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12A Potsdam-Golm
12A Potsdam-Golm
TAKTZEIT: 15 MINUTEN
Potsdam Hauptbahnhof
S- und Regionalbahn
Holzmarktstraße
DRK-Blutspendedienst Ost
Behlertstraße 3 a (Haus K 2) und Berliner Straße (Haus K 1), 14467 Potsdam
Nacht der sanften Vampire – Mit Blutspendeaktion
Blutspender und Gäste erleben im phantasievoll geschmückten Potsdamer DRK-Institut Vampirbüfett, Vampirfilme und Präsentationen wie z.B. Blutgruppenbestimmung. Blutspender sind Lebensretter. Etwa 75 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. In der Bundesrepublik Deutschland werden jährlich durch die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes ca. 3,8 Millionen Vollblutspenden für die Versorgung der deutschen Kliniken bereitgestellt.
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DEMONSTRATION, FILM
Platz der Einheit/Am Kanal
diverse Tram- und Buslinien
Bahnhof Charlottenhof
diverse Tram- und Buslinien sowie Regionalbahn
Bahnhof Golm/Universität
Große Bühne der Universität Potsdam
Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm
Begrüßung
Es sprechen die brandenburgische Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und die Präsidentin der Universität Potsdam Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst.
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AUFFÜHRUNG:
18.00 Uhr
, Dauer: 15 Min.
DDR-Rockmusik zwischen Anpassung und Aufbegehren – Suse Jank und Band
präsentieren eine aktuelle Sicht auf deutschsprachige Pop-Musik mit Balladen und rasanten Tanznummern. Abgerundet wird das Konzert durch multimediale Beiträge der Uni Potsdam zum Thema "20 Jahre grenzenlos".
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INSTALLATION, LIVE-MUSIK:
18.00, 20.00 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Singing to the stars. Musical – Broadway – Filmmusik
Gemeinsam mit dem Polizeiorchester des Landes Brandenburg laden Studierende der Musik zu einer musikalischen Reise durch das Universum ein und besingen Sonne, Mond und Sterne. Leitung des Polizeiorchesters: Peter Vierneisel.
LIVE-MUSIK:
21.00 Uhr
, Dauer: 120 Min.
Institut für Musik und Musikpädagogik der Universität Potsdam
Deutsch-Pop, Trashblues, Alternative – Studentische Bands live in concert
17.00 Uhr
: Henrik Käthe & Band. Deutscher Pop und Rock. Dauer: 50 Min.
19.00 Uhr
: Lisabon. Sehr speziell: Funky Trashblues mit Lippen. Dauer: 45 Min.
23.00 Uhr
: Sogh. Musik zwischen Rock, Pop und Alternative. Dauer: 50 Min.
Kleine Bühne
Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm
Institut für Musik und Musikpädagogik der Universität Potsdam
Soul, Folk, Singer-Songwriter, Jazz – Studentische Bands live in concert
18.00 Uhr
: 98 Strings. Jazz- und Latinstandards. Dauer: 75 Min.
20.00 Uhr
: Taste of Quiet. Singer-Songwriter, Folk, Unplugged Rock und Pop. Dauer: 45 Min.
21.00 Uhr
: The Jazz Maximators. Power Jazz und Funk. Dauer: 90 Min.
23.00 Uhr
: Septembertrio. Ein Konzert zwischen Jazz, Kneipenmusik, Drum & Bass und Neuer Musik. Dauer: 60 Min.
Haus 5 - Haus der Medien
Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm
Institut für Künste und Medien der Universität Potsdam
Medien neu erfinden
Die Europäische Medienwissenschaft präsentiert sich mit aktuellen studentischen Arbeiten. Gezeigt werden Video- und Radioproduktionen, Installationen und Buchprojekte.
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AUSSTELLUNG, INSTALLATION: Foyer
Preisgekrönte Filme des Studiengangs Europäische Medienwissenschaft
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FILM: Raum 0.01 (Kinosaal)
Zentrum für Computerspielforschung der Universität Potsdam
Computerspielforschung an der Universität Potsdam
Das Zentrum für Computerspielforschung DIGAREC bietet Einblicke in Kunst und Wissenschaft der Computerspiele. Spielen Sie mit!
DEMONSTRATION, SPIEL: Raum 0.05
Netzwerk Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung / Geschlechterstudien
Alternative Familienkonzepte
Der Spielfilm "Natürlich: Kai" zeigt, was "Familie" bedeuten kann, und dass es nicht immer nur das "klassische" Modell Papa-Mama-Kind(er) sein muss. Die Doku macht sich auf die Suche nach den Kandidatinnen der Miss-Wahl, die 1989 in Leipzig stattfand. Neun der Frauen, jetzt um die 40, werden porträtiert und erzählen über ihre sehr unterschiedlichen Lebenswege.
FILM:
17.00 Uhr
, Dauer: 120 Min., Raum 0.06
Organisers' Best
Ein Zusammenschnitt aus kleineren und größeren Schnipseln aus den "Klassikern" des Lesbenfilms – eine Sammlung unserer Lieblingsszenen und ein Einblick in die Geschichte des lesbischen Films.
FILM:
19.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum 0.06
Gender Space Night
Verschiedene Geschlechter oder Menschen, die sich überhaupt keinem Geschlecht zuordnen lassen wollen – im Anschluss an M. Treuts Film "Gendernauts" präsentieren wir hier drei Filme, die herkömmliche Geschlechtergrenzen sprengen. In "Gendernauts" selbst werden acht sehr unterschiedliche Transgender Personen porträtiert, während es in "Tintenfischalarm" um einen intersexuellen Protagonisten geht. Diesen Block und die ganze Filmnacht beschließt "Technolust", ein Science-Fiction Drama um eine Wissenschaftlerin und ihre Klone, die fortwährend männliches Sperma zum Überleben benötigen.
FILM:
21.00 Uhr
, Dauer: 240 Min., Raum 0.06
Haus 6 - Haus der Muse
Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm
Literaturbühne '90
Studierende der Universität Potsdam und Mitglieder der Literaturbühne '90 lesen.
LESUNGEN: Dauer: 45 Min., Raum 1.01
"Sag nicht, dass du mich liebst!"
Liebesglück und Liebesleid in Gedichten, Romanzen und Balladen der älteren und neueren deutschen Literatur.
18.00 Uhr
"Staub auf den Büchern .... Warten auf nichts."
Gedichte von H. Müller.
20.00 Uhr
Profilbereich Bildungswissenschaften der Universität Potsdam
"Versuch´s mal mit Höflichkeit" – Kunst & Gewalt(prävention)
Es ist "cool" höflich zu sein, weil man so Freunde gewinnt und seine Ziele leichter erreicht. Im Verhaltensspiel kann man lernen, wie man sich an die Regeln der Höflichkeit hält, ohne sich gleich anzubiedern. Das Projekt ist aus einem Schulprojekt zur Gewaltprävention entstanden. Ziel war es, eine zeitgemäße Form zur Vermittlung von sozial erwünschtem Verhalten zu finden und Verrohungstendenzen vorzubeugen. Um das gelernte Verhalten nachhaltig zu integrieren, wird die Information auf mehreren "Sinneskanälen" vermittelt.
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AUFFÜHRUNG, WORKSHOP:
17.00, 19.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Kammermusiksaal
Konzert für Violine und Klavier – C. Debussy und C. Ph. E. Bach
Die Lehrenden I. Unger (Klavier) und W. Hasleder (Violine) spielen C. Debussys Sonate für Violine und Klavier und C. Ch. E. Bachs Sonate g-Moll BWV 1020 für Violine und Klavier.
LIVE-MUSIK:
18.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Kammermusiksaal
Live is Live. Wie die elektroakustische Verarbeitung die Wahrnehmung der menschlichen Stimme beeinflusst
Seit der ersten Musikaufzeichnung kann das Publikum Sängern lauschen, ohne sie jemals live auf der Bühne erlebt zu haben. Die Hörerwartungen und auch das Hörerlebnis selbst haben sich seitdem verändert. Sind sich die Zuhörer von heute dieses Zusammenhangs bewusst, wenn sie ihren mp3-Player einschalten? Und was bedeutet das für die Sängerinnen und Sänger?
DEMONSTRATION, VORTRAG:
19.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum 1.01
Musikproduktion im Tonstudio
Im Tonstudio wird der Weg von den ersten Aufnahmen bis zum fertig abgemischten Titel einer CD demonstriert. Verfolgen Sie die einzelnen Phasen der Musikproduktion und erfahren Sie mehr über den Stellenwert der Neuen Medien in der Musiklehrerausbildung.
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LIVE-MUSIK, WORKSHOP:
20.00, 21.00, 22.00, 23.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Räume 2.03 und 2.12/2.13
Wess' Brot ich ess, dess' Lied ich sing – Singen zwischen Botschaft, Lust und Kommerz
Das Singen erfreut sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. Das zeigt sich an der hohen Popularität von Songwettbewerben und den vielen Neuerscheinungen von Liederbüchern und Liederplaybacks. Ein Exkurs in die Liedgeschichte und Musikpädagogik mit Musikbeispielen und praktischen Singeübungen. Es soll außerdem der Versuch einer Bestandsaufnahme zum Umgang mit dem Lied im Osten und Westen unternommen und ein Ausblick in die Zukunft des Liedes und des Singens gegeben werden.
VORTRAG, WORKSHOP:
21.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum 1.01
Musikpädagogische Forschung
Was können wir darüber erfahren, wenn ein Mensch Musik lernt? Wie kann dieser Lernprozess optimiert werden, um zu besseren Ergebnissen zu kommen? Was ist das Besondere am Musiklernen? Systematische Musikpädagogik ist eine noch junge Wissenschaftsdisziplin, die musikalisches Lernen aus mehreren wissenschaftlichen Perspektiven beleuchtet.
PODIUMSDISKUSSION, VORTRAG:
23.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum 1.01
Historisches Institut und Klassische Philologie der Universität Potsdam
Wein, Gelage, schöne Künste. Zu Gast bei einem römischen Symposion
Erleben Sie ein römisches Symposion und sehen Sie, wie die Römer speisten und dabei auch die Musen zu ihrem Recht kommen ließen! Es gibt Kostproben aus der Römerküche.
AUFFÜHRUNG, LESUNG:
20.00, 22.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., 20.00 Uhr: Kammermusiksaal, 22.00 Uhr: Raum 1.01
Institut für Künste und Medien der Universität Potsdam
Literarisches Quartett
Wissenschaftler des Lehrstuhls Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft sprechen über Lyrik. Zur Diskussion laden ein: Frau Prof. Lehnert, Frau Dr. Krüger, Herr Dr. Stillmark und ein Gast. Wie sieht heute ein zeitgemäßes Gedicht aus? Wozu überhaupt schreiben Frauen und Männer lyrische Texte? Was gibt es dabei an Empfindungen und Entdeckungen mitzuteilen? Braucht unsere Welt eigentlich noch solche Gebilde?
PODIUMSDISKUSSION:
17.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum 1.01
Referat für Presse-, Öffentlichkeits- und Kulturarbeit der Universität Potsdam
UNIDRAM – Das Internationale Theaterfestival Potsdam präsentiert den Geräuschemacher Max Bauer
Von den Anfängen des Geräuschemachens bis hin zum digitalen Film- und Rundfunkstudio – Blicken Sie in die hundertjährige Trickkiste der Geräuschemacher und werden Sie Zeuge eines live vertonten Miniaturhörspiels! Ab 10 Jahren. Max Bauer erlernte die Kunst des Geräuschemachens in den Meleton-Studios München. Er hat für über einhundert nationale und internationale Produktionen in Theater, Kino, Fernsehen und Radio gearbeitet, darunter auch für Regisseure wie Romuald Karmakar, Sönke Wortmann oder Caroline Link. Zwei Filme, bei den er als Geräuschermacher mitwirkte, wurden mit dem Oscar prämiert.
AUFFÜHRUNG, DEMONSTRATION:
22.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Kammermusiksaal
Haus 10 - Haus des Rechts
Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm
Juristische Fakultät der Universität Potsdam
Lösen Sie einen Rechtsfall mit!
Wir präsentieren einen praktischen Rechtsfall so, dass Fall und Entscheidung allgemein verständlich werden. Sie sind zur Beteiligung an der Lösung des Falles und zur Diskussion eingeladen. Die Präsentation beginnt mit einer Vorstellung des Rechtsfalls mit anschließender Diskussion im Publikum. Es folgt die gerichtliche Entscheidung. Abschließend haben Sie Gelegenheit, einem Hochschullehrer Fragen zu stellen.
DEMONSTRATION, VORTRAG:
19.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum 0.25
MenschenRechtsZentrum der Universität Potsdam
Das MenschenRechtsZentrum stellt sich vor
INFORMATIONSSTAND: Raum 0.25
Menschenrechte
betrachtet aus juristischer und philosophischer Perspektive. VORTRAG:
18.00, 20.00 Uhr
, Raum 0.25
Haus 11 - Haus des Sports
Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm
Institut für Sport- und Gesundheitswissenschaften der Universität Potsdam
Koordination und Kraft: Grundlagenforschung und praktische Anwendung
Alles über das sensomotorische und koordinative Training. Auch für Kinder. Die drei Stationen präsentieren ausgewählte Forschungsbereiche der Professur für Trainings- und Bewegungswissenschaft im Exzellenzbereich Kognitionswissenschaft der Humanwissenschaftlichen Fakultät.
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Station 1
Schulen Sie Ihre körperinneren Regelsysteme! Wir zeigen Übungen für die Verbesserung der Stabilisation und Gleichgewichtskoordination. Auch für Kinder. U.a. in Kombination mit Trainingsübungen wie Speed, Agility and Quickness (SAQ). WORKSHOP
Station 2
Testen Sie Ihre äußeren Regelsysteme! Trainieren Sie vor allem Ihr peripheres Sehen, das entscheidend für die räumliche Verteilung von Spielern in Mannschaftssportarten ist. Ab 10 Jahren. Daneben demonstrieren wir, wie in der Sportlehrer-Ausbildung integrative Inhalte für den Unterricht mit Menschen mit und ohne Handicap vermittelt werden. Spezielle Geräte und Parcours laden zum Probieren ein, um beispielsweise zu erfahren, wie leicht oder schwer sich eine Turnmatte mit einem Rolli überfahren lässt. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT
Station 3
Wir präsentieren gängige sportmotorische und trainingswissenschaftliche Test- und Messverfahren, die in laufenden Forschungsprojekten zum Einsatz kommen. Wir erläutern den Erkenntnisgewinn sowie seinen Nutzen für die Sportpraxis. So wird gezeigt, wie Muskelkräfte gemessen und die Aktivität der Muskelzellen sichtbar gemacht werden können.
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DEMONSTRATION, EXPERIMENT
Zentrum für Hochschulsport der Universität Potsdam
Klettern für Kinder und Erwachsene
In der Boulderhalle kann ohne Seil und Gurt in Absprunghöhe geklettert werden. Die Landefläche ist durch Matten gesichert. Ziel ist es, möglichst komplizierte Bewegungsprobleme zu lösen und Spaß zu haben. Ab 10 Jahren.
SPIEL
Hüpfburg
SPIEL:
bis 21.00 Uhr
Torwandschießen
"Das Runde muss ins Eckige!" Ein Wettbewerb mit attraktiven Preisen für kleine und große Schützen. Kinder und Erwachsene werden gesondert bewertet. Die Siegerehrung für Kinder findet um 19.00 Uhr statt, die für Erwachsene um 21.00 Uhr.
SPIEL, WETTBEWERB:
bis 21.00 Uhr
Haus 14 - Haus der Kognitionswissenschaften (1) und Romanistik
Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm
Exzellenzbereich Kognitionswissenschaften der Universität Potsdam
Präzisionsmessung von Augenbewegungen bei der visuellen Informationsverarbeitung
Im Blickbewegungslabor werden mit modernsten Messsystemen Augenbewegungen erfasst. Nehmen Sie an Experimenten teil und erfahren Sie mehr über die Informationsverarbeitung beim Lesen oder in Suchaufgaben.
MITMACHEXPERIMENT:
bis 22.00 Uhr stündlich
, Räume 4.18, 4.25, 4.30
Visuelle Informationsverarbeitung – Forschungsergebnisse
Wir stellen Forschungsergebnisse vor und diskutieren ihre Bedeutung. VORTRAG:
bis 22.00 Uhr stündlich
, Raum 4.15/4.16
Institut für Romanistik der Universität Potsdam
Comics als Kulturphänomen
Comics haben in Frankreich seit Jahrzehnten große Bedeutung. Mit dem Institut Français Berlin zeigen wir Beispiele aus Bild/Textproduktionen. Auch für Kinder.
AUSSTELLUNG:
bis 20.00 Uhr
, Raum 0.24
"Tutta quella musica". Italienische Architektur in Potsdam (Fotos)
Italienische Literatur, Malerei, Musik und Wissenschaften prägten nicht nur die Kultur und das Geistesleben Potsdams, sondern vor allem sein Stadtbild. Originale Messfotografien aus den 1920er Jahren werden jeweils der italienischen Architekturvorlage gegenübergestellt.
AUSSTELLUNG: Raum 0.45
Autorenlesung Italienisch/Deutsch
Franco Sepe liest aus eigenen Lyrik- und Prosabänden. LESUNG:
18.00 Uhr
, Dauer: 60 Min.
Filmvorführung Italienisch/Deutsch
Episoden aus italienischen Filmklassikern mit deutschen Untertiteln. FILM:
19.00 Uhr
, Dauer: 120 Min.
"Sous le ciel de Golm" – Chansons
von Georges Brassens, Charles Aznavour, Serge Gainsbourg, Jacques Brel, Francis Cabrel.
LIVE-MUSIK:
21.00-0.00 Uhr stündlich
, Raum 0.45
Der Lehrstuhl Romanische Literaturwissenschaft stellt sich vor
Die Doktoranden stellen sich vor
Erhalten Sie Einblick in die Forschungsgegenstände und -projekte junger Wissenschaftler im Bereich französischer und italienischer Literatur. Lernen Sie unterschiedliche Autoren und aktuelle Fragestellungen der Literaturwissenschaft kennen und diskutieren Sie mit den Anwesenden. Darüber hinaus stehen die Beteiligten gerne zu Gesprächen über grundsätzliche Fragen des Fachs und der literaturwissenschaftlichen Forschung zur Verfügung. DEMONSTRATION: Foyer
Lehrveranstaltungen der französischen und italienischen Literatur- und Kulturwissenschaft
Powerpointpräsentation. DEMONSTRATION: Foyer
Erasmuskontakte und Auslandsaktivitäten in der Romanistik
Romanistik studieren heißt auch, in Kontakt zu romanischsprachigen Ländern und Kulturen zu treten! INFORMATIONSSTAND: Foyer
Profilbereich Bildungswissenschaften der Universität Potsdam
Das Lernen lernen?!
Wie funktioniert Lernen? Und wie lässt sich das Lernen lernen? Welche Rolle spielen Bedeutungen und Zusammenhänge im Lernprozess? In der Ratgeberliteratur finden sich viele Hinweise, wie das Lernen einfacher, besser oder rationeller organisiert werden kann. Allerdings bleibt der Erfolg solcher Tipps oft aus, weil Lernen eben nicht einfach ein technischer Vorgang ist, den man "so eben mal" lernen könnte. Vielmehr beschreibt der Lernbegriff ein komplexes soziales Phänomen, das wir beleuchten wollen.
WORKSHOP:
17.00, 19.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum 6.22
Bildung für betriebliche Innovation
Wie gelingt der Transfer von der Wissenschaft in Unternehmen, die keine eigenen Forschungsabteilungen haben? Vorgestellt werden Projekte, die mit forschungsbasierten Bildungsprozessen betriebliche Innovationen unterstützen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen praktische Transferkonzepte zwischen Wissenschaft und Praxis. Angesprochen sind vor allem Unternehmen und Organisationen aus Brandenburg und Berlin.
PODIUMSDISKUSSION, WORKSHOP:
18.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum 6.22
Haus 24 - Haus der Kognitionswissenschaften (2)
Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm
Exzellenzbereich Kognitionswissenschaften der Universität Potsdam
Automatische Zusammenfassung von Filmkritiken
Eine in der Angewandten Computerlinguistik entwickelte Software versucht, Filmkritiken die wichtigsten Informationen und Meinungsäußerungen zu entnehmen und sie zusammenzufassen.
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Raum 0.52
Sprachlos – Wenn plötzlich die Worte fehlen
Aphasie, der Zustand der Sprachlosigkeit, kommt meist von einem Moment auf den anderen. Ursache ist oft ein Schlaganfall. Der Film stellt das Leben ohne Worte vor und den häufig mühsamen Weg zurück zur Sprache.
FILM: Dauer: 45 Min., EG, Raum 0.67
Sprache und Gehirn
Nehmen Sie an einem Sprachexperiment teil, bei dem die Antworten und Reaktionszeiten aufgezeichnet und ausgewertet werden. Vorgestellt werden dabei verschiedene Fragestellungen aus der Neurolinguistik und Methoden der Neurowissenschaften.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
17.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum 0.50
Die Augen als Fenster auf den Spracherwerb
Im Babylabor werden mit der Blickbewegungsmessung sprachliche Strukturen untersucht, die auch kleine Kinder verstehen können. Wir erläutern Methode, Forschungsfragen und Ergebnisse. Sie können in die Rolle des Probanden schlüpfen.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Dauer: 30 Min., Raum 0.65
Die Kunst des Lesens: Texte, Tempo, Lesetiefe
Wie kann ich meinen Lesestil verbessern? Wir geben psychologische und neurowissenschaftliche Einblicke in den Leseprozess und stellen in Mitmachübungen aktuelle Trainingsprogramme für Jugendliche und Erwachsene vor. Der Beitrag basiert auf einer Lehrveranstaltungsreihe "Akademisches Lesen und kognitive Kompetenzen" im Rahmen von "Studiumplus" der Universität Potsdam.
MITMACHEXPERIMENT, VORTRAG:
18.00 Uhr
, Dauer: 20 Min., Raum 0.50
Haus 25 - Haus der Geisteswissenschaften (1), Sprachen und Chemie
Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm
Führung über den Campus Golm
FÜHRUNG:
stündlich
, Treffpunkt: Infopunkt am Haus 25
Institut für Jüdische Studien der Universität Potsdam
Hebräische Schrift – Dein Name auf Hebräisch
Wir vermitteln Grundlagen der hebräischen Sprache und Schrift. Auch für Kinder.
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INFORMATIONSSTAND, WORKSHOP: Foyer
Was ist Judentum?
Wir geben einen Einblick in Religion, Kultur und Geschichte. Auch für Kinder.
INFORMATIONSSTAND: Foyer
Jüdische Gebrauchsgegenstände
Welche Gegenstände nutzt man zum Shabbat? Was für Bücher werden in der religiösen Erziehung gelesen? Wie sieht eine Hawdalakerze aus? Hat eine Menora 5, 7 oder 11 Arme? Auch für Kinder.
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AUSSTELLUNG, INFORMATIONSSTAND: Foyer
Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien
Wir glauben alle an den Einen. Judentum – Christentum – Islam. Der rituelle Lebenszyklus im Vergleich
Von der Geburt bis zum Tod ist das religiöse Leben durch Rituale gekennzeichnet. Der Vortrag verdeutlicht die Nähe der drei monotheistischen Religionen zueinander. Brit Mila, Taufe, Bar Mizwa und Konfirmation sind Initiationsriten, die die Aufnahme von Kindern und Jugendlichen in die religiöse Gemeinschaft symbolisieren. Das religiöse Jahr im Judentum, Christentum und Islam ist mit einer Vielzahl von Feiertagen durchzogen, die auf Überlieferungen basieren und häufig einen gemeinsamen Ursprung haben.
VORTRAG:
17.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum B 0.01
Institut für Religionswissenschaft und Institut für Jüdische Studien der Universität Potsdam
Sind Religion und Wissenschaft miteinander kompatibel?
Welche Rolle hat die Religion in der heutigen westlichen Gesellschaft? Könnte sie mit der Wissenschaft an der Verbesserung des menschlichen Lebens arbeiten?
VORTRAG:
17.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum F 0.01
Institut für Religionswissenschaft der Universität Potsdam
Von Visionären, Schreibknechten und Geistmedien – Lesung ausgewählter Neuoffenbarungen
"Die Bibel ist noch nicht abgeschlossen. Gott spricht auch heute noch zu uns!" Das behaupten zumindest Anhänger von Neuoffenbarungen, die angeblich von Gott oder Engelswesen durch Vermittlung von Medien kundgegeben oder diktiert wurden. Vorgestellt werden Auszüge aus Texten des schwedischen Wissenschaftlers und Visonärs Emanuel Swedenborg (1688-1772), des sich als "Schreibknecht Gottes" bezeichnenden Österreichers Jakob Lorber (1800-1864) und einer Gruppe von mexikanischen Geistmedien, denen der Heilige Geist von 1866 bis 1950 das "Buch des Wahren Lebens" offenbart haben soll.
VORTRAG:
18.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum B 0.01
"Sex in the City" or "Desperate Housewives": The Talmudic View on Sex in Theological Perspective
An introduction to the Talmudic view on sex and bodily desires in general, as they are represented in the Talmudic story. Sprache: Englisch. In addition we will consider aspects that stand in the backround of the Talmudic view on the bodily desires: dualism vs. monotheism, the question of good and evil, and the complex of body-soul relationship.
VORTRAG:
18.00 Uhr
, Dauer: 90 Min., Raum F 0.01
Der Mythos des populären Films
Wer erzählt dem Menschen heute noch Geschichten, die sich als Mythen im Gedächtnis festsetzen können und ihm die Welt erklären, ja, sie ihm heimisch machen? Eine wichtige Instanz ist der populäre Film. An Beipielen wird die sinnstiftende Funktion ihrer Geschichten aufgezeigt.
FILM, VORTRAG:
19.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum B 0.01
Martin Luther und der Islam
Der Islam begegnete Luther in Gestalt des Osmanischen Reiches, das seit 1453 expandierte und zur Bedrohung wurde. Nachgezeichnet werden die Positionen Luthers zwischen Vaterlandsverteidigung und apokalyptischer Vision. Unter Sultan Suleiman II. kam es 1521 zur Eroberung Belgrads und 1526 zur Unterwerfung Ungarns, 1529 standen die Heere vor Wien. Für Luther war die "Türkengefahr" ein Zeichen dafür, dass sich das Ende der Welt und die Wiederkunft Christi ankündigt. Er verstand diese Situation der Bedrohung auch als verdiente Strafe für eine ungehorsame Christenheit und ernste Mahnung zu Buße, Umkehr und Besserung.
VORTRAG:
20.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum B 0.01
Sprachenzentrum der Universität Potsdam
Computer oder komputer?
Deutsch und Polnisch haben mehr gemeinsam als man denkt. Ratusz, burmistrz dach, Poczdam – klingt bekannt, oder? Hier werden diese Rätsel gelöst. Serdecznie zapraszamy – do zobaczenia! Auch für Kinder.
MITMACHEXPERIMENT:
17.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., D 1.02
Polnisch schmackhaft gemacht
Eine kulinarische Reise nach Polen. Lernen Sie traditionelle Speisen verschiedener Regionen Polens und die richtigen Bezeichnungen dafür kennen. Sie lernen außerdem die wichtigsten Redewendungen, um eine Bestellung auf Polnisch aufgeben zu können. Viel Spaß!
WORKSHOP:
20.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum F 1.01
Unsere Lieblingsgedichte für Kinder – Freigegeben ab 3 Jahren
Studierende lesen polnische Kindergedichte in polnischer und deutscher Sprache.
LESUNG:
18.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum B 1.01
Spanisch ist KINDERleicht!
In einem interaktiven Spiel kann man die spanischsprechende Welt und Kultur erkunden und spanische Begriffe aus der Tierwelt lernen.
LIVE-MUSIK, SPIEL:
17.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum B 1.01
Konfety, konfety – Russisch versüßt für Kinder
"Konfety" ist ein russisches Wort. Wenn Ihr erfahren möchtet, was es heißt, dann seid Ihr hier genau richtig. Wenn Ihr außerdem russische Buchstaben lernen und Euren Namen auf Russisch schreiben wollt, dann kommt zu uns und sagt einfach "Privjet" (Hallo). Eure Mutti, Vati, Schwester, Bruder, Tante oder Onkel können dabei sein oder eine andere Veranstaltung besuchen. Wir betreuen Euch, bis Ihr wieder abgeholt werdet.
WORKSHOP:
17.00, 19.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., F 1.01
Verstehen Sie Ungarisch?
Ohne Sprachkenntnisse einen ungarischen Text verstehen? Versuchen Sie es! Mithilfe einiger Tricks kann man den Text tatsächlich "knacken".
MITMACHEXPERIMENT:
18.00, 19.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., B 1.02
Chinesisch zum Kennenlernen
Wir erzählen eine kurze Geschichte des Chinesischen, erklären Pinyin(Laute), Schriftzeichen und grammatische Grundlagen und beantworten Ihre Fragen.
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VORTRAG:
19.00, 20.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., B 1.01
Atelier d`écriture ludique
Ausgehend und anhand von kurzen literarischen Texten widmen wir uns dem Kreativen Schreiben in französischer Sprache.
WORKSHOP:
20.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum D 1.02
Institut für Chemie der Universität Potsdam
Einblicke in den Mikrokosmos – Was kann das Rasterelektronenmikroskop?
Wir zeigen Ihnen, wie ein Rasterelektronenmikroskop (REM) funktioniert. Das REM rastert mit einem fein gebündelten Elektronenstrahl Oberflächen ab und bildet so deren Struktur ab. Ab 10 Jahren.
DEMONSTRATION: Dauer: 45 Min., Raum 0.04
Moleküle bei der Arbeit: Schnappschüsse aus der Quantenwelt
Speicherchips, Katalysatoren, Leuchtdioden – all dies wäre ohne die erst gut hundert Jahre alte Quantentheorie unmöglich. Wir zeigen, wie man Moleküle bei Reaktionen oder technischen Prozessen beobachten kann.
DEMONSTRATION:
17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr
, Raum 0.01/0.02
Institut für Biochemie und Biologie der Universität Potsdam
Der Laser als "Zollstock" in der Mikro- und Nanowelt
Kleinste Objekte kann man nicht nur mit dem Licht- oder Elektronenmikroskop vermessen. Wir demonstrieren, wie man mit einer ganz anderen Methode z.B. die Größe von Fett- und Eiweißtröpfchen in der Milch bestimmen kann. Bei dem Experiment wird eine Lösung oder Emulsion von Mikroteilchen mit einem Laser bestrahlt. Das Laserlicht wird an den Teilchen gestreut. Die Intensität des Streulichts schwankt wegen der Wärmebewegung der Teilchen. Wir zeigen, wie man durch Analyse dieser zeitlichen Schwankungen die Größe der Partikel bestimmen kann.
EXPERIMENT:
bis 22.00 Uhr stündlich
, Dauer: 15 Min., Raum A 0.15
Haus 26 - Haus der Geisteswissenschaften (2)
Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm
Historisches Institut der Universität Potsdam
"Bewegende Vergangenheiten" – Militär und Gewalt in der Geschichte
Das Team des "Lehrstuhls für Militärgeschichte/Kulturgeschichte der Gewalt" gibt einen Einblick in seine Forschungs- und Tätigkeitsfelder und stellt Projekte zum 18. und 20. Jahrhundert vor. Interessierte haben die Möglichkeit, authentisches Material unter die Lupe zu nehmen.
INFORMATIONSSTAND: Foyer
Geschichte (er)leben – Reenactment des 17. Jahrhunderts
Geschichte zum Anfassen! Die Potsdamer Gruppe des Vereins Pirates Worldwide präsentiert Rekonstruktionen von historischen Kleidungsstücken und Kampftechniken. Bestaunen Sie Kleidung, Waffen und Lebensbedingungen einer Piratenmannschaft!
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DEMONSTRATION, VORTRAG:
18.00-22.00 Uhr stündlich
, Dauer: 20 Min., Foyer
Institut für Germanistik und Historisches Institut der Universität Potsdam
"Scriptorium" – Mittelalterforschung an der Universität Potsdam
Alte Bücher faszinieren die Literatur-, Sprach- und Geschichtswissenschaft. Erforscht werden z.B. die historische Entwicklung der Sprache als Medium von Wissenssicherung und -transfer, der Übergang von der Handschrift zum Druck oder Möglichkeiten der Edition und Digitalisierung. Weitere Gebiete der Mittelalterforschung sind das Zusammenspiel von Layout, Text und Bild, das Entstehen von Textsammlungen, etwa in Klosterbibliotheken als "Orte des Wissens" sowie die Verbreitung von Wörterbüchern als Medium raumübergreifender Kommunikation.
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INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT: Foyer
Institut für Germanistik der Universität Potsdam
Ostpreußen. Vergangenheit und Zukunft einer Region im Spiegel der gemeinsamen Erinnerung
Der Weg zu einem gemeinsamen Europa bedarf eines intensiven kulturellen Dialogs. Das studentische Projekt untersucht im Rahmen eines deutsch-polnischen Netzwerks die Region Ostpreußen unter verschiedenen Aspekten. Im Mittelpunkt der Arbeit steht dabei die Frage nach dem "kollektiven Gedächtnis", die Suche nach "vergessenen Autoren" und die derzeitige Präsenz des Themas in den Medien und im Internet.
INFORMATIONSSTAND: Foyer
Institut für Slavistik der Universität Potsdam
Global vernetzt aus Tradition – Kleine Fächer an deutschen Universitäten
Zur deutschen Hochschullandschaft gehören viele traditionsreiche, international gut vernetzte "Kleine Fächer", deren Existenz durch die Strukturreform der Hochschulen gefährdet ist. Gezeigt wird die Entwicklung dieser Fächer in den letzten zwanzig Jahren. Präsentiert werden eine bundesweite Kartierung der Kleinen Fächer und eine exemplarische Dokumentation zur globalen Vernetzung und nationalen Tradition einzelner Fächer. Die Arbeitsstelle "Kleine Fächer" an der Universität Potsdam untersucht die Situation dieser Fächer im Auftrag der Hochschulrektorenkonferenz mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND:
19.00-0.00 Uhr
, Foyer
Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Potsdam
IND(IAN)ER!
Was interessiert Amerikanisten am Thema "Indians" in den USA? Welchen Forschungsfragen gehen sie nach und wie können sie beantwortet werden? Das Wort "Indian" beinhaltet zahlreiche historische, im kulturellen Diskurs verankerte Stereotype und Repräsentationen, die selten mit den vielfältigen Erfahrungen und Identitäten von "Indianern" und "Indern" übereinstimmen, denn "American Indians" und "Asian Indians" haben wenig gemeinsam. Aus unterschiedlichen Forschungsperspektiven werden Ind(ian)er in den USA vorgestellt.
INFORMATIONSSTÄNDE, VORTRÄGE: Dauer: 45 Min., Foyer, Vorträge: Raum 0.65
17.00 Uhr
: Indianer im heutigen Amerika
18.00 Uhr
: Wie wurde der Indianer zum Pastor?
19.00 Uhr
: "Not THAT kind of Indian" – Inder in den USA
Institut für Philosophie der Universität Potsdam
Die kleinen Rätsel der Philosophie – Mitmachstand
INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT:
bis 22.00 Uhr
, Foyer
Amüsante Ergebnisse der Philosophie
VORTRAG:
22.00, 23.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum 0.65
Profilbereich Bildungswissenschaften der Universität Potsdam
Atelier zum Mitmachen
Malen, Zeichnen, Drucken – verschiedene Kunsttechniken können selbst ausprobiert werden. Zu sehen sind außerdem Arbeiten von Kunststudierenden.
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INFORMATIONSSTAND, WORKSHOP: Foyer
Referat für Presse-, Öffentlichkeits- und Kulturarbeit der Universität Potsdam
UNIDRAM – Internationales Theaterfestival Potsdam
Seit sechzehn Jahren ist die Universität Potsdam Mitveranstalter des Internationalen Theaterfestivals UNIDRAM. Inszenierungsausschnitte geben Einblick in das künstlerische Profil des Theatertreffens.
FILM, INFORMATIONSSTAND: Foyer
Koordinationsbüro für Chancengleichheit der Universität Potsdam
Frauen in der Wissenschaft – Zwischen Karriere und Familie
Professorinnen, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und junge Nachwuchswissenschaftlerinnen der Uni Potsdam wurden in Wort und Bild portraitiert und zeigen, wie es möglich ist, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Auch Frauen, die am Anfang ihrer beruflichen Karriere stehen, kommen zu Wort. In Interviews sprechen sie darüber, was es noch zu tun gibt, um die Akzeptanz der Vereinbarkeit von Familie und Studium oder wissenschaftlicher Laufbahn in der öffentlichen Wahrnehmung zu erhöhen.
AUSSTELLUNG: Foyer
Career Service der Universität Potsdam
Perspektiven bestimmen, Orientierung bieten, Berufseinstieg meistern!
Wir informieren über das breitgefächerte Angebot des Career Service, der Studierende der Universität bei der beruflichen Karriereplanung und beim Schritt in die Arbeitswelt unterstützt. Folgende Angebote werden vorgestellt: Trainings- und Veranstaltungsangebot des Career Service, Beratung und Coaching mit dem Career Development System, Praxisvermittlung durch den Arbeitgeberatlas, Praktika- und Stellenbörse sowie das Programm "Mentoring für Frauen - Gemeinsam Zukunft gestalten!" als Beitrag zur Förderung der Chancengleichheit und Verminderung des Brain Drains aus der Region.
INFORMATIONSSTAND, VORTRAG: Foyer
Hochschulgruppe Amnesty International der Universität Potsdam
Amnesty International
Die Hochschulgruppe Potsdam beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Russland, organisiert eine Filmreihe im Thalia-Kino Babelsberg und setzt aktuelle Kampagnen um.
INFORMATIONSSTAND: Foyer
Exploratorium Potsdam
Experimentierstand: Kunterbunte Wissenschaft
In einem Labor ist alles weiß und sauber? Nicht bei uns! Hier können Kinder in die Rolle richtiger Forscher schlüpfen und ausprobieren, kleckern und experimentieren. Unterstützt werden sie dabei durch erfahrene wissenschaftliche Mitarbeiter. Wenn sich Zuckerstückchen mit Lebensmittelfarbe in Wasser auflösen und bunte Bilder zaubern, wissen auch die kleinsten Entdecker, was hinter komplizierten Wörtern wie "Chromatographie" oder "Oberflächenspannung" steht. Und wenn Rotkohlsaft nicht mehr nur rot oder blau, sondern auch grün, gelb oder violett ist, dann versteht jeder den Unterschied zwischen Säuren und Basen.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
bis 21.00 Uhr
, Foyer
Mini-Exploratorium: Wissenschaft zum Anfassen
An mehreren Stationen kann angefasst, beobachtet und in Gang gesetzt werden, sodass Kinder ihre Scheu vor den Naturwissenschaften abbauen und ihrer Neugierde nachgehen können. Und plötzlich entsteht ein Bezug zum Alltag und zur Lebenswelt der kleinen Entdecker! Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter des Potsdamer Exploratoriums beantwortet gern alle aufkommenden Fragen.
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INSTALLATION, MITMACHEXPERIMENT:
bis 21.00 Uhr
, Foyer
Haus 27 - Haus der Geo- und Lebenswissenschaften
Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm
Institut für Chemie der Universität Potsdam
Spektakuläre chemische Experimente zum Mitmachen für die ganze Familie
Bei vielen unserer Experimente zu aktuellen Forschungsthemen der anorganischen Chemie und zum Nobelpreis für Chemie 2008 sind Sie zum Mitmachen eingeladen.
MITMACHEXPERIMENT, VORTRAG:
19.00, 20.00 Uhr
, Raum F 1.01
Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke
Is(s)t Dein Körper im Energiegleichgewicht?
Wie ein Auto Kraftstoff zum Fahren braucht, benötigt der Mensch Energie, die er mit seiner Nahrung aufnimmt. An der Energiewaage kann man testen, wieviel Energie man seinem Körper liefert und ob sie für den täglichen Bedarf ausreicht. Mit Hilfe eines Energiekalkulators kann der persönliche Energiebedarf berechnet werden. Zudem erfährt man, wie man sein Energiegleichgewicht beeinflussen kann.
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INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT: Foyer
Institut für Biochemie und Biologie der Universität Potsdam
Forschen und Lehren mit System
Das neue Forschungsfeld Systembiologie verknüpft experimentelle und theoretische Forschung und liefert neue Einsichten für Biologie und Medizin.
INFORMATIONSSTAND: Foyer
Neues Forschungsfeld Systembiologie
Hermann von Helmholtz gilt als Vater der Systembiologie, einem interdisziplinären Wissenschaftsgebiet, das anstrebt, zelluläre Prozesse in ihrer Vielfalt, Komplexität und Dynamik besser zu verstehen. Mehrere Arbeitsgruppen der Universität Potsdam und der ortsansässigen Max-Planck-Institute arbeiten in einem interdisziplinären, vom deutschen Forschungsministerium geförderten Verbund zusammen, um einen der fundamentalsten Prozesse der Biologie, die Photosynthese, und seine Rolle beim pflanzlichen Wachstum zu untersuchen. VORTRAG:
21.00, 22.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum 1.01
Unser hoher Fleischkonsum: Eine Belastung für uns und die Umwelt
Unser Fleischkonsum wird aus ökologischer und ernährungswissenschaftlicher Sicht hinterfragt. Europäer essen derzeit 70-100 kg Fleisch pro Jahr, 3-4 mal mehr als die maximal empfohlene Menge. Die Umweltprobleme, auch durch den Anbau von Futterpflanzen, reichen von Gewässer- und Trinkwasserbelastung durch Pestizide, Kunstdünger, Fäkalien über Flächenkonkurrenz zur Produktion von Lebensmitteln und Energiepflanzen und zum Naturschutz bis hin zur starken Emission klimarelevanter Gase.
VORTRAG:
20.00, 22.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum 0.29
Institut für Geowissenschaften der Universität Potsdam
Knochenjob im Norden Kenias: Mit dem Helikopter unterwegs auf den Spuren der Menschheitsentwicklung
Eine Expedition suchte in Kenia nach klimatischen Einflussfaktoren für entscheidende Schritte der Menschheitsentwicklung. Wir berichten.
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VORTRAG:
18.00, 21.00, 22.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum 0.01
3-D-Visualisierung von Schichtmodellen
Betrachten Sie im 3-D-Labor Landschaften und Erdschichten aus dem Brandenburgischen Untergrund und anderen Gebieten. Ab 10 Jahren.
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DEMONSTRATION:
17.00, 18.00, 19.00 Uhr
, Raum 1.54
Vom großen Ganzen zum kleinen Einzelnen
Werden Sie Zeuge einer Gesteinsaufbereitung im Labor. Ab 10 Jahren.
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DEMONSTRATION:
17.00, 18.00, 19.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Foyer
Stein ist nicht gleich Stein
Wir demonstrieren eine exakte Gesteinsbestimmung. Ab 10 Jahren.
DEMONSTRATION:
17.00, 18.00, 19.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., 2. OG
Internationale geowissenschaftliche Projekte
"International Continental Scientific Drilling Program" (ICDP), "International Lithosphere Program" (ILP) und "Geological Map of the World" (CGMW). Ab 10 Jahren.
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DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND:
18.00, 19.00, 20.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Foyer
Interdisziplinäres Zentrum für Musterdynamik und Angewandte Fernerkundung (IMAF) der Universität Potsdam
(Fern-) Erkundung brandenburgischer Lebensräume
Für die Planung von Landschaften muss man die Verteilung von Lebensräumen kennen. Sie wird durch Kartierungen im Gelände und durch die Auswertung von Luftbild- und Satellitendaten ermittelt. Ab 10 Jahren. Ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördertes Verbundvorhaben der Universität Potsdam beschäftigt sich am Beispiel des Lebensraummosaiks der Döberitzer Heide bei Potsdam mit der Anwendung moderner Fernerkundungsmethoden. Der ehemalige Truppenübungsplatz ist Eigentum der Heinz Sielmann Stiftung und wird auf großer Fläche mit Wildtieren (Przewalskipferd, Rothirsch, Wisent) beweidet.
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DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND:
18.00, 19.00, 20.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Foyer
Botanischer Garten der Universität Potsdam
Darwins Garten
Der berühmteste Biologe der Welt hat auch intensive botanische Studien betrieben. Wir laden ein zum Mitmachprogramm mit Experimenten Darwins und anderen Angeboten. Es gibt klassische und ungewöhnliche Pflanzendrinks.
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INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT: Foyer
Lehreinheit Arbeitslehre/Technik der Universität Potsdam
Experimente aus Küche, Werkstatt und Co.
Wir erfahren unsere Welt durch Fühlen, Schmecken und Riechen. Lassen Sie sich in die Welt der Sinneseindrücke entführen. Für die ganze Familie.
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Foyer
Brandenburgisches Institut für Existenzgründung und Mittelstandsförderung (BIEM e. V.)
MBA-Weiterbildung
An der Universität Potsdam besteht ein MBA-Studiengang zur berufsbegleitenden Managementqualifizierung. Neben dem MBA BioMedTech und dem MBA InfoTech wird auch ein MBA General Management angeboten. Die Universität Potsdam und das Brandenburger Institut für Existenzgründung und Mittelstandsförderung (BIEM) e.V. fördern Managementkompetenzen in den wachstumsrelevanten Wirtschaftsgebieten. Als Führungskraft beispielsweise eines High-Tech-Unternehmens ist auch ein fundiertes Managementwissen entscheidend für den unternehmerischen Erfolg.
INFORMATIONSSTAND:
bis 22.00 Uhr
, Foyer
21.00 Uhr
: Vortrag. Dauer: 60 Min. Raum 0.29
Leibniz Gymnasium Potsdam
Feuer, Wasser, Licht und Erde
Faszinierende Welt der Chemie: Ihr seid eingeladen zu einem Feuerwerk der Experimente!
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EXPERIMENT, VORTRAG:
19.00 Uhr
, Raum 0.01
Was man mit Strom alles machen kann
Gemeinsam erforschen wir den Strom: Zum Zuschauen, Probieren und Staunen.
MITMACHEXPERIMENT, VORTRAG:
20.00 Uhr
, Dauer: 40 Min., Raum 0.01
Haus 28 - Haus der Physik und Astronomie
Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm
Kinderbetreuung
Besucher und Mitarbeiter der Langen Nacht können ihre Kinder eine Zeit lang zur Betreuung abgeben.
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SPIEL: Raum 0.104
Institut für Physik und Astronomie der Universität Potsdam
Offene Zukunft trotz genauer Kenntnis von Gesetzmäßigkeiten
Das chaotische Wasserrad verdeutlicht die begrenzte Vorhersehbarkeit von Vorgängen in der Natur. Auch für Kinder. Das chaotische Wasserrad wurde bereuts in den siebziger Jahren von amerikanischen Wissenschaftlern gebaut. Es handelt sich um einen drehbar und gegen die Horizontale geneigten Ring leckender Behälter, die in ihrem oberen Bereich mit Wasser gefüllt werden.
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EXPERIMENT, INFORMATIONSSTAND: Foyer
Experimente aus dem Bereich der Ultrakurzzeit-Physik
Ultrakurze Lichtimpulse sind in Lasern erzeugte Lichtblitze von wenigen Femtosekunden Dauer. Mit ihnen untersucht man extrem schnelle Prozesse in Atomen, Molekülen und Festkörpern. Anhand von verschiedenen Demonstrationsexperimenten wird die Erzeugung von Femtosekundenpulsen und deren Wirkung auf Materie gezeigt.
EXPERIMENT: Raum 0.044
GeoFlow – Ein Experiment auf der Internationalen Raumstation zur Erforschung der Mantelkonvektion der Erde
Gegenstand des Modellexperiments ist die thermische Konvektion einer im Kugelspalt von innen beheizten Flüssigkeitsschicht. Unter Anlegen eines zentralen Kraftfeldes, das das Gravitationsfeld modelliert, wird die Dynamik der beheizten Flüssigkeit unter Mikrogravitationsbedingungen untersucht. Ein wesentlicher Bestandteil des Experiments bilden die numerischen Simulationen, die Voraussagen über das zu erwartende Strömungsmuster liefern und die im Experiment verifiziert werden sollen.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: Dauer: 30 Min., Raum 2.123
Radioaktivität von Tassen und Töpfen
Radioaktivität bedeutet nicht nur Kernkraftwerk oder Castortransport. Sie ist auch eine Eigenschaft vieler Stoffe unserer natürlichen Umwelt. Mit empfindlicher Messtechnik analysieren wir Gegenstände aus dem Alltagsbereich.
DEMONSTRATION, EXPERIMENT: Raum K.033
Photonen sehen, unterscheiden und zählen
Mit Fluoreszenzspektroskopie werden Informationen über Moleküle und ihre Umgebung gesammelt. Dabei werden einzelne Photonen nach ihrer Farbe und dem Zeitpunkt ihres Auftretens unterschieden und registriert.
DEMONSTRATION, EXPERIMENT: Raum 2.042
Wieso heben die Flugzeuge ab?
Die größten Passagierflugzeuge wiegen bis zu 500 Tonnen. Wie kann eine solche Masse fliegen und welche Kräfte werden dazu benötigt? Wir erklären einige Grundlagen der Aerodynamik. Ab 10 Jahren.
VORTRAG:
17.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum 2.011
Kristallwachstum im Membranen
Kristalle wachsen normalerweise in alle drei Raumrichtungen, nur bei Membranen ist eine Richtung stark eingeschränkt. Wir zeigen, wie ein dünner Film gefriert und welche Muster sich dabei beobachten lassen.
EXPERIMENT:
17.00 Uhr
, Dauer: 15 Min., Raum 2.067
Vom Einzeller zum Vielzeller – Soziale Amöben auf Wanderschaft
Am Beispiel einer einfachen Amöbe werden grundlegende Mechanismen der chemisch gesteuerten Bewegung und Aggregation von Zellen demonstriert.
VORTRAG:
17.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 20 Min., Raum 0.108
Leuchtdioden und Solarzellen aus Polymeren
Polymere können nicht nur als Isolatoren, sondern auch als Halbleiter in einfachen Leuchtdioden und Solarzellen dienen. Wir zeigen, wie man mit ihrer Hilfe Strom in Licht umwandeln kann und umgekehrt. Demonstriert werden Leuchtdioden in vielen Farben und Formen. Vorgestellt werden auch andere Methoden der Lichterzeugung und Solarzellen zum Betrieb kleiner elektrischer Verbraucher. Laborführungen geben zusätzliche Einblicke in die Forschung auf diesem Gebiet.
DEMONSTRATION, FÜHRUNG:
18.00 Uhr
, Raum 2.067
Warum leuchtet unsere Sonne?
Woher stammt die ungeheure Menge an Energie, mit der unsere Sonne viele Millarden Jahre lang strahlen kann? Was passiert, wenn diese Vorräte erschöpft sind? Ergeht es anderen Sternen ähnlich?
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FÜHRUNG, VORTRAG:
19.00 Uhr
, Raum 0.108
Sensoren aus Plastikfolien – Laborführung mit Demonstrationsexperimenten
Bei Plastikfolie denken viele zunächst an Einkaufstüten und Verpackungsmaterial. Im Labor zeigen wir die Herstellung solcher Polymerfilme und ihre Verwendung etwa in Drucksensoren, Bewegungsmeldern oder Flachlautsprechern. Manche Polymerfilme können aufgrund ihrer speziellen Eigenschaften auch als Sensoren eingesetzt werden, zum Beispiel für Druck, Schall und Wärme. So befindet sich bespielsweise in jedem Mobiltelefon ein Elektromikrophon mit einer elektrisch aufgeladenen Teflon-Folie.
DEMONSTRATION, FÜHRUNG:
19.00, 20.00, 21.00, 22.00 Uhr
, Räume 0.062-0.066
Forschungsbereich für Groß und Klein – Sechs Mitmachexperimente
Im historischen Fallrinnenversuch experimentieren Sie wie zu Zeiten Galileis. Beobachten Sie die Technik der Billardstöße auf der Fahrbahn. Werfen Sie einen Blick durch die Lochkamera auf das Tiefenschärfeproblem. Ab 10 Jahren. Außerdem: Optische Hebung: ganz einfach ... oder doch nicht? Eine verblüffende Perspektive./Seilspringen im Magnetfeld/Mythos Kampfkunst – einige Wirkungsweisen und Effekte physikalisch betrachtet. Für denjenigen, der bei so viel Physik Durst bekommt, gibt es die "Farbenbar"! Hier werden Drinks und Farben gemischt, dass man seinen Augen nicht mehr traut!
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
19.00
, Dauer: 120 Min., Foyer
Die Milchstraße – Unsere Heimatgalaxie
Unsere Sonne ist eine von vielen Milliarden Sonnen unserer Heimatgalaxie. Erfahren Sie mehr über die Milchstraße und ihre Entwicklung. Im Anschluss gibt es eine Führung in der Übungssternwarte.
FÜHRUNG, VORTRAG:
20.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum 2.011
Saturns geheimnisvoller Eismond Enceladus
Aus warmen Spalten im Eis des Enceladus entweichen Fontänen aus Wassergas und Eisteilchen. Diese erstaunliche Aktivität des Mondes macht flüssiges Wasser unter der Oberfläche sehr wahrscheinlich. Der Eisvulkanismus des Enceladus war unter den Entdeckungen der Raumsonde Cassini die größte Überraschung.
VORTRAG:
21.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum 1.02
Das verschleierte Universum – Materie zwischen den Welteninseln
Der überwiegende Anteil der "herkömmlichen" Materie im Universum existiert als diffuses Gas im nahezu unendlich großen intergalaktischen Raum zwischen den Galaxien. Der Vortrag beleuchtet die Eigenschaften dieser faszinierenden, diffusen Materiekomponente im Kosmos und deren Rolle für die Entwicklung von Galaxien.
FÜHRUNG, VORTRAG:
21.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum 2.011
Die Cassini-Mission zur Erforschung des Saturnsystems
Seit der Ankunft der Cassini-Huygens-Raumsonde am Saturn im Juli 2004 wird das System des Riesenplaneten intensiv untersucht. Wir laden Sie ein zu einer fantastischen Reise zum Saturn. Die Besucher werden in die Welt der Eissatelliten Saturns entführt. Dazu gehören die Geysire am Enceladus, das Janusgesicht des Mondes Iapetus oder auch die Möglichkeit von Ringen um den Eismond Rhea. Besprochen wird auch die von Methanflüssen zerklüftete und mit Methanseen, -meeren und auch Dünen bedeckte Oberfläche des Mondriesen Titan, den eine dichte Atmosphäre umgibt.
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FÜHRUNG, VORTRAG:
22.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum 0.108
Institut für Mathematik der Universität Potsdam
Das Mathe-Quiz
Nehmen Sie teil an einem Mathe-Quiz à la "Wer wird Millionär?" und beantworten Sie interessante Fragen zu mathematischem Allgemeinwissen.
MITMACHEXPERIMENT, WETTBEWERB:
17.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum 0.102
Aufgabenparcours für Kinder von 8 bis 14 Jahren
Allein oder im Team müssen Aufgaben mit Ideen und Geduld gelöst werden. Wir laden ein zum Knobeln, Testen und Nachdenken. Ihr werdet sehen, die Aufgaben lassen einen nicht mehr los! Als Lohn winken Urkunden und interessante Preise.
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SPIEL, WETTBEWERB:
bis 20.00 Uhr
, Foyer
Auf den Spuren der Unendlichkeit(en)
Größtmögliche Mengen: Ist das die Anzahl der Sandkörner am Strand oder der Sterne am Himmel? Oder gibt es noch größere Mengen? Was bedeutet Zählen überhaupt?
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VORTRAG:
18.00 Uhr
, Dauer: 90 Min., Raum 0.102
Das blau-grüne Taxi – Stochastische Paradoxien
Der Zeuge sagt, das Taxi war grün. Daraus ist zu schließen, dass es blau war und die Polizei am besten die grünen Taxis auf Spuren untersuchen sollte. In der Stochastik scheint unser Denken zuweilen zu versagen. Liegt das an der Stochastik? Wer irrt hier wie und warum?
VORTRAG:
20.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum 0.102
Brandenburgisches Institut für Existenzgründung und Mittelstandsförderung – Centrum für Entrepreneurship und Innovation der Universität Potsdam
Potsdams "Aufsteigende Ideen"
Das BIEM CEIP stellt sich vor und lädt potenzielle Gründer um 21.00 Uhr zum Event "Aufsteigende Ideen" ein.
INFORMATIONSSTAND:
bis 0.00 Uhr
, Foyer
Institut für Informatik der Universität Potsdam
Informatik zum Mitmachen
Spielerisch erleben hier jüngere Besucher unterschiedliche Arten der Programmierung und werden zum Mitmachen angeregt. Es ist leichter als gedacht! Selbst auf das gesprochene Wort hört die Technik und führt Befehle korrekt aus.
MITMACHEXPERIMENT:
bis 23.00 Uhr
, Foyer
eHome – Musterhaus
Die von uns entwickelten Systeme zur intelligenten Hausautomatisierung soll es älteren und pflegebedürftigen Menschen erleichtern, einen eigenen Haushalt zu führen. Dabei werden mit einem zentralen Server vernetzte Komponenten zur Steuerung von Fenstern, Jalousien oder Lichtern eingesetzt.
DEMONSTRATION, INFORMATIONSSTAND: Foyer
Assisted Living Initiative
Vorgestellt werden Ergebnisse der Entwicklung intelligenter Assistenzsysteme für die Bereiche "Gesundheit und Homecare", "Sicherheit und Privatsphäre", "Versorgung und Hausarbeit" und "Soziales Umfeld". Wir stellen uns einer Herausforderung von großer gesellschaftlicher Relevanz. Im Flächenland Brandenburg zeichnen sich schon heute demografische und infrastrukturelle Veränderungen ab, die die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung beeinflussen. Es werden technische Unterstützungssysteme erforscht, die zum Beispiel älteren Menschen helfen, länger selbständig im häuslichen Umfeld zu leben.
MITMACHEXPERIMENT, VORTRAG:
18.00, 20.00, 22.00 Uhr
, Dauer: 20 Min., Foyer
SoCar – Autonome Modellautos
Diese Fahrzeuge erfassen ihre Umgebung selbstständig und können einen vorgegebenen Parcours durchfahren. Eine Kamera liefert Daten für die Wegeplanung und Nahbereichssensoren dienen der Kollisionserkennung und -vermeidung. Vielfältige Aufgaben von der Bild- und Sensorverarbeitung über Regelungstechnik bis hin zur Umgebungsanalyse und die Beachtung physikalischer Gesetze sind zu meistern. Die Implementierung erfolgt auf einem programmierbaren Logikbaustein (FPGA) und umfasst sowohl Hardware- als auch Softwarekomponenten. Durch deren Synergie kann ein besonders performantes und effizientes System entwickelt werden.
AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Foyer
Bahnhof Charlottenhof
diverse Tram- und Buslinien sowie Regionalbahn
Platz der Einheit/Am Kanal
diverse Tram- und Buslinien
Holzmarktstraße
Potsdam Hauptbahnhof
Übergang zur
Route 12B (Potsdam Telegrafenberg)
, S- und Regionalbahn
mit S7, RE1 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit S7, RE1 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
Für "Meine Nacht"
nicht ausgewählt
interessant
sehr interessant
unbedingt hin!!!
Planzeit:
Uhr
Notiz:
Meine Nacht
Seitenanfang
1 Adlershof
S45, S46, S8, S85, S9
Alfred-Rühl-Haus
Wolfgang-Köhler-Haus
Stadtplatz Forum Adlershof
Erwin-Schrödinger-Zentrum
Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof e.V. (IGAFA)
Übergang zur
Route 2 (TFH Wildau)
Großer Windkanal der HU
Lise-Meitner-Haus
Walther-Nernst-Haus, Lehrraumgebäude
UniLab
Motorenhöhenprüfstand
Emil-Fischer-Haus
Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Bruker AXS Microanalysis GmbH
Gelände Retentionsbodenfilter und Abwasserpumpwerk der Berliner Wasserbetriebe
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik (FIRST)
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH
Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP) e. V.
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)
BTB Blockheizkraftwerks- Träger- und Betreibergesellschaft mbH Berlin
Zentrum für Biotechnologie und Umwelt
BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
FOC – fibre optical components GmbH
WISTA-MANAGEMENT GMBH
2 Technische Fachhochschule Wildau
Shuttlebus zur Technischen Fachhochschule Wildau (TFH)
S45, S46, S8, S85, S9
Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
Halle 10 der TFH Wildau
Haus 13 der TFH Wildau
Halle 14 der TFH Wildau
Haus 15 der TFH Wildau
S46
3 Späth-Arboretum
Späth-Arboretum der HU
4 Archenhold-Sternwarte
Archenhold-Sternwarte
diverse S-Bahn-Linien
mit S8, S85 oder S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit S9 bis Zoologischer Garten: Übergang zu
Route 10A (Charlottenburg Süd)
5 Lise-Meitner-Schule
U7
Lise-Meitner-Schule
6 H:G Hochschule
H:G Hochschule für Gesundheit und Sport
7 Buch
S2
Max Delbrück Communications Center (MDC.C)
Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Gläsernes Labor
Mensa des Campus Berlin-Buch
Oskar-und-Cécile-Vogt-Haus
Arnold-Graffi-Haus
Freigelände Campus Berlin-Buch
HELIOS Klinikum Berlin-Buch
8 Wedding/Mitte
Charité Campus Virchow-Klinikum
Deutsches Herzzentrum Berlin (DHZB)
U9
Innenhof Haus Beuth – Beuth Halle der Beuth Hochschule für Technik (zuvor Technische Fachhochschule Berlin)
Haus Grashof der Beuth Hochschule für Technik (zuvor Technische Fachhochschule Berlin)
Haus Bauwesen der Beuth Hochschule für Technik
Gewächshaus der Beuth Hochschule für Technik
S41, S42, U6
Museum für Naturkunde, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Biologie der HU
Seminargebäude der HU
Institut für Biologie der HU
U6
Charité Campus Mitte
Bernstein-Zentrum für Computational Neuroscience
Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ)
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Haus der Zukunft der TU/Plus-Energie-Haus des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Versuchshallen und Werkstätten der TU
Haus des Bauens/Peter-Behrens-Halle der TU
Haus der Kfz-Technik/TIB-Gelände der TU
Gebäude 17a/TIB-Gelände der TU
Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM)
9 Mitte
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU)
Collegium Hungaricum Berlin
Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU
Institut für Rehabilitationswissenschaften der HU
Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
Übergang zum S+U-Bahnhof Friedrichstraße
diverse S-Bahn-Linien, Regionalbahn und U6
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S2 bis Buch: Übergang zur
Route 7 (Buch)
mit U6 bis Zinnowitzer Straße bzw. Wedding: Übergang zur
Route 8 (Wedding/Mitte)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
mit S1 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
mit S7 oder RE1 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und 12B (Potsdam Telegrafenberg)
Berliner Centrum für Reise-und Tropenmedizin
Science Center Medizintechnik Berlin
S1, S2, S25 und U2
mit S2 bis Buch: Übergang zur
Route 7 (Buch)
mit U2 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
, mit S1 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
Berliner Technische Kunsthochschule (BTK)
Deutsches Technikmuseum
U1 und U7
mit U7 bis Johannisthaler Chaussee: Übergang zur
Route 5 (Lise-Meitner-Schule)
Rückenzentrum am Markgrafenpark
Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik (PDI) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS) im Forschungsverbund Berlin e. V.
U2 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
ESMT – European School of Management and Technology GmbH
Instituto Cervantes
10A Charlottenburg Süd
Haus der Ideen/Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin (TU)
Haus der Chemie der TU
Universitätsbibliothek der TU
Versuchshalle für Schiffstechnik/VWS der TU
KWT-Gebäude der TU
Logistiklabor/Halle V der TU
Haus der Eisenbahn/Gebäude SE 10 der TU
Versuchshalle K der TU
TK-Gebäude der TU
diverse S-Bahn-, U-Bahn- und Regionalbahn-Linien
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit U9 bis Amrumer Straße: Übergang zur
Route 8 (Wedding/Mitte)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit U9 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
mit S7 oder RE1 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und zur
Route 12B (Potsdam Telegrafenberg)
Urania Berlin e.V.
Haus der Physik/Eugene-Paul-Wigner-Gebäude der TU
Haus der Physik/Ernst-Ruska-Gebäude der TU
Kindercampus/Mensa der TU
TU-Hochhaus/Gebäude TEL der TU
U2 bis Potsdamer Platz: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
10B Charlottenburg Nord
Haus der Mathematik der TU
Haus der Funken/EMH-Gebäude der TU
Haus der Elektrotechnik und Informatik/EN-Gebäude der TU
Gebäude W der TU
Gebäude der Mechanik/Gebäude MS der TU
Haus der Architektur der TU
Zentrum für Energie/Gebäude KT der TU
Versuchshalle Flugtechnik/Gebäude F der TU
SRH Hochschule Berlin
Severingelände/Haus SG 9 der TU
Fabrik der Zukunft/PTZ
Haus des Lernens/Franklingebäude der TU
Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut Berlin
diverse S-Bahn-Linien
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit S7 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und zur
Route 12B (Potsdam Telegrafenberg)
11A Dahlem
S1, U9
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Sonder-Buslinien
GRÜN
,
BLAU
,
PINK
Übergang zur
Route 11B (Fachbereich Veterinärmedizin der FU)
und zur Route 11B (Charité Campus Benjamin Franklin/GeoCampus Lankwitz der FU)
Studienberatung und Psychologische Beratung der FU
Studienberatung und Psychologische Beratung der FU
Exzellenzcluster TOPOI: The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations
Hahn-Meitner-Bau der FU
Fachbereich Rechtswissenschaft der FU
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Henry-Ford-Bau der FU
Universitätsarchiv der FU
Max-Planck-Institut für molekulare Genetik
Henry-Ford-Bau der FU
Universitätsarchiv der FU
Konfuzius-Institut an der FU
Ostasiatisches Seminar der FU/Sinologie und Japanologie
Institut für Philosophie der FU
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung
Fachbereich Physik der FU
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin
Fachbereich Mathematik und Informatik der FU
Institut für Mathematik der FU
Institut für Biologie der FU
Gebäude FG-1 der TU
Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
Institut für Biologie der FU
Botanischer Garten und Botanisches Museum (BGBM) der FU
Institut für Theaterwissenschaft der FU
Institute für Meteorologie und Weltraumwissenschaften der FU
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Seminar für Semitistik und Arabistik der FU
Institut für Islamwissenschaft der FU
Ostasiatisches Seminar der FU/Koreastudien
U3
Fachbereich Veterinärmedizin der FU
Deutsches Archäologisches Institut (DAI)
U3
11B Fachbereich Veterinärmedizin der FU
Fachbereich Veterinärmedizin der FU am Campus Düppel
11C Charité/GeoCampus Lankwitz der FU
Charité Campus Benjamin Franklin
GeoCampus Lankwitz der FU
12A Potsdam-Golm
S- und Regionalbahn
DRK-Blutspendedienst Ost
diverse Tram- und Buslinien
diverse Tram- und Buslinien sowie Regionalbahn
Große Bühne der Universität Potsdam
Kleine Bühne
Haus 5 - Haus der Medien
Haus 6 - Haus der Muse
Haus 10 - Haus des Rechts
Haus 11 - Haus des Sports
Haus 14 - Haus der Kognitionswissenschaften (1) und Romanistik
Haus 24 - Haus der Kognitionswissenschaften (2)
Haus 25 - Haus der Geisteswissenschaften (1), Sprachen und Chemie
Haus 26 - Haus der Geisteswissenschaften (2)
Haus 27 - Haus der Geo- und Lebenswissenschaften
Haus 28 - Haus der Physik und Astronomie
12B Potsdam Telegrafenberg
S- und Regionalbahn
GFZ Deutsches GeoForschungsZentrum, Helmholtz-Zentrum Potsdam
Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Nationale Naturlandschaften
Astrophysikalisches Institut Potsdam
Astrophysikalisches Institut Potsdam