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15 Charlottenburg Nord![]() TAKTZEIT: 15 MINUTEN ![]() Straße des 17. Juni 136 Übergang zur Route 14 (Charlottenburg Süd) ![]() ![]() Haus der Mathematik der TUBStraße des 17. Juni 136, 10623 Berlin Institut für Technische Informatik und Mikroelektronik der TUB Virtuelle Modelle – so entstehen 3-D-Welten Erleben Sie, wie aus mehreren Bildern 3-D-Welten entstehen. Mit unserem Trifokalsystem erstellen wir ein 3-D-Modell Ihres Gesichts! Ganz egal ob "Segway" oder "Quadcopter", unsere Aufnahmesysteme erlauben die Rekonstruktion von kompletten Straßenzügen aus spektakulären Perspektiven. DEMONSTRATIONEN, MITMACHEXPERIMENTE: 1. OG, hinteres Foyer
BildInstitut für Mathematik der TUB / Matheon Forschung im Cyberspace – Mathe im 3-D-Virtual-Reality-Theater In unserem dreiseitigen "PORTAL" können Sie in 3-D in virtuelle Datenwelten eintauchen und sich darin bewegen. Erleben Sie, wie komplizierte mathematische Flächen und Zusammenhänge erforscht werden. Interagieren Sie mit den virtuellen Objekten! DEMONSTRATION, SPIEL: bis 0.40 Uhr, Dauer: 20 Min., 2. OG, Raum MA 205a. Max. 10 Personen. Anmeldung im Foyer. Ab 10 Jahren.
Bild Geometrische Basteleien Klein und Groß können sich am Basteln von verschiedenen Körpern versuchen. Basteln Sie platonische Körper, Kaleidozykel (in sich drehbare Körper mit einem Freiheitsgrad) und andere faszinierende 3-D-Objekte! MITMACHEXPERIMENT: Raum MA 313
Mitmach-Sudoku 2-mal-2-Sudokus können auch schon die Kleinen begeistern, vor allem, wenn sie selbst die Zahlen sind: Spielt mit auf unserem großen Sudoku-Spielfeld und stellt Euch auf das richtige Feld! Wer Zahlen noch nicht kennt, kann trotzdem mitspielen und sie so erlernen. MITMACHEXPERIMENT, SPIEL: Foyer
3-D-Tangram zum Mitmachen! Für Groß und Klein – das alte chinesische Legespiel Tangram einmal anders: Versuchen Sie, mit großen Schaumstoffsteinen 3-D-Objekte nachzubauen. Wer am schnellsten fertig ist, wird in die Highscoreliste eingetragen. MITMACHEXPERIMENT, SPIEL: Foyer. Auch für Kinder.
"Mathe Dance" – Mathematik tanzt Erforschen Sie mathematische Ideen durch tänzerische Bewegung! Zusammen mit einer Tanzlehrerin werden Sie in einer kreativen Performance die Gemeinsamkeiten von Mathematik und Tanz entdecken. MITMACHEXPERIMENT, WORKSHOP: 17.30, 18.30, 19.30, 20.30 Uhr, Dauer: 40 Min., Foyer, vor Raum HE 101. Ab 10 Jahren.
Bild3-D: Computerspiele beflügeln die Mathematik Mit Computerspielen betreiben wir in der Mathematik ernsthafte Forschung. Lassen auch Sie sich von unseren 3-D-Stereo-Projektionen und den Grafik-Engines einfangen und erkunden Sie virtuelle Landschaften mit mathematischen Flächen! Gekrümmte Flächen sind sowohl in der Mathematik als auch für technische Anwendungen interessant. Optimal ist, wenn man in virtuellen Szenen auf den Flächen herumlaufen und mit ihnen interagieren kann. Dabei werden Techniken benutzt, wie sie auch in Computerspielen vorkommen. Wir zeigen Ihnen viele Beispiele mit 3-D-Stereo-Projektionen. DEMONSTRATION, VORTRAG: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum MA 005
Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik der TUB Effizienter als Google & Co. Sie benötigen einen umfassenden Überblick zu einer Person, einer Firma oder einer Technologie und Ihre Anfrage liefert Tausende Webseiten, von denen viele nicht relevant sind? Probieren sie GoOLAP.info! GoOLAP.info ist mehr als eine Suchmaschine. Das System fasst Fakten aus Millionen von Webseiten elegant zusammen. Dabei benutzt es so genannte Extraktoren, also intelligente Programme, die Texte verstehen. Um die gigantische Datenflut zu bewältigen, läuft die Verarbeitung von GoOLAP in der Cloud, also auf einem hochparallelen System, in dem viele Rechner zusammengeschaltet sind. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Raum MA 001
Zentrum für Multimedia in Lehre und Forschung (MuLF) der TUB "Roberta" – Roboter erforschen die Umwelt Mit Bausteinen der LEGO-Mindstorms-Serie zeigen wir, wie Roboter die Umwelt erkunden. Bringt Eurem Roboter das Denken und Handeln bei und erfahrt dabei mehr über die "Sinnesorgane" der Maschine. Für Anfänger und fortgeschrittene Roboter-Fans. WORKSHOP: 17.30-1.00 Uhr, Dauer: 50 Min., Raum MA 415. Anmeldung ab 17.00 Uhr im 1. OG bei den Fahrstühlen.
Roboter – spielend leicht erleben Wir zeigen Euch, wie Roboter ihre Umwelt wahrnehmen. Spielt mit und gegen die Roboter der NXT-LEGO-Mindstorms-Serie und erfahrt, welche Technik und Programmierung dahintersteckt. INFOSTAND, MITMACHEXPERIMENT: 1. OG, Foyer vor MA 141
Löten Sie Ihren Schmuck selbst! Lernen Sie die Grundtechnik des Lötens! Basteln Sie mit uns Schmuckstücke und Elektronik und nehmen Sie Ihre Kunstwerke mit nach Hause! WORKSHOP: Raum MA 141. Ab 10 Jahren.
BildInstitut für Mathematik der TUB "Berlin Mathematical School": Baut die Türme von Hanoi! Probiert Euch am Vier-Farben-Problem aus und baut die Türme von Hanoi! Mathe zum Mitmachen, Malen und Ausprobieren. MITMACHEXPERIMENT, SPIEL: bis 22.30 Uhr, Raum MA 209
Die Uni sucht den Mathe-Champion! Schülerinnen und Schüler wetteifern mit ihren Eltern! Nicht schnelles Rechnen steht im Vordergrund – auf logisches Denken, Vorstellungsvermögen und Einfallsreichtum kommt es an. Testen Sie Ihr mathematisches Verständnis! Machen Sie mit und gewinnen Sie tolle Preise! WETTBEWERB: bis 23.00 Uhr; Preisverleihung: 0.00 Uhr, Foyer. Ab 10 Jahren.
Wir haben den Kanal voll – diskrete Optimierung hilft dem Schiffsverkehr im Nord-Ostsee-Kanal Immer mehr und immer größere Schiffe nutzen die Abkürzung zwischen Nord- und Ostsee. In Zukunft kann es daher sehr (oder auch zu) eng werden. Wir zeigen, wie diskrete Optimierung dabei hilft, mit diesem Problem umzugehen. VORTRAG: 18.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum MA 004
Optimierer gesucht! Wie finde ich die kürzeste Rundreise durch meine Lieblingsstädte? Wie evakuiert man ein Gebäude möglichst schnell? Knobeln Sie mit uns an mathematischen Optimierungsproblemen! MITMACHEXPERIMENT: Raum MA 144. Ab 10 Jahren.
Personenströme, die sich kreuzen Überall, wo viele Menschen aufeinandertreffen, muss der Fußgängerverkehr analysiert und eventuell gesteuert werden. Mathematische Simulationsmodelle, Experimente, Zählungen und Videoaufnahmen leisten dabei wertvolle Hilfe. Wir präsentieren erste Ergebnisse des Mitmachexperiments in der Langen Nacht 2010. Im Vortrag werden typische Fragestellungen und Beispiele für eine mathematische Herangehensweise zur Simulation von Personenbewegungen vorgestellt. VORTRAG: 19.00, 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum MA 004
Was Demokratie mit Mathematik zu tun hat Wieso gibt es in demokratischen Staaten eigentlich so verschiedene Wahlverfahren? Wir beleuchten mit mathematischen Mitteln die Systeme und erklären, wie die Politik diese Mechanismen nutzt, um politische Entscheidungsverfahren zu beeinflussen. VORTRAG: 20.00, 23.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum MA 004
3-D: Zukunft zum Anfassen Sehen Sie, wie man mit einem 3-D-Scanner Gegenstände digitalisiert und dann im Computer weiter bearbeitet. Erfahren Sie, wie aus CT-/MRT-Datensätzen digitale Objekte erzeugt werden. Und erleben Sie schließlich, wie 3-D-Drucker aus den Daten wieder reale Objekte machen. DEMONSTRATION, FÜHRUNG: alle 30 Min., Dauer: 60 Min., Raum MA 201
3-D: virtuelle Anatomie exotischer Tiere In einer Drei-Seiten-Stereoprojektion zeigen wir den inneren Aufbau verschiedener Wildtiere. Dieser wurde von Forschern des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung mithilfe von Computertomografen erfasst. Erleben Sie virtuelle Blicke in die Anatomie exotischer Tiere! DEMONSTRATION, FÜHRUNG: ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 40 Min., Raum MA 201. Max. 10 Personen, Anmeldung im Foyer. Ab 10 Jahren.
Bild Haus der Funken der TUBEinsteinufer 11 (Zugang über Straße des 17. Juni 136), 10587 Berlin Institut für Energie- und Automatisierungstechnik der TUB Kuppeln, schalten, anfahren: Mechatronik live erleben Versuche und Messungen an Fahrzeuggetrieben ermöglichen es Ingenieuren, sportliche und sparsame Autos zu entwickeln. Einige dieser Messmethoden wollen wir Ihnen an unserem Getriebeprüfstand näherbringen. Kuppeln, schalten, anfahren wird bei modernen Getrieben wie von Geisterhand erledigt. Das Know-how für diese Technik wird an Getriebeprüfständen entwickelt und verbessert. Effizienz, Dynamik und Komfort sollen nun mehr im Einklang gebracht werden. Wir wollen Ihnen einen Einblick in diesen Entwicklungsschritt geben. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: 18.00-24.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Raum EMH 061
BildFarbiges Licht mit LEDs steuern und Motoren bauen Wie kann ich Licht beliebiger Farbe erzeugen? Wie baue ich einen kleinen Motor? Versuchen Sie es selbst! Des Weiteren zeigt Ihnen das Projektlabor im Studiengang Elektrotechnik an Beispielgeräten den Weg von der Idee zur technischen Umsetzung. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: stündlich, Dauer: 30 Min., Raum EMH 128. Nicht barrierefrei. Ab 10 Jahren.
BilderHochspannung – gebändigte Energie Lassen Sie sich in einer spannenden Experimental-Vorführung darüber aufklären, wie wir Hochspannung bändigen und nutzen. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: ab 18.00 Uhr alle 90 Min., Dauer: 60 Min., Hochspannungshalle
BilderPrüfstand für Elektroautos Mittels Gas- und Bremspedal können Besucher auf unserem Testprüfstand virtuell Elektroauto fahren. Eine Lastmaschine bildet die Charakteristik eines Pkw beim Beschleunigen und Bremsen nach. Beim Antrieb selbst handelt es sich um einen Prototyp für ein Elektrofahrzeug, der besonders efffizient ist. MITMACHEXPERIMENT: 17.30-22.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Eingang EMH-Gebäude, Raum EM 061
![]() Haus der Elektrotechnik und Informatik der TUBEinsteinufer 17 (Zugang über Straße des 17. Juni 136), 10587 Berlin Institut für Telekommunikationssysteme der TUB Rebeca – eine autonome Publish/Subscribe Middleware Am Beispiel "Rebeca" demonstrieren wir Ihnen die Funktion der meist unsichtbaren, jedoch sehr wichtigen Softwareschicht "Middleware". Sie ist die Basis vieler bekannter Kommunikations- und Informationsdienste. Ziel der Demonstration ist es, zu zeigen, welche Ideen in der Entwicklung einer Software stecken, die ohne menschliche Eingriffe funktioniert und sich selbstständig an die Umgebung anpassen kann. Anschaulich gemacht wird dies durch eine interessante Anwendung, die in einem kleines Rechnernetz läuft, sowie durch ein Monitoringtool, welches Details der Funktionsweise der Software sichtbar macht. DEMONSTRATION: Raum EN 183
BilderEin Haus per Funk erkunden und sensorische Strategiespiele Bei "Conquer TWIST" müssen Teile des Instituts erobert werden – und zwar per Funk. Dazu sind mehr als 100 winzige funkende Computer im Gebäude verteilt. In den Strategiespielen gewinnen die Spieler, die ihre Bewegungen aufeinander abstimmen. Die Spiele sind Teil der aktuellen Arbeiten studentischer Projekte. Sie nutzen die Technik der drahtlosen Sensornetzwerke. Kleine Sensoren tauschen drahtlos Informationen über ihre Umgebung aus. Praktische Anwendungsfelder sind die Überwachung von Produktionsprozessen oder Warenverkehr, die Beobachung von Naturgebieten (Schadstoffe oder Waldbrände) oder medizinische Anwendungen. DEMONSTRATION, SPIEL: 17.00-23.00 Uhr alle 15 Min., Dauer: 10 Min., Räume EN 187/188
BildInstitut für Technische Informatik und Mikroelektronik der TUB Proteine – faszinierende Roboter in unserem Körper Ohne Proteine ist der Mensch nicht lebensfähig. Das Wissen darüber, wie diese "molekularen Roboter" funktionieren, hilft uns, Krankheiten zu heilen und unseren Körper besser zu verstehen. Finden Sie heraus, wie sich Proteine formen und bewegen, um ihre Funktionen zu erfüllen. Bringen Sie auf dem Computer Ihr eigenes Protein interaktiv "in Form"! DEMONSTRATION, WETTBEWERB: bis 0.30 Uhr, Räume EN 201/202. Ab 10 Jahren.
BildRoboter, die so gut sind wie Menschen. Utopie oder Vision? Das "Robotics and Biology Lab" zeigt in verschiedenen Live-Demos, wozu Roboter heute schon in der Lage sind. Roboter, die sich in unserer Welt bewegen, ohne irgendwo anzustoßen. Roboter, die verstehen, wie eine Schere oder die Aufzugtür funktionieren. Roboter, die beliebige Objekte greifen, ohne sie zu kennen. Roboter, die mit uns "tanzen". Alles Zukunftsmusik? Vielleicht nicht! DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: bis 0.30 Uhr, Raum EN 268. Ab 10 Jahren.
Institut für Hochfrequenztechnik- und Halbleiter-Systemtechnologien der TUB Diagnose und Chirurgie am Mikrochip Mikrochips sind nur so groß wie Stecknadelköpfe. Entdecken Sie, wie das Innenleben von Handy und PC arbeitet! Bei der Entwicklung neuer Chips müssen Fehler identifiziert und repariert werden. TU-Wissenschaftler arbeiten führend auf diesem Gebiet der Mikroelektronik. Schülerinnen und Schüler bekommen hier einen Einblick in die Elektrotechnik. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Raum EN 135
Solarzellen unter künstlicher Sonne Wir zeigen Euch, wie Solarzellen funktionieren: Glühlampen sind unsere Sonne. Ihr könnt die Stärke der Sonnenstrahlen bestimmen und mit Wolken aus Pappe Schatten erzeugen. Seht selbst, wie viel Energie Solarzellen aus dem Licht umwandeln können. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: bis 24.00 Uhr, Raum EN 181
BildInstitut für Energie- und Automatisierungstechnik der TUB Balancieren hoch drei Einen Bleistift auf einem Finger zu balancieren ist nicht einfach. Wir zeigen: Mithilfe der Regelungstechnik kann man sogar drei Stifte übereinander balancieren! DEMONSTRATION, EXPERIMENT: Räume EN 192/193
BildBody-Sensor-Netzwerke und Studentenprojekte Der demografische Wandel macht die Versorgung älterer Menschen mit Personal-Healthcare-Systemen immer wichtiger, die über Sensoren verschiedene Vitalparameter aufnehmen und bewerten. In Studentenprojekten der Elektronik zeigen Studenten was in ihnen steckt und lassen ihrer Kreativität freien Lauf, z. B. beim intelligenten Tischkicker mit automatischem Torzähler und Balllift , beim rotierenden Display oder einem Wand-Tetris. Kommen Sie vorbei, werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und probieren Sie die Projekte selber aus! AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Raum EN 189
![]() Haus der Maschinen der TUBStraße des 17. Juni 144, 10623 Berlin Institut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik der TUB Das Zappelteile-Suchspiel mit dem Straßenlokomobil In Maschinen findet man viele Teile, die bestimmte Bewegungen ausführen. An unserer Station können solche Teile, Mechanismen und Getriebe ausprobiert und untersucht werden. In unserem Spiel können Kinder sie in dem Dampfstraßenlokomobil und anderen Maschinen suchen und damit etwas über die Maschinen lernen. MITMACHEXPERIMENT, SPIEL: hinter dem Haus
BildLaSeKo – die kommunizierenden Landmaschinen Landwirtschaftliche Prozesse müssen ökologischen und ökonomischen Anforderungen gerecht werden. Die Rückverfolgung von Nahrungsmitteln bis zu ihrem Ursprungsort ist aus Sicht des Verbraucherschutzes sehr wichtig. Dafür wurde eine autonome Datenübertragung entwickelt. Mit dem Datenübertragungssystem, das an der TU Berlin entwickelt wurde, besitzen die an der Erntekette beteiligten Fahrzeuge alle Informationen über das Getreide (Menge, Ernteort, Erntezustand und Erntezeitpunkt). Diese werden dann an die nachfolgenden Stationen des Getreides weitergereicht, so dass eine lückenlose Informationskette bis zum Verbraucher aufgebaut werden kann. DEMONSTRATION, INFOSTAND: vor der Versuchshalle
BilderÜber Stock und Stein – Belastungen für Traktorfahrer am Straßensimulator selbst erfahren Mobile Arbeitsmaschinen müssen häufig auf verschiedensten Untergründen fahren. Erfahren Sie am eigenen Leib, welchen Schwingungen der Fahrer in ungefederten und in vollgefederten Fahrzeugen ausgesetzt ist. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: stündlich, Dauer: 20 Min., vor der Versuchshalle. Ab 10 Jahren.
BildInstitut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb der TUB Energiereduzierte Lichtbogenprozesse – ein neuartiger Weg in der Schweißtechnik Aluminium und Eisen – eine Schmelzschweißverbindung, die vielfältige Möglichkeiten zur Energieeinsparung und Kohlendioxid-Reduktion bietet. Erleben Sie das Auftragschweißen von nanokristallin erstarrenden Eisenbasislegierungen mit energiereduzierter Lichtbogentechnologie in einem automatisierten Fügeprozess. EXPERIMENT: ab 17.00 Uhr stündlich, Versuchshalle
BildWie entstehen die Funken beim Schweißen? Wollen auch Sie einmal die Funken sprühen lassen? Verschiedene Verfahren können unter fachmännischer Anleitung ausprobiert werden. MITMACHEXPERIMENT: ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 20 Min., Versuchshalle
BildGasströmungen sichtbar machen Die Schlierentechnik ermöglicht es, instationäre Strömungsfelder bei laufendem Prozess zuverlässig zu beobachten. Daher eignet sich dieses Verfahren für die experimentelle Analyse von Schweißanlagen. Es werden akkurate Hochgeschwindigkeitsaufnahmen benötigt, um die Prozessfähigkeit der Brenner zu prüfen. EXPERIMENT: ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Raum W 044
BilderLichtbogendrahtspritzen Bei diesem Oberflächenbeschichtungsverfahren wird ein pulver- oder drahtförmiger Werkstoff innerhalb oder außerhalb eines Spritzbrenners aufgeschmolzen und auf eine Bauteiloberfläche geschleudert. Der Demonstrationsstand zeigt das Lichtbogenspritzen, bei dem die Besucher den Prozess und die hergestellten Schichten beobachten können. EXPERIMENT: ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Raum W 048
Bild![]() Marchstraße Haus der Architektur der TUBStraße des 17. Juni 152, 10623 Berlin Institut für Geschichte und Kunstgeschichte der TUB "Pupillenrausch" und "optischer Lärm": der "absolute Film" – eine Berliner Matinee, 1925 Im Mai 1925 fand im Ufa-Theater am Ku'damm die Matinee "Der absolute Film" statt. Die dort gezeigten Filme werfen heute unzählige Fragen auf. Eine von Studierenden des Fachgebiets Kunstgeschichte entworfene Ausstellung will Antworten geben – auch auf die grundlegende Frage: Was ist absolut am "absoluten Film"? AUSSTELLUNGEN, FILME: Fakultätsforum und Raum A 060
Kurzvorträge zu Filmbauten ausgewählter Spielfilme Mit Vorstellung der Filmkünstler der Ausstellung. 18.00-23.00 Uhr alle 30 Min., Raum A 060
Institut für Architektur der TUB Der Nahe und Mittlere Osten – eine Reise durch den Orient Vorgestellt werden unsere zahlreichen Aktivitäten im Nahen und Mittleren Osten. Die Vorhaben reichen von der Stadtplanung über die Denkmalpflege bis zu sozialen Projekten, von der Forschung und Doktorandenausbildung bis zum Experimentalbau. In Ausstellungen, Demonstrationen und Kurzvorträgen werden die vielfältigen Projekte vorgestellt. AUSSTELLUNGEN, VORTRÄGE: Foyer
BilderÄgypten: El Gouna, Bigge, Assuan, Kairo 18.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Arabische Halbinsel: Qatar, Oman, Watergy 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Jordanien und Libanon: Tripoli, Khenshara, Qasr al-Mushatta 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Syrien und Irak: Resafa, Erbil, Nord-Irak, Damaskus 20.45 Uhr, Dauer: 60 Min.
Iran: "Young Cities", Planen und Bauen im Iran/Hashtgerd 22.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Afghanistan: Braucht Kabul Architekten? Lehr- und Forschungsprojekte in Afghanistan. 22.15 Uhr, Dauer: 15 Min.
Kigoma: 1.000 Menschen, 100 Häuser, 1 Gemeinde – Studierende bauen in Tansania Architekturstudierende der TU Berlin erarbeiten mit der Universität von Daressalam ein Konzept für eine klimafreundliche, ökologische und autarke Siedlung. Der erste Projektteil soll im Sommer 2011 von den Studierenden realisiert werden.
BildAusstellung 1. OG, Galerie des Foyers
Vortrag 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum A 053
Kigoma + Party ab 19.30 Uhr, Café A und Hof
Campus Efeuweg – Modell(e) für eine neue Gropiusstadt Sie erhalten Einblick in ein Workshopverfahren mit Schülern, Lehrern und Anwohnern für einen Bildungscampus. Kooperationsprojekt von TU Berlin, Bauhaus Universität Weimar, Degewo und Bezirk Neukölln. Mit Bildungs- und Freizeiteinrichtungen, Eltern, Kindern und Jugendlichen werden Räume für Bildung, Sprache und Bewegung entworfen, von denen die Bewohner der Gropiusstadt profitieren. Ausgestellt werden Ergebnisse der Workshopverfahren, Zeichnungen und Modelle der Studiengänge Master Architektur & Urban Design. AUSSTELLUNG: Foyer
Bild Haus der Mikroskopie der TUBElektronenmikroskopiezentrum, Marchstraße 10, 10587 Berlin ZE Elektronenmikroskopie (ZELMI) und Institut für Optik und Atomare Physik der TUB Großes Haus für kleine Dinge Mitten in der Stadt ist es eine technische Herausforderung, eine störungsarme Umgebung zu schaffen, um Atome abzubilden. Wir entführen Sie in das Reich der Bauphysik und Architektur des neuen Elektronenmikroskopiegebäudes! AUSSTELLUNG, FÜHRUNG: Dauer: 15 Min., Raum TEM 01
BildEntdecken Sie die Welt der Elektronenmikroskopie! Buntes aus der Küche Betrachten Sie die Welt der Nahrungsmittel durch die Lupe und entdecken Sie die Wirklichkeit! Wer mitmacht, kann einen Ansteck-Button mit aktuellen Mikroskopie-Motiven gewinnen.
BildGravieren von Haaren auf der Nanowerkbank Auf der Nanowerkbank können moderne Werkstücke durch einen fokussierten Ionenstrahl im Nanometerbereich strukturiert werden. Es soll demonstriert werden, wie mit dieser Technik Schrift und das Logo der TU Berlin in ein Haar graviert werden können.
BildLive erleben, wie sich Nanopartikel formieren Am Transmissionselektronenmikroskop können Sie live sehen, welche interessanten Strukturen Nanopartikel bilden und wie man herausfindet, worum es sich dabei handelt.
BildMikroskopie extrem: die atomare Struktur der Materie Mit modernen Hochleistungstransmissionselektronenmikroskopen werden millionenfache Vergrößerungen erreicht. Damit wird die atomare Struktur der Materie direkt sichtbar. Wir zeigen es Ihnen.
BildUngeliebte Haustiere im Rasterelektronenmikroskop Fliegen, Mücken, Zecken – kleine Plagegeister, die keiner mag. Wenn aber im Elektronenmikroskop die Details sichtbar werden und verständlich wird, warum zum Beispiel die Fliege an der Decke laufen kann, dann werden auch Sie fasziniert sein!
BildInstitut für Optik und Atomare Physik der TUB Wie klein ist Nano? Haben Sie ein Gefühl dafür, wie groß oder klein Nanostrukturen tatsächlich sind? Wir erläutern anschaulich, welche Größe Nano-Objekte haben. An den Mikroskopen und der Nanowerkbank können Sie dann die Nanowelt selbst in Augenschein nehmen. VORTRAG: 17.00-22.00 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min., Foyer
Bild Versuchshalle Flugtechnik der TUBMarchstraße 12, 10623 Berlin Institut für Luft- und Raumfahrt der TUB Warum knallt's beim Überschallflug? Kann man den Überschallknall sehen? Bei uns ist das möglich! Im Windkanal zeigen wir Ihnen Effekte und Phänomene, die beim Überschallflug auftreten. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: ab 19.00 Uhr stündlich, Dauer: 40 Min., Treffpunkt: Pförtner. Leider nicht barrierefrei! Ab 10 Jahren.
BildFlugzeugentwurf live! Warum fliegt ein Flugzeug? Warum sehen alle modernen Flugzeuge ähnlich aus? Erleben Sie den modernen Flugzeugentwurf live in einem originalen Fokker-Flugzeugrumpf und gestalten Sie mit uns Ihr Traumflugzeug! Spazieren Sie dann virtuell durch Ihre eigene Kabine. DEMONSTRATION, VORTRAG: stündlich, Dauer: 60 Min., Treffpunkt: Pförtner. Leider nicht barrierefrei!
BilderAm Vogelflug orientiert: adaptive Tragflügelstruktur Wir präsentieren Ihnen eine Tragflügelstruktur, die eine einstellbare elastische Verformung ermöglicht und somit der Flugsteuerung eines Vogels ähnelt. Vögel brauchen keine Ruder, sie steuern durch das Verdrehen ihrer Flügel. Derartige Verformungen sind bei üblichen Tragflügelstrukturen von Flugzeugen nicht möglich, denn sie sind unflexibel. DEMONSTRATION: Versuchshalle
BilderLuftschiffe und Ballone: das erste isolierte Heißluft-Luftschiff Informieren Sie sich über den aktuellen Stand von Luftschiffentwürfen. Besichtigen Sie das erste isolierte Heißluft-Luftschiff. Außerdem können Sie sich informieren, wie Modellluftschiffe gebaut werden. AUSSTELLUNG, INSTALLATION: bis 22.00 Uhr, Versuchshalle. Ab 10 Jahren.
BilderWas man an Modellflugzeugen alles lernen kann An Modellflugzeugen kann man die Theorie des Fliegens anschaulich machen oder flugphysikalische Eigenschaften beobachten. Lassen Sie sich Erprobungsflugzeuge mit einer Spannweite von bis zu vier Metern erklären! AUSSTELLUNG, INFOSTAND: Raum F 011
BilderMit Billigfliegern billig fliegen? Warum kostet ein Ticket auf der gleichen Strecke manchmal 20 Euro, manchmal 250 Euro? Warum zahlt man für Koffer oder Cola extra? Vielleicht fliegen Sie nach diesem Vortrag günstiger. Darin werden die Mysterien von "Pricing", "Yield Management" und "Ancilllary Revenue" erklärt. VORTRAG: 18.30-22.30 Uhr stündlich, Dauer: 20 Min., Treffpunkt: Pförtner
![]() Zentrum für Energie der TUBMarchstraße 18, 10587 Berlin Institut für Energietechnik der TUB Kaltes Kochen, heißes Bier, schwarzes Gold Wir kochen Wasser bei Temperaturen weit unter 100 Grad Celsius. Wir zapfen kaltes Bier aus einem heißen Fass und spinnen Stroh zu schwarzem Gold. Kurz: Wir wandeln Energie. Wie wir dies tun, zeigen wir in Führungen durch unsere Labore, anhand von Experimenten und mit Vorträgen an unseren Anlagen. DEMONSTRATIONEN, EXPERIMENTE: Versuchshalle
BildAnstich des selbstkühlenden Bierfasses Wir zapfen kühles Bier aus einem heißen Fass. Die Adsorption von Gasen an Feststoffen macht es möglich. 17.00 Uhr
Kühlen mit Solarenergie und Fernwärme Wir zeigen, wie aus Solarenergie und Fernwärme Kälte erzeugt werden kann. 18.00, 20.00, 22.00 Uhr
Kohleerzeugung aus Biomasse Verkohlung von Biomasse – die Natur braucht dazu mehrere Millionen Jahre, wir nur wenige Stunden. 18.00–24.00 Uhr
Solarbasteln Kinder basteln unter Anleitung kleine Exponate mit Solarzellen zum Mitnehmen. MITMACHEXPERIMENT, SPIEL: bis 23.00 Uhr, Versuchshalle
![]() Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), Institut BerlinObservatorium, Marchstraße 25, 10587 Berlin Ein bauphysikalisches Meisterwerk Das Observatorium war seinerzeit das weltweit bestausgestattete Physiklaborgebäude. Ausgeklügelte passive Klimatechnik und innovative Konstruktionsprinzipien sorgten für hervorragende Temperaturkonstanz und Erschütterungsstabilität. Prof. Stühler zeigt, wie man heute Gebäudeschwingungen nachweisen und reduzieren kann. EXPERIMENT, INFOSTAND
BildStrömende Energie Die raffinierte Luftzirkulation in diesem Gebäude ist das Geheimnis der passiven Klimatechnik. Heutzutage wird Wärmeenergie in noch größerem Maßstab verteilt. Die PTB sorgt mit modernster Messtechnik dafür, dass richtig gemessen und abgerechnet wird. INFOSTAND
Helmholtz@home Hermann von Helmholtz wirkte in unserem Observatorium bis zu seinem Tode 1894. Besichtigen Sie sein Arbeitszimmer und tauchen Sie in die physikalisch-technische Arbeitswelt des ausklingenden 19. Jahrhunderts ein. Hermann von Helmholtz war der erste Präsident der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt und ein Star der Naturwissenschaften. AUSSTELLUNG, INSTALLATION
Ursprung der Quantenphysik Wir erklären das Geheimnis der mysteriösen "Schwarzen Strahler" und zeigen, welchen Anteil die PTB an den Ursprüngen der Quantenphysik hatte und wofür diese idealen Lichtquellen noch heute eingesetzt werden. EXPERIMENT, INSTALLATION
Warum war die Glühbirne so gemütlich? Und weshalb sind die Tomaten im Supermarkt so rot? In Experimenten werden die unterschiedlichen spektralen Eigenschaften von verschiedenen Lichtquellen im Alltag miteinander verglichen. Die quantitative Messung von Licht und die physiologische Bewertung sind in der PTB wichtige Arbeitsgebiete. Die PTB betreibt Messplätze, an denen Lichtquellen durch Vergleich mit so genannten Normalen mit kleinsten Unsicherheiten vermessen werden. Als hochgenaue Normale für die quantitative Lichtmessung dienen berechenbare Hohlraumstrahler, die bei Temperaturen von über 3.000 °C betrieben werden. EXPERIMENT, FÜHRUNG
Licht im Dunkeln Mithilfe von Laserlicht und hochempfindlichen Photonenmessverfahren lassen sich Blutzellen präzise zählen, Tumore oder Gelenkerkrankungen aufspüren sowie Schlaganfallpatienten auf der Intensivstation überwachen. Die PTB entwickelt moderne optische Messverfahren für die biomedizinische Diagnostik. AUSSTELLUNG, INFOSTAND
BildKernspintomographie Der Kernspintomograph gibt uns Innenansichten des Menschen – dreidimensional und nebenwirkungsfrei. Am Forschungstomographen der PTB können Sie ein Gefühl für starke Magnetfelder bekommen. Ein Magnetfeld, 60.000 Mal stärker als das der Erde, und mehr Sendeleistung als RTL auf dem Berliner Fernsehturm: Das sind die Zutaten für einen modernen Kernspintomographen. FÜHRUNG: ab 18.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Achtung: Diese Veranstaltung ist nicht barrierefrei!
Ausbildung im Zentrum des Messens Die PTB bildet in gewerblich-technischen und handwerklichen Berufen weit über ihren eigenen Bedarf hinaus aus. Auch in der akademischen Ausbildung sind wir engagiert. INFOSTAND
![]() Helmholtzstraße ![]() ![]() Severingelände der TUBDovestraße 6, 10587 Berlin Institut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik der TUB Medizintechnik begreifen Medizintechnik und Rehabilitationstechnik anfassen – erleben – verstehen. Gemeinsam mit Menschen mit Handicap zeigen wir Ihnen in mehreren Teilprojekten spannende Wissenschaft und Technik für den Menschen. DEMONSTRATIONEN, MITMACHEXPERIMENTE: Haus SG9, Raum 118. Auch für Kinder und Jugendliche.
BilderSteuern von Handprothesen für Kinder
Minimalinvasive Technik für Kinder
Visualisierung von MRT-Aufnahmen
Alternative Verbindungstechnik für die minimal-invasive Chirurgie
Rollstuhlparcours für Kinder
Zentraleinrichtung Hochschulsport der TUB Gesundheitssport, Fitness und Tanz Stretch und fit, Paartanz oder Pilates? Schnuppern Sie rein und machen Sie mit! Bitte benutzen Sie Hallensportschuhe oder rutschfeste Socken! Unsere fachkundigen Kursleitungen bieten einen Auszug aus unserem Gesamtprogramm an, in das Sie an diesem Abend jederzeit einsteigen können. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: 18.00-22.00 Uhr, Sporträume des TU-Sportzentrums, Halle A-E. Das genaue Programm unter www.tu-sport.de.
Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb der TUB Nanotechnologie macht es möglich – Löten mit 10 m/s Bei der Reaktion von Aluminium mit Nickel entsteht Wärme. Dieser Effekt verstärkt sich bei Folien, die aus Hunderten dünnen Aluminium- und Nickel-Lagen bestehen. Diese Wärmequelle lässt sich zum Aufschmelzen des Lotes direkt in der Fügezone nutzen. EXPERIMENT, WORKSHOP: ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Haus SG9, Raum 046. Ab 10 Jahren.
BildInstitut für Land- und Seeverkehr der TUB Schienenfahrzeuge – Theorie und Praxis Betrachten Sie unterschiedliche Exponate, wie Schienen, Messgeräte, Räder, aus dem Eisenbahnbereich und stellen Sie uns Ihre Fragen zum Thema! Darüber hinaus werden Filme vorgeführt, darunter ein Entgleisungsvideo und ein Film über einen Versuch zum Reibprüfstand. DEMONSTRATION, INFOSTAND: Haus SG 13, EG. Ab 10 Jahren.
![]() Franklinstraße ![]() Haus des Lernens der TUBFranklinstraße 28/29, 10587 Berlin Institut für Sprache und Kommunikation der TUB Kulturen mit allen Sinnen erleben! Werden Farben und Gerüche in verschiedenen Kulturen unterschiedlich wahrgenommen? Was hat die jiddische Sprache mit unserer Kultur zu tun? Lernen Sie, wie sich ein Tourist richtig verhält. S.A.C.S. ist eine Forschungseinrichtung, die sich schwerpunktmäßig mit indigenen Kulturen beschäftigt. Sie ist zugleich die einzige universitäre Einrichtung, an der Ausbildung zur Feldforschung in indigenen Kulturen in Orientierung an den aktuellen UN-Normen stattfindet. Einen weiteren Schwerpunkt bildet das Jiddische. Die letzten Exkursionen führten nach Indien, Kamerun und Uganda. DEMONSTRATION, FILM: Raum FR 7018
BildInstitut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre der TUB Nicht von Pappe – wer baut die beste Brücke? Mit Papier, Schere und Klebstoff ausgerüstet können Sie erstaunlich belastbare Brückenmodelle bauen! Das Abstrakte der Statik wird "begreifbar”. Machen Sie mit! Welche Brückenkonstruktionen gibt es, wann sind sie besonders belastbar? Um diese Fragen zu beantworten, muss ein Berufsschullehrer den komplexen Ingenieurbrückenbau schülergerecht didaktisch reduzieren. Der haptische Umgang mit Modellen ermöglicht hierbei den Zugang zur Theorie. Vorgestellt werden auch weitere Bautechnik-Modelle mit schriftlichen Unterrichtsentwürfen unserer Studierenden. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: 17.00-22.00 Uhr stündlich, Dauer: 60 Min., Raum FR 0044. Ab 10 Jahren.
BildBoden – die Probe aufs Exempel Nicht alles wächst auf jedem Boden. Landschaftsgärtner brauchen mehr als den "grünen Daumen", um Bodenarten bestimmen zu können. Wir bringen Ihnen die "Fingerprobe" bei, mit der Sie z. B. die Bodenart Ihres eigenen Gartens ermitteln können. Die Fähigkeit, Bodenarten zu bestimmen und daraus kulturtechnische Rückschlüsse zu ziehen, ist für Landschaftsgärtner von großer Bedeutung. Diese Befähigung erlangen sie im Rahmen ihrer Ausbildung. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Raum FR 0517
Phänomene zwischen Ofen und Herd verständlich erklärt Weshalb ist ein Soufflé nur so kurz luftig? Wieso sind Waffeln auch ohne Backpulver innen locker und außen kross? – Bei der Zubereitung von Lebensmitteln tauchen immer wieder spannende Fragen auf. Zukünftige Berufsschullehrer mit dem Schwerpunkt Ernährung stellen sich der Aufgabe, diese Phänomene verständlich zu vermitteln. Genießen Sie Produkte und Erklärungen. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: 18.00-22.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., Raum FR 1004
Gesund essen und ernährungsassoziierten Erkrankungen vorbeugen Im "lebendigen" Ernährungskreis erhalten Sie Informationen zu einzelnen Lebensmittelgruppen sowie zu ernährungsbedingten Stoffwechselerkrankungen, ihren Ursachen und möglichen Vorbeugemaßnahmen. INFOSTAND: bis 23.00 Uhr, Räume FR 1002 und FR 1005
![]() AMD Akademie Mode & Design, Studienzentrum BerlinGebauer Hof I (Toreinfahrt), Haus 90, Franklinstr. 10, 10587 Berlin Die Kleidung Albrecht Dürers – Probleme der angemessenen Identität Dürers Selbstporträts sind tausendfach gedeutet worden. Doch seiner Kleidung wurde bis heute keine Beachtung geschenkt. Sie ist der Schlüssel zu einem erweiterten Verständnis von Dürers rätselhafter Selbstdarstellung. Prof. Dr. Philipp Zitzlsperger. VORTRAG: 17.00, 0.15 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 4
Kleidung und Denkmal – politische Identitäten und Antikensehnsucht Denkmäler stellen seit der Renaissance Helden dar, die der Geschichte wichtige Impulse gaben. Die Frage ist, in welcher Kleidung sollten diese Helden auftreten? Die Denkmal-Geschichte lieferte hierzu (auch in Berlin) überraschende Lösungen. Prof. Dr. Philipp Zitzlsperger. VORTRAG: 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 4
Ökologie in der Mode. Nur ein Hype oder eine neue Modeidentität? Ökobaumwolle bei H&M, viele neue Öko-Siegel, Öko-Fashion-Messen – Indizien für ein Umdenken in der Modebranche? Spielt der Verbraucher mit? Wie erreicht man eine nachhaltige Veränderung in der Produktionskette? Elisabeth Busse, Dipl.-Ing. (FH). VORTRAG: 17.30 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 5
"Fashioning The Self" – Mode, Jugendkulturen und Identität Eine Beschäftigung mit der Bekleidungspraxis der Jugendkulturen zeigt exemplarisch, welche wichtige Rolle die Mode bei der Ausbildung der Identität spielt. Mode im 21. Jahrhundert zeichnet sich vor allem durch Individualisierung aus – anything goes – wobei Status, Zugehörigkeit und Affinitäten durch ein immer komplexer werdendes System wechselnder Codes verhandelt werden. Diese Tendenz war bei den Jugendkulturen bereits frühzeitig erkennbar. Diana Weis, Kultursoziologin. VORTRAG: 18.45 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 5
"Die Mode gehört der Jugend" Inhaltliche und visuelle Aufarbeitung von Jugendkulturen. Angehende Modejournalisten präsentieren ihre Werke. Eine Kooperation mit dem Archiv der Jugendkulturen, Berlin. AUSSTELLUNG: 2. OG, Werkstatt
Die Masken der Mode Die Geschichte der Zivilisation ist voller Masken. Wer will sich denn überhaupt verbergen? Funktioniert auch die Mode wie eine Maske? Prof. Dr. Petra Leutner. VORTRAG: 19.00, 23.30 Uhr, Dauer: 30 Min., 1. OG, Raum 4
Der Reiz des Rituellen – wissenschaftliche und künstlerische Auseinandersetzung mit Trachten Ein Beitrag mit wissenschaftsgeschichtlichen Hintergründen und einer Präsentation ritueller Praktiken des Ankleidens mit originalen Trachtenteilen. Elke Katharina Wittich, Präsidentin der AMD Akademie Mode & Design. DEMONSTRATION, VORTRAG: 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., 1. OG, Raum 5
"sorbisch modern" Wenn aus Spitze Leder wird, aus Stickerei Gestricktes und aus Perlen Metallnieten, wenn aus Altem Neues entsteht! Eine Interpretation sorbischer Trachten in die Moderne. Eine Begegnung mit Kultur und Menschen. Arbeitswerke der Mode Designer (B.A.) und Modejournalisten. AUSSTELLUNG: 2. OG, Werkstatt
Berufswelt Mode Für viele junge Menschen ein glamouröses und begehrtes Feld, doch oftmals fehlt ein konkretes Bild über notwendige Eignung und die verschiedenen Möglichkeiten in der Mode- und Designbranche. Vorstellung der Studien- und Ausbildungsgänge der AMD Akademie Mode&Design. VORTRAG: 21.30 Uhr, Dauer: 60 Min., 1. OG, Raum 5
"Double Sexus" – das doppelte Geschlecht in der Mode Der Rock, das Rüschenhemd für den Mann; der Smoking oder gepolsterte Schultern für die Frau; die Unisex-Jeans: ist es der alte Traum von der Vollkommenheit des Menschen im Androgynen oder eine kritische Hinterfragung der Geschlechterrolle? Dr. Ulrike Wegener. VORTRAG: 18.15 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Raum 4
"Double Sexus" Die gleichnamige Ausstellung mit Werken von Hans Bellmer und Louise Bourgeois diente als Inspirationsquelle für eigenwillige Kollektions-Umsetzungen der Mode Designer (B.A.). AUSSTELLUNG: 2. OG, Werkstatt
"Verkehrte Welt!?" Experimentelles Drapieren. Was geschieht, wenn auf einer Männerfigurine ein Kleid und auf einer Frauenfigurine ein Männersakko drapiert wird? Prof. Tamotsu Kondo. DEMONSTRATION, VORTRAG: 20.00, 23.00 Uhr, Dauer: 60 Min., 2. OG, Werkstatt
"Normality was their obsession" – die Entstehung einer Kollektion Eine theoretische und gestalterische Auseinandersetzung mit den Themen wahre Geschlechtsidentität und Geschlechterrolle in der Gesellschaft. Studierende Mode Design (B.A.), Jennifer Olmorisi. VORTRAG: 19.30 Uhr, Dauer: 30 Min., 1. OG, Raum 4
![]() Salzufer Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKITHESEUS Innovation Center, Salzufer 6, 10587 Berlin Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Innovation interaktiv: multilinguale Sprachverarbeitung, soziale Medien Dr. N. Reithinger, Leiter des Projektbüros, gibt einen Überblick über Forschungsarbeiten am Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Berlin. VORTRAG: 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
BildXML3D – der kommende Standard für das 3-D-Internet Jeder Webdesigner kann zukünftig mit XML3D eigene 3-D-Visualisierungen im Netz verbreiten. Wir demonstrieren anschauliche Beispiele: Venedig in 3-D, ein interaktives 3-D-Automodell und den Entwurf eines 3-D-animierten Strategiespiels. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
BildSmartSenior – intelligente Hausgerätesteuerung und Hausüberwachung Das Projekt SmartSenior forscht an einer Standardarchitektur zur Steuerung und Überwachung von Haushaltsgeräten auf Basis des URC-Standards. Nutzer können damit Hausgeräte und -installationen auch von unterwegs kontrollieren. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
BildSmartSenior – mobile Assistenzsysteme für medizinische Notfälle Ein Notfallassistenzsystem identifiziert medizinische Notfälle und informiert automatisch eine Rettungszentrale per eCall. Übermittelt werden auch persönliche Daten des Verunglückten, eine Kategorisierung des Notfalls und die Ortsbeschreibung. Die Installation im Theseus Innovation Center demonstriert die Erprobung der Indoor-Ortungstechnologien in der Simulationsumgebung und die Ortung in der realen Umgebung – sowohl im Gebäude als auch auf dem Außengelände. Der medizinische Notfall, der die Ortung auslöst, wird beim Demonstrator durch das Drücken eines Knopfes auf einem Smartphone simuliert. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
BildKomParse – sprechende Agenten im virtuellen Berlin Das Projekt KomParse untersucht den Einsatz von natürlicher Sprache mit virtuellen Agenten. Nicht-Spieler-Figuren (NPCs) unterhalten sich in der virtuellen Welt "Twinity" mit menschlichen Spielern. Probieren Sie es aus! Durch freie Texteingabe können Sie mit den künstlichen Charakteren kommunizieren. Die NPCs sprechen über eine Sprachausgabe. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
BilderiHelpYou – Überwindung von Sprachbarrieren durch mobile Übersetzungsassistenten Das Dialogsystem unterstützt die Arzt-Patienten-Kommunikation zwischen Personen, die nicht dieselbe Sprache sprechen. Es hilft insbesondere bei typischen Dialogen nach Not- und Unfällen, die zu Hause oder unterwegs passieren können. Darüber hinaus sind Konversationen während eines Krankentransportes und auch eine allgemeine Erstanamnese modelliert. Eine speziell auf ältere Mitbürger ausgerichtete Interaktion ist ebenfalls Bestandteil des Systems. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
BildSpeechEval – automatische Evaluierung interaktiver Sprachdienste auf Basis erlernter Benutzermodelle SpeechEval simuliert mittels Künstlicher Intelligenz ein natürliches Gespräch. Diese Simulation wollen Forscher des DFKI für automatisierte Gebrauchstauglichkeitstests von Sprachdialogsystemen nutzen. So können kosten- und zeitintensive Tests mit realen Nutzern vermieden werden. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
BildSocial Media Miner – Web 2.0-Trenderkennung für Unternehmen Der Social Media Miner unterstützt teilautomatisiert die Marktforscher in Unternehmen dabei, den Überblick über die in einer Domäne diskutierten Themen nicht zu verlieren und Trends frühzeitig zu erkennen. Er aggregiert hierzu Blog-Artikel zu ausgewählten Domänen von unterschiedlichen Suchmaschinen. Durch eine Kombination von Algorithmen aus der sozialen Netzwerkanalyse und Text-Mining können Themengruppen innerhalb der Domäne erkannt und die einflussreichsten Blog-Artikel als Leseempfehlungen vorgeschlagen werden. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
BildDiLiA – Digital Library Assistant Ziel ist es, den Zugang zu digitalen Datenbeständen um mehrere Dimensionen zu erweitern. Die interaktive Suche schränkt im Dialog mit dem Benutzer die Menge der potenziell interessanten Dokumente effizient ein und erschließt sie inhaltlich. DiLiA bietet einen multidimensionalen Zugang unter Verwendung der Beziehungen zwischen Daten unterschiedlicher Typen an. Der Nutzer erhält einen Überblick über Beziehungen zwischen verschiedenen Dimensionen, z.B. zwischen frei definierten Suchtermini, Schlagwörtern und personenbezogenen Metadaten wie Forschungseinrichtungen oder Autoren, und kann darin navigieren, bzw. suchen. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
BildGeremin – der sensible Gestenerkenner für das Armaturenbrett Mikro-Gestenerkenner registrieren einzelne Fingerbewegungen, damit der Fahrer bei einem Eingabebefehl die Hände nicht vom Steuer nehmen muss. Das Musikinstrument Theremin brachte die DFKI-Forscher auf die entscheidende Idee, einen kostengünstigen, berührungsfreien, lichtunabhängigen Gestenerkenner für das Auto zu entwickeln. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
Bildi-You Chinesisch – ein multilinguales Kommunikationswerkzeug i-You hilft in nahezu allen Dialogsituationen: im Flughafen oder im Hotel, im Taxi, auf der Straße, im Restaurant, beim Smalltalk, selbst beim Feilschen im Geschäft, aber auch in Notfallsituationen. Yocoy. Ein gewählter Satz oder ein um nutzerspezifische Informationen ergänzter Lückentext wird übersetzt und in synthetisiertem Chinesisch über den Lautsprecher des genutzten Gerätes ausgegeben. Im Anschluss kann der chinesische Gesprächspartner seine Antwort aus einer Fülle von situationsangepassten Alternativen auswählen, die dann für den deutschen Gast ins Deutsche übersetzt werden. DEMONSTRATION, SPIEL
BildCirius – multimodale Interaktion mit semantischen Diensten und Wissensquellen Das multimodale Dialogsystem Cirius ermöglicht den Zugriff auf Informationen, multimediale Inhalte und Services aus einer semantischen Datenbank mittels gesprochener Sprache und Gestik. THESEUS. An einer PHEX-Multitouch-Konsole oder über Smartphones können semantisch annotierte Inhalte zu Ereignissen, Organisationen und Personen abgerufen werden. Entwickelt wurde Cirius im Rahmen des Förderprogramms THESEUS. Die Wissensbasis von Cirius ist eine Datenbank, die im THESEUS Use Case ALEXANDRIA vom Forschungspartner Neofonie aufgebaut wurde. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
BildInteraktiver Trainer für die Physiotherapie zu Hause Das DFKI entwickelt in dem Projekt SmartSenior den intelligenten Heimtrainer. Bei den physiotherapeutischen Übungen richtet sich der Fokus auf die Rehabilitation von Senioren mit erhöhtem Sturz-Risiko nach einem Schlaganfall. VORTRAG: 19.45 Uhr, Dauer: 30 Min.
THESEUS ALEXANDRIA – die kollaborative Wissensmaschine Wie Wissen im Web 2.0 besser verwaltet und genutzt werden kann, zeigt ALEXANDRIA. Eine semantische Datenbank wird mittels einer Suchanfrage in natürlich formulierter Sprache durchsucht. Die gefundenen Daten werden anschaulich visualisiert. Dabei wird die zugrunde liegende Datenbank von der Nutzergemeinschaft verwaltet. Ist ein Eintrag fehlerhaft, veraltet oder noch nicht verfügbar, kann die Datenbasis von den Nutzern bearbeitet bzw. erweitert werden. Diese kollaborative Verwaltung der Wissensbasis wird durch innovative Eingabemethoden erleichtert. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
BildRadSpeech – der mobile Radiologenarbeitsplatz der Zukunft Der Demonstrator "Radiologenarbeitsplatz am iPad" zeigt eine der technologischen THESEUS-MEDICO-Neuerungen. Mittels intuitiver Eingabemöglichkeiten wie Sprache in ganzen Sätzen oder Multitouch wird die Bearbeitung und Kennzeichnung radiologischer Aufnahmen möglich – alles auf dem mobilen Endgerät. Die Befundung wird so raum- und zeitunabhängig. Möglich machen dies DFKI-Technologien aus dem THESEUS Forschungsprogramm wie ein semantisches Dialogsystem in Form einer multimodalen, intelligenten Benutzerschnittstelle. Mit dem gezeigten Exponat auf dem iPad können sich kleine Kinder-Ärzte mittels Spracheingabe um ihre Patienten kümmern. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
Bild![]() S Tiergarten S3, S5, S7 und S75 bis Friedrichstraße: Übergang zur Route 10 (Wedding/Mitte), bis Jannowitzbrücke bzw. Ostbahnhof: Übergang zur Route 11 (Mitte/Kreuzberg) mit S7 bis Wannsee: Übergang zur Route 18 (Helmholtz-Zentrum Berlin), bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur Route 19 (Potsdam-Telegrafenberg) und zur Route 20 (Potsdam-Golm) ![]() Straße des 17. Juni 136 Übergang zur Route 14 (Charlottenburg Süd) |


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