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8 Wedding/Mitte
8 Wedding/Mitte
TAKTZEIT: 15 MINUTEN
U Amrumer Straße
U9
Charité Campus Virchow-Klinikum
Glashalle (Mittelallee 10), Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin
Babys als Lebensretter
Nabelschnurblut ist eine kostbare Ressource: Die darin enthaltenen Stammzellen können Krankheiten bekämpfen. Informieren Sie sich über die risikofreie Nabelschnurblutspende.
INFORMATIONSSTAND
Schmerzmittel – Die schleichende Gefahr der Abhängigkeit
Wie ein Langzeitpatient seine tägliche Dosis verringern kann.
INFORMATIONSSTAND
Hören Sie das Gras wachsen?
Das Team der HNO-Klinik beantwortet Ihre Fragen rund ums Hören und zeigt, was Hörgeräte und -implantate heute leisten. Lassen Sie Ihr Gehör testen.
INFORMATIONSSTAND
Auch Kinder haben Rheuma
Schmerzen in den Knien werden häufig als Wachstumsschmerzen diagnostiziert – doch es kann auch Rheuma sein. Lassen Sie Ihre Gelenke mit Ultraschall untersuchen.
INFORMATIONSSTAND
Diabetes in der Schwangerschaft
Häufig unentdeckt mit schwerwiegenden Folgen für Mutter und Kind. Die Diabetes-Sprechstunde stellt sich vor und testet Ihren Blutzuckerwert.
INFORMATIONSSTAND
Herzschlag ist nicht gleich Herzschlag
Das Kompetenznetz Angeborene Herzfehler informiert, wie Herzgeräusche bei der Diagnostik von Krankheiten helfen können. Testen Sie Ihr Wissen beim Herzquiz und nehmen Sie von 17.00 bis 19.00 Uhr Ihre aufgezeichneten Herztöne auf CD mit nach Hause.
INFORMATIONSSTAND
Volkskrankheit Diabetes
Lernen Sie Ihren Blutzucker kennen und testen Sie von 18.00-19.00 Uhr die HbA1c Konzentration in Ihrem Blut. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
INFORMATIONSSTAND
Therapie auf Knopfdruck
Das webbasierte Antibiotika-Programm der Charité schafft neue Möglichkeiten der Behandlungsform. Testen Sie es selbst und finden Sie passende Therapien für virtuelle Patienten.
INFORMATIONSSTAND
Letzte Rettung Nadelstich
Immer mehr Menschen schwören auf die fernöstliche Kunst der Akupunktur. Testen Sie selbst die Wirkung.
INFORMATIONSSTAND
Weg mit der Zigarette
Warum ist es so einfach anzufangen und warum kommt man nur so schwer davon los?
INFORMATIONSSTAND
Dem Stress keine Chance geben
Testen Sie Ihren Lebensstil und lernen Sie, sich gezielt zu entspannen.
INFORMATIONSSTAND
Schlüssellochchirurgie zum Selbermachen
Große und kleine Chirurgen üben erste Eingriffe an Gummibärchen.
INFORMATIONSSTAND
Coole Babys
Wie Kühlungsmatten im Inkubator Hirnschäden bei Neugeborenen verhindern können.
INFORMATIONSSTAND
Wie aus Stammzellen Leberzellen werden
Machen Sie sich ein Bild von 3-D-Bioreaktoren und beobachten Sie Stammzellkulturen unter dem Mikroskop.
INFORMATIONSSTAND
Schmerzen besiegen
Die Anästhesie berichtet über chronische und akute Schmerzen und ihre Behandlungsmöglichkeiten.
INFORMATIONSSTAND
Herzinfarkt durch Übergewicht?
Das Interdisziplinäre Stoffwechsel Centrum ermittelt für Sie Ihr Risikoprofil für koronare Herzerkrankungen.
INFORMATIONSSTAND
Keine Chance den Krankenhausinfektionen
Aktion "Saubere Hände" zeigt, wie man durch regelmäßiges Händewaschen Krankenhauskeimen keine Chance lässt. Testen Sie Ihre Hände unter der UV-Lampe.
INFORMATIONSSTAND
Kind, du bist zu dünn!
Der Model-Wahn und seine Folgen. Testen Sie die Wahrnehmung Ihrer Figur mit dem Seiltest.
INFORMATIONSSTAND
Kann mein Baby mich leiden?
Die Kinder- und Jugendpsychiatrie stellt sich vor.
INFORMATIONSSTAND
Vorträge
Dauer: 30 Min., Bitte beachten Sie die Informationstafeln.
Zellen verstehen, um Medikamente zu entwickeln
Wie die Charakterisierung von Zellen hilft, neue Wirkstoffe gegen Alzheimer oder Schlaganfall zu finden.
18.00 Uhr
Schlafwandeln
Kuriosität oder medizinisches Problem?
19.00 Uhr
Gesundheit und Krankheit im Licht der Evolution
Ein evolutionärer Blick auf grundlegende Krankheitsursachen.
18.00, 19.00, 20.00 Uhr
Risiko Schwangerschaftsdiabetes
Eine einfache und wirksame Diagnostik schützt Mutter und Kind.
18.30, 20.30, 22.30 Uhr
Der Einsatz von Epo zum Schutz des Gehirns
Erythropoitin jenseits von Blutbildung und Doping.
19.45, 21.30 Uhr
Nabelschnurblutspende
Jede Spende hilft, das Leben eines anderen Menschen zu retten.
20.00, 22.00, 0.00 Uhr
Rauchfrei leben
Wie komme ich von der Zigarette los?
20.30 Uhr
Nur kein Stress
Einfache Strategien für den Stressabbau im Alltag.
21.00 Uhr
Zucker ist nicht nur süß
Die Rolle von Zucker bei Krebs und Entzündungskrankheiten.
21.00 Uhr
Führungen
Treffpunkt aller Führungen ist der zentrale Informationsstand. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Listen ein.
Geheimnisse der Babyseele
Wir zeigen Ihnen die Kinder- und Jugendpsychiatrie. Mit Live-Test im Videolabor.
19.00, 22.00 Uhr
Wo kranke Kinder gesund werden
Einblicke in die moderne Kindermedizin.
18.00-23.00 Uhr stündlich
Im Inkubator ins Leben starten
Zu Gast auf der Frühgeborenenstation.
17.30, 18.30, 20.30, 21.30, 22.30, 23.30 Uhr
Die menschliche Zelle als Krankenakte
Im Elektrophysiologielabor erfahren Sie beim Blick durch das Mikroskop, wie Zellen Aufschluss über Krebs und Alzheimer geben.
18.00-22.00 Uhr alle 30 Min.
Führung durch das Zentrallabor
Früherkennung und Diagnostik von Krankheiten im Laboratorium heute und morgen.
19.00, 20.00 Uhr
Im Erbgut spiegelt sich die Evolution
Werfen Sie einen Blick in das Institut für Humangenetik und machen Sie einen Mundschleimhautabstrich.
19.00, 20.00, 21.00 Uhr
Von der Schwangerschaft bis zur Geburt
Das Team der Klinik für Geburtsmedizin führt Sie durch den Kreißsaal und informiert über die Hebammenbetreuung.
19.00, 21.00, 23.00 Uhr
Hirnschäden bei Frühgeborenen
Besuchen Sie das Forschungshaus und betrachten Sie Hirn- und Nervenzellen aus dem Brutschrank unter dem Mikroskop.
19.00, 21.00 Uhr
Deutsches Herzzentrum Berlin (DHZB)
Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin
Führungen
max. 30 Teilnehmer
alle 30 Min.
, Treffpunkt Eingangshalle
OP´s der Zukunft
Besuch der neuen hochmodernen OP´s für Hybrid-, Kinder- und Notfall-Operationen etc.
EP Cockpit mit Navigator
Besuch eines hoch innovativen Herzkathetermessplatzes zur Therapie von Herzrhythmusstörungen.
Kunstherzsysteme
Am DHZ Berlin besteht das größte Kunstherzprogramm der Welt. Sogar Kleinkinder können mit speziellen Kreislaufunterstützungspumpen gerettet werden.
Herzkatheterlabor
Besuch eines innovativen Herzkathetermessplatzes.
Cardiac Magnet Resonanz Tomographie
Faszinierende Einblicke in das schlagende Herz.
Baby-Herz-Lungen-Maschine
Das Gerät übernimmt im OP zeitweise den Blutkreislauf und ermöglicht so komplexe offene Herzoperationen bei Säuglingen und Kleinkindern.
Blutgruppenschnelltest
Bestimmen Sie Ihre eigene Blutgruppe und lernen Sie, warum nicht jeder jede Blutgruppe verträgt.
Kompetenznetz Angeborene Herzfehler
Hören Sie Ihre Herztöne und lassen Sie den Herzton aufzeichnen.
Prof. Hetzer und das Deutsche Herzzentrum Berlin
FILM
"Nur für Herzchen"
SPIEL:
bis 19.00 Uhr
Luxemburger Straße
Innenhof Haus Beuth – Beuth Halle der Beuth Hochschule für Technik (zuvor Technische Fachhochschule Berlin)
Lütticher Straße 38, 13353 Berlin
"Science makes the world go round" – Eröffnung der Langen Nacht der Wissenschaften 2009
mit dem Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Prof. Dr. Jürgen Zöllner. Durch das Programm mit Experimenten und Gesprächen rund um das Thema Wissenschaft führen Volker Wieprecht und Robert Skuppin von radioeins.
AUFFÜHRUNG, PODIUMSDISKUSSION:
16.00 Uhr
Haus Grashof der Beuth Hochschule für Technik (zuvor Technische Fachhochschule Berlin)
Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin
Die Beuth Hochschule für Technik Berlin in der Langen Nacht
Auf kurzen Wegen können Sie bei uns mehr als 80 Technikstationen erreichen. Der Campus in Wedding verwandelt sich wieder in ein Feuerwerk der Wissenschaften. Am zentralen Infostand der Pressestelle beraten wir Sie zu Ihrer individuellen Route. In diesem Jahr haben wir eine besondere Überraschung für Sie!
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INFORMATIONSSTAND
Studiengang Audiovisuelle Medien
Fotoausstellung: Werkschau Fotografie
Die Studierenden zeigen einen repräsentativen Querschnitt ihrer künstlerischen fotografischen Arbeiten.
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AUSSTELLUNG: Foyer unten links, im Gang vor den Laboren
Studiengang Augenoptik/Optometrie
Sehtest: Sollten Sie so noch Auto fahren?
Jeder dritte deutsche Autofahrer würde den Führerschein-Sehtest nicht (mehr) bestehen. Wir zeigen Ihnen, wie gut Sie sehen sollten und wie leicht das möglich ist.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: Foyer Empore Mitte
Wie sieht mein Kind – Wie sollte es sehen?
Kinder kommen mit Augen auf die Welt, die das Sehen erst lernen müssen. Informieren Sie sich, welche Fortschritte die Kleinen machen, und was Sie tun können, damit sich das Sehen voll entwickelt.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: Foyer Empore Mitte
Studiengang Bauingenieurwesen
beuth concrete – Komposition in Sichtbeton
Unser neuer Name in 2 Meter großen Buchstaben aus Sichtbeton: Wir stellen die konstruktiven und technologischen Besonderheiten vor. Mit dabei: die Knobelsdorff-Schule, Oberstufenzentrum Bautechnik I.
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AUSSTELLUNG, INFORMATIONSSTAND: Foyer unten rechts
Modellbrückenbau-Wettbewerb
Nehmen Sie mit einem eigenen Modell am Wettbewerb teil! Prämiert werden neben den tragfähigsten Konstruktionen auch die schönsten Modelle. Teilnahmebedingungen unter: www.beuth-hochschule.de/1129.
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DEMONSTRATION, WETTBEWERB: Foyer unten rechts hinten
Studiengang Biotechnologie
Kann Muskeldystrophie bei Kindern geheilt werden?
Bei einem von 3.500 männlichen Neugeborenen tritt die Muskeldystrophie des Typs Duchenne auf, eine vererbbare, unheilbare Krankheit. Die Charakterisierung krankheitsrelevanter Proteine macht nun Hoffnung, dass neue Therapien entwickelt werden können.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: Foyer oben links
Experimente mit photoautotrophen Organismen
Sauerstoffproduzenten und CO
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-Auffänger: Wie passen sich photoautotrophe Organismen an sich verändernde Umwelt- und Lebensbedingungen an? Wir bieten spannende Experimente und Informationen.
EXPERIMENT, INFORMATIONSSTAND: Foyer oben links
Studiengang Elektrotechnik
Blitze hautnah und gefahrenfrei erleben!
Lernen Sie die elektrophysikalischen Eigenschaften des Blitzes kennen und seien Sie dabei, wenn Blitze erzeugt werden. Wir geben Tipps zum Schutz Ihrer elektrischen Geräte. Einlasskarten am Stand der Pressestelle ab 17 bzw. 21 Uhr. Max. 35 Teilnehmer. Ab 6 Jahren.
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EXPERIMENT, FÜHRUNG:
18.00, 20.00, 22.00 Uhr
, Treffpunkt: Foyer unten links
"H
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-Blitz" – der Brennstoffzellen-Gokart
Teste die Zukunft: Fahre eine Runde mit dem Brennstoffzellen-GoKart. Ab 5 Jahren.
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Parkplatz zwischen Haus Beuth und Haus Grashof, Zugang durch Haus Grashof
Styroporschneiden für Kinder
"Der heiße Draht": Schneide mit Strom Deine Figuren aus Styropor. Ab 5 Jahren.
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Foyer unten links, vor dem Elektrotechnik-Labor
Energienutzung beim Kochen
Wasserkochen mit System: Welches Prinzip nutzt die elektrische Energie am besten? Ab 5 Jahren.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: Foyer unten links, vor dem Elektrotechnik-Labor
Studiengang Kommunikationstechnik und Elektronik
Was haben Bassreflexbox und KFZ-Auspuff gemeinsam? Oder: das Geheimnis von Helmholtz-Resonatoren
Das zusätzliche Loch in der Lautsprecherbox gibt tiefen Tönen besseren Klang und ein Auto ohne Schalldämpfer am Auspuff macht entsetzlich Krach. Was das miteinander zu tun hat, kann man hier erfahren. Ab 9 Jahren.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: Foyer unten rechts
Studiengang Lebensmitteltechnologie
Können Zucker mit dem Computer nachgewiesen werden?
Zucker in Lebensmitteln können mit einfachen chemischen Methoden nachgewiesen werden. Geht das auch mit dem Computer? Ab 5 Jahren.
DEMONSTRATION, EXPERIMENT: Foyer unten links
Neues von der Zuckerrübe – Entfärben und Entgiften von Abwasser
Bei der Zuckergewinnung aus Zuckerrüben entstehen große Mengen an "extrahierten Zuckerrübenschnitzeln". Wir zeigen, wie man dieses Nebenprodukt für die Ab- und Regenwasseraufbereitung, z.B. zur Entfernung von Schwermetallen, nutzen kann. Ab 15 Jahren.
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DEMONSTRATION, EXPERIMENT: Foyer unten links
Was Sie schon immer über Mikrowellen wissen wollten!
Wie funktioniert ein Mikrowellenherd? Warum wird das Essen heiß, während das Geschirr kalt bleibt? Wofür ist der Drehteller da? Sind Mikrowellen gefährlich? All diese Fragen werden beantwortet. Ab 6 Jahren.
DEMONSTRATION: Foyer unten links
Wie kommen die Flips in die Tüte?
Der Weg des Mais vom Rohstoff zum leckeren Flip. Verfolgen Sie die Herstellung mit der Extrudermaschine unter produktionsnahen Bedingungen und machen Sie den ultimativen Geschmackscheck! Auch für Kinder.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: Foyer unten links
Wie trocknet man Lebensmittel ?
Die Trocknung ist eine der ältesten Techniken zum Haltbarmachen von Lebensmitteln. Wir führen heutige Verfahren vor. Ab 6 Jahren.
DEMONSTRATION:
18.00-0.00 Uhr
, Foyer unten links
Zucker sind mehr als süß
Zucker können mehr als nur das Frühstück versüßen! Wir geben einen Überblick über biologische Funktionen und konservierende Eigenschaften von Zuckern. Ab 10 Jahren.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: Foyer unten links
Studiengang Maschinenbau, Erneuerbare Energien
Energieversorgung der Zukunft
Wir stellen zukunftsorientierte Möglichkeiten der Nutzung von erneuerbaren Energien vor.
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DEMONSTRATIONEN, FÜHRUNGEN:
17.15-0.15 Uhr stündlich
, Foyer unten links, im Gang, Labor für konventionelle und erneuerbare Energien (Räume L 14-18)
Meereswellenkraftwerk
Ein Meereswellenkraftwerk erzeugt durch eine oszillierende Wassersäule Strom.
Parabolrinnenkraftwerk
Ein Parabolrinnenkraftwerk konzentriert die Sonnenstrahlung, um ein ausreichend hohes Temperaturniveau für konventionelle Dampfturbinen zu erzeugen.
Studiengang Maschinenbau, Produktionstechnik
Simulation komplexer Systeme
Wir stellen Forschungsprojekte zu den Themenfeldern Struktursimulation (FEM), Strömungssimulation (CFD), Systemsimulation und Optimierung vor.
INFORMATIONSSTAND: 1. OG, links
Gießen zum "Anfassen"
Auf einer numerisch gesteuerten Fräsmaschine werden Gießformen hergestellt. Fertigen Sie sich selbst ein kleines Gussstück an. Auch für Kinder.
AUFFÜHRUNG, WORKSHOP: Foyer unten links, im Gang, Labor für Produktionstechnik (Raum L 26)
Studiengang Medieninformatik
eduMagnet – eine kollaborative Video-Lernplattform für den "One Laptop Per Child" (OLPC)
Der 100-Dollar-Laptop von "One Laptop Per Child" ist ein robuster und kindgerechter Rechner, der insbesondere für den Bildungseinsatz in Entwicklungs- und Schwellenländern vorgesehen ist. Die OLPC-Software eduMagnet hilft dabei, Vorlesungen und Unterrichtsstunden aus dem Internet herunterzuladen. Ab 5 Jahren.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: Foyer unten rechts
Praxisnahe Software-Projekte der Medieninformatik.
Wir präsentieren Software-Projekte, die Technologien zur Umsetzung von Web-Portalen, P2P-Anwendungen und anderen verteilten Systemen nutzen. Testen Sie und fragen Sie die Entwickler! Ab 16 Jahren.
INFORMATIONSSTAND, VORTRAG: 1. OG, Foyer mitte
Zahl vor Zwölf – Kurzfilme
Betreten Sie eine fantasievolle Welt aus Formen und Farben: Formeln lassen Blumen wachsen und bringen Küken zum Tanzen. Schauen Sie hinter die Kulissen von Medienproduktionen. Ein Erlebnis für die ganze Familie.
FILM: Filmsaal, 1. OG, Foyer rechts
Multimedialer Schaukasten
Ärgern Sie sich nicht auch manchmal, dass Ihre Anträge in einigen Amtsstuben nur schleppend bearbeitet werden? Lassen Sie mal ordentlich Dampf ab, lassen Sie die Wände wackeln – erleben Sie in 3-D etwas ganz anderes.
DEMONSTRATION: 1. OG, Foyer mitte
Studiengang Medizinisch-Physikalische Technik
Das Foucault-Pendel beweist: Die Erde dreht sich!
Die Erde und der Fixsternenhimmel drehen sich gegeneinander – wer aber rotiert? Das zeigt das Foucaultsche Pendel. Seine Schwingungsebene dreht sich in unseren Breiten um etwa 12° pro Stunde.
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AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Foyer unten links
Vakuum zaubert Schokoküsse für Riesen
Große und kleine Besucher werden ihre helle Freude haben, wenn Schokoküsse wie von Zauberhand unter einer Glocke wachsen und zum Naschwerk für Riesen werden! Auch Nicht-Riesen dürfen probieren!
DEMONSTRATION, WORKSHOP: Foyer unten links
Studiengang Technische Informatik
Ohne Augen sehen: Mobile Roboter fangen Bälle und saugen Staub
Mobile Roboter werden in naher Zukunft unseren Alltag erobern. An zwei Anwendungen wird erklärt, wie Roboter ihre Umgebung optisch erfassen und Aktionen selbstständig planen.
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DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: 1. OG, Foyer, linke Ecke
Studiengang Veranstaltungstechnik und -management
Traummänner und -frauen weisen den Weg
Holzfiguren zieren den Campus, weisen Ihnen den Weg und sorgen für "Erleuchtung".
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INSTALLATION: Campus
Illumination des Beuth-Campus
Unter dem Motto "Science makes the world go round" verwandeln Studierende den Campus in eine farbenprächtige und spannende Lichtinszenierung. Lassen Sie sich überraschen!
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INSTALLATION: Campus
Licht des Jahrtausends: Laser durchfluten die Beuth Hochschule für Technik
Tauchen Sie ein in eine schwerelose Welt aus purem Laserlicht. Räumliche Laserstrahlen in 16.7 Millionen Farben wurden exakt zur Musik synchronisiert.
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AUFFÜHRUNG, DEMONSTRATION:
alle 20 Min. (außer 23.00 Uhr)
, Foyer unten rechts, Beuth-Saal
Feuerwerk: Campus sprüht Funken
Als krönender Höhepunkt eine "öffentliche Laborübung": Ein phantastisches Feuerwerk steigt in den Himmel.
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AUFFÜHRUNG, INSTALLATION:
22.50 Uhr
, Campus
Zauberer mischt mit
Andreas Axmann erfrischt mit seiner magischen Mischung aus origineller Zauberkunst und verblüffenden Spezialeffekten. Schaut dem Künstler genau auf die Finger, seht Ringe und Bälle spurlos verschwinden und Münzen "wandern".
AUFFÜHRUNG, WORKSHOP:
17.30-0.00 Uhr
, unterwegs auf dem Campus
Studiengang Vermessungswesen
Hier werden Sie wissenschaftlich vermessen
Lassen Sie Ihre Körperhöhe mit modernen automatisierten Vermessungsinstrumenten bestimmen. Einen Ausdruck Ihrer persönlichen Daten können Sie mitnehmen. Ab 6 Jahren.
DEMONSTRATION, WORKSHOP: 1. OG, Foyer links
Mein Portrait in 3-D
Ein photogrammetrisches Vermessungssystem nimmt Besucher auf und stellt sie in einer dreidimensionalen Projektion dar. Dazu braucht man zwei digitale Kameras, die kalibriert sind und synchron ausgelöst werden. Ab 8 Jahren.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: 1. OG, Foyer links
Studiengang Verpackungstechnik
Papier, Karton und Pappe – wie wird das eigentlich hergestellt?
Ob als Packstoffe oder zum Kopieren – Papiere sind uns aus dem täglichen Leben bestens bekannt. Aber wie wird Papier eigentlich hergestellt? Auch für Kinder.
INFORMATIONSSTAND:
17.30-23.30 Uhr
, Foyer unten links
Interdisziplinäres BAER-Projekt
Innovative Entwicklungen für Freizeitanlagen der Bildung und Erholung
Wie sieht die Freizeitanlage der Zukunft aus? Wie verändert sich Freizeitverhalten? Gezeigt werden generationsübergreifende Ideen für das FEZ Wuhlheide. Ein PDA-Guide für Freizeitanlagen/Pflanzen als Ideengeber für Prozessoptimierungen/Infrarot-Fotografie im Bauwesen/Regenerative Energienutzung/Besucherinformations- und -leitsysteme.
INFORMATIONSSTAND: Foyer unten links
Gründerwerkstatt
Augmented Photography – Interaktive Fotografie mit einer sehenden Lichtquelle
Erleben Sie als Fotomodell live die praktischen Möglichkeiten und die Arbeitsweise des digitalen Lichtformers. Sie erhalten einen Fotoprint Ihres Portraits.
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Foyer unten links, Raum C 25
Der Computer als Personal Trainer
Auf unserer Fitnessplattform können Sie ein wissenschaftlich fundiertes Trainingsprogramm als Podcast auf Ihren MP3-Player laden. Machen Sie mit beim Hörsport-Training und beim Fitnesstest! Ab 10 Jahren.
INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT: Foyer unten links
Studienverwaltung
Quiz – Lange-Nacht-Bachelor
Gewinnen Sie eine Lange-Nacht-Bachelor-Urkunde! Diese Auszeichnung sollte in keinem Lebenslauf fehlen. Auch für Kinder.
MITMACHEXPERIMENT, WORKSHOP: 1. OG, Foyer links
Pressestelle der Beuth Hochschule für Technik Berlin
Graffiti-Kunst zum Mitnehmen
Besprühen Sie Ihr individuelles T-Shirt nach einer Vorlage des Graffiti-Künstlers Gino Fuchs. Fuchs gestaltete an der Beuth Hochschule mehrere Hauswände. Sein neuestes Werk: die Baugeschichte auf drei Wänden (Haus Bauwesen) in der Genter Straße. Werfen Sie einen Blick auf dieses Kunstwerk!
MITMACHEXPERIMENT: Campus, Eingang Haus Grashof
Zentrale Studienberatung
Bachelor und Master: Studieren an der Beuth Hochschule für Technik
An unserer Hochschule gibt es 72 Bachelor- und Masterstudiengänge. Die Studienberatung bietet Informationen und Entscheidungshilfen rund ums Studium.
INFORMATIONSSTAND:
bis 0.00 Uhr
, 1. OG, Foyer mitte, Raum CB 103
Beuth Hochschule interdisziplinär
Vorträge im Haus Grashof
Foyer unten links
Ein Maßanzug für gutes Sehen – individuelle Kontaktlinsen
Ein neu entwickeltes optisches Messgerät kann individuelle Hornhautdaten ermitteln, nach denen personalisierte Kontaktlinsen gefertigt werden. Prof. Dr. M. Fraatz.
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17.00 Uhr
, Raum C 20
Medikamentherstellung – gewusst wie
Zur Herstellung von Tabletten werden Tablettenpresse, Wirk- und Zusatzstoffe benötigt. Mit besonderen Verfahren produziert man langzeitwirkende Pharmaka. Prof. Dr. M. Kumpugdee Vollrath.
Bilder
17.15 Uhr
, Raum C 24
The Japanese spicebush oder Lindera obtusiloba
Nicht nur eine schöne Pflanze, sondern auch nützlich! Prof. Dr. W. Trowitzsch-Kienast.
18.00 Uhr
, Raum C 24
Wie sieht mein Kind – Wie sollte es sehen?
Kinder kommen mit zwei Augen auf die Welt, die nicht sehen können. Das müssen sie erst lernen. Lassen Sie sich erzählen, welche immensen Fortschritte die Kleinen machen, lange bevor sie in Kindergärten oder Schulen kommen. Prof. Dr. P. Moest
18.00 Uhr
, Raum C 116
Wie würden Sie entscheiden?
Entscheidungen werden oft anders getroffen, als man es sich vorstellt. Mit Experimenten demonstrieren und erklären wir interessante Phänomene beim praktischen Entscheiden. Prof. Dr. K. Barthel, Prof. Dr. H. Schmitz. Ab 14 Jahren.
18.00, 20.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum C 20
Bologna liegt am Blauen Nil? – Hochschulreform der Lebensmitteltechnologie in Äthiopien
Wie können landestypische Lebensmittel oder Verarbeitungsverfahren in einer an Europa "angepassten" Lebensmitteltechnologie aufgegriffen und gelehrt werden? Prof. Dr. G. Kammasch. Ab 14 Jahren.
19.00 Uhr
, Raum C 20
Kommt der Strom bald aus der Wüste?
Die Zukunft der Energieversorgung wirft viele Fragen auf. Regenerative Energiequellen, Energietransport und -speicherung sowie eine effiziente Anwendung gewinnen zunehmend an Bedeutung. Prof. Dr. J. Specovius.
19.00, 21.00, 23.15 Uhr
, Raum C 24
Cyanobakterien und Algen: Chancen für die Biotechnologie
Pflanzen, Algen und Cyanobakterien setzen unter Sonnenlicht Sauerstoff frei und nehmen Kohlendioxid aus der Atmosphäre auf. Wir wirken sich Änderungen von Umweltbedingungen auf diese Prozesse aus und wie passen sich die Organismen an? Prof. Dr. K.-D. Irrgang. Ab 16 Jahren.
20.00 Uhr
, Raum C 24
Sollten Sie so noch Auto fahren? (Nur) So gut sieht man in Deutschland
Eine große Feldstudie hat ergeben, dass viele Autofahrer nicht merken, dass sich ihr Sehen verschlechtert. Wir zeigen Ihnen, wie gut Sie sehen sollten und wie leicht das möglich wäre. Prof. Dr. P. Moest.
21.00 Uhr
, Raum C 20
Artifizielle Evolution. Optimieren nach dem Vorbild der Natur
Auch in den Ingenieurwissenschaften kommen Optimierungsstrategien nach dem Vorbild der biologischen Evolution zum Einsatz. Vorgestellt werden neue Entwicklungen und Forschungsergebnisse. M. Dienst.
22.00 Uhr
, Raum C 24
"UVP", was heißt denn das?
Seit über 30 Jahren gibt es ein Instrument, das uns die Folgen von Maßnahmen auf Natur und Umwelt offenlegen möchte – die Umweltverträglichkeitsprüfung. Prof. Dr. T. Hoffjann. Ab 17 Jahren.
22.00 Uhr
, Raum C 20
Geophysikalische Messmethoden in der Archäologie
helfen dabei, berührungslos und zerstörungsfrei Informationen über im Boden verborgene Objekte zu erhalten. So können archäologische Grabungen gezielt geplant werden. Erfahren Sie mehr über die Messprinzipien. Dr. T. Goldmann.
23.15 Uhr
, Raum C 20
Psychological Aspects of Designing Effective Presentations
In a presentation the speaker should focus on the needs of the audience. He strives for real communication through his eyes and voice. He also remains the message giver, not the visuals. Sprache: Englisch. Prof. Dr. J. Pocklington.
0.00 Uhr
, Dauer: 40 Min., Raum C 24
Zauberhafte Naturwissenschaften
Versuche mit flüssigem Stickstoff und der Start einer Rakete im Hörsaal werden nicht nur bei Kindern für große Augen sorgen. Außerdem stellen wir eine Grübel-Einsendeaufgabe. Prof. Dr. F. Schindler. Für Kinder ab 6 Jahren.
EXPERIMENT, VORTRAG:
21.30 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum C 116
Haus Bauwesen der Beuth Hochschule für Technik
Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin
Studiengang Architektur
lifestyle = more
Lifestyle befindet sich in einem qualitativen Veränderungsprozess: vom verschwenderischen Lebensgefühl zum Ressourcen schonenden "Way of Life". Wir stellen Ihnen diese Entwicklung am Beispiel des nachhaltigen Bauens vor.
Aktuell: Mit der Infrarot-Fotografie Konstruktionsmängeln auf der Spur
Mithilfe der Thermografie können Energiegutachten erstellt und die Ursache von Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilzbildung geklärt werden. Eine Simulationsrechnung ermittelt den Schaden.
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DEMONSTRATION: EG
Der Studiengang Architektur
Fotografien geben Einblicke ins Studium der Architektur. AUSSTELLUNG: EG
E-Panorama
Panoramadarstellungen im Großformat erlauben städtebauliche Blicke in die Zukunft. Betrachten Sie das eigens an der Beuth Hochschule installierte Panorama! DEMONSTRATION, INSTALLATION: Raum E 39
Lifestyle im Wandel – nachhaltige Architektur
Wir präsentieren Workshop-Ergebnisse, die eine Brücke zwischen den Anforderungen einer nachhaltigen Entwicklung und der architektonischen Gestaltung schlagen. Ab 16 Jahren. AUFFÜHRUNG, DEMONSTRATION: EG
Von der Idee zum Entwurf. Ausstellung herausragender Abschlussarbeiten
Ab 16 Jahren. AUSSTELLUNG, INSTALLATION: EG
Vorführungen in der Modellwerkstatt
Wir demonstrieren die computergesteuerte Herstellung von Modellbauteilen mit der CNC-Fräse. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Ab 16 Jahren. DEMONSTRATION:
18.00, 19.00, 20.00 Uhr
, EG, Raum E 55 (Modellwerkstatt)
Fotobox zum Mit- und Selbermachen für Kinder
In einer Box mit surrealistischer Architekturlandschaft können Kinder sich selber fotografieren, während sie sich im Raum bewegen, klettern, in gestaltete Kartons kriechen oder sich diese überstülpen.
MITMACHEXPERIMENT, SPIEL: EG
Studiengang Gebäude- und Energietechnik
Führungen zur Gebäudetechnik
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Auch für Kinder ab 7 Jahren in Begleitung Erwachsener.
19.30-22.30 Uhr stündlich
, Treffpunkt: Informationsstand, Eingang
Labor für Heiztechnik: Dem Wasser im Gebäude auf der Spur
Wir demonstrieren die Zusammenhänge von Wasser, Gesundheit und Umwelt. Kinder können mit der Kraft des Wassers experimentieren. Dauer: 30 Min.
Labor für Klimatechnik: Luftströmungen auf der Spur
Wir machen die Luftströmung sichtbar. Was verursacht im Raum Müdigkeit – Sauerstoffmangel oder erhöhte CO
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-Konzentration?
Labor für Sanitärtechnik: Flüssigkeitsströmungen auf der Spur
Wie beeinflussen Armaturen und fehlerhafte Planungen das Strömungsverhalten in einem hydraulischen Netz? Wir zeigen es Ihnen am Glasrohrversuchsstand! Außerdem informieren wir über Heiztechnik mit Hocheffizienz-Umwälzpumpen, Thermostatventile, Brennwert- und regenerative Technik.
Energie fürs Leben – schon gewusst – schon bewusst?
Strom, Wärme und Wasser sind in unserem täglichen Leben so selbstverständlich, dass wir schon lange keine Vorstellung mehr davon haben, wie wertvoll sie sind. Am Stand können Sie mit Ihrer eigenen Kraft Wasser zum Kochen bringen, wertvolle Tipps zum Energiesparen im Haushalt erhalten und sich über die Größenordnung von Energieverlusten informieren.
INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT: EG
Studiengang Medieninformatik
Green IT: Energiesparen leicht und bequem
Wie kann man den Energieverbrauch von Unternehmen und Privathäusern optimieren und Energiekosten nachhaltig senken? Wir stellen Ihnen ein kabelloses "Energiesparnetzwerk" vor. Ab 16 Jahren.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: EG
Studiengang Augenoptik/Optometrie
Eye Care Mission – Hilfe für Kambodscha
Auch 2010 wird die Eye Care Mission wieder nach Kambodscha reisen, um Screening- und Sehteste gerade bei der ärmeren Landbevölkerung durchzuführen und diese mit dringend benötigten Sehhilfen zu versorgen. Mit einem Aktionsstand soll auf dieses Projekt des Vereins eyecare mission Berlin e.V, der von ehemaligen TFH-Studierenden ins Leben gerufen wurde, aufmerksam gemacht und Unterstützer gefunden werden.
INFORMATIONSSTAND: EG
Beuth Hochschule interdisziplinär
Vorträge in Haus Bauwesen
Ab 16 Jahren.
Raum E15
Photovoltaik und Solarthermie als Kombisystem – ein integrierter Ansatz
Stromerzeugung mittels Photovoltaik ist umso effektiver, je kühler die Zelle ist. Sinnvoll ist daher eine integrierte Betrachtung von Gebäude und Technik. Wir untersuchen Kombisysteme zur Strom- und Wärmeerzeugung.
18.00 Uhr
Umweltenergienutzung mit Decken- und Wandtemperierung
Bei der Bauteiltemperierung werden Betonfußböden und -decken mit wasserdurchflossenen Rohren bestückt. Damit kann Umweltenergie besser genutzt werden.
20.00 Uhr
Gewächshaus der Beuth Hochschule für Technik
Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin
Studiengang Gartenbau
Automatische Bewässerung von Topfpflanzen
Zimmerpflanzen brauchen auch in der Urlaubszeit Wasser. An der Saugkraft des Bodens kann man seine Feuchtigkeit ablesen und so die Wasserversorgung steuern. Wir zeigen verschiedene Verfahren für den Pflanzenfreund.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND
Haltbarkeit von Schnittblumen: Wirkung von Frischhaltemitteln
Wir demonstrieren die Wirkmechanismen verschiedener Frischhaltemittel im Vergleich zu so genannten Hausmitteln.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND
Lichtbedarf von Zimmerpflanzen
Finden Sie den geeigneten Standort für Ihre Pflanzen im Haus!
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND
Umweltgerechte Pflanzenproduktion im Gewächshaus
Wir präsentieren Ihnen eine energiesparende Gewächshauskonstruktion, geschlossene Bewässerungssysteme, bedarfsgerechte Pflanzenernährung und die Steuerung der Pflanzenentwicklung durch Licht und Temperatur. An der Beuth Hochschule werden umweltschonende Techniken für die Pflanzenproduktion ökonomisch eingesetzt.
DEMONSTRATION, FÜHRUNG
Hochschulsport
Ist der Kopf nur zum Denken da?
Testen Sie spielerisch, wie viele Bewegungsprogramme Sie "gespeichert" haben!
MITMACHEXPERIMENT, WETTBEWERB
S+U Wedding
S41, S42, U6
U Zinnowitzer Straße
U6
Museum für Naturkunde, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin
Invalidenstr. 43, 10115 Berlin
Darwin – Reise zur Erkenntnis
Die Sonderausstellung zeigt die zwei "Reisen" Darwins zur Evolutionstheorie: die abenteuerliche Weltumsegelung mit dem Vermessungsschiff HMS Beagle (1831-1836) und die anschließende Reise des Forschergeistes, die in der Publikation der Evolutionstheorie gipfelte.
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AUSSTELLUNG
Reise in die Welt des Kleinen – Mikroskopieren im Humboldt-Exploratorium
Das Carl Zeiss Mikroskopierzentrum lädt Sie ein, selbst zu forschen und die verborgene Vielfalt kleiner Lebewesen zu entdecken. Auch für Kinder.
MITMACHEXPERIMENT
Aliens im eigenen Garten – die Honigbiene und andere Insekten in 3-D
Moderne computertomographische Methoden eröffnen neuartige Einblicke in das Innere von Organismen. Wir zeigen 3-D-Visualisierungen von Organsystemen kleinster Tiere, z.B. das Gehirn der Honigbiene. In Zusammenarbeit mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin für Material und Energie.
DEMONSTRATION, INSTALLATION
Wie entsteht ein Museumstier – Schau-Präparation in der Ausstellung
Unsere Präparatoren gewähren einen ganz besonderen Einblick in die vielfältigen Techniken bei der Präparation naturkundlicher Objekte. Auch für Kinder. Die mit Preisen ausgezeichneten Exponate unserer Präparatoren können Sie in der Sonderausstellung "Meisterwerke der Präparation" bestaunen.
AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION:
17.30-22.00 Uhr
Zikaden – ein Erfolgsmodell der Evolution
Die meist winzigen Zikaden gehören zu den vielfältigsten Tiergruppen, die die Evolution hervorgebracht hat. Lernen Sie ihre verborgene Schönheit und das Insekt des Jahres, die Gemeine Blutzikade, kennen.
FILM, VORTRAG:
19.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 40 Min., Hörsaal
Führungen in die Sammlungen und Labore des Museums für Naturkunde
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung im Sauriersaal
18.00-23.00 Uhr stündlich
, Dauer: 45 Min.
John Gould und Joseph Wolf – zwei Stars der wissenschaftlichen Tierillustration zu Zeiten Darwins
Die zoologische Bibliothek beherbergt zahlreiche historische und wissenschaftlich wertvolle Bücher. Wir zeigen Ihnen, wie viel Natur zwischen zwei Buchdeckel passt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Spinnen gewinnen – Ja "SPINNEN" sie denn jetzt alle?!
Von reiselustigen Giftspinnen, bedrohlichen Vogelspinnen, "Nichtspinnern" und krabbeligen Achtbeinern oder: Wenn Angst und Nichtwissen zu Irrtümern führen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Von der Erforschung der Natur im Hightech-Labor
Für Spitzenforschung wird auch eine sehr gute Ausrüstung benötigt. Besichtigen Sie unter fachkundiger Anleitung unsere hochmodernen geowissenschaftlichen Labore. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Riffevolution: Spurensuche in den ältesten Ökosystemen der Erde
Begeben Sie sich mit uns auf eine Zeitreise und erfahren Sie, wie Krisen und Blütephasen von Korallenriffen durch das Zusammenspiel von Klimawandel und Selektion erklärt werden können. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Amphibien als Indikatoren des Klimawandels
Amphibien reagieren sensibel auf Lebensraumveränderungen und Klimawandel. Wenn man ihre Systematik und Ökologie versteht, kann man sie als Indikatoren nutzen. Wir erklären, wie man die Alkoholpräparate unserer Sammlung für ökologische Fragen zu dieser aktuellen Thematik nutzen kann. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Auf- und Abtauchen – vom Leben am Strand im Unterdevon
Krautige Pflanzen haben eine widerstandsfähige Oberfläche, die alle Zeiten überdauern kann. Wir geben einen Einblick in die paläobotanische Forschung und zeigen, wie man die Zellgewebe ausgestorbener und versteinerter Pflanzen wieder sichtbar machen kann. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Was wirklich in Ihrem Handy steckt …
Computer, Handy und Co. wären ohne mineralische Rohstoffe nicht denkbar. Wo diese überall eingesetzt werden, lernen Sie in der mineralogischen Sammlung.
Institut für Biologie der HU
Invalidenstraße 42, Hof, 10115 Berlin
Institut für Biologie der HU / Biophysik
Die Haut der Zelle – Eine biophysikalische Sicht
Zellen haben eine 0.000004 mm dünne stabile, aber flexible und selektiv durchlässige Hülle. Wie durchdringen Viren diese Plasmamembran und wie verändert sie ihre Form? Viren, wie das Grippe- oder HIVirus, benötigen ein spezielles "molekulares Besteck", um die Membran zu durchdringen und die Zelle zu infizieren. Wir zeigen, wie dieses "Besteck" funktioniert und ggf. gehemmt werden kann. Moderne Verfahren der Spektroskopie und Mikroskopie werden in ihrer Anwendung gezeigt. Ein einzelnes Virus kann mittels Fluoreszenzmikroskopie "live" verfolgt werden.
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EXPERIMENT, VORTRAG:
18.00-22.00 Uhr stündlich
, Dauer: 45 Min., 2. und 3. OG
Vom Auge der Mikroalgen bis zur lichtgesteuerten Maus
Mikroalgen sind besonders reich an sensorischen Photorezeptoren. Wir zeigen Experimente zu lichtaktivierbaren Ionenkanälen und lichtaktivierten Enzymen. Diese werden in tierische Zellen eingebracht, um grundlegende biologische Prozesse mithilfe von Licht zu steuern. Wir präsentieren Experimente zum Mitmachen: Demonstration lichtabhängiger Bewegungsreaktionen von Algen/Gewinnung von Froscheiern aus dem Krallenfrosch X.Laevis/Elektrophysiologische Untersuchungen von lichtaktivierten Kanälen und Pumpen an Froscheiern und Zellkulturen/Demonstration der Laserspektroskopie/Nutzung von Photorezeptoren für die Neurowissenschaften.
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MITMACHEXPERIMENT, VORTRAG:
stündlich
, Dauer: 45 Min., EG und 3. OG, Seminarräume
Das Liebesleben der Hefe
Hefezellen sind Eukaryoten mit einem Zellkern und Mitochondrien und damit menschlichen Zellen ähnlich. Mathematische Modelle von Paarung, Altern und Kommunikation helfen, biologische Prozesse zu verstehen.
DEMONSTRATION, VORTRAG:
17.20-23.00 Uhr stündlich
, Dauer: 30 Min., 3. OG
Seminargebäude der HU
Invalidenstraße 110, 10115 Berlin
Institut für Psychologie der HU
Das Gesicht: Spiegel unseres Selbst
Menschen unterscheiden sich in ihrer Fähigkeit, Gesichter zu erinnern, Emotionen zu erkennen und Gefühle auszudrücken. Testen Sie, wie gut Sie darin sind! Eine Videoinstallation illustriert Altern und Identitätsübergänge.
EXPERIMENT, INSTALLATION: Dauer: 60 Min., 1. OG
Trainierbarkeit und Variabilität kognitiver Leistungen
Kognitive Leistungsfähigkeit kann von Tag zu Tag schwanken und durch Training verbessert werden. Wir stellen aktuelle Forschungsbefunde vor. Machen Sie Denk- und Gedächtnisaufgaben am Computer.
EXPERIMENT, VORTRAG:
bis 0.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., 1. OG
Institut für Biologie der HU
Chausseestr. 117, 10115 Berlin
Institut für Biologie der HU / Genetik und Molekularbiologie
Tiermodelle in der Genetik und Molekularbiologie
Die Entschlüsselung großer Genome ist nur sinnvoll, wenn man den Text auch versteht. Modellorganismen wie Hefe oder die Taufliege haben viel zu unserem Verständnis dafür beigetragen. Wir demonstrieren ihren Nutzen für molekulargenetische Untersuchungen.
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INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT: Dauer: 20 Min., EG, Raum 064
Charité Campus Mitte
Charité Campus Mitte
Charité Cafeteria, Durchgang von der Luisenstraße 9, 10117 Berlin
Selbstverliebt oder Selbsthass?
Persönlichkeitstest und Experteninterviews klären Sie auf.
INFORMATIONSSTAND
Schlaganfall verändert Leben – wir sind für Sie da
Wir eröffnen den Servicepunkt Schlaganfall und informieren Sie über Prävention, Behandlung, Rehabilitation und Reintegration.
INFORMATIONSSTAND
Kleine Fliegen ganz groß
Das Exzellenzcluster NeuroCure zeigt Ihnen unterm Mikroskop, was Sie von der Taufliege lernen können.
INFORMATIONSSTAND
Seelentröster Schokolade
Wie die Genusstherapie Ihnen helfen kann, wieder Freude an schönen Dingen zu finden.
INFORMATIONSSTAND
Haut und Haar unter dem Mikroskop
Das Kompetenzzentrum für Haare und Haarerkrankungen stellt sich vor.
INFORMATIONSSTAND
Leben mit der Diagnose Krebs
Informieren Sie sich, worauf Krebserkrankte achten sollten, und werden Sie selbst aktiv: Betrachten Sie Krebszellen unter dem Mikroskop, lernen Sie mehr zur richtigen Ernährung oder lassen Sie Ihr Blut testen.
FÜHRUNG, INFORMATIONSSTAND
Weniger Konzentration wegen Depression?
Wissenschaftler erläutern eine aktuelle Studie und testen Ihre Konzentrationsfähigkeit.
INFORMATIONSSTAND
Manisch-depressiv und schwanger?
Experten erläutern, warum Frauen mit bipolarer Erkrankung häufig hormonelle Probleme haben.
INFORMATIONSSTAND
Von der Idee bis zur Arznei
Das Institut für Pharmakologie zeigt Ihnen, wie neue Medikamente entwickelt werden.
INFORMATIONSSTAND
Welcher Schlaftyp sind Sie?
Die Experten aus dem Schlaflabor erklären, wie man ein persönliches Schlaf-Wach-Profil erstellt und verhelfen Ihnen zu erholsamem Schlaf.
INFORMATIONSSTAND
Klinische Studien in der Krebsforschung
Informieren Sie sich über Notwendigkeit, Risiken und Nutzen von klinischen Studien.
INFORMATIONSSTAND
Das Gehirn unter der Lupe
Wie sieht ein Gehirn von innen aus? Am Modell erklären Experten Aufbau und Funktion.
INFORMATIONSSTAND
Emotion und Bewusstsein
Testen Sie, wie Illusionen und emotionale Reize auf Ihre eigene Wahrnehmung wirken.
INFORMATIONSSTAND
Frühchen – Kinder im Kleinformat
Sehen Sie, wie Pflege und Versorgung von Frühchen im Brutkasten mit kleinsten Hilfsmitteln erfolgt.
INFORMATIONSSTAND
Sternchenstunde
Real noch in der Klinik, virtuell schon daheim. Per Internet das Frühchen stets im Blick.
INFORMATIONSSTAND
Dem Stress keine Chance geben
Testen Sie Ihren Lebensstil und lernen Sie, sich gezielt zu entspannen.
INFORMATIONSSTAND
Tinnitus und Stress
Welche Übungen helfen beim Dauerton im Ohr?
INFORMATIONSSTAND
Orientbeule, Wechselfieber und Leopardenhaut
Experten des Instituts für Tropenmedizin zeigen, welche Gefahren in den Tropen lauern und wie sie vermieden und bekämpft werden können.
INFORMATIONSSTAND
Tropenkrankheiten
Sie haben die Gelegenheit, Parasiten und Würmer unter Anleitung selbst zu mikroskopieren. Sie können an einem Quiz zu häufigen Tropenerkrankungen teilnehmen und Preise wie Mosquitonetze, Kühltaschen, 1. Hilfe-Sets für Ihre nächste Tropenreise gewinnen. MITMACHEXPERIMENT, SPIEL
Reisemedizin
Reisemedizinische Beratungen werden direkt am Info-Stand durchgeführt, außerdem präsentieren wir einen Film über Reiseländer. Bitte bringen Sie Ihr Impfbuch mit. FILM, INFORMATIONSSTAND
Forschungsprojekte in Entwicklungsländern
In einer Bildschirmpräsentation stellen wir Ihnen aktuelle Forschungsprojekte des Instituts für Tropenmedizin in Tansania und Ghana vor. DEMONSTRATION
MSc-Studiengang International Health
Sie erhalten Informationen und Informationsmaterial zum Studiengang "International Health". INFORMATIONSSTAND
Rückenschmerzen besiegen mit körpereigener Zelltherapie, co.don AG
Ein neues Therapiekonzept nutzt die Kraft der eigenen Zellen, um nach einem Bandscheibenvorfall die Degeneration der Bandscheibe aufzuhalten, ihr Gewebe biologisch wiederherzustellen und Folgeschäden zu vermeiden.
INFORMATIONSSTAND
Warum erkranken Frauen anders als Männer?
Experten informieren über das Herzkreislaufsystem.
INFORMATIONSSTAND
Volkskrankheit Schlaganfall – Wie gefährdet sind Sie?
Wir messen Ihren Blutdruck und ermitteln Ihre persönlichen Risikofaktoren.
INFORMATIONSSTAND
Diabetes: Die Volkskrankheit Nr. 1
Beratung für Betroffene, Aufklärung für Interessierte. Testen Sie Blutzuckerspiegel und Blutdruck.
INFORMATIONSSTAND
Wenn Angst zur Krankheit wird
Wie spezifische Phobien unser Leben beeinflussen und wie wir sie in den Griff bekommen.
INFORMATIONSSTAND
Vorträge
Bitte beachten Sie die Informationstafeln.
Krebs und Seele
Warum die Unterstützung beim Psychoonkologen ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Genesung ist.
17.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Geschulte Mütter, gesunde Kinder?
Die Berlin School of Public Health untersucht am Beispiel der Kreuzberger Stadtteilmütter, wie Beratung und Unterstützung der Frauen die Bildungs- und Gesundheitschancen der Kinder verbessern.
18.00 Uhr
Das große Rauschen
Ursachen, Diagnostik und Therapie von Tinnitus.
19.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Nur kein Stress
Einfache Strategien für den Stressabbau im Alltag.
19.45 Uhr
, Dauer: 35 Min.
Zucker ist nicht nur süß
Die Rolle von Zucker bei Krebs- und Entzündungskrankheiten.
20.15 Uhr
Was können Selbsthilfegruppen leisten?
Gegenseitige Hilfe und Austausch von Erfahrung sind eine wichtige Hilfe für Betroffene und Angehörige. Doch wo sind die Grenzen der Selbsthilfe?
21.00 Uhr
Von der Idee zur Arznei
Wie lange es dauert, bis ein Medikament in den Regalen einer Apotheke erhältlich ist.
21.30 Uhr
Tinnitus und Stress
Welche Übungen helfen Ihnen beim Dauerton im Ohr?
WORKSHOP:
18.00 Uhr
Wie sich das Gehirn vom Schlaganfall erholt
Schauen Sie den Nervenzellen bei der Arbeit zu.
WORKSHOP:
18.00-23.00 Uhr stündlich
Vom Molekül zum Medikament – Eine Ausstellung der Bayer Schering Pharma AG
Die Entwicklung eines Arzneimittels dauert etwa zwölf Jahre. Kommen Sie mit auf einen Rundgang durch die Arzneimittelforschung und erfahren Sie an zehn Stationen, wie ein neues Medikament entsteht.
AUSSTELLUNG
Führungen
Treffpunkt aller Führungen ist der zentrale Informationsstand. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Listen ein.
FÜHRUNG
Wo Frühchen ins Leben finden
Von der Diagnostik im Mutterleib bis zur Betreuung nach der Geburt werden die kleinsten Neugeborenen in der Neonatologie medizinisch bestens versorgt. FÜHRUNG:
18.00-22.00 Uhr stündlich
Operation im Magnetfeld
Radiologen zeigen, wie im Magnetresonanztomographen operiert wird. Werfen Sie einen Blick ins Herz eines Patienten. FÜHRUNG:
19.00, 20.00, 21.00 Uhr
Herzkreislaufforschung live erleben
Das Institut für Pharmakologie zeigt, wie Medikamente gegen Schlaganfall, Herzinfarkt oder Nierenerkrankungen entwickelt werden. An Präparaten sehen Sie den Unterschied zwischen gesundem und kranken Gewebe. FÜHRUNG:
18.00-21.00 Uhr stündlich
, Dauer: 60 Min.
Ein "Navi" für Chirurgen
Das Charité Comprehensive Cancer Center zeigt Ihnen, wie Operateure bei der Entfernung von Tumoren durch Computer unterstützt werden können. Sie erleben eine Live-Übertragung vom chirurgisch-onkologischen Arbeitsplatz 2020 am Charité Campus Buch. FÜHRUNG:
18.00, 19.30, 21.00 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Der Neuropathologe – Arzt, Wissenschaftler oder Detektiv?
Im Institut für Neuropathologie bekommen Sie Einblicke in die Entstehung und Diagnostik von Erkrankungen des Gehirns. Erfahren Sie mehr über die Erforschung von Tumoren und der Alzheimer-Erkrankung. FÜHRUNG:
Alzheimer: 18.00, 21.00, 0.00 Uhr; Tumore: 19.30, 22.30 Uhr
Bernstein-Zentrum für Computational Neuroscience
Phillipstraße 13, Haus 6 (Zugang über Campus), 10115 Berlin
Institut für Biologie der HU
Klein, schnell, gefährdet: Die Etruskerspitzmaus (Suncus Etruscus)
Wir erforschen den Tastsinn und das Gehirn des kleinsten bekannten Säugetiers der Welt durch die Verhaltensanalyse beim Beutefang. Beobachten Sie mit und erfahren Sie mehr über die dem Verhalten zugrundeliegenden Hirnfunktionen. Beachten Sie auch die Veranstaltung des Bernstein Zentrums an der TU Berlin, Einsteinufer 19, Raum EN 187: Das Hören verstehen, das Sehen durchschauen - Gehirn und Informatik. Wie werden aus den Sensordaten, die unsere Sinne liefern, die Eindrücke, die wir wahrnehmen? Wir zeigen Wahrnehmungsexperimente und Sinnestäuschungen.
DEMONSTRATION, FILM: Dauer: 30 Min., EG, Raum 114
Wahrnehmung, Illusion, Täuschung
Wir erforschen mithilfe von Computermodellen, Verhaltensexperimenten und Hirnscannern die Prozesse im Gehirn. Wie funktioniert die visuelle Wahrnehmung? Wodurch lasse ich mich täuschen? Wir zeigen Verhaltens- und Entscheidungsexperimente, Kurzvorträge und Filme. Beachten Sie auch die Veranstaltung des Bernstein Zentrums an der TU Berlin, Einsteinufer 19, Raum EN 187: Das Hören verstehen, das Sehen durchschauen - Gehirn und Informatik. Wie werden aus den Sensordaten, die unsere Sinne liefern, die Eindrücke, die wir wahrnehmen? Wir zeigen Wahrnehmungsexperimente und Sinnestäuschungen.
EXPERIMENT, FILM: Dauer: 40 Min., EG, Flur und Hörsaal
Schumannstraße
Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie
Campus Charité Mitte, Virchowweg 12 (Zugang über Schumannstraße 21/22), 10117 Berlin
Infektionskrankheiten – Grundlagen ihrer Entstehung und Bekämpfung
Die Bedrohung durch Seuchen hat nichts von ihrer Aktualität verloren. Grippewellen, Malaria, Tuberkulose und HIV fordern täglich Opfer. Wir erforschen molekularbiologische und immunologische Grundlagen von Infektionskrankheiten mit dem Ziel, neue Therapieansätze und Impfstoffe zu entwickeln.
Führungen
Dauer: 30 Min.
Infektionskrankheiten im 21. Jahrhundert noch ein Problem?
Am Beispiel der Tuberkulose zeigen wir, wieso es so schwierig ist, chronische Infektionskrankheiten zu besiegen und woran es liegt, dass bis heute weder ein effektiver Impfstoff noch eine zuverlässige Diagnostik existiert. In unseren Labors demonstrieren wir, wie wir mit modernsten Methoden das außerordentlich komplizierte Wechselspiel zwischen Infektionserreger und menschlichem Wirt aufzuklären versuchen und dabei einen Impfstoff entwickelt haben, der sich zurzeit in der klinischen Testung befindet.
ab 17.30 Uhr stündlich
Niemals allein – Bakterien sind überall
In unserem Alltag sind wir von einer Vielzahl von Mikroben umgeben. Bakterien leben in uns, auf uns und um uns herum. Wir erklären den Unterschied zwischen schädlichen und nützlichen Bakterien und geben einen Einblick in die Arbeitstechnicken, mit denen wir versuchen, die Wirkungsweise einiger Pathogene und ihrer Wirte besser zu verstehen.
ab 17.45 Uhr stündlich
The sound of silence
Erfahren Sie, wie Infektionsbiologen mit dem "Sound of Silence" Bakterien und Viren verstehen lernen. Die RNA Interferenz Technologie wird beim Einsatz in der Erforschung menschlicher Krankheitserreger demonstriert.
ab 18.00 Uhr stündlich
Ausflug in den Mikrokosmos
Nutzen Sie die Gelegenheit, in Forschungslabors der Sicherheitsklasse 2 Krankheitserreger "unter die Lupe" zu nehmen. Mit Fluoreszenz-, Transmissions- und Raster-Elektronenmikroskopen wird demonstriert, wie Bakterien und Viren menschliche Zellen infizieren und welche Verteidigungsstrategien unser Körper dagegen hat.
ab 18.15 Uhr stündlich
Vorträge
Infektionen als Verursacher von Krebs
Unsere Forscher versuchen, den Mechanismen von Helicobacter pylori, dem Verursacher von Magenkrebs, auf die Schliche zu kommen. Damit sollten auch neue Wege zur Vermeidung von Krebs erkundet werden.
Was Forscher einer drohenden Influenza-Pandemie entgegensetzen wollen
Allein in Deutschland erliegen dem Influenza-Virus jährlich rund 15.000 Menschen. Der Trick der Viren ist ihre enorme Variabilität. Alle paar Jahrzehnte rechnet man mit schweren Pandemien, derzeit lauert H5N1.
Chlamydien, die heimtückischen Verhüter
Chlamydien sind heutzutage die verbreitetste Geschlechtskrankheit weltweit. In Afrika sind sie zudem Ursache einer verbreiteten Form der Erblindung. Die winzigen Erreger nisten sich im Innern menschlicher Zellen ein – und überdauern dort Jahre. Vielfach unbemerkt führen sie bereits bei jungen Frauen zur Sterilität.
Spiel und Spaß mit kleinen Gewinnen
Schlüpft in den Laborkittel und testet Eure Eignung zum Forscher durch Wettpipettieren und ähnliches.
SPIEL:
ab 17.00 Uhr stündlich
, Dauer: 30 Min., Cafeteria
Struggle for life – Fotoausstellung James Nachtwey
Der Kriegsfotograf James Nachtwey hat in den letzten Jahren beeindruckende und ergreifende Bilder von den Schlachtplätzen des Kampfes gegen Tuberkulose und Aids gemacht. Die Ausstellung ist bis Ende Juni 2009 im MPI zu sehen.
AUSSTELLUNG
Infostand Malaria
Weltweit sterben 1 Million Kinder im Jahr an den Folgen von Malaria. Wir zeigen die Reise des Parasiten von der infizierten Anopheles-Stechmücke in die Leber und den Blutkreislauf.
INFORMATIONSSTAND
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ)
Campus Charité Mitte, Virchowweg 12 (Zugang über Schumannstraße 21/22), 10117 Berlin
Vorträge
Dauer: 20 Min., EG, Seminarraum
18.00 Uhr
: Ist Rheuma heute heilbar? Prof. E. Gromnica-Ihle, Rheumatologin/Internistin.
20.00 Uhr
: Infektiöse Ursachen rheumatischer Erkrankungen. Prof. A. Krause, Immanuel-Krankenhaus. Anschließend Gesprächszeit.
Auf Entdeckungsreise ins Ich
Unter dem Hochleistungsmikroskop können die Wanderungsbewegungen lebender Zellen verfolgt werden. Welches sind die krankmachenden Zellen? Wohin wollen sie und können sie gestoppt werden, bevor sie Schaden anrichten?
DEMONSTRATION, FILM:
stündlich
, Anmeldung am Infotisch im Foyer
Detektivarbeit im Zelllabor
Unser Körper ist aus Hunderten unterschiedlicher Zelltypen aufgebaut. Welche lösen Rheuma aus? Wir entlarven die Übeltäter und geben Einblick in wissenschaftliche Fragestellungen und technische Möglichkeiten.
FÜHRUNG:
alle 30 Min.
, Anmeldung am Infotisch im Foyer
Experten aus Wissenschaft und Klinik unter einem Dach
Prof. E. Gromnica-Ihle, Internistin/Rheumatologin und Präsidentin des Bundesverbandes der Rheuma-Liga, stellt das Rheuma-Netzwerk Berlin vor.
DEMONSTRATION: EG
Mobile Rheuma-Sprechstunde
Ultraschall Ihrer Gelenke. Gesundheitschecks mit Physiotherapeuten. Kostenlose Beratung durch Experten der Rheuma-Kliniken der Charité, des Immanuel-Krankenhauses und der Schlosspark-Klinik.
MITMACHEXPERIMENT: EG
Leben mit Rheuma
Was Betroffene und Angehörige über Früherkennung, Rehabilitation und Bewegung wissen sollten – die Deutsche Rheuma-Liga Berlin e. V. informiert über Therapiemöglichkeiten, Kurse und Selbsthilfeangebote. Passend dazu: unser Spezial mit einer "Wunschkartenaktion".
INFORMATIONSSTAND: EG
Zecken streicheln muss man nicht, kann man aber
Was hat Borreliose mit Rheuma zu tun? Die Zeckenspezialisten sagen es Ihnen. Unter dem Mikroskop sehen die Tierchen noch interessant aus, auf den Arm gesetzt, ekeln sie die meisten. Machen Sie den Selbstversuch.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: EG
Immuno-Cocktail Bar – Löscht den Wissensdurst
Drinks mit und ohne Alkohol.
EG
Kompetenznetze in der Medizin zu Gast im DRFZ
Heute Forschung, morgen Praxis
Wie kommen die Ergebnisse medizinischer Spitzenforschung auf dem schnellsten Weg in die Arztpraxen? Die Kompetenznetze in der Medizin – gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung – informieren Sie über den neuesten Stand der Forschung.
AUSSTELLUNG
"BesserWisser" – Das große MediQuiz
Versteht man unter "Holiday Heart Syndrom" den krankhaften Herzenswunsch nach Urlaub? Hilft Schokolade gegen Depression? Riskiert man beim Küssen eine Hepatitis C-Infektion? Stellen Sie Ihr Wissen unter Beweis oder lassen Sie sich von Ihrer Intuition leiten.
Bild
SPIEL: EG, Foyer
Kompetenznetz Angeborene Herzfehler
Herzschlag ist nicht gleich Herzschlag – Herzton ist nicht gleich Herzton
Herztöne entstehen durch das Öffnen und Schließen der Herzklappen. Bei bestimmten Herzerkrankungen können Herzgeräusche auftreten. Hören Sie Herztöne von gesunden und kranken Herzen und lassen Sie Ihren Herzton aufzeichnen!
AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION:
Aufzeichnung: 20.00-23.00 Uhr
, EG, Foyer
Was wissen Sie über Ihr Herz?
Hätten Sie's gewusst? Jede Minute pumpt das menschliche Herz ca. 5 Liter Blut durch den Körper. Damit dieser ausreichend mit Blut versorgt wird, schlägt das gesunde Herz so effektiv wie möglich mit optimalem Kraftaufwand und Tempo. In einem Herzquiz können Sie Ihr Wissen über das menschliche Herz testen.
SPIEL
Kompetenznetz Demenzen
Wie viel Vergesslichkeit ist noch gesund?
Können Sie sich neue Dinge merken, ohne sie aufzuschreiben? Finden Sie den Weg durch eine virtuelle Stadt? Testen Sie Ihr verbales und räumliches Gedächtnis! Stellen Sie Ihre Lernfähigkeit unter Beweis! Mit dabei: Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft.
AUSSTELLUNG, INFORMATIONSSTAND: EG, Foyer
Demenzen – Öffentliche Sprechstunde
Wie viel Vergesslichkeit ist gesund? Wie weit ist die Forschung heute? Dr. O. Peters, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité - Campus Benjamin Franklin, steht Rede und Antwort. VORTRAG:
17.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Sprechzimmer I
Kompetenznetz Hepatitis (Hep-Net) - Deutsche Leberstiftung
Unerkannt leberkrank?
Lebererkrankungen bleiben oft über lange Zeit unentdeckt. Wir sagen Ihnen, wie man sie erkennt. Mithilfe unseres Fragebogens können Sie Ihr Erkrankungsrisiko einschätzen.
AUSSTELLUNG, INFORMATIONSSTAND: EG, Foyer
Kompetenznetz Herzinsuffizienz
Machen Sie sich ein Bild von Ihrem Herzen
Wie unterschiedlich ein Herz schlägt, zeigt die Ultraschalluntersuchung. Ist es das Herz eines Erwachsenen oder ein Kindes, das hier schlägt? Oder handelt es sich um das Herz eines herzinsuffizienten Patienten? Was meinen Sie?
AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: EG, Foyer
Kompetenznetz HIV/AIDS
Alt werden mit dem HI-Virus
Dank moderner Diagnose- und Therapiemöglichkeiten können HIV-Infizierte heute ein weitgehend normales Leben führen. "HIV-infiziert" bedeutet daher nicht (Aids-)krank zu sein. Wir informieren über die Meilensteine der HIV-Medizin. Info- und Beratungsmaterial der Deutschen AIDS-Hilfe sowie Infomaterial des Kompetenznetzes HIV/AIDS.
AUSSTELLUNG, INFORMATIONSSTAND: EG, Foyer
HIV/AIDS – Öffentliche Sprechstunde
Lebensmut trotz HIV-Infektion: Prof. Dr. med. N. H. Brockmeyer, Sprecher des Kompetenznetzes HIV/AIDS, steht Rede und Antwort. Moderation: Dr. med. V. Zylka-Menhorn, Pressestelle Kompetenznetz HIV/AIDS. VORTRAG:
21.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Sprechzimmer I
Kompetenznetz Schizophrenie
Schizophrenie rechtzeitig erkennen. Antistigma-Kompetenz lernen und leben!
Spielerisch und interaktiv erleben Besucher, wo und wie schizophren erkrankte Menschen diskriminiert werden und wie wir gemeinsam kompetent gegen die Stigmatisierung eintreten können.
AUSSTELLUNG: EG, Foyer
Schizophrenie - Öffentliche Sprechstunde
Schizophrenie – Hilfe und Selbsthilfe: Dr. M. Jockers-Scherübl, Chefärztin der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie, Oberhavel Kliniken GmbH, Klinik Hennigsdorf, steht Rede und Antwort; Moderation: Dipl. Psych L. Freimüller. VORTRAG:
19.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Sprechzimmer I
Kompetenznetz Schlaganfall
Testen Sie Ihr Schlaganfallrisiko
Wie erkennt man ein Schlaganfallrisiko? Sonografisch sehen und hören Sie die Blutgefäße, die das Gehirn versorgen. Die Doppler-Duplex-Sonografie macht es möglich. Wer möchte, kann auch sein eigenes Gefäßbild mit nach Hause nehmen. Vorgestellt werden außerdem die neuesten Erkenntnisse aus der Schlaganfallforschung.
AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: EG, Foyer
Woran erkennt man einen Schlaganfall?
Knapp 2 Millionen Gehirnzellen sterben nach einem Schlaganfall pro Minute ab! Der Gehirnschlag ist ein Notfall, bei dem jede Minute zählt. Da ist es wichtig, über die Symptome Bescheid zu wissen. Testen Sie in einem Quiz Ihr Wissen über den Schlaganfall und seine Alarmzeichen!
SPIEL: EG, Foyer
Kompetenznetz Vorhofflimmern
Herz aus dem Takt – Vorhofflimmer-Ablation am Modell
Rund 1 Million Menschen in Deutschland leiden an Vorhofflimmern, Tendenz steigend. Wir informieren über Risiken und Behandlungsmöglichkeiten dieser Herzrhythmusstörung. Probieren Sie am Modell, einen Herzkatheter durch die Blutgefäße bis ins Herz zu navigieren.
AUSSTELLUNG, MITMACHEXPERIMENT: EG, Foyer
Koordinierungszentrum für Klinische Studien - KKS Charité
Studienspiel: Was lässt die Herzen höher schlagen?
Schokolade oder Fruchtgummi? Nehmen Sie an einer fiktiven klinischen Studie teil und lernen Sie wichtige Meilensteine einer klinischen Studie kennen.
AUSSTELLUNGEN, SPIELE: EG
Nationales Genomforschungsnetz
Genomic Explorer: Wie trägt Genomforschung zur Krankheitsbekämpfung bei?
Erleben Sie beim virtuellen Flug durch die Zellen das rastlose Zusammenspiel der Gene. Schlafen, Nachdenken, Wachsen und Altern: Ohne Gene funktioniert nichts im Körper. Erkunden Sie mit den Genomforschern, wie man Krankheiten heilen kann, die auf Fehlern in den Bauplänen beruhen.
INFORMATIONSSTAND, SPIEL
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Virchowweg 16, 10117 Berlin
Vom Tatort ins Labor – Rechtsmediziner decken auf
Ein Einblick in die tägliche Arbeit von Rechtsmedizinern und ihre Kooperation mit den Ermittlungsbehörden. Experten beantworten Ihre Fragen. Zutritt erst ab 16 Jahren.
AUSSTELLUNG
Haus der Zukunft der TU/Plus-Energie-Haus des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Washingtonplatz/Ella-Trebe-Straße, 10557 Berlin
Phänomene des Bauens: Energieeffiziente Gebäude – Häuser der Zukunft
Häuser der neuesten Generation produzieren mehr Energie als sie benötigen. Dafür werden heute PV, VIPs und PCMs verbaut – wir erklären Ihnen an einem Beispiel, was sich dahinter verbirgt.
AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
U Zinnowitzer Straße
U6 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
Gartenplatz
Versuchshallen und Werkstätten der TU
Ackerstraße 71-76, 13355 Berlin
Institut für Prozess- und Verfahrenstechnik der TU
Vögel, Sandfische und Delfine – Tauchen Sie ein in die Welt der Bionik!
Kleiner als eine Gartenlibelle ist das Nano-Air-Vehikel der Berliner Bioniker. Steuern auch Sie die Rotorlibelle! Einfachste Flugobjekte, aus Alufolie selbst gefaltet, demonstrieren die Kunst des Fliegens in Natur und Technik. Ab 10 Jahren. Was Sie noch erwartet: das Darwinsche Entwicklungslabor, Trockenschmierung nach Art der Wüstenechse, ein Luftschiff mit Flossenantrieb, das Tragseil mit Kaktusrippen, Unterwasserfunk mittels Delfinsprache, die Radlerspinne als Marsmobil. Wir zeigen Ihnen, was Flugzeugflügel, Windturbine und Propeller vom Vogelflügel kopieren.
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AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Große Versuchshalle der Bionik & Evolutionstechnik
Institut für Verfahrenstechnik der TU
Mischen (Im)possible?
Wie schwierig und komplex das Mischen verschiedener Komponenten sein kann, zeigen wir Ihnen in einem 1-Liter und 1000-Liter-Behälter. Stellen Sie Ihre eigene Hautcreme her! Ab 10 Jahren.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
alle 30 Min.
, Dauer: 30 Min., Versuchshalle der Verfahrenstechnik im Hof 3
Institut für Angewandte Geowissenschaften der TU
Geophysik – das Unsichtbare sichtbar machen
Das Georadar kann durch elektromagnetische Wellen die Anordnung und Tiefe von Gegenständen im Untergrund wiedergeben. Damit können wir Objekte im Boden orten und deren Eigenschaften bestimmen. In unserem Experiment verstecken Sie die Gegenstände und wir spüren sie auf.
DEMONSTRATION, EXPERIMENT:
bis 23.00 Uhr
, 1. Hof
Hussitenstraße/Gustav-Meyer-Allee
Haus des Bauens/Peter-Behrens-Halle der TU
Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin
Institut für Bauingenieurwesen der TU
Phänomene des Bauens: Energie-bewusst, Energie-geladen, Energie-effizient
Die historische Peter-Behrens-Halle – ein Industriedenkmal der 1920er Jahre – wird zu einem riesigen Erlebnislabor: Staunen Sie über Unerwartetes, entdecken Sie aktuelle Trends, finden Sie smarte Antworten!
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Eröffnungsveranstaltung
17.30 Uhr
Treffpunkt Studium: Bau-Studierende berichten
19.00 Uhr
Akademischer Treffpunkt – Wissenschafft trifft Praxis
20.00 Uhr
Smart Test: Wer hat die Antworten? Studierende, Professoren oder Ingenieure?
Moderator: Prof. Dr. B. Hillemeier.
21.00 Uhr
Luftschiffrennen
19.00, 22.00 Uhr
Energien clever genutzt
Ob (Laser-)Licht, elektronischer Strom oder Schall – bei der zerstörungsfreien Prüfung wird Energie genutzt, um Erkenntnisse über den inneren Aufbau von Bauteilen zu gewinnen. Dies hilft bei der Qualitätssicherung, aber auch bei der Planung kosten- und materialsparender Sanierungsmaßnahmen.
DEMONSTRATION, SPIEL
Energieeffizientes Bauen
Am Bildschirm erhalten Sie Fachinformationen zu zahlreichen Aspekten des energieeffizienten Bauens (Standards, technische und rechtliche Anforderungen, Fördermöglichkeiten).
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DEMONSTRATION
Suche nach dem Optimum
Was genau ist das Optimum? Die Suche nach einem Minimum an Aufwand wie Material und Energie unter gegebenen Randbedingungen. Vorbild ist die Natur: komplex, hoch spezialisiert und optimiert. Erleben Sie Ideen, Modelle und Konstruktionen.
DEMONSTRATION, EXPERIMENT
Alle reden vom Wetter, wir nicht! – Prüfung von Baukonstruktionen mittels künstlicher Bewitterung
Dem Klimawandel angepasste Konstruktionen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Wir zeigen Versuche der künstlichen Schlagregenbeanspruchung. Testen Sie mit! Ab 10 Jahren.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT
Baumanagement erleben
Was kostet ein Bagger? Was unterscheidet den Facility Manager vom Hausmeister? Wir geben Ihnen Antworten auf Fragen aus Bautechnik, Wirtschaft und Recht. Testen Sie Ihr Talent an Gabelstapler oder Betonpumpe, während Ihre Kinder sich an Mini-Baggern versuchen!
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DEMONSTRATION
"BetonMarketing Ost"
Hier bekommen Sie eine technische Bauberatung zu Fragen der Beton-Anwendung. Kinder können mit Beton-Künstlern lustige Betonfiguren herstellen.
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INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT
Phänomene des Wärmetransports
Wir veranschaulichen verschiedene Phänomene des Wärmetransports und der Wärmespeicherung anhand von Experimenten und zeigen, wie man sie zur Entwicklung innovativer Produkte zum Wärmeschutz nutzen kann.
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AUSSTELLUNG, MITMACHEXPERIMENT:
alle 30-60 Min.
Ohne Computer baut niemand mehr
Der Computer gehört zur Arbeitswelt von Bauingenieuren. Die Bauinformatik befasst sich mit den Grundlagen der entsprechenden Rechneranwendungen. Vorgestellt werden aktuelle Arbeiten insbesondere auf dem Gebiet "Computational Management".
AUSSTELLUNG, INFORMATIONSSTAND
Baustoffe – fantasievoll und grenzenlos
Staunen Sie über Gestaltungsmöglichkeiten, die uns flüssiger Stein bietet, erleben Sie faszinierende Experimente und testen Sie Ihr Gefühl fürs Gleichgewicht!
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MITMACHEXPERIMENT, SPIEL
Wozu den Boden im Sommer vereisen?
Manchmal wird das Erdreich absichtlich gefroren – auch im Sommer! Im Schutz des gefrorenen Bodens können Tunnel gegraben werden. Wir präsentieren Ihnen Theorie und praktische Anwendung des Verfahrens. Mit spannendem Quiz für Kinder.
DEMONSTRATION, EXPERIMENT
Microtunnelling – unterirdisch buddeln!
Die Verlegung von Rohrleitungen und Kanälen im Boden kann in langen Gräben erfolgen oder in Maulwurfsmanier unsichtbar im Untergrund. Wie ein Maulwurf gräbt sich dabei eine unbemannte kleine Tunnelmaschine durch das Erdreich. Diese Maschinen werden im größeren Maßstab auch für die Herstellung von Eisenbahn- und Straßenbahntunneln eingesetzt.
AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
Energie im Abwasser
Abwasser ist reich an Nährstoffen und Energie. Im Idealfall lassen sich diese ressourcenschonend recyceln! Das Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft stellt ein breites Spektrum seiner Projekte von der Mischwasserbehandlung bis zur Energiegewinnung aus dem Klärschlamm vor.
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DEMONSTRATION, VORTRAG
Test im Windkanal
Wir basteln einfache Modelle aus Holz oder Papier und testen sie im Windkanal. Dafür gibt es eine Urkunde.
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
18.00-22.00 Uhr
Besuch in der Erdbebentanzschule
Basteln Sie einen Turm, der ein echtes Erdbeben tänzelnd übersteht! Für die Besten winken attraktive Preise! Ab 10 Jahren.
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT
Kanu aus Beton
Wir präsentieren Ihnen das Kanu, mit dem am 20. Juni 2009 zwei Teams der TU Berlin die sportliche Herausforderung bei der 12. Deutschen Betonkanu-Regatta auf dem Baldeneysee in Essen annehmen werden.
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AUSSTELLUNG
Spektakulärer Crashkurs in der Brückenstatik
Schätzen Sie die Traglast einer Prototyp-Brücke aus Pappe und stellen Sie ihre Statikeignung unter Beweis. Ein spektakulärer Crashtest enthüllt die Wahrheit! Die besten Schätzer werden ausgezeichnet und prämiert. Ab 10 Jahren.
MITMACHEXPERIMENT, WETTBEWERB
Geniale Konstruktionen – mit kurzen Stäben weitgespannt
Aus kurzen Holzelementen bauen wir große Flächen. Bauen Sie mit! Ab 10 Jahren.
MITMACHEXPERIMENT
Geniale Konstruktionen – Leonardos Brücke
Holzbalken, Handschuhe und Bauhelm – schon lässt sich durch geschicktes Zusammenstecken die Brücke von Leonardo da Vinci bauen. Auch für Kinder.
MITMACHEXPERIMENT
Wasser und Naturgefahren
Starke Regen können Hochwasser und Hangrutschungen verursachen. Wenn zu viel Grundwasser abgepumpt wird, kann das zu Landabsenkungen führen. Wir zeigen Ihnen hierzu Ergebnisse von Computersimulationen.
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DEMONSTRATION, VORTRAG
Kunst in Beton: Vom Unikat zur Kleinserie
Die Künstlerin und Designerin Heidemarie Kunert wollte ihr Tonobjekt "Das Selbst" nie veräußern. Durch Laserscannen, Rapid Prototyping und das Abgießen in Beton ist eine Vervielfältigung gelungen. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit entlang dieser Prozesskette mit Lupos3D, dem Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK und dem Institut für Bauingenieurwesen der TU Berlin sind in dieser Ausstellung zu sehen und werden in Vorträgen der Protagonisten detaillierter präsentiert.
Bilder
AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
Thermografie – Sicherheitscheck für Häuser
Die Prüfmethoden zum Nachweis der Sicherheit und Beständigkeit von Bauwerken und Baustoffen sind äußerst vielfältig: Mit dem Mikroskop werden die kleinsten Asbestfasern aufgespürt, mit der Thermografie ganze Häuser aufgenommen. Sehen Sie, welche Prüfmethode für welches Problem geeignet ist!
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT
Institut für Luft- und Raumfahrt der TU
Luftschiff-"Rennen"/Airship Regatta
Elegant anzusehende Modell-Zeppeline werden durch die Peter-Behrens-Halle "fliegen". Organisiert wird dieses 4. Berliner Luftschifftreffen von der Projektwerkstatt IsoLuftschiff.
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WETTBEWERB:
19.00, 22.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Pressereferat der TU
Macht Euren ersten Uni-Abschluss: Holt Euch den Mini-Master!
Für Euch Kinder haben wir auch in diesem Jahr ein Extra-Programm zusammengestellt: An verschiedenen Stationen könnt Ihr Aufgaben und Rätsel lösen oder bei Experimenten mitmachen. Wart Ihr erfolgreich, bekommt Ihr einen Stempel in Euren Studienpass. Habt Ihr genug Stempel, bekommt Ihr einen Mini-Master.
MITMACHEXPERIMENT:
bis 22.50 Uhr
, Studienpässe gibt es am zentralen Info-Punkt im Haus des Bauens/Peter-Behrens-Halle.
Verleihung des Mini-Masters der TU Berlin
MITMACHEXPERIMENT, WETTBEWERB:
18.50-22.50 Uhr stündlich
, Bühne; Mini-Master nach 23.00 Uhr am Info-Punkt
Pressereferat der TU und Berliner Unterwelten e.V.
Abstieg in Berlins Unterwelt – Der erste U-Bahn-Tunnel Kontinentaleuropas
295 Meter lang, 2,60 Meter breit, 3,15 Meter hoch und 1895 erbaut: Der U-Bahn-Versuchstunnel der AEG steht unter Denkmalschutz und ist sonst nicht öffentlich zugänglich. 1895 begannen die Bauarbeiten zu diesem Tunnel. Die Züge, elektrische Tunnelwagen, fuhren von den beiden oberirdischen Endstationen in der Brunnen- bzw. in der Ackerstraße bis auf eine Tiefe von 6,50 Meter unter die Oberfläche herunter.
FÜHRUNG:
18.30-0.30 Uhr stündlich
, Dauer: 45 Min., Haus 12, Treppe 1, Durchgang zum Innenhof, Anmeldung erforderlich: vom 8. bis 12.6. unter 030-49910517
Innovationszentrum Energie der TU
Energie-Parcours über Campus Charlottenburg bis zum Campus Wedding
Auf dieser Tour erfahren Sie alles, was Sie schon immer über Energie wissen wollten: Wie baue ich besonders energieeffizient? Wird Schnaps der Energieträger der Zukunft? Kommt Energie bald aus der Luft? An jeder Station bekommen Sie einen Stempel in Ihren Energiepass, bei drei Stempeln können Sie sich hier Ihren Energiedrink abholen! Auch für Kinder.
WETTBEWERB: Die einzelnen Stationen sind im LNDW-Magazin der TU Berlin gekennzeichnet.
Institut für Bauingenieurswesen der TU und TSB GmbH
Energie – Bauen – Umwelt
Am Stand der TSB GmbH können sich Kinder und Erwachsene auf spielerische Art und Weise mit dem Thema Energie auseinandersetzen. Der Bereich Energie - Bauen - Umwelt realisiert innovative Projekte, unterhält Plattformen für den Informationsaustausch, knüpft Netzwerke und organisiert den Technologietransfer aus der Wissenschaft in die Wirtschaft.
INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT
Haus der Kfz-Technik/TIB-Gelände der TU
Haus 13, Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin
Institut für Land- und Seeverkehr der TU
Rund um das Kraftfahrzeug
Das Fachgebiet Kraftfahrzeuge der TU Berlin ist bereits 101 Jahre alt. Wir präsentieren Ihnen unsere umfangreichen Forschungsfelder: Mit verschiedenen Medien informieren wir Sie über Kindersicherheit, Fußgängerschutz, Kompatibilität, Motorradsicherheit, alternative Kraftstoffe und Verbrauchsminderung durch Energiemanagement.
Bild
Wie wirken Kindersitze?
Babyschalen bieten die sicherste Möglichkeit, Kleinstkinder im Pkw zu befördern. Auf dem Beifahrersitz kann der Airbag jedoch zum gefährlichen Geschoss werden. Wie groß die Auswirkungen sind, zeigen Versuche auf der Crashbahn.
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EXPERIMENT:
ab 17.30 Uhr stündlich
Boxen erlaubt! Boxversuche am Dummy
Testpuppen messen beim Crashtest die Belastungen für den menschlichen Körper. Messen Sie die Beschleunigung, die Sie beim Boxen auf einen Dummykopf aufbringen!
MITMACHEXPERIMENT
Motorsport an der TU Berlin: das "Formula Student Team"
Das Formula Student Team zeigt Ihnen den Wagen der Saison 2009 und informiert Sie über die Entwicklung eines solchen Fahrzeuges. Erleben Sie das Rennwagen-Fahrgefühl im Simulator!
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT
Themeninsel Elektromobilität
Wir zeigen Elektrofahrzeuge im historischen Kontext, Randbedingungen, Schwierigkeiten und aktuelle Entwicklungen. Sie dürfen anfassen!
AUSSTELLUNG
Wie sicher sind Motorradfahrer im Straßenverkehr?
Die Zahl der Verkehrstoten sinkt stetig, nur die der getöteten Motorradfahrer bleibt konstant. Erfahren Sie, welche Faktoren bei einem Unfall wirken und wie man die Folgen reduzieren kann! Begutachten Sie neueste Trends in der Motorradsicherheit!
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AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
Hightech in der Kraftfahrzeugsicherheitsforschung
Dummys, Sensoren und Highspeedkameras sind bei uns im Einsatz. Erleben Sie mit Highspeedfilmen den Rausch der Geschwindigkeit und entdecken Sie Details, die man sonst nicht wahrnimmt!
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AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
Die Berliner Feuerwehr im Einsatz
Beim Einsatz der Feuerwehr nach einem Verkehrsunfall behindern Neugierige die Arbeit. Heute Nacht ist das Zuschauen ausdrücklich erwünscht, wenn die Berliner Feuerwehr demonstriert, wie ein Opfer aus einem Autowrack geborgen wird!
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DEMONSTRATION
Insassensimulation – Was passiert beim Crash?
Ein Fahrzeug fährt frontal gegen ein starres Hindernis. Was passiert bei welcher Geschwindigkeit mit den beiden Insassen mit und ohne Anschnallgurte? Sehen Sie selbst!
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DEMONSTRATION
Das Auto aus Pappe
Bemalt mit Fingerfarben ein Pappauto! Später könnt Ihr zusehen, wie ein richtiges Auto auf der Crashbahn gegen die Wand gefahren wird. Helfen die tollen Bilder, dass es nicht so stark beschädigt wird?
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT
Testfahrt im Fahrsimulator
Der Fahrsimulator ist ein wichtiges Instrument in der Entwicklung von Kraftfahrzeugen. Moderne Techniken lassen die Fahrt erstaunlich realistisch erscheinen. Steigen Sie ein! Ab 10 Jahren.
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT
Gebäude 17a/TIB-Gelände der TU
Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin
Institut für Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelchemie der TU
Die spannende Welt der Lebensmittelchemie
Treten Sie ein in die spannende Welt der Lebensmittelchemiker und Alchimisten! Experimente verraten Ungeahntes über Ihre alltäglichen Lebensmittel. Machen Sie mit! Ab 10 Jahren.
DEMONSTRATIONEN, MITMACHEXPERIMENTE: 4. OG, Foyer
Der Lebensmittelchemikus – das Quiz mit Experimenten zum Mitmachen
Spannende Rätsel rund um die Chemie von Lebensmitteln.
bis 0.00 Uhr
Speiseeis – Cremigkeit bei minus 196° C!
Ob zu warmer oder kalter Jahreszeit – Speiseeis kann man immer essen. Aber wie wird es in nur wenigen Minuten cremig? Schauen, staunen und probieren Sie!
18.00, 22.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Die farbenfrohe Welt der Gummibärchen
Gummibärchenliebhaber aufgepasst: Hier können nach eigenen Farb- oder Geschmacksvorlieben Gummibärchen selbst "aufgezogen" werden.
19.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Deutschland sucht die Supernase
Blumen, Gewürze und Parfüms – unser Leben ist voller interessanter Düfte, doch sehr viele Menschen sind "geruchsblind". Testen Sie Ihren Geruchssinn!
bis 0.00 Uhr
Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM)
Gebäude 17.2, Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin
Freshscan: Wie frisch sind meine Lebensmittel?
Beobachten Sie am Beispiel von Schweinefleisch, wie man in Zukunft die Geschichte und die Beschaffenheit von Lebensmitteln kontrollieren kann – mithilfe eines RFID-Etiketts und eines Frischescanners!
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DEMONSTRATION, EXPERIMENT
Das Internet der Dinge
Was sind die technischen Grundlagen einer vernetzten Umwelt? Wodurch können Paletten ihren Transport selber koordinieren oder Autoreifen auf Druckverlust hinweisen? Gibt es gesellschaftliche Risiken dieser drahtlosen RFID-Technik? Erfahren Sie mehr bei uns!
DEMONSTRATION
Wie können Sie Personen in Not immer orten?
Unsere Forscher entwickeln dafür kleine tragbare Geräte. Da sie gleichzeitig das GPS- und das Handynetz nutzen, funktionieren sie sogar in Gebäuden. Machen Sie mit bei unserem Ortungsspiel!
DEMONSTRATION, SPIEL
60 Jahre Fraunhofer
Die Fraunhofer-Gesellschaft feiert ihr Jubiläum mit einer deutschlandweiten Road-Show des Fraunhofer Trucks! Heute macht er am Fraunhofer IZM halt. Nutzen Sie die Gelegenheit, um jetzt interaktiv zu erleben, wie die Zukunft aussieht in Fragen der Sicherheit, der Kommunikation, der Energie, der Umwelt und der Mobilität!
AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
S+U Wedding
S41, S42, U6
mit U6 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
U Amrumer Straße
U9 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
Für "Meine Nacht"
nicht ausgewählt
interessant
sehr interessant
unbedingt hin!!!
Planzeit:
Uhr
Notiz:
Meine Nacht
Seitenanfang
1 Adlershof
S45, S46, S8, S85, S9
Alfred-Rühl-Haus
Wolfgang-Köhler-Haus
Stadtplatz Forum Adlershof
Erwin-Schrödinger-Zentrum
Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof e.V. (IGAFA)
Übergang zur
Route 2 (TFH Wildau)
Großer Windkanal der HU
Lise-Meitner-Haus
Walther-Nernst-Haus, Lehrraumgebäude
UniLab
Motorenhöhenprüfstand
Emil-Fischer-Haus
Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Bruker AXS Microanalysis GmbH
Gelände Retentionsbodenfilter und Abwasserpumpwerk der Berliner Wasserbetriebe
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik (FIRST)
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH
Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP) e. V.
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)
BTB Blockheizkraftwerks- Träger- und Betreibergesellschaft mbH Berlin
Zentrum für Biotechnologie und Umwelt
BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
FOC – fibre optical components GmbH
WISTA-MANAGEMENT GMBH
2 Technische Fachhochschule Wildau
Shuttlebus zur Technischen Fachhochschule Wildau (TFH)
S45, S46, S8, S85, S9
Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
Halle 10 der TFH Wildau
Haus 13 der TFH Wildau
Halle 14 der TFH Wildau
Haus 15 der TFH Wildau
S46
3 Späth-Arboretum
Späth-Arboretum der HU
4 Archenhold-Sternwarte
Archenhold-Sternwarte
diverse S-Bahn-Linien
mit S8, S85 oder S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit S9 bis Zoologischer Garten: Übergang zu
Route 10A (Charlottenburg Süd)
5 Lise-Meitner-Schule
U7
Lise-Meitner-Schule
6 H:G Hochschule
H:G Hochschule für Gesundheit und Sport
7 Buch
S2
Max Delbrück Communications Center (MDC.C)
Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Gläsernes Labor
Mensa des Campus Berlin-Buch
Oskar-und-Cécile-Vogt-Haus
Arnold-Graffi-Haus
Freigelände Campus Berlin-Buch
HELIOS Klinikum Berlin-Buch
8 Wedding/Mitte
Charité Campus Virchow-Klinikum
Deutsches Herzzentrum Berlin (DHZB)
U9
Innenhof Haus Beuth – Beuth Halle der Beuth Hochschule für Technik (zuvor Technische Fachhochschule Berlin)
Haus Grashof der Beuth Hochschule für Technik (zuvor Technische Fachhochschule Berlin)
Haus Bauwesen der Beuth Hochschule für Technik
Gewächshaus der Beuth Hochschule für Technik
S41, S42, U6
Museum für Naturkunde, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Biologie der HU
Seminargebäude der HU
Institut für Biologie der HU
U6
Charité Campus Mitte
Bernstein-Zentrum für Computational Neuroscience
Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ)
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Haus der Zukunft der TU/Plus-Energie-Haus des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Versuchshallen und Werkstätten der TU
Haus des Bauens/Peter-Behrens-Halle der TU
Haus der Kfz-Technik/TIB-Gelände der TU
Gebäude 17a/TIB-Gelände der TU
Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM)
9 Mitte
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU)
Collegium Hungaricum Berlin
Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU
Institut für Rehabilitationswissenschaften der HU
Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
Übergang zum S+U-Bahnhof Friedrichstraße
diverse S-Bahn-Linien, Regionalbahn und U6
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S2 bis Buch: Übergang zur
Route 7 (Buch)
mit U6 bis Zinnowitzer Straße bzw. Wedding: Übergang zur
Route 8 (Wedding/Mitte)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
mit S1 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
mit S7 oder RE1 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und 12B (Potsdam Telegrafenberg)
Berliner Centrum für Reise-und Tropenmedizin
Science Center Medizintechnik Berlin
S1, S2, S25 und U2
mit S2 bis Buch: Übergang zur
Route 7 (Buch)
mit U2 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
, mit S1 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
Berliner Technische Kunsthochschule (BTK)
Deutsches Technikmuseum
U1 und U7
mit U7 bis Johannisthaler Chaussee: Übergang zur
Route 5 (Lise-Meitner-Schule)
Rückenzentrum am Markgrafenpark
Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik (PDI) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS) im Forschungsverbund Berlin e. V.
U2 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
ESMT – European School of Management and Technology GmbH
Instituto Cervantes
10A Charlottenburg Süd
Haus der Ideen/Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin (TU)
Haus der Chemie der TU
Universitätsbibliothek der TU
Versuchshalle für Schiffstechnik/VWS der TU
KWT-Gebäude der TU
Logistiklabor/Halle V der TU
Haus der Eisenbahn/Gebäude SE 10 der TU
Versuchshalle K der TU
TK-Gebäude der TU
diverse S-Bahn-, U-Bahn- und Regionalbahn-Linien
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit U9 bis Amrumer Straße: Übergang zur
Route 8 (Wedding/Mitte)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit U9 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
mit S7 oder RE1 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und zur
Route 12B (Potsdam Telegrafenberg)
Urania Berlin e.V.
Haus der Physik/Eugene-Paul-Wigner-Gebäude der TU
Haus der Physik/Ernst-Ruska-Gebäude der TU
Kindercampus/Mensa der TU
TU-Hochhaus/Gebäude TEL der TU
U2 bis Potsdamer Platz: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
10B Charlottenburg Nord
Haus der Mathematik der TU
Haus der Funken/EMH-Gebäude der TU
Haus der Elektrotechnik und Informatik/EN-Gebäude der TU
Gebäude W der TU
Gebäude der Mechanik/Gebäude MS der TU
Haus der Architektur der TU
Zentrum für Energie/Gebäude KT der TU
Versuchshalle Flugtechnik/Gebäude F der TU
SRH Hochschule Berlin
Severingelände/Haus SG 9 der TU
Fabrik der Zukunft/PTZ
Haus des Lernens/Franklingebäude der TU
Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut Berlin
diverse S-Bahn-Linien
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit S7 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und zur
Route 12B (Potsdam Telegrafenberg)
11A Dahlem
S1, U9
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Sonder-Buslinien
GRÜN
,
BLAU
,
PINK
Übergang zur
Route 11B (Fachbereich Veterinärmedizin der FU)
und zur Route 11B (Charité Campus Benjamin Franklin/GeoCampus Lankwitz der FU)
Studienberatung und Psychologische Beratung der FU
Studienberatung und Psychologische Beratung der FU
Exzellenzcluster TOPOI: The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations
Hahn-Meitner-Bau der FU
Fachbereich Rechtswissenschaft der FU
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Henry-Ford-Bau der FU
Universitätsarchiv der FU
Max-Planck-Institut für molekulare Genetik
Henry-Ford-Bau der FU
Universitätsarchiv der FU
Konfuzius-Institut an der FU
Ostasiatisches Seminar der FU/Sinologie und Japanologie
Institut für Philosophie der FU
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung
Fachbereich Physik der FU
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin
Fachbereich Mathematik und Informatik der FU
Institut für Mathematik der FU
Institut für Biologie der FU
Gebäude FG-1 der TU
Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
Institut für Biologie der FU
Botanischer Garten und Botanisches Museum (BGBM) der FU
Institut für Theaterwissenschaft der FU
Institute für Meteorologie und Weltraumwissenschaften der FU
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Seminar für Semitistik und Arabistik der FU
Institut für Islamwissenschaft der FU
Ostasiatisches Seminar der FU/Koreastudien
U3
Fachbereich Veterinärmedizin der FU
Deutsches Archäologisches Institut (DAI)
U3
11B Fachbereich Veterinärmedizin der FU
Fachbereich Veterinärmedizin der FU am Campus Düppel
11C Charité/GeoCampus Lankwitz der FU
Charité Campus Benjamin Franklin
GeoCampus Lankwitz der FU
12A Potsdam-Golm
S- und Regionalbahn
DRK-Blutspendedienst Ost
diverse Tram- und Buslinien
diverse Tram- und Buslinien sowie Regionalbahn
Große Bühne der Universität Potsdam
Kleine Bühne
Haus 5 - Haus der Medien
Haus 6 - Haus der Muse
Haus 10 - Haus des Rechts
Haus 11 - Haus des Sports
Haus 14 - Haus der Kognitionswissenschaften (1) und Romanistik
Haus 24 - Haus der Kognitionswissenschaften (2)
Haus 25 - Haus der Geisteswissenschaften (1), Sprachen und Chemie
Haus 26 - Haus der Geisteswissenschaften (2)
Haus 27 - Haus der Geo- und Lebenswissenschaften
Haus 28 - Haus der Physik und Astronomie
12B Potsdam Telegrafenberg
S- und Regionalbahn
GFZ Deutsches GeoForschungsZentrum, Helmholtz-Zentrum Potsdam
Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Nationale Naturlandschaften
Astrophysikalisches Institut Potsdam
Astrophysikalisches Institut Potsdam