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14 Charlottenburg Süd![]() TAKTZEIT: 15 MINUTEN ![]() Straße des 17. Juni 135 Übergang zur Route 15 (Charlottenburg Nord) ![]() ![]() Haus der Ideen/Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin (TUB)Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin Pressereferat der TUB Gesundheitsforschung, Konzertbühne und Kulinarisches Ob Hirnforschung, Herzinfarktregister oder Shiatsu-Massage – wir zeigen Ihnen im Haus der Ideen zahlreiche Projekte zu unserem Schwerpunkt Gesundheitsforschung. Auf dem Vorplatz laden wir Sie zu einer Frühsommer-Party mit erstklassigen Live-Acts und internationaler Küche ein. Am großen Info-Zelt beginnen unsere beliebten Kindertouren.
Große Wissenschaftsshow – von Ölkatastrophen, Gemälden unter Stress und Handys zum Selberbauen Moderation: Arndt Breitfeld vom rbb. Wir führen Ihnen vor, wie Ölunfälle bekämpft, Hirnströme kontrolliert, Handys gestaltet und warum Haarfollikel gezüchtet werden. Sehen Sie Gemälde im Stresstest, Soundscaping in Berlin und schwingende Bauwerke. Dazu: Erstklassige Stegreif-Comedy mit den "Gorillas". AUFFÜHRUNGEN, DEMONSTRATIONEN: Audimax
Bilder20.00 Uhr: Offshore-Katastrophen und Ölunfallbekämpfung im Meer. Unfälle wie die Explosion der 'Deep Water Horizon' im Golf von Mexiko, bei der 780 Millionen Liter Öl ins Meer flossen, beherrschten die Schlagzeilen. Prof. Dr.-Ing. G.Clauss berichtet von dem "SOS – Seegangsunabhängigen Ölskimmer", der an der TU Berlin entwickelt wurde.
20.25 Uhr: Soundscaping in Berlin: "Ohrenbänke" und "Audioringe" auf dem Nauener Platz. Auf öffentlichen Plätzen zeigt Berlin sein pulsierendes Leben: zwischen Parkplätzen und Fahrbahnen, zwischen Kinderlachen und Hundegebell. Die Stadt kommuniziert mit uns, und wir mit ihr – nicht nur auf angenehme Weise. K. S. Voigt zeigt Ihnen Soundscape-Verfahren wie die "Ohrenbänke" und "Audioringe" auf dem Nauener Platz.
20.50 Uhr: Improtheater: "Die Gorillas" Die amüsanten Improvisationsprofis ergründen, was es mit dem Jahr der Gesundheit an der TU Berlin auf sich hat. Lachen und staunen Sie mit!
21.05 Uhr: Chaoskontrolle und Selbstorganisation in der Herz- und Hirnforschung. Die Kontrolle nichtlinearer Systeme findet ihre Anwendung unter anderem in der Herz- und Hirnforschung. Prof. Dr. E. Schöll und seine Kollegen zeigen, wie Wissenschaftler aus der Mathematik und Theoretischen Physik neue Behandlungsmethoden und Innovationen in vielen anderen Bereichen ermöglichen.
21.30 Uhr: Gemälde im Stresstest: Wie Schwingungsuntersuchungen "Alte Meister" retten können. Gemälde sind Zeitzeugen und Weltreisende. Ob Technoclub neben dem Museum oder Transport – alte Ölgemälde werden schädlichen dynamischen Beanspruchungen ausgesetzt. K. Kracht führt Ihnen eine neue Methode vor, mit der die Belastbarkeit festgestellt werden kann.
21.55 Uhr: Hauptbahnhof, Flughafen BBI, Olympiastation: die Baukunst der Ingenieure. Das Wissen, das Bauingenieure zum Beispiel zur Planung von Tragwerken benötigen, wird an der TU aus erster Hand vermittelt. Wie die Arbeit und Kreativität der Bauingenieure das Berliner Stadtbild prägen trägt Prof. Dr. M. Schlaich in einem faszinierenden Beitrag über die Baukunst der Ingenieure vor.
22.20 Uhr: Improtheater: "Die Gorillas" Die amüsanten Improvisationsprofis ergründen, was es mit dem Jahr der Gesundheit an der TU Berlin auf sich hat. Lachen und staunen Sie mit!
22.35 Uhr: Handys zum Selberbauen. Wie sieht die Zukunft der mobilen Kommunikation aus? Wir lassen jedermann und –frau mitgestalten, um zu neuen Ideen zu kommen. Bei Prof. Dr. G. Joost (UdK) erfahren Sie mehr über Designforschung, "menschlichere" Handys und die besten Tricks, wie man lästige Anrufer am Telefon los wird.
23.00 Uhr: Das Haarfollikel – Kommunikation in humanen Geweben. Das erste im Labor gezüchtete Haarfollikel wurde nicht nur für die Haartransplantation entwickelt, sondern kann auch Tierversuche überflüssig machen. Erleben Sie bei Prof. R. Lauster selbst, was es mit der Kommunikation unterschiedlicher Zelltypen dabei auf sich hat!
23.25 Uhr: 3-D-Flug über den Mars (Film) Das Institut für Geodäsie und Geoinformatik präsentiert eine spektakuläre virtuelle Reise über den roten Planeten.
Science Slam@TU Berlin: Bühne frei für junge Wissenschaft! Junge Wissenschaftler präsentieren in zehn Minuten ihr Thema. Fiebern Sie mit unseren Kandidaten mit und wählen Sie den Slammer des Abends! Wissenschaft ist nicht langweilig und kompliziert, sondern kann spannend und unterhaltsam sein. Das zeigt der bewährte Science Slam! AUFFÜHRUNG, VORTRAG: ab 23.30 Uhr, Raum H 1012
BilderDie begehbare Aorta Die Aorta ist die größte Schlagader des Körpers. Bei uns können Sie ein überdimensionales Gefäßmodell nicht nur sehen und anfassen, sondern auch begehen. Beim erwachsenen Menschen hat die Aorta einen Durchmesser von etwa 2,5-3,5 cm und ist 30-40 cm lang. Unser Modell stellt auch Arteriosklerose (Arterienverkalkung) und den Ansatz eines Aneurysmas dar. AUSSTELLUNG, INSTALLATION: Vorplatz. Auch für Kinder.
BilderLive in Concert@TU Berlin mit Culcha Candela-Frontmann Johnny Strange! Zur "Langen Nacht" gehört Musik, die in die Beine geht! Grooven Sie mit B-Town Busted feat. Johnny Strange (Culcha Candela) & Sol (Miss Platnum) zu heißem Soul und Reggae! Mit weiteren frischen Hip-Hop-, Ska- und Dancehall-Acts sowie einem Potpourri aus Italo-Swing und Chansons wird die "Lange Nacht" an der TU Berlin zur mitreißenden Frühsommer-Party. AUFFÜHRUNGEN, LIVE-MUSIK: Vorplatz
17.00 Uhr: Kinderchor der Staatsoper Berlin im Schiller Theater
17.45 Uhr: Jakkle!!: erfrischender Italo-Swing, gepaart mit groovigem Blues & Folk
19.00 Uhr: Amalia Chikh: französische Chansons – charmant, anregend und authentisch
20.00 Uhr: HipHopMobil: Breakdance, Rap, DJing, Graffiti, Beatbox. Eine Reise in die Ursprünge, Hysterien, Mysterien des Hip Hop.
21.30 Uhr: Bonfyah: ein musikalischer Cocktail aus Reggae, Ska, Dancehall und einer umwerfenden Portion Soul. Versetzt direkt in das sonnige Jamaika irgendwo zwischen Reggaeton und Soca.
23.00 Uhr: B-Town Busted feat. Johnny Strange (Culcha Candela) & Sol (Miss Platnum) – grandiose Mischung aus Berliner Soul und Reggae. Grandiose Mischung aus Berliner Soul und Reggae, getragen von Johnny Stranges unverkennbarer Stimme mit deutsch-ugandischem Flair und dem brasilianischen Soul der Sängerin Sol.
0.00 Uhr: DJ Lou Large (ReggaeInBerlin/Grooving Smokers)
Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik der TUB Orientierung durch Raum und Zeit – vom Mars über den Mond bis zum Mittelpunkt der Erde Begeben Sie sich mit uns auf eine spannende Reise vom Roten Planeten bis in das Innere der Erde. Erfahren Sie mehr über aktuelle und zukünftige Planetenmissionen, navigieren Sie durch virtuelle Gebäude, spüren Sie den Puls von Bauwerken und erhalten Sie eine Antwort auf die Frage, was die Welt im Innersten zusammenhält. VORTRÄGE: Dauer: 25 Min., Audimax
Bilder17.00 Uhr: Angst und Schrecken verbreiten auch Monde: die geheimnisvollen Begleiter der Planeten. Dr.-Ing. K. Willner.
17.30 Uhr: Der Herzschlag eines Bauwerks – Schwingungsmessungen zur Bauwerksüberwachung. Prof. Dr.-Ing. F. Neitzel.
18.00 Uhr: Navigationssysteme für Innenräume. Dipl.-Ing T. Becker, Dipl.-Ing. A. Lorenz.
18.30 Uhr: Reise zum Mittelpunkt der Erde – was die Welt im Innersten zusammenhält. Dr.-Ing. B. Stary.
KINDERFRAGE ZUR LANGEN NACHT DER WISSENSCHAFTEN Wann und wie hat man entdeckt, dass die Erde rund ist? Dr.-Ing. Bernd Stary antwortet! DEMONSTRATION, VORTRAG: 20.15 Uhr, Geodätenstand im 6. OG
Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik der TUB Geolabor – Basteln, Raten und Vermessen über den Dächern Berlins Bau Dir Deine eigene Welt, wie sie Dir als Modell gefällt! Oder Du testest und erweiterst Dein Wissen auf einer Reise durch ferne Länder! Wandle auf den Spuren von Galilei und Gauß und erfahre die Grundlagen der klassischen Geodäsie! Abschließend machen wir Dich selbst zum Teil einer Messkampagne und lösen dich in einer Punktwolke auf. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: bis 23.00 Uhr, Geodätenstand im 6. OG
Von der Photogrammetrie bis zur 3-D-Visualisierung Lernen Sie die neue Geoinformationsgruppe SGFG kennen, eine Initiative zur Etablierung eines Forschungsnetzwerks für die Bereiche Vermessung, Photogrammetrie, GIS, GPS, Fernerkundung und 3-D-Visualisierung. Wir informieren über unsere Aktivitäten und Projekte. DEMONSTRATION, INFOSTAND: Geodätenstand im 6. OG
Von 3-D-Daten bis zum High-End-Modell Erleben Sie die Entstehung von exakten Abbildern ferner Planeten, unserer Städte oder Ihres eigenen Körpers! Verfolgen Sie, wie Punktwolken gemessen werden, wie 3-D-Objekte entstehen und bauen Sie mit am 3-D-Stadtmodell! Wir präsentieren Daten der Mars-Rover-Mission, die von der Aufnahme der Bilddaten bis zum fertigen 3-D-Modell reichen. DEMONSTRATIONEN, EXPERIMENTE: bis 24.00 Uhr, Geodätenstand im 6. OG
BilderSpektakuläre Bilddaten von entfernten Planeten Die Marsoberfläche mit allen Höhen und Tiefen in der 3-D-Oberflächenmodellierung.
2-D-Karten sind ein alter Hut! Wir realisieren 3-D-Stadtmodelle.
Live und in Farbe – vom Objekt zum fertigen 3-D-Modell
Experimente zur Satellitennavigation Wir stellen Ihnen Methoden und Techniken der satellitengestützten Präzisionsnavigation und -ortung vor. So erläutern wir Ihnen, wie GPS-Empfänger Daten empfangen und verarbeiten, und zeigen Ihnen die wichtigsten Methoden der GPS-Messung. Die jeweils erreichbaren Genauigkeiten werden visualisiert. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: Geodätenstand im 6. OG
BildGefahren von der Sonne für die Funkkommunikation auf der Erde Riesige Sonneneruptionen können den gesamten Funkverkehr auf der Erde zusammenbrechen lassen. Dies hätte verheerende Folgen für uns alle. In einem Vortrag mit Experimenten erklären wir Ihnen, was dabei passiert und welche Gefahren entstehen. EXPERIMENT, VORTRAG: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 90 Min., 6. OG, Raum H 6131
Institute für Soziologie und für Geodäsie und Geoinformationstechnik der TUB 3-D-Navigation durch das Hauptgebäude – wer findet den Weg am schnellsten? Wir entwickeln 3-D-Karten für Innenräume, die zukünftig auch in Navigationssysteme für Fußgänger integriert werden sollen. Machen Sie den Test! Es warten tolle Preise auf Sie. Dies ist ein Projekt im Rahmen des Innovationszentrums "Gestaltung von Lebensräumen" der TU Berlin, Cluster "Virtuelle Stadt- und Landschaftsmodelle. INFOSTAND, MITMACHEXPERIMENT: bis 23.00 Uhr, Foyer links. Leider nicht barrierefrei!
BilderZentraleinrichtung Hochschulsport der TUB Wellness-Shiatsu-Massage Die Position auf dem Behandlungsstuhl ermöglicht ein enormes Entspannungspotenzial, entlastet die Wirbelsäule und ist gelenkschonend. Ein Aus- oder Umkleiden ist nicht notwendig. Therapeutische Maßnahmen dürfen nicht durchgeführt werden! DEMONSTRATION: bis 24.00 Uhr, Dauer: 10 Min., Lichthof, Raum H 1035
Infostand zum TU-Sport Institut für Biotechnologie der TUB Biershow – innovative gesunde Getränke auf Malzbasis Testen Sie unsere neu entwickelten nichtalkoholischen Getränke mit präbiotischer Wirkung, die auf Basis einer ungehopften Malz-Gerstenwürze gegärt wurden! DEMONSTRATION: Lichthof
Haare aus dem Reagenzglas Weltweit sind mehrere Hundert Millionen Menschen vom Haarausfall betroffen. Mit körpereigenen Stammzellen ist es nun erstmals gelungen, Haarfollikel im Labor zu züchten. Diese können sowohl für die Testung neuer Substanzen wie Kosmetika als auch für Haartransplantationen eingesetzt werden. AUSSTELLUNG, INFOSTAND: Lichthof
Multi-Organ-Chip zum Testen von Substanzen Mit Multi-Organ-Bioreaktoren im Chipformat können – statt mit Tierversuchen – Substanzen getestet und so die Reaktionen beim Menschen vorhergesagt werden. Langfristig sollen so alle Daten für die ADMET (Absorption, Distribution, Metabolismus, Exkretion, Toxizität)-Testung erfasst werden. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Lichthof
Institut für Optik und Atomare Physik der TUB Laserpistole spürt Gammelfleisch auf Mit der mobilen Laserpistole wird es in Zukunft möglich sein, die Qualität von Fleischprodukten in wenigen Sekunden zu ermitteln. Wir demonstrieren das Gerät im Einsatz! DEMONSTRATION: Lichthof
BildInstitut für Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelchemie der TUB Hier kommt Mr. Chocolate! Wir erklären Ihnen, wie ein neues Lebensmittel entsteht, was dabei zu beachten ist und was Mr. Chocolate so besonders macht. Mit Verkostung! DEMONSTRATION, INFOSTAND: bis 24.00 Uhr, Lichthof
BildSchluckhilfen entwickeln und optimieren Schluckhilfen sollen durch ein erhöhtes Viskositätslevel helfen, das Getränk oder den Nahrungsbrei über die Zunge sicher in die Speiseröhre zu bekommen. Ausgangspunkt ist dabei die Reizung des Rachenraum-Zungen-Nervensystems. Essen und Trinken gehören zum täglichen Leben und sind ein wichtiges Element der Lebensqualität. Es wurden geeignete Hydrokolloidmischungen als Schluckhilfen untersucht und optimiert. Einerseits wird das Schlucken unterstützt, andererseits wird ein Ausfließen der bereits aufgenommenen Nahrung über die erhöhte Konsistenz verhindert. DEMONSTRATION: Lichthof
BildBrot für Menschen mit Mundtrockenheit (Xerostomie) Mundtrockenheit liegt bei 20 % aller Menschen über 60 Jahren vor und hat erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität. Testen Sie eine von uns entwickelte Brotsorte, die den besonderen Ansprüchen dieser Patienten gerecht wird! Nach der Analyse vorhandener Brotsorten auf dem Markt wurde durch gezielte Anwendung rheologischer und bäckereitechnologischer Kriterien eine optimierte Brotsorte mit einem erhöhten Wassergehalt entwickelt und klinisch getestet. In einer Vergleichsstudie wurde die Brotsorte von Probanden verköstigt und nach den Kau- und Schluckeigenschaften bewertet. Kooperation mit dem Unfallkrankenhaus Berlin. DEMONSTRATION: Lichthof
BildZentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation der TUB Essen und Trinken am Arbeitsplatz Wie kann Gesundheit am Arbeitsplatz aussehen? Welche Zwischenmahlzeiten, Getränke und Möglichkeiten zum Stressabbau bieten sich an in Schule, Uni und Betrieb? Wir geben Antworten. Brainfood oder Fastfood? Außer-Haus-Verpflegung genussvoll und einfach praktizieren, geht das überhaupt? INFOSTAND, MITMACHEXPERIMENT: Lichthof
Institut für Werkstoffwissenschaften und -technologien der TUB Das Gedächtnis der Kunststoffe – polymere Stents und Katheter Orientierte Kunststoffe können in den Körper eingesetzt werden und eine Formänderung durch die Körperwärme erfahren. Dieser Effekt lässt sich bei Stents und Kathetern nutzen. Ein Röhrchen aus "shape-memory" Polymer kann bei geeigneter Konditionierung im Durchmesser und in der Länge zunehmen. Damit wird die minimal-invasive Anwendung eines solchen Schrumpfteils als selbstexpandierender Stent oder Katheter ermöglicht. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Lichthof
Institut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik der TUB Rehabtech Research Lab – wie läuft man mit Prothesenfüßen? Erfahren Sie beim Laufen auf Exo-Prothesenfüßen das veränderte Gangbild am eigenen Körper! Wir geben Einblicke in unsere Forschung. Beispielsweise informieren wir über ein Messystem in Beinprothesen, das Aufschluss über das Laufverhalten gibt. AUSSTELLUNG, MITMACHEXPERIMENT: Dauer: 20 Min., Lichthof
Institut für Architektur der TUB Healthcare Unit – die Versorgungsstation von morgen Wir entwickeln eine schnell platzierbare medizinische Versorgungsstation in Modulbauweise aus vorgefertigten und transportablen Gebäudeelementen auf Containerbasis. Die Healthcare Unit soll eine eigenständig funktionierende Station zur medizinischen Grundversorgung werden. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Lichthof
Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE) der TUB Erstversorgung von Herzinfarktpatienten Beim Herzinfarkt zählt jede Minute. Je länger es bis zur Therapie dauert, umso mehr Herzgewebe wird zerstört. An einer Puppe wird demonstriert, wie im Ernstfall wiederbelebt werden kann. Das Berliner Herzinfarktregister sammelt seit 1999 Informationen über die Behandlung von Herzinfarktpatienten und stellt Ergebnisse Kliniken und der Öffentlichkeit vor. Der Arbeiter-Samariter-Bund RV Berlin-Süd e.V., lässt Sie mit praktischen Hinweisen und Übungen zur Wiederbelebung an einer Puppe an seinen Erfahrungen in der Notfallrettung partizipieren. DEMONSTRATION, INFOSTAND: bis 24.00 Uhr, Lichthof
Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE) Unsere Mitglieder arbeiten interdisziplinär an innovativen Lösungen in den Feldern Medizintechnik für Prävention, Diagnose, Therapie und Rehabilitation. Sie erforschen außerdem Lebensmittelinhaltsstoffe und die gezielte Herstellung präventiver Lebensmittel. Das IGE generiert innovative interdisziplinär ausgerichtete Forschungsfelder, um Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit wissenschaftlichen und industriellen Partnern gemeinsam zu realisieren. Es bündelt die Kompetenzen und Ressourcen in den Bereichen Lebensmittelwissenschaften, Lebensmitteltechnologie, Biotechnologie, Gesundheitstechnologie und -wirtschaft. INFOSTAND: bis 24.00 Uhr, Lichthof
Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik und TUB Reha mit Therapierobotern nach einem Schlaganfall Die Reha-Therapie zum Wiedererlernen der Bewegungsfähigkeit nach einem Schlaganfall dauert viele Monate, teilweise Jahre. Für eine verbesserte Therapiebehandlung werden intelligente Patienten-Übungsgeräte auf Basis multimodaler Robotersysteme erforscht. Derartige Systeme eröffnen eine Vielzahl neuer Behandlungsmöglichkeiten. DEMONSTRATION: Lichthof
Institut für Strömungsmechanik und Technische Akustik der TUB Strömungsmechanik in der Medizin Das Labor für Biofluidmechanik beschäftigt sich mit der ingenieurwissenschaftlichen Lösung von medizinischen Problemen. So beispielsweise mit der Lösung des Infektionsproblems bei Kathetern, der nahtfreien Implantation von Herzklappen, einer neuartigen Blutdruckmessung und der Strömung in Lungenkapillaren. AUSSTELLUNGEN, DEMONSTRATIONEN: Lichthof
Katheter mit aufblasbarer Bakteriensperre
Blutströmung in Lungenkapillaren
Schnell implantierbare künstliche Herzklappe
Infektionsfreier Dialysekatheter
Belastungsarme Blutdruckmessung mit Ultraschall
Institut für Stadt- und Regionalplanung der TUB Spielsuchtprävention am Beispiel der Spielhallenproblematik Wie wird mit dem Thema Spielsuchtprävention in bestehenden Gesetzen wie Gewerberecht und Bauplanungsrecht umgegangen? Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Analyse der seit 2008 verstärkten Ansiedlung von Spielhallen. MITMACHEXPERIMENT: bis 23.00 Uhr, Lichthof, Raum H 1035
Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM Elektronisches Scrabble-Spiel Wie wäre es, wenn einem Scrabble-Spieler die maximal mögliche Punktzahl angezeigt würde, die er mit seinen verfügbaren Buchstaben erreichen kann? Mikrosystemtechnik macht es möglich. Während miniaturisierte Elektronik aus Playstation & Co. nicht mehr wegzudenken ist, müssen kommunikative Brettspiele bislang ohne Elektronik auskommen. DEMONSTRATION, SPIEL: Lichthof, Raum H 1035. Ab 10 Jahren.
Institut für Telekommunikationssysteme der TUB AirTrafficShark – Datenerhebung zur Fluglärmbelastung Das "AirTrafficShark"-System sammelt und visualisiert aktuelle Verkehrsdaten von Flugzeugen im Raum Berlin-Brandenburg. Mithilfe von statistischen Algorithmen wird die Fluglärmbelastung ermittelt. Die Software wurde von Studierenden im Rahmen ihres Softwarepraktikums entwickelt. DEMONSTRATION: Lichthof
Institut für Energie- und Automatisierungstechnik der TUB Bewegung durch elektrische Reize Gelähmte Muskeln lassen sich durch elektrische Stimulation wieder aktivieren. Wir zeigen Ihnen unter anderem, wie Querschnittsgelähmte mit eigener Muskelkraft wieder Fahrrad fahren können. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: stündlich, Dauer: 30 Min., Lichthof
BildInstitut für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Technikgeschichte der TUB Philosophie und Gesundheit Philosophie ist nicht selbstversunkenes Grübeln, sondern methodisch-systematisches Denken in öffentlicher Verantwortung. Erleben Sie an Beispielen zum Thema Gesundheit, wie sich diese Verpflichtung im Arbeitsalltag des Philosophen heute artikuliert! FILME, VORTRÄGE: Dauer: 60 Min., Lichthof, Raum H 1036
17.30 Uhr: Aktionsforum für Kinder: Malen, Staunen, Diskutieren. Die Welt, wie ich sie vorfand.
18.30 Uhr: Das Ich und sein Gehirn. Philosophie und Neurowissenschaften
19.30 Uhr: Das mag in der Theorie falsch sein, taugt aber für die Praxis. Kant über positives Denken.
20.30 Uhr: "Raucher sterben früher" – Argumente, Argumentationen, Handlungsmotive
21.30 Uhr: Begriffliche Rätsel und gedankliche Verwirrungen. Philosophie als Therapie des Geistes.
22.30 Uhr: Filmprogramm und anschließende Diskussion
0.00 Uhr: Geht's dir schon besser? Musikprogramm und Ausklang
Institut für Sprache und Kommunikation der TUB Fantastische Klangwelten in 3-D Der Hörsaal H 104 ist mit einem einzigartigen System zur Wiedergabe von 3-D-Audiomaterial ausgestattet. Durch 2.700 Lautsprecher, angesteuert von einem großen Rechnercluster und einer Software zur Wellenfeldsynthese, entstehen akustisch-holografische Eindrücke. Erleben Sie die Forschungsprojekte des Fachgebietes Audiokommunikation und Produktionen des Elektronischen Studios der TU Berlin. AUFFÜHRUNGEN, DEMONSTRATIONEN: Dauer: 60 Min., Raum H 104
Bilder17.00 Uhr: HörSaal – eine Wellenfeld-Installation von Bernhard Leitner. Klangschichten und Stimmen von Physikern an einzelnen Orten im Raum.
18.00 Uhr: XRONOS von Ludger Brümmer – präsentiert als Raumkomposition für 832 Lautsprecher und drei Videoprojektionen
19.00 Uhr: Den Raumklang des Kölner Doms in der TU hören. Aufzeichnung des Orgelstücks "Livres du Saint Sacrement" von Olivier Messiaen aus dem Kölner Dom.
20.00 Uhr: Vom Grammofon zur akustischen Holografie. 130 Jahre Audiowiedergabe mit Klangbeispielen
21.00 Uhr: "Agon" – ein Hörstück von Werner Cee nach einem nie realisierten Drehbuch von Luis Buñuel
22.00 Uhr: Wellenfeldsynthese und Raumklangkonzepte – Demonstration der klanglichen Möglichkeiten der WFS
23.00 Uhr: Virtual Electronic Poem – multimediale Rekonstruktion des "Poème électronique" von Edgard Varèse und Le Corbusier
0.00 Uhr: HörSaal – eine Wellenfeld-Installation von Bernhard Leitner. Klangschichten und Stimmen von Physikern an einzelnen Orten im Raum.
Sprach- und Kulturbörse der TUB Gemeinsam mehr als Sprachen lernen Wir unterhalten Groß und Klein unter anderem mit Theaterauftritten. Verpasst nicht unser Quiz und singt mit uns internationale Lieder, nachdem Ihr kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt versucht habt! Gemeinsam mehr als Sprachen lernen ist das Motto der Sprach- und Kulturbörse der TU Berlin, eines selbstverwalteten Projekts mit mehr als 100 Mitgliedern aus 32 Ländern. LIVE-MUSIK, SPIEL: 2. OG, Raum H 2037 und Galerie am Lichthof
Institut für Sprache und Kommunikation der TUB DaF ist nicht nur Deutschunterricht Das Fachgebiet Deutsch als Fremdsprache (DaF) gibt einen kleinen Einblick in die Teilgebiete der Disziplin. Vom Tandem-Lernen über Märchen bis zum interkulturellen Quiz – DaF ist nicht nur Deutschunterricht! LESUNGEN, VORTRÄGE: Dauer: 30 Min., 2. OG, Raum H 2036. Auch für Kinder.
Masterstudiengang Kommunikation und Sprache mit dem Schwerpunkt Deutsch als Fremdsprache INFOSTAND
Quiz zur interkulturellen Kommunikation: Wie gewappnet sind Sie gegen Missverständnisse? Es gibt attraktive Preise zu gewinnen. Ab 10 Jahren.
Andere Länder, andere Märchen Welchen Geschichten und Märchen lauschen die Kinder der Welt? Hol Dir Deine Gute-Nacht-Geschichte! 18.15 Uhr
Migrationshintergrund und Bildungserfolg Aktuelle empirische Ergebnisse zu den Chancen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Bildung und Berufseinstieg. 19.15, 22.15 Uhr
Fremdsprachenlernen im Tandem Wie geht das? Ist das nicht ein Fahrrad für zwei? Ja, das auch! Aber man kann im Tandem auch Sprachen lernen! 20.15 Uhr
Schnell interkulturell? Was bedeutet Interkulturalität? Wie könnte die Vorbereitung auf einen Auslandsaufenthalt aussehen? Vortrag mit Beispielen des Studenten- und Dozentenaustauschs zwischen Deutschland und China. 21.15 Uhr
Thank you, danke, Спасибо, kiitos Wie lässt sich Höflichkeit sprachübergreifend beschreiben? Ein Vortrag über Höflichkeit als globales Phänomen. 23.15 Uhr
Talent fürs Sprachenlernen – gibt’s das überhaupt? Im Vortrag geht es darum, was man sich darunter vorstellen kann. 0.15 Uhr
Zentraleinrichtung Moderne Sprachen der TUB Sprachen multimedial lernen Auch beim Sprachenlernen spielen Neue Medien eine große Rolle. Wir demonstrieren Möglichkeiten des computergestützten Sprachenlernens für verschiedene Sprachen. DEMONSTRATION, SPIEL: Dauer: 20 Min., 2. OG, Raum H 2038 und Galerie am Lichthof. Auch für Kinder.
BildInstitut für Geschichte und Kunstgeschichte der TUB Goldgräber und Eichhörnchen – welcher Schreibtyp sind Sie? Die Schreibforschung hat herausgefunden, dass es unterschiedliche Schreibtypen gibt. Bei uns erfahren Sie mehr dazu! Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihrem Schreibtyp auf die Spur kommen. An unseren Schreibstationen entdecken Sie neue Methoden für Ihre persönliche Schreibroutine. Tipps zum erfolgreichen Schreiben erhalten Sie in der "Speed-Beratung". INFOSTÄNDE, MITMACHEXPERIMENTE: Dauer: 20 Min., 2. OG, Raum H 2035
Was Sie schon immer über Schreiben wissen wollten, aber nie zu fragen wagten ... Tun Sie es hier in der Schreibberatung!
Wie schreibe ich? Finden Sie es bei unserem Schreibtypentest heraus!
Wie Schreiben Spaß macht! An unterschiedlichen Schreibstationen können Sie kreative Schreibtechniken ausprobieren.
Pressereferat der TUB und Vattenfall Europe Fahren Sie e-mobil um den Ernst-Reuter-Platz! Bei uns können Sie E-Mobility live erleben: Wir laden Sie zu einer Probefahrt mit unserem Elektro-Mini ein. Besuchen Sie uns in unserem Themenzelt und testen Sie unsere Carrera-Bahn zum Nachspielen von E-Mobility im Kleinformat. MITMACHEXPERIMENT: Vorplatz
BIG-NSE / UniCat der TUB Shuttle zur Wasserstofftankstelle – fahren Sie mit! Machen Sie eine Probefahrt in einem echten Brennstoffzellenauto zur Wasserstofftankstelle in der Holzmarktstraße in Mitte. Ein Service von der Clean Energy Partnership (CEP) und dem Exzellenzcluster UniCat. MITMACHEXPERIMENT: Dauer: 45 Min., Treffpunkt: Foyer links, Cafeteria. Anmeldung vor Ort erforderlich.
BilderBrennstoffzellen – Energiewandler der Zukunft Wir zeigen Versuchsaufbauten zur Speicherung von Sonnenenergie. Durch Solarstrom wird aus Wasser Wasserstoff gewonnen. Mit Brennstoffzellen kann man daraus, auch wenn die Sonne nicht mehr scheint, wieder Strom erzeugen. Brennstoffzellen haben viele Vorteile und werden demnächst Verbrennungsmotoren und Gasheizungen ersetzen. Sie haben einen hohen Wirkungsgrad, arbeiten völlig geräuschlos und ohne Vibrationen. Idealer Brennstoff ist Wasserstoff, denn er hat viel Energie gespeichert und verbrennt umweltfreundlich zu Wasser. Aber auch nachwachsende Rohstoffe, wie Bio-Alkohol, sind sehr gut geeignet. DEMONSTRATIONEN, EXPERIMENTE: Dauer: 20 Min., Foyer links, Cafeteria. Auch für Kinder.
Bilder3-D-Modell eines Enzyms und Computeranimation Sehen Sie unsere Vision der biologischen Erzeugung von Wasserstoff aus Sonnenlicht und Wasser.
Die größten Geheimnisse der Natur: Blaualgen und Photosynthese Blaualgen nutzen das Licht der Sonne, um aus Wasser und Kohlendioxid Biomasse und Sauerstoff zu erzeugen. In unserem Labor zeigen wir Ihnen unter anderem einen Bioreaktor und Photosynthese-Kristalle unter dem Mikroskop. Unser Forschungsziel ist es, eines der größten Geheimnisse der Natur zu lüften: die Photosynthese. Die Nachahmung der Natur gelingt uns durch die Züchtung von Blaualgen (Cyanobakterien) in einem Bioreaktor. Dann wird das Photosynthese-Protein extrahiert, von anderen Proteinen getrennt, gereinigt, kristallisiert und geröntgt. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: 17.00, 18.00, 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Treffpunkt: Foyer links, Cafeteria
BilderMinigolfen und Energiesparen mit Katalysatoren Erleben Sie spielerisch, wie Katalyse funktioniert! Auf zwei unterschiedlichen Minigolfbahnen können Kinder und Erwachsene testen, wie viel Energie man aufbringen muss, um den Ball ins Loch zu bekommen. Die beiden Bahnen der Minigolfanlage veranschaulichen Reaktionswege von chemischen Reaktionen, die mit und ohne Einsatz von Katalysatoren ablaufen. Mit Katalysator wird der Energieberg, der überwunden werden muss, gesenkt. In der Praxis spart das viel Energie. Mitglieder des Exzellenzclusters UniCat und der Graduiertenschule BIG-NSE erklären die Prinzipien der Katalyse. DEMONSTRATIONEN, MITMACHEXPERIMENTE: Dauer: 10 Min., Foyer links, Cafeteria
Bilder Da Vinci Chemistry – chemisches Quiz für Kinder und Erwachsene Ein Tag in den Sommerferien: Spaziergang im Stadtpark, ein vorbeifahrendes Auto, ein Schluck Mineralwasser, ein Stück Kuchen… Was hat das mit Chemie zu tun? Testen Sie Ihre Allgemeinbildung im Fach Chemie. Dazu gibt es ein Quiz für Erwachsene und eines für Kinder mit schönen Preisen. SPIEL, WETTBEWERB: Dauer: 10 Min., Foyer links, Cafeteria
BilderFeuer ohne Streichholz – wie zu Goethes Zeiten Wie man ohne Streichhölzer Feuer machen kann? Mit Chemie und Katalyse. Bei der Wachsverpuffung braucht man bereits flüssiges Wachs. Glycerin dient als Frostschutzmittel, kann aber auch in einem Zeitzünder verwendet werden. Noch vor der Erfindung des Streichholzes haben der Chemiker Döbereiner und der Dichter Goethe katalytisch Feuer gemacht. Wir zeigen den Nachbau und die Funktionsweise eines Döbereiner-Feuerzeuges. DEMONSTRATIONEN, EXPERIMENTE: Foyer links, Cafeteria. Auch für Kinder.
BilderFeuerball durch Wachsverpuffung und Selbstentzündung von Glycerin 19.45-23.45 Uhr stündlich, Vorplatz
Grand Prix der Moleküle: das Massenspektrometer als Rennstrecke Was man von "langsamen" Molekülen zu halten hat, wieso die Rennen der Moleküle spannender sind als die Fußball-WM und wer letzten Endes als Sieger hervorgehen wird, das und mehr zeigt Ihnen unser Team. Auf die Plätze – fertig – los! Gegen die Geschwindigkeit von Ionen in der Gasphase wirkt die Formel 1 wie ein ermüdender Bingo-Abend. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: 17.30, 18.30, 19.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Treffpunkt: Foyer links, Cafeteria
BildInstitut für Werkstoffwissenschaften und -technologien der TUB Von der historischen Bagdad-Batterie bis zum Li-Ionen-Akku Wir stellen historische Batterien und neue Technologien wie das Li-System vor. Junge Besucher können die Wirkungsweise von Batterien in der Kinderwerkstatt erforschen. INFOSTÄNDE, MITMACHEXPERIMENTE: Foyer links.
Servicebereich Ausbildung und Jugend- und Auszubildendenvertretung der TUB Wir bilden auch Lehrlinge aus! Viele Fachkräfte arbeiten an unserer Universität in Büros, Werkstätten und Laboren. Rund 170 Ausbildungsplätze für 16 verschiedene Fachberufe gibt es an der TU Berlin. Die TU-Auszubildenden stellen ihre Berufe anhand von Projekten zum Mitmachen vor. Unter anderem zeigen wir Ihnen, wie Sie voraussichtlich mit 60 Jahren aussehen werden. AUSSTELLUNGEN, MITMACHEXPERIMENTE: Foyer
BilderDie Schokoladenfräse Wie kommt der eigene Name auf ein Stück Schokolade?
Wir lassen Luft arbeiten Wie eine pneumatische Steuerung funktioniert.
Tödlich für die Ausbildungsplatzsuche! Die unentschuldigten Fehlzeiten auf dem "unwichtigen" 9.-Klasse-Zeugnis.
Wer frisst denn hier den Strom? Wie man mit einem Netzanalysator die Leistungsaufnahme von Maschinen und Anlagen messen kann.
Moddingrechner Damit können wir Sie auf einem Foto älter oder jünger werden lassen.
PC-Spiele sind toll! Besonders wenn man die Spiele selbst programmiert.
Alles Metall? Die Metallausbildung stellt sich vor.
Bloody G's Popmaz – der TU-Cocktail.
Studierendenservice der TUB Entdecke die Chancen! Studieren an der TU Berlin Die TU Berlin hat viel zu bieten: über 90 Studiengänge und viele Möglichkeiten, die Universität schon während der Schulzeit kennenzulernen. Im CampusCenter gibt es Gelegenheit zum persönlichen Gespräch zu allen Fragen rund ums Studium sowie einen Info-Markt für die Klassenstufen 5-13. INFOSTÄNDE, VORTRÄGE: CampusCenter
BildStudieren ab 16 Schülerinnen und Schüler können während der Schulzeit an TU-Seminaren teilnehmen und anrechenbare Studienleistungen erbringen. 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
TU-Berlin-Schulportal: vor dem Abi an die Uni! Labore, Projekte, Beratung und Videos. In Kooperation mit dem Fachgebiet Pädagogische Psychologie. 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Entscheidung vor Mitternacht – die richtige Studienwahl Wie finde ich meine Stärken und "meinen" Studiengang? Wie hängen Studium und Beruf zusammen? 23.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Institut für Erziehungswissenschaft der TUB Unternimm eine Recherchereise im Internet – das neue Schulportal der TU Berlin In einer virtuellen Rätseljagd durch das TU Berlin Schulportal bekommst Du einen Überblick über unsere Projekte und Angebote für Schülerinnen und Schüler. SPIEL: CampusCenter
Gründungswerkstatt der TUB Mit Virtenio zum "Internet der Dinge" Virtenio entwickelt drahtlose und energieminimale Miniaturcomputer, die wie Sonden alleine oder in einem Netzwerkverbund je nach Bedarf Daten sammeln, verarbeiten und weiterleiten. Diese Sensorkonten können mit den unterschiedlichsten Aktoren und Sensoren ausgestattet werden und alltägliche Dinge smart vernetzen. DEMONSTRATION, SPIEL: Foyer links
"hörsport" – mein digitaler Personal Trainer "hörsport" ist das personalisierte Audiofitnessprogramm. Zu hören über Podcast, zu turnen im Wohnzimmer oder Park. Teste Deine Fitness vor dem Computer und lass Dir von unserem Programm dein individuelles Training berechnen. Wir machen die TU Berlin zum Fitnessstudio. INFOSTAND, MITMACHEXPERIMENT: Lichthof, Raum H 1035
BildTentable – neueste Multitouch-Technik Wir präsentieren Anwendungen vom virtuellen Dosenwerfen bis zur Produktpräsentation für Messeauftritte. Probieren Sie selbst – über einen überdimensionalen Touchscreen! INFOSTAND, SPIEL: Foyer links. Ab 10 Jahren.
Computerspielentwicklung: Brightside Games stellen ihr Spiel Zeit² vor Spiele unser Xbox 360-Game "Zeit²" live am Stand, platziere Dich in den Highscores und gewinne eine Kopie! Brightside Games beantwortet vor Ort Fragen wie: Was gehört zur Entwicklung eines Computerspiels? Wie wird eine Idee zu einem marktfähigen Spiel? Macht das Herstellen eines Spiels Spaß? Mit Verlosung. INFOSTAND, SPIEL: Dauer: 30 Min., Foyer links
Projektwerkstätten der TUB Projektwerkstätten: sozial, ökologisch und nachhaltig Studieren ohne Professoren oder wissenschaftliche Assistenten, Themen selbst wählen und die Option, am Ende auch einen anrechenbaren Schein zu erwerben. An der TU Berlin kann man das – und zwar in den auf studentische Initiative hin eingerichteten Projektwerkstätten. Lernen Sie einige der Projekte kennen! INFOSTAND: Foyer rechts
Institut für Werkstoffwissenschaften und -technologien der TUB NaWaRo-Fahrrad – nachwachsende Rohstoffe auf zwei Rädern Wir entwickeln neuartige Fahrradteile auf Basis von lokalen nachwachsenden Rohstoffen. So soll ein Fahrrad entstehen, das zu 80-90 % aus Werkstoffen vom Acker besteht. Dieses Projekt verbindet Lehre und Forschung aus vielen unterschiedlichen Fachgebieten wie Werkstoffwissenschaften, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Chemie, Ökologie und Wirtschaft. Weitere Fragestellungen betreffen Design, Biologie, Landwirtschaft, CO2- und Öko-Bilanz, Marketing und Finanzierung. Schwesterprojekt sind die Berlin-Bamboo-Bikes.org der Hochschulgruppe grüneUni. AUSSTELLUNGEN, SPIELE: Foyer rechts und Volleyballplatz. Ab 10 Jahren.
BildBambus-NaWaRo-Fahrradpolo Treten Sie auf Bambusrädern gegeneinander an!
Hochschulgruppe Ingenieure ohne Grenzen der TUB Wassertanks und Biogas in Tansania, Brückenbau in Ruanda Wie liefert man für Hunderte Menschen dezentral Wasser und Energie? Mit lokalen Partnern entwickeln wir Lösungen für drängende Probleme in Entwicklungsländern und setzen sie mit den Menschen vor Ort um. Besuchen Sie unsere Mitmachaktionen zur technischen Entwicklungszusammenarbeit für Biogas, Brückenbau und Wasserfilter. Probieren Sie, wie man Schmutz aus Regenwasser filtert und wie unsere Biogasanlage aus Pflanzenresten Energie erzeugt. Zeigen Sie Ihre eigene Kreativität beim Brückenbauwettbewerb und diskutieren Sie mit uns! Daneben informiert Sie jede halbe Stunde ein Film über unsere Arbeit. DEMONSTRATION, FILM: alle 30 Min., Foyer rechts
BilderBrückenbauwettbewerb Wer baut aus Papier die stärkste Brücke? WETTBEWERB: bis 24.00 Uhr; Preisverleihung: 24.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Projektwerkstatt Blue Engineer Blue Engineer – mit ökologischer und sozialer Verantwortung Ingenieure entwickeln die Zukunft und tragen damit auch Verantwortung. Erfahren Sie selbst, wie Studierende darauf vorbereitet werden können, Technik so zu entwickeln, dass sie keine unschönen Nebenwirkungen hat. Wir sind eine Gruppe von Studierenden, welche die Lehre der TU Berlin nachhaltig verändern wollen. Wir ergründen Zielkonflikte zwischen Ökonomie, Ökologie und Sozialem. Kompromisse ja, aber nicht nur zu Lasten künftiger Generationen. Selbstbestimmt beschäftigen wir uns bereits heute mit beruflichen Anforderungen von morgen. FILME, SPIELE: Foyer rechts
BildQuiz mit Gewinnerpreis Finden Sie die versteckten Antworten in der Posterausstellung! Dabei lernen Sie mögliche Zukunftsszenarien kennen. 17.30-0.30 Uhr stündlich, Dauer: 20 Min.
Lernspiel Stellen Sie unbequeme Fragen oder entlarven Sie "Greenwasher"! Probieren Sie selbst aus, wie Studierende soziale und ökologische Verantwortung erlernen! 18.00-24.00 Uhr stündlich, Dauer: 20 Min.
Institut für Energietechnik der TUB Energie effizient einsetzen mit dem "energiepilot" Kosten senken und die Umwelt schonen! Für jede Immobilie stellt der "energiepilot" fest, welche Sanierungs- und Dämmmaßnahmen oder welche eigene Energieversorgung sich finanziell lohnt. Finden Sie heraus, wie das funktioniert! Effizienterer Energieverbrauch bedeutet sinkende Kosten und schafft einen Mehrwert für die Umwelt. Durch diese Wechselwirkung bietet der Energiemarkt die seltene Chance, Geld zu sparen und Gutes für die Umwelt zu tun. Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit stehen nicht mehr vor einer Kostenbarriere! Diese Chance möchten wir mit unseren Kunden nutzen. DEMONSTRATION, INFOSTAND: stündlich, Dauer: 20 Min., Foyer links
Institut für Wirtschaftsinformatik und Quantitative Methoden der TUB Sozial vernetzt 2.0 – und wie ist die Stimmung? Wir treffen unsere Freunde mehr im Netz als in der realen Welt. In Foren und Chats tauschen wir Informationen aus. Doch gibt es im Netz auch Platz für Emotionen? Wie beeinflussen sie uns? Solche Phänomene und die ihrer Ausbreitung in verschiedene Bereiche werden durch dynamische Netzwerkanalyse untersucht und visualisiert. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Dauer: 15 Min., Foyer links
BildInstitut für Telekommunikationssysteme der TUB Wie sicher ist Ihr Rechner? Unser Online-Portal "Verbraucher sicher online" zeigt Ihnen, wie Sie sicher und kompetent das Internet nutzen können. Außerdem demonstriert die studentische AG Rechnersicherheit an ihrem Stand aktuelle Sicherheitsprobleme. DEMONSTRATION, INFOSTAND: Foyer rechts
BilderSicher und kompetent das Internet nutzen VORTRAG: 17.00-24.00 Uhr stündlich, Dauer: 20 Min., Hörsaal H 107
Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation der TUB Umweltbildung beim ReUse-Computer e. V. Umweltwissen und umweltgerechtes Verhalten zeigen wir anhand von Wieder- und Weiterverwendung von EDV-Technik. Wir suchen Schulen, die an unserem Patenschaftsprojekt zum Thema "Verknappung von Rohstoffen" teilnehmen wollen. Das Generationenbündnis für Klima- und Ressourcenschutz soll ein praktischer Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasen am Beispiel von wieder- und weiterverwendeter IT-Technik sein. Jugendliche und Erwachsene werden für den Umweltschutz sensibilisiert. Eine Umfrage unter Oberstufenschülern hat gezeigt, dass bei 50% der Schüler Umweltaspekte keinen Einfluss auf das eigene Verhalten haben. INFOSTAND: Foyer links
BilderZentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) der TUB Sicherheit – Risiko – Privatheit Wir präsentieren Ihnen Forschungen zu datenschutzgerechter Technik in Verbindung mit dem neuen Personalausweis, zum Produkt- und Markenschutz sowie zur Simulation von Kaskadeneffekten zwischen unterschiedlichen kritischen Infrastrukturen. DEMONSTRATION, INFOSTAND: stündlich, Dauer: 30 Min., Foyer rechts
Institut für Architektur der TUB Mobile Stadt Teile 150 farbige Plastiken aus diversen Materialien schweben über den Köpfen der Besucher. 150 Studierende der Architektur bauten bei Prof. Bürkle die abstrahierten Objekte als Umsetzung von Versatzstücken bestehender Bauwerke. Mobiles vereinigen Technisches und Künstlerisches. Sie sind die Balance zwischen Idee und spielerischer Ausführung. So durchmessen sie den Raum in schwebender Bewegung, bei der Gewicht und Hebel so wirken, dass die Poesie der Objekte in immer neuen Kombinationen zu rätselhaften Spannungsverhältnissen führt. AUSSTELLUNG, INSTALLATION: Lichthof
Bild![]() Fasanenstraße Versuchshalle für Schiffstechnik der TUBMüller-Breslau-Straße (VWS/Schleuseninsel), 10623 Berlin KINDERFRAGE ZUR LANGEN NACHT DER WISSENSCHAFTEN Wie kann ein Schiff schwimmen, obwohl ein Eisenstück gleich sinkt? Dipl.-Ing. André Kauffeldt antwortet! DEMONSTRATION, VORTRAG: 17.00 Uhr
Institut für Land- und Seeverkehr der TUB Von Monsterwellen und schnellen Schiffen auf der Schleuseninsel! Der Bereich Schiffs- und Meerestechnik der TU Berlin öffnet die Pforten der Großversuchsanlagen auf der Schleuseninsel. Lassen Sie sich von maritimen Experimenten überraschen und von der Versuchstechnik beeindrucken! DEMONSTRATIONEN, FÜHRUNGEN: alle 15 Min., Dauer: 45 Min., Versuchshalle. Ab 10 Jahren.
BilderMonsterwellen im Seegangsbecken
"Rosa Röhre": Besichtigung des großen Umlauftanks
Schiffsentwicklung auf den schnellsten 250 Metern Europas
Das Tretboot-Tunig-Team stellt seine "Schätze" vor.
![]() ![]() Universitätsbibliothek der TUBFasanenstraße 88, 10587 Berlin Institut für Land- und Seeverkehr der TUB Fahren Sie bei uns mit den Elektromobilen der Zukunft! Der Elektromobilität wird eine wichtige Rolle im Stadtverkehr der Zukunft zugeschrieben. So gilt es, Nutzeransprüche und die Integration in urbane Verkehrssysteme abzuschätzen. Das Projekt wagt einen Blick in die e-mobile Zukunft. Genießen Sie bei uns eine Probefahrt mit einem Elektromobil! DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: Gelände vor dem Haus. Ab 10 Jahren.
BildInstitut für Soziologie der TUB Lebensraum: Wie Radialstraßen unsere Städte gliedern Radialen, Magistralen, Ausfallstraßen und Boulevards gliedern die Städte. Sie verbinden Innenstädte mit der Stadtregion. An ihnen liegen wichtige öffentliche und kulturelle Einrichtungen, dort lebt ein Großteil der Menschen. Sie sind weitgehend autogerecht und attraktiv. Eine internationale Bestandsaufnahme, Berliner Fallbeispiele und Perspektiven. VORTRÄGE: Dauer: 15 Min., Raum BIB 012
Bild20.00 Uhr: Neues Leben für die Londoner High-Streets. Ein Blick auf die Hauptstraßen der englischen Hauptstadt. Dr. C. Polinna (Think Berl!n, CMS).
20.15 Uhr: S21-Schock oder Learning from LA. Von Stadtplanungsprozessen und bürgerlichem Engagement. C. von Oppen (Bauhaus-Universität Weimar).
20.30 Uhr: Wohnen an Magistralen. Prof. Dr. U. Flecken (TU Berlin).
20.45 Uhr: Reurbanisierung der Moderne: Berlin Bundesplatz. Neuer Glanz für den Bundesplatz. V. Hadelich (Bauhaus-Universität Weimar).
21.00 Uhr: Radikal Radial! – Wiederbelebung von Hauptstraßen. Eine neue Bauausstellung für Berlin? A. Hofmann (TU Berlin).
21.15 Uhr: Podiumsdiskussion. Moderation: Prof. Dr. Bodenschatz (TUB).
Institut für Geschichte und Kunstgeschichte der TUB Die Stadt in Bewegung – Verkehrswege und Mobilität in Metropolen Spannende und vielfältige Aktivitäten zum Thema Metropole und Verkehr. Der Studiengang Historische Urbanistik des Center for Metropolitan Studies lädt in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie ein zu Präsentationen, einem Stadtquiz, Mitmachaktionen, spannenden Filmbeiträgen und Spielen rund um die bewegte Stadt. Raum BIB 012. Ab 10 Jahren.
BildDie Stadt in Bewegung Filme, Präsentationen, Spiele. DEMONSTRATION: 17.00, 22.00 Uhr, Dauer: 120 Min.
Stadtquiz Wie gut kennen Sie sich aus mit Verkehrswegen und Mobilität in Metropolen? SPIEL: 19.00, 21.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Pressereferat der TUB und Science-Lab Science-Lab: Forscherwerkstatt für Kinder Mit spannenden Experimenten wollen wir mit Euch naturwissenschaftlichen Phänomenen zur Elektrizität, zum Raketenantrieb und zum Gleichgewicht auf den Grund gehen. So zum Beispiel: Wie kann man einen Ventilator antreiben? Warum können Stehaufmännchen nicht liegen bleiben? Lasst Ech überraschen und experimentiert mit! MITMACHEXPERIMENTE, SPIELE: bis 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Lichthof
Bilder10-9-8-7 ... START: Die Rakete hebt ab und fliiiiiiiiiiegt Viele Raketen werden an diesem Abend mit Eurer Unterstützung abheben.
Wir erkunden die Funktionsweise von Stehaufmännchen Bastelt selbst eines!
Strom fließt im Kreis und ist nützlich für vielerlei Dinge Wer das einmal in der Praxis ausprobieren möchte, ist bei uns richtig.
Zentrum für Antisemitismusforschung der TUB Dem Vorurteil auf der Spur: Einblicke in die Arbeit des Zentrums für Antisemitismusforschung Das Zentrum ist ein einzigartiges Institut zur Erforschung von Vorurteilen und ihren Folgen in Geschichte und Gegenwart. Im Mittelpunkt steht die Analyse des Antisemitismus, weitere Themen sind Antiziganismus, Islamfeindschaft und Rassismus. Mit dem Handwerkszeug verschiedener Wissenschaften kommen wir dem Vorurteil auf die Spur. VORTRÄGE: Dauer: 30 Min., Hörsaal BIB 014
18.15 Uhr: Klatt. Ein Jude als wichtigster Informant der deutschen Wehrmacht während des deutsch-sowjetischen Krieges? W. Meyer.
18.45 Uhr: Hitlers öffentliche Vernichtungsdrohungen gegen die europäischen Juden. B. Dörner.
19.30 Uhr: Schönes Deutschland. Werbung für "Ostarbeiter" in der NS-Propaganda. S. Burmistr.
20.00 Uhr: Antisemitismus im Kleinformat. Judenfeindliche Vignetten und Alltagspropaganda von circa 1880 bis 1945. I. Enzenbach.
20.45 Uhr: Podiumsdiskussion
22.00 Uhr: Forschungskolloquium "Antisemitismus in Europa 1879-1914"
23.15 Uhr: Israel in den Medien. Stereotypisierungen und Klischees? J. Wetzel.
"Gegen Antisemitismus" Eine Software für den Unterricht zum Ausprobieren. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: 17.30-24.00 Uhr, Raum BIB 018
Universität der Künste und Universitätsbibliothek der TUB Eine Weltreise durch die Welt der Bücher Folgt den Hinweisen auf der Landkarte! Nur wer die Zeichen richtig liest und sich nicht vom Weg abbringen lässt, erreicht das Ziel. Eine spannende Rallye durch die Welt der Bücher und des Wissens erwartet Euch. FÜHRUNG, WORKSHOP: 18.00, 19.30, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Eingang. Für Kinder von 8 bis 12 Jahren.
BilderWissen im Zentrum – Universitätsbibliotheken TUB und UdK im VOLKSWAGEN-Haus Werfen Sie einen Blick in die sonst verschlossenen Büchermagazine, staunen Sie über technische Highlights wie die transpondergesteuerte Buchtransportanlage, Selbstausleihe und -rückgabe und lassen Sie sich von neuen Medien und alten Schätzen überraschen! Ausstellungsforum
BilderFormation und Freiraum Fotoausstellung des Berliner Fotografen Achim Kleuker. AUSSTELLUNG: bis 24.00 Uhr
Blick hinter die Kulissen der Universitätsbibliothek Verschlossene Büchermagazine, technische Highlights, neue Medien und alte Schätze. FÜHRUNG: 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Kurzstiel, Wildling, Venusbrust und mehr Kostbarkeiten der größten Spezialbibliothek für Gartenliteratur Deutschlands. FÜHRUNG: 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Pressereferat und Universitätsbibliothek der TUB Sommernachtssalon der schönen Künste Bei unserem dritten Sommernachtssalon erwartet Sie ein vielfältiges Programm mit Präsentationen und Vorträgen aus Literatur, Kunstgeschichte, Architektur und anderen schönen Künsten, moderiert von S. Papawassiliu. In den Pausen unterhält Sie M. Preubsch mit Schumann, Mendelssohn-Bartholdy, Sibelius und anderen. LIVE-MUSIK, VORTRÄGE: Dauer: 30 Min., Foyer
Bilder19.00 Uhr: Begrüßung und Eröffnung durch den Leiter der Universitätsbibliothek. Dr. Wolfgang Zick.
19.05 Uhr: Die geretteten Götter aus dem Palast vom Tell Halaf. 68 Jahre nach ihrer Zerstörung sind in Berlin wieder "seltsame" Götter, Sphingen und Dämonen zu bewundern – aus über 25 000 Bruchstücken zusammengesetzt! Max Freiherr von Oppenheim hatte die einzigartigen Kunstwerke 1899 in Nordost-Syrien entdeckt. Dr. N. Cholidis.
19.30 Uhr: 50 Jahre danach – Bau- und Abbaugeschichte der Berliner Mauer. Ein Langzeitprojekt der TU Berlin hat viele eingefahrene Vorstellungen zur Berliner Mauer revidiert – vom Beginn der Abschnürung West-Berlins bis zu den "Mauer-Generationen". Prof. Dr.-Ing. J. Cramer.
20.00 Uhr: Ein Mann geht an die Decke. Eine bebilderte Lesung mit Katharina Greve. Die Autorin liest aus der Comic-Geschichte über Franz Fink, Fahrstuhlführer im Berliner Fernsehturm, über Gedränge, Enge, Schinkenbrötchen, Schwerkraft und Kreuzworträtsel.
20.30 Uhr: Unheimliche Dinge in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Zauberring, -nuss, -schuh und -mantel gehören zum klassischen Märcheninventar, bei den Grimms übernehmen aber auch sprechende Bratwürste, Näh- und Stopfnadeln, Schaufeln und Besen die Handlung. PD Dr. M. Körte.
21.00 Uhr: Warum Forscher Düfte in den Regenwald bringen. Die Forschungseinrichtung "Structural Analysis of Cultural Systems" unternimmt Exkursionen zu indigenen Völkern. Bei einer aktuellen Untersuchung wird eine Auswahl von Gerüchen Menschen in Indien, Kamerun und Uganda präsentiert. Dr. A. Groh.
21.30 Uhr: Kreativität – was ist sie und was macht sie so wertvoll? Was zeichnet einen kreativen Geist aus? Kann es eine Wissenschaft der Kreativität geben? Ist Kreativität ein Mysterium? Was ist radikale Kreativität? Welches sind die erfolgreichsten Kreativitäts-Killer? Wie sieht eine Philosophie der Kreativität aus? Prof. Dr. G. Abel.
22.00 Uhr: Napoleon – Traum und Trauma. Abseits der Klischees vom Kriegstreiber oder übergroßen Staatsmann. Mehr über die Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn (später: Musée de l’Armee in Paris). Prof. Dr. B. Savoy.
22.30 Uhr: Denkmalpflege statt Attrappenkult. Rekonstruktionen untergegangener Baudenkmäler konkurrieren zunehmend mit dem Auftrag der Denkmalpflege, materiell überlieferte Bauten als Zeugnisse der Geschichte zu erhalten. Wird heute im Auftrag von Identitätspolitik, Stadtmarketing und Wellness Vergangenheit nach Maß geschneidert? Prof. Dr. A. von Buttlar.
![]() Haus der Mechanik der TUBCampuszugang über Haltestelle Fasanenstraße, 10623 Berlin Institut für Mechanik der TUB Was haben Erdbeben mit Reibung zu tun? Impulse erzeugen Bewegung, aber sie können auch Schäden verursachen. Wir erklären Ihnen Zusammenhänge: Was haben Erdbeben mit Reibung zu tun? Wie oft kann man ein Bauteil verbiegen, bis es bricht? Weitere Fragen, mit denen wir uns beschäftigen: Wie beeinflussen Wind und Regen die Lebensdauer von Brücken? Wie kann man Schwingungsformen sichtbar machen? Wie lassen sich Schwingungen durch Schwingungen unterdrücken? Wie kann man Reibung und Verschleiß durch Ultraschall verringern? EG
BilderModale Analyse DEMONSTRATION: 17.30-0.30 Uhr
Erdbebenmessungen im Altai-Gebirge FILM: 18.30-23.30 Uhr stündlich
Schwingungsmessungen VORTRAG: 19.00-22.00 Uhr stündlich
Kraft und Klang – Experimente für Kinder Elektronischer Boxsack und Klangschale. MITMACHEXPERIMENT: EG
![]() Haus der Eisenbahn der TUBEisenbahnanlage, Campuszugang über Haltestelle Fasanenstraße, 10623 Berlin Institut für Land- und Seeverkehr der TUB Wer sorgt für den sicheren Eisenbahnbetrieb? In unserem Eisenbahn-Betriebs- und Experimentierfeld wird das System Bahn "erfahrbar". Echte Stellwerkstechnik und Züge im Modell zeigen Ihnen das Zusammenspiel von Mensch und Maschine. Was macht die Eisenbahn zum sichersten Verkehrsmittel? Der Lokführer, der Fahrdienstleiter oder die Technik? Antworten auf die Fragen geben die Mitwirkenden im Eisenbahn-Betriebs- und Experimentierfeld, in dem unter realen Bedingungen Bahnbetrieb simuliert wird. Im einführenden Vortrag werden die Grundprinzipien erläutert – im Betriebsfeld die Praxis demonstriert. Auch für Kinder.
BilderWarum ist die Eisenbahn so sicher? Einführung. VORTRAG: alle 20 Min., Dauer: 20 Min., 1. OG. Ab 10 Jahren.
Eisenbahn zum Anfassen DEMONSTRATION, FÜHRUNG: Nur bei guter Witterung, Dauer: 20 Min., Außenanlage vor dem Gebäude
Eisenbahnbetriebssimulation im Betriebsfeld Praxisdemonstration mit Erläuterungen. DEMONSTRATION, FÜHRUNG: alle 20 Min., Dauer: 20 Min., 1. OG
Haus der Logistik der TUBCampuszugang über Haltestelle Fasanenstraße, 10623 Berlin Institut für Technologie und Management der TUB Logistik real erleben Die Versorgung der Produktion mit Bauteilen, die Belieferung des Supermarktes oder der Transport von Produkten aus Asien nach Deutschland – alles Logistik! In unserem Versuchslabor erleben Sie Logistik live: bei der Kommissionierung sowie der Ein- und Auslagerung von Waren. Wir führen es Ihnen vor. FÜHRUNG, MITMACHEXPERIMENT: bis 21.00 Uhr, Versuchshalle
![]() ![]() Eingang Fasanenstraße, gegenüber Uni-Bibliothek, 10623 Berlin KINDERFRAGE ZUR LANGEN NACHT DER WISSENSCHAFTEN Wie funktioniert eine Kanalisation? Prof. Paul Uwe Thamsen antwortet! DEMONSTRATION, VORTRAG: 17.30 Uhr, Bitte am Infomobil der Berliner Wasserbetriebe melden!
Innovationszentrum Wasser in Ballungsräumen der TUB Lass den Flaschenteufel tanzen! Wir untersuchen verschiedene Eigenschaften von Wasser und bieten dazu spannende und kreative Experimente an. Bei unserem Wasserquiz kannst Du zeigen, was Du schon alles über Wasser weißt. Lass den Flaschenteufel tanzen! Staune, wie Farben auf Wasser schwimmen und wie Du damit Papier marmorieren kannst! MITMACHEXPERIMENT, SPIEL: bis 23.00 Uhr
BildFaszination Wasser Die TU Berlin, das KompetenzZentrum Wasser Berlin und die Berliner Wasserbetriebe präsentieren aktuelle Forschungsprojekte. Lernen Sie unsere vielfältigen Aktivitäten aus dem interdisziplinären Innovationszentrum "Wasser in Ballungsräumen" der TU Berlin kennen. AUSSTELLUNG, EXPERIMENT
BildInstitut für Strömungsmechanik und Technische Akustik der TUB Das gläserne Pumpwerk Lassen Sie sich durch die Welt der Strömungsmaschinen und Anlagen führen und lernen Sie unsere Forschungsprojekte zum Wassertransport kennen! Im Haus des Wassers erwarten Sie darüber hinaus noch weitere interessante Projekte rund um das Thema Wasser. Diese werden von verschiedenen Fachgebieten der TU Berlin präsentiert, die sich mit dem Thema Wasser beschäftigen. Desweiteren sind die Berliner Wasserbetriebe und das Kompetenzzentrum Wasser Berlin zu Gast und stellen interessante Themen rund um unseren täglichen Wasserverbrauch vor. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Ab 10 Jahren.
Institut für Technischen Umweltschutz der TUB Berlin, Feuerland, Mars – die weite Verbreitung der Eisenbakterien Eisenbakterien wandeln für ihren Stoffwechsel Eisen um und "erzeugen" dabei Rost. Durch das Mikroskop erhalten Sie Einblicke in die faszinierende Welt dieser Mikroorganismen. Eisenbakterien sind weltweit verbreitet und werden von uns im Berliner Trinkwassersystem, in Feuerland und als potenzielles Leben auf dem Mars untersucht. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION: Ab 10 Jahren.
Bakterien, Phosphat und Spurenstoffe im Wasser Mehrfach wurden Arzneimittelrückstände im Berliner Oberflächenwasser gefunden. Welche technischen Möglichkeiten gibt es, diese Stoffe zu entfernen? Sind die gemessenen Konzentrationen relevant? Was hat dies mit Bakterien und Phosphat zu tun? Das Fachgebiet Wasserreinhaltung stellt Forschungsprojekte vor, die zu diesen Themen arbeiten. INFOSTAND
KompetenzZentrum Wasser Berlin gGmbH (KWB) Wenn es stinkt – Ursachen von Geruch und Korrosion in Abwasserkanälen Sinkender Wasserverbrauch bei sonst gleichbleibenden Belastungen lässt Abwasser langsamer fließen. So beginnt der Fäulnisprozess schon im Kanal und setzt Gase frei. Wie kann man das verhindern? AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
Naturnahe Wasseraufbereitung – der Boden als Reinigungsreaktor Mehr als 700 Brunnen fördern täglich Grundwasser, das zu Trinkwasser aufbereitet wird. Wo kommt dieses Wasser her und welche Rolle spielt dabei der Boden? Mit einem Grundwassermodell können diese Zusammenhänge spielerisch erlernt werden. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
BildWenn zu viel Regen den Bach runtergeht – die Zusammenhänge von Starkregen und Gewässerqualität In Berlin werden täglich 600.000 m³ Schmutzwasser zu sechs Berliner Klärwerken geleitet. Wie werden diese Wassermassen unterirdisch dirigiert und was passiert bei starken Regenfällen? AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
BildHightech im Berliner Kanalnetz Das Berliner Kanalnetz besteht aus Kanälen für Schmutz-, Regen- und Mischwasser mit einer Gesamtlänge von 9.400 Kilometern. Ihre Durchmesser variieren von 20 cm bis über 4 m. Mit ausgeklügelten technischen Verfahren wird diese Infrastruktur kontinuierlich betrieben. AUSSTELLUNG, DEMONSTRATION
Bild Das Schicksal von Fred Fisch – Mitmachkrimi für die ganze Familie Über Berlin ist ein großes Sommergewitter niedergegangen. Fred Fisch von der Spree geht es plötzlich sehr schlecht. Was ist passiert? Eltern und Kinder sind eingeladen, ihre kriminalistische Kombinationsgabe aktiv einzubringen zur Lösung eines besonderen Kriminalfalls. AUFFÜHRUNG, WORKSHOP: 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum 004, Zugang über Versuchshalle
![]() Jebensstraße/S+U Zoologischer Garten diverse S-Bahn-, U-Bahn- und Regionalbahn-Linien mit U9 bis Amrumer Straße bzw. mit S3, S5, S7 oder S75 bis Friedrichstraße: Übergang zur Route 10 (Wedding/Mitte) mit U2 bis Mohrenstraße oder Hausvogteiplatz: Übergang zur Route 11 (Mitte/Kreuzberg) mit U9 bis Rathaus Steglitz: Übergang zur Route 16 (Dahlem) mit S7 oder RE1 bis Wannsee: Übergang zur Route 18 (Helmholtz-Zentrum Berlin), bis Potsdam Hauptbahnhof: Übergang zur Route 19 (Potsdam-Telegrafenberg) und zur Route 20 (Potsdam-Golm) ![]() ![]() Haus der Stadt (im Amerika-Haus) der TUBHardenbergstraße 22, 10623 Berlin Fakultät VI Planen Bauen Umwelt der TUB Flughafen-Monopoly Spielend den Immobilienmarkt kennenlernen: Groß und Klein spielen Investoren und erleben dabei, was es heißt, Grund und Boden zu erwerben, Gebäude zu errichten und damit Geld zu verdienen. Der Weiterbildungsstudiengang Real Estate Management informiert auch über den realen Hintergrund in Berlin. INFOSTAND, SPIEL: bis 23.00 Uhr, Foyer
Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik der TUB Die Neuvermessung Germaniens Wie sah Deutschland vor 2.000 Jahren aus? Wir haben die von Ptolemaios um 150 n. Chr. für über 100 Ortschaften angegebenen Geo-Koordinaten entzerrt und in das heutige Koordinatensystem übertragen. Prof. Dr. Dieter Lelgemann erläutert Methoden und Ergebnisse im Zusammenhang mit archäologischen Befunden. PODIUMSDISKUSSION, VORTRAG: 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Ausstellungsraum
BildInstitut für Stadt- und Regionalplanung der TUB Sind Sie ein Städtekenner? Testen Sie Ihr Wissen bei unserem Stadtquiz! Welches ist die älteste U-Bahn-Linie in Berlin? Welcher Fernsehturm ist höher: der in Moskau oder der in Toronto? Und wann wurde nochmal Rom gegründet? Testen Sie Ihr Wissen beim spannenden Quiz zu urbanen Themen. Sie wissen doch, welche Stadt in Europa die meisten Brücken hat, oder? SPIEL: 18.40, 21.20 Uhr, Dauer: 20 Min., Ausstellungsraum. Ab 10 Jahren.
BildFilme zur Stadt Impressionen auf der Leinwand: Geschichten und Dokumentationen zum Thema Stadt. FILM: 17.00, 0.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Ausstellungsraum
BildEs grünt so grün, wenn unsere Städte blühen ... Die Stadtguerilla bepflanzt Brachflächen, Landschaftsplaner begeben sich auf die Suche nach grünen Spuren, Visionäre bauen Gewächshäuser auf Dächern und die Nacht wird zum Tag gemacht. Aber mit welchen Folgen? Städte sind Labore schneller Veränderungen, aber auch der Rückbesinnung und Anpassung. Kurzpräsentationen: M. Potharst mit "Verlust der Nacht – Licht im öffentlichen Raum", Dr. S.Butenschön mit "Stadtplätze und Grüne Spuren der Vergangenheit", S. Thomaier mit "Neue Landwirtschaft: Z-Farm – vertical farming" und das ISR-Projekt "Die Internationale Bauausstellung ´84/´87 in Berlin". PODIUMSDISKUSSION, VORTRAG: 19.40-20.30 Uhr, Ausstellungsraum
BilderKurzvorträge und Diskussionen zu urbanen Themen Das Schloss der Republik – Rekonstruktion der Vergangenheit Die Rekonstruktion des Berliner Stadtschlosses polarisiert die Öffentlichkeit mit der Frage: "Sind Form und Inhalt des geplanten Humboldt-Forums überhaupt vereinbar? Die Kunsthistorikerin Prof. Dr. G. Dolff-Bonekämper beleuchtet die verschiedenen Facetten der prominentesten "Leerstelle" Berlins.
Bild 21.45-22.15 UhrStadtkultur gleich Streitkultur? Gentrifizierung, Stuttgart 21, Liebig 14 – ob Demos, Mietsteigerungen oder brennende Autos: Städte sind Arenen und Austragungsorte gesellschaftlicher Konflikte. Wir stellen Ihnen aktuelle Streitthemen vor. Kurzpräsentationen von: A. Hofmann, F. Ritterhoff, K. Sievers mit "Sta(d)tt Streit Ausschluss? Von Konsumtempeln, Wohnfestungen und Gentronauten" und Prof. Dr. D. Henckel mit "Urbizid – die bewusste Stadtzerstörung". 22.25-23.15 Uhr
24h-Berlin – urbane Themen zur Nacht Die Berliner "Szene" liefert sich einen steten Wettlauf um neue, unverbrauchte Orte und Ideen. Aber große Teile der Stadt bleiben völlig im Schatten der Aufmerksamkeit. Oder kennen Sie einen Geheimtipp in Wilmersdorf? Kurzpräsentationen: "Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da – Berliner Nachtleben", ISR-Projekt "Neukölln & Gastronomie" und "Ich erzähl’s nur Dir – die Stadt als Geheimtipp". 23.15-24.00 Uhr
Welcher Stadttyp bin ich? Welche Stadt passt zu mir? Keine Stadt gleicht der anderen. In der einen fühlen wir uns wohler, die andere finden wir spannender. Was sind die Eigenschaften der Stadttypen, die zu Ihnen passen? Machen Sie den Test und finden Sie heraus, welche Städte Ihnen ganz besonders liegen! SPIEL: bis 0.30 Uhr, Ausstellungsraum
Bild3-D in drei Minuten – wie die Gebäude zu Google Earth kommen Unsere Experten erläutern Ihnen, wie Sie mit wenigen Handgriffen mit dem Programm Sketchup 3-D-Gebäudemodelle erstellen und wie diese in Google Earth für jeden weltweit sichtbar werden. Erschaffen Sie ein 3-D-Computermodell Ihres Wohnhauses in drei Minuten! MITMACHEXPERIMENTE, WORKSHOPS: 19.00-22.20 Uhr, Dauer: 20 Min., Ausstellungsraum. Ab 10 Jahren.
Bild Bau Dir Deine Stadt! Werde Stadtbaumeister! Hier könnt Ihr spielerisch die Zusammenhänge einer Stadt ausprobieren und eine eigene mit Bausteinen entwerfen! Stadtplaner geben Tipps, wie die Stadt funktioniert. Wie fühlen sich alle Bewohner wohl? Welche Orte muss es dazu in einer Stadt geben? Werdet Stadtbaumeister der Langen Nacht der Wissenschaften! MITMACHEXPERIMENT, WORKSHOP: 17.00-0.30 Uhr alle 30 Min., Dauer: 20 Min., Ausstellungsraum
BilderInnovationszentrum Gestaltung von Lebensräumen der TUB Runder Tisch zur "Oberen Stadtspree" Die Entwicklungen auf dem Spreeufer zwischen Jannowitz- und Elsenbrücke sind umstritten. Diskutieren Sie mit Planungsbeteiligten, lokalen Akteuren sowie Lehrenden und Studierenden der TU Berlin! PODIUMSDISKUSSION, WORKSHOP: 17.15 Uhr, Dauer: 30 Min., Ausstellungsraum
Unbekannte Metropolen der Welt – Stadtentwicklung in Nordafrika, Iran und Indien Städte bedecken nur 2 % der Erde, beherbergen aber über 50 % der Weltbevölkerung und verursachen 85 % des Treibhausgasausstoßes. Ihr Wachstum ist vor allem in den Schwellen- und Entwicklungsländern ungebrochen. Wir arbeiten an Lösungen für die Probleme der rasanten Verstädterung. Kurzpräsentationen: Prof. Dr. R. Schäfer mit "El Gouna – Neue Stadt am Roten Meer" und "Stadtentwicklung im Großraum Karaj, Iran", das Urban Management Programm "Verbesserung von Lebensbedingungen in Informellen Siedlungen in Kairo", Dr. L. Dienel mit "Sustainable Hyderabad – Stadtentwicklung in Zentralindien" und Prof. J. Huber mit "Energieeffizientes Wohnen im Iran". PODIUMSDISKUSSION, VORTRAG: 17.55-18.40 Uhr, Ausstellungsraum
BilderGestaltung von Lebensräumen Trotz virtueller Welten im Internet: Auch global vernetzte Menschen leben weiter in echten Häusern, Kiezen, Städten und Regionen. Unsere Experten beforschen, planen und gestalten diese realen Räume. AUSSTELLUNG, INFOSTAND: bis 0.30 Uhr, Ausstellungsraum
BildVon A nach B über C – das ABC der E-Mobility Jenseits der Mühen im Berliner Verkehrsalltag werden schon heute die Weichen für die Zukunft gestellt. Wir erläutern, wie Kommunikation, Verkehr und Stadt integriert gedacht und intelligent zusammengeführt werden können. Kurzpräsentationen: ISR-Projekt "E-Mobility - Die postfossile Stadt und der Verkehr der Zukunft", Dr. W.-H. Arndt mit "Postfossile Mobilität und Stadtentwicklung", A. Schreiber mit "E-Mobility und Stadtraum" und U. Böhme mit "Die vernetzte Stadt". PODIUMSDISKUSSION, VORTRAG: 20.30-21.20 Uhr, Ausstellungsraum
Bild![]() Steinplatz ![]() ![]() Kindercampus der TUBHardenbergstraße 34, 10623 Berlin Pressereferat der TUB Die ultimative Kindershow Herzlich willkommen bei der großen Bühnenshow für Kinder! Hier wird Euch der "Mini-Master" verliehen, denn der Kindercampus ist auch Endpunkt der Kindertouren. Seid dabei, wenn Euch Schüler mit Chemie verzaubern, der musikalische Clown Jopi mit Saxofon, Dudelsack und Klarinette für Stimmung sorgt und tanzende Kinder das Haus zum Kochen bringen! AUFFÜHRUNGEN, SPIELE: bis 23.30 Uhr, Bühne
BilderChemisches Zaubern Schülerinnen und Schüler des Romain-Rolland-Gymnasiums entführen Euch in die Welt der Farben und chemischer Zaubertricks. 17.15, 20.00 Uhr, Dauer: 35 Min.
Jamdance Academy Die coolen Streetdance-Kids sorgen mit ihrer Tanzeinlage für tolle Stimmung. 18.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
Jopi, der musikalische Clown Jopi zaubert aus seinem Koffer unzählige Instrumente und kann dabei Eure Hilfe gebrauchen. 18.15, 21.20 Uhr, Dauer: 45 Min.
Verleihung der "Mini-Master-Urkunde" der TU Berlin Die ersten 20 Kinder erhalten ein Buch, gesponsert von der Lehmanns Buchhandlung. 19.30, 20.50, 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Breakdance Show Die Tänzer des "Center of Dance" zeigen euch coole Moves zu heißen Beats. 20.35 Uhr, Dauer: 15 Min.
DAI-Labor der TUB Roboterhunde – Haustiere der Zukunft?! Du hast ein Haustier und es hört nicht immer auf Dich? In unserer Welt der Technologie ist es ganz anders. Es gibt Haustiere, mit denen Du nicht nur spielen kannst. Du kannst sie auch so einstellen, dass sie Dir Deine Wünsche erfüllen. Roboter werden aus der Wohnung von morgen nicht wegzudenken sein. Die Roboterhunde aus unserem Labor erkennen die Bewohner des Hauses. Somit eignen sie sich ideal fürs Babysitten: Sie folgen dem Kind überallhin, nehmen es mit ihrer Kamera auf und übertragen die bewegten Bilder auf den elterlichen Bildschirm. DEMONSTRATION: bis 23.30 Uhr
Programmierkurs Bei uns kannst Du unter Anleitung Hunderoboter und LEGO-Mindstorms-Tiere programmieren. MITMACHEXPERIMENT: 17.30-21.30 Uhr stündlich, Für Kinder zwischen 10-14 Jahren.
Staatsoper im Schiller Theater Entdecke dein Gesangstalent mit der Staatsoper im Schiller Theater Singen in der Oper? Für manche Menschen ein großer Traum. Wie es geht und was man als Sängerin oder Sänger auf der Bühne tut, erfahrt Ihr bei uns! Außerdem könnt Ihr spielerisch die Welt der Oper erforschen, Euch mit Original-Funduskostümen verkleiden und der Star in einer selbst entwickelten Opernszene werden. WORKSHOPS: Dauer: 45 Min., Max. 13 Teilnehmer, Anmeldung von 17.00-17.30 Uhr.
18.00 Uhr: Gesangsworkshop für Kinder
19.00 Uhr: Opernworkshop mit Funduskostümen für Kinder und Eltern
Studierendenservice der TUB "Wieso, weshalb, warum" – komm und entdecke Deinen Forschergeist! So heißt es jedes Jahr, wenn Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse das Studieren an der Kinderuni der TU Berlin probieren. Hier erfahrt Ihr mehr dazu! AUSSTELLUNG, INFOSTAND: bis 23.30 Uhr
VDini Club Berlin Brandenburg Hier ist Technik im Spiel Seht die Welt der Wissenschaft mit anderen Augen, zum Beispiel mit einer Wärmebildkamera, und bastelt eine eigene kleine Solaranlage! INFOSTAND, MITMACHEXPERIMENT: bis 23.30 Uhr
IHK / Haus der Kleinen Forscher Experimente für kleine Spürnasen Hier könnt Ihr mit einfachen Mitteln wie schwarzen Filzstiften experimentieren oder kleine Kunstwerke durch die Anziehungskraft von Magneten entstehen lassen. Lernt die nützliche Anwendung von Magneten im Alltag kennen. INFOSTAND, MITMACHEXPERIMENT: bis 23.30 Uhr
Gläsernes Labor Gläsernes Labor – für kleine Wissenschaftler Hier könnt Ihr Eure Fingerabdrücke nehmen und sie unter der Lupe bestaunen, Euer eigenes Zahnputzpulver herstellen oder beim Experiment "Die Glocke im Ohr" erfahren, wie sich der Schall im Ohr ausbreitet. MITMACHEXPERIMENT: bis 23.30 Uhr
BilderBits 21 / Wetek Berlin GmbH Erforscht die Welt im Detail! Mit dem USB-Mikroskop könnt Ihr Euch Blätter oder ein eigenes Haar am Computer ganz groß anschauen und Bilder oder Videos davon machen. Malt mit dem Finger oder Stiften am "Smartbord" und erstellt tolle Bilder auf der Zaubertafel! MITMACHEXPERIMENT: bis 23.30 Uhr
Loxx Kids-Club Die geheimnisvolle Welt des Stroms Wir zeigen Euch, wie ein von Hand angetriebener Motor eine Lampe zum Leuchten bringen kann, wie Magnetkräfte durch Stromeinfluss einen Elektromotor zum Drehen bringen und wie der menschliche Körper Strom leitet. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: bis 23.30 Uhr
Pressereferat der TUB und Jugendrotkreuz Fit in Erster Hilfe – besucht den Rettungswagen! Das Jugendrotkreuz zeigt Euch, was in kleinen Notsituationen zu tun ist – Ihr lernt zu helfen. Mit Besichtigung des Rettungswagens. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: bis 23.30 Uhr
Pressereferat der TUB und Jugendfeuerwehr "Wasser marsch!" Mit der Berliner Jugendfeuerwehr könnt Ihr den roten Löschwagen live erleben. Wer möchte, darf ein echtes Feuer löschen – natürlich nur mit Feuerwehrhelm und Handschuhen! DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: bis 23.30 Uhr
Pressereferat der TUB und Polizei Berlin Mit der Polizei zum Phantombild Kartoffelnase, blaue Augen, Igelhaare, Narbe auf der Stirn, dickes Gesicht! Kannst Du einen Menschen beschreiben? Bei uns siehst Du, wie ein Phantombild entsteht und wie Fingerabdrücke genommen werden. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: bis 23.30 Uhr
Pressereferat der TUB und Studentenwerk Menüs für Kinder Pizza, Nudeln, Currywurst und Pommes: Wenn Ihr Hunger habt, seid Ihr hier richtig! Zum Nachtisch könnt Ihr dann ein erfrischendes Eis genießen. bis 22.00 Uhr
![]() Haus der Physik/Eugene-Paul-Wigner-Gebäude der TUBHardenbergstraße 36, 10623 Berlin Zentrum für Astronomie und Astrophysik der TUB Mond, Planeten und Sterne zum Greifen nah! Beobachten Sie mit unserem Übungsteleskop den Berliner Nachthimmel! Lassen Sie sich in den Bann der Sterne ziehen – vorausgesetzt, der Himmel ist klar. Besuchen Sie auch das "Cosmic Cinema" und informieren Sie sich an unserem Stand über unsere aktuellen Forschungsgebiete! FILM, FÜHRUNG: ab 18.00 Uhr, Foyer. Auch für Kinder.
Astro-Quiz Testen Sie Ihr Wissen über das Universum! MITMACHEXPERIMENT: ab 18.00 Uhr
"Cosmic Cinema" Filme zu verschiedenen astrophysikalischen Themen. FILM: 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Kuppelführung Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl und leider nicht barrierefrei! Bitte ziehen Sie sich eine Karte! FÜHRUNG: 22.30-1.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min.
Golfbälle aus dem All – das Rätsel der kosmischen Strahlung Wir präsentieren grundlegende Erkenntnisse und Messmethoden für die kosmische Strahlung und erläutern aktuelle Theorien und noch offene Fragen. Seit ihrer Entdeckung vor fast einem Jahrhundert gibt uns die kosmische Strahlung Rätsel auf. Dies betrifft besonders den Ursprung der Teilchen und ihrer hohen Energien. VORTRAG: 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum EW 201
Kosmische Feuerwerke: der Kreislauf der Materie Woher kommt die Materie und wie entwickelt sie sich? Kommen Sie mit uns auf eine Zeitreise durch unseren Kosmos vom Urknall bis heute! Dabei versuchen wir, folgende Fragen zu beantworten: Wie entstehen Galaxien und Sterne? Woher kommen die chemischen Elemente? Wie verändern sich Raum und Zeit, sind Zeitreisen möglich? VORTRAG: 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum EW 201
Reise zum Mittelpunkt eines Neutronensterns Studierende stellen ihre Forschung vor. Gewinnen Sie einen Einblick in die aktuellen Arbeitsgebiete am Zentrum für Astronomie und Astrophysik, wenn Studierende über ihre Forschungsarbeiten berichten. Begleiten Sie die Vortragenden auf einer spannenden Reise durch das Universum! VORTRÄGE: Dauer: 30 Min., Raum EW 201
Von Kopernikus bis Hubble Die Entwicklung eines wissenschaftlichen Weltbildes. 18.00 Uhr
Reise zum Mittelpunkt eines Neutronensterns Frei nach Jules Verne reisen wir zum Zentrum eines Sterns mit einem Durchmesser von nur 20 Kilometern. 18.30 Uhr
Institut für Festkörperphysik der TUB LEDs für die Beleuchtung im Alltag Weiße Leuchtdioden (LEDs) sind erheblich effizienter als herkömmliche Lichtquellen und werden bald unsere Alltagsbeleuchtung sein. Wir zeigen den Herstellungsprozess, von der Abscheidung der Halbleiterschichten bis zur fertigen LED. Der Beitrag wird den heutigen Stand der LED-Technologien vorstellen und aktuelle Forschungsthemen illustrieren. Moderne Konzepte der Nanophotonik spielen hier eine wichtige Rolle. Im Besucherexperiment ist es möglich, sich mit verschiedenen Ansätzen zur Realisierung weißer LEDs vertraut zu machen und die Funktionsweise eines RGB- LED-Chips zur Erzeugung variabler Lichtfarben kennenzulernen. EXPERIMENT, FÜHRUNG: stündlich, Dauer: 45 Min., Foyer
BildSind Ihre Diamanten echt? Unter Laserlicht zeigen die Steine, wie sie zusammengesetzt sind. Nach einer Minute können wir Ihnen sagen, ob Ihr Schmuck echt ist oder nicht. Abhängig vom Material schwingen die Atome unterschiedlich schnell um ihre Gleichgewichtsposition. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: alle 30 Min., Dauer: 20 Min., Foyer
BildGraphen – die dünnste Folie der Welt Graphen besteht aus einer einzigen Schicht Kohlenstoff, wobei die Atome in Bienenwabenstruktur angeordnet sind. Wir zeigen, wie man Graphen herstellt und im Licht- und Elektronenmikroskop identifiziert. Graphen besitzt einzigartige Eigenschaften, zum Beispiel hohe elektrische Leitfähigkeit und hohe mechanische Stabilität bei einer Dicke von nur einem Atomdurchmesser. Es kann deshalb zur Verwirklichung neuartiger Technologien wie Nanoelektronik, flexiblen Displays und Nanosensoren verwendet werden. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: alle 30 Min., Dauer: 30 Min., Foyer
BildInstitut für Optik und Atomare Physik der TUB Heute bleibt die Küche kalt – "Kochen” bei minus 200 Grad Celsius Flüssig-Stickstoff ermöglicht dank seiner Temperatur von etwa minus 200 Grad Celsius vielfältige Spielereien. Einige schmecken sogar besonders gut: Mit flüssigem Stickstoff hergestellte Eiscreme ist traumhaft locker und zart. Probieren Sie! DEMONSTRATION, EXPERIMENT: bis 22.00 Uhr, 3. OG
Bist du ein Forscher oder eine Forscherin? Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, wieso der Himmel blau ist, was ein Laser macht oder wie ein Blitz entsteht? Bei uns seht Ihr musikalische Lichtstrahlen, Chaos, lebendige Flüssigkeiten – alles zum Anfassen und Mitmachen! Unsere Studierenden freuen sich darauf, mit Euch die Welt der Physik zu erkunden. MITMACHEXPERIMENT: Räume EW 231-236
BildPhysikerzoo Wandern Sie über unseren Flur und schauen Sie hinter die Kulissen: Wir öffnen die Labortüren und geben Ihnen einen Einblick in unsere Forschungswelt. Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen Rede und Antwort: Was machen wir? Wie sehen Experimente aus? INFOSTAND: bis 22.00, 3. OG
Institut für Theoretische Physik der TUB Was haben Zebrastreifen, Herzrhythmusstörungen und Wellen im Gehirn gemeinsam? Die meisten der uns in der Natur begegnenden Strukturen sind das Ergebnis von Selbstorganisationsprozessen. Wir geben Beispiele und zeigen Ihnen, wie Strukturbildungsprozesse gezielt beeinflusst und kontrolliert werden können! DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: stündlich, Dauer: 50 Min., Raum EW 047
![]() Haus der Physik/Ernst-Ruska-Gebäude der TUBHardenbergstraße 36, 10623 Berlin Institut für Optik und Atomare Physik der TUB Bohren mit Laserlicht: winzige Löcher in dicken Stahlblechen Die Welt der modernen Laserphysik! Wir zeigen, wie ein fokussierter Laserstrahl winzige Löcher in dicke Stahlbleche bohrt, und verwandeln den unsichtbaren infraroten Laserstrahl in einen sichtbaren grünen. Unser Hochleistungslaser erzeugt Laserpulse mit einer Leistung von einigen Megawatt. Durch die Fokussierung des Strahls in einem Brennpunkt wird eine derart hohe Energie konzentriert, dass das Metall im Fokus sofort verdampft. Für die Erzeugung des grünen Laserlichtes müssen zwei energieärmere infrarote Lichtteilchen in ein energiereiches grünes umgewandelt werden (Energieerhaltungssatz). DEMONSTRATION: alle 20 Min., Dauer: 15 Min., Raum ER 070. Ab 10 Jahren.
Bilder Schwarzlicht und Fluoreszenz Fluoreszenzlicht funkelt geheimnisvoll im Dunkeln. Wie das funktioniert und wie man mit seiner Hilfe Forschung betreiben kann, zeigen wir in kleinen Experimenten und Vorträgen. Kurze Fluoreszenzexperimente an Alltagsgegenständen helfen beim Verständnis dieser physikalischen Messtechnik. Diese wird nicht nur zur Untersuchung molekularer Wechselwirkungen auf der Nanometerskala eingesetzt, sondern auch auf makroskopischer Ebene, zum Beispiel bei der Analyse von Oberflächen. DEMONSTRATION, EXPERIMENT: 18.00-22.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Raum ER 136
Was ist kurz, was ist klein? Lichtpulse bei der Arbeit Wir setzen ultrakurze Lichtpulse ein, um winzige Löcher und Strukturen in Glas zu brennen. Wir zeigen, wie das geht und wie eine Plasmaexplosion auf der Oberfläche aussieht. Kommen Sie und schauen Sie! Wir schreiben Ihnen ein winziges TU-Logo ins Glas. EXPERIMENT: 17.30-23.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 20 Min., Raum ER 062. Auch für Kinder.
Bild![]() U Ernst-Reuter-Platz U2 bis Mohrenstraße oder Hausvogteiplatz: Übergang zur Route 11 (Mitte/Kreuzberg) ![]() Haus des vernetzten Lebens/TU-Hochhaus der TUBErnst-Reuter-Platz 7, 10587 Berlin KINDERFRAGE ZUR LANGEN NACHT DER WISSENSCHAFTEN Ist das Internet schlauer als wir? Prof. Alexander Raake antwortet! DEMONSTRATION, VORTRAG: 19.00 Uhr, Auditorium 3
Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik der TUB Im "Uncanny Valley": Warum wir Roboter mögen oder auch nicht Menschenähnliche Roboter können befremdlicher wirken als menschenunähnliche. An zwei interaktiven Roboterköpfen werden der Uncanny Valley-Effekt sowie relevante Gestaltmerkmale gezeigt. DEMONSTRATION: 15. OG, Raum Arche Noah
Gesten-basierte Interaktion mit öffentlichen Bildschirmen Über eine Bewegungserkennung können Sie mit einem Großbildschirm interagieren und mit Ihrem Körper einen virtuellen Basketball in den Korb dirigieren. Über eine Kamera wird die Bewegung erkannt und auf dem Bildschirm dargestellt. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: 15. OG, Raum Arche Noah
Berührungslose Gesten-basierte Interaktion mit mobilen Geräten Steuern Sie ein Mobiltelefon nur mit Gesten! Die Beschleunigungssensoren des Gerätes messen und erkennen die Geste und bewirken eine entsprechende Funktion. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: 15. OG, Raum Arche Noah
Interaktive 3-D-Sound-Collage Über einen Multi-Touch-Bildschirm können Sie die Elemente einer Klangcollage beliebig im Raum anordnen! Die dreidimensionale Audiowiedergabe erfolgt dabei über Kopfhörer. Erleben Sie den Einfluss der räumlichen Anordnung verschiedener Schallquellen auf die Wahrnehmung! MITMACHEXPERIMENT: 15. OG, Raum Arche Noah
Internetdienste und Apps für das Auto Probieren Sie am nachgebauten Auto-Cockpit die multimodale Interaktion mit verschiedenen Diensten! Über Sprachsteuerung oder Touchscreen können Sie E-Mails lesen und schreiben oder sich Zeitungsartikel vorlesen lassen. MITMACHEXPERIMENT: 15. OG, Raum Arche Noah
Die interaktive Tischplatte Mit Papier und Bleistift können Sie Prototypen für Smartphone-Apps an einem interaktiven Tisch gestalten. Ein Computer erkennt Ihre Eingaben, stellt sie elektronisch dar und generiert die App, die sofort auf einem Smartphone ausprobiert werden kann. DEMONSTRATION, MITMACHEXPERIMENT: 15. OG, Raum Arche Noah
Glasfaser-basierte Breitbandnetze Wir stellen die Funktionsweise von Glasfasern, Systeme und Montagetechniken vor und zeigen Ihnen, welche neuen Dienste mit dieser Technik möglich werden. Besucher können im Labor unter Anleitung Glasfasern verbinden und messen. DEMONSTRATION: 15. OG, Raum Arche Noah
Institut für Telekommunikationssysteme der TUB Unsere Fähigkeit, zu hören – wie man das Hören "austricksen" kann Wir zeigen Ihnen, wie das menschliche Gehör funktioniert, welche besonderen Eigenschaften es hat und wie man das Wissen darüber technisch (aus)nutzen kann. Anhand einer Reihe von Beispielen werden die einzelnen Themen illustriert. Interessierte können das Erlernte ausprobieren. VORTRAG, WORKSHOP: alle 2 Stunden, Dauer: 40 Min., 20. OG, Auditorium 12
DAI-Labor der TUB Die "DAI Security Suite" Wir zeigen aktuelle Forschungen zu sicherer Kommunikation und Datenverwaltung und präsentieren neuartige Authentifizierungsverfahren, die unter Einsatz des Sicherheits-Token-Dienstes für Smartphones genutzt werden können. DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom
BildIntelligenter Schutz von kritischen Infrastrukturen Aufgrund der zunehmenden Häufigkeit von Naturkatastrophen sowie möglichen terroristischen Anschlägen ist der Schutz kritischer Infrastrukturen eine zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Wir zeigen Lösungen. Im Projekt ILIas werden Abhängigkeiten zwischen Telekommunikations- und Energieversorgungsinfrastrukturen untersucht und Methoden zur Aufrechterhaltung von Mindestleistungen entwickelt. DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom
BildFinde einen Experten mit SPREE! Manche Antworten finden sich nicht im Internet, sondern nur in den Köpfen von Experten. Die Internetplattform SPREE identifiziert zu einer gestellten Frage den qualifiziertesten Nutzer. Dieser kann anschließend über einen Chat antworten. Im SPREE Projekt stehen die Wissensträger selbst im Vordergrund. Statt einer Liste von Dokumenten zu einer bestimmten Fragestellung identifiziert SPREE die Nutzer des Systems (Experten), welche aufgrund ihres Profils und ihrer bisherigen Aktivitäten am qualifiziertesten für die Beantwortung der Fragestellung erscheinen. DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom
"Personal Information Assistant" – ein Helfer für die Wissenschaft Der "Personal Information Assistant" unterstützt Forscher bei der Suche nach und bei der Arbeit mit wissenschaftlichen Dokumenten. Er bietet eine semantische Suche, erzeugt personalisierte Empfehlungen und stellt zum Informationsbedürfnis des Anwenders fortlaufend passende neue Informationen bereit. DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom
BildConnected Living: kochen wie ein Vier-Sterne-Koch Der "4-Star Cooking Assistant” unterstützt den Anwender mit einer personalisierbaren Rezeptauswahl, einer automatisch generierten Einkaufsliste zum Mitnehmen und einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Rezept. Durch die innovative multimodale und -mediale Benutzerschnittstelle ist die Bedienung für jedermann ein Kinderspiel. DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom
BildConnected Living: fit bleiben mit dem "Smart Health Assistant” Der "Smart Health Assistant" motiviert durch angepasste Trainings- und Ernährungspläne zu gesunder Lebenshaltung und sportlicher Betätigung. Durch die einfache Integration von Trainingsgeräten und motivierenden Übungen wird man optimal unterstützt. Eine modulare Sensorplattform, die vom Benutzer am Körper getragen wird und in ein T-Shirt, Schuhe oder Armbänder integriert ist, misst verschiedene Parameter wie Puls, Blutsauerstoff und auch GPS-Daten. Diese Daten werden zur gezielten Trainingsunterstützung verwendet. DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom
Connected Living: interaktives Medienerlebnis im eigenen Haus "Semantic IPTV” ist eine internetbasierte Multimedia- und Entertainment-Plattform für den Heimbereich mit personalisierten Fernseh-, Kommunikations- und Informationsdiensten. DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom
Connected Living: Energiemanagement mit heterogenen Energiequellen Wir integrieren die Batterien von E-Fahrzeugen in die Heimumgebung: Abhängig vom Batteriestand und von Fahrzeugnutzungszeiten werden die Fahrzeugbatterien als zusätzliche Stromquelle verwendet und für die erneute Aufladung eingeplant. Die Idee wird mit einem Demonstrator veranschaulicht. DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom
"Service-Robotik” – Roboter als intelligente Helfer im Haushalt Roboter können uns schon heute viele komplizierte oder gefährliche Aufgaben abnehmen. Da ihre Fähigkeiten stetig zunehmen, sind sie auch immer vielfältiger einsetzbar. Wir zeigen, wie Roboter als persönliche Assistenten in unser tägliches Leben integriert werden können. DEMONSTRATION: 15. OG, Showroom
![]() Straße des 17. Juni 135 Übergang zur Route 15 (Charlottenburg Nord) |


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Haus der Ideen/Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin (TUB)
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