Wedding/Mitte - Lange Nacht der Wissenschaften 8. Juni 2013

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8   Wedding/Mitte
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U Amrumer Straße
U9
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortCharité Campus Virchow-Klinikum
Eingang Augustenburger Platz 1, Glashalle (auf dem Campus: Mittelallee 10), 13353 Berlin
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Bitte beachten Sie für alle Vorträge und Führungen auch die Informationstafeln vor Ort. Treffpunkt aller Führungen ist der zentrale Informationsstand. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Listen ein. Zur Barrierefreiheit der Führungen erkundigen Sie sich bitte am zentralen Informationsstand. 
Doktorandenausbildung in der Krebsforschung
Die Berlin School of Integrative Oncology stellt sich vor.  Infostand
Bakterien auf der Flucht
Die Abteilung Krankenhaushygiene stellt sich vor. Testen Sie die korrekte Händedesinfektion mit der UV-Lampe.  Infostand
Von der Geburt zum Baby
Rund um die Geburt Hebammen stellen ihre Arbeit vor.  Infostand
Alles Zucker? Diabetes in der Schwangerschaft ist gefährlich, aber gut behandelbar. Die Diabetes-Sprechstunde stellt sich vor und testet Ihren Blutzuckerwert.  Infostand
Das Fenster zum Ungeborenen Live-Ultraschall.  Demonstration, Infostand: 18.00-22.00 Uhr stündlich
Größtmögliche Sicherheit für ein Naturereignis Wir zeigen Ihnen die Räume und Möglichkeiten, ein Baby zur Welt zu bringen.  Führung: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Geburtsmedizin und Neonatologie stellen sich vor Informationen zur Zusammenarbeit der Bereiche, Stillberatung, Hilfe zur Entspannung u.v.m.  Infostand
Neugeborenenüberwachung und Wochenbettstation Besuchen Sie die Stationen und erfahren Sie mehr über integrierte Wochenbettpflege.  Führung: 17.00-21.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min.
Coole Babys Wie Kühltherapie Hirnschäden bei Neugeborenen verhindern kann.  Infostand
Menschliche Wärme und moderne Technik Sehen Sie, wie Frühgeborene und kranke Neugeborene umsorgt werden. Wir zeigen Ihnen Hilfsmittel zur Versorgung und einen Inkubator.  Infostand
Im Inkubator ins Leben starten Zu Gast auf der Frühchenstation.  Führung: 16.00-21.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., ab 14 Jahren
Macht ein Geschwisterdiplom! – das Diplom für alle großen Schwestern und Brüder Spielerisch erfährt Ihr Kind, was das Baby in Mamas Bauch macht und was es alles braucht, wenn es geboren ist. Verunsicherungen und Ängste, die durch ein neues Geschwisterkind entstehen können, sollen so genommen werden.  Workshop: 16.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist …
Die Ausstattung der Kinderintensivstation zum Anfassen und Infos über aktuelle Notfallleitlinien.  Infostand
Einblicke in die Kinderintensivmedizin Wir führen durch Geräteräume und ggf. Patientenzimmer, um zu zeigen, wie und warum Kinder auf unserer Station behandelt werden.  Führung: 17.00-23.00 Uhr stündlich zur vollen Stunde (abhängig von der medizinischen Situation vor Ort), Dauer: 45 Min., ab 18 Jahren
Bitte nicht schütteln!
Sicher durchs erste Lebensjahr – Ruhe bewahren und Unfälle vermeiden. Informieren Sie sich zum Thema Schütteltrauma und zum plötzlichen Kindstod.  Infostand
Liebe Bakterien, böse Bakterien
Wir stellen wichtige Erreger, Antibiotika und das ABx-Programm als moderne Plattform des Infektionsmanagements vor und laden Sie zu interaktiven Ratespielen ein.  Infostand, Spiel
Im "TEAM" gegen Infektionen Die Forschungsgruppe "TEAM" stellt resistente Erreger vor und kämpft gemeinsam mit Ihnen virtuell gegen Infektionen.  Vortrag: 16.00, 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 20 Min.
Essen im Schlaraffenland: Wie halte ich die Waage?
Wir beantworten Ihre Fragen zu Ernährung und gesundem Essen und informieren über bedarfsgerechtes Essen bei Nahrungsangebot im Überfluss.  Infostand
1.001 Diät: Was hilft wirklich? Ein Überblick über Diäten zur Gewichtsreduktion. Wie können Sie dauerhaft und sinnvoll Gewicht abnehmen? Eva Siebenhüner  Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Macht Brot wirklich dick? Katja Cattien  Workshop: 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Charité-Netzwerk gegen Gewalt
Hier bündeln die Anti-Gewalt-Projekte der Charité ihre Aktivitäten aus Prävention, Intervention und Wissenschaft.  Infostand
SimMed – Simulation medizinischer Handlungen
Sind Sie ein guter Arzt? Probieren Sie es aus! Am Multitouch-Tisch kann ein virtuelles Kind diagnostiziert und behandelt werden.  Infostand, Mitmachexperiment
Zucker ist nicht nur süß
Wir informieren über Zucker und zeigen neue Perspektiven in der Medizin auf. Dr. Veronique Blanchard  Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Was lässt Ihr Herz höher schlagen: Schokolade oder Fruchtgummi?
Nehmen Sie an einer fiktiven klinischen Studie teil und lernen Sie deren wichtige Elemente, von Aufklärung bis Auswertung, kennen.  Infostand, Spiel
Molekulare Bildgebung
Mittels molekularer Bildgebung werden physiologische und pathologische Prozesse erforscht und Krankheiten auf genetischer, zellulärer und molekularer Ebene diagnostiziert. Das sogenannte Theranostik-Konzept verbindet die Diagnosen mit individuellen Therapiekonzepten.  Führung: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Stammzellspende
Informationen rund um die Stammzellspende: Registrierung, Ablauf etc.  Infostand
Ablauf einer Stammzellspende
Bei einer Führung über die Tagesstation informieren wir zum Ablauf der Stammzellspende und erläutern den Unterschied zur Knochenmarkspende.  Führung: 17.00, 18.00, 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Zellen unter der Lupe
Warum ließen sich die Folgen von Krankheiten besser behandeln, wenn wir mehr über das Verhalten von Zellen wüssten?  Infostand
Kleine Löcher, große Wirkung Zellphysiologie im Chip-Format. Wie die planare Patch-Clamp-Technik hilft, Medikamente zu entwickeln. Dr. phil. nat. Stefan Mergler  Vortrag: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Chancen der Ionenkanalforschung Wir machen den Ionenfluss durch Zellmembranen hindurch sichtbar, um so das Verhalten von Zellen erforschen und neue Medikamente entwickeln zu können.  Führung: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 40 Min.
Hören Sie das Gras wachsen?
Das Team der HNO-Klinik beantwortet Fragen rund ums Hören und zeigt, was Hörgeräte und -implantate heute leisten. Wenn Sie Lust haben, schauen Sie sich doch mal Ihr Trommelfell an – wir zeigen es Ihnen.  Infostand
Charité Gesundheitsakademie
Wir informieren Sie über Aus-, Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen.  Infostand
Das Alter erleben!
Unternehmen Sie eine kleine Zeitreise in die Zukunft und testen Sie den Alterserforschungsanzug AgeMan® des Meyer-Hentschel-Instituts und den Gang-Analyse-Teppich GAITRite(R)!  Infostand, Mitmachexperiment
Roboter-geführte Radiochirurgie und stereotaktische Präzisionsbestrahlung
Wir demonstrieren Ihnen NOVALIS, einen für stereotaktische Bestrahlungen ausgelegten Linearbeschleuniger, und CYBERKNIFE, einen bildgeführten Bestrahlungsroboter. Diese Behandlungssysteme werden für die Radiochirurgie und Präzisionsbestrahlung im gesamten Körperbereich eingesetzt.  Demonstration, Führung: 17.30, 19.30, 21.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Atmung – auch wenn die Lunge versagt
Welche Beatmungsmöglichkeiten gibt es auf einer Intensivstation und was ist ein extracorporaler Bypass?  Infostand, Mitmachexperiment
Beatmen ohne Beatmungsschlauch? Erfahren Sie mehr über neue Verfahren der Atemunterstützung auf der Intensivstation. Testen Sie eine schonende Atemunterstützung an einem modernen Gerät ohne Beatmungsschlauch.  Infostand
Schlafen auf dem Bauch: Kuriositäten in der Intensivmedizin Lernen Sie therapeutische Lagerungsformen kennen.  Infostand, Mitmachexperiment
Kinästhetik – Pflegerische Begleitmaßnahme Bewegung
Pflegespezialisten zeigen Techniken, mit denen man fast bewegungsunfähige Menschen mit wenig Kraftaufwand im Bett kopfwärts bewegen kann.  Demonstration, Film
Rund ums Herz
Kardiologie Ihr Herz im Ultraschall.  Infostand
Herzklappenfehler behandeln ohne Operation Dr. Florian Krackhardt  Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Herzschwäche: Was ist das? Wie wird behandelt? Dr. Hans-Dirk Düngen  Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Herzrhythmusstörungen behandeln ohne Tabletten Dr. Leif-Hendrik Boldt  Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Innovation aus der Charité: die Herzhose Was ist das? Für wen ist sie geeignet? Dr. Ivo Buschmann  Vortrag: 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Willkommen im Herzkatheterlabor! Erfahren Sie mehr über die Behandlung bei Herzinfarkten, Gefäßverengungen und Rhythmusstörungen und lernen Sie den Elektrophysiologie-Roboter kennen.  Führung: 17.00-23.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min.
Tatort – Täter – Therapie
Welche Rolle spielen medizinische und psychologische Erkenntnisse bei der Aufklärung von Straftaten und im Umgang mit Straftätern? Mitarbeiter der Rechtsmedizin und der Forensischen Psychiatrie berichten. 
Kann das Opfer zum Täter führen? Wie Rechtsmediziner Ermittler bei der Tatortarbeit und bei der Rekonstruktion und Aufklärung von Straftaten unterstützen. Dr. Sven Hartwig  Vortrag: 18.00, 21.00 Uhr, Dauer: 40 Min.
Wahr, erfunden, Pseudo-Erinnerung? Von der Einschätzung, wie glaubhaft die belastende Aussage ist, hängt der Ausgang manchen Verfahrens ab. Wie wird Glaubhaftigkeit begutachtet? Neben den Grundzügen der Glaubhaftigkeitsbegutachtung wird auch gezeigt, dass es nicht immer nur um "wahr" oder "erfunden" geht, sondern sich Menschen manchmal an etwas "erinnern", was sie in Wirklichkeit gar nicht erlebt haben. Prof. Renate Volbert  Vortrag: 18.45, 21.45 Uhr, Dauer: 40 Min.
Schuldfähigkeit und Gefährlichkeit im Erkenntnisverfahren Was bedeuten diese Begriffe im Strafverfahren und welche Konsequenzen sind daran gebunden? Was ist der Beitrag der Psychiatrie zur Einschätzung der Gerichte? Dies soll anhand von Fallbeispielen (und mit Unterstützung der Zuhörer) illustriert werden. Dr. Eberhard Heering  Vortrag: 19.30, 22.30 Uhr, Dauer: 40 Min.
Lebenslang gefährlich oder therapierbar? Über Möglichkeiten und Grenzen der Kriminalprognose mit Blick auf den Nutzen aktuell verfügbarer Behandlungsangebote. Kriminalprognosen dienen im konkreten Fall der Vorhersage erneuter Straffälligkeit. Dr. Frank Wendt  Vortrag: 20.15, 23.15 Uhr, Dauer: 40 Min.
Polygraphie Erfahren Sie mehr über verschiedene Techniken der Polygraphie und darüber, was ein "Lügendetektor" leisten kann. Lassen Sie sich testen!  Infostand
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Abendkasse am VeranstaltungsortDeutsches Herzzentrum Berlin (DHZB)
Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin
Deutsches Herzzentrum Berlin
Führungen im Deutschen Herzzentrum Berlin
Führungen: alle 30 Min., Treffpunkt: Eingangshalle, max. 30 Teilnehmer
Hybrid-OP und Innovationen Besuchen Sie Berlins hochmodernen Hybrid-OP, der für gleich- oder zweizeitige operative und Katheter-Eingriffe mit einer Angiographie- und HD-Video-Anlage ausgerüstet ist. 
Kunstherzsysteme Am DHZB besteht das größte Kunstherzprogramm der Welt. Schon Kleinkinder können mit speziellen Kreislaufunterstützungspumpen gerettet werden. Vorstellung neuer Kunstherztypen und des EUROMACS-Registers. 
(Baby-)Herz-Lungen-Maschine Ohne dieses Gerät, das den Blutkreislauf im OP zeitweise übernimmt, wäre die moderne "offene" Herzchirurgie bei Frühgeborenen, Kindern und Erwachsenen nicht möglich. Die besondere Konfiguration des Geräts erlaubt sogar ein blutfreies Operieren bei Säuglingen. 
Cloud-Computing Auch für Kliniken wird sich das Leben mit Computern in Zukunft möglicherweise in der "Wolke" abspielen. Das DHZB ist als Kooperationspartner beim Entwicklungsprojekt "Tresor"maßgeblich beteiligt. Es wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert. 
Flash CT Schnellster Computer Tomograph der Welt mit bis zu 90% geringerer Strahlenbelastung als bei herkömmlichen Geräten. 
Herzkatheterlabore für Kinder und Erwachsene Besuch zweier hochmoderner Herzkathetermessplätze. 
Cardiac Magnet Resonanz Tomographie Faszinierende Einblicke in das schlagende Herz! 
Science Slam
Nachwuchswissenschaftler stellen in Kurzvorträgen von je 5 Minuten ihre Projekte vor. Das Publikum wählt seinen Favoriten.  Vortrag, Wettbewerb: 18.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Kompetenznetz Angeborene Herzfehler
Ihre Herztöne zum Mitnehmen.  Mitmachexperiment
DZHK-Studie
Wann ist der optimale Zeitpunkt für die Implantation eines "Kunstherzens" bei Patienten, die auf eine Herztransplantation warten?  Infostand
Medizinisches Biofilm Center mit Fotoinstallationen
Bakterien leben in Gemeinschaft und bilden schleimige, Infektionen verursachende Biofilme. Wir erklären anhand von Fotoinstallationen einige Fragen.  Führung
Telemetrie
Mehr Sicherheit und Komfort für Patienten durch telemetrische Verfahren in der Kardiologie und nach der Herztransplantation.  Infostand
Biobank des DHZB
DNA-Extraktion zum Mitmachen.  Demonstration
Begehbares Herz und begehbare Lunge
Ausstellung
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Kinderprogramm
"Fröhliche Herzchen".  Spiel, Wettbewerb: bis 19.00 Uhr
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortBerlin Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT)
Augustenburger Platz 1 (Eingang: Föhrer Straße 15), 13353 Berlin
Regenerative Therapien
Das BCRT erforscht moderne Therapien, die auf der körpereigenen Regeneration basieren. Wir stellen unsere Arbeit in den Bereichen Immunologie, Bewegungsapparat- und Biomaterialforschung vor. Das Ziel des BCRT ist es, die endogene Regeneration des Körpers durch Zellen, bioaktive Faktoren, Bio-Materialien und Kombinationen daraus zu unterstützen. In Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen aus den medizinischen, natur- und ingenieurwissenschaftlichen Bereichen werden Ergebnisse der Grundlagenforschung in neue Diagnostika und Therapien umgesetzt.  Foyer
Zentraler Infostand Standort der Abendkasse, Anmeldung und Startpunkt für teilnehmerbegrenzte Veranstaltungen. 
RegenerierBAR 
Fitnesskur für Herz und Gefäße – wie Zellen dabei helfen
Wie sehen isolierte Zellen aus Herz und Blutgefäßen unter dem Fluoreszenz-Mikroskop aus? Sie können unterm Mikroskop beobachten, wie in der Petrischale neue Gefäße gezüchtet werden, und beim Wissensquiz zu Herz und Gefäßen mitmachen.  Demonstration, Spiel: 16.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung am zentralen Infostand
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Der verborgene Knochen – das Unsichtbare entdecken!
Warum ein Knochen in die Röhre muss: Simulation der 3-D-Mikrocomputertomographie; Histologie zum Anfassen: Anfärben von Gewebeschnitten und Anschauen unter dem Mikroskop. Bilderquiz: Erkennen und gewinnen.  Mitmachexperiment: Foyer
Kunststoffe mit Gedächtnis – Polymere für die moderne Medizin
Experimentalvorlesung zu Kunststoffen, die speziell für medizinische Anwendungen entwickelt werden.  Experiment, Vortrag: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Hörsaal, Anmeldung am zentralen Infostand
Interaktive Ausstellung zum Thema Regeneration
Spielerisch erfahren Sie mehr über die Bedeutung der regenerativen Medizin. Lernen Sie die Forscher des BCRT persönlich kennen und werden Sie selbst zum Wissenschaftler! Sie nehmen Wissen und eine kleine regenerative Überraschung mit nach Hause.  Ausstellung: Foyer
Programm für Kinder
(Zell)Sortierung für Groß und Klein
Schlüpfen Sie selbst in die Rolle von verschiedenartigen Zelltypen und lassen Sie sich "magnetisch" sortieren. Bei diesem Parcours werden Sie Teil der Zellsortiermaschine!  Mitmachexperiment: 16.00, 17.30, 19.00, 20.30, 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., für Kinder ab 5 Jahren mit Begleitperson, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung: am zentralen Infostand
Luxemburger Straße
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortBeuth Hochschule für Technik Berlin, Haus Grashof
Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin
Pressestelle der Beuth Hochschule für Technik Berlin
Die Beuth Hochschule in der Langen Nacht
Auf kurzen Wegen können Sie mehr als 75 Technikstationen erreichen. Der Campus verwandelt sich dabei in ein Feuerwerk der Wissenschaften. Am zentralen Informationsstand am Eingang beraten wir Sie zu Ihrer individuellen Route. Wir geben Tipps und halten Informationen rund um die lange Nacht sowie die Hochschule für Sie bereit.  Infostand: EG, rechts am Haupteingang
Studiengang Technische Informatik, Embedded Systems
Die gedruckte Hand – Einsatz eines 3-D-Druckers
Hier können Sie einfache dreidimensionale Gegenstände modellieren, über einen 3-D-Drucker vervielfältigen und mit nach Hause nehmen. Wir zeigen, wie ein komplexes Modell, zum Beispiel eine Hand, gedruckt und zum Bewegungsmodell zusammengefügt wird. Der gesamte Entwicklungs- und Verarbeitungsprozess wird erläutert und "begreifbar" präsentiert.  Demonstration, Infostand: EG links, neben der Treppe
Studiengang Elektronik und Kommunikationstechnik
E-Mobilität und mobile Leitsysteme
Der Studiengang Elektronik und Kommunikationstechnik stellt innovative Potenziale und Forschungsprojekte vor und gibt einen Einblick in die mobile Welt von morgen. Das Schlagwort E-Mobilität umfasst dabei alle Formen ressourcenschonender Mobilität.  Demonstrationen, Infostände
Eco-Mobility (MoMo) Wir zeigen ein Beispiel für ein induktives Energieübertragungssystem mit hohen Ladeleistungen, das preiswerte Elektrofahrzeuge für den Stadtverkehr ermöglicht.  Parkplatz, Zugang durch Haus Grashof
Electric Racing Die Forschungsgruppe Batteriemanagement stellt ihre Elektrofahrzeuge vor und erklärt die innovative Technik. Versuchen auch Sie sich als Rennprofi! Oder lassen Sie sich erklären, wie moderne Lithiumzellen überwacht werden.  Parkplatz, Zugang durch Haus Grashof
Elektroauto mit induktivem Schnell-Ladesystem Wir stellen einen Elektro-PKW mit integriertem und autonom arbeitendem Schnell-Ladesystem vor. Die Nutzung von Elektroautos in der Stadt wird dadurch deutlich komfortabler.  Parkplatz, Zugang durch Haus Grashof
Studiengang Elektrotechnik
Wie funktionieren Elektromotoren? An unserem Prüfstand erläutern wir die Funktionsprinzipien von Elektromotoren und beantworten Ihre Fragen.  EG links, Raum C 21
H2-Blitz – der Brennstoffzellen-GoKart Testen Sie die Zukunft: Fahren Sie eine Runde mit Wasserstoff im H2-Blitz.  Parkplatz, Zugang durch Haus Grashof
Technik statt Kristallkugel: Anwenderverhalten vorhersagen Wir stellen einen Prototypen aus dem Anwendungsgebiet Predictive Analytics & Machine Learning vor, mit dem das Besucherverhalten in Freizeitparks gesammelt, analysiert und vorhergesagt werden kann. Predictive Analytics & Machine Learning sind neue und heißbegehrte Anwendungsgebiete, bei denen aus den Anwenderdaten viele neue Kenntnisse gewonnen werden sollen.  EG links
Studiengang Elektronik und Kommunikationstechnik
Besucherorientierung Beuth (BOB) – Highlights auf's eigene Smartphone Mit diesem flexiblen und schnellen Besucherguide aus dem MoMo-Projekt kommen alle Geniestreiche zur Langen Nacht der Wissenschaften direkt auf Ihr Smartphone. Das geniale Experiment an der Beuth Hochschule nicht gefunden? Den spannenden Vortrag voller Geistesblitze verpasst? Diesmal nicht!  EG links. Mehr Infos unter: http://www.beuth-hochschule.de/lndw-mobil
Studiengang
Verkehrsleitsysteme der Zukunft – interaktiv und brandaktuell Steuern und koordinieren Sie mobile Feuerwehr-Einheiten am Stand des MoMo-Projekts auf einem Multi-Touch-Tisch. Entdecken Sie Kommunikationswege mit interaktiven Karten und ergonomischem Tracking-Marker, die von der Feuerwehr und in anderen Verkehrs- und Wirtschaftsfeldern genutzt werden: Sie sind die Zukunft der Leitsysteme von Polizei, Logistik und Co.  EG links, ab 10 Jahren
Orte jüdischen Lebens – Orte als Exponat Eine Smartphone-Anwendung für iOS- und Android-Geräte führt zu Orten jüdischen Lebens in Berlin zwischen 1933 und 1945 und bietet Informationen, die in jede Jackentasche passen und vor Ort abrufbar sind. Die Stadt in der Tasche? Berlin als begehbares Museum? Die App "Orte jüdischen Lebens" macht’s möglich.  EG links
Mein Tablet hat ’nen Vogel – und einen Bus! Mit unserer Liniennavigation können Sie die verschiedenen Busse im Berliner Stadtgebiet aus der Vogelperspektive verfolgen. Dazu benötigen Sie keine Flügel, sondern nur ein Tablet – und das finden Sie am MoMo-Stand.  EG links
"Ja, wo laufen sie denn?" Bluetooth in der Verkehrserfassung Die Beuth Hochschule und das DLR Adlershof zeigen, wie lang die aktuellen Wartezeiten an den beiden Standorten sind. Dabei erfahren Sie, wie die Bluetooth-Erfassung der Reise- und Aufenthaltszeiten von Personen funktioniert.  EG links
Studiengang Augenoptik/Optometrie
Ist Ihre Brille noch aktuell? Könnten Sie nicht viel besser sehen?
Wir testen für Sie, ob die optischen Werte Ihrer Brille noch aktuell sind und geben Ihnen die Messergebnisse mit. Fast alle Menschen lieben ihre Brille. Sie garantiert gutes (Aus-)Sehen. Aber nicht jede Brille ist noch so gut, wie sie einmal war.  Demonstration, Infostand: UG, unter der Treppe gegenüber Kaffeebar
Müde Augen am Computer? Wir testen Ihren Tränenfilm!
Bequemes Sehen setzt einen gesunden Tränenfilm voraus. Wir testen, wie es um Ihren Tränenfilm steht und was Sie tun können, damit es ihren Augen noch besser geht.  Demonstration, Infostand: UG, unter der Treppe gegenüber Kaffeebar
Studiengang Elektronik und Kommunikationstechnik
DIESER PROGRAMMPUNKT ENTFÄLLT LEIDER. (Auto-Antriebe)
Demonstrationen, Infostände: Parkplatz, Zugang durch Haus Grashof
DIESER PROGRAMMPUNKT ENTFÄLLT LEIDER. (Opel Doktorwagen von 1909) Heidi Hetzer präsentiert eines der frühesten heute noch vollständig fahrtüchtigen Beispiele der Automobilentwicklung. Mit diesem Fahrzeug lässt sich der Entwicklungsfortschritt aufzeigen. 
DIESER PROGRAMMPUNKT ENTFÄLLT LEIDER. (Elektromotor) Wir zeigen Ihnen die Funktionsweise eines Elektroantriebs bei einem Opel Ampera mit Range-Extender. 
DIESER PROGRAMMPUNKT ENTFÄLLT LEIDER. (Brennstoffzelle eines SUV) Den freien Blick auf den Brennstoffzellenantrieb und weitere Bausteine eines emissionensfreien Antriebs erlaubt ein GM Hydrogen 4 (SUV) ohne Karosse. 
Studiengang Druck- und Medientechnik
Historisches Drucken
Mit Bleilettern und dem "Klingeltiegel" können Sie die Gutenbergsche Buchdruckkunst selbst erproben und das Ergebnis mitnehmen. Studierende der Druck- und Medientechnik unterstützen Sie beim Setzen und Drucken Ihres individuellen Lesezeichens. Gern erläutern sie auch, wie der Studiengang heute für aktuelle Anforderungen qualifziert.  Infostand, Mitmachexperiment: 1. OG links, ab 10 Jahren
Studiengang Biotechnologie
Die Farben der Biotechnologie: Was hat Rot mit Gesundheit zu tun?
Was ist an der Biotechnologie rot? Schauen Sie in eine riesige Zelle. Betrachten Sie winzige Zellen unter dem Mikroskop und experimentieren Sie mit roten Flüssigkeiten!  Demonstrationen, Mitmachexperimente: EG, gegenüber dem Haupteingang
Biotechnologie (rot): Zucker sind mehr als süß! Was haben Zucker mit unseren Blutgruppen oder mit Doping zu tun und warum schützen sie uns vor Grippe? Bei uns können Sie die Zucker schmecken und verfolgen, wie die Kugeln in den Bubble Tea kommen. 
Biotechnologie (weiß): Wie man Kochrezepte mit Mathe verbessert! Mit mathematischen Kniffen lassen sich Rezepturen viel schneller optimieren. Helfen Sie beim Probieren und Verbessern von Limonade. 
Studiengang Lebensmitteltechnologie
Wie schlank sind süße Getränke? Wie viel Zucker ist in welchem süßen Getränk? Wie viel Vitamin C enthalten welche Säfte? Überprüfen Sie mit uns Ihre Schätzung! Wie schmecken unsere Produktentwicklungen? 
Studiengang Physikalische Technik/Medizinphysik
Licht, Laser, Riesenprisma …
In einem Riesenprisma werden drei farbige Laser zu einem einzigen Strahl vereint. Das Ergebnis: Die drei Farben können selber gemischt werden! Schaffen Sie es, Weiß oder Orange zu kreieren? Vortrag "Laserpointer: gefährlicher als Laserschwerter" um 20.00 Uhr, Raum C24  Demonstration, Infostand: EG rechts, neben der Treppe
Laser-Radar – Schneller, als die Polizei erlaubt!
Wir demonstrieren Ihnen, wie Geschwindigkeitsmessung mit dem Laser funktioniert.  Demonstration, Infostand: EG rechts, neben der Treppe
Gefährlicher als Laserschwerter!
Moderne Laserpointer überschreiten oft die zulässigen Leistungswerte. Wir bestimmen die Gefährlichkeit Ihres eigenen Geräts.  Demonstration, Infostand: EG rechts, neben der Treppe
Von der Haar- bis zur Fußspitze: Haartest und Körperfettwaage
Der Beuth-Haartest prüft die Dehnbarkeit eines Haares! Außerdem erklären wir, wie Körperfettwaagen den Körperfett- und Wasseranteil messen. Machen Sie den Selbstversuch!  Infostand, Mitmachexperiment: EG rechts
Mit Magnetfeld und Röntgen in den Körper schauen!
Ein Simulator spielt eine Kernspin- oder CT-Untersuchung nach, als Ergebnisse zeigen wir Schnittbilder von anonymisierten Personen, zum Beispiel die Hirnaktivität bei einer Handbewegung. Die praktischen Experimente werden mit einer kleinen Ausstellung abgerundet.  Ausstellung, Mitmachexperiment: EG rechts
Das Foucault-Pendel beweist: Die Erde dreht sich!
Dass die Erde und nicht der Fixsternhimmel rotiert, beweist das Foucaultsche Pendel, ein schwerer Zylinder, der an einem 4 m langen Draht pendelt. Seine Pendelebene dreht sich in Berlin um 12 Grad pro Stunde dreht.  Demonstration, Installation: EG links
Studiengang Bauingenieurwesen
Brückenbau-Wettbewerb
Nehmen Sie mit Ihrem eigenen Modell am Brückenbau-Wettbewerb im Studiengang Bauingenieurwesen teil! Für die tragfähigsten und schönsten Brücken gibt es Preise.  Wettbewerb: EG rechts, Wettbewerbsbedingungen unter: www.beuth-hochschule.de/2050
Studiengang Medieninformatik
Lange Nacht live: in 15 Minuten zum Videojournalisten
Wir produzieren live eine TV-Sendung zur Langen Nacht. Machen Sie mit und lernen Sie die Techniken der Video- und TV-Produktion kennen! Besonders geeignet für Schülerinnen und Schüler. Ein Kooperationsprojekt mit dem Berliner Kulturagenten-Programm.  Demonstration, Experiment: 1. OG rechts. Mehr Infos unter: http://beuthbox.beuth-hochschule.de
Multi-Channel Audio und Video
Gestalten Sie Ihr Programm selbst: einfach und webbasiert, flexibel und ohne zusätzliche Technik! Sie führen Regie und schaffen sich ganz neue interaktive Medienszenarien. Wir präsentieren Ihnen eindrucksvolle technische Möglichkeiten, mit denen Sie gleichzeitig mehr als nur einen Videokanal (mit Stereoton) genießen können.  Demonstration, Mitmachexperiment: EG links, Raum C 20
Studiengang Elektrotechnik
Energie, Blitz und Donner
Wie kommt die elektrische Energie zum Verbraucher? Wie funktionieren unsere Energienetze? Was passiert, wenn der Blitz einschlägt? Antworten gibt es bei der Vorführung im Hochspannungslabor mit zischenden Entladungen und sprühenden Funken.  Demonstration: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Treffpunkt: EG links, neben den Aufzügen, ab 10 Jahren, begrenzte Teilnehmerzahl, Einlasskarten am Stand der Pressestelle je 1 Stunde vor Beginn
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Styroporschneiden für Kinder
Schneide mit Strom Deine Lieblingsfiguren aus und nimm sie mit nach Hause.  Experiment, Mitmachexperiment: EG links, Raum C 25, ab 5 Jahren
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Der elektronische Würfel
Mit einem Mikrocontroller, ein paar elektronischen Bauteilen und Software baut Ihr mit uns einen elektronischen Würfel, den Ihr mit nach Hause nehmen könnt. Dazu bestückt Ihr eine Leiterplatte für eine elektronische Schaltung mit Bauteilen und programmiert den Mikrocontroller.  Mitmachexperiment: bis 23.30 Uhr alle 30 Min. (außer 22.30 Uhr), Dauer: 30 Min., EG links, Raum L 51, begrenzte Teilnehmerzahl
"Vorsicht Falle!" Stromsparen im Haushalt
Licht und Wärme mit System. Finden Sie heraus, welches Prinzip die elektrische Energie am besten nutzt. Wir geben hilfreiche Tipps zum Stromsparen im Alltag.  Demonstration, Infostand: EG links, Raum C 21
Drehstrom-Manufaktur
Mittels einfacher Demonstrationsmodelle können Sie moderne Verfahren zur Steuerung elektrischer Antriebe "begreifen".  Demonstration, Infostand: EG links, Raum C 25
Wie schützt man sich vor 100.000 Volt?
Moderne Schutzrelais können Störungen im Energieversorgungsnetz sicher erkennen und betroffene Netzabschnitte schnell und selektiv abschalten. Studierende geben Ihnen Einblicke in die Möglichkeiten eines Schutztechnik-Labors.  Demonstration, Infostand: EG links, Raum C 25
Studiengang Kartographie und Geomedien
GeoQuiz
Was genau ist auf dem Satellitenbild zu sehen? Testen Sie Ihre Erfahrung und Ihr Geowissen bei einem Satellitenbild-Quiz. Es winken schöne Preise. Satelliten helfen uns, die Erde zu erkunden und das Städtewachstum zu beobachten.  Infostand, Mitmachexperiment: EG links
Studiengang Maschinenbau
Computer-Simulationen
Wir zeigen Ihnen Ergebnisse aktueller Forschungsprojekte und Anwendungsbeispiele für Simulationen in der Lehre wie den Magnus-Effekt ("Bananenflanke").  Demonstration: 1. OG links
Fliegende Wäsche
Bei der Optimierung des Waschprozesses in einer modernen Maschine spielt die Bewegung der Wäschestücke und die Höhe des Wäschefalls eine wesentliche Rolle. Wir zeigen unsere "gläsernen" Waschmaschine!  Demonstration: 1. OG links
Lass doch mal die Luft arbeiten!
Venturi-Düsen und Vakuumspannplatten erleichtern die Arbeit in der Produktion. Wir zeigen, wie diese Bauteile funktionieren und lassen Sie "Luft-Versuche" durchführen.  Demonstration: EG links, Raum L 26
Ihr Name auf einem Schlüsselanhänger
Wir erklären die Funktionsweise einer CAD-CAM-Prozesskette. Fräsen Sie mit einer CNC-Fräse Ihre Initialien auf einen Schlüsselanhänger!  Demonstration, Mitmachexperiment: EG links, Raum L 26
Die Exenterdosenpresse: Mach sie platt!
Ein Absolvent des Studiengangs Maschinenbau - Konstruktionstechnik erklärt das Thema seiner Masterarbeit am Objekt – ein starkes Stück Maschinenbau. Überzeugen Sie sich selbst!  Infostand: EG links, Raum L 26
Formula Student-Team BA-Motors
Beim Konstruktionswettbewerb Formula Student gewinnt das Team mit dem besten Gesamtpaket aus Konstruktion und Performance, Finanzplanung und Verkaufsargumenten. Fragen und Probesitzen erlaubt!  Demonstration: Parkplatz, Zugang durch Haus Grashof
Licht des Jahrtausends: Laser durchfluten die Beuth Hochschule
Tauchen Sie ab in eine schwerelose Welt aus purem Laserlicht. Räumliche Laserstrahlen in 16,7 Millionen Farben werden exakt zur Musik synchronisiert.  Aufführung: alle 20 Min. (außer 22.40 Uhr), Dauer: 20 Min., EG rechts, Beuth-Saal
Studiengang Elektrotechnik
Smart Objects für das "Internet der Dinge"
Smart Objects sind physikalische Objekte, die mittels Mikrocontroller und Sensoren mit ihrem Umfeld interagieren können. Wir stellen eigene Entwicklungen für Aufgaben der Heimautomatisierung vor. Für die Integration in das "Internet der Dinge" benötigt jedes Smart Object eine IPv6-Adresse.  Demonstration, Infostand: 1. OG links
Studiengang Mechatronik
Wo können Mikrokraftwerke eingesetzt werden?
Experimentieren Sie mit Anwendungen von Mikrogeneratoren. Diese ermöglichen batterielose und deshalb ressourcenschonende Gerätealternativen.  Demonstration, Infostand: 1. OG links
Gender- und Technikzentrum
"MINT up your life"
Die Porträts von vier Frauen mit Migrationsgeschichte sollen junge Frauen ermutigen, den Ingenieurinnen-Beruf als attraktive Option zu erkennen.  Film, Infostand: 1. OG, Raum C 119
Studienberatung zum MINT-Bereich   Infostand: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr
Beuth Hochschule interdisziplinär
Vorträge im Haus Grashof
Jeweils mit anschließender Diskussion.  Dauer: 30 Min.
Secrets of Effective Presentation: A Workshop in Englisch Um in einer internationalen Organisation Karriere machen zu können, müssen Sie sich vor Publikum in englischer Sprache überzeugend präsentieren können. Durch Übungen entwickeln Sie die nötigen rhetorischen Fertigkeiten. Z. B. eine starke und emotional ansprechende Stimme.  18.00 Uhr, EG links, Raum C 24
Die Welt der Logistik: Wie kommt das Bier in den Handel? Viele Tausend Lebensmittel müssen frisch und schnell in die Filialen des Handels geliefert werden – wie funktioniert das zuverlässig? Einblicke in die spannende Welt der Logistik.  19.00, 21.00 Uhr, EG links, Raum C 24
Zauberhafte Wissenschaften Wissenschaft oder Zauberei? Verblüffende Experimente begeistern Kinder und Erwachsene für die Wissenschaften. Sie dürfen gespannt sein!  18.30, 21.00 Uhr, OG links, Raum C 116
"Monster-Pointer": Wie gefährlich sind Laserpointer? Wir geben Tipps für den Umgang mit den Geräten und demonstrieren die Zerstörungskraft von "Monster-Pointern".  20.00 Uhr, Raum C 24, EG links
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtBeuth Hochschule für Technik Berlin, Haus Bauwesen
Luxemburger Straße 9, 13353 Berlin
Beuth Hochschule interdisziplinär
IFAF: Gemeinsam für die Praxis forschen
Das Institut für angewandte Forschung bündelt anwendungsorientierte Forschungskompetenz der vier beteiligten Hochschulen und dient als zentrale Anlaufstelle für die Wissensnachfrage kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Non-Profit-Organisationen aus Berlin-Brandenburg. Wir informieren Sie über mögliche Kooperationen. www.ifaf-berlin.de  Infostand: EG
Studiengang Gebäude- und Energietechnik
Laborrundgänge Gebäude- und Energietechnik
Wir stellen aktuelle Forschungsthemen vor und erläutern die praxisnahen Versuchsaufbauten, an denen die Studierenden ihre theoretischen Kenntnisse vertiefen.  Experiment, Führung: 16.00-22.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Treffpunkt: EG, Pförtnerloge
Studiengang Bauingenieurwesen
Kanus aus Beton – Licht und Schatten
Seit vielen Jahren beweisen Beuth-Studierende, dass Kanus aus Beton schwimmen können. Sehen Sie den Hochleistungsbaustoff aus ganz neuer Perspektive! Zum Start der Betonkanu-Regatta betrachten wir den Beton mit "Licht und Schatten".  Demonstration, Infostand: EG links
Beton – der fließende Stein
Sie erhalten Informationen rund um den Baustoff, Tipps von Betonkünstlern und Gelegenheit, eigene Figuren aus Zementabgüssen herzustellen. Eine Zusammenarbeit mit der BetonMarketingNordost GmbH.  Demonstration, Experiment: EG rechts, auch für Kinder
Studiengang Architektur
Berlinopolis, Stadt der Zukunft
Sehen Sie Visionen zur Entwicklung Berlins in den nächsten 20 Jahren vor dem Hintergrund urbanistischer, sozialer, technologischer, infrastruktureller und kultureller Veränderungen der weltweiten Metropolen.  Ausstellungen: EG
1:1-Simulation in einem 360°-E-Panorama Zukunftvisionen für Berlin aus Projekten von Architektur-Studierenden.  EG, Raum E 15
Von der Idee zur Umsetzung: Skizzen werden zu 3-D-Modellen
Fertigen Sie eigene Ideen als Skizzen an und lassen Sie sie als 3-D-Modelle in der Modellbauwerkstatt ausfräsen!  Demonstration, Mitmachexperiment: EG, hinten links, Raum E 55
Die Turm-Stadt zum Weiterbauen
Die Stadt aus Türmen wurde von Architektur-Studierenden entwickelt, gezeichnet und gebaut. Bauen Sie sie weiter! Die "Bausteine" werden eigens mit einer Styrocad-Maschine zurecht geschnitten. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!  Ausstellung: EG
Studiengang Technische Informatik
Mobile Roboter finden ihren Weg
Zur Lokalisierung und Wegplanung müssen mobile Roboter ihre Umgebung erkennen und modellieren können. In der Simulation und in realen Systemen stellen wir verschieden Verfahren vor.  Demonstration, Experiment: EG links, auch für Kinder
Studiengang Geodatenerfassung und Visualisierung
Online-Waage
Wie kommen Sensordaten in Echtzeit ins Internet? Wir erklären den technischen Hintergrund eines Projekts, das mittels auf Gebäuden installierter Schneewaagen ein internetgestütztes kartographisches Informations- und Frühwarnsystem entwickeln will.  Demonstration, Infostand: EG rechts
Studiengang Gebäude- und Energietechnik
Programm für Kinder
Brauchen Giraffen einen Schal?
Die Wärmebildkamera verrät, wie Tiere sich gegen den Verlust von Wärme schützen: Wo ist der Körper am wärmsten, wo am kältesten? Wie gut ist er isoliert?  Demonstration: EG links
Können Pflanzen Wasser reinigen?
Wasserpflanzen nutzen im Wasser gelöste Stoffe als Nahrung. Am Versuchsstand "pflanzliche Wasseraufbereitung" zeigen wir, was dabei geschieht.  Demonstration, Installation: EG links
Studiengang Vermessungswesen
Virtuelle Welt: 3-D-Laserscanning
Mit 3-D-Scannern können wir Objekte schnell und hochgenau erfassen. Im Computer entsteht ein millimetergenaues Abbild, das von Bauingenieuren, Archäologen, Bauforschern, Kriminalisten oder Unfallforschern genutzt wird.  Infostand, Mitmachexperiment: EG links
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtBeuth Hochschule für Technik Berlin, Gewächshaus
Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin
Studiengang Gartenbau
Die Zeichensprache der Pflanze
Geben wir Pflanzen zu wenig oder zu viel Dünger, so zeigen sich typische Symptome. Wir zeigen Ihnen, woran Sie erkennen, welcher Nährstoff der Pflanze fehlt!  Infostand, Mitmachexperiment
Gartenbauliche Phytotechnologie – Trockenstress vermeiden!
Wir demonstrieren innovative Sensoren, die Pflanzeninformationen an der lebenden Pflanze aufzeichnen, um Trockenstress zu vermeiden. Wasser ist der wichtigste Wachstumsfaktor für Obst und Gemüse – eine kostbare Ressource, die in der gartenbaulichen Produktion möglichst sparsam eingesetzt werden sollte.  Demonstration, Infostand
Schmecken Sie den Unterschied? Bio oder konventionell?
Informieren Sie sich über moderne Anbaumethoden und versuchen Sie, den Unterschied zwischen Tomaten aus biologischem und konventionellem Anbau zu schmecken.  Experiment, Infostand
Mord im Gewächshaus – biologischer Pflanzenschutz
Nützlinge sind wichtige Partner in der Gesunderhaltung von Pflanzen. Ihr gezielter Einsatz erlaubt biologische Pflanzenschutzstrategien als Alternative zum chemischen Pflanzenschutz und bietet sich gerade im urbanen Bereich vielfältig an. Der Blick durch das Binokular gibt spannende Einblicke in den Mikrokosmos auf der Pflanze.  Demonstration, Infostand
Studiengang Medieninformatik
Können Bäume, Pflanzen und Gebäude sprechen?
Wie behält eine Gemeinde den Überblick über ihre Bäume? Wie erfährt man auf Knopfdruck, wo im Gebäude Reparaturen anstehen? Die Projekte MobiBaum und ArcoFaMa zeigen, wie geographische Daten dabei helfen.  Demonstration, Infostand
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtCampus der Beuth Hochschule für Technik Berlin
Luxemburger Straße 9-20, 13353 Berlin
Studiengang Theatertechnik
Interaktive Lichtinstallation am Campustower
Der Campus wird in eine interaktive und farbenprächtige Lichtinszenierung verwandelt. Lassen Sie sich überraschen und entdecken Sie die "andere Seite des Lichts" – eine lichtkünstlerische Herangehensweise der Theatertechnik-Studierenden.  Installation
Beuth Hochschule interdisziplinär
BeuthSix – live!
Wenn der Wissensdurst gestillt ist, treffen sich die "BeuthSix" zur Jam Session. Entspannen Sie beim mitreißenden Gitarrensound.  Live-Musik: 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Bühne vor Haus Bauwesen
Feuerwerk: Campus sprüht Funken
Der krönende Höhepunkt der Langen Nacht der Wissenschaften an der Beuth Hochschule!  Aufführung: 22.50 Uhr
Studiengang Bauingenieruwesen
Brandereignisse begrenzen!
In Abschlussarbeiten erklären wir, wie das geht. Besichtigen Sie ein Feuerwehrfahrzeug! Spraydosenexplosionen, Staubverpuffungen und andere Vorführungen sorgen für "explosive Stimmung".  Demonstration, Experiment
Studiengang Mechatronik
Fliegende Windkraftanlagen – reale Zukunft
Das Kooperationsteam "Beuth" und der EnerKite GmbH zeigen ihre erste Drachenwindkraftanlage, bei der Drachen die Windenergie "ernten". Versuchen Sie sich am Pilotenpult der Maschine!  Demonstration, Infostand
Zum BVG Plan
S+U Wedding
S41, S42, U6
Invalidenpark
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortMuseum für Naturkunde, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
Invalidenstraße 43, 10115 Berlin
Das "Molekül mit Stil" – die DNA im Rampenlicht
Zur Sonderausstellung "Entwicklungen – 60 Jahre Entdeckung der DNA-Struktur" widmen wir die Lange Nacht der DNA. Aber natürlich gibt es auch Vieles rund um die Nachhaltigkeits- und Biodiversitätsforschung. Und weil Forschung Teamarbeit ist, treffen Sie bei uns auch das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und das "Berlin Center for Genomics in Biodiversity Research".  Ausstellung
Speakers' Corner
Wissenschaftler aus dem Museum für Naturkunde, dem Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) und dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) stellen im Sauriersaal in Kurzvorträgen einige ihrer spannenden Forschungsprojekte vor.  Vorträge: Sauriersaal
Die starken Arme des grabenden Maulwurfs Molekularbiologische Untersuchungen. Dr. Constanze Bickelmann, MfN  17.00 Uhr
Vom Exponat zur Sequenz Über die Arbeit im DNA-Labor und wie altes Sammlungsmaterial mit neuen Methoden für molekulargenetische Untersuchungen genutzt werden kann. Linda Gallé, MfN  17.45 Uhr
Kann man Dinosaurier klonen? Genetische Forschung in der Paläontologie. Prof. Dr. Johannes Müller, MfN  18.30 Uhr
Von der Savanne bis zur Molekularbiologie Biodiversitätsforschung am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung. Prof. Dr. Heribert Hofer DPhil, Direktor IZW  19.15 Uhr
Vampire in Gefahr! Wie ein exotischer Fruchtcocktail tropische Fledermäuse bedroht. Simon Rippberger, MfN  20.00 Uhr
Wie das Pferd zu seinen unterschiedlichen Fellfarben gekommen ist Einblicke in die Genetik. PD Dr. Arne Ludwig, IZW  20.45 Uhr
Ist Aquakultur die Lösung gegen die Überfischung der Meere? Prof. Dr. Werner Kloas, IGB  21.30 Uhr
Führungen "Hinter die Kulissen"
Einblicke in die Sammlungen und Labore des Museums für Naturkunde. 
Einblicke – vom Exponat zur Sequenz Das DNA-Labor. Erfahren Sie, wie wir DNA aus Exponaten gewinnen, was wir damit machen und warum unsere Arbeit zum Verständnis der biologischen Vielfalt beiträgt. Renita Danabalan, Linda Gallé, Kirsten Richter, Björn Stelbrink  17.00, 18.30, 20.00, 21.30 Uhr, ab 10 Jahren
Blick in die Schatzkammer des Lebens Die Säugetiersammlung. Nora Lange  18.00, 19.00, 21.00 Uhr
Von Mini-Flohkrebsen und Honneckers Languste Die Krebssammlung. Oliver Coleman  18.00, 19.00, 21.00 Uhr
Was wirklich in Ihrem Handy steckt Die Mineraliensammlung. Ralf-Thomas Schmitt  18.15, 19.15, 20.15, 21.15, 22.15 Uhr
Programm für Kinder
Wer spinnt denn da?!
Spinnenseide und was man damit anfangen kann, Wissenswertes zu "spinnenden" Schafen, Spinnen-DNA. Anja Friederichs, Jessica Krüger und Steffen Bock  Demonstration, Infostand
LiveSpeaker und Forscherstationen in den Ausstellungen
Halten Sie Ausschau nach unseren Museumspädagogen, die in der ganzen Ausstellung Erläuterungen und Einblicke geben. Forscherstationen und das Ratespiel "Schau genau!" laden zum Anfassen und selbst Erkunden ein.  Demonstration, Vortrag
Programm für Kinder
DNA aus Früchten
Mit Spülmittel, einem Reagenzglas und Salz könnt Ihr mit uns die sonst unsichtbare DNA aus Früchten und Gemüse isolieren und mit nach Hause nehmen.  Mitmachexperiment: bis 22.00 Uhr, Mikroskopierzentrum
Programm für Kinder
SchreckenNacht – eine TierTextBild-Installation
Eine interaktive Installation von und mit Berliner Kindern und Schulklassen über ihre ersten 80 Nächte mit Peruanischen Samtschrecken (Peruphasma schultei). Mit Texten, Bildern, Tönen, lebenden und präparierten Tieren. Mit wissenschaftlichen Hintergrundsequenzen, ersten Beobachtungen und Hypothesen der Nachwuchsentomologen des SchreckenPatenProgramms, unterstützt von Wissenschaftlern des Museums. Ein Kooperationsprojekt der Roter Fleck WISSEN SCHAFFT WISSEN - Initiative mit dem Museum für Naturkunde Berlin.  Lesung, Mitmachexperiment: bis 22.00 Uhr
Biologische Vielfalt live und virtuell
Hier stellen sich Projekte wie GBIF, NeFo, EU BON, OpenUp! und BHL vor. Wie können Sie selbst der Wissenschaft mithilfe der App anymals+plants helfen? Entdecken Sie die biologische Vielfalt gemeinsam mit uns – live und virtuell. Die Entdeckung der biologischen Vielfalt gehört zu den Hauptaufgaben unserer Wissenschaft. Aber ebenso wichtig ist es, dass es für verschiedene Gruppen auch verschiedene Möglichkeiten zur Information, Diskussion und Beratung gibt. Einige solcher Möglichkeiten wurden mit GBIF, NeFo, EU BON, OpenUp! und BHL gemeinsam mit dem Museums für Naturkunde geschaffen.  Demonstration, Infostand
Matthes&Seitz
Buchvorstellungen aus der Reihe ›Naturkunden‹
Herausgegeben von Judith Schalansky.  Lesungen: Dauer: 15 Min., Saal Evolution in Aktion, vor der Biodiversitätswand
Cord Riechelmann liest aus seinem Buch "Krähen: Ein Portrait" Die Mythen, die die Familie der Krähen umgeben, sind ebenso dunkel wie sie und selbst die zunehmende Erforschung ihrer herausragenden Intelligenz konnte sie nicht von ihrem schlechten Ruf befreien. ›Krähen: Ein Portrait‹ ist Riechelmanns unvoreingenommener Blick auf das scheinbar Vertraute.  18.30, 19.30, 20.30, 21.30 Uhr
Meike Schlüter liest aus: John Muir, "Die Berge Kaliforniens" Die deutsche Erstübersetzung des amerikanischen Klassikers ›The Mountains of California‹ ist auch die Entdeckung eines hierzulande unbekannten literarischen Genres, des Nature Writing.  18.00, 19.00, 20.00, 21.00 Uhr
Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)
Lebende Fossilien
Der Europäische Stör schwamm einst als Gigant der Flüsse in unseren Gewässern. Die Wiederansiedlung des faszinierenden Tieres ist ein Leuchtturmprojekt der nationalen Biodiversitätsstrategie.  Infostand, Mitmachexperiment
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Werde zum Umwelt-Meister!
Nährstoffe können ein Gewässer belasten und dazu führen, dass ein Badesee gesperrt wird. Als Bürgermeister in einem Computerspiel sorgst Du dafür, die Nährstofflast in einen Fluss zu reduzieren und damit den ökologischen Status zu verbessern.  Infostand, Mitmachexperiment
Fische und Tomaten unter einem Dach
Im Modell zeigen wir eine Anlage, in der Fische und Tomaten gemeinsam gezüchtet werden. Dies spart im Vergleich zu anderen Aquakulturanlagen Wasser und Dünger. Es könnte daher besonders in trockenen Regionen der Erde helfen, Menschen mit tierischem Eiweiß zu versorgen.  Infostand, Mitmachexperiment
Gemeinsam sind wir klüger?
Fische, Vögel oder auch Menschen treffen in der Gruppe oft die bessere Entscheidung als der Einzelne. Schwarmexperiment zum Mitmachen.  Infostand, Mitmachexperiment
Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
Biodiversitätsforschung am IZW
Was ist Biodiversität, was leistet sie und warum muss sie nachhaltig erhalten werden? Die Wissenschaftler des IZW stellen ihre Forschung zur Artenvielfalt vor. Besucher können sich über das Sabah-Nashorn und den Iberischen Luchs informieren, die beide vom Aussterben bedroht sind. 
Sabah-Nashorn Projekt/Der Iberische Luchs   Infostand
Mitmachaktionen für Kinder und Erwachsene Wissenschaftliches Blasrohrschießen, Wildtierquiz, Tierstimmenraten, Kinder-Malwettbewerb und Schädelraten.  Mitmachexperiment, Spiel
Charité Campus Mitte
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Langenbeck-Virchow-Haus
Luisenstraße 59, 10117 Berlin
Berliner Medizinische Gesellschaft, Koch-Metschnikow-Forum und Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften
Die Vorsitzenden der Berliner Medizinischen Gesellschaft
Ausstellung von Porträtzeichnungen und Informationen zu Leben und Werk ausgewählter Vorsitzender.  Ausstellung: Foyer
Berliner Medizinische Gesellschaft und Koch-Metschnikow-Forum
Die Büsten im Foyer des Langenbeck-Virchow-Hauses
Kurzführungen zu Leben und Werk ausgewählter Ärzte und Wissenschaftler.  Führung: nach Bedarf, Dauer: 15 Min., Foyer
Führungen durch das Langenbeck-Virchow-Haus
Als Stätte der ärztlichen Fort- und Weiterbildung wurde das Haus für die Berliner Medizinische Gesellschaft und die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente der Hörsaal lange Jahre als Sitz der Volkskammer der DDR. Nach der Wiedervereinigung konnte das Haus beiden Gesellschaften rückübertragen werden.  Führung: nach Bedarf, Dauer: 30 Min., Treffpunkt: Foyer
Zerstörte Vielfalt
Die Berliner Medizinische Gesellschaft im Nationalsozialismus.  Ausstellung, Lesung: nach Bedarf
Koch-Metschnikow-Forum
Russlandjahr in Deutschland
Das Koch-Metschnikow-Forum stellt seine Kooperationspartner in Russland vor und berichtet von Projekten in Russland und Osteuropa, insbesondere in Moldawien und Georgien.  Ausstellung, Infostand
Russland auf Schokoladenpapier
Ausgewählte Exponate aus der Schokoladenpapiersammlung Stabroth (KMF) mit Bezug zu oder aus Russland illustrieren die deutsch-russischen Beziehungen einmal anders. Darüber hinaus werden typische russische Produkte vorgestellt.  Ausstellung
Tuberkulose in Osteuropa
Die Sektion Tuberkulose des Koch-Metschnikow-Forums stellt ihre wissenschaftlichen Partnerprojekte vor und diskutiert ihre Bedeutung für Gesundheit, Politik und Wissenschaften.  Ausstellung
Fotoausstellung zur Tuberkulose
In Zusammenarbeit mit KNCV Holland konnte eine Fotoausstellung zum Welttuberkulosetag in Berlin organisiert werden, die anläßlich der Langen Nacht der Wissenschaften noch einmal von der Sektion Tuberkulose des Koch-Metschnikow-Forums gezeigt wird.  Ausstellung, Film
Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften
Pflege im Alter
Im "instant aging-Anzug" der Akkon-Hochschule können Sie die Beschwernisse des Alters nachempfinden und unter Anleitung verschiedene Alltagsaufgaben bewältigen. Fachbereich Pflege  Demonstration, Experiment
Nationaler Katastrophenschutz
Mit Notfallausrüstung und in verschiedenen Szenarien trainieren wir Aufgaben des nationalen Katastophen- und Bevölkerungsschutzes.  Demonstration, Experiment
Internationale Not- und Katastrophenhilfe
Was sind die Strukuren, Aufgaben und Herausforderungen humanitärer Hilfe, welche Möglichkeiten gibt es, selbst aktiv zu werden. Anhand verschiedener Szenarien werden besondere und typische Situationen in Auslandseinsätzen veranschaulicht. Fachbereich Katastrophenhilfe  Ausstellung, Demonstration
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Abendkasse am VeranstaltungsortHumboldt Graduate School
Luisenstraße 56, 10115 Berlin
Berlin School of Mind and Brain
Kabinett der Illusionen
Wir erklären Ihnen, wie der Blick getäuscht werden kann, wie Zeitillusionen oder außerkörperliche Erfahrungen entstehen. Können Sie Ihren Augen trauen? Wieso scheint die Zeit manchmal zu "rennen" und dann wieder still zu stehen? Lassen Sie uns Ihre Sinne täuschen!  Demonstration, Vortrag: 16.00, 17.00, 18.30, 19.30, 21.00, 22.00, 22.30, 23.30 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Raum 144
Mindball: Gewinnen durch Entspannen!
Bei diesem Wettbewerb gewinnen die Entspanntesten, Fokussiertesten, Gelassensten. Allein mittels Kraft Ihrer Gedanken können Sie eine Kugel steuern! Diese wird auf einem Bildschirm angezeigt. Die Spieler tragen Stirnbänder mit Sensoren, die die Gehirnaktivitäten registrieren und auf einem Bildschirm anzeigen.  Demonstration, Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr, EG, Foyer
Wer wird Neurowissenschaftler?
Beantworten Sie fünf Fragen zu "Wissenschaft und Forschung – gerne mithilfe Ihres Telefonjokers, des Publikums oder eines der anwesenden Wissenschaftler.  Spiel, Wettbewerb: 18.00, 20.30, 22.00 Uhr, EG, Foyer
Wo ist Walter?
Beim Eye-Tracking-Mitmachexperiment sehen Sie, wie wichtig die unbeachteten Informationen am Rande unseres Blickfeldes sind.  Mitmachexperiment: ab 16.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., EG, Raum 122
Die Berlin School of Mind and Brain
und ihr internationales Master- und Doktorandenprogramm.  Infostand: bis 23.00 Uhr, EG, Foyer
Berlin Graduate School of Social Sciences
Vergleichende Integrations- und Demokratieforschung
Wir forschen zur Fähigkeit moderner Gesellschaften im Umgang mit Problemen wie Inklusion und Exklusion, Diskriminierung und Vielfalt oder auch Heterogenität und Individualisierung. Schauen Sie jungen Wissenschaftlern der Berlin Graduate School of Social Sciences dabei über die Schulter und erfahren Sie mehr in einem Workshop.  Infostand: EG, Foyer
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Tieranatomisches Theater der HU
Philippstraße 13 (Zugang über Campus), 10115 Berlin
Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik
Das Tieranatomische Theater von Carl Gotthard Langhans
Die ehemalige Königliche Tierarzneischule mit Anatomischem Theater wurde 1789/90 gebaut und ist nach der Sanierung nun wieder zugänglich. Eine Ausstellung und Führungen geben Einblicke in die facettenreiche Architektur- und Nutzungsgeschichte.  Ausstellung, Führung: Führungen: 19.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 20 Min.
Bernstein-Zentrum für Computational Neuroscience
Phillipstraße 13, Haus 6 (Zugang über Campus), 10115 Berlin
Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin
Neuronales Feuern als Sprache des Nervensystems
Sinnesempfindungen werden im Nervensystem in elektrische Pulse umgewandelt, die enthaltenen Informationen verarbeitet. Mathematische Modellierung hilft beim Verständnis dieser Vorgänge. Die AG Theorie komplexer Systeme und Neurophysik stellt Teilbereiche Ihrer Forschung vor.  Demonstration: 17.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 20 Min., EG, Raum 114
Das Sehen in Bewegung
Wir erforschen aktives Sehen mit hochauflösenden Messungen von Augen- und Körperbewegungen während einfacher Wahrnehmungsaufgaben. Lernen und experimentieren Sie, lassen Sie sich von erstaunlichen Illusionen faszinieren. Wie verändern die Bewegungen unseres Körpers unser visuelles Erleben und unsere Fähigkeit, die Welt durch das Sehen zu erfassen?  Mitmachexperiment: 17.30-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., 1. OG
Der Rhythmus des Leben – wie unsere innere Uhr unseren Tag bestimmt
Was bestimmt unseren individuellen "Chronotyp"? Was steuert unser Schlaf- und Wachverhalten? Was passiert, wenn dieses aus dem Gleichgewicht gerät? Beim Menschen und allen Säugetieren sitzt die zentrale innere Uhr im Gehirn, und zwar direkt über der Kreuzung der Sehnerven. Etwa 50.000 Nervenzellen sind dort rhythmisch im 24-Stunden Takt aktiv und senden ihre Zeitsignale durch den Körper. Licht stellt diese Uhr und synchronisiert sie mit der Umwelt. Doch wie werden die 24-Stunden Rhythmen in den Nervenzellen der inneren Uhr erzeugt?  Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., EG
Das Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin
und sein internationales Master und PhD Programm.  Infostand: bis 23.00 Uhr, EG
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Institut für Sportwissenschaft der HU
Philippstraße 13, Haus 11 (Zugang über Campus), 10115 Berlin
Abteilung Trainings- und Bewegungswissenschaften/Institut für Sportwissenschaft
Biomechanische Analysen menschlicher Bewegungen
Mittels dreidimensionalem Motion-Capturing und Bodenreaktionskraftmessungen untersuchen wir menschliche Bewegungen. Testen Sie ihre Sprung- und Stabilitätsfähigkeit!  Demonstrationen, Mitmachexperimente: Dauer: 30 Min., Laborbereich, EG, Raum 0.25
Ganganalysen   ab 16.00 Uhr stündlich
Sturz-Simulationen   ab 17.00 Uhr stündlich
Diagnostik von Muskelkraft, Muskelmorphologie und Sehneneigenschaften
Testen Sie die Kraft ihrer Oberschenkelmuskeln und werfen Sie einen Blick in Ihre Muskulatur. Mittels Ultraschall können Sie am eigenen Körper das Zusammenspiel von Muskel und Sehne erleben und etwas über seine Bedeutung für sportliche Leistung und Verletzungsprophylaxe erfahren.  Mitmachexperiment: Laborbereich, EG, Raum 0.30
Sportdidaktik & Unterrichtsforschung
Auf Rollen und Rädern durch die Nacht
Wir erschließen das sportpädagogische Bewegungs- und Erfahrungsfeld "Fahren, Gleiten, Rollen" spielerisch und diskutieren die sich daraus ergebenden Bildungs- und Erziehungsmöglichkeiten.  Mitmachexperiment, Workshop: ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., Sportforschungshalle, auch für Kinder
Schumannstraße
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortCharité Campus Mitte
Eingang Schumannstraße 20/21, CharitéCrossOver-Gebäude (auf dem Campus: Virchowweg 6), 10117 Berlin
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Bitte beachten Sie für alle Vorträge und Führungen auch die Informationstafeln vor Ort. Treffpunkt aller Führungen ist der zentrale Informationsstand. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Listen ein. Zur Barrierefreiheit der Führungen erkundigen Sie sich bitte am zentralen Informationsstand. 
Gesundheitsforschung – ganz nah dran! Führung durch das CharitéCrossOver-Gebäude
Erfahren Sie, was Grundlagenforschung in der Medizin bedeutet. Blicken Sie hinter die Kulissen eines hochmodernen Forschungszentrums. Wie finden die Wissenschaftler heraus, wie unsere Nervenzellen funktionieren? Welche Erkenntnisse erhalten wir für die Diagnose, Behandlung und Prävention von Alzheimer, Schlaganfall oder Herz-Kreislauferkrankungen?  Führung: 18.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min.
Die Charité im Wandel der Zeit
Ausstellung
Wir bauen für Sie in Mitte
Wir informieren über aktuelle Baumaßnahmen der Charité in Mitte, über die Charité Campus-Klinik und die Sanierung des Bettenhochhauses.  Führung: 16.30, 18.00, 19.30, 21.00, 22.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
Medizin zum Anfassen
Hier können Sie an Modellen Blutabnahme, Beatmung, Reanimation und weitere ärztliche Fertigkeiten üben. Testen Sie unseren Alters- und Schwangerschaftssimulator und erkunden Sie den Lehr-Rettungswagen.  Infostand, Mitmachexperiment
Wer wird Gesundheitsexperte?
Ein Quiz mit Fragen zu Gesundheit, Gesunderhaltung und Gesundheitswesen.  Infostand, Spiel
Bewegter Alltag: Paare kommen in Schwung
Treppe statt Rolltreppe – schon mit kleinen Entscheidungen werden wir täglich körperlich aktiver und tun so viel für unsere Gesundheit. Ergebnisse eines Projekts zur Steigerung der Alltagsaktivität von Paaren.  Infostand
Forschung und Validierung von Alternativmethoden zu Tierversuchen
Eine Kooperation zwischen Charité und BfR fördert Entwicklung und Einsatz alternativer Ansätze zum Tierversuch durch eigene experimentelle Arbeiten und unterstützt die nach dem Tierschutzgesetz vorgeschriebene Prüfung der Unerlässlichkeit von Tierversuchen mit Informationen über Alternativmethoden. Wir informieren Sie gern.  Infostand
Tinnitus
Jeder zehnte Bundesbürger kennt Sie: Ohrgeräusche in Form von Rauschen, Summen, Zischen und Läuten. Wir informieren über Diagnostik und Therapie. Ziel der heutigen Therapie ist es, den Kreislauf von Hörfehlverarbeitung und Leidensdruck zu unterbrechen.  Infostand
Tinnitus: Ursachen, Diagnostik und Therapie Prof. Dr. Birgit Mazurek  Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Tinnitus-Tagesklinik   Führung: 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Lass Dein Herz lachen
Wir messen Ihren Blutdruck und Puls vor und nach sportlicher Aktivität am Trampolin. Lernen Sie verschiedene Körpermessmethoden kennen und stellen Sie sich Ihren Tagesplan an der Ernährungspyramide zusammen! Wie kann man genussvoll essen und welchen Einfluss hat Bewegung auf das Herz-Kreislauf-System?  Infostand
Kardiologie hautnah – ein Blick hinter die Kulissen
Die Klinik für Kardiologie und Angiologie stellt sich vor und informiert Sie über Erkrankungen des Herzens und deren Behandlung.  Infostand
Herzschrittmacher   Infostand
Herzklappenersatz ohne Schneiden Transfemoraler Aortenklappenersatz und MitraClip. Dr. Michael Laule  Vortrag: 16.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Koronale Herzkranzgefäße/Herzinfarkt   Vortrag: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Arterieller Hypertonus   Vortrag: 18.30, 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Herzrhythmusstörungen   Vortrag: 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Herz und Schlaf   Vortrag: 19.30, 21.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Herzkatheterlabor/Herzultraschall live Besuchen Sie das Herzkatheterlabor und blicken Sie am Herzultraschall in Ihr Herz.  Führung: 18.00, 19.30, 21.00, 22.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Das Charité-Schlaflabor stellt sich vor
Informieren Sie sich über Krankheiten und ihre Behandlung in der Schlafmedizin. Erfahren Sie, welcher Chronotyp Sie sind.  Infostand
Blutspende und Typisierung
Wir erläutern Ihnen die Herstellung und Sicherheit von Blutkonserven. Informieren Sie sich über die Stammzellspende und lassen Sie sich registrieren!  Infostand
Spenden Sie Blut! Und lassen Sie sich typisieren! Ort: Blutspende, Schumannstr. 20/21, EG, neben der Hauptzufahrt.  bis 20.00 Uhr
Der Weg vom Spender zum Patienten   Führung: 17.00, 18.00, 19.00 Uhr, Dauer: 40 Min.
Geburtsmedizin
Infostand
Geburtsmedizin hautnah Wir informieren Sie über die Geburtsmedizin.  Führung: 17.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min.
Live-Ultraschall Wir zeigen Ihnen Ihr Baby.  Infostand: bis 23.00 Uhr
Macht ein Geschwisterdiplom – das Diplom für alle großen Schwestern und Brüder Spielerisch erfährt Ihr Kind, was das Baby in Mamas Bauch macht und was es alles braucht, wenn es geboren ist. Verunsicherungen und Ängste, die durch ein neues Geschwisterkind entstehen können, sollen so genommen werden.  Workshop: 16.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
Ins Leben tragen Erfahren Sie, warum und wie Babys getragen werden wollen. Wir vermitteln theoretische Aspekte und geben praktische Tipps.  Workshop: 17.45 Uhr, Dauer: 60 Min.
Zeit ist Hirn: Schlaganfallforschung in der Vorklinik
Besuchen Sie das Schlaganfallforschungslabor und informieren Sie sich über neueste Erkenntnisse.  Führung: bis 23.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min.
Therapie der Alzheimer-Demenz
Infostand
Die Zeit ist reif für Tau Wir informieren Sie über Therapiemöglichkeiten und eine laufende klinische Studie zur Behandlung der Alzheimerschen Erkrankung.  Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Neurowissenschaften am Puls der Zeit
Blicke ins Gehirn – Führung durch das Berlin Center for Advanced Neuroimaging (BCAN) Mit modernen Kernspintomographen können wir einen – völlig ungefährlichen – Blick in das lebende Hirn werfen. Unser Körper besteht zu 70 % aus Wasserstoffatomkernen, die in einem Magnetfeld zu kreiseln beginnen.  Führung: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Excellenzcluster NeuroCure Wir präsentieren neue Erkenntnisse aus der Forschung zu Multipler Sklerose sowie Demenz/Alzheimer und informieren über wichtige Schritte von der Grundlagenforschung bis hin zur klinischen Studie.  Infostand
Wie sprechen Nervenzellen miteinander? Wir zeigen Ihnen, wie Nervenzellen untereinander kommunizieren. In Licht- und Fluoreszenzmikroskopen können Sie Kontaktstellen, auch Synapsen genannt, sehen und über hochempfindliche Messgeräte die Kommunikation der Nervenzellen in Echtzeit verfolgen.  Führung: 19.00, 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., DIESER PROGRAMMPUNKT WURDE ERGÄNZT.
Aktuelle Schlaganfallforschung
Vorträge: Dauer: 30 Min., Servicepunkt Schlaganfall: Durchgang Luisenstr. 9, bitte beachten Sie auch die Informationstafeln vor Ort
Akuttherapie des Schlaganfalls Einblicke ins Gehirn und frühe Therapiemöglichkeiten. Prof. Dr. Jan Sobesky  18.00 Uhr
Wenn der Schlaganfall das Immunsystem lähmt Prof. Dr. Andreas Meisel  19.00 Uhr
Tsunami im Gehirn Prof. Dr. Jens Dreier  20.00 Uhr
Depression und Schlaganfall Prof. Dr. Golo Kronenberg  21.00 Uhr
Wie gesund ist eigentlich Ausdauersport? Ergebnisse der Berlin Beat of Running Studie. Dr. Karl Georg Häusler  22.00 Uhr
Das Gehirn unter der Lupe
Neuropathologie live. Bestaunen Sie makro- und mikroskopische Hirnpräparate, spannende Fälle am Konferenzmikroskop und erstellen Sie zusammen mit den Experten Diagnosen.  Führung, Workshop: 17.00, 18.30, 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Rund um die Psychiatrie
Wenn Angst zur Krankheit wird Von der Diagnose bis zur Therapie – die Berliner Angstambulanz informiert. Pathologische Angst – ein natürlicher Schutzmechanismus erlangt Krankheitswert.  Infostand
Keine Angst vor der Psychiatrie Lernen Sie die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie kennen und erfahren Sie mehr über moderne Behandlungsmöglichkeiten psychischer Störungen.  Führung: 16.30, 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Vom Gewinn und Verlust unserer Aufmerksamkeit Warum benötigen wir unsere Aufmerksamkeit, um unser Aufmerksamkeitsdefizit zu bemerken? Was ist Aufmerksamkeit eigentlich und warum spielt die Schweiz hierfür eine wichtige Rolle? Dr. med. Michael Colla  Vortrag: 19.00, 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
(Un)bewusste Wahrnehmungsprozesse Über bewusste und unbewusste Wahrnehmung und deren Veränderung bei psychiatrischen Erkrankungen. Testen Sie die Effekte visueller Phänomene.  Demonstration, Infostand
Pathologie heute: vom Organ zur Zelle mit Mikroskop und Computer
Wir informieren über die diagnostische Arbeit der Pathologie und Möglichkeiten der virtuellen Mikroskopie und stellen Ihnen den Beruf des Sektionsassistenten vor. Arbeiten Sie selbst am histologischen Schnitt. Mikroskopieren, vergleichen und probieren Sie selbst und bestaunen Sie die Verarbeitungskette eines histologischen Schnittes.  Infostand, Mitmachexperiment
Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie
Campus Charité Mitte, Eingang Schumannstraße 21/22 (auf dem Campus: Virchowweg 12), 10117 Berlin
Infektionskrankheiten – Grundlagen ihrer Entstehung und Bekämpfung
Grippewellen, Malaria, Tuberkulose und HIV fordern täglich Opfer. Unsere Wissenschaftler erforschen die molekularbiologischen und immunologischen Grundlagen von Infektionskrankheiten mit dem Ziel, neue Therapieansätze und Impfstoffe zu entwickeln.  Führungen
Immunologie
Infektionskrankheiten: Immer noch ein Problem im 21. Jahrhundert? Am Beispiel der Tuberkulose (TB) zeigen wir, wieso es so schwierig ist, chronische Infektionskrankheiten zu besiegen, und woran es liegt, dass bis heute weder ein effektiver Impfstoff noch eine zuverlässige Diagnostik für TB existieren. In unseren Labors demonstrieren wir, wie wir mit modernsten Methoden das außerordentlich komplizierte Wechselspiel zwischen Infektionserreger und menschlichem Wirt aufzuklären versuchen und dabei einen Impfstoff entwickelt haben, der sich zurzeit in der klinischen Testung befindet.  Dauer: 30 Min.
Zelluläre Mikrobiologie
Niemals allein – Bakterien sind überall Wir sind in unserem Alltag von einer Vielzahl von Mikroben umgeben: Bakterien leben in uns, auf uns und um uns herum.  Dauer: 45 Min.
Mikroskopie
Ausflug in den Mikrokosmos In Forschungslabors der Sicherheitsklasse II demonstrieren wir mit Fluoreszenz-, Transmissions- und Raster-Elektronenmikroskopen, wie Bakterien und Viren menschliche Zellen infizieren und wie sich der Körper dagegen verteidigt.  Dauer: 45 Min.
The sound of silence Mithilfe der RNA Interferenz lernen Infektionsbiologen Bakterien und Viren verstehen. Wir demonstrieren die Technologie, für deren Entdeckung im Jahr 2006 der Nobelpreis für Medizin vergeben wurde, im Einsatz.  Dauer: 30 Min.
Zelluläre Mikrobiologie
In 3-D: Wie Bakterien Spritzen bauen Krankheitserreger gehen mit allen Tricks vor. Wir zeigen Ihnen die Werkzeuge der Bakterien und untersuchen ihren dreidimensionalen Aufbau im Größenbereich von einem Millionstel Millimeter.  Dauer: 45 Min.
Hilfreiche Plagegeister Obwohl im Haushalt oft lästig, hat es die Fruchtfliege Drosophila melanogaster bis zum Nobelpreis gebracht. Wir erklären und zeigen Ihnen, wie man mithilfe dieser Insekten wichtige Fragen in verschiedensten Forschungsbereichen untersuchen kann.  Dauer: 45 Min.
Moskitos und Malaria – eine Wechselbeziehung
Wir untersuchen den Lebenszyklus des Parasiten in den Moskitos, um die Übertragungswege der Malaria zu verstehen.  Infostand
Programm für Kinder
Spiel und Spaß mit kleinen Gewinnen
Schlüpft in den Laborkittel und testet Eure Eignung zum Forscher zum Beispiel durch Wettpipettieren.  Spiel: stündlich, Dauer: 30 Min.
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtDeutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ)
Campus Charité Mitte, Eingang Schumannstraße 21/22 (auf dem Campus: Virchowweg 12), 10117 Berlin
Dem Immunsystem auf der Spur – Gesundheitsforschung zum Anfassen
Zellen erkennen, Zellen sortieren – das täglich Brot eines Immunologen. Wir bringen das Labor ins Institutsfoyer. Hier können Sie sich in den Arbeitsalltag eines Wissenschaftlers am DRFZ einfühlen, Techniken probieren und wissenschaftliche Abläufe nachvollziehen.  Mitmachexperimente
Wir bringen Zellen zum Leuchten Helfen Sie uns am Labortisch beim Vorbereiten und Sortieren der Zellen und erleben Sie, wie diese zu leuchten beginnen.  Dauer: 15 Min., EG
DNA to go – wie kommen Gene aus der Spucke in die Tasche? In kleinen Experimenten kann jeder seine eigene DNA aus den Zellen seiner Mundschleimhaut isolieren, in die Tasche stecken und mitnehmen. Infos zu "Was ist DNA?" gibt es z.B. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Desoxyribonukleinsäure  Dauer: 20 Min., EG
Mit Laserstrahlen gegen Entzündung Um eine Entzündung im Gelenk zu verhindern, muss man wissen, wie diese entsteht. Im "Ramin-Labor" zeigen wir, wie wir mit Laserstrahlen Zellen aus dem Gewebe "schneiden", um per "DNA-Chip" nach den Auslösern der Entzündungen zu suchen. Mit anschließendem Sekt auf der Dachterrasse.  ab 17.00 Uhr alle 45 Min., Dauer: 45 Min., Anmeldung: Infopoint im Foyer.. Mehr Infos unter: http://www.drfz.de/de/forschung/core-facilities/ramin-labor-fur-molekulare-rheumatologie/
Life imaging – das Fenster ins Leben Mit einem speziellen Mikroskop beobachten Sie lebende Zellen auf ihrem Weg durch den Organismus! Wir erklären die Technik und laden ein ins Mikroskop-Labor.  EG
Institutsführung/Guided Tour (Dt. und Engl.) Einblick in die Labore und Arbeitsweisen am DRFZ inklusive einem Ausblick von unserer Dachterrasse ins Regierungsviertel./Visit the laboratories, speak to scientists, get an impression of our institute.  ab 17.30 stündlich, Dauer: 40 Min., Treffpunkt: Infopoint im Foyer
Mobile Rheuma-Sprechstunde – Blick in die Knochen
Ultraschall Ihrer Gelenke. Kostenlose Beratung durch Fachärzte der Rheuma-Kliniken der Charité, der Rheumakliniken Wannsee und Buch (Immanuel Group) und der Schlosspark-Klinik. Moderation und Interviews mit Prof. Erika Gromnica-Ihle, Präsidentin des Bundesverbandes der Rheuma-Liga. Teilnehmende Institutionen: Rheumaklinik - Charité Campus Mitte http://rheumatologie.charite.de/Immanuel Krankenhaus Berlin-Wannsee www.immanuel.de/einrichtungen/berlin-wannsee Immanuel Krankenhaus Berlin-Buch www.immanuel.de/einrichtungen/berlin-buch Schlosspark-Klinik http://www.schlosspark-klinik.de Prof. Erika Gromnica-Ihle, Präsidentin des Bundesverbandes Rheuma-Liga www.rheuma-liga.de  Demonstration, Mitmachexperiment: EG
Aktiv gegen Rheumaschmerz
Was Betroffene und Angehörige über Früherkennung, Rehabilitation und Bewegung wissen sollten. Die Deutsche Rheuma-Liga Berlin und die Stiftung Wolfgang Schulze informieren über Therapiemöglichkeiten, Kurse und Selbsthilfeangebote. Weitere Informationen auf den Webseiten von: Deutsche Rheuma-Liga Berlin http://www.rheuma-liga-berlin.de Stiftung Wolfgang Schulze http://www.rheuma-liga-berlin.de/Stiftung-Wolfgang-Schulze.476.0.html  Infostand: EG
Programm für Kinder
Diagnostik zum Mitmachen – Zecken im "Kinderlabor"
Der "hospital Laborverbund" und die "Borreliose-Initiative" laden Kinder und Erwachsene zum interaktiven Diagnostikquiz ein. Durchs Mikroskop sehen Sie die gefürchteten Zecken vor und nach ihrer "Blutmahlzeit", Schimmelpilzpräparate oder auch Blutzellen. Wir haben ein kleines Kinderlabor eingerichtet. Weitere Informationen auf den Webseiten von: hospital Laborverbund Brandenburg-Berlin http://www.hospital-laborverbund.de/Borreliose-Initiative Berlin-Brandenburg http://www.borreliose-initiative-berlin-brandenburg.de/  Infostand, Mitmachexperiment: EG
Studierende der Life Sciences besser vernetzt
Die biotechnologische Studenteninitiative möchte Studierende, Universitäten und Unternehmen besser vernetzen und über Perspektiven in diesem spannenden Feld informieren. Lernen Sie unsere Vereinsarbeit und aktuelle Projekte kennen. Weitere Informationen auf der Webseite der: biotechnologische Studenteninitative (btS) e.V. https://bts-ev.de/  Infostand: EG
Immuno-Cocktail-Bar: löscht den Wissensdurst
Drinks mit und ohne Alkohol.  EG
Catering
Für den kleinen Hunger zwischendurch hält der Haus-Caterer ein Angebot bereit.  EG
Kompetenznetze in der Medizin
Kompetenznetze in der Medizin: heute Forschung, morgen Praxis
Wie kommen die Ergebnisse medizinischer Spitzenforschung auf dem schnellsten Weg in die Arztpraxen? Wir informieren Sie über den neuesten Stand der Forschung. 
Nationales Genomforschungsnetz (NGFN)
Programm für Kinder
Bastle ein Perlenarmband mit Deinem Namen als DNA-Code
DNA ist ein Code für das, was Dein Körper braucht, um zu überleben. Bei uns kannst Du Deinen Namen in DNA-Code übertragen und ein Perlenarmband dazu basteln, das Du mit nach Hause nehmen kannst. Genomforscher entschlüsseln den Gencode, damit sie verstehen, wie unser Körper funktioniert, und ihn besser heilen können.  Infostand, Spiel: Dauer: 15 Min., EG, Foyer
Programm für Kinder
Falte eine DNA-Helix zum Mitnehmen
Die Basenpaare, aus denen die DNA besteht, legen sich zu der berühmten Doppelhelix (Doppelwendel) zusammen. Hier kannst Du selbst eine DNA-Helix als Papiermodell bauen und mitnehmen. Die DNA zu entziffern ist ein wichtiger Schritt, um kranken Menschen die für sie passenden Therapien zu ermöglichen.  Infostand, Spiel: Dauer: 10 Min., EG, Foyer
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Abendkasse am VeranstaltungsortBerliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Eingang Schumannstraße 20/21 (auf dem Campus: Virchowweg 16), 10117 Berlin
Dem Leben auf der Spur
Eine Reise durch 300 Jahre Medizingeschichte: Wir zeigen Ihnen Originalpräparate, Modelle und Bilder vom menschlichen Körper und machen auch Patientengeschichte(n) sichtbar. In einem "Krankensaal" präsentieren wir Ihnen zehn Patientengeschichten aus drei Jahrhunderten.  Ausstellung
Visite im Depot
Objekte wirken. Allein ihr Anblick löst Neugier, Faszination und Emotionen aus. Wir haben unsere Depots geöffnet und interessante, aber auch belustigende, verwirrende oder "belehrende" Objekte und Archivalien zutage gefördert.  Ausstellung
your brain is your brain
Wie funktioniert das menschliche Gehirn? Dieser Frage ist der Künstler Adib Fricke in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig nachgegangen. Mit "your brain is your brain" hat er eine Ausstellung auf Plakatwänden im öffentlichen Raum entwickelt.  Ausstellung
Abendkasse am VeranstaltungsortNABU Bundesgeschäftsstelle
Charitéstraße 3, 10117 Berlin
Entdecken – Erkennen – Erleben
Ausstellungen, Infostände
Auf der Lauer für den Schneeleoparden ENTDECKEN Sie mit uns den "Geist der Berge". Moderne Fotofallen helfen bei der Erforschung der Schneeleoparden. Erfahren Sie in unserer original kirgisischen Jurte alles über Tier und Erfassungsmethoden. 
Auf der Fährte der Wölfe ERKENNEN Sie den Unterschied zwischen einer Wolfstatze und einer Hundetatze? An unserer interaktiven Wolfsbestimmungsstation lernen Sie ihn kennen. Werden Sie Wolfsexperte! 
Auf den Schwingen der Störche ERLEBEN Sie die Reise unserer Senderstörche nach Afrika und zurück. Was lernen und erfahren wir von ihnen und wie besendert man eigentlich einen Storch? 
Vorträge zum Natur- und Artenschutz
Vorträge: Dauer: 30 Min., Raum "Wolf"
Vogel des Jahres 2013: Meckervogel und Himmelsziege Die Bekassine wirbt als Botschafterin für den Erhalt von Mooren und Feuchtwiesen. In Deutschland leben heute nur noch 5.500 bis 6.700 Brutpaare – etwa die Hälfte des Bestandes von vor 20 Jahren. Erfahren Sie, was es mit den Spitznamen der Bekassine "Meckervogel" und "Himmelsziege" auf sich hat.  16.00, 20.00 Uhr
Der Wolf – zurück um zu bleiben Der vom Menschen ausgerottete Wolf ist wieder da: Lässt Rotkäppchen grüßen und wird sich die Geschichte wiederholen? Oder ist die Nachbarschaft von Mensch und Wolf möglich – so wie in anderen Teilen Europas? Die Tiere berühren den Alltag von Schäfern, Jägern oder Waldbesuchern. Schon werden Forderungen laut, den Bestand zu regulieren.  17.00, 21.00 Uhr
Naturschutz = Klimaschutz. Was hat das Moor mit dem Klima zu tun? Obwohl Moore nur drei Prozent der Landfläche einnehmen, binden sie doppelt so viel Kohlenstoff wie alle Wälder der Erde zusammen. Ihre Zerstörung ist verheerend! Allein aus den beschädigten deutschen Mooren entweichen jährlich über 40 Millionen Tonnen klimaschädliche Treibhausgase. Ihr Erhalt bedeutet daher aktiven Klimaschutz.  18.00, 22.00 Uhr
Auf den Spuren des Schneeleoparden Wie und wozu zählt und erforscht man wilde Tiere? Erfahren Sie alles über den "Geist der Berge" und Erfassungsmethoden.  19.00, 23.00 Uhr
Exkursionen ins Berliner Tierleben
Begrenzte Teilnehmerzahl, bitte melden Sie sich ab 16.00 Uhr vor Ort an!  Führungen: Startpunkt: an der NABU Bundesgeschäftsstelle
Vogelstimmen im Tiergarten Entdecken Sie die Vielfalt der Vögel im Herzen der Stadt und lernen Sie sie anhand ihres Gesangs zu unterscheiden.  17.00 Uhr, Startpunkt: an der NABU Bundesgeschäftsstelle
Nachtwanderung "Wildtiere in der Stadt" im Tiergarten Fuchs, Marder, Waschbär, Wildschwein und andere Wildtiere werden in den Abendstunden aktiv. Mit ein bisschen Glück begegnet man ihnen entweder direkt oder sieht ihre Spuren und Fährten. Während der Wanderung wird über die einzelnen Arten berichtet und versucht, das eine oder andere Wildtier zu beobachten.  20.30 Uhr, Startpunkt: an der NABU Bundesgeschäftsstelle
Naturschutzjugend
Programm für Kinder
Für kleine Überflieger (eine Luftwerkstatt)
Hier dreht sich alles um das Thema Luft und Vögel. An verschiedenen Stationen könnt Ihr selber Experimente durchführen und ein Diplom als Luftikus bekommen! Warum man es nicht schafft, durch eine Feder eine Kerze auszupusten, und wie der Storch ohne einen einzigen Flügelschlag eine Geschwindigkeit von 100 km/h erreichen kann.  Mitmachexperiment, Spiel: 16.00-21.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., bis 12 Jahre
Zum BVG Plan
S+U Friedrichstraße
diverse S-Bahn-Linien, Regionalbahn und U6
Übergang zur Route 9 (Mitte)
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Abendkasse am VeranstaltungsortJacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der HU
Geschwister-Scholl-Straße 1-3, 10117 Berlin
Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin
Das Grimm-Zentrum: vor und hinter den Kulissen – Bibliothek einmal anders
Erleben Sie Bereiche der Bibliothek, die Sie als ‚normaler‘ Nutzer sonst nicht zu sehen bekommen. Werfen Sie einen Blick in ein Kompaktmagazin, lassen Sie sich die im Einsatz befindliche Technik demonstrieren (Buchsortierung, Buchtransport, Bereitstellungsautomaten etc.) und lernen Sie in einer speziellen Führung "Wie das Buch ins Regal kommt".  Demonstrationen, Führungen: ab 16.00 Uhr stündlich, Dauer: 60 Min., Treffpunkt: EG, Foyer
Wie kommt das Buch ins Regal?   17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Ticket B - Stadtführungen von Architekten
Architektur-Highlights: Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
Architekten stellen das Planungskonzept der größten Freihand-Bibliothek in Deutschland vor und zeigen die diversen Arbeitsbereiche des neungeschossigen, mehrfach ausgezeichneten Gebäudes. Der Bau des Schweizer Rationalisten Max Dudler ist das Ergebnis eines Wettbewerbs mit 277 Teilnehmern. Der minimalistische Entwurf besticht vom klugen Städtebau bis ins sorgfältige Detail. Herzstück ist der zentrale Lesesaal mit seinen von den hängenden Gärten von Semiramis inspirierten Terrassen, die mit 252 Arbeitsplätzen das "Lesen unter freiem Himmel" simulieren.  Führung: 18.30, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Treffpunkt: EG, Foyer
Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft
Wissen, wie man sucht
Wir zeigen Ihnen Tricks und Probleme bei der Online-Recherche. "Moment, ich google das mal eben." Aber ist das immer so einfach?  Workshop: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Foyer
Bibliotheks- und Informationswissenschaft studieren? Warum? Darum!
Studierende berichten über Inhalte, Studienalltag und Berufsmöglichkeiten.  Ausstellung, Infostand: EG, Foyer
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Informationsträger im Wandel der Zeit
Was haben Papyrus und USB-Sticks gemeinsam? Unsere kleine interaktive Ausstellung verrät es! Beantwortet die Fragen im Quiz und gewinnt einen tollen Preis!  Ausstellung, Spiel: EG, Foyer
Programm für Kinder
Lesen in der Zukunft – Malwettbewerb
Nimm an unserem Malwettbewerb teil und zeige uns, wie Du Dir das Lesen in der Zukunft vorstellst! Wie wird man in der Zukunft lesen? Gibt es noch Bücher? Können Tiere lesen?  Wettbewerb: EG, Foyer
Institut für Rehabilitationswissenschaften
Entwicklung für alle – gemeindenahe Rehabilitation (CBR) als Strategie der Armutsbekämpfung
Welche Rolle spielen Menschenrechte und Inklusion in der Entwicklungszusammenarbeit? Gibt es Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit Behinderung? Studierende haben eine Ausstellung erarbeitet, die die Strategie der gemeindebasierten Rehabilitation vorstellt und einen Einblick in die Entwicklungszusammenarbeit mit Menschen mit Behinderung gibt.  Ausstellung: 19.00-23.00 Uhr, EG, Foyer
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Prof. Stehle
Finanzielle Altersvorsorge
Vorträge: Dauer: 60 Min., EG, Auditorium
19.00 Uhr: Finanzielle Altersvorsorge: Einführung
20.00 Uhr: Finanzielle Altersvorsorge: Vertiefung
Institut Kirche und Judentum - Zentrum für Christlich-Jüdische Studien an der Humboldt-Universität
Die Beziehung zwischen Christentum und Judentum in Geschichte und Gegenwart
Das Zentrum für Christlich-Jüdische Studien stellt sich vor und präsentiert eine Faksimile-Ausgabe der Pessach-Haggada.  Ausstellung, Infostand: EG, Foyer
Volkswirtschaftslehre - Empirische Arbeitsmarktökonomik
Ich bin ein Kontrafaktum!
Lösen Sie Aufgaben als Teil einer Teilnahme- oder einer Placebogruppe und Sie erleben unmittelbar, wie in den Sozialwissenschaften kausale Zusammenhänge analysiert werden.  Mitmachexperiment: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Foyer
Institut für Romanistik
Katalanisch, eine Sprache in Europa
Auditorium
Katalanisch, eine Sprache mit Geschichte   Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Katalanisch, eine einfach zu lernende Sprache   Workshop: 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Katalanisch hat‘s nicht leicht   Ausstellung
Katalanisch in Berlin   Infostand: 18.30-21.00 Uhr
Katalanisch, eine Sprache will Zukunft   Film: 21.30 Uhr
Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Ein Bild ist ein Bild ist ein Bild?
Fotografien und Digitalbilder sind für kunsthistorische Forschung ein grundlegendes Arbeitsmaterial. Wir zeigen Datenbanken und Online-Spiele rund ums Bild.  Infostand: EG, Foyer
Einführung in eine Bilddatenbank   Demonstration: ab 16.15 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min.
Führung in die Mediathek   Führung: 18.30, 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Am Kupfergraben
Übergang zur Route 9 (Mitte)
Map
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortHauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU)
Unter den Linden 6, 10117 Berlin
Programm für Kinder
Jazz, Blues, Funk und Soul im Hauptgebäude der HU
Chris' Hotspot Band bietet ein musikalisches Konglomerat aus Swing, Blues, Soulfunk, Jazz und Latin. Kinder sind herzlich eingeladen, in der Pause Instrumente auszuprobieren oder selbst ihr Können zu präsentieren. In der Band spielen neben Alumni der Hochschule für Musik Hanns Eisler auch Wissenschaftler der Humboldt-Universität selbst.  Live-Musik, Spiel: 16.00, 18.00, 20.00, 22.00 Uhr; in den Pausen: Kinderprogramm, Dauer: 60 Min., EG, Foyer. Mehr Infos unter: http://www.chrishotspotband.de
Humboldt-Innovation
Programm für Kinder
Auf den Spuren von Wilhelm & Alexander von Humboldt
Testet Euer Wissen über die Namenspatrone der Humboldt-Universität zu Berlin und gewinnt! Der HumboldtStore ist der offizielle Shop der Humboldt-Universität. Im Foyer des Hauptgebäudes und unter www.humboldtstore.de bieten wir mit über 500 Produkten das bislang umfassendste Angebot an Universitäts-Merchandising in Deutschland an.  Spiel: bis 20.00 Uhr, EG, Foyer
Shorinjikempo
Shorinjikempo Kampfkunst-Vorführung
Ziele dieser modernen japanischen Selbstverteidigungskunst sind die Verbreitung buddhistischer Moralphilosophie sowie die körperliche und geistige Ertüchtigung. Man lernt und wächst gemeinsam, um aktiv zur Entwicklung der Gesellschaft beitragen zu können. Das Motto von Shorinjikempo lautet: "Zur Häfte dem eigenen Glück, zur Hälfte dem Glück der Anderen." Die Gruppe vom Shorinjikempo bietet auch Schultermassagen gegen Spenden für einen wohltätigen Zweck an.  Aufführung, Infostand: Dauer: 30 Min., EG, Foyer
ZE Hochschulsport
Bin ich in Balance?
Das Team des Hochschulsports testet Ihre Hauptmuskelgruppen per isometrischer Kraftdiagnostik, wertet die Messergebnisse aus und macht so muskuläre Dysbalancen sichtbar. Desweiteren wird bei einer Körperzusammensetzungsmessung die spannende Frage geklärt: "Aus wieviel Fett und Muskeln besteht mein Körper?"  Infostand, Mitmachexperiment: EG, Foyer Ostflügel
Sonderforschungsbereich 644 "Transformationen der Antike"
Antike für alle!
Die Antike scheint allgegenwärtig und ist für alle zugänglich, ob im Film, im Museum oder auf dem Jakobsweg. Der Sonderforschungsbereich "Transformationen der Antike" stellt einige der Themen vor, die er in den Jahren 2013-2016 erforschen wird.  EG, Lichthof Ost
Neues aus dem Altertum – überraschende Transformationen von Antike am Jakobsweg Entlang der Pilgerstraße nach Santiago de Compostela finden sich zahlreiche anstößige Antiken. Wir zeigen, warum das Klischee "braver" christlicher Kunst abgelegt werden sollte. Provozierend nackte antike Heroen bleiben auch innerhalb von Kirchen nackt; in oft verstörender Freiheit wurden dionysische Tänze und Ausschweifungen in Stein gemeißelt.  Installation
Heilen im Schlaf Menschen in Antike und Spätantike hofften, durch Träume gesund zu werden. Lauschen Sie bei uns auf Heilschlaf-Matten spätantiken Berichten über Wunderheilungen, Askese und Dämonen! Auf diese Weise erhalten Sie einen Eindruck von der Arbeit des SFB-Projekts "Dämonen und Heil", das derzeit das Heils- und Dämonenverständnis im frühen Christentum erforscht.  Lesung: 18.00, 20.45, 23.30 Uhr, Dauer: 20 Min.
Am Anfang war Babylon Woher unsere Wissenschaft, unsere philosophischen und religiösen Überzeugungen stammen, ist eine häufig gestellte Frage, die unterschiedliche Antworten zulässt. Eine von ihnen gab Anfang des 20. Jahrhunderts der "Panbabylonismus". An Hand von archäologischen Funden und ihren Interpretationen wird gezeigt, was damals an Babylon so faszinierte.  Vortrag: 18.30, 21.30 Uhr, Dauer: 20 Min.
Wie die Deutschen zu Germanen wurden. Deutsche Humanisten auf der Suche nach der eigenen Antike Wie kam es eigentlich zu der heute fast selbstverständlichen Gleichsetzung von 'deutsch' und 'germanisch'? Im Fokus des Vortrags stehen vor allem deutsche Renaissance-Humanisten, denen im Rahmen der Ausbildung eines nationalen Identitätsbewusstseins eine ganz entscheidende Bedeutung zukam.  Vortrag: 19.00, 22.00 Uhr, Dauer: 20 Min.
Antike(n) in Berlin. Zur Inszenierung archäologischen Wissens im 19. Jahrhundert Von Beginn an waren das heutige Alte und Neue Museum als Forschungsstätten gedacht, in denen aktuelle archäologische Erkenntnisse präsentiert und neues Wissen generiert wurde. Dies zeigen wir anhand des Vergleichs der entgegensetzten Ausstellungskonzeptionen von Original und Abguss antiker Skulptur.  Vortrag: 19.30, 22.30 Uhr, Dauer: 15 Min.
Kino der Attraktionen: alles Wissenswerte über die Antike in 4 x 2 Minuten Georges Méliès’ famose Kurzfilme führen zurück in die Antike dieses "Kinos der Attraktionen" um 1900. Ob altägyptische Totenerweckung, homerische Helden oder Einsiedler der christlichen Spätantike – das Altertum eroberte sich das Medium des Films, kaum dass dieser vor einem staunenden Publikum zum ersten Mal auf einer Projektionsleinwand erschien.  Film: 20.00, 23.00 Uhr, Dauer: 20 Min.
Wissenskonzepte im Museum Schriftliche und bildliche Zeugnisse geben Aufschluss über die Entwicklung der Präsentation antiker Kunst in den Berliner Museen des 19. Jahrhunderts. Ihre zugrundeliegende Konzeption zeugt dabei von einem besonderen Wechselspiel zwischen Forschung, Bildung und ästhetischem Anspruch, der durch die Ausstellung neu erfahrbar gemacht werden soll.  Ausstellung
Programm für Kinder
Wir basteln ein Museum
Was gehört eigentlich in ein Antike-Museum? Stellt Eure eigene Ausstellung zusammen! Bastelmaterial und eine große Auswahl an Ausstellungsstücken stellen wir Euch zur Verfügung. Vorbilder gibt es in Berlin ja genug - oder Ihr lasst Eurer Phantasie freien Lauf.  Spiel: EG, Lichthof Ost
Allgemeine Studienberatung und -information
Studium 2013 an der Humboldt-Universität
Was kann ich an der HU studieren? Wie bewerbe ich mich? Was ist ein NC? Diese und viele andere Fragen beantwortet das Team der Allgemeinen Studienberatung und -information im neuen Studierenden-Service-Center.  Infostand: EG, Lichthof West, Studierenden-Service-Center
Studieren an der HU Wir informieren Sie über Studienangebot und Bewerbungsverfahren und beantworten anschließend Ihre Fragen. Studieninteressierte und Eltern sind herzlich willkommen.  Vortrag: 18.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum 1055
Auf den Spuren von Bismarck, Einstein & Co. Wandeln Sie bei einer Führung auf den Spuren von über 200 Jahren Universitätsgeschichte bis in die Moderne. Besuchen Sie die Humboldt-Universität zur Dämmerung und bei Nacht und suchen Sie mit uns nach den Spuren ihrer prominenten Ehemaligen.  Führung: 17.30-23.30 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., Treffpunkt: EG, Foyer
Selbsterkundung: das Studierenden-Service-Center bei Nacht   Demonstration: 17.30-22.30 Uhr
Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Pars pro toto – das Menzel-Dach
Einblicke in die künstlerischen Werkstätten des Seminars für Künstlerisch-Ästhetische Praxis und die damit verbundenen Arbeitsformen. Führung durch die Räume unter dem Dach der Universität und Präsentation von kunstpraktischen Ergebnissen.  Führung: 18.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Ostflügel, 2. OG, Menzel-Dach
Institut für Kulturwissenschaft
"Zerstörte Vielfalt" Themenjahr 2013
Studentische Filmrecherchen verbinden die Befragungen von Zeitzeugen zu ihren Erinnerungen an das Berlin der 1930er-Jahre mit filmischem Originalmaterial. Erkennbar werden die erlebten Veränderungen im Alltag und die Zerstörung von vielfältigen Lebensweisen. Die Filme entstanden in einem Videoseminar unter Leitung der Kulturwissenschaftlerin und Filmmacherin Christina von Braun.  Filme: ab 18.00 Uhr, Ostflügel, EG, Kinosaal
Von Berlin ins Leben Zwei Leben – mit erzwungenen Gemeinsamkeiten: Helga Simon und Fred Zacouto, beide in Berlin geboren, wurde von den Nationalsozialisten der Schulbesuch verboten, sie wurden als jüdisch ausgegrenzt und verfolgt. Im Mai 1939 emigrierte Fred Zacouto mit seinen Eltern nach Paris, wo er bis heute lebt. Helga Simon flüchtete nach Ostpreußen und kehrte nach Kriegsende nach Berlin zurück. Beide erzählen von Vergangenheit und Zukunftsplänen. Martina Berner (in Zusammenarbeit mit Sonja Knüppel, Dennis Osmanovic, Stefan Baldauf)  18.00 Uhr (DER PROGRAMMPUNKT WURDE ERGÄNZT!), Dauer: 30 Min.
Von Kartoffelkellern und Madenhappern – Alltagsbilder vor dem Krieg Der Kurzfilm thematisiert das Berliner Alltagsleben der 30er-Jahre. Fünf Zeitzeugen erzählen aus ihrer Kindheit, erinnern sich an das Gewöhnliche am Leben in dieser Zeit. In einer Collage von Erinnerungsbruchstücken entsteht eine Vorstellung von den Bedingungen und Umständen dieser Jahre. Camilla Elle, Lukas Ebensperger  18.45 Uhr (DER PROGRAMMPUNKT WURDE ERGÄNZT!), Dauer: 29 Min.
Das Trautonium Mit dem Trautonium wurde in den 30er-Jahren in Berlin ein Grundstein für die spätere Entwicklung der elektronischen Klangerzeugung gelegt. Der Film zeigt auf, wer die Entwickler waren, wie es um die musikpolitische Situation während des Dritten Reichs stand und worauf die damals neuartige Tonerzeugung basiert. Außerdem stellt der Film vor, welche Bedeutung das Trautonium in den kommenden Jahren haben sollte und heute, beinahe 100 Jahre elektronischer Musikentwicklung später, noch hat. Lena Haberberger, Sophia Neubert, Viola Simon, Thomas Haffke, Sibylle Rose, Sarkis Abramov  19.30 Uhr (DER PROGRAMMPUNKT WURDE ERGÄNZT!), Dauer: 30 Min.
Frauenbildung in Berlin 1930-1940 Stellvertretend für ihre Generation erzählt Frau Waltraud Petzel aus ihrer Schulzeit im Berlin der 30er-Jahre – eine Schulzeit, auf die politische Unruhen und der Beginn des Zweiten Weltkrieges ihre Schatten werfen. Lea Drasdo, Antje Schulz, Lisa Herrnhold, Anne Luttkus  20.30 Uhr (DER PROGRAMMPUNKT WURDE ERGÄNZT!), Dauer: 16 Min.
IN FULL SWING – Swing in Berlin – damals und heute Swing strahlt Lebensfreude aus. Dies gilt heute wie damals. Durch Gespräche mit Zeitzeugen, die trotz Auflagen des Naziregimes dieser undeutschen Musik treu blieben, und über Interviews mit Akteuren der gegenwärtigen Swing-Szene in Berlin, zeigt dieser Film in Wort und Bild, dass Swing mehr als einfach nur eine Musikrichtung oder ein Tanzstil ist. Katherina Lörsch, Birte Hoffmann, Marie Kindling, Nina Rudolph, Swantje Bahnsen, Aleksandra Peeva, Laura Martin  21.00 Uhr (DER PROGRAMMPUNKT WURDE ERGÄNZT!), Dauer: 28 Min.
Großbritannien-Zentrum der HU
Missing You Already
Was wäre die Welt ohne Großbritannien? Was würden Sie vermissen? Das Großbritannien-Zentrum lädt Sie auf eine Reise ins Vereinigte Königreich ein: Erleben Sie interaktive Ausstellungen, ein spannendes Kinderprogramm, Live-Aufführungen und einen gemütlichen britischen Pub im Herzen von Berlin.  Aufführung, Ausstellung: 1. OG, Senatssaal, auch für Kinder
Institut für Asien- und Afrikawissen­schaften
Von Timbuktu nach Wassoulou: Blicke auf Mali
Poster-Ausstellung mit Informationen zum Land, seiner Geschichte und Kultur sowie zur aktuellen Situation. Mali wurde in jüngster Zeit nahezu ausschliesslich als Problemstaat wahrgenommen. Diesem sehr verengten Blick auf Mali setzen wir eine weitere Sicht auf und in das Land entgegen, die insbesondere Einblicke in Kultur und Geschichte bietet, ohne die aktuelle Situation und ihre Hintergründe zu ignorieren.  Ausstellung, Infostand: 1. OG, Foyer des Senatssaals
Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte an der HU
Innovative alkoholfreie Erfrischungsgetränke auf der Basis fermentierter Fruchtsäfte
Unter Einsatz heimischer und regionaler Obstsorten wurde ein innovatives, laktofermentiertes Getränk auf Fruchtsaftbasis entwickelt, das durch Bildung von bioaktiven Substanzen ernährungsphysiologisch und sensorisch aufgewertet wurde. Milchsäure erzeugende Fermentationen sind seit langem bekannt und werden traditionell zur Konservierung von Lebensmitteln (z. B. Sauerkraut, saure Gurken, Joghurt, Käse) genutzt. Milchsäure wirkt unter anderem antimikrobiell, antikanzerogen sowie Cholesterinspiegel senkend. Auf dieser Basis beruht das Verfahren zur Lactofermentation von Fruchtsäften verschiedener Obstsorten oder deren Mischung.  Demonstration: Ostflügel, 1. OG, Foyer
Flower Power im Straßenbahngleis: das Grüngleisnetzwerk sagt, wie's geht!
Warum begrünt die BVG ihre Straßenbahngleise? Wie kommen die Pflanzen ins Gleis? Was sind Wärmeinseleffekt, Oberbau und Trockenstress? Und wer mäht eigentlich den Rasen? Das Grüngleisnetzwerk vereint Pflanze und Technik und klärt Sie auf!  Ausstellung: Ostflügel, 1. OG, Foyer
Journal 360°
Das studentische Journal 360° stellt sich vor!
360° ist ein Wissenschaftsjournal von Studierenden in ganz Deutschland, das seit sieben Jahren auf völlig ehrenamtlicher Basis erarbeitet wird und höchste Ansprüche erfüllt. 360° erscheint halbjährlich zum Beginn eines jeden Semesters. Studierende aller Fachrichtungen erhalten die Möglichkeit, schon während ihres Studiums journalistisch aufbereitete und zitationsfähige wissenschaftliche Artikel zu Themen aus Politik, Gesellschaft und Zeitgeschehen zu veröffentlichen und Strömungen zu thematisieren, die noch nicht im Mainstream angekommen sind.  Ausstellung: Ostflügel, 1. OG, Foyer
Humboldt-Innovation/Forschungsabteilung-Gründerberatung
Dein Startup mit der Humboldt-Universität
Startups der HU Berlin stellen zukunftsweisende und innovative Produkte und Dienstleistungen vor, wie z. B. Luudoo.de, das personalisierte Gesellschaftsspiele entwickelt. Simulieren Sie aus hochgeladenen Fotos naturgetreue 3-D-Spielfiguren! Das Humboldt-Innovation Spin-Off Management ist Ansprechpartner für Unternehmensgründungen, Auftragsforschung, wissenschaftliche Dienstleistungen sowie Wissenschaftsmarketing und Merchandising sowie für Förderprogramme, Finanzierung von Start-ups und Gründerräume in Berlin.  Infostand, Mitmachexperiment: Ostflügel, 1. OG, Foyer
Philosophische Fakultät III
"Workin' Nine to Five"? Arbeit & Lebenslauf global
Arbeit gehört zu unserem Leben. Aber was wissen wir wirklich darüber? Ist Lohnarbeit weltweit ein Standard? Wie ändert sich Arbeit mit dem Alter und von Generation zu Generation? Wie arbeiteten die Menschen hier, in Asien, Afrika und den Amerikas vor 200 oder 100 Jahren?  Ausstellung, Film: 1. OG, Raum 2103, ab 10 Jahren. Mehr Infos unter: http://www.workin9to5.de
Juristische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
Vom Seminarraum in die Welt der Praxis: die Humboldt Law Clinic stellt sich vor
Studierende bearbeiten in Zusammenarbeit mit NGOs, Kanzleien und staatlichen Stellen "echte" Fälle. Die Ergebnisse kommen betroffenen, ratsuchenden Personen oder Organisationen zugute. Die Humboldt Law Clinic bietet Studierenden ein innovatives Lehrkonzept, das Wissenschaft und Praxis miteinander verbindet. Die Juristische Fakultät der HU hat 2010 eine der ersten Law Clinics in Deutschland aufgebaut. Inzwischen umfasst das Programm neben der Law Clinic Grund- und Menschenrechte auch die mit Verbraucherrecht befasste Consumer Law Clinic sowie die Law Clinic Internetrecht.  Vortrag: 18.00, 20.45 Uhr, Dauer: 90 Min., 1. OG, Hörsaal 2014 a
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Besser spenden – wie und an wen?
Spenden können dazu beitragen, gesellschaftliche Veränderungen zu beeinflussen. Aber wie entscheide ich, wohin ich spenden möchte? Wir bearbeiten diese Frage im universitären Kontext und bieten für alle Interessierten praktische Unterstützung, eine eigene Antwort zu finden. Kommen Sie zum Diskutieren und Ausprobieren vorbei!  Vortrag, Workshop: 19.45, 22.30 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Hörsaal 2014 a
August-Boeckh-Antikezentrum
Die Antike im Film
Die Mitglieder der Schülergesellschaft für Altertumswissenschaften der HU Berlin stellen die Ergebnisse ihrer Beschäftigung mit der Rezeption der Antike im Film vor. In Kurzvorträgen, die auch Filmausschnitte beinhalten, erklären die Schüler Art und Hintergrund der Verarbeitung der antiken Vorlagen.  Film, Vortrag: 1. OG, Hörsaal 2014 b
Klassische Philologie
Programm für Kinder
Flieg nicht so hoch, Ikarus! Die Verwandlungsgeschichten des römischen Dichters Ovid
Lernt zwei spannende Geschichten kennen, in denen Götter und Menschen ganz unglaubliche Dinge erleben ... Der römische Dichter Ovid hat in seinem Gedicht Metamorphosen viele Verwandlungsgeschichten erzählt, die auch heute noch bekannt sind.  Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Hörsaal 2002
15 Minuten Antike – unsere Lieblingstexte!
In Lesungen von jeweils 15 Minuten stellen die Mitglieder des Instituts für Klassische Philologe ihre Lieblingstexte aus der antiken Literatur (in Übersetzungen) vor: von Homer bis Platon, von Cicero bis Tacitus und noch darüber hinaus.  Lesung: ab 19.00 Uhr, 1. OG, Hörsaal 2002
Präsidialbereich in Kooperation mit dem Deutschen Theater
"Kosmos – der Vorlesungen zweiter Theil"
Alexander von Humboldt hat seine "Vorträge über Weltbeschreibung" vom Staub der Geschichte befreit und trägt Schlüsselthemen daraus neu vor – mit Brimborium. Helmut Mooshammer vom Deutschen Theater trägt in zeitgenössischer Kleidung die Original-Vorlesungstexte von Alexander von Humboldt vor – Roger Willemsen kommentiert. Für Alexander von Humboldt sollten die "Vorträge über Weltbeschreibung", die als Kosmos-Vorlesungen Wissenschaftsgeschichte schrieben, "ein Bild der Natur selbst" entwerfen.  Aufführung, Lesung: 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Ostflügel, 1. OG, Auditorium maximum
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Institut für Kulturwissenschaft der HU
Sophienstraße 22 a, 10178 Berlin
Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor
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Achtung: Dieser Veranstaltungsort ist nicht an die Shuttlebusroute Mitte angebunden. Sie erreichen ihn entweder fußläufig vom Hauptgebäude der Humboldt-Universität aus (ca. 15 Min.) oder ab S Hackescher Markt (ca. 5 Min.). 
Forschen, Entdecken und Gestalten: die Modellwerkstatt des interdisziplinären Labors
Mit 3-D-Drucker, Lasercutter, CNC-Fräse und Styrocutter können Erkenntnis- und Entwurfsprozesse nachvollzogen und Modelle gebaut werden. Werken Sie zusammen mit Geistes-, Natur- und Technikwissenschaftlern, Designern und Architekten!  Demonstration, Mitmachexperiment: ab 18.00 Uhr, 2. Hof, 2. OG
Die Basisprojekte des Interdisziplinären Labors stellen sich vor
Wir suchen Lösungen für Probleme und Fragestellungen, die eine Wissenschaftsdisziplin allein nicht lösen kann. Die Basisprojekte stellen sich in Workshops und Mitmach-Experimenten vor. Wie werden Labore gestaltet? Wozu lesen Materialforscher alte Expeditionsbücher? Wie werden neue Piktogramme entwickelt? Was unterscheidet einen Krebs von einer Krabbe?  Demonstration, Mitmachexperiment: ab 18.00 Uhr, 2. Hof, 2. OG
»Labor des Labors«: Reale und virtuelle Forschungsarchitektur entdecken
Die gemeinsame Forschung unterschiedlicher Wissenschafler wird im »Labor des Labors« beobachtet. Navigieren Sie real und virtuell durch das interdisziplinäre Labor! Erproben Sie empirische Methoden der Psychologie, Soziologie und Ethnologie und die Nutzeranalyse der Interaktionsdesigner.  Demonstration, Vortrag: ab 18.00 Uhr, 2. Hof, 2. OG
Kulturwissenschaft
Das Foucaultsche Pendel
Léon Foucaults berühmter Versuch von 1851 zeigte erstmals die Erddrehung mit einem Pendel. Wir bauen sein Pendel nach und erklären, wie es funktioniert.  Experiment: EG, Foyer
Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg
Durch die Nacht mit ...
... den Nachwuchswissenschaftlern des Zentrums Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Wir geben Einblick in aktuelle Forschungen und stellen uns Ihren Fragen. Das interdisziplinäre Zentrum ist in gemeinsamer Trägerschaft der drei Berliner Universitäten, der Universität Potsdam sowie des Abraham Geiger Kollegs und des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien. Kern des Forschungsverbundes ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie die stärkere Vernetzung Jüdischer Studien in der Region Berlin/Brandenburg.  Führung: 16.00, 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Start- und Endpunkt: 2. Hof, 1. OG, Raum 1.01. Mehr Infos unter: http://www.zentrum-juedische-studien.de/event/2013-06-08-lange-nacht-der-wissenschaften/
Kulturwissenschaft und »Vielfalt der Wissensformen«
Radioempfänger: vom Rauschen zum Ton
Was hörten die Pioniere der drahtlosen Telegraphie? Welche Beharrlichkeit die Erfindung des Radios ihnen abverlangte, erklären wir anhand selbstgebauter Empfänger. Die Entdeckungsreise in die Wissen(schaft)sgeschichte wird abgerundet durch hörbare Radiofeature von Studierenden.  Demonstration: 2. Hof, EG. Mehr Infos unter: http://bolognalab.hu-berlin.de/projekte-des-bologna.labs/vielfalt-der-wissensformen/aktivitaeten
Map
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtSeminargebäude am Hegelplatz der HU
Haus 1, Dorotheenstraße 24, 10117 Berlin
Anglistik/Amerikanistik
The Woman in White
The theater group of the Department of English and American Studies invites you to the stage adaption of Wilkie Collins’ classic novel. An exciting, funny mystery thriller with unexpected revelations. Featuring: Romy Schreiber, Linda Bunkus, Ramtin Moshtaghi, Marc Backhaus, Andrew Johnson, Bianka Kretschmer, Katrin Frisch, Sophie Arts, Mareike Augustin, Dorothea Sawon, and Eva Boesenberg. Director Dr. Stefana Ehlert.  Aufführung: 18.00 Uhr, Dauer: 150 Min., Haus 2, 2. OG, Fritz-Reuter-Saal
Institut für deutsche Literatur/Fachdidaktik Deutsch
Deutschdidaktik nachgefragt
Sie überlegen, Deutschlehrer/in zu werden, oder wollten schon immer einmal wissen, wie das eigentlich geht? An unserem Infostand erfahren Sie, was sich hinter der Bezeichnung ‚Fachdidaktik Deutsch‘ verbirgt, was dieser Bereich mit dem Schulfach "Deutsch", aber auch mit fachdidaktischer Forschung zu tun hat.  Infostand: EG, Foyer
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Was ist ein Text?
In unserem Experiment ist Freude am Spiel mit Wörtern gefragt: Aus einem zufällig entstehenden "Wortsalat" formen wir einen sinnvollen Text. Die Frage, was einen Text zum Text macht, die man im Alltag wohl eher selten stellt, bietet vielfältige Anlässe zur Reflexion über Sprache.  Experiment: EG, Foyer
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Literarische Paarungen
Was haben ein Pudel und ein Schmuckkästchen oder eine Hupe und 140 Mark gemeinsam? Findet es heraus in unserem Memory!  Spiel: EG, Foyer
Lyrik-Audio-Guide
Genießen Sie Verse von Goethe, Eichendorff, Heine und anderen großen Dichtern mal auf andere Weise in unserer Lyrik-Lounge! Inspiriert durch Audioführungen, wie sie in Museen angeboten werden, haben Studierende der Fachdidaktik Deutsch Audio Guides zu Gedichten erstellt und so verschiedene Lernbereiche des Deutschunterrichts miteinander verbunden!  EG, Foyer
Institut für deutsche Literatur/Fachdidaktik Deutsch/Deutsch als Zweitsprache (DaZ)
Das Magische Dreieck: Kontakterscheinungen im Deutschen, Russischen und Türkischen
Die deutsche Schule ist von einer mehrsprachigen Schülerschaft geprägt. Lassen Sie sich überraschen, wo sich die deutsche Sprache mit der russischen oder türkischen Sprache trifft!  Spiel: Dauer: 20 Min., EG, Foyer
Fachunterricht und Deutsch als Zweitsprache
Wie kann Sprache im Fachunterricht gefördert werden? Welches Sprachwissen benötigen Lehrkräfte, wenn sie mehrsprachige Schüler unterrichten? Sie sind herzlich eingeladen, sich über Ziele, Inhalte, Kooperationen und Projekte des Deutsch-als-Zweitsprache-Moduls der HU zu informieren!  Infostand: EG, Foyer
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Spiele zur Sprache
Spiele: EG, Foyer
Teste Deine Sprachkompetenz! Wie sicher bist Du in der deutschen Sprache unterwegs? Der C-Test wird als Mittel zur Sprachstandsdiagnose eingesetzt. Fehlende Silben, Endungen oder Wortteile laden zum Erproben unterschiedlicher Lösungsmöglichkeiten ein.  Dauer: 20 Min., EG, Foyer
Schreiben in Arabisch, Russisch oder Türkisch! Schreibe einen Gruß und Deinen Namen und lerne Besonderheiten des arabischen, russischen und türkischen Alphabets kennen!  EG, Foyer
Wortspielereien Die Bildung langer Wörter ist manchmal gar nicht so einfach. Probiere es selbst! Wörter sind ganz eigenartige Gebilde. Sie bestehen aus verschiedenen Teilen und können in den unterschiedlichsten Kombinationen auftauchen.  EG, Foyer
Institut für Sozialwissenschaften
Neue deutsche Narrative – gehört der Islam zu Deutschland?
Welche Bilder herrschen über "den" Islam und "die" Muslime in Deutschland? Wer oder was ist für Sie typisch "deutsch"? Brauchen wir eine neue Erzählung vom Einwanderungsland Deutschland, die der Vielfalt unserer Gesellschaft gerecht wird? Fragen, denen die Forschungsgruppe JUNITED unter der Leitung von Frau Dr. Foroutan derzeit nachgeht.  Infostand, Mitmachexperiment: EG, Foyer
Institut für Slawistik/Fachgebiet Ungarische Literatur und Kultur
Literarisches Café
In unserem Budapester Café können Sie in stimmungsvollem Ambiente à la carte Gedichte ungarischer Lyriker auswählen und von der "Bedienung" ungarisch und deutsch vortragen lassen. Budapest ist unter anderem berühmt für seine Traditionskaffeehäuser und sein reges literarisches Leben.  Lesung: ab 19.00 Uhr, Haus 3, EG, Raum 3.005
Spielerisch Ungarisch verstehen
Puzzeln, rätseln, knobeln, sprechen: Bei uns lernen Sie einigen Merkmale der ungarischen Sprache kennen. Ganz nebenbei lernen Sie auch einige nützliche Ausdrücke für Ihren nächsten Ungarn-Urlaub.  Spiel, Workshop: ab 19.00 Uhr, Haus 3, EG, Foyer
Programm für Kinder
Es war einmal
Wir entführen Sie und Ihre Kinder in die Welt der ungarischen Märchenhelden. Diese haben als Mundvorrat immer in Asche gebackene Pogatschen dabei – probieren Sie selbst! Reisen wir in der Zeit zurück und besuchen per Diafilm ungarische Märchenhelden.  Aufführung: bis 19.00 Uhr, Haus 3, EG, Raum 3.021
Kaffeehausgespräche
Vorträge: Dauer: 30 Min., Haus 3, EG, Raum 3.005
Einander (miss)verstehen Was sollte man bei einem Ungarn- bzw. Deutschlandbesuch beachten? Vergleichende Kulturkunde in Beispielen. Der Doppelvortrag deckt heimtückische Kleinigkeiten auf beiden Seiten auf, die sich einem (fast) nie erschließen.  19.30 Uhr
Lieben, loben, schimpfen Wie unterschiedlich wird auf Ungarisch und Deutsch geschimpft und gelobt? Dieser Frage gehen ein deutscher und ein ungarischer Experte im Doppelvortrag nach.  20.30 Uhr
Kutsche trifft Nudel Das lange Miteinander der Deutschen und der Ungarn hat sprachliche Spuren hinterlassen. Neben einzelnen Wörtern zeugen Sprüche und Redensarten von der Ähnlichkeit der Gedanken. Ein Doppelvortrag.  21.30 Uhr
Wurzel der ungarischen Seele Jede Sprache spiegelt die Denkweise ihrer Sprecher wider – über die Logik der ungarischen Sprache. Der komplizierten grammatikalischen Struktur des Ungarischen steht das logische, transparente System der Ableitung ungarischer Verben und Nomina gegenüber.  22.30 Uhr
Ungarisch denken – Ungarisch reden: ein Crash-Kurs in der Sprache der Magyaren
Wollten Sie schon immer wissen, wie "Egészségedre” richtig ausgesprochen wird? Interessieren Sie die Besonderheiten des Ungarischen? Wir laden Sie zu einer Kostprobe ein!  Workshop: 19.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Haus 3, EG, Raum 3.021
Ungarische Impressionen
Fotografische Eindrücke aus dem ungarischen Alltagsleben.  Ausstellung: Haus 3, EG, Foyer
Institut für Romanistik/Italienisch
"Nox italica" – Italien, wo wir nicht damit rechnen
Folgen Sie uns an Plätze Berlins, die uns italienische Kultur und Geschichte erzählen und entdecken Sie Italien, wo Sie es nie erwartet hätten. L’Italia, dove meno te l’aspetti: Begegnen Sie mit uns einem Italien abseits von "Pizza, Pasta, Mandolino".  Film, Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 120 Min., Haus 1, 1. OG, Raum 1.101
Institut für Romanistik/Rumänisch
Rumänisch: "Die schöne Unbekannte", Teil IV
Immer mehr Deutsche finden Rumänien und seine Sprache schön, interessant, exotisch und warmherzig. Diesen Zauber möchten wir Ihnen vermitteln. Rumänien – ein Land mit Kultur, Stil und einer wunderbaren Sprache!  Workshop: 19.00-22.00 Uhr, Haus 1, 1. OG, Raum 1.102
Erwachsenenbildung/Weiterbildung/Erziehungswissenschaften
Mythen zum Lernen Erwachsener auf wissenschaftlichem Prüfstand
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr: Erwachsenenpädagogische Forschung prüft die Standfestigkeit solcher Vorurteile. Wir stellen unsere Befunde anschaulich vor. Präsentiert werden wissenschaftliche Erkenntnisse zur Lernfähigkeit, zu Erfahrungen, Deutungen, Emotionen, Interesse und Zeit. Vertiefend wird die Verbindung von beruflicher und allgemeiner Weiterbildung (kultureller Bildung, Gesundheitsbildung) in ihrer Bedeutung u. a. für internationales Arbeitshandeln vorgestellt.  Demonstration: 17.00-21.00 Uhr, Haus 1, 1. OG, Raum 1.103
Berliner Interdisziplinärer Verbund für Mehrsprachigkeit (BIVEM) / Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft
Mutter Russisch, Vater Arabisch, Hausaufgaben auf Deutsch
Fast jedes zweite Kind in Berlin wächst mehrsprachig auf. Der Berliner Interdisziplinäre Verbund für Mehrsprachigkeit stellt seine Tätigkeiten vor: von Studien, Sprachförderung und Fortbildungen bis zur Elternberatung.  Infostand: bis 22.00 Uhr, EG, Foyer
Programm für Kinder
Sprachen spielerisch fördern
Erfahren Sie bei uns, wie Sie Ihre Kinder mit lustigen Sprachspielen unterstützen können und nehmen Sie viele Tipps für zuhause, Kita oder Schule zum Thema Mehrsprachigkeit und Sprachförderung mit.  Spiel: bis 22.00 Uhr, EG, Foyer
Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Hallo, Selam, привет: mehrsprachige Kinder in Berlin
Lernen Sie zehn Sätze Türkisch oder Russisch in zehn Minuten und erfahren Sie mehr über diese Sprachen! Bei uns gibt es spannende Informationen für Groß und Klein zum Thema Mehrsprachigkeit.  Mitmachexperiment: 17.30, 18.00, 19.30, 20.00, 20.30 Uhr, Dauer: 10 Min., Haus 3, EG, Raum 3.018
Berliner Interdisziplinärer Verbund für Mehrsprachigkeit (BIVEM) / Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft
Sprachquiz: Wer sagt denn da 'Schinecke', 'otel' und 'Challo'?
Können Sie zwischen verschiedenen Fremdsprachen und Akzenten im Deutschen unterscheiden? Lernen Sie selbst Deutsch als Fremdsprache? Testen Sie Ihre Sprachkompetenz bei unserem Sprachquiz!  Mitmachexperiment, Spiel: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Haus 3, EG, Raum 3.018
Programm für Kinder
FREPY Fördermaterialien: Sprache, Spaß und Spiele
Die Bewohner des FREPY-Planeten nehmen Kinder auf eine lustige interaktive Sprachreise mit. Die Computerspiele sind zum Einsatz zuhause, in der Kita oder in der Schule bereit.  Spiel: bis 22.00 Uhr, EG, Foyer
Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft
Sprachforscher unterwegs: Dokumentation bedrohter Sprachen
Vorträge: Dauer: 30 Min., Haus 3, EG, Raum 3.019
Die bedrohten Sprachen der Südseeinsel Ambrym   17.00 Uhr
Die Südseesprache Bislama für Anfänger   18.00 Uhr
Die Macht der Sprache – Verwünschungen in der Amazonassprache Secoya   19.00 Uhr
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtStaatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Haus Unter den Linden, Dorotheenstraße 27, 10117 Berlin
Ein neuer Lesesaal für Forschung und Kultur
Wieso gibt es eine Staatsbibliothek Ost und West? Warum feiert die "alte" Staatsbibliothek Unter den Linden die Eröffnung eines neuen Lesesaals? Wie viele Stufen führen in den Bücherhimmel? Und was ist das Geheimnis der Lipman-Regale? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten Sie auf einem Rundgang durch das Haus.  Führung: 16.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 60 Min., Treffpunkt: GRÜNE EINGANGSHALLE
Alles eine Frage der Technik! Kuriositäten und Wissenswertes aus unserem Bücherschatz
Wie baut man Dampfmaschinen, Uhren oder Kutschen? Wie werden Parfüme hergestellt? Wozu braucht man einen "Faullenzer"? Was bezeichnete "Zellhorn"? – Technische Modelle und Tafeln sowie detaillierte Anleitungen in Lehr- und Kinderbüchern der vergangenen Jahrhunderte geben Auskunft. Im neuen Rara-Lesesaal können Sie sich über technische Errungenschaften vom Mittelalter bis in das vergangene Jahrhundert informieren. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Staatsbibliothek zeigen und erklären spannende Objekte aus ihren Sammlungen. Viele in Vergessenheit geratene Erfindungen wie der "Pyrotelegraph", das "Stratameter" oder die "Kochkiste" lassen sich neu entdecken.  Ausstellung, Demonstration: 1. OG, Rara-Lesesaal
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Neues von den Informations-Experten – für junge Forscher, Seefahrer und andere Neugierige
Interessantes und Wissenswertes aus der Welt der Bücher und Karten.  Vorträge: Dauer: 15 Min., 1. OG, Lounge
Die Augenklappe des Piraten Was haben Karten mit Seefahrerei zu tun? Warum hat der Piratenkapitän eine Augenklappe? Gibt es Schatzkarten wirklich? Wolfgang Crom, Leiter der Kartenabteilung  16.00, 17.00 Uhr
Von der "Stinkekutsche für Reiche" zum Fortbewegungsmittel für jedermann Auf den Spuren des Automobils durch die Welt der Kinderbücher. Adam Opel verschmähte sie (und baute Nähmaschinen und Fahrräder), Kaiser Wilhelm II. glaubte an die Zukunft des Pferdes, doch das Auto setzte sich durch – auch im Kinderbuch. Eine Spurensuche mit Bildern und Zitaten. Sigrun Putjenter, Mitarbeiterin der Kinder- und Jugendbuchabteilung  16.30, 17.30 Uhr
Programm für Kinder
Die ganze Welt aus Papier
Bei uns könnt Ihr Euch über Technik im und ums Kinderbuch informieren und nach alten und neuen Vorlagen Spiele und sogar einen Globus aus Papier nachbauen. In einem Quiz könnt Ihr Euer Wissen über Technik von gestern und heute testen. Haben Kinder vor 100 Jahren sich schon für Technik interessiert? Und haben sie auch so gern gebastelt wie Ihr?  Spiel: bis 21.00 Uhr, 1. OG, Zugang rechts über die Lounge
Neues von den Informations-Experten
An der Staatsbibliothek wird mit vielfältigen Medien und Materialien – von der Handschrift über gedruckte Bücher bis hin zu digitalen Medien – gearbeitet. Wir geben Ihnen Einblicke in spannende Forschungsfelder und beantworten Ihre Fragen.  Vorträge: Dauer: 15 Min., 1. OG, Lounge
Von "Arbeiterfestspiele" bis "Wohnraumzuteilung" Das Portal DDR-Presse. Almut Ilsen, Projektleiterin des DDR-Zeitungsportals  18.00, 22.30 Uhr
Who‘s Afraid of Green, Gold and Platinum? Zur Farbenlehre des wissenschaftlichen Open Access-Publizierens. Christian Mathieu, Mitarbeiter Wissenschaftliche Dienste  18.30 Uhr
Von Gutenberg zur Goldenen Bibel 110 Jahre Inkunabelforschung an der Staatsbibliothek zu Berlin. Dr. Falk Eisermann, Leiter des Inkunabelreferats  19.00 Uhr
Geprägt, bedruckt, gestrichen Historische Buntpapiere in den Sammlungen der Staatsbibliothek zu Berlin. Thomas-Klaus Jacob, Mitarbeiter der Abteilung Historische Drucke  19.30 Uhr
Koks – Kochen – Körperliche Künste Technisches im Alten Realkatalog. Heike Krems, Mitarbeiterin Wissenschaftliche Dienste  20.00 Uhr
Multimedia um 1900 Wie ein historisches Aufstellbilderbuch restauriert wird. Carola Pohlmann, Leiterin der Kinder- und Jugendbuchabteilung, und Sonja Brandt, Restauratorin  20.30 Uhr
Berliner Globen In vierzehn Sprachen, in drei Gestellvarianten und als Reliefglobus oder mit Uhr. Dr. Markus Heinz, Stellvertretender Leiter der Kartenabteilung  21.00 Uhr
Gescannt, georeferenziert, montiert Alte Landeskarten für die Zukunft aufbereitet. Wolfgang Crom, Leiter der Kartenabteilung  21.30 Uhr
Neue Medien im Alten China Die Technik des Kupferstichs am Kaiserhof der Qing-Dynastie (1664-1911). Dr. Gerd Wädow, Mitarbeiter der Ostasienabteilung  22.00 Uhr
Kultur–gut bewahrt
Die Restauratorinnen der Staatsbibliothek zeigen an Objekten und Bildern, mit welchen Maßnahmen sie restaurierungsbedürftige Schätze so wiederherstellen, dass die Bücher wieder benutzbar werden und alte Spuren ihrer Geschichte sichtbar bleiben.  Demonstration, Vortrag: EG links, Restaurierungswerkstatt (02 T 04)
Ein Blick ins Papier – das Papierspaltverfahren in Aktion
Können Sie sich vorstellen, wie man eine dünne Zeitungsseite in zwei Teile spaltet? Unsere Restauratorinnen führen es Ihnen vor und erklären, wo das Papierspalten eingesetzt wird.  Demonstration: 17.00-21.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., EG links, Restaurierungswerkstatt (02 C 02)
Werden Sie Buchpate!
Wollen Sie mithelfen, Bücher, Hefte und alte Kostbarkeiten in der Staatsbibliothek vor dem Verfall zu retten? Die Freunde der Staatsbibliothek zu Berlin e.V. informieren Sie über Buchpatenschaften, mit denen Sie helfen können, gefährdetes Kulturgut zu bewahren.  Infostand: 1. OG, Lounge
Institut für Musik- und Medienwissenschaft der HU
Am Kupfergraben 5, 10117 Berlin
Rundgang durch den medienarchäologischen Fundus
Der Fundus versammelt medienwissenschaftlich relevante Artefakte aus verschiedenen Generationen elektrotechnischer und mechanischer Entwicklungen. Seine besteht darin, das Wissen um Technologie und Medium über eine reine Technikgeschichte hinaus zu erzählen.  Ausstellung: Souterrain (Eingang rechts vom Haupteingang). Mehr Infos unter: http://www.medienwissenschaft.hu-berlin.de/medientheorien/fundus
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Pergamon-Palais der HU
Georgenstraße 47, 10117 Berlin
Fachgebiet Medienwissenschaft
GAME CIRCUITS Part 8: BASIC-Kurzspiele
"Game Circuits" ist ein zweimonatlicher, offener Arbeitskreis zur Archäologie des Computerspiels. Heute geht es um Kurzspiele in der Programmiersprache BASIC für Computerplattformen der 1970er- und 1980er-Jahre. Die Spiele werden gemeinsam auf den Originalgeräten eingegeben und gespielt. Die Besonderheiten der BASIC-Dialekte sowie der multimedialen Fähigkeiten der unterschiedlichen Rechner treten dabei besonders deutlich zutage.  Mitmachexperiment, Spiel: 2. OG, Raum 2.26 (Signallabor), ab 10 Jahren
Institut für Kulturwissenschaft
Was macht Kulturwissenschaft? Studierende stellen Projektarbeiten vor
Wir lesen nicht nur Texte und schreiben eigene, wir drehen auch Videos, erstellen Podcasts und gestalten Radiomagazine. Sehen Sie selbst! Neugierige können Ergebnisse dieser Arbeit sehen und hören und mit den Studierenden ins Gespräch kommen, um neue Einblicke in das Tun der Kulturwissenschaft zu gewinnen.  Ausstellung, Film: EG, Raum 007
Zum BVG Plan
U Naturkundemuseum
U6
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortLeibniz-Gemeinschaft
Chausseestraße 111, 10115 Berlin
Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.
Tatort: Anschlag im Erdbeerbeet
Ein Mit-Mach-Krimi für alle Erdbeerliebhaber. Gelingt es Wissenschaftlern und Publikum, den Serientäter dingfest zu machen? Über bodenbürtige Mikroorganismen an Erdbeeren. Katharina Diehl, Melanie Mechler  Mitmachexperiment, Vortrag: Dauer: 15 Min., Innenhof
Mückenatlas
Eine Erfolgsgeschichte des Citizen Science am Beispiel der Stechmücke. Seit 2012 sammeln Bürger deutschlandweit die lästigen Plagegeister und führen sie Forschungszwecken zu. Über diese Einsendung konnte im letzten Jahr die Asiatische Buschmücke in größeren Populationen nachgewiesen werden. Ziel des Projekts ist ein flächendeckendes Monitoring der Stechmücken in Deutschland und die Kartierung ihrer Verbreitung.  Demonstration, Infostand: Atrium. Mehr Infos unter: http://www.mueckenatlas.de
Eine Landschaft – drei Visionen
Die Ansprüche an die Nutzung von Land sind vielfältig: Produktion von Lebensmitteln, Bereitstellung von Luft und Wasser, Erholungsraum, Bioenergieerzeugung und Lebensraum. Drei Beispiele moderner Nutzung werden im Modell gezeigt. Sie werden sehen: Die Entscheidung der Nutzung hat immer Auswirkungen auf die gesamte Landschaft.  Ausstellung, Infostand: Atrium
Urban Gardening – Stadtgärten im Fokus
In der Stadt leben, aktiv sein, kreativ handeln und gemeinsam Gärtnern. Mit Stadtgärtnern, Verwaltungsfachleuten und Gebäudebesitzern ermitteln Forscher das Potenzial gebäudegebundener Landwirtschaft. "Ich bin ein Großstadtpflanzenforscher!" – mit diesem Slogan fasste Urban Gardening 2.0 im Wissenschaftsjahr 2012 ein ganzes Lebensgefühl zusammen. Produkt der Urban Gardening-Forschung ist das Informationsportal Stadtacker.net, das einen umfassenden Überblick zum Thema bietet.  Demonstration, Infostand: Innenhof und Atrium; Vorträge: 1. OG, Dauer: 20 Min.
Lebensmittel aus der Stadt Welche Potenziale bieten Dächer, Fassaden und alte Fabriken in Städten als Gemüsegärten? Kathrin Specht  Vortrag: 17.00 Uhr
Urban Gardening 2.0 - meine Stadt, mein Stadtgarten Gärtnern liegt im Trend wie seit Jahren nicht und erobert damit die Städte. www.will-pflanzen.de ist das kostenfreie Portal für alle Stadtgärtner. Das gemeinschaftliche Buddeln in der Erde lässt nicht nur Obst und Gemüse, sondern auch Gemeinschaftssinn und Sozialkompetenz wachsen. Urbane Gärten begrünen Stadtviertel, verbessern die Luftqualität, verwandeln Brachflächen in Gärten, tragen zu Kultur, Bildung und Verständigung bei. Dr. Andrea von Allwörden  Vortrag: 19.30 Uhr
Urbane Landwirtschaft und Innovationen Best-Practice-Beispiele aus den USA. Ina Hartmann  Vortrag: 20.00 Uhr
Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)
Von der Fibel zum Smartboard
Wie haben sich die Schreib- und Lesepraktiken in den letzten 250 Jahren Schulwirklichkeit verändert? Welche Werkzeuge wurden damals verwendet und welche heute? Wie frei durfte das Individuum "seine" Schrift ausgestalten, wie streng waren z.B. die schulischen Vorgaben? Anhand von Schiefertafel, Fibeln, E-Book, Touchpen und Co. werden Objekte und Praktiken des Schreib- und Leseunterrichts in den unterschiedlichen Zeiten präsentiert. Es wird gezeigt, wie über die Zeit hinweg und trotz veränderter Praktiken Lesen und Schreiben zentral für die gesellschaftliche wie auch die berufliche Teilhabe blieb.  Ausstellung, Infostand: EG, Glasgang
250 Jahre Lesen- und Schreibenlernen im Bilde Eine fortlaufende Diashow mit den schönsten historischen Darstellungen zum Lesen- und Schreibenlernen. Ob Fibelabbildung oder Unterrichtsszene: Pictura Paedagogica Online (PPO), das digitale Bildarchiv der BBF zur Bildungsgeschichte, bietet unter www.bbf.dipf.de/pictura-paedagogica-online mit mehr als 60.000 digitalisierten Bildern aus verschiedenen Sammlungen einen riesigen Bilderschatz kostenfrei zur Recherche im Internet an.  Demonstration
Wer kann Uromas Briefe noch entziffern?
Testen Sie Ihre Kenntnisse der alten deutschen Schreibschriften: Aus unserem Archiv haben wir Auszüge aus Originaldokumenten verschiedener Zeiten für Sie ausgewählt. Die Schriften sind unterschiedlich schwer zu entziffern: von sauberer und recht leicht lesbarer Sütterlinschrift bis zur typischen Doktorenhandschrift. Wer schafft es, alle Texte zu "enträtseln"?  Spiel: EG, Glasgang
Programm für Kinder
Scrabblen und schreiben wie anno dazumal
Hast Du schon einmal mit einem Griffel auf einer echten Schiefertafel geschrieben, noch dazu in der alten deutschen Schreibschrift? Wir laden Dich ein, das auszuprobieren, oder in der uns heute fremden Frakturschrift zu scrabblen. Selbstverständlich helfen wir, und es gibt Musteralphabete - zum "Spicken" und Mitnehmen.  Demonstration, Spiel: EG, Glasgang
Lesen und Schreiben – unser Führerschein durch die Welt
7,5 Mio. Erwachsene in Deutschland sind funktionale Analphabeten: Sie können einzelne Buchstaben oder Wörter lesen, sie aber nicht zu Texten zusammensetzen und verstehen. Wie finden Sie Förderangebote und Hilfen über den Deutschen Bildungsserver? Nichts sollte unversucht bleiben, um den Analphabetismus zu bekämpfen und den Menschen mehr Teilhabe am Leben zu ermöglichen. Deshalb hat der Deutsche Bildungsserver des DIPF (www.bildungsserver.de) ausführliche Informationen zu Leseförderung und Alphabetisierung zusammengestellt: Sie finden dort Adressen, Programme, Initiativen, Wettbewerbe und Aktionen rund um das Lesen- und Schreibenlernen.  Infostand: EG, Glasgang
Vorträge zu Forschungsthemen der Bildungsgeschichte
Vorträge: Dauer: 15 Min., 1. OG, Raum 1.15
Schulmetropole Berlin in der Weimarer Republik Streifzug anhand von Bildern, Zahlen und Karten durch die Schullandschaft Groß-Berlins, das in den 1920er Jahren eines der größten städtischen Schulsysteme weltweit besaß. Prof. Dr. Gerd Geißler  18.30 Uhr
Ohne Fleiß kein Preis - von Lust und Frust des Schreiben- und Lesenlernens Hören Sie mehr über die Lese- und Schreibpraktiken im Schulunterricht der Moderne sowie über Lust und Frust, die damit einhergehen. Das Lesen- und Schreibenlernen in der Schule fördert den individuellen Ausdruck und eröffnet die Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben. Jedoch ist das Lesen und Schreiben auch mit Anstrengungen und Normierungen verbunden. Mehr über die unterschiedlichen Praktiken des Lesen- und Schreibenlernens erfahren Sie im Vortrag. Denise Wilde  19.00 Uhr
Das ist doch Sütterlin, oder? Wie kam es dazu, dass der Schriftname "Sütterlin" zum Synonym für alle alten deutschen Schreibschriften wurde? Und was hat die Schrift mit der Weimarer Republik und dem Nationalsozialismus zu tun? Dr. Bettina Irina Reimers  21.30 Uhr
Was verbarg sich hinter dem Womacka-Fries im Haus des Lehrers? Erfahren Sie mehr über die größte pädagogische Spezialbibliothek in Deutschland und ihre Dienstleistungen für die historische Bildungsforschung. Von der Lehrmittelausstellung zur modernen Forschungsbibliothek: Begeben Sie sich mit uns auf eine kurze Zeitreise durch knapp 140 Jahre Lehrerinnen- und Lehrerbildung und Bibliotheksgeschichte. Sibylle Volz  22.00 Uhr
Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS)
Entwerfen im System
Anfang der 1960er Jahre entwickelte der Architekt Wilfried Stallknecht den Prototypen des Plattenbautyps P2, der später zum WBS 70 weiterentwickelt und tausendfach realisiert wurde. Im Grundriss einer P2-Wohnung werden Stallknechts Leben und Werk gezeigt.  Ausstellung: Atrium
Verlust der Nacht
Gemeinsam mit Partnern aus dem interdisziplinären Forschungsprojekt "Verlust der Nacht" präsentieren wir Ergebnisse zu den Auswirkungen künstlicher Beleuchtung auf Menschen und Tiere, Stadtbild und Energieverbrauch. Nachts unterwegs? Durch Außenbeleuchtung kein Problem! Doch die Illumination unserer Städte hat auch ihre negativen Seiten.  Ausstellung: 1. OG, Raum 1.06
Moabiter Bilder
Stadtteilbewohner haben Fotos von ihrem Moabit gemacht und kommentiert. An diesem Beispiel diskutieren Sozialwissenschaftler mit Ihnen die subjektive Sicht auf die Stadt.  Ausstellung, Infostand: Atrium
Innovationen reisen durch Europa
Das Forschungsprojekt "KnowMan" zeigt, wie Innovationsstrategien zur wirtschaftlichen Entwicklung in ein anderes Land transferiert werden können und was nötig ist, damit sie auch dort funktionieren. In einem Comic können Sie selbst kreativ werden und Ideen reisen lassen.  Infostand: Atrium
Klimaforschung aus zwei Perspektiven
Forscher des IRS und des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung zeigen, welches Szenario wo droht und wie die Risiken wahrgenommen, verarbeitet und angegangen werden. Der Klimawandel hat vor allem lokal spürbare Auswirkungen: Hitze, Stürme, Trockenheit und vieles mehr.  Demonstration, Infostand: Atrium
Führungen durch die Leibniz-Geschäftsstelle
Erfahren Sie mehr zur Geschichte und Architektur des Hauses von 1957 und genießen Sie den spektakulären Blick von der Dachterrasse. Dr. Andreas Butter  Führung: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Anmeldung und Startpunkt: Foyer, bitte melden Sie sich bis 15 Min. vor Beginn an
Programm für Kinder
Wie baue ich meine Stadt?
Wie funktioniert eine Stadt und welche Gebäude braucht man, damit alle Bewohner gut leben können?  Spiel: bis 22.00 Uhr, Atrium
Vorträge zur sozialwissenschaftlichen Raumforschung
Vorträge: Dauer: 15 Min., 1. OG, Raum 1.15
Wie Ideen reisen Wie Innovationsstrategien zur wirtschaftlichen Entwicklung in ein anderes Land transferiert werden können und was nötig ist, damit sie auch dort funktionieren. Prof. Dr. Oliver Ibert  17.30 Uhr
Schöner wohnen in Gated Communities? Neue Wohnformen in Guadalajara/Mexiko An der staatlichen Förderung suburbanen Wohnens in Mexiko zeigt sich, dass auch breitere Mittelschichten von dieser Wohnform profitieren können. Wegen der globalen Finanzkrise stößt dieses Modell aber an seine Grenzen. In den lateinamerikanischen Metropolen liegt das Wohnen außerhalb der Kernstädte seit 15 Jahren im Trend.  18.00 Uhr
Kühne Konstruktionen in Beton Einblicke in die Welt der leichten und weit gespannten Schalendächer des Rügener Ingenieurs Ulrich Müther zwischen 1963 und 1991 in der DDR.  20.30 Uhr
Detroit – Aufstieg und Fall der Motor City Detroit stieg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch die Autofabriken von Ford, General Motors und Chrysler zur viertgrößten Stadt der USA auf. Seit 1950 ist die Bevölkerung um mehr als die Hälfte geschrumpft, ein Drittel der Stadt sind Brachflächen und Ruinen. Droht der Untergang der Stadt?  21.00 Uhr
Verlust der Nacht – Lichtverschmutzung gestern und heute Über die historischen Gründe für die Attraktivität und Verbreitung des künstlichen Lichts und über gegenwärtige Interessenslagen und Problemwahrnehmungen zur "Lichtverschmutzung". Das elektrische Licht gilt als Kennzeichen der urbanen Moderne und erfüllt viele soziale Funktionen, bspw. die Vermittlung von Sicherheit im öffentlichen Raum.  22.30 Uhr
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtHauptgebäude der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der HU
Invalidenstraße 42, 10115 Berlin
Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät
Perspektiven einer nachhaltigen Lebensmittelversorgung
Eine vordringliche Aufgabe der Weltgemeinschaft ist die Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung mit hochwertigen Nahrungsmitteln trotz wachsender Weltbevölkerung, Klimawandel, Übernutzung der Böden, Ressourcenverbrauch und Verstädterung. Fachgebiete verschiedener Fakultäten der Humboldt-Universität – hier Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät und Geographisches Institut - arbeiten in vielen Einzel- und Verbundprojekten mit Partnereinrichtungen aus dem Berliner Umland in vielen nationalen und internationalen Forschungskooperationen zusammen. Diese Projekte werden in der Langen Nacht der Wissenschaften vorgestellt. http://www.agrar.hu-berlin.de/lndw  Infostand, Mitmachexperiment: EG, Thaersaal, auch für Kinder. Mehr Infos unter: http://www.agrar.hu-berlin.de/lndw
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Mittelbau Biophysik der HU
Invalidenstraße 42, Hof, 10115 Berlin
Molekulare Biophysik/Institut für Biologie
Viren bei der Arbeit – Liveschaltung in die Zelle
Viren benötigen ein ‚molekulares Besteck‘, um die Zellmembran zu durchdringen und die Zelle zu infizieren. Wir zeigen, wie dieses funktioniert und gehemmt werden kann und verfolgen ein einzelnes Virus mittels Fluoreszenzmikroskopie 'live' in einer lebenden Wirtszelle. Zellen sind von einer ca. 0.000004 mm dünnen, stabilen, flexiblen und selektiv durchlässigen Hülle, der Plasmamembran, umgeben. Anschauliche Videos und Experimente beschreiben dieses molekulare ‚Wunder’ beispielhaft anhand von beeindruckender Formveränderungen roter Blutzellen und dem Durchtritt von Viren durch die Membran bei der Infektion einer Wirtszelle.  Demonstration, Vortrag: 18.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., 3. OG, Seminarraum. Mehr Infos unter: http://www.biologie.hu-berlin.de/~molbp/new/;http://www.biologie.hu-berlin.de/~BPI/
Experimentelle Biophysik/Institut für Biologie
Optogenetik ... von der einzelligen Alge zur lichtgesteuerten Maus
Die Optogenetik bedient sich genetischer Methoden, um lichtaktivierbare Proteine in Wirtssysteme einzubringen und dort mit Licht zelluläre Abläufe zu steuern. Können wir von der Natur lernen oder sind künstliche Verbindungen, die wir an biologische Systeme anbringen, besser geeignet als natürlich Proteine? Das werden Sie bei uns erfahren.  Experiment, Film: Dauer: 60 Min., EG, Raum 13/14
Biophysikalische Chemie/Institut für Biologie
Photorezeptoren – durch Licht schaltbare Proteine
Licht nehmen diverse Organismen mittels sogenannter Photorezeptoren wahr, welche durch Licht in ihrer Aktivität schaltbare Proteine sind. Wir demonstrieren Eigenschaften, Methoden und Anwendungen. Wir werden grundlegende Eigenschaften von Photorezeptoren, einige Methoden, die zu ihrem Studium eingesetzt werden sowie biotechnologische Anwendungen von Photorezeptoren demonstrieren.  Demonstration, Experiment: Dauer: 30 Min., EG, Raum 001
Theoretische Biophysik/Institut für Biologie
Interaktion Zelle-Umwelt – wie helfen mathematische Modelle beim Verständnis biologischer Daten
Krankheitserreger haben Mechanismen, um ihren Wirt wahrzunehmen, ihn zu manipulieren oder Abwehrmechanismen zu umgehen. Wir untersuchen solche Prozesse mit mathematischen Modellen. Mathematische Modelle wie Differentialgleichungssysteme, agentenbasierte Modelle oder die Spieltheorie helfen dabei, biologische Prozesse zu verstehen und die Ergebnisse unterschiedlicher Messungen und Experimente zusammen zu führen. Solche Modelle können auch Vorhersagen für neue Experimente machen und helfen, Experimente zu optimieren.  Infostand, Vortrag: ab 16.30 Uhr alle 30 Min, Dauer: 20 Min., 3. OG, Seminarraum 312
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortMuseum für Naturkunde, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
Invalidenstraße 43, 10115 Berlin
Das "Molekül mit Stil" – die DNA im Rampenlicht
Zur Sonderausstellung "Entwicklungen – 60 Jahre Entdeckung der DNA-Struktur" widmen wir die Lange Nacht der DNA. Aber natürlich gibt es auch Vieles rund um die Nachhaltigkeits- und Biodiversitätsforschung. Und weil Forschung Teamarbeit ist, treffen Sie bei uns auch das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und das "Berlin Center for Genomics in Biodiversity Research".  Ausstellung
Speakers' Corner
Wissenschaftler aus dem Museum für Naturkunde, dem Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) und dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) stellen im Sauriersaal in Kurzvorträgen einige ihrer spannenden Forschungsprojekte vor.  Vorträge: Sauriersaal
Die starken Arme des grabenden Maulwurfs Molekularbiologische Untersuchungen. Dr. Constanze Bickelmann, MfN  17.00 Uhr
Vom Exponat zur Sequenz Über die Arbeit im DNA-Labor und wie altes Sammlungsmaterial mit neuen Methoden für molekulargenetische Untersuchungen genutzt werden kann. Linda Gallé, MfN  17.45 Uhr
Kann man Dinosaurier klonen? Genetische Forschung in der Paläontologie. Prof. Dr. Johannes Müller, MfN  18.30 Uhr
Von der Savanne bis zur Molekularbiologie Biodiversitätsforschung am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung. Prof. Dr. Heribert Hofer DPhil, Direktor IZW  19.15 Uhr
Vampire in Gefahr! Wie ein exotischer Fruchtcocktail tropische Fledermäuse bedroht. Simon Rippberger, MfN  20.00 Uhr
Wie das Pferd zu seinen unterschiedlichen Fellfarben gekommen ist Einblicke in die Genetik. PD Dr. Arne Ludwig, IZW  20.45 Uhr
Ist Aquakultur die Lösung gegen die Überfischung der Meere? Prof. Dr. Werner Kloas, IGB  21.30 Uhr
Führungen "Hinter die Kulissen"
Einblicke in die Sammlungen und Labore des Museums für Naturkunde. 
Einblicke – vom Exponat zur Sequenz Das DNA-Labor. Erfahren Sie, wie wir DNA aus Exponaten gewinnen, was wir damit machen und warum unsere Arbeit zum Verständnis der biologischen Vielfalt beiträgt. Renita Danabalan, Linda Gallé, Kirsten Richter, Björn Stelbrink  17.00, 18.30, 20.00, 21.30 Uhr, ab 10 Jahren
Blick in die Schatzkammer des Lebens Die Säugetiersammlung. Nora Lange  18.00, 19.00, 21.00 Uhr
Von Mini-Flohkrebsen und Honneckers Languste Die Krebssammlung. Oliver Coleman  18.00, 19.00, 21.00 Uhr
Was wirklich in Ihrem Handy steckt Die Mineraliensammlung. Ralf-Thomas Schmitt  18.15, 19.15, 20.15, 21.15, 22.15 Uhr
Programm für Kinder
Wer spinnt denn da?!
Spinnenseide und was man damit anfangen kann, Wissenswertes zu "spinnenden" Schafen, Spinnen-DNA. Anja Friederichs, Jessica Krüger und Steffen Bock  Demonstration, Infostand
LiveSpeaker und Forscherstationen in den Ausstellungen
Halten Sie Ausschau nach unseren Museumspädagogen, die in der ganzen Ausstellung Erläuterungen und Einblicke geben. Forscherstationen und das Ratespiel "Schau genau!" laden zum Anfassen und selbst Erkunden ein.  Demonstration, Vortrag
Programm für Kinder
DNA aus Früchten
Mit Spülmittel, einem Reagenzglas und Salz könnt Ihr mit uns die sonst unsichtbare DNA aus Früchten und Gemüse isolieren und mit nach Hause nehmen.  Mitmachexperiment: bis 22.00 Uhr, Mikroskopierzentrum
Programm für Kinder
SchreckenNacht – eine TierTextBild-Installation
Eine interaktive Installation von und mit Berliner Kindern und Schulklassen über ihre ersten 80 Nächte mit Peruanischen Samtschrecken (Peruphasma schultei). Mit Texten, Bildern, Tönen, lebenden und präparierten Tieren. Mit wissenschaftlichen Hintergrundsequenzen, ersten Beobachtungen und Hypothesen der Nachwuchsentomologen des SchreckenPatenProgramms, unterstützt von Wissenschaftlern des Museums. Ein Kooperationsprojekt der Roter Fleck WISSEN SCHAFFT WISSEN - Initiative mit dem Museum für Naturkunde Berlin.  Lesung, Mitmachexperiment: bis 22.00 Uhr
Biologische Vielfalt live und virtuell
Hier stellen sich Projekte wie GBIF, NeFo, EU BON, OpenUp! und BHL vor. Wie können Sie selbst der Wissenschaft mithilfe der App anymals+plants helfen? Entdecken Sie die biologische Vielfalt gemeinsam mit uns – live und virtuell. Die Entdeckung der biologischen Vielfalt gehört zu den Hauptaufgaben unserer Wissenschaft. Aber ebenso wichtig ist es, dass es für verschiedene Gruppen auch verschiedene Möglichkeiten zur Information, Diskussion und Beratung gibt. Einige solcher Möglichkeiten wurden mit GBIF, NeFo, EU BON, OpenUp! und BHL gemeinsam mit dem Museums für Naturkunde geschaffen.  Demonstration, Infostand
Matthes&Seitz
Buchvorstellungen aus der Reihe ›Naturkunden‹
Herausgegeben von Judith Schalansky.  Lesungen: Dauer: 15 Min., Saal Evolution in Aktion, vor der Biodiversitätswand
Cord Riechelmann liest aus seinem Buch "Krähen: Ein Portrait" Die Mythen, die die Familie der Krähen umgeben, sind ebenso dunkel wie sie und selbst die zunehmende Erforschung ihrer herausragenden Intelligenz konnte sie nicht von ihrem schlechten Ruf befreien. ›Krähen: Ein Portrait‹ ist Riechelmanns unvoreingenommener Blick auf das scheinbar Vertraute.  18.30, 19.30, 20.30, 21.30 Uhr
Meike Schlüter liest aus: John Muir, "Die Berge Kaliforniens" Die deutsche Erstübersetzung des amerikanischen Klassikers ›The Mountains of California‹ ist auch die Entdeckung eines hierzulande unbekannten literarischen Genres, des Nature Writing.  18.00, 19.00, 20.00, 21.00 Uhr
Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)
Lebende Fossilien
Der Europäische Stör schwamm einst als Gigant der Flüsse in unseren Gewässern. Die Wiederansiedlung des faszinierenden Tieres ist ein Leuchtturmprojekt der nationalen Biodiversitätsstrategie.  Infostand, Mitmachexperiment
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Werde zum Umwelt-Meister!
Nährstoffe können ein Gewässer belasten und dazu führen, dass ein Badesee gesperrt wird. Als Bürgermeister in einem Computerspiel sorgst Du dafür, die Nährstofflast in einen Fluss zu reduzieren und damit den ökologischen Status zu verbessern.  Infostand, Mitmachexperiment
Fische und Tomaten unter einem Dach
Im Modell zeigen wir eine Anlage, in der Fische und Tomaten gemeinsam gezüchtet werden. Dies spart im Vergleich zu anderen Aquakulturanlagen Wasser und Dünger. Es könnte daher besonders in trockenen Regionen der Erde helfen, Menschen mit tierischem Eiweiß zu versorgen.  Infostand, Mitmachexperiment
Gemeinsam sind wir klüger?
Fische, Vögel oder auch Menschen treffen in der Gruppe oft die bessere Entscheidung als der Einzelne. Schwarmexperiment zum Mitmachen.  Infostand, Mitmachexperiment
Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
Biodiversitätsforschung am IZW
Was ist Biodiversität, was leistet sie und warum muss sie nachhaltig erhalten werden? Die Wissenschaftler des IZW stellen ihre Forschung zur Artenvielfalt vor. Besucher können sich über das Sabah-Nashorn und den Iberischen Luchs informieren, die beide vom Aussterben bedroht sind. 
Sabah-Nashorn Projekt/Der Iberische Luchs   Infostand
Mitmachaktionen für Kinder und Erwachsene Wissenschaftliches Blasrohrschießen, Wildtierquiz, Tierstimmenraten, Kinder-Malwettbewerb und Schädelraten.  Mitmachexperiment, Spiel
Gartenplatz
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Abendkasse am VeranstaltungsortHaus der Bionik der TUB
Ackerstraße 71-76, 13355 Berlin
Institut für Verfahrenstechnik
Bionik – Ideen aus dem Labor der Evolution
Sehen Sie zu, wie die Strategie der Evolution Konstruktionen verbessert, und erproben Sie sie selbst im Experiment. Die Wirbel verkleinernden Flügelfinger des Adlers, die reibungsvermindernde Eidechsenschuppe, die Wasser pumpende Wüstenpflanze und der nicht einstaubende Wüstenkäfer sind Lösungen der Evolution und Vorbilder für den Ingenieur.  Ausstellungen, Demonstrationen: Große Versuchshalle. Mehr Infos unter: http://www.bionik.tu-berlin.de,, http://www.bionik-und-evolutionstechnik.de
EvoLogics Die TU-Ausgründung präsentiert den Fischflossen-Greifer (Finray-Effekt), das Pinguin-Tiefseefahrzeug, das Delfin-Modem, den Bionik-Windrotor und den Bionik-Lüfter. 
EnerKite und Aeroix Zwei TU-Firmen zeigen, wie der Albatros und der EnerKite-Drachen Energie aus dem Wind herausholen und was das Aeroix-Wärmefell kann. 
Programm für Kinder
Spiele für Kinder
Einen Frosch unsichtbar machen, Evolution auf dem Computer, Mikro-Flugobjekte in Libellengröße steuern lernen und Experimente mit echtem Saharasand.  Demonstration, Mitmachexperiment: Große Versuchshalle
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Technikum Bioverfahrenstechnik der TUB
Ackerstraße 71-76, 13355 Berlin
Institut für Biotechnologie
Bioverfahrenstechnik – wie sich Mikroorganismen nützlich machen
Medizinische Wirkstoffe, Aromastoffe, Feinchemikalien, Kunststoffe und sogar Biosprit werden durch Mikroorganismen hergestellt. Wir geben einen Einblick in die Welt der Bioprozessentwicklung.  Demonstrationen, Experimente: bis 23.00 Uhr, Hof III, ab 10 Jahren. Mehr Infos unter: http://www.bioprocess.tu-berlin.de/menue/forschung/
Alles automatisch – Kultivieren per Roboter in Mikroreaktoren Pipettierroboter übernehmen mühselige Arbeiten wie das Überführen von Flüssigkeiten, die Aufzucht von mikrobiellen Kulturen und die Abtrennung von Produkten. Kombiniert werden die Verfahren mit der Integration innovativer Analysegeräte. 
MultiSens – Multipositionssensorik in großindustriellen Bioreaktoren Mit funkbasierter Datenübertragung und Ortungssystemen, kombiniert mit Multipositionssensorik, werden Großreaktoren untersucht und altbekannte Bioprozesse wie die Gärung für Bier und Biogas optimiert. 
Im Kleinen das Große simulieren Industrielle Reaktoren fassen mehrere 10.000 l. Um diese Bedingungen im Technikumsmaßstab nachbilden zu können, wurde ein 4 m hoher Zwei-Komponenten-Reaktor gebaut. Mithilfe von Mikrosensorik und anderer Messtechnik wird damit erforscht, wie es Mikroorganismen unter Produktionsbedingungen geht. 
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Versuchshalle Verfahrenstechnik der TUB
Ackerstraße 71-76, 13355 Berlin
Institut für Verfahrenstechnik
Pastis, Popcorn und Polystyrol
In drei spannenden Experimentalvorträgen erklären wir Phänomene des Alltags und die Verfahrenstechnik, die dahintersteckt.  Demonstrationen, Mitmachexperimente: alle 15 Min., Hof III, auch für Kinder. Mehr Infos unter: http://www.verfahrenstechnik.tu-berlin.de
Warum werden Raki und Pastis trüb, wenn man Wasser dazugibt? Oder: Wann Öl und Wasser sich mischen lassen. 
Was hat Popcorn mit Styropor zu tun? Oder: Warum bestimmte Stoffe bei Hitze aufpoppen. 
Wie kann man über Wasser laufen? Oder: Die große Bedeutung der Viskosität. 
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtHMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
Ackerstr. 76, 13355 Berlin, Aufgang A, 2./3. OG
Vorträge zu Medien, Kommunikation und Wissenschaft
Vorträge: Dauer: 60 Min.
Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast! Warum wir statistische Argumente genüsslich hinterfragen sollten. Lustiges und Amüsantes aus dem Leben eines Zahlen- und Statistikwerkes. Verw.-Prof. Dr. Thomas Nern, Medien- und Eventmanagement HMKW  16.30 Uhr
Inside TV-Programming Wie Programmplaner unsere Sehgewohnheiten beeinflussen. Warum traf Pro7 die Entscheidung, "Two and a Half Men" dienstags um 20.15 Uhr auszustrahlen? Diese und ähnliche Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung zur Programmplanung von TV-Sendern. Prof. Dr. Wolfgang Kothen, Standortleiter HMKW Köln Forschung und Lehre in: Medienwirtschaft und -management, Redaktionsmanagement, Journalistik und Publizistik sowie Marken- und Unternehmenskommunikation.  16.30 Uhr
Sichtbarkeit um jeden Preis? Über ästhetische Implikationen und semiotische Strategien der Aufmerksamkeitsproduktion unter dem Eindruck visueller Reizüberflutung. Der Vortrag bezieht sich auf einen erschienen Artikel im Juni-Heft http://www.brinkmagazin.de. Prof. Steffen Leuschner  17.30 Uhr
Vom Korkenzieher bis zum Smartphone: psychologische Kriterien guter Produktgestaltung Welche Rolle spielt die Psychologie bei ergonomischen Analysen während des Produktentwicklungsprozesses und bei der Evaluation fertiger Produkte. Prof. Dr. Eva-Maria Skottke und Prof. Dr. Martin Beckenkamp, Medien- und Wirtschaftspsychologie HMKW  17.30 Uhr
Lügner – von der Ehre, journalistisch zu arbeiten Ein Vortrag über das Verhältnis von Fiktionalem und Realem im Journalismus. Die fiktionale Welt scheint oft vertrauenswürdiger als die reale: "Trotz aller Aufrichtigkeit lesen sich meine Essays wie Schwindel, während erfundene Geschichten mir wie Wahrheit erscheinen." Anne Tyler. Prof. Dr. Cornelia Alban  18.00 Uhr
Erzähl' mir die ganze Geschichte?! Das Storytelling wird im Journalismus immer wichtiger. Weshalb versucht selbst die Tagesschau, möglichst jedes Geschehen als Geschichte zu vermitteln? Prof. Dr. S. Köhler lehrt und forscht zu dem Thema. Er ist als Journalist selbst "Nachrichtenerzähler". Gerade die audio-visuellen Medien wie Kino, TV oder Hybrid-TV erleben immer wieder "Renaissancen" durch Storytelling – und die gute alte "New York Times" hat Ende 2012 mit ihrer multimedialen, verbindenden und interaktiven Geschichte über die Lawine von Tunnel Creek Rekorde im Netz gebrochen. Prof. Dr. Sebastian Köhler  20.00 Uhr
5 Euro mit dem Kopf investieren – 5 Millionen mit dem Bauch Wichtige Finanzentscheidungen treffen Sie rein sachlich? Psychologen zeigen, wie stark unser wirtschaftliches Denken von Intuitionen geleitet ist. Der unterhaltsame Vortrag führt Sie zu neuen Erkenntnissen über die Natur unseres Verstandes – der für komplexe wirtschaftliche Entscheidungen gar nicht gebaut ist. Prof. Dr. Ronald Freytag, Medien- und Wirtschaftspsychologie HMKW  22.30 Uhr
"Icons und Logodesign" – Farbe und Form in der Gestaltung Der Visual Conspicuity Index Test zeigt auf verblüffende Art und Weise, welche Zeichen und Icons sich maßgeblich von der visuellen Einheit abheben. Warum sind die Logos von Industriebetrieben mehrheitlich blau und ist Strom wirklich gelb? Es gibt keine Institutionen, kein Unternehmen, keine Marke und kein Individuum, das nicht über Farbe zu identifizieren wäre. Farbe gehört zur Identität wie der Geruch zum Essen. Warum das so ist und welche Rolle Farbe und Form in der Gestaltung spielen, möchten wir Ihnen gerne näher bringen. Prof. Markus Schröppel, Grafikdesign und Visuelle Kommunikation HMKW  22.30 Uhr
Fotografische Kreativwerkstatt
für Interessierte, Profis und Studierende.  Workshop: 16.30-23.30 Uhr
Schöpferisches Denken
Besitzen Sie genügend Kreativität, um in den sogenannten Kreativberufen zu bestehen? Testen Sie Ihre Fähigkeiten in einem Kreativitätstest! Prof. Markus Schröppel  Mitmachexperiment: 19.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Lange Nacht – Kurze Texte
Wie perfekte Nachrichten entstehen. Prof. Dr. Cornelia Alban, Journalismus und Unternehmenskommunikation HMKW Prof. Dr. Sebastian Köhler, Journalismus und Unternehmenskommunikation HMKW  Workshop: 19.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Berlin Startup – 5 einfache Schritte zum Geschäftsmodell
Gemeinsam entwickeln wir spielerisch und interaktiv in 5 einfachen Schritten ein Geschäftsmodell. Interaktive Übung, Spiel. Dr. Henning Breuer, HMKW  Mitmachexperiment, Spiel: 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Casting: HMKW sucht den Supermoderator
Neugierige, interessierte und aufgeschlossene Menschen sind herzlich willkommen, sich dieser Herausforderung zu stellen. Freuen Sie sich auf einen spannenden und unterhaltsamen Wettbewerb! Jury: Prof. Dr. Verena Renneberg, Journalimus und Unternehmenskommunikation an der HMKW Markus Blömeke, Freier Moderationstrainer weitere folgen  Spiel, Wettbewerb: 21.00 Uhr, Dauer: 90 Min.
Medienlounge
Treffpunkt für alle Gäste mit Getränken, Imbiss und Live-Musik.  Live-Musik
Hussitenstraße/Gustav-Meyer-Allee
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Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortHaus des Bauens/Peter-Behrens-Halle der TUB
Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin
Institut für Bauingenieurwesen
Phänomene des Bauens in der Peter-Behrens-Halle: forschen, verstehen, gestalten
Das Industriedenkmal aus dem Jahr 1912 wird zu einem riesigen Erlebnislabor: Staunen Sie über Unerwartetes, entdecken Sie aktuelle Trends, finden Sie kluge Antworten! 
Akademischer Treffpunkt Kooperation, Wissenschaft und Praxis – die Projekte der Ingenieure ohne Grenzen e.V.. Stephan Dittrich  Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
UNI Bigband Berlin Mit frischem "Swing" in die Lange Nacht. Swingen Sie zu mitreißenden Rhythmen der UNI Bigband Berlin, die unter der Leitung von Martin Gerwig unvergessliche Klassiker sowie moderne Grooves des Swing & Jazz zum Besten gibt. Die UNI Bigband Berlin ist das jüngste Ensemble des Collegium Musicum von FU und TU Berlin. Ihre Mitglieder sind an beiden Universitäten zu Hause.  Live-Musik: 19.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Akademischer Treffpunkt: Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen und seine Umsetzung in der Bundesbauverwaltung. Dipl.-Ing. Andreas Rietz  Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Smart-Test Wer brilliert bei den Antworten? Studierende, Professoren oder Ingenieure?  Wettbewerb: 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Verleihung des "Mini-Masters"   17.50, 18.50, 19.50, 20.50, 21.50 Uhr
7. Berliner Luftschiffrennen zur Langen Nacht Elegant anzusehende Modell-Zeppeline (Luftschiffe) treten in einem internationalen Pylon Race gegeneinander an. Dazu werden Teilnehmer aus ganz Europa mit ihren Luftschiffen nach Berlin kommen. Organisiert wird dieses 7. Berliner Luftschiffrennen von der Projektwerkstatt "AirTrak Airship". Die Studenten präsentieren ihr Projekt.  Wettbewerb: 18.00 Uhr: Vorrennen, 22.30 Uhr: Hauptrennen
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Programm für Kinder
Studieren im Schnelldurchlauf: Holt Euch den "Mini-Master"!
Stellt Euer Wissen und Eure Experimentierfreude unter Beweis! Die Campus-Wedding-Tour besteht aus dem Bau-Parcours im Haus des Bauens, dem Auto-Parcours im Haus der Kfz-Technik und dem Bionik-Parcours im Haus der Bionik. Wer zwei der drei Rundgänge schafft, erhält zur Belohnung den "Mini-Master".  Mitmachexperimente: 16.00-22.00 Uhr
Verleihung der "Mini-Master"-Urkunde Der "Mini-Master" kann auch zwischen 22.00 und 24.00 Uhr am Infopoint abgeholt werden.  ab 17.50 Uhr stündlich
Institut für Bauingenieurwesen
Programm für Kinder
Mit dem Kinder-Quiz durch die Welt der Bauingenieure
Schwimmt Beton im Wasser? Was haben Igel und Zement gemeinsam? Wo kühlt eine Tasse schneller ab: im Wasserbad oder an der Luft? Mithilfe von Experimenten könnt Ihr diese Fragen beantworten. So führt euch das Quiz einmal durch das "Haus des Bauens" und die Welt der Bauingenieure.  Mitmachexperiment, Spiel
I wie Ingenieur, intelligent, innovativ, interessant
Ingenieure entwerfen und konstruieren Bauwerke, die effizient sein sollen und oft dem Vorbild der Natur folgen. Bestaunen Sie Ideen, Modelle und Konstruktionen!  Demonstration
Schwingungen – intelligent beruhigt mit künstlichen Muskeln
Bei uns erleben Sie, wie eine leichte Brücke von Fußgängern in Schwingung versetzt und durch künstliche Muskeln wieder beruhigt wird. Bauwerke sind nicht nur ruhenden, sondern auch bewegten Lasten ausgesetzt. Insbesondere filigrane Strukturen schwingen unter dynamischer Beanspruchung.  Experiment: ab 10 Jahren
Dynamische Prüfung eines Umlenksattels für Litzenseile
Bei Schrägseil-Brücken werden die flachen Seile in den Masten durchgeführt, wobei die Sättel die Seilkräfte in den Mast einleiten und umlenken. Ein Umlenksattel wurde bei dieser Prüfung am Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren – Massivbau der TU Berlin dynamisch und statisch getestet.  Infostand
Infraleichtbeton macht Isolationsmaterialien überflüssig
Mit Infraleichtbeton lassen sich gut wärmedämmende Außenwände ohne zusätzliche Isolationsmaterialien herstellen. Eine Innovation aus der TU Berlin!  Infostand
Programm für Kinder
Riesenrad aus Spaghetti
Aus verschiedenen Nudelsorten und etwas Klebstoff bauen wir ein funktionsfähiges Riesenrad! Den pfiffigsten Baumeistern winkt ein kleiner Gewinn.  Mitmachexperiment
Baumanagement erleben
Was kostet ein Bagger? Was ist PPP, was Facility Management? Antworten bekommen Sie bei uns: Diskutieren Sie mit uns und erleben Sie Baufahrzeuge live!  Demonstrationen, Wettbewerbe
Bauprojekte in der Praxis Praxistaugliche Tools für die zielgerichtete Termin- und Kostensteuerung von Großprojekten. 
Nachhaltigkeit durch Innovation Experten präsentieren innovative Neuentwicklungen im Bauwesen. 
Institut für Technischen Umweltschutz
Im Fokus der Forschung: Wasserqualität und Wasseraufbereitung
Mit neuen Aufbereitungsverfahren und modernen Analysemethoden die Wasserqualität ständig zu verbessern – das sind die Aufgaben der aktuellen Wasserforschung. Erfahren Sie mehr über die laufenden Projekte am Fachgebiet Wasserreinhaltung! Gewinnen Sie einen Einblick in unsere Methoden!  Demonstration
Institut für Bauingenieurwesen
Programm für Kinder
Erdbebentanzschule
Wir basteln einen Turm aus Legosteinen, der ein echtes Erdbeben tänzelnd übersteht! Für die Besten winken attraktive Preise. Hohe Spannung und reichlich Spaß in unserer Erdbebentanzschule werden garantiert.  Mitmachexperiment, Wettbewerb: bis 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Peter-Behrens-Halle. Mehr Infos unter: http://www.statik.tu-berlin.de
Energie aus Abwasser
Das Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft stellt seine Projekte vor: von der Mischwasserbehandlung bis zur Energiegewinnung aus Abwasser und Klärschlamm. Abwasser ist reich an Nährstoffen und Energie. Im Idealfall lassen sich diese ressourcenschonend recyceln.  Demonstration
Wasser auf Gittern
Posterausstellung über Strömungs- und Transportprozesse in Fließgewässern.  Infostand
Kunst in Beton: durch Scannen zur Vielfalt
"DAS SELBST" von Künstlerin Heidemarie Kunert stellt den Einklang der Person, ihres Handeln und der Elemente dar. Mit Laserscanner und Rapid Prototyping lässt es sich in Beton abgießen. "DAS SELBST" zeigt in jedem Arbeitsschritt als Punktwolke, Vermaschung und Abgußform seine vollendete Form und Intensität. Es geht auch größer: "DAS SELBST" als Skulptur im öffentlichen Raum – gigantische Ideen modellhaft skizziert von der Künstlerin selbst.  Ausstellung
Brückenmonitoring im Modell und in der Wirklichkeit
Wie können wir alte Brücken vor dem Abriss schützen? Wir messen die tatsächlichen Beanspruchungen und analysieren das bestehende Bauwerk. Durch Langzeitmessungen an Brückenbauwerken werden Stahl- und Betondehnungen und Rissbewegungen unter laufendem Verkehr sowie Querschnittstemperaturen über einen längeren Zeitraum hinweg aufgezeichnet. Mit Hilfe dieser Messdaten lassen sich die realen verkehrslast- und temperaturlastabhängigen Bauteilbeanspruchungen im Messzeitraum sehr exakt bestimmen.  Demonstration, Wettbewerb
Stresstest
Sturm, Regen, Hitze, Kälte: Wie widerstehen Baukonstruktionen klimabedingtem extremen Wetter?  Demonstration, Infostand
Das Unsichtbare sichtbar machen
Die Thermographie macht Infrarotstrahlung sichtbar: Wärmebildkameras stellen eine neue, für das menschliche Auge unsichtbare Welt dar.  Demonstration, Mitmachexperiment
Feuer und Flamme
Mit Programmen berechnen wir den Verlauf eines Brandes. Ausbreitung von Feuer und Rauch geben Aufschluss darüber, ob Menschen sich im Brandfall selbst in Sicherheit bringen können. Mit dem "Fire Dynamics Simulator" simulieren wir einen Brand, der sich in einem Bus zunächst unentdeckt im Gepäckraum entwickelt.  Demonstration, Infostand
Vom Stroh zum VIP
Was ist Wärmedämmung? Wie funktioniert sie und wofür braucht man sie? Diese und andere Fragen beantworten wir mit kleinen Experimenten.  Mitmachexperiment: auch für Kinder
Stadtlust, Landfrust? Leben in Stadt und Region
Wie wir leben, wohnen, arbeiten (wollen) – das machen Kurzfilme, interaktive Karten und ein Quiz anschaulich. Spots porträtieren Städte aus aller Welt, Simulationen laden zum Mitdenken ein. Poster zeigen, wie unsere gebaute Umwelt den Ansprüchen einer Gesellschaft im Wandel gerecht wird.  Ausstellung, Demonstration
Wozu den Boden im Sommer vereisen?
Beim Verfahren der Bodenvereisung wird das Erdreich absichtlich gefroren, um im Schutz des gefrorenen Bodens Tunnel graben zu können. Wir präsentieren Ihnen Theorie und praktische Anwendungen des Verfahrens. Für Kinder gibt es ein spannendes Quiz.  Demonstration, Spiel
Wind, Welle und Licht – wie das Rotorblatt noch besser gemacht wird
Das Rotorblatt verwandelt Wind in Energie. Wir sichern seine Qualität für den Einsatz unter extremsten Bedingungen. Blicken Sie mit Welle und Licht ins Innere des Materials.  Demonstration, Infostand: ab 20.00 Uhr; Demonstration: 20.00, 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Bauwerke interaktiv begreifen
In den Katakomben der Peter-Behrens-Halle werden visuelle Effekte des Werkstoffs Beton neu "beleuchtet". Eine künstlerische Installation in Zusammenarbeit mit Wolfram Lakaszus – bureau of innovations (Berlin/Bochum).  Installation: Katakomben
Wissenstransfer praktisch – Ingenieure ohne Grenzen e. V.
Ingenieure ohne Grenzen ist eine gemeinnützige Hilfsorganisation, die sich mit der Lösung ingenieurtechnischer Probleme und Aufgaben in Entwicklungsländern befasst. Es gibt viele Beispiele und Projekte, aber auch vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten. Kommen Sie vorbei und sprechen Sie uns an!  Infostand, Vortrag
"Betonkrebs" als Staufalle?
Wenn die Betonfahrbahn schon nach kurzer Zeit saniert werden muss, steckt vielleicht eine Alkali-Kieselsäure-Reaktion, sogenannter Betonkrebs, dahinter.  Infostand, Mitmachexperiment
Kranke Bauwerke = kranke Menschen?
(Er)kennen Sie Innenraum-Schadstoffe? Dämmstoffe, Parkettkleber oder asbesthaltige Rohrverkleidungen können die Ursache für Erkrankungen sein.  Ausstellung, Experiment
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Bauleiter auf Probe – Suche nach beanstandeten Bauteilen auf einer Baustelle
Wer findet die meisten mit "QR"-Codes markierten Bauteile, die bei früheren Inspektionen bemängelt wurden. Bringt dazu ein Smartphone mit Internetzugang mit! Bauleiter müssen sich täglich um die Beseitigung von Mängeln auf der Baustelle kümmern.  Mitmachexperiment
Die Kunst des Bogenbauens
Bogenkonstruktionen überspannen Öffnungen und leiten Lasten über die Widerlager in das angrenzende Mauerwerk. Bauen Sie einen reinen Druckbogen!  Experiment, Infostand: auch für Kinder. Mehr Infos unter: http://www.ek-verbundstrukturen.tu-berlin.de
Programm für Kinder
Geniale Konstruktion – die Leonardo-Brücke
Durch geschicktes Zusammenstecken lässt sich die Brücke von Leonardo da Vinci bauen. Ohne Hammer, Nägel, Schrauben und Seile.  Demonstration, Mitmachexperiment
Studierende bauen einen Pavillon mit neuen Materialien
Studierende der Architektur und des Bauingenieurwesens realisierten vom Entwurf bis zum Bau gemeinsam einen Pavillon auf dem TUB-Gelände.  Ausstellung, Führung
Weit spannen mit kurzen Elementen
Durch geschickte Anordnung von kurzen Holzbalken entstehen Flächentragwerke ohne jegliche Verbindungsmittel. Bauen Sie eine Kuppel aus Eisstielen nach! Das Modell der Kuppel aus Eisstielen hat Abmessungen von circa 35 mal 35 Zentimetern.  Mitmachexperiment: auch für Kinder
Fakultät VI - Planen Bauen Umwelt
Studenten bauen ein Kanu aus Beton
Neben den Ideen in der Entwurfsphase werden auch die Konstruktionsweise und die verwendeten Materialien präsentiert. Die Studierenden des Bauingenieurwesens nehmen mit dem Kanu an der 14. Deutschen Betonkanuregatta am 21./22. Juni 2013 in Nürnberg teil.  Ausstellung
Hightech-Baustoff: fest + fest = flüssig
Spannende Experimente und Informationen rund um verschiedenste Baustoffe! Was haben Igel und Beton gemeinsam? Wieso wird ein fester Baustoff durch Zugabe eines Pulvers flüssig? Was sind eigentlich Packungsdichte und Betonkrebs?  Demonstration, Mitmachexperiment: auch für Kinder
Technologiestiftung Berlin Gruppe und TU Berlin
CHRONOS – demografischer Wandel in der Bauwirtschaft
Angesichts des demografischen Wandels wird es immer wichtiger, den heutigen Mitarbeitern mit möglichst belastungsfreien Arbeitsbedingungen einen langjährigen Verbleib in der Baubranche zu ermöglichen.  Spiel
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Prüfender Blick ins Bauwerk und Schatzsuche mit Radar
Die zerstörungsfreie Untersuchung von Baukonstruktionen ist immer eine Herausforderung, denn was im Innern des Bauteils vorhanden ist, muss von der Oberfläche aus sichtbar gemacht werden. Wir stellen neue Entwicklungen der zerstörungsfreien Prüfung im Bauwesen vor. Für Kinder gibt es eine Schatzsuche mit Radar.  Demonstration, Infostand: ab 10 Jahren
Kompetenzzentrum Wasser Berlin gGmbH (KWB)
Wenn zu viel Regen den Bach runtergeht – die Zusammenhänge von Starkregen und Gewässerqualität
In Berlin garantieren 147 Pumpwerke und 1.200 km Druckrohrnetz dafür, dass täglich 600.000 m³ Schmutzwasser bei den 6 Berliner Klärwerken abgeliefert und dort gereinigt werden. Wie werden diese Wassermassen unterirdisch dirigiert und was passiert bei starken Regenfällen?  Ausstellung, Film
Naturnahe Wasseraufbereitung – der Boden als Reinigungsreaktor
Mehr als 700 Brunnen fördern täglich Grundwasser, das in den Wasserwerken zu Trinkwasser aufbereitet wird. Wo kommt dieses Wasser her und welche Rolle spielt dabei der Boden?  Demonstration, Mitmachexperiment: auch für Kinder
Turbo für Klärwerke
In den Klärwerken werden Feststoffe und biologisch abbaubare Schmutzstoffe zu über 95 Prozent aus dem Abwasser entfernt. Wie kann die Reinigungsleistung weiter gesteigert werden?  Demonstration, Experiment
Berliner Wasserbetriebe
Wärme aus Abwasser
Unter Berlins Straßen liegen 9.600 km Kanäle. Mithilfe von Wärmetauschern kann Wärme aus Abwasserkanälen zurückgewonnen und diese Energie z. B. zum Heizen genutzt werden.  Ausstellung
Phosphorrückgewinnung im Klärwerk
Die Berliner Wasserbetriebe haben ein Verfahren entwickelt, um Phosphor aus Klärschlamm zurückzugewinnen. Dabei entsteht Magnesium-Ammonium-Phosphat (MAP) – ein hochwertiger mineralischer Langzeitdünger.  Ausstellung
Programm für Kinder
Wasserexperimente
Was man mit Wasser alles anstellen kann, zeigt der Wasserboxexperte. Mitmachen ist erwünscht!  Mitmachexperiment
Sauberer als sauber
Die Berliner Wasserbetriebe, die TU Berlin und das Kompetenzzentrum Wasser erforschen gemeinsam neue Verfahren zur Entfernung organischer Spurenstoffe, die über gesetzliche Anforderungen hinausgehen. Der Gebrauch von Medikamenten und anderen alltäglich genutzten Produkten führt zu "Spuren", d.h. Rückständen in sehr geringen Konzentrationen, die in der konventionellen Abwasserbehandlung nicht vollständig entfernt werden.  Ausstellung
Map
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Haus der Biotechnologie der TUB
Haus 17a, Aufgang 5, Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin
Institut für Biotechnologie
Faszination Biotechnologie
Beim "Tissue Engineering" werden lebende Zellen gezüchtet, um eine Gewebefunktion zu erhalten. Erfahren Sie mehr über molekularbiologische Methoden der medizinischen Forschung, kommen Sie mit in unsere Labore und experimentieren Sie mit uns!  Demonstration, Führung: Dauer: 20 Min., 4. OG. Mehr Infos unter: http://www.medbt.tu-berlin.de,, http://https://www.facebook.com/pages/Fachgebiet-Medizinische-Biotechnologie-der-Technischen-Universitat-Berlin/105492099527301
Haare aus dem Reagenzglas
Mit körpereigenen Stammzellen ist es erstmals gelungen, Haarfollikel im Labor zu züchten. Sie können für den Test neuer Substanzen oder auch für Haartransplantationen eingesetzt werden. Weltweit sind mehrere Hundert Millionen Menschen von Haarausfall betroffen.  Ausstellung, Demonstration: 4. OG. Mehr Infos unter: http://www.facebook.com/pages/Fachgebiet-Medizinische-Biotechnologie-der-Technischen-Universitat-Berlin/105492099527301, http://www.medbt.tu-berlin.de/
Multi-Organ-Chip zum Testen von Substanzen
Mit Multi-Organ-Bioreaktoren im Chipformat sollen Substanzen schon vor einer Exposition am Menschen getestet und Reaktionen vorhergesagt werden - eine Alternative zum Tierversuch. Langfristig könnte man damit alle Daten für die ADMET(Absorption, Distribution, Metabolismus, Exkretion, Toxizität)-Testung erfassen.  Ausstellung, Demonstration: 4. OG. Mehr Infos unter: http://www.medbt.tu-berlin.de,, http://https://www.facebook.com/pages/Fachgebiet-Medizinische-Biotechnologie-der-Technischen-Universitat-Berlin/105492099527301
Biotechnologie mit Haut und Haar
Welche Mikroorganismen leben auf Ihrer Haut? Kultivieren Sie im Labor die Mikroorganismen Ihrer Haut oder Ihres Haars! Entdecken Sie Ihre ganz persönliche Symbiose:  Mitmachexperiment: ab 16.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 20 Min., 4. OG, ab 10 Jahren. Mehr Infos unter: http://www.mikrobiologie.tu-berlin.de/
Tätersuche – Mikroorganismen auf der Flucht
Helfen Sie uns, die gesuchten Mikroorganismen per Steckbrief zu finden, zu enttarnen und dingfest zu machen. Ihnen winkt eine schmackhafte Belohnung.  Spiel: ab 16.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 20 Min., 4. OG, ab 10 Jahren
Biotechnologie im Alltag
Wir demonstrieren Ihnen den Einfluss biotechnologischer Anwendungen von Mikroorganismen auf unseren Alltag. Entdecken Sie, mit welchen Mikroorganismen Sie tagtäglich zusammenleben! Es erwartet Sie ein Einblick in die angewandte und molekulare Mikrobiologie.  Ausstellung, Demonstration: ab 16.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 20 Min., 4. OG, ab 10 Jahren
Blut und Zellen zum Leuchten bringen
Wir laden Sie ein, menschliche Zellen zu färben und im Mikroskop zu betrachten. Außerdem bringen wir Blut zum Leuchten und isolieren mit alltäglichen Utensolien das genetische Material (DNA) aus Tomaten. Ein Rundgang durch die Laborräume, Posterpräsentationen und Gespräche mit den Mitarbeitern erlauben einen Einblick in die spannende Welt der Biotechnologie.  Demonstration, Experiment: ab 18.00 Uhr, 4. OG, Räume 422, 423, 430. Auch für Kinder.
Organentwicklung, Altern und alltägliche Biotechnologie
Lernen Sie die Prinzipien der Entwicklung humaner Organe kennen! Erfahren Sie, was sich hinter "Regenerativer Medizin" und "Tissue Engineering" zur Erzeugung von Organ-ähnlichen Geweben verbirgt. Außerdem geht es um das Altern. Altern wir langsamer oder sind wir länger alt? Schließlich führen wir Ihnen vor, wie viel Biotechnologie im Alltag steckt.  Vorträge: Dauer: 30 Min., Haus 21, Hörsaal 21 C, ab 10 Jahren. Mehr Infos unter: http://www.medbt.tu-berlin.de,, http://https://www.facebook.com/pages/Fachgebiet-Medizinische-Biotechnologie-der-Technischen-Universitat-Berlin/105492099527301
Humane Organentwicklung Über allgemeingültige Prinzipien in der Organentwicklung und ihre Nutzung in der "Regenerativen Medizin" und beim "Tissue Engineerung".  18.00 Uhr
Biotechnologie im Alltag? Erfahren Sie, wie "alltägliche Biotechnologie" schon jetzt Ihr Leben und Ihren Alltag beeinflusst und bereichert.  20.00 Uhr
Alterungsprozess Eine Vorstellung der unterschiedlichen Theorien über das Altern. Welche Faktoren beeinflussen den Alterungsprozess wirklich? Welche wissenschaftlich belegten Daten bei Tier und Mensch gibt es?  21.00 Uhr
Institut für Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelchemie
Programm für Kinder
Täglich grüßt das Aroma
Lebensmittel locken uns nicht nur durch Duft und Geschmack, sondern auch durch ihre Beschaffenheit und Farbe. Mit zahlreichen Experimenten gehen wir der Verlockung auf den Grund und laden ein zur Rundreise durch die Sinneswahrnehmungen.  Demonstration, Experiment: 3. OG, Raum 325
"Gefrierbrand" Verbrennen Lebensmittel wirklich, wenn sie gefrieren, und warum verderben einige von ihnen nicht? Wir beantworten Fragen rund um den Umgang mit Lebensmitteln.  Vortrag: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 20 Min.
Map
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Haus der Mikrosystemtechnik des Fraunhofer Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM und der TUB
Haus 17a, Aufgang 4, 1. OG, Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin
Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM / Forschungsschwerpunkt Technologien der Mikroperipherik an der TU Berlin
Sauberer geht’s nicht: Willkommen im Reinraum!
Sehen Sie zu, wie Wissenschaftler feinste Strukturen mit wenigen Tausendstel Millimetern Breite auf große Siliziumscheiben aufbringen und diese dann in einzelne Mikrochips zersägen! Damit kein Staubkorn die Zuverlässigkeit der Chips beeinträchtigt, kleiden wir Sie für Ihren Besuch reinraumgerecht ein.  Demonstration, Führung: alle 30 Min., Dauer: 30 Min., ab 10 Jahren
Schlaue Textilien – schick und nützlich
LEDs leuchten auf Abendkleidern, großflächige Detektionsgewebe sorgen für mehr Sicherheit in Gebäuden und kohlenstoffbeschichtete Sensormatrizen setzen Stoffbewegungen in Sound um. Zu Langen Nacht der Wissenschaften zeigen wir verschiedene Beispiele intelligenter Textilien aus dem TexLab am Fraunhofer IZM.  Demonstration
Kameras aus dem Salzstreuer
Wir zeigen eine für den Einsatz in Endoskopen entwickelte Salzkorn-große Kamera. Besucher dürfen einem "Patienten" den Magen ausleuchten oder "verschluckte" Fremdkörper mikroinvasiv entfernen.  Mitmachexperiment: auch für Kinder
Tablet kaputt – was nun?
Wie "reparaturfreundlich" sind Tablets unterschiedlicher Bauart und welche Konstruktionsmerkmale zeichnen ein besonders umweltfreundliches Tablet aus?  Demonstration: ab 10 Jahren
Schätze in der Spielkonsole
Wir zeigen das Innenleben einer Spielkonsole und informieren an einem interaktiven Bildschirm über Ressourcen in der Elektronik sowie am Touchscreen über die Papier-Einspareffekte durch eBooks.  Ausstellung, Demonstration: auch für Kinder
Map
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtHaus der Kfz-Technik der TUB
Haus 13, Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin
Institut für Land- und Seeverkehr
Auf zum Hockenheimring – Motorsport an der TU Berlin
Das "Formula Student Team" zeigt den Wagen der Saison 2013 und informiert über die Entwicklung eines solchen Fahrzeuges. Das "Formula Student Team" fährt den selbst konstruierten und gebauten Rennwagen beim internationalen Konstruktionswettbewerb des VDI am Hockenheimring.  Ausstellung, Infostand
Mitfahrer schützen
Bei einem Unfall ist der gut abgestimmte Insassenschutz wichtig. Probieren Sie aus, worauf es ankommt, und zeigen Sie uns, wie ein rohes Ei bei einem Sturz heil bleibt. Mithilfe von Präsentationen erläutern wir Ihnen die Grundprinzipien, die Ihnen bei Ihrem Experiment helfen können.  Mitmachexperiment
Wie groß ist der "tote Winkel"?
Rechts abbiegende Lkws stellen für Radfahrer auf dem Fahrradweg eine große Bedrohung dar, denn den "toten Winkel" kann ein Fahrer nicht überblicken. Mithilfe der Fahrschule Audimax können Sie sich aus dem Führerhaus eines Lkws über den "toten Winkel" informieren.  Demonstration: vor der Halle, auch für Kinder. Mehr Infos unter: http://www.kfz.tu-berlin.de,, http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de
Wie Kinder in Autos richtig gesichert werden
Die richtige Benutzung von Kindersitzen ist leider komplizierter als allgemein angenommen wird. An Kindersitzen und Puppen zeigen wir, worauf es ankommt. Aktuelle Studien zeigen, dass circa zwei Drittel der Kinder nicht richtig gesichert werden. Eine Kooperation mit dem Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin e. V..  Demonstration, Mitmachexperiment
Alternativ fahren
Immer mehr Hersteller bieten Elektrofahrzeuge in Serie an. Welche Potenziale bestehen bei Reichweite und Kosten? Testen Sie ein E-Mobil!  Demonstration
Einblick in das Unfallpräventionsprogramm der Berliner Polizei
Die Polizei wird nicht nur nach einem Verbrechen oder Unfall aktiv, sondern betreibt auch Prävention. Die Berliner Polizei gibt Einblick in ihr Unfallpräventionsprogramm.  Demonstration: bis 23.00 Uhr. Mehr Infos unter: http://www.berlin.de/polizei/verkehr/sicherheit.html
Kindersicherheit im Straßenverkehr
Kinder sind im Straßenverkehr gefährdet, da sie Zusammenhänge nicht wie Erwachsene erfassen und ihre Körper weniger belastbar sind. Wir forschen zum Schutz der kleinen Verkehrsteilnehmer.  Experiment: 17.30-23.30 Uhr. Mehr Infos unter: http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de
Crashversuch: Ein Opel Omega fährt gegen die Wand ... Mit verschiedenen Einstellungen für den Beifahrerairbag sowie verschiedenen Gruppe-1-Sitzen (etwa 1–4 Jahre) mit einem einjährigen Dummy und einem dreijährigen Dummy auf den äußeren Rücksitzen.  17.30, 20.00, 22.30 Uhr
Die Berliner Feuerwehr im Einsatz
Anders als nach einem echten Verkehrsunfall ist Zuschauen heute Nacht ausdrücklich erwünscht: Seien Sie Zeuge, wenn ein Opfer aus einem Autowrack geborgen wird!  Demonstration: 17.45, 20.15, 22.45 Uhr, Dauer: 45 Min.. Mehr Infos unter: http://www.kfz.tu-berlin.de,, http://www.fahrzeugsicherheit-berlin.de
Zum BVG Plan
S+U Wedding
S41, S42, U6
Zum BVG Plan
U Amrumer Straße
U9
1   Adlershof
S45, S46, S8, S9
Alfred-Rühl-Haus, Geographisches Institut der HU
Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU
Forum Adlershof
Erwin-Schrödinger-Zentrum
Lise-Meitner-Haus, Institut für Physik der HU
Walther-Nernst-Haus, Lehrraumgebäude der HU
UniLab der HU
Emil-Fischer-Haus, Institut für Chemie der HU
Großer Windkanal der HU
Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ) im Forschungsverbund Berlin e.V.
WISTA-MANAGEMENT GMBH bei Audi Berlin GmbH
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Berlin-Adlershof
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)
WISTA-MANAGEMENT GMBH
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) – Willy-Wien-Laboratorium
Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) im Forschungsverbund Berlin e. V.
BTB Blockheizkraftwerks- Träger- und Betreibergesellschaft mbH Berlin/Heizkraftwerk Adlershof
Deutsches Elektronen-Synchrotron (DESY)
BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
WISTA-MANAGEMENT GMBH mit Bruker Nano GmbH
WISTA-MANAGEMENT GMBH
Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof IGAFA
2   Hochschule für Technik und Wirtschaft
Forum Adlershof
Erwin-Schrödinger-Zentrum
Übergang zur Route 1 (Adlershof)
S45, S46, S47, S8, S9
Hochschule für Technik und Wirtschaft
Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU
Übergang zur Route 1 (Adlershof)
3   Späth-Arboretum der HU
Späth-Arboretum der HU
4   Schmetterlingshorst
Schmetterlingshorst des Bezirkssportbundes Treptow-Köpenick e.V.
5   Treptow/Osthafen
S41, S42, S8, S9
Pilotanlage Osthafen der Technischen Universität Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)
Archenhold-Sternwarte
6   Lise-Meitner-Schule
U7
Lise-Meitner-Schule (Oberstufenzentrum für Chemie, Physik und Biologie)
7   Buch
S2
Max Delbrück Communications Center (MDC.C)
Hermann-von-Helmholtz-Haus
Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Gläsernes Labor
Mensa
Kita Sehstern/Gebäude B 61
Forschungsgebäude für Hochfeld-MR (MRT)
Erwin-Negelein-Haus (D79)
Freigelände Campus Berlin-Buch
HELIOS Klinikum Berlin-Buch
8   Wedding/Mitte
Charité Campus Virchow-Klinikum
Deutsches Herzzentrum Berlin (DHZB)
Berlin Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT)
U9
Beuth Hochschule für Technik Berlin, Haus Grashof
Beuth Hochschule für Technik Berlin, Haus Bauwesen
Beuth Hochschule für Technik Berlin, Gewächshaus
Campus der Beuth Hochschule für Technik Berlin
S41, S42, U6
Museum für Naturkunde, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
Langenbeck-Virchow-Haus
Humboldt Graduate School
Tieranatomisches Theater der HU
Bernstein-Zentrum für Computational Neuroscience
Institut für Sportwissenschaft der HU
Charité Campus Mitte
Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ)
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
NABU Bundesgeschäftsstelle
Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der HU
diverse S-Bahn-Linien, Regionalbahn und U6
Übergang zur Route 9 (Mitte)
Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Institut für Kulturwissenschaft der HU
Pergamon-Palais der HU
Institut für Musik- und Medienwissenschaft der HU
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU)
Seminargebäude am Hegelplatz der HU
Übergang zur Route 9 (Mitte)
Leibniz-Gemeinschaft
Hauptgebäude der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der HU
Mittelbau Biophysik der HU
Museum für Naturkunde, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
U6
Haus der Bionik der TUB
Technikum Bioverfahrenstechnik der TUB
Versuchshalle Verfahrenstechnik der TUB
HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
Haus des Bauens/Peter-Behrens-Halle der TUB
Haus der Biotechnologie der TUB
Haus der Mikrosystemtechnik des Fraunhofer Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM und der TUB
Haus der Kfz-Technik der TUB
9   Mitte
Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der HU
diverse S-Bahn-Linien, Regionalbahn und U6
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU)
Institut für Kulturwissenschaft der HU
Seminargebäude am Hegelplatz der HU
Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Institut für Musik- und Medienwissenschaft der HU
Pergamon-Palais der HU
E.ON-Mobil "Smarterleben"
Lautlos durch Deutschland
Bundesverband Solare Mobilität e.V. (BSM)
U2
Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin
FZI Forschungszentrum Informatik, Außenstelle Berlin
U2, U6
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Max Planck Science Gallery im WissenschaftsForum
Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik (PDI) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS)
ESMT European School of Management and Technology
Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS) und Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL)
10   Charlottenburg
Haus der Ideen/Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin (TUB)
Haus der Chemie der TUB
Haus der Biochemie der TUB
Versuchsanstalt für Wasserbau und Schiffbau der TUB
Haus der Elektronenmikroskopie II der TUB
Haus der Mechanik der TUB
Haus der Eisenbahn der TUB
Haus der Logistik der TUB
diverse S-Bahn-, U-Bahn- und Regionalbahn-Linien
Haus der Stadt der TUB
Effizienzhaus Plus Berlin
Haus der Kristalle der TUB
Haus des vernetzten Lebens der TUB/TU-Hochhaus
U2
Haus der Architektur der TUB
Haus der Elektronenmikroskopie I der TUB
Versuchshalle Flugtechnik der TUB
Kindercampus im Haus des Lernens der TUB
Haus des Lernens der TUB
Zentrum für Energie der TUB
AMD Akademie Mode & Design, Studienzentrum Berlin
Akustiklabor der TUB
Haus der Mathematik der TUB
Haus der Elektrotechnik und Informatik der TUB
Haus der Funken der TUB
Haus der Maschinen der TUB
Glasbläserei der TUB
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gGmbH GoBS Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung gemeinnützige GmbH VWA Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Berlin
11   Schöneberg
TU-Campus EUREF gGmbH
S1, S41, S42, S45, S46, S47
Urania Berlin
U1, U2, U3, U4
mit U2 bis U Ernst-Reuter-Platz: Übergang zur Route 10 (Charlottenburg)
Telekom Innovation Laboratories (T-Labs)
12   Dahlem/Steglitz
S1, U9
Buslinie 14 BLAU
Buslinien 14 BLAU und 15 PINK
Buslinien 14 BLAU und 15 PINK
U3, Buslinie 15 PINK
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Buslinien 13 GRÜN, 14 BLAU, 15 PINK, 16 ORANGE
13   Dahlem-Buslinie GRÜN
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Institut für Philosophie der FU
Ostasiatisches Seminar der FU/Sinologie und Japanologie
Konfuzius-Institut an der FU
Henry-Ford-Bau der FU
Exzellenzcluster TOPOI der FU: The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations
U3
14   Dahlem-Buslinie BLAU
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Ostasiatisches Seminar der FU/Koreastudien
Zentralinstitut John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Fachbereich Physik der FU
Institut für Informatik der FU
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung/Institut Futur
Institut für Mathematik der FU - Pi-Gebäude
Institut für Biologie der FU
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik (ZIB)
Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
Institut für Biologie der FU
Botanischer Garten und Botanisches Museum der FU
Institut für Theaterwissenschaft der FU
Institute für Meteorologie und Weltraumwissenschaften der FU
Institut für Theaterwissenschaft der FU
Botanischer Garten und Botanisches Museum der FU
Institut für Biologie der FU
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Institut für Chemie und Biochemie der FU
15   Dahlem-Buslinie PINK
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Ostasiatisches Seminar der FU/Koreastudien
U3
Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
Institut für Biologie der FU
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
U3
Botanischer Garten und Botanisches Museum der FU
Institut für Biologie der FU
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Ostasiatisches Seminar der FU/Sinologie und Japanologie
16   Dahlem-Buslinie ORANGE
Charité Campus Benjamin Franklin
GeoCampus Lankwitz der FU
17/18   Wannsee/Potsdam-Telegrafenberg
S1, S7, Regionalbahn
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)
Hier startet auch der Shuttlebus zum Potsdamer Telegrafenberg um 18.00, 19.20, 20.40, 22.00, 23.20 Uhr.
S7, Regionalbahn
GFZ Deutsches GeoForschungsZentrum, Helmholtz-Zentrum Potsdam
Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP)
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Hier startet auch der Shuttlebus zum Helmholtz-Zentrum Berlin in Wannsee um 17.20, 18.40, 20.00, 21.20, 22.40 Uhr.