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Rudower Chaussee 16 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Behindertengerechte Stadtentwicklung - Das Beispiel Friedrichshain / Kreuzberg Erleben der Realität mit Rollstühlen - Präsentation und Versuch |
Machen Sie sich ein Bild von Adlershof und der Welt Erstellung und Betrachtung von räumlichen Luftbilddarstellungen durch den Besucher mittels NASA-Software "World Wind" und anderer 3D-Software. |
Geomorphologisch-Geologische Gesteinssammlung Ausstellung zu unterschiedlichen Fragestellungen, Übungs- und Anschauungskollektionen von kombinierbaren Gesteinsprobensammlungen (Minerale, Magmatite, Metamorphite, Sedimentite) zur Nutzung in Seminaren; Bodenprofile, historisches Lehrmaterial. |
Wo bin ich? - Ortsbestimmung mit GPS Präsentation mit Erläuterungen und Vorführungen von GPS-Geräten. |
Moderne Schnitzeljagd für Kinder Satellitennavigation mit GPS: Schnitzeljagd über den Campus von Adlershof. |
Naturkatastrophen aus dem All gesehen Demonstration am PC und Präsentation und Erläuterung von Satellitenbildern. |
Rätsel der Portolankarten Ursprung und Wesen der mittelalterlichen Portolankarten sind noch immer ungeklärt. |
Geographischer Audio Guide "Mythos Prenzlauer Berg" Audio- und Diapräsentation: |
Präsentation moderner Feinstaub- und Klimamesstechnik Bildschirmpräsentation: Live-Bild der auflaufenden Messdaten mit Beantwortung von Fragen, Messbus mit Feinstaubmesssystem sowie meteorologischen Sensoren (Lufttemperatur, Luftfeuchte, Globalstrahlung, Luftdruck , Windrichtung, Windgeschwindigkeit, GPS); Radiosondensystem. |
Humanbioklimatologische Untersuchungen im Vergleich Berlin und Umland Ein Vergleich ausgewählter Standorte hinsichtlich ihrer thermischen |
Wer wohnt wo in Berlin? Gibt es tatsächlich einen Babyboom im Prenzlauer Berg oder anderswo? Wie viele Kinder und Jugendliche wohnen in meinem Viertel? Wer kommt und wer geht? Daten zur Bevölkerungsstruktur und -entwicklung, Poster, Karten und interaktive Auswertung von Bevölkerungsdaten am Computer und mit dem Statistischem Landesamt Berlin. |
Sozialgeographien des Reichtums in Berlin - Zwischenergebnisse eines Projektseminars Alle reden von Armut, aber wie sieht die "Karte des Reichtums" in Berlin aus? |
"Warten auf..." - Eine Installation zum Stadtumbau Das Phänomen des Schrumpfens der Städte fordert von der heutigen Gesellschaft ein Umdenken alter, traditioneller europäischer Stadtmodelle als auch ein damit verbundenes Neudenken von künftigen städtischen Entwicklungen, Raumbildern und Raumstrukturen. Auf Streifzügen durch Marzahn Nord-West als ein von diesen Veränderungen betroffenen Quartier wurde versucht, die Situation zu fassen. |
Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für Psychologie |
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Mensch, den kenn` ich doch irgendwoher! - Dem Personengedächtnis auf der Spur Warum erkennen wir eine Person, können uns an ihren Beruf, aber nicht an ihren Namen erinnern? Was passiert im Gehirn bei der Personenerkennung? Wie unterscheiden sich Menschen in ihrer Fähigkeit, Personen zu erkennen? Und was ist, wenn das Personengedächtnis versagt? In den Laboren der Biologischen Psychologie werden diese Fragen wissenschaftlich untersucht. Präsentiert werden Hirnstrommessungen und Experimente zur Personenerkennung. |
Es ist doch ganz einfach - oder nicht? - Methoden zur Usability-Forschung In der Usability-Forschung soll herausgefunden werden, welche Eigenschaften ein technisches System aufweisen muss, um als einfach bedienbar zu gelten und mit welchen Methoden man dies testen kann. Demonstriert werden verschiedene Methoden und Verfahren der Usability-Forschung. |
Was tut das Gehirn bei Entscheidungen? Bei Grün gehen wir über die Straße - nichts leichter als das. Doch dem ersten Schritt auf die Straße geht ein Entscheidungsprozess im Gehirn voraus, der uns nicht bewusst wird. Wie solche scheinbar simplen Entscheidungsprozesse im Gehirn ablaufen, wird mit einem Wahrnehmungsexperiment gezeigt. |
Blickverhalten und Emotionen Augenbewegungen verraten uns etwas über die Zuwendung von Aufmerksamkeit. Wo schauen Sie hin, wenn Sie ein freundliches oder ein ärgerliches Gesicht sehen? Dieser Frage können Sie in unserem Blickbewegungslabor nachgehen. |
Zwänge: Werde ich jetzt verrückt? Zwangserkrankungen sind die vierthäufigste psychische Erkrankung und stellen den Behandlungsschwerpunkt der Hochschulambulanz für Psychotherapie dar. Dieses Störungsbild ist mit vielen Vorurteilen belastet. Vorgeführt werden das Erscheinungsbild der Störung und die Kernelemente der psychotherapeutischen Behandlung. |
Die Pupille - Ein Fenster zu Denken und Gefühl Die Pupille reagiert sensibel auf geistige und emotionale Beanspruchung. |
Emotionale Intelligenz - Was die Forschung bisher geleistet hat und noch leisten muss Emotionale Intelligenz ist ein relativ junges und vielfältiges Forschungsgebiet, das sehr popularisiert wurde, aber wissenschaftlich nicht unumstritten ist. |
Was macht das Ding denn jetzt? - Simulationsuntersuchungen zur manuellen und automatisierten Steuerung Bei der Entwicklung von automatisierten Maschinen legt der Programmierer fest, was die Maschine unter welchen Bedingungen später ausführt. Aber für welche Situation kann ein Programmierer vorher besser wissen, was zu tun ist und in welcher sollte das der Benutzer lieber selbst entscheiden? In Experimenten werden verschiedene Automatisierungsfunktionen simuliert. |
WISTA-MANAGEMENT GMBH |
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Berlin Adlershof, die Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien entsteht seit 1991 auf einer Fläche von 4,2 km² und ist eines der erfolgreichsten Aufbauprojekte im Osten Deutschlands. Die WISTA-MANAGEMENT GMBH, Betreibergesellschaft des Wissenschafts- und Technologieparks, sorgt für den Rahmen der Adlershofer Langen Nacht und empfängt ihre Gäste bereits am S-Bahnhof.
Zentraler Anlaufpunkt Im Erwin Schödinger-Zentrum bekommen Besucher alle Informationen zum Programm in Adlershof. Hier präsentieren sich Institute der Humboldt-Universität, Unternehmen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Außerdem starten hier die unterschiedlichsten Führungen. Die Kindertagesstätte "Spatzennest" betreut hier die kleinen Gäste der Langen Nacht von 17.00-21.00 Uhr (Raum 1'308). |
Adlershofer Gedanken-Gänge Das "Exploratorium" führt über das Gelände des Technologieparks und erklärt Besuchern an verschiedenen Stationen auf unterhaltsame Weise wissenschaftliche Phänomene. Knifflige Aufgaben informieren darüber, was hier geforscht, entwickelt und gelehrt wird. |
Promischicht am S-Bahnhof Institutsdirektoren und Geschäftsführer empfangen Besucher der "Langen Nacht" bereits am S-Bahnhof und informieren über das gesamte Adlershofer Programm. |
"nano" campt in Adlershof Das diesjährige 3Sat nanoCAMP wird um 21.30 Uhr vorgestellt: Zwölf Jugendliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erleben eine Woche lang das Abenteuer Wissenschaft in Adlershof. In silbrig glänzenden Reinraumklamotten werden sie in Halbleiter ätzen und einen Millionen teuren Elektronenbeschleuniger in Betrieb nehmen, um damit die räumliche Struktur selbst gezüchteter Kristalle zu bestimmen. Und dabei kommen sie sogar ins Fernsehen: Das Wissenschaftsmagazin "nano“ zeigt täglich um 18.30 Uhr, was sie erleben. |
Technik in der Musik Die "cappella academica" gibt ein exklusives, moderiertes Open-Air- Sommerkonzert. Das Sinfonieorchester der Humboldt-Universität zu Berlin spielt klassische Stücke und Filmmusiken, die „Technik“ thematisieren. Von „Die Reise auf den Mond“ bis „Star Wars“ – die Zuhörer werden auf eine Reise durch die Welt der Moderne entführt. |
Forschungsverbund Berlin e.V. (FVB) |
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Am Stand des Forschungsverbundes Berlin (FVB) erfahren Sie mehr über die acht Leibniz-Institute, die zum FVB gehören. Die meisten davon beteiligen sich mit einem eigenen Programm an der Langen Nacht und haben ihre Türen
geöffnet. Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung im FVB ist mit einem Stand in Adlershof zu Gast. Eine der Attraktionen: Schießen mit einem
Blasrohr, wie es die Wildtierärzte benutzen, um ihre Patienten zu betäuben.
IGAFA e. V. (Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof) |
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In der IGAFA e. V. haben sich die Außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen und bilden durch regen Austausch ein lebendiges Netzwerk für Adlershof. Die angebotenen Führungen tragen diesem Gedanken des gemeinsamen Arbeitens, Forschens und Lernens Rechnung und stellen Interessantes aus Historie, aktueller Forschung und Kooperationen mit der Wirtschaft vor.
Führungen für Kinder
Kinder auf der Jagd nach Wissen Schnitzeljagd für Kinder von 9 bis 13 Jahren in Begleitung der Eltern. |
Führungen für Erwachsene
Hinweis:
Bitte melden Sie sich bis spätestens Freitag, den 10. Juni 2005, telefonisch (030-6392 3583) oder per E-Mail (igafa@igafa.de) für die gewünschte Führung im IGAFA-Wissenschaftsbüro an. Das Büro ist werktags von 9.00-16.00 Uhr geöffnet. |
Adlershof Projekt GmbH |
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Adlershof beteiligt sich neben zwölf weiteren Städten in Europa mit dem Quartier "Wohnen am Landschaftspark" an der "European Solar Building Exhibition". Mit der vom 20. Mai - 19. Juni 2005 stattfindenden Ausstellung positioniert sich Adlershof als zukunftsweisendes Kompetenzzentrum für die Technologiefelder Solarthermie, Photovoltaik und regenerative Energien. Die "Tour de Soleil" führt Besucher per Velotaxi zu verschiedenen Solar- und Ökologieprojekten am Standort. Unterwegs kann man selber Solarzellen basteln. Route: Erwin Schrödinger-Zentrum - Solar-Bauausstellung - Landschaftspark - Solar Mover (SOLON AG) - Zentrum für Umwelt-, Bio- und Energietechnologie (UTZ).
Humboldt-Universität zu BerlinComputer- und Medienservice |
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Multimedia-Projekte an der Humboldt-Universität Eine vom Multimedia Lehr- und Lernzentrum koordinierte Ausstellung und Präsentationen geben Einblick in den zunehmenden Einsatz von Neuen Medien in Forschung und Lehre. Gezeigt werden zentrale und dezentrale Anwendungen aus nahezu allen Bereichen der Humboldt-Universität. |
Humboldt-Universität zu BerlinZentralbibliothek Naturwissenschaften |
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Alte Bücher und elektronische Zeitschriften, Multimedia-PCs und konzentrierte Stille - und dazwischen Hase und Igel, die Roboter mit den Namen aus der Grimmschen Fabel. Entdecken Sie eine moderne Bibliothek mit Vergangenheit - mit einer Wandzeitung zu "Schrödingers Katze" und einer kleinen "Einstein-Ecke".
Für Führungen ist eine Anmeldung (am Infostand der Bibliothek) erforderlich, Taschen und Jacken sind einzuschließen (1 Euro für Garderobenschrank ist bitte mitzubringen).
Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für Mathematik |
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Mit historischen Knobeleien durch die Nacht Besucher können sich selbstständig mit Knobeleien berühmter Naturwissenschaftler und deren Leben beschäftigen. Derartige Aufgaben werden u.a. zur Nachwuchsförderung im Rahmen der Mathematischen Schülergesellschaft, über die man sich nebenbei informieren kann, genutzt. |
Alles relativ ... Verständlicher Diskurs zu mathematischen Konzepten der Einsteinschen Relativitätstheorie. |
Modelle zur Differentialgeometrie Anhand von Modellen werden einige grundlegende Begriffe der heutigen (Differential-)Geometrie im Gespräch erläutert. |
Känguru der Mathematik Das Känguru der Mathematik ist der bundesweit teilnehmerstärkste Mathematikwettstreit, dessen Ziel in der Popularisierung der Mathematik und Verbesserung der mathematischen Bildung besteht. Eingeladen wird zum Knobeln an den Känguru-Aufgaben und zum Spielen interessanter strategischer Spiele. |
Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für Informatik |
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Humboldt-Universität zu BerlinStudienberatung |
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Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für Physik |
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Quantenkryptografie Mit Hilfe der Quantenkryptografie können Daten abhörsicher übertragen werden. Dazu werden Informationen als Quantenbits, z. B. in einzelnen Photonen, kodiert. Das Prinzip der Quanteninformationsverarbeitung wird in einem Kurzvortrag anschaulich erläutert. Im aufgebauten Demonstrationsexperiment können Interessierte anschließend ihr Foto quantenkryptografisch sicher übertragen lassen. |
Die Welt der kleinsten Teilchen Was sind die fundamentalen Bausteine der Natur und wie funktionieren die Kräfte zwischen ihnen? Wie werden die Grundbausteine der Materie untersucht und wie gut verstehen wir heute die fundamentalen Bausteine der Natur? Nehmen Sie teil an einem Überblick und einem Ausblick auf zukünftige Projekte der Elementarteilchenphysik. |
Die Natur liebt Symmetrie Nehmen Sie teil an einer Reise vom Altertum, als die Symmetrie begann, den Menschen zu faszinieren, bis zur aktuellen Physik der Gegenwart und werfen Sie einen spekulativen Blick auf die Zukunft unseres physikalischen Weltbildes. |
Von explodierenden Sternen und schwarzen Löchern Die bodengebundene Gammastrahlung ist ein junges Feld der Astrophysik. Aber gerade mit den im letzten Jahr in Betrieb genommenen neuen Teleskopanlagen wurden bereits neue bahnbrechende Ergebnisse gewonnen, die zeigen, dass mit der Hochenergie-Gammastrahlungsastronomie ein neues Fenster zum Kosmos weit aufgestoßen wurde. |
Neutrinojagd am Südpol Am Südpol, tief im Eis der Antarktis, befindet sich das zurzeit größte Neutrino-Teleskop. Neutrinos, geisterhafte Boten aus dem Kosmos, sind nur mit großem technischen Aufwand nachzuweisen. Ist es möglich, mit dem Neutrino-Teleskop am Südpol endlich die kosmischen Neutrinos zu finden? Lassen Sie sich informieren über den aktuellen Stand der Forschungen auf diesem spannenden Gebiet. |
Supraleitung In einem kurzen Vortrag wird in die Supraleitung und insbesondere die Hochtemperatur-Supraleitung eingeführt, spielerisch unterstützt durch Schwebeexperimente mit eigengezüchteten Materialien. Dazwischen können verschiedene supraleitende Materialien unter Anleitung mikroskopisch studiert werden. |
Infrastruktur für Forschung und Lehre Die Veranstaltung gibt am Beispiel des Institutsgebäudes der Physik Einblicke in die technischen Anlagen und Abläufe eines naturwissenschaftlichen Institutsgebäudes. Neben allgemeinen Informationen zu den Gebäuden werden Führungen durch die Technischen Anlagen angeboten. |
Atome und Regenbögen Regenbögen sind Effekte, deren Auftreten weit über die vertraute Naturerscheinung hinausgeht, und ein allgemeineres Konzept von Streuphänomenen umfasst. Im Rahmen von Modellen und experimentellen Demonstrationen der Streuung schneller Atome an einer Kristalloberfläche werden Grundlagen der Streuphysik und deren Anwendungen erläutert und demonstriert. Mit Live-Musik |
"Bernoulli-Bar II": Cocktails und Experimente im Großen Windkanal
Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für Chemie |
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Kunst am Aerodynamischen Park Präsentation der Ergebnisse des zweiten Wettbewerbes Kunst für Berlin-Adlershof. |
Das Institut für Chemie der HU, Diplomchemiestudium an der HU sowie der lehramtsbezogene Kombinationsstudiengang Chemie (Bachelor-Studiengang) |
Experimentallabor für Schüler Betreutes chemisches Experimentieren für Schüler ab der 9. Klasse mit |
Experimentallabor für Schüler Experimente zu den Themen DNA, Peptide, Vitamine, Carotinoide, Moleküle des Lebens; |
Methoden zur Untersuchung, Charakterisierung und Simulation von stofflichen Eigenschaften und chemischen Strukturen |
Institut für Kristallzüchtung (IKZ) |
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Im IKZ werden Kristalle für Anwendungen in der Mikro- und Leistungselektronik sowie für optische Technologien gezüchtet, bearbeitet und charakterisiert. Die Präsentation ermöglicht unseren Besuchern einen Einblick in den "Lebensweg" eines Kristalls vom Rohstoff bis zum Bauelement.
DEMONSTRATIONEN: - Testen Sie die Kraft Ihres Händedrucks |
Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie |
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In unserem Höchstfeldlabor erzeugen wir Laserstrahlen mit einer Energie, welche die Energieerzeugung aller Atomkraftwerke Deutschlands zusammen übertrifft. Lassen Sie sich erklären, wie das geht und wieso wir die Stromrechnung trotzdem noch bezahlen können. Im Femtosekundenlabor arbeiten wir mit hauchdünnen Lichtscheiben, dünner als ein Haar. Wir zeigen Ihnen, wie wir den Lichtstrahl so klein `häckseln`. Und bei kniffligen Versuchen können Sie Ihr Glück auch selbst versuchen und einen Laserstrahl justieren. |
Ausstellung und Versuche: - Licht: Welle oder Teilchen? |
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) |
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Das DLR präsentiert seltene Ein- und Ausblicke in unser Sonnensystem, stellt die Arbeit von Wissenschaftlern zur Erkundung von Planeten und die dabei genutzten Technologien vor, sowie deren Nutzung auf der Erde. Dabei werden die neuesten Ergebnisse der Mission "Mars-Express" und "Cassini-Huygens" in der planetaren Bildbibliothek und in einer Galerie gezeigt.
Auch ein Besuch in der ersten virtuellen Verkehrsmanagement-Zentrale Deutschlands, dem "Traffic-Tower", ist zu empfehlen.
Im "School_Lab" des DLR können sich die Besucher hautnah mit den Forschungsergebnissen unserer Wissenschaftler zu Fragen der Planeten- und Verkehrsforschung auseinander setzen und wissenschaftliche Arbeit selbst erleben.
In unserer Kinderuniversität bieten wir interessante Vorlesungen für Junge und jung Gebliebene.
Die Luftfahrtforschung demonstriert die Auswirkungen von Lärmemissionen durch Flugzeuge und wie diese vermindert werden können.
Zu Besuch im DLR sind die "Sternfreunde im FEZ e.V.". Diese ermöglichen den Besuchern, direkt in die Sterne zu schauen.
Verkehrsforschung - Wo wir stehen, läufts bald besser
Von der Natur lernen - Was Verkehrsforscher von den Ameisen lernen können Verkehrsforscher suchen Lösungen gegen den täglichen Verkehrsstau. Dabei helfen ihnen häufig Computer - und manchmal auch Ameisen. Denn diese haben teilweise ähnliche Probleme wie die Menschen: Für häufige Wege legen auch sie `Straßen` an. Und für hohes `Verkehrsaufkommen` gibt es manchmal unkonventionelle Lösungen... |
Kurzvorträge - Verkehrsmanagement in Deutschland und Berlin |
Forschungsfahrzeuge des DLR Forschungsfahrzeuge des DLR - Verkehrserfassung zur Erforschung des täglichen Staus. |
Planetenforschung
Von Marsmännchen und anderen Außerirdischen - Sind wir allein im Sonnensystem? Eine spezielle Vorlesung für Kinder, aber die Erwachsenen werden sich auch nicht langweilen! |
RPIF - Die etwas andere Bibliothek Nicht Bücher stehen hier, sondern Bilder und Videos von anderen Planeten - lassen Sie sich von den Planeten und Monden unseres Sonnensystems faszinieren. |
Technologietransfer
Als Partner der Wirtschaft ist das DLR-Technologiemarketing unmittelbar an der Entwicklung und Vermarktung neuer, bedarfsorientierter Technologien beteiligt. Die Nutzung vorhandener Technologien aus der Raumfahrt und die Forschungskompetenz des DLR werden anhand aktueller Transferprojekte, wie dem "Digitalen Filmscanner" und CATENA gezeigt. |
Umweltfernerkundung
Die Welt in Farbe sehen Spektrometer dienen in der Fernerkundung zur Erfassung des reflektierten Lichtes in der Atmosphäre. In einfachen Experimenten wird die Funktionsweise eines Spektrometers anschaulich erklärt und seine Einsatzmöglichkeiten erläutert. |
"School_Lab" - Technologien aus dem All für die Schule
Unter dem Motto "Wissenschaft leicht gemacht" können Besucher die Arbeiten und Forschungen der Berliner DLR-WissenschaftlerInnen an beispielhaften und leicht verständlichen Experimenten nachvollziehen. |
Welches Flugzeug macht welchen Lärm? In einer Kombination zwischen dem Beobachten von startenden und landenden Flugzeugen unterschiedlicher Typen und den dazugehörigen Triebwerksgeräuschen, wird in einem Memory-Spiel die Fähigkeit der Besucher in der Zuordnung von Bild und Ton getestet. |
Zu Besuch bei den "Sternfreunden im FEZ e.V."
Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST |
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Blicken Sie hinter die Kulissen der innovativen Forschung von Fraunhofer FIRST - lassen Sie sich in unserem 3D-Labor in ferne Länder versetzen, gewinnen Sie mit dem ersten ausfallsicheren Zufallsgenerator im Lotto oder beobachten Sie, wie sich ein Computer allein mit der Kraft der Gedanken steuern lässt.
3D-Welten Fliegen Sie mit uns ins Weltall und erleben Sie, wie der Mensch von innen aussieht. Schlendern Sie mit uns durch spektakuläre Architekturensembles wie den Pariser Platz oder die Reichstagskuppel in Berlin. |
Hahn-Meitner-Institut - Abteilung Silizium-Photovoltaik |
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Oberflächentechnologien und dünne Schichten haben die Welt in den letzten Jahren verändert. In der Photovoltaik ermöglicht der Einsatz dieser Technologien die Herstellung hauchdünner Solarzellen. Mit einer Dicke von ca. 3 µm sind sie 20-mal dünner als ein Haar. Und die Suche nach den besten Materialien, dem höchsten Wirkungsgrad und den niedrigsten Kosten geht rasant weiter.
Wir öffnen unsere Labore, halten Vorträge und bieten Ihnen in den Themenzelten vor dem Gebäude Experimente rund um die Photovoltaik für Groß und Klein.
BESSY Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung m.b.H. |
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Ohne Einsteins Theorien ist nicht zu verstehen, wie das Licht entsteht, das BESSY produziert. Nahezu mit Lichtgeschwindigkeit fliegen Elektronen durch einen 240 m langen Vakuumring und strahlen Synchrotronlicht ab.
Rundgang Folgen Sie dem Weg der Elektronen und des Lichts. An verschiedenen Stationen stehen Wissenschaftler Rede und Antwort und erklären durch Versuche die Physik und wozu das BESSY-Licht verwendet wird. |
Zentrum für Informations- und Medientechnologie |
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Institute for Analytical Sciences (ISAS) |
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Vorstellung einiger moderner Instrumente für die optische Spektroskopie,
Durchführung von Experimenten zur Bestimmung von Materialeigenschaften durch Licht
Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) |
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Unter diesem Motto gewährt das FBH Einblicke in die Welt der sandkorngroßen Hochleistungslaser und Mikrowellen-Bauelemente. Die leistungsstarken Mini-Bauteile werden für die Kommunikationstechnik und Sensorik sowie für die Materialbearbeitung, Lasertechnologie, Medizintechnik und Präzisionsmesstechnik entwickelt und gefertigt. Einen Überblick bietet eine Ausstellung im Foyer.
Führungen für Kinder und Erwachsene
Kinderführung - Im Reinraumanzug durchs Labor Wissenschaflter erklären kindgerecht und kurz, was am Institut erforscht wird. Die Kinder verkleiden sich anschließend mit Reinraumanzügen und besichtigen den Reinraum. |
Experimente zum Erleben und Mitmachen
"Es werde Licht" - Bau eines Lasers Anhand eines offenen Helium-Neon-Laser-Aufbaus wird das Funktionsprinzip von Lasern deutlich: Besucher können durch Justieren der Laserspiegel selbst die charakteristische Laserstrahlung erzeugen. |
Laser-Mikrostrukturierung - Live Besucher erleben, wie ein etwa 2 cm großes Plättchen mit dem Laserstrahl mit feinsten Strukturen versehen wird. Die Details der filigranen Strukturen werden erst unter dem Mikroskop sichtbar. Interessenten können das Plättchen mit dem Motiv "Einsteinjahr 2005" mitnehmen. |
Belichtung im Becherglas - Grundprinzip Lithografie Die Vorführung stellt auf einfache Weise die Prinzipien eines lithografischen Strukturierungsprozesses vor und verdeutlicht damit einen der Schlüsselprozesse der Chipherstellung. Gezeigt wird, wie ein Motiv von einer Kontrastmaske als Vorlage über fotolithografische Verfahren auf einen Wafer übertragen wird. |
`Scherenschnitte` mit Diodenlasern Besucher können selbst mit einem Laser Muster (Linien, Punkte) in eine Fotoplatte einbrennen. Der fertige `Scherenschnitt` wird anschließend an die Wand projiziert. |
Mini-Mobilfunkstrecke Handys kommunizieren über Funkwellen, vom Handy zur Basisstation und wieder zurück. Die Frequenzen liegen wesentlich höher als bei Rundfunk oder Fernsehen, nämlich im Mikrowellenbereich. Diese unsichtbaren Signale werden auf dem Bildschirm des Messgerätes sichtbar: besonders deutlich sind die Rufzeichen und auch die Frequenzen verschiedener Anbieter erkennbar. |
... zum Informieren
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) |
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Unter dem Motto "Analytik bringt Sicherheit" öffnet die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) die Türen ihrer analytisch-chemischen Laboratorien am Standort Berlin-Adlershof. Acht thematisch unterschiedliche Rundgänge für jeweils 10 Teilnehmer starten regelmäßig an der Information.
Laborführungen:
Referenzmaterialien für Stähle und Nichteisenmetalle, Funkenspektrometrie und Röntgenfluoreszenzanalyse Metallischen Produkten begegnet man im Alltag in vielfältiger Weise. Funkenspektrometrie und Röntgenfluoreszenzanalyse sind Verfahren, die für die Analytik metallischer Produkte eine enorme Rolle spielen. Diese Verfahren werden erläutert. Außerdem werden die BAM-Referenzmaterialien für den metallurgischen Sektor, u. a. für Euro-Münzen, vorgestellt. Die Analyse mitgebrachter Münzen ist möglich. |
Anorganische Abwasseranalytik Die Reinigung belasteter Abwässer und deren Kontrolle bietet einen umfassenden Schutz von Grundwasser und Oberflächengewässer. Die BAM führt Ringvergleiche zur Abwasseruntersuchung für die Überprüfung der Richtigkeit der Analysen und des Qualitätssicherungssystems von Abwasserlaboratorien durch. Dem Besucher werden leistungsfähige Verfahren zur Analyse von Schwermetallen in Wasser vorgestellt. |
Atemalkoholbestimmung Bekannt und gefürchtet, aber zur Sicherheit aller notwendig: Das Pusten ins Röhrchen. Heutzutage kommt ein modernes, zuverlässiges Atemalkohol-Messgerät zum Einsatz. Wie es funktioniert und warum es so zuverlässig ist, erfährt der Besucher bei diesem Rundgang. Darüber hinaus kann er es auch ausprobieren: Mit einer Weinbrandkirsche und selbstverständlich unter fachmännischer Aufsicht. |
Herstellung fester Referenzmaterialien Was sind eigentlich Referenzmaterialien, wozu dienen sie und wie werden sie hergestellt? Auf diesem Rundgang mit Besuch des Technikums und Demonstration der Produktionslinie erfährt der Besucher, wie Referenzmaterialien für den Einsatz in der Umweltanalytik entstehen. |
Leuchtsignale - Metallionen auf der Spur Die Fluoreszenzspektroskopie ermöglicht den hochempfindlichen Nachweis fluoreszierender Substanzen bis hin zu einzelnen Molekülen. In der BAM entwickelte farbstoffhaltige Verbindungen, sog. Fluoreszenzmarker, zum Nachweis von nicht nachleuchtenden Substanzen (z. B. Metallionen) werden eingesetzt, um mithilfe sehr kurzer Laserpulse den Metallionen auf die Spur zu kommen. |
Kernresonanzspektroskopie an Kraftstoffen - Ist Benzin gleich Benzin? Strukturanalytische Methoden, darunter die Kernresonanzspektroskopie sind geeignet, die chemische Struktur zu bestimmen. Komplizierte Mischungen, wie Benzine, lassen sich aufgrund charakteristischer Signale typischer Bestandteile eindeutig voneinander unterscheiden. Diese Unterscheidung trägt zur Sicherheit im Umgang mit chemischen Substanzen, auf die alle angewiesen sind, bei. |
Echtheitsbestimmung von Schmucksteinen Schmuck ist schön, kleidsam und ... teuer. Aber ist der Stein auch echt? Die Raman-Spektroskopie ist eine zerstörungsfreie analytische Methode, die darüber eindeutige Aussagen liefert. Prinzip und Anwendung dieser Methode werden dem Besucher erläutert. Die Analyse mitgebrachter Schmucksteine ist möglich. |
Mikro-Computertomographie Die Mikro-Computertomographie baut dreidimensionale Bilder räumlicher Objekte auf und erlaubt so, zerstörungsfrei ins Innere zu schauen. Dies ist für vielfältige Aufgaben in der Materialanalytik interessant. Mehr dazu erfährt der Besucher bei der Besichtigung des 320-kV-Tomographen der BAM. Eine Testanalyse mitgebrachten Probenmaterials in der Größe eines Ü-Eis ist möglich (mit Wartezeit). |
ACA Institut für Angewandte Chemie Berlin-Adlershof e. V. |
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Mikrowellen, Membranen, Silizium wie Sand am Meer und Partikelfilter
In vielen Haushalten hat die MIKROWELLE Einzug gehalten. Im ACA sehen Sie, wie man Mikrowellenstrahlung zur Synthese von neuen Stoffen einsetzt. In einem Mikrowellenplasma lassen sich Katalysatoren beschichten. Aber auch Arzneimittelwirkstoffe, die dadurch kontrolliert und verlangsamt vom Körper aufgenommen werden können.
Mit unseren MEMBRANEN kann man verschiedene Moleküle trennen, ähnlich wie Sandkörner mit einem Sieb. Wir zeigen Ihnen anschauliche Beispiele:
- atmungsaktive Regenkleidung
- chemische Gärten
- hochreiner Sauerstoff durch Luftzerlegung
Siliziumverbindungen findet man wie Sand am Meer. Aus reinstem SILIZIUM werden Chips für Computer, Handys und Solarzellen gefertigt. Wir zeigen Ihnen, wo Katalysatoren im Herstellungsprozess des extrem reinen Halbleiter-Siliziums benötigt werden.
Sie erhalten Einblicke in neueste Entwicklungen von Autoabgas-Katalysatoren. Außerdem erklären wir, wie PARTIKELFILTER für Dieselfahrzeuge funktionieren.
Führungen durch die Labore: ab 17.00 Uhr viertelstündlich, (Dauer ca. 30 Min.)
ASCA GmbH Angewandte Synthesechemie Adlershof |
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In jedem Medikament stecken Substanzen, die für eine bestimmte Wirkung im Organismus verantwortlich sind. Diese Wirkstoffe sind chemische Moleküle, die zunächst im Labor synthetisiert werden. Aber längst nicht jede Substanz, die das Labor verlässt, schafft die Entwicklung zum Arzneimittel. In den Laboratorien der ASCA erfahren Sie etwas über den langen Weg eines Wirkstoffes von den ersten Syntheseversuchen bis in die Apotheke.
In vier Laboratorien zeigen wir Experimente und beantworten Ihre Fragen rund um folgende Themen:
- Von der Idee zum fertigen Medikament - Wo steht die medizinische Chemie? Was macht ASCA?
- Warum wirkt ein Wirkstoff? - Zwei Beispiele
- Wie rein muss das Produkt sein? - Techniken der Stofftrennung
- "Natürliche" oder "synthetische" Wirkstoffe?
Zentrum für Umwelt-, Bio- und Energietechnologie (UTZ) |
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