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11A Dahlem
11A Dahlem Sonder-Buslinie BLAU
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Fabeckstraße 34-36, 14195 Berlin
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Chemie in Zeitlupe: Quantendynamik, Computer-Simulationen von der Femtosekundenchemie zur Attosekundenchemie
Wir simulieren schnelle chemische Reaktionen auf dem Computer und zerlegen sie in ihre Einzelschritte.
Bilder
VORTRAG:
18.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Hörsaal
Chemie – echt gefährlich oder echt super?
Vielen ist Chemie unheimlich und die Zuordnung Bio = gut und Chemie = böse scheint allgegenwärtig. Wir zeigen, wie man zu einer hysteriefreien Beurteilung gelangt.
EXPERIMENT, VORTRAG:
18.45 Uhr
, Dauer: 45 Min., Hörsaal
Energiequellen der Zukunft: Beiträge der Physikalischen Chemie
Einfache Experimente verdeutlichen wichtige Zusammenhänge der Energieumwandlung. Der Bogen spannt sich von periodisch arbeitenden Maschinen über photovoltaische Zellen bis hin zu Visionen für die Energieversorgung und -speicherung der Zukunft.
EXPERIMENT, VORTRAG:
19.45 Uhr
, Dauer: 60 Min., Hörsaal
Katalysatoren – die kleinen Helfer
Nahezu alle chemischen Vorgänge benötigen die Hilfe von Katalysatoren. Die größte Vielfalt von Katalysatoren begegnet uns in der Natur: Enzyme steuern Reaktionen in der Zelle und machen damit Leben erst möglich.
EXPERIMENT, VORTRAG:
21.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Hörsaal
Von Seefahrern, Meerschweinchen und Citrusfrüchten
Wir Menschen sind biochemisch nicht perfekt. Viele lebensnotwendige Stoffe müssen wir mit der Nahrung aufnehmen, weil unser Körper sie nicht herstellen kann. Ein Rückblick auf die Irrungen und Wirrungen des Jahrhunderte dauernden Kampfes gegen Skorbut.
VORTRAG:
21.45 Uhr
, Dauer: 30 Min., Hörsaal
Feuer, Licht und mehr ...
Wir zeigen Experimente, die mal laut, mal leise und auch im Chemielabor keineswegs alltäglich sind.
EXPERIMENT, VORTRAG:
22.45 Uhr
, Dauer: 45 Min., Hörsaal
Institut für Chemie und Biochemie der FU / Didaktik der Chemie
Nawi(e) FUntastisch - KieWi-Kinder zeigen’s anderen Kindern
Wir zeigen Kindern zwischen 8 und 10 Jahren, wie viel Spass und Spannung naturwissenschaftliche Experimente bereiten. Max. 25 Kinder. Voranmeldung ist unbedingt erforderlich unter: (030) 838-56708. Für die "Lange-Nawi(e)-FUntastisch-Nacht" haben KieWi-Kinder ihre Lieblingsexperimente für Euch ausgesucht und vorbereitet. Sie haben den Experimenten pfiffige und einprägsame Namen gegeben, Plakate mit Fragestellungen und Versuchsanleitungen vorbereitet und werden alle nötigen Materialien und Geräte bereitstellen, damit Ihr - die Nachwuchs-Entdecker - verschiedene Fragen erforschen könnt.
Bilder
MITMACHEXPERIMENT, WORKSHOP:
17.00, 18.30 Uhr
, Dauer: 60 Min., Gebäude für Anorganische Chemie, EG, Seminarraum
FB Biologie, Chemie, Pharmazie der FU
Schülerlabor NatLab
Naturwissenschaften machen Spaß! Im NatLab experimentieren Grund- und Oberstufenschüler mit Unterstützung von Studierenden und Wissenschaftlern. An unserem Experimentierstand könnt Ihr chemische und biologische Versuche durchführen.
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MITMACHEXPERIMENT:
bis 22.30 Uhr
, vor dem Hörsaal
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung
Arnimallee 9, 14195 Berlin
Institut für Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung der FU
ZUKUNFTS(T)RÄUME: WÜNSCHE, LERNEN, GUTES LEBEN
Wir geben Einblicke in die Zukunft von Bildung und Gesellschaft. Wir bieten Zukunft für Ihre Wünsche, Experimente für Kinder und vieles mehr.
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Zukunfts- und Wunschforschung
INFORMATIONSSTÄNDE, VORTRÄGE
Warum Zukunftsforschung?
18.30, 20.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Was ist Wunschforschung?
20.00, 23.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Was sind Zukunftsprojekte von Jugendlichen?
Infostand zur Initiative "Sei ein Futurist!"
Theorie und Praxis der Bildung für nachhaltige Entwicklung
Mit Kinderprogramm.
Naturwissenschaftliche Experimente
für Kinder ab 6 Jahren. MITMACHEXPERIMENT:
bis 20.00 Uhr
Die UN-Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung 2005-2014"
Projekte und Initiativen in Deutschland und weltweit DEMONSTRATION:
19.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Messen Sie Ihren ökologischen Fußabdruck!
Ab 8 Jahren. MITMACHEXPERIMENT
Testen Sie Ihr Wissen im Nachhaltigkeitsquiz!
Ab 8 Jahren. MITMACHEXPERIMENT
Indikatoren einer Bildung für nachhaltige Entwicklung
Projektposter mit Diskussionsgelegenheit. DEMONSTRATION
Zukunftsvisionen der allgemeinbildenden Schule
VORTRÄGE: Dauer: 30 Min.
Erodiert die Institution Schule?
19.00, 22.00 Uhr
Was ist eine gute Schule?
Expertengespräch.
19.30, 22.30 Uhr
Fachbereich Physik der FU
Arnimallee 14, 14195 Berlin
FB Physik der FU
Von Teilchenfallen und Nano-Welten
Der Fachbereich Physik öffnet seine Laboratorien und gewährt Einblick in die aktuelle Forschung. Das Physikerstübchen lädt ein zu einer Pause bei Speis und Trank.
Bilder
Vorträge
Hörsaal A (Raum 1.3.14)
Physik studieren?
Eine Übersicht über den Ablauf des Studiums, über die derzeitige Arbeitsmarktsituation und verwandte Fächer.
19.00 Uhr
Auswege aus der Klimakatastrophe durch Biosolare Wasserstofferzeugung ?
Bald werden die letzten fossilen Energievorräte aufgebraucht sein – mit wahrscheinlich katastrophaler Auswirkung auf das Klima. Was kann die Physik zur Lösung dieses Problems beitragen?
20.30 Uhr
Die Zukunft der magnetischen Datenspeicherung
Heutige magnetische Datenspeichertechnologien werden erklärt und Konzepte zur Entwicklung zukünftiger magnetischer Datenspeicher mit höherer Schreib-/Lesegeschwindigkeit vorgestellt.
22.00 Uhr
Laborführungen (Auswahl)
Quanteneffekte bei tiefen Temperaturen
Bei sehr tiefen Temperaturen treten völlig neue physikalische Erscheinungen auf: Ströme fließen ohne Widerstand, Flüssigkeiten quetschen sich durch kleinste Öffnungen oder fließen bergauf. EG, Trakt 2
Was steckt hinter dem Physik-Nobelpreis 2007?
Wir erklären, was atomar dünne magnetische Schichten mit Festplatten zu tun haben, wie letztere verbessert wurden und wie man im Ultrahochvakuum den Magnetismus dünner Schichten durch die Reflektion von Laserstrahlen untersucht. Raum 1.2.30
Experimente mit Ultrakurzzeit-Lasern
Ultrakurze Laserpulse werden in der modernen Forschung zur Beobachtung und Steuerung schneller atomarer Bewegungen eingesetzt. Durch die Lichtblitze werden Momentanbilder der Molekülkonfiguration aufgenommen und rekonstruiert. Treffpunkt: Raum 1.4.39
Untersuchung von Nanostrukturen mittels Elektronenspektroskopie
Wir zeigen in Experimenten, warum man zur experimentellen Untersuchung von Strukturen auf atomarer Größenskala ein Ultrahochvakuum braucht und wie es erzeugt wird. Raum 1.1.46
Manipulation einzelner Atome und Moleküle
Mit dem Rastertunnelmikroskop kann man einzelne Atome und Moleküle "sehen" und sogar manipulieren. So kann man die interne Struktur einzelner Moleküle gezielt verändern oder ihre Position auf einer Oberfläche steuern. Raum 0.3.29
Die Paulfalle: Einen Teilchenkäfig zum Selberbauen
Die Paulfalle wird zum Einfangen, Speichern und Beobachten geladener Partikel eingesetzt und ermöglicht deren Untersuchung in einem 'isolierten' Zustand. Die Anwendungen reichen von hochpräzisen Zeit- und Längenmessungen bis zur Quanteninformationsverarbeitung und Umweltforschung. Raum 1.4.39
Experimente (Auswahl)
Experimente mit flüssigem Stickstoff
Bei tiefen Temperaturen werden Gase flüssig, Gummi wird spröde, elektrische Ströme fließen ohne Widerstand. 1. OG, Gangkreuzung zwischen Trakt 1 und 2
Von der Natur lernen – Biologische Solarenergienutzung
Die Nutzung fossiler Brennstoffe wird in absehbarer Zeit weitgehend eingestellt werden müssen. Von der Photosynthese könnte man lernen, wie man mit Solarenergie Wasserstoff, den Treibstoff der Zukunft, gewinnt. OG, zwischen Trakt 1 und 2
Physikalische Grundlagenexperimente
Kleine Experimente zum Ansehen, Staunen, Mitmachen. Chladnische Klangfiguren, Photoeffekt, Physikalische Spielzeuge u.a. Im ganzen Physikgebäude
Einführungsexperimente Physik
Über 30 einfache Experimente zum Selbermachen – verblüffend und spannend! Seminarraum E1 (Raum 1.1.26) und angrenzende Gänge
Experimente der Didaktik der Physik
Raum 1.3.43 und angrenzende Gänge
Physik für Angsthasen
Gefährliche Experimente ganz ungefährlich durchführen? Das Multimedia-Labor macht es möglich!
Physik für Hitzköpfe
Wärme kann gefühlt, aber nicht gesehen werden. Mithilfe einer Wärmebildkamera wollen wir der Wärme auf die Spur kommen.
Physik für Seher
Lassen Sie Ihren Blick schweifen und bedienen Sie damit physikalische Experimente! Auch für Kinder.
Physik für Spieler
Spiele beruhen auf Physik, können aber auch genutzt werden, um physikalische Zusammenhänge und Modelle spielerisch zu erfassen.
Physik für Überflieger
Flugversuche mit dem Hubschrauber im Labor.
Jugend forscht 2009
Die Physiker von morgen zeigen Ihnen besonders gelungene Experimente des Wettbewerbs.
AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: OG, Gangkreuzung zwischen Trakt 3 und Trakt 4
Die Ästhetik der Wissenschaft – Forschung und Kunst
Die moderne Physik bietet Einsicht in Nano-Welten, die nicht von Künstlern, sondern quasi von der Natur selbst erschaffen sind. Sie sind von bezaubernder Schönheit und beeindrucken nicht nur Wissenschaftler.
AUSSTELLUNG: Gang neben Raum 0.3.25
Speiseeisherstellung mit flüssigem Stickstoff
Gönnen Sie sich ein "Physiker-Eis"! Die Milch wird vor Ihren Augen mit flüssigem Stickstoff gekühlt. Ein Highlight, besonders für Kinder.
EXPERIMENT: OG, Gangkreuzung zwischen Trakt 1 und 2
FB Physik, Institute für Informatik und Mathematik der FU und Konrad-Zuse-Zentrum Berlin
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre
Wissenschaft erforschen macht Spaß! In der FU Berlin kannst Du an einer spannenden Rallye durch die Physik, Mathematik, Informatik und das Konrad-Zuse Zentrum teilnehmen und tolle Preise gewinnen. Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort.
WETTBEWERB
Preisvergabe für bis 14-Jährige
15- bis 17-jährige tragen bis 2 Uhr ihre Ergebnisse ein und werden später benachrichtigt.
23.00 Uhr
, vor dem Institut für Informatik der FU
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin
Takustraße 7 (Zugang auch von Arnimallee 6 und Altensteinstraße 23), 14195 Berlin
Vieles ist unmöglich
"Alles ist möglich", sagt die Werbung. Das ist übertrieben. Aber kann man beweisen, dass manches unmöglich ist? Es gibt mathematische Unmöglichkeiten. Prof. Grötschel weist auf unvermeidbare Fehler im Alltag hin, etwa beim Möbelpacken oder der Einsatzplanung der Gelben Engel.
VORTRAG:
19.30 Uhr
, Dauer: 45 Min., Hörsaal
Der Ursprung des Computers
Konrad Zuse wird heute fast einhellig als Konstrukteur der ersten funktionsfähigen programmgesteuerten Rechenmaschine, eines Computers, anerkannt. Dr. Horst Zuse, sein ältester Sohn, präsentiert das Werk von Konrad Zuse mit einmaligen Fotos und Videos.
VORTRAG:
18.00-0.00 Uhr alle 30 Min.
, Dauer: 30 Min., Bibliothek
3-D-Wissenschaftskino
Wie gewinnt man Einsicht in Zahlenberge oder macht Forschungsergebnisse verständlicher? Mit modernen Visualisierungsverfahren und mithilfe der Computergrafik. Auf einer 10 m breiten 3-D-Leinwand machen wir Wissenschaft erlebbar!
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VORTRAG:
17.30-0.00 Uhr alle 30 Min.
, Dauer: 25 Min., UG, Studio da Vinci
Supercomputer und Datenroboter
Bei Führungen durch die Rechnerhalle wird der neueste Supercomputer des Instituts vorgestellt. Die 2008 installierte und 2009 erweiterte Anlage verfügt über ca. 18.000 Prozessorkerne mit über 20.000 GB Hauptspeicher und mehr als 1.500 Festplatten. Damit zählt dieses System zu den leistungsfähigsten Rechnern in Deutschland.
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FÜHRUNG, VORTRAG:
ab 17.15 Uhr alle 30 Min.
, Dauer: 40 Min., Seminarraum
Farbenfreude in der Stahlindustrie: Ein Kinderspiel?
Hier erfahren Sie, was kunterbunte Bauklötze mit der Stahlindustrie zu tun haben. Für ein Optimierungsproblem bei der Verarbeitung von Stahlbrammen entwickeln wir ein mathematisches Modell, das Sie mit Bauklötzen nachbauen können, und zeigen ein modernes Lösungsverfahren.
DEMONSTRATION, VORTRAG:
18.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 25 Min.
Alles Google oder was?
Suchmaschinen im Internet sind ein fast unverzichtbares Werkzeug für das Surfen im Web. Google findet nicht nur die relevanten Web-Seiten, sondern sortiert sie auch in der richtigen Reihenfolge. Wie funktioniert das eigentlich? Erfahren Sie, wie Suchmaschinen arbeiten und wo die Mathematik dabei ins Spiel kommt.
VORTRAG:
18.30, 23.00 Uhr
, Dauer: 25 Min., Hörsaal
Vom Regenbogen zur Nano-Optik
Wie Schallwellen im Konzertsaal und Wasserwellen im Hafenbecken bilden auch Lichtwellen im Nano-Kosmos komplexe Muster. Mit leistungsfähigen Computern und mathematischen Methoden können diese Wellenprozesse berechnet, verstanden und nutzbar gemacht werden.
VORTRAG:
20.30 Uhr
, Dauer: 25 Min., Hörsaal
Forschen über Forschung – Wie wird die Qualität von Wissenschaft(lern) gemessen?
Aus der Quantität von Veröffentlichungen wird häufig auf die Fähigkeit von Wissenschaftlern oder die Förderwürdigkeit von Institutionen geschlossen. Wir werfen einen kritischen Blick auf klassische und alternative Methoden der Szientometrie.
VORTRAG:
21.30 Uhr
, Dauer: 25 Min., Hörsaal
Schöner Surfen – Bessere Netze durch Optimierung
Ohne Internet geht heute nichts mehr. Es wird "online" gesurft, kommuniziert, fern gesehen und Radio gehört. Infrastruktur und Verkehrswege der gigantischen Datenmengen müssen sorgsam geplant werden. Wir sehen uns einige Aspekte des Designs und der Optimierung solcher Netze an.
VORTRAG:
22.00 Uhr
, Dauer: 25 Min., Hörsaal
Literaturverwaltung auf Deinem Desktop
Die Programme Citavi und Zotero machen Literaturverwaltung zu einem Kinderspiel. Ob Desktopanwendung oder Browser-Add-on – mit wenigen Klicks lassen sich Literaturverzeichnisse erstellen.
VORTRAG:
22.30 Uhr
, Dauer: 25 Min., Hörsaal
Autostereoskopisches Display
Zum räumlichen Sehen wird ein Bild pro Auge benötigt. Was in der Natur gegeben ist, muss für Bildschirme künstlich erzeugt werden. Wir präsentieren ein Display, das dem Betrachter auch ohne Spezialbrille den Eindruck eines 3-D-Bildes vermittelt. Wie dies funktioniert, erfahren Sie hier.
AUSSTELLUNG, INFORMATIONSSTAND: Foyer
Das Innenleben der Computer
Wer weiß schon, was alles in einem Computer stecken muss, damit er auch rechnet. Wir lernen die Einzelteile kennen und bauen sie unter Anleitung zusammen. Mal sehen was passiert, wenn wir den Strom einschalten.
INFORMATIONSSTAND, WORKSHOP:
bis 23.00 Uhr
, Foyer
Malen nach Zahlen
Lassen Sie sich vom Computer porträtieren und lernen Sie ganz nebenbei das "Traveling Salesman Problem" kennen.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: Foyer
Mit Mathematik gegen Krebs
Die Hyperthermie ist eine Krebstherapie, bei der der Tumor gezielt erhitzt wird – hierfür brauchen auch erfahrene Ärzte die Hilfe von Mathematikern. Testen Sie die Wirkung verschiedener Therapien für einen virtuellen Patienten und wählen Sie die beste Behandlung.
MITMACHEXPERIMENT: Foyer
Konrad-Zuse-Zentrum Berlin und FB Physik, Institute für Informatik und Mathematik der FU
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre
Wissenschaft erforschen macht Spaß! In der FU Berlin kannst Du an einer spannenden Rallye durch die Physik, Mathematik, Informatik und das Konrad-Zuse-Zentrum teilnehmen und tolle Preise gewinnen. Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort.
WETTBEWERB
Preisvergabe für bis 14-Jährige
15- bis 17-jährige tragen bis 2 Uhr ihre Ergebnisse ein und werden später benachrichtigt.
23.00 Uhr
, vor dem Institut für Informatik der FU
Fachbereich Mathematik und Informatik der FU
Takustraße 9 (Zugang auch über Arnimallee 6 und Altensteinstr. 23), 14195 Berlin
Institut für Informatik der FU
KI spielt k.o. – Künstliche Intelligenz lernt jedes Spiel
Die AG Spieleprogrammierung präsentiert eine Spiele-KI-Schnittstelle, die allein durch die Bekanntgabe der Spielregeln in der Lage ist, beliebige Spiele zu spielen und sich von Spiel zu Spiel zu verbessern. Beispiele: Schach, Go, Siedler von Catan und Poker.
DEMONSTRATION
OpenStreetMap: Die Vermessung der Welt à la Wikipedia
Nach dem Wikipedia-Prinzip kartografieren Nutzer von OpenStreetMap unsere Welt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie selbst ganz einfach zum Kartografen Ihrer Nachbarschaft werden und Ihre Daten in die OSM-Karte einfügen. Außerdem: Mobile Navigation und ortsbezogene Dienste auf freien Kartendaten. Wie schafft man es, innerhalb von Millisekunden den optimalen Weg unter Millionen von möglichen Routen zu finden?
DEMONSTRATION
Neue humanoide Roboter spielen Fußball
Die menschenähnlichen, 60 cm großen Roboter können sich durch ihre neue Konstruktion schneller fortbewegen und gezielter auf äußere Ereignisse reagieren. Unsere FUmanoiden sind mit Gumstix, zwei Kameras, einem Kompass und vielen Software-Details ausgerüstet, damit alle Aktionen und Team-Kooperationen während ihres Fußball-Spiels einwandfrei ablaufen. Während die FUmanoiden kicken, erhalten Sie Informationen vom Entwickler-Team.
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AUFFÜHRUNG, DEMONSTRATION
Pro Informatik – Das Studium vor dem Studium
Informatik studieren – Informatiker/innen werden dringend gesucht! Unsere Studiendekanin Prof. Fehr informiert über Studienmöglichkeiten und -bedingungen. Themen u.a.: Spezielle Eignungs-Testkurse/Garantierter Studienplatz bei nachgewiesener Eignung/Studienzeitverkürzung nach erfolgreichem Probestudium/Überblick Informatik-Studiengänge/Studienbeginn/Kombinationsmöglichkeiten/Informatik für das Lehramt
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INFORMATIONSSTAND
Ein semantisches Wikipedia – Der ideale Telefonjoker
Das Wikipedia der Zukunft stellt Beziehungen zwischen den gespeicherten Fakten her. Wir zeigen, wie solche Bezüge mit Methoden der Computerlinguistik automatisch erkennbar werden, sodass der Computer Wissensfragen beantworten kann.
DEMONSTRATION
Spline – Linux und Open Source Software
IT ist auch Politik. Studierende informieren über Bundestrojaner und Vorratsdatenspeicherung, Open Source Spiele, alternative Benutzeroberflächen, Sicherheit von WLAN oder DECT und einige nicht vorgesehene Verwendungen für Wiimote.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND
Ganz nah dran: Drahtlose Messtechnik in freier Wildbahn
Die Technische Informatik entwickelt Systeme zur Übertragung von Vitaldaten per Funk auch unter schwierigsten Bedingungen. Sie dienen u.a. der Beobachtung bedrohter Tierarten oder der Übertragung von lebenswichtigen Daten älterer Menschen per Funk.
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DEMONSTRATION
Kerzenschein und Chillout im Bambuswald
Cafeteria
Institut für Mathematik der FU
Dreiecksmännchen, Squares, Blockbuster, Chirurgie und Kopfschmerztabletten: Vorträge aus der spannenden Welt der Mathematik
Wer hat eigentlich behauptet, Mathe wäre langweilig? Vergessen Sie Ihre Schulzeit und erleben Sie Mathematik als nützliche und faszinierende Wissenschaft.
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Dauer: 45 Min.
18.45 Uhr
: Geometrisches Puzzlen
19.30 Uhr
: Wieviel Mathematik verträgt ein Kugelschreiber?
20.15 Uhr
: Mathematik in Hollywood – Computergenerierte Spezialeffekte
21.00 Uhr
: Das MathFilm-Festival. Prämierte Kurzfilme aus der Mathematik
21.45 Uhr
: Wenn Rauch die Flucht verhindert. Mit Feuerwehrvorführung
22.30 Uhr
: Virtuelles Medikamentendesign
23.15 Uhr
: Operationsplanung mit finiten Elementen
Institut für Mathematik der FU / Numerische Risikoanalyse
Brand – Wissenschaft – Feuerwehr: Wie Mathematik hilft, Ihr Leben zu retten
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Brand – Wissenschaft – Feuerwehr
Wie sieht es nach einem Zimmerbrand aus? Warum ist Rauch so gefährlich? Welchen Sinn haben Rauchmelder? Wie kann die Brand- und Rauchausbreitung berechnet werden? Dies und vieles mehr erfahren Sie hier.
AUSSTELLUNG: Raum SR 006
Jann schnuppert Rauch: Puppentheater
Jann und sein Assistent Lutz erklären Euch, wie man sich bei einem Brand richtig verhält und sammeln mit Euch die Informationen für einen Notruf.
AUFFÜHRUNG:
17.00, 19.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 15 Min., Raum SR 006
Was passiert, bis die Feuerwehr kommt? Mit Live-Feuerwehreinsatz!
Wir erklären die numerische Simulation der Brand- und Rauchausbreitung und zeigen den Ablauf eines Feuerwehreinsatzes vom Entstehen des Zimmerbrands bis zum Eintreffen der Feuerwehr mit Rettungsgeräten.
DEMONSTRATION, VORTRAG:
18.00, 23.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum SR 006 und Außenbereich
Wie sich Rauch ausbreitet: Experimentalvorführung am Rauchhaus
Wir zeigen Ihnen verschiedene Brandsituationen in einem Wohnhaus und die jeweilige Rauchausbreitung. Dabei erfahren Sie, wie wichtig Rauchmelder sind.
DEMONSTRATION, VORTRAG:
20.00, 0.00 Uhr
, Dauer: 15 Min., Raum SR 006
Wenn Rauch die Flucht verhindert. Mit Feuerwehr-Vorführung
Wenn es brennt, müssen alle auf dem schnellsten Wege raus! Mit numerischen Simulationsmethoden kann schon bei der Planung von Gebäuden die Fluchtdauer berechnet werden. Zusammen mit der Berliner Feuerwehr stellen wir eine Gebäuderäumung nach.
DEMONSTRATION:
21.45 Uhr
, Dauer: 30 Min., großer Hörsaal
FB Physik, Institute für Informatik und Mathematik der FU und Konrad-Zuse-Zentrum Berlin
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre
Wissenschaft erforschen macht Spaß! In der FU Berlin kannst Du an einer spannenden Rallye durch die Physik, Mathematik, Informatik und das Konrad-Zuse-Zentrum teilnehmen und tolle Preise gewinnen. Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort.
WETTBEWERB
Preisvergabe für bis 14-Jährige
15- bis 17-jährige tragen bis 2 Uhr ihre Ergebnisse ein und werden später benachrichtigt.
23.00 Uhr
, vor dem Institut für Informatik der FU
Institut für Mathematik der FU
Arnimallee 2-6, 14195 Berlin
Institut für Mathematik der FU / Bio Computing Group
Hoppla, war ich das? Mathematik zum Mitmachen und Ausprobieren
An unseren Aktionsständen zeigen wir Ihnen, wie man mit Mathematik so genannte Zufallssysteme simulieren kann. Hier können Sie z.B. Ihre Qualitäten als Wetterfrosch testen oder versuchen, die Preise an unserer Getränkebörse günstig zu beeinflussen.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT
Präsentationen und Mitmachexperimente
Foyer, Räume 007, 008, 108
3-D-Geometrien zum Erforschen und Basteln
Gibt es eine Fläche mit nur einer Seite? Was hat ein Fußball mit Platons regelmäßigen Körpern gemeinsam?
Scannen und Drucken in 3-D
Wir demonstrieren, wie Objekte mit einem 3-D-Laserscanner erfasst werden, zeigen gedruckte 3-D-Modelle computergenerierter Formen und erklären dahinter stehende mathematische Probleme.
Interaktive Stände
Zum Erleben von Molekülbewegungen, Erkennen von versteckten Zuständen auf dem Aktienmarkt und zur Entdeckung geheimnisvoller Muster in wissenschaftlichen Daten.
Detaillierte Einblicke in die mathematische Arbeit
Poster, Präsentationen und Gelegenheiten zur Diskussion mit den Wissenschaftlern.
Kinderprogramm
bis 23.00 Uhr
3-D-Geometrien zum Erforschen und Basteln
Erforsche die Welt der 3-dimensionalen Formen, selbstgebaut aus Papier oder mit dem Daumenkino. MITMACHEXPERIMENT
Spielend lernen
Hier zeigen wir, wie man mit Computerspielen etwas über wissenschaftliche Themen lernt. SPIEL
Kids Corner
Auch für die Kleinen bieten wir Beschäftigung und Spielzeuge mit nicht ganz ernst gemeintem mathematischen Hintergrund. SPIEL
Institut für Biologie der FU
Königin-Luise-Straße 24-26, 14195 Berlin
Institut für Biologie der FU / Neurobiologie
Labordemonstration
DEMONSTRATION: Dauer: 20 Min., Königin-Luise-Str. 28-30, Räume Neurobiologie
Seminarvortrag
VORTRAG: Dauer: 20 Min., Seminarraum Neurobiologie
Wie Insekten lernen
Grundlegende physiologische Prozesse kommen schon bei Insekten vor, sodass deren Mechanismen an ihnen gut untersucht werden können. Wir entführen Sie in die Welt der Nervensysteme von Insekten.
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18.00-23.00 Uhr stündlich
, Dauer: 20 Min.
Wie sich Insekten bewegen
18.30-23.30 Uhr stündlich
, Dauer: 20 Min.
Seminarvortrag
VORTRAG: Seminaraum Neurobiologie
Labordemonstration
DEMONSTRATION: Königin-Luise-Str. 28-30, Räume Neurobiologie
Gebäude FG-1 der TU
Königin-Luise-Straße 22, 14195 Berlin
Institut für Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelchemie der TU
Essbare Blüten, Karamellisierung und Schwarze Karotten
Essbare Blüten werden als dekorative Lebensmittel und auch wegen ihres Gesundheitswertes zum Essen angeboten. Auch die Karamellisierung essbarer Blüten wird immer beliebter. Schwarze Karotten wurden von den Griechen und den Römern vor allem wegen ihrer Heilkraft geschätzt. Ursprünglich war die Karotte eine dunkelviolette bis fast schwarze Wurzel.
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DEMONSTRATION:
ab 18.00 Uhr stündlich
, Dauer: 30 Min., Seminarraum
Apfelsaft – Eine Reise durch die Produktion
Erleben Sie live die Gewinnung von klarem Apfelsaft! Begleiten Sie uns auf fünf Stationen vom Apfel bis zur Verkostung des Saftes und führen Sie mit uns sensorische Tests durch! Station 1: Zerkleinerung, Station 2: Pressen, Station 3: Schönung, Station 4: Pasteurisation, Station 5: Sensorik.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
stündlich
, Dauer: 30 Min., Technikum
Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
Königin-Luise-Straße 19, 14195 Berlin
Chemische Bienenuntersuchung: Beitrag zur Schadensaufklärung
Nach Vergiftungsfällen von Bienen analysiert die chemische Untersuchungsstelle des JKI verschiedene Proben. So finden wir heraus, ob der Bienentod mit Pflanzenschutzmaßnahmen in Zusammenhang steht und welche Nahrungsquellen dafür verantwortlich sein könnten. Die Probenextrakte werden mit einer rückstandsanalytischen Multimethode auf etwa 250 Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe geprüft. Identifizierung und Quantifizierung erfolgen mit massenspektrometrischen Methoden. Die Stoffpalette beinhaltet neben den zugelassenen auch nicht mehr zugelassene und bienentoxische Wirkstoffe, die in Nachbarländern angewendet werden.
DEMONSTRATION:
17.30-00.30 Uhr
, Haus A, 1. OG, rechter Flügel
Gewächshausversuche
FÜHRUNG:
17.30, 19.00, 20.30, 22.00, 23.30 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Nützlinge und Pflanzenschutzmittel – geht das?
Wir zeigen, welche Nützlinge welche Schädlinge vertilgen und welche Pflanzenschutzmittel wiederum welche Nützlinge nicht oder nur wenig schädigen. Mit dem Pflanzenschutzamt Berlin. Die Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln auf Nützlinge werden in speziell dafür entwickelten Tests ermittelt. Die Prüfung beginnt im Labor. Bewertet werden letale Effekte (Mortalität) und subletale Effekte (Eiablageleistung, Parasitierungsleistung, Fraßleistung, Verhaltensänderung). Basierend auf diesen Ergebnissen erfolgt eine Einschätzung, ob ein Präparat Nützlinge schont oder nicht.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: Haus A, 1. OG
Neue Schadorganismen – eine Gefahr für unsere Kulturlandschaft!
Die Globalisierung des Handels und ein weltweiter Tourismus eröffnen neue Wege für die Einschleppung und Verbreitung gebietsfremder Pflanzenkrankheiten und -schädlinge. Wir zeigen Ihnen verschiedene dieser tierischen Pflanzenfeinde sowie invasive Pflanzen. Bislang zu wenig beachtet, aber von großer Bedeutung, ist die Rolle von Reisenden: Auch vermeintlich harmlose Mitbringsel können Schadorganismen enthalten, die erhebliche Pflanzenschäden verursachen. Wir bieten Informationen, was beim Einkauf und Import pflanzlicher Souvenirs aus verschiedenen Reiseländern beachtet werden sollte, damit solche Folgen vermieden werden können.
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INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT:
bis 23.00 Uhr
, Haus A, 1. OG, linker Flügel
Molekulare Methoden zur Identifizierung von Krankheitserregern an Pflanzen
Pilze und Insekten sind teilweise wissenschaftlich noch nicht gut beschrieben, Wissenslücken gibt es selbst bei Pflanzenkrankheiten in Europa. Am JKI werden Krankheitserreger bestimmt. Besichtigen Sie einen DNA-Sequenzierer! Insbesondere an selteneren Kulturen sind Pathogenbeschreibungen und Diagnosemethoden oft unzureichend. Durch die Entwicklung moderner, internetbasierter Informationssysteme wird die Effizienz der Arbeit gesteigert. Molekulare Methoden und phylogenetische Analysen erlauben bislang unerreichbare Genauigkeit und Zuverlässigkeit bei der Bestimmung.
DEMONSTRATION:
bis 0.00 Uhr
, Haus A, 3. OG, Raum 302
Beratung zur Nutzung von Kleingärten bei Bodenbelastungen
Durch die richtige Wahl der Kulturen und eine gezielte Veränderung der Bodenparameter kann man auch belastete Böden ungefährdet nutzen und Pflanzenschäden durch Schadelemente minimieren. Die verschiedenen Gemüsearten reichern Schwermetalle unterschiedlich stark an. Wurzelgemüsearten haben im Erntegut geringere Schadelementgehalte, so dass trotz deutlicher Überschreitung der Boden-Vorsorgewerte die Richtwerte für Schadstoffe in Lebensmitteln nicht überschritten werden. Wir beraten: Was sollte man tun – was unterlassen? Sie rätseln mit im Kompost-Quiz.
INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT: Haus A, EG, Räume 008-010
Wer und was hilft bei der Entstehung von Kompost?
Ein Kompost ist nur so gut wie seine Ausgangsmaterialien! Wir demonstrieren, was auf einen Komposthaufen gehört und was nicht, und zeigen Organismen der Mikroflora und Mikrofauna, die für den Vorgang der Kompostierung notwendig sind. Komposte haben eine zentrale Bedeutung für die Humusbilanz und Bodenverbesserung und verfügen über beträchtliche Anteile an Haupt- und Spurennährstoffen, die Pflanzen für ein gesundes Wachstum brauchen. Für die Zerkleinerung des Ausgangsmaterials sind u. a. Asseln, Regenwürmer und Springschwänze zuständig, für die Zersetzung Pilze, Aktinomyzeten und Bakterien.
AUSSTELLUNG, INFORMATIONSSTAND: Haus A, EG
Feldversuch zur Bewertung der Gelbrostresistenz von Winterweizen
Gezeigt wird ein Feldversuch zur Bewertung aller zugelassenen Weizensorten hinsichtlich ihrer Anfälligkeit für Gelbrost. Besichtigen Sie auch die für die Versuchsdurchführung erforderlichen landwirtschaftlichen Geräte! Gelbrost ist weltweit eine der wichtigsten Pilzkrankheiten des Getreides. Er tritt regelmäßig in den feuchtkühlen Anbauregionen Nordwesteuropas auf und verursacht besonders bei anfälligen Sorten erhebliche Mindererträge. Durch Kenntnis der Resistenzeigenschaften der einzelnen Sorten kann der Einsatz von Fungiziden reduziert oder sogar ganz vermieden werden.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: Versuchsfeld
Vorträge und Filme
Haus A, 3. OG, Raum 300
Tierische Schaderreger und ihre Gegenspieler
Unter dem Mikroskop hat Prof. U. Wyss Entwicklung, Lebensweise und Verhalten ausgewählter Pflanzenschädlinge und ihrer natürlichen Gegenspieler aufgenommen. Mitarbeiter der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität kommentieren die Kurzfilme. Ab 10 Jahren. FILM:
17.00, 22.00 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Kann die Invasion von Ambrosia noch aufgehalten werden?
Die als Allergiepflanze und Ackerunkraut gefährliche Ambrosia aus Nordamerika breitet sich in jüngerer Zeit aus. Das JKI wirkt mit bei Monitoring, Maßnahmen zu Prävention und Bekämpfung sowie der Information der breiten Öffentlichkeit. VORTRAG:
18.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Der Kartoffelkäfer – Ein Alien schlägt zurück
Folgen Sie dem Kartoffelkäfer auf seinem Weg von Amerika nach Deutschland und hören Sie die Geschichte seiner Ausbreitung und des fortwährenden Kampfes der Menschen gegen diesen Schädling. Wer kennt nicht die Geschichten der Großeltern, die als Kinder die Käfer von den Feldern ablesen mussten und vom Bauern dafür eine Schmalzstulle erhielten. Heute kaum noch vorstellbar, oder doch?
Bild
FILM, VORTRAG:
19.15 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Lebens- und Futtermittelvorräte richtig schützen
Lagerfähige, trockene Produkte, die wir im Einzelhandel kaufen, werden z. T. angegriffen von Insekten, die Kompostierungsprozesse einleiten. Um dies zu verhindern, müssen wir möglichst kurz, kühl, trocken und insektendicht lagern. Wir erklären, wie das geht. Die Vorratsinsekten haben die faszinierende Fähigkeit, fast ohne Wasser auskommen zu können, weil sie sich durch Atmung ihr zum Leben notwendiges Wasser chemisch selbst herstellen. Zudem können sie nach Geruchsreizen auch die im Bücherregal vergessene Pralinenpackung finden. Moderne Verfahren der Vermeidung, Früherkennung und Bekämpfung werden vorgestellt.
Bild
DEMONSTRATION, VORTRAG:
20.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Gifte von Schimmelpilzen – eine Gefahr für Mensch und Tier?
Wie gelangen die Gifte in Nahrungs- und Futtermittel? Wie kann man sie vermeiden? Wie kann der Verbraucher auch im häuslichen Umfeld das Risiko einer Toxinaufnahme reduzieren? Wir beantworten diese Fragen an Beispielen. Die Qualität unserer Nahrungsmittel kann durch Pilzgifte wesentlich beeinflusst werden. Gebildet werden können solche Gifte hauptsächlich von Schimmelpilzen der Gattungen Penicillium, Aspergillus und Fusarium auf dem Feld, während der Lagerung oder auch in fertigen Produkten. Pilzgifte können auch in Wohnräumen vorkommen, sie sind chemisch sehr stabil und besitzen vielfältige toxische Wirkungen. DEMONSTRATION, VORTRAG:
20.45 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Antagonistische Prinzipien in der Natur
Am Beispiel der Schädlinge an unseren Kulturpflanzen werden die Strategien des natürlichen Gegeneinanders (Antagonismus) erklärt und Möglichkeiten für deren Nutzung bei der Gesunderhaltung unserer Zimmer- und Gartenpflanzen aufgezeigt. VORTRAG:
23.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Weinprobenstand des JKI – Neue Rebsorten zum Probieren!
Unsere Institute in Siebeldingen und Bernkastel-Kues züchten hochwertige, wenig krankheitsanfällige Rebsorten und erforschen die Bekämpfung von Krankheiten im Weinbau. Verkosten Sie preiswert die dort angebauten neuen Sorten sowie klassische Weine!
DEMONSTRATION:
bis 22.00 Uhr
, Freifläche am Eingang
Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der HU
Kranke Pflanze – was nun?
Welche Schäden verursachen Pilze, Bakterien, Viren und Schädlingen an Pflanzen? Untersuchen Sie Material unter dem Mikroskop und testen Sie Ihr Wissen spielerisch durch Quiz, Memory, Kreuzworträtsel oder am Computer.
FILM, MITMACHEXPERIMENT
Institut für Biologie der FU
Königin-Luise-Straße 12-16, 14195 Berlin
Institut für Biologie der FU / Didaktik der Biologie
Vielfalt der Sinne
Mit unseren Sinnen nehmen wir die Welt um uns herum wahr. Im Darwinjahr können Sie bei uns die Vielfalt Ihrer Sinne erleben und vergleichen, welche Sinnesleistungen sich bei anderen Lebewesen entwickelt haben.
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Interaktive Experimente zum Hören, Riechen, Fühlen und Sehen
MITMACHEXPERIMENT: Raum 034
Interaktive Experimente zum Lernen
MITMACHEXPERIMENT: Foyer der Pflanzenphysiologie
Institut für Biologie der FU / Pflanzenphysiologie / Biochemie der Pflanzen und Mikrobiologie
Darwin 200 - Theorie und Praxis
Was ist eine biologische Art? Wie kam der Mensch zum aufrechten Gang? Wie entstehen chemische Sprachen bei Mikroorganismen? Wie werden Mikroben pathogen? Wie vermitteln wir die Evolutionstheorie künftigen Lehrern? Wir beantworten Ihre Fragen.
Bilder
Foyer/Hörsaalbereich der Pflanzenphysiologie
Die Evolution von Mikroorganismen
DEMONSTRATION, EXPERIMENT
Gefahr aus dem Küchenschwamm?
Ein "Jugend forscht" Projekt von J. Bach und T. Krüger.
DEMONSTRATION:
bis 23.00 Uhr
Kleine Welt ganz groß – Malwettbewerb für Kinder
Siegerehrung und Preisverleihung um 19.15 Uhr.
WETTBEWERB:
bis 19.00 Uhr
Vorträge
Dauer: 30 Min., Kleiner Hörsaal
18.30 Uhr
: Darwin und der aufrechte Mensch
19.00 Uhr
: Was sind biologische Arten und wie entstehen sie?
19.30 Uhr
: Wie werden Mikroben pathogen?
20.30 Uhr
: Achtung, Denkfallen! – Warum Evolution (nicht nur für Schüler) so schwer zu verstehen ist
21.00 Uhr
: Evolution von "chemischen Sprachen" bei sozialen Amöben
Live-Musik mit den "SongDogs"
Western/Country.
LIVE-MUSIK:
21.30-23.00 Uhr
Institut für Biologie der FU / Pflanzenphysiologie / Biochemie der Pflanzen und Mikrobiologie / durakult i.V. / AG Mikrobiologie
Optimierung von Mikroorganismen ohne Gentechnik: Evolution statt Revolution!
Die universitäre Ausgründung durakult entwickelt ein innovatives Bioreaktorsystem, auf dessen Grundlage hochwirksame Ganzzell-Katalysatoren für die industrielle Biotechnologie hergestellt und vermarktet werden.
Bilder
DEMONSTRATION: Foyer/Hörsaalbereich der Pflanzenphysiologie
Botanischer Garten und Botanisches Museum (BGBM) der FU
Königin-Luise-Straße 6-8, 14195 Berlin
Botanischer Garten und Botanisches Museum (BGBM) der FU
Charles Darwins botanische Erben – Evolution und Artbildung in der Forschung des Botanischen Gartens und Botanischen Museums
Begeben Sie sich auf Expedition und erfahren Sie mehr über die Evolution und die Artbildung im Pflanzenreich. Entdecken Sie den drittgrößten Botanischen Garten und eines der größten botanischen Forschungszentren der Welt.
Bilder
Vorträge
Dauer: 30 Min., Museum
Was Sie schon immer über REM wissen wollten, aber nie zu fragen wagten
Rasterelektronenmikroskopie und ihre Anwendung in der künstlerischen Fotografie. Mit Dias.
17.00, 19.00, 21.00, 23.00, 0.00 Uhr
Charles Darwin und die Botanik
21.30, 22.30 Uhr
Führungen
Museum, Treffpunkt: Eingangshalle
Kühl und geschützt – Aussterbende Pflanzenarten und Samenbanken
18.00, 19.30, 21.00 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Der Wert der Lebendsammlung
Unsere Sammlung lebender Pflanzen ist von hohem Wert für Erhaltung und aktuelle Forschungen.
17.30-20.30 Uhr stündlich
, Dauer: 45 Min.
Botanische Befunde zu Ackerbau, Gartenkulturen und Weinbau
Führung durch die Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
18.00, 19.30, 21.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Holzfunde schreiben Stadtgeschichte
Führung durch die Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
18.30, 20.00, 21.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Tierhaltung, Jagd und Fischfang in ur- und frühgeschichtlicher Zeit
Führung durch die Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
19.00, 20.30, 22.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Das dauerhafte Gedächtnis der Botanik
Die grüne Schatzkammer getrockneter und gepresster Pflanzen: das Herbarium.
18.00-0.00 Uhr stündlich
, Dauer: 45 Min.
Präsentationen
Museum
Wegwarte und Lattich, die wilden Verwandten der Salate – vom Herbar zur Cybertaxonomie
Botaniker geben Einblick in die moderne taxonomische Forschung am Beispiel der Diversität einer Gruppe von Korbblütlern.
18.00-23.00 Uhr stündlich
Pflanzen im Netz – Was Botanik und Informatik miteinander zu tun haben
Pflanzenarten, die Darwin bei seiner Reise sah, können wir heute im Internet sehen. (Fortlaufende Präsentation und Station im Anschluss an die Herbarführungen.)
18.00-0.00 Uhr
Algen – Eine Sackgasse der Evolution?
18.30-21.30 Uhr stündlich
, Dauer: 20 Min.
DNA zum Begreifen – Aus dem Innenleben der Schwarzwurzel und der Wegwarte
Tauchen Sie in unserem DNA-Labor in die molekulare Welt der Schwarzwurzel oder der Wegwarte ein. Laborerfahrung erwünscht. Ab 16 Jahren. Max. 9 Teilnehmer/Gruppe.
MITMACHEXPERIMENT:
18.00, 20.00, 22.00 Uhr
, Dauer: 120 Min., Museum
Sonderausstellungen
Museum
Darwin’s Garten – Abenteuer Evolution
Bundesweite Sonderausstellung zur Woche der Botanischen Gärten des Verbands Botanischer Gärten.
Ackern, Flößen, Jagen
Ernährung und Holznutzung in Berlin und Brandenburg in vorindustrieller Zeit.
Die Ästhetik des Unsichtbaren
Pflanzenoberflächen unter dem Elektronenmikroskop. Wissenschaftliche Fotografie.
Bestens im Bild – vergangene Welten unter der Lupe
Lernt die Arbeit eines (Archäo)Botanikers kennen. Mikroskopierworkshop für Kinder ab 6 Jahren.
WORKSHOP:
bis 21.00 Uhr
, Museum
Ratespiel für Kinder
in der Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
SPIEL: Museum
Institut für Theaterwissenschaft der FU
Grunewaldstr. 35, 12165 Berlin
Seminar für Musikwissenschaft der FU
Musik in Geschichte und Gesellschaft
Die Fäden von Geschichte, Musik und Gesellschaft kreuzen sich immer wieder in dem, was heute Event heißt. Acht Ereignisse der Musikgeschichte werden kurz vorgestellt und illustriert.
VORTRÄGE: Dauer: 30 Min., Hörsaal
19.00 Uhr
: Erik Satie und die Musique d’Ameublement
19.30 Uhr
: Die Gesangswettbewerbe der Barbershop Harmony
20.00 Uhr
: Musikhören und die Anfänge der elektronischen Medien
20.30 Uhr
: Musikautomaten in Kabinett und Panoptikum
21.00 Uhr
: 15. August 1969 – Woodstock
21.30 Uhr
: 6. Juni 1937 – Bruckners großer Augenblick
22.00 Uhr
: Die Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker
22.30 Uhr
: Der Gitarrenvirtuose
Seminar für Theater- und Tanzwissenschaft der FU
Theater Global
Theaterwissenschaftler aus aller Welt berichten von ihren Erfahrungen im und mit Theater aus Singapur, Australien und Japan. Dazu werden Getränke und kleine Speisen aus Rumänien, Brasilien und China gereicht.
Bild
VORTRAG:
bis 20.00 Uhr
, 1. OG, Sitzungszimmer
"das Kino hat sich mir anzubequemen" – Albert Bassermann : Filmschauspieler
Von Berlin in die USA, vom Kino der Frühzeit bis ins Hollywood der 1940er Jahre präsentiert die Ausstellung in Fotodokumenten und bewegten Bildern die Filmarbeit des großen Schauspielers Albert Bassermann.
AUSSTELLUNG: Foyer
Wissen Bewegen
Studierende des Masterstudiengangs Tanzwissenschaft präsentieren aktuelle Arbeitsergebnisse.
DEMONSTRATION:
18.00-20.00 Uhr
, EG, Seminarraum II
Theaterfeinde!
Zu allen Zeiten stießen Theater und theaterhaftes Verhalten auf erbitterte Gegnerschaft seitens der Kirche, des Staates, der Wissenschaften und Künste – und natürlich im Theater selbst. Die Lesung theaterfeindlicher Schriften wird am Klavier begleitet.
LESUNG, LIVE-MUSIK:
20.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., EG, Seminarraum I
Kino der Attraktionen
Der Parcours des filmischen Erlebens führt zu verschiedenen Stationen mit Aktionen, Installationen und Diskussionen. U.a. Talkrunde "Das filmwissenschaftliche Duett"/Beicht-Kino-Stuhl/Tango Lessions in Wort, Bild und Bewegung.
AUFFÜHRUNG, DEMONSTRATION:
19.30, 21.00, 22.30 Uhr
, 1. OG, Raum 168, Seminarraum III und IV; 2. OG, Raum 225
Theater der Grausamkeit
Videomitschnitte aus 40 Jahren Performancekunst zeigen den menschlichen Körper als Objekt spektakulärer und mitunter grausamer (Selbst-)Experimente. Experimentiert wird gleichermaßen mit unseren Sehgewohnheiten und -erwartungen.
FILM, LESUNG:
23.15-0.30 Uhr
, EG, Hörsaal
AusKlang
Musikalische Performance
DEMONSTRATION, LIVE-MUSIK:
ab 0.30 Uhr
, EG, Hörsaal
Institute für Meteorologie und Weltraumwissenschaften der FU
Schmidt-Ott-Straße 13 (Carl-Heinrich-Becker-Weg 6-10), 12165 Berlin
Institute für Meteorologie und Weltraumwissenschaften der FU
Meteorologie in Berlin zu Beginn des 21. Jahrhunderts
Meteorologische Forschung zur Entwicklung zukünftiger Klimaverhältnisse, aktuelle Wetteranalyse und ihre grafische Darstellung, Analyse von Extremereignissen und neue theoretische Ansätze: Dies sind nur einige Beispiele für die Aktivitäten unseres Instituts.
Bilder
Der NINJO-Arbeitsplatz eines Meteorologen
Das Graphik- und Daten-System NINJO hat 2008 die bisherige Arbeitsplatzausstattung bei allen DWD-Dienststellen ersetzt. Wir zeigen Ihnen den Arbeitsplatz an unserem Institut.
DEMONSTRATIONEN:
alle 30 Min.
, Dauer: 30 Min., Turm, 6. Stock
Wetter- und Klimamodelle
Max. 20 Teilnehmer.
20.00, 21.00 Uhr
Kids-Tour über die Messwiese
Kids erklären Kids das Messen von Klima- und Wetterdaten.
DEMONSTRATION, FÜHRUNG:
bis 20.00 Uhr
, Wiese vor dem Hörsaal, Altbau, Raum 051
Satelliteninformationen
Mithilfe aktueller Satellitenbilder werden das meteorologische Satellitensystem sowie aktuelle Forschungsergebnisse vorgestellt.
DEMONSTRATION: Altbau, Raum 049
Troposphärische Umweltforschung
Schadstoffausbreitung und Feinstaubproblematik vor allem am Beispiel Berlin werden vorgestellt.
DEMONSTRATION: Altbau, Raum 049
Meteorologische Informationssysteme: Film terra3d
Bevor Wetterinformationen der Bevölkerung zur Verfügung stehen, müssen sie visualisiert und für mediale Zwecke aufbereitet werden.
FILM: Altbau, Raum 049
Berliner Wetterkarte – Turm-Quiz – Wettervorhersage
Wir geben einen Überblick über die Daten, Unterlagen und Hilfsmittel, die ein Meteorologe für eine Wettervorhersage benötigt. In einem Quiz werden klimatische Gegebenheiten von Berlin erfragt und die richtigen Antworten prämiert. Auch für Kinder.
DEMONSTRATION, WETTBEWERB: Turm, 6. Stock
Messwiese – Meteorologische Messungen
Wir zeigen den Messgarten sowie die Ausstattung einer Wetterhütte.
DEMONSTRATION: Wiese vor dem Hörsaal, Altbau, Raum 041
Meteorologische Messungen im Wandel der Zeit
Rundgang durch die Geschichte der meteorologischen Messtechnik.
FÜHRUNG: Turm, 2. Stock, Raum 211
Wetterbeobachtung/Aktion WetterPate – WIND
Studierende stellen ihre Projekte vor.
DEMONSTRATION: Turm, 6. Stock
Aktuelle Forschungen der Weltraumwissenschaften
Wir geben Einblick in die Entwicklung und Anwendung von Verfahren zur Beobachtung klima- und umweltbestimmender Größen der Erde. Hierzu werden die modernen Erdbeobachtungssatelliten genutzt.
DEMONSTRATION: Altbau, Raum 141
Posterpräsentationen zu Meteorologie und Weltraumwissenschaften
DEMONSTRATION
Vorträge mit Diskussionen
VORTRÄGE: Dauer: 40 Min., Raum 041
17.30 Uhr
: Klimavariabilität und -vorhersage
18.15 Uhr
: Wird das Ozonloch kleiner?
19.00 Uhr
: Umweltbeobachtungen aus dem All
19.45, 23.30 Uhr
: Meteorologische Extremereignisse in Europa und ihre Auswirkungen
20.30 Uhr
: Wie helfen Satellitendaten den Meteorologen?
21.15 Uhr
: Die physikalischen Grundlagen der Wirbelbewegungen in der Atmosphäre
22.00 Uhr
: Von der Wetterbeobachtung zum Wetterbericht im Fernsehen
22.45 Uhr
: Feinstaubminderungspotenzial Berlins
Botanischer Garten und Botanisches Museum (BGBM) der FU
Königin-Luise-Straße 6-8, 14195 Berlin
Botanischer Garten und Botanisches Museum (BGBM) der FU
Charles Darwins botanische Erben – Evolution und Artbildung in der Forschung des Botanischen Gartens und Botanischen Museums
Begeben Sie sich auf Expedition und erfahren Sie mehr über die Evolution und die Artbildung im Pflanzenreich. Entdecken Sie den drittgrößten Botanischen Garten und eines der größten botanischen Forschungszentren der Welt.
Bilder
Vorträge
Dauer: 30 Min., Museum
Was Sie schon immer über REM wissen wollten, aber nie zu fragen wagten
Rasterelektronenmikroskopie und ihre Anwendung in der künstlerischen Fotografie. Mit Dias.
17.00, 19.00, 21.00, 23.00, 0.00 Uhr
Charles Darwin und die Botanik
21.30, 22.30 Uhr
Führungen
Museum, Treffpunkt: Eingangshalle
Kühl und geschützt – Aussterbende Pflanzenarten und Samenbanken
18.00, 19.30, 21.00 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Der Wert der Lebendsammlung
Unsere Sammlung lebender Pflanzen ist von hohem Wert für Erhaltung und aktuelle Forschungen.
17.30-20.30 Uhr stündlich
, Dauer: 45 Min.
Botanische Befunde zu Ackerbau, Gartenkulturen und Weinbau
Führung durch die Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
18.00, 19.30, 21.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Holzfunde schreiben Stadtgeschichte
Führung durch die Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
18.30, 20.00, 21.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Tierhaltung, Jagd und Fischfang in ur- und frühgeschichtlicher Zeit
Führung durch die Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
19.00, 20.30, 22.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Das dauerhafte Gedächtnis der Botanik
Die grüne Schatzkammer getrockneter und gepresster Pflanzen: das Herbarium.
18.00-0.00 Uhr stündlich
, Dauer: 45 Min.
Präsentationen
Museum
Wegwarte und Lattich, die wilden Verwandten der Salate – vom Herbar zur Cybertaxonomie
Botaniker geben Einblick in die moderne taxonomische Forschung am Beispiel der Diversität einer Gruppe von Korbblütlern.
18.00-23.00 Uhr stündlich
Pflanzen im Netz – Was Botanik und Informatik miteinander zu tun haben
Pflanzenarten, die Darwin bei seiner Reise sah, können wir heute im Internet sehen. (Fortlaufende Präsentation und Station im Anschluss an die Herbarführungen.)
18.00-0.00 Uhr
Algen – Eine Sackgasse der Evolution?
18.30-21.30 Uhr stündlich
, Dauer: 20 Min.
DNA zum Begreifen – Aus dem Innenleben der Schwarzwurzel und der Wegwarte
Tauchen Sie in unserem DNA-Labor in die molekulare Welt der Schwarzwurzel oder der Wegwarte ein. Laborerfahrung erwünscht. Ab 16 Jahren. Max. 9 Teilnehmer/Gruppe.
MITMACHEXPERIMENT:
18.00, 20.00, 22.00 Uhr
, Dauer: 120 Min., Museum
Sonderausstellungen
Museum
Darwin’s Garten – Abenteuer Evolution
Bundesweite Sonderausstellung zur Woche der Botanischen Gärten des Verbands Botanischer Gärten.
Ackern, Flößen, Jagen
Ernährung und Holznutzung in Berlin und Brandenburg in vorindustrieller Zeit.
Die Ästhetik des Unsichtbaren
Pflanzenoberflächen unter dem Elektronenmikroskop. Wissenschaftliche Fotografie.
Bestens im Bild – vergangene Welten unter der Lupe
Lernt die Arbeit eines (Archäo)Botanikers kennen. Mikroskopierworkshop für Kinder ab 6 Jahren.
WORKSHOP:
bis 21.00 Uhr
, Museum
Ratespiel für Kinder
in der Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
SPIEL: Museum
Institut für Biologie der FU
Königin-Luise-Straße 12-16, 14195 Berlin
Institut für Biologie der FU / Didaktik der Biologie
Vielfalt der Sinne
Mit unseren Sinnen nehmen wir die Welt um uns herum wahr. Im Darwinjahr können Sie bei uns die Vielfalt Ihrer Sinne erleben und vergleichen, welche Sinnesleistungen sich bei anderen Lebewesen entwickelt haben.
Bild
Interaktive Experimente zum Hören, Riechen, Fühlen und Sehen
MITMACHEXPERIMENT: Raum 034
Interaktive Experimente zum Lernen
MITMACHEXPERIMENT: Foyer der Pflanzenphysiologie
Institut für Biologie der FU / Pflanzenphysiologie / Biochemie der Pflanzen und Mikrobiologie
Darwin 200 - Theorie und Praxis
Was ist eine biologische Art? Wie kam der Mensch zum aufrechten Gang? Wie entstehen chemische Sprachen bei Mikroorganismen? Wie werden Mikroben pathogen? Wie vermitteln wir die Evolutionstheorie künftigen Lehrern? Wir beantworten Ihre Fragen.
Bilder
Foyer/Hörsaalbereich der Pflanzenphysiologie
Die Evolution von Mikroorganismen
DEMONSTRATION, EXPERIMENT
Gefahr aus dem Küchenschwamm?
Ein "Jugend forscht" Projekt von J. Bach und T. Krüger.
DEMONSTRATION:
bis 23.00 Uhr
Kleine Welt ganz groß – Malwettbewerb für Kinder
Siegerehrung und Preisverleihung um 19.15 Uhr.
WETTBEWERB:
bis 19.00 Uhr
Vorträge
Dauer: 30 Min., Kleiner Hörsaal
18.30 Uhr
: Darwin und der aufrechte Mensch
19.00 Uhr
: Was sind biologische Arten und wie entstehen sie?
19.30 Uhr
: Wie werden Mikroben pathogen?
20.30 Uhr
: Achtung, Denkfallen! – Warum Evolution (nicht nur für Schüler) so schwer zu verstehen ist
21.00 Uhr
: Evolution von "chemischen Sprachen" bei sozialen Amöben
Live-Musik mit den "SongDogs"
Western/Country.
LIVE-MUSIK:
21.30-23.00 Uhr
Institut für Biologie der FU / Pflanzenphysiologie / Biochemie der Pflanzen und Mikrobiologie / durakult i.V. / AG Mikrobiologie
Optimierung von Mikroorganismen ohne Gentechnik: Evolution statt Revolution!
Die universitäre Ausgründung durakult entwickelt ein innovatives Bioreaktorsystem, auf dessen Grundlage hochwirksame Ganzzell-Katalysatoren für die industrielle Biotechnologie hergestellt und vermarktet werden.
Bilder
DEMONSTRATION: Foyer/Hörsaalbereich der Pflanzenphysiologie
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Altensteinstraße 15, 14195 Berlin
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Am Anfang war das Feuer
Die Bezähmung und Nutzbarmachung des Feuers gehört zu den wichtigsten Errungenschaften des Menschen. Wir zeigen Ihnen, was alles durch die Macht des Feuers in der Vorgeschichte entstanden ist.
Bilder
Brotbacken im originalgetreu rekonstruierten Steinofen
Kosten Sie vom frisch gebackenen Brot! DEMONSTRATION:
18.00, 20.00, 22.00, 0.00 Uhr
Brennen von Keramik
Wir zeigen Ihnen, wie steinzeitliche Keramik in einer Grube gebrannt wird. DEMONSTRATION:
21.00 Uhr
Eintöpfe nach vorgeschichtlichen Originalrezepten
Mit Feuer wurden auch Eintöpfe gekocht und Fleisch gebraten. Probieren Sie mal! DEMONSTRATION
Bronzeguss von Werkzeugen und Waffen
Studierende erklären an Schaustücken und vorgeschichtlichen Originalen den frühgeschichtlichen Bronzeguss und zeigen, wie mit den Waffen gekämpft wurde. DEMONSTRATION
Holzbearbeitung mit dem Steinbeil
Vor dem Feuermachen steht das Holzhacken. Probieren Sie selbst, mit dem Steinbeil Holz zu bearbeiten! MITMACHEXPERIMENT
Bestimmung von Tierknochen – Demonstration der Archäozoologie
Erfahren Sie, was man aus den nach einer üppigen Mahlzeit weggeworfenen Tierknochen lernen kann.
DEMONSTRATION
Schauexperimente zu vorgeschichtlichen Techniken
Zum Beispiel Brettchenweben.
DEMONSTRATION
Ausgrabung für kleine und große Kinder
Sich einmal wie ein richtiger Archäologe fühlen! Unter fachkundiger Anleitung kann an unserer Schaugrabung getestet werden, wie man auf einer Ausgrabung arbeitet.
WORKSHOP: Garten
Seminar für Semitistik und Arabistik der FU
Altensteinstraße 34, 14195 Berlin
Seminar für Semitistik und Arabistik der FU
Orient für die Sinne
Sprachen, Literaturen und Kulturen des Nahen Ostens, von Marokko bis Irak, von Nordsyrien bis ins äthiopische Hochland.
Bilder
Literatur in semitischen Sprachen
Wir lesen Literatur auf Syrisch, Äthiopisch und Arabisch, jeweils mit deutscher Übersetzung: klassisch und modern, Poesie und Prosa.
LESUNG:
18.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., großer Seminarraum
Alttestamentarische Geschichte(n) in Oratorien Händels
Zum 250. Todestag Händels: Nach den opere serie wandte Händel sich verstärkt der Chormusik zu. Saul, Samson und Salomon erfuhren eine musikdramatische Ausformung. Verbergen sich hinter der biblischen Fassade emotionsgeladene Werke? Mit Musikbeispielen.
VORTRAG:
19.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Lesesaal
Schriftlabor für Kinder, Schüler und Erwachsene
Lernen Sie Arabisch und Äthiopisch schreiben! Erfahren Sie, warum wir unsere Schrift den alten Phöniziern zu verdanken haben! Auch für Kinder.
WORKSHOP:
bis 23.00 Uhr
, Garten (bei schlechtem Wetter: Keller)
Orientalische Spezereien
Jahrhundertelang wurden aus dem Vorderen Orient Nelken, Kardamom, Kaffee, Weihrauch etc. importiert. Der Workshop bietet Gelegenheit zum Riechen und Schmecken. Auch für Kinder.
WORKSHOP:
bis 23.00 Uhr
, Garten (bei schlechtem Wetter: kleiner Seminarraum)
Märchen aus 1001 Nacht
Sindbad der Seefahrer, Ali Baba und die 40 Räuber, Aladin und die Wunderlampe: Speziell für Kinder werden verschiedene Märchen der berühmten Sammlung gelesen und erzählt.
LESUNG:
bis 21.00 Uhr
, Aufenthaltsraum
Bilder altarabischer Nomadenlebensart
Felsdarstellungen zeigen alltägliche Lebensaktivitäten der altarabischen Nomadenkultur in den Wüstenregionen des heutigen Jordanien, Saudiarabien, Syrien und Irak.
DEMONSTRATION:
17.00-18.00, 19.00-21.00, 22.00-0.00 Uhr
, großer Seminarraum
Der Koran in Bild und Ton
Eine Einführung in den Heiligen Text des Islam, einer der drei abrahamitischen Weltreligionen. Anhand von Bildern aus Handschriften und Hörbeispielen von Rezitationen wird die Textgeschichte des Korans dargestellt.
VORTRAG:
20.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Lesesaal
The Band’s Visit
von Eran Kolirin (Israel/Frankreich 2007). Die Komödie erzählt von der Reise eines ägyptischen Militärorchesters nach Israel, von der Sprachlosigkeit trotz der Nähe von Hebräisch und Arabisch und von der Annäherung zwischen Angehörigen verschiedener Kulturen.
FILM:
22.00 Uhr
, Dauer: 90 Min., Lesesaal
Institut für Islamwissenschaft der FU
Altensteinstraße 48, 14195 Berlin
Institut für Islamwissenschaft der FU
Saudi Arabien – Begegnungen
Bei einer Exkursion im Februar 2009 gab es zahlreiche Begegnungen mit Studierenden, Professoren, ausländischen Arbeitern, Journalisten und Altstadtsanierern. Die teilweise kontroversen Erfahrungen werden vor- und zur Diskussion gestellt. Mit P. Dehne, N. Derbal und N. Haakh.
Bilder
VORTRAG:
21.15 Uhr
, Dauer: 40 Min., Großer Raum
Berlin Graduate School of Muslim Cultures and Societies
Muslimische Kulturen und Gesellschaften – Interdisziplinäre Ansätze und globale Perspektiven
Die Graduiertenschule widmet sich der inneren Vielfalt, historischen Wandelbarkeit und globalen Vernetzung islamisch geprägter Kulturen und Gesellschaften. Über den Mittleren Osten hinaus bezieht sie Asien und Afrika sowie Muslime in Europa und Nordamerika in ihr Forschungsprogramm ein.
Begrüßung, Vorstellung der Graduiertenschule, Eröffnung der Posterausstellung
AUSSTELLUNG, VORTRAG:
17.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Heilige Stätten im städtischen Raum
VORTRÄGE: Großer Raum
Südasien und Äthiopien
17.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Heilige Stätten im städtischen Raum
Das Istanbul des 16. Jahrhunderts (Sprache: Englisch)/Der Sufi Schrein des data Ganj Bakhsh in Lahore, Pakistan/Die Zawiya von Ahmad al-Tijani in Fez, Marokko
18.00 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Mission und Identität
Islamische Mission in Südostasien/Konversionskulturen in Uganda/Heilsgeschichte und Märtyrertum in der modernen Schia/Afroislam und protestantische Ethik in den USA
DEMONSTRATION, VORTRAG:
18.45 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Sprache, Bildung und Medien
Hindi und Urdu beiderseits der Indisch-Nepalesischen Grenze (Sprache: Englisch)/Islam im informellen Bildungssektor in Ägypten/Multikulturelle Medien in Indonesien. Sprache: Englisch.
DEMONSTRATION, VORTRAG:
19.45 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Intellektuelle Diskurse
Hasan al-Rassas: Intellektueller Austausch im klassischen Islam/Abdallah Laroui: eine intellektuelle Biografie/Selbstzeugnisse: die Chroniken des Ibn Tauq und Ibn Tulun
DEMONSTRATION, VORTRAG:
20.30 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Fabeckstraße 34-36, 14195 Berlin
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Chemie in Zeitlupe: Quantendynamik, Computer-Simulationen von der Femtosekundenchemie zur Attosekundenchemie
Wir simulieren schnelle chemische Reaktionen auf dem Computer und zerlegen sie in ihre Einzelschritte.
Bilder
VORTRAG:
18.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Hörsaal
Chemie – echt gefährlich oder echt super?
Vielen ist Chemie unheimlich und die Zuordnung Bio = gut und Chemie = böse scheint allgegenwärtig. Wir zeigen, wie man zu einer hysteriefreien Beurteilung gelangt.
EXPERIMENT, VORTRAG:
18.45 Uhr
, Dauer: 45 Min., Hörsaal
Energiequellen der Zukunft: Beiträge der Physikalischen Chemie
Einfache Experimente verdeutlichen wichtige Zusammenhänge der Energieumwandlung. Der Bogen spannt sich von periodisch arbeitenden Maschinen über photovoltaische Zellen bis hin zu Visionen für die Energieversorgung und -speicherung der Zukunft.
EXPERIMENT, VORTRAG:
19.45 Uhr
, Dauer: 60 Min., Hörsaal
Katalysatoren – die kleinen Helfer
Nahezu alle chemischen Vorgänge benötigen die Hilfe von Katalysatoren. Die größte Vielfalt von Katalysatoren begegnet uns in der Natur: Enzyme steuern Reaktionen in der Zelle und machen damit Leben erst möglich.
EXPERIMENT, VORTRAG:
21.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Hörsaal
Von Seefahrern, Meerschweinchen und Citrusfrüchten
Wir Menschen sind biochemisch nicht perfekt. Viele lebensnotwendige Stoffe müssen wir mit der Nahrung aufnehmen, weil unser Körper sie nicht herstellen kann. Ein Rückblick auf die Irrungen und Wirrungen des Jahrhunderte dauernden Kampfes gegen Skorbut.
VORTRAG:
21.45 Uhr
, Dauer: 30 Min., Hörsaal
Feuer, Licht und mehr ...
Wir zeigen Experimente, die mal laut, mal leise und auch im Chemielabor keineswegs alltäglich sind.
EXPERIMENT, VORTRAG:
22.45 Uhr
, Dauer: 45 Min., Hörsaal
Institut für Chemie und Biochemie der FU / Didaktik der Chemie
Nawi(e) FUntastisch - KieWi-Kinder zeigen’s anderen Kindern
Wir zeigen Kindern zwischen 8 und 10 Jahren, wie viel Spass und Spannung naturwissenschaftliche Experimente bereiten. Max. 25 Kinder. Voranmeldung ist unbedingt erforderlich unter: (030) 838-56708. Für die "Lange-Nawi(e)-FUntastisch-Nacht" haben KieWi-Kinder ihre Lieblingsexperimente für Euch ausgesucht und vorbereitet. Sie haben den Experimenten pfiffige und einprägsame Namen gegeben, Plakate mit Fragestellungen und Versuchsanleitungen vorbereitet und werden alle nötigen Materialien und Geräte bereitstellen, damit Ihr - die Nachwuchs-Entdecker - verschiedene Fragen erforschen könnt.
Bilder
MITMACHEXPERIMENT, WORKSHOP:
17.00, 18.30 Uhr
, Dauer: 60 Min., Gebäude für Anorganische Chemie, EG, Seminarraum
FB Biologie, Chemie, Pharmazie der FU
Schülerlabor NatLab
Naturwissenschaften machen Spaß! Im NatLab experimentieren Grund- und Oberstufenschüler mit Unterstützung von Studierenden und Wissenschaftlern. An unserem Experimentierstand könnt Ihr chemische und biologische Versuche durchführen.
Bilder
MITMACHEXPERIMENT:
bis 22.30 Uhr
, vor dem Hörsaal
Für "Meine Nacht"
nicht ausgewählt
interessant
sehr interessant
unbedingt hin!!!
Planzeit:
Uhr
Notiz:
Meine Nacht
Seitenanfang
1 Adlershof
S45, S46, S8, S85, S9
Alfred-Rühl-Haus
Wolfgang-Köhler-Haus
Stadtplatz Forum Adlershof
Erwin-Schrödinger-Zentrum
Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof e.V. (IGAFA)
Übergang zur
Route 2 (TFH Wildau)
Großer Windkanal der HU
Lise-Meitner-Haus
Walther-Nernst-Haus, Lehrraumgebäude
UniLab
Motorenhöhenprüfstand
Emil-Fischer-Haus
Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Bruker AXS Microanalysis GmbH
Gelände Retentionsbodenfilter und Abwasserpumpwerk der Berliner Wasserbetriebe
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik (FIRST)
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH
Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP) e. V.
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)
BTB Blockheizkraftwerks- Träger- und Betreibergesellschaft mbH Berlin
Zentrum für Biotechnologie und Umwelt
BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
FOC – fibre optical components GmbH
WISTA-MANAGEMENT GMBH
2 Technische Fachhochschule Wildau
Shuttlebus zur Technischen Fachhochschule Wildau (TFH)
S45, S46, S8, S85, S9
Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
Halle 10 der TFH Wildau
Haus 13 der TFH Wildau
Halle 14 der TFH Wildau
Haus 15 der TFH Wildau
S46
3 Späth-Arboretum
Späth-Arboretum der HU
4 Archenhold-Sternwarte
Archenhold-Sternwarte
diverse S-Bahn-Linien
mit S8, S85 oder S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit S9 bis Zoologischer Garten: Übergang zu
Route 10A (Charlottenburg Süd)
5 Lise-Meitner-Schule
U7
Lise-Meitner-Schule
6 H:G Hochschule
H:G Hochschule für Gesundheit und Sport
7 Buch
S2
Max Delbrück Communications Center (MDC.C)
Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Gläsernes Labor
Mensa des Campus Berlin-Buch
Oskar-und-Cécile-Vogt-Haus
Arnold-Graffi-Haus
Freigelände Campus Berlin-Buch
HELIOS Klinikum Berlin-Buch
8 Wedding/Mitte
Charité Campus Virchow-Klinikum
Deutsches Herzzentrum Berlin (DHZB)
U9
Innenhof Haus Beuth – Beuth Halle der Beuth Hochschule für Technik (zuvor Technische Fachhochschule Berlin)
Haus Grashof der Beuth Hochschule für Technik (zuvor Technische Fachhochschule Berlin)
Haus Bauwesen der Beuth Hochschule für Technik
Gewächshaus der Beuth Hochschule für Technik
S41, S42, U6
Museum für Naturkunde, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Biologie der HU
Seminargebäude der HU
Institut für Biologie der HU
U6
Charité Campus Mitte
Bernstein-Zentrum für Computational Neuroscience
Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ)
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Haus der Zukunft der TU/Plus-Energie-Haus des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Versuchshallen und Werkstätten der TU
Haus des Bauens/Peter-Behrens-Halle der TU
Haus der Kfz-Technik/TIB-Gelände der TU
Gebäude 17a/TIB-Gelände der TU
Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM)
9 Mitte
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU)
Collegium Hungaricum Berlin
Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU
Institut für Rehabilitationswissenschaften der HU
Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
Übergang zum S+U-Bahnhof Friedrichstraße
diverse S-Bahn-Linien, Regionalbahn und U6
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S2 bis Buch: Übergang zur
Route 7 (Buch)
mit U6 bis Zinnowitzer Straße bzw. Wedding: Übergang zur
Route 8 (Wedding/Mitte)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
mit S1 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
mit S7 oder RE1 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und 12B (Potsdam Telegrafenberg)
Berliner Centrum für Reise-und Tropenmedizin
Science Center Medizintechnik Berlin
S1, S2, S25 und U2
mit S2 bis Buch: Übergang zur
Route 7 (Buch)
mit U2 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
, mit S1 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
Berliner Technische Kunsthochschule (BTK)
Deutsches Technikmuseum
U1 und U7
mit U7 bis Johannisthaler Chaussee: Übergang zur
Route 5 (Lise-Meitner-Schule)
Rückenzentrum am Markgrafenpark
Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik (PDI) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS) im Forschungsverbund Berlin e. V.
U2 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
ESMT – European School of Management and Technology GmbH
Instituto Cervantes
10A Charlottenburg Süd
Haus der Ideen/Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin (TU)
Haus der Chemie der TU
Universitätsbibliothek der TU
Versuchshalle für Schiffstechnik/VWS der TU
KWT-Gebäude der TU
Logistiklabor/Halle V der TU
Haus der Eisenbahn/Gebäude SE 10 der TU
Versuchshalle K der TU
TK-Gebäude der TU
diverse S-Bahn-, U-Bahn- und Regionalbahn-Linien
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit U9 bis Amrumer Straße: Übergang zur
Route 8 (Wedding/Mitte)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit U9 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
mit S7 oder RE1 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und zur
Route 12B (Potsdam Telegrafenberg)
Urania Berlin e.V.
Haus der Physik/Eugene-Paul-Wigner-Gebäude der TU
Haus der Physik/Ernst-Ruska-Gebäude der TU
Kindercampus/Mensa der TU
TU-Hochhaus/Gebäude TEL der TU
U2 bis Potsdamer Platz: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
10B Charlottenburg Nord
Haus der Mathematik der TU
Haus der Funken/EMH-Gebäude der TU
Haus der Elektrotechnik und Informatik/EN-Gebäude der TU
Gebäude W der TU
Gebäude der Mechanik/Gebäude MS der TU
Haus der Architektur der TU
Zentrum für Energie/Gebäude KT der TU
Versuchshalle Flugtechnik/Gebäude F der TU
SRH Hochschule Berlin
Severingelände/Haus SG 9 der TU
Fabrik der Zukunft/PTZ
Haus des Lernens/Franklingebäude der TU
Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut Berlin
diverse S-Bahn-Linien
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit S7 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und zur
Route 12B (Potsdam Telegrafenberg)
11A Dahlem
S1, U9
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Sonder-Buslinien
GRÜN
,
BLAU
,
PINK
Übergang zur
Route 11B (Fachbereich Veterinärmedizin der FU)
und zur Route 11B (Charité Campus Benjamin Franklin/GeoCampus Lankwitz der FU)
Studienberatung und Psychologische Beratung der FU
Studienberatung und Psychologische Beratung der FU
Exzellenzcluster TOPOI: The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations
Hahn-Meitner-Bau der FU
Fachbereich Rechtswissenschaft der FU
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Henry-Ford-Bau der FU
Universitätsarchiv der FU
Max-Planck-Institut für molekulare Genetik
Henry-Ford-Bau der FU
Universitätsarchiv der FU
Konfuzius-Institut an der FU
Ostasiatisches Seminar der FU/Sinologie und Japanologie
Institut für Philosophie der FU
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung
Fachbereich Physik der FU
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin
Fachbereich Mathematik und Informatik der FU
Institut für Mathematik der FU
Institut für Biologie der FU
Gebäude FG-1 der TU
Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
Institut für Biologie der FU
Botanischer Garten und Botanisches Museum (BGBM) der FU
Institut für Theaterwissenschaft der FU
Institute für Meteorologie und Weltraumwissenschaften der FU
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Seminar für Semitistik und Arabistik der FU
Institut für Islamwissenschaft der FU
Ostasiatisches Seminar der FU/Koreastudien
U3
Fachbereich Veterinärmedizin der FU
Deutsches Archäologisches Institut (DAI)
U3
11B Fachbereich Veterinärmedizin der FU
Fachbereich Veterinärmedizin der FU am Campus Düppel
11C Charité/GeoCampus Lankwitz der FU
Charité Campus Benjamin Franklin
GeoCampus Lankwitz der FU
12A Potsdam-Golm
S- und Regionalbahn
DRK-Blutspendedienst Ost
diverse Tram- und Buslinien
diverse Tram- und Buslinien sowie Regionalbahn
Große Bühne der Universität Potsdam
Kleine Bühne
Haus 5 - Haus der Medien
Haus 6 - Haus der Muse
Haus 10 - Haus des Rechts
Haus 11 - Haus des Sports
Haus 14 - Haus der Kognitionswissenschaften (1) und Romanistik
Haus 24 - Haus der Kognitionswissenschaften (2)
Haus 25 - Haus der Geisteswissenschaften (1), Sprachen und Chemie
Haus 26 - Haus der Geisteswissenschaften (2)
Haus 27 - Haus der Geo- und Lebenswissenschaften
Haus 28 - Haus der Physik und Astronomie
12B Potsdam Telegrafenberg
S- und Regionalbahn
GFZ Deutsches GeoForschungsZentrum, Helmholtz-Zentrum Potsdam
Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Nationale Naturlandschaften
Astrophysikalisches Institut Potsdam
Astrophysikalisches Institut Potsdam