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10A Charlottenburg Süd
10A Charlottenburg Süd
TAKTZEIT: 15 MINUTEN
Straße des 17. Juni 135
Haus der Ideen/Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin (TU)
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
Pressereferat der TU
Open Air: Mit Swing und Jazz in die Nacht
Auf dem neugestalteten Vorplatz des TU-Hauptgebäudes gibt es internationale Küche sowie Swing, Jazz und Sport live auf der Bühne. Mit freundlicher Unterstützung durch das JazzRadio. Am großen Info-Zelt beginnen die Kindertouren.
AUFFÜHRUNGEN, LIVE-MUSIK: Vorplatz
18.00 Uhr
: Joe's Swing-Quartett. Dauer: 60 Min.
19.00 Uhr
: TU-Sport-Show. Dauer: 30 Min.
20.00 Uhr
: Band des JazzRadios. Dauer: 60 Min.
22.00 Uhr
: Joe's Swing-Quartett. Dauer: 60 Min.
23.45 Uhr
: Feurige Überraschung zu Mitternacht – Feuerexperimente mit Magic Andy. Dauer: 15 Min.
ab 0.00 Uhr
: After-Science-Party
Große Wissenschaftsshow im Audimax: Science Comedy, Bionik und Mondforschung
S. Hingst, Moderator der rbb-Abendschau, begleitet Sie in die Welt der Wissenschaften. Ob Bionik oder Mondforschung, Klimawandel oder Datensicherheit – die TU Berlin bietet ihren Besuchern einen spannenden Einblick in ausgewählte Forschungsprojekte. Außerdem erleben Sie Science Comedy und die Uraufführung des Campussongs von Rapucation.
AUFFÜHRUNGEN, LIVE-MUSIK:
20.00-23.10 Uhr
, Audimax
20.00 Uhr
: Science Comedy mit Magic Andy. Eine fulminante Experimentalshow mit Chemie & Magie.
20.15 Uhr
: "Rapucation": Wissenschaft gerappt. Unterricht mal anders: Das Musiker-Duo rappt Lehrinhalte für Schüler. Ihr neuer Song richtet sich an Studierende und handelt vom Campusleben.
20.30 Uhr
: Bionik – Der Natur abgeguckt. Kleiner als eine Libelle: Erleben Sie das Mikro-Air-Vehikel in einer Flugdemonstration! Auch von der Radlerspinne und der Sandechse der Sahara lernen Ingenieure. (Prof. Dr. I. Rechenberg)
20.50 Uhr
: Ökonomie des Klimawandels. Globaler Klimaschutz kann nur erreicht werden, wenn den Entwicklungs- und Schwellenländern ein faires Angebot unterbreitet wird. (Prof. Dr. O. Edenhofer)
21.10 Uhr
: Sicherheit in der Telekommunikation. Wir zeigen Ihnen Sicherheitslücken und erklären, wie Forscher diese schließen werden. (Prof. Dr. J.-P. Seifert)
21.30 Uhr
: Science Comedy mit Magic Andy – Teil II
22.00 Uhr
: Der sprechende Computer – Massy in 3-D. MASSY, der dreidimensionale künstliche Kopf auf dem Computerbildschirm, hat nicht nur Stimme, sondern auch Gesicht und Mimik. Legen auch Sie MASSY Worte in den Mund!
22.20 Uhr
: Die Rückkehr zum Erdtrabanten. Ein Überblick über die Mondforschung und über Entstehung und Geschichte unseres Trabanten. (Prof. Dr. J. Oberst)
22.40 Uhr
: Planet Erde: Das Kinoerlebnis in 3-D. Die BBC-Dokumentation in 3-D!
22.50 Uhr
: "MoPho on Top" – das Handy-Konzert im Audimax. Das Mobile-Phone Orchesters (MoPho) der Deutschen Telekom Laboratories gibt ein besonderes Konzert: Zeitgenössische Kompositionen werden ausschließlich mit Handys gespielt.
Der Laufroboter – Comedy-Walk auf dem Campus
Ein Prototyp voller Gefühle, eine scheiternde Fernsteuerung und zwei begnadete Erfinder.
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SPIEL:
19.30 Uhr
, Dauer: 60 Min., auf dem Campus Charlottenburg
Institut für Sprache und Kommunikation der TU
Phantastische Klangwelten in 3-D – Berliner Philharmoniker live hören
Erleben Sie ein einzigartiges System zur Wiedergabe von 3-D-Audio- und Videomaterial! Durch 2.700 Lautsprecher, angesteuert durch einen großen Rechnercluster und eine Software zur Wellenfeldsynthese, entstehen akustisch-holographische Eindrücke.
AUFFÜHRUNGEN, DEMONSTRATIONEN: Dauer: 60 Min., Raum H 104
Den Kölner Dom in der TU Berlin hören
Die weltweit erste Live-Resynthese eines Orgelkonzerts aus dem Kölner Dom im Juli 2008. Es wurde ein Schallfeld abgetastet und per Internet in den Hörsaal H 104 übertragen.
18.00, 21.00 Uhr
Vom Grammophon zur akustischen Holographie. 130 Jahre Audiowiedergabe mit Klangbeispielen
Eine Zeitreise durch die Geschichte der Audiotechnik. Prof. Dr. S. Weinzierl in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Musikarchiv Berlin.
19.00, 22.00 Uhr
Live-Übertragung aus der Berliner Philharmonie: Daniel Barenboim dirigiert "Don Juan" von Richard Strauss
Ferngesteuerte Kameras und zahlreiche Mikrofone übertragen Bild und Ton auf HD-Niveau in alle Welt. Die Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker, Berlin Phil Media: Christoph Franke.
20.00 Uhr
Virtual Electronic Poem
Präsentation des digital rekonstruierten "Poème électronique" von Edgard Varèse und Le Corbusier. (Prof. Dr. S. Weinzierl)
23.00 Uhr
XRONOS – Audiovisuelle Medienkunst
Zwei Präsentationen der Komposition von Ludger Brümmer.
0.00 Uhr
Der Weg durch den Mediendschungel
Das Fernsehprogramm: Schrott oder Inhalt? Wir geben einen Überblick über die unzähligen Polittalkshows und Erziehungs-, Esskultur-, Reality- und Coaching-Formate.
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FILM, VORTRAG: Raum H 110
Müller, Meier, Schulze auf Chinesisch, Japanisch und Koreanisch
Wie sieht Ihr Name auf Chinesisch, Japanisch oder Koreanisch aus? Wir transkribieren ihn und drucken ihn für Sie aus. Ab 10 Jahren.
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
18.00-23.00 Uhr stündlich
, Raum H 1028
Kulinarische Kommunikation
Kommen Sie bei einem asiatischen Imbiss mit uns ins Gespräch!
18.00-0.00 Uhr
, Lichthof
Was ist typisch deutsch?
Was ist in Ihren Augen typisch deutsch? Nehmen Sie teil an unserem Wettbewerbsquiz! Erfahren Sie mehr über Möglichkeiten des Spracherwerbs an der TU.
MITMACHEXPERIMENT, WETTBEWERB: vor und in Raum H 107
Grundprobleme des Fremd- und Zweitspracherwerbs
im Vergleich zum kindlichen Erstspracherwerb. VORTRAG:
17.15 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Spaß und Erfolg bei der Leseförderung mit den Schmökerdiktaten: für Kinder und Jugendliche
Spannende Erzählungen, kleine Diktate und vielseitige Aufgaben und Fragen verbessern nicht nur das Textverstehen, sondern die gesamte Sprachkompetenz. MITMACHEXPERIMENT:
18.15 Uhr
Grammatik-Sprechstunde
Heißt es "aufgehangen" oder "aufgehängt"? Wir beantworten Ihre Fragen zur deutschen Grammatik. MITMACHEXPERIMENT:
18.30, 20.30 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Sprach- und Kulturfach Chinesisch an einer Berliner Gesamtschule
Dieses deutschlandweit einzigartige Projekt verzahnt den Sprachunterricht mit dem Kulturfach Chinesisch. VORTRAG:
19.15 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Sprachlernberatung – Individuelle Betreuung im Dialog
INFORMATIONSSTAND:
20.15 Uhr
, Dauer: 40 Min.
Fremdsprachenlernen mit/im Tandem - Wie geht das?
"Ist das nicht ein Fahrrad für zwei?" Ja, das auch! Aber man kann im "Tandem" auch Sprachen lernen, mit Spaß und Entdeckergeist! Finden Sie heraus wie! VORTRAG:
21.15 Uhr
, Dauer: 40 Min.
Vokabellernen mal anders – Lernstrategien für jedermann
Sie lernen immer mit der Liste und der "Abdeck-Technik"? Finden Sie heraus, welche Lernstrategien es noch gibt, neue Wörter zu lernen und im Gedächtnis zu behalten! WORKSHOP:
22.15 Uhr
, Dauer: 40 Min.
Wikis im Sprachunterricht
Wikis sind ein beliebtes Web2.0-Tool und lassen sich auch im Sprachunterricht erfolgreich einsetzen. Es wird gezeigt, wie sie Lesen und Schreiben verändern. VORTRAG:
23.15 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Portfolios im Sprachunterricht
Was genau ist ein Portfolio? Wie lässt sich der Unterrichtsaufbau auf seinen Einsatz abstimmen? VORTRAG:
0.15 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Gemeinsam mehr als Sprachen lernen
Die Sprach- und Kulturbörse der TU Berlin (SKB) ist ein selbstverwaltetes Projekt mit hundert Mitgliedern aus 38 Ländern. Reisen Sie mit uns in einer Nacht um die ganze Welt!
INFORMATIONSSTÄNDE, SPIELE: Raum H 2037 und 2. OG, Galerie am Lichthof
Spieltrieb – Spiele aus aller Welt
Informationen rund um die SKB und Quiz mit Gutschein für einen Sprachkurs
Markt und Köstlichkeiten aus aller Welt
18.00-0.00 Uhr
Theaterzug – Sprachen in Bewegung
Par ou? Hver? Por donde? Helft uns den Weg zu finden – ein kleines Theaterspiel zum Spracherwerb.
18.00-0.00 Uhr
Klangspielplatz
Hier können Kinder (und Erwachsene) ihre akustische Umwelt spielerisch entdecken.
LIVE-MUSIK, MITMACHEXPERIMENT: Raum H 2035
Wie hören Sie Musik?
Überall dudelt es uns entgegen: im Supermarkt, im Fahrstuhl oder auf der Toilette. Wie bewusst nehmen Sie noch Musik wahr? Nehmen Sie an einer Umfrage zum Thema Musikkonsum teil! Ab 10 Jahren
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MITMACHEXPERIMENT: wechselnde Standorte
Live-Performance: Elektroakustische Musik des 20. Jahrhunderts recomposed
Neue Instrumente, Klänge und Musikrichtungen von Rock & Pop über Hip Hop und Techno: Wir führen die elektronische Musik des letzten Jahrhunderts auf und interpretieren sie neu.
LIVE-MUSIK: Foyer rechts
Institut für Literaturwissenschaft der TU
Migration und gesellschaftliche Integration im Vergleich
Was sind die Umstände und Probleme der Integration von Migranten der 2. und 3. Generation in Frankreich und Deutschland?
INFORMATIONSSTAND, VORTRAG:
bis 23.00 Uhr
, Raum H 111
Gründungsservice der TU
VIARDI.3E: der intelligente Getränkeautomat
"Viardi Interactive" betreibt und vertreibt Verkaufs-, Informations- und Werbeautomaten, die multimedial mit dem Kunden interagieren. Neueste Techniken aus IT und Maschinenbau sowie Marketingtrends verschmelzen zu einem Design-Objekt.
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DEMONSTRATION: Foyer links
BOSCUBE: Infotainment aufs Handy
Entdecken Sie die mediale Erlebniswelt mit dem leuchtenden BOSCUBE von der Blue On Shop GmbH! Per Bluetooth können Sie Bilder und Musik kostenlos auf Ihr Handy laden. Sie finden uns an ausgewählten Punkten auf dem Campus. Mit dem BOSCUBE bietet die Blue On Shop GmbH ein multimediales Kommunikationsinstrument zur Umsetzung von ortsbezogenen, Bluetooth- und WLAN-basierten Mobile-Marketing-Kampagnen. Audio-visuelle Inhalte (Bilder, Texte, Kurzfilme, Hörproben oder Gutscheine) werden kostenfrei an mobile Endgeräte versandt.
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Foyer links
Suche/Biete Mitfahrgelegenheit: "CITYPendler" vermitteln Mitfahrgelegenheiten zur Langen Nacht
Vom TU-Campus Wedding über den Campus Charlottenburg nach Dahlem: Die "CITYPendler" suchen virtuell Fahrer und Beifahrer für einen Trip durch die Lange Nacht! Suchen/bieten Sie unter www.citypendler.de oder an unserem Stand! CITYPendler ist Deutschlands Plattform für innerstädtische Mitfahrgelegenheiten. Durch die Google-Maps-Technologie ist es Benutzern möglich, sich im Internet unkompliziert für Mitfahrten, zum Beispiel zur Arbeit zu, verabreden. Ganz nach dem Motto: Geld sparen, grün fahren!
INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT: 1. OG, Foyer links
Deutsche Mathematiker-Vereinigung
Mathematik-Cartoons
Im Jahr der Mathematik lobte die Deutsche Mathematiker-Vereinigung (DMV) einen internationalen Cartoon-Wettbewerb aus. Das Ergebnis: 200-mal Frohsinn aus aller Herren Länder. Wir zeigen die 20 besten Zeichnungen – Sie werden schmunzeln!
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AUSSTELLUNG: Lichthof
Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik der TU
Wie Geodäten den Zufall bändigen
Betrachten Sie Berlin durch die Instrumente der Geodäten vom Dach der TU Berlin! Messen Sie mit Winkelprisma, Theodolit und GPS-Ausrüstung. Ab 10 Jahren. Stecken Sie Punkte wie auf einer Baustelle ab und lassen Sie sich scannen! Außerdem erklären wir Ihnen die wundersame Ausgleichungsrechnung am einfachen Dreieck.
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AUSSTELLUNGEN, DEMONSTRATIONEN
3-D-Laserscanning
Werden Sie selbst zur Punktwolke! Wir erläutern Ihnen die Technik des 3-D-Laserscanners.
ab 17.00 Uhr stündlich
, Foyer links
Höhenbestimmung
Was ist so schwer bei der Höhenbestimmung? Verstehen Sie die komplexe Form des Geoids! Lassen Sie Ihre Größe bestimmen!
ab 17.30 Uhr alle 2 Std.
, Dauer: 30 Min., 6. OG, Geodätenstand, Achtung: nicht barrierefrei!
Winkel- und Streckenmessung
Warum ist jede Messung eine Schätzung? Wie rechnet man mit Schätzungen? Messen Sie selbst nach!
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ab 18.00 Uhr alle 2 Std.
, 6. OG, Geodätenstand
Ortsbestimmung mit GPS
Stecken Sie mittels Satellitentechnik Punkte auf dem Dach ab! Wie erreicht man Genauigkeiten von 0,5 cm?
ab 18.30 Uhr alle 2 Std.
, Dauer: 30 Min., 6. OG, Geodätenstand, Achtung: nicht barrierefrei!
Flächenbestimmung
Ermitteln Sie selbst wie Carl Friedrich Gauß mit Winkelprisma, Lot und Bandmaß die Fläche unserer Dachterrasse.
ab 19.00 Uhr alle 2 Std.
, Dauer: 30 Min., 6. OG, Geodätenstand, Achtung: nicht barrierefrei!
Geografiequiz
19.00, 21.00 Uhr
, 6. OG, Geodätenstand, Achtung: nicht barrierefrei!
Wie die neue Wahrnehmung von Raum und Zeit unser Bewusstsein verändert
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Audimax
Handy, sag, wo ich bin!
Welche Möglichkeiten der Ortsbestimmung mit Handy oder Laptop gibt es? Wie funktioniert das? Was ist der Unterschied zwischen In- und Outdoornavigation? C. Clemen VORTRAG:
17.30 Uhr
Das neue Bild vom Nachbarn Mars
Seit fünf Jahren umkreist die Planetensonde Mars Express mit einer Berliner Spezialkamera den Mars. Wie beeinflussen die neuen Bilder die Wissenschaftswelt? U. Köhler. FILM, FÜHRUNG:
18.00 Uhr
7.000 Jahre 3-D-Gebäudemodelle
Schon immer modellierten die Menschen ihre Häuser, Tempel oder ganze Städte. Welche Funktion hatten diese Modelle und was lernen wir daraus? A. Fuls. VORTRAG:
18.30 Uhr
Impressionen in 3-D
Setzen Sie die Brille auf und fliegen Sie durch das Haus der Ideen, über Berlin und lassen Sie sich von verschiedensten Bildern aus Wissenschaft und Technik begeistern! FILM:
in den Pausen
AFUTUB (Amateurfunk an der TU Berlin)
Bitte melde dich – Amateurfunk an der TU Berlin
DEMONSTRATION:
stündlich
, Dauer: 30 Min., 9. OG, Aufgang zum Dach, Funkraum Zwischenetage, Geodätenplattform
Institut für Soziologie der TU
3-D-Navigation durch das Hauptgebäude – Wer findet den Weg am schnellsten?
An der TU Berlin werden 3-D-Karten für Innenräume entwickelt, die in Navigationssysteme für Fußgänger integriert werden sollen. Testen Sie diese Karten und finden Sie den Weg auf das Dach der TU! Es warten tolle Preise auf Sie. Ab 10 Jahren.
INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT: Foyer links
Wie verändert Technik die Gesellschaft oder Gesellschaft die Technik?
Wieso haben wir immer Probleme mit dem Computer, und wer operiert eigentlich wirklich im OP? Diskutieren Sie mit uns spannende Themen der Soziologie bei einem Snack. Präsentiert von der SOZ.INI – Fachschaftsinitiative der Soziologie-Studierenden und dem Institut für Soziologie.
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AUSSTELLUNG, INFORMATIONSSTAND: 6. OG, Geodätenstand, Achtung: nicht barrierefrei!
DAI-Labor der TU
Robocup – Fußball der Zukunft
Intelligente Software-Agenten und Roboter treten im so genannten Robocup gegeneinander an. Auf einer Großleinwand zeigen wir unser 2-D-Simulationsteam "DAInamite", das seine Spielstärke bereits in mehreren Wettkämpfen bewiesen hat.
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DEMONSTRATION: Lichthof
Roboterhunde – Haustiere der Zukunft?!
Roboter sind aus der Wohnung von morgen nicht wegzudenken. Unsere Roboterhunde eignen sich perfekt fürs Babysitten: Sie folgen dem Kind überallhin, nehmen es mit ihrer Kamera auf und übertragen die Bilder auf den elterlichen Bildschirm.
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Lichthof
Institut für Geschichte und Kunstgeschichte der TU
Alles zum Thema Stadt – Wir erforschen Metropolen
Spannende und vielfältige Forschung zum Thema Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Stadt: Das Center for Metropolitan Studies lädt ein.
Dauer: 60 Min., Raum H 1035
Die Stadt im Film
"Die Gesichter der Städte" – Kurze filmische Beiträge zeigen facettenreiche Bilder von Metropolen. FILM:
17.30 Uhr
Das Hauptstadt-Quiz
"Das ist doch..." - Erraten Sie anhand von kleinen (Bild-)Details Bauwerke und Städte! SPIEL, WETTBEWERB:
19.00 Uhr
Podiumsdiskussion zum "Flughafen Tempelhof"
Was wird aus dem Flughafen Tempelhof? - Eine große innerstädtische Freifläche und eines der größten Gebäude der Welt bieten Anlass zur Diskussion. PODIUMSDISKUSSION, VORTRAG:
20.30 Uhr
"Unsere Hauptstadt im Film"
– das Kurzfilmprogramm für echte Berliner oder alle, die es werden wollen. FILM:
22.00 Uhr
Institut für Erziehungswissenschaft der TU
Fremdes entschlüsseln. Eigenes vermitteln – Wie interkulturell kompetent sind Sie?
Im Zeitalter der Globalisierung ist interkulturelle Kompetenz eine Schlüsselqualifikation. Wie aber lernt man, interkulturell kompetent zu handeln? Erforschen Sie mit uns Ihren "kulturellen Eisberg"! Auch für Kinder.
INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT:
ab 17.00 Uhr stündlich
, 1. OG, Foyer links
Betreiben Sie Feldforschung und beobachten Sie kulturelle Phänomene!
Bei uns werden Sie selbst zum Kulturforscher: Beobachten Sie Rituale, kulturelle Praktiken und das alltägliche Leben einer fremden Kultur! Mit welchen Tücken Sie dabei rechnen müssen, werden Sie schnell herausfinden. Ab 10 Jahren. Ziel ist es, Rituale, Machtverhältnisse oder Geschlechterverhältnisse richtig zu deuten und zu verstehen. Mal sehen, wie gut es Ihnen gelingen wird. Im szenischen Spiel lernen Sie die Gründzüge der Methode der "Teilnehmenden Beobachtung" kennen, die in der Pädagogischen Psychologie auch Einsatz zur Erforschung von Jugend- oder Schulkultur finden.
INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT:
ab 18.00 Uhr alle 2 Std.
, Dauer: 20 Min., Raum H 2038 und 2. OG
Wie gut ist Ihr Gedächtnis?
Können Sie sich gut Namen merken? Erinnern Sie sich, ob Sie eben die Tür abgeschlossen haben? Und wann hat doch gleich noch mal Ihr bester Freund Geburtstag? Wir überprüfen Ihr Gedächtnis! Ab 10 Jahren. Anhand verschiedener Tests, können wir Ihnen Auskunft über Ihre Gedächtnisleistung geben. Außerdem gibt es Übungsbögen, mit denen Sie Ihr Gedächtnis trainieren können. Sie werden überrascht sein, welche Schwierigkeiten beim Merken auf den ersten Blick einfacher Zusammenhänge auftreten können.
INFORMATIONSSTAND, MITMACHEXPERIMENT:
ab 17.30 Uhr stündlich
, Dauer: 20 Min., Raum H 2038
Was beeinflusst unser Lernen? – Forschungsprojekte der "Pädagogischen Psychologie"
INFORMATIONSSTÄNDE: 2. OG, Galerie am Lichthof
Third Culture Kids (TCK) – Globale Nomaden
Wie kommen TCKs mit der kulturellen Veränderung durch ständiges weltweites Umziehen zurecht? Was bedeuten für sie Heimat, Freundschaften und Familie?
Gehirnforschung und Lernen
Welche Bedeutung haben Mitschüler, Lehrer sowie das Schul- und Klassenklima für den Lernprozess unter Berücksichtigung neuronaler Prozesse?
Geschlecht, Migration und Schule
Welche Einstellungen haben Lehrer, Eltern und Mitschüler zu typischen Geschlechterrollen und Migrationsklischees?
Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der TU
Techno-Club – Schülerinnencafé
Der Techno-Club bietet insbesondere Mädchen die Möglichkeit, in die Uni hineinzuschnuppern, und zeigt, dass Natur- und Ingenieurwissenschaften Spaß machen. Informiert Euch bei Kaffee, Kuchen und Tee über das spannende Angebot des Techno-Clubs!
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INFORMATIONSSTAND: Lichthof
Zentrum für Antisemitismusforschung der TU
Was heißt Vorurteilsforschung?
Was sind die Voraussetzungen, Funktionen und Folgen der Judenfeindschaft sowie der Ausgrenzung oder Verfolgung anderer Bevölkerungsgruppen? Wissenschaftler zeigen, wie sie dem Vorurteil auf die Spur kommen.
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VORTRÄGE: Dauer: 30 Min., Raum H 1036
18.00 Uhr
: Vernichtungsdrohungen gegen Juden in der NS-Presse/Holocaust im Manga. Die Anne-Frank-Rezeption in Japan. B. Dörner und M. Bistrovic.
19.30 Uhr
: Was Karikaturen über die Entstehung des modernen Antisemitismus sagen. Internationales Forschungskolleg "Antisemitismus in Europa".
21.00 Uhr
: Zwangsarbeitslager für Juden – ein unbekannter Lagertyp/Politik mit Symbolen. Der Streit um das Keltenkreuz. M. Wenzel und M. Kohlstruck.
22.00 Uhr
: Was Karikaturen über die Entstehung des modernen Antisemitismus sagen.
23.00 Uhr
: Forschung und Völkermord. Warum Wissenschaftler die Verfolgung von Sinti und Roma vorbereiteten/Ist Israelkritik erlaubt? P. Widmann und W. Benz.
Institut für Biotechnologie der TU
Gerste, Malz und Hopfen: die Biershow
Brauen ist keine Hexerei, sondern ein komplexer biotechnologischer Vorgang. In Zusammenarbeit mit der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei (VLB) weiht Sie das Institut für Brauwesen in die Geheimnisse der Bierherstellung ein, Verkostung inklusive! Mit Bierkennerdiplom! Das deutsche Reinheitsgebot erlaubt lediglich drei Rohstoffe und trotzdem produzieren die 1400 deutschen Brauereien ca. 5.000 verschiedene Biersorten. Wie das geht, können Sie durch Gespräche bei einer kleinen Verkostung in Erfahrung bringen. Wer will, kann sein Wissen rund ums Bier prüfen lassen und erhält bei erfolgreicher Teilnahme ein Bierkennerdiplom.
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DEMONSTRATION, SPIEL:
ab 18.00 Uhr alle 2 Std.
, Dauer: 20 Min., Lichthof
Institut für Technologie und Management der TU
Operation "AirShield" – ein fliegender Sensor in Aktion
"AirShield" ist ein Projekt der zivilen Sicherheitsforschung der Bundesregierung. Es entwickelt einen Schwarm fliegender Sensoren, der zur Messung von Schadstoffwolken dient. Erleben Sie ein Katastrophenschutzszenario! Auch für Kinder. Neun Partner entwickeln neben den Flug-, Sensor- und ITK-Komponenten auch Informationssysteme, die z.B. die weitere Schadstoffausbreitung berechnen und Evakuierungspläne ableiten. Die TU Berlin untersucht begleitend, wie Technologieakzeptanz, öffentliche Beschaffung oder Standardisierung zur Etablierung eines deutschen Leitmarktes beitragen.
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DEMONSTRATIONEN, INFORMATIONSSTÄNDE:
ab 17.00 Uhr stündlich
, Dauer: 30 Min., Lichthof
"AirShield" in Aktion
Indoor-Flugdemonstration und eine Katastrophenschutzübung im Film. Was halten Sie eigentlich vom Einsatz eines solchen fliegenden Sensors?
17.15, ab 18.00 Uhr stündlich
, Lichthof
Institut für Stadt- und Regionalplanung der TU
Innovationen für Stadtquartiere der Zukunft
Junge Planer entwickelten phantasievolle Vorstellungen über das Leben in der Stadt und formulierten ihre Wünsche an urbane Lebensräume der Zukunft. Präsentiert werden innovative Ideen und neue Perspektiven. Das Leben in der Stadt erfährt eine neue Wertschätzung. "Stadtleben entdecken" ist eine der zentralen Ideen um die Chancen, die der demografische Wandel bietet, zu nutzen. Gehen Sie mit uns den Fragen nach, wo der Strom herkommen und wie das Leben auf den Dächern aussehen könnte. Oder spielen Sie eine Runde Flexopoly!
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AUSSTELLUNG, FILM: 1. OG, Foyer links
Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaft der TU
Demonstration eines "Shared-Vision-Systems"
Erleben Sie, wie Sie beim Zusammenbau einer Spielzeuguhr technisch von einer zweiten Person unterstützt werden könnten. Kurzweilige Versuche demonstrieren die zukünftige Anwendung des Systems im industriellen Einsatz.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
ab 17.00 Uhr stündlich
, Dauer: 45 Min., 2. OG, Galerie am Lichthof
Brain-Computer-Interfaces: Gedankenspiele
Einen Computer nur mit Gedankenkraft steuern: Vision oder Realität? Steuern Sie einen Kung-Fu-Panda mit dem Alpha-Rhythmus Ihres Gehirns! Wer sich gut entspannen kann, ist hier im Vorteil. Das Team "PhyPA" des Fachgebiets Mensch-Maschine-Systeme zeigt, wie es funktioniert.
DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
ab 17.00 Uhr alle 2 Std.
, Dauer: 90 Min., 2. OG, Galerie am Lichthof
Blickinteraktion: Steuern, ohne zu berühren
Einen Computer bedienen ohne Maus und Tastatur? Erleben Sie, wie einfache Anwendungen nur durch Ihren Blick gesteuert werden können und welche Potenziale in dieser Art der Interaktion liegen! Team "mEyeInt" des Fachgebiets Mensch-Maschine-Systeme.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: 2. OG, Galerie am Lichthof
Projekt QUESI: Fragebogen zur intuitiven Benutzung
Haben Sie sich schon einmal über komplizierte Software, Espressomaschinen, Digitalkameras oder Mikrowellen geärgert? Oder waren Sie erfreut über deren leichte Handhabung? Testen Sie unseren Fragebogen!
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MITMACHEXPERIMENT: 2. OG, Galerie am Lichthof
Oben oder unten? Woran sich Astronauten orientieren
Nehmen Sie teil an einem Experiment zur Beurteilung von "oben" und "unten" unter scheinbarer Schwerelosigkeit.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
ab 17.30 Uhr alle 10 Min.
, Dauer: 10 Min., 2. OG, Galerie am Lichthof
Institut für Wirtschaftsinformatik und Quantitative Methoden der TU
Mobil und vernetzt! Neue Medien und Informatik im Alltag
Wir zeigen, wie Sie in Zukunft unterwegs über Ihren iPod oder MP3-Player Lerninhalte ansehen können, wie mit elektronischen Stiften ausgefüllte Papierformulare im PC landen und wie Onlinenetzwerke zwischen Personen sichtbar gemacht werden.
AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Foyer links
Institut für Telekommunikationssysteme der TU
Wie sicher ist Ihr Rechner?
Welcher Technik kann man heutzutage noch trauen? Der jüngste Wirbel um schnurlose Telefone zeigt, dass auch selbstverständlich gewordene Geräte Sicherheitsmängel haben können. Wir bieten einen Überblick über gängige Abhör-Szenarien.
MITMACHEXPERIMENT, VORTRAG:
18.00-0.00 Uhr stündlich
, Dauer: 20 Min., Foyer links und Raum H 106
ZE Kooperation (ZEK) der TU
Recycelte PCs für eine bessere Umwelt
Mit der Wiederverwendung gebrauchter EDV-Technik werden Geldbeutel und Umwelt geschont. Der ReUse-Computer-Verein setzt sich dafür ein, IT-Hardware weiter zu verwenden, um Ressourcen zu schonen. Helfen Sie mit – Ihr Engagement zählt! Für den ReUse-Computer e.V. ist Ressourcenverbrauch ein Hauptthema. Hierbei betrachten wir die Wieder- und Weiterverwendung als Beitrag zur Reduzierung des Ressourcenverbrauchs – sowohl in quantitativer Hinsicht als Vermeidung von Ressourcenverbrauch, als auch in "dynamischer" Hinsicht im Sinne einer "Entschleunigung" der Ökonomie.
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AUSSTELLUNG: Foyer links
ZE Moderne Sprachen (ZEMS) der TU
Sprachenlernen mit neuen Methoden
Computergestütztes Lernen, Lernen im Tandem und Sprachlernberatung – wir stellen einige zusätzliche Sprachlernangebote der ZEMS vor und laden zum Mitlernen ein. Ab 10 Jahren.
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AUSSTELLUNG, MITMACHEXPERIMENT: 2. OG, Galerie am Lichthof
SpeeDaF – Lernen mit Netzen
SpeeDaF ist autonomes Online-Sprachenlernen. Das allgemeinsprachliche Wortnetz unterstützt den Wortschatzerwerb, das Fachsprachen-Modul und den Umgang mit Fachmedien. DEMONSTRATION, VORTRAG:
alle 2 Std.
, Dauer: 20 Min.
Welcher Schreibtyp sind Sie?
Wissenschaftlich Schreiben ist ein kreativer Prozess. Entdecken Sie an zehn Stationen Ihr kreatives Potenzial und lernen Sie Ihre persönlichen Schreibstrategien kennen!
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SPIEL, WORKSHOP:
17.00, 20.00, 23.00 Uhr
, Dauer: 90 Min.
Studierendenservice der TU
Entdecke die Chancen! Studieren an der TU Berlin – Entscheidung vor Mitternacht
Die TU Berlin bietet über 90 Studiengänge, über 300 Kooperationen mit ausländischen Hochschulen und viele Möglichkeiten, die Universität schon während der Schulzeit kennen zu lernen. Wir beantworten Ihre Fragen rund ums Studium!
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INFORMATIONSSTAND: CampusCenter
Studieren ab 16 – das Studium für Schülerinnen und Schüler an der TU Berlin
So können Sie schon während der Schulzeit an regulären TU-Lehrveranstaltungen teilnehmen und wissenschaftlich arbeiten. VORTRAG:
18.00 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Den Schritt in die Ferne wagen – beruflich profilieren und persönlich profitieren
Internationale Austauschstudierende berichten. PODIUMSDISKUSSION, VORTRAG:
19.00 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Entscheidung vor Mitternacht – die richtige Studienwahl
Wie hängen Studium und Beruf zusammen? Wie finde ich "meinen" Studiengang? Wie soll ich mich entscheiden? VORTRAG:
23.00 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Servicebereich Ausbildung und Jugend- und Auszubildendenvertretung der TU
Wir bilden auch Lehrlinge aus!
Viele Fachkräfte arbeiten an unserer Universität in Büros, Werkstätten und Laboren. Hier gibt es rund 170 Ausbildungsplätze für 16 verschiedene Fachberufe. Die TU-Auszubildenden stellen ihre Berufe anhand von Projekten zum Mitmachen vor.
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INFORMATIONSSTAND, SPIEL: Eingangsfoyer
Moddingrechner
Der Moddingrechner kann eine Person auf ihrem Foto altern oder jünger werden lassen.
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INFORMATIONSSTAND, SPIEL
Alles Metall?
Hämmern Sie Ihren Namen in ein Stück Metall und erfahren Sie mehr über die Metallausbildung an der TU Berlin. MITMACHEXPERIMENT
Jugend forscht und TU Berlin
Junge Wissenschaft
"Jugend forscht" geht im Jahr 2009 in die 44. Runde. Teilnehmer des diesjährigen Wettbewerbs stellen ihre Arbeiten aus und kommen mit Euch ins Gespräch! Ab 10 Jahren.
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AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION:
bis 23.00 Uhr
, Foyer rechts
Abteilung Gebäude- und Dienstemanagement der TU
Eine Zeitreise durch das TU-Hauptgebäude
Beim Umbau des Hauptgebäudes wurden viele historische Teile wieder freigelegt. Folgen Sie dem Bauleiter der TU Berlin auf eine Reise vom 19. Jahrhundert bis in die Zukunft des Gebäudes. H.-J. Rieseberg.
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FÜHRUNG:
17.30, 20.30 Uhr
, Dauer: 120 Min., Treffpunkt: Infostand im Foyer
Kuratorenteam "EXPERIENCE ART!" und TU Berlin
"NachtigHall" – Klanginstallation
"Musique concrète" und elektronische Musik für große Räume: Während der gesamten Langen Nacht wird eine speziell entwickelte Klanginstallation aufgeführt. Dabei wurde das Ambiente des Lichthofs architektonisch und akustisch berücksichtigt. Im Lichthof nächtigt heute eine Nachtigall und singt.
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Lichthof
Live-Programm "Experimentelle Klänge und Bilder 2"
In Kooperation mit der Initiative Neue Musik Berlin (inm) bieten wir ein Programm mit Installationen und Aufführungen von Neuer Musik und Werken, die Video- und Klangkunst in verschiedenster Weise verbinden.
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Raum H 2036
Peggy Sylopp: Führung durch die Ausstellung und Gespräche mit den Künstlern
AUSSTELLUNG, LIVE-MUSIK:
17.15, 19.30, 22.15 Uhr
, Dauer: 15 Min.
Das Carillon (Glockenspiel)
Wesen, Geschichte und Spieltechnik des Carillons, über Carillon-Konzerte und Musik für Carillon sowie über Glockenguss und Turmbau des Berliner Carillons. Jeffrey Bossin. VORTRAG:
17.30 Uhr
, Dauer: 90 Min.
Jeffrey Bossin: "Electronic Ringing 2"
Elektroakustische Aufführung. Elektronisch erzeugte Klänge kombiniert mit elektronisch verarbeiteten Carillon-Klängen. AUSSTELLUNG, LIVE-MUSIK:
19.00 Uhr
, Dauer: 15 Min.
Thomas Gerwin: "Computer Music" (2004)
Elektroakustische Aufführung. Einzige Quelle sämtlicher Klangmaterialien und einziges Instrument zur Komposition ist der Computer selbst. AUFFÜHRUNG, VORTRAG:
19.45 Uhr
, Dauer: 15 Min.
Thomas Gerwin: "weit und breit" (2006)
Elektroakustische Aufführung. "Musique concrète" für Akkordeon, Harfe, Saxophon und Live-Elektronik in fünf Sätzen. Video: Peggy Sylopp.
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AUFFÜHRUNG, FILM:
20.00, 22.30Uhr
, Dauer: 15 Min.
Laura Mello: "Karussell"
4-Kanal-Audio mit Video. Musikkomposition zu Video – Man denke an die Lautsprecher als stille Darsteller, die im Kontrast zu dem stets bewegten Bild stehen. Kamera: P. Profanter, Mix: U. Schlemmer. AUFFÜHRUNG, FILM:
20.20, 22.50 Uhr
, Dauer: 10 Min.
Jan-Peter E.R. Sonntag: "humagnetic#1" (2006)
Video- und Sound-Installation Stereoskopisches Video einer Komposition für abgenommene Herztöne und Schallwellen, erzeugt durch eine Sonde im elektromagnetischen Feld eines Computers.
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EXPERIMENT, FILM:
20.30, 23.00 Uhr
, Dauer: 15 Min.
OSC: Tanz-, Video- und Klangkunst-Performance
Interdisziplinäre Performance von Tänzern, Video- und Klangkünstlern mit Verwendung von interaktiven Technologien wie Bewegungserkennung und Klang-Licht-Sensoren.
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AUFFÜHRUNG, FILM:
21.00 Uhr
, Dauer: 20 Min.
KlangBild Ensemble ad hoc
Audiovisuelle Improvisation. Musik und Video werden im Live-Prozess verändert, Impulse gehen von beiden Medien aus. Farb- und Klangflächen überlagern sich, setzen Kontrapunkte und Akzente. FILM, LIVE-MUSIK:
21.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Führung durch die Ausstellung und Video-Aufführungen
"weit und breit", "Karussell", "humagnetic#1". AUSSTELLUNG, FILM:
ab 22.00 Uhr
Grafische Partituren
In der Neuen Musik werden seit den 1950er-Jahren nicht nur experimentelle Klänge und Geräusche in Kompositionen eingesetzt, auch grafische Notationen und Partituren wurden in Form von Kunstobjekten entwickelt und umgesetzt. In Kooperation mit der Initiative Neue Musik.
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AUSSTELLUNGEN: Raum H 2036
Martin Daske: "Folianten"
Dreidimensionale Partituren auf drehbaren Scheiben, deren Elemente als Noten, Klangfarbe, Artikulation und Ausdruck interpretierbar sind, eine Erfindung von Martin Daske.
Thomas Gerwin: "Klangschattengewächse" (2007)
Grafische Partitur. Uraufführung mit Ulli Götte (Konzertflügel) und Thomas Gerwin (Live-Elektronik) 2007 in den Sophiensälen Berlin.
Giovanni Longo: "Crescendo (cluster)" (2006)
Die Symbole der grafischen Partitur als Parameter – Angaben zur Aufführung, die Musikern weitgehende Freiheiten in der Interpretation ermöglichen.
Videoinstallationen
Gezeigt werden Werke, die Video- und Klangkunst in verschiedener Weise in Verbindung setzen und inszenieren: Die Projektionen Couwenbergs sind komponiert aus Bild und Ton, der Multiuser-Touchtable von WeissStreicher lädt die Besucher zur gemeinsamen Interaktion ein.
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FILM, INSTALLATION: Raum H 2036
Petra Couwenbergs: "Black Box 3"
Eine stille Partitur aus Schwarzbildstellen mit Originalton aus entbilderten D. Lynch-Filmen. AUSSTELLUNG, FILM
Petra Couwenbergs: "Impulskontrollstörung"
Sound-/Videoloop, dessen sich mechanisch wiederholender Handlungsablauf einem fremdartigen Ritual gleicht. AUSSTELLUNG, FILM
WeissStreicher: "frisch gestrichen"
Mit dem Multiuser-Touchscreen zum Zeichnen und Navigieren in 3-D-Modellen können Informationen abgerufen und Spiele getestet werden. INSTALLATION, MITMACHEXPERIMENT
Lise-Meitner-Schule und TU Berlin
Neues aus dem Schülerlabor
Die Lise-Meitner-Schule hat mehr Labore als Klassenzimmer. Die jungen Forscher stellen Beispiele aus ihrer labortechnischen Ausbildung vor. Auch für Kinder. Als Zentrum für naturwissenschaftlich-mathematisch-technische Bildung in Berlin ist die Lise-Meitner-Schule Kooperationspartner der TU Berlin.
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DEMONSTRATION, EXPERIMENT:
bis 23.00 Uhr
, Foyer rechts
Haus der Chemie der TU
Straße des 17. Juni 115, 10623 Berlin
Institut für Chemie der TU
Ein chemisches Spektaktel mit Heiratsvermittlern und Alchemisten
Mit spannenden multimedialen Vorträgen und faszinierenden Experimenten geben wir unterhaltsame Einblicke in die bunte und vielfältige Welt der Chemie und Katalyse. Mit Mitglieder von UniCat, dem einzigen Berliner naturwissenschaftlichen Exzellenzcluster, der Chemie-Laborantenausbildung und dem Ulrich-von-Hutten-Gymnasium.
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O Fortuna!
Ein alchemistisches Spektakel um Gold, Macht und das wechselhafte Glück nach historischen Ereignissen, Ulrich-von-Hutten-Gymnasium. Leitung: Michael Lenski
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AUFFÜHRUNG:
17.00, 20.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum C 243
Molekülzirkus – Farben, Rauch, flüssige Luft
Prof. Dr. T. Gräning. EXPERIMENT, VORTRAG:
18.00 Uhr
, Dauer: 45 Min., Raum C 130
Waschmittel, Schaum und Grenzflächenspannung
Prof. Dr. R. von Klitzing. VORTRAG:
19.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum C 130
Ultimative Chemie: Vom Wasserstoff zur Bundestagswahl
Prof. Dr. M. Drieß. EXPERIMENT, VORTRAG:
21.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum C 130
Vom Erdöl zur Babywindel
Die Abenteuer eines Kohlenwasserstoffmoleküls, Dr. R. Horn. VORTRAG:
22.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum C 130
Feuer und Flamme
Schauversuche der Auszubildenden zum Chemielaboranten der Berliner Universitäten. Unter der Leitung von A. Eckert und Dr. S. Kohl. EXPERIMENT:
23.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum C 130
Das Periodensystem der Elemente
Ein (sprach-)geschichtlicher Spaziergang durch eine "Heiratsvermittlerkartei", Prof. T. Friedrich. VORTRAG:
0.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Raum C 130
Die größten Geheimnisse der Natur: Blaualgen und die Photosynthese
Blaualgen nutzen das Licht der Sonne, um aus Wasser und Kohlendioxid Biomasse und Sauerstoff zu gewinnen. In unserem Labor sehen Sie einen Bioreaktor und die grünen Photosynthese-Kristalle unter dem Mikroskop. Max. 10 Teilnehmer. Auch für Kinder. Unser Forschungsziel ist es, eines der größten Geheimnisse der Natur zu lüften: die Photosynthese. Die Nachahmung der Natur gelingt uns durch die Züchtung von Blaualgen (Cyanobakterien) in einem Bioreaktor. Dann wird das Photosynthese-Protein extrahiert, von anderen Proteinen getrennt, gereinigt, kristallisiert und geröntgt.
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DEMONSTRATION, FÜHRUNG:
17.00, 19.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Treffpunkt: Foyer
Die mobile Zukunft?!
Das Modellauto "Current Car" Berlin wird mit einer verdünnten Wasserstoffperoxidlösung angetrieben. Studierende führen Ihnen das Auto vor und erklären konstruktive Details. Der unkonventionelle Antrieb beruht auf einer elektrochemischen Zelle, in der Nickel als Katalysator dient. Beim Betrieb entstehen keine Emissionen, es werden nur ungiftige Chemikalien verwendet. Die TU-Studierenden haben dieses Auto in Eigenverantwortung konstruiert. Im Oktober des vergangenen Jahres haben sie damit in einem Wettbewerb der Dechema den dritten Platz erreicht.
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DEMONSTRATION, EXPERIMENT:
bis 22.00 Uhr
, Dauer: 15 Min., 1. OG, vor Raum C 130
Was ist eigentlich Katalyse?
Katalytisches Minigolf
Anhand einer Minigolfbahn, einem Schläger und einem Ball erfahren Sie hier die Wirkungsweise eines Katalysators auf molekularer Ebene. EXPERIMENT: EG
Molekulare Cocktails in der Hexenküche
Testen Sie farbenfrohe und exotische Cocktails mit außergewöhnlichen Zutaten! EXPERIMENT: EG, Foyer
Da Vinci Chemistry
Chemisches Quiz für Kinder und Erwachsene. WETTBEWERB: EG, Foyer
Wie funktioniert ein Handy-Display?
Flüssigkristalle – in Form von LCDs sind sie in Handys, Taschenrechnern und Flachbildschirmen zu finden. Wir zeigen Ihnen an fünf Stationen, wie man sie im Prinzip selber bauen kann. Ab 10 Jahren. Der Begriff "Flüssigkristall" erscheint widersprüchlich: in einem kristallinen Festkörper gibt es feste Gitterplätze, in einer Flüssigkeit dagegen herrscht eine unregelmäßige Verteilung vor. Flüssigkristalle hingegen bestehen aus stäbchenförmigen Molekülen. Beim Schmelzen werden sie nicht direkt flüssig. Sie durchlaufen einen Aggregatzustand, in dem sie gießbar, aber trotzdem noch kristallin sind.
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DEMONSTRATION, EXPERIMENT:
bis 21.00 Uhr
, 1. OG, Raum C 130
Chemie für Kinder
Welche Lebensmittel enthalten Fett? Welche Farben verbergen sich in einem schwarzen Filzstift? Findet es selbst heraus! Außerdem könnt ihr Bilder vom Buddy-Bären Uno, dem Maskottchen des Exzellenzclusters UniCat malen.
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EXPERIMENT, MITMACHEXPERIMENT:
bis 21.00 Uhr
, EG
Institut für Luft- und Raumfahrt der TU
Forschen, bauen, fliegen – Akaflieg Berlin
In Berlins ältestem Segelflugverein lernen Studierende, Flugzeuge in der modernen glasfaserverstärkten Kunststoff-Bauweise zu konstruieren, zu bauen und zu warten. Besichtigen Sie die Ergebnisse dieser Arbeit und aktuelle Projekte!
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Parkplatz am Haus der Chemie
Fasanenstraße
Universitätsbibliothek der TU
Fasanenstr. 88, 10623 Berlin
Pressereferat und Universitätsbibliothek der TU
1. Sommernachtssalon – Literatur, Musik und Führungen
Zahlreiche Vorträge zu Literatur, Malerei und Gartenbaukunst bieten die Möglichkeit, das Wissen über die schönen Künste aufzufrischen und zu erweitern. Zwischen den Vorträgen spielt die Pianistin Marlene Preubsch Stücke von Beethoven, Schumann, Debussy, Satie, Chopin und anderen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
17.30-0.00 Uhr
Begrüßung und Eröffnung
Dr. W. Zick, Leiter der Universitätsbibliothek LIVE-MUSIK, VORTRAG:
17.30 Uhr
Wandeln durch islamische Gärten
Das Paradiesbild des Korans scheint erstmals im Mosaikschmuck der Großen Moschee von Damaskus auf. Die bekanntesten islamischen Gärten sind Alhambra und Generalife in Granada. Vorgestellt werden auch Varianten aus dem Osmanischen Reich und den Residenzen der einst in Persien, Afghanistan, Pakistan und Indien herrschenden Moghul-Kaiser (16. bis 17. Jahrhundert) vor. Prof. Dr. A. von Buttlar.
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VORTRAG:
17.35 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Maurische und islamische Gärten in der Gartenbaubücherei
Präsentation der größten Spezialbibliothek für Gartenliteratur in Deutschland. FÜHRUNG:
18.05 Uhr
Vom Herrschaftsstand zum Kulturbotschafter. Preußischer Adel in der Moderne
Der Adel in Preußen stellte eine Elite mit politischen und rechtlichen Privilegien dar. Nach 1945 mussten sich preußische Adlige in bürgerlichen Berufen zurechtfinden. Heute berufen sich viele auf ihre kulturellen Traditionen, einige bewegen sich als "Stars" in der Medienwelt. Prof. Dr. M. Wienfort.
VORTRAG:
18.15 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Musikalische Zeugnisse aus fünf Jahrhunderten
aus den historischen Musikalienbeständen der UdK-Bibliothek. Von der Notenhandschrift aus dem 15. über die Opernabschrift aus einer venezianischen Kopistenwerkstatt des 18. bis hin zu Plattendrucken des 19. Jahrhunderts. FÜHRUNG:
18.45 Uhr
Geologie trifft Kunst – Die Steinköpfe von Bernhard Nürnberger
An ausgewählten Beispielen spüren der Künstler und eine Geologin dem Wechselspiel von Stein und Gestaltung nach. B. Nürnberger und Dr. G. Schirrmeister.
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PODIUMSDISKUSSION, VORTRAG:
19.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Nürnbergers physiognomische Fragmente
Führung durch die Ausstellung der UdK-Bibliothek. Mit der Geologin Dr. G. Schirrmeister und dem Künstler B. Nürnberger.
19.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
"Zeitungszeugen" – Aufklärung oder Propaganda?
Das Unternehmen "Zeitungszeugen" sorgt seit Januar 2009 für Aufregung: Jede Woche erscheinen Faksimiles von Zeitungen aus dem Dritten Reich, kommentiert von renommierten Historikern. Das Projekt besorge die Geschäfte der Neonazis, entrüsten sich die Gegner. Der bayerische Staat versuchte das Unternehmen mit Hilfe der Justiz zu unterbinden. Aufklärung für mündige Bürger solle durch Zensur verhindert werden, sagt der Verlag. Vorstellung des Projektes mit Prof. Dr. W. Benz.
VORTRAG:
19.45 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Nationalsozialistische Originalliteratur in Bibliotheken – im "Giftschrank"?
Erläuterung der entsprechenden Regelungen an der UB der TU Berlin mit kurzer Führung. FÜHRUNG, VORTRAG:
20.15 Uhr
Die vier Leben der Marta Feuchtwanger: Lesung mit M. Flügge
Marta Feuchtwanger (1891-1987): Die Münchener Jüdin, sportlich, elegant, selbstbewusst, übte großen Einfluss auf das Werk ihres Mannes aus und kannte viele Autoren persönlich. Über den Autor: Manfred Flügge, geb. 1946, lebt als freier Autor in Berlin. Nach zahlreichen Publikationen u. a. zum deutschen Exil und einer fulminanten Biografie über Heinrich Mann legt er nun das berührende Porträt Marta Feuchtwangers vor.
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VORTRAG:
20.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Ausstellung zu Leben und Werk des weltbekannten deutschen Schriftstellers Lion Feuchtwanger
Durch die Ausstellung führt der Medienwissenschaftler Prof. Dr. F. Knilli. FÜHRUNG:
21.00 Uhr
Architektur in Berlin um 1900
"Spree-Athen ist tot, und Spree-Chicago wächst heran", beschreibt Walther Rathenau das rasante Wachstum der Hauptstadt um 1900. Eine neue Formensprache für Industriebau und Stadtplanung entwickelte sich. Anhand von Architektenzeichnungen und zeitgenössischen Fotografien gibt der Leiter des Architekturmuseums Einblick in das Werden der Metropole. Dr. H.-D. Nägelke.
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VORTRAG:
21.15 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Bevor alles zerfällt
Beispiele für Restaurierung und Digitalisierung von wertvollen Architekturbeständen der Universitätsbibliothek. FÜHRUNG:
21.45 Uhr
Französische Malerei des 19. Jahrhunderts
Ein Überblick über die Geschichte der französischen Kunst im 19. Jahrhundert: vom Neo-Klassizismus bis zum Impressionismus. Prof. Dr. B Savoy.
VORTRAG:
22.00 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Voilá! Spectacles in alten Folianten und frühen Filmen
Wo findet man in der UdK-Bibliothek Bücher zum Thema, was beschäftigte die französische Kunstliteratur im 19. Jh. und welche neue Kunstform entstand damals? FÜHRUNG:
22.30 Uhr
Damaskus und Resafa. Leben – Arbeiten – Forschen in historischen Städten in Syrien
Damaskus, Syriens Hauptstadt, und Resafa, einst Pilgerstadt und Kalifenresidenz, jetzt eine große Ruinenstadt im Norden Syriens – unter welchen Bedingungen wird vor Ort geforscht und gearbeitet? Prof. Dr. D. Sack.
VORTRAG:
22.45 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Bargiels Flügel – ein Ausflug in die Musikgeschichte
Auf dem Instrument des Berliner Komponisten spielt T. Menrath Musik von Woldemar Bargiel (1828-1897) und seinen Zeitgenossen. Es kommentiert S. Fontaine.
LIVE-MUSIK, VORTRAG:
23.15 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Versuchshalle für Schiffstechnik/VWS der TU
Müller-Breslau-Straße (Schleuseninsel), 10623 Berlin
Institut für Land- und Seeverkehr der TU
Schiffs- und Meerestechnik erleben!
Monsterwellen im Seegangsbecken oder High-Performance-Schiffe in der "Rosa Röhre". Der Bereich Schiffs- und Meerestechnik öffnet die Großversuchsanlagen auf der Schleuseninsel. Auch für Kinder.
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Versuchshallen
Schiffs- und Meerestechnik in Berlin? – Wir stellen uns vor
DEMONSTRATION, FÜHRUNG:
alle 30 Min.
Besichtigung des großen Umlauftanks
Betrieb des großen Umlaufstanks ("Rosa Röhre"). Achten Sie auf die Informationen vor Ort. DEMONSTRATION
Monsterwellen im 100 Meter langen Seegangsbecken
Hier werden Seegangsbedingungen und die Übertragungen der Bewegungen auf ein Schiff oder eine Offshoreeinheit nachgestellt.
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DEMONSTRATION, FÜHRUNG:
alle 30 Min.
Schleppversuch von Schiffsmodellen im Tiefwasserbecken
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DEMONSTRATION, FÜHRUNG:
alle 30 Min.
KWT-Gebäude der TU
Straße des 17. Juni 135 (Zugang über Fasanenstr. 1), 10623 Berlin
ZE Elektronenmikroskopie (ZELMI) der TU
Auf den Zahn gefühlt mit der Elektronenstrahlmikrosonde
Wie gut ist Ihr Zahnarzt? Mit der Elektronenstrahlmikrosonde können wir auf die Qualität des Zahnersatzmaterials und seiner Verarbeitung schließen. Begrenzte Teilnehmerzahl. Voranmeldung in Raum KWT 107.
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DEMONSTRATION, EXPERIMENT:
bis 0.00 Uhr alle 30 Min.
, Dauer: 15 Min., Eingang 6, Aufgang KWT-A
Kleines ganz groß sehen: Mikroskopietechniken
Wir präsentieren Ihnen das zentrale TU-Analyselabor ZELMI und elektronenoptische Mikroskopietechniken multimedial. Ab 10 Jahren.
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AUSSTELLUNG, FILM:
bis 0.00 Uhr
, Dauer: 15 Min., Eingang 6, Aufgang KWT-A, Raum KWT 107
Live-Analyse von Zahnpasta und Zahnbürsten
Wir legen für Sie Zahnpasta und Zahnbürsten unter das Rasterelektronenmikroskop SEM. Ab 10 Jahren. Begrenzte Teilnehmerzahl. Voranmeldung in Raum KWT 107.
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DEMONSTRATION, EXPERIMENT:
bis 0.00 Uhr halbstündlich
, Dauer: 15 Min., Eingang 6, Aufgang KWT-A
Ungeliebte Haustiere im Rasterelektronenmikroskop (SEM)
Fliegen, Motten, Läuse – wenn Sie plötzlich verstehen, wieso zum Beispiel die Fliege an der Decke laufen kann, werden auch Sie fasziniert sein von den kleinen Hausgenossen. Ab 10 Jahren. Begrenzte Teilnehmerzahl. Voranmeldung in Raum KWT 107.
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DEMONSTRATION, EXPERIMENT:
bis 0.00 Uhr alle 30 Min.
, Dauer: 15 Min., Eingang 6, Aufgang KWT-A
Buntes aus der Küche
Nehmen Sie alltägliche Nahrungsmittel unter die Lupe! Ab 10 Jahren. Begrenzte Teilnehmerzahl. Voranmeldung in Raum KWT 107.
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EXPERIMENT, MITMACHEXPERIMENT:
bis 0.00 Uhr
, Dauer: 15 Min., Eingang 6, Aufgang KWT-A
Live erleben wie sich Nanopartikel formieren
Am Transmissionselektronenmikroskop können Sie live sehen, welche interessanten Strukturen Nanopartikel bilden und wie man herausfindet, worum es sich dabei handelt. Begrenzte Teilnehmerzahl. Voranmeldung in Raum KWT 107. Ab 10 Jahren.
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DEMONSTRATION, EXPERIMENT:
bis 0.00 Uhr alle 30 Min.
, Dauer: 15 Min., Eingang 6, Aufgang KWT-A
Logistiklabor/Halle V der TU
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
Institut für Technologie und Management der TU
Logistik hautnah erleben
Die Belieferung des Supermarktes oder der Transport von Produkten aus Asien nach Deutschland – alles Logistik! In unserem neuen Labor erleben Sie Logistik hautnah: bei der Kommissionierung und Einlagerung von Waren oder der Ermittlung der besten Transportroute für ein Paket.
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DEMONSTRATION:
bis 21.00 Uhr stündlich
, Dauer: 30 Min.
Haus der Eisenbahn/Gebäude SE 10 der TU
Eisenbahnanlage, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
Institut für Land- und Seeverkehr der TU
Wer sorgt für den sicheren Eisenbahnbetrieb?
Bei uns wird das System Bahn "begreifbar". Echte Stellwerkstechnik und Züge im Modell zeigen Ihnen das Zusammenspiel von Mensch und Maschine. Was macht die Eisenbahn zum sichersten Verkehrsmittel? "Erfahren" Sie es!
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DEMONSTRATIONEN, FÜHRUNGEN:
alle 20 Min.
Der Bahnbetrieb – wie funktioniert er?
Einführender Kurzvortrag in den Bahnbetrieb in der neuen Betriebsleit- und Steuerungszentrale. Dauer: 10 Min., 1. OG
Eisenbahnbetriebsdemonstration
in verkleinertem Maßstab.
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Dauer: 15 Min., 1. OG
Technik zum Anfassen
Bei gutem Wetter zeigen wir an der Außenanlage neben dem Gebäude die Funktionsweise von Signalen und Weichen.
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Dauer: 15 Min., vor dem Gebäude
Grüner Verkehr – die Bahn kann mehr!
Wie wird die Eisenbahn leiser, umweltfreundlicher und schneller? Wir suchen Antworten und zeigen neue Ideen, wie z.B. die "leise Schiene".
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AUSSTELLUNG, INFORMATIONSSTAND: vor dem Gebäude an der Weiche
Ich bin so frei! Ohne Barrieren im Verkehr!
Um die Ingenieure von morgen für nutzerfreundliche Verkehrsplanung zu sensibilisieren, simulieren wir für Sie körperliche Behinderungen mit einem Alterssimulationsanzug, Rollatoren und Rollstühlen.
MITMACHEXPERIMENT, VORTRAG: vor dem Gebäude an der Weiche
Von der Bahn bis zur Pipeline – Verkehrsalltag in Springfield
Im Video-Schnipsel-Vortrag stellt F. Hennig Bezüge zwischen Verkehr bei den "Simpsons" und in unserem Alltag her und klärt folgende Fragen: Wie beeinflusst Verkehr unser Leben? Welche Bedeutung haben dabei die verschiedenen Verkehrssysteme? Ab 10 Jahren.
VORTRAG:
18.00-23.00 Uhr stündlich
, Dauer: 20 Min., Zelt vor dem Eingang
Versuchshalle K der TU
Straße des 17. Juni 135 (Eingang über Fasanenstraße), 10623 Berlin
Institut für Strömungsmechanik und Technische Akustik der TU
Durchblick im gläsernen Pumpwerk
Lassen Sie sich durch die Welt der Strömungsmaschinen und -anlagen führen! Mit Lasern sind wir der Strömung in Wasserbauwerken auf der Spur und stellen Ihnen die Dynamik der Windenergie und interessante Phänomene der Strömungstechnik vor.
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DEMONSTRATION, EXPERIMENT
TK-Gebäude der TU
Straße des 17. Juni 135 (Zugang über Campus), 10623 Berlin
Institut für Verfahrenstechnik der TU
Popcorn aus der Schüttgutanlage von Festo
Ob Baustoffe wie Zement oder Lebensmittel wie Getreide – Schüttgüter müssen bevorratet, dosiert, gewogen, transportiert oder verpackt werden. Probieren Sie Popcorn aus der Festo-Schüttgutanlage! Ab 10 Jahren.
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DEMONSTRATION: Halle TK 06
Institut für Prozess- und Verfahrenstechnik der TU
Schnaps – der Energieträger der Zukunft?!
Wie wird aus Bioethanol ein hochwertiger Kraftstoff? Wir zeigen Ihnen die Aufbereitung vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt. Erleben Sie Beispiele aus der aktuellen Forschung in den Prozesswissenschaften zum Anschauen und Mitmachen!
DEMONSTRATION, EXPERIMENT:
stündlich
, Dauer: 30 Min., Halle TK 06
Zentrum Mensch-Maschine-Systeme (ZMMS) der TU
Sind Sie ein unbeirrbarer Autofahrer? Testen Sie sich im Fahrsimulator!
Lenkt ein Navigationssystem vom Fahren weniger ab als ein anderes? Wie wirken sich Regen und Nebel auf die Fahrleistung aus? Testen Sie sich in unserem Simulator!
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MITMACHEXPERIMENT:
ab 17.30 alle 30 Min.
, Dauer: 30 Min., Halle TK 06
Kampf der Benutzer-Unfreundlichkeit!
Wer hat sich nicht schon über schlecht gestaltete Technik geärgert? Die Kompetenzinitiative Usability hat eine Sammlung schlechter Technik zusammengestellt. Sie kennen auch ein paar Beispiele? Die interessantesten mitgebrachten Beiträge werden mit einem Büchergutschein prämiert.
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INFORMATIONSSTAND: Raum TK 28
S+U Zoologischer Garten
diverse S-Bahn-, U-Bahn- und Regionalbahn-Linien
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit U9 bis Amrumer Straße: Übergang zur
Route 8 (Wedding/Mitte)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit U9 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
mit S7 oder RE1 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und zur
Route 12B (Potsdam Telegrafenberg)
An der Urania
Urania Berlin e.V.
An der Urania 17, 10787 Berlin
Gemeinsam für Artenvielfalt: Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), Museum für Naturkunde, Botanischer Garten in Kooperation mit der Urania
Biologische Vielfalt – entdecken, erleben, erforschen in Berlin
Im "Berlin Center for Genomics in Biodiversity Research" haben sich drei Leibniz-Institute und der Botanische Garten zusammengeschlossen, um die genetischen Grundlagen der Artenvielfalt zu entschlüsseln. Erfahren Sie von den Wissenschaftlern, welche Forschungsansätze sie verfolgen.
AUSSTELLUNG
Podiumsgespräch: Berlin als nationaler Standort der Biodiversitätsforschung
Senator Jürgen Zöllner und die Direktoren der beteiligten Institute erläutern, wie sie in Berlin eine einzigartige Forschungsinfrastruktur errichten wollen. Moderation: T. Prinzler. Ein neues Hightech-Gerät wird es ermöglichen, nicht nur das Erbgut einiger Modell-Organismen, sondern die gesamte Vielfalt des Lebens zu untersuchen.
PODIUMSDISKUSSION:
17.30 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Kurze Filme zur biologischen Vielfalt – Gewinner des Schnellfilm-Festivals
Im Rahmen der UN-Biodiversitätskonferenz 2008 fand ein Kurzfilmwettbewerb statt. Die Gewinner-Filme sind erstmals in Berlin zu sehen.
FILME:
ab 18.30 Uhr
21.00 Uhr
: Publikumsgespräch mit den Filmemachern
Abenteuer Nacht
"Schwarz wie die Nacht" – wer in Berlin wohnt, kann diese Redewendung nicht ermessen. Rund um die Uhr ist unsere Lebenswelt hell erleuchtet. Das hat Auswirkungen, insbesondere auf nachtaktive Tiere. Hören und tasten Sie sich durch einen Raum, in dem es wirklich Nacht ist. Erleben Sie den Duft von nachtblühenden Pflanzen.
AUSSTELLUNG, MITMACHEXPERIMENT
Märchen zur Nacht
erzählt von H. Rosenquist Andersen. LESUNG:
18.30, 20.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Geschichten zur guten Nacht
Nur für Erwachsene. LESUNG:
23.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Gespräche mit Kindern
VORTRÄGE
17.30 Uhr
: Wie geht es unseren Flüssen?
20.00 Uhr
: Nacktmulle – die Extremisten im Säugetierreich
Wissenschaftliche Salongespräche – Gewässerforschung
VORTRÄGE
18.30 Uhr
: Angeln: Artenvielfalt im Wasser nutzen und schützen
19.30 Uhr
: Ist Aquakultur die Lösung gegen die Überfischung der Meere?
20.30 Uhr
: Bedenkenlos baden – Wie gefährlich sind Blaualgen?
21.30 Uhr
: Lebensadern für Mensch und Tier: Der Zustand der Flüsse in Europa
23.00 Uhr
: Der Verlust der Nacht: Welche Auswirkungen hat die zunehmende Beleuchtung unserer Nächte auf Mensch und Tier?
Wissenschaftliche Salongespräche – Wildtierforschung
19.00 Uhr
: Wählerische Tierwelt: Welchen Einfluss haben Immungene bei der Partnerwahl? Ergebnisse einer Studie an zwei Lemurenarten.
21.00 Uhr
: Wildtiermanagement: Antibabypille auch für Wildtiere?
22.00 Uhr
: Biodiversität aus dem Blickwinkel der Wildtierkrankheiten
22.30 Uhr
: Tierisches Parfüm – Chemische Kommunikation bei Säugetieren
Blasrohrschießen – Anästhesie bei Wildtieren
Probiert einmal selbst, mit einem Blasrohr zu schießen. Wildtierärzte betäuben damit ihre Patienten.
MITMACHEXPERIMENT
Was haben Fledermäuse mit Tequila zu tun?
Ein Quiz nur für Erwachsene.
INFORMATIONSSTAND, SPIEL
Malwettbewerb für Kinder
Male Deine Lieblingstiere und -pflanzen. Am Schluss zeigen alle Bilder zusammen, was Biodiversität ist. Für jedes Bild gibt es einen kleinen Preis.
WETTBEWERB
Zu welchem Tier gehört der Schädel?
Es ist gar nicht so einfach, nur anhand des Schädels zu erkennen, zu welchem Tier ein Schädel gehört. Wissen Sie’s?
INFORMATIONSSTAND, SPIEL
Sound of Rivers
Das Gurgeln eines Baches, das Rauschen eines Wasserfalls – mittels Tonaufnahmen erstellen wir akustische Fingerabdrücke von Gewässern, die uns dabei helfen, den jeweiligen ökologischen Zustand zu beurteilen. Lauschen Sie mit!
INSTALLATION
Es muss nicht immer Kaviar sein: Arterhaltung und Wiedereinbürgerung des Störs in Deutschland
Störe sind lebende Fossilien, von denen es 200 Mio. Jahre alte Spuren gibt. Durch Gewässerverbauung und Überfischung wurden sie an den Rand des Aussterbens gebracht. Seit 1996 versucht man, die bis zu 4,5 m langen Tiere in Flüssen und angrenzenden Meeresgebieten wieder einzubürgern.
AUSSTELLUNG, INFORMATIONSSTAND
Gewässerforschung in und um Berlin
Sehen Sie Krallenfrösche und Kaulquappen, die höchst sensibel auf hormonell wirksame Stoffe im Wasser reagieren. Sie helfen bei der Beurteilung der Gewässergüte. Im Modell zeigen wir eine Anlage, in der Fische und Tomaten gemeinsam gezüchtet werden.
INFORMATIONSSTAND
Riesenangelspiel: Welchen Fisch habe ich gefangen?
Kinder angeln einheimische Fische.
SPIEL
Stadtökologie von Vögeln
Vögel finden in der Stadt viele Nischen als Lebensraum. Wissenschaftler informieren über die besonderen Lebensweisen von Vögeln in der Stadt.
INFORMATIONSSTAND
Steinplatz
Haus der Physik/Eugene-Paul-Wigner-Gebäude der TU
Hardenbergstraße 36, 10623 Berlin
Institut für Festkörperphysik der TU
Atome "sehen" mit dem Rastertunnelmikroskop
Mithilfe unseres Rastertunnelmikroskops entführen wir Sie in die Nanowelt und zeigen, wie wir Atome "sichtbar" machen.
Bilder
DEMONSTRATION, EXPERIMENT:
alle 30 Min.
, Raum EW 412
Spannendes Glas
Warum springt Glas bei Temperaturwechsel? Wir zeigen Ihnen, wie Spannungen im Glas dessen mechanischen und optischen Eigenschaften verändern.
Bilder
FÜHRUNG:
bis 0.00 Uhr stündlich
, Dauer: 45 Min., Raum EW 453
Energised Glass
Der Berliner Neonkünstler Thomas Wendler stellt eine Auswahl seiner Neonobjekte aus.
Bilder
DEMONSTRATION:
bis 0.00 Uhr stündlich
, Dauer: 45 Min.
Institut für Theoretische Physik der TU
Was haben Zebrastreifen, Herzkammerflimmern und Grippeepidemien gemeinsam?
Die meisten der uns in der Natur begegnenden Strukturen sind das Ergebnis von Selbstorganisationsprozessen. Erfahren Sie, wie Strukturbildungsprozesse gezielt beeinflusst und kontrolliert werden können!
Bilder
DEMONSTRATION, VORTRAG:
18.00-0.00 Uhr stündlich
, Dauer: 30 Min., Raum EW 047/048
Flüssige Magneten, flüssige Kristalle und Nano-Miszellen – Die Physik komplexer Fluide
Komplexe Flüssigkeiten sind nicht nur in unserem alltäglichen Leben, sondern auch bei der Entwicklung zukunftsweisender Nanomaterialien wichtig. An Beispielen veranschaulichen wir ihre physikalischen Prinzipien.
DEMONSTRATION, VORTRAG:
19.30 Uhr
, Dauer: 60 Min., Raum EW 202
Zentrum für Astronomie und Astrophysik der TU
Mond, Planeten und Sterne zum Greifen nah!
Beobachten Sie mit dem Übungsteleskop den Berliner Nachthimmel und lassen Sie sich in den Bann der Sterne ziehen – vorausgesetzt, der Himmel ist klar.
FÜHRUNG, INFORMATIONSSTAND:
ab 18.00 Uhr
, Foyer
Kuppelführung
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Ziehen Sie vorher eine Karte! FÜHRUNG:
ab 22.30 Uhr alle 30 Min.
, Dauer: 30 Min., Treffpunkt: Foyer, Achtung: nicht barrierefrei!
"Cosmic Cinema"
Gezeigt wird der offizielle Film zum Jahr der Astronomie 2009.
ab 18.00 Uhr
Vorträge zu Astronomie und Astrophysik
Raum EW 201
Gefahren für die Erde durch Veränderungen der Sonne
Bei starken Sonnenausbrüchen wäre die gesamte Funkkommunikation der Erde in Gefahr. Pipelines würden aufbrechen und Generatoren zusammenschmelzen. Ist das nur noch eine Frage der Zeit? EXPERIMENT, VORTRAG:
18.00 Uhr
, Dauer: 80 Min.
Kosmische Strahlung – Gefahr aus dem Weltall?
Unter "kosmischer Strahlung" versteht man geladene Teilchen höchster Energien sowie extraterrestrische Röntgen- und Gammastrahlung. Hier erhalten Sie einen Einblick das Forschungsgebiet. Nach einer historischen Einführung werden die möglichen Quellen im Kosmos vorgestellt und die damit verbundenen Phänomene diskutiert. VORTRAG:
20.00 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Eine Reise durch unser Sonnensystem
Der riesige Jupiter stellt alle anderen Planeten in den Schatten, die Venus-Oberfläche ist heiß wie die Hölle, der Neptun dagegen unglaublich kalt. Warum sind unsere Planeten so unterschiedlich? VORTRAG:
22.00 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Internationales Jahr der Astronomie: Wussten Sie eigentlich wie staubig unsere Milchstraße ist?
In unserer Milchstraße gibt es etwa 100000000000000000000000000000000000 Tonnen Staub! Dieser Sternenstaub bildet letztlich auch die Grundlage für Planeten. Die Staubteilchen sind kleine Festkörperpartikel, die in den Hüllen von "Roten Riesen" und bei Supernova-Explosionen entstehen. VORTRAG:
0.00 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Institut für Optik und Atomare Physik der TU
Magische Physik: Schaut, staunt und spielt!
Seht, wie Lichtstrahlen Musik tragen, erlebt das Chaos der Natur und lasst Euch von tanzenden Flüssigkeiten verblüffen! All das gibt es hier zum Anfassen, Spielen und Staunen – für Groß und Klein. Unsere Studierenden freuen sich darauf, mit Kindern und Erwachsenen die magische Welt der Physik zu erkunden.
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EXPERIMENT, MITMACHEXPERIMENT: Räume EW 231-236
Besuch im Physikerzoo
Wandern Sie über unseren Flur und schauen Sie hinter die Kulissen: Wir öffnen die Labortüren und geben Ihnen Einblick in unsere Forschungswelt. Die Mitarbeiter stehen Ihnen Rede und Antwort.
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INFORMATIONSSTAND:
bis 23.00 Uhr
, 3. OG
Heute bleibt die Küche kalt – "Kochen" bei minus 200 Grad Celsius
Flüssig-Stickstoff ermöglicht dank seiner niedrigen Temperatur vielfältige Spielereien. Einige schmecken sogar besonders gut: Mit flüssigem Stickstoff hergestellte Eiscreme ist traumhaft locker und zart. Probieren Sie!
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DEMONSTRATION:
bis 23.00 Uhr
, 3. OG, bei den Aufzügen
Haus der Physik/Ernst-Ruska-Gebäude der TU
Hardenbergstraße 36, 10623 Berlin
Institut für Optik und Atomare Physik der TU
Ultraschnell, ultraklein – mit der Nanobiophotonik wird die Photosynthese erforscht
Die Photosynthese gilt als wichtigster biochemischer Prozess auf der Erde. Ultraschnelle Prozesse in ultrakleinen Strukturen aus Pflanzen und Bakterien werden mithilfe eines Titan-Saphir-Lasers erforscht.
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Ultrakurze Pulse
Tauchen Sie in die Geheimnisse der Fluoreszenzmessungen an Photosynthesesystemen ein. FÜHRUNG, VORTRAG:
17.30-0.30 Uhr alle 30 Min.
, Raum ER 062
Laborführung
Wir zeigen Ihnen, wie ein Titan-Saphir-Laser ultrakurze Pulse erzeugt.
18.00-0.00 Uhr stündlich
, Raum ER 070
Lichtwellen und Hologramme – Wir machen das Nicht-Sichtbare sichtbar
Was ist eine Lichtwelle? In Experimenten demonstrieren wir, wann Licht sich wie eine Welle verhält und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben. Lichtwellen können als hochpräzise Messwerkzeuge benutzt werden, um Größenordnungen zu untersuchen, die in einem Mikroskop nicht mehr sichtbar sind.
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DEMONSTRATION, VORTRAG:
19.00-23.30 Uhr alle 30 Min.
, Dauer: 30 Min., Raum ER 034
Wie funktioniert eigentlich eine CD oder DVD?
Wir erklären die Funktionsweise optischer Disks und zeigen die Unterschiede der Formate. Mit hochauflösender Mikroskopie werden die eingeprägten Datenstrukturen sichtbar. Werfen Sie einen Blick in einen laufenden CD-Player!
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DEMONSTRATION, VORTRAG:
18.30-23.00 Uhr stündlich
, Dauer: 30 Min., Raum ER 036
LaserTV – Das Fernsehen der Zukunft
Laser bieten aufgrund ihrer Brillanz eine interessante Anwendung für die Videoprojektion. Wir erläutern einfache Projektionsverfahren und führen einen Laserprojektor vor.
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DEMONSTRATION, VORTRAG:
19.00-23.30 Uhr alle 30 Min.
, Dauer: 30 Min., Raum ER 136
Terabyte Disk – Daten speichern mit Hologrammen
Lassen Sie sich in den Nanokosmos moderner optischer Speichertechnologien entführen! Holografische Methoden machen es möglich, in Zukunft bis zu einem Terabyte Daten auf einer Holodisk zu speichern.
Bilder
DEMONSTRATION, VORTRAG:
19.00-23.30 Uhr stündlich
, Dauer: 30 Min., Raum ER 045
Wie fluoreszieren Gummibärchen?
Sogar Gummibärchen fluoreszieren geheimnisvoll im Dunkeln. Wie das funktioniert und wie man mit Fluoreszenzlicht Forschung betreiben kann, zeigen wir in kleinen Experimenten. Ab 10 Jahren. Kurze Fluoreszenzexperimente an Alltagsgegenständen helfen beim Verständnis dieser physikalischen Messtechnik, die am Institut für Optik und Atomare Physik zur Untersuchung molekularer Wechselwirkungen (z.B. von Proteinen oder in der Photosynthese) oder bei der Reinigungs- und Kontaminationskontrolle eingesetzt wird.
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DEMONSTRATION, VORTRAG:
17.30-0.30 Uhr alle 30 Min.
, Raum ER 070
Kindercampus/Mensa der TU
Hardenbergstr. 34, 10623 Berlin
Pressereferat der TU
Macht Euren ersten Uni-Abschluss: Holt Euch den Mini-Master!
Um Euch den Mini-Master der TU Berlin zu verdienen, könnt Ihr jede Menge knifflige Rätsel und schwierige Aufgaben lösen oder spannende Experimente mitmachen, die auf dem Campus verteilt sind. Endstation ist der Kindercampus.
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MITMACHEXPERIMENT, SPIEL:
bis 0.00 Uhr
, Kinderstudienpässe gibt es am zentralen Info-Punkt vor dem Haus der Ideen/Hauptgebäude und auf dem Kindercampus.
Verleihung des Mini-Masters der TU Berlin
20.00, 21.30, 23.00, 0.00 Uhr
, Dauer: 30 Min., Bühne; Mini-Master nach 0.00 Uhr am Info-Punkt
Bühne frei für die Kindershow!
Abwechselnd könnt Ihr hier Clowns, Zauberer und Chemie-Asse erleben. Zwischendurch gibt es die feierliche Verleihung des Mini-Masters der TU. Der Kindercampus ist Endpunkt der Kindertouren.
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Bühne
Die Clownshow
mit Oskar und Stronzo. AUFFÜHRUNG, SPIEL:
17.30, 22.00 Uhr
, Dauer: 20 Min.
Mitmachzirkus
Jonglieren, Tellerdrehen, Diabolo, Devilstick und Akrobatik zum Mitmachen! MITMACHEXPERIMENT:
17.50, 22.20 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Die Chemieshow
Schüler des Romain-Rolland-Gymnasiums demonstrieren, wie aufregend Chemie sein kann. AUFFÜHRUNG, EXPERIMENT:
18.30, 20.30 Uhr
, Dauer: 45 Min.
Mondinis kleine Zaubershow
Herr Mond ist Gebäudemaschinist an der TU Berlin. In seiner Freizeit vollführt er als Mondini die tollsten Zaubertricks. AUFFÜHRUNG, SPIEL:
19.20, 23.30 Uhr
, Dauer: 30 Min.
Polizeiarbeit live: Von Fingerabdrücken und Hühnereiern
Polizeibeamte zeigen Euch, wie man Fingerabdrücke sichert und damit Diebe überführt. Seht, was passiert, wenn man sich nicht richtig anschnallt. Findet heraus, wie Reflektoren funktionieren, und helft uns, ein Hühnerei vor dem Zerplatzen zu retten.
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MITMACHEXPERIMENT, SPIEL:
bis 21.00 Uhr
Farbe fürs Gesicht
Prinzessin, Clown oder Phantasiegestalt: Mit Schminke verwandelt Ihr euch im Handumdrehen.
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MITMACHEXPERIMENT:
bis 21.00 Uhr
Wasser marsch!
Wie lang ist ein Feuerwehrschlauch und woher kommt das Wasser zum Löschen? Die Berliner Jugendfeuerwehr stellt ihr Löschfahrzeug und Feuerwehrgeräte aus und zeigt Euch, wie man Feuer bekämpft. Hier könnt Ihr auch üben, wie man einen Notruf durchgibt.
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DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT:
bis 23.00 Uhr
, vor dem Gebäude
Pressereferat der TU und Kindertagesstätten des Studentenwerks Berlin
Kleine Forscher
Mit unseren erfahrenen Kitateams könnt Ihr entdecken, tüfteln, experimentieren und staunen.
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MITMACHEXPERIMENT:
bis 22.00 Uhr
Menüs für Kinder
Heute kochen wir für Euch, was das Kinderherz begehrt. Euer Leibgericht ist sicher dabei! Und ist es draußen heiß, schmeckt bestimmt ein leckeres Eis.
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bis 22.00 Uhr
, Kantine
Pressereferat der TU und Science-Lab
Science-Lab: Experimentierwerkstatt für Kinder
Wieso leuchtet eine Glühlampe? Wie baut man eine Rakete? Experimentiert an unseren Stationen "Wasser", "Raketenbau" und "Elektrizität - Strom fließt im Kreis"!
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EXPERIMENT, INFORMATIONSSTAND:
bis 21.00 Uhr
U Ernst-Reuter-Platz
U2 bis Potsdamer Platz: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
TU-Hochhaus/Gebäude TEL der TU
Ernst-Reuter-Platz 7, 10587 Berlin
DAI-Labor der TU
"HomeRobot" – Roboter als intelligente Helfer
Roboter können uns bereits heute viele komplizierte oder gefährliche Aufgaben abnehmen. Wir zeigen, wie sie als persönliche Assistenten in das tägliche Leben der Menschen integriert werden können.
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DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom
Connected Living
DEMONSTRATIONEN: 15. OG, Showroom
Kochen wie ein "4-Sterne-Koch"
Der "4-Star Cooking Assistant" macht das Kochen zu einem einzigartigen, auf den Anwender zugeschnittenen Erlebnis. Angefangen von der personalisierbaren Rezeptauswahl über die automatisch generierte Einkaufsliste zum Mitnehmen bis zum angeleiteten Zubereiten des Rezeptes an Hand von einzelnen Schritten wird der Anwender unterstützt. Durch die innovative multimodale und -mediale Benutzerschnittstelle ist die Bedienung für jedermann ein Kinderspiel.
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Energiesparen mit dem "Smart Home Energy Assistant"
Der "Smart Home Energy Assistent" (SHEA) ermöglicht die übersichtliche Verwaltung des häuslichen Energiebedarfs über eine innovative, multimodale Benutzerschnittstelle. Die Rolle des SHEAs geht über die Visualisierung des Energieverbrauchs hinaus und steigert insbesondere das Energiebewusstsein der Bewohner. Intelligente Haussteuerungsregeln, angepasst an das Verhalten der Bewohner, erlauben dem SHEA den häuslichen Energiebedarf zu senken und den Komfort zu steigern.
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Freizeitplanung mit dem "Smart Personal Assistant"
Shoppen, Mittagessen, Sport und abends eine Vernissage? Der "Smart Personal Assistant" (SPA), eine agentenbasierte Internet-Anwendung, unterstützt Sie bei der Freizeitplanung. Mit seiner Hilfe kann man Dienste und Informationen auf intuitive Weise kombinieren und erhält daraus maßgeschneiderte Vorschläge für die Freizeitgestaltung. Für den Großraum Berlin ist der SPA bereits erfahrbare Realität und kann über ein einfach zu bedienendes Webportal genutzt werden. Das Projekt wurde mit dem "Convergators Award 2008" in der Kategorie "Digital Living" ausgezeichnet.
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Fit bleiben mit dem "Smart Health Assistant"
Gesundheitsunterstützung in allen Lebenslagen: Eine Sensorplattform misst Parameter wie Puls, Blutsauerstoff oder Blutdruck. Ein persönlicher Assistent erstellt daraus einen Trainings- und Ernährungplan.
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"Semantic IPTV"
Die internetbasierte Multimedia- und Entertainment-Plattform für den Heimbereich stimmt personalisierte Dienste und Inhalte durch semantische Verfahren auf die Bedürfnisse der Zuschauer ab.
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"Home Security System"
Wir erforschen, wie künstliche Intelligenz in vernetzten Heimumgebungen zum Schutz vor äußeren Einflüssen und zur Bewahrung der Privatsphäre beitragen kann.
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Energiemanagement mit heterogenen Energiequellen
Durch die Einbindung verschiedenster Energiequellen in einen Haushalt kann eine optimale Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Ressourcen erreicht werden. Hybridfahrzeuge zum Beispiel bringen als Energiequellen diverse Vorteile für die Stromversorgung.
Finde einen Experten mit SPREE
SPREE ist eine Internet-Plattform, die zu einer gestellten Frage automatisch den qualifiziertesten Nutzer identifiziert. Dieser kann anschließend über einen Chat antworten.
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DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom
PIA – "Personal Information Assistant"
Der persönliche Informationsassistent für Wissenschaftler unterstützt bei der Suche nach und die Arbeit mit wissenschaftlichen Dokumenten. PIA bietet eine semantische Suche, erzeugt personalisierte Empfehlungen und stellt zum Informationsbedürfnis des Anwenders fortlaufend passende neue Informationen bereit.
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DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom
Visuelle Programmierung mit Prozessdiagrammen
Prozessdiagramme bieten eine anschauliche Sicht auf einen Ablauf oder ein Programm. Wir präsentieren ein Entwicklungswerkzeug, mit dem man solche Ablaufbeschreibungen ganz einfach grafisch erstellen kann. Das VSDT ist ein Werkzeug für die Geschäftsprozessmodellierung mit BPMN, das eine Übersetzung der Prozesse in ausführbare Sprachen erlaubt. Implementiert ist unter anderem eine Transformation nach BPEL. Auch andere Sprachen können unterstützt werden. Zurzeit wird an einer möglichen Übersetzung der Prozesse in Multiagenten-Systeme geforscht. Das VSDT ist offizieller Unterstützer der BPMN.
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DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom
Deutsche Telekom AG, Laboratories
Virtuelle Cocktailparty
Cocktailparty-Effekt wird die Fähigkeit des Gehörs genannt, aus mehreren simultanen Geprächen eines zu selektieren und sich auf dieses zu konzentrieren. Er kann durch die binaurale Resynthese simuliert werden, mit der auch die räumliche Wiedergabe akustischer Szenen wie etwa Konzerte möglich ist.
DEMONSTRATION:
bis 0.00 Uhr
, 15. OG, Raum Arche Noah
Erkennung von CDs mit dem Handy
Durch zuverlässige Bilderkennung in Echtzeit lässt sich eine Handykamera z.B. dazu nutzen, CD-Cover zu erkennen und Informationen über den Künstler oder einen Preisvergleich abzufragen.
DEMONSTRATION:
bis 0.00 Uhr
, 15. OG, Flur
Acoustic Teleporter
Mit dem Acoustic Teleporter kann man akustisch zwischen verschiedenen Räumen hin und her wechseln. Er nutzt die Technologie der binauralen Resynthese, mit der Abbilder akustischer Räume erzeugt werden können.
DEMONSTRATION:
bis 0.00 Uhr
, 15. OG, Raum Asterix
Mediencenter mit dem Handy G1 nutzen
Das Mediencenter von T-Home kann man künftig auch mit dem Internet-Handy G1 von T-Mobile nutzen. So kann man unterwegs auf eigene Musik-, Bild- oder Videodateien zugreifen oder Dateien hinzufügen.
DEMONSTRATION:
bis 0.00 Uhr
, 15. OG, Flur
T-V-Model
Mit dem T-V-Model lassen sich Störungen von Musik- und Videoübertragungen einschätzen. Vergleichen Sie Ihre Einschätzungen von Bildstörungen mit denen des Models.
DEMONSTRATION:
bis 0.00 Uhr
, 15. OG, Raum Calypso
Stets zu Diensten – Qualität von Diensten aus Kundensicht
Die Qualitätswahrnehmung hat großen Einfluss auf den Erfolg neuer Multimediadienste auf Handys. Studien zu diesem Thema nehmen wir daher sehr ernst. Anmeldung bis zum 5.6. unter events.laboratories@telekom.de.
VORTRAG:
18.30 Uhr
, Dauer: 60 Min., 20. OG, Auditorium 2
Der interaktive Tisch
Mit iPhones und einem Projektor können auf einem Tisch digitale Landkarten gemeinsam erkundet und Routen über das iPhone-Display als virtuelles Graffiti eingezeichnet werden.
DEMONSTRATION:
bis 0.00 Uhr
, 15. OG, Raum Asterix
Sensor-basierte mobile Interaktion – Anwendungen und Trends
Hier erfahren Sie, wie man mit Sensoren, die in mobile Geräte eingebaut werden, mit Geräten oder Dingen interagieren kann. Anmeldung bis zum 5.6. unter events.laboratories@telekom.de.
VORTRAG:
21.30 Uhr
, Dauer: 60 Min., 20. OG, Auditorium 2
Daidalos – nahtlose mobile Kommunikation
Mit Daidalos ist es möglich, ein Video auf dem PC im Haus anzuschauen, es auf dem Handy weiter anzusehen und es sich schließlich sogar in ein Auto übertragen zu lassen. Zukünftig müssen Sprach- und Datendienste unabhängig von den jeweiligen Zugangsnetzen mobil genutzt werden können und dabei personalisierte Dienste überall verfügbar machen.
DEMONSTRATION:
bis 0.00 Uhr
, 15. OG, Raum Arche Noah
Balancer: Ein Computerspiel testet Wahrnehmung und Bewegung
Um Zusammenhänge von audiovisueller Wahrnehmung und Kontrollbewegungen zu untersuchen, wird ein Spiel genutzt, bei dem virtuelle Kugeln balanciert werden müssen. Die Steuerung erfolgt mit Beschleunigungssensoren, die in manchen Notebooks oder Handys eingebaut sind. Klangfeedback wird u.a. durch digitale Simulation physikalischer Systeme erzeugt.
DEMONSTRATION:
bis 0.00 Uhr
, 15. OG, Raum Arche Noah
Mobile Music Making I – Wir zeigen Ihnen, wie es geht!
Viele Handys können Klänge und Musik abspielen, zunehmend sind sie auch mit Sensoren ausgestattet, die Bewegungen erkennen. Damit können sie auch als interaktive Musikinstrumente genutzt werden. Das Musizieren mit diesen Geräten ist flexibel und auch für Musiklaien intuitiv möglich, indem etwa ein Schütteln die Klänge einer Rassel erzeugt.
DEMONSTRATION:
bis 0.00 Uhr
, 15. OG, Raum Safari
Mobile Music Making II: Benutzen Sie das Handy als Musikinstrument!
Das Handy als mobiles Musikinstrument – eine spezielle Editierumgebung verbindet die eingebauten Sensoren mit interaktiven Klangerzeugungsalgorithmen. Handys stehen zur Verfügung. Anmeldung bis zum 5.6. unter events.laboratories@telekom.de.
WORKSHOP:
20.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., 20. OG, Auditorium 2
MoPho on Top – das Handy-Konzert
Mitglieder des Mobile-Phone Orchesters (MoPho) spielen auf Handys zeitgenössische Kompositionen, die speziell für das Orchester geschrieben wurden.
AUFFÜHRUNG:
0.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., 20. OG, Skyline
Adaptive Mobile Gaming
Die Bewegungssensoren und Navigationsfähigkeit vieler Handys können auch für mobile Spiele mit mehreren Spielern genutzt werden. Wir zeigen den Brettspielklassiker "Scotland Yard" in der Variante für mobile Geräte.
DEMONSTRATION, VORTRAG:
18.00, 21.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., 20. OG, Auditorium 1
User Driven Innovation
stellt den Menschen mit seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt. Wir erläutern, welche Methoden dabei angewandt werden. Probieren Sie selbst! Anmeldung bis zum 5.6. unter events.laboratories@telekom.de.
VORTRAG:
19.00, 22.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., 20. OG, Auditorium 1
Fallübertragung – Designen Sie sich Ihr eigenes Handy!
Analysieren Sie gestaltete Objekte und übertragen Sie die Ergebnisse auf neue Ideen! Mithilfe eines Design-Werkzeugkastens können dann schnell Prototypen gebaut werden. Anmeldung bis zum 5.6. unter events.laboratories@telekom.de.
WORKSHOP:
19.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., 17. OG, Raum Sputnik
Cultural Probes – Provokante Ideen entwickeln.
Wie erzeugt man "Cultural Probes" – Materialien, die Gefühle ansprechen, provozieren und so mögliche Innovationen aufzeigen? Anmeldung bis zum 5.6. unter events.laboratories@telekom.de.
WORKSHOP:
21.00 Uhr
, Dauer: 60 Min., 17. OG, Raum Sputnik
Straße des 17. Juni 135
Übergang zur
Route 10B (Charlottenburg Nord)
Für "Meine Nacht"
nicht ausgewählt
interessant
sehr interessant
unbedingt hin!!!
Planzeit:
Uhr
Notiz:
Meine Nacht
Seitenanfang
1 Adlershof
S45, S46, S8, S85, S9
Alfred-Rühl-Haus
Wolfgang-Köhler-Haus
Stadtplatz Forum Adlershof
Erwin-Schrödinger-Zentrum
Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof e.V. (IGAFA)
Übergang zur
Route 2 (TFH Wildau)
Großer Windkanal der HU
Lise-Meitner-Haus
Walther-Nernst-Haus, Lehrraumgebäude
UniLab
Motorenhöhenprüfstand
Emil-Fischer-Haus
Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Bruker AXS Microanalysis GmbH
Gelände Retentionsbodenfilter und Abwasserpumpwerk der Berliner Wasserbetriebe
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik (FIRST)
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH
Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP) e. V.
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)
BTB Blockheizkraftwerks- Träger- und Betreibergesellschaft mbH Berlin
Zentrum für Biotechnologie und Umwelt
BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
FOC – fibre optical components GmbH
WISTA-MANAGEMENT GMBH
2 Technische Fachhochschule Wildau
Shuttlebus zur Technischen Fachhochschule Wildau (TFH)
S45, S46, S8, S85, S9
Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
Halle 10 der TFH Wildau
Haus 13 der TFH Wildau
Halle 14 der TFH Wildau
Haus 15 der TFH Wildau
S46
3 Späth-Arboretum
Späth-Arboretum der HU
4 Archenhold-Sternwarte
Archenhold-Sternwarte
diverse S-Bahn-Linien
mit S8, S85 oder S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit S9 bis Zoologischer Garten: Übergang zu
Route 10A (Charlottenburg Süd)
5 Lise-Meitner-Schule
U7
Lise-Meitner-Schule
6 H:G Hochschule
H:G Hochschule für Gesundheit und Sport
7 Buch
S2
Max Delbrück Communications Center (MDC.C)
Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) im Forschungsverbund Berlin e.V.
Gläsernes Labor
Mensa des Campus Berlin-Buch
Oskar-und-Cécile-Vogt-Haus
Arnold-Graffi-Haus
Freigelände Campus Berlin-Buch
HELIOS Klinikum Berlin-Buch
8 Wedding/Mitte
Charité Campus Virchow-Klinikum
Deutsches Herzzentrum Berlin (DHZB)
U9
Innenhof Haus Beuth – Beuth Halle der Beuth Hochschule für Technik (zuvor Technische Fachhochschule Berlin)
Haus Grashof der Beuth Hochschule für Technik (zuvor Technische Fachhochschule Berlin)
Haus Bauwesen der Beuth Hochschule für Technik
Gewächshaus der Beuth Hochschule für Technik
S41, S42, U6
Museum für Naturkunde, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Biologie der HU
Seminargebäude der HU
Institut für Biologie der HU
U6
Charité Campus Mitte
Bernstein-Zentrum für Computational Neuroscience
Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ)
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Haus der Zukunft der TU/Plus-Energie-Haus des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Versuchshallen und Werkstätten der TU
Haus des Bauens/Peter-Behrens-Halle der TU
Haus der Kfz-Technik/TIB-Gelände der TU
Gebäude 17a/TIB-Gelände der TU
Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM)
9 Mitte
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU)
Collegium Hungaricum Berlin
Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU
Institut für Rehabilitationswissenschaften der HU
Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
Übergang zum S+U-Bahnhof Friedrichstraße
diverse S-Bahn-Linien, Regionalbahn und U6
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S2 bis Buch: Übergang zur
Route 7 (Buch)
mit U6 bis Zinnowitzer Straße bzw. Wedding: Übergang zur
Route 8 (Wedding/Mitte)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
mit S1 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
mit S7 oder RE1 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und 12B (Potsdam Telegrafenberg)
Berliner Centrum für Reise-und Tropenmedizin
Science Center Medizintechnik Berlin
S1, S2, S25 und U2
mit S2 bis Buch: Übergang zur
Route 7 (Buch)
mit U2 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
, mit S1 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
Berliner Technische Kunsthochschule (BTK)
Deutsches Technikmuseum
U1 und U7
mit U7 bis Johannisthaler Chaussee: Übergang zur
Route 5 (Lise-Meitner-Schule)
Rückenzentrum am Markgrafenpark
Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik (PDI) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS) im Forschungsverbund Berlin e. V.
U2 bis Zoologischer Garten: Übergang zur
Route 10A (Charlottenburg Süd)
ESMT – European School of Management and Technology GmbH
Instituto Cervantes
10A Charlottenburg Süd
Haus der Ideen/Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin (TU)
Haus der Chemie der TU
Universitätsbibliothek der TU
Versuchshalle für Schiffstechnik/VWS der TU
KWT-Gebäude der TU
Logistiklabor/Halle V der TU
Haus der Eisenbahn/Gebäude SE 10 der TU
Versuchshalle K der TU
TK-Gebäude der TU
diverse S-Bahn-, U-Bahn- und Regionalbahn-Linien
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit U9 bis Amrumer Straße: Übergang zur
Route 8 (Wedding/Mitte)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit U9 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur
Route 11A (Dahlem)
mit S7 oder RE1 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und zur
Route 12B (Potsdam Telegrafenberg)
Urania Berlin e.V.
Haus der Physik/Eugene-Paul-Wigner-Gebäude der TU
Haus der Physik/Ernst-Ruska-Gebäude der TU
Kindercampus/Mensa der TU
TU-Hochhaus/Gebäude TEL der TU
U2 bis Potsdamer Platz: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
10B Charlottenburg Nord
Haus der Mathematik der TU
Haus der Funken/EMH-Gebäude der TU
Haus der Elektrotechnik und Informatik/EN-Gebäude der TU
Gebäude W der TU
Gebäude der Mechanik/Gebäude MS der TU
Haus der Architektur der TU
Zentrum für Energie/Gebäude KT der TU
Versuchshalle Flugtechnik/Gebäude F der TU
SRH Hochschule Berlin
Severingelände/Haus SG 9 der TU
Fabrik der Zukunft/PTZ
Haus des Lernens/Franklingebäude der TU
Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut Berlin
diverse S-Bahn-Linien
mit S9 bis Adlershof: Übergang zur
Route 1 (Adlershof)
und zur
Route 2 (TFH Wildau)
mit S5, S7, S75 oder S9 bis Friedrichstraße: Übergang zur
Route 9 (Mitte)
über Shuttlebus-Haltestelle Dorotheenstraße
mit S7 bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur
Route 12A (Potsdam-Golm)
und zur
Route 12B (Potsdam Telegrafenberg)
11A Dahlem
S1, U9
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Sonder-Buslinien
GRÜN
,
BLAU
,
PINK
Übergang zur
Route 11B (Fachbereich Veterinärmedizin der FU)
und zur Route 11B (Charité Campus Benjamin Franklin/GeoCampus Lankwitz der FU)
Studienberatung und Psychologische Beratung der FU
Studienberatung und Psychologische Beratung der FU
Exzellenzcluster TOPOI: The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations
Hahn-Meitner-Bau der FU
Fachbereich Rechtswissenschaft der FU
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Henry-Ford-Bau der FU
Universitätsarchiv der FU
Max-Planck-Institut für molekulare Genetik
Henry-Ford-Bau der FU
Universitätsarchiv der FU
Konfuzius-Institut an der FU
Ostasiatisches Seminar der FU/Sinologie und Japanologie
Institut für Philosophie der FU
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU/Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung
Fachbereich Physik der FU
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin
Fachbereich Mathematik und Informatik der FU
Institut für Mathematik der FU
Institut für Biologie der FU
Gebäude FG-1 der TU
Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
Institut für Biologie der FU
Botanischer Garten und Botanisches Museum (BGBM) der FU
Institut für Theaterwissenschaft der FU
Institute für Meteorologie und Weltraumwissenschaften der FU
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Seminar für Semitistik und Arabistik der FU
Institut für Islamwissenschaft der FU
Ostasiatisches Seminar der FU/Koreastudien
U3
Fachbereich Veterinärmedizin der FU
Deutsches Archäologisches Institut (DAI)
U3
11B Fachbereich Veterinärmedizin der FU
Fachbereich Veterinärmedizin der FU am Campus Düppel
11C Charité/GeoCampus Lankwitz der FU
Charité Campus Benjamin Franklin
GeoCampus Lankwitz der FU
12A Potsdam-Golm
S- und Regionalbahn
DRK-Blutspendedienst Ost
diverse Tram- und Buslinien
diverse Tram- und Buslinien sowie Regionalbahn
Große Bühne der Universität Potsdam
Kleine Bühne
Haus 5 - Haus der Medien
Haus 6 - Haus der Muse
Haus 10 - Haus des Rechts
Haus 11 - Haus des Sports
Haus 14 - Haus der Kognitionswissenschaften (1) und Romanistik
Haus 24 - Haus der Kognitionswissenschaften (2)
Haus 25 - Haus der Geisteswissenschaften (1), Sprachen und Chemie
Haus 26 - Haus der Geisteswissenschaften (2)
Haus 27 - Haus der Geo- und Lebenswissenschaften
Haus 28 - Haus der Physik und Astronomie
12B Potsdam Telegrafenberg
S- und Regionalbahn
GFZ Deutsches GeoForschungsZentrum, Helmholtz-Zentrum Potsdam
Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Nationale Naturlandschaften
Astrophysikalisches Institut Potsdam
Astrophysikalisches Institut Potsdam