Humboldt-Universität zu Berlin


© Heike Zappe

Seit dem Jahr 2012 gehört die Humboldt-Universität zu Berlin zum Kreis der elf Eliteuniversitäten Deutschlands. Mit der Präsentation von spannenden Projekten und Mitmach-Experimenten an den Standorten Mitte, Nord und Adlershof laden wir Sie sehr herzlich ein, sich selbst ein Bild von der Vielfältigkeit des Universitätslebens zu machen. ... zur Homepage ...

1   Adlershof

TAKTZEIT: 15 MINUTEN

LNDW-Shuttlebus via S Adlershof

Walther-Nernst-Straße
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Abendkasse am VeranstaltungsortAlfred-Rühl-Haus, Geographisches Institut der HU
Rudower Chaussee 16, 12489 Berlin
Angewandte Geographie
Exkursion in den Mittleren Westen der USA
Eine studentische Forschungsexkursion "Detroit – Chicago". Exkursionen zur Bearbeitung von wissenschaftlichen Fragestellungen sind einerseits ein wesentlicher Bestandteil geographischen Arbeitens und anderseits Highlights eines Geographiestudiums. Das Thema "shrinking cities" mit dem Untersuchungsschwerpunkt Detroit ist gerade im Zusammenhang mit dem Thema Kreativwirtschaft ein spannendes Thema für das Berliner Publikum, da sich dabei Bezüge zu Ihrer Heimatstadt Berlin herstellen lassen.  Film, Ausstellung: EG, Raum 0'101
Bodengeographie
Programm für Kinder
WaldBoden – Be(tr)achtungen
Anschauen, Anfassen und Begreifen – Neues entdecken! Den faszinierenden Lebensraum Boden genauer betrachten und beachten. Die Besucher erfahren Interessantes über den Waldboden und können ihn und seine kleinen Bewohner aus der Nähe betrachten sowie spielerisch Wissen testen und erweitern.  Mitmachexperiment, Ausstellung: Dauer: 15 Min., EG, Raum 0'208
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Solarzellen aus Himbeeren und Nanoteilchen basteln
Aus Himbeeren oder Früchtetee und Titanoxid-Nanoteilchen aus der Zahnpasta bauen wir mit euch Solarzellen. Schafft ihr es, damit einen Taschenrechner zu betreiben? Tickets am Infozelt.  Mitmachexperiment, Demonstration: ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., vor dem Gebäude, max. 8 Teilnehmer, Karten im Infozelt. Mehr Infos unter: http://Max., http://8, http://Teilnehmer
Böden Deutschlands
Eine begehbare Karte zur Bodengüte der Ackerstandorte in Deutschland, die von den BGR-Bodenwissenschaftlern erstellt wurde. Fruchtbare Böden sind die essenzielle Voraussetzung für die Nahrungsmittelversorgung. Sie bilden die Grundlage für über 90 % der weltweit produzierten Nahrung und sind eine in menschlichen Zeiträumen nur bedingt erneuerbare Ressource. Basis für die Karte ist das Bewertungsverfahren "Müncheberger Soil Quality Rating" (SQR).  Mitmachexperiment, Infostand: vor dem Institutsgebäude
Böden als Kunstobjekte – decrustate
In Wüsten und Städten, an Küsten und Bergen finden sich einzigartigen Boden(in)formationen, die klimatisch und physikalisch sowie von Flora und Fauna geprägt sind. Diese fragilen Erdobjekte kommen aus allen Kontinenten in neue Rahmen und Zusammenhänge. Sie bereiten den Boden für eine neue Wahrnehmung.  Demonstration, Installation: Neubau, Foyer
Was ist Boden?
Wir zeigen die Vielschichtigkeit, die Zusammenhänge mit unserem Leben, die Bedeutung im Kreislauf des Lebens und die Bedrohungen für diese elementare Grundlage. Warum ist Kalk so wichtig für uns und den Boden? Wir experimentieren mit Böden und lernen dabei, wie wichtig der Boden in unserem Leben ist.  Experiment: Dauer: 30 Min., EG, Raum 0'228
Geomorphologie, Bodengeographie
Programm für Kinder
Ich erschaffe meine eigene Landschaft
Ein Sandkasten, der beim Schaufeln mitdenkt und den klassischen Kinderspielplatz zum interaktiven Erdkundeunterricht werden lässt. Die Beschaffenheit einer Oberfläche und Formungsprozesse werden hier in leicht verständlicher Art spielerisch in Echtzeit dargestellt. So lassen sich Geländeformen nachbilden und Wasserläufe simulieren. Durch die visuellen Einheiten wird die Aufmerksamkeit und intensive Wahrnehmung gestärkt, wodurch eine höhere Lernmotivation entsteht.  Mitmachexperiment, Demonstration: EG, Foyer
Steine erzählen Geschichten
Wenn die Erde sprechen könnte. So einzigartig wie eine Schneeflocke können Steine sein und Menschen jeglichen Alters begeistern. Innerhalb der geomorphologisch-geologischen Sammlung kann man neben einer kleinen Ausstellung selbst Steine anfassen, erkunden, sie genauer unter dem Mikroskop betrachten und so die ungeahnte Vielfalt der Erde entdecken.  Spiel, Ausstellung: EG, Raum 0'230
Gesteinskunde
Steinbearbeitung
Bearbeitung von glazialem Geschiebe wie Gneis, Sand- und Feuersteine zum Herstellen von Gebrauchsgegenständen, z. B. Kerzenständer, Amulette.  Mitmachexperiment, Demonstration: Altbau, Foyer
Geomatik
Was geht mich die Abholzung des Amazonas an?
In vielen Teilen der Welt, insbesondere in den Tropen, fallen große Flächen der Abholzung zum Opfer. Wie hängen unser tägliches Leben, die Globalisierung und die Abholzung großer Waldflächen in den Tropen zusammen? Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion.  Vortrag: Dauer: 45 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2.108
Biogeographie
Wie viel Abholzung steckt in meinem Essen?
Viele Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, kommen aus fernen Regionen, und sorgen für erhebliche Umweltauswirkungen. In einem für alle Altersgruppen geeigneten Spiel erfahren die Teilnehmer, welche unserer alltäglichen Nahrungsmittel zur Abholzung von Regenwäldern beitragen – und welche nicht. Entdecken Sie mithilfe eines interaktiven Wandspiels sowie mit Karten und Bildern, wie sich unser Konsumverhalten auf die Regenwälder unserer Erde auswirkt!  Spiel, Demonstration: EG, Foyer
Wo die Wilden Tiere wohnen (Where the Wild Things are)
Wissen Sie, wo die wilden Bisons umherstreifen, der Sternmull seine Tunnel baut, der heißeste Ort auf Erden ist oder die seltenste Orchidee Europas blüht? Entdecken Sie all diese geheimen Orte und noch viel mehr mit unserem interaktiven Biogeographie-Spiel. Besuchen Sie uns und lernen Sie an unserer großen Weltkarte, wo in der Welt die unterschiedlichsten Tier- und Pflanzenarten zuhause sind!  Spiel, Ausstellung: EG, Foyer, auch für Kinder
WildCam
Wir geben Ihnen spannende Einblicke in die Tierwelt der Wildnisse der Erde. Mithilfe unauffälliger Wildtier-Kameras können wir Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum filmen: von Schimpansen in Guinea über Bären in den Karpaten bis hin zu Jaguaren im Amazonas. Wir erklären außerdem, wie unsere automatischen Kameras funktionieren, und geben Tipps, wie man mit ihnen die besten Aufnahmen macht. Wer weiß, was man so alles in seinem eigenen Garten finden kann... Vorträge zu Kamerafallen um 18:00, 19:00, 20:00 und 21:00 Uhr.  Vortrag, Demonstration: EG, Foyer
Geschichte der Geographie
"Faule" Völker, "fleißige" Völker im Spiegel der Kulturlandschaft: eine geographiehistorische Skizze
In der Kulturlandschaft sah der klassische Geograph die "Volkskraft" und den Nationalgeist der Völker gespiegelt. Die Völker wurden gedanklich in eine Rangfolge gebracht, die den spezifischen Beitrag des jeweiligen Volkes zum Fortschritt der Menschheit anzeigte. Als "aktive", "fleißige" Völker galten die "Weißen", als "passive", "faule" Völker vor allem die "Naturvölker", die, wenn sie nicht ohnehin dem Untergang geweiht seien, von den Europäern zum Arbeiten erzogen werden müssten, um im Rahmen einer Weltarbeitsteilung die Rohstoffe zu liefern, die von den "aktiven" Völker veredelt würden.  Vortrag: Dauer: 60 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2'108
Deutschland in der politischen Bildung der klassischen deutschen Geographie. Was wollte sie, was sollte sie, woran ist sie gescheitert?
Kern des Denkens der klassischen Geographie war die Annahme, dass die Erdoberfläche in "natürliche Länder" gegliedert sei, die für die Völker als "Gefäße" bereitstünden, um zu einem Staat organisiert zu werden. Deutschland firmierte als schwieriger Sonderfall: Wegen fehlender "natürlicher Grenzen" würden seine Menschen ihre nationale Aufgabe nicht kennen. Wir zeigen, wie das Deutsche Reich dennoch durch allerlei Argumente als geographisch gerechtfertigt präsentiert werden konnte und mit welchen Strategien der Versailler Vertrag bekämpft wurde.  Vortrag: Dauer: 60 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2.108
Kulturgeographie
Mental Maps – die Welt in unseren Köpfen
Zeichnen und analysieren Sie mit uns ihre "Mental Map"! Das "Kognitive Kartieren" ist wichtig z. B. beim Schulweg, der Planung eines optimalen Einkaufsgangs oder zur Orientierung an einem unbekannten Ort. Die Fähigkeit zur Raumwahrnehmung, Raumvorstellung und Bildung räumlicher Denkkategorien ist nicht angeboren, sondern entwickelt sich erst im Laufe der ersten Lebensjahre. Innerhalb seines Lebens erlernt der Mensch so nach und nach, sich den geographischen Raum vorzustellen.  Mitmachexperiment, Demonstration: Dauer: 45 Min., Naubau, 2. OG, Raum 2.108, auch für Kinder
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU
Rudower Chaussee 18, 12489 Berlin
Institut für Psychologie, Sozialpsychologie
Wie situationsspezifisch ist unsere Wahrnehmung?
Augenblicklich generieren wir Annahmen über Fremde, auch wenn wir nichts über unser Gegenüber wissen. Meist urteilen wir anhand von äußeren Merkmalen, die auf Gruppenzugehörigkeiten hinweisen und dazugehörige Schemata aktivieren. Interessierte Teilnehmer können gern vorab an der folgenden Umfrage teilnehmen, deren Ergebnisse im Rahmen der LNDW vor Ort präsentiert werden: http://www.unipark.de/uc/LNdW2016_emotionaleLebensereignisse/  Vortrag, Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1.214, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Ort erforderlich
Kognitive Psychologie, Institut für Psychologie
Berlin wird sauber – Untersuchungen der Berliner Stadtreinigung und der Humboldt-Universität zu Sauberkeit und Litteringverhalten
Welche Merkmale von Straßen und öffentlichen Plätzen führen dazu, dass diese als verschmutzt wahrgenommen werden? Warum werfen Menschen Abfall auf die Straße? Was kann man dagegen tun? Diese Fragen werden in einem kurzen Vortrag thematisiert. Anschließend können Sie sich an einem kurzen Mitmachexperiment zu den oben genannten Fragestellungen beteiligen.  Vortrag, Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., Neubau, 1. OG, Raum 1.101
Aus den Augen, aus den Sinn?
Blickbewegungen und Pupillengröße geben Einblicke in unsere geistigen und emotionalen Prozesse. Wir führen Sie in die Sprache der Augen ein und Sie können sehen, was uns Ihre Blicke verraten.  Vortrag, Demonstration: Dauer: 30 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2.206
Kriminalprognose
Kann man Kriminalität vorhersagen? Woher wissen wir, ob ein Mensch gefährlich ist? Ihre Meinung ist gefragt – machen Sie mit bei einer Umfrage! Hören Sie in einem kurzen Vortrag, welche Methoden Psychologen bei der Kriminalprognose einsetzen und wie sie funktionieren.  Vortrag: Dauer: 30 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3.208
Institut für Psychologie, Sozialpsychologie
Wie fühlt sich Ihr Gegenüber? Gefühlserkennung als interpersonale Basiskompetenz
Die Teilnehmenden sehen Videosequenzen und können ihre Fähigkeit ausprobieren, die Gefühle einer anderen Person zu identifizieren, die ihr Gegenüber sein könnte. Zuhilfe kommt ihnen dabei ein neues Tabletsystem, auf dem sie die beobachteten Gefühle einfach antippen können. Die automatische Auswertung zeigt ihnen danach, wie gut sie dabei waren. Ein zentraler Aspekt sozialer Kompetenz ist die Fähigkeit, die Gefühle eines Gegenübers zu erkennen, um adäquat reagieren zu können. Diese Fähigkeit wird in immer mehr Berufen für die Zusammenarbeit benötigt.  Mitmachexperiment: Dauer: 45 Min., Altbau, 1. OG, Raum (N.N.)
Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie
Couch Potato oder Sportskanone? Testen Sie Ihre Fitness und Ihr Wissen über körperliche Aktivität!
Wie gut können Sie Ihre körperliche Fitness und Geschicklichkeit einschätzen? Und wie gut wissen Sie darüber Bescheid, wie viel und welche Art von Bewegung zur Gesundheitsförderung empfohlen werden? Testen Sie sich in unserem Quiz und Mitmach-Experiment und tragen Sie zur Forschung bei! Selbstverständlich bekommen Sie Feedback! Das Quiz und das Mitmach-Experiment sind für alle Altersgruppen geeignet. Unter allen richtigen Antworten verlosen wir Preise, die wir um 18:30 Uhr, 20:00 Uhr und 21:45 Uhr verteilen.  Mitmachexperiment: Dauer: 10 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3.201
Allgemeine Psychologie
Wie fit ist Ihr Gehirn?
Testen und trainieren Sie in einer Reihe von Experimenten Ihre Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen des menschlichen Verhaltens: Aufmerksamkeit, Lernen und Gedächtnis, Multitasking. Das Gehirn ist zu erstaunlichen Leistungen fähig... es kennt aber auch Leistungsgrenzen! Mit Ihrer Hilfe testen wir diese Grenzen. Außerdem lernen Sie, was unsere neueste Forschung in der Allgemeinen Psychologie dazu sagt.  Mitmachexperiment: Neubau, 2. OG, Raum 2.234
Erwin Schrödinger-Zentrum
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortErwin Schrödinger-Zentrum
Rudower Chaussee 26, 12489 Berlin
Institut für Informatik, Datenbanken und Informationssysteme
Daten-Striptease
Das Institut für Informatik zeigt Ihnen, wie Ihre Daten im Internet (z. B. in sozialen Netzwerken) aufgespürt und zu Informationen kombiniert werden, die Ihnen beruflich, sozial oder finanziell schaden können. Gesetze wie das Datenschutzgesetz schützen Bürger gegen den Missbrauch personenbezogener Daten durch Unternehmen. Wie sieht es aber mit Daten aus, welche bewusst und freiwillig von Nutzern im Internet veröffentlicht werden? Oftmals sind hinterlassene Daten nur scheinbar harmlos. Wie viel Verantwortung muss ein Bürger selbst übernehmen, damit er nicht gläsern wird?  Vortrag, Mitmachexperiment: Dauer: 60 Min., EG, Hörsaal 0'110, Kleiner Hörsaal
Fachschaftsinitiative Informatik
Studiere Informatik an der HU!
Informatik studieren? Was macht man da eigentlich genau? Die Fachschaft Informatik und FiNCA (Frauen in den Naturwissenschaften am Campus Adlershof)/Ideen-Werkstatt informieren und laden zum Knobeln und Roboterprogrammieren ein.  Mitmachexperiment, Infostand: Dauer: 10 Min., EG, vor den Hörsälen 0'110 und 0'115
Adaptive Systeme
Roboter in Aktion
Unser Roboter-Fußball-Weltmeisterteam präsentiert Nao, den humanoiden Roboter: Erleben Sie, wie sich Roboter am Menschen orientieren, um stetig besser zu werden. Fußball spielen oder Interaktion mit Menschen, in beiden Bereichen übertreffen Lebewesen noch immer Computer – doch diese lernen dazu.  Vortrag, Demonstration: Dauer: 45 Min., EG, Raum 0'115
ZE Universitätsbibliothek der HU, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Kennen Sie Hase und Igel? Führungen durch die Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Früher wurden Motoren in diesen Hallen geprüft, heute wachsen hier Ideen. Entdecken Sie im Rahmen unserer Führungen alte Bücher und elektronische Zeitschriften, Multimedia-PCs und konzentrierte Stille. Dazwischen Hase und Igel, die Roboter mit den Namen aus Grimms Fabel. Neben den Führungen gibt es auch die Möglichkeit, sich im Vorraum der Bibliothek über die Angebote der Zweigbibliothek Naturwissenschaften zu informieren. Während der Führungen können Ihre Kinder im Vorraum der Bibliothek basteln oder an einem der Kinderangebote teilnehmen.  Führung: Dauer: 30 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Verlagert, verschollen...aber nicht vergessen – die Auslagerung von Bibliotheksbeständen im Zweiten Weltkrieg
In Zusammenhang mit der Dokumentation der historischen Bibliotheksbestände werden derzeit an der Universitätsbibliothek Recherchen durchgeführt, um die Geschehnisse und Folgen der Auslagerung ihrer Buchbestände während des Zweiten Weltkriegs nachzuzeichnen. Wie in vielen deutschen Bibliotheken wurden ab dem Frühjahr 1943 mit zunehmender Konsequenz auch in der UB zehntausende Bücher in Kisten verpackt, um sie dann in alle Teile des Landes zu verfrachten. In diesem Vortrag erfahren Sie mehr über Gründe, Folgen und Spuren sowohl im Archiv als auch im Bibliotheksbestand der Humboldt-Universität.  Vortrag: Dauer: 45 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Programm für Kinder
Papierfliegerwettbewerb
Welcher Papierflieger fliegt am weitesten? Kommt in die Bibliothek und probiert es aus! Faltet euren Favoriten an unserem Basteltisch – die drei, deren Modelle am weitesten fliegen, können sich über einen kleinen Preis freuen.  Wettbewerb: Dauer: 15 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Programm für Kinder unter 10 Jahren
(Vor-)Lesungen: Bilderbuchkino
Lesen in der Bibliothek? Na klar! Aber vorlesen? Einmal im Jahr: gerne! Im Bilderbuchkino könnt ihr die Geschichte von Hase und Igel und vieles mehr hören und sehen. Und wer mag, besucht Hase und Igel danach noch persönlich.  Lesung: Dauer: 30 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Programm für Kinder
Juniorführung
Was machen die Roboter in der Bibliothek und warum heißen sie "Hase und Igel"? Warum sind die Bücher bunt beklebt und wie klein ist das kleinste Buch der Bibliothek? Erkundet die Zweigbibliothek Naturwissenschaften und löst kleine Quizaufgaben!  Wettbewerb, Führung: Dauer: 45 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Institut für Mathematik
Mathematische Munter-Macher: merkwürdige Zahlenfolgen, Rechentricks, geometrische Überraschungen und mathematische Kuriositäten
Es gibt eine Reihe interessanter Eigenschaften spezieller Zahlen, einige davon sind sehr unterhaltsam. Es gibt auch eine böse Zahl! Ebenso gibt es eine Reihe erstaunlicher und ungewöhnlicher Sachverhalte in der Geometrie. In jedem Fall erleben Sie hier die wahre Schönheit der Mathematik – sowohl visuell als auch intellektuell!  Vortrag: Dauer: 30 Min., EG
Wie Mathematiker packen
Probleme über die optimale Verpackung von Kugeln, Tetraedern oder anderen konvexen Körper sind extrem einfach zu erklären; jedoch können ihre Lösungen extrem schwierig sein. In diesem Vortrag werden wir diskutieren: Warum haben Mathematiker 387 Jahre gebraucht, um die Kepler-Vermutung zu lösen? Warum ist das Hypersphären-Packungsproblem in den Dimensionen 8 und 24 viel leichter als das Kugel-Packungsproblem in der Dimension 3? Und warum überhaupt interessieren wir uns für Kugelpackungen?  Vortrag: Dauer: 30 Min., EG, Hörsaal 0‘311
Programm für Kinder
Spaß und Spiel mit Mathematik – Mathe mit dem Känguru!
Am Stand des Känguru-Wettbewerbs gibt es verzwickte Logik-Spiele, spannende Strategiespiele, geometrische Knobeleien und natürlich die kniffligen, kleinen Mathe-Aufgaben. Für Jung und Alt, für zwischendurch oder zum Verweilen.  Spiel, Infostand: EG, Foyer
ZE Universitätsbibliothek der HU, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Führung durch die Zweigbibliothek Naturwissenschaften mit Gebärdensprachdolmetschern
Wir freuen uns, in diesem Jahr eine gedolmetschte Bibliotheksführung für Gehörlose anbieten zu können. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt, weshalb wir um Anmeldungen unter nawi.pr@ub.hu-berlin.de bitten.  Führung: Dauer: 45 Min., Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Schnitzeljagd durch die Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Geht in kleinen Gruppen auf Entdeckungsreise durch die Bibliothek: Warum sind die Bücher bunt? Wer ist der Schlangenfresser? Löst Rätsel und arbeitet euch so von Station zu Station durch die Bibliothek.  Spiel: Dauer: 30 Min., Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Newtonstraße/Am Großen Windkanal
Humboldt-Universität zu Berlin
Großer Windkanal der HU, Brook-Taylor-Straße 2, 12489 Berlin
WISTA Management GmbH
Führungen durch den Großen Windkanal
Sachzeugen der Luftfahrtgeschichte: Im Auftrag der WISTA führen wir Sie durch den "Großen Windkanal", ein herausragendes Technisches Denkmal der Luftfahrtforschung im Aerodynamischen Park auf dem Campus der Humboldt-Universität in Adlershof. Lassen Sie sich von der Einzigartigkeit dieser Architektur beeindrucken und blicken Sie mit uns zurück auf die Forschungsergebnisse früherer Zeiten, die die Luftfahrt weltweit nachhaltig geprägt haben. Sie erfahren von ausgewiesenen Luftfahrthistorikern, wie ein Windkanal funktioniert und warum diese Messungen notwendig waren und heute noch sind. Gesellschaft zur Bewahrung von Stätten deutscher Luftfahrtgeschichte e. V.  Führung: Dauer: 30 Min., max. 50 Personen
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Lise-Meitner-Haus, Institut für Physik der HU
Newtonstraße 15, 12489 Berlin
Institut für Physik, Sonderforschungsbereich 951
Programm für Kinder
Organische und anorganische Halbleiter: Eine perfekte Kombi für Solarzellen und Laser beim SFB 951
Wir zeigen euch, welches Potenzial in Molekülen und Halbleitern steckt und wie die Kombination aus beidem effizientere LEDs und Solarzellen möglich machen. Bei uns könnt ihr Moleküle zum Leuchten bringen oder selber welche nachbauen. Wir zeigen euch Elektronenmikroskope, mit denen wir Atome sehen können, und simulieren gemeinsam am Touchscreen Elektronenbewegungen.  Experiment, Führung: EG, Labore 0'503 (TEM) und 0'519 (SEM + cryo-TEM)
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Solarzellen aus Früchtetee zum Selberbauen
Ein Farbstoff, der das Sonnenlicht absorbiert, Titanoxid aus Zahnpasta oder Sonnencreme sowie eine Kochsalzlösung: Unter Anleitung könnt ihr hier organisch/anorganische Solarzellen selbst bauen und austesten.1  Mitmachexperiment, Workshop: Dauer: 60 Min., 3. OG, Raum 3‘101, max. 20 Personen
Institut für Physik, Makromoleküle
Einzelne Moleküle sehen mit Rasterkraftmikroskopie und Kraftspektroskopie
Die AG Physik von Makromolekülen macht mit feinster Technik einzelne Moleküle wie z. B. DNS sichtbar. Dazu verwenden wir die Rasterkraftmikroskopie, die Kräfte zwischen einzelnen Atomen und Molekülen zur Abbildung nutzt. Mit dieser Technik lassen sich auch einzelne DNS-Stränge verschieben, dehnen, schneiden und sogar zerreißen. Die Kraftspektroskopie ermöglicht es, die bei derartigen Manipulationen auftretenden Kräfte zu messen.  Ausstellung, Experiment: 1. OG, Raum 1'503
Institut für Physik
CERN – vom Higgs-Boson, von Antimaterie und dem Kosmos
In der Umgebung von Genf liegt das größte Hochenergiephysiklabor der Welt. Am CERN werden die grundlegenden Mechanismen der Natur mithilfe von Teilchenbeschleunigern untersucht. Unter Aufwendung gewaltiger Energien kollidieren dort Protonen nahezu mit Lichtgeschwindigkeit. Die Produkte dieser Kollisionen werden an mehreren Stellen mit Detektoren aufgezeichnet. So können Wissenschaftler Phänomene wie Antimaterie, Dunkle Materie und sogar den Urknall erforschen. Nach einem kurzen geschichtlichen Abriss klären wir die Prinzipien der Forschung am CERN. Danach wenden wir uns den Experimenten zu. Hannes Vogel  Vortrag: Dauer: 60 Min., 1. OG, Christian-Gerthsen-Hörsaal
Physik-Parcours
Ein Parcours mit Experimenten und Plakaten zum Thema "Die Physik der Photographie" und einem kleinen Fragebogen für Kinder und Erwachsene. Clara Wassner, Philipp Portee, Sofie Martins  Ausstellung, Experiment: 1. OG, Raum 101, auch für Kinder
Institut für Physik, AG Optische Metrologie
Programm für Kinder
Warum die Katze den Spiegel erfand
Hast du dich schon einmal gefragt, wie dein Auge funktioniert? Oder ob die Fische das gleiche sehen wie du? Wir werden eine kleine Reise zu den ersten größeren Lebewesen im Wasser machen. Wir schauen, wie das Auge nach und nach entstanden ist. Wir werden lernen, dass die Tiere immer kompliziertere Dinge entwickelt haben, um noch besser sehen zu können. Dabei haben die Tiere schon viele Erfindungen gemacht, auf die eigentlich die Menschen stolz sind, weil sie glauben, sie hätten sie entdeckt. Aber Irrtum! Lochkamera, Linse, Spiegel und optische Fasern wurden von der Natur erfunden.  Aufführung, Vortrag: Dauer: 60 Min., 1. OG, Christian-Gerthsen-Hörsaal
Institut für Physik, AG Nanooptik
Quantensprünge – von den Grundlagen der Quantenphysik bis zur Atomuhr
Was sind Quantensprünge? Wo treten sie auf? Welche Anwendungen gibt es? Wir beantworten diese Fragen. Im Labor demonstrieren wir eine Paul-Falle, in der einzelne Quantenobjekte untersucht werden können.  Vortrag, Demonstration: Dauer: 30 Min., 2. OG, Gang
Quanten-Jazz mit echten Quantenzufallszahlen
Zufallszahlen spielen in unserem Alltag eine wichtige Rolle, z. B. bei der verschlüsselten Kommunikation über das Internet. Wir klären, warum der Zufall so wichtig ist und wie man mithilfe von Licht-Quanten echte Quanten-Zufallszahlen erzeugen kann. Wir machen den Zufall auch zu einem Genuss für die Ohren – mit dem endlosen Quanten-Jazz!  Vortrag, Demonstration: Dauer: 30 Min., 2. OG, Gang
Programm für Kinder
Lasertelefon
Mit einem Laser lassen sich Signale über weite Strecken übertragen. In diesem Mitmachexperiment senden wir Töne quer durch den Raum und nutzen die besonderen Eigenschaften des Laserlichts, um den Klang zu verändern.  Mitmachexperiment: 2. OG, Gang
Der Würfel der Physik
Wir erläutern das Theoriengefüge der modernen theoretischen Physik. Wie passen Newton, Maxwell, Einstein, Heisenberg und Feynman zusammen? Und was haben Fallobst, Satellitenbahnen, Katzenfelle, zuckende Froschschenkel, Magnetkompasse, Lichtstrahlen, Radioaktivität, der Big Bang, Schwarze Löcher, geisterhafte Neutrinos, Gravitationswellen, GPS und gigantische Teilchenbeschleuniger miteinander zu tun? Sie ahnen es, es geht um die "Theorie von Allem"!  Vortrag: Dauer: 45 Min., 1. OG, Christian-Gerthsen-Hörsaal
DESY; Institut für Physik
Programm für Kinder
DESY-Schülerlabor physik.begreifen
Was passiert eigentlich, wenn das, was uns immer und überall umgibt, fehlt – die Luft? Beantwortet diese Frage selbst – mit unseren Experimenten zu den Themen Luftdruck und Vakuum. Das Schülerlabor physik.begreifen von DESY macht den Besuchern den Umgang mit naturwissenschaftlichen Phänomenen und Fragestellungen erlebbar. Neugier und Interesse für die faszinierende Welt der Physik werden geweckt. Beim eigenständigen Experimentieren entwickeln Kinder und Jugendliche den Ehrgeiz, physikalischen Gesetzmäßigkeiten auf den Grund zu gehen. Gleichzeitig erleben sie spannende Forschung.  Mitmachexperiment, Spiel: EG, Foyer
Institut für Physik, Elementarteilchenphysik; DESY
Das Higgs-Teilchen und weitere Höhepunkte von der Weltmaschine LHC
In Gesprächen mit Wissenschaftlern in der Ausstellung können Sie mehr über das größte Experiment der Menschheit erfahren und darüber, wie es nach der Entdeckung des Higgs-Teilchens weitergeht. Der Large Hadron Collider LHC gibt den Wissenschaftlern die Möglichkeit, grundlegende Fragestellungen von Masse, Kräften und Materie zu erforschen und nach neuen Teilchen zu suchen, die vielleicht sogar dunkle Materie erklären können.  Ausstellung, Experiment: EG, Foyer
Institut für Physik, Elementarteilchenphysik
Die Teilchenphysik nach der Entdeckung des Higgsbosons
Letzes Jahr startete der LHC nach 1,5-jährigem Umbau mit vorher noch nie erreichter Kollisionsenergie und gibt den Forschern die Möglichkeit grundlegende Fragestellungen von Masse, Kräften und Materie zu erforschen und nach neuen Teilchen zu suchen, die vielleicht sogar dunkle Materie erklären können  Vortrag: Dauer: 45 Min., Christian-Gerthsen-Hörsaal
Der Physiknobelpreis 2015 – Neutrino-Oszilliationen
Dass Neutrinos eine Masse haben, weiß man durch die Beobachtung der sogenannten Neutrino-Oszillationen, für deren Entdeckung der Nobelpreis des Jahres 2015 vergeben wurde. Ihre fast verschwindende Masse gibt Rätsel auf, liefert aber möglicherweise auch die Lösung vieler offener Fragen der Elementarteilchenphysik. Prof. Dr. H. Lacker  Vortrag: Dauer: 45 Min., 1. OG, Christian-Gerthsen-Hörsaal
Institut für Physik, Astroteilchenphysik; DESY
Boten aus dem All
Die Erde ist einem Dauerregen von energiereichen Teilchen und Licht aus dem Weltall ausgesetzt, die Auskunft über die fundamentalen Prozesse in den fernen Weiten des Kosmos geben. Wir stellen internationale Forschungsprojekte zum Nachweis hochenergetischer Neutrinos und Gammastrahlung aus kosmischen Quellen vor und erklären, wie Licht von Supernovas zeigt, dass eine unbekannte sogenannte Dunkle Energie die Expansion des Universums beschleunigt. Wissenschaftler führen durch die Ausstellung und beantworten gern Ihre Fragen.  Ausstellung, Führung: EG, Foyer
Dunkle Energie und die beschleunigte Expansion des Universums
Die Expansion des Universums kann mithilfe von Supernova vom Typ Ia vermessen werden. Diese Messungen haben gezeigt, dass eine bis dahin unbekannte Dunkle Energie die Expansion des Universums beschleunigt. Mit neusten Beobachtungen mit dem Hubble Space Teleskop und anderen Observatorien versuchen wir nun das Phänomen der Dunklen Energie aufzuklären. Prof. Dr. M. Kowalski  Vortrag: Dauer: 45 Min., 1. OG, Christian-Gerthsen-Hörsaal
Institut für Physik, Astroteilchenphysik; AIP
Explodierende Sterne, Schwarze Löcher und Gravitationswellen
Sobald ein massereicher Stern seinen Treibstoff verbraucht hat, kollabiert er in einer spektakulären Explosion, die noch über kosmische Entfernungen beobachtet werden kann. Der Kern des Sterns kann weiter zu einem Schwarzen Loch kollabieren, welches nur noch über seine gravitative Wirkung beobachtet werden kann. Kürzlich wurde erstmal das Signal der Verschmelzung zweier solcher um einander kreisenden Schwarzen Löcher nachgewiesen. Die Entdeckung wurde durch eine neue Generation an Gravitationswellen-Detektoren möglich. Dr. V. Raymond  Vortrag: Dauer: 45 Min., 1. OG, Christian-Gerthsen-Hörsaal
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Walther-Nernst-Haus, Lehrraumgebäude der HU
Newtonstraße 14, 12489 Berlin
Institut für Chemie
Experimentalvorlesung "Experiment trifft Geist: Was Experimente zu sagen haben"
Vortrag, Experiment: Dauer: 30 Min., EG, Hörsaal 0'07
Experimentalvorlesung: Chemie im Alltag
Vortrag, Experiment: Dauer: 60 Min., EG, Hörsaal 0'06
Experimentalvorlesung: Ein Ausflug in die Geschichte der Chemie
Vortrag, Experiment: Dauer: 60 Min., EG, Hörsaal 0'05
Fachdidaktik und Lehr-/Lernforschung Chemie an der Humboldt-Universität zu Berlin
Ausstellung, Demonstration: EG, Foyer
UniLab der HU
Brook-Taylor-Straße 1, 12489 Berlin
UniLab Adlershof, Didaktik der Physik, Club Lise, Humboldt-ProMINT-Kolleg
Programm für Kinder
Bunte Naturwissenschaften
Spannende naturwissenschaftliche Phänomene aus dem Alltag – als Mitmachexperimente oder zum Selberbauen und mit nach Hause nehmen. Hier kann man sehen, woraus Licht besteht, in Spiegelwelten eintauchen und vieles mehr.  Mitmachexperiment, Experiment: Schülerlabor
Physik-Didaktik und Biologie-Didaktik
Programm für Kinder
Dem Täter auf der Spur im Humboldt Bayer Mobil
Wem gehört dieser Fingerabdruck? Und was verrät eine Blutspur am Tatort? Im rollenden Schülerlabor werden an diesem Abend die Spuren untersucht, die ein Dieb hinterlässt.  Mitmachexperiment: vor dem Gebäude
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtEmil-Fischer-Haus, Institut für Chemie der HU
Brook-Taylor-Straße 2, 12489 Berlin
Institut für Chemie
Infostand
Infostand: EG, Foyer Kamm A
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Chemie zum Anfassen und Staunen
In einfachen Experimenten können große und kleine Besucher das Spiel der Elemente beobachten und mehr über die chemischen Hintergründe erfahren.  Mitmachexperiment: 1. OG, Kamm B, Praktikumssaal 1'134 (Klaproth-Saal)
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Chemie ist Kochen – Kochen ist Chemie!
Welche Substanzen befinden sich in unserem Essen und was kann man mit ihnen so alles anstellen? Hier wird mithilfe erfahrener Chemiker/innen an den Zutaten eines süß-sauren "Gerichts" mit frischem DNA Dressing geforscht – inklusive Abwasch. Bunte Mitmachexperimente für Groß und Klein.  Mitmachexperiment: Dauer: 60 Min., 1. OG, Kamm A, Raum 1'137 (Lohmann-Saal)
Programm für Kinder
Hüpfburg, Heliumballons und Grill
Die Fachschaft Chemie lädt ein: Informationen und Gedankenaustausch beim Grillen, die Kleinsten können sich auf einer Hüpfburg austoben und sich an Helium-Ballons erfreuen.  Spiel, Infostand: vor dem Institutsgebäude
Die Glasbläserei öffnet ihre Türen
Demonstration, Experiment: EG, Raum 0'132
Der Tunneleffekt: mit dem Quant durch die Wand
An illustrativen Modellen werden die Eigenschaften von Quantenteilchen sowie der Tunneleffekt und seine Bedeutung in der Chemie erklärt.  Vortrag, Demonstration: Dauer: 30 Min., EG, Raum 0'233
Zerstören um zu entdecken – Analytiker ermitteln
Demonstration, Experiment: EG, Kamm B
KNAUER
Chromatografie für Einsteiger und Profis: Wann brauche ich eine HPLC?
Wie analysieren Lebensmitteltechniker, ob Bestandteile aus Verpackungen in Lebensmittel wandern? Wie wird der Vitamin E-Gehalt in Speiseöl bestimmt? "High Performance Liquid Chromatgraphy" (HPLC) wird weltweit in Laboren eingesetzt, um definierte Inhaltsstoffe genau und reproduzierbar zu analysieren. Am Stand von KNAUER erfahren Sie, was Chromatografie ist und welche technischen Lösungen aktuelle Anforderungen erfüllen. Kinder ab 10 Jahren können das Prinzip der Chromatographie bei einem einfachen Experiment selbst sehen.  Mitmachexperiment, Infostand: EG, Foyer Kamm B, auch für Kinder ab 10 Jahren
Wie werden Proteine aufgereinigt, ohne ihre Struktur und Funktionalität zu zerstören?
Ob Forschung oder Industrie, das Arbeiten mit Proteinen ist für viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sehr wichtig. Um Proteine in hoher Konzentration und ohne Verunreinigung zu erhalten, werden sehr oft chromatografische Trennmethoden eingesetzt. Proteine müssen anders aufgereinigt werden als kleine Moleküle in der klassischen Analytik. Die aktuellen Trends in der Proteinforschung verlangen nach neuen Trenntechniken. Wieso gibt es jetzt FPLC? Was ist der Unterschied zwischen HPLC und FPLC?  Infostand: EG, Foyer Kamm B
HPLC-Steuerung – eine Frage der Software?!
Wie kann eine Software mir helfen, alle Geräte einer "High Performance Liquid Chromatgraphy" (HPLC) zu steuern und die Ergebnisse zu sehen? Erleben Sie am Stand von KNAUER ein HPLC-System zum Anfassen. Eine einfache Steuersoftware können Sie am Stand ausprobieren. Warum wird so viel Software benötigt: Firmware, Steuersoftware, Auswertesoftware, User Interface… geht es nicht einfacher?  Infostand: EG, Foyer Kamm B
Walther-Nernst-Straße
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Abendkasse am VeranstaltungsortAlfred-Rühl-Haus, Geographisches Institut der HU
Rudower Chaussee 16, 12489 Berlin
Angewandte Geographie
Exkursion in den Mittleren Westen der USA
Eine studentische Forschungsexkursion "Detroit – Chicago". Exkursionen zur Bearbeitung von wissenschaftlichen Fragestellungen sind einerseits ein wesentlicher Bestandteil geographischen Arbeitens und anderseits Highlights eines Geographiestudiums. Das Thema "shrinking cities" mit dem Untersuchungsschwerpunkt Detroit ist gerade im Zusammenhang mit dem Thema Kreativwirtschaft ein spannendes Thema für das Berliner Publikum, da sich dabei Bezüge zu Ihrer Heimatstadt Berlin herstellen lassen.  Film, Ausstellung: EG, Raum 0'101
Bodengeographie
Programm für Kinder
WaldBoden – Be(tr)achtungen
Anschauen, Anfassen und Begreifen – Neues entdecken! Den faszinierenden Lebensraum Boden genauer betrachten und beachten. Die Besucher erfahren Interessantes über den Waldboden und können ihn und seine kleinen Bewohner aus der Nähe betrachten sowie spielerisch Wissen testen und erweitern.  Mitmachexperiment, Ausstellung: Dauer: 15 Min., EG, Raum 0'208
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Solarzellen aus Himbeeren und Nanoteilchen basteln
Aus Himbeeren oder Früchtetee und Titanoxid-Nanoteilchen aus der Zahnpasta bauen wir mit euch Solarzellen. Schafft ihr es, damit einen Taschenrechner zu betreiben? Tickets am Infozelt.  Mitmachexperiment, Demonstration: ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., vor dem Gebäude, max. 8 Teilnehmer, Karten im Infozelt. Mehr Infos unter: http://Max., http://8, http://Teilnehmer
Böden Deutschlands
Eine begehbare Karte zur Bodengüte der Ackerstandorte in Deutschland, die von den BGR-Bodenwissenschaftlern erstellt wurde. Fruchtbare Böden sind die essenzielle Voraussetzung für die Nahrungsmittelversorgung. Sie bilden die Grundlage für über 90 % der weltweit produzierten Nahrung und sind eine in menschlichen Zeiträumen nur bedingt erneuerbare Ressource. Basis für die Karte ist das Bewertungsverfahren "Müncheberger Soil Quality Rating" (SQR).  Mitmachexperiment, Infostand: vor dem Institutsgebäude
Böden als Kunstobjekte – decrustate
In Wüsten und Städten, an Küsten und Bergen finden sich einzigartigen Boden(in)formationen, die klimatisch und physikalisch sowie von Flora und Fauna geprägt sind. Diese fragilen Erdobjekte kommen aus allen Kontinenten in neue Rahmen und Zusammenhänge. Sie bereiten den Boden für eine neue Wahrnehmung.  Demonstration, Installation: Neubau, Foyer
Was ist Boden?
Wir zeigen die Vielschichtigkeit, die Zusammenhänge mit unserem Leben, die Bedeutung im Kreislauf des Lebens und die Bedrohungen für diese elementare Grundlage. Warum ist Kalk so wichtig für uns und den Boden? Wir experimentieren mit Böden und lernen dabei, wie wichtig der Boden in unserem Leben ist.  Experiment: Dauer: 30 Min., EG, Raum 0'228
Geomorphologie, Bodengeographie
Programm für Kinder
Ich erschaffe meine eigene Landschaft
Ein Sandkasten, der beim Schaufeln mitdenkt und den klassischen Kinderspielplatz zum interaktiven Erdkundeunterricht werden lässt. Die Beschaffenheit einer Oberfläche und Formungsprozesse werden hier in leicht verständlicher Art spielerisch in Echtzeit dargestellt. So lassen sich Geländeformen nachbilden und Wasserläufe simulieren. Durch die visuellen Einheiten wird die Aufmerksamkeit und intensive Wahrnehmung gestärkt, wodurch eine höhere Lernmotivation entsteht.  Mitmachexperiment, Demonstration: EG, Foyer
Steine erzählen Geschichten
Wenn die Erde sprechen könnte. So einzigartig wie eine Schneeflocke können Steine sein und Menschen jeglichen Alters begeistern. Innerhalb der geomorphologisch-geologischen Sammlung kann man neben einer kleinen Ausstellung selbst Steine anfassen, erkunden, sie genauer unter dem Mikroskop betrachten und so die ungeahnte Vielfalt der Erde entdecken.  Spiel, Ausstellung: EG, Raum 0'230
Gesteinskunde
Steinbearbeitung
Bearbeitung von glazialem Geschiebe wie Gneis, Sand- und Feuersteine zum Herstellen von Gebrauchsgegenständen, z. B. Kerzenständer, Amulette.  Mitmachexperiment, Demonstration: Altbau, Foyer
Geomatik
Was geht mich die Abholzung des Amazonas an?
In vielen Teilen der Welt, insbesondere in den Tropen, fallen große Flächen der Abholzung zum Opfer. Wie hängen unser tägliches Leben, die Globalisierung und die Abholzung großer Waldflächen in den Tropen zusammen? Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion.  Vortrag: Dauer: 45 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2.108
Biogeographie
Wie viel Abholzung steckt in meinem Essen?
Viele Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, kommen aus fernen Regionen, und sorgen für erhebliche Umweltauswirkungen. In einem für alle Altersgruppen geeigneten Spiel erfahren die Teilnehmer, welche unserer alltäglichen Nahrungsmittel zur Abholzung von Regenwäldern beitragen – und welche nicht. Entdecken Sie mithilfe eines interaktiven Wandspiels sowie mit Karten und Bildern, wie sich unser Konsumverhalten auf die Regenwälder unserer Erde auswirkt!  Spiel, Demonstration: EG, Foyer
Wo die Wilden Tiere wohnen (Where the Wild Things are)
Wissen Sie, wo die wilden Bisons umherstreifen, der Sternmull seine Tunnel baut, der heißeste Ort auf Erden ist oder die seltenste Orchidee Europas blüht? Entdecken Sie all diese geheimen Orte und noch viel mehr mit unserem interaktiven Biogeographie-Spiel. Besuchen Sie uns und lernen Sie an unserer großen Weltkarte, wo in der Welt die unterschiedlichsten Tier- und Pflanzenarten zuhause sind!  Spiel, Ausstellung: EG, Foyer, auch für Kinder
WildCam
Wir geben Ihnen spannende Einblicke in die Tierwelt der Wildnisse der Erde. Mithilfe unauffälliger Wildtier-Kameras können wir Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum filmen: von Schimpansen in Guinea über Bären in den Karpaten bis hin zu Jaguaren im Amazonas. Wir erklären außerdem, wie unsere automatischen Kameras funktionieren, und geben Tipps, wie man mit ihnen die besten Aufnahmen macht. Wer weiß, was man so alles in seinem eigenen Garten finden kann... Vorträge zu Kamerafallen um 18:00, 19:00, 20:00 und 21:00 Uhr.  Vortrag, Demonstration: EG, Foyer
Geschichte der Geographie
"Faule" Völker, "fleißige" Völker im Spiegel der Kulturlandschaft: eine geographiehistorische Skizze
In der Kulturlandschaft sah der klassische Geograph die "Volkskraft" und den Nationalgeist der Völker gespiegelt. Die Völker wurden gedanklich in eine Rangfolge gebracht, die den spezifischen Beitrag des jeweiligen Volkes zum Fortschritt der Menschheit anzeigte. Als "aktive", "fleißige" Völker galten die "Weißen", als "passive", "faule" Völker vor allem die "Naturvölker", die, wenn sie nicht ohnehin dem Untergang geweiht seien, von den Europäern zum Arbeiten erzogen werden müssten, um im Rahmen einer Weltarbeitsteilung die Rohstoffe zu liefern, die von den "aktiven" Völker veredelt würden.  Vortrag: Dauer: 60 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2'108
Deutschland in der politischen Bildung der klassischen deutschen Geographie. Was wollte sie, was sollte sie, woran ist sie gescheitert?
Kern des Denkens der klassischen Geographie war die Annahme, dass die Erdoberfläche in "natürliche Länder" gegliedert sei, die für die Völker als "Gefäße" bereitstünden, um zu einem Staat organisiert zu werden. Deutschland firmierte als schwieriger Sonderfall: Wegen fehlender "natürlicher Grenzen" würden seine Menschen ihre nationale Aufgabe nicht kennen. Wir zeigen, wie das Deutsche Reich dennoch durch allerlei Argumente als geographisch gerechtfertigt präsentiert werden konnte und mit welchen Strategien der Versailler Vertrag bekämpft wurde.  Vortrag: Dauer: 60 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2.108
Kulturgeographie
Mental Maps – die Welt in unseren Köpfen
Zeichnen und analysieren Sie mit uns ihre "Mental Map"! Das "Kognitive Kartieren" ist wichtig z. B. beim Schulweg, der Planung eines optimalen Einkaufsgangs oder zur Orientierung an einem unbekannten Ort. Die Fähigkeit zur Raumwahrnehmung, Raumvorstellung und Bildung räumlicher Denkkategorien ist nicht angeboren, sondern entwickelt sich erst im Laufe der ersten Lebensjahre. Innerhalb seines Lebens erlernt der Mensch so nach und nach, sich den geographischen Raum vorzustellen.  Mitmachexperiment, Demonstration: Dauer: 45 Min., Naubau, 2. OG, Raum 2.108, auch für Kinder
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU
Rudower Chaussee 18, 12489 Berlin
Institut für Psychologie, Sozialpsychologie
Wie situationsspezifisch ist unsere Wahrnehmung?
Augenblicklich generieren wir Annahmen über Fremde, auch wenn wir nichts über unser Gegenüber wissen. Meist urteilen wir anhand von äußeren Merkmalen, die auf Gruppenzugehörigkeiten hinweisen und dazugehörige Schemata aktivieren. Interessierte Teilnehmer können gern vorab an der folgenden Umfrage teilnehmen, deren Ergebnisse im Rahmen der LNDW vor Ort präsentiert werden: http://www.unipark.de/uc/LNdW2016_emotionaleLebensereignisse/  Vortrag, Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1.214, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Ort erforderlich
Kognitive Psychologie, Institut für Psychologie
Berlin wird sauber – Untersuchungen der Berliner Stadtreinigung und der Humboldt-Universität zu Sauberkeit und Litteringverhalten
Welche Merkmale von Straßen und öffentlichen Plätzen führen dazu, dass diese als verschmutzt wahrgenommen werden? Warum werfen Menschen Abfall auf die Straße? Was kann man dagegen tun? Diese Fragen werden in einem kurzen Vortrag thematisiert. Anschließend können Sie sich an einem kurzen Mitmachexperiment zu den oben genannten Fragestellungen beteiligen.  Vortrag, Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., Neubau, 1. OG, Raum 1.101
Aus den Augen, aus den Sinn?
Blickbewegungen und Pupillengröße geben Einblicke in unsere geistigen und emotionalen Prozesse. Wir führen Sie in die Sprache der Augen ein und Sie können sehen, was uns Ihre Blicke verraten.  Vortrag, Demonstration: Dauer: 30 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2.206
Kriminalprognose
Kann man Kriminalität vorhersagen? Woher wissen wir, ob ein Mensch gefährlich ist? Ihre Meinung ist gefragt – machen Sie mit bei einer Umfrage! Hören Sie in einem kurzen Vortrag, welche Methoden Psychologen bei der Kriminalprognose einsetzen und wie sie funktionieren.  Vortrag: Dauer: 30 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3.208
Institut für Psychologie, Sozialpsychologie
Wie fühlt sich Ihr Gegenüber? Gefühlserkennung als interpersonale Basiskompetenz
Die Teilnehmenden sehen Videosequenzen und können ihre Fähigkeit ausprobieren, die Gefühle einer anderen Person zu identifizieren, die ihr Gegenüber sein könnte. Zuhilfe kommt ihnen dabei ein neues Tabletsystem, auf dem sie die beobachteten Gefühle einfach antippen können. Die automatische Auswertung zeigt ihnen danach, wie gut sie dabei waren. Ein zentraler Aspekt sozialer Kompetenz ist die Fähigkeit, die Gefühle eines Gegenübers zu erkennen, um adäquat reagieren zu können. Diese Fähigkeit wird in immer mehr Berufen für die Zusammenarbeit benötigt.  Mitmachexperiment: Dauer: 45 Min., Altbau, 1. OG, Raum (N.N.)
Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie
Couch Potato oder Sportskanone? Testen Sie Ihre Fitness und Ihr Wissen über körperliche Aktivität!
Wie gut können Sie Ihre körperliche Fitness und Geschicklichkeit einschätzen? Und wie gut wissen Sie darüber Bescheid, wie viel und welche Art von Bewegung zur Gesundheitsförderung empfohlen werden? Testen Sie sich in unserem Quiz und Mitmach-Experiment und tragen Sie zur Forschung bei! Selbstverständlich bekommen Sie Feedback! Das Quiz und das Mitmach-Experiment sind für alle Altersgruppen geeignet. Unter allen richtigen Antworten verlosen wir Preise, die wir um 18:30 Uhr, 20:00 Uhr und 21:45 Uhr verteilen.  Mitmachexperiment: Dauer: 10 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3.201
Allgemeine Psychologie
Wie fit ist Ihr Gehirn?
Testen und trainieren Sie in einer Reihe von Experimenten Ihre Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen des menschlichen Verhaltens: Aufmerksamkeit, Lernen und Gedächtnis, Multitasking. Das Gehirn ist zu erstaunlichen Leistungen fähig... es kennt aber auch Leistungsgrenzen! Mit Ihrer Hilfe testen wir diese Grenzen. Außerdem lernen Sie, was unsere neueste Forschung in der Allgemeinen Psychologie dazu sagt.  Mitmachexperiment: Neubau, 2. OG, Raum 2.234

2   Hochschule für Technik und Wirtschaft

TAKTZEIT: 20 MINUTEN

LNDW-Shuttlebus via S Schöneweide

Walther-Nernst-Straße
Übergang zur Route 1 (Adlershof)
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Abendkasse am VeranstaltungsortAlfred-Rühl-Haus, Geographisches Institut der HU
Rudower Chaussee 16, 12489 Berlin
Angewandte Geographie
Exkursion in den Mittleren Westen der USA
Eine studentische Forschungsexkursion "Detroit – Chicago". Exkursionen zur Bearbeitung von wissenschaftlichen Fragestellungen sind einerseits ein wesentlicher Bestandteil geographischen Arbeitens und anderseits Highlights eines Geographiestudiums. Das Thema "shrinking cities" mit dem Untersuchungsschwerpunkt Detroit ist gerade im Zusammenhang mit dem Thema Kreativwirtschaft ein spannendes Thema für das Berliner Publikum, da sich dabei Bezüge zu Ihrer Heimatstadt Berlin herstellen lassen.  Film, Ausstellung: EG, Raum 0'101
Bodengeographie
Programm für Kinder
WaldBoden – Be(tr)achtungen
Anschauen, Anfassen und Begreifen – Neues entdecken! Den faszinierenden Lebensraum Boden genauer betrachten und beachten. Die Besucher erfahren Interessantes über den Waldboden und können ihn und seine kleinen Bewohner aus der Nähe betrachten sowie spielerisch Wissen testen und erweitern.  Mitmachexperiment, Ausstellung: Dauer: 15 Min., EG, Raum 0'208
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Solarzellen aus Himbeeren und Nanoteilchen basteln
Aus Himbeeren oder Früchtetee und Titanoxid-Nanoteilchen aus der Zahnpasta bauen wir mit euch Solarzellen. Schafft ihr es, damit einen Taschenrechner zu betreiben? Tickets am Infozelt.  Mitmachexperiment, Demonstration: ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., vor dem Gebäude, max. 8 Teilnehmer, Karten im Infozelt. Mehr Infos unter: http://Max., http://8, http://Teilnehmer
Böden Deutschlands
Eine begehbare Karte zur Bodengüte der Ackerstandorte in Deutschland, die von den BGR-Bodenwissenschaftlern erstellt wurde. Fruchtbare Böden sind die essenzielle Voraussetzung für die Nahrungsmittelversorgung. Sie bilden die Grundlage für über 90 % der weltweit produzierten Nahrung und sind eine in menschlichen Zeiträumen nur bedingt erneuerbare Ressource. Basis für die Karte ist das Bewertungsverfahren "Müncheberger Soil Quality Rating" (SQR).  Mitmachexperiment, Infostand: vor dem Institutsgebäude
Böden als Kunstobjekte – decrustate
In Wüsten und Städten, an Küsten und Bergen finden sich einzigartigen Boden(in)formationen, die klimatisch und physikalisch sowie von Flora und Fauna geprägt sind. Diese fragilen Erdobjekte kommen aus allen Kontinenten in neue Rahmen und Zusammenhänge. Sie bereiten den Boden für eine neue Wahrnehmung.  Demonstration, Installation: Neubau, Foyer
Was ist Boden?
Wir zeigen die Vielschichtigkeit, die Zusammenhänge mit unserem Leben, die Bedeutung im Kreislauf des Lebens und die Bedrohungen für diese elementare Grundlage. Warum ist Kalk so wichtig für uns und den Boden? Wir experimentieren mit Böden und lernen dabei, wie wichtig der Boden in unserem Leben ist.  Experiment: Dauer: 30 Min., EG, Raum 0'228
Geomorphologie, Bodengeographie
Programm für Kinder
Ich erschaffe meine eigene Landschaft
Ein Sandkasten, der beim Schaufeln mitdenkt und den klassischen Kinderspielplatz zum interaktiven Erdkundeunterricht werden lässt. Die Beschaffenheit einer Oberfläche und Formungsprozesse werden hier in leicht verständlicher Art spielerisch in Echtzeit dargestellt. So lassen sich Geländeformen nachbilden und Wasserläufe simulieren. Durch die visuellen Einheiten wird die Aufmerksamkeit und intensive Wahrnehmung gestärkt, wodurch eine höhere Lernmotivation entsteht.  Mitmachexperiment, Demonstration: EG, Foyer
Steine erzählen Geschichten
Wenn die Erde sprechen könnte. So einzigartig wie eine Schneeflocke können Steine sein und Menschen jeglichen Alters begeistern. Innerhalb der geomorphologisch-geologischen Sammlung kann man neben einer kleinen Ausstellung selbst Steine anfassen, erkunden, sie genauer unter dem Mikroskop betrachten und so die ungeahnte Vielfalt der Erde entdecken.  Spiel, Ausstellung: EG, Raum 0'230
Gesteinskunde
Steinbearbeitung
Bearbeitung von glazialem Geschiebe wie Gneis, Sand- und Feuersteine zum Herstellen von Gebrauchsgegenständen, z. B. Kerzenständer, Amulette.  Mitmachexperiment, Demonstration: Altbau, Foyer
Geomatik
Was geht mich die Abholzung des Amazonas an?
In vielen Teilen der Welt, insbesondere in den Tropen, fallen große Flächen der Abholzung zum Opfer. Wie hängen unser tägliches Leben, die Globalisierung und die Abholzung großer Waldflächen in den Tropen zusammen? Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion.  Vortrag: Dauer: 45 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2.108
Biogeographie
Wie viel Abholzung steckt in meinem Essen?
Viele Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, kommen aus fernen Regionen, und sorgen für erhebliche Umweltauswirkungen. In einem für alle Altersgruppen geeigneten Spiel erfahren die Teilnehmer, welche unserer alltäglichen Nahrungsmittel zur Abholzung von Regenwäldern beitragen – und welche nicht. Entdecken Sie mithilfe eines interaktiven Wandspiels sowie mit Karten und Bildern, wie sich unser Konsumverhalten auf die Regenwälder unserer Erde auswirkt!  Spiel, Demonstration: EG, Foyer
Wo die Wilden Tiere wohnen (Where the Wild Things are)
Wissen Sie, wo die wilden Bisons umherstreifen, der Sternmull seine Tunnel baut, der heißeste Ort auf Erden ist oder die seltenste Orchidee Europas blüht? Entdecken Sie all diese geheimen Orte und noch viel mehr mit unserem interaktiven Biogeographie-Spiel. Besuchen Sie uns und lernen Sie an unserer großen Weltkarte, wo in der Welt die unterschiedlichsten Tier- und Pflanzenarten zuhause sind!  Spiel, Ausstellung: EG, Foyer, auch für Kinder
WildCam
Wir geben Ihnen spannende Einblicke in die Tierwelt der Wildnisse der Erde. Mithilfe unauffälliger Wildtier-Kameras können wir Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum filmen: von Schimpansen in Guinea über Bären in den Karpaten bis hin zu Jaguaren im Amazonas. Wir erklären außerdem, wie unsere automatischen Kameras funktionieren, und geben Tipps, wie man mit ihnen die besten Aufnahmen macht. Wer weiß, was man so alles in seinem eigenen Garten finden kann... Vorträge zu Kamerafallen um 18:00, 19:00, 20:00 und 21:00 Uhr.  Vortrag, Demonstration: EG, Foyer
Geschichte der Geographie
"Faule" Völker, "fleißige" Völker im Spiegel der Kulturlandschaft: eine geographiehistorische Skizze
In der Kulturlandschaft sah der klassische Geograph die "Volkskraft" und den Nationalgeist der Völker gespiegelt. Die Völker wurden gedanklich in eine Rangfolge gebracht, die den spezifischen Beitrag des jeweiligen Volkes zum Fortschritt der Menschheit anzeigte. Als "aktive", "fleißige" Völker galten die "Weißen", als "passive", "faule" Völker vor allem die "Naturvölker", die, wenn sie nicht ohnehin dem Untergang geweiht seien, von den Europäern zum Arbeiten erzogen werden müssten, um im Rahmen einer Weltarbeitsteilung die Rohstoffe zu liefern, die von den "aktiven" Völker veredelt würden.  Vortrag: Dauer: 60 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2'108
Deutschland in der politischen Bildung der klassischen deutschen Geographie. Was wollte sie, was sollte sie, woran ist sie gescheitert?
Kern des Denkens der klassischen Geographie war die Annahme, dass die Erdoberfläche in "natürliche Länder" gegliedert sei, die für die Völker als "Gefäße" bereitstünden, um zu einem Staat organisiert zu werden. Deutschland firmierte als schwieriger Sonderfall: Wegen fehlender "natürlicher Grenzen" würden seine Menschen ihre nationale Aufgabe nicht kennen. Wir zeigen, wie das Deutsche Reich dennoch durch allerlei Argumente als geographisch gerechtfertigt präsentiert werden konnte und mit welchen Strategien der Versailler Vertrag bekämpft wurde.  Vortrag: Dauer: 60 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2.108
Kulturgeographie
Mental Maps – die Welt in unseren Köpfen
Zeichnen und analysieren Sie mit uns ihre "Mental Map"! Das "Kognitive Kartieren" ist wichtig z. B. beim Schulweg, der Planung eines optimalen Einkaufsgangs oder zur Orientierung an einem unbekannten Ort. Die Fähigkeit zur Raumwahrnehmung, Raumvorstellung und Bildung räumlicher Denkkategorien ist nicht angeboren, sondern entwickelt sich erst im Laufe der ersten Lebensjahre. Innerhalb seines Lebens erlernt der Mensch so nach und nach, sich den geographischen Raum vorzustellen.  Mitmachexperiment, Demonstration: Dauer: 45 Min., Naubau, 2. OG, Raum 2.108, auch für Kinder
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU
Rudower Chaussee 18, 12489 Berlin
Institut für Psychologie, Sozialpsychologie
Wie situationsspezifisch ist unsere Wahrnehmung?
Augenblicklich generieren wir Annahmen über Fremde, auch wenn wir nichts über unser Gegenüber wissen. Meist urteilen wir anhand von äußeren Merkmalen, die auf Gruppenzugehörigkeiten hinweisen und dazugehörige Schemata aktivieren. Interessierte Teilnehmer können gern vorab an der folgenden Umfrage teilnehmen, deren Ergebnisse im Rahmen der LNDW vor Ort präsentiert werden: http://www.unipark.de/uc/LNdW2016_emotionaleLebensereignisse/  Vortrag, Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1.214, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Ort erforderlich
Kognitive Psychologie, Institut für Psychologie
Berlin wird sauber – Untersuchungen der Berliner Stadtreinigung und der Humboldt-Universität zu Sauberkeit und Litteringverhalten
Welche Merkmale von Straßen und öffentlichen Plätzen führen dazu, dass diese als verschmutzt wahrgenommen werden? Warum werfen Menschen Abfall auf die Straße? Was kann man dagegen tun? Diese Fragen werden in einem kurzen Vortrag thematisiert. Anschließend können Sie sich an einem kurzen Mitmachexperiment zu den oben genannten Fragestellungen beteiligen.  Vortrag, Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., Neubau, 1. OG, Raum 1.101
Aus den Augen, aus den Sinn?
Blickbewegungen und Pupillengröße geben Einblicke in unsere geistigen und emotionalen Prozesse. Wir führen Sie in die Sprache der Augen ein und Sie können sehen, was uns Ihre Blicke verraten.  Vortrag, Demonstration: Dauer: 30 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2.206
Kriminalprognose
Kann man Kriminalität vorhersagen? Woher wissen wir, ob ein Mensch gefährlich ist? Ihre Meinung ist gefragt – machen Sie mit bei einer Umfrage! Hören Sie in einem kurzen Vortrag, welche Methoden Psychologen bei der Kriminalprognose einsetzen und wie sie funktionieren.  Vortrag: Dauer: 30 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3.208
Institut für Psychologie, Sozialpsychologie
Wie fühlt sich Ihr Gegenüber? Gefühlserkennung als interpersonale Basiskompetenz
Die Teilnehmenden sehen Videosequenzen und können ihre Fähigkeit ausprobieren, die Gefühle einer anderen Person zu identifizieren, die ihr Gegenüber sein könnte. Zuhilfe kommt ihnen dabei ein neues Tabletsystem, auf dem sie die beobachteten Gefühle einfach antippen können. Die automatische Auswertung zeigt ihnen danach, wie gut sie dabei waren. Ein zentraler Aspekt sozialer Kompetenz ist die Fähigkeit, die Gefühle eines Gegenübers zu erkennen, um adäquat reagieren zu können. Diese Fähigkeit wird in immer mehr Berufen für die Zusammenarbeit benötigt.  Mitmachexperiment: Dauer: 45 Min., Altbau, 1. OG, Raum (N.N.)
Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie
Couch Potato oder Sportskanone? Testen Sie Ihre Fitness und Ihr Wissen über körperliche Aktivität!
Wie gut können Sie Ihre körperliche Fitness und Geschicklichkeit einschätzen? Und wie gut wissen Sie darüber Bescheid, wie viel und welche Art von Bewegung zur Gesundheitsförderung empfohlen werden? Testen Sie sich in unserem Quiz und Mitmach-Experiment und tragen Sie zur Forschung bei! Selbstverständlich bekommen Sie Feedback! Das Quiz und das Mitmach-Experiment sind für alle Altersgruppen geeignet. Unter allen richtigen Antworten verlosen wir Preise, die wir um 18:30 Uhr, 20:00 Uhr und 21:45 Uhr verteilen.  Mitmachexperiment: Dauer: 10 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3.201
Allgemeine Psychologie
Wie fit ist Ihr Gehirn?
Testen und trainieren Sie in einer Reihe von Experimenten Ihre Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen des menschlichen Verhaltens: Aufmerksamkeit, Lernen und Gedächtnis, Multitasking. Das Gehirn ist zu erstaunlichen Leistungen fähig... es kennt aber auch Leistungsgrenzen! Mit Ihrer Hilfe testen wir diese Grenzen. Außerdem lernen Sie, was unsere neueste Forschung in der Allgemeinen Psychologie dazu sagt.  Mitmachexperiment: Neubau, 2. OG, Raum 2.234

3   Späth-Arboretum der HU - ÖPNV

ÖPNV via Linienbus 170 & 265 bis Baumschulenstraße/Königsheideweg

Baumschulenstraße/Königsheideweg
Bus 170, Bus 265
Abendkasse am VeranstaltungsortSpäth-Arboretum der HU
Späthstraße 80/81, 12437 Berlin
Institut für Biologie, AG Botanik & Arboretum
Pflanzen mit Migrationshintergrund – die Geschichte der Park- und Straßenbäume Berlins
Berlin ist eine der grünsten Städte der Welt. Doch was sind das für Bäume, die Berliner Alleen säumen und die vielen Stadtparks verschönern? Wo kommen sie her, seit wann sind sie hier und wer hat sie hergebracht? Dipl. -Biol. Anika Dreilich  Vortrag: Dauer: 30 Min., EG, Bibliothek
Harlekins – Pflanzen mit zwei Gesichtern
Die Brombeere, hierzulande bekannt als harmlose Leckerei, bedrängt auf Hawaii die heimische Pflanzenwelt. So zeigen vielen Pflanzen ihr zweites Gesicht erst in einem anderen Ökosystem. Dipl. -Biol. Martin Rümmler  Vortrag: Dauer: 30 Min., EG, Bibliothek
Programm für Kinder
Verrückte Samen aus aller Welt
Hier wird eine kunterbunte Sammlung verschiedenster Pflanzensamen präsentiert. Manche so klein, dass sie nur unter dem Mikroskop zu erkennen sind, andere so groß wie ein Fußball und wieder ander versehen mit Flügeln oder klettenden Haken.  Mitmachexperiment, Ausstellung: EG, Klimaraum
Programm für Kinder
Baumquiz
Blätter, Früchte, Blüten, Borke ... erkennst du unsere heimischen Bäume?  Spiel, Ausstellung: 1. OG
Nachtexkursion in die Späth'sche Gehölzsammlung
Hören und Sehen bei Nacht – lassen Sie sich zwischen beeindruckenden Baumsilhouetten und nachtblühenden Kräutern entführen in eine Welt der Sinne, bei der es vielfach nur um eines geht. Dipl. -Biol. Marcus Jahn & Dipl.-Ing. Heidrun Kostial  Führung: Dauer: 45 Min., Ausgang zum Garten
Garten = Theater: Pflanzen in Shakespeares Welt
Anlässlich des 400. Todestages Shakespeares steht die Woche der Botanischen Gärten unter diesem dichterischen Motto. Besuchen sie die neue Poster-Ausstellung des Arboretums und staunen sie über die poetische Inszenierung verschiedener Pflanzen.  Ausstellung: EG

7   Wedding/Mitte-Nord

TAKTZEIT: 15 MINUTEN

LNDW-Shuttlebus via U Amrumer Straße, S+U Wedding, U Naturkundemuseum und Berlin Hauptbahnhof

U Naturkundemuseum
U6
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Biologie/Biophysik der HU, Invalidenstraße 42, Hof, Mittelbau, 10115 Berlin
Institut für Biologie, Molekulare Biophysik,
Viren bei der Arbeit – Liveschaltung in die infizierte Wirtszelle
Zellen sind von einer ca. 0.000004 mm dünnen, stabilen und flexiblen Hülle, der Plasmamembran, umgeben. Viren, etwa Influenza-, Ebola-, SARS- und HIViren, benötigen für eine Infektion ein "molekulares Besteck", um diese Hülle der Wirtszelle zu überwinden. Wir zeigen, wie dieses "Besteck" funktioniert und gehemmt werden kann. Das Eindringen eines einzelnen Virus in eine lebende Wirtszelle kann mittels Mikroskopie "live" verfolgt werden. Anschauliche Videos beschreiben dieses molekulare "Wunder" und den Durchtritt von Viren durch die Membran bei der Infektion einer Wirtszelle. Der Leiter der Arbeitsgruppe, Prof. Dr. Andreas Herrmann, wird in einem Vortrag die Thematik vorstellen. Mitarbeiter der Gruppe werden durch das Labor führen.  Vortrag, Demonstration: Dauer: 30 Min., 3. OG, Seminarraum/ausgeschildert
Institut für Biologie, Experimentelle Biophysik
Zellen mit Licht steuern! ... von der einzelligen Alge zur Licht-gesteuerten Maus
Die Optogenetik bedient sich genetischer Methoden, um licht-aktivierbare Proteine in Wirtssysteme einzubringen und dort mit Licht zelluläre Abläufe zu steuern. Diese sollen neue Informationen über biologische, insbesondere neuronale Prozesse liefern. Besonders Mikroorganismen und Pflanzen nutzen Licht zur Energiegewinnung, aber auch als Orientierung oder Signal zur Differenzierung. Können wir von der Natur lernen, oder sind chemisch synthetisierte Verbindungen, die wir an biologische Systeme anbringen, besser geeignet als natürlich Proteine? Das werden Sie bei uns lernen. Prof. P. Hegemann  Demonstration, Experiment: Dauer: 30 Min., ab 10 Jahren
Charité-Campus-Mitte
Humboldt-Universität zu Berlin
Bernstein-Zentrum der HU, Rechenzentrum, Philippstraße 13 (Haus 2) Zugang auch über Luisenstraße 56 möglich, 10115 Berlin
Financial Economics
Die Vermessung des Risikos
Eine Veranstaltung zum Thema Risikomanagement aus Investorensicht. Wie können Investoren Risiken vermeiden? Entstehen vielleicht gerade dadurch Risiken? Diese Fragen stehen im Zentrum unserer interaktiven Veranstaltung, bei der Teilnehmer spielerisch Erfahrungen sammeln können. Gruppenspiele finden um 17:30, 19:00, 20:30 und 22:00 Uhr statt. Dazu gibt es um 17:00, 18:30, 20:00 und 21:30 Uhr die Möglichkeit individuell an einem Investitionsspiel teilzunehmen. Um 18:00, 19:30, 21:00 und 22:30 Uhr finden kurze Vorträge statt. Prof. Stomper & Studenten der Wirtschaftspaedagogik Weitere Info: https://www.wiwi.hu-berlin.de/de/professuren/bwl/uwlab/ln2016.html  Vortrag, Mitmachexperiment: Seiteneingang, EG
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Sportwissenschaft der HU Haus 11, Philippstraße 13, '10115 Berlin
Institut für Sportwissenschaft, Trainings- und Bewegungswissenschaften und Charité
Sturzprävention im Alter – Diagnostik des Sturzrisikos und Prävention durch Stabilitätstraining
Stürze gelten als Hauptursache für Verletzungen im Alter. Die Folgen für die Betroffenen sind oftmals tragisch und die Belastung des Gesundheitssystems durch die Behandlungskosten der Verletzungen und Folgeerkrankungen beträchtlich. In einem spannenden Mitmachexperiment lernen Sie diagnostische Verfahren zur Stabilitätskontrolle kennen und erfahren etwas über neueste Konzepte zur Sturzprävention durch Trainingsübungen, die Sie direkt vor Ort ausprobieren können.  Mitmachexperiment, Infostand: Dauer: 30 Min., EG, Laborbereich, Raum 0.26
Sportmedizin und Charité
Leistungsdiagnostik in der Sportmedizin
Leistungsdiagnostische Untersuchungen in der modernen Sportmedizin dienen der Erfassung der körperlichen Leistungsfähigkeit, der Beurteilung des Gesundheitsstatus und insbesondere der Einschätzung der Herz-Kreislauf-Funktion. Auf der Basis einer fundierten sportwissenschaftlichen Auswertung können Trainingsempfehlungen gegeben werden. Wir demonstrieren eine Laktatleistungsdiagnostik kombiniert mit einer Analyse der Atemgase und zeigen Ihnen eine exemplarische Auswertung – alles in einem hochmodernen sportmedizinischen Labor.  Demonstration: EG, Laborbereich, Anmeldung Sportmedizin
Humboldt-Universität zu Berlin
AG Elektronenmikroskopie der HU, Philippstraße 13, Haus 14, 10115 Berlin
Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor & Institut für Biologie
Blei, Gold, Uran – Manteltiere sehen mit Elektronen
An Elektronenmikroskopen können Sie selbst Manteltiere – bizarre Meeresbewohner – erforschen. Stündlich erklären wir Ihnen die Geräte und führen durch die Laborräume. Selbstverständlich stehen wir gerne und durchgehend für Ihre Fragen zur Verfügung. Thomas Stach, Adrian Bothe, Khashayar Razghandi, Sandra Schramke, Susanne Jany  Mitmachexperiment, Führung: Dauer: 30 Min., Keller
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Abendkasse am VeranstaltungsortHumboldt Graduate School
Luisenstraße 56, 10115 Berlin
Berlin School of Mind and Brain
Auf den Hirnautobahnen surfen
Wie fließt die Information im Gehirn? Wie kommunizieren Hirnareale miteinander? Die diffusionsgewichtete Kernspinresonanz erlaubt uns, die Hirnfasern zu rekonstruieren. Probieren Sie selber, im Gehirn zu surfen und sich zurecht zu finden. Wir zeigen Ihnen, wie die Faserbündel im Gehirn sich organisieren und welche Wege die menschliche Kognition nimmt. Anhand von Computersoftware können wir entdecken, welche Hirnfasern zwischen gewissen Hirnarealen verlaufen, und auch versuchen, die Hauptstraßen des Gehirns wiederzufinden. Tomás Goucha  Mitmachexperiment, Demonstration: EG, Foyer Südflügel
Was das Seepferdchen mit Ihrem Gedächtnis zu tun hat
Tief hinter den Schläfen versteckt sich eine Struktur unseres Gehirns, die Hippocampus heißt – das "Seepferdchen". Der Hippocampus ist der zentrale Ort unserer Erinnerungen. Er sorgt dafür, dass unsere Erinnerungen nicht nur einzelne Bruchstücke bleiben, sondern verknüpft und lebendig abgerufen werden können. In einem spannenden Mitmachexperiment erfahren Sie, wie man in der Hirnforschung solche Gedächtnisverknüpfungen untersucht. Anna Pajkert, Josephine Heine, Martina Hoffmann (AG Finke)  Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., EG, Raum 122
Durchschaust du andere? Teste deine Fähigkeit, Gefühle zu erkennen
Jeden Tag versuchen wir, die Gefühle von anderen richtig zu erkennen: Ist der Kollege verärgert oder traurig? Ist unser Partner wütend oder bloß überrascht? Menschen scheinen dies unterschiedlich gut zu können. Daher haben wir einen Test entwickelt, um diese Fähigkeit zu messen. Probieren Sie ihn aus und erfahren Sie mehr über sich selbst. Hanna Drimalla (AG Dziobek)  Mitmachexperiment: EG, Raum 123, auch für Kinder
Fingerspitzengefühl gefragt
Der Tastsinn ist einer unserer unmittelbarsten Wahrnehmungsorgane. Eine Berührung geschieht direkt an unserem Körper. Geräusche hingegen können ihren Ursprung in weiter Ferne haben. Aber nehmen wir alles wahr, was uns berührt? In einem Mitmachexperiment führen wir Sie an die Grenzen des Fühlbaren. Wir zeigen Ihnen, wie der Tastsinn unser Verhalten beeinflusst, auch wenn uns dies nicht immer bewusst wird. Fivos Iliopoulos, Martin Grund, Norman Forschack, Till Nierhaus (AG Villringer)  Mitmachexperiment: Dauer: 45 Min., EG und Keller
Strawberry fields forever: Wie das Gehirn auf Essen und Drogen reagiert
Kann man mit Drogen psychische Erkrankungen heilen? Wie kommt die Abhängigkeit zustande? Was beeinflusst unsere Essensentscheidungen? Warum isst man weiter, wenn man schon satt ist? Ändert Fettleibigkeit den Essensentscheidungsprozess? Und können Marketing und Werbung unsere Essensentscheidungen beeinflussen? In unserem Vortrag werden wir diesen Fragen auf den Grund gehen. Wir versuchen zu erklären, was genau die typische Wirkung von verschiedenen Drogen verursacht, was uns zum Essen motiviert und welche Mechanismen im Gehirn für Abhängigkeit von Drogen und Essen zuständig sind. Lisa Kramarenko, Maia Salholz-Hillel  Vortrag: Dauer: 45 Min., EG, Raum 144
Das ewige Sprachrätsel: Wie kann jedes Kind alle Sprachen der Welt erwerben
Die Sprachen der Welt sind höchstunterschiedlich. Bei einigen entscheidet die Wortmelodie die Bedeutung einer Silbe, andere haben komplexe grammatikalische Regeln. Das menschliche Hirn ist trotzdem in der Lage, alle Sprachen zu erwerben. Warum können Menschen im Gegensatz zu anderen Menschenaffen sprechen? Was in unserem Hirn macht uns fähig zur Sprache? Wie kann eine universelle Fähigkeit sich an die verschiedensten Eigenschaften der Weltsprachen anpassen? Kann man am Hirn einer Person erkennen, was ihre Muttersprache ist? Eine Hirnreise von Sprachunterschieden zu universellen Prinzipien. Tomás Goucha  Vortrag: Dauer: 40 Min., EG, Raum 144
Wenn Erinnerung zur Erkrankung wird: Traumastörungen und der Hippocampus
Wenn Menschen schlimme Erfahrungen machen, lässt sie die Erinnerung daran manchmal nicht mehr los und behindert als posttraumatische Belastungsstörung in krankhafter Weise das Leben. Welche Verarbeitungsprozesse und welche Gehirnteile sind dabei beteiligt? Warum ist das Erkennen von Sicherheit und Gefahr gestört? Und was kann man ggf. therapeutisch tun? Der Vortrag, der u. a. beim Science Slam im SO 36 ein großer Erfolg war, gibt am Beispiel eines Surfers und dessen Begegnung mit einem Hai (mit gutem Ausgang!) einen verständlichen und unterhaltsamen Einblick. Dr. med. Karl R. Kleinknecht (für AG Finke)  Sciencetainment, Vortrag: Dauer: 10 Min., EG, Raum 144
Informationsstand Berlin School of Mind and Brain
Wir informieren über die Berlin School of Mind and Brain mit ihrem internationalen und interdisziplinären Master- und Doktorandenprogramm und fordern zum Gehirn-Puzzeln auf. Dr. Inken Dose, Marek Polgesek  Spiel, Infostand: EG, Foyer
Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin (BCCN Berlin) der HU
Phillippstraße 13, Haus 6 (Zugang über Campus), 10115 Berlin
Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience
Bernstein TV
Wir zeigen zwei kurze Filme zur Forschung am BCCN Berlin. 1. "Ein Gitter im Gehirn" (AG Brecht): Wie finden wir uns im Raum zurecht? Forscher am BCCN Berlin entdecken Nervenzellen im Gehirn, die in einem sechseckigen Muster angeordnet sind. Sie könnten uns ähnlich wie Gitterlinien auf Stadtplänen bei der Orientierung helfen. 2. "Weniger ist mehr" (AG Schreiber): Wie unterscheidet das Gehirn wichtige von unwichtigen Reizen? Und wie schaffen dies Tiere mit extrem kleinen Nervensystemen, etwa Heuschrecken? Forscher des BCCN Berlin haben festgestellt, dass sie uns gar nicht so unähnlich sind.  Film: Dauer: 15 Min., EG, Raum 115
Neuronales Feuern als Sprache des Nervensystems
Unsere Sinnesempfindungen werden im Nervensystem in elektrische Pulse umgewandelt, die in ihnen enthaltene Information wird verarbeitet. Wie kann mathematische Modellierung bei dem Verständnis dieser Vorgänge helfen? Die AG Theorie komplexer Systeme und Neurophysik und die AG Stochastische Prozesse in den Neurowissenschaften (Institut für Mathematik, TU Berlin) stellen Teilbereiche Ihrer Forschung gemeinsam vor.  Vortrag, Demonstration: Dauer: 30 Min., EG, Raum 114
Science Slam in deutscher Sprache
Ist das spannend? Doktoranden des Bernstein Zentrums für Computational Neuroscience Berlin versuchen Sie in 10-minütigen Vorträgen für ihre Forschung zu begeistern. Das Publikum entscheidet durch tosenden Applaus, wer den besten Vortrag gehalten hat. Es werden vier Slammer/innen teilnehmen und aus der experimentellen oder theoretischen Hirnforschung berichten. Sven Blankenburg, André Holzbecher, Frederic Roemschied, Johanna Sigl-Glöckner Moderation: Vanessa Casagrande  Sciencetainment: Dauer: 60 Min., EG, Hörsaal 9
Science Slam in English Language
PhD Students and Postdocs of the Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin present their research in 10 min talks. Whose topic is the most interesting and whose talk was the most fun? These questions will be answered by you, the auditorium. With your applause you will choose the best talk and science slammer of the evening. The talks will be in English language. Raphael Holca, Rekha Varrier, Sergej Voronenko, N.N. Moderation: N.N.  Sciencetainment, Wettbewerb: Dauer: 60 Min., EG, Hörsaal 9
Information zum BCCN Berlin und dem Master- und PhD-Programm
Wir informieren über das Berliner Bernstein Zentrum mit seinem internationalen Master- und PhD-Programm in Computational Neuroscience sowie über das gesamte Bernstein Netzwerk. Es liegen diverse Informationsmaterialien aus, außerdem Rätsel und Wortspiele für Kinder und Erwachsene. Kinder können sich eine Gehirnkappe basteln.  Infostand: EG, Foyer
U Naturkundemuseum
U6
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Biologie/Biophysik der HU, Invalidenstraße 42, Hof, Mittelbau, 10115 Berlin
Institut für Biologie, Molekulare Biophysik,
Viren bei der Arbeit – Liveschaltung in die infizierte Wirtszelle
Zellen sind von einer ca. 0.000004 mm dünnen, stabilen und flexiblen Hülle, der Plasmamembran, umgeben. Viren, etwa Influenza-, Ebola-, SARS- und HIViren, benötigen für eine Infektion ein "molekulares Besteck", um diese Hülle der Wirtszelle zu überwinden. Wir zeigen, wie dieses "Besteck" funktioniert und gehemmt werden kann. Das Eindringen eines einzelnen Virus in eine lebende Wirtszelle kann mittels Mikroskopie "live" verfolgt werden. Anschauliche Videos beschreiben dieses molekulare "Wunder" und den Durchtritt von Viren durch die Membran bei der Infektion einer Wirtszelle. Der Leiter der Arbeitsgruppe, Prof. Dr. Andreas Herrmann, wird in einem Vortrag die Thematik vorstellen. Mitarbeiter der Gruppe werden durch das Labor führen.  Vortrag, Demonstration: Dauer: 30 Min., 3. OG, Seminarraum/ausgeschildert
Institut für Biologie, Experimentelle Biophysik
Zellen mit Licht steuern! ... von der einzelligen Alge zur Licht-gesteuerten Maus
Die Optogenetik bedient sich genetischer Methoden, um licht-aktivierbare Proteine in Wirtssysteme einzubringen und dort mit Licht zelluläre Abläufe zu steuern. Diese sollen neue Informationen über biologische, insbesondere neuronale Prozesse liefern. Besonders Mikroorganismen und Pflanzen nutzen Licht zur Energiegewinnung, aber auch als Orientierung oder Signal zur Differenzierung. Können wir von der Natur lernen, oder sind chemisch synthetisierte Verbindungen, die wir an biologische Systeme anbringen, besser geeignet als natürlich Proteine? Das werden Sie bei uns lernen. Prof. P. Hegemann  Demonstration, Experiment: Dauer: 30 Min., ab 10 Jahren

9   Mitte-Süd

TAKTZEIT: 15 MINUTEN

LNDW-Shuttlebus via S+U Friedrichstraße, U Möckernbrücke, S Anhalter Bahnhof und S+U Potsdamer Platz

Kupfergraben
Fußweg zum Polnischen Institut und zur Theologischen Fakultät der HU
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortHauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU)
Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße), 10117 Berlin
Universitätsbibliothek
In the open – die Kunstsammlung der Humboldt-Universität zu Berlin und zeitgenössische Künstler_innen im Dialog
Zu ihrer 200. Ausstellung lädt die studentische Initiative Kleine Humboldt Galerie Künstler_innen ein, sich mit der Kunstsammlung der Humboldt-Universität zu Berlin auseinanderzusetzen. In the open zeigt einen Dialog zwischen der vielfältigen Sammlung und eigens für die Ausstellung entwickelten Werken der Künstler_innen. In ihren Arbeiten beziehen sie sich auf spezifische Sammlungsobjekte und greifen strukturelle Zusammenhänge der Sammlung, ihrer Präsentation und ihrer Rolle im universitären Kontext auf. Teilnehmende Künstler_innen: Maria Anwander, Hannah Cooke, Ahmet Öğüt, Julieta Ortiz de Latierro, Lisa Peters, Katharina von Hagenow  Ausstellung: EG, Ostflügel, Lichthof, 18:00 und 20:00 Uhr: Ausstellungsführung und Künstler_innengespräch
Humboldt-Innovation
Wie viel Wissenschaft steckt in einem Notizbuch?
Lineatura ist eine Berliner Notizbuchmarke, die 2015 von dem HU-Medienphilosophen Peter Koval gegründet wurde. Das originelle Design von Lineatura verbindet ein elegantes, hochwertiges Notizbuch mit einer konzeptuell-provokativen Lineatur. Jede Serie wird von einem anderen Designer mit dem Ziel gestaltet, die eigene Handschrift immer neu erlebbar zu machen.  Infostand: EG, Foyer und HumboldStore
Wie viel Wissenschaft steckt in einem Entspannungs-Getränk?
rest Drink stellt den Entwicklungsprozess eines neuen Erfrischungsgetränks für den Einzelhandel und die Gastronomie vor. Das Ergebnis ist ein Relaxation Drink aus verschiedenen Beeren und Früchten, deren verschiedene Inhaltsstoffe und Aromen eine einzigartige Rezeptur ergeben. Von der Idee über die Kooperation mit Laboren zur Nährwertanalyse und Qualitätssicherung bis hin zur Kommunikation mit geeigneten Lieferanten wird der Entstehungsprozess vorgestellt. Und natürlich können die Besucher den rest Drink auch kosten.  Vortrag: Dauer: 15 Min., EG, Foyer und HumboldStore
Archäologie, Winckelmann-Institut
Programm für Kinder
SPQR:Tatort Rom – archäologische Spurensuche im antiken Alltag
SPQR – vier Buchstaben, die für das antike Rom und seine Bewohner stehen: senatus populusque Romanus – Senat und Volk von Rom! Wie war das Leben der Menschen im antiken Rom? Begleiten Sie uns auf eine spannende Entdeckungsreise: Lernen Sie die "ewige" Stadt neu kennen und tauchen Sie in den bunten Alltag der antiken Römer ein: Überraschende Einblicke in das Leben von damals erwarten Sie! Archäologen erforschen das antike Leben mithilfe modernster Techniken. Sie treffen auf spektakuläre digitale Rekonstruktionen und reale Modelle und haben virtuelle Begegnungen mit Cicero, Caesar & Co.! Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Studierende des Winckelmann-Instituts nehmen Sie mit auf die Reise in das antike Rom.  Spiel, Ausstellung: 2. OG, Westflügel, Sammlung Winckelmann-Institut
Klassische Archäologie, Winckelmann-Institut
Ein (un)gewöhnlicher Tag auf dem antiken Forum Romanum
Betreten Sie mit uns die antike Welt des Forum Romanum: Was war hier eigentlich los? Wie erlebten die Menschen den Platz und seine Bauten? Und wie können Archäologen die berühmte Ausgrabungsstätte wieder zum Sprechen bringen? Das Berliner Projekt zum "digitalen forum romanum" stellt seine neuesten Forschungsergebnisse vor. Begleiten Sie uns auf eine archäologische Spurensuche besonderer Art: Lernen Sie den Platz aus den Augen seiner antiken Benutzer kennen. Und werden Sie Zeuge antiker Handlungen auf dem Platz – wie etwa einer Ansprache Ciceros. Sie werden staunen, was Sie dort sehen und hören. Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Studierende im Projekt"digitales forum romanum" führen Sie über die antike Platzanlage.  Ausstellung, Demonstration: 2. OG, Westflügel, Sammlung Winckelmann-Institut
Humboldt-Innovation
Wie viel Wissenschaft steckt in Pflanzendünger?
Düngung spielt beim Anbau von Kulturpflanzen eine herausragende Rolle. Eine ökologische, umwelt- und klimafreundliche Anbauweise wird für viele Verbraucher und Kleingärtner immer wichtiger. Diese Überlegung führte an der HU zur Ausgründung des GreenLab Berlin. GreenLab hat ein Verfahren entwickelt, mit dem aus lokal anfallenden Abfallstoffen, genauer gesagt, den Schalen der Kakaosamen, die in und um Berlin weiterverarbeitet werden, rein pflanzlicher Dünger produziert wird. So werden die Nährstoffe in den Schalen wieder dem Boden zugeführt und nebenbei ein Abfallproblem gelöst.  Vortrag, Infostand: Dauer: 15 Min., EG, Foyer und HumboldStore
Wie viel Wissenschaft steckt in einer Geldbörse als Handyladegerät?
Durch die vielfältige Nutzung moderner Smartphones wird die Kapazität des Akkus immer wieder zu einem Problem im Alltag. Powerbank und Ladekabel vergessen, keine Steckdose verfügbar? Aber das Portemonnaie ist immer dabei. Inspiriert durch ihre Erfahrungen während eines Work & Travel-Jahres in Australien entwickelten Timo Golowski und Martin Volmerding unter der Betreuung von Prof. Dr. Björn Scheuermann eine Geldbörse, mit der Handys kabellos aufgeladen werden können.  Vortrag: Dauer: 15 Min., EG, Foyer und HumboldStore
Öffentlichkeitsarbeit
Mira-Lasershows
Unter der künstlerischen Leitung des Produzenten Michael Ramjoué werden spektakuläre Laser-Licht-/Klangshows aufgeführt. Hierbei bewegen sich Laser-Lichtbilder in verblüffender Synchronizität zu speziellen Soundtracks durch den Saal. Hochauflösende Laserprojektoren erzeugen ein faszinierendes dreidimensionales Kaleidoskop an Farben und Formen, sichtbar gemacht durch einen leichten Kunstnebel.  Unterhaltung: Dauer: 15 Min., 1. OG, Audimax
Großbritannien-Zentrum
Programm für Kinder
Back to the Present: Moments that made modern Britain
Wie prägt das kulturelle Gedächtnis die Gegenwart Großbritanniens? Was macht sie aus? Wie wurde sie geformt? Masterstudierende des Großbritannien-Zentrums der Humboldt-Universität laden auf eine Zeitreise ein! Von der Ankunft der Windrush Generation in der Nachkriegszeit wird über Politik, Pride und Popmusik in die britische Gegenwart geleitet. Eine lange Ausstellungsnacht voll interaktivem Programm, Filmen und Vorträgen wird durch Leckereien der British Cuisine und eine Kids Corner abgerundet.  Workshop, Ausstellung: 1. OG, Senatssaal
IGK Arbeit und Lebenslauf in globalgeschichtlicher Perspektive
It’s Tea Time. Wie kommt der Tee in den Teebeutel?
Jeder kennt sie, jeder hat sie. Teebeutel gehören zum Alltagsleben. Die Vielfalt ist geradezu grenzenlos, von Standardsorten bis hin zu besonderen Geschmacksentdeckungen wie weißer Tee mit Mango und Zitrone. Doch wieso stecken wir den Tee in Teebeutel und wo kommt er eigentlich her? Bei einer Teeprobe oder unseren Teezeremonien zur vollen Stunde kann man bei re:work die globale Produktionskette des Tees nachvollziehen. Wann begann der Teehandel? Wo sind die Teeplantagen, wer bewirtschaftet sie und welchen Weg nehmen Teekisten, um nach Europa zu gelangen? Wie war es früher? Wie ist es heute?  Ausstellung, Unterhaltung: 1. OG, Foyer vor dem Senatssaal, Teezeremonie zur vollen Stunde
Institut für Anglistik und Amerikanistik
Ozeane. Anglistisch-amerikanistische Perspektiven
Ozeane. Räume zwischen Leben und Tod, geprägt durch Entdeckungen, Handel, den Kampf um Kontrolle. Großbritannien und die USA sind ohne ihre Küsten, ohne die historische Hypothek imperialer Expansion und ohne den Sklavenhandel nicht zu verstehen. Gleichzeitig sind Ozeane in den englischsprachigen Literaturen und Kulturen Projektionsfläche für künstlerisches Schaffen: Ihre Weite weckt Sehnsüchte, ihre Tiefe gebiert Ungeheuer, über ihre Wellen begegnen und zerstören sich Kulturen. Studierende, Lehrende und Ehemalige des Instituts für Anglistik und Amerikanistik eröffnen literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektiven auf das Thema "The Ocean". Exploring the Ocean: Kurzvorträge zu Themen wie "The Black Atlantic", "Sea and Solitude" u.a.. Performing the Ocean: Szenen aus Shakespeares "The Tempest", Lesung von ozeanischen Gedichten und eine Performance zu "Moby Dick"  Aufführung, Vortrag: Dauer: 30 Min., 1. OG, Raum 2.103
Institut für Geschichtswissenschaften
Cusanus maledicens – der fluchende Kardinal
Der berühmte Streit des Kardinals Nikolaus von Kues mit widerspenstigen Nonnen wird mit Originaltexten inszeniert – inklusive einer feierlichen Verfluchung und Exkommunikation. Dr. Thomas Woelki, Henrike Liv Valentin, Prof. Dr. Johannes Helmrath  Aufführung, Lesung: Dauer: 30 Min., 1. OG, Ostflügel, Hörsaal 2014 a
Nikolaus von Kues und seine Welt
Das Editionsprojekt "Acta Cusana" dokumentiert die Lebensgeschichte und die politische, intellektuelle und religiös-kirchliche Lebenswelt des bedeutenden Philosophen, Kardinals und Kirchenpolitikers Nikolaus von Kues.  Infostand: 1. OG, Ostflügel, Hörsaal 2014 a
Programm für Kinder
Das Globusspiel: Finde deine Mitte
Nikolaus von Kues erklärte den Weg des Menschen zur Erfüllung mit einem Spiel: Wir versuchen, eine Kugel in die Mitte des Spielfeldes zu rollen. Aber die Kugel hat ein Loch und rollt nicht geradeaus.  Spiel: 1. OG, Ostflügel, Hörsaal 2014 a
SPP XPrag.de und Institut für deutsche Sprache und Linguistik
Kontext und Pragmatik im Sprachverstehen
Neuere Forschungsergebnisse zeigen, dass wir Sprache innerhalb weniger hundert Millisekunden verstehen – und dies, obwohl wir oft reichhaltige Kontextinformationen mit sprachlichen Äußerungen integrieren müssen. Wie gestaltet sich die Integration von Kontext, in welchen Fällen findet die Interaktion unmittelbar statt, und wann kommt es zu Verzögerungen? Der Vortrag erörtert diese und ähnliche Fragen mit Blick auf die Einbeziehung von Kontext und Pragmatik während des Sprachverstehens. Prof. Pia Knoeferle  Vortrag: Dauer: 45 Min., 1. OG, Ostflügel, Hörsaal 2014 b
Institut für Erziehungswissenschaften, Erwachsenenbildung/Weiterbildung
Mythen zum Lernen Erwachsener auf dem wissenschaftlichen Prüfstand
"Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" – eines von vielen alltäglichen Vorurteilen zum lebenslangen Lernen, das zu Lernwiderständen führen kann. Erwachsenenpädagogische Forschung hinterfragt die Gültigkeit solcher Vorurteile und stellt ausgewählte Ergebnisse zur Bedeutung von Alter, Erfahrungen, Deutungen, Emotionen, Interesse und Zeit für das Lernen dar. Außerdem wird Erwachsenenbildung als 4. Säule des Bildungssystems vorgestellt.  Führung, Infostand: 1. OG, Westflügel, Raum 2070 A
Institut für Erziehungswissenschaften, Fachdidaktik Sachunterricht
Programm für Kinder
Wissenschaftsperspektive Grundschule: Sachunterricht
Wie stellen sich Grundschulkinder zeitgeschichtliche Ereignisse vor? Was wissen sie etwa bereits über Nationalsozialismus oder die deutsche Teilung? Wie programmiert man spannende Computerspiele im Grundschulunterricht? Kann der Sachunterricht bereits Zugänge zur Informatik ermöglichen? Wir informieren zu Forschung und Lehre des Sachunterrichts und laden zum Mitmachen ein: Lernmaterial "Nicht in die Schultüte gelegt" des Bereichs Zeitgeschichte für Kinder ab Klasse 4 und kleine Experimente mit der Programmiersprache Scratch am Computer oder Tablet. Detlef Pech, Sabine Erbstößer, Jurik Stiller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Didaktik des Sachunterrichts  Mitmachexperiment, Ausstellung: 1. OG, Westflügel, Seminarraum 2095 A
Professional School of Education
Uni kennenlernen mit den Schülergesellschaften
Erkunde, was dein Lieblingsfach nach der Schule bereithält. Die Schülergesellschaften stellen sich vor und unterstützen dich bei der Suche eines geeigneten Studienfaches!  Infostand: 1. OG, Foyer Ostflügel
Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Seminar für Künstlerisch-Ästhetische Praxis
"Drucken ist ein Abenteuer" (HAP Grieshaber)
"Mehr als das Blei in der Flinte hat das Blei im Setzkasten die Welt verändert." Georg Christoph Lichtenberg Ein Buch ist ein Gebilde aus Wort und Bild, Papier und Farbe, Leim und Faden, Hand und Geist. Schrift und Bild treten in Korrespondenz und wirken wechselseitig aufeinander. Präsentation der studentischen BUCH-DRUCK-WERKSTATT des Sommersemesters 2016 im Rahmen des Seminars für Künstlerisch-Ästhetische Praxis.  Mitmachexperiment, Ausstellung: 1. OG, Foyer Ostflügel
Nordeuropa-Institut
Everyday objects, science and culture – Nora G.'s sketches for porcelain tableware
The works of Norway's first female industrial designer, Nora Gulbrandsen (1894 – 1978) are today considered to be among the most outstanding objects of functionalist and art-deco inspired porcelain in Norway, and they are exquisite examples of the famous Nordic design. Fredriksen and Heiberg present many of Nora's known and unknown sketches in their lecture. Through a description of her life, her working conditions, how she made the sketches and what function they served, the public are given the opportunity to experience the sketches as independent works of art. The artist couple Kari Skoe Fredriksen and Odd Fredrik Heiberg curated the exhibition and wrote the book "Nora G.” (2015) revealing and analyzing the sketches of Norway’s first female industrial designer, Nora Gulbrandsen (1894 – 1978). Kari Skoe Fredriksen and Odd Fredrik Heiberg both work as visual artists, curators, project managers and mediators.  Vortrag: Dauer: 45 Min., 1. OG, Westflügel, Seminarraum 2093
Fachdidaktik Agrar- und Gartenbauwissenschaften
Das Modellprojekt IGA-Workcamps "Grüne Berufe" stellt sich vor
Mit dem Modellprojekt IGA-Workcamps "Grüne Berufe" startet das Fachgebiet Fachdidaktik Agrar- und Gartenbauwissenschaften im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung (IGA) Berlin 2017 eine Initiative zur Förderung und Erforschung der Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung und Berufsorientierung im Berufsfeld der "Grünen Berufe". Das Projekt ist Teil des BMUB-Programmes "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung befördern. Über grüne Schlüsselkompetenzen zu klima- und ressourcenschonendem Handeln im Beruf" (BBNE).  Workshop, Experiment: 1. OG, Westflügel, Foyer
Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte (IASP)
Die Geometrie in der Leberwurst
Leberwurst ist ein klassisches, sensorisch geschätztes Fleischprodukt; dennoch ist die Nachfrage rückläufig. Eine Ursache dafür ist die schlechte Portionierbarkeit: Sie kann weder massegenau noch geometrisch exakt dimensioniert werden. Entwickelt wurde ein Verfahren, mit dem bisher auf streichfähiger Basis produzierte Wurstwaren als temporär schnittfähige Erzeugnisse hergestellt werden – mit den Vorzügen reduzierten Fettgehalts, maximaler Lebensmittelsicherheit sowie verbesserter Optik und Handhabung. Durch mechanische Einwirkung wird nach der Portionierung die Streichfähigkeit wiedererlangt. Dr. Felicitas Bechstein, Dr.-Ing. Nicolas Borchert  Demonstration: 1. OG, Foyer Ostflügel
Nordeuropa-Institut
Eddische Götterlieder. Altnordische Mythologie gesprochen, gesungen und gezeichnet
Thor und Odin, Zwerge und Riesen, Götterstreit und Ehebruch, Welterschaffung und Ragnarǫk. In den altnordischen Götterliedern geht es hoch her. Studierende des Nordeuropa-Instituts präsentieren ausgewählte Episoden in szenisch-musikalischen Darstellungen und als Comic-Ausstellung. Eine moderne, jedoch gleichzeitig auch sehr mittelalterliche Vorführung der berühmten Gedichte. Altnordisch-Vorkenntnisse sind nicht notwendig! Mit Einführung und Zeit für Fragen.  Aufführung, Live-Musik: Dauer: 30 Min., 1. OG, Westflügel, Seminarraum 2093
Eis und Schnee und das Klischee – Arktisforschung am Nordeuropa-Institut
Woran denken Sie beim Wort Arktis? Vielleicht an Polarfahrten, Klimawandel, endlose Schneewüsten oder den kleinen Eisbären? Master-Studierende der Skandinavistik nehmen Sie mit auf eine Expedition in die Welt arktischer Klischees und Wirklichkeiten. Unter anderem Fotos und Logbucheinträge einer Spitzbergen/Svalbard-Exkursion vom Sommer 2015 bieten erste Einblicke in Forschungsarbeiten, die in einem Buch zum Thema "Kalte Kulturen" Ende November 2016 erscheinen werden. Die Forscher*innen freuen sich auf Fragen und Diskussionen mit Ihnen!  Ausstellung: 1. OG, Westflügel, Seminarraum 2093 + Foyer gegenüber
Sozialwissenschaften
UNESCO, AfD und Schule: Klassifikationsprozesse unter Beobachtung
Klassifikationen sind in sozialen Kontexten allgegenwärtig. Studierende stellen aktuelle Forschungsarbeiten dar, in denen sie der Frage nach dem sozialen Ursprung von Klassifikationen nachgegangen sind. Anhand dreier aktueller Beispiele – dem UNESCO-Auswahlverfahren zum immateriellen Weltkulturerbe, dem Spaltungsprozess in der AfD und den Wissenschaftsvorstellungen von Abiturient*innen – wird illustriert, wie es zur Herstellung von Unterscheidungen im Denken kommt. Hannah Kropla und Melisa Ross Özgur Özvatan Sebastian Gallitschke  Vortrag: Dauer: 15 Min., 1. OG, Westflügel, Hörsaal 2094
Fachgebiet Ressourcenökonomie
Das Klima auf‘s Spiel setzen!
Der menschgemachte Klimawandel gilt als eine der größten Herausforderungen des 21ten Jahrhunderts. Dennoch scheitern regelmäßig die Versuche, ein wirkungsvolles internationales Klimaschutzabkommen zu erzielen. Dieser Programmpunkt geht daher der Frage nach, warum es für die Staats- und Regierungschefs scheinbar so schwierig ist, sich auf ein verbindliches Klimaschutzabkommen zu einigen. Dazu wird die Klimaverhandlungssimulation KEEP COOL gespielt, die sich durch Spielspaß und Wissenschaftlichkeit auszeichnet, um daran gemeinsam die Herausforderung globaler Klimapolitik zu diskutieren  Spiel, Demonstration: 1. OG, Westflügel, Foyer
Institut für Slawistik, Westslawische Sprachen
Textanalyse im digitalen Zeitalter: Aufbau, Annotation und Abfrage von Korpora
Elektronische Textsammlungen geben heutigen Sprach- und Textstudien ein ganz neues empirisches Fundament und ermöglichen faszinierende Einsichten. Der Vortrag gewährt Einblicke in die aktuelle Forschung und demonstriert den Aufbau und die Nutzung von digitalen Textressourcen in der Sprachwissenschaft.  Vortrag, Demonstration: Dauer: 30 Min., 2. OG, Westflügel, Seminarraum 3071
Institut für Slawistik
Spaß-Sprachkurse (Polnisch, Slowakisch, Tschechisch)
Wir geben einen kurzen Einblick in die Eigenheiten der einzelnen Sprachen und Kulturen, bringen Ihnen wichtige Worte, Sätze und Lieder bei und servieren auch landestypische Spezialitäten. Mit Merkblättern zum Mitnehmen. Mehr zu den einzelnen Spaß-Sprachkursen finden Sie im Online-Programm!  Sciencetainment, Workshop: Dauer: 90 Min., 2. OG, Westflügel, Seminarraum 3071, ab 10 Jahren
Institut für Slawistik, West- & Ostslawische Sprachen
Die slawischen Sprachen
"Vlk brkl, mrkl, zmlkl." – Zungenbrecher-Sätze ganz ohne Vokal, zwei Schriften für dieselbe Sprache, eine eigene Verbform zur Wiedergabe fremder Rede ... diese und viele andere faszinierende Eigenschaften, die einige oder (fast) alle slawische Sprachen zu bieten haben, wollen wir Ihnen vorstellen.  Vortrag: Dauer: 30 Min., 2. OG, Westflügel, Seminarraum 3071 + Foyer
Institut für Slawistik
Slawisches im Deutschen – slawische Sprachwissenschaft
Im Computer-Ratespiel lernen Sie, welche deutschen Wörter aus dem Slawischen entlehnt wurden und welche mit slawischen Wörtern verwandt sind.  Spiel, Infostand: 2. OG, Westflügel, Seminarraum 3071 + Foyer
Klassische Archäologie, Winckelmann-Institut
Programm für Kinder
Tatort Rom: Die Spur führt aufs Forum
Das Forum Romanum – im antiken Rom wird es kaum einen spannenderen Ort gegeben haben. Hier herrschte reges Treiben, täglich kamen hunderte Menschen auf den großen Platz. Es war laut, bunt und einfach nur aufregend! Begib dich mit uns auf eine abenteuerliche Spurensuche zwischen großen Tempeln und weiten Hallen. Triff bekannte Römer und höre, was sie zu erzählen haben. Probiere selbst aus, wie es ist, in einem römischen Gewand aufzutreten. Und schaue den Archäologen über die Schulter, wie sie das spannende Rätsel lösen und Stück für Stück das Forum am Computer wieder zusammensetzen. Archäologinnen und Archäologen des Winckelmann-Instituts begleiten dich auf deiner Spurensuche.  Mitmachexperiment, Ausstellung: 2. OG, Westflügel, Sammlung Winckelmann-Institut
Programm für Kinder
Vom Ei bis zum Apfel: Speis und Trank bei den Römern
Ab ovo ad mala – vom Ei bis zum Apfel. So beschrieb der antike Dichter Horaz die römische Speisefolge. Die damalige Küche konnte phantasievoll und exotisch sein, zumeist war sie jedoch einfach und vor allem nahrhaft. Folgen Sie unserer Einladung zu einem römischen Gastmahl und LEGEN Sie sich zu Tisch. Probieren Sie aus, wie es sich anfühlt, auf einem Speisesofa in römischer Kleidung zu essen und zu trinken. Kosten Sie dabei Speisen und Getränke nach Originalrezepten. Sie werden überrascht sein, wie gut die römische Küche schmeckte! Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Studierende des Winckelmann-Instituts laden Sie ein, an einem antiken Gastmahl teilzunehmen.  Mitmachexperiment, Experiment: 2. OG, Westflügel, Sammlung Winckelmann-Institut
Programm für Kinder
Archäologen als Detektive: Spurensuche mit archäologischen Objekten
Die Arbeit der Archäologen gleicht Detektivarbeit. Auch die kleinsten Spuren und Hinweise müssen festgehalten und ausgewertet werden. Nur so kann es gelingen, Einblicke in das Leben vor 2.000 Jahren zu gewinnen. Mitmachen ist hier erlaubt! Lerne, wie Archäologen arbeiten und unterstütze sie dabei, das antike Leben Stück für Stück zurückzugewinnen. Löse mit ihnen das scheinbar unmöglich Puzzle aus Keramikscherben und entziffere unlesbare Inschriften. Du wirst dich wundern, was es dabei alles zu entdecken gibt. Archäologinnen und Archäologen des Winckelmann-Instituts helfen dir bei deiner Spurensuche.  Mitmachexperiment: 2. OG, Westflügel, Sammlung Winckelmann-Institut
Vortragsreihe: Ungewohnte Einblicke in den antiken Alltag
Wie sah das tägliche Leben in der Antike aus? War es ähnlich wie heute oder ganz anders? Wir beleuchten verschiedene Aspekte des antiken Alltags, die Ihnen manchmal sehr fremd vorkommen werden. Für die damaligen Menschen waren sie jedoch ganz normal. Die archäologische Forschung setzt sich intensiv mit dem Alltagsleben der antiken Epochen auseinander. Aus ganz unterschiedlichen Objekten und Befunden lässt sich herauslesen, was die antiken Menschen tagtäglich beschäftigte. Und vielleicht können wir aus einigen Einblicken sogar noch für unser heutiges Leben etwas gewinnen?  Vortrag: Dauer: 20 Min., 2. OG, Westflügel, Sammlung Winckelmann-Institut
Klassische Philologie
Musik & Theater im Lateinunterricht
Jahrhundertelang wurden im Lateinunterricht zwei Strategien besonders erfolgreich eingesetzt: Musik und Schauspiel. Am Beispiel der Humanisten und anderer Schulen vom 16. bis zum 20. Jahrhundert werden Gedichte von Catull und Horaz musiziert und weitere Unterrichtsstrategien aus dem Repertoire der Dramapädagogik gezeigt.  Live-Musik, Vortrag: Dauer: 30 Min., 2. OG, Raum 3059
Interdisplinäres Labor Bild Wissen Gestaltung
Präsentation aktueller Forschungsäktivitäten
Das Interdisziplinäre Labor Bild Wissen Gestaltung und das Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik tischen den neuen Comic der Anthropozän-Küche auf, berichten vom Entwerfen, Beobachten & Verbinden der Themenklasse, laden zum Gender-Roulette und werfen einen Blick auf die Ausstellung +ultra. Gestaltung schafft Wissen (ab 29.9.16, Martin-Gropius-Bau) und die Pläne der HU im Humboldt-Forum (ab 2019). Das Tieranatomische Theater zeigt neue Praktiken des Ausstellens. Von ausgestopften Tieren zu historischen Stimmaufnahmen: In Filmen zeigen die Sammlungen ihre Vielfalt. Dazu: Bienendrohnenstich & Wein.  Mitmachexperiment, Infostand: 2. OG, Saal des Helmholtz-Zentrums für Kulturtechnik, Raum 3031
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Musik- und Medienwissenschaft der HU, Am Kupfergraben 5, 10117 Berlin
Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft
Medienarchäologie in Aktion
Im medienarchäologischen Fundus des Instituts für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft wird Theorie greif- und erfahrbar. Mithilfe alter bekannter und unbekannter Medientechniken stellen wir Experimente an, zeigen Kunststücke für Auge und Ohr und laden dazu ein, Mediengeschichte von ihren technischen und unbekannten Seiten her kennenzulernen. Neben kurzen einführenden Vorträgen über Theorie und Objekte gibt es Vorführungen einzelner Artefakte, Mitmachexperimente und eine musikalische Performance auf historischen Medien, die nie als Musikinstrumente gedacht waren. Dr. Stefan Höltgen, Johannes Maibaum BA, Thomas Nückel BA  Spiel, Experiment: Souterrain, ab 10 Jahren
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortZentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10099 Berlin
Fragen zu Fragen
Warum fühlt sich eine Frage wie "ob Maria kommt" in Sätzen wohl, z. B. "Frank weiß, ob Maria kommt"? Warum meidet sie Sätze wie "Frank ist sich sicher, ob Maria kommt" und wie kommt es, dass sie sich wieder wohlfühlt, wenn ein "nicht" eingefügt wird wie in "Frank ist sich nicht sicher, ob Maria kommt"? Das sind Fragen, auf die wir zusammen mit dem Publikum, einer Datenbank und einem Onlinekorpus Antworten finden wollen. Kerstin Schwabe und Livia Sommer  Vortrag: Dauer: 30 Min., 1. OG, Westflügel, Raum 2095 B
Wie sucht man Sätze am Amazonas (und anderswo)?
Manche suchen Sachen, wir Linguisten aber Sätze. Wenn Menschen reden, kommt nicht eine unstrukturierte Wortfolge heraus, sondern eine, die in Sätze unterteilt ist. Die Satzgrenzen sind uns im Deutschen ziemlich klar, aber für wenig erforschte Sprachen ist es schwieriger. Wir erforschen zur Zeit fünf Sprachen brasilianischer Ureinwohner (Kawaiwete, Yudja, Kaingang, Maxakali, und Kuikuru) und stellen vor, was wir da genau machen. Uli Sauerland  Vortrag: Dauer: 30 Min., 1. OG, Westflügel, Raum 2095 B
Sprechen und Bewegen: Multitasking im Bewegungslabor
Zwei Dinge gleichzeitig tun, das kommt im Alltag sehr häufig vor. Dabei beeinflusst eine Tätigkeit die andere, z. B. achten viele Handybesitzer beim Telefonieren kaum auf den Straßenverkehr. Die Effekte können insgesamt aber sehr verschieden sein, u. a. wirkt sich Bewegung auf das Lernen einer neuen Sprache sehr positiv aus. In unserem Bewegungslabor untersuchen wir, welchen Einfluss körperliche Bewegungen (beim Radfahren mit den Beinen oder Händen, mit der rechten/linken Hand) auf die Atmung, das Sprechen, unseren Wortschatz und die grammatische Gestaltung der Spontansprache haben. Susanne Fuchs  Vortrag: Dauer: 30 Min., 1. OG, Westflügel, Raum 2095 B
Bassa Mini-Sprachkurs
mɛ nyégá ɓéé!: "Guten Abend!" Bassa ist eine von ungefähr 300 geprochenen Sprachen in Kamerun. Es ist eine Bantu-Tonsprache, d. h. die Töne dienen dazu, die Wörter voneinander zu unterscheiden. In diesem Kurs wollen wir Ihnen einen kleinen Einblick in die Welt des Bassa geben. Ein Bassa-Muttersprachler und eine -Muttersprachlerin werden Ihnen Begrüßungen, typische Wendungen und sprachliche Besonderheiten sowie Süßigkeiten und Getränke vorstellen! Fatima Hamlaoui und Emmanuel-Moselly Makasso  Vortrag, Workshop: Dauer: 30 Min., 1. OG, Westflügel, Raum 2095 B
Feldforschung auf der Insel Ambrym im Südseestaat Vanuatu
In dem kleinen Staat Vanuatu im Südpazifik werden über 100 Sprachen gesprochen. Eine davon ist das Daakie auf der Insel Ambrym. Wir berichten von der linguistischen Feldforschung, die wir dort seit 2008 durchführen – zu einer Sprache, die sechs Arten kennt, "wir" zu sagen, und die genau unterscheidet, ob ein Satz als wahr angenommen werden soll oder nicht. Sie erfahren auch, was passiert, wenn eine nur mündlich tradierte Sprache eine Schrift bekommt – was man gewinnt und was verliert, wenn man eine Geschichte, die man nur vom Hören kennt, nun auch lesen kann. Manfred Krifka  Vortrag: Dauer: 30 Min., 1. OG, Westflügel, Raum 2095 B
Satzmelodie: Grundlagen der Analyse und Forschungsergebnisse
Wie kommt die Satzmelodie beim Sprechen zustande und wie wird sie im Computer sichtbar gemacht? Wie formen Ausdruck und Satzbau die Satzmelodie? Wie unterscheidet sich die Satzmelodie im Norden und im Süden Deutschlands? Hubert Truckenbrodt  Vortrag: Dauer: 30 Min., 1. OG, Westflügel, Raum 2095 B
Was macht Kreolsprachen so besonders?
Kreolsprachen sind neue Sprachen, entstanden als Folge des europäischen Kolonialismus und der Sklaverei. Inwieweit sind sie Neuschöpfungen und welche Spuren der Sprachen der Sklaven lassen sich erkennen? Und warum ist die Spurensuche nach solchen Kontinuitäten wichtig für den heutigen Status dieser Sprachen und ihrer Sprecherinnen und Sprecher? Tonjes Veenstra  Vortrag: Dauer: 30 Min., 1. OG, Westflügel, 2095 B
Die Zukunft gehört der Mehrsprachigkeit
Fast jedes zweite Kind in Berlin wächst mehrsprachig auf. Der Berliner Interdisziplinäre Verbund für Mehrsprachigkeit (BIVEM) stellt seine Aktivitäten vor und informiert über mehrsprachige Erziehung, Sprachförderung und -entwicklung von Kindern. Nathalie Topaj und Stefanie Düsterhöft  Infostand: 1. OG, Westflügel, Löwen-Lounge
Bist du logisch oder pragmatisch?
Sie beurteilen, ob eine Reihe von Sätzen wahr oder falsch ist. Wir schätzen ein, ob Sie ein logischer oder pragmatischer Typ sind. Für Erwachsene und Kinder. Fabienne Salfner  Mitmachexperiment: Dauer: 15 Min., 1. OG, Westflügel, Löwen-Lounge, auch für Kinder
Experimentelle Pragmatik
Was ist Pragmatik? Und wie kann man zeigen, was im Gehirn passiert, während wir kommunizieren? Zwei kurze Filme informieren über das Forschungsgebiet Experimentelle Pragmatik – im Allgemeinen und in der Gebärdensprache. Fabienne Salfner  Film: Dauer: 10 Min., 1. OG, Westflügel, Löwen-Lounge
Programm für Kinder ab 10 Jahren
FREPY Fördermaterialien: Sprache, Spaß und Spiele
Die Bewohner des FREPY-Planeten nehmen Kinder auf eine lustige interaktive Sprachreise mit. Die Computerspiele sind zum Einsatz zuhause, in der Kita oder in der Schule geeignet. Nathalie Topaj  Spiel: 1. OG, Westflügel, Löwen-Lounge
Kartenspiel GRAMS: Grammatik als Spiel
Grammatik kann man sich wie einen Baukasten vorstellen, aus dessen Bausteinen man mithilfe bestimmter Regeln Sätze bilden kann. Wir haben uns einen Grammatikbaukasten überlegt, bei dem mehrere Spieler Sätze nach Spielregeln legen, die manchem vielleicht schon von den Kartenspielen Rommé und Skippo bekannt sind. Die Sätze können sehr komisch werden. Kerstin Schwabe und Livia Sommer  Spiel: Dauer: 15 Min., 1. OG, Westflügel, Löwen-Lounge, auch für Kinder
Programm für Kinder
WIZZANS AVENTIURE: ein Lern- und Wissensspiel über das Mittelalter
In einer abenteuerlichen Reise durch das Deutsche Reich des Hochmittelalters wirst du viele interessante Details aus den Bereichen Sprache und Literatur, Politik, Gesellschaft, Religion und Kultur kennenlernen. Auf deiner Identitätskarte findest du den Charakter deiner mittelalterlichen Persönlichkeit und deinen individuellen Spielauftrag sowie Ausgangs- und Zielpunkt. Auf dem Weg zum Ziel müssen viele Fragen beantwortet, Wissensduelle ausgefochten und Aufgaben erfüllt werden, die dich vom eigentlichen Weg abbringen. Oliver Weber  Spiel: 1. OG, Westflügel, Löwen-Lounge
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortTheologische Fakultät der HU
Burgstraße 26, 10117 Berlin
Zweigbibliothek Theologische Fakultät
"Hier spricht Radio Tyrus." Liveberichte aus biblischer Zeit
Die BesucherInnen können eintauchen in die Welt biblischer Erzählungen, die in der Bibliothek neu zum Erklingen kommen. Die aufgeführten Hörspiele stammen von einer Gruppe Journalisten um Manfred Voegele, die mit dem Projekt »Radio Tyrus« die Bibel im Radio-Stil erzählen.  Aufführung, Installation: EG, Bibliothek
Seminar für Altes Testament, Bibelkabinett
Programm für Kinder
Antike Schreiberwerkstatt
Fragmente alter Bibelhandschriften aus Pergament, keilschriftliche Mythen auf Tontafeln, ägyptische Papyri, Inschriften in Stein und Nachrichten auf Tonscherben: Theologinnen und Theologen arbeiten an spannenden Texten. In unserer Schreiberwerkstatt können antike Schriftsysteme und Schreibtechniken selber ausprobiert werden.  Spiel, Workshop: 3. OG, Raum 306
Theologische Fakultät
Forschung anschaulich! Posterpräsentation von aktuellen Projekten
MitarbeiterInnen und Promovierende der Fakultät präsentieren ihre aktuellen Forschungsprojekte aus dem Gebiet der Theologie.  Ausstellung: EG, Foyer
Institut für Kirche und Judentum, Ältere Kirchengeschichte
Das "Institut Kirche und Judentum" und seine jüdische Nachbarschaft
In unmittelbarer Nähe der heutigen Berliner Theologischen Fakultät fanden die ersten jüdischen Reformgottesdienste statt; Schleiermacher und seine Freude besuchten diese interessiert, um zu sehen, wie im liberalen Judentum Gottesdienst gefeiert wurde. Rund um die Burgstraße befand sich einstmals – und befindet sich heute zum Teil wieder – eine spannende jüdische Landschaft. Sie wird durch Lesungen und Bilder vorgestellt und auf die Beziehungen zwischen jüdischen und christlichen Institutionen hin befragt. Dr. Nicole Hartmann und Team des Instituts Kirche und Judentum  Vortrag: Dauer: 30 Min., EG, Hörsaal 008
Biblisches Erzähl-Café
Was passiert, wenn biblische Geschichten plötzlich mündlich, frei und individuell erzählt werden? Wir laden Sie ein zu einer kleinen Kostprobe des theologischen Erzählens. Die Bibel erzählt: Geschichten vom Glauben und Zweifeln, vom Lieben und Hassen, von Hoffnung und Verrat – Geschichten aus dem Leben und für das Leben. Welche Form, welche Worte braucht es, damit diese Geschichten heute wieder flüssig und lebendig werden können? Das Programm beinhaltet jeweils einen kleinen Einblick in die Narrativität der Bibel sowie jeweils zwei biblische Erzählungen von Studierenden der Theologie. Anika Tobaben und Studierende  Lesung: Dauer: 30 Min., Raum 330, auch für Kinder
Neues Testament
Theology across Cultures – Presentation and Discussion with Scholars from South Africa
Gastdozenten von verschiedenen südafrikanischen Universitäten sprechen über das dortige Theologiestudium und die Forschungskooperation mit der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Dr. Kennedy Owino; Prof. Dr. Jeremy Punt; Endale Sebese u. a.  Podiumsdiskussion, Vortrag: Dauer: 30 Min., EG, Hörsaal 008
Kirchen- und Konfessionskunde, Ostkirchenkunde
Verborgene Schätze – wiederentdeckte Kunstwerke aus dem Besitz der Theologischen Fakultät
In einem anschaulichen Vortrag werden verloren gedachte Kunstwerke vorgestellt und erklärt – lassen Sie sich überraschen, was hier zum Vorschein kommt! PD Dr. Reinhard Flogaus  Vortrag, Demonstration: Dauer: 30 Min., EG, Hörsaal 008
Institut für Kirche und Judentum, Ältere Kirchengeschichte
"Balgende Mönche"? – Szenen antiker christlicher Konzilien
Bereits in den frühen christlichen Konzilien der Antike war man sich in wesentlichen Punkten uneinig und tat dies damals lautstark kund. Die Konzilsakten erinnern eher an dramatische Vorführungen als an verstaubte Sitzungen. Diesen Schatz wollen wir einem breiten Publikum erschließen.  Lesung, Sciencetainment: Dauer: 30 Min., EG, Hörsaal 008
Studierendenrat Evangelische Theologie
Wer hat's doch gleich gesagt? Eine Rätselrunde durch biblische Texte
Entstammt das nicht eher 50 Shades of Grey, Harry Potter oder Omas Kochbuch? Wer schon ein mal ein wenig durch die Bibel geblättert hat, wird festgestellt haben: So prüde und fromm ist dieses Buch gar nicht! Da kann man beim Lesen schon auf die Idee kommen, im falschen Buch zu sein. Wir laden herzlich ein zu einer lustigen Rätselrunde.  Mitmachexperiment, Spiel: Dauer: 30 Min., EG, Hörsaal 008
Masterstudiengang of Religion and Culture
"Von Knochen und Ritualen" – Religion im Körper: Diskurs zwischen Wissenschaft und Performance
Der Mensch ist von vornherein eingebunden in ein enormes Ritual von Leben und Tod. Im Zuge ihrer Masterarbeit "von Knochen und Ritualen" denkt die Performance Künstlerin Rea Kurmann nach über die Rituale des Todes. Dabei stellt sich die Frage nach dem Leben neu. Insbesondere fällt dabei das Zyklische auf. Sterben und Leben ist der symbolisierte Gedanke in Ritualen und der Grundgedanke des Zyklischen. In drei Räumen werden sowohl Erfahrung als auch Diskurs zum Zyklischen, bzw. zu der Idee von Leben und Tod angeboten.  Aufführung, Installation: 1. OG, Räume 108, 113, 117 und Flur
Plastikmensch Neumond 28 Plastikskelette auf Haufen im Raum. Mensch & Plastik, der Mensch bewegt meist Imitation und Kopie von sich selbst hin und her. Was geschieht, wenn der Mensch auf seine Imitation trifft? Die Besucher haben die Möglichkeit die Skelette nach Belieben zu verändern und zu platzieren. Alle 28 Minuten erklingt eine Totentanz-Musik. Mit den Plastikskeletten kann getanzt werden.  Installation: 1. OG, Raum 108
Stop Sacrifice Videoinstallation im Flur, der politisierte Körper. Wir opfern weiter. Mütter opfern ihre Söhne, ihre Töchter, ihre Kinder, Systeme opfern Menschen, Gier opfert Menschen, Menschen opfern Menschen. Rituale stärken oft die Verbindung unter Menschen, gleichzeitig wird in Ritualen seit jeher geopfert. Rea Kurmann stellt sich gegen diese Form der Opferung.  Film, Installation: 1. OG, Flur
Das Fließen Nachdenken über das Fließen. Mit Blick auf die Spree. BesucherInnen können hier Knabbern und Trinken.  Unterhaltung: 1. OG, Raum 113
Le bois des hommes Wieviel Religion ist im Körper?  Mitmachexperiment, Installation: 1. OG, Raum 117; Installationen 17:00-19:00 Uhr, 19:00-22:00 Uhr: interaktiver Diskurs und Diskussion
1   Adlershof
S45, S46, S8, S85, S9
Alfred-Rühl-Haus, Geographisches Institut der HU
Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU
Bundesamt für Strahlenschutz
Forum Adlershof
Erwin-Schrödinger-Zentrum
Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
Humboldt-Universität zu Berlin
Lise-Meitner-Haus, Institut für Physik der HU
Walther-Nernst-Haus, Lehrraumgebäude der HU
UniLab der HU
Emil-Fischer-Haus, Institut für Chemie der HU
WISTA in der Ludwig-Boltzmann-Straße 3
WISTA in der Carl-Scheele-Straße 12
Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ)
BLOCK Materialprüfungsgesellschaft mbH
Audi Zentrum Berlin Adlershof
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Berlin-Adlershof
Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH)
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)/BESSY II
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) – Institut für Silizium-Photovoltaik
BTB Blockheizkraftwerks- Träger- und Betreibergesellschaft mbH Berlin/Heizkraftwerk Adlershof
BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof (IGAFA e. V.)
WISTA-MANAGEMENT GMBH
2   Hochschule für Technik und Wirtschaft
Forum Adlershof
Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
Bundesamt für Strahlenschutz
Erwin-Schrödinger-Zentrum
Übergang zur Route 1 (Adlershof)
S45, S46, S47, S8, S85, S9
Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
Alfred-Rühl-Haus, Geographisches Institut der HU
Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU
Übergang zur Route 1 (Adlershof)
3   Späth-Arboretum der HU - ÖPNV
Späth-Arboretum der HU
Bus 170, Bus 265
4   Archenhold-Sternwarte
S41, S42, S8, S85, S9
Archenhold-Sternwarte
5   Lise-Meitner-Schule
U7
Lise-Meitner-Schule (Oberstufenzentrum Chemie, Physik und Biologie)
6   Buch
S2
BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch
Max Delbrück Communications Center/MDC.C
Torhaus (Campus Berlin-Buch)
Gläsernes Labor (Campus Berlin-Buch)
Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Hermann-von-Helmholtz-Haus (Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin)
HELIOS Klinikum Berlin-Buch
7   Wedding/Mitte-Nord
Glashalle (Campus Virchow-Klinkum)
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Berlin-Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT)
Deutsches Herzzentrum Berlin (DHZB)
U9
Beuth Hochschule für Technik Berlin, Haus Grashof
Beuth Hochschule für Technik Berlin, Haus Bauwesen
Beuth Hochschule für Technik Berlin, Gewächshaus
Beuth Hochschule für Technik Berlin, Campus
Beuth Hochschule für Technik Berlin, BeuthBOX
IB-Hochschule Berlin
S41, S42, U6
U6
Humboldt-Universität zu Berlin
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Haus der Leibniz-Gemeinschaft
U6
Museum für Naturkunde, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
TOTAL Deutschland GmbH
S5, S7, S75, U55
Humboldt-Universität zu Berlin
Humboldt-Universität zu Berlin
Humboldt-Universität zu Berlin
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Akkon - Hochschule für Humanwissenschaften
Koch-Metschnikow-Forum e. V.
Humboldt Graduate School
Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin (BCCN Berlin) der HU
8   International Psychoanalytic University - ÖPNV
International Psychoanalytic University Berlin
Berliner Psychoanalytische Institute
International Psychoanalytic University (IPU)
U9
9   Mitte-Süd
S1, S2, S25, S5, S7, S75, U6
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU)
Humboldt-Universität zu Berlin
Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft
Theologische Fakultät der HU
Fußweg zum Polnischen Institut und zur Theologischen Fakultät der HU
ESMT European School of Management and Technology
LED-Laufsteg der TU Berlin am Deutschen Technikmuseum
U1, U7
S1, S2, S25, U2
10   Psychologische Hochschule Berlin - ÖPNV
Psychologische Hochschule Berlin
S5, S7, S75, U8
11   Sigmund Freud Privat Universität Berlin - ÖPNV
Sigmund Freud PrivatUniversität Berlin
U6
12   Charlottenburg
Haus der Ideen/Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin (TUB)
Berliner Wasserbetriebe
Kindercampus im Haus der Ideen der TUB
U2
Technische Universität Berlin
Haus des Wassers der TUB
Versuchsanstalt auf der Schleuseninsel der TUB
Universitätsbibliothek der TUB im VOLKSWAGEN-Haus
Stasi-Unterlagen-Behörde (BStU)
Haus der Eisenbahn der TUB
Haus der Logistik der TUB
Haus der Mechanik der TUB
Haus der Stadt der TUB
S5, S7, S75, U2, U9
Psychoanalytische Bibliothek
Technische Universität Berlin
Technische Universität Berlin
Haus des vernetzten Lebens der TUB/TU-Hochhaus
Haus der Kristalle der TUB
U2
Haus der Luft- und Raumfahrt der TUB
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), Institut Berlin
Technische Universität Berlin
Technische Universität Berlin
Haus der Mathematik der TUB
Haus der Funken der TUB
Haus der Maschinen der TUB
Glasbläserei der TUB
U2
Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI
Technische Universität Berlin
Teeniecampus im Haus des Lernens der TUB
Haus des Lernens der TUB
Haus der Energie I der TUB
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gGmbH
GoBS Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung gemeinnützige GmbH
VWA Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Berlin gGmbH
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gGmbH
GoBS Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung gemeinnützige GmbH
VWA Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Berlin gGmbH
13   Alice Salomon Archiv - ÖPNV
14   Dahlem/Steglitz
S1, U9
Institut für Theaterwissenschaft der FU
Institut für Biologie der FU
Institut für Pharmazie der FU
Sonderbusroute 16 BLAU
Technische Universität Berlin
Technische Universität Berlin
Institut für Mathematik der FU
Fachbereich Physik der FU
Sonderbusroute 16 BLAU
Institut für Koreastudien der FU
U3
Freie Universität Berlin
Interdisziplinäres Zentrum Europäische Sprachen der FU
Institut für Philosophie der FU
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der FU (Rostlaube)
Sonderbusrouten 15 GRÜN, 16 BLAU, 17 ORANGE
15   Dahlem GRÜN
Interdisziplinäres Zentrum Europäische Sprachen der FU
Gebäude Fabeckstraße 23/25 der FU (Holzlaube)
Freie Universität Berlin
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der FU (Rostlaube)
Institut für Philosophie der FU
Busrouten 14, 16 BLAU, 17 ORANGE
DFG-Exzellenzcluster TOPOI der FU: Altertumswissenschaften
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Max-Planck-Institut für molekulare Genetik
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
U3
16   Dahlem BLAU
Gebäude Fabeckstraße 23/25 der FU (Holzlaube)
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der FU (Rostlaube)
Freie Universität Berlin
Busrouten 14, 15 GRÜN, 17 ORANGE
Gebäude Fabeckstraße 23/25 der FU (Holzlaube)
Gebäude der Chemie der FU
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der FU (Rostlaube)
Institut für Informatik der FU
Fachbereich Physik der FU
Sonderbusroute 15 GRÜN
Fachbereich Physik der FU
Institut für Mathematik der FU
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik (ZIB)
Institut für Informatik der FU
Institut für Biologie der FU
Busroute 14
Institut für Pharmazie der FU
Institut für Theaterwissenschaft der FU
Busroute 14
Institut für Meteorologie der FU
Busroute 14
Institut für Chemie der FU
Gebäude der Chemie der FU
Sonderbusroute 15 GRÜN
17   Dahlem ORANGE
Institut für Philosophie der FU
Interdisziplinäres Zentrum Europäische Sprachen der FU
Gebäude Fabeckstraße 23/25 der FU (Holzlaube)
Busrouten 14, 15 GRÜN, 16 BLAU
Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin
18   Lateinamerika-Institut der FU - ÖPNV
19   Potsdam-Telegrafenberg
S7, RE1, RB20, RB21, RB22, RB23
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP)
GFZ Deutsches GeoForschungsZentrum, Helmholtz-Zentrum Potsdam
Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) - Michelson-Haus (Haus A31)
20   MS Wissenschaft - ÖPNV
21   Mobile Endlagerausstellung des Bundesamtes für Strahlenschutz (löschen)
22   Dahlem PINK (löschen)