|
11 Mitte/Kreuzberg![]() TAKTZEIT: 15 MINUTEN ![]() S Ostbahnhof S3, S5, S7, S75 und Regionalbahn mit S3, S5, S7, S75 bis Friedrichstraße: Übergang zur Route 10 (Wedding/Mitte), bis Tiergarten: Übergang zur Route 15 (Charlottenburg Nord), bis Zoologischer Garten: Übergang zur Route 14 (Charlottenburg Süd) mit S7 oder RE1 bis Wannsee: Übergang zur Route 18 (Helmholtz-Zentrum Berlin), bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur Route 19 (Potsdam-Telegrafenberg) und zur Route 20 (Potsdam-Golm) ![]() ![]() Energieforum BerlinStralauer Platz 34, 10243 Berlin Energieberatung Welche Energieeinsparpotenziale bestehen im Haushalt? Lassen Sie sich beraten, wie Sie Geld sparen und die Umwelt schonen. INFOSTAND
Probefahrten Ob Elektroautos, e-bikes oder segways – es gibt verschiedene Arten, sich mit Elektroantrieben fortzubewegen. MITMACHEXPERIMENT
Energie- und Umweltmesse Wir informieren über Möglichkeiten der Energieeinsparung, energieeffiziente Bauweisen, ressourcen- und umweltschonende Technologien sowie über alternative Mobilitätskonzepte und Fahrzeuge mit umweltschonendem Antrieb. Steigen Sie ein und machen Sie eine Probefahrt! Oder entdecken Sie Solar Lifestyle, Taschen und Kleidung mit integrierten Solarmodul die Ihr Handy, Notebook oder andere nützliche Geräte auf umweltschonende und kostengünstige Weise aufladen. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Atrium
Fachvorträge Was kosten umweltschonende Produkte und Dienstleistungen, wo kann man Geld sparen? Was sind Vor- und Nachteile? Experten verschiedener Unternehmen stehen Rede und Antwort. Das Vortragsprogramm finden Sie unter www.energieforum-berlin.de. AUSSTELLUNG, VORTRAG: bis 24.00 Uhr, e-lounge (Konferenzraum)
Solares Basteln Wie funktioniert eine Solarzelle? Was kann man daraus bauen? Wie kann man mit einer Solarzelle Wasserstoff herstellen? Spiele und Experimente zum Thema Energie. Nicht nur, aber ganz besonders für Kinder! MITMACHEXPERIMENT, SPIEL: bis 22.00 Uhr, Atrium
Haus- und Technikführungen Unser Haus ist eines der wenigen Bürogebäude in Niedrigenergiebauweise. Sein Primärenergiebedarf liegt etwa 70% niedriger als bei konventioneller Bauweise. Wir erläutern das natürliche Belüftungssystem, die Wärmerückgewinnung, die Klimatisierung sowie die innovative Heizungsanlage. FÜHRUNG: ab 17.00 Uhr stündlich, Treffpunkt: Technikzentrale
Solare Eisbar und Solar Lounge mit DJ Genießen Sie die Kälte, die aus der Sonne kommt! Und: Sounds from the hot sun. Ökologisches korrektes Chillen auf der Spreeterrasse. Lounge: 19.00-2.00 Uhr, Atrium, e1 Bistro, Terrasse
![]() Holzmarktstraße Clean Energy Partnership (CEP), CEP Wasserstofftankstelle TOTAL Wasserstofftankstelle, Holzmarktstraße 36-42, 10243 Berlin Probefahrt Führung Wasserstoffautos Probe fahren bei Clean Energy Partnership Testen Sie Brennstoffzellen-Fahrzeuge, die Wasserstoff im Tank haben! Die Zero-Emission-Fahrzeuge sollen ab 2015 in Serie vom Band rollen. Außerdem demonstrieren wir die lokale Wasserstoffherstellung, -speicherung und den Betankungsprozess. Auf der Shuttleroute Mitte/Kreuzberg wird während der "Langen Nacht" ein Wasserstoffbus der CEP eingesetzt. Wasserstoff bewegt. Clean Energy Partnership.
Bild![]() S+U Jannowitzbrücke S3, S5, S7, S75 und U8 mit S3, S5, S7, S75 bis Friedrichstraße: Übergang zur Route 10 (Wedding/Mitte), bis Tiergarten: Übergang zur Route 15 (Charlottenburg Nord), bis Zoologischer Garten: Übergang zur Route 14 (Charlottenburg Süd) mit S7 bis Wannsee: Übergang zur Route 18 (Helmholtz-Zentrum Berlin), bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur Route 19 (Potsdam-Telegrafenberg) und zur Route 20 (Potsdam-Golm) Psychologische Hochschule BerlinAm Köllnischen Park 2, 10179 Berlin Brainstorming – Brainwriting – Brainwalking. Kreativitätsmethoden für Alltag und Beruf Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf beim klassischen Brainstorming und führen Sie Einfälle mit dem schriftlichen Brainwriting systematisch weiter. Fordern Sie all Ihre Sinne beim Brainwalking, indem Sie geistige Leistung und körperliche Bewegung verbinden. Kreativitätstechniken helfen Ihnen in Alltag und Beruf. Probieren Sie sie bei uns aus! VORTRAG, WORKSHOP: 18.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, Raum 1
Psychotherapeutische Ambulanz Informationsstand der Psychotherapeutischen Ambulanz In der Ambulanz werden psychotherapeutische Behandlungen für Kinder und Jugendliche angeboten. Informieren Sie sich direkt vor Ort über alle Fragen zur Anmeldung, die ersten Schritte sowie die Kosten und den Ablauf einer Psychotherapie. INFOSTAND: 17.30-22.30 Uhr, EG, Foyer
Nehmen psychische Störungen zu? Meldungen, nach denen fast jeder Zweite in seinem Leben irgendwann von psychischen Störungen betroffen ist, lassen die Öffentlichkeit aufhorchen. Widmen wir diesem Thema mehr Aufmerksamkeit oder haben psychische Störungen real zugenommen? VORTRAG: 19.30, 22.30 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, Raum 1
Psychotherapie studieren Wir beraten Sie zum postgradualen Studium der Psychotherapie. Das Angebot richtet sich an AbsolventInnen eines Psychologiestudiums, die sowohl an der Berufspraxis als auch an deren wissenschaftlicher Fundierung arbeiten möchten. INFOSTAND: 17.30-22.30 Uhr, EG, Foyer
![]() U Prinzenstraße U1 ![]() Zossener Brücke ![]() ![]() Europäisches Patentamt sowie Deutsches Patent- und Markenamt/Technisches Informationszentrum Berlin (TIZ)Gitschiner Str. 97, 10969 Berlin Deutsches Patent- und Markenamt/TIZ Was Sie schon immer über gewerbliche Schutzrechte wissen wollten Wir informieren zu Patenten, Marken und Mustern und zeigen Ihnen, wie man im Internet und in Datenbanken zum Stand der Technik, nach Firmen oder Erfindern recherchiert. DEMONSTRATION, INFOSTAND: Recherchesaal
Das Deutsche Patentamt – 1877 bis heute Überraschende Einblicke in die Geschichte des gewerblichen Rechtsschutzes – vom historischen Prüferzimmer bis zum modernen Arbeitsplatz eines Patentprüfers. AUSSTELLUNG, FÜHRUNG: Foyer
Plagiate von gewerblichen Schutzrechten – was kann man dagegen tun? Sehen Sie verschiedene Plagiate und holen Sie sich unser Informationsmaterial. AUSSTELLUNG, INFOSTAND: Foyer
Erfinderladen Wir stellen Ihnen interessante Objekte aus dem täglichen Leben vor, die auf einer Erfindung beruhen. AUSSTELLUNG, INFOSTAND: Foyer
Kinderprogramm Kreatives Arbeiten mit plastischem Material, Erarbeiten einer Erfindung am Beispiel der Patente zu Büroklammern. Bei uns könnte Ihr basteln, eine eigene Erfindung machen oder die Büroklammer neu erfinden. SPIEL, WORKSHOP: bis 22.00 Uhr, EG
Kunst und Technik Einblicke in die Arbeit von "Jugend im Museum". INFOSTAND: Foyer
Europäisches Patentamt 125 Jahre Automobil Karl Benz' Traum vom "Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb" nahm in den Jahren 1885/86 Gestalt an und wurde am 29. Januar 1886 mit der Nummer 37435 vom Kaiserlichen Patentamt patentiert. Bestaunen Sie den "Benz-Patent-Motorwagen", der als erstes Automobil der Geschichte gilt. AUSSTELLUNG: Foyer
BildPatentsicherheit im Verkehr Werfen Sie mit uns mehr als einen Blick auf Lebensretter im Auto und lernen Sie, warum solche Erfindungen Schutz verdienen. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Halle West
Ein Patent(rezept) für den Klimaschutz Patentprüfer erklären an Alltagsbeispielen die Wirkweise der Solartechnik und von Biokraftstoffen (z.B. Bioethanol in E10). AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Halle West
Patente unterm Mikroskop In der Medizintechnik, der Biologie und den Materialwissenschaften arbeiten Forscher und Wissenschaftler heute mit High-Tech-Mikroskopen, denen eine ganze Fülle von Patenten zugrunde liegen. Bedienen Sie selbst solch ein hochinnovatives Gerät und machen Sie Ihre Entdeckungen. DEMONSTRATION: Halle West
Europäisches Patentamt Knifflige Fragen an patente Mitarbeiter Wie bekomme ich ein Europäisches Patent und was bringt es mir? Wir beantworten Ihre Fragen. INFOSTAND: Recherchesaal
Blick in die Patentschatzkammer Betreten Sie mit uns das Datenreich unserer Patentdatenbanken und entdecken Sie selbst, welche Schätze dort lagern und was Sie damit machen können. Die unerschöpfliche Menge von Informationen hat nichts Geheimnisvolles, denn stöbern können Sie in diesen Datenbanken übers Internet und dazu noch kostenlos. DEMONSTRATION, INFOSTAND: Recherchesaal
Geistesblitze machen noch kein Patent Groß und Klein lernen spielerisch, wie sich eine Erfindung zum Patent anmelden lässt, welche Hürden warten und was selbst nach der Patentierung noch passieren kann. DEMONSTRATION, SPIEL: bis 22.30 Uhr, Halle Ost
Das Patent-Quiz Testet Euer Wissen über die Patentwelt. Kleine Gewinne warten auf Euch. Auch für Erwachsene. SPIEL: bis 22.30 Uhr, Infostand im Recherchesaal
Europinias Baum der Wünsche Kleine und große Gäste sind eingeladen, ihre Ideen für Erfindungen an den Baum der Wünsche zu hängen. SPIEL, WORKSHOP: bis 20.00 Uhr, Foyer
Kunst und Technologie Eine kleine, aber feine Sammlung zeitgenössischer Kunst schmückt unsere Räume. Begleiten Sie uns auf einem Rundgang durch das Gebäude. Sehen Sie, wie große Künstler wie Angela Bulloch, Carsten Höller, Tue Greenfort, Alicja Kwade, Thomas Feuerstein, Brigite Kowanz oder Eva Leitolf sich mit Wissenschaft und Technik beschäftigen. FÜHRUNG: 18.30, 19.30, 20.30, 21.30, 22.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Treffpunkt: Meeting Point im Foyer
Gewerbliche Schutzrechte rund um den Fußball Lernen Sie den offiziellen Spielball der Frauen Fußball-WM 2011 kennen und entdecken Sie die Vielzahl von Patenten, Marken und Mustern rund um diesen Ball und andere Fußball-Utensilien. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Recherchesaal
![]() U Mohrenstraße U2 bis Zoologischer Garten: Übergang zur Route 14 (Charlottenburg Süd) ![]() Wilhelmstr. 93, 10117 Berlin Schon einmal elektrisch gefahren? Testen Sie diverse innovative Elektrofahrzeuge – vom Elektrofahrrad (Pedelec) bis zum Auto ist alles dabei! Führerschein nicht vergessen! Bei Lautlos durch Deutschland dreht sich alles um das Thema Elektromobilität. Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst, dass Elektromobilität nicht nur leise und umweltfreundlich ist, sondern vor allem Spaß macht und fasziniert! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: bis 23.00 Uhr
BilderVorstellung einer E-Bike Weltneuheit! Raleigh-Impulse mit einzigartigem Antriebssystem Seien Sie dabei und erleben Sie ein besonders komfortables E-Bike, das einen Mittelmotor mit der gewohnten, sicheren Rücktrittbremse kombiniert. Ein perfekter Einstieg in die Welt der Elektromobilität! Probefahrten und ausführliche Beratung warten auf Sie! DEMONSTRATION: bis 23.00 Uhr
Elektromobilität: Status Quo, Vorteile und Ausblick Warum Elektromobilität? Wie marktfähig ist die Technologie derzeit? Wo liegen die Herausforderungen für Politik und Industrie, um 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen zu haben? Ein Kurzvortrag des Geschäftsführers der Lautlos durch Deutschland GmbH Beres Seelbach. VORTRAG: 18.15, 20.15, 21.15 Uhr, Dauer: 25 Min.
Elektromobilität mit Erneuerbaren Energien: Bausteine und Baustellen der Markteinführung Wir geben einen Überblick über Maßnahmen, Rahmenbedingungen und Infrastruktur der nachhaltigen Mobilität und beantworten Ihre Fragen. Ein Fachvortrag des Bundesverbandes Solare Mobilität e.V. VORTRAG: 19.00 Uhr, Dauer: 50 Min.
Fotoschnitzeljagd mit dem Elektroklapprad MOBIKY Machen Sie an Hotspots von Berlin Fotos von sich auf dem MOBIKY und gewinnen Sie das E-Rad für ein Wochenende. Teilnahme nach Verfügbarkeit. WETTBEWERB: 16.00-21.00 Uhr
Elektromobilität trifft Elektromusik Zum Abschluss des Abends können Sie sich in der gemütlichen DJ-Lounge unter anderem zum Thema E-Mobilität austauschen. LIVE-MUSIK: ab 23.00 Uhr
![]() Friedrichstraße/Taubenstraße ![]() Berliner Centrum für Reise-und TropenmedizinJägerstraße 67-69, 10117 Berlin Reise- und Tropenmedizin Mitarbeiter informieren über ihre Arbeitsgebiete. Zu allen Themen können Fragen gestellt und Kurzberatungen in Anspruch genommen werden. VORTRÄGE: Dauer: 30 Min., 1. OG, Warteraum 2
19.00 Uhr: Tollwut
20.00 Uhr: Diphtherie – von den Anfängen der Infektiologie bis heute
21.00 Uhr: Malaria
22.00 Uhr: Borreliose
23.00 Uhr: Höhenmedizin und Höhentraining
24.00 Uhr: Gifttiere
Alles über Zecken Zecken übertragen Borreliose und FSME. Erfahren Sie mehr über Übertragungswege und Stadien der Erkrankung sowie über Schwierigkeiten bei Diagnose, Therapie und Prophylaxe. AUSSTELLUNG: 1. OG, Warteraum 1
Impfen und die Herstellung von Impfstoffen Vorgestellt werden alle gängigen und neue Impfungen sowie die Herstellung von Impfstoffen im Hühnerei am Beispiel der Grippeimpfung. Lassen Sie sich individuell und kostenlos für Ihre nächste Reise beraten! AUSSTELLUNG: 1. OG, in der Anmeldung
Labor Wir demonstrieren Würmer und Protozoen unter dem Mikroskop und informieren über die Lebenszyklen der Parasiten. Besprochen werden auch Verfahren der Malaria-Diagnose. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: 1. OG, Labor
Höhentauglichkeit und Höhentraining ![]() Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin)Mohrenstraße 58, 10117 Berlin Forschen am sozialen Leben Die Zahl der Armen ist gewachsen. Frauen verdienen weniger als Männer. Wer sich sozial engagiert, ist glücklicher. Diese Ergebnisse basieren auf Daten des SOEP – der größten und am längsten laufenden sozial-wissenschaftlichen Erhebung in Deutschland. Wie entsteht so eine Studie? Wer denkt sich die Fragen aus? Was wird damit erforscht? Für die SOEP Studie beantworten jährlich etwa 20.000 Menschen Fragen zu ihrer Arbeit und Gesundheit, zu ihrem Einkommen, ihrer Familie und ihrer Lebenszufriedenheit. Wir zeigen Ihnen wie die Studie entsteht, wer sich die Fragen ausdenkt und was mit den Antworten erforscht werden kann. Wer möchte, kann den Fragebogen beantworten, an einem Verhaltensexperiment oder einem Fitnesstest teilnehmen. INFOSTAND, MITMACHEXPERIMENT: 1. OG, Joan-Robinson-Lounge
Bild"Raucherentwöhnung": Wie können Klimaschutzprogramme zu einer gesunden Wirtschaft beitragen? Die Treibhausgasemissionen in Deutschland sollen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden. Ein Ziel, dem die Unternehmen im Alleingang kaum gerecht werden. Hilfe versprechen Klimaschutzprogramme. Wie kann die Politik Unternehmen dabei unterstützen, "gemeinsam rauchfrei" zu werden? Dr. Karsten Neuhoff. VORTRAG: 17.00 Uhr, Dauer: 50 Min., 1. OG, Schumpeter Saal
Vermögensungleichheit: im Alter sind Beamte am reichsten. Die Deutschen verfügen über ein Vermögen von mehr als 6 Billionen Euro. Das Geld ist aber sehr ungleich verteilt. Vor allem Selbstständige, Beamte und Pensionäre sind finanziell besser gestellt. Wie haben sich die Vermögen entwickelt? Und wie kann die Schere zwischen Arm und Reich verringert werden? Dr. Markus M. Grabka. VORTRAG: 18.00 Uhr, Dauer: 50 Min., 1. OG, Schumpeter Saal
Gespräch: Gefahren im Konsumdschungel – wie kann der Verbraucher geschützt werden? Nährwertkennzeichnungen, Neuerungen im Kommunikationsgesetz und Produktinformationsblätter. Die Verbraucherpolitik will die wirtschaftliche Situation der Menschen verbessern. Hat sie dafür die richtigen Analysewerkzeuge? Und reichen die bisherigen Maßnahmen aus, um die Rechte der Verbraucher nachhaltig zu stärken? Kornelia Hagen und Cornelia Tausch, Verbraucherzentrale Bundesverband – zwei Expertinnen im Dialog zur deutschen Verbraucherpolitik. VORTRAG: 19.00 Uhr, Dauer: 50 Min., 1. OG, Schumpeter Saal
Aufschwung, Boom und Depression. Die Entwicklung einer Konjunkturprognose Von der schwersten Rezession der Nachkriegszeit hat sich die deutsche Wirtschaft gut erholt. Die Konjunkturforscher sagen eine stabile Binnennachfrage und wachsende Exporte voraus. Wie entsteht eine Konjunkturprognose? Und warum ist es so schwierig, die wirtschaftliche Entwicklung voraus zu sagen? Dr. Ferdinand Fichtner. VORTRAG: 20.00 Uhr, Dauer: 50 Min., 1. OG, Schumpeter Saal
Das Dilemma der Verluste. Wie vermeidbar sind Fehlinvestitionen? Wir nehmen teure Konsumentenkredite auf, verlassen uns beim Aktienkauf auf unser Bauchgefühl und scheuen uns davor, verlustreiche Aktien zu verkaufen. Verhaltensökonom Georg Weizsäcker zeigt, warum wir oft die falschen Finanzentscheidungen treffen. Prof. Georg Weizsäcker, Ph.D.. MITMACHEXPERIMENT, VORTRAG: 21.00 Uhr, Dauer: 80 Min., 1. OG, Schumpeter Saal
Wann kommt Frau Ackermann? Nur 2,2 Prozent der Vorstandsposten in den TOP-100-Unternehmen sind in Frauenhand. Wie hat sich die Zahl der weiblichen Führungskräfte bis heute entwickelt? Warum sind Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert? Brauchen wir eine Frauenquote? PD Dr. Elke Holst. VORTRAG: 23.00 Uhr, Dauer: 50 Min., 1. OG, Schumpeter Saal
Piraterie am Horn von Afrika – ein unlösbares Problem? Zum Schutz des Welthandels ist auch die Bundesmarine vor den Küsten Somalias präsent. Aber die internationalen Marineeinsätze stabilisieren die Piraterie nur. Die grundlegenden Probleme in Somalia lösen sie nicht. Mittlerweile hat sich die Piraterie sogar als wichtigster Wirtschaftszweig ganzer Regionen etabliert, von dem viele Menschen leben – auch weit im Inneren des Landes. Dr. Anja Shortland. VORTRAG: 23.00 Uhr, Dauer: 50 Min., 1. OG, Gustav-Schmoller-Raum
Die Glücksformel. Wie ein Indikator die Zufriedenheit der Bürger messen soll. Die Lebenszufriedenheit der Deutschen hat wenig mit dem Einkommen zu tun, aber viel mit guter Bildung. Gert G. Wagner erklärt, warum Freundschaften glücklich machen, Arbeitslosigkeit dagegen verheerend wirkt. Politiker wünschen sich zufriedene Bürger. Aber taugen die Befunde der Zufriedenheitsforscher für politische Entscheidungen? Prof. Dr. Gert G. Wagner. VORTRAG: 0.00 Uhr, Dauer: 50 Min., 1. OG, Schumpeter Saal
![]() U Hausvogteiplatz U2 bis Zoologischer Garten: Übergang zur Route 14 (Charlottenburg Süd) Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS) im Forschungsverbund Berlin e. V.Mohrenstraße 39, 10117 Berlin Vorträge Schwarze Löcher im Labor Die Physik an Ereignishorizonten schwarzer Löcher ähnelt dem Verhalten von Wellen in bewegten Medien. Ultrakurze Pulse in mikrostrukturierten optischen Fasern können solche Ereignishorizonte in der Optik generieren. Es ist zu erwarten, dass ein solches System die Untersuchung von Quanteneffekten an Ereignishorizonten gestattet. 17.15, 20.15 Uhr
Der optimierte Zufall Entscheidungen und Zufälle sind Teil unseres Lebens. Mithilfe der stochastischen Optimierung lassen sich Entscheidungen finden, die wenig verschenken und dabei robust gegenüber Unsicherheiten sind. 18.00, 21.45 Uhr
Die Anfänge der Wahrscheinlichkeitsrechnung als Wissenschaft Der berühmte Briefwechsel zwischen Pascal und de Fermat im Jahre 1654 sowie die erste gedruckte stochastische Publikation von Huygens 1679 markieren den Beginn der Disziplin als Wissenschaft. Noch im 17. Jahrhundert dagegen galt der Umgang mit Wahrscheinlichkeiten als eine ominöse, rätselhafte und unwissenschaftliche Sache. 18.45, 22.30 Uhr
Wundersame Flüssigkeiten Oberflächenspannung, Viskosität sowie Instabilitäten – Flüssigkeiten haben überraschende Eigenschaften, die Ihnen in einfachen Experimente veranschaulicht werden. Im Anschluss: Mitmachexperimente. 19.30, 23.15 Uhr
Schönheitskriterien unter Hühnern Fortpflanzung kann als statistisches Modellwahlproblem formuliert werden. Dessen Lösung liefert ein Kriterium, um zwischen gesunden und kranken Aktivitätsprofilen von Genen zu unterscheiden. 21.00, 0.00 Uhr
Mathematische Knobeleien für Schülerinnen und Schüler Während sich die Eltern und großen Geschwister einen Vortrag anhören, können die Kinder mathematischen Spielereien nachgehen und knobeln. MITMACHEXPERIMENT, SPIEL: Grundschule: bis 22.15 Uhr; Oberschule: bis 23.00 Uhr, EG, Foyer
Mathematik als "Glaskugel"? Computersimulation in Anwendungen aus Industrie und Wirtschaft – diskutieren Sie mit unseren Experten! Wir beantworten Ihre Fragen zu aktuellen Themen wie der mathematischen Simulation ultrakurzer Pulse, der statistischen Modellwahl, der stochastischen Optimierung oder der Modellierung dünner Flüssigkeitsfilme und Nanostrukturen. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: EG, Foyer
![]() Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik (PDI) im Forschungsverbund Berlin e. V.Hausvogteiplatz 5-7, 10117 Berlin Vorträge am Paul-Drude-Institut Zwischen Mikrowelle und Rotlichtstrahler – die Terahertzlücke Die Terahertzstrahlung konnte bisher weder elektronisch noch optisch mit vertretbarem Aufwand erzeugt werden. Quantenkaskadenlaser sind kompakte und effiziente Quellen, die diese Lücke schließen. Elektromagnetische Strahlung mit Wellenlängen um 0,1 mm – so genannte Terahertzstrahlung – ist für verschiedenste Anwendungen interessant. Dr. L. Schrottke. 18.30 Uhr
Maßgeschneiderte Materialien für die Elektronik der Zukunft Elektronische Bauelemente werden immer kleiner, immer schneller und sollen immer weniger Energie verbrauchen. Dazu bedarf es maßgeschneiderter Materialien. Wie diese hergestellt werden und aussehen, zeigt Ihnen der Direktor des PDI. Prof. Dr. H. Riechert. 20.30 Uhr
Paul Drude hat den Spin vergessen Für die elektronische Datenspeicherung, das Schalten und Steuern wird bis heute nur die Ladung der Elektronen verwendet, in Zukunft wird auch ihr Spin immer wichtiger werden. Der Mitbegründer der Elektronentheorie konnte vor 100 Jahren den Spin noch nicht kennen. Dr. M. Ramsteiner. 22.30 Uhr
Führungen am Paul-Drude-Institut Nanostrukturen Wie baut man eine Schicht aus Atomen? Wie verschiebt man einzelne Atome?
Nanoskopie Kann man Atome sehen? Wie klein kann ein Laser sein?
Nanostrukturen verhalten sich anders Verräterisches Leuchten, Elektronen auf dem Förderband.
Nanowelt – Dimensionen der Nanotechnologie ![]() Neumannsgasse ![]() ESMT European School of Management and TechnologySchlossplatz 1, 10178 Berlin Führungen durch die ESMT Rundgang durch das ehemalige Staatsratsgebäude der DDR und den vorübergehenden Sitz des Bundeskanzleramts. Lernen Sie eine der modernsten Hochschulen Deutschlands von innen kennen! FÜHRUNG: 17.00-24.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., Treffpunkt: Foyer
BilderElektrofahrzeuge zum Anfassen und Probefahren Für Sie stehen bereit: ein E-Motorrad, E-Roller, Segways sowie E-Fahrräder. In Zusammenarbeit mit der Terraverde AG. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: bis 23.00 Uhr, Garten der ESMT
Vorträge an der ESMT Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl. Bitte melden Sie sich vor Ort an! VORTRÄGE: Dauer: 45 Min., Anmeldung und Treffpunkt: EG, Foyer
BildTektonische Verschiebungen – neue Wettbewerbsstrategien auf globalisierten Technologie-Märkten Wie können europäische Technologieunternehmen auf die zunehmende Konkurrenz aus Asien reagieren? Welche Stärken sollten sie nutzen und welchen Weg dürfen sie nicht einschlagen? Die Vorlesung zeigt, welche Strategien europäische Unternehmen verfolgen können, damit ihre Rivalen im globalen Wettbewerb sie nicht endgültig abhängen. (Dr. Olaf Plötner)
Bild 17.15 UhrDeutsche Bahn AG – Schaffnerin Herzlos In den letzten Jahren haben Schaffner immer wieder Minderjährige ohne gültiges Ticket aus dem Zug geworfen. Trotz klarer Anweisungen und zahlreicher Schulungen konnte die Bahn anscheinend keine Verhaltensänderung erreichen. Wie kommt es zu so etwas? (Dr. Urs Müller)
Bild 18.15 UhrMotivation To Lead (engl.) Most of leadership development interventions hold an underlying assumption: the positive disposition of the participants towards wanting to be a leader. But surprisingly, the exploration of the motivation to lead (MTL) has been widely overlooked both in theory and in practice. (Prof. Laura Guillén)
Bild 19.15 UhrEurokrise – und kein Ende? Die Folgen der Finanzkrise scheinen noch lange nicht beseitigt zu sein. Wann wird der Euroraum wieder zu soliden Staatsfinanzen zurückkehren? Welche Lösungsmodelle gibt es – und wie sinnvoll sind sie? Diese und weitere Fragen rund um die Finanzkrise diskutiert dieser Vortrag. (Prof. Jörg Rocholl)
Bild 20.15 UhrHätte Aschenputtel in Zeiten des Internets ihren Prinzen gefunden? Was wäre passiert, wenn der Prinz eine Hochzeitsannonce ins Internet gestellt hätte? Hätte sich Aschenputtel gemeldet? Oder vielleicht sogar ein Mädchen, das besser zu ihm gepasst hätte? Die Vorlesung beantwortet genau diese Fragen und lädt ein, sich Gedanken zu machen, ob das Internet tatsächlich zu einer gesteigerten Informationstransparenz führt. (Prof. Mario Rese)
Bild 21.15 UhrPhilip Fisch and the Cuban sugar industry – no way out? (engl.) This session gives an introduction to negotiation frameworks. Participants will be actively involved in dealing with a case study. We will commonly assess a negotiation situation that seems stuck. Strategies and their implications of how to resolve the situation will be discussed with the help of concepts that provide a framework for solutions. (Christoph Burger)
Bild 22.15 UhrElektromobilität – Hype oder Hoffnung? Kann Elektromobilität bei steigenden Energiepreisen eine Alternative bieten? Wie marktfähig ist die Technologie derzeit? Welche Herausforderungen warten auf Politik und Industrie? Ein Überblick zur aktuellen Lage und Thesen zur weiteren Entwicklung. (Michael Holtermann, Dr. Jens Weinmann)
Bild 23.15 UhrWas kann das Management von der Kunst lernen? Picasso und Madonna als neue Vorbilder für Top-Manager? In dieser Vorlesung geht es darum, was sich Führungskräfte von Künstlern abschauen können. Damien Hirst zeigt, wie man neue Absatzmärkte schafft, bei der Förderung von Kreativität ist Joseph Beuys der Richtige. Und vom Künstler Nam June Paik können Manager lernen, wie sie Innovation erschaffen. (Dr. Martin Kupp)
Bild 0.15 Uhr![]() S+U Jannowitzbrücke S3, S5, S7, S75 und U8 mit S3, S5, S7, S75 bis Friedrichstraße: Übergang zur Route 10 (Wedding/Mitte), bis Tiergarten: Übergang zur Route 15 (Charlottenburg Nord), bis Zoologischer Garten: Übergang zur Route 14 (Charlottenburg Süd) mit S7 bis Wannsee: Übergang zur Route 18 (Helmholtz-Zentrum Berlin), bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur Route 19 (Potsdam-Telegrafenberg) und zur Route 20 (Potsdam-Golm) ![]() S Ostbahnhof S3, S5, S7, S75 und Regionalbahn mit S3, S5, S7, S75 bis Friedrichstraße: Übergang zur Route 10 (Wedding/Mitte), bis Tiergarten: Übergang zur Route 15 (Charlottenburg Nord), bis Zoologischer Garten: Übergang zur Route 14 (Charlottenburg Süd) mit S7 oder RE1 bis Wannsee: Übergang zur Route 18 (Helmholtz-Zentrum Berlin), bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur Route 19 (Potsdam-Telegrafenberg) und zur Route 20 (Potsdam-Golm) |


Drucken




Energieforum Berlin
Bild

