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Rudower Chaussee 16 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
WISTA-MANAGEMENT GMBH |
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Berlin Adlershof, die Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien entsteht seit 1991 auf einer Fläche von 4,2 km² und ist eines der erfolgreichsten Aufbauprojekte im Osten Deutschlands. Die WISTA-MANAGEMENT GMBH, Betreibergesellschaft des Wissenschafts- und Technologieparks, sorgt für den Rahmen der Adlershofer Langen Nacht und empfängt ihre Gäste bereits am S-Bahnhof.
Zentraler Anlaufpunkt Im Erwin Schödinger-Zentrum bekommen Besucher alle Informationen zum Programm in Adlershof. Hier präsentieren sich Institute der Humboldt-Universität, Unternehmen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Außerdem starten hier die unterschiedlichsten Führungen. Die Kindertagesstätte "Spatzennest" betreut hier die kleinen Gäste der Langen Nacht von 17.00-21.00 Uhr (Raum 1'308). |
Adlershofer Gedanken-Gänge Das "Exploratorium" führt über das Gelände des Technologieparks und erklärt Besuchern an verschiedenen Stationen auf unterhaltsame Weise wissenschaftliche Phänomene. Knifflige Aufgaben informieren darüber, was hier geforscht, entwickelt und gelehrt wird. |
Promischicht am S-Bahnhof Institutsdirektoren und Geschäftsführer empfangen Besucher der "Langen Nacht" bereits am S-Bahnhof und informieren über das gesamte Adlershofer Programm. |
"nano" campt in Adlershof Das diesjährige 3Sat nanoCAMP wird um 21.30 Uhr vorgestellt: Zwölf Jugendliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erleben eine Woche lang das Abenteuer Wissenschaft in Adlershof. In silbrig glänzenden Reinraumklamotten werden sie in Halbleiter ätzen und einen Millionen teuren Elektronenbeschleuniger in Betrieb nehmen, um damit die räumliche Struktur selbst gezüchteter Kristalle zu bestimmen. Und dabei kommen sie sogar ins Fernsehen: Das Wissenschaftsmagazin "nano“ zeigt täglich um 18.30 Uhr, was sie erleben. |
Technik in der Musik Die "cappella academica" gibt ein exklusives, moderiertes Open-Air- Sommerkonzert. Das Sinfonieorchester der Humboldt-Universität zu Berlin spielt klassische Stücke und Filmmusiken, die „Technik“ thematisieren. Von „Die Reise auf den Mond“ bis „Star Wars“ – die Zuhörer werden auf eine Reise durch die Welt der Moderne entführt. |
IGAFA e. V. (Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof) |
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In der IGAFA e. V. haben sich die Außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen und bilden durch regen Austausch ein lebendiges Netzwerk für Adlershof. Die angebotenen Führungen tragen diesem Gedanken des gemeinsamen Arbeitens, Forschens und Lernens Rechnung und stellen Interessantes aus Historie, aktueller Forschung und Kooperationen mit der Wirtschaft vor.
Adlershof Projekt GmbH |
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Adlershof beteiligt sich neben zwölf weiteren Städten in Europa mit dem Quartier "Wohnen am Landschaftspark" an der "European Solar Building Exhibition". Mit der vom 20. Mai - 19. Juni 2005 stattfindenden Ausstellung positioniert sich Adlershof als zukunftsweisendes Kompetenzzentrum für die Technologiefelder Solarthermie, Photovoltaik und regenerative Energien. Die "Tour de Soleil" führt Besucher per Velotaxi zu verschiedenen Solar- und Ökologieprojekten am Standort. Unterwegs kann man selber Solarzellen basteln. Route: Erwin Schrödinger-Zentrum - Solar-Bauausstellung - Landschaftspark - Solar Mover (SOLON AG) - Zentrum für Umwelt-, Bio- und Energietechnologie (UTZ).
Humboldt-Universität zu BerlinZentralbibliothek Naturwissenschaften |
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Alte Bücher und elektronische Zeitschriften, Multimedia-PCs und konzentrierte Stille - und dazwischen Hase und Igel, die Roboter mit den Namen aus der Grimmschen Fabel. Entdecken Sie eine moderne Bibliothek mit Vergangenheit - mit einer Wandzeitung zu "Schrödingers Katze" und einer kleinen "Einstein-Ecke".
Für Führungen ist eine Anmeldung (am Infostand der Bibliothek) erforderlich, Taschen und Jacken sind einzuschließen (1 Euro für Garderobenschrank ist bitte mitzubringen).
Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für Mathematik |
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Mit historischen Knobeleien durch die Nacht Besucher können sich selbstständig mit Knobeleien berühmter Naturwissenschaftler und deren Leben beschäftigen. Derartige Aufgaben werden u.a. zur Nachwuchsförderung im Rahmen der Mathematischen Schülergesellschaft, über die man sich nebenbei informieren kann, genutzt. |
Känguru der Mathematik Das Känguru der Mathematik ist der bundesweit teilnehmerstärkste Mathematikwettstreit, dessen Ziel in der Popularisierung der Mathematik und Verbesserung der mathematischen Bildung besteht. Eingeladen wird zum Knobeln an den Känguru-Aufgaben und zum Spielen interessanter strategischer Spiele. |
Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für Informatik |
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Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für Chemie |
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Institut für Kristallzüchtung (IKZ) |
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Im IKZ werden Kristalle für Anwendungen in der Mikro- und Leistungselektronik sowie für optische Technologien gezüchtet, bearbeitet und charakterisiert. Die Präsentation ermöglicht unseren Besuchern einen Einblick in den "Lebensweg" eines Kristalls vom Rohstoff bis zum Bauelement.
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) |
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Das DLR präsentiert seltene Ein- und Ausblicke in unser Sonnensystem, stellt die Arbeit von Wissenschaftlern zur Erkundung von Planeten und die dabei genutzten Technologien vor, sowie deren Nutzung auf der Erde. Dabei werden die neuesten Ergebnisse der Mission "Mars-Express" und "Cassini-Huygens" in der planetaren Bildbibliothek und in einer Galerie gezeigt.
Auch ein Besuch in der ersten virtuellen Verkehrsmanagement-Zentrale Deutschlands, dem "Traffic-Tower", ist zu empfehlen.
Im "School_Lab" des DLR können sich die Besucher hautnah mit den Forschungsergebnissen unserer Wissenschaftler zu Fragen der Planeten- und Verkehrsforschung auseinander setzen und wissenschaftliche Arbeit selbst erleben.
In unserer Kinderuniversität bieten wir interessante Vorlesungen für Junge und jung Gebliebene.
Die Luftfahrtforschung demonstriert die Auswirkungen von Lärmemissionen durch Flugzeuge und wie diese vermindert werden können.
Zu Besuch im DLR sind die "Sternfreunde im FEZ e.V.". Diese ermöglichen den Besuchern, direkt in die Sterne zu schauen.
Von der Natur lernen - Was Verkehrsforscher von den Ameisen lernen können Verkehrsforscher suchen Lösungen gegen den täglichen Verkehrsstau. Dabei helfen ihnen häufig Computer - und manchmal auch Ameisen. Denn diese haben teilweise ähnliche Probleme wie die Menschen: Für häufige Wege legen auch sie `Straßen` an. Und für hohes `Verkehrsaufkommen` gibt es manchmal unkonventionelle Lösungen... |
Forschungsfahrzeuge des DLR Forschungsfahrzeuge des DLR - Verkehrserfassung zur Erforschung des täglichen Staus. |
Von Marsmännchen und anderen Außerirdischen - Sind wir allein im Sonnensystem? Eine spezielle Vorlesung für Kinder, aber die Erwachsenen werden sich auch nicht langweilen! |
RPIF - Die etwas andere Bibliothek Nicht Bücher stehen hier, sondern Bilder und Videos von anderen Planeten - lassen Sie sich von den Planeten und Monden unseres Sonnensystems faszinieren. |
Die Welt in Farbe sehen Spektrometer dienen in der Fernerkundung zur Erfassung des reflektierten Lichtes in der Atmosphäre. In einfachen Experimenten wird die Funktionsweise eines Spektrometers anschaulich erklärt und seine Einsatzmöglichkeiten erläutert. |
Unter dem Motto "Wissenschaft leicht gemacht" können Besucher die Arbeiten und Forschungen der Berliner DLR-WissenschaftlerInnen an beispielhaften und leicht verständlichen Experimenten nachvollziehen. |
Welches Flugzeug macht welchen Lärm? In einer Kombination zwischen dem Beobachten von startenden und landenden Flugzeugen unterschiedlicher Typen und den dazugehörigen Triebwerksgeräuschen, wird in einem Memory-Spiel die Fähigkeit der Besucher in der Zuordnung von Bild und Ton getestet. |
Hahn-Meitner-Institut - Abteilung Silizium-Photovoltaik |
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Oberflächentechnologien und dünne Schichten haben die Welt in den letzten Jahren verändert. In der Photovoltaik ermöglicht der Einsatz dieser Technologien die Herstellung hauchdünner Solarzellen. Mit einer Dicke von ca. 3 µm sind sie 20-mal dünner als ein Haar. Und die Suche nach den besten Materialien, dem höchsten Wirkungsgrad und den niedrigsten Kosten geht rasant weiter.
Wir öffnen unsere Labore, halten Vorträge und bieten Ihnen in den Themenzelten vor dem Gebäude Experimente rund um die Photovoltaik für Groß und Klein.
BESSY Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung m.b.H. |
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Ohne Einsteins Theorien ist nicht zu verstehen, wie das Licht entsteht, das BESSY produziert. Nahezu mit Lichtgeschwindigkeit fliegen Elektronen durch einen 240 m langen Vakuumring und strahlen Synchrotronlicht ab.
Rundgang Folgen Sie dem Weg der Elektronen und des Lichts. An verschiedenen Stationen stehen Wissenschaftler Rede und Antwort und erklären durch Versuche die Physik und wozu das BESSY-Licht verwendet wird. |
Institute for Analytical Sciences (ISAS) |
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Vorstellung einiger moderner Instrumente für die optische Spektroskopie,
Durchführung von Experimenten zur Bestimmung von Materialeigenschaften durch Licht
Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) |
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Unter diesem Motto gewährt das FBH Einblicke in die Welt der sandkorngroßen Hochleistungslaser und Mikrowellen-Bauelemente. Die leistungsstarken Mini-Bauteile werden für die Kommunikationstechnik und Sensorik sowie für die Materialbearbeitung, Lasertechnologie, Medizintechnik und Präzisionsmesstechnik entwickelt und gefertigt. Einen Überblick bietet eine Ausstellung im Foyer.
Kinderführung - Im Reinraumanzug durchs Labor Wissenschaflter erklären kindgerecht und kurz, was am Institut erforscht wird. Die Kinder verkleiden sich anschließend mit Reinraumanzügen und besichtigen den Reinraum. |
"Es werde Licht" - Bau eines Lasers Anhand eines offenen Helium-Neon-Laser-Aufbaus wird das Funktionsprinzip von Lasern deutlich: Besucher können durch Justieren der Laserspiegel selbst die charakteristische Laserstrahlung erzeugen. |
Belichtung im Becherglas - Grundprinzip Lithografie Die Vorführung stellt auf einfache Weise die Prinzipien eines lithografischen Strukturierungsprozesses vor und verdeutlicht damit einen der Schlüsselprozesse der Chipherstellung. Gezeigt wird, wie ein Motiv von einer Kontrastmaske als Vorlage über fotolithografische Verfahren auf einen Wafer übertragen wird. |
`Scherenschnitte` mit Diodenlasern Besucher können selbst mit einem Laser Muster (Linien, Punkte) in eine Fotoplatte einbrennen. Der fertige `Scherenschnitt` wird anschließend an die Wand projiziert. |
Mini-Mobilfunkstrecke Handys kommunizieren über Funkwellen, vom Handy zur Basisstation und wieder zurück. Die Frequenzen liegen wesentlich höher als bei Rundfunk oder Fernsehen, nämlich im Mikrowellenbereich. Diese unsichtbaren Signale werden auf dem Bildschirm des Messgerätes sichtbar: besonders deutlich sind die Rufzeichen und auch die Frequenzen verschiedener Anbieter erkennbar. |
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) |
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Unter dem Motto "Analytik bringt Sicherheit" öffnet die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) die Türen ihrer analytisch-chemischen Laboratorien am Standort Berlin-Adlershof. Acht thematisch unterschiedliche Rundgänge für jeweils 10 Teilnehmer starten regelmäßig an der Information.