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Unsere Region bietet eine einzigartige Vielfalt und Konzentration von Wissenschaft und Forschung. Nutzen Sie die achte Lange Nacht der Wissenschaften für einen Blick hinter die Kulissen – ob Sie sich auf unbekanntes Terrain begeben oder Ihr Wissen vertiefen möchten, es gibt viel Spannendes zu entdecken!
Am 14. Juni von 17.00 Uhr bis 1 Uhr morgens können Sie mehreren hundert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den verschiedensten Disziplinen über die Schulter sehen und Spitzenforschung hautnah erleben. Über 60 Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitäre Forschungsinstitute, wissenschaftliche Organisationen und forschende Unternehmen aus Berlin und Potsdam laden Sie zu einem abwechslungsreichen und vielfältigen Programm ein.
Begeben Sie sich in die Welt der Hörsäle, Denkstuben, Archive, Bibliotheken, Labore und Operationssäle unserer Region: Lernen Sie aktuelle Forschungsarbeiten kennen und gehen Sie wissenschaftlichen Phänomenen auf den Grund. Ob es um neue Technologien, mathematische Modelle, Alltagsphänomene oder historische und gesellschaftliche Entwicklungen geht, die „klügste Nacht des Jahres“ liefert Antworten auf viele Fragen. Vom wissenschaftlichen Vortrag über Experimente zum Anfassen und Mitmachen bis hin zu künstlerischen und kulinarischen Angeboten, für eine abwechslungsreiche Mischung, bei der auch Spaß und Unterhaltung nicht zu kurz kommen, ist gesorgt.
Kleine Schlaufüchse und solche, die es werden wollen, kommen in den zahlreichen Kinderveranstaltungen auf ihre Kosten. Sie können bei praktischen Versuchen, Führungen und Mitmachaktionen selbst erste Forschungserfahrungen sammeln. Jugendlichen bietet die Lange Nacht der Wissenschaften neben neuen Erkenntnissen auch Anregungen für die Studien- und Berufswahl. Als besonderes Angebot für Schülerinnen und Schülern bieten wir in diesem Jahr erstmals vergünstigte Schülergruppentickets an, die bis zum 10. Juni über die Homepage bestellt werden können.
Ich würde mich freuen, Sie bei dieser Entdeckungsreise durch Wissenschaft und Forschung begrüßen zu dürfen. Ob allein, mit Freunden oder der Familie, ich wünsche Ihnen viele spannende Erkenntnisse und nicht zuletzt viel Spaß in der klügsten Nacht des Jahres.
Prof. Dr. Günther Tränkle
Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik (FBH)
Vorsitzender des Kuratoriums Lange Nacht der Wissenschaften
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