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Straße des 17. Juni 135 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Schauen Sie den Luftschiffen im Lichthof der TU beim Fliegen zu. Entdecken Sie ein flugfähiges Hybridluftschiff-Modell. Es vereint die Vorteile von Luftschiff und Flugzeug und stellt so eine interessante Alternative zu bisherigen Luftverkehrsmitteln dar. Daraus ergeben sich neue Anwendungsgebiete in der Luftfahrt. Die Studierenden der Projektwerkstatt lassen ihre Flugobjekte schweben. |
Technische Universität BerlinArndt-Gymnasium, Dahlem |
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Die Beschäftigung Leonardo da Vincis mit der Welt basierte auf seinem Verständnis des 'uomo universale', eines sowohl künstlerisch als auch technisch gebildeten Menschen. Heute eifern ihm hochbegabte Schüler des Berliner Arndt-Gymnasiums nach. Schauen Sie den jungen Erfindern über die Schultern. 'Spielend Konstruieren - mit begabten Kindern räumlich Konstruieren' ist ein Angebot für interessierte Jugendliche und Erwachsene, die auch dreidimensional erfinden wollen. |
Technische Universität BerlinInstitut für Hochfrequenztechnik- und Halbleiter-Systemtechnologien |
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Wie kann ich Licht beliebiger Farbe erzeugen? Wie kann ich durch Handbewegung Töne und Licht steuern? Das Projektlabor im Studiengang Elektrotechnik an der TU Berlin zeigt Ihnen an Beispielgeräten den Weg von der Idee zur technischen Umsetzung. Die Geräte können Sie selbst ausprobieren und selbst an elektronischen Schaltungen arbeiten. |
Technische Universität BerlinServicebereich Ausbildung - Jugend- und Auszubildendenvertretung |
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Wir stellen Ihnen den auf den Suchtpräventionstagen entwickelten alkoholfreien TU-Cocktail vor und verkaufen diesen zum Selbstkostenpreis. Zirka 100 Auszubildende der TU haben sich an zwei Tagen mit Süchten und Sehnsüchten beschäftigt und sich kreativ mit dem Thema auseinandergesetzt. Unsere Ergebnisse zu diesem Thema haben wir für Sie in einer Videopräsentation zusammengestellt. Zudem präsentieren wir Ihnen die Ausbildungsberufe der TU Berlin sowie einen von den Azubis `gemoddeden` Computer. |
Technische Universität BerlinZentrum für Antisemitismusforschung |
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Mitarbeiter des in Europa einzigartigen Zentrums für Antisemitismusforschung präsentieren in wechselnden Kurzvorträgen Forschungsergebnisse zu aktuellen und historischen Fragen: Was ist Antisemitismus? Wie gefährlich sind Rechtsextremisten? Woher kommen die Vorurteile gegen Sinti und Roma? Und was bewirken die Forschungsergebnisse? Die genaue Vortragsankündigung entnehmen Sie bitte dem Internet. |
Technische Universität BerlinFrankreich-Zentrum |
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Die wechselhafte Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen mündet heute in das privilegierte Tandem auf dem Weg zur europäischen Integration - doch wie gut kennen wir unseren Nachbarn, jenseits von kulturellen Klischees und tradierten Mythen? Wir laden Sie zu einem Abend in Frankreich ein - mitten in Berlin. Testen Sie auch Ihre Frankophilie - dabei darf ein Glas Wein nicht fehlen.
Technische Universität BerlinJugend forscht / Lessing-Oberschule |
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Wenn Rotkohl zu Blaukraut wird - Ein Bonbon als essbarer Indikator für ph-Werte Rotkohl wird in Süddeutschland auch Blaukraut genannt - und das aus gutem Grund. Mit Wasser vermengt, färbt sich der Rotkohlsaft blau, mit Spülmittel grünlich, mit Apfel und Essig zubereitet ist die Speise rötlich. In Süddeutschland wird Rotkohl nicht mit Apfel und Essig zubereitet, er bleibt beim Kochen mit Wasser blau. Diese Beobachtung hat sich Valentin Wessels von der Lessing-Oberschule zunutze gemacht und ein Bonbon aus Rotkohlextrakt entwickelt, der den ph-Wert von Bade- und Trinkwasser oder anderen Flüssigkeiten bestimmen kann. |
Technische Universität BerlinInstitut für Sprache und Kommunikation |
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Die Fähigkeit zu sprechen, unterscheidet den Menschen von der Tierwelt. Um Sprache produzieren und verstehen zu können, bedarf es feiner Motorik, sensibler Sinne und hochkomplexer geistiger Leistung. Das Zusammenspiel dieser Komponenten ist nicht unfehlbar und lässt sich irritieren. So entstehen interessante Täuschungseffekte und Illusionen, die man mit den eigenen Sinnen erfahren kann. |
Technische Universität BerlinInstitut für Sprache und Kommunikation |
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Werbespots im Fernsehen, im Kino und in der U-Bahn: Sie dauern nur wenige Sekunden und trotzdem sollen sie uns überzeugen, Geld auszugeben. Zuerst werden Sie an Beispielen sehen, welche Stilmittel die Werbung einsetzt, um die Konsumenten zu überreden. Dann geht es um die Frage, wie weit Werbung wirklich das Kaufverhalten steuern kann. |
Technische Universität BerlinInstitut für Sprache und Kommunikation |
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Verstehe Bahnhof - Wie lerne ich eine Fremdsprache? Schlüpfen Sie in die Schuhe eines Anfängers und erfahren Sie am eigenen Leib die ersten Schritte in einer neuen Fremdsprache. Zwei methodische Ansätze aus der Fremdsprachendidaktik vermitteln auf anschauliche und spielerische Weise, wie Sie als Anfänger eine neue Sprache lernen können. |
DaF habe ich nicht gewusst! Junge Menschen aus über 40 Ländern studieren an der TU Berlin "Deutsch als Fremdsprache", kurz DaF, um anschließend in ganz verschiedenen Berufsfeldern tätig zu werden. Ausländische Studierende geben Ihnen einen lebhaften Einblick in die Themen und Studienbedingungen rund um das TU-Studienfach und beantworten gern Ihre Fragen. |
Mehr Spaß mit Literatur Erschließen Sie sich Lyrik und Prosatexte einmal auf kreative und spielerische Weise. Experimentieren Sie mit Wort- und Satzbausteinen oder rekonstruieren Sie Form und Sinngehalt eines Textes. Verschiedene aktuelle methodische Ansätze einer kreativen handlungs- und produktionsorientierten Literaturdidaktik werden hier erlebt, diskutiert und ausgewertet. |
Technische Universität BerlinInstitut für Sprache und Kommunikation |
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Die verschiedenen Bestandteile von Comics - von Comicstrips bis zu Graphic Novels - bestehen aus einer begrenzten Menge von Elementen, die sowohl isoliert als auch in ihrem Zusammenwirken interpretiert werden können. Dies wird exemplarisch erarbeitet und vorgestellt. Gewinnen Sie Einblick in die Strukturierung und Erzählweisen von Comics. |
Technische Universität BerlinSprach- und Kulturbörse (SKB) |
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Die Sprach- und Kulturbörse der TU ist ein selbst verwaltetes Projekt, in dem rund 100 Mitglieder aus 38 Ländern zusammenarbeiten. Wir realisieren Sprachkurse, Konversationsrunden, kulturelle Veranstaltungen, Stadtrundgänge und vieles mehr. Genau so bunt geht es bei uns zur Langen Nacht zu mit Lesungen, Schreibwerkstätten, Spielen, Live-Musik und kulinarischen Köstlichkeiten aus aller Welt. Das genaue Programm entnehmen Sie bitte dem Internet. |
Technische Universität BerlinStudierendenservice |
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AbiturientInnen, Eltern und andere Interessierte erfahren, wie die Auswahl der zukünftigen Studierenden durch die TU aussehen könnte, wie TU-Studierende ihr Auslandsstudium erlebt haben und wie man herausfindet, welcher Studiengang zu einem passt. Wer schon genau weiß, was er will, kann im Studierendenservice "Express" gleich einen Bewerbungsantrag ausfüllen und dort auch weitere Infos zum Studium erhalten.
Technische Universität BerlinInstitut für Technologie und Management |
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Nachdem die Logistik sich als entscheidender Wirtschafts- und Beschäftigungsfaktor etabliert hat, ist sie in den vergangenen Jahren immer stärker auch in das Interesse der Allgemeinheit gerückt. Sie erleichtert uns den Alltag und begegnet uns in fast allen Bereichen. In Vorträgen und interaktiven Spielen wird vermittelt, welche komplexen Logistiksysteme und -netzwerke bestehen und wie sie sich steuern lassen.
19.00 Uhr: |
20.00 Uhr: |
Technische Universität BerlinInstitut für Landschafts- und Umweltplanung |
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TU-Forscher spüren mit Weltraumtechnik gezielt Waldschädlinge auf. Bevorzugte Reviere der fressenden Insekten sind bereits geschwächte Baumareale, die nach dem Dürresommer 2003 vermehrt zu beobachten sind. Die Raupen der Nonne, eines unscheinbaren Schmetterlings, bedrohen südbrandenburgische Wälder mit Kahlfraß. Für Nadelwälder endet der Befall oft tödlich. Die WissenschaftlerInnen zeigen Ihnen den Beweis. |
Technische Universität BerlinInstitut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre |
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Ob grafisch, pantomimisch oder mit Verkleidungskünstlern - bei uns kommen Ratefüchse ganz groß raus. In der Phase der Berufsorientierung ist das eine der entscheidenden Fragen: "Wer bin ich?" Berufliche Orientierung und Umorientierung ist eine bedeutende persönliche Entwicklungsaufgabe. Dazu gehören Kenntnisse über Berufe und Berufsfelder. Wir zeigen Ihnen spielerisch den Weg. |
Technische Universität BerlinInstitut für Technischen Umweltschutz |
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Wir nehmen Autoelektronik und Mobiltelefone unter die Lupe und finden gemeinsam mit Ihnen Vorteile für Umwelt und Portemonnaie. Zunächst bewerten Systemumwelttechniker ökologisch und ökonomisch den Lebenszyklus von Produkten. Die Ergebnisse helfen Planern bei der Entwicklung neuer Produkte und Verfahren. Spätere Umweltbelastungen und Kosten können so im Vorfeld minimiert werden. Schauen Sie ins Innenleben von Mobiltelefonen und prüfen Sie einen elektronischen Autoschaltkasten auf Herz und Nieren. Außerdem: Gewinnen Sie interessante Preise bei unserem Quiz! |
Technische Universität BerlinInstitut für Werkstoffwissenschaften und -technologien |
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Metallschäume sind leichter als Wasser, nicht brennbar und haben eine große Festigkeit. Sie eignen sich als Katalysatoren oder Kühler. Mit neuen Verfahren ist es möglich, die Schaumstoffe für eine industrielle Anwendung herzustellen. TU-Forscher können dabei sogar Porengröße und Dichte genau kontrollieren. Erleben Sie, wie Metallschäume `gebacken` werden. |
Technische Universität BerlinInstitut für Geodäsie und Geoinformationstechnik |
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Sehen in drei Dimensionen - Erleben Sie räumliche Formen und Gestalten in stereoskopischer Betrachtung, von elektronenmikroskopischen Bildern bis zur Oberfläche des Planeten Mars. Wandern Sie im dreidimensionalen Luftbild über den Campus der TU. |
Besuchen Sie unsere Kurzvorträge:
Technische Universität BerlinTechno-Club, Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) |
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Der Techno-Club - ein Schülerinnen-Projekt an der TU Berlin - präsentiert Technik und Naturwissenschaft zum Anfassen. Am Techno-Club-Stand können Mädchen selbst experimentieren und ausprobieren. Dazu gibt es ein kleines Quiz mit Überraschungspreisen. Außerdem bietet der Techno-Club im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe Schülerinnen die Möglichkeit, gemeinsam die Lange Nacht der Wissenschaften zu erkunden. |
Technische Universität BerlinInstitut für Literaturwissenschaft |
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In einem mittelalterlichen Skriptorium, einer Schreibstube, führen die Lehrenden und Studierenden des Institutes für Deutsche Philologie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft anhand von reichhaltigem Bildmaterial die Geschichte des Schreibens, Lesens und `Büchermachens` von der Spätantike bis in die Gegenwart vor. Wie mühsam z.B. die mittelalterliche Buchproduktion war, können die Besucherinnen und Besucher direkt erfahren: Jeder ist herzlich eingeladen, das Schreiben mit dem Gänsekiel auf Pergament auszuprobieren. Begleitet wird die Veranstaltung durch kurze Lesungen, die `Schreibszenen` in der Literatur präsentieren.
Technische Universität BerlinInstitut für Chemie |
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Kaffee, schwarzer Tee, grüner Tee, Früchtetee und Kräutertee haben als Getränke ganz unterschiedliche Wirkungen. Inwiefern unterscheiden sie sich in ihren Inhaltsstoffen? Worin ist zum Beispiel Koffein enthalten? Chemische Experimente sollen den Besuchern die Lösung verraten. Dabei werden hauptsächlich Chemikalien verwendet, die man im Supermarkt oder in der Apotheke kaufen kann. Somit besteht die Möglichkeit, zu Hause weiter zu experimentieren . . . |
Technische Universität BerlinInstitut für Chemie |
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Erleben Sie bei uns Wissenswertes, Interessantes und Kurioses aus der Welt der Chemie. Anhand einprägsamer Experimente und Multimedia-Präsentationen wird gezeigt, dass kein Leben oder Überleben in der technisierten Welt ohne eine ausgeklügelte Chemie nach dem Vorbild der Natur möglich wäre.
Die Jagd nach dem Enzym Pepsin Schlüpfen Sie in den Kittel eines Chemikers und weisen Sie anhand von Speichelproben das Enzym Pepsin nach. Nutzen Sie dazu ein Elektrospray-Massenspektrometer. Durch Kauen eines Brotstücks lässt sich die Enzymproduktion stimulieren. Experimentieren Sie selbst! |
Von Metallen, Sex und Schokolade bis zur Chemie für Kinogänger - Experimentalvorlesungen aus der Chemie
Von Metallen, Sex und Schokolade Experimentalvorlesung und Multimediapräsentation (Referent: Prof. Dr. Matthias Drieß). |
Chemie für Kinogänger Experimentalvorlesung und Multimediapräsentation (Referent: Prof. Dr. Andreas Grohmann). |
Feuer und Flamme im Haushalt Experimentalvorlesung und Multimediapräsentation (Referent: Prof. Dr. Joachim Pickardt). |
Technische Universität BerlinInstitut für Sprache und Kommunikation und "Elektronisches Studio" |
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Akusmatische Musik macht seit mehr als einem halben Jahrhundert das Hören ohne sichtbare Klangquelle zum ästhetischen Programm. Es entstanden jedoch auch Konzepte, die das Auge in das musikalische Erleben integrieren: neue Klangraumkonzepte, virtuelle Klanglandschaften oder Inszenierungen mit einer Vielzahl von Lautsprechern. Lassen Sie sich in eine Welt entführen, in der Musik auch visuell erlebbar wird.
Technische Universität BerlinInstitut für Mathematik und DFG-Forschungszentrum MATHEON |
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Einen Bären für die Mathematik Das DFG-Forschungszentrum MATHEON und die TU eröffnen ihre Berliner Mathematik-Nacht mit einer Enthüllung und einem Paukenschlag. Anschließend erleben Sie einen spektakulären Flug über den Mars. Nach 30 Minuten mit 3D-Effekten landen Sie wohlbehalten wieder auf dem Berliner Alexanderplatz. |
Vom Mars zurück zur Erde - Ein spektakulärer 3D-Flug Nehmen Sie teil an einem spektakulären virtuellen Raumflug in 3D. Wir starten auf der Marsoberfläche, umkreisen ihn in einem Orbit, tauchen ein in verschiedene Täler, gewaltiger als der Grand Canyon, durchfliegen sie wie mit einem Hubschrauber und besuchen einige seiner Vulkane - unter anderem den "Olympus Mons", den größten Vulkan unseres Sonnensystems. Anschließend verlassen wir den Mars und machen einen Schwenk zur Erde, der wir uns immer weiter nähern, bis wir schließlich auf dem Alexanderplatz landen. |
Wie Computerspiele die Mathematik beflügeln Denken Sie bei Computerspielen eher an ein lautes Freizeitvergnügen? Halten Sie Mathematiker für weltabgewandte Wissenschaftler? Dann werden Sie erstaunt sein, dass Mathematiker mit Computerspielen (auf durchaus vergnügliche Art) ernsthafte Forschung betreiben! Die Arbeitsgruppe Geometrie stellt komplizierte Flächenformen und deren Geometrie dar. Videofilme waren dabei bis vor kurzem das Nonplusultra. Seit neuestem werden dazu moderne 3D-Computerspiele und ihre Grafik-Engines eingesetzt. Sehen Sie mathematische Flächen in virtuellen Landschaften, vorgeführt in einer eindrucksvollen Demonstration mit einer Stereo-Großbild-Projektion. |
Forschung im Cyberspace - Neue Welten im 3D-Virtual-Reality-Theatre Bestaunen Sie Objekte und betreten Sie Welten, die es noch nicht gibt - oder auch niemals geben kann. Fliegen Sie durch gekrümmte Räume, die ISS-Weltraumstation, den Barcelona-Pavillon oder einen Entwurf für den neuen Berliner Alexanderplatz. Das PORTAL der TU Berlin besteht aus mehreren stereoskopischen Projektionssystemen. Damit kann man komplizierte virtuelle Welten darstellen. Untersuchen Sie den menschlichen Körper und sehen Sie, wie Wissenschaftler das PORTAL nutzen, um komplizierte mathematische Flächen und Zusammenhänge zu erforschen. |
VideoEasel - Von Tapetenmustern, Gasflaschen und Magnetismus - Der Geist in der Flasche |
eKreide, virtuelle Labore und "Cinderella" - Mathematik multimedial Das elektronische Tafelsystem eKreide, virtuelle Labore (nicht nur zur Mathematik) und das geometrische Zeichenprogramm "Cinderella" laden zum Mitmachen ein. Der Computer zeigt Ihnen die Lösung mathematischer Aufgaben, die Ihnen in der Schule Kopfzerbrechen bereiteten, im Handumdrehen. An diesen Beispielen sehen Sie, wie Neue Medien die Lehre verändern und für die Forschung neue Möglichkeiten entstehen. |
Wir suchen das Berliner Mathe-Ass! Bei unserem mathematischen Wettbewerb können Schüler und Eltern wetteifern. Hierbei steht nicht schnelles Rechnen im Vordergrund, sondern es kommt auf logisches Denken, Vorstellungsvermögen und Einfallsreichtum an. Testen Sie Ihr mathematisches Verständnis! Den besten Teilnehmern winken attraktive Preise. Geeignet ab 12 Jahren. |
Krypto-Labor - Wie funktionieren Verschlüsselung und digitale Unterschrift? Kryptografie wird heute von jeder und jedem benutzt - häufig unbemerkt. Das Krypto-Labor bietet dem Besucher die Möglichkeit, am Computer mit kryptografischen Verfahren wie der Geheimverschlüsselung und der digitalen Unterschrift zu experimentieren. In Vorträgen wird dazu interessantes Hintergrundwissen aus Theorie und Praxis vermittelt. |
Clever rechnen mit "Aktiver Mathematik" Wie viel Musik passt auf eine CD oder wie viele Menschen haben je gelebt? Jeder hat sich solche oder ähnliche Fragen schon einmal gestellt. Mathematiker der TU Berlin zeigen Ihnen den Weg zur Lösung. Im Projekt "Aktive Mathematik" sollen Lehrer, Schüler und alle Interessierten praxisnahe Lösungen finden. Projektorientierte Modellrechnungen wecken dabei den Spaß am Rechnen und finden allerlei alltagsrelevante Antworten wie auf die Frage: "Wie schnell muss man durch den Regen laufen, um möglichst wenig nass zu werden?" Rechnen Sie mit! |
"Cinderella": Ein Computerprogramm macht sich selbstständig "Cinderella" ist mehr als nur ein geometrisches Zeichenprogramm: Der Computer schaut Schülern sowie ihren Lehrern über die Schulter und versucht, sie zu `verstehen`. Intelligente Mathematik im Hintergrund hilft beim schnellen Entwerfen: Zeichnungen an der elektronischen Tafel werden direkt in bewegliche Konstruktionen umgesetzt und damit `zum Leben erweckt`. Ein paar Striche genügen, und schon kann man die möglichen Positionen eines Gelenkmechanismus sehen. Physikalische Versuche aller Dimensionen - von der Wellenmaschine bis zu Planetenbahnen - laufen im virtuellen Forschungslabor ab. Und damit das Forschungslabor auch daheim erreichbar ist, kann man alle Experimente direkt im WWW zur Verfügung stellen. Erleben Sie selbst Mathematik auf spielerische Art! Wir laden Sie und Ihre Kinder zum Mitmachen ein. |
Vorlesungsreihe Verkehr
Schwingende Schienen und ratternde Züge Wo gehobelt wird, da fallen Späne und wo Zug gefahren wird, da rumpelt und rattert es. Daher werden große Anstrengungen unternommen, um Schienen und Züge zu entwerfen, die ein möglichst leises, aber dennoch schnelles Fortkommen erlauben. Wie man dieses Problem angeht und was das mit Mathematik zu tun hat, macht dieser Vortrag deutlich. |
Wer wartet schon gern? - Verkehrsoptimierung heute Wie schaltet man Ampeln, so dass Wartezeiten gering werden? Wie setzt man U-Bahn-Fahrpläne um, damit möglichst wenige Züge gebraucht werden? Wie transportiert man Container effizient zwischen Schiffen und dem Lager in einem Hafen? Wissenschaftler aus der mathematischen Optimierung erzählen von ihrer Arbeit an Verkehrsplanungsprojekten. |
Wer zählt die Gäste - Wer bewältigt die Menge? Die detaillierte Ermittlung und Analyse von Fahrgastzahlen wird von Verkehrsunternehmen unter anderem zur Aufteilung von Einnahmen in Verkehrsverbünden und zur zeitnahen Planung von Fahrzeug- und Personaleinsatz benötigt. In Kooperation mit einem Hersteller eines Fahrgastzählsystems wird die Verarbeitung der dabei anfallenden sehr großen Datenmengen durch schnelle Auswertungsverfahren unter Einsatz von Parallelrechnern beschleunigt. |
Institut für Land- und Seeverkehr der TU Berlin präsentiert:
Straßenverkehr im Alltag Messen Sie Geschwindigkeiten, ermitteln Sie den Lärmpegel oder beteiligen Sie sich an einer Verkehrszählung. Sowohl Fußgänger-, Rad- als auch Kraftfahrzeug- und öffentlicher Personenverkehr werden von den TU-WissenschaftlerInnen untersucht. Wir geben Einblicke und Erläuterungen zu den Themen "Betrieb und Entwurf von Straßenverkehrsanlagen" anhand konkreter Beispiele aus Berlin. |
Technische Universität BerlinInstitut für Bauingenieurwesen |
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Wie lässt sich die Bewegung von Wasser im Computermodell erfassen? Brauchen wir das Experiment oder können wir alles errechnen? Anhand aktueller Fragestellungen aus den Bereichen Hochwasserschutz, Wasserkraft und Küstenschutz stellen die beiden Fachgebiete ihre Zusammenarbeit vor. An drei Versuchsständen in der wasserbaulichen Versuchshalle werden Experiment und Computermodell gegenübergestellt. |
Technische Universität BerlinInstitut für Land- und Seeverkehr |
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Technische Universität BerlinInstitut für Hochfrequenztechnik- und Halbleiter-Systemtechnologien |
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Mikro-Chips sind nur so groß wie Stecknadelköpfe. Erleben Sie, wie ein Bauelement arbeitet und wie ein Fehler in den Schaltkreisen identifiziert und sogar repariert werden kann. Der einzelne Mikro-Chip ist zwar billig, allerdings steht dem eine teure und langwierige Entwicklungszeit gegenüber. Um so wichtiger ist es, Fehler schnell zu identifizieren und reparieren zu können. Die TU-WissenschaftlerInnen arbeiten führend auf diesem Spezialgebiet der Nano- und Mikroelektronik. |
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) |
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Im 30-Minuten-Takt bietet das Deutsche Institut für Urbanistik Kurzpräsentationen und Diskussionen zu verschiedenen Themen rund um die Stadt an.
In Kooperation mit der Stiftung Denkmalschutz Berlin werden Führungen auf das Charlottenburger Tor angeboten. Besucher können selbst Gipsabdrücke vom Charlottenburger Tor erstellen. Anhand einer Laservorführung in der Dunkelkammer werden die Sanierungstechniken demonstriert.
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Treffpunkt für die Führungen ist der Eingangsbereich des Ernst-Reuter-Hauses.
Aktuelle Infos und Programmaktualisierungen sind auf der Difu-Homepage zu finden.
Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
Multikulti, Parallelgesellschaften oder was? Die Integrationsfähigkeit der Stadt (Dr. Bettina Reimann) |
Nummernschild, Ausweis, Geburtsurkunde – demnächst nur noch online? (Dr. Busso Grabow, Holger Floeting) |
Kinderbetreuung
Filmvorführungen in Zusammenarbeit mit dem Kreuzberg Museum
"Schade, dass Beton nicht brennt" DokFilm, Novemberfilm Kollektiv (BRD 1981, 81 Min.), Einleitung: Verena Groß. |
"...was man so sein eigen nennt. Der Mauergarten und andere Grenzfälle" DokFilm, autofocus videowerkstatt, Imma Harms/ Thomas Winkelkotte (70 Min.), Einleitung: Verena Groß. |
"10 Jahre Sanierung – Friedrichshain 2004” DokFilm, Friederike Berat (Berlin 2004, 40 Min., im Auftrag der Sanierungsverwaltungsstelle), Einleitung: Verena Groß. |
Architekturführung
Stiftung Denkmalschutz: Restaurierung des Charlottenburger Tores
Restaurierung des Charlottenburger Tores - Präsentation und Vorführung der Restaurierungsarbeiten, Präsentation und Dokumentation des Schadensbildes. |
Stiftung Zentral- und Landesbibliothek BerlinSenatsbibliothek Berlin |
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Bibliotheksbenutzung rund um die Uhr
Anlässlich der Langen Nacht der Wissenschaften steht die SeBi allen Besuchern mit ihrem vollständigen Serviceangebot, einschließlich fachlicher Beratung, zur Verfügung. Die Besucher können in der Katalogdatenbank und im Internet recherchieren, sich als Benutzer neu anmelden und sofort Literatur ausleihen.
Technische Universität BerlinInstitut für Energie- und Automatisierungstechnik |
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Technische Universität BerlinUniversitätsbibliotheken im VOLKSWAGEN-Haus |
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Wissen im Zentrum - Erleben Sie eine der modernsten Berliner Bibliotheken Besuchen Sie eine der größten und modernsten Berliner Bibliotheken, werfen Sie einen Blick in die sonst verschlossenen Büchermagazine oder in die großzügigen Freihandbereiche der neuen Bibliothek und staunen Sie über technische Highlights wie die moderne Buchtransportanlage. |
Ist die Suchmaschine die Bibliothek der Welt? In der Schule fängt es an und setzt sich im Studium und Beruf fort: der Bedarf an Informationen. Dabei spielen Bibliothekskataloge, Online-Datenbanken und Suchmaschinen eine zentrale Rolle, aber auch weltweite Patentinformationen. Was bieten Sie in einer Weltwirtschaft mit globalem Ausmaß? Lassen Sie sich das `virtuelle Rückgrat` einer Bibliothek erklären. |
Die Bibliothek - Ihr zukünftiger Arbeitsplatz? Wir informieren Sie über Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten im Bibliotheksbereich: Betriebspraktika, Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste, Bibliotheksreferendariat und studienbegleitende Praktika. Was wollen Sie darüber wissen? Fragen Sie uns! |
Bibliotheks(t)räume. Von Büchern, Menschen und Bibliotheken Die Bibliothek als Spiegel der Welt in einer amüsanten, intelligenten und hintergründigen Lesung von Oskar Ansull. In diesem Streifzug durch Bücherwelten sind Bibliotheken oft sonderbare Orte. Noch die kleinste Stadtbücherei verwandelt den empfindsamen Benutzer und lässt eine Bibliothekarin mitunter als Hüterin unendlicher Schätze erscheinen. |
Neue Medien und alte Schätze Bei uns können Sie die Filme "Elephant" von Gus van Sant, "Oldboy" von Chan-Wook Park oder "Super Size Me" von Morgan Spurlock sehen, Mozart oder Schreker, Klassik oder Jazz hören und das "Speculum historiale" von 1494 oder die "Thüringischen Motetten" aus dem 18. Jh. ansehen. Stellen Sie dem Fachpersonal Fragen zum Bestandsaufbau, zur Erschließung oder zur Ausstattung. |
Technische Universität BerlinZentraleinrichtung Elektronenmikroskopie (ZELMI) |
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Bizarre Formationen im Nanobereich Beim Aufdampfen von Materialien auf Kaltflächen entstehen Kondensationsfiguren in teilweise bizarren Formationen im Nanobereich. Diese lassen sich im Transmissionselektronenmikroskop bei höchster Auflösung betrachten. Gezeigt werden Live-Messungen an Kupfer- und Zinkproben. Gleichzeitig stellt sich die ZELMI als zentrales Analyselabor der TU vor, das mehrere Raster- und Transmissionselektronenmikroskope, Elektronenstrahlmikrosonden und Lichtmikroskope betreibt. Zur Einleitung wird eine Videopräsentation gezeigt. Die Wartezeit wird mit zusätzlichen Mitmachexperimenten (auch für Jugendliche) verkürzt. |
Zentraleinrichtung Elektronenmikroskopie (ZELMI) der TU Berlin in Kooperation mit dem Institut für Werkstoffwissenschaften und -technologien:
Geigensaiten und ihre Klangeigenschaften Geigensaiten bestehen oft aus kaltgezogenen Stahlsaiten. Für den Klang der Saiten sind unter anderem die Gefügeeigenschaften und die inneren mechanischen Spannungen entscheidend. Diese werden durch das Kaltziehen stark beeinflusst. Das "Electron-Backscatter-Diffraction (EBSD)“-Verfahren ist geeignet, die Gefügeeigenschaften direkt zu messen. Besonderer Vorteil ist hierbei die hohe Ortsauflösung. Gezeigt werden Live-Messungen zur Phasen- und Orientierungsbestimmung kleinster kristalliner Bereiche mit diesem Verfahren. |
Zentraleinrichtung Elektronenmikroskopie (ZELMI) der TU Berlin in Kooperation mit dem Institut für Technischen Umweltschutz:
Biofilme aus den Auenlandschaften Mit der Oder werden immer noch erhebliche Mengen an Schadstoffen transportiert und besonders in den Auengebieten der Unteren Oder abgelagert. Diese Gewässer sind reich an Mikroorganismen. Sind die Biofilmbakterien in der Lage, einige Schadstoffe abzubauen? Wie lassen sich Eisenbakterien aufspüren? Gezeigt werden Live-Messungen einzelner Bestandteile von Biofilmen aus der Oderaue mit Hilfe des hochauflösenden Rasterelektronenmikroskops (HREM) in höchster Auflösung mit Strukturen kleiner 10 Nanometer (nm). |
Zentraleinrichtung Elektronenmikroskopie (ZELMI) der TU Berlin in Kooperation mit dem Institut für Angewandte Geowissenschaften:
Die Historie des Alpengesteins Die Elektronenstrahl-Mikrosonde dient der zerstörungsfreien Materialanalyse von Mikrobereichen (3-5 Kubikmikrometer). Gezeigt werden Live-Messungen an einem Gesteinsschliff. Forschungsgegenstand ist die Entstehung und Umwandlung der Gesteine und der Morphologie der Alpen. Die Granite als Eruptivgesteine sind nach ihrer Entstehung aus dem Magma im Laufe der Zeit häufigen Änderungen durch Auf- und Abbewegungen innerhalb der festen Erdrinde unterworfen gewesen. Dabei treten enorme Druck- und Temperaturwechsel auf. Diesen Entstehungsablauf bis zum heutigen Zustand kann man anhand der Zusammensetzung einzelner Phasen rekonstruieren. |
Technische Universität BerlinHermann-Föttinger-Institut für Strömungsmechanik |
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TU-Forscher messen die Strömungsgeschwindigkeit hinter dem "Yellow Submarine" mit Laserblitzen, sie beobachten die Kavitation in Kreiselpumpen der Wasserwirtschaft oder erstellen Expertensysteme für eine Abwasserpumpe. Lassen sie sich erklären, wie das Abwassersystem eines Flugzeugs oder von Windkraftanlagen funktioniert. Erleben Sie spannende Phänomene aus der Strömungstechnik in einer großen Versuchshalle. |
Technische Universität BerlinHermann-Föttinger-Institut für Strömungsmechanik |
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Wie lassen sich Windströmungen untersuchen? Unsere Ingenieure experimentieren im Windkanal und zeigen Ihnen Computersimulationen.
Architektur im Wind Wer schon einmal in der "windy city" Chicago war, weiß, wie stark der Wind um die Häuser wehen kann. Aber was passiert, wenn man genauer hinschaut? Wir lassen für Sie im Windkanal mannshohe Gebäudemodelle vom Wind umströmen, demonstrieren Ihnen singende Telefondrähte, windige Brücken sowie luftige Laternenmasten und unseren jungen Besuchern zeigen wir erstaunliche Haarfön-Experimente. |
Technische Universität BerlinInstitut für Prozess- und Anlagentechnik |
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Schnaps - Der Energieträger der Zukunft?! Wie wird aus Bioethanol ein hochwertiger Kraftstoff? An welchen `Schrauben` muss man drehen und wie gefährlich ist eine solche Aufbereitung eigentlich? Wir laden Sie ein zum Anschauen, Mitmachen und Erleben - mit abschließendem Gruppenfoto! |
Anlagensicherheit oder : Welche Gefahr geht von einem Gummibärchen aus? Brennender Alkohol und Gummibärchenexplosionen: Hier werden reaktionsschnelle Kinder-Sicherheitsassistenten gebraucht! Erleben Sie, wie effektive Anlagensicherheit gewährleistet werden kann, helfen Sie uns bei unseren Laborexperimenten und diskutieren Sie mit uns! Zudem steht ein ABC-Einsatzwagen der Berliner Feuerwehr mit fachkundiger Beratung bereit. |
Technische Universität BerlinInstitut für Psychologie und Arbeitswissenschaft |
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`Sekundenschlaf` auf der Autobahn ist lebensgefährlich. Im vibrationsakustischen Fahrsimulator der Volkswagen AG untersuchen TU-Experten Fahrverhalten, Lidschlag, Mimik, Blickrichtung und anderes bei müden Fahrern. Ziel ist es, wirksame Konstellationen zu finden, um den Autofahrer vor dem Einschlafen zu warnen. |
Technische Universität BerlinInstitut für Mechanik |
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Mechanik begleitet uns überall im Leben: zu Hause, beim Autofahren, beim Fliegen oder im Berufsleben. Der Mensch selbst ist ein kompliziertes mechanisches Gebilde. Wir untersuchen Materialeigenschaften und zeigen Ihnen, dass nicht alles elastisch ist. Wir messen Schwingungen und führen vor, wie man mit Ultraschall Reibung vermindert. Lassen Sie sich mit vielen Experimenten zum Mitmachen und anhand von Beispielen am Computer in die spannende Welt der Mechanik einführen. |
Technische Universität BerlinOptisches Institut der TU Berlin und Laser- und Medizin-Technologie Berlin GmbH (LMTB) |
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Der Laser als Alleskönner Materialbearbeitung: Die Halbleiterindustrie und viele Anwendungen in Technik und Forschung benötigen hochpräzise Strukturen, die mit herkömmlichen Verfahren nur sehr schwer realisierbar sind. Mit Lasern dagegen lassen sich verschiedenste Werkstoffe effizient bearbeiten. |
Härtetest für Ihre Kamera An einer 7 x 5 m großen Testwand können Sie Eigenschaften wie das Auflösungsvermögen, die Bildhelligkeit oder die Verzeichnungen Ihrer Kamera testen. Prüfen Sie die unterschiedlichen Abbildungseigenschaften Ihrer Kamera in der Bildmitte und am Bildrand. Hält die Kamera, was der Hersteller verspricht? |
Technische Universität BerlinOptisches Institut |
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Weite Teile der heute von mindestens 10.000 Ärzten angewandten alternativen Medizin können von der Physik nicht erklärt werden. Dazu zählen Homöopathie, anthroposophisch erweiterte Heilkunst, die angewandte Kinesiologie oder auch die im Rahmen der Bioresonanz durchgeführten physikalisch-medizinischen Tests von Medikamenten, Nahrungsmitteln sowie Zahnersatzmaterialien. Wirksamkeitstests dieser Verfahren werden angegeben. |
Technische Universität BerlinInstitut für Theoretische Physik |
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Einstein und die Welt der Quanten Einstein hielt die Quantentheorie, die er selbst mitbegründet hatte, nur für einen vorläufigen Kunstgriff und nicht für ein Naturprinzip. Denn: "Gott würfelt nicht!" |
Was haben Zebrastreifen, Herzkammerflimmern und Grippeepidemien gemeinsam? Die meisten Strukturen, die uns in der Natur begegnen, sind das Ergebnis von Selbstorganisationsprozessen. Diese These wird anschaulich und allgemeinverständlich anhand von Beispielen aus Physik, Biologie, Medizin und Chemie illustriert. Es wird gezeigt , wie Strukturbildungsprozesse gezielt beeinflusst und kontrolliert werden können. |
Aus der Welt der Zwerge: Nanotechnologie und Selbstorganisation Das Wort "Nanos" kommt aus dem Griechischen und heißt "Zwerg". Lassen Sie sich die spannende Geschichte aus der Welt der Zwerge und über die faszinierenden Eigenschaften der Materie in Dimensionen eines Millionstel Millimeter erzählen. Hier gelten andere Gesetze der Physik als im Alltag: Unter Umständen können sich die Nanoteilchen sogar selbstorganisiert zu geordneten Strukturen zusammenfinden. |
Technische Universität BerlinInstitut für Atomare Physik und Fachdidaktik |
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Lichtgeschwindigkeit und Lichtausbreitung Woher wissen wir, wie schnell das Licht ist? Um diese Frage zu klären, werden zwei verschiedene Experimente zur Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit vorgeführt und erläutert. Darüber hinaus sind verschiedene Versuche zur Beugung und Brechung von Licht aufgebaut, mit denen selbst gespielt werden kann. |
Die dynamische Sonne Die Sonne ist mehr als nur der wärmespendende Feuerball am Himmel. Sie schenkt uns das Leben. Doch kann sie es auch wieder nehmen? Nutzen Sie die Gelegenheit mehr über den Aufbau und die Aktivität der Sonne sowie deren Auswirkungen auf unsere Erde zu erfahren. Mit Hilfe von Experimenten werden die Beobachtungsmethoden demonstriert. |
Heute bleibt die Küche kalt: Wir kochen bei -200 ° C! Flüssig-Stickstoff ermöglicht dank seiner Temperatur von etwa -200 ° C vielfältige Spielereien. Einige schmecken sogar besonders gut: Mit flüssigem Stickstoff hergestellte Eiscreme ist traumhaft locker und zart. |
Experimente zu Einsteins Nobelpreis: Der Photoeffekt und die Photonenhypothese Einstein hat den Nobelpreis für seine Interpretation der Messungen zum Photoeffekt erhalten. Er hat dabei die Hypothese aufgestellt, dass Licht aus sehr kleinen Energieportionen, den Lichtquanten, besteht. Wir zeigen und diskutieren Experimente zum Photoeffekt, bei dem Elektronen durch Licht aus einem Metall abgehört werden. |
Die farbige Welt der Laser-Physik Sie kennen den roten und grünen Laserpointer? Wir zeigen Ihnen, dass es Laser mit noch viel mehr Farben gibt - abstimmbar wie die Saiten einer Gitarre - und beantworten die Frage, warum die Physik Jod nicht (nur) zum Desinfizieren benutzt. |
Projektlabor des Instituts für Atomare Physik und Fachdidaktik
Warum klingt eine Trompete anders als eine Gitarre? Schwingende Saiten und klingende Gitarren - wie entstehen die Klänge verschiedenster Instrumente wirklich? Lassen Sie Ihr Wunschlied analysieren. Plasmakugeln und Kopfbälle - warum zieht unser Finger das Plasma an? Wie funktioniert das alles? Diese Fragen werden geklärt im Licht leuchtender Gase. Weitere Überraschungsversuche erwarten Sie. |
Technische Universität BerlinInstitut für Atomare Physik und Fachdidaktik |
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Multimedia-Experimente in der Physik Betrachten Sie eine Kaffeemaschine mit der Thermokamera oder Ihre Hand mit historischen Röntgenröhren, beschießen Sie Kristalle mit Elektronen, untersuchen Sie das Sonnenmagnetfeld, experimentieren Sie im "Deutschen Museum" oder erzeugen Sie Hochspannung mit dem Teslatransformator. Das erleben Sie in Experimenten aus der Nähe und mit multimedialen Bildern zum Anfassen. Wir öffnen für Sie Labore, in denen wir mit digitaler Medientechnik physikalische Experimente in Bild und Ton aufzeichnen und zeigen die Schritte bis zur multimedialen Präsentation. |
Chaos und Fraktale in Experimenten selbst erleben Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Chaosphysik und der Nichtlinearen Dynamik: Strukturbildung, Komplexität, Selbstorganisation, Chaos, Fraktale - das sind nur einige Schlagworte, die ein noch immer junges Forschungsgebiet der Physik beschreiben. An zahlreichen Experimenten können Sie die Nichtlineare Physik selbst erleben. |
Technische Universität BerlinInstitut für Festkörperphysik |
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Sind Ihre Diamanten echt? Prüfen Sie Ihre Edelsteine auf Echtheit! Mit Laserlicht angeregt, zeigen die Steine, wie sie zusammengesetzt sind. Abhängig vom Material schwingen die Atome unterschiedlich schnell um ihre Gleichgewichtsposition. In einer Minute können wir Ihnen sagen, ob ihr Schmuck echt ist oder eine schöne Fälschung. |
Moderne Messverfahren für zukünftige Telekom-Komponenten Grundlage für die Entwicklung und Herstellung zukünftiger Bauelemente ist eine vorhandene Messtechnik. Die Bauelemente, auf denen die Datennetze von morgen basieren, arbeiten mit Frequenzen bis zu einigen hundert Gigahertz (GHz). Da die herkömmliche kommerzielle Messtechnik aber nur bis 70 GHz funktioniert, wird hier eine laserbasierte Technik vorgestellt, die Bauelemente bis annähernd 1000 GHz mit Hilfe von extrem kurzen Lichtpulsen charakterisieren kann. |
Technische Universität BerlinGlastechnische Werkstatt |
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Technische Universität BerlinZentrum für Astronomie und Astrophysik |
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Beobachten Sie mit dem Übungsteleskop des Zentrums für Astronomie und Astrophysik den Berliner Himmel und lassen Sie sich in den Bann der Sterne ziehen. Werfen Sie einen Blick auf die Sonne, den Mond und die sichtbaren Planeten (Voraussetzung ist: klarer Himmel!). Besuchen Sie das "Cosmic Cinema" und experimentieren Sie mit einem Modell "fleckiger Sterne". In Gesprächen mit unseren Mitarbeitern können Sie sich individuell über unsere Forschungsgebiete informieren. |
Technische Universität BerlinZentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) |
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Städtische Mobilität, das Leben als älterer Mensch, neue Wohlstandsmodelle oder die Zukunft der Arbeit: Wie stellen sich Kinder ihre Zukunft vor? Wir laden Kinder und Jugendliche ein, auf spielerische und anschauliche Weise ihre Vorstellungen einer zukünftigen Lebensweise zu ergründen. Das Zentrum Technik und Gesellschaft erforscht und entwickelt neue Lebensformen. Es berät Bundesministerien, gesellschaftliche Institutionen und Organisationen sowie Unternehmen im In- und Ausland.
Die Zukunft der städtischen Mobilität Wie stellen sich unsere Kinder in Berlin die städtische Mobilität der Zukunft vor? |
Wie soll die Wohnung meiner Oma oder meines Opas aussehen? Was erwarten unsere Kinder von einer selbständigen Lebensführung als älterer Mensch? Kinder erleben dazu im Simulationsanzug, wie sich ein älterer Mensch fühlt und bewegt. |
Neue Wohlstandmodelle: Was brauche ich wirklich? Kinder diskutieren, auf welche Gegenstände sie in Zukunft nicht verzichten wollen - fünf von zwanzig Gegenständen sind erlaubt! |
Technische Universität BerlinInstitut für Werkstoffwissenschaften und -technologien |
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Hier wird Metallen unter die Haut geschaut. Entdecken Sie mit uns die bunte Welt der Metall-Gefügestrukturen.
Indiskretion pur Gewinnen Sie am Mikroskop ungeahnte Einblicke in Metall-Gefügestrukturen und erstellen Sie mit uns zusammen Gefügebilder. Außerdem: Bestaunen Sie ausgewählte Gefügebilder in unserer Ausstellung! |
Technische Universität BerlinInstitut für Verfahrenstechnik |
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Technische Universität BerlinInstitut für Energietechnik |
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Kälte aus der Sonne Mit Sonnenenergie Räume kühlen? Im Sommer schöpfen Klimaanlagen häufig die Kapazitätsgrenzen des Stromnetzes aus. Solarenergie bleibt dabei fast ungenutzt. Erleben Sie an einer laufenden solarthermischen Anlage, wie Absorptionskälteerzeugung funktioniert. Genießen Sie außerdem kühles Bier aus einem heißen Fass und lassen Sie sich von einer fast hundertjährigen Dampfmaschine faszinieren. |
Energietechniken der Zukunft Welches sind die Energiesysteme der Zukunft: Brennstoffzelle, Windkraft, solare Strom- und Wärmeerzeugung oder eine effiziente Kombination innovativer Energietechniken? Erfahren Sie mehr über technologische sowie ökonomische Hintergründe, diskutieren Sie mit uns und spekulieren Sie mit als `Strom-Broker` bei unserem Spiel "Stromhandel oder: Warum Strom wie Schweinebäuche gehandelt wird". |
Technische Universität BerlinInstitut für Angewandte Geowissenschaften |
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Ihre Mineralien und Edelsteine auf dem Prüfstein Sie wollten schon immer wissen, was Sie für einen Stein im Urlaub gefunden oder welchen Edelstein Sie geerbt haben? Es ist "Nacht der offenen Tür" in der Mineralogischen Schausammlung und wir bestimmen für Sie Ihre Mineralien, Gesteine sowie Schmucksteine. Die Mineralogische Schausammlung der TU Berlin existiert seit 1781 und gehört zu den fünf größten und bedeutendsten der Bundesrepublik. |
OTA Hochschule |
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Wir präsentieren unsere Art, anders zu studieren:
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Technische Universität BerlinInstitut für Baugeschichte, Architekturtheorie und Denkmalpflege |
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Willkommen beim Masterstudiengang Denkmalpflege an der TU Berlin! Bei uns erfahren Sie Wissenswertes rund um unser postgraduales Masterstudium. Außerdem: Bauen Sie mit uns eine historische Fachwerkscheune und experimentieren Sie mit Scharriereisen und Stockhammer.
Der Denkmalpflege auf der Spur Wir stellen Ihnen die Ausbildung im Rahmen unseres Masterstudienganges Denkmalpflege vor. Studierende beantworten gern Ihre Fragen rund um fachliche Themen oder Studienbedingungen und Absolventen berichten Ihnen von ihren Abschlussarbeiten. |
Bauen Sie Ihre Fachwerkscheune! Haben Sie sich auch schon gefragt, wie in früheren Zeiten Fachwerkscheunen entstanden? Mit dem Bau eines Modells im Maßstab 1:25 können Sie den historischen Bauablauf einer Fachwerkscheune auf eindrucksvolle Weise nachvollziehen. Ganz besondere Aufmerksamkeit wird dabei den authentischen Holzkonstruktionen und zimmermannsgerechten Holzverbindungen des Fachwerks geschenkt. Bauen Sie mit! |
Frisch ans Bauwerk mit Scharriereisen und Stockhammer Aus der Historischen Bauforschung wissen wir: Steinmetze arbeiteten schon damals mit einer Vielzahl verschiedener Werkzeuge, die noch Jahrhunderte später charakteristische Spuren an Bauwerken erkennen lassen. Erfahren Sie mehr über historische Bearbeitungstechniken und deren Erscheinungsbild. Zusammen mit Dipl.-Restaurator Roland Hooß zeigen wir, wie die traditionellen Werkzeuge gebraucht werden. |
Technische Universität BerlinStudienreformprojekt "Die Baupiloten" |
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Kinder bauen die größte Collage ihrer Stadt! Wie sehen Kinder ihre Stadt? Luftig, golden, eisig, frostig, klein, pelzig, weich, gerundet, biegsam, feurig, glatt, eckig, brutal, rund, zärtlich, farbig? Wir laden Kinder ein, ihre Vorstellungen einer realen Stadt spielerisch zusammenzusetzen und in das Fantastische weiterzuspinnen. Dabei entsteht die größte Collage der Stadt. |
Architektur berührt! Hier wird mutige Architektur realisiert, die spürbare Präsenz gibt, alltägliche Orte reanimiert, verzaubert und soziale Aktionen provoziert. Lassen Sie sich in den Bann ziehen! Erfahren Sie mehr über "Die Baupiloten", eine Gruppe von TU-Studierenden, die gemeinsam mit den Architekten Susanne Hofmann und Martin Janekovic sozial engagierte, experimentelle Architektur realisiert. |
Technische Universität BerlinInstitut für Darstellung und Gestaltung |
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Im Rahmen eines Wettbewerbs zur Entwicklung eines Orientierungs- und Leitsystems lassen begehbare 3D-Modelle den Standort Adlershof schon heute als reale Vision erscheinen. Die Ausstellung lässt den Besucher eintauchen in eine virtuelle dreidimensionale Welt von morgen und gibt gleichzeitig die Möglichkeit der eigenständigen Interaktion. Hier werden computergenerierte Architekturmodelle erfahrbar. |
Technische Universität BerlinArchiv Krankenhausbau des XX. Jahrhunderts |
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Technische Universität BerlinInstitut für Geschichte und Kunstgeschichte |
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Besuchen Sie unser Architekturgebäude, einen Scharoun-Bau aus den 60er-Jahren. Eindrucksvolle Architektur, lebende Bilder berühmter Gemälde sowie viele interessante Themen aus der Kunstgeschichte erwarten Sie.
Die "neue Bauakademie" am Ernst-Reuter-Platz Besichtigen Sie unser Architekturgebäude, entworfen von Bernhard Hermkes und Hans Scharoun in den 60er-Jahren. Lassen Sie sich von der architektonischen und städtebaulichen Ausstrahlung dieses avantgardistischen Bauwerks beeindrucken. |
Lebende Bilder Wir laden Sie und Ihre ganze Familie ein, zusammen mit uns berühmte Gemälde aus Berliner Museen nachzustellen! |
Heimatlos? - Das Kunstwerk und sein Ort Kunstwerke sind verbunden mit dem Ort, für den sie geschaffen oder an dem sie aufgestellt wurden: Gebäude oder Stadträume, aber auch unspezifische Orte wie Museen, Galerien und Privatsammlungen. Wie verhält sich Kunst zu ihren Orten? Was passiert, wenn ein Kunstwerk seinen Ort wechselt? |
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), Institut Berlin |
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Der große Theoretiker entwarf in der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt das einzige Experiment seiner Laufbahn. Die PTB zeigt einen originalgetreuen und funktionsfähigen Nachbau. Das historische Experiment wird von einer Autorenlesung und einer Ausstellung mit Beispielen historischer und moderner Messverfahren umrahmt.
Einsteins einziges Experiment: 90 Jahre Einstein-de Haas-Effekt Sie können an dem funktionsfähigen Nachbau wie Einstein versuchen, den Magnetismus der Ampèreschen Molekularströme nachzuweisen. Zur Erläuterung gibt es ein leicht verständliches mechanisches Analogon als Schülerversuch. |
Autorenlesung Jürgen Neffe liest aus seinem im Januar erschienenen Buch: "Einstein. Eine Biografie" (Rowohlt Verlag 2005). |
Technische Universität BerlinInstitut für Wirtschaftsinformatik |
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Open Source ist weltweit populär geworden. Politiker fördern sie, Unternehmen und Privatpersonen nutzen sie. Doch worin besteht das eigentliche Potenzial dieses Phänomens? Das Open Source Jahrbuch betrachtet Fragestellungen wie diese aus wissenschaftlicher sowie praktischer Perspektive. Diskutieren Sie mit uns! Erfahren Sie Wissenswertes aus praxisnahen Studien sowie Tipps rund um Open Source.
Technische Universität BerlinInstitut für Psychologie und Arbeitswissenschaft |
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Je mehr Aufmerksamkeit der Zeit zukommt, desto länger erscheint sie. Ein aktuelles Modell zur Aufmerksamkeitsverteilung auf die Zeit geht von der Annahme einer inneren Uhr aus. Doch stellen Sie selbst fest, wie die Zeit vergeht. Wir lassen Sie Zeit auf unterschiedliche Weise erfahren und stellen Ihnen die "innere Uhr" vor.
Technische Universität BerlinReUse-Computer Verein an der TU |
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Mit der Wiederverwendung gebrauchter EDV-Technik schont man nicht nur seine Geldbörse, sondern vor allem die Umwelt. Der ReUse-Computer Verein setzt sich dafür ein, IT-Geräte weiter zu verwenden, um eine ressourcen- und energieraubende Entsorgung zu vermeiden. Es erwarten Sie bemerkenswerte Informationen sowie Spiel und Spaß bei unserem PC-Netzwerkspiel mit abschließender Preisverleihung! |
Technische Universität BerlinInstitut für Technischen Umweltschutz |
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Ihre Wohnung als Ökoystem Verfärbt sich die Silikonfuge in Ihrem Badezimmer schwarz oder bilden sich dunkle Flecken an Tapete oder Fensterrahmen? Kommen Sie dem verborgenen Leben Ihrer unsichtbaren Mitbewohner auf die Spur. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre mitgebrachten Objekte zusammen mit unseren Spezialisten unter dem Mikroskop zu betrachten. |
Technische Universität BerlinHermann-Föttinger-Institut für Strömungsmechanik |
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Technische Universität BerlinDAI-Labor |
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Eine elektronische Zeitung, die für Sie gezielt aktuelle Nachrichten zusammenstellt, nahtlos abrufbar über Handy, Organizer, Tonband oder Videorekorder - beim Frühstück, im Auto oder am Strand; eine schlaue Jacke, die Ihren Fitnessplan erstellt und medienübergreifend verfügbar macht: Im DAI-Labor können Sie einen Blick auf mobile Dienste für das zukünftige intelligente Zuhause wagen. |
Technische Universität BerlinInstitut für Land- und Seeverkehr |
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Der erste Blick trügt! Nur eine genauere Betrachtung offenbart: Die Bewegung eines Zuges ist durch die Schienenführung nicht fest vorgegeben. Aber überzeugen Sie sich selbst! Anhand anschaulicher Modelle, Animationen und Messverfahren demonstrieren wir Ihnen Besonderheiten der Spurführung von Zügen. Natürlich können Sie bei unseren Exponaten auch selbst Hand anlegen. |
Technische Universität BerlinInstitut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb |
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Haben Sie sich schon einmal als Metallschutzgasschweißer versucht? Probieren Sie es doch einmal selbst aus - mit Schutzkleidung natürlich. TU-ForscherInnen zeigen Ihnen an zwei Versuchsplätzen das Autogen-Brennschneiden zum Trennen von Stahlwerkstoffen bis 150 mm Dicke sowie das Plasmastrahl-Schneiden. |
Technische Universität BerlinInstitut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik |
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Wie fährt sich ein Rollstuhl? Wie steuert man eine Prothese? Was macht man in der Knopflochmedizin? Sitzen Sie unbequem? Fahren Sie mit einem Rollstuhl über eine Teststrecke, legen Sie eine Prothese an, operieren Sie mit einem Endoskop oder testen Sie Sitzkissen. Wir zeigen Ihnen, wie und lassen Sie Medizintechnik direkt erleben. |
Technische Universität BerlinInstitut für Land- und Seeverkehr |
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Wer schon immer wissen wollte, wie ein Turbolader funktioniert, kann an unserem Prüfstand bei einem Testlauf dabei sein. Bei immerhin ca. 200.000 Umdrehungen pro Minute verrichtet er rot glühend seine Arbeit. Auch im Zylinder selbst geht es rasant zu und in einem speziellen Computer werden die motorinternen Vorgänge mit derselben Geschwindigkeit berechnet, mit der sie auch in der Realität ablaufen. |
Deutsche Telekom AG Laboratories |
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Optische Netze Optische Übertragungssysteme und optische Schaltknoten ermöglichen höchste Kapazitäten im Netz. Wie funktioniert diese Technik? Welche Technologien stehen heute zur Verfügung? Kurze Übersicht und Vorführung aus der Welt der optischen Netze. |
Internet Das Internet sichert heute globale Erreichbarkeit und Datenübertragung. Wie funktioniert das Internet? Kurze Darstellung/Erklärung und Live Simulationen. |
"Look and Feel" eines Forschungslabors der Deutschen Telekom Wie könnten die Kommunikationsnetze der Zukunft aussehen? Welche neuen Funktionen halten sie für den Teilnehmer bereit? Einprägsame Experimente zu optischen Netzen der nächsten Generation. |
Mit der Glasfaser auf Du und Du Wie fühlt sich eine nur 0,125 mm dünne Glasfaser an, die Datenströme von mehr als 1 Tbits/s (entspricht 15 Mio. Telefongesprächen) übertragen kann? Anschauliche Experimente und Vorführungen mit Glasfasern. Beteiligung der Besucher ausdrücklich erwünscht! |
BroadWave Demo - Fahrzeug - mobile HotSpots für unterwegs Online- und Infotainmentdienste in öffentlichen Verkehrsmitteln und im Auto: Integrierte, nahtlose Funknetzanbindung (GPRS, UMST, DAB, WLAN, Satellit) als Basis für zahlreiche Unterhaltungs- und Informationsdienste; demonstriert im BroadWave Demo - Fahrzeug während der Fahrt zwischen Deutsche Telekom Atrium und TU-Hauptgebäude. |
Technische Universität BerlinInstitut für Biotechnologie |
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Bierbrauen ist keine Hexerei, aber trotzdem ein komplexer biotechnologischer Vorgang. Deshalb öffnen wir heute für Groß und Klein unsere Tore und weihen Sie in die Geheimnisse der Bierherstellung ein. Ob Gerste, Malz, Wasser, Hopfen oder Hefe - Wir erklären Ihnen die Rohstoffe und laden Sie ein, an verschiedenen Teilschritten der Bierherstellung selbst mitzuwirken. |
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Virchow-Klinikum)Berliner Beauftragter für Datenschutz & QuaSi-Niere gGmbH |
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Daten von PatientInnen sind wichtig zur Auswertung, um Behandlungs- und Pflegequalität zu sichern. Es braucht neue Lösungen durch den Datenschutz, um Patientenrechte zu schützen. Der Berliner Datenschutz und die QuaSi-Niere gGmbH entwickeln ein System für PatientInnen in der Nierenersatztherapie. Dort können eigene Daten und Vergleichsauswertungen abgerufen werden.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Virchow-Klinikum)Biomedizinisches Forschungszentrum |
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Isolierte Organe, beispielsweise von Schlachtschweinen, können mit Hilfe eines speziellen Aufbaus wieder mit Blut durchströmt und so zur Funktion gebracht werden.
An diesen Organen können Untersuchungen und Tests vorgenommen werden und auf diese Weise werden Versuchstiere eingespart.
Der besondere Vorteil dieser Methode liegt darin, dass die Organe von Schweinen in Größe und Beschaffenheit denen der Menschen so ähnlich sind.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Virchow-Klinikum)Bundesverband der Organtransplantierten e.V. (BDO) |
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Der BDO vertritt die besonderen Belange von Organtransplantierten sowie Organ-Wartepatienten und fördert die Organtransplantation z.B. durch
- Vorträge, Diskussionen und Gespräche
- Informationen, Betreuung und Aufklärung von Wartepatienten, Organtransplantierten und deren Angehörigen
- durch Besuche zu Hause oder auch in Krankenhäusern, Reha-Kliniken und Seniorenheimen
- Werbung für die Organspende und Weitergabe von Organspenderausweisen
Der BDO hat 1.200 Mitglieder und ist bundesweit mit seinen Regionalgruppen vertreten.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Virchow-Klinikum)Centrum für Biomedizinische Nanotechnologie |
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Nanotechnologie ist die Zukunftstechnologie des 21. Jhs. Eine der Gründungen der Charité, die "MagForce Nanotechnologies GmbH" ist heute mit einem weltweit neuen Krebstherapieverfahren auf Basis nanotechnologisch hergestellter Produkte nach über 15 Jahren Forschung und sechs Jahren Unternehmenserfahrung bereits kurz vor der Markteinführung.
Dies zeigt: Investitionen in Bildung und Forschung lohnen sich.
VORTRAG: 17.00 Uhr, DISKUSSION: 18.00 Uhr, FÜHRUNGEN: 19.00, 22.00 Uhr MULTIMEDIAVORFÜHRUNGEN: 20.00, 21.00 Uhr
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Virchow-Klinikum)Forschungsgruppe Geriatrie |
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Was ist im Umgang mit Demenzkranken zu beachten? Welche Nährstoffe sind im Alter besonders wichtig? Es liegt nahe, die Antworten auf diese Fragen einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Die Forschungsgruppe Geriatrie hat sich einen Kooperationspartner gesucht, der dies ermöglicht: Vitanet, ein Internetportal für Patienten und Angehörige.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Virchow-Klinikum)Institut für Experimentelle Pädiatrische Endokrinologie |
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Was wissen wir von den Mechanismen, die unser Gewicht im Lot halten? Heute müssen wir uns die Frage stellen, was falsch läuft in der Regulation bei denjenigen, die ein schweres Übergewicht entwickeln. In unserer Veranstaltung wollen wir dieser Frage nachgehen und möchten dies an Hand einiger Mäuse, die durch einen genetischen Defekt übergewichtig werden, veranschaulichen.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Virchow-Klinikum)Institut für Transfusionsmedizin |
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Die Patienten der Charité erhalten ihre Blutprodukte vom Institut für Transfusionsmedizin. Bei uns können Sie von Mo-Fr Blut spenden, und wir zeigen Ihnen, wie die Arbeit nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen Nebenwirkungen reduziert und zu einer höheren Infektionssicherheit als je zuvor führt.
Wir stellen Ihnen unsere aktuellen Forschungsergebnisse dar und zeigen Methoden der Konservierung von Blutprodukten am Beispiel von flüssigem Stickstoff (-196 °C)."
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Virchow-Klinikum)Klinik für Audiologie und Phoniatrie (CBF) |
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Hören ist Voraussetzung, um Sprache zu erlernen. Wie funktioniert es, wie kann man seine Funktion messen und was passiert, wenn das Ohr versagt? Ein gesundes Ohr leistet Erstaunliches und gibt diverse Informationen an unser Gehirn weiter, um Sprache zu verstehen und zu erwerben. Was ist, wenn das Gehör nicht funktioniert?
Wir haben ein Ohr zum Anfassen, akustische Erfahrungen, und Sprachtests zum Ausprobieren für Sie.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Virchow-Klinikum)Klinik für Augenheilkunde |
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Die Augenklinik der Charité lädt Sie in den ambulanten OP ein. Sie erfahren, wie moderne Technik Menschen ihre Sehkraft zurückgeben kann. Wir erklären, wie ein Patient durch Hornhauttransplantation sein Augenlicht zurückbekommt. Unter dem Mikroskop können Sie ihre eigenen Hornhautzellen sehen.
Führungen und Demonstrationen in der ambulanten Operationsabteilung der Augenklinik: 17.00- ca. 23.00 Uhr
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Virchow-Klinikum)Klinik für Geburtsmedizin |
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Vorträge:
17.30 Uhr: Frühgeburt
18.00 Uhr: Molekulare Neonatologie
19.15 Uhr: Geburtsleitung
19.45 Uhr: Zwillinge und mehr
20.15 Uhr: Junge Familie
21.30 Uhr: Stillen
22.00 Uhr: 3D/4D-Ultraschall
22.30 Uhr: Schwanger mit 14- steril mit 20
23.00 Uhr: Rauchprävention
23.30 Uhr: Weichenstellung im Mutterleib
Info-Stände: Rauchen, Ultraschall, Stillen, Infektion, Frühgeburt, Diabetes
FÜHRUNGEN im Kreißsaal: 18.30, 20.45, 0.00 Uhr, Treffpunkt Hörsaal 6
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Virchow-Klinikum)Klinik für Kinderchirurgie |
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Kinder durch winzig kleine Schnitte in der Bauch- oder Brustwand zu operieren, gewinnt immer mehr an Bedeutung. Kleinere Narben, weniger Schmerzen und kurze Liegezeiten sind die Vorteile. An Simulatormodellen mit Videoübertragung können große und kleine Chirurgen in spe ihre ersten kleinen Eingriffe üben und werden dabei von erfahrenen Kinderchirurgen betreut.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Virchow-Klinikum)Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie |
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Das Berliner Zentrum entwickelt in Zusammenarbeit mit Kliniken und ÄrztInnen Navigationssysteme für Anwendungen in der Chirurgie, der Strahlen- und Lasertherapie und für die Orthopädie. Während der Langen Nacht der Wissenschaften stellen wir die neuesten Systeme vor, die in der Neuro-, HNO und Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Orthopädie eingesetzt werden.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Virchow-Klinikum)Klinik für Strahlenheilkunde und Radiologie |
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Je jünger der Patient, desto sensibler ist er gegenüber Röntgenstrahlen. Daher sind wir bestrebt, besonders in der Kinderradiologie, Röntgenuntersuchungen durch beispielsweise Ultraschall und Kernspintomografie zu ersetzen. Wir erklären Untersuchungsverfahren und ihre Aussagemöglichkeiten anhand von Postern.
Ultraschallmöglichkeit am Stand.
- Darstellung der bildgebenden Verfahren beim Kind; konventionelles Röntgen, CT, Sonografie, MRT
- Hands-on-Sonografie (Ultraschall)
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Virchow-Klinikum)m-privacy GmbH |
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Die größte Gefahr bei der Internetnutzung ist ein gezielter Angriff auf den Arbeitsplatzrechner, um an firmeninterne Daten zu gelangen. Firewall-Lösungen können nur begrenzt helfen, da sie nur vor bekannten Gefahren schützen. Neue Lösungen werden präsentiert, die auch helfen, medizinische Daten zu schützen.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Virchow-Klinikum)Zentrum für Zahnmedizin |
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VORTRÄGE: 19.00-21.00 Uhr halbstündlich
- Das Übel an der Wurzel packen - Grundzüge und Neuerungen bei der Wurzelkanalbehandlung
- Halitosis - Ergebnisse einer Mundgeruchsprechstunde
- Bleaching - Zähne heller machen: Gefährlich oder harmlos?
- Können wir randdichte Füllungen an unseren Zähnen legen?
DEMONSTRATION (parallel zu den Vorträgen): Zahnfüllungen aus dem Computer
Wir laden Sie ein, zuzuschauen!
Deutsches Herzzentrum Berlin (DHZB) |
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E-Akte Das System der elektronischen Patientenakte erleichtert und beschleunigt die in- und externe Kommunikation von Ärzten. |
Kunstherzsysteme Am Deutschen Herzzentrum Berlin besteht das größte Kunstherzprogramm der Welt. Gezeigt werden pulsatile und axiale Kreislaufunterstützungs-Systeme für Säuglinge, Kinder und Erwachsene. |
Molekularmedizin Gensonden stellen u. a. den Erkrankungsgrad von Herzgewebe dar. Besucher können ihre isolierte DNA mitnehmen. |
Cardiac MRI Das Hochleistungs-Magnet-Resonanz-Tomographiegerät stellt z. B. das schlagende Herz in Schichten dar. |
Kinderprogramm
Technische Fachhochschule Berlin |
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Auf kurzen Wegen können 40 Technikstationen erreicht werden. Der Campus in Wedding - in und um das Haus Grashof - verwandelt sich dabei in einen bunten Technikmarkt: Präsentationen, Führungen, Ausstellungen und Vorträge sorgen für Kurzweil.
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Informatik |
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Vorführung
Mobile Roboter sehen und agieren im Team Damit sich mobile Roboter in einer unbekannten Umgebung bewegen können, müssen sie über maschinelle Sinnesorgane, so genannte Sensoren, Informationen aufnehmen können. Das kann z. B. über eine Kamera oder Ultraschall-Entfernungsmesser geschehen. Die Präsentation zeigt mehrere Roboter, die sich als Team bewegen. Sie tauschen dabei ihre Informationen über die Umgebung miteinander aus und versuchen eine gemeinsame Aufgabe zu erfüllen: Sie spielen sich einen Ball zu. |
Heinzelmännchen im Haushalt: Ein intelligenter Staubsauger Einige Firmen bieten Saug-Roboter für private Haushalte an, die allerdings noch sehr einfache Steuerverfahren verwenden und bei Kontakt mit einem Hindernis lediglich eine zufällige Richtungsänderung vornehmen. An der TFH wurde jetzt ein vollständig autonom agierender Roboter entwickelt, der mit Hilfe eines beweglichen Armes und einer neuartigen systematischen Bewegungssteuerung mit Kartenbildung in der Lage ist, beliebige Räume sehr effizient zu reinigen. Die Präsentation des Roboters erfolgt in einem Testraum. Mittels eines Beamers wird die Bewegungssteuerung des Roboters in Form einer Videoanimation verdeutlicht. |
Spiel oder Realität? Lassen Sie sich von weißen Königen, Buchstaben-Damen und stacheligen Fensterbrettbewohnern an die Grenzen der Realität entführen. Schauen Sie hinter die Kulissen von Multimediaproduktionen. |
"Virtual Reality" lebensgroß In einer Virtuellen Umgebung sind drei Leinwände in einem Halbkreis angeordnet. Durch die Verwendung handelsüblicher Hardware entstehen nur geringe Anschaffungskosten. Zur Leistungssteigerung wird in den 3D-Welten massiv "Image-Based Rendering" eingesetzt. Nehmen Sie hautnah an einem Autorennen teil und sausen selbst durch eine 3D-Landschaft. |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Landschaftsarchitektur und Umweltplanung |
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Ausstellung
Öffentlichkeitsbeteiligung in der Stadtentwicklung: Vom schweren Miteinander von Behörden und Bürgern Bei der Aufstellung von Bebauungs- und Flächennutzungsplänen müssen die Behörden die Bürger beteiligen, so steht es im Gesetz. Doch nicht immer erfüllen diese Beteiligungsangebote ihren Zweck. Im Rahmen eines Forschungsprojektes haben `getarnte` Bürger diese Angebote genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse werden vorgestellt und eine Ausstellung zeigt, wie interessant Öffentlichkeitsbeteiligung sein kann. Die Besucher sollen auch von ihren Erfahrungen berichten. |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Lebensmitteltechnologie |
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Demonstration
In Sekunden vom Mehl zum Snack-Produkt Aus Mahlprodukten des Getreides werden mit Hilfe einer mechanisch-thermischen Behandlung in einem Extruder eine Vielzahl von Produkten hergestellt: Snacks, Knabberprodukte und Frühstückscerealien kommen quasi `geflogen`. Bei der Extrusion fördert ein Schneckenpaar ein rieselfähiges Rohstoffgemisch durch den Verfahrensteil, in dem es innerhalb von wenigen Sekunden gekocht, plastifiziert, geschert, verdichtet und schließlich zu einem verzehrfähigen Produkt geformt wird. Probieren ist erlaubt! |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Maschinenbau |
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Infostand
Nachahmung von hochwertigen Produkten Auf dem internationalen Markt ist alles möglich. Nachahmungen von hochwertigen Produkten sind aber auch im reinen Konsumerbereich an der Tagesordnung, ohne dass wir es merken. Die Probleme, die daraus entstehen, werden oft verschleiert oder unter den Tisch gekehrt, um die Käufer nicht zu verunsichern. Aber kann man so weitermachen? Ist nicht jeder Produzent betroffen oder nur der, der `dummerweise` darüber spricht? |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Medizinisch Physikalische Technik |
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Demonstration
Das Foucaultsche Pendel Dass sich die Erde und der Fixsternenhimmel gegeneinander drehen, ist für den Beobachter des Nachthimmels sichtbar. Es bleibt die Frage, ob die Erde oder der Fixsternenhimmel rotiert. Eine Antwort gibt das Foucaultsche Pendel: An einem 4 m langen Draht hängt ein 7 kg schwerer Zylinder. Die Schwingungsebene des Pendels dreht sich in einer Stunde in unseren Breiten etwa um 12°. Das ausgestellte Pendel beweist: Die Erde dreht sich - Überzeugen Sie sich! |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Pharma- und Chemietechnik |
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Demonstration
Fotodynamische Therapie Tumoröses Gewebe wird bei der Fotodynamischen Therapie mittels Farbstoffen und Licht zerstört. Diese neuartige Therapie erfolgt in zwei Stufen: Injektion des Farbstoffes und Anreicherung im tumorösen Gewebe, danach Bestrahlung mit Licht. Durch dieses Vorgehen werden die Zellen irreversibel geschädigt. Anschließend werden diese geschädigten Zellen durch den normalen Stoffwechsel des gesunden Gewebes selektiv abgebaut. Der genaue Mechanismus der Zellzerstörung ist bis heute nicht genau geklärt. Bevorzugte Farbstoffe sind Hämatoporphyrine oder Phthalocyanine. |
Experiment
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Photonics |
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Demonstration
In die Tiefe blicken: 3D-Darstellungen durch Holografie und optische Systeme Abbildungen sind fast immer zweidimensional. Der Eindruck von räumlicher Tiefe wird nur durch optische Täuschung erzielt. Bei Hologrammen werden dagegen alle drei räumlichen Dimensionen originalgetreu reproduziert, so dass man um abgebildete Objekte herum sehen kann. Aber reelle 3D-Darstellung frei im Raum schwebender Objekte ist auch schon mit optischen Linsensystemen möglich. Das Labor für Laseranwendungen demonstriert unterschiedliche 3D-Darstellungen und stellt patentierte Weiterentwicklungen bei holografischen Hochleistungsschichten vor. |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Theater- und Veranstaltungstechnik |
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Demonstration
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Vermessungswesen |
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Demonstration
Vermessung im automatischen Datenfluss Vorgestellt werden eine Vermessung mit elektronischem Tachymeter und die simultane Auswertung der Messungen im automatischen Datenfluss zur Bestimmung der Körperhöhe. Die Auswertung erfolgt in einer angeschlossenen Datenbank, die Ergebnisse können direkt vor Ort ausgedruckt werden. |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Gebäude- und Energietechnik |
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Demonstration
Energiesparen mit (Bus-)System Rund ein Drittel unseres Primärenergieverbrauchs entfällt auf die Raumbeheizung, hier liegen große Einsparressourcen. Das heute gängige Regelprinzip arbeitet mit einem Überangebot an Energie. Erst im Raum wird es durch die NutzerInnen an den Bedarf angepasst. Wird die Anpassung unterlassen, wird ein großer Teil des Überangebots ungenutzt in die Umgebung freigesetzt. An der TFH wurde ein "Bus-System" entwickelt, das die NutzerInnen von der Verantwortung für den Energieverbrauch in zwei Stufen entlastet. In einer ersten Stufe wird das Überangebot auf ein Minimum reduziert. Selbst wenn die NutzerInnen die Bedarfsanpassung im Raum vollständig unterlassen, wird deutlich weniger ungenutzte Energie in die Umgebung freigesetzt. In einer zweiten Stufe werden die NutzerInnen bei der Bedarfsanpassung im Raum interaktiv unterstützt. Besuchern wird das "Bus-System" gezeigt und erläutert. Szenarien und Simulationen verdeutlichen seine Wirkungsweise. |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Gartenbau |
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Demonstration
Forschung zur Kastanienminiermotte Die Miniermotte schädigt seit Jahren nicht nur Berlins Kastanienbäume. Auch europaweit ist der neue Schädling zu einem Problem geworden. In einem groß angelegten Forschungsvorhaben untersucht der Studiengang Gartenbau die Ursachen der Miniermotten-Plage, deren Bedeutung und Bekämpfung. Ergebnisse werden vorgestellt und die Experten stehen für Fragen zur Verfügung. "Miniermotten" (große und kleine) sind ebenfalls zu Gast. |
Wie überleben Ihre Zimmerpflanzen? "Es grünt so grün...", wenn Ihre Pflanzen optimal versorgt sind. Der Standort einer Pflanze ist unabdingbar für ihre Lebenserwartung und Entwicklung. Oft kämpfen Pflanzen in Innenräumen ums Überleben, weil ihre Wachstumsbedingungen völlig falsch eingeschätzt werden. Eine Standortanalyse, die den Einfluss von Licht, Temperatur und CO2 auf die Photosynthese-Aktivität der Pflanze misst, können Sie an der TFH kennen lernen. Experten geben wichtige Tipps für den Lebensraum Ihrer Zimmerpflanzen. In diesem Jahr erstmals im neu entstandenen Gewächshaus mitten auf dem Campus. |
Technische Fachhochschule BerlinGründerwerkstatt |
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Präsentation
Technische Fachhochschule BerlinInstitut für Geoforschung |
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Demonstration
Kann man mich aus dem Weltraum sehen? Mit Hilfe von digitaler Kamera, Rechner und spezieller Software können Besucher mithelfen, eine digitale Satelliten-Aufnahme zu simulieren. Hierbei erfahren Sie über einige Grundlagen der Fernerkundung hinaus, wie fein die Auflösung von zivilen Satellitenbildern zur Zeit ist und was uns in den kommenden Jahren erwartet. Ihre Fotosimulation können Besucher mit nach Hause nehmen. Multimediale Beispiele zeigen Forschungsprojekte der geo3. |
Technische Fachhochschule BerlinHochschulsport |
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Vorführung
Technische Fachhochschule BerlinInterdisziplinär |
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Vorträge, Präsentationen und Podiumsdiskussion
Kombinatorische Explosion Ein Mathematica®-gestützter Ausflug in die Welt der großen Zahlen. (Prof. Dr. Werner Nehrlich) |
Europa - Ein Grenzfall für die Kartographie! An der TFH Berlin entsteht zum ersten Mal ein kompletter Satz digitaler Karten für ganz Europa, der die Entwicklung der Grenzen der Nationalstaaten und ihrer inneren Grenzen auf unterschiedlichen Ebenen der räumlichen Organisation dokumentiert. Die Daten können direkt in Geoinformationssysteme integriert werden. (Jonas Pieper, Forschungsassistent ) |
Öffentlichkeitsbeteiligung in der Stadtentwicklung: Vom schweren Miteinander von Behörden und Bürgern Bei der Aufstellung von Bebauungs- und Flächennutzungsplänen müssen die Behörden die Bürger beteiligen, so steht es im Gesetz. Aber wie? Wann? Und warum? (Corinne Meunier, Forschungsassistentin) |
Damit uns die Decke nicht auf den Kopf fällt Der Vortrag zeigt mit mulimedialen Elementen, wie Stahlbeton funktioniert, was Nichtlinearitäten sind und zeigt einige Simulationen mit der FEM. (Claus Bletzer, Forschungsassistent ) |
Energiesparen mit (Bus)System - Neue Methoden zur ökonomischen und energieeffizienten Temperaturregelung in Einzelräumen "LCB Bus" verbindet modernste Technologien mit innovativen Regelungsstrategien um bis zu 20% des Energieaufwands für das Heizen zu sparen. (Albert Premer, Forschungsassistent ) |
Worüber Roboter nachdenken: Ein kleiner Einblick in die kinematischen Probleme eines Industrieroboters Stefan Sommerburg, Forschungsassistent |
Bionik-Forschungsprojekt - "Sea: The Innovation" Auch heute können wir viel von der belebten Natur lernen. Ein aktuelles Bionik-Forschungsprojekt befasst sich mit adaptiven Strömungskörpern für Seefahrzeuge nach dem Vorbild der Forelle: "Sea: The Innovation". (Michael Dienst, Forschungsassistent) |
Podiumsdiskussion: Wie sehen die Berliner Grün- und Freiräume zur Fußball-WM 2006 aus? Chancen und Risiken der Inwertsetzung von öffentlichen Grünanlagen durch Freiraum-Marketing Prof. Dr. Klaus Neumann |
"Effective Job Applications" The effective preparation, design and execution of the application documents and interview are described and illustrated. See "Bewerben auf Englisch" in the TFH library for preparation. See FB I homepage for professors. |
Technische Fachhochschule BerlinPressestelle und Studienberatung |
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Infostand
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Architektur |
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Ausstellung
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Bauingenieurwesen |
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Demonstration
Brückenbauwettbewerb Die TFH lädt ein zum offenen Wettbewerb "Brückentragwerke". Studierende bauen Brückenmodelle, die möglichst verformungsarm und tragfähig sein sollen (Spannweite ca. 1 m, zulässiges Gewicht der Brückenkonstruktion ca. 150 g). In der Langen Nacht der Wissenschaften wird die Tragfähigkeit der eingereichten Modelle im Versuchsstand geprüft. Besucher sind aufgerufen, am Stand eigene Modelle herzustellen und am Wettbewerb der tragfähigsten Brückenmodelle teilzunehmen. Die genauen Wettbewerbsbedingungen finden Sie unter http://pcw111.tfh-berlin.de/fachbereich/news.php |
Infostand
OPUS BEUTH-ONIUM und Spreeperle: Mit TFH-Betonkanus unterwegs Die Betonkanu-Regatta stammt aus Amerika und gibt Studierenden der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen eine Möglichkeit , Erfahrungen mit unkonventionellen Konstruktionsweisen zu sammeln. 1986 wurde in Deutschland erstmalig eine Betonkanu-Regatta veranstaltet. Das Interesse war so groß, dass dieses Jahr bereits die 10. Regatta in Heidelberg stattfindet - mit dabei sind zwei Teams der TFH. Studierende der TFH Berlin belegten bei der letzten Regatta in Potsdam einen hervorragenden zweiten Platz. Am Infostand werden neben den Betonkanus baustoffliche und konstruktive Besonderheiten des Kanubaus mit dem Baustoff Beton anschaulich vorgestellt. |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Elektrotechnik - Energiesysteme |
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Demonstration
Energieträger der Zukunft: Sonne, Wind und Wasserstoff Umweltprobleme und die Begrenztheit der fossilen Brennstoffe erfordern den Einsatz regenerativer Energiequellen als Lieferanten elektrischer Energie. Dabei sind die Probleme der Erzeugung und der Verfügbarkeit zu lösen. Neben Wind- und Wasserkraft ist die Photovoltaik ein möglicher Ansatz zur umweltfreundlichen Energieerzeugung, bei der auf direktem Wege aus Sonnenlicht Strom erzeugt wird. Zur Speicherung bietet sich der Weg über die Brennstoffzelle an. Dabei wird Strom durch Elektrolyse zunächst Wasserstoff und Sauerstoff als Energieträger produziert. In der Brennstoffzelle werden diese Gase wieder zusammengeführt, wo sie unter Abgabe elektrischer Energie wieder Wasser bilden. An Versuchsständen werden die wichtigsten Einflussfaktoren demonstriert. Anschließend können Sie noch den "TFH-Express", ein schienengebundenes Fahrzeug mit geschalteten Reluktanzmotors in Linearbauweise kennen lernen. Demonstration, Laborführung mit Kurzvortrag |
Blitze hautnah und gefahrenfrei erleben! Blitze sind beeindruckende Naturphänomene. Sie erzeugen hohe Energien und können großen Schaden anrichten. Ein einziger Blitz kann ein ganzes Computernetzwerk lahm legen. Sie können die elektrophysikalischen Eigenschaften des Blitzes kennen lernen und dabei sein, wenn Blitze erzeugt werden. Sie erhalten auch Tipps zum Schutz ihrer elektrischen Geräte. |
Infostand
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Verfahrens- und Umwelttechnik |
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Infostand
Bionik: Evolution des Hexagons und sein technischer Nutzen Natürlich-sechseckige Leichtbaustrukturen treten häufig auf, wie z.B. Bienenwaben, Diamant-Struktur und Fullerene aus Kohlenstoff sowie dünnwandige Schalen von filigranen Insektenflügeln, Tierpanzern und in modifizierter Gestalt als Wölbstrukturen. Die Evolutionsprinzipien für die hexagonalen Strukturen basieren insbesondere auf der konsequenten Energieminimierung mit Selbstorganisation/Bifurkation. Eine besondere Rolle spielt dabei die Energietransformation zur Einkopplung "freier" Energie in Materie. Am Beispiel der Wölbstrukturierung werden die synergetischen technischen Eigenschaften beschrieben, insbesondere für einen vollflächig durchströmten, thermischen Solarkollektor sowie für einen neuartigen Rieselfilmapparat mit hydrodynamisch mikrostrukturierter "Jägerzaun-Strömung", die den Wärmeübergang ganz wesentlich gegenüber herkömmlichen Systemen verbessert. |
Technische Universität BerlinInstitut für Bauingenieurwesen der TU mit Materialprüfungsanstalt MPA und FHTW Berlin |
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Ein Rundgang durch die Welten des Bauens Die historische Peter-Behrens-Halle - ein Industriedenkmal der 20er Jahre - wird zu einem riesigen Erlebnis-Labor: Hier können Sie die aktuellen Forschungsergebnisse in ganzheitlichem Kontext entdecken. Ein erkenntnisreiches Quiz führt Sie zu flüssiger Erde, schwingenden Brücken, goldenem Beton, nachwachsenden Baustoffen, mitwachsenden Häusern, intelligenter Pappe, künstlichem Wind, simuliertem Kollaps und einem Gesundheitscheck für Hochhäuser. |
Gesunde Bauwerke? - Innovationen zur Sicherheit und Beständigkeit von Bauwerken Unsere Bauwerke sind vielfältigen Einwirkungen und Belastungen ausgesetzt. Welchen Schutz bieten sie gegenüber chemischen, physikalischen und biologischen Angriffen? Wie können wir sie auf Schäden prüfen? Wie können wir sie besser schützen? Wir zeigen Ihnen einfachste Schnelltests und moderne Bauwerksdiagnostik, um den Zusatnd eines Gebäudes einzuschätzen - zum Wohl Ihrer Gesundheit. |
Erdbeben - Eine ständige Gefahr für uns und unsere Bauwerke Erdbeben verursachen weltweit Katastrophen und Zerstörungen: In der Peter-Behrens-Halle erhalten Sie einen Eindruck von der Wirkung realer Erdbeben und erkennen den Einfluss des Untergrundes auf die Zerstörungskraft des Erdbebens. Wussten Sie, dass Sandboden dabei flüssig werden kann? Hier werden Sie es erleben! Kleine Experimente können Sie auch selbst durchführen. Computeranimationen zeigen Ihnen die Ausbreitung der Erdbebenwellen im Boden. |
Berlin baut auf Sand und im Wasser - Wie geht das? Der Berliner Boden besteht hauptsächlich aus `Märkischem Sand` und sehr viel Grundwasser. Trotzdem wird seit einigen Jahren in bis zu 20 m Tiefe im Trockenen gebaut: zum Beispiel für den Tunnel zwischen dem Potsdamer Platz und dem neuen Lehrter Hauptbahnhof. Lernen Sie die technischen Lösungen kennen, mit denen dies möglich wurde und welche Probleme dafür zu bewältigen waren. Computeranimationen zeigen Ihnen die Herstellungsphasen im Zeitraffer. |
Zauberschau Beton Beton, das ist nicht nur ein Werkstoff, Beton ist Phantasie aus Matrix und Füller! Lassen Sie sich faszinieren von spannenden Experimenten rund um den Werkstoff Beton: Sehen Sie, wie Beton nach oben fließt oder wie Festes plötzlich flüssig wird. Was kann nicht alles aus Beton gemacht werden: Wir zeigen Ihnen das erste Betonauto der Welt, den ersten mit Glas veredelten Beton und vieles mehr. Mischen Sie selbst Beton und nehmen Sie ihre Kunstwerke mit nach Hause. |
Gesundes Raumklima Raumhohe Wände werden im Klimaprüfstand verschiedenen Feuchte- und Temperaturbelastungen ausgesetzt. Ist ein gesundheitsschädliches Schimmelpilzwachstum zu befürchten? |
Wann regnet es durchs Dach? Mit künstlich erzeugtem Wind prasselt der Regen als sog. Schlagregen auf Ziegeldächer und Unterspannbahnen. Hier zeigen wir Ihnen, wie diese im Labor auf Dichtigkeit geprüft werden. |
Stuhlbrücken - Anfänge des Brückenbaus Um den Abstand zwischen zwei Stühlen zu überbrücken, gehen wir zurück zu den Anfängen des Brückenbaus und bauen mit Ihnen Bogenbrücken aus Mauersteinen und Balkenbrücken aus Holz. |
Wachsendes Holz Wir lassen mit Ihnen Holz wachsen. Je nach Menge des mit Ihrer Atemluft ausgestoßenen Kohlendioxids wächst Scheibe für Scheibe ein Baumstamm. |
Belastungstest für den Nagel Mit Hilfe von angehängten Kartoffelsäcken führen wir Belastungstests an Nägeln, Stabdübeln, Bolzen, Schrauben usw. durch. Sie werden feststellen, dass beispielsweise ein Nagel wesentlich mehr (er)trägt, als gemeinhin angenommen - 50 kg werden für ihn kein Problem darstellen. Probieren Sie es aus! |
Dachhälften-Puzzle Wer `puzzelt` am schnellsten eine Dachhälfte zusammen? Verschiedene Holzbauteile sind zu einem Dachstuhl zusammenzusetzen. Pro Mannschaft soll dabei ein Teil einer Dachhälfte aufgebaut werden. Anschließend werden die Dachhälften zu einem Satteldach mit Windbock zusammengesetzt. |
Schwingende Brücken Wir sind einer ständigen Beschleunigung - der Erdbeschleunigung - ausgesetzt, ohne dass es uns bewusst wird. Wenn sich allerdings die Größe der Beschleunigung ändert, dann wirkt sich das auf unseren Komfort aus, besonders in Verbindung mit leichten und lebendigen Tragwerken. Wie fühlt sich eine Beschleunigung von 0,1 m/s² an? Testen Sie es selbst - auf unserer schwingenden Brücke. |
"The Sky is the Limit " - Wer baut den höchsten Turm? Türme spiegeln menschliche Träume und das Ertasten geistiger und technischer Grenzen wider. Endecken Sie die Vielfalt möglicher Turmkonstruktionen, bauen und entwerfen Sie selbst aus einfachen Materialien schlanke hohe Türme. Nehmen Sie an einem Wettbewerb teil, und seien Sie gespannt auf die Juryentscheidung um 23.30 Uhr. |
Zur Intelligenz der Pappe Bauen Sie Brücken aus Pappe und erleben Sie, welche Last sich mit diesem alltäglichen Material durch gezielte Formgebung abtragen lässt. Erfahren Sie etwas über die Computersimulation von Brücken mit finiten Elementen und vergleichen Sie mit uns Traglasten, die sich aus Berechnung und realem Versuch ergeben. |
Einstürzende Brücken Testen Sie die Stabilität von Fachwerkbrücken am Rechner. Konstruieren Sie selber eine Brücke oder treten Sie in den Wettstreit: Wer die meisten Stäbe entfernt, ohne dass die Brücke einstürzt, hat gewonnen. |
Bauen oder: Wie beherrsche ich das Chaos? Bauprojekte sind komplex. Projektteams arbeiten unternehmensübergreifend zusammen. Informationen werden im Team, mit der Baustelle und Dritten ausgetauscht. Die Beherrschung des komplexen Zusammenspiels ist eine Herausforderung, die ohne den Einsatz moderner Rechner und Netze nicht möglich ist. Neue Verfahren des Managements werden entwickelt, um diese Komplexität zu beherrschen. |
Baumanagement erleben Was kostet ein Bagger? Denken Sie jetzt an einen Hydraulik- oder Seilbagger? - Was ist PPP? Denken Sie jetzt an JVA, Schulen oder Autobahnmaut? - Was ist Facility Management? Denken Sie jetzt an Ihren Hausmeister? - Antworten auf diese und andere Fragen aus Technik, Wirtschaft und Recht finden Sie bei uns: Diskutieren Sie mit uns und erleben Sie Baufahrzeuge hautnah. |
Was macht eine Straße sicher? Trotz Regen trockene Fahrbahn? Wir zeigen Ihnen wie es geht! Sicherheitsverlust durch polierte Fahrbahnoberflächen - Simulation und Messung erfolgen im Labor. Fahrbahnherstellung und -prüfung: Wir zeigen Ihnen Beispiele, Experimente und Bilder. |
Das mitwachsende Haus Häuser sind derzeitig für junge Menschen in Deutschland fast unerschwinglich teuer. Daher wurden Häuser konzipiert, die anfangs mit ca. 60 m² Wohnfläche noch klein sind. Die Kosten für dieses `Starterhaus` oder Ein-bis Zweipersonenhaus sollten unter 50.000 EUR liegen. Die Konstruktion des Hauses ist so angelegt, dass es mit der Familiengröße "mitwachsen", rückgebaut und wieder verwendet werden kann. |
Technische Universität BerlinInstitut für Land- und Seeverkehr |
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Kindersicherheit im Auto: Crash-Versuche Der Schutz von Fahrzeuginsassen bei Unfällen hat seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft. Für Kinder ist die Bedeutung noch größer. Kinder bis zu einem Alter von 12 Jahren oder einer Größe bis 1,5 m müssen in einem geeigneten Kindersitz im Pkw transportiert werden. Mit Hilfe von Versuchsvideos werden der Nutzen von Kindersitzen und die Wichtigkeit ihrer korrekten Benutzung präsentiert. |
CLEVER - Entwicklung eines Kleinfahrzeugs Die negativen Folgen von motorisiertem Individualverkehr, wie Ressourcenverbrauch, Emissionen, Staus etc., sind unübersehbar. Trotzdem sind die meisten von uns auf ihr eigenes Fahrzeug angewiesen. |
Technische Universität BerlinInstitut für Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelchemie |
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Lebensmittelqualität wird seit jeher vom Verbraucher über Farbe, Geschmack und Geruch beurteilt. Nicht umsonst heißt es: "Das Auge isst mit". Dass diese sensorischen Eindrücke jedoch trügerisch sein können, sollen einige Experimente verdeutlichen. Der Lebensmittelchemiker verwendet deshalb andere Verfahren zur Beurteilung. Geruchskomponenten werden zum Beispiel mit einer leistungsstarken instrumentellen Analytik identifiziert. Bei Fragen zur gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Lebensmitteln müssen Methoden angewendet werden, die in der lebenden Zelle ablaufen. |
Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e.V. an der TU Berlin |
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Versuche, Diskussionen und Informationen rund ums Bauen und Wohnen zu den Themen:
Wohneigentum geplant? Bauherreninformationen rund ums Eigenheim An unserem Informationsstand des "Kompetenzzentrum kostengünstig qualitätsbewusst Bauen" finden Sie Aktuelles rund um das Thema Bauen, Erwerb von Wohneigentum sowie Instandsetzung und Modernisierung, insbesondere zur Eigenheimzulage, den verschiedenen Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)sowie zur Energieeinsparberatung vor Ort. Für die Beantwortung Ihrer Fragen stehen Mitarbeiter aus den verschiedenen Fachgebieten unseres Instituts zur Verfügung. |
Das recycelte Haus - eine neue Vision im Bauwesen Das recycelte Haus ist als praxisorientiertes Folgeprojekt zum Projekt „Zukunftsorientierter Um-gang mit Plattenbaustrukturen“ entstanden. Auf Grund der architektonischen und baukonstrukti-ven Ergebnisse und den ökonomischen sowie ökologischen Vorteilen gegenüber herkömmli-chen massiven Bauweisen wurde ein Testgebäude realisiert. |
Online-Bau - Die clevere Bauüberwachung Qualitätsprüfung ist in der Regel eine stichprobenartige Prüfung. Fragestellungen zur fach- und sachgerechten Ausführung ergeben sich immer dann, wenn der Prüfer oder Fachexperte gerade die Baustelle verlassen hat. Ziel der online-Bauüberwachung ist es, den Fachexperten durch eine mobile Videokonferenz jederzeit an jedem Ort, an jedes Detail auf der Baustelle zu bringen. |
Wie belastbar ist die Decke? Experimentelle Tragfähigkeitsuntersuchungen vor Ort Eine bestehende alte oder historische Deckenkonstruktion (z. B. ;Stahlsteindecken, Vollziegeldecke, Försterdecke, Koenen´sche Voutenplatte, Bewehrte Vollplatten, Kassettenplatten, Balkendecken, etc.) auf ihre noch vorhandene Tragfähigkeit zu beurteilen, ist eine reizvolle Aufgabe für Architekten und Tragwerksplaner. |
Alles dicht? Luftdichtigkeitsuntersuchungen nach der neuen Energieeinsparverordnung (Blower Door) Die seit 2002 geltende Energieeinsparverordnung fordert „dauerhaft luftundurchlässig abgedichtete wärmeübertragende Umfassungsflächen, einschließlich der Fugen“. Die Hauptgründe für diese gesetzliche Festlegung sind einerseits die Verringerung des Heizwärmebedarfs und damit der jährlich anfallenden Heizkosten sowie andererseits ein besserer Schutz der Außenhülle des Gebäudes vor Schäden durch in die Konstruktion eindringende feuchte Raumluft. Zur Nachweisführung der praktisch erreichten Luftdichtheit sind Grenzwerte defi-niert worden: In Gebäuden ohne Lüftungsanlagen ist die Luftdichtheit ausreichend groß, wenn der Luftwechsel über die Undichtheiten bei einer Messdruckdifferenz von 50 Pa nicht größer als 3 pro Stunde ist. Besitzen die Gebäude Lüftungsanlagen, darf dieser Wert höchstens 1,5 sein. |
Dicke Luft - nein Danke! Untersuchungen zur kontrollierten Wohnungslüftung Jeder Mensch hat das berechtigte Bedürfnis nach Behaglichkeit und Wohlbefinden. Besonders stark ausgeprägt ist bei den meisten Menschen dieses Verlangen in den eigenen vier Wänden. Unzureichende technische Vorraussetzungen für optimale Lüftungsmöglichkeiten führen in vielen Fällen jedoch zu verbrauchter und stickiger Luft, die keinen Spielraum für Erholung bietet. Vielmehr wird der Mensch durch verbrauchte Luft nur müde und träge. Darüber hinaus wird durch unzureichende Lüftung das Wachstum von Schimmelpilz gefördert. |
Niedrigenergiehaus im Bestand In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) das Modellvorhaben „Niedrigenergiehaus im Bestand“ initiiert. Ziel ist es, das hohe Energieeinsparpotenzial im Gebäudebestand nutzbar zu machen und hierbei innovative technische Standards bei der Wärmedämmung, der Wärmeversorgung und Heizung und der Lüftungstechnik zu realisieren. |
Technische Universität BerlinInstitut für Angewandte Geowissenschaften |
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Wie findet man Grundwasser, ohne zu bohren? Lernen Sie die Funktionsweise der Geoelektrik anhand eines Experiments kennen: Untersuchen Sie in einem Aquarium die Bodenstruktur und nutzen Sie dazu die Gleichstrom-Geoelektrik, bei der Strom in den Untergrund eingespeist wird. Durch Messung der an der Oberfläche abfallenden Spannung wird die Verteilung des elektrischen Widerstands bestimmt. Da der Widerstand im Boden im Wesentlichen vom Boden- und Gesteinstyp und dem Wassergehalt abhängt, kann man dadurch Aussagen über die Wasserverteilung oder die Untergrundstruktur machen. Damit können Grundwasserbohrungen vorbereitet werden. |
Schatzsuche mit Geophysik - Das Unsichtbare sichtbar machen Gehen Sie auf `Schatzsuche` mit dem Geo-Radar: Das Gerät kann durch die Laufzeiten elektromagnetischer Wellen die Anordnung und Tiefe von Reflektoren im Untergrund wiedergeben. Damit können Rohrleitungen, Fundamente oder Hohlräume im Untergrund gefunden werden. Sie können selbst das Geo-Radar-Gerät bedienen und sehen, wie die Daten `entstehen`. Es werden Messungen mit unterschiedlichen Körpern durchgeführt und Sie sehen, welche Anomalien unterschiedliche Körperformen erzeugen. |
Technische Universität BerlinTU-Pressestelle und Berliner Unterwelten e.V. |
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Steigen Sie mit uns in den Untergrund und entdecken Sie ein Stück Industriegeschichte! Lernen Sie den ersten U-Bahntunnel Berlins kennen! Auf dem Gelände der ehemaligen AEG-Fabrik in Wedding befindet sich das 300 m lange Bauwerk. Diese Anlage entstand in Vorbereitung auf den Bau der ersten wirklichen U-Bahn für die deutsche Reichshauptstadt. Die zwei Großkonzerne AEG und Siemens stritten sich damals um den Zuschlag. Der Tunnel verbindet das heutige TIB-Gelände an der Gustav-Meyer-Allee und die Gebäude der TU Berlin in der Ackerstraße, an denen zur Langen Nacht der Wissenschaften zahlreiche spannende Forschungsprojekte gezeigt werden. Mit freundlicher Genehmigung der GSG Hausveraltung. |
Technische Universität BerlinArchiv Krankenhausbau des XX. Jahrhunderts |
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Gerade in den Gebäudetypen der Bauten des Gesundheitswesens spiegeln sich die großen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts der verschiedenen Fachdisziplinen wie Architektur, Medizin, Krankenpflege, Medizintechnik, Soziologie, Ökonomie wider. Schauen Sie in das bundesweit einmalige Archiv: Die etwa 1.100 Akteneinheiten und 150 Planpakete mit 4.000 Plänen stammen aus den Jahren 1950 bis 1976. Die ca. 10.000 Dias und die institutseigenen Gutachten und Forschungsberichte sowie die Veröffentlichungen anderer Verfasser zum Thema datieren von 1950 bis 2004. |
Technische Universität BerlinInstitut für Verfahrenstechnik |
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Wie kommen Öl und Wasser zueinander? Für viele Produkte, wie Salatsaucen oder Cremes möchte man diese Stoffe fein ineinander verteilen, obwohl sie eigentlich nicht mischbar sind. TU-ForscherInnen erklären, wie solche Emulsionen hergestellt und wie sie stabilisiert werden können. Probieren Sie es selbst aus, indem Sie Ihre eigene Creme herstellen. |
Technische Universität BerlinInstitut für Verfahrenstechnik |
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Pinguine, Vögel und Delfine - Die intelligenten Ingenieure Bionik ist das Studium von Ergebnissen der biologischen Evolution aus der Sicht des Ingenieurs. Das Jahrmillionen andauernde Experiment hat nachweislich optimale Lösungen hervorgebracht. Es gilt, dieses Reservoir der Natur für zukünftige technische Lösungen zu nutzen. In der großen Laborhalle des Fachgebiets Bionik und Evolutionstechnik zeigen wir Ihnen faszinierende Beispiele: Entdecken Sie die aerodynamische Tricks des Vogelfluges für das Flugzeug von morgen. Beobachten Sie Künstliche Evolution im Labor und auf dem Computer. Wir zeigen Ihnen, warum Sandfische aus der Sahara Vorbild für Reibungs- und Verschleißminderung sind. Wir verraten Ihnen Tricks der Widerstandsverminderung von schnellen Wassertieren oder der Ultraschall-Unterwasserkommunikation der Delfine und vieles mehr aus der Welt der Bionik. |
Elektrostatische Strömungskontrolle und Ionenantrieb Wir stellen Experimente zur elektrostatischen Strömungskontrolle an Tragflügeln und pinguinförmigen Rumpfmodellen am kleinen Windkanal in der Versuchshalle vor. Der elektrostatische Wellantrieb (atmosphärische Ionenantrieb) ist eine bionische Umsetzung des mechanischen Wellantriebs (Schlagflügels) von Vögeln. Pulsierende, elektrostatische Felder pumpen die ionisierte Luft über den Flügel. |
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), Institut Berlin |
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Der große Theoretiker entwarf in der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt das einzige Experiment seiner Laufbahn. Die PTB zeigt einen originalgetreuen und funktionsfähigen Nachbau. Das historische Experiment wird von einer Autorenlesung und einer Ausstellung mit Beispielen historischer und moderner Messverfahren umrahmt.
Einsteins einziges Experiment: 90 Jahre Einstein-de Haas-Effekt Sie können an dem funktionsfähigen Nachbau wie Einstein versuchen, den Magnetismus der Ampèreschen Molekularströme nachzuweisen. Zur Erläuterung gibt es ein leicht verständliches mechanisches Analogon als Schülerversuch. |
Autorenlesung Jürgen Neffe liest aus seinem im Januar erschienenen Buch: "Einstein. Eine Biografie" (Rowohlt Verlag 2005). |