Dahlem GRÜN - Lange Nacht der Wissenschaften 10. Mai 2014

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16   Dahlem/Steglitz
TAKTZEIT: 15 MINUTEN

Auf Route 16 verkehren BVG-Busse als Verbindung zwischen dem S+U-Bahnhof Rathaus Steglitz und dem Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der FU Berlin. Dort starten vier weitere Buslinien (17 GRÜN, 18 BLAU, 19 PINK und 20 ORANGE), die sämtliche Wissenschaftseinrichtungen im Südwesten Berlins direkt anfahren.

Zum BVG Plan
S+U Rathaus Steglitz
S1, U9
Schmidt-Ott-Straße
Buslinien 18 Dahlem BLAU
Königin-Luise-Platz/Botanischer Garten
Buslinien 18 Dahlem BLAU und 19 Dahlem PINK
Zum BVG Plan
U Dahlem-Dorf
U3, Buslinie 19 Dahlem PINK
Habelschwerdter Allee/Hittorfstraße
Buslinien 17 GRÜN, 18 BLAU, 19 PINK, 20 ORANGE
Map
Institut für Romanische Philologie der FU
Thielallee 50, 14195 Berlin
Institut für Romanische Philologie der FU
Was machen Sprachwissenschaftler im Labor?
Im Audiolabor zeigen wir, wie Sprachlaute sichtbar werden und wie der Computer Sprache verändern kann. Und wir verraten Tricks, wie man Sprecher dazu bringt, sich ganz normal zu verhalten – und dennoch genau das zu sagen, was der Wissenschaftler hören will.  Mitmachexperiment: 17.45, 19.45, 21.45 Uhr, Dauer: 30 Min., Labor im Keller
Map
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortGebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Habelschwerdter Allee 45 (Zugang Fabeckstraße 25), 14195 Berlin
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU
Wir stellen uns vor
Unser Fachbereich ist mit seinen Abteilungen Gesundheitspsychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie, Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie, Hochschulambulanz, Center for Applied Neuroscience, der Erziehungswissenschaftlichen Zukunftsforschung, der Grundschulpädagogik (inkl. Deutsch, Mathematik, FU.MINT-Lehrerbildung) vertreten. 
Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie der FU
Gehirn-Parcours
Wie schätze ich meine geistige Leistungsfähigkeit ein? Und wie gut ist sie tatsächlich? Wir zeigen Ihnen, wie es um Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Gedächtnis bestellt ist. Lassen Sie sich überraschen, wie gut Ihr Gehirn noch funktioniert.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-23.00 Uhr, Dauer: 40 Min., Raum JK 25/130 und K 25/11
Gesundheitspsychologie der FU
Bewegter Alltag: Paare kommen in Schwung!
Bereits mit kleinen Entscheidungen, wie z.B. die Treppe statt der Rolltreppe zu nehmen, können wir unsere alltägliche Bewegung steigern und so viel für unsere Gesundheit tun. Wir informieren Sie über ein aktuelles Forschungsprojekt, in dem es um die Förderung der täglichen Bewegung bei Paaren geht.  Infostand: 17.00-22.00 Uhr, Dauer: 10 Min., JK 30/150 (Nische), ab 18 Jahren
Hochschulambulanz für Psychotherapie, Diagnostik, Gesundheitsförderung der FU
Vom Wachsen und Werden: Seelische Gesundheit fördern
Was zeichnet Menschen aus, die widerstandsfähig gegenüber Belastungen sind? Und welche Wege können Menschen helfen, selbst widerstandsfähiger zu werden? Wir geben Ihnen die Antworten – darüberhinaus können Sie aktiv an einer Studie zur seelischen Gesundheit teilnehmen. Seelische Gesundheit, positive Psychologie, Zufriedenheit und Glück sind Begriffe, die aktuell in der Psychologie diskutiert werden.  Mitmachexperiment: 18.30-23.00 Uhr, Raum K 24/11
Zentrale Ideen und Konzepte zur Förderung der seelischen Gesundheit   Vortrag: 19.00-21.00 Uhr, stündlich, Dauer: 20 Min., Raum K 24/11
Klinische Psychologie und Psychotherapie der FU
Die Katastrophe im Kopf: Macht Denken depressiv?
Gedanken bestimmen unser Verhalten, unsere Gefühle und auch unsere psychische Gesundheit. Wir erläutern den Einfluss des Denkens auf depressive Symptome. Stellen Sie Ihr eigenes Denken auf die Probe!  Mitmachexperiment, Vortrag: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum KL 32/102
Depressionsfreie Gedanken – "Denk-Abwärtsspiralen"   Vortrag: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum KL 32/102
Center for Applied Neuroscience
Wohin das Auge blickt...
Ich sehe, was du siehst? Im Sehlabor können Sie Ihren Augen beim "Schauen" zuschauen. Wir beantworten Ihre Fragen, z. B. warum sich Lesestörungen mittels moderner Blickbewegungsmessung leichter erkennen lassen.  Demonstration, Experiment: Raum JK 25/130 (Sehlabor), Raum JK 25/132 (Auswertung)
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Grundschulpädagogik/Lernbereich Sachunterricht
FU.MINT-Lehrerbildung neu denken: Lehrerbildungsinitiative
Lehramtsstudierende (Grundschulpädadogik/Sachunterricht) profitieren von der reformierten Studieneingangsphase, integrierten Schülerlaboren und dem neuen Fach "Integrierte Naturwissenschaften" für die Grundschule. Die Deutsche Telekom Stiftung unterstützt das Projekt.  Demonstration, Mitmachexperiment: Raum KL 23/121a, 123, 125
SuNawi trifft Schule – Das Schulkooperationsprojekt des Arbeitsbereichs Sachunterricht Das Projekt SuNawi wird anhand einiger Beispiele aus aktuellen Kooperationsprojekten an Schulen vorgestellt.  Demonstration: Raum KL 23/121a und KL 23/125
Erfinden, Bauen und Gestalten – Technik und Textiles für Grundschulkinder und interessierte Lehrkräfte Interessante Mitmach-Angebote: Entdeckt selbst etwas, erforscht, baut und konstruiert mit Studierenden des Sachunterrichts!  Mitmachexperiment: 17.00-21.30 Uhr, Raum KL 23/123 (SuNawi Lernwerkstatt)
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Grundschulpädagogik/Lernbereich Mathematik
Programm für Kinder
Mathe mal anders: Rechnen lernen ist nicht schwer
Spiele, Rätsel und Zaubertricks: Rechnen lernen, entdecken und hinterfragen. Unterhaltsame und spannende Beispiele aus der (Grundschul)-Mathematik. Lernspiele für Kinder, denen das Rechnen lernen schwer fällt.  Demonstration, Spiel: 17.00-20.00 Uhr, Raum KL 23/11, ab 6 Jahren
Rechnen lernen, wie geht das?   Vortrag: 17.00-20.00 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min., Raum KL 23/11
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Grundschulpädagogik/Lernbereich Deutsch
Programm für Kinder
Grüffelo und Co. – Bilderbuchgeschichten
Eltern fragen sich oft: Welche (Bilder-)Bücher sind pädagogisch wertvoll? Wie motiviere ich mein Kind zum Lesen? Wie erzählt man eine Bilderbuchgeschichte? Wir zeigen konkrete Möglichkeiten "intermedialer Leseförderung" in Familie und Schule.  Demonstration, Vortrag: 17.00-20.00 Uhr, Raum KL 23/140
Interaktives Bilderbuchkino Spannende Vorlese- und Erzählsituationen in unserer Leseecke. Die phantasievollen Gedanken unserer kleinen Gäste halten wir mit selbst gestalteten und gebastelten Bilderbüchern fest. Mehrsprachiges Angebot.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-20.00 Uhr, Raum KL 23/140
Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA)
INA – Über Grenzen hinweg interkulturell handeln, forschen und entwickeln
Wir stellen die Arbeit der INA-Institute vor. Bitte informieren Sie sich zum ausführlichen Programm. Die Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH vereint 21 Institute. Sie führt Entwicklungs-, Praxis-, Forschungsprojekte, Fort- und Weiterbildungen durch und arbeitet an der Entwicklung eines interdisziplinären Diskurses zwischen Pädagogik, Psychologie und Ökonomie.  Ausstellung, Demonstration: Raum JK 28/130 und JK 28/130 (Nische)
Friedrich-Meinecke-Institut der FU/Studiengang Public History
Gesichter der Macht. Historische Persönlichkeiten im Film
Kleopatra, Oskar Schindler, Marie Antoinette – die Liste der historischen Persönlichkeiten, die durch Spielfilmproduktionen zu (neuer) Berühmtheit gelangten, ist lang. Sie stehen am Schnittpunkt zwischen Story und History. Welchen Einfluss hat dabei der Film auf das Bild der historischen Figur? Der Studiengang Public History geht in seiner Ausstellung dieser Frage an ausgewählten Beispielen nach.  Ausstellung: KL 29/101 (Foyer der Hörsäle)
Universitätsarchiv der FU
"Kleines Rebellarium" – Aus den Schätzen des APO-Archivs
Studentenbewegung der 1960er Jahre: Begleiten Sie uns in die Zeit von SDS und Kommune I, von politischen Diskussionen, Demonstrationen und Straßenschlachten. Detlef Berentzen, Journalist und Siegward Lönnendonker (Zeitzeuge und Gründer des APO-Archivs).  Demonstration: 18.30-19.30 Uhr, Raum JK 26/140 (max. 50 Personen)
Institut für Judaistik der FU
Jubiläum: 50 Jahre Judaistik
Sie erfahren vieles über die Geschichte, Studieninhalte und Forschung unseres Instituts. Dazu gibt es eine Schreibschule.  Infostand, Workshop: 17.00-23.00 Uhr, Raum JK 31/102 und JK 31/152 (Nische)
Keren’s Jewish Kitchen
lockt mit Speisen und Getränken und vielen Informationen rund um die koschere Küche.  Demonstration: 17.00-23.00 Uhr, Raum JK 31/152 (Nische)
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Geschichten unter dem Baldachin
Hier erzählen wir Euch spannende, wundersame und unglaubliche Geschichten aus der Hebräischen Bibel. Einige davon spielen wir mit Euch nach oder bringen sie mit Farben aufs Papier.  Demonstration, Lesung: 17.00-21.00 Uhr stündlich, Raum JK 31/102 (vor Café)
Hebräisch für Anfänger
Lassen Sie sich in die Geheimnisse der hebräischen Sprache einweihen! Sie werden mit dem Alphabet und einigen grammatikalischen Besonderheiten dieser Sprache vertraut gemacht.  Workshop: 17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Was Sie schon immer über Judaistik wissen wollten
Erfahrungsberichte unserer Studierenden.  Infostand: 17.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Offenes Seminar: Alles koscher?
Wir erläutern an ausgesuchten Beispielen Hintergründe, Funktion und Interpretationen jüdischer Reinheitsvorschriften.  Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Die emotionale und soziale Dimension der jüdischen Mystik
Religion ist nicht einfach nur Glaube, sondern wird auch von vielfältigen Emotionen und dem Streben nach Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft geprägt. Mit Beispielen aus der sabbatianischen und chassidischen Bewegung diskutieren wir die Frage nach der emotionalen Dimension der jüdischen Mystik.  Demonstration, Infostand: 18.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Spurensuche: Die "Erfurter Handschriften-Sammlung" als kulturhistorisches Zeugnis jüdischen Lebens im Mittelalter
Die wertvollen mittelalterlichen Handschriften gehören zu einer der spektakulärsten Sammlungen der Staatsbibliothek zu Berlin. Anhand vieler Bilder wird ihre wechselvolle Geschichte durch die Bibliotheken, die Handschriften selbst und das Forschungspotential der Sammlung vorgestellt. Was sagen die Handschriften über das jüdische Leben in Erfurt tatsächlich aus?  Infostand: 19.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Dov der Schreiber – ein Filmportrait von Annett Martini
Dov, ein Jerusalemer Sofer, gewährt faszinierende Einblicke in seine streng reglementierte Welt als Toraschreiber und lässt sich beim rituellen Schreiben beobachten. Anschließend Diskussion der Dokumentation.  Film: 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum JK 31/102
50 Jahre Judaistik: Von der Wissenschaft des Judentums
Die Wurzeln dessen, was man heute Judaistik oder Jüdische Studien nennt, reichen bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück, als sich die "Wissenschaft des Judentums" um jüdische Gelehrte wie Leopold Zunz, Moritz Steinschneider oder Heinrich Graetz herausbildete. Informatives und Wissenswertes zur Entwicklung dieser Wissenschaft zur heutigen Universitätsdisziplin.  Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Die Frau im Judentum
Welche Rolle spielt die Frau in der jüdischen Religion? Wie veränderte sich ihre Position im Laufe der jüdischen Geschichte? Welche Erzählungen aus der Bibel und der rabbinischen Literatur geben uns ein Bild von ihrer Stellung in der Gesellschaft? Und wie sieht sie sich selbst? Diese und viele andere Fragen können hier diskutiert werden.  Demonstration, Infostand: 21.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Es wird ein großer Stern in meinen Schoß fallen
Tauchen Sie in die Welten großer jüdischer Poeten wie Else Lasker-Schüler, Mascha Kaleko oder Erich Fried. Der Schauspieler Manfred Eisner liest für Sie eine Auswahl ihrer schönen, sehnsuchtsvollen, traurigen und manchmal auch explizit jüdischen Gedichte.  Lesung: 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum JK 31/102
Lessing und das Judentum oder wie Nathan der Weise ins Kino kam
G.E. Lessing ist mit seinem Spätwerk "Nathan der Weise" uneingeschränkt für Toleranz und gegenseitige Anerkennung von Judentum, Christentum und Islam eingetreten. Der jüdische Regisseur Manfred Noa kämpfte mit dem damals ganz neuen Medium des Films gegen den immer virulenter werdenden Antisemitismus an. Der 1922 produzierte Film "Nathan der Weise" sollte jedoch sogleich die Kritik und Polemik der antisemitischen Kreise auf sich ziehen, die teilweise zu einem Aufführungsverbot führten und den Film alsbald in Vergessenheit geraten ließen. Erst vor wenigen Jahren ist dieser Film in Moskau wiederentdeckt und restauriert worden. Es werden Auszüge daraus gezeigt.  Film: 22.45 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum JK 31/102
Institut für Religionswissenschaft der FU
Programm für Kinder
Zeus, Athene, Herakles & Co.
Über griechische Götter- und Heldensagen. Eine spielerische Begegnung mit dem Olymp, veranstaltet vom Institut für Religionswissenschaft.  Demonstration, Spiel: 17.00-18.20 Uhr, alle 20 Min., Raum K 24/10
Spurensuche: Von der Antike bis zur Gegenwart
Anhand von Texten, Bildern, Videos, Installationen und Handschriften wird mittels Einführungen, Kurzvorträgen und Gesprächen ein Überblick über das breite inhaltliche Spektrum des Faches gegeben; dazu ein kleiner Imbiss.  Demonstration, Installation: Raum K24/10. Mehr Infos unter: http://www.geschkult.fu-berlin.de/e/relwiss/
Im Anfang waren die Wörter – Zum Verhältnis von Religion und Literatur   18.20 Uhr, Dauer: 50 Min.
Götter im Exil. Vom Wandel eines Pilgerweges in Indien   19.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Gottesliebe und Fortschrittsglaube: Religion und Politik im Narmadā-Tal (Indien)   19.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
Inspiration und Subversivität. Künstlerische Kreation als ästhetisch-religiöse Erfahrung   Demonstration: 20.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Der Reiz der Verwandlung. Maske und Ritual   20.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
Das antike Symposion als Wissens- und Erfahrungsraum   21.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Geschichten von der Liebe   21.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
Der differente Gott. Konstruktionen des Dionysos in der Moderne   22.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Dionysos 69   22.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
”God is in the house". Religion und Populärmusik   23.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Cross Currents: Image/Sound/Object
Die Installation Cross Currents der Masterstudentin Gabriela Daedelow entwickelt aus minimal bewegten Bildern, einem Soundloop aus komponierten Herztönen sowie analogen Materialien einen kontemplativen Raum. Zwischen Bild, Klang und Objekten findet eine subtile Korrespondenz statt.  Installation: Raum KL 24/105
Verschiedene Fachgebiete der FU
FUture Slam 2014 – Wissenschaft trifft Zukunft!
Renommierte Forscher verschiedener Fachgebiete aus Natur-, Sozial- und Kulturwissenschaften slammen zu zukunftsrelevanten Themen um die Wette. Moderiert wird der FUture Slam von Prof. Dr. Gerhard de Haan, dem Leiter des Instituts Futur und Initiator des weiterbildenden Masterstudiengangs Zukunftsforschung an der FU-Berlin.  Vorträge, Wettbewerbe: 21.00-23.00 Uhr, Dauer: 10 Min., KL 19, Hörsaal 1a. Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/langenacht/
Ethik der Buschtrommel – Hat Kommunikation eine Zukunft? 
Leben im Anthropozän – Urbanität 2050 
Interaktive Werbewelten 
… und noch viel mehr mit anschließender Siegerwahl 
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU/Forschungszentrum für Umweltpolitik
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Lernen für eine zukunftsfähige Welt. SchülerUni Nachhaltigkeit + Klimaschutz
Wie kommen Raps und Sonne in den Tank? Und wie Wind und Kuhmist in die Steckdose? Was steckt hinter den abstrakten Begriffen Nachhaltigkeit und Klimaschutz? Wir öffnen unsere Hörsäle, Labore, Solardächer, die Wetterstation, die Mensa und den Botanischen Garten für 5. und 6. Klassen und deren Lehrkräfte. Ziel der einwöchigen Programme aus 60 interaktiven Mitmachworkshops und -vorlesungen ist es, den Schülerinnen und Schülern die Themen im Zusammenhang mit ihren gewohnten Lebens- und Konsumstilen bewusst zu machen und mit ihnen Handlungsmöglichkeiten für den (Schul-)Alltag zu entwickeln.  Mitmachexperimente, Workshops: 17.00-20.00 Uhr, Dauer: 75 Min., Raum KL 29/110. Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/schueleruni
Energiewerkstatt: Erneuerbare Energien verstehen, entdecken und selbst machen Kommt vorbei und probiert Solarboote und Windräder aus, stellt Euch unserem Energiequiz oder baut Eure eigene Biogasanlage. 
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU/Forschungszentrum für Umweltpolitik und Arbeitsbereich Energie u. Umwelt
Mitmachen beim Nachhalten! Initiative SUSTAIN IT
Offene Dialog- und Aktionsplattform für alle, die die FU-Berlin mit eigenen Ideen und Projekten nachhaltig und zukunftsfähig gestalten wollen. Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten stehen der inter- und transdisziplinäre Diskurs und die Vernetzung universitärer und gesellschaftlicher Wandelakteure. Mit unserem Motto "Mitmachen beim Nachhalten" gestalten wir Aktions- und Nachhaltigkeitstage, realisieren Urban Gardening Projekte, Projektkurse und Ringvorlesungen und machen die FU-Berlin zu einem lebendigen Ort der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes.  Experiment, Workshop: 18.00-21.00 Uhr, KL 29/101 (Foyer der Hörsäle, nahe KL29/110). Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/sites/sustain/
Urbanes Gärtnern to go – Offenes Gartenlabor
In der GartenWerkstatt können Sie Ihr "Saatbälle" selbst machen, um Ihren Balkon, Garten oder Hinterhof schöner, vielleicht sogar essbar zu machen. Als Einblick in das aktuelle Thema Urban Gardening gibt es den Film "Sprechende Gärten – Die Berliner Urban Gardening Bewegung". Ganz nebenbei lernt ihr unsere Arbeit und nachhaltigen Projektideen kennen. Die Filmemacher Teresa Beck und René Reich sind anwesend.  Demonstration, Film: 18.00-21.00 Uhr, KL 29/101 (Foyer der Hörsäle, nahe KL29/110). Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/sites/sustain/
Ein Blick hinter die Energiekulissen
Mit über 33.000 Studierenden, 4.200 Mitarbeitern und 200 Instituts- und Verwaltungsgebäuden zählt die FU zu den größten Hochschulen Deutschlands. Wie viel Energie verbraucht die FU-Berlin eigentlich und wie werden die zahlreichen Gebäude, Labore, Hörsäle und Bibliotheken mit Energie versorgt? Wie die FU-Berlin zum Klimaschutz und zur Energiewende beiträgt, erfahren Sie bei einem spannenden Rundgang vom Heizungskeller über das Rechenzentrum bis zum Solardach.  Demonstration, Führung: 18.00-19.15 Uhr, Treffpunkt: Raum KL 29/110, max. 20 Personen. Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/sites/sustain/
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU/Forschungszentrum für Umweltpolitik
Environmental Justice? – Die Flughäfen Berlin Brandenburg International und Tegel
Der Bau des Flughafens Berlin Brandenburg (BBI) ist eng gekoppelt an die Schließung des Flughafens Tegel (TXL). Wie wir wissen, verzögert sich die Eröffnung des BBI und die Schließung des TXL. Lärm- und Gesundheitsbelastungen, Grundstückswertminderungen am jeweiligen Standort dauern an. Analyse der Studienergebnisse 2012 und 2013.  Podiumsdiskussion, Vortrag: 20.30-21.30 Uhr, Raum K23/11
Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies
Farben des Islam – Colours of Islam
Muslimische Kulturen und Gesellschaften werden kontrovers diskutiert. Wir möchten Farbe in diese schwarz-weiß Malerei bringen. Common perceptions and discussions of Muslim cultures and societies in Germany and elsewhere are often framed in terms of a mortal combat of "civilizations,” irresolvable problems of "integration,” narratives of saving women or gay and lesbian Muslim victims from the oppression of their, supposedly, heterosexist male counterparts, and the like.  Raum KL 29/111, deutsch und englisch
Kinder sind besonders willkommen Children are warmly invited to attend our activities between 5pm and 7pm  Demonstration: 17.00-19.00 Uhr
Farben des Islam: Präsentation laufender Dissertationsprojekte Colors of Islam: Presentation of current dissertation projects.  Demonstration: 19.00-21.00 Uhr
Filmvorführung zum Thema – Film Screening   21.00-22.00 Uhr
Abschlussdiskussion – Discussion   Podiumsdiskussion: 22.00 Uhr
Institut für Vergleichende Ethik der FU
Folter: Recht durch Unrecht?
Das Folterverbot gehört zu den entscheidenden Fortschritten der Humanität. Denkbare Situationen, in denen das Verbot zu wanken droht, werden anhand realer Beispiele diskutiert. Stimmen namhafter Philosophen kommen zu Wort.  Demonstration, Vortrag: 18.15, 21.45 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum JK 24/140
Fragen und Antworten zum Ethikunterricht
Die Einführung des verbindlichen Ethikunterrichts war in Berlin von harten Kontroversen begleitet. Wir informieren über den aktuellen Stand der Entwicklung und beantworten Fragen zur Ausbildung, Unterrichtsgestaltung und Qualifikation.  Vortrag: 19.30, 22.45 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum JK 24/140
Abschuss entführter Flugzeuge: bittere Notwendigkeit oder moralischer Absturz?
Die Frage, wie mit entführten Flugzeugen zu verfahren ist, wird kontrovers diskutiert. Es erwarten Sie ein Gedankenexperiment und eine Dilemma-Diskussion.  Demonstration, Vortrag: 20.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum JK 24/140
Programm für Kinder
Philosophieren mit Kindern
Gedankenexperimente und philosophieren über Sein und Schein sowie Gut und Böse.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.15 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 24/140
Institut für Griechische und Lateinische Philologie der FU/Byzantinistik
Wie Europa christlich wurde – 1700 Jahre nach der Schlacht an der Milvischen Brücke
313 unterzeichnete Konstantin die Mailänder Vereinbarung zur Religionsfreiheit. Damit war die sogenannte "Konstantinische Wende" eingeleitet, der das Christentum von einer unterdrückten zu einer erlaubten, privilegierten Staatsreligion machte – mit langfristigen Folgen für die europäische Geschichte.  Demonstration, Vortrag: 20.00-22.00 Uhr, Raum KL 29/110
Institut für Romanische Philologie der FU
Vortragsreihe
ab 16 Jahren
100 façons de raconter une histoire – 100 Formen eine Geschichte zu erzählen 1947 zeigt der französische Autor Raymond Queneau in seinen sogenannten 'Exercices de style' auf sehr unterhaltsame Art, dass man in ganz unterschiedlicher Weise ein und dieselbe Geschichte erzählen kann. Doch wie funktioniert das eigentlich? Wir gehen dem auf den Grund, indem wir gemeinsam Erzählweisen analysieren und auch selbst kreativ werden.  Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL 29/137
Fremde Sprachen, fremde Laute Warum ist es so schwierig, eine Fremdsprache wie Spanisch ohne Akzent zu sprechen? Und warum verstehen wir oft nur "Bahnhof", wenn wir als Fremdsprachenlerner zwei Franzosen beim Gespräch belauschen? Wir erläutern, wie Sprachlaute im Mund hervorgebracht und wie sie von unseren Ohren wahrgenommen werden.  Vortrag: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum KL 29/139
Die Romania: Quiz zu Entstehung, Verbreitung und Varietäten der romanischen Sprachen Spanier und Italiener können sich verständigen, ohne die Sprache des jeweils anderen gelernt zu haben. Welche romanischen Sprachen gibt es noch? Und wo kommen sie eigentlich her?  Vortrag: 17.45, 19.45, 21.45 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum KL 29/139
"Mutterseelenallein", "Pumpernickel", "mausetot" und vieles andere kommt aus dem Französischen Wörter, die auf den ersten Blick nicht aus dem Französischen zu kommen scheinen, werden hinsichtlich ihrer Herkunft erklärt. Anschließend werden typisch französische Gesten mit dem französischen Kontext und der Übersetzung vorgeführt.  Film, Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL 29/137
Im sprachlichen Dickicht lateinamerikanischer Megastädte Die Sprachen der Welt werden in den Entstehungsgeschichten der großen Ballungsräume Lateinamerikas neben- und durcheinander gesprochen. Dazu kommen neue urbane Sprachstile, die in vielen Aspekten an Berliner Kiezdeutsch erinnern. Was bedeutet Urbanität für die Sprachen?  Vortrag: ab 18.20 Uhr, alle 2 Std., Dauer: 30 Min., Raum KL 29/139
Commedia dell’arte. Masken, Improvisationstheater und Karneval in Italien Es wird die Entwicklungsgeschichte des Improvisationstheaters panoramaartig skizziert. Im Fokus stehen die einzelnen Masken und die Bestimmung der gebräuchlichsten Figurenkonstellationen, die diese Tradition bis heute lebendig gestalten.  Aufführung, Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum KL 29/137
‚Im Namen der Rose’. Gelehrtes und populäres Mittelalter bei Umberto Eco und Jean-Jacques Annaud Ecos Erfolgsroman hat die italienische Erzählliteratur Anfang der 1980er Jahre in eine neue Ära katapultiert. Die Poetik des Romans wird skizziert und mit Annauds Romanverfilmung abgeglichen: Beide Werke weisen eine besondere Mischung von gelehrten und populären Elementen auf, die 'postmodern' genannt werden kann.  Vortrag: 19.45 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum KL 29/137
Oper-a(k)tion Traviata: Text, Musik und Inszenierungen im Spannungsfeld der Interpretationen Die Traviata von Verdi und Piave stellt ein Paradebeispiel für die italienische Oper dar. Das Zusammenspiel von Text und Musik wird anhand audiovisueller Beispiele gezeigt, ebenso die Vielfalt an verschiedenen szenischen Interpretationen eines Musikdramas, das seit 160 Jahren "croce e delizia" der Opernregisseure ist.  Vortrag: 20.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL 29/137
Pelote de textes – Textverstrickungen Was hat Racine mit Vergil gemein? Und mit Proust? Welchen Unterschied macht es, wenn Rotkäppchen am Ende nicht gerettet wird? Jeder Text verweist auf andere Texte, die wiederum Bezüge zu weiteren Texten herstellen... Eine spielerische Suche nach dem Text im Text.  Vortrag: 21.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL29/137
Lesung auf Galicisch, Baskisch und Katalanisch
Gelesen wird in den drei Sprachen und deutsch aus drei Werken des 20. und 21. Jahrhunderts: Fragmente von A leiteira de Vermeer von Manuel Rivas, Soinujolearen semea von Bernardo Atxaga und La plaça del Diamant von Mercè Rodoreda.  Lesung: 22.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL 29/137
Lehrer werden – Lehrer sein: Einblicke in die Lehrerbildung der Romanistik
Wo wohnen meine Sprachen? Ein Selbstporträt erstellen. | Kann ich Lehrer? Ein Eignungstest. | Was bringt das Praktikum? Die ersten Gehversuche als Lehrer. | Ist auch mein Französischbuch dabei? Lehrwerke aus einem halben Jahrhundert.  Ausstellung, Mitmachexperiment: Raum KL 29/137, ab 12 Jahren
Institut für Englische Philologie der FU
Sprache und Denken
In einer Serie kleiner Experimente aus dem Bereich der Psycholinguistik der Englischen Philologie werden anschaulich die komplexen Beziehungen zwischen Sprache und Denken erkundet.  Demonstration, Experiment: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., KL29, Hörsaal 2
Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der FU/Brain Language Labor
Was das Gehirn uns über Sprache lehrt
Wir erforschen die neuronale Basis der Sprache und nutzen die Technik der Elektroenzephalographie, die die elektrische Aktivität des Gehirns misst. Teilgebiete der Linguistik werden vorgestellt und erklärt, wie und wo sie sich mit der Neurowissenschaft treffen. Voranmeldung vor Ort (Anmeldelisten). Mit Laborführung, Demonstration und Computerexperiment des Brain Language Labors.  Führung, Vortrag: 17.00, 18.00, 19.00, 23.00 Uhr (deutsch), 22.00 Uhr (englisch), Dauer: 20 Min., Treffpunkt: JK 31/152 (Nische), max. 15 Teilnehmer
Zentrum für Weiterbildung der FU
Das Zentrum für Weiterbildung der FU stellt sich vor
In über 1.000 Veranstaltungen pro Jahr bieten wir wissenschaftliche und berufsbezogene Weiterbildung für verschiedene Zielgruppen an.  Infostand: 17.00-21.00 Uhr, Nische vor Raum JK 30/151
Entspannung mit der mobilen Massage
mit Margrit Dähndel.  Demonstration: 17.00-21.00 Uhr, Nische vor Raum JK 30/151
Workshops und Übungen zum Mitmachen
Workshops: Dauer: 60 Min.
17.00 Uhr: Sofortmaßnahmen für eine möglichst sichere Internetnutzung. Raum JK 30/151
17.00 Uhr: Ich übe mich in Gelassenheit. Stresskompetenz im beruflichen Alltag. Raum JK 31/202
18.00 Uhr: 10 Gebote einer gelungenen Präsentation. Raum JK 30/151
18.00 Uhr: Umgang mit Unterbrechungen im Arbeitsalltag. Raum JK 31/202
19.00 Uhr: Gut sehen – jeden Tag. Ganzheitliches Sehtraining. Raum JK 31/202
19.00 Uhr: Einführung in die Sprache und Kultur Japans. Schnuppersprachkurs aus dem Programm Sprachen und Kulturen der Welt. Raum JK 30/151
20.00 Uhr: MBSR-Achtsamkeitstraining. Raum JK 31/202
Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung der FU (ZEDAT)
Kurse zur Medienkompetenz am Hochschulrechenzentrum (ZEDAT)
Wir laden Sie dazu ein, sich praktische Handlungskompetenzen anzueignen. Was Sie hier lernen, können Sie unmittelbar in Ihrem digitalen Alltag anwenden. Die Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung stellt Hochleistungsrechner für die Forschung, öffentliche PC-Arbeitsplätze für Studierende, weltweite Videokonferenzen und die kabellose Verbindung des Campus zum Internet bereit. Zudem werden Studierende professionell in allen Bereichen der IT- und Medienkompetenz ausgebildet.  Workshops
HTML-Kurs für Einsteiger So erstelle ich meine eigene Internetpräsenz.  17.30-19.00, 19.30-21.00 Uhr, Raum JK 26/139 (Raum Schirokko)
PhotoShop-Kurs Tipps und Tricks für raffinierte Effekte.  17.30-19.00, 19.30-21.00 Uhr, Raum JK 26/133 (Raum Sahel)
PREZI – Dynamische Präsentationen   21.00-22.30 Uhr, Raum JK 26/133 (Raum Sahel)
Förderkreis Philologische Bibliothek Freie Universität Berlin e.V.
Bücherbasar des Förderkreises der Philologischen Bibliothek
mit Buchverkauf. Der Bücherbasar hält für sie ein umfangreiches Angebot günstiger Bücher (Literatur, Philosophie, Kinderbücher u.v.m.) bereit. Alle Einnahmen gehen in den Ankauf neuer Bücher für die Philologische Bibliothek.  Infostand: Bereich KL 29/101, Foyer zw. den Hörsälen 1 und 2
Zentrale Universitätsverwaltung der FU/Abt. I/Familienbüro
Programm für Kinder
Familiengerechte Hochschule! Eine Wissenschaft für sich?
Es kann eine hohe Wissenschaft sein, Studium oder Beruf mit Familienaufgaben zu vereinbaren. Damit dies gut gelingt, unterstützt das Familienbüro der FU-Berlin Studierende und Beschäftigte in ihrem Universitätsalltag mit vielfältigen Maßnahmen. Dafür wurde die FU 2013 zum dritten Mal als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Maßnahmen, die sie zum familiengerechten Wissenschaftsstandort und Arbeitsplatz machen, werden insbesondere vom Familienbüro koordiniert, angeregt und geplant. Wir geben Einblicke in die Arbeit und die Aufgaben des Familienbüros.  Infostand: JK 29/102 (Nische)
Kinder-Mitmach-Angebote Masken malen, Geschicklichkeit und starke Nerven beweisen am "heißen Draht", Luftballons.  Spiel: 17.00-21.00 Uhr, JK 29/102 (Nische)
Collegium Musicum
Uni Bigband Berlin des Collegium Musicum
Die Bigband der Freien Universität und der Technischen Universität Berlin.  Live-Musik: 19.30-20.30 Uhr, alle 30 Min., Dauer: 25 Min., KL 29, Hörsaal 1a
Kammerchor des Collegium Musicum
A-cappella-Chormusik von Barock bis Moderne mit 30 Akteuren.  Live-Musik: 22.45-23.15 Uhr, KL 29, Hörsaal 1a
Ernst-Reuter-Gesellschaft der Freunde, Förderer und Ehemaligen der Freien Universität Berlin e.V., Alumni der FU-Berlin und Unishop der FU-Berlin
Infostand: KL 29/101 (Foyer der Hörsäle, nahe der Treppe)
Mensa II des Studentenwerks
Speisen und Getränke
Kulinarisches Angebote.  17.00-23.30 Uhr, KL 29/101 (Foyer der Hörsäle) und Vorplatz des Gebäudes
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Institut für Philosophie der FU
Habelschwerdter Allee 30, 14195 Berlin
Institut für Philosophie der FU
Logik-Quiz
Testen Sie Ihre logischen Intuitionen! Tutoren für philosophisches Argumentieren stellen Aufgaben und geben Hilfestellungen für erfolgreiches Lösen von Logikrätseln sowie allgemein für die Beurteilung von Argumenten.  Spiel, Wettbewerb: 17.00-18.00 Uhr, Sitzungsraum
Philosophische Praxis: Keine Psychologie!
Eine sokratische Denkübung: Wie geht man menschliche Probleme philosophisch an? Was unterscheidet Philosophie von Psychologie?  Vortrag: 18.00-19.00 Uhr, Seminarraum
Bewegtes Wissen. Transkulturelle Dynamiken in der Philosophie des Mittelalters
Was meinen wir mit "Wissen" und wie verändern sich Wissensansprüche in gesellschaftlichen Strukturen? Ein Beispiel des Mittelalters zeigt, dank welcher Akteure und Medien sich Wissen im transkulturellen Kontext in Bewegung setzt und verändert.  Vortrag: 19.00-20.00 Uhr, UG, Alte Bibliothek
Ohne Fleiß kein Preis? Über Leistungsgerechtigkeit
Man kann auch durch Erbschaft, Begabungen oder pures Glück zu Geld kommen, ohne sich sonderlich anzustrengen. Wie verhalten sich dann Verdienst und Gerechtigkeit zueinander? Gibt es so etwas wie Leistungsgerechtigkeit?  Vortrag: 20.00-21.00 Uhr, UG, Alte Bibliothek
Zum BVG Plan
U Dahlem-Dorf
U3, Buslinie 19 Dahlem PINK
Arnimallee
Buslinie 18 Dahlem BLAU
Königin-Luise-Platz/Botanischer Garten
Buslinien 18 BLAU und 19 PINK
Schmidt-Ott-Straße
Buslinie 18 Dahlem BLAU
Zum BVG Plan
S+U Rathaus Steglitz
S1, U9
17   Dahlem GRÜN
TAKTZEIT: 5-8 MINUTEN
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortExzellenzcluster TOPOI der FU: The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations
Hittorfstraße 18, 14195 Berlin
Exzellenzcluster TOPOI: The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations
Identität – Mensch und Gesellschaft
Dieses Jahr dreht sich das Programm der archäologisch/altertumswissenschaftlichen Fächer um den Menschen und seine Rolle in den Gesellschaften des Altertums.  Vorträge: Dauer: 30 Min., Topoi-Villa
17.00 Uhr: Identität und Bild im frühen Griechenland (Klassische Archäologie)
18.00 Uhr: 3.000 Jahre vor Homer und Sappho – Enheduanna: erste Schriftstellerin der Weltliteratur (Vorderasiatische Archäologie)
20.00 Uhr: Das zeitlose Ich. Persönlichkeitstransfer im Alten Orient (Vorderasiatische Archäologie)
20.30 Uhr: Wer bist Du und aus welcher Stadt kommst Du? – Herkunft und Identität im Alten Ägypten (Ägyptologie)
21.00 Uhr: Der Schmied und seine Rolle in der Gesellschaft (Prähistorische Archäologie)
21.30 Uhr: Die Grabmonumente aus Ghirza: Römische Identitäten am Rande der Wüste (Klassische Archäologie)
22.00 Uhr: In der Fremde: Wie es Deportierten und Flüchtlingen im Alten Orient erging (Vorderasiatische Archäologie)
Institut für Klassische Archäologie der FU
Programm für Kinder
Der Tempel der Göttin von Dahlem – eine Ausgrabung
Durch intensive oberirdische Untersuchung sind wir überzeugt, dass sich im Garten des Topoi-Hauses ein antikes Heiligtum befunden haben muss. Junge Forscher können die Reste des Tempels der Göttin von Dahlem freilegen.  Mitmachexperiment: 17.00-22.00 Uhr, Garten
Brot und Spiele
In der römischen Kaiserzeit bedeutete "Brot und Spiele", dass das römische Volk im Grunde durch zwei Dinge befriedigt werden konnte – nämlich Getreide und Schauspiele. Machen Sie mit uns eine Rallye durch eine Ausgrabung und Kulinarisches des Alten Rom. Sie können nach antiken Rezepten zubereitete Speisen probieren.  Demonstration: 17.00-22.00 Uhr, Garten
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Ein Klumpen Lehm
Seit der Jungsteinzeit stellt die Töpferei aus formlosem Lehm Alltagsdinge her. Entdecken Sie die Schöpfungskraft, die in einem Klumpen Lehm verborgen ist und töpfern Sie und Ihre Kinder mit uns!  Demonstration, Mitmachexperiment
Ägyptologisches Seminar der FU
Pharao, Schreiber, Nubier… – "Identität" im Alten Ägypten
Das schwarze Land – Kemet, war der Name, den die alten Ägypter ihrer Heimat gegeben hatten. Das fruchtbare Nildelta und die majestätischen Wüsten und Berge boten ihnen für über 3.000 Jahre ein Zuhause. Sie waren sich ihrer Herkunft immer sehr bewusst und verehrten den Gott ihrer jeweiligen Stadt. Ihren Beruf und ihre Stellung in der Gesellschaft nahmen sie sehr ernst und wurden nicht müde, stolz von ihren Taten zu Berichten. Kommen Sie, und treffen Sie diese Menschen aus einer längst vergangenen Epoche!  Führung, Mitmachexperiment
Ich bin was, was du nicht bist
Lernen Sie, wann man das erste Mal von einem geeintem Ägypten sprechen konnte und was es bedeutete, ein Beamter zu sein. Treffen Sie Cheti, der sich in einem langen Text über alle lustig machte, die keine Schreiber waren.  Demonstration, Mitmachexperiment
Institut für Vorderasiatische Archäologie der FU
Stratigraphie zum Anfassen
Anhand eines lebensgroßen Stratigraphiemodells der Ausgrabungen in Tell Feheriye (Syrien) erhalten Sie Einblicke in archäologische Arbeitstechniken.  Führung: 17.00-21.00 Uhr stündlich
Enheduanna – erster homme des lettres der Weltliteratur
Szenische Lesung aus den Hymnen der Dichterin an die sumerische Göttin Inanna.  Aufführung: 18.30, evtl. auch 20.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Programm für Kinder
Wir fahren auf Ausgrabung und nehmen mit…
Helft den Archäologen, ihren Grabungskoffer zu packen! Entdeckt Bilder von 7000 Jahre alten Fundobjekten, kleinen Tieren und verlassenen Häusern, von Wandbemalungen mit menschlichen Figuren aus der Ausgrabung Monjukli Depe in Turkmenistan im archäologischen Memory. Wie sieht es in einem Grabungszelt aus?  Demonstration, Spiel: 17.30-21.30 Uhr stündlich
Programm für Kinder
Mesopotamische Keramikwerkstatt
Die Bemalung und Verzierung der vielfältigen Keramik aus dem Alten Vorderen Orient war eine kunstvolle Technik, die erlernt und geübt werden musste. Probiert Maltechniken auf Keramik aus und ahmt die Muster antiker Künstler nach.  Demonstration, Workshop: 17.00-20.00 Uhr stündlich
Institut für Altorientalistik der FU
Altorientalische Schreiberschule
Lernen Sie die grundlegenden Schritte der Schreiberausbildung kennen: Wie wurden Tontafeln geformt und der Schreibgriffel gehalten, wie setzten sich die Zeichen zusammen und wie wurden einfache Texte geschrieben. Nehmen Sie Ihre selbstgeschriebenen Keilschrifttafeln mit nach Hause.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-22.30 Uhr, alle 30 Min.
Institut für Altorientalistik der FU/Wissenschaftsgeschichte
Babylonian Medicine
Kinder können ausprobieren, wie antike "Mediziner" Amulettketten zur Heilung z.B. von Kopfschmerzen oder Nervosität herstellten. Die Forscher des Projekts "BabMed" geben Einblick in die Welt der medizinischen Keilschrifttexte Mesopotamiens und präsentieren antike Vorstellungen über Anatomie, Krankheitsursachen, verschiedene Formen der Therapie.  Demonstration, Mitmachexperiment: Haus. Mehr Infos unter: http://www.geschkult.fu-berlin.de/e/babmed/index.html
GIS-Labor/TOPOI der FU
Dokumentationsmethoden von Alter und Neuer Welt
Was noch vor 10 Jahren mit Bleistift und Zollstock passierte, wird heute mit moderner, hochpräziser Lasertechnik und CAD-Software absolviert. Wir zeigen, wie sich diese Techniken entwickelt haben und welche Wechselwirkungen ihre Verwendung auf die archäologischen Fachdisziplinen hatte und hat. Moderne Technik trifft in einer fiktiven Ausgrabung auf innovative Analysemethoden – selbst jüngste Archäologen können hier einmal direkt Hand anlegen.  Garten und Haus
Vortrag über Dokumentationsmethoden des GIS-Labors   19.00, 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Haus
3D-Laserscannervorführung   Demonstration: 20.00, 23.00 Uhr, Dauer: 15 Min., im Garten
Interdisziplinäres Zentrum Alte Welt der FU
Was Sie schon immer über die Altertumswissenschaften wissen wollten
Was unterscheidet die Prähistorische von der Klassischen Archäologie? Was macht ein Philologe im Unterschied zu einem Historiker? Das Interdisziplinäre Zentrum Alte Welt beantwortet Ihre Fragen.  Infostand
Ostasiatisches Institut der FU/Japanologie
Von Sumo, Judo und Baseball: Sport in Japan – japanischer Sport in der Welt
Anlässlich der Vergabe der Olympischen Spiele 2020 nach Tokio stellen wir die sozialen, wirtschaftlichen sowie kulturellen Aspekte von Sport in Japan vor. 
Vorführung japanischer Sportarten   Aufführung, Demonstration: 17.30, Garten
Die Olympischen Spiele von Tokio 1964 im Dokumentarfilm Till Weingärtner.  Demonstration, Film: 18.30 Uhr, TOPOI-Villa
Jūdō ohne Grenzen: Japanische Jūdō-Diplomatie im frühen 20. Jahrhundert Dolf Neuhaus.  Demonstration: 19.00 Uhr, TOPOI-Villa
Gespräch mit in Berlin lebenden japanischen Sportlern   Demonstration, Podiumsdiskussion: 19.30 Uhr, Topoi-Villa
Programm für Kinder
Mitmach-Programm für Kinder und Erwachsene
Japanologie (R.0.17)
Japanisch-Schnupperkurs für Kinder   Workshop: 17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Mitmach-Vorträge für Kinder   Vortrag, Workshop: 18.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Meine Zeit in Japan: Studierende berichten   Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Japan-Quiz zum Mitmachen   Spiel, Wettbewerb: 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Außerdem
Japanisch kulinarisch, Ausstellung zu Sport in Japan, Japanisches Namenschreiben, Bücherbasar.  Ausstellung, Demonstration: Garten und Foyer
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der FU
Garystraße 21, 14195 Berlin
Institut für Betriebswirtschaftslehre der FU/School of Business & Economics, Department of Marketing
Geschickt verhandelt?
Jeder Mensch verhandelt täglich. Von uns erfahren Sie Tipps dafür und Sie können Ihre Verhandlungsfähigkeit testen.  Experiment, Vortrag: 17.00, 18.30, 20.00, 21.30 Uhr, Hörsaal 103
Institut für Betriebswirtschaftslehre der FU/Department of Management
Corporate Responsibility im Spiegel der Forschung
Unternehmensverantwortung ist ein neues Schlagwort im Bereich der Unternehmensführung. Unternehmen verpflichten sich zunehmend zu verantwortungsvolleren Geschäftspraktiken – wir betrachten diese aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Zum Beispiel haben sich die DAX-30 Unternehmen zur Erhöhung von Frauen in Führungspositionen verpflichtet, transnationale Konzerne verpflichten sich in internationalen Rahmenabkommen, Arbeitsstandards weltweit umzusetzen. Gleichzeitig können wir eklatante Beispiele verantwortungslosen Verhaltens von Unternehmen beobachten. Das meiste Fehlverhalten wird jedoch von Unternehmen geheim gehalten.  Hörsaal 104
Posterpräsentation und Informationsstand Wir präsentieren aktuelle Fragestellungen aus der Forschung zu Unternehmensverantwortung (Corporate Social Responsibility) und Nachhaltigkeit.  17.00-23.00 Uhr, Foyer
Böse oder bemüht – gierig oder grün? (Un-)verantwortliches Firmenhandeln als Phänomen unserer Zeit   Vortrag: 17.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Nachhaltigkeit bei Unternehmen in Deutschland: Vorreiter oder Nachzügler? Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung  Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Durchsetzung globaler Arbeitsstandards und internationale Rahmenabkommen: Chancen und Risiken   Vortrag: 19.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Frauen in Spitzengremien und die Diskussion um die Frauenquote   Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Geheimnisse in Organisationen: Praktiken, Funktionen, Implikationen   Vortrag: 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Institut für Betriebswirtschaftslehre der FU/Department Wirtschaftsinformatik
Lieferdienste, demographischer Wandel und Gründungslehre – IT-Systeme der Zukunft
Aktuelle und praxisnahe Fragestellungen der Wirtschaftsinformatik, u.a. IT-gestützte Planung im ÖPNV, Exzellenzinitiative – Focus Area DynAge, studentische Personaleinsatzplanung, Entrepreneurial Network University.  Ausstellung, Demonstration: 17.00-23.00 Uhr, Foyer
Vortragsreihe
Dauer: 15 Min., Raum 104a
Mit Wirtschaftsinformatik zu den Lieferdiensten der Zukunft? Warum Lebensmittelheimbelieferung in Deutschland (noch) nicht funktioniert. Eine Geschäftsmodellanalyse.  18.30 Uhr
Serviceangebote von Amazon, Rewe & Co. Serviceangebote wie die Lebensmittelheimbelieferung stellen große Herausforderungen an die Logistik, denn Staus und enge Lieferzeitfenster setzen eine verlässliche Planung voraus. Wir diskutieren Grenzen und Möglichkeiten von IT-Systemen für die Logistik.  19.00 Uhr
IT-gestützte Gesundheitsversorgung Gesundheitsdaten können heute leicht zwischen Ärzten kommunizieren – und trotzdem beobachten wir, dass diese Technologien nur sehr zögerlich in die medizinische Praxis gelangen. Wir diskutieren, warum das so ist und zeigen Problemlösungen auf.  21.00 Uhr
Beispiele für die Zukunft der Lehre: Blended Learning für Entrepreneure Wir koordinieren und unterstützen die "Gründungslehre" an der FU Berlin sowie der Charité (ENU – Entrepreneurial Network University). Konkrete Beispiele bieten Einblicke in eine mögliche Zukunft der Lehre. Besuchen Sie auch unseren Informationsstand!  21.30 Uhr, Dauer: 15 Min.
DFG Graduiertenkolleg an der FU: Pfade organisatorischer Prozesse
Pfadabhängigkeit in Forschung und Praxis
Erfahren Sie, wie es dazu kommt, dass Verhalten in Organisationen ein Eigenleben entwickelt, und wie schwierig es ist, einmal eingeschlagene Pfade wieder zu verlassen.  Infostand, Mitmachexperiment: 17.00-23.00 Uhr, Hörsaal 102
Zur Relevanz der Pfadforschung
Wissenschaftler geben Auskunft über die gesellschaftliche Relevanz der Pfadforschung. Mit Beispielen aus der Textilindustrie, Beratungsbranche und Betriebssystemmarkt.  Podiumsdiskussion: 18.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Hörsaal 106
Zur Bedeutung von Pfaden in der betrieblichen Praxis
Praktiker diskutieren, in welcher Form und wie häufig pfadabhängige Prozesse betriebliche Entscheidungen prägen.  Podiumsdiskussion: 19.45 Uhr, Dauer: 45 Min., Hörsaal 106
Erfolgreich in die Sackgasse? Leica Camera
Filmvorführung sowie begleitender Vortrag über organisationale Pfadabhängigkeit am Beispiel Leica Camera.  Film, Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Hörsaal 106
Pfadabhängige Arbeitszeitregime in der Beratungsbranche
Warum fällt es vielen Unternehmen so schwer, Maßnahmen zu einer flexibleren und familienbewussteren Arbeitsgestaltung erfolgreich umzusetzen? Im Fokus ein Beispiel aus der Praxis.  Vortrag: 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Hörsaal 106
Institut für Volkswirtschaftslehre der FU/Öffentliche Finanzen und Sozialpolitik
Steuer- und Sozialpolitik bei wachsender Ungleichheit
"Wir sind die 99%" verkündet die Occupy Bewegung und fordert die Gier und Korruption der reichsten 1% nicht länger zu tolerieren. Wie haben sich Topeinkommen und Ungleichheit in Deutschland entwickelt? Machen Sie Ihren Einkommenscheck!  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-23.00 Uhr, Hörsaal 107 A. Mehr Infos unter: http://www.wiwiss.fu-berlin.de/forschung/promotionskolleg/Veranstaltungen/Lange-Nacht-der-Wissenschaften/index.html
Fällt der Apfel nicht weit vom Stamm? – Aufstiegschancen in Deutschland Wie misst man Ungleichheit: Jahreseinkommen vs. Lebenseinkommen? Robin Hood oder Sparschwein? Was zeigen die Topeinkommen in Deutschland vom Kaiserreich bis heute? Und wozu dient der deutsche Sozialstaat?  Demonstration: 17.00-23.00 Uhr, Hörsaal 107 A
Zum Mitmachen Der Atlas der Ungleichheit; Einkommenscheck  Mitmachexperiment: Hörsaal 107 A
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Abendkasse am VeranstaltungsortHenry-Ford-Bau der FU
Garystraße 35-37, 14195 Berlin
Osteuropa-Institut der FU/Politik, Kultur, Recht, Soziologie
Pulverfass Ukraine: eine Podiumsdiskussion über die jüngsten Ereignisse
Im Winter kommt es in der Ukraine zu Massendemonstrationen und Straßenschlachten, die fast 100 Tote fordern und schließlich zum Zerfall des Regimes führen. Wer demonstrierte da genau – und gegen wen bzw. für was? Welche Zukunftsszenarien zeichnen sich nun für das Land "am Rande Europas" ab? Welche Rolle spielen dabei Russland und die EU?  17.00-19.00 Uhr, Konferenzraum K I
Osteuropa-Institut der FU/Global Politics
Innovating the Academics of Global Politics. These subjects of these panels include:
The Center for Global Politics, which counts with over 800 alumni from over 25 countries across the world, will offer a series of interactive panels in order to present to and discuss with visitors some of the most topical international political subjects of 2014.  Demonstration: 18.00-20.00 Uhr, Konferenzraum. Mehr Infos unter: http://www.cgp-phd.org
The tools provided by the CGP's Alumni Network and Alumni Association How alumni provided live and on-the-ground information and analyses during the protests in Turkey and the massive displacement of refugees from Syria into Jordan, and the 2013 alumni workshop on digital citizenship and education. 
The initiatives of the Berlin Forum on Global Politics (a non-profit founded by doctoral candidates of the CGP) its 2013 international conference, and its 2013 publication and efforts throughout 2014 to offer information to civil society on the transatlantic free trade Agreement. 
Individual research presentations and their implications The role of emerging powers in development assistance to Africa; transborder migration in the China-Central Asia-Russia region; the global politics of surveillance and securitization of information and communications Technologies. 
DFG-Sonderforschungsbereich 700 der FU
Sonderforschungsbereich 700 der DFG: Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit
In der Posterausstellung werden 17 Forschungsprojekte präsentiert, die zusammen den SFB 700 ausmachen. Mit Diskussion zu den Forschungsprojekten.  Ausstellung: 18.00-22.30 Uhr, Foyer, EG
Vorsicht zerbrechlich! Fragile Staatlichkeit als Herausforderung für die internationale Politik
Gewalttätige Auseinandersetzungen in Ländern wie Südsudan, der Zentralafrikanischen Republik, Mexiko oder Afghanistan dominieren seit Jahren die Berichterstattung der Medien und die Debatten in der internationalen Politik. Es diskutieren Philipp Ackermann (Leiter des Planungsstabes Afghanistan-Pakistan im Auswärtigen Amt) und Angehörige des SFB, Prof. Dr. Marianne Braig (SFB 700 und Freie Universität Berlin), Dr. Jan Koehler (SFB 700 und Freie Universität Berlin), Prof. Dr. Heike Krieger (SFB 700 und Freie Universität Berlin) und Prof. Dr. Andreas Mehler (SFB 700 und GIGA Institut). Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Gregor Walter-Drop (SFB 700 und Freie Universität Berlin)  Podiumsdiskussion: 20.00-21.30 Uhr, Hörsaal B
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU/Transnationale Beziehungen
Manufacturing Race – Contemporary Memories of a Buildings's Colonial Past
Wir beleuchten die Verstrickung von Wissenschaft, Kolonialismus und Rassenforschung anhand der Geschichte der Ihnestrasse 22 – des ehemaligen "Kaiser-Wilhelm-Instituts für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik" (KWI-A) – heute Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft.  Ausstellung, Führung: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Foyer (Führungen in deutsch). Mehr Infos unter: http://manufacturingrace.wordpress.com/
Institut für Griechische und Lateinische Philologie der FU/Neogräzistik
»Madre d’Israel« Die sephardisch-jüdische Kultur Thessalonikis. 70 Jahre nach den Deportationen
Die Juden von Saloniki. Betrachtungen der Neogräzistik als Gedenkveranstaltung an die 1943 nach Ausschwitz 45.000 deportierten Juden von Saloniki. Mit Ausstellungsführung in der Universitätsbibliothek (Garystr. 39).  Podiumsdiskussion, Vortrag: 18.30-20.30 Uhr, Hörsaal D
"En la guerra, la ley queda cayada. Im Krieg schweigt das Recht" – Thessaloniki März bis August 1943, Untergang einer jüdischen Großstadt 
Spanisch – Ladino – Spaniolisch – Judenspanisch. Anmerkungen zur Sprache der Sepharden 
Das "Jerusalem des Balkans" gibt es nicht mehr: die Jüdische Gemeinde von Thessaloniki und die Endlösung 
Die Akte Alois Brunner: Über den Umgang der griechischen Justiz mit dem Schlächter von Thessaloniki 
Salonika, City of Silence
Gegenstand dieses Dokumentarfilmes von Maurice Amaraggi ist das Verschwinden einer Kultur, ihre Vernichtung und Eliminierung. Der Film ist wie ein Spaziergang durch die heutige Stadt – mit Aussagen von Überlebenden der Vernichtungslager von 1943 und des Regisseurs.  Film: 20.30-21.30 Uhr, Hörsaal D
Forschungsverbund SED-Staat der FU und Forschungsabteilung der Stasi-Unterlagen-Behörde
Alte Akten, neue Einsichten
Historiker präsentieren ihre Forschung über die SED-Diktatur und deren Geheimpolizei: die Stasi. Der Forschungsverbund SED-Staat informiert über Fluchthelfer von der FU und Spitzel in der West-Berliner Polizei. Wissenschaftler der Stasi-Unterlagen-Behörde berichten aus Stasi-Akten, wie der Deutsche Bundestag oder Willy Brandt bespitzelt wurden.  www.bstu.bund.de
Ausstellungen
Foyer
Stasi Ohn(e) Macht Die Auflösung der DDR-Geheimpolizei. Die Ausstellung dokumentiert anhand zeitgenössischer Fotos den erfolgreichen Widerstand der DDR-Bevölkerung gegen das SED-Regime und seine Geheimpolizei. Sie vermittelt einen lebendigen Eindruck von dem Geschehen in Ost-Berlin im Herbst 1989. 
"Westarbeit im Osten" Die Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Ostberlin im Fokus der DDR-Staatssicherheit. Die Ausstellung zeigt Hintergründe und Methoden der Staatssicherheit der DDR im Umgang mit dem "Klassenfeind" Bundesrepublik Deutschland. 
Filme
Virtuelle Rekonstruktion zerrissener Stasi-Unterlagen Dokumentation. Mehr als 15.000 Säcke mit zerrissenen MfS-Unterlagen liegen im Archiv der Stasi-Unterlagenbehörde. Bisher wurden die Inhalte mühsam per Hand zusammengesetzt, nun entwickelt das Fraunhofer IPK eine IT-Lösung zur automatisierten virtuellen Rekonstruktion der Schnipsel.  Dauer: 14 Min., Foyer
ARD-Korrespondenten in Ost-Berlin Lothar Löwe, Fritz Pleitgen und andere ständige Korrespondenten der ARD in Ost-Berlin.  22.30, 23.15 Uhr, Dauer: 45 Min., Hörsaal
Vorträge und Diskussion
Hörsaal A. Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/sites/fsed
Die Strafanstalt Cottbus. Neue Forschungsergebnisse, Gespräch mit dem ehemaligen politischen Häftling Enrico Seewald.  17.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Fluchthilfe durch Studierende der Freien Universität Berlin Film, neue Forschungsergebnisse, Gespräch mit Burkhart Veigel (Fluchthelfer).  17.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Die Daten der Stasi-Spione im Westen Die Wiederherstellung der DDR-Spionageinformationen aus dem Westen.  18.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Kampagnen, Spione, geheime Kanäle Die Stasi und Willy Brandt (Prof. Dr. Daniela Münkel, BStU) Der Vortrag beleuchtet was Willy Brandt jenseits der allbekannten Guillaume-Affäre mit der Stasi zu tun hatte und wie die Stasi ihre vielfältigen Strategien im Umgang mit dem in Ost und West beliebten Politiker wandelte.  19.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Die DDR im Blick der Stasi Die geheimen Berichte an die SED-Führung (Prof. Dr. Daniela Münkel, Dr. Christian Adam, BStU). Die geheimen Berichte der Stasi an die SED-Führung geben einen tiefen Einblick in fast 40 Jahre DDR Herrschafts- und Gesellschaftsgeschichte. Die Berichte werden jahrgangsweise sowohl als Buch (Auswahl) als auch elektronisch (komplett) publiziert. Eine Datenbank bietet dabei komfortable Recherchemöglichkeiten.  19.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Die Stasi und die Bonner Politik Der deutsche Bundestag als Ziel der DDR-Spionage (Dr. Georg Herbstritt, BStU). Der Vortrag beleuchtet den Umfang der Spionageaktivitäten der Stasi gegen den Deutschen Bundestag und analysiert Wege und Methoden der Informationsgewinnung. Ebenso thematisiert er das Problem der Überlieferungslücken und hinterfragt den bisherigen öffentlichen Umgang mit dem Thema.  20.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
SED, MfS und die West-Berliner Polizei Karl-Heinz Kurras und andere MfS-Agenten in der West-Berliner Polizei.  21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
West-Diplomatem in Ost-Berlin Die Botschaft Österreichs in Ost-Berlin und das MfS.  21.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Die Virtuelle Rekonstruktion zerrissener Stasi-Unterlagen (Dr. Juliane Schütterle, Joachim Häußler, BStU). Der Vortrag beleuchtet die Entstehungsgeschichte dieses einmaligen Projekts der automatisierten Rekonstruktion von Schnipseln, die nötigen Begleitarbeiten und die zukünftigen Herausforderung bei der Nutzbarmachung der neu entstehenden Dokumente.  22.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Universitätsbibliothek der FU
Garystraße 39, 14195 Berlin
Institut für Griechische und Lateinische Philologie der FU/Neogräzistik und Universitätsbibliothek
Gedenkausstellung »Madre d’Israel«
Geschichte und Kultur der Sephardim in Thessaloniki seit der Zeit Einwanderung aus Spanien im 16. Jahrhundert bis zur Massendeportation durch die deutsche Besatzung 1943.  Ausstellung, Führung: 17.15, 22.15 Uhr, Dauer: 30 Min., Foyer
Universitätsbibliothek der FU
Gedenkausstellung »Madre d’Israel« – drei einzigartige Online-Quellen
Die Universitätsbibliothek detailliert die Geschichte des Holocausts: Visual History Archive, Fold3 Holocaust Archives, Testaments to the Holocaust. Darüberhinaus: Informationen zur Ortsgeschichte Dahlems und zur UB.  Ausstellung, Infostand
Straßennamen in Dahlem: Stadtplanung und Identität im Wandel der Zeiten
Vortrag: 19.15 Uhr, Dauer: 60 Min.
Bibliothek im 21. Jahrhundert
Führung, Vortrag: 20.15 Uhr, Dauer: 60 Min.
Holocaust-Archive an der FU
Die Universitätsbibliothek präsentiert einen Überblick, ausgewählte Inhalte und Recherchemethoden zu den genannten Online-Archiven.  Führung, Vortrag: 21.15 Uhr, Dauer: 30 Min.
Kurzführungen durch die Universitätsbibliothek
Diese bieten wir je nach Besucherbedarf an.  Führung: Dauer: 20 Min.
Bücherbasar
Demonstration
Map
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortMax-Planck-Institut für molekulare Genetik
Ihnestraße 63-73, 14195 Berlin
Zentraler Info-Tisch
Die Teilnehmerzahl für Laborführungen und Mitmach-Experimente ist begrenzt. Bitte melden Sie sich am Info-Tisch für die einzelnen Veranstaltungen an. Die letzte Führung beginnt um 23.30 Uhr.  Infostand
Vorträge
Im großen Seminarraum stellen Wissenschaftler aktuelle Forschungsarbeiten vor und diskutieren über ihre Arbeit.  Dauer: 45 Min.
Der virtuelle Patient: der Weg zu einer echten Personalisierung der Medizin Viele Medikamente in der Tumortherapie helfen nur einem kleinen Teil der Patienten und verursachen erhebliche Nebenwirkungen. Fortschritte in der Genom-Sequenzierung und systembiologische Ansätze können zu einer verbesserten Therapie beitragen. Prof. Dr. Hans Lehrach.  17.30, 20.30 Uhr
Das "1000$-Genom" und seine Konsequenzen für die Krankenversorgung Die Materialkosten für die Sequenzierung des Erbguts eines Menschen sind unter 1000$ gesunken. Diese Entwicklung wird die Aufklärung genetisch bedingter Krankheiten entscheidend vereinfachen und eröffnet neue Möglichkeiten für ihre Diagnose, Verhütung und Behandlung. Prof. Dr. H.-Hilger Ropers.  18.30, 21.30 Uhr
Krankheitsursachen und Möglichkeiten der neuen molekulargenetischen Diagnostik Wie werden "genetische Ursachen von Krankheiten" erkannt? Was bedeutet dies für werdende Eltern, den vielleicht noch ungeborenen Patienten und die betroffene Familie? Nach einer Einführung in die moderne molekulare Diagnostik werden aktuelle Fragen der Humangenetik diskutiert und ein Ausblick auf künftige Entwicklungen eröffnet. Prof. Dr. Thomas Wienker.  19.30, 22.30 Uhr
Medizinische Genetik: neue Herausforderungen für die Bioinformatik Die "Entschlüsselung" des menschlichen Erbgutes wäre ohne Computer-gestützte Methoden undenkbar. Anhand aktueller Projekte wird dargestellt, wie die Bioinformatik hilft, wichtige Fragen der Krebsforschung und genetischen Diagnostik zu untersuchen.  17.45, 19.15, 20.45, 22.15 Uhr
Laborführungen und Mitmach-Experimente
In kleinen Gruppen haben Besucher die Möglichkeit, sich direkt im Labor über aktuelle Forschungsarbeiten zu informieren und gemeinsam mit den Forschern zu experimentieren.  Demonstrationen, Mitmachexperimente
Das Genom des Menschen Die Forscher erklären Aufbau und Funktion des Genoms und diskutieren, was die Einzigartigkeit eines Menschen ausmacht. Im Labor können Gäste ihre eigene DNA isolieren.  17.00, 18.30, 20.00, 21.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Keep (it) cool Kein Laboralltag ohne Kühlmittel. Mit kleinen Versuchen werden die physikalischen Eigenschaften von Trockeneis und flüssigem Stickstoff und ihre Auswirkungen auf biologische Stoffe erklärt.  Dauer: 45 Min., 17.15, 18.30, 19.45, 21.00, 22.15 Uhr
Technologische Revolution in der Genomforschung DNA-Sequenzierungs-Methoden ermöglichen heute einzigartige Einblicke in das Erbgut und können individuelle Genome entschlüsseln. An aktuellen Forschungsprojekten werden die Geräte und Strategien für solche Sequenzierungen vorgestellt.  17.15, 18.45, 20.15, 21.45, 23.15 Uhr, Dauer: 60 Min.
Von der Zelle zum Molekül – Methoden der modernen Elektronenmikroskopie Das Elektronenmikroskop ermöglicht die Abbildung feinster Details biologischer Zellen und Gewebe. An aktuellen Beispielen wird gezeigt, wie sogar 3D-Strukturen von großen Molekülkomplexen bestimmt werden können.  17.15, 18.45, 20.15, 21.45, 23.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Stammzelle – Embryo – Organismus: Wie Gene die Entwicklung steuern Regenerative Medizin und Stammzellbiologie sind ohne Entwicklungsgenetik undenkbar. An Embryonalstadien verschiedener Modelltiere zeigen die Forscher, wie aus "Alleskönnerzellen" komplexe Organismen entstehen. Regenerative Medizin und Stammzellbiologie sind ohne Entwicklungsgenetik undenkbar.  17.30, 19.00, 20.30, 22.00, 23.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Die Struktur der DNA Die Entdeckung der DNA-Doppelhelix gehört zu den Grundlagen der modernen Genetik. Die Besucher erfahren, wie mithilfe von Röntgenbeugungs-Diagrammen die DNA-Struktur aufgeklärt wurde, und können selber DNA-Modelle bauen.  17.45, 19.15, 20.45, 22.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
Wie entstehen Skelett-Erkrankungen ? – Vom Mensch zur Maus und wieder zurück Wie entstehen vererbte Fehlbildungen des Skeletts? Mithilfe von Modellorganismen untersuchen die Forscher die molekularen Mechanismen bei der Skelett-Entwicklung und führen mit den Gästen molekulargenetische Analysen durch.  18.00, 19.30, 21.00, 22.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Die wunderbare Welt der Proteine Glühen, Ziehen, Hände schütteln. Proteine können (fast) alles. Noch immer lernen Forscher neue Fähigkeiten der "Wundermoleküle" kennen. In der Welt der Proteine lernen Besucher durch eigene Experimente wie Proteine gereinigt und in der Forschung eingesetzt werden können.  18.00, 19.30, 21.15, 22.45 Uhr, Dauer: 45 Min.
Massenspektometrie, die "Waage" für Moleküle Wie finden Wissenschaftler heraus, welche organischen Moleküle in einer Probe enthalten sind? An kleinen Experimenten zeigen die Forscher, wie Moleküle mithilfe eines Massenspektrometers "gewogen" und identifiziert werden.  18.15, 19.45, 21.15, 22.45 Uhr, Dauer: 45 Min.
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtFritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Elektroniklabor und Werkstätten, Van't-Hoff-Str. 17, 14195 Berlin
Elektroniklabor
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Wozu brauchen Chemiker und Physiker ein eigenes Elektroniklabor?
Wie gehe ich vor, wenn ein Wissenschaftler einen Auftrag hat? Von der Idee zur Skizze, vom Material zum Produkt. Die mechanischen Bauteile aus der Werkstatt werden mit elektronischen Bauteilen bestückt – und fertig ist die Taschenlampe. Das Fritz-Haber-Institut entwickelt und baut Geräte, die für Experimente in der Grundlagenforschung benötigt werden.  Mitmachexperiment, Workshop
Feinmechanische Werkstatt
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Ohne Präzision keine Wissenschaft?!
Fünf-Achsen-Frästechnik, Startloch-Bohrmaschine und Erodierzentrum Einblicke in die Geheimnisse einer modernen Werkstatt.  Demonstration, Führung
Selbstgemacht und mitgenommen Kleines für die Hand und Großes für den Kopf.  Demonstration, Führung
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtFritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Brümmerstraße/Faradayweg, 14195 Berlin
Abteilung Chemische Physik
Oberflächen unter dem Mikroskop
Demonstrationen, Führungen
Große Maschinen für kleine Dinge – das Rastertunnelmikroskop 
Kann man einzelne Atome "sehen"? 
Kunst oder Wissenschaft? Eine Reise durch atomare Welten 
Eine Fahrt durch atomare Gebirge 
Die Chemie in der Nanowelt sichtbar machen – das Photoelektronen-Emissionsmikroskop 
Bibliothek
Wie binde ich ein Buch?
Die verschiedenen Bindeverfahren werden vorgestellt und es besteht für Sie die Möglichkeit, ein eigenes Notizbuch zu binden. Die wissenschaftliche Spezialbibliothek verfügt neben gedruckten Büchern, e-Books und elektronischen Zeitschriften auch über PCs und Scanner sowie Bindegeräte zur Anfertigung von "Büchern".  Führung, Mitmachexperiment: 17.30, 19.30, 21.30 Uhr
Abteilung Anorganische Chemie
Energie der Zukunft – Zukunft der Energie
Demonstrationen, Mitmachexperimente
Regenerative Energiequellen: Nachfrage und Verfügbarkeit 
Speichermöglichkeiten: mobil oder fest? 
Energiebilanzen 
Wasserstoff als Energieträger und Speichermedium 
Brennstoffzelle 
Vorträge zum Thema: Herausforderung Energiewende 
Kinderprogramm Basteln von Solarspielzeug, Wasserspalten durch Muskelkraft, Entdecken des Mikroskosmos durch das Lichtmikroskop 
Abteilung Theorie
Theorie findet (nicht) nur am Computer statt
Demonstration, Mitmachexperiment
Molekülwerkstatt 
Computermodelle chemischer Reaktionen 
Kartoffeln und Platin als Katalysatoren 
Abteilung Physikalische Chemie
Nanomaschinen und schnelle Kameras
Demonstration, Experiment
Einzelne Atome und Moleküle sehen und manipulieren Mit dem Rastertunnelmikroskop können einzelne Atome und Moleküle abgebildet, untersucht und sogar beliebig hin und her geschoben werden. Das Verhalten von Atomen und Molekülen auf Festkörperoberflächen zu verstehen, ist wichtig für Fortschritte z.B. in der molekularen Elektronik. 
Chemische Nanomaschinen Proteine können durch bestimmte Änderungen ihrer Konformation verschiedene Funktionen innerhalb einer lebenden Zelle ausführen und wirken dabei als Enzyme oder molekulare Motoren. Wir zeigen ein Beispiel einer reellen chemischen Maschine sowie eines synthetischen molekularen Motors. 
Magnetische Domänen werden sichtbar In ferromagnetischen Materialien richten sich die atomaren Magnete (Spins) parallel aus. Dies geschieht in begrenzten Gebieten (Domänen), und in verschiedenen Domänen zeigen die Spins in verschiedene Richtungen. Wir machen magnetische Domänen mithilfe eines Lichtmikroskops sichtbar und verändern sie durch ein Magnetfeld. 
Ultrakurze Laserpulse: die schnellsten Kameras der Welt Photoreaktionen in Molekülen und festen Stoffen laufen innerhalb von Femtosekunden ab. Elektrische Messmethoden sind deutlich zu langsam, um sie zu beobachten. Wir zeigen, wie mit ultrakurzen Laserpulsen die Bewegung von Elektronen und Atomen während einer Photoreaktion "gefilmt" wird. 
Eisiges mit Flüssigstickstoff Wir zeigen, wie man diesen Stoff in seiner exotischen flüssigen Form im "Alltag" verwenden kann, um z.B. Speiseeis oder Werkzeug aus Obst herzustellen. Viele physikalische und chemische Vorgänge sind nur bei extrem niedrigen Temperaturen zu beobachten. Um sie zu studieren, benötigt man u.a. Flüssigstickstoff, der eine Temperatur von -196°C hat. 
18   Dahlem BLAU
TAKTZEIT: 5-8 MINUTEN
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortGebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Habelschwerdter Allee 45 (Zugang Fabeckstraße 25), 14195 Berlin
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU
Wir stellen uns vor
Unser Fachbereich ist mit seinen Abteilungen Gesundheitspsychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie, Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie, Hochschulambulanz, Center for Applied Neuroscience, der Erziehungswissenschaftlichen Zukunftsforschung, der Grundschulpädagogik (inkl. Deutsch, Mathematik, FU.MINT-Lehrerbildung) vertreten. 
Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie der FU
Gehirn-Parcours
Wie schätze ich meine geistige Leistungsfähigkeit ein? Und wie gut ist sie tatsächlich? Wir zeigen Ihnen, wie es um Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Gedächtnis bestellt ist. Lassen Sie sich überraschen, wie gut Ihr Gehirn noch funktioniert.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-23.00 Uhr, Dauer: 40 Min., Raum JK 25/130 und K 25/11
Gesundheitspsychologie der FU
Bewegter Alltag: Paare kommen in Schwung!
Bereits mit kleinen Entscheidungen, wie z.B. die Treppe statt der Rolltreppe zu nehmen, können wir unsere alltägliche Bewegung steigern und so viel für unsere Gesundheit tun. Wir informieren Sie über ein aktuelles Forschungsprojekt, in dem es um die Förderung der täglichen Bewegung bei Paaren geht.  Infostand: 17.00-22.00 Uhr, Dauer: 10 Min., JK 30/150 (Nische), ab 18 Jahren
Hochschulambulanz für Psychotherapie, Diagnostik, Gesundheitsförderung der FU
Vom Wachsen und Werden: Seelische Gesundheit fördern
Was zeichnet Menschen aus, die widerstandsfähig gegenüber Belastungen sind? Und welche Wege können Menschen helfen, selbst widerstandsfähiger zu werden? Wir geben Ihnen die Antworten – darüberhinaus können Sie aktiv an einer Studie zur seelischen Gesundheit teilnehmen. Seelische Gesundheit, positive Psychologie, Zufriedenheit und Glück sind Begriffe, die aktuell in der Psychologie diskutiert werden.  Mitmachexperiment: 18.30-23.00 Uhr, Raum K 24/11
Zentrale Ideen und Konzepte zur Förderung der seelischen Gesundheit   Vortrag: 19.00-21.00 Uhr, stündlich, Dauer: 20 Min., Raum K 24/11
Klinische Psychologie und Psychotherapie der FU
Die Katastrophe im Kopf: Macht Denken depressiv?
Gedanken bestimmen unser Verhalten, unsere Gefühle und auch unsere psychische Gesundheit. Wir erläutern den Einfluss des Denkens auf depressive Symptome. Stellen Sie Ihr eigenes Denken auf die Probe!  Mitmachexperiment, Vortrag: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum KL 32/102
Depressionsfreie Gedanken – "Denk-Abwärtsspiralen"   Vortrag: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum KL 32/102
Center for Applied Neuroscience
Wohin das Auge blickt...
Ich sehe, was du siehst? Im Sehlabor können Sie Ihren Augen beim "Schauen" zuschauen. Wir beantworten Ihre Fragen, z. B. warum sich Lesestörungen mittels moderner Blickbewegungsmessung leichter erkennen lassen.  Demonstration, Experiment: Raum JK 25/130 (Sehlabor), Raum JK 25/132 (Auswertung)
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Grundschulpädagogik/Lernbereich Sachunterricht
FU.MINT-Lehrerbildung neu denken: Lehrerbildungsinitiative
Lehramtsstudierende (Grundschulpädadogik/Sachunterricht) profitieren von der reformierten Studieneingangsphase, integrierten Schülerlaboren und dem neuen Fach "Integrierte Naturwissenschaften" für die Grundschule. Die Deutsche Telekom Stiftung unterstützt das Projekt.  Demonstration, Mitmachexperiment: Raum KL 23/121a, 123, 125
SuNawi trifft Schule – Das Schulkooperationsprojekt des Arbeitsbereichs Sachunterricht Das Projekt SuNawi wird anhand einiger Beispiele aus aktuellen Kooperationsprojekten an Schulen vorgestellt.  Demonstration: Raum KL 23/121a und KL 23/125
Erfinden, Bauen und Gestalten – Technik und Textiles für Grundschulkinder und interessierte Lehrkräfte Interessante Mitmach-Angebote: Entdeckt selbst etwas, erforscht, baut und konstruiert mit Studierenden des Sachunterrichts!  Mitmachexperiment: 17.00-21.30 Uhr, Raum KL 23/123 (SuNawi Lernwerkstatt)
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Grundschulpädagogik/Lernbereich Mathematik
Programm für Kinder
Mathe mal anders: Rechnen lernen ist nicht schwer
Spiele, Rätsel und Zaubertricks: Rechnen lernen, entdecken und hinterfragen. Unterhaltsame und spannende Beispiele aus der (Grundschul)-Mathematik. Lernspiele für Kinder, denen das Rechnen lernen schwer fällt.  Demonstration, Spiel: 17.00-20.00 Uhr, Raum KL 23/11, ab 6 Jahren
Rechnen lernen, wie geht das?   Vortrag: 17.00-20.00 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min., Raum KL 23/11
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Grundschulpädagogik/Lernbereich Deutsch
Programm für Kinder
Grüffelo und Co. – Bilderbuchgeschichten
Eltern fragen sich oft: Welche (Bilder-)Bücher sind pädagogisch wertvoll? Wie motiviere ich mein Kind zum Lesen? Wie erzählt man eine Bilderbuchgeschichte? Wir zeigen konkrete Möglichkeiten "intermedialer Leseförderung" in Familie und Schule.  Demonstration, Vortrag: 17.00-20.00 Uhr, Raum KL 23/140
Interaktives Bilderbuchkino Spannende Vorlese- und Erzählsituationen in unserer Leseecke. Die phantasievollen Gedanken unserer kleinen Gäste halten wir mit selbst gestalteten und gebastelten Bilderbüchern fest. Mehrsprachiges Angebot.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-20.00 Uhr, Raum KL 23/140
Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA)
INA – Über Grenzen hinweg interkulturell handeln, forschen und entwickeln
Wir stellen die Arbeit der INA-Institute vor. Bitte informieren Sie sich zum ausführlichen Programm. Die Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH vereint 21 Institute. Sie führt Entwicklungs-, Praxis-, Forschungsprojekte, Fort- und Weiterbildungen durch und arbeitet an der Entwicklung eines interdisziplinären Diskurses zwischen Pädagogik, Psychologie und Ökonomie.  Ausstellung, Demonstration: Raum JK 28/130 und JK 28/130 (Nische)
Friedrich-Meinecke-Institut der FU/Studiengang Public History
Gesichter der Macht. Historische Persönlichkeiten im Film
Kleopatra, Oskar Schindler, Marie Antoinette – die Liste der historischen Persönlichkeiten, die durch Spielfilmproduktionen zu (neuer) Berühmtheit gelangten, ist lang. Sie stehen am Schnittpunkt zwischen Story und History. Welchen Einfluss hat dabei der Film auf das Bild der historischen Figur? Der Studiengang Public History geht in seiner Ausstellung dieser Frage an ausgewählten Beispielen nach.  Ausstellung: KL 29/101 (Foyer der Hörsäle)
Universitätsarchiv der FU
"Kleines Rebellarium" – Aus den Schätzen des APO-Archivs
Studentenbewegung der 1960er Jahre: Begleiten Sie uns in die Zeit von SDS und Kommune I, von politischen Diskussionen, Demonstrationen und Straßenschlachten. Detlef Berentzen, Journalist und Siegward Lönnendonker (Zeitzeuge und Gründer des APO-Archivs).  Demonstration: 18.30-19.30 Uhr, Raum JK 26/140 (max. 50 Personen)
Institut für Judaistik der FU
Jubiläum: 50 Jahre Judaistik
Sie erfahren vieles über die Geschichte, Studieninhalte und Forschung unseres Instituts. Dazu gibt es eine Schreibschule.  Infostand, Workshop: 17.00-23.00 Uhr, Raum JK 31/102 und JK 31/152 (Nische)
Keren’s Jewish Kitchen
lockt mit Speisen und Getränken und vielen Informationen rund um die koschere Küche.  Demonstration: 17.00-23.00 Uhr, Raum JK 31/152 (Nische)
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Geschichten unter dem Baldachin
Hier erzählen wir Euch spannende, wundersame und unglaubliche Geschichten aus der Hebräischen Bibel. Einige davon spielen wir mit Euch nach oder bringen sie mit Farben aufs Papier.  Demonstration, Lesung: 17.00-21.00 Uhr stündlich, Raum JK 31/102 (vor Café)
Hebräisch für Anfänger
Lassen Sie sich in die Geheimnisse der hebräischen Sprache einweihen! Sie werden mit dem Alphabet und einigen grammatikalischen Besonderheiten dieser Sprache vertraut gemacht.  Workshop: 17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Was Sie schon immer über Judaistik wissen wollten
Erfahrungsberichte unserer Studierenden.  Infostand: 17.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Offenes Seminar: Alles koscher?
Wir erläutern an ausgesuchten Beispielen Hintergründe, Funktion und Interpretationen jüdischer Reinheitsvorschriften.  Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Die emotionale und soziale Dimension der jüdischen Mystik
Religion ist nicht einfach nur Glaube, sondern wird auch von vielfältigen Emotionen und dem Streben nach Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft geprägt. Mit Beispielen aus der sabbatianischen und chassidischen Bewegung diskutieren wir die Frage nach der emotionalen Dimension der jüdischen Mystik.  Demonstration, Infostand: 18.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Spurensuche: Die "Erfurter Handschriften-Sammlung" als kulturhistorisches Zeugnis jüdischen Lebens im Mittelalter
Die wertvollen mittelalterlichen Handschriften gehören zu einer der spektakulärsten Sammlungen der Staatsbibliothek zu Berlin. Anhand vieler Bilder wird ihre wechselvolle Geschichte durch die Bibliotheken, die Handschriften selbst und das Forschungspotential der Sammlung vorgestellt. Was sagen die Handschriften über das jüdische Leben in Erfurt tatsächlich aus?  Infostand: 19.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Dov der Schreiber – ein Filmportrait von Annett Martini
Dov, ein Jerusalemer Sofer, gewährt faszinierende Einblicke in seine streng reglementierte Welt als Toraschreiber und lässt sich beim rituellen Schreiben beobachten. Anschließend Diskussion der Dokumentation.  Film: 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum JK 31/102
50 Jahre Judaistik: Von der Wissenschaft des Judentums
Die Wurzeln dessen, was man heute Judaistik oder Jüdische Studien nennt, reichen bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück, als sich die "Wissenschaft des Judentums" um jüdische Gelehrte wie Leopold Zunz, Moritz Steinschneider oder Heinrich Graetz herausbildete. Informatives und Wissenswertes zur Entwicklung dieser Wissenschaft zur heutigen Universitätsdisziplin.  Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Die Frau im Judentum
Welche Rolle spielt die Frau in der jüdischen Religion? Wie veränderte sich ihre Position im Laufe der jüdischen Geschichte? Welche Erzählungen aus der Bibel und der rabbinischen Literatur geben uns ein Bild von ihrer Stellung in der Gesellschaft? Und wie sieht sie sich selbst? Diese und viele andere Fragen können hier diskutiert werden.  Demonstration, Infostand: 21.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Es wird ein großer Stern in meinen Schoß fallen
Tauchen Sie in die Welten großer jüdischer Poeten wie Else Lasker-Schüler, Mascha Kaleko oder Erich Fried. Der Schauspieler Manfred Eisner liest für Sie eine Auswahl ihrer schönen, sehnsuchtsvollen, traurigen und manchmal auch explizit jüdischen Gedichte.  Lesung: 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum JK 31/102
Lessing und das Judentum oder wie Nathan der Weise ins Kino kam
G.E. Lessing ist mit seinem Spätwerk "Nathan der Weise" uneingeschränkt für Toleranz und gegenseitige Anerkennung von Judentum, Christentum und Islam eingetreten. Der jüdische Regisseur Manfred Noa kämpfte mit dem damals ganz neuen Medium des Films gegen den immer virulenter werdenden Antisemitismus an. Der 1922 produzierte Film "Nathan der Weise" sollte jedoch sogleich die Kritik und Polemik der antisemitischen Kreise auf sich ziehen, die teilweise zu einem Aufführungsverbot führten und den Film alsbald in Vergessenheit geraten ließen. Erst vor wenigen Jahren ist dieser Film in Moskau wiederentdeckt und restauriert worden. Es werden Auszüge daraus gezeigt.  Film: 22.45 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum JK 31/102
Institut für Religionswissenschaft der FU
Programm für Kinder
Zeus, Athene, Herakles & Co.
Über griechische Götter- und Heldensagen. Eine spielerische Begegnung mit dem Olymp, veranstaltet vom Institut für Religionswissenschaft.  Demonstration, Spiel: 17.00-18.20 Uhr, alle 20 Min., Raum K 24/10
Spurensuche: Von der Antike bis zur Gegenwart
Anhand von Texten, Bildern, Videos, Installationen und Handschriften wird mittels Einführungen, Kurzvorträgen und Gesprächen ein Überblick über das breite inhaltliche Spektrum des Faches gegeben; dazu ein kleiner Imbiss.  Demonstration, Installation: Raum K24/10. Mehr Infos unter: http://www.geschkult.fu-berlin.de/e/relwiss/
Im Anfang waren die Wörter – Zum Verhältnis von Religion und Literatur   18.20 Uhr, Dauer: 50 Min.
Götter im Exil. Vom Wandel eines Pilgerweges in Indien   19.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Gottesliebe und Fortschrittsglaube: Religion und Politik im Narmadā-Tal (Indien)   19.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
Inspiration und Subversivität. Künstlerische Kreation als ästhetisch-religiöse Erfahrung   Demonstration: 20.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Der Reiz der Verwandlung. Maske und Ritual   20.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
Das antike Symposion als Wissens- und Erfahrungsraum   21.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Geschichten von der Liebe   21.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
Der differente Gott. Konstruktionen des Dionysos in der Moderne   22.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Dionysos 69   22.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
”God is in the house". Religion und Populärmusik   23.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Cross Currents: Image/Sound/Object
Die Installation Cross Currents der Masterstudentin Gabriela Daedelow entwickelt aus minimal bewegten Bildern, einem Soundloop aus komponierten Herztönen sowie analogen Materialien einen kontemplativen Raum. Zwischen Bild, Klang und Objekten findet eine subtile Korrespondenz statt.  Installation: Raum KL 24/105
Verschiedene Fachgebiete der FU
FUture Slam 2014 – Wissenschaft trifft Zukunft!
Renommierte Forscher verschiedener Fachgebiete aus Natur-, Sozial- und Kulturwissenschaften slammen zu zukunftsrelevanten Themen um die Wette. Moderiert wird der FUture Slam von Prof. Dr. Gerhard de Haan, dem Leiter des Instituts Futur und Initiator des weiterbildenden Masterstudiengangs Zukunftsforschung an der FU-Berlin.  Vorträge, Wettbewerbe: 21.00-23.00 Uhr, Dauer: 10 Min., KL 19, Hörsaal 1a. Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/langenacht/
Ethik der Buschtrommel – Hat Kommunikation eine Zukunft? 
Leben im Anthropozän – Urbanität 2050 
Interaktive Werbewelten 
… und noch viel mehr mit anschließender Siegerwahl 
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU/Forschungszentrum für Umweltpolitik
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Lernen für eine zukunftsfähige Welt. SchülerUni Nachhaltigkeit + Klimaschutz
Wie kommen Raps und Sonne in den Tank? Und wie Wind und Kuhmist in die Steckdose? Was steckt hinter den abstrakten Begriffen Nachhaltigkeit und Klimaschutz? Wir öffnen unsere Hörsäle, Labore, Solardächer, die Wetterstation, die Mensa und den Botanischen Garten für 5. und 6. Klassen und deren Lehrkräfte. Ziel der einwöchigen Programme aus 60 interaktiven Mitmachworkshops und -vorlesungen ist es, den Schülerinnen und Schülern die Themen im Zusammenhang mit ihren gewohnten Lebens- und Konsumstilen bewusst zu machen und mit ihnen Handlungsmöglichkeiten für den (Schul-)Alltag zu entwickeln.  Mitmachexperimente, Workshops: 17.00-20.00 Uhr, Dauer: 75 Min., Raum KL 29/110. Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/schueleruni
Energiewerkstatt: Erneuerbare Energien verstehen, entdecken und selbst machen Kommt vorbei und probiert Solarboote und Windräder aus, stellt Euch unserem Energiequiz oder baut Eure eigene Biogasanlage. 
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU/Forschungszentrum für Umweltpolitik und Arbeitsbereich Energie u. Umwelt
Mitmachen beim Nachhalten! Initiative SUSTAIN IT
Offene Dialog- und Aktionsplattform für alle, die die FU-Berlin mit eigenen Ideen und Projekten nachhaltig und zukunftsfähig gestalten wollen. Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten stehen der inter- und transdisziplinäre Diskurs und die Vernetzung universitärer und gesellschaftlicher Wandelakteure. Mit unserem Motto "Mitmachen beim Nachhalten" gestalten wir Aktions- und Nachhaltigkeitstage, realisieren Urban Gardening Projekte, Projektkurse und Ringvorlesungen und machen die FU-Berlin zu einem lebendigen Ort der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes.  Experiment, Workshop: 18.00-21.00 Uhr, KL 29/101 (Foyer der Hörsäle, nahe KL29/110). Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/sites/sustain/
Urbanes Gärtnern to go – Offenes Gartenlabor
In der GartenWerkstatt können Sie Ihr "Saatbälle" selbst machen, um Ihren Balkon, Garten oder Hinterhof schöner, vielleicht sogar essbar zu machen. Als Einblick in das aktuelle Thema Urban Gardening gibt es den Film "Sprechende Gärten – Die Berliner Urban Gardening Bewegung". Ganz nebenbei lernt ihr unsere Arbeit und nachhaltigen Projektideen kennen. Die Filmemacher Teresa Beck und René Reich sind anwesend.  Demonstration, Film: 18.00-21.00 Uhr, KL 29/101 (Foyer der Hörsäle, nahe KL29/110). Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/sites/sustain/
Ein Blick hinter die Energiekulissen
Mit über 33.000 Studierenden, 4.200 Mitarbeitern und 200 Instituts- und Verwaltungsgebäuden zählt die FU zu den größten Hochschulen Deutschlands. Wie viel Energie verbraucht die FU-Berlin eigentlich und wie werden die zahlreichen Gebäude, Labore, Hörsäle und Bibliotheken mit Energie versorgt? Wie die FU-Berlin zum Klimaschutz und zur Energiewende beiträgt, erfahren Sie bei einem spannenden Rundgang vom Heizungskeller über das Rechenzentrum bis zum Solardach.  Demonstration, Führung: 18.00-19.15 Uhr, Treffpunkt: Raum KL 29/110, max. 20 Personen. Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/sites/sustain/
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU/Forschungszentrum für Umweltpolitik
Environmental Justice? – Die Flughäfen Berlin Brandenburg International und Tegel
Der Bau des Flughafens Berlin Brandenburg (BBI) ist eng gekoppelt an die Schließung des Flughafens Tegel (TXL). Wie wir wissen, verzögert sich die Eröffnung des BBI und die Schließung des TXL. Lärm- und Gesundheitsbelastungen, Grundstückswertminderungen am jeweiligen Standort dauern an. Analyse der Studienergebnisse 2012 und 2013.  Podiumsdiskussion, Vortrag: 20.30-21.30 Uhr, Raum K23/11
Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies
Farben des Islam – Colours of Islam
Muslimische Kulturen und Gesellschaften werden kontrovers diskutiert. Wir möchten Farbe in diese schwarz-weiß Malerei bringen. Common perceptions and discussions of Muslim cultures and societies in Germany and elsewhere are often framed in terms of a mortal combat of "civilizations,” irresolvable problems of "integration,” narratives of saving women or gay and lesbian Muslim victims from the oppression of their, supposedly, heterosexist male counterparts, and the like.  Raum KL 29/111, deutsch und englisch
Kinder sind besonders willkommen Children are warmly invited to attend our activities between 5pm and 7pm  Demonstration: 17.00-19.00 Uhr
Farben des Islam: Präsentation laufender Dissertationsprojekte Colors of Islam: Presentation of current dissertation projects.  Demonstration: 19.00-21.00 Uhr
Filmvorführung zum Thema – Film Screening   21.00-22.00 Uhr
Abschlussdiskussion – Discussion   Podiumsdiskussion: 22.00 Uhr
Institut für Vergleichende Ethik der FU
Folter: Recht durch Unrecht?
Das Folterverbot gehört zu den entscheidenden Fortschritten der Humanität. Denkbare Situationen, in denen das Verbot zu wanken droht, werden anhand realer Beispiele diskutiert. Stimmen namhafter Philosophen kommen zu Wort.  Demonstration, Vortrag: 18.15, 21.45 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum JK 24/140
Fragen und Antworten zum Ethikunterricht
Die Einführung des verbindlichen Ethikunterrichts war in Berlin von harten Kontroversen begleitet. Wir informieren über den aktuellen Stand der Entwicklung und beantworten Fragen zur Ausbildung, Unterrichtsgestaltung und Qualifikation.  Vortrag: 19.30, 22.45 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum JK 24/140
Abschuss entführter Flugzeuge: bittere Notwendigkeit oder moralischer Absturz?
Die Frage, wie mit entführten Flugzeugen zu verfahren ist, wird kontrovers diskutiert. Es erwarten Sie ein Gedankenexperiment und eine Dilemma-Diskussion.  Demonstration, Vortrag: 20.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum JK 24/140
Programm für Kinder
Philosophieren mit Kindern
Gedankenexperimente und philosophieren über Sein und Schein sowie Gut und Böse.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.15 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 24/140
Institut für Griechische und Lateinische Philologie der FU/Byzantinistik
Wie Europa christlich wurde – 1700 Jahre nach der Schlacht an der Milvischen Brücke
313 unterzeichnete Konstantin die Mailänder Vereinbarung zur Religionsfreiheit. Damit war die sogenannte "Konstantinische Wende" eingeleitet, der das Christentum von einer unterdrückten zu einer erlaubten, privilegierten Staatsreligion machte – mit langfristigen Folgen für die europäische Geschichte.  Demonstration, Vortrag: 20.00-22.00 Uhr, Raum KL 29/110
Institut für Romanische Philologie der FU
Vortragsreihe
ab 16 Jahren
100 façons de raconter une histoire – 100 Formen eine Geschichte zu erzählen 1947 zeigt der französische Autor Raymond Queneau in seinen sogenannten 'Exercices de style' auf sehr unterhaltsame Art, dass man in ganz unterschiedlicher Weise ein und dieselbe Geschichte erzählen kann. Doch wie funktioniert das eigentlich? Wir gehen dem auf den Grund, indem wir gemeinsam Erzählweisen analysieren und auch selbst kreativ werden.  Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL 29/137
Fremde Sprachen, fremde Laute Warum ist es so schwierig, eine Fremdsprache wie Spanisch ohne Akzent zu sprechen? Und warum verstehen wir oft nur "Bahnhof", wenn wir als Fremdsprachenlerner zwei Franzosen beim Gespräch belauschen? Wir erläutern, wie Sprachlaute im Mund hervorgebracht und wie sie von unseren Ohren wahrgenommen werden.  Vortrag: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum KL 29/139
Die Romania: Quiz zu Entstehung, Verbreitung und Varietäten der romanischen Sprachen Spanier und Italiener können sich verständigen, ohne die Sprache des jeweils anderen gelernt zu haben. Welche romanischen Sprachen gibt es noch? Und wo kommen sie eigentlich her?  Vortrag: 17.45, 19.45, 21.45 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum KL 29/139
"Mutterseelenallein", "Pumpernickel", "mausetot" und vieles andere kommt aus dem Französischen Wörter, die auf den ersten Blick nicht aus dem Französischen zu kommen scheinen, werden hinsichtlich ihrer Herkunft erklärt. Anschließend werden typisch französische Gesten mit dem französischen Kontext und der Übersetzung vorgeführt.  Film, Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL 29/137
Im sprachlichen Dickicht lateinamerikanischer Megastädte Die Sprachen der Welt werden in den Entstehungsgeschichten der großen Ballungsräume Lateinamerikas neben- und durcheinander gesprochen. Dazu kommen neue urbane Sprachstile, die in vielen Aspekten an Berliner Kiezdeutsch erinnern. Was bedeutet Urbanität für die Sprachen?  Vortrag: ab 18.20 Uhr, alle 2 Std., Dauer: 30 Min., Raum KL 29/139
Commedia dell’arte. Masken, Improvisationstheater und Karneval in Italien Es wird die Entwicklungsgeschichte des Improvisationstheaters panoramaartig skizziert. Im Fokus stehen die einzelnen Masken und die Bestimmung der gebräuchlichsten Figurenkonstellationen, die diese Tradition bis heute lebendig gestalten.  Aufführung, Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum KL 29/137
‚Im Namen der Rose’. Gelehrtes und populäres Mittelalter bei Umberto Eco und Jean-Jacques Annaud Ecos Erfolgsroman hat die italienische Erzählliteratur Anfang der 1980er Jahre in eine neue Ära katapultiert. Die Poetik des Romans wird skizziert und mit Annauds Romanverfilmung abgeglichen: Beide Werke weisen eine besondere Mischung von gelehrten und populären Elementen auf, die 'postmodern' genannt werden kann.  Vortrag: 19.45 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum KL 29/137
Oper-a(k)tion Traviata: Text, Musik und Inszenierungen im Spannungsfeld der Interpretationen Die Traviata von Verdi und Piave stellt ein Paradebeispiel für die italienische Oper dar. Das Zusammenspiel von Text und Musik wird anhand audiovisueller Beispiele gezeigt, ebenso die Vielfalt an verschiedenen szenischen Interpretationen eines Musikdramas, das seit 160 Jahren "croce e delizia" der Opernregisseure ist.  Vortrag: 20.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL 29/137
Pelote de textes – Textverstrickungen Was hat Racine mit Vergil gemein? Und mit Proust? Welchen Unterschied macht es, wenn Rotkäppchen am Ende nicht gerettet wird? Jeder Text verweist auf andere Texte, die wiederum Bezüge zu weiteren Texten herstellen... Eine spielerische Suche nach dem Text im Text.  Vortrag: 21.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL29/137
Lesung auf Galicisch, Baskisch und Katalanisch
Gelesen wird in den drei Sprachen und deutsch aus drei Werken des 20. und 21. Jahrhunderts: Fragmente von A leiteira de Vermeer von Manuel Rivas, Soinujolearen semea von Bernardo Atxaga und La plaça del Diamant von Mercè Rodoreda.  Lesung: 22.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL 29/137
Lehrer werden – Lehrer sein: Einblicke in die Lehrerbildung der Romanistik
Wo wohnen meine Sprachen? Ein Selbstporträt erstellen. | Kann ich Lehrer? Ein Eignungstest. | Was bringt das Praktikum? Die ersten Gehversuche als Lehrer. | Ist auch mein Französischbuch dabei? Lehrwerke aus einem halben Jahrhundert.  Ausstellung, Mitmachexperiment: Raum KL 29/137, ab 12 Jahren
Institut für Englische Philologie der FU
Sprache und Denken
In einer Serie kleiner Experimente aus dem Bereich der Psycholinguistik der Englischen Philologie werden anschaulich die komplexen Beziehungen zwischen Sprache und Denken erkundet.  Demonstration, Experiment: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., KL29, Hörsaal 2
Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der FU/Brain Language Labor
Was das Gehirn uns über Sprache lehrt
Wir erforschen die neuronale Basis der Sprache und nutzen die Technik der Elektroenzephalographie, die die elektrische Aktivität des Gehirns misst. Teilgebiete der Linguistik werden vorgestellt und erklärt, wie und wo sie sich mit der Neurowissenschaft treffen. Voranmeldung vor Ort (Anmeldelisten). Mit Laborführung, Demonstration und Computerexperiment des Brain Language Labors.  Führung, Vortrag: 17.00, 18.00, 19.00, 23.00 Uhr (deutsch), 22.00 Uhr (englisch), Dauer: 20 Min., Treffpunkt: JK 31/152 (Nische), max. 15 Teilnehmer
Zentrum für Weiterbildung der FU
Das Zentrum für Weiterbildung der FU stellt sich vor
In über 1.000 Veranstaltungen pro Jahr bieten wir wissenschaftliche und berufsbezogene Weiterbildung für verschiedene Zielgruppen an.  Infostand: 17.00-21.00 Uhr, Nische vor Raum JK 30/151
Entspannung mit der mobilen Massage
mit Margrit Dähndel.  Demonstration: 17.00-21.00 Uhr, Nische vor Raum JK 30/151
Workshops und Übungen zum Mitmachen
Workshops: Dauer: 60 Min.
17.00 Uhr: Sofortmaßnahmen für eine möglichst sichere Internetnutzung. Raum JK 30/151
17.00 Uhr: Ich übe mich in Gelassenheit. Stresskompetenz im beruflichen Alltag. Raum JK 31/202
18.00 Uhr: 10 Gebote einer gelungenen Präsentation. Raum JK 30/151
18.00 Uhr: Umgang mit Unterbrechungen im Arbeitsalltag. Raum JK 31/202
19.00 Uhr: Gut sehen – jeden Tag. Ganzheitliches Sehtraining. Raum JK 31/202
19.00 Uhr: Einführung in die Sprache und Kultur Japans. Schnuppersprachkurs aus dem Programm Sprachen und Kulturen der Welt. Raum JK 30/151
20.00 Uhr: MBSR-Achtsamkeitstraining. Raum JK 31/202
Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung der FU (ZEDAT)
Kurse zur Medienkompetenz am Hochschulrechenzentrum (ZEDAT)
Wir laden Sie dazu ein, sich praktische Handlungskompetenzen anzueignen. Was Sie hier lernen, können Sie unmittelbar in Ihrem digitalen Alltag anwenden. Die Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung stellt Hochleistungsrechner für die Forschung, öffentliche PC-Arbeitsplätze für Studierende, weltweite Videokonferenzen und die kabellose Verbindung des Campus zum Internet bereit. Zudem werden Studierende professionell in allen Bereichen der IT- und Medienkompetenz ausgebildet.  Workshops
HTML-Kurs für Einsteiger So erstelle ich meine eigene Internetpräsenz.  17.30-19.00, 19.30-21.00 Uhr, Raum JK 26/139 (Raum Schirokko)
PhotoShop-Kurs Tipps und Tricks für raffinierte Effekte.  17.30-19.00, 19.30-21.00 Uhr, Raum JK 26/133 (Raum Sahel)
PREZI – Dynamische Präsentationen   21.00-22.30 Uhr, Raum JK 26/133 (Raum Sahel)
Förderkreis Philologische Bibliothek Freie Universität Berlin e.V.
Bücherbasar des Förderkreises der Philologischen Bibliothek
mit Buchverkauf. Der Bücherbasar hält für sie ein umfangreiches Angebot günstiger Bücher (Literatur, Philosophie, Kinderbücher u.v.m.) bereit. Alle Einnahmen gehen in den Ankauf neuer Bücher für die Philologische Bibliothek.  Infostand: Bereich KL 29/101, Foyer zw. den Hörsälen 1 und 2
Zentrale Universitätsverwaltung der FU/Abt. I/Familienbüro
Programm für Kinder
Familiengerechte Hochschule! Eine Wissenschaft für sich?
Es kann eine hohe Wissenschaft sein, Studium oder Beruf mit Familienaufgaben zu vereinbaren. Damit dies gut gelingt, unterstützt das Familienbüro der FU-Berlin Studierende und Beschäftigte in ihrem Universitätsalltag mit vielfältigen Maßnahmen. Dafür wurde die FU 2013 zum dritten Mal als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Maßnahmen, die sie zum familiengerechten Wissenschaftsstandort und Arbeitsplatz machen, werden insbesondere vom Familienbüro koordiniert, angeregt und geplant. Wir geben Einblicke in die Arbeit und die Aufgaben des Familienbüros.  Infostand: JK 29/102 (Nische)
Kinder-Mitmach-Angebote Masken malen, Geschicklichkeit und starke Nerven beweisen am "heißen Draht", Luftballons.  Spiel: 17.00-21.00 Uhr, JK 29/102 (Nische)
Collegium Musicum
Uni Bigband Berlin des Collegium Musicum
Die Bigband der Freien Universität und der Technischen Universität Berlin.  Live-Musik: 19.30-20.30 Uhr, alle 30 Min., Dauer: 25 Min., KL 29, Hörsaal 1a
Kammerchor des Collegium Musicum
A-cappella-Chormusik von Barock bis Moderne mit 30 Akteuren.  Live-Musik: 22.45-23.15 Uhr, KL 29, Hörsaal 1a
Ernst-Reuter-Gesellschaft der Freunde, Förderer und Ehemaligen der Freien Universität Berlin e.V., Alumni der FU-Berlin und Unishop der FU-Berlin
Infostand: KL 29/101 (Foyer der Hörsäle, nahe der Treppe)
Mensa II des Studentenwerks
Speisen und Getränke
Kulinarisches Angebote.  17.00-23.30 Uhr, KL 29/101 (Foyer der Hörsäle) und Vorplatz des Gebäudes
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Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortOstasiatisches Seminar der FU/Koreastudien
Fabeckstraße 7, 14195 Berlin
Ostasiatisches Seminar der FU/Koreastudien
Eröffnung mit Programm
1995 erhielt Koreanische Halbinsel mit Pulguksa und Sŏkkuram im Südosten von Südkorea ihr erstes Welterbe in der Geschichte. 2004 folgte mit den Koguryŏ-Grabstätten das erste Welterbe in Nordkorea (zusammen mit China). Diese Auszeichnungen stehen im Mittelpunkt.  Demonstration: 17.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Thematisches Theaterstück
Aufführung: 17.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Kimchi-Workshop
Seit Oktober 2013 ist Kimchi, genauer deren Zubereitung, Teil des Welterbes in Korea. Bereiten Sie mit uns diese typische Komponente der koreanischen Küche zu!  Workshop: 18.00-20.00 Uhr
Mini-Sprachkurse
König Sejong führte 1446 das Hunmin Chŏngŭm ein und somit auch die native Schrift der Koreaner. Nach mehreren Reformen entstand das heutige Hangŭl. Dies und die Sprache vermitteln wir mit einem kleinen Sprachkurs.  Demonstration, Workshop: 18.00, 19.00, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Weltdokumenten- und immaterielles Kulturerbe
Die Begriffe Weltkulturerbe und Weltnaturerbe kennt jeder. Was sind das Weltdokumentenerbe und das immaterielle Kulturerbe?  Demonstration: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Überblick über das Weltkulturerbe in Südkorea
Die meisten Welterbestätten stehen in direkter Relation zur südkoreanischen Hälfte der Halbinsel. Deshalb liefern wir Ihnen einen Überblick über das Weltkulturerbe in Südkorea.  Demonstration: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Weltkulturerbe Kaesŏng und Kyŏngju
Demonstration: 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Weltkulturerbe in Nordkorea und Koguryŏ
Demonstration: 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Tombola mit Preisen rund um Korea
Am Eingang erhalten Sie ein Tombolalos, mit dem Sie kleine und größere Preise rund um das Thema Korea gewinnen können. Von Restaurant-Gutscheinen bis zu Büchern ist alles dabei.  Spiel: 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Erfahrungsberichte der Austauschstudierenden der Koreanistik
Studierende der Koreastudien, die bereits an koreanischen Universitäten studiert haben, berichten von ihrem Leben in Korea.  Demonstration, Infostand: 22.00-24.00 Uhr
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortJohn-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU
Lansstraße 7-9, 14195 Berlin
John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU
Das Jahr 1914 – 100-jähriger Rückblick
1914 ist "ein ganz normales Jahr" in den USA: modern und rückwärtsgewandt zugleich, der Krieg in Europa ist weit weg. Willkommen in der Welt und Kultur der USA von 1914. Alle Kinder und Erwachsene, die sich der Zeit entsprechend (1914) verkleiden, erhalten eine kleine Aufmerksamkeit. Dazu zeitgenössische Erfrischungen. Charlie Chaplin stolpert 1914 zum ersten Mal über die Kinoleinwände und D. W. Griffith produziert den rassistischen Streifen "Birth of a Nation". Hölzerne Tinkertoy-Modelbausätze erscheinen in US-amerikanischen Spielzeugläden und Lewis Hine Hine fotografiert Kinderarbeit. Scott Joplin komponiert seinen Song "Magnetic Rag", viele US-Amerikanerinnen monieren, dass sie das Wahlrecht nicht haben.  Demonstration, Film
1914: Töne und Bilder – durchlaufende audiovisuelle Ausstellung
Was sahen und hörten US-Amerikaner 1914? Bilder, Titelseiten, Poster aus der Zeit; wir spielen zeitgenössische Musik, wie z.B. Ragtime; und hören eine Rede von US-Präsident Woodrow Wilson.  Ausstellung, Film: 1. OG, Flur
1914: Stummfilme
Durchlaufende Auswahl von Stummfilmen, wie z.B. Charlie Chaplin, Kid’s Auto Race (7 Min.) Charlie Chaplin, Mable’s Strange Predicament (12 Min.) und andere mehr.  Film: 17.00-21.00 Uhr, 1. OG, Raum 201
Birth of a Nation – D. W. Griffith – mit Diskussion
Demonstration: 21.00-00.30 Uhr, 1. OG, Raum 201
Kid’s Life 1914
Wie haben Kinder 1914 gelernt und gespielt? Hier gibt es Spiele und Bastelanleitungen, Bücher und Buntstifte und Süßigkeiten zum Probieren.  Demonstration, Spiel: 17.00-21.00 Uhr, 1. OG, Raum 203
Eine Schulstunde aus dem Jahre 1914
...mit unseren Besuchern als Schüler – nicht nur für Kinder!  Spiel: 17.30, 18.30 Uhr, Dauer: 30 Min., 1. OG, Raum 203
Immer noch deutsch? Deutschamerikaner in den USA 1914
Die Historikerin Jessica Gienow-Hecht berichtet vom Schicksal der Deutschamerikaner.  Vortrag: 17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 20 Min., EG, Raum 113
Die Geburtsstunde der US-amerikanischen Zentralbank 1914
Der Ökonom Irwin Collier erzählt von der Gründung der Federal Reserve Bank.  Vortrag: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 20 Min., EG, Raum 113
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Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortInstitut für Chemie und Biochemie der FU
Takustraße 3, 14195 Berlin
Institut für Chemie und Biochemie der FU/Didaktik der Chemie
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Nawi(e) FUNtastisch – KieWi-Kinder zeigen’s anderen Kindern
Im Labor der Chemiedidaktik könnt Ihr selbstständig experimentieren – unter Anleitung von Kindern, die seit fast zwei Jahren an den KieWi & Co.-Experimentierkursen der Didaktik der Chemie teilnehmen.  Mitmachexperimente: Dauer: 60 Min., OG, KieWie-Labor, für Kinder von 8 bis 10 Jahren, max. 25 Teilnehmer, nur telefonische Anmeldung bis 8.5.2014 unter (030) 838 56 708 (Anmeldungen per Fax bzw. E-Mail werden nicht berücksichtigt!)
1. Reise durch unser FUNtastisches Labor   17.00 Uhr
2. Reise durch unser FUNtastisches Labor   18.30 Uhr
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Programm für Kinder
Vom Spüli zu Riesenseifenblasen
Experimentalshow der Chemie und Biochemie für Jung und Alt: Seifenblasen faszinieren jeden, aber was steckt hinter dem "Zauber"? Warum platzen Seifenblasen? Wie entstehen die Farben? Warum sind sie kugelförmig?  Mitmachexperiment, Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Chemische Bindung verstehen – ein Molekülparcours
Vorführung mit Computerunterstützung: Wasser, Zucker, Alkohol, … Wie sind diese alltäglichen Substanzen aufgebaut und was hält sie zusammen? Im Molekülparcours können Sie die chemische Struktur verschiedener Substanzen herausfinden sowie Modelle der Moleküle bauen und am Computer konstruieren.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-20.00 Uhr
Chemie in der Küche: Essen in der Chemie
Demonstration: 17.00-23.00 Uhr, Cafeteria
Aller Anfang ist leicht: Ein Semester Biologie studieren
Was gehört zum Bio-Studium? Was mache ich zu Beginn meines Studiums? Spielen Sie mit uns ein Biologiestudium.  Spiel: 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Studieninformation Chemie
Bei kleinen Experimenten erfahren Interessierte alles Wissenswerte über das Chemiestudium an der FU.  Infostand: 17.00-23.00 Uhr, Foyer
Chemische Küchengeheimnisse – von der Chemie des Kochens
Wir kochen Kaffee oder löffeln unsere selbst eingebrockte Suppe aus. Auf den ersten Blick alles ganz normal. Nur wenige wissen, dass sie morgens eigentlich eine chemische Extraktion mit anschließender Filtration durchführen, wenn sie ihren Kaffee "kochen". Stand des Restaurants Eßkultur: Über Ihr kleines chemisches Labor zuhause sowie Imbiss.  Infostand
FB Physik der FU, Institute für Informatik und Mathematik, Chemie und Biochemie der FU und Konrad-Zuse-Zentrum Berlin
Programm für Kinder
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre
In einer Rallye durch die Physik, Chemie, Mathematik, Informatik und das Zuse-Institut gibt es für Schüler bis 14 Jahre Preise zu gewinnen (z.B. Kinogutscheine, Bücher, T-Shirts). Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt im Internet, zusätzlich per E-Mail. Gewinne kommen per Post.  Wettbewerb: Dauer: 120 Min.. Mehr Infos unter: http://www.mi.fu-berlin.de/public/langenacht/lndw2014/sciencerallye.html
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortFachbereich Physik der FU
Arnimallee 14, 14195 Berlin
Fachbereich der Physik der FU
Blitze, Protonenflipper und ein Nano-Transrapid für Wassermoleküle
Was bringt die Zukunft? Biologische Solarzellen, die Sonnenlicht in für uns nutzbare Energieformen umwandeln? Quantencomputer, die ihre Bits auf molekularer Basis schalten? Nanopumpen, die Wasser durch elektrische Wechselfelder bewegen? 
Vortragsreihe
Dauer: 45 Min., Hörsaal A
"MINT" studieren? "MINT"-Absolventen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) sind in Industrie, Forschung und Schule gefragte Fachkräfte. Wissenswertes über Ablauf, Anforderungen und Berufsperspektiven des Studiums. FU.MINT-Lehrerbildungsinitiative  19.00 Uhr
Erforschung der Atmosphäre mit Lasern Wir erläutern die physikalischen Grundlagen des Laserprozesses und wie ultrakurze Lichtblitze zur Atmosphärenforschung verwendet werden. Wir blicken in die Zukunft und erklären, wie sich Wetterphänomene mithilfe von Lasern beeinflussen lassen. Zugehörige Laborführung: Optische Experimente mit Lasern (Raum 1.4.39)  20.30 Uhr
Die Zukunft der magnetischen Datenspeicherung Funktionsweise und Grundlagen der aktuell verwendeten magnetischen Datenspeichertechnologie werden erklärt. Wie sehen neue Konzepte zur Entwicklung zukünftiger magnetischer Datenspeicher und Ansätze zur Erhöhung der Schreib-/Lesegeschwindigkeit aus? Zugehörige Laborführung: Wie speichern Festplatten Informationen? (Raum 1.2.30)  22.00 Uhr
Laborführungen und Projekte
Das Labor – Herzstück physikalischer Forschung: Hier werden die Gesetze der Natur erkundet.  Experimente, Führungen
Protonen und Proteine – Wie Wasserstoff-Ionen die molekulare Maschinerie des Lebens koordinieren Mit interdisziplinären Ansätzen wollen wir die Vorgänge der Protonenbewegung in Proteinen verstehen. Spielen Sie aktiv an einem "Protonenflipper" den Protonentransfer eines der Membranproteine durch!  Raum 1.1.25
Von der Solarzelle bis zur Wasserstoffproduktion: EPR-Spektroskopie in Materialforschung und Biophysik Mithilfe von Mikrowellenstrahlung und sehr starken Magnetfeldern untersuchen wir Solarzellen und Proteine, um deren Funktionsweise auf molekularer Ebene zu verstehen.  Raum 0.4.42
Von der Natur lernen – Biologische Solarenergie-Nutzung Die Photosynthese könnte den Weg öffnen, um Solarenergie zur direkten Bildung von Wasserstoff – dem Treibstoff der Zukunft – zu nutzen.  Gang zwischen Trakt 1 und 2 (OG)
Biophysik – Wie Moleküle sich bewegen Biologische Moleküle und andere Makromoleküle werden mit spektroskopischen und mikroskopischen Methoden auf ihre physikalischen Eigenschaften untersucht: z.B. ihre Fähigkeit zum Transport anderer Moleküle oder zur Informationsweiterleitung.  Treffpunkt: Raum 1.1.25
Die Physik biologischer Nanomaschinen Die richtige Funktionsweise von Proteinen ist wichtig für das Überleben jeder biologischen Zelle. Computeranimationen in atomarer Auflösung zeigen, wie Proteine als biologische Nanomaschinen verschiedene Funktionen als Motor, Pumpe oder Lichtsensor übernehmen.  Raum 1.1.25
Wo kommen die Proteine her? Lichtrezeptoren sind wichtige Proteine, mit denen man Zellen durch Licht anregen kann. Apparaturen und Techniken zur Zellanzucht sowie zum Reinigen und Analysieren von Proteinen helfen uns dabei.  ab 18.00-22.00 Uhr stündlich, Treffpunkt Gangkreuzung zwischen Trakt 1 und 2 im EG
3D-Darstellungen von Proteinen Proteine sind die "Nanomaschinen" der Zellen. Wie sind die kleinen Maschinen aufgebaut, wie groß sind sie und wie sehen sie aus? Kann man anhand ihrer Struktur sogar ihre Funktion verstehen? Sehen Sie Fernsehbilder in 3D.  Raum 1.1.38
Absorption von Strahlung durch Sonnenbrillen Sonnenbrillen erfüllen zwei Funktionen: Sie sollen helles Sonnenlicht dämpfen und UV-Strahlung blocken. Filtert Ihre Sonnenbrille das UV-Licht genügend? Der Verlauf des Lichtspektrums im sichtbaren Bereich ermittelt die Farbe und Stärke der Tönung Ihrer Sonnenbrille.  Raum 0.4.56
Wie gefährlich ist Ihr Laserpointer? Wir messen das Spektrum und die Leistung Ihres Laserpointers. Nebenbei erfahren Sie, wie ein Laser funktioniert und was wir mit ultrakurzen Laserpulsen erforschen.  Raum 0.4.56
Abhörsichere Kommunikation dank Quantenmechanik? Sind klassische Kommunikationskanäle abhörsicher? Ja! Die Quantenmechanik erlaubt Verschlüsselungsverfahren, die nicht geknackt werden können.  Gang vor Raum 1.3.08
Hochauflösende optische Mikroskopie (SNOM) Durch das Rastern einer extrem kleinen Lichtquelle ganz nah über einer Oberfläche erreicht man eine extrem hohe Auflösung und kann damit sogar Nanoteilchen untersuchen. Experimente: Prinzip der Rasternahfeldmikroskopie und Optischer Tunneleffekt.  Raum 0.1.42
Phänomene in der Nanowelt – einzelne Moleküle sehen und manipulieren Ein Rastertunnelmikroskop "fühlt" die Atome mittels einer feinen Metallspitze und setzt diese Informationen in Bilder um. Sogar einzelne Atome lassen sich gezielt bewegen und mit ihnen Nanostrukturen bauen, die völlig neue technische Anwendungen eröffnen.  Raum 0.3.16
Wie speichern Festplatten Informationen? Die Entdeckung des Riesenmagnetowiderstandes (GMR) erhielt 2007 den Nobelpreis für Physik. Was hat dies mit den heutigen Festplatten zu tun und welche Rolle spielen atomar dünne magnetische Schichten dabei. Zusätzlich zeigen wir viele kleine Experimente mit Magneten.  Raum 1.2.30 und benachbarte Gänge
Optische Experimente mit Lasern Faszinierende optische Erscheinungen am Himmel verstehen und Informationen über die Atmosphäre und die Entstehung von Gewittern gewinnen. Und: Wie man sich mit einfachen Mitteln einen Stickstofflaser baut.  19.00-23.00 Uhr, Raum 1.4.39
"Wassertropfen balancieren" – Experimente an wasserabweisenden Oberflächen Mittels Computersimulationen wird das Verhalten von Wasser an Grenzflächen untersucht, um es auf atomarem Niveau zu verstehen. Wir geben einen Einblick in diese Forschung und experimentieren an (super)hydrophoben Oberflächen.  1. OG, Trakt 4, an der Treppe
Nano-Transrapid für Wassermoleküle Bei der Magnetschwebebahn "Transrapid" wird der Zug von einem wandernden magnetischen Feld entlang der Schienen gezogen. Wir zeigen Simulationen, wie man mit einem ähnlichen Effekt Wassermoleküle durch "Nanotubes" bewegt.  EG, Gangkreuzung zw. Trakt 3 und 4
Das Galton-Brett Zufallsprozesse spielen in der Physik eine große Rolle. Das Galton-Brett ist ein mechanisches Modell, bei dem Kugeln eine Irrfahrt absolvieren. Wir führen vor, wie dieses Modell die theoretisch erwartete Wahrscheinlichkeitsverteilung reproduziert.  EG, Trakt 4 , an der Treppe
Zweiphotonen-Mikroskopie mit Ultrakurzzeit-Lasern Neueste Verfahren ermöglichen es, immer genauer und tiefer in biologische Zellen und Gewebe hineinzublicken. Wie gelangt man an solche Bilder und können von jedem Gegenstand so genaue Bilder aufgenommen werden? Sind wir schon an der Grenze des Machbaren?  19.30, 20.30, 21.30, 22.30 Uhr, Treffpunkt Gangkreuzung Trakt 1 und 2 im EG
Was steckt in Ihrem Atem? Am Beispiel eines Ionenmobilitäts-Massenspektrometers wird gezeigt, wie in der modernen Medizin Atemtests verwendet werden, um biochemische Vorgänge im Körper und Krankheiten zu erkennen.  19.30, 20.30, 21.30, 22.30 Uhr, EG, Treffpunkt Gangkreuzung zw. Trakt 1 und 2
Programm für Kinder
Experimente und Kinderprogramm
Experimente, Mitmachexperimente
Schülerlabor "PhysLab" – Reise durch die Physik 100 kleine Experimente zum Selbermachen – verblüffend und spannend!  Raum 1.1.26 (Seminarraum E1) und angrenzende Gänge
Physik für Grundschulkinder Viele kleine Mitmach-Experimente. Zusammengestellt und betreut von den Studierenden des neuen Studienfachs "Integrierte Naturwissenschaften". FU.MINT-Lehrerbildungsinitiative.  OG, vor der Brücke
Chaos und Strukturbildung (FU.MINT-Lehrerbildungsinitiative) Willkommen im Mini-Science-Center! Chaos und Strukturbildung sind in vielen Alltagsphänomenen zu finden, wie z.B. fraktale Verästelungen bei Bäumen und Flussläufen, das Ausbilden von Wetterzellen, die Bewegungen chaotischer Pendel und die Entstehung von Sanddünen.  MediaLab (Raum 1.3.43/47)
Spielen in der Physik: Physik für Spielkinder (FU.MINT-Lehrerbildungsinitiative) Spiel- und Bastelspaß mit Optik für Groß und Klein.  Raum 1.4.53
Experimente mit flüssigem Stickstoff Bei tiefen Temperaturen gibt es viel zu entdecken! Gase werden flüssig, Gummi wird spröde, elektrische Ströme fließen ohne Widerstand, Stimmgabeln verändern ihren Ton, Magnete schweben wie von Geisterhand…  Gangkreuzung zw. Trakt 1 und 2, Station der Science Rallye
Physikalische Grundlagenexperimente Chladni‘sche Klangfiguren, Photoeffekt, Vakuumexperimente, physikalisches Spielzeug, … Ansehen, experimentieren, staunen, mitmachen! Beispiele:  im gesamten Gebäude
Jugend forscht Die "Physiker von morgen" zeigen die schönsten Experimente des Wettbewerbs 2014.  OG, Gangkreuzung zw. Trakt 3 und 4
PhyMagie-Show von und mit Schülern der Sophie-Charlotte-Oberschule: Hier können Sie Physik einmal magisch, witzig und clever erleben!  20.00, 22.30 Uhr, Raum 1.3.48 (Seminarraum T3)
Die Geschichte der Physik in Berlin
Welchen Stellenwert hatte die Physik in Berlin und wie hat sie sich entwickelt? Eine Reise durch die Jahrhunderte.  Ausstellung: OG, Trakt 3, nahe Hörsaal A
Physikerstübchen
Großer Grillstand mit Getränkeausschank.  äußerer Lichthof
Let's talk about Physics
Die studentische Fachschaftsinitiative bietet Ihnen anregende Gespräche über das Fach und das Studium der Physik. Zur körperlichen Erbauung gibt es frisch gebackene Waffeln.  Infostand: neben Raum 1.1.41
FB Physik der FU, Institute für Informatik und Mathematik, Chemie und Biochemie der FU und Konrad-Zuse-Zentrum Berlin
Programm für Kinder
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre
In einer Rallye durch die Physik, Chemie, Mathematik, Informatik und das Zuse-Institut gibt es für Schüler bis 14 Jahre Preise zu gewinnen (z.B. Kinogutscheine, Bücher, T-Shirts). Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt im Internet, zusätzlich per E-Mail. Gewinne kommen per Post.  Wettbewerb: Dauer: 120 Min., u. a. Raum 1.1.26 (Seminarraum E1). Mehr Infos unter: http://www.mi.fu-berlin.de/public/langenacht/lndw2014/sciencerallye.html
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortInstitut für Informatik der FU
Takustraße 9 (Zugang auch über Arnimallee 6 und Altensteinstraße 23), 14195 Berlin
Institut der Informatik der FU
Fliegender Roboter: Archaeocopter
Die autonom fliegenden Hexacopter können miteinander kommunizieren und in ständiger Abstimmung größere Areale aufnehmen, um mittels Sensorfusion die notwendigen Daten und 3D-Modelle zu generieren. Bei schönem Wetter: Flug im Lehrer-Schüler-Betrieb. Die Aufnahmen können nach der Langen Nacht von unserer Webseite heruntergeladen werden.  Demonstration: 17.00-21.00 Uhr, Wiese vor Gebäude. Mehr Infos unter: http://www.archaeocopter.de/
FUManoids
Die fußballspielenden Roboter zeigen, wie zweibeinige Roboter laufen, dribbeln und Tore schießen. Drum herum: Videos der letzten Weltmeisterspiele, Hintergründe zum RoboCup und zu den FUmanoids sowie zur Funktionsweise der Hard- und Software.  Demonstration: Raum SR005. Mehr Infos unter: http://www.fumanoids.de
Berlin United: autonome Modellfahrzeuge
Man nehme: Ein Modellauto, einen kleinen Computer und eine omnidirektionale Kamera (360°-Sicht) und montiert diese Komponenten zusammen. Selbständige Fahrten auf einem Parcours zeigen, wie es funktioniert.  Demonstration: Raum SR053. Mehr Infos unter: http://https://maserati.mi.fu-berlin.de/carolo-cup/
Berlin Brain Controlled Wheelchair – Roboter zur Küche!
An dem autonomem, elektrischen Rollstuhl sind Lasersensoren und ein Computer angeschlossen. Der Rollstuhl versteht sprachliche Befehle und kann Ziele selbsttätig anfahren. Bei der Langen Nacht wird er vor dem Institut für Informatik fahren und die Sicherheitsfunktionen demonstriert. In Zukunft könnte man den Rollstuhl einfach befehlen "Fahr zum Supermarkt" und der Rollstuhl tut’s.  Demonstration: 17.00-20.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., vor Gebäude (bei Regen Raum SR051 oder im ZIB, 1. OG)
LNDW-App
Treffen Sie die Entwickler der LNDW-App der FU-Berlin persönlich. Sie können die App vor Ort ausprobieren und mit Ihrer Kritik maßgeblich bei der Weiterentwicklung helfen.  Demonstration, Mitmachexperiment: Raum SR055. Mehr Infos unter: http://www.mi.fu-berlin.de/lndw-app/
OpenStreetCrimes
Mit öffentlich verfügbaren Daten, einer geschickten Analyse und einer anschaulichen Karte werden Polizeimeldungen visualisiert. Sehen Sie, wie aus einem schnöden Newsticker eine spannende und interaktive Karte wird.  Demonstration: Raum SR055
SAFEST – Wie können wir Massenpaniken verhindern?
Wie nehmen Menschen Risiken und Gefahren wahr? Sind alle gefühlten Bedrohungen auch wirklich reale Bedrohungen oder gibt es Unterschiede zwischen der Realität und dem Gefühl? Das Forschungsforum Öffentliche Sicherheit zeigt die aktuellen Fragen der Sicherheitsforschung auf und stellt seine sechs Forschungsprojekte dar Begleitend diskutieren Experten mit Ihnen die neuesten Erkenntnisse der Sicherheitsforschung.  Demonstration: Raum SR055
SAFEST – von kleinen und großen Ansammlungen: Wie erkennen wir Menschenmengen und bestimmen deren Größe?
Das Erkennen von Menschenmengen ist für viele Anwendungsbereiche wichtig, z.B. um Massenpaniken zu vermeiden. Mittels Infrarottechnik und cleveren Algorithmen lässt sich dies lösen, ohne dass wir uns davor fürchten müssen.  Demonstration: Foyer
SAFEST – Wo vor wir uns fürchten und was wirklich gefährlich ist
Was ist eigentlich Sicherheit und was sind Bedrohungen, wie nehmen Menschen Risiken und Gefahren wahr? Unterschiedliche Bedrohungslagen und die neusten Erkenntnisse der Sicherheitsforschung werden diskutiert. Dr. Lars Gerhold, Leiter des Forschungsforums Öffentliche Sicherheit.  Demonstration, Vortrag: Foyer
Stand der Forschung zur "Sicheren Identität" in der IKT
Im Fokus: Probleme industrieller Kontrollsysteme und Entwicklung neuer Schutzkonzepte. Wie groß ist das Problem durch verwundbare Industrieanlagen? Die "Industrial Risk Assessment Map" zeigt, wie sich mit dem Internet verbundene Anlagen weltweit verteilen.  Demonstration: Raum SR046
Landkarte industrieller Systeme Digitale Steuergeräte sind überall, aber wo genau? Auf der Industrial Risk Assessment Map zeigen wir die geographische Verteilung von mit dem Internet verbundenen Geräten. 
Hacking industrieller Systeme Die Medien berichten häufig über verwundbare industrielle Anlagen durch Hacker. Wir zeigen typische Vektoren, demonstrieren Angriffe live und geben einen Ausblick. 
GeoCrowd
Mit diesem EU-Projekt wird ein Prototyp zur personalisierten Mitteilung bei interessanten Ereignissen entwickelt sowie Crowdsourcing-Prozesse und deren Anwendung in Navigationssystemen untersucht.  Demonstration: Raum SR055. Mehr Infos unter: http://www.geocrowd.eu/
GeoStream
With the rise of the mobile web there is a huge amount of data being generated by users on social networks like twitter, facebook, foursquare, etc. Can we use this data to derive meaningful information about a location? This is the goal of the GeoStream Project.  Demonstration, Vortrag: 18.00-22.00 Uhr, alle 30 Min., Dauer: 15 Min., Raum SR055
Indoor Lokalisierung – live!
Finden Sie sich selbst! Oder lassen Sie sich von unserem Roboter verfolgen. Mit unseren Geräten bestimmen Sie Ihre Position innerhalb von Gebäuden in Echtzeit und ohne GPS. Rettungskräfte können mit unserem Gerät im Ernstfall besser arbeiten.  Demonstration: Foyer
VIVE – Digitales Nervensystem mahnt bei Bewegungsfehlern
Nach Verletzungen können einige Bewegungsabläufe die Genesung verhindern. Das BMBF-Projekt VIVE erforscht, wie drahtlose und tragbare Sensornetze Bewegungen bewerten können und wie ein Nervensystem mit Feedback vor Fehlern warnt.  Ausstellung, Experiment: Foyer
VIVE – Brücken melden sich selbst krank
Trotz Brückenprüfungen sind Deutschlands Brücken in keinem guten Zustand. Mit einem drahtlosen Sensornetz könnte eine Brücke selbst Probleme detektieren und Inspektoren dabei unterstützen, Defekte auch in ihrer Abwesenheit zu bemerken.  Ausstellung, Experiment: Foyer
RIOT – Entwickeln für das Internet der Dinge
Damit Alltagsgegenstände wie Uhren oder Glühlampen miteinander kommunizieren, braucht es eine gemeinsame Sprache und ein Betriebssystem für Mini-Computer. Mit dem neuen Open Source Betriebssystem RIOT programmieren wir eine Smart Watch, die die Beleuchtung steuert.  Demonstration: Foyer
Peeroskop: Pakete auf Abwegen – Wie können wir Daten im Internet umleiten?
Ähnlich wie bei der Post folgen die Pakete im Internet bestimmten Wegen. Das Internet ist aber viel dynamischer und so leichter angreifbar. Wir zeigen live, wo das Internet verwundbar ist und wie sich Pakete absichtlich umleiten lassen.  Demonstration: Foyer
Institute für Mathematik und Informatik der FU
Vortragsreihe
Großer Hörsaal
Kurt Gödels Gottesbeweis auf dem Computer   17.00 Uhr
Wer wird Mathe-Millionär? Mathematiker behaupten für eine Reihe von Spielen eine Formel für die optimale Gewinnstrategie zu kennen. Bei "WWMM?" können Sie zeigen, dass Intuition, Glück und geballtes Wissen optimale Gewinnstrategien sind. Mathematik ist mehr als eine Formel. Eine gemeinsames Angebot der Mathematiker der FU-Berlin und der Deutschen-Mathematiker-Vereinigung (DMV).  Wettbewerb: 18.00, 20.00 Uhr
Mein Genom im Alltag Wir informieren über die neuen, faszinierenden Möglichkeiten der modernen Genomforschung. Werden Medikamente bald persönlich dosiert? Was hat Google und Smartphones mit dem Genom zu tun? Und ist Genomik bei Nahrungsmitteln wirklich immer schlecht? Auf diese Fragen werden Antworten gegeben, von denen einige noch nicht realistisch sind, aber eigentlich alle im Prinzip machbar.  19.00 Uhr
Multicopterboom in Wissenschaft und Wirtschaft   21.00 Uhr
Entschlüsselung durch Quantencomputer? Die NSA soll die Entwicklung eines Quantencomputers zum Entschlüsseln selbst schwierigster Codes planen. Wir skizzieren die Grundideen der Ver- und Entschlüsselung sowie der Arbeitsweise von Quantencomputern.  22.00 Uhr
Institut für Mathematik der FU/Numerische Risikoanalyse
Brand – Wissenschaft – Feuerwehr: Wie Mathematik hilft, Ihr Leben zu retten
Warum ist Rauch so gefährlich? Welchen Sinn haben Rauchmelder? Wie kann die Brand- und Rauchausbreitung berechnet werden? Wie sieht es nach einem Zimmerbrand aus? Präsentationen und Vorführungen zur Brandbekämpfung, Begleitend vermitteln Schautafeln, Filme und Ausstellungsstücke vermitteln Hintergrund- und Detailinformationen.  Raum SR 006. Mehr Infos unter: http://www.inuri.de/LNDW
Brandrauch: die unterschätzte Gefahr Am Modell-Rauchhaus zeigen wir verschiedene Brandsituationen in einem Wohnhaus. In einer begehbaren Rauchkammer erfahren Sie, warum Brandrauch gefährlich ist und Rauchmelder Leben retten.  Experiment, Mitmachexperiment: 17.30, 19.30, 21.30, 23.00 Uhr, Dauer: 20 Min.
Moderne Zimmerbrände. Heißer, schneller, tödlicher? Früher hat es doch auch gebrannt. Und uns gibt es immer noch. Anhand von Filmen zeigen wir, warum Zimmerbrände heute gefährlicher sind als früher.  Demonstration, Vortrag: 18.00, 20.00, 22.00, 23.30 Uhr, Dauer: 15 Min.
Was passiert, bis die Feuerwehr kommt? In Zusammenarbeit mit der Berliner Feuerwehr erklären wir das richtige Verhalten im Brandfall sowie Rettungsgeräte. Mit Live-Feuerwehreinsatz! Wir erklären die Brand- und Rauchausbreitung und zeigen den Ablauf eines Feuerwehreinsatzes vom Entstehen des Zimmerbrands über den Feuerwehrnotruf bis zum Eintreffen der Feuerwehr.  Demonstration, Vortrag: 18.30, 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Wenn Menschen flüchten sollen. Räumungsplanung am Computer Sicherheit im Gefahrenfall für tausende Veranstaltungsbesucher? Simulationen am Computer geben Antworten und Einblicke, wie das funktioniert.  Vortrag: 22.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Programm für Kinder
Puppentheater: Jann schnuppert Rauch
Jann und Lutz erklären Euch, wie man sich bei einem Brand richtig verhält. Welche Informationen sind für einen Notruf wichtig und was wisst Ihr schon alles zum Thema Feuer?  Aufführung, Spiel: 17.00, 19.15, 21.15 Uhr, Dauer: 15 Min., Raum SR 006
Didaktik der Informatik der FU
Das Schülerlabor MI.Lab (FU.MINT-Lehrerbildungsinitiative)
Was haben Affen, Julius Caesar und Spione mit Informatik zu tun? Antworten auf diese und viele weitere faszinierende Fragen gibt es in der Mitmach-Ausstellung des Schülerlabors MI.Lab. Wir zeigen verschiedene Möglichkeiten, um die Welt der Informatik verständlich und spannend für Kinder und Jugendliche darzustellen. FU.MINT-Lehrerbildung neu denken: Die Vielfalt der Informatik erleben!  Demonstration, Mitmachexperiment
FB Physik der FU, Institute für Informatik und Mathematik, Chemie und Biochemie der FU und Konrad-Zuse-Zentrum Berlin
Programm für Kinder
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre
In einer Rallye durch die Physik, Chemie, Mathematik, Informatik und das Zuse-Institut gibt es für Schüler Preise zu gewinnen (z.B. Kinogutscheine, Bücher, T-Shirts). Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt im Internet, zusätzlich per E-Mail. Gewinne kommen per Post.  Wettbewerb: Dauer: 120 Min.. Mehr Infos unter: http://www.mi.fu-berlin.de/public/langenacht/lndw2014/sciencerallye.html
Map
Essen und Trinken vor OrtErziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung/Institut Futur der FU
Arnimallee 9, 14195 Berlin
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung/Institut Futur
Zukunft – Studieren, Erforschen, Gestalten
Unser Arbeitsbereich präsentiert Ihnen Einblicke in die Möglichkeiten zur Erforschung der Zukunft und diskutiert Fragen im Rahmen eines Lernkarussells. Was kann jeder zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft beitragen. Warum haben die Vereinten Nationen eine Dekade "Bildung für Nachhaltige Entwicklung (2005-2014)" ausgerufen uund wie geht es mit der Idee weiter? Wie kann man unser soziales Miteinander im Computer untersuchen? Wie sieht die Vorlesung der Zukunft aus? Wie können Internet-Portale die Aktivitäten von Nachhaltigen Schülerfirmen unterstützen?  Demonstrationen, Vorträge
Die UN-Dekade "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" stellt sich vor: "Auf dem Weg zum Weltaktionsprogramm"   17.00, 18.30, 20.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Vom Akteur zum Agenten oder wie man unser soziales Miteinander im Computer untersuchen kann   17.15, 18.45, 20.15 Uhr, Dauer: 15 Min.
EWI online – Die Lehre der Zukunft? Vorlesung und Betreuung im Internet   17.30, 19.00, 20.30 Uhr, Dauer: 15 Min.
NaSch-Community – Nachhaltige Schülerfirmen gehen online   17.45, 19.15, 20.45 Uhr, Dauer: 15 Min.
Informationen zur Zukunftsforschung
Die Wunschmauer sammelt die Wünsche der Besucher.  Infostand
Map
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtInstitut für Mathematik der FU/Pi-Gebäude
Arnimallee 6, 14195 Berlin
Institut für Mathematik der FU
FU.MINT-Lehrerbildung neu denken: Geometrie – Alles eine Frage der Perspektive
Was passiert mit uns im Spiegel? Wie konstruiert man im Kopf ein Dodekaeder? Und warum sind wir manchmal so groß wie der Fernsehturm? Studentische Ergebnisse aus den Seminaren und eigener geometrischer Knobeleien. 
Mathematische Spiele   Demonstration, Experiment: EG, Raum 007/008
Mathematische Vorstellungsübungen   Demonstration, Experiment: EG, Raum 007/008
Mathematische Entdeckungen   Demonstration: EG, Raum 007/008
Human Kicker
Auf einem aufblasbaren 13x5 Meter Human-Kicker-Spielfeld spielen 5 Teilnehmer pro Mannschaft im Fußball gegeneinander. Wer zuerst 10 Treffer hat, gewinnt. Jeder jeweils an seinem Platz, an der Stange versteht sich!  Spiel: 17.00-22.00 Uhr, Wiese vor dem Gebäude des Zuse-Instituts (wetterabhängig)
Science – Der virtuelle Mensch und molekulare Welten – Sehen und greifbar Erleben!
Durch unseren Roboter im Science-Raum und die Molekülsimulation zeigen wir, wie und wo (angewandte) Mathematik überall vorhanden ist: in allen Lebensbereichen. Z.B. kann Mathematik der Medizin helfen, effektive Therapien zu entwickeln. Von der Formel bis zur Anwendung.  Demonstration, Experiment: EG, Raum 032
Vulkanausbrüche, Tsunamis, schmelzende Gletscher: Kann man sie berechnen?
Wie groß ist der Beitrag der mathematischen Wissenschaften zur Bewältigung dieser aktuellen ökologischen Probleme und Naturkatastrophen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die interaktive Ausstellung "Mathematics of Planet Earth". Diese Ausstellung, normalerweise gezeigt vom 27.3.-27.6.2014 im Deutschen Technikmuseum in Berlin, wird am 10. Mai 2014 zu Besuch an der FU-Berlin sein. Entwickelt wurde die Ausstellung mit Imaginary und dem Deutschen Technikmuseum in Berlin.  Ausstellung: EG. Mehr Infos unter: http://imaginary.org/de/event/mathematik-des-planeten-erde-im-deutschen-technikmuseum
3D-Geometrie zum Erforschen und Basteln – Gibt es eine Fläche mit nur einer Seite? Und was hat ein Fußball mit Platons regelmäßigen Körpern gemeinsam?
Wir erforschen bewegliche und starre Formen, basteln unsere eigenen Modelle aus Papier und konstruieren neue Formen nach unseren Vorstellungen mit Steckbaukästen. Am Computer experimentieren wir mit virtuellen Geometrien und erhalten einen Einblick in die Welt der Computergrafik von Animationsfilmen und 3D-Spielen. Junge Wissenschaftler stellen sich gern Ihren Fragen und können etwas von ihrem Arbeitsalltag berichten.  Demonstration, Workshop: 1.OG, Raum 108/109
Scannen und Drucken in 3D – Die Produktion der Zukunft?
Wird der 3D-Replikator aus Science-Fiction Filmen wie Raumschiff Enterprise bald Realität? Werden wir unsere Produkte in Zukunft mit einem "Heim-Drucker" zuhause selbst ausdrucken? Wie aus einem virtuellen Modell ein reales wird, zeigen wir an unseren 3D-Druckern. Digitale Modelle von realen Objekten sind die Grundlage für das Design von Formen in Architektur, Kunst und Industrie. Wir demonstrieren in Live-Vorführungen, wie reale Gegenstände mit einem 3D-Laserscanner erfasst werden können und als digitales Objekt im Computer landen.  Demonstration, Workshop: Raum 108/109 und Keller
AG Geometrieverarbeitung gemeinsam mit der FU-Ausgründung trinckle 3D   Demonstration, Workshop: Raum 108/109 und Keller
Deutsche Mathematiker Vereinigung (DMV) präsentiert: Mathe-Spaß – von den alten Ägyptern bis zur Gegenwart!
Mathe-Rätsel aus 4.000 Jahren: Denksport aus Ägypten, Haus-Aufgaben aus der Antike, Kniffliges aus Asien – die Mathematik ist seit Tausenden von Jahren Quelle von Knobeleien für Jung und Alt.  Demonstration, Spiel: EG. Mehr Infos unter: http://www.dmv.mathematik.de/
Gehirnjoggen Lesung und Signierung mit den Autoren von "Mathe-Wichtel" Band 1 und 2 Stephanie Schiemann und Robert Wöstenfeld.  Lesung: 18.00-23.00 Uhr, EG
Kulinarische-mediterrane Grillspeisen von "eßkultur"
FB Physik der FU, Institute für Informatik und Mathematik, Chemie und Biochemie der FU und Konrad-Zuse-Zentrum Berlin
Programm für Kinder
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre
In einer Rallye durch die Physik, Chemie, Mathematik, Informatik und das Zuse-Institut gibt es für Schüler bis 14 Jahre Preise zu gewinnen (z.B. Kinogutscheine, Bücher, T-Shirts). Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt im Internet, zusätzlich per E-Mail. Gewinne kommen per Post.  Wettbewerb: Dauer: 120 Min.. Mehr Infos unter: http://www.mi.fu-berlin.de/public/langenacht/lndw2014/sciencerallye.html
Map
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtKonrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik (ZIB)
Takustraße 7 (Zugang auch von Arnimallee 6 und Altensteinstraße 23), 14195 Berlin
Vortragsreihe
Vorträge: Dauer: 30 Min., Hörsaal
Was haben Hormone mit Mathematik zu tun? Welche biologischen Vorgänge stecken hinter dem Hormonzyklus bei Säugetieren? Wie kann man sie am Computer simulieren? Wir betrachten ein mathematisches Modell, das den Zyklus von Milchkühen beschreibt, deren Fruchtbarkeit in den letzten Jahrzehnten erheblich gesunken ist. Mögliche Ursachen und Therapien lassen sich so virtuell untersuchen. Solche Modelle, die das Zusammenspiel biologischer Mechanismen aus dem ganzen Organismus abbilden, zeichnen sich durch eine hohe Komplexität und viele Parameter aus. Die AG Mathematische Systembiologie beschäftigt sich mit deren Konstruktion, Simulation und Analyse. Stimmen experimentelle Daten und Modell gut überein, lassen sich sogar für nicht messbare biologische Vorgänge Vorhersagen treffen.  18.30 Uhr
Schwarzfahren: Ein Katz-und-Maut-Spiel Lohnt sich der Kauf einer Mautkarte für einen LKW, denn kontrolliert wird selten? Wäre es schlimm, die Strafe zu zahlen? Wir zeigen, wie man mithilfe der Spieltheorie Kontrollen verbessern kann. Mit Computer-Algorithmen können wir sogenannte "Gleichgewichte" von mathematischen Spielen berechnen. Wir erklären, wie und warum solche Gleichgewichte effizienten Kontrolltouren entsprechen können. Die beschriebenen mathematischen Modelle haben wir im Rahmen des Projektes TollControlOpt entwickelt, um die Touren der LKW-Mautkontrolleure des Bundesamts für Güterverkehr zu optimieren.  19.30 Uhr
Die Vermessung der Nanowelt Moderne Halbleiterchips bestehen aus Komponenten, deren Größe nur 1/10 der Wellenlänge des Lichts entspricht. Noch vor wenigen Jahren meinte man, dass man derart winzige Strukturen nicht mit Mikroskopen vermessen kann. Wir zeigen computerorientierte Methoden, mit denen dies trotzdem im industriellen Maßstab gelingt. Solche Verfahren tragen dazu bei, scheinbaren technischen Grenzen ein Schnippchen zu schlagen und die Miniaturisierung immer weiter in Richtung Atomskala zu treiben. Erst wenn die Größe von wenigen Atomen für eine Funktionseinheit erreicht ist, wird wohl das Moorsche Gesetz von 1965, das besagt, dass sich die Packungsdichte auf Chips etwa alle 20 Monate verdoppelt, seine Gültigkeit verlieren.  20.30 Uhr
Kulturgut digital Was passiert, wenn Kultur auf Code trifft und beide ihre Kreativpotentiale entfalten? Wir zeigen Ergebnisse aus der Arbeit der Servicestelle Digitalisierung und berichten über prototypische Anwendungen des ersten Berliner Kulturhackathons, einer Kooperation mit Open Knowledge Foundation, Wikimedia und der DDB. 20 GLAM-Institutionen sind Partner der Servicestelle Digitalisierung mit dem Ziel Berliner Kulturgut dauerhaft digital verfügbar zu machen, zu vernetzen und neues Wissen zu schaffen. Das Kreativpotential der Nullen und Einsen wurde u. a. beim Hackathon "Coding da Vinci" von Codern und GLAM-Institutionen erkundet. Die Ergebnisse jenseits des Bitstream möchten wir Ihnen gern näher vorstellen.  21.30 Uhr
Herausforderungen bei der Programmierung aktueller und künftiger Supercomputer Unsere Supercomputer gehören regelmäßig zu den 100 schnellsten der Welt. Sie werden immer schneller, doch wie dirigiert man zehn- oder gar hunderttausende Prozessoren effizient und sicher zum Ziel? Hierfür bedarf es z.T. völlig neuer Lösungsansätze in der Entwicklung, die hier vorgestellt werden. Wir erläutern Probleme bei der Nutzung immer größerer Supercomputer: Fehler treten vermehrt auf und müssen im Anwendungsprogramm abgefangen werden; die Wartezeit für Speicherzugriffe variiert so stark, dass Daten zur Verarbeitung in einem Prozessor an Adressen in dessen Nähe abgelegt werden müssen. Auf diese Herausforderungen sind Anwendungen bisher kaum vorbereitet.  22.30 Uhr
Der Ursprung des Computers
Konrad Zuse wird heute fast einhellig als Konstrukteur des ersten funktionsfähigen programmierbaren Rechners (Z3, 1941) anerkannt. Prof. Dr. Horst Zuse, sein ältester Sohn, präsentiert mehr als 70 Jahre später das Werk Zuses mit einmaligen Fotos und Videos. Vergleichen Sie die Leistungsfähigkeit von Zuses Rechnern mit der moderner Computer und besuchen Sie im Anschluss den HLRN-Supercomputer des ZIB.  Vortrag: 17.30-22.30 Uhr, ca. alle 60 Min., Dauer: 30 Min., Seminarraum
3D-Wissenschaftskino – Wissenschaft im Großformat
Ein 2 m großes Wassermolekül? Eine Klimasimulation der gesamten Erde auf einer Leinwand? Durch moderne Forschung entstehen riesige Mengen an Daten, die nur dank schneller Rechner und moderner Visualisierungsverfahren dargestellt werden können. In einem 3D-Studio zeigen wir auf der großen Leinwand, wie man mit schnellen Rechnern Forschungsdaten zum Leben erweckt. Ob winzige Moleküle, Aufnahmen vom Inneren unseres Körpers oder globale Klimasimulationen: Überzeugen sie sich selbst, wie interaktive Visualisierung helfen kann selbst komplexe Forschungsdaten besser zu verstehen.  Demonstration, Vortrag: 17.45, 18.30, 19.15, 20.00, 20.45, 21.30, 22.15, 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., UG, Studio da Vinci
Norddeutscher Hochleistungsrechner
Gemeinsam mit einem identischen System an der Leibniz-Universität Hannover unterstützt der Supercomputer HLRN-III seit Herbst 2013 Wissenschaftler bei der Suche nach Lösungen von Kernfragen der Naturwissenschaften. Präsentation und Führung durch die Rechneranlagen. In der Rechnerführung wird neben ehemals am ZIB betriebenen Supercomputern auch ein von der Zuse KG gebauter Z25 gezeigt.  Führung, Vortrag: 18.00-23.00 stündlich, Dauer: 40 Min., Hörsaal
Programm für Kinder
Was summt denn da?
Computergestützte Verfahren zur Klassifizierung von Tierarten gewinnen an Bedeutung, z.B. unser Verfahren Symbolic Fourier Transformation (SFA) zur automatischen Klassifizierung von Audio-Aufnahmen von Insekten. Können auch Sie Insekten anhand ihrer Geräusche unterscheiden? Durch Insekten werden tödliche Krankheiten übertragen und alljährlich Ernte im Wert von Milliarden Euro zerstört. Nützliche Insekten, insbesondere Bienen, sind unerlässlich für die Bestäubung von Agrarpflanzen wie Getreide, Mais sowie Obst- und Gemüsesorten. Durch die Einteilung in nützliche und infektiöse Insektenarten können Leben gerettet werden.  Infostand, Mitmachexperiment: Dauer: 20 Min., Foyer, auch für Kinder
Programm für Kinder
Schiebepuzzle: Computer vs. Mensch
Tretet im Schiebepuzzle gegen unseren Supercomputer an und findet die beste Lösung! Einfache Beispiele zeigen, wie sich Computer und Menschen beim Lösen von Problemen unterscheiden. Schiebepuzzle kennt jedes Kind – aber wissen Sie auch, dass maximal 81 Züge nötig sind, um ein Schiebepuzzle zu lösen? Im Projekt MR-Search entwickeln wir Verfahren zum effizienten Lösen komplexer Probleme, die von Menschen nicht mehr exakt gelöst werden können. Der Computer kann das viel besser als wir – braucht aber auch einen komplizierten Algorithmus und sehr viel Speicher dafür.  Mitmachexperiment, Spiel: Dauer: 20 Min., Foyer
Programm für Kinder
Rundreise mit Köpfchen
Kann man ein Gesicht in nur einem Zug zeichnen? Wir wandeln das Traveling Salesman Problem (TSP) so ab, dass durch das Zeichnen einer Rundreise ein Foto (z. B. eines Gesichts) skizziert wird. Das vorliegende Foto wird dabei zunächst mittels Software auf ein Bild reduziert, dass nur aus einigen tausend Pixeln besteht, aber noch die wesentlichen Merkmale des fotografierten Gesichts oder Gegenstands wiedergibt. Anschließend wird durch die Pixel eine möglichst kurze Rundtour gezogen.  Demonstration, Infostand: Dauer: 20 Min., Foyer
Programm für Kinder
Der geheime Weg der Bücher
Warum fährt ein Buch nachts nach Göttingen, um am nächsten Tag in Passau zu sein? Wie kommt das gewünschte Buch in den Bücherbus vor der Haustür? Dieser und weitere Krimis um die Wege der Bücher werden bei uns gelöst. Eine wahr gewordene Vision, Kisten voller Bücher, nächtliche Aktivitäten, Logfiles und Logistik. Zutaten für ein Unternehmen, das jede Nacht in Deutschland durchgeführt wird. Und doch denken die meisten beim Begriff Fernleihe an einen Dienst der Vergangenheit. Über die Abläufe, das überraschend große Volumen und welchen Nutzen man selber davon hat, wird an einem Stand mit Live-Schalte informiert.  Infostand: Dauer: 15 Min., Foyer
Camera Facialis: Ein 3D-Portrait-Studio
Unser 6-Kamera-Setup in Aktion: Gesichter werden in 3D aufgenommen. Im Rahmen des Excellenzclusters "Bild Wissen Gestaltung" wird daraus ein digitales Mimik-Archiv erstellt, um Gesichtsausdrücke mit statistischen Methoden zu analysieren. Stereophotogrammetrische Verfahren haben den Vorteil einer kurzen Aufnahmezeit bei hoher räumlicher Auflösung. Auf diese Weise lassen sich neben der Textur auch wesentliche Details von Gesichtern geometrisch erfassen. Die Ergebnisse finden Anwendung in Bereichen wie der Psychologie und Medizin. Sie helfen Gemeinsamkeiten und Unterschiede menschlicher Gesichtsausdrücke besser zu verstehen.  Demonstration, Infostand: Dauer: 20 Min., Foyer/Bibliothek
Programm für Kinder
Einblicke in Beton – das Innere von Bauwerken
Die Untersuchung von Baukonstruktionen ist immer eine Herausforderung, da sie von der Oberfläche aus erfolgt. Das Innere eines Bauwerks aus Beton kann mithilfe zerstörungsfreier Prüfverfahren für das menschliche Auge sichtbar gemacht werden. Durch die Verwendung eines Scannersystems und verschiedener Verfahren, wie dem Radar- und Ultraschallverfahren, können Informationen über den Aufbau eines Bauwerkes gewonnen werden. Durch ein Softwaresystem können dann die Ergebnisse der beiden Verfahren miteinander kombiniert und in einer 3D-Darstellung visualisiert werden, so dass das Innere von Bauwerken für das Auge sichtbar wird. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit der BAM.  Demonstration, Infostand: Dauer: 15 Min., Foyer
Konrad-Zuse-Zentrum Berlin und FB Physik, FB Chemie, Institute für Informatik und Mathematik der FU
Programm für Kinder
Science-Rallye für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre
In einer Rallye durch Physik, Chemie, Mathematik, Informatik und das Zuse-Institut gibt es für Schüler bis 14 Jahre Preise wie Kinogutscheine, T-Shirts oder Bücher zu gewinnen. Teilnahmeunterlagen vor Ort. Bekanntgabe der Gewinner im Internet und per Mail. Gewinne per Post.  Spiel, Wettbewerb: Dauer: 120 Min.. Mehr Infos unter: http://www.mi.fu-berlin.de/public/langenacht/lndw2014/sciencerallye.html
Leckeres aus "Barbaras Küche" und dem "Kaffeemobil"
Map
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtInstitut für Biologie der FU
Königin-Luise-Straße 12-16, 14195 Berlin
Institut für Biologie der FU/Didaktik der Biologie
Programm für Kinder
Lebewesen und ihre sinnliche Wahrnehmung
Der Sinnesparcours entführt Sie in die vielfältige Welt der Wahrnehmung. Sie können die Sinne von Pflanzen, Tieren und Menschen erforschen. Entdecken Sie, zu welchen Sinnesleistungen Ihr eigener Körper fähig ist. Begegnen Sie afrikanischen Riesenschnecken und nehmen Sie die Venusfliegenfalle genauer unter die Lupe.  Mitmachexperiment
Institut für Biologie der FU/Evolutionsbiologie
Sechsbeiniges vom Bauernhof – Insekten als Nahrungsquelle der Zukunft
In vielen Ländern der Welt kommen Insekten regelmäßig auf den Tisch, in Europa ist dies eher verpönt. Dabei bieten Insekten als Nahrungsquelle viele ökologische und gesundheitliche Vorteile. Und für das leibliche Wohl wird auch gesorgt!  Demonstration, Experiment: 18.00-22.00 Uhr, Foyer
Institut für Biologie der FU/Mikrobiologie II
Programm für Kinder
Mikroorganismen als Modelle für biomedizinische Forschung?!
Welchen Beitrag leisten Mikroorganismen zum Verständnis von verschiedenen Krankheiten des Menschen? Wir erläutern und zeigen mikrobielle Modellorganismen der Biomedizin.  Foyer
Welche Mikroorganismen sind geeignete Modelle?   Ausstellung, Demonstration
Welche Möglichkeiten bieten die einzelnen Organismen?   Ausstellung, Demonstration
Mikroskopieren Sie die Mikroorganismen   Demonstration, Mitmachexperiment
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Besiedelte Gesteine – Stein-, Dach- und Wandbesiedler: der Widerspenstigen Zähmung
Warum sind Gebäudeoberflächen manchmal mit einem grauen, grünlichen oder schwarzen Schleier überzogen? Wer verfärbt diese Oberflächen und was bedeutet dies für die Denkmalpflege und Baubranche? Wir erklären, womit sich die Steinläuse in Wirklichkeit ernähren.  Demonstration, Infostand: Foyer
Interaktiver Vortrag zur Präsentation "Stein-Mikroben" Biofilme auf Photovoltaikanlagen: biologische Faktoren der Energiewende.  19.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Besiedelte Gesteine mit Vergleich: vorher/nachher   Demonstration
Materialangriff durch Mikroben und "Gesteins-WG"   Demonstration
Mikroskopie von besiedelten Gesteinen und von Präparaten von Stein-Mikroben   Mitmachexperiment
Map
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Institut für Pharmazie der FU
Königin-Luise-Straße 2-4, 14195 Berlin
Institut für Pharmazie der FU
Vortragsreihe
Vortrag: Dauer: 30 Min., Seminarraum 2
17.00 Uhr: Das Pharmaziestudium – eine Investition in die Zukunft
17.30 Uhr: Wie man Arzneiformen richtig anwendet
18.00 Uhr: Verbesserung von Krankheitsmodellen – Erhöhung der Trefferquote in der Arzneimittelentwicklung und Reduzierung von Tierversuchen
18.30 Uhr: Homöopathie – was steckt dahinter?
19.00 Uhr: Damit nicht mehr alles grau erscheint: Wichtiges in der Behandlung von Depressionen
19.30 Uhr: Doping im Freizeitsport – Missbrauch anaboler Steroide
20.00 Uhr: Leistungssteigerung – im Sport verboten, in Beruf und Studium akzeptiert?
21.00 Uhr: Maßgeschneiderte Moleküle: Wirkstoffdesign mit System
21.30 Uhr: Von tropischen Viren und Krebs. Wirkstoffentwicklung am Institut für Pharmazie
22.00 Uhr: Überlebensberichte der Studierenden – von der A-Analyse bis zur Zimtsäuresynthese!
Informationsstände, Präsentationen, Mitmach-Demonstrationen
Studium und berufliche Möglichkeiten eines Pharmazeuten Ist es wirklich so hart? Was für Chancen habe ich?  Foyer
Organspende Wie kann ich helfen? Was sind meine Möglichkeiten? 
Weiß, rot, grün – Streifzug durch die pharmazeutische Biologie Mikroskopie von Bakterien, Teedrogen kennen lernen, Gift- und Arzneipflanzen unterscheiden können.  Foyer
Arzneiformen zum Selbstmachen Herstellung von Salben, Kühlpads, Lippenstiften, Zäpfchen und Tabletten. Mitmachen!  Seminarraum 3
Mit Sinn und Verstand – Wie gut sind ihre Sinne? Physiologische Versuche und Spielereien rund ums Schmecken, Hören, Riechen, Sehen!  Seminarraum 4
Spurensuche – quer durch die pharmazeutische Chemie Einblick in den Labortalltag eines Pharmazeuten, chromatografische und analytische Verfahren, pH-Wert-Bestimmung.  Seminarraum 1
Heureka! – über die Forschung am Institut der Pharmazie Die Arbeitsgruppen der einzelnen Disziplinen stellen sich und ihre Arbeit vor. 
Laborführung
Ein Rundgang durchs Labor und Demonstration einiger kleiner Experimente.  18.00-23.00 Uhr stündlich, Treffpunkt: Foyer
Map
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortBotanischer Garten und Botanisches Museum der FU
Königin-Luise-Straße 6-8, 14195 Berlin
Botanischer Garten und Botanisches Museum der FU
Expedition in die Welt der Pflanzen im Botanischen Garten und Botanischen Museum
Der drittgrößte Botanische Garten und eines der größten botanischen Forschungszentren der Welt zeigt Ihnen eine große pflanzliche Artenfülle in Garten, Labor, Herbarium, in der Bibliothek, im Internet und im Museum.  Demonstration, Führung: Treffpunkt für alle Veranstaltungen: im Museum. Mehr Infos unter: http://www.botanischer-garten-berlin.de
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Ratespiel der Bibliothek für Kinder
Wer alle Fragen zur bibliophilen Pflanzenwelt Griechenlands richtig beantwortet, bekommt einen Forscher-Reisepass verliehen.  Spiel, Wettbewerb: 17.00-23.00 Uhr
Führungen
Was Sie schon immer über Wiesen wissen wollten – Biodiversität vor der Haustür Sie lernen ganz unterschiedliche Wiesentypen, ihre Ökologie und ihre charakteristischen Pflanzenarten kennen. Am Ende wissen Sie ganz genau, dass ein Fußballrasen keine Wiese ist.  17.00, 18.15, 19.45 Uhr, Dauer: 35 Min.
Was heißt denn hier eigentlich "bedroht" oder "selten"? Pflanzenarten von Australien bis Brandenburg am Vorabend ihres Verschwindens. Welche Tiere und Pflanzen um uns herum sind gefährdet oder vom Aussterben bedroht? Fachgutachten wie die Roten Listen geben uns die Antwort.  Führung: 17.15, 18.30, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., max. 20 Pers.
Heil-, Gift- und Zauberpflanzen – Riechen Anfassen, Schmecken von Kräutern Wir stellen Wirkungsweisen, Inhaltsstoffe und Anwendungen von Heilpflanzen vor sowie Mythen, die sich seit alten Zeiten um diese Pflanzen ranken.  Führung: 17.30 Uhr, Dauer: 60 Min., max. 30 Pers.
Die botanische Schatzkammer – Führung im Farnherbar Das Berliner Herbarium ist eines der größten weltweit. Die ältesten Belege sind von 1700.  Führung: 17.45, 19.45 Uhr, Dauer: 45 Min., max. 12 Pers.
Wie lernten Seerosen schwimmen und warum sind ihre Blüten so groß? Seerosen, eine der ältesten Entwicklungslinien der Blütenpflanzen, sind weltweit beheimatete Wasserpflanzen mit unterschiedlicher Entwicklung. Besuch der Seerosengewächshäuser.  Führung: 19.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
Auf nächtlicher Entdeckungsreise durch die Pflanzenwelt der Tropen und Subtropen: Führung durch die Gewächshäuser   Führung: 20.00, 21.30, 23.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Sneak-Preview: Kaukasus. Pflanzenvielfalt zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer Exklusiv dürfen Sie vor der offiziellen Eröffnung am 16.05.2014 mit der Ausstellungskuratorin Kathrin Grotz hinter die Kulissen blicken und die "Ausstellung in progress" schon mal sehen. Erfahren Sie dabei, wie eine wissenschaftliche Ausstellung entsteht und warum der Kaukasus in Berlin jetzt ganz groß rauskommt. .  Führung: 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Bibliophile Expedition nach Griechenland
Alte und neue Literatur zur griechischen Flora zum selbst Durchblättern mit Ratespiel.  Demonstration, Workshop: 17.00-23.00 Uhr
Die 5.752 Pflanzenarten von Griechenland
Farne und Blütenpflanzen Griechenlands bilden einen botanischen Reichtum und finden sich allesamt in einer "Checkliste". Finden Sie heraus, wie so eine Checkliste erarbeitet wird und wer diese braucht.  Spiel, Vortrag: 17.15-22.15 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min.
Vom Netz ins Netz: Kieselalgen im Rasterelektronenmikroskop
Wir demonstrieren die Stationen vom Wassertropfen über das Labor bis in die globalen Biodiversitätsnetzwerke im Internet. Wir entdecken, mikroskopieren, analysieren und beschreiben Kieselalgen und veröffentlichen unsere Erkenntnisse für Wissenschaft und Allgemeinheit.  Demonstration: 18.00, 19.00, 20.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
Was sind Pflanzen?
Halluzinationen? Die ganze Welt im Magen? Steinkohle? Modeschmuck der Pharaonen? Pflanzen beeinflussen nicht nur unser Leben, ohne sie würde es uns schlichtweg nicht geben. Sehen Sie mehr dazu in unseren Dauerausstellungen.  Ausstellung
Pflanzen im Labor: Wie entsteht der genetische Fingerabdruck?
Wir zeigen die einzelnen Arbeitsprozesse von der Probe, DNA-Isolierung bis zum Ergebnis der sequenzierten Erbinformation, um Hinweise auf deren Verwandtschaftsverhältnisse und Evolution zu erlangen.  Ausstellung
Crocher en Plein Air: Botanische Häkelkunst
Katharina Krenkel kreiert seit 20 Jahren Kunstwerke mit Wolle und Häkelnadel. Sie häkelt verwelkte Blütendolden, Kernobst, Blumenpressen, Erdschichten, Ungeziefer und mehr.  Ausstellung
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Institut für Theaterwissenschaft der FU
Grunewaldstraße 35, 12165 Berlin
Institut für Theaterwissenschaft der FU
Kongress der kleinen Dinge. Zur Attraktion des Alltäglichen in Theater, Tanz, Film und Musik
Neben dem hohen Pathos, mit dem große Persönlichkeiten und Ereignisse behandelt wurden, entwickelten die Künste der Moderne mehr und mehr einen Fokus für das Ephemere, das – so der Wortlaut – "nur einen Tag lang dauert". Parallel erkannten auch die Wissenschaften die Bedeutung, die aus den Mustern, Dramaturgien und Symptomen spricht, die wir in unserem alltäglichen Tun hervorbringen. Studierende und Lehrende der Theaterwissenschaft, Tanzwissenschaft, Filmwissenschaft und Musikwissenschaft stellen diesen Aspekt ihrer Forschung vor.  Aufführung, Vortrag
Panel 1 – Perform your footnotes & Dance your PhD Black Mountain College: Lehre und Lernen als Aufführungskünste; Animal Comedy; Musik und Alltagsgeräusch  17.00-18.30 Uhr
Panel 2 – Perform your footnotes & Dance your PhD Lumieres Babys; Was man am Theater verpassen kann – und was nicht; Video rein – Alltag raus.  19.00-20.30 Uhr
Filmscreenings
Studierende und Absolventen des Instituts stellen ihre aktuellen Kurzfilme vor. Moderiert von Dr. des. Chris Tedjasukmana.  Demonstration, Film: 21.00-23.00 Uhr, Hörsaal
OPEN STAGE
Präsentation von Dramatik, Lyrik, Prosa, Reportage, Musik, Kurzfilme von Studierenden der FU-Berlin.  Demonstration, Film: 21.00-24.00 Uhr, Café des Instituts für Theaterwissenschaft
Sprech-Labor – Rent a Scientist
Exklusiv-Sprechstunden mit Experten des Wissens aus Theater, Tanz, Film und Musik.  Demonstration, Infostand: 18.00-21.00 Uhr stündlich, Dauer: 20 Min., Seminarraum II
Bewegungs–Labor
Singen nach fliegenden Textzeilen, Tanzen nach Schrittmustern. "Gestatten Sie?" fragte das Ehepaar Fern in den 1960ern allabendlich im WDR und lud zum sittlichen Lernen mit Spaßfaktor ein. Das Institut lädt ein zum Film-Tanz-ABC mit Ballett, zum Nachtanzen... nicht nur im eigenen Wohnzimmer.  Demonstration, Mitmachexperiment: Seminarraum I
Barnes Dance Berlin – Performance zum Mitmachen
Wenn an der "Alle-gehen-Kreuzung" die Fußgängerampel grün wird, gehen bis zu 15.000 Passanten gleichzeitig über die Straße. Nach dem New Yorker Verkehrsingenieur Henry Barnes wird eine solche Kreuzung auf Englisch auch "Barnes Dance" genannt. Wir bringen den Barnes Dance Berlins ins Institut. Diesen Barnes Dance gibt es mit der Shibuya-Kreuzung nicht nur in Tokyo, sondern mit der Friedrichstraße auch in Berlin!  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.30-22.30 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min., Foyer
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Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortInstitut für Meteorologie der FU
Schmidt-Ott-Straße 13, 12165 Berlin
Institut für Meteorologie der FU
Rundgang durch die Welt der Meteorologie
Meteorologische Forschung zur Entwicklung zukünftiger Klimaverhältnisse, aktuelle Wetteranalyse und ihre grafische Darstellung, Analyse von Extremereignissen und neue theoretische Ansätze. Dies sind nur einige Beispiele für die Aktivitäten unseres Instituts. Mit Imbiss. 
Programm für Kinder
Schülerlabor Earthlab des Fachbereichs Geowissenschaften
Beantwortung von Fragen aus der Welt der Klima- und Umweltforschung. Schüler führen und begleiten Kinder über die meteorologische Messwiese, wo selbst Wetterdaten gemessen werden können.  Führung: 17.00-20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Turm, 1. OG
Programm für Kinder
Kids-Tour über die Messwiese
Begleitet von Schülern könnt Ihr selbst Wetterdaten messen.  Führung, Mitmachexperiment: 17.00-20.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Treffpunkt: Turm, 1. OG, danach Wiese vor dem Hörsaal
Wetterbeobachtung
Vorstellung der Wetterbeobachtung und weiterer Projekte, die Studierende am Institut für Meteorologie durchführen.  Demonstration: Dauer: 15 Min., Turm, 6. OG
Von der Wetterkarte zur Vorhersage: Berliner Wetterkarte
Welche Hilfsmittel nutzen Meteorologen für die Wettervorhersage? Lernen Sie interaktiv eine Wetterkarte zu lesen und testen Sie Ihr Wissen.  Demonstration, Mitmachexperiment: Dauer: 20 Min., Turm, 6. OG
Erstellung Ihrer eigenen Wettervorhersage an einem Meteorologen-Arbeitsplatz
Nutzung des originalen Wettervorhersagesystems "NinJo" des Deutschen Wetterdienstes.  Demonstration, Mitmachexperiment: ab 18.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Turm, PC-Raum, 2. OG
Die Theorie bewegt die Meteorologie
Skizzierung wichtiger Prozesse zur Entstehung von Wirbelbewegungen in der Atmosphäre und deren Erklärung mithilfe der Mathematik, als theoretische Grundlage der numerischen Wettervorhersage. Dazu ein Film über Zecken.  Demonstration, Experiment: 17.00, 18.30, 20.00, 21.30, 23.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Turm, 2. OG, Raum 211
Zecken in der Stadt – Ticks and the City
Wir zeigen die Entwicklung der Zecken und die Übertragung von Krankheitserregern. Und klären die Frage: Sind Zecken wetterabhängig?  Demonstration, Film: Turm, 2. Stock, Raum 212
Dokumentarfilm "Die Zecke Ixodes ricinus und die Lyme-Krankheit"   Film, Infostand: ab 17.00 Uhr, alle 90 Minuten, Turm, 2. Stock, Raum 211
Katastrophenforschung zum Mitmachen
Wir zeigen filmische Informationen zu einem Katastrophenszenario, führen eine Befragung zum Verhalten in Extremsituationen durch und erläutern aktuelle Forschungsergebnisse.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-22.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., PC-Pool Altbau
Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
Was ist Sicherheit? Sind gefühlte Bedrohungen auch wirklich reale Bedrohungen? Es werden die aktuellen Fragen der Sicherheitsforschung aufgezeigt.  Infostand: Dauer: 15 Min., Gang-Altbau
Stadtklima
Erfahren Sie hier mehr über das Klima im Berliner Stadtgebiet und die Mikroklima-Modellierung.  Infostand: Dauer: 15 Min., Gang-Altbau
Meteorologie-Studium an der Freien Universität Berlin
Die Mentoren geben Informationen zum Studiengang Meteorologie.  Infostand: Dauer: 15 Min., Gang-Altbau
Messwiese – meteorologische Messungen
Erklärung der Messweise meteorologischer Daten und Vorführung der Geräte auf der Messwiese (für Erwachsene).  Führung: 17.00-21.00 Uhr, Dauer: 15 Min., Wiese vor dem Hörsaal
Hoch hinaus
Vertikalsondierung praktisch miterleben – beim Aufstieg eines Fesselballons mit Wettersensorik. (Der Aufstieg wird bei günstigem Wetter mehrfach durchgeführt).  Demonstration: Dauer: 20 Min., Wiese vor dem Hörsaal
Ensemble-Labyrinth
Veranschaulichung von Ensemblevorhersagen in der Klimawissenschaft und deren Nutzen.  Experiment: 17.00-22.00 Uhr, Dauer: 10 Min., Wiese vor dem Hörsaal
Vorträge
Dauer: 30 Min., Hörsaal Altbau, Raum 041
17.30 Uhr: 40 Jahre Wettersatellitendaten über Europa
18.00 Uhr: Dekadische Vorhersagen: Wetter in 10 Jahren
19.00 Uhr: Wird das Ozonloch kleiner?
19.30 Uhr: Schadstoffeinträge in Deutschland: Wie gefährdet sind unsere Ökosysteme?
21.00 Uhr: Die physikalischen Grundlagen der Wirbelbewegungen in der Atmosphäre
21.30 Uhr: Vorhersage von meteorologischen Extremereignissen
22.30 Uhr: Regenwahrscheinlichkeit 30%: Schirm oder nicht?
23.00 Uhr: Was haben Miss Marple und Wetterwarnungen gemeinsam?
Wetter-Duell
Für alle Besucher ein Quiz rund um das Thema Wetter und was Sie in der Langen Nacht über Meteorologie und andere Dinge gelernt haben.  Spiel, Wettbewerb: 18.30, 22.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Hörsaal Altbau, Raum 041
Science Slam
Wissenschaft ist unterhaltsam, spannend, verständlich und mitreißend. Unsere Doktoranden verraten mit alltäglichen bis exotischen Hilfsmitteln, was sie begeistert.  Vortrag, Wettbewerb: 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Hörsaal Altbau, Raum 041 (deutsch und englisch)
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Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortInstitut für Prähistorische Archäologie der FU
Altensteinstraße 15, 14195 Berlin
Auf heißen Spuren – Archäologie als experimentelle Wissenschaft
Um Funde und Befunde adäquat ansprechen zu können, ist es manchmal vonnöten, ihre Entstehung nachzuvollziehen. Und dazu geben wir Feuer!  Demonstration: Garten
Eintöpfe nach antiken Originalrezept
Probieren Sie selbst!  Demonstration, Mitmachexperiment: Garten
Lu(p)penrein
Experimentalarchäologischer Versuch, mit einem Brennofen Eisen zu produzieren.  Demonstration, Experiment: Garten
Wir spielen mit Feuer
Bronzeguss archäologischer Objekte in verlorener Form mit originalgetreu rekonstruierten Schmieden sowie Eisenschmiedeexperimente.  Experiment: Garten
Das ist schmuck!
Schmuck aus Bast, Federn, Holunder und Muscheln selbst herstellen.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Garten
Hausbau in der Vorgeschichte
Film: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Seminarraum
Brotbacken im originalgetreu rekonstruierten Lehmofen
Frisches Brot – Guten Appetit!  Demonstration: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Garten
So wird man zum Häuslebauer
Das bestehende Modell eines vorgeschichtlichen Hauses wird erweitert, jetzt bekommt es mit Lehm bestrichene Flechtwerkwände!  Demonstration: 18.00, 20.00, 22.00-24.00 Uhr
Wozu Geschirr?
Kochen in der Erdgrube im Vergleich zum Kochen im Keramiktopf.  Demonstration, Experiment: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Garten
3D-Modelling in der Archäologie
Demonstration der Arbeitsschritte zur Erzeugung einer 3D-Punktwolke mittels einer Fotoserie von unterschiedlichen Gegenständen (z.B. eines Keramikgefäßes).  Demonstration: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Seminarraum
Umfangreiches Vortragsprogramm aus der Forschung
Kurzvorträge zu einigen aktuellen Forschungsprojekten des Instituts.  Vortrag: ab 19.00 Uhr, siehe Aushang mit Themen vor Ort, Dauer: 20 Min., Haus
Programm für Kinder
Ausgrabung für große und kleine Kinder
Fühlt Euch wie ein richtiger Archäologe! Unter fachkundiger Anleitung könnt Ihr testen, wie man auf einer Ausgrabung arbeitet.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Garten
Programm für Kinder
An alle Kinder: Stürmt gemeinsam den besetzten den Burgwall!
Ein Abenteuerspiel für Kinder mit Schaumstoffschwert und -rüstung.  Spiel, Wettbewerb: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Garten
Programm für Kinder
Gemütlich Lagerfeuer, Stockbrot und Geschichten für die kleinen Archäologen
Demonstration, Spiel: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Garten
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Essen und Trinken vor OrtSeminar für Semitistik und Arabistik
Altensteinstraße 34, 14195 Berlin
Seminar für Semitistik und Arabistik der FU
Gründungsmythen Äthiopien: Das Land der Königin von Saba?
Die Liaison der Königin von Saba mit König Salomon wird ausführlich in dem bedeutenden mittelalterlichen Werk "Der Ruhm der Könige" (Kebrä nägäst) behandelt. Die salomonische Dynastie endete erst 1974 mit der Absetzung Kaiser Haile Selassies. Zu den Gründungsmythen Äthiopiens gehört die Geschichte der Königin von Saba, deren Sohn Menilik der Gründer des 3000-jährigen Reiches ist.  Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E002 Großer Seminarraum
Bauchtanz als Kunstform der ägyptischen Kultur
Was ist Bauchtanz und welche Rolle spielt der Bauchtanz heute in der ägyptischen Kultur? Wir üben Grundbewegungen, die Rotationspunkte des ganzen Körpers – als Säulen des Bauchtanzes – werden erforscht und trainiert.  Infostand, Workshop: 17.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Garten
Programm für Kinder
Arabische Märchenerzählungen
Eine arabische Märchenstunde, die die bekannten Geschichten aus "Tausendundeiner Nacht" mit weitgehend unbekannten, mündlich überlieferten Märchenerzählungen ergänzt. Auf Deutsch und Arabisch für Jung und Alt.  Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E003 Lesesaal
Der Koran: das erste arabische Buch
Wie können die ältesten Handschriften datiert werden? Wir erläutern die Entstehung des Korantextes und die Hintergründe der religiösen, sprachlichen und kulturellen Entwicklungen im Arabien des 5.-7. Jahrhunderts.  Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E002 Großer Seminarraum
Die "Arabellion" und die Christen im Vorderen Orient
In den arabischen Ländern des Vorderen Orients leben ca. 10-15 Millionen Christen unterschiedlicher Konfessionen, Sprachen und Traditionen. Am Beispiel Syriens werden die politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen dieser Gläubigen seit Januar 2011 beleuchtet.  Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E002 Großer Seminarraum
Live-Rezitationen und Gesänge aus drei Religionen
Das musikalische Erbe des kultischen Gesanges Alt-Israels – die Rezitationen der Tora und des Psalters – zeigt sich sehr deutlich in den liturgischen Gesängen der Syrisch-Orthodoxen Kirche. Auch im Koran finden sich Spuren, die in ihrer Komposition Ähnlichkeiten zu Psalmen besitzen. Wir freuen uns auf: Sofia Falkovitch (Kantorin der Jüdischen Gemeinde zu Berlin), Murad Üzel (Priester der Syrisch-Orthodoxen Gemeinde zu Berlin) und Ibrahim Khedr (Imam des Aresalah-Zentrums Berlin)  Aufführung, Live-Musik: 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E003 Lesesaal
Wozu brauchen wir wissenschaftliche Koranforschung?
Bis heute ist der Koran nicht Teil unseres europäischen Wissenskanons, obwohl er ein Text ist, der wie die jüdischen und christlichen Grundschriften fest in der biblischen Tradition wurzelt. Versuchen wir gemeinsam, einen Ort für den Koran in unserer Kultur zu finden!  Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E002 Großer Seminarraum
Intermezzo: Improvisationen auf der Oud von Andrea Mozzato
Aufführung, Live-Musik: 21.45, 22.45 Uhr, Dauer: 15 Min., E003 Lesesaal
Rezitationen mystischer Poesie aus dem 13. Jahrhundert (Lesung)
Ibn al-Farid (1181-1235) ist der bedeutendste mystische Dichter der arabischen Literatur. Poetisch versucht er seine mystische Erfahrung zu vermitteln und bringt sein Heimweh nach den Heiligen Stätten im Hidschas zum Ausdruck. Einführung und Verse aus seinem Diwan auf Deutsch und Arabisch. Musikalische Begleitung auf der Oud (Andrea Mozzato).  22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E003 Lesesaal
"Das Leben ist ein Gedicht, seine Verse sind unsere Jahre." (Elia Abu Madi)
Ein Streifzug durch die arabische Literatur. Rezitationen kurzer, variationsreicher Beispiele arabischer Poesie und Prosa auf Arabisch und Deutsch. Die Lesung wird von dem Oud-Spieler Andrea Mozzato musikalisch begleitet.  Lesung, Live-Musik: 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., E003, Lesesaal
Klassisch-arabische Musik für Oud (Andrea Mozzato) und Riqq (Mahmoud Fayoumi)
Die Kurzhalslaute Oud ist eines der angesehensten Instrumente der arabischen Welt. Ihre Tradition reicht bis in das 9. Jahrhundert zurück und gilt als Vorläufer und Namensgeber der europäischen Laute.  Aufführung, Live-Musik: 23.30 Uhr, Dauer: 30 Min., E003, Lesesaal
Fachschaftsinitiative Semitistik Arabistik
mit Informationen über das Studium und über die vielfältigen beruflichen Perspektiven. Literarische Impressionen und Getränke aus dem semitisch-arabischen Sprachraum.  Infostand: Pavillon im Garten
Frauenverein der Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien
Es werden orientalische Spezialitäten gereicht; Fragen zu ihrer Zubereitung beantwortet und über die Arbeit des Vereins informiert.  Infostand: Pavillon im Garten
Programm für Kinder
Schriftlabor: Arabisch und Äthiopisch
Warum haben wir unsere Schrift den alten Phöniziern zu verdanken? Kinder und Erwachsene lernen unter Anleitung in verschiedenen Techniken Arabisch und Äthiopisch schreiben.  Demonstration: Keller
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Alacris Theranostics GmbH und Erdmann Technologies GmbH
Zukünftiges Gründer- und Technologiezentrum in Dahlem, Fabeckstrasse 60-62, 14195 Berlin
Personaliserte Medizin und Krebs – Wie sieht die Zukunft aus?
Über den Einsatz von Bioinformatik und Genomsequenzierung bis hin zur neuen Medikamentenentwicklung: Wir zeigen, wie in der Zukunft Krebs-Computersimulationen Patienten und Ärzten helfen können, die richtigen Medikamente zu finden. Neue technische und wissenschaftliche Fortschritte erlauben eine viel genauere Analyse von Krebspatienten.  Demonstration, Vortrag: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Treffpunkt an der Schranke zur Fabeckstraße 60-62, max. 15 Pers.. Mehr Infos unter: http://www.alacris.de
Spiegelbildliche molekulare Scheren – eine Erfindung aus Berlin
Wir entwickeln "Spiegelzyme": Spiegelbildliche Ribozyme, die als "Molekulare Scheren" mRNA-Moleküle zerschneiden können. Sie erfahren Wissenswertes und Interessantes u.a. über Personalisierte Medizin und Möglichkeiten der Tumorbekämpfung durch Spiegelzyme.  Vortrag: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Treffpunkt an der Schranke zur Fabeckstraße 60-62, max. 15 Pers.
Neue Wege in der Fabeckstraße 62
Auf dem Areal des ehemaligen US-Hospitals, bis Ende 2008 als Krankenhausstandort der Charité genutzt, soll ein neues Technologie- und Gründerzentrum entstehen. Schon heute können Sie sich in einer Führung über die jetzige Nutzung informieren und einen Blick in das Klinikgebäude werfen.  Führung: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Treffpunkt an der Schranke zur Fabeckstraße 60-62, max. 15 Pers.. Mehr Infos unter: http://www.alacris.de
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Abendkasse am VeranstaltungsortInstitut für Chemie und Biochemie der FU
Fabeckstraße 34-36, 14195 Berlin
FB Physik der FU, Institute für Informatik und Mathematik, Chemie und Biochemie der FU und Konrad-Zuse-Zentrum Berlin
Programm für Kinder
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre
In einer Rallye durch die Physik, Chemie, Mathematik, Informatik und das Zuse-Institut gibt es für Schüler Preise zu gewinnen (z.B. Kinogutscheine, Bücher, T-Shirts). Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt im Internet, zusätzlich per E-Mail. Gewinne kommen per Post.  Wettbewerb: Dauer: 120 Min.. Mehr Infos unter: http://www.mi.fu-berlin.de/public/langenacht/lndw2014/sciencerallye.html
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Eine Entdeckungsreise ins Forschungslabor
Arbeiten wie die Alchemisten, Experimente bei -200 °C, kleine Blitzlichter, Versilbern und Färben von Glas, Gummibärchen in Flammen und andere spannende Experimente der Chemie und Biochemie.  Führung, Mitmachexperiment: 17.00-20.00 Uhr
Vortragsreihe
Mit Experimenten.  Hörsaal
Batterie gegen Brennstoffzelle – ein Streitgespräch Was tut sich auf dem Gebiet der Energiespeicherung und -wandlung? Machen Batterien oder Brennstoffzellen das Rennen im automobilen Bereich?  18.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Überlebensstrategien für den Fall der zerbrochenen Energiesparlampe Chemische Produkte nutzen wir im Alltag und freuen uns über deren nutzbringende Wirkung. Als "Chemie" werden sie oftmals erst später wahrgenommen, z.B. das Quecksilber in zerbrochenen Energiesparlampen. Welche Gefahren können Chemikalien überhaupt haben?  19.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
Das Beste aus zwei Welten – der Chemie-Nobelpreis 2013 Enzyme sind molekulare Maschinen, die in unseren Körpern Stoffe umwandeln. Aufbau und Bewegung solcher Maschinen kann man mit der klassischen Mechanik beschreiben. Die Umwandlung von Stoffen, bei der chemische Bindungen gebrochen werden, ist ein quantenmechanischer Vorgang. Und jetzt?  20.15 Uhr, Dauer: 30 Min.
Die Chemie von Sex, Drugs and Rock'n'Roll Eine audiovisuelle, interaktive Reise durch die Geschichte von bewusstseinsverändernden Substanzen und deren Einfluss auf die moderne Musik.  21.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Glühwürmchen und mehr Glühende Leuchtkäfer, flimmernde Flüssigkeiten, leuchtender Phosphor, lichtaussendende Leuchtstäbchen: Chemolumineszenz ist eines der bezauberndsten Phänomene in der Chemie.  22.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Von Feuer und Flamme zu Schall und Rauch Die Chemie ist eine faszinierende Wissenschaft, die sich mit der Lehre vom Aufbau und der Umwandlung von Materie beschäftigt. Kurz: eine spannende Welt der Chemie mit Feuer und Flamme.  23.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
FB Biologie, Chemie, Pharmazie der FU: NatLab, TuWaS, Lab2Venture
Schülerlabor NatLab
Biologische und chemische Experimente im NatLab. Das Schülerlabor NatLab ist ein Projekt des Fachbereichs Biologie, Chemie, Pharmazie.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-22.00 Uhr, vor dem Hörsaal
Grundschulprojekt TuWaS!
Bau von Rennwagen, Eigenschaften von Materialien, Festkörpern, Entwicklung eines Schmetterlings, ... Tu was! TuWaS = Technik und Naturwissenschaften an Schulen, Lehrerfortbildungen und Experimentiermaterial für Grundschulen.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-22.00 Uhr, vor dem Hörsaal
Lab2Venture
Präsentation von Schülerprojekten, die sie über mehrere Monate aus Aufträgen von Forschung und Wirtschaft im Rahmen des Lab2Venture Projekts erarbeiteten.  Demonstration, Experiment: 17.00-22.00 Uhr, vor dem Hörsaal
Nanotechnologie von der Antike bis heute
Werdet zum Nanoforscher! Ob altrömischer Glasbecher oder mittelalterliche Kirchenfenster: Nanotechnologie wurde bereits unbewusst sehr früh beim Glasschmelzen verwandt. Dieser Programmpunkt wird durch den Sonderforschungsbereich "Multivalenz als chemisches Organisations- und Wirkprinzip" betreut.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-22.00 Uhr, vor dem Hörsaal
FB Biologie, Chemie, Pharmazie der FU/NatLab: Bienen
Honigbiene – die beste Umweltschützerin
Demonstration: Seminarraum EG (rechts)
Verkostung von Bienenprodukten
Pollen, Honig.  Demonstration, Mitmachexperiment: Seminarraum EG (rechts)
Bienen – ökologische und wirtschaftliche Bedeutung der Honigbiene
Honigbienen sind besonders wertvoll für die Landwirtschaft. Ihre Bestäubung hat positiven Einfluss auf die Qualität und Menge des Ertrags. Das Schülerlabor NatLab zeigt, warum.  Vortrag: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Seminarraum EG (rechts)
Bienen- und Hummelvolk im Beobachtungsstock
Demonstration
Geburt von Drohnen und Arbeiterinnen
Junge Bienen zum Anfassen.  Demonstration, Mitmachexperiment: Seminarraum EG (rechts)
Programm für Kinder
Wir basteln summende Bienen!
Mitmachexperiment, Spiel: Seminarraum EG (rechts)
Center für Digitale Systeme (CeDiS) der FU
E-Examinations in a Nutshell
Erwerben Sie und Ihre Kinder das "Berlin-Diplom"! Im Zentrum für computergestützte Prüfungen (E-Examination Center) testen Sie, ob Sie ein wahrer Berlinkenner sind. Das Center für Digitale Systeme demonstriert Ihnen praxisnah, wie im modernsten Prüfungszentrum Deutschlands computergestützte Prüfungen der Zukunft schon jetzt durchgeführt werden.  Demonstration, Wettbewerb: 17.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., E-Examination Center (EEC), 1.OG
Online-Studienfachwahl-Assistent (OSA)
An Rechnern des E-Examination-Centers können sich u.a. studieninteressierte Schüler über OSA der FU-Berlin informieren.  Demonstration: 17.00-23.00 Uhr, E-Examination Center (EEC), 1.OG. Mehr Infos unter: http://www.osa.fu-berlin.de
19   Dahlem PINK
TAKTZEIT: 5-8 MINUTEN
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortGebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Habelschwerdter Allee 45 (Zugang Fabeckstraße 25), 14195 Berlin
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU
Wir stellen uns vor
Unser Fachbereich ist mit seinen Abteilungen Gesundheitspsychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie, Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie, Hochschulambulanz, Center for Applied Neuroscience, der Erziehungswissenschaftlichen Zukunftsforschung, der Grundschulpädagogik (inkl. Deutsch, Mathematik, FU.MINT-Lehrerbildung) vertreten. 
Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie der FU
Gehirn-Parcours
Wie schätze ich meine geistige Leistungsfähigkeit ein? Und wie gut ist sie tatsächlich? Wir zeigen Ihnen, wie es um Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Gedächtnis bestellt ist. Lassen Sie sich überraschen, wie gut Ihr Gehirn noch funktioniert.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-23.00 Uhr, Dauer: 40 Min., Raum JK 25/130 und K 25/11
Gesundheitspsychologie der FU
Bewegter Alltag: Paare kommen in Schwung!
Bereits mit kleinen Entscheidungen, wie z.B. die Treppe statt der Rolltreppe zu nehmen, können wir unsere alltägliche Bewegung steigern und so viel für unsere Gesundheit tun. Wir informieren Sie über ein aktuelles Forschungsprojekt, in dem es um die Förderung der täglichen Bewegung bei Paaren geht.  Infostand: 17.00-22.00 Uhr, Dauer: 10 Min., JK 30/150 (Nische), ab 18 Jahren
Hochschulambulanz für Psychotherapie, Diagnostik, Gesundheitsförderung der FU
Vom Wachsen und Werden: Seelische Gesundheit fördern
Was zeichnet Menschen aus, die widerstandsfähig gegenüber Belastungen sind? Und welche Wege können Menschen helfen, selbst widerstandsfähiger zu werden? Wir geben Ihnen die Antworten – darüberhinaus können Sie aktiv an einer Studie zur seelischen Gesundheit teilnehmen. Seelische Gesundheit, positive Psychologie, Zufriedenheit und Glück sind Begriffe, die aktuell in der Psychologie diskutiert werden.  Mitmachexperiment: 18.30-23.00 Uhr, Raum K 24/11
Zentrale Ideen und Konzepte zur Förderung der seelischen Gesundheit   Vortrag: 19.00-21.00 Uhr, stündlich, Dauer: 20 Min., Raum K 24/11
Klinische Psychologie und Psychotherapie der FU
Die Katastrophe im Kopf: Macht Denken depressiv?
Gedanken bestimmen unser Verhalten, unsere Gefühle und auch unsere psychische Gesundheit. Wir erläutern den Einfluss des Denkens auf depressive Symptome. Stellen Sie Ihr eigenes Denken auf die Probe!  Mitmachexperiment, Vortrag: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum KL 32/102
Depressionsfreie Gedanken – "Denk-Abwärtsspiralen"   Vortrag: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum KL 32/102
Center for Applied Neuroscience
Wohin das Auge blickt...
Ich sehe, was du siehst? Im Sehlabor können Sie Ihren Augen beim "Schauen" zuschauen. Wir beantworten Ihre Fragen, z. B. warum sich Lesestörungen mittels moderner Blickbewegungsmessung leichter erkennen lassen.  Demonstration, Experiment: Raum JK 25/130 (Sehlabor), Raum JK 25/132 (Auswertung)
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Grundschulpädagogik/Lernbereich Sachunterricht
FU.MINT-Lehrerbildung neu denken: Lehrerbildungsinitiative
Lehramtsstudierende (Grundschulpädadogik/Sachunterricht) profitieren von der reformierten Studieneingangsphase, integrierten Schülerlaboren und dem neuen Fach "Integrierte Naturwissenschaften" für die Grundschule. Die Deutsche Telekom Stiftung unterstützt das Projekt.  Demonstration, Mitmachexperiment: Raum KL 23/121a, 123, 125
SuNawi trifft Schule – Das Schulkooperationsprojekt des Arbeitsbereichs Sachunterricht Das Projekt SuNawi wird anhand einiger Beispiele aus aktuellen Kooperationsprojekten an Schulen vorgestellt.  Demonstration: Raum KL 23/121a und KL 23/125
Erfinden, Bauen und Gestalten – Technik und Textiles für Grundschulkinder und interessierte Lehrkräfte Interessante Mitmach-Angebote: Entdeckt selbst etwas, erforscht, baut und konstruiert mit Studierenden des Sachunterrichts!  Mitmachexperiment: 17.00-21.30 Uhr, Raum KL 23/123 (SuNawi Lernwerkstatt)
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Grundschulpädagogik/Lernbereich Mathematik
Programm für Kinder
Mathe mal anders: Rechnen lernen ist nicht schwer
Spiele, Rätsel und Zaubertricks: Rechnen lernen, entdecken und hinterfragen. Unterhaltsame und spannende Beispiele aus der (Grundschul)-Mathematik. Lernspiele für Kinder, denen das Rechnen lernen schwer fällt.  Demonstration, Spiel: 17.00-20.00 Uhr, Raum KL 23/11, ab 6 Jahren
Rechnen lernen, wie geht das?   Vortrag: 17.00-20.00 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min., Raum KL 23/11
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Grundschulpädagogik/Lernbereich Deutsch
Programm für Kinder
Grüffelo und Co. – Bilderbuchgeschichten
Eltern fragen sich oft: Welche (Bilder-)Bücher sind pädagogisch wertvoll? Wie motiviere ich mein Kind zum Lesen? Wie erzählt man eine Bilderbuchgeschichte? Wir zeigen konkrete Möglichkeiten "intermedialer Leseförderung" in Familie und Schule.  Demonstration, Vortrag: 17.00-20.00 Uhr, Raum KL 23/140
Interaktives Bilderbuchkino Spannende Vorlese- und Erzählsituationen in unserer Leseecke. Die phantasievollen Gedanken unserer kleinen Gäste halten wir mit selbst gestalteten und gebastelten Bilderbüchern fest. Mehrsprachiges Angebot.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-20.00 Uhr, Raum KL 23/140
Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA)
INA – Über Grenzen hinweg interkulturell handeln, forschen und entwickeln
Wir stellen die Arbeit der INA-Institute vor. Bitte informieren Sie sich zum ausführlichen Programm. Die Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH vereint 21 Institute. Sie führt Entwicklungs-, Praxis-, Forschungsprojekte, Fort- und Weiterbildungen durch und arbeitet an der Entwicklung eines interdisziplinären Diskurses zwischen Pädagogik, Psychologie und Ökonomie.  Ausstellung, Demonstration: Raum JK 28/130 und JK 28/130 (Nische)
Friedrich-Meinecke-Institut der FU/Studiengang Public History
Gesichter der Macht. Historische Persönlichkeiten im Film
Kleopatra, Oskar Schindler, Marie Antoinette – die Liste der historischen Persönlichkeiten, die durch Spielfilmproduktionen zu (neuer) Berühmtheit gelangten, ist lang. Sie stehen am Schnittpunkt zwischen Story und History. Welchen Einfluss hat dabei der Film auf das Bild der historischen Figur? Der Studiengang Public History geht in seiner Ausstellung dieser Frage an ausgewählten Beispielen nach.  Ausstellung: KL 29/101 (Foyer der Hörsäle)
Universitätsarchiv der FU
"Kleines Rebellarium" – Aus den Schätzen des APO-Archivs
Studentenbewegung der 1960er Jahre: Begleiten Sie uns in die Zeit von SDS und Kommune I, von politischen Diskussionen, Demonstrationen und Straßenschlachten. Detlef Berentzen, Journalist und Siegward Lönnendonker (Zeitzeuge und Gründer des APO-Archivs).  Demonstration: 18.30-19.30 Uhr, Raum JK 26/140 (max. 50 Personen)
Institut für Judaistik der FU
Jubiläum: 50 Jahre Judaistik
Sie erfahren vieles über die Geschichte, Studieninhalte und Forschung unseres Instituts. Dazu gibt es eine Schreibschule.  Infostand, Workshop: 17.00-23.00 Uhr, Raum JK 31/102 und JK 31/152 (Nische)
Keren’s Jewish Kitchen
lockt mit Speisen und Getränken und vielen Informationen rund um die koschere Küche.  Demonstration: 17.00-23.00 Uhr, Raum JK 31/152 (Nische)
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Geschichten unter dem Baldachin
Hier erzählen wir Euch spannende, wundersame und unglaubliche Geschichten aus der Hebräischen Bibel. Einige davon spielen wir mit Euch nach oder bringen sie mit Farben aufs Papier.  Demonstration, Lesung: 17.00-21.00 Uhr stündlich, Raum JK 31/102 (vor Café)
Hebräisch für Anfänger
Lassen Sie sich in die Geheimnisse der hebräischen Sprache einweihen! Sie werden mit dem Alphabet und einigen grammatikalischen Besonderheiten dieser Sprache vertraut gemacht.  Workshop: 17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Was Sie schon immer über Judaistik wissen wollten
Erfahrungsberichte unserer Studierenden.  Infostand: 17.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Offenes Seminar: Alles koscher?
Wir erläutern an ausgesuchten Beispielen Hintergründe, Funktion und Interpretationen jüdischer Reinheitsvorschriften.  Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Die emotionale und soziale Dimension der jüdischen Mystik
Religion ist nicht einfach nur Glaube, sondern wird auch von vielfältigen Emotionen und dem Streben nach Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft geprägt. Mit Beispielen aus der sabbatianischen und chassidischen Bewegung diskutieren wir die Frage nach der emotionalen Dimension der jüdischen Mystik.  Demonstration, Infostand: 18.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Spurensuche: Die "Erfurter Handschriften-Sammlung" als kulturhistorisches Zeugnis jüdischen Lebens im Mittelalter
Die wertvollen mittelalterlichen Handschriften gehören zu einer der spektakulärsten Sammlungen der Staatsbibliothek zu Berlin. Anhand vieler Bilder wird ihre wechselvolle Geschichte durch die Bibliotheken, die Handschriften selbst und das Forschungspotential der Sammlung vorgestellt. Was sagen die Handschriften über das jüdische Leben in Erfurt tatsächlich aus?  Infostand: 19.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Dov der Schreiber – ein Filmportrait von Annett Martini
Dov, ein Jerusalemer Sofer, gewährt faszinierende Einblicke in seine streng reglementierte Welt als Toraschreiber und lässt sich beim rituellen Schreiben beobachten. Anschließend Diskussion der Dokumentation.  Film: 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum JK 31/102
50 Jahre Judaistik: Von der Wissenschaft des Judentums
Die Wurzeln dessen, was man heute Judaistik oder Jüdische Studien nennt, reichen bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück, als sich die "Wissenschaft des Judentums" um jüdische Gelehrte wie Leopold Zunz, Moritz Steinschneider oder Heinrich Graetz herausbildete. Informatives und Wissenswertes zur Entwicklung dieser Wissenschaft zur heutigen Universitätsdisziplin.  Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Die Frau im Judentum
Welche Rolle spielt die Frau in der jüdischen Religion? Wie veränderte sich ihre Position im Laufe der jüdischen Geschichte? Welche Erzählungen aus der Bibel und der rabbinischen Literatur geben uns ein Bild von ihrer Stellung in der Gesellschaft? Und wie sieht sie sich selbst? Diese und viele andere Fragen können hier diskutiert werden.  Demonstration, Infostand: 21.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Es wird ein großer Stern in meinen Schoß fallen
Tauchen Sie in die Welten großer jüdischer Poeten wie Else Lasker-Schüler, Mascha Kaleko oder Erich Fried. Der Schauspieler Manfred Eisner liest für Sie eine Auswahl ihrer schönen, sehnsuchtsvollen, traurigen und manchmal auch explizit jüdischen Gedichte.  Lesung: 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum JK 31/102
Lessing und das Judentum oder wie Nathan der Weise ins Kino kam
G.E. Lessing ist mit seinem Spätwerk "Nathan der Weise" uneingeschränkt für Toleranz und gegenseitige Anerkennung von Judentum, Christentum und Islam eingetreten. Der jüdische Regisseur Manfred Noa kämpfte mit dem damals ganz neuen Medium des Films gegen den immer virulenter werdenden Antisemitismus an. Der 1922 produzierte Film "Nathan der Weise" sollte jedoch sogleich die Kritik und Polemik der antisemitischen Kreise auf sich ziehen, die teilweise zu einem Aufführungsverbot führten und den Film alsbald in Vergessenheit geraten ließen. Erst vor wenigen Jahren ist dieser Film in Moskau wiederentdeckt und restauriert worden. Es werden Auszüge daraus gezeigt.  Film: 22.45 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum JK 31/102
Institut für Religionswissenschaft der FU
Programm für Kinder
Zeus, Athene, Herakles & Co.
Über griechische Götter- und Heldensagen. Eine spielerische Begegnung mit dem Olymp, veranstaltet vom Institut für Religionswissenschaft.  Demonstration, Spiel: 17.00-18.20 Uhr, alle 20 Min., Raum K 24/10
Spurensuche: Von der Antike bis zur Gegenwart
Anhand von Texten, Bildern, Videos, Installationen und Handschriften wird mittels Einführungen, Kurzvorträgen und Gesprächen ein Überblick über das breite inhaltliche Spektrum des Faches gegeben; dazu ein kleiner Imbiss.  Demonstration, Installation: Raum K24/10. Mehr Infos unter: http://www.geschkult.fu-berlin.de/e/relwiss/
Im Anfang waren die Wörter – Zum Verhältnis von Religion und Literatur   18.20 Uhr, Dauer: 50 Min.
Götter im Exil. Vom Wandel eines Pilgerweges in Indien   19.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Gottesliebe und Fortschrittsglaube: Religion und Politik im Narmadā-Tal (Indien)   19.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
Inspiration und Subversivität. Künstlerische Kreation als ästhetisch-religiöse Erfahrung   Demonstration: 20.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Der Reiz der Verwandlung. Maske und Ritual   20.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
Das antike Symposion als Wissens- und Erfahrungsraum   21.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Geschichten von der Liebe   21.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
Der differente Gott. Konstruktionen des Dionysos in der Moderne   22.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Dionysos 69   22.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
”God is in the house". Religion und Populärmusik   23.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Cross Currents: Image/Sound/Object
Die Installation Cross Currents der Masterstudentin Gabriela Daedelow entwickelt aus minimal bewegten Bildern, einem Soundloop aus komponierten Herztönen sowie analogen Materialien einen kontemplativen Raum. Zwischen Bild, Klang und Objekten findet eine subtile Korrespondenz statt.  Installation: Raum KL 24/105
Verschiedene Fachgebiete der FU
FUture Slam 2014 – Wissenschaft trifft Zukunft!
Renommierte Forscher verschiedener Fachgebiete aus Natur-, Sozial- und Kulturwissenschaften slammen zu zukunftsrelevanten Themen um die Wette. Moderiert wird der FUture Slam von Prof. Dr. Gerhard de Haan, dem Leiter des Instituts Futur und Initiator des weiterbildenden Masterstudiengangs Zukunftsforschung an der FU-Berlin.  Vorträge, Wettbewerbe: 21.00-23.00 Uhr, Dauer: 10 Min., KL 19, Hörsaal 1a. Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/langenacht/
Ethik der Buschtrommel – Hat Kommunikation eine Zukunft? 
Leben im Anthropozän – Urbanität 2050 
Interaktive Werbewelten 
… und noch viel mehr mit anschließender Siegerwahl 
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU/Forschungszentrum für Umweltpolitik
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Lernen für eine zukunftsfähige Welt. SchülerUni Nachhaltigkeit + Klimaschutz
Wie kommen Raps und Sonne in den Tank? Und wie Wind und Kuhmist in die Steckdose? Was steckt hinter den abstrakten Begriffen Nachhaltigkeit und Klimaschutz? Wir öffnen unsere Hörsäle, Labore, Solardächer, die Wetterstation, die Mensa und den Botanischen Garten für 5. und 6. Klassen und deren Lehrkräfte. Ziel der einwöchigen Programme aus 60 interaktiven Mitmachworkshops und -vorlesungen ist es, den Schülerinnen und Schülern die Themen im Zusammenhang mit ihren gewohnten Lebens- und Konsumstilen bewusst zu machen und mit ihnen Handlungsmöglichkeiten für den (Schul-)Alltag zu entwickeln.  Mitmachexperimente, Workshops: 17.00-20.00 Uhr, Dauer: 75 Min., Raum KL 29/110. Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/schueleruni
Energiewerkstatt: Erneuerbare Energien verstehen, entdecken und selbst machen Kommt vorbei und probiert Solarboote und Windräder aus, stellt Euch unserem Energiequiz oder baut Eure eigene Biogasanlage. 
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU/Forschungszentrum für Umweltpolitik und Arbeitsbereich Energie u. Umwelt
Mitmachen beim Nachhalten! Initiative SUSTAIN IT
Offene Dialog- und Aktionsplattform für alle, die die FU-Berlin mit eigenen Ideen und Projekten nachhaltig und zukunftsfähig gestalten wollen. Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten stehen der inter- und transdisziplinäre Diskurs und die Vernetzung universitärer und gesellschaftlicher Wandelakteure. Mit unserem Motto "Mitmachen beim Nachhalten" gestalten wir Aktions- und Nachhaltigkeitstage, realisieren Urban Gardening Projekte, Projektkurse und Ringvorlesungen und machen die FU-Berlin zu einem lebendigen Ort der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes.  Experiment, Workshop: 18.00-21.00 Uhr, KL 29/101 (Foyer der Hörsäle, nahe KL29/110). Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/sites/sustain/
Urbanes Gärtnern to go – Offenes Gartenlabor
In der GartenWerkstatt können Sie Ihr "Saatbälle" selbst machen, um Ihren Balkon, Garten oder Hinterhof schöner, vielleicht sogar essbar zu machen. Als Einblick in das aktuelle Thema Urban Gardening gibt es den Film "Sprechende Gärten – Die Berliner Urban Gardening Bewegung". Ganz nebenbei lernt ihr unsere Arbeit und nachhaltigen Projektideen kennen. Die Filmemacher Teresa Beck und René Reich sind anwesend.  Demonstration, Film: 18.00-21.00 Uhr, KL 29/101 (Foyer der Hörsäle, nahe KL29/110). Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/sites/sustain/
Ein Blick hinter die Energiekulissen
Mit über 33.000 Studierenden, 4.200 Mitarbeitern und 200 Instituts- und Verwaltungsgebäuden zählt die FU zu den größten Hochschulen Deutschlands. Wie viel Energie verbraucht die FU-Berlin eigentlich und wie werden die zahlreichen Gebäude, Labore, Hörsäle und Bibliotheken mit Energie versorgt? Wie die FU-Berlin zum Klimaschutz und zur Energiewende beiträgt, erfahren Sie bei einem spannenden Rundgang vom Heizungskeller über das Rechenzentrum bis zum Solardach.  Demonstration, Führung: 18.00-19.15 Uhr, Treffpunkt: Raum KL 29/110, max. 20 Personen. Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/sites/sustain/
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU/Forschungszentrum für Umweltpolitik
Environmental Justice? – Die Flughäfen Berlin Brandenburg International und Tegel
Der Bau des Flughafens Berlin Brandenburg (BBI) ist eng gekoppelt an die Schließung des Flughafens Tegel (TXL). Wie wir wissen, verzögert sich die Eröffnung des BBI und die Schließung des TXL. Lärm- und Gesundheitsbelastungen, Grundstückswertminderungen am jeweiligen Standort dauern an. Analyse der Studienergebnisse 2012 und 2013.  Podiumsdiskussion, Vortrag: 20.30-21.30 Uhr, Raum K23/11
Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies
Farben des Islam – Colours of Islam
Muslimische Kulturen und Gesellschaften werden kontrovers diskutiert. Wir möchten Farbe in diese schwarz-weiß Malerei bringen. Common perceptions and discussions of Muslim cultures and societies in Germany and elsewhere are often framed in terms of a mortal combat of "civilizations,” irresolvable problems of "integration,” narratives of saving women or gay and lesbian Muslim victims from the oppression of their, supposedly, heterosexist male counterparts, and the like.  Raum KL 29/111, deutsch und englisch
Kinder sind besonders willkommen Children are warmly invited to attend our activities between 5pm and 7pm  Demonstration: 17.00-19.00 Uhr
Farben des Islam: Präsentation laufender Dissertationsprojekte Colors of Islam: Presentation of current dissertation projects.  Demonstration: 19.00-21.00 Uhr
Filmvorführung zum Thema – Film Screening   21.00-22.00 Uhr
Abschlussdiskussion – Discussion   Podiumsdiskussion: 22.00 Uhr
Institut für Vergleichende Ethik der FU
Folter: Recht durch Unrecht?
Das Folterverbot gehört zu den entscheidenden Fortschritten der Humanität. Denkbare Situationen, in denen das Verbot zu wanken droht, werden anhand realer Beispiele diskutiert. Stimmen namhafter Philosophen kommen zu Wort.  Demonstration, Vortrag: 18.15, 21.45 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum JK 24/140
Fragen und Antworten zum Ethikunterricht
Die Einführung des verbindlichen Ethikunterrichts war in Berlin von harten Kontroversen begleitet. Wir informieren über den aktuellen Stand der Entwicklung und beantworten Fragen zur Ausbildung, Unterrichtsgestaltung und Qualifikation.  Vortrag: 19.30, 22.45 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum JK 24/140
Abschuss entführter Flugzeuge: bittere Notwendigkeit oder moralischer Absturz?
Die Frage, wie mit entführten Flugzeugen zu verfahren ist, wird kontrovers diskutiert. Es erwarten Sie ein Gedankenexperiment und eine Dilemma-Diskussion.  Demonstration, Vortrag: 20.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum JK 24/140
Programm für Kinder
Philosophieren mit Kindern
Gedankenexperimente und philosophieren über Sein und Schein sowie Gut und Böse.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.15 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 24/140
Institut für Griechische und Lateinische Philologie der FU/Byzantinistik
Wie Europa christlich wurde – 1700 Jahre nach der Schlacht an der Milvischen Brücke
313 unterzeichnete Konstantin die Mailänder Vereinbarung zur Religionsfreiheit. Damit war die sogenannte "Konstantinische Wende" eingeleitet, der das Christentum von einer unterdrückten zu einer erlaubten, privilegierten Staatsreligion machte – mit langfristigen Folgen für die europäische Geschichte.  Demonstration, Vortrag: 20.00-22.00 Uhr, Raum KL 29/110
Institut für Romanische Philologie der FU
Vortragsreihe
ab 16 Jahren
100 façons de raconter une histoire – 100 Formen eine Geschichte zu erzählen 1947 zeigt der französische Autor Raymond Queneau in seinen sogenannten 'Exercices de style' auf sehr unterhaltsame Art, dass man in ganz unterschiedlicher Weise ein und dieselbe Geschichte erzählen kann. Doch wie funktioniert das eigentlich? Wir gehen dem auf den Grund, indem wir gemeinsam Erzählweisen analysieren und auch selbst kreativ werden.  Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL 29/137
Fremde Sprachen, fremde Laute Warum ist es so schwierig, eine Fremdsprache wie Spanisch ohne Akzent zu sprechen? Und warum verstehen wir oft nur "Bahnhof", wenn wir als Fremdsprachenlerner zwei Franzosen beim Gespräch belauschen? Wir erläutern, wie Sprachlaute im Mund hervorgebracht und wie sie von unseren Ohren wahrgenommen werden.  Vortrag: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum KL 29/139
Die Romania: Quiz zu Entstehung, Verbreitung und Varietäten der romanischen Sprachen Spanier und Italiener können sich verständigen, ohne die Sprache des jeweils anderen gelernt zu haben. Welche romanischen Sprachen gibt es noch? Und wo kommen sie eigentlich her?  Vortrag: 17.45, 19.45, 21.45 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum KL 29/139
"Mutterseelenallein", "Pumpernickel", "mausetot" und vieles andere kommt aus dem Französischen Wörter, die auf den ersten Blick nicht aus dem Französischen zu kommen scheinen, werden hinsichtlich ihrer Herkunft erklärt. Anschließend werden typisch französische Gesten mit dem französischen Kontext und der Übersetzung vorgeführt.  Film, Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL 29/137
Im sprachlichen Dickicht lateinamerikanischer Megastädte Die Sprachen der Welt werden in den Entstehungsgeschichten der großen Ballungsräume Lateinamerikas neben- und durcheinander gesprochen. Dazu kommen neue urbane Sprachstile, die in vielen Aspekten an Berliner Kiezdeutsch erinnern. Was bedeutet Urbanität für die Sprachen?  Vortrag: ab 18.20 Uhr, alle 2 Std., Dauer: 30 Min., Raum KL 29/139
Commedia dell’arte. Masken, Improvisationstheater und Karneval in Italien Es wird die Entwicklungsgeschichte des Improvisationstheaters panoramaartig skizziert. Im Fokus stehen die einzelnen Masken und die Bestimmung der gebräuchlichsten Figurenkonstellationen, die diese Tradition bis heute lebendig gestalten.  Aufführung, Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum KL 29/137
‚Im Namen der Rose’. Gelehrtes und populäres Mittelalter bei Umberto Eco und Jean-Jacques Annaud Ecos Erfolgsroman hat die italienische Erzählliteratur Anfang der 1980er Jahre in eine neue Ära katapultiert. Die Poetik des Romans wird skizziert und mit Annauds Romanverfilmung abgeglichen: Beide Werke weisen eine besondere Mischung von gelehrten und populären Elementen auf, die 'postmodern' genannt werden kann.  Vortrag: 19.45 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum KL 29/137
Oper-a(k)tion Traviata: Text, Musik und Inszenierungen im Spannungsfeld der Interpretationen Die Traviata von Verdi und Piave stellt ein Paradebeispiel für die italienische Oper dar. Das Zusammenspiel von Text und Musik wird anhand audiovisueller Beispiele gezeigt, ebenso die Vielfalt an verschiedenen szenischen Interpretationen eines Musikdramas, das seit 160 Jahren "croce e delizia" der Opernregisseure ist.  Vortrag: 20.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL 29/137
Pelote de textes – Textverstrickungen Was hat Racine mit Vergil gemein? Und mit Proust? Welchen Unterschied macht es, wenn Rotkäppchen am Ende nicht gerettet wird? Jeder Text verweist auf andere Texte, die wiederum Bezüge zu weiteren Texten herstellen... Eine spielerische Suche nach dem Text im Text.  Vortrag: 21.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL29/137
Lesung auf Galicisch, Baskisch und Katalanisch
Gelesen wird in den drei Sprachen und deutsch aus drei Werken des 20. und 21. Jahrhunderts: Fragmente von A leiteira de Vermeer von Manuel Rivas, Soinujolearen semea von Bernardo Atxaga und La plaça del Diamant von Mercè Rodoreda.  Lesung: 22.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL 29/137
Lehrer werden – Lehrer sein: Einblicke in die Lehrerbildung der Romanistik
Wo wohnen meine Sprachen? Ein Selbstporträt erstellen. | Kann ich Lehrer? Ein Eignungstest. | Was bringt das Praktikum? Die ersten Gehversuche als Lehrer. | Ist auch mein Französischbuch dabei? Lehrwerke aus einem halben Jahrhundert.  Ausstellung, Mitmachexperiment: Raum KL 29/137, ab 12 Jahren
Institut für Englische Philologie der FU
Sprache und Denken
In einer Serie kleiner Experimente aus dem Bereich der Psycholinguistik der Englischen Philologie werden anschaulich die komplexen Beziehungen zwischen Sprache und Denken erkundet.  Demonstration, Experiment: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., KL29, Hörsaal 2
Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der FU/Brain Language Labor
Was das Gehirn uns über Sprache lehrt
Wir erforschen die neuronale Basis der Sprache und nutzen die Technik der Elektroenzephalographie, die die elektrische Aktivität des Gehirns misst. Teilgebiete der Linguistik werden vorgestellt und erklärt, wie und wo sie sich mit der Neurowissenschaft treffen. Voranmeldung vor Ort (Anmeldelisten). Mit Laborführung, Demonstration und Computerexperiment des Brain Language Labors.  Führung, Vortrag: 17.00, 18.00, 19.00, 23.00 Uhr (deutsch), 22.00 Uhr (englisch), Dauer: 20 Min., Treffpunkt: JK 31/152 (Nische), max. 15 Teilnehmer
Zentrum für Weiterbildung der FU
Das Zentrum für Weiterbildung der FU stellt sich vor
In über 1.000 Veranstaltungen pro Jahr bieten wir wissenschaftliche und berufsbezogene Weiterbildung für verschiedene Zielgruppen an.  Infostand: 17.00-21.00 Uhr, Nische vor Raum JK 30/151
Entspannung mit der mobilen Massage
mit Margrit Dähndel.  Demonstration: 17.00-21.00 Uhr, Nische vor Raum JK 30/151
Workshops und Übungen zum Mitmachen
Workshops: Dauer: 60 Min.
17.00 Uhr: Sofortmaßnahmen für eine möglichst sichere Internetnutzung. Raum JK 30/151
17.00 Uhr: Ich übe mich in Gelassenheit. Stresskompetenz im beruflichen Alltag. Raum JK 31/202
18.00 Uhr: 10 Gebote einer gelungenen Präsentation. Raum JK 30/151
18.00 Uhr: Umgang mit Unterbrechungen im Arbeitsalltag. Raum JK 31/202
19.00 Uhr: Gut sehen – jeden Tag. Ganzheitliches Sehtraining. Raum JK 31/202
19.00 Uhr: Einführung in die Sprache und Kultur Japans. Schnuppersprachkurs aus dem Programm Sprachen und Kulturen der Welt. Raum JK 30/151
20.00 Uhr: MBSR-Achtsamkeitstraining. Raum JK 31/202
Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung der FU (ZEDAT)
Kurse zur Medienkompetenz am Hochschulrechenzentrum (ZEDAT)
Wir laden Sie dazu ein, sich praktische Handlungskompetenzen anzueignen. Was Sie hier lernen, können Sie unmittelbar in Ihrem digitalen Alltag anwenden. Die Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung stellt Hochleistungsrechner für die Forschung, öffentliche PC-Arbeitsplätze für Studierende, weltweite Videokonferenzen und die kabellose Verbindung des Campus zum Internet bereit. Zudem werden Studierende professionell in allen Bereichen der IT- und Medienkompetenz ausgebildet.  Workshops
HTML-Kurs für Einsteiger So erstelle ich meine eigene Internetpräsenz.  17.30-19.00, 19.30-21.00 Uhr, Raum JK 26/139 (Raum Schirokko)
PhotoShop-Kurs Tipps und Tricks für raffinierte Effekte.  17.30-19.00, 19.30-21.00 Uhr, Raum JK 26/133 (Raum Sahel)
PREZI – Dynamische Präsentationen   21.00-22.30 Uhr, Raum JK 26/133 (Raum Sahel)
Förderkreis Philologische Bibliothek Freie Universität Berlin e.V.
Bücherbasar des Förderkreises der Philologischen Bibliothek
mit Buchverkauf. Der Bücherbasar hält für sie ein umfangreiches Angebot günstiger Bücher (Literatur, Philosophie, Kinderbücher u.v.m.) bereit. Alle Einnahmen gehen in den Ankauf neuer Bücher für die Philologische Bibliothek.  Infostand: Bereich KL 29/101, Foyer zw. den Hörsälen 1 und 2
Zentrale Universitätsverwaltung der FU/Abt. I/Familienbüro
Programm für Kinder
Familiengerechte Hochschule! Eine Wissenschaft für sich?
Es kann eine hohe Wissenschaft sein, Studium oder Beruf mit Familienaufgaben zu vereinbaren. Damit dies gut gelingt, unterstützt das Familienbüro der FU-Berlin Studierende und Beschäftigte in ihrem Universitätsalltag mit vielfältigen Maßnahmen. Dafür wurde die FU 2013 zum dritten Mal als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Maßnahmen, die sie zum familiengerechten Wissenschaftsstandort und Arbeitsplatz machen, werden insbesondere vom Familienbüro koordiniert, angeregt und geplant. Wir geben Einblicke in die Arbeit und die Aufgaben des Familienbüros.  Infostand: JK 29/102 (Nische)
Kinder-Mitmach-Angebote Masken malen, Geschicklichkeit und starke Nerven beweisen am "heißen Draht", Luftballons.  Spiel: 17.00-21.00 Uhr, JK 29/102 (Nische)
Collegium Musicum
Uni Bigband Berlin des Collegium Musicum
Die Bigband der Freien Universität und der Technischen Universität Berlin.  Live-Musik: 19.30-20.30 Uhr, alle 30 Min., Dauer: 25 Min., KL 29, Hörsaal 1a
Kammerchor des Collegium Musicum
A-cappella-Chormusik von Barock bis Moderne mit 30 Akteuren.  Live-Musik: 22.45-23.15 Uhr, KL 29, Hörsaal 1a
Ernst-Reuter-Gesellschaft der Freunde, Förderer und Ehemaligen der Freien Universität Berlin e.V., Alumni der FU-Berlin und Unishop der FU-Berlin
Infostand: KL 29/101 (Foyer der Hörsäle, nahe der Treppe)
Mensa II des Studentenwerks
Speisen und Getränke
Kulinarisches Angebote.  17.00-23.30 Uhr, KL 29/101 (Foyer der Hörsäle) und Vorplatz des Gebäudes
Map
Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortOstasiatisches Seminar der FU/Koreastudien
Fabeckstraße 7, 14195 Berlin
Ostasiatisches Seminar der FU/Koreastudien
Eröffnung mit Programm
1995 erhielt Koreanische Halbinsel mit Pulguksa und Sŏkkuram im Südosten von Südkorea ihr erstes Welterbe in der Geschichte. 2004 folgte mit den Koguryŏ-Grabstätten das erste Welterbe in Nordkorea (zusammen mit China). Diese Auszeichnungen stehen im Mittelpunkt.  Demonstration: 17.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Thematisches Theaterstück
Aufführung: 17.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Kimchi-Workshop
Seit Oktober 2013 ist Kimchi, genauer deren Zubereitung, Teil des Welterbes in Korea. Bereiten Sie mit uns diese typische Komponente der koreanischen Küche zu!  Workshop: 18.00-20.00 Uhr
Mini-Sprachkurse
König Sejong führte 1446 das Hunmin Chŏngŭm ein und somit auch die native Schrift der Koreaner. Nach mehreren Reformen entstand das heutige Hangŭl. Dies und die Sprache vermitteln wir mit einem kleinen Sprachkurs.  Demonstration, Workshop: 18.00, 19.00, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Weltdokumenten- und immaterielles Kulturerbe
Die Begriffe Weltkulturerbe und Weltnaturerbe kennt jeder. Was sind das Weltdokumentenerbe und das immaterielle Kulturerbe?  Demonstration: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Überblick über das Weltkulturerbe in Südkorea
Die meisten Welterbestätten stehen in direkter Relation zur südkoreanischen Hälfte der Halbinsel. Deshalb liefern wir Ihnen einen Überblick über das Weltkulturerbe in Südkorea.  Demonstration: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Weltkulturerbe Kaesŏng und Kyŏngju
Demonstration: 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Weltkulturerbe in Nordkorea und Koguryŏ
Demonstration: 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Tombola mit Preisen rund um Korea
Am Eingang erhalten Sie ein Tombolalos, mit dem Sie kleine und größere Preise rund um das Thema Korea gewinnen können. Von Restaurant-Gutscheinen bis zu Büchern ist alles dabei.  Spiel: 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Erfahrungsberichte der Austauschstudierenden der Koreanistik
Studierende der Koreastudien, die bereits an koreanischen Universitäten studiert haben, berichten von ihrem Leben in Korea.  Demonstration, Infostand: 22.00-24.00 Uhr
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Hochschulsport der FU
Königin-Luise-Straße 47, 14195 Berlin
Hochschulsport der FU
Programm für Kinder
Bewegungsparcours – Bewegte Kinderbetreuung
Durch spielerisches Ausprobieren werden die koordinativen, konditionellen und sozialen Fähigkeiten der Kinder angesprochen. Und erwachsene Begleitpersonen erkunden währenddessen andere Angebote der klügsten Nacht des Jahres.  Spiel: 17.00-22.00 Uhr, Sporthalle, ab 6 Jahren
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Abendkasse am VeranstaltungsortLandwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der HU – Wissenschaftscampus Dahlem
Albrecht-Thaer-Weg 3-7/Lentzeallee 75 (Forschungsgewächshaus), 14195 Berlin
Agrarklimatologie
Klimawandel in Berlin/Brandenburg – Methoden der Klimawirkungsforschung
Klimaveränderungen sind seit längerem für die Region nachgewiesen. Ein Großteil der Pflanzen hat hierauf bereits mit einer verfrühten Entwicklung reagiert. Das Verhalten von Gehölzen unter veränderten klimatischen Bedingungen wird experimentell und am Modell erklärt. Außerdem kann die Dahlemer Wetterstation besichtigt werden. Prof. Dr. Chmielewski.  Ausstellung, Demonstration: 17.00-22.00 Uhr, EG
Ökonomik der Gärtnerischen Produktion
Developing Sustainable Food-Systems to Safeguard Food Security
Die Weltbevölkerung wächst schneller als die Nahrungsmittelproduktion – kann nachhaltige Intensivierung der Landwirtschaft eine Lösung sein? Wir zeigen Forschungsprojekte in Afrika und Südamerika sowie Studienmöglichkeiten. Es wird befürchtet, dass auf lange Sicht die Zahl der Hungernden und Unterernährten nicht deutlich zu reduzieren sein wird. Ein Schlagwort in der Diskussion lautet ‚Nachhaltige Intensivierung‘ der Produktion. Dies macht deutlich, dass Ertragssteigerungen und eine Erhöhung der Gesamtproduktion notwendig sind, die Produktionssysteme aber mehr als bisher Kriterien der Nachhaltigkeit genügen müssen. Prof. Dr. Bokelmann.  Demonstration, Infostand: 17.00-22.00 Uhr, EG
Lehr- und Forschungsgebiet Gärtnerische Pflanzensysteme
Südafrikanische Zierpflanzen – bekannte, vergessene und neue Arten
Viele bekannte Zierpflanzenarten stammen aus Südafrika. Wir zeigen die Artenvielfalt und beantworten Fragen zu Zimmerpflanzen. Ein eigener Geraniensteckling kann eingetopft werden. In Südafrika sind auf engstem Raum verschiedene Klimabedingungen vorzufinden, die teils mediterranem Klima ähneln und viele Zierpflanzen beherbergen. Bereits im 19. Jahrhundert wurden unzählige Pflanzen nach Europa als Zierpflanzen eingeführt. Typische Arten sind Strelitzie, Geranie, Asparagus und Bleistrauch. Bekannte, einige vergessene sowie neu eingeführte Arten sollen gezeigt werden. Doz. Dr. Drs. h.c. Böhme.  Ausstellung, Mitmachexperiment: 17.00-22.00 Uhr, EG
Umweltgovernance
Aktuelle Forschungsprojekte aus der Umweltgovernance
Projekte zur Anpassung an den Klimawandel aus Deutschland, Portugal, Äthiopien und Mosambik werden anschaulich mit Quiz und filmisch dargestellt. Anpassung deutscher Kommunalverwaltungen an den Klimawandel, Transformation der Wasser- und Meeresregulierung in Portugal und Deutschland sowie Auswirkungen verschiedener Formen von "Land Grabbing" und "Water Grabbing" auf ländliche Lebensgrundlagen in Äthiopien und Mosambik. Projekte zur Ökonomie der Anpassung an den Klimawandel (econCCadapt), zur institutionentheoretischen Erklärung der Veränderung von Wasser- und Meeresgovernance in der EU (TransResScale) sowie das Thema Landnahme mit Schwerpunkten auf ländlicher Entwicklung, Wasserrechten und der Agrarwende werden im globalen Kontext wissenschaftlich fundiert und verständlich erläutert. Prof. Dr. Thiel.  Film, Infostand: 17.00-22.00 Uhr, EG
Fachdidaktik Land- und Gartenbauwissenschaft
GreenLab Berlin – von Blümchenfutter und Pimp my Gärtchen
Ein im Rahmen des EXIST-Programms gefördertes Projekt entwickelt und produziert flüssigen und festen Biodünger, hergestellt durch Upcycling von pflanzlichen Abfällen der Lebensmittelindustrie.  Infostand: 17.00-22.00 hr, EG
Lehr- und Forschungsgebiet Gärtnerische Pflanzensysteme
Aquaponik mit asiatischen Gemüsearten – Potenzial und Herausforderung
Aquakultur ist fester Bestandteil der Nahrungsmittelproduktion, Hydrokultur im Gartenbau weit verbreitet. Aquaponik führt die Stoffkreisläufe zusammen und nutzt Nährstoffe aus dem Wasser einer Fischzucht für die Ernährung von Wasserspinat, Choi Sum und Wassersellerie. Zur wissenschaftlichen Fundierung der Aquaponik wurden getrennte und geschlossene Kreisläufe der Nährfilmtechnik und der Aquakultur untersucht. Das Ziel bestand in der Erforschung der Pflanzenentwicklung bei ausschließlicher Ernährung mit dem Wasser aus der Fischhaltung im Vergleich mit einer hydroponischen Anlage mit mineralischer Nährlösung. Die vielversprechenden Ergebnisse werden vorgestellt. Doz. Dr. Drs. h.c. Böhme.  Demonstration, Installation: 17.00-22.00 Uhr, EG
Nutzungsstrategien für Bioressourcen & Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim
LandPakT – Potentiale und Kosten der Treibhausgasminderung
Wie kann die Vermeidung von Treibhausgasen aus der Landwirtschaft umgesetzt werden: Innovative Antworten gibt die Leibniz Graduate School "LandPaKT – Landwirtschaftliche Verfahren". Organische Standorte wiedervernässen? Ackerböden als Kohlenstoffspeicher optimieren? Futterrationen ändern? Die Landwirtschaft in den Emissionshandel einbeziehen? Die Doktoranden der Leibniz Graduate School LandPaKT analysieren und modellieren Potentiale und Kosten für die Treibhausgasminderung in besonders vielversprechenden Landwirtschaftsbereichen auf betrieblicher und Verfahrensebene sowie weitere relevante Teilsysteme, die abschließend als komplexes Wirkungsgefüge zusammengeführt werden und so die Ableitung von Praxisempfehlungen erlauben. Prof. Dr. Prochnow, Dr. Drastig.  Film, Infostand: 17.00-22.00 Uhr, EG
Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bormin
Bioressource Wasser im globalen Wandel – wie bereitstellen und nutzen?
Die Landwirtschaft ist weltweit gesehen der Hauptkonsument von Wasser. Vorgestellt werden Optimierungspotentiale beim Wassereinsatz im Weinbau sowie Auswirkungen verschiedener Ernährungsweisen auf die Land- und Wassernutzung in Brandenburg. Ursachen von Wasserknappheit sind oft fehlende Planung und technische Probleme. Über die Verbindung der landwirtschaftlichen mit der hydrologischen Sichtweise suchen wir Lösungen, etwa wie der Wasserbedarf des Weinbaus eingeschränkt sowie der zunehmenden Trockenheit im Sommer begegnet werden kann. Im Projekt AgroHyd sind direkte Zusammenhänge zwischen den Ernährungsweisen der Bevölkerung und der Wassernutzung aufgezeigt worden, die praktisch und filmisch dargestellt werden. Prof. Dr. Prochnow, Dr. Drastig.  Demonstration, Film: 17.00-22.00 Uhr, EG
Biologie und Ökologie der Fische
Schwach elektrische Fische – ein Wunder der Natur?
Schwach elektrische Fische? "Knatterer" und "Summer"? Wie orientieren sich nachtaktive Tiere in trüben tropischen Gewässern? Demonstrationen im Aquarium geben Antworten. Prof. Dr. Kirschbaum.  Demonstration, Infostand: 17.00-22.00 Uhr, EG
Programm für Kinder
Machen Gene dick? Untersuchungen zum Einfluss von Erbgut, Bewegung und Ernährung auf Fettleibigkeit.
Wir erforschen die genetischen Grundlagen zur Fettbildung, zum Muskelansatz und zum Wasserbindungsvermögen des Muskels. Die Ergebnisse helfen bei der Aufklärung von Übergewicht. In der Landwirtschaft dienen sie der Optimierung des Schlachtkörpers von Nutztieren. Es werden Mäuse verschiedener Labormausstämme ausgestellt, bspw. auch die Mausinzuchtlinie Berliner Fettmaus.  Ausstellung, Demonstration: EG
Bienenkunde & Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf
Honigbienen helfen Berlin!
Können Sie Honigarten anhand ihres Geruches unterscheiden? Erfahren Sie mehr über Bienenkunde, Honiganalysen und sensorische Tests zur Qualitätsbestimmung. Der echte Berliner Honig wird vorgestellt und Fachberatung angeboten. Vielleicht überlegen Sie selbst Imker zu werden? Wir helfen Ihnen, den richtigen Weg zu gehen. Prof. Dr. Bienefeld, Dr. Lichtenberg.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-22.00 Uhr, EG
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortBotanischer Garten und Botanisches Museum der FU
Königin-Luise-Straße 6-8, 14195 Berlin
Botanischer Garten und Botanisches Museum der FU
Expedition in die Welt der Pflanzen im Botanischen Garten und Botanischen Museum
Der drittgrößte Botanische Garten und eines der größten botanischen Forschungszentren der Welt zeigt Ihnen eine große pflanzliche Artenfülle in Garten, Labor, Herbarium, in der Bibliothek, im Internet und im Museum.  Demonstration, Führung: Treffpunkt für alle Veranstaltungen: im Museum. Mehr Infos unter: http://www.botanischer-garten-berlin.de
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Ratespiel der Bibliothek für Kinder
Wer alle Fragen zur bibliophilen Pflanzenwelt Griechenlands richtig beantwortet, bekommt einen Forscher-Reisepass verliehen.  Spiel, Wettbewerb: 17.00-23.00 Uhr
Führungen
Was Sie schon immer über Wiesen wissen wollten – Biodiversität vor der Haustür Sie lernen ganz unterschiedliche Wiesentypen, ihre Ökologie und ihre charakteristischen Pflanzenarten kennen. Am Ende wissen Sie ganz genau, dass ein Fußballrasen keine Wiese ist.  17.00, 18.15, 19.45 Uhr, Dauer: 35 Min.
Was heißt denn hier eigentlich "bedroht" oder "selten"? Pflanzenarten von Australien bis Brandenburg am Vorabend ihres Verschwindens. Welche Tiere und Pflanzen um uns herum sind gefährdet oder vom Aussterben bedroht? Fachgutachten wie die Roten Listen geben uns die Antwort.  Führung: 17.15, 18.30, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., max. 20 Pers.
Heil-, Gift- und Zauberpflanzen – Riechen Anfassen, Schmecken von Kräutern Wir stellen Wirkungsweisen, Inhaltsstoffe und Anwendungen von Heilpflanzen vor sowie Mythen, die sich seit alten Zeiten um diese Pflanzen ranken.  Führung: 17.30 Uhr, Dauer: 60 Min., max. 30 Pers.
Die botanische Schatzkammer – Führung im Farnherbar Das Berliner Herbarium ist eines der größten weltweit. Die ältesten Belege sind von 1700.  Führung: 17.45, 19.45 Uhr, Dauer: 45 Min., max. 12 Pers.
Wie lernten Seerosen schwimmen und warum sind ihre Blüten so groß? Seerosen, eine der ältesten Entwicklungslinien der Blütenpflanzen, sind weltweit beheimatete Wasserpflanzen mit unterschiedlicher Entwicklung. Besuch der Seerosengewächshäuser.  Führung: 19.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
Auf nächtlicher Entdeckungsreise durch die Pflanzenwelt der Tropen und Subtropen: Führung durch die Gewächshäuser   Führung: 20.00, 21.30, 23.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Sneak-Preview: Kaukasus. Pflanzenvielfalt zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer Exklusiv dürfen Sie vor der offiziellen Eröffnung am 16.05.2014 mit der Ausstellungskuratorin Kathrin Grotz hinter die Kulissen blicken und die "Ausstellung in progress" schon mal sehen. Erfahren Sie dabei, wie eine wissenschaftliche Ausstellung entsteht und warum der Kaukasus in Berlin jetzt ganz groß rauskommt. .  Führung: 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Bibliophile Expedition nach Griechenland
Alte und neue Literatur zur griechischen Flora zum selbst Durchblättern mit Ratespiel.  Demonstration, Workshop: 17.00-23.00 Uhr
Die 5.752 Pflanzenarten von Griechenland
Farne und Blütenpflanzen Griechenlands bilden einen botanischen Reichtum und finden sich allesamt in einer "Checkliste". Finden Sie heraus, wie so eine Checkliste erarbeitet wird und wer diese braucht.  Spiel, Vortrag: 17.15-22.15 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min.
Vom Netz ins Netz: Kieselalgen im Rasterelektronenmikroskop
Wir demonstrieren die Stationen vom Wassertropfen über das Labor bis in die globalen Biodiversitätsnetzwerke im Internet. Wir entdecken, mikroskopieren, analysieren und beschreiben Kieselalgen und veröffentlichen unsere Erkenntnisse für Wissenschaft und Allgemeinheit.  Demonstration: 18.00, 19.00, 20.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
Was sind Pflanzen?
Halluzinationen? Die ganze Welt im Magen? Steinkohle? Modeschmuck der Pharaonen? Pflanzen beeinflussen nicht nur unser Leben, ohne sie würde es uns schlichtweg nicht geben. Sehen Sie mehr dazu in unseren Dauerausstellungen.  Ausstellung
Pflanzen im Labor: Wie entsteht der genetische Fingerabdruck?
Wir zeigen die einzelnen Arbeitsprozesse von der Probe, DNA-Isolierung bis zum Ergebnis der sequenzierten Erbinformation, um Hinweise auf deren Verwandtschaftsverhältnisse und Evolution zu erlangen.  Ausstellung
Crocher en Plein Air: Botanische Häkelkunst
Katharina Krenkel kreiert seit 20 Jahren Kunstwerke mit Wolle und Häkelnadel. Sie häkelt verwelkte Blütendolden, Kernobst, Blumenpressen, Erdschichten, Ungeziefer und mehr.  Ausstellung
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtInstitut für Biologie der FU
Königin-Luise-Straße 12-16, 14195 Berlin
Institut für Biologie der FU/Didaktik der Biologie
Programm für Kinder
Lebewesen und ihre sinnliche Wahrnehmung
Der Sinnesparcours entführt Sie in die vielfältige Welt der Wahrnehmung. Sie können die Sinne von Pflanzen, Tieren und Menschen erforschen. Entdecken Sie, zu welchen Sinnesleistungen Ihr eigener Körper fähig ist. Begegnen Sie afrikanischen Riesenschnecken und nehmen Sie die Venusfliegenfalle genauer unter die Lupe.  Mitmachexperiment
Institut für Biologie der FU/Evolutionsbiologie
Sechsbeiniges vom Bauernhof – Insekten als Nahrungsquelle der Zukunft
In vielen Ländern der Welt kommen Insekten regelmäßig auf den Tisch, in Europa ist dies eher verpönt. Dabei bieten Insekten als Nahrungsquelle viele ökologische und gesundheitliche Vorteile. Und für das leibliche Wohl wird auch gesorgt!  Demonstration, Experiment: 18.00-22.00 Uhr, Foyer
Institut für Biologie der FU/Mikrobiologie II
Programm für Kinder
Mikroorganismen als Modelle für biomedizinische Forschung?!
Welchen Beitrag leisten Mikroorganismen zum Verständnis von verschiedenen Krankheiten des Menschen? Wir erläutern und zeigen mikrobielle Modellorganismen der Biomedizin.  Foyer
Welche Mikroorganismen sind geeignete Modelle?   Ausstellung, Demonstration
Welche Möglichkeiten bieten die einzelnen Organismen?   Ausstellung, Demonstration
Mikroskopieren Sie die Mikroorganismen   Demonstration, Mitmachexperiment
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Besiedelte Gesteine – Stein-, Dach- und Wandbesiedler: der Widerspenstigen Zähmung
Warum sind Gebäudeoberflächen manchmal mit einem grauen, grünlichen oder schwarzen Schleier überzogen? Wer verfärbt diese Oberflächen und was bedeutet dies für die Denkmalpflege und Baubranche? Wir erklären, womit sich die Steinläuse in Wirklichkeit ernähren.  Demonstration, Infostand: Foyer
Interaktiver Vortrag zur Präsentation "Stein-Mikroben" Biofilme auf Photovoltaikanlagen: biologische Faktoren der Energiewende.  19.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Besiedelte Gesteine mit Vergleich: vorher/nachher   Demonstration
Materialangriff durch Mikroben und "Gesteins-WG"   Demonstration
Mikroskopie von besiedelten Gesteinen und von Präparaten von Stein-Mikroben   Mitmachexperiment
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Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortInstitut für Prähistorische Archäologie der FU
Altensteinstraße 15, 14195 Berlin
Auf heißen Spuren – Archäologie als experimentelle Wissenschaft
Um Funde und Befunde adäquat ansprechen zu können, ist es manchmal vonnöten, ihre Entstehung nachzuvollziehen. Und dazu geben wir Feuer!  Demonstration: Garten
Eintöpfe nach antiken Originalrezept
Probieren Sie selbst!  Demonstration, Mitmachexperiment: Garten
Lu(p)penrein
Experimentalarchäologischer Versuch, mit einem Brennofen Eisen zu produzieren.  Demonstration, Experiment: Garten
Wir spielen mit Feuer
Bronzeguss archäologischer Objekte in verlorener Form mit originalgetreu rekonstruierten Schmieden sowie Eisenschmiedeexperimente.  Experiment: Garten
Das ist schmuck!
Schmuck aus Bast, Federn, Holunder und Muscheln selbst herstellen.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Garten
Hausbau in der Vorgeschichte
Film: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Seminarraum
Brotbacken im originalgetreu rekonstruierten Lehmofen
Frisches Brot – Guten Appetit!  Demonstration: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Garten
So wird man zum Häuslebauer
Das bestehende Modell eines vorgeschichtlichen Hauses wird erweitert, jetzt bekommt es mit Lehm bestrichene Flechtwerkwände!  Demonstration: 18.00, 20.00, 22.00-24.00 Uhr
Wozu Geschirr?
Kochen in der Erdgrube im Vergleich zum Kochen im Keramiktopf.  Demonstration, Experiment: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Garten
3D-Modelling in der Archäologie
Demonstration der Arbeitsschritte zur Erzeugung einer 3D-Punktwolke mittels einer Fotoserie von unterschiedlichen Gegenständen (z.B. eines Keramikgefäßes).  Demonstration: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Seminarraum
Umfangreiches Vortragsprogramm aus der Forschung
Kurzvorträge zu einigen aktuellen Forschungsprojekten des Instituts.  Vortrag: ab 19.00 Uhr, siehe Aushang mit Themen vor Ort, Dauer: 20 Min., Haus
Programm für Kinder
Ausgrabung für große und kleine Kinder
Fühlt Euch wie ein richtiger Archäologe! Unter fachkundiger Anleitung könnt Ihr testen, wie man auf einer Ausgrabung arbeitet.  Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Garten
Programm für Kinder
An alle Kinder: Stürmt gemeinsam den besetzten den Burgwall!
Ein Abenteuerspiel für Kinder mit Schaumstoffschwert und -rüstung.  Spiel, Wettbewerb: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Garten
Programm für Kinder
Gemütlich Lagerfeuer, Stockbrot und Geschichten für die kleinen Archäologen
Demonstration, Spiel: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Garten
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Essen und Trinken vor OrtSeminar für Semitistik und Arabistik
Altensteinstraße 34, 14195 Berlin
Seminar für Semitistik und Arabistik der FU
Gründungsmythen Äthiopien: Das Land der Königin von Saba?
Die Liaison der Königin von Saba mit König Salomon wird ausführlich in dem bedeutenden mittelalterlichen Werk "Der Ruhm der Könige" (Kebrä nägäst) behandelt. Die salomonische Dynastie endete erst 1974 mit der Absetzung Kaiser Haile Selassies. Zu den Gründungsmythen Äthiopiens gehört die Geschichte der Königin von Saba, deren Sohn Menilik der Gründer des 3000-jährigen Reiches ist.  Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E002 Großer Seminarraum
Bauchtanz als Kunstform der ägyptischen Kultur
Was ist Bauchtanz und welche Rolle spielt der Bauchtanz heute in der ägyptischen Kultur? Wir üben Grundbewegungen, die Rotationspunkte des ganzen Körpers – als Säulen des Bauchtanzes – werden erforscht und trainiert.  Infostand, Workshop: 17.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Garten
Programm für Kinder
Arabische Märchenerzählungen
Eine arabische Märchenstunde, die die bekannten Geschichten aus "Tausendundeiner Nacht" mit weitgehend unbekannten, mündlich überlieferten Märchenerzählungen ergänzt. Auf Deutsch und Arabisch für Jung und Alt.  Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E003 Lesesaal
Der Koran: das erste arabische Buch
Wie können die ältesten Handschriften datiert werden? Wir erläutern die Entstehung des Korantextes und die Hintergründe der religiösen, sprachlichen und kulturellen Entwicklungen im Arabien des 5.-7. Jahrhunderts.  Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E002 Großer Seminarraum
Die "Arabellion" und die Christen im Vorderen Orient
In den arabischen Ländern des Vorderen Orients leben ca. 10-15 Millionen Christen unterschiedlicher Konfessionen, Sprachen und Traditionen. Am Beispiel Syriens werden die politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen dieser Gläubigen seit Januar 2011 beleuchtet.  Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E002 Großer Seminarraum
Live-Rezitationen und Gesänge aus drei Religionen
Das musikalische Erbe des kultischen Gesanges Alt-Israels – die Rezitationen der Tora und des Psalters – zeigt sich sehr deutlich in den liturgischen Gesängen der Syrisch-Orthodoxen Kirche. Auch im Koran finden sich Spuren, die in ihrer Komposition Ähnlichkeiten zu Psalmen besitzen. Wir freuen uns auf: Sofia Falkovitch (Kantorin der Jüdischen Gemeinde zu Berlin), Murad Üzel (Priester der Syrisch-Orthodoxen Gemeinde zu Berlin) und Ibrahim Khedr (Imam des Aresalah-Zentrums Berlin)  Aufführung, Live-Musik: 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E003 Lesesaal
Wozu brauchen wir wissenschaftliche Koranforschung?
Bis heute ist der Koran nicht Teil unseres europäischen Wissenskanons, obwohl er ein Text ist, der wie die jüdischen und christlichen Grundschriften fest in der biblischen Tradition wurzelt. Versuchen wir gemeinsam, einen Ort für den Koran in unserer Kultur zu finden!  Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E002 Großer Seminarraum
Intermezzo: Improvisationen auf der Oud von Andrea Mozzato
Aufführung, Live-Musik: 21.45, 22.45 Uhr, Dauer: 15 Min., E003 Lesesaal
Rezitationen mystischer Poesie aus dem 13. Jahrhundert (Lesung)
Ibn al-Farid (1181-1235) ist der bedeutendste mystische Dichter der arabischen Literatur. Poetisch versucht er seine mystische Erfahrung zu vermitteln und bringt sein Heimweh nach den Heiligen Stätten im Hidschas zum Ausdruck. Einführung und Verse aus seinem Diwan auf Deutsch und Arabisch. Musikalische Begleitung auf der Oud (Andrea Mozzato).  22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E003 Lesesaal
"Das Leben ist ein Gedicht, seine Verse sind unsere Jahre." (Elia Abu Madi)
Ein Streifzug durch die arabische Literatur. Rezitationen kurzer, variationsreicher Beispiele arabischer Poesie und Prosa auf Arabisch und Deutsch. Die Lesung wird von dem Oud-Spieler Andrea Mozzato musikalisch begleitet.  Lesung, Live-Musik: 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., E003, Lesesaal
Klassisch-arabische Musik für Oud (Andrea Mozzato) und Riqq (Mahmoud Fayoumi)
Die Kurzhalslaute Oud ist eines der angesehensten Instrumente der arabischen Welt. Ihre Tradition reicht bis in das 9. Jahrhundert zurück und g