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12 Charlottenburg![]() TAKTZEIT: 15 MINUTEN ![]() Straße des 17. Juni 135 ![]() ![]() Haus der Ideen/Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin (TUB)Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der TU Berlin Große Wissenschaftsshow – von "Gedanken-Schach" bis zum Nanokosmos und in die Tiefen der Erde Radio- und TV-Moderatorin Hadnet Tesfai begleitet Sie durch ein vielfältiges Programm. Mit "Gedanken-Schach", Regenwald-Fröschen, einem Musik-Emotionen-Experiment und dem Verbrennungsmotor auf der Anklagebank. Werfen Sie einen Blick in die "Gläserne Waschmaschine", in den Nanokosmos und die Tiefen der Erde. Dazu: Stegreif-Comedy mit den Gorillas und Tiere in 3-D. AUFFÜHRUNGEN, EXPERIMENTE: Audimax. Mehr Infos unter: http://www.lndw.tu-berlin.de
Bild20.00 Uhr: Schach spielen per Gedankenkraft. Dr. M. Tangermann und ein Schachprofi demonstrieren das "Brain-Computer-Interface". Die "geistige Bedienung" durch Kombination von EEG-Messung und Maschinellem Lernen kann motorisch eingeschränkten Menschen zugutekommen.
20.30 Uhr: Frösche als Warnmelder. M. Hölting entführt Sie in die Tieflandregenwälder Guyanas und stellt die beeindruckende Vielfalt an Fröschen und deren Bedeutung vor. Wenn es Veränderungen in ihrem Lebensraum gibt, sind Amphibien oft als Erste betroffen.
20.50 Uhr: Die Gorillas. Spontanes Wissen – schnelles Denken: die Impro-Profis im Dienste der Wissenschaft. Mit Lizenz zum Lachen.
21.10 Uhr: Die Suche nach verschwundenen Socken. Mit der "Gläsernen Waschmaschine" von Prof. Dr.-Ing. P. U. Thamsen. Zusammen mit der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH durchleuchten wir den Alltagsgegenstand auf einmalige Weise. Die dreidimensionalen Bewegungen der Wäsche werden vorhersehbar!
21.35 Uhr: Feuer und Flamme für den Verbrennungsmotor. Prof. Dr.-Ing. R. Baar übernimmt die Verteidigung des Verbrennungsmotors, beleuchtet seine Potenziale und den E-Mobility-Trend. Da sitzt er nun, der Angeklagte: "Sie werden beschuldigt, für den Klimawandel verantwortlich zu sein."
21.55 Uhr: Die Reise in den Nanokosmos. Prof. Dr. M. Lehmann zeigt, wie mit moderner Elektronenmikroskopie sogar Atome aufgelöst werden. Sind Sie neugierig, wie ein Computerchip im Inneren aussieht? Sie werden erstaunt sein, denn diese Nanostrukturen sind kleiner als Bakterien!
22.15 Uhr: Die Gorillas. Spontanes Wissen – schnelles Denken: die Impro-Profis im Dienste der Wissenschaft. Mit Lizenz zum Lachen.
22.30 Uhr: Musik und Emotion. Musik kann starke Emotionen ausdrücken und hervorrufen. Im Echtzeitexperiment sehen Sie die physiologischen Reaktionen einer Versuchsperson. Wie kommen solche Emotionen zustande? Lassen sie sich messen?
22.55 Uhr: "Gestatten, mein Name ist Erde." Dr. B. Stary nimmt Sie mit auf eine Reise durch unseren Planeten. Schon Goethe wollte wissen, was die Welt im Innersten zusammenhält. Jules Verne hatte da so eine Idee. Aber wie sieht es 10, 1.000 oder 6.000 km unter uns wirklich aus?
23.15 Uhr: Tiere in 3-D. Mitarbeiter des 3-D-Labors und des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung zeigen dreidimensionale Darstellungen von Tieren. Sehen Sie, wie die Mathematik auf den Hund und der Hund in die Mathematik kommt.
Institut für Sprache und Kommunikation Fantastische Klangwelten in 3-D Seit dem Jahr 2007 ist einer der großen TU-Hörsäle mit dem weltweit größten System zur Wellenfeldsynthese, einem Verfahren der akustischen Holografie, ausgerüstet. Das Institut für Sprache und Kommunikation stellt Kompositionen, Demonstrationen und Forschungsergebnisse vor. AUFFÜHRUNGEN, DEMONSTRATIONEN: Dauer: 45 Min., Hörsaal H 104, auch für Kinder
Bild17.00, 0.00 Uhr: HörSaal – eine Klanginstallation von Bernhard Leitner. Erleben Sie wechselnde Räume, die sich allein durch das Hören erschließen. Stimmen von Physikern an einzelnen Orten im Raum. Dazu treten Klangschichten, die über den Hörsaal hinausführen.
18.00 Uhr: Xronos – Präsentation der Komposition von Ludger Brümmer als Raum-Komposition für 832 Lautsprecher und drei Videoprojektionen
19.00 Uhr: Den Raumklang des Kölner Doms in der TU Berlin hören. Lauschen Sie einem Orgelkonzert so, als wären Sie vor Ort.
20.00 Uhr: Vom Grammofon zur akustischen Holografie – 130 Jahre Audiowiedergabe mit Klangbeispielen
21.00 Uhr: Agon – ein Hörstück von Werner Cee nach Luis Buñuel
22.00 Uhr: Wellenfeldsynthese und Raumklangkonzepte. Demonstration der klanglichen Möglichkeiten anhand musikalischer Beispiele.
23.00 Uhr: Virtual Electronic Poem: Bericht über ein europäisches Forschungsprojekt
Der 11. September und seine sprachlichen Bilder Der islamistische Terrorismus beherrscht seit den Anschlägen vom 11. September 2001 die massenmediale Berichterstattung. Ein Projekt des Instituts für Sprache und Kommuniktion untersucht den Zusammenhang zwischen metaphorischem Sprachgebrauch und dem Denken über Terrorismus. Das TU-Projekt "Aktuelle Konzeptualisierungen von Terrorismus", gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG, untersucht, wie geistige Vorstellungen von Terrorismus über Metaphern ausgedrückt werden. MITMACHEXPERIMENTE, VORTRÄGE: Dauer: 30 Min., Hörsaal H 106
Terrorismusmetaphern – ein Lese-Experiment 17.30, 18.30 Uhr
Projektvorstellung Mit Vorstellung der Ergebnisse aus dem Lese-Experiment. 20.30 Uhr
Institut für Mechanik Konstruktionswettbewerb Murmelbahn Baut beim Institut für Mechanik Eure eigene Murmelbahn! Die Bahn mit der längsten Murmelbahnverweildauer gewinnt und wird prämiert. Zur Konstruktion steht Euch nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung. EXPERIMENT, MITMACHEXPERIMENT: bis 0.00 Uhr, Lichthof
Institut für Telekommunikationssysteme Autonom und vernetzt: kleine Modellautos ganz groß Alternative Antriebe, vernetzte Autos und autonomes Fahren sind heute greifbare Zukunftstechnologien. Bestaunen Sie die Modellautos des Instituts für Telekommunikationssysteme und lassen Sie sie auf Ihr Kommando fahren! Die langwierige Parkplatzsuche entfällt, Bestelltaxi per Knopfdruck, selbständige Fahrt zur Ladestation und vieles mehr. DEMONSTRATIONEN, MITMACHEXPERIMENTE: Dauer: 15 Min., Foyer links, auch für Kinder
BilderBestellt und abgeholt Die lange Parkplatzsuche entfällt, weil zu jeder Zeit ein autonomes Bestelltaxi per Knopfdruck herangerufen werden kann. Nach der Fahrt flitzen die Bestellautos selbstständig zum nächsten Ladepunkt. 18.00 Uhr
Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation Fahrerlose Autos besprechen den schnellsten Weg zum Ziel – und sogar Ampeln senden grünes Licht für den flüssigen Verkehr. Das spart Zeit und schont die Umwelt. 20.00 Uhr
Intelligentes Lademanagement Nach einer Fahrt flitzen Bestellautos zum nächsten Ladepunkt und helfen im Stromnetz der Zukunft, dem Smart Grid, den Verbrauch von grünem Strom nachhaltig zu organisieren. 22.00 Uhr
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der TU Berlin Science Slam@TU Berlin: Bühne frei für junge Wissenschaft! Wissenschaft kann spannend und unterhaltsam sein! Im Wettbewerb präsentieren junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in zehn Minuten ihr Thema. Fiebern Sie mit und wählen Sie den Slammer des Abends! AUFFÜHRUNG, VORTRAG: ab 23.30 Uhr, Hörsaal H 1028
BildInstitut für Erziehungswissenschaft und Schulbüro der TU Berlin Unternimm eine Recherchereise im Internet – das Schulportal der TU Berlin In einer virtuellen Rätseljagd lernst Du das Schulportal kennen und verschaffst Dir einen Überblick über die vielfältigen Projekte und Angebote der TU Berlin für Schülerinnen und Schüler! SPIEL: CampusCenter. Mehr Infos unter: http://www.schulportal.tu-berlin.de/
BildInstitut für Erziehungswissenschaft Eigene Stärken identifizieren Welcher Lerntyp bin ich? Wie gut ist meine räumliche Wahrnehmung, wie strategisch mein Denken und wie ausgeprägt mein technisches Verständnis? Bin ich interkulturell kompetent? Finde es heraus und lerne deine Stärken kennen! INFOSTAND, MITMACHEXPERIMENT: Dauer: 30 Min., 2. OG, Galerie am Lichthof und Raum H 2038
Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik Orientierung im Raum – 3-D-Informationssysteme und ihre praktische Bedeutung Begeben Sie sich mit dem Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik auf eine spannende Reise durch dreidimensionale Welten! Wie erkundet man ferne Planeten, wie erstellt man 3-D-Modelle und wie findet man seinen Weg durch unbekannte Gebäude? VORTRÄGE: Dauer: 25 Min., Audimax
Bilder17.00 Uhr: Merkur wiederentdeckt: letzte Nachrichten vom Sonnennachbarn Dr. Nicola Tosi.
17.30 Uhr: 3-D-Vermessung für jedermann. Mit der Digitalkamera zur 3-D-Punktwolke. M.Sc. Daniel Wujanz.
18.00 Uhr: Haben wir das richtige Modell? 3-D-Gebäudemodellverbesserung mit geodätischen Methoden. Dipl.-Ing. Christian Manthe.
18.30 Uhr: Wir sind auf dem richtigen Weg! Das Navigationsexperiment im TU-Hauptgebäude. Dipl.-Ing. Alexandra Lorenz, Dipl.-Soz. Cornelia Thierbach.
Institut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik Spiel ohne Grenzen Entdeckt auf dem Rollstuhl-Parcours die alltäglichen Herausforderungen eines Rollstuhlfahrers oder spielt mit uns Rollstuhl-Basketball! Bei uns stehen Geschicklichkeit, Spiel und Spaß auf dem Programm, macht mit! MITMACHEXPERIMENT, SPIEL: Vorplatz. Mehr Infos unter: http://www.medtech.tu-berlin.de/menue/aktuelles/lange_nacht_der_wissenschaften_2012/
BilderInstitut für Verfahrenstechnik Bionik – Ideen aus der Wüste Bestaunen Sie Tabacha, die Purzelbaum schlagende Wüstenspinne, und den Roboter Tabbot, der es ihr gleichtut. Eine Wüstenpflanze inspiriert Ingenieure zu einer Wasserpumpe, eine Wüsteneidechse zeigt, wie man kratzfeste Oberflächen schafft, und ein Wüstenkäfer ist Vorbild für den Wasser erntenden Nebeldom. Leben in der Wüste ist hart. Hier hat die Evolution Kunststücke entwickelt, die der Bionik-Ingenieur studiert und gegebenenfalls nachbaut: Die Spinne Tabacha, die sich energiesparend fortbewegt, indem sie Purzelbäume macht. Die Pflanze Astragalus, die Restfeuchte aus dem Wüstenboden saugt, um mittags ihre Blätter zu kühlen. Und der Nebelkäfer, der aus dem Nebel an Wüstenküsten Trinkwasser erntet. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Eingangsfoyer
BilderStabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der TU Berlin / Vattenfall Europe Im Elektroauto um den Ernst-Reuter-Platz Machen Sie eine Probefahrt mit dem Cetos-Elektroauto und testen Sie an unserer Carrera-Bahn E-Mobility im Kleinformat. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Vorplatz, auch für Kinder
BildInstitut für Geodäsie und Geoinformationstechnik Geo.X: Kooperieren zur Lösung existenzieller Geoprobleme Naturkatastrophen, Rohstoffversorgung und Klimawandel sind aktuelle Geothemen, die die Gesellschaft vor existenzielle Fragen stellen und neue Denk- und Lösungsansätze von der Wissenschaft fordern. Geo.X nimmt diesen integrativen Gedanken auf und fördert gezielt wissenschaftliche Kooperationen in Berlin und Potsdam. Hier erfahren Sie mehr! INFOSTAND: bis 22.00 Uhr, 6. OG, Geodätenstand
Institut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik Schnittbilder aus dem menschlichen Körper Mit dem "Magnetresonanztomographen (MRT) auf Rädern" erzeugen wir kontrastreiche Schnittbilder des menschlichen Körpers ohne Strahlenbelastung. Unsere mobile MRT-Station ist unabhängig von Klinik oder Praxis – besuchen Sie uns auf dem Vorplatz und schauen Sie selbst! DEMONSTRATION: Vorplatz. Mehr Infos unter: http://www.medtech.tu-berlin.de/menue/aktuelles/lange_nacht_der_wissenschaften_2012/
BilderStudierendenservice Entdecke die Chancen – studieren an der TU Berlin Die TU Berlin bietet über 90 Studiengänge und viele Möglichkeiten, die Universität schon während der Schulzeit kennenzulernen. Der Studierendenservice beantwortet Fragen rund ums Studium und bietet ein Webquest für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 13. INFOSTÄNDE, VORTRÄGE: CampusCenter
BildStudieren ab 16 Schon während der Schulzeit an TU-Lehrveranstaltungen teilnehmen, Prüfungen ablegen und anrechenbare Studienleistungen erbringen! 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Für Euch vor Ort an der TU Berlin – Videoshow Drei Schülerinnen besuchen Schülerinnenprojekte, Vorlesungen und Seminare an der TU Berlin und entdecken dabei die spannende Welt der Technik, Informatik und der Naturwissenschaften. 19.00-22.00 Uhr
Entscheidung vor Mitternacht – die richtige Studienwahl: Wie entdecke ich meine Stärken und finde "meinen" Studiengang? Wie hängen Studium und Beruf zusammen? 23.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
DAI-Labor Deine Lieblingsfigur als persönlicher Trainer! Beim DAI-Labor stellt ein Gesundheitsavatar Deine über verschiedene Geräte erfassten Bewegungen, Puls und Aktivitätspunkte auf dem Bildschirm dar und zeigt Dir effiziente und spannende Übungen. Du kannst diese nachmachen und dabei zusätzliche Aktivitätspunkte sammeln. Ein riesiger Spaß für jedes Alter! DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Lichthof
BildAb auf das Smartbike! Eine beliebige Stadt für die virtuelle Radtour aussuchen und loslegen: Auf einem Bildschirm erscheinen die Route in 3-D sowie Informationen zu den Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke. Außerdem werden Fahrgeschwindigkeit, Puls, gesammelte Aktivitätspunkte und die verbrannten Kalorien angezeigt. Sport mit dem Smartbike! DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Lichthof, ab 10 Jahren
BildInstitut für Biotechnologie Das Geheimnis der Hopfenblume Testen Sie beim Fachgebiet Brauwesen neue, gesundheitsfördernde Getränke auf Würzebasis oder Bierspezialitäten verschiedenster Hopfenvarianten und lernen Sie Charakteristika und Ausprägung der sich entfaltenden Hopfenblume kennen. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Foyer links, ehemalige Cafeteria
BilderInstitut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte Philosophie – wozu? Philosophie ist nicht selbstversunkenes Grübeln, sondern methodisch-systematisches Denken in öffentlicher Verantwortung. Das demonstrieren wir im Wikipedia-Wettbewerb, am Argumente-Verkaufsstand und in sokratischen Gesprächen. Wir laden Sie ein, mitzuerleben, wie sich diese Verpflichtung in der Arbeit des Philosophen heute artikuliert. INFOSTAND, WETTBEWERB: 19.00-23.00 Uhr, Lichthof, Räume H 1035 und H 1036, ab 10 Jahren
Was ist und was kann Philosophie? Vortrag von Prof. Dr. Günter Abel mit anschließender Diskussion. VORTRAG: 19.30 Uhr
Philosophische Überlegungen zum Tod Vortrag von Stefan Tolksdorf mit anschließender Diskussion. VORTRAG: 21.30 Uhr
Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik Vermessung 2.0: von 3-D-Daten bis zum High-End-Modell Erleben Sie die Entstehung exakter Abbilder ferner Planeten, unserer Städte oder Ihres eigenen Körpers! Wir präsentieren Daten der Mars-Rover-Mission, die von der Aufnahme der Bilddaten bis zum fertigen 3-D-Modell reichen. Verfolgen Sie, wie Punktwolken gemessen werden oder wie aus Bildern 3-D-Objekte entstehen. DEMONSTRATIONEN, EXPERIMENTE: bis 0.00 Uhr, 6. OG, Geodätenstand
BilderSpektakuläre Bilddaten von entfernten Planeten Die Marsoberfläche mit allen Höhen und Tiefen in der 3-D-Oberflächenmodellierung.
Live und in Farbe – vom Objekt zum fertigen 3-D-Modell
Institut für Telekommunikationssysteme metafly: Lärmsimulation und Live-Übertragung vom Flughafen Tegel metafly veranschaulicht die Flugbewegungen über Berlin/Brandenburg inklusive einer Lärmsimulation, die die zu erwartenden Geräuschpegel am Boden errechnet und auf einer Karte darstellt. Wir zeigen live den regulären Flugverkehr von Tegel und Schönefeld. Präsentiert wird außerdem die 'Virtuelle Messstation' für Fluglärm. Mit ihrer Hilfe lässt sich an beliebigen Orten der Fluglärm visualisieren. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Lichthof. DER PROGRAMMPUNKT WURDE GEÄNDERT!
BildHochschulgruppe Ingenieure ohne Grenzen Ingenieure ohne Grenzen: gemeinsam Grenzen überwinden Wie liefert man für Hunderte Menschen dezentral Wasser und Energie? Wie lässt sich die sanitäre Grundversorgung sicherstellen? In Kooperation mit lokalen Partnern entwickeln wir Lösungen für Probleme in Entwicklungsländern und setzen diese mit den Menschen vor Ort um. Probieren Sie aus, wie man Schmutz aus Regenwasser filtert und wie unsere Biogasanlage aus Pflanzenresten Energie erzeugt. Lernen Sie, was Trenntoiletten mit Bodenverbesserung zu tun haben, und zeigen Sie Ihre eigene Kreativität beim Brückenbauwettbewerb! Vor allem aber: Diskutieren Sie mit uns! Ein Film informiert Sie jede halbe Stunde über unsere Arbeit. FILME, MITMACHEXPERIMENTE: Foyer rechts, auch für Kinder
BilderBrückenbauwettbewerb Wer baut aus Papier die stärkste Brücke? bis 24.00 Uhr; Preisverleihung: 0.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Film über die Arbeit von "Ingenieure ohne Grenzen" in Tansania alle 30 Min.
Carbonization and Sanitation (CaSa) Toiletten + Lehmofen = Hygiene + Dünger. Demonstration unserer Sanitärversorgung, die alle Nährstoffe in den Boden zurückführt. Mit 3-D-Kompost-Modell und der Vorstellung der Ergebnisse von Experimenten mit Pflanzen.
Biogas support for Tanzania (BiogaST) Biogas ersetzt in Tansania Feuerholz und sorgt für warme Mahlzeiten. Demonstration einer Kleinstbiogasanlage anhand eines Modells
Wassertanks für Tansania 1.000 Menschen in Tansania haben dank dieses Projekts direkten Zugang zu Wasser aus Regenwasserzisternen. Demonstration des Wasserfilterverfahrens, Modell der Wassertanks im Dorf Chonyonyo.
Solid Waste Reduction in Indonesia (SoWaR) Das neueste Projekt der Berliner Regionalgruppe will auf Bali für weniger Müll sorgen. Demonstration der Ist-Situation, Projektideen und der weiteren Planung.
Servicebereich Ausbildung und Jugend- und Auszubildendenvertretung Wir bilden auch Lehrlinge aus! Rund 170 Ausbildungsplätze für 16 verschiedene Fachberufe gibt es an der TU Berlin. Die TU-Auszubildenden stellen ihre Berufe anhand von Projekten zum Mitmachen vor. Unter anderem zeigen wir Ihnen, wie Sie voraussichtlich mit 60 Jahren aussehen werden. AUSSTELLUNGEN, MITMACHEXPERIMENTE: Foyer links, Cafeteria, auch für Kinder
BilderWie funktioniert eine CNC-Fräsmaschine? Wir zeigen es an einem von Auszubildenden gebauten Modell.
Wir lassen Luft arbeiten! Wie eine pneumatische Steuerung funktioniert.
Tödlich für die Ausbildungsplatzsuche: die unentschuldigten Fehlzeiten auf dem "unwichtigen" 9.-Klasse-Zeugnis.
Wer frisst denn hier den Strom? Wie man mit einem Netzanalysator die Leistungsaufnahme von Maschinen und Anlagen messen kann.
Moddingrechner Wir lassen Sie auf einem Foto älter oder jünger werden!
PC-Spiele sind toll! Besonders wenn man die Spiele selbst programmiert.
Alles Metall? Die Metallausbildung stellt sich vor.
Bloody G’s Popmaz – der TU-Cocktail Probieren Sie!
Institut für Sprache und Kommunikation Sprachen lernen und die Welt entdecken Das Fachgebiet DaF (Deutsch als Fremdsprache) bietet einen kleinen Einblick in die Teilgebiete der Disziplin und darüber hinaus. Von Tricks und Tipps zum Vokabellernen über Märchen bis zum Grammatik-Quiz – DaF ist nicht nur Deutschunterricht! MITMACHEXPERIMENT, VORTRAG: 2. OG, Raum H 2036 und Galerie am Lichthof, auch für Kinder
Beherrschen Sie die deutsche Sprache? Wie vertraut sind Sie mit der Grammatik, dem Wortschatz und den Regeln der Rechtschreibung des Deutschen? MITMACHEXPERIMENT
Masterstudiengang Kommunikation und Sprache mit dem Schwerpunkt Deutsch als Fremdsprache. INFOSTAND
Vokabellernen Alternative Lernmethoden, die die Freude am Sprachenlernen nicht verderben. Überzeugen Sie sich! Mit Beispielen aus dem Deutschen, Englischen und Französischen. WORKSHOP: 17.15, 20.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
"Als das Wünschen noch geholfen hat" – Märchen aus aller Welt. Wir laden Sie ein zu einer Reise, bei der Sie Flaschengeistern und Mäusekönigen begegnen können. Kennen Sie die Geschichte von Väterchen Frost im Zauberwald? Die von dem Fischer und dem Dschinn? LESUNG: 18.15 Uhr, Dauer: 30 Min.
Zweitspracherwerb Lernen Sie die wichtigsten Theorien zum Thema kennen. VORTRAG: 19.15 Uhr, Dauer: 30 Min.
Migration und Bildung Wir stellen aktuelle empirische Ergebnisse zu den Chancen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund bei Bildung, Ausbildung und Berufseinstieg vor und diskutieren sie mit Bezug auf die Lehrerbildung. VORTRAG: 21.15 Uhr, Dauer: 30 Min.
Sprachen lernen mit Körpereinsatz und Spaß! Niederländisch für Anfänger – in einer Unterrichtseinheit mit "Total Physical Response" demonstrieren wir, dass Fremdsprachen lernen weder kopflastig noch langweilig sein muss! MITMACHEXPERIMENT: 22.15, 0.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
Sprache = Kultur? Ist Erlernen einer fremden Sprache eine Selbstreflexion oder zählen am Ende doch Grammatik und Vokabeln? Dieser Kurzvortrag möchte der Bedeutung von Kultur für das Fremdsprachenlernen auf die Spur kommen. VORTRAG: 23.15 Uhr, Dauer: 30 Min.
Institut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik Wie läuft man mit Prothesenfüßen? Das Rehabtech Research Lab der TU Berlin stellt sich vor: Laufen Sie auf Exo-Prothesenfüßen und erfahren Sie die Veränderungen im Gangbild Beinamputierter am eigenen Körper. Außerdem: Nehmen Sie Einblick in die weitere Forschung unseres Instituts! AUSSTELLUNG, MITMACHEXPERIMENT: Dauer: 20 Min., Foyer rechts, ab 10 Jahren
Medizintechnik anfassen – erleben – verstehen An zwei Beispielen aus den Bereichen minimalinvasive Operationstechnik und Rehabilitationstechnik können Jung und Alt den Nutzen von Wissenschaft und Technik für den Menschen ausprobieren. DEMONSTRATIONEN, EXPERIMENTE: Dauer: 20 Min., Foyer rechts. Mehr Infos unter: http://www.medtech.tu-berlin.de/menue/aktuelles/lange_nacht_der_wissenschaften_2012/
BilderMinimalinvasive Technik auch für Kinder Nimm die Instrumente der Schlüssellochchirurgie selbst in die Hand! Beweise Geschick und räumliches Vorstellungsvermögen und finde Unvorhersehbares in der künstlichen Bauchhöhle!
Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik Surpreso.com Unser System findet mit Unterstützung mathematischer Algorithmen die passendsten Geschenke für Facebook-Freunde. Geht es Ihnen auch so: Sie wissen nicht, was sie Freunden, Arbeitskollegen oder Bekannten zu Geburtstagen schenken sollen? Ihnen sind die auf den letzten Drücker gekauften Socken ein Dorn im Auge: Abhilfe schafft hier surpreso.com! Wir finden passende Geschenke für Facebook-Freunde ganz einfach und bequem mit Hilfe mathematischer Verfahren. Erleben Sie es live bei uns! DEMONSTRATION, VORTRAG: stündlich, Dauer: 30 Min., Hörsaal H 107
Institut für Wirtschaftsinformatik und Quantitative Methoden Sozial vernetzt 2.0 – digitale Kommunikation visualisiert Forscher der TU Berlin analysieren soziale Netzwerke, um Fragen nach Community-Bildung und der Ausbreitung von Stimmungen und Meinungen zu beantworten. Der Informationsaustausch im Internet nimmt kontinuierlich zu, und dabei hinterlassen wir Spuren. Welche Erkenntnisse und Trends lassen sich daraus ableiten? AUSSTELLUNG, MITMACHEXPERIMENT: Dauer: 15 Min., Foyer links
BildZE Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation (ZEWK) Projektwerkstätten: wenn Studierende die Lehre übernehmen Nachwachsende Rohstoffe, Blue Engineer und Begrünung in Modulen sind drei von über 100 erfolgreichen studentischen Projektwerkstätten für sozial-ökologisch nützliches Denken und Handeln. Lernen Sie unsere Projekte kennen! Erfahren Sie, was es mit den neuen "tu projects" auf sich hat! INFOSTAND, INSTALLATION: Foyer links
BildInstitut für Geodäsie und Geoinformationstechnik Geolabor – basteln, raten und vermessen über den Dächern Berlins Bau Dir Deine eigene Welt, wie sie Dir als Modell gefällt! Teste und erweitere Dein Wissen auf einer Reise durch ferne Länder! Wandle auf den Spuren von Galilei und Gauß und lerne die Grundlagen der klassischen Vermessung kennen! DEMONSTRATION, SPIEL: bis 22.00 Uhr, 6. OG, Geodätenstand
BilderExperimente zur Satellitennavigation Wir erläutern, wie GPS-Empfänger Daten empfangen und verarbeiten, und stellen die wichtigsten Methoden der GPS-Messung vor. Die jeweils erreichbaren Genauigkeiten werden visualisiert. Lernen Sie Methoden und Techniken der satellitengestützten Präzisionsnavigation und -ortung kennen! DEMONSTRATION, EXPERIMENT: 6. OG, Geodätenstand
BildSonneneruptionen: Gefahr für den Funkverkehr auf der Erde Mit spannenden Experimenten erklären wir Ihnen, was passieren kann und welche Gefahren sich ergeben. Wenn es riesige Sonneneruptionen, sogenannte Flares, gibt, kann der gesamte Funkverkehr auf der Erde zusammenbrechen. Dies hätte verheerende Folgen für uns alle. EXPERIMENT, VORTRAG: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 90 Min., 6. OG, Raum H 6131
BildInstitut für Telekommunikationssysteme Wie sicher ist Ihr Rechner? Die AG Rechnersicherheit zeigt, wie leicht sich Ihre Internetverbindungen abhören und Nachrichten fälschen lassen. Probieren Sie es mit Ihrem Handy in unserem W-LAN-Netz aus! Die studentische AG Rechnersicherheit nimmt regelmäßig an internationalen Sicherheitswettbewerben teil und belegt dabei häufig einen der vorderen Plätze. Im Jahr 2011 konnten unsere Studierenden zum Beispiel den LinuxTag Hacking Contest zum dritten Mal in Folge für sich entscheiden. DEMONSTRATION, INFOSTAND: Galerie am Lichthof
BilderInstitut für Soziologie und Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik Navigation durch das Hauptgebäude – wer findet den Weg am schnellsten? Welches Leitsystem soll zukünftig an der TU Berlin verwendet werden? Finden Sie mithilfe von 3-D-Karten und Schildern am schnellsten den Weg auf das Dach – dort warten tolle Preise! INFOSTAND, MITMACHEXPERIMENT: bis 23.00 Uhr, Foyer links, auch für Kinder
BilderSprach- und Kulturbörse Gemeinsam mehr als Sprachen lernen ... Die Sprach- und Kulturbörse der TUB unterhält Groß und Klein unter anderem mit Theaterauftritten. Verpasst nicht unser Quiz und singt mit uns internationale Lieder, nachdem Ihr kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt versucht habt! Die Sprach- und Kulturbörse (SKB) der TU Berlin ist ein selbst verwaltetes Projekt mit mehr als 100 Mitgliedern aus 32 Ländern. INFOSTAND, LIVE-MUSIK: 2. OG, Raum H 2037
ZE Moderne Sprachen (ZEMS) Sprachen spielend sprechen Die Zentraleinrichtung Moderne Sprachen präsentiert spielerische Zugänge zum Hören, Lesen, Sprechen in verschiedenen Sprachen. INFOSTÄNDE, MITMACHEXPERIMENTE: 2. OG, Raum H 2035 und Galerie am Lichthof
Sprachkompetenzen testen Wir testen Ihren Sprachstand (Deutsch und Englisch).
Wörter in Netzen lernen Eine Sprachlernsoftware eröffnet einen neuen Zugang zum allgemein- und fachsprachlichen Wortschatz!
Erste Wörter Erlernen Sie spielerisch die ersten Wörter einer neuen Sprache!
Falsche Freunde Wörter sind nicht immer einfach zu übersetzen. Lernen Sie "falsche Freunde" in verschiedenen Sprachen kennen!
Zungenbrecher Übungen zur Ausspracheschulung in verschiedenen europäischen Sprachen.
Hörquiz Welche Sprache ist denn das? Welche Wörter hören Sie? Was wird gesagt? Ein Quiz auch für Anfänger in vielen Sprachen.
Lesequiz Sprachen erraten und Texte "knacken" lernen.
Lesetechniken Texte kann man auch dann verstehen, wenn etwas fehlt oder verdreht wurde. Probieren Sie selbst! Wie weit kann man Redundanz reduzieren? Wie viel kann man trotz verschiedener Lücken verstehen?
Sprachen und Schokolade Probieren Sie Süßes aus aller Welt!
Institut für Technische Informatik und Mikroelektronik Die Panoramawurfkamera des Instituts für Technische Informatik und Mikroelektronik nimmt ein Bild auf dem höchsten Punkt ihres Fluges auf: Ergebnis ist ein faszinierendes Kugelpanorama. Schauen Sie selbst! AUSSTELLUNGEN, DEMONSTRATIONEN: Lichthof, auch für Kinder
BildFotoexkursionen auf dem Campus 17.30-21.00 Uhr stündlich
ZE Kooperation (ZEK) Langes Produktleben durch ReUse Gebrauchte Computer, Handys, aber auch Bauteile von Gebäuden sind zum Entsorgen oftmals viel zu schade. Wir zeigen Möglichkeiten des ressourcenschonenden Umgangs mit Produkten! INFOSTAND: Foyer links, auch für Kinder
BilderZentralinstitut El Gouna Mit der TU Berlin nach Ägypten Lernen Sie unsere neue wissenschaftliche Außenstelle in El Gouna kennen. Ab dem Wintersemester 2012/13 bieten wir dort die Masterstudiengänge Energy Engineering, Urban Development und Water Engineering an. Seien Sie gespannt auf unseren aktuellen El-Gouna-Film! FILM, INFOSTAND: Hörsaal H 110
Gründungswerkstatt Shortcut-Trainer KeyRocket KeyRocket leitet aus Ihren Maus- und Tastatureingaben in Office-Programmen Verhaltensmuster ab und schlägt Ihnen zu jedem optimierbaren Handlungsschritt Shortcut-Lösungen vor. Dabei wird der Workflow nicht unterbrochen. Probieren Sie es aus! DEMONSTRATION, INFOSTAND: Foyer rechts, ab 10 Jahren
BildStabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der TU Berlin Universitätsgespenster Kommen Sie in Kontakt mit Geistesgrößen aus der Universitätsgeschichte – ganz ohne Magie oder Wünschelrute, dafür aber mit spannenden Geschichten. Erfahren Sie mehr zu TU-Persönlichkeiten wie Adolf Slaby, Franz Rauleaux, Alois Riedler oder Georg Schlesinger. In der ersten Tour liegt der Fokus auf dem TU-Hauptgebäude mit seinen Architekten; in der zweiten Tour geht es um die Entwicklung der modernen Physik. Alle Teilnehmer erhalten einen Reader. FÜHRUNGEN: Dauer: 75 Min., Treffpunkt: Eingangsfoyer an der Freitreppe. Die Veranstaltungen sind leider nicht barrierefrei.
Baugeschichte des Hauptgebäudes Mit Informationen zu den Architekten Richard Lucae, Friedrich Hitzig und Julius Raschdorff und einem Abstecher zu den Klinkerbauten mit Laboratorien und Werkstätten. 20.00 Uhr
Physiker, die Geschichte schrieben: Gustav Hertz, Wilhelm Westphal und Richard Becker Werfen Sie mit uns einen Blick in das alte Physikgebäude, das Ende der 1920er-Jahre von Otto Weißgerber und Fritz Schirmer geplant und errichtet wurde. 22.00 Uhr
Uni-Shop zur Langen Nacht! Auch zur Langen Nacht öffnet der Uni-Shop und lädt zum nächtlichen Shopping ein. Es erwarten Sie Kapuzen-Sweatshirts, Polo-Shirts, USB-Sticks, Taschenlampen, Umhängetaschen und sogar Schnürsenkel mit TU-Logo. Ein Highlight ist die Picknick-Decke, die sich zu einem Kissen umwandeln lässt. TU-Shirts gibt’s schon ab 6 Euro. Foyer links
Historische Bauforschung – Masterstudium Denkmalpflege Denkmalpflege – Entdeckung untergegangener Bauten Wir entführen Sie in die Welt der Architekturgeschichte Berlins und stellen den technischen Studiengang Denkmalpflege vor. Folgen Sie uns zu Fragmenten längst abgetragener Bauten auf dem TU-Campus und lernen Sie Methoden der Denkmalpflege kennen! Wir geben Antworten auf die Frage, wie man konservatorisch mit frei stehenden Terrakotten umgehen kann. FÜHRUNG: 17.00, 18.00, 19.00, 20.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Treffpunkt: Eingangsfoyer. Diese Veranstaltung ist leider nicht barrierefrei.
Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM Endoskope als Wegwerfartikel Wir zeigen Ihnen die drittkleinste Kamera der Welt, die speziell für den Einsatz in Endoskopen entwickelt wurde. Vor allem Kinder dürfen bei uns einem "Patienten" den Magen ausleuchten oder "verschluckte" Fremdkörper mikroinvasiv entfernen. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Foyer rechts, auch für Kinder
![]() Haus der Katalyse der TUBStraße des 17. Juni 115, 10623 Berlin Institut für Chemie Wasserstoff – Energieträger der Zukunft In einer Stunde strahlt genug Sonnenlicht auf die Erde, um den Jahres-Energiebedarf der Menschheit zu decken! Großes Potenzial, diese Energie nutzbar zu machen, bietet die photokatalytische Wasserspaltung. Besuchen Sie das Labor des "Light 2 Hydrogen"-Projekts. Schauen Sie in das Katalysator-Entwicklungslabor und lernen Sie die Arbeit des BMBF-Verbundprojekts kennen! Beobachten Sie die Licht-getriebene Freisetzung von Wasserstoff aus Wasser im Labor-Maßstab. DEMONSTRATION, FÜHRUNG: bis 0.00 Uhr stündlich, Foyer
Bild Chemie im Haushalt Die auszubildenden Chemielaboranten blasen mit Euch Luftballons mithilfe von Backpulver und Essig auf und zeigen, wieso Rotkohl frisch eher blau ist und erst zubereitet rot wird. Unter der Leitung von Andreas Eckert. MITMACHEXPERIMENT: 1. OG, Galerie
Chemie in der Hosentasche: Flüssigkristalle im Handy-Display Die auszubildenden Chemielaboranten zeigen an mehreren Stationen, wie man LCDs selber bauen kann. Fast jeder benutzt sie täglich: Flüssigkristalle – besser bekannt als LCDs (Liquid Crystal Displays) – sind in Handys, Taschenrechnern oder Flachbildschirmen. Unter der Leitung von Andreas Eckert. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: 1. OG, Galerie
BildInstitut für Chemie/BIG-NSE/UniCat Wissenschaftlerinnen im Exzellenzcluster UniCat Womit beschäftigen sich Wissenschaftlerinnen in Naturwissenschaften wie Biologie, Chemie oder Physik? Was hat sie motiviert und wie sind sie dazu gekommen? Antworten auf diese Fragen bietet die Ausstellung, die erfolgreiche Frauen aus dem Exzellenzcluster UniCat vorstellt und dabei die vielfältigen Forschungsgebiete aufzeigt. Einzelne Karrierewege werden aus Sicht der jeweiligen Forscherinnen beschrieben. AUSSTELLUNG: 1. OG, Galerie. Mehr Infos unter: http://www.unicat.tu-berlin.de/index.php?id=695&L=1
BilderIm Zeichen des Rohstoffwandels: Gas statt Erdöl Zahnbürsten, Teppiche oder Autos enthalten Kunststoffe aus Erdöl. UniCat zeigt, wie wir mit Erd- oder Biogas die Grundlagen für die Zukunft unserer modernen Gesellschaft legen – energieeffizient und emissionsarm. Die Vorräte an Erdöl sind endlich und die Chemieindustrie stellt sich der Herausforderung des 21. Jahrhunderts: der Suche nach Alternativen. Ethylen als ungesättigter Kohlenwasserstoff mit einer Doppelbindung ist Ausgangsstoff für viele Produkte unseres täglichen Lebens. Sehen Sie im Kleinmaßstab, wie die zukünftige Versorgung mit Ausgangsstoffen schadstofffrei und energieeffektiv gelingt! EXPERIMENT, FÜHRUNG: ab 18.00 Uhr, alle 2 Stunden, Dauer: 45 Min., Treffpunkt: Eingangsfoyer. Mehr Infos unter: http://www.unicat.tu-berlin.de/index.php?id=695&L=1
BilderHydrogele: Biomaterialien für künstliche Gewebe Wenn Chemiker, Ingenieure und Materialwissenschaftler zusammenarbeiten, entstehen neue Biomaterialien für die Gewebezüchtung ("Tissue Engineering") oder für Biosensoren. Wir untersuchen auch winzige Gold-Nanopartikel und lebendige Zellen. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: 2. OG, Foyer. Mehr Infos unter: http://www.unicat.tu-berlin.de/index.php?id=695&L=1
BilderBIG-NSE / UniCat Feuer ohne Streichholz – wie zu Goethes Zeiten Wie kann man ohne Streichhölzer Feuer machen? Mit Chemie und Katalyse! Noch vor der Erfindung des Streichholzes haben der Chemiker Johann Wolfgang Döbereiner und der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe katalytisch Feuer gemacht. Wir zeigen den Nachbau und die Funktionsweise eines Döbereiner-Feuerzeuges. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: Foyer rechts
BilderInstitut für Chemie/BIG-NSE/UniCat Hier stimmt die Chemie Erfahren Sie Wissenswertes, Kurioses und Unterhaltsames aus der bunten Welt der Chemie und Katalyse! EXPERIMENTE, VORTRÄGE: Großer Hörsaal C 130, ab 10 Jahren. Mehr Infos unter: http://www.unicat.tu-berlin.de/index.php?id=695&L=1
BildWasserstoff-Brennstoffzellen – saubere Energie für Elektroautos der Zukunft Sonnenenergie kann als Wasserstoff gespeichert werden. Bei Bedarf erzeugen Brennstoffzellen daraus Strom. Dazu braucht man Katalysatoren. Vortrag von Prof. Peter Strasser. 17.00 Uhr
Chemische Kunststücke mit Farben, Licht und Wasserstoff Chemiker spielen mit farbigen Flüssigkeiten, erzeugen chemisch Licht und verwenden es für Reaktionen. Großer Experimentalvortrag von Prof. Siegfried Blechert. 18.00 Uhr
Kunst und Chemie – mit dem mobilen Röntgenlabor durch die Museen Mit einem Mikro-Röntgenfluoreszenz-Spektrometer kann man zerstörungsfrei Informationen über Alter, Echtheit und Herkunft von Kunstwerken gewinnen. Vortrag von Prof. Jörn Müller. 19.00 Uhr
Was Einstein und Dirac nicht ahnten Zur Bedeutung der speziellen Relativitätstheorie in Chemie und Alltag. Die goldene Farbe von Schmuckstücken, das Navi im Auto oder der Abgaskatalysator sind Beispiele. Vortrag von Prof. Martin Kaupp. 20.00 Uhr
Was ist Leben? Künstliches Leben zwischen Metaphysik, (Al-)Chemie und Synthetischer Biologie. Vortrag von Prof. Nediljko Budisa. 21.00 Uhr
Oberflächenspannung und ihre Folgen Sie begegnen uns im alltäglichen Leben auf Schritt und Tritt. Oberflächenspannungen halten den Bierschaum oder Cremes zusammen. Vortrag von Prof. Regine von Klitzing. 22.00 Uhr
Proteine bei der Arbeit Zeitaufgelöste Einzelphotonenspektroskopie zur Untersuchung von Lichtabsorption und Energieleitung in photosynthetischen Lichtsammelkomplexen. Dauer: 20 Min. Vortrag von Dr. Franz-Josef Schmitt. 23.00 Uhr
Mitternachtsvorlesung von Dr. N₂O, Ms. Aurum und den tollkühnen Experimentatorinnen feat. UnO Experimentalvorlesung der besonderen Art in einer Interaktion zwischen Publikum und neuen Medien. 0.00 Uhr
BIG-NSE / UniCat Da Vinci Chemistry – chemisches Quiz für Kinder und Erwachsene Ein Tag in den Sommerferien: Spaziergang im Stadtpark, ein vorbeifahrendes Auto, ein Schluck Mineralwasser, ein Stück Kuchen … Was hat das mit Chemie zu tun? Testen Sie Ihre Allgemeinbildung im Fach Chemie. Dazu gibt es ein Quiz für Erwachsene und eines für Kinder mit schönen Preisen. SPIEL, WETTBEWERB: Eingangsfoyer
BilderBrennstoffzellen – Energiewandler der Zukunft Wir zeigen Versuchsaufbauten zur Speicherung von Sonnenenergie. Sehen Sie auch den nachgebauten Versuchsaufbau der ersten Brennstoffzelle aus dem Jahre 1839! Durch Solarstrom wird aus Wasser Wasserstoff gewonnen. Mit Brennstoffzellen kann man daraus, auch wenn die Sonne nicht mehr scheint, mit hohem Wirkungsgrad wieder Strom erzeugen. Brennstoffzellen haben einen hohen Wirkungsgrad, arbeiten völlig geräuschlos und ohne Vibrationen. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Foyer rechts
Bilder3-D-Modell eines Enzyms und Computeranimation Bestaunen Sie unsere Vision der biologischen Erzeugung von Wasserstoff aus Sonnenlicht und Wasser! DEMONSTRATION Dauer: 20 Min.
Minigolfen und Energiesparen mit Katalysatoren Hier können Kinder und Erwachsene testen, wie viel Energie man aufbringen muss, um den Ball einzulochen. Mitglieder des Exzellenzclusters UniCat und der Graduiertenschule BIG-NSE erklären die Prinzipien der Katalyse. Was hat Minigolf mit Energiesparen zu tun? Die beiden Bahnen der Minigolfanlage veranschaulichen Reaktionswege von chemischen Reaktionen, die mit und ohne Einsatz von Katalysatoren ablaufen. Mit Katalysatoren wird der Energieberg, der überwunden werden muss, gesenkt. In der Praxis spart das viel Energie. Als Minigolfspieler muss man weniger Schwung holen. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Dauer: 10 Min., Foyer links
BilderInstitut für Chemie Zellen in 3-D-Mikroskopie "in touch" Wir demonstrieren Ihnen ein internetgesteuertes Forschungsmikroskop zur Abbildung zellulärer Bestandteile auf der Nanometer-Skala – probieren Sie selbst! Mit der Fluoreszenzmikroskopie kann man die Organellen lebender Zellen, z.B. Mitochondrien, selbst einzelne Moleküle sichtbar machen und beobachten, wie sie miteinander kommunizieren. Dies wird einen enormen Fortschritt in der Biologie und Medizin bedeuten. Erleben Sie die Wunderwelt moderner Mikroskopie direkt und live über ein Touch-Screen gesteuertes Mikroskop im Foyer des Chemiegebäudes. DEMONSTRATION: bis 24.00 Uhr, Dauer: 15 Min., 2. OG, Foyer vor Hörsaal C 243
Bild![]() Fasanenstraße Versuchsanstalt für Wasserbau und Schiffbau der TUB Müller-Breslau-Straße (VWS/Schleuseninsel), 10623 Berlin Institut für Land- und Seeverkehr Von Monsterwellen und schnellen Schiffen auf der Schleuseninsel Der Bereich Schiffs- und Meerestechnik der TU Berlin öffnet die Pforten der Großversuchsanlagen auf der Schleuseninsel. Lassen Sie sich von maritimen Experimenten überraschen und von der Versuchstechnik beeindrucken! DEMONSTRATIONEN, FILME: Freigelände und Versuchshalle, ab 10 Jahren
BilderMonsterwellen im Seegangsbecken Im 120 Meter langem Seegangsbecken werden Monsterwellen generiert und das Bewegungsverhalten unterschiedlicher Schiffe demonstriert.
Rosa Röhre Besichtigung des großen Umlauftanks. In der weltweit größten Versuchsanlage ihrer Art werden 3.000 Tonnen Wasser zirkuliert, um Experimente mit Schiffsmodellen durchzuführen.
Schiffsentwicklung auf den schnellsten 250 Metern Europas Um Schiffe in einem 250 Meter langen Wasserbecken zu untersuchen, haben wir eine der weltweit modernsten Versuchsplattformen als Schleppwagen.
Das Tretboot-Tunig-Team stellt seine Schätze vor Seit über 30 Jahren planen und bauen TU-Studierende Renntretboote für internationale Wettbewerbe. Ergebnisse sind neben Hightech-Booten auch mehrere Innovationspreise.
Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE) Berliner Herzinfarktregister Wie werden Patienten nach einem Herzinfarkt behandelt? Das Berliner Herzinfarktregister (BHR) sammelt Daten, wertet sie aus und macht daraus gewonnene Erkenntnisse Krankenhäusern und der Öffentlichkeit zugänglich. Je eher Sie nach einem Herzinfarkt ärztlich behandelt werden umso größer sind die Heilungschancen und umso geringer die bleibenden Schäden. Trotzdem kommen noch immer 40% aller Herzinfarktpatienten nach mehr als 3 Stunden in die Klinik. Statt einen Notarztwagen zu rufen, lässt sich jeder Fünfte mit dem Privatwagen in die Klinik fahren. Das sind nur zwei Ergebisse einer Untersuchung des BHR. INFOSTAND: Foyer
TU-Abteilung Gebäude- und Dienstemanagement Willkommen in den zentralen Werkstätten der TU Berlin! Du interessierst Dich für Handwerksberufe? Wir führen Maschinen und handwerkliche Arbeiten vor. Du kannst mitmachen, Dich ausprobieren und beraten lassen. DEMONSTRATIONEN, FILME: EG, Werkstätten, ab 10 Jahren
Ausbildungsmöglichkeiten an der TU Berlin Beratung mit Schwerpunkt auf den Handwerksberufen.
Schlosser-/Mechanikerwerkstatt: Blechbearbeitungen Zuschneiden mit der Tafelschere und Biegeübungen an den Rohr-, Rund- sowie Schwenkbiegemaschinen.
Schlosser-/Mechanikerwerkstatt: Videopräsentationen 17.30, 20.00, 22.30 Uhr
Maler-/Lackierwerkstatt: Arbeiten mit Airbrush 18.00, 21.00 Uhr
Maler-/Lackierwerkstatt: Aufbau eines Wärmedämmverbundsystems 18.30, 21.30 Uhr
Maler-/Lackierwerkstatt: Spachtel- und Lackiertechniken, Videopräsentationen 19.00, 22.00 Uhr
Tischlerei: Kreativ- und Probierecke im Umgang mit Werkzeugen sowie Übungen am Nagelbalken, Videopräsentationen.
Tischlerei: Vorführungen an der CNC-Fräse Mit Geschenken zum Mitnehmen. ab 18.00 Uhr stündlich
![]() Haus des Windes der TUBMüller-Breslau-Straße 8, 10623 Berlin Institut für Strömungsmechanik und Technische Akustik Magic in the air Forscher von morgen, aufgepasst! An zehn Stationen lernt Ihr, wie man Bälle schweben lässt und Lärm vermeiden kann. Am Ende winkt das Kinderdiplom zum Strömungstechniker und -akustiker. MITMACHEXPERIMENT: bis 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum HF 010
BildHurrikan im Windkanal – trotzen Sie dem Sturm? Bei unseren Vorführungen des Windkanals können auserwählte Waghalsige zeigen, wie gut sie dem Sturme trotzen. Sie erfahren außerdem Interessantes über die Physik der Strömungen und wie sie im Alltag allgegenwärtig sind. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: Raum HF 010, ab 10 Jahren, begrenzte Teilnehmerzahl
BildFlüssiges Ballett Welche Eigenschaften haben unterschiedliche Fluide und welche sind musikalisch? Hier können Sie mit Experimenten die dynamischen Eigenschaften einiger Flüssigkeiten aus dem Alltag untersuchen. Wo genau liegt zum Beispiel aus strömungsmechanischer Sicht der Unterschied zwischen Kartoffelstärke und Zahnpasta? MITMACHEXPERIMENT, SPIEL: auf dem Parkplatz östlich vom Gebäude
Ein feuriges Bild der Resonanz Schallwellen sind im Alltag überall anzutreffen. Wie sehen sie eigentlich aus und wie groß sind sie? Wir zeigen, wie sich Druckknoten und -bäuche auf eine lang gestreckte Flamme auswirken und dadurch die akustischen Wellen in einem Rohr sichtbar werden. Vielleicht lassen wir sogar die Flammen tanzen. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: auf dem Parkplatz östlich vom Gebäude
Strömungsmechanik in der Medizin Wir führen Ihnen Errungenschaften aus dem Labor für Biofluidmechanik zur Lösung medizinischer Probleme vor. Dazu gehören das Infektionsproblem bei Kathetern, die nahtfreie Implantation von Herzklappen, eine neuartige Blutdruckmessung und die Sichtbarmachung von Strömung mit Hilfe von doppelbrechenden Flüssigkeiten. AUSSTELLUNGEN, DEMONSTRATIONEN: Raum HF 006, ab 10 Jahren
Zentralvenöser Dauerkatheter mit verschließbarem Lumen
Strömung in einem künstlichen Herz
Doppelbrechung in strömenden Fluiden
Infektionsfreier Dialysekatheter
Belastungsarme Blutdruckmessung mit Ultraschall
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. in der Helmholtz-Gemeinschaft und TU Berlin Triebwerkslärm hören, verstehen und bekämpfen Wie entsteht Lärm in Flugzeugtriebwerken und wie kann man ihn bekämpfen? Erfahren und hören Sie Unterschiede anhand von Modellexperimenten. In einfachen Experimenten wird Lärmentstehung und -bekämpfung in Flugzeugtriebwerken veranschaulicht. So können Sie den Triebwerkslärm hautnah erleben, seine Entstehung verstehen und durch eigenes Eingreifen die Lärmquellen verändern. INFOSTAND, MITMACHEXPERIMENT: Raum HF 010, auch für Kinder
Bild![]() ![]() Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin im VOLKSWAGEN-HausFasanenstraße 88, 10587 Berlin Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin Sommernachtssalon der schönen Künste Der musikbegeisterte Fritz, schummelnde Bildhauer, ein Planetarium als Theater und doch kein Weltuntergang – bei unserem vierten Sommernachtssalon erwartet Sie ein vielfältiges Programm, moderiert von Susanne Papawassiliu. In den Pausen unterhalten Sie Marlene Preubsch mit Werken von Chopin und Schumann sowie die junge Sängerin Julienne Mbodjé. LIVE-MUSIK, VORTRÄGE: Foyer
BilderBegrüßung und Eröffnung durch den Leiter der Universitätsbibliothek. Dr. Wolfgang Zick. 19.00 Uhr
Spurensuche im Fichtebunker Der Gasbehälter ist ein faszinierender Geschichtsspeicher. Wie Kinder während des Zweiten Weltkriegs hier gelebt und gespielt haben, erzählt eine Zeitzeugin. Dr. Dagmar Thorau, Gernot Schaulinski und Regina Schwenke. 19.05 Uhr
Musik als Raumkunst Die Werkzeuge der Medientechnik haben im 20. Jahrhundert den Raum als Gestaltungselement in den Fokus der traditionell als "Zeitkunst" verstandenen Musik gebracht. Klangbeispiele illustrieren den Überblick. Prof. Dr. Stefan Weinzierl 19.30 Uhr
Von Osten nach Westen und zurück – Pflanzen mit Migrationshintergrund als "botanische Innovationen" Dass "Globalisierung" mit dem Austausch von Pflanzen begann, wird anhand von Beispielen vorgestellt. China steht als Geber- und Nehmerland im Mittelpunkt. Prof. Dr. Johannes Küchler 20.00 Uhr
Billiger Abklatsch? Abgüsse nach der Natur von Donatello bis Rodin Auch wenn die meisten versuchten, es zu verschleiern: Bildhauer bedienten sich durch die Jahrhunderte der Technik des mechanischen Abgusses! Dr. Henrike Haug 20.30 Uhr
Friedrich der Große – Soldat und Musiker Als Komponist und Virtuose genießt der preußische König einigen Nachruhm. Bemerkungen aus der Perspektive des Historikers zum Alltag des Monarchen, der – zwischen Staatsaktionen und Krieg – von Musik beherrscht war. Prof. Dr. Wolfgang Benz 21.00 Uhr
Das Projektionsplanetarium – ein Theater des wissenschaftlichen Zeitalters Ein Raum, der, wenn man ihn betritt, verschwindet und den Blick auf eine kosmische Licht-Choreografie eröffnet – das Planetarium als eine Installation zwischen Wissenschaft und Kunst. Prof. Dr. Hans-Christian von Herrmann 21.30 Uhr
Warum der Weltuntergang 2012 warten muss – Kultur und Kalender der Maya Die Maya schufen großartige Bauwerke mit Malereien, einen komplexen Kalender und beobachteten Planeten und Finsternisse. Aber endet der Mayakalender tatsächlich 2012? Dr. Andreas Fuls. 22.00 Uhr
Todschick – neue Darstellungen von Leichen in Fernsehserien Seit Beginn des 21. Jahrhunderts erfährt der tote Körper in allabendlichen TV-Serien große Aufmerksamkeit und verweist auf veränderte Vorstellungen von Toten in der heutigen Kultur. Dr. Tina Weber 22.30 Uhr
Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin Silent Disco Jeder Besucher erhält kabellose Kopfhörer mit einer Auswahl zwischen zwei DJs per Umschaltfunktion. Menschen tanzen, singen und bewegen sich in scheinbarer Stille, akustisch isoliert und räumlich vereint. Eine stille Disco ist die Alternative zum Nachtclub mit Lautsprechersystem. LIVE-MUSIK: ab 23.00 Uhr, Cafeteria
BildStabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der TU Berlin und UdK Berlin "Lass die Moleküle rasen" – Sprechperformance Es begegnen sich die Kunst und das durch Bedenklichkeiten wie auch Tücken geprägte Leben. Die Kunst versucht das Seltsame zu durchdringen und gelangt zu verblüffenden Deutungen platter Realitäten. Zehn Schauspiel-Studierende haben damit ihren ersten öffentlichen Auftritt, zu dem sie das Lange-Nacht-Publikum einladen. AUFFÜHRUNG: 19.00, 20.00, 21.00, 22.00, 23.00 Uhr, Dauer: 10 Min., Ausstellungsforum und Galerie
BildZentrum für Antisemitismusforschung Integration und Ausgrenzung – aus der Arbeit des Zentrums für Antisemitismusforschung Mit dem Handwerkszeug verschiedener Wissenschaften identifizieren wir in unterschiedlichen kulturellen Kontexten Integrationsmechanismen und kommen Mechanismen der Ausgrenzung auf die Schliche. Das Zentrum ist ein einzigartiges Institut zur Erforschung des Antisemitismus und seiner Folgen in Geschichte und Gegenwart. Während der "Langen Nacht" geben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen kurzen Einblick in ihre aktuellen Arbeitsbereiche. DEMONSTRATIONEN, VORTRÄGE: Dauer: 30 Min., Raum BIB 014
Begrüßung und Einführung 17.45 Uhr
Reaktionen auf den Antisemitismusbericht des unabhängigen Expertenkreises Miriam Bistrovic. 18.00 Uhr
Beseitigung eines Zeugen der Krankenmorde. Die Ermordung des Gendarmeriemeisters a. D. Jakob Küchle im KZ Sachsenhausen. Winfried Meyer. 18.30 Uhr
Kindersucharchiv des Internationalen Suchdienstes (ITS) in Bad Arolsen Verena Buser. 19.15 Uhr
Antisemitismus, Rassismus und Rechtsterrorismus am Beispiel des "NSU" Rainer Erb. 19.45 Uhr
Judenfeindliche Alltagspropaganda von 1880 bis 1945 Carl-Eric Linsler. 20.30 Uhr
Das neue Europa unter deutschem Adler Selbst- und Fremdbilder in der nationalsozialistischen Auslandspropaganda. Svetlana Burmistr. 21.00 Uhr
Arabisch-jüdische Begegnungen in der Musik Nordafrikas Mechtild Gilzmer. 21.45 Uhr
Der schwäbische Heimatdichter Karl Götz und die Juden Texte und Kontexte 1931-1981. Frank Görlich. 22.15 Uhr
Das Tagebuch Friedrich Kellners aus der NS-Zeit Eine Lesung. Bernward Dörner. 23.00 Uhr
Rebell oder Volksheld, Geisteskranker oder Freiheitskämpfer? Louis Riel und die umstrittenen Grundlagen der Minderheitenrechte in Kanada. Marcus Funck. 23.30 Uhr
Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin "Willst du aber ein Leben lang glücklich sein, so schaffe dir einen Garten" heißt es in einem chinesischen Sprichwort. Die Sondersammlung Gartenbaubücherei präsentiert eine Literaturauswahl rund um asiatische Gärten, Feng-Shui und Gartenpflanzen aus Fernost. AUSSTELLUNG, FÜHRUNG: Führung: 20.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Foyer, ab 10 Jahren
BilderInstitut für Land- und Seeverkehr Fahren Sie bei uns mit den Elektromobilen der Zukunft! Der Elektromobilität wird eine wichtige Rolle im Stadtverkehr der Zukunft zugeschrieben. Wir wagen einen Blick in die e-mobile Zukunft. DEMONSTRATION, INFOSTAND: Gelände vor der Universitätsbibliothek, auch für Kinder
BildUniversitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin Wissen im Zentrum Werfen Sie einen Blick in die sonst verschlossenen Büchermagazine, staunen Sie über technische Highlights wie die transpondergesteuerte Buchtransportanlage, Selbstausleihe und -rückgabe und lassen Sie sich von neuen Medien und alten Schätzen überraschen! FÜHRUNG: 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Treffpunkt: Foyer
Bilder Kinderrallye: Bücherdiebe in der Bibliothek? Auf geheimnisvolle Weise verschwinden Bücher aus der Universitätsbibliothek. Kannst Du den Fall lösen? Als Detektiv kannst Du Deine Spürnase unter Beweis stellen und dem Geheimnis auf die Spur kommen. FÜHRUNG, SPIEL: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Treffpunkt: Foyer, für Kinder von 7 bis 10 Jahren
BildInstitut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte Pecha Kucha: China in 6:40 Minuten Pecha Kucha ist eine asiatische Vortrags-Tradition mit der Maßgabe: 20 Bilder in genau 6 Minuten und 40 Sekunden. Das China-Center der TU Berlin und der Stadtkultur International e. V. präsentieren unterhaltsame Beiträge über das Leben in chinesischen Metropolen. Die Themen reichen von "Stadtproduktion" bis "Leben im 21. Stock". VORTRAG: 18.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., Raum BIB 018, ab 10 Jahren
BilderHybrid Plattform, ein Pilotprojekt der Universität der Künste und der TU Berlin im Rahmen des Campus Charlottenburg Rethinking Prototyping Wird der Prototyp im Zeitalter des rapid-manufacturing obsolet und von Konzepten ersetzt? Wir zeigen Prototypen, die verschiedene Forschungs- und Anwendungsbereiche illustrieren, z. B. Flip Flops aus dem 3-D-Drucker. Die Ausstellung Rethinking Prototyping fand erstmals im November 2011 im Rahmen des Hybrid Symposiums statt. Ausgestellt wurden u. a. ein kinetisches Leuchtensystem, formverändernde Mobiltelefone und Objekte, die mit einem 3-D-Drucker hergestellt wurden. Die Hybrid Plattform ist ein Pilotprojekt der UdK Berlin und der TU Berlin im Rahmen des Campus Charlottenburg. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: 18.00-22.00 Uhr, Ausstellungsforum
BilderLandschaftschoreographie Die Wahrnehmung von Bewegungen, Rhythmen und Sequenzen eröffnet Spielräume, Landschaften als performative Prozesse zu interpretieren und als Strukturen der Transformation zu gestalten. Die Lecture Performance kombiniert einen Dialog zwischen Landschaftsdesign und Choreographie mit Bodywork. In der Raum- und Bewegungsforschung wird der Begriff der Landschaft oft unabhängig vom Begriff des Körpers verwandt. Klimawandel, urbane Dynamik und neue soziale Bewegungen fragen nach Praktiken der Landschaftswahrnehmung und des Landschaftsdesigns, denen ein tiefes methodisches Verständnis für Dynamik und Veränderung zugrunde liegt. Methodenstiftend ist in diesem Kontext die Choreographie. Dr. Anja Steglich (Landschaftsplanung, TU Berlin) und Christine Borch (Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin) forschen seit 2009 zwischen Landschaftsarchitektur und Choreographie. Das Projekt Landschaftschoreographie wird sowohl in Form von Video- Audio- und Textinstallationen als auch in Form einer Lecture Performance präsentiert. DER PROGRAMMPUNKT WURDE VERÄNDERT!
BilderLandschaftschoreographie – Installation INSTALLATION: 18.00-22.00 Uhr, Ausstellungsforum. DER PROGRAMMPUNKT WURDE VERÄNDERT!
Landschaftschoreographie – Lecture Performance AUFFÜHRUNG, VORTRAG: 19.30, 21.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Versuchshalle der Fluid- und Systemdynamik (Eingang über die Fasanenstr. gegenüber der Universitätsbibliotheken von TU und UdK im VOLKSWAGEN Haus). DER PROGRAMMPUNKT WURDE VERÄNDERT!
KWT-Gebäude der TUB Straße des 17. Juni 135 (Campuszugang über Haltestelle Fasanenstraße), 10623 Berlin ZE Elektronenmikroskopie (ZELMI) Nano-Werkstoffanalyse Erleben Sie live die Elementanalysen an Nanoausscheidungen in einem Leichtmetallkonstruktionswerkstoff der Autoindustrie mithilfe der Elektronenstrahlmikrosonde. Die Nanoausscheidungen beeinflussen die mechanischen Werkstoffeigenschaften. DEMONSTRATION: Dauer: 30 Min., Gebäude KWT-A, Eingang 7, ab 10 Jahren
3-D-Mitmachexperiment aus der Welt der Mikroskopie Entdecken Sie kleine Dinge in dreidimensionaler Darstellung! Gemeinsam stellen wir ein Rot-Grün-Bild von einem mitgebrachten Gegenstand (kleiner als 1 cm) her. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: bis 0.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Gebäude KWT-A, Eingang 7, ab 10 Jahren, max. 5 Teilnehmer
Ungeliebte Haustiere im Rasterelektronenmikroskop Fliegen, Käfer, Zecken – kleine Plagegeister, die keiner mag. Wenn sichtbar wird, warum zum Beispiel die Fliege an der Decke laufen kann, dann werden auch Sie fasziniert sein! DEMONSTRATION: Dauer: 30 Min., Gebäude KWT-A, Eingang 7, ab 10 Jahren
Bild![]() Haus der Eisenbahn der TUBCampuszugang über Haltestelle Fasanenstraße, 10623 Berlin Institut für Land- und Seeverkehr Schienenfahrzeuge – Theorie und Praxis Wir zeigen Exponate wie Radsegmente, Messgeräte und Demonstrationsmodelle aus dem Eisenbahnbereich und beantworten Fragen zum Thema. Darüber hinaus werden Filme vorgeführt, darunter ein Entgleisungsvideo. AUSSTELLUNG, FILM: Eisenbahnanlage neben dem Gebäude
Wer sorgt für den sicheren Eisenbahnbetrieb? Lokführer, Fahrdienstleiter oder Technik? Im Eisenbahn-Betriebs- und Experimentierfeld zeigen wir Ihnen das Zusammenspiel von Mensch und Maschine am Modell. Unter realen Bedingungen wird hier mit echter Stellwerkstechnik Betrieb gemacht. DEMONSTRATIONEN, FÜHRUNGEN: 1. OG, Eisenbahnanlage und Außenanlage, ab 10 Jahren, die Veranstaltungen sind leider nicht barrierefrei
BilderGrundlagen des Eisenbahnbetriebs Der Einführungvortrag beleuchtet zentrale Aspekte des Verkehrssystems Bahn und stellt das Eisenbahn-Betriebs- und Experimentierfeld vor. Der Vortrag dient als Vorbereitung für die folgende Besichtigung. alle 30 Min., Dauer: 15 Min.
Was gibt’s Neues? Studierende und Mitarbeiter des Fachgebietes Schienenfahrwege und Bahnbetrieb stellen ihre Studien- und Abschlussarbeiten sowie Forschungsprojekte in kurzen Postersessions vor. ab 17.15 Uhr alle 30 Min., Dauer: 15 Min.
Eisenbahnbetrieb live Verfolgen Sie den Eisenbahnbetrieb direkt am Betriebsfeld. Das Team des Experimentierfeldes erläutert, was gerade passiert. Ein vorheriger Besuch des Einführungsvortrags vor dem Haus wird empfohlen. ab 17.05 Uhr alle 15 Min., Dauer: 15 Min.
Werfen Sie einen Blick in unseren "Kommandostand". Von dort werden die jüngeren Netzteile des Betriebsfeldes gesteuert. ab 17.20 Uhr alle 15 Min., Dauer: 15 Min.
Wo sitzt eigentlich das Herz einer Weiche? In der Außenanlage mit Weichen, Bahnübergang und Signalgarten gibt es Eisenbahntechnik zum Anfassen. Nur bei gutem Wetter
TK-Gebäude der TUBCampuszugang über Haltestelle Fasanenstraße, 10623 Berlin Institut für Verfahrenstechnik Willkommen in der "Chemiefabrik" – von der Idee zum Prozess Die Miniplant am Fachgebiet Dynamik und Betrieb technischer Anlagen hat alle Komponenten einer kompletten Chemiefabrik – nur in kleineren Dimensionen. Hier arbeiten wir an der Gewinnung chemischer Wertstoffe. Ein weltweit einzigartiges kontinuierliches Verfahren wird in dieser Anlage als Beispielprozess ermöglicht: die Herstellung langkettiger Aldhyde aus Olefinen, also aus Bestandteilen des Erdöls. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: Versuchshalle, ab 10 Jahren
Bild Haus der Logistik der TUBCampuszugang über Haltestelle Fasanenstraße/Hertzallee, 10623 Berlin Institut für Technologie und Management Logistik real erleben Die Versorgung der Produktion mit Bauteilen, die Belieferung des Supermarktes oder der Transport von Produkten aus Asien nach Deutschland – alles Logistik! In unserem Versuchslabor erleben Sie die Kommissionierung sowie Ein- und Auslagerung von Waren. Wir führen es Ihnen vor. DEMONSTRATION, FÜHRUNG: bis 21.00 Uhr, Versuchshalle, ab 10 Jahren
Bild![]() ![]() Versuchshalle, Campuszugang gegenüber Uni-Bibliothek, 10623 Berlin Institut für Strömungsmechanik und Technische Akustik Das gläserne Pumpwerk Lassen Sie sich durch die Welt der Strömungsmaschinen und -anlagen führen und lernen Sie unsere Forschungsprojekte im Bereich Wassertransport kennen! Wir haben ein komplettes "gläsernes" Pumpwerk nachgebildet, an dem neue Verfahren für einen störungsfreien Abwassertransport erforscht werden. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
BildInstitut für Technischen Umweltschutz Berlin, Feuerland, Mars – die weite Verbreitung der Eisenbakterien Eisenbakterien oxidieren Eisen und produzieren Rost. Sehen Sie die Bakterien im Mikroskop und erhalten Sie Einblicke in die faszinierende Welt der Mikroorganismen. Haben auch Sie Rost in Ihrem Brunnen entdeckt? Bringen Sie doch eine Probe mit! AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
Mikro-Akademie Bei uns können kleine Wissenschaftler im Labor mit Mikroorganismen experimentieren, mikroskopieren und pipettieren. Emsige kleine Forscher erhalten eine Urkunde. MITMACHEXPERIMENT: bis 22.00 Uhr, ab 6 Jahren
BildBiofilme im Trinkwasser Oberflächen in Trinkwasserleitungen sind natürlicherweise von Mikroorganismen besiedelt, die sogenannte Biofilme bilden. Sehen Sie die Mikroorganismen aus Ihrem alten Duschschlauch oder Wasserfilter unter dem Mikroskop! AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
BildBerliner Wasserbetriebe Wasserbetriebe lassen tief blicken: Wie die Unterwelt reinigt und gereinigt wird Wir informieren über Ursachen von Geruch und Korrosion in Abwasserkanälen und erklären, warum der märkische Sandboden Wasser bestens filtert und wie man aus dem Regenwasser den Straßenschmutz "herauswäscht", bevor es in die Spree läuft. Kosten Sie unser köstliches Trinkwasser, gesprudelt und gekühlt an der Wasserbar, und erfahren Sie wir ein Kameraroboter im Kanal arbeitet. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
KompetenzZentrum Wasser Berlin gGmbH (KWB) Naturnahe Wasseraufbereitung – der Boden als Reinigungsreaktor Mehr als 700 Brunnen fördern täglich Grundwasser, das zu Trinkwasser aufbereitet wird. Wo kommt dieses Wasser her und welche Rolle spielt dabei der Boden? Mit einem Grundwassermodell können diese Zusammenhänge spielerisch erlernt werden. DEMONSTRATION
BildKompetenzzentrum Wasser Berlin gGmbH (KWB) Wenn zu viel Regen den Bach runtergeht – die Zusammenhänge von Starkregen und Gewässerqualität In Berlin werden täglich 600.000 m³ Schmutzwasser zu sechs Berliner Klärwerken geleitet. Wie werden diese Wassermassen unterirdisch dirigiert und was passiert bei starken Regenfällen? AUSSTELLUNG
Bild Das Schicksal von Fred Fisch – Mitmachkrimi für die ganze Familie Über Berlin ist ein großes Sommergewitter niedergegangen. Fred Fisch von der Spree geht es plötzlich sehr schlecht. Was ist passiert? Eltern und Kinder sind eingeladen, ihre kriminalistische Kombinationsgabe aktiv einzubringen zur Lösung eines besonderen Kriminalfalls. AUFFÜHRUNG: 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum 004, Zugang über Versuchshalle
![]() Jebensstraße/S+U Zoologischer Garten diverse S-Bahn-, U-Bahn- und Regionalbahn-Linien mit S5, S7 oder S75 bis S+U Friedrichstraße: Übergang zur Route 8 (Wedding/Mitte) und zur Route 9 (Mitte/Friedrichshain) mit S7 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur Route 14 (Potsdam-Telegrafenberg) und zur Route 15 (Potsdam-Universität) mit U2 bis U Mohrenstraße, U Hausvogteiplatz oder U Märkisches Museum: Übergang zur Route 9 (Mitte/Friedrichshain) mit U9 bis U Amrumer Straße: Übergang zur Route 8 (Wedding/Mitte), bis S+U Rathaus Steglitz: Übergang zur Route 13 (Dahlem/Steglitz) ![]() ![]() Haus der Stadt (im Amerika-Haus) der TUBHardenbergstraße 22, 10623 Berlin Innovationszentrum Gestaltung von Lebensräumen Flughäfen – Schrittmacher, Krankmacher, Stadtmacher? Unsere Stadt- und Lärmforscher befassen sich seit Jahren mit den Vorzügen und Potenzialen, Problemen und Lasten von Flughäfen und stellen heute Wirkungen der Flughafenlandschaft für die Metropolregion vor. VORTRÄGE: Dauer: 10 Min., Großer Saal
"Über"leben am Flughafen BER Prof. Dr. Brigitte Schulte-Fortkamp 20.45 Uhr
3 ... 2 ... 1 ... BER! Die Bedeutung des Flughafenumzugs für Berlin-Brandenburg. Dipl.-Ing. Johanna Schlaack 20.55 Uhr
Vom Flughafen zum Energie-Inkubator Das Tempelhofer Feld. Prof. Raoul Bunschoten 21.05 Uhr
Real Estate Management: Flughafen – Stadtentwicklung vor der Stadt Ideen zur nachhaltigen Umfeldentwicklung am Beispiel München. Ulrich Vetter, M.Sc. 21.15 Uhr
Institut für Stadt- und Regionalplanung Bau Dir Deine Stadt! – Werde Stadtbaumeister! Entwirf eine eigene Stadt mit Bausteinen! Stadtplaner geben Dir Tipps, wie die Stadt funktioniert. Wodurch können sich alle Bewohner wohlfühlen? Welche Orte muss es dazu in einer Stadt geben? MITMACHEXPERIMENT, SPIEL: bis 22.00 Uhr, Foyer
BilderModellbau – die Stadt in Klein In der Modellbauwerkstatt können Sie verschiedene Materialien und Techniken kennenlernen und ausprobieren. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: 18.00-22.00 Uhr, Foyer, ab 10 Jahren
Planen Bauen Umwelt Quartiersentwicklungen am Rande des Tempelhofer Felds Wie können Planungen auf den Freiflächen des ehemaligen Flughafens zu einer sozial-integrativen Stadt- und Quartiersentwicklung beitragen? Das Urban Research & Design Laboratory-Team und Studierende diskutieren mit ihren Gästen Forschungs- und Entwurfsarbeiten. Diskutieren Sie mit! PODIUMSDISKUSSION: 17.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Großer Saal
Institut für Stadt- und Regionalplanung Welcher Stadtbezirk bin ich? Finden Sie im Quiz heraus, in welchem Berliner Bezirk Sie sich am wohlsten fühlen würden. SPIEL: bis 24.00 Uhr, Foyer
Lernen von und in der Stadt Lernen wir nur in Schulen und Universitäten oder auch auf dem Spielplatz oder beim Einkaufen? Was wissen wir über die Stadt? Erfahren Sie mehr über das Lernen von und in der Stadt! PODIUMSDISKUSSION, VORTRAG: 18.15 Uhr, Dauer: 45 Min., Großer Saal, ab 10 Jahren
Stadt und Raum im Spiegel der Bevölkerung von morgen Der demografische Wandel zeigt sich in Bevölkerungszahlen, in der Alterung, der Internationalisierung, den Einkommensverhältnissen. Welche Anforderungen kommen auf die Stadt zu? Bei Infrastruktur, Nachbarschaft und Klima erwarten wir große Veränderungen. Wird sich das darin zeigen, dass bei weniger Menschen die Stadt weniger zu bieten hat? Ein Vortrag von Prof. Elke Pahl-Weber (ISR) VORTRAG: 20.15 Uhr, Dauer: 45 Min., Großer Saal
BildWenn die rote Sonne hinter den Dächern versinkt – Nacht in der Stadt Städte schlafen nie. Das bedeutet rund um die Uhr Betrieb für Beschäftigte und Infrastruktur. Wir geben Einblicke in die Organisation der nächtlichen Stadt. PODIUMSDISKUSSION, VORTRAG: 23.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Großer Saal
Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre Handwerkliche Qualifizierung am Bau im Iran – Desaster und Perspektiven Das Projekt Young Cities stellt Fallstudien über ausführungsbedingte Bauschäden im erdbebengefährdeten Iran vor und präsentiert Lernmedien für Bauarbeiter mit geringer Qualifikation. AUSSTELLUNG, INFOSTAND: bis 24.00 Uhr, Foyer
Institut für Architektur OpenCity – kollektiver Stadt(t)raum Entwerfen Sie mit dem Projekt OpenBerlin die Stadt Berlin des Jahres 2020! Wir möchten mit Ihnen über das Berlin der Zukunft diskutieren, spielerisch Ideen für diese Vision entwickeln und sie bildhaft skizzieren. Dabei soll ein dreidimensionales Stadt-Konstrukt mit den Visionen aller beteiligten Besucher entstehen. MITMACHEXPERIMENT: 18.00-24.00 Uhr, Foyer
Institut für Stadt- und Regionalplanung 3-D in drei Minuten – wie die Gebäude zu Google Earth kommen Wir erläutern Ihnen, wie Sie mit dem Programm SketchUp ein 3-D-Computermodell Ihres Wohnhauses erstellen und wie dieses in Google Earth weltweit sichtbar wird. MITMACHEXPERIMENT, WORKSHOP: 18.00-22.00 Uhr, Foyer
Filme und Poster zur Stadt Erleben Sie Geschichten und Dokumentationen zum Thema Stadt in Kurzfilmen und Postern. Großer Saal, Foyer, auch für Kinder
Impressionen auf der Leinwand Geschichten und Dokumentationen zum Thema Stadt in Kurzfilmen. FILM: 17.00, 0.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Buttermilchkino Kurzfilme zur Stadt in Dauerschleife. FILM: 17.30-0.00 Uhr
Posterausstellung mit studentischen Arbeiten zum Thema Stadt AUSSTELLUNG: bis 24.00 Uhr
Center for Metropolitan Studies MetroPole – hier spielt die Stadt Die Stadt hat viele Pole: Innenstadt, Wiederaufbaustadt, wilhelminische Vorstädte, Gemeinden und Bezirke in der Stadtregion. Zwischen diesen Polen bestehen vielfältige und dynamische Austauschbeziehungen. Welche Vorstellungen, Bilder und Ideen haben wir für die Stadt? Nicht Teile, sondern die ganze Stadt gilt es zu gestalten. ab 10 Jahren
Hier spielt die Stadt Posterpräsentationen, Memoryspiel, Filme und vieles mehr rund um das Thema Stadt- und Metropolenforschung AUSSTELLUNG, SPIEL: EG und 1. OG
Projekte zur Stadt: Ein Studienformat zwischen Wissenschaft und Praxis am CMS. Es geht um die Berliner Ringbahn, um das "Germania"-Projekt von Albert Speer, um Dörfer in der Großstadt und um Wohnen in Neukölln. Diskutieren Sie mit uns! PODIUMSDISKUSSION: 19.30 Uhr, Dauer: 60 Min., 1. OG, Veranstaltungssaal. DER PROGRAMMPUNKT WURDE GEÄNDERT!
Unbekannte Orte in Berlin Fotoausstellung. AUSSTELLUNG: DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
Der Potsdamer Platz – eine Zeitreise Fotoausstellung. AUSSTELLUNG: DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
Neues Wohnen in Neukölln Fotoausstellung. AUSSTELLUNG: DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
"Fritz/Dorf/Stadt" – Kolonistendörfer in der Metropolregion Fotoausstellung. AUSSTELLUNG: DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
Stadtquiz – sind Sie ein Stadtkenner? Welches ist die älteste U-Bahn-Linie in Berlin? Wo steht der welthöchste Fernsehturm? Und wann wurde noch mal Rom gegründet? Testen Sie Ihr Wissen zum Thema Stadt! SPIEL: 19.00, 21.45 Uhr, Dauer: 30 Min., EG und 1. OG, ab 10 Jahren
Institut für Soziologie Gentrification. Nächster Halt: Wedding. Aufstieg in Fahrtrichtung Seit zehn Jahren heißt es: Der Wedding kommt! Aber was ist dran am Aufstieg des Stadtteils? Soziologische Momentaufnahmen der Situation. VORTRÄGE: Dauer: 10 Min., Großer Saal
19.15 Uhr: Städtebauliche Barrieren der Aufwertungswelle. Dipl.-Ing. Arch. Aljoscha Hofmann, Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie
19.25 Uhr: Die Bornholmer Brücke: reicher Osten, armer Westen? Dipl. Soz.-Wiss. Sandra Bernien, Fachgebiet Stadt- und Regionalsoziologie
19.35 Uhr: Leopoldplatz – Schauplatz einer neuen Bürgerlichkeit?! MA Soz.-Wiss. Anna Steigemann, Fachgebiet Stadt- und Regionalsoziologie
19.45 Uhr: Diskussion mit den Vortragenden. Dauer: 15 Min.
Olympia 2012 in London – umstrittenes Großprojekt oder Chance für die Stadtentwicklung? London will die mit den Olympischen Spielen verbundenen Bauprojekte als Katalysator für die Erneuerung von East London nutzen. Geht diese Strategie auf? Diese Frage soll der Vortrag beleuchten und zur Diskussion einladen. Prof. Dr. Cordelia Polinna, Planungs- und Architektursoziologie, Think Berl!n PODIUMSDISKUSSION, VORTRAG: 22.15 Uhr, anschließend Diskussion, Dauer: 45 Min., Großer Saal
BildMasterstudiengang Real Estate Management Flughafen-Monopoly Groß und Klein spielen Investoren am alten Flughafengelände Berlin-Schönefeld und erleben dabei, was es heißt, Grund und Boden zu erwerben, Gebäude zu errichten und damit Geld zu verdienen. Der Weiterbildungsstudiengang "Real Estate Management" informiert auch über den realen Hintergrund in Berlin. INFOSTAND, SPIEL: bis 23.00 Uhr, Foyer
Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) Kommunikation – Beteiligung – Demokratie Die Bürgerausstellung zum Mitmachen, ein "Snackchecker" und eine "Karte des Wissens": Unter den Schlagworten Kommunikation, Beteiligung und Demokratie stellen sich ausgewählte Forschungsbereiche des Zentrums Technik und Gesellschaft vor. Fragt nach, rätselt mit und fahrt mit unseren Trikkes auf drei Rädern! bis 23.30 Uhr, 1. OG
Bürgerausstellung zum Mitmachen Besucherinnen und Besucher werden fotografiert und um Stellungnahme zu einem Thema gebeten. Die Fotos und Aussagen werden zusammengestellt, sodass eine Bürgerausstellung entsteht. AUSSTELLUNG, MITMACHEXPERIMENT
Entdecke die Welt der Lebensmittel an drei Stationen Finde mit dem "Snackchecker" heraus, welche Nährstoffe in Nahrungsmitteln stecken. Im Quiz geht es um Fragen zur gesunden Ernährung. Mit dem "Selbsterkenner" findest Du heraus, welcher "Essentyp" Du bist. MITMACHEXPERIMENT
Das gläserne Internet Im gläsernen Internetcafé wird die Durchsichtigkeit der Internetnutzung demonstriert. Verschlüsselte Kommunikation wird erklärt, und ein persönlicher E-Mail-Schlüssel kann auf einem USB-Stick mitgenommen werden (solange der Vorrat reicht). DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT
Wisdom of the Crowd oder "Warum Gruppen klüger sind als Einzelne" Anhand von Versuchen mit Kleingruppen wird gezeigt, dass die Informationssammlung in Gruppen zu besseren Einschätzungen führt, als sie selbst fachversierte Einzelpersonen treffen könnten. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT
Trikke-Shuttle Der Mobilitätsbereich organisiert einen Shuttle zur Hardenbergstraße 16-18. Trikkes sind motorisierte, offene Fahrzeuge mit drei Rädern, die sich mit einem Tempo von bis zu 20 Kilometern pro Stunde fortbewegen. MITMACHEXPERIMENT
![]() Steinplatz ![]() ![]() Haus der Physik/Eugene-Paul-Wigner-Gebäude der TUBHardenbergstraße 36, 10623 Berlin Institut für Festkörperphysik E-Kreide, Applets und Remote-Experimente: moderne Medien in der Lehre Wir präsentieren vielfältige Technik und Techniken moderner Medien an der Universität. Im MuLF-Medienkabinett im Institut für Festkörperphysik können Sie einige ausprobieren. FÜHRUNG, MITMACHEXPERIMENT: bis 21.30 Uhr, Raum EW 018, ab 10 Jahren
Die Welt der Quantenbits – Wege zur ultrasicheren Datenübertragung In Zeiten des Kreditkartenbetrugs im Internet und gehackter E-Mail-Konten zeigen wir Ihnen den Weg zur ultrasicheren Datenübertragung mittels Quantenkryptografie. Wir stellen Ihnen unser Experiment vor, in dem nur wenige Nanometer große Atompyramiden einzelne Lichtteilchen aussenden, die Ihre geheimen Daten in der Zukunft übertragen werden. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: alle 30 Min., Dauer: 20 Min., Raum EW 513
Graphen – die dünnste Folie der Welt Graphen besteht aus einer einzigen Schicht Kohlenstoff. Wir zeigen, wie man es herstellt und im Licht- und Elektronenmikroskop identifiziert. Graphen besitzt einzigartige Eigenschaften, zum Beispiel hohe elektrische Leitfähigkeit und hohe mechanische Stabilität bei einer Dicke von nur einem Atomdurchmesser. Es kann deshalb zur Verwirklichung neuartiger Technologien wie Nanoelektronik, flexible Displays und Nanosensoren verwendet werden. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: bis 24.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Foyer
BildInstitut für Theoretische Physik Chaoskontrolle und Selbstorganisation Die Kontrolle nichtlinearer Systeme findet in physikalischen, chemischen und biologischen Systemen Anwendung. Wissenschaftler aus der Theoretischen Physik, Mathematik und Neuroinformatik zeigen, wie sie neue Kontrollstrategien entwickeln. Innovationen in vielen Anwendungsbereichen werden so ermöglicht. VORTRAG: 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum EW 202, ab 10 Jahren
Institut für Optik und Atomare Physik Zurück in die Zukunft! Nach dem Motto "Wat is en Dampfmaschin? Da stelle mer uns mal janz dumm ..." werden Ideen der Physik anschaulich anhand von Experimenten vorgestellt. Physik beschreibt die Welt. Im 20. Jahrhundert veränderte sich die Sicht der Physiker auf die Welt radikal und die "klassische" Physik wurde um Quantenmechanik und Relativitätstheorie erweitert. EXPERIMENT, VORTRAG: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 40 Min., Raum EW 202, ab 10 Jahren
Bild Bist Du ein Forscher, eine Forscherin? Bei uns seht Ihr musikalische Lichtstrahlen, Chaos, lebendige Flüssigkeiten – alles zum Anfassen und Mitmachen. Unsere Studierenden erkunden mit Euch die Welt der Physik. MITMACHEXPERIMENT: Raum EW 231-236
BildPhysikerzoo Das Institut für Optik und Atomare Physik öffnet seine Labortüren und gibt Ihnen einen Einblick in die Forschungswelt. Die Mitarbeiter stehen Ihnen Rede und Antwort. INFOSTAND: bis 22.00 Uhr, 3. OG
Heute bleibt die Küche kalt – "Kochen" bei minus 200 Grad Celsius Flüssig-Stickstoff ermöglicht dank seiner Temperatur von etwa -200 Grad Celsius vielfältige Spielereien. Probieren Sie die so hergestellte Eiscreme! DEMONSTRATION, EXPERIMENT: bis 22.00 Uhr, 3. OG
Institut für Festkörperphysik LEDs für die Beleuchtung im Alltag Weiße Leuchtdioden (LEDs) sind heute schon weit effizienter als herkömmliche Lichtquellen und werden sich bald im Alltag etablieren. Wir zeigen Ihnen, wie sie hergestellt werden. Der Beitrag wird den heutigen Stand der LED-Technologien vorstellen und die aktuellen Forschungsthemen illustrieren. Moderne Konzepte der Nanophotonik spielen hier eine wichtige Rolle. Im Besucherexperiment ist es möglich, sich mit verschiedenen Ansätzen zur Realisierung weißer LEDs vertraut zu machen und die Funktionsweise eines RGB-LED-Chips zur Erzeugung variabler Lichtfarben kennen zu lernen. EXPERIMENT, FÜHRUNG: stündlich, Dauer: 45 Min., Treffpunkt: Foyer, ab 10 Jahren
BildZentrum für Astronomie und Astrophysik Eine Reise durch unser Sonnensystem Mit Ozeanen und von Wolken umhüllt ist die Erde das Juwel aller Planeten. Der riesige Jupiter stellt alle anderen Planeten in den Schatten. Die Venus-Oberfläche ist kochend heiß und der Neptun eisig kalt. Auf unserer kosmischen Reise erfahren Sie, warum die Planeten so unterschiedlich sind. VORTRAG: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum EW 201
Exoplaneten in Hülle und Fülle Seit der Entdeckung des ersten Exoplaneten im Jahr 1995 hat man hunderte Planeten außerhalb unseres Sonnensystems gefunden. Wie entdeckt man sie und was macht sie zu Super-Erden? Erst kürzlich haben neu entdeckte Super-Erden mit Namen wie Kepler 22b und GJ 677Cc Schlagzeilen gemacht. VORTRAG: 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum EW 201
Die Vermessung des Universums Erfahren Sie mehr zur Vermessung des Universums von kleinen zu ganz großen Skalen und lernen Sie astrophysikalische Entfernungsbestimmungsmethoden kennen! Die Kenntnis von Entfernungen hilft uns, nicht nur astronomische Objekte, sondern auch das Universum besser zu verstehen. VORTRAG: 0.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum EW 201
Mond, Planeten und Sterne zum Greifen nah! Beobachten Sie bei klarem Wetter mit dem Übungsteleskop des Zentrums für Astronomie und Astrophysik den Berliner Nachthimmel! Besuchen Sie auch das "Cosmic Cinema" und informieren Sie sich an unserem Stand über unsere aktuellen Forschungsgebiete! INFOSTAND: ab 18.00 Uhr, Foyer
Astro-Quiz Testen Sie Ihr Wissen über das Universum! SPIEL: ab 18.00 Uhr, Foyer. Auch für Kinder. DER PROGRAMMPUNKT WURDE VERÄNDERT!
Cosmic Cinema Filme zu astrophysikalischen Themen. FILM: 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Foyer
Kuppelführung FÜHRUNG: ab 22.30 Uhr alle 30 Min., Treffpunkt: Foyer, begrenzte Teilnehmerzahl, bitte ziehen Sie eine Karte. Die Veranstaltung ist leider nicht barrierefrei.
Institut für Festkörperphysik Atome "sehen" mit dem Rastertunnelmikroskop Mithilfe des Rastertunnelmikroskops entführen wir Sie in die Nanowelt und zeigen Ihnen in einem Experiment, wie wir Atome "sichtbar" machen. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: alle 30 Min., Raum EW 412, ab 10 Jahren
BildInstitut für Theoretische Physik Was haben Zebrastreifen, Grippeepidemien und Herzrhythmusstörungen gemeinsam? Die meisten der uns in der Natur begegnenden Strukturen sind das Ergebnis von Selbstorganisationsprozessen. Dies wird an Beispielen aus Physik, Biologie, Medizin und Chemie anschaulich illustriert. Erfahren Sie, wie Strukturbildungsprozesse gezielt beeinflusst und kontrolliert werden können! EXPERIMENT, VORTRAG: 18.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 60 Min., Raum EW 047
Haus der Physik/Ernst-Ruska-Gebäude der TUBHardenbergstraße 36, 10623 Berlin Institut für Optik und Atomare Physik Was ist kurz, was ist klein? – Lichtpulse bei der Arbeit Ultrakurze Lichtpulse sind kleine, kurze Lichtpakete. Am Institut für Optik und Atomare Physik setzen wir sie ein, um kleinste Löcher und Strukturen in Glas zu brennen. Wie das geht und wie eine Plasmaexplosion auf der Oberfläche aussieht, zeigen wir Ihnen. Kommen Sie und schauen Sie! Wir schreiben Ihnen ein winziges TU-Logo ins Glas. EXPERIMENT: 17.30-21.50 Uhr alle 30 Min., Dauer: 20 Min., Raum ER 062
BildBiophotonik – neue Supermikroskopie im Fluoreszenzlicht Erfahren Sie, wie Fluoreszenz funktioniert und wie man damit Forschung in der Nano-Welt betreiben kann. Werfen Sie dann einen Blick durchs Mikroskop oder auf unser ferngesteuertes Mikroskop im Hauptgebäude! Fluoreszenzlicht wird heute nur zur Untersuchung molekularer Wechselwirkungen auf der Nanometerskala eingesetzt. Erfahren Sie mehr über die fantastische Welt der Biophotonik. Wir erklären Ihnen in einem Vortrag und im Experiment unsere Forschung an einem modernen Fluoreszenzmikroskop, das Sie anschließend auch im Hauptgebäude live in Aktion erleben können. DEMONSTRATION, VORTRAG: 18.00-22.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Raum ER 136
Bild![]() U Ernst-Reuter-Platz U2 bis U Mohrenstraße, U Hausvogteiplatz oder U Märkisches Museum: Übergang zur Route 9 (Mitte/Friedrichshain) ![]() Haus des vernetzten Lebens/TU-Hochhaus der TUBErnst-Reuter-Platz 7, 10587 Berlin DAI-Labor Ein Gesundheitsassistent für Migranten stellt personalisierte Informationen zu Themen wie Ernährung und Vorsorge mehrsprachig zur Verfügung und erlaubt gemischt mehrsprachige Anfragen. Daneben unterstützt ein Ernährungs-und-Aktivitätsassistent den Nutzer bei der Erreichung seiner Gesundheitsziele. DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom, ab 10 Jahren
Interaktives Medienerlebnis im eigenen Haus "Semantic IPTV" ist eine internetbasierte Multimedia- und Entertainment-Plattform für den Heimbereich. Durch semantische Verfahren werden Dienste und Inhalte auf die Bedürfnisse der Zuschauer abgestimmt. DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom
Intelligente Dienste für Bürger und Behörden Ein Online-Portal hilft Bürgern, die zuständigen Ämter und Dienstleistungen der Verwaltung schnell zu finden. In der Behörde wird die Vernetzung zusammengehöriger Daten intelligent unterstützt. DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom, ab 10 Jahren
BildHumanoide Roboter in Forschung und Alltag NAOs sind humanoide Roboter, auf die Menschen erstaunlich emotional reagieren. Sehen Sie, wie NAOs intelligent mit dem Menschen interagieren und wie man sie programmiert. NAOs haben ein großes Potenzial für vielfältige Anwendungen in Forschung, Lehre und Alltag. DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom, ab 10 Jahren
BildEin interaktives semantisches Film-Empfehlungssystem Durch die personalisierte Kombination semantischer und kontextbasierter Merkmale berechnet unser System Empfehlungen für einen Benutzer. Zudem erläutert das System dem Benutzer die ermittelten Empfehlungen und stellt weitergehende semantische Inhalte und Verknüpfungen zur Verfügung. DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom, ab 10 Jahren
Intelligenter Schutz kritischer Infrastrukturen Im Projekt ILIas wird die Aufrechterhaltung von Mindestleistungen in Telekommunikation und Energieversorgung im Fall von Naturkatastrophen oder terroristischen Anschlägen erforscht. Wir zeigen simulierte Störungen und intelligente Reaktionen darauf. DEMONSTRATION, INFOSTAND: 15. OG, Showroom
Gesteuertes Laden - Wind-to-Vehicle und Vehicle-to-Grid Wir analysieren die Leistungsfähigkeit und die Umweltauswirkungen eines Energiemanagementsystems, das die Mobilität und Präferenzen der Nutzer von Elektrofahrzeugen unterstützt und diskriminierungsfrei ist. DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom
BildEnergiesparen in der Automobilindustrie Wind- und Solarstrom bewirken stark schwankende Preise an den Energiebörsen. EnEffCo prognostiziert Energiespitzen und generiert Vorschläge für eine kosten- und energieeffiziente Produktion. Wenn energiehungrige Prozesse Überkapazitäten abschöpfen, werden gleichzeitig die regenerativen Energien und die Preisstabilität gefördert. DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom
BildInstitut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik MagiTact Steuern Sie ein Mobiltelefon nur mit Gesten, die durch den Kompass-Sensor des Gerätes gemessen und erkannt werden. Mögliche Einsatzgebiete sind beispielsweise Spiele oder virtuelle Musikinstrumente. DEMONSTRATION, SPIEL: 15. OG, Raum Treasure Island, auch für Kinder
Virtuelle akustische Welten erleben Erleben Sie den perfekten Raumklang, dargeboten durch 56 Lautsprecher. Instrumente, Sänger und Sprecher können beliebig im Raum arrangiert und interaktiv durch den Zuhörer verschoben werden. Neben einer Reihe von vorgefertigten Beispielen kann der Besucher sich auch selbst virtuelle akustische Welten schaffen. DEMONSTRATION: 15. OG, Raum Pinta, auch für Kinder
BildMit Augenzwinkern und Kopfbewegung ein iPad steuern Die Aktivitäten werden mit einem kabellosen Neuroheadset erfasst und vom iPad analysiert. DEMONSTRATION: Dauer: 15 Min., 15. OG, Raum Treasure Island, ab 10 Jahren
BildVision-based Augmented Reality Wir zeigen zwei Augmented Reality Apps für Smartphones und PCs, mit denen Sie virtuell Ihre Umgebung verändern können. Mit "Happy Measure" können Sie 3-D-Modelle von ihren Möbeln erstellen und diese in einem Raum platzieren. Mit "AR-T" können Sie Kunstwerke oder Nachrichten für Freunde virtuell in das Stadtbild malen. DEMONSTRATION: Dauer: 15 Min., 15. OG, Raum Treasure Island, ab 10 Jahren
Ganzkörper-Interaktion mit Großbildschirmen Nutzen Sie Ihren Schatten, um mit virtuellen Objekten zu interagieren. Dabei erfasst eine eine Tiefenkamera Ihren Körper dreidimensional und die Bewegungen werden auf einem Großbildschirm dargestellt. DEMONSTRATION, INSTALLATION: 15. OG, Raum Treasure Island, auch für Kinder
ShoeSense – der sehende Schuh Eine auf dem Schuh montierte Kamera erfasst Hand-Gesten und leitet sie an ein Handy oder einen MP3-Player weiter. Dies ermöglicht Interaktion, ohne das Gerät aus der Tasche zu nehmen. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: 15. OG, Raum Treasure Island
Institut für Telekommunikationssysteme Demonstration von migrierenden Cloud-Netzwerken Cloud-Netzwerke erlauben dynamische Allokation und Migration von Ressourcen im Internet sowie Experimente mit neuen Netzwerkarchitekturen. Wir stellen unseren Cloud-Netzwerk-Prototyp vor. Die Besucher können interaktiv die Nachfrage an einen Video-Stream steuern und dadurch Migrationen auslösen! DEMONSTRATION, INSTALLATION: 15. OG, Raum Calypso
Unsere Fähigkeit, zu hören – wie man das Hören "austricksen" kann Im Workshop lernen Sie, wie das menschliche Gehör funktioniert, welche besonderen Eigenschaften es hat und wie man das Wissen darüber technisch nutzen kann. MITMACHEXPERIMENT: 20. OG, Auditorium 3, ab 10 Jahren
Psychoakustik VORTRAG: 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 40 Min.
3-D-TV im Wohnzimmer – wie Ihr Fernseher es macht, dass Sie 3-D-Filme sehen können Wie funktionieren 3-D-TV und 3-D-Kino? Wir erklären es Ihnen und zeigen, wie man 3-D-Filme produziert und zu Ihnen ins Wohnzimmer oder ins Kino bringt. MITMACHEXPERIMENT: 20. OG, Auditorium, ab 10 Jahren
3-D-TV VORTRAG: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 40 Min.
![]() Marchstraße ![]() ![]() Kindercampus und Haus der Architektur der TUBStraße des 17. Juni 152, 10623 Berlin Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der TU Berlin Die ultimative Kindershow – mit heißen Rhythmen! Die große Bühnenshow für Kinder lädt ein! Kommt den Geheimnissen der Chemie auf die Spur, erlebt Clown Elli Pirelli und seid dabei, wenn die Capoeira- und Flamenco-Kids das Tanzbein schwingen. Taucht in die Welt der Musik ein und bestaunt tanzende LEGO-Roboter! Wenn Ihr bei den Kindertouren mitmacht, bekommt Ihr am Ende hier Euren "Mini-Master"! AUFFÜHRUNG, SPIEL: Eingangsfoyer
BildGeheimnissen auf der Spur – Chemie macht es möglich Eine Entdeckungsreise zu Farben und Geheimschriften mit den Schülern des Romain-Rolland-Gymnasiums. AUFFÜHRUNG, SPIEL: 17.15, 20.10 Uhr, Dauer: 35 Min.
Die kleinen Tänzer der "Tanzbasis" verzaubern Euch mit Capoeira und Flamenco! AUFFÜHRUNG, SPIEL: 17.50, 20.45 Uhr, Dauer: 15 Min.
LEGO-Roboter live Schülerinnen des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums spielen für Euch Theater mit LEGO-Robotern. AUFFÜHRUNG: 18.05 Uhr, Dauer: 15 Min.
Clown Elli Pirelli Lustiges, kunterbuntes Kinderprogramm mit Clownerie und Zauberei. AUFFÜHRUNG: 18.20, 21.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Junge Klassik Musik mit Jungstudierenden des Julius-Stern-Instituts der UdK Berlin. AUFFÜHRUNG, LIVE-MUSIK: 19.20 Uhr, Dauer: 20 Min.
Verleihung der "Mini-Master"-Urkunde der TU Berlin 19.40, 21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Institut für Chemie Zauber der Chemie – Mitmachen und Spaß haben! Hier kannst Du Luftballons aufblasen, ohne hineinzupusten, Eisberge angeln oder farbiges Wasser mit Kohle reinigen! Spannende Experimenten aus der Welt der Chemie! INFOSTAND, MITMACHEXPERIMENT: bis 23.30 Uhr, Architekturforum
BildScience-Lab Von Raketen und Magneten Wie lässt sich eine Lokomotive durch ein selbstgebautes Labyrinth bewegen? Kann eine Rakete auch ohne explosiven Treibstoff fliegen? Mit spannenden Experimenten könnt Ihr naturwissenschaftlichen Phänomenen zum Magnetismus und zum Raketenantrieb auf den Grund gehen. Lasst Euch überraschen! INFOSTÄNDE, MITMACHEXPERIMENTE: bis 23.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., Architekturforum
Magnete ziehen viele Materialien an Finde heraus, welche magnetisch sind, und baue dann Dein "magnetisches Labyrinth".
10-9-8-7 ... START. Die Rakete hebt ab und fliiiiiiiiiiegt. Viele Raketen werden an diesem Abend mit Unterstützung der Kinder abheben.
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der TU Berlin / Polizei Berlin Mit der Polizei Fingerabdrücke nehmen Hier könnt Ihr Verkehrszeichen zusammensetzen und die richtige Bedeutung erfahren. Außerdem lernt Ihr, wie Fingerabdrücke genommen werden. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: bis 23.30 Uhr, Foyer
BildStudierendenservice Kleine Forscherinnen und Forscher auf großer Uni-Tour Wie Ihr als Grundschüler die TU Berlin entdecken könnt, erfahrt Ihr am Info-Stand des Schulbüros auf dem Kindercampus. INFOSTAND, MITMACHEXPERIMENT: bis 23.30 Uhr, Foyer
BildGläsernes Labor/Forschergarten Experimente rund um den Körper mit dem Forschergarten Wie viel Luft passt in Deine Lunge? Warum bekommst Du manchmal einen Schluckauf? Wozu hast Du denn zwei Augen, reicht nicht nur eins? Bau ein Auge nach und finde in einfachen Experimenten die Antworten. Wie gut ist Deine Nase, erkennst Du alle Kräuter? Du kannst Deine eigene Kräutersalzmischung herstellen und im Säckchen mit nach Hause nehmen. MITMACHEXPERIMENT: bis 23.30 Uhr, Foyer
BildLoxx Kids - Club, Die geheimnisvolle Welt des Stroms Am Stand von "Loxx" beantworten wir Eure Fragen zum Strom. Wir zeigen Euch, wie man eine Lampe unterschiedlich hell leuchten lassen kann und wie ein Transistor funktioniert. Neben zwei Überraschungsexperimenten erlebt Ihr außerdem, wie der menschliche Körper ohne Gefahr Strom leitet. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: bis 23.30 Uhr, Foyer
BildStabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der TU Berlin / Berliner Jugendrotkreuz Wundenmemory Beim Berliner Jugendrotkreuz sucht Ihr die richtige Erste-Hilfe-Handlung zu einer Wunde und wir zeigen Euch, wie die Wundversorgung funktioniert. Gewinnt eine Erste-Hilfe-Unterweisung oder besichtigt den Krankenwagen. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: bis 23.30 Uhr, Foyer, Hof
BildStabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der TU Berlin / Jugendfeuerwehr Feuerlöschen mit der Feuerwehr! Erlebt bei der Berliner Jugendfeuerwehr den roten Löschwagen und fahrt eine Runde mit! Lernt, wie man einen Notruf durchgibt und ein Feuer löscht. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: bis 23.30 Uhr, Hof
BildProjektlabor der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik Kleine Elektronikexperimente – großer Spaß! Ihr müsst eine Aufgabe lösen und Euer Taschenrechner ist leer? Dann baut mit uns eine Batterie aus einer Kartoffel. Auch ein Elektromotor ist nichts Besonderes. Baut Euch einen und nehmt ihn mit nach Hause! MITMACHEXPERIMENT: bis 23.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Architekturforum
BildVDini Club Berlin Brandenburg/Studenten und Jungingenieure (SUJ) Komm mit auf Tauchstation! Die Technikfreunde des VDIni-Clubs Berlin und der Studenten und Jungingenieure der TU Berlin (SUJ) lassen Farben wandern, machen Wärme sichtbar und passen auf, dass Gummibärchen unter Wasser nicht nass werden. Du fragst Dich, wie das geht? Komm vorbei und schau es Dir an – oder besser, mach mit! INFOSTAND, MITMACHEXPERIMENT: bis 23.30 Uhr, Foyer
BildMuseum für Kommunikation Berlin Geheimnisse des Lichts & Schreibwerkstatt Wie kommen durch Licht Daten auf CDs, Buchstaben aufs Handy-Display und warum funktioniert die Fernbedienung? Das kannst Du anhand von Experimenten herausfinden. Früher war Schreiben eine geheime Wissenschaft. Das konnte nicht jeder. Es fing an mit Bildern statt Buchstaben, Federn statt Füller. Probiere aus, wie sich alles entwickelt hat. MITMACHEXPERIMENT: bis 23.30 Uhr, Architekturforum
BildDAI-Labor Roboter-Freunde der Zukunft?! In unserer Welt der Technologie gibt es Freunde, mit denen Du nicht nur spielen kannst, sondern die soger Deine Wünsche erfüllen. Erlebt Sony-Aibo-Roboterhunde und den menschlichen Roboterstar Nao. DEMONSTRATION: bis 23.30 Uhr, Architekturforum
BildProgrammierkurs Bei uns kannst Du unter Anleitung menschliche Nao-Roboter programmieren. DEMONSTRATION, WORKSHOP: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der TU Berlin / Polizei Berlin Die verzauberte Ampel – Puppentheater der Polizei Nach einem Streit zwischen Lukas und Vera wird die Ampel in einen Sonnenschirm verwandelt. Wie kommen Pauline und Tarek sicher zur Geburtstagsfeier? Der sympathische Vogel Konrad führt Euch durch das lustige Puppenstück, das mit Eurer Hilfe ein gutes Ende nimmt! AUFFÜHRUNG: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum 053
BildStabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der TU Berlin / Studentenwerk Menüs für kleine Forscher mit großem Hunger Bei uns könnt Ihr zwischen Lasagne, Tortillas, Süppchen, köstlichen Sandwiches und vielem mehr wählen. Zum Nachtisch gibt's Schokopudding, Milchreis oder Eis. bis 22.00 Uhr, Cafeteria
Institut für Architektur Klimahüllen zur Solarenergienutzung als Lebensraum und Lärmschutz Durch Pflanzen und solare Einstrahlung werden transparente Klimahüllen von Gebäuden zu einem klimatischen Zwischenraum, der über das WATERGY System zur Energieversorgung genutzt werden kann. Das Projekt wird vom European Institute of Technology (EIT) gefördert. AUSSTELLUNG, FÜHRUNG: bis 24.00 Uhr, Architekturforum, 1. OG
Der Lasercutter Material in der Architektur ist der Schwerpunkt unseres Fachgebiets. Unser Lasercutter schneidet schnell und präzise Pappe, Holz oder Acryl. Wir lasern für Sie architektonische Motive, die Sie beispielsweise als Schlüsselanhänger verwenden können. DEMONSTRATION: bis 23.30 Uhr, Architekturforum, 1. OG
Bild"Campus Efeuweg" – "Sommerwerkstatt Wiesenburg" Vorgestellt werden Initiativen für und mit Schulen in Gropiusstadt und in Wedding. Es handelt sich um Kooperationsprojekte der TU Berlin mit der Bauhaus-Universität Weimar, der degewo und den Bezirksämtern Neukölln und Mitte. Zeichnungen und Modelle präsentieren unter anderem neue Räume einer Bildungslandschaft für die Gropiusstadt. Desweiteren temporäre Architekturen für ein Festival zu Ritualen der Gemeinschaft im Wedding. AUSSTELLUNG, INFOSTAND: bis 23.00 Uhr, Galerie im Foyer, 1. OG
Bilder![]() Haus der Mikroskopie der TUBMarchstraße 10, 10587 Berlin Institut für Optik und Atomare Physik Mikroskopie extrem: die atomare Struktur der Materie Sehen Sie moderne Hochleistungstransmissionselektronenmikroskope, die millionenfache Vergrößerungen erreichen. Damit wird die atomare Struktur der Materie sichtbar. Wir zeigen es Ihnen. DEMONSTRATION, FÜHRUNG: alle 15 Min., Dauer: 15 Min., Foyer, ab 10 Jahren
BildWie klein ist Nano? Wir erklären es Ihnen anschaulich. An den Mikroskopen und der Nano-Werkbank können Sie dann selbst einen Blick in die Nanowelt werfen. DEMONSTRATION, VORTRAG: bis 22.00 Uhr, Dauer: 15 Min., Foyer, auch für Kinder
BildBekanntes einmal anders gesehen! Nehmen Sie alltägliche (gerne auch mitgebrachte) Gegenstände unter die Lupe und entdecken Sie die Feinheiten! DEMONSTRATION, EXPERIMENT: alle 15 Min., Dauer: 15 Min., Foyer, ab 10 Jahren
BildZE Elektronenmikroskopie (ZELMI) Gravieren von Haaren auf der Nanowerkbank Mit einem fokussierten Ionenstrahl gravieren wir Schrift und das Logo der TU Berlin in ein Haar. DEMONSTRATION, FÜHRUNG: alle 15 Min., Dauer: 15 Min., Foyer, ab 10 Jahren
BildInstitut für Optik und Atomare Physik Großes Haus für kleine Dinge Mitten in der City West ist es eine technische Herausforderung, eine störungsarme Umgebung zu schaffen – wir erklären die Bauphysik und Architektur des neuen Elektronenmikroskopiegebäudes. FÜHRUNG, VORTRAG: bis 0.00 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min., Foyer, ab 10 Jahren
Bild Mikroskopie für kleine Forscher Mithilfe eines Vergrößerungsgerätes kannst Du Formen und Farben kleinster Dinge genau erkennen. Gehe auf Entdeckungstour in die Mikro-Welt! DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Dauer: 15 Min., Foyer
BildZE Elektronenmikroskopie (ZELMI) Rasterelektronenmikroskop im Einsatz Im Labor des neuen höchstauflösenden Rasterelektronenmikroskops zeigen wir Ihnen in einer Videopräsentation typische Anwendungen. FILM: alle 15 Min., Dauer: 15 Min., Foyer, ab 10 Jahren
Live erleben, wie sich Nanostrukturen formieren Am Transmissionselektronenmikroskop können Sie live beobachten, welche interessanten Strukturen Nanopartikel bilden und wie man herausfindet, worum es sich dabei handelt. Mit eigenen Augen können Sie hier sehen, dass Nanostrukturen keine reine Erfindung der modernen Wissenschaften sind. DEMONSTRATION, FÜHRUNG: alle 15 Min., Dauer: 15 Min., Foyer
Bild Versuchshalle Flugtechnik der TUBMarchstraße 12, 10623 Berlin Institut für Luft- und Raumfahrt Am Vogelflug orientiert Vögel brauchen keine Ruder, sie steuern durch das Verdrehen ihrer Flügel. Wir präsentieren Ihnen eine Tragflügelstruktur, die eine einstellbare elastische Verformung ermöglicht und somit der Flugsteuerung eines Vogels ähnelt. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Versuchshalle
DER PROGRAMMPUNKT ENTFÄLLT LEIDER! (JETSDREAM – umweltfreundliche Kleingasturbine) Besuchen Sie den Versuchs- und Teststand. Das studentische Projektteam hat die Turbine für alternative Kraftstoffe eigenständig konstruiert und beschäftigt sich derzeit mit deren Weiterentwicklung. Dazu gehört unter anderem die Optimierung des Betriebsverhaltens, des Designs, der Sicherheit und der Funktion einzelner Systeme. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: Triebwerkshalle, ab 10 Jahren, max. 12 Teilnehmer
BilderLuftschiffe und Ballone: das erste isolierte Heißluft-Luftschiff Wir informieren über den aktuellen Stand von Luftschiffentwürfen, zeigen das erste isolierte Heißluft-Luftschiff und erklären, wie Modellluftschiffe gebaut werden. AUSSTELLUNG, INSTALLATION: bis 22.00 Uhr, Raum F 032
BilderFlugzeugentwurf live! Warum fliegt ein Flugzeug und warum ähneln sich alle modernen Flugzeuge? Gestalten Sie mit uns im originalen Fokker-Flugzeugrumpf Ihr Traumflugzeug! Spazieren Sie dann virtuell durch Ihre eigene Kabine. DEMONSTRATION, VORTRAG: beim Pförtner, auch für Kinder
BilderWas man an Modellflugzeugen alles lernen kann An Modellflugzeugen kann man die Theorie des Fliegens anschaulich erklären oder flugphysikalische Eigenschaften beobachten. Wir zeigen Ihnen Erprobungsflugzeuge mit einer Spannweite von bis zu vier Metern! AUSSTELLUNG, INFOSTAND: Raum F 011
BilderWarum knallt's beim Überschallflug? Im Windkanal des Fachgebiets Aerodynamik zeigen wir Ihnen Effekte und Phänomene, die beim Überschallflug auftreten. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: ab 19.00 Uhr stündlich, Dauer: 40 Min., Treffpunkt: beim Pförtner, ab 10 Jahren
Bild![]() Zentrum für Energie der TUBMarchstraße 18, 10587 Berlin Institut für Energietechnik Kaltes Kochen, heißes Bier, schwarzes Gold Wir kochen Wasser bei Temperaturen weit unter 100 Grad Celsius. Wir zapfen kaltes Bier aus einem heißen Fass und spinnen Stroh zu schwarzem Gold. Kurz: Wir wandeln Energie. Wie wir dies tun, zeigen wir in Führungen durch unsere Labore, anhand von Experimenten und mit Vorträgen an unseren Anlagen. DEMONSTRATIONEN, EXPERIMENTE: Versuchshalle, auch für Kinder
BildAnstich des selbstkühlenden Bierfasses: Wir zapfen kühles Bier aus einem heißen Fass. Die Adsorption von Gasen an Feststoffen macht es möglich. bis 24.00 Uhr
Solarbasteln Kinder ab 10 Jahren basteln unter Anleitung kleine Exponate mit Solarzellen, die mit nach Hause genommen werden können. bis 23.00 Uhr
Kohleerzeugung aus Biomasse In wenigen Stunden machen wir im Labor das, wofür die Natur mehrere Millionen Jahre braucht: die Verkohlung von Biomasse. 18.00-24.00 Uhr
Kühlen mit Solarenergie und Fernwärme Wir zeigen, wie aus Solarenergie und Fernwärme Kälte erzeugt werden kann. 18.00-22.00 Uhr
Innovationszentrum Energie Der Energie auf der Spur Energie ist überall. Mit dem Energiepass des Innovationszentrums Energie (IZE) geht es auf eine spannende Entdeckungsreise. Sammelt Stempel – am Ende gibt es für die Fleißigsten eine Belohnung. Erfahren Sie außerdem mehr über die drei neuen weiterbildenden Master zum Thema Stadt und Energie. Den Energiepass bekommen Sie an den teilnehmenden Stationen und den Infoständen. MITMACHEXPERIMENTE, SPIELE: bis 23.20 Uhr; Preisverleihung: 21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Versuchshalle
![]() Pascalstraße ![]() Fabrik der Zukunft/PTZ, Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK, Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb IWF der TUBPascalstraße 8-9, 10587 Berlin Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK Wir schauen hinein Mit Computertomographen kann man in das Innere von Dingen sehen, ohne sie zu öffnen. Diese Technik wird auch genutzt, um Fehler in Werkstücken zu erkennen. DEMONSTRATION: Anwendungszentrum Mikroproduktionstechnik
Kleines zerkleinern Für die Biotechnologie der Zukunft müssen Bestandteile aus Zellen gelöst werden, um diese zu organisieren und arbeiten zu lassen. Ein neuartiges Gerät erlaubt die automatisierte Hochdruckhomogenisation als Aufschlussmethode. DEMONSTRATION: Anwendungszentrum Mikroproduktionstechnik
Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb IWF Wissen, wann es kaputt geht Wir zeigen einen Prüfstand für die kontinuierliche sensorische Erfassung und Auswertung von Wälzlagerzustandsdaten. Wenn es im Motor knirscht, ist es meist zu spät – kostspielige Reparaturen sind die Folge. Es wäre also praktisch vorher zu wissen, wenn ein Schaden bevorsteht. DEMONSTRATION: Anwendungszentrum Mikroproduktionstechnik
Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK Höchste Präzision im Mikrometerbereich Bei Mikrotechnikern ist alles kleiner als klein und genauer als genau. Sehen Sie Bauteile mit Abmessungen im Bereich weniger Mikrometer – und ein Schachspiel, das auf eine Münze passt DEMONSTRATION: Anwendungszentrum Mikroproduktionstechnik
Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb IWF Maschine, wie geht's Dir? Die Garantie der Verfügbarkeit technischer Anlagen wird für moderne Geschäftsmodelle immer wichtiger. Sensoren liefern jederzeit genaue Informationen über den Anlagenzustand. Die Funktionsweise einer entsprechenden Sensorik kann am Beispiel einer Mikrofrässtation nachvollzogen werden. DEMONSTRATION: Anwendungszentrum Mikroproduktionstechnik
Bild"HapticWalker” – ein Roboter zum Laufenlernen Ein robotergestützter Laufsimulator hilft Schlaganfallpatienten und Querschnittsgelähmten beim Erlernen und Trainieren von Laufbewegungen. Der "HapticWalker" ermöglicht erstmals das Üben beliebiger, natürlicher Laufbewegungen des täglichen Lebens, wie das Laufen auf gerader Strecke oder an einer Steigung, Treppensteigen und sogar Stolpern. DEMONSTRATION: Info-Punkt im Versuchsfeld
BildFraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK Lass doch den Roboter schleppen! Kooperierende Roboter helfen dem Menschen bei körperlich belastenden Tätigkeiten. Sie "schleppen" die Lasten, überlassen ihm jedoch die volle Bewegungskontrolle. Ein Gewinn für beide Seiten. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Info-Punkt im Versuchsfeld
BildWo laufen sie denn? Bauteile in der "Selbstorganisierenden Produktion" Winzige elektronische Zellen (e-grains) erfassen verschiedenste Details und entscheiden über das sinnvollste weitere Vorgehen des Fertigungsablaufs. Werden Werkstücke und Maschinen damit ausgerüstet, organisiert sich die Produktion quasi von selbst. Solche Produktionstechnik von übermorgen zeigt die Sonderschau SOPRO. DEMONSTRATION: Info-Punkt im Versuchsfeld
BildNeue Freiheit beim Skizzieren In der CAVE, einer Virtuellen Umgebung am Fraunhofer IPK, können virtuelle Objekte so dargestellt und selbst skizziert werden, dass es scheint, sie schwebten in der Luft. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Info-Punkt im Versuchsfeld, auch für Kinder
BildUm die Ecke schleifen Durch Strömungsschleifen können sehr komplexe Bauteile mit schwer zugänglichen Hohlräumen, Innenkonturen, Bohrungen und Hinterschneidungen ganz leicht nachbearbeitet werden. Das Schleifmittel ist dabei in eine Art "Kaugummi" eingebettet. DEMONSTRATION: Info-Punkt im Versuchsfeld
BildGeschichte korrekt zusammensetzen: das Stasi-Puzzle 15.000 Säcke zerrissener Dokumente zu rekonstruieren ist eine einzigartige technologische Herausforderung: Wir führen Ihnen die automatische Rekonstruktion der Stasi-Unterlagen vor. Hier wird Geschichte wieder zusammengesetzt. FILM, INFOSTAND: Info-Punkt im Versuchsfeld
Bild3-D-Scanning und digitale Modellbildung helfen, alte Bauteile zu reparieren. Trotz fehlender Konstruktionsunterlagen kann man sie mit speziellen Scannern rekonstruieren. DEMONSTRATION: Info-Punkt im Versuchsfeld
BildBauteile aus Pulver und Licht Mit dem Direkt-Metall-Laser-Sintern können komplexe Bauteile direkt aus Metallpulvern wie Stahl oder Titan hergestellt werden. Beobachten Sie live die Entstehung eines Bauteils! Es wird Schicht für Schicht mit einem Laser aus dem Metallpulver herausgeschmolzen. DEMONSTRATION: Info-Punkt im Versuchsfeld
BildInstitut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb IWF SAMARA schafft es im Bruchteil einer Sekunde Wir stellen ein neues Roboterkonzept vor, mit dem Lasten mit der 15-fachen Erdbeschleunigung bewegt werden können. Das Gerät funktioniert nach dem Prinzip selbsterhaltender Bewegungen, die auch dann fortgeführt werden, wenn die Roboterspitze für Greifvorgänge im Raum stillsteht. Gezeigt wird ein Energievergleich. DEMONSTRATION: Info-Punkt im Versuchsfeld
Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK ORBIT – Ratzfatz zum Röntgenbild Der Röntgenscanner ORBIT des Fraunhofer IPK soll während einer Operation schnell und einfach einsetzbar sein, um im Verlauf das Ergebnis zu kontrollieren und Folgeeingriffe zu vermeiden. DEMONSTRATION: Info-Punkt im Versuchsfeld
BildSchau mir in die Nase, Kleines: smarte Endoskope Die Medizintechnik entwickelt neue Technologien, die Endoskopiebilder mit computertomografischen Aufnahmen vereinen können. Probieren Sie es selbst an anatomischen Modellen! DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Info-Punkt im Versuchsfeld
BildInstitut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb IWF Nachhaltig produzieren für jedermann Der Sonderforschungsbereich "Sustainable Manufacturing" zeigt Wege auf, wie Menschen auf der ganzen Welt gemeinsam Produktion nachhaltig gestalten können. Denn wenn sieben Milliarden Menschen Technologien der industrialisierten Welt nutzen, übersteigt das die Ressourcen der Erde um ein Vielfaches. DEMONSTRATION: Info-Punkt im Versuchsfeld
Multimodale Robotersteuerung und Programmierung Mit unserer Softwareschnittstelle zur multimodalen Steuerung und Programmierung von Industrierobotern kann man Roboter über Smartphones oder direkt über Körpergesten steuern. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Info-Punkt im Versuchsfeld
BildReale Fabriken virtuell steuern Um Zeit und Geld in der Planung zu sparen, werden ganze Fabriken virtuell simuliert. Besuchen Sie eine virtuelle Fabrik und steuern Sie mit Simulationssoftware reale Maschinen! DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Info-Punkt im Versuchsfeld
"Solar hautnah" mit spannenden Experimenten Wie funktioniert das genau, wenn Solarzellen die Energie der Sonne einfangen und nutzbar machen? Wir erklären den photovoltaischen Effekt, die Speicherung von Energie und den Einfluss unterschiedlicher Randbedingungen auf die Effizienz der Technologie. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Info-Punkt im Versuchsfeld
Die Maschinenversteher Car-Sharing wird in urbanen Ballungszentren immer beliebter. Doch durch ständig wechselnde Fahrer gestaltet sich die Wartung und Pflege der Fahrzeuge zunehmend schwieriger. Besucher können anhand eines Fahrrades technische Möglichkeiten erleben, wie der Zustand von Fahrzeugen aber auch Maschinen aus der Ferne diagnostiziert werden kann. DEMONSTRATION: Info-Punkt im Versuchsfeld
BildInstitut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb IWF der TUB Tischfußball – Messung und Genauigkeit in der Produktion Was hat Tischfußball mit Fertigungstechnik oder Werkzeugmaschinen zu tun? Spielen Sie mit uns und erfahren Sie mehr dazu! Sowohl die Fertigung der Figuren als auch die Genauigkeit des Endproduktes "Kickertisch" werden ausgiebig beschrieben. DEMONSTRATIONEN, MITMACHEXPERIMENTE: Info-Punkt im Versuchsfeld, ab 10 Jahren
BildFraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK Der Laser macht's: Aus Pulver werden Schutzschichten. Wir zeigen, wie mittels Laserstrahlung Schutzschichten auf Bauteile aufgeschweißt werden, die so eine längere Lebensdauer haben und aggressiven Umgebungen standhalten. DEMONSTRATION: Info-Punkt im Versuchsfeld
BildBären aus Stahlblech – geschnitten mit Wasser Ein Wasserstrahl mit bis zu 6.000 Bar und Abrasivmittel trennen nahezu jeden Werkstoff. Unser roboterbasiertes System ermöglicht dabei auch das Schneiden dreidimensionaler Geometrien. Eingesetzt wird es beispielsweise zum Zuschneiden der Innenverkleidung für Flugzeuge, aber auch von Lebensmitteln wie Tiefkühlfisch. Zur Langen Nacht fertigen wir Bären. DEMONSTRATION: Info-Punkt im Versuchsfeld
BildInstitut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb IWF Besser als ein Videospiel: den Roboter selbst steuern Hier könnt Ihr selbstständig einen Roboter mit einem Spielekonsolen-Controller über einen Hindernisparcours steuern und kleine Preise gewinnen. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Info-Punkt im Versuchsfeld, ab 8 Jahren
BildBewege dich richtig! An einem manuellen Arbeitsplatz erstellen wir per Kamera und Skeletttracking einen Ergonomie-Check Ihrer Arbeitsweise. So können wir Verbesserungspotenzial aufdecken. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Info-Punkt im Versuchsfeld
Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK Eiskalt sauber – reinigen mit CO2 Wir zeigen ein umweltfreundliches und zugleich wirtschaftliches Reinigungsverfahren: Entfernen Sie Beschichtungen und Verunreinigungen mit einem Trockeneis-Strahl. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Info-Punkt im Versuchsfeld, ab 10 Jahren
BildInstitut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb IWF Fertigung von Kickerfiguren Auf einem modernen 5-Achs-Dreh- und Fräszentrum werden die Spielfiguren für den Kickertisch gefertigt. Sehen sie eines der leistungsfähigsten Bearbeitungszentren in Aktion! DEMONSTRATION: Info-Punkt im Versuchsfeld
Automatisch messen und bearbeiten: Der Roboter macht's möglich. In einer automatisierten Roboterzelle können Turbinenkomponenten oder Kickerfiguren repariert werden. Durch eine optische 3-D-Erfassung wird dabei der IST-Zustand des defekten Bauteils ermittelt. Ist eine Reparatur sinnvoll, übernimmt der Roboter alle weiteren Bearbeitungsschritte bis der ordnungsgemäße Zustand wiederhergestellt ist. DEMONSTRATION: Info-Punkt im Versuchsfeld
Bild![]() Franklinstraße ![]() ![]() Haus des Lernens der TUBFranklinstraße 28/29, 10587 Berlin ZE Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation (ZEWK) "Inbetween" Familie und Beruf – ohne Überforderung und Karriereknick Auf (schau-)spielerische Art und Weise zeigt das Projekt "inbetween" neue Wege zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Machen Sie mit! Das Gleichstellungsprojekt der TU Berlin wurde zur systematischen Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Karriere der TU-Mitarbeiter ins Leben gerufen und stellt sich erstmalig bei der Langen Nacht der Wissenschaften vor! AUFFÜHRUNG, INFOSTAND: 18.00-21.30 Uhr; Aufführung: 18.00, 19.30, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Foyer
Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre Ein Haus am See? – Ein See am Haus! Seit über 10 Jahren sind Schwimmteiche fester Bestandteil individueller Garten(t)räume. Wir bieten Ihnen einen Überblick über verschiedene Hersteller und Systeme an. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: bis 22.00 Uhr, Raum FR 0517
Nicht von Pappe: Wer baut die beste Brücke? Aus Papier oder Spaghetti entstehen erstaunlich belastbare Brückenmodelle. Das Abstrakte der Statik wird "begreifbar". Die Fachdidaktik Bautechnik ermittelt die besten Brückenbauer. Welche Brückenkonstruktionen gibt es, wann sind sie besonders belastbar? Um diese Fragen zu beantworten, muss ein Berufsschullehrer den komplexen Ingenieurbrückenbau schülergerecht didaktisch reduzieren. Der haptische Umgang mit Modellen ermöglicht hierbei den Zugang zur Theorie. Vorgestellt werden auch weitere Bautechnik-Modelle mit schriftlichen Unterrichtsentwürfen unserer Studierenden. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: bis 22.00 Uhr, Raum FR 0044
Bild Phänomene zwischen Ofen und Herd verständlich erklärt Bei der Zubereitung und der Herstellung von Lebensmitteln tauchen immer wieder spannende Fragen auf. Weshalb ist ein Soufflé nur so kurz luftig, weshalb sind Waffeln auch ohne Backpulver innen locker und außen kross? Zukünftige Berufsschullehrerinnen und -lehrer mit dem Schwerpunkt Ernährung stellen sich der Aufgabe. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: 18.00-21.30 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., Raum FR 1004
Institut für Sprache und Kommunikation Kulturen mit allen Sinnen erleben! Wie funktioniert Kultur und wie wandelt sie sich? Wir stellen Studien zu Wahrnehmung, Kommunikation und Kultur vor. Dabei kooperieren wir mit Universitäten und Ministerien in Afrika. Die Forschungseinrichtung S.A.C.S. beschäftigt sich mit Kultur. Hier gibt es die einzige universitäre Ausbildung zur Arbeit in indigenen Kulturen in Orientierung an den UN-Normen. Lernen Sie, wie sich Besucher in anderen Kulturen richtig verhalten! Nehmen Sie teil an der Hawdala-Zeremonie! Welche Funktionen hat Produktwerbung? auch für Kinder
BilderInfo-Tisch S.A.C.S. Interkulturelle Geruchs-Studie, Studie zum Erkennen von Icons, Ihr Name in einer anderen Schrift! AUSSTELLUNG: Raum FR 7018, auch für Kinder
Eröffnung der Ausstellung "Wahrnehmung und Interpretation von Produktwerbung" AUSSTELLUNG: 17.00 Uhr; Führungen: ab 17.30 Uhr alle 30 Min., Dauer: 20 Min., Raum FR 7515
Jiddischer Abend 18.00-20.00 Uhr, 7. OG vor Fahrstuhl C
Hawdala-Zeremonie DEMONSTRATION: 20.00 Uhr, Dauer: 15 Min., 7. OG vor Fahrstuhl C
S.A.C.S. und die UNO FILM: 20.30 Uhr, Dauer: 60 Min., 7. OG vor Fahrstuhl C
Was ist Kultur? VORTRAG: 21.30 Uhr, Dauer: 120 Min., 7. OG vor Fahrstuhl C
Ethnografische Filmnacht FILM: ab 23.30 Uhr, 7. OG vor Fahrstuhl C
![]() ![]() AMD Akademie Mode & Design, Studienzentrum BerlinGebauer Hof I (Toreinfahrt), Haus 90, Franklinstr. 10, 10587 Berlin "2095" – Vergangenheit und Zukunft von Mode und Design Die AMD lädt Sie ein zu einer Reise in die Vergangenheit und Zukunft von Mode & Design.
Antimode oder Künstlerkleid – Wie soll sich der Mensch am Besten kleiden? Eine Zeitreise durch die idealen Mode-Vorstellungen: Thomas Morus´ fiktive Gesellschaftsordnung in "Utopia" (1516), Henry van de Velde "Die künstlerische Hebung der Frauentracht " (1900), die Mode der russischen Revolution und weitere Beispiele bis ins 21. Jahrhundert. Dr. phil. Ulrike Wegener unter Mitwirkung Studierender Mode-und Designmanagment, 2. Semester: Paul Gruber, Theresa Kopp, Rebecca Schmitz-Dahm, Lily Sievers VORTRAG: 17.15 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 3. DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
Utopia 2095 – Einführungsvortrag zur gleichnamigen Ausstellung studentischer Werke. Narrative Gestaltung am Beispiel einer soziokulturellen Annäherung an das Thema Utopie. Philipp Rupp DEMONSTRATION, VORTRAG: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 2. OG, Atelier. DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
Es war einmal ... 2095 werden voraussichtlich 10 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Wie diese sich kleiden werden, hängt von den verfügbaren Rohstoffen ab. Unser derzeitiges Handeln wird Auswirkungen darauf haben. Erik van Buuren VORTRAG: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 3. DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
Qualitätsmanagement der Zukunft Der Blick in die Glaskugel mit Hilfe der Szenario-Technik. Dorothea Barth VORTRAG: 18.45 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 5. DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
Purpur – die Farbe von Macht und Würde, Reichtum und Schönheit Die Bedeutung von Purpur ist als kultureller Code tief in unser Gedächnis eingegraben. Woher kommt er, was ist seine Funktion und wie kann man einen Blick in die Zukunft wagen? Mode unterliegt als Kind der Moderne dem Zwang permanenter Erneuerung und ist doch in ihren Codes aufs Engste mit der Geschichte verwoben. So werden 3.000 Jahre Purpur zur ewigen Zukunft dieser kaiserlichen Farbe. Dr. phil. Sabine Ziegenrücker VORTRAG: 19.30 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 3. DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
Die Zukunftsintelligenz Veränderungen in Gesellschaft und Unternehmen haben berufliche Leistungsprofile und -kriterien geändert. Bewältigung hoher Komplexität, innovative Problemlösungsstrategien und die Beherrschung von Schlüsselkompetenzen sind Mindestanforderungen. Wir brauchen "eine Intelligenz des Gelingens" (Gunter Dueck) – eine neue Art des Lernens, Denkens und Umgang mit vorhandenem Wissen. Dr. phil. Katja Puteanus-Birkenbach VORTRAG: 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 5. DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
Das Bild der schönen Dinge – zwei- und dreidimensionale Inszenierung von Gestaltung Eine Auseinandersetzung mit historischen und zeitgenössischen Repräsentationen von Prunkstücken und Gebrauchsgegenständen aus der langen, auch in die Zukunft gedachten Geschichte Berlins. Elke Katharina Wittich VORTRAG: 20.45 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 3. DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
Was tragen Außerirdische? Science-Fiction-Klassiker wie der Film "Blade Runner" sind durch Ausstattung, Kostüme und Frisuren in die Modegeschichte eingegangen. Punk und futuristisches Design beeinflussten die Vorstellungen der Zukunft und fanden Eingang in die Mode. Prof. Dr. Petra Leutner VORTRAG: 21.30 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 5. DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
Zukunft an der AMD Vorstellung des neuen Studiengangs "Visual and Corporate Communication", der ab dem Wintersemester 2012/13 eingeführt wird. Prof. Philipp Zitzlsperger VORTRAG: 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min., 1. OG, Raum 3. DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
Impetus und Fetischismus – eine andere Designtheorie vom Mittelalter bis in die Zukunft Seit dem Beginn der Kulturen versuchen Menschen ihre Produkte, Artefakte und Geld in ihrem Wert zu bestimmen. Die Werttheorien bilden seit der Antike die Grundlage für das Verständnis von Raum, Zeit und Kunst und prägen Form und Inhalt. Prof. Dr. habil. Philipp Zitzlsperger VORTRAG: 22.40 Uhr, Dauer: 35 Min., 1. OG, Raum 3. DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
Fashioning the Future! Was tragen wir in 83 Jahren? Zukunftsvisionen die Mode betreffend sind in der Regel Ausdruck des herrschenden Zeitgeistes. So ist es fast unmöglich, Bekleidungstrends auf so lange Sicht vorherzusagen. Mithilfe von sozioökonomischen Rahmenbedingungen und dem demografischen Wandel können Aspekte identifiziert werden, die sich wahrscheinlich auf die Bekleidungswirtschaft in der Zukunft auswirken werden. Prof. Michael Schlese VORTRAG: 23.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 5. DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
Zeit im Bild – wie Kleidung in der Kunst Vergangenheit und Zukunft inszeniert Kleidung ist der Indikator für Zeitebenen der im Bild erzählten Geschichte. Dort kommt es bisweilen zu verblüffenden Kollisionen. Prof. Dr. phil. Philipp Zitzsperger VORTRAG: 0.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 3. DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
Primal Futurism Entwurfsprojekt im Studiengang Mode Design (B.A.). Es wird das Vergangene, Mystische, Rohe und Primitive mit einer High-Tech-Ästhetik unserer Zeit verbunden. DEMONSTRATION: 2. OG, Atelier. DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
Utopia 2095 Entwurfsprojekt im Studiengang Mode Design (B.A.). Eine Recherche von klassischen Utopien, Dystopien und Science-Fiction-Filmen dient als Basis für eigene Designkonzepte und ein fiktives Szenario für das Jahr 2095. DEMONSTRATION: 2. OG, Atelier. DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
Lookbooks, Magazine, Stylingstrecken und mehr! Angehende Modejournalisten und Absolventen zeigen ihre Werke. DEMONSTRATION: 2. OG, Atelier. DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
Kreatives Management! Angehende Mode- und Designmanager (B.A.) präsentieren Moodboards, Filme und Lookbooks. DEMONSTRATION: 1. OG, Raum 4. DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
That's my future! Design-Workshop für Kinder und Jugendliche Kreative Einblicke in die Arbeit eines Mode-Designers. WORKSHOP: bis 23.00 Uhr, DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
That´s my future! Fotoshooting & Styling – Workshop für Jugendliche Kreative Einblicke in die Arbeit eines Modejournalisten. WORKSHOP: bis 23.00 Uhr, DER PROGRAMMPUNKT WURDE NEU HINZUGEFÜGT!
![]() Einsteinufer Akustiklabor der TUBVersuchshalle TAP, Einsteinufer 25, 10587 Berlin Institut für Strömungsmechanik und Technische Akustik BER – nur Fluglärm oder was? Leben am neuen Flughafen Wie entsteht Fluglärm, wie wird er gemessen und wie rechnen wir mit ihm (ab). Im reflexionsarmen Raum demonstrieren wir Simulationen und Bewertungen. Erfahren Sie mehr über Lärmmechanismen und ihre Ursachen, Entstehung, Übertragung, Wahrnehmung, Chancen zur Bewältigung durch Lärmminderungsmaßnahmen und strategisches Handeln. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: bis 0.00 Uhr, ab 10 Jahren
BildPsychoakustik und was uns am Schall besonders stört Nicht nur der Schallpegel macht Geräusche unerträglich. In psychoakustischen Tests kann dies selbst erkundet werden. Die Psychoakustik untersucht den Schall und seine Wirkungen unter dem Aspekt typischer Merkmale. Es wird demonstriert und erklärt, wieso Geräusche bei identischem Schallpegel unterschiedlich laut wahrgenommen werden. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: bis 0.00 Uhr, ab 10 Jahren
BildStrömungsakustik und die vielen Quellen von Schall und Lärm Strömungen erzeugen selbst Lärm - dabei ist zunächst nicht klar ist, was da den Schall macht. Die Lärmmechanismen werden an numerischen Beispielen gezeigt, die an der TU Berlin entstanden sind. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: bis 0.00 Uhr, Ab 10 Jahren.
Bild![]() Haus der Mechanik der TUBEinsteinufer 5, 10623 Berlin Institut für Mechanik Reibung und wie man sie beeinflussen kann Das Fachgebiet Systemdynamik und Reibungsphysik veranschaulicht in einem Modellexperiment den Zusammenhang zwischen den Schwingungen und der Reibkraft zweier Körper. Das Fachgebiet Systemdynamik und Reibungsphysik ist deutschlandweit der einzige Lehrstuhl, der sich schwerpunktmäßig mit der Physik der Reibungsprozesse befasst. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: bis 24.00 Uhr, Dauer: 10 Min., Raum MS 06, auch für Kinder
Wie man Spannungen sichtbar macht und in der Tiefsee bohrt Das Fachgebiet Kontinuumsmechanik und Materialtheorie stellt sich mit eindrucksvollen Demonstrationen zur Laserspektroskopie und zu Tiefseebohrungen vor. Das Fachgebiet Kontinuumsmechanik und Materialtheorie beschäftigt sich mit der Beschreibung des thermodynamischen und mechanischen Verhaltens von Materialien sowie mit deren Modellierung. DEMONSTRATIONEN, EXPERIMENTE: bis 24.00 Uhr, Räume MS 06 und K 11, auch für Kinder
BildGewinnung von geologischen Proben aus großer Tiefe Vorgestellt wird ein neuartiges Druckkernbohrgerät für Bodenanalysen. Die Erschließung unkonventioneller Lagerstätten wird trotz höherer Kosten wirtschaftlich immer interessanter. bis 24.00 Uhr
Laserspektroskopie Wir zeigen eine kraftgesteuerte Miniatur-Plattenbiegung, deren Spannungen im Mikro-Ramanspektrometer sichtbar gemacht werden. Dabei sind eine Simulation, die Durchführung und die direkten Ergebnisse zu sehen. bis 24.00 Uhr; Live-Messungen: 18.00, 19.30, 21.00, 22.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Alles schwingt! Das Fachgebiet Mechatronische Maschinendynamik erklärt Ihnen, wie man unerwünschte Schwingungen in den Griff bekommt, und stellt faszinierende Schwingungsprobleme vor. DEMONSTRATIONEN, VORTRÄGE: bis 24.00 Uhr stündlich, Raum MS 06
Leise Bremsen Experimentelle und theoretische Untersuchungen auf dem Weg zum geräuscharmen Bremsen. Dauer: 5 Min.
Wie verhindert man eine Resonanzkatastrophe? Warum dürfen Menschen nicht im Gleichschritt über eine Brücke laufen? Warum können sich Hubschrauber durch Rotorschwingungen selbst zerstören? bis 23.00 Uhr stündlich Warum ist die Tacoma-Brücke eingestürzt? Dauer: 10 Min.
Warum Museumsbesucher Gemälden schaden können Ein Roboter misst die Schwingungen der Leinwand und lässt Rückschlüsse auf die Folgen mechanischer Umwelteinflüsse zu. Dauer: 5 Min.
Mitmachexperimente Mit Klangschalen, einem elektronischen Boxsack und Live-Messungen. Dauer: 15 Min.
![]() Straße des 17. Juni 136 ![]() ![]() Haus der Mathematik der TUBStraße des 17. Juni 136, 10623 Berlin Institut für Mathematik Menschen zählen – Computer auch! Statt Menschen, die mit Handzählern Menschen zählen, werden immer öfter auch computerunterstützte Sensoren eingesetzt. Testen Sie unser Zähltor! Wer es täuschen kann, bekommt eine kleine Belohnung. Da, wo viele Menschen verkehren, stellt sich die Frage, wie viele es sind. Je genauer die Zählung, desto besser lässt sich der Verkehr oder die Sicherheit in Gebäuden planen. Besucher können sich von uns über die einzelnen Sensoren und ihre Funktionsweise informieren lassen. MITMACHEXPERIMENT: Foyer
BildMuLF "Roberta" – Roboter erforschen die Umwelt Mit Bausteinen der LEGO-Mindstorms-Serie zeigen wir, wie Roboter die Umwelt erkunden. Anfänger und fortgeschrittene Roboter-Fans können ihrem Roboter das Denken und Handeln beibringen! WORKSHOP: 17.30, 18.30, 19.30, 21.00 Uhr, Dauer: 50 Min., 4. OG, Raum MA 415, Anmeldung ab 17.00 Uhr, 1. OG, bei den Fahrstühlen
Roboter – spielend leicht erleben Wir zeigen Euch, wie Roboter ihre Umwelt wahrnehmen. Spielt mit und gegen die Roboter der NXT-LEGO-Mindstorms-Serie! Dabei erfahrt Ihr, welche Technik und Programmierung dahinterstecken. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: 1. OG, Foyer vor Raum MA 141
Institut für Mathematik 3-D: virtuelle Anatomie exotischer Tiere In einer Drei-Seiten-Stereoprojektion zeigen wir den inneren Aufbau verschiedener Wildtiere – auf Grundlage der computertomografischen Arbeiten des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung. Erleben Sie virtuelle Blicke in die Anatomie exotischer Tiere! DEMONSTRATION, FÜHRUNG: stündlich, Dauer: 40 Min., Raum MA 201, ab 10 Jahren, max. 10 Teilnehmer, Anmeldung im Foyer
Bild3-D – Zukunft zum Anfassen Sehen Sie, wie man mit einem 3-D-Scanner Gegenstände digitalisiert und wie nach der Bearbeitung im Computer aus den Daten mithilfe eines 3-D-Druckers wieder reale Objekte entstehen. Gemeinsam mit den Kollegen aus der Gipsformerei der Staatlichen Museen Berlin erklären wir die Anwendung der Technologie. DEMONSTRATION, FÜHRUNG: alle 30 Min., Dauer: 60 Min., Raum MA 201, ab 10 Jahren
Die Uni sucht den Mathe-Champion! Schüler wetteifern mit ihren Eltern. Nicht schnelles Rechnen steht im Vordergrund, sondern logisches Denken, Vorstellungsvermögen und Einfallsreichtum. Testet Euer mathematisches Verständnis und gewinnt tolle Preise! WETTBEWERB: bis 23.00 Uhr; Preisverleihung: 0.00 Uhr, Foyer
Institut für Mathematik/MATHEON Mitmach-Sudoku 2-mal-2-Sudokus können auch schon die Kleinen begeistern, vor allem, wenn sie selbst die Zahlen sind: Spielt mit auf unserem großen Sudoku-Spielfeld! Wer Zahlen noch nicht kennt, kann sie hier lernen. MITMACHEXPERIMENT: Foyer
Bild Geometrische Basteleien Klein und Groß basteln mit uns platonische Körper, Kaleidozykel (in sich drehbare Körper mit einem Freiheitsgrad) und andere faszinierende 3-D-Objekte! MITMACHEXPERIMENT: Raum MA 313
BildForschung im Cyberspace – Mathe im 3-D-Virtual-Reality-Theater In unserem dreiseitigen "PORTAL" können Sie in 3-D in virtuelle Datenwelten eintauchen und sich darin bewegen. Erleben Sie, wie komplizierte mathematische Flächen und Zusammenhänge erforscht werden! Interagieren Sie mit den virtuellen Objekten! DEMONSTRATION, SPIEL: bis 00.40 Uhr alle 20 Min., Raum MA 205a, ab 10 Jahren, max. 10 Teilnehmer, Anmeldung im Foyer
BildMuLF Studieren 2.0 Schreiben Sie an einer elektronischen Kreidetafel, steuern Sie Experimente aus der Ferne und nutzen Sie verschiedene Portale, die wir in der Lehre einsetzen. Erleben Sie die neuen Möglichkeiten des Web in der Lehre! DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Foyer
Institut für Mathematik Wie viele Ecken hat ein Fußball? Gibt es noch andere Möglichkeiten, einen Ball aus fünf- und sechseckigen Lederstücken zusammenzunähen – oder vielleicht völlig andere Wege? VORTRAG: 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum MA 004
Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik Der Umformulierer Das Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik präsentiert einen Web-Demonstrator für die automatische Umformulierung von deutschsprachigen Texten. Probieren Sie es aus! Geben Sie außerdem einen Text ein und lassen Sie sich per Knopfdruck eine Umformulierung erzeugen! Wir zeigen eine interaktive Visualisierung der gewählten Methodik. DEMONSTRATION: Foyer
CiteDB – die Zitatdatenbank Wir präsentieren eine Suchmaschine, die das Internet nach Zitaten von prominenten Persönlichkeiten durchsucht und diese speichert. Benutzer können Anfragen stellen wie "Suche Zitate von Angela Merkel zum Thema Mindestlohn" oder "Was wird über Hertha BSC gesagt?". Mit Hilfe der Suchmaschine lassen sich interessante Informationen im Web finden. DEMONSTRATION: Foyer
Institut für Mathematik Optimierer gesucht! Die kürzeste Rundreise durch meine Lieblingsstädte? Wie evakuiert man ein Gebäude möglichst schnell? Wie viele Farben mindestens muss es auf einer Landkarte geben? Knobelt mit uns an mathematischen Optimierungsproblemen! MITMACHEXPERIMENT: Raum MA 144
Die Berlin Mathematical School stellt sich vor Die gemeinsame Graduiertenschule der TU, HU und FU informiert über ihr Konzept, das Promotionsstudium der Mathematik in Berlin und stellt ausgewählte Projekte vor. AUSSTELLUNG, INFOSTAND: bis 22.30 Uhr, Raum MA 209
Bild Berlin Mathematical School: Baut die Türme von Hanoi! Mathe zum Mitmachen, Malen und Ausprobieren: Probiert Euch am Vier-Farben-Problem aus und baut die Türme von Hanoi! MITMACHEXPERIMENT, SPIEL: bis 22.30 Uhr, Raum MA 209
BilderInstitut für Mathematik/MATHEON 3-D: Computerspiele beflügeln die Mathematik Mit Computerspielen betreiben Mathematiker ernsthafte Forschung. Erkunden auch Sie virtuelle Landschaften mit mathematischen Flächen auf eigene Faust! Gekrümmte Flächen sind sowohl in der Mathematik als auch für technische Anwendungen interessant. Optimal ist, wenn man in virtuellen Szenen auf den Flächen herumlaufen und mit ihnen interagieren kann. Dabei werden Techniken benutzt, wie sie auch in Computerspielen vorkommen. Wir zeigen Ihnen viele Beispiele mit 3-D-Stereo-Projektionen. DEMONSTRATION, VORTRAG: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum MA 005
Institut für Mathematik Weshalb ein Planimeter funktioniert Durch das Abfahren von Randkurven mit dem Planimeter werden Flächeninhalte bestimmt. Wir demonstrieren das Gerät und erklären, weshalb es funktioniert. DEMONSTRATION: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum MA 004. Mehr Infos unter: http://wird, http://noch, http://erstellt, http://(www.math.tu-berlin.de/~baerwolf/planimeter.html)
Haus der Funken der TUBEinsteinufer 11 (Campuszugang über Straße des 17. Juni 136), 10587 Berlin Institut für Energie- und Automatisierungstechnik Prüfstand für Elektroautos Fahren Sie auf unserem Testprüfstand virtuell Elektroauto! Eine Lastmaschine bildet die Charakteristik eines Pkws beim Beschleunigen und Bremsen nach. Beim Antrieb selbst handelt es sich um einen Prototyp für ein Elektrofahrzeug, der besonders effizient ist. MITMACHEXPERIMENT: 17.30-23.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Raum EMH 061, auch für Kinder
Hochspannung – Wegbereiter für regenerative Energien Sie ist unverzichtbar, wenn regenerative Energien ins Netz eingespeist und zuverlässig bereitgestellt werden sollen: Wie sich Hochspannung in Technik und Natur verhält, zeigen wir in vielen Funken sprühenden Experimenten. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 90 Min., Große Hochspannungshalle, auch für Kinder
BilderKuppeln, schalten, anfahren: Mechatronik live erleben Versuche und Messungen an Fahrzeuggetrieben ermöglichen es Ingenieuren, sportliche und sparsame Autos zu entwickeln. Einige dieser Messmethoden stellen wir Ihnen an unserem Getriebeprüfstand vor. Kuppeln, schalten, anfahren wird bei modernen Getrieben wie von Geisterhand erledigt. Das Know-how für diese Technik wird an Getriebeprüfständen entwickelt und verbessert. Effizienz, Dynamik und Komfort sollen nun mehr in Einklang gebracht werden. Wir wollen Ihnen einen Einblick in diesen Entwicklungsschritt geben. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: bis 21.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 20 Min., Raum EMH 061, ab 10 Jahren
Bild Haus der Elektrotechnik und Informatik der TUBEinsteinufer 17 (Zugang über Straße des 17. Juni 136), 10587 Berlin Institut für Energie- und Automatisierungstechnik Original-Exponate aus der Geschichte der Rechentechnik Wir zeigen Ihnen historische Rechner(-Baugruppen), die die Entwicklung der Rechentechnik von Elektronenröhren bis hin zu integrierten Schaltkreisen demonstrieren. Sehen Sie unter anderem Exponate von Zuse, IBM, Univac, Hewlett-Packard, Friden, Diehl, Soemtron und anderen Herstellern aus der Zeit von 1950 bis 1990. AUSSTELLUNG, FÜHRUNG: 17.15-23.30 Uhr; Führung: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Raum EN 189, ab 10 Jahren
BilderTischrechner SPACE AGE in diskreter Transistortechnik Der SPACE AGE hat den Funktionsumfang und die Handhabung eines handelsüblichen Taschenrechners. Er ist ohne integrierte Schaltkreise aufgebaut und besteht aus circa 3.000 Transistoren und 18.000 Dioden. Er ist ein universeller Computer mit einem Festprogramm und visualisiert den Rechenvorgang mit circa 1.000 LEDs an seinen internen Knoten. DEMONSTRATION, VORTRAG: bis 23.30 Uhr; Vortrag: 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum EN 189, ab 10 Jahren
BilderInstitut für Telekommunikationssysteme Ein Betriebssystem für mobile Roboterschwärme FlockOS ist ein Betriebssystem für mobile Roboterschwärme, das nicht auf einem stationären Rechner, sondern auf vielen leistungsschwachen mobilen Einheiten ausgeführt wird. Es ermöglicht die einfache Kontrolle und Nutzung auch größerer Schwärme. Lernen Sie FlockOS kennen! AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Raum EN 354
Institut für Technische Informatik und Mikroelektronik Proteine – faszinierende Roboter in unserem Körper Ohne Proteine ist der Mensch nicht lebensfähig. Das Wissen darüber, wie diese molekularen Roboter funktionieren, hilft uns, Krankheiten zu heilen und unseren Körper besser zu verstehen. Finden Sie heraus, wie sich Proteine formen und bewegen, um ihre Funktionen zu erfüllen. Bringen Sie auf dem Computer Ihr eigenes Protein interaktiv in Form! DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: 19.00-23.00 Uhr, Raum EN 201/202
BildRoboter, die so gut sind wie Menschen: Utopie oder Vision? Das "Robotics and Biology Lab" zeigt in verschiedenen Live-Demos, wozu Roboter schon in der Lage sind. Roboter, die sich in unserer Welt bewegen, ohne irgendwo anzustoßen. Roboter, die verstehen, wie eine Schere funktioniert. Roboter, die Objekte greifen, ohne sie zu kennen. Roboter, die malen. Nur Zukunftsmusik? Vielleicht nicht! DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: 19.00-23.00 Uhr, Raum EN 268
Bild![]() Haus der Maschinen der TUBStraße des 17. Juni 144, 10623 Berlin Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb Elektronenstrahlschweißen In der innovativen Elektronenstrahl-Kammeranlage wird Material mit einem Elektronenstrahl im Vakuum bearbeitet. Einschweißtiefen von weniger als 1 mm bei Aluminium sind möglich. Durch die schmalen Schweißnähte können unter anderem Schweißverzüge nahezu eliminiert werden. EXPERIMENT: alle 30 Min., Versuchshalle
BildWie entstehen die Funken beim Schweißen? Wollen auch Sie einmal die Funken sprühen lassen? Probieren Sie verschiedene Verfahren unter fachmännischer Anleitung aus. EXPERIMENT: alle 30 Min., Versuchshalle, ab 10 Jahren
BildGasströmungen sichtbar machen Die Schlierentechnik ermöglicht die zuverlässige Beobachtung instationärer Strömungsfelder bei laufendem Prozess und damit auch die experimentelle Analyse von Schweißanlagen. Dabei werden die akkuraten Hochgeschwindigkeitsaufnahmen benötigt, um die Prozessfähigkeit der Brenner zu prüfen. EXPERIMENT: alle 30 Min., Raum W 044
BildEnergiereduzierte Lichtbogenprozesse – ein neuartiger Weg in der Schweißtechnik Erleben Sie das Auftragschweißen von nanokristallin erstarrenden Eisenbasislegierungen mit energiereduzierter Lichtbogentechnologie in einem automatisierten Fügeprozess. Aluminium und Eisen – eine Schmelzschweißverbindung, die vielfältige Möglichkeiten zum Energieeinsparen und zur Kohlendioxid-Reduktion bietet. EXPERIMENT: alle 30 Min., Versuchshalle
BildInstitut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik Konventionelle Antriebe durch Elektro-Motoren ersetzen Die Auswahl von Antrieben und Getrieben bietet viele Kombinationsmöglichkeiten zur aufgabengerechten Optimierung von Gewicht, Bauraum und Energieverbrauch. Die Substitution konventioneller Antriebe durch elektrische bringt eine Reihe von Änderungen im angeschlossenen Triebstrang mit sich. DEMONSTRATION, INFOSTAND: 17.30-00.30 Uhr, vor der Versuchshalle
BildMit dem Traktor über Stock und Stein Erfahren Sie am eigenen Leib, welchen Schwingungen der Fahrer in ungefederten und in vollgefederten mobilen Arbeitsmaschinen ausgesetzt ist. Die Fahrzeuge müssen häufig auf verschiedensten Untergründen fahren: entweder sehr langsam über Felder und auf ausgefahrenen Wegen oder mit höheren Geschwindigkeiten auf asphaltierten Straßen. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: stündlich, Dauer: 20 Min., Versuchshalle, ab 10 Jahren
Bild Das Zappelteile-Suchspiel mit dem Straßenlokomobil In Maschinen findet man viele Teile, die bestimmte Bewegungen ausführen. Bei uns könnt Ihr solche Teile, Mechanismen und Getriebe ausprobieren und untersuchen. DEMONSTRATIONEN, INFOSTÄNDE: bis 23.00 Uhr, Versuchshalle
BildMitfahren auf dem Straßenlokomobil bis 21.00 Uhr alle 30 Min.
![]() Bismarckstraße ![]() ![]() FOM Hochschule für Oekonomie & Management gGmbHGoBS Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung gGmbH VWA Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Berlin gGmbH Bismarckstraße 107, 10625 Berlin FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH Kundenbindung im E-Commerce Bonuspunkte, Newsletter und Gütesiegel – wie Kundenbindung bestmöglich erzielt wird und ob die gängigen Methoden auch im Online-Bereich gelten, erfahren Sie hier. Dr. Frank P. Schmitz VORTRAG: 17.30, 19.30 Uhr, Dauer: 20 Min., 17.30 Uhr: 5. OG, Raum 5.01; 19.30 Uhr: 4. OG, Raum 4.03
Ohne Moos nix los: Wie kommt eine Firma eigentlich zu Geld? Wie wird denn ein Unternehmen finanziert? Was passiert, wenn mehr Geld benötigt wird? Geht ein Unternehmen dann zur Bank? Kinderleichte Erklärungen zur Unternehmensfinanzierung am Beispiel des neuen Flughafens BER in Schönefeld. Corporate Finance-Experte Dr. Carsten Kruppe. VORTRAG: 18.30, 20.30 Uhr, Dauer: 20 Min., 18.30 Uhr: 4. OG, Raum 4.01; 20.30 Uhr: 5. OG, Raum 5.01
Der Fußballer als Wirtschaftsgut Ablösezahlungen von Profispielern können laut Bundesfinanzhof nicht sofort steuerwirksam als Betriebsausgaben abgesetzt werden. Läuft diese Regelung auf eine verfassungswidrige Bilanzierung von "Humankapital" hinaus? Dieser Frage geht Frau Dr. Claudia Rademacher-Gottwald nach. Dr. Claudia Rademacher-Gottwald VORTRAG: 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 20 Min., 19.00 Uhr: 5. OG, Raum 5.01; 21.00 Uhr: 4. OG, Raum 4.01
(Tages-) Studium & Job – wie geht das? Studium plus Beruf – die FOM Hochschule macht’s möglich. An drei Tagen arbeiten, an zwei Tagen intensiv und kompakt studieren – das ist vor allem für Teilzeit-Berufstätige sowie Trainees und Volontäre interessant. Hier erfahren Sie mehr über das Tages- und Abend-Studium an der FOM. FOM-Team INFOSTAND, VORTRAG: 19.00, 20.00, 22.00, 23.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 5. OG, Raum 5.04
Die Glaubhaftigkeit von Zeugen im Strafprozess Zeugenaussagen sind die am häufigsten herangezogenen Beweismittel im Strafprozess. Aber sagen Zeugen vor Gericht bewusst oder unbewusst immer die Wahrheit? Rechtsanwalt Christian Hieronimi über ihre Glaubhaftigkeit. Rechtsanwalt Christian Hieronimi VORTRAG: 19.30, 21.30 Uhr, Dauer: 20 Min., 19.30 Uhr: 4. OG, Raum 4.01; 21.30 Uhr: 5. OG, Raum 5.01
eBay, Amazon & Co. – Verbraucherrechte im Internet Jeder von uns bestellt oder ersteigert regelmäßig Waren im Internet. Doch was passiert im Falle von Schlecht- oder Nichtleistungen? Ein Überblick über die häufigsten Irrtümer und die tatsächlich bestehenden Rechte der Verbraucher. Dr. Sebastian Geiseler-Bonse. VORTRAG: 20.30, 22.30 Uhr, Dauer: 20 Min., 20.30 Uhr: 4. OG, Raum 4.03; 22.30 Uhr: 4. OG, Raum 4.01
Fallstrick Internetrecht – typische Fehler bei der Erstellung von Webseiten Auch Jahre nach Erstellung von Webseiten können rechtliche Fallstricke auftauchen und für viel Ärger und Kosten sorgen. Was ist aus rechtlicher Sicht bei der Gestaltung von Webseiten zu beachten? Rechtsanwalt Max Rossa. VORTRAG: 21.00, 23.30 Uhr, Dauer: 20 Min., 4. OG, Raum 4.03
GoBS Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung gemeinnützige GmbH English Speaking World Englisch gilt als meistgenutzte Sprache in der Welt. Unternehmen Sie eine spielerische Reise in die englische Sprachwelt und deren kulturelle Besonderheiten. Sherrie Andrea Turnquist MBA. Sherrie Andrea Turnquist MBA MITMACHEXPERIMENT, VORTRAG: 17.30, 20.00 Uhr, Dauer: 20 Min., 4. OG, Raum 4.04, ab 10 Jahren
Stufe um Stufe zum Erfolg – studieren auf individuellem Weg Die Ausbildung gemacht, viele Berufsjahre hinter sich, Lara und Max bekommen, wieder im Job angefangen und nun berufsbegleitend studieren? Hier erfahren Sie mehr über Ihre individuellen Möglichkeiten an der GoBS German open Business School. INFOSTAND, VORTRAG: 18.00, 20.00, 22.30 Uhr, Dauer: 30 Min., 18.00: 4. OG, Raum 4.04; 20.00, 22.30 Uhr: 5. OG, Raum 5.03
Mathematik für Nichtmathematiker Mithilfe faszinierender gedanklicher und interaktiver Zahlenspiele, mathematischer Tricks und Rechenkünste wie Hexeneinmaleins, Zonk & Blitzrechnen wird Mathematik auch für die unsichersten Personen verständlich. Dipl.-Kfm. Thomas Rochow. Dipl.-Kfm. Thomas Rochow MITMACHEXPERIMENT, VORTRAG: 18.30, 20.30 Uhr, Dauer: 20 Min., 4. OG, Raum 4.02
Der Arbeitsvertrag – Möglichkeiten und Grenzen der Gestaltung Erfahren Sie hier, was ein Arbeitsvertrag auf jeden Fall enthalten sollte und welche Gestaltungsmöglichkeiten es gibt. Oft wird nur ein Mustervertrag vorgelegt, weil Arbeitgeber und -nehmer unsicher sind, welche individuellen Anpassungen sie vornehmen können. Prof. Dr. Peter Zaumseil. Prof. Dr. Peter Zaumseil VORTRAG: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 5. OG, Raum 5.03
Die Rolle der Frau in der Werbung Die gesellschaftliche Rolle der Frau hat sich erheblich verändert, doch nicht alle werbetreibenden Unternehmen haben dies erkannt. Gehen Sie auf eine Zeitreise und betrachten die Darstellung von Frauen in Vergangenheit und Gegenwart. Prof. Dr. Justin Becker. Prof. Dr. Justin Becker VORTRAG: 19.30, 22.00 Uhr, Dauer: 20 Min., 4. OG, Raum 4.02
VWA Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Berlin gemeinnützige GmbH Proaktiv statt reaktiv: Bewerben ohne Bewerbung Unter 300 Bewerbern für einen Job ist es schwer aufzufallen. Lernen Sie alternative Bewerbungsstrategien kennen und sehen Sie, wie eine mutige "Guerilla-Taktik" zum Erfolg führen kann. Katja Kettler M.A. Katja Kettler M.A. VORTRAG, WORKSHOP: 17.30, 21.30 Uhr, Dauer: 45 Min., 17.30 Uhr: 2. OG, Raum 2.01; 21.30 Uhr: 2. OG, Raum 2.02
Du bist ja 'ne Marke! – was Menschen und Marken gemeinsam haben Ob Apple, Coca Cola oder Heidi Klum – in der Mediengesellschaft wird alles zur Marke. Warum eine Marke mittlerweile eine Persönlichkeit haben muss und was das für den Einzelnen bedeuten kann, erfahren Sie hier. Dabei sollte die Marke ursprünglich die Herkunft einer Ware und deren Qualität kennzeichnen. Dipl.-Medienberater Dirk Hoenerbach. Dipl.-Medienberater Dirk Hoenerbach VORTRAG: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 20 Min., 2. OG, Raum 2.02
Wie lerne ich streiten und wieder aufhören? Was sind die "goldenen Regeln" beim Streiten und wie schaffe ich es, einen Streit auch wieder zu beenden? Hier gibt es praktische Tipps und Tricks zur Konfliktbewältigung – anschaulich erklärt. Dipl.-Kfm. Markus Heudorf Dipl.-Kfm. Markus Heudorf MITMACHEXPERIMENT, VORTRAG: 18.00, 19.00 Uhr, Dauer: 20 Min., 2. OG, Raum 2.03
Irgendwas mit Computern! – Berufsbild IT Programmierer, Systemanalytiker, Web-Designer, Trainer – die Berufsbilder im IT-Bereich sind vielfältig und befinden sich im stetigen Wandel. Welche Chancen und Wege eine IT-Karriere eröffnet, erläutert Ihnen Gregor Rossow. Dipl.-Kfm. Gregor Rossow VORTRAG: 18.30, 21.30 Uhr, Dauer: 20 Min., 2. OG, Raum 2.01
Schnell, zielgerichtet, flexibel – studieren auch ohne Abitur Die Studiengänge der VWA richten sich an Berufstätige mit und ohne Abitur, die parallel zur Berufstätigkeit ein Studium auf Universitätsniveau absolvieren wollen und dabei auf einen praxisnahen Lehrstil Wert legen. Hier erfahren Sie mehr. INFOSTAND, VORTRAG: 19.00, 20.00, 22.15 Uhr, Dauer: 45 Min., 19.00, 22.15 Uhr: 2. OG, Raum 2.01; 20.00 Uhr: 2. OG, Raum 2.03
Gesundheitsmanagement – auf dem Weg zu einem anderen Gesundheitswesen Lernen Sie aktuelle Entwicklungen in der Gesundheitsversorgung kennen: Telemonitoring für chronisch Kranke, Gesundheitscoaching für Nachsorge und Rehabilitation, Case Management für psychisch Kranke oder Prävention am Arbeitsplatz. MPH, Dipl.-Soz. Marius Greuèl MPH, Dipl.-Soz. Marius Greuèl VORTRAG: 22.00, 23.00 Uhr, Dauer: 20 Min., 2. OG, Raum 2.03
FOM / GoBS / VWA Zauberei und Luftballonmagie Kinder werden Meistermagier, modellieren Luftballons zu Hunden, werden stärker als Erwachsene und Eltern blicken hinter die Tricks der Hütchenspieler. Ein interaktiver Zauberspaß für Jung und Alt. Verblüffende Handfertigkeitskunststücke direkt vor Ihrer Nase, teilweise sogar direkt in Ihren Händen. Zauberkünstler Yupp Regeler. AUFFÜHRUNG, WORKSHOP: 17.30-22.00 Uhr, 3. OG, Raum 3.01
Lesezeichen basteln Bastelt ein Lesezeichen für das eigene Lieblingsbuch oder als kleines Geschenk für Mama und Papa! FOM-Team, GoBS-Team, VWA-Team WORKSHOP: 17.30-22.00 Uhr, 3. OG, Raum 3.02
Kinderschminken Unser Schminkteam verwandelt die kleinen Gäste der Nacht der Wissenschaft in geheimnisvolle Fabelwesen, zauberhafte Märchenfeen und liebenswerte Kobolde. Was gibt es Schöneres, als einzutauchen in eine Welt aus Farben, Mustern und Phantasiegestalten? FOM-Team, GoBS-Team, VWA-Team WORKSHOP: 17.30-22.00 Uhr, 3. OG, Raum 3.03
Uni-Abschluss auf Probe Werde ich vielleicht einmal studieren und meinen Abschluss in der Hand halten? Bei uns können Sie sich in Talar und Hut einkleiden und damit fotografieren lassen. FOM-Team, GoBS-Team, VWA-Team DEMONSTRATION: 17.30-22.00 Uhr, 4. OG, Raum 4.05
![]() Bismarckstraße 107, 10625 Berlin ![]() Bismarckstraße 107, 10625 Berlin ![]() Straße des 17. Juni 135 Hier startet einmal in der Stunde ein Wasserstoffbus als Shuttle zum EUREF-Campus in Schöneberg. Abfahrtzeiten:16.57, 17.57, 18.57, 19.57 und 20.57 Uhr. |



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