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Straße des 17. Juni 135 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Technische Universität BerlinInstitut für Hochfrequenztechnik- und Halbleiter-Systemtechnologien |
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Wie kann ich Licht beliebiger Farbe erzeugen? Wie kann ich durch Handbewegung Töne und Licht steuern? Das Projektlabor im Studiengang Elektrotechnik an der TU Berlin zeigt Ihnen an Beispielgeräten den Weg von der Idee zur technischen Umsetzung. Die Geräte können Sie selbst ausprobieren und selbst an elektronischen Schaltungen arbeiten. |
Technische Universität BerlinInstitut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre |
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Ob grafisch, pantomimisch oder mit Verkleidungskünstlern - bei uns kommen Ratefüchse ganz groß raus. In der Phase der Berufsorientierung ist das eine der entscheidenden Fragen: "Wer bin ich?" Berufliche Orientierung und Umorientierung ist eine bedeutende persönliche Entwicklungsaufgabe. Dazu gehören Kenntnisse über Berufe und Berufsfelder. Wir zeigen Ihnen spielerisch den Weg. |
Technische Universität BerlinTechno-Club, Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) |
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Der Techno-Club - ein Schülerinnen-Projekt an der TU Berlin - präsentiert Technik und Naturwissenschaft zum Anfassen. Am Techno-Club-Stand können Mädchen selbst experimentieren und ausprobieren. Dazu gibt es ein kleines Quiz mit Überraschungspreisen. Außerdem bietet der Techno-Club im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe Schülerinnen die Möglichkeit, gemeinsam die Lange Nacht der Wissenschaften zu erkunden. |
Technische Universität BerlinInstitut für Literaturwissenschaft |
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In einem mittelalterlichen Skriptorium, einer Schreibstube, führen die Lehrenden und Studierenden des Institutes für Deutsche Philologie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft anhand von reichhaltigem Bildmaterial die Geschichte des Schreibens, Lesens und `Büchermachens` von der Spätantike bis in die Gegenwart vor. Wie mühsam z.B. die mittelalterliche Buchproduktion war, können die Besucherinnen und Besucher direkt erfahren: Jeder ist herzlich eingeladen, das Schreiben mit dem Gänsekiel auf Pergament auszuprobieren. Begleitet wird die Veranstaltung durch kurze Lesungen, die `Schreibszenen` in der Literatur präsentieren.
Technische Universität BerlinInstitut für Mathematik und DFG-Forschungszentrum MATHEON |
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Vom Mars zurück zur Erde - Ein spektakulärer 3D-Flug Nehmen Sie teil an einem spektakulären virtuellen Raumflug in 3D. Wir starten auf der Marsoberfläche, umkreisen ihn in einem Orbit, tauchen ein in verschiedene Täler, gewaltiger als der Grand Canyon, durchfliegen sie wie mit einem Hubschrauber und besuchen einige seiner Vulkane - unter anderem den "Olympus Mons", den größten Vulkan unseres Sonnensystems. Anschließend verlassen wir den Mars und machen einen Schwenk zur Erde, der wir uns immer weiter nähern, bis wir schließlich auf dem Alexanderplatz landen. |
Forschung im Cyberspace - Neue Welten im 3D-Virtual-Reality-Theatre Bestaunen Sie Objekte und betreten Sie Welten, die es noch nicht gibt - oder auch niemals geben kann. Fliegen Sie durch gekrümmte Räume, die ISS-Weltraumstation, den Barcelona-Pavillon oder einen Entwurf für den neuen Berliner Alexanderplatz. Das PORTAL der TU Berlin besteht aus mehreren stereoskopischen Projektionssystemen. Damit kann man komplizierte virtuelle Welten darstellen. Untersuchen Sie den menschlichen Körper und sehen Sie, wie Wissenschaftler das PORTAL nutzen, um komplizierte mathematische Flächen und Zusammenhänge zu erforschen. |
eKreide, virtuelle Labore und "Cinderella" - Mathematik multimedial Das elektronische Tafelsystem eKreide, virtuelle Labore (nicht nur zur Mathematik) und das geometrische Zeichenprogramm "Cinderella" laden zum Mitmachen ein. Der Computer zeigt Ihnen die Lösung mathematischer Aufgaben, die Ihnen in der Schule Kopfzerbrechen bereiteten, im Handumdrehen. An diesen Beispielen sehen Sie, wie Neue Medien die Lehre verändern und für die Forschung neue Möglichkeiten entstehen. |
Wir suchen das Berliner Mathe-Ass! Bei unserem mathematischen Wettbewerb können Schüler und Eltern wetteifern. Hierbei steht nicht schnelles Rechnen im Vordergrund, sondern es kommt auf logisches Denken, Vorstellungsvermögen und Einfallsreichtum an. Testen Sie Ihr mathematisches Verständnis! Den besten Teilnehmern winken attraktive Preise. Geeignet ab 12 Jahren. |
Straßenverkehr im Alltag Messen Sie Geschwindigkeiten, ermitteln Sie den Lärmpegel oder beteiligen Sie sich an einer Verkehrszählung. Sowohl Fußgänger-, Rad- als auch Kraftfahrzeug- und öffentlicher Personenverkehr werden von den TU-WissenschaftlerInnen untersucht. Wir geben Einblicke und Erläuterungen zu den Themen "Betrieb und Entwurf von Straßenverkehrsanlagen" anhand konkreter Beispiele aus Berlin. |
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) |
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Im 30-Minuten-Takt bietet das Deutsche Institut für Urbanistik Kurzpräsentationen und Diskussionen zu verschiedenen Themen rund um die Stadt an.
In Kooperation mit der Stiftung Denkmalschutz Berlin werden Führungen auf das Charlottenburger Tor angeboten. Besucher können selbst Gipsabdrücke vom Charlottenburger Tor erstellen. Anhand einer Laservorführung in der Dunkelkammer werden die Sanierungstechniken demonstriert.
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Treffpunkt für die Führungen ist der Eingangsbereich des Ernst-Reuter-Hauses.
Aktuelle Infos und Programmaktualisierungen sind auf der Difu-Homepage zu finden.
Restaurierung des Charlottenburger Tores - Präsentation und Vorführung der Restaurierungsarbeiten, Präsentation und Dokumentation des Schadensbildes. |
Technische Universität BerlinZentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) |
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Städtische Mobilität, das Leben als älterer Mensch, neue Wohlstandsmodelle oder die Zukunft der Arbeit: Wie stellen sich Kinder ihre Zukunft vor? Wir laden Kinder und Jugendliche ein, auf spielerische und anschauliche Weise ihre Vorstellungen einer zukünftigen Lebensweise zu ergründen. Das Zentrum Technik und Gesellschaft erforscht und entwickelt neue Lebensformen. Es berät Bundesministerien, gesellschaftliche Institutionen und Organisationen sowie Unternehmen im In- und Ausland.
Die Zukunft der städtischen Mobilität Wie stellen sich unsere Kinder in Berlin die städtische Mobilität der Zukunft vor? |
Wie soll die Wohnung meiner Oma oder meines Opas aussehen? Was erwarten unsere Kinder von einer selbständigen Lebensführung als älterer Mensch? Kinder erleben dazu im Simulationsanzug, wie sich ein älterer Mensch fühlt und bewegt. |
Neue Wohlstandmodelle: Was brauche ich wirklich? Kinder diskutieren, auf welche Gegenstände sie in Zukunft nicht verzichten wollen - fünf von zwanzig Gegenständen sind erlaubt! |
Technische Universität BerlinInstitut für Verfahrenstechnik |
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Technische Universität BerlinStudienreformprojekt "Die Baupiloten" |
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Kinder bauen die größte Collage ihrer Stadt! Wie sehen Kinder ihre Stadt? Luftig, golden, eisig, frostig, klein, pelzig, weich, gerundet, biegsam, feurig, glatt, eckig, brutal, rund, zärtlich, farbig? Wir laden Kinder ein, ihre Vorstellungen einer realen Stadt spielerisch zusammenzusetzen und in das Fantastische weiterzuspinnen. Dabei entsteht die größte Collage der Stadt. |
Technische Universität BerlinReUse-Computer Verein an der TU |
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Mit der Wiederverwendung gebrauchter EDV-Technik schont man nicht nur seine Geldbörse, sondern vor allem die Umwelt. Der ReUse-Computer Verein setzt sich dafür ein, IT-Geräte weiter zu verwenden, um eine ressourcen- und energieraubende Entsorgung zu vermeiden. Es erwarten Sie bemerkenswerte Informationen sowie Spiel und Spaß bei unserem PC-Netzwerkspiel mit abschließender Preisverleihung! |
Deutsche Telekom AG Laboratories |
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Optische Netze Optische Übertragungssysteme und optische Schaltknoten ermöglichen höchste Kapazitäten im Netz. Wie funktioniert diese Technik? Welche Technologien stehen heute zur Verfügung? Kurze Übersicht und Vorführung aus der Welt der optischen Netze. |
Internet Das Internet sichert heute globale Erreichbarkeit und Datenübertragung. Wie funktioniert das Internet? Kurze Darstellung/Erklärung und Live Simulationen. |
"Look and Feel" eines Forschungslabors der Deutschen Telekom Wie könnten die Kommunikationsnetze der Zukunft aussehen? Welche neuen Funktionen halten sie für den Teilnehmer bereit? Einprägsame Experimente zu optischen Netzen der nächsten Generation. |
Mit der Glasfaser auf Du und Du Wie fühlt sich eine nur 0,125 mm dünne Glasfaser an, die Datenströme von mehr als 1 Tbits/s (entspricht 15 Mio. Telefongesprächen) übertragen kann? Anschauliche Experimente und Vorführungen mit Glasfasern. Beteiligung der Besucher ausdrücklich erwünscht! |
BroadWave Demo - Fahrzeug - mobile HotSpots für unterwegs Online- und Infotainmentdienste in öffentlichen Verkehrsmitteln und im Auto: Integrierte, nahtlose Funknetzanbindung (GPRS, UMST, DAB, WLAN, Satellit) als Basis für zahlreiche Unterhaltungs- und Informationsdienste; demonstriert im BroadWave Demo - Fahrzeug während der Fahrt zwischen Deutsche Telekom Atrium und TU-Hauptgebäude. |
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Virchow-Klinikum)Klinik für Kinderchirurgie |
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Kinder durch winzig kleine Schnitte in der Bauch- oder Brustwand zu operieren, gewinnt immer mehr an Bedeutung. Kleinere Narben, weniger Schmerzen und kurze Liegezeiten sind die Vorteile. An Simulatormodellen mit Videoübertragung können große und kleine Chirurgen in spe ihre ersten kleinen Eingriffe üben und werden dabei von erfahrenen Kinderchirurgen betreut.
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Informatik |
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Mobile Roboter sehen und agieren im Team Damit sich mobile Roboter in einer unbekannten Umgebung bewegen können, müssen sie über maschinelle Sinnesorgane, so genannte Sensoren, Informationen aufnehmen können. Das kann z. B. über eine Kamera oder Ultraschall-Entfernungsmesser geschehen. Die Präsentation zeigt mehrere Roboter, die sich als Team bewegen. Sie tauschen dabei ihre Informationen über die Umgebung miteinander aus und versuchen eine gemeinsame Aufgabe zu erfüllen: Sie spielen sich einen Ball zu. |
Heinzelmännchen im Haushalt: Ein intelligenter Staubsauger Einige Firmen bieten Saug-Roboter für private Haushalte an, die allerdings noch sehr einfache Steuerverfahren verwenden und bei Kontakt mit einem Hindernis lediglich eine zufällige Richtungsänderung vornehmen. An der TFH wurde jetzt ein vollständig autonom agierender Roboter entwickelt, der mit Hilfe eines beweglichen Armes und einer neuartigen systematischen Bewegungssteuerung mit Kartenbildung in der Lage ist, beliebige Räume sehr effizient zu reinigen. Die Präsentation des Roboters erfolgt in einem Testraum. Mittels eines Beamers wird die Bewegungssteuerung des Roboters in Form einer Videoanimation verdeutlicht. |
Spiel oder Realität? Lassen Sie sich von weißen Königen, Buchstaben-Damen und stacheligen Fensterbrettbewohnern an die Grenzen der Realität entführen. Schauen Sie hinter die Kulissen von Multimediaproduktionen. |
"Virtual Reality" lebensgroß In einer Virtuellen Umgebung sind drei Leinwände in einem Halbkreis angeordnet. Durch die Verwendung handelsüblicher Hardware entstehen nur geringe Anschaffungskosten. Zur Leistungssteigerung wird in den 3D-Welten massiv "Image-Based Rendering" eingesetzt. Nehmen Sie hautnah an einem Autorennen teil und sausen selbst durch eine 3D-Landschaft. |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Lebensmitteltechnologie |
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In Sekunden vom Mehl zum Snack-Produkt Aus Mahlprodukten des Getreides werden mit Hilfe einer mechanisch-thermischen Behandlung in einem Extruder eine Vielzahl von Produkten hergestellt: Snacks, Knabberprodukte und Frühstückscerealien kommen quasi `geflogen`. Bei der Extrusion fördert ein Schneckenpaar ein rieselfähiges Rohstoffgemisch durch den Verfahrensteil, in dem es innerhalb von wenigen Sekunden gekocht, plastifiziert, geschert, verdichtet und schließlich zu einem verzehrfähigen Produkt geformt wird. Probieren ist erlaubt! |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Medizinisch Physikalische Technik |
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Das Foucaultsche Pendel Dass sich die Erde und der Fixsternenhimmel gegeneinander drehen, ist für den Beobachter des Nachthimmels sichtbar. Es bleibt die Frage, ob die Erde oder der Fixsternenhimmel rotiert. Eine Antwort gibt das Foucaultsche Pendel: An einem 4 m langen Draht hängt ein 7 kg schwerer Zylinder. Die Schwingungsebene des Pendels dreht sich in einer Stunde in unseren Breiten etwa um 12°. Das ausgestellte Pendel beweist: Die Erde dreht sich - Überzeugen Sie sich! |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Pharma- und Chemietechnik |
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Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Photonics |
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In die Tiefe blicken: 3D-Darstellungen durch Holografie und optische Systeme Abbildungen sind fast immer zweidimensional. Der Eindruck von räumlicher Tiefe wird nur durch optische Täuschung erzielt. Bei Hologrammen werden dagegen alle drei räumlichen Dimensionen originalgetreu reproduziert, so dass man um abgebildete Objekte herum sehen kann. Aber reelle 3D-Darstellung frei im Raum schwebender Objekte ist auch schon mit optischen Linsensystemen möglich. Das Labor für Laseranwendungen demonstriert unterschiedliche 3D-Darstellungen und stellt patentierte Weiterentwicklungen bei holografischen Hochleistungsschichten vor. |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Theater- und Veranstaltungstechnik |
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Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Gartenbau |
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Forschung zur Kastanienminiermotte Die Miniermotte schädigt seit Jahren nicht nur Berlins Kastanienbäume. Auch europaweit ist der neue Schädling zu einem Problem geworden. In einem groß angelegten Forschungsvorhaben untersucht der Studiengang Gartenbau die Ursachen der Miniermotten-Plage, deren Bedeutung und Bekämpfung. Ergebnisse werden vorgestellt und die Experten stehen für Fragen zur Verfügung. "Miniermotten" (große und kleine) sind ebenfalls zu Gast. |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Bauingenieurwesen |
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Brückenbauwettbewerb Die TFH lädt ein zum offenen Wettbewerb "Brückentragwerke". Studierende bauen Brückenmodelle, die möglichst verformungsarm und tragfähig sein sollen (Spannweite ca. 1 m, zulässiges Gewicht der Brückenkonstruktion ca. 150 g). In der Langen Nacht der Wissenschaften wird die Tragfähigkeit der eingereichten Modelle im Versuchsstand geprüft. Besucher sind aufgerufen, am Stand eigene Modelle herzustellen und am Wettbewerb der tragfähigsten Brückenmodelle teilzunehmen. Die genauen Wettbewerbsbedingungen finden Sie unter http://pcw111.tfh-berlin.de/fachbereich/news.php |
OPUS BEUTH-ONIUM und Spreeperle: Mit TFH-Betonkanus unterwegs Die Betonkanu-Regatta stammt aus Amerika und gibt Studierenden der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen eine Möglichkeit , Erfahrungen mit unkonventionellen Konstruktionsweisen zu sammeln. 1986 wurde in Deutschland erstmalig eine Betonkanu-Regatta veranstaltet. Das Interesse war so groß, dass dieses Jahr bereits die 10. Regatta in Heidelberg stattfindet - mit dabei sind zwei Teams der TFH. Studierende der TFH Berlin belegten bei der letzten Regatta in Potsdam einen hervorragenden zweiten Platz. Am Infostand werden neben den Betonkanus baustoffliche und konstruktive Besonderheiten des Kanubaus mit dem Baustoff Beton anschaulich vorgestellt. |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Elektrotechnik - Energiesysteme |
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Energieträger der Zukunft: Sonne, Wind und Wasserstoff Umweltprobleme und die Begrenztheit der fossilen Brennstoffe erfordern den Einsatz regenerativer Energiequellen als Lieferanten elektrischer Energie. Dabei sind die Probleme der Erzeugung und der Verfügbarkeit zu lösen. Neben Wind- und Wasserkraft ist die Photovoltaik ein möglicher Ansatz zur umweltfreundlichen Energieerzeugung, bei der auf direktem Wege aus Sonnenlicht Strom erzeugt wird. Zur Speicherung bietet sich der Weg über die Brennstoffzelle an. Dabei wird Strom durch Elektrolyse zunächst Wasserstoff und Sauerstoff als Energieträger produziert. In der Brennstoffzelle werden diese Gase wieder zusammengeführt, wo sie unter Abgabe elektrischer Energie wieder Wasser bilden. An Versuchsständen werden die wichtigsten Einflussfaktoren demonstriert. Anschließend können Sie noch den "TFH-Express", ein schienengebundenes Fahrzeug mit geschalteten Reluktanzmotors in Linearbauweise kennen lernen. Demonstration, Laborführung mit Kurzvortrag |
Blitze hautnah und gefahrenfrei erleben! Blitze sind beeindruckende Naturphänomene. Sie erzeugen hohe Energien und können großen Schaden anrichten. Ein einziger Blitz kann ein ganzes Computernetzwerk lahm legen. Sie können die elektrophysikalischen Eigenschaften des Blitzes kennen lernen und dabei sein, wenn Blitze erzeugt werden. Sie erhalten auch Tipps zum Schutz ihrer elektrischen Geräte. |
Technische Universität BerlinInstitut für Bauingenieurwesen der TU mit Materialprüfungsanstalt MPA und FHTW Berlin |
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Zauberschau Beton Beton, das ist nicht nur ein Werkstoff, Beton ist Phantasie aus Matrix und Füller! Lassen Sie sich faszinieren von spannenden Experimenten rund um den Werkstoff Beton: Sehen Sie, wie Beton nach oben fließt oder wie Festes plötzlich flüssig wird. Was kann nicht alles aus Beton gemacht werden: Wir zeigen Ihnen das erste Betonauto der Welt, den ersten mit Glas veredelten Beton und vieles mehr. Mischen Sie selbst Beton und nehmen Sie ihre Kunstwerke mit nach Hause. |
Gesundes Raumklima Raumhohe Wände werden im Klimaprüfstand verschiedenen Feuchte- und Temperaturbelastungen ausgesetzt. Ist ein gesundheitsschädliches Schimmelpilzwachstum zu befürchten? |
Stuhlbrücken - Anfänge des Brückenbaus Um den Abstand zwischen zwei Stühlen zu überbrücken, gehen wir zurück zu den Anfängen des Brückenbaus und bauen mit Ihnen Bogenbrücken aus Mauersteinen und Balkenbrücken aus Holz. |
Wachsendes Holz Wir lassen mit Ihnen Holz wachsen. Je nach Menge des mit Ihrer Atemluft ausgestoßenen Kohlendioxids wächst Scheibe für Scheibe ein Baumstamm. |
Belastungstest für den Nagel Mit Hilfe von angehängten Kartoffelsäcken führen wir Belastungstests an Nägeln, Stabdübeln, Bolzen, Schrauben usw. durch. Sie werden feststellen, dass beispielsweise ein Nagel wesentlich mehr (er)trägt, als gemeinhin angenommen - 50 kg werden für ihn kein Problem darstellen. Probieren Sie es aus! |
Dachhälften-Puzzle Wer `puzzelt` am schnellsten eine Dachhälfte zusammen? Verschiedene Holzbauteile sind zu einem Dachstuhl zusammenzusetzen. Pro Mannschaft soll dabei ein Teil einer Dachhälfte aufgebaut werden. Anschließend werden die Dachhälften zu einem Satteldach mit Windbock zusammengesetzt. |
"The Sky is the Limit " - Wer baut den höchsten Turm? Türme spiegeln menschliche Träume und das Ertasten geistiger und technischer Grenzen wider. Endecken Sie die Vielfalt möglicher Turmkonstruktionen, bauen und entwerfen Sie selbst aus einfachen Materialien schlanke hohe Türme. Nehmen Sie an einem Wettbewerb teil, und seien Sie gespannt auf die Juryentscheidung um 23.30 Uhr. |
Zur Intelligenz der Pappe Bauen Sie Brücken aus Pappe und erleben Sie, welche Last sich mit diesem alltäglichen Material durch gezielte Formgebung abtragen lässt. Erfahren Sie etwas über die Computersimulation von Brücken mit finiten Elementen und vergleichen Sie mit uns Traglasten, die sich aus Berechnung und realem Versuch ergeben. |
Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e.V. an der TU Berlin |
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Versuche, Diskussionen und Informationen rund ums Bauen und Wohnen zu den Themen:
Online-Bau - Die clevere Bauüberwachung Qualitätsprüfung ist in der Regel eine stichprobenartige Prüfung. Fragestellungen zur fach- und sachgerechten Ausführung ergeben sich immer dann, wenn der Prüfer oder Fachexperte gerade die Baustelle verlassen hat. Ziel der online-Bauüberwachung ist es, den Fachexperten durch eine mobile Videokonferenz jederzeit an jedem Ort, an jedes Detail auf der Baustelle zu bringen. |