Design
2 Hochschule für Technik und Wirtschaft
TAKTZEIT: 20 MINUTEN

Rathenaustraße/HTW
Größen, Labels und Stoffe
Was Sie schon immer über Bekleidung wissen wollten – der Studiengang Bekleidungstechnik/Konfektion präsentiert, informiert und demonstriert.

Demonstration, Infostand: Gebäude A, Foyer
HTW Alumni-SALE
Exklusiv für die Lange Nacht haben acht renommierte Modeschöpfer – allesamt Absolventen des Studiengangs Modedesign der HTW Berlin – Teile aus ihren Kollektionen ausgewählt und bieten diese bei einem Alumni-Sale an. Probieren Sie in Ruhe an und finden Sie etwas ganz Besonderes.

Ausstellung: Halle B 1
Grenzüberschreitung
Jeden Tag überwinden wir Grenzen im Umgang mit Informationen und im Gebrauch von Produkten: Flaschen, die sich nicht öffnen lassen, Geräte, die wir nicht verstehen, und Informationssysteme, die uns das gesuchte Ziel verwehren. Das muss nicht so sein!

Ausstellung, Experiment: Halle B 2

Luxemburger Straße
Studiengang Druck- und Medientechnik
Historisches Drucken
Mit Bleilettern und dem "Klingeltiegel" können Sie die Gutenbergsche Buchdruckkunst selbst erproben und das Ergebnis mitnehmen. Studierende der Druck- und Medientechnik unterstützen Sie beim Setzen und Drucken Ihres individuellen Lesezeichens. Gern erläutern sie auch, wie der Studiengang heute für aktuelle Anforderungen qualifziert.

Infostand, Mitmachexperiment: 1. OG links, ab 10 Jahren

Am Kupfergraben
Übergang zur Route 9 (Mitte)
Humboldt-Innovation/Forschungsabteilung-Gründerberatung
Dein Startup mit der Humboldt-Universität
Startups der HU Berlin stellen zukunftsweisende und innovative Produkte und Dienstleistungen vor, wie z. B. Luudoo.de, das personalisierte Gesellschaftsspiele entwickelt. Simulieren Sie aus hochgeladenen Fotos naturgetreue 3-D-Spielfiguren! Das Humboldt-Innovation Spin-Off Management ist Ansprechpartner für Unternehmensgründungen, Auftragsforschung, wissenschaftliche Dienstleistungen sowie Wissenschaftsmarketing und Merchandising sowie für Förderprogramme, Finanzierung von Start-ups und Gründerräume in Berlin.

Infostand, Mitmachexperiment: Ostflügel, 1. OG, Foyer
Institut für Kulturwissenschaft der HUSophienstraße 22 a, 10178 Berlin
Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor
Forschen, Entdecken und Gestalten: die Modellwerkstatt des interdisziplinären Labors
Mit 3-D-Drucker, Lasercutter, CNC-Fräse und Styrocutter können Erkenntnis- und Entwurfsprozesse nachvollzogen und Modelle gebaut werden. Werken Sie zusammen mit Geistes-, Natur- und Technikwissenschaftlern, Designern und Architekten!

Demonstration, Mitmachexperiment:
ab 18.00 Uhr, 2. Hof, 2. OG
Die Basisprojekte des Interdisziplinären Labors stellen sich vor
Wir suchen Lösungen für Probleme und Fragestellungen, die eine Wissenschaftsdisziplin allein nicht lösen kann. Die Basisprojekte stellen sich in Workshops und Mitmach-Experimenten vor. Wie werden Labore gestaltet? Wozu lesen Materialforscher alte Expeditionsbücher? Wie werden neue Piktogramme entwickelt? Was unterscheidet einen Krebs von einer Krabbe?

Demonstration, Mitmachexperiment:
ab 18.00 Uhr, 2. Hof, 2. OG
»Labor des Labors«: Reale und virtuelle Forschungsarchitektur entdecken
Die gemeinsame Forschung unterschiedlicher Wissenschafler wird im »Labor des Labors« beobachtet. Navigieren Sie real und virtuell durch das interdisziplinäre Labor! Erproben Sie empirische Methoden der Psychologie, Soziologie und Ethnologie und die Nutzeranalyse der Interaktionsdesigner.

Demonstration, Vortrag:
ab 18.00 Uhr, 2. Hof, 2. OG

Gartenplatz

Haus der Bionik der TUBAckerstraße 71-76, 13355 Berlin
Institut für Verfahrenstechnik
EvoLogics
Die TU-Ausgründung präsentiert den Fischflossen-Greifer (Finray-Effekt), das Pinguin-Tiefseefahrzeug, das Delfin-Modem, den Bionik-Windrotor und den Bionik-Lüfter.

Demonstration, Experiment: Große Versuchshalle

HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und WirtschaftAckerstr. 76, 13355 Berlin, Aufgang A, 2./3. OG
Inside TV-Programming
Wie Programmplaner unsere Sehgewohnheiten beeinflussen. Warum traf Pro7 die Entscheidung, "Two and a Half Men" dienstags um 20.15 Uhr auszustrahlen? Diese und ähnliche Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung zur Programmplanung von TV-Sendern. Prof. Dr. Wolfgang Kothen, Standortleiter HMKW Köln Forschung und Lehre in: Medienwirtschaft und -management, Redaktionsmanagement, Journalistik und Publizistik sowie Marken- und Unternehmenskommunikation.

Vortrag:
16.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Sichtbarkeit um jeden Preis?
Über ästhetische Implikationen und semiotische Strategien der Aufmerksamkeitsproduktion unter dem Eindruck visueller Reizüberflutung. Der Vortrag bezieht sich auf einen erschienen Artikel im Juni-Heft http://www.brinkmagazin.de. Prof. Steffen Leuschner

Vortrag:
17.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Vom Korkenzieher bis zum Smartphone: psychologische Kriterien guter Produktgestaltung
Welche Rolle spielt die Psychologie bei ergonomischen Analysen während des Produktentwicklungsprozesses und bei der Evaluation fertiger Produkte. Prof. Dr. Eva-Maria Skottke und Prof. Dr. Martin Beckenkamp, Medien- und Wirtschaftspsychologie HMKW

Mitmachexperiment, Vortrag:
17.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
"Icons und Logodesign" – Farbe und Form in der Gestaltung
Der Visual Conspicuity Index Test zeigt auf verblüffende Art und Weise, welche Zeichen und Icons sich maßgeblich von der visuellen Einheit abheben. Warum sind die Logos von Industriebetrieben mehrheitlich blau und ist Strom wirklich gelb? Es gibt keine Institutionen, kein Unternehmen, keine Marke und kein Individuum, das nicht über Farbe zu identifizieren wäre. Farbe gehört zur Identität wie der Geruch zum Essen. Warum das so ist und welche Rolle Farbe und Form in der Gestaltung spielen, möchten wir Ihnen gerne näher bringen. Prof. Markus Schröppel, Grafikdesign und Visuelle Kommunikation HMKW

Vortrag:
22.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Fotografische Kreativwerkstatt
für Interessierte, Profis und Studierende.

Workshop:
16.30-23.30 Uhr
Schöpferisches Denken
Besitzen Sie genügend Kreativität, um in den sogenannten Kreativberufen zu bestehen? Testen Sie Ihre Fähigkeiten in einem Kreativitätstest! Prof. Markus Schröppel

Mitmachexperiment:
19.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Lange Nacht – Kurze Texte
Wie perfekte Nachrichten entstehen. Prof. Dr. Cornelia Alban, Journalismus und Unternehmenskommunikation HMKW Prof. Dr. Sebastian Köhler, Journalismus und Unternehmenskommunikation HMKW

Workshop:
19.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Berlin Startup – 5 einfache Schritte zum Geschäftsmodell
Gemeinsam entwickeln wir spielerisch und interaktiv in 5 einfachen Schritten ein Geschäftsmodell. Interaktive Übung, Spiel. Prof. Dr. Henning Breuer, HMKW

Mitmachexperiment, Spiel:
20.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Medienlounge
Treffpunkt für alle Gäste mit Getränken, Imbiss und Live-Musik.

Live-Musik

Am Kupfergraben
Humboldt-Innovation/Forschungsabteilung-Gründerberatung
Dein Startup mit der Humboldt-Universität
Startups der HU Berlin stellen zukunftsweisende und innovative Produkte und Dienstleistungen vor, wie z. B. Luudoo.de, das personalisierte Gesellschaftsspiele entwickelt. Simulieren Sie aus hochgeladenen Fotos naturgetreue 3-D-Spielfiguren! Das Humboldt-Innovation Spin-Off Management ist Ansprechpartner für Unternehmensgründungen, Auftragsforschung, wissenschaftliche Dienstleistungen sowie Wissenschaftsmarketing und Merchandising sowie für Förderprogramme, Finanzierung von Start-ups und Gründerräume in Berlin.

Infostand, Mitmachexperiment: Ostflügel, 1. OG, Foyer
Institut für Kulturwissenschaft der HUSophienstraße 22 a, 10178 Berlin
Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor
Forschen, Entdecken und Gestalten: die Modellwerkstatt des interdisziplinären Labors
Mit 3-D-Drucker, Lasercutter, CNC-Fräse und Styrocutter können Erkenntnis- und Entwurfsprozesse nachvollzogen und Modelle gebaut werden. Werken Sie zusammen mit Geistes-, Natur- und Technikwissenschaftlern, Designern und Architekten!

Demonstration, Mitmachexperiment:
ab 18.00 Uhr, 2. Hof, 2. OG
Die Basisprojekte des Interdisziplinären Labors stellen sich vor
Wir suchen Lösungen für Probleme und Fragestellungen, die eine Wissenschaftsdisziplin allein nicht lösen kann. Die Basisprojekte stellen sich in Workshops und Mitmach-Experimenten vor. Wie werden Labore gestaltet? Wozu lesen Materialforscher alte Expeditionsbücher? Wie werden neue Piktogramme entwickelt? Was unterscheidet einen Krebs von einer Krabbe?

Demonstration, Mitmachexperiment:
ab 18.00 Uhr, 2. Hof, 2. OG
»Labor des Labors«: Reale und virtuelle Forschungsarchitektur entdecken
Die gemeinsame Forschung unterschiedlicher Wissenschafler wird im »Labor des Labors« beobachtet. Navigieren Sie real und virtuell durch das interdisziplinäre Labor! Erproben Sie empirische Methoden der Psychologie, Soziologie und Ethnologie und die Nutzeranalyse der Interaktionsdesigner.

Demonstration, Vortrag:
ab 18.00 Uhr, 2. Hof, 2. OG

Markgrafenstraße

Max Planck Science Gallery im WissenschaftsForumMarkgrafenstr. 37, 10117 Berlin
Zukunft Gehirn
Das Gehirn, ein in seiner Komplexität einzigartiges Organ, stellt Wissenschaftlern viele ungelöste Rätsel: Wie ist es möglich, dass wir uns erinnern oder etwas vergessen? Warum fühlen wir Freude oder Schmerz? Was passiert, wenn Prozesse im Gehirn nicht mehr ordnungsgemäß ablaufen? Die Ausstellung zeigt das breite Spektrum der Hirn- und Kognitionsforschung in der Max-Planck-Gesellschaft, von den Bausteinen des Gehirns über das Verständnis neuronaler Prozesse bis zu möglichen technischen Anwendungen. Ein wichtiger Aspekt ist das Verständnis neuropsychiatrischer und neurodegenerativer Krankheiten und damit möglicher neuer Therapieansätze.

Ausstellung, Installation:
ab 17.00 Uhr

Straße des 17. Juni 135
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Reale Kunst, digitale Kunst, virtuelle Kunst
Mit dem Ausstellungsportal des TU-Start-ups Kunstmatrix können Sie Lichtenstein oder Warhol auch vor dem heimischen PC genießen. Keine Zeit für Paris? Bewundern Sie doch Chagall, nicht im Musée du Luxembourg, sondern virtuell im Lichthof der TU Berlin. Hartwig Bentele, Christoph Lauterbach

Demonstration, Vortrag:
21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Lichthof

U Ernst-Reuter-Platz
U2
Telekom Innovation Laboratories (T-Labs)/Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik
Blended Prototyping
Auf einem speziellen Projektionstisch erzeugen Sie aus Handzeichnungen Android Apps, die Sie auf Ihr eigenes Handy laden und ausführen können. Diese Apps liefern als Prototyp wertvolle Informationen zum Nutzungsverhalten. Eine Präsentation von Rethinking Prototyping, einem Projekt der Hybrid Plattform, gefördert durch die Einstein Stiftung Berlin.

Installation, Mitmachexperiment: 3. OG, Flur
Readymade – das persönliche Produkt
Versuchen Sie sich an der Individualisierung eines Massenproduktes: Sie erstellen am Computer eine personalisierte Gravur für die Oberfläche eines Standard-Tisches aus einem Möbelhaus. Eine Versuchsanordnung im Rahmen von Rethinking Prototyping, einem Projekt der Hybrid Plattform, gefördert durch die Einstein Stiftung Berlin.

Ausstellung, Mitmachexperiment: 3. OG, Flur
Virtuelle Produkte, virtuelle Services
Wir demonstrieren, wie in der virtuellen Produktentstehung Prototypen und virtuelle Realität so kombiniert werden, dass die Interaktion mit Produkten und Dienstleistungen möglich wird. Im Rahmen von Rethinking Prototyping, einem Projekt der Hybrid Plattform, gefördert durch die Einstein Stiftung Berlin.

Infostand: 3. OG, Flur

Franklinstraße
AMD Akademie Mode & Design, Studienzentrum BerlinGebauer Hof I (Toreinfahrt), Haus 90, Franklinstr. 10, 10587 Berlin
"Language of Colours and Pictures" – die Sprache der Farben und Bilder
Die AMD lädt Sie ein zu einem vielseitigen Programm rund um die Sprache der Farben und Bilder.
Vorträge zu Design und visueller Kommunikation
Vorträge
Mode- und Designmanagement
Von Teufelsfenstern und Hammelkeulenärmeln Teufelsfenster, Hörnerhaube, Heerpauke oder Hammelkeulenärmel und Vatermörder – extreme Mode-Erscheinungen der verschiedenen Jahrhunderte werden in Kurzporträts vorgestellt. Was verbirgt sich hinter den Begriffen, wer hat die Dinge getragen, wie wurde die Mode von Zeitgenossen aufgenommen, wurden die Erscheinungen im Modedesign des 20. und 21. Jahrhunderts wieder aufgenommen? Dr. Ulrike Wegener und Studierende Mode- und Designmanagement (B.A.), 1. Sem.
17.15 Uhr, Dauer: 60 Min., 1. OG, Raum 4. DIESER PROGRAMMPUNKT WURDE NACH REDAKTIONSSCHLUSS DES PROGRAMMHEFTES ERGÄNZT.
Modejournalismus/Medienkommunikation
Kreative Stimmen - sozialkritische Visionen Modefotografie kann polarisieren. Heute produzieren die Macher von Modestrecken nicht nur ästhetische Bilder, sondern nutzen ihr Medium, um sich mit sozialkritischen Themen auseinanderzusetzen. Dabei rückt die Produktplatzierung in den Hintergrund und den Bildern wird eine Bedeutungsebene zugefügt. Im Zuge dieses Vortrags wird das Thema "Obdachlosigkeit" in einem modischen Kontext betrachtet. Anhand aktueller Beispiele wird der Umgang mit der Thematik dargestellt und kritisch beleuchtet. Leonie Volk, Studierende Modejournalismus/Medienkommunikation , 4. Sem.
17.15 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 5. DIESER PROGRAMMPUNKT WURDE NACH REDAKTIONSSCHLUSS DES PROGRAMMHEFTES ERGÄNZT.
Vom Königsblau zum Blaustrumpf - die Bedeutung von Farbe in der Kleidung Warum galt blau als Königsfarbe? Wieso wurde eine Frau abwertend als Blaustrumpf bezeichnet? Nicht nur ästhetische Gesichtspunkte bestimmten und bestimmen die Farbwahl in der Kleidung. Farben geben Auskunft über den gesellschaftlichen Stand, die berufliche Zuordnung, die geistige Haltung oder auch das Geschlecht. War hellblau immer schon die Farbe des männlichen Säuglings? Der wandelnden Bedeutung von Farbgebrauch in der Kleidung im Laufe der Geschichte soll nachgegangen werden. Dr. Ulrike Wegener
18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 4. DIESER PROGRAMMPUNKT WURDE NACH REDAKTIONSSCHLUSS DES PROGRAMMHEFTES ERGÄNZT.
Modefotografie und ihr Einfluss in der Werbung Längst geht es der Modeindustrie mit ihren Kampagnen nicht mehr allein darum, ihre Produkte und Kleider klassisch in einer Modefotografie zu präsentieren. Heutzutage versucht man den Verbraucher mit Modekampagnen auch zu schockieren, zu überraschen und ihn emotional zu treffen. Anhand aktueller und auch älterer Beispiele, die noch aus den Anfängen der Modefotografie entnommen sind, zeigen und analysieren wir diesen immer wiederkehrenden Trend der Manipulation. Boris Kralj
18.45 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 5. DIESER PROGRAMMPUNKT WURDE NACH REDAKTIONSSCHLUSS DES PROGRAMMHEFTES ERGÄNZT.
Helden von nebenan – Bildstrategien zeitgenössischer Werbung In Magazinen, beim Fernsehen und im Internet treffen wir sie täglich: die Helden unserer Tage, die uns Zahnpflege ebenso leicht machen wie Autofahren und Einrichten. Diese Stellvertreterfiguren können uns so treu begleiten, weil kollektiv eingeübte Gewohnheiten im Umgang mit Bildern hinter ihnen stehen, die uns die Identifikation leicht machen. Überhaupt können Bilder sehr viel – und wir können sie sehr schnell aufnehmen. Ein Vortrag über bildwissenschaftliche Methoden und die Schwierigkeiten systematischer Erforschung von Werbung mit Bildern. Dr. phil. Elke Katharina Wittich
19.30 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 4. DIESER PROGRAMMPUNKT WURDE NACH REDAKTIONSSCHLUSS DES PROGRAMMHEFTES ERGÄNZT.
Kreative Berufe mit Zukunft Welche kreativen Berufe gibt es? Wie sehen die Erfolgsaussichten aus? Welche Voraussetzung sollten junge Menschen für ein Studium und das Arbeiten im kreativen Sektor mitbringen? Wie sieht das Bildungsangebot der AMD aus?Informationsveranstaltung für alle Studien-Interessierte. Studiendekane/Studienleitung der AMD Berlin
20.15, Dauer: 60 Min., 1. OG, Raum 5. DIESER PROGRAMMPUNKT WURDE NACH REDAKTIONSSCHLUSS DES PROGRAMMHEFTES ERGÄNZT.
Kraft und Einfluss der Bilder in der Visuellen Kommunikation Für die Visuelle Kommunikation sind Bilder von hoher Bedeutung, da sie dem Betrachter eine Botschaft übermitteln, die in den meisten Fällen ohne Text auskommen muss. Doch an wen richten sie sich, wie werden sie verstanden und wer ist für ihre Programme zuständig? Im Vortrag sollen visuelle Strategien aus der Geschichte und Gegenwart vorgestellt werden. Prof. Dr. Philipp Zitzlsperger
21.15 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 4. DIESER PROGRAMMPUNKT WURDE NACH REDAKTIONSSCHLUSS DES PROGRAMMHEFTES ERGÄNZT.
Textile Färbeprozesse Seit Jahrtausenden werden textile Stoffe gefärbt, dabei hat sich der grundlegende Prozess nicht geändert. Farbstoffe werden mit unterschiedlichen Techniken in die Fasern hinein- oder auf die Fasern aufgebracht, einige dieser Techniken werden im Vortrag an praktischen Beispielen dargestellt. Interessant ist aber auch die Frage: Wie haben sich die Rahmenbedingungen der Färbeprozesse von der Vergangenheit bis heute geändert und wo wird die Reise hingehen? Dipl.-Ing. (FH) Elisabeth Busse
21.45 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 5. DIESER PROGRAMMPUNKT WURDE NACH REDAKTIONSSCHLUSS DES PROGRAMMHEFTES ERGÄNZT.
paint, color, icon: Die Wirklichkeit der Farben Farben sind ein hybrides Phänomen, das durch die Interaktion verschiedener Wirklichkeitsbereiche (Materie, Leben, Seele und Geist) entsteht. Farben (paint) sind Qualitäten der objektiven Realität, die im neuronalen System codiert werden, das unserer Farbwahrnehmung (color) als Basis dient. Die emotionale und kognitive Verarbeitung der wahrgenommenen Farben vollzieht sich im Lichte ihrer gesellschaftlichen Bedeutung als Zeichen oder Symbole (icon). Farben sind vielfach "gebrochene” Elemente des semantischen Systems der Gesellschaft; im vormodernen - hermetischen - Denken sind sie auch ein Medium der direkten Beeinflussung der uns umgebenden Wirklichkeit(en). Prof. Dr. Michael Schlese
22.30 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 4. DIESER PROGRAMMPUNKT WURDE NACH REDAKTIONSSCHLUSS DES PROGRAMMHEFTES ERGÄNZT.
Die Macht des Porträts Gesellschaftliche Eliten haben sich zuerst der Porträtkunst bedient, um ihre gesellschaftliche Rolle und ihren Geltungsanspruch im politischen Gefüge sichtbar zu machen. Seit der Renaissance wurden für Männer wie Frauen verschiedene Strategien der visuellen Kommunikation über das Porträt entwickelt. Der facettenreichen Rolle des Porträts in der Vergangenheit will der Vortrag auf den Grund gehen, um damit die Gegenwart verständlich zu machen. Prof. Dr. Philipp Zitzlsperger
23.15 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 5. DIESER PROGRAMMPUNKT WURDE NACH REDAKTIONSSCHLUSS DES PROGRAMMHEFTES ERGÄNZT.
"Irrtum"
Diverse Kreativkonzepte und künstlerische Arbeiten aus dem Fach Entwurfsmethodik: Frau-Mann-Frau-Thematik, Film und bewegte Bilder zu Erfahrungen und Lehre der Studierenden, Präsentation von Absolventen, Alltagsmüll als Kleidung. Dr. Katja Puteanus-Birkenbach und Studierende Mode- und Designmanagement (B.A.), 2. Sem.

Demonstration: 1. OG, Raum 3. DIESER PROGRAMMPUNKT WURDE NACH REDAKTIONSSCHLUSS DES PROGRAMMHEFTES ERGÄNZT.
"White Widow"
Religiöse Farbsymbolik und Trauerriten, eine Auseinandersetzung mit Witwenkleidung. Clara Damaschke, Bachelor of Arts (B.A.) Arbeit

Demonstration: Atelier. DIESER PROGRAMMPUNKT WURDE NACH REDAKTIONSSCHLUSS DES PROGRAMMHEFTES ERGÄNZT.
Die Entstehung einer Fotostrecke in einem Lifestyle-Magazin
Styling und Photo-Shooting mit Model & Fotograf unter Anleitung und Erklärung von Studierenden Modejournalismus/Medienkommunikation, 4. Sem.

Workshop:
16.30-22.00 Uhr, Atelier. DIESER PROGRAMMPUNKT WURDE NACH REDAKTIONSSCHLUSS DES PROGRAMMHEFTES ERGÄNZT.
Bilder auf der Haut!
Erstellung von individuellen Tattoos (Schablonen) und Umsetzung mit Hilfe der Airbrush-Technik (abwaschbar!) unter Anleitung von Jacqueline Ostermann und Creative Beauty Company

Workshop:
16.30-22.00 Uhr, Atelier. DIESER PROGRAMMPUNKT WURDE NACH REDAKTIONSSCHLUSS DES PROGRAMMHEFTES ERGÄNZT.
Mappenberatung
Für alle, die sich für ein Mode Design-Studium interessieren. Tipps für die Gestaltung von Bewerbungen und Bewertung von bereits erstellten Mappen. Prof. Dipl.-Des. Antje Drinkuth

Infostand: Atelier. DIESER PROGRAMMPUNKT WURDE NACH REDAKTIONSSCHLUSS DES PROGRAMMHEFTES ERGÄNZT.

Bismarckstraße
FOM/GoBS/VWA
Spardosen und Buttons basteln
Bastelt Euch Eure erste eigene Spardose oder gestaltet kreative Buttons! FOM-Team

Spiel, Workshop:
17.30-22.00 Uhr, 4. OG, Raum 4.05

S Schöneberg
S1, S41, S42, S45, S46, S47
Ich ersetze ein Auto – Elektro-Lastenräder für Urban-e Räume
250 km Reichweite, 100 kg Last – Elektro-Lastenfahrräder können viele Autofahrten ersetzen und fahren durch elektrische Pedalunterstützung (solarbetrieben) ohne Anstrengung. Wir zeigen in der Werkstatt von Urban-e den Bau dieser innovativen Fahrräder und lassen Sie gerne eine Runde drehen. Frank Müller

Demonstration, Mitmachexperiment: Urban-e Werkstatt/Außenbereich