![]() |
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bebelplatz | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte |
|
Die Ausstellung, die das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte präsentiert, ist Herzstück des Einstein-Jahres 2005. Sie will die von Einstein ausgelöste wissenschaftliche Revolution und den Menschen Einstein als wohl bedeutendsten Wissenschaftler des 20. Jhs. und herausragende Person der Zeitgeschichte einem breiten Publikum nahe bringen. Kinder und Jugendliche sind eine besondere Zielgruppe der Ausstellung. Workshops und spezielle Führungen machen Lust auf Wissenschaft und ermöglichen es dem jungen Publikum, Einsteins Welt zu entdecken. Sowohl für Schulklassen als auch für Familien mit Kindern zwischen 5 und 12 Jahren gibt es eine breite Angebotspalette, um sich spielerisch und experimentell mit Begriffen wie Zeit, Raum und Licht auseinander zu setzen.
16. Mai bis 30. September 2005
FEZ - Kinder-, Jugend- und Familienzentrum |
|
Humboldt-Universität zu Berlin |
|
Humboldt-Universität zu BerlinFacts & Files Historisches Forschungsinstitut Berlin im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung und der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V., Berlin |
|
www.jugendopposition.de beleuchtet den jugendlichen Widerstand in der |
Humboldt-Universität zu BerlinGroßbritannien-Zentrum |
|
Zum zehnten Jahrestag seiner Gründung präsentiert das Großbritannien-Zentrum Projekte über die vergangenen zehn Jahre Großbritannien.
Deutsch-Britische Beziehungen Powerpoint-Präsentation zum Thema: "Berlin - London. Zwillingsstädte"; |
Von der Skepsis hin zum Pragmatismus. Großbritannien in der Europäischen Union Eine interaktive Posterpräsentation, in der die Besucher mit gegensätzlichen Argumenten konfrontiert werden, um die komplexe Beziehung zwischen Großbritannien und der Europäischen Union besser verstehen zu können. |
Britische Innenpolitik Satirisches Puppentheaterstück, das sich mit den gegenwärtigen Ereignissen in der britischen Politikszene befasst, Posterpräsentation "Das politische System Großbritanniens", Gastvorlesung |
Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für Asien- und Afrikawissenschaften |
|
Präsentationen studentischer Projekte aus dem Seminar für Afrikawissenschaften Vorgestellt werden Ergebnisse aus den interdisziplinären Projektseminaren "Übersetzen oder die Kunst des Missverstehens", "Code-Switching als dynamische Strategie zur Bewältigung kultureller Konfrontation" und "Markt und Märkte Afrikas". |
Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für Bibliothekswissenschaft |
|
Die K.G. Saur-Bibliothek Der Bestand dieser Bibliothek setzt sich im Wesentlichen aus Publikationen des K.G. Saur-Verlages zusammen. Da dessen thematisches Spektrum recht weit gefächert ist, sind zum Teil sehr ungewöhnliche und interdisziplinäre Titel vorrätig. |
Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für Erziehungswissenschaften |
|
Erwachsenenbildung/Weiterbildung
"Der Deutsche Bildungsserver"- Wegweiser zu Bildungsinformationen im Internet Redakteure und Systementwickler des international bekannten Bildungsportals weisen den Besuchern einen Weg zu relevanten Informationen und Serviceangeboten für Elementarbildung, Schule, berufliche Bildung, Weiterbildung und Erwachsenenqualifizierung, Sozialpädagogik, Behindertenpädagogik sowie Wissenschaft und Bildungsforschung. Geeignet für Schüler ab der 7. Klasse. |
Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für Geschichtswissenschaften |
|
High Tech in der Archäologie Die akribische und exakte Dokumentation von archäologischen Befunden und Funden in Wort und Bild ist eine der elementaren Aufgaben bei Ausgrabungen. Früher wurden Handzeichnungen angefertigt, seit einigen Jahren ermöglichen Computerprogramme die Erstellung zwei- und dreidimensionaler Modelle. Wir führen eine virtuelle Ausgrabung vor und informieren auf Postern über laufende Lehrgrabungen. Für die Unterhaltung der Kinder ist auch gesorgt. |
Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für klassische Philologie |
|
Pretty WoMan: Schönheitsbilder und Geschlechterrollen Was trägt Frau, wenn sie sich modebewusst zeigen will? Welcher Look ist angesagt, welche Frisur `in`, welche Haarfarbe `trendy`? Wie lässt sich der Natur nachhelfen, und wie kann man die eigenen Reize besonders vorteilhaft in Szene setzen? In dieser Präsentation wird gezeigt, welche Rolle Kleidung, Frisuren, Kosmetik und Schmuck für die Römerinnen und Römer spielten und welche gesellschaftlichen Vorstellungen über das (angemessene) Auftreten und Verhalten von Frauen und Männern herrschten. |
Sprich mit mir: Liebe, Sex und Kommunikation im antiken Rom Dass zwei Liebende zueinander finden, mag ein Problem in der Single-Hauptstadt Berlin sein, es war aber auch eines im antiken Rom. Wie und wo Mann und Frau sich ansprechen konnten, was man sagte oder besser nicht, darauf geben die römischen Liebeselegiker, allen voran Ovid, der Dichter der Liebeskunst, zahlreiche Hinweise. |
Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für Rehabilitationswissenschaften |
|
Gebärdensprache – Mehr als eine lautlose Form der Verständigung Ist die Gebärdensprache so leistungsfähig wie eine gesprochene Sprache? Welche kreativen Möglichkeiten bietet sie? Und wie funktioniert Gebärdensprachdolmetschen? |
"MigraKids" - Zusammen lernt sichs leichter "MigraKids" ist ein studentisches Projekt des Instituts für Rehabilitationswissenschaften, das sich zum Ziel gesetzt hat, Schülerinnen und Schülern unabhängig von ihrer Herkunft, schulischen Leistungen, sprachlichen Voraussetzungen sowie seelischen und körperlichen Beeinträchtigungen eine adäquate Förderung sprachlicher, interkultureller sowie emotionaler und sozialer Kompetenzen anzubieten. |
Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für Sozialwissenschaften |
|
Luckenwalde7 Im Rahmen eines Projektes unter dem Motto "Schrumpfen als Chance - Stadt und Gesellschaft im Wandel" entstand - mit Hilfe der Einwohner selbst - eine interaktive Ausstellung, in der die brandenburgische Stadt Luckenwalde in ihren Besonderheiten und vor allem ihren Potenzialen porträtiert und durch jeden Besucher erkundet werden kann. |
Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für Sportwissenschaften |
|
"SpineWatchers" - Das RückenTeam Das "SpineWatchers"-RückenTeam hat sich auf Prävention von Rückenproblemen spezialisiert und führt alltags- bzw. betriebsspezifische Analysen und Messungen durch. Ziel ist es, Menschen dabei zu helfen, ihre alltags- und berufsbedingten Bewegungen rückengerecht zu gestalten. Darüber hinaus werden mögliche muskuläre Dysbalancen des Rumpfes ausfindig gemacht, die dann durch spezielles Training ausgeglichen werden können. |
Humboldt-Universität zu BerlinJuristische Fakultät |
|
Recht-Geschlecht-Differenz Dass Recht nicht neutral ist, sondern Frauen und Männer unterschiedlich betrifft, wurde |
Humboldt-Universität zu BerlinKulturwissenschaftliches Seminar |
|
Das Kulturwissenschaftliche Seminar stellt in Anwesenheit der FilmemacherInnen Dokumentationen aus den vergangenen zwei Semestern vor. Geboten wird eine Auswahl von Filmen, die sich mit religiösen, kulturellen, geschichtlichen und künstlerisch-ästhetischen Themen auseinandersetzen.
Filme
"Zeitabschnitte" Film mit Diskussion. |
Humboldt-Universität zu BerlinKunstgeschichtliches Seminar |
|
Fotografie in der Konzeptkunst Die Foto-Konzeptkunst stellt nach Jeff Wall den letzten Moment der Vorgeschichte der Fotografie als Kunst dar. Künstler wie Douglas Huebler, Jan Dibbets und John Baldessari trugen in den 1960er- und 70er-Jahren dazu bei, das Medium seiner untergeordneten Position zu entheben und als gleichwertige Gattung neben Malerei und Skulptur zu etablieren. Die Idee wird die Maschine, welche die Kunst macht, postulierte LeWitt, wodurch die individuelle Handschrift des Künstlers ebenso wie das Kunstobjekt zugunsten der Idee verdrängt wurden. |
Humboldt-Universität zu BerlinMusikalische Analyse im Internet (MAI) |
|
Musikalische Analyse als grundlegende Fertigkeit und Voraussetzung der eingehenden Beschäftigung mit Musik legt eine multimediale Umsetzung geradezu zwingend nahe. MAI bietet ein Werkzeug zum Erlernen und Nachvollziehen avancierter Analysetechniken unter Nutzung des Internets. Hierbei kommt die Kapazität moderner, cumputerbasierter Medien zum Tragen, Klang, Noten, weitere graphische Information und Texte zu integrieren. Demonstriert wird die multimediale Umsetzung und didaktische Aufarbeitung einer strukturellen Analyse des zweiten Satzes aus der 8. Sinfonie von Ludwig van Beethoven.
Humboldt-Universität zu BerlinSeminar für künstlerisch-ästhetische Praxis |
|
Humboldt-Universität zu BerlinSeminar für Medienwissenschaft |
|
realiTV realiTV ist eine audiovisuelle Installation, die aus einem allgegenwärtig werdenden und hochtechnisierten Medium heraus gewonnen wird: dem Satellitenfernsehen. |
Humboldt-Universität zu BerlinTheologische Fakultät |
|
Domvesper Domvesper zur Eröffnung der Langen Nacht der Wissenschaften mit |
Humboldt-Universität zu BerlinWirtschaftswissenschaftliche Fakultät |
|
Markenmanagement - Ein interaktives Marktforschungsprojekt mit Befragung Das Projekt gibt Einblicke in moderne Verfahren der Konsumgütermarktforschung für die Produktgestaltung und das |
Altersvorsorge mit Aktien, Anleihen, Sparverträgen, Versicherungen und Immobilien Infostand und Vortrag (Dauer: 30 Min.) |
Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen ("Corporate Governance" und Nachhaltigkeit) Es wird in das Thema der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen vor dem Hintergrund der Globalisierung eingeführt. Am Infostand werden die Arbeiten des Institutes für Management in Forschung und Lehre vorgestellt. Ein Kurzvortrag mit Filmeinspielungen soll in die Komplexität des Themas "Corporate Governance" und Nachhaltigkeit einführen. |
Die Arbeit der Zukunft - Die Zukunft der Arbeit: Der Arbeitsmarkt als Forschungsgegenstand Rasante Entwicklungen durch Globalisierung und Technologisierung führen zu zahlreichen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt. Die verstärkte Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien, die Reorganisation der Arbeit und neue Arbeitsmarktformen, aber auch ein höheres Arbeitslosigkeitsrisiko sind die Folgen. Wie werden die Arbeitswelt und das Konzept von Arbeit in Zukunft aussehen? Und wie sollen 5,2 Mio. arbeitslose Menschen in Deutschland in Arbeit gebracht werden? |
Der Klimawandel und seine Auswirkungen Wir zeigen den Kinofilm „The Day After Tomorrow“ und laden die Besucher zu einem anschließenden Diskurs mit Wissenschaftlern ein. |
Spielen Sie Finanzminister! Berechnen Sie Folgewirkungen von Steueränderungen mit wissenschaftlichen Methoden. |
Wo sind meine Gummibärchen geblieben - und wie bekomme ich sie zurück? Nach Gewinn- und Verlusterfahrungen verändert sich das Verhalten der |
1932 / 2005: Krisen und kein Ende? In der Öffentlichkeit vergleicht man die Krise von heute gern mit der schweren Krise am Ende der Weimarer Republik. Trägt dieser Vergleich? Wird es wieder genauso schlimm wie 1932? Können wir von damals lernen? Präsentiert werden Ergebnisse aus der Arbeit des Instituts zu diesen Fragen. |
Wenn die Versicherung nicht mehr sicher ist ... Welche Auswirkungen hätte es auf den Versicherungskunden, wenn Versicherungsunternehmen in Zahlungsschwierigkeiten geraten könnten. Dieser Frage wird mittels eines Infostandes und in Diskussionen nachgegangen. |
WIWEX.net Alumni TreffBar Die "TreffBar" bietet allen Besuchern der Langen Nacht eine willkommene Möglichkeit zum Entspannen bei einem Kaffee oder zur leiblichen Stärkung vor dem nächsten WissensDurst. Darüber hinaus informiert sie über die Aktivitäten des Alumni-Netzwerks WIWEX.net und dient als Treffpunkt aller Ehemaligen der Fakultät. |
MagicMap / Skillmap MagicMap: Besucher werden mittels PDA’s und Laptops im Gebäude der Fakultät geortet und ihre Position wird life auf eine `magische Karte` à la Harry Potter übertragen. Die Karte – im historischen Gebäudelayout - ist über Beamer im Foyer sichtbar. |
Humboldt-Universität zu BerlinMuseum für Naturkunde |
|
Elektrosensorische Felder bei Tiefseehaien – ein "Joint Venture" zur modernisierten 3D-Analyse und Darstellung in vergleichend-anatomischer Forschung Das Projekt untersucht, inwieweit die komplizierte Lagebeziehung von besonderen elektrischen Sinnesorganen im Kopf von Haien mit hochauflösender CT- und MR-Technik aufgeklärt werden kann und ob damit die Forschung zur Stammesgeschichte von Tiergruppen zu ergänzen ist. |
"Jugend forscht" - Wissenschaft im Keller im Museum für Naturkunde Direkt unter dem Huftiersaal des Museums befindet sich der ehemalige Anthropologiekeller. Hier ist auf engstem Raum die gesamte Bandbreite der paläontologischen Forschung vertreten: vom Dinosaurierjäger bis zum Experten für Mikrofossilien, von den klassischen beschreibenden Verfahren bis zur computergestützten Datenanalyse. NachwuchswissenschaftlerInnen geben einen Einblick in ihre Forschung und in den Arbeitsalltag der Paläontologen. |
Humboldt-Universität zu BerlinLandwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät |
|
Reise durch die Phytomedizin Mikroskopische Ansichten von Pflanzenschädlingen, Diagnosemodelle und Schadsymptome; Wirkungsweise biologischer Bekämpfungsmethoden; Beratung zu aktuellen Fragen der Pflanzengesundheit. |
Ökologischer Landbau Posterpräsentation zu alternativen Kulturpflanzen und zur Vielfalt im Landnutzungssystem am Beispiel Vietnam und Südkorea. |
Arbeitsgruppe GoBI Zum Management von Naturschutzgebieten in den Tropen und Subtropen - Eine Naturschutzorganisation stellt sich vor. |
Ländliche Räume in Berlin-Brandenburg Eine Forschungsplattform zu Energielandschaften; |
Humboldt-Universität zu BerlinLandwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät |
|
Möglichkeiten der Vermehrung von Gehölzen Sie stehen überall, begleiten und bereichern unser Leben: Bäume und Sträucher. Doch wie werden sie vermehrt und produziert? |
Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für Agrar- und Stadtökologische Projekte |
|
Neuartige Langzeitdünger durch Mikroverkapselung von Pflanzennährstoffen in Gewebepartikeln Die Produktion von Lebens- und Genussmitteln ist immer mit der Erzeugung von Abfällen verbunden. Nachdem erkannt wurde, dass diese pflanzlichen Abprodukte viele wertvolle Inhaltsstoffe enthalten, wird zunehmend versucht, diese Wertstoffe weiterzuverarbeiten. |
Ökoeffizienter Einsatz von Gärrückständen Während Biogas als regenerative Energiequelle gefördert und die Abnahme des daraus erzeugten Stromes gegen Vergütung gewährleistet wird, bereitet die Verwertung von Gärrückständen noch Probleme. Diese werden nur selten als wertstoffenthaltendes Abprodukt eingestuft und können sich trotz nachgewiesener Düngeeigenschaften nur schwer am Markt behaupten. |
Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für Biologie |
|
Voraussetzungen für das Leben Die Lebensfähigkeit aller Lebewesen, Mikroorganismen, Tiere oder Pflanzen, hängen von zahlreichen Faktoren ab. Die Aufnahme und der Transport von Nährstoffen und die Verwertung der Lichtenergie in der Photosynthese sind lebenserhaltene Prozesse für alle Organismen. Anschauliche Experimente geben Einblick in diese molekularen Vorgänge, die für das Leben der Organismen essenziell sind. |
Klonale Vermehrung von Pflanzen durch somatische Embryogenese am Beispiel von Nadelbäumen und Orchideen Ausstellung und Demonstrationsversuche |
Strategien zur Ex-situ-Konservierung bedrohter Pflanzenarten: Heimische Orchideen Ausstellung und Demonstrationsversuche |
Die Welt der Zelle - Eine biophysikalische Sicht Anhand von Videos wird das Eindringen von Viren in eine Zelle sowie die beeindruckenden Veränderungen der Form von roten Blutzellen dargestellt. Die Besucher erhalten einen Eindruck über biophysikalische Lehre und Forschung sowie die mit den Projekten verbundenen medizinischen Aspekte. Geeignet für Schüler ab der 10. Klasse |
Isolation von DNA mit Sporopollenin - Mikrokapseln aus Kiefernpollen Mikrofluidik in Gefäßpflanzen - Ideen für den Biochip Labor-Demonstrationen |
Pflanzenphysiologie: Das Licht - Die universelle Energiequelle Die Photosynthese ist der zentrale Energiewandlungsprozess in der Biosphäre, der Lichtenergie in Stoffwechselenergie umsetzt und damit die Lebensgrundlage für alle autotrophen und hezerotrophen Organismen schafft. Wir zeigen Ihnen die Photosyntheseleistung von Pflanzen. |
Humboldt-Universität zu BerlinFraunhofer-Institut Biomedizinische Technik (IBMT) |
|
Zellartistik im Minilabor Für den Einsatz von biologischen Zellen in der Medizin und Biotechnologie benötigt man Werkzeuge zu deren Handhabung und Untersuchung. In einem Minilabor werden lebende Zellen durch haarfeine Kanäle gespült und dabei von elektromagnetischen Wellen geleitet. Herzstück sind elektromagnetische Feldkäfige, in denen sich Zellen exakt positionieren, drehen, untersuchen und separieren lassen. Es ist auch möglich, sie in Kontakt mit anderen Zellen zu bringen. Experimentalvorführungen und Videopräsentation |
Adulte Stammzellen in der Nanobiotechnologie Adulte Stammzellen kommen in vielen Organen vor. Sie sorgen für Nachschub, wenn Zellen ersetzt werden müssen. Dazu besitzen sie die Fähigkeit, lange in einer Art Ruhezustand zu verharren, um erst durch spezielle Signale "geweckt" auszureifen. Der Schlüssel zur Erforschung dieser Vorgänge ist die direkte Umgebung der Zellen, deren Oberfläche und Struktur im Nanometer-Bereich künstlich erzeugt wird, um so gezielt Gewebe aus patienteneigenen Zellen herstellen zu können. Die ethischen Konflikte der Verwendung embryonaler Stammzellen bleiben aus. |
Grüner Schnee - Roter Schnee: Mikroalgen im ewigen Eis Wer erwartet schon Algen auf einem Gletscher? Doch auch extreme Standorte in den alpinen, arktischen und antarktischen Regionen unserer Erde werden von diesen mikroskopisch kleinen Pflanzen bewohnt. Die Fähigkeit dieser Algen in den Kältewüsten zu überleben, beruht auf einer Reihe spezieller Anpassungen ihres Stoffwechsels. Einige davon sind auch für die Industrie und uns Menschen von Interesse: Wie kann eine Alge bei diesen Temperaturen überleben? Im Winter ist es am Nordpol dunkel - was passiert dann? Was ist "Blutschnee"? Warum sind Grünalgen rot? Expeditionsvideo, Experimentalvorführungen und kleine Mitmachaktionen |
Humboldt-Universität zu BerlinOffene Uni Berlin |
|
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum (DRFZ) |
|
Warum attackiert das Immunsystem manchmal den eigenen Körper, statt Feinde von außen zu bekämpfen? Wie sucht man nach den zerstörerischen Zellen, und was kann man tun, um ihre aggressiven Attacken zu stoppen? Solche Angriffe des Immunsystems abzuwehren, ist so schwer wie eine Gewehrkugel im Lauf aufzuhalten. Das genau aber versuchen die Forscher am DRFZ.
Lassen Sie sich im Labor zeigen, wie Forscher mit Lasern einzelne Zellen aus dem Gewebe schneiden, wie sie mit großen Apparaten Zellen sortieren wie Aschenputtel Erbsen, wie checkkartengroße Chips in Windeseile 20.000 Genmuster mit Blutproben vergleichen, und wie Firmen Knorpelgewebe züchten.
Rheuma ist nicht heilbar - noch nicht. Aber man kann die Krankheit stoppen, noch bevor sie Gewebe und Gelenke zerstört. Dazu allerdings hat man nur ein kleines Zeitfenster - kurz nach Ausbruch der Erkrankung. Mit Ultraschall checken Berliner Rheumatologen Ihre Gelenke. Kommen Sie zur Frühsprechstunde mit Wissenschaftlern, Klinikern, Patientenvertretern und Therapeuten - werden sie mobil!
Stationen
Zelllabor Schauen Sie zu, wie Forscher mit großen Apparaten Zellen sortieren wie Aschenputtel Erbsen. |
Kompetenznetze in der MedizinKompetenznetze in der Medizin zu Gast im Deutschen Rheuma-Forschungszentrum |
|
Werfen Sie einen Blick in Ihren Körper. Testen Sie Ihre Wahrnehmung. Die Kompetenznetze in der Medizin - gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) - laden zum Mitmachen ein!
Kompetenznetz Angeborene Herzfehler in Kooperation mit dem Kompetenznetz Herzinsuffizienz
Herzschlag ist nicht gleich Herzschlag, Herzton ist nicht gleich Herzton Wie unterschiedlich ein Herz `klingt` und `arbeitet`, zeigen Herz-Echo und Herz-EKG. Ist es ein Erwachsenen-Herz oder ein Kinder-Herz, das hier schlägt? Oder handelt es sich um das Herz eines herzinsuffizienten Patienten? Was meinen Sie? |
Kompetenznetz Demenzen
Wie viel Vergesslichkeit ist noch gesund? Können Sie sich neue Dinge merken, ohne sie aufzuschreiben? Finden Sie den Weg durch eine virtuelle Stadt? Testen Sie Ihr verbales und räumliches Gedächtnis. Stellen Sie Ihre Lernfähigkeit unter Beweis! Wir sagen Ihnen, wie. |
Kompetenznetz Depression
Nur schlecht drauf? Oder schon depressiv? Das Kompetenznetz Depression gibt verblüffende Antworten zum Thema Depression beim WissensQuiz. Machen Sie mit! |
Kompetenznetz Hepatitis
Ein(en)-Blick in die Leber: Macht Hepatitis immer krank? Das Mikroskop macht jede Leberveränderung sichtbar. Ab wann ist die Leber wirklich geschädigt? Ist das Gewebe bereis entzündet? Handelt es sich um Leberfibrose, Leberzirrhose oder gar Leberkrebs? Stellen Sie selbst die Diagnose. |
Kompetenznetz Pädiatrische Onkologie und Hämatologie
Dafür bist du nicht zu klein - Krebs kennt kein Alter Erkrankungen und Symptome sind immer altersabhängig. Dies gilt besonders für die Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Vom Neugeborenen bis zum Teenager verändern sich Körper, Organe und Zellen eines heranwachsenden Kindes rasant. Was das genau bedeutet, zeigt ein Blick durchs Mikroskop. |
Kompetenznetz Rheuma
Früherkennung: Rheuma stoppen, bevor die Krankheit Gelenke zerstört In der Frühsprechstunde können Patienten bereits therapiert werden, bevor sich krankheitsbedingte Veränderungen an den Gelenken feststellen lassen. Wir informieren Sie über Kriterien zur Früherkennung, adäquate Therapien und bestehende Frühsprechstunden. |
Kompetenznetz Schizophrenie
Schizophrenie - Blickwinkel auf eine oft falsch verstandene Krankheit Was ist Schizophrenie? Welches Bild vermitteln die Medien? |
Kompetenznetz Vorhofflimmern
Sinusrhythmus aus dem Takt - Vorhofflimmern hat viele Gesichter Wenn das Herz aus dem Takt gerät, ist nicht nur die Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Auch das Schlaganfall-Risiko steigt. Rund ein Drittel aller Schlaganfälle ist auf Vorhofflimmern zurückzuführen. An einem Dummy zeigen wir Ihnen, wie mit einem Elektroschock der normale Sinusrhythmus des Herzens wiederhergestellt werden kann. |
Netzwerk der Koordinierungszentren für Klinische Studien
Klinische Studien - Neue Wege aus der Krankheit? Klinische Studien sind die Grundlage für medizinischen Fortschritt. Spielen Sie das Studienspiel: Würfelnd durchlaufen Sie die Phasen einer klinischen Studie. Sie erfahren dabei, welche Schritte die Sicherheit des Patienten und die Zuverlässigkeit des Ergebnisses gewährleisten. |
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte)Berliner Medizinhistorisches Museum |
|
Bildung, Experiment und mechanische Schönheit.
(4. Mai bis 2. Oktober 2005)
Ebene 2, Saal A und B
Sonderausstellung: "Zeitzeugen Charité" Arbeitswelten der Psychiatrischen- und Nervenklinik von 1940-1999. Das Projekt "Zeitzeugen Charité" unternimmt den Versuch einer Annäherung an die jüngere Charitégeschichte. Im Zentrum der Ausstellung stehen Erinnerungen ehemaliger MitarbeiterInnen. Fotografien der Klinik und Objekte aus dem Klinikalltag ergänzen die Erinnerungen und berücksichtigen insbesondere die Seite der Patienten. |
Gesund werden im Schlaf - Heil und Heilung in der Spätantike Die Ausbreitung des Christentums brachte auch einen Paradigmenwechsel in der Medizin mit sich. Heilgötter verloren an Akzeptanz und Theodosius verbot Ende des 4.Jh. die heidnischen Kulte und ließ Tempel schließen. Kirchen wurden an Stelle der Tempel erbaut. Unser Projekt untersucht, wie sich der Paradigmenwechsel an den Heiligtümern vollzog. Die Untersuchung stützt sich dabei auf archäologische und literarische Quellen. Präsentation mit praktischen Anwendungen (Prof. Dr. Christoph Markschies). |
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte)Brustzentrum der Charité (CBF, CCM) |
|
VORTRÄGE:
- Moderne Mammadiagnostik
Die Mammographie: Welche Zusatzuntersuchungen gibt es, wann soll sich eine Frau untersuchen lassen und wie geht man vor, wenn ein Knoten getastet wird 17.00 Uhr
- Therapie von Brustkrebs
Welche operativen Verfahren gibt es, welche wiederherstellenden Techniken werden angewandt und was für zusätzliche Therapien sind notwendig?18.30 Uhr
- Was kann der Pathologe heute?
Nachweis und Charakteristik von Brustkrebs - welche zukunftsweisenden Untersuchungen werden durchgeführt? 20.00 Uhr
- Familiärer Brustkrebs
Wie werden Hochrisikopatientinnen identifiziert und welche Möglichkeiten gibt es für sie? Ist die Erkrankung schicksalhaft? 21.30 Uhr
Wiederholung der Vorträge bei entsprechender Nachfrage
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte)Die Umweltbeauftragte / Geschäftsbereich Technik u. Betriebe |
|
Der Charité als Stätte des Forschens, Lehrens und Heilens und des engen Zusammenhangs zwischen Gesundheit und einer intakten Umwelt kommt in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz eine Vorreiterrolle zu. Durch Vermeidung nachteiliger Umweltauswirkungen, den sparsamen Umgang mit Ressourcen und insbesondere durch motivationsfördernde Aktivitäten möchten wir die Umweltsituation am Standort Berlin verbessern.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte)FETZ Psychiatrische Klinik |
|
Schizophrenie stellt eine Erkrankung des jungen Erwachsenenalters dar (Haupterkrankungsalter 17-30 Jahre). Je später die Erkrankung erkannt und behandelt wird, desto schlechter die Prognose. Daher ist die Früherkennung wichtig. Regelmäßiger Drogenkonsum (insbesondere Cannabis) erhöht die Erkrankungswahrscheinlichkeit. Wir bieten Medikation, Stressmanagement, Psychoedukation und vieles mehr.
PRÄSENTATION: 19.00 Uhr
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte)Imaging Science Institut (ISI) |
|
Im ISI werden modernste Techniken für Kernspin- (MRT) und Computertomografie (CT) entwickelt. Ziel ist die sichere Erkennung von Erkrankungen und die Gewinnung funktioneller Informationen, um eine individuelle und zielgerichtete Therapie zu ermöglichen. Ein Schwerpunkt ist der Einsatz von MRT und CT in der medizinischen Früherkennung, um Erkrankungen künftig früher und effektiver behandeln zu können.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte)Institut für Allgemeinmedizin |
|
Frühzeitiges Erkennen und Behandeln von Herz-Kreislaufrisiken durch Ihren Hausarzt kann die persönliche Erkrankungswahrscheinlichkeit senken. Um allgemeinmedizinische Forschung beispielhaft, praktisch und sinnlich erlebbar zu machen, geben wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre persönliche Risikoeinschätzung mit dem von uns ermittelten Risiko zu vergleichen.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte)Institut für Biochemie |
|
Eiweiße sind Bestandteile jeder Zelle, die vielfältige Aufgaben im Organismus haben. Struktureiweiße bestimmen den Körperaufbau, Enzyme ermöglichen und beschleunigen chemische Reaktionen und Hormone steuern Vorgänge im Körper.
Mit dem Computer versuchen wir, neue Wirkstoffe zu finden, die die Wirkungsweise von Eiweißen im Krankheitsfalle positiv verändern und die Heilung fördern.
VORTRÄGE: ab 17.30 Uhr stündlich, dazwischen Infostand.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte)Institut für Pathologie |
|
Vielleicht lernen Sie nie in Ihrem Leben einen Pathologen persönlich kennen, da er vor allem im Hintergrund über Ihre Gesundheit wacht. Ärzte für Pathologie arbeiten zu 99% im Dienst lebender Patienten und stellen am Gewebe therapieentscheidende Diagnosen, z.B. ob eine Krebserkrankung vorliegt. Sie haben Gelegenheit, im Gespräch und bei Führungen Pathologie hautnah zu erleben.
FÜHRUNGEN im Sektionshörsaal: ab 17.00 Uhr stündlich
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte)Institut für Sozialmedizin |
|
Depressionen treten häufig auf, sind aber oft schwer zu erkennen und viele Menschen scheuen sich, damit zum Arzt zu gehen. Wir erklären die Symptome, den Verlauf und die Therapie und befragen die Besucher anschließend über ihr Wissen zur Depression (mit Gewinnverlosung).
Sie können einen Depressions-Screening-Fragebogen ausfüllen, auswerten lassen und
werden beraten.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte)Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe |
|
Das Perinatalzentrum der Frauenklinik möchte Ihnen einen Einblick in die interdisziplinäre Arbeit in der familienorientierten Geburtshilfe ermöglichen. Wir demonstrieren Ihnen die interdisziplinäre Zusammenarbeit, z. B. bei fetalchirurgischen Eingriffen, mit Hilfe von Videoclips, Postern und Vorträgen. Wir informieren Sie über unsere Angebote und den aktuellen Stand der Medizin.
FÜHRUNGEN im Kreißsaal: 19.00, 21.00 Uhr
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte)Klinik für HNO-Heilkunde |
|
Jeder zehnte kennt Ohrgeräusche in Form von Rauschen, Summen, Zischen und Läuten und leidet unter ihnen. In den letzten Jahren hat die Wissenschaft ein umfassendes Bild der Entstehungsmechanismen entwickelt. Wir informieren über integrierte Versorgungsangebote und den aktuellen Stand der Tinnitusforschung.
FÜHRUNGEN in die Tinnitustagesklinik: 18.00, 22.00 Uhr (Treffpunkt am Stand)
VORTRAG: 20.00 Uhr
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte)Klinik für Neonatologie |
|
Die Versorgung extrem Frühgeborener und die Betreuung Neugeborener mit organischen Fehlbildungen sind unser Schwerpunkt. Videodemonstrationen zeigen die Versorgung, den Verlauf von der vorgeburtlichen Diagnostik über die Geburt bis zur Operation. An einer Puppe können Sie die Wiederbelebung von Neugeborenen proben. Wir zeigen Ihnen Brutkastenpflege und Versorgung mit kleinsten Hilfsmitteln. Videoanimationen mit Computerbildern zeigen die Lunge und die Atemwege `von innen`. Im "Teddy-Krankenhaus" werden mitgebrachte Stofftiere ärztlich versorgt.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte)Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie |
|
Vorträge:
Erfahren Sie in verständlicher Weise wichtige Aspekte zu verschiedenen psychischen Erkrankungen
1. Der Einsatz von Lithium in der Langzeittherapie manisch-depressiver Patienten zur Verhinderung der Beeinträchtigung des Lernens und Gedächtnisses.
2. Bipolare Störungen. Ein Überblick über manisch-depressive Erkrankungen.
3. Früherkennung beginnender Psychosen.
Demonstration:
Machen Sie mit bei unserem Reaktionstest "Fingertapping"-System. Dieser Test dient in der Praxis der Testung neuropsychologischer Merkmale und der Erforschung und Diagnosefindung psychiatrischer Erkrankungen.
Außerdem: Auftritt des Psychiaterchors „The Singing Shrinks“.
Des Weiteren stellen sich vor:
1. Kompetenznetz Depression
Depressionen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere zu den am meisten unterschätzen Erkrankungen. Nutzen Sie die Möglichkeit sich bei Spezialisten zu informieren, fragen zu stellen oder einfach nur Informationsmaterial zu sammeln.
2. FETZ Psychiatrische Klinik
Früherkennung und Therapie beginnender Psychosen
Schizophrenie stellt eine Erkrankung des jungen Erwachsenenalters dar (Haupterkrankungsalter 17-30 Jahre). Je später die Erkrankung erkannt und behandelt wird, desto schlechter die Prognose. Daher ist die Früherkennung wichtig. Regelmäßiger Drogenkonsum (insbesondere Cannabis) erhöht die Erkrankungswahrscheinlichkeit. Wir bieten Medikation, Stressmanagement, Psychoedukation und vieles mehr.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte)Medizinische Bibliothek |
|
Informationen aus dem Internet brauchen Qualität. Die Med. Bibliothek präsentiert Ihnen
die wichtigsten Quellen im medizinischen Bereich und Kriterien zur Bewertung. Viele Veränderungen haben sich für Forschende und Studierende bei der Beschaffung von Informationen ergeben. Wir zeigen Ihnen, wie Sie zeitgemäß und zielgerichtet Fachinformationen suchen und finden können.
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte)Urologische Klinik |
|
- Minimalinvasive Urologie/Laparoskopie Die Laparoskopie (Schlüssellochchirurgie) wird seit Anfang der 90er-Jahre in der Urologie durchgeführt. Seit 1999 ist die rad. Prostataektomie, Nierenlebendspenden und Entfernung der Harnblase etabliert. Die laparoskopische Op.-Technik, instrumentelles Equipment, Zugangswege und Risiken werden an Videooperationen erläutert. Operieren Sie am Pelvitrainer! |
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte)Zentrum für Geschlechterforschung |
|
Seit Februar 2005 gibt es mit der Geschäftsstelle des Zentrums für "Geschlechterforschung in der Medizin" (GIM) in der Charité einen Ort für Forschung und Fragen zur Bedeutung des Geschlechts in der Medizin, z.B. bei Krankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck. Wir stellen bisherige Forschungsergebnisse in Posterform vor und stehen mit kompetenten Ansprechpartnerinnen für Fragen zur Verfügung.
Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie |
|
Spätestens seit SARS ist die Bedrohung durch Seuchen wieder in das Bewusstsein gerückt. Die jährliche Grippewelle, Malaria, Tuberkulose und AIDS, aber auch Magenkrebs, verursacht durch das Bakterium "Helicobacter pylori", fordern täglich viele Opfer. Das MPI für Infektionsbiologie widmet sich den molekularbiologischen und immunologischen Grundlagen von Infektionskrankheiten. Das neue Institutsgebäude auf dem Campus der Charité bietet dabei beste Voraussetzungen, Ergebnisse der Grundlagenforschung in die Klinik zu überführen. Bei Führung durch die Labore des Institutes, die höchste Sicherheitsstandards haben, machen Sie enge Bekanntschaft mit Bakterien und Viren und lernen die Arbeit des Forschers vor Ort kennen. Vorträge und Filme runden das Programm ab. Bei der Activity Show können Sie darüber hinaus in den Laborkittel schlüpfen und Ihre Eignung zum Forscher testen. Für Kinderbetreuung ist gesorgt. Ein Imbiss steht zur Verfügung.
Führungen durch die Labore zu folgenden Themen: - Dem Erreger auf der Spur - Bakterien unter dem Mikroskop |
Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin |
|
Podiumsdiskussion: Bürgerengagement und Forschung Vertreter aus wissenschaftlichen Einrichtungen und engagementfördernden Organisationen diskutieren miteinander die unterschiedlichen wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Ansätze ihrer Arbeit. |
Was empfehlen die Experten? Die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages "Zukunft des bürgerschaftlichen Engagements" und ihre Empfehlungen für die Forschung. |
Facetten der Zivilgesellschaft Über Freiwilligenarbeit, Vereinsmeierei, Stiftungen, Sozialunternehmer und gemeinnützige Aktionäre. |
Wie kann man den Zustand der Zivilgesellschaft messen? Zivilgesellschaft in Deutschland im Spiegel eines internationalen Forschungsprojektes. Ergebnisse und Erfahrungen. |
Gebrauchsanleitung für Stiftungen und Vereine - Das Informationszentrum des Maecenata Instituts stellt sich vor Im Informationscentrum werden Dokumente, Literatur und Materialien zu Stiftungen, Vereinen und anderen Organisationen des Dritten Sektors gesammelt, ausgewertet und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. |
Wissenschaftsnetzwerk Rostock |
|
Erstmals nutzten nordische Künstler einen Künstlerparcours, auf dem sie sich kritisch mit ihrer Rolle und dem Wissenstransfer in Wirtschaft auseinander setzten. Nach zwei Wochen wurden diese Arbeiten auf der Langen Nacht der Wissenschaften der Region Rostock Ende April für einen Abend ausgestellt und sollen nun das Berliner Publikum als ein Beitrag des Rostocker Wissenschaftsnetzwerkes zur fünften Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin auf deren Präsentation in der Galerie Glasperlenhaus Berlin neugierig machen.
Finnland-Institut in Deutschland |
|
Hannaliisa Hailahti präsentiert in ihrer Ausstellung neue Materialien und funktionale Textilien. Die Kollektion PLACE lädt den Besucher in eine entspannende und inspirierende Welt ein, in der alle Sinne angesprochen werden. Dazu gehört auch das innovative Konzept des "Slow Shopping" zum Wohlbefinden des Kunden.
Um 19.00 und 20.00 Uhr berichten die Professorinnen für Textildesign aus Helsinki, Helena Hyvönen und Pirjo Hirvonen, über die Entwicklung finnischer High-Tech-Textilien.
PLACE - Innovatives Einrichtungsdesign von Hannaliisa Hailahti Die junge finnische Designerin Hannaliisa Hailahti präsentiert in ihrer Ausstellung neue Materialien und funktionale Textilien. Die Kollektion PLACE lädt den Besucher in eine entspannende und inspirierende Welt ein, in der alle Sinne angesprochen werden. Dazu gehört auch das innovative Konzept des Slow Shopping zum Wohlbefinden des Kunden. |
Entwicklung von High-Tech-Textilien Die Professorinnen für Kunst und Design aus Helsinki , Helena Hyvönen und Pirjo Hirvonen, berichten über die Entwicklung finnischer High-Tech-Textilien. |
TEXTILHOLZ von Tero Pelto-Uotila Der 32-jährige finnische Architekt Tero Pelto-Uotila erforschte im Rahmen seines Studiums die schallschluckenden Eigenschaften von Holz und stieß so auf die Espe. Unter Einsatz von Wasser gewinnt er aus Espenholz ein neuartiges Material für Inneneinrichtungen, das "Textilholz". |
Humboldt-Universität zu BerlinZentraleinrichtung Sprachenzentrum |
|
Humboldt-Universität zu BerlinInstitute für Slawistik, Romanistik und Anglistik/Amerikanistik |
|
Die drei Fremdspracheninstitute stellen Inhalte translationswissenschaftlicher Forschung und Entwicklung vor und geben Einblick in Ausbildungsbestandteile der Studiengänge Dolmetschen / Übersetzen / Interkulturelle Fachkommunikation.
Ausstellung: "Dolmetscher und Übersetzer im Nürnberger Prozess" Die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse haben neben ihrer welthistorischen Bedeutung in der Geschichte des Dolmetschens einen besonderen Stellenwert: In Anbetracht des hohen Bedarfs an Dolmetschleistung entschloss man sich zum Simultandolmetschen. Seitdem gilt diese Dolmetschdisziplin als die effektivste und zeitsparendste Form der Vermittlung. |
Spurwechsel Acht literarische Übersetzer und Übersetzerinnen stellen in einem Film ihre Arbeit vor. Im Anschluss stellt sich der Regisseur dem Gespräch. |
Die allgemeine Verunsicherung - Wissen Sie, wen Sie lesen? Originale in deutschen Übersetzungen von gestern und heute. Eine theatralische Lesung von Studierenden. |
Simultandolmetschen Wie funktioniert das: zur gleichen Zeit Reden und Zuhören? In einer modernen Dolmetschtrainingsanlage können Sie es selbst probieren. |
Spracherkennung Spracherkennung wird im digitalen Zeitalter immer wichtiger. Von der Internet-Telefonie bis zum Dolmetschen spielen Spracherkennungssysteme eine große Rolle. Sprechen Sie mit Ihrem Computer! |
ACROSS Maschinelle Übersetzung, so wie man sie sich in den 60er-Jahren erträumt hatte, wird es wohl nicht geben. Aber maschinell unterstützte Übersetzung - die gibt es. Lernen Sie eines der modernen Übersetzungsprogramme kennen: ACROSS. |
"Verbmobil" Das "Verbmobil"-System erkennt gesprochene Spontansprache, analysiert die Eingabe, übersetzt sie in eine Fremdsprache, erzeugt einen Satz und spricht ihn aus. Für ausgewählte Themenbereiche (z.B. Terminverhandlung, Reiseplanung, |
ARD-Infocenter im ARD-Hauptstadtstudio |
|
Wie gelangen wir an Nachrichten, Informationen, Wissen? Auch über das Radio & TV der ARD! Im ARD-Infocenter präsentieren sich Wissenschaftssendungen aus dem Ersten Programm, den Dritten Fernsehprogrammen und dem Radio der ARD. Mit Experimenten, Diskussionen, Vorführungen und Spielen dabei sind: "W wie Wissen", "Kopfball", "Die Sendung mit der Maus", "LexiTV" vom MDR, die "Deutsche Welle" und der "Deutschlandfunk". Kompetente Mitarbeiter stehen für Fragen, Tipps und Service rund um das Angebot der ARD bereit.
Jede halbe Stunde: Besuch im Hörfunkstudio mit Demonstration der Produktionstechnik.
Die Sendung mit der Maus (Das Erste/KI.KA) Show: Maus-Autor, Regisseur und Darsteller Christoph Biemann - alias "Christoph im grünen Pullover" - zeigt Experimente für Kinder und Eltern |
W wie Wissen (Das Erste) Präsentation: Wie entsteht eine Computeranimation für das Fernsehen? |
Kopfball (Das Erste) Show: Bei "Kopfball auf Tour" ist Helge Haas der "Experimentator" - und Sie können mitmachen und gewinnen! |
LexiTV - Wissen für alle (MDR Fernsehen) Präsentation: Moderatorin Victoria Herrmann präsentiert die Wissenssendung des MDR interaktiv und spielerisch. |
Charité - Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte)Institut für Mikrobiologie und Hygiene |
|
– der Ort, wo der Bakteriologe Robert Koch seinen weltberühmten Tuberkulose-Vortrag hielt, zeigt, wie eine Nobelpreisurkunde aussieht und warum Robert Koch in Japan fast kultisch verehrt wird.
FÜHRUNGEN: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr
"InfluenzA" Ein Theaterprojekt mit Studenten |
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) |
|
Podiumsdiskussion: Weniger Staat für weniger Menschen? Deutschland schrumpft. Ganze Landstriche werden in den nächsten 25 Jahren mehr als die Hälfte ihrer Einwohner verlieren. Wo Menschen abwandern, stellt sich die Frage: Wozu noch Schulen und Polizei, Straßen und Eisenbahnen öffentlich finanzieren? Wie viel Staat brauchen immer weniger Menschen? Noch wird der Rückzug des Staates vor allem als Bedrohung wahrgenommen. Doch liegt in der Krise auch eine Chance? Wie den Staat neu denken? |
Aus der Forschungsarbeit
Ist die Armut in Deutschland größer als in anderen europäischen Ländern? Wie steht es um die Bildungsgleichheit? Ein Computerquiz zum Leben in Deutschland im europäischen Vergleich. |
Bei Anruf Rad: Was ist "Call-a-bike"? Wer nutzt es? Ist "Call-a-bike" ein zukunftsfähiges öffentliches Verkehrsmittel? Infos rund um das Leihrad. |
Junge WissenschaftlerInnen stellen ihre Projekte vor: Über das Diskutieren, Protestieren, Organisieren u.v.a. |
Führungen
Musik
Extras für Kinder
Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS) |
|
Außen hart und innen weich Mathematische Simulation der Oberflächenhärtung von Stahl. (Dr. Wolf Weiss) |
Brennstoffzellen im Computer Brennstoffzellen sollen eines Tages Strom für Autos, Computer und |
Analyse chaotischer Schwingungen - 1. Zustandsraum Durch unwuchtbehaftete Rotoren erzwungene mechanische Schwingungen zeigen charakteristisches Verhalten, das mit Hilfe der nichtlinearen Duffing-Gleichung behandelt wird. Die Schwingungen werden an einem mechanischen Modell mit Feder und Stoßdämpfer in Abhängigkeit von der Erregeramplitude a computergraphisch dargestellt. Als Ergänzung zur Schwingungskurve dienen akustische Simulationen (Synthesizer). Zur Analyse werden Phasenkurven (Trajektorien), Poincaré-Schnitte, das 3D-Modell eines Strange Attractors und Ueda-Diagramme eingeführt. |
Wie schätzt man das Alter der mitochondrialen Eva? Wahrscheinlichkeitstheoretische Modelle in der Evolutionstheorie (Dr. Matthias Birkner) |
Analyse chaotischer Schwingungen - 2. Stabilität Das raumzeitliche Verhalten nichtlinearer Schwingungen, d. h. ihre Stabilität, wird mit Hilfe von Lyapunow-Exponenten und im Ueda-Diagramm untersucht. Es werden Bifurkationen angezeigt. Besonders hilfreich ist die Methode der Zellabbildungen. Sie liefert mit Hilfe von Einzugsbereichen eine rasche Einsicht in das Langzeitverhalten. Geringfügige Veränderungen einzelner Parameter entscheiden über periodisches oder chaotisches Systemverhalten. |
Halbleitersensoren für Astronomie und Hochenergiephysik: Rechnen und Nachdenken, so unterscheidet man auch noch die Farbe des nachzuweisenden Lichts Extreme Forderungen an Verstärkung, Geschwindigkeit und geringes Rauschen |
Humboldt-Universität zu BerlinInstitut für Europäische Ethnologie |
|
Ausstellungen
"anders - ähnlich - gleich?" Die Lebenswelten der Roma in Ungarn, Rumänien und der Moldau spiegeln sich in den Arbeiten von 11Fotografen wider. Neben Helge Lindau aus Deutschland sind 10 in Ungarn lebende Fotografen beteiligt, vermittelt über die Roma-Zeitschrift Amaro Drom und über Etnofoto.hu., einen Verbund ungarischer Ethnologen und Fotografen. Eher unspektakulär lenken die Fotos den Blick des Betrachters auf den Alltag. |
Kurzführungen durch die Ausstellung "anders - ähnlich - gleich?" Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Ausstellungsteams führen Sie durch die Ausstellung. |
Ein Leben aus dem Koffer. Mobiles Zigeunerhandwerk Das Forum Tsiganologische Forschung an der Universität Leipzig widmet sich dem Studium der Zigeuner als Reisende durch Raum und Zeit. Viele Roma-, Kale- oder Sinti-Gruppen arbeiten noch heute als Recycler, Löffelschnitzer, Kesselschmiede oder Musiker und müssen oft „aus dem Koffer leben“, um ihre Waren feilbieten zu können. Mit einer kleinen Ausstellung über mobile Zigeunerhandwerker stellt das FTF seinen Themenbereich dem Berliner Publikum vor. |
Präsentationen
Teaching Human Rights in Europe - A Chance for Minority Groups? Interaktive Präsentation des VW-Tandem Forschungsprojektes "Teaching Human Rights In Europe" – Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt über Menschenrechtsbildungsprogramme und Minderheiten in Europa stellt sich vor. |
Anders, ähnlich, gleich? – Jugendliche in Rumänien schreiben über die Roma Während die Fotoausstellung die Roma im Blick der Fotografen darstellt, zeigt die Poster- und Bildpräsentation die Roma aus der Perspektive junger Menschen im heutigen Rumänien. Sie gibt einen Einblick in die Auswertung von ca. 350 Aufsätzen, die 2004 an Schulen in Transsylvanien gesammelt wurden. |
Filmnacht
Roma im Europäisierungsprozess
Neue ethnographische Dokumentarfilme
Neues Leben / Nea Zoi
|
Szafari Robert und Boglárka Pölcz filmten ländliche Alltagsbilder, bescheidene Behausungen, ein unbeaufsichtigtes Kind, das gegen Gurte kämpfend aus dem Kinderwagen drängt, Arbeit am Feld ohne moderne Gerätschaften. Dann bearbeiteten sie das Material, kolorierten mit Hand einzelne Motive, überhöhten verspielt, was die Idylle ausmacht. Es entstand ein schwebender Film im Fahrwasser archaischer Geborgenheitssehnsüchte. |
Schulmediation für Sinti & Roma Kurzdokumentation über die Problematik von Sinti und Roma Schülern in Berlin und Kiel. Der Film begleitet Sinti und Roma SchulmediatorInnen auf ihrem ersten "Einsatz" in der Schule. |
Across the Tracks: The Vlach Gypsies Of Hungary Am Beispiel dreier Familien wird die Position der Walach-Zigeuner im sozialistischen Ungarn beschrieben. Maron und ihr Ehemann Jozi üben konventionelle Arbeit aus und werden immer mehr zu „gazo“ - gewöhnliche ungarische Bauern. Terez und ihr Mann Mokus leben, genau wie dessen Schwager Sera, ‚traditioneller’: Sie durchsuchen Müllcontainer nach Brot, um ihre Tauben zu füttern, damit Geld zum Pferdekauf zur Verfügung steht. Auf dem Marktplatz werden Gewinne sogleich investiert, so dass durch die Zirkulation des Geldes alle profitieren. |
Kurzvorträge und ethnographische Berichte zu den Themenbereichen Roma und Sinti in den Medien, Menschenrechte, Roma im Europäisierungsprozess
Einblicke in die Kultur(en) der rumänischen Zigeuner Johannes Ries, Institut für Ethnologie, Universität Leipzig |
Das Roma-Bild in Rumänien – Inhaltsanalyse als sinnvolle Ergänzung zur teilnehmenden Beobachtung Esther Quicker, Universität Jena, Lehrstuhl für rumänische Sprach- und Literaturwissenschaft |
Im Foyer
Humboldt-Universität zu BerlinSeminar für Archäologie und Kulturgeschichte Nordostafrikas |
|
In Vorträgen und Ausstellung werden zwei Forschungsschwerpunkte des seit 2003 bestehenden Seminars vorgestellt:
die im Frühjahr 2005 von der Humboldt University Nubian Expedition (H.U.N.E.) im Nordsudan durchgeführten archäologischen und ethnographischen Arbeiten sowie eine Präsentation zum System der ägyptischen Hieroglyphen. Umrahmt wird das Programm mit Live-Musik vom Quintett "Sudanese All-Stars" unter Leitung vom Fatih Mohamed.