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10B Charlottenburg Nord
10B Charlottenburg Nord
TAKTZEIT: 15 MINUTEN
Straße des 17. Juni 136
Haus der Mathematik der TU
Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin
Institut für Mathematik der TU
Die Uni sucht den Mathe-Champion!
Bei unserem mathematischen Wettbewerb wetteifern Schüler und ihre Eltern miteinander. Nicht auf schnelles Rechnen, sondern auf logisches Denken, Vorstellungsvermögen und Einfallsreichtum kommt es an. Testen Sie Ihr mathematisches Verständnis! Machen Sie mit und gewinnen Sie tolle Preise!
WETTBEWERB:
bis 23.00 Uhr, Preisverleihung: 0.00 Uhr
, Foyer
3-D: Der Star Trek Replikator! Was heute schon möglich ist
Schauen Sie uns über die Schulter, wenn wir Gesichter in Form und Farbe mit dem 3-D-Scanner erfassen und mit einem 3-D-Drucker Modelle ausdrucken. Wir digitalisieren Ihr Gesicht als Datensatz zum Mitnehmen. Max. 10 Teilnehmer.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
17.15-0.30 Uhr, Anmeldung: Foyer
, Dauer: 35 Min., Raum MA 203/204
Optimierer gesucht
Wie finde ich die kürzeste Rundreise durch meine Lieblingsstädte? Knobeln Sie an mathematischen Optimierungsproblemen und stellen Sie Ihre Fähigkeiten unter Beweis.
MITMACHEXPERIMENT: Raum MA 144
Berlin Mathematical School
Die gemeinsame Graduiertenschule von TU, HU und FU informiert über ihr Konzept, das Promotionsstudium der Mathematik in Berlin und stellt ausgewählte Projekte vor.
AUSSTELLUNG, INFORMATIONSSTAND:
bis 20.00 Uhr
, Räume MA 209, 221
Schneller Weg = schneller weg?
Rennautos und Rettung: Mathematische Optimierung liefert Lösungen für viele Anwendungen. Sucht mit uns die schnellsten Wege und bringt möglichst viele Leute in Sicherheit!
DEMONSTRATION, SPIEL: Foyer
Zentrum für Multimedia in Lehre und Forschung (MuLF) der TU
Die Roboter kommen!
Mit Bausteinen der LEGO-Mindstorms-Serie zeigen wir Ihnen, wie Roboter das Gehen lernen. Wir stellen Ihnen die "Sinnesorgane" von Robotern vor und demonstrieren, wie ein Roboter schon jetzt in seiner Umwelt "intelligent" handeln kann. Ab 10 Jahren.
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DEMONSTRATION:
17.00, 22.30 Uhr
, Dauer: 90 Min., 1. OG, Foyer
Workshops
19.00, 20.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Anmeldung: bei den Fahrstühlen
Löten Sie Ihren Schmuck selbst!
Lernen Sie die Grundtechnik des Lötens! Basteln Sie mit uns Schmuckstücke und Elektronik und nehmen Sie Ihre Kunstwerke mit nach Hause.
WORKSHOP: Raum MA 141
Institut für Technische Informatik und Mikroelektronik der TU
Wie Computer sehen lernen – Automatisierung räumlicher Wahrnehmung
Mit dem 3-D-Laserscanner und einem Trifokalsensor, der Entfernungen aus Bildfolgen ableitet, nähern wir uns der Automatisierung räumlicher Wahrnehmung. Ab 10 Jahren.
MITMACHEXPERIMENT, VORTRAG: hinteres Foyer oben
Vortrag
18.00 Uhr
, Dauer: 20 Min., Raum EN 185
Institut für Mathematik der TU / Matheon
Geometrische Basteleien
Klein und Groß können sich am Basteln von platonischen Körpern, Kaleidozykeln und anderen faszinierenden 3-D-Objekten versuchen! Ab 10 Jahren.
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MITMACHEXPERIMENT: 9. OG, Kantine
Mitmach-Sudoku
2-mal-2-Sudokus können auch schon die Kleinen begeistern, vor allem, wenn sie selbst die Zahlen sind: Spielt mit auf unserem großen Sudoku-Spielfeld! Wer noch keine Zahlen kennt, kann trotzdem mitspielen und sie so lernen.
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MITMACHEXPERIMENT, SPIEL: Foyer
Forschung im Cyberspace – Mathe im 3-D-Virtual-Reality-Theater
Ein Flug durch gekrümmte Räume, die ISS-Weltraumstation oder den Berliner Alexanderplatz – aus mehreren stereoskopischen Projektionssystemen lassen wir komplexe Welten entstehen. Max. 10 Teilnehmer.
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DEMONSTRATION, EXPERIMENT:
bis 0.40 Uhr alle 20 Min.
, 2. OG, Raum MA 205a, Anmeldung: Foyer
3-D: Computerspiele beflügeln die Mathematik
Mit Computerspielen betreiben Mathematiker ernsthafte Forschung! Erkunden Sie virtuelle Landschaften mit mathematischen Flächen auf eigene Faust! Gekrümmte Flächen sind sowohl in der Mathematik, als auch für technische Anwendungen interessant. Optimal ist, wenn man in virtuellen Szenen auf den Flächen herumlaufen und mit ihnen interagieren kann. Dabei werden Techniken benutzt, wie sie auch in Computerspielen vorkommen. Wir zeigen Ihnen viele Beispiele mit 3-D-Stereo-Projektionen.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
18.00, 22.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum MA 005
3-D-Flug über den Mars
Wer träumt nicht davon, einmal wie Luke Skywalker durch den Todesstern zu rasen? Kommen Sie mit auf die spektakuläre stereoskopische Reise in virtuelle 3-D-Welten!
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DEMONSTRATIONEN, FILME:
17.15 Uhr
, Dauer: 20 Min., Raum MA 005
Vorführung mit Vortrag "Making of"
19.00, 21.00, 23.00 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Kurzfilm in 3-D: Die Borromäischen Ringe
Welche Form hat ein festgezogener Knoten? Die Form der Borromäischen Ringe hat eine schöne Symmetrie und wurde als Logo der International Mathematical Union (IMU) gewählt.
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FILM:
20.00, 0.00 Uhr
, Dauer: 10 Min., Raum MA 005
Mathematische Rundreise
Machen Sie eine Rundreise durch Deutschland! Besuchen Sie dabei 15, 25 oder 40 Städte. Wer schafft es, die kürzeste Route zu finden?
MITMACHEXPERIMENT, SPIEL: Foyer
Packen Sie Ihren Kofferraum in 60 Sekunden!
Bald geht es in den Urlaub und der halbe Hausrat muss in den Kofferraum passen. Wer kann am effektivsten einräumen? Ab 10 Jahren. Versuchen Sie, in 60 Sekunden möglichst viele Kisten in einen Kofferraum zu stapeln! Wer das meiste Volumen unterbringt, hat gewonnen und wird in die Highscoreliste eingetragen.
MITMACHEXPERIMENT, SPIEL:
bis 22.00 Uhr
, Vorplatz
Deutsche Mathematiker-Vereinigung
Mathequiz für Kids
Schüler der Klassen 3 und 4 aufgepasst! Mathe kann auch Spaß machen! Rechnet, ratet, knobelt am Stand der Deutschen Mathematiker-Vereinigung. 0 Fehler werden sofort belohnt!
WETTBEWERB:
bis 23.00 Uhr
, Foyer
Institut für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Technikgeschichte der TU
Bilder aus der Technikgeschichte – ein Ratespiel
Raten Sie, was auf den Bildern aus der Technikgeschichte zu sehen ist und gewinnen Sie kleine Preise! Prof. W. König.
MITMACHEXPERIMENT, WETTBEWERB:
18.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum MA 043
Haus der Funken/EMH-Gebäude der TU
Einsteinufer 11 (Zugang über Hof Straße des 17. Juni 136), 10587 Berlin
Institut für Energie- und Automatisierungstechnik der TU
Sicher vor Blitzen – Klimawandel und Versorgungszuverlässigkeit
Wie kann man sich und sein Haus vor Blitzen schützen? Ist unsere Stromversorgung bei so vielen Gewittern noch sicher? Lassen Sie sich in einer hochspannenden Vorführung aufklären! Auch für Kinder.
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EXPERIMENT, VORTRAG:
18.00, 19.30, 21.00, 22.30 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum HT 008 (Große Hochspannungshalle)
Farben und Töne durch Handbewegungen steuern
Wie kann ich Licht in beliebiger Farbe erzeugen und durch Handbewegung Töne steuern? Wir zeigen den Weg von der Idee zur technischen Umsetzung. Probieren Sie die Geräte aus und arbeiten Sie selbst an elektronischen Schaltungen! Ab 10 Jahren.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
18.00-0.00 Uhr stündlich
, Dauer: 30 Min., Raum EMH 128c
Haus der Elektrotechnik und Informatik/EN-Gebäude der TU
Einsteinufer 17 (Zugang über den Hof der Straße des 17. Juni 136), 10587 Berlin
Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik der TU
Das Hören verstehen, das Sehen durchschauen – Gehirn und Informatik
Wir präsentieren auditorische und visuelle Wahrnehmungstäuschungen, die Einblick in die Informationsverarbeitung des Gehirns geben. Lassen Sie sich erst einmal täuschen!
INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT: Raum EN 187
Vortrag
18.30, 20.00, 21.30 Uhr
Institut für Technische Informatik und Mikroelektronik der TU
Aufladen ohne Kabel
Digitalkamera, Handy, MP3-Player – für jedes Gerät benötigt man ein eigenes Netzgerät und das verursacht nicht selten Kabelsalat. Wir wollen Ihnen das Leben vereinfachen! Eine Antenne unter der Tischplatte und schon kann der Ladevorgang von allein starten.
AUSSTELLUNG: Raum EN 185
Energie aus der Luft
Moderne Krankenhäuser sind mit vielen elektronischen Kontrollfunktionen für Licht, Temperatur, biomedizinische Implantate usw. ausgerüstet. Wir wandeln die in der Umwelt vorhandenen Mikrowellen in elektrische Energie um und betreiben die elektronischen Sensoren drahtlos und ohne Stromversorgung. Sehen Sie selbst!
AUSSTELLUNG: Raum EN 185
Elektrische Wellen im Kopf
Das Telefon am Ohr sendet die Wellen nicht nur zum Empfänger, sondern auch in den Kopf. Wir zeigen, wie sich die elektrische Energie im Kopf verteilt.
AUSSTELLUNG: Raum EN 185
Institut für Hochfrequenztechnik- und Halbleiter-Systemtechnologien der TU
Diagnose & Chirurgie am Mikrochip
Sehen Sie, wie das Innenleben von Handy und PC arbeitet! Bei der Entwicklung neuer Chips müssen Fehler identifiziert und repariert werden. Auch Schüler bekommen hier einen Einblick in die Elektrotechnik.
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AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Räume EN 122, 135
Kleiner Solarzellensimulator
Wir zeigen Euch, wie Solarzellen funktionieren: Glühlampen sind unsere Sonne. Ihr könnt die Stärke der Sonnenstrahlen bestimmen und mit Wolken aus Pappe Schatten erzeugen. Seht selbst, wie viel Energie Solarzellen aus dem Licht umwandeln können.
DEMONSTRATION, EXPERIMENT:
bis 0.00 Uhr
, Raum EN 181
Institut für Energie- und Automatisierungstechnik der TU
Wie Querschnittsgelähmte wieder Fahrradfahren können
Gelähmte Muskeln lassen sich durch elektrische Stimulation wieder aktivieren. So können Querschnittsgelähmte und Schlaganfallpatienten in der Rehabilitation unterstützt werden.
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DEMONSTRATION, EXPERIMENT: Räume EN 190, 191
Balancieren hoch drei
Einen Bleistift auf einem Finger zu balancieren, ist nicht so einfach. Unser Experiment zeigt, wie man mithilfe der Regelungstechnik sogar drei Stifte übereinander balancieren kann!
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DEMONSTRATION, EXPERIMENT: Räume EN 192, 193
Analog-Digital-Umsetzung – Unter die Lupe genommen
Die digitale Speicherung und Übertragung von Sinneseindrücken ist heute alltäglich. Schalldruck und Lichtintensität sind jedoch analoge Größen. Ein A/D-Umsetzer zeigt anschaulich, wie aus analogen Signalen digitale Zahlenwerte werden. Als Beispiel für die A/D-Umsetzung dient die digitale Personenwaage SERVAL, die mit 281 diskreten Transistoren aufgebaut ist. Sie arbeitet im Dual-Slope-Verfahren und hat eine Auflösung von 10.000 Digits. Zum Vergleich zeigen wir ein funktionales Äquivalent in heutiger Technik und historische A/D-Umsetzer aus den 1950er und 1960er Jahren.
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AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION:
18.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum EN 189
Der Sound des Rock'n'Roll: Auf den Spuren von Elvis Presley
Die Musik der 1950er-Jahre wurde live eingespielt – mit exzellentem Röhren-Equipment und ohne Nachbearbeitung. Bei uns wird ein Röhren-Mischpult entwickelt, das im Tonstudio "Lightning Recorders" zum Einsatz kommen wird. Wir demonstrieren, wie Klangveränderung durch nicht oder schwach gegengekoppelte Triodenschaltungen eine intensivere Präsenz erzeugt und zeigen, wie diese die künstlerische Aussage des Rock 'n' Roll der 50er-Jahre unterstützt. Kürzlich veröffentlichte Mitschnitte der Studioarbeit von Elvis Presley veranschaulichen den kreativen Entstehungsprozess seiner frühen Hits.
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DEMONSTRATION, VORTRAG:
19.30, 22.30 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum EN 189
Licht und Farbe – Experimente zur Farbmischung
Wie wir Farbe wahrnehmen, kann jeder Besucher selbst in einem Experiment zu Farbmischungen ausprobieren. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie der Lichtstrom von Lampen gemessen werden kann. Bringen Sie Ihre eigene Glüh- oder Energiesparlampe mit E27-Sockel für 230 V mit! Auch für Kinder.
AUSSTELLUNG, MITMACHEXPERIMENT: Raum EN 055
Gebäude W der TU
Straße des 17. Juni 144, 10623 Berlin
Institut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik der TU
"Feng Shui" im Maschinenbau?
Nicht nur in der Landschaftsarchitektur findet das chinesische Prinzip des Feng Shui Anwendung, auch im Maschinenbau gibt es Beispiele der Nutzung von "Wind und Wasser" – so die wörtliche Übersetzung. Mehr darüber erfahren Sie bei einer Tasse Tee im chinesischen Teehaus, einer Führung zu "Feng Shui" in der Landschaftsarchitektur, einer Fahrt mit dem Dampfstraßenlokomobil und beim Besuch der Ausstellung von Getrieben moderner technischer Maschinensysteme.
AUSSTELLUNGEN, DEMONSTRATIONEN: vor Gebäude W, Campusseite
Ausstellung von Getrieben moderner technischer Maschinensysteme
Mit Getriebesuchspiel für Kinder.
Teetrinken im chinesischen Teehaus
"Feng Shui" in der Landschaftsarchitektur
Eine Fahrt mit dem Dampfstraßenlokomobil
Auch für Kinder.
Institut für Verfahrenstechnik der TU, Institut für Produkt- und Prozessgestaltung (UdK) und Design Research Lab (T-Labs)
Schwarmlabor: Was können wir von einem Fischschwarm lernen?
Schwärme können mehr. Sie ermöglichen Energieersparnis, Schutz und effizientere Futtersuche und lösen Aufgaben, die das einzelne Individuum nicht bewältigen kann. Erfahren Sie mehr über Schwärme in der Natur und wie sie in Zukunft unsere Mobilität, Kommunikation und Energieversorgung verändern werden. Ab 10 Jahren. Vorgestellt werden Ergebnisse einer einsemestrigen Projektarbeit. Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen der Universität der Künste und der TU Berlin übertragen Schwarmphänomene in neue Zusammenhänge, in Visionen und Provokationen. Entsprechend vielfältig zeigen sich die Ergebnisse in Form von Animationen, Modellen und Skizzen, die von den Projektteilnehmern präsentiert werden.
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AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Glashaus
Gebäude der Mechanik/Gebäude MS der TU
Einsteinufer 5-7, 10623 Berlin
Institut für Mechanik der TU
Schwingungen sind überall
Schwingungen begleiten uns im Alltag. Wir zeigen moderne Methoden zu ihrer Messung und Beurteilung und präsentieren Experimente. Wie macht man sich z.B. Schwingungen zunutze, um Reibung zu vermindern?
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EXPERIMENT: Raum MS 06 (Versuchshalle)
Miniaturzugversuche – nichts für grobe Hände
Alles, was der Mensch benutzt, wird kleiner und handlicher. Diesem Trend folgen auch die notwendigen Materialtests. Welche Ergebnisse liefert z.B. der gängige Zugversuch und wo liegen die Unterschiede zwischen Miniatur- und Standardtests?
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DEMONSTRATION, EXPERIMENT:
18.00-23.00 Uhr stündlich
, Dauer: 20 Min., Raum MS-K11
Probengewinnung aus der Tiefsee
Die Erforschung der Tiefsee hat in den letzten Jahren eine erstaunliche Vielfalt des Lebens offenbart. Wir bauen Geräte, um aus diesen Schichten Proben zu gewinnen und sie unter dem Orginaldruck im Labor zu untersuchen.
FILM, INFORMATIONSSTAND: Raum MS 06 (Versuchshalle)
Marchstraße
Haus der Architektur der TU
Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin
Institut für Geschichte und Kunstgeschichte der TU
Horizonte der Kunstwissenschaft – Mittelalter, Neuzeit und Moderne
Studierende nehmen Sie mit auf eine filmische Reise in die Kunstwissenschaft.
FILM:
ab 18.00 Uhr alle 30 Min.
, Dauer: 15 Min., Raum A 053
Kleine Berliner Künstler
Ergänzt die großen Meister! Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
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MITMACHEXPERIMENT:
17.15-21.00 Uhr
, Foyer, Treppe
Institut für Stadt- und Regionalplanung der TU
Zeiteffiziente Stadt – Zeitgerechte Stadt
Die Zeiten der Stadt, z.B. die Angebotszeiten des Handels, ändern sich. Das hat Folgen für die zeitliche Organisation des Alltags. Der Faktor Zeit muss in Zukunft explizit in der Stadtplanung berücksichtigt werden!
AUSSTELLUNG, FÜHRUNG: Foyer
Institut für Architektur der TU
Auf Wiedersehen, Tristesse
Die Baupiloten realisieren sozial engagierte Bauprojekte und ermutigen die künftigen Nutzer, an der Konzeption teilzuhaben. So renovieren sie düstere Kitas und marode Studentenwohnheime mit spektakulären Raumideen.
AUSSTELLUNG: Foyer
Neue 3-D-Entwurfsmodelle in der Architektur
3-D-Modeling-Programme sind mittlerweile zum integralen Bestandteil architektonischer Arbeit geworden. Wir stellen Ihnen verschiedene Entwurfsstrategien in 3-D vor sowie Arbeiten von Studierenden. Ab 10 Jahren.
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INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT:
ab 18.00 Uhr stündlich
, Dauer: 15 Min., Foyer
Die Angst vor der Leere – "Tempelhof – next generation"
Studierende entwickelten Konzepte für die Nachnutzung des Flughafens Tempelhof. Stadt als Prozess zu denken, ist eine der Schlüsselaufgaben. Senatsbaudirektorin Regula Lüscher diskutiert mit Gästen die Impulse, die von den neuen Sichtweisen ausgehen. Der Ort und die Marke Tempelhof sind weltbekannt. Mit 380 Hektar geht es um eine weitaus größere Fläche als die des Tiergartens. Hier liegt derzeit die vielleicht größte Chance und gleichzeitige Herausforderung für die Stadt, ein Zeichen für das Berlin des 21. Jahrhunderts zu setzen.
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AUSSTELLUNG, PODIUMSDISKUSSION:
20.00-22.00 Uhr
, EG, Fakultätsforum
Studierende bauen in Thailand und Brasilien
Ökologisch und kulturell nachhaltige Gemeinschaftspavillons für das Wasserdorf Amphawa und eine sozial nachhaltige Tanz- und Musikschule für Favela-Kids in Salvador de Bahia – geplant und gebaut von Studierenden der TU Berlin. Im Jahr 2008 wurden das Projekt in Thailand als Teil des "Thailand Cultural Environment Project of Amphawa" mit der Honourable Mention der "UNESCO Asia-Pacific Awards for Culture Heritage Conservation" ausgezeichnet.
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AUSSTELLUNG: Foyer
Reloading: Tausend und eine Wissenschaftsnacht – Urbane Landwirtschaft in Casablanca
TU-Experten aus der Mega-City-Forschung beleuchten das Phänomen der Urbanisierung anhand von Beispielen und Erfahrungen aus praxisorientierten Forschungsprojekten. Ab 10 Jahren.
FILM, INFORMATIONSSTAND: Galerie des Fakultätsforums
Urban Agriculture Casablanca
Szenen aus Casablanca (Film & Bilder), Ernährungsquiz für Kinder und Jugendliche sowie eine Ausstellung von Studentenprojekten. FILM, INFORMATIONSSTAND: Foyer
Reloading: Tausend und eine Wissenschaftsnacht – Stadtforschung im Mittleren Osten und dem Maghreb – WANACU
Die West Asia North Africa Cooperation Unit ist auf die Region Nordafrika sowie West- und Zentralasien ausgerichtet. Verschiedene Projekte im Bereich der Gestaltung menschlicher Lebensräume werden von hier aus initiiert und miteinander vernetzt. Ab 10 Jahren. WANACU stellt sich zusammen mit den Projekten "Young Cities" und "Urban Agriculture" vor. WANACU wird ergänzend zu den genannten Projekten eigene Projekte in Posterform darstellen.
AUSSTELLUNG: 1. OG, Forum, Galerie
Reloading: Tausend und eine Wissenschaftsnacht – Young Cities
Das deutsch-iranische Forschungsprojekt arbeitet an der Planung von energieeffizienten und lebenswerten Häusern und Stadtstrukturen unter den heißen und trockenen Bedingungen des Irans. Ab 10 Jahren.
AUSSTELLUNG, FILM: 1. OG, Galerie des Fakultätsforums
Mitdenken!
Wir stellen architektonische und städtebauliche Modelle sowie Modellierungen und Simulationen von energieeffizienten Häusern und ganzen Stadtvierteln vor. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Foyer
Mitplanen!
Wir laden ein zum Bau der eigenen Stadt. Angehende Städtebauer können ihre Ideen ausprobieren und als Foto nach Hause nehmen. WETTBEWERB, WORKSHOP:
18.00-23.00 Uhr alle 30 Min.
, Foyer
Entwerfen – Komplex und vielfältig
Zeichnungen und Modelle veranschaulichen den kreativen Umgang des architektonischen Entwerfens mit Raum, Form, Struktur, Material und Technologie.
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AUSSTELLUNG: Foyer
MetroPolis – Raumwahrnehmung und Raumbildung
Betrachten Sie einen Querschnitt Berlins entlang der U-Bahnlinie 9! Die städtebauliche und architektonische Essenz der Stationsfelder ist im Modell dargestellt. Jede Station steht für eine bestimmte Art und Ausprägung von Stadt und Architektur.
AUSSTELLUNG: Foyer
Architekturmuseum der TU
Schaulust. Meisterwerke der Architekturzeichnung aus drei Jahrhunderten
Das Museum präsentiert seine schönsten Objekte und gibt Einblick in die Technik des Großformat-Scanners. Das Architekturmuseum der TU Berlin zählt zu den bedeutendsten Architektursammlungen Europas.
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DEMONSTRATION, FÜHRUNG:
17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., UG Flachbau, Galerie des Architekturmuseums
Zentrum für Energie/Gebäude KT der TU
Marchstraße 18, 10587 Berlin
Institut für Energietechnik der TU
Kalter Kaffee, heißes Bier, schwarzes Gold
Wir wandeln Energie!
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DEMONSTRATIONEN, EXPERIMENTE: Versuchshalle
Anstich des selbstkühlenden Bierfasses
Wir zapfen kühles Bier aus einem heißen Fass. Die Adsorption von Gasen an Feststoffen macht's möglich.
17.00 Uhr
Kühlen mit Solarenergie und Fernwärme
Wir erklären die physikalischen Prinzipien und den Stand der Technik.
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18.00, 20.00, 22.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Kohleerzeugung aus Biomasse
Die Natur braucht Millionen Jahre, wir nur wenige Stunden zur Verkohlung von Biomasse.
18.00-0.00 Uhr
Solarbasteln
Bastelt unter Anleitung kleine Exponate mit Solarzellen, die Ihr dann mit nach Hause nehmen könnt.
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MITMACHEXPERIMENT:
bis 22.00 Uhr
, Versuchshalle
Solarenergie und Mikrofinanzierung
Weltweit haben 1,5 Milliarden Menschen keinen Zugang zu einer zuverlässigen und guten Energieversorgung. Täglich kommen Kerosinlampen und Kerzen in Entwicklungsländern zum Einsatz. Solarzellen wären eine gute Alternative, wenn die Menschen sie sich leisten könnten. Ab 10 Jahren.
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INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT:
bis 23.00 Uhr
, Foyer
Energie-Bedarf?
Ohne Energie bewegt sich nichts. Erfahren Sie, wie ein neues Kraftwerk entwickelt wird, wie unsere Energieversorgung in Zukunft aussehen könnte und was ein "Energieträger" oder ein "CO
2
-Fußabdruck" sind.
Präsentation von Simulationssoftware
Wie entsteht ein neues Kraftwerk? Lernen Sie unsere Arbeit kennen und probieren Sie selbst! DEMONSTRATION:
bis 23.00 Uhr
, Foyer
Energieträger-Quiz
Testen Sie Ihr Wissen! Energieträger (auch) zum Anfassen. AUSSTELLUNG, WETTBEWERB:
bis 23.00 Uhr
, Foyer
CO
2
-Fußabdruck
Erstellen Sie mit unserer Hilfe Ihren individuellen CO
2
-Fußabdruck für die Anfahrt zur Langen Nacht der Wissenschaften. INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT:
bis 23.00 Uhr
, Foyer
Energietechnik und Umweltschutz
Über die heutigen und künftigen Technologien in der Energiewirtschaft und ihre Auswirkungen auf unsere Umwelt. Prof. Tsatsaronis. VORTRAG:
19.30 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum KT 101
Versuchshalle Flugtechnik/Gebäude F der TU
Marchstraße 12, 10587 Berlin
Institut für Luft- und Raumfahrt der TU
Ballon- und Luftschiffbau
Schweißen Sie Ihren eigenen kleinen Ballon oder ein Mini-Luftschiff und befüllen Sie sie anschließend mit Helium! Ab 10 Jahren.
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DEMONSTRATION, INSTALLATION:
bis 0.00 Uhr stündlich
, Raum F 032 (Versuchshalle)
Am Vogelflug orientiert: adaptive Tragflügelstruktur
Vögel brauchen keine Ruder, sie steuern durch das Verdrehen ihrer Flügel. Wir präsentieren Ihnen eine Tragflügelstruktur für Flugzeuge, die eine einstellbare elastische Verformung ermöglicht und somit der Flugsteuerung eines Vogels ähnelt.
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DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: Raum F 032 (Versuchshalle)
Warum knallt es beim Überschallflug?
Kann man den Überschallknall sehen? Im Windkanal des Fachgebiets Aerodynamik zeigen wir Ihnen Effekte und Phänomene, die beim Überschallflug auftreten.
EXPERIMENT:
stündlich
, Dauer: 40 Min., Hintereingang Aerodynamik-Versuchshalle
Fliegen im Simulator
Wie steuert man ein Flugzeug oder einen Hubschrauber? Was muss ein Pilot beachten? All das können Sie bei uns mit der Fernsteuerung am Simulator testen. Ab 10 Jahren. Gestalten Sie selbst ein Modellflugzeug und lassen Sie es anschließend auf der Leinwand fliegen!
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DEMONSTRATION, FILM: Raum F 032
Flugzeugentwurf live!
Warum fliegt ein Flugzeug? Warum ähneln sich alle modernen Flugzeuge? Erleben Sie den modernen Flugzeugentwurf in einem originalen Fokker-Flugzeugrumpf und gestalten Sie Ihr Traumflugzeug!
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DEMONSTRATION, INSTALLATION:
stündlich
, Dauer: 30 Min., Treffpunkt: beim Pförtner
SRH Hochschule Berlin
Ernst-Reuter-Platz 10, 10587 Berlin
World Café
Vertreter aus vier Ländern treffen zusammen und stellen sich der Frage, welches das kreativste Land ist: die USA, die Türkei, China oder Deutschland. Die Experten differenzieren zunächst den Begriff der Kreativität, befassen sich mit eher ungewohnten Zuschreibungen und ziehen ein Fazit zum interkulturellen Vergleich in Gestaltungskraft und Ideenreichtum.
PODIUMSDISKUSSION, VORTRAG:
20.30 Uhr, Fazit: 22.15 Uhr
, Dauer: 90 Min.
Phantasiereise
Der Kreativitätstrainer T. Herpich zeigt, wie Sie ungenutzte Potenziale nutzen, die Gehirnfähigkeiten verbessern und zum Alpha-Zustand gelangen.
MITMACHEXPERIMENT, WORKSHOP:
18.00, 19.00 Uhr
, Dauer: 20 Min.
Moderieren Ad hoc
Das schnelle Einarbeiten in neue Themen zeichnet einen guten Moderator aus. Fernsehjournalist Prof. Dr. D. Kronzucker macht Sie mit neuen Themen vertraut und bringt Ihnen seine Arbeit beim Sender N 24 näher.
WORKSHOP:
18.30, 19.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Wireless City Berlin
Erleben Sie kreative Technologie in einer der ersten Bibliotheken Berlins mit einer RFID-Lösung! Unternehmen stellen die Bausteine dieser vielseitigen Technologie vor.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND:
18.00, 19.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 20 Min.
Tango-Workshop für Anfänger
Der Tango Argentino ist der kreativste Tanz. Man reiht nicht einfach Figuren aneinander. Voraussetzungen sind vielmehr Feinfühligkeit, eine stabile Körperachse und gute Einstimmung auf den Partner. Das Ergebnis sehen Sie sofort im Anschluss.
WORKSHOP:
18.30, 21.00 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Kreativität in der Kunst
Die Künstlerin S. Kunz zeigt ihre Arbeiten und erklärt, welche Techniken sie zur Umsetzung ihrer Ideen anwendet. Gezeigt werden Werke aus der Serie "Cedrus Metropolis" und neue Videoinstallationen.
AUSSTELLUNG
Gehirnjogging
Wie funktioniert eigentlich Dr. Kawashimas Gehirnjogging? Und wo gibt es Einsatzmöglichkeiten in der Regenerationsmedizin? Testen Sie das Programm und gewinnen Sie attraktive Preise.
MITMACHEXPERIMENT, WETTBEWERB:
Ziehung der Gewinner: 22.00 Uhr
, Dauer: 15 Min.
Die Band "Internationaler Wettbewerb"
spielt zum Tanz auf!
LIVE-MUSIK:
ab 22.45 Uhr
, Foyer
Dovestraße
Severingelände/Haus SG 9 der TU
Dovestraße 6, 10587 Berlin
Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb der TU
Löten mit 10m/s – Nanotechnologie macht es möglich
Bei der Reaktion von Aluminium mit Nickel entsteht Wärme, dünne Schichten dieser Elemente verstärken den Effekt. Diese Wärmequelle lässt sich zum Aufschmelzen des Lotes direkt in der Fügezone nutzen.
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AUSSTELLUNG, EXPERIMENT:
ab 18.00 Uhr stündlich
, Dauer: 30 Min., Räume 014-020
Der Schweißlichtbogen in Zeitlupe
Mithilfe von Hochgeschwindigkeits-Videoaufnahmen analysieren wir einen Schweißlichtbogen und machen ihn mit 10.000 Bildern pro Sekunde sichtbar. Experimentieren Sie mit und vergleichen Sie Aufnahmen verschiedener Lichtbogenarten miteinander!
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AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION:
ab 18.00 Uhr stündlich
, Dauer: 30 Min., Räume 014-020
Schweißen ohne Rauch und Blitze
Beim Rührreibschweißen werden Bauteile mechanisch verknetet und so eine tragfähige Verbindung erzeugt. Wir demonstrieren, wie bei niedrigen Temperaturen Aluminium verschweißt wird.
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AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION:
stündlich
, Dauer: 20 Min., Räume 014-020
Lichtbogenfügen mit Roboter
Ein Schweißlichtbogen ist eine elektrisch leitende "Gas"-Strecke, die im Metallschweißverfahren eingesetzt wird. Wir führen Ihnen das Lichtbogenfügen mit einem Roboter vor.
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AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION:
stündlich
, Dauer: 30 Min., Räume 014-020
Wie entstehen die Funken beim Schweißen?
Wollen auch Sie einmal die Funken sprühen lassen? Unter unserer Anleitung können Sie diverse Verfahren ausprobieren.
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AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Dauer: 30 Min., Räume 014-020
Institut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik der TU
Medizintechnik zum erLeben
Fahren Sie mit einem Rollstuhl über eine Teststrecke, legen Sie eine Prothese an, operieren Sie mit einem Endoskop und vieles mehr. Besonders Kinder sind herzlich eingeladen!
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INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT: 1. und 2. OG, Raum SG 9
Pascalstraße
Fabrik der Zukunft/PTZ
Info-Punkt im Versuchsfeld, Pascalstraße 8-9, 10587 Berlin
Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb der TU
Metall, Kunststoff und sogar Holz: Materialen für Sicherheit und Schutz
Nicht nur Banken und Juweliere, auch die Industrie braucht Panzerglas. Lassen Sie sich in unserem Aufprall-Prüflabor zeigen, wie verschiedenste Materialien getestet werden!
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DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND:
stündlich
, Dauer: 15 Min.
Magnetkraft: Umformung mit lautem Knall
Elektrisch leitfähige Werkstücke können durch die Kraft eines Magnetfeldes berührungslos und gezielt verformt werden. Erleben Sie, wie die Umformung mit einem lauten Knall während der Entladung abläuft.
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DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND:
stündlich
, Dauer: 20 Min.
Werkzeugmaschinenteile aus Verbundstoffen zum Anfassen
An einer auseinandergeschnittenen Drehbank und einem seilgetriebenen Roboter können Sie den Einsatz von Kohlenfaserverbundstoffen für Werkzeugmaschinen verfolgen.
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INFORMATIONSSTAND
Licht als Werkzeug
Diamant ist der härteste Werkstoff, den wir kennen. Wir zeigen Ihnen Schneidwerkzeuge aus Industriediamanten, in die mit einem Laser komplexe Strukturen eingebracht wurden.
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DEMONSTRATION
Umweltfreundliches Reinigen mit CO
2
Das Trockeneisstrahlen ist ein umweltfreundliches und wirtschaftliches Reinigungsverfahren: Am Beispiel der Entlackung eines Bleches können Sie beobachten, wie damit harte Oberflächen gesäubert werden.
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DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND:
stündlich
, Dauer: 15 Min.
Rapid Prototyping: 3-D-Druck leicht gemacht
"Rapid Prototyping" bedeutet, Anschauungsmodelle oder funktionale Prototypen in kurzer Zeit auszudrucken. Das Modell wird mit einem Laser computergesteuert in Schichten aus Kunststoffpulver aufgeschmolzen. Schauen Sie beim 3-D-Druck zu, während unsere Experten Ihnen das Verfahren erläutern.
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DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND
Thermografie: Coole Wärmebilder
Will man Fertigungsprozesse verbessern, muss man die Temperaturen zwischen Werkzeug und Werkstück kennen. Mit der Thermografie erhalten Ingenieure Informationen über den zeitlichen Verlauf der Erwärmung und die Temperaturverteilung in einer Maschine.
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DEMONSTRATION
Augmented Reality: dem Monteur kann geholfen werden
Mittels Augmented-Reality-Technologien können fehlende oder defekte Teile von Maschinen visuell hervorgehoben werden. Die intuitive Visualisierung erleichtert Wartungsarbeiten und senkt den Schulungsaufwand.
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DEMONSTRATION
Freihändiges Modellieren und Skizzieren in 3-D
In unserem Virtual-Reality-Labor können virtuelle Objekte dargestellt werden, als schwebten sie in der Luft. Mit intuitiv zu benutzenden Werkzeugen ist es möglich, dreidimensionale Formen, Kurven und Flächen direkt in den Raum zu zeichnen und bereits existierende Modelle zu verändern.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT
SAMARA schafft es im Bruchteil einer Sekunde
Erleben Sie ein Robotersystem, das Objekte auf 4m² im Bruchteil einer Sekunde bewegt! Ob bei der Verpackung von Keksen, Kaffee, Arzneimitteln oder beim Be- und Entladen von Werkzeugmaschinen – schnelle Robotersysteme sind unverzichtbar geworden.
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DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND
Dreimal heller als die Sonne
14 praktische Versuche zum Thema Solartechnik. Neben Oszilloskopen und Solarzellen sehen Sie einen Sonnenlichtsimulator und eine Infrarotkamera, mit der das Leuchten von Solarzellen im nicht sichtbaren Spektrum beobachtet werden kann.
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DEMONSTRATION, EXPERIMENT
Smarte Endoskope
In der Medizintechnik werden neue Technologien entwickelt, mit denen man ein Endoskopiebild mit computertomographischen Aufnahmen vereinen kann. Testen Sie die Methode an anatomischen Modellen und versuchen Sie sich als Chirurg!
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT
Digitale Implantologie
Mit der Charité entwickelt die Medizintechnik im PTZ eine neue Instrumentengeneration, die es ermöglichen wird, auf Basis hochauflösender Bilddaten Implantate präzise zu platzieren. Versuchen Sie sich als Zahnarzt am virtuellen Patientenmodell!
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT
Komplex und präzise: computergestützte Programmierung von Werkzeugmaschinen
Das neue CNC-Schulungszentrum demonstriert Ihnen komplexe Geometrien, präzise Bearbeitungsgenauigkeit und hohe Produktivität am Beispiel der Universal Fräsmaschine DMU 50.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND
Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik und TU Berlin
"HapticWalker" – Robotik in der Reha-Technik
Ein robotergestützter Laufsimulator ermöglicht Schlaganfallpatienten und Querschnittsgelähmten erstmalig das Erlernen und Trainieren von Laufbewegungen.
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DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND:
stündlich
, Dauer: 20 Min.
Höchste Präzision im Mikrometerbereich
Wenn andere Ingenieure von kleinen Bauteilen sprechen, können Mikrotechniker nur schmunzeln. Denn bei ihnen ist alles kleiner als klein und genauer als genau. Wir zeigen Ihnen Bauteile mit Abmessungen im Bereich weniger Mikrometer.
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INFORMATIONSSTAND
"String Man" – Robotik in der Reha-Technik
Bei diesem Robotersystem wird der Patient mit einem neurologischen und orthopädischen Krankheitsbild wie eine Marionette in das Gerät gehängt. Seine Bewegung wird von vollständig passiv bis aktiv unterstützt, das Gleichgewicht ausbalanciert und ein eventueller Sturz abgefangen.
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DEMONSTRATION:
stündlich
, Dauer: 15 Min.
"Kobots": intelligente, feinfühlige Roboter
Kooperative Roboter arbeiten mit dem Menschen zusammen und verstärken seine Leistung. Sie kombinieren die Genauigkeit, Flexibilität und Leistung von konventionellen Robotern mit der menschlichen Geschicklichkeit, Intelligenz und Erfahrung.
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DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND:
stündlich
, Dauer: 15 Min.
Stasi-Schnipsel – Rekonstruktion eines Alptraums
Digitale Bildverarbeitung, Mustererkennung und Lernfähigkeit von Systemen: Wir führen Ihnen die automatische Rekonstruktion der zerrissenen Stasi-Dokumente vor.
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DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND
Franklinstraße
Haus des Lernens/Franklingebäude der TU
Franklinstraße 28/29, 10587 Berlin
Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre der TU
Molekularküche – was steckt dahinter?
Wir bieten Spezialitäten aus der Molekularküche und die naturwissenschaftlichen Erklärungen dazu. Auch für Kinder.
AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION:
18.00-22.00 Uhr stündlich
, Dauer: 60 Min., Raum FR 1004
Nicht von Pappe – Wer baut die beste Brücke?
Mit Papier, Schere und Klebstoff kann man erstaunlich belastbare Brückenmodelle herstellen. Statik wird "begreifbar". Wir ermitteln die besten Brückenbauer. Machen Sie mit! Auch für Kinder. Welche Brückenkonstruktionen gibt es? Wann ist eine Brücke besonders belastbar? Um diese Fragen zu beantworten, muss ein Berufsschullehrer den hochkomplexen Ingenieurbrückenbau schülergerecht aufbereiten. Als didaktische Reduktion ermöglicht der haptische Umgang mit statischen Modellen hier den Zugang zur Theorie. Bauen Sie die beste Brücke?
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MITMACHEXPERIMENT, WETTBEWERB:
bis 22.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum FR 0044
Boden – Die Probe aufs Exempel
Nicht alles wächst auf jedem Boden und Landschaftsgärtner brauchen mehr als nur den "grünen Daumen". Werden Sie zum Gärtner und ermitteln Sie die Bodenart Ihres eigenen Gartens! Auch für Kinder. Bodenarten zu bestimmen und Rückschlüsse für die Bepflanzung zu ziehen, ist für Landschaftsgärtner von großer Bedeutung. Dies erlernen sie im Rahmen ihrer Ausbildung. Eine geeignete fachdidaktische Konzeption führt dabei auch interessierte Laien zum Erfolg.
Bilder
AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION:
bis 22.00 Uhr stündlich
, Dauer: 60 Min., Raum FR 0044
Lebenslanges Lernen mit digitalen Medien
Wir zeigen an ausgewählten Beispielen, worauf zu achten ist, wenn mit digitalen Bildungsmedien erfolgreich gelernt werden soll. Testen Sie unter Anleitung Lernsoftware für alle Altersstufen und Bildungsbereiche!
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Raum FR 0016
Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik der TU
Berlin Brain-Computer Interface
Erleben Sie, wie man ganz ohne Berührung mit der Kraft der Gedanken, einem EEG-System und einem Computer Flipper spielen kann! Wenn Sie etwas Zeit mitbringen, können Sie mit unserer neu entwickelten EEG-Haube auch selbst nachvollziehen, wie Ihre Hirnströme gemessen werden.
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DEMONSTRATION, EXPERIMENT: 6. OG, Raum FR 6055
Einsteinufer
Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut Berlin
Einsteinufer 37, 10587 Berlin
--- Die Präsentationen finden im 30 Minuten-Takt statt. Im Eingangsbereich erhalten Sie ab 16.00 Uhr Reservierungskarten für einzelne Termine.
Virtuelle Realität, 3-D-Displays
Das 3-D-Display "Free2C" besticht durch fotorealistische Bildqualität und elegantes Design. Der Betrachter kann projizierte 3-D-Objekte mit dem bloßen Auge sehen und mit der Hand bewegen. Die Digital-Technologie des "Free2C" ermöglicht die Herstellung preiswerter, aber qualitativ hochwertiger 3-D-Displays für einen großen Anwenderkreis. Stereobrillen sind nicht erforderlich, da sich der sogenannte "Sweet Spot", die Zone mit der optimalen 3-D-Darstellung, durch ein integriertes elektronisches Head Tracking automatisch auf die Augen des Betrachters einstellt.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Dauer: 10 Min.
3-D-TV
Wie wird das 3-D-Fernsehen der Zukunft aussehen? Wie kann es auf möglichst allen Displays wiedergegeben werden und letztlich auch zweidimensional darstellbar sein? Grundlegend hierfür sind die Definition eines geeigneten Formats, neue 3-D-Kodierungstechniken zur Übertragung des Formats, Leitlinien für 3-D-Produktionen, sowie Methoden, um die aufgenommenen Inhalte in das definierte Format zu konvertieren.
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DEMONSTRATION: Dauer: 10 Min.
Bildermanagement: Wer richtig sucht – der findet auch!
Vorbei die zeitaufwändige Suche im Video- und Fotoarchiv: Neue Such- und Filterverfahren für multimediale Daten erlauben ein intuitives Browsen und Finden z.B. von Gesichtern. In einer Übersichtsdatenbank kann der Nutzer Bilder auswählen, die den gesuchten Bildern am ähnlichsten sind. Davon ausgehend kann er die Suche nach Bildern ständig verfeinern. Videosequenzen werden in gleicher Weise durchsucht.
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DEMONSTRATION: Dauer: 20 Min.
Zauberspiegel
Der "Virtual Mirror" ist ein System zur Darstellung virtueller Kleidung. Der Benutzer sieht sich darin in anderer Kleidung als er in Wirklichkeit trägt. Ein Kamerabild gibt sie detailgenau wieder. Durch die Kombination des Videobildes mit computergeneriertem Inhalt wird ein höchst realistischer Eindruck erzielt. Der virtuelle Spiegel simuliert an einem Modell des Betrachters unterschiedliche Varianten von Kleidungsstücken. Ein Knopfdruck auf den Touchscreen genügt und das Design des Outfits ändert sich wie gewünscht.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Dauer: 15 Min.
Steuern und Spielen auf Fingerzeig
Der "iPoint 3D" ermöglicht neuartige 3-D-Interaktionen mit dem Computer. Ohne zusätzliche Hilfsmittel und berührungslos kann der Nutzer dreidimensional sehen und räumlich interagieren. Möglich wird diese berührungslose Multipoint-Interaktion durch ein "Verfolgen" der Hand mittels Kamera und einer anschließenden Videoanalyse. Das System arbeitet dreidimensional, pixelgenau und zitterfrei. Die Technologie ist auch im Arbeits- und Wohnzimmer sowie für interaktive Informationssysteme der Zukunft bestens einsetzbar.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Dauer: 10 Min.
3-D-Cockpit der nächsten Generation
Ob Fahrzeug-Instrumente, Navigations- oder Entertainmentkonsole: Bedienteile sind Designobjekte. An elektronischen Displays mit Tiefendarstellung kann man Form, Farbe und Bedienkonzept testen. Das "Next-Gen 3D-Cockpit" zeigt ein 3-D-Display als elektronisches Kombi-Instrument. Damit können Sie das Design von Fahrzeug-Instrumenten frei gestalten. CAD- und 3-D-Geodaten liefern den Inhalt, der sich durch 3-D-Spiele und 3-D-Kinofilme erweitern lässt. Gezeigt wird auch die räumliche Darstellung einer Navigations-Karte.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Dauer: 10 Min.
Datahighway von Nahem gesehen
Wie funktioniert die optische Übertragung mit Licht? Das Internet, Online-Spiele und jede schnelle Datenübertragung wären ohne Glasfaserübertragungstechnik nicht möglich. Mit ihr werden unvorstellbare Datenmengen in Lichtgeschwindigkeit ausgetauscht. Optische Sender und Empfänger in integrierter Form können heute 40 Milliarden Bits in einer Sekunde verarbeiten. Mit dieser Datenrate kann zum Beispiel ein digitalisierter Spielfilm in einer Sekunde übertragen werden.
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MITMACHEXPERIMENT, VORTRAG: Dauer: 15 Min.
S Tiergarten
diverse S-Bahn-Linien
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit S7 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und zur
Route 12B (Potsdam Telegrafenberg)
Straße des 17. Juni 136
Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
Für "Meine Nacht"
nicht ausgewählt
interessant
sehr interessant
unbedingt hin!!!
Planzeit:
Uhr
Notiz:
Meine Nacht
Seitenanfang
1 Adlershof
S45, S46, S8, S85, S9
Alfred-Rühl-Haus
Wolfgang-Köhler-Haus
Stadtplatz Forum Adlershof
Erwin-Schrödinger-Zentrum
Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof e.V. (IGAFA)
Übergang zur
Route 2 (TFH Wildau)
Großer Windkanal der HU
Lise-Meitner-Haus
Walther-Nernst-Haus, Lehrraumgebäude
UniLab
Motorenhöhenprüfstand
Emil-Fischer-Haus
Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Bruker AXS Microanalysis GmbH
Gelände Retentionsbodenfilter und Abwasserpumpwerk der Berliner Wasserbetriebe
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik (FIRST)
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH
Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP) e. V.
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)
BTB Blockheizkraftwerks- Träger- und Betreibergesellschaft mbH Berlin
Zentrum für Biotechnologie und Umwelt
BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
FOC – fibre optical components GmbH
WISTA-MANAGEMENT GMBH
2 Technische Fachhochschule Wildau
Shuttlebus zur Technischen Fachhochschule Wildau (TFH)
S45, S46, S8, S85, S9
Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
Halle 10 der TFH Wildau
Haus 13 der TFH Wildau
Halle 14 der TFH Wildau
Haus 15 der TFH Wildau
S46
3 Späth-Arboretum
Späth-Arboretum der HU
4 Archenhold-Sternwarte
Archenhold-Sternwarte
diverse S-Bahn-Linien
mit S8, S85 oder S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit S9 bis Zoologischer Garten: Übergang zu
Route 10A (Charlottenburg Süd)
5 Lise-Meitner-Schule
U7
Lise-Meitner-Schule
6 H:G Hochschule
H:G Hochschule für Gesundheit und Sport
7 Buch
S2
Max Delbrück Communications Center (MDC.C)
Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Gläsernes Labor
Mensa des Campus Berlin-Buch
Oskar-und-Cécile-Vogt-Haus
Arnold-Graffi-Haus
Freigelände Campus Berlin-Buch
HELIOS Klinikum Berlin-Buch
8 Wedding/Mitte
Charité Campus Virchow-Klinikum
Deutsches Herzzentrum Berlin (DHZB)
U9
Innenhof Haus Beuth – Beuth Halle der Beuth Hochschule für Technik (zuvor Technische Fachhochschule Berlin)
Haus Grashof der Beuth Hochschule für Technik (zuvor Technische Fachhochschule Berlin)
Haus Bauwesen der Beuth Hochschule für Technik
Gewächshaus der Beuth Hochschule für Technik
S41, S42, U6
Museum für Naturkunde, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Biologie der HU
Seminargebäude der HU
Institut für Biologie der HU
U6
Charité Campus Mitte
Bernstein-Zentrum für Computational Neuroscience
Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ)
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Haus der Zukunft der TU/Plus-Energie-Haus des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Versuchshallen und Werkstätten der TU
Haus des Bauens/Peter-Behrens-Halle der TU
Haus der Kfz-Technik/TIB-Gelände der TU
Gebäude 17a/TIB-Gelände der TU
Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM)
9 Mitte
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU)
Collegium Hungaricum Berlin
Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU
Institut für Rehabilitationswissenschaften der HU
Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
Übergang zum S+U-Bahnhof Friedrichstraße
diverse S-Bahn-Linien, Regionalbahn und U6
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S2 bis Buch: Übergang zur
Route 7 (Buch)
mit U6 bis Zinnowitzer Straße bzw. Wedding: Übergang zur
Route 8 (Wedding/Mitte)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
mit S1 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
mit S7 oder RE1 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und 12B (Potsdam Telegrafenberg)
Berliner Centrum für Reise-und Tropenmedizin
Science Center Medizintechnik Berlin
S1, S2, S25 und U2
mit S2 bis Buch: Übergang zur
Route 7 (Buch)
mit U2 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
, mit S1 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
Berliner Technische Kunsthochschule (BTK)
Deutsches Technikmuseum
U1 und U7
mit U7 bis Johannisthaler Chaussee: Übergang zur
Route 5 (Lise-Meitner-Schule)
Rückenzentrum am Markgrafenpark
Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik (PDI) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS) im Forschungsverbund Berlin e. V.
U2 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
ESMT – European School of Management and Technology GmbH
Instituto Cervantes
10A Charlottenburg Süd
Haus der Ideen/Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin (TU)
Haus der Chemie der TU
Universitätsbibliothek der TU
Versuchshalle für Schiffstechnik/VWS der TU
KWT-Gebäude der TU
Logistiklabor/Halle V der TU
Haus der Eisenbahn/Gebäude SE 10 der TU
Versuchshalle K der TU
TK-Gebäude der TU
diverse S-Bahn-, U-Bahn- und Regionalbahn-Linien
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit U9 bis Amrumer Straße: Übergang zur
Route 8 (Wedding/Mitte)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit U9 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
mit S7 oder RE1 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und zur
Route 12B (Potsdam Telegrafenberg)
Urania Berlin e.V.
Haus der Physik/Eugene-Paul-Wigner-Gebäude der TU
Haus der Physik/Ernst-Ruska-Gebäude der TU
Kindercampus/Mensa der TU
TU-Hochhaus/Gebäude TEL der TU
U2 bis Potsdamer Platz: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
10B Charlottenburg Nord
Haus der Mathematik der TU
Haus der Funken/EMH-Gebäude der TU
Haus der Elektrotechnik und Informatik/EN-Gebäude der TU
Gebäude W der TU
Gebäude der Mechanik/Gebäude MS der TU
Haus der Architektur der TU
Zentrum für Energie/Gebäude KT der TU
Versuchshalle Flugtechnik/Gebäude F der TU
SRH Hochschule Berlin
Severingelände/Haus SG 9 der TU
Fabrik der Zukunft/PTZ
Haus des Lernens/Franklingebäude der TU
Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut Berlin
diverse S-Bahn-Linien
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit S7 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und zur
Route 12B (Potsdam Telegrafenberg)
11A Dahlem
S1, U9
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Sonder-Buslinien
GRÜN
,
BLAU
,
PINK
Übergang zur
Route 11B (Fachbereich Veterinärmedizin der FU)
und zur Route 11B (Charité Campus Benjamin Franklin/GeoCampus Lankwitz der FU)
Studienberatung und Psychologische Beratung der FU
Studienberatung und Psychologische Beratung der FU
Exzellenzcluster TOPOI: The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations
Hahn-Meitner-Bau der FU
Fachbereich Rechtswissenschaft der FU
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Henry-Ford-Bau der FU
Universitätsarchiv der FU
Max-Planck-Institut für molekulare Genetik
Henry-Ford-Bau der FU
Universitätsarchiv der FU
Konfuzius-Institut an der FU
Ostasiatisches Seminar der FU/Sinologie und Japanologie
Institut für Philosophie der FU
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung
Fachbereich Physik der FU
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin
Fachbereich Mathematik und Informatik der FU
Institut für Mathematik der FU
Institut für Biologie der FU
Gebäude FG-1 der TU
Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
Institut für Biologie der FU
Botanischer Garten und Botanisches Museum (BGBM) der FU
Institut für Theaterwissenschaft der FU
Institute für Meteorologie und Weltraumwissenschaften der FU
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Seminar für Semitistik und Arabistik der FU
Institut für Islamwissenschaft der FU
Ostasiatisches Seminar der FU/Koreastudien
U3
Fachbereich Veterinärmedizin der FU
Deutsches Archäologisches Institut (DAI)
U3
11B Fachbereich Veterinärmedizin der FU
Fachbereich Veterinärmedizin der FU am Campus Düppel
11C Charité/GeoCampus Lankwitz der FU
Charité Campus Benjamin Franklin
GeoCampus Lankwitz der FU
12A Potsdam-Golm
S- und Regionalbahn
DRK-Blutspendedienst Ost
diverse Tram- und Buslinien
diverse Tram- und Buslinien sowie Regionalbahn
Große Bühne der Universität Potsdam
Kleine Bühne
Haus 5 - Haus der Medien
Haus 6 - Haus der Muse
Haus 10 - Haus des Rechts
Haus 11 - Haus des Sports
Haus 14 - Haus der Kognitionswissenschaften (1) und Romanistik
Haus 24 - Haus der Kognitionswissenschaften (2)
Haus 25 - Haus der Geisteswissenschaften (1), Sprachen und Chemie
Haus 26 - Haus der Geisteswissenschaften (2)
Haus 27 - Haus der Geo- und Lebenswissenschaften
Haus 28 - Haus der Physik und Astronomie
12B Potsdam Telegrafenberg
S- und Regionalbahn
GFZ Deutsches GeoForschungsZentrum, Helmholtz-Zentrum Potsdam
Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Nationale Naturlandschaften
Astrophysikalisches Institut Potsdam
Astrophysikalisches Institut Potsdam