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TAKTZEIT: 15 MINUTEN
S41, S42, U6 mit U6 bis Friedrichstraße bzw. Hallesches Tor: Übergang zur Route 4 (Mitte)
Übergang zur Route 4 (Mitte, Haltestelle Luisenstraße)
Charité Campus Virchow-Klinikum
Glashalle (Mittelallee 10), Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin
Schlüssellochchirurgie zum Selbermachen Große und kleine Chirurgen üben erste Eingriffe an Gummibärchen.  INFORMATIONSSTAND
Die Kleinsten der Kleinen (Über-) Lebensräume für Frühgeborene. Wie sieht das Leben im Inkubator aus?  INFORMATIONSSTAND
Kann mein Baby mich leiden? Die Kinder- und Jugendpsychiatrie stellt sich vor.  INFORMATIONSSTAND
Mit Freude stillen Tipps rund ums erfolgreiche Stillen. Vorbereitung in der Schwangerschaft und Förderung der frühen Bindung.  INFORMATIONSSTAND
Diabetes in der Schwangerschaft Häufig unentdeckt, mit schwerwiegenden Folgen für Mutter und Kind. Die Diabetes-Sprechstunde stellt sich vor. Bestimmen Sie Ihren Blutzuckerwert.  INFORMATIONSSTAND
Schwangerschaft und Rauchen Rauchentwöhnung durch Hypnose. Nicht nur für Schwangere!  INFORMATIONSSTAND
Die schmerzfreie Geburt Neueste anästhesiologische Verfahren machen das Kinderkriegen leichter.  INFORMATIONSSTAND
Kind, du bist zu dünn! Der Model-Wahn und seine Folgen.  INFORMATIONSSTAND
Was mache ich, wenn mir die Luft weg bleibt? Moderne Behandlungsverfahren bei akutem Lungenversagen.  INFORMATIONSSTAND
Alkohol erhöht das Operationsrisiko Warum Drogenkonsum zu Problemen während der Narkose führt.  INFORMATIONSSTAND
Nur nicht den Kopf verlieren! Messung und Überwachung der Gedächtnisleistung vor und nach der Narkose. Durchführung verschiedener Gedächtnistests am Computer und auf Papier.  INFORMATIONSSTAND
Testen Sie Ihr Herzkreislaufrisiko! Beratung zu kardiovaskulären Risikofaktoren, Blutdruckmessung, Bestimmung des Body-Mass-Index, Präventionsquiz und vieles mehr.  INFORMATIONSSTAND
Mobiler mit FRANZ Die erfolgreiche Reha von Demenzerkrankten mit Schenkelhalsbrüchen beweist, dass gezieltes Erinnerungstraining das Risiko erneuter Stürze verringern kann.  INFORMATIONSSTAND
Keine Chance den Krankenhausinfektionen Aktion "Saubere Hände" zeigt, wie man durch regelmäßiges Händewaschen gefährlichen Krankenhauskeimen keine Chance zum Überleben lässt.  INFORMATIONSSTAND
Neue Wege in der Schlaganfallbehandlung Probeübungen am sensorbasierten Schlaganfallrehabilitationssystem.  INFORMATIONSSTAND
Gesundheitliche Versorgung auf dem Prüfstand Der demographische Wandel stellt uns vor neue Herausforderungen: Die Gesundheitswissenschaften sind die Disziplin der Zukunft. Setzen auch Sie auf diese Karte und lernen Sie die Studiengänge der Berlin School of Public Health an der Charité kennen.  INFORMATIONSSTAND
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Gesundheit und Ernährung Wie man mit einer ausgewogenen Ernährung die Risikofaktoren Cholesterin und Bluthochdruck verringern kann.  WORKSHOP: 18.00, 19.00 und 20.00 Uhr
Das Humangenomprojekt Seine überragende Bedeutung für die Medizin und die Anthropologie.  VORTRAG: 18.00 Uhr
Autofahren mit Alzheimer? Warum ältere Menschen vor der Entscheidung, ob sie weiter Auto fahren dürfen, gezielt auf ihre Fähigkeiten untersucht werden sollten.  VORTRAG: 18.45, 20.15 Uhr
>> FÜHRUNGEN: Treffpunkt der Führungen ist der zentrale Informationsstand. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Bitte tragen Sie sich daher rechtzeitig in die ausliegenden Listen ein.
Von der Schwangerschaft bis zur Geburt Das Team der Klinik für Geburtsmedizin führt Sie durch den Kreißsaal und informiert über Themen wie Schwangerschaftsdiabetes oder Hebammenbetreuung.  FÜHRUNG: 19.00, 21.00 Uhr
Im Inkubator ins Leben starten Zu Gast auf der Frühgeborenenstation.  FÜHRUNG: bis 23.00 Uhr alle 2 Std., Mindestalter der Teilnehmer: 14 J.
Wo kranke Kinder gesund werden Einblicke in die moderne Kindermedizin.  FÜHRUNG: 18.00-23.00 Uhr stündlich
Geheimnisse der Kinderseele Die Kinder- und Jugendpsychiatrie.  FÜHRUNG: 19.00, 22.00 Uhr
Wie sehen Gene aus? Lernen Sie im Institut für Humangenetik, aus welchen Basen sich das Erbgut zusammensetzt und lassen Sie ein Stück DNA von uns sequenzieren.  FÜHRUNG: 20.00, 21.00, 22.00 Uhr
Was schädigt Hirnzellen? Besuchen Sie das Forschungshaus und betrachten Sie Hirn- und Nervenzellen aus dem Brutschrank unter dem Mikroskop.  FÜHRUNG: 20.00, 22.00 Uhr
Deutsches Herzzentrum Berlin (DHZB)
Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin
>> RUNDGÄNGE: alle 30 Min., max. 30 Teilnehmer, Treffpunkt Eingangshalle
Hybrid-OP Besuch des neuen hochmodernen OP, der für gleich- oder zweizeitige operative und Katheter-Eingriffe ausgerüstet ist.
EP Cockpit mit Navigator Therapie von Herzrhythmusstörungen per Joystick. Besuch eines hoch innovativen Herzkathetermessplatzes.
Kunstherzsysteme Am Deutschen Herzzentrum Berlin besteht das größte Kunstherzprogramm der Welt. Sogar Kleinkinder können mit speziellen Kreislaufunterstützungspumpen gerettet werden.
Herzkatheterlabor Besuch eines innovativen Herzkathetermessplatzes.
Cardiac Magnet Resonanz Tomographie Faszinierende Einblicke in das schlagende Herz.
(Baby) Herz-Lungen-Maschine Ohne dieses Gerät, das den Blutkreislauf im OP zeitweise übernimmt, wäre die moderne "offene" Herzchirurgie nicht möglich.
Blutgruppenschnelltest Bestimmen Sie Ihre eigene Blutgruppe und lernen Sie, warum nicht jeder jede Blutgruppe verträgt.
Kompetenznetz Angeborene Herzfehler Besucher können Herztöne hören und den eigenen Herzton aufzeichnen lassen.  EXPONATE
Filmprogramm Prof. Hetzer und das Deutsche Herzzentrum Berlin  FILM
"Nur für Herzchen" SPIELE: bis 19.00 Uhr
Haus Grashof der TFH Berlin
Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin
Die Technische Fachhochschule Berlin in der Langen Nacht Auf kurzen Wegen können an der TFH Berlin rund 80 Technikstationen erreicht werden. Der Campus in Wedding verwandelt sich in ein Feuerwerk der Wissenschaften.
Die TFH Berlin auf einen Blick und im Kleinformat für zu Hause Informationen rund um die TFH und das "Feuerwerk der Wissenschaften" zur Langen Nacht. Wir beraten Sie gern zu Ihrer individuellen Route, damit Sie kein Highlight an der TFH verpassen.  EINFÜHRUNG, INFORMATIONSSTAND: Eingangsbereich
Studiengang Medizinisch-Physikalische Technik
Luftlaser – Der einfachste Laser der Welt Nur ein paar Funken in der Luft, die exakt aufgereiht sind und gleichzeitig zünden, sind nötig. Der Luftlaser kann durch eine Hochspannungsquelle gespeist oder im Handbetrieb angekurbelt werden.  DEMONSTRATION, EXPONATE: Foyer unten links
Foucault-Pendel beweist: Die Erde dreht sich! Dass sich die Erde und der Fixsternenhimmel gegeneinander drehen, ist für den Beobachter des Nachthimmels sichtbar. Wer aber rotiert? Das Foucaultsche Pendel beweist es: Die Erde dreht sich! An einem 4 m langen Draht hängt ein 7 kg schwerer Zylinder. Die Schwingungsebene des Pendels dreht sich in unseren Breiten um etwa 12 Grad pro Stunde.  EXPONATE, VORFÜHRUNG: Foyer unten links
Vakuum zaubert Schokoküsse für Riesen Kleine und große Besucher werden ihre helle Freude haben, wenn dunkle Schokoküsse wie von Zauberhand unter einer Glocke wachsen und zu einem Naschwerk für Riesen werden! Lasst Euch überraschen! Auch wer kein Riese ist, darf probieren!  DEMONSTRATION, MITMACHKURSE: Foyer unten links
Studiengang Photonics
Holographie und Design Holographien sind dreidimensionale Bilder aus Licht, mit denen man eine virtuelle Welt voller technischer Faszinationen erleben und sich dabei auch künstlerisch inspirieren lassen kann.  AUSSTELLUNG, EXPONATE: Foyermitte, Empore
Studiengang Vermessungswesen
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Schall zum Sehen und Anfassen Fledermäuse können sich in finsteren Höhlen hervorragend orientieren. Sie "sehen" mit Hilfe von Schallwellen und können sogar Formen und Materialien unterscheiden. Aber wie hört sich ein Körper an?  EXPERIMENTE, PRÄSENTATION: Foyer 1. OG Mitte, ab 12 J.
Vermessung der eigenen Körperhöhe im automatischen Datenfluss Lassen Sie Ihre Körperhöhe mit modernen automatisierten Vermessungsinstrumenten bestimmen.  MITMACHKURSE, VORFÜHRUNG: Foyer 1. OG Mitte, ab 6 J.
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Portrait in 3-D Besucher werden von einem photogrammetrischen Vermessungssystem aufgenommen und mittels digitaler Bildverarbeitung in einer dreidimensionalen Projektion dargestellt.  DEMONSTRATION, VORFÜHRUNG: Foyer Empore Mitte, ab 8 J.
Studiengang Bauingenieurwesen
Modellbrückenbau-Wettbewerb Einladung zum Wettbewerb "Brückentragwerke": Besucher sind aufgerufen, eigene Modelle herzustellen und am Wettbewerb teilzunehmen. Prämiert werden die tragfähigsten Konstruktionen und die schönsten Modelle.  VORFÜHRUNG, WETTBEWERB: Foyer unten rechts, Wettbewerbsbedingungen unter http://pcw111.tfh-berlin.de/fachbereich/news.php.
Studiengang Lebensmitteltechnologie
Neues von der Zuckerrübe – Entfärben und Entgiften von Abwasser Versuche demonstrieren, wie sich Zuckerrübenschnitzel – ein Nebenprodukt der Zuckerrübenverarbeitung – so weit verändern lassen, dass sie zur Behandlung von Abwasser und Regenwasser verwendet werden können.  VERSUCH, VORFÜHRUNG: Foyer unten links, ab 15 J.
Was Sie schon immer über Mikrowellen wissen wollten Wie funktioniert der Mikrowellenherd? Warum wird das Essen heiß, während das Geschirr kalt bleibt? Sind Mikrowellen gefährlich? All diese Fragen werden am Stand geklärt.  PRÄSENTATION: Foyer 1. OG links, ab 10 J.
Wie kommen die Flips in die Tüte? Den schnellen Weg des Mais vom Rohstoff zum leckeren Flip könnt Ihr miterleben und die Herstellung mit der Extrudermaschine unter produktionsnahen Bedingungen verfolgen. Macht den ultimativen Geschmacks-Check!  DEMONSTRATION, VORFÜHRUNG: Foyer unten links
Tumult im täglichen Essen Beim mikroskopischen Blick in unser tägliches Essen kann man erwünschte und unerwünschte "Bewohner" der Mahlzeiten entdecken. Nehmen Sie verschiedene Lebensmittel unter die Lupe!  EXPONATE, VERSUCH: Foyer 1. OG links
Malwettbewerb für kleine Wissenschaftler Malwettbewerb zum "Tumult im täglichen Essen". Kleine Besucher bringen den gewonnenen mikroskopischen Einblick zu Papier.  EXPONATE, MITMACHKURSE: Foyer 1. OG links, ab 5 J.
"Kartoffeln machen dick" – und andere populäre Irrtümer! "Fett ist ungesund" und "Natur ist immer gut"! Aber stimmt das auch? Wissen Sie es?  INFORMATIONSSTAND, PRÄSENTATION: Foyer 1. OG Mitte, ab 6 J.
Studiengang Biotechnologie
Antibiotika aus der Erde Bakterien verdanken wir zahlreiche Antibiotika. Einige Bakterien bauen Stärke und Milchzucker ab und geben Muttererde ihren charakteristischen Geruch. Wir zeigen Ihnen Bakterien sowie schädliche und nützliche Pilze.  EXPONATE, INFORMATIONSSTAND: Foyer unten rechts
Studiengang Medieninformatik
Die Kunst der Strukturen – Kurzfilme zum Jahr der Mathematik Betreten Sie eine fantasievolle Welt aus Zahlen und die unmöglichen Welten des M. C. Escher. Erleben Sie, wie mathematische Formeln Blumen wachsen und Küken tanzen lassen. Schauen Sie hinter die Kulissen von Medienproduktionen. Ein Vergnügen für die ganze Familie.  FILM, MULTIMEDIAPRÄSENTATION: Filmsaal, Foyer 1. OG rechts, ab 6 J.
Innovative Software-Projekte Zur Umsetzung von Web-Portalen und P2P-Anwendungen nutzen wir modernste Software-Technologien. Besucher können die Anwendungen ausprobieren und von den Entwicklern Details zu Implementierung und Architektur erfragen.  INFORMATIONSSTAND, MULTIMEDIAPRÄSENTATION: Foyer 1. OG links, ab 16 J.
Eine Hilfe für behinderte Menschen: Computer mit den Augen steuern Eye-Tracking erleichtert behinderten Menschen das Leben und macht sie unabhängiger. Das Verfahren kommt auch beim Ergonomie-Test von Software oder bei Usability-Tests von Websites zum Einsatz. Lernen Sie Technik und Einsatzgebiete des Verfahrens kennen.  MULTIMEDIAPRÄSENTATION, VORFÜHRUNG: Foyer 1. OG Mitte
Studiengang Technische Informatik
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Mobile Roboter finden ihren Weg Das für Navigationsgeräte verwendete GPS-System ist für Roboter zu ungenau und in Räumen nicht einsetzbar. Mit Entfernungsmessern und einer geeigneten Programmierung kann auch ein Roboter den richtigen Weg finden.  INSTALLATION, VORFÜHRUNG: Foyer 1. OG links, ab 16 J.
Studiengang Elektrotechnik – Automatisierungstechnik und Elektronik
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Zerspringende Gläser und pustende Flaschen – Experimente mit Tönen und Lautsprechern Wir entführen Sie in die Welt der technischen Akustik und zeigen, was Schall alles bewirken kann. Probieren Sie es selbst – natürlich mit ein wenig Unterstützung durch Mikrofon und Lautsprecher.  EXPERIMENTE, VORFÜHRUNG: Foyer Empore Mitte, ab 16 J.
Blitze hautnah und gefahrenfrei erleben! Seien Sie dabei, wenn Blitze erzeugt werden und erfahren Sie mehr über ihre elektrophysikalischen Eigenschaften. Wir geben Tipps zum Schutz Ihrer elektrischen Geräte.  EXPERIMENTE, LABORFÜHRUNG: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Treffpunkt: Foyer unten links, Einlasskarten: Stand der Pressestelle, ab 6 J.
Energieträger der Zukunft: Sonne, Wind, Wasserstoff Neben Wind- und Wasserkraft ist die Photovoltaik ein Ansatz zur umweltfreundlichen Energieerzeugung. Zur Speicherung bietet sich die Brennstoffzelle an.  DEMONSTRATION, VORFÜHRUNG: 17.30-23.30 Uhr stündlich, Dauer: ca. 30 Min., Foyer unten links, Laborbereich für Regenerative Energien C 21, ab 8 J.
Elektroauto mit Brennstoffzelle Wasserstoff ist ein möglicher Treibstoff für zukünftige Kraftfahrzeuge. In Zusammenarbeit mit der Industrie haben wir ein Go-Kart mit Brennstoffzellenantrieb entwickelt und ein Elektroauto auf Brennstoffzellenversorgung umgerüstet. Beide Fahrzeuge werden auf einer Versuchstrecke vorgeführt.  DEMONSTRATION, VORFÜHRUNG: Parkplatz hinter Haus Grashof, Zugang durch das Gebäude
Studiengang Communication Systems
Fahrspaß mit Hybridfahrzeugen Die Fahrzeuge der Zukunft: Hybridfahrzeuge vereinen einen Verbrennungsmotor und einen Elektromotor als Antrieb. Dadurch werden Emissionen und Verbrauch gesenkt. Ausgestellt werden ein Elektro-Kart und ein Elektrofahrzeug vom Typ Cityel.  DEMONSTRATION, VORFÜHRUNG: Parkplatz hinter Haus Grashof, Zugang über das Gebäude
Studiengang Kommunikationstechnik und Elektronik
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Robbi holt Bonbons Wir schicken den kleinen Suchroboter Robbi auf Bonbonsuche. Gefundene Gegenstände nimmt er auf und transportiert sie dorthin, wo es am hellsten ist. Wer also eine Taschenlampe auf ihn richtet, wird mit einem Bonbon belohnt.  DEMONSTRATION, VORFÜHRUNG: Foyer 1. OG rechts, ab 8 J.
Studiengang Augenoptik/Optometrie
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Special Olympics – Opening Eyes – Gutes Sehen für geistig Behinderte Während der Olympiade für geistig Behinderte kümmern sich die Optometrie-Studierenden um das Wohl der Sportler-Augen. Gezeigt werden modernste Untersuchungsverfahren, die den Behandlungserfolg messen, auch wenn der Patient selbst nicht antworten kann.  INFORMATIONSSTAND, VORFÜHRUNG: Foyer unten rechts
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Sport treiben – ist das gut für die Augen? Modernste Untersuchungsmethoden zeigen, welche Belastung beim Sport auf Ihre Augen wirkt. Trainieren Sie bei uns und lassen Sie dabei Ihren Augendruck messen. Zusätzlich erhalten Sie grundlegende Informationen über den Grünen Star und die notwendige Vorsorge.  MITMACHKURSE, VORFÜHRUNG: Foyer unten rechts, ab 6 J.
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Kann man sehen lernen? – Visuelles Training Gutes Sehen kann verlernt werden: Betroffene lesen schlechter, werden schnell müde oder leiden unter Kopfschmerzen. Visuelles Training kann Abhilfe schaffen. Lassen Sie Ihre Sehfunktionen überprüfen und sich visuelle Übungen zeigen.  INFORMATIONSSTAND, VORFÜHRUNG: Foyer unten rechts
Fachbereich Maschinenbau, Verfahrens- und Umwelttechnik
Ein Wellenkraftwerk vor der Haustür? – Mit Meeresrauschen Energie erzeugen Wir zeigen Ihnen unser Wellenkraftwerk für die Erforschung erneuerbarer Energien. Die einströmende Welle erzeugt eine "atmende" Luftsäule, die in elektrische Energie umgewandelt wird.  LABORFÜHRUNG, VORFÜHRUNG: 17.15-0.15 Uhr stündlich, Foyer unten links, Labor für konventionelle und erneuerbare Energien, L 14-18
Produktschutztechnologien Hochwertige Produkte werden immer häufiger nachgeahmt. Die Probleme, die daraus entstehen, werden oft verschleiert, um die Käufer nicht zu verunsichern. Ist jeder Produzent betroffen oder nur der, der dummerweise darüber spricht?  EXPONATE, INFORMATIONSSTAND: Foyer unten links
Backe, backe Kuchen – Sandkastenspiele für Groß und Klein Gemeinsam erstellen wir eine Sandform, wie sie für das Gießen von Metallteilen in vielen Bereichen der Technik benötigt wird.  MITMACHKURSE, VORFÜHRUNG: Foyer unten links, Labor für Produktionstechnik L 26
Die Wendung mit der Maus Mit einer CNC-Werkzeugmaschine wird eine Gießform aus Metall hergestellt und anschließend mit flüssigem Zinn befüllt. Die gegossene Maus können die Besucher mit nach Hause nehmen.  DEMONSTRATION, VORFÜHRUNG: 17.15-23.15 Uhr stündlich, Foyer unten links, Labor für Produktionstechnik L 26
Studiengang Verpackungstechnik
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Wie wird Papier erzeugt? Machen Sie mit bei der Herstellung von Papier aus Altpapierfasern und beim Färben und Gautschen.  LABORFÜHRUNG, MITMACHKURSE: 17.30-23.30 Uhr stündlich, Treffpunkt vor den Aufzügen, Foyer unten links
Studiengang Veranstaltungstechnik und -management
Traummänner und -frauen weisen den Weg Traummänner und -frauen (aus Holz) zieren den Campus, weisen Ihnen den Weg und sorgen für "Erleuchtung".  AUSSTELLUNG, INSTALLATION: Campus
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Virtueller Irrgarten Auf dem Hügel vor Haus Grashof bekommen Sie die Möglichkeit, bei einem neuartigen Spiel – unterstützt durch GPS – einen digitalen Irrgarten zu erkunden. Schlängeln Sie sich um Wände, die nur Sie sehen können und stellen Sie Ihr Wissen an mehreren Stationen unter Beweis. Ein neuartiges Spiel für jung und alt.  INSTALLATION, VORFÜHRUNG: Campus
Illumination des TFH-Campus Unter dem Motto "Studiere Zukunft – Reflexionen, geistige und künstlerische Räume" verwandeln spektakuläre Lichtskulpturen und Medieninstallationen den Campus in eine Augenweide. Lassen Sie sich überraschen!  INSTALLATION, MULTIMEDIAPRÄSENTATION: Campus
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Lasershow Tauchen Sie ein in eine schwerelose Welt aus purem Laserlicht. Das Schauspiel aus räumlichen Laserstrahlen in 16,7 Millionen Farben und Musik bietet einen Anblick, den man nicht alle Tage geboten bekommt.  VORFÜHRUNG, VORSTELLUNG: alle 20 Min., außer 23.00 Uhr, Foyer unten rechts, im Beuth-Saal
Feuerwerk: Campus sprüht Funken Der Studiengang Veranstaltungsmanagement lässt bunte Funken auf den Campus sprühen. Ein Erlebnis!  INSTALLATION, VORFÜHRUNG: 22.50 Uhr, Campus
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Zauberer mischt mit Der Zauberer Fabian Weiss erfrischt mit seiner magischen Mischung aus origineller Zauberkunst und verblüffenden Spezialeffekten.  MITMACHKURSE, VORSTELLUNG: 17.30-0.00 Uhr, für Sie unterwegs an der TFH Berlin.
BAER-Projekt
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IT-Technologien für den Zoo: Der "BAER" im Netz Wie sieht der Zoo der Zukunft aus? Am Stand des BAER-Projekts kann man die Zoowelt mit allen Sinnen neu erfahren: Mit Multimediaanwendungen können Sprachunkundige die Zootiere kennenlernen, den Ruf der Wildnis hören, Blumen und Tiere riechen und BAERchen schmecken.  MITMACHKURSE, MULTIMEDIAPRÄSENTATION: Foyer unten links, ab 5 J.
TFH – interdisziplinär
Vorträge in Haus Grashof Foyer unten links
Neue Gleichstellungsgesetze auf dem Prüfstand Über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und das Bundeselterngeldgesetz (BEEG). (Prof. Dr. A. Döse) 18.00 Uhr, Raum C 20
Schnitzeljagd mit Satellitenpositionierung Geocaching mit GPS-Gerät ist die High-Tech-Variante der klassischen "Schnitzeljagd". (Prof. Dr. K. Hehl) 18.30 Uhr, Raum C 24, ab 10 J.
Einblick in die Landschaftsarchitektur Was macht die Landschaftsarchitektur und warum ist sie so wichtig? (Prof. Dr. T. Hoffjann) 19.00 Uhr, Raum C 20, ab 16 J.
Produktpiraterie – Stand und Entwicklung Hochwertige Produkte werden immer häufiger nachgeahmt. Wir zeigen Beispiele von Plagiaten sowie Wege, dagegen vorzugehen. (Prof. Dr. K. Krämer) 19.30 Uhr, Raum C 24
Biomassenbestimmung aus dem All Mit Hilfe von hochauflösenden Satellitenbilddaten von Betriebsgeländen wird berechnet, ob in ausreichendem Maße Abfallressourcen für eine klimaneutrale Wärmeenergiegewinnung zur Verfügung stehen. (Prof. Dr. B. Meissner) 20.00 Uhr, Raum C 20, ab 12 J.
Das Planungs-, Bau- und Umweltrecht in Deutschland – eine Einführung Dargestellt werden auch die zahlreichen Verknüpfungen mit anderen Rechtsvorschriften, die bei der Planung beachtet werden müssen. (T. Amtage) 20.30 Uhr, Raum C 24
Stammzellen: Fluch oder Segen der Medizin (Prof. Dr. M. Gross) 21.00 Uhr, Raum C 20
Die Uni aufs Handy Auf dem Campus der TFH kommen kostenlose Informationen, beispielsweise Stundenpläne, via Bluetooth aufs Handy – so kommen Studierende nie mehr zu spät! (D. Rehle) 21.30 Uhr, Raum C 24
Cyanobakterien und Algen: Chancen für die Biotechnologie Mit Hilfe molekularbiologischer Methoden kann man die Mikroorganismen so verändern, dass sie Impfstoffe oder therapeutisch wirksame Proteine bilden. (Dr. K.-D. Irrgang) 22.00 Uhr, Raum C 20, ab 16 J.
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Zauberhafte Naturwissenschaften – Wenn Raketen im Hörsaal starten Versuche mit flüssigem Stickstoff und der Start einer Rakete im Hörsaal werden nicht nur bei Kindern für große Augen sorgen. Außerdem stellen wir eine Grübel-Einsendeaufgabe. (W. Hahn und Prof. Dr. F. Schindler)  EXPERIMENTALVORLESUNG, VORTRAG: 19.00, 21.30 Uhr, 1. OG oben links, Raum 116
"Jugend forscht" auch an der TFH Ein Blick in die Zukunft gefällig? Sieger des Landeswettbewerbes "Jugend forscht" präsentieren ihre preisgekrönten Forschungsergebnisse an der TFH.  AUSSTELLUNG, EXPONATE
Studienverwaltung
Quiz – Lange-Nacht-Bachelor Hier kann man eine Lange-Nacht-Bachelor-Urkunde gewinnen! Diese hochkarätige Auszeichnung sollte in keinem Lebenslauf fehlen!  MITMACHKURSE, VORSTELLUNG: Foyer 1. OG links
Zentrale Studienberatung
Von Bachelor und Master: Studieren an der TFH Berlin! Sind Sie neugierig auf das Studienangebot der TFH? Die Zentrale Studienberatung bietet Ihnen Informationen und Entscheidungshilfen.  EINFÜHRUNG, INFORMATIONSSTAND: bis 0.00 Uhr, Foyer 1. OG Mitte, Raum CB 105
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Fußball-Europameisterschaft Die Spiele der Fußball-Europameisterschaft werden an der TFH Berlin übertragen.  1. OG links, Raum 113
18.00 Uhr: Schweden - Spanien
20.45 Uhr: Griechenland - Russland
Haus Bauwesen der TFH Berlin
Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin
Studiengang Architektur
Neues Bauen in historischer Umgebung Sie sehen Ergebnisse zweier studentischer Wettbewerbe für die Stadt Treuenbrietzen: Neugestaltung des Sabinchenbrunnens und Bebauung eines Grundstückes gegenüber dem Rathaus.  AUSSTELLUNG, EXPONATE: EG, ab 16 J.
Das Potenzial des Gleisdreiecks Eines der letzten großen Entwicklungspotenziale der Berliner Innenstadt, das Gleisdreieck, wurde in mehreren Abschlussarbeiten auf die zukünftigen städtebaulichen Möglichkeiten hin untersucht. Wir präsentieren die interessantesten Ideen.  AUSSTELLUNG, EXPONATE: EG, ab 16 J.
Das Tacheles-Gebäude weiterbauen Das Tacheles an der Oranienburger Straße ist ein Relikt der ehemaligen Friedrichstraßenpassage (1907/1908). Die Ausstellung zeigt Projekte zum Weiterbau des Gebäudes unter Beibehaltung und Stärkung der bisherigen Nutzung als Kunsthaus.  AUSSTELLUNG, EXPONATE: EG, ab 16 J.
Vorführungen in der Modellwerkstatt Computergesteuerte Herstellung von Modellbauteilen mit der CNC-Fräse. Begrenzte Teilnehmerzahl.  DEMONSTRATION, VORFÜHRUNG: 18.00, 19.00 und 20.00 Uhr, EG, Modellwerkstatt, Raum E 55, ab 16 J.
Aktuell: Mit der Infrarot-Fotografie Konstruktionsmängeln auf der Spur Mit Hilfe der Thermografie können Energiegutachten erstellt sowie die Ursache von Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilzbildung geklärt werden. Eine Simulationsrechnung ermittelt den Schaden.  PRÄSENTATION, VORFÜHRUNG: EG
Wie kommt das Denkmal in den Computer? Vor Beginn von Planungs- und Instandsetzungsarbeiten an Altbauten steht die maßstabsgerechte Darstellung der Bausubstanz in Grundrissen, Schnitten und Ansichten. Elektronische Aufnahmemöglichkeiten lassen eine direkte Weiterverarbeitung der Messdaten innerhalb von CAD-Programmen zu.  DEMONSTRATION, VORFÜHRUNG: EG
Komplexe Tragwerke und Konstruktionen Bauwerke mit weit gespannten, flächenförmigen und räumlichen Tragsystemen haben hohe Anforderungen, die methodisch analysiert und mit Modellen, Skizzen und Zeichnungen bis zur Ausführungsreife entwickelt werden.  AUSSTELLUNG, EXPONATE: EG
Zum Greifen nah: Das Panorama im 21. Jahrhundert Die heutige Entwicklung der Panoramadarstellungen im Großformat erlauben einen städtebaulichen Blick in die Zukunft. Wagen Sie einen Blick auf das eigens an der TFH installierte Panorama!  INSTALLATION, VORFÜHRUNG: EG, Raum E 39
Dem kreativen Architektur-Nachwuchs auf der Spur Der Fachbereich IV zeigt die besten Arbeiten des letzten Jahres.  AUSSTELLUNG, EXPONATE: EG, ab 16 J.
Studiengang Gebäude- und Energietechnik
Dem Wasser im Gebäude auf der Spur Wir zeigen Ihnen unser Labor für Sanitärtechnik. Erfahren Sie mehr über die Zusammenhänge von Wasser, Gesundheit und Umwelt.  LABORFÜHRUNG, VORFÜHRUNG: 19.30 bis 22.30 Uhr stündlich, Dauer: ca. 30 Min., Treffpunkt: Pförtnerloge, ab 16 J.
TFH – interdisziplinär
Vorträge zum Bauwesen EG, Raum E 15, ab 16 J.
Das Detail in der Architektur Die theoretische Grundlage der Arbeit und die Vorliebe für das gute Detail – beides ist in den vorgestellten Entwürfen erlebbar. (Prof. J. Kleihues) 18.30 Uhr
Entwicklung der Spandauer Vorstadt mit Augenmerk auf die Zukunft des "Tacheles" Seit der Wende wurde im Viertel um den Hackeschen Markt fast jedes Haus saniert. Mit der Bebauung am Tacheles soll die letzte große Baulücke geschlossen werden. (Prof. D. Dubrau) 19.30 Uhr
Mut zum Stillstand: Das Panorama im 21. Jahrhundert Anwendungen und Nutzen von Panoramadarstellungen im Großformat (Panometer). (Prof. Y. Asisi) 20.30 Uhr
Ist Rekonstruktion unmoralisch? Befürworter und Gegner der Wiederherstellung nicht mehr existenter Bauwerke stehen sich meist unversöhnlich gegenüber. Der Vortrag setzt sich mit den jeweiligen Argumentationsmustern auseinander. (Prof. Dr. W. Schäche) 21.30 Uhr
Gewächshaus der TFH Berlin
Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin
Studiengang Landschaftsarchitektur
Böden – die Basis unserer Zivilisation Erfahren Sie mehr über die gängigsten Bodentypen und die Bedeutung des Bodens für Menschen, Fauna und Flora. Wir zeigen Bodenprobenuntersuchungen.  EXPONATE, SCHAUTAFELN: ab 12 J.
Studiengang Gartenbau
Wie überleben Zimmerpflanzen? Wir zeigen Ihnen, wie man mittels einer Standortanalyse den Einfluss von Licht und Temperatur auf die Photosynthese-Aktivität einer Pflanze misst. Unsere Experten geben wichtige Tipps für den Lebensraum Ihrer Zimmerpflanze.  INFORMATIONSSTAND, PRÄSENTATION
Optimale Pflanzenproduktion im Gewächshaus Wir setzen umweltschonende Techniken für die Pflanzenproduktion ökonomisch ein und präsentieren Ihnen eine energiesparende Gewächshauskonstruktion, geschlossene Bewässerungssysteme, bedarfsgerechte Pflanzenernährung und die Steuerung der Pflanzenentwicklung durch Licht und Temperatur.  FÜHRUNG, PRÄSENTATION
Studiengang Biotechnologie
DNA – Veränderungen als Ursache vererbbarer Erkrankungen Wir zeigen Ihnen den Weg von der Gewinnung der DNA über ihre Vervielfältigung bis hin zum Nachweis von Mutationen. Einzelne experimentelle Schritte können Sie dabei selbst durchführen.  EXPERIMENTE, VORFÜHRUNG
S41, S42, U6 mit U6 bis Friedrichstraße bzw. Hallesches Tor: Übergang zur Route 4 (Mitte)
Bayer Schering Pharma AG
Müllerstr. 178, 13353 Berlin
Vom Molekül zum Medikament Die Entwicklung eines Arzneimittels dauert etwa zwölf Jahre. Kommen Sie mit auf einen Rundgang durch die Arzneimittelforschung und erfahren Sie an 10 Stationen, wie ein neues Medikament entsteht. Wissenschaftler stehen Rede und Antwort und gewähren einen Einblick in ihre tägliche Arbeit.  AUSSTELLUNG, EXPONATE: Foyer
Bausteine der Zukunft – Erfolge von morgen In Fachvorträgen erfahren Sie mehr über neue Ansätze in der Krebstherapie, bei Herz- und Gefäßerkrankungen, gynäkologischen Therapien und in der molekularen Bildgebung.  PRÄSENTATION, VORTRAG: 18.00-21.30 Uhr alle 30 Min., 2. OG, Auditorium
Geschichte der Anti-Thrombose Erfahren Sie mehr über die historische Entwicklung eines Behandlungszweiges: der Hemmung der Blutgerinnung – von der Virchowschen Trias bis zum Durchbruch in der Antikoagulation.  AUSSTELLUNG, INFORMATIONSSTAND: 2. OG
Forscher auf Zeit Im BayLab gehen Sie in eigenständigen Experimenten Phänomenen aus Chemie, Biologie und Medizin auf den Grund.  EXPERIMENTE, VORFÜHRUNG: Foyer
Hauptverwaltung Vattenfall Europe AG
Chausseestraße 23, 10115 Berlin
Energieversorgung von morgen Kohle hat Zukunft – der Ausstoß von CO 2 nicht. Vattenfall nimmt im Sommer 2008 die weltweit erste Pilotanlage für ein CO 2-freies Braunkohlekraftwerk in Betrieb. Das CO 2 wird nicht in die Atmosphäre entlassen, sondern zu mehr als 90 Prozent verflüssigt und unterirdisch gespeichert. Zur Langen Nacht der Wissenschaften präsentiert das Unternehmen diese innovative Technologie mit interaktiven Modellen.  EXPONATE, PRÄSENTATION: Foyer
Seminargebäude der HU
Invalidenstraße 110, 10115 Berlin
Institut für Psychologie der HU
Trainierbarkeit und Variabilität kognitiver Leistungen Kognitive Leistungsfähigkeit ist keine feste Größe, sondern schwankt von Tag zu Tag und ist trainierbar. Führen Sie selbst Denk- und Gedächtnisaufgaben am Computer durch.  EXPERIMENTE: Räume 209-216
Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der HU
Invalidenstraße 42, 10115 Berlin
Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der HU
Nachhaltige Entwicklung der Metropolenregion Besuchen Sie die Ausstellung "Lebendige Dörfer in Brandenburg" und erfahren Sie mehr über unser Wald-Entwicklungsprojekt NEWAL-NET. Studierende präsentieren ein Lernspiel zur Umweltbildung. bis 23.00 Uhr, Thaersaal
Technologietransfer am Beispiel der Gleisbettmatte Über verbesserte Zusammenarbeit und Kommunikation soll der Einsatz von Vegetationsmatten auf textilem Träger für die umweltfreundliche Gestaltung von Gleisanlagen im Stadtbereich gefördert werden.  DEMONSTRATION: bis 23.00 Uhr, Thaersaal
Boden, Pflanze, Tier – Geheimnisse in der Nahrungskette? Für die Optimierung der Prozesse und Qualität von Nahrungsmitteln ist die Erfassung und Steuerung vieler Merkmale notwendig. Diese können biologisch, chemisch oder physikalisch determiniert sein. Ein Gemeinschaftslabor bündelt die Aufgaben. bis 23.00 Uhr, 2. OG, Flur
Machen Gene dick? An Mäusen untersuchen wir die genetischen Grundlagen zur Fettbildung, zum Muskelansatz und zum Wasserbindungsvermögen des Muskels.  EXPERIMENTALVORLESUNG, VERSUCH: Thaersaal
Institut für Biologie der HU
Optogenetik Mit Hilfe zelleigener, lichtempfindlicher Moleküle mit Signalfunktion können Zellvorgänge von außen gesteuert werden. Welche natürliche Funktion haben diese Moleküle und wie stattet man biologische Zellen damit aus?  Mittelbau, EG, Raum 17
Museum für Naturkunde der HU
Invalidenstraße 43, 10115 Berlin
Museum für Naturkunde der HU
Evolution in Aktion Die genauen Veranstaltungstermine finden Sie auf der Website des Museums: www.naturkundemuseum-berlin.de.
Internationales Jahr des Riffes 2008 Tauchen Sie ab in die Welt der Riffe - In unserer Sonderausstellung "abgetaucht", wo Schönheit und Bedeutung, wie auch die Bedrohung des Ökosystems Riff präsentiert werden.
* "Telegramm aus Kuba" In den 60er Jahren haben Wissenschaftler des Naturkundemuseums ein Riff in Kuba besucht und viele Tonnen Material nach Berlin gesendet. Der Film "Telegramm aus Kuba" dokumentiert diese Vorgänge auf dem Meeresboden. FILM: Film, läuft im Wechsel mit Zeitzeugen-Gespräch und Präsentation
* "Reef Check - zum Unser Experte berichtet von der Wunderwelt der Riffe und stellt die Initiative "Reef Check - zum Schutz der Korallenriffe" vor. PRÄSENTATION: Präsentation, im Wechsel mit Film
* Aktion zum Internationalen Tag des öffentlichen Strickens Passend zu unserer Riff-Ausstellung "abgetaucht" werden zur Langen Nacht der Wissenschaft eifrig Korallen gehäkelt! Unter fachkundiger Anleitung und mit echten Korallen als Vorbild wird ein gehäkeltes Riff entstehen. Machen Sie mit und Staunen Sie!
Humboldt-Exploratorium Gehen Sie auf Expedition in den Mikrokosmos! Das Carl Zeiss Mikroskopierzentrum lädt Sie ein, selbst zu forschen und die verborgene Vielfalt kleiner Lebewesen zu entdecken.  MITMACHKURSE
Präparation Die Präparatoren des Naturkundemuseums gewähren einen ganz besonderen Einblick in die vielfältigen Techniken bei der Präparation naturkundlicher Objekte.  PRÄSENTATION
Führungen im Museum für Naturkunde Anmeldungen sind dringend erforderlich! Anmeldung nur ab 16.45 Uhr im Museum
* Zoologische Bibliothek: Joseph Wolf und John Gould - zwei Stars der wissenschaftlichen Tierillustration des 19. Jahrhunderts Die zoologische Bibliothek beherbergt zahlreiche historisch und wissenschaftlich wertvolle Bücher. In einer Führung erfahren Sie, wieviel Natur zwischen zwei Buchdeckel passt. Anmeldung erforderlich. 18.00, 19.00, 20.00, 22.00, 23.00 Uhr
* Spinnentierforschung: Giftspinnen bedrohen EM - Fiktion oder Wahrheit? Die Wissenschaftler einer der größten Spinnentiersammlungen präsentieren ihr aktuelles Forschungsgebiet und stellen die Lebenswelt der Achtbeiner vor. Anmeldung erforderlich. 17.30, 18.30, 19.30, 21.30, 22.30, 23.30 Uhr
* Meteoriten und Meteoritenkrater: Meteoriteneinschläge – was passiert wirklich? Der jüngste Meteoriteneinschlag der Erde, der sich am 15.09.2007 bei Carancas in Peru ereignet hat und einen 15 m großen Krater riss, wird gegenwärtig von unserem Forscherteam untersucht. Zur Langen Nacht der Wissenschaften werden Fragen behandelt, die ein solches Ereignis aufwirft - wie kam es zur Kraterbildung und wie häufig geschehen derartige Ereignisse. Anmeldung erforderlich. 17.45, 18.45, 19.45, 21.45, 22.45 Uhr
* Reptilien und Amphibien In einer Führung präsentiert Ihnen der Kustode unserer Sammlung seinen Arbeitsbereich und aktuelle Forschungsprojekte. Anmeldung erforderlich. 18.15, 19.15, 21.15, 22.15, 23.15 Uhr
* Mineralogische Sammlung: Was wirklich in Ihrem Handy steckt ... Computer, Handy & Co. wären ohne mineralische Rohstoffe nicht denkbar. Lernen Sie bei einer Führung in die bedeutende mineralogische Sammlung, was wirklich in Ihrem Handy steckt. Anmeldung erforderlich. 19.00, 20.00, 21.00, 22.00, 23.00 Uhr
* Von der Erforschung der Natur im Hightech-Labor Für Spitzenforschung wird nicht zuletzt eine sehr gute Ausrüstung benötigt. Besichtigen Sie unter fachkundiger Anleitung zwei der hochmodernen geowissenschaftlichen Labore des Naturkundemuseums. Es werden je 3 Führungen à ca. 45 Min. pro Labor im Abstand von 2 Stunden angeboten. Die Teilnehmerzahl pro Führung ist sehr stark begrenzt. Anmeldung erforderlich. Mikrosonde: 17.15, 19.15, 22.15 Uhr; Isotopenlabor: 18.15, 21.15, 23.15 Uhr
Charité Campus Mitte
Bettenhochhaus, Luisenstraße 65, 10117 Berlin
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Sternchenstunde Real noch in der Klinik, virtuell schon daheim. Per Internet das Frühchen stets im Blick.  INFORMATIONSSTAND
Frühchen – Kinder im Kleinformat An einer Puppe die Wiederbelebung von Neugeborenen proben und zusehen, wie Brutkastenpflege und Versorgung mit kleinsten Hilfsmitteln geschieht.  INFORMATIONSSTAND
Tinnitus und Stress Welche Übungen helfen Ihnen beim Dauerton im Ohr?  INFORMATIONSSTÄNDE: Vortrag: 19.00 Uhr
Welcher Schlaftyp bin ich? Die Experten aus dem Schlaflabor erklären, wie man ein persönliches Schlaf-Wach-Profil erstellt und zeigen Wege zum erholsamen Schlaf.  INFORMATIONSSTAND
Geburtshilfe hautnah Machen Sie sich ein Bild von Ultraschall- und 3-D-Diagnostik, der Arbeit im Kreißsaal, sowie den Instrumenten und Methoden der Geburtsmedizin.  INFORMATIONSSTAND
Diabetes: Die Volkskrankheit Nr. 1 Beratung für Betroffene, Aufklärung für Interessierte. Testen Sie Blutzuckerspiegel und Blutdruck.  INFORMATIONSSTAND
Ausweg aus der Depression Kompetenznetz Depressionen und Berliner Bündnis gegen Depressionen zeigen, wie man Symptome deutet, die Krankheit erkennt und den Betroffenen zu neuem Lebensmut verhilft.  INFORMATIONSSTAND
Der heiße Draht zum Arzt Mit Hilfe der Telemedizin haben Ärzte die Werte ihrer Patienten stets im Blick. Messen Sie Ihren Blutdruck und testen Sie ein portables EKG-Gerät, mit dem der Arzt übers Internet eine Ferndiagnose erstellen kann.  INFORMATIONSSTAND
Vorbeugen statt Therapie Wie die Charité Ambulanz für Prävention und Integrative Medizin (CHAMP) beim Vorbeugen von Erkrankungen helfen kann.  INFORMATIONSSTÄNDE: Vortrag: 19.45 Uhr
Multiple Sklerose und Schlaganfall Hilft ein Extrakt aus grünem Tee bei Multipler Sklerose? Kann man das Gehirn nach dem Schlaganfall mit Epo dopen? Das Exzellenzcluster NeuroCure präsentiert die neuesten Erkenntnisse von der Grundlagenforschung bis hin zur klinischen Studie.  INFORMATIONSSTAND
Angst und Panik Wie spezifische Phobien unser Leben beeinflussen.  INFORMATIONSSTAND
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Trauma, Technik, Therapie Neue Medien in der Diagnostik und Therapie von traumatisierten Menschen.  INFORMATIONSSTAND
Schneller als die Feuerwehr mit dem Telemedizinprojekt StrokeNet Mobile Kommunikation im Rettungswagen bei akutem Schlaganfall.  FÜHRUNG, INFORMATIONSSTAND
Was machen, wenn der Rücken schmerzt? Experten zeigen Ihnen, wie Sie sich im Alltag mit kleinen Übungen selbst helfen können.  WORKSHOP: bis 22.00 Uhr stündlich
>> FÜHRUNGEN: Treffpunkt der Führungen ist der zentrale Informationsstand. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Listen ein.
Geburtsmedizin zum Anfassen Führungen in den Kreißsaal.  FÜHRUNG: 18.00-22.00 Uhr stündlich
Wo Frühchen ins Leben finden Von der Diagnostik bis zur Geburt werden die kleinsten Neugeborenen in der Neonatologie medizinisch bestens versorgt.  FÜHRUNG: 18.00-22.00 Uhr stündlich
Bunte Bilderwelten aus dem Gehirn Das Exzellenzcluster NeuroCure zeigt, wie man mit Hilfe der Magnetresonanztomografie (MRT) Tumore und kleinste Veränderungen im Gehirn sichtbar machen kann.  FÜHRUNG: 18.00, 20.00 Uhr
Zauberhafte Chemie-Experimente für Klein und Groß Seht, wie Schokoküsse im Vakuum explodieren oder unter Druckluft schrumpfen. CheMagie macht aus Kupfermünzen Gold und zeigt wie man mit Rotkohl den pH-Wert bestimmt.  EXPERIMENTALVORLESUNG: 17.00, 18.30 Uhr, 1. OG, großer Hörsaal
co.don AG
Rückenschmerzen besiegen mit körpereigener Zelltherapie Ein neuartiges Therapiekonzept nutzt die Kraft der eigenen Zellen, um nach einem Bandscheibenvorfall die fortschreitende Degeneration der Bandscheibe aufzuhalten, ihr Gewebe biologisch wiederherzustellen und Folgeschäden Einhalt zu gebieten. Praxisbeispiele und Bandscheibenmodell verdeutlichen die fortgeschrittenen Möglichkeiten der Methode.
Bernstein-Zentrum für Computational Neuroscience
Phillipstraße 13, Haus 6, 10115 Berlin
Kopf oder Bauch – Wie entscheide ich mich? Hier bekommen Sie Antworten auf die Frage: Wie und wo entstehen Absichten und Entscheidungen im Gehirn? Machen Sie kleine Verhaltens- und Entscheidungsexperimente!  EXPERIMENTALVORLESUNG: bis 23.00 Uhr
Die Etruskerspitzmaus – Das kleinste Säugetier der Welt Wir erforschen Tastsinn und Gehirn der Etruskerspitzmaus durch die Verhaltensanalyse beim Beutefang. Beobachten Sie mit uns das kleinste bekannte Säugetier und erfahren Sie mehr über sein Verhalten und die zugrundeliegenden Hirnfunktionen.  EXPERIMENTE, VORFÜHRUNG: bis 23.00 Uhr
Übergang zur Route 4 (Mitte, Haltestelle Luisenstraße)
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum DRFZ
Charitéplatz 1, 10117 Berlin
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum (DRFZ)
Detektivarbeit im Zelllabor Der menschliche Körper ist aus Hunderten von unterschiedlichen Zelltypen aufgebaut. Welche lösen Rheuma aus? In unseren Laboren entlarven wir die Übeltäter, die unserem Körper schaden. Drei Labore sind für Sie geöffnet!  LABORFÜHRUNG: alle 30 Min., Anmeldung am Infotisch im Foyer
Auf Entdeckungsreise im Mikrokosmos Unter dem in Berlin einzigartigen 2-Photonen-Mikroskop kommen kleine Zellen ganz groß raus. Bestaunen Sie die Kunstwerke der Natur!  LABORFÜHRUNG: ab 18.00 Uhr stündlich, Anmeldung am Infotisch im Foyer
Worauf bin ich allergisch? – Das Allergie-Centrum Charité informiert Gute Behandlung von Allergien setzt genaue Kenntnis der auslösenden Stoffe voraus. Wir stellen Testmethoden vor und berichten rund ums Thema Allergien und Therapien.  DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: EG, Cafeteriabereich
Mobile Rheuma-Sprechstunde Ultraschall und Gesundheitschecks, Allergietests und Beratung durch Fachärzte der Charité, der Rheumaklinik Buch, der Schloßpark-Klinik und des Immanuel-Krankenhauses.  DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: Foyer, Cafeteriabereich
Hand in Hand – Hilfe für rheumakranke Kinder! Mit einem neuen Besuchs- und Begleitdienst soll die Lebenssituation rheumakranker Kinder und Jugendliche verbessert werden. Engagierte und gut ausgebildete freiwillige Helfer kümmern sich um die kleinen Patienten – im Krankenhaus oder zu Hause. Die Rheuma-Liga berät Sie gern.  INFORMATIONSSTAND: Foyer, Cafeteriabereich
Immuno-Bar – Wissenschaftlich geprüft! Mit oder ohne Alkohol bekommt hier jeder Einblick in die Materie.  TESTFAHRT, VERSUCH
Kompetenznetze in der Medizin – zu Gast im DRFZ
Heute Forschung, morgen Praxis Wie kommen die Ergebnisse medizinischer Spitzenforschung auf dem schnellsten Weg in die Arztpraxen? Die Kompetenznetze in der Medizin – gefördert vom BMBF – informieren Sie auf anschauliche und unterhaltsame Weise über den neuesten Stand der Forschung.
"BesserWisser" – Das große MediQuiz Wir ziehen den "Publikumsjoker" und laden zum großen Quiz-Abend ein! Stellen Sie Ihr Wissen unter Beweis oder lassen Sie sich von Ihrer Intuition leiten. Es winken tolle Preise!  SPIELE: EG, Foyer
Klinische Studien sorgen für medizinischen Fortschritt Leben Vegetarier länger? Ist Hormonersatztherapie für Frauen gut? Wie lässt sich Krebs am wirkungsvollsten bekämpfen? Patientenorientierte klinische Forschung sucht Antworten auf diese Fragen – für den Patienten. Hier spielen die Besucher mit: Sie durchlaufen den Ablauf einer Studie, erfahren, was alles bedacht werden muss, und warum Studienpatienten die beste und sicherste Behandlung erhalten.  EXPONATE, SPIELE: EG, Foyer
Kompetenznetz Angeborene Herzfehler
Plötzlicher Herztod: Tod auf dem Spielfeld Wie kommt es, dass ein scheinbar kerngesunder Fußballspieler mitten im Spiel zusammenbricht und stirbt? Wir erklären, wie das Herz funktioniert und wie es zu solchen dramatischen Ereignissen kommen kann.  AUSSTELLUNG, EXPONATE: EG, Foyer
Kompetenznetz Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen
Der Darm – veranschaulicht am begehbaren Darmmodell Sechs Meter lang, zwei Meter hoch und 220 kg schwer: Das begehbare Darmmodell zeigt die Genese des Darmkrebses. Die verschiedenen Stadien der Erkrankung lassen sich "abschreiten".  AUSSTELLUNG, EXPONATE: EG, Foyer
Kompetenznetz Demenzen
Wie viel Vergesslichkeit ist noch gesund? Können Sie sich neue Dinge merken, ohne sie aufzuschreiben? Finden Sie den Weg durch eine virtuelle Stadt? Testen Sie Ihr verbales und räumliches Gedächtnis! Stellen Sie Ihre Lernfähigkeit unter Beweis! Mit dabei: Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft.  AUSSTELLUNG, EXPONATE: EG, Foyer
Kompetenznetz Depression
Nur schlecht drauf? Oder schon depressiv? Wir laden ein zum Selbsttest, zum spannenden Wissensquiz und zur Lichttherapie. Außerdem wird die neue Stiftung Deutsche Depressionshilfe vorgestellt. Mit dabei: Das Berliner Bündnis gegen Depression.  AUSSTELLUNG, EXPONATE: EG, Foyer
Kompetenznetz Hepatitis (Hep-Net) – Deutsche Leberstiftung
Unbemerkt leberkrank? Lebererkrankungen bleiben oft über lange Zeit unentdeckt. Wir sagen Ihnen, wie man eine Lebererkrankung erkennt. Mit Hilfe unseres Fragebogens können Sie Ihr Risiko für eine Lebererkrankung einschätzen.  AUSSTELLUNG, EXPONATE: EG, Foyer
Kompetenznetz Herzinsuffizienz
Machen Sie sich ein Bild von Ihrem Herzen Wie unterschiedlich ein Herz schlägt, zeigt die Ultraschalluntersuchung des Herzens. Ist es das Herz eines Erwachsenen oder ein Kindes, das hier schlägt? Oder handelt es sich um das Herz eines herzinsuffizienten Patienten? Was meinen Sie?  AUSSTELLUNG, EXPONATE: EG, Foyer
Kompetenznetz HIV/AIDS
Lebensmut trotz HIV-Infektion Dank moderner Diagnose- und Therapiemöglichkeiten können HIV-Infizierte heute ein weitgehend normales Leben führen. "HIV-infiziert" bedeutet daher nicht (Aids-)krank zu sein. Wir informieren Sie über die Meilensteine der HIV-Medizin.  AUSSTELLUNG, EXPONATE: EG, Foyer
Kompetenznetz Pädiatrische Onkologie und Hämatologie
Kinderkrebserkrankungen heilen Jedes Jahr erkranken in Deutschland 2.000 Kinder und Jugendliche an Krebs. Galt diese Diagnose noch vor 20 Jahren als fast sicheres Todesurteil, können heute 75 Prozent aller erkrankten Kinder dauerhaft geheilt werden. Wir erklären, wie Kinderkrebserkrankungen diagnostiziert und behandelt werden können.  AUSSTELLUNG, SCHAUTAFELN: EG, Foyer
Kompetenznetz Rheuma
Werden Sie hand-greiflich! Können Sie sich vorstellen, eine Wasserflasche nicht mehr öffnen zu können? Genau so kann sich Rheuma im Anfangsstadium äußern! Wir lassen Sie die Krankheit nachempfinden: Schlüpfen Sie in den Rheuma-Handschuh und kommen Sie mit uns ins Gespräch.  AUSSTELLUNG, SCHAUTAFELN: EG, Foyer
Kompetenznetz Schizophrenie
Schizophrenie – Hilfe und Selbsthilfe Was ist Schizophrenie? Welches Bild vermitteln die Medien? Wie wichtig ist Früherkennung? Was kann Selbsthilfe leisten? Mit unserem Computer-Fragespiel bekommen Sie interessante Einblicke in die Lebenswelt von erkrankten Menschen.  AUSSTELLUNG, COMPUTERQUIZ: EG, Foyer
Kompetenznetz Schlaganfall
Testen Sie Ihr Schlaganfallrisiko Wie erkennt man ein Schlaganfallrisiko? Mit Hilfe der Doppler-Duplex-Sonographie sehen und hören Sie die Blutgefäße, die das Gehirn versorgen. Vorgestellt werden außerdem die neuesten Erkenntnisse aus der Schlaganfallforschung. Wer möchte, kann auch sein eigenes Gefäßbild mit nach Hause nehmen.  AUSSTELLUNG, EXPONATE: EG, Foyer
Kompetenznetz Vorhofflimmern
Sinusrhythmus aus dem Takt – Vorhofflimmern hat viele Gesichter Rund eine Million Menschen in Deutschland leiden an Vorhofflimmern, Tendenz steigend. Wir informieren über Risiken und Behandlungsmöglichkeiten dieser Herzrhythmusstörung. Am Modell können Sie selbst probieren, einen Herzkatheter zielgenau durch die Blutgefäße bis ins Herz zu navigieren.  AUSSTELLUNG, EXPONATE: EG, Foyer
Sonderforschungsbereich SFB 656 MoBil Universität Münster
Blick ins Herz: Herausforderung der Molekularen Herzbildgebung Der SFB MoBil entwickelt neue Methoden, um Herzerkrankungen durch molekulare Verfahren frühzeitig sichtbar zu machen. Unsere Chemiker zeigen Ihnen, wie man Moleküle im Körper zum "Leuchten" bringt. Werten Sie mit uns zusammen 3-dimensionale Bilder des Herzens aus!  DEMONSTRATION, EXPONATE: EG, Foyer
Kompetenznetze in der Medizin
Die ÖFFENTLICHE SPRECHSTUNDE Neue Wege aus der Krankheit – Wie weit ist die Forschung heute? Experten aus den Kompetenznetzen in der Medizin stehen Rede und Antwort.  FOREN, VORTRÄGE: EG
Kompetenznetz Herzinsuffizienz: Leben mit Herzschwäche – Was und wie viel kann ich selbst zur Behandlung beitragen? Dr. Felix Mehrhof, Wissenschaftlicher Referent des Kompetenznetzes Herzinsuffizienz, Moderation: Hans-Peter Wabro, Kfm. Geschäftsführer des Kompetenznetzes Herzinsuffizienz 17.30-18.15 Uhr, Sprechzimmer I
Kompetenznetz Vorhofflimmern: Vorhofflimmern – Herz aus dem Takt Dr. Frank Gindele, Funktionsarzt Elektrophysiologie, Innere Abteilung für Kardiologie und Intensivmedizin, Herzrhythmuszentrum Vivantes Klinikum am Urban, Berlin, Moderation: Dr. Angelika Leute, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kompetenznetz Vorhofflimmern, Münster 18.30-19.15 Uhr, Sprechzimmer I
Kompetenznetz Schlaganfall: Schlaganfall – Trifft es wirklich immer nur die Alten? Dr. C. Nolte, Moderation: Dipl.-Biol. L. Tidwell, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kompetenznetz Schlaganfall 19.30-20.15 Uhr, Sprechzimmer I
Kompetenznetz HIV/AIDS: Lebensmut trotz HIV-Infektion Prof. Dr. med. N. H. Brockmeyer, Moderation: Dr. med. V. Zylka-Menhorn, Pressestelle Kompetenznetz HIV/AIDS 20.30-21.15 Uhr, Sprechzimmer I
Kompetenznetz Depression: Nur schlecht drauf oder schon depressiv? Dr. Meryam Schouler-Ocak, Oberärztin an der Psychiatrischen Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig Krankenhaus (Charité Mitte), Leiterin des Berliner Bündnisses gegen Depression und Dr. Mazda Adli, Oberarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité, Universitätsmedizin Berlin, Campus Mitte, Mitglied des Kompetenznetzes Depression in Berlin 21.30-22.15 Uhr, Sprechzimmer I
Kompetenznetz Demenzen: Wie viel Vergesslichkeit ist noch gesund? Dr. Oliver Peters, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité - Campus Benjamin Franklin, Moderation: Dipl.-Psych. D. Lorenz, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité - Campus Benjamin Franklin 18.00-18.45 Uhr, Sprechzimmer II
Kompetenznetz Schizophrenie: Schizophrenie – Hilfe und Selbsthilfe Dr. Maria Jockers-Scherübl, Chefärztin der Abt. für Psychiatrie und Psychotherapie, Oberhavel Kliniken GmbH, Klinik Hennigsdorf, Moderation: Dr. V. Töller 19.00-19.45 Uhr, Sprechzimmer II
Kompetenznetz Hepatitis (Hep-Net) - Deutsche Leberstiftung: Unbemerkt leberkrank? Dr. Ingmar Mederacke, Moderation: Dr. Karsten Wursthorn, Kompetenznetz Hepatitis 20.00-20.45 Uhr, Sprechzimmer II
Kompetenznetz Pädiatrische Onkologie und Hämatologie: Die kleinen Helden – Krebs bei Kindern und Jugendlichen PD Dr. rer. nat. Dr. med. Karl Seeger, Oberarzt, Klinik für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie, Charité – Campus Virchow Klinikum, Moderation: A. Bode 21.00-21.45 Uhr, Sprechzimmer II
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Schumannstraße 21, auf dem Gelände: Virchowweg 16, 10117 Berlin
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
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Pathologie erleben Eine virtuelle Führung durch Obduktionssaal und Speziallabor.  VORTRAG: VERANSTALTUNG MUSS LEIDER ENTFALLEN.
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Pathologie zum Anfassen Pathologen zeigen, warum sie Lotsen in Diagnostik und Therapie sind. Blicken auch Sie durch ein Mikroskop.  INFORMATIONSSTAND: VERANSTALTUNG MUSS LEIDER ENTFALLEN.
Dem Leben auf der Spur Die Ausstellung zeigt die letzten 300 Jahre Medizingeschichte mit Bildern, Präparaten und Modellen vom menschlichen Körper.  AUSSTELLUNG
Geschichte der Charité 1710 gegründet als Pesthaus ist sie heute eine der größten Universitätskliniken Europas.  VORTRAG: 19.00, 21.00, 23.00 Uhr
Versuchshallen und Werkstätten der TU
Ackerstraße 71-76, 13355 Berlin
Pressereferat der TU und Berliner Unterwelten e.V.
Abstieg in Berlins Unterwelt Besichtigen Sie den ersten U-Bahn-Tunnel Kontinentaleuropas, der 1895 als U-Bahn-Versuchstunnel der AEG erbaut wurde. Er steht unter Denkmalschutz und ist sonst nicht öffentlich zugänglich.  FÜHRUNG: 18.00-0.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min.
Institut für Angewandte Geowissenschaften der TU
Geophysik – Das Unsichtbare sichtbar machen Das Georadar kann durch elektromagnetische Wellen die Anordnung und Tiefe von Objekten im Untergrund wiedergeben. Unser Experiment: Sie verstecken, wir finden!  VERSUCH: bis 23.00 Uhr, 1. Hof, Aufgang B, 3. OG, Raum 313/314
Institut für Verfahrenstechnik der TU
Vögel, Sandfische und Delfine – Die intelligenten Ingenieure Tauchen Sie ein in die Welt der Bionik und staunen Sie, wie das Prinzip des Wassertransports der Pflanzen auf eine technische Pumpe übertragen wird, wie Flugobjekte in Insektengröße fliegen oder neuartige Ventilatoren nach Vorbild des Vogelflügels arbeiten!  AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Große Versuchshalle der Bionik & Evolutionstechnik
Hussitenstraße/Gustav-Meyer-Allee
Haus des Bauens/Peter-Behrens-Halle der TU
Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin
Pressereferat der TU
Macht Euren ersten Uni-Abschluss: Holt Euch das Juniordiplom! An verschiedenen Stationen erwarten Euch Aufgaben, Rätsel und Experimente. Für jede Lösung bekommt Ihr einen Stempel in Euren Junior-Studienpass. Und wenn der voll ist, wird Euch am Ende das Juniordiplom feierlich überreicht.  MITMACHKURSE, WETTBEWERBE: Diplomverleihung: ab 19.00 Uhr alle 30 Min., Junior-Studienpässe gibt es am zentralen Info-Punkt.
Deutsche Welle und Pressereferat der TU
Die Deutsche Welle präsentiert: Projekt Zukunft Die Deutsche Welle, ein Mitglied der ARD, ist der deutsche Auslandsfunk. Erleben Sie unser multimediales Wissenschaftsprogramm "Projekt Zukunft". Unsere Redakteure stehen Ihnen Rede und Antwort.  MULTIMEDIAPRÄSENTATION
Institut für Bauingenieurwesen der TU
Phänomene des Bauens – Lowtech – Hightech? – Smarttech! Die historische Peter-Behrens-Halle – ein Industriedenkmal der Zwanziger Jahre – wird zu einem riesigen Erlebnislabor.  AUSSTELLUNGEN, MULTIMEDIAPRÄSENTATIONEN
17.30-18.00 Uhr: Eröffnungsveranstaltung mit Prof. B. Hillemeier, Leiter des Instituts für Bauingenieurwesen
18.00-18.30 Uhr: "Lowtech" und "High Intelligence", Prof. V. Schmid
19.00-19.30 Uhr: Luftschiffrennen in der großen Peter-Behrens-Halle
19.00-19.30 Uhr: Vom Unikat zur Serie. Laserscanning, Rapid Prototyping und ausgewählte Materialien sorgen für gestalterische Vielfalt. Gemeinsames Projekt der Designerin Heidemarie Kunert, der Firma "Lupos3D", des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik Berlin und des TU-Fachgebietes Baustoffe und Baustoffprüfung.
20.00-20.30 Uhr: Optimale Wärmedämmung! LCC, LCA – ein probiotischer Joghurt?, Prof. F. U. Vogdt
21.00-21.30 Uhr: Smart Test. Wer brilliert bei den Antworten? Studierende, Professoren oder Ingenieure?
22.00-22.30 Uhr: Bauwirtschaft(lich) oder Flickschusterei?, Prof. B. Kochendörfer
22.30-23.00 Uhr: Luftschiffrennen in der großen Peter-Behrens-Halle
Masse oder Klasse? Baustoffe und deren Prüfung bei unterschiedlichen Einsatzfeldern In Deutschland werden Unmengen an Baustoffen benötigt, die ihren jeweiligen Aufgaben gerecht werden müssen. Wie stellt man durch Prüfungen sicher, dass die Baumaterialien den hohen Anforderungen genügen?  AUSSTELLUNG, MITMACHKURSE
Kunst in Beton: Ein Unikat wird vervielfältigt Heidemarie Kunert gestaltete aus weißem Ton das Kunstwerk: DAS SELBST. Durch Laserscannen, Rapid Prototyping und das Abgießen in Beton wurde es nun vervielfältigt.  AUSSTELLUNG: Präsentation: 19.00-19.45 Uhr
Computersimulation von Flüssen Wie kommt der Regen in den Fluss? Gibt es nach dem letzten starken Regen eine Überschwemmung? Warum steht das Wasser in der Spree fast immer gleich hoch? Wir haben die Antworten!  PRÄSENTATION
Große Holzhybridstruktur Das Projekt "Metropol Parasol" im spanischen Sevilla besteht aus Furnierschichtholz- und Stahlelementen mit Gewindestangen. Seien Sie gespannt auf eine der größten Holzkonstruktionen Europas.  DEMONSTRATION, VERSUCH
Die Kunst des Bogenbauens In diesem Jahr experimentieren wir mit der statischen Form des Bogens.  MITMACHKURSE: Station Juniordiplom
Brücken (nicht) von Pappe Bauen Sie Ihre eigene Brücke aus Pappe und fordern Sie die Fachleute heraus! Sie können attraktive Preise gewinnen.  MITMACHKURSE, VERSUCH: ab 18.00 Uhr, Station Juniordiplom
Ingenieurbaukunst made in Germany Gebäude, Straßen, Brücken, Türme und Kraftwerke müssen sicher, dauerhaft und nachhaltig gebaut sein. Die Ausstellung der Bundesingenieurkammer zeigt, wie deutsche Ingenieure diesen Anspruch umsetzen.  AUSSTELLUNG
Erdbeben und Spiegelei Basteln Sie eine erdbebensichere Konstruktion und bestehen Sie damit unseren Spiegelei-Test. Den Besten winken tolle Preise!  MITMACHKURSE, VERSUCH: 18.00-0.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Wind heute – Kein Schnee von gestern Die Anwendung immer leichterer Bauweisen führt verstärkt zu windinduzierten Schwingungen von Bauwerken. Wir zeigen Experimente im Windkanal und erklären die schwingungs- und strömungsmechanischen Grundlagen.  DEMONSTRATION, VERSUCH: 18.00-22.00 Uhr
Siedlungswasserwirtschaft: Naturnah bis hochtechnisch Wie funktioniert naturnahe Abwasserreinigung und wie wird mit moderner Online-Messtechnik Abwasser analysiert? Fragen Sie unsere Experten!  AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
Tunnelbau im Berliner Sand Sandiger Baugrund und ein hoher Grundwasserstand erschweren in Berlin den Tunnelbau. Machen Sie sich schlau über innovative Tunnelbauverfahren, die in Berlin angewendet wurden.  AUSSTELLUNG, MITMACHKURSE: Station Juniordiplom
Windräder – Fest verankert im Meeresgrund In Nord- und Ostsee müssen Windräder orkanartigen Stürmen und meterhohen Wellen widerstehen. Ihre Verankerung im Meeresgrund ist daher besonders wichtig. Wir präsentieren Ihnen anschaulich aktuelle Verfahren.  AUSSTELLUNG, MITMACHKURSE
Baustoffe – Phantasievoll und grenzenlos Lassen Sie sich faszinieren von spannenden Experimenten rund um die verschiedensten Baustoffe. Testen Sie unsere grazilen Betonmöbelkreationen und lassen Sie sich überraschen von den grenzenlosen Einsatzmöglichkeiten unserer Baumaterialien!  DEMONSTRATION, MITMACHKURSE: Station Juniordiplom
Neue Software für das Bauprozessmanagement Wir zeigen Ihnen Neuentwicklungen, mit denen sich relevante Aufgaben des Bauprozessmanagements lösen lassen. Sie können die vorgestellten Verfahren selbst ausprobieren.  DEMONSTRATION, MULTIMEDIAPRÄSENTATION: bis 0.00 Uhr
Alle reden vom Wetter, wir nicht! DEMONSTRATIONEN: 18.00-0.00 Uhr
Schlagregenversuchsstand Mit künstlich erzeugtem Wind und Regen werden Dachkonstruktionen auf ihre Dichtigkeit geprüft. Dabei können unterschiedliche Windstärken und sogar ein böiger Orkan simuliert werden.
Fensterprüfstand Hier stellen wir die Luftdichtheit von Fenstern auf die Probe. Dazu setzen wir sie einseitig einem sich verändernden Druck aus. In Intervallen simuliert eine Beregnungsanlage die reale Beanspruchung durch Regen.
Bewitterungsprüfstand Um zu prüfen, wie lange eine Außenwandkonstruktion hält, setzen wir sie unterschiedlichen Feuchte- und Temperaturbelastungen aus.
Bauwirtschaft(lich) oder Flickschusterei? Möchten Sie wissen, was Ihr Haus kostet, was es mit 0-Energie auf sich hat und ob PPP eine Alternative zu Schulschließungen ist? Informationen über Prozessmanagement zur Qualitäts- und Terminoptimierung und Baugeräte zum Anfassen gibt es bei uns!  AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
Bauen mit Nudeln Junge Ingenieure können ihrer Kreativität freien Lauf lassen: Aus einem Bündel Spaghetti und etwas Klebstoff lassen sich kühne Türme, Brücken oder Dächer bauen. Die besten Konstruktionen werden am späten Abend prämiert!  MITMACHKURSE
Bewegung – Intelligent genutzt! Ein Gebäude, das sich an die jeweilige Wetterlage anpassen kann – ein Traum? Bewegungsmuster angelehnt an die Natur, hoch spezialisiert und optimiert, sollen uns Ingenieuren als Vorbild dienen. Beispiele und Modelle laden zum Staunen und Spielen ein.  DEMONSTRATION, PRÄSENTATION
Schwingungen – Intelligent beruhigt Bauwerke sind nicht nur ruhenden, sondern auch bewegten Lasten ausgesetzt. Bei uns erleben Sie, wie eine leichte Brücke von Fußgängern in Schwingung versetzt und durch künstliche Muskeln beruhigt wird. Zudem zeigen wir: Bionik als Vorbild zur Vermeidung winderregter Schwingungen.  DEMONSTRATION, PRÄSENTATION
Brücken – Ein Streifzug durch die Geschichte der Ingenieurbaukunst Brücken fordern seit Jahrtausenden Phantasie und Mut der Ingenieure heraus. Die große Vielfalt des Brückenbaus haben die Studierenden des 1. Bachelor-Semesters Bauingenieurwesen in einer Ausstellung eingefangen.  AUSSTELLUNG
Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken (IEMB e.V.)
Bauen mit Zahlen Wir informieren Sie über Baufinanzierung und präsentieren den neuen Energieausweis mit Werten für energetische Transparenz. Bestaunen Sie Ihr Porträt als Wärmebild und machen Sie mit beim Quiz "Die magischen Zahlen des Bauens". Kinder können sich am goldenen Schnitt versuchen.  AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
Fakultät Planen Bauen Umwelt der TU
Berlin-Monopoly Spielend den Berliner Immobilienmarkt kennenlernen: Groß und Klein erleben dabei, was es heißt, Grund und Boden zu erwerben und zu besitzen, ein Gebäude zu errichten und damit Geld zu verdienen. Der Weiterbildungsstudiengang Real Estate Management informiert auch über den realen Hintergrund in Berlin.  INFORMATIONSSTAND, SPIELE: 17.30, 19.30, 21.30, 23.30 Uhr
Technologiestiftung Berlin Gruppe und TU Berlin
Energie – Bauen – Umwelt Der Bereich Energie – Bauen – Umwelt in der Technologiestiftung Berlin Innovationsagentur Berlin GmbH realisiert innovative Projekte, unterhält Plattformen für den Informationsaustausch, knüpft Netzwerke und organisiert den Technologietransfer aus der Wissenschaft in die Wirtschaft.  INFORMATIONSSTAND, SPIELE
Arbeitsschutz für Groß und Klein – Initiative Neue Qualität der Arbeit Die Initiative INQA-Bauen stellt speziell für die Baubranche Praxishilfen zur Betriebsorganisation bereit und vermittelt über regionale Netzwerke. Bei uns können sich Groß und Klein praxisnah über Betriebsorganisation und Arbeitsschutz informieren.  PRÄSENTATION
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung und TU Berlin
Die inneren Werte im Blick: Zerstörungsfreie Prüfverfahren machen’s möglich Wie dick ist die Fundamentplatte? Sind die Spannglieder der Brücke korrosionsgefährdet? Steht der Baum noch sicher? Zerstörungsfreie Prüfverfahren machen sichtbar, was sonst verborgen ist. Wir zeigen neue Trends.  MULTIMEDIAPRÄSENTATION, VORFÜHRUNG
Institut für Luft- und Raumfahrt der TU
Luftschiffrennen/Airship Regatta Teilnehmer aus ganz Europa kommen mit ihren Luftschiffen nach Berlin, um in einem internationalen Pylon Race gegeneinander anzutreten. Organisiert wird dieses 3. Berliner Luftschiffrennen von der Projektwerkstatt Volumenoptimierte Flugobjekte.  AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Luftschiffrennen: 19.00, 22.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Haus der Kfz-Technik/TIB-Gelände der TU
Haus 13, Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin
Institut für Land- und Seeverkehr der TU
Alles rund um das Kraftfahrzeug Das Fachgebiet Kraftfahrzeuge der TU Berlin stellt seine Forschungsfelder vor. Wir informieren Sie über Kindersicherheit, Fußgängerschutz, Motorradsicherheit, alternative Kraftstoffe und Verbrauchsminderung durch Energiemanagement.  AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Crash-Versuchsstand, Station Juniordiplom
Insassensimulation Ein Fahrzeug fährt frontal gegen ein starres Hindernis. Was passiert bei welcher Geschwindigkeit mit und ohne Anschnallgurt? Finden Sie es heraus!  MULTIMEDIAPRÄSENTATION, VERSUCH: Halle
Die Berliner Feuerwehr im Einsatz Nach einem Verkehrsunfall behindern Neugierige oft die Arbeit der Feuerwehr. Heute Nacht ist Zuschauen ausdrücklich erwünscht, wenn die Berliner Feuerwehr demonstriert, wie ein Opfer aus einem Autowrack geborgen wird.  DEMONSTRATION, MULTIMEDIAPRÄSENTATION: Halle, Station Juniordiplom
HighTech in der Kraftfahrzeugsicherheitsforschung HighTech ist für die Forschung in der Fahrzeugsicherheit unumgänglich: Dummys, Sensoren und Highspeedkameras sind bei uns im Einsatz. Erleben Sie mit Highspeedfilmen den Rausch der Geschwindigkeit!  AUSSTELLUNG, MULTIMEDIAPRÄSENTATION: Halle, Station Juniordiplom
Wie sicher sind Motorradfahrer im Straßenverkehr? 15 Prozent aller Verkehrstoten sind Motorradfahrer. Erfahren Sie, welche Zusammenhänge bei einem Unfall wirken und wie man die Folgen reduzieren kann. Ist der Motorradfahrer immer das unschuldige Opfer? Wir zeigen neueste Trends in der Motorradsicherheit.  AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Halle, Station Juniordiplom
Sind Sie ein Energieverschwender? Jeder kann dazu beitragen, die Energiereserven der Erde zu schonen. Allein das Anpassen der eigenen Fahrweise kann bis zu 20 Prozent Kraftstoff einsparen. Testen Sie selbst Ihren Verbrauch im Versuchsfahrzeug!  MITMACHKURSE, MULTIMEDIAPRÄSENTATION: Halle
Motorsport an der TU Berlin: Das Formula Student Team Das Formula Student Team tritt an beim internationalen Konstruktionswettbewerb am Hockenheimring. Wir zeigen Ihnen den Wagen der Saison 2008 und die Vorjahreswagen und informieren Sie über die Entwicklung eines solchen Fahrzeugs. Erleben Sie das Rennwagen-Fahrgefühl im Simulator!  DEMONSTRATION, VERSUCH: Halle, Station Juniordiplom
Optische Fahrzeugvermessung vor und nach dem Crashtest Crashtests werden in der Fahrzeugentwicklung durchgeführt, um das Verletzungsrisiko der Insassen zu minimieren. Wir stellen Ihnen ein Bewertungsinstrument vor.  LABORFÜHRUNG, MULTIMEDIAPRÄSENTATION: Halle
Boxen erlaubt! Dummys messen beim Crashtest die Belastungen für den menschlichen Körper. Messen Sie, welche Beschleunigung Sie beim Boxen auf einen Dummykopf aufbringen!  MITMACHKURSE, VERSUCH: Halle
Wie wirken Kindersitze? Babyschalen stellen die sicherste Möglichkeit dar, Kleinstkinder im Pkw zu befördern. Sind sie auf dem Beifahrersitz angebracht, kann der Airbag jedoch zum gefährlichen Geschoss werden. Wie groß die Auswirkungen sind, zeigen wir auf der Crashbahn.  DEMONSTRATION, TESTFAHRT: ab 17.30 Uhr stündlich, Halle, Station Juniordiplom
Wie sicher ist Ihr Kind in Ihrem PKW? Zahlreiche Studien belegen: Zwei Drittel aller Kinder werden im Auto nicht korrekt gesichert! Kommen Sie mit Pkw und Kind bei uns vorbei! Wir überprüfen die Sicherung Ihres Kindes und geben Tipps für Verbesserungen.  MITMACHKURSE: bis Sonnenuntergang, Hof, Station Juniordiplom
Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM
Gustav-Meyer-Allee 25, Gebäude 17.2, 13355 Berlin
Fraunhofer IZM-Forscher entwickeln voll elektronisches Scrabble-Spiel – Spielen Sie mit! Es sieht aus wie ein normales Scrabble-Spiel, ist aber voll gepackt mit Elektronik, durch die sämtliche Spielelemente miteinander vernetzt sind. Spielen Sie mit, den Tagessiegern winken tolle Preise!  DEMONSTRATION, SPIELE: 2. OG
Zukunftstechnologien für sichere Identifikation Besuchen Sie das von Fraunhofer IZM und Bundesdruckerei betriebene Security Lab! Hier werden hauchdünne Mikrochips auf feine Folien aufgebracht, kontaktiert und in papierbasierte Sicherheitsdokumente integriert, die anschließend bedruckt werden können.  DEMONSTRATION, FÜHRUNG: Führungen bei Bedarf, 2. OG
Was ist eigentlich RFID und wie funktioniert das? Is Big Brother really watching us? Radio Frequency Identification (RFID) ermöglicht die berührungslose Datenerfassung und -speicherung und wird in den Medien und von der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Wir demonstrieren Ihnen in praktischen Versuchen, wie RFID funktioniert, was es alles kann – und was nicht!  DEMONSTRATION: 2. OG
Robert Koch-Institut
Nordufer 20, 13353 Berlin
Wissenschaft vor Ort im Labor EXPERIMENTE, LABORFÜHRUNGEN
Pockenviren: Schaurig und schön
Die weiße Pest: Tuberkulose aus der Nähe betrachtet Das RKI hat wertet Daten zur Verbreitung der Tuberkulose aus und führt Forschungsarbeiten am Erreger durch. Die Besucher erhalten Informationen zur Situation weltweit und in Deutschland. Die Entdeckung des Erregers geht zurück auf Robert Koch, das RKI verfügt über historische Materialien im Museum mit dem Mausoleum Robert Kochs. Unter dem Mikroskop kann man den Erreger betrachten.
Bioterrorismus – welche Bakterien werden gefürchtet?
Wie werden Virusgrippe und Vogelgrippe beim Menschen nachgewiesen?
Forschung an Influenzaviren
Heimtückische Pilzinfektionen am Beispiel der Kryptokokkose
Schnelle Erregerdiagnostik mit Massenspektrometrie
Lebende Zellen, Krankheitserreger und Nanostrukturen im Mikroskop (Elektronenmikroskopie)
Bakterien-Rutschbahn: Händewaschen – Stress für Bakterien EXPERIMENTE, LABORFÜHRUNG
Wissenschaft vor Ort im Büro INFORMATIONSSTÄNDE, PRÄSENTATIONEN
Das Robert Koch-Institut ruft an und Sie sind gefragt Erfahren Sie mehr über Ziele und Vorgehensweise bei unseren telefonischen Gesundheitsbefragungen. Informieren Sie sich über wichtige Eckdaten zur Gesundheit der Deutschen INFORMATIONSSTAND, VERSUCH
Quiz Killerkeime – Wer wird Mikrobenexperte? Welche Erreger können für mich eine Bedeutung bekommen? Warum sind einige Erreger gefährlicher als andere? Wie kann und wann muss ich mich schützen? INFORMATIONSSTAND, SPIELE: 19.00-22.00 Uhr stündlich
Impfberatung Habe ich einen ausreichenden Impfschutz? Warum Impfen? Ihr Weg durch das Impflabyrinth. Impfausweise mitbringen!  INFORMATIONSSTAND, SPIELE
Viren, clever und fast unsichtbar. Warum sind sie so gefährlich? DISKUSSION, VORTRAG: 17.30 Uhr, EG, Hörsaal
Die Krankheitsdetektive: Ausbruchsuntersuchung mit Publikumsbeteiligung DISKUSSION, VORTRAG: 18.00 Uhr, EG, Hörsaal
Vorträge und Diskussion DISKUSSIONEN, VORTRÄGE: EG, Hörsaal
18.30 Uhr: Asthma bronchiale bei Kindern und Erwachsenen – gibt es Unterschiede?
19.00 Uhr: Zecken und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME): Das Integrationsprojekt im Konsiliarlabor des RKI
19.30 Uhr: Krankenhaushygiene: Was tut das Robert Koch-Institut für Sie?
20.00 Uhr: Was gibt es Neues bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen HIV?
20.30 Uhr: Was Sie schon immer über Noroviren wissen wollten
21.00 Uhr: Masern in Deutschland – noch ein Problem?
21.30 Uhr: Influenza: Epidemie und Pandemie, Grippeforschung im RKI
22.00 Uhr: Tuberkulose – eine vergessene Seuche?
22.30 Uhr: "Hasenpest" (Tularämie): Eine wahrscheinlich unterschätzte Infektionskrankheit des Menschen
23.00 Uhr: Exotische Zoonosen: Wie erforschen wir das Unbekannte?
Museum und Mausoleum Robert Kochs AUSSTELLUNG, FÜHRUNG: EG
Foto-Ausstellung AUSSTELLUNG: EG, Übergang
Kurzfilme nonstop FILM, VORFÜHRUNG
Informationen zur Integration Behinderter und zur Berufsausbildung im Robert Koch-Institut AUSSTELLUNG, INFORMATIONSSTAND
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