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Ehrenbergstr. 26-28 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Freie Universität BerlinOstasiatisches Seminar / Fachrichtung Sinologie |
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Im Ostasiatischen Seminar erwartet Sie ein vielfältiges Programm, das sich in Vorträgen, Gesprächen, Filmvorführungen und Ausstellungen den verschiedensten Facetten der Stadt Shanghai widmet und ihre bewegte Geschichte beleuchtet. Abgerundet wird das Programm durch eine Infobörse (Studienberatung und Tandemprogramm), einen Bücherbasar und kulinarische Spezialitäten.
19.30-20.00 Uhr: Begrüßung durch Fachvertreter und Vorstellung der Japanologie und Sinologie
Vorträge und Gespräche
Filme
Ausstellungen und Präsentationen (durchgehend)
Freie Universität BerlinInstitut für Philosophie |
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Lassen Sie sich Beispiele für die Vielfalt von Philosophie von uns vorstellen.
Die Kamera als Reflexionsmittel – Eine etwas andere Einführung in die Philosophie Nach einem Film (45 Min.) möchten wir das Publikum zu einem Gespräch über die Möglichkeiten, die Kamera als Reflexionsmittel in der Philosophie einzusetzen, einladen. |
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Institut für Rechtsmedizin |
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Rechtsmediziner sind dem Fernsehzuschauer aus unzähligen Krimiserien bekannt. Dort schlagen sie meist das Leichentuch zurück und erklären dem interessierten Kommissar ohne größere Umschweife, wie das Opfer getötet wurde bzw. wie lange die Tat zurückliegt. Doch wie sieht die Arbeit eines Rechtsmediziners in der Realität aus und wie gelangt die Rechtsmedizin zu ihren Erkenntnissen?
Auf "Spurensuche" mit der Berliner Mordkommission Auf dem Gelände des Instituts für Rechtsmedizin, d.h. an authentischer Stelle, können Sie einen nachgestellten "Tatort" erleben. Es begleitet Sie die Rechtsmedizinerin Frau Dr. Hollmann. |
Der nicht natürliche Tod – eine Herausforderung an die Rechtsmedizin Obduktionen machen einen Großteil der Arbeit des Institutes für Rechtsmedizin aus. Sie werden immer dann notwendig, wenn der Arzt, der den Tod eines Menschen feststellt, eine nicht natürliche oder eine ungewisse Todesart in den Leichenschauschein einträgt. Durch die Obduktion gemäß § 87 Strafprozessordnung muss geklärt werden, ob ein Fremdvergehen vorliegt. Hat der Tod keine natürliche Ursache, kommen als Erklärung Mord, Totschlag, Selbsttötung oder Unfall in Frage. Anhand der Verletzungen können die Rechtsmediziner Rückschlüsse auf die Tatwaffe und auf das Tatgeschehen ziehen - Informationen, die für die Ermittlungsbehörden sehr wichtig sind. Mitunter geht es aber auch um die Frage, ob ein ärztlicher Behandlungsfehler zum Tode des Patienten geführt hat. (Prof. Dr. Dr. Volkmar Schneider) |
Tödliche Vergiftungen – Beispiele aus der rechtsmedizinischen Praxis und aus der Kriminalliteratur Stich- oder Schussverletzungen lassen sich relativ schnell feststellen, aber der Nachweis von Vergiftungen ist deutlich schwieriger. Bei mehr als 6 Mio. heute bekannten chemischen Verbindungen ist ein gezielter Anfangsverdacht vonnöten, um einen Giftstoff im Blut zu identifizieren. Das früher beliebte Arsen kommt heute nur noch selten vor. Mitunter führt ein später aufkommender Verdacht zur Exhumierung. (Dr. B. Rießelmann) |
Molekulargenetische Untersuchungen in der Rechtsmedizin Um einen Täter zu identifizieren, reichen oft kleinste biologische Spuren. Anhand von Blut, Haaren, Speichel oder Sperma kann man im DNA-Labor prüfen, ob ein Verdächtiger tatsächlich einen Mord begangen oder eine Spur verursacht hat. Aber auch die Frage, wer der Vater eines Kindes ist, lässt sich hier zweifelsfrei feststellen. (Dr. H. Felske-Zech) |
Freie Universität BerlinInstitut für Chemie - Biochemie |
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Vorträge und Experimente
Was machen eigentlich Biochemiker? - Sie erforschen die Prozesse des Lebens Biochemische Experimentalvorlesung für Kinder und ihre Eltern. |
Biochemie der Bildung, Heilung und Regeneration von Knochen Anschließend Experimente: Der Schmerz der Zelle – warum tut Chili weh? Knochenforschung: Von der Biochemie zur Medizin |
Die Alzheimersche Krankheit - Was wissen wir? Anschließend Experimente: Der Blick in die Zelle. Kupfer - Schokolade - Brokkoli - Alzheimersche Krankheit. |
Außerdem ab 18.00 Uhr durchgehend
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft |
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Begleiten Sie uns auf eine Reise in die Nanowelt: Erfahren Sie, wie man Moleküle fängt, entdecken Sie Muster und Gesetze in scheinbar chaotischen Systemen, informieren Sie sich über neueste Entwicklungen in der Wasserstofftechnologie oder schauen Sie in unseren Werkstätten zu, wie selbstentwickelte Geräte Gestalt annehmen.
Live und in echt Einzelne Atome und Moleküle und die sonderbaren Gesetzmäßigkeiten auf atomarem Niveau. |
Atomkerne und Elektronen aus dem Baukasten Einblick in die Nanowelt mit modernen Theorien und Hochleistungsrechnern. |
Atome, Moleküle und Laserstrahlung Biomoleküle und Cluster: aufgeheizt und tiefgekühlt. |
Wasserstofftechnologie Physikalische und chemische Grundlagen, Experimente veranschaulichen die neuesten Entwicklungen und Techniken. |
Catering wird an zentraler Stelle angeboten.
Freie Universität BerlinFB Rechtswissenschaft |
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Führungen durch das juristische `Labor` mit alten Schriftstücken und modernen Datenautobahnen Ein Streifzug durch 800.000 Kuriositäten aus Asien, Nord- und Lateinamerika und Afrika. Klassische Lektüre, alltägliche Werkzeuge und moderne Hilfsmittel. Bücher, Bibeln, Atlanten, Lexika und Wörterbücher. Datenbanken, Online-Kataloge und Google, Regale und CD-Rom auf der Suche nach dem Recht von heute. Was lesen Juristen auf fünf Kontinenten? Und warum forscht man in Berlin in einem solchen Labor? |
Als Gutenberg seine Bibel druckte
Juristische Schätze aus den Anfängen des Buchdrucks und davor. Uralte juristische Schriften und ihr überraschend moderner Inhalt. Fachleute schöpfen aus den tiefen Quellen des Rechts. |
Frühe Emanzipation der Frau im mittelalterlichen Stadtrecht. Das Magdeburger Recht in seiner Aktualität |
Von grenzüberschreitendem Handel zum Europäischen Binnenmarkt. Das Römische Recht als Kern eines europäischen Privatrechts |
Krieg und Frieden und die Freiheit der Meere Die Anfänge des Völkerrechts in mittelalterlichen Schriften. Was gilt davon heute noch – zum Beispiel für den Irakkrieg? |
Veranstaltungen und Vorträge
Was ändert sich durch das neue Antidiskriminierungsgesetz? In einer Podiumsdiskussion diskutieren Experten des FB |
Wer kann das bezahlen, wer hat so viel Geld? Studiengebühren - Rechtssoziologisch betrachtet! Mit seinem Urteil vom 26. Januar 2005 hat das Bundesverfassungsgericht die Einführung allgemeiner Studiengebühren durch die Bundesländer ermöglicht. In der öffentlichen Diskussion geraten die Gegner von Studiengebühren seitdem als "Neinsager" und "Fundamentalisten" zunehmend in die Defensive. Doch auch die Befürworter eines kostenpflichtigen Studiums haben offenbar noch kein fertiges Gesamtkonzept in der Tasche. Gelegenheit, die Argumente beider Seiten auf ihre Tragfähigkeit hin zu überprüfen. |
Ein neuer Kampf der Religionen? - Staat, Recht und religiöse Toleranz. Rechtphilosophisches Nachtcafé Probleme religiöser Toleranz: Im vergangenen Wintersemester befasste sich eine Universitätsvorlesung mit den verschiedenen Aspekten des Themas. Das „Nachtcafé“ will die Ergebnisse dieser Veranstaltung noch einmal vergegenwärtigen und die Diskussion weiterführen. |
3, 2, 1 ... meins - Einkaufsbummel im Internet - Lange Nacht der Klingeltöne Der Handel über das Internet nimmt immer mehr zu. Nicht mehr benötigte Sachen, die früher langsam im Keller verdarben, werden heute übers Internet versteigert und zu Geld gemacht. Es gibt nichts, was man nicht "online" kaufen kann – häufig zu günstigeren Konditionen als im herkömmlichen Geschäft. Welche Regeln gilt es dabei zu beachten? Was passiert, wenn mir der ersteigerte Gegenstand nicht gefällt, wenn es sich um einen gefälschten Artikel handelt oder die ersteigerte CD zerkratzt ist? Habe ich ein „Umtauschrecht“? Wer trägt die Kosten der Rücksendung der Sache? Was ist von den üblichen Klauseln zu halten, die im Internet verwendet werden? Diese und weitere Fragen werden wir in einigen kurzen Präsentationen beantworten. Nehmen Sie außerdem teil an einer Live-Versteigerung bei „ebay“! Special guest: Niko Härting, Rechtsanwalt in Berlin und ehemaliger Mitarbeiter am Lehrstuhl, ist Experte im Bereich des Mulitmediarechts und Autor des soeben in 2. Auflage erschienenen Standardwerkes „Internetrecht“. Er erläutert am Beispiel des boomenden Geschäfts mit Handyklingeltönen und Handylogos, wie die Entwicklung von Wirtschaft und Technik der Gesetzgebung und Rechtspraxis stets einen Schritt vorauseilen. |
Das Kleingedruckte im Vertrag – Muss ich mir alles gefallen lassen? Die Veranstaltung beschäftigt sich mit typischen Alltagssituationen, in denen gängige Klauseln in allgemeinen Geschäftsbedingungen verwendet werden. Anhand solcher Bestimmungen wird gezeigt, dass der Kunde nicht alles hinnehmen muss, was auf Hinweisschildern im Geschäft oder versteckt im „Kleingedruckten“ steht. |
Freie Universität BerlinFB Erziehungswissenschaft und Psychologie - Medienforschung, Center for Media Research |
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Unter dem Oberbegriff "Eyetracking" werden Verfahren eingeordnet, die es erlauben, Blickbewegungen einer Person zu registrieren. Angewendet wird das Verfahren im Bereich der Grundlagenforschung, der Werbewirkungsforschung und der Usability-Forschung. So kann festgestellt werden, ob bestimmte Inhalte überhaupt gesehen werden. Während des eigentlichen "Eyetracking" wird die Position der Augen des Benutzers am Bildschirm aufgezeichnet. Interessierte können am Stand direkt an Blickbewegungsmessungen teilnehmen.
Freie Universität BerlinFB Wirtschaftswissenschaft - DFG-Graduiertenkolleg Pfade organisatorischer Prozesse |
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Warum benutzen wir alle die QWERTY-Tastatur, obwohl wissenschaftlich erwiesen ist, dass das Schreiben mit einer anderen Anordnung der Tasten deutlicher schneller ginge? Solche Phänomene werden mit einer "Pfadabhängigkeit" erklärt. Dabei geht es um die Frage, warum in Technik, Unternehmen und Gesellschaft bestimmte, offenbar unumkehrbare Entwicklungswege (sog. "Lock-Ins") genommen werden, sowie darum, wie solche Pfade gebrochen oder auch neu geschaffen werden können. Wir präsentieren Ihnen Vorträge und Experimente zum Erleben und Verstehen des Phänomens der "Pfadabhängigkeit".
Freie Universität BerlinInstitut für Betriebswirtschaftslehre - Produktion, Wirtschaftsinformatik und Operations Research |
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Präsentation zu MOPS Die Präsentation zeigt einen Überblick über betriebliche Anwendungen und über das Optimierungssystem MOPS. Die mathematische Optimierung spielt in der Praxis seit Jahrzehnten eine wichtige Rolle. Die betrieblichen Entscheidungsprobleme werden in einem mathematischen Modell abgebildet, dieses wird auf einem Computer implementiert und mit dem Optimierungssystem MOPS gelöst. |
Freie Universität BerlinInstitut für Geologische Wissenschaften - Geoinformatik, Fernerkundung der Erde u. Planeten |
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Die FU erforscht engagiert das Planetensystem mit Experimenten auf Raumsonden: Planet Mars in Farbe und 3D mit der hochauflösenden Stereokamera HRSC an Bord der ESA-Raumsonde "Mars-Express" und Ringplanet Saturn und seine Monde: Beteiligung am Kameraexperimtent ISS der internationalen Raumsondenmission "Cassini / Huygens" der NASA/ESA.
Vorträge
Anwendung der Mars-HRSC-Kamera in der erdorientierten, flugzeuggestützten Photogrammetrie und Fernerkundung |
Außerdem
Freie Universität BerlinKompetenzzentrum eLearning und Multimedia der Zentralen Universitätsverwaltung |
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Wir demonstrieren Ihnen, dass statistische Analysen und Methoden einen hohen Unterhaltungswert besitzen. Fragen, die uns beschäftigen werden:
Wie wahrscheinlich ist es, dass zwei Teilnehmer einer Veranstaltung am gleichen Tag Geburtstag haben? Wieviel Glück braucht man, um zufällig das Tor mit dem Hauptgewinn zu wählen? (Frei nach der Gameshow "Der Preis ist heiß".) Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Hacker zufällig den richtigen Schlüssel für Ihre Verbindung knackt?
Freie Universität BerlinInstitut für Betriebswirtschaftslehre - Produktionswirtschaft |
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Es ist schon immer Ihr Traum gewesen, in die Rolle eines Managers zu schlüpfen. Jetzt haben Sie die Möglichkeit. Der Lehrstuhl für Produktionswirtschaft bietet Ihnen im Rahmen des aus der Praxis kommenden Unternehmensplanspiels „Lamson Corporation“ die Gelegenheit, produktionswirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Teilnehmerzielgruppen für dieses interaktive Planspiel sind nicht nur angehende Manager und Studierende, sondern jeder, der sich gerne einmal mit Problematiken aus der betriebswirtschaftlichen Praxis auseinandersetzen möchte. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Freie Universität BerlinUniversitätsarchiv |
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Haben Sie eine Vorstellung davon, welche Schätze Archive beherbergen? Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es zur Namensgebung der Freien Universität kam? Wissen Sie, wo der Nobelpreisträger Werner Heisenberg seine Atomforschung in Berlin betrieb? Drei von vielen Fragen rund um das Universitätsarchiv. Verschaffen Sie sich einen Eindruck von der Vielfalt der Bestände, welche die bewegte Geschichte der Freien Universität von 1948 bis heute dokumentieren.
Einführung / Film / Führung Die Geschichte der FUB im Spiegel ihrer Akten |
Lise Meitners Schwestern - Spurensuche nach den ersten Wissenschaftlerinnen Dahlemer Wissenschaftlerinnen des beginnenden 20. Jhs. werden während eines Rundgangs über den Campus der FU vorgestellt und die Stätten ihres - oft verkannten - Wirkens aufgesucht. Dieser wissenschaftshistorische Stadtrundgang wird von der 2001 mit dem "Berliner Frauenpreis" ausgezeichneten Stadtführerin Claudia von Gélieu (Frauentouren) angeboten. |
Max-Planck-Institut für molekulare Genetik |
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Die Ergebnisse der Genomforschung zeigen große Ähnlichkeiten in den genetischen Grundlagen verschiedener Arten. Für fast alle Gene des Menschen findet man ein Gegenstück bei der Maus und selbst die Bäckerhefe stimmt zu 25% ihrer Gene mit menschlichen Genen überein. Mit Schimpansen teilen wir sogar 98% unserer Erbinformation - doch was bedeutet das eigentlich?
Zur Langen Nacht der Wissenschaften 2005 lädt das Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik seine Besucher ein, gemeinsam mit den Forschern des Instituts in der Erbinformation unterschiedlicher Lebewesen zu lesen und dadurch ein eigenes Bild von Unterschieden und Gemeinsamkeiten mit unseren nahen und fernen Verwandten zu bekommen.
Das Max Planck Institut für molekulare Genetik in Berlin-Dahlem gehört zu den führenden Einrichtungen der medizinischen Genomforschung. Die Arbeit der Wissenschaftler konzentriert sich auf die Untersuchung des Genoms von Mensch und anderer Organismen, um grundlegende Prinzipien der Organisation, Funktion und Entstehung lebender Organismen und menschlicher Erbkrankheiten aufzuklären. Ziel der gemeinsamen Anstrengung ist es, auf molekularer Ebene Einblicke in die Entstehung von Krankheiten zu gewinnen, um so zu einer Entwicklung neuer Behandlungsmethoden beizutragen.
Laborführungen
Embryonalentwicklung und Gene Die Gruppe untersucht die molekularen Mechanismen, die der embryonalen Musterbildung, d.h. der Anlage und Differenzierung von Körperregionen und Organen während der Embryonalentwicklung bei Wirbeltieren (z.B. Huhn, Maus, Mensch) zu Grunde liegen. Das Verständnis dieser Vorgänge ist Voraussetzung für das Verständnis der Entstehung von Krebskrankheiten und die Möglichkeit von regenerativen Organkulturen beim Menschen. |
Diagnostik und molekularbiologische Forschung mit dem Computer Durch das Internet ist es heutzutage für jedermann möglich, sich über aktuelle Forschungsergebnisse der Genetik und Molekularbiologie zu informieren. Voraussetzung ist jedoch, dass man die vielen biomedizinischen Datenbanken kennt und sie zu nutzen weiss. Der Besucher erhält zum einen detaillierte Informationen über Möglichkeiten, wie man sich im Internet über Erbkrankheiten und deren molekulare Ursachen informieren kann. Zum anderen können Einblicke in die Welt von Mathematikern und Biologen gewonnen werden, die mit Methoden der Bioinformatik versuchen, Krebsentwicklung zu verstehen. |
Vom Affen zum Menschen: Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Erbgut Schimpansen faszinieren durch ihr Verhalten, ihre Kommunikationsfähigkeiten und kulturellen Gewohnheiten. Seit im 19. Jahrhundert die Evolutionstheorie von Charles Darwin aufgestellt wurde, vergleicht die moderne Biologie das Erbgut verschiedener Tierarten, um die Entwicklung des Lebens und die Funktion der Gene zu verstehen. Wissenschaftler schauen sowohl auf Gemeinsamkeiten als auch auf Unterschiede im Genom. Schimpansen sind unsere nächsten Verwandten, und daher ist es von speziellem Interesse, die Unterschiede der Genome von Menschen und Schimpansen zu betrachten, die in mehr als 98% übereinstimmen. Die Wissenschaftler der Gruppe haben das menschliche Chromosom 21 mit seinem Äquivalent im Schimpansen verglichen und werden erklären, wie man in einer DNA-Sequenz liest, um Unterschiede in der Entwicklung beider Arten erklären zu können und um zu zeigen, was den Menschen so einzigartig macht. |
Die Übersetzer der genetischen Information - Ribosomen als Angriffsziel für Antibiotika In jeder lebenden Zelle muss die in der DNA enthaltene Erbinformation in verwendbare Proteine (z.B. Hormone, Enzyme) übersetzt werden. Dies geschieht durch zelleigene "nanomaschinen", genannt Ribosomen. Wie Ribosomen Proteine herstellen, woraus sie aufgebaut sind und wie sie funktionieren, ist das Thema der AG Ribosomen. Nach einer kurzen Einführung, in der die angewendeten Methoden sowie die bisherigen Entdeckungen dargestellt werden, erleben die Besucher bei einer Führung durch ausgewählte Labore die verschiedenen Stadien der Isolierung von Ribosomen aus Bakterien, können echte Ribosomenkristalle unter dem Mikroskop betrachten und sehen als Höhepunkt eine dreidimensionale Vorführung des Ribosoms. |
Die Bedeutung von Chromosomenveränderungen bei Erbkrankheiten und Krebs Der gesunde Mensch besitzt in jeder Zelle 46 Chromosomen. Die Chromosomen enthalten unser Erbmaterial, die DNA. Änderungen in der Struktur oder Zahl der Chromosomen sind die Ursache vieler Erkrankungen. Die Wissenschaftler geben einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zur Untersuchung solcher Veränderungen, von der einfachen Chromosomenpräparation bis hin zur hochauflösenden DNA-Microarray-Technologie. |
Zellteilung, Apfelsaft und Krebs - Die Fruchtfliege hilft beim Verstehen von Krankheiten Vorführung von Experimenten zum Verständnis der Zellteilung: Krebs ist eine komplexe Krankheit die unter anderem dadurch entsteht das der molekulare Prozess der Zellteilung gestört ist. Die Forscher setzen die Fruchtfliege (Drosophila melanogaster) ein, um die Vorgänge, die bei der Zellteilung in normalen wie auch in Krebszellen ablaufen, besser verstehen zu können. Durch eine Reihe von praktischen Experimenten wie auch von Videos wird verdeutlicht, wie die Forschung einen Beitrag auf diesem Gebiet leistet. |
Zentrale Struktureiweiße der Zelle Grundbausteine lebender Organismen sind die mikroskopisch sichtbaren kleinen Zellen, die, je nach ihrer Lokalisation in den verschiedenen Organen, unterschiedliche überlebenswichtige Funktionen erfüllen können. Wie der menschliche Körper selbst, wird auch die Zelle durch ein Zellskelett, das aus Struktureiweißen aufgebaut ist, stabilisiert und aufgespannt. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl verschiedener Funktionseiweiße, die, wie aus dem Namen bereits zu schließen ist, zur Funktionausführung der jeweiligen Zellen beitragen. Mithilfe verschiedener farbstoffmarkierter, eiweißerkennender Moleküle, den sogenannten Antikörpern, können diese Eiweiße in der lebenden Zelle sichtbar gemacht werden. Eine solche Sichtbarmachung der zentralen Struktureiweiße Tubulin und Aktin soll dem Publikum am Lichtmikroskop vorgeführt werden. |
Hochauflösende Mikroskopie zur Darstellung einzelner Moleküle Vorführung des Helium-gekühlten Kryo-Elektronenmikroskops zur Strukturaufklärung biologischer Makromoleküle. |
Transgene Tiermodelle in der biomedizinischen Forschung Transgene Tiermodelle sind aus der biomedizinischen Forschung nicht mehr wegzudenken. Insbesondere komplexe Erkrankungen lassen sich nur in einem vollständigen Organismus sinnvoll untersuchen, da ansonsten wichtige Wechselwirkungen unterschiedlicher physiologischer Systeme unbeachtet bleiben könnten. Zellkulturen bleiben zwar sinnvoll, können aber deshalb nur komplementär zu Untersuchungen am Tier verwendet werden. Die Laborführung und Demonstration soll einen Einblick in die Generierung transgener Tiere sowie deren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten geben. Ferner werden Zellkulturen verschiedener Gewebe vorgeführt. Mehr Informationen unter: http://www.molgen.mpg.de/~abt_rop/neurochemistry/ |
Visualisierung von Proteinstrukturen in 3D Die Funktion von Genen im lebenden Organismus werden erst im Zusammenhang der Proteine, die sie kodieren, und deren Interaktionen deutlich. Um diesen "Schaltplan der Zelle" aufzuklären, untersuchen die Forscher, wie sich Proteinketten in ihre dreidimensionalen Strukturen falten und sich zu funktionsfähigen Komplexen zusammenfügen. |
Ausstellung
Freie Universität BerlinStudienberatung u. Psychologische Beratung der Freien Universität Berlin |
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Sie sind ein Moderationstalent, oder möchten sich einfach nur mal vor der Kamera versuchen? Stellen Sie sich unserem eLearning-Casting-Team. Sie werden in unserem Studio vorbereitet, gefilmt und können Ihren Auftritt auf einer DVD zu Hause immer wieder von neuem bewundern.
Freie Universität BerlinInstitut für Klassische Archäologie |
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Hollywood prägt mit seinen Spielfilmen unser Bild der Klassischen Antike nachhaltig, z.B. in "Ben Hur" oder "Troja". Worauf beruhen jedoch diese Bilder und wie steht die Klassische Archäologie zu diesen Filmen? Dieser Frage versuchen wir in der Langen Nacht der Wissenschaften nachzugehen.
Vorträge: Archäologische Rekonstruktion oder woher nehmen wir unser Wissen?
Eine Theaterpremiere im Athen des 5. Jhs. v. Chr.: Auftritt der Bühnenstars und gesellschaftliches Event? |
Außerdem
Freie Universität BerlinFB Erziehungswissenschaft und Psychologie - AB Empirische Erziehungswissenschaft |
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Praxis der Personalarbeit Die Zusatzqualifikation "Praxis der Personalarbeit" ist ein Kooperationsprojekt der FU mit der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB), Wirtschaftsunternehmen in Zusammenarbeit mit der Forschungsvermittlung der FU. |
GERO (= Gender Role) Bei GERO wird untersucht, wie Geschlechterrollen in der Familie konstruiert werden. Besucher/innen können anhand der für das Projekt entwickelten Fragebögen für sich überprüfen, wie ausgeprägt bei ihnen die Identifikation mit unterschiedlichen Geschlechterrollen ist. |
Technische Universität BerlinInstitut für Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelchemie |
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Kochen Sie Eier oder Kartoffeln einmal anders: Durch hydrostatischen Hochdruck kann ein Hühnerei `gekocht` bzw. gefestigt werden. Dagegen wird eine Kartoffel durch die Einwirkung von elektrischen Hochspannungsimpulsen weich. Lernen Sie innovative Verfahren der Lebensmittelverarbeitung und -konservierung kennen und staunen Sie über die spürbaren Veränderungen der behandelten Lebensmittel! |
Freie Universität BerlinInstitut für Biologie - Neurobiologie |
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Sie wollten schon immer einmal sehen, was im Nervensystem von Insekten los ist, wenn sie fliegen, laufen, Farben sehen, riechen und lernen? Dann kommen Sie zu uns in die Neurobiologie. Wir zeigen Ihnen, welche Kunststücke Insekten mit ihrem kleinen Nervensystem machen können, wie wir das messen und wie wir ihr Verhalten registrieren. Unsere Lieblingstiere sind Heuschrecken und Bienen.
Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) |
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Die BBA ist eine Bundesoberbehörde und älteste Forschungsanstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Ihre gesetzlichen Aufgaben leiten sich aus dem Pflanzenschutz- und Gentechnikgesetz ab.
Im Mittelpunkt stehen die Erforschung von Schadensursachen bei Pflanzen und deren Produkten, die Entwicklung nachhaltiger Pflanzenschutzverfahren und die wissenschaftliche Bewertung von Pflanzenschutzmitteln. Am Standort Berlin-Dahlem gewähren wir im 100-jährigen Hauptgebäude und auf dem Versuchsfeld einen Einblick in Arbeiten auf den Gebieten Ökotoxikologie und Ökochemie von PSM, Vorratsschutz, Mykologie sowie Informationsbereitstellung zur Phytomedizin.
Wozu brauchen wir Pflanzenschutz? (Demonstriert am Beispiel einer Krankheit an Lupinen und Erdbeeren) Unsere Kulturpflanzen werden durch vielfältige Schadensursachen gefährdet. Eine der weltweit bedeutendsten Krankheiten ist die Anthraknose, die durch den Pilz Colletotrichum verursacht wird, der eine Vielzahl von Gemüse-, Feld- und Obstkulturen sowie Zierpflanzen befallen kann. |
Abwehr von Vorratsschädlingen Das Institut für Vorratsschutz erforscht Schadorganismen in Pflanzenerzeugnissen, wobei der Schwerpunkt auf Insekten und Milben liegt, die besonders in lagerfähigen Ernteprodukten schädlich werden. Hierfür werden Untersuchungen zur Biologie und Bestimmung, Referenzzuchten wichtiger Schaderreger und Versuche mit neuen Techniken und Vorratsschutzmitteln, einschließlich der Bereiche Resistenzentwicklung und Quarantänebehandlung, durchgeführt. In den letzten Jahren kamen in der Praxis auch vermehrt physikalische und biologische Verfahren zum Einsatz. |
Aufspüren von Pflanzenschutzmittelrückständen Pflanzenschutzmittel werden zum Schutz von Pflanzen oder Pflanzenerzeugnissen vor Schaderregern in der Land- und Forstwirtschaft, im Vorratschutz oder im Klein- und Hausgartenbereich ausgebracht. Dabei kann ein gewisser Anteil der ausgebrachten Mittel durch Verflüchtigung, Abschwemmung oder Versickerung vom beabsichtigeten Zielort ungewollt in die Umgebung, z. B. in Gewässer oder auf Ackerrandstreifen gelangen und unerwünschte Auswirkungen in diesen Arealen verursachen. Andererseits sind auch in der behandelten Kultur zur Erntezeit Rückstände unerwünscht. |
Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln auf Bodenmikroorganismen Mikroorganismen des Bodens - vorrangig Bakterien und Pilze - tragen durch ihre Stoffwechselleistungen wesentlich zur Bodenfruchtbarkeit bei, u.a. durch den Abbau organischer Substanzen und der Nachlieferung von Nährstoffen für die Pflanzen. |
Nützlinge zur Bekämpfung von Schädlingen im Haus- und Kleingartenbereich als Alternative zum chemischen Pflanzenschutz Die Einsatzmöglichkeiten von ausgewählten Nützlingen für den Haus- und Kleingartenbereich werden vorgestellt. Unter den Mikroskop können Raubmilben und andere Nützlinge hautnah betrachtet werden. |
Informationszentrum Phytomedizin/Bibliothek Das "Informationszentrum Phytomedizin und Bibliothek" der BBA dient der Informationsversorgung für Forschung, Politikberatung und Verbraucher zu den Themen Gesunde Pflanzen, Phytomedizin, Vorratsschutz und verwandten Fachgebieten. Den Wissenschaftlern der BBA werden über 1.500 Zeitschriften zur Verfügung gestellt, größtenteils bereits elektronisch. Eine bis 1964 zurückreichende Literaturdatenbank "PHYTOMED" wird kostenfrei im Internet angeboten. Trotz Schlagworten wie "digitale Bibliothek", "Online" und "Google" basiert eine optimale und nachhaltige Informationsversorgung nach wie vor auf den fachlich ausgewählten Beständen der klassischen Bibliothek, die bei der BBA 182.000 Bände umfassen. Der interessierte Bürger kann von diesen in Deutschland teilweise einzigartigen Beständen einer Spezialbibliothek profitieren, wenn er im Internet den Bibliotheksbestand recherchiert (http://vzopc4.gbv.de:8080/DB=19.1/LNG=DU/). |
Landwirtschaftliche und gartenbauliche Versuche auf dem Versuchsfeld Das zu besichtigende Versuchsfeld Dahlem ist mit 7 ha Kulturfläche - zuzüglich 1000 m² unter Glas - das größte in einem urbanen Ballungsgebiet in Deutschland. Die hier durchgeführten Feld- und Gewächshausversuche dienen der Erforschung parasitärer und nichtparasitärer Schadensursachen an Kulturpflanzen in Landwirtschaft , Gemüse-, Obst-, und Zierpflanzenbau. Ein Schwerpunkt sind Untersuchungen zu Biologie, Diagnose, Nachweis und Bekämpfung von schädlichen Insekten, Pilzen, Viren und Bakterien sowie Unkräutern. Experimente zur sortenabhängigen Aufnahme von Umweltchemikalien und Schwermetallen in Kulturpflanzen dienen der Erarbeitung von Konzepten zur Verminderung von Schadstoffen in Lebensmitteln und Futtermitteln und zur Ableitung von Anbauempfehlungen auch bei Böden mit siedlungsbedingt erhöhten Schadstoffgehalten. |
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin |
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Das Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB) leistet Beiträge zur Lösung drängender Fragen in Wissenschaft, Technik, Umwelt oder Gesellschaft, die mit herkömmlichen Methoden nicht gelöst werden können, aber mathematischer Analyse zugänglich sind. Es betreibt Höchstleistungsrechner als Dienstleistung für Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen im Land Berlin und ist Teil des DFG-Forschungszentrums MATHEON.
3D-Wissenschaftskino Ein Blick durch 3D-Brillen auf den Mikro- und Makrokosmos. Erleben Sie |
UMTS verstehen Warum ist UMTS eigentlich so schnell? Wie funktioniert das genau? Und wie kann man in einer Stadt wie Berlin ein UMTS-Netz aufbauen? |
Schöne Formen - Schöne Autos Die Attraktivität eines Autos ist geprägt von der Form und Schönheit seiner Karosserie. Die Vorführung gibt einen Überblick über den industriellen Konstruktionsprozess von Karosserien. |
Vom Regenbogen zur Nanotechnologie In der Natur sind wir umgeben von Wellen: Wasserwellen, Schallwellen, Radiowellen, Röntgenwellen. Will man Wellenprozesse verstehen und sie für Technologie, Biologie oder Medizin nutzbar machen, muss man sie berechnen können. Dies gelingt durch das Zusammenspiel leistungsfähiger Computer und moderner mathematischer Methoden. |
Supercomputer und Datenroboter Einer der schnellsten Rechner Deutschlands erzeugt im Nu große Datenmengen und ein Roboter sichert die kostbaren Ergebnisse. |
Wiedergeburt eines Gartens Ein virtueller Gartenspaziergang dank Hochleistungs-Computergrafik. Laufen sie interaktiv durch einen verschwundenen Garten von Peter Joseph Lenné. |
Freie Universität BerlinInstitut für Informatik |
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Freie Universität BerlinInstitut für Mathematik |
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Mathematik hat auch eine sinnliche Komponente. Mathematische Wahrheiten lassen sich direkt über das Auge aufnehmen, und manchmal kann man Mathematik auch hören. Diesmal gibt es - passend zum Einsteinjahr - als neuen Schwerpunkt das Thema "Der Sprung in die vierte Dimension".
Ausstellung
Vorträge
Außerdem
Freie Universität BerlinInstitut für Biologie - Genetik |
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Seit mehr als hundert Jahren nutzen Forscher die Fruchtfliege (Drosophila melanogaster) als Untersuchungsobjekt. Die grundlegenden biologischen Erkenntnisse, die aus dieser Forschung gewonnen werden konnten, haben unser Verständnis der Entwicklung des Menschen und vieler Erkrankungen, einschließlich von Krebserkrankungen, entscheidend gefördert oder ermöglicht. Wie kann aus einer befruchteten Eizelle ein komplexer Organismus mit vielen verschiedenen Zelltypen entstehen? Diese zentrale Frage der Entwicklungsbiologie bearbeiten wir am Modellorganismus "Drosophila melanogaster". Unser besonderes Interesse gilt der Funktion von Genen, die die Entwicklung steuern. Wir untersuchen diese Fragestellungen mit genetischen, molekularbiologischen, biochemischen, zellbiologischen und modernen genomischen Techniken. In den Exponaten stellen wir die Fliege als Labortier vor, geben einen Einblick in den Werkzeugkasten des Entwicklungsbiologen und zeigen, wie die Expression eines Gens sichtbar gemacht werden kann.
Freie Universität BerlinFB Erziehungswissenschaft und Psychologie - Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung |
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Permanente Ausstellung der beiden BLK-Programme „Demokratie lernen und leben“, „Transfer 21“ sowie der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Außerdem werden Aufgabenfelder der Erziehungswissenschaftlichen Zukunftsforschung präsentiert.
Kurzpräsentationen
Talk-Runden
Filme
Freie Universität BerlinFB Erziehungswissenschaft und Psychologie - Philosophie der Erziehung |
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Unterrichtsqualität beurteilen: Qualitätsindikatoren und Instrumente
Unterrichtsevaluation ist heute ein wichtiger Baustein der Qualitätssicherung im Bildungssystem. Anhand von Videobeispielen können Sie unsere Evaluationsinstrumente selbst ausprobieren und mit uns darüber diskutieren. |
Medienforschung in der Erziehungswissenschaft
Anders als häufig angenommen, nehmen Menschen ein und denselben Filmausschnitt oft sehr unterschiedlich wahr. Dazu können Sie an einem Test teilnehmen, der zeigt, was für ein individueller „Filmrezeptionstyp“ Sie sind. |
Freie Universität BerlinFB Physik |
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Der Fachbereich Physik öffnet seine Laboratorien und gibt Ihnen einen Einblick in die aktuelle Forschung. Sie erfahren, wie sich Materialeigenschaften bei extrem tiefen Temperaturen verändern, wozu ultradünne Schichten erzeugt werden und welche Auswirkungen die Erkenntnisse Albert Einsteins auf unser heutiges Leben haben. Zusätzlich lernen Sie eine Vielzahl kleiner, spannender Grundlagenexperimente kennen. Und wer eine Pause einlegen möchte, hat im „Physikerstübchen“ bei Speis und Trank die Gelegenheit dazu.
Freie Universität BerlinFB Erziehungswissenschaft und Psychologie - Allgemeine Psychologie |
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Vor sieben Jahren wurde die deutsche Rechtschreibung reformiert. Fällt es Erwachsenen und Schulkindern seitdem leichter zu lesen bzw. Lesen zu lernen? Das untersuchen neurokognitive Psychologen mit dem neu entwickelten „Guckomobil“, einem mobilen Blickbewegungslabor, mit dem aktuell die Leseleistung von Berliner Schüler/innen analysiert wird. Die beiden Demonstrationsversuche und die in der Sammlung ausgestellten Stücke geben einen unmittelbaren Einblick in historische und moderne Forschung zur Allgemeinen Neurokognitiven Psychologie.
Freie Universität BerlinFB Erziehungswissenschaft und Psychologie - Grundschulpädagogik |
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Bewegungsbaustelle: Spielen, Bewegen, Sprechen Ein Spiel- und Bewegungsangebot für Kinder unter 12 Jahren. |
"Moving School 21" - Ein europäisches Modell für die bewegte und gesundheitsfördernde Ganztagsschule Vorstellung der Konzepte des Bewegten Unterrichts und der Bewegten Schule. |
Vorträge
Freie Universität BerlinInstitut für Deutsche und Niederländische Philologie |
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Moderne poetische (lyrische?) Texte im Wechselbad der Medien Von der schriftlichen Medialität und der Rezeption poetischer Texte im stillen Kämmerlein ist der Vortrag poetischer Texte mittlerweile zu einem variantenreichen Stimmenrepertoire vor einem Publikum übergegangen. So wird der Text vom `Single` immer mehr zum `Event` vor kleinem und großem Publikum. Wie hat sich der Standort poetischer Texte seit Hugo Friedrichs berühmten Buch "Struktur der modernen Lyrik" in Richtung Medialität und Dreidimensionalität verändert? Dazu eine Einführung aus linguistischer und literaturwissenschaftlicher Perspektive, ein interaktiver Workshop mit Publikum zum Textelesen und unterschiedlichen Interpretationen sowie Einzelbeiträge dazu, wie das Poetische medial korporiert wird. |
Ein Wunschkonzert mit Thomas Mann Thomas Mann war der größte Schallplattenliebhaber unter den Dichtern. Er hat regelmäßig Musikabende vor dem Grammofon verbracht und das Plattenhören sein wichtigstes Hobby genannt. Wir spielen eine Auswahl seiner Lieblingsaufnahmen, ergänzt durch entsprechende Beschreibungen aus seinen Werken ("Zauberberg", "Wälsungenblut", "Doktor Faustus"). Es werden die Einspielungen zu hören sein, die er besonders geschätzt hat und die heute noch in seiner Schallplattensammlung (im Deutschen Rundfunkarchiv) zu finden sind. So ist das Wunschkonzert zugleich eine Reise in die Geschichte der Schallplatte: von der akustischen Aufnahme auf Schellack bis zur Langspielplatte. |
Freie Universität BerlinInstitut für Englische Philologie |
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Freie Universität BerlinDFG-Forschergruppe Selbstzeugnisse in transkultureller Perspektive - FB Geschichts- und Kulturwissenschaften |
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Selbstzeugnisse -Tagebücher, Briefe oder Reiseberichte - aus verschiedenen Zeiten, Ländern und Kulturen werden von Forscher/innen als Formen kultureller und sozialer Praxis untersucht. Wir präsentieren Forschungsprojekte zur japanischen, osmanischen, und europäischen Geschichte, eine Buchausstellung, orientalische Küche und Musik.
Freie Universität BerlinInstitut für Judaistik |
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Auf der arabischen Halbinsel ist seit der Antike jüdische Präsenz nachweisbar. An den jemenitischen Küsten und in den Häfenstädten, in den Gebirgen, in Dörfern und Städten lebten jüdische Handwerker, Händler und Bauern, oftmals unter schwierigen politischen Bedingungen. Die jüdische Kultur und Religion im Jemen wird Ihnen präsentiert durch eine Ausstellung hebräischer jemenitischer Handschriften, Vorträge zum jüdischen Leben in der Antike, im Mittelalter und in der Neuzeit. Sehen Sie Filme, die die Immigration der jüdischen Bevölkerung Jemens nach Israel 1949 zum Thema haben, lernen Sie etwas Hebräisch im `Schnupperkurs`. Genießen Sie jemenitische klassische und moderne Musik sowie orientalische Spezialitäten im Shuq.
Ausstellung
Vorträge
Filme
"Salach Shabbati" (Israel 1964, mit engl. UT, 110 Min.) Israelischer Spielfilm nach dem gleichnamigen Theaterstück von Ephraim Kishon, mit Haim Topol, Gila Almagor, Arik Einstein. |
Außerdem
Kinderprogramm Studierende der Judaistik kümmern sich um Ihre Kinder, dabei dreht sich alles um die hebräische Sprache und Schrift: Gestalten von T-Shirts und Stoffbeuteln mit hebräischen Buchstaben. Israelische Spiele (Puzzles, Memory) und Videos. Geschichten und Rätsel aus der Bibel. Musik und Lieder, Zeichnen und Basteln (bei schönem Wetter im Garten). Ein Computerprogramm verwandelt Ihren Namen in einen hebräischen - für Kinder und Erwachsene! |
Freie Universität BerlinInstitut für Chemie |
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Experimentalvorträge (leichte Zeitverschiebungen möglich)
Vom Spüli zu Riesenseifenblasen Außerdem weitere spannende Aktionen zum Thema, wie eigenes Experimentieren. |
Vorträge (leichte Zeitverschiebungen möglich)
SchülerInnenlabor "NatLab"
Biologie und Chemie `begreifen`: SchülerInnen experimentieren im "NatLab" Naturvorgänge mit den Händen begreifen, ist das Ziel des "NatLabs", dem Mitmach- und Experimentierlabor des Fachbereichs Biologie, Chemie, Pharmazie. Im "NatLab" können SchülerInnen der Sekundarstufe II und bald auch der Grundschulen mit Geräten experimentieren, die ihnen in der Schule normalerweise nicht zur Verfügung stehen. So wird Lehrbuchwissen lebendig. Eine Auswahl dieser Experimente möchten wir Ihnen vorstellen und `begreifbar` machen. |
Freie Universität BerlinInstitut für Chemie - Didaktik der Chemie |
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In unserem Mitmach-Kurs wollen wir Kindern zwischen 8 und 12 Jahren vor Augen führen, wie sehr eine aktive Beschäftigung mit Naturwissenschaften und naturwissenschaftlichen Experimenten phantastische Erlebnisse wachrufen kann und Spaß ("fun") bereitet. Um dieses Versprechen einzulösen, laden wir interessierte Kinder zu einer Reise durch unser "Nawi(e) FUntastisch-Labor" ein. Dort werden ihnen Experimente vorgeführt, die sie anschließend auch selbst ausprobieren können. Angeleitet werden unsere Gäste von den sog. "KieWi-Kindern".
Freie Universität BerlinFB Erziehungswissenschaft und Psychologie - Datenverarbeitung und Informatische Bildung |
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Roboter sind bereits in vielen Arbeitsprozessen unsere "Kollegen". Viele Menschen sind fasziniert, andere auch verängstigt bei dem Gedanken daran, was Maschinen alles können. Sind unsere Gefühle berechtigt? Haben Roboter ein Eigenleben? Mithilfe von Lego-Robotern kann ein Blick hinter das Steuern und die Möglichkeiten von Robotern geworfen werden. Dazu müssen keine Kenntnisse im Programmieren vorhanden sein. Neben allen Interessierten ab 7 Jahren laden wir besonders LehrerInnen zu unserem Workshop ein, denn unser Arbeitsbereich bietet im Rahmen der Lehrerfortbildung Kursmodule zum Einsatz von LEGO-Robotern an. Die Module richten sich an Lehrerinnen und Lehrer unserer Kurse für die Grundschule sowie für den Sekundarbereich I und II. Kinder und Jugendliche lernen mit Hilfe von didaktisch und technisch entsprechend angepassten Robotern in kurzer Zeit Grundkenntnisse der Konstruktion und Programmierung von Robotern. Ein Schwerpunkt der Fortbildung liegt in der besonderen Förderung von Mädchen im technisch-naturwissenschaftlichen Unterricht.
Freie Universität BerlinInstitute für Islamwissenschaft und Religionswissenschaft |
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Die Frage, ob `der Islam` mit `christlich` geprägten Gesellschaften kompatibel sei, dominiert seit einiger Zeit die öffentliche Diskussion. Wir möchten Sie an diesem Abend einladen, mit uns einen kritischen Blick auf die bisweilen stark polarisierte Debatte zu werfen. Hinter Schlagwörtern wie `der Islam` und `das Christentum`, verbirgt sich eine Vielfalt von sowohl religiösen als auch kulturellen Vorstellungen und Handlungsweisen.
Vorträge
Öffentliche Religion. Der Islam in den religionspolitischen Wandlungsprozessen in Deutschland und Frankreich |
Filmvorführungen
Workshop
Freie Universität BerlinInstitut für Biologie - Didaktik der Biologie |
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Sie fragen sich, warum (Biologie-)Lernen in der Schule oft so erfolglos bleibt? Sie suchen ein `Rezept`, (biologisches) Verständnis in den Köpfen von Schülern zu entwickeln. Dann kommen Sie zu uns. Biologie nach PISA (plausibel, interessant, sozial und aktiv) zu lernen, das können Sie an mehreren Stationen selbst ausprobieren.
Vorträge und Übungen (alle durchgehend und parallel)
Freie Universität BerlinÄgyptologisches Seminar |
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In den großen Tempeln wurde der Staatskult zelebriert - aber was war Religion im täglichen Leben? In Vorträgen berichten wir von der Wirklichkeit der Religion im Alten Ägypten, von Frömmigkeit und Magie, von Festen und Ritualen. Unter kundiger Anleitung können Erwachsene und Kinder Amulettketten zusammenstellen, Zauberfiguren formen, Weiheinschriften auf Papier abdrücken, die sie mit nach Hause nehmen können. Für Kinder ab 10 Jahren geeignet.
Freie Universität BerlinInstitut für Prähistorische Archäologie |
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Seien Sie herzlich eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen der archäologischen Forschung zu werfen. Wir möchten Sie mit Methoden und Ergebnissen unserer Forschung bekannt machen.
Freie Universität BerlinInstitut für Biologie - Systematische Botanik und Pflanzengeografie |
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Zu diesem Thema fallen den meisten Menschen vor allem Beispiele aus dem tropischen Regenwald ein: die Lianen. Dass es auch wahre Kletterkünstler, ja sogar Lianen, in der heimischen Flora gibt, ist vielen nicht bekannt. Was treibt Pflanzen dazu, artistische Verrenkungen zu vollführen? Welche unterschiedlichen Formen des Emporstrebens haben Kletterpflanzen entwickelt? Welche Strukturen und gestaltlichen Anpassungen, wie z.B. Organumwandlungen, kann man bei kletternden, klimmenden, rankenden und windenden Pflanzen beobachten? Warum ist die Waldrebe tatsächlich eine Liane und die Garten-Bohne nicht? Diesen und weiteren Fragen können Sie unter fachkundiger Anleitung an lebendem Pflanzenmaterial und mit dem Lichtmikroskop nachgehen. Tauchen Sie mit Hilfe des Rasterelektronenmikroskops, mit dem noch erheblich stärkere Vergrößerungen als mit dem Lichtmikroskop möglich sind, in den Mikrokosmos der Pflanzen ein.
Freie Universität BerlinInstitut für Biologie - Pflanzenphysiologie und Mikrobiologie |
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Soziale Amöben der Art "Dictyostelium discoideum" durchlaufen bei Nahrungsmangel einen Entwicklungszyklus, der zur Bildung eines vielzelligen Organismus aus lediglich zwei Geweben führt. Unser Exponat stellt Methoden und Ergebnisse entwicklungsbiologischer Forschung an "Dictyostelium" vor.
Präsentationen (durchgehend)
Deutsches Archäologisches Institut (DAI) |
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Unter diesem Motto möchte das DAI Sie herzlich einladen, sich ein Bild von dem breitgefächerten Spektrum seiner wissenschaftlichen Arbeit zu machen. Neben der Zentrale mit Sitz des Präsidenten sowie der Orient- und Eurasien-Abteilung in Berlin unterhält das DAI Kommissionen in Frankfurt, München und Bonn sowie Abteilungen bzw. Außenstellen in Rom, Athen, Kairo, Istanbul, Madrid, Bagdad, Sanaa, Damaskus und Teheran. Das DAI ist eine Bundesanstalt im Geschäftsbereich des Auswärtigen Amtes und leistet mit seinen vielfältigen Aktivitäten auch einen wichtigen Beitrag zur auswärtigen Kulturpolitik.
Während der Langen Nacht der Wissenschaften werden die MitarbeiterInnen der Berliner Abteilungen mit einem abwechslungsreichen Programm über ihre Forschungen berichten, Untersuchungsmethoden vorführen und Ihnen auch darüber hinaus Rede und Antwort stehen. Unter dem Dach des DAI arbeiten WissenschaftlerInnen so unterschiedlicher Fächer wie der Klassischen, Vorderasiatischen und Altorientalischen Archäologie, der Ägyptologie, der Vor- und Frühgeschichte, der Numismatik, der Epigraphik sowie der archäologischen Bauforschung und den Naturwissenschaften, meist in enger Kooperation mit Universitäten und Forschungseinrichtungen aus dem In- und Ausland.
Zwischen 17.00 und 20.00 Uhr werden neben der Ausstellung und dem laufend gezeigten Film Führungen und Präsentationen in Haus und Garten angeboten. Ab 20.00 Uhr werden Wissenschaftler der Berliner Abteilungen in Kurzvorträgen über ihre neuesten Forschungen berichten.
Bitte beachten Sie, dass bei schlechtem Wetter (Regen) der Teil des Programms entfallen muss, der im Garten stattfinden soll.
Ausstellung: "Zwischen Kulturen und Kontinenten. 175 Jahre Forschung am DAI" Einen Einblick in das weite Spektrum unserer Aktivitäten soll Ihnen unsere Ausstellung mit großformatigen Postern geben, die im vergangenen Jahr anlässlich des 175-jährigen Bestehens des Instituts im Auswärtigen Amt gezeigt wurde. |
Film: "Die lange Nacht der Kaiser, Krieger und Kurgane. 175 Jahre DAI" (ZDF 2004, 170 Min.) Über die Arbeit und Forschungsprojekte unserer Abteilungen und Kommissionen kann Sie auch dieser Film informieren, den Gisela Graichen und Peter Prestel im Auftrag des ZDF anlässlich des Jubiläums des Instituts produziert haben. |
Haus Wiegand
Haus Wiegand - 1911/12 von Peter Behrens für Theodor Wiegand erbaut Das Gebäude, in das wir Sie einladen, beherbergt seit 1957 die Zentrale des DAI. Es ist auch darüber hinaus eng mit der Geschichte des Instituts verbunden und selbst ein bedeutendes Denkmal der Architekturgeschichte. Es wurde in den Jahren 1911-12 von dem Architekten Peter Behrens für den Archäologen Theodor Wiegand errichtet. Wiegand war damals Direktor des Berliner Pergamonmuseums und von 1932 bis 1936 auch Präsident des DAI. Seinen Wünschen folgend, greift das Haus zahlreiche Bauformen der Antike auf, etwa im Peristylhof oder der Gartenpergola, und verbindet sie frei zu einem modernen Wohnhaus. Selbstverständlich ging auch die Ausstattung des Hauses eng mit den archäologischen Interessen des Hausherrn einher. So werden Sie bei Ihrem Besuch in Haus und Garten noch Teilen der Kunstsammlung Wiegands begegnen, die zahlreiche antike Reliefs, Architekturteile und Kleinkunst umfasste. |
Antiken im Wiegandhaus Im Rahmen eines Rundganges durch die Repräsentationsräume des Hauses und durch den Garten werden die antiken Skulpturen und Reliefs, die hier aufbewahrt werden und teilweise in den Wänden vermauert oder in einzelne architektonische Zusammenhänge eingebunden sind, erläutert. Dieser Rundgang wird die Vorführung der Abnahme von Abklatschen der antiken Inschriften einschließen. |
Porträts großer Archäologen auf Medaillen Das DAI besitzt eine kleine Sammlung von Bronzemedaillen mit Porträts von Archäologen, die eng mit der Geschichte des Instituts verbunden sind. Im Rahmen einer Präsentation werden Ihnen die Medaillen und die Biographien dieser bedeutenden Wissenschaftler, die im 19. und 20. Jh. die archäologische Forschung maßgeblich beeinflusst haben, vorgestellt. |
Archäologie für Kinder
Gefunden, gegraben und geborgen - Archäologie für Kinder Anhand von einzelnen Fundstücken (z. B. Keramikscherben) und Nachbildungen antiker Kleidungsstücke können Kinder einen ersten Einblick in die Beschäftigung mit der klassischen Antike gewinnen und dabei auch selbst einmal Hand anlegen. Gleichzeitig erhalten sie Erläuterungen zu den Objekten und der archäologischen Arbeitsweise. |
Aus der archäologischen Forschungsarbeit
Von der Vermessung bis zur 3D-Präsentation: Die sog. Königlichen Bäder von Meroë, Sudan Der Weg von der Vermessung einer antiken Stätte bis zur Rekonstruktion eines Gebäudekomplexes wird Ihnen mittels einer Bildschirmpräsentation und der Erläuterung eines elektro-optischen Vermessungsgerätes (Tachymeter) von dem Projektteam vorgeführt. |
Berichte aus den aktuellen Forschungen 20.00 Uhr: Kupfer und Gold im 5. Jahrtausend v. Chr. - Pietrele, eine Siedlung an der Unteren Donau (Svend Hansen) |
Freie Universität BerlinFB Veterinärmedizin - Institute für Fleischhygiene, Anatomie, Lebensmittelhygiene |
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Ein Gang durch die Ausstellung ermöglicht es großen wie kleinen Besuchern, alles Grundlegende über BSE zu erfahren und mit den Händen zu begreifen. An einer "gläsernen Kuh" können die möglichen Invasionswege verfolgt werden. Es wird dargestellt, welche Maßnahmen zum Verbraucherschutz bisher ergriffen worden sind und was zusätzlich verbessert werden könnte. Außerdem gibt es ein Kinderprogramm mit Quiz und Preisen.
Freie Universität BerlinFriedrich-Meinecke-Institut - Didaktik der Geschichte |
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Ausgehend vom gut erhaltenen Skelett des bereits zu Lebzeiten legendären Lieblingspferdes Friedrich d. Gr., das als Präparat vom FB Veterinärmedizin zur Verfügung gestellt und erläutert wird, sollen neuere Zugangsweisen, Fragestellungen und Perspektiven von Geschichtsdidaktik, Geschichtswissenschaft und Geschichtsunterricht zu der Thematik vorgestellt werden.
Präsentationen: ab 18.00 Uhr stündlich
Freie Universität BerlinKunsthistorisches Institut |
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Das Internet-Lernprogramm "Geschichte der Kunst im Wandel ihrer Funktionen" Anhand der am Kunsthistorischen Institut entwickelten eLearning-Programme der "Schule des Sehens" wird vorgeführt, wie mithilfe der vielfältigen medialen Möglichkeiten des Internets neue Vermittlungs- und Lernformen genutzt werden können. |
Künstler reisen – Welt erfahren. Die Rolle der Bildenden Kunst bei der Entdeckung `fremder` Völker und Regionen. Eine Zeitreise durch drei Jahrhunderte Im interaktiven Vortrag, der Auszüge aus Reiseberichten und entsprechende Bildzeugnisse zusammenführt, werden an Beispielen das Entstehen, das Überdauern und die Veränderung von Fremdbildern zwischen dem 18. und 20. Jh. dargestellt. |
Freie Universität BerlinInstitut für Humanbiologie und Anthropologie |
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Die Forschungsgruppe Humanbiologie lädt Sie ein, einen Blick zurück auf die Anfänge der Menschwerdung zu werfen. Die Arbeitsgruppe Anthropologie rekonstruiert die Lebensbedingungen von Bevölkerungsgruppen von der Antike bis zur frühen Neuzeit anhand von Grabungsfunden.
Vorträge
Buchvorstellung mit Signierstunde
Carsten Niemitz: "Das Geheimnis des aufrechten Gangs. Unsere Evolution verlief anders" (C.H.Beck, München 2004) |
Außerdem ab 17.00 Uhr
Freie Universität BerlinLateinamerika-Institut |
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In der Langen Nacht wollen wir Sie in die Welt mobiler und sich politisch mobilisierender Menschen, bewegender Worte und bewegter Filmbilder, des bewegten Balls im Sport und der tänzerischen Hüftschwünge führen. Über Musik, Fotos und Filme präsentieren wir Ihnen unsere Forschungsergebnisse zur Geschichte und Gegenwart Lateinamerikas. Experten führen Sie durch Fotoausstellungen. Es gibt Filme, Workshops, Vorträge, Lesungen, ein Kinderprogramm, Mix-Getränke und Tapas. Und eine Live-Band versetzt alle bis in die Morgenstunden in Schwingung.
Fotoausstellungen mit Führung
Filme
Kinderprogramm
Live-Musik
Vorträge mit Dias oder Film
Menschen bewegen Bilder - Bilder bewegen Menschen: Kulte, Rituale und Feste in Peru nach der spanischen Eroberung |
Vom Tequila und von anderen schwindelerregenden Effekten. Wirtschaftsentwicklung und Einkommensverteilung in Lateinamerika |
Podiumsdiskussion
Lateinamerika bewegt die Welt JournalistInnen, PolitikerInnen und WissenschaftlerInnen diskutieren darüber, wie lateinamerikanische Staaten die internationale Politik bewegen. |
Workshops
Außerdem
Freie Universität BerlinInstitut für Biologie - Zoologie, AG Systematik und Evolution der Tiere |
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Die Evolution der Tiere stellt einen einmaligen geschichtlichen Vorgang dar, der seit mehr als 600 Mio. Jahren stattfindet. Die Spuren sind in unserem Fall unterschiedlichste Merkmale von Tieren. Anhand dieser soll die Geschichte einzelner Tiergruppen und Arten ermittelt werden. Die einzelnen Stationen dieser Recherche werden in der Langen Nacht der Wissenschaften exemplarisch dargestellt.
Freie Universität BerlinInstitut für Biologie - Zoologie, Bienenforschung |
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In der Natur ist die Honigbiene der wichtigste Bestäuber. Seit Einschleppung der Varroatose nach Europa beobachten wir in Deutschland einen ständigen Rückgang der Imker und Bienenvölker: In den letzten zwölf Jahren ein Verlust von 19% der Imker und 33% der Bienenvölker. Der Fortbestand bedrohter Pflanzen ist gefährdet! Mittlerweile haben wir es gelernt, mit der Milbe zu leben, doch neue Gefahr droht.
Vorträge
Programm für Kinder und Erwachsene
Freie Universität BerlinInstitut für Musikwissenschaft |
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Die beiden Veranstaltungen der Musikwissenschaft greifen in einführender und leicht verständlicher Weise unter Verwendung vieler Beispiele zwei Aspekte aus dem Themenkreis der Filmmusik heraus: Die erste Präsentation beleuchtet an älteren Filmen, wie Musik als `hohe` und `niedere` Kunst thematisiert wird, wobei im Spiel der Einteilungen verblüffende Konstellationen und Argumente zu beobachten sind; die zweite demonstriert Möglichkeiten, mit musikalisch-klanglichen Mitteln Atmosphäre und Effekte des Horrorfilms zu regulieren.
Freie Universität BerlinInstitut für Theater- und Filmwissenschaft |
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Die Theaterwissenschaft wird in Diskussionen und Präsentationen die Beziehung von Theater und Wissenschaft beleuchten. Die Filmwissenschaft lädt ein zu einer Diskussionsrunde, u.a. mit der Fragestellung, welche Positionen bestimmen die aktuelle Auseinandersetzung mit Film, Kino und medialen Präsentationsformen?
Freie Universität BerlinInstitut für Weltraumwissenschaften |
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Mit der Entwicklung und Anwendung von Verfahren zur Beobachtung klima- und umweltbestimmender Größen der Erde beschäftigt sich das Institut für Weltraumwissenschaften. Hierzu werden moderne Erdbeobachtungssatelliten genutzt, wie der europäische Umweltsatellit ENVISAT sowie METEOSAT 8. Forschungsschwerpunkte sind die Fernerkundung von Binnen- und Küstengewässern sowie von atmosphärischen Größen wie Wolken und Luftbeimengungen. Vorträge klären Sie über den neuesten Stand der Klimaforschung auf.
Freie Universität BerlinInstitut für Meteorologie |
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Wie gut ist die Wettervorhersage? Wie groß ist das Ozonloch? Wozu kann man Satellitendaten verwenden? Was ist mit dem Klima los? Wie verändern sich Extremereignisse? In Führungen und Vorträgen erhalten Sie einen Überblick über die riesigen Datenmengen, die vor jedem Wetterbericht ausgewertet werden.
Vorträge (Dauer: ca. 30 Min. u. 10 Min. Diskussion)
Außerdem
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Biomechanik-Labor |
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Zur Messung der Belastung orthopädischer Implantate wurden klinisch verwendete Prothesen mit Mikrosensoren und Messsendern ausgestattet und bei Patienten eingesetzt. Die Belastungsdaten werden z.B. für die Optimierung neuer Implantate, zur Auswahl des optimalen physiotherapeutischen Übungsprogramms sowie zur Ermittlung der Wirksamkeit von Hilfsmitteln, wie z.B. Stockstützen, benötigt.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Erste Hilfe CBF |
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Gewalt ist ein zentraler Risikofaktor für die Gesundheit von Frauen. Das S.I.G.N.A.L.-Interventionsprojekt ist bundesweit das erste Programm, das auf Prävention und Intervention zielt. Fachkräfte werden sensibilisiert und qualifiziert, um Folgen von Gewalt zu erkennen und Betroffenen adäquate Versorgung anzubieten.
Wir berichten über unsere Erfahrungen und stehen für Fragen gern zur Verfügung.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Institut für Infektionsmedizin |
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Das Institut für Medizinische Mikrobiologie lässt Sie an Mikroskopen, mit Hilfe von Schaubildern und eines Films in die faszinierende Welt der Mikroben eintauchen, die dem bloßen Auge normalerweise verborgen bleibt. Wir helfen Ihnen, die vielfältigen Wechselwirkungen von Mensch und Mikroorganismus zu verstehen, die häufig zum Vorteil des Menschen wirken und freuen uns auf neugierige Fragen.
Kinder-Uni Kinder tauchen in die spannende Welt der Mikroorganismen ein! Mit Hilfe von Mikroskopen, Kulturplatten und Bildern zeigen wir, wie Infektionskrankheiten entstehen, wie sich der Körper dagegen zur Wehr setzt, und natürlich, wie wir sie diagnostizieren und Strategien zu ihrer Vorbeugung und Therapie erforschen. |
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Institut für Klinische Physiologie |
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Wir erforschen den Transport und die Barrierefunktion an den `intelligenten Grenzen` des Körpers, den Epithelien. Der Körper muss z.B. im Darm-Epithel nützliche Substanzen aufnehmen, schädliche jedoch nicht. In Zusammenarbeit mit Spezialisten untersuchen wir, wann welche Bakterien krankheitsauslösend sind. Im Labor geben wir Einblick in ein Forschungsprojekt zur Wechselwirkung zwischen Bakterien und Darmwand.
FÜHRUNGEN: halbstündlich
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Institut für Pathologie |
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Wir zeigen Ihnen am Mikroskop Präparate, an denen während der laufenden OP entschieden wird, ob ein bösartiger Tumor oder ein gutartiger Prozess vorliegt. Im Labor erklären wir die Arbeitsschritte auf dem Weg zur endgültigen Zelldiagnose. Unter Einsatz molekularbiologischer Methoden unterstützen wir Kliniken in Deutschland bei der Diagnostik von Lymphdrüsenkrebs, um Patienten die erfolgversprechendste Therapie zu ermöglichen.
FÜHRUNGEN durch den Sektionssaal zu jeder vollen Stunde
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin |
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Wir möchten Ihnen die komplexe moderne Intensivmedizin nahe bringen und demonstrieren verschiedene technische Geräte zur Überwachung der Herz - Kreislauffunktionen, zur maschinellen Beatmung und zur Nierenersatztherapie. Üben Sie an Puppen selbst zu beatmen oder ändern Sie die Einstellungen eines Beatmungsgerätes. Unsere Anästhesie-Band "Dr. Hank & The Electric Mayhem Band" sorgt für weitere Unterhaltung.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Klinik für Geburtsmedizin |
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Die dopplersonografische Messung (Ultraschall) der uterinen Perfusion ist eine Methode zur Einschätzung des Blutflusses zur Plazenta und des Widerstandes im nachgeschalteten Gefäßbett. Diese Methode ist in der Lage, im 2.Trimenon Risiken für Schwangerschaftserkrankungen wie Präeklampsie, intrauterine Wachstumsretardierung, Frühgeburtlichkeit und damit verbundene mögliche Folgeschäden zu erkennen.
FÜHRUNGEN im Kreißsaal
KURZVORTRÄGE: Info am Stand
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Klinik für Gynäkologie |
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Üben Sie selbst am Modell: Die Laparoskopie (Bauchspiegelung) gehört zu den innovativsten OP-Techniken in der Gynäkologie. Überzeugen Sie sich selbst!
PELVITRAINER: 17.0-22.00 Uhr
Endometriose - eine Ursache für `Frauenleiden` Endometriose ist eine Erkrankung der Gebärmutter. In Deutschland sind ca. 2 Mio. Frauen betroffen. Symptome sind starke Regelschmerzen, Schmerzen bei der Sexualität, Unterbauchschmerzen und auch Kinderlosigkeit. Wir erforschen diagnostische Methoden und neue Therapien mit Hilfe von Zellkulturen, der Molekularbiologie und klinischen Studien und möchten so die Behandlung unserer Patientinnen optimieren. |
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Klinik für Kardiologie und Pneumologie |
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Wir werden die komplexe Diagnostik der entzündlichen Herzmuskelerkrankung an kleinen Herzmuskelproben demonstrieren. Wir stellen den Sonderforschungsbereich Transregio
"Inflammatorische Kardiomyopathie - Molekulare Pathogenese und Therapie" vor. Ein wichtiges Ziel des Forschungsverbundes ist die Analyse von Mechanismen, die den Erkrankungsverlauf und das Ansprechen auf neue Therapien vorhersagen können.
PRÄSENTATIONEN (mit einer Herzmuskelprobe): ab 17.00 Uhr halbstündlich
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Klinik für Naturheilkunde |
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Moderne Forschung mit uralten Heilmitteln? Die Öffentlichkeit hat ein dringendes Recht auf ihre wissenschaftliche Bewertung und Weiterentwicklung. Kann Lavendelöl, wegen seiner Düfte überall beliebt, innerlich angewendet Angst lösen? Wie wirkt Heilerde, seit über hundert Jahren von vielen Patienten geschätzt, bei Magen-Darm-Erkrankungen? Kann Wassertherapie Schlafstörungen und Wechseljahresbeschwerden lindern?
Riechtest mit ätherischen Ölen, Hydrotherapie zum Anfassen, Heilerde zum Ausprobieren.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Klinik und Hochschulambulanz für Dermatologie |
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Jeden Tag sehen wir die Sonne auf- und untergehen. Wir wissen, ohne Sonne gibt es kein Licht, keine Wärme und kein Leben auf der Erde. Doch was ist die Sonne? Warum bräunt sie unsere Haut? Wie und warum müssen wir uns vor zuviel Sonnenlicht schützen? Auf diese und andere Fragen werden wir am Stand des Haut-Tumor-Zentrums der Charité nicht nur Kindern eine Antwort geben.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Klinik und Hochschulambulanz für Psychiatrie und Psychotherapie |
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Das Schlaflabor der Psychiatrischen Klink stellt sich vor. Sie können die Qualität Ihres Schlafes überprüfen lassen und sich über die neuesten Forschungsergebnisse informieren, aus denen hervorgeht, dass wir in der Tat im Schlaf lernen.
Die DepressionsexpertInnen berichten über neue medikamentöse und nicht medikamentöse Strategien zur Behandlung von Depressionen.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Klinik und Poliklinik für Neurologie |
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Die Augen liefern Bilder, doch was unser Hirn daraus macht, ist manchmal überraschend. Dass wir dem Augenschein nicht immer trauen sollten, kann man in Hörsaalexperimenten als Augenzeuge miterleben.
Beginn: 17.00 Uhr
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Klinik und Poliklinik für Radiologie und Nuklearmedizin |
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Die radiologische Forschung entwickelt neue Methoden für bessere und schnellere Bildgebung. Modernste Technik wie z.B. Computertomografie und Magnetresonanztomografie ermöglichen es, kleinste Veränderungen des Körpers in exzellenter Bildqualität darzustellen. Die radiologische `Schlüssellochchirurgie` ersetzt oft aufwändige Operationen. Wir geben Ihnen Einblick in unsere diagnostischen und therapeutischen Methoden.
VIDEOPRÄSENTATIONEN: ab 17.00 Uhr halbstündlich, Kursraum 3
Galileo Space und Mikro CT Wir stellen eine Studie über ein Vibrations-Trainingssystem unter den |
Kinder-Uni: Training gegen Muskel- und Knochenabbau im Weltraum und auf der Erde - Schnappis beim Röntgen Kinder können sich via Internet über Fakten aus dem All informieren, den "Bett"-Galileo testen oder sich einem Fitnesstest unterziehen, Knochenschnitte unter dem Mikroskop sehen oder ein Röntgenbild vom Teddy oder der Puppe machen lassen. |
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Laser- und Medizin-Technologie GmbH, Berlin |
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Wir kommen zwar noch nicht ganz ohne gynäkologischen Stuhl aus, aber
in Zeiten digitaler Datennetze ist schon vieles möglich.
Frauenärzte können künftig mit digitalen Bildern arbeiten. Per E-Mail verschickt, kann von einem Spezialisten eine Zweitmeinung eingeholt werden, ohne dass die Patientin ihm gegenüber sitzen muss. Diagnosen werden so deutlich sicherer.
FÜHRUNGEN in die Frauenklinik und Hochschulambulanz: 17.00 - 0.00 Uhr stündlich
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Medizinische Klinik I |
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Wir erforschen die Rolle des Immunsystems bei entzündlichen und Infektionskrankheiten. Rheuma als chronisch-entzündliche Erkrankung befällt Gelenke und innere Organe. Sie bekommen einen Eindruck von der Arbeit im Labor und können Fragen dazu stellen. Eine reisemedizinische Beratung bieten wir Ihnen ebenfalls an.
FÜHRUNGEN in die Klinikbereiche: ab 18.00 Uhr alle 2 Std., Treffpunkt: Südfoyer
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Medizinische Klinik II / Kardiologie und Pulmologie |
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Zur Diagnostik und Therapie von Herz - Kreislauferkrankungen setzen wir neueste molekularbiologische Techniken ein. Veränderungen werden mikroskopisch sichtbar gemacht. Bei der koronaren Herzkrankheit werden mit kleinsten Instrumenten, ohne operativen Eingriff, die verengten oder verschlossenen Herzkranzgefäße geweitet oder geöffnet und der geschwächte Herzmuskel mit Pumpen vorübergehend entlastet.
FÜHRUNGEN ins Herzkatheterlabor: ab 17.00 Uhr stündlich
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)Strahlenklinik |
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Warum sind manche Ärzte wie Fledermäuse? Kann man mit einem Fahrraddynamo in den Körper schauen? Was hat meine Taschenlampe mit einem Röntgengerät gemein? Die Techniken, mit denen man heutzutage Bilder aus dem Körper machen kann, werden in dieser Vorlesung interaktiv und anschaulich beschrieben.
Für Kinder ab 10 Jahren.
VORLESUNG (interaktiv): ca. 20.00 Uhr
Freie Universität BerlinFB Veterinärmedizin - Klinik und Poliklinik für kleine Haustiere |
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Vorträge zu den Themen: - Das gläserne Haustier - neue und ungewöhnliche Ansichten und Einblicke in die Anatomie und die Krankheitsprozesse unserer Haustiere, ermöglicht durch die moderne Hochleistungs-Computertomographie (Guido Fritsch) |