Dahlem-Buslinie GRÜN - Lange Nacht der Wissenschaften 8. Juni 2013

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12   Dahlem/Steglitz

Auf Route 12 verkehren BVG-Busse als Verbindung zwischen dem S+U-Bahnhof Rathaus Steglitz und dem Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der FU Berlin. Dort starten vier weitere Buslinien (13 GRÜN, 14 BLAU, 15 PINK und 16 ORANGE), die sämtliche Wissenschaftseinrichtungen im Südwesten Berlins direkt anfahren.

Zum BVG Plan
S+U Rathaus Steglitz/Hermann-Ehlers-Platz
S1, U9
Schmidt-Ott-Straße
Buslinie 14 BLAU
Königin-Luise-Platz/Botanischer Garten
Buslinien 14 BLAU und 15 PINK
Arnimallee
Buslinien 14 BLAU und 15 PINK
Zum BVG Plan
U Dahlem-Dorf
U3, Buslinie 15 PINK
Habelschwerdter Allee/Hittorfstraße
Buslinien 13 GRÜN, 14 BLAU, 15 PINK, 16 ORANGE
Map
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortGebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Habelschwerdter Allee 45 (Zugang auch v. Otto-v.-Simson-Straße 26 u. Fabeckstraße 25), 14195 Berlin
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU
Der Fachbereich Erziehungswissenschaften und Psychologie
ist mit seinen Abteilungen Gesundheitspsychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie, Hochschulambulanz, Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie, Center for Applied Neuroscience, der Erziehungswissenschaftlichen Zukunftsforschung, der Grundschulpädagogik (inkl. Deutsch, Mathematik, Bildungsforschung, FU.MINT-Lehrerbildung) vertreten. 
Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie
Wie fit ist mein Gehirn?
Geistige Fitness ist durch eine Reihe von Leistungen gekennzeichnet, die zu erbringen uns mit zunehmendem Alter schwerer fällt. Machen Sie mit bei unserem ‚Gehirn-Parcours’! Lassen Sie sich überraschen, wie gut Ihr Gehirn noch funktioniert.  Demonstration, Mitmachexperiment: Raum K 25/11
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Allg. Psychologie und Neuropsychologie
Wie fit ist mein Gehirn? Welche Probleme sind im Alter typisch, worauf gehen sie zurück und wie kann man sich geistig fit halten?  Vortrag: 17.00, 19.30, 22.00 Uhr, Dauer: 10 Min.
Gesundheitspsychologie
Bewegter Alltag: Paare kommen in Schwung!
In einem Experiment machen wir Forschung für Paare erlebbar und helfen, Ihre tägliche körperliche Aktivität zu steigern. Bitte bequeme Kleidung und Sportschuhe mitbringen! Bereits mit kleinen Entscheidungen, wie z.B. die Treppe statt der Rolltreppe zu nehmen, können wir täglich körperlich aktiver werden und so viel für unsere Gesundheit tun.  Mitmachexperiment: ab 16.00 Uhr alle 90 Min., Dauer: 90 Min., Raum L 116, ab 18 Jahren
Hochschulambulanz
Nur kein Stress?! Umgang und Bewältigung
Mit Diskussion und Übungen zu Stress und Stressbewältigung.  Vortrag: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum L 113
Center for Applied Neuroscience
Wohin das Auge blickt ...
Kann man aus den Blickbewegungen einer Person schließen, womit sich ihr Gehirn gerade beschäftigt? Im Sehlabor können Sie Ihren Augen beim "Schauen" zuschauen. Wir beantworten Ihre Fragen rund um das Thema, z. B. warum sich Lesestörungen mittels moderner Blickbewegungsmessung leichter erkennen lassen.  Demonstrationen, Experimente: Raum JK 25/130
Ocunostics: Ausgründung der FU-Berlin
Lese-Rechtschreib-Störung besser erkennen und behandeln Die neurokognitive Forschung hat gezeigt, dass Legasthenie mithilfe von Blickbewegungsdaten besser erkannt werden kann. Machen Sie mit ocunostics den Test am Eye-Tracker! Sechs bis zehn Prozent der deutschen Schüler leiden unter einer Lese-Rechtschreib-Störung (Legasthenie). 
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / AB Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung
FUture Slam 2013: Wissenschaft trifft Zukunft
Wissenschaftler der Natur-, Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften präsentieren ihre Thesen, Hypothesen und Forschungsansätze zur Zukunft. Sie wählen den "FUture Slam Champion 2013".  Vorträge, Wettbewerbe: 21.30-23.30 Uhr, Dauer: 10 Min., Hörsaal 1a
Klassik 2.0: die digitale Konzerthalle (Theaterwissenschaft, DFG-Sonderforschungsbereich)  21.30 Uhr
3-D – Drucke Dir die Welt, wie sie Dir gefällt!   21.45 Uhr
Die Zukunft von Männlichkeit (Deutsche Philologie)  22.00 Uhr
Umwelt(un)gerechtigkeit am künftigen Flughafen "Willy Brandt" (John F. Kennedy Institut für Nordamerikastudien und Geographische Wissenschaften)  22.15 Uhr
Ausgründung der FU, labfolder
Von der Kladde zum Tablet: Forschung in Zeiten des Internets (Ausgründung der FU, labfolder)  22.30 Uhr
Institut für Informatik der FU
Archaeopteryx – ein fliegender Archäologe (Informatik)  23.00 Uhr
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / AB Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung
Design Thinking – die Zukunft menschlich gestalten (Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung)  23.15 Uhr
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Grundschulpädagogik / Lernbereich Deutsch
Leseförderung durch Kinderliteratur – intermedial
Die frühe Begegnung mit Geschichten leistet einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung des Kindes und führt zu einer erfolgreichen Schullaufbahn. Präsentation aktueller Kinderbücher, Kindermedien und mehrsprachiger Medien, audio-visueller und hypermedialer Adaptionen sowie sogenannter "Interactive-Books". Anhand erfolgreicher didaktischer Projekte werden konkrete Möglichkeiten intermedialer Leseförderung in Familie und Schule anschaulich gemacht. (Grundschulpädagogik/Deutsch)  Demonstration: bis 20.00 Uhr, Raum KL 23/123
Nightingale Berlin: Grundschüler treffen Studierende
Wir stellen Ihnen unser Mentorenprogramm vor, das die Begegnungen zwischen Studierenden und Grundschulkindern zur Gestaltung gemeinsamer Freizeitaktivitäten organisiert. Die Begegnung und regelmäßige Freizeitgestaltung möchte Kindern Zugänge zu sprachlich differenzierter Kommunikation im außerschulischen Bereich sowie zum Austausch über eine mögliche weiterführende Bildungslaufbahn bieten. Wir zeigen mit einer Präsentation anschaulich den Ablauf eines 8-monatigen Durchgangs.  Demonstration: bis 20.00 Uhr, Raum KL 23/123
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Grundschulpädagogik / Lernbereich Mathematik
Programm für Kinder
Spielerisch Rechnen lernen, entdecken und hinterfragen. Beispiele aus der (Grundschul)-Mathematik
Studierende stellen Lernspiele für Kinder vor, denen das Rechnen-Lernen schwer fällt, und zeigen an spannenden Mitmachstationen, was Origami, Zaubertricks und Mandalas mit Mathematik zu tun haben.  Mitmachexperiment, Spiel: bis 20.00 Uhr, Raum KL 23/121a
Rechnen lernen, wie geht das?
Mathe lernen, Mathe machen.  Vortrag: 16.00-19.00 Uhr stündlich, Dauer: 10 Min., Raum KL 23/121a
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Grundschulpädagogik / Bildungsforschung Primarstufe (FU.MINT-Lehrerbildungsinitiative an der Freien Universität Berlin)
FU.MINT-Lehrerbildung neu denken: Lehrerbildungsinitiative an der FU-Berlin (Grundschulpädadogik)
Lehramtsstudierende profitieren in den Bereichen Mathematik (M), Informatik (I), Naturwissenschaften (N) und Technik (T) von einer reformierten Studieneingangsphase, integrierten Schülerlaboren und dem neuen Fach "Integrierte Naturwissenschaften" für die Grundschule. Die Deutsche Telekom Stiftung unterstützt das Projekt.  Ausstellung: 18.00-22.00 Uhr, Flurbereich JK 24/140
Die Aneignung epochaler naturwissenschaftlicher Konzepte und eigene Forschung Studierende des Studienfachs Integrierte Naturwissenschaften für den NaWi-Unterricht in der Grundschule zeigen Beispiele aus ihren Seminararbeiten.  Demonstration, Vortrag: 18.00-21.00 Uhr stündlich, Dauer: 50 Min., Raum K 24/11
Fruchtbares Fragen und naturwissenschaftliches Arbeiten Die Erörterung naturwissenschaftlicher Methoden mündet in der Vorstellung von drei Fragestellungen, die Phänomen, Technologie und Theorie vernetzen. Ein Verstehen der Naturwissenschaften aus einem Prinzip heraus soll auch einen Übergang vom Sachunterricht zum Fachunterricht aufzeigen.  Vortrag: 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum JK 24/140
Grundschulpädagogik/Bildungsforschung Primarstufe
Naturwissenschaftliches Argumentieren in der Grundschule. Einblicke in deutsche, taiwanesische und australische Klassenzimmer
Wie wird naturwissenschaftliches Argumentieren in den unterschiedlich geprägten Lernkulturen der drei Länder gefördert? Ein Team aus deutschen, taiwanesischen und australischen Wissenschaftlern untersucht dies im Rahmen des Forschungsprojekts EQUALPRIME (Exploring quality primary education in different cultures: A cross-national study of teaching and learning in primary science classrooms).  Vortrag: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum JK 24/140
Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) an der FU
INA – Über Grenzen hinweg interkulturell handeln, forschen und entwickeln
Die Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) ist ein Zusammenschluss von 21 Instituten. Sie führt Entwicklungs-, Praxis- und Forschungsprojekte, Fort- und Weiterbildungen durch und arbeitet an der Entwicklung eines interdisziplinären Diskurses zwischen Pädagogik, Psychologie und Ökonomie. Beteiligte Institute: Berliner Kita-Institut für Qualitätsentwicklung (BeKi), Institut für Community Education (ICE), Institut für den Situationsansatz (ISTA), Institut für Internationale Studien zu Kindheit und Jugend (ISCY), Projekt S.A.C.S.  Ausstellung: Raum K 23/11
Berliner Bildungsprogramm – Qualitätsentwicklung in Kitas
Das Berliner Kita-Institut für Qualitätsentwicklung (BeKi) befasst sich mit der Implementierung des Berliner Bildungsprogramms und führt die fortlaufende wissenschaftliche Begleitung in den mehr als 2.000 Berliner Kitas durch.  Demonstration: 16.00, 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum K 23/11
Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) an der FU / Institut für Community Education, ICE
YEPP – Jugendbeteiligung zum Anfassen
Das YEPP Concept of Change verknüpft Wissenschaft und Praxis für eine nachhaltige Entwicklung von Youth Empowerment. Wie kann die Jugendbeteiligung in benachteiligten Gemeinden Europas ermöglicht werden?  Demonstration, Film: 16.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum K 24/10
Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) an der FU
Der Situationsansatz in der Arbeit mit Kindern und Familien
geht von der Grundannahme aus, dass Kinder von Anfang an eigene Rechte haben und ihre Entwicklung selbst leisten. Wie können Erwachsene sie in ihrem Streben nach Weiterentwicklung unterstützen?  Demonstration: 17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum K 23/11. Mehr Infos unter: http://www.ina-fu.org/ista
Kinderrechte in internationalen Kontexten
Der Studiengang European Master in Childhood Studies and Children’s Rights (EMCR) befasst sich mit Kinderrechten, ihrer Entstehung und Verankerung sowie mit der Analyse der praktischen Schwierigkeiten, sie weltweit durchzusetzen. In den Veranstaltungen werden Filme von Absolventinnen des EMCR vorgeführt und zur Diskussion gestellt. 
Eröffnung   16.00 Uhr, Dauer: 15 Min., Raum JK 24/140
"Out of place" Film über Migration in Nordafrika und Frauen und ihre Kinder in marokkanischen Flüchtlingslagern mit Diskussion. Film von Miriam Funk.  Film: 16.15-18.00 Uhr, Raum JK 24/140
"Kleine Giganten": Kinderpartizipation in verschiedenen Kontexten Film über Kinderpartizipation in Nicaragua, Beispiele und Probleme der Umsetzung in Deutschland und anderen Ländern, mit Diskussion. Film von Antje Bretschneider.  Film, Vortrag: 20.00-22.00 Uhr, Raum K 23/11
"L’excision" – Mädchen-Beschneidung und Ciné Debat (Diskussionskino) als lokales Medium der Aufklärungsarbeit im Kontext der traditionellen Bräuche Burkina Fasos. Film von Johanna Richter  Film: 22.00 Uhr, Dauer: 120 Min., Raum JK 24/140
Kulturen mit allen Sinnen erleben!
Wie funktioniert Kultur, wie wandelt sie sich? Mit dieser Frage befasst sich das Forschungsnetzwerk Structural Analysis of Cultural Systems (S.A.C.S.). Wir stellen Studien zu Wahrnehmung, Kommunikation und Kultur vor. Dabei kooperieren wir mit Universitäten und Ministerien in Afrika. Hier gibt es die einzige universitäre Ausbildung zur Arbeit in indigenen Kulturen, orientiert an UN-Norm. 
Interkulturelle Geruchs-Studie, Studie zum Erkennen von Icons, Ihr Name in einer anderen Schrift!   Demonstration, Experiment: Raum KL 24/105
Ausstellungseröffnung "Wahrnehmung und Interpretation von Produktwerbung"   Ausstellung, Führung: 17.00 Uhr, Führungen: stündlich, Raum KL 24/105
Jiddischer Abend mit Vorträgen und Musik   Demonstration, Vortrag: 18.00-20.00 Uhr, Innenhof bei Raum K 24/10 (bei Regen im Raum)
Hawdalah-Zeremonie   Demonstration: 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Innenhof bei K 24/10 (bei Regen im Raum)
Dokumentation: S.A.C.S. und die UNO   Demonstration: 20.30 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum K 24/10
Was ist Kultur?   Vortrag: 21.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum K 24/10
Ethnographische Filmnacht   Film: 22.00 Uhr, Dauer: 120 Min., Raum K 24/10
Friedrich-Meinecke-Institut der FU / Didaktik der Geschichte
Apps, Blogs, Audiowalks – Quo vadis Public History? Werkstattgespräch in der Geschichtsdidaktik (Engl. u. Dt.)
Das Internet verändert die Art, wie wir Geschichte(n) erzählen und Wissenschaft betreiben. Erkunden Sie digitale Projekte der Studierenden des Public History Masters.  Demonstration: 17.30-23.00 Uhr, Raum KL 29/137
Wie trifft Geschichte auf Öffentlichkeit? (Engl. u. Dt.) Wer benutzt heute Geschichts-Apps und warum? Wer liest Histo-Blogs? Dürfen Historikerinnen twittern? Diskussionsgast ist Dr. Cord Pagenstecher (Historiker, FU Berlin). Er präsentiert "Zwangsarbeit. Die Zeitzeugen-App der Berliner Geschichtswerkstatt" und erörtert daran die digitalen Möglichkeiten mobilen Lernens.  Podiumsdiskussion: 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Briefe aus dem 18. Jahrhundert – ein Digitalisierungsprojekt Präsentation und Geschichts-Quiz. 
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU / Forschungszentrum für Umweltpolitik
Programm für Kinder ab 10 Jahren
SchülerUni Nachhaltigkeit + Klimaschutz: Wie sieht die Energie der Zukunft aus?
Bei uns könnt Ihr über Energie philosophieren, Energie sortieren, Energie ausprobieren und überlegen, wie Eure Energie der Zukunft aussieht! Eine Woche im Jahr öffnen wir diverse Einrichtungen der FU und machen für 5.- und 6.-Klässler und deren Lehrkräfte praktisch erlebbar, was hinter den abstrakten Begriffen Nachhaltigkeit und Klimaschutz steckt. Ziel des einwöchigen Programms aus 55 interaktiven Mitmachworkshops und –vorlesungen ist es, den Schülern die Themen im Zusammenhang mit ihren gewohnten Lebens- und Konsumstilen bewusst zu machen und mit ihnen Handlungsmöglichkeiten im (Schul-)Alltag zu entwickeln.  Workshop: 16.00, 17.15 Uhr, Dauer: 75 Min., Raum L 115, für Schüler der Klassen 4 bis 6 und ihre Eltern
John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU
Der BBI Flughafenbau – ein Umwelt(un)gerechtigkeitsproblem?
Eine Studie zum nun seit fast 20 Jahren währenden Konflikt um den BBI Flughafenbau beantwortet die Frage "Handelt es sich um ein Umweltungerechtigkeitsproblem?" mit "Jein". Die Studie fand im Rahmen der Kurses "Environmental Justice. From US grassroots to the new paradigm in sociology" (John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien) erstellt.  Demonstration: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum L 115
Moderierte Diskussion mit Experten des BBI und dem Publikum Teilnehmen werden Stakeholder und Sachverständige des BBI.  Podiumsdiskussion: 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Instiut für Ethnologie der FU / Anthropologie der Emotionen
Anthropologie der Emotionen
Das Institut für Ethnologie forscht zu den Zusammenhängen von Kultur und Emotionen.  Raum KL 32/102
Emotionale Situationen Worüber freuen, worüber ärgern Sie sich? Was macht Sie stolz und wofür schämen Sie sich? In welchen typischen Alltagssituationen erleben Sie bestimmte Emotionen? Wir laden Sie ein, Situationen zu ausgewählten Emotionen anonym zu dokumentieren. Die Beiträge werden dann auf einer Stellwand präsentiert.  Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr
Ordnung der Gefühle In welcher Beziehung stehen Emotionen zueinander? Wir stellen Emotionskarten zur Verfügung, die Sie in verschiedene Beziehungen setzen und diskutieren. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, Emotionen in Gruppen oder hierarchisch zu ordnen. Beispielsweise können Gefühle als angenehm oder unangenehm, stark oder schwach, warm oder kühl empfunden werden.  Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr
Bilderbogen: Emotionsbilder aus aller Welt Wir präsentieren Emotionsbilder aus Papua-Neuguinea, Madagaskar, Indonesien und Taiwan. Für Fragen zu den Bildern stehen wir gerne zur Verfügung.  Demonstration: bis 23.00 Uhr
Essen und Emotionen in Papua-Neuguinea In Papua-Neuguinea hängt emotionales Wohlergehen davon ab, ob man über genügend Nahrung verfügt, um davon abzugeben und ob man aktiv in die Nahrungsproduktion der Familie eingebunden ist. Durch den Umgang mit Essen werden positive und negative Gefühle ausgedrückt. Möchte man sich in eine Person einfühlen, so muss man sich daher Gedanken machen über deren ‚Nahrungssituation‘.  Vortrag: 17.00, 20.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Gesichter des Ärgers in Madagaskar Die Kultur der Bara im Süden Madagaskars unterscheidet mindestens 18 verschiedene Formen des Ärgers. Je nachdem, wer das Gegenüber ist, wird Wut unterschiedlich erlebt und zum Ausdruck gebracht.  Vortrag: 18.00, 21.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Angst vor bösartigen Geistwesen bei den Tao in Taiwan Die Tao wähnen sich umgeben von Übel wollenden Geistwesen. Begegnungen mit ihnen führen zu Krankheiten, Verhaltensauffälligkeiten und emotionaler Unausgeglichenheit. Die körperlichen Symptome von Angst setzen ein, wenn ein bösartiges Geistwesen sich der Seele eines Menschen bemächtigt hat.  Vortrag: 19.00, 22.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies
Re-Presenting Muslims: Images, Texts and Voices (Engl. u. Dt.)
Die unterschiedlichen Kontexte, in denen Muslime sich selbst verorten oder verortet werden, prägen ihre sprachlichen und bildlichen Vorstellungen, ihr Selbstverständnis und ihre Fremdwahrnehmung. Das Programm Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies möchte Interesse für ungewohnte Blickwinkel wecken.  Raum KL 29/111
Framing Muslims (Photo Exhibition) Mit Fotos bilden wir nicht nur Realitäten ab, sondern schaffen diese. Die Ausstellung beleuchtet häufig vernachlässigte Aspekte des Alltagslebens in muslimischen Gemeinschaften und Gesellschaften.  Ausstellung: bis 23.00 Uhr
Muslims in South Asia   Film: 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Muslims in South Asia: Histories, Legacies and the Contemporary Über historische und aktuelle Verflechtungen zwischen Europäern und Muslimen in Südasien durch Kolonialismus, Migration und heutige globale Netzwerke.  Podiumsdiskussion: 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Kunsthistorisches Institut der FU / Abt. Kunstgeschichte Südasiens
Die Kunstgeschichte Südasiens lädt ein – Geheimnisse einer vergangenen Zeit
Demonstrationen, Vorträge: Dauer: 30 Min., Raum JK 28/130
Kunst und Kultur des Jainismus in Südindien Vorgestellt werden einige Zentren jainistischer Gelehrsamkeit und künstlerischen Schaffens in den südindischen Unionsstaaten Karnataka und Tamil Nadu.  17.00 Uhr
Was haben sie bloß getrunken? An buddhistischen Heiligtümern wurde bei Personendarstellungen ein Zustand der Trunkenheit über einen längeren Zeitraum (2. – 5. Jh. n. Chr.) identisch dargestellt. Was steckt dahinter? Der Vortrag widmet sich möglichen Identifikationen dieser Bildwerke.  18.00 Uhr
Künstlerische Nacheiferung zwischen Buddhismus und Hinduismus Die Kunst des Buddhismus und Hinduismus haben sich wechselseitig inspiriert. Vorgestellt werden Beispiele für Aneignungen in beide Richtungen. Die ikonische Nacheiferung ist wohl in erster Linie als Rivalität zu werten, indem die eine Religion populäre Bilderfindungen der anderen Religion für die Gewinnung von Proselyten zu nutzen suchte. In der Zeit des nordindisch-nepalischen Mahāyāna und Tantrayāna zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert AD sind es vorwiegend die Buddhisten, die sich hinduistischer Vorbilder bedienten.  19.00 Uhr
Objekte auf Reisen – Schatz- und Hortfunde auf der Seidenstraße und anderen großen Routen Sie sind Glücksfälle für die archäologische Forschung: Vorgestellt werden aufsehenerregende und weniger spektakuläre Schatz- und Hortfunde. Zu den sensationellen Funden gehören Schiffswracks wie das vor Indonesien gesunkene so genannte Belitung-Wrack. Aber auch ein Krug voller Münzen kann zu erstaunlichen Ergebnissen führen.  20.00 Uhr
Institut für Vergleichende Ethik der FU
Abenteuer im Kopf – philosophische Orientierung
Ethische Orientierung ringt um das Verständnis und die gut begründete Beurteilung existenzieller Fragen unseres Menschseins, unserer Gesellschaft und unserer persönlichen Lebensgestaltung. Das Institut für Vergleichende Ethik lädt Sie zur Diskussion ein! Sie erproben Kategorien und Gründe und finden vielleicht einen sicheren Hafen.  Raum KL 29/135
Dilemmadiskussion Ethische Dilemmata konfrontieren uns mit einer Situation, in der keine Handlungsoption akzeptabel erscheint. Am Beispiel diskutieren wir Möglichkeiten des Verhaltens.  Demonstration: 18.15, 21.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
Die Beschneidungsdebatte und das Ringen um ethische Orientierung Einführung in die Aspekte der Debatte und Vorschläge für deren Behandlung im Ethikunterricht. Mit Diskussion.  Vortrag: 19.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Philosophie im Film Wie können Filmszenen, die philosophische Fragestellungen aufwerfen, im Philosophie- und Ethikunterricht eingesetzt werden?  Vortrag: 23.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Programm für Kinder
Philosophieren mit Kindern
Wir machen mit Euch ein Gedankenexperiment und sind gespannt darauf, wie Ihr reagieren, die Lage beurteilen und Euch entscheiden werdet.  Demonstration, Mitmachexperiment: 16.15, 17.15 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum KL 29/135
Seminar für Katholische Theologie der FU
Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965)
Nie zuvor hat die Kirche sich und ihr Weltverhältnis in vergleichbarer Weise zum Gegenstand des theologischen Nachdenkens gemacht, dennoch ist das große Reformkonzil heute umstrittener denn je. Das Seminar für Katholische Theologie lädt ein zu Vorträgen zum Thema und zeigt die Filmreihe "Die Schleifung der Bastionen".  Dauer: 60 Min., Raum JK 26/140
Seminar für Katholoische Theologie der FU
Die Schleifung der Bastionen I: Kirche im Aufbruch (1960-1962) mit Einführung Die Situation der Kirche im Vorfeld des Konzils. Welche Erwartungen richteten sich an das Konzil? Prof. Dr. Rainer Kampling  Film: 16.00 Uhr
Gegenläufigkeiten. Das Zweite Vatikanische Konzil und die Kirche heute Zentrale Fragestellungen und Anliegen des Konzils und seine Bedeutung im historischen und gegenwärtigen Kontext.  Vortrag: 17.00 Uhr
Das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen Zum Verständnis der Erklärung Nostra aetate. Die Erklärung Nostra aetate stellt einen fundamentalen Wendepunkt im Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen dar. Insbesondere das Verhältnis von Kirche und Judentum nimmt hier einen neuen Anfang.  Vortrag: 18.00 Uhr
Die Schleifung der Bastionen II: Kirche in Bewegung (1963-1964) Mission, Ökumene und innerkatholische Fragen: Themen der Weltkirche auf dem Konzil.  Film: 19.00 Uhr
"Die pilgernde Kirche ist ihrem Wesen nach missionarisch" Das Missionsdekret Ad gentes in der Diskussion. Das Konzil rückt das Thema Mission mit dem Dekret Ad gentes neu in den Blick. Bis heute wird es kontrovers diskutiert.  Vortrag: 20.00 Uhr
Die Schleifung der Bastionen III: Kirche im Gegenwind (1965-1968) Abschluss des Konzils und die erste nachkonziliare Phase. Zentrale Konzilsdokumente wie Gaudium et spes, Lumen gentium oder Nostra aetate werden beleuchtet.  Film: 21.00 Uhr
Die Kirche in der Welt von heute Die Pastoralkonstitution Gaudium et spes im Streit der Interpretationen. Kaum ein Dokument ist so sehr Frucht des Konzils wie Gaudium et spes. Kaum eines ist aber auch so umstritten. Was sind seine Kernthesen? In welchem Verhältnis steht die Kirche zur Welt?  Vortrag: 22.00 Uhr
Institut für Griechische und Lateinische Philologie der FU / Neogräzistik
Hommage an Konstantinos Kavafis: Eine Prosopographie (Griechisch mit dt. UT)
Das Fach Neogräzistik lädt ein: Der Film folgt den Spuren des griechischen Dichters aus dem ägyptischen Alexandria. Über Kavafis sprechen der Dichter Joachim Sartorius, der Diplomat Edmund Kealey, griechische und ägyptische Dichter und Schriftsteller. Film von Dimitris Lignadis.  Film: 18.30 Uhr, Dauer: 60 Min., KL 29, Hörsaal 2
Ein kavafischer Augenblick unserer Geschichte Über die erneute Aktualität eines der großen Dichter des 20. Jahrhunderts, mit dem die moderne Dichtung in Griechenland Einzug hielt. Wir erleben einen "kavafischen Augenblick unserer Geschichte", so fasste es der amerikanische Übersetzer von Kavafis, Daniel Mendelsohn (2010).  Vortrag: 19.45 Uhr, Dauer: 90 Min.
Institut für Griechische und Lateinische Philologie der FU / Byzantinistik
Wissen will vermittelt werden: ein Museumsprojekt der Berliner Byzantinistik in Agia Napa auf Zypern
Die Byzantinistik stellt das Projekt und aktuelle Ergebnisse vor. Wie setzt sich das Team zusammen? Woher stammen die Sammlungsobjekte? In welcher Weise werden sie im Museum präsentiert? Wie arbeitet man mit den lokalen Behörden zusammen?  Vorträge: Raum KL 29/139, Dauer: 20-30 Min.
16.30 Uhr: Byzantinistik – Erfahrungsbericht eines Gasthörers
17.30 Uhr: Ein Team für ein Museum – interdisziplinär und europäisch
18.20 Uhr: Agia Napa: ein Ort, viele Gesichter – das geplante Museum im urbanen Kontext
19.00 Uhr: Empfang und Grußworte durch Univ.-Prof. Dr. Johannes Niehoff-Panagiotidis
20.00 Uhr: Die Ikonensammlung im zukünftigen Museum von Agia Napa
21.00 Uhr: Der derzeitige Forschungsstand zum historischen Agia Napa
22.00 Uhr: Die Sammlung zyprischer Antiken im zukünftigen Museum von Agia Napa
23.00 Uhr: Der lange Weg vom leer stehenden Kloster zum modernen Museum
Institut für Englische Philologie der FU / Fachdidaktik
Programm für Kinder
Medien im Englischunterricht
Die Fachdidaktik Englisch gibt in kurzen Impuls-Inputs und Mitmach-Angeboten Anstöße zur Nutzung unterschiedlicher Medien im Englischunterricht. Wie kann der Englischunterricht durch Einsatz von Medien belebt werden? Wie können unterschiedliche Medien zur abwechslungsreichen Gestaltung des Unterrichts beitragen?  Demonstration, Infostand: bis 20.00 Uhr; Mini-Inputs: 16.30, 17.30, 18.30, 19.30 Uhr, Raum KL 29/110, KL 29/111
Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der FU / Brain Language Labor
Ein Blick ins Gehirn
Im Brain Language Labor des Instituts für Deutsche und Niederländische Philologie gehen wir der neuronalen Basis von Sprache mittels EEG auf den Grund, erklären die Technik, die dahintersteckt, und laden Sie zum Experiment ein!  Experiment, Führung: 16.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 40 Min., Treffpunkt: JK 31/152 (Nische), max. 15 Teilnehmer, Voranmeldung vor Ort
Cluster Languages of Emotion der FU
Cluster Languages of Emotion: Mixed Emotions – Emotionen in Sprache, Kultur, Gesellschaft
Wie schmeckt Freude? Haben Affen Gefühle? Was bedeutet es, jemanden zu bewundern? Wie verunsicherte Sokrates seine Gesprächspartner? In unserer Cocktail-Lounge geben u.a. Soziologen, Primatologen und Literaturwissenschaftler Einblicke in die interdisziplinäre Emotionsforschung und stehen für Fragen zur Verfügung. Languages of Emotion ist ein Forschungszentrum, an dem die komplexen Zusammenhänge zwischen Emotionen, Sprache und Kultur von Wissenschaftlern aus mehr als 20 Disziplinen erforscht werden.  Infostand: JK 31/152 (Nische)
Exzellenzcluster der FU: Languages of Emotion
Laborführung: Sieht man Emotionen im Gehirn? Das Dahlem Institute for Neuroimaging of Emotion (D.I.N.E.) untersucht Hirnaktivität mithilfe von Kernspintomographie und Nahinfrarotspektroskopie. Wir zeigen, wie Gefühle gemessen werden, diskutieren die Möglichkeiten und Grenzen beider Methoden und demonstrieren das neuartige Verfahren der transkraniellen Magnetstimulation.  Führung: 17.30, 19.00, 20.30, 22.00 Uhr, Treffpunkt: JK 31/152 (Nische), max. 24 Teilnehmer, Anmeldung vor Ort
"On the Spectrum: Adults Living with Asperger Syndrome" – Leben mit dem Asperger-Syndrom Im Anschluss an den Dokumentarfilm beantwortet eine Psychologin Ihre Fragen. Der Dokumentarfilm "On the Spectrum: Adults Living with Asperger Syndrome" porträtiert vier New Yorker, bei denen das Asperger-Syndrom diagnostiziert wurde, und zeigt, wie sie ihr Leben meistern. Die Psychologin Isabel Dziobek steht anschließend für Fragen zur Verfügung.  Film: 16.00, 17.15 Uhr, Raum KL 32/202
Emotionalisierung der Religion – der Papst zu Besuch in Berlin Soziologen untersuchten, wie heute christlicher Glauben erlebt wird, und analysierten auch den Gottesdienst von Papst Benedikt XVI. im Berliner Olympiastadion. Zwei Filmemacher haben die Wissenschaftler begleitet. Mit Diskussion.  Film: 21.00 Uhr, Raum KL 32/202
Emotionale Bedeutung von Wörtern Wir zeigen Experimente zur Untersuchung des Einflusses emotionaler Aspekte von Sprache auf unsere Wahrnehmung und unser Handeln. Viele Wörter lösen in uns bestimmte Emotionen aus. Man denke nur an das Wort "Zahnarzt".  Demonstration, Experiment: Raum JK 31/102
Institut für Theaterwissenschaft der FU / Musikwissenschaft
Musik zu Cartoons
Das Seminar für Musikwissenschaft stellt dar, welche besonderen Möglichkeiten die Musik den "Toons" eröffnete, wie "normale" Spielfilme auf die musikalischen Anregungen aus der Zeichentrickwelt reagierten und wie Comics sogar Einzug in die Neue Musik-Szene hielten.  Vorträge: Dauer: 30 Min., KL 29, Hörsaal 1a
Seminar für Musikwissenschaft der FU
17.00 Uhr: Cathy Berberian: Stripsody (1966)
17.30 Uhr: The Skeleton Dance (1929)
18.00 Uhr: Anchors Aweigh (1945)
18.30 Uhr: Invitation to the Dance (1954)
19.00 Uhr: One Froggy Evening (1955)
19.30 Uhr: What’s Opera, Doc? (1957)
20.00 Uhr: Il Signor Rossi cerca la felicità (1976)
20.30 Uhr: Disney psychedelisch
Zentrum für Weiterbildung der FU
Das Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin stellt sich vor
In über 800 Veranstaltungen pro Jahr bieten wir wissenschaftliche und berufsbezogene Weiterbildung für verschiedene Zielgruppen an.  Infostand: bis 21.00 Uhr, Nische vor Raum JK 30/151
Mobile Massage
mit Frau Dähndel  17.00-21.00 Uhr, Nische vor Raum JK 30/151
Workshops und Übungen zum Mitmachen
Workshops: Dauer: 60 Min.
17.00 Uhr: Stimmtraining. Raum JK 31/202
17.00 Uhr: Computersicherheit. Raum JK 30/151
18.00 Uhr: MBSR-Achtsamkeitstraining. Raum JK 31/202
18.00 Uhr: Fähigkeiten von Excel am Beispiel Bundestagswahl. Raum JK 30/151
19.00 Uhr: Die ultimativen Geheimnisse guter Präsentationen. Raum JK 30/151
19.00 Uhr: Schlafen Sie gut!? Raum JK 31/202
20.00 Uhr: Lachyoga. Raum JK 31/202
50 Min. Chinesisch
Schnuppersprachkurs aus dem Programm Sprachen und Kulturen der Welt.  Workshop: 20.00 Uhr, Dauer: 50 Min., Raum JK 30/151
Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) der FU
Kurse zur Medienkompetenz am Hochschulrechenzentrum (ZEDAT)
Die Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung stellt Hochleistungsrechner für die Forschung, öffentliche PC-Arbeitsplätze für Studierende, weltweite Videokonferenzen und die kabellose Verbindung des Campus zum Internet bereit. Zudem werden Studierende professionell in allen Bereichen der IT- und Medienkompetenz ausgebildet.  Workshops: Dauer: 90 Min.
HTML-Kurs für Einsteiger So erstelle ich meine eigene Internetpräsenz.  16.30, 18.30 Uhr, Raum JK 26/139, Schirokko
Präsentationen mit PowerPoint Gut präsentiert ist halb überzeugt.  16.30, 18.30 Uhr, Raum JK 26/133, Sahel
PhotoShop-Kurs Tipps und Tricks für raffinierte Effekte.  21.00 Uhr, Raum JK 26/133, Sahel
Förderkreis Philologische Bibliothek Freie Universität Berlin e.V.
Bücherbasar des Förderkreises der Philologischen Bibliothek
mit Buchverkauf. Der Bücherbasar hält für sie ein umfangreiches Angebot günstiger Bücher (Literatur, Philosophie, Kinderbücher u.v.m.) bereit. Alle Einnahmen gehen in den Ankauf neuer Bücher für die Philologische Bibliothek.  Infostand: Bereich KL 29/101, Foyer zwischen den Hörsälen 1 und 2
Zentrale Universitätsverwaltung der FU / Abt. I / Familienbüro
Das Familienbüro der FU
unterstützt Studierende wie Beschäftigte im Universitätsalltag mit familiengerechten Maßnahmen. Wir geben Auskunft über unsere Arbeit.  Infostand: Foyer der Mensa II, vor Raum L 114
profund – Die Gründungsförderung der Freien Universität Berlin
profund – die Gründungsförderung der Freien Universität Berlin
Infostände
Studierende als Unternehmer: Funpreneure stellen ihre Produktkreationen vor Regale aus Altholz oder ein Kaffeebecherhalter für's Fahrrad – Geschäftsideen von Studierenden sind kreativ, nachhaltig und spaßig. Im Funpreneur-Wettbewerb erproben Teilnehmer aller Fachbereiche unter Anleitung ihr unternehmerisches Talent.  bis 22.00 Uhr, Foyer der Mensa II, vor Raum L 114
Die Uni-Unternehmer: Ideen aus der Forschung für den Markt – Rundgang über den Campus Über 85 Unternehmen wurden seit 2006 an der FU gegründet. An zehn Stationen stellen sich Uni-Unternehmer an ihren Fachbereichen vor. 
Abteilung Forschung der FU, Geschäftsstelle Deutschlandstipendium
Partner für doppelten Erfolg: Nachwuchsförderung mit dem Deutschlandstipendium
In unseren Förderprogrammen leisten private Stifter einen Beitrag zur Ausbildung engagierter junger Menschen. Im Mittelpunkt der Förderung steht der persönliche Kontakt zu unseren Partnern und Stipendiaten. Neben der finanziellen Unterstützung bietet die Hochschule ihren Stipendiaten im Rahmen eines Mentorings die Möglichkeit, unterschiedliche Karriereverläufe kennenzulernen sowie konkrete Ziele und Strategien für die Studien- und Berufsplanung zu entwickeln. Privatpersonen, Alumni, Unternehmen oder Vereine, die für die FU Berlin aktiv werden möchten, werden hier beraten.  Infostand: Foyer der Mensa II, vor Raum L 114. Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/deutschlandstipendium
Collegium Musicum
Uni Bigband Berlin des Collegium Musicum
Die Bigband der Freien Universität und der Technischen Universität Berlin. Geleitet wird das Ensemble seit vielen Jahren von Martin Gerwig, einem ausgewiesenen Jazz-Trompeter und Bandleader. In jedem Semester werden hier Programme aus unterschiedlichen Stilrichtungen erarbeitet.  Live-Musik: 22.30, 23.10 Uhr, Dauer: 30 Min., KL 30, Philologische Bibliothek
Mensa des Studentenwerks
Gastronomische Ampel – Vorfahrt für gesunde Ernährung
Die Mensa des Studentenwerks stellt eine neuartige und einfache Methode der Entscheidungshilfe vor. Das Essen in den Berliner Mensen soll schließlich nicht nur schmecken, sondern möglichst auch vielfältig und vollwertig sein.  Führung: 17.00-19.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., Mensa II
Zum BVG Plan
U Dahlem-Dorf
U3, Buslinie 15 PINK
Arnimallee
Buslinien 14 BLAU und 15 PINK
Königin-Luise-Platz/Botanischer Garten
Buslinien 14 BLAU und 15 PINK
Schmidt-Ott-Straße
Buslinie 14 BLAU
Zum BVG Plan
S+U Rathaus Steglitz
S1, U9
13   Dahlem-Buslinie GRÜN
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtInstitut für Philosophie der FU
Habelschwerdter Allee 30, 14195 Berlin
Institut für Philosophie der FU
Sokratisches Café: Philosophieren ändert nichts! Oder doch?!
Bringen Sie Ihre Erfahrungen ein, hören Sie einander zu, bilden Sie klare Gedanken und suchen Sie nach tieferem Verständnis. An diesem Abend geht es darum, ob das philosophierende Denken Kraft zur Veränderung in sich trägt oder bedeutungslos für unser Leben ist.  Demonstration, Spiel: 18.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Seminarraum
Logik-Quiz
Testen Sie Ihre logischen Intuitionen! Tutoren für philosophisches Argumentieren stellen Aufgaben und geben Hilfestellungen für erfolgreiches Lösen von Logikrätseln sowie allgemein für die Beurteilung von Argumenten.  Spiel, Wettbewerb: 18.00, 19.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Sitzungsraum
Bin ich mein Gehirn?
Ist das letzte Rätsel der Menschheit bald gelöst, weil Bewusstsein und geistige Prozesse lückenlos auf Gehirnvorgänge zurückgeführt werden? Der Vortrag setzt sich kritisch mit den Argumenten des Neuro-Reduktionismus auseinander, skizziert aber auch Aspekte des Neuro-Booms.  Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 60 Min., UG, Vortragsraum
Warum und wozu philosophische Gedankenexperimente?
Seit der Antike haben Philosophien durchweg und unterschiedlich Gedankenexperimente entwickelt. Wie kann man das Funktionieren von Gedankenexperimenten erklären und warum sind sie in der Philosophie relevant?  Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., UG, Vortragsraum
Die ideale Tanzsituation in der Diskotheorie
Die Nacht klingt aus mit zwanglosem Zwang zum Hüftschwung. Für Kooperation bei der Wahrheitssuche sorgen erfrischende Getränke. (Fachschaftsinitiative der Philosophie)  Demonstration: ab 21.00 Uhr, Foyer
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Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortOstasiatisches Seminar der FU/Sinologie und Japanologie
Ehrenbergstraße 26-28, 14195 Berlin
FR Sinologie der FU
China goes global (Fachrichtung Sinologie)
China ist zu einem der wichtigsten global player geworden, kaum eine Debatte lässt sich ohne die Volksrepublik führen. Die Sinologie bietet in Kooperation mit dem Konfuzius-Institut ein vielseitiges China-Programm zur Sprache, Politik und Alltagskultur Chinas. 
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Chinesische Glückwünsche mit dem Pinsel selbst schreiben
Mitmachexperiment: 17.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum 009, ab 12 Jahren
Chinesische Frühlingsspruchbänder – wie sie aussehen und was sie bedeuten
Mitmachexperiment: 18.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum 004
Vortragsreihe der Fachrichtung Sinologie
Vorträge: Dauer: 30 Min.
Chinesisch lernen: Besonderheiten einer distanten Fremdsprache   19.00 Uhr, Raum 009
China und Lateinamerika – ein ganz normales Verhältnis oder eine neue Form des Kolonialismus?   19.30 Uhr, Raum 009
Videoaufnahmen im chinesischen Konversationsunterricht Nicht nur die Spielfreude, auch die sprachlichen Leistungen bei Konversationsübungen stehen in unmittelbarer Beziehung zur Unterrichtsfrequenz.  20.00 Uhr, Raum 004
In China studieren: Studierende berichten   20.30 Uhr, Raum 004
China Science Slam – kreative Kurzinputs zu diversen Themen   22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum 004
Führungswechsel in der VR China
Ein studentisches Forschungsprojekt zum 18. Parteitag der Kommunistischen Partei Chinas 2012.  Ausstellung: 17.00-23.00 Uhr, 1. OG
Informationen zu China
China-Büchertisch, Infotisch und Studienwahlberatung der Fachschaft Sinologie.  Infostand: 1. OG, Foyer
FR Japanologie der FU
Smart Tokyo – Japanische Stadt(t)räume (Fachrichtung Japanologie)
Als pulsierende Megacity fasziniert Tokyo mit einem facettenreichen Kulturleben. Gleichzeitig ist das rasante urbane Wachstum mit zahlreichen gesellschaftlichen oder ökologischen Herausforderungen verbunden. Wie kann eine intelligente, nachhaltige Stadtentwicklung darauf reagieren? Wie wird Urbanität in der Literatur verarbeitet? Und wie sah Großstadtleben in früheren Jahrhunderten aus? Diese und andere Fragen wollen wir in der Langen Nacht aufwerfen und in verschiedenen Vorträgen zur Diskussion stellen.  Demonstrationen, Vorträge: Dauer: 30 Min.
Tokyo als politischer Motor Japans?   17.30 Uhr, Raum 004, kleiner Hörsaal
Überwachte Urbanität – Leben und Kontrolle in der japanischen Gegenwartsliteratur   18.00 Uhr, Raum 004, kleiner Hörsaal
Kriminalität in der Global City Tokyo   20.00 Uhr, Raum 009, großer Hörsaal
Geister in der U-Bahn – die Stadt als bedrohlicher Lebensraum in japanischen Urban Legends   20.30 Uhr, Raum 009, großer Hörsaal
Smart Edo – Stadtmanagement im 18. Jahrhundert   21.00 Uhr, Raum 009, großer Hörsaal
Schaukasten der Moderne – Gestaltung eines repräsentativen Stadtkerns in der Meiji-Zeit   21.30 Uhr, Raum 009, großer Hörsaal
Programm für Kinder
Interaktives Programm für Kinder und Erwachsene der Fachrichtung Japanologie
Präsentation "Denkwerk-Projekt" mit Berliner Gymnasien   Demonstration: 17.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum 004, kleiner Hörsaal
Japanisch-Schnupperkurs für Kinder   Workshop: 17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum 212
Japan für Kinder   Workshop: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum 009, großer Hörsaal
Japanisch-Schnupperkurs für Erwachsene   Workshop: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum 212
Meine Zeit in Japan: Studierende berichten   Demonstration, Infostand: 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum 004, kleiner Hörsaal
Japan Live-Quiz zum Mitmachen   Wettbewerb: 21.00, 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum 212
Cosplay   Demonstration, Vortrag: 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum 009, großer Hörsaal
Origami-Werkstatt   Workshop: Raum 211
Kalligraphie   Workshop: 2. OG
Schnitzeljagd   Spiel
Bücherbasar
Raum 210
Infotisch
Infostand
Fotoausstellung "Costume Play" der Fotografin Christine Izeki, Tokyo
Ausstellung: 2. OG
Japan kulinarisch
Garten
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Konfuzius-Institut an der FU
Goßlerstraße 2-4, 14195 Berlin
Konfuzius-Institut an der FU
China goes global
China ist zu einem der wichtigsten global player geworden, kaum eine Debatte lässt sich ohne die Volksrepublik führen. Die Sinologie bietet in Kooperation mit dem Konfuzius-Institut ein vielseitiges China-Programm zur Sprache, Politik und Alltagskultur Chinas. 
Stimmen im Abseits? Yi (Nuosu)-Popmusik und ethnische Identität in China
Mit Video- und Musikbeispielen.  Film, Vortrag: 18.30 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum 203
Präsentationen des Konfuzius-Instituts
Demonstrationen
Vorführung chinesischer Kampfkunst Kung Fu Shaolin Tempel Deutschland e.V..  16.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Garten, bei Regen: Raum 203
Chinesische Teezeremonie und kleine Teekunde Erklärungen und Kostproben.  17.00, 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum 115/116
Chinesisch am PC Erklärungen auf Anfrage.  17.00-22.00 Uhr, Raum 119
Chinesisches Schachspiel Erklärungen und Spielen auf Anfrage  17.00-22.00 Uhr, Raum 119
Ihr Name auf Chinesisch Sie haben noch keinen chinesischen Namen? Hier bekommen Sie ihn – sogar als Kalligraphie!  19.00-21.00 Uhr, Raum 115/116
Chinas Gesundheitssport Nr. 1 – Tai Chi-Übungen zum Mitmachen
Mitmachexperiment: 16.30, 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Garten
Chinesischer Fächerkampf zum Mitmachen
Mitmachexperiment: 17.30, 19.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Garten, bei Regen: Raum K 17/19
Schnupperkurse des Konfuzius-Instituts
Workshops: Dauer: 30 Min.
Chinesische Tuschemalerei   16.30, 18.30, 20.30, 21.30, 22.30 Uhr, Raum 105
Chinesische Kalligraphie   17.30, 19.30 Uhr, Raum 105
Chinesisch für Kinder   17.00, 18.00 Uhr, Raum K 17/19
Chinesisch für Erwachsene   19.00-22.00 Uhr stündlich, Raum K 17/19
"Momente der Begegnung"
Gruppenausstellung von chinesischen Künstlerinnen und Künstlern in Berlin.  Ausstellung: Raum 117/118
Chinesen in Berlin
Erklärungen auf Anfrage  Ausstellung: Einführung: 18.00 Uhr, Raum 119
Filmreihe des Konfuzius-Instituts
Filme: Raum 203
Fremde Heimat Dagmar Yü-Dembski  17.45-18.00 Uhr (mit Einführung), 22.00-22.15 Uhr, Dauer: 15 Min.
Geschichten aus dem fernen Osten – neue Kurzfilme aus China Das Internationale Kurzfilmfestival Berlin präsentiert animierte und reale Geschichten zwischen Sage und Realität. Mit Einführung (interfilm Berlin). Mythische Kämpfe zwischen Mensch und Monster, Minenunfälle, verunglückte Überfälle, unheimliche Begegnungen im nächtlichen Wald und andere Geschichten.  19.30 Uhr, Dauer: 75 Min.
Dokumentarfilmausschnitte Themen: Chinesische Sprache und Schrift, traditionelles Handwerk, schöne Künste, Landschaften, Stadtentwicklung, Heilkunst, Musikszene und andere.  22.30 Uhr, Dauer: 90 Min.
Beratung, Auskünfte
Infostand: Empfang im Hochparterre, Raum 114
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Abendkasse am VeranstaltungsortHenry-Ford-Bau der FU
Garystraße 35-37, 14195 Berlin
Osteuropa-Institut der FU
Religion – Kunst – Politik. Kontroversen um Freiheit und Unordnung in Russland
Im postsozialistischen Wertevakuum stiegen in Russland Religion und Kirche wieder zu zentralen Bestandteilen kollektiver bzw. nationaler Identität auf. Kollisionen russischer Bürger mit Kirche und Staat erscheinen auch als Bestandteil einer weltweit intensivierten Debatte um Freiheits- und Menschenrechte. Das Osteuropa-Institut lädt zur Diskussion! Was darf die Kunst und was die Religion für sich beanspruchen? Und welche Rechte besitzen andere Denominationen oder Religionen (wie z. B. der Islam und das Judentum) im heutigen Vielvölkerstaat Russland?  Demonstration: 18.00-22.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 10 Min., Foyer
"Mediothek" zu Kunstprojekten in Russland   Demonstration: 18.00-22.00 Uhr, Foyer
Podiumsdiskussion Es diskutieren Vertreter aus Politik, Kultur, Wissenschaft, Journalismus und Menschenrechtszusammenhängen.  Podiumsdiskussion: 20.15 Uhr, Dauer: 90 Min., 1. OG, Konferenzraum III
Institut für Publizistik- u. Kommunikationswissenschaft der FU / Medienkulturen
Lachen über die Nazis (mit Filmausschnitten)
Kann oder darf man die Schreckensherrschaft der Nazis auf komische Weise darstellen? Das Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft erörtert die Frage am Beispiel von Charles Chaplins "Der große Diktator" (1940) und Ernst Lubitschs "Sein oder Nichtsein" (1942).  Film, Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 90 Min., Hörsaal B
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU / Politik des Vorderen Orients
Die arabische Welt zwei Jahre nach der Revolution – zwischen Resignation und Aufbruch.
Das Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft/Politik des Vorderen Orients informiert und diskutiert mit Ihnen. 
Jugend und Jugendbewegung im Maghreb Studierende stellen ihre Projektdokumentation interaktiv vor. Auch für Jugendliche geeignet.  Workshop: 16.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Konferenzraum II
Weltcafé – arabische Proteste im Vergleich RegionalexpertInnen bieten Einblicke zur Situation in verschiedenen arabischen Staaten und beantworten Ihre Fragen in runden Tischen zu Ägypten, Syrien, Libanon, Tunesien, Algerien und Israel. An die runden Tische laden ein: Prof. Dr. Cilja Harders, Heba Ahmed (Ägypten), Janine Budich (Syrien), Heiko Wimmen (Libanon), Eva Schmidt (Tunesien), Naoual Belakhdar (Algerien) und Shir Hever (Israel).  Podiumsdiskussion: 16.30 Uhr, Dauer: 90 Min., Senatssaal
Zwei Jahre nach der Revolution: die arabische Welt zwischen Resignation und Aufbruch Einführung in aktuelle Entwicklungen und Probleme in der Region. Prof. Dr. Cilja Harders  Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Senatssaal
Dynamics of the Tunisian Civil Society during the Political Transition Period (Engl.) Ein tunesischer Politologe gibt Einblicke in die Dynamiken der Zivilgesellschaft in Tunesien, wo die arabischen Revolutionen ihren Anfang fanden. Welche Rolle spielen dabei Frauen, islamische Akteure und die Arbeiterbewegung? Prof. Dr. Mohamed Kerrou  Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Konferenzraum II
The Role of Islamists after the Egyptian Parliamentary Elections (Engl.) Wer sind die Salafisten? Welche Mobilisierungsstrategien haben sie? Wie ist ihr bisheriger Erfolg zu erklären? Dr. Hania Sobhy teilt mit Ihnen ihre frischen Feldforschungseindrücke und diskutiert mit Ihnen über die Rolle der Salafisten nach den Parlamentswahlen in Ägypten.  Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Konferenzraum II
My Makhzen and Me: Filmaufführung und Diskussion zu Protesten in Marokko Der Film erzählt aus sehr persönlicher Sicht über die Arabischen Umbrüche, insbesondere die Protestbewegung in Marokko. Nach der Filmvorführung können Sie mit einem Mitwirkenden des Films, Experten und Aktivisten über die gegenwärtige politische Situation diskutieren. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Ibn Rushd Fund.  Film, Podiumsdiskussion: 20.00 Uhr, Dauer: 120 Min., Senatssaal
FB Rechtswissenschaft der FU
Aktuelle Themen aus der Perspektive der Rechtswissenschaft
Demonstrationen, Vorträge: Hörsaal A
Fachbereich Rechtswissenschaft der FU
Energiewende und Energiepreise Macht die Energiewende die Verbraucher arm, zerstört sie die deutsche Industrie und führt sie zu einer unberechenbaren Stromversorgung? Ist eine nationale "Erneuerbaren-Autarkie" mit dem europäischen Binnenmarkt vereinbar?  18.00-20.00 Uhr
Beamtenstreik – (Alb-)Traum oder Wirklichkeit Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat entschieden, dass die Europäische Menschenrechtskonvention ein Recht auf Streik garantiert – auch für Beamte. Das stellt die Verbeamtung von Bediensteten an Schulen und Hochschulen in Frage.  20.00-22.00 Uhr
Universitätsarchiv der FU
Spaziergang auf den Spuren der Universitätsgeschichte
Das Universitätsarchiv lädt ein zum Rundgang über den Campus Dahlem. Erfahren Sie mehr über historische Ereignisse und das akademische Leben in der über 60jährigen Geschichte der Universität sowie über architektonisch interessante Gebäude. Zur Veranschaulichung werden Dokumente aus historischen Beständen des Universitätsarchivs gezeigt.  Führung: 16.30, 18.30, 20.30 Uhr, Dauer: 75 Min., Treffpunkt: Stand Universitätsarchiv im Foyer, max. 25 Teilnehmer
Geschichte der Freien Universität Berlin
Ausstellung: 16.30-22.00 Uhr, 1. OG
Die Gründung der Freien Universität Berlin in Bild und Ton Der historischer Kurzfilm "Eine freie Universität" (1949) nimmt Sie mit auf eine Zeitreise in das Berlin der Nachkriegszeit. Auf unterhaltsame Weise erfahren Sie, wie es zur Gründung der Freien Universität kam und warum der Leitgedanke der Freiheit Bestandteil des Namens wurde.  Film: 16.30-22.00 Uhr alle 15 Min., Dauer: 15 Min.
Claudia von Gélieu i.A. der Frauenbeauftragten der FU
Lise Meitners Schwestern. Eine frauenhistorische Führung auf dem Campus der Freien Universität
Über die Rolle der Frauen in der Geschichte der Freien Universität und der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, der Vorgängerin der Max-Planck-Gesellschaft. Entgegen allen Klischees: Es hat sie immer gegeben – Frauen in den Naturwissenschaften. mit Claudia von Gélieu i.A. der Frauenbeauftragten der FU  Führung: 18.00 Uhr, Dauer: 120 Min., Treffpunkt: Haupteingang
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortExzellenzcluster TOPOI der FU: The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations
Hittorfstraße 18, 14195 Berlin
Exzellenzcluster TOPOI: The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations
Eisen, Pflug und Wagen – Innovationen der Alten und Neuen Welt
Dieses Jahr dreht sich alles um Technik – in alten Kulturen und in der archäologischen Feldforschung. Berichte aus der Klassischen, Prähistorischen und Vorderasiatischen Archäologie, der Altorientalistik, Physischen Geographie, dem Interdiziplinären Zentrum Alte Welt, dem Ägyptologischen Seminar, der Klassischen Philologie und Rechtswissenschaft.  Vorträge: Dauer: 30 Min., im Haus
17.00 Uhr: And the rough places plain. Römische Feldmesser bei der Arbeit. (Rechtswissenschaft/Klassische Philologie)
17.30 Uhr: Der Übergang von der schwarzfigurigen zur rotfigurigen Vasenmalerei. (Klassische Archäologie)
18.00 Uhr: Kochtechniken rekonstruieren und interpretieren – Artefakt, Experiment, Text, Kontext. (Vorderasiatische Archäologie)
18.30 Uhr: Ganz schön abgedreht. Drehscheibenkeramik bei Römern und Germanen. (Prähistorische Archäologie)
19.00 Uhr: Wasser für den Pharao – Brunnen und Zisternen im pharaonischen Ägypten. (Ägyptologie)
19.30 Uhr: Die Erfindung des Zements und die "Römische Revolution" (Klassische Archäologie)
20.00 Uhr: Wolle – mehr als nur Kleidung. (Prähistorische Archäologie)
20.30 Uhr: Der Tierkreis als neues Instrument der Medizin und Magie im alten Mesopotamien. (Wissensgeschichte)
21.00 Uhr: Zerstörung durch Innovation: die archäologische Erforschung der Nazi-Rüstungsproduktion in Tempelhof, Berlin. (Vorderasiatische Archäologie)
21.30 Uhr: Eisen – ein neuer Werkstoff. Die Geschichte einer bemerkenswerten Innovation. (Prähistorische Archäologie)
22.00 Uhr: Schiffsbautechniken und Entwicklungen in Ägypten: Wie der Nil die Schiffe der Ägypter formte. (Ägyptologie)
Institut für Klassische Archäologie der FU
Programm für Kinder
Die Ruinen einer etruskischen Eisenwerkstatt – eine Ausgrabung
Bei uns werdet Ihr zum Grabungsleiter! Nach der Bearbeitung der Funde könnt Ihr die Entdeckungen zur Erinnerung mit nach Hause nehmen. Im Garten werden in einer Ausgrabung sorgfältig die Reste einer Eisenwerkstatt ans Licht gebracht.  Mitmachexperiment: 17.00-22.00 Uhr, Garten
The taste of Rome
Probieren Sie unsere nach antiken Rezepten zubereiteten Speisen! Begeben Sie sich auf eine kulinarische Reise ins alte Rom, die auch ihrem Gaumen die ein oder andere Freude bereiten sollte.  Demonstration: Garten
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Drehscheibenkeramik – Töpfern und Brennen
Wir töpfern germanische Gefäße auf einer Drehscheibe nach und führen das Brennen im sogenannten Grubenbrand experimentell vor.  Demonstration: Garten
Eisen – ein Verhüttungsofen im Experiment
Mit einem Rennfeuerofen demonstrieren wir, wie vor 2.000 Jahren aus Eisenerz schmiedbares Eisen gewonnen wurde. Ob der Versuch Erfolg haben wird?  Demonstration: Garten
Ägyptologisches Seminar der FU
Innovationen im alten Ägypten – ein Leben für die Ewigkeit
Begleiten Sie einen alten Ägypter auf seiner Reise in das Totenreich, beginnend bei der Errichtung seines Grabes bis hin zu seinen Abenteuern in der Unterwelt. Für die alten Ägypter war Fortschritt weit mehr: Wie ging es nach dem Tod weiter und wie konnte man sich darauf vorbereiten? Sie entwickelten Innovationen für die Ewigkeit!  Demonstration
Institut für Vorderasiatische Archäologie der FU
Stratigraphie zum Anfassen
Am lebensgroßen Stratigraphiemodell der Ausgrabungen in Tell Feheriye (Syrien) geben wir Einblick in archäologische Arbeitstechniken.  Führung: 17.00-21.00 Uhr stündlich, im Haus
Programm für Kinder
Kinder entdecken den Orient
Probiert Maltechniken auf Keramik und ahmt die Muster antiker Künstler nach.  Mitmachexperiment: 16.00-19.00 Uhr stündlich, im Haus
Vorderasien erforschen mit allen Sinnen
Beim Streifzug durch die vielfältigen Gerüche, Farben und Geschmacksrichtungen Vorderasiens können Sie kulinarische Genüsse erleben.  bis 18.00 Uhr
Institut für Altorientalistik der FU
Altorientalische Schreiberschule
Absolvieren Sie grundlegende Schritte der Schreiberausbildung und nehmen Sie die selbstgeschriebenen Keilschrifttafeln mit nach Hause! Zugleich können Sie exemplarisch einen der wichtigsten Anwendungsbereiche der Keilschrift, die Omenkunde, kennenlernen und nachvollziehen, wie aus einer Schafsleber die Zukunft gelesen wurde.  Mitmachexperiment, Workshop: 16.00-22.30 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., im Haus
Institut für Geographische Wissenschaften/ der FU / Physische Geographie
Das fliegende Auge – Fernerkundung mit einem Octocopter der Geographie
Dieses faszinierende Fluggerät hilft dabei, Antworten auf Fragestellungen aus den Bereichen Geoarchäologie, Erosionsmonitoring, Ressourcenschutz etc. zu finden.  Demonstration: 16.00-21.00 Uhr stündlich, Treffpunkt: im Garten
Programm für Kinder
Geocaching – Schnitzeljagd nach Geographenart
Sucht und findet einen "Schatz" mithilfe des satellitengestützten Globalen Positionierungs-Systems. Dabei erklären wir Dir, wie ein GPS funktioniert.  Spiel: bis 22.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Treffpunkt im Garten
GIS-Labor / TOPOI der FU
Dokumentationsmethoden von Alter und Neuer Welt
Das GIS-Labor zeigt, wie sich Dokumentationstechniken entwickelt haben und welche Wechselwirkungen ihre Verwendung auf die archäologischen Fachdisziplinen hatte und hat. Moderne Technik trifft in einer fiktiven Ausgrabung auf innovative Analysemethoden – selbst jüngste Archäologen können hier einmal direkt Hand anlegen. 
Vortrag   Vortrag: 19.00, 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., im Haus
3-D-Laserscannervorführung   Vortrag: 20.00, 23.00 Uhr, Dauer: 15 Min., im Garten
Interdisziplinäres Zentrum Alte Welt der FU
Was Sie schon immer über die Altertumswissenschaften wissen wollten
Was unterscheidet die Prähistorische von der Klassischen Archäologie? Was macht ein Philologe im Unterschied zu einem Historiker? Das Interdisziplinäre Zentrum Alte Welt beantwortet Ihre Fragen.  Infostand: Garten
14   Dahlem-Buslinie BLAU
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortGebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Habelschwerdter Allee 45 (Zugang auch v. Otto-v.-Simson-Straße 26 u. Fabeckstraße 25), 14195 Berlin
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU
Der Fachbereich Erziehungswissenschaften und Psychologie
ist mit seinen Abteilungen Gesundheitspsychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie, Hochschulambulanz, Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie, Center for Applied Neuroscience, der Erziehungswissenschaftlichen Zukunftsforschung, der Grundschulpädagogik (inkl. Deutsch, Mathematik, Bildungsforschung, FU.MINT-Lehrerbildung) vertreten. 
Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie
Wie fit ist mein Gehirn?
Geistige Fitness ist durch eine Reihe von Leistungen gekennzeichnet, die zu erbringen uns mit zunehmendem Alter schwerer fällt. Machen Sie mit bei unserem ‚Gehirn-Parcours’! Lassen Sie sich überraschen, wie gut Ihr Gehirn noch funktioniert.  Demonstration, Mitmachexperiment: Raum K 25/11
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Allg. Psychologie und Neuropsychologie
Wie fit ist mein Gehirn? Welche Probleme sind im Alter typisch, worauf gehen sie zurück und wie kann man sich geistig fit halten?  Vortrag: 17.00, 19.30, 22.00 Uhr, Dauer: 10 Min.
Gesundheitspsychologie
Bewegter Alltag: Paare kommen in Schwung!
In einem Experiment machen wir Forschung für Paare erlebbar und helfen, Ihre tägliche körperliche Aktivität zu steigern. Bitte bequeme Kleidung und Sportschuhe mitbringen! Bereits mit kleinen Entscheidungen, wie z.B. die Treppe statt der Rolltreppe zu nehmen, können wir täglich körperlich aktiver werden und so viel für unsere Gesundheit tun.  Mitmachexperiment: ab 16.00 Uhr alle 90 Min., Dauer: 90 Min., Raum L 116, ab 18 Jahren
Hochschulambulanz
Nur kein Stress?! Umgang und Bewältigung
Mit Diskussion und Übungen zu Stress und Stressbewältigung.  Vortrag: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum L 113
Center for Applied Neuroscience
Wohin das Auge blickt ...
Kann man aus den Blickbewegungen einer Person schließen, womit sich ihr Gehirn gerade beschäftigt? Im Sehlabor können Sie Ihren Augen beim "Schauen" zuschauen. Wir beantworten Ihre Fragen rund um das Thema, z. B. warum sich Lesestörungen mittels moderner Blickbewegungsmessung leichter erkennen lassen.  Demonstrationen, Experimente: Raum JK 25/130
Ocunostics: Ausgründung der FU-Berlin
Lese-Rechtschreib-Störung besser erkennen und behandeln Die neurokognitive Forschung hat gezeigt, dass Legasthenie mithilfe von Blickbewegungsdaten besser erkannt werden kann. Machen Sie mit ocunostics den Test am Eye-Tracker! Sechs bis zehn Prozent der deutschen Schüler leiden unter einer Lese-Rechtschreib-Störung (Legasthenie). 
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / AB Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung
FUture Slam 2013: Wissenschaft trifft Zukunft
Wissenschaftler der Natur-, Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften präsentieren ihre Thesen, Hypothesen und Forschungsansätze zur Zukunft. Sie wählen den "FUture Slam Champion 2013".  Vorträge, Wettbewerbe: 21.30-23.30 Uhr, Dauer: 10 Min., Hörsaal 1a
Klassik 2.0: die digitale Konzerthalle (Theaterwissenschaft, DFG-Sonderforschungsbereich)  21.30 Uhr
3-D – Drucke Dir die Welt, wie sie Dir gefällt!   21.45 Uhr
Die Zukunft von Männlichkeit (Deutsche Philologie)  22.00 Uhr
Umwelt(un)gerechtigkeit am künftigen Flughafen "Willy Brandt" (John F. Kennedy Institut für Nordamerikastudien und Geographische Wissenschaften)  22.15 Uhr
Ausgründung der FU, labfolder
Von der Kladde zum Tablet: Forschung in Zeiten des Internets (Ausgründung der FU, labfolder)  22.30 Uhr
Institut für Informatik der FU
Archaeopteryx – ein fliegender Archäologe (Informatik)  23.00 Uhr
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / AB Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung
Design Thinking – die Zukunft menschlich gestalten (Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung)  23.15 Uhr
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Grundschulpädagogik / Lernbereich Deutsch
Leseförderung durch Kinderliteratur – intermedial
Die frühe Begegnung mit Geschichten leistet einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung des Kindes und führt zu einer erfolgreichen Schullaufbahn. Präsentation aktueller Kinderbücher, Kindermedien und mehrsprachiger Medien, audio-visueller und hypermedialer Adaptionen sowie sogenannter "Interactive-Books". Anhand erfolgreicher didaktischer Projekte werden konkrete Möglichkeiten intermedialer Leseförderung in Familie und Schule anschaulich gemacht. (Grundschulpädagogik/Deutsch)  Demonstration: bis 20.00 Uhr, Raum KL 23/123
Nightingale Berlin: Grundschüler treffen Studierende
Wir stellen Ihnen unser Mentorenprogramm vor, das die Begegnungen zwischen Studierenden und Grundschulkindern zur Gestaltung gemeinsamer Freizeitaktivitäten organisiert. Die Begegnung und regelmäßige Freizeitgestaltung möchte Kindern Zugänge zu sprachlich differenzierter Kommunikation im außerschulischen Bereich sowie zum Austausch über eine mögliche weiterführende Bildungslaufbahn bieten. Wir zeigen mit einer Präsentation anschaulich den Ablauf eines 8-monatigen Durchgangs.  Demonstration: bis 20.00 Uhr, Raum KL 23/123
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Grundschulpädagogik / Lernbereich Mathematik
Programm für Kinder
Spielerisch Rechnen lernen, entdecken und hinterfragen. Beispiele aus der (Grundschul)-Mathematik
Studierende stellen Lernspiele für Kinder vor, denen das Rechnen-Lernen schwer fällt, und zeigen an spannenden Mitmachstationen, was Origami, Zaubertricks und Mandalas mit Mathematik zu tun haben.  Mitmachexperiment, Spiel: bis 20.00 Uhr, Raum KL 23/121a
Rechnen lernen, wie geht das?
Mathe lernen, Mathe machen.  Vortrag: 16.00-19.00 Uhr stündlich, Dauer: 10 Min., Raum KL 23/121a
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Grundschulpädagogik / Bildungsforschung Primarstufe (FU.MINT-Lehrerbildungsinitiative an der Freien Universität Berlin)
FU.MINT-Lehrerbildung neu denken: Lehrerbildungsinitiative an der FU-Berlin (Grundschulpädadogik)
Lehramtsstudierende profitieren in den Bereichen Mathematik (M), Informatik (I), Naturwissenschaften (N) und Technik (T) von einer reformierten Studieneingangsphase, integrierten Schülerlaboren und dem neuen Fach "Integrierte Naturwissenschaften" für die Grundschule. Die Deutsche Telekom Stiftung unterstützt das Projekt.  Ausstellung: 18.00-22.00 Uhr, Flurbereich JK 24/140
Die Aneignung epochaler naturwissenschaftlicher Konzepte und eigene Forschung Studierende des Studienfachs Integrierte Naturwissenschaften für den NaWi-Unterricht in der Grundschule zeigen Beispiele aus ihren Seminararbeiten.  Demonstration, Vortrag: 18.00-21.00 Uhr stündlich, Dauer: 50 Min., Raum K 24/11
Fruchtbares Fragen und naturwissenschaftliches Arbeiten Die Erörterung naturwissenschaftlicher Methoden mündet in der Vorstellung von drei Fragestellungen, die Phänomen, Technologie und Theorie vernetzen. Ein Verstehen der Naturwissenschaften aus einem Prinzip heraus soll auch einen Übergang vom Sachunterricht zum Fachunterricht aufzeigen.  Vortrag: 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum JK 24/140
Grundschulpädagogik/Bildungsforschung Primarstufe
Naturwissenschaftliches Argumentieren in der Grundschule. Einblicke in deutsche, taiwanesische und australische Klassenzimmer
Wie wird naturwissenschaftliches Argumentieren in den unterschiedlich geprägten Lernkulturen der drei Länder gefördert? Ein Team aus deutschen, taiwanesischen und australischen Wissenschaftlern untersucht dies im Rahmen des Forschungsprojekts EQUALPRIME (Exploring quality primary education in different cultures: A cross-national study of teaching and learning in primary science classrooms).  Vortrag: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum JK 24/140
Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) an der FU
INA – Über Grenzen hinweg interkulturell handeln, forschen und entwickeln
Die Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) ist ein Zusammenschluss von 21 Instituten. Sie führt Entwicklungs-, Praxis- und Forschungsprojekte, Fort- und Weiterbildungen durch und arbeitet an der Entwicklung eines interdisziplinären Diskurses zwischen Pädagogik, Psychologie und Ökonomie. Beteiligte Institute: Berliner Kita-Institut für Qualitätsentwicklung (BeKi), Institut für Community Education (ICE), Institut für den Situationsansatz (ISTA), Institut für Internationale Studien zu Kindheit und Jugend (ISCY), Projekt S.A.C.S.  Ausstellung: Raum K 23/11
Berliner Bildungsprogramm – Qualitätsentwicklung in Kitas
Das Berliner Kita-Institut für Qualitätsentwicklung (BeKi) befasst sich mit der Implementierung des Berliner Bildungsprogramms und führt die fortlaufende wissenschaftliche Begleitung in den mehr als 2.000 Berliner Kitas durch.  Demonstration: 16.00, 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum K 23/11
Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) an der FU / Institut für Community Education, ICE
YEPP – Jugendbeteiligung zum Anfassen
Das YEPP Concept of Change verknüpft Wissenschaft und Praxis für eine nachhaltige Entwicklung von Youth Empowerment. Wie kann die Jugendbeteiligung in benachteiligten Gemeinden Europas ermöglicht werden?  Demonstration, Film: 16.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum K 24/10
Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) an der FU
Der Situationsansatz in der Arbeit mit Kindern und Familien
geht von der Grundannahme aus, dass Kinder von Anfang an eigene Rechte haben und ihre Entwicklung selbst leisten. Wie können Erwachsene sie in ihrem Streben nach Weiterentwicklung unterstützen?  Demonstration: 17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum K 23/11. Mehr Infos unter: http://www.ina-fu.org/ista
Kinderrechte in internationalen Kontexten
Der Studiengang European Master in Childhood Studies and Children’s Rights (EMCR) befasst sich mit Kinderrechten, ihrer Entstehung und Verankerung sowie mit der Analyse der praktischen Schwierigkeiten, sie weltweit durchzusetzen. In den Veranstaltungen werden Filme von Absolventinnen des EMCR vorgeführt und zur Diskussion gestellt. 
Eröffnung   16.00 Uhr, Dauer: 15 Min., Raum JK 24/140
"Out of place" Film über Migration in Nordafrika und Frauen und ihre Kinder in marokkanischen Flüchtlingslagern mit Diskussion. Film von Miriam Funk.  Film: 16.15-18.00 Uhr, Raum JK 24/140
"Kleine Giganten": Kinderpartizipation in verschiedenen Kontexten Film über Kinderpartizipation in Nicaragua, Beispiele und Probleme der Umsetzung in Deutschland und anderen Ländern, mit Diskussion. Film von Antje Bretschneider.  Film, Vortrag: 20.00-22.00 Uhr, Raum K 23/11
"L’excision" – Mädchen-Beschneidung und Ciné Debat (Diskussionskino) als lokales Medium der Aufklärungsarbeit im Kontext der traditionellen Bräuche Burkina Fasos. Film von Johanna Richter  Film: 22.00 Uhr, Dauer: 120 Min., Raum JK 24/140
Kulturen mit allen Sinnen erleben!
Wie funktioniert Kultur, wie wandelt sie sich? Mit dieser Frage befasst sich das Forschungsnetzwerk Structural Analysis of Cultural Systems (S.A.C.S.). Wir stellen Studien zu Wahrnehmung, Kommunikation und Kultur vor. Dabei kooperieren wir mit Universitäten und Ministerien in Afrika. Hier gibt es die einzige universitäre Ausbildung zur Arbeit in indigenen Kulturen, orientiert an UN-Norm. 
Interkulturelle Geruchs-Studie, Studie zum Erkennen von Icons, Ihr Name in einer anderen Schrift!   Demonstration, Experiment: Raum KL 24/105
Ausstellungseröffnung "Wahrnehmung und Interpretation von Produktwerbung"   Ausstellung, Führung: 17.00 Uhr, Führungen: stündlich, Raum KL 24/105
Jiddischer Abend mit Vorträgen und Musik   Demonstration, Vortrag: 18.00-20.00 Uhr, Innenhof bei Raum K 24/10 (bei Regen im Raum)
Hawdalah-Zeremonie   Demonstration: 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Innenhof bei K 24/10 (bei Regen im Raum)
Dokumentation: S.A.C.S. und die UNO   Demonstration: 20.30 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum K 24/10
Was ist Kultur?   Vortrag: 21.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum K 24/10
Ethnographische Filmnacht   Film: 22.00 Uhr, Dauer: 120 Min., Raum K 24/10
Friedrich-Meinecke-Institut der FU / Didaktik der Geschichte
Apps, Blogs, Audiowalks – Quo vadis Public History? Werkstattgespräch in der Geschichtsdidaktik (Engl. u. Dt.)
Das Internet verändert die Art, wie wir Geschichte(n) erzählen und Wissenschaft betreiben. Erkunden Sie digitale Projekte der Studierenden des Public History Masters.  Demonstration: 17.30-23.00 Uhr, Raum KL 29/137
Wie trifft Geschichte auf Öffentlichkeit? (Engl. u. Dt.) Wer benutzt heute Geschichts-Apps und warum? Wer liest Histo-Blogs? Dürfen Historikerinnen twittern? Diskussionsgast ist Dr. Cord Pagenstecher (Historiker, FU Berlin). Er präsentiert "Zwangsarbeit. Die Zeitzeugen-App der Berliner Geschichtswerkstatt" und erörtert daran die digitalen Möglichkeiten mobilen Lernens.  Podiumsdiskussion: 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Briefe aus dem 18. Jahrhundert – ein Digitalisierungsprojekt Präsentation und Geschichts-Quiz. 
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU / Forschungszentrum für Umweltpolitik
Programm für Kinder ab 10 Jahren
SchülerUni Nachhaltigkeit + Klimaschutz: Wie sieht die Energie der Zukunft aus?
Bei uns könnt Ihr über Energie philosophieren, Energie sortieren, Energie ausprobieren und überlegen, wie Eure Energie der Zukunft aussieht! Eine Woche im Jahr öffnen wir diverse Einrichtungen der FU und machen für 5.- und 6.-Klässler und deren Lehrkräfte praktisch erlebbar, was hinter den abstrakten Begriffen Nachhaltigkeit und Klimaschutz steckt. Ziel des einwöchigen Programms aus 55 interaktiven Mitmachworkshops und –vorlesungen ist es, den Schülern die Themen im Zusammenhang mit ihren gewohnten Lebens- und Konsumstilen bewusst zu machen und mit ihnen Handlungsmöglichkeiten im (Schul-)Alltag zu entwickeln.  Workshop: 16.00, 17.15 Uhr, Dauer: 75 Min., Raum L 115, für Schüler der Klassen 4 bis 6 und ihre Eltern
John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU
Der BBI Flughafenbau – ein Umwelt(un)gerechtigkeitsproblem?
Eine Studie zum nun seit fast 20 Jahren währenden Konflikt um den BBI Flughafenbau beantwortet die Frage "Handelt es sich um ein Umweltungerechtigkeitsproblem?" mit "Jein". Die Studie fand im Rahmen der Kurses "Environmental Justice. From US grassroots to the new paradigm in sociology" (John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien) erstellt.  Demonstration: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum L 115
Moderierte Diskussion mit Experten des BBI und dem Publikum Teilnehmen werden Stakeholder und Sachverständige des BBI.  Podiumsdiskussion: 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Instiut für Ethnologie der FU / Anthropologie der Emotionen
Anthropologie der Emotionen
Das Institut für Ethnologie forscht zu den Zusammenhängen von Kultur und Emotionen.  Raum KL 32/102
Emotionale Situationen Worüber freuen, worüber ärgern Sie sich? Was macht Sie stolz und wofür schämen Sie sich? In welchen typischen Alltagssituationen erleben Sie bestimmte Emotionen? Wir laden Sie ein, Situationen zu ausgewählten Emotionen anonym zu dokumentieren. Die Beiträge werden dann auf einer Stellwand präsentiert.  Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr
Ordnung der Gefühle In welcher Beziehung stehen Emotionen zueinander? Wir stellen Emotionskarten zur Verfügung, die Sie in verschiedene Beziehungen setzen und diskutieren. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, Emotionen in Gruppen oder hierarchisch zu ordnen. Beispielsweise können Gefühle als angenehm oder unangenehm, stark oder schwach, warm oder kühl empfunden werden.  Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr
Bilderbogen: Emotionsbilder aus aller Welt Wir präsentieren Emotionsbilder aus Papua-Neuguinea, Madagaskar, Indonesien und Taiwan. Für Fragen zu den Bildern stehen wir gerne zur Verfügung.  Demonstration: bis 23.00 Uhr
Essen und Emotionen in Papua-Neuguinea In Papua-Neuguinea hängt emotionales Wohlergehen davon ab, ob man über genügend Nahrung verfügt, um davon abzugeben und ob man aktiv in die Nahrungsproduktion der Familie eingebunden ist. Durch den Umgang mit Essen werden positive und negative Gefühle ausgedrückt. Möchte man sich in eine Person einfühlen, so muss man sich daher Gedanken machen über deren ‚Nahrungssituation‘.  Vortrag: 17.00, 20.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Gesichter des Ärgers in Madagaskar Die Kultur der Bara im Süden Madagaskars unterscheidet mindestens 18 verschiedene Formen des Ärgers. Je nachdem, wer das Gegenüber ist, wird Wut unterschiedlich erlebt und zum Ausdruck gebracht.  Vortrag: 18.00, 21.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Angst vor bösartigen Geistwesen bei den Tao in Taiwan Die Tao wähnen sich umgeben von Übel wollenden Geistwesen. Begegnungen mit ihnen führen zu Krankheiten, Verhaltensauffälligkeiten und emotionaler Unausgeglichenheit. Die körperlichen Symptome von Angst setzen ein, wenn ein bösartiges Geistwesen sich der Seele eines Menschen bemächtigt hat.  Vortrag: 19.00, 22.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies
Re-Presenting Muslims: Images, Texts and Voices (Engl. u. Dt.)
Die unterschiedlichen Kontexte, in denen Muslime sich selbst verorten oder verortet werden, prägen ihre sprachlichen und bildlichen Vorstellungen, ihr Selbstverständnis und ihre Fremdwahrnehmung. Das Programm Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies möchte Interesse für ungewohnte Blickwinkel wecken.  Raum KL 29/111
Framing Muslims (Photo Exhibition) Mit Fotos bilden wir nicht nur Realitäten ab, sondern schaffen diese. Die Ausstellung beleuchtet häufig vernachlässigte Aspekte des Alltagslebens in muslimischen Gemeinschaften und Gesellschaften.  Ausstellung: bis 23.00 Uhr
Muslims in South Asia   Film: 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Muslims in South Asia: Histories, Legacies and the Contemporary Über historische und aktuelle Verflechtungen zwischen Europäern und Muslimen in Südasien durch Kolonialismus, Migration und heutige globale Netzwerke.  Podiumsdiskussion: 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Kunsthistorisches Institut der FU / Abt. Kunstgeschichte Südasiens
Die Kunstgeschichte Südasiens lädt ein – Geheimnisse einer vergangenen Zeit
Demonstrationen, Vorträge: Dauer: 30 Min., Raum JK 28/130
Kunst und Kultur des Jainismus in Südindien Vorgestellt werden einige Zentren jainistischer Gelehrsamkeit und künstlerischen Schaffens in den südindischen Unionsstaaten Karnataka und Tamil Nadu.  17.00 Uhr
Was haben sie bloß getrunken? An buddhistischen Heiligtümern wurde bei Personendarstellungen ein Zustand der Trunkenheit über einen längeren Zeitraum (2. – 5. Jh. n. Chr.) identisch dargestellt. Was steckt dahinter? Der Vortrag widmet sich möglichen Identifikationen dieser Bildwerke.  18.00 Uhr
Künstlerische Nacheiferung zwischen Buddhismus und Hinduismus Die Kunst des Buddhismus und Hinduismus haben sich wechselseitig inspiriert. Vorgestellt werden Beispiele für Aneignungen in beide Richtungen. Die ikonische Nacheiferung ist wohl in erster Linie als Rivalität zu werten, indem die eine Religion populäre Bilderfindungen der anderen Religion für die Gewinnung von Proselyten zu nutzen suchte. In der Zeit des nordindisch-nepalischen Mahāyāna und Tantrayāna zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert AD sind es vorwiegend die Buddhisten, die sich hinduistischer Vorbilder bedienten.  19.00 Uhr
Objekte auf Reisen – Schatz- und Hortfunde auf der Seidenstraße und anderen großen Routen Sie sind Glücksfälle für die archäologische Forschung: Vorgestellt werden aufsehenerregende und weniger spektakuläre Schatz- und Hortfunde. Zu den sensationellen Funden gehören Schiffswracks wie das vor Indonesien gesunkene so genannte Belitung-Wrack. Aber auch ein Krug voller Münzen kann zu erstaunlichen Ergebnissen führen.  20.00 Uhr
Institut für Vergleichende Ethik der FU
Abenteuer im Kopf – philosophische Orientierung
Ethische Orientierung ringt um das Verständnis und die gut begründete Beurteilung existenzieller Fragen unseres Menschseins, unserer Gesellschaft und unserer persönlichen Lebensgestaltung. Das Institut für Vergleichende Ethik lädt Sie zur Diskussion ein! Sie erproben Kategorien und Gründe und finden vielleicht einen sicheren Hafen.  Raum KL 29/135
Dilemmadiskussion Ethische Dilemmata konfrontieren uns mit einer Situation, in der keine Handlungsoption akzeptabel erscheint. Am Beispiel diskutieren wir Möglichkeiten des Verhaltens.  Demonstration: 18.15, 21.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
Die Beschneidungsdebatte und das Ringen um ethische Orientierung Einführung in die Aspekte der Debatte und Vorschläge für deren Behandlung im Ethikunterricht. Mit Diskussion.  Vortrag: 19.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Philosophie im Film Wie können Filmszenen, die philosophische Fragestellungen aufwerfen, im Philosophie- und Ethikunterricht eingesetzt werden?  Vortrag: 23.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Programm für Kinder
Philosophieren mit Kindern
Wir machen mit Euch ein Gedankenexperiment und sind gespannt darauf, wie Ihr reagieren, die Lage beurteilen und Euch entscheiden werdet.  Demonstration, Mitmachexperiment: 16.15, 17.15 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum KL 29/135
Seminar für Katholische Theologie der FU
Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965)
Nie zuvor hat die Kirche sich und ihr Weltverhältnis in vergleichbarer Weise zum Gegenstand des theologischen Nachdenkens gemacht, dennoch ist das große Reformkonzil heute umstrittener denn je. Das Seminar für Katholische Theologie lädt ein zu Vorträgen zum Thema und zeigt die Filmreihe "Die Schleifung der Bastionen".  Dauer: 60 Min., Raum JK 26/140
Seminar für Katholoische Theologie der FU
Die Schleifung der Bastionen I: Kirche im Aufbruch (1960-1962) mit Einführung Die Situation der Kirche im Vorfeld des Konzils. Welche Erwartungen richteten sich an das Konzil? Prof. Dr. Rainer Kampling  Film: 16.00 Uhr
Gegenläufigkeiten. Das Zweite Vatikanische Konzil und die Kirche heute Zentrale Fragestellungen und Anliegen des Konzils und seine Bedeutung im historischen und gegenwärtigen Kontext.  Vortrag: 17.00 Uhr
Das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen Zum Verständnis der Erklärung Nostra aetate. Die Erklärung Nostra aetate stellt einen fundamentalen Wendepunkt im Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen dar. Insbesondere das Verhältnis von Kirche und Judentum nimmt hier einen neuen Anfang.  Vortrag: 18.00 Uhr
Die Schleifung der Bastionen II: Kirche in Bewegung (1963-1964) Mission, Ökumene und innerkatholische Fragen: Themen der Weltkirche auf dem Konzil.  Film: 19.00 Uhr
"Die pilgernde Kirche ist ihrem Wesen nach missionarisch" Das Missionsdekret Ad gentes in der Diskussion. Das Konzil rückt das Thema Mission mit dem Dekret Ad gentes neu in den Blick. Bis heute wird es kontrovers diskutiert.  Vortrag: 20.00 Uhr
Die Schleifung der Bastionen III: Kirche im Gegenwind (1965-1968) Abschluss des Konzils und die erste nachkonziliare Phase. Zentrale Konzilsdokumente wie Gaudium et spes, Lumen gentium oder Nostra aetate werden beleuchtet.  Film: 21.00 Uhr
Die Kirche in der Welt von heute Die Pastoralkonstitution Gaudium et spes im Streit der Interpretationen. Kaum ein Dokument ist so sehr Frucht des Konzils wie Gaudium et spes. Kaum eines ist aber auch so umstritten. Was sind seine Kernthesen? In welchem Verhältnis steht die Kirche zur Welt?  Vortrag: 22.00 Uhr
Institut für Griechische und Lateinische Philologie der FU / Neogräzistik
Hommage an Konstantinos Kavafis: Eine Prosopographie (Griechisch mit dt. UT)
Das Fach Neogräzistik lädt ein: Der Film folgt den Spuren des griechischen Dichters aus dem ägyptischen Alexandria. Über Kavafis sprechen der Dichter Joachim Sartorius, der Diplomat Edmund Kealey, griechische und ägyptische Dichter und Schriftsteller. Film von Dimitris Lignadis.  Film: 18.30 Uhr, Dauer: 60 Min., KL 29, Hörsaal 2
Ein kavafischer Augenblick unserer Geschichte Über die erneute Aktualität eines der großen Dichter des 20. Jahrhunderts, mit dem die moderne Dichtung in Griechenland Einzug hielt. Wir erleben einen "kavafischen Augenblick unserer Geschichte", so fasste es der amerikanische Übersetzer von Kavafis, Daniel Mendelsohn (2010).  Vortrag: 19.45 Uhr, Dauer: 90 Min.
Institut für Griechische und Lateinische Philologie der FU / Byzantinistik
Wissen will vermittelt werden: ein Museumsprojekt der Berliner Byzantinistik in Agia Napa auf Zypern
Die Byzantinistik stellt das Projekt und aktuelle Ergebnisse vor. Wie setzt sich das Team zusammen? Woher stammen die Sammlungsobjekte? In welcher Weise werden sie im Museum präsentiert? Wie arbeitet man mit den lokalen Behörden zusammen?  Vorträge: Raum KL 29/139, Dauer: 20-30 Min.
16.30 Uhr: Byzantinistik – Erfahrungsbericht eines Gasthörers
17.30 Uhr: Ein Team für ein Museum – interdisziplinär und europäisch
18.20 Uhr: Agia Napa: ein Ort, viele Gesichter – das geplante Museum im urbanen Kontext
19.00 Uhr: Empfang und Grußworte durch Univ.-Prof. Dr. Johannes Niehoff-Panagiotidis
20.00 Uhr: Die Ikonensammlung im zukünftigen Museum von Agia Napa
21.00 Uhr: Der derzeitige Forschungsstand zum historischen Agia Napa
22.00 Uhr: Die Sammlung zyprischer Antiken im zukünftigen Museum von Agia Napa
23.00 Uhr: Der lange Weg vom leer stehenden Kloster zum modernen Museum
Institut für Englische Philologie der FU / Fachdidaktik
Programm für Kinder
Medien im Englischunterricht
Die Fachdidaktik Englisch gibt in kurzen Impuls-Inputs und Mitmach-Angeboten Anstöße zur Nutzung unterschiedlicher Medien im Englischunterricht. Wie kann der Englischunterricht durch Einsatz von Medien belebt werden? Wie können unterschiedliche Medien zur abwechslungsreichen Gestaltung des Unterrichts beitragen?  Demonstration, Infostand: bis 20.00 Uhr; Mini-Inputs: 16.30, 17.30, 18.30, 19.30 Uhr, Raum KL 29/110, KL 29/111
Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der FU / Brain Language Labor
Ein Blick ins Gehirn
Im Brain Language Labor des Instituts für Deutsche und Niederländische Philologie gehen wir der neuronalen Basis von Sprache mittels EEG auf den Grund, erklären die Technik, die dahintersteckt, und laden Sie zum Experiment ein!  Experiment, Führung: 16.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 40 Min., Treffpunkt: JK 31/152 (Nische), max. 15 Teilnehmer, Voranmeldung vor Ort
Cluster Languages of Emotion der FU
Cluster Languages of Emotion: Mixed Emotions – Emotionen in Sprache, Kultur, Gesellschaft
Wie schmeckt Freude? Haben Affen Gefühle? Was bedeutet es, jemanden zu bewundern? Wie verunsicherte Sokrates seine Gesprächspartner? In unserer Cocktail-Lounge geben u.a. Soziologen, Primatologen und Literaturwissenschaftler Einblicke in die interdisziplinäre Emotionsforschung und stehen für Fragen zur Verfügung. Languages of Emotion ist ein Forschungszentrum, an dem die komplexen Zusammenhänge zwischen Emotionen, Sprache und Kultur von Wissenschaftlern aus mehr als 20 Disziplinen erforscht werden.  Infostand: JK 31/152 (Nische)
Exzellenzcluster der FU: Languages of Emotion
Laborführung: Sieht man Emotionen im Gehirn? Das Dahlem Institute for Neuroimaging of Emotion (D.I.N.E.) untersucht Hirnaktivität mithilfe von Kernspintomographie und Nahinfrarotspektroskopie. Wir zeigen, wie Gefühle gemessen werden, diskutieren die Möglichkeiten und Grenzen beider Methoden und demonstrieren das neuartige Verfahren der transkraniellen Magnetstimulation.  Führung: 17.30, 19.00, 20.30, 22.00 Uhr, Treffpunkt: JK 31/152 (Nische), max. 24 Teilnehmer, Anmeldung vor Ort
"On the Spectrum: Adults Living with Asperger Syndrome" – Leben mit dem Asperger-Syndrom Im Anschluss an den Dokumentarfilm beantwortet eine Psychologin Ihre Fragen. Der Dokumentarfilm "On the Spectrum: Adults Living with Asperger Syndrome" porträtiert vier New Yorker, bei denen das Asperger-Syndrom diagnostiziert wurde, und zeigt, wie sie ihr Leben meistern. Die Psychologin Isabel Dziobek steht anschließend für Fragen zur Verfügung.  Film: 16.00, 17.15 Uhr, Raum KL 32/202
Emotionalisierung der Religion – der Papst zu Besuch in Berlin Soziologen untersuchten, wie heute christlicher Glauben erlebt wird, und analysierten auch den Gottesdienst von Papst Benedikt XVI. im Berliner Olympiastadion. Zwei Filmemacher haben die Wissenschaftler begleitet. Mit Diskussion.  Film: 21.00 Uhr, Raum KL 32/202
Emotionale Bedeutung von Wörtern Wir zeigen Experimente zur Untersuchung des Einflusses emotionaler Aspekte von Sprache auf unsere Wahrnehmung und unser Handeln. Viele Wörter lösen in uns bestimmte Emotionen aus. Man denke nur an das Wort "Zahnarzt".  Demonstration, Experiment: Raum JK 31/102
Institut für Theaterwissenschaft der FU / Musikwissenschaft
Musik zu Cartoons
Das Seminar für Musikwissenschaft stellt dar, welche besonderen Möglichkeiten die Musik den "Toons" eröffnete, wie "normale" Spielfilme auf die musikalischen Anregungen aus der Zeichentrickwelt reagierten und wie Comics sogar Einzug in die Neue Musik-Szene hielten.  Vorträge: Dauer: 30 Min., KL 29, Hörsaal 1a
Seminar für Musikwissenschaft der FU
17.00 Uhr: Cathy Berberian: Stripsody (1966)
17.30 Uhr: The Skeleton Dance (1929)
18.00 Uhr: Anchors Aweigh (1945)
18.30 Uhr: Invitation to the Dance (1954)
19.00 Uhr: One Froggy Evening (1955)
19.30 Uhr: What’s Opera, Doc? (1957)
20.00 Uhr: Il Signor Rossi cerca la felicità (1976)
20.30 Uhr: Disney psychedelisch
Zentrum für Weiterbildung der FU
Das Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin stellt sich vor
In über 800 Veranstaltungen pro Jahr bieten wir wissenschaftliche und berufsbezogene Weiterbildung für verschiedene Zielgruppen an.  Infostand: bis 21.00 Uhr, Nische vor Raum JK 30/151
Mobile Massage
mit Frau Dähndel  17.00-21.00 Uhr, Nische vor Raum JK 30/151
Workshops und Übungen zum Mitmachen
Workshops: Dauer: 60 Min.
17.00 Uhr: Stimmtraining. Raum JK 31/202
17.00 Uhr: Computersicherheit. Raum JK 30/151
18.00 Uhr: MBSR-Achtsamkeitstraining. Raum JK 31/202
18.00 Uhr: Fähigkeiten von Excel am Beispiel Bundestagswahl. Raum JK 30/151
19.00 Uhr: Die ultimativen Geheimnisse guter Präsentationen. Raum JK 30/151
19.00 Uhr: Schlafen Sie gut!? Raum JK 31/202
20.00 Uhr: Lachyoga. Raum JK 31/202
50 Min. Chinesisch
Schnuppersprachkurs aus dem Programm Sprachen und Kulturen der Welt.  Workshop: 20.00 Uhr, Dauer: 50 Min., Raum JK 30/151
Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) der FU
Kurse zur Medienkompetenz am Hochschulrechenzentrum (ZEDAT)
Die Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung stellt Hochleistungsrechner für die Forschung, öffentliche PC-Arbeitsplätze für Studierende, weltweite Videokonferenzen und die kabellose Verbindung des Campus zum Internet bereit. Zudem werden Studierende professionell in allen Bereichen der IT- und Medienkompetenz ausgebildet.  Workshops: Dauer: 90 Min.
HTML-Kurs für Einsteiger So erstelle ich meine eigene Internetpräsenz.  16.30, 18.30 Uhr, Raum JK 26/139, Schirokko
Präsentationen mit PowerPoint Gut präsentiert ist halb überzeugt.  16.30, 18.30 Uhr, Raum JK 26/133, Sahel
PhotoShop-Kurs Tipps und Tricks für raffinierte Effekte.  21.00 Uhr, Raum JK 26/133, Sahel
Förderkreis Philologische Bibliothek Freie Universität Berlin e.V.
Bücherbasar des Förderkreises der Philologischen Bibliothek
mit Buchverkauf. Der Bücherbasar hält für sie ein umfangreiches Angebot günstiger Bücher (Literatur, Philosophie, Kinderbücher u.v.m.) bereit. Alle Einnahmen gehen in den Ankauf neuer Bücher für die Philologische Bibliothek.  Infostand: Bereich KL 29/101, Foyer zwischen den Hörsälen 1 und 2
Zentrale Universitätsverwaltung der FU / Abt. I / Familienbüro
Das Familienbüro der FU
unterstützt Studierende wie Beschäftigte im Universitätsalltag mit familiengerechten Maßnahmen. Wir geben Auskunft über unsere Arbeit.  Infostand: Foyer der Mensa II, vor Raum L 114
profund – Die Gründungsförderung der Freien Universität Berlin
profund – die Gründungsförderung der Freien Universität Berlin
Infostände
Studierende als Unternehmer: Funpreneure stellen ihre Produktkreationen vor Regale aus Altholz oder ein Kaffeebecherhalter für's Fahrrad – Geschäftsideen von Studierenden sind kreativ, nachhaltig und spaßig. Im Funpreneur-Wettbewerb erproben Teilnehmer aller Fachbereiche unter Anleitung ihr unternehmerisches Talent.  bis 22.00 Uhr, Foyer der Mensa II, vor Raum L 114
Die Uni-Unternehmer: Ideen aus der Forschung für den Markt – Rundgang über den Campus Über 85 Unternehmen wurden seit 2006 an der FU gegründet. An zehn Stationen stellen sich Uni-Unternehmer an ihren Fachbereichen vor. 
Abteilung Forschung der FU, Geschäftsstelle Deutschlandstipendium
Partner für doppelten Erfolg: Nachwuchsförderung mit dem Deutschlandstipendium
In unseren Förderprogrammen leisten private Stifter einen Beitrag zur Ausbildung engagierter junger Menschen. Im Mittelpunkt der Förderung steht der persönliche Kontakt zu unseren Partnern und Stipendiaten. Neben der finanziellen Unterstützung bietet die Hochschule ihren Stipendiaten im Rahmen eines Mentorings die Möglichkeit, unterschiedliche Karriereverläufe kennenzulernen sowie konkrete Ziele und Strategien für die Studien- und Berufsplanung zu entwickeln. Privatpersonen, Alumni, Unternehmen oder Vereine, die für die FU Berlin aktiv werden möchten, werden hier beraten.  Infostand: Foyer der Mensa II, vor Raum L 114. Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/deutschlandstipendium
Collegium Musicum
Uni Bigband Berlin des Collegium Musicum
Die Bigband der Freien Universität und der Technischen Universität Berlin. Geleitet wird das Ensemble seit vielen Jahren von Martin Gerwig, einem ausgewiesenen Jazz-Trompeter und Bandleader. In jedem Semester werden hier Programme aus unterschiedlichen Stilrichtungen erarbeitet.  Live-Musik: 22.30, 23.10 Uhr, Dauer: 30 Min., KL 30, Philologische Bibliothek
Mensa des Studentenwerks
Gastronomische Ampel – Vorfahrt für gesunde Ernährung
Die Mensa des Studentenwerks stellt eine neuartige und einfache Methode der Entscheidungshilfe vor. Das Essen in den Berliner Mensen soll schließlich nicht nur schmecken, sondern möglichst auch vielfältig und vollwertig sein.  Führung: 17.00-19.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., Mensa II
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Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortOstasiatisches Seminar der FU/Koreastudien
Fabeckstraße 7, 14195 Berlin
Ostasiatisches Seminar der FU / Koreastudien
Eröffnung und Vorführung traditioneller koreanischer Musik
K-Pop und PSY kennt man weltweit, die traditionelle Musik Koreas ist dagegen relativ unbekannt. In einer kurzen Vorführung erleben Sie das traditionelle Korea in teils ungewohnten Klängen.  Demonstration: 16.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Außenbereich
Programm für Kinder
Jongi Jeopgi für Kinder
Die koreanische Papierfaltkunst sieht nicht nur toll aus, sondern macht auch noch Spaß. Am Basteltisch könnt Ihr diese Kunst lernen und aus buntem Papier farbenfrohe Figuren zaubern.  Workshop: 16.30-21.00 Uhr, Außenbereich
Was steckt hinter dem Erfolg vom K-Pop?
Unsere Studierenden zeichnen in ihrem selbstgedrehten Film den Werdegang einer koreanischen Musikgruppe nach und zeigen humorvoll Licht- und Schattenseiten des schnellen Erfolges.  Film: 16.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Außenbereich
Taekwondo-Vorführung mit Studierenden
Tae (Fuß), Kwon (Hand) und Do (Kunst) benennen, worum es in dieser Sportart geht. Wir präsentieren einige Techniken des Taekwondo und geben einen Einblick in die koreanische Welt des Kampfsports. Taekwondo ist Korea. Die traditionelle Kampfsportart ist in Deutschland bereits bekannt und erfreut sich großer Beliebtheit.  Aufführung: 17.15 Uhr, Dauer: 30 Min., Außenbereich
Mini-Sprachkurs – eine kurze Einführung in Sprache und Schrift
Auch wenn das Koreanische zunächst sehr exotisch klingt, erste Schritte sind schnell gemacht. Studierende geben eine kurze Einführung und lehren ein paar nützliche Ausdrücke. Die koreanische Schrift basiert auf Wissenschaft, die in der Entwicklung eines alphabetischen Zeichensystems namens Hangeul resultierte.  Workshop: 17.30, 18.30, 19.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Kellerraum
Koreanische Speisen
Wer noch nie koreanisch gespeist hat, kann hier gegen ein kleines Entgelt erste Eindrücke von Koreas Küche bekommen.  Demonstration: 17.45-19.00 Uhr, Außenbereich
Underground- und Punkmusik in Südkorea
Wir geben Einblicke in die Welt der Underground- und Punkmusik in Südkorea. Wozu dient diese Musik? Pure Unterhaltung oder steckt doch etwas mehr dahinter?  Vortrag: 18.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Seminarraum
Vocaloid in Südkorea
Vocaloid ist ein Synthesizer, der sich erst im japanischen und später im koreanischen Raum großer Beliebtheit erfreute. Was genau ist Vocaloid, wie funktioniert es und wie beeinflusst es die koreanische Musikwelt?  Vortrag: 19.15 Uhr, Dauer: 45 Min., Seminarraum
Kultur, Kunst und Alltag in Nordkorea
Ein Überblick über das geheimnisvolle Nordkorea, seine kulturelle Vielfalt und das Alltagsleben.  Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Seminarraum
Tombola mit Preisen rund um Korea
Am Eingang erhalten Sie ein Tombolalos, mit dem Sie kleine und größere Preise rund um das Thema Korea gewinnen können. Von Restaurantgutscheinen bis zu Büchern ist alles dabei.  Wettbewerb: 20.45 Uhr, Dauer: 45 Min., Seminarraum
Erfahrungsberichte der Austauschstudierenden der Koreanistik
Studierende der Koreastudien, die bereits an koreanischen Universitäten studiert haben, berichten von ihrem Leben als Student in Korea. Wie läuft das Leben an einer koreanischen Universität? Und wie lebt man außerhalb der Universität? Ein interessanter Einblick in die Welt der koreanischen Bildung.  Demonstration, Vortrag: 21.30 Uhr, Dauer: 90 Min., Seminarraum
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortZentralinstitut John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU
Lansstr. 7-9, 14195 Berlin
Zentralinstitut John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU
Visionen, Vertrauen, Visualisierungen: Wahlwerbung von Kennedy bis Obama
Das John-F.-Kennedy-Institut wird 50. Feiern Sie mit! Wir zeigen Werbespots und Plakate aus Präsidentschaftswahlkämpfen von Kennedy bis Obama. Die kleine Ausstellung beleuchtet den Zusammenhang zwischen medialen Inszenierungen, gesellschaftlichen Visionen und dem Vertrauen der Öffentlichkeit. Amerikanisches Essen gegen geringes Entgelt.  Ausstellung: bis 20.00 Uhr, Räume 201, 203 und Flure
Programm für Kinder
Wir malen einen Präsidenten!
Eine Aktion für Kinder: Die dabei entstandenen Werke werden auf den Fluren des Instituts ihren Platz finden.  Mitmachexperiment, Spiel: bis 20.00 Uhr
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Institut für Chemie und Biochemie der FU
Takustraße 3, 14195 Berlin
Institut für Chemie und Biochemie der FU / Didaktik der Chemie
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Nawi(e) FUNtastisch – KieWi-Kinder zeigen’s anderen Kindern
In unserem Labor könnt Ihr selbstständig experimentieren – unter Anleitung von Kindern, die seit fast zwei Jahren an den KieWi & Co.-Experimentierkursen der Didaktik der Chemie teilnehmen.  Mitmachexperimente: Dauer: 60 Min., OG, KieWie-Labor, für Kinder von 8 bis 10 Jahren, max. 25 Teilnehmer, nur telefonische Anmeldung bis 6.6.2013 unter (030) 838 56 708 (Anmeldungen per Fax bzw. E-Mail werden nicht berücksichtigt!)
1. Reise durch unser FUNtastisches Labor   16.00 Uhr
2. Reise durch unser FUNtastisches Labor   17.30 Uhr
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortFachbereich Physik der FU
Arnimallee 14, 14195 Berlin
FB Physik der FU
Elektrosmog, Nanomaschinen und das geheimnisvolle "Majorana-Teilchen"
Computer, Flachbildfernseher, Navigationssysteme, Solarzellen, Augenoperationen mit einem Laser – ohne physikalische Forschung würde es dies alles nicht geben! Besuchen Sie uns und gewinnen Sie Einblicke in aktuelle Forschungsfragen! 
Vortragsreihe
Vorträge: Dauer: 45 Min., Hörsaal A
Moderne Konzepte der Lehrerbildung (FU.MINT-Lehrerbildungsinitiative) Wir stellen Beispiele vor und erläutern, warum es sich heute mehr denn je lohnt, ein MINT-Fach zu studieren.  17.00 Uhr
Wie wirkt Elektrosmog auf Wasser? Oder: Warum ich mein Handy in der Hosentasche tragen darf Eine physiologische Risikoabschätzung von Mikrowellen setzt ein genaues Verständnis des Verhaltens von Wasser an biologischen Membranen und Grenzflächen voraus. Zugehörige Laborführungen: Nano-Transrapid für Wassermoleküle, Wassertropfen balancieren.  18.00 Uhr
Erforschung der Atmosphäre mit Lasern Neben physikalischen Grundlagen des Laserprozesses erläutern wir, wie ultrakurze Lichtblitze zur Atmosphärenforschung verwendet werden können. Außerdem erklären wir, wie sich Wetterphänomene mit Hilfe von Lasern beeinflussen und Gewitterwolken gezielt entladen lassen. Zugehörige Laborführung: Optische Experimente mit Lasern  19.30 Uhr
Herausforderung Energiewende: physikalische Grundlagen einer Energieversorgung der Zukunft Welchen Energiebedarf hat die zukünftige Zivilisation? Welche Verfahren der Energieumwandlung gibt es? Wie tauglich sind sie für die zukünftige Energieversorgung?  21.00 Uhr
Die Suche nach dem geheimnisvollen "Majorana-Teilchen" Wir informieren über die besonderen Eigenschaften des "Majorana-Teilchens" und besprechen Ideen seiner praktischen Anwendung in Quantenrechnern. 2012 lieferten Experimente an supraleitenden Nanostrukturen ernstzunehmende Hinweise auf die Existenz des vom italienischen Physiker Ettore Majorana vorhergesagten "Majorana-Quasiteilchens".  22.00 Uhr
Laborführungen und Projekte
Das Labor – Herzstück physikalischer Forschung: Hier werden die Gesetze der Natur erkundet. Alle Projekte und Laborführungen werden, sofern nicht anders angegeben, durchgängig angeboten.  Experimente, Führungen
Protonen und Proteine – wie Wasserstoffionen die molekulare Maschinerie des Lebens koordinieren Proteine sind "kleine Alleskönner" im Nanobereich. Bei der Entschlüsselung ihrer Funktionsweise kommt der Bewegung von Protonen eine bedeutende Rolle zu. Im neuen Sonderforschungsbereich 1078 versuchen zahlreiche Forschungsgruppen, mit einem interdisziplinären Ansatz diese Vorgänge zu verstehen.  Raum 1.1.25
Wo kommen die Proteine her? Lichtrezeptoren sind wichtige Proteine, mit denen man Zellen durch Licht anregen kann. Wir erklären moderne Apparaturen und Techniken zur Zellanzucht sowie zum Reinigen und Analysieren von Proteinen.  18.00-22.00 Uhr stündlich, Treffpunkt: EG, Gangkreuzung zwischen Trakt 1 und 2
Nanomaterialen aus Kohlenstoff: von der Grundlagenforschung zur Anwendung Was sind Nanomaterialien und warum sind diese für technische Anwendungen so interessant? Kann man Nanoröhren nutzen, um Computerchips zu kühlen? Kann man Nanodrähte sehen? Wir skizzieren die aktuelle Forschung und beantworten Ihre Fragen. Außerdem zeigen wir Experimente "zum Anfassen".  Räume 1.1.43 (Ramanspektroskopie/Laser) und 1.1.46 (Charakterisierung von Nanomaterialien)
Technology Enhanced Textbook (TET) Mit dem Lehrbuch der Zukunft kann man reale und virtuelle Experimente durchführen, auf interaktive Inhalte zugreifen, Inhalte und Anwendungen nach persönlichen Vorstellungen generieren und online mit Experten diskutieren.  ab 17.00 Uhr stündlich, Raum 1.3.43/47
Führung durch ein 2PPE-Labor Zwei-Photonen-Photoemission (2PPE) ist eine Methode der Experimentalphysik, bei der Licht zweier unterschiedlicher Wellenlängen genutzt wird, um Elektronen freizusetzen. Die anschließende Spektroskopie dieser Elektronen erlaubt es, den unbesetzten Teil der elektronischen Bandstruktur zu untersuchen.  Raum 0.4.25
Absorption von Strahlung bei Sonnenbrillen Wir messen die Absorption Ihrer Sonnenbrille, um zu prüfen, ob sie UV-Licht genügend filtert, und ermitteln die Farbe und Stärke ihrer Tönung aus dem Verlauf des Spektrums im sichtbaren Bereich. Sonnenbrillen erfüllen zwei Funktionen: Sie sollen helles Sonnenlicht dämpfen und UV-Strahlung blocken.  Raum 0.4.56
Chaos und Strukturbildung Chaotische Systeme wie Sand oder die Atmosphäre neigen dazu, immer wiederkehrende typische Strukturen auszubilden. So entstehen Sanddünen oder Wetterzellen. Wir wollen in einigen Experimenten diesen Phänomenen auf den Grund gehen.  Raum 1.4.03
Die Physik biologischer Nanomaschinen Wir zeigen in Computeranimationen in atomarer Auflösung, wie Proteine als biologische Nanomaschinen Funktionen als Motor, Pumpe oder Lichtsensor übernehmen. Die richtige Funktionsweise von Proteinen ist wichtig für das Überleben jeder biologischen Zelle.  18.00-22.00 Uhr, Raum 0.2.17
Biophysik – wie Moleküle sich bewegen Mit spektroskopischen und mikroskopischen Methoden können biologische Moleküle und andere Makromoleküle auf ihre physikalischen Eigenschaften untersucht werden. So zum Beispiel auch auf ihre Fähigkeit zum Transport anderer Moleküle oder zur Informationsweiterleitung.  Raum 1.1.25
3-D-Darstellungen von Proteinen Egal, ob in der Strukturgebung oder den vielfältigen Funktionsabläufen in Lebewesen: Ohne Proteine läuft buchstäblich nichts! Wie sind die kleinen Maschinen aufgebaut?  Raum 1.1.38
Gemälde geben ihre Geheimnisse preis Mit den richtigen Filtern schauen wir hinter die Oberfläche. Wir zeigen verblüffende physikalische Experimente, u. a. mit einer Wärmebildkamera. Bildanalyse mit dem Fotoapparat oder Handy – beide sehen mehr als unser bloßes Auge.  Raum 1.3.43/47
Phänomene in der Nanowelt – einzelne Moleküle sehen und manipulieren Ein Trick aus der modernen Physik erlaubt uns, die Grundbausteine der Materie zu "sehen": Ein Rastertunnelmikroskop "fühlt" die Atome mittels einer feinen Metallspitze und setzt diese Informationen in Bilder um.  Raum 0.3.16
Optische Experimente mit Lasern Mithilfe einiger Experimente versuchen wir, optische Erscheinungen am Himmel nicht nur zu verstehen, sondern damit auch Informationen über die Atmosphäre, die Bildung von Wolken und die Entstehung von Gewittern zu gewinnen. Wir zeigen, wie man sich mit einfachen Mitteln einen Stickstofflaser bauen kann.  19.00-23.00 Uhr, Raum 1.4.39
"Wassertropfen balancieren" – Experimente an wasserabweisenden Oberflächen Mithilfe moderner Computersimulationen ist es möglich, das Verhalten von Wasser an Grenzflächen zu untersuchen und auf atomarem Niveau zu verstehen. Wir geben einen Einblick in diese Forschung und führen verschiedene Experimente an (super)hydrophoben Oberflächen vor.  1. OG, Trakt 4, an der Treppe
Nano-Transrapid für Wassermoleküle Bei der Magnetschwebebahn wird der Zug von einem wandernden magnetischen Feld gezogen. Wir zeigen anhand von Simulationen, wie man mit einem ähnlichen Effekt Wassermoleküle durch "Nanotubes" bewegt.  EG, Gangkreuzung zwischen Trakt 3 und 4
Wie speichern Festplatten Informationen? Wir erklären, was der Riesenmagnetowiderstandes mit heutigen Festplatten zu tun hat, welche Rolle atomar dünne magnetische Schichten dabei spielen und wie man diese im Ultrahochvakuum erforschen und ihre magnetischen Eigenschaften verbessern kann. Der Nobelpreis für Physik 2007 wurde für die Entdeckung des Riesenmagnetowiderstandes (GMR) vergeben.  Raum 1.2.30 und benachbarte Gänge
Abhörsichere Kommunikation dank Quantenmechanik Die Sicherheit herkömmlicher Verschlüsselungsmethoden ist mit der Entwicklung eines Quantencomputers nicht mehr gegeben. Daher müssen neue Methoden gefunden werden, um Informationen sicher zu übermitteln. Die Quantenmechanik ermöglicht solche absolut sicheren Verfahren, die hier vorgestellt werden.  Gang vor Raum 1.3.08
Programm für Kinder
Experimente und Kinderprogramm
Experimente, Mitmachexperimente
Schülerlabor "PhysLab" – Reise durch die Physik 100 kleine Experimente zum Selbermachen – verblüffend und spannend!  Raum 1.1.26 (Seminarraum E1) und angrenzende Gänge, Station der Science Rallye
Physik für Grundschulkinder (FU.MINT-Lehrerbildungsinitiative) Viele kleine Mitmach-Experimente. Zusammengestellt und betreut von den Studierenden des neuen Studienfachs "Integrierte Naturwissenschaften".  OG, vor der Brücke
Experimente mit flüssigem Stickstoff Bei tiefen Temperaturen gibt es viel zu entdecken! Gase werden flüssig, Gummi wird spröde, elektrische Ströme fließen ohne Widerstand, Stimmgabeln verändern ihren Ton, Magnete schweben wie von Geisterhand …  Gangkreuzung zwischen Trakt 1 und 2
Physikalische Grundlagenexperimente Dutzende kleine Experimente zum Ansehen, Staunen, Mitmachen. Beispiele: Chladni‘sche Klangfiguren, Photoeffekt, Vakuumexperimente, physikalisches Spielzeug, …  im gesamten Gebäude
Spielen in der Physik: Physik für Spielkinder Spiel- und Bastelspaß mit Optik für Groß und Klein.  Raum 1.4.53
PhyMagie-Show von und mit Schülern der Sophie-Charlotte-Oberschule: Hier können Sie Physik einmal anders erleben! Spannende Experimente – magisch, witzig und clever.  20.00 Uhr, Raum 1.3.48 (Seminarraum T3)
Jugend forscht Die "Physiker/innen von morgen" zeigen die schönsten Experimente des Wettbewerbs 2013.  OG, Gangkreuzung zwischen Trakt 3 und 4
Die Geschichte der Physik in Berlin
Welchen Stellenwert hatte die Physik in Berlin und wie hat sie sich entwickelt? Eine Reise durch die Jahrhunderte.  Ausstellung: OG, Trakt 3, nahe Hörsaal A
"Physikerstübchen"
Großer Grillstand mit Getränkeausschank.  äußerer Lichthof
Speiseeisherstellung mit flüssigem Stickstoff
Gönnen Sie sich ein "Physiker-Eis"! Die Milch wird vor Ihren Augen mit flüssigem Stickstoff (- 196°C) gekühlt. Besonders für Kinder immer ein "Highlight"!  Demonstration: OG, Gangkreuzung zwischen Trakt 1 und 2
"Let's talk about Physics"
Die studentische Fachschaftsinitiative beantwortet bei Waffeln und Kaffee Ihre Fragen zu Fach und Studium.  Infostand: neben Raum 1.1.41
FB Physik der FU, Institute für Mathematik und Informatik der FU, Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik
Programm für Kinder
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre
In einer Rallye durch die Physik, Mathematik, Informatik und das Zuse-Institut gibt es für Schüler/-innen bis 14 Jahre Preise zu gewinnen. Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort. Die Bekanntgabe der Gewinner/innen erfolgt im Internet, zusätzlich per E-Mail. Gewinne kommen per Post.  Spiel, Wettbewerb: Dauer: 120 Min., u.a. Raum 1.1.26 (Seminarraum E1). Mehr Infos unter: http://www.mi.fu-berlin.de/public/langenacht/lndw2013/sciencerallye.html
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortInstitut für Informatik der FU
Takustraße 9 (Zugang auch über Arnimallee 6 und Altensteinstr. 23), 14195 Berlin
Institut für Informatik der FU
Fliegender Roboter: der Archäocopter
Die autonom fliegenden Roboter können miteinander kommunizieren, größere Areale kontrollieren und mittels Sensorfusion Daten und 3-D-Modelle generieren. Bei schönem Wetter Flug im Lehrer-Schüler-Betrieb. Die Aufnahmen sind nach der Langen Nacht von unserer Webseite downloadbar.  Demonstrationen, Mitmachexperimente
Großer Streckenflug über den FU Campus   19.00, 21.00 Uhr, Start: vor Haupteingang Habelschwerdter Allee 45
MadeInGermany – das autonome Fahrzeug
In den Forschungslaboren Bildverarbeitung, 3-D-Umfeld-Sensorik und Kognitive Navigation werden Grundlagen für effektive Mobilität zukünftiger Fahrzeuge erforscht. Das mit Laser, Kamera, GPS und Radar ausgestattete fahrerlose Testfahrzeug zeigt Ihnen, wer am besten einparkt.  Demonstration
FUmanoide FUßball-Roboter
Die FUmanoids, Vizeweltmeister 2010 im Roboterfußball, liefern spannendes Fußballspiel. Die Roboter sind 60 cm groß und agieren völlig autonom. Sie kommunizieren untereinander und planen strategisch.  Demonstration
Carolo-Cup – Studierende entwickeln autonome Modellfahrzeuge
Was passiert, wenn man ein Modellauto nimmt, einen kleinen Computer einbaut und eine Kamera darauf montiert? Der Wagen von "Berlin United" konnte beim Carolo-Cup durch Autonomie, Geschicklichkeit beim Einparken, Hinderniserkennung und Geschwindigkeit überzeugen.  Demonstration
Fehlertolerante Steuerung: Was tun, damit wir nicht von den Schienen kippen?
Nicht jeder Zug kann ein Gleis für sich allein bekommen. Zuverlässige Algorithmen stellen sicher, dass es nicht zu Unfällen kommt, obwohl jeder Zug nur seine Route kennt. Ob wir für alle Fälle vorgesorgt haben, können Sie an unserer elektrischen Eisenbahn testen.  Demonstration
Was passiert, wenn der Strom ausfällt, die Türen des Supermarktes sich nicht mehr öffnen und die Lebensmittelversorgung zusammenbricht?
Sicherheit und Bedrohungen – gibt es Unterschiede zwischen der Realität und dem Gefühl? Um dies aufzudecken, führt das Forschungsforum Öffentliche Sicherheit eine Befragung mit Ihnen durch.  Demonstration
Gelaufen oder geradelt, Auto oder ÖPNV: mein GPS-Track
Zeichnen Sie einen GPS-Track mit einem bestimmten Verkehrsmittel auf – wir erkennen anhand von Geschwindigkeitsmustern, welches Verkehrsmittel Sie benutzt haben. Gerne geben wir auch Hilfestellung zur Aufzeichnung Ihres GPS-Tracks. Es kann z. B. die Software myTracks von google verwendet werden.  Demonstration, Experiment
Open Street Crimes – Berlin
Wo meldet die Berliner Polizei die meisten Vorkommnisse? Was ist passiert? Wir zeigen Ihnen, wie aus einem schnöden Newsticker eine spannende und interaktive Karte wird.  Demonstration
Die Lange-Nacht-App
Bei uns erfahren Sie, welche technische Organisation hinter der Langen Nacht der Wissenschaften steckt und wie die App-Software dazu entstand. Probieren Sie sie aus!  Demonstration, Experiment
Smart Apps in Smart Cities
entwickelt von Studierenden der Informatik der FU und der Digitalen Klasse der Universität der Künste: TruncShare ("smart mobility") Transportservice; Altourism ("smart people") alternativer Reiseführer mit Elementen aus dem Game-Design; Stromzähler ("smart environment") Kontrolle über den Stromverbrauch.  Demonstration
Wie aus dem Fert ein Pferd wird – Grundlagen einer pfehlatolleranden Suche
Der Computer erkennt "Pferd", selbst wenn "Vehrt" geschrieben wurde. Wir zeigen, wie unterschiedliche lautgetreue Schreibweisen durch den Trick einer phonetischen Kodierung erkannt werden können. Kindern im Grundschulalter lehrt man das Schreiben zunächst durch das lautgetreue Schreiben. Da kann dann schon mal "Fert" geschrieben werden, obwohl "Pferd" diktiert wurde.  Demonstrationen: für schreibende Menschen ab 6 Jahren. Mehr Infos unter: http://ontonym.de
Ontonym GmbH
Ontonym GmbH: Grundlagen für die "pfehlatollerande" Suche Die Ontonym GmbH ist eine Ausgründung der FU-Berlin. 
Institut für Informatik der FU
Peeroskop: Mikro-Monitoring und -Analyse des Internets
Welche Wege kreuzen Datenpakete, wenn Sie eine Webseite aufrufen? Erreichen Ihre Anfragen wirklich immer das richtige Ziel? Im Projekt "Peeroskop" stellen wir einen Internet-Atlas vor. Wir zeigen, wie ein Webbrowser Pakete auf Abwegen erkennt. Das Internet ist ein Netz aus Netzen. Dieses zu durchdringen, ist nicht einfach.  Demonstration
Schutz für Smartphones: von einem digitalen Immunsystem, versteckten Hintertüren in Hotspots und der Qual der Wahl
Mobiltelefone sind Kleinstcomputer und den gleichen Angriffen ausgesetzt wie normale Computer. Schutz gelingt hier am besten in Kooperation mit anderen Handys. Wir zeigen Ihnen, was dafür nötig ist.  Demonstration
Programm für Kinder
Können wir uns beim Essen auf Philosophen verlassen?
In diesem Spiel für vier Personen werden Kinder ab drei Jahren zu hungrigen Philosophen, die nur satt zu Erkenntnissen kommen. Werden alle Philosophen den Sinn des Lebens erkennen?  Demonstration, Spiel
SAFEST – Wie können wir Massenpaniken verhindern?
Schutz der zivilen Sicherheit? Ja! Überwachungsstaat? Nein, danke! Wir helfen, die zivile Sicherheit mittels Minicomputer zu erhöhen, ohne die Privatsphäre zu verletzen. Konkret: die Erkennung von Menschenmengen und den unerlaubten Zutritt zu schützenswerten Bereichen. Als Beispiel dient uns der Flughafen.  Demonstration
spline, Linux, Teslaspulenorgeln und Scheckkartencomputer
Das studentische Projekt Linux-Netzwerke "spline" beschäftigt sich mit freier Hard- und Software. Wir informieren zu diesen Themen und stellen einige unserer aktuellen Projekte vor. So zum Beispiel eine mehrstimmige Teslaspulenorgel und Lowcost-Computing mit Linux auf Scheckkarten-Computern.  Demonstration
Multi-Touch
Wie können Multi-Touch-Tische, die von mehreren Benutzern gleichzeitig genutzt werden, diese auseinanderhalten? Wie lässt sich diese Technik für sicherheitskritische und personalisierte Interaktionen nutzen?  Demonstration
Whistleblowers und AdLeaks
Wir demonstrieren, wie Internetwerbung und einfaches Websurfen dazu genutzt werden können, anonym und sicher Informationen zu veröffentlichen.  Demonstration
VIVE – drahtloses Sensornetz trifft eigene Entscheidungen
Wir stellen eine Technologie vor, die im Bereich des Brückenmonitorings zum Einsatz kommen wird, und zeigen, wie Menschen mit einem Sensornetz bestückt bei Übungen in der Rehabilitation unterstützt werden.  Demonstration
Robotik macht den Straßenverkehr sicherer
AutoNOMOS Systems arbeitet gemeinsam mit den Berliner Stadtreinigungsbetrieben daran, die Sicherheit an Abfallsammelfahrzeugen zu erhöhen. Ihr Assistenzsystem hilft dem Fahrer, den Rückraum zu überwachen und warnt ihn vor Personen und Objekten. Ein Video demonstriert, wie das System funktioniert. AutoNOMOS Systems ist eine Ausgründung der FU Berlin.  Demonstration, Film
Minikameras als nützliche Helfer im Verkehrsalltag
Die fest installierten Minikameras von Green Grass Vision Systems können Objekte erkennen, vermessen und zählen. Sie registrieren zum Beispiel, wie lang die Autoschlange vor einer Ampel ist, oder ob ein Hindernis die Gleise blockiert. Probieren Sie es aus! Green Grass Vision Systems ist eine Ausgründung der FU Berlin.  Demonstration, Mitmachexperiment
Institut für Mathematik der FU / Numerische Risikoanalyse
Brand – Wissenschaft – Feuerwehr: Wie Mathematik hilft, Ihr Leben zu retten
Das Institut für Mathematik informiert in Präsentationen und Vorführungen. Begleitend vermitteln Schautafeln, Filme und Ausstellungsstücke Hintergrund- und Detailinformationen zum Thema. Warum ist Rauch so gefährlich? Welchen Sinn haben Rauchmelder? Wie kann die Brand- und Rauchausbreitung berechnet werden? Wie sieht es nach einem Zimmerbrand aus?  Ausstellung: Raum SR 006. Mehr Infos unter: http://www.inuri.de/LNDW
Brandrauch: die unterschätzte Gefahr Am Modell-Rauchhaus zeigen wir verschiedene Brandsituationen in einem Wohnhaus. In einer begehbaren Rauchkammer erfahren Sie, warum Brandrauch gefährlich ist und Rauchmelder Ihr Leben retten.  Experiment, Mitmachexperiment: 16.30, 20.30, 22.30 Uhr, Dauer: 20 Min.
Was passiert, bis die Feuerwehr kommt? Vortrag mit Live-Feuerwehreinsatz! Wir erklären die Brand- und Rauchausbreitung und zeigen den Ablauf eines Feuerwehreinsatzes vom Entstehen des Zimmerbrands über den Feuerwehrnotruf bis zum Eintreffen der Feuerwehr. In Zusammenarbeit mit der Berliner Feuerwehr erklären wir das richtige Verhalten im Brandfall sowie Rettungsgeräte.  Demonstration, Vortrag: 17.30, 21.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Wenn Menschen flüchten sollen. Räumungsplanung am Computer Können sich tausende Veranstaltungsbesucher im Gefahrenfall in Sicherheit bringen? Simulationen am Computer suchen Antworten auf diese Frage. Wir zeigen Ihnen, wie das funktioniert, und geben einen Einblick in ein laufendes Forschungsprojekt.  Vortrag: 19.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Programm für Kinder
Puppentheater: Jann schnuppert Rauch
Jann und Lutz erklären Euch, wie man sich bei einem Brand richtig verhält. Welche Informationen sind für einen Notruf wichtig und was wisst Ihr schon alles zum Thema Feuer?  Aufführung, Spiel: 16.00, 18.30, 23.15 Uhr, Dauer: 15 Min., Raum SR 006
Institut für Mathematik der FU
Wer wird Mathe-Millionär?
Alle, die aufmerksam Zeitung lesen oder etwas Grundwissen aus der Schule mitbringen, haben eine reelle Chance, beim Quiz des Instituts für Mathematik tolle Preise zu gewinnen. Wer nicht mehr weiter weiß, kann immer noch den Publikumsjoker oder den fifty-fifty-Joker einsetzen. Mit der Million wird aber leider nur gerechnet.  Spiel, Vortrag: 16.30, 18.45, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Großer Hörsaal
Vortragsreihe der Institute für Mathematik und Informatik
Vorträge: Großer Hörsaal
Mathematische Zaubertricks – zum Mitmachen Manche mathematische Tatsachen lassen sich für überraschende Zaubertricks ausnutzen. Wir zeigen Ihnen, wie die funktionieren – und warum! Zum Ausprobieren Schreibsachen und Kartenspiel mitbringen!  18.00 Uhr
Institut für Informatik der FU
Wovor wir uns fürchten und was wirklich gefährlich ist Erfahren Sie mehr über unterschiedliche Bedrohungslagen und die neusten Erkenntnisse der Sicherheitsforschung. Mit Auswertung der Umfrage zu Sicherheit und Bedrohungen. Dr. Lars Gerhold  20.00 Uhr
Wie sicher ist der Cyberspace? Das Auslöschen von YouTube 2008 durch Pakistan Telecom oder die Entführung von 37.000 IP-Netzen durch einen chinesischen Provider 2010: Das Internet kann in seinem Kern angegriffen werden – wie kann ein Schutz dagegen aussehen?  22.15 Uhr
FB Physik der FU, Institute für Informatik und Mathematik der FU und Konrad-Zuse-Zentrum Berlin
Programm für Kinder
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre
In einer Rallye durch die Physik, Mathematik, Informatik und das Zuse-Institut gibt es für Schüler/-innen bis 14 Jahre Preise zu gewinnen. Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort. Die Bekanntgabe der Gewinner/innen erfolgt im Internet, zusätzlich per E-Mail. Gewinne kommen per Post.  Spiel, Wettbewerb
Test the Best!
Der Fachbereich Mathematik und Informatik präsentiert seine wissenschaftlichen Arbeiten und Projekte für die Öffentlichkeit!  Demonstration
FB Mathematik und Informatik der FU
Kerzenschein und Chill-out im Bambuswald des Instituts für Informatik
In unserem verglasten Innenhof servieren wir Ihnen feine Getränke und raffinierte Imbisse.  Innenhof
Essen und Trinken vor OrtFachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung/Institut Futur
Arnimallee 9, 14195 Berlin
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung / Institut Futur
Zukunft – studieren, erforschen, gestalten
Der Arbeitsbereich Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung zeigt Ihnen, wie er sich mit wahrscheinlichen, plausiblen, möglichen und wünschbaren Zukünften auseinandersetzt. Sie können den Masterstudiengang Zukunftsforschung und Projekte kennen lernen, die Innovationen und Trends der Zukunft erforschen.  Demonstrationen
Zukunft studieren: Vorstellung des Masterstudiengangs Zukunftsforschung Studierende präsentieren Inhalte und Methoden und laden zu kleinen Zukunftsworkshops ein. Was ist Zukunftsforschung? Der erste deutsche Zukunftsmaster stellt Inhalte und Methoden des Studiengangs vor!  16.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min.
Die (e-)mobile Zukunft Berlins Im Forschungsprojekt INNO-SIM wurde mithilfe empirischer Untersuchungen und Computersimulationen die Nutzerakzeptanz von Elektromobilität untersucht. Wir werden die Ergebnisse der Studien und die Funktionsweise einer sogenannten agentenbasierten Simulation am Beispiel der im Projekt entwickelten Software vorstellen.  16.15-23.15 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min.
UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung mit dem Jahresthema Mobilität Wir informieren über die UN-Dekade und geben praktische Anregungen für eine nachhaltigere Lebensweise im Alltag – mit Fokus auf dem Jahresthema Mobilität. Die UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) hat zum Ziel, allen Menschen die Werte, das Wissen und die Fähigkeiten zur Gestaltung einer lebenswerten Zukunft zu vermitteln.  16.30-23.30 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min.
Das Projekt QuaSi BNE unterstützt die Netzwerkbildung in fünf unterschiedlichen (Modell-)Kommunen und bietet Akteuren ein bedarfsgestütztes Qualifizierungs- und Beratungsangebot. Netzwerkmanagement und Netzwerkanalyse gehören zu zentralen Komponenten des Projektes.  16.45-23.45 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min.
Strom durch Muskelkraft
Treten Sie in die Fahrradpedale und treiben Sie mit dem erzeugten Strom eine Modelleisenbahn an. Lassen Sie sich erklären, wie ein Fahrrad Strom erzeugen kann. Ein großer Spaß für Jung und Alt.  Experiment
"Stadt macht Satt"
verwandelt Lebensmittel, die weggeworfen wurden, weil sie nicht (mehr) perfekt aussehen, mit Kreativität und wenigen zusätzlichen Zutaten in neue Köstlichkeiten.  Demonstration: bis 22.00 Uhr
Der Masterstudiengang Zukunftsforschung
vermittelt Wissen und Techniken zur Erforschung von Zukunftsvorstellungen und Entwicklungsmöglichkeiten etwa in der Klimaforschung, im Bildungssystem, der politischen Partizipation und der Technikfolgenabschätzung. Hier können Sie sich informieren, Antworten auf Ihre Fragen und Anregungen finden.  Infostand: 17.00-21.00 Uhr
Mobilität und Bildung für nachhaltige Entwicklung (Engl.)
Tauschen Sie sich in Interviews via Skype mit Teilnehmern des ESD Leadership Programms zu nachhaltiger Mobilität aus! Im "ESD Leadership Training" werden weltweit Führungskräfte für den Bereich "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgebildet.  Demonstrationen, Podiumsdiskussionen: Dauer: 45 Min.
16.30 Uhr: Indien
18.00 Uhr: Südafrika
19.00 Uhr: Mexiko
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtInstitut für Mathematik der FU - Pi-Gebäude
Arnimallee 6, 14195 Berlin
Institut für Mathematik der FU
Programm für Kinder
Spielen, schätzen, staunen – Mathematik mal anders!
Unter diesem Motto erleben junge Besucher, was Studierende im Rahmen der Inititative FU.MINT "Lehrerbildung neu denken" für sie entwickeln! Lasst Eurem Spieltrieb bei mathematischen Spielen, Experimenten und Vorstellungsübungen freien Lauf!  Demonstration, Spiel
Mathematik-Olympiade für Groß und Klein
Zum Sieg braucht man einen klugen Kopf, sportliches Geschick beim Torwandschießen, eine ruhige Hand im Tipp-Kick-Turnier und eine Portion Glück!  Spiel, Wettbewerb
Bezaubernde Mathematik
Vorführung und Erklärung von Zaubertricks mit mathematischem Hintergrund. Zu diesem Thema wird um 18.00 Uhr ein Vortrag im Institut für Informatik angeboten.  Workshop
Science – Mathematik auf allen Ebenen?
Wir zeigen, in welch unterschiedlichen Lebensbereichen man mit Mathematik Veränderungen beschreiben und so z. B. der Medizin dabei helfen kann, effektive Therapien zu entwickeln.  Demonstration, Experiment
Programm für Kinder
3-D-Geometrie zum Erforschen und Basteln
Wir nehmen Euch mit auf eine Reise in die Welt der dreidimensionalen Geometrie: Wir erforschen bewegliche und starre Formen, basteln unsere eigenen Modelle aus Papier und konstruieren neue Formen mit Steckbaukasten. Junge Wissenschaftler stellen sich Euren Fragen und berichten von ihrem Arbeitsalltag.  Demonstrationen
Bau von Modulen für das riesige Zometool-Atomium   ab 16.00 Uhr stündlich
Zusammenbau des Zometool-Atomiums   23.00 Uhr
Geometrie, Scannen und Drucken in 3-D – die Produktion der Zukunft?
Wir demonstrieren in Live-Vorführungen, wie reale Gegenstände mit einem 3-D-Laserscanner erfasst werden können und als digitales Objekt im Computer landen. Dazu erläutern wir mathematische Konzepte und Probleme. Wird der 3-D-Replikator aus Science-Fiction-Filmen wie Raumschiff Enterprise bald Realität? Werden wir Produkte in Zukunft zuhause selbst ausdrucken?  Demonstration
trinckle 3D: Scannen und Drucken in drei Dimensionen Wir demonstrieren live, wie Gegenstände mit einem 3-D-Laserscanner erfasst, als digitales Objekt gespeichert und mit 3-D-Druck wieder ausgedruckt werden. trinckle 3D ist eine Ausgründung der FU Berlin.  Demonstration: 16.00-23.00 Uhr stündlich
Geheimnisvolle Karomuster, knackige Knobeleien und wie man QR-Codes ohne Smartphone liest
Die Deutsche Mathematiker Vereinigung (DMV) erklärt, wie man QR-Codes ohne Smartphone entschlüsselt, und präsentiert Mathe-Rätsel aus den letzten 6.000 Jahren.  Demonstration, Vortrag: Kurzvortrag: alle 30 Min.
Mathematik neu erleben
Das Online-Portal vismath stellt Filme, Basteleien, unterhaltsame Bücher, Spiele und Modelle vor, mit denen Mathe wieder Spaß macht. Wettervorhersage, iPod, Flugverkehr: Ohne Mathematik gäbe es das nicht. Trotzdem gilt sie manch einem als sprödes Fach. vismath will das ändern. Die vismath GmbH ist eine Ausgründung der FU Berlin.  Mitmachexperiment
Mathematik für die Diagnostik – von der Formel bis zur Anwendung
Wie kommen Ideen aus der Wissenschaft in den Markt? Wie hilft zum Beispiel die Mathematik, in der Medizin effektive Therapien zu entwickeln? Innolab zeigt die Stationen – von der Forschung über den Prototyp bis zum Produkt. Ein Blick hinter die Kulissen verrät, wo Mathematik überall vorhanden ist: Sie hilft in vielen Lebensbereichen, Veränderungen zu beschreiben, zu analysieren und, etwa in der Medizin, effektive Therapien zu entwickeln. Innolab ist eine Ausgründung der FU Berlin.  Ausstellung, Mitmachexperiment
FB Physik der FU, Institute für Informatik und Mathematik der FU und Konrad-Zuse-Zentrum Berlin
Programm für Kinder
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre
In einer Rallye durch die Physik, Mathematik, Informatik und das Zuse-Institut gibt es für Schüler/-innen bis 14 Jahre Preise zu gewinnen. Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort. Die Bekanntgabe der Gewinner/innen erfolgt im Internet, zusätzlich per E-Mail. Gewinne kommen per Post.  Spiel, Wettbewerb: Dauer: 120 Min.. Mehr Infos unter: http://www.mi.fu-berlin.de/public/langenacht/lndw2013/sciencerallye.html
Institut für Biologie der FU
Königin-Luise-Straße 24-26 und 28-30, 14195 Berlin
Institut für Biologie / FR Neurobiologie
Kleine Hirne ganz groß
Die Fachrichtung Neuro- und Verhaltensbiologie zeigt Ihnen, welche Kunststücke Insekten mit ihrem kleinen Nervensystem machen können. Sie wollten schon immer einmal sehen, was im Nervensystem von Insekten los ist, wenn sie fliegen, laufen, Farben sehen, riechen, lernen oder Entscheidungen treffen?  Demonstration
Präsentation verschiedener Insekten   Demonstration: bis 19.00 Uhr, Königin-Luise-Str. 28–30, Garten
Kleine Gehirne und ihre Leistungen   Vortrag: 19.00–22.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Königin-Luise-Straße 24-26, Seminarraum 06
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtKonrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik (ZIB)
Takustraße 7 (Zugang auch von Arnimallee 6 und Altensteinstraße 23), 14195 Berlin
Der Ursprung des Computers
Konrad Zuse wird heute fast einhellig als Konstrukteur des ersten funktionsfähigen programmierbaren Rechners (Z3, 1941) anerkannt. Prof. Dr. Horst Zuse, sein ältester Sohn, präsentiert mehr als 70 Jahre später das Werk Konrad Zuses mit einmaligen Fotos und Videos.  Vortrag: 17.00-23.00 Uhr, ca. alle 30 Min., Dauer: 30 Min., Bibliothek
Programm für Kinder
Wo Fangesänge wirklich helfen
Spiel und Spaß in 3-D: Eure Fußballmannschaft soll gewinnen. Feuert sie durch Rufen und Schreien an. Der Torwart hört auf Eure Stimme.  Spiel, Wettbewerb: 16.30-17.30 Uhr, Dauer: 20 Min., Hörsaal
Wissenschaft im Wettstreit – Science Slam@ZIB
Vier junge Wissenschaftler stellen in je zehn Minuten ihr Thema vor. Sie bringen überraschende Themen aus der Mathematik und Informatik auf die Bühne. Küren Sie den besten Slammer!  Vortrag, Wettbewerb: 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Hörsaal
Vortragsreihe im Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik
Vorträge: Dauer: 30 Min., Hörsaal
Schöner durch Mathematik? Wie schaffen es Chirurgen, die Kopfform auch bei schweren Schädelverletzungen wieder herzustellen? Warum gelingt es ihnen manchmal und manchmal nicht? Und wie können moderne mathematische Methoden helfen, die Zukunft schöner zu gestalten? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, folgen wir dem imaginären Unfallopfer George. Von der Implantatplanung bis zu Georges Entlassung werden wir den Ärzten über die Schultern schauen und verstehen, wo heutzutage die Grenzen des Möglichen liegen und wie diese Grenzen mit Hilfe angewandter Mathematik verschoben werden können.  18.00 Uhr
Tontafel vs. Magnetspeicher: Wie dauerhaft sind digitale Medien? Die umfassende Digitalisierung im 21. Jahrhundert erfordert neue Umgangsformen mit Bildern und Texten. Wo früher lediglich Vergessen und Säurezerfall die kulturellen Errungenschaften bedrohten, altern heute Datenformate und Speichertechniken erheblich schneller. Wie archiviere ich meine digitalen Fotos? Wie lange kann ich meine E-Mails noch lesen? Soll ich meinen alten Rechner doch noch aufheben? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt das Team der Langzeitverfügbarkeit. Anhand erhaltener Artefakte aus der digitalen Vergangenheit der letzten 50 Jahre werden die Vergänglichkeit aktueller Technologien demonstriert und Alternativen dazu aufgezeigt.  18.30 Uhr
Entwicklung neuer Schmerzmedikamente am Computer Der AG Computational Molecular Design ist es in Kooperation mit der Charité gelungen, ein neues Opioid zu entwickeln. Opioide sind starke Schmerzmittel mit leider auch gefährlichen Nebenwirkungen. Computer-Simulationen helfen, diese zu minimieren. Der neue Wirkstoff wirkt lediglich am Ausgangspunkt des Entzündungsschmerzes, wodurch Nebenwirkungen möglichst ausgeschlossen werden sollen. Nachdem der Stoff am Computer entwickelt wurde, konnte er chemisch synthetisiert und im Labor getestet werden. Zurzeit werden mit dem Wirkstoff eine Reihe klinischer Untersuchungen an der Charité durchgeführt. Die ersten Versuche sind vielversprechend.  19.00 Uhr
Vom Regenbogen zur Nanooptik In der Natur sind wir umgeben von Wellen. Für die moderne Kommunikation und Technik sind Lichtwellen besonders wichtig. Es ist eine Herausforderung an Algorithmen und Computer, sie zu berechnen. Obwohl ihre Ausbreitung sehr einfachen Gesetzen folgt, stößt die klassische Auswertung schnell an ihre Grenzen. Warum das so ist und wie man diese Grenzen überwindet, wird im Vortrag klar werden. Wir zeigen, wie Experimente mit virtuellen Wellen im Computer durchgeführt und in der Nanotechnologie z. B. beim Entwurf von Computerchips eingesetzt werden.  21.00 Uhr
Risikobewertung von Spurenstoffen im Wasserkreislauf durch Molekülsimulationen Sind Computersimulationen zur Beschreibung makromolekularer Prozesse geeignet? Die AG Computational Molecular Design am Zuse-Institut bejaht die Frage und richtet das Augenmerk auf die Bewertung gesundheitlicher Risiken, die von neuartigen Spurenstoffen im Trink- und Abwasserkreislauf ausgehen.  22.00 Uhr
Vom Licht zum Strom – die Optik von Solarzellen Die Photovoltaik soll in Deutschland ein Eckpfeiler der Energieversorgung der Zukunft sein. Wir verfolgen den Weg des Lichtes von der Sonne bis ins Innere der Solarzellen auf unseren Hausdächern. Mit Hilfe von Computersimulationen schauen wir in das Innenleben von Siliziumdünnschichtsolarzellen und untersuchen Möglichkeiten, mit Nanotechnologie die optische Effizienz zu verbessern.  23.00 Uhr
3-D-Wissenschaftskino
Mit modernen Visualisierungsverfahren und Computergrafik gewinnt man Einsicht in Zahlenberge oder macht Forschungsergebnisse verständlicher. Erleben Sie Wissenschaft auf einer 10 m breiten 3-D-Leinwand!  Demonstration, Vortrag: 16.30, 17.15, 18.00, 18.45, 19.30, 20.15, 21.00, 21.45, 22.30, 23.15 Uhr, Dauer: 30 Min., UG, Studio da Vinci
Norddeutscher Hochleistungsrechner
Im Keller des ZIB hilft der Norddeutsche Supercomputer den Forschern bei der Suche nach Antworten auf komplexe wissenschaftliche Fragestellungen. Neben aktuellen Anwendungen präsentieren wir auch einen Blick zurück auf mehr als 25 Jahre Geschichte der Supercomputer. Der Supercomputer im ZIB arbeitet im Verbund mit seinem Zwillingssystem an der Leibniz Universität Hannover mit insgesamt über 25.000 Prozessorelementen. In der Rechnerführung wird neben ehemals am ZIB betriebenen Supercomputern auch ein von der Zuse KG gebauter Z25 gezeigt.  Führung, Vortrag: 18.15-23.15 stündlich, Dauer: 40 Min., Seminarraum
Was summt denn da?
Computergestützte Verfahren zur Klassifizierung von Tierarten gewinnen an Bedeutung. Wir präsentieren unser Verfahren Symbolic Fourier Transformation (SFA) zur automatischen Klassifizierung von Audio-Aufnahmen von Insekten. Können auch Sie Insekten anhand ihrer Geräusche unterscheiden? Durch Insekten werden tödliche Krankheiten übertragen und alljährlich Ernte im Wert von Milliarden Euro zerstört. Nützliche Insekten, insbesondere Bienen, sind unerlässlich für die Bestäubung von Agrarpflanzen wie Getreide, Mais oder Obst- und Gemüsesorten. Durch die Einteilung in nützliche und infektiöse Insektenarten können Leben gerettet werden.  Infostand, Mitmachexperiment: Dauer: 20 Min., Foyer, auch für Kinder
Programm für Kinder
Schiebepuzzle: Computer vs. Mensch
Tretet im Schiebepuzzle gegen unseren Supercomputer an und findet die beste Lösung! Anhand einfacher Beispiele zeigen wir, wie sich Computer und Menschen beim Lösen von Problemen unterscheiden. Schiebepuzzle kennt jedes Kind – aber wissen Sie auch, dass maximal 81 Züge nötig sind, um ein Schiebepuzzle zu lösen? Im Projekt MR-Search entwickeln wir Verfahren zum effizienten Lösen komplexer Probleme, die von Menschen nicht mehr exakt gelöst werden können. Der Computer kann das viel besser als wir – braucht aber auch einen komplizierten Algorithmus und sehr viel Speicher dafür.  Mitmachexperiment, Spiel: Dauer: 20 Min., Foyer
Ausfallsicherheit in der Cloud durch Replikation
Die Cloud als Datenspeicherort verspricht, dass Daten trotz Ausfällen dank zusätzlicher Kopien immer verfügbar sind. Wir präsentieren unsere Forschungsergebnisse dazu anhand eines Live-Systems. Ziehen Sie bei uns den Stecker und beobachten Sie, wie das System automatisch auf eine andere Kopie wechselt. Dabei erklären wir, was im Hintergrund passiert, und gehen auf das fundamentale Problem der Datenkonsistenz ein. Man kennt dieses aus dem Alltag: Wird eine Datei auf mehreren Rechnern bearbeitet, so ist es schwierig im Nachhinein die verschiedenen Versionen wieder zusammenzuführen. Wir zeigen die theoretischen Grenzen zwischen Konsistenz und Verfügbarkeit und geben anschauliche Beispiele dazu.  Demonstration, Infostand: Dauer: 20 Min., Foyer
Programm für Kinder
Datenübertragung – megaschnell in Zeitlupe
Im Berliner Wissenschaftsnetz BRAIN werden über Glasfasern große Datenmengen schnell über große Entfernungen ausgetauscht. An einem einfachen Versuchsaufbau kann man eine kurze Nachricht über eine Glasfaser übertragen und sich praktisch mit Themen wie Kodierung/Dekodierung, Datenübertragung und Fehlerbehandlung beschäftigen.  Infostand, Mitmachexperiment: Dauer: 20 Min., Foyer
Programm für Kinder
Malen nach Zahlen
Ein Gesicht in einem Zug gezeichnet? Wir wandeln das Traveling Salesman Problem (TSP) so ab, dass durch das Zeichnen einer Rundreise ein Foto (z. B. eines Gesichts) skizziert werden kann.  Demonstration, Infostand: Dauer: 20 Min., Foyer
Konrad-Zuse-Zentrum Berlin und FB Physik, Institute für Informatik und Mathematik der FU
Programm für Kinder
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre
In einer Rallye durch die Physik, Mathematik, Informatik und das Zuse-Institut gibt es für Schüler/-innen bis 14 Jahre Preise zu gewinnen. Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort. Die Bekanntgabe der Gewinner/innen erfolgt im Internet, zusätzlich per E-Mail. Gewinne kommen per Post.  Spiel, Wettbewerb
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortJulius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
Königin-Luise-Straße 19, 14195 Berlin
Sind Pestizide für den Tod von Bienen verantwortlich?
Nach Vergiftungsfällen von Bienen und im Rahmen von Forschungsprojekten analysiert unsere chemische Untersuchungsstelle u. a. Bienen und Pflanzenproben. So finden wir heraus, ob der Bienentod mit Pflanzenschutzmaßnahmen in Zusammenhang steht und welche Nahrungsquellen verantwortlich sein könnten. Die Probenextrakte werden mit einer rückstandsanalytischen Multimethode auf etwa 280 Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe geprüft. Identifizierung und Quantifizierung erfolgen mit massenspektrometrischen Methoden (LC/MS/MS und GC/MS). Die Stoffpalette beinhaltet neben den PSM-Wirkstoffen auch bienentoxische Stoffe, die in anderen Bereichen, z. B. in Insektensprays, verwendet werden.  Demonstration, Infostand: 1. OG, linker Flur, auch für Schulkinder. Mehr Infos unter: http://bienen.jki.bund.de
Vorratsschädlinge mit Smartphone-App bestimmen
Vorratsschädlinge sind leider immer wieder lästige Mitbewohner. Nun können Smartphone-Besitzer eine kostenlose App herunterladen und die wichtigsten Arten selbst bestimmen. Wir demonstrieren das Programm an lebenden Tieren und zeigen, wie Befall vermieden und dezimiert werden kann.  Demonstration, Infostand: bis 23.00 Uhr, 1. OG, Foyer, auch für Schulkinder
GIS als Werkzeug zum Schutz der Natur in der Agrarlandschaft
Mithilfe Geographischer Informationssysteme (GIS) können räumliche Daten erfasst, ausgewertet und dargestellt werden. Wir benutzen GIS u. a. zur Erkennung sensibler Gebiete in Agrarlandschaften, um eine Gefährdung durch Stoffeinträge zu vermindern. Auf unserem Gelände können Sie mit GPS Schätze orten!  Infostand, Spiel: bis 23.00 Uhr; GPS-Suche: 17.00-22.00 Uhr stündlich, 1. OG rechts, auch für Schulkinder
Forschung zur Resistenz von Getreidesorten gegen Pilzkrankheiten
Der Nationale Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln enthält Maßnahmen für eine umweltfreundliche Agrarproduktion. Dazu gehört auch die Einführung pilzresistenter Getreidesorten. Auf dem Versuchsfeld Dahlem wird ein Parzellenversuch zur Bewertung der Anfälligkeit aller zugelassenen Weizensorten gegenüber Gelbrost gezeigt. Sortenzulassungen werden durch das Bundessortenamt im Ergebnis der an unterschiedlichen Versuchsstandorten in Deutschland praxisnah durchgeführten Prüfung verschiedener Merkmale, wie u.a. der Resistenz ausgesprochen. Durch widerstandsfähigere Sorten kann die Anwendung chemischer Pflanzenschutzmittel deutlich reduziert werden.  Demonstration, Führung: Führungen: 17.00-22.00 Uhr stündlich (5 Min. Weg zum Feld), Versuchsfeld, auch für Schulkinder
Vorträge im Julius Kühn-Institut
Vorträge: Dauer: 40 Min., 3. OG, Raum 300
Vögel in Feld und Flur – Schutz und Förderung Die Vielfalt und Anzahl der Brutvögel in Feld und Flur geht stetig zurück. Zu den Ursachen zählen die Monotonisierung der Fruchtfolgen und die Ausweitung des Maisanbaus. Wie können wir diese Entwicklung durch die Anlage qualitativ hochwertiger Nist- und Nahrungshabitate begrenzen? Prof. Dr. habil. Stefan Kühne  18.00 Uhr, auch für Schulkinder
Gentechnik im Pflanzenschutz – mit Kanonen auf Spatzen schießen? Die Gentechnik hat die Pflanzenzüchtung revolutioniert. Heute werden weltweit über 120 Millionen Hektar mit diesen Pflanzen bestellt. In Deutschland werden sie nicht angebaut. Die Angst vor negativen ökologischen, ökonomischen oder sozialen Auswirkungen wiegt hier stärker als ihr Nutzen. Bevor eine gentechnisch veränderte Pflanze auf den Acker kommt, muss sie umfassend geprüft und zugelassen werden. Die möglichen Risiken beim Anbau und Verzehr dieser Pflanzen gehen nicht über vorhandene Risiken konventionell gezüchteter Pflanzen hinaus. Im Pflanzenschutz können teilweise chemische Mittel eingespart werden; er wird dadurch nachhaltiger. Dr. Bernd Hommel  18.45 Uhr
Ätherische Öle – die reine Natur? Aromatische Naturstoffe wie ätherische Öle gelten gemeinhin als unbedenklich. Für den Gebrauch dieser Stoffe spielen aber Herkunft, Konzentration und Zusammensetzung eine große Rolle. Wie verändern sich die Stoffe auf dem Wege von der Pflanze zum ätherischen Öl? Dr. Hans Krüger  19.30 Uhr, auch für Schulkinder
Terra preta – ein neues Kultursubstrat für den Garten? Am Amazonas gibt es Gebiete mit erstaunlichem Pflanzenwachstum, verursacht durch eine hohe Humusschicht, die aus Siedlungsabfällen, Exkrementen und Holzkohleresten entstand. Analog wird heute zur Bodenverbesserung Biokohle hergestellt. Das Für und Wider wird im Vergleich zu anderen Erden diskutiert. Dr. Dieter Felgentreu  20.15 Uhr, auch für Schulkinder
Ein Blick ins Bienenvolk Ein Bienenvolk besteht aus etwa 50.000 streng organisierten Individuen. Welche Aufgaben haben die Einzelorganismen, wie lange leben sie und wie vermehrt sich ein Bienenvolk? Diese und weitere Fragen beantwortet eine Imkerin, die am JKI über Bienenvergiftungen forscht. Alexandra Jacobs  21.00 Uhr, auch für Schulkinder
Weinprobenstand des JKI – neue Rebsorten zum Probieren!
Unsere Institute in Siebeldingen und Bernkastel-Kues züchten hochwertige, wenig krankheitsanfällige Rebsorten und erforschen die Bekämpfung von Krankheiten im Weinbau. Verkosten Sie preiswert die dort angebauten neuen Sorten sowie klassische Weine!  Ausstellung, Infostand: Freifläche am Eingang
Afrikanische Rhythmen
Live-Musik – gespielt von der Trommelgruppe "Tolon Diya".  Live-Musik: 19.30, 20.30 Uhr, Dauer: 20 Min., Freifläche am Eingang
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtInstitut für Biologie der FU
Königin-Luise-Straße 12-16, 14195 Berlin
Institut für Biologie der FU / Didaktik der Biologie
Programm für Kinder
Faszination Falter – Seidenspinner in nächtlicher Mission (FU.MINT-Lehrerbildungsinitiative)
Begegnen Sie einem der ältesten Haustiere des Menschen – dem Seidenspinner. Die Didaktik der Biologie bietet mikroskopische Einblicke in die verschiedenen Entwicklungsstadien und ergründet, was es mit den "hairy babies" auf sich hat. Untersuchungen mit Lupe, Binokular und Mikroskop. Es gibt Plakate, Lernspiele und einen Kurzfilm. Wer einen USB-Stick mitbringt, kann selbst angefertigte Fotos mit nach Hause nehmen.  Film, Mitmachexperiment: Foyer
Institut für Biologie / Mikrobiologie I
Bakterielle Biofilme – die Mikrowelt in und um uns
Sie sind praktisch überall: Riesige Kolonien schleimabsondernder Bakterien, die bakterielle Städte im Mikromaßstab bauen und miteinander einen Biofilm bilden, der sie selbst vor Antibiotika und Desinfektionsmitteln schützt. 
Institut für Biologie der FU / Mikrobiologie I
Einführung   19.20 Uhr, Dauer: 30 Min., großer Hörsaal
Live-Demonstration bakterieller Biofilme   ab 16.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., Foyer
3-D-Show   ab 19.20 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., großer Hörsaal
Institut für Biologie der FU / Mikrobiologie II
Amöben – was sind das?
Können Amöben sozial sein oder krank machen? Was haben Amöben mit Unternehmensführung zu tun? Und wie kann ich sie erforschen? Mit Experimenten, Demonstrationsobjekten und Kurzvorträgen laden wir Sie ein in die Welt der Amöben. Institut für Biologie/Mikrobiologie II  Demonstration, Experiment: Foyer
Amöben – was sind das?   Film, Vortrag: 16.30, 18.30, 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min., kleiner Hörsaal
Amöbenspiel und Amöbendiplom für Kinder   Spiel, Wettbewerb
Die synthetische Gesellschaft – ein Grafikdesignprojekt
Was passiert, wenn Ingenieurwissen auf Organismen angewendet wird? Das menschliche Eingreifen und die Herstellung von synthetischem Leben wird in digitalen Bildern visuell nachempfunden. Mit Mini-Catering)  Demonstration: Foyer
durakult GmbH
Neue Mikroorganismen für die Herstellung von Lebensmitteln – ganz ohne Gentechnik
Die durakult GmbH hat ein patentiertes Verfahren entwickelt, mit dem neuartige Kulturen für die Fermentierung von Lebensmitteln ganz ohne Gentechnik gezüchtet werden können. Die durakult GmbH ist eine Ausgründung der FU Berlin.  Demonstration: Foyer
Fachbereich Veterinärmedizin der FU / Institut für Mikrobiologie und Tierseuchen
One Health – Bakterielle Infektionserreger auf ihrer Rundreise zwischen Tier und Mensch
Was ist eine Zoonose und welche Krankheiten zählen dazu? Wie infiziert sich der Mensch mit solchen Erregern und ist man ohne Haustiere sicher? Die Institute für Mikrobiologie und Tierseuchen sowie für Tier- und Umwelthygiene informieren. Quiz "Wer wird Mikrobiologe?", Diagnostikstraße, Mikroskopieren, Multimedia zu Tier- und Verbraucherschutz und Gewinnspiel zu Zoonoseerregern.  Experiment, Spiel: Foyer
Fachbereich Veterinärmedizin der FU / Institut für Tierernährung
Strategien für gesunde Tiere und sichere Lebensmittel
Das Institut für Tierernährung informiert über Ernährungsphysiologie und Fütterungskonzepte zur Verbesserung der Tiergesundheit.  Demonstration: Foyer
Nachhaltige Ernährung für Mensch und Tier
Wenn Pflanzen und Milch zu Nahrungsmitteln verarbeitet werden, fallen oft Reststoffe an, die wertvolle Proteine enthalten. Food Generation Systems entwickelt Verfahren, die diese wieder verwertbar machen. Food Generation Systems UG ist eine Ausgründung FU Berlin.  Demonstration: Foyer
Zentrale Universitätsverwaltung der FU / Ausbildungsangelegenheiten
Tierschutz im Kinderzimmer. Wie fühlt sich mein Meerschwein?
Wir informieren und beraten Sie speziell über die Ausbildung zum Tierpfleger und zu artverwandten Berufen an der Freien Universität. Die FU Berlin ist ein großer Ausbildungsbetrieb mit eigenen Ausbildungslaboren und -werkstätten sowie hauptberuflichem Ausbildungspersonal und bietet jährlich ca. 40 Ausbildungsplätze an.  Infostand: 17.30–22.00 Uhr, Foyer
Fachbereich Veterinärmedizin der FU / Institut für Tierernährung
Workshop mit anschließender Präsentation   Workshop: 18.00, 20.00 Uhr
BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Biotechnologie mit Meeresbakterien
Meeresbakterien fühlen sich in konzentrierten Salzlaken oft pudelwohl. Wie schaffen es Lebewesen, in einer solchen Umwelt zu überleben? Bringen Sie Meeresbakterien zum Leuchten und lernen Sie ihre biotechnologische Anwendung kennen.  Vortrag: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 20 Min., kleiner Hörsaal
Institut für Biologie der FU und Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung / Abt. Material und Umwelt
Besiedelte Gesteine – Stein-, Dach- und Wandbesiedler: der Widerspenstigen Zähmung
Mikrobieller Bewuchs auf Wänden, Dächern und Denkmälern wird vor Ort und in Labordemonstrationen gezeigt. Die Steinlaus kann auf diesen Gesteinsbiofilmen grasen!  Demonstration: 16.30-23.00 Uhr alle 45 Min., Foyer
Interaktiver Vortrag zur Präsentation "Stein-Mikroben"   Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Besiedelte Gesteine: vorher – nachher   Demonstration, Infostand: ab 16.30 Uhr
Materialangriff durch Mikroben und Gesteins-WG   Demonstration: ab 16.30 Uhr
Mikroskopie von besiedelten Gesteinen und von Präparaten von Stein-Mikroben   Mitmachexperiment: ab 16.30 Uhr
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortBotanischer Garten und Botanisches Museum der FU
Königin-Luise-Straße 6-8, 14195 Berlin
Botanischer Garten und Botanisches Museum der FU
Botanik to go – Expedition in die Welt der Pflanzen im Botanischen Garten und Botanischen Museum
Der drittgrößte Botanische Garten und eines der größten botanischen Forschungszentren der Welt öffnen ihre Türen und bieten einen spannenden Einblick in die Arbeit von Botanikern und Gärtnern. Die pflanzliche Artenfülle unseres Planeten gibt es zu erforschen im Garten, im Herbarium, im Museum und im Internet. Zu erleben ist eine Nacht der Pflanzenforschung mit speziellen Kinderangeboten und vielfältigen Präsentationen, Vorträgen, Workshops und Führungen durch die Ausstellungen und Sammlungen vor und hinter den Kulissen.  Treffpunkt für alle Veranstaltungen: Botanisches Museum
Kaffee. Ein globaler Erfolg – Sonderausstellung
Ausstellung
Kaffee. Ein globaler Erfolg Führung mit den Ausstellungskuratoren.  Führung: 17.30-22.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min.
Kinderkaffee: Kinderprogramm zur Ausstellung Spielstationen rund ums Thema Kaffee. Kaffeetüten stempeln, arabischen Schriftzug für Kaffee malen, Kaffeearomen beim Aromaspiel riechen und vieles mehr.  Spiel: 16.30-20.30 Uhr, ab 5 Jahren
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Web-Chamisso-Quiz der Bibliothek
Wer alle Fragen zum berühmten Botaniker und Schriftsteller Adelbert von Chamisso richtig beantwortet, bekommt ein Diplom verliehen.  Spiel: 16.30-23.30 Uhr, ab 12 Jahren
Programm für Kinder
Wie entsteht ein Herbarbeleg?
Kinder können Pflanzen montieren und lernen, wie man ein eigenes Herbarium anlegt.  Mitmachexperiment: ab 18.00 Uhr
Führungen zur Botanik
Führungen: Treffpunkt: Botanisches Museum
Heil-, Gift- und Zauberpflanzen Wir stellen Wirkungsweise, Inhaltsstoffe und Anwendung von Heilpflanzen vor sowie Mythen, die sich seit alten Zeiten um diese Pflanzen ranken.  16.30 Uhr, Dauer: 60 Min., max. 30 Teilnehmer
Was heißt denn hier eigentlich bedroht? Pflanzenarten von Mexiko bis Brandenburg am Vorabend ihres Verschwindens. Erfahren Sie, wozu Rote Listen gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze gut sind, wie sie erstellt werden und wie Sie sie nutzen können.  17.00, 18.30, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., max. 20 Teilnehmer
Die botanische Schatzkammer: Führung ins Herbarium Das Berliner Herbarium ist eines der größten weltweit. Die ältesten Belege sind von 1700. Belege der Expeditionen von Humboldt, Chamisso oder den Cookschen Weltumsegelungen zählen mit zu den berühmtesten Exponaten.  18.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 60 Min., max. 12 Teilnehmer
Auf nächtlicher Entdeckungsreise durch die Pflanzenwelt der Tropen und Subtropen Führung durch die Gewächshäuser mit dem Kustos.  20.00, 21.30, 23.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Vom Wald ins Netz – live dabei
Begleiten Sie einen Biologen beim Erfassen der Pflanzenvielfalt.  Demonstration: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., max. 15 Teilnehmer
Bibliophile Expedition
Alte und neue Literatur zum Thema "Expeditionen" – mit Quiz.  Demonstration, Spiel: 16.30-23.30 Uhr
Wie entsteht ein Herbarbeleg?
Wir zeigen die einzelnen Präparationsschritte von der lebenden Pflanze bis zum Herbarbeleg. Probieren Sie selbst!  Demonstration, Mitmachexperiment: ab 18.00 Uhr
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Essen und Trinken vor OrtInstitut für Theaterwissenschaft der FU
Grunewaldstraße 35, 12165 Berlin
Institut für Theaterwissenschaft der FU
"Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat". Theater, Tanz, Musik, Film
Studierende und Lehrende der Theater-, Film- und Musikwissenschaft geben Denkanstöße zur Diskussion des Verhältnisses von Kunst und Politik. Kurze Wortbeiträge, prägnante Videos, aktuelle Resultate aus Lehre und Forschung, Buchpublikationen sowie Fotostrecken ergänzen einander.  Hörsaal
Institut für Theaterwissenschaften der FU
17.00 Uhr: Lenin geht ins Theater. Vortrag
17.15 Uhr: J. Baudrillard: Vom zeremoniellen zum geklonten Körper: der Einbruch des Obszönen. Ein Film von Gero Beckmann. Film
17.30 Uhr: Faces and Numbers. Vortrag
17.45 Uhr: Disney psychedelisch. Vortrag
18.00 Uhr: Gilles Deleuze: Die Falte – Leibniz und der Barock. Ein Film von Lisa Gaden, Felix Falczyk, Nathanael de Crecy und Gero Beckmann. Film
18.15 Uhr: Ottonormal/Smartphone/Terror und Notwehr. Vortrag
18.30 Uhr: Der Zorn des Rekruten – Bilder des Ungehorsams im US-Amerikanischen Kriegsfilm. Vortrag
19.00 Uhr: Henry David Thoreaus "On the Duty of Civil Disobedience" Vortrag
19.15 Uhr: Thomas Hobbes: Von den Umständen, die den Staat zerrütten und zugrunde richten können. Videobearbeitung von Jan Meyer. Film
19.30 Uhr: "B'SUDLUNG! Warum Piefkenland sich selbst nicht hilft und Licht aus dem Süden kommt" Vortrag
19.45 Uhr: Michel Foucault: Das Kerkersystem. Film von Olivia Buhr und Lena Fiedler, Stimme: René Seidel. Film
20.30 Uhr: Antonin Artaud: Das Theater und die Pest. Film und Ton: Maryvonne Riedelsheimer, Almut Wedekind. Gelesen von Martin Heesch. Film
20.40 Uhr: Artauds "Ungehorsam" Vortrag
21.00 Uhr: "Der Würgeengel"/Wer glotzt, wird erschossen/World Press Photo Award 2012. L. Bernius, S. Nikoleit, K. Reiners. Vortrag
21.15 Uhr: "Die Verwandlung". Kafkas freie Universität. Vortrag
21.30 Uhr: Heiner Müller: Hamletmaschine. Videobearbeitung: René Seidel. Film
22.00 Uhr: Harun Farocki: Immersion (zur Videoinstallation der Serie "Ernste Spiele") Immersion ist eine 2009 entstandene 2-Kanal Videoinstallation der Serie "Ernste Spiele". Harun Farocki hat hierfür in Militäreinrichtungen der USA gedreht und die eigenen Sequenzen mit Ausschnitten aus Computersimulationen kombiniert. Die Simulationstechnik wird in diesem Fall zu therapeutischen Zwecken verwendet. Vortrag
22.30 Uhr: Podiumsdiskussion mit Frank Castorf und Harun Farocki. Anschließend: Open Stage. Moderation: Carolin Poppenberg und Christian Lores Ruesga. Podiumsdiskussion
"As Slow as Possible": zur ästhetischen und politischen Dimension von Geschwindigkeit
Einführung in das Langzeitprojekt "Organ²/ASLSP" in Halberstadt und unterschiedliche Präsentationen und Deutungen des einflussreichen Werkes "4'33'' von John Cage". Anwesend: Prof. Dr. Rainer O. Neugebauer (Vorsitzender des Kuratoriums der John-Cage-Orgelstiftung)  Demonstration: 16.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Seminarraum III
Videopräsentationen am laufenden Band
Immanuel Kant – Was heißt es: Sich im Denken orientieren?/Henri Bergson – Die Wahrnehmung der Veränderung/Gilbert Ryle – Der Begriff des Geistes/Søren Kierkegaard – Der Unglücklichste/Norbert Elias – Die höfische Gesellschaft  Demonstration, Film: ab 17.00 Uhr, Foyer
Präsentation von Publikationen
Demonstration: 17.00-22.00 Uhr, Sitzungsraum
Vom Gang in die Filmgeschichte ...
In einer Non-Stop-Aufführung werden die Filme der Gebrüder Lumière, Georges Méliès, Edwin S. Porters, Thomas Alva Edisons und anderen gezeigt. Im Zeitalter der digitalen Verfügbarkeit des Mediums Film soll das Programm an die Anfänge der Filmgeschichte erinnern, wie sie am 28.12.1895 im Grand Café am Boulevard des Capucines in Paris ihren Anfang nahm.  Film: 17.00-19.00, 21.00-24.00 Uhr, Seminarraum II
… und den Filmen der Gegenwart
Screening aktueller Kurzfilme der Studierenden und Absolventen der Filmwissenschaft. Moderation: Chris Tedjasukmana.  Film: 19.00-21.00 Uhr, Seminarraum II
Teatro Vulcano
Lecture-Performance zu Fragen der medialen Darstellung von Naturschauspielen. Texte, Bilder, Filme einer seminaristischen Expedition zu Europas aktivstem Vulkan – Stromboli.  Demonstration, Film: ab 17.00 Uhr, Seminarraum I
Spuren Legen – Spuren Lesen
Die Tanzwissenschaft folgt den Spuren Tanzschaffender, um sie neu zu lesen und zu vermitteln. Poster und Filmclips dokumentieren den steten Dialog zwischen Theorie und Praxis.  Demonstration: Wege und Wände des Instituts
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortInstitute für Meteorologie und Weltraumwissenschaften der FU
Schmidt-Ott-Str. 13, 12165 Berlin
Institute für Meteorologie und Weltraumwissenschaften der FU
Meteorologie in Berlin zu Beginn des 21. Jahrhunderts
Meteorologische Forschung zur Entwicklung zukünftiger Klimaverhältnisse, aktuelle Wetteranalyse und ihre grafische Darstellung, Analyse von Extremereignissen und neue theoretische Ansätze: Dies sind nur einige Beispiele für die Aktivitäten unseres Instituts. 
Berliner Wetterkarte – Turm-Quiz – Wettervorhersage
Welche Daten, Unterlagen und Hilfsmittel benötigt ein Meteorologe für seine professionelle Wettervorhersage? In einem Quiz (auch für Kinder) werden klimatische Gegebenheiten von Berlin erfragt und die richtigen Antworten mit Preisen belohnt.  Spiel, Wettbewerb: Dauer: 15 Min., Turm, 6. OG
Wetterbeobachtung/Aktion WetterPate – Wetter Informationsdienst WInD
Studierende stellen Projekte vor, die sie am Institut für Meteorologie durchführen.  Demonstration: Dauer: 15 Min., Turm, 6. OG
Erstellung Ihrer eigenen Wettervorhersage am Meteorologen-Arbeitsplatz
Sie wollten schon immer einmal selbst das Wetter vorhersagen? Nach kurzer Anleitung steht Ihnen an einem Arbeitsplatz das originale Wettervorhersagesystem "NinJo" des Deutschen Wetterdienstes zur Verfügung. Damit haben Sie Zugriff auf nahezu alle weltweit verfügbaren meteorologischen Daten, mit deren Hilfe Sie Ihre Prognose erstellen können.  Demonstration, Experiment: ab 16.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Turm, 2. OG, PC-Raum
Meteorologische Messungen im Wandel der Zeit
Erklärung der Funktionsweise der ausgestellten alten Messgeräte.  Ausstellung, Demonstration: bis 22.00 Uhr, Dauer: 15 Min., Turm, 2. OG, Raum 211
Zecken in der Stadt – Ticks and the City
Sehen Sie Zecken in verschiedenen Entwicklungsstadien unterm Mikroskop. Ein Experiment zeigt, welche Wetterbedingungen sie mögen. Ein Film informiert zur Entwicklung der Zecken und zur Übertragung von Krankheitserregern.  Ausstellung: Turm, 2. OG, Raum 212
Die Zecke Ixodes ricinus und die Lyme-Krankheit   Film: ab 16.00 alle 45 Min., Dauer: 30 Min., Turm, 2. OG, Raum 211
Programm für Kinder
Schülerlabor Earthlab des Fachbereichs Geowissenschaften
Welche Rolle spielt CO2 in der Atmosphäre? Warum steigt der Meeresspiegel? Diese und andere Fragen zur Klima- und Umweltforschung könnt Ihr bei uns experimentell untersuchen. Außerdem beginnt hier die Kidstour durch den Wettergarten.  Mitmachexperiment: bis 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Turm, 1. OG
Kids-Tour über die Messwiese Begleitet von Schülern könnt Ihr selbst Wetterdaten messen.  Führung, Mitmachexperiment: bis 20.00 Uhr, Dauer: 20 Min.
Meteorologische Informationssysteme
terra3d
Die Visualisierung von Wetterinformationen und ihre Aufbereitung für mediale Zwecke ist unerlässlich, um der Bevölkerung qualitativ hochwertige Wetterinformationen zur Verfügung zu stellen.  Film: ab 16.00 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min., Turm, PC-Raum, 2. OG
Institute für Meteorologie und Weltraumwissenschaften der FU
Messwiese: meteorologische Messungen
Ein Studierender berichtet über einheitliches Messen meteorologischer Daten und führt dabei die Geräte auf der Messwiese vor.  Führung: bis 20.00 Uhr, Dauer: 15 Min., Wiese vor dem Hörsaal
MiKlip: Mittelfristige Klimaprognosen
Wie verändert sich das Klima in den nächsten zehn Jahren? Wem nutzen solche Prognosen? Wir informieren über die Herausforderung der dekadischen Vorhersagen sowie über die Möglichkeiten, die sie bieten.  Demonstration: Dauer: 20 Min., Altbau, PC-Raum
Medienmeterologie ist Kommunikation
Wie werden komplexe und komplizierte Aussagen an Nicht-Fachleute vermittelt? Welche Informationen sind wichtig und wie präsentiert man diese? Genau das wird vorgestellt und mit unterhaltsamen Demonstrationen verbunden.  Demonstration: Turm, 1. OG
Geo.X: Koordinierungsplattform der Geowissenschaften in Berlin und Potsdam
Geo.X bündelt die geowissenschaftliche Kompetenz der Region Berlin und Potsdam und vernetzt diese mit weiteren Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Gemeinsam arbeiten die Wissenschaftler an Lösungsstrategien für das Management des Systems Erde – Mensch.  Demonstration: Altbau, Gang
Meteorologiestudium an der Freien Universität Berlin
Die Mentoren informieren.  Infostand: Dauer: 15 Min., Altbau, Gang
Catering und diverse Posterpräsentationen zur Meteorologie
Demonstration, Infostand
Vorträge der Institute für Meteorologie und Weltraumwissenschaften
Vorträge: Dauer: 40 Min., Altbau, Raum 041
16.30 Uhr: Der indische Monsun im Wandel der letzten 10.000 Jahre
17.15 Uhr: Wird das Ozonloch kleiner?
18.00 Uhr: Entwicklung der Luftqualität in Europa: Erfolge und Herausforderungen
18.45 Uhr: Umweltbeobachtungen aus dem All
19.30 Uhr: Meteorologische Extremereignisse in Europa und ihre Auswirkungen
20.15 Uhr: 40 Jahre Wettersatellitendaten über Europa
21.00 Uhr: Die physikalischen Grundlagen der Wirbelbewegungen in der Atmosphäre
21.45 Uhr: Von der Wetterbeobachtung zum Wetterbericht im Fernsehen
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Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortInstitut für Prähistorische Archäologie der FU
Altensteinstraße 15, 14195 Berlin
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Ein Dach über dem Kopf
Schon vor über 7.000 Jahren wurden mit erstaunlichem handwerklichem Geschick Brunnen und solide Wände gezimmert. Doch wie genau arbeitet man mit Knochenmeißeln und Steinbeilen? Probieren Sie es mit uns aus! Wir zeigen Ihnen auch, wie aus Lehm und Weidenruten eine Wand entsteht.  Demonstration, Mitmachexperiment: Garten und Gebäude
Essen im Topf
In einem originalgetreu rekonstruierten Steinzeitofen wird Brot nach altem Rezept gebacken, das Sie auch probieren können. Außerdem werden ein Braten im Lehmmantel und Eintöpfe nach Steinzeitart zubereitet.  Demonstration, Mitmachexperiment: Garten
Alles alte Knochen
Von unserer Archäozoologin erfahren Sie, welche Informationen in den nach einer üppigen Mahlzeit weggeworfenen Tierknochen stecken.  Demonstration: ab 18.00 Uhr stündlich, Garten und Gebäude
Altes Handwerk
Was ist "Brettchenweben"? Wie fertigt man aus Muscheln prähistorischen Schmuck? In Schauexperimenten führen Ihnen unsere Studierenden prähistorische Handwerkstechniken vor.  Demonstration: Garten
Aktuelle Forschungsprojekte des Instituts
Themen und Zeiten der Kurzvorträge hängen vor Ort aus.  Vortrag: ab 19.00 Uhr, Dauer: 15 Min., Gebäude
Abtauchen in die Vergangenheit
In den Gewässern um Berlin finden sich spannende Zeugnisse der Vergangenheit. Der Verein für Unterwasserarchäologie Berlin-Brandenburg stellt sich vor.  Demonstration: Garten und Gebäude
Führungen über das Gelände
Unsere Wissenschaftler unternehmen mit Ihnen einen Rundgang und erklären ihre Arbeit.  Führung: ab 17.00 Uhr stündlich, Garten und Gebäude
Programm für Kinder
Schaugrabung (auch für Erwachsene)
Wie arbeiten Archäologen bei einer Ausgrabung? Wie dokumentieren sie die Entdeckungen? Bei unserer Schaugrabung können Sie es unter fachkundiger Anleitung einmal selbst ausprobieren.  Demonstration, Mitmachexperiment: Garten
Programm für Kinder
Erstürmung des Burgbergs
Auch in diesem Jahr muss wieder unser Burgberg verteidigt und erstürmt werden! Ein Abenteuerspiel für Kinder mit Schaumstoffschwert und -rüstung.  Spiel, Wettbewerb: Garten
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Institut für Chemie und Biochemie der FU
Fabeckstraße 34-36, 14195 Berlin
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Eine Entdeckungsreise ins Forschungslabor: Laborbesichtigung mit Experimenten
In Kooperation mit dem Schülerlabor NatLab laden wir Euch ein, mit uns zu experimentieren: Arbeiten wie die Alchemisten, Experimente bei -200 °C, kleine Blitzlichter, Versilbern und Färben von Glas, Gummibärchen in Flammen u.v.m.  Führung, Mitmachexperiment: bis 20.00 Uhr, 3. OG, F-Praktikum
Programm für Kinder
Vom Spüli zu Riesenseifenblasen: Experimentalshow für Jung und Alt
Warum platzen Seifenblasen? Wie entstehen die Farben? Warum sind sie kugelförmig? Wie macht man Riesenseifenblasen und was passiert dabei? Kann man sich einen Menschen in einer Seifenblase vorstellen? In diesem Experimentalvortrag werden diese Fragen beantwortet.  Experiment, Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Hörsaal und Eingangsbereich
Chemische Bindung verstehen – ein Molekül-Parcours
Wasser, Zucker, Alkohol – wie sind diese alltäglichen Stoffe aufgebaut? Bei uns lernen Kinder und Erwachsene die chemische Struktur verschiedener Substanzen kennen. Bauen Sie Modelle der Moleküle und konstruieren Sie sie am Computer! Dabei lernen Sie, was die Moleküle zusammenhält und was eine chemische Bindung ist.  Demonstration, Experiment: 18.00-21.00 Uhr, Foyer vor dem Hörsaal
Vortragsreihe des Instituts für Chemie und Biochemie
Mit Experimenten.  Vorträge: Hörsaal
Sensitive Mikrogele – weiche Materie mit starkem Effekt Polymergele dienen als Bausteine zum Aufbau komplexer Materie und als winzige Trojanische Pferde zur gezielten Freisetzung von Wirkstoffen. Ob als Gummibärchen, in Hygieneprodukten oder millionenfach in jeder Zelle unseres Körpers – Polymergele finden sich in vielen Bereichen des täglichen Lebens und der belebten Natur.  18.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Zur Chemie des Glühwürmchens – Chemolumineszenz Experimentalvortrag. Glühende Leuchtkäfer, flimmernde Flüssigkeiten ... Chemolumineszenz ist eines der bezauberndsten Phänomene in der Chemie. Das bekannteste Beispiel für diese Biolumineszenz ist das Glühwürmchen, aber auch einzellige Algen und andere Meeresbewohner sind zu dieser speziellen Form der Chemolumineszenz imstande.  19.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
Was verbindet Düngemittel mit Brennstoffzellen? Ein kleiner Exkurs in die heterogene Katalyse. Auf den ersten Blick scheint die Frage nach der Gemeinsamkeit von Düngemitteln und Brennstoffzellen sehr weit hergeholt. Das verbindende Element dieser Systeme besteht darin, dass beide elementar auf einem Phänomen beruhen, das man Katalyse nennt. Es wird eine Einführung in unsere heutige Vorstellung dieser Prozesse gegeben.  20.15 Uhr, Dauer: 30 Min.
Wie viel Strom steckt in einem Liter Wasserstoff? Und warum kann man die Energie der Knallgasexplosion in einer Brennstoffzelle gefahrlos nutzen? Experimentalvortrag zu Umwandlungsmöglichkeiten und Speichertechniken für Energie. Die Energiewende in Deutschland hat die Diskussion über erneuerbare Energiequellen stark belebt. Energie tritt in unterschiedlichen Formen auf, die ineinander umgewandelt werden können.  21.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Das hüpfende Shampoo und: wie Sonnencreme das Denken lernt Logische Gatter in Gelen und andere Schmankerln aus der Chemie komplexer Systeme. Die Welt ist voller hochorganisierter Strukturen. Unsere Alltagserfahrung sagt, dass alles viel leichter durcheinander kommt, als dass Ordnung spontan entsteht. Es mag auf den ersten Blick erstaunlich erscheinen, wenn sich Strukturen wie von Geisterhand ganz von allein ausbilden. Wie das dennoch geht, zeigen wir durch Simulationen.  22.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Wer wird Bacheläär? Das Dahlemer Chemie-Quiz Feuer, Schall und Rauch sowie Wissenswertes aus der Welt der Chemie werden dieses Jahr in der bekannten Quiz-Form mit drei Jokern und Kandidaten aus dem Publikum präsentiert. Millionen können die Dahlemer Chemiker zwar nicht versprechen, aber einen vergnüglichen Abend mit Humor und spektakulären Experimenten.  23.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
FB Biologie, Chemie, Pharmazie der FU / Schülerlabor NatLab und Grundschulprojekt TuWaS!
Schülerlabor NatLab des Fachbereichs Biologie, Chemie, Pharmazie
Im NatLab experimentieren Grund- und Oberstufenschüler mit Unterstützung von Lehramtsstudierenden und Wissenschaftlern. Experimentieren Sie mit! Chemische und biologische Experimente am Stand des Schülerlabors NatLab.  Demonstration, Mitmachexperiment: bis 22.00 Uhr, vor dem Hörsaal
Grundschulprojekt TuWaS! – Technik und Naturwissenschaften an Schulen
TuWaS! bietet Grundschulen Lehrerfortbildungen und Experimentiermaterial an. Experimentieren Sie mit uns zu "Bewegung & Konstruktion" und basteln Sie Schmetterlinge! Mit TuWaS!-Materialien experimentieren die Kinder eigenständig in Gruppenarbeit, formulieren Hypothesen, dokumentieren ihre Ergebnisse und werten diese aus.  Demonstration, Mitmachexperiment: bis 22.00 Uhr, vor dem Hörsaal
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Nanotechnologie von der Antike bis heute
Ob altrömischer Glasbecher oder mittelalterliche Kirchenfenster: Nanotechnologie wurde unbewusst schon früh beim Glasschmelzen verwandt. Werdet zum Nanoforscher beim Versuch des Sonderforschungsbereichs "Multivalenz als chemisches Organisations- und Wirkprinzip"!  Demonstration, Mitmachexperiment: bis 22.00 Uhr, vor dem Hörsaal
FB Biologie, Chemie, Pharmazie der FU / Schülerlabor NatLab: Bienen
Bienen – ökologische und wirtschaftliche Bedeutung der Honigbiene
Honigbienen sind besonders wertvoll für die Landwirtschaft. Ihre Bestäubung hat positiven Einfluss auf die Qualität und Menge des Ertrags. Das Schülerlabor NatLab zeigt, warum.  Demonstrationen: Seminarraum EG (rechts)
Honigbienen – die besten Bestäuberinnen 
Bienen- und Hummelvolk im Beobachtungsstock 
Geburt von Drohnen und Arbeiterinnen Junge Bienen zum Anfassen. 
Lebendige Varroamilben 
Infostand: Bienen und die Arbeit der Bienenforschung 
Verkostung von Bienenprodukten Pollen, Honig. 
Programm für Kinder
Wir basteln summende Bienen!
Mitmachexperiment, Spiel: Seminarraum EG (rechts)
Center für Digitale Systeme (CeDiS) der FU
E-Examinations in a Nutshell
Das Center für Digitale Systeme lädt ein zum Berlin-Quiz: Im computergestützten Prüfungszentrum der FU können wahre Berlin-Kenner sich beweisen und das "Berlin-Diplom" erwerben! Das Center für Digitale Systeme demonstriert Ihnen praxisnah, wie im modernsten Prüfungszentrum Deutschlands computergestützte Prüfungen der Zukunft schon jetzt durchgeführt werden.  Demonstrationen, Wettbewerbe: Dauer: 60 Min.
Center für Digitale Systeme der FU
Berlin-Diplom für die ganze Familie (ab 8 Jahren)   16.00, 18.00 Uhr
Berlin-Diplom für Nachtschwärmer (Erwachsene)   20.00, 22.00 Uhr
15   Dahlem-Buslinie PINK
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortGebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Habelschwerdter Allee 45 (Zugang auch v. Otto-v.-Simson-Straße 26 u. Fabeckstraße 25), 14195 Berlin
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU
Der Fachbereich Erziehungswissenschaften und Psychologie
ist mit seinen Abteilungen Gesundheitspsychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie, Hochschulambulanz, Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie, Center for Applied Neuroscience, der Erziehungswissenschaftlichen Zukunftsforschung, der Grundschulpädagogik (inkl. Deutsch, Mathematik, Bildungsforschung, FU.MINT-Lehrerbildung) vertreten. 
Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie
Wie fit ist mein Gehirn?
Geistige Fitness ist durch eine Reihe von Leistungen gekennzeichnet, die zu erbringen uns mit zunehmendem Alter schwerer fällt. Machen Sie mit bei unserem ‚Gehirn-Parcours’! Lassen Sie sich überraschen, wie gut Ihr Gehirn noch funktioniert.  Demonstration, Mitmachexperiment: Raum K 25/11
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Allg. Psychologie und Neuropsychologie
Wie fit ist mein Gehirn? Welche Probleme sind im Alter typisch, worauf gehen sie zurück und wie kann man sich geistig fit halten?  Vortrag: 17.00, 19.30, 22.00 Uhr, Dauer: 10 Min.
Gesundheitspsychologie
Bewegter Alltag: Paare kommen in Schwung!
In einem Experiment machen wir Forschung für Paare erlebbar und helfen, Ihre tägliche körperliche Aktivität zu steigern. Bitte bequeme Kleidung und Sportschuhe mitbringen! Bereits mit kleinen Entscheidungen, wie z.B. die Treppe statt der Rolltreppe zu nehmen, können wir täglich körperlich aktiver werden und so viel für unsere Gesundheit tun.  Mitmachexperiment: ab 16.00 Uhr alle 90 Min., Dauer: 90 Min., Raum L 116, ab 18 Jahren
Hochschulambulanz
Nur kein Stress?! Umgang und Bewältigung
Mit Diskussion und Übungen zu Stress und Stressbewältigung.  Vortrag: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum L 113
Center for Applied Neuroscience
Wohin das Auge blickt ...
Kann man aus den Blickbewegungen einer Person schließen, womit sich ihr Gehirn gerade beschäftigt? Im Sehlabor können Sie Ihren Augen beim "Schauen" zuschauen. Wir beantworten Ihre Fragen rund um das Thema, z. B. warum sich Lesestörungen mittels moderner Blickbewegungsmessung leichter erkennen lassen.  Demonstrationen, Experimente: Raum JK 25/130
Ocunostics: Ausgründung der FU-Berlin
Lese-Rechtschreib-Störung besser erkennen und behandeln Die neurokognitive Forschung hat gezeigt, dass Legasthenie mithilfe von Blickbewegungsdaten besser erkannt werden kann. Machen Sie mit ocunostics den Test am Eye-Tracker! Sechs bis zehn Prozent der deutschen Schüler leiden unter einer Lese-Rechtschreib-Störung (Legasthenie). 
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / AB Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung
FUture Slam 2013: Wissenschaft trifft Zukunft
Wissenschaftler der Natur-, Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften präsentieren ihre Thesen, Hypothesen und Forschungsansätze zur Zukunft. Sie wählen den "FUture Slam Champion 2013".  Vorträge, Wettbewerbe: 21.30-23.30 Uhr, Dauer: 10 Min., Hörsaal 1a
Klassik 2.0: die digitale Konzerthalle (Theaterwissenschaft, DFG-Sonderforschungsbereich)  21.30 Uhr
3-D – Drucke Dir die Welt, wie sie Dir gefällt!   21.45 Uhr
Die Zukunft von Männlichkeit (Deutsche Philologie)  22.00 Uhr
Umwelt(un)gerechtigkeit am künftigen Flughafen "Willy Brandt" (John F. Kennedy Institut für Nordamerikastudien und Geographische Wissenschaften)  22.15 Uhr
Ausgründung der FU, labfolder
Von der Kladde zum Tablet: Forschung in Zeiten des Internets (Ausgründung der FU, labfolder)  22.30 Uhr
Institut für Informatik der FU
Archaeopteryx – ein fliegender Archäologe (Informatik)  23.00 Uhr
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / AB Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung
Design Thinking – die Zukunft menschlich gestalten (Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung)  23.15 Uhr
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Grundschulpädagogik / Lernbereich Deutsch
Leseförderung durch Kinderliteratur – intermedial
Die frühe Begegnung mit Geschichten leistet einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung des Kindes und führt zu einer erfolgreichen Schullaufbahn. Präsentation aktueller Kinderbücher, Kindermedien und mehrsprachiger Medien, audio-visueller und hypermedialer Adaptionen sowie sogenannter "Interactive-Books". Anhand erfolgreicher didaktischer Projekte werden konkrete Möglichkeiten intermedialer Leseförderung in Familie und Schule anschaulich gemacht. (Grundschulpädagogik/Deutsch)  Demonstration: bis 20.00 Uhr, Raum KL 23/123
Nightingale Berlin: Grundschüler treffen Studierende
Wir stellen Ihnen unser Mentorenprogramm vor, das die Begegnungen zwischen Studierenden und Grundschulkindern zur Gestaltung gemeinsamer Freizeitaktivitäten organisiert. Die Begegnung und regelmäßige Freizeitgestaltung möchte Kindern Zugänge zu sprachlich differenzierter Kommunikation im außerschulischen Bereich sowie zum Austausch über eine mögliche weiterführende Bildungslaufbahn bieten. Wir zeigen mit einer Präsentation anschaulich den Ablauf eines 8-monatigen Durchgangs.  Demonstration: bis 20.00 Uhr, Raum KL 23/123
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Grundschulpädagogik / Lernbereich Mathematik
Programm für Kinder
Spielerisch Rechnen lernen, entdecken und hinterfragen. Beispiele aus der (Grundschul)-Mathematik
Studierende stellen Lernspiele für Kinder vor, denen das Rechnen-Lernen schwer fällt, und zeigen an spannenden Mitmachstationen, was Origami, Zaubertricks und Mandalas mit Mathematik zu tun haben.  Mitmachexperiment, Spiel: bis 20.00 Uhr, Raum KL 23/121a
Rechnen lernen, wie geht das?
Mathe lernen, Mathe machen.  Vortrag: 16.00-19.00 Uhr stündlich, Dauer: 10 Min., Raum KL 23/121a
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Grundschulpädagogik / Bildungsforschung Primarstufe (FU.MINT-Lehrerbildungsinitiative an der Freien Universität Berlin)
FU.MINT-Lehrerbildung neu denken: Lehrerbildungsinitiative an der FU-Berlin (Grundschulpädadogik)
Lehramtsstudierende profitieren in den Bereichen Mathematik (M), Informatik (I), Naturwissenschaften (N) und Technik (T) von einer reformierten Studieneingangsphase, integrierten Schülerlaboren und dem neuen Fach "Integrierte Naturwissenschaften" für die Grundschule. Die Deutsche Telekom Stiftung unterstützt das Projekt.  Ausstellung: 18.00-22.00 Uhr, Flurbereich JK 24/140
Die Aneignung epochaler naturwissenschaftlicher Konzepte und eigene Forschung Studierende des Studienfachs Integrierte Naturwissenschaften für den NaWi-Unterricht in der Grundschule zeigen Beispiele aus ihren Seminararbeiten.  Demonstration, Vortrag: 18.00-21.00 Uhr stündlich, Dauer: 50 Min., Raum K 24/11
Fruchtbares Fragen und naturwissenschaftliches Arbeiten Die Erörterung naturwissenschaftlicher Methoden mündet in der Vorstellung von drei Fragestellungen, die Phänomen, Technologie und Theorie vernetzen. Ein Verstehen der Naturwissenschaften aus einem Prinzip heraus soll auch einen Übergang vom Sachunterricht zum Fachunterricht aufzeigen.  Vortrag: 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum JK 24/140
Grundschulpädagogik/Bildungsforschung Primarstufe
Naturwissenschaftliches Argumentieren in der Grundschule. Einblicke in deutsche, taiwanesische und australische Klassenzimmer
Wie wird naturwissenschaftliches Argumentieren in den unterschiedlich geprägten Lernkulturen der drei Länder gefördert? Ein Team aus deutschen, taiwanesischen und australischen Wissenschaftlern untersucht dies im Rahmen des Forschungsprojekts EQUALPRIME (Exploring quality primary education in different cultures: A cross-national study of teaching and learning in primary science classrooms).  Vortrag: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum JK 24/140
Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) an der FU
INA – Über Grenzen hinweg interkulturell handeln, forschen und entwickeln
Die Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) ist ein Zusammenschluss von 21 Instituten. Sie führt Entwicklungs-, Praxis- und Forschungsprojekte, Fort- und Weiterbildungen durch und arbeitet an der Entwicklung eines interdisziplinären Diskurses zwischen Pädagogik, Psychologie und Ökonomie. Beteiligte Institute: Berliner Kita-Institut für Qualitätsentwicklung (BeKi), Institut für Community Education (ICE), Institut für den Situationsansatz (ISTA), Institut für Internationale Studien zu Kindheit und Jugend (ISCY), Projekt S.A.C.S.  Ausstellung: Raum K 23/11
Berliner Bildungsprogramm – Qualitätsentwicklung in Kitas
Das Berliner Kita-Institut für Qualitätsentwicklung (BeKi) befasst sich mit der Implementierung des Berliner Bildungsprogramms und führt die fortlaufende wissenschaftliche Begleitung in den mehr als 2.000 Berliner Kitas durch.  Demonstration: 16.00, 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum K 23/11
Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) an der FU / Institut für Community Education, ICE
YEPP – Jugendbeteiligung zum Anfassen
Das YEPP Concept of Change verknüpft Wissenschaft und Praxis für eine nachhaltige Entwicklung von Youth Empowerment. Wie kann die Jugendbeteiligung in benachteiligten Gemeinden Europas ermöglicht werden?  Demonstration, Film: 16.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum K 24/10
Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) an der FU
Der Situationsansatz in der Arbeit mit Kindern und Familien
geht von der Grundannahme aus, dass Kinder von Anfang an eigene Rechte haben und ihre Entwicklung selbst leisten. Wie können Erwachsene sie in ihrem Streben nach Weiterentwicklung unterstützen?  Demonstration: 17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum K 23/11. Mehr Infos unter: http://www.ina-fu.org/ista
Kinderrechte in internationalen Kontexten
Der Studiengang European Master in Childhood Studies and Children’s Rights (EMCR) befasst sich mit Kinderrechten, ihrer Entstehung und Verankerung sowie mit der Analyse der praktischen Schwierigkeiten, sie weltweit durchzusetzen. In den Veranstaltungen werden Filme von Absolventinnen des EMCR vorgeführt und zur Diskussion gestellt. 
Eröffnung   16.00 Uhr, Dauer: 15 Min., Raum JK 24/140
"Out of place" Film über Migration in Nordafrika und Frauen und ihre Kinder in marokkanischen Flüchtlingslagern mit Diskussion. Film von Miriam Funk.  Film: 16.15-18.00 Uhr, Raum JK 24/140
"Kleine Giganten": Kinderpartizipation in verschiedenen Kontexten Film über Kinderpartizipation in Nicaragua, Beispiele und Probleme der Umsetzung in Deutschland und anderen Ländern, mit Diskussion. Film von Antje Bretschneider.  Film, Vortrag: 20.00-22.00 Uhr, Raum K 23/11
"L’excision" – Mädchen-Beschneidung und Ciné Debat (Diskussionskino) als lokales Medium der Aufklärungsarbeit im Kontext der traditionellen Bräuche Burkina Fasos. Film von Johanna Richter  Film: 22.00 Uhr, Dauer: 120 Min., Raum JK 24/140
Kulturen mit allen Sinnen erleben!
Wie funktioniert Kultur, wie wandelt sie sich? Mit dieser Frage befasst sich das Forschungsnetzwerk Structural Analysis of Cultural Systems (S.A.C.S.). Wir stellen Studien zu Wahrnehmung, Kommunikation und Kultur vor. Dabei kooperieren wir mit Universitäten und Ministerien in Afrika. Hier gibt es die einzige universitäre Ausbildung zur Arbeit in indigenen Kulturen, orientiert an UN-Norm. 
Interkulturelle Geruchs-Studie, Studie zum Erkennen von Icons, Ihr Name in einer anderen Schrift!   Demonstration, Experiment: Raum KL 24/105
Ausstellungseröffnung "Wahrnehmung und Interpretation von Produktwerbung"   Ausstellung, Führung: 17.00 Uhr, Führungen: stündlich, Raum KL 24/105
Jiddischer Abend mit Vorträgen und Musik   Demonstration, Vortrag: 18.00-20.00 Uhr, Innenhof bei Raum K 24/10 (bei Regen im Raum)
Hawdalah-Zeremonie   Demonstration: 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Innenhof bei K 24/10 (bei Regen im Raum)
Dokumentation: S.A.C.S. und die UNO   Demonstration: 20.30 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum K 24/10
Was ist Kultur?   Vortrag: 21.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum K 24/10
Ethnographische Filmnacht   Film: 22.00 Uhr, Dauer: 120 Min., Raum K 24/10
Friedrich-Meinecke-Institut der FU / Didaktik der Geschichte
Apps, Blogs, Audiowalks – Quo vadis Public History? Werkstattgespräch in der Geschichtsdidaktik (Engl. u. Dt.)
Das Internet verändert die Art, wie wir Geschichte(n) erzählen und Wissenschaft betreiben. Erkunden Sie digitale Projekte der Studierenden des Public History Masters.  Demonstration: 17.30-23.00 Uhr, Raum KL 29/137
Wie trifft Geschichte auf Öffentlichkeit? (Engl. u. Dt.) Wer benutzt heute Geschichts-Apps und warum? Wer liest Histo-Blogs? Dürfen Historikerinnen twittern? Diskussionsgast ist Dr. Cord Pagenstecher (Historiker, FU Berlin). Er präsentiert "Zwangsarbeit. Die Zeitzeugen-App der Berliner Geschichtswerkstatt" und erörtert daran die digitalen Möglichkeiten mobilen Lernens.  Podiumsdiskussion: 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Briefe aus dem 18. Jahrhundert – ein Digitalisierungsprojekt Präsentation und Geschichts-Quiz. 
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU / Forschungszentrum für Umweltpolitik
Programm für Kinder ab 10 Jahren
SchülerUni Nachhaltigkeit + Klimaschutz: Wie sieht die Energie der Zukunft aus?
Bei uns könnt Ihr über Energie philosophieren, Energie sortieren, Energie ausprobieren und überlegen, wie Eure Energie der Zukunft aussieht! Eine Woche im Jahr öffnen wir diverse Einrichtungen der FU und machen für 5.- und 6.-Klässler und deren Lehrkräfte praktisch erlebbar, was hinter den abstrakten Begriffen Nachhaltigkeit und Klimaschutz steckt. Ziel des einwöchigen Programms aus 55 interaktiven Mitmachworkshops und –vorlesungen ist es, den Schülern die Themen im Zusammenhang mit ihren gewohnten Lebens- und Konsumstilen bewusst zu machen und mit ihnen Handlungsmöglichkeiten im (Schul-)Alltag zu entwickeln.  Workshop: 16.00, 17.15 Uhr, Dauer: 75 Min., Raum L 115, für Schüler der Klassen 4 bis 6 und ihre Eltern
John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU
Der BBI Flughafenbau – ein Umwelt(un)gerechtigkeitsproblem?
Eine Studie zum nun seit fast 20 Jahren währenden Konflikt um den BBI Flughafenbau beantwortet die Frage "Handelt es sich um ein Umweltungerechtigkeitsproblem?" mit "Jein". Die Studie fand im Rahmen der Kurses "Environmental Justice. From US grassroots to the new paradigm in sociology" (John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien) erstellt.  Demonstration: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum L 115
Moderierte Diskussion mit Experten des BBI und dem Publikum Teilnehmen werden Stakeholder und Sachverständige des BBI.  Podiumsdiskussion: 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Instiut für Ethnologie der FU / Anthropologie der Emotionen
Anthropologie der Emotionen
Das Institut für Ethnologie forscht zu den Zusammenhängen von Kultur und Emotionen.  Raum KL 32/102
Emotionale Situationen Worüber freuen, worüber ärgern Sie sich? Was macht Sie stolz und wofür schämen Sie sich? In welchen typischen Alltagssituationen erleben Sie bestimmte Emotionen? Wir laden Sie ein, Situationen zu ausgewählten Emotionen anonym zu dokumentieren. Die Beiträge werden dann auf einer Stellwand präsentiert.  Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr
Ordnung der Gefühle In welcher Beziehung stehen Emotionen zueinander? Wir stellen Emotionskarten zur Verfügung, die Sie in verschiedene Beziehungen setzen und diskutieren. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, Emotionen in Gruppen oder hierarchisch zu ordnen. Beispielsweise können Gefühle als angenehm oder unangenehm, stark oder schwach, warm oder kühl empfunden werden.  Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr
Bilderbogen: Emotionsbilder aus aller Welt Wir präsentieren Emotionsbilder aus Papua-Neuguinea, Madagaskar, Indonesien und Taiwan. Für Fragen zu den Bildern stehen wir gerne zur Verfügung.  Demonstration: bis 23.00 Uhr
Essen und Emotionen in Papua-Neuguinea In Papua-Neuguinea hängt emotionales Wohlergehen davon ab, ob man über genügend Nahrung verfügt, um davon abzugeben und ob man aktiv in die Nahrungsproduktion der Familie eingebunden ist. Durch den Umgang mit Essen werden positive und negative Gefühle ausgedrückt. Möchte man sich in eine Person einfühlen, so muss man sich daher Gedanken machen über deren ‚Nahrungssituation‘.  Vortrag: 17.00, 20.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Gesichter des Ärgers in Madagaskar Die Kultur der Bara im Süden Madagaskars unterscheidet mindestens 18 verschiedene Formen des Ärgers. Je nachdem, wer das Gegenüber ist, wird Wut unterschiedlich erlebt und zum Ausdruck gebracht.  Vortrag: 18.00, 21.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Angst vor bösartigen Geistwesen bei den Tao in Taiwan Die Tao wähnen sich umgeben von Übel wollenden Geistwesen. Begegnungen mit ihnen führen zu Krankheiten, Verhaltensauffälligkeiten und emotionaler Unausgeglichenheit. Die körperlichen Symptome von Angst setzen ein, wenn ein bösartiges Geistwesen sich der Seele eines Menschen bemächtigt hat.  Vortrag: 19.00, 22.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies
Re-Presenting Muslims: Images, Texts and Voices (Engl. u. Dt.)
Die unterschiedlichen Kontexte, in denen Muslime sich selbst verorten oder verortet werden, prägen ihre sprachlichen und bildlichen Vorstellungen, ihr Selbstverständnis und ihre Fremdwahrnehmung. Das Programm Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies möchte Interesse für ungewohnte Blickwinkel wecken.  Raum KL 29/111
Framing Muslims (Photo Exhibition) Mit Fotos bilden wir nicht nur Realitäten ab, sondern schaffen diese. Die Ausstellung beleuchtet häufig vernachlässigte Aspekte des Alltagslebens in muslimischen Gemeinschaften und Gesellschaften.  Ausstellung: bis 23.00 Uhr
Muslims in South Asia   Film: 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Muslims in South Asia: Histories, Legacies and the Contemporary Über historische und aktuelle Verflechtungen zwischen Europäern und Muslimen in Südasien durch Kolonialismus, Migration und heutige globale Netzwerke.  Podiumsdiskussion: 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Kunsthistorisches Institut der FU / Abt. Kunstgeschichte Südasiens
Die Kunstgeschichte Südasiens lädt ein – Geheimnisse einer vergangenen Zeit
Demonstrationen, Vorträge: Dauer: 30 Min., Raum JK 28/130
Kunst und Kultur des Jainismus in Südindien Vorgestellt werden einige Zentren jainistischer Gelehrsamkeit und künstlerischen Schaffens in den südindischen Unionsstaaten Karnataka und Tamil Nadu.  17.00 Uhr
Was haben sie bloß getrunken? An buddhistischen Heiligtümern wurde bei Personendarstellungen ein Zustand der Trunkenheit über einen längeren Zeitraum (2. – 5. Jh. n. Chr.) identisch dargestellt. Was steckt dahinter? Der Vortrag widmet sich möglichen Identifikationen dieser Bildwerke.  18.00 Uhr
Künstlerische Nacheiferung zwischen Buddhismus und Hinduismus Die Kunst des Buddhismus und Hinduismus haben sich wechselseitig inspiriert. Vorgestellt werden Beispiele für Aneignungen in beide Richtungen. Die ikonische Nacheiferung ist wohl in erster Linie als Rivalität zu werten, indem die eine Religion populäre Bilderfindungen der anderen Religion für die Gewinnung von Proselyten zu nutzen suchte. In der Zeit des nordindisch-nepalischen Mahāyāna und Tantrayāna zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert AD sind es vorwiegend die Buddhisten, die sich hinduistischer Vorbilder bedienten.  19.00 Uhr
Objekte auf Reisen – Schatz- und Hortfunde auf der Seidenstraße und anderen großen Routen Sie sind Glücksfälle für die archäologische Forschung: Vorgestellt werden aufsehenerregende und weniger spektakuläre Schatz- und Hortfunde. Zu den sensationellen Funden gehören Schiffswracks wie das vor Indonesien gesunkene so genannte Belitung-Wrack. Aber auch ein Krug voller Münzen kann zu erstaunlichen Ergebnissen führen.  20.00 Uhr
Institut für Vergleichende Ethik der FU
Abenteuer im Kopf – philosophische Orientierung
Ethische Orientierung ringt um das Verständnis und die gut begründete Beurteilung existenzieller Fragen unseres Menschseins, unserer Gesellschaft und unserer persönlichen Lebensgestaltung. Das Institut für Vergleichende Ethik lädt Sie zur Diskussion ein! Sie erproben Kategorien und Gründe und finden vielleicht einen sicheren Hafen.  Raum KL 29/135
Dilemmadiskussion Ethische Dilemmata konfrontieren uns mit einer Situation, in der keine Handlungsoption akzeptabel erscheint. Am Beispiel diskutieren wir Möglichkeiten des Verhaltens.  Demonstration: 18.15, 21.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
Die Beschneidungsdebatte und das Ringen um ethische Orientierung Einführung in die Aspekte der Debatte und Vorschläge für deren Behandlung im Ethikunterricht. Mit Diskussion.  Vortrag: 19.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Philosophie im Film Wie können Filmszenen, die philosophische Fragestellungen aufwerfen, im Philosophie- und Ethikunterricht eingesetzt werden?  Vortrag: 23.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Programm für Kinder
Philosophieren mit Kindern
Wir machen mit Euch ein Gedankenexperiment und sind gespannt darauf, wie Ihr reagieren, die Lage beurteilen und Euch entscheiden werdet.  Demonstration, Mitmachexperiment: 16.15, 17.15 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum KL 29/135
Seminar für Katholische Theologie der FU
Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965)
Nie zuvor hat die Kirche sich und ihr Weltverhältnis in vergleichbarer Weise zum Gegenstand des theologischen Nachdenkens gemacht, dennoch ist das große Reformkonzil heute umstrittener denn je. Das Seminar für Katholische Theologie lädt ein zu Vorträgen zum Thema und zeigt die Filmreihe "Die Schleifung der Bastionen".  Dauer: 60 Min., Raum JK 26/140
Seminar für Katholoische Theologie der FU
Die Schleifung der Bastionen I: Kirche im Aufbruch (1960-1962) mit Einführung Die Situation der Kirche im Vorfeld des Konzils. Welche Erwartungen richteten sich an das Konzil? Prof. Dr. Rainer Kampling  Film: 16.00 Uhr
Gegenläufigkeiten. Das Zweite Vatikanische Konzil und die Kirche heute Zentrale Fragestellungen und Anliegen des Konzils und seine Bedeutung im historischen und gegenwärtigen Kontext.  Vortrag: 17.00 Uhr
Das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen Zum Verständnis der Erklärung Nostra aetate. Die Erklärung Nostra aetate stellt einen fundamentalen Wendepunkt im Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen dar. Insbesondere das Verhältnis von Kirche und Judentum nimmt hier einen neuen Anfang.  Vortrag: 18.00 Uhr
Die Schleifung der Bastionen II: Kirche in Bewegung (1963-1964) Mission, Ökumene und innerkatholische Fragen: Themen der Weltkirche auf dem Konzil.  Film: 19.00 Uhr
"Die pilgernde Kirche ist ihrem Wesen nach missionarisch" Das Missionsdekret Ad gentes in der Diskussion. Das Konzil rückt das Thema Mission mit dem Dekret Ad gentes neu in den Blick. Bis heute wird es kontrovers diskutiert.  Vortrag: 20.00 Uhr
Die Schleifung der Bastionen III: Kirche im Gegenwind (1965-1968) Abschluss des Konzils und die erste nachkonziliare Phase. Zentrale Konzilsdokumente wie Gaudium et spes, Lumen gentium oder Nostra aetate werden beleuchtet.  Film: 21.00 Uhr
Die Kirche in der Welt von heute Die Pastoralkonstitution Gaudium et spes im Streit der Interpretationen. Kaum ein Dokument ist so sehr Frucht des Konzils wie Gaudium et spes. Kaum eines ist aber auch so umstritten. Was sind seine Kernthesen? In welchem Verhältnis steht die Kirche zur Welt?  Vortrag: 22.00 Uhr
Institut für Griechische und Lateinische Philologie der FU / Neogräzistik
Hommage an Konstantinos Kavafis: Eine Prosopographie (Griechisch mit dt. UT)
Das Fach Neogräzistik lädt ein: Der Film folgt den Spuren des griechischen Dichters aus dem ägyptischen Alexandria. Über Kavafis sprechen der Dichter Joachim Sartorius, der Diplomat Edmund Kealey, griechische und ägyptische Dichter und Schriftsteller. Film von Dimitris Lignadis.  Film: 18.30 Uhr, Dauer: 60 Min., KL 29, Hörsaal 2
Ein kavafischer Augenblick unserer Geschichte Über die erneute Aktualität eines der großen Dichter des 20. Jahrhunderts, mit dem die moderne Dichtung in Griechenland Einzug hielt. Wir erleben einen "kavafischen Augenblick unserer Geschichte", so fasste es der amerikanische Übersetzer von Kavafis, Daniel Mendelsohn (2010).  Vortrag: 19.45 Uhr, Dauer: 90 Min.
Institut für Griechische und Lateinische Philologie der FU / Byzantinistik
Wissen will vermittelt werden: ein Museumsprojekt der Berliner Byzantinistik in Agia Napa auf Zypern
Die Byzantinistik stellt das Projekt und aktuelle Ergebnisse vor. Wie setzt sich das Team zusammen? Woher stammen die Sammlungsobjekte? In welcher Weise werden sie im Museum präsentiert? Wie arbeitet man mit den lokalen Behörden zusammen?  Vorträge: Raum KL 29/139, Dauer: 20-30 Min.
16.30 Uhr: Byzantinistik – Erfahrungsbericht eines Gasthörers
17.30 Uhr: Ein Team für ein Museum – interdisziplinär und europäisch
18.20 Uhr: Agia Napa: ein Ort, viele Gesichter – das geplante Museum im urbanen Kontext
19.00 Uhr: Empfang und Grußworte durch Univ.-Prof. Dr. Johannes Niehoff-Panagiotidis
20.00 Uhr: Die Ikonensammlung im zukünftigen Museum von Agia Napa
21.00 Uhr: Der derzeitige Forschungsstand zum historischen Agia Napa
22.00 Uhr: Die Sammlung zyprischer Antiken im zukünftigen Museum von Agia Napa
23.00 Uhr: Der lange Weg vom leer stehenden Kloster zum modernen Museum
Institut für Englische Philologie der FU / Fachdidaktik
Programm für Kinder
Medien im Englischunterricht
Die Fachdidaktik Englisch gibt in kurzen Impuls-Inputs und Mitmach-Angeboten Anstöße zur Nutzung unterschiedlicher Medien im Englischunterricht. Wie kann der Englischunterricht durch Einsatz von Medien belebt werden? Wie können unterschiedliche Medien zur abwechslungsreichen Gestaltung des Unterrichts beitragen?  Demonstration, Infostand: bis 20.00 Uhr; Mini-Inputs: 16.30, 17.30, 18.30, 19.30 Uhr, Raum KL 29/110, KL 29/111
Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der FU / Brain Language Labor
Ein Blick ins Gehirn
Im Brain Language Labor des Instituts für Deutsche und Niederländische Philologie gehen wir der neuronalen Basis von Sprache mittels EEG auf den Grund, erklären die Technik, die dahintersteckt, und laden Sie zum Experiment ein!  Experiment, Führung: 16.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 40 Min., Treffpunkt: JK 31/152 (Nische), max. 15 Teilnehmer, Voranmeldung vor Ort
Cluster Languages of Emotion der FU
Cluster Languages of Emotion: Mixed Emotions – Emotionen in Sprache, Kultur, Gesellschaft
Wie schmeckt Freude? Haben Affen Gefühle? Was bedeutet es, jemanden zu bewundern? Wie verunsicherte Sokrates seine Gesprächspartner? In unserer Cocktail-Lounge geben u.a. Soziologen, Primatologen und Literaturwissenschaftler Einblicke in die interdisziplinäre Emotionsforschung und stehen für Fragen zur Verfügung. Languages of Emotion ist ein Forschungszentrum, an dem die komplexen Zusammenhänge zwischen Emotionen, Sprache und Kultur von Wissenschaftlern aus mehr als 20 Disziplinen erforscht werden.  Infostand: JK 31/152 (Nische)
Exzellenzcluster der FU: Languages of Emotion
Laborführung: Sieht man Emotionen im Gehirn? Das Dahlem Institute for Neuroimaging of Emotion (D.I.N.E.) untersucht Hirnaktivität mithilfe von Kernspintomographie und Nahinfrarotspektroskopie. Wir zeigen, wie Gefühle gemessen werden, diskutieren die Möglichkeiten und Grenzen beider Methoden und demonstrieren das neuartige Verfahren der transkraniellen Magnetstimulation.  Führung: 17.30, 19.00, 20.30, 22.00 Uhr, Treffpunkt: JK 31/152 (Nische), max. 24 Teilnehmer, Anmeldung vor Ort
"On the Spectrum: Adults Living with Asperger Syndrome" – Leben mit dem Asperger-Syndrom Im Anschluss an den Dokumentarfilm beantwortet eine Psychologin Ihre Fragen. Der Dokumentarfilm "On the Spectrum: Adults Living with Asperger Syndrome" porträtiert vier New Yorker, bei denen das Asperger-Syndrom diagnostiziert wurde, und zeigt, wie sie ihr Leben meistern. Die Psychologin Isabel Dziobek steht anschließend für Fragen zur Verfügung.  Film: 16.00, 17.15 Uhr, Raum KL 32/202
Emotionalisierung der Religion – der Papst zu Besuch in Berlin Soziologen untersuchten, wie heute christlicher Glauben erlebt wird, und analysierten auch den Gottesdienst von Papst Benedikt XVI. im Berliner Olympiastadion. Zwei Filmemacher haben die Wissenschaftler begleitet. Mit Diskussion.  Film: 21.00 Uhr, Raum KL 32/202
Emotionale Bedeutung von Wörtern Wir zeigen Experimente zur Untersuchung des Einflusses emotionaler Aspekte von Sprache auf unsere Wahrnehmung und unser Handeln. Viele Wörter lösen in uns bestimmte Emotionen aus. Man denke nur an das Wort "Zahnarzt".  Demonstration, Experiment: Raum JK 31/102
Institut für Theaterwissenschaft der FU / Musikwissenschaft
Musik zu Cartoons
Das Seminar für Musikwissenschaft stellt dar, welche besonderen Möglichkeiten die Musik den "Toons" eröffnete, wie "normale" Spielfilme auf die musikalischen Anregungen aus der Zeichentrickwelt reagierten und wie Comics sogar Einzug in die Neue Musik-Szene hielten.  Vorträge: Dauer: 30 Min., KL 29, Hörsaal 1a
Seminar für Musikwissenschaft der FU
17.00 Uhr: Cathy Berberian: Stripsody (1966)
17.30 Uhr: The Skeleton Dance (1929)
18.00 Uhr: Anchors Aweigh (1945)
18.30 Uhr: Invitation to the Dance (1954)
19.00 Uhr: One Froggy Evening (1955)
19.30 Uhr: What’s Opera, Doc? (1957)
20.00 Uhr: Il Signor Rossi cerca la felicità (1976)
20.30 Uhr: Disney psychedelisch
Zentrum für Weiterbildung der FU
Das Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin stellt sich vor
In über 800 Veranstaltungen pro Jahr bieten wir wissenschaftliche und berufsbezogene Weiterbildung für verschiedene Zielgruppen an.  Infostand: bis 21.00 Uhr, Nische vor Raum JK 30/151
Mobile Massage
mit Frau Dähndel  17.00-21.00 Uhr, Nische vor Raum JK 30/151
Workshops und Übungen zum Mitmachen
Workshops: Dauer: 60 Min.
17.00 Uhr: Stimmtraining. Raum JK 31/202
17.00 Uhr: Computersicherheit. Raum JK 30/151
18.00 Uhr: MBSR-Achtsamkeitstraining. Raum JK 31/202
18.00 Uhr: Fähigkeiten von Excel am Beispiel Bundestagswahl. Raum JK 30/151
19.00 Uhr: Die ultimativen Geheimnisse guter Präsentationen. Raum JK 30/151
19.00 Uhr: Schlafen Sie gut!? Raum JK 31/202
20.00 Uhr: Lachyoga. Raum JK 31/202
50 Min. Chinesisch
Schnuppersprachkurs aus dem Programm Sprachen und Kulturen der Welt.  Workshop: 20.00 Uhr, Dauer: 50 Min., Raum JK 30/151
Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) der FU
Kurse zur Medienkompetenz am Hochschulrechenzentrum (ZEDAT)
Die Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung stellt Hochleistungsrechner für die Forschung, öffentliche PC-Arbeitsplätze für Studierende, weltweite Videokonferenzen und die kabellose Verbindung des Campus zum Internet bereit. Zudem werden Studierende professionell in allen Bereichen der IT- und Medienkompetenz ausgebildet.  Workshops: Dauer: 90 Min.
HTML-Kurs für Einsteiger So erstelle ich meine eigene Internetpräsenz.  16.30, 18.30 Uhr, Raum JK 26/139, Schirokko
Präsentationen mit PowerPoint Gut präsentiert ist halb überzeugt.  16.30, 18.30 Uhr, Raum JK 26/133, Sahel
PhotoShop-Kurs Tipps und Tricks für raffinierte Effekte.  21.00 Uhr, Raum JK 26/133, Sahel
Förderkreis Philologische Bibliothek Freie Universität Berlin e.V.
Bücherbasar des Förderkreises der Philologischen Bibliothek
mit Buchverkauf. Der Bücherbasar hält für sie ein umfangreiches Angebot günstiger Bücher (Literatur, Philosophie, Kinderbücher u.v.m.) bereit. Alle Einnahmen gehen in den Ankauf neuer Bücher für die Philologische Bibliothek.  Infostand: Bereich KL 29/101, Foyer zwischen den Hörsälen 1 und 2
Zentrale Universitätsverwaltung der FU / Abt. I / Familienbüro
Das Familienbüro der FU
unterstützt Studierende wie Beschäftigte im Universitätsalltag mit familiengerechten Maßnahmen. Wir geben Auskunft über unsere Arbeit.  Infostand: Foyer der Mensa II, vor Raum L 114
profund – Die Gründungsförderung der Freien Universität Berlin
profund – die Gründungsförderung der Freien Universität Berlin
Infostände
Studierende als Unternehmer: Funpreneure stellen ihre Produktkreationen vor Regale aus Altholz oder ein Kaffeebecherhalter für's Fahrrad – Geschäftsideen von Studierenden sind kreativ, nachhaltig und spaßig. Im Funpreneur-Wettbewerb erproben Teilnehmer aller Fachbereiche unter Anleitung ihr unternehmerisches Talent.  bis 22.00 Uhr, Foyer der Mensa II, vor Raum L 114
Die Uni-Unternehmer: Ideen aus der Forschung für den Markt – Rundgang über den Campus Über 85 Unternehmen wurden seit 2006 an der FU gegründet. An zehn Stationen stellen sich Uni-Unternehmer an ihren Fachbereichen vor. 
Abteilung Forschung der FU, Geschäftsstelle Deutschlandstipendium
Partner für doppelten Erfolg: Nachwuchsförderung mit dem Deutschlandstipendium
In unseren Förderprogrammen leisten private Stifter einen Beitrag zur Ausbildung engagierter junger Menschen. Im Mittelpunkt der Förderung steht der persönliche Kontakt zu unseren Partnern und Stipendiaten. Neben der finanziellen Unterstützung bietet die Hochschule ihren Stipendiaten im Rahmen eines Mentorings die Möglichkeit, unterschiedliche Karriereverläufe kennenzulernen sowie konkrete Ziele und Strategien für die Studien- und Berufsplanung zu entwickeln. Privatpersonen, Alumni, Unternehmen oder Vereine, die für die FU Berlin aktiv werden möchten, werden hier beraten.  Infostand: Foyer der Mensa II, vor Raum L 114. Mehr Infos unter: http://www.fu-berlin.de/deutschlandstipendium
Collegium Musicum
Uni Bigband Berlin des Collegium Musicum
Die Bigband der Freien Universität und der Technischen Universität Berlin. Geleitet wird das Ensemble seit vielen Jahren von Martin Gerwig, einem ausgewiesenen Jazz-Trompeter und Bandleader. In jedem Semester werden hier Programme aus unterschiedlichen Stilrichtungen erarbeitet.  Live-Musik: 22.30, 23.10 Uhr, Dauer: 30 Min., KL 30, Philologische Bibliothek
Mensa des Studentenwerks
Gastronomische Ampel – Vorfahrt für gesunde Ernährung
Die Mensa des Studentenwerks stellt eine neuartige und einfache Methode der Entscheidungshilfe vor. Das Essen in den Berliner Mensen soll schließlich nicht nur schmecken, sondern möglichst auch vielfältig und vollwertig sein.  Führung: 17.00-19.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., Mensa II
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Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortOstasiatisches Seminar der FU/Koreastudien
Fabeckstraße 7, 14195 Berlin
Ostasiatisches Seminar der FU / Koreastudien
Eröffnung und Vorführung traditioneller koreanischer Musik
K-Pop und PSY kennt man weltweit, die traditionelle Musik Koreas ist dagegen relativ unbekannt. In einer kurzen Vorführung erleben Sie das traditionelle Korea in teils ungewohnten Klängen.  Demonstration: 16.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Außenbereich
Programm für Kinder
Jongi Jeopgi für Kinder
Die koreanische Papierfaltkunst sieht nicht nur toll aus, sondern macht auch noch Spaß. Am Basteltisch könnt Ihr diese Kunst lernen und aus buntem Papier farbenfrohe Figuren zaubern.  Workshop: 16.30-21.00 Uhr, Außenbereich
Was steckt hinter dem Erfolg vom K-Pop?
Unsere Studierenden zeichnen in ihrem selbstgedrehten Film den Werdegang einer koreanischen Musikgruppe nach und zeigen humorvoll Licht- und Schattenseiten des schnellen Erfolges.  Film: 16.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Außenbereich
Taekwondo-Vorführung mit Studierenden
Tae (Fuß), Kwon (Hand) und Do (Kunst) benennen, worum es in dieser Sportart geht. Wir präsentieren einige Techniken des Taekwondo und geben einen Einblick in die koreanische Welt des Kampfsports. Taekwondo ist Korea. Die traditionelle Kampfsportart ist in Deutschland bereits bekannt und erfreut sich großer Beliebtheit.  Aufführung: 17.15 Uhr, Dauer: 30 Min., Außenbereich
Mini-Sprachkurs – eine kurze Einführung in Sprache und Schrift
Auch wenn das Koreanische zunächst sehr exotisch klingt, erste Schritte sind schnell gemacht. Studierende geben eine kurze Einführung und lehren ein paar nützliche Ausdrücke. Die koreanische Schrift basiert auf Wissenschaft, die in der Entwicklung eines alphabetischen Zeichensystems namens Hangeul resultierte.  Workshop: 17.30, 18.30, 19.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Kellerraum
Koreanische Speisen
Wer noch nie koreanisch gespeist hat, kann hier gegen ein kleines Entgelt erste Eindrücke von Koreas Küche bekommen.  Demonstration: 17.45-19.00 Uhr, Außenbereich
Underground- und Punkmusik in Südkorea
Wir geben Einblicke in die Welt der Underground- und Punkmusik in Südkorea. Wozu dient diese Musik? Pure Unterhaltung oder steckt doch etwas mehr dahinter?  Vortrag: 18.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Seminarraum
Vocaloid in Südkorea
Vocaloid ist ein Synthesizer, der sich erst im japanischen und später im koreanischen Raum großer Beliebtheit erfreute. Was genau ist Vocaloid, wie funktioniert es und wie beeinflusst es die koreanische Musikwelt?  Vortrag: 19.15 Uhr, Dauer: 45 Min., Seminarraum
Kultur, Kunst und Alltag in Nordkorea
Ein Überblick über das geheimnisvolle Nordkorea, seine kulturelle Vielfalt und das Alltagsleben.  Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Seminarraum
Tombola mit Preisen rund um Korea
Am Eingang erhalten Sie ein Tombolalos, mit dem Sie kleine und größere Preise rund um das Thema Korea gewinnen können. Von Restaurantgutscheinen bis zu Büchern ist alles dabei.  Wettbewerb: 20.45 Uhr, Dauer: 45 Min., Seminarraum
Erfahrungsberichte der Austauschstudierenden der Koreanistik
Studierende der Koreastudien, die bereits an koreanischen Universitäten studiert haben, berichten von ihrem Leben als Student in Korea. Wie läuft das Leben an einer koreanischen Universität? Und wie lebt man außerhalb der Universität? Ein interessanter Einblick in die Welt der koreanischen Bildung.  Demonstration, Vortrag: 21.30 Uhr, Dauer: 90 Min., Seminarraum
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortJulius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
Königin-Luise-Straße 19, 14195 Berlin
Sind Pestizide für den Tod von Bienen verantwortlich?
Nach Vergiftungsfällen von Bienen und im Rahmen von Forschungsprojekten analysiert unsere chemische Untersuchungsstelle u. a. Bienen und Pflanzenproben. So finden wir heraus, ob der Bienentod mit Pflanzenschutzmaßnahmen in Zusammenhang steht und welche Nahrungsquellen verantwortlich sein könnten. Die Probenextrakte werden mit einer rückstandsanalytischen Multimethode auf etwa 280 Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe geprüft. Identifizierung und Quantifizierung erfolgen mit massenspektrometrischen Methoden (LC/MS/MS und GC/MS). Die Stoffpalette beinhaltet neben den PSM-Wirkstoffen auch bienentoxische Stoffe, die in anderen Bereichen, z. B. in Insektensprays, verwendet werden.  Demonstration, Infostand: 1. OG, linker Flur, auch für Schulkinder. Mehr Infos unter: http://bienen.jki.bund.de
Vorratsschädlinge mit Smartphone-App bestimmen
Vorratsschädlinge sind leider immer wieder lästige Mitbewohner. Nun können Smartphone-Besitzer eine kostenlose App herunterladen und die wichtigsten Arten selbst bestimmen. Wir demonstrieren das Programm an lebenden Tieren und zeigen, wie Befall vermieden und dezimiert werden kann.  Demonstration, Infostand: bis 23.00 Uhr, 1. OG, Foyer, auch für Schulkinder
GIS als Werkzeug zum Schutz der Natur in der Agrarlandschaft
Mithilfe Geographischer Informationssysteme (GIS) können räumliche Daten erfasst, ausgewertet und dargestellt werden. Wir benutzen GIS u. a. zur Erkennung sensibler Gebiete in Agrarlandschaften, um eine Gefährdung durch Stoffeinträge zu vermindern. Auf unserem Gelände können Sie mit GPS Schätze orten!  Infostand, Spiel: bis 23.00 Uhr; GPS-Suche: 17.00-22.00 Uhr stündlich, 1. OG rechts, auch für Schulkinder
Forschung zur Resistenz von Getreidesorten gegen Pilzkrankheiten
Der Nationale Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln enthält Maßnahmen für eine umweltfreundliche Agrarproduktion. Dazu gehört auch die Einführung pilzresistenter Getreidesorten. Auf dem Versuchsfeld Dahlem wird ein Parzellenversuch zur Bewertung der Anfälligkeit aller zugelassenen Weizensorten gegenüber Gelbrost gezeigt. Sortenzulassungen werden durch das Bundessortenamt im Ergebnis der an unterschiedlichen Versuchsstandorten in Deutschland praxisnah durchgeführten Prüfung verschiedener Merkmale, wie u.a. der Resistenz ausgesprochen. Durch widerstandsfähigere Sorten kann die Anwendung chemischer Pflanzenschutzmittel deutlich reduziert werden.  Demonstration, Führung: Führungen: 17.00-22.00 Uhr stündlich (5 Min. Weg zum Feld), Versuchsfeld, auch für Schulkinder
Vorträge im Julius Kühn-Institut
Vorträge: Dauer: 40 Min., 3. OG, Raum 300
Vögel in Feld und Flur – Schutz und Förderung Die Vielfalt und Anzahl der Brutvögel in Feld und Flur geht stetig zurück. Zu den Ursachen zählen die Monotonisierung der Fruchtfolgen und die Ausweitung des Maisanbaus. Wie können wir diese Entwicklung durch die Anlage qualitativ hochwertiger Nist- und Nahrungshabitate begrenzen? Prof. Dr. habil. Stefan Kühne  18.00 Uhr, auch für Schulkinder
Gentechnik im Pflanzenschutz – mit Kanonen auf Spatzen schießen? Die Gentechnik hat die Pflanzenzüchtung revolutioniert. Heute werden weltweit über 120 Millionen Hektar mit diesen Pflanzen bestellt. In Deutschland werden sie nicht angebaut. Die Angst vor negativen ökologischen, ökonomischen oder sozialen Auswirkungen wiegt hier stärker als ihr Nutzen. Bevor eine gentechnisch veränderte Pflanze auf den Acker kommt, muss sie umfassend geprüft und zugelassen werden. Die möglichen Risiken beim Anbau und Verzehr dieser Pflanzen gehen nicht über vorhandene Risiken konventionell gezüchteter Pflanzen hinaus. Im Pflanzenschutz können teilweise chemische Mittel eingespart werden; er wird dadurch nachhaltiger. Dr. Bernd Hommel  18.45 Uhr
Ätherische Öle – die reine Natur? Aromatische Naturstoffe wie ätherische Öle gelten gemeinhin als unbedenklich. Für den Gebrauch dieser Stoffe spielen aber Herkunft, Konzentration und Zusammensetzung eine große Rolle. Wie verändern sich die Stoffe auf dem Wege von der Pflanze zum ätherischen Öl? Dr. Hans Krüger  19.30 Uhr, auch für Schulkinder
Terra preta – ein neues Kultursubstrat für den Garten? Am Amazonas gibt es Gebiete mit erstaunlichem Pflanzenwachstum, verursacht durch eine hohe Humusschicht, die aus Siedlungsabfällen, Exkrementen und Holzkohleresten entstand. Analog wird heute zur Bodenverbesserung Biokohle hergestellt. Das Für und Wider wird im Vergleich zu anderen Erden diskutiert. Dr. Dieter Felgentreu  20.15 Uhr, auch für Schulkinder
Ein Blick ins Bienenvolk Ein Bienenvolk besteht aus etwa 50.000 streng organisierten Individuen. Welche Aufgaben haben die Einzelorganismen, wie lange leben sie und wie vermehrt sich ein Bienenvolk? Diese und weitere Fragen beantwortet eine Imkerin, die am JKI über Bienenvergiftungen forscht. Alexandra Jacobs  21.00 Uhr, auch für Schulkinder
Weinprobenstand des JKI – neue Rebsorten zum Probieren!
Unsere Institute in Siebeldingen und Bernkastel-Kues züchten hochwertige, wenig krankheitsanfällige Rebsorten und erforschen die Bekämpfung von Krankheiten im Weinbau. Verkosten Sie preiswert die dort angebauten neuen Sorten sowie klassische Weine!  Ausstellung, Infostand: Freifläche am Eingang
Afrikanische Rhythmen
Live-Musik – gespielt von der Trommelgruppe "Tolon Diya".  Live-Musik: 19.30, 20.30 Uhr, Dauer: 20 Min., Freifläche am Eingang
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtInstitut für Biologie der FU
Königin-Luise-Straße 12-16, 14195 Berlin
Institut für Biologie der FU / Didaktik der Biologie
Programm für Kinder
Faszination Falter – Seidenspinner in nächtlicher Mission (FU.MINT-Lehrerbildungsinitiative)
Begegnen Sie einem der ältesten Haustiere des Menschen – dem Seidenspinner. Die Didaktik der Biologie bietet mikroskopische Einblicke in die verschiedenen Entwicklungsstadien und ergründet, was es mit den "hairy babies" auf sich hat. Untersuchungen mit Lupe, Binokular und Mikroskop. Es gibt Plakate, Lernspiele und einen Kurzfilm. Wer einen USB-Stick mitbringt, kann selbst angefertigte Fotos mit nach Hause nehmen.  Film, Mitmachexperiment: Foyer
Institut für Biologie / Mikrobiologie I
Bakterielle Biofilme – die Mikrowelt in und um uns
Sie sind praktisch überall: Riesige Kolonien schleimabsondernder Bakterien, die bakterielle Städte im Mikromaßstab bauen und miteinander einen Biofilm bilden, der sie selbst vor Antibiotika und Desinfektionsmitteln schützt. 
Institut für Biologie der FU / Mikrobiologie I
Einführung   19.20 Uhr, Dauer: 30 Min., großer Hörsaal
Live-Demonstration bakterieller Biofilme   ab 16.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., Foyer
3-D-Show   ab 19.20 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., großer Hörsaal
Institut für Biologie der FU / Mikrobiologie II
Amöben – was sind das?
Können Amöben sozial sein oder krank machen? Was haben Amöben mit Unternehmensführung zu tun? Und wie kann ich sie erforschen? Mit Experimenten, Demonstrationsobjekten und Kurzvorträgen laden wir Sie ein in die Welt der Amöben. Institut für Biologie/Mikrobiologie II  Demonstration, Experiment: Foyer
Amöben – was sind das?   Film, Vortrag: 16.30, 18.30, 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min., kleiner Hörsaal
Amöbenspiel und Amöbendiplom für Kinder   Spiel, Wettbewerb
Die synthetische Gesellschaft – ein Grafikdesignprojekt
Was passiert, wenn Ingenieurwissen auf Organismen angewendet wird? Das menschliche Eingreifen und die Herstellung von synthetischem Leben wird in digitalen Bildern visuell nachempfunden. Mit Mini-Catering)  Demonstration: Foyer
durakult GmbH
Neue Mikroorganismen für die Herstellung von Lebensmitteln – ganz ohne Gentechnik
Die durakult GmbH hat ein patentiertes Verfahren entwickelt, mit dem neuartige Kulturen für die Fermentierung von Lebensmitteln ganz ohne Gentechnik gezüchtet werden können. Die durakult GmbH ist eine Ausgründung der FU Berlin.  Demonstration: Foyer
Fachbereich Veterinärmedizin der FU / Institut für Mikrobiologie und Tierseuchen
One Health – Bakterielle Infektionserreger auf ihrer Rundreise zwischen Tier und Mensch
Was ist eine Zoonose und welche Krankheiten zählen dazu? Wie infiziert sich der Mensch mit solchen Erregern und ist man ohne Haustiere sicher? Die Institute für Mikrobiologie und Tierseuchen sowie für Tier- und Umwelthygiene informieren. Quiz "Wer wird Mikrobiologe?", Diagnostikstraße, Mikroskopieren, Multimedia zu Tier- und Verbraucherschutz und Gewinnspiel zu Zoonoseerregern.  Experiment, Spiel: Foyer
Fachbereich Veterinärmedizin der FU / Institut für Tierernährung
Strategien für gesunde Tiere und sichere Lebensmittel
Das Institut für Tierernährung informiert über Ernährungsphysiologie und Fütterungskonzepte zur Verbesserung der Tiergesundheit.  Demonstration: Foyer
Nachhaltige Ernährung für Mensch und Tier
Wenn Pflanzen und Milch zu Nahrungsmitteln verarbeitet werden, fallen oft Reststoffe an, die wertvolle Proteine enthalten. Food Generation Systems entwickelt Verfahren, die diese wieder verwertbar machen. Food Generation Systems UG ist eine Ausgründung FU Berlin.  Demonstration: Foyer
Zentrale Universitätsverwaltung der FU / Ausbildungsangelegenheiten
Tierschutz im Kinderzimmer. Wie fühlt sich mein Meerschwein?
Wir informieren und beraten Sie speziell über die Ausbildung zum Tierpfleger und zu artverwandten Berufen an der Freien Universität. Die FU Berlin ist ein großer Ausbildungsbetrieb mit eigenen Ausbildungslaboren und -werkstätten sowie hauptberuflichem Ausbildungspersonal und bietet jährlich ca. 40 Ausbildungsplätze an.  Infostand: 17.30–22.00 Uhr, Foyer
Fachbereich Veterinärmedizin der FU / Institut für Tierernährung
Workshop mit anschließender Präsentation   Workshop: 18.00, 20.00 Uhr
BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Biotechnologie mit Meeresbakterien
Meeresbakterien fühlen sich in konzentrierten Salzlaken oft pudelwohl. Wie schaffen es Lebewesen, in einer solchen Umwelt zu überleben? Bringen Sie Meeresbakterien zum Leuchten und lernen Sie ihre biotechnologische Anwendung kennen.  Vortrag: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 20 Min., kleiner Hörsaal
Institut für Biologie der FU und Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung / Abt. Material und Umwelt
Besiedelte Gesteine – Stein-, Dach- und Wandbesiedler: der Widerspenstigen Zähmung
Mikrobieller Bewuchs auf Wänden, Dächern und Denkmälern wird vor Ort und in Labordemonstrationen gezeigt. Die Steinlaus kann auf diesen Gesteinsbiofilmen grasen!  Demonstration: 16.30-23.00 Uhr alle 45 Min., Foyer
Interaktiver Vortrag zur Präsentation "Stein-Mikroben"   Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Besiedelte Gesteine: vorher – nachher   Demonstration, Infostand: ab 16.30 Uhr
Materialangriff durch Mikroben und Gesteins-WG   Demonstration: ab 16.30 Uhr
Mikroskopie von besiedelten Gesteinen und von Präparaten von Stein-Mikroben   Mitmachexperiment: ab 16.30 Uhr
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Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortMax-Planck-Institut für Bildungsforschung
Lentzeallee 94, 14195 Berlin
Forschungsbereich Adaptive Rationalität
Wann sind gemeinsame Entscheidungen besser als einsame?
Gruppen können anspruchsvolle Fragen oft besser beantworten als Einzelne. Diese "Weisheit der Vielen" ist das Thema dieses Vortrages. Können Gruppen schwierige medizinische Probleme besser lösen als der Einzelne und kann der Einzelne von einer virtuellen Gruppe in seinem Kopf profitieren? Und wann sind der Weisheit der Vielen Grenzen gesetzt? Dr. Ralph Hertwig  Vortrag: 21.30 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Treffpunkt Foyer
Wie gut können Sie die Risikobereitschaft anderer vorhersagen?
Anhand eines einfachen Spiels können Sie es herausfinden und erfahren, wie man Risikoverhalten erforscht. Können Sie die Risikobereitschaft Ihres Kindes, Ihrer Partnerin oder Ihres besten Freundes einschätzen und in wie weit stimmt Ihre Vorhersage mit dem tatsächlichen Risikoverhalten überein?  Mitmachexperiment: Dauer: 15 Min., EG, Foyer, auch für Kinder
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Entscheide Dich schnell!
Triff einfache Entscheidungen am Computer. Welche Stadt ist größer? Welches Objekt ist wertvoller? Die Rückmeldung kommt sofort: Wie schnell und wie genau warst Du? Auch die typischen Altersunterschiede bei solchen Aufgaben kann man hier erfahren.  Mitmachexperiment: ab 16.30 Uhr alle 30 Min., Dauer: 25 Min., EG, Foyer
Essen besser lesen
Testen Sie Ihr Wissen über Lebensmittel und deren Nährwerte. Wie gut können Sie Ihr Wissen bei der Auswahl verschiedener Lebensmittel anwenden?  Mitmachexperiment: 16.00-20.00, 20.30-22.00, 22.30-24.00 Uhr, Dauer: 10 Min., EG, Foyer
Risikocheck – Testen Sie Ihr Risikoverhalten!
Erledigen Sie Risikoaufgaben am Computer. Mit welchem Risikoscore werden Sie abschneiden?  Mitmachexperiment: alle 30 Min., Dauer: 15 Min., UG, Risikolabor (Raum 98), ab 10 Jahren
Bildgebende Hirnforschung – mediale Darstellung und wissenschaftlicher Alltag
Ergebnisse aus der bildgebenden Hirnforschung (fMRI) werden in den Medien häufig überinterpretiert. Welche einfachen biophysikalischen Tatsachen und komplexen Analysemethoden stehen hinter den Ergebnissen und was bedeuten sie tatsächlich? Dr. Dirk Ostwald  Vortrag: 16.00, 17.30, 19.30, 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Treffpunkt Foyer
Group decision making in animals (Engl.)
From insects to mammals, social animals need to make vital decisions collectively. It will be explained how they can do so without the help of language and the complex cognitive abilities of humans. Group members have to decide together about communal nesting sites, activities, migration routes, and enterprises; and when and where to forage, shelter, or rest. Larissa Conradt, Phd  Vortrag: 18.30, 22.30 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Treffpunkt Foyer
Forschungsbereich Adaptives Verhalten und Kognition
Risiko – wie man die richtigen Entscheidungen trifft
Wir leben in einer ungewissen Welt. Trotzdem wollen wir Gewissheit haben, wenn es um unsere finanziellen Investments, unsere Gesundheit oder unsere Erwartungen an die Politik geht. Was bedeuten Risikointelligenz und Risikokompetenz in unserer hochtechnisierten, komplexen Gesellschaft? Prof. Dr. Gerd Gigerenzer  Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Vortragssaal
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Ein Luftballon voll CO2? Ein Entscheidungsexperiment zum Klimaschutz im Alltag
Der CO2-Fußabdruck von verschiedenen Alltagshandlungen wird auf unterschiedliche Arten präsentiert. Welche Information wird besser verstanden – die konkrete oder die abstrakte? Das erworbene Wissen wird anschließend in einer fiktiven Alltagssituation angewendet. Kinder können ihr erworbenes Wissen spielerisch testen.  Mitmachexperiment, Spiel: Dauer: 10 Min., EG, Foyer
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Die Weisheit der Vielen. Ist die Gruppe schlauer als das beste Mitglied?
Wir informieren über unsere Forschung zu diesem Thema und laden ein, den berühmten Effekt selbst in einem kleinen Experiment zu erfahren. Die Weisheit der Vielen wird in diversen Momenten sichtbar, beispielsweise beim Publikumsjoker bei "Wer wird Millionär”.Wir informieren über unsere Forschung zu diesem Thema und laden Sie ein, den berühmten Effekt selbst in einem kleinen Experiment zu erfahren.  Ausstellung, Experiment: 18.00-22.00 Uhr, Dauer: 10 Min., EG, Foyer
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Egoistisch oder fair. Wann sind Menschen bereit zu teilen?
Mehr für mich oder auch etwas für andere – wie entscheidet man sich beim Teilen? Wie gut können Sie voraussagen, wie sich andere dabei verhalten? Die Teilnehmer erhalten einen individuellen Überblick über die spieltheoretische Altruismusforschung.  Mitmachexperiment: Dauer: 10 Min., EG, Foyer
Programm für Kinder ab 10 Jahren
How accurate can you be? (Engl.)
Visitors will be engaged in a series of estimation tasks. You can compare your estimation accuracy to others and you will learn the rationale of the experiment and how such knowledge can be applied in real life. Tasks include estimating the prices of diamonds, fuel economy of cars, number of marble balls in a jar, and probability of winning a lottery.  Mitmachexperiment: ab 17.00 Uhr, Dauer: 15 Min., EG, Foyer
Prinzessinnen und Meerjungfrauen: ein interaktives Spiel zu Schlussfolgerungen unter Unsicherheit
Kreieren Sie interaktive Märchenländer, in denen die Wahrscheinlichkeiten variieren. Anhand der Veränderung von Bewohnern oder Bäumen wird Ihre Einflussnahme sichtbar. Dieses Spiel ist ein ideales Werkzeug, um dem Phänomen der sogenannten "natürlichen Häufigkeiten" auf die Spur zu kommen.  Mitmachexperiment: Dauer: 5 Min., EG, Foyer, ab 10 Jahren
Ich oder wir: Überlegungen zu Fairness
Wie verhalten sich Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Ländern hinsichtlich der Fairness? Gibt es Unterschiede oder ist Fairness ein universelles Phänomen? Die Teilnehmer können an einem kleinen Experiment teilnehmen, um ihre eigenen Entscheidungen hinsichtlich der Fairness zu überprüfen. Prof. Dr. Monika Keller  Vortrag: 16.30, 17.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Vortragssaal
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Warum haben Schlangen Streifen?
Unser Experiment testet die Hypothese, dass Streifen die Geschwindigkeitswahrnehmung von Feinden stören und so die Flucht erleichtern. Diesen Effekt kann man in einem interaktiven Setting selbst erleben.  Mitmachexperiment: Dauer: 5 Min., EG, Foyer
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Unschlüssig? Hier wird geholfen!
Teilnehmer sollen eine tagesaktuelle Entscheidung aktivieren, deren Ausgang noch ungewiss ist. Nach kurzer Einführung über Intuition wird eine Münze geworfen. Das Ergebnis wird protokolliert. Nach der tatsächlichen Entscheidung kann die Zufriedenheit mit dieser den Wissenschaftlern mitgeteilt werden, um zu überprüfen, ob man intuitiv richtig lag.  Mitmachexperiment: 17.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 20 Min., EG, Foyer
Forschungsbereich Entwicklungspsychologie
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Wie kommt das EEG aus dem Kopf?
Wir zeigen Ihnen, wie mit dem Elektroencephalogramm (EEG) die Gehirnwellen aufgezeichnet und sichtbar gemacht werden und wie wir daraus Informationen über die Funktionsweise des Gehirns ableiten können. Wir beantworten gerne all Ihre Fragen!  Demonstration, Experiment: ab 18.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., UG, EEG-Labor
Programm für Kinder
Schnell, schnell! Smiley-Reaktionszeit-Aufgabe
Im Computerexperiment können Kleine und Große ganz einfach ihre Reaktionszeit testen. Das Ergebnis folgt sogleich: Was war richtig und wie schnell?  Mitmachexperiment: 1. OG, Foyer
Programm für Kinder
Links oder rechts – Händigkeit auf den Kopf gestellt
Im Computerexperiment feinmotorische Fähigkeiten testen und das Ergebnis folgt sogleich! Jeder kann auch seine vermeintlich schwache Hand durch Training fitter machen und das Gehirn hilft dabei fleißig mit. Der Mythos von der "schönen" und der "hässlichen" Hand ist endgültig passé.  Mitmachexperiment: 1. OG, Foyer
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Daddeln fürs Köpfchen? Der Einfluss von Computerspielen auf unser Gehirn
Das Gehirn ist auf viele Arten trainierbar. Auch Computerspiele können bestimmte Fähigkeiten wie beispielsweise die räumliche Orientierung positiv beeinflussen. Sogar ein Wachstum des Hirnvolumens ist nachweisbar. Im Experiment können die eigenen Fähigkeiten ausprobiert und die positiven Seiten des Computerspielens entdeckt werden.  Mitmachexperiment: 1. OG, Foyer
Programm für Kinder
Kräftig zupacken! Welche Hand ist stärker?
Über die Handkraft kann man Rückschlüsse auf die Gesamtkörperkraft ziehen. Sie wird als Maß für die Einschätzung allgemeiner gesundheitlicher Einschränkungen herangezogen.  Mitmachexperiment: 1. OG, Foyer
Programm für Kinder
Immer in Bewegung – wie erforscht man Haltung und Balance?
Im Alltag sorgen Körper und Gehirn im Hintergrund dafür, dass wir bei unseren Bewegungen nicht aus dem Gleichgewicht kommen. An Bewegungs- und Wahrnehmungsaufgaben zeigen wir, wie man Balance wissenschaftlich erforscht. Auch wenn wir "ruhig" stehen, schwankt unser Körper ständig, denn die aufrechte Haltung ist instabil.  Mitmachexperiment: 1. OG, Foyer
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Das Projekt zur motorischen und kognitiven Entwicklung stellt sich vor
Wie funktioniert das Laufen, während man sich eine Einkaufsliste einprägt, oder das Balancehalten im Bus beim Versuch, eine Werbetafel zu lesen? Ältere Erwachsene und jüngere Kinder scheinen mehr Aufmerksamkeit für solche Aufgaben aufbringen zu müssen als Teenager und junge Erwachsene. Warum ist das so und wie kann man diese Fähigkeiten beeinflussen?  Infostand: 1. OG, Foyer
Hirn in Aktion – funktionelle Magnetresonanztomografie
Sehen Sie in unserem MRT-Labor, wie mittels funktioneller Magnetresonanztomografie (fMRT) Hirnaktivitäten sichtbar gemacht werden. Mit einem psychologischen Experiment können Sie die Teilnahme an einer neurowissenschaftlichen fMRT-Studie simulieren.  Führung, Mitmachexperiment: ab 16.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., EG, Treffpunkt Foyer, begrenzte Teilnehmerzahl, Teilnahmekarten an der Info
Forschungsbereich Geschichte der Gefühle
Vergängliche Gefühle
Gefühle sind in dreifacher Hinsicht vergänglich: Sie sind meist von kurzer Dauer, verändern sich im individuellen Lebensverlauf und in der historischen Zeit. So waren Scham und Ehre unseren Groß- und Urgroßeltern noch vertraut. Umgekehrt finden heute Empfindungen wie Empathie großen Anklang, um die sich früher niemand scherte. Prof. Dr. Ute Frevert  Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Treffpunkt Foyer
Wissen Sie noch, was Dr. Sommer wusste? Ein PC-Quiz zu Ratgebern in der Moderne
Es gibt Ratgeber zu Kindern, Partnerschaften, Haustieren, Gott und der Welt. Das von ihnen vermittelte Wissen hat sich allerdings historisch stark verändert. Was wissen Sie über Ratgeber und deren Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert?  Spiel, Wettbewerb: Dauer: 10 Min., 1. OG, Roter Flur
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Es war einmal … ein PC-Quiz
Was wisst Ihr über Kinder- und Jugendbücher? Und an was können sich die Großen noch erinnern? Sind eher Details oder das große Ganze im Gedächtnis? Es gibt kleine Preise.  Spiel, Wettbewerb: Dauer: 10 Min., 1. OG, Roter Flur
"Fühle Deine Mitte!" – Gefühle und Ratgeber im New Age
Seit den 1970er-Jahren rücken Esoterik-Ratgeber die Gefühle und den Körper ins Zentrum einer boomenden Wellness-Industrie. Welchen neuen Anforderungen unterwerfen wir uns in Yoga-Kursen und Selbsthilfegruppen? Dr. Pascal Eitler  Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Treffpunkt Foyer
Wer hat Angst vor seinem Kind? Emotionen in modernen Erziehungsratgebern
Dieser Vortrag zeigt auf, wie Ratgeber versuchen, massiv Einfluss auf Erziehungsfragen zu nehmen, und wie dabei auch bestimmte Emotionen bei den Eltern mobilisiert werden. Ratgeber versorgen Eltern in der Moderne mit Wissen über die Entwicklung ihres Kindes und darüber, wie diese sinnvoll gefördert werden könne – vor allem auch in emotionaler Hinsicht. Dr. Uffa Jensen  Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Treffpunkt Foyer
Ratgeber und Gefühle im Wandel – Lernen aus der Geschichte? Eine Talkshow
Ratgeber versuchen, in der Moderne zunehmend an Einfluss auf den Umgang mit Gefühlen zu gewinnen. Wir lassen einen Vertreter des New Age, einen 68er und eine Katholikin des 19. Jahrhunderts aufeinandertreffen – in einer fiktiven Talkshow.  Podiumsdiskussion, Vortrag: 21.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Vortragssaal
Forschungsgruppe Affekt im Lebensverlauf
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Lachen für die Wissenschaft
Menschen können sich in ihrem Humor stark unterscheiden. Uns interessiert Ihre Bewertung kurzer Videoausschnitte: Was finden Sie persönlich amüsant, was eher nicht? Finden Sie in diesem Experiment heraus: Wer oder was steuert Ihre Aufmerksamkeit?  Mitmachexperiment: Dauer: 10 Min., 1. OG, Foyer
Forschungsgruppe Gefühlte Gemeinschaften - Emotionen im Musikleben Europas
Wie klingt Liebe, wie klingt Wut?
Wie klingen Emotionen? Sind Gefühle in Musikstücke eingeschrieben oder macht erst der Kontext Musik emotional? Empfinden alle immer das Gleiche beim Hören bestimmter Musik? Wir laden Sie dazu ein, anhand verschiedener Stücke auf die Suche nach Liebe, Wut, Trauer und anderen Gefühle in der Musik zu gehen.  Vortrag, Workshop: 16.30-22.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., 1. OG, Roter Flur, Raum 111
Forschungsgruppe Schriftspracherwerb und Leseentwicklung (REaD)
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Wortspiel – wer liest wie schnell?
Wie funktioniert Lesen und Lesenlernen und welche Probleme können auftreten? Experimente zeigen, wie Lesekompetenz messbar gemacht wird, und helfen bei der Entwicklung von Strategien für schwache Leser.  Mitmachexperiment: Dauer: 20 Min., 1. OG, Foyer
Institut allgemein
Von A bis Z – Überblicksführung durch das Institut
Führung: 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Treffpunkt Foyer
Ein Haus für die Bildungsforschung. Die Architekten Fehling+Gogel
Allein lesen und denken – mit anderen sprechen und arbeiten. Der Rundgang durchs Haus zeigt, was sich die Architekten gedacht haben und warum diese ungewöhnliche Architektur auch heute so gut funktioniert.  Führung: 21.00, 22.30 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Treffpunkt Foyer
Ein Ort zum Kopflüften – Naturgarten trifft Betonarchitektur
Als Ort der Erholung und Inspiration spielt der Garten für unsere Arbeit eine nicht unbedeutende Rolle. Erfahren Sie Wissenswertes über seine Geschichte und seine Entwicklung. "Narren hasten, Kluge warten, Weise gehen in den Garten!" sagte schon ein bengalischer Dichter.  Führung: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Treffpunkt Foyer
Programm für Kinder unter 10 Jahren
6 x Bildungsforschung = Gewonnen!
Eine Entdeckungsreise durch das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Hol Dir Deine Stempel an sechs verschiedenen Stationen und gewinne eine kleine Belohnung  Spiel, Wettbewerb: bis 22.00 Uhr, EG, Foyer, Infostand
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Basteln bildet
Kinder zwischen 4 und 9 Jahren probieren aus, was man aus Papierrollen alles basteln kann.  Spiel: bis 22.00 Uhr, UG, Foyer
Ganovim Orkestar: Musik für Ohren und Beine
Live-Musik: 17.00, 19.00, 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Terrasse der Cafeteria, bei schlechtem Wetter: 1. OG, Gelber Flur
Alles, was Sie wissen müssen!
Infostand zum Institut in der Langen Nacht der Wissenschaften.  Infostand: EG, Foyer
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortBotanischer Garten und Botanisches Museum der FU
Königin-Luise-Straße 6-8, 14195 Berlin
Botanischer Garten und Botanisches Museum der FU
Botanik to go – Expedition in die Welt der Pflanzen im Botanischen Garten und Botanischen Museum
Der drittgrößte Botanische Garten und eines der größten botanischen Forschungszentren der Welt öffnen ihre Türen und bieten einen spannenden Einblick in die Arbeit von Botanikern und Gärtnern. Die pflanzliche Artenfülle unseres Planeten gibt es zu erforschen im Garten, im Herbarium, im Museum und im Internet. Zu erleben ist eine Nacht der Pflanzenforschung mit speziellen Kinderangeboten und vielfältigen Präsentationen, Vorträgen, Workshops und Führungen durch die Ausstellungen und Sammlungen vor und hinter den Kulissen.  Treffpunkt für alle Veranstaltungen: Botanisches Museum
Kaffee. Ein globaler Erfolg – Sonderausstellung
Ausstellung
Kaffee. Ein globaler Erfolg Führung mit den Ausstellungskuratoren.  Führung: 17.30-22.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min.
Kinderkaffee: Kinderprogramm zur Ausstellung Spielstationen rund ums Thema Kaffee. Kaffeetüten stempeln, arabischen Schriftzug für Kaffee malen, Kaffeearomen beim Aromaspiel riechen und vieles mehr.  Spiel: 16.30-20.30 Uhr, ab 5 Jahren