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Weitere Shuttles bzw. Einzelstandorte während der Langen Nacht:
Technische Fachhochschule Wildau
Dieser Standort ist nicht an eine Shuttle-Bus-Route angebunden. Bitte benutzen Sie den öffentlichen Nahverkehr: S 46 bis zum S-Bahnhof »Wildau«.
Technische Fachhochschule Wildau
Halle 10 der TFH Wildau
Bahnhofstraße, 15745 Wildau
Verborgene Schätze der Hochschulbibliothek FÜHRUNG, VORTRAG: 17.30, 19.30, 21.30 Uhr, Bibliothek
Halle 14 der TFH Wildau
Bahnhofstraße, 15745 Wildau
Telematik geht in die Luft Eine ferngesteuerte Drohne macht Video-Aufnahmen aus der Luft, die drahtlos an eine Bodenstation übertragen werden. Von dort können auch die Flugbahn und verschiedene technische Parameter des Flugobjektes verfolgt werden.  VORFÜHRUNG: Foyer
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Wie fliegen wir morgen? – eine Zukunftsvision der Flugreise Wie geht es weiter mit dem Luftverkehr? Sind schrittweise Verbesserungen des Komforts und der Umweltverträglichkeit schon die ganze Geschichte – oder liegt die wirkliche Revolution der Flugreise erst noch vor uns?  VORTRAG: 17.30, 19.00, 20.30, 22.00 Uhr, Raum 14-B0.01
Anwendung von CAD und der FEM Bei der Entwicklung und Konstruktion von Maschinenbauerzeugnissen wird in der heutigen Zeit zunehmend der Computer als Hilfsmittel genutzt. Wir geben Ihnen einen Einblick in die moderne Hard- und Software.  EINFÜHRUNG, VORFÜHRUNG: Raum 14-B1.05
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Catia V5 – Virtuelle Produktentwicklung Die Firma Dassault Systemes/Haitec informiert zu diesem Thema in einer Präsentation.  VORTRAG: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Raum 14-B1.05
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Auf der Suche nach Leben auf dem Mars Die laufenden Missionen der NASA und der ESA haben Wasser auf der Marsoberfläche nachgewiesen. Untersuchungen der TFH zum Wassergehalt von Mineralien unter den Bedingungen des Mars tragen zur Klärung dieser überraschenden Befunde bei.  VORTRAG: 19.00, 20.30, 22.00 Uhr, Raum 14-B0.02
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Geophysikalische Messmethoden in der Archäologie Durch berührungslose Messung physikalischer Eigenschaften des Bodens können im Erdreich verborgene Objekte lokalisiert werden. Vorgestellt werden Ergebnisse von archäologischen Prospektionen in Deutschland, Jordanien, Syrien und dem Sudan.  VORTRAG: 18.00, 19.30, 21.00, 22.30 Uhr, Raum 14-B0.02
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Unternehmen umweltgerecht führen Was können Unternehmen und Unternehmer tun, um sich bei der Planung, der Produktion und dem Vertrieb umweltgerecht zu verhalten? Die Forschungs- und Arbeitsgruppe "sO2lutions" sucht Anworten auf diese Frage.  VORTRAG: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Raum 14-B0.01
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Mit Wohntelematik Klima und Geldbeutel schonen Mit Technologie lassen sich in jeder Wohnung Nebenkosten senken sowie Energieeffizienz und Sicherheit erhöhen. Wohntelematik ist somit nicht nur für Familien sondern auch für seniorengerechtes Wohnen interessant.  VORFÜHRUNG, VORTRAG: 19.00, 20.00 Uhr, Raum 14-A1.05
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Was steckt dahinter? Vorträge zu den Themen: "Lottospielen in Gemeinschaft – Top oder Flop?" und "DSL und Internettelefonie – Möglichkeiten, Grenzen und das Kleingedruckte in den Prospekten".  VORTRAG: ab 18.00 Uhr stündlich, Raum 14-A0.01
Hat das Solarzeitalter schon begonnen? Experimente, Vorführungen, Präsentationen und Vorträge zur Nutzung von Sonnenenergie.  EXPERIMENTE, VORTRAG: Vorträge: 18.00, 20.00 Uhr, Raum 14-A1.10
Blicke in die Mikrowelt Möglichkeiten und Grenzen der Rasterelektronenmikroskopie anschaulich dargestellt.  EXPERIMENTE, VORFÜHRUNG: Vorträge: 18.30, 20.30 Uhr, Raum 14-B0.08
Das besondere Licht Einblicke in die Welt der verschiedenen Laseranwendungen.  EXPERIMENTE, VORFÜHRUNG: Raum 14-B0.06
Haus 15 der TFH Wildau
Bahnhofstraße, 15745 Wildau
Lernen und Forschen vor den Toren Berlins Die TFH Wildau ist mit ca. 3.400 Studierenden die größte der fünf Fachhochschulen in Brandenburg. Wir informieren Sie über unsere Studiengänge und Forschungsaktivitäten.  INFORMATIONSSTAND: Foyer
Geheime Botschaften Nicht nur Detektive und Spione haben Geheimnisse. Aber wie kann man Nachrichten übermitteln, ohne dass andere mithören?  EXPERIMENTE, VORTRAG: 17.15, 18.00 Uhr, Raum 15-0.54
Wildau, it's wild! – Mikroorganismen und Bauteile im Mikromaßstab Kleine Reaktoren für biologische und chemische Zwecke sind unsere Spezialität. Besuchen Sie uns im Reinraum und erleben Sie die Herstellung von Mikroreaktoren aus Kunststoff sowie eine kleine "Lasershow" an lebenden Zellen.  DEMONSTRATION, LABORFÜHRUNG: Räume 15-0.50, 15-0.48
Mein Computer studiert Medizin Hier erfahren Sie, wie lernfähige Computer helfen, schwere Erkrankungen zu verstehen und zu heilen.  VORTRAG: 17.30, 19.30, 21.30 Uhr, Raum 15-1.33
Gefährliches Seewasser – Bestimmung von Blaualgengiften Blaualgen vergiften mit ihren Stoffwechselprodukten die Gewässer. Wir zeigen, wie man diese Gifte auf einfache Weise bestimmt, um eine mögliche Gefährdung früh zu erkennen.  DEMONSTRATION, LABORFÜHRUNG: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Raum 15-1.42
Keine trockene Forschung! Wie überlebt der kleine Wasserbär ohne Wasser? Wasserbären sind kleine Organismen, die bei Austrocknung ihren Stoffwechsel zum vollständigen Stillstand bringen. Nach Wasserzugabe schalten sie innerhalb kürzester Zeit wieder auf "Leben" – und keiner weiß, wie es funktioniert.  LABORFÜHRUNG, VORTRAG: 17.30, 19.30, 21.30, 23.30 Uhr, Räume 15-0.38, 15-0.26
Der DNA auf der Spur Vorgestellt werden unterschiedliche Detektionsstrategien zum Nachweis von Nucleinsäuren.  EXPERIMENTE, VORTRAG: 18.00, 20.00 Uhr, Raum 15-0.22
Zellen zählen leicht gemacht Der "digitale Kolonie-Zähler" erspart Mikrobiologen das mühsame und zeitintensive Zählen von Zellen und Zellhaufen unter dem Mikroskop.  DEMONSTRATION, VORTRAG: 18.30, 20.30, 22.30 Uhr, Raum 15-0.35
Kostenloses digitales Fotolabor – professionelle Bildbearbeitung für Jedermann Mit Hilfe der Freeware Gimp oder Photoshop und einem neuen, einfachen Verfahren können Helligkeit und Kontrast verändert sowie Farbstiche entfernt werden.  VORTRAG: 18.00, 20.00 Uhr, Raum 15-0.03
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Entwicklung von Hochleistungswerkstoffen in Netzwerken Aus Industriereststoffen können hochwertige Rohstoffe gewonnen werden, aus denen wiederum neue moderne Werkstoffe hergestellt werden. Wir erläutern Anwendungsmöglichkeiten und zeigen, wie auf Basis solcher Innovation unternehmerische Netzwerke entstehen.  VORFÜHRUNG, VORTRAG: 18.00-22.00 Uhr stündlich, Vortrag: 19.00 Uhr, Räume 15-0.35, 15-0.46, 15-0.53; Vortrag: Raum 15-0.54
Dieser Standort ist nicht an eine Shuttle-Bus-Route angebunden. Bitte benutzen Sie den öffentlichen Nahverkehr: Linienbusse 170 bzw. 265 zur Haltestelle Baumschulenstraße/Königsheideweg.
Linienbusse 170 bzw. 265 zur Haltestelle Baumschulenstraße/Königsheideweg
Späth-Arboretum der Humboldt-Universität
Linienbusse 170 bzw. 265 zur Haltestelle Baumschulenstraße/Königsheideweg
Späth-Arboretum der HU
Späthstraße 80/81, 12437 Berlin
Späth-Arboretum der HU
Botanik für Nachtschwärmer MITMACHKURSE, MULTIMEDIAPRÄSENTATIONEN: bis 23.00 Uhr, Führungen nach Bedarf, letzte Führung: 22.00 Uhr, für Kinder geeignet
Kleine Blüte ganz groß Angeleitete Blüten-Beobachtungen am Stereomikroskop
Dämmerungs-Führungen durch das Arboretum
Orchideen – Die raffinierten Schönen
Institut für Biologie der HU
Würmer ärgern sich grün und werden älter Die Gefährdung der Umwelt durch Chemikalien lässt sich oft nur ungenügend abschätzen. Wir stellen einen Test auf der Basis des Fadenwurms und des Grün Fluoreszierenden Proteins (GFP) vor und zeigen, dass manche Substanzen den Wurm auch deutlich länger leben lassen.  EXPERIMENTE: bis 23.00 Uhr, EG, rechter Flur
Shuttle Archenhold-Sternwarte
TAKTZEIT: 20 MINUTEN
Der Shuttle-Bus fährt ab 17.00 Uhr im 20-Minuten-Takt.
Archenhold-Sternwarte
Alt-Treptow 1, 12435 Berlin
Als der Mond zum Schneider kam –Eine populäre Mondkunde für Kinder anschließend: astronomisches Wissensquiz  VORFÜHRUNG: 17.00 Uhr, Kleinplanetarium
Wissenschaftliche astronomische Beobachtungen in Berlin? Die Geschichte des Riesenfernrohrs der Treptow-Sternwarte.  VORTRAG: 19.00 Uhr, Einstein-Saal
Hatten wir Besuch von Außerirdischen? Was ist dran an den Thesen des Erich von Däniken? Erich von Däniken sieht in zahlreichen archäologischen Funden Beweise dafür, dass die Erde einst Besuch von intelligenten Wesen fremder Planetensysteme hatte. Halten diese Behauptungen wissenschaftlichen Kriterien Stand?  VORTRAG: 21.00 Uhr, Einstein-Saal
Unser Mond Beobachtung am 500-mm-Spiegelteleskop. Bei schlechtem Wetter Vorführung des aktuellen Sternenhimmels im Kleinplanetarium. 22.00 Uhr, Große Beobachtungskuppel im Freigelände
Finsternisse und Bedeckungen VORTRAG: 19.30 Uhr, Kleiner Hörsaal
Digitale Astrofotografie – Tor zum All für Jedermann VORTRAG: 20.15 Uhr, Kleiner Hörsaal
Die Sonne im Visier VORTRAG: 21.00 Uhr, Kleiner Hörsaal
Außerdem Ausstellungen des Himmelskundlichen Museums, Verkauf von Taschenplanetarien und astronomischer Literatur, Auslage von Vorträgen und Mitteilungen der Sternwarte  AUSSTELLUNG, INFORMATIONSSTAND
Shuttle Lise-Meitner-Schule
TAKTZEIT: 20 MINUTEN
Der Shuttle-Bus fährt ab 17.00 Uhr im 20-Minuten-Takt.
U7 bis Neukölln: Übergang zur Ringbahn
U7 bis Neukölln: Übergang zur Ringbahn
U Johannisthaler Chaussee
U7 bis Neukölln: Übergang zur Ringbahn
Lipschitzallee/Rudower Straße
Lise-Meitner-Schule
Rudower Straße 184, 12351 Berlin
Ausbildungsberatung Individuelle Schullaufbahnberatung und Informationen über die Bildungsgänge.  INFORMATIONSSTAND, VORSTELLUNG: EG
Lise lab: NaWi für Einsteiger Experimente der Fächer Biologie, Physik und Chemie zum Mitmachen, Staunen und Be-greifen! Für Schüler ab Klassenstufe 4.  EXPERIMENTE, MITMACHKURSE: Anmeldung, Gruppen- und Zeiteinteilung im Foyer
Fachbereich Biologie/Biologietechnik
Reine Nervensache! Wir lassen Mäuse laufen, Muskeln zucken, Herzen höher schlagen und Bälle daneben fliegen: Versuche zum Mitmachen und Anschauen; Versuche zum Gedächtnis und Lernen; EKG, Reflexe, Muskelpotenziale; Präparation von Nervensystemen.  EXPERIMENTE, MITMACHKURSE: Raum 3.1.13
Detektive im Genlabor Verbrecher überführen durch DNA-Fingerprints! Wir machen die Grundlage des Lebens sichtbar.  EXPERIMENTE, VORFÜHRUNG: Raum 3.1.17
Ist Rauchen wirklich schädlich? Tetrahymena raucht.  EXPERIMENTE, MITMACHKURSE: Raum 3.1.12
Experimente und Demonstrationen
Was krabbelt da? Tierhaltung: Schaben, Grillen, Fische und mehr. Raum 3.1.10
Lebensmitteluntersuchungen Wie viel Zucker ist in Cornflakes und in Coca Cola? Welche Proteine stecken im Fleischsaft und in der Milch? Raum 3.1.17
Schon mal ein Huhn oder eine Maus von innen gesehen? Präparationen. Räume 3.1.24, 3.1.14
Blutgruppenuntersuchung Raum 3.1.25
Wie viel Sauerstoff braucht ein Fisch? Sauerstoffbestimmung nach Winkler. Raum 3.1.26
Das Leben im Wassertropfen Unter dem Mikroskop offenbart sich die bizarre Schönheit von Planktonorganismen. Raum 3.1.24
Fachbereich Biologie/Biologietechnik
Wer leuchtet denn da? Versuche zur Biolumineszenz  PRÄSENTATION: Raum 3.1.20
Fachbereich Informatik/Informationstechnik
Präsentationen und Experimente
Speicherprogrammierbare Steuerung – Verbindungsprogrammierte Steuerung Ansteuerung eines chemischen Mischermodells und eines Modells zum Fräsen von geprüften Werkstücken. Raum 3.1.32
Kantenerkennung und Visualisierung von Molekülen Schüler stellen Programme zur grafischen Auswertung von Bildern und zur Visualisierung der Zusammensetzung von Molekülen vor. Raum 3.1.33
Programmierung mit der grafischen Programmiersprache Labview Programmierung von Lego-Mindstorms-Robotern und Auswertung elektronischer Schaltungen mittels Messdatenerfassung. Räume 4.1.08, 3.1.34
AutoCAD 2-D- und 3-D-Konstruktionen aus dem Bereich Maschinenbau. Interessierte dürfen unter Anleitung üben! Raum 3.1.35
Maschinennahe Programmierung – Mikroprozessortechnik Raum 3.1.35
Videovorführungen von Schülervorträgen In Zusammenarbeit mit dem Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik Potsdam wurden Schülervorträge zu den Themen "Packet Sniffing", "Access Control", "Kryptographie" und "Malware" aufgezeichnet.  FILM, MULTIMEDIAPRÄSENTATION: Raum 3.1.33
MS-Office-Test Besucher können einen Übungstest für MS-Word, MS-Excel, MS-PowerPoint oder MS-Access durchführen und – solange der Vorrat reicht – gegen Gebühr eine Lizenzprüfung ablegen.  MITMACHKURSE: Raum 3.1.34
Fragen-Quiz für schlaue Kinder und Erwachsene Testen Sie ein von den Schülern programmiertes Gewinnspiel!  COMPUTERQUIZ, SPIELE: Raum 3.1.33
Mikrosystemtechnik
Milli – mikro – nano: Wie entstehen kleine Strukturen? Ein Einblick in die Arbeitsmethoden der Mikrotechnologie.  DEMONSTRATION, EXPERIMENTE: Raum 4.1.21/22
Fachbereich Physik/Physiktechnik
Die Physik des Regenbogens und vieles mehr Wie groß ist ein Regenbogen, wo fängt er an, wo hört er auf ... Antworten auf viele Fragen und Versuche zur Spektroskopie, Polarisation und Spannungsoptik.  EXPERIMENTE, RUNDGANG: Raum 4.1.09
Demonstrationen und Experimente DEMONSTRATIONEN, EXPERIMENTE: Flur in der Physiketage
Wie viel Radioaktivität ist nach Tschernobyl im Tee? Versuch zur Gammaspektroskopie.
Elektronen in der Falle Experimente zur Ablenkung von Elektronen.
Mikrostrukturen von Werkstoffoberflächen Demonstration am Auflichtmikroskop.  AUSSTELLUNG, PRÄSENTATION: Flur in der Physiketage
"Jugend forscht" Preisträger präsentieren ihre Erfolge Teilnehmer des "Jugend forscht" Wettbewerbs zeigen ihre Beiträge und verraten sicher auch das Geheimnis ihres Erfolgs.  PRÄSENTATION: Flur in der Physiketage, Raum 4.1.20.
Welche Planeten kennst Du? DEMONSTRATION: Flur in der Physiketage
Fachbereich Chemie/Chemietechnik
Schüler als Lehrer: Präparatives Praktikum für Besucher Zur Synthese eines Farbstoffs.  DEMONSTRATION, MITMACHKURSE: ab 19.00, Raum 5.1.05
Präsentation von Schülerarbeiten Schüler der Berufsfachschule präsentieren die Ergebnisse ihrer Projektarbeiten.  PRÄSENTATION, VORTRAG: Räume 5.1.10-12
Magische Chemie VORFÜHRUNG: ab 19.00, Raum 5.1.16
Chemie für Kinder EXPERIMENTE, MITMACHKURSE: Raum 5.1.23/24
Experimente und Demonstrationen
Instrumentelle Chemie für den Alltag Wir untersuchen Ihr Leitungswasser auf Blei und organische Inhaltsstoffe. Raum 5.1.11
Experimente mit Haushaltschemikalien ab 18.00, Raum 5.1.01
Unterricht "live" Fachpraktischer Unterricht mit Besucherbeteiligung Raum 5.1.33
Chemie zum Anfassen Schüler, Lehrer und Besucher stellen ein Präparat für den täglichen Gebrauch her. Raum 5.1.22
Glanzlichter der Chemie Raum 5.1.07
Titration zum Mitmachen Raum 5.1.31
Fachbereich Chemie/Chemietechnik
Glasbasar AUSSTELLUNG: Flur der 4. Etage
Fachbereich Deutsch/Darstellendes Spiel
Improvisationen des 2. Semesters "Macht Platz für den Magister!" – Mittelalterliche Improvisation; "ALTER, GEHT´S NOCH???" – Konfliktimprovisation  VORFÜHRUNG: im ganzen Gebäude
U Johannisthaler Chaussee
U7 bis Neukölln: Übergang zur Ringbahn
H:G Hochschule für Gesundheit und Sport
Dieser Standort ist nicht an eine Shuttle-Bus-Route angebunden. Bitte benutzen Sie den öffentlichen Nahverkehr: Linienbus 240 bis Josef-Orlopp-Straße/Vulkanstraße.
Linienbus 240 bis Josef-Orlopp-Straße/Vulkanstraße
H:G Hochschule für Gesundheit und Sport
Linienbus 240 bis Josef-Orlopp-Straße/Vulkanstraße
H:G Hochschule für Gesundheit und Sport
Vulkanstraße 1, 10365 Berlin
Videoinstallation Sportpsychologie INSTALLATION, MULTIMEDIAPRÄSENTATION
Blended learning – Neue Lernfomen Die Verbindung aus Online- und Präsenzstudium öffnet neue Wege des selbstorganisierten Lernens. Chancen und Möglichkeiten dieser modernen Lernform werden den Besuchern näher gebracht.  INFORMATIONSSTAND, RUNDGANG
Wie fit sind Sie wirklich? Jeder Mensch hat körperliche Fähigkeiten – Koordination, Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Vielfältige Tests dienen zur Messung dieser Parameter, die Ausdruck individueller Fitness und Gesundheit sind. Mit Unterstützung des LOXYMED – Zentrum für Prävention und medizinisches Höhentraining stellen wir Ihnen einige der Tests und laden Sie zum aktiven Ausprobieren ein: PWC-Stufentest auf dem Fahrradergometer, Atemstoßtest (PEAK FLOW), Reaktionstest. Entwicklungspotenzial? Erfahren Sie, wie Sie unter anderem mit Höhentraining effizienter Ihr persönliches Ziel erreichen. Steigern Sie Ihre Fitness und finden Sie Ihre gesundheitliche Balance.  MITMACHKURSE, VERSUCH
Wie sportlich sind Sie wirklich? Testen Sie Ihre sportliche Leistungsfähigkeit: Unter der Anleitung von Dipl.-Sportwissenschaftler Gregor Nimz können Sie Ihre individuelle Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.  MITMACHKURSE, VERSUCH
"Mentales Training" von und mit Prof. Dr. Jan Mayer In Präsentationen und Übungen erhalten die Besucher Einblick in die Arbeit eines Sportpsychologen und erfahren, wie "Mentales Training" zur Wettkampfvorbereitung genutzt werden kann. Prof. Mayer ist Sportpsychologe mehrerer Leistungssportler und Nationalmannschaften. Die Übungen werden bei entsprechender Gruppengröße gestartet.  MITMACHKURSE, VORSTELLUNG
Expert Viewing EM Erleben Sie die Fußball-EM mit anschließender Spielanalyse durch Prof. Dr. J. Mayer, A. Kleinefinke (Trainer A-Lizenz DFB) und weitere Experten.  DISKUSSIONEN, VORFÜHRUNGEN
18.00 Uhr: Schweden : Spanien
20.45 Uhr: Griechenland : Rußland
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Linienbus M29 bis Ohlauer Straße
Linienbus M29 bis Ohlauer Straße
Medicallounge
Ohlauer Str. 43, 10999 Berlin
Institut für Architektur der TU
Archiv Krankenhausbau des XX. Jahrhunderts Unsere Sammlung umfangreichen Spezialwissens auf dem Gebiet des Krankenhausbaus soll Impulse für interdisziplinäre Forschung und gemeinsame Projekte auf nationaler wie internationaler Ebene geben.  FÜHRUNG, RUNDGANG: 18.00-21.00 Uhr
Dieser Standort ist nicht an eine Shuttle-Bus-Route angebunden. Bitte benutzen Sie den öffentlichen Nahverkehr: U6 bis Platz der Luftbrücke oder Linienbusse 104 bzw. 248 bis Flughafen Tempelhof.
U6 bis Platz der Luftbrücke oder Linienbusse 104 bzw. 248 bis Flughafen Tempelhof
U6 bis Platz der Luftbrücke oder Linienbusse 104 bzw. 248 bis Flughafen Tempelhof
Polizeipräsidium Berlin
Platz der Luftbrücke 6, 12101 Berlin
Landeskriminalamt Berlin, Kompetenzzentrum Kriminaltechnik
Wissen schaf(f)t Beweise – Von der Spur zum Urteil Unfall oder Mord? Anhand eines Verkehrsunfalls mit Todesfolge präsentieren wir das Zusammenspiel der an der Kriminalitätsbekämpfung beteiligten Dienststellen aus Polizei und Justiz. Die Besucher können die einzelnen Stationen in einem Rundgang oder selektiv besuchen. Fachvorträge und Infostände runden das Angebot ab.  RUNDGÄNGE
1. Außentatort Die Verkehrsunfallbereitschaft und das Morddezernat stellen am Tatort ihre ersten Maßnahmen im Rahmen des Sicherungsangriffs vor. Durch Spurensicherung und Zeugenvernehmung werden schon am Ereignisort erste Ermittlungsansätze gewonnen. VORFÜHRUNG: 17.00, 18.30, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 15 Min., vor dem Gebäude
2. Spurensicherung und Analyse Dargestellt werden die Möglichkeiten der Spurensuche und -sicherung an einem sichergestellten Kraftfahrzeug. Anschließend wird im Rahmen der Spurensicherung im Labor exemplarisch eine kriminaltechnische Analysemethode vorgestellt. VORFÜHRUNG: 17.20, 18.50, 20.20, 22.20 Uhr, Dauer: 35 Min., Foyer
3. Gerichtsverhandlung Richter und Staatsanwälte simulieren unter Beteiligung eines Rechtsbeistandes und Sachverständiger der Kriminaltechnik eine Gerichtsverhandlung zum Sachverhalt. DISKUSSION, VORFÜHRUNG: 18.00, 19.30, 21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Großer Sitzungssaal
Analysemethoden der Kriminaltechnik Am Beispiel der Spuren aus dem Verkehrsunfall demonstrieren wir kriminaltechnische Analysemethoden. Diskutieren Sie mit Wissenschaftlern aus den Bereichen Daktyloskopie, DNA-Analytik, Fotografie, Glasanalytik, Lackanalytik, Textilkunde, Toxikologie und Formspuren. Die Polizeibibliothek zeigt kriminaltechnische Fachliteratur.  AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: 1. UG, Polizeihistorische Sammlung
Wissenschaftliche Fachvorträge mit anschließender Fragerunde  DISKUSSIONEN, VORTRÄGE: Dauer: 30 Min., 1. UG, Polizeihistorische Sammlung
17.00 Uhr: Der Fingerzeig zum Täter? – Daktyloskopie
18.00 Uhr: Im Rausch – Alkohol und Drogen im Straßenverkehr
19.00 Uhr: Mit dem Ohr auf Spurensuche – Die Sprechererkennung in der forensischen Praxis
20.00 Uhr: Kleine Spur ganz groß – Fasern im Verkehrsunfall
21.00 Uhr: Mord ist unser Beruf – Aus der Arbeit der Mordkommission
22.00 Uhr: Mit den Waffen der Molekularbiologie – DNA-Analytik in der Forensik
23.00 Uhr: Mord ist unser Beruf – Aus der Arbeit der Mordkommission
FH des Bundes und Schnellste Ringbahn
TAKTZEIT: 20 MINUTEN
Die Route trifft am U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz auf die Route 5 (Charlottenburg).
diverse S- und U-Bahn-Linien
Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung – FB Sozialversicherung – bei der Deutschen Rentenversicherung Bund
Nestorstraße 25, 10709 Berlin
Kapitalgedeckte Altersvorsorge – Chance oder Illusion? DISKUSSION, VORTRAG: 17.30, 20.00 Uhr, kleines Foyer
Altersvorsorge macht Schule Wir stellen Ihnen Deutschlands bislang größte Bildungsoffensive zur Alterssicherung vor. Ihre Fragen zur Riesterrente werden objektiv beantwortet.  DISKUSSION, VORTRAG: 18.30, 21.00 Uhr, Raum 3
"Die Entdeckung der inneren Kraft" – Ergebnisse der Neuro-Psycho-Endokrinologie Ein Beitrag von Dr. med. R. Doßmann, Leiter des Instituts für Psychoanalyse und analytische Psychotherapie, Würzburg.  DISKUSSION, VORTRAG: 18.30 Uhr, kleines Foyer
Bildschirmarbeitsplatzprogramm am Musterarbeitsplatz Körperliche Fehlbelastungen können schwerwiegende Folgen haben. Wir zeigen Ihnen gesundheitserhaltende und -förderliche Maßnahmen am Bildschirmarbeitsplatz.  WORKSHOP: bis 23.00 Uhr, Raum 1
Workshop Arbeitsplatzgymnastik Erlernen Sie die richtige Körperhaltung! Wir zeigen Ihnen Übungen zur Kräftigung der Rumpfmuskulatur und zur Lockerung und Dehnung verspannter Körperregionen.  WORKSHOP: bis 23.00 Uhr, Raum 1
Gut und gesund essen schließen sich nicht aus! Es berät Sie R. Eckstein, Chefkoch der Klinik Rhön, mit seinem Team von Ernährungsberatern und Diät-Assistenten.  INFORMATIONSSTAND: Cafeteria
Rehaberater Wir bieten Beratung und Informationen zu den Themen Rehabilitation, betriebliche Gesundheitsförderung und betriebliches Eingliederungsmanagement.  INFORMATIONSSTAND: bis 23.00 Uhr, großes Foyer
Von Arbeitsrobotern und Schlafmaschinen – Stress lass nach! Erkennen Sie die Stressoren und nutzen Sie ihre Ressourcen.  VORTRAG: 21.00 Uhr, kleines Foyer
Meine Zukunft: Die Altersrente Aktuelles über Anspruchsvoraussetzungen, Altersgrenzenanhebungen, mögliche Rentenabschläge und Ausgleichszahlungen.  DISKUSSION, VORTRAG: 18.00, 20.30 Uhr, Raum 3
Selbstständigkeit und gesetzliche Rentenversicherung Was muss ich beachten, wenn ich mich selbstständig mache? Welche Rechte und Pflichten gibt es in der gesetzlichen Rentenversicherung? Wir haben die Antworten!  DISKUSSION, VORTRAG: 20.30 Uhr, kleines Foyer
"Was von mir bleibt" Ein Film über die Problematik des Hinterbliebenenrechts. Anschließend stehen Studierende zur Beratung zur Verfügung.  DISKUSSION, VORTRAG: 19.00, 21.30 Uhr, Raum 3
Der Gesundheitsfonds in der gesetzlichen Krankenversicherung Die Neugestaltung der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung ab 2009.  DISKUSSION, VORTRAG: 19.00, kleines Foyer
Des einen Freud ist des anderen Leid – die Künstlersozialabgabe Was hat es damit auf sich und wer profitiert davon?  DISKUSSION, VORTRAG: 17.30, 20.00 Uhr, Raum 3
Soziales Engagement mit guten Berufsaussichten – das freiwillige soziale Jahr Erfahren Sie mehr zu Einsatzmöglichkeiten, Festlegungen im Berufsbildungsgesetz und Berufsaussichten.  DISKUSSION, VORTRAG: 18.00 Uhr, kleines Foyer
Wie wurden unsere Münzen rund? DISKUSSION, VORTRAG: 19.30 Uhr, Raum 3
Was haben Verkehrsverbünde mit der Rentenversicherung gemein? Hinter dem Angebot beider Institutionen steckt komplexe Mathematik. In einem Mitmachvortrag wird sie leicht verständlich und mit viel Spaß erklärt.  VORTRAG: 19.30, 22.00 Uhr, kleines Foyer
Umweltschutz bei der Deutschen Rentenversicherung Bund INFORMATIONSSTAND: bis 21.00 Uhr, großes Foyer
Wahltarife der gesetzlichen Krankenversicherung Instrumente der Kundenbindung und Kundengewinnung im Hinblick auf die Einführung des Gesundheitsfonds.  DISKUSSION, INFORMATIONSSTAND: bis 22.00 Uhr, großes Foyer
Die Reichsversicherungsanstalt für Angestellte Mitarbeiter, Architektur, Führungsprinzip, Präsidenten und Technik.  AUSSTELLUNG: bis 23.00 Uhr, Raum 2
Fachbereich Sozialversicherung der FH Bund: alumni INFORMATIONSSTAND: bis 22.00 Uhr, großes Foyer
Die Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung stellt sich vor Informieren Sie sich über das Studium am Fachbereich Sozialversicherung.  INFORMATIONSSTAND: bis 23.00 Uhr, großes Foyer
Die Schnellste Ringbahn der Welt
S-Bahn-Ring/S-Bahnhof Hohenzollerndamm, 10709 Berlin
CERN-/LHC-Kommunikation Deutschland
An Bord des LHC-Express Für die Lange Nacht der Wissenschaften verwandelt sich ein S-Bahnzug der Berliner Ringbahn in den LHC-Express. Am Forschungszentrum CERN in Genf entsteht zurzeit der größte Teilchenbeschleuniger der Welt – der Large Hadron Collider oder LHC. Er ist 27 Kilometer lang und liegt 100 Meter unter der Erde. An Bord des LHC-Express können Fahrgäste die Welt der Teilchenphysik entdecken. ab 16.15 Uhr stündliche Abfahrt, mit der Ringbahn S41
Die Mission Mit dem leistungsstärksten Beschleuniger der Welt wollen Wissenschaftler die fundamentalen Fragen des Universums entschlüsseln: Wie ist es entstanden? Was passierte unmittelbar nach dem Urknall? AUSSTELLUNG
Die Macher Auch die Menschen hinter der "Weltmaschine" sind live im Zug dabei. Kommen Sie mit beteiligten Wissenschaftlern ins Gespräch! DEMONSTRATION
diverse S- und U-Bahn-Linien
TU-Hochhaus/Gebäude TEL der TU
Ernst-Reuter-Platz 7, 10587 Berlin
DAI-Labor (Distributed Artificial Intelligence) der TU
Pingpong im Cyperspace Haben Sie schon einmal Pingpong ganz ohne Schläger gespielt? Mit der Sensorenplattform SunSPOT in der Hand können Sie den Schläger auf dem Bildschirm allein durch die Neigung steuern. Probieren Sie selbst!  DEMONSTRATION, LABORFÜHRUNG: 15. OG, DAI Labor
Fit bleiben mit dem Smart Health Assistant Mit dem Smart Health Assistant sind Sie in allen Lebenslagen gesundheitlich auf der Höhe. Er misst Ihren Puls, Blutsauerstoff oder Blutdruck und setzt diese Daten in einen zielgerichteten Trainings- und Ernährungsplan um. Mit Wellness-Tipps.  DEMONSTRATION, LABORFÜHRUNG: 15. OG, DAI Labor
Der virtuelle Vier-Sterne-Koch In unserer modernen vernetzten Wohnung "Service Centric Home" kennt der Vier-Sterne-Koch-Assistent Zutaten, Zubereitungsweisen und Garzeiten unzähliger Gerichte, steuert die Küchengeräte und hilft bei der Erstellung des Einkaufszettels.  DEMONSTRATION, LABORFÜHRUNG: 15. OG, DAI Labor
Energiesparen mit dem Smart Home Energy Assistant In jedem Haushalt lässt sich Energie sparen. Fortan können Sie das dem Smart Home Energy Manager überlassen. Ihre Heizung, Licht und Küchengeräte werden von ihm intelligent gemanagt.  DEMONSTRATION, LABORFÜHRUNG: 15. OG, DAI Labor
SPREE findet den Experten Sie wollen wissen, warum der Meeresspiegel der Ozeane unterschiedlich hoch ist? In unserem Projekt SPREE wird unter allen angemeldeten Nutzern derjenige identifiziert, der diese Frage am qualifiziertesten beantworten. Im Chat mit dem Experten können Sie sich Ihre Frage beantworten lassen.  DEMONSTRATION, LABORFÜHRUNG: 15. OG, DAI Labor
Telefonieren – multimedial und interaktiv "Smart Telephony" beschäftigt sich mit zukünftigen Kommunikationsmöglichkeiten, die weit über klassische Telefonieangebote hinausgehen. Anhand eines Demonstrators wird gezeigt, wie Fernseh-, Telefonie- und Internetdienste miteinander verschmelzen und Ihnen sowohl zu Hause als auch unterwegs ein interaktives Medienerlebnis bieten.  DEMONSTRATION, LABORFÜHRUNG: 15. OG, DAI Labor
Virenerkennung auf Handys Handys mit standardisiertem Betriebssystem ermöglichen nahezu die gleichen Vernetzungsfunktionen wie PCs, sind aber auch ebenso anfällig für Viren. Wir haben eine neue Methode entwickelt, die in der Lage ist, anhand des Verhaltens des Nutzers Schadsoftware auf mobilen Endgeräten zu entlarven.  DEMONSTRATION, LABORFÜHRUNG: 15. OG, DAI Labor
Mit dem Smart Personal Assistant die Freizeit planen Sie wollen am Wochenende Fußball gucken, ohne nass zu werden? Der Smart Personal Assistant erkundigt sich für Sie nach dem Wetter und empfiehlt Ihnen, ob Sie ins Stadion gehen können oder das Spiel lieber in einer Sportbar verfolgen sollten. Und falls es doch regnet, berechnet er für Sie die schnellste Route zur nächsten Sportbar.  DEMONSTRATION, LABORFÜHRUNG: 15. OG, DAI Labor
Deutsche Telekom AG, Laboratories
Cargobike – Kein Ruß, kein Feinstaub, kein CO2-Ausstoß Das Lastenfahrrad sorgt für klimafreundliche City-Mobilität. Eine mit Wasserstoff betriebene PEM-Brennstoffzelle treibt den Elektromotor an.  DEMONSTRATION, EXPONATE: EG
Telepresence ermöglicht Videokonferenzen, bei denen sich Mitarbeiter oder Geschäftspartner am Konferenztisch per Bildschirm in Lebensgröße gegenübersitzen. Blickkontakt und die Wahrnehmung sämtlicher Nuancen der Körpersprache des Gegenübers sind so möglich.  DEMONSTRATION, EXPONATE: 17. OG, Raum Telepresence
Das Büro der Zukunft Die Arbeitsplätze der Telekom Laboratories vereinen modernste Elemente der Hard- und Software, Gebäude-Automation sowie Sicherheits- und Identifizierungstechnologien. Informationsaustausch, Zusammenarbeit im Team und Mobilität zwischen verschiedenen Arbeitsorten werden optimal unterstützt.  DEMONSTRATION, EXPONATE: 17. OG
Wellenfeldsynthese – Virtuelle akustische Räume erleben! Die akustische Wellenfeldsynthese ist ein Verfahren, mit dem das Schallfeld eines bestimmten Raumes realistisch nachgebildet werden kann. Der virtuelle akustische Raum ist dabei nicht an die physikalischen Grenzen des Wiedergaberaumes gebunden.  DEMONSTRATION, EXPONATE: 15. OG, Raum Pinta
Usability Testing Die Sprachqualität der Telefonverbindung kann für den Ausgang eines Telefonats maßgeblich sein und ist entscheidend für die Nutzbarkeit.  DEMONSTRATION, EXPONATE: 15. OG, Raum Calypso
Der multimodale MediaScout demonstriert beispielhaft, wie durch Sprach- und Gestenerkennung sowie durch Nutzung sensitiver Oberflächen eine intuitive Bedienung möglich ist.  DEMONSTRATION, EXPONATE: 15. OG, Raum Asterix
iNews – Personalisierte elektronische Zeitungen überall empfangen Artikel aus unterschiedlichen Zeitungen können elektronisch abonniert werden. Über Broadcast, UMTS oder WLAN wird die individuelle, elektronische Zeitung zum mobilen Endgerät übertragen.  DEMONSTRATION, EXPONATE: 15. OG, Raum Arche Noah
Compass 2008 – Begleiter in fremden Kulturen Compass ist elektronischer Sprachführer, Übersetzungsprogramm und zugleich vernetztes Informationssystem, das den Besuchern der Olympiade 2008 in Peking helfen wird, sich in den Straßen, Tempeln und Einkaufszentren der chinesischen Hauptstadt zurechtzufinden.  DEMONSTRATION, EXPONATE: 15. OG, Raum Asterix
GestAvatar – Kommunikation über Stellvertreter im Netz Lassen Sie sich virtuell klonen! GestAvatar verfolgt die Bewegungen von Kopf, Händen und Fingern des Nutzers in Echtzeit und überträgt sie auf den Avatar.  DEMONSTRATION, EXPONATE: 15. OG, Raum Arche Noah
Superdistribution 2.0 demonstriert ein innovatives Geschäftsmodell, das die Superdistribution ungeschützter und rechtegeschützter digitaler Inhalte ermöglicht. Basierend auf Web 2.0 Technologien können Nutzer selbst erstellte Inhalte über Festnetz, Mobilfunk und zwischen verschiedenen Endgeräten weitergeben.  DEMONSTRATION, EXPONATE: 15. OG, Raum Arche Noah
Virtuelle Cocktailparty Der so genannte Cocktailparty-Effekt beschreibt die Fähigkeit des menschlichen Gehörs, aus einer Vielzahl von Unterhaltungen, die gleichzeitig in einem Raum stattfinden, ein beliebiges Gespräch zu selektieren und sich darauf zu konzentrieren. Wir machen uns diesen Effekt für Telefonkonferenzen zunutze.  DEMONSTRATION, EXPONATE: 15. OG, Raum Arche Noah
Ambient Life – Das lebendige Handy Bald wird unser Handy atmen können und einen Puls haben wie wir! Im Projekt Ambient Life wird untersucht, wie lebensähnliche Zustandssignale durch mobile Geräte dargestellt werden können.  DEMONSTRATION, EXPONATE: 15. OG, Flur
Mobile Music Making Vermehrt werden Sensoren eingebaut, die die Bewegungen von Mobilfunkgeräten erkennen. Damit ergibt sich die Möglichkeit, Handys als interaktive Musikinstrumente zu verwenden.  DEMONSTRATION, EXPONATE: 15. OG, Flur
Der Virtual City Guide greift auf ein Informations- und Lokalisierungssystem zurück, das auf lD-Erkennung und GPS bzw. Funkzellenlokalisierung basiert. Durch Ausrichten von Kamera-Handys auf Sehenswürdigkeiten oder Kunstwerke in Museen werden Standortangaben und internetbasierte Informationen zum Objekt abgerufen.  DEMONSTRATION, EXPONATE: 15. OG, Flur
Gründungswerkstatt/Gebäude AM der TU
Hardenbergstr. 38, 10623 Berlin
Servicebereich Kooperationen Patente Lizenzen der TU
Einblicke in die Gründungswerkstatt – kreative Köpfe erneuern die Produktwelt Gründer aus der TU Berlin stellen ihre Ideen vor, zeigen ihre innovativen Technologien und geben Ihnen einen Einblick in neue Produkte.
Blaumachen mit Blue On shop Mit dem BOSCUBE können audiovisuelle Inhalte wie Bilder, Texte, Kurzfilme, Hörproben, Gewinnspiele, Voice-Cards oder Gutscheine kostenfrei via Bluetooth an Handys versendet werden. Wir bieten damit ein multimediales Instrument zur Umsetzung von ortsbezogenen Mobile-Marketingkampagnen.  FILM, MULTIMEDIAPRÄSENTATION: 18.00 Uhr
2-D in 3-D: Filmkonvertierung von imcube Media imcube hat ein Verfahren entwickelt, das die automatische Konvertierung herkömmlicher zweidimensionaler Filme in dreidimensionale bzw. stereoskopische Filme ermöglicht. Wir stellen es Ihnen vor!  FILM, PRÄSENTATION: 19.00 Uhr
ATERO – mehr als ein Dach fürs Auto Der erste Designer-Carport in völlig neuer Optik und Qualität. Hochwertigste Materialien, neueste technische Textilien sowie Edelstahl in feinster Verarbeitung bieten den besonderen und langfristigen Schutz für Ihr Fahrzeug.  FILM, PRÄSENTATION: 20.00 Uhr
musiqtogo – Musik immer und überall Mit musiqtogo können mediale Inhalte über einen mobilen Kanal extrem schnell und einfach abgerufen werden.  DEMONSTRATION: 21.00 Uhr
monopluqx – Sprache zum Anfassen Ein junges Gründerteam aus Filmtonmeistern macht Sprache "begreifbar". Sehen Sie, wie leicht Sprache dank monopluqx manipulierbar wird. Hören Sie den Unterschied?!  DEMONSTRATION: 22.00 Uhr
TAKTZEIT: 20 MINUTEN
Fachbereich Veterinärmedizin der FU am Campus Düppel
Oertzenweg 19b, 14163 Berlin
Institut für Lebensmittelhygiene der FU
Ein Keim bleibt selten allein – Wie Lebensmittelvergiftungen entstehen und schmecken Biolebensmittel anders? Diesen und anderen Fragen gehen wir anhand einer interaktiven Computersimulation nach. Eindrucksvoll wird das Wachstum verschiedener Bakterien unter veränderlichen Bedingungen dargestellt.  PRÄSENTATION, VORTRAG: 17.00, 18.30, 20.00, 21.30, 23.00 Uhr, Haus 7
Wie schmeckt BIO? PRÄSENTATION: Haus 7
Institut für Mikrobiologie und Tierseuchen der FU
Bakterien: gefährliche Zoonoseerreger, Freund und Feind! Um infektiöse Erkrankungen bei Tieren sicher zu therapieren, müssen die beteiligten bakteriellen Erreger bestimmt werden. Als probiotische Keime haben einige Bakterien aber auch positive Eigenschaften.  PRÄSENTATION: Haus 4, Dekanat-Sitzungssaal
Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte Wir geben Einblick in die Welt der pathogenen Mikroorganismen. Präsentiert werden bakteriologische Ausstellungspräparate, mikroskopische Präparate, anschauliche Untersuchungsergebnisse und Multimediaprojektionen.  AUSSTELLUNG: Haus 4, Dekanat-Sitzungssaal
Institut für Tierernährung der FU
Tierernährung – Forschung im Dienste der Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit Was ist im Futter? Wie ernährt man Tiere richtig? Es werden verschiedene Futtermittel gezeigt und Tierärzte beantworten kompetent Fragen der Tierhalter.  INFORMATIONSSTAND, PRÄSENTATION: Haus 9
Institute für Tierernährung und Veterinär-Biochemie der FU
Gentechnik zum (fr)essen gern?! Aktuelle Informationsveranstaltung zum Thema Gentechnik in Lebens- und Futtermitteln. Der Verbraucher kann sich anhand ausgewählter Beispiele über die mögliche Verbreitung und die Eigenschaften von gentechnisch veränderten Organismen informieren.  DISKUSSION, INFORMATIONSSTAND: Haus 1
Institut für Veterinär-Biochemie der FU
Gentechnik in Lebensmitteln Wir klären über Produktionsverfahren und Nachweisverfahren von gentechnisch veränderten Lebensmitteln auf.  Haus 1
Vertreter nationaler und europäischer Behörden geben Auskunft Welche Vor- oder Nachteile sind für den Verbraucher zu erwarten? Wo kommen bereits heute gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel vor? DISKUSSION, VORSTELLUNG
Gentechnik in Lebensmitteln AUSSTELLUNG: Haus 1
Institut für Veterinär-Physiologie der FU
Die Kuh gibt Milch: Na und? Kühe fressen Gras und Heu und produzieren Milch. Vorgestellt werden die biologischen Mechanismen und Leistungen bei diesem Umwandlungsprozess.  DEMONSTRATION, VORTRAG: 17.00 , 19.30, 21.00, 22.30, 0.00 Uhr, Dauer: 30 Min. und Diskussion, Haus 6, Bibliothek-Souterrain, für Kinder ab Klasse 3/4 geeignet
Institut für Tierpathologie der FU
Pathologie: Eine Wissenschaft für's Leben Haus 4, Dekanat
Posterpräsentationen Was macht ein Tierpathologe?/Neues zur Katzenkratzkrankheit des Menschen: Was Katzenbesitzer wissen sollten/Defekte Ionenkanäle bei Mukoviszidose und Asthma: Wie kann man besser helfen?/Bessere Therapien bei Hauttumoren: Hilfe für das Immunsystem/Warum werden verstorbene Tiere obduziert?
Demonstrationen, Exponate Digitale Mikroskopie: Der Computer ersetzt das Mikroskop/Plastination in der Tiermedizin: Kranke Organe gummiert für die studentische Ausbildung/Knochenkrankheiten in der Jugend und im Alter: Wie beim Mensch so beim Tier
Mikroskopisches Untersuchen von 20 häufigen Tierkrankheiten – Zum Mitmachen
Klinik für Klauentiere der FU
Wo geht's denn hier zum Kuhdamm? – Reise in das Innere der Kuh Wir präsentieren Ihnen: die Kuh! – lebendig und zum Anfassen! An den einzelnen Stationen stellen wir Ausschnitte aus dem Klinikalltag, interessante Patienten, Einblick in Forschungsaktivitäten und Beispiele unserer Lehre vor.  Haus 7, Herrenhaus
Leben in der Kuh PRÄSENTATION
Körperwelten: Die Kuh von innen und außen AUSSTELLUNG
Hörwelten – Die Kuh als Musikinstrument DEMONSTRATION, PRÄSENTATION: 19.15, 21.15, 23.15 Uhr
Die Kuh "auf links gezogen" Wir stellen normale und krankhafte Lebensprozesse der Kuh an Modellen dar. DEMONSTRATION, VORFÜHRUNG: 20.15, 22.15, 0.15 Uhr
"Emergency Room" – Die Kuh als Patient PRÄSENTATION: 18.45, 20.45, 22.45 Uhr
Nachts sind alle Katzen grau – Nachtwanderung zwischen Stall und Weide Wo sich Schwein und Ziege gute Nacht sagen, lohnt sich eine Entdeckungsreise für kleine und große Schatzsucher. Nachts werden Geräusche und Gerüche besonders intensiv wahrgenommen. Wer weiß, vielleicht findet der eine oder andere wirklich einen kleinen Schatz?  RUNDGANG: 21.00-0.00 Uhr stündlich, Treffpunkt Parkplatz, große Eiche, bitte Taschenlampe mitbringen
Klinik und Poliklinik für kleine Haustiere der FU
Kleintiermedizin – einzigartiges Bindeglied zwischen Mensch und Tier Die rund 40 Tierärzte der Klinik und Poliklinik für kleine Haustiere erfüllen in idealer Weise den universitären Auftrag von Lehre, Forschung und Dienstleistung. Wir informieren Sie über Diagnostik, Therapie und Forschung. Für Kinder geeignet.
Vorträge Dauer: je 15 Min., Haus 1
17.00 Uhr: Neue Osteosynthese in der Frakturbehandlung bei Hund und Katze
18.00 Uhr: Zecken – Welche Krankheiten werden auf den Hund übertragen?
19.00 Uhr: Erste Hilfe am Hundeauge
20.00 Uhr: Zahnerkrankungen beim Hund – Ein Überblick
21.00 Uhr: Tiere helfen Menschen
22.00 Uhr: Das gläserne Haustier – Computertomographie in der Veterinärmedizin
Führungen mit Informationsständen Zahnprophylaxestand/Augen-Video/ Heimtiere/OP-Video/CT-Präsentation/Erste Hilfe beim Hund/Blutspende von Hund und Katze  FÜHRUNG, INFORMATIONSSTAND: 17.30-0.30 Uhr stündlich, Dauer: ca. 30 Min., Haus 1
Bibliothek
Google and beyond – die tierische Suche im WWW Wir bieten Ihnen einen kompetenten Blick hinter die Kulissen einer Suchmaschine und stellen deren Funktionsweise und Möglichkeiten vor. Am Beispiel der neuesten Suchmaschinenentwicklung in der veterinärmedizinischen Bibliothek werden verschiedene Techniken und Anwendungsmöglichkeiten für die Wissenschaft gezeigt.  PRÄSENTATION: Haus 6, Bibliothek
Studentische Fachschaft
Der lange Weg zum Traumberuf: Wie werde ich Tierarzt? Studierende zeigen in Rollen- und Ratespielen mit dem Publikum, wie das Studium der Tiermedizin aussehen kann. Anschauungsbeispiele, praktische Übungen und ein Film dokumentieren den spannenden Studienalltag zwischen Labor und Klinik.  PRÄSENTATION, SPIELE: 19.30-22.30 Uhr stündlich, Hörsaal der Klinik für Pferde
Dieser Standort ist nicht an eine Shuttle-Bus-Route angebunden. Bitte benutzen Sie den öffentlichen Nahverkehr: Linienbus X83 bis Emmichstraße bzw. Malteserstraße/Preysingstraße. Der Bus verkehrt alle 20 Minuten.
Geo-Campus Lankwitz der FU
Malteserstraße 74-100, 12249 Berlin
FB Geowissenschaften der FU
Der Stoff, aus dem die Erde ist Vortragsreihe zur aktuellen geowissenschaftlichen Forschung  VORTRÄGE: Dauer: 30 Min., Haus C, Hörsaal C 011
18.00 Uhr: Indien und Pakistan: Droht ein Krieg um Wasser?
18.30 Uhr: Kleinvieh macht auch Mist: Mikropaläontologie im Dienste brandenburgischer Klimageschichte
19.00 Uhr: Wie entstehen Höhlen – Eine Simulation durch Computermodelle
19.30 Uhr: Wie Caspar David Friedrich die Schreibkreide nie sah: Mikrokosmos unter der Lupe
20.00 Uhr: Mars in Farbe und 3-D – Ergebnisse des High Resolution Stereo Camera Experimentes auf Mars Express
20.30 Uhr: Taiwan – ein dynamischer Naturraum
21.00 Uhr: Wann waren die Gletscher hier? Datierungen von Eisrandlagen in Nordostdeutschland
21.30 Uhr: Was wollen wir trinken? Der Berliner Wasserkreislauf
22.00 Uhr: Spektakuläre Bilder und Erkenntnisse vom Saturnmond Iapetus
Institut für Geographische Wissenschaften der FU/Anthropogeographie/Theoretische Empirische & Angewandte Stadtforschung (TEAS)
Faszinosum Stadt – Metropolenforschung im 21. Jahrhundert Haus G, Foyer
Stadtplanerische Herausforderungen Istanbuls im 21. Jahrhundert PRÄSENTATION, SCHAUTAFELN
Shanghai Posterausstellung zu den massivsten Urbanisierungsprozessen Asiens und den daraus resultierenden Kontrasten zwischen Armut und Reichtum. PRÄSENTATION
Berlin: Sozialer Wandel und seine Auswirkung auf den städtischen Raum Berlins FILM, SCHAUTAFELN
Masterstudiengang MetroStudies Informations- und Gesprächsmöglichkeiten. INFORMATIONSSTAND
Institut für Geographische Wissenschaften der FU/Anthropogeographie/Zentrum für Entwicklungsländer-Forschung (ZELF)
Risiken und Ressourcen in Zentralasien Haus G, Foyer
Afghanistan Welchen Risiken der Lebenssicherung und Unsicherheiten sind die Menschen ausgesetzt, und wie versuchen sie sich dagegen zu schützen? Wie verbessern Wiederaufbaumaßnahmen die Situation der Menschen? FILM, PRÄSENTATION
Pakistan Welche Hoffnungen setzten die Menschen im Hochgebirgsraum Nordpakistans in die Schulbildung ihrer Kinder und wie stehen die Chancen, dass diese sich erfüllen? FILM, PRÄSENTATION
Kirgistan Führen die existenziellen Nöte der lokalen Bevölkerung und gewinnorientierte Strategien internationaler Akteure zu einer Zerstörung der weltweit einzigartigen Walnusswälder Kirgistans? Sind die Weiden Kirgistans allein als viehwirtschaftliche Futterbasis bedeutend? FILM, PRÄSENTATION
Tadjikistan Wie gelingt es den Menschen nach dem Ende der Sowjetunion, als 'neue' Viehzüchter ihren Lebensunterhalt aus den kargen Ressourcen des Ost-Pamir zu sichern? FILM, PRÄSENTATION
"Im Schatten des Tien Shan" Dargestellt werden die Einmaligkeit der Walnusswälder Kirgistans sowie die Problematik der Lebensunterhaltssicherung der lokalen Bevölkerung. Mitarbeiter des Projektes stehen für Fragen bereit.
"Bol: Shades of Opinion" Dokumentation, in der die aktuelle Sicherheitssituation in Pakistan aus verschiedenen Perspektiven betrachtet wird.
Posterpräsentation und Filmvorführungen sowie Verköstigung mit asiatischem Tee, afghanischen Pistazien, kirgisischen Walnüssen und pakistanischen Trockenfrüchten.  FILM, PRÄSENTATION: zu jeder vollen Stunde, Haus G, Teehaus
Institut für Geographische Wissenschaften der FU/Anthropogeographie/Entwicklungsforschung und Gender
Geschlechterforschung in der Geographie Die Bedürfnisse von Menschen in Bezug auf ihren Wohnbereich, Arbeitsplatz, Mobilität können sich auch nach dem sozialen Geschlecht unterscheiden. bis 0.00 Uhr, Haus G
Gendermainstreaming in der Raumplanung Studierende zeigen Ihnen, wie Gendermainstreaming in der Praxis aussehen kann, welche Faktoren zu seiner Umsetzung beitragen und welche sie behindern. VORTRAG: 18.00 Uhr, Dauer: 1 Std.
Von Frauenförderung zu Gendermainstreaming in der geographischen Entwicklungsforschung und Entwicklungspraxis Armut ist weiblich. 70 Prozent der extrem Armen sind Frauen. In welchen Bereichen sind Frauen stärker oder anders als Männer von Krisensituationen betroffen? Wie wird dies erforscht? Wie reagiert die Entwicklungszusammenarbeit? PRÄSENTATION, VORTRAG: 19.30-21.00 Uhr, Vortrag: 19.30 Uhr
Über den Ökotellerrand geschaut – Kleinbäuerinnen im ökologischen Landbau in Nicaragua FILM: 20.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Genderforschung in der Geographie Bewirtung mit FairTrade-Kaffee und Tee PRÄSENTATION: bis 0.00 Uhr
Institut für Geographische Wissenschaften der FU/Physische Geographie
Wie der Wind Steine formt "Windkanter" und "Pilzfelsen" – wie schafft die Natur diese Formen und was können sie uns über die Vergangenheit verraten. Für Kinder geeignet. EXPONATE, PRÄSENTATION: 18.00-23.00 Uhr, Haus G, Foyer
Von Brandenburg bis Taiwan Brandenburg: Datierungen von eiszeitlichen Sedimenten. Taiwan: Untersuchung von Massenbewegungen im Hochgebirge und Geomorphologische Untersuchungen zur Vergletscherungsgeschichte im Hochgebirge. PRÄSENTATION, SCHAUTAFELN: 18.00-23.00 Uhr, Haus G, Foyer
Geoarchäologie – Wie war die Landschaft früher Ziel der Geoarchäologie ist es, den Lebensraum des Menschen in vergangenen Zeiten zu rekonstruieren. Einige der dazu verwandten Geräte und Methoden werden "zum Anfassen" gezeigt. Einblick in den Forschungsalltag. FILM, PRÄSENTATION: Rasen hinter Haus H
Auf den Spuren von Dschingis Khan Geoarchäologische Untersuchungen in der mongolischen Steppe. AUSSTELLUNG: Rasen hinter Haus H
Ein Abbild der Erde – Landschaftsrekonstruktionen AUSSTELLUNG: Rasen hinter Haus H
Die Vermessung der Welt Über Global Positioning Systeme und Tachymeter. DEMONSTRATION, PRÄSENTATION: Rasen hinter Haus H
Ein Blick in den Untergrund Rammkernsondierungen helfen, Sedimente an die Oberfläche zu holen. DEMONSTRATION, PRÄSENTATION: Rasen hinter Haus H
Ein Blick in den Untergrund ohne zu Bohren Der Einsatz von Bodenradar. DEMONSTRATION, PRÄSENTATION: Rasen hinter Haus H
Einblicke in den Forschungsalltag Geoarchäologische Forschungsprojekten von der Krim bis in den Sudan. DEMONSTRATION, PRÄSENTATION: Rasen hinter Haus H
Spuren im Sand – eine Expedition in die zentrale Sahara FILM: 19.00, 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Rasen hinter Haus H
Stadt – Land – Fluss Geographie ist viel mehr als das! Wir bieten Klein und Groß Gelegenheit, die Länderkunde spielerisch kennen zu lernen.  EXPERIMENTE, PRÄSENTATION: 18.00-23.00 Uhr, Haus G, Foyer
Institut für Geologische Wissenschaften der FU/Geochemie, Hydrogeologie, Mineralogie-Petrologie
Das Berliner Trinkwasser: Herkunft, Aufbereitung, Zusammensetzung Berlin ist die einzige Großstadt Europas, die sich zu 100 Prozent mit Trinkwasser aus dem eigenen Stadtgebiet versorgt. Wir informieren über Herkunft, Aufbereitung und Zusammensetzung.  DISKUSSION, VORTRAG: Haus B, EG Flur, rechts vom Haupteingang
Schadstoffausbreitung in Gewässern und Grundwasserströmen Grundwasserleitermodelle und Vorführung von Schadstofftransport und -verteilung im Untergrund, Diskussion anhand von Modellen, Postern und kurzen Filmsequenzen.  FILME, VORFÜHRUNGEN: Haus B, EG, Raum B 029, rechts vom Haupteingang
Uferfiltration Wir zeigen, wie sich Schadstoffe aus dem Oberflächenwasser während der Passage im Untergrund bewegen. VERSUCH
Schwermetalle in meinem Trinkwasser? Bei uns können Sie Ihr Trinkwasser auf Spuren von Blei, Cadmium, Antimon und Kupfer untersuchen lassen. Als Wasserprobe müssen Sie lediglich circa 100 ml Ihres Leitungswassers in einer Mineralwasserflasche mitbringen. Öffnen Sie vor dem Abfüllen den Wasserhahn für eine Minute. Wenn Sie möchten, können Sie aber auch das "Stagnationswasser" mitbringen, also das erste Wasser, das morgens aus Ihrer Wasserleitung kommt.  EXPERIMENTE: bis 0.00 Uhr, ICP-MS Labor. Haus B, Raum B 232, Zugang über Laborvorraum
Umweltmonitoring im Rahmen der Umweltprobenbank Praktische Umweltpolitik bedarf einer umfassenden Datenbasis, um den Ist-Zustand der Umwelt zu ermitteln und zu bewerten. Entwicklungsprozesse sollen in Zeit und Raum langfristig beobachtet werden. Wir zeigen, wie man Proben von Gefrierkernen nimmt und diskutieren anhand von Postern und kurzen Demonstrationen.  DISKUSSION, EXPERIMENTE: Haus B, EG, Raum B.029, rechts vom Haupteingang
Wärme und Strom aus tiefen Grundwasservorkommen Darstellung und Diskussion der unterschiedlichen Techniken und Nutzungsmöglichkeiten/Vorstellung des "Geothermischen Informationssystems für Deutschland – GeotIS" als Planungsgrundlage neuer Geothermiestandorte in Deutschland  DISKUSSION, PRÄSENTATION: Haus B, EG Raum B.029, rechts vom Haupteingang
Kristalle und Licht In unserem offenen Praktikum zur Polarisationsmikroskopie von Mineralen und Gesteinen haben Sie die Gelegenheit, Interferenzfarben zu sehen. Blicken Sie in das Innere von Mineralen und Gesteinen!  MITMACHKURSE, VORSTELLUNG: Haus C, Praktikumsraum C 112
Wir bestimmen Ihre Minerale Zeigen Sie uns Ihre Fundstücke aus dem Urlaub, vom Flohmarkt oder der Exkursion. Mit Erfahrung, optischer Begutachtung, chemischen Schnelltests und dem modernen Röntgen-Diffraktometer geben wir Ihren Mineralen den richtigen Namen.  DEMONSTRATION: Haus C, Raum C 111
Elektronenstrahl-Mikrosonde – So schauen Petrologen der Erde in die Karten Bei uns erfahren Sie, wie geologische Materiale präpariert werden, damit sie ihre Geheimnisse verraten. Stehen Sie selbst mit im "Cockpit" der Elektronenstrahl-Mikrosonde!  MITMACHKURSE, PRÄSENTATION: Haus T, Laborgebäude T33
Institut für Geologische Wissenschaften der FU/Geologie
Unser dynamischer Planet – Prozesse, Gefahren und Nutzungsmöglichkeiten Langsam ablaufende Bewegungen im Erdinneren verursachen die Bildung von Ozeanen und Gebirgen an der Erdoberfläche. Verwitterung, Erosion und Transport tragen dazu bei, dass dieses Relief wieder ausgeglichen wird.  vor Haus B (bei Regen im Haus B), für Kinder geeignet
Die Entstehung von Gebirgen Wir zeigen experimentell Gebirgsbildung im "Sandkasten" und vergleichen Gebirgsstrukturen in Profilen. EXPERIMENTE, FILM
Wie wird erodiertes Sediment über die Erdoberfläche verfrachtet und verteilt? Welchen Nutzen können wir aus sedimentären Ablagerungen ziehen, und welche Gefahren drohen uns? Wir ziehen experimentell Schlussfolgerungen aus der Verteilung von Porenräumen in Sand- und Kalksteinen. EXPERIMENTE, PRÄSENTATION
Tektonische Platten und das Verhalten von Gesteinen EXPERIMENTE, FILM
Institut für Geologische Wissenschaften der FU/Geophysik
Ein Blick ins Innere der Erde Wie entstehen Erdbeben? Welche Kräfte lassen Gebirge entstehen? Woher kommt das Magnetfeld? Die Geophysik hat wesentlich zu unserem heutigen Kenntnisstand über Aufbau und Prozesse in der Erde beigetragen.  EXPERIMENTE, VORFÜHRUNGEN: vor Haus D (bei Regen im Haus D, vor Raum D 144), für Kinder geeignet
Messung von Erdströmen zur Erkundung von Untergrundstrukturen Wir stellen einen geoelektrischen Versuch zur Erkundung der Tiefe des Grundwasserleiters Lankwitz vor. Fällt bei Regen aus!
Die Erforschung des Erdinneren mit seismischen Wellen In einem Versuch verwenden wir einen Hammerschlag als seismische Quelle und erkunden die Lage des Grundwasserleiters.
Erdbeben hörbar gemacht Wir führen den "Klang der Erde" vor und erkennen so die unterschiedlichen Ausprägungen eines Bebens, das an verschiedenen Orten aufgezeichnet wurde.
Institut für Geologische Wissenschaften der FU/Paläontologie
Große Fragen – kleine Helfer: Mikrofossilien im Dienste der Klimarekonstruktion vergangener Zeiten Blicken wir zurück in die Erdgeschichte, dann sind Klimaänderungen die Normalität. Das beweisen mikroskopisch kleine Zeugen vergangener Klimawandel mit enormer Aussagekraft: Mikrofossilien.  DEMONSTRATIONEN, PRÄSENTATIONEN
Mikro-Organismen und Klimarekonstruktion vor Haus C in der Mongolischen Jurte
Kalk – Organismengemeinschaften zu Stein erstarrt Kalkgesteine unter dem Dünnschliff-Mikroskop. Haus D
Rasterwelten – Lebewelt der Vor- und Jetztzeit Der Mikrokosmos unter dem Rasterelektronenmikroskop. Max. 4 Pers. bis 23.00 Uhr alle 30 Min., Haus D, Raum 007
Heute Tier, morgen Fossil – Der Mikrokosmos live und in Farbe Am Monitor können lebende Mikroorganismen beobachtet werden, deren fossile Schalen am Rasterelektronenmikroskop vorgestellt werden. bis 23.00 Uhr, Haus D, vor Raum 007
Mit Hammer und Schutzbrille auf der Jagd nach 150 Millionen Jahre alten Ammoniten und anderen Versteinerungen aus der Dinosaurier-Zeit  DEMONSTRATION, MITMACHKURSE: zwischen Haus C und D
Sieben mal sieben schürft Zähne zu Tage Findet fossile Haifischzähne im Sand!  MITMACHKURSE, PRÄSENTATION: vor Haus C (bei Regen im Haus D, Keller)
Fossilien selbst gemacht Anfertigen von Gipsabgüssen.  DEMONSTRATION, MITMACHKURSE: 17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 1 Std., vor Haus C
Einsteins Erben und das Rätsel von Ladakh DISKUSSION, FILM: 18.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Haus D, Raum 030
Heiße Spur am Monte Verde – Das Rätsel der ersten Amerikaner DISKUSSION, FILM: 19.30, 22.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Haus D, Raum 030
Institut für Geologische Wissenschaften der FU/Planetologie und Fernerkundung
Ein Blick in ferne Welten: Eine Reise zu fernen Planeten Neue Erkenntnisse aus der Erforschung unseres Planetensystems mit Kameras und Spektrometern auf Raumsonden. Bilder von Planeten und Monden unseres Sonnensystems und Forschungsergebnisse zur Entstehung und Entwicklung ihrer Oberfläche und oberen Kruste.
Weltraumexperimente zur Erforschung der Planeten und kleinen Körper Sehen Sie, wie perspektivische Ansichten entstehen, wie Oberflächen datiert werden und welche Schlussfolgerungen man aus Bilddaten und spektraler Information ziehen kann. Aktuell nimmt die Arbeitsgruppe an den großen internationalen Weltraummissionen der ESA und NASA teil: Mars Express, Cassini/Huygens, Rosetta und Dawn. Zudem hat die Arbeitsgruppe die jüngsten Kamerabeobachtungen der internationalen Raumsondenmission Cassini mitgeleitet. Die Sonde besuchte am 11. September 2007 erstmalig den mysteriösen Saturnmond Iapetus und lieferte spektakuläre Aufnahmen.  Haus C
Ausstellungen und Präsentationen AUSSTELLUNGEN, PRÄSENTATIONEN: ab 17.30 Uhr, Haus C, Raum C 108/109
Saturn und seine Monde – unterwegs mit der Raumsonde Cassini-Huygens
Einsichten in die Evolution des Planeten Mars durch die hochauflösende Stereokamera HRSC
Kleinkörper im Sonnensystem: Die Missionen Rosetta und Dawn
Die Erkundung der Erde mit der hochauflösenden Stereokamera HRSC
Das internationale Explorationsprogramm für den Mars (ExoMars)
LEO – Eine deutsche Mond Mission
Nutzung der HRSC-Daten – Online durch HRSCView
3-D-Bilder- und Filmvorführung von Mars und den Saturnmonden DEMONSTRATION, MITMACHKURSE: ab 17.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Haus C, Raum C 014
Planeten, Sonnensystem und Raumfahrt-Missionen Quiz mit Auslosung von kleinen Preisen  SPIELE, WETTBEWERB: ab 17.30 Uhr, Haus C
Das Modell der Mars Express Sonde EXPONATE: ab 17.30 Uhr, vor Haus C
Modelle basteln und "Krater erzeugen" MITMACHKURSE: ab 17.30 Uhr, Haus C
Charité Campus Benjamin Franklin
TAKTZEIT: 20 MINUTEN
Ab der Habelschwerdter Allee 45 der Route 6 (Dahlem) fahren Sondershuttle in kurzen Intervallen zum Charité Campus Benjamin Franklin direkt vor die Westhalle. Sie können auch den öffentlichen Nahverkehr benutzen: Die Linienbusse M85 beziehungsweise 285 vom S+U Rathaus Steglitz.
Charité Campus Benjamin Franklin
Charité Campus Benjamin Franklin
Westhalle, Hindenburgdamm 30, 12203 Berlin
Sind Sie ein Zappelphilipp? ADHS in späten Jahren: Auch Erwachsene können sich oft schlecht konzentrieren.  INFORMATIONSSTAND
Schlafen ohne Schäfchen zählen Die Schlafsprechstunde informiert, hilft und gibt Tipps zur richtigen Schlafmethode.  INFORMATIONSSTAND
Sind Sie selbstverliebt? Persönlichkeitstest und Experteninterview klären Sie auf.  INFORMATIONSSTAND
Last Minute in die Tropen? Reise- und Infektionsmedizin machen Sie fit für die nächste Urlaubssaison.  INFORMATIONSSTAND
Malaria und Tuberkulose Die modernen Geißeln der Menschheit.  INFORMATIONSSTAND
Was für ein Stress-Typ sind Sie? Experten erklären die Zusammenhänge zwischen Stress und Schmerz  INFORMATIONSSTAND
Die Darmwand als intelligente Grenze des Körpers Wie sich im gesunden und im kranken Darm das Schicksal von Nahrungsmitteln und Bakterien entscheidet.  INFORMATIONSSTAND
Ein bisschen Schmerz muss sein Warum Schmerz wichtig ist und wie unser körpereigenes Schmerzkontrollsystem funktioniert. Prüfen Sie Ihre Schmerzschwelle und wagen Sie den Schärfetest mit Chilischokolade und Fruchtgummi.  INFORMATIONSSTAND
Schnelle Hilfe, wenn jede Sekunde zählt Das Manchester-Triage-System in der Rettungsstelle sorgt dafür, dass jeder die Hilfe so schnell bekommt, wie er sie benötigt.  INFORMATIONSSTAND
Kompetenznetz chronisch-entzündliche Darmerkrankungen Gemeinsam gegen die Entzündung.  INFORMATIONSSTAND
Hepatitis B und C, die unerkannte Gefahr? Die Lebersprechstunde informiert.  INFORMATIONSSTAND
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Das seltsame Kino im Kopf – Wie unser Gehirn Trugbilder erzeugt Die Augen liefern Bilder, doch was unser Hirn daraus macht, ist manchmal überraschend. Dass wir dem Augenschein nicht immer trauen sollten, kann man in Hörsaalexperimenten als Augenzeuge miterleben.  VORTRAG: 18.00 Uhr
Häufig unaufmerksam? Leiden Sie an Konzentrationsschwäche und sind Sie leicht ablenkbar? Experten informieren über das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom ADHS.  VORTRAG: 19.00 Uhr
Ströme, Magnete und Schrittmacher Mit neuen Methoden Depressionen bekämpfen.  VORTRAG: 20.30 Uhr
Kann man Schmerz vergessen? Experten berichten über das Schmerz-Gedächtnis und aktuelle Erkenntnisse zu chronischen Schmerzen.  VORTRAG: 21.15 Uhr
Schlaflos in Berlin Experten helfen Ihnen, Probleme beim Schlafen zu erkennen und zeigen Behandlungsmöglichkeiten auf.  VORTRAG: 19.45 Uhr
Wie Umwelt und Gene unser Herz krank machen Warum unser Erbgut und Umweltfaktoren bei der Krankheitsentstehung eine wichtige Rolle spielen.  VORTRAG: 19.00-0.00 Uhr stündlich
>> FÜHRUNGEN: Treffpunkt der Führungen ist der zentrale Informationsstand. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Listen ein.
Einblicke ins Gehirn MRT-Untersuchung auf der Schlaganfallstation.  FÜHRUNG: 18.00, 19.00, 20.00 Uhr
Forschung mit leuchtenden Farben Live-Aufnahmen von Molekülbewegungen in der Zelle im Institut für Klinische Physiologie.  FÜHRUNG: 18.00-0.00 Uhr stündlich
Herzkatheter-Labor Wie modernste Geräte bei Herzinfarkt Leben retten.  FÜHRUNG: 18.00-23.00 Uhr stündlich
Echokardiografie Beobachten Sie Ihr Herz in Aktion  FÜHRUNG: 18.00-23.00 Uhr stündlich
Darmkrebs als vermeidbares Risiko Wie die Laserendomikroskopie versteckte Tumore aufspürt und bösartige Zellen im Labor enttarnt werden.  FÜHRUNG: 18.00-0.00 Uhr stündlich
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