![]() Hotline: 030 - 28 49 38 47 |
15 Potsdam-Universität![]() TAKTZEIT: 15 MINUTEN ![]() Potsdam Hauptbahnhof S7, Regionalbahn
Von hier aus gelangen Sie auch mit den Linienbussen 605 und 606 zum Campus der Universität Potsdam am Neuen Palais sowie zum Campus in Golm.
Übergang zur Route 14 (Potsdam-Telegrafenberg)
mit S7 bis S+U Zoologischer Garten: Übergang zur Route 12 (Charlottenburg), bis S+U Friedrichstraße: Übergang zur Route 8 (Wedding/Mitte) und zur Route 9 (Mitte/Friedrichshain) ![]() Campus Universität/Lindenallee ![]() Innenhof Haus 12, Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam UNI-sono Potsdam (studentischer Chor) Präsentiert wird ein Repertoire von traditionellen bis hin zu populären Liedern. Überzeugen Sie sich vom Klang studentischer Initiative! Der seit 2007 bestehende Chor setzt sich aus Studierenden unterschiedlicher Fakultäten und Einrichtungen zusammen. AUFFÜHRUNG, LIVE-MUSIK: 17.00 Uhr, Dauer: 25 Min.
Zentrum für Hochschulsport Partnerhochschule des Spitzensports – Leistungssportler an der Universität Potsdam Wir geben Einblicke in den spannenden, aber straff organisierten "Alltag" eines studierenden Spitzensportlers. Vorgestellt werden zudem Ergebnisse des Projekts "PR Banner – Leistungssport". Die Erbringung sportlicher Höchstleistungen setzt einen außerordentlich hohen zeitlichen Aufwand der Aktiven voraus. Leistungssport wird dabei in einem Lebensabschnitt betrieben, in dem zugleich die Grundlagen für eine spätere berufliche Karriere gelegt werden. Es moderiert Frau Dr. Bischoff-Krenzien. PODIUMSDISKUSSION: 17.30, 20.45 Uhr, Dauer: 45 Min.
Institut für Philosophie / Institut für Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde Philosophie ist, wenn man trotzdem lacht. Kabarettistische Nummernrevue mit viel Musik Wie viele Studierende kann man in einen Seminarraum quetschen, wenn alle Fenster geschlossen sind? Was ist vom neuen Uni-Boss im Bestfall zu erwarten? Warum studieren schöne Frauen schneller, aber teurer? Was hat PULS mit hohem Blutdruck zu tun? Wie kriegt man fünf Jobs, vier Kinder, drei Liebhaber und zwei Studien unter einen einzigen Hut? Warum sind Frauen nach Schopenhauer gut gelaunt? Das Kabarett nimmt große philosophische Theorien sowie den studentischen und dozentischen Alltag an der Universität Potsdam auf die Schippe, garniert mit Gesangs- und Showeinlagen. Gestaltet von den Instituten für Philosophie und Lebengestaltung-Ethik-Religionskunde (LER) unter der Leitung von Marie-Luise Raters. AUFFÜHRUNG, LIVE-MUSIK: 18.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Universitätsgesellschaft Lounge der Universitätsgesellschaft Wir laden auch in diesem Jahr zu Dialog, Austausch und Begegnung ein. Für die musikalische Begleitung sorgen Mitglieder des Schwungkollegiums, der Bigband der Universität Potsdam. LIVE-MUSIK: 22.00-24.00 Uhr
![]() Freifläche am Neuen Palais, Uni PotsdamAm Neuen Palais 10, 14469 Potsdam Haven-Volck e.V. Geschichte (er)leben mit dem Haven-Volck e.V. – hafenstädtische Lebenswelten des 17. Jahrhunderts Lernen Sie den Alltag in der frühen Neuzeit am Beispiel von Festkultur, Spiel und Spielzeug kennen. Was sind die Möglichkeiten und Grenzen der Rekonstruktionen materieller Kultur und historischer Lebenswelten? Was bedeuten sie für Wissenschaft, Wissensvermittlung und die eigenen Gewissheiten? AUSSTELLUNG, MITMACHEXPERIMENT: bis 24.00 Uhr, auch für Kinder
Koordinationsbüro für Chancengleichheit/ Service für Familien Bastelstube für Kinder mit Kinderbetreuung In der Bastelstube werden die Kinder liebevoll betreut, sie können praktische Dinge herstellen, frei spielen oder sich schminken lassen. SPIEL: bis 23.00 Uhr
Zentrum für Hochschulsport Bewegung für die Kleinen Mit einer Hüpfburg bietet das Zentrum für Hochschulsport viel Spaß und Gelegenheit zum Austoben für die Kleinen! SPIEL: bis 23.00 Uhr
Bild![]() Haus 11 – Haus der GeisteswissenschaftenAm Neuen Palais 10, 14469 Potsdam Historisches Institut Friedrich und die Wissenschaften Über die Wissenschaftspolitik Friedrichs II. im Kontext der europäischen Aufklärung. VORTRAG: 19.30 Uhr, Dauer: 40 Min., EG, Hörsaal 0.09
BildAlexander der Große Schon früh begannen sich Mythen um die Persönlichkeit Alexanders zu ranken. Dazu trug er selbst viel bei – unter anderem durch seine Versuche, das Ende der Welt zu erreichen. In nur elf Jahren stieg Alexander zum mächtigsten Potentaten der Welt auf. Kaum ein Jahr verstrich ohne außergewöhnliche Taten oder dramatische Wendungen. VORTRAG: 17.00 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, Hörsaal 0.09
BildSpuren der Kreuzzüge Der Vortrag erläutert die Ursachen der Kreuzzüge und weist auf einige ihrer Spuren in Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen hin. Der Fall Jerusalems vor 825 Jahren löste den dritten Kreuzzug aus. VORTRAG: 17.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 1.22
Der ältere Fritz: Burggraf Friedrich VI. von Nürnberg und der Beginn der Hohenzollernherrschaft in der Mark Brandenburg Was veranlasste König Sigismund zur Übertragung der Verwaltung Brandenburgs auf Friedrich VI.? Welche Zustände fand dieser 1412 vor? Welchen Problemen hatte er sich zu stellen? Um diese Fragen zu beantworten, erläutert der Vortrag das turbulente 14. Jahrhundert in der brandenburgischen Geschichte: Vom Aussterben der Askanier, über die glücklose Regentschaft der Wittelsbacher und die skurrile Episode um den "Falschen Woldemar", bis zur Belehnung der Hohenzollern. Der Vortrag verweist auch auf die anlässlich des Jubiläums stattfindende Ausstellung in Tangermünde. VORTRAG: 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Hörsaal 0.09
Das frühneuzeitliche Europa und die Entgrenzung der Welt Europäische Handelsinteressen, Machtpolitik und Missionstätigkeit greifen ab Ende des 15. Jahrhunderts auf damals mehr oder weniger unbekannte Weltregionen aus, was wiederum die Kultur Europas nachhaltig prägen sollte. Prof. Lottes gibt Einblicke in diese spannende und vielseitige Geschichte und lädt zu einem Gedankenaustausch ein. VORTRAG: 18.30 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Hörsaal 0.09
China, Indien, Südamerika und ihre Beziehungen zum frühneuzeitlichen Europa In unserem Geschichtsatelier können Sie sich anhand ausgewählter Karten, Quellen und Forschungsliteratur selbst Einblicke verschaffen und darüber mit uns diskutieren. Sie sind herzlich eingeladen, sich eingehender mit der wechselvollen Geschichte zu befassen, die China, Indien und Südamerika mit dem frühneuzeitlichen Europa verband. INFOSTAND, WORKSHOP: 19.15-21.15 Uhr, 1. OG, Raum 1.25
Neuer Antisemitismus? Umfragen haben ergeben, dass antisemitische Haltungen in der deutschen Bevölkerung nach wie vor vorhanden sind. Was verbirgt sich hinter dem "neuen Antisemitismus", vor dem seit einigen Jahren gewarnt wird? Der Antisemitismus lebt immer noch. Alte und neue Stereotypen gegen Juden sind nach wie vor aktiv. VORTRAG: 22.15 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 1.22
Alumniprogramm Horizonte – Alumni aus 20 Jahren Kurzporträts Potsdamer Absolventen erzählen von deren beruflichem Werdegang und stellen kaleidoskopartig das Studium an unserer Universität in den letzten zwanzig Jahren dar. AUSSTELLUNG: bis 24.00 Uhr, 1. OG, Flur
Hoffbauer Berufsakademie Weltuntergang oder Aufklärung: Warum uns die Mayas näher sind als Kant und Marx Mit dem Jahr 2012 steht uns ein neuer Weltuntergangstermin ins Haus, der von den Mayas verkündet wurde. Spiegelt sich in seiner Beachtung die Faszination einer selbstmüden Kultur für die eigene Vernichtung? Was könnten wir ihr entgegensetzen? VORTRAG: 19.00 Uhr, Dauer: 60 Min., 1. OG, Raum 1.22, ab 16 Jahren
Institut für Anglistik und Amerikanistik Researching Cultural Models in Englishes (Engl.) Was kann uns Sprache über die Gesellschaft und Kultur ihrer Sprecher verraten und wie lässt sich dies wissenschaftlich untersuchen? Als Beispiele dienen Homosexualität im jamaikanischen Englisch, Waffen und Freiheit im amerikanischen Englisch und Tier-Konzepte in westlicher und chinesischer Kultur. VORTRAG: 20.00 Uhr, Dauer: 70 Min., 1. OG, Raum 1.22
Graphic Novels in India Today (Engl.) Lernen Sie die wesentlichen Spielarten und Tendenzen indischer "graphic novels" kennen, die von didaktisch aufbereiteten Versionen mythologischer Erzählungen im Disney-Stil bis hin zu sozialkritischen Kommentaren reichen. VORTRAG: 21.30 Uhr, Dauer: 30 Min., 1. OG, Raum 1.22
Institut für Künste und Medien Die Poesie von Sanssouci – Lesung Friedrich II. verfasste ein umfangreiches literarisches Werk: historische Werke, philosophische Essays, literatur- und kulturkritische Schriften, Komödien, Opernlibretti, literarische Briefe und erstaunlich viele Gedichte. Der Intellektuelle auf dem preußischen Thron war ein bedeutender Autor des 18. Jahrhunderts, der die Philosophie der Aufklärung ernst nahm und sich in seinen Texten mit den Debatten seiner Zeit auseinandersetzte. Dafür steht der Name des Schlosses auf dem Weinberg: In Sanssouci sollte das freie Denken einen Schonraum finden – weit entfernt von Hofintrigen und politischem Alltag. LESUNG: 19.30 Uhr, Dauer: 50 Min., EG, hinteres Foyer/kleiner Theatersaal
Institut für Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde Was ist Krankheit? Ein Klärungsversuch anhand des Romans "Der Zauberberg" Anhand der Romanfigur des Hans Castorp aus dem "Zauberberg" von Thomas Mann versuchen wir dem Phänomen der Krankheit auf die Schliche zu kommen. Gesundheit und Krankheit sind Themen, die Menschen zu allen Zeiten beschäftigten. Insbesondere Krankheiten fordern uns in unserer Lebensführung heraus. VORTRAG: 18.00 Uhr, Dauer: 60 Min., 1. OG, Raum 1.25
Wie man tief nachdenken kann und trotzdem etwas versteht – die Freiheit des Menschen als philosophisches Thema Man kann sein Leben durch Philosophieren gedanklich vertiefen, ganz ohne eine allgemein-unverständliche Sprache. Seien Sie so frei, dies zu prüfen! Viele Menschen meinen – häufig zu Recht –, dass die Philosophie nicht selten durch Unverständlichkeit und Dunkelheit glänzt. VORTRAG: 21.30 Uhr, Dauer: 60 Min., 1. OG, Raum 1.25
Institut für Philosophie Was ist Philosophie? Wir versuchen zu erklären, was Philosophie ist, was Philosophen machen und was das den Menschen nutzen soll! INFOSTAND: bis 24.00 Uhr, EG, Flur
Böse Menschen haben keine Lieder! – Philosophieren mit Kindern Wer singt, ist nicht böse. Stimmt das? Was heißt es überhaupt, böse zu sein? In einem Vortrag mit vielen Bildern wollen wir das klären. Und gesungen wird natürlich auch! Mit der Philosophin Marie-Luise Raters. SPIEL, VORTRAG: 17.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 1.25
BildBilder, Schrift, Schweigen. Wie stellt man das Undarstellbare dar? Die bildliche Darstellung der Shoah in den Medien ist schwierig und gleichzeitig sehr präsent. Repräsentationsmodelle werden beispielhaft vorgeführt und kritisch kommentiert. VORTRAG: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 1.22
Die kleinen Rätsel der Philosophie Lücken im Denken zu finden, Probleme neu zu formulieren und dadurch eine andere Perspektive zu gewinnen – darum geht es in der Philosophie. Lasst Euch genau dazu verführen! Ihr werdet sehen: Die Philosophie wirft mehr Fragen auf als sie beantwortet! VORTRAG, WORKSHOP: 23.00 Uhr, Dauer: 60 Min., 1. OG, Raum 1.25
Institut für Religionswissenschaft Quiz der Religionen Testen Sie Ihr religiöses Allgemeinwissen in einem Quiz über Religionen in Geschichte und Gegenwart. Außerdem wird ein Bilderrätsel für Knobel-Fans angeboten. Die Antworten werden ausgewertet und um 22.00 Uhr die Gewinner bekanntgegeben, denen eine kleine Überraschung überreicht wird. Fachkräfte informieren außerdem über Inhalte der Religionswissenschaft. SPIEL: 17.30-22.00 Uhr; Preisverleihung: 22.00 Uhr, EG, Flur
Fundamentalismus: Geschichte und Karriere eines Begriffs Wir erklären, wieso der Begriff eines religiösen Fundamentalismus relativ jung und seine Anwendung auf außerchristliche Phänomene problematisch ist. VORTRAG: 20.30 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, Hörsaal 0.09
Maria – Asya – Fatima Drei bedeutende Frauen in der Überlieferung des Islam. Während im Koran lediglich Maria, die Mutter Jesu, eine zentrale Rolle spielt, werden außerhalb davon weitere Frauen mit heilsgeschichtlicher Bedeutung erwähnt. Dies ist zum einen Asya, die Moses aus dem Wasser gerettet hat, sowie innerhalb der schiitischen Überlieferung Fatima, die Tochter des Propheten. VORTRAG: 21.45 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, Hörsaal 0.09
Klassische Philologie Brot und Spiele – das römische Symposion Kurzvorträge und ein kurzes Theaterstück veranschaulichen diese Form römischer Kultur. Freuen Sie sich auf ein reiches Programm, bei dem auch antike Kosthappen gereicht werden. Das römische Symposion oder Convivium war ein gesellschaftliches Ereignis, bei dem nicht nur das Gastmahl als solches im Vordergrund stand. Die geladenen Gäste konnten sich an vielerlei Gesellschaftsspielen und kulturellen Beiträgen aus den musisch-künstlerischen Bereichen erfreuen. AUFFÜHRUNG, VORTRAG: 17.00 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, hinteres Foyer/Kleiner Theatersaal, auch für Kinder
Institut für Slavistik Neue Dramatik aus Polen (dt. und poln.) Studierende der Slavistik der Uni Potsdam präsentieren Fragmente ausgewählter polnischer Theaterstücke. AUFFÜHRUNG, INSTALLATION: 18.15 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, hinteres Foyer/Kleiner Theatersaal
Institut für Romanistik Das Theater der Repression Das Stück "Testimony of a Centaur" von XONA BASTARDA aus Quito-Ecuador beschäftigt sich mit dem Verschwinden. Untersucht wurden Szenen, in denen es um Erinnerung, Leid, Einsamkeit und Dunkelheit geht. Die Theaterforschung in Bezug auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit (erzwungenes Verschwinden, Entführung) wurde in Lateinamerika, u.a. in diktatorisch geführten Ländern entwickelt. Diese Forschung entstand auf der Basis von Dokumenten und Zeugnissen, die deutlich machen, dass Opfer alle Rechte verlieren, an fremden Orten eingesperrt und unglaublichen Torturen ausgesetzt sind. AUFFÜHRUNG: 20.30 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, hinteres Foyer/Kleiner Theatersaal
BildStudium Plus / Philosophische Fakultät "Sameli" – philosophisches Theater Das Stück "Sameli" fragt nach der Möglichkeit und der Bedingung von Ich-Sein. Wie viel Abhängigkeit vom Anderen verträgt das Ich? Dieses Theater ist keine reine Unterhaltung, es ist vielmehr Frage, wirft Fragen auf, ohne sie selbst zu beantworten. Sameli fragt: Was ist dieses, das alle Ich nennen? Müssen wir uns fürchten, wenn wir dieses, das alle Ich nennen, selbst nicht haben? Können wir dieses, das alle Ich nennen, überhaupt selbst nicht haben? "Wir folgen Sameli und wollen sehn, ob sie es schafft allein zu gehn." AUFFÜHRUNG: 21.45 Uhr, Dauer: 100 Min., EG, hinteres Foyer/Kleiner Theatersaal
Bild![]() ![]() Haus 12 – Haus der Musen, Medien, MedizinAm Neuen Palais 10, 14469 Potsdam Department Lehrerbildung / Musik und Musikpädagogik Die musikalische Kinderstube Friedrichs II. Von Friedrich II. sind zahlreiche Instrumental- und Vokalwerke überliefert. Wer waren seine musikalischen Lehrer, welche Lieder hat er in seiner Kindheit gesungen, welche Stücke gespielt? Eine Reise in die Kindheit Friedrichs II. AUFFÜHRUNG, LIVE-MUSIK: 17.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Obere Mensa
BildLieder von Johannes Brahms – Studentenkonzert Eine Verbeugung vor einem der bedeutendsten Komponisten der Romantik. Sein Gesamtwerk umfasst alle Gattungen, außer der Oper. Während seines Schaffens komponierte er über 200 Lieder für Solostimme und Klavierbegleitung. LIVE-MUSIK: 19.45 Uhr, Dauer: 45 Min., Obere Mensa
Filmclub der Universität Potsdam Filme vom Filmclub der Universität Potsdam Der Filmclub veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Audiovisuellen Zentrum der Universität Seminare, in denen kurze Filme entstehen. Sehen Sie selbst! Seit Anfang des Jahres 2010 ist der "Filmclub der Universität Potsdam" eine registrierte und eingetragene Vereinigung an der Universität Potsdam. FILM: 17.15 Uhr, Dauer: 45 Min., Untere Mensa
Hochschulambulanz Klinische Biomechanik in der Sportmedizin "hautnah" Wir erfassen Ihre muskuläre Aktivität über ein Oberflächenelektromyogramm, testen Ihre Reaktionsschnelligkeit und bestimmen Ihre Balancefähigkeit beim Stabilisationstest im (Einbein-)Stand. MITMACHEXPERIMENT: bis 24.00 Uhr, EG, Räume 0.23 und 0.24
Sport und Ernährung Sport und eine bedarfsgerechte Kost sind für Gesundheit und Leistungsfähigkeit wichtig. Wie sieht eine sportartspezifische Ernährung aus? Antworten geben ein Ernährungsquiz und die Station Ernährung und Körperzusammensetzung. Gelten für Bodybuilder andere Empfehlungen als für Läufer? Haben Spitzensportler einen veränderten Bedarf? DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: bis 24.00 Uhr, EG, Räume 0.29 und 0.30
Herz-Kreislauf-Diagnostik in der Sportmedizin Im Fahrrad- und Laufbandtest werden die physiologischen Reaktionen des Herz-Kreislauf-Systems auf Belastung demonstriert. Die sportmedizinische Leistungsdiagnostik dient der Beurteilung des aktuellen Leistungsniveaus sowie der Feststellung von Schwellen und Trainingsbereichen, die die Grundlage für eine zielspezifische Trainingsplanung darstellen. DEMONSTRATION: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Raum 0.21
BildSonographie in der Sportmedizin Bei vermehrter körperlicher Belastung kann es zu Veränderungen an der Sehnenstruktur kommen. Solche strukturellen Veränderungen werden mithilfe der Sonographie sichtbar gemacht. Besonders bei Athleten treten aufgrund hoher Trainingsumfänge und –intensitäten häufig Sehnenbeschwerden auf. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Raum 0.28
Hoffbauer Berufsakademie Macht Fernsehen unsere Kinder schlau? Medien wie Fernsehen, Computer, Hör- und Videospiele gehören zum kindlichen Alltag. Aber welche Medien fördern unsere Kinder wie? Der Vortrag stellt neue Studien zu Wirkungsweisen vor, gibt Kriterien für einen sinnvollen Umgang mit Medien an die Hand und regt an, eigene Einstellungen kritisch zu hinterfragen. VORTRAG: 21.30 Uhr, Dauer: 90 Min., EG, Hörsaal 0.39
Institut für Jüdische Studien Kafka Surreal Impressionen aus Werk und Leben des Schriftstellers, das von unerfüllter Liebe und voranschreitender Lungen-Tuberkulose gezeichnet war. In einer Live-Performance und Videoinstallation werden Organe und Körperteile zum kafkaesken Narrativ. Mit freundlicher Unterstützung des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité. Oft wirken die Texte von Kafka auf den Leser traumhaft, unwirklich bis grotesk. Sie entziehen sich der Methode des klassischen Interpretierens, weil man mit ihr im hermeneutischen Zirkel stecken bleibt und der Textinhalt dem Leser entschwindet. Die visuelle Darstellung als Live-Performance gesellt sich dem Text bei und es eröffnet sich für den Betrachter ein anderer Blickwinkel. AUFFÜHRUNG, FILM: 17.00, 18.00, 19.00, 20.00, 21.00 Uhr, Dauer: 10 Min., 1. OG, Raum 1.01, ab 10 Jahren
BildInstitut für Künste und Medien Medien entgleisen Dass Medien immer um uns sind, merken wir meist erst, wenn sie nicht mehr wie gewohnt funktionieren. Führt dieser Verlust immer zum Verlust von Kontrolle und Funktion überhaupt oder werden neue Anfänge, Interpretationen und Ordnungen möglich? Mit derlei Fragen wird sich in Wort, Bild und Ton beschäftigt und versucht, im Jahr der drohenden Apokalypse und "Endzeitkatastrophen" neue Zugänge/Sichtweisen auf die Welt zu eröffnen. AUSSTELLUNG, INFOSTAND: EG, Räume 0.01, 0.05 und 0.14
Amok. Zur Medien- und Kulturgeschichte von Untaten Immer wieder erreichen uns Meldungen über massakerartige, geplante Gewalttaten an Schulen oder öffentlichen Einrichtungen. Dieses furchtbare Geschehen hat eine lange Geschichte. Sie beginnt in Südostasien im 15. Jahrhundert. VORTRAG: 20.30 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Hörsaal 0.39
Institut für Romanistik Beatboxen: das 5. Element der Hip Hop-Kultur Lernen Sie mit Bee Low, was man so alles mit Mund, Nase und dem Rachen hervorbringen kann. Diese Lautmalerei hat musikalische und kommunikative Funktionen, sie entwickelte sich weltweit zu einer eigenen Kunstform mit individuellen Stilen. Bee Low, 1974 in Berlin-Wedding geboren, ist Old-School-Hip-Hop Aktivist und seit 2002 Hauptverantwortlicher für die Beatbox Weltmeisterschaft und die Deutsche Meisterschaft. DEMONSTRATION, WORKSHOP: 18.15 Uhr, Dauer: 45 Min., Untere Mensa
BildHip Hop und Demokratie in Mali Kommen Sie mit uns nach Bamako, der Hauptstadt Malis. Studierende interviewten dort junge Rapper, befragten sie nach ihren Zielen, Werten und Hoffnungen. Sie erklären, wie sie Tradition und Moderne verbinden. Respekt und der Wille, der malischen Gesellschaft eine Zukunft zu eröffnen, verbinden sich in beeindruckender Weise. VORTRAG: 19.15, 22.15 Uhr, Dauer: 45 Min., Untere Mensa
Tanzstile der Hip Hop-Kultur Die Bewegungskunst des Hip Hops setzt sich aus Körpertechniken des Kampfes, der Akrobatik und verschiedenen Tanzstilen zusammen. Interaktive Filmdokumentation und Performance von Stella Caric. Stella Caric ist Tänzerin, Choreografin und Dozentin für Street- und Breakdance. DEMONSTRATION, FILM: 20.15 Uhr, Dauer: 45 Min., Untere Mensa
Institut für Slavistik Das Sprach-Gehirn und Biolinguistik Kommen Sie mit auf eine biolinguistische Sprachreise in Gehirnregionen und mit Sprach-Genen. Wir suchen nach Antworten im Bereich der Neuro- und Biolinguistik. Wie ist Sprache im Gehirn repräsentiert und welche Methoden und theoretischen Modelle können durch empirische angewandte Forschung bestätigt werden? Was sind Sprach- und Sprechstörungen? Sind diese Störungen genetisch prädisponiert und welchen Beitrag kann dazu die Neurolinguistik und Biolinguistik liefern? VORTRAG: 19.15 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, Hörsaal 0.39
Frost und Ferne. Bilder von Sibirien im Film Wer "Sibirien" hört, denkt an Gefängnisse, Kälte, unberührte Natur, endlose Wälder und gigantische Entfernungen. Wie wirken Filme daran mit, solche Bilder im Kopf lebendig zu halten? Anhand unterschiedlicher Filme von "Doktor Schiwago" bis "Der Barbier von Sibirien" werden entsprechende Beispiele vorgeführt, aber auch Versuche gezeigt, die gängigen Vorstellungen durch ein modernes Sibirien-Image zu ersetzen bzw. dieses auch wieder im Namen einer Rückkehr zu Natur zu kritisieren. FILM, PODIUMSDISKUSSION: 21.15 Uhr, Dauer: 60 Min., Untere Mensa
Juristische Fakultät Wir "bauen" ein Strafgesetz Wie entsteht eine neue Strafvorschrift? Versetzen Sie sich mit uns in die Rollen der an einem Gesetzgebungsverfahren beteiligten Personen und Stellen. Thema dieser Strafvorschrift soll "Dopingmissbrauch im Sport" sein. VORTRAG, WORKSHOP: 17.00 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, Hörsaal 0.39
Persönlichkeitsrechte im Leistungssport Leistungssportler geraten oder treten in das Rampenlicht der Öffentlichkeit. Der rechtliche Schutz und die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Vermarktung von Persönlichkeitsrechten werden an aktuellen Fällen vorgestellt und diskutiert. Das Spektrum reicht vom Schutz vor psychischer Belastung (Fall Rafati) bis zum medialen Pranger durch die Veröffentlichung von Dopingsündern. VORTRAG: 18.00 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, Hörsaal 0.39
Studiumplus / Institut für Slavistik Das Jubiläum. Scherz in einem Akt von Anton P. Tschechow (russ.) In einer Provinzbank bereiten sich Bankdirektor und Buchhalter auf die Jubiläumsfeier vor. Die Herren möchten am Festvortrag für die Generalversammlung arbeiten, doch zwei Besucherinnen bringen alles durcheinander. Der Einakter wird durch einen Kurzvortrag über die Bedeutung der Kostüme in Tschechows kleinen Dramen eingeführt. AUFFÜHRUNG: 20.45 Uhr, Dauer: 50 Min., Obere Mensa, ab 10 Jahren, in russischer Sprache mit deutschen Untertiteln
BildZentrum für Hochschulsport "Wir bewegen kluge Köpfe" Das Zentrum für Hochschulsport bietet ein Programm von Kinder- bis Kampfsport. Während die Kleinen ins Schwitzen kommen, dürfen sich die Großen bei einer Massage entspannen. Ausgebildete Physiotherapeuten entführen Sie für 15 Minuten aus dem Alltag. SPIEL: bis 20.00 Uhr, Halle 1, Räume 0.49-0.51
![]() Bahnhof Golm/Universität ![]() Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm Eröffnung der Langen Nacht der Wissenschaften 2012 Der Präsident der Universität Potsdam, Prof. Oliver Günther, Ph.D., eröffnet die Lange Nacht der Wissenschaften an der Universität Potsdam. Im Anschluss: Vergabe der Deutschlandstipendien. 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Musik zur Langen Nacht 17.00 Uhr: Auftakt! Musikalisches Rahmenprogramm.
18.30 Uhr: Schwungkollegium. Frischer Big Band-Sound.
19.45 Uhr: Beat Cube. Pop, HipHop, Funk, Disco.
20.45 Uhr: Strawberry Go. Soul, Pop, Rock.
21.45 Uhr: Herr Flomo. Akustik-Rock und -Pop
22.45 Uhr: Fortunate Fools. Rock, Pop, Funk.
23.45 Uhr: Kalimocho Sounds. Tropical Offbeat Fusion.
![]() Haus 14 – Haus der Kognitions- und BildungswissenschaftenKarl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm Department Erziehungswissenschaft Lernforschung für die Gesellschaft: Innovationen lernend gestalten Die Ausstellung "Betriebliche Lernforschungsprojekte" zeigt, wie betriebliche Innovationen durch Lernforschung und Lernbegleitungsmaßnahmen unterstützt werden und welche Bedeutung die Lernforschung für gesellschaftliche Innovationen hat. Unter dem Titel "Lernforschung für die Gesellschaft: Innovationen lernend gestalten" finden Besucher drei Angebote. Das Dach umfasst die Veranstaltungen von Katja Müller, Referent Dr. Peter Kossack und Prof. Dr. Joachim Ludwig. Es wird die Bedeutung der erziehungswissenschaftlichen Lernforschung aufgezeigt, aber auch in welcher Weise individuelle Lernprozesse gesellschaftlich begrenzt werden. Katja Müller, Dr. Peter Kossack und Prof. Dr. Joachim Ludwig AUSSTELLUNG, INFOSTAND: EG, Raum 0.44
Das Leben aus der Sicht von Analphabeten 7,5 Millionen Menschen in Deutschland können nicht richtig lesen und schreiben. Wie kann das sein, trotz Schulpflicht? Wie sehen typische Biografien aus? Und vor allem: Wie sieht der Alltag von Betroffen aus? Im Rahmen einer Ausstellung (inkl. Videovorführung) können Besucher diesen Fragen nachgehen und typische Alltagssituationen erleben. Ob das Ausfüllen von Formularen, das Lesen von Bushaltestellenplänen oder den eigenen Kindern bei den Schularbeiten helfen, überall sind wir mit Schrift konfrontiert. AUSSTELLUNG, FILM: EG, Raum 0.44
Das Lernen lernen? Wie funktioniert Lernen? Und wie lässt es sich lernen? Welche Relevanz haben Bedeutungen und Zusammenhänge im Lernprozess? Wir geben Antworten aus der erwachsenenpädagogischen Forschung. In der Ratgeberliteratur finden sich viele Hinweise, wie das Lernen einfacher, besser oder rationeller organisiert werden kann. Allerdings bleibt der Erfolg solcher Tipps oft aus. Wir verstehen Lernen als komplexes soziales Phänomen, das im Rahmen der Veranstaltung sichtbar werden soll. WORKSHOP: 17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 75 Min., EG, Raum 0.45
Department Linguistik Der Satz im Blick: Was Blicke über das Sprachverständnis bei Kindern verraten Im BabyLab Potsdam kombinieren wir herkömmliche Methoden zur Untersuchung des kindlichen Sprachverständnisses mit Eyetracking. Dabei messen wir Blickbewegungen, während das Kind Sätze hört. Wir stellen Ihnen diese Methode anhand aktueller Studien vor, laden zum Mitmachen ein und erklären, was genau uns die Blickbewegungen verraten können. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: 17.00-22.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., 1. OG, Raum 1.22
BildRhythmusexperte in sechs Monaten Wie schaffen es Babys, im Sprachstrom Wörter zu erkennen? Dazu nutzen sie u.a. rhythmische Eigenschaften ihrer Muttersprache. Begleiten Sie uns auf den Pfad des Spracherwerbs und erleben Sie eine Untersuchung mit der Headturn-Methode. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: bis 22.00 Uhr, 1. OG, Raum 1.24
Das Gehirn unter der Lupe: Wie verarbeiten wir Sprache? Wie funktioniert das menschliche Gehirn, wenn wir Sprache verarbeiten? Lernen Sie, wie wir das Gehirn mittels Elektroenzephalographie (EEG) und Nahinfrarotspektroskopie (NIRS) bei der Arbeit beobachten. In dem Vortrag erfahren Sie mehr über das Gehirn, seine Funktionen und die Methoden mit denen wir Sprache im Gehirn sichtbar machen können. VORTRAG: 17.15 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Raum 0.12
Spracherwerb: der Beitrag der Betonung Ein Baby kann jede Sprache erwerben, die die Eltern mit ihm sprechen. Wie macht es das? Worauf achtet es dabei? Und woher weiß es, worauf es achten soll? Diese Fragen werden im BabyLab Potsdam untersucht. Unsere Ergebnisse zeigen, wie Kinder im Alter von nur wenigen Monaten durch die speziellen Eigenschaften ihrer Muttersprache beeinflusst werden. VORTRAG: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Raum 0.12
Department Psychologie Ich fühle was, das du nicht fühlst Untersuchen Sie mit uns das spontane und eher unkontrollierte Erleben eigener Emotionen! Teilnehmer erhalten ein unmittelbares Feedback sowie auf Wunsch ein Informationsschreiben nach Abschluss der Studie. MITMACHEXPERIMENT: 17.00-0.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., 4. OG, Raum 4.20
Denken vor dem Sprechen Im Potsdamer BabyLab wird untersucht, wie sich das Denken von Kindern in den ersten zwei Lebensjahren entwickelt. Sehen Sie sich die Untersuchungsräume an und erfahren Sie mehr über die Forschung! DEMONSTRATION: bis 21.00 Uhr, 1. OG, Räume 1.25 und 1.28
Schau in den Spiegel und sag uns, wer du bist Das Bild der eigenen Person ist meist sehr wichtig für die Konstituierung des Selbst. Nehmen Sie an einem Experiment teil, in dem Sie emotionale und selbstrelevante Wörter um Ihr Bild von sich platzieren. Eine individuelle Auswertung sowie eine Auswertung des Gesamtexperiment können wir Ihnen gerne zukommen lassen. EXPERIMENT: bis 21.00 Uhr, 1. OG, Raum 1.26
Was Babys denken – Studien mit Säuglingen und Kleinkindern Moderne Methoden der Säuglingsforschung geben Einblick in die geistige Welt von Kleinkindern und zeigen uns, wie sie die Welt sehen. Lange Zeit dachte man, dass Babys nicht zu komplexen Denkleistungen in der Lage seien, da sie noch nicht sprechen können. DEMONSTRATION, VORTRAG: 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Raum 0.12
Exzellenzbereich Kognitionswissenschaften Suchst Du noch oder telefonierst Du schon? Handy-Auswahl leichtgemacht Sie suchen ein neues Handy? Der Exzellenzbereich Kognitionswissenschaften hat eine Beratungs-Software entwickelt, die beschreibende und vergleichende Texte über alle Geräte generiert. Auf Grundlage Ihrer Nutzungswünsche sucht unser virtueller Handy-Berater in der Datenbank passende Geräte und erzeugt Texte, die die wesentlichen Merkmale der Geräte beschreiben und vergleichen. Hinter dieser Anwendung steht die Suche nach Mechanismen für die automatische Generierung von Texten zum Beschreiben, Vergleichen und Empfehlen von Produkten. INFOSTAND, MITMACHEXPERIMENT: bis 24.00 Uhr, EG, Raum 0.15
Exzellenzbereich Kognitionswissenschaften / Department Linguistik Sprachexperiment Nehmen Sie an einem Sprachexperiment teil und erhalten Sie dabei einen Einblick in die aktuelle Sprachforschung. MITMACHEXPERIMENT: 18.00, 19.00 Uhr, 1. OG, Räume 1.19, 1.20
Lesen im Blick – Demonstration der Eyetracking-Methode Von likns ncah rcehts, Wrot für Wrot, Bcuhtsbae für Bcuhtsbae? Das ist nchit die gnaze Wahehirt! Beim Leesn srpeingn wir oft zrucük odre laessn gnaze Wertör aus onhe es zu merekn. Uensr Bcilk vrräet, wie wir gcehseribene Spcarhe vrearebietn. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: 19.00, 20.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., 1. OG, Raum 1.15
EEG: Was macht das Gehirn beim Sprachverstehen? Winzige Spannungsveränderungen geben uns Hinweise darauf, ob die grauen Zellen gerade viel oder wenig zu tun haben. Psychologen und Linguisten ziehen daraus Schlüsse darüber, wie Menschen Sprache verarbeiten. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: 19.30, 20.30, 21.30 Uhr, Dauer: 30 Min., 1. OG, Raum 1.18
Exzellenzbereich Kognitionswissenschaften / Potsdam Research Institute for Multilingualism Was machen unsere Augen, während wir Sprache verarbeiten? Beeinflusst das Hören und Verstehen von Sätzen unsere Augenbewegungen? Taucht in eine Bilderwelt ein, und wir zeigen, wie Sprache Euch durch diese Welt leitet. EXPERIMENT, MITMACHEXPERIMENT: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., 5. OG, Raum 5.14
Lesen Wort für Wort Wie man durch die Messung von Lesezeiten Rückschlüsse auf die Verarbeitung von mutter- und fremdsprachlichen Sätzen ziehen kann. EXPERIMENT: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., 5. OG, Raum 5.13
Leseexperimente zu Mehrsprachigkeit In einem Experiment mit einem Eyetracker wird gezeigt, wie Blickbewegungen beim Lesen von fremdsprachlichen Sätzen Rückschlüsse auf die Sprachverarbeitung erlauben. EXPERIMENT, MITMACHEXPERIMENT: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., 5. OG, Raum 5.13
Eine Sprache wie die andere? In einem Reaktionszeitexperiment messen wir, wie schnell man Wörter in verschiedenen Sprachen erkennen kann. Wird die Fremdsprache genauso schnell verarbeitet wie die Muttersprache? Was passiert beim Wechsel zwischen Sprachen? EXPERIMENT, MITMACHEXPERIMENT: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., 5. OG, Raum 5.14
Mehrsprachigkeit in Forschung und Gesellschaft Ein Einblick in die vielschichtige und vieldiskutierte Thematik der individuellen und gesellschaftlichen Mehrsprachigkeit. Wir stellen Ihnen aktuelle Forschungsergebnisse vor. VORTRAG: 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Raum 0.12
Institut für Germanistik "Lassma Sprache erforschen" – ein Projekt im "Denkwerk"-Programm der Robert-Bosch-Stiftung Wie sprechen mehrsprachige Jugendliche in welcher Situation? Nach welchen Regeln findet Sprachwechsel statt? Welche neuen Wörter gibt es und wie wird das gesellschaftlich wahrgenommen? Schaffen Sie sich einen Einblick in das aktuelle Geschehen der Sprachforschung in den Bereichen Mehrsprachigkeit, Sprachgebrauch, urbane Sprachvariation und Wahrnehmung von Sprache. Ein selbst erstelltes Wörterbuch, Interviews zur Wahrnehmung von Sprache ein- und mehrsprachiger Jugendlicher, Mitmachexperimente, ein Quiz und Ausstellungen warten auf Sie! Projekt im "Denkwerk"-Programm der Robert-Bosch-Stiftung. INFOSTAND, MITMACHEXPERIMENT: bis 21.00 Uhr, EG, Raum 0.09, ab 10 Jahren
BildProfilbereich Bildungswissenschaften Wege in die Gesellschaft – vorhersehbar oder unberechenbar? Bildungsprozesse von der Kindheit bis ins junge Erwachsenenalter sind durch Brüche, Barrieren und Chancen gekennzeichnet. Der Arbeitsbereich sozialwissenschaftliche Bildungsforschung vertieft in kurzen Vorträgen ausgewählte Aspekte dieses Weges. Mit einem Einstiegsvortrag von Prof. Dr. Lauterbach. VORTRAG: 17.00 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, Raum 0.35
Wie ungerecht ist unser Bildungssystem? Es gibt eine Fülle anekdotischer Belege dafür, dass Lehrkräfte bestimmte Kinder bevorteilen, dass die Leistungsbewertung ungerecht ist und Kinder systematisch von höherqualifizierenden Bildungsgängen ausgeschlossen werden. Der Vortrag setzt sich mit diesen Aspekten auseinander und fragt nach empirischen Belegen der jüngeren Bildungsforschung. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, mit Mitarbeitern der Professur über aktuelle Forschungsprojekte zu sprechen. VORTRAG: 18.00 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, Raum 0.35
![]() ![]() Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm Institut für Biochemie und Biologie Iiiieh, Deine Banane hat Gene!!! Und die Tomate und das Blatt der Zimmerpflanze auch! Mit Spülmittel, Salz, Waschpulver und Alkohol werden wir verschiedenen Gemüsen und Früchten ihr Erbgut entlocken. DNA ist der universelle Bauplan des Lebens. Aber wie sieht D–N–A (Desoxyribonucleinsäure) eigentlich aus? MITMACHEXPERIMENT: EG, E-Foyer
Institut für Biochemie und Biologie - Junior GBM Potsdam Impfen, Antikörper und Co. Impfen vor allem von Kindern ist ein kontroverses Thema und die Impfaktion zur "Schweinegrippe" hat Impfbefürworter und -gegner angestachelt. Die Junior GBM Potsdam klärt Sie auf! Die Impfgeschichte und Impfstoffentwicklung werden von uns in Postern und einer Demonstration mit kleinen Mitmachexperimenten beleuchtet. Wir freuen uns auf lebhafte Diskussion mit den Besuchern und Interessierten. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., 2. OG, Raum E 2.27
Impfen, Antikörper und Co. Während die Großen sich über das Impfen informieren, können Kinder sich am Pipettenspitzen stecken auf Zeit versuchen und dabei Preise gewinnen. AUSSTELLUNG, INFOSTAND: 2. OG, vor Raum E 2.27
BildInstitut für Chemie Lichtleiter und das Spektroskop aus der Keksverpackung Wir zeigen Ihnen und Ihren Kindern, wie sich Licht "um die Ecke bringen lässt", wie man damit Pflanzen bei der Photosynthese zusehen kann und wie sich ein Spektroskop aus einer CD und einer Keksverpackung bauen lässt. Fasergeführtes Licht kann mit Hilfe eines Spektrometers in seine Farbbestandteile aufgespalten werden. So kann es als Werkzeug dienen, einerseits physiologische Parameter auf zellulärer Ebene zu bestimmen und andererseits auf stellarer Ebene mit einem Blick in den Kosmos zu helfen, die Frage "nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest" (Per Anhalter durch die Galaxis) zu beantworten. EXPERIMENT, MITMACHEXPERIMENT: EG, Raum F 0.14 und E-Foyer
BildDas JungChemikerForum (JCF) stellt sich vor Im JCF Potsdam organisieren Studierende und Promovierende der Universität und der An-Institute Gastvorlesungen, Exkursionen, Experimentalvorlesungen, Stammtische, Alumni-Arbeit und Weiterbildungen. Das JCF Potsdam möchte die Brücke zwischen Studienwilligen, Studierenden und Industrie schlagen. Wir geben an unserem Informationsstand einen Einblick in die Arbeit als JungChemiker und zeigen die Chancen auf, die sich mit einer Mitgliedschaft eröffnen. Besonderes Augenmerk liegt beim JCF auf der Nachwuchsförderung, daher arbeiten wir eng mit den umliegenden Schulen zusammen. DEMONSTRATION, INFOSTAND: EG, F-Foyer
Was kann ein Elektronenmikroskop? Wir erklären und demonstrieren das Raster- und das Transmissionselektronenmikroskop, mit denen wir Nanostrukturen untersuchen und lokale chemische Zusammensetzungen bestimmen. DEMONSTRATION: bis 23.00 Uhr, EG, Räume C 0.04 und C 0.11-C 0.12
Im Reich der Farben Menschen sind seit jeher von Farben begeistert. Was sind eigentlich Farbstoffe? Warum sind manche Dinge weiß, andere aber farbig? Begleitet von "bunten" Experimenten gehen wir den Fragen auf den Grund. Wie macht die Natur ihre Farben? Kann man ihre "Farbentricks" abschauen? Was muss ein Chemiker tun, um einen bestimmten Farbstoff zu machen? Wie färbt man z.B. eine Jeans? Können Farbstoffe noch mehr? Seit ca. 170 Jahren beschäftigt sich die moderne Chemie mit Farben und hat viele künstliche Farbstoffe hergestellt. Der Vortrag ist auch eine kleine Reise durch die Geschichte der Farbenchemie. EXPERIMENT, VORTRAG: 19.00 Uhr, Dauer: 90 Min., EG, Hörsaal F 0.01
BildVon Krokodilen, Zähnen und Chemikern – was ein Materialwissenschaftler mit Zahnersatz zu tun hat Ein Einblick in das Feld der Biomineralisation sowie in die Aktivitäten der AG Supramolekulare Chemie. Diese widmet sich in enger Zusammenarbeit mit Ingenieuren und Zahnmedizinern dem Thema Zahnrekonstruktion und -prävention. VORTRAG: 23.00 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Hörsaal F 0.01
Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung (IAP) Das Polymer-Labor – Sicherheits-Tinte, hüpfende Knete & Co. Wie kann man Personalausweise vor Fälschungen schützen? Wir zeigen, wie man Solarzellen selber bauen kann, stellen den Stoff her, aus dem die Schäume sind, und lassen Knete hüpfen. Sie erfahren, wie man ohne Polymere kleben kann, und pressen selber Ihren Einkaufswagenchip aus Biokunststoff. MITMACHEXPERIMENT: 1.OG, Foyer
Zauberperlen und Perlenzauber: Wir erforschen Polymere Seht, wie Perlen im betonharten Treibsand verschwinden und wie sich Flüssigkeiten zu Perlen verwandeln. Spielt Hau-den-Lukas im Miniformat, zaubert mit der Forscherbrille und bastelt mit PlayMais! MITMACHEXPERIMENT: EG, F-Foyer
Viel mehr als Kunststoff: Ein Blick in die Welt der Polymerforschung Was passiert in den Laboren des Fraunhofer IAP und wie sieht der Forscheralltag aus? Eine Ausstellung und unsere Wissenschaftler informieren Sie. Lernen Sie die Vielfalt der Polymerforschung mit dem Schwerpunkt "Neue Biomaterialien für die Medizin" kennen. AUSSTELLUNG, INFOSTAND: EG, F-Foyer
Ausbildung am Fraunhofer IAP Das Fraunhofer IAP ist spezialisiert auf Forschung und Entwicklung für das gesamte Spektrum der Polymeranwendungen. Wir informieren über Ausbildungsmöglichkeiten. INFOSTAND: EG, F-Foyer
Kunststoffe herstellen – es geht auch ohne Erdöl! Wir stellen Kunststoffe vor, die auf nicht-fossilen Rohstoffen wie Zellstoff, Mais oder Rhizinusöl basieren. Sehen Sie, wo man ihnen begegnet und was sie leisten können. VORTRAG: 18.00, 21.00, 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Hörsaal F 0.01
![]() ![]() Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm Botanischer Garten Wunderliche Pflanzenwelt Leberwurstbaum oder Greisenbart, Pflanzen, die sich bewegen, hohl sind, klettern oder nicht schmutzig werden – all das bietet die Natur. Seht selbst! Kleine Spiele und Informationsvorträge runden unsere Station ab. Wir bieten etwas für Groß und Klein. Wir sind vor Ort und können über Greisenbart und andere seltsame Atraktionen der Pflanzenwelt Auskunft geben. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: EG, Foyer
Experimentiervortrag mit fleischfressenden Pflanzen Mit Fütterung! MITMACHEXPERIMENT, VORTRAG: ab 17.00 Uhr stündlich
Department Lehrerbildung Wasser – ein Element mit erstaunlichen Eigenschaften Wasser ist nass, stark und Wasser geht sogar auf Reisen … Wasser ist unser aller Lebenselixier! Taucht mit uns ein in die spannende Welt des Wassers! Kinder können bei uns spannende Experimente erleben und selbst die erstaunlichen Eigenschaften und Fähigkeiten dieses Elements entdecken. MITMACHEXPERIMENT: bis 22.00 Uhr, Vorplatz
Wissenschaftspark Golm Kulturen aus aller Welt im Wissenschaftspark Potsdam-Golm Die Familien internationaler Wissenschaftler präsentieren Kinderspiele und kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt. Die Sprachschule "let's talk" bietet "Fun and Games in English"! SPIEL, WORKSHOP: EG, Foyer, auch für Kinder
Extavium Mobiles Extavium: Mitmachen – Staunen – Verstehen Entdeckt mit uns die kunterbunte Wissenschaft! Zuckerstückchen, Rotkohlsaft und Trockeneis zeigen, dass Chemie und Physik etwas mit dem Alltag zu tun haben! MITMACHEXPERIMENT, SPIEL: bis 21.00 Uhr, EG, Innenhof und Raum 0.102
BildFraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) Geheime Schriftzeichen? In einem Hieroglyphenkurs erklären wir Euch die altägyptischen Schriftzeichen. Schreibt Euren Namen in Hieroglyphen, löst kleine Rätsel und bastelt einen Halskragen! MITMACHEXPERIMENT, SPIEL: EG, Foyer, ab 6 Jahren
Biokapseln Um implantierbare Biosensoren und das umgebende Gewebe zu schützen, ist ein Kapselschild aus biokompatiblen Materialien nötig, der einen Informationsaustausch mit dem umgebenden Medium ermöglicht. Polylactide können hier eine Lösung darstellen. Medizinische Ferndiagnose und nicht-stationäre Patientenkontrolle sind durch implantierbare Biosensoren in greifbare Nähe gerückt. DEMONSTRATION, INFOSTAND: EG, Foyer
Photobioreaktorsystem für hochwertige Produkte aus Mikroalgen Der Photobioreaktor des IBMT ist ein einfaches System zur kontrollierten Gewinnung phototropher Organismen und ermöglicht die biotechnologische Nutzung eines breiten Spektrums von Mikroorganismen. Phototrophe Organismen wie Mikroalgen sind eine Fundgrube für hochwertige Metabolite von kosmetischem oder pharmazeutischem Interesse. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: EG, Foyer
Biodatenbanken CRIP – Posterpräsentation "Biobanken" sind Sammlungen biologischer Materialien und zugehöriger Daten. Sie werden über Biodatenbanken vernetzt, die die Daten für Aufgaben wie Identifizierung und Validierung zusammenstellen. Mit CRIP ist das Fraunhofer IBMT Vermittler zwischen klinischen Biobanken und Anwendern aus der Forschung. INFOSTAND: EG, Foyer
![]() Haus 27 – Haus der Geo- und LebenswissenschaftenKarl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm Department Psychologie Alles rund ums Essen: Informationsstand, Spiel und Spaß Wie viel Stück Würfelzucker sind in einzelnen Lebensmitteln versteckt? Liegt das Gewicht Ihres Kindes im grünen Bereich? Gerade bei der Ernährung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen treten zahlreiche Fragen auf. Gesund sollte es sein – aber welche Empfehlungen und Tipps gibt es konkret? Das PTZ gibt hierzu Antworten und Informationen. INFOSTAND, SPIEL: 1. OG, Foyer 1.04
Was isst Ihr Kind wirklich gerne? Kinder essen, was sie mögen. Wissen Sie, was Ihr Kind wirklich mag? Mithilfe einer computergestützten, spielerischen Messmethode können Sie es testen. MITMACHEXPERIMENT: 1. OG, Foyer 1.04
Wie nehmen wir Nahrungsmittel wahr? Mit kleinen Computertests können Sie und Ihre Kinder herausfinden, worauf Sie die Aufmerksamkeit beim Anblick von Nahrungsmitteln richten. MITMACHEXPERIMENT: 1. OG, Raum 1.10
Institut für Biochemie und Biologie Wasser für Afrika Wir alle brauchen Wasser zum Trinken, Baden, Waschen, Spülen – 120 Liter täglich. Was tun, wenn es daran mangelt wie in Afrika? Lernen Sie das Wasserhaus kennen! Das erste steht in Südafrika. Frischwasser wird so aufbereitet, dass es gesund ist und schmeckt. Was beim Duschen und Baden anfällt, wird gereinigt und z.B. für die Wäsche genutzt. Sonnenkollektoren stellen die Wärme bereit. Die Technik stammt von deutschen Firmen, die das Wasserhaus gemeinsam mit den Wissenschaftlern verbessern. Die Bewohner lernen, mit der modernen Technik umzugehen und das Haus dauerhaft zu nutzen. FILM, INFOSTAND: bis 23.00 Uhr, EG, Foyer, ab 10 Jahren
BildNachhaltig und gut leben – neue Konzepte für mehr Lebensqualität Die Anzahl der Menschen und ihr Konsum steigen, die Fläche und Ressourcen unserer Erde nicht. Führt das zu einem Widerspruch zwischen Lebensqualität und Umweltschutz? Ermitteln Sie vorher Ihren ökologischen Fußabdruck unter: http://www.footprint-deutschland.de/! Mit konkreten Beispielen wird aufgezeigt, welch großen Handlungsspielraum wir haben, und wie dessen Nutzung die Umwelt, Gesundheit und Lebensqualität fördert. VORTRAG: 17.00, 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Hörsaal 0.01. Mehr Infos unter: http://www.footprint-deutschland.de/
Natur- gegen Chemiefaser: die Ökobilanz unserer Kleidung Wir zeigen auf, welche erheblichen Auswirkungen die Herstellung von Baumwolle und Chemiefasern auf die Umwelt und die daran beteiligten Menschen hat. Die Ökobilanz unserer Kleidung hängt massgeblich von der Faserart ab. Bei der Baumwolle spielen Flächenbedarf, Wasserverbrauch, Pestizide und der Verarbeitungsprozess in die Ökobilanz hinein. Bei den Chemiefasern ist es vor allem der hohe Erdölverbrauch, der die Umwelt belastet. Wir ziehen die Ökobilanz – welche Faserart ist nachhaltiger? VORTRAG: 17.00, 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Hörsaal 1.01
Von den Kleinsten und den Größten – Größenrekorde im Pflanzenreich Die etwa 260.000 verschiedenen Pflanzenarten unseres Planeten zeigen in ihrer Größe enorme Unterschiede. Man vergleiche nur die winzigen Wasserlinsen mit den Mammutbäumen. Doch auch bezüglich der Größe von bestimmten Pflanzenteilen – Samen, Blätter, Wurzeln – ist die Vielfalt bei Pflanzen eindrücklich. Der Vortrag stellt einige besondere Pflanzenarten vor, die rekordverdächtig sind, und geht auf ihre Lebensweise ein. VORTRAG: 18.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Hörsaal 0.01
BilderNachtschwärmer – Neues zur Biologie der Fledermäuse Fledermäuse können als einzige Säugetiere aktiv fliegen, sie besitzen das am schärfsten abgestimmte Gehör und entwickeln in den ersten Lebenswochen ihre Fähigkeiten zu Echoortung und Schallanalyse. VORTRAG: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Hörsaal 0.01
Synthetische Biologie – Leben von morgen? Biologen, Chemiker und Ingenieurwissenschaftler kooperieren, um biologische Systeme zu erzeugen, die in der Natur nicht vorkommen. Sie werden zu Designern einzelner Zellen und ganzer Organismen. Biologische Systeme werden wesentlich verändert und gegebenenfalls mit chemisch synthetisierten Komponenten zu neuen Einheiten kombiniert. Mittelfristig reichen die Anwendungsmöglichkeiten der Synthetischen Biologie von der Medizin über Umwelttechnik bis zur industriellen Biotechnologie. Mit der Synthetischen Biologie sind deshalb viele Herausforderungen, aber auch viele Hoffnungen verbunden. VORTRAG: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Hörsaal 1.01
Surfen auf der Datenwelle – Bioinformatik in der modernen Medizin Neue Technologien in Medizin und Biowissenschaften produzieren sehr große Datenmengen (z.B. Genom-Sequenzierung). Diese ermöglichen Einsichten in komplexe zelluläre Abläufe mit vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Mitglieder der Arbeitsgruppe Bioinformatik der Universität Potsdam erläutern Probleme der Datenanalyse und stellen den aktuellen Stand der Forschung anhand einer Krebsstudie in Kooperation mit der Charité in Berlin vor. Datenanalyse-Verfahren werden genutzt, um die Entwicklung verbesserter Therapien bei verschiedenen Erkrankungen zu unterstützen. INFOSTAND: 1. OG, Foyer 1.08
Surfen auf der Datenwelle – Bioinformatik in der modernen Medizin VORTRAG: 20.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Hörsaal 1.01
Institut für Erd- und Umweltwissenschaften In der Höhle Neues sehen Im 3-D-Labor tauchen Sie in Modelle ein und betrachten diese aus allen Winkeln. Wir machen Ihnen Erdbeben, Erdrutsche, Lagerstätten und den geologischen Aufbau unserer Erde virtuell be-"greifbar". Die jeweils 40 minütigen Demonstrationen mit verschiedenen Themen finden im 3-D-Labor statt. An unserem Stand werden die Demonstrationen des 3-D-Labors auf einem Monitor übertragen. Außerdem bieten wir die Möglichkeit zum direkten Gespräch mit den Forschenden, die Ihnen mit weiteren kleinen Demonstrationen tiefere Einblicke in unsere Erde geben. DEMONSTRATION, INFOSTAND: 17.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 40 Min., EG, Foyer
BildSteigendes Risiko: Naturgefahren und wachsende Städte Das Wachstum von Siedlungen hinein in geologisch aktives Gelände setzt immer mehr Menschen Naturgefahren aus. Wo befinden sich diese Orte, was macht sie so gefährlich und wie misst man die Gefahr? Über 7 Mrd. Menschen leben heute auf der Erde, mehr als die Hälfte davon in Städten. FILM, INFOSTAND: bis 21.00 Uhr, EG, Foyer
Institut für Geographie Potsdams Mitte in Stereo und 3-D – von 1944 bis heute Luftbilder aus verschiedenen Jahren machen die bauliche Veränderung in Potsdams Mitte deutlich. Ein Spiegelstereoskop vermittelt einen dreidimensionalen Eindruck. Sehen Sie insgesamt 15 Zeitschnitte von 1944 bis heute. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: bis 22.00 Uhr, 2. OG, Raum 2.07
Lehreinheit Arbeitslehre/Technik WAT macht schlau Ein Querschnitt zu Ausbildungsinhalten und zur zukünftigen Arbeits- und Lebenswelt. AUSSTELLUNG, MITMACHEXPERIMENT: 2. OG, Foyer 2.04, auch für Kinder
Netzwerk der geowissenschaftlichen Forschungseinrichtungen Berlin/Brandenburg Geo.X – Koordinierungsplattform der Geowissenschaften in Berlin und Potsdam Geo.X bündelt die geowissenschaftliche Kompetenz der Region und vernetzt diese mit weiteren Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Gemeinsam arbeiten die Wissenschaftler an Lösungsstrategien für das Management des Systems Erde-Mensch. Naturkatastrophen, Rohstoffversorgung und Klimawandel – dieses sind aktuelle Geothemen, die die menschliche Gesellschaft vor existenzielle Fragen stellen und neue Denk- und Lösungsansätze von der Wissenschaft erfordern. Geo.X nimmt diesen integrativen Systemgedanken auf und befördert gezielt die Kooperationen in Berlin und Potsdam auf den Gebieten Forschung, Lehre, Infrastruktur und Transfer. INFOSTAND: bis 22.00 Uhr, 1. OG, Foyer 1.08
Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) Proteinsynthese in zellfreien Systemen: Wie Gene auch außerhalb lebender Zellen funktionieren Verschiedenste Proteine können in hoher Qualität und Quantität schnell und hochparallelisiert außerhalb lebender Zellen hergestellt werden. Wie funktioniert das und welche Anwendungen sind möglich? Die zellfreie Proteinsynthese ist eine Technologie zur verbesserten Produktion komplexer Biomoleküle. VORTRAG: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Hörsaal 1.01
Zellen im Mikrolabor Aufbauend auf die enormen Fortschritte der Nano- und Mikrosystemtechnologie entwickeln wir Minilabors, die helfen, das Anwendungspotenzial lebender Zellen verfügbar zu machen. In der Medizin, der Pharmaforschung und der Biotechnologie steht die Nutzung von Zellen im Mittelpunkt des Interesses. Stichworte sind hier u. a. Stammzellen und Zelltherapie. VORTRAG: 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Hörsaal 0.01
![]() ![]() Haus 28 – Haus der Astronomie, Mathematik und PhysikKarl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm Historisches Institut Friedrich und die Wissenschaften Über die Wissenschaftspolitik Friedrichs II. im Kontext der europäischen Aufklärung. VORTRAG: 17.00 Uhr, Dauer: 40 Min., EG, Hörsaal 0.108
Institut für Mathematik Optimale Formen entstehen, wenn die Form eines Objekts im Hinblick auf eine gegebene Größe optimiert wird. Wir untersuchen Flächen, die minimalen Umfang bei vorgegebenem Flächeninhalt haben. Dieses Problem ist seit der Antike bekannt, hat aber bis heute Anwendungen. VORTRAG: 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Hörsaal 0.108
Institut für Physik und Astronomie Amöbenwettlauf im Mikrokanal – Experimente zur gerichteten Zellbewegung Wir zeigen einen experimentellen Aufbau zur Untersuchung chemotaktischer Zellbewegung. Insbesondere gehen wir dabei auf die modernen lithographischen Herstellungsverfahren und die Verwendung mikrofluidischer Chips ein, mit deren Hilfe chemotaktische Prozesse auf der Ebene einzelner Zellen quantitativ erfasst werden können. DEMONSTRATION, INFOSTAND: 1. OG, Raum 1.007
Künstliche Muskeln Spezielle Kunststoffe (Elastomere) lassen sich in elektrischen Feldern reversibel verformen und agieren als "künstliche Muskeln". Wir demonstrieren, wie dieser Effekt in Aktoren genutzt wird. So findet er Anwendung in Gebieten der Orthopädie, Akustik oder Positionierung von optischen Elementen. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: bis 24.00 Uhr, EG, Nordfoyer
Tönende Plastikfolien Einige Polymermaterialien finden aufgrund spezieller elektrischer Eigenschaften als aktive Bauelemente in Mikrofonen und neuartigen Flachlautsprechern Anwendung. Im Labor führen wir den Einsatz solcher Polymerfilme in der Akustik vor. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: bis 24.00 Uhr, EG, Raum 0.065
Optik-Labor für Kinder In Mitmachexperimenten gehen wir den Geheimnissen des Lichts auf den Grund. MITMACHEXPERIMENT, SPIEL: bis 22.00 Uhr, EG, Raum 0.020
Synchronisation – ein universelles Ordnungsprinzip für Rhythmen Was verbindet im Gleichtakt blinkende Glühwürmchen mit dem elektrischen Verhalten eines supraleitenden Josephson-Kontaktes im Hochfrequenzfeld? In beiden Fällen ist Synchronisation am Werk – ein Phänomen, das die Nichtlineare Dynamik in den vergangenen Jahren zunehmend ins Visier genommen hat. VORTRAG: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Hörsaal 0.108
Der Tanz der Atome – Ultrakurzzeitspektroskopie von Nanostrukturen Die Atome in fester Materie bewegen sich in winzigen Bruchteilen einer Sekunde (Femtosekunden). Um diese Vorgänge zu untersuchen, "fotografieren" wir sie mit ultrakurzen Licht- und Röntgenblitzen. In Experimenten demonstrieren wir die Vielseitigkeit von Laserlicht als Werkzeug zur Untersuchung von Phänomenen in der Nanowelt. DEMONSTRATION, FÜHRUNG: 19.00, 20.00, 21.00 Uhr, Dauer: 20 Min., 1. OG, Raum 1.043
Alles Gute kommt von oben – Elementarteilchen aus dem Weltall Die Erde wird ständig von einem Strom von hochenergetischen elementaren Teilchen getroffen. Diese "kosmische Strahlung" trägt Informationen über die extremen Orte des Universums an den Grenzen unseres physikalischen Weltbildes. Der Vortrag gibt einen Einblick in dieses faszinierende Forschungsfeld. VORTRAG: 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Hörsaal 0.108
Die Raumsonde Cassini Kommen Sie mit auf eine fantastische Reise in die Welt der Eissatelliten des Saturn. Besuchen Sie auch die von Methanflüssen zerklüftete, mit Methanseen und Dünen bedeckte Oberfläche des Mondriesen Titan. VORTRAG: 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Hörsaal 0.108
Entdeckungen mit dem Hubble-Weltraumteleskop Nach einer kurzen Einführung in die Funktionsweise des Teleskops werden einige der damit gemachten Entdeckungen vorgestellt und erläutert. Das seit 1990 die Erde umkreisende Hubble-Weltraumteleskop hat die Vielfalt und auch Schönheit astronomischer Erkenntnisse in die Öffentlichkeit gebracht wie wohl kein Forschungsinstrument zuvor. VORTRAG: 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Hörsaal 0.108
BildFührung zur Übungssternwarte Astrophysiker erklären den Umgang mit dem Teleskop und geben Einblick in ihre Forschung. Bei geeignetem Wetter können Sie einen Blick in die Sterne werfen. DEMONSTRATION, FÜHRUNG: 22.00, 23.00, 0.00 Uhr, 2. OG, vor Raum 2.008
BilderProfilbereich Komplexe Systeme Nichtlineare Dynamik: Ordnung und Chaos bei Pendeln und Robotern Rückkopplung ist der Mechanismus sowohl für Ordnung als auch für Chaos. An mechanischen und elektrischen Pendeln, einem Wasserrad und einem Roboter wird dies erlebbar demonstriert. Der humanoide Roboter soll nicht den aktuellen Stand der Forschung auf diesem Gebiet zeigen, sondern das Interesse durch Konfrontation mit einer menschenähnlichen Maschine an mathematisch-naturwissenschaftlichen Fragen wecken. Darüber hinaus soll die Maschine das Nachdenken über die uns eigenen Funktionsprinzipien unterstützen. INFOSTAND, MITMACHEXPERIMENT: EG, Nordfoyer
Koordinationsbüro für Chancengleichheit Familienfreundlichkeit an der Hochschule Das Koordinationsbüro für Chancengleichheit präsentiert in einer Ausstellung die zahlreichen Angebote für Familien an der Universität Potsdam. AUSSTELLUNG: EG, Südfoyer
Frauen in Wissenschaft und Forschung Dokumentarfilme porträtieren erfolgreiche Forscherinnen in Vergangenheit und Gegenwart, berichten über die Ungleichbehandlung von Frauen in der Wissenschaft und zeigen Perspektiven für einen erfolgreichen Karriereweg auf. Zum Thema bieten wir Filmvorführungen zu jeder vollen Stunde, eine begleitende Plakatausstellung zu erfolgreichen Frauen in der EU-Forschung und Informationsmaterialien zu Gleichstellungsmaßnahmen an der Universität Potsdam und der Arbeit des Koordinationsbüros für Chancengleichheit. AUSSTELLUNG, FILM: EG, Südfoyer (bis 20.00 Uhr auch EG, Raum 0.102)
Koordinationsbüro für Chancengleichheit/ Service für Familien Bastelstube für Kinder mit Kinderbetreuung In der Bastelstube werden die Kinder liebevoll betreut, sie können praktische Dinge herstellen, frei spielen oder sich schminken lassen. SPIEL: bis 23.00 Uhr, EG, Raum 0.104
Koordinationsbüro für Chancengleichheit/BrISaNT Warum ist Blut rot und wie kommt der Strom aus der Steckdose? Kids, Guys and Science Quiz für Kinder ab 7 Jahren. WETTBEWERB
Komm, mach MI(N)T Mitmachexperimente für Kids ab 10 Jahren. Wir machen uns auf die Suche nach den Türmen von Hanoi und klären, ob der Golfstrom wirklich versiegt und die Erde eine Eiswüste wird, wie es Roland Emmerich in seinen Film "The Day after Tomorrow" prophezeit. Das Projekt BrISaNT begeistert für Naturwissenschaft und Technik. WETTBEWERB
Servicestelle Coaching für Neuberufene Karriere im Gleichklang Doppelkarrieren sind bei Paaren in der Wissenschaft häufig und halten vielerlei Herausforderungen bereit. Beweisen Sie Ihren Gleichklang im Karaokewettbewerb der Servicestelle "Coaching für Neuberufene"! Die Servicestelle "Coaching für Neuberufene" ist dem Koordinationsbüro für Chancengleichheit sowie dem Präsidialamt/Kanzlerbüro angegliedert und unterstützt Doppelkarrierepaare, wenn einer von beiden einen Ruf an die Universität Potsdam erhalten hat. INFOSTAND, LIVE-MUSIK: bis 23.00 Uhr, EG, Südfoyer (20.00-23.00 Uhr auch EG, Raum 0.102)
![]() ![]() Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum – Haus der Bücher und MedienKarl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm Universitätsbibliothek Führung durch das Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) Lernen Sie während eines Rundgangs das im November 2011 eröffnete neue Haus der Universitätsbibliothek am Standort Golm kennen. Das Gebäude bietet auf einer Fläche von knapp 7.000 qm Platz für ca. 1 Mio. Bände und über 400 unterschiedlich ausgestaltete Arbeits- und Leseplätze. FÜHRUNG: 17.00-21.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., EG, Innenfoyer, Informationspunkt
BilderUniversitätsbibliothek / Universitätsverlag Wem gehört Information? Open Access an der Universität Potsdam Wenn wissenschaftliche Literatur und Materialien im Internet zeitnah, kostenfrei und unbeschränkt zugänglich sind, fördert dies die Kooperation der Wissenschaftler und beschleunigt den Wissenschaftsprozess. Der Publikationsserver für Textdokumente (5.500 Dok.) ist ein Dienst der Universitätsbibliothek, der für jedermann frei zugänglich ist und das Wissen der Universität auf Dauer sicher stellen. Vorgestellt wird außerdem der Universitätsverlag Potsdam, dessen gedruckte Publikationen immer zugleich auch im Volltext online im Open Access erscheinen. DEMONSTRATION, INFOSTAND: bis 21.00 Uhr, 1. OG, Nordwestfoyer
Exzellenzbereich Kognitionswissenschaften / Department Erziehungswissenschaft Rechnen und Rechenschwäche – die Rolle des Fingerzählens Wir stellen die typischen Symptome rechenschwacher Kinder vor, diskutieren diagnostische Möglichkeiten und zeigen Lernstrategien auf. Testen Sie Ihre Finger-Fertigkeit! DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: EG, Innenfoyer
BildRechnen und Rechenschwäche – die Rolle des Fingerzählens VORTRAG: 17.40 Uhr, Dauer: 20 Min., EG, Raum 0.10
Exzellenzbereich Kognitionswissenschaften / Department Psychologie Lesen im Fokus Die Wahrnehmungsspanne beim Lesen Wie bewegen sich unsere Augen beim Lesen? Wie weit können wir vorausschauen? Wir präsentieren eine experimentalpsychologische Methode zur Bestimmung der Wahrnehmungsspanne beim Lesen. Wir messen Blickbewegungen mit hoher räumlicher und zeitlicher Auflösung und Verändern den Satz am Bildschirm in Abhängigkeit von der Blickposition. Ergänzend präsentiert sich das Blickbewegungslabor durch Filme und Kurzpräsentationen. EXPERIMENT: bis 23.00 Uhr, EG, Innenfoyer
Blickbewegungen beim Lesen von Bildern Unterscheidet sich der ästhetische Eindruck, je nachdem wie wir Bilder betrachten? Wir messen Ihre Augenbewegungen bei der Betrachtung von am Bildschirm präsentierten Kunstwerken. Schätzen Sie die Bilder subjektiv ein. MITMACHEXPERIMENT: bis 23.00 Uhr, EG, Innenfoyer
Speedreading Kann ich mein Lesetempo beliebig steigern und gleichzeitig die Textinhalte besser verstehen und behalten? Wir geben Tipps zur Verbesserung der eigenen Lesestrategie. Außerdem werfen wir einen kritischen Blick auf Schnellleseprogramme (Speedreading). MITMACHEXPERIMENT, VORTRAG: 17.00, 18.15 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Raum 0.10, ab 10 Jahren
Lesen fördern – ein Beratungsangebot Lesen ist eine Schlüsselkompetenz. In kleineren Beratungsgesprächen werden Möglichkeiten der Leseförderung für den individuellen Bedarf vorgestellt. INFOSTAND: bis 22.00 Uhr, EG, Innenfoyer
Department Erziehungswissenschaft Mit Lesewerkzeugen Texte knacken Du kannst Texte schon ganz gut verstehen und Dir merken, was darin stand? Dann mach mit bei unserem Lese-Quiz und werde "Lesechampion"! Wenn Textelesen bei Dir noch nicht so gut klappt, verraten wir Dir ein paar Tricks! Wir zeigen Euch und Euren Eltern mit welchen Instrumenten man Lesekompetenz misst und welche Werkzeuge es gibt, knifflige Texte zu "knacken". Bastel mit uns Dein persönliches Lesewerkzeug! INFOSTAND, MITMACHEXPERIMENT: bis 24.00 Uhr, EG, Innenfoyer
Institut für Romanistik Live-Wandgestaltung – Bildung mit Graffiti- und Comicbildern In einer interdisziplinär angelegten Live-Performance werden eigens entwickelte Comic-Charaktere und Lern-Modelle an den Bauzaun des IKMZ gesprüht und präsentiert. Mit Hilfe von Innovationsmethoden wie Design Thinking wurden Charaktere und Modelle entwickelt, die Kindern und Jugendlichen helfen sollen, Handlungskompetenz durch persönliche 'SinnBildung' zu erlangen. Die Performance knüpft an die Ausstellung "Stadt und Zeichen" von Prof. Eva Kimminich an. AUFFÜHRUNG, AUSSTELLUNG: bis 19.00 Uhr, Vorplatz
Mitgestalten und Mitbestimmen: die Rückeroberung des öffentlichen Raumes. Eine Ausstellung Studierender der Potsdamer Romanistik Entdecken Sie die bunte Vielfalt der Zeichen im städtischen Alltag. Erfahren Sie mehr über Sticker, Guerilla Stricken, Graffiti, Skateboarding, Flashmob, Clownarmy. Manche Zeichen sind unscheinbar, andere bieten Anlass fü Verbote, sorgen für Verwunderung oder treten kurzfristig auf. Die Ausstellung geht der Frage nach, wer diese Zeichen an welchem Ort setzt und warum. Dabei wird die Relation von Identität und Anonymität und Aspekte der (Um-)Gestaltung urbaner Räume berücksichtigt. AUSSTELLUNG: bis 24.00 Uhr, EG, Nordwestfoyer
Führung durch die Ausstellung FÜHRUNG: 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Posen, schießen, zeigen – die Kunst der fotografischen Selbstdarstellung zwischen Urlaub und Online-Profil Studierende setzen ihre Analysen und Gedanken zur fotografischen Selbstdarstellung in der Alltagskultur um. Dabei wird herkömmliche und völlig neue Fototechnik erprobt und in ihrer speziellen Ästhetik gezeigt. Zu sehen sind also überraschende Blickwinkel auf die Selbstverständlichkeit der uns umgebenden Fotografie. Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt vor allem bei der analogen Fotografie, die gerade einen neuen Aufschwung erfährt: Ob Fotoautomaten, Polaroid-Optik oder Spiegelreflex – welche Verbindung gibt es zwischen dem Selbstbild und der analogen Technik? AUSSTELLUNG: bis 24.00 Uhr, EG, Südostfoyer, ab 10 Jahren
Führung durch die Ausstellung FÜHRUNG: 17.00, 21.00 Uhr
Reclaim the Walls! A Street Art Manifesto Erleben Sie live, wie Paste-Ups entstehen und wie sie die Stadt bunter machen. Diese Demonstration ist mit der Austellung "Stadt und Zeichen" verbunden. DEMONSTRATION: 17.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Vorplatz
Akademisches Auslandsamt Internationalität erleben mit der Uni Potsdam Über 2.000 Studierende und mehr als 400 Gastwissenschaftler aus fast allen Ländern der Welt studieren und forschen in Potsdam. Blicken Sie mit uns über den Tellerrand und erfahren Sie mehr über unsere Projekte und weltweiten Partnerschaften. Lernen Sie die internationalen Gesichter der Uni kennen. Besuchen Sie den Stand des Akademischen Auslandsamtes INFOSTAND: bis 21.00 Uhr, 1. OG, Südostfoyer
Berufsausbildung Universität Potsdam Berufausbildung an der Universität Potsdam An der Universität gibt es nicht nur Studierende, sondern auch Azubis! Unsere Azubis berichten, in welchen Berufen ausgebildet wird und was die Ausbildungsvoraussetzungen sind. Wir freuen uns auf Euren Besuch! AUSSTELLUNG: bis 21.00 Uhr, EG, Innenfoyer
Hochschulgruppe von Amnesty International Die Potsdamer Hochschulgruppe von Amnesty International präsentiert ihre Aktionen und sammelt Unterschriften. INFOSTAND: EG, Südostfoyer
Kinder- und Jugendfreizeitladen Golm Der Kinder- und Jugendfreizeitladen Golm bietet Heranwachsenden sinnvolle Freizeitbeschäftigungen, Informationen und einen geschützten Raum, in dem sie bei Problemen aufgefangen werden und vertrauensvolle Bindungen aufbauen können. Mit Hilfe der Sozialarbeiterinnen sollen Kinder und Jugendliche befähigt werden, eigene Möglichkeiten zur Lebensbewältigung zu finden und zu verwirklichen. Freizeit soll sinnvoll gestaltet werden aber auch Spaß machen. INFOSTAND: bis 21.00 Uhr, Vorplatz
Potsdam Transfer - Zentrum für Gründung, Innovation, Wissens- und Technologietransfer Universität Potsdam: eine unternehmerische Hochschule Wir beantworten Ihre Fragen zu den Themen Gründung, Innovation, Wissens- und Technologietransfer, präsentieren aktuelle Gründungsprojekte und laden zum Erfahrungsaustausch ein. Alles unter dem Motto: "Potsdam Transfer – Wissen anwenden". INFOSTAND: 1. OG, Nordwestfoyer
Potsdam Transfer – Wissen anwenden Die Universität Potsdam versteht sich als unternehmerische Hochschule. Aber was heißt das? Ziel ist es, das an der Universität erlangte und generierte Wissen anzuwenden – sei es als Unternehmensgründung, als Patentanmeldung oder andere Verwertungsformen. Potsdam Transfer ist dafür Ihr Ansprechpartner. VORTRAG: 20.00 Uhr, Dauer: 20 Min., 1. OG, Lesefoyer
Zentrale Studienberatung Informationsstand der Zentralen Studienberatung der Universität Potsdam Die Universität Potsdam bietet nicht nur exzellente Forschung, sondern ist auch Stätte innovativer Lehre, die Tradition und Moderne verbindet. Erfahren Sie mehr! Wer sich über das Studium an der größten und vielseitigsten Hochschule des Landes Brandenburg informieren und beraten lassen möchte, kann gerne den Stand der Zentralen Studienberatung aufsuchen. INFOSTAND: bis 22.00 Uhr, 1. OG, Südostfoyer
Potsdam Transfer - Zentrum für Gründung, Innovation, Wissens- und Technologietransfer Informationsveranstaltung MBA Interessiert an einem Studienbeginn zum nächsten Semester? Wir informieren Sie über die MBA-Angebote an der Universität Potsdam. Darum laden wir Sie recht herzlich zur Informationsveranstaltung mit anschließender Möglichkeit zur persönlichen Studienberatung ein. VORTRAG: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Lesefoyer
BildUP Transfer GmbH UP Transfer GmbH: aus der Forschung ins Unternehmen Aufgabe der UP Transfer GmbH ist es, die Brücke von der Wissenschaft am Universitätsstandort Potsdam zum Markt zu schlagen. Das gemeinnützige Tochterunternehmen der Universität soll Exzellenz in Forschung & Lehre am Universitätsstandort Potsdam durch einen professionellen Transfer der Ergebnisse aus der Wissenschaft & Forschung in den Markt wirkungsvoll ergänzen. INFOSTAND: 1. OG, Nordwestfoyer
Wissenschaftspark Golm Der Wissenschaftspark Potsdam-Golm und sein Umfeld Friedrich Winskowski, seit 2008 Standortmanager in Potsdam-Golm, spricht über die Entstehung und Entwicklung des größten Wissenschaftsparks in Brandenburg. Außerdem gibt es eine Vielzahl an Informationen zu den Zukunftsplänen des Standortes und seines Umfeldes. Friedrich Winskowski VORTRAG: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Lesefoyer
Universität Potsdam Karl-Liebknechtstr. 24-25, 14476 Potsdam ![]() Campus Universität/Lindenallee ![]() Potsdam Hauptbahnhof Übergang zur Route 14 (Potsdam-Telegrafenberg) S7 und Regionalbahn mit S7 bis S+U Zoologischer Garten: Übergang zur Route 12 (Charlottenburg), bis S+U Friedrichstraße: Übergang zur Route 8 (Wedding/Mitte) und zur Route 9 (Mitte/Friedrichshain) |



Drucken



Freifläche am Neuen Palais, Uni Potsdam
Bild
Haus 12 – Haus der Musen, Medien, Medizin

