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11A Dahlem
11A Dahlem
TAKTZEIT: 15 MINUTEN
Die
Route 11A
verbindet den S+U-Bahnhof Rathaus Steglitz mit dem Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der FU Berlin. Dort starten im 5- bis 10-Minuten-Takt drei Sonder-Buslinien der FU (
GRÜN
,
BLAU
,
PINK
), die sämtliche Dahlemer Wissenschaftseinrichtungen direkt anfahren. Die Haltestelle Habelschwerdter Allee ist auch Start- und Endpunkt für die Shuttlebusse der
Route 11B zum Fachbereich Veterinärmedizin der FU
sowie der
Route 11C
zum Charité Campus Benjamin Franklin und zum GeoCampus Lankwitz der FU.
S+U Rathaus Steglitz/Hermann-Ehlers-Platz
S1, U9
Schmidt-Ott-Straße
Sonder-Buslinie
BLAU
Arnimallee
Sonder-Buslinie
BLAU
U Dahlem-Dorf
U3
Habelschwerdter Allee/Hittorfstraße
Sonder-Buslinien
GRÜN
,
BLAU
,
PINK
Übergang zur
Route 11B (Fachbereich Veterinärmedizin der FU)
und zur Route 11B (Charité Campus Benjamin Franklin/GeoCampus Lankwitz der FU)
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Habelschwerdter Allee 45 (Zugang auch v. Otto-v.-Simson-Straße 26 u. Fabeckstraße 25), 14195 Berlin
Schülerlabor NatLab des FB Biologie, Chemie, Pharmazie der FU / Bienenkunde
Honigbienen – die besten Bestäuberinnen
Die Bestäubung durch Insekten wird zu 80% von Honigbienen erbracht. Für unsere ökologische und wirtschaftliche Zukunft sind sie daher ein wichtiger, aber gefährdeter Erfolgsfaktor.
Bilder
Raum L 116
Bienen- und Hummelvolk im Beobachtungsstock
DEMONSTRATION
Geburt von Drohnen und Arbeiterinnen
Junge Bienen zum Anfassen. DEMONSTRATION
Lebendige Varroamilben
DEMONSTRATION
Bienen und die Arbeit der Bienenforschung
INFORMATIONSSTAND
Ökologische und wirtschaftliche Bedeutung der Honigbiene
VORTRAG:
19.00, 21.00, 23.00 Uhr
Verkostung von Bienenprodukten
(Pollen, Honig) DEMONSTRATION
Mit unseren kleinen Besuchern wollen wir summende Bienen basteln!
MITMACHEXPERIMENT: Raum L 116
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Datenverarbeitung und Informatische Bildung
Roboter programmieren für Anfänger
Mithilfe von LEGO-MindStorms-Robotern lässt sich erkennen, wie Roboter gesteuert werden und von menschlichen Überlegungen abhängig sind. Ab 8 Jahren. Wir laden insbesondere Lehrer ein. Anmeldung: 8. bis 10. Juni 2009, 9.00 bis 11.30 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr unter Tel.: (030) 838-56338.
Bild
DEMONSTRATION, WORKSHOP: Dauer: 45 Min., Raum K 23/27
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Grundschulpädagogik
Grundschulpädagogischer Themenabend: Grundschule in Bewegung
Bild
Jahrgangsübergreifendes Lernen in der Grundschule
DEMONSTRATION:
18.00, 20.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum KL 23/121a
Poesie und das Ausdrucksvermögen von Kindern mit Migrationshintergrund
VORTRAG:
19.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum K 23/11
Mit Techno und Nawi Alltagsrätseln auf der Spur
Experimente für Kinder von 7-10 Jahren. Diskussion mit Eltern. Anmeldung von 18.00-18.30 Uhr in Raum JK 23/123.
EXPERIMENT, PODIUMSDISKUSSION:
19.00-21.00 Uhr, Diskussion: ab 21.00 Uhr
, Raum KL 23/123
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Biopsychologie
Lügendetektion: Psychophysiologische Bedeutsamkeitsdiagnostik
Können Gedanken Schweißdrüsen aktivieren? Mithilfe eines Polygraphen messen wir die körperlichen Reaktionen einer Versuchsperson und diskutieren dann Anwendungsprobleme.
Bild
DEMONSTRATION, EXPERIMENT:
19.00, 22.00, 23.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Räume JK 24/0-JK 25/0 (Laborbereich) und JK 26/133
Psychologiehistorische Sammlung
AUSSTELLUNG: Räume JK 24/0-JK 25/0 (Laborbereich)
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie
Wie fit ist mein Gehirn: Klinische Neuropsychologie
Welche Einschränkungen bleiben nach einem Schlaganfall bestehen? Kann man sich mit Gehirnjogging vor Demenz schützen? Wir stellen Diagnose- und Trainingsinstrumente vor, die Sie selbst ausprobieren können.
DEMONSTRATION, VORTRAG:
17.00, 18.45, 20.30, 22.15, 0.00 Uhr (Vorträge)
, Dauer: 30 Min., Räume JK 25/021d, f (EEG-Labor)
Change Blindness: Entdecke den Unterschied!
Sie haben Spaß an Bilderrätseln und interessieren sich für die Fähigkeiten und Grenzen der menschlichen Wahrnehmung aus psychologischer Sicht? Hier sind Sie richtig!
EXPERIMENT:
bis 23.00 Uhr
, Dauer: 15 Min., Räume JK 24/021e (Psychophysiologische Labore)
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Kognitive Neuropsychologie
MINDREADING: Ein Demonstrationsexperiment
Einem Besucher wird eine Bildergeschichte gezeigt. Während der anschließenden EEG-Ableitung sieht er diese und neue Bildergeschichten. An der aufgezeichneten Hirntätigkeit lässt sich erkennen, welche Geschichte er schon zuvor gesehen hat.
Bild
EXPERIMENT, WORKSHOP:
17.45, 19.30, 21.15, 23.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Räume JK 25/021d, f (EEG-Labor)
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Klinische Psychologie und Psychotherapie
Internettherapie
Internetgestützte Psychotherapie – wie kann das funktionieren, ohne dass sich Patient und Therapeut sehen? Zwei Therapieprojekte werden vorgestellt und anhand von Patientengeschichten erläutert.
DEMONSTRATION: Raum L 115
Entspannung – Anspannung
Wie hoch ist meine Muskelspannung und wie kann ich sie beeinflussen? Biofeedback meldet Ihnen Ihren Spannungslevel. Probieren Sie es aus!
Bild
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Raum L 115
Hochschulambulanz für Psychotherapie, Diagnostik und Gesundheitsförderung
Bestimmt Schüchternheit das Leben, sprechen Psychologen von sozialen Angststörungen. Wie entstehen sie und was kann man dagegen tun? Neben Antworten aus der Wissenschaft erhalten Sie einen Einblick in die Behandlung an der neuen Hochschulambulanz.
VORTRAG:
18.00, 20.00, 22.00 Uhr
, Dauer: 20 Min., Raum L 115
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Methoden und Evaluation
Wie alt sehe ich wirklich aus? Was uns UV-Bilder über unsere Haut sagen können
Mithilfe von UV-Fotos sieht der Besucher, wie alt seine Haut wirklich aussieht. Wir fragen, wie sich dieses Wissen auf die Einstellung zu sonnengebräunter Haut auswirkt und geben Tipps, wie man den weiteren Hautalterungsprozess verzögern kann.
EXPERIMENT: Dauer: 20 Min., Raum KL 29/135
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU / Philosophie der Erziehung
Wie wirken Medien? Sind Gewaltfilme und Killerspiele gefährlich? – Fragen an die erziehungswissenschaftliche Medienforschung
Wissenschaftliche Ergebnisse belegen, dass Medien sehr unterschiedlich auf Menschen wirken.
K 30 (Nische)
Praktischer Test für Besucher: Was für ein Filmrezeptionstyp bin ich?
MITMACHEXPERIMENT Dauer: 20 Min.
Informationen über die Arbeit der Freiwilligen Selbstkontrollen Fernsehen (FSF) und der Multimedia Diensteanbieter (FSM)
DEMONSTRATION
Forschungsergebnisse zum Thema Film- und Fernsehrezeption
DEMONSTRATION
DFG-Forschergruppe: Selbstzeugnisse in transkultureller Perspektive / FB Geschichts- und Kulturwissenschaften der FU
Kleidersprache – Kleidung, Differenz und Identität in Selbstzeugnissen
Kleidung lässt sich als ein Zeichensystem lesen, dem in verschiedenen Kulturen und zu verschiedenen Zeiten unterschiedliche Funktionen zukam. Vorgestellt und diskutiert werden einzelne Beispiele der Selbstdarstellung durch Kleidung.
DEMONSTRATION: Räume K 24/10, K 24/105
Kleidersprache – Eine Einführung
VORTRAG:
19.00 Uhr
Diskussion: Kleidung, Differenz und Identität in Selbstzeugnissen
PODIUMSDISKUSSION:
21.00 Uhr
Ausstellung zum Thema
AUSSTELLUNG
Geschichtswerkstatt: Quellen lesen
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Räume K 24/10, K 24/105
Geschichtsquiz: Testen Sie Ihr Wissen über die Frühe Neuzeit
WETTBEWERB
Interdisziplinäres Zentrum: Mittelalter-Renaissance-Frühe Neuzeit
Fantastische Seiten der Frühen Neuzeit: Vampire und Prinzessinnen, Drachen und Magie
Raum KL 32/102
Drachen im Barock
Wie kommen Drachen an die Uni? Zur Verwissenschaftlichung der Drachenmythologie an Universitäten im Barock. VORTRAG:
19.30 Uhr
, Dauer: 90 Min.
Lesemarathon: Historische Romane
So stellen sich moderne Autoren alte Zeiten vor: Hören Sie von schönen Prinzessinnen und tapferen Helden, Intrigen und blutrünstigen Vampiren. Es lesen Vampirexperte Dr. H.-P. Neumann und Autor T. Müller. Autorenlesung: Titus Müller "Das Mysterium", 2007 LESUNG:
21.00-22.00, 23.30-0.30 Uhr
Friedrich-Meinecke-Institut der FU / Neuere Geschichte / Zeitgeschichte
Geschichte ist öffentlich – Das Super-Gedenkjahr 2009
In diesem Jahr werden die Gründung der Bundesrepublik Deutschland und die friedliche Revolution von 1989 gefeiert. Studierende zeigen, wie wir uns erinnern.
DEMONSTRATION, VORTRAG: Raum JK 24/140
Das Super-Gedenkjahr 2009
Projektionen, Modelle und Darstellungen zeitgenössischer sowie aktueller Medien. AUSSTELLUNG
Erinnerungsumfrage
Wo waren Sie am 9. November 1989? Warum gedenken wir? Woran wollen wir uns erinnern? DEMONSTRATION
Vorträge
Die Berliner Luftbrücke/Das Wirtschaftswunder/Die "68er"/Die deutsche Wiedervereinigung VORTRAG
Filmvorführungen zum Thema
FILM
Friedrich-Meinecke-Institut der FU / Neuere Geschichte / Didaktik der Geschichte
Holocaust und historisches Lernen – Problemstellungen und Perspektiven
Studierende präsentieren aktuelle geschichtsdidaktische Ansätze und unterrichtsmethodische Konzepte zum Umgang mit dem Thema Holocaust.
DEMONSTRATION:
bis 22.00 Uhr
, Raum KL 24/21
Historisches Lernen mit Video-Zeugnissen aus dem Visual History Archive
Welche Perspektiven bietet der Einsatz von Video-Interviews mit Holocaust-Überlebenden? PODIUMSDISKUSSION:
19.00 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Center für Digitale Systeme (CeDiS) und Osteuropa-Institut der FU/ Lehrstuhl für Geschichte Ostmitteleuropas
Stimmen der Erinnerung: Lebensgeschichtliche Zeitzeugen-Interviews aus digitalen Archiven in Schule und Universität
Die FU fördert mit Projekten zu digitalen Zeitzeugen-Archiven verstärkt die Forschungs-/Bildungsarbeit über die NS-Zeit und bewahrt so die Erinnerung an die Opfer. Wir informieren über die Archive und die didaktischen Angebote. Ab Klasse 9.
Bild
Raum K 23/21
Betreute Recherche
in den Archiven "Visual History Archive" und "Zwangsarbeit 1939-1945. Erinnerungen und Geschichte". DEMONSTRATION:
bis 23.00 Uhr
Nutzungsmöglichkeiten des Archivs "Zwangsarbeit 1939-1945"
Studierende berichten. DEMONSTRATION:
17.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Das "Visual History Archive" in Schule und Universität
DEMONSTRATION:
18.30, 21.30 Uhr
, Dauer: 20 Min.
Zwangsarbeit in Berlin
Erinnerungen polnischer Zwangsarbeiter/innen im Internet-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945". VORTRAG:
20.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Lateinamerika-Institut der FU
Topoi und Texte. Was Orte in Lateinamerika sagen
"Reale" Orte interessieren uns ebenso wie imaginierte und mythische Orte. Orte, die in vielfältiger Art mit politischen, historischen, sozialen, ökonomischen und kulturellen Vorgängen in Vergangenheit und Gegenwart verknüpft sind.
Bild
Raum KL 29/139
18.00 Uhr
: Crash-Kurs Aztekisch. WORKSHOP. Dauer: 60 Min.
19.30 Uhr
: Migrations- und "Fund"-Orte in Guatemala. FILM. Dauer: 30 Min.
20.30 Uhr
: Aztekische Mythen. LESUNG. Dauer: 30 Min.
21.00 Uhr
: Poesie trifft auf Stein. Velada Poética mit R. Domeneck und O. Kennel. LESUNG. Dauer: 60 Min.
Capoeira für Kinder
WORKSHOP:
17.00 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Klamotten auspacken und anprobieren: Trachten aus Guatemala und Mexiko
DEMONSTRATION: Raum KL 29, Foyer vor Hörsälen
Lateinamerikanischer Rock-Pop
LIVE-MUSIK:
21.30, 22.30, 23.30 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum KL 29, Foyer vor Hörsälen
Center for Area Studies der FU
Regionalstudien in der internationalen Netzwerkuniversität
Wer die heutige Welt begreifen will, muss ferne Weltregionen und ihre Verflechtungen studieren. Wir präsentieren neueste Erkenntnisse über andere Kulturen. Große und kleine Besucher können ihr Weltwissen in einem Quiz testen.
Bilder
DEMONSTRATION, WETTBEWERB: Dauer: 20 Min., vor Raum KL 29/137
Schreiben zwischen den Welten – Eine transkulturelle Lesereise
Was entsteht, wenn verschiedene Welten sich begegnen, fremdeln, sich annähern, dabei neue Welten erschaffen? Forscher lesen und kommentieren Texte, in denen es um transkulturelle Erfahrungen geht.
LESUNG: Raum KL 29/137
Institut für Vergleichende Ethik der FU
Kontrolle ist gut – Vertrauen ist besser?
Vertrauen ist oft eine Gratwanderung, egal ob in Beziehungen oder im Beruf. Aber wie entsteht eigentlich Vertrauen und kann man es moralisch einfordern?
Vorträge und Diskussionen
Raum K 25/11
18.30 Uhr
: Vertrauen im Ethikunterricht – Was Lehrer und Schüler bewegt
19.30 Uhr
: Was, wenn Vertrauen zerbricht? Erfahrungen aus der Arbeit mit straffälligen Jugendlichen.
20.30 Uhr
: Wer rettet meine Beziehung? Zur Verwendung von Lügendetektoren in Fernsehshows.
21.30 Uhr
: Was kommt nach dem Streit? Möglichkeiten und Grenzen einer Kooperation von Religions- und Ethikunterricht.
22.30 Uhr
: Vertrauen in der Literatur – Eine Lesung.
Ethik der Lügendetektion
mit Beteiligung des Instituts für Psychologie/Biopsychologie.
PODIUMSDISKUSSION:
20.30 Uhr
, Raum K 25/11
Die Lange Kurzfilm-Nacht
liefert Stoff für weitere Diskussionen.
FILM:
ab 23.15 Uhr
, Raum K 25/11
Spiele rund um das Thema Vertrauen
SPIEL:
17.30 Uhr
, Raum K 25/11
Quiz, Schreibgespräch und "vertrauensfreie Zone"
MITMACHEXPERIMENT, SPIEL:
ab 17.30 Uhr
, Raum K 25/11
Institut für Evangelische Theologie der FU
Theologie erleben: Streifzug durch die Geschichte und Projekte des Gollwitzer-Instituts
DEMONSTRATIONEN, VORTRÄGE: Raum K 25/10
Spiel mit dem 'weißen Feuer': Die Bibel in ausgewählter Gegenwartsliteratur
17.00 Uhr
, Dauer: 90 Min.
Historische Rückblenden: Das Institut für Evangelische Theologie der Freien Universität Berlin
Das Institut wird im Herbst 2009 schließen. Der Blick zurück zeigt, welche gesellschaftliche und politische Relevanz es einst hatte. Schwerpunkte: Helmut Gollwitzers Beziehungen zu Gretchen und Rudi Dutschke, der Christlich-Jüdische Dialog Friedrich-Wilhelm Marquardts.
18.30 Uhr
, Dauer: 75 Min.
Einführung in die Bibel in gerechter Sprache
Dr. Dieckmann-von Bünau stellt anhand von anschaulichen Textbeispielen die vier Kriterien der Bibel in gerechter Sprache dar. Für die 2006 erstmals erschienene und inzwischen in 70.000 Exemplaren gedruckte Bibel in gerechter Sprache hat Dr. Dieckmann-von Bünau das Buch Kohelet/Prediger übersetzt.
19.45 Uhr
, Dauer: 75 Min.
Prolegomina zur Byzantinischen Orthodoxie
21.00 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Pardon, Frau Potiphar! Annäherung an die "femme fatale" in den Josefsgeschichten, bei Thomas Mann und in der Kunst
Zu den anmutigsten wie aufregendsten Auslegungen der Potiphar-Episode gehören die Darstellungen in Thomas Manns Josephroman und in einzelnen Arbeiten der bildenden Kunst. Wieder erweist sich, dass künstlerische Interpretationen eines Bibeltextes denen der Theologie in nichts nachstehen, ja, sie sogar aufs charmanteste bereichern.
22.00 Uhr
, Dauer: 120 Min.
Seminar für Katholische Theologie der FU
Nacht des Lichts – Spuren der Mystik
Mystik gehört zu den großen Begriffen der Religionen. Wie bei vielen dieser Begriffe gibt es vielfache Deutungen. Wir sprechen über das, was sich auf den ersten Blick der Versprachlichung widersetzt.
Round table: Was ist Mystik?
Ein Gespräch mit Lehrenden des Seminars.
PODIUMSDISKUSSION:
17.00 Uhr
, Raum K 24/11
Einführung und Lektüre mystischer Texte
Dauer: 30 Min., Raum K 24/11
18.00 Uhr
: Die Mystik der Wüstenväter
18.30 Uhr
: Hildegard von Bingen
19.00 Uhr
: Meister Eckhart
19.30 Uhr
: Johannes vom Kreuz
20.30 Uhr
: Teresa von Avila
21.00 Uhr
: Teresa vom Kinde Jesu
21.30 Uhr
: Edith Stein
Buchvorstellung: Mystikerinnen in Neuzeit und Moderne
DEMONSTRATION:
20.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum K 24/11
Einführung in die Meditation nach Madeleine Delbrêl
DEMONSTRATION:
22.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum K 24/11
Bilder der Mystik – Bebilderte Mystik
VORTRAG:
23.00 Uhr
, Raum K 24/11
Institut für Griechische und Lateinische Philologie der FU / Neogräzistik
Migration – Exil – Identität. Drei griechische Filme im 21. Jahrhundert
Raum KL 29/223, Hörsaal 2
Kalabush
von Adonis Florides und Theodoros Nikolaides (Zypern, 2003, engl. UT). Ein Einwanderer, der glaubt, sein Ziel erreicht zu haben, ein alter Mann, der entdeckt, dass er verstorben ist, ein Strauß, der keine Eier legen wird und eine Jacke, die den Besitzer wechselt. Ein Film über das Dazugehören und das Weglaufen. FILM:
17.00 Uhr
, Dauer: 90 Min.
Wort und Widerstand (Preview)
von Timon Koulmasis (2009, engl. UT). Eine griechische Sendung der Deutschen Welle wurde in den Jahren der Diktatur heimlich von der überwältigen Mehrheit der Griechen gehört. Der Film erzählt die Geschichte der Männer und Frauen, die diese Sendung schufen und vom faschistischen Regime der Obristen ins Exil gezwungen wurden. FILM:
19.00 Uhr
, Dauer: 90 Min.
Partners
von Josefina Markarian (2008, engl. UT). Natasha, eine Serbin aus dem Nachkriegs-Sarajewo, lebt und arbeitet in Vaggelis' Taverne in Athen. Mihailo und ihre Familie erwarten ihre Rückkehr, doch Vaggelis will sie ganz für sich allein. Ein Gewinnerlos, das sie gemeinsam gekauft haben, besiegelt ihr Schicksal. FILM:
20.30 Uhr
, Dauer: 90 Min.
Josefina Markarian und Timon Koulmasis im Gespräch
Moderation: Anna Koktsidou. Anna Koktsidou ist Radio-Journalistin beim SWR mit Arbeitsschwerpunkt Migration. Für ihre Reportagen über Griechenland als Einwanderungsland erhielt sie den Preis "Writing for Central and Eastern Europe" der Österreichischen Nachrichtenagentur APA. PODIUMSDISKUSSION:
21.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum KL 29/223, Hörsaal 2
Institut für Romanische Philologie der FU
Sprechen Sie Sardisch?
Auf Sardinien wird eine eigene Sprache gesprochen: das Sardische. Unterhalten Sie sich mit Muttersprachlern und probieren Sie sardische Spezialitäten. Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Sardischen Kulturzentrum Berlin e. V..
Bild
18.00-23.00 Uhr
Präsentation des Internetprojekts zum Sardischen
DEMONSTRATION: Raum KL 29/110
Welches Sardisch hätten Sie denn gern?
Der Sprachenstreit auf Sardinien. VORTRAG:
18.30 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum KL 29/111
Die sardische Sprache: Geschichte und Struktur
VORTRAG:
19.30 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum KL 29/111
Crash-Kurs Sardisch
WORKSHOP:
20.30 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum KL 29/111
Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der FU / Deutsche Philologie / Linguistik
Jugendsprache interaktiv
Vorgestellt werden verschiedene Kommunikationsorte und Besonderheiten des Juventulekts. Dazu gibt es einen Einblick in die Arbeit von Soziolinguisten, Computerexperten und Tontechnikern sowie den Forschungsalltag eines Linguisten. Jugendliche sind willkommen. Anmeldung unter n.bahlo@fu-berlin.de.
VORTRAG:
18.00 Uhr
, Raum JK 28/130
Institut für Englische Philologie der FU
Tolkien, Beowulf und das Mittelalter
Der weltberühmte Autor war als Wissenschaftler der größte Beowulf-Experte seiner Zeit. Diese altenglische Heldendichtung stellt den Schlüssel zum "Herrn der Ringe" dar. Erfahren Sie mehr!
LESUNG, VORTRAG:
18.00, 21.30 Uhr
, Dauer: 90 Min., Raum KL 32/102
Exzellenzcluster: Languages of Emotion
Die Sprachen des Gefühls
Die "Lange Nacht im Cluster" führt verschiedene psychologische und linguistische Tests vor, mit denen der Zusammenhang von Sprache und Emotionen wissenschaftlich erfasst werden kann. Für Kinder geeignet.
Bild
DEMONSTRATION, LESUNG: Raum K 31, Nische
Führungen durch das MRT-Labor
FÜHRUNG:
17.00, 18.30, 20.00, 21.30, 23.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Anmeldung: Raum K 29, Nische
Zentrum für Weiterbildung der FU
Das Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin stellt sich vor
In rund 800 Veranstaltungen pro Jahr bieten wir wissenschaftliche und berufsbezogene Weiterbildung für unterschiedliche Zielgruppen an.
Workshops und Übungen zum Mitmachen
Eine kleine Weltreise mit Google Earth
17.00 Uhr
, Dauer: 80 Min., Raum JK 30/151
Über Zeitdiebe und andere Störenfriede
Inputs zum besseren Zeit- und Selbstmanagement.
18.00 Uhr
, Dauer: 50 Min., Raum JK 31/202
Online-Umfragen und Teamworking über das Internet mit Doodle
18.30 Uhr
, Dauer: 50 Min., Raum JK 30/151
Gut sehen – jeden Tag. Ganzheitliches Sehtraining
20.00 Uhr
, Dauer: 55 Min., Raum JK 31/202
Schnuppersprachkurse aus dem Programm: Sprachen und Kulturen der Welt
WORKSHOPS: Dauer: 55 Min., Raum JK 31/202
17.00 Uhr
: 55 Minuten Polnisch
19.00 Uhr
: 55 Minuten Chinesisch
Ergonomie am Schreibtisch – Digitales Vermessen Ihrer Beweglichkeit
DEMONSTRATION:
bis 20.00 Uhr
, am Informationsstand
Ernst-Reuter-Gesellschaft der Freunde, Förderer & Ehemaligen der Freien Universität Berlin e. V. und Alumni-Büro der FU
Alumni-Büro und Ernst-Reuter-Gesellschaft der Freien Universität Berlin stellen sich vor
Liebe Ehemalige, werden Sie Teil des weltweiten Netzwerks der Freien Universität Berlin! Lernen Sie uns bei italienischen Snacks kennen. Hier erhalten Sie die neuste Ausgabe des Alumni-Magazins WIR.
INFORMATIONSSTAND: Raum KL 29, Foyer vor den Hörsälen
Alumni-Quiz
Es werden drei Preise vergeben. WETTBEWERB:
23.00 Uhr (ca.)
Zentraleinrichtung Studienberatung und Psychologische Beratung der FU
Informationen und Beratung rund um das Studium an der FU
Der Info-Service FU beantwortet Ihre Fragen. Studienangebot, Studienfachwahl, Bewerbung, Ausländerzulassung, Hochschulwechsel, Immatrikulation, Rückmeldung, Beurlaubung, Wechsel von Studiengängen und Modulangeboten, Exmatrikulation, Neben- und Gasthörerschaft.
INFORMATIONSSTAND: Info-Counter, Foyer Mensa II
Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) der FU
Rund um den Computer
Die ZEDAT stellt Hochleistungsrechner für die Forschung, öffentliche PC-Arbeitsplätze für Studierende, weltweite Videokonferenzen und die kabellose Verbindung des Campus zum Internet bereit. Zudem werden Studierende professionell in allen Bereichen der IT- und Medienkompetenz ausgebildet.
Computer-Workshops zum Mitmachen
Dauer: 90 Min.
HTML-Kurs für Einsteiger: So erstelle ich meine eigene Internetpräsenz
17.00, 19.00 Uhr
, Raum JK 27/116
Scannen von Bildern und Texten
Das richtige Zusammenspiel zwischen Scanner und Bildbearbeitungsprogramm.
17.00 Uhr
, Raum JK 27/121b
Präsentationen mit PowerPoint: Gut präsentiert ist halb überzeugt
17.30, 19.30 Uhr
, Raum JK 27/114
Erstellung von Podcasts mit iLife06
19.00 Uhr
, Raum JK 27/121b
Photoshop-Kurs für Einsteiger. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte
21.00 Uhr
, Raum JK 27/116
Macintosh im Uni-Alltag – Der etwas andere Arbeitsplatz
21.00 Uhr
, Raum JK 27/121b
Philologische Bibliothek der FU
Führungen
Philologische Bibliothek
Führungen mit Audioguides
Dauer: 30 Min.
Architekturführung
Das so genannte "Foster Brain" des britischen Stararchitekten Lord Norman Foster ist ein bekanntes Ziel des internationalen Architektur-Tourismus. Architekten erklären das Gebäudekonzept.
17.30, 19.00, 20.30 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Friedrich Schlegel Graduate School of Literary Studies der FU
Poeten-Lounge in der Philologischen Bibliothek: Wer versteht die Literatur? Ein Gespräch zwischen Literatur, Literaturkritik und Literaturwissenschaft
mit Abbas Khider, Jörg Plath und Irmela von der Lühe. Moderation: S. Fortmann-Hijazi. Mit anschließender Diskussion.
PODIUMSDISKUSSION:
21.30 Uhr
, Dauer: 90 Min., Philologische Bibliothek, 3. OG
Freie Universität Berlin
Die Mensa lädt ein
Der Mensaleiter des Studentenwerks führt durch die Koch- und Küchenräume.
FÜHRUNG:
18.30, 19.30, 20.30 Uhr
, Mensa II
Live-Musik an der FU
BigBand des Collegium Musicum
20.30 Uhr
, Dauer: 45 Min., Foyer der Mensa
Akkordeon-Live-Musik
19.00 Uhr
, Dauer: 120 Min., Foyer der Hörsäle
Akkordeon-Live-Musik
22.30 Uhr
, Dauer: 120 Min., Vorplatz, Eingang K-Straße
U Dahlem-Dorf
U3
Arnimallee
Schmidt-Ott-Straße
S+U Rathaus Steglitz
S1, U9
mit S1 bis Potsdamer Platz: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
mit U9 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
sowie bis Amrumer Straße: Übergang zur
Route 8 (Wedding/Mitte)
11A Dahlem Sonder-Buslinie GRÜN
Studienberatung und Psychologische Beratung der FU
Brümmerstraße 50, 14195 Berlin
Zentraleinrichtung Studienberatung und Psychologische Beratung der FU
Hilfe bei der Studienplatzbewerbung
Bis zum 15.7. können sich Studieninteressierte zum WS 2009/10 für ein Studium in örtlich zulassungsbeschränkten Studiengängen an der FU bewerben. Wir beraten bei der Online-Bewerbung.
Bild
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND
Studienberatung und Psychologische Beratung der FU
Brümmerstraße 50, 14195 Berlin
Zentraleinrichtung Studienberatung und Psychologische Beratung der FU
Hilfe bei der Studienplatzbewerbung
Bis zum 15.7. können sich Studieninteressierte zum WS 2009/10 für ein Studium in örtlich zulassungsbeschränkten Studiengängen an der FU bewerben. Wir beraten bei der Online-Bewerbung.
Bild
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND
Exzellenzcluster TOPOI: The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations
Hittorfstraße 18, 14195 Berlin
Exzellenzcluster TOPOI: The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations
"Denk nicht – beiß!" und andere Annäherungen an die Alte Welt
Wie rekonstruiert man eine antike Landschaft? Was um alles in der Welt ist TOPOI? Diese und andere Fragen beantworten Ihnen die Fächer der Alten Welt.
Bilder
3-D in der Archäologie – Ernst oder Spielerei?
Antike Städte und Landschaften werden mit modernster Technik vermessen. Experten für Computeranwendungen zeigen, wie in kürzester Zeit eine virtuelle Rekonstruktion entsteht. Auch für Kinder.
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Raum 5, Garten
Vortragsprogramm: Antike Räume in Bildern und Texten
Spannend und informativ berichten die Harvard-Professorin K. Coleman und Wissenschaftler der FU über die Wahrnehmung von antiken Räumen in Schrift und Bild.
Dauer: 45 Min., Raum 4
18.00 Uhr
: TOPOI? oder: Was um alles in der Welt ist ein Exzellenzcluster?
18.45 Uhr
: Monumentale Grabarchitektur in Assiut: neueste Ausgrabungen
19.30 Uhr
: Wie wird der Babylonische Talmud aus feministischer Perspektive gelesen?
20.15 Uhr
: Gladiatoren – Mythos und Wirklichkeit
21.15 Uhr
: Können Dionysos und Aphrodysius auch Juden sein? – Jüdische Namen in der Antike
22.00 Uhr
: Laufen, schreiten, schlendern – Wie Griechen sich im Raum bewegten und dabei nicht nur philosophierten
22.45 Uhr
: Vermessene Römer? Text und Probleme alter Handschriften am Beispiel römischer Feldmesser. Ein Einblick in die Rechts- und Technikgeschichte des alten Rom. Wie wurden Grundstücke vermessen, wer hat sich um die Parzellen gestritten?
23.30 Uhr
: Das Heilige Land in Texten und Bildern der Spätantike
Institut für Klassische Archäologie der FU
Unbekannte Reiche – Ausgrabung im Garten
Interessiert Ihr Euch für die verborgenen Dinge unter der Erde? Lasst Euch von Archäologen in die neuesten Grabungstechniken einführen!
MITMACHEXPERIMENT:
bis 22.00 Uhr
, Garten
Institut für Geographische Wissenschaften der FU / Physische Geographie
Geocaching: Moderne Schnitzeljagd
Findet einen "Schatz" auf dem Campus! Dabei lernt Ihr, wie ein GPS funktioniert.
DEMONSTRATION, SPIEL:
bis 22.00 Uhr
, Garten
Die Geostraße: Der lange Weg zum Umweltproxy
Umweltproxies sind indirekte Klimazeugen wie Baumringe, Pollen oder Eisbohrkerne. Verfolgen Sie ihre Entstehung von der Kernbergung bis zur Labor- bzw. Mikroskopauswertung. Auch für Kinder.
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Garten, UG
Ein Blick in den Untergrund – das Georadar
Wie sieht man in den Boden, ohne ein Loch zu graben, oder findet Reste untergegangener Kulturen? Wir zeigen, wie ein Georadar funktioniert. Auch für Kinder.
DEMONSTRATION:
bis 22.00 Uhr
Sahara, Sudan, Syrien und mehr. Arbeiten, wo andere Urlaub machen?
Lernen Sie Orte kennen, an denen Sie niemals wagten, Urlaub zu machen. Wir liefern Ihnen Bilder, Forschungs- und Erlebnisberichte von den entlegensten Gebieten der Erde.
FILM:
19.30-22.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Jurte im Garten
Ägyptologisches Seminar der FU
"Walk like an Egyptian" – Altägyptische Raumkonzepte selbst erleben!
Erleben Sie, wie es ist, in einer Grabkammer zu stehen, und erfahren Sie mehr über das Leben mit Bildern im Alten Ägypten. Auch für Kinder.
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Raum 6, Eingang vom Garten
Ägyptologisches Seminar, Institute für Altorientalistik und Judaistik der FU
Schreibwerkstatt
Wie entsteht eine Keilschrifttafel, wie "unterschreibt" man auf Ton, wie wurde die Bibel "geschrieben"? Lernen Sie die uralten Schriften und den Umgang mit ihnen kennen. Auch für Kinder.
WORKSHOP:
bis 23.00 Uhr
, Raum 2
Institute für Altorientalistik und Vorderasiatische Archäologie der FU
Verfluchte Räume – Geschützte Räume: Magie und Ritual im Alten Vorderen Orient
Das Leben und Denken der Menschen im Alten Orient war stark von Magie und Ritualen geprägt. Hier bekommen Sie eine Einführung in die Magie des Alten Orients und können Ihre eigenen Beschützer herstellen. Auch für Kinder.
WORKSHOP: Raum 1
Institut für Vorderasiatische Archäologie der FU
Reise ins Zweistromland
Im Alten Vorderasien gab es bereits vor tausenden von Jahren riesige Städte wie Uruk, Ur, Babylon. Die meisten davon sind bekannt, einige aber noch nicht entdeckt oder erst jüngst lokalisiert – wie die Hauptstadt des Reiches der Mittani. Ab 12 Jahren. Lassen Sie sich auf ein geographisches Brettspiel ein und finden Sie den Weg durch den Alten Orient bis zum heiß ersehnten Ziel!
SPIEL:
stündlich
, Dauer: 30 Min., Raum 3
Friedrich-Meinecke-Institut der FU / Alte und Neuere Geschichte und Institut für Prähistorische Archäologie
Arminius im Film
Verräter, Gründer einer deutschen Nation, heldenhafter Befreier Germaniens – wie erscheint Arminus/Hermann der Cherusker im Film? Wir zeigen verschiedene Beispiele.
FILM:
22.30-0.00 Uhr
, Jurte im Garten
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Archäologie im Labor
Posterpräsentation.
DEMONSTRATION: Gang vor dem PC-Pool
Institut für Griechische und Lateinische Philologie der FU / Byzantinistik
Europa und der Orient oder: Wie kommen Christen in den Irak und was haben Sie mit uns zu tun?
Wer sind die "Christen aus dem Irak"? Wieso stehen in Istanbul Kirchen? Warum sind nicht alle Türken Moslems? Wir geben Antworten auf diese Fragen.
VORTRAG:
17.00-17.45 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum 4, Garten
Musik
LIVE-MUSIK:
18.00-18.45 Uhr
, Garten
Interdisziplinäres Zentrum: Alte Welt
Wollten Sie schon immer Archäologe werden?
Damit Sie sich richtig entscheiden können, steht für Sie ein Infostand über die Studienfächer aus dem Bereich der Alten Welt an der FU bereit. Dabei werden Sie erfahren, dass es neben Archäologie und Ägyptologie auch Assyriologie, Byzantinistik, Gräzistik, Hethitologie, Judaistik, Latinististik, Physische Geographie u.a. gibt.
INFORMATIONSSTAND: Foyer, Garten
Hahn-Meitner-Bau der FU
Thielallee 63-67, 14195 Berlin
Institut für Chemie und Biochemie der FU / Biochemie
Molekulare Maschinen – Von der Zelle zum Menschen: Funktion und Krankheit
Moleküle bauen und organisieren Zellen, Gewebe und Organe. Dabei kommt es zu einer regen biochemischen Kommunikation. Wir präsentieren Biomoleküle bei der Arbeit und moderne Methoden zur Erforschung ihrer Funktionen und berichten über molekulare Ursachen von Krankheiten und neue therapeutische Ansätze.
Bilder
Vorträge
Dauer: 20 Min., 2. OG, Lise-Meitner-Hörsaal
Biochemie-Studium an der FU
Was machen Biochemiker eigentlich und wie werde ich einer? Wir geben Einblicke in das Biochemie-Studium.
19.00 Uhr
Knochen- und Knorpelregeneration – Von der Biochemie bis zur Therapie
Knochen und Knorpel müssen hohen mechanischen Belastungen widerstehen und ein ganzes Leben halten. Wir berichten, welche Moleküle den Aufbau steuern, wie Erkrankungen wie z.B. Osteoporose entstehen und stellen moderne Therapieansätze vor.
19.30 Uhr
RNA-Technologien
Ribonukleinsäuren sind wichtig für den Bau von Proteinen, steuern Entwicklungsprozesse in Lebewesen und katalysieren chemische Reaktionen. Erfahren Sie, wozu diese Moleküle in der Biotechnologie fähig sind.
20.00 Uhr
Von Fliegen lernen: Drosophila-Modelle für Nervenerkrankungen
Erkrankungen des Nervensystems bewirken Beeinträchtigungen u.a. von Bewegungsabläufen oder Gedächtnisleistungen. Das Nervensystem der Fruchtfliege kann Hinweise auf die Ursachen solcher Krankheiten liefern.
20.30 Uhr
Geschichte der Chemie und Biochemie am Campus Dahlem
Die um 1900 gegründeten Kaiser-Wilhelm-Institute in Dahlem waren Arbeitsstätte so berühmter Naturwissenschaftler wie Fritz Haber, Lise Meitner, Otto Hahn und Otto Warburg. Einblicke in die Historie dieses außergewöhnlichen Standortes.
21.15 Uhr
Die Alzheimer-Krankheit: Ursachen und neue Ansätze in der Therapie
Die Alzheimer-Krankheit ist durch den schleichenden Verlust kognitiver Fähigkeiten gekennzeichnet und hat Konjunktur in unserer alternden Gesellschaft. Wir erklären Ursachen und diagnostische und therapeutische Ansätze.
21.45 Uhr
Stille Post – Wie Nervenzellen miteinander reden
Nervenzellen geben an spezialisierten Kontakten, den Synapsen, ihre Informationen an die nächste Zelle weiter. Diese Kommunikation muss ungestört sein, damit das Nervensystem und somit z.B. die Gedächtnisbildung funktioniert.
22.15 Uhr
Strukturen des Lebens
Um die Funktion von Biomolekülen zu verstehen, muss man ihre räumliche Struktur und Dynamik kennen. Wir zeigen ausgewählte Moleküle der Biochemie in ihrer ganzen Funktionalität und Schönheit.
22.45 Uhr
Fluoreszierende Proteine: Wie man Licht ins Dunkel lebender Zellen bringen kann
Das grüne fluoreszierende Protein einer Qualle ist der Prototyp einer Reihe von Proteinen, die eingestrahltes Licht in andersfarbiges Licht umwandeln. Wir zeigen, wie sich damit zelluläre Vorgänge ausleuchten lassen.
23.15 Uhr
Experimente und Präsentationen
17.30-0.30 Uhr
, 1. und 2. OG
Alzheimer-Krankheit: Tipps und Adressen
In Zusammenarbeit mit der Alzheimer-Gesellschaft Berlin. Mit der AG Prof. Multhaup.
Alzheimer-Krankheit – Diagnose und Therapie, Forschungstransfer
Über molekulare Ursachen der Alzheimer-Krankheit, diagnostische Möglichkeiten und therapeutische Konzepte. AG Prof. Multhaup.
Der gesunde Knochen – Grundlagenforschung, Therapieentwicklungen, Stammzellen
Erleben Sie gängige Labormethoden der Biochemie. Gewinnen Sie vor Ort einen Einblick in die Arbeit an und mit den Molekülen, die unser Skelett formen. AG Prof. Knaus.
Biochemie-Studium an der FU Berlin, Fachschaftsinitiative Biochemie
Lassen Sie sich anstecken von der Begeisterung unserer Studierenden für Biochemie und Zellbiologie. Lernen Sie die Faszination des Faches und die Stärken der Biochemie der FU kennen.
Mikroskopie und Zellen in Kultur
Beobachten Sie die Vielfalt zellulärer Formen. Lernen Sie, Zellen an ihrer Form zu erkennen. Erleben Sie den Einsatz leuchtender Markierungen, um zelluläre Strukturen sichtbar zu machen.
Experimentelle Straße für Kinder und Junggebliebene
In einfachen Experimenten zum Mitmachen erfahrt Ihr, wie wir Biomoleküle reinigen, bei ihrer Arbeit beobachten und nutzbar machen. Mit Haushaltsmitteln isolieren wir zusammen die DNA aus Tomaten.
MITMACHEXPERIMENT: 1. und 2. OG
Fachbereich Rechtswissenschaft der FU
Van't-Hoff-Straße 8, 14195 Berlin
FB Rechtswissenschaft der FU
Das Steuerquiz
Die wirklich wichtigen Fragen rund um Steuern, Abgaben und Finanz-Anekdoten. Kennen Sie sich aus? Testen Sie sich und treten Sie gegeneinander an!
Bild
SPIEL, WETTBEWERB:
18.00, 20.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Hörsaal III
Führungen durch die Bibliothek inklusive Preisrätsel
Auch für Schüler.
FÜHRUNG, WETTBEWERB: Bibliothek
"Offene" Stunde: Fühlen wie ein Ersti, Tutorienprogramm
Jura leicht gemacht: Untersucht werden spannende juristische Fragen. Lernen Sie das besondere Konzept des Turorienprogramms kennen!
WORKSHOP:
20.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Hörsaal II
Europa: Recht, Geschichte, Eigenart
Ein Ausflug durch die wichtigsten europäischen Staaten von den Griechen bis heute. Mit Vergleich mit außereuropäischen Rechtskreisen.
VORTRAG:
20.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Bibliothek
Live im Bundesverfassungsgericht – Finale des XVII. Verfassungsrechtlichen Moot Courts (VMC)
Im Finale treten die beiden besten Teams des Wettbewerbs 2009 gegeneinander an. Verhandelt wird ein aktuelles verfassungsrechtliches Problem.
WETTBEWERB:
19.00 Uhr
, Dauer: 120 Min., Raum 211
Bühne frei: Die Finanzkrise – Von fleißigen Banken und faulen Krediten
Ein Stück in vier Akten, beginnend mit dem rechtswidrigen Gebaren der Anlageberater und endend bei den Rechtsschutzmöglichkeiten privater Anleger.
AUFFÜHRUNG:
19.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Hörsaal I
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Faradayweg 4-6 oder Van't-Hoff-Str. 9, 14195 Berlin
Kinderprogramm
Wie mache ich mir schnell ein Eis? Warum platzt ein Schokokuss? Wann sind Blumen wirklich zerbrechlich? Was passiert, wenn ich einen Schluck Helium nehme?
EXPERIMENT
Führung durch die wissenschaftliche Bibliothek und Einblick in den elektronischen Bestand
FÜHRUNG:
18.00, 20.00, 22.00 Uhr
Dahlem – Das "deutsche Oxford"
Spaziergang auf den Spuren der Wissenschaft.
FÜHRUNG:
17.30, 19.30 Uhr
, Dauer: 90 Min.
Abteilung Anorganische Chemie
Katalysatoren, Brennstoffzellen und alternative Energieträger
Wir ergründen die Funktionsprinzipien von Katalysatoren unter praxisrelevanten Bedingungen. Erfahren Sie mehr über grundlegende Aspekte, Methodik und Stand von Forschung und Entwicklung der Wasserstofftechnologie. Was verbirgt sich hinter "Wasserstofftechnologie"? Chemie des Wasserstoffes/Wasserstoff als Energieträger/Energiebilanzen/Brennstoffzelle/Photovoltaik (in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie)/Konzepte zur Minderung von Emissionen aus Kraftfahrzeugen/Partikelemissionen – Dieselruß im Elektronenmikroskop.
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT
Energie Heute
Prof. R. Schlögl. VORTRAG:
19.30, 21.30 Uhr
, Dauer: 30 Min., Gebäude F, Raum F 1.04
Photovoltaik
Dr. T. Schedel-Niedrig (Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie). VORTRAG:
20.30, 22.30 Uhr
, Dauer: 30 Min., Gebäude F, Raum F 1.04
Abteilung Molekülphysik
Atome und Moleküle in der Ausweglosigkeit
Atome und Moleküle tiefstgekühlt, ausgesiebt und in der Falle. Was man mit Lasertechnik alles machen kann.
Bild
DEMONSTRATION
Abteilung Theorie
Einblicke in die Nanowelt mit modernen Theorien und Supercomputern
VORTRÄGE: Dauer: 20 Min.
Einblick in Geheimnisse der modernen Alchemie
Atomistische Modellierung katalytischer Reaktionen. Sprache: Englisch.
17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr
Die Kräfte, die Biomoleküle formen
Elektrostatik, Wasserstoffbrücken und Van-der-Waals-Kräfte einfach erklärt. Sprache: Englisch.
17.30, 19.30, 21.30, 23.30 Uhr
Riesige Computer untersuchen ein sehr kleines und einfaches Molekül: Wasser
Sprache: Englisch.
18.00, 20.00, 22.00, 0.00 Uhr
Oberflächenkristallografie: Was ist das?
18.30, 20.30, 22.30, 0.30 Uhr
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Elektroniklabor und Werkstätten, Van't-Hoff-Str. 17, 14195 Berlin
Wieso Elektronik für Chemiker und Physiker?
Entwicklung einer elektronischen Schaltung zur Steuerung eines Experiments von der Idee bis zum fertigen Gerät. Auch für Kinder.
MITMACHEXPERIMENT
Große Maschinen, kleine Teile
Was benötigen Forscher, um ihre Experimente zum Laufen zu bringen? Wie sieht eine Werkstatt aus, in der genau das hergestellt wird?
DEMONSTRATION
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Abteilung Chemische Physik, Brümmerstraße/Faradayweg, 14195 Berlin
Oberflächen unterm Mikroskop
Große Maschine für kleine Dinge – Das Rastertunnelmikroskop
FÜHRUNG
Kann man einzelne Atome "sehen"?
DEMONSTRATION
Kunst oder Wissenschaft? Eine Reise durch atomare Welten
Diashow. DEMONSTRATION
Eine Fahrt durch atomare Gebirge – Spiel zum Mitmachen
SPIEL
Die Chemie in der Nanowelt sichtbar machen – Das Photoelektronen-Emissionsmikroskop
DEMONSTRATION
Henry-Ford-Bau der FU
Garystraße 35-37, 14195 Berlin
FB Wirtschaftswissenschaft der FU / Betriebswirtschaftslehre / DFG-Graduiertenkolleg: Pfade organisatorischer Prozesse
Die Macht unsichtbarer Fesseln: Ökonomische Sackgassen und ihre Überwindung
Die Theorie der Pfadabhängigkeit untersucht, warum sich bestimmte Standards durchsetzen und mit der Zeit hartnäckige Beharrungstendenzen aufweisen, obwohl potenziell überlegene Alternativen vorliegen.
Bild
Senatssaal
Poster- und Filmpräsentationen, Vorstellung aktueller Projekte
DEMONSTRATION
Pfadabhängigkeits-Selbsttest
DEMONSTRATION
FB Wirtschaftswissenschaft der FU / Betriebswirtschaftslehre / Unternehmenskooperation und Arbeitspolitik
Was tun gegen Kinderarbeit? – Arbeitsstandards in globalen Produktionsnetzwerken
Unter welchen Bedingungen werden die Produkte, die wir täglich konsumieren, eigentlich hergestellt? Welche Strategien helfen, Arbeitsstandards grenzüberschreitend durchzusetzen? An der FU werden Motivation und Umsetzung von internationalen Rahmenabkommen zu diesen Themen untersucht.
K 3
Arbeitsbedingungen und Arbeitsstandards in globalen Produktionsnetzwerken
Vorstellung des Forschungsprojekts. DEMONSTRATION
Digitale Handarbeit. Chinas Weltmarktfabrik für Computer
Dokumentarfilm von A. Weltz im Rahmen des Projekts PC global von WEED, 2008.
Bild
FILM:
bis 21.00 Uhr stündlich
Welche Strategien können Arbeitsbedingungen weltweit verbessern?
Es diskutieren S. Bormann, WEED e.V., Dr. M. Fichter, FU Berlin, M. Thorns, Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände und M. Wolters, IG BCE. Moderation: Prof. Dr. J. Sydow, FU Berlin. PODIUMSDISKUSSION:
22.00 Uhr
, Dauer: 90 Min.
FB Wirtschaftswissenschaft und John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU
Ursachen und Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise
Was als Krise der US-amerikanischen Kreditwirtschaft begann, ist längst eine globale Wirtschaftskrise. Auf dem Podium diskutieren Wirtschaftsexperten aus Wissenschaft und Praxis Ursachen, Folgen und mögliche Bewältigungsstrategien. Für Schüler der Sek. II geeignet.
PODIUMSDISKUSSION:
20.00 Uhr
, Dauer: 90 Min., Hörsaal A
Lateinamerika-Institut der FU
"Fundación mítica…": Tango-Schnupperkurs
WORKSHOP:
20.00 Uhr
, Dauer: 90 Min., 1. OG, Foyer
anschließend Tango-Vorführung
AUFFÜHRUNG:
21.45 Uhr
, Dauer: 15 Min., Foyer
Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der FU / Kommunikationsgeschichte und angewandte Kulturwissenschaften
Metro-Goldwyn-Mezhrabpom. Filmexil in Hollywood und Moskau, 1933 – 1945
Mit Beginn des Nationalsozialismus, spätestens mit der Bücherverbrennung, setzten die Fluchtwellen ein. Der Gang ins Exil war die Folge der ungezügelten, staatlich sanktionierten Verfolgung und Diskriminierung deutscher Juden, Künstler, Wissenschaftler und Politiker.
Bild
DEMONSTRATION: Hörsaal B
Filmbeispiele aus der Sowjetunion und den USA
Piscator, Lang, Lubitsch und andere. Einführung in die Problematik des Exilfilms und Diskussion. Erwin Piscator (Aufstand der Fischer, 1935), Gustav von Wangenheim (Kämpfer, 1936), Herbert Rappaport (Professor Mamlock, 1938), Fritz Lang (Hangman Also Die, 1943), Fred Zinnemann (Das siebte Kreuz, 1944), Ernst Lubitsch (Sein oder Nichtsein, 1942) FILM
Institut für Geographische Wissenschaften der FU / Physische Geographie
Fernerkundung mit einem Octocopter
Wir präsentieren ein ferngesteuertes Fluggerät mit Kamera für die Fernerkundung. Mit ihm können Luftbilder in sehr hoher räumlicher Auflösung aufgenommen werden, die viele Fragen der Geowissenschaften beantworten.
DEMONSTRATION:
bis 23.00 Uhr, Flugvorführung stündlich
, Dauer: 15 Min., Foyer
Freie Universität Berlin
Begleitprogramm zur Langen Nacht
Geschichte der Freien Universität Berlin
Mit einem Film von Wolfgang Kiepenheuer über die Gründung der Freien Universität: "Eine freie Universität" (Berlin 1949). AUSSTELLUNG, FILM: 1. ZG, Galerie
BigBand des Collegium Musicum
LIVE-MUSIK:
19.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Ausgang Boltzmannstraße (bei schlechtem Wetter: Foyer)
Live-Musik auf dem Akkordeon
Igor Omelchuk, Mitglied der Meisterklasse am Hohner-Konservatorium Trossingen. LIVE-MUSIK:
21.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Fassadenillumination
Die Tübinger Firma Leuchtwerk lässt mit einer kunstvollen Illumination die Fassade des Henry-Ford-Baus hell erstrahlen. AUFFÜHRUNG
Universitätsarchiv der FU
Boltzmannstraße 20 (Zugang über Hof), 14195 Berlin
Universitätsarchiv der FU
Auf Schatzsuche im Archiv
Geschichte zum Anfassen für Klein und Groß: Begeben Sie sich im Archiv auf die Suche nach historischen Schätzen, steigen Sie hinab in die Magazine und spüren Sie Dokumente auf, aus denen Geschichte gemacht wird.
Bild
Interaktive Recherche in den Archivbeständen für Klein und Groß
Auch für Kinder.
MITMACHEXPERIMENT:
bis 23.00 Uhr
, Dauer: 20 Min.
"Des Professors alte Kleider": Anprobe eines historischen FU-Talars mit Fotoshooting
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
bis 23.00 Uhr
, Dauer: 10 Min.
"Eine freie Universität": Eine Zeitreise in die Gründungsepoche der Freien Universität Berlin (1949)
Auch für Kinder.
FILM:
bis 23.00 Uhr
, Dauer: 15 Min.
Max-Planck-Institut für molekulare Genetik
Ihnestraße 63-73, 14195 Berlin
--- Achtung: Die Teilnehmerzahl für die einzelnen Führungen ist begrenzt. Bitte melden Sie sich am Info-Tisch an. Die letzte Führung beginnt um 0.30 Uhr.
Unser Erbgut, die DNA
Hier erfahren Sie, wie man in einer DNA-Sequenz liest, um Unterschiede zwischen Mensch und Schimpanse zu erklären und zu zeigen, was den Menschen so einzigartig macht. Isolieren Sie selbst DNA! Danach lassen wir DNA leuchten, eine Technik, die zum Nachweis von Blut in der Kriminaltechnik verwendet wird.
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
bis 0.30 Uhr alle 90 Min.
Small is beautiful – Gene und Proteine in kleinsten Tropfen untersuchen
Hexerei oder Aberglaube – Wissenschaftler zeigen, wie man für das bloße Auge unsichtbare DNA und Proteine in einem stecknadelkopfgroßen Tropfen sichtbar machen kann. Sie untersuchen diese Zellbausteine, um Vorgänge innerhalb von Zellen besser verstehen zu können. Dies hilft ihnen, die Entwicklung von Krankheiten zu begreifen.
DEMONSTRATION, FÜHRUNG:
bis 23.00 Uhr alle 90 Min.
Kann eine Zelle Schmerz empfinden?
Wie können schmerzhafte physikalische Reize aufgenommen und Schmerzvorgänge an Zellen untersucht werden? Führen Sie ein Schmerzexperiment durch und diskutieren Sie mit uns über Schmerz und seine Untersuchung.
EXPERIMENT, VORTRAG:
bis 23.00 Uhr alle 90 Min.
Forschung und Klinik – der Weg ist kurz
Wissenschaftler erklären aktuelle Projekte zur Tumorforschung. Sie zeigen Krebszellen unter dem Mikroskop, stellen Hefezellen als Modell für Stoffwechselerkrankungen vor und geben einen Ausblick auf die Zukunft der Krebsforschung. Bei der Reinigung von DNA und deren Visualisierung können die Besucher selber im Labor aktiv werden.
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
17.15-23.15 Uhr alle 90 Min.
Ernährung und Gene
Ernährung und genetische Ausstattung bestimmen unsere Gesundheit. Einige Stoffe in der Nahrung können Gene ein- und ausschalten und vielleicht sogar Volkskrankheiten wie Diabetes und Krebs lindern helfen. Informieren Sie sich über das Forschungsgebiet der "Nutrigenomik".
DEMONSTRATION, VORTRAG:
17.15-21.45 Uhr alle 90 Min.
Übersetzung der genetischen Information: Eiweißsynthese
Der größte Teil der Gen-Information betrifft die Struktur der Eiweiße. Mit verschiedenen Experimenten erklären Forscher die zugrunde liegenden Prinzipien und erläutern ihre Arbeitsweise.
EXPERIMENT, FÜHRUNG:
17.30-23.30 Uhr alle 90 Min.
Was macht Krebszellen so gefährlich?
Worin unterscheiden sich Krebszellen von normalen Zellen? Wie kommt es zu deren Veränderung? Wir demonstrieren neueste DNA-Chip-Technologien zur Analyse von DNA-Schäden und erläutern deren Bedeutung für Diagnose, Therapie und das Verständnis der Entstehung von Tumoren.
DEMONSTRATION, FÜHRUNG:
17.45-23.45 Uhr alle 90 Min.
Embryonalentwicklung und Gene
An Embryonalstadien von Huhn und Maus erklären wir, wie sich aus einer einzelnen Zelle ein komplexer Organismus entwickelt. Durch Nachweis der Genaktivität an ganzen Embryonen erfassen wir den räumlichen und zeitlichen Ablauf der Entwicklungsschritte.
DEMONSTRATION, EXPERIMENT:
17.45-23.45 Uhr alle 90 Min.
Skeletterkrankungen im Tiermodell
Über die genetischen Ursachen erblicher Syndrome ist viel bekannt, die zugrunde liegenden Mechanismen sind jedoch weiterhin unklar. Mithilfe von Tiermodellen untersuchen Forscher die komplexen Zusammenhänge der Embryonalentwicklung und die Auswirkung von Mutationen. Die Besucher sind unter anderem eingeladen, selber interaktiv molekulargenetische Analysen durchzuführen.
DEMONSTRATION, EXPERIMENT:
18.00-0.00 Uhr alle 90 Min.
Bist Du CCCACA oder CTCACA?
Was sind Gene? Warum sind Erbkrankheiten so schwer zu behandeln? Neun Jahre nach Entschlüsselung des menschlichen Genoms versuchen Bioinformatiker, Wechselwirkungen zwischen den Genen aufzudecken und in Bezug zu Krankheiten zu setzen.
DEMONSTRATION, VORTRAG:
18.00-0.00 Uhr alle 90 Min.
Der Schaltplan der menschlichen Zelle
Jede Zelle besteht aus unzähligen Proteinen, deren Zusammenspiel Aussehen und Funktion der Zelle und letztlich auch des Menschen bestimmt. Mithilfe von Hefezellen und Robotern versuchen Forscher, einen Schaltplan der menschlichen Zelle zu erstellen, der alle diese Proteinverbindungen darstellt.
EXPERIMENT, FILM:
18.00-21.00 Uhr alle 90 Min.
Was macht die Stammzelle zu dem, was sie ist?
Was unterscheidet Stammzellen von anderen Zellen? Was ist Pluripotenz? Welche Hoffnungen knüpfen sich an die Stammzellenforschung? Forscher stellen ihre Arbeit mit menschlichen Stammzellen vor und erläutern, wie ihre Ergebnisse dabei helfen, z.B. die Entstehung von Krebs zu verstehen.
EXPERIMENT, FÜHRUNG:
18.15-0.15 Uhr alle 90 Min.
Hochauflösende Mikroskopie zur Darstellung einzelner Moleküle
Viele Prozesse in der Zelle werden von großen Proteinkomplexen durchgeführt, die als molekulare Maschinen arbeiten. Lernen Sie "Brunhild" kennen, ein Helium-gekühltes Kryo-Elektronenmikroskop, mit dem der Bauplan dieser komplexen Moleküle ermittelt werden kann.
DEMONSTRATION, FÜHRUNG:
18.15-0.15 Uhr alle 90 Min.
Robotik in der Genomsequenzierung
Lernen Sie die Roboter kennen, mit deren Hilfe die Genomsequenzen von Mensch und anderen Organismen entschlüsselt werden, und "lesen" Sie gemeinsam mit Forschern im Erbgut des Menschen.
DEMONSTRATION, FÜHRUNG:
18.15, 20.30 Uhr
Universitätsarchiv der FU
Boltzmannstraße 20 (Zugang über Hof), 14195 Berlin
Universitätsarchiv der FU
Auf Schatzsuche im Archiv
Geschichte zum Anfassen für Klein und Groß: Begeben Sie sich im Archiv auf die Suche nach historischen Schätzen, steigen Sie hinab in die Magazine und spüren Sie Dokumente auf, aus denen Geschichte gemacht wird.
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Interaktive Recherche in den Archivbeständen für Klein und Groß
Auch für Kinder.
MITMACHEXPERIMENT:
bis 23.00 Uhr
, Dauer: 20 Min.
"Des Professors alte Kleider": Anprobe eines historischen FU-Talars mit Fotoshooting
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
bis 23.00 Uhr
, Dauer: 10 Min.
"Eine freie Universität": Eine Zeitreise in die Gründungsepoche der Freien Universität Berlin (1949)
Auch für Kinder.
FILM:
bis 23.00 Uhr
, Dauer: 15 Min.
Henry-Ford-Bau der FU
Garystraße 35-37, 14195 Berlin
FB Wirtschaftswissenschaft der FU / Betriebswirtschaftslehre / DFG-Graduiertenkolleg: Pfade organisatorischer Prozesse
Die Macht unsichtbarer Fesseln: Ökonomische Sackgassen und ihre Überwindung
Die Theorie der Pfadabhängigkeit untersucht, warum sich bestimmte Standards durchsetzen und mit der Zeit hartnäckige Beharrungstendenzen aufweisen, obwohl potenziell überlegene Alternativen vorliegen.
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Senatssaal
Poster- und Filmpräsentationen, Vorstellung aktueller Projekte
DEMONSTRATION
Pfadabhängigkeits-Selbsttest
DEMONSTRATION
FB Wirtschaftswissenschaft der FU / Betriebswirtschaftslehre / Unternehmenskooperation und Arbeitspolitik
Was tun gegen Kinderarbeit? – Arbeitsstandards in globalen Produktionsnetzwerken
Unter welchen Bedingungen werden die Produkte, die wir täglich konsumieren, eigentlich hergestellt? Welche Strategien helfen, Arbeitsstandards grenzüberschreitend durchzusetzen? An der FU werden Motivation und Umsetzung von internationalen Rahmenabkommen zu diesen Themen untersucht.
K 3
Arbeitsbedingungen und Arbeitsstandards in globalen Produktionsnetzwerken
Vorstellung des Forschungsprojekts. DEMONSTRATION
Digitale Handarbeit. Chinas Weltmarktfabrik für Computer
Dokumentarfilm von A. Weltz im Rahmen des Projekts PC global von WEED, 2008.
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FILM:
bis 21.00 Uhr stündlich
Welche Strategien können Arbeitsbedingungen weltweit verbessern?
Es diskutieren S. Bormann, WEED e.V., Dr. M. Fichter, FU Berlin, M. Thorns, Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände und M. Wolters, IG BCE. Moderation: Prof. Dr. J. Sydow, FU Berlin. PODIUMSDISKUSSION:
22.00 Uhr
, Dauer: 90 Min.
FB Wirtschaftswissenschaft und John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU
Ursachen und Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise
Was als Krise der US-amerikanischen Kreditwirtschaft begann, ist längst eine globale Wirtschaftskrise. Auf dem Podium diskutieren Wirtschaftsexperten aus Wissenschaft und Praxis Ursachen, Folgen und mögliche Bewältigungsstrategien. Für Schüler der Sek. II geeignet.
PODIUMSDISKUSSION:
20.00 Uhr
, Dauer: 90 Min., Hörsaal A
Lateinamerika-Institut der FU
"Fundación mítica…": Tango-Schnupperkurs
WORKSHOP:
20.00 Uhr
, Dauer: 90 Min., 1. OG, Foyer
anschließend Tango-Vorführung
AUFFÜHRUNG:
21.45 Uhr
, Dauer: 15 Min., Foyer
Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der FU / Kommunikationsgeschichte und angewandte Kulturwissenschaften
Metro-Goldwyn-Mezhrabpom. Filmexil in Hollywood und Moskau, 1933 – 1945
Mit Beginn des Nationalsozialismus, spätestens mit der Bücherverbrennung, setzten die Fluchtwellen ein. Der Gang ins Exil war die Folge der ungezügelten, staatlich sanktionierten Verfolgung und Diskriminierung deutscher Juden, Künstler, Wissenschaftler und Politiker.
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DEMONSTRATION: Hörsaal B
Filmbeispiele aus der Sowjetunion und den USA
Piscator, Lang, Lubitsch und andere. Einführung in die Problematik des Exilfilms und Diskussion. Erwin Piscator (Aufstand der Fischer, 1935), Gustav von Wangenheim (Kämpfer, 1936), Herbert Rappaport (Professor Mamlock, 1938), Fritz Lang (Hangman Also Die, 1943), Fred Zinnemann (Das siebte Kreuz, 1944), Ernst Lubitsch (Sein oder Nichtsein, 1942) FILM
Institut für Geographische Wissenschaften der FU / Physische Geographie
Fernerkundung mit einem Octocopter
Wir präsentieren ein ferngesteuertes Fluggerät mit Kamera für die Fernerkundung. Mit ihm können Luftbilder in sehr hoher räumlicher Auflösung aufgenommen werden, die viele Fragen der Geowissenschaften beantworten.
DEMONSTRATION:
bis 23.00 Uhr, Flugvorführung stündlich
, Dauer: 15 Min., Foyer
Freie Universität Berlin
Begleitprogramm zur Langen Nacht
Geschichte der Freien Universität Berlin
Mit einem Film von Wolfgang Kiepenheuer über die Gründung der Freien Universität: "Eine freie Universität" (Berlin 1949). AUSSTELLUNG, FILM: 1. ZG, Galerie
BigBand des Collegium Musicum
LIVE-MUSIK:
19.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Ausgang Boltzmannstraße (bei schlechtem Wetter: Foyer)
Live-Musik auf dem Akkordeon
Igor Omelchuk, Mitglied der Meisterklasse am Hohner-Konservatorium Trossingen. LIVE-MUSIK:
21.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Fassadenillumination
Die Tübinger Firma Leuchtwerk lässt mit einer kunstvollen Illumination die Fassade des Henry-Ford-Baus hell erstrahlen. AUFFÜHRUNG
Konfuzius-Institut an der FU
Goßlerstraße 2-4, 14195 Berlin
Konfuzius-Institut an der FU
60 Jahre Volksrepublik China: Sozialismus zwischen Mao und Markt
Sechzig Jahre sind seit Gründung der VR China vergangen. Jahrzehnte, die im Mittelpunkt des Programms der Sinologie und des Konfuzius-Instituts stehen.
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Chinesische Sportarten
Dauer: 30 Min., Raum 203
17.00 Uhr
: Kung Fu: Vorführung der Mönche des Shaolin Tempels Berlin. AUFFÜHRUNG
21.00, 23.00 Uhr
: Taiji. Mit Übungen. VORTRAG
Chinesische Musik
LIVE-MUSIK: Dauer: 30 Min., Raum 102
21.30 Uhr
: Qi Shi Yu: Konzert auf der chinesischen Bambusflöte (xiao)
22.30 Uhr
: Guo Xuan: Konzert auf der chinesischen Kniegeige (erhu)
Kalligraphie
DEMONSTRATION, WORKSHOP:
17.40, 19.30, 20.30 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum 103
Ihr Name auf Chinesisch.
Sie haben noch keinen chinesischen Namen? Kein Problem – hier bekommen Sie ihn!
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
ab 19.30 Uhr
, Raum 102
Chinesisch am PC
WORKSHOP:
ab 19.30 Uhr
, Raum 100
Tuschemalerei
DEMONSTRATION, WORKSHOP:
22.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum 103
"Harmonische Gesellschaft" und "Harmonische Welt"
China legt eigene Konzepte vor – was bedeuten sie?
VORTRAG:
20.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum 203
Tuschemalerei für Kinder
WORKSHOP:
18.30 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum 103
Schnupperkurs Chinesisch für Kinder
WORKSHOP:
17.40, 19.30 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum 009
Übergänge. Eine Fotoausstellung von Simona Thomas
Vernissage mit Empfang 18.30-19.30 Uhr.
AUSSTELLUNG:
ab 18.30 Uhr
, Raum 102
Filmvorführungen
Filme über Tuschemalerei, klassische Architektur, traditionelle chinesische Medizin, Qigong, Taiji usw.
FILM:
ab 19.30 Uhr
, Raum K10/11
Ostasiatisches Seminar der FU/Sinologie und Japanologie
Ehrenbergstraße 26-28, 14195 Berlin
Fachrichtung Sinologie der FU
60 Jahre Volksrepublik China: Sozialismus zwischen Mao und Markt
Sechzig Jahre sind seit Gründung der VR China vergangen. Jahrzehnte, die im Mittelpunkt des Programms der Sinologie und des Konfuzius-Instituts stehen.
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Vorträge mit Diskussionen
Dauer: 30 Min., Raum 009 (großer Hörsaal)
Befreiung oder Unterdrückung? Das Jahr 1949 als politischer und sozialer Umbruch
17.45 Uhr
Bürgerinitiativen und NGOs in China – Politikwandel von innen?
18.30 Uhr
Nahaufnahme China: Spielfilme aus sechs Jahrzehnten
FILME: Raum 110
17.00 Uhr
: Heimweg. (1999, OmU) Dauer: 86 Min.
19.00 Uhr
: Der Pfad des Glücks ist breit. (1983, dt.) Dauer: 96 Min.
21.00 Uhr
: Der Osten ist rot. (1965, OmEngU) Dauer: 132 Min.
23.00 Uhr
: Das weißhaarige Mädchen. (1950, chin. OV) Dauer: 106 Min.
Chinesische Stadtbilder. Von der sozialistischen Stadt zur Metropole
AUSSTELLUNG: 1. OG
Schnupperkurs Chinesisch für Kinder
WORKSHOP:
18.30 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum 109
Präsentation zu Forschung und Lehre der Sinologie/Chinastudien
DEMONSTRATION:
ab 18.00 Uhr
, Raum 106
Außerdem
Beratung zum Studienangebot der Sinologie/Chinastudien, zu Praktikumsmöglichkeiten und Sprachaustausch, Büchertisch.
INFORMATIONSSTAND:
ab 18.00 Uhr
, 1. OG
Fachrichtung Japanologie der FU
Schönheit in Japan – Von Philosophie bis Produktdesign
Japan verbinden viele mit Vorstellungen von Schönheit und Ästhetik. Japanischer Minimalismus oder die poppige Ästhetik des Niedlichen haben sich in Design und Architektur, in Kunst und Konsumwelt global durchgesetzt.
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Vorträge
Raum 004 (kleiner Hörsaal)
Ikebana – die Kunst des Blumensteckens
17.00 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Verwirrung der Geschlechter – "New Half" als Schönheitsideal
18.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Ästhetik des Hässlichen – "Erotic Grotesque Nonsense" und das Japan der Zwischenkriegszeit
18.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Die Kunst, sich mit einem Kimono zu schmücken
19.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Ein schönes Land – Konzepte von Schönheit in der japanischen Politik
20.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Das schöne Japan – eine Illusion?
20.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Vorführungen und Kurse
Dauer: 60 Min.
Kanji-Kreativ – Lernprogramm Schriftzeichen
DEMONSTRATION:
18.00 Uhr
, Raum 213
Japanisch-Schnupperkurs für Erwachsene
WORKSHOP:
19.00 Uhr
, Raum 212
Japanische Kampfkunst
Auch für Kinder. DEMONSTRATION, WORKSHOP:
19.00 Uhr
, Raum 004 (kleiner Hörsaal)
Japan-Live-Quiz zum Mitmachen
WETTBEWERB:
20.00 Uhr
, Raum 212
Cosplay – japanischer Kostümwettbewerb
WETTBEWERB:
21.00 Uhr
, Raum 009 (großer Hörsaal)
Japanisch-Schnupperkurs für Kinder
WORKSHOP:
17.00, 18.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum 212
Ausstellungen
Kabuki-Ausstellung
Raum 202
Fotoausstellung: Costume Play
Fotografin Christine Izeki, Tokyo. 2. OG
Onigiri und japanische Getränke
Kosten Sie die handgemachten japanischen Reisbällchen.
Garten
Interaktive Schnitzeljagd zu Schönheit in Japan
Auch für Kinder.
SPIEL: Foyer
Kalligraphie
Auch für Kinder.
DEMONSTRATION: Foyer
Bücherbasar
Raum 210
Japanische Lieder vom Chor der Deutsch-Japanischen-Gesellschaft
AUFFÜHRUNG:
18.15 Uhr
, Garten (bei schlechtem Wetter: Foyer)
Institut für Philosophie der FU
Habelschwerdter Allee 30, 14195 Berlin
Institut für Philosophie der FU
Von der Liebe
Immer wieder haben Philosophen die Überzeugung vertreten, dass Liebesbeziehungen konstitutiv für uns Menschen sind. Was aber heißt das? Eine Philosophiegeschichte der Liebe von Platon bis in die Gegenwart.
VORTRAG:
17.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Bibliothek
Von der Angst
Ein Gefühl, das den Hals zuzuschnüren scheint – wie lässt sich dieser Zustand philosophisch fassen? Wer in einen gähnenden Abgrund schaut, dem wird schwindelig vor Angst. Doch was löst diesen Schwindelzustand aus?
VORTRAG:
19.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Bibliothek
Logikquiz (mit neuen Fragen)
Was ist ein korrektes Argument und was ein Fehlschluss? Testen Sie Ihre logische Intuition in einem kleinen Quiz! Lernen Sie dabei, wie man sich in hitzigen Diskussionen nicht aufs Glatteis führen lässt.
SPIEL:
18.00, 20.00 Uhr
, Bibliothek
Institutsfest
ab 22.00 Uhr
Interdisziplinäres Zentrum: Mittelalter-Renaissance-Frühe Neuzeit
Die Magie der Renaissance
Die Renaissance kannte die "magisch" genannte Wissensform, deren berühmtester Vertreter Faust war. Nur: Was ist Magie – Zauberei, Geisterbeschwörung oder Alchemie? Erfahren Sie mehr über Magie und berühmte "Magier" der Renaissance!
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VORTRAG:
21.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Bibliothek
11A Dahlem Sonder-Buslinie BLAU
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Fabeckstraße 34-36, 14195 Berlin
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Chemie in Zeitlupe: Quantendynamik, Computer-Simulationen von der Femtosekundenchemie zur Attosekundenchemie
Wir simulieren schnelle chemische Reaktionen auf dem Computer und zerlegen sie in ihre Einzelschritte.
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VORTRAG:
18.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Hörsaal
Chemie – echt gefährlich oder echt super?
Vielen ist Chemie unheimlich und die Zuordnung Bio = gut und Chemie = böse scheint allgegenwärtig. Wir zeigen, wie man zu einer hysteriefreien Beurteilung gelangt.
EXPERIMENT, VORTRAG:
18.45 Uhr
, Dauer: 45 Min., Hörsaal
Energiequellen der Zukunft: Beiträge der Physikalischen Chemie
Einfache Experimente verdeutlichen wichtige Zusammenhänge der Energieumwandlung. Der Bogen spannt sich von periodisch arbeitenden Maschinen über photovoltaische Zellen bis hin zu Visionen für die Energieversorgung und -speicherung der Zukunft.
EXPERIMENT, VORTRAG:
19.45 Uhr
, Dauer: 60 Min., Hörsaal
Katalysatoren – die kleinen Helfer
Nahezu alle chemischen Vorgänge benötigen die Hilfe von Katalysatoren. Die größte Vielfalt von Katalysatoren begegnet uns in der Natur: Enzyme steuern Reaktionen in der Zelle und machen damit Leben erst möglich.
EXPERIMENT, VORTRAG:
21.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Hörsaal
Von Seefahrern, Meerschweinchen und Citrusfrüchten
Wir Menschen sind biochemisch nicht perfekt. Viele lebensnotwendige Stoffe müssen wir mit der Nahrung aufnehmen, weil unser Körper sie nicht herstellen kann. Ein Rückblick auf die Irrungen und Wirrungen des Jahrhunderte dauernden Kampfes gegen Skorbut.
VORTRAG:
21.45 Uhr
, Dauer: 30 Min., Hörsaal
Feuer, Licht und mehr ...
Wir zeigen Experimente, die mal laut, mal leise und auch im Chemielabor keineswegs alltäglich sind.
EXPERIMENT, VORTRAG:
22.45 Uhr
, Dauer: 45 Min., Hörsaal
Institut für Chemie und Biochemie der FU / Didaktik der Chemie
Nawi(e) FUntastisch - KieWi-Kinder zeigen’s anderen Kindern
Wir zeigen Kindern zwischen 8 und 10 Jahren, wie viel Spass und Spannung naturwissenschaftliche Experimente bereiten. Max. 25 Kinder. Voranmeldung ist unbedingt erforderlich unter: (030) 838-56708. Für die "Lange-Nawi(e)-FUntastisch-Nacht" haben KieWi-Kinder ihre Lieblingsexperimente für Euch ausgesucht und vorbereitet. Sie haben den Experimenten pfiffige und einprägsame Namen gegeben, Plakate mit Fragestellungen und Versuchsanleitungen vorbereitet und werden alle nötigen Materialien und Geräte bereitstellen, damit Ihr - die Nachwuchs-Entdecker - verschiedene Fragen erforschen könnt.
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MITMACHEXPERIMENT, WORKSHOP:
17.00, 18.30 Uhr
, Dauer: 60 Min., Gebäude für Anorganische Chemie, EG, Seminarraum
FB Biologie, Chemie, Pharmazie der FU
Schülerlabor NatLab
Naturwissenschaften machen Spaß! Im NatLab experimentieren Grund- und Oberstufenschüler mit Unterstützung von Studierenden und Wissenschaftlern. An unserem Experimentierstand könnt Ihr chemische und biologische Versuche durchführen.
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MITMACHEXPERIMENT:
bis 22.30 Uhr
, vor dem Hörsaal
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung
Arnimallee 9, 14195 Berlin
Institut für Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung der FU
ZUKUNFTS(T)RÄUME: WÜNSCHE, LERNEN, GUTES LEBEN
Wir geben Einblicke in die Zukunft von Bildung und Gesellschaft. Wir bieten Zukunft für Ihre Wünsche, Experimente für Kinder und vieles mehr.
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Zukunfts- und Wunschforschung
INFORMATIONSSTÄNDE, VORTRÄGE
Warum Zukunftsforschung?
18.30, 20.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Was ist Wunschforschung?
20.00, 23.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Was sind Zukunftsprojekte von Jugendlichen?
Infostand zur Initiative "Sei ein Futurist!"
Theorie und Praxis der Bildung für nachhaltige Entwicklung
Mit Kinderprogramm.
Naturwissenschaftliche Experimente
für Kinder ab 6 Jahren. MITMACHEXPERIMENT:
bis 20.00 Uhr
Die UN-Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung 2005-2014"
Projekte und Initiativen in Deutschland und weltweit DEMONSTRATION:
19.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Messen Sie Ihren ökologischen Fußabdruck!
Ab 8 Jahren. MITMACHEXPERIMENT
Testen Sie Ihr Wissen im Nachhaltigkeitsquiz!
Ab 8 Jahren. MITMACHEXPERIMENT
Indikatoren einer Bildung für nachhaltige Entwicklung
Projektposter mit Diskussionsgelegenheit. DEMONSTRATION
Zukunftsvisionen der allgemeinbildenden Schule
VORTRÄGE: Dauer: 30 Min.
Erodiert die Institution Schule?
19.00, 22.00 Uhr
Was ist eine gute Schule?
Expertengespräch.
19.30, 22.30 Uhr
Fachbereich Physik der FU
Arnimallee 14, 14195 Berlin
FB Physik der FU
Von Teilchenfallen und Nano-Welten
Der Fachbereich Physik öffnet seine Laboratorien und gewährt Einblick in die aktuelle Forschung. Das Physikerstübchen lädt ein zu einer Pause bei Speis und Trank.
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Vorträge
Hörsaal A (Raum 1.3.14)
Physik studieren?
Eine Übersicht über den Ablauf des Studiums, über die derzeitige Arbeitsmarktsituation und verwandte Fächer.
19.00 Uhr
Auswege aus der Klimakatastrophe durch Biosolare Wasserstofferzeugung ?
Bald werden die letzten fossilen Energievorräte aufgebraucht sein – mit wahrscheinlich katastrophaler Auswirkung auf das Klima. Was kann die Physik zur Lösung dieses Problems beitragen?
20.30 Uhr
Die Zukunft der magnetischen Datenspeicherung
Heutige magnetische Datenspeichertechnologien werden erklärt und Konzepte zur Entwicklung zukünftiger magnetischer Datenspeicher mit höherer Schreib-/Lesegeschwindigkeit vorgestellt.
22.00 Uhr
Laborführungen (Auswahl)
Quanteneffekte bei tiefen Temperaturen
Bei sehr tiefen Temperaturen treten völlig neue physikalische Erscheinungen auf: Ströme fließen ohne Widerstand, Flüssigkeiten quetschen sich durch kleinste Öffnungen oder fließen bergauf. EG, Trakt 2
Was steckt hinter dem Physik-Nobelpreis 2007?
Wir erklären, was atomar dünne magnetische Schichten mit Festplatten zu tun haben, wie letztere verbessert wurden und wie man im Ultrahochvakuum den Magnetismus dünner Schichten durch die Reflektion von Laserstrahlen untersucht. Raum 1.2.30
Experimente mit Ultrakurzzeit-Lasern
Ultrakurze Laserpulse werden in der modernen Forschung zur Beobachtung und Steuerung schneller atomarer Bewegungen eingesetzt. Durch die Lichtblitze werden Momentanbilder der Molekülkonfiguration aufgenommen und rekonstruiert. Treffpunkt: Raum 1.4.39
Untersuchung von Nanostrukturen mittels Elektronenspektroskopie
Wir zeigen in Experimenten, warum man zur experimentellen Untersuchung von Strukturen auf atomarer Größenskala ein Ultrahochvakuum braucht und wie es erzeugt wird. Raum 1.1.46
Manipulation einzelner Atome und Moleküle
Mit dem Rastertunnelmikroskop kann man einzelne Atome und Moleküle "sehen" und sogar manipulieren. So kann man die interne Struktur einzelner Moleküle gezielt verändern oder ihre Position auf einer Oberfläche steuern. Raum 0.3.29
Die Paulfalle: Einen Teilchenkäfig zum Selberbauen
Die Paulfalle wird zum Einfangen, Speichern und Beobachten geladener Partikel eingesetzt und ermöglicht deren Untersuchung in einem 'isolierten' Zustand. Die Anwendungen reichen von hochpräzisen Zeit- und Längenmessungen bis zur Quanteninformationsverarbeitung und Umweltforschung. Raum 1.4.39
Experimente (Auswahl)
Experimente mit flüssigem Stickstoff
Bei tiefen Temperaturen werden Gase flüssig, Gummi wird spröde, elektrische Ströme fließen ohne Widerstand. 1. OG, Gangkreuzung zwischen Trakt 1 und 2
Von der Natur lernen – Biologische Solarenergienutzung
Die Nutzung fossiler Brennstoffe wird in absehbarer Zeit weitgehend eingestellt werden müssen. Von der Photosynthese könnte man lernen, wie man mit Solarenergie Wasserstoff, den Treibstoff der Zukunft, gewinnt. OG, zwischen Trakt 1 und 2
Physikalische Grundlagenexperimente
Kleine Experimente zum Ansehen, Staunen, Mitmachen. Chladnische Klangfiguren, Photoeffekt, Physikalische Spielzeuge u.a. Im ganzen Physikgebäude
Einführungsexperimente Physik
Über 30 einfache Experimente zum Selbermachen – verblüffend und spannend! Seminarraum E1 (Raum 1.1.26) und angrenzende Gänge
Experimente der Didaktik der Physik
Raum 1.3.43 und angrenzende Gänge
Physik für Angsthasen
Gefährliche Experimente ganz ungefährlich durchführen? Das Multimedia-Labor macht es möglich!
Physik für Hitzköpfe
Wärme kann gefühlt, aber nicht gesehen werden. Mithilfe einer Wärmebildkamera wollen wir der Wärme auf die Spur kommen.
Physik für Seher
Lassen Sie Ihren Blick schweifen und bedienen Sie damit physikalische Experimente! Auch für Kinder.
Physik für Spieler
Spiele beruhen auf Physik, können aber auch genutzt werden, um physikalische Zusammenhänge und Modelle spielerisch zu erfassen.
Physik für Überflieger
Flugversuche mit dem Hubschrauber im Labor.
Jugend forscht 2009
Die Physiker von morgen zeigen Ihnen besonders gelungene Experimente des Wettbewerbs.
AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: OG, Gangkreuzung zwischen Trakt 3 und Trakt 4
Die Ästhetik der Wissenschaft – Forschung und Kunst
Die moderne Physik bietet Einsicht in Nano-Welten, die nicht von Künstlern, sondern quasi von der Natur selbst erschaffen sind. Sie sind von bezaubernder Schönheit und beeindrucken nicht nur Wissenschaftler.
AUSSTELLUNG: Gang neben Raum 0.3.25
Speiseeisherstellung mit flüssigem Stickstoff
Gönnen Sie sich ein "Physiker-Eis"! Die Milch wird vor Ihren Augen mit flüssigem Stickstoff gekühlt. Ein Highlight, besonders für Kinder.
EXPERIMENT: OG, Gangkreuzung zwischen Trakt 1 und 2
FB Physik, Institute für Informatik und Mathematik der FU und Konrad-Zuse-Zentrum Berlin
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre
Wissenschaft erforschen macht Spaß! In der FU Berlin kannst Du an einer spannenden Rallye durch die Physik, Mathematik, Informatik und das Konrad-Zuse Zentrum teilnehmen und tolle Preise gewinnen. Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort.
WETTBEWERB
Preisvergabe für bis 14-Jährige
15- bis 17-jährige tragen bis 2 Uhr ihre Ergebnisse ein und werden später benachrichtigt.
23.00 Uhr
, vor dem Institut für Informatik der FU
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin
Takustraße 7 (Zugang auch von Arnimallee 6 und Altensteinstraße 23), 14195 Berlin
Vieles ist unmöglich
"Alles ist möglich", sagt die Werbung. Das ist übertrieben. Aber kann man beweisen, dass manches unmöglich ist? Es gibt mathematische Unmöglichkeiten. Prof. Grötschel weist auf unvermeidbare Fehler im Alltag hin, etwa beim Möbelpacken oder der Einsatzplanung der Gelben Engel.
VORTRAG:
19.30 Uhr
, Dauer: 45 Min., Hörsaal
Der Ursprung des Computers
Konrad Zuse wird heute fast einhellig als Konstrukteur der ersten funktionsfähigen programmgesteuerten Rechenmaschine, eines Computers, anerkannt. Dr. Horst Zuse, sein ältester Sohn, präsentiert das Werk von Konrad Zuse mit einmaligen Fotos und Videos.
VORTRAG:
18.00-0.00 Uhr alle 30 Min.
, Dauer: 30 Min., Bibliothek
3-D-Wissenschaftskino
Wie gewinnt man Einsicht in Zahlenberge oder macht Forschungsergebnisse verständlicher? Mit modernen Visualisierungsverfahren und mithilfe der Computergrafik. Auf einer 10 m breiten 3-D-Leinwand machen wir Wissenschaft erlebbar!
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VORTRAG:
17.30-0.00 Uhr alle 30 Min.
, Dauer: 25 Min., UG, Studio da Vinci
Supercomputer und Datenroboter
Bei Führungen durch die Rechnerhalle wird der neueste Supercomputer des Instituts vorgestellt. Die 2008 installierte und 2009 erweiterte Anlage verfügt über ca. 18.000 Prozessorkerne mit über 20.000 GB Hauptspeicher und mehr als 1.500 Festplatten. Damit zählt dieses System zu den leistungsfähigsten Rechnern in Deutschland.
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FÜHRUNG, VORTRAG:
ab 17.15 Uhr alle 30 Min.
, Dauer: 40 Min., Seminarraum
Farbenfreude in der Stahlindustrie: Ein Kinderspiel?
Hier erfahren Sie, was kunterbunte Bauklötze mit der Stahlindustrie zu tun haben. Für ein Optimierungsproblem bei der Verarbeitung von Stahlbrammen entwickeln wir ein mathematisches Modell, das Sie mit Bauklötzen nachbauen können, und zeigen ein modernes Lösungsverfahren.
DEMONSTRATION, VORTRAG:
18.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 25 Min.
Alles Google oder was?
Suchmaschinen im Internet sind ein fast unverzichtbares Werkzeug für das Surfen im Web. Google findet nicht nur die relevanten Web-Seiten, sondern sortiert sie auch in der richtigen Reihenfolge. Wie funktioniert das eigentlich? Erfahren Sie, wie Suchmaschinen arbeiten und wo die Mathematik dabei ins Spiel kommt.
VORTRAG:
18.30, 23.00 Uhr
, Dauer: 25 Min., Hörsaal
Vom Regenbogen zur Nano-Optik
Wie Schallwellen im Konzertsaal und Wasserwellen im Hafenbecken bilden auch Lichtwellen im Nano-Kosmos komplexe Muster. Mit leistungsfähigen Computern und mathematischen Methoden können diese Wellenprozesse berechnet, verstanden und nutzbar gemacht werden.
VORTRAG:
20.30 Uhr
, Dauer: 25 Min., Hörsaal
Forschen über Forschung – Wie wird die Qualität von Wissenschaft(lern) gemessen?
Aus der Quantität von Veröffentlichungen wird häufig auf die Fähigkeit von Wissenschaftlern oder die Förderwürdigkeit von Institutionen geschlossen. Wir werfen einen kritischen Blick auf klassische und alternative Methoden der Szientometrie.
VORTRAG:
21.30 Uhr
, Dauer: 25 Min., Hörsaal
Schöner Surfen – Bessere Netze durch Optimierung
Ohne Internet geht heute nichts mehr. Es wird "online" gesurft, kommuniziert, fern gesehen und Radio gehört. Infrastruktur und Verkehrswege der gigantischen Datenmengen müssen sorgsam geplant werden. Wir sehen uns einige Aspekte des Designs und der Optimierung solcher Netze an.
VORTRAG:
22.00 Uhr
, Dauer: 25 Min., Hörsaal
Literaturverwaltung auf Deinem Desktop
Die Programme Citavi und Zotero machen Literaturverwaltung zu einem Kinderspiel. Ob Desktopanwendung oder Browser-Add-on – mit wenigen Klicks lassen sich Literaturverzeichnisse erstellen.
VORTRAG:
22.30 Uhr
, Dauer: 25 Min., Hörsaal
Autostereoskopisches Display
Zum räumlichen Sehen wird ein Bild pro Auge benötigt. Was in der Natur gegeben ist, muss für Bildschirme künstlich erzeugt werden. Wir präsentieren ein Display, das dem Betrachter auch ohne Spezialbrille den Eindruck eines 3-D-Bildes vermittelt. Wie dies funktioniert, erfahren Sie hier.
AUSSTELLUNG, INFORMATIONSSTAND: Foyer
Das Innenleben der Computer
Wer weiß schon, was alles in einem Computer stecken muss, damit er auch rechnet. Wir lernen die Einzelteile kennen und bauen sie unter Anleitung zusammen. Mal sehen was passiert, wenn wir den Strom einschalten.
INFORMATIONSSTAND, WORKSHOP:
bis 23.00 Uhr
, Foyer
Malen nach Zahlen
Lassen Sie sich vom Computer porträtieren und lernen Sie ganz nebenbei das "Traveling Salesman Problem" kennen.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: Foyer
Mit Mathematik gegen Krebs
Die Hyperthermie ist eine Krebstherapie, bei der der Tumor gezielt erhitzt wird – hierfür brauchen auch erfahrene Ärzte die Hilfe von Mathematikern. Testen Sie die Wirkung verschiedener Therapien für einen virtuellen Patienten und wählen Sie die beste Behandlung.
MITMACHEXPERIMENT: Foyer
Konrad-Zuse-Zentrum Berlin und FB Physik, Institute für Informatik und Mathematik der FU
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre
Wissenschaft erforschen macht Spaß! In der FU Berlin kannst Du an einer spannenden Rallye durch die Physik, Mathematik, Informatik und das Konrad-Zuse-Zentrum teilnehmen und tolle Preise gewinnen. Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort.
WETTBEWERB
Preisvergabe für bis 14-Jährige
15- bis 17-jährige tragen bis 2 Uhr ihre Ergebnisse ein und werden später benachrichtigt.
23.00 Uhr
, vor dem Institut für Informatik der FU
Fachbereich Mathematik und Informatik der FU
Takustraße 9 (Zugang auch über Arnimallee 6 und Altensteinstr. 23), 14195 Berlin
Institut für Informatik der FU
KI spielt k.o. – Künstliche Intelligenz lernt jedes Spiel
Die AG Spieleprogrammierung präsentiert eine Spiele-KI-Schnittstelle, die allein durch die Bekanntgabe der Spielregeln in der Lage ist, beliebige Spiele zu spielen und sich von Spiel zu Spiel zu verbessern. Beispiele: Schach, Go, Siedler von Catan und Poker.
DEMONSTRATION
OpenStreetMap: Die Vermessung der Welt à la Wikipedia
Nach dem Wikipedia-Prinzip kartografieren Nutzer von OpenStreetMap unsere Welt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie selbst ganz einfach zum Kartografen Ihrer Nachbarschaft werden und Ihre Daten in die OSM-Karte einfügen. Außerdem: Mobile Navigation und ortsbezogene Dienste auf freien Kartendaten. Wie schafft man es, innerhalb von Millisekunden den optimalen Weg unter Millionen von möglichen Routen zu finden?
DEMONSTRATION
Neue humanoide Roboter spielen Fußball
Die menschenähnlichen, 60 cm großen Roboter können sich durch ihre neue Konstruktion schneller fortbewegen und gezielter auf äußere Ereignisse reagieren. Unsere FUmanoiden sind mit Gumstix, zwei Kameras, einem Kompass und vielen Software-Details ausgerüstet, damit alle Aktionen und Team-Kooperationen während ihres Fußball-Spiels einwandfrei ablaufen. Während die FUmanoiden kicken, erhalten Sie Informationen vom Entwickler-Team.
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AUFFÜHRUNG, DEMONSTRATION
Pro Informatik – Das Studium vor dem Studium
Informatik studieren – Informatiker/innen werden dringend gesucht! Unsere Studiendekanin Prof. Fehr informiert über Studienmöglichkeiten und -bedingungen. Themen u.a.: Spezielle Eignungs-Testkurse/Garantierter Studienplatz bei nachgewiesener Eignung/Studienzeitverkürzung nach erfolgreichem Probestudium/Überblick Informatik-Studiengänge/Studienbeginn/Kombinationsmöglichkeiten/Informatik für das Lehramt
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INFORMATIONSSTAND
Ein semantisches Wikipedia – Der ideale Telefonjoker
Das Wikipedia der Zukunft stellt Beziehungen zwischen den gespeicherten Fakten her. Wir zeigen, wie solche Bezüge mit Methoden der Computerlinguistik automatisch erkennbar werden, sodass der Computer Wissensfragen beantworten kann.
DEMONSTRATION
Spline – Linux und Open Source Software
IT ist auch Politik. Studierende informieren über Bundestrojaner und Vorratsdatenspeicherung, Open Source Spiele, alternative Benutzeroberflächen, Sicherheit von WLAN oder DECT und einige nicht vorgesehene Verwendungen für Wiimote.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND
Ganz nah dran: Drahtlose Messtechnik in freier Wildbahn
Die Technische Informatik entwickelt Systeme zur Übertragung von Vitaldaten per Funk auch unter schwierigsten Bedingungen. Sie dienen u.a. der Beobachtung bedrohter Tierarten oder der Übertragung von lebenswichtigen Daten älterer Menschen per Funk.
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DEMONSTRATION
Kerzenschein und Chillout im Bambuswald
Cafeteria
Institut für Mathematik der FU
Dreiecksmännchen, Squares, Blockbuster, Chirurgie und Kopfschmerztabletten: Vorträge aus der spannenden Welt der Mathematik
Wer hat eigentlich behauptet, Mathe wäre langweilig? Vergessen Sie Ihre Schulzeit und erleben Sie Mathematik als nützliche und faszinierende Wissenschaft.
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Dauer: 45 Min.
18.45 Uhr
: Geometrisches Puzzlen
19.30 Uhr
: Wieviel Mathematik verträgt ein Kugelschreiber?
20.15 Uhr
: Mathematik in Hollywood – Computergenerierte Spezialeffekte
21.00 Uhr
: Das MathFilm-Festival. Prämierte Kurzfilme aus der Mathematik
21.45 Uhr
: Wenn Rauch die Flucht verhindert. Mit Feuerwehrvorführung
22.30 Uhr
: Virtuelles Medikamentendesign
23.15 Uhr
: Operationsplanung mit finiten Elementen
Institut für Mathematik der FU / Numerische Risikoanalyse
Brand – Wissenschaft – Feuerwehr: Wie Mathematik hilft, Ihr Leben zu retten
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Brand – Wissenschaft – Feuerwehr
Wie sieht es nach einem Zimmerbrand aus? Warum ist Rauch so gefährlich? Welchen Sinn haben Rauchmelder? Wie kann die Brand- und Rauchausbreitung berechnet werden? Dies und vieles mehr erfahren Sie hier.
AUSSTELLUNG: Raum SR 006
Jann schnuppert Rauch: Puppentheater
Jann und sein Assistent Lutz erklären Euch, wie man sich bei einem Brand richtig verhält und sammeln mit Euch die Informationen für einen Notruf.
AUFFÜHRUNG:
17.00, 19.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 15 Min., Raum SR 006
Was passiert, bis die Feuerwehr kommt? Mit Live-Feuerwehreinsatz!
Wir erklären die numerische Simulation der Brand- und Rauchausbreitung und zeigen den Ablauf eines Feuerwehreinsatzes vom Entstehen des Zimmerbrands bis zum Eintreffen der Feuerwehr mit Rettungsgeräten.
DEMONSTRATION, VORTRAG:
18.00, 23.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum SR 006 und Außenbereich
Wie sich Rauch ausbreitet: Experimentalvorführung am Rauchhaus
Wir zeigen Ihnen verschiedene Brandsituationen in einem Wohnhaus und die jeweilige Rauchausbreitung. Dabei erfahren Sie, wie wichtig Rauchmelder sind.
DEMONSTRATION, VORTRAG:
20.00, 0.00 Uhr
, Dauer: 15 Min., Raum SR 006
Wenn Rauch die Flucht verhindert. Mit Feuerwehr-Vorführung
Wenn es brennt, müssen alle auf dem schnellsten Wege raus! Mit numerischen Simulationsmethoden kann schon bei der Planung von Gebäuden die Fluchtdauer berechnet werden. Zusammen mit der Berliner Feuerwehr stellen wir eine Gebäuderäumung nach.
DEMONSTRATION:
21.45 Uhr
, Dauer: 30 Min., großer Hörsaal
FB Physik, Institute für Informatik und Mathematik der FU und Konrad-Zuse-Zentrum Berlin
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre
Wissenschaft erforschen macht Spaß! In der FU Berlin kannst Du an einer spannenden Rallye durch die Physik, Mathematik, Informatik und das Konrad-Zuse-Zentrum teilnehmen und tolle Preise gewinnen. Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort.
WETTBEWERB
Preisvergabe für bis 14-Jährige
15- bis 17-jährige tragen bis 2 Uhr ihre Ergebnisse ein und werden später benachrichtigt.
23.00 Uhr
, vor dem Institut für Informatik der FU
Institut für Mathematik der FU
Arnimallee 2-6, 14195 Berlin
Institut für Mathematik der FU / Bio Computing Group
Hoppla, war ich das? Mathematik zum Mitmachen und Ausprobieren
An unseren Aktionsständen zeigen wir Ihnen, wie man mit Mathematik so genannte Zufallssysteme simulieren kann. Hier können Sie z.B. Ihre Qualitäten als Wetterfrosch testen oder versuchen, die Preise an unserer Getränkebörse günstig zu beeinflussen.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT
Präsentationen und Mitmachexperimente
Foyer, Räume 007, 008, 108
3-D-Geometrien zum Erforschen und Basteln
Gibt es eine Fläche mit nur einer Seite? Was hat ein Fußball mit Platons regelmäßigen Körpern gemeinsam?
Scannen und Drucken in 3-D
Wir demonstrieren, wie Objekte mit einem 3-D-Laserscanner erfasst werden, zeigen gedruckte 3-D-Modelle computergenerierter Formen und erklären dahinter stehende mathematische Probleme.
Interaktive Stände
Zum Erleben von Molekülbewegungen, Erkennen von versteckten Zuständen auf dem Aktienmarkt und zur Entdeckung geheimnisvoller Muster in wissenschaftlichen Daten.
Detaillierte Einblicke in die mathematische Arbeit
Poster, Präsentationen und Gelegenheiten zur Diskussion mit den Wissenschaftlern.
Kinderprogramm
bis 23.00 Uhr
3-D-Geometrien zum Erforschen und Basteln
Erforsche die Welt der 3-dimensionalen Formen, selbstgebaut aus Papier oder mit dem Daumenkino. MITMACHEXPERIMENT
Spielend lernen
Hier zeigen wir, wie man mit Computerspielen etwas über wissenschaftliche Themen lernt. SPIEL
Kids Corner
Auch für die Kleinen bieten wir Beschäftigung und Spielzeuge mit nicht ganz ernst gemeintem mathematischen Hintergrund. SPIEL
Institut für Biologie der FU
Königin-Luise-Straße 24-26, 14195 Berlin
Institut für Biologie der FU / Neurobiologie
Labordemonstration
DEMONSTRATION: Dauer: 20 Min., Königin-Luise-Str. 28-30, Räume Neurobiologie
Seminarvortrag
VORTRAG: Dauer: 20 Min., Seminarraum Neurobiologie
Wie Insekten lernen
Grundlegende physiologische Prozesse kommen schon bei Insekten vor, sodass deren Mechanismen an ihnen gut untersucht werden können. Wir entführen Sie in die Welt der Nervensysteme von Insekten.
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18.00-23.00 Uhr stündlich
, Dauer: 20 Min.
Wie sich Insekten bewegen
18.30-23.30 Uhr stündlich
, Dauer: 20 Min.
Seminarvortrag
VORTRAG: Seminaraum Neurobiologie
Labordemonstration
DEMONSTRATION: Königin-Luise-Str. 28-30, Räume Neurobiologie
Gebäude FG-1 der TU
Königin-Luise-Straße 22, 14195 Berlin
Institut für Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelchemie der TU
Essbare Blüten, Karamellisierung und Schwarze Karotten
Essbare Blüten werden als dekorative Lebensmittel und auch wegen ihres Gesundheitswertes zum Essen angeboten. Auch die Karamellisierung essbarer Blüten wird immer beliebter. Schwarze Karotten wurden von den Griechen und den Römern vor allem wegen ihrer Heilkraft geschätzt. Ursprünglich war die Karotte eine dunkelviolette bis fast schwarze Wurzel.
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DEMONSTRATION:
ab 18.00 Uhr stündlich
, Dauer: 30 Min., Seminarraum
Apfelsaft – Eine Reise durch die Produktion
Erleben Sie live die Gewinnung von klarem Apfelsaft! Begleiten Sie uns auf fünf Stationen vom Apfel bis zur Verkostung des Saftes und führen Sie mit uns sensorische Tests durch! Station 1: Zerkleinerung, Station 2: Pressen, Station 3: Schönung, Station 4: Pasteurisation, Station 5: Sensorik.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
stündlich
, Dauer: 30 Min., Technikum
Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
Königin-Luise-Straße 19, 14195 Berlin
Chemische Bienenuntersuchung: Beitrag zur Schadensaufklärung
Nach Vergiftungsfällen von Bienen analysiert die chemische Untersuchungsstelle des JKI verschiedene Proben. So finden wir heraus, ob der Bienentod mit Pflanzenschutzmaßnahmen in Zusammenhang steht und welche Nahrungsquellen dafür verantwortlich sein könnten. Die Probenextrakte werden mit einer rückstandsanalytischen Multimethode auf etwa 250 Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe geprüft. Identifizierung und Quantifizierung erfolgen mit massenspektrometrischen Methoden. Die Stoffpalette beinhaltet neben den zugelassenen auch nicht mehr zugelassene und bienentoxische Wirkstoffe, die in Nachbarländern angewendet werden.
DEMONSTRATION:
17.30-00.30 Uhr
, Haus A, 1. OG, rechter Flügel
Gewächshausversuche
FÜHRUNG:
17.30, 19.00, 20.30, 22.00, 23.30 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Nützlinge und Pflanzenschutzmittel – geht das?
Wir zeigen, welche Nützlinge welche Schädlinge vertilgen und welche Pflanzenschutzmittel wiederum welche Nützlinge nicht oder nur wenig schädigen. Mit dem Pflanzenschutzamt Berlin. Die Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln auf Nützlinge werden in speziell dafür entwickelten Tests ermittelt. Die Prüfung beginnt im Labor. Bewertet werden letale Effekte (Mortalität) und subletale Effekte (Eiablageleistung, Parasitierungsleistung, Fraßleistung, Verhaltensänderung). Basierend auf diesen Ergebnissen erfolgt eine Einschätzung, ob ein Präparat Nützlinge schont oder nicht.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: Haus A, 1. OG
Neue Schadorganismen – eine Gefahr für unsere Kulturlandschaft!
Die Globalisierung des Handels und ein weltweiter Tourismus eröffnen neue Wege für die Einschleppung und Verbreitung gebietsfremder Pflanzenkrankheiten und -schädlinge. Wir zeigen Ihnen verschiedene dieser tierischen Pflanzenfeinde sowie invasive Pflanzen. Bislang zu wenig beachtet, aber von großer Bedeutung, ist die Rolle von Reisenden: Auch vermeintlich harmlose Mitbringsel können Schadorganismen enthalten, die erhebliche Pflanzenschäden verursachen. Wir bieten Informationen, was beim Einkauf und Import pflanzlicher Souvenirs aus verschiedenen Reiseländern beachtet werden sollte, damit solche Folgen vermieden werden können.
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INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT:
bis 23.00 Uhr
, Haus A, 1. OG, linker Flügel
Molekulare Methoden zur Identifizierung von Krankheitserregern an Pflanzen
Pilze und Insekten sind teilweise wissenschaftlich noch nicht gut beschrieben, Wissenslücken gibt es selbst bei Pflanzenkrankheiten in Europa. Am JKI werden Krankheitserreger bestimmt. Besichtigen Sie einen DNA-Sequenzierer! Insbesondere an selteneren Kulturen sind Pathogenbeschreibungen und Diagnosemethoden oft unzureichend. Durch die Entwicklung moderner, internetbasierter Informationssysteme wird die Effizienz der Arbeit gesteigert. Molekulare Methoden und phylogenetische Analysen erlauben bislang unerreichbare Genauigkeit und Zuverlässigkeit bei der Bestimmung.
DEMONSTRATION:
bis 0.00 Uhr
, Haus A, 3. OG, Raum 302
Beratung zur Nutzung von Kleingärten bei Bodenbelastungen
Durch die richtige Wahl der Kulturen und eine gezielte Veränderung der Bodenparameter kann man auch belastete Böden ungefährdet nutzen und Pflanzenschäden durch Schadelemente minimieren. Die verschiedenen Gemüsearten reichern Schwermetalle unterschiedlich stark an. Wurzelgemüsearten haben im Erntegut geringere Schadelementgehalte, so dass trotz deutlicher Überschreitung der Boden-Vorsorgewerte die Richtwerte für Schadstoffe in Lebensmitteln nicht überschritten werden. Wir beraten: Was sollte man tun – was unterlassen? Sie rätseln mit im Kompost-Quiz.
INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT: Haus A, EG, Räume 008-010
Wer und was hilft bei der Entstehung von Kompost?
Ein Kompost ist nur so gut wie seine Ausgangsmaterialien! Wir demonstrieren, was auf einen Komposthaufen gehört und was nicht, und zeigen Organismen der Mikroflora und Mikrofauna, die für den Vorgang der Kompostierung notwendig sind. Komposte haben eine zentrale Bedeutung für die Humusbilanz und Bodenverbesserung und verfügen über beträchtliche Anteile an Haupt- und Spurennährstoffen, die Pflanzen für ein gesundes Wachstum brauchen. Für die Zerkleinerung des Ausgangsmaterials sind u. a. Asseln, Regenwürmer und Springschwänze zuständig, für die Zersetzung Pilze, Aktinomyzeten und Bakterien.
AUSSTELLUNG, INFORMATIONSSTAND: Haus A, EG
Feldversuch zur Bewertung der Gelbrostresistenz von Winterweizen
Gezeigt wird ein Feldversuch zur Bewertung aller zugelassenen Weizensorten hinsichtlich ihrer Anfälligkeit für Gelbrost. Besichtigen Sie auch die für die Versuchsdurchführung erforderlichen landwirtschaftlichen Geräte! Gelbrost ist weltweit eine der wichtigsten Pilzkrankheiten des Getreides. Er tritt regelmäßig in den feuchtkühlen Anbauregionen Nordwesteuropas auf und verursacht besonders bei anfälligen Sorten erhebliche Mindererträge. Durch Kenntnis der Resistenzeigenschaften der einzelnen Sorten kann der Einsatz von Fungiziden reduziert oder sogar ganz vermieden werden.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: Versuchsfeld
Vorträge und Filme
Haus A, 3. OG, Raum 300
Tierische Schaderreger und ihre Gegenspieler
Unter dem Mikroskop hat Prof. U. Wyss Entwicklung, Lebensweise und Verhalten ausgewählter Pflanzenschädlinge und ihrer natürlichen Gegenspieler aufgenommen. Mitarbeiter der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität kommentieren die Kurzfilme. Ab 10 Jahren. FILM:
17.00, 22.00 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Kann die Invasion von Ambrosia noch aufgehalten werden?
Die als Allergiepflanze und Ackerunkraut gefährliche Ambrosia aus Nordamerika breitet sich in jüngerer Zeit aus. Das JKI wirkt mit bei Monitoring, Maßnahmen zu Prävention und Bekämpfung sowie der Information der breiten Öffentlichkeit. VORTRAG:
18.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Der Kartoffelkäfer – Ein Alien schlägt zurück
Folgen Sie dem Kartoffelkäfer auf seinem Weg von Amerika nach Deutschland und hören Sie die Geschichte seiner Ausbreitung und des fortwährenden Kampfes der Menschen gegen diesen Schädling. Wer kennt nicht die Geschichten der Großeltern, die als Kinder die Käfer von den Feldern ablesen mussten und vom Bauern dafür eine Schmalzstulle erhielten. Heute kaum noch vorstellbar, oder doch?
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FILM, VORTRAG:
19.15 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Lebens- und Futtermittelvorräte richtig schützen
Lagerfähige, trockene Produkte, die wir im Einzelhandel kaufen, werden z. T. angegriffen von Insekten, die Kompostierungsprozesse einleiten. Um dies zu verhindern, müssen wir möglichst kurz, kühl, trocken und insektendicht lagern. Wir erklären, wie das geht. Die Vorratsinsekten haben die faszinierende Fähigkeit, fast ohne Wasser auskommen zu können, weil sie sich durch Atmung ihr zum Leben notwendiges Wasser chemisch selbst herstellen. Zudem können sie nach Geruchsreizen auch die im Bücherregal vergessene Pralinenpackung finden. Moderne Verfahren der Vermeidung, Früherkennung und Bekämpfung werden vorgestellt.
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DEMONSTRATION, VORTRAG:
20.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Gifte von Schimmelpilzen – eine Gefahr für Mensch und Tier?
Wie gelangen die Gifte in Nahrungs- und Futtermittel? Wie kann man sie vermeiden? Wie kann der Verbraucher auch im häuslichen Umfeld das Risiko einer Toxinaufnahme reduzieren? Wir beantworten diese Fragen an Beispielen. Die Qualität unserer Nahrungsmittel kann durch Pilzgifte wesentlich beeinflusst werden. Gebildet werden können solche Gifte hauptsächlich von Schimmelpilzen der Gattungen Penicillium, Aspergillus und Fusarium auf dem Feld, während der Lagerung oder auch in fertigen Produkten. Pilzgifte können auch in Wohnräumen vorkommen, sie sind chemisch sehr stabil und besitzen vielfältige toxische Wirkungen. DEMONSTRATION, VORTRAG:
20.45 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Antagonistische Prinzipien in der Natur
Am Beispiel der Schädlinge an unseren Kulturpflanzen werden die Strategien des natürlichen Gegeneinanders (Antagonismus) erklärt und Möglichkeiten für deren Nutzung bei der Gesunderhaltung unserer Zimmer- und Gartenpflanzen aufgezeigt. VORTRAG:
23.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Weinprobenstand des JKI – Neue Rebsorten zum Probieren!
Unsere Institute in Siebeldingen und Bernkastel-Kues züchten hochwertige, wenig krankheitsanfällige Rebsorten und erforschen die Bekämpfung von Krankheiten im Weinbau. Verkosten Sie preiswert die dort angebauten neuen Sorten sowie klassische Weine!
DEMONSTRATION:
bis 22.00 Uhr
, Freifläche am Eingang
Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der HU
Kranke Pflanze – was nun?
Welche Schäden verursachen Pilze, Bakterien, Viren und Schädlingen an Pflanzen? Untersuchen Sie Material unter dem Mikroskop und testen Sie Ihr Wissen spielerisch durch Quiz, Memory, Kreuzworträtsel oder am Computer.
FILM, MITMACHEXPERIMENT
Institut für Biologie der FU
Königin-Luise-Straße 12-16, 14195 Berlin
Institut für Biologie der FU / Didaktik der Biologie
Vielfalt der Sinne
Mit unseren Sinnen nehmen wir die Welt um uns herum wahr. Im Darwinjahr können Sie bei uns die Vielfalt Ihrer Sinne erleben und vergleichen, welche Sinnesleistungen sich bei anderen Lebewesen entwickelt haben.
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Interaktive Experimente zum Hören, Riechen, Fühlen und Sehen
MITMACHEXPERIMENT: Raum 034
Interaktive Experimente zum Lernen
MITMACHEXPERIMENT: Foyer der Pflanzenphysiologie
Institut für Biologie der FU / Pflanzenphysiologie / Biochemie der Pflanzen und Mikrobiologie
Darwin 200 - Theorie und Praxis
Was ist eine biologische Art? Wie kam der Mensch zum aufrechten Gang? Wie entstehen chemische Sprachen bei Mikroorganismen? Wie werden Mikroben pathogen? Wie vermitteln wir die Evolutionstheorie künftigen Lehrern? Wir beantworten Ihre Fragen.
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Foyer/Hörsaalbereich der Pflanzenphysiologie
Die Evolution von Mikroorganismen
DEMONSTRATION, EXPERIMENT
Gefahr aus dem Küchenschwamm?
Ein "Jugend forscht" Projekt von J. Bach und T. Krüger.
DEMONSTRATION:
bis 23.00 Uhr
Kleine Welt ganz groß – Malwettbewerb für Kinder
Siegerehrung und Preisverleihung um 19.15 Uhr.
WETTBEWERB:
bis 19.00 Uhr
Vorträge
Dauer: 30 Min., Kleiner Hörsaal
18.30 Uhr
: Darwin und der aufrechte Mensch
19.00 Uhr
: Was sind biologische Arten und wie entstehen sie?
19.30 Uhr
: Wie werden Mikroben pathogen?
20.30 Uhr
: Achtung, Denkfallen! – Warum Evolution (nicht nur für Schüler) so schwer zu verstehen ist
21.00 Uhr
: Evolution von "chemischen Sprachen" bei sozialen Amöben
Live-Musik mit den "SongDogs"
Western/Country.
LIVE-MUSIK:
21.30-23.00 Uhr
Institut für Biologie der FU / Pflanzenphysiologie / Biochemie der Pflanzen und Mikrobiologie / durakult i.V. / AG Mikrobiologie
Optimierung von Mikroorganismen ohne Gentechnik: Evolution statt Revolution!
Die universitäre Ausgründung durakult entwickelt ein innovatives Bioreaktorsystem, auf dessen Grundlage hochwirksame Ganzzell-Katalysatoren für die industrielle Biotechnologie hergestellt und vermarktet werden.
Bilder
DEMONSTRATION: Foyer/Hörsaalbereich der Pflanzenphysiologie
Botanischer Garten und Botanisches Museum (BGBM) der FU
Königin-Luise-Straße 6-8, 14195 Berlin
Botanischer Garten und Botanisches Museum (BGBM) der FU
Charles Darwins botanische Erben – Evolution und Artbildung in der Forschung des Botanischen Gartens und Botanischen Museums
Begeben Sie sich auf Expedition und erfahren Sie mehr über die Evolution und die Artbildung im Pflanzenreich. Entdecken Sie den drittgrößten Botanischen Garten und eines der größten botanischen Forschungszentren der Welt.
Bilder
Vorträge
Dauer: 30 Min., Museum
Was Sie schon immer über REM wissen wollten, aber nie zu fragen wagten
Rasterelektronenmikroskopie und ihre Anwendung in der künstlerischen Fotografie. Mit Dias.
17.00, 19.00, 21.00, 23.00, 0.00 Uhr
Charles Darwin und die Botanik
21.30, 22.30 Uhr
Führungen
Museum, Treffpunkt: Eingangshalle
Kühl und geschützt – Aussterbende Pflanzenarten und Samenbanken
18.00, 19.30, 21.00 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Der Wert der Lebendsammlung
Unsere Sammlung lebender Pflanzen ist von hohem Wert für Erhaltung und aktuelle Forschungen.
17.30-20.30 Uhr stündlich
, Dauer: 45 Min.
Botanische Befunde zu Ackerbau, Gartenkulturen und Weinbau
Führung durch die Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
18.00, 19.30, 21.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Holzfunde schreiben Stadtgeschichte
Führung durch die Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
18.30, 20.00, 21.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Tierhaltung, Jagd und Fischfang in ur- und frühgeschichtlicher Zeit
Führung durch die Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
19.00, 20.30, 22.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Das dauerhafte Gedächtnis der Botanik
Die grüne Schatzkammer getrockneter und gepresster Pflanzen: das Herbarium.
18.00-0.00 Uhr stündlich
, Dauer: 45 Min.
Präsentationen
Museum
Wegwarte und Lattich, die wilden Verwandten der Salate – vom Herbar zur Cybertaxonomie
Botaniker geben Einblick in die moderne taxonomische Forschung am Beispiel der Diversität einer Gruppe von Korbblütlern.
18.00-23.00 Uhr stündlich
Pflanzen im Netz – Was Botanik und Informatik miteinander zu tun haben
Pflanzenarten, die Darwin bei seiner Reise sah, können wir heute im Internet sehen. (Fortlaufende Präsentation und Station im Anschluss an die Herbarführungen.)
18.00-0.00 Uhr
Algen – Eine Sackgasse der Evolution?
18.30-21.30 Uhr stündlich
, Dauer: 20 Min.
DNA zum Begreifen – Aus dem Innenleben der Schwarzwurzel und der Wegwarte
Tauchen Sie in unserem DNA-Labor in die molekulare Welt der Schwarzwurzel oder der Wegwarte ein. Laborerfahrung erwünscht. Ab 16 Jahren. Max. 9 Teilnehmer/Gruppe.
MITMACHEXPERIMENT:
18.00, 20.00, 22.00 Uhr
, Dauer: 120 Min., Museum
Sonderausstellungen
Museum
Darwin’s Garten – Abenteuer Evolution
Bundesweite Sonderausstellung zur Woche der Botanischen Gärten des Verbands Botanischer Gärten.
Ackern, Flößen, Jagen
Ernährung und Holznutzung in Berlin und Brandenburg in vorindustrieller Zeit.
Die Ästhetik des Unsichtbaren
Pflanzenoberflächen unter dem Elektronenmikroskop. Wissenschaftliche Fotografie.
Bestens im Bild – vergangene Welten unter der Lupe
Lernt die Arbeit eines (Archäo)Botanikers kennen. Mikroskopierworkshop für Kinder ab 6 Jahren.
WORKSHOP:
bis 21.00 Uhr
, Museum
Ratespiel für Kinder
in der Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
SPIEL: Museum
Institut für Theaterwissenschaft der FU
Grunewaldstr. 35, 12165 Berlin
Seminar für Musikwissenschaft der FU
Musik in Geschichte und Gesellschaft
Die Fäden von Geschichte, Musik und Gesellschaft kreuzen sich immer wieder in dem, was heute Event heißt. Acht Ereignisse der Musikgeschichte werden kurz vorgestellt und illustriert.
VORTRÄGE: Dauer: 30 Min., Hörsaal
19.00 Uhr
: Erik Satie und die Musique d’Ameublement
19.30 Uhr
: Die Gesangswettbewerbe der Barbershop Harmony
20.00 Uhr
: Musikhören und die Anfänge der elektronischen Medien
20.30 Uhr
: Musikautomaten in Kabinett und Panoptikum
21.00 Uhr
: 15. August 1969 – Woodstock
21.30 Uhr
: 6. Juni 1937 – Bruckners großer Augenblick
22.00 Uhr
: Die Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker
22.30 Uhr
: Der Gitarrenvirtuose
Seminar für Theater- und Tanzwissenschaft der FU
Theater Global
Theaterwissenschaftler aus aller Welt berichten von ihren Erfahrungen im und mit Theater aus Singapur, Australien und Japan. Dazu werden Getränke und kleine Speisen aus Rumänien, Brasilien und China gereicht.
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VORTRAG:
bis 20.00 Uhr
, 1. OG, Sitzungszimmer
"das Kino hat sich mir anzubequemen" – Albert Bassermann : Filmschauspieler
Von Berlin in die USA, vom Kino der Frühzeit bis ins Hollywood der 1940er Jahre präsentiert die Ausstellung in Fotodokumenten und bewegten Bildern die Filmarbeit des großen Schauspielers Albert Bassermann.
AUSSTELLUNG: Foyer
Wissen Bewegen
Studierende des Masterstudiengangs Tanzwissenschaft präsentieren aktuelle Arbeitsergebnisse.
DEMONSTRATION:
18.00-20.00 Uhr
, EG, Seminarraum II
Theaterfeinde!
Zu allen Zeiten stießen Theater und theaterhaftes Verhalten auf erbitterte Gegnerschaft seitens der Kirche, des Staates, der Wissenschaften und Künste – und natürlich im Theater selbst. Die Lesung theaterfeindlicher Schriften wird am Klavier begleitet.
LESUNG, LIVE-MUSIK:
20.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., EG, Seminarraum I
Kino der Attraktionen
Der Parcours des filmischen Erlebens führt zu verschiedenen Stationen mit Aktionen, Installationen und Diskussionen. U.a. Talkrunde "Das filmwissenschaftliche Duett"/Beicht-Kino-Stuhl/Tango Lessions in Wort, Bild und Bewegung.
AUFFÜHRUNG, DEMONSTRATION:
19.30, 21.00, 22.30 Uhr
, 1. OG, Raum 168, Seminarraum III und IV; 2. OG, Raum 225
Theater der Grausamkeit
Videomitschnitte aus 40 Jahren Performancekunst zeigen den menschlichen Körper als Objekt spektakulärer und mitunter grausamer (Selbst-)Experimente. Experimentiert wird gleichermaßen mit unseren Sehgewohnheiten und -erwartungen.
FILM, LESUNG:
23.15-0.30 Uhr
, EG, Hörsaal
AusKlang
Musikalische Performance
DEMONSTRATION, LIVE-MUSIK:
ab 0.30 Uhr
, EG, Hörsaal
Institute für Meteorologie und Weltraumwissenschaften der FU
Schmidt-Ott-Straße 13 (Carl-Heinrich-Becker-Weg 6-10), 12165 Berlin
Institute für Meteorologie und Weltraumwissenschaften der FU
Meteorologie in Berlin zu Beginn des 21. Jahrhunderts
Meteorologische Forschung zur Entwicklung zukünftiger Klimaverhältnisse, aktuelle Wetteranalyse und ihre grafische Darstellung, Analyse von Extremereignissen und neue theoretische Ansätze: Dies sind nur einige Beispiele für die Aktivitäten unseres Instituts.
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Der NINJO-Arbeitsplatz eines Meteorologen
Das Graphik- und Daten-System NINJO hat 2008 die bisherige Arbeitsplatzausstattung bei allen DWD-Dienststellen ersetzt. Wir zeigen Ihnen den Arbeitsplatz an unserem Institut.
DEMONSTRATIONEN:
alle 30 Min.
, Dauer: 30 Min., Turm, 6. Stock
Wetter- und Klimamodelle
Max. 20 Teilnehmer.
20.00, 21.00 Uhr
Kids-Tour über die Messwiese
Kids erklären Kids das Messen von Klima- und Wetterdaten.
DEMONSTRATION, FÜHRUNG:
bis 20.00 Uhr
, Wiese vor dem Hörsaal, Altbau, Raum 051
Satelliteninformationen
Mithilfe aktueller Satellitenbilder werden das meteorologische Satellitensystem sowie aktuelle Forschungsergebnisse vorgestellt.
DEMONSTRATION: Altbau, Raum 049
Troposphärische Umweltforschung
Schadstoffausbreitung und Feinstaubproblematik vor allem am Beispiel Berlin werden vorgestellt.
DEMONSTRATION: Altbau, Raum 049
Meteorologische Informationssysteme: Film terra3d
Bevor Wetterinformationen der Bevölkerung zur Verfügung stehen, müssen sie visualisiert und für mediale Zwecke aufbereitet werden.
FILM: Altbau, Raum 049
Berliner Wetterkarte – Turm-Quiz – Wettervorhersage
Wir geben einen Überblick über die Daten, Unterlagen und Hilfsmittel, die ein Meteorologe für eine Wettervorhersage benötigt. In einem Quiz werden klimatische Gegebenheiten von Berlin erfragt und die richtigen Antworten prämiert. Auch für Kinder.
DEMONSTRATION, WETTBEWERB: Turm, 6. Stock
Messwiese – Meteorologische Messungen
Wir zeigen den Messgarten sowie die Ausstattung einer Wetterhütte.
DEMONSTRATION: Wiese vor dem Hörsaal, Altbau, Raum 041
Meteorologische Messungen im Wandel der Zeit
Rundgang durch die Geschichte der meteorologischen Messtechnik.
FÜHRUNG: Turm, 2. Stock, Raum 211
Wetterbeobachtung/Aktion WetterPate – WIND
Studierende stellen ihre Projekte vor.
DEMONSTRATION: Turm, 6. Stock
Aktuelle Forschungen der Weltraumwissenschaften
Wir geben Einblick in die Entwicklung und Anwendung von Verfahren zur Beobachtung klima- und umweltbestimmender Größen der Erde. Hierzu werden die modernen Erdbeobachtungssatelliten genutzt.
DEMONSTRATION: Altbau, Raum 141
Posterpräsentationen zu Meteorologie und Weltraumwissenschaften
DEMONSTRATION
Vorträge mit Diskussionen
VORTRÄGE: Dauer: 40 Min., Raum 041
17.30 Uhr
: Klimavariabilität und -vorhersage
18.15 Uhr
: Wird das Ozonloch kleiner?
19.00 Uhr
: Umweltbeobachtungen aus dem All
19.45, 23.30 Uhr
: Meteorologische Extremereignisse in Europa und ihre Auswirkungen
20.30 Uhr
: Wie helfen Satellitendaten den Meteorologen?
21.15 Uhr
: Die physikalischen Grundlagen der Wirbelbewegungen in der Atmosphäre
22.00 Uhr
: Von der Wetterbeobachtung zum Wetterbericht im Fernsehen
22.45 Uhr
: Feinstaubminderungspotenzial Berlins
Botanischer Garten und Botanisches Museum (BGBM) der FU
Königin-Luise-Straße 6-8, 14195 Berlin
Botanischer Garten und Botanisches Museum (BGBM) der FU
Charles Darwins botanische Erben – Evolution und Artbildung in der Forschung des Botanischen Gartens und Botanischen Museums
Begeben Sie sich auf Expedition und erfahren Sie mehr über die Evolution und die Artbildung im Pflanzenreich. Entdecken Sie den drittgrößten Botanischen Garten und eines der größten botanischen Forschungszentren der Welt.
Bilder
Vorträge
Dauer: 30 Min., Museum
Was Sie schon immer über REM wissen wollten, aber nie zu fragen wagten
Rasterelektronenmikroskopie und ihre Anwendung in der künstlerischen Fotografie. Mit Dias.
17.00, 19.00, 21.00, 23.00, 0.00 Uhr
Charles Darwin und die Botanik
21.30, 22.30 Uhr
Führungen
Museum, Treffpunkt: Eingangshalle
Kühl und geschützt – Aussterbende Pflanzenarten und Samenbanken
18.00, 19.30, 21.00 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Der Wert der Lebendsammlung
Unsere Sammlung lebender Pflanzen ist von hohem Wert für Erhaltung und aktuelle Forschungen.
17.30-20.30 Uhr stündlich
, Dauer: 45 Min.
Botanische Befunde zu Ackerbau, Gartenkulturen und Weinbau
Führung durch die Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
18.00, 19.30, 21.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Holzfunde schreiben Stadtgeschichte
Führung durch die Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
18.30, 20.00, 21.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Tierhaltung, Jagd und Fischfang in ur- und frühgeschichtlicher Zeit
Führung durch die Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
19.00, 20.30, 22.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Das dauerhafte Gedächtnis der Botanik
Die grüne Schatzkammer getrockneter und gepresster Pflanzen: das Herbarium.
18.00-0.00 Uhr stündlich
, Dauer: 45 Min.
Präsentationen
Museum
Wegwarte und Lattich, die wilden Verwandten der Salate – vom Herbar zur Cybertaxonomie
Botaniker geben Einblick in die moderne taxonomische Forschung am Beispiel der Diversität einer Gruppe von Korbblütlern.
18.00-23.00 Uhr stündlich
Pflanzen im Netz – Was Botanik und Informatik miteinander zu tun haben
Pflanzenarten, die Darwin bei seiner Reise sah, können wir heute im Internet sehen. (Fortlaufende Präsentation und Station im Anschluss an die Herbarführungen.)
18.00-0.00 Uhr
Algen – Eine Sackgasse der Evolution?
18.30-21.30 Uhr stündlich
, Dauer: 20 Min.
DNA zum Begreifen – Aus dem Innenleben der Schwarzwurzel und der Wegwarte
Tauchen Sie in unserem DNA-Labor in die molekulare Welt der Schwarzwurzel oder der Wegwarte ein. Laborerfahrung erwünscht. Ab 16 Jahren. Max. 9 Teilnehmer/Gruppe.
MITMACHEXPERIMENT:
18.00, 20.00, 22.00 Uhr
, Dauer: 120 Min., Museum
Sonderausstellungen
Museum
Darwin’s Garten – Abenteuer Evolution
Bundesweite Sonderausstellung zur Woche der Botanischen Gärten des Verbands Botanischer Gärten.
Ackern, Flößen, Jagen
Ernährung und Holznutzung in Berlin und Brandenburg in vorindustrieller Zeit.
Die Ästhetik des Unsichtbaren
Pflanzenoberflächen unter dem Elektronenmikroskop. Wissenschaftliche Fotografie.
Bestens im Bild – vergangene Welten unter der Lupe
Lernt die Arbeit eines (Archäo)Botanikers kennen. Mikroskopierworkshop für Kinder ab 6 Jahren.
WORKSHOP:
bis 21.00 Uhr
, Museum
Ratespiel für Kinder
in der Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
SPIEL: Museum
Institut für Biologie der FU
Königin-Luise-Straße 12-16, 14195 Berlin
Institut für Biologie der FU / Didaktik der Biologie
Vielfalt der Sinne
Mit unseren Sinnen nehmen wir die Welt um uns herum wahr. Im Darwinjahr können Sie bei uns die Vielfalt Ihrer Sinne erleben und vergleichen, welche Sinnesleistungen sich bei anderen Lebewesen entwickelt haben.
Bild
Interaktive Experimente zum Hören, Riechen, Fühlen und Sehen
MITMACHEXPERIMENT: Raum 034
Interaktive Experimente zum Lernen
MITMACHEXPERIMENT: Foyer der Pflanzenphysiologie
Institut für Biologie der FU / Pflanzenphysiologie / Biochemie der Pflanzen und Mikrobiologie
Darwin 200 - Theorie und Praxis
Was ist eine biologische Art? Wie kam der Mensch zum aufrechten Gang? Wie entstehen chemische Sprachen bei Mikroorganismen? Wie werden Mikroben pathogen? Wie vermitteln wir die Evolutionstheorie künftigen Lehrern? Wir beantworten Ihre Fragen.
Bilder
Foyer/Hörsaalbereich der Pflanzenphysiologie
Die Evolution von Mikroorganismen
DEMONSTRATION, EXPERIMENT
Gefahr aus dem Küchenschwamm?
Ein "Jugend forscht" Projekt von J. Bach und T. Krüger.
DEMONSTRATION:
bis 23.00 Uhr
Kleine Welt ganz groß – Malwettbewerb für Kinder
Siegerehrung und Preisverleihung um 19.15 Uhr.
WETTBEWERB:
bis 19.00 Uhr
Vorträge
Dauer: 30 Min., Kleiner Hörsaal
18.30 Uhr
: Darwin und der aufrechte Mensch
19.00 Uhr
: Was sind biologische Arten und wie entstehen sie?
19.30 Uhr
: Wie werden Mikroben pathogen?
20.30 Uhr
: Achtung, Denkfallen! – Warum Evolution (nicht nur für Schüler) so schwer zu verstehen ist
21.00 Uhr
: Evolution von "chemischen Sprachen" bei sozialen Amöben
Live-Musik mit den "SongDogs"
Western/Country.
LIVE-MUSIK:
21.30-23.00 Uhr
Institut für Biologie der FU / Pflanzenphysiologie / Biochemie der Pflanzen und Mikrobiologie / durakult i.V. / AG Mikrobiologie
Optimierung von Mikroorganismen ohne Gentechnik: Evolution statt Revolution!
Die universitäre Ausgründung durakult entwickelt ein innovatives Bioreaktorsystem, auf dessen Grundlage hochwirksame Ganzzell-Katalysatoren für die industrielle Biotechnologie hergestellt und vermarktet werden.
Bilder
DEMONSTRATION: Foyer/Hörsaalbereich der Pflanzenphysiologie
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Altensteinstraße 15, 14195 Berlin
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Am Anfang war das Feuer
Die Bezähmung und Nutzbarmachung des Feuers gehört zu den wichtigsten Errungenschaften des Menschen. Wir zeigen Ihnen, was alles durch die Macht des Feuers in der Vorgeschichte entstanden ist.
Bilder
Brotbacken im originalgetreu rekonstruierten Steinofen
Kosten Sie vom frisch gebackenen Brot! DEMONSTRATION:
18.00, 20.00, 22.00, 0.00 Uhr
Brennen von Keramik
Wir zeigen Ihnen, wie steinzeitliche Keramik in einer Grube gebrannt wird. DEMONSTRATION:
21.00 Uhr
Eintöpfe nach vorgeschichtlichen Originalrezepten
Mit Feuer wurden auch Eintöpfe gekocht und Fleisch gebraten. Probieren Sie mal! DEMONSTRATION
Bronzeguss von Werkzeugen und Waffen
Studierende erklären an Schaustücken und vorgeschichtlichen Originalen den frühgeschichtlichen Bronzeguss und zeigen, wie mit den Waffen gekämpft wurde. DEMONSTRATION
Holzbearbeitung mit dem Steinbeil
Vor dem Feuermachen steht das Holzhacken. Probieren Sie selbst, mit dem Steinbeil Holz zu bearbeiten! MITMACHEXPERIMENT
Bestimmung von Tierknochen – Demonstration der Archäozoologie
Erfahren Sie, was man aus den nach einer üppigen Mahlzeit weggeworfenen Tierknochen lernen kann.
DEMONSTRATION
Schauexperimente zu vorgeschichtlichen Techniken
Zum Beispiel Brettchenweben.
DEMONSTRATION
Ausgrabung für kleine und große Kinder
Sich einmal wie ein richtiger Archäologe fühlen! Unter fachkundiger Anleitung kann an unserer Schaugrabung getestet werden, wie man auf einer Ausgrabung arbeitet.
WORKSHOP: Garten
Seminar für Semitistik und Arabistik der FU
Altensteinstraße 34, 14195 Berlin
Seminar für Semitistik und Arabistik der FU
Orient für die Sinne
Sprachen, Literaturen und Kulturen des Nahen Ostens, von Marokko bis Irak, von Nordsyrien bis ins äthiopische Hochland.
Bilder
Literatur in semitischen Sprachen
Wir lesen Literatur auf Syrisch, Äthiopisch und Arabisch, jeweils mit deutscher Übersetzung: klassisch und modern, Poesie und Prosa.
LESUNG:
18.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., großer Seminarraum
Alttestamentarische Geschichte(n) in Oratorien Händels
Zum 250. Todestag Händels: Nach den opere serie wandte Händel sich verstärkt der Chormusik zu. Saul, Samson und Salomon erfuhren eine musikdramatische Ausformung. Verbergen sich hinter der biblischen Fassade emotionsgeladene Werke? Mit Musikbeispielen.
VORTRAG:
19.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Lesesaal
Schriftlabor für Kinder, Schüler und Erwachsene
Lernen Sie Arabisch und Äthiopisch schreiben! Erfahren Sie, warum wir unsere Schrift den alten Phöniziern zu verdanken haben! Auch für Kinder.
WORKSHOP:
bis 23.00 Uhr
, Garten (bei schlechtem Wetter: Keller)
Orientalische Spezereien
Jahrhundertelang wurden aus dem Vorderen Orient Nelken, Kardamom, Kaffee, Weihrauch etc. importiert. Der Workshop bietet Gelegenheit zum Riechen und Schmecken. Auch für Kinder.
WORKSHOP:
bis 23.00 Uhr
, Garten (bei schlechtem Wetter: kleiner Seminarraum)
Märchen aus 1001 Nacht
Sindbad der Seefahrer, Ali Baba und die 40 Räuber, Aladin und die Wunderlampe: Speziell für Kinder werden verschiedene Märchen der berühmten Sammlung gelesen und erzählt.
LESUNG:
bis 21.00 Uhr
, Aufenthaltsraum
Bilder altarabischer Nomadenlebensart
Felsdarstellungen zeigen alltägliche Lebensaktivitäten der altarabischen Nomadenkultur in den Wüstenregionen des heutigen Jordanien, Saudiarabien, Syrien und Irak.
DEMONSTRATION:
17.00-18.00, 19.00-21.00, 22.00-0.00 Uhr
, großer Seminarraum
Der Koran in Bild und Ton
Eine Einführung in den Heiligen Text des Islam, einer der drei abrahamitischen Weltreligionen. Anhand von Bildern aus Handschriften und Hörbeispielen von Rezitationen wird die Textgeschichte des Korans dargestellt.
VORTRAG:
20.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Lesesaal
The Band’s Visit
von Eran Kolirin (Israel/Frankreich 2007). Die Komödie erzählt von der Reise eines ägyptischen Militärorchesters nach Israel, von der Sprachlosigkeit trotz der Nähe von Hebräisch und Arabisch und von der Annäherung zwischen Angehörigen verschiedener Kulturen.
FILM:
22.00 Uhr
, Dauer: 90 Min., Lesesaal
Institut für Islamwissenschaft der FU
Altensteinstraße 48, 14195 Berlin
Institut für Islamwissenschaft der FU
Saudi Arabien – Begegnungen
Bei einer Exkursion im Februar 2009 gab es zahlreiche Begegnungen mit Studierenden, Professoren, ausländischen Arbeitern, Journalisten und Altstadtsanierern. Die teilweise kontroversen Erfahrungen werden vor- und zur Diskussion gestellt. Mit P. Dehne, N. Derbal und N. Haakh.
Bilder
VORTRAG:
21.15 Uhr
, Dauer: 40 Min., Großer Raum
Berlin Graduate School of Muslim Cultures and Societies
Muslimische Kulturen und Gesellschaften – Interdisziplinäre Ansätze und globale Perspektiven
Die Graduiertenschule widmet sich der inneren Vielfalt, historischen Wandelbarkeit und globalen Vernetzung islamisch geprägter Kulturen und Gesellschaften. Über den Mittleren Osten hinaus bezieht sie Asien und Afrika sowie Muslime in Europa und Nordamerika in ihr Forschungsprogramm ein.
Begrüßung, Vorstellung der Graduiertenschule, Eröffnung der Posterausstellung
AUSSTELLUNG, VORTRAG:
17.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Heilige Stätten im städtischen Raum
VORTRÄGE: Großer Raum
Südasien und Äthiopien
17.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Heilige Stätten im städtischen Raum
Das Istanbul des 16. Jahrhunderts (Sprache: Englisch)/Der Sufi Schrein des data Ganj Bakhsh in Lahore, Pakistan/Die Zawiya von Ahmad al-Tijani in Fez, Marokko
18.00 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Mission und Identität
Islamische Mission in Südostasien/Konversionskulturen in Uganda/Heilsgeschichte und Märtyrertum in der modernen Schia/Afroislam und protestantische Ethik in den USA
DEMONSTRATION, VORTRAG:
18.45 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Sprache, Bildung und Medien
Hindi und Urdu beiderseits der Indisch-Nepalesischen Grenze (Sprache: Englisch)/Islam im informellen Bildungssektor in Ägypten/Multikulturelle Medien in Indonesien. Sprache: Englisch.
DEMONSTRATION, VORTRAG:
19.45 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Intellektuelle Diskurse
Hasan al-Rassas: Intellektueller Austausch im klassischen Islam/Abdallah Laroui: eine intellektuelle Biografie/Selbstzeugnisse: die Chroniken des Ibn Tauq und Ibn Tulun
DEMONSTRATION, VORTRAG:
20.30 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Fabeckstraße 34-36, 14195 Berlin
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Chemie in Zeitlupe: Quantendynamik, Computer-Simulationen von der Femtosekundenchemie zur Attosekundenchemie
Wir simulieren schnelle chemische Reaktionen auf dem Computer und zerlegen sie in ihre Einzelschritte.
Bilder
VORTRAG:
18.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Hörsaal
Chemie – echt gefährlich oder echt super?
Vielen ist Chemie unheimlich und die Zuordnung Bio = gut und Chemie = böse scheint allgegenwärtig. Wir zeigen, wie man zu einer hysteriefreien Beurteilung gelangt.
EXPERIMENT, VORTRAG:
18.45 Uhr
, Dauer: 45 Min., Hörsaal
Energiequellen der Zukunft: Beiträge der Physikalischen Chemie
Einfache Experimente verdeutlichen wichtige Zusammenhänge der Energieumwandlung. Der Bogen spannt sich von periodisch arbeitenden Maschinen über photovoltaische Zellen bis hin zu Visionen für die Energieversorgung und -speicherung der Zukunft.
EXPERIMENT, VORTRAG:
19.45 Uhr
, Dauer: 60 Min., Hörsaal
Katalysatoren – die kleinen Helfer
Nahezu alle chemischen Vorgänge benötigen die Hilfe von Katalysatoren. Die größte Vielfalt von Katalysatoren begegnet uns in der Natur: Enzyme steuern Reaktionen in der Zelle und machen damit Leben erst möglich.
EXPERIMENT, VORTRAG:
21.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Hörsaal
Von Seefahrern, Meerschweinchen und Citrusfrüchten
Wir Menschen sind biochemisch nicht perfekt. Viele lebensnotwendige Stoffe müssen wir mit der Nahrung aufnehmen, weil unser Körper sie nicht herstellen kann. Ein Rückblick auf die Irrungen und Wirrungen des Jahrhunderte dauernden Kampfes gegen Skorbut.
VORTRAG:
21.45 Uhr
, Dauer: 30 Min., Hörsaal
Feuer, Licht und mehr ...
Wir zeigen Experimente, die mal laut, mal leise und auch im Chemielabor keineswegs alltäglich sind.
EXPERIMENT, VORTRAG:
22.45 Uhr
, Dauer: 45 Min., Hörsaal
Institut für Chemie und Biochemie der FU / Didaktik der Chemie
Nawi(e) FUntastisch - KieWi-Kinder zeigen’s anderen Kindern
Wir zeigen Kindern zwischen 8 und 10 Jahren, wie viel Spass und Spannung naturwissenschaftliche Experimente bereiten. Max. 25 Kinder. Voranmeldung ist unbedingt erforderlich unter: (030) 838-56708. Für die "Lange-Nawi(e)-FUntastisch-Nacht" haben KieWi-Kinder ihre Lieblingsexperimente für Euch ausgesucht und vorbereitet. Sie haben den Experimenten pfiffige und einprägsame Namen gegeben, Plakate mit Fragestellungen und Versuchsanleitungen vorbereitet und werden alle nötigen Materialien und Geräte bereitstellen, damit Ihr - die Nachwuchs-Entdecker - verschiedene Fragen erforschen könnt.
Bilder
MITMACHEXPERIMENT, WORKSHOP:
17.00, 18.30 Uhr
, Dauer: 60 Min., Gebäude für Anorganische Chemie, EG, Seminarraum
FB Biologie, Chemie, Pharmazie der FU
Schülerlabor NatLab
Naturwissenschaften machen Spaß! Im NatLab experimentieren Grund- und Oberstufenschüler mit Unterstützung von Studierenden und Wissenschaftlern. An unserem Experimentierstand könnt Ihr chemische und biologische Versuche durchführen.
Bilder
MITMACHEXPERIMENT:
bis 22.30 Uhr
, vor dem Hörsaal
11A Dahlem Sonder-Buslinie PINK
Ostasiatisches Seminar der FU/Koreastudien
Fabeckstraße 7, 14195 Berlin
Ostasiatisches Seminar der FU / Koreastudien
Populärkultur in Korea
Wir zeigen, dass die Republik Korea nicht nur aus Taekwondo und Kimchi besteht, sondern von einer sich rasant entwickelnden Populärkultur geprägt ist, die mittlerweile bis auf andere Kontinente ausstrahlt.
Bild
Eröffnung und Samulnori-Vorstellung mit Workshop – Shin Hyo-jin und Gruppe
Samulnori ist die moderne Art der koreanischen Bauernmusik und tief in der Tradition verwurzelt. Probieren Sie sich auf typischen Schlaginstrumenten! Auch für Kinder.
AUFFÜHRUNG, WORKSHOP:
17.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Zeichentrickfilm: Yobi the five tailed Fox
von Lee Seong-kang (Korea, 2007). Auch für Kinder. Die Gumihos sind Formwandler in der Gestalt von Füchsen mit neun Schwänzen. Menschen fürchten sich vor Ihnen, weil die Gumihos ihnen die Seele stehlen können. Yobi hat nur fünf Schwänze und ausgerechnet er kommt mit Aliens in Kontakt, was sein Leben von Grund auf verändert.
FILM:
17.00-19.00 Uhr
Dong-Myoung Park – Ein junges Geigentalent
Fast alle Kinder in Korea lernen von klein auf ein oder mehrere Musikinstrumente. Auch Dong-Myoung Park, geb. 1998 in Berlin, hatte schon mit drei Jahren ersten Geigen- und Klavierunterricht. Die Jungstudentin für Violine an der UdK spielt das Konzert in e-Moll op. 64, 1. Satz von Mendelssohn-Bartholdy.
LIVE-MUSIK:
17.30
, Dauer: 30 Min.
Koreanische Popmusik im Wandel der Zeiten
Das Spektrum koreanischer Popmusik ist fast unüberschaubar. Hören Sie, wie sie sich im Lauf der Zeit entwickelt hat. Auch für Kinder. Frau Song Hwa-Suk.
VORTRAG:
18.00 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Die Politik des Populären im zeitgenössischen koreanischen Kino
An Filmen bekannter Regisseure wird das Verhältnis von populären filmischen Formen und ihrer impliziten politischen Diagnostik der koreanischen Gesellschaft beleuchtet. U.a. mit filmischen Beispielen von Park Chan-Wook und Bong Choon-Ho. Herr Lie.
VORTRAG:
19.00 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Computer Games in Korea
Auf dem Gebiet der Computer Games ist Korea weltweit führend. Vorgestellt werden neueste Tendenzen in der Computerspiele-Landschaft Koreas, insbesondere der Massive Multiplayer Online-Spiele-Markt. Auch für Kinder. Ulf Eickmann.
DEMONSTRATION:
19.00, 20.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Die Welt der Manhwa
Manhwa sind das koreanische Pendant zu den japanischen Manga und erobern seit einigen Jahren auch den deutschen Markt. Ein Manhwa-Autor zeigt, wie die beliebten Comics entstehen. Auch für Kinder. René Scheibe.
DEMONSTRATION, VORTRAG:
19.30, 20.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Tanzvorführung
Studierende zeigen Choreographien aus aktuellen und älteren koreanischen Popsongs. Auch für Kinder. Theresa Loske und Kommilitoninnen.
AUFFÜHRUNG:
20.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Was verbirgt sich hinter der "Korean Wave"?
In den 1990er Jahren drangen koreanische Kulturprodukte, vor allem Seifenopern und Filme, verstärkt ins Ausland. Analysiert werden Ursachen und Hintergründe dieser "Koreanischen Welle". Auch für Kinder.
VORTRAG:
20.30 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Band der Korea-Studien
Die Band gibt mit eigenen Interpretationen koreanischer Lieder einen Einblick in die Welt der populären Musik Koreas. Auch für Kinder. Mit Theresa Loske.
LIVE-MUSIK:
22.00 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Our Happy Time
von Song Hae-sung (Korea, 2006). Die junge Professorin Moon Yu-jung wird nach mehreren Selbstmordversuchen von ihrer Tante, die in einem Gefängnis arbeitet, dorthin mitgenommen, damit sie ihre Einstellung zum Leben ändert. Dort trifft Yu-jung auf einen Mörder, der auf den Tag seiner Hinrichtung wartet. Zwischen den beiden beginnt eine Liebe.
FILM:
23.00 Uhr
, Dauer: 120 Min.
Koreanisches Buffet
ab 19.00 Uhr
Fachbereich Veterinärmedizin der FU
Koserstr. 20, 14195 Berlin
Institut für Veterinär-Anatomie der FU
Eine phantastische Reise durch den Kosmos des Tierkörpers
Bild
Schnuppervorlesung speziell für Kinder
Embryologie – Ein Tier entsteht.
VORTRAG:
19.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Präpariersaal
Schnuppervorlesungen für Erwachsene
VORTRÄGE: Dauer: 30 Min., Präpariersaal
21.00 Uhr
: Anatomie: Das Skelett des Vogels
23.00 Uhr
: Histologie/Zytologie: Blut
Demonstration von Objekten
Skelette und Organpräparate, Plastinate: Tierkörper in Scheiben und ganze Organe, Anatomische Sammlung, Gurtl´sche Sammlung von Fehlbildungen
FÜHRUNG: Präpariersaal, Histologiesaal
Zum Mitmachen
Mikroskopieren von ausgewählten Gewebeschnitten, Mikroskopieren und Präparieren im virtuellen Raum, Organ-Quiz
WETTBEWERB, WORKSHOP: Präpariersaal
Posterpräsentationen
Was macht ein Anatom? Ersatzmethoden zum Tierversuch.
DEMONSTRATION: Histologiesaal
Deutsches Archäologisches Institut (DAI)
Podbielskiallee 69-71, 14195 Berlin
Das DAI und sein Freundeskreis
Lernen Sie die einzelnen Abteilungen, ihre Projekte weltweit sowie die Gesellschaft der Freunde des DAI - Theodor Wiegand Gesellschaft e. V. kennen. Mitarbeiter beantworten Ihre Fragen.
INFORMATIONSSTAND: Bittelhaus, Eingangsbereich
Mit Google Earth zu den Ausgrabungen des DAI
Mithilfe virtueller Globen kann man heute die entferntesten Orte der Welt auf dem Bildschirm erkunden. An einer Computerstation können Sie die Projekte des DAI besuchen und erfahren, wie Sie diese Reise auch von Zuhause aus antreten können.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND:
bis 21.00 Uhr
, Bittelhaus, Eingangsbereich
Benefiz-Tombola zugunsten von "Bücher für Irak"
Gewinnen Sie Bücher, Zeitschriften-Abos, CD-Roms und Spiele zum Thema Geschichte und Archäologie. Der Erlös kommt der Aktion "Bücher für Irak" zu, die irakische Wissenschaftler mit aktuellen deutschen Fachpublikationen versorgt.
SPIEL: Wiegandhaus, Vorhalle
Führungen durch das Wiegandhaus
Das Gebäude ist seit 1957 Sitz der Zentrale des DAI und selbst ein bedeutendes Denkmal der Architekturgeschichte. Errichtet wurde es in den Jahren 1911-12 nach Plänen Peter Behrens' für den Archäologen Theodor Wiegand. Das Haus greift Bauformen der Antike auf, etwa im Peristylhof oder der Gartenpergola, und verbindet sie frei zu einem modernen Wohnhaus. Zu sehen sind auch Teile der Kunstsammlung Wiegands, die zahlreiche antike Reliefs, Architekturteile und Kleinkunst umfasste.
Bild
FÜHRUNG:
17.30, 18.00, 18.30, 19.00, 19.30, 20.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Anmeldung im Wiegandhaus, Vorhalle
Archive und Öffentlichkeit? Das passt doch nicht zusammen.
Wir finden, das passt schon, und präsentieren bedeutende Zeugnisse aus dem zentralen Archiv des DAI. Die Ausstellung erzählt in "Kinderhöhe" ganz persönliche Geschichten, in "Erwachsenenhöhe" zeigt sie Wissenschaftsgeschichte. Zahlreiche Wissenschaftler haben ihre Nachlässe dem DAI vermacht. Diese enthalten Materialien privater Natur, wie den Brief von Kinderhand an den Vater, der doch schnell von der Grabung zurück kommen möge. Es gibt aber auch offizielle Dokumente, wie die vom Sultan selbst unterschriebene Grabungsgenehmigung, oder Zeugnisse politischer Art, die Zeitgeschichte auf ganz eigene Weise dokumentieren.
AUSSTELLUNG: Wiegandhaus, Gartensaal
Rom – Das Zentrum der Macht
1829 wurde in Rom das "Instituto di corrispondenza archeologica" gegründet, aus dem später das DAI hervorging. Bis heute liegt ein Arbeitsschwerpunkt des Instituts auf der Erforschung der römischen Antike und der Stadt Rom.
AUSSTELLUNG, FÜHRUNG: Wiegandhaus, Esszimmer
Im Zentrum der Macht – Das Forum Romanum im Modell
Zwei maßstabsgetreue Holzmodelle führen die Entwicklung des Forum Romanums und die Veränderungen unter Caeser und Augustus plastisch vor Augen. Texte und Pläne informieren über die Bedeutung der einzelnen Bauten. Die Modelle im Maßstab 1:200 entstanden am Institut für Klassische Archäologie der Universität Erlangen und sind zum ersten Mal in Berlin zu sehen. AUSSTELLUNG
Ein Rundgang über das Forum Romanum
Experten erklären an den Modellen den Aufbau des Forum Romanums sowie die Ausstattung der Bauten und ihre Nutzung. FÜHRUNG:
18.00-21.00 Uhr stündlich
, Dauer: 20 Min.
Wie lebten die römischen Kaiser?
Ausstellung über die Neuvermessung der Ruinen der römischen Kaiserpaläste auf dem Palatin in Rom. Die Bauaufnahmepläne sollen die Entwicklung des Palastes vom 1. Jh. bis 4. Jh. n. Chr. zeichnerisch und in 3-D-Modellen wiedererstehen lassen. AUSSTELLUNG
Posterausstellung der Eurasien-Abteilung
zur aktuellen Forschung zwischen dem westlichen Schwarzmeergebiet und China.
AUSSTELLUNG: Wiegandhaus, Pergola
Forscherdiplom für Kinder
Lernt die Arbeit der Archäologen kennen und löst knifflige Aufgaben. Vom antiken Rom bis zum Alten Ägypten gibt es viel zu entdecken. An jeder Station bekommt Ihr einen Stempel in Euren DAI-Forscherpass und am Ende der Expedition ein Forscherdiplom.
SPIEL:
bis 21.00 Uhr
, Wiegandhaus, Garten
Kinder graben aus
Gegraben, gefunden, geborgen. Kinder können im Sand nach Fundstücken suchen.
SPIEL:
bis 21.00 Uhr
, Wiegandhaus, Garten
Basteln und spielen wie die alten Ägypter
Senet ist ein über 5.000 Jahre altes Spiel aus dem Alten Ägypten, das bei Erwachsenen und Kindern beliebt war. Spielt dieses mythische Spiel um Tod und Wiedergeburt. Zahlreiche Abbildungen und Funde, wie ein Senet-Spieltisch aus dem Grab des Pharaos Tutanchamun, zeugen von der Popularität des Spiels im Alten Ägypten.
Bild
SPIEL:
bis 21.00 Uhr
, Wiegandhaus, Pergola
Ketten und Diademe nach orientalischem Vorbild
Nach Jahrtausende alten Vorbildern aus Mesopotamien basteln Kinder Anhänger aus Goldfolie und lernen die Prägekunst des Alten Orients und ihre Motive kennen.
WORKSHOP:
bis 21.00 Uhr
, Orienthaus, Garten
Mal-Ecke für Kinder
Vor rund 5.000 Jahren verschönerten und schützten die Sumerer ihre Mauern mit geometrischen Mosaiken. Kinder können nach Vorlagen aus Uruk oder frei nach Phantasie ihr eigenes Mosaik gestalten.
WORKSHOP:
bis 21.00 Uhr
, Orienthaus, Garten
Kindervorträge
VORTRÄGE: Dauer: 20 Min., Orienthaus, Bibliothek
Was ist Archäologie?
Was bedeutet das Wort und was tun Archäologen eigentlich? An Beispielen wird veranschaulicht, wie Archäologen versuchen, das Leben von Menschen zu verstehen, die lange vor unserer Zeit gelebt haben. Prof. Dr. O. Dally
17.30 Uhr
"Als die Römer frech geworden…"
Vor 2000 Jahren verloren die Römer eine große Schlacht gegen aufständische Germanen im Teutoburger Wald. Was hatten die Römer da zu suchen? Warum kämpften die Germanen gegen sie? Was wissen wir heute noch über diese Schlacht und ihren Ort? Prof. Dr. H.-J. Gehrke
18.00 Uhr
Vorträge
VORTRÄGE: Dauer: 20 Min., Orienthaus, Bibliothek
Archäologie im Irak – Wie geht es weiter?
Seit dem Krieg im Jahr 2003 ist archäologische Forschung im Irak nicht mehr möglich. Nun plant das DAI die Fortsetzung seiner Projekte. Berichtet wird über Reisen in den Südirak und nach Erbil sowie über laufende Projekte in Berlin. Dr. M. van Ess
19.00 Uhr
Neue Forschungen im Orchon-Tal/Zentral-Mongolei
Karabalgasun war einst die Hauptstadt des Uigurenreiches. Die größte mittelalterliche Stadt im östlichen Zentralasien konnte mithilfe des Airborne Laserscanning neu aufgemessen werden. Der Vortrag führt die eindrucksvolle fluggestützte Aufmessung vor und bietet eine Einführung in die Technik. Prof. Dr. H. G. Hüttel
19.30 Uhr
Wagenfahrt ins Jenseits, Bronzezeit in China
Während der Westlichen Zhou-Dynastie (Mitte 11. Jh.-770 v. Chr.) wurden Adelige häufig mit Streitwagen in ihren Gräbern beigesetzt. Der Vortrag beleuchtet die Entstehung dieser Bestattungssitte. B. Grieß
20.00 Uhr
Pietrele an der unteren Donau – Eine Siedlung zwischen 4500 und 4250 v. Chr.
Während der Kupferzeit kam es auf dem Balkan zu markanten sozialen Ungleichheiten. Die über mehrere Generationen hinweg bewohnte Siedlung Pietrele in Rumänien bietet eine einmalige Gelegenheit, die neuartigen sozialen Strukturen des 5. Jahrtausends v. Chr. zu untersuchen. Dr. A. Reingruber
20.30 Uhr
Auf den Spuren Alexanders des Großen nach Baktrien
Ab Herbst 2009 zeigt eine Ausstellung in Mannheim die Zeit Alexanders des Großen und entführt in das antike Baktrien. Wie wird eine große Ausstellung vorbereitet? Die Kuratorin Dr. G. Lindström berichtet.
Bild
21.00 Uhr
Roxanes Badewanne: Alexander der Große in Asien
In den Jahren 329-328 v. Chr. unterwarf Alexander der Große Sogdien. Er errichtete dort Festungen und heiratete die sogdische Prinzessin Roxane. Bei der Erforschung einer Alexander-Festung wurde eine ungewöhnliche Badewanne entdeckt. Dr. N. Boroffka
21.30 Uhr
Ägypten im 19. Jahrhundert und die Anfänge des DAI Kairo
Ein Einblick in die Situation Ägyptens im 19. Jh. und in die dort ansässige europäische Community. Vorgestellt wird vor allem Ludwig Borchardt und sein Engagement bei der Gründung der späteren Abteilung Kairo. Dr. S. Voß
22.30 Uhr
Aufstieg und Fall des Siegfried Fuchs, 1933-1946
Siegfried Fuchs war während des Dritten Reiches der Zweite Sekretär der Abteilung Rom des DAI, zugleich aber auch Leiter der römischen Auslandsorganisation der NSDAP, SS-Mann und Mitglied von Himmlers Organisation "Das Ahnenerbe". M. Vigener
23.00 Uhr
"Gott strafe die Kelten" – Die Karriere des Paul Jacobsthal 1880-1957
Paul Jacobsthals Leben vereint die Brüche der deutschen Geschichte. Der Vater der Keltischen Archäologie wurde als Preuße geboren, als Jude vertrieben und starb als Brite. F. Jagust
23.30 Uhr
Das zentrale Areal des Forums in augusteischer Zeit: Funktion und Bedeutung
In augusteischer Zeit wurde das Forum Romanum vollständig neu gestaltet. Das einstige politische und wirtschaftliche Zentrum Roms wurde nun auch zu einem Ehren- und Erinnerungsort für den Kaiser. Prof. Dr. K. Freyberger
VORTRAG:
0.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Orienthaus, Bibliothek
PUTUTU – Eine musikalische Reise auf Klangpfaden der Vergangenheit
Begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise in vergangene Klangwelten. F. Schmidt und A. Both spielen auf Nachbauten archäologischer Musikinstrumente aus Süd- und Mittelamerika. Experimentierfreudige dürfen mitmachen.
AUFFÜHRUNG, LIVE-MUSIK:
20.00, 21.30, 23.00 Uhr
, Dauer: 40 Min., Wiegandhaus, Terrasse
Düfte des Orients
Frischer Weihrauch, Kardamom-Kaffee und Nana-Tschai: Entdecken Sie die Vielfalt orientalischer Gewürze und Düfte und erfahren Sie mehr über Ursprung, Herkunft und Verwendung.
Orienthaus, Garten
Speisen wie die alten Römer
"Eßkultur Berlin" organisiert Geschmacksreisen durch Küchen und Kulturen der Welt und serviert zur Langen Nacht im DAI Speisen vom Forum Romanum nach Originalrezepten sowie orientalische Köstlichkeiten rund um den Zimt. Lassen Sie sich entführen in antike Geschmackserlebnisse und erfahren Sie mehr über römische Esskultur.
INFORMATIONSSTAND: Wiegandhaus, Garten
Botanischer Garten und Botanisches Museum (BGBM) der FU
Königin-Luise-Straße 6-8, 14195 Berlin
Botanischer Garten und Botanisches Museum (BGBM) der FU
Charles Darwins botanische Erben – Evolution und Artbildung in der Forschung des Botanischen Gartens und Botanischen Museums
Begeben Sie sich auf Expedition und erfahren Sie mehr über die Evolution und die Artbildung im Pflanzenreich. Entdecken Sie den drittgrößten Botanischen Garten und eines der größten botanischen Forschungszentren der Welt.
Bilder
Vorträge
Dauer: 30 Min., Museum
Was Sie schon immer über REM wissen wollten, aber nie zu fragen wagten
Rasterelektronenmikroskopie und ihre Anwendung in der künstlerischen Fotografie. Mit Dias.
17.00, 19.00, 21.00, 23.00, 0.00 Uhr
Charles Darwin und die Botanik
21.30, 22.30 Uhr
Führungen
Museum, Treffpunkt: Eingangshalle
Kühl und geschützt – Aussterbende Pflanzenarten und Samenbanken
18.00, 19.30, 21.00 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Der Wert der Lebendsammlung
Unsere Sammlung lebender Pflanzen ist von hohem Wert für Erhaltung und aktuelle Forschungen.
17.30-20.30 Uhr stündlich
, Dauer: 45 Min.
Botanische Befunde zu Ackerbau, Gartenkulturen und Weinbau
Führung durch die Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
18.00, 19.30, 21.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Holzfunde schreiben Stadtgeschichte
Führung durch die Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
18.30, 20.00, 21.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Tierhaltung, Jagd und Fischfang in ur- und frühgeschichtlicher Zeit
Führung durch die Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
19.00, 20.30, 22.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Das dauerhafte Gedächtnis der Botanik
Die grüne Schatzkammer getrockneter und gepresster Pflanzen: das Herbarium.
18.00-0.00 Uhr stündlich
, Dauer: 45 Min.
Präsentationen
Museum
Wegwarte und Lattich, die wilden Verwandten der Salate – vom Herbar zur Cybertaxonomie
Botaniker geben Einblick in die moderne taxonomische Forschung am Beispiel der Diversität einer Gruppe von Korbblütlern.
18.00-23.00 Uhr stündlich
Pflanzen im Netz – Was Botanik und Informatik miteinander zu tun haben
Pflanzenarten, die Darwin bei seiner Reise sah, können wir heute im Internet sehen. (Fortlaufende Präsentation und Station im Anschluss an die Herbarführungen.)
18.00-0.00 Uhr
Algen – Eine Sackgasse der Evolution?
18.30-21.30 Uhr stündlich
, Dauer: 20 Min.
DNA zum Begreifen – Aus dem Innenleben der Schwarzwurzel und der Wegwarte
Tauchen Sie in unserem DNA-Labor in die molekulare Welt der Schwarzwurzel oder der Wegwarte ein. Laborerfahrung erwünscht. Ab 16 Jahren. Max. 9 Teilnehmer/Gruppe.
MITMACHEXPERIMENT:
18.00, 20.00, 22.00 Uhr
, Dauer: 120 Min., Museum
Sonderausstellungen
Museum
Darwin’s Garten – Abenteuer Evolution
Bundesweite Sonderausstellung zur Woche der Botanischen Gärten des Verbands Botanischer Gärten.
Ackern, Flößen, Jagen
Ernährung und Holznutzung in Berlin und Brandenburg in vorindustrieller Zeit.
Die Ästhetik des Unsichtbaren
Pflanzenoberflächen unter dem Elektronenmikroskop. Wissenschaftliche Fotografie.
Bestens im Bild – vergangene Welten unter der Lupe
Lernt die Arbeit eines (Archäo)Botanikers kennen. Mikroskopierworkshop für Kinder ab 6 Jahren.
WORKSHOP:
bis 21.00 Uhr
, Museum
Ratespiel für Kinder
in der Sonderausstellung Ackern, Flößen, Jagen.
SPIEL: Museum
Institut für Biologie der FU
Königin-Luise-Straße 12-16, 14195 Berlin
Institut für Biologie der FU / Didaktik der Biologie
Vielfalt der Sinne
Mit unseren Sinnen nehmen wir die Welt um uns herum wahr. Im Darwinjahr können Sie bei uns die Vielfalt Ihrer Sinne erleben und vergleichen, welche Sinnesleistungen sich bei anderen Lebewesen entwickelt haben.
Bild
Interaktive Experimente zum Hören, Riechen, Fühlen und Sehen
MITMACHEXPERIMENT: Raum 034
Interaktive Experimente zum Lernen
MITMACHEXPERIMENT: Foyer der Pflanzenphysiologie
Institut für Biologie der FU / Pflanzenphysiologie / Biochemie der Pflanzen und Mikrobiologie
Darwin 200 - Theorie und Praxis
Was ist eine biologische Art? Wie kam der Mensch zum aufrechten Gang? Wie entstehen chemische Sprachen bei Mikroorganismen? Wie werden Mikroben pathogen? Wie vermitteln wir die Evolutionstheorie künftigen Lehrern? Wir beantworten Ihre Fragen.
Bilder
Foyer/Hörsaalbereich der Pflanzenphysiologie
Die Evolution von Mikroorganismen
DEMONSTRATION, EXPERIMENT
Gefahr aus dem Küchenschwamm?
Ein "Jugend forscht" Projekt von J. Bach und T. Krüger.
DEMONSTRATION:
bis 23.00 Uhr
Kleine Welt ganz groß – Malwettbewerb für Kinder
Siegerehrung und Preisverleihung um 19.15 Uhr.
WETTBEWERB:
bis 19.00 Uhr
Vorträge
Dauer: 30 Min., Kleiner Hörsaal
18.30 Uhr
: Darwin und der aufrechte Mensch
19.00 Uhr
: Was sind biologische Arten und wie entstehen sie?
19.30 Uhr
: Wie werden Mikroben pathogen?
20.30 Uhr
: Achtung, Denkfallen! – Warum Evolution (nicht nur für Schüler) so schwer zu verstehen ist
21.00 Uhr
: Evolution von "chemischen Sprachen" bei sozialen Amöben
Live-Musik mit den "SongDogs"
Western/Country.
LIVE-MUSIK:
21.30-23.00 Uhr
Institut für Biologie der FU / Pflanzenphysiologie / Biochemie der Pflanzen und Mikrobiologie / durakult i.V. / AG Mikrobiologie
Optimierung von Mikroorganismen ohne Gentechnik: Evolution statt Revolution!
Die universitäre Ausgründung durakult entwickelt ein innovatives Bioreaktorsystem, auf dessen Grundlage hochwirksame Ganzzell-Katalysatoren für die industrielle Biotechnologie hergestellt und vermarktet werden.
Bilder
DEMONSTRATION: Foyer/Hörsaalbereich der Pflanzenphysiologie
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Altensteinstraße 15, 14195 Berlin
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Am Anfang war das Feuer
Die Bezähmung und Nutzbarmachung des Feuers gehört zu den wichtigsten Errungenschaften des Menschen. Wir zeigen Ihnen, was alles durch die Macht des Feuers in der Vorgeschichte entstanden ist.
Bilder
Brotbacken im originalgetreu rekonstruierten Steinofen
Kosten Sie vom frisch gebackenen Brot! DEMONSTRATION:
18.00, 20.00, 22.00, 0.00 Uhr
Brennen von Keramik
Wir zeigen Ihnen, wie steinzeitliche Keramik in einer Grube gebrannt wird. DEMONSTRATION:
21.00 Uhr
Eintöpfe nach vorgeschichtlichen Originalrezepten
Mit Feuer wurden auch Eintöpfe gekocht und Fleisch gebraten. Probieren Sie mal! DEMONSTRATION
Bronzeguss von Werkzeugen und Waffen
Studierende erklären an Schaustücken und vorgeschichtlichen Originalen den frühgeschichtlichen Bronzeguss und zeigen, wie mit den Waffen gekämpft wurde. DEMONSTRATION
Holzbearbeitung mit dem Steinbeil
Vor dem Feuermachen steht das Holzhacken. Probieren Sie selbst, mit dem Steinbeil Holz zu bearbeiten! MITMACHEXPERIMENT
Bestimmung von Tierknochen – Demonstration der Archäozoologie
Erfahren Sie, was man aus den nach einer üppigen Mahlzeit weggeworfenen Tierknochen lernen kann.
DEMONSTRATION
Schauexperimente zu vorgeschichtlichen Techniken
Zum Beispiel Brettchenweben.
DEMONSTRATION
Ausgrabung für kleine und große Kinder
Sich einmal wie ein richtiger Archäologe fühlen! Unter fachkundiger Anleitung kann an unserer Schaugrabung getestet werden, wie man auf einer Ausgrabung arbeitet.
WORKSHOP: Garten
Seminar für Semitistik und Arabistik der FU
Altensteinstraße 34, 14195 Berlin
Seminar für Semitistik und Arabistik der FU
Orient für die Sinne
Sprachen, Literaturen und Kulturen des Nahen Ostens, von Marokko bis Irak, von Nordsyrien bis ins äthiopische Hochland.
Bilder
Literatur in semitischen Sprachen
Wir lesen Literatur auf Syrisch, Äthiopisch und Arabisch, jeweils mit deutscher Übersetzung: klassisch und modern, Poesie und Prosa.
LESUNG:
18.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., großer Seminarraum
Alttestamentarische Geschichte(n) in Oratorien Händels
Zum 250. Todestag Händels: Nach den opere serie wandte Händel sich verstärkt der Chormusik zu. Saul, Samson und Salomon erfuhren eine musikdramatische Ausformung. Verbergen sich hinter der biblischen Fassade emotionsgeladene Werke? Mit Musikbeispielen.
VORTRAG:
19.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Lesesaal
Schriftlabor für Kinder, Schüler und Erwachsene
Lernen Sie Arabisch und Äthiopisch schreiben! Erfahren Sie, warum wir unsere Schrift den alten Phöniziern zu verdanken haben! Auch für Kinder.
WORKSHOP:
bis 23.00 Uhr
, Garten (bei schlechtem Wetter: Keller)
Orientalische Spezereien
Jahrhundertelang wurden aus dem Vorderen Orient Nelken, Kardamom, Kaffee, Weihrauch etc. importiert. Der Workshop bietet Gelegenheit zum Riechen und Schmecken. Auch für Kinder.
WORKSHOP:
bis 23.00 Uhr
, Garten (bei schlechtem Wetter: kleiner Seminarraum)
Märchen aus 1001 Nacht
Sindbad der Seefahrer, Ali Baba und die 40 Räuber, Aladin und die Wunderlampe: Speziell für Kinder werden verschiedene Märchen der berühmten Sammlung gelesen und erzählt.
LESUNG:
bis 21.00 Uhr
, Aufenthaltsraum
Bilder altarabischer Nomadenlebensart
Felsdarstellungen zeigen alltägliche Lebensaktivitäten der altarabischen Nomadenkultur in den Wüstenregionen des heutigen Jordanien, Saudiarabien, Syrien und Irak.
DEMONSTRATION:
17.00-18.00, 19.00-21.00, 22.00-0.00 Uhr
, großer Seminarraum
Der Koran in Bild und Ton
Eine Einführung in den Heiligen Text des Islam, einer der drei abrahamitischen Weltreligionen. Anhand von Bildern aus Handschriften und Hörbeispielen von Rezitationen wird die Textgeschichte des Korans dargestellt.
VORTRAG:
20.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Lesesaal
The Band’s Visit
von Eran Kolirin (Israel/Frankreich 2007). Die Komödie erzählt von der Reise eines ägyptischen Militärorchesters nach Israel, von der Sprachlosigkeit trotz der Nähe von Hebräisch und Arabisch und von der Annäherung zwischen Angehörigen verschiedener Kulturen.
FILM:
22.00 Uhr
, Dauer: 90 Min., Lesesaal
Institut für Islamwissenschaft der FU
Altensteinstraße 48, 14195 Berlin
Institut für Islamwissenschaft der FU
Saudi Arabien – Begegnungen
Bei einer Exkursion im Februar 2009 gab es zahlreiche Begegnungen mit Studierenden, Professoren, ausländischen Arbeitern, Journalisten und Altstadtsanierern. Die teilweise kontroversen Erfahrungen werden vor- und zur Diskussion gestellt. Mit P. Dehne, N. Derbal und N. Haakh.
Bilder
VORTRAG:
21.15 Uhr
, Dauer: 40 Min., Großer Raum
Berlin Graduate School of Muslim Cultures and Societies
Muslimische Kulturen und Gesellschaften – Interdisziplinäre Ansätze und globale Perspektiven
Die Graduiertenschule widmet sich der inneren Vielfalt, historischen Wandelbarkeit und globalen Vernetzung islamisch geprägter Kulturen und Gesellschaften. Über den Mittleren Osten hinaus bezieht sie Asien und Afrika sowie Muslime in Europa und Nordamerika in ihr Forschungsprogramm ein.
Begrüßung, Vorstellung der Graduiertenschule, Eröffnung der Posterausstellung
AUSSTELLUNG, VORTRAG:
17.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Heilige Stätten im städtischen Raum
VORTRÄGE: Großer Raum
Südasien und Äthiopien
17.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Heilige Stätten im städtischen Raum
Das Istanbul des 16. Jahrhunderts (Sprache: Englisch)/Der Sufi Schrein des data Ganj Bakhsh in Lahore, Pakistan/Die Zawiya von Ahmad al-Tijani in Fez, Marokko
18.00 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Mission und Identität
Islamische Mission in Südostasien/Konversionskulturen in Uganda/Heilsgeschichte und Märtyrertum in der modernen Schia/Afroislam und protestantische Ethik in den USA
DEMONSTRATION, VORTRAG:
18.45 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Sprache, Bildung und Medien
Hindi und Urdu beiderseits der Indisch-Nepalesischen Grenze (Sprache: Englisch)/Islam im informellen Bildungssektor in Ägypten/Multikulturelle Medien in Indonesien. Sprache: Englisch.
DEMONSTRATION, VORTRAG:
19.45 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Intellektuelle Diskurse
Hasan al-Rassas: Intellektueller Austausch im klassischen Islam/Abdallah Laroui: eine intellektuelle Biografie/Selbstzeugnisse: die Chroniken des Ibn Tauq und Ibn Tulun
DEMONSTRATION, VORTRAG:
20.30 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Fabeckstraße 34-36, 14195 Berlin
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Chemie in Zeitlupe: Quantendynamik, Computer-Simulationen von der Femtosekundenchemie zur Attosekundenchemie
Wir simulieren schnelle chemische Reaktionen auf dem Computer und zerlegen sie in ihre Einzelschritte.
Bilder
VORTRAG:
18.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Hörsaal
Chemie – echt gefährlich oder echt super?
Vielen ist Chemie unheimlich und die Zuordnung Bio = gut und Chemie = böse scheint allgegenwärtig. Wir zeigen, wie man zu einer hysteriefreien Beurteilung gelangt.
EXPERIMENT, VORTRAG:
18.45 Uhr
, Dauer: 45 Min., Hörsaal
Energiequellen der Zukunft: Beiträge der Physikalischen Chemie
Einfache Experimente verdeutlichen wichtige Zusammenhänge der Energieumwandlung. Der Bogen spannt sich von periodisch arbeitenden Maschinen über photovoltaische Zellen bis hin zu Visionen für die Energieversorgung und -speicherung der Zukunft.
EXPERIMENT, VORTRAG:
19.45 Uhr
, Dauer: 60 Min., Hörsaal
Katalysatoren – die kleinen Helfer
Nahezu alle chemischen Vorgänge benötigen die Hilfe von Katalysatoren. Die größte Vielfalt von Katalysatoren begegnet uns in der Natur: Enzyme steuern Reaktionen in der Zelle und machen damit Leben erst möglich.
EXPERIMENT, VORTRAG:
21.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Hörsaal
Von Seefahrern, Meerschweinchen und Citrusfrüchten
Wir Menschen sind biochemisch nicht perfekt. Viele lebensnotwendige Stoffe müssen wir mit der Nahrung aufnehmen, weil unser Körper sie nicht herstellen kann. Ein Rückblick auf die Irrungen und Wirrungen des Jahrhunderte dauernden Kampfes gegen Skorbut.
VORTRAG:
21.45 Uhr
, Dauer: 30 Min., Hörsaal
Feuer, Licht und mehr ...
Wir zeigen Experimente, die mal laut, mal leise und auch im Chemielabor keineswegs alltäglich sind.
EXPERIMENT, VORTRAG:
22.45 Uhr
, Dauer: 45 Min., Hörsaal
Institut für Chemie und Biochemie der FU / Didaktik der Chemie
Nawi(e) FUntastisch - KieWi-Kinder zeigen’s anderen Kindern
Wir zeigen Kindern zwischen 8 und 10 Jahren, wie viel Spass und Spannung naturwissenschaftliche Experimente bereiten. Max. 25 Kinder. Voranmeldung ist unbedingt erforderlich unter: (030) 838-56708. Für die "Lange-Nawi(e)-FUntastisch-Nacht" haben KieWi-Kinder ihre Lieblingsexperimente für Euch ausgesucht und vorbereitet. Sie haben den Experimenten pfiffige und einprägsame Namen gegeben, Plakate mit Fragestellungen und Versuchsanleitungen vorbereitet und werden alle nötigen Materialien und Geräte bereitstellen, damit Ihr - die Nachwuchs-Entdecker - verschiedene Fragen erforschen könnt.
Bilder
MITMACHEXPERIMENT, WORKSHOP:
17.00, 18.30 Uhr
, Dauer: 60 Min., Gebäude für Anorganische Chemie, EG, Seminarraum
FB Biologie, Chemie, Pharmazie der FU
Schülerlabor NatLab
Naturwissenschaften machen Spaß! Im NatLab experimentieren Grund- und Oberstufenschüler mit Unterstützung von Studierenden und Wissenschaftlern. An unserem Experimentierstand könnt Ihr chemische und biologische Versuche durchführen.
Bilder
MITMACHEXPERIMENT:
bis 22.30 Uhr
, vor dem Hörsaal
Für "Meine Nacht"
nicht ausgewählt
interessant
sehr interessant
unbedingt hin!!!
Planzeit:
Uhr
Notiz:
Meine Nacht
Seitenanfang
1 Adlershof
S45, S46, S8, S85, S9
Alfred-Rühl-Haus
Wolfgang-Köhler-Haus
Stadtplatz Forum Adlershof
Erwin-Schrödinger-Zentrum
Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof e.V. (IGAFA)
Übergang zur
Route 2 (TFH Wildau)
Großer Windkanal der HU
Lise-Meitner-Haus
Walther-Nernst-Haus, Lehrraumgebäude
UniLab
Motorenhöhenprüfstand
Emil-Fischer-Haus
Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Bruker AXS Microanalysis GmbH
Gelände Retentionsbodenfilter und Abwasserpumpwerk der Berliner Wasserbetriebe
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik (FIRST)
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH
Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP) e. V.
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)
BTB Blockheizkraftwerks- Träger- und Betreibergesellschaft mbH Berlin
Zentrum für Biotechnologie und Umwelt
BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
FOC – fibre optical components GmbH
WISTA-MANAGEMENT GMBH
2 Technische Fachhochschule Wildau
Shuttlebus zur Technischen Fachhochschule Wildau (TFH)
S45, S46, S8, S85, S9
Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
Halle 10 der TFH Wildau
Haus 13 der TFH Wildau
Halle 14 der TFH Wildau
Haus 15 der TFH Wildau
S46
3 Späth-Arboretum
Späth-Arboretum der HU
4 Archenhold-Sternwarte
Archenhold-Sternwarte
diverse S-Bahn-Linien
mit S8, S85 oder S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit S9 bis Zoologischer Garten: Übergang zu
Route 10A (Charlottenburg Süd)
5 Lise-Meitner-Schule
U7
Lise-Meitner-Schule
6 H:G Hochschule
H:G Hochschule für Gesundheit und Sport
7 Buch
S2
Max Delbrück Communications Center (MDC.C)
Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Gläsernes Labor
Mensa des Campus Berlin-Buch
Oskar-und-Cécile-Vogt-Haus
Arnold-Graffi-Haus
Freigelände Campus Berlin-Buch
HELIOS Klinikum Berlin-Buch
8 Wedding/Mitte
Charité Campus Virchow-Klinikum
Deutsches Herzzentrum Berlin (DHZB)
U9
Innenhof Haus Beuth – Beuth Halle der Beuth Hochschule für Technik (zuvor Technische Fachhochschule Berlin)
Haus Grashof der Beuth Hochschule für Technik (zuvor Technische Fachhochschule Berlin)
Haus Bauwesen der Beuth Hochschule für Technik
Gewächshaus der Beuth Hochschule für Technik
S41, S42, U6
Museum für Naturkunde, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Biologie der HU
Seminargebäude der HU
Institut für Biologie der HU
U6
Charité Campus Mitte
Bernstein-Zentrum für Computational Neuroscience
Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ)
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Haus der Zukunft der TU/Plus-Energie-Haus des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Versuchshallen und Werkstätten der TU
Haus des Bauens/Peter-Behrens-Halle der TU
Haus der Kfz-Technik/TIB-Gelände der TU
Gebäude 17a/TIB-Gelände der TU
Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM)
9 Mitte
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU)
Collegium Hungaricum Berlin
Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU
Institut für Rehabilitationswissenschaften der HU
Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
Übergang zum S+U-Bahnhof Friedrichstraße
diverse S-Bahn-Linien, Regionalbahn und U6
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S2 bis Buch: Übergang zur
Route 7 (Buch)
mit U6 bis Zinnowitzer Straße bzw. Wedding: Übergang zur
Route 8 (Wedding/Mitte)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
mit S1 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
mit S7 oder RE1 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und 12B (Potsdam Telegrafenberg)
Berliner Centrum für Reise-und Tropenmedizin
Science Center Medizintechnik Berlin
S1, S2, S25 und U2
mit S2 bis Buch: Übergang zur
Route 7 (Buch)
mit U2 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
, mit S1 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
Berliner Technische Kunsthochschule (BTK)
Deutsches Technikmuseum
U1 und U7
mit U7 bis Johannisthaler Chaussee: Übergang zur
Route 5 (Lise-Meitner-Schule)
Rückenzentrum am Markgrafenpark
Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik (PDI) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS) im Forschungsverbund Berlin e. V.
U2 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
ESMT – European School of Management and Technology GmbH
Instituto Cervantes
10A Charlottenburg Süd
Haus der Ideen/Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin (TU)
Haus der Chemie der TU
Universitätsbibliothek der TU
Versuchshalle für Schiffstechnik/VWS der TU
KWT-Gebäude der TU
Logistiklabor/Halle V der TU
Haus der Eisenbahn/Gebäude SE 10 der TU
Versuchshalle K der TU
TK-Gebäude der TU
diverse S-Bahn-, U-Bahn- und Regionalbahn-Linien
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit U9 bis Amrumer Straße: Übergang zur
Route 8 (Wedding/Mitte)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit U9 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
mit S7 oder RE1 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und zur
Route 12B (Potsdam Telegrafenberg)
Urania Berlin e.V.
Haus der Physik/Eugene-Paul-Wigner-Gebäude der TU
Haus der Physik/Ernst-Ruska-Gebäude der TU
Kindercampus/Mensa der TU
TU-Hochhaus/Gebäude TEL der TU
U2 bis Potsdamer Platz: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
10B Charlottenburg Nord
Haus der Mathematik der TU
Haus der Funken/EMH-Gebäude der TU
Haus der Elektrotechnik und Informatik/EN-Gebäude der TU
Gebäude W der TU
Gebäude der Mechanik/Gebäude MS der TU
Haus der Architektur der TU
Zentrum für Energie/Gebäude KT der TU
Versuchshalle Flugtechnik/Gebäude F der TU
SRH Hochschule Berlin
Severingelände/Haus SG 9 der TU
Fabrik der Zukunft/PTZ
Haus des Lernens/Franklingebäude der TU
Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut Berlin
diverse S-Bahn-Linien
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit S7 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und zur
Route 12B (Potsdam Telegrafenberg)
11A Dahlem
S1, U9
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Sonder-Buslinien
GRÜN
,
BLAU
,
PINK
Übergang zur
Route 11B (Fachbereich Veterinärmedizin der FU)
und zur Route 11B (Charité Campus Benjamin Franklin/GeoCampus Lankwitz der FU)
Studienberatung und Psychologische Beratung der FU
Studienberatung und Psychologische Beratung der FU
Exzellenzcluster TOPOI: The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations
Hahn-Meitner-Bau der FU
Fachbereich Rechtswissenschaft der FU
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Henry-Ford-Bau der FU
Universitätsarchiv der FU
Max-Planck-Institut für molekulare Genetik
Henry-Ford-Bau der FU
Universitätsarchiv der FU
Konfuzius-Institut an der FU
Ostasiatisches Seminar der FU/Sinologie und Japanologie
Institut für Philosophie der FU
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung
Fachbereich Physik der FU
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin
Fachbereich Mathematik und Informatik der FU
Institut für Mathematik der FU
Institut für Biologie der FU
Gebäude FG-1 der TU
Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
Institut für Biologie der FU
Botanischer Garten und Botanisches Museum (BGBM) der FU
Institut für Theaterwissenschaft der FU
Institute für Meteorologie und Weltraumwissenschaften der FU
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Seminar für Semitistik und Arabistik der FU
Institut für Islamwissenschaft der FU
Ostasiatisches Seminar der FU/Koreastudien
U3
Fachbereich Veterinärmedizin der FU
Deutsches Archäologisches Institut (DAI)
U3
11B Fachbereich Veterinärmedizin der FU
Fachbereich Veterinärmedizin der FU am Campus Düppel
11C Charité/GeoCampus Lankwitz der FU
Charité Campus Benjamin Franklin
GeoCampus Lankwitz der FU
12A Potsdam-Golm
S- und Regionalbahn
DRK-Blutspendedienst Ost
diverse Tram- und Buslinien
diverse Tram- und Buslinien sowie Regionalbahn
Große Bühne der Universität Potsdam
Kleine Bühne
Haus 5 - Haus der Medien
Haus 6 - Haus der Muse
Haus 10 - Haus des Rechts
Haus 11 - Haus des Sports
Haus 14 - Haus der Kognitionswissenschaften (1) und Romanistik
Haus 24 - Haus der Kognitionswissenschaften (2)
Haus 25 - Haus der Geisteswissenschaften (1), Sprachen und Chemie
Haus 26 - Haus der Geisteswissenschaften (2)
Haus 27 - Haus der Geo- und Lebenswissenschaften
Haus 28 - Haus der Physik und Astronomie
12B Potsdam Telegrafenberg
S- und Regionalbahn
GFZ Deutsches GeoForschungsZentrum, Helmholtz-Zentrum Potsdam
Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Nationale Naturlandschaften
Astrophysikalisches Institut Potsdam
Astrophysikalisches Institut Potsdam