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Augustenburger Platz 1 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kinder-Labor Im Kinder-Labor dürfen Kinder zwischen 8 und 12 Jahren wie echte Wissenschaftler die Reagenzgläser schwingen: DNA extrahieren, Herzklopfen messen und Blicke durch das Mikroskop auf die eigenen Körperzellen werfen. Experimentieren und selber ausprobieren stehen dabei im Vordergrund. |
Führungen - in das OHC - Otto Heubner Centrum für Kinder- und Jugendmedizin (12 Kinderkliniken unter einem Dach): |
Wie sehen Gene aus? Sehen Sie bei einer Führung in das Institut für Humangenetik, aus welchen Basen sich das Erbgut zusammensetzt (DNA-Sequenzierung). Es besteht die Möglichkeit, ein Stück eigener DNA sequenzieren zu lassen. |
Infostände in der Glashalle
Unsere Kleinsten Informationen über den Schutz für Frühgeborene und Einblicke in (Über-)Lebensräume für die Kleinsten. |
Ein Tropfen Blut am Anfang des Lebens Früherkennung von Krankheiten bei Neugeborenen: Wie das Neugeborenenscreening hilft, schwere Folgen von angeborenen Krankheiten zu vermeiden. |
Kind, du bist zu dünn! Informationen zum Model-Wahn und seinen Folgen. |
Mein Herz schlägt falsch - Wenn Kinderherzen höher schlagen Lernen Sie anhand eines programmierbaren Teddys, wie das Kinderherz funktioniert und wie ein Herzschrittmacher arbeitet. Informieren Sie sich über diagnostische und therapeutische Maßnahmen bei Herzrhythmusstörungen bei Kindern. Es besteht die Möglichkeit, das Herzkatheterlabor zu besichtigen. |
Schlüssellochchirurgie zum Selbermachen Mit Gummibärchen ausprobieren, wie minimal-invasive Chirurgie funktioniert. |
Junge Forscher stellen sich vor: Das Lessing-Gymnasium Berlin Machen Light-Getränke süchtig? Und was ist da überhaupt drin? Das wollen junge Forscher des Lessing-Gymnasiums Berlin bei ihrer Teilnahme am Wettbewerb "Jugend forscht" klären. Auch im Programm der Schüler: Sauer oder basisch? Wie man mit einem einfachen Rotkohl-Indikator-Bonbon den pH-Wert von Flüssigkeiten abschätzen kann. |
Deutsches Herzzentrum Berlin (DHZB) |
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Führungen: halbstündlich (max. 30 Pers.), Treffpunkt in der Eingangshalle
Molekularmedizin Gensonden stellen u. a. den Erkrankungsgrad von Herzgewebe dar. Besucher können ihre isolierte DNA mitnehmen. |
Kunstherzsysteme Am Deutschen Herzzentrum Berlin besteht das größte Kunstherzprogramm der Welt. Gezeigt werden ein Totales-Künstliches-Herz-System, ferner pulsatile und axiale Kreislaufunterstützungspumpen für Säuglinge, Kinder und Erwachsene. |
Herzmodell Zur noch exakteren Therapieplanung und während der Herzoperation bei angeborenen Herzfehlern von Kindern und Erwachsenen können Kunststoffmodelle des Herzens hilfreich sein. |
Herz-Tomograph Das Hochleistungs-Magnet-Resonanz-Tomographiegerät stellt z. B. das schlagende Herz in Schichten dar. |
Technische Fachhochschule Berlin |
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Auf kurzen Wegen können an der TFH Berlin 73 Technikstationen erreicht werden. Der Campus in Wedding - in und um das Haus Grashof - verwandelt sich in einen bunten Technikmarkt für Groß und Klein: Präsentationen Führungen, Mitmach-Experimente, Kurzfilme, Wettbewerbe und Vorträge sorgen dabei für Kurzweil.
Technische Fachhochschule BerlinPressestelle und Studienberatung |
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Infostand
Technische Fachhochschule BerlinStudienverwaltung |
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Infostand
Nicht alle Tage: Nachts für ein Studium bewerben Ein nächtlicher Besuch in der Studienverwaltung gefällig? Das TFH-Team lädt alle Studierenden von morgen ein, sich zu ungewöhnlicher Tages- bzw. Nachtzeit über die mehr als 70 Bachelor- und Masterstudiengänge an der Technischen Fachhochschule Berlin zu informieren. Selbstverständlich können Interessierte auch ihre Bewerbung für das kommende Wintersemester 2006/07 abgeben und gemütlich über die Bewerbungsmodalitäten plaudern. Ein ungewöhnlicher Service zu später Stunde! |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Architektur |
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Präsentationen
Wie kommt das Denkmal in den Computer? Vor Beginn jeder Planungs- und Instandsetzungsarbeiten an Altbauten steht die Aufgabe der Bauaufnahme, d. h. die maßstabsgerechte zeichnerische Darstellung der vorhandenen Bausubstanz in Grundrissen, Schnitten und Ansichten. Im Zuge der allgemeinen Verbreitung von CAD im Architekturbereich immer weniger in traditioneller Weise von Hand gezeichnet. Mittlerweile stehen elektronische Aufnahmemöglichkeiten bereit, die eine direkte Weiterverarbeitung der Messdaten innerhalb von CAD-Programmen gestatten. |
Ansichtsache: Raumkompetenzen von Kindern (NEU in 2006) Kinder modellieren ihre Umwelt: Die konkreten, kompetenten Raumvorstellungen von Kindern werden meist unterschätzt. Dass Kinder klare Vorstellungen ihrer Lebensumgebung haben und diese sehr anschaulich in die Projektplanung einbringen können, zeigen die vorgestellten Aktionen. |
Vorträge
Wärmebilder: Thermografie im Bauwesen Mithilfe der Thermografie kann die Ursache von Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilzbildung mit großer Sicherheit geklärt werden. Dazu werden vor Ort sowohl Fotos im sichtbaren Bereich des Lichts als auch im infraroten Wärmebereich Bilder gemacht, die Innen- und die Außentemperatur sowie die relativen Luftfeuchtigkeiten gemessen. Mit einer Simulationsrechnung kann der Grund für die Schäden ermittelt werden. Eine Software berechnet, ob der Taupunkt an der Oberfläche erreicht wird und die ganz normale Feuchtigkeit der Innenluft sich niederschlagen kann. Bei Feuchtigkeitsschäden, die durch Kondensation verursacht werden, kann überprüft werden, ob die notwendige innere Luftfeuchte durch das angenommene Nutzerverhalten überhaupt möglich ist oder nicht. |
Erhaltungsstrategien für Kirchen Es geht um Strategien für das Weiterleben von Dorfkirchen, wenn sie im eigentlichen Sinne nicht mehr benötigt werden und von der Institution Kirche nicht mehr unterhalten werden können. Durch die Bewusstmachung der Bedeutung des Bauwerks werden die Denkmaleigenschaften zumindest in der Theorie für die Nachwelt festgehalten. Am Beispiel der Dorfkirche Birkholz werden die Methoden der Dokumentation aufgezeigt. Im zweiten Teil wird die Umnutzung als ein Mittel zum Erhalt des Bauwerks untersucht: Alternative Nutzungsmöglichkeiten und deren Umsetzungsmöglichkeiten - Raumkonzeption, Technik, Material, Detaillösungen. |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Augenoptik/Optometrie |
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Demonstration
Ohne Brille scharf sehen: Der Nachtlinsen-Check Passt die Vorderfläche (die Hornhaut) des Auges nicht zu seiner Länge, dann entsteht im Auge ein unscharfes Bild und man braucht eine Brille. Könnte man die Vorderfläche so verformen, dass das Bild wieder scharf ist, bräuchte man keine Brille mehr. Genau das ist heute möglich, und zwar mit speziellen Kontaktlinsen, und es geht sogar im Schlaf über Nacht. Tagsüber braucht man dann keine Brille mehr. Das sind orthokeratologische Linsen bzw. Ortho-K, eine neue Art Kontaktlinsen (Nachtlinsen) zu tragen, bei der man den ganzen Tag nichts mehr vor den Augen hat. Am Stand werden die optometrischen Voraussetzungen zum Nachtlinsen-Tragen mit modernen Messgeräten an interessierten Teilnehmern überprüft. |
Sollten Sie so Auto fahren? In Zusammenarbeit mit dem Kuratorium "Gutes Sehen" und Partnern aus Industrie und Verbänden informiert die TFH über die Wichtigkeit des Sehens im Straßenverkehr. An unserem Stand können Sie wichtige Sehfunktionen testen lassen und herausfinden, ob auch Sie in Notsituationen noch schneller reagieren könnten. Wer Auto fährt, sollte so gut wie möglich sehen. Aktuelle Messungen der TFH am Fahrsimulator haben gezeigt, dass sich die Reaktionszeit deutlich verlangsamt, wenn die erforderliche Brille nicht oder mit falschen Glasstärken getragen wird. Selbst bei bestem Tageslicht verlängert so ein nicht korrigierter Brechungsfehler von nur 1,0 Dioptrie den Bremsweg bei Tempo 50 um fast einen halben Meter. |
Infostand
Brillen für Kambodscha: "EyecareMission" TFH-Studierende haben es sich zum Ziel gemacht, mit ihrem Know-how der kambodschanischen Bevölkerung das Sehen wieder oder erstmalig zu ermöglichen. Die Arbeit und das Erlebte werden eindrucksvoll in Wort und Bild dargestellt. |
Vortrag
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Bauingenieurwesen |
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Demonstration
Brückenbauwettbewerb Die TFH lädt ein zum Wettbewerb "Brückentragwerke" und zum Bau von etwa 1 Meter weit gespannten Modellbrücken. Die Modellbrücken werden in der Langen Nacht belastet und auf ihre Tragfähigkeit überprüft. Für die besten Brücken gibt es Preise. Die genauen Wettbewerbsbedingungen finden Sie unter http://pcw111.tfh-berlin.de/fachbereich/news.php |
Technische Fachhochschule BerlinProjektverbund Chancengleichheit für Frauen |
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Infostand
Die TFH Berlin: Eine technische Hochschule für Frauen und Männer Die TFH bildet neben dem traditionell hohen Anteil an Männern, immer mehr junge Frauen zur Ingenieurin aus. Seit mehr als zehn Jahren werden immer mehr Professorinnen in technische und naturwissenschaftliche Studiengänge eingestellt. Die TFH bietet den Studierenden ein solides und beiden Geschlechtern gerecht werdendes und karriereförderndes Studium. Um den Anteil der Studentinnen zu erhöhen, wirbt die TFH mit Schnupperstudientage für Schülerinnen und beteiligt sich am Girls Day. Nach dem Studium unterstützt die TFH sehr gute Absolventinnen durch die Möglichkeit der Weiterqualifizierung (Hypatia-Programm) und durch intensives Mentoring. Mit modernen und innovativen Studienprogrammen kann ein optimaler Start in eine erfolgreiche berufliche Karriere ermöglicht werden. |
Vortrag
Beruf und Familie unter einen Hut! Dass das nicht immer leicht ist, wissen viele Eltern. Dr. Annegret Döse, Professorin für Wirtschaftsrecht an der TFH, präsentiert „best practice“ Unternehmen, die sich die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf die Fahnen geschrieben haben. Dabei wird sie rechtliche Rahmenbedingungen thematisieren, die für den Abschluss familienfreundlicher Betriebsvereinbarungen von Bedeutung sind. (Prof. Dr. Annegret Döse) |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Elektrotechnik - Energiesysteme |
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Demonstration
Sonne, Wind, Wasserstoff – Energieträger der Zukunft In Zeiten sinkender Öl- und Gasreserven steigt die Abhängigkeit der Länder ohne eigene Ressourcen. Die Abkehr von der Kernenergie und die beim Einsatz von Kohle bedingten Umweltprobleme erfordern einen Einsatz von kurzfristig erneuerbaren Energiequellen. Dabei sind die Probleme der Erzeugung und der Verfügbarkeit zu lösen. Neben Wind- und Wasserkraft ist die Photovoltaik ein Ansatz zur umweltfreundlichen Energieerzeugung. Zur Speicherung bietet sich in der Zukunft die Brennstoffzelle an. Dabei wird durch Elektrolyse aus Wasser zunächst Wasserstoff und Sauerstoff als Energieträger produziert. In der Brennstoffzelle werden diese Gase wieder zusammengeführt, wobei sie unter Abgabe elektrischer Energie wieder Wasser bilden. An Versuchständen werden die wichtigsten Einflussfaktoren demonstriert. |
Kurzvortrag und Demonstration: Photovotaikanlage und Brennstoffzelle Eine Besichtigung der Windkraftanlage und der Photovoltaikanlage auf dem Dach des Labors ist möglich. |
Blitze hautnah und gefahrenfrei erleben! Blitze sind beeindruckende Naturphänomene. Sie erzeugen hohe Energien und können großen Schaden anrichten. Ein einziger Blitz kann ein ganzes Computernetzwerk lahm legen. Ihr könnt die elektrophysikalischen Eigenschaften des Blitzes kennen lernen und dabei sein, wenn Blitze erzeugt werden. (Für Kinder ab 8 Jahren) |
Vorführung
Mit dem TFH-Express unterwegs Der TFH-Express, ein kleines schienengebundenes Fahrzeug mit geschaltetem Reluktanzmotor in Linearbauweise, geht auf die Reise. Sie können dabei sein! |
Elektrischer Fahrrad-Hilfsmotor Vorgestellt wird ein umweltfreundlicher und patentierter elektrischer Antrieb für Fahrräder und ein Bootsmotor, der aus preiswerten permanenterregten Großserien-Gleichstrommotoren, einer HF-Motordrehzahl-Steuerelektronik mt Pulsbreitenmodulator und Power-MOSFET sowie wartungsfreien Traktions-Dryfit-Batterien besteht. |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Gartenbau |
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Demonstration
Wie überleben Zimmerpflanzen? Es grünt so grün … wenn Ihre Pflanzen optimal versorgt sind. Der Standort einer Pflanze ist entscheidend für ihre Lebenserwartung und Entwicklung. Oft kämpfen Pflanzen in Innenräumen ums Überleben, weil ihre Wachstumsbedingeungen völlig falsch eingeschätzt werden. Eine Standortanalyse, die den Einfluss von Licht, Temperatur und CO2 auf die Photosynthese-Aktivität der Pflanze misst, können Sie an der TFH kennen lernen. Experten geben wichtige Tipps für den Lebensraum Ihrer Zimmerpflanzen. |
Totholz – Berechenbare Gefahrenquelle? Von abgestorbenen Baumteilen geht durch Astbruch eine Gefahr aus, die bisher nicht konkret abzuschätzen ist. Gerade im städtischen Bereich ergibt sich ein erhöhtes Personen- und Sachrisiko. Den Besuchern werden die Ursache für Totholzbildung, die am Holzabbau beteiligten Faktoren und die laufende Forschung vorgestellt. |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Gebäude- und Energietechnik |
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Demonstration
Todesbakterien unter der Dusche: Wie groß ist die Gefahr? Kein Zweifel: Täglich duschen Sie (statistisch gesehen) sicher nicht mit kaltem Wasser und können sich daher Gefahren aussetzen, die tödlich sein können. In jedem Wasser vorhandene Stäbchenbakterien vermehren sich in leider vielfach unzureichend gebauten Warmwassersystemen problemlos, weil ihnen optimale Temperaturen (bei 35 bis 40 °C) geboten werden. |
Technische Fachhochschule BerlinHypatia-Programm: Frauenförderung an der TFH Berlin |
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Vorführung
Film-Vorführung: „Lucie & Vera“ (anschließende Diskussion mit der Regisseurin Julia von Heinz) Vera haut von zu Hause ab. Auf der Straße lernt sie Lucie kennen. Von nun an hängen sie zusammen ab. Als Vera schwanger wird und das Kind zuerst nicht haben will, wird sie von Lucie überredet, es unter ihrem Namen auszutragen. Sie bekommen eine eigene Wohnung und versuchen, ein „normales“ Familienleben zu leben. Doch beide sind der Situation nicht gewachsen. Ein Film über das Leben zweier junger Frauen, der auf einer wahren Geschichte beruht und an Brechts „Kreidekreis“ erinnert. |
Infostand
Technische Fachhochschule BerlinFachbereich Informatik und Medien |
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Demonstration
Zukunft der Informationstechnik: Software modellieren statt programmieren Bisher mussten Software-Systeme aufwändig von Hand programmiert werden. Die sichtbaren Folgen: Schlechte Qualität, häufige Abstürze oder hohe Kosten. Beispiele sind der Absturz der Ariane 5 Rakete oder die A2LL-Software der Bundesagentur für Arbeit. Die Zukunft der Entwicklung könnte eine erhebliche Verbesserung bringen, denn Software lässt sich mittlerweile modellieren und automatisch erzeugen. Die manuelle Programmierung wird minimiert oder sogar gänzlich überflüssig. Lassen Sie sich die faszinierende Welt der Software-Modellierung zeigen und erleben die Entstehung einer Web-Anwendung mit. Sie können während der Präsentation Ihre Wünsche äußern und zusehen, wie aus Ihrem Input Software generiert wird. |
Mit COM1 auf Computerreise "COM1 und die Computerreise" ist eine multimediale Lernumgebung für Kinder im Alter zwischen 8 und 11 Jahren. Eine kleine Computerfigur (COM1) benötigt Hilfe: ihr Computer ist kaputt und sie muss neue Ersatzteile einbauen, danach müssen natürlich wieder alle Peripheriegeräte angeschlossen werden. Die Software ist eine Reise in die Innen- und Außenwelt des Computers. |
DVD unlimited: Das Medium DVD und seine Grenzen Wie bringt man das Medium DVD an seine Grenzen? Mit großen Spielfilmen, Dolby-Surround und mehrsprachigen Untertiteln? Wie wäre es zusätzlich mit einer DVD-gesteuerten Lichtanlage, interaktiven Spielen oder einem virtuellen 3D-Besuch im New Yorker Central Park? Mehr zu den überraschenden Möglichkeiten der DVD erfahren Sie an der TFH. |
DVD: die digitale Wundertüte Das Medium der interaktiven DVD verspricht in näherer Zukunft ein enormes Potenzial auf dem Medienmarkt zu entwickeln. Dort enthalten DVDs auch bereits interaktive Anteile, die über eine einfache Menüsteuerung hinausgehen, wie z. B. Spiele (Harry Potter), Einsatzmöglichkeiten sind in den Bereichen Touristik (interaktive Reiseführer), Edutainment, Literatur und Spiele möglich. Die Besucher erhalten einen Einblick in die technischen Grenzen und Möglichkeiten des Mediums DVD. |
movin360, ein interaktiver 360°-Film Die Welt dreht sich um uns. Warum sollte ein Film dies nicht auch können? movin360 ist ein interaktiver 360°-Film, der dem Betrachter den Blickwinkel frei wählen lässt. Der außergewöhnliche Umgebungseindruck eignet sich ideal für Darstellungen belebter Orte, angefangen von touristischen Highlights bis hin zu Firmenpräsentationen. Kommen, schauen und erleben Sie movin360 – "because life surrounds us". |
Digitale Bildverarbeitung erhöht Sicherheit Die Augen sind für uns Menschen wohl das wichtigste Sinnesorgan. Wie man auch Maschinen zum "Sehen" verhelfen kann, wird an Beispielen aus der Arbeit des Labors für Prozess- und Systemtechnik vorgestellt: |
Steuerung von astronomischen Teleskopen: Automatisch oder ferngesteuert? Astronomische Teleskope werden heute meist elektronisch gesteuert, positioniert und den Objekten nachgeführt. Am Beispiel einer Losmandy Titan-Montierung wird gezeigt, wie Teleskope automatisch oder ferngesteuert betrieben werden können und erklärt, was dabei alles zu berücksichtigen ist. |
Programmieren in fünf Minuten "Java" heißt die Programmiersprache für die Informatik-Studienanfänger. Weil sie objektorientiert ist, macht es vom ersten Moment an Spaß: Mit wenigen Programmzeilen kommt schon ein bunter, bewegter Gruß an den Bildschirm. Wer eine Minute weiter macht, kann seinen eigenen Namen oder seinen Lieblingsspruch animieren. |
Überall wird alles gemessen: Intelligente, verteilte Sensornetzwerke Überall - an beliebigen Stellen von Maschinen, im Haushalt, im Fußballstadion oder im menschlichen Körper - müssen die unterschiedlichsten Messgrößen, wie Temperatur, Druck, Helligkeit, Schwingungen, Bewegungen oder auch Schadstoffe gemessen werden. Hierfür sind intelligente, kleine Komponenten notwendig, die über eine Funkverbindung miteinander Daten austauschen und dabei die jeweiligen Partner selbst suchen. Gezeigt werden verschiedene Realisierungen für unterschiedliche Anwendungsfelder, von der Medizintechnik über die Sicherheitstechnik bis hin zur Heizungsregelung. |
Vorführung
KURZFILME: Träumereien in mehreren Dimensionen Die Medieninformatiker der TFH öffnen ihre Schatzkiste: Gezeigt werden Highlights aus Multimedia-Projekten des Studiengangs. Schaut hinter die Kulissen von Multimediaproduktionen und lasst Euch überraschen! (Für Kinder ab 6 Jahren) |
Das Handy als Multimedia-Fernbedienung ROB (Remote Over Bluetooth) ermöglicht es, Daten über Bluetooth an audiovisuelle Anwendungen zu senden. So wird das Handy beispielsweise zum waschechten Musikinstrument. Besucher können sich live beteiligen. |
Klangbäume Wollen Sie Bäume wachsen hören? Bei uns wachsen Bäume in den Himmel. Sie entscheiden, wie! Erleben Sie eine interaktive audiovisuelle Installation auf drei Leinwänden. |
Virtual Reality lebensgroß Setzen Sie sich mitten in einer 3D-Landschaft ans Steuer eines fliegenden Autos. Medieninformatiker präsentieren Konzepte einer preisgünstigen virtuellen Umgebung. Auf drei im Halbkreis angeordneten Leinwänden werden mit handelsüblicher Hardware virtuelle Welten in Echtzeit erzeugt. |
Vortrag
Mobiles (Handy-) Leben und Datenbanken im Wandel der Zeit Zwei Themen stehen im Vordergrund, die teils wenig und teils viel miteinander zu tun haben: (mobile) Datenbanken und unser mobiles Leben, was von Handys oder Smartphones bestimmt ist. Im Bereich der Handys gibt es eine Vielzahl neuer Trends, von denen zwei vorgestellt werden: Augmented Reality (wie verändere ich meine Realität?) und eine Selektion von neuen mobilen Anwendungen z. B. aus der Arbeitswelt. Im Bereich der Datenbanken wird eine neue Generation von mobilen Datenbanken sichtbar, die sich durch eine Vielzahl interessanter Eigenschaften wie native Abfragesprachen auszeichnen. (Prof. Dr. Stefan Edlich) |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengänge Kartographie und Geoinformation |
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Präsentation
Ansichtsache: Raumkompetenzen von Kindern Kinder modellieren ihre Umwelt: Die konkreten, kompetenten Raumvorstellungen von Kindern werden meist unterschätzt. Dass Kinder klare Vorstellungen ihrer Lebensumgebung haben und diese sehr anschaulich in die Projektplanung einbringen können, zeigen die vorgestellten Aktionen. |
Vortrag
Drei in einem: Moderne Kartographie für die Gesundheitsplanung - Einleitung: Gesundheit für alle? |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Landschaftsarchitektur und Umweltplanung |
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Vortrag
Planung ist, was Planer machen Vorschriften, wo was gebaut werden darf, mit welcher Nutzung, Höhe und Grenze der Baukörper, so genannten Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen, schränken das Ziel des Bauherrn oft ein. Muss das sein und können wir uns denn nicht diese Stellen sparen? (Prof. Dr.-Ing. Theodor Hoffjann) |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Lebensmitteltechnologie |
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Demonstration
Vom Mehl zum Snack – Probieren ist erlaubt! Aus Mahlprodukten des Getreides lassen sich mithilfe einer thermisch-mechanischen Behandlung in einem Extruder eine Vielzahl von Produkten herstellen, beispielsweise Snacks, Knabbererzeugnisse und Frühstrückscerealien. Im Extruder fördert ein Schneckenpaar ein rieselfähiges Rohstoffgemisch durch den Verfahrensteil, in dem es innerhalb von wenigen Sekunden gekocht, plastifiziert, geschert und schließlich zu einem verzehrfähigen Produkt geformt wird. |
Technische Fachhochschule BerlinFachbereich Maschinenbau, Verfahrens- und Umwelttechnik |
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Infostand
Produktpiraterie und Gegenwehr, Mittel und Wege Nachahmungen von hochwertigen Produkten und im reinen Consumerbereich sind an der Tagesordnung, oft ohne das wir es merken. Die Probleme, die daraus entstehen, werden oft verschleiert, um die Käufer nicht zu verunsichern. Aber kann man so weiter machen? Ist nicht jeder Produzent betroffen oder nur der, der dummerweise darüber spricht? Im Vortrag werden Beispiele von Plagiaten genannt und Wege gezeigt, dagegen vorzugehen. |
Vortrag
Experiment
Toys4fun: Spielsachen machen Schon seit vielen Jahrzehnten werden Spielgeräte aus Kunststoffen hergestellt. Kunststoffe können hier ihre spezifischen Vorteile ausspielen: sie sind leicht und hygienisch, und die Bauteile aus Kunststoffen können oft sehr preiswert, auch als Massenartikel, die nicht mehr nachbearbeitet werden müssen, hergestellt werden. Im Labor könnt Ihr selbst nach kurzer Einweisung Spielsachen aus den verschiedenen Kunststoffen (Thermoplaste, Elastomere und Duromere) produzieren und einen Eindruck von der Technik dahinter bekommen. Geländewagen, Minifußball, Becher oder eine TFH-Münze können große und kleine Besucher nach erfolgreicher Produktion mit nach Hause nehmen. |
Ganz leicht und doch ganz fest – Leichtbau und Betriebsfestigkeit Die Ermüdung eines Werkstoffes durch schwingende mechanische Beanspruchung stellt die häufigste Ursache der in der Praxis auftretenden Schäden dar. Diese Belastungen laufen zudem noch zufällig ab und die Schäden treten meist unerwartet auf. Im Sinne einer hohen Materialausnutzung muss die Lebensdauer eines Bauteils auch unter regelloser Beanspruchung vorhergesagt werden. Zusammen mit dem Einsatz von leichten, aber hochfesten Werkstoffen ergeben sich neue Möglichkeiten für die Konstruktion. Die Präsentation gibt einen ersten – theoretischen und experimentellen – Einblick in die Methoden zur Ermittlung der Lebensdauer schwingend beanspruchter Bauteile und verdeutlicht das Potenzial von Leichtbauwerkstoffen, wie sie in der Luftfahrt, bei Sportgeräten und zunehmend auch im Maschinenbau eingesetzt werden. (Prof. Dr. Paul-Ulrich Faust) |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Mathematik |
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Präsentation
Die Mathematik in der digitalen Produktentwicklung Mathematische Methoden sind die Grundlage für viele in der rechnerunterstützten Produktentwicklung genutzte Technologien. Beispiele sind die Geometrieverarbeitung in CAD-Systemen und Simulationsverfahren in FEM-Systemen. Analysis, lineare Algebra, Numerik und Logik bilden die Basis für diese Verfahren. Präsentiert wird ein Verfahren zur optimalen Triangulierung einer Punktemenge. Vorgestellt wird auch das Modellieren mit CAD-Systemen am Beispiel des Designs einer Autokarosserie. |
Vortrag
"Goldener Schnitt": Was (den) Fußball zur schönsten Nebensache der Welt macht In Deutschland wird Fußball wie keine zweite Sportart geschätzt. Woran mag das liegen? An Sportlegenden wie Gerd Müller oder Franz Beckenbauer? Natürlich auch, aber vielleicht nicht nur deswegen. Schon vor Jahrhunderten fanden Mathematiker ein Zahlenverhältnis von bezwingender Eleganz: den "Goldenen Schnitt". Dieser tritt in Kunst und Architektur, ja selbst in der Biologie, auf, aber auch bei Fünfecken in der Ebene. Wir wollen den Goldenen Schnitt auf gekrümmten Fünfecken, aus denen ein Fußball genäht ist, erforschen. (Dipl.-Phys. Ralf Herbig) |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Medizinisch-Physikalische Technik |
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Demonstrationen
Der einfachste Laser der Welt – Ein Luftlaser Angesichts der fantastischen Leistungen kommerzieller Laser glaubt man kaum, dass sich selbst aus einfachen Mitteln ein funktionierender Laser aufbauen lässt. Man benötigt lediglich nur ein paar Funken Luft, die exakt aufgereiht sind und gleichzeitig zünden. Durch stimulierte Emission aus Stickstoffmolekülen entlang der Funkenreihe entsteht ein Ultraviolett-Puls, der auf weißem Papier blaues Fluoreszenzlicht erzeugt. Der präsentierte Luftlaser kann durch eine Hochspannungsquelle gespeist oder über einen Van-de-Graaff-Generator im Handbetrieb selbst angekurbelt werden. |
Das Foucault-Pendel beweist: Die Erde dreht sich! Dass sich die Erde und der Fixsternenhimmel gegeneinander drehen, ist für den Beobachter des Nachthimmels sichtbar. Es bleibt die Frage, ob die Erde oder der Fixsternenhimmel rotiert. Eine Antwort gibt das Foucaultsche Pendel: An einem 4 Meter langen Draht hängt ein 7 Kilo schwerer Zylinder. Die Schwingungsebene des Pendels dreht sich in einer Stunde in unseren Breiten etwa um 12 Grad. Das ausgestellte Pendel beweist: Die Erde dreht sich! |
Technische Fachhochschule BerlinnanoTruck zu Gast in der TFH |
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Entdecken Sie mit dem nanoTruck, die Zukunftstechnologie im Bereich eines milliardstel Meters.
Was hat es mit dem Lotus-Effekt auf sich? Wie funktionieren LEDs? Und warum verhindern Nanopartikel, dass Glas schmilzt?
Antworten auf diese und weitere Fragen zur Nanotechnologie gibt die Informationskampagne "nanoTruck - Reise in den Nanokosmos – Die Welt kleinster Dimensionen", die seit Januar 2004 auf Initiative des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) durch Deutschland tourt. Die mobile Erlebniswelt bietet auf rund 60 Quadratmetern Raum für Wissenschaft "live". Zahlreiche Exponate, darunter Messgeräte, die Atome sichtbar machen, und Materialien mit verblüffenden Eigenschaften, vermitteln auf anschauliche Weise die faszinierende Welt der Nanotechnologie.
Weltweit wird die Nanotechnologie als eine der wichtigsten Zukunftstechnologien gesehen. Die Informationskampagne "nanoTruck" wurde ins Leben gerufen, um über den aktuellen Forschungsstand und die Entwicklungspotentiale der Nanotechnologie zu informieren und gleichzeitig den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu fördern.
Erleben Sie Nanotechnologie live.
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Pharma- und Chemietechnik |
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Demonstration
Medikamenten-Herstellung: Gewusst wie? Anschaulich gezeigt werden die verschiedenen Methoden zur Medikamenten-Herstellung. Bei Tabletten werden eine Tablettenpresse, Wirk- und Zusatzstoffe benötigt. Farbe, Größe, Form und Geschmack können geändert werden. Zur äußeren Anwendung sind Salben gut geeignet, einfach hergestellt durch Verrühren von ölartigen Stoffen und Wasser. Überdies sind Medikamente wie langzeitwirkende Pharmaka oder nur im Magen lösliche Produkte durch besondere Verfahrensweisen, z. B. die Beschichtung mittels Wirbelschichtanlage, herstellbar. |
Photodynamische Therapie Bei der Photodynamischen Therapie soll tumoröses Gewebe mittels Farbstoffen und Licht zerstört werden. Die Therapie erfolgt in zwei Stufen: Injektion des Farbstoffes und Anreicherung im tumorösen Gewebe, danach Bestrahlung mit Licht. Durch dieses Vorgehen werden die Zellen irreversibel geschädigt und anschließend durch den normalen Stoffwechsel des gesunden Gewebes selektiv abgebaut. Der genaue Mechanismus der Zellzerstörung ist noch nicht genau geklärt. Bevorzugte Farbstoffe sind Hämatoporphyrine oder Phthalocyanine. |
Auch Außerirdische spielen Fußball! Das sphärische Fußballmolekül Fulleren C60 aus reinem Kohlenstoff wurde erstmals 1985 spektroskopisch im Weltall entdeckt und nach einer Laserverdampfung von Grafit im Massenspektrometer u.a. neben Fulleren C70 (american football) nachgewiesen. Die Geometrie (ein mit 12 Fünfringen gekappter Ikosaeder), Farbigkeit, physikalische und chemische Eigenschaften, C60 Verbindungen mit möglicher Verwendung in der Photosynthese und photodynamischen Therapie werden vorgestellt. Ein echter Fußball ist mit der einzig stabilen Kekule-Grenzstruktur aus insgesamt 12500 gekennzeichnet. |
Experiment
Chemie zum Anfassen und Staunen Verbindet Ihr mit Chemie komplizierte Formeln? Die TFH zeigt Euch etwas anderes: Ganz ohne Zauberei – nur durch die richtigen Zutaten ändern Flüssigkeiten ihre Farbe. Auch die jüngsten Besucher dürfen sich als Zauberlehrlinge betätigen. Gezeigt werden Farbspielereien mit organischen Farbstoffen und Trockeneis. Kinder ab ca. 8 Jahren können selbst experimentieren. |
Vortrag
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Photonics |
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Holographie – Ein schöner Schein der Wirklichkeit Holographische Bar: Erleben Sie eine virtuelle Welt voll technischer Faszination, die auch künstlerisch inspirieren kann. Zu sehen sind Hologramme und Gemälde in einer Kombination aus Wissenschaft, Technik und Kunst. Ein Besuch an der Holo-ScheinBAR an der Technischen Fachhochschule Berlin lohnt sich. |
Präsentation
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Veranstaltungstechnik und -management |
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Demonstration
Zauberer mischt mit Der Zauberer und TFH-Student Andreas Axmann erfrischt mit einer magischen Mischung aus origineller Zauberei und verblüffenden Spezialeffekten die großen und kleinen Besucher an der TFH Berlin. Er wird die Gäste mit direkter und hautnaher Zauberkunst überraschen und er schummelt sich dabei unter die Besucher! Keine doppelten Böden, Spiegel oder ähnliches – das Publikum kann hautnah dabei sein und dem Zauberkünstler ganz genau auf die Finger schauen und erleben wie Spielkarten die Plätze tauschen, kleine Bälle und Perlen spurlos verschwinden und Münzen von der einen Hand in die andere wandern. |
Licht des Jahrtausends: Laser durchflutet die TFH Tauchen Sie ein in eine schwerelose Welt aus purem Laserlicht. Die innovative Lasershow ist ein Schauspiel aus räumlichen Laserstrahlen in 16,7 Mio. Farben, welches exakt zur Musik synchronisiert wurde. Ein Anblick des kohärenten Lichts, wie man ihn nicht alle Tage geboten bekommt. (Für alle Altersgruppen geeignet.) |
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Vermessungswesen |
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Demonstration
Vermessung der eigenen Körperhöhe im automatischen Datenfluss Lassen Sie Ihre Körperhöhe mit modernen automatisierten Vermessungsinstrumenten bestimmen. Die Messdaten werden an ein Auswerteprogramm auf einem PC vollautomatisch weitergereicht. Darin werden die Messdaten zur Körperhöhenbestimmung und weitere abgeleitete Größen ausgewertet und in einer Datenbank anonymisiert verwaltet. Als Ergebnis wird ein Ausdruck der persönlichen Daten und eine anonymisierte Auswertung der Daten aller Teilnehmer aus der Datenbank zum Mitnehmen erzeugt. |
Präsentation
3D-Laserscanning an der TFH In den letzten fünf Jahren hat sich die Technologie des 3D-Laserscannings rasant entwickelt. Es ist heute möglich, beliebig komplizierte Objekte oder Bauwerke mit wenigen Millimeter Genauigkeit zu erfassen. Auf der Grundlage solcher Daten können beispielsweise Fassaden und Innenräume vollständig erfasst werden oder komplizierteste Industrieanlagen modelliert und Produktionsprozesse optimiert werden. Die Möglichkeiten dieser Technologie sind bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. |
Vortrag
Technische Fachhochschule BerlinStudiengang Verpackungstechnik |
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Demonstration
Wie wird Papier hergestellt? Und was ist der Unterschied zwischen Papier, Karton & Pappe? Kopierpapier und Schreibmaschinenpapier haben eine Flächenmasse von 80 g/m2, diese Angabe ist für Nichtfachleute unverständlich. Und obwohl Papier als umweltfreundlicher Packstoff gilt und in rund 40% aller Verpackungen Anwendung findet, wissen nur wenige, wie Papier hergestellt wird. Die Vorführung – zum Mitmachen und Selbermachen – bringt Licht in dieses Dunkel. Im Labor für Verpackungstechnik wird gezeigt, wie die Rohfasermasse für die Papierherstellung aussieht, wie eine wässerige Suspension hergestellt und wie ein Blatt Papier mit der vorgegebenen Flächenmasse erzeugt wird. Unter dem Mikroskop können die Papierfasern angeschaut werden. Ergänzend wird ein Reißfestigkeitsversuch an den erzeugten Papierbögen durchgeführt. |
Technische Fachhochschule BerlinFachbereich Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften |
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Demonstrationen
Strategie und Management im Profifußball – Ein lebensgroßes Strategiespiel Im heutigen Profifußball zählt nicht mehr nur die sportliche Fitness der Spieler, sondern auch das strategische Geschick des Management. Dieses können die Besucher selbst als Spielfiguren in einem lebensgroßen Spiel hautnah erleben. Mit Spaß und Spannung entdecken die Mitspieler, welche Aspekte für den Erfolg eines Fußballklubs ausschlaggebend sind. |
Testet ein "intelligentes" Fußballtor! Schießt auf eine "intelligente" Torwand – sie weiß, wann ein Ball im Tor gelandet ist und kann auch erkennen, um welchen Ball es sich handelt. Und so funktioniert das Ganze: Die Bälle sind mit einem RFID Chip versehen. Hinter den Torwandöffnungen sind RFID Lesegeräte (Reader), die im Falle eines Treffers ein Signal zu einem Computer senden. Bei bestimmten Treffern (Bällen) winkt ein Gewinn. |
Vorführungen
Betteln, verführen, befehlen - Oder wie? Überzeugungsstratgegien von weiblichen Führungskräften Wie überzeugt frau als Führungskraft, wenn sie etwas durchsetzen will bzw. muss? In der Wissenschaft werden vier Grundmuster weiblichen Führungsverhaltens diskutiert, die plakativ als "Mutter", "Tochter", "Amazone" oder "Verführerin" bezeichnet werden können. An der TFH entstand zu diesen Verhaltensmustern ein Lehrvideo. |
Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM |
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Die Anwendung und die Zuverlässigkeit technischer Systeme im Automobil, in der Medizintechnik oder der Industrie werden zunehmend durch die Elektronik bestimmt. Zur Langen Nacht der Wissenschaften präsentiert das Fraunhofer IZM neueste Trends aus dem Bereich der mobilen intelligenten Elektronik und zeigt, wie neue Entwicklungen schon im Designstadium auf ihre Zuverlässigkeit geprüft werden können.
Intelligente Sensornetzwerke Anhand eines nachgebauten Logistikszenarios wird die Funktionsweise intelligenter autarker Mikrosysteme demonstriert. Diese so genannten eGrains, bestehend aus Sensorik, Komponenten für die Informationsverarbeitung und die drahtlose Kommunikation sowie die Energieversorgung, sind in Spielzeug-Containern auf einem LKW platziert. Die integrierten Temperatursensoren schlagen Alarm, wenn eine Überhitzung der Fracht droht. |
Systemaufbau und -zuverlässigkeit Airbagsensor, Herzschrittmacher, oder Sicherheitselektronik – auf das zuverlässige Funktionieren mikroelektronischer Komponenten möchte sich im Alltag jeder verlassen können. In den Laboren des Fraunhofer IZM können Besucher sehen, wie schon in der Entwicklungs- und Herstellungsphase neue Produkte auf ihre Lebensdauer und Zuverlässigkeit geprüft werden können. |
Gefährliche Substanzen in elektronischen Produkten? Lassen Sie das Innenleben Ihres mitgebrachten Althandys analysieren! |
Anyone for Golf? Hätten Sie Lust, bei uns einen Golfball ins Netz zu schlagen? Allerdings keinen gewöhnlichen Ball. Denn in diesen haben IZM-Wissenschaftler ein kleines autarkes Mikrosystem, bestehend aus Sensoren, Informationsverarbeitung, drahtlosen Kommunikationsmöglichkeiten und einer Energieversorgung, integriert. Dieses Mikrosystem, ein sogenanntes eGrain, misst die Beschleunigung des Golfballs und sendet diese Information auf einen Bildschirm - sodass wir Ihnen gleich sagen können, ob Sie ein Golfprofi, ein Amateur oder ein Rabbit sind. |
Kleine Brennstoffzelle - große Wirkung Wissenschaftler am IZM haben ein Mikrobrennstoffzellensystem für portable Elektronikgeräte entwickelt, das nur wenige Kubikzentimeter groß ist und eine deutlich höhere Energiedichte als Batterien besitzt. Brennstoffzellen erzeugen nahezu verlustfrei aus chemischer Energie Strom und Wärme und die Eigenschaften sind überragend - effizient, sauber, modular erweiterbar. Informieren Sie sich bei uns über die mobile Energieversorgung der Zukunft. |
Technische Universität BerlinForschungsschwerpunkt Technologien der Mikroperipherik |
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Zum dritten Mal öffnet der Reinraum des Forschungsschwerpunktes Technologien der Mikroperipherik seine Türen für Besucher der Langen Nacht der Wissenschaften.
Microchips in speziellen Anwendungen müssen extreme Eigenschaften besitzen, wie z. B. eine lange Lebensdauer im Herzschrittmacher oder Hitzetauglichkeit im Automotor. Wir geben Ihnen einen Einblick in die Verfahren zur Bearbeitung von Bauteilen der Mikroelektronik, wo Metallschichten mit wenigen Nanometern Dicke abgeschieden und feinste Strukturen mit wenigen tausendstel Millimetern Breite übertragen werden. Zur Besichtigung der Reinsträume mit partikelfreier Luft kleiden wir Sie reinraumgerecht mit Microfaseranzügen, Hauben und Plastikschuhen ein. |
IEMB - Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e.V. an der TU Berlin zu Gast in der TU Berlin |
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Wohneigentum geplant? Bauherreninformationen rund ums Eigenheim Das Kompetenzzentrum wendet sich insbesondere an Bauinteressierte und an private Bauherren. |
Technische Universität BerlinInstitut für Bauingenieurwesen, Institut für Luft- und Raumfahrt, IEMB, MPA Berlin-Brandenburg und FESTO |
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Die historische Peter-Behrens-Halle - ein Industriedenkmal der zwanziger Jahre - wird zu einem riesigen Erlebnislabor: Ein erkenntnisreiches Quiz führt Sie zu flüssiger Erde, schwingenden Brücken, intelligenter Pappe, tragenden Winden, innovativen Werkstoffen, simuliertem Kollaps und einem Gesundheitscheck für unsere Häuser. Außerdem: Erleben Sie neuartige Gefährten der Lüfte - Weltpremiere inbegriffen!
Präsentationen mit Diskussion:
17.30 Uhr FACETTEN - Vielfalt und Anti-Aging von Bauwerken
19.30 Uhr WUNDER - Sei schlau, lern beim Bau - Wissenschaft zum Anfassen
21.30 Uhr VISIONEN - Autonome Konstruktionen und smarte Materialien
23.30 Uhr REALITY - Große Preisverleihung
Aktionen und Experimente:
18.00 Uhr ERDE - Bebende Erde, flüssige Erde
20.00 Uhr LUFT - Volldampf, Heißdampf, Luftschiffrennen, Jungfernflug
22.00 Uhr FEUER - Heiße Schienen, gebogenes Aluminium
0.00 Uhr WASSER - Strömungen, Untiefen
Bauprozessmanagement - Neue Software für effiziente Projektarbeit Komplexe Projektarbeit - der Informationsaustausch im Team, mit der Baustelle und Dritten - ist ohne den Einsatz moderner Rechner und Netze nicht denkbar. Sie sind eingeladen, die von uns entwickelten rechnergestützten Verfahren kennen zu lernen und auszuprobieren. |
Visionen des Brückenbaus Hauchdünn schwingen sich schwarze Bänder von Widerlager zu Widerlager, von schneeweißen Betonplatten in Form gehalten: Wir stellen Ihnen den ersten Prototyp einer Spannbandbrücke aus kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen vor. |
"The Horizon is the Limit" - Wer baut die längste Brücke? Brücken verbinden. Sie spiegeln menschliche Träume und das Ertasten geistiger und technischer Grenzen wider. Entdecken Sie die Vielfalt möglicher Brückenkonstruktionen und entwerfen Sie die längste Brücke aus einfachen Materialien wie Spaghettis. |
Erdbeben - Eine ständige Gefahr für unsere Bauwerke Wussten Sie, dass ein Sandboden bei Erdbeben flüssig werden kann? Hier werden Sie es erleben! Computeranimationen zeigen die Ausbreitung von Erdbebenwellen im Boden. |
Wenn Putz und Keramik herunterfallen . . . Raumhohe Außenwände werden im Klimaprüfstand verschiedenen Feuchte- und Temperaturbelastungen ausgesetzt. Sind Risse oder Schäden an der Gebäudehülle zu befürchten? |
Baumanagement erleben Was kostet ein Hydraulik- oder Seilbagger? Was ist PPP? Was ist Facility Management? Diskutieren Sie mit uns Fragen aus Technik, Wirtschaft und Recht und erleben Sie Baufahrzeuge, Schalungssysteme und vieles andere hautnah. |
"Citius altius fortius?" Hoch hinaus mit Holz! Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf: Schlüpfen Sie in die Rolle eines Hausbauers und errichten Sie einen Dachstuhl oder konstruieren Sie als Brückenbauer eine Holzlattenbrücke. |
Leichter als Luft Studierende der Projektwerkstatt lassen unterschiedliche Variationen ihrer Modellluftschiffe schweben: Entdecken Sie ein flugfähiges Hybridluftschiff, welches die Vorteile von Luftschiff und Flugzeug vereint und so eine interessante Alternative zu bisherigen Luftverkehrsmitteln darstellt. |
Airship Regatta Seien Sie dabei, wenn bunte kugel- oder zigarrenförmige Luftschiffe ihre Schnelligkeit und Wendigkeit messen und zu einer luftig-leichten Regatta ins Rennen gehen. Wer wird gewinnen? Achtung: Einmaliger Termin! |
Doktoren der Bauwerke Wagen Sie mit uns einen Blick in das Innere kranker Bauwerke. Mit Ultraschall und Endoskop machen wir Unsichtbares sichtbar. Stellen auch Sie sich vor unsere Wärmekamera, entdecken Sie Ihre kalten Zonen und nehmen Sie Ihr persönliches Wärmebild mit nach Hause. |
Modellbrücken im Crashtest Warum halten manche Brücken höchste Belastungen aus, während andere große Schwächen zeigen? Erleben Sie live Crashtests an Modellen aus unserem Pappbrücken-Wettbewerb. Sehen Sie um 22 Uhr, wie eine Stahlbrücke im Versuch kaputt geht und wie genau man dies vorhersagen kann. Weitere Informationen unter: http://statik.tu-berlin.de |
S(chw)ingende Decken Ihre Wohnzimmerdecke brummt? Erschütterungen aus Verkehr, Maschinen, Lärm oder Tanz belasten Mensch, Tier und Bauwerk. Welche Schwingformen sind dafür verantwortlich? Wir zeigen Ihnen, was alles in Ihrer Decke steckt. |
Konstruieren am Limit Erleben Sie die Welt des Konstrukteurs und erstellen Sie selbst ein Tragwerk am Rechner. Treten Sie in den Wettstreit: Welche Konstruktion trägt viel und verbraucht wenig Ressourcen? Spielen Sie mit und zeigen Sie Risikobereitschaft! |
Hochwasser in urbanen Räumen Hochwässer haben in den letzten Jahren in urbanen Räumen zu katastrophalen Folgen für Bevölkerung, Bauwerke und Infrastruktur geführt. Erleben Sie simulierte Strömungsprozesse und beispielhafte Szenarien wie Deichbruchwellen und Hochwasserwellen und beobachten Sie die Auswirkungen auf Abwasserkanalisation oder urbane Gewässer. |
In Berlin baut man auf Sand und in Wasser - Wie geht denn das? Der Berliner Boden besteht hauptsächlich aus "Märkischem Sand" und sehr viel Grundwasser. Trotzdem wird seit einigen Jahren in bis zu 20 Meter Tiefe im Trockenen gebaut. Lernen Sie die technischen Lösungen kennen, die das ermöglichen. |
Sichere und gesunde Bauwerke Qualitätsprüfung am Bau Wie stellt man mit moderner Technik die Qualität eines Bauwerks sicher? Sehen Sie, wie ein Betonwürfel unter Last zerstört wird, wie man Wände durchleuchtet und wie man Schadstoffe in Wohnräumen findet. |
Eine Weltpremiere: HeiDAS - Mit Heißdampf in die Lüfte Überhitzter Wasserdampf dient als Auftriebsgas für Ballons: Erfahren Sie mehr über die verwendeten innovativen Materialien und Technologien sowie über die Entwurfs- und Rechnermethoden. Im Rahmen seines Jungfernflugs steigt um 20.30 Uhr der erste Dampfballon der Welt in die Luft. |
Wann regnet es durchs Dach? Mit künstlich erzeugtem Wind prasselt der Regen als so genannter Schlagregen auf Ziegeldächer und Unterspannbahnen. Wir zeigen Ihnen, wie wir Dächer im Labor auf Dichtigkeit prüfen. |
Schallschutz: Wie laut darf es sein? Lärm dringt durch die Wände und beeinflusst unser Wohlbefinden. Wie gut sind unsere Wände schallisoliert? Wir demonstrieren Ihnen die Schalldämmung von Wänden und Decken in Bild und Ton. |
Sind Ihre Fenster luft- und wasserdicht? Besuchen Sie unseren Fensterprüfstand und erfahren Sie, wie Fenster auf Luft- und Wasserdichtigkeit geprüft werden. |
Technische Universität BerlinInstitut für Land- und Seeverkehr |
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Es geht um Ihre Sicherheit im Fahrzeug! Auch in kleineren Fahrzeugklassen finden Sicherheitssysteme Einzug. Erleben Sie reale Crashversuche und begrüßen Sie unsere Dummyfamilie. Messen Sie Ihre Bremskraft im Versuchsfahrzeug und begutachten Sie die Prototypen des Forschungsfahrzeuges CLEVER nach einem Zusammenstoß. |
Technische Universität BerlinInstitut für Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelchemie |
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Treten Sie ein in die spannende Welt der Lebensmittelchemiker und Alchimisten und erleben Sie Versuche und Experimente, die Ihnen weit mehr über Ihre alltäglichen Lebensmittel verraten werden, als Sie erwarten. Außerdem: Ihre Unterstützung als Lebensmittelchemiker ist gefragt. Machen Sie mit!
Der Lebensmittelchemikus - Das Quiz mit Experimenten zum Mitmachen Hier kann man als Lebensmittelforscher spannende Rätsel rund um die Chemie lösen und Lebensmittel von einer neuen Seite kennenlernen. Und natürlich verlosen wir tolle Preise! |
Wonach schmeckt denn das? Sind Sie ein geborener Sensoriker? Testen Sie im Experiment Ihre geschmackliche Empfindsamkeit und ermitteln Sie Ihre eigenen Geschmacksschwellen! |
Speiseeis - Cremigkeit bei minus 196 °C! Ob zu warmer oder kalter Jahreszeit - Speiseeis kann man immer essen. Aber wie wird es in nur wenigen Minuten cremig? Schauen, staunen und probieren Sie! |
Die farbenfrohe Welt der Gummibärchen Kleine und große Gummibärchenliebhaber aufgepasst: Hier können nach eigenen Farb- oder Geschmacksvorlieben Gummibärchen selbst aufgezogen werden - von Zucker und Gelatine zum ausgewachsenen Bärchen. |
Macht Übergewicht Krebs? In den Industrienationen sind Krebserkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Welche Rolle spielt unsere Ernährung in diesem Zusammenhang? |
Molkedrinks - Alles Käse? Die Molke gilt heutzutage als wichtiges Fitnessgetränk. Was macht die Molke so wertvoll? Begleiten Sie uns bei der Herstellung von Labkäse und Molkegetränk. Verkosten Sie mit! |
Technische Universität BerlinInstitut für Angewandte Geowissenschaften |
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Einblicke in das Innere eines Deiches Wie überwacht man die Qualität eines Deiches, ohne ihm dabei zu schaden? Untersuchen Sie einen gefluteten Modelldeich in einem Aquarium. Nutzen Sie dazu die Gleichstrom-Geoelektrik, bei der Strom in den Untergrund eingespeist wird und dadurch Aussagen über Wasserverteilung sowie Untergrundstruktur des Deiches möglich sind. |
Schatzsuche mit Geophysik - Das Unsichtbare sichtbar machen Gehen Sie auf "Schatzsuche" mit dem Geo-Radar: Das Gerät kann durch die Laufzeiten elektromagnetischer Wellen die Anordnung und Tiefe von Reflektoren im Untergrund wiedergeben. Damit können Rohrleitungen, Fundamente oder Hohlräume im Untergrund gefunden werden. Sie können selbst das Geo-Radar-Gerät bedienen und sehen, wie die Daten "entstehen". |
Technische Universität BerlinInstitut für Architektur |
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Darstellung von Ideen, Konzepten, Visionen des Krankenhausbaus im 20. Jahrhundert.
Vorstellung von Wettbewerben und Beispielgebenden Krankenhausbauten, die den Pioniercharakter und die Zukunftsfähigkeit früherer Projekte demonstrieren.
Besondere Aufmerksamkeit gilt hier für Le Corbusiers nicht realisiertes "Krankenhausprojekt für Venedig".
Spezialthema der Ausstellung: "Eine sozialistische Utopie - die Konzepte der DDR zur Gestaltung des Gesundheitswesens".
Ausstellung
Eine sozialistische Utopie - Die Konzepte der ehemaligen DDR zur Neugestaltung des Gesundheitswesens |
Vortrag
Podiumsdiskussion
"Krankenhausbau gestern, Gesundheitsversorgung morgen" Die Diskussion beleuchtet in unterschiedlichen Standpunkten die Zukunftsfähigkeit von Krankenhausbauten. |
Technische Universität BerlinInstitut für Verfahrenstechnik |
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Mischen (Im)possible Wie kommen Öl und Wasser zueinander? Für viele Produkte, wie Salatsaucen oder Cremes, möchte man diese Stoffe fein ineinander verteilen, obwohl sie eigentlich nicht mischbar sind. TU-Forscher erklären, wie solche Emulsionen hergestellt und wie sie stabilisiert werden können. Probieren Sie es selbst aus, indem Sie Ihre eigene Creme herstellen. |
Pinguine, Vögel und Delfine - Die intelligenten Ingenieure Bionik ist das Studium von Ergebnissen der biologischen Evolution aus der Sicht des Ingenieurs. Es gilt, dieses Ideenreservoir der Natur für zukünftige technische Lösungen zu nutzen. Besuchen Sie unsere große Versuchshalle und staunen Sie, was man von Haifischen, Pinguinen, Vögeln oder Sandfischen alles lernen kann. |
Technische Universität BerlinPressestelle TU Berlin und Berliner Unterwelten e.V. |
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Technikgeschichte unterirdisch - der AEG-Versuchstunnel in Wedding Steigen Sie mit uns in den Untergrund und entdecken Sie ein Stück Industriegeschichte! Lernen Sie den ersten U-Bahntunnel Berlins kennen! Auf dem Gelände der ehemaligen AEG-Fabrik in Wedding befindet sich das 300 Meter lange Bauwerk. Diese Anlage entstand in Vorbereitung auf den Bau der ersten wirklichen U-Bahn für die deutsche Reichshauptstadt. Der Tunnel verbindet die TU-Gebäude in der Ackerstraße und das heutige TIB-Gelände an der Gustav-Meyer-Allee, wo Ihnen zahlreiche spannende Forschungsprojekte gezeigt werden. Mit freundlicher Genehmigung der GSG Hausverwaltung. |
Robert Koch-Institut |
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Besuchen Sie uns im Labor und lassen Sie sich die Forschungsarbeiten erläutern. Informieren Sie sich in Vorträgen über Gesundheitsthemen und Infektionskrankheiten wie Vogelgrippe, lassen Sie sich zu Themen wie Impfen, Ernährung und Bewegung beraten. Besuchen Sie das Museum / Mausoleum Robert Kochs.
Wissenschaft im Labor
- Wie werden Virus- und Vogelgrippe beim Menschen nachgewiesen? |
Wissenschaft vor Ort im Bureau
Impfberatung (Impfdokumente mitbringen) |
Vorträge und Diskussion
18.00 Uhr: Volkskrankheit chronische Bronchitis |
Wissenschaft zur Ansicht
Technische Universität BerlinInstitut für Biotechnologie |
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Bierbrauen ist keine Hexerei, aber trotzdem ein komplexer biotechnologischer Vorgang. Deshalb möchten wir für Sie, ob Groß oder Klein, unsere Tore öffnen und Ihnen die Geheimnisse der Bierherstellung näher bringen. Gerste, Malz, Wasser, Hopfen oder Hefe - wir erklären Ihnen die Rohstoffe und laden Sie ein, an verschiedenen Teilschritten der Bierherstellung selbst mitzuwirken.