Humboldt-Universität zu Berlin

© Heike Zappe
Seit dem Jahr 2012 gehört die Humboldt-Universität zu Berlin zum Kreis der elf Eliteuniversitäten Deutschlands. Mit der Präsentation von über 200 spannenden Projekten und Mitmach-Experimenten an den Standorten Mitte, Nord und Adlershof laden wir Sie sehr herzlich ein, sich selbst ein Bild von der Vielfältigkeit des Universitätslebens zu machen.

Walther-Nernst-Straße
Alfred-Rühl-Haus, Geographisches Institut der HURudower Chaussee 16, 12489 Berlin
Klimatologie
Klimawandel heute – Einblicke und Ausblicke auf Klimaschutz und Anpassung
Über die Notwendigkeit des Klimaschutzes und Anpassungsmaßnahmen an die schon nicht mehr zu vermeidenden Folgen des Klimawandels. Der Vortrag schildert den derzeitigen Stand der Forschung zum Klimawandel.

Vortrag:
17.30, 19.30 Uhr, Dauer: 60 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'201
Fachschaft Geographie
Wohin wandelt sich das Klima?
Warum wandelt sich das Klima? War das schon immer so? Wer übernimmt Verantwortung für all jene, die unter dem Klimawandel zu leiden haben? Gibt es auch Nutznießer?

Vortrag:
18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Neubau, 1. OG, Raum 1'101
Wunderwelt Wolken
Ohne Wolken wäre unser Klima unerträglich, die Erde unbewohnbar. Sie sind wunderschöne Lebensspender in unzähligen Formen und Farben. Ein kleiner Exkurs ins Reich der Wolken soll Geheimnisse lüften und Faszinierendes offenbaren. Sehen Sie den Himmel mit anderen Augen!

Vortrag:
19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Neubau, 1. OG, Raum 1'101
Geographisches Institut
Umweltgerechtigkeit
Unser Umgang mit der Umwelt berührt auch Fragen der sozialen Gerechtigkeit. Studierende stellen Aspekte der Umweltgerechtigkeit in Berlin vor. Z. B. ist das Leben in manchen Stadtteilen gesünder als in anderen.

Ausstellung, Spiel: Altbau, 1. OG, Raum 1`206
Eine Welt = Deine Welt
Wie viel Prozent der in Deutschland gegessenen Tomaten werden hier produziert? Wie weit reist eine Jeans, bis sie in Deutschland auf den Ladentisch kommt? Teste Dein Wissen im Quiz! Ziel ist es, die Kinder zu befähigen, im Blick auf die gesamte Welt zu denken und zu handeln. Im Quiz werden beispielsweise globale Zusammenhänge zu den Themen Wasser, Ernährung und Textilien aufgedeckt.

Spiel:
18.00, 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1`206
Geomorphologie, Bodengeographie
Boden des Jahres
Darstellung aller Böden der Aktion "Boden des Jahres". Kuratorium Boden des Jahres (Deutsche Bodenkundliche Gesellschaft).

Ausstellung: Foyer Glashaus
Bodenmemory für Kinder Spielend Boden erleben mit einem riesengroßen Memoryspiel. Eine Aktion des Umweltbundesamtes, der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und des Geographischen Instituts.

Spiel
Steine zum Anfassen
Die Eiszeit sichtbar gemacht am Gestein.

Mitmachexperiment:
ab 18.00 Uhr stündlich, Dauer: 20 Min., Altbau, EG, Raum 0'230
Spielend experimentieren zum Thema Umwelt
Experimentiert mit Boden und lernt dabei, wie wichtig er in unserem Leben ist.

Mitmachexperiment:
17.00-21.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Altbau, EG, Raum 0'228
Klimatologie/Wirtschaftsgeographie/Geomatik
Dhaka Megastadt
Vor allem in Entwicklungsländern entstehen so genannte Megastädte, deren Dynamik und Komplexität nur schwer zu erfassen sind. Dhaka in Bangladesch ist eine der am schnellsten wachsenden Städte weltweit.

Neubau, EG, Raum 0'101
Megastadt Dhaka Enormes Wachstum verbunden mit zahlreichen Problemen fordert unkonventionelle Lösungen.

Vortrag:
17.00, 19.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Die glücklichsten Menschen der Welt Ausgerechnet in Bangladesch leben laut einer "Weltglückumfrage" der London School of Economics die glücklichsten Menschen der Welt. Was steckt dahinter? Der deutsch-bengalische Regisseur Shaheen Dill-Riaz kehrt nach zehn Jahren Aufenthalt in Deutschland zurück in seine Heimatstadt Dhaka, die Hauptstadt des vermeintlichen Paradieses, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Film:
21.00 Uhr, Dauer: 90 Min.
Dhakas Lärm – Soundinstallation Alltags- und Verkehrsgeräusche aus einer der wohl lautesten Städte der Welt, begleitet von visuellen Impressionen in Form einer Diashow. Die Wirkung von Lärm auf Körper und Seele findet zunehmend Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Forschung.

Demonstration:
18.00-19.30, 22.30-23.00 Uhr
Kultur- und Sozialgeographie
Geographien der Begegnung
Ein bedeutender Teil der empirischen Arbeit in der Kultur- und Sozialgeographie ist die Beobachtung von städtischen Räumen mithilfe einer Videokamera. Wir zeigen am Rohmaterial, wie Begegnungen im öffentlichen Raum stattfinden können. Öffentliche Straßen und Plätze wurden 2010/2011 gefilmt.

Film: Altbau, 2. OG, Raum 2'108
Mental Maps/Kognitive Karten: die Welt in unseren Köpfen
Menschen haben in ihrem Bewusstsein ein Vorstellungsbild der Wirklichkeit. Wir laden Kinder und Erwachsene ein, mit uns "Mental Maps" zu zeichnen und zu analysieren. Das "kognitive Kartieren" wird von Menschen in alltäglichen Lebenssituationen eingesetzt, wie z. B. bei der Planung einer Route für einen kombinierten Einkaufsgang oder beim Schulweg.

Mitmachexperiment: Neubau, 2. OG, Raum 2'104, auch für Kinder
Fachschaft Geographie
Geo Kicker WM
Die Fachschaft Geographie lässt kickern! Nach Auswahl eines Landes auf dem Globus kann man für dieses Land im Tischfussball antreten. Vielleicht wird unser Weltmeister ja auch nächstes Jahr erfolgreich?

Spiel: EG, Fachschaftsraum
Geoinformation Science Lab
LUCC Video Lounge
LUCC steht für Land Use and Land Cover Change, also globale Landnutzungveränderungen und den damit einhergehenden anhaltenden globalen Wandel. Mit kommentierten Videos geben wir Ihnen einen Überblick.

Film: Neubau, 2. OG, Raum 2'108
OpenStreetMap
In diesem Projekt wird die Welt per GPS und Luftbild vermessen und in einer freien Datenbank erfasst. Doch wie funktioniert das? Die Besucher der LNDW sind eingeladen, es sich im PC-Pool des geographischen Instituts von erfahrenen Aktivisten zeigen zu lassen.

Demonstration, Mitmachexperiment: 1. OG, PC-Pool
Geocaching
Eine moderne Variante der Schnitzeljagd – mit GPS-Empfänger. Wir stellen GPS-Empfänger, fachkundige Betreuung und eine einfache Aufgabe bereit, die auch von Anfängern gemeistert werden kann.

Spiel: vor dem Gebäude
Geomorphologie, Bodengeographie
Geoarchäologie in der Steilwand – Kultur- und Klimawandel in der Altsteinzeit am Fuße des Pamir
Eingebettet in den Sedimenten der Steilhänge der Flusstäler von Süd-Tadschikistan dokumentieren archäologische Funde die Kultur- und Technologieentwicklung seit ca. 600.000 Jahren. Hier kennzeichnen Abfolgen von kaltzeitlichen Lössen und warmzeitlichen Böden den Klimawandel seit 2,6 Millionen Jahren.

Ausstellung: Altbau, EG, Foyer
Die Eiszeit hat´s schwer
Prof. Tüftel stellt drei Mitmachexperimente zum Thema Boden vor und ergründet mit Euch und Euren Eltern im lustigen Mitmach-Wettbewerb die Eiszeit in Berlin. Eine Aktion des Vereins Wissenschaft für Kids mit Tüftelfaktor e. V., des Offensiv91 e.V. und des Geographisches Instituts.

Mitmachexperiment:
17.00-21.00 Uhr stündlich, Dauer: 25 Min., Altbau, EG, Raum 0'201
Berlin und seine Böden
Posterausstellung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und des Geographischen Instituts. Auszüge aus dem Umweltatlas der Senatsverwaltung Berlin für Umwelt und spezielle Informationen über Bodenmanagement.

Ausstellung, Infostand: Foyer Glashaus
Decrustate: die Sprache des Bodens – entdecke die Geheimnisse unserer Erde.
Installation: Altbau, EG, Raum 0'226
Geomatics
Was geht mich denn die Abholzung am Amazonas an?
Wie hängen unser tägliches Leben, Globalisierung und Abholzung in den Tropen zusammen? Mit anschließender Diskussion.

Podiumsdiskussion, Vortrag:
18.30, 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'201
Eine Reise mit dem Smartboard – Unterricht, Spiele & spannende Anwendungen
Mit dem interaktiven Whiteboard, einem großen interaktiven Bildschirm, wird das Leistungsvermögen eines Computers an die Wand gebracht. Probiert, spielt und lernt mit uns! Whiteboards faszinieren heute Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland mit ihren lebendigen Bildern, Videos und Audioinhalten und machen Unterricht ansprechender und spannender. Mit einem Smartboard kann man alles machen, was mit einem Computer-Monitor möglich ist. Er wird auf ein interaktives Whiteboard projiziert und bringt so Leben ins Klassenzimmer.

Demonstration: Altbau, 2. OG, Raum 2'229
Didaktik der Geographie
Die Erde erforschen
Klimawandel, Erdrutsche, Gebirgsbildungen und Wettererscheinungen: Mit Modellen und Experimenten werden spannende Phänomene erklärt. Ein spielerischer Einblick in die Vielfalt der Geographie.

Mitmachexperiment: Altbau, 2. OG, Raum 2'229
Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HURudower Chaussee 18, 12489 Berlin
Psychotherapie und Somatopsychologie
Sind wir (bald) alle seelisch krank? Zur aktuellen Diskussion über die zunehmende Häufigkeit psychischer Krankheiten
Psychische Probleme und Erkrankungen als Ursache für Arbeitsunfähigkeit, zunehmender Stress am Arbeitsplatz, Depressionen als häufigster Grund für Frühberentungen: Was sind die wissenschaftlich greifbaren Hintergründe solcher Statistiken und Berichte? Es wird der Frage nachgegangen, ob tatsächlich seelische Erkrankungen häufiger geworden sind, ob sie lediglich stärker akzeptiert und daher auch häufiger diagnostiziert werden, oder ob dies als ein Artefakt einer "weinerlichen und verweichlichten Gesellschaft" zu verstehen ist.

Vortrag:
19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3'201
Psychologie-Slam
Psychologiestudierende und Wissenschaftler verschiedener Teilgebiete kämpfen in unterhaltsamen siebenminütigen Speedvorträgen zu brandheißen Themen der Psychologie um Ihre Gunst. Wer überzeugt Sie und gewinnt? Zehren lange Vorträge an Ihren Nerven? Wollen Sie mehr Spaß, mehr Abwechslung und mehr Infos in kürzerer Zeit? Dann auf zum "Psycho-Slam"!

Wettbewerb:
20.00 Uhr, Dauer: 90 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3'208
Allgemeine Psychologie
Geistig fit durch Gehirntraining?
Wir demonstrieren Effekte von Gedächtnis- & Videospieltraining auf verschiedene Gehirnprozesse: Was können solche Programme leisten? Neue psychologische Studien zeigen immer mehr Möglichkeiten, sich durch Training geistig fit zu halten. Entsprechende Trainingsprogramme erfreuen sich großer Beliebtheit.

Demonstration:
bis 23.00 Uhr, Altbau, 2. OG, Raum 2'234
Die Macht der Gefühle begreifen – Messung emotionaler Reaktionen beim Surfen im Netz
Neuropsychologische Erkenntnisse belegen, dass unser Handeln auch durch kaum spürbare emotionale Regungen entscheidend beeinflusst wird. Erleben Sie, wie man diese subtilen emotionalen Verhaltenstreiber messen, analysieren und manipulieren kann!

Mitmachexperiment:
bis 23.00 Uhr, Altbau, 2. OG, Raum 2'225
Biologische Psychologie und Psychologische Methodenlehre
Gesicht zeigen – Emotionen lesen!
Verhaltensmaße, genetische Komponenten und Mikrobewegungen beim Erkennen von emotionalen Gesichtern: Testen Sie neuartige Aufgaben zur Emotionserkennung und -expression! Sehen Sie, wie Muskelbewegungen im Gesicht erfasst werden! Emotionen zu erkennen und auszudrücken fällt uns leicht. Dennoch unterscheiden sich Menschen in diesen Fähigkeiten. Wie können wir diese Fähigkeiten messen? Gibt es genetische Ursachen und physiologische Korrelate?

Mitmachexperiment, Vortrag:
16.00, 17.30, 19.00, 20.30, 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Altbau, 2. OG, Raum 2'207 (Praktikumslabor Biologische Psychologie)
Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie
Lebenszufriedenheit am Lebensende: Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland?
Mithilfe von Daten des repräsentativen Sozio–oekonomischen Panels untersuchen wir die Lebenszufriedenheit von Menschen, die die letzten Jahre ihres Lebens in Ost- bzw. Westdeutschland verbringen.

Vortrag:
16.20 Uhr, Dauer: 30 Min., Neubau, EG, Raum 0'101
Wie ein altes Ehepaar
Die Arbeitsgruppe Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie stellt ein Projekt vor, in dem der Lebensalltag älterer Paare näher untersucht wird. Probieren Sie die iPad-gestützte Befragung aus!

Infostand:
17.30-20.00 Uhr, Neubau, EG, Foyer
Wie ein altes Ehepaar 
Vortrag:
17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Neubau, EG, Raum 0'101
Wie halten wir uns geistig fit?
Wie können wir in verschiedenen Lebensphasen unsere Denkleistungen aufrecht erhalten und verbessern?

Vortrag:
18.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Neubau, EG, Raum 0'101
Klinische Psychologie
Habe ich den Herd wirklich ausgemacht? Wie die Forschung klinischer Psychologen im Labor zum Verständnis psychischer Erkrankungen beitragen kann
Die klinische Hirnforschung untersucht Zusammenhänge zwischen Veränderungen von Prozessen im Gehirn und psychischen Störungen. Machen Sie sich ein Bild davon und nehmen Sie selbst an einer Studie teil. In unserem Labor setzen wir verschiedene psychophysiologische Methoden ein, wie die Erfassung von Gehirnströmen mittels EEG oder die Messung von Augenbewegungen, Herzrate oder Hautleitfähigkeit sowie die Transkranielle Magnetstimulation. Besucher können das Psychophysiologie-Labor besichtigen, ein Video zur EEG-Durchführung sehen und an einem Fragebogen- und Computerexperiment teilnehmen.

Demonstration, Mitmachexperiment:
bis 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Altbau, 2. OG, Raum 2'213 (Labor der Klinischen Psychologie)
Zwangserkrankungen erkennen und behandeln
Das Erscheinungsbild einer Zwangsstörung, wichtige Fakten dazu und die Kernelemente der Behandlung werden in praktischen Vorführungen und Vorträgen dargestellt. Die Zwangsstörung ist eine relativ häufige psychische Erkrankung und stellt den Behandlungsschwerpunkt der Hochschulambulanz für Psychotherapie und Psychodiagnostik der Humboldt-Universität dar.

Demonstration, Vortrag:
19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Altbau, EG, Raum 0'231
Kognitive Psychologie
Ich schau dir in die Augen, Kleines …
Blickbewegungen und Pupillengröße geben Einblicke in unsere geistigen und emotionalen Prozesse. Wir führen Sie in die Sprache der Augen ein und Sie können sehen, was uns Ihre Blicke verraten.

Demonstration, Vortrag:
17.30-21.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Altbau, 2. OG, Raum 2'206, max. 15 Teilnehmer, Anmeldung bis 30 Min. vor Beginn vor Ort
Institut für Psychologie / Kognitive Psychologie
Hochbegabung im Schulalltag – Fluch oder Segen?
Aktuelle Modelle der Begabungsforschung, Möglichkeiten der Diagnostik von Hochbegabung sowie Probleme und Chancen im Umgang mit hochbegabten Kindern im Schulalltag. Dr. Manja Foth ist seit mehreren Jahren im Bereich der Hochbegabungsforschung tätig. Sie ist darüber hinaus zertifizierte Trainerin und Beraterin, ElternCoach und Geschäftsführerin des Instituts für Bildungs-und Schullaufbahnberatung Berlin (www.ibsb-berlin.de).

Vortrag:
16.00, 17.00, 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3'208
BIP Kreativitätsgrundschule Treptow in Kooperation mit dem Institut für Psychologie
Brodeln, Zischen, Zaubertrank – Farbenwunder, Nebeldampf
Schüler der BIP Kreativitätsgrundschule Treptow laden Euch herzlich ein zum Löten, Färben und Experimentieren mit Alltagsmaterialien! Zaubern mit Backpulver? Löten mit Styropor? Farbenspiele mit .... Halt! Mehr wird nicht verraten. Probiert selbst, ob Unmögliches möglich wird!

Mitmachexperiment:
bis 18.30 Uhr, Altbau, 3. OG, Raum 3'201, ab 4 Jahren
Neurokognitive Psychologie
Hast du schon gehört …? Der Einfluss von Gerüchten auf die Personenwahrnehnmung
Mitmachexperiment mit zwei neurokognitiven Methoden (Elektroencephalogramm, Continuous Flash Supression). Das Wissen, welches wir über eine Person erlangen, z. B. über Gerüchte oder aus den Medien, kann entscheidend die Art und Weise verändern, wie wir Personen wahrnehmen.

Mitmachexperiment, Vortrag:
18.30, 21.30 Uhr, Dauer: 90 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'238, max. 15 Teilnehmer, Anmeldung vor Ort
"Warum Clowns komisch schmecken ..." Der Einfluss von Wortwitzen auf die Sprachproduktion
Mitmachexperiment mit einer neurokognitiven Methode (Elektroencephalogramm).

Mitmachexperiment, Vortrag:
17.00, 20.00 Uhr, Dauer: 90 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'238, max. 15 Teilnehmer, Anmeldung vor Ort
Einblicke in die Forschung der neurokognitiven Psychologie
Mit neurowissenschaftlichen Methoden untersuchen wir die Funktionsweise des menschlichen kognitiven Systems in den Bereichen Sprachproduktion, visuelle Wahrnehmung und semantisches System.

Ausstellung:
17.00-23.00 Uhr, Altbau, 1. OG, vor Raum 1'238
Sozialpsychologie
Emotionswahrnehmung
Anhand von Experimenten und Erläuterungen erhalten Sie einen Einblick in die soziale Emotionsforschung.

Mitmachexperiment, Vortrag:
18.00-23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'214, max. 5 Teilnehmer, Anmeldung vor Ort
Soziale Wahrnehmungsprozesse und Eye-Tracking
Wie schauen wir emotionale Gesichter an? Spannende Einblicke in die Forschung zum Einfluss von sozialen Faktoren auf Emotionswahrnehmung und Blickbewegungen. Betrachten wir fröhliche Gesichter anders als traurige, freundliche anders als wütende? Welche Rolle spielen dabei soziale Faktoren wie z. B. Stereotype und Einstellungen?

Demonstration, Mitmachexperiment:
18.00-23.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'215, max. 10 Teilnehmer
Emmy Noether Nachwuchsgruppen
Zahlensinn – der 6. Sinn?
Es mehren sich Hinweise, dass wir die angeborene Fähigkeit besitzen, Zahlen und Mengen wie andere visuelle Reize wahrzunehmen. Wir erläutern, was es mit dem Zahlensinn auf sich hat und laden zu einem kleinen Experiment ein.

Mitmachexperiment, Vortrag:
ab 16.00 Uhr alle 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'222, max. 5 Teilnehmer pro Experiment
Psychotherapie und Somatopsychologie
Depression und Motivation
Sind Menschen mit einer depressiven Störung insgesamt weniger motiviert? Gibt es Formen der Motivation, die eine Depression befördern können? Kann man sich mit motivationalen Strategien vor einer Depression schützen? Aktuelle Theorien und Befunde der Depressionsforschung.

Vortrag:
19.00, 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3'208

Erwin-Schrödinger-Zentrum
"Ich sehe was, was Du nicht siehst": Experimente-Show mit Quiz zur Eröffnung der Langen Nacht der Wissenschaften
Zum Auftakt der Klügsten Nacht des Jahres zeigen zwei Adlershofer Schülerlabore, das UniLab der Humboldt-Universität zu Berlin und das DLR_School_Lab spannende Experimente, die üblicherweise nicht sichtbare Phänomene augenscheinlich werden lassen. Quizteams aus Wissenschaft und Politik interpretieren die Versuchsergebnisse und beweisen ihr Geschick beim eigenen Experimentieren. Unterstützt werden sie von Schülern der Anna-Seghers-Schule und dem Publikum. Pünktlich um 16.00 Uhr gibt die Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft das Startsignal für die Klügste Nacht des Jahres 2013. Durch das Programm führen die radioeins-Moderatoren Daniel Finger und Sven Oswald. Kommen Sie vorbei und stimmen Sie sich auf einen interessanten und unterhaltsamen Abend ein!

Experiment, Spiel:
15.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Bitte nutzen Sie den Eingang an der Brook-Taylor-Straße . Vor 16 .00 Uhr fahren noch keine Shuttle-Busse . Das Erwin-Schrödinger-Zentrum ist vom S-Bahnhof Adlershof bequem zu Fuß oder mit Linienbussen der BVG zu erreichen.
Kognitive Psychologie / Institut für Psychologie
Zwänge. Wie sieht die Psychologie sie und was kann man dagegen tun?
Wie grenzt man normale von behandlungsbedürftigen Zwängen ab? Welche wissenschaftlichen Annahmen zur Entstehung werden derzeit diskutiert und mit welchen therapeutischen Ansätzen erreicht man Änderungen?

Vortrag:
18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Hörsaal 0'310
Alltagsrelevante Fragen zu Emotionen
Sind Emotionen irrational? Sind Frauen emotionaler als Männer? Warum ärgert man sich über Kleinigkeiten? Nehmen Sie an einer kleinen Studie teil.

Mitmachexperiment, Vortrag:
17.00, 18.00, 19.00, 21.00, 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Hörsaal 0'307
Datenbanken und Informationssysteme/Institut für Informatik
Daten Striptease
An einem alltäglichen Szenario zeigt Ihnen das Institut für Informatik, wie Ihre Daten im Internet (z.B. in sozialen Netzwerken) aufgespürt und zu Informationen kombiniert werden, die Ihnen beruflich, sozial oder finanziell schaden können. Gesetze wie das Datenschutzgesetz schützen Bürger gegen den Missbrauch personenbezogener Daten durch Unternehmen. Wie sieht es aber mit Daten aus, welche bewusst und freiwillig von Nutzern im Internet veröffentlicht werden? Oftmals sind hinterlassene Daten nur scheinbar harmlos. Wie viel Verantwortung muss ein Bürger selbst aufbringen, damit er nicht gläsern wird?

Mitmachexperiment, Vortrag:
ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., EG, Hörsaal 0'110
Kognitive Robotik/Informatik
Roboter in Aktion
Unser Roboter-Fußball-Weltmeisterteam zeigt Ihnen Nao, den humanoiden Roboter in Aktion: Erleben Sie, wie sich Roboter am Menschen orientieren, um stetig besser zu werden. Fußball spielen oder Interaktion mit Menschen, in beiden Bereichen übertreffen Lebewesen noch immer Computer, doch sie lernen dazu.

Demonstration, Vortrag:
18.00, 19.30, 21.00, 22.30 Uhr, Dauer: 40 Min., EG, Raum 0'115, auch für Kinder
Französisch/Romanistik
Wie übersetzt man literarische Comics?
Studierende des Instituts für Romanistik zeigen, wie sie "Geschichten aus 1001 Nacht" für die Brockhaus-Reihe "Literaturcomics" aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt haben. Vom Original bis zum Endprodukt werden die verschiedenen Schritte einer professionellen Comic-Übersetzung vorgeführt. Wer sich als Comic-Übersetzer versuchen will, kann am Computer selbst einmal die Sprechblasen mit Text ausfüllen.

Infostand, Mitmachexperiment: EG, Foyer, ab 10 Jahren
Humboldt-Innovation Spin-Off Management
Dein Startup mit der Humboldt-Universität
Startups der HU stellen zukunftsweisende Produkte und Dienstleistungen sowie neue Technologien und Anwendungsmöglichkeiten vor, wie beispielsweise die im Rahmen des Microsoft University Partnership Programs entwickelten Apps im eigens hierzu eingerichteten App-Lab am Campus Adlershof. Humboldt-Innovation Spin-Off Management ist Ansprechpartner für Unternehmensgründungen, Auftragsforschung, wissenschaftliche Dienstleistungen sowie Wissenschaftsmarketing und Merchandising und darüber hinaus zuständig für Förderprogramme/Finanzierung von Start-ups, Gründerräume in Berlin, Gründerwissen und akademische Förderprogramme.

Demonstration: EG, Foyer
Universitätsbibliothek, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Kennen Sie Hase und Igel? Führungen durch die Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Früher wurden Flugmotoren in diesen Hallen geprüft, heute wachsen Ideen. Entdecken Sie im Rahmen unserer Führungen alte Bücher und elektronische Zeitschriften, Multimedia-PCs und konzentrierte Stille. Dazwischen Hase und Igel, die Roboter mit den Namen aus Grimms Fabel. Neben den Führungen gibt es auch die Möglichkeit, sich im Vorraum der Bibliothek über die Angebote der Zweigbibliothek Naturwissenschaften zu informieren. Während der Führungen können Ihre Kinder im Vorraum der Bibliothek basteln oder an einem der Kinderangebote teilnehmen.

Führung:
ab 16.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Roboter und RFID – Technik in der Bibliothek
Wir zeigen Ihnen, welche Technik bei uns zum Einsatz kommt, welche Möglichkeiten sie uns bietet und welche Grenzen ihr gesetzt sind. Bücher und Computer gehören in jede Bibliothek – aber Roboter? Und warum können die Bücher funken?

Führung:
20.15 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Vorträge der Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Vorträge: Dauer: 45 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Vom Suchen und Finden. PRIMUS, das Suchportal der Universitätsbibliothek ermöglicht die effiziente Recherche nach Millionen Titeln, zeigt die Verfügbarkeit elektronischer Volltexte an und bietet personalisierbare Funktionen. Lernen Sie die vielfältigen Möglichkeiten unseres Suchportals kennen.
18.15 Uhr
Alte Bücher – staubig und kaputt? Wie Bibliotheken ihre Schätze erhalten Alte, wertvolle Bücher sind oft in einem traurigen Zustand. Wir zeigen Ihnen anhand einiger Beispiele, wie wir mit Hilfe der Buchbinder diese Schätze retten konnten.
19.45 Uhr
Apps, Tools und Co. – kleine Helfer für den wissenschaftlichen Alltag Vorgestellt werden verschiedene Anwendungen, die zum Beispiel die Recherche nach Fachliteratur oder die Verwaltung gefundener Treffer erleichtern sollen. Sie werden sehen: Mit der Verbreitung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets geht auch ein immer größeres Angebot an Apps und Tools für das wissenschaftliche Arbeiten einher.
21.15 Uhr
10 Jahre Erwin-Schrödinger-Zentrum – wie schnell ändert sich die Bibliothekswelt? Die Planungen für diese "Bibliothek der Zukunft" begannen schon 1994. Dieses Jahr ist das Haus nun zehn Jahre in Betrieb. Was ändert sich, was bleibt?
22.45 Uhr
(Vor)Lesungen: Bilderbuchkino
Im Bilderbuchkino könnt Ihr die Geschichte von Hase und Igel und vieles mehr hören und sehen. Und wer mag, besucht Hase und Igel danach noch persönlich.

Lesung:
16.30, 17.30, 18.30 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Juniorführungen
Wer schon lesen kann, besucht besser eine der Juniorführungen: Auf den Spuren von Hase und Igel erkundet Ihr die Bibliothek und löst kleine Quizaufgaben.

Führung:
16.45, 17.45, 18.45, 20.45 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Papierfliegerwettbewerb
Faltet Euren liebsten Papierflieger an unserem Basteltisch – für die drei, die am weitesten fliegen, gibt es kleine Preise. Welcher Papierflieger fliegt am weitesten? Kommt in die Bibliothek und probiert es aus!

Wettbewerb:
22.00 Uhr, Dauer: 15 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Institut für Mathematik
Vorträge des Instituts für Mathematik
Vorträge: Dauer: 60 Min.
Fibonacci-Zahlen und goldener Schnitt Was haben Kaninchen, Sonnenblumen, die Cheops-Pyramide, der Dom von Florenz, eine Statue der Aphrodite, die Mona Lisa von da Vinci, Sanskrit-Grammatik, Gedichte, der Bauchnabel einer Frau oder ein Schaufenster voller Uhren mit Mathe zu tun?
17.00, 19.00, 21.00 Uhr, EG, Raum 0.313
Zum Lösen von Gleichungen – mal ohne x, mal mit x Aufgaben, die heute mit mithilfe linearer, quadratischer oder kubischer Gleichungen gelöst werden, konnten schon erfolgreich bearbeitet werden, als noch keine Variablen bekannt waren. Wir werden Beispiele von Euklid, Adam Ries und Nicolo Tartaglia besprechen.
18.00, 20.00, 22.00 Uhr, EG, Raum 0.313
Mobile Gleichungsgeschichte(n) von Apollonius bis Wiles Mit Animationen für Smartboards/-phones werden dynamische Visionen der Mathe-Koryphaen präsentiert, die diese kurz vor dem formelträchtigen Eingang in das "Mathematische Weltkulturerbe" hatten.
19.00, 21.00, 23.00 Uhr, EG, Raum 0.311
Mathespaß und Knobeleien mit dem Känguru
Geometrische Knobeleien, verzwickte Logikspiele, spannende Strategiespiele und knifflige Mathe-Aufgaben erwarten Euch am Stand des Känguru-Mathematikwettbewerbs. Außerdem erlebt Ihr die Präsentation eines "Jugend forscht"-Projekts von Schülern der Herder-Oberschule.

Infostand, Spiel: EG, Foyer

Newtonstraße/Am Großen Windkanal
Lise-Meitner-Haus, Institut für Physik der HUNewtonstraße 15, 12489 Berlin
Institut für Physik
Kristallstruktur
Gemeinsam bauen wir Modelle von Kupfer oder Kochsalz und finden heraus, wie sich bestimmte Muster in Kristallen wiederholen und was passiert, wenn ein "Atom" eine neue Position einnimmt. Sie bekommen auch die Möglichkeit, die Kristallstrukturen auf dem Computer darzustellen und diese Bilder mit Ihren gebauten Modellen zu vergleichen.

Workshop: Dauer: 20 Min., Treffpunkt: Foyer, max. 5 Teilnehmer
Die Physik der HU stellt sich vor
Machen Sie mit bei Experimenten, schauen Sie in unsere Labors und befragen Sie uns über Festkörper, Laser, Nanooptik, hybride Systeme, Moleküle, Quanten und die Welt der kleinsten Teilchen. Lernen Sie, wie wir forschen und Physik lehren. Die Ausstellung im Foyer stellt ein breites Themenspektrum vor. Im ganzen Haus bieten die einzelnen Arbeitsgruppen eine große Zahl von Experimenten zum Mitmachen an, öffnen die Labore und zeigen die aktuellen Entwicklungen auf ihren Forschungsgebieten. Sie sind herzlich eingeladen, mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vor Ort zu diskutieren und diese auszufragen!

Ausstellung, Experiment: Foyer, auch für Kinder
Laser-Graffiti
Malt mit dem Laser bunte Bilder an die Wand oder versucht in verschiedenen Laser-Spielen Euer Glück!

Spiel: 2. OG, Flur
Quanten-Jazz mit echten Quantenzufallszahlen
Zufallszahlen spielen in unserem Alltag eine wichtige Rolle, z. B. bei der verschlüsselten Kommunikation über das Internet. Warum ist der Zufall so wichtig und wie kann man mithilfe von Licht-Quanten echte Quanten-Zufallszahlen erzeugen? Wir machen den Zufall auch zu einem Genuss für die Ohren – mit dem endlosen Quanten-Jazz!

Demonstration, Vortrag:
ab 16.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., 2. OG, vor Raum 2.107
Quantensprünge – von den Grundlagen der Quantenphysik bis zur Atomuhr
Was sind Quantensprünge? Wo treten sie auf? Welche Anwendungen gibt es? Im Labor demonstrieren wir eine Paul-Falle, in der Quantenobjekte untersucht werden können.

Demonstration, Vortrag:
ab 16.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., 2. OG, Raum 2.107
Einzelne Moleküle sehen und manipulieren
In Modellen und Experimenten sehen Sie, wie millionstel Millimeter große Objekte mithilfe der Rasterkraftmikroskopie abgebildet werden und mit welchen Kräften Moleküle auseinander gerissen werden können.

Demonstration, Experiment: 1. OG, Raum 1.503
Nicht-Newtonsche Flüssigkeiten
Physikstudierende präsentieren Flüssigkeiten, die in der Hand fest werden und zu Musik tanzen. Als nicht-newtonsche Fluide bezeichnet man Gase oder Flüssigkeiten, deren Viskosität, also die Zähigkeit oder Festigkeit, von der Geschwindigkeit abhängt, mit der ein Körper sich darin bewegt. Das hat zur Folge, dass diese Flüssigkeiten fest werden können und unter Umständen sogar anfangen zu tanzen. Wer bei Flüssigkeiten immer zuerst an Wasser denkt, sollte unbedingt vorbeischauen.

Demonstration, Mitmachexperiment: 1. OG, Raum 1'108
Solarzellen zum Selberbauen aus Kirschsaft
Ein Farbstoff, der das Sonnenlicht absorbiert, z. B. der Saft dunkler Früchte, Titanoxid aus Zahnpasta oder Sonnencremes zur Trennung der Ladungsträger, eine Kochsalzlösung zum Transport der Ladungsträger: Unter Anleitung können Solarzellen selber gebaut und getestet werden.

Workshop:
19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 120 Min., 1. OG, Raum 1'202
DESY-Schülerlabor physik.begreifen
Experimente für Kinder mit Vakuum und Luftdruck
Was passiert, wenn das, was uns immer und überall umgibt, fehlt – die Luft? Wecker hören auf zu klingeln, Luftballons blasen sich von selbst auf, Wasser steigt oder sinkt in einem Zylinder scheinbar ohne Grund. Am Vakuumstand erleben Jugendliche den Umgang mit naturwissenschaftlichen Phänomenen und Fragestellungen. Neugier und Interesse für die fanzinierende Welt der Physik werden geweckt. Beim eigenständigen Experimentieren entwickeln die Schülerinnen und Schüler den Ehrgeiz, physikalischen Gesetzmäßigkeiten auf den Grund zu gehen. Gleichzeitig erleben sie die Faszination der Forschung.

Demonstration, Experiment: Foyer
Experimentelle Elementarteilchenphysik
Weltmaschine LHC
Erfahren Sie in Gesprächen mit den Wissenschaftlern, in der Ausstellung sowie bei spannenden Vortägen mehr über das größte Experiment der Menschheit.

Ausstellungen, Vorträge: Foyer, Vorträge: Gerthsen Hörsaal
Von explodierenden Sternen und schwarzen Löchern 
18.00 Uhr
Die Struktur des Protons (Engl.) 
19.00 Uhr
Die Entdeckung des Higgs-Bosons 
20.00 Uhr
Neutrinos, Pinguine und das Universum 
21.00 Uhr
Die Higgs-Entdeckung und was nun? Die Zukunft des LHC 
22.00 Uhr
Masse und Materie: Dunkle Machenschaften im Weltall 
23.00 Uhr
Walther-Nernst-Haus, Lehrraumgebäude der HUNewtonstraße 14, 12489 Berlin
Humboldt-ProMINT-Kolleg
Was ein Lehrer wissen muss
Das Humboldt-ProMINT-Kolleg gibt einen Einblick in die Wissenschaft vom Lehren und Lernen in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern.

Ausstellung, Experiment: EG, Foyer
Institut für Chemie
Experimentalvorträge
Experimente, Vorträge: Dauer: 60 Min., EG
Vorsicht, Alkalimetalle!
17.00 Uhr, Hörsaal 0´06
Die chemische Bindung im Spannungsfeld zwischen Feuer und Explosion
19.00 Uhr, Hörsaal 0´05
Drei Experimente zum Mitmachen
Mitmachexperiment: 3. OG, Raum 3`11
Der Chemiezirkel des Heinrich-Hertz-Gymnasiums stellt sich vor
Demonstration, Infostand: EG, Foyer
UniLab der HU
Brook-Taylor-Straße 1, 12489 Berlin
Physik ist überall!
Spannende naturwissenschaftliche Phänomene aus dem Alltag - als Mitmachexperimente oder zum Selberbauen und mit nach Hause nehmen. Hier kann man Dinge zum Schweben bringen, die bunte Welt aus völlig neuen Blickwinkeln sehen und den Luftdruck anfassen!

Mitmachexperiment, Spiel:
letzter Einlass: 23.00 Uhr, 3. OG

Emil-Fischer-Haus, Institut für Chemie der HUBrook-Taylor-Straße 2, 12489 Berlin
Institut für Chemie
Echt oder Ramsch?
Rastereletronenmikroskopie und energiedispersive Röntgenanalyse EDX bestimmen zerstörungsfrei die Elementzusammensetzung von Oberflächen und Materialien.

Demonstration, Experiment:
16.30, 17.30, 18.30, 20.00, 21.00, 22.00, 23.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 2. OG, Raum 2'327
Hüpfburg und Heliumballons
Spiel:
bis 22.00 Uhr, vor dem Gebäude und im Foyer
Fachschaft der Chemie: Informationen und Gedankenaustausch beim Grillen
Infostand:
bis 23.00 Uhr, vor dem Gebäude
Zerstören um zu Entdecken – Analytiker ermitteln
Jedes Protein besteht aus einer genauen Anordnung kleiner Bausteine. Um ihren Aufbau herauszufinden, zerbrechen wir ein Protein, wiegen die Bruchstücke und setzen daraus die gesuchte Struktur zusammen. Proteine, auch als Eiweiße bekannt, übernehmen in unserem Körper eine Reihe wichtiger Aufgaben.

Demonstration, Experiment: EG, Kamm B
Vom Rösten von Kaffeebohnen bis zu den Eigenschaften von Baustoffen
Thermische Analyse zur Materialcharakterisierung.

Demonstration, Experiment: EG, Raum 0´216
Chemie ist das, was knallt und stinkt und trotzdem schöne Dinge bringt
Hier können Sie Experimente nicht nur ansehen, sondern auch selber machen! Durch alchemistische Metamorphosen wie der Vergoldung von Münzen (zum Mitnehmen) und diverse Feuer-und-Flammen-Experimente werden Sie die Chemie mit ganz neuen Augen sehen!

Mitmachexperiment, Workshop:
17.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 50 Min., 1. OG, Kamm B, Praktikumssaal (Raum 1'226)
Chemie trifft Biologie – wir bringen Moleküle zum Leuchten
Interessierte werden an verschiedenen Stationen die Forschungsschwerpunkte der Arbeitsgruppe von Prof. Seitz (Bioorganische Synthese) kennenlernen.

Demonstration, Experiment:
18.00-23.00 Uhr, stündlich, Dauer: 45 Min., 2. OG, Kamm A
Faszinierende Chemie: Experimentiermeile für Groß und Klein
Auf unserer Experimentiermeile gibt es Gelegenheit, chemische Probleme in kleinen Experimenten zu hinterfragen und selbstständig zu lösen. Die meisten verbinden mit der Chemie Formeln, Theorien und Modelle. Doch Chemie kann auch zum Fragen anregen, Neugierde und Staunen wecken; einfach Spaß machen.

Demonstration, Experiment:
bis 23.00 Uhr, 1. OG, Kamm A
Fluoreszenz – das mystische Leuchten der Natur
Einige Stoffe geben ein merkwürdiges Licht ab, das uns etwas über ihren Aufbau verrät. Versucht selbst, sie zum Leuchten zu bringen! Ermittelt, um was es sich handeln könnte! Und was ist eigentlich lichtausstrahlende DNA?

Demonstration, Mitmachexperiment:
ab 17.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., EG, Raum 0´313
Großer Windkanal der HU
Brook-Taylor-Straße 2, 12489 Berlin
WISTA Adlershof/HU
Großer Windkanal
Führung:
17.30-22.30 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., begrenzte Teilnehmerzahl
Freie Besichtigung
22.00-23.00 Uhr
Motorflugplatz Johannisthal
Ausstellung:
bis 23.00 Uhr

Walther-Nernst-Straße
Alfred-Rühl-Haus, Geographisches Institut der HURudower Chaussee 16, 12489 Berlin
Klimatologie
Klimawandel heute – Einblicke und Ausblicke auf Klimaschutz und Anpassung
Über die Notwendigkeit des Klimaschutzes und Anpassungsmaßnahmen an die schon nicht mehr zu vermeidenden Folgen des Klimawandels. Der Vortrag schildert den derzeitigen Stand der Forschung zum Klimawandel.

Vortrag:
17.30, 19.30 Uhr, Dauer: 60 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'201
Fachschaft Geographie
Wohin wandelt sich das Klima?
Warum wandelt sich das Klima? War das schon immer so? Wer übernimmt Verantwortung für all jene, die unter dem Klimawandel zu leiden haben? Gibt es auch Nutznießer?

Vortrag:
18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Neubau, 1. OG, Raum 1'101
Wunderwelt Wolken
Ohne Wolken wäre unser Klima unerträglich, die Erde unbewohnbar. Sie sind wunderschöne Lebensspender in unzähligen Formen und Farben. Ein kleiner Exkurs ins Reich der Wolken soll Geheimnisse lüften und Faszinierendes offenbaren. Sehen Sie den Himmel mit anderen Augen!

Vortrag:
19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Neubau, 1. OG, Raum 1'101
Geographisches Institut
Umweltgerechtigkeit
Unser Umgang mit der Umwelt berührt auch Fragen der sozialen Gerechtigkeit. Studierende stellen Aspekte der Umweltgerechtigkeit in Berlin vor. Z. B. ist das Leben in manchen Stadtteilen gesünder als in anderen.

Ausstellung, Spiel: Altbau, 1. OG, Raum 1`206
Eine Welt = Deine Welt
Wie viel Prozent der in Deutschland gegessenen Tomaten werden hier produziert? Wie weit reist eine Jeans, bis sie in Deutschland auf den Ladentisch kommt? Teste Dein Wissen im Quiz! Ziel ist es, die Kinder zu befähigen, im Blick auf die gesamte Welt zu denken und zu handeln. Im Quiz werden beispielsweise globale Zusammenhänge zu den Themen Wasser, Ernährung und Textilien aufgedeckt.

Spiel:
18.00, 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1`206
Geomorphologie, Bodengeographie
Boden des Jahres
Darstellung aller Böden der Aktion "Boden des Jahres". Kuratorium Boden des Jahres (Deutsche Bodenkundliche Gesellschaft).

Ausstellung: Foyer Glashaus
Bodenmemory für Kinder Spielend Boden erleben mit einem riesengroßen Memoryspiel. Eine Aktion des Umweltbundesamtes, der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und des Geographischen Instituts.

Spiel
Steine zum Anfassen
Die Eiszeit sichtbar gemacht am Gestein.

Mitmachexperiment:
ab 18.00 Uhr stündlich, Dauer: 20 Min., Altbau, EG, Raum 0'230
Spielend experimentieren zum Thema Umwelt
Experimentiert mit Boden und lernt dabei, wie wichtig er in unserem Leben ist.

Mitmachexperiment:
17.00-21.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Altbau, EG, Raum 0'228
Klimatologie/Wirtschaftsgeographie/Geomatik
Dhaka Megastadt
Vor allem in Entwicklungsländern entstehen so genannte Megastädte, deren Dynamik und Komplexität nur schwer zu erfassen sind. Dhaka in Bangladesch ist eine der am schnellsten wachsenden Städte weltweit.

Neubau, EG, Raum 0'101
Megastadt Dhaka Enormes Wachstum verbunden mit zahlreichen Problemen fordert unkonventionelle Lösungen.

Vortrag:
17.00, 19.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Die glücklichsten Menschen der Welt Ausgerechnet in Bangladesch leben laut einer "Weltglückumfrage" der London School of Economics die glücklichsten Menschen der Welt. Was steckt dahinter? Der deutsch-bengalische Regisseur Shaheen Dill-Riaz kehrt nach zehn Jahren Aufenthalt in Deutschland zurück in seine Heimatstadt Dhaka, die Hauptstadt des vermeintlichen Paradieses, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Film:
21.00 Uhr, Dauer: 90 Min.
Dhakas Lärm – Soundinstallation Alltags- und Verkehrsgeräusche aus einer der wohl lautesten Städte der Welt, begleitet von visuellen Impressionen in Form einer Diashow. Die Wirkung von Lärm auf Körper und Seele findet zunehmend Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Forschung.

Demonstration:
18.00-19.30, 22.30-23.00 Uhr
Kultur- und Sozialgeographie
Geographien der Begegnung
Ein bedeutender Teil der empirischen Arbeit in der Kultur- und Sozialgeographie ist die Beobachtung von städtischen Räumen mithilfe einer Videokamera. Wir zeigen am Rohmaterial, wie Begegnungen im öffentlichen Raum stattfinden können. Öffentliche Straßen und Plätze wurden 2010/2011 gefilmt.

Film: Altbau, 2. OG, Raum 2'108
Mental Maps/Kognitive Karten: die Welt in unseren Köpfen
Menschen haben in ihrem Bewusstsein ein Vorstellungsbild der Wirklichkeit. Wir laden Kinder und Erwachsene ein, mit uns "Mental Maps" zu zeichnen und zu analysieren. Das "kognitive Kartieren" wird von Menschen in alltäglichen Lebenssituationen eingesetzt, wie z. B. bei der Planung einer Route für einen kombinierten Einkaufsgang oder beim Schulweg.

Mitmachexperiment: Neubau, 2. OG, Raum 2'104, auch für Kinder
Fachschaft Geographie
Geo Kicker WM
Die Fachschaft Geographie lässt kickern! Nach Auswahl eines Landes auf dem Globus kann man für dieses Land im Tischfussball antreten. Vielleicht wird unser Weltmeister ja auch nächstes Jahr erfolgreich?

Spiel: EG, Fachschaftsraum
Geoinformation Science Lab
LUCC Video Lounge
LUCC steht für Land Use and Land Cover Change, also globale Landnutzungveränderungen und den damit einhergehenden anhaltenden globalen Wandel. Mit kommentierten Videos geben wir Ihnen einen Überblick.

Film: Neubau, 2. OG, Raum 2'108
OpenStreetMap
In diesem Projekt wird die Welt per GPS und Luftbild vermessen und in einer freien Datenbank erfasst. Doch wie funktioniert das? Die Besucher der LNDW sind eingeladen, es sich im PC-Pool des geographischen Instituts von erfahrenen Aktivisten zeigen zu lassen.

Demonstration, Mitmachexperiment: 1. OG, PC-Pool
Geocaching
Eine moderne Variante der Schnitzeljagd – mit GPS-Empfänger. Wir stellen GPS-Empfänger, fachkundige Betreuung und eine einfache Aufgabe bereit, die auch von Anfängern gemeistert werden kann.

Spiel: vor dem Gebäude
Geomorphologie, Bodengeographie
Geoarchäologie in der Steilwand – Kultur- und Klimawandel in der Altsteinzeit am Fuße des Pamir
Eingebettet in den Sedimenten der Steilhänge der Flusstäler von Süd-Tadschikistan dokumentieren archäologische Funde die Kultur- und Technologieentwicklung seit ca. 600.000 Jahren. Hier kennzeichnen Abfolgen von kaltzeitlichen Lössen und warmzeitlichen Böden den Klimawandel seit 2,6 Millionen Jahren.

Ausstellung: Altbau, EG, Foyer
Die Eiszeit hat´s schwer
Prof. Tüftel stellt drei Mitmachexperimente zum Thema Boden vor und ergründet mit Euch und Euren Eltern im lustigen Mitmach-Wettbewerb die Eiszeit in Berlin. Eine Aktion des Vereins Wissenschaft für Kids mit Tüftelfaktor e. V., des Offensiv91 e.V. und des Geographisches Instituts.

Mitmachexperiment:
17.00-21.00 Uhr stündlich, Dauer: 25 Min., Altbau, EG, Raum 0'201
Berlin und seine Böden
Posterausstellung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und des Geographischen Instituts. Auszüge aus dem Umweltatlas der Senatsverwaltung Berlin für Umwelt und spezielle Informationen über Bodenmanagement.

Ausstellung, Infostand: Foyer Glashaus
Decrustate: die Sprache des Bodens – entdecke die Geheimnisse unserer Erde.
Installation: Altbau, EG, Raum 0'226
Geomatics
Was geht mich denn die Abholzung am Amazonas an?
Wie hängen unser tägliches Leben, Globalisierung und Abholzung in den Tropen zusammen? Mit anschließender Diskussion.

Podiumsdiskussion, Vortrag:
18.30, 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'201
Eine Reise mit dem Smartboard – Unterricht, Spiele & spannende Anwendungen
Mit dem interaktiven Whiteboard, einem großen interaktiven Bildschirm, wird das Leistungsvermögen eines Computers an die Wand gebracht. Probiert, spielt und lernt mit uns! Whiteboards faszinieren heute Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland mit ihren lebendigen Bildern, Videos und Audioinhalten und machen Unterricht ansprechender und spannender. Mit einem Smartboard kann man alles machen, was mit einem Computer-Monitor möglich ist. Er wird auf ein interaktives Whiteboard projiziert und bringt so Leben ins Klassenzimmer.

Demonstration: Altbau, 2. OG, Raum 2'229
Didaktik der Geographie
Die Erde erforschen
Klimawandel, Erdrutsche, Gebirgsbildungen und Wettererscheinungen: Mit Modellen und Experimenten werden spannende Phänomene erklärt. Ein spielerischer Einblick in die Vielfalt der Geographie.

Mitmachexperiment: Altbau, 2. OG, Raum 2'229
Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HURudower Chaussee 18, 12489 Berlin
Psychotherapie und Somatopsychologie
Sind wir (bald) alle seelisch krank? Zur aktuellen Diskussion über die zunehmende Häufigkeit psychischer Krankheiten
Psychische Probleme und Erkrankungen als Ursache für Arbeitsunfähigkeit, zunehmender Stress am Arbeitsplatz, Depressionen als häufigster Grund für Frühberentungen: Was sind die wissenschaftlich greifbaren Hintergründe solcher Statistiken und Berichte? Es wird der Frage nachgegangen, ob tatsächlich seelische Erkrankungen häufiger geworden sind, ob sie lediglich stärker akzeptiert und daher auch häufiger diagnostiziert werden, oder ob dies als ein Artefakt einer "weinerlichen und verweichlichten Gesellschaft" zu verstehen ist.

Vortrag:
19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3'201
Psychologie-Slam
Psychologiestudierende und Wissenschaftler verschiedener Teilgebiete kämpfen in unterhaltsamen siebenminütigen Speedvorträgen zu brandheißen Themen der Psychologie um Ihre Gunst. Wer überzeugt Sie und gewinnt? Zehren lange Vorträge an Ihren Nerven? Wollen Sie mehr Spaß, mehr Abwechslung und mehr Infos in kürzerer Zeit? Dann auf zum "Psycho-Slam"!

Wettbewerb:
20.00 Uhr, Dauer: 90 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3'208
Allgemeine Psychologie
Geistig fit durch Gehirntraining?
Wir demonstrieren Effekte von Gedächtnis- & Videospieltraining auf verschiedene Gehirnprozesse: Was können solche Programme leisten? Neue psychologische Studien zeigen immer mehr Möglichkeiten, sich durch Training geistig fit zu halten. Entsprechende Trainingsprogramme erfreuen sich großer Beliebtheit.

Demonstration:
bis 23.00 Uhr, Altbau, 2. OG, Raum 2'234
Die Macht der Gefühle begreifen – Messung emotionaler Reaktionen beim Surfen im Netz
Neuropsychologische Erkenntnisse belegen, dass unser Handeln auch durch kaum spürbare emotionale Regungen entscheidend beeinflusst wird. Erleben Sie, wie man diese subtilen emotionalen Verhaltenstreiber messen, analysieren und manipulieren kann!

Mitmachexperiment:
bis 23.00 Uhr, Altbau, 2. OG, Raum 2'225
Biologische Psychologie und Psychologische Methodenlehre
Gesicht zeigen – Emotionen lesen!
Verhaltensmaße, genetische Komponenten und Mikrobewegungen beim Erkennen von emotionalen Gesichtern: Testen Sie neuartige Aufgaben zur Emotionserkennung und -expression! Sehen Sie, wie Muskelbewegungen im Gesicht erfasst werden! Emotionen zu erkennen und auszudrücken fällt uns leicht. Dennoch unterscheiden sich Menschen in diesen Fähigkeiten. Wie können wir diese Fähigkeiten messen? Gibt es genetische Ursachen und physiologische Korrelate?

Mitmachexperiment, Vortrag:
16.00, 17.30, 19.00, 20.30, 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Altbau, 2. OG, Raum 2'207 (Praktikumslabor Biologische Psychologie)
Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie
Lebenszufriedenheit am Lebensende: Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland?
Mithilfe von Daten des repräsentativen Sozio–oekonomischen Panels untersuchen wir die Lebenszufriedenheit von Menschen, die die letzten Jahre ihres Lebens in Ost- bzw. Westdeutschland verbringen.

Vortrag:
16.20 Uhr, Dauer: 30 Min., Neubau, EG, Raum 0'101
Wie ein altes Ehepaar
Die Arbeitsgruppe Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie stellt ein Projekt vor, in dem der Lebensalltag älterer Paare näher untersucht wird. Probieren Sie die iPad-gestützte Befragung aus!

Infostand:
17.30-20.00 Uhr, Neubau, EG, Foyer
Wie ein altes Ehepaar 
Vortrag:
17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Neubau, EG, Raum 0'101
Wie halten wir uns geistig fit?
Wie können wir in verschiedenen Lebensphasen unsere Denkleistungen aufrecht erhalten und verbessern?

Vortrag:
18.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Neubau, EG, Raum 0'101
Klinische Psychologie
Habe ich den Herd wirklich ausgemacht? Wie die Forschung klinischer Psychologen im Labor zum Verständnis psychischer Erkrankungen beitragen kann
Die klinische Hirnforschung untersucht Zusammenhänge zwischen Veränderungen von Prozessen im Gehirn und psychischen Störungen. Machen Sie sich ein Bild davon und nehmen Sie selbst an einer Studie teil. In unserem Labor setzen wir verschiedene psychophysiologische Methoden ein, wie die Erfassung von Gehirnströmen mittels EEG oder die Messung von Augenbewegungen, Herzrate oder Hautleitfähigkeit sowie die Transkranielle Magnetstimulation. Besucher können das Psychophysiologie-Labor besichtigen, ein Video zur EEG-Durchführung sehen und an einem Fragebogen- und Computerexperiment teilnehmen.

Demonstration, Mitmachexperiment:
bis 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Altbau, 2. OG, Raum 2'213 (Labor der Klinischen Psychologie)
Zwangserkrankungen erkennen und behandeln
Das Erscheinungsbild einer Zwangsstörung, wichtige Fakten dazu und die Kernelemente der Behandlung werden in praktischen Vorführungen und Vorträgen dargestellt. Die Zwangsstörung ist eine relativ häufige psychische Erkrankung und stellt den Behandlungsschwerpunkt der Hochschulambulanz für Psychotherapie und Psychodiagnostik der Humboldt-Universität dar.

Demonstration, Vortrag:
19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Altbau, EG, Raum 0'231
Kognitive Psychologie
Ich schau dir in die Augen, Kleines …
Blickbewegungen und Pupillengröße geben Einblicke in unsere geistigen und emotionalen Prozesse. Wir führen Sie in die Sprache der Augen ein und Sie können sehen, was uns Ihre Blicke verraten.

Demonstration, Vortrag:
17.30-21.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Altbau, 2. OG, Raum 2'206, max. 15 Teilnehmer, Anmeldung bis 30 Min. vor Beginn vor Ort
Institut für Psychologie / Kognitive Psychologie
Hochbegabung im Schulalltag – Fluch oder Segen?
Aktuelle Modelle der Begabungsforschung, Möglichkeiten der Diagnostik von Hochbegabung sowie Probleme und Chancen im Umgang mit hochbegabten Kindern im Schulalltag. Dr. Manja Foth ist seit mehreren Jahren im Bereich der Hochbegabungsforschung tätig. Sie ist darüber hinaus zertifizierte Trainerin und Beraterin, ElternCoach und Geschäftsführerin des Instituts für Bildungs-und Schullaufbahnberatung Berlin (www.ibsb-berlin.de).

Vortrag:
16.00, 17.00, 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3'208
BIP Kreativitätsgrundschule Treptow in Kooperation mit dem Institut für Psychologie
Brodeln, Zischen, Zaubertrank – Farbenwunder, Nebeldampf
Schüler der BIP Kreativitätsgrundschule Treptow laden Euch herzlich ein zum Löten, Färben und Experimentieren mit Alltagsmaterialien! Zaubern mit Backpulver? Löten mit Styropor? Farbenspiele mit .... Halt! Mehr wird nicht verraten. Probiert selbst, ob Unmögliches möglich wird!

Mitmachexperiment:
bis 18.30 Uhr, Altbau, 3. OG, Raum 3'201, ab 4 Jahren
Neurokognitive Psychologie
Hast du schon gehört …? Der Einfluss von Gerüchten auf die Personenwahrnehnmung
Mitmachexperiment mit zwei neurokognitiven Methoden (Elektroencephalogramm, Continuous Flash Supression). Das Wissen, welches wir über eine Person erlangen, z. B. über Gerüchte oder aus den Medien, kann entscheidend die Art und Weise verändern, wie wir Personen wahrnehmen.

Mitmachexperiment, Vortrag:
18.30, 21.30 Uhr, Dauer: 90 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'238, max. 15 Teilnehmer, Anmeldung vor Ort
"Warum Clowns komisch schmecken ..." Der Einfluss von Wortwitzen auf die Sprachproduktion
Mitmachexperiment mit einer neurokognitiven Methode (Elektroencephalogramm).

Mitmachexperiment, Vortrag:
17.00, 20.00 Uhr, Dauer: 90 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'238, max. 15 Teilnehmer, Anmeldung vor Ort
Einblicke in die Forschung der neurokognitiven Psychologie
Mit neurowissenschaftlichen Methoden untersuchen wir die Funktionsweise des menschlichen kognitiven Systems in den Bereichen Sprachproduktion, visuelle Wahrnehmung und semantisches System.

Ausstellung:
17.00-23.00 Uhr, Altbau, 1. OG, vor Raum 1'238
Sozialpsychologie
Emotionswahrnehmung
Anhand von Experimenten und Erläuterungen erhalten Sie einen Einblick in die soziale Emotionsforschung.

Mitmachexperiment, Vortrag:
18.00-23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'214, max. 5 Teilnehmer, Anmeldung vor Ort
Soziale Wahrnehmungsprozesse und Eye-Tracking
Wie schauen wir emotionale Gesichter an? Spannende Einblicke in die Forschung zum Einfluss von sozialen Faktoren auf Emotionswahrnehmung und Blickbewegungen. Betrachten wir fröhliche Gesichter anders als traurige, freundliche anders als wütende? Welche Rolle spielen dabei soziale Faktoren wie z. B. Stereotype und Einstellungen?

Demonstration, Mitmachexperiment:
18.00-23.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'215, max. 10 Teilnehmer
Emmy Noether Nachwuchsgruppen
Zahlensinn – der 6. Sinn?
Es mehren sich Hinweise, dass wir die angeborene Fähigkeit besitzen, Zahlen und Mengen wie andere visuelle Reize wahrzunehmen. Wir erläutern, was es mit dem Zahlensinn auf sich hat und laden zu einem kleinen Experiment ein.

Mitmachexperiment, Vortrag:
ab 16.00 Uhr alle 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'222, max. 5 Teilnehmer pro Experiment
Psychotherapie und Somatopsychologie
Depression und Motivation
Sind Menschen mit einer depressiven Störung insgesamt weniger motiviert? Gibt es Formen der Motivation, die eine Depression befördern können? Kann man sich mit motivationalen Strategien vor einer Depression schützen? Aktuelle Theorien und Befunde der Depressionsforschung.

Vortrag:
19.00, 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3'208
2 Hochschule für Technik und Wirtschaft
TAKTZEIT: 20 MINUTEN

Erwin-Schrödinger-Zentrum
"Ich sehe was, was Du nicht siehst": Experimente-Show mit Quiz zur Eröffnung der Langen Nacht der Wissenschaften
Zum Auftakt der Klügsten Nacht des Jahres zeigen zwei Adlershofer Schülerlabore, das UniLab der Humboldt-Universität zu Berlin und das DLR_School_Lab spannende Experimente, die üblicherweise nicht sichtbare Phänomene augenscheinlich werden lassen. Quizteams aus Wissenschaft und Politik interpretieren die Versuchsergebnisse und beweisen ihr Geschick beim eigenen Experimentieren. Unterstützt werden sie von Schülern der Anna-Seghers-Schule und dem Publikum. Pünktlich um 16.00 Uhr gibt die Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft das Startsignal für die Klügste Nacht des Jahres 2013. Durch das Programm führen die radioeins-Moderatoren Daniel Finger und Sven Oswald. Kommen Sie vorbei und stimmen Sie sich auf einen interessanten und unterhaltsamen Abend ein!

Experiment, Spiel:
15.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Bitte nutzen Sie den Eingang an der Brook-Taylor-Straße . Vor 16 .00 Uhr fahren noch keine Shuttle-Busse . Das Erwin-Schrödinger-Zentrum ist vom S-Bahnhof Adlershof bequem zu Fuß oder mit Linienbussen der BVG zu erreichen.
Kognitive Psychologie / Institut für Psychologie
Zwänge. Wie sieht die Psychologie sie und was kann man dagegen tun?
Wie grenzt man normale von behandlungsbedürftigen Zwängen ab? Welche wissenschaftlichen Annahmen zur Entstehung werden derzeit diskutiert und mit welchen therapeutischen Ansätzen erreicht man Änderungen?

Vortrag:
18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Hörsaal 0'310
Alltagsrelevante Fragen zu Emotionen
Sind Emotionen irrational? Sind Frauen emotionaler als Männer? Warum ärgert man sich über Kleinigkeiten? Nehmen Sie an einer kleinen Studie teil.

Mitmachexperiment, Vortrag:
17.00, 18.00, 19.00, 21.00, 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Hörsaal 0'307
Datenbanken und Informationssysteme/Institut für Informatik
Daten Striptease
An einem alltäglichen Szenario zeigt Ihnen das Institut für Informatik, wie Ihre Daten im Internet (z.B. in sozialen Netzwerken) aufgespürt und zu Informationen kombiniert werden, die Ihnen beruflich, sozial oder finanziell schaden können. Gesetze wie das Datenschutzgesetz schützen Bürger gegen den Missbrauch personenbezogener Daten durch Unternehmen. Wie sieht es aber mit Daten aus, welche bewusst und freiwillig von Nutzern im Internet veröffentlicht werden? Oftmals sind hinterlassene Daten nur scheinbar harmlos. Wie viel Verantwortung muss ein Bürger selbst aufbringen, damit er nicht gläsern wird?

Mitmachexperiment, Vortrag:
ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., EG, Hörsaal 0'110
Kognitive Robotik/Informatik
Roboter in Aktion
Unser Roboter-Fußball-Weltmeisterteam zeigt Ihnen Nao, den humanoiden Roboter in Aktion: Erleben Sie, wie sich Roboter am Menschen orientieren, um stetig besser zu werden. Fußball spielen oder Interaktion mit Menschen, in beiden Bereichen übertreffen Lebewesen noch immer Computer, doch sie lernen dazu.

Demonstration, Vortrag:
18.00, 19.30, 21.00, 22.30 Uhr, Dauer: 40 Min., EG, Raum 0'115, auch für Kinder
Französisch/Romanistik
Wie übersetzt man literarische Comics?
Studierende des Instituts für Romanistik zeigen, wie sie "Geschichten aus 1001 Nacht" für die Brockhaus-Reihe "Literaturcomics" aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt haben. Vom Original bis zum Endprodukt werden die verschiedenen Schritte einer professionellen Comic-Übersetzung vorgeführt. Wer sich als Comic-Übersetzer versuchen will, kann am Computer selbst einmal die Sprechblasen mit Text ausfüllen.

Infostand, Mitmachexperiment: EG, Foyer, ab 10 Jahren
Humboldt-Innovation Spin-Off Management
Dein Startup mit der Humboldt-Universität
Startups der HU stellen zukunftsweisende Produkte und Dienstleistungen sowie neue Technologien und Anwendungsmöglichkeiten vor, wie beispielsweise die im Rahmen des Microsoft University Partnership Programs entwickelten Apps im eigens hierzu eingerichteten App-Lab am Campus Adlershof. Humboldt-Innovation Spin-Off Management ist Ansprechpartner für Unternehmensgründungen, Auftragsforschung, wissenschaftliche Dienstleistungen sowie Wissenschaftsmarketing und Merchandising und darüber hinaus zuständig für Förderprogramme/Finanzierung von Start-ups, Gründerräume in Berlin, Gründerwissen und akademische Förderprogramme.

Demonstration: EG, Foyer
Universitätsbibliothek, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Kennen Sie Hase und Igel? Führungen durch die Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Früher wurden Flugmotoren in diesen Hallen geprüft, heute wachsen Ideen. Entdecken Sie im Rahmen unserer Führungen alte Bücher und elektronische Zeitschriften, Multimedia-PCs und konzentrierte Stille. Dazwischen Hase und Igel, die Roboter mit den Namen aus Grimms Fabel. Neben den Führungen gibt es auch die Möglichkeit, sich im Vorraum der Bibliothek über die Angebote der Zweigbibliothek Naturwissenschaften zu informieren. Während der Führungen können Ihre Kinder im Vorraum der Bibliothek basteln oder an einem der Kinderangebote teilnehmen.

Führung:
ab 16.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Roboter und RFID – Technik in der Bibliothek
Wir zeigen Ihnen, welche Technik bei uns zum Einsatz kommt, welche Möglichkeiten sie uns bietet und welche Grenzen ihr gesetzt sind. Bücher und Computer gehören in jede Bibliothek – aber Roboter? Und warum können die Bücher funken?

Führung:
20.15 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Vorträge der Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Vorträge: Dauer: 45 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Vom Suchen und Finden. PRIMUS, das Suchportal der Universitätsbibliothek ermöglicht die effiziente Recherche nach Millionen Titeln, zeigt die Verfügbarkeit elektronischer Volltexte an und bietet personalisierbare Funktionen. Lernen Sie die vielfältigen Möglichkeiten unseres Suchportals kennen.
18.15 Uhr
Alte Bücher – staubig und kaputt? Wie Bibliotheken ihre Schätze erhalten Alte, wertvolle Bücher sind oft in einem traurigen Zustand. Wir zeigen Ihnen anhand einiger Beispiele, wie wir mit Hilfe der Buchbinder diese Schätze retten konnten.
19.45 Uhr
Apps, Tools und Co. – kleine Helfer für den wissenschaftlichen Alltag Vorgestellt werden verschiedene Anwendungen, die zum Beispiel die Recherche nach Fachliteratur oder die Verwaltung gefundener Treffer erleichtern sollen. Sie werden sehen: Mit der Verbreitung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets geht auch ein immer größeres Angebot an Apps und Tools für das wissenschaftliche Arbeiten einher.
21.15 Uhr
10 Jahre Erwin-Schrödinger-Zentrum – wie schnell ändert sich die Bibliothekswelt? Die Planungen für diese "Bibliothek der Zukunft" begannen schon 1994. Dieses Jahr ist das Haus nun zehn Jahre in Betrieb. Was ändert sich, was bleibt?
22.45 Uhr
(Vor)Lesungen: Bilderbuchkino
Im Bilderbuchkino könnt Ihr die Geschichte von Hase und Igel und vieles mehr hören und sehen. Und wer mag, besucht Hase und Igel danach noch persönlich.

Lesung:
16.30, 17.30, 18.30 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Juniorführungen
Wer schon lesen kann, besucht besser eine der Juniorführungen: Auf den Spuren von Hase und Igel erkundet Ihr die Bibliothek und löst kleine Quizaufgaben.

Führung:
16.45, 17.45, 18.45, 20.45 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Papierfliegerwettbewerb
Faltet Euren liebsten Papierflieger an unserem Basteltisch – für die drei, die am weitesten fliegen, gibt es kleine Preise. Welcher Papierflieger fliegt am weitesten? Kommt in die Bibliothek und probiert es aus!

Wettbewerb:
22.00 Uhr, Dauer: 15 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Institut für Mathematik
Vorträge des Instituts für Mathematik
Vorträge: Dauer: 60 Min.
Fibonacci-Zahlen und goldener Schnitt Was haben Kaninchen, Sonnenblumen, die Cheops-Pyramide, der Dom von Florenz, eine Statue der Aphrodite, die Mona Lisa von da Vinci, Sanskrit-Grammatik, Gedichte, der Bauchnabel einer Frau oder ein Schaufenster voller Uhren mit Mathe zu tun?
17.00, 19.00, 21.00 Uhr, EG, Raum 0.313
Zum Lösen von Gleichungen – mal ohne x, mal mit x Aufgaben, die heute mit mithilfe linearer, quadratischer oder kubischer Gleichungen gelöst werden, konnten schon erfolgreich bearbeitet werden, als noch keine Variablen bekannt waren. Wir werden Beispiele von Euklid, Adam Ries und Nicolo Tartaglia besprechen.
18.00, 20.00, 22.00 Uhr, EG, Raum 0.313
Mobile Gleichungsgeschichte(n) von Apollonius bis Wiles Mit Animationen für Smartboards/-phones werden dynamische Visionen der Mathe-Koryphaen präsentiert, die diese kurz vor dem formelträchtigen Eingang in das "Mathematische Weltkulturerbe" hatten.
19.00, 21.00, 23.00 Uhr, EG, Raum 0.311
Mathespaß und Knobeleien mit dem Känguru
Geometrische Knobeleien, verzwickte Logikspiele, spannende Strategiespiele und knifflige Mathe-Aufgaben erwarten Euch am Stand des Känguru-Mathematikwettbewerbs. Außerdem erlebt Ihr die Präsentation eines "Jugend forscht"-Projekts von Schülern der Herder-Oberschule.

Infostand, Spiel: EG, Foyer

Walther-Nernst-Straße
Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HURudower Chaussee 18, 12489 Berlin
Psychotherapie und Somatopsychologie
Sind wir (bald) alle seelisch krank? Zur aktuellen Diskussion über die zunehmende Häufigkeit psychischer Krankheiten
Psychische Probleme und Erkrankungen als Ursache für Arbeitsunfähigkeit, zunehmender Stress am Arbeitsplatz, Depressionen als häufigster Grund für Frühberentungen: Was sind die wissenschaftlich greifbaren Hintergründe solcher Statistiken und Berichte? Es wird der Frage nachgegangen, ob tatsächlich seelische Erkrankungen häufiger geworden sind, ob sie lediglich stärker akzeptiert und daher auch häufiger diagnostiziert werden, oder ob dies als ein Artefakt einer "weinerlichen und verweichlichten Gesellschaft" zu verstehen ist.

Vortrag:
19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3'201
Psychologie-Slam
Psychologiestudierende und Wissenschaftler verschiedener Teilgebiete kämpfen in unterhaltsamen siebenminütigen Speedvorträgen zu brandheißen Themen der Psychologie um Ihre Gunst. Wer überzeugt Sie und gewinnt? Zehren lange Vorträge an Ihren Nerven? Wollen Sie mehr Spaß, mehr Abwechslung und mehr Infos in kürzerer Zeit? Dann auf zum "Psycho-Slam"!

Wettbewerb:
20.00 Uhr, Dauer: 90 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3'208
Allgemeine Psychologie
Geistig fit durch Gehirntraining?
Wir demonstrieren Effekte von Gedächtnis- & Videospieltraining auf verschiedene Gehirnprozesse: Was können solche Programme leisten? Neue psychologische Studien zeigen immer mehr Möglichkeiten, sich durch Training geistig fit zu halten. Entsprechende Trainingsprogramme erfreuen sich großer Beliebtheit.

Demonstration:
bis 23.00 Uhr, Altbau, 2. OG, Raum 2'234
Die Macht der Gefühle begreifen – Messung emotionaler Reaktionen beim Surfen im Netz
Neuropsychologische Erkenntnisse belegen, dass unser Handeln auch durch kaum spürbare emotionale Regungen entscheidend beeinflusst wird. Erleben Sie, wie man diese subtilen emotionalen Verhaltenstreiber messen, analysieren und manipulieren kann!

Mitmachexperiment:
bis 23.00 Uhr, Altbau, 2. OG, Raum 2'225
Biologische Psychologie und Psychologische Methodenlehre
Gesicht zeigen – Emotionen lesen!
Verhaltensmaße, genetische Komponenten und Mikrobewegungen beim Erkennen von emotionalen Gesichtern: Testen Sie neuartige Aufgaben zur Emotionserkennung und -expression! Sehen Sie, wie Muskelbewegungen im Gesicht erfasst werden! Emotionen zu erkennen und auszudrücken fällt uns leicht. Dennoch unterscheiden sich Menschen in diesen Fähigkeiten. Wie können wir diese Fähigkeiten messen? Gibt es genetische Ursachen und physiologische Korrelate?

Mitmachexperiment, Vortrag:
16.00, 17.30, 19.00, 20.30, 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Altbau, 2. OG, Raum 2'207 (Praktikumslabor Biologische Psychologie)
Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie
Lebenszufriedenheit am Lebensende: Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland?
Mithilfe von Daten des repräsentativen Sozio–oekonomischen Panels untersuchen wir die Lebenszufriedenheit von Menschen, die die letzten Jahre ihres Lebens in Ost- bzw. Westdeutschland verbringen.

Vortrag:
16.20 Uhr, Dauer: 30 Min., Neubau, EG, Raum 0'101
Wie ein altes Ehepaar
Die Arbeitsgruppe Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie stellt ein Projekt vor, in dem der Lebensalltag älterer Paare näher untersucht wird. Probieren Sie die iPad-gestützte Befragung aus!

Infostand:
17.30-20.00 Uhr, Neubau, EG, Foyer
Wie ein altes Ehepaar 
Vortrag:
17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Neubau, EG, Raum 0'101
Wie halten wir uns geistig fit?
Wie können wir in verschiedenen Lebensphasen unsere Denkleistungen aufrecht erhalten und verbessern?

Vortrag:
18.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Neubau, EG, Raum 0'101
Klinische Psychologie
Habe ich den Herd wirklich ausgemacht? Wie die Forschung klinischer Psychologen im Labor zum Verständnis psychischer Erkrankungen beitragen kann
Die klinische Hirnforschung untersucht Zusammenhänge zwischen Veränderungen von Prozessen im Gehirn und psychischen Störungen. Machen Sie sich ein Bild davon und nehmen Sie selbst an einer Studie teil. In unserem Labor setzen wir verschiedene psychophysiologische Methoden ein, wie die Erfassung von Gehirnströmen mittels EEG oder die Messung von Augenbewegungen, Herzrate oder Hautleitfähigkeit sowie die Transkranielle Magnetstimulation. Besucher können das Psychophysiologie-Labor besichtigen, ein Video zur EEG-Durchführung sehen und an einem Fragebogen- und Computerexperiment teilnehmen.

Demonstration, Mitmachexperiment:
bis 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Altbau, 2. OG, Raum 2'213 (Labor der Klinischen Psychologie)
Zwangserkrankungen erkennen und behandeln
Das Erscheinungsbild einer Zwangsstörung, wichtige Fakten dazu und die Kernelemente der Behandlung werden in praktischen Vorführungen und Vorträgen dargestellt. Die Zwangsstörung ist eine relativ häufige psychische Erkrankung und stellt den Behandlungsschwerpunkt der Hochschulambulanz für Psychotherapie und Psychodiagnostik der Humboldt-Universität dar.

Demonstration, Vortrag:
19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Altbau, EG, Raum 0'231
Kognitive Psychologie
Ich schau dir in die Augen, Kleines …
Blickbewegungen und Pupillengröße geben Einblicke in unsere geistigen und emotionalen Prozesse. Wir führen Sie in die Sprache der Augen ein und Sie können sehen, was uns Ihre Blicke verraten.

Demonstration, Vortrag:
17.30-21.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Altbau, 2. OG, Raum 2'206, max. 15 Teilnehmer, Anmeldung bis 30 Min. vor Beginn vor Ort
Institut für Psychologie / Kognitive Psychologie
Hochbegabung im Schulalltag – Fluch oder Segen?
Aktuelle Modelle der Begabungsforschung, Möglichkeiten der Diagnostik von Hochbegabung sowie Probleme und Chancen im Umgang mit hochbegabten Kindern im Schulalltag. Dr. Manja Foth ist seit mehreren Jahren im Bereich der Hochbegabungsforschung tätig. Sie ist darüber hinaus zertifizierte Trainerin und Beraterin, ElternCoach und Geschäftsführerin des Instituts für Bildungs-und Schullaufbahnberatung Berlin (www.ibsb-berlin.de).

Vortrag:
16.00, 17.00, 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3'208
BIP Kreativitätsgrundschule Treptow in Kooperation mit dem Institut für Psychologie
Brodeln, Zischen, Zaubertrank – Farbenwunder, Nebeldampf
Schüler der BIP Kreativitätsgrundschule Treptow laden Euch herzlich ein zum Löten, Färben und Experimentieren mit Alltagsmaterialien! Zaubern mit Backpulver? Löten mit Styropor? Farbenspiele mit .... Halt! Mehr wird nicht verraten. Probiert selbst, ob Unmögliches möglich wird!

Mitmachexperiment:
bis 18.30 Uhr, Altbau, 3. OG, Raum 3'201, ab 4 Jahren
Neurokognitive Psychologie
Hast du schon gehört …? Der Einfluss von Gerüchten auf die Personenwahrnehnmung
Mitmachexperiment mit zwei neurokognitiven Methoden (Elektroencephalogramm, Continuous Flash Supression). Das Wissen, welches wir über eine Person erlangen, z. B. über Gerüchte oder aus den Medien, kann entscheidend die Art und Weise verändern, wie wir Personen wahrnehmen.

Mitmachexperiment, Vortrag:
18.30, 21.30 Uhr, Dauer: 90 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'238, max. 15 Teilnehmer, Anmeldung vor Ort
"Warum Clowns komisch schmecken ..." Der Einfluss von Wortwitzen auf die Sprachproduktion
Mitmachexperiment mit einer neurokognitiven Methode (Elektroencephalogramm).

Mitmachexperiment, Vortrag:
17.00, 20.00 Uhr, Dauer: 90 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'238, max. 15 Teilnehmer, Anmeldung vor Ort
Einblicke in die Forschung der neurokognitiven Psychologie
Mit neurowissenschaftlichen Methoden untersuchen wir die Funktionsweise des menschlichen kognitiven Systems in den Bereichen Sprachproduktion, visuelle Wahrnehmung und semantisches System.

Ausstellung:
17.00-23.00 Uhr, Altbau, 1. OG, vor Raum 1'238
Sozialpsychologie
Emotionswahrnehmung
Anhand von Experimenten und Erläuterungen erhalten Sie einen Einblick in die soziale Emotionsforschung.

Mitmachexperiment, Vortrag:
18.00-23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'214, max. 5 Teilnehmer, Anmeldung vor Ort
Soziale Wahrnehmungsprozesse und Eye-Tracking
Wie schauen wir emotionale Gesichter an? Spannende Einblicke in die Forschung zum Einfluss von sozialen Faktoren auf Emotionswahrnehmung und Blickbewegungen. Betrachten wir fröhliche Gesichter anders als traurige, freundliche anders als wütende? Welche Rolle spielen dabei soziale Faktoren wie z. B. Stereotype und Einstellungen?

Demonstration, Mitmachexperiment:
18.00-23.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'215, max. 10 Teilnehmer
Emmy Noether Nachwuchsgruppen
Zahlensinn – der 6. Sinn?
Es mehren sich Hinweise, dass wir die angeborene Fähigkeit besitzen, Zahlen und Mengen wie andere visuelle Reize wahrzunehmen. Wir erläutern, was es mit dem Zahlensinn auf sich hat und laden zu einem kleinen Experiment ein.

Mitmachexperiment, Vortrag:
ab 16.00 Uhr alle 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1'222, max. 5 Teilnehmer pro Experiment
Psychotherapie und Somatopsychologie
Depression und Motivation
Sind Menschen mit einer depressiven Störung insgesamt weniger motiviert? Gibt es Formen der Motivation, die eine Depression befördern können? Kann man sich mit motivationalen Strategien vor einer Depression schützen? Aktuelle Theorien und Befunde der Depressionsforschung.

Vortrag:
19.00, 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3'208
Dieser Standort ist nicht an eine Shuttlebus-Route angebunden. Bitte benutzen Sie den öffentlichen Nahverkehr: Linienbusse 170 bzw. 265 zur Haltestelle Baumschulenstraße/Königsheideweg.

Baumschulenstraße/Königsheideweg
Späth-Arboretum der HUSpäthstraße 80/81, 12437 Berlin
Institut für Biologie/AG Botanik & Arboretum
Dämmerungs-Führungen durch das Arboretum
Heimische und exotische sowie gartenhistorisch bedeutsame Gehölze im Gehölzgarten: Bis zum Einbruch der Dunkelheit erfreuen wir uns an dem durch den Berliner Stadtgartendirektor Gustav Meyer im englischen Stil angelegten Arboretum. In der Dunkelheit entdecken wir mit Kopflampen ausgestattet interessante Details an den Bäumen und Sträuchern.

Führung:
bis 23.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., Freigelände
Ungleiche Freunde: wie Pflanzen mit Tieren kooperieren
Tiere bestäuben Blüten, verbreiten Samen, beschützen und ernähren Pflanzen – diese bieten dafür Nahrung, Behausung oder einen Brutplatz. Manche spiegeln allerdings falsche Tatsachen vor ...

Vortrag:
nach Bedarf, Dauer: 45 Min., EG, Bibliothek
Wasser für Alle!
Im UN-Jahr der Wasserkooperation zeigen wir eine Ausstellung zu Wasserverfügbarkeit und -nutzung. Diese wird auch im Rahmen der Woche der Botanischen Gärten (8.-16.6.2013) und darüber hinaus bis 7.7.2013 zu sehen sein.

Ausstellung, Führung:
Führungen: 16.00-20.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Freigelände
Kleine Blüte ganz groß und Wettbestimmen
Angeleitete Blütenbeobachtungen für Jung und Alt am Stereomikroskop. Die Größeren können um die korrekte Benennung von Pflanzen wetteifern! Angeleitete Benutzung von Bestimmungsliteratur.

Mitmachexperiment: 1. OG (Kursraum)
Biotechnologie bei Nadelgehölzen
Nicht alle Arten lassen sich auf klassischem, ungeschlechtlichem Wege vervielfältigen. Biotechnologische Methoden wie die somatische Embryogense bieten Ansätze, um Pflanzen mit besten Eigenschaften in großer Stückzahl zu produzieren.

Demonstration: EG, Wintergarten
Vom Molekül zum Stammbaum: ein Ausflug ins molekularsystematische Labor
Wie kann ich Erbsubstanz (DNS) aus pflanzlichem Gewebe isolieren und sichtbar machen? Wie kann mir ihr Aufbau bei der Beantwortung evolutionsbiologischer Fragen helfen? Wir stellen unser molekularsystematisches Labor vor und demonstrieren die Stationen auf dem Weg von der Pflanze zum Stammbaum der Verwandtschaftsverhältnisse der Arten.

Demonstration, Führung:
17.45, 19.45, 20.45, 21.45 Uhr, Dauer: 45 Min., EG, Molekularsystematisches Labor, max. 10 Teilnehmer

Charité Campus Mitte

Humboldt Graduate SchoolLuisenstraße 56, 10115 Berlin
Berlin School of Mind and Brain
Kabinett der Illusionen
Wir erklären Ihnen, wie der Blick getäuscht werden kann, wie Zeitillusionen oder außerkörperliche Erfahrungen entstehen. Können Sie Ihren Augen trauen? Wieso scheint die Zeit manchmal zu "rennen" und dann wieder still zu stehen? Lassen Sie uns Ihre Sinne täuschen!

Demonstration, Vortrag:
16.00, 17.00, 18.30, 19.30, 21.00, 22.00, 22.30, 23.30 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Raum 144
Mindball: Gewinnen durch Entspannen!
Bei diesem Wettbewerb gewinnen die Entspanntesten, Fokussiertesten, Gelassensten. Allein mittels Kraft Ihrer Gedanken können Sie eine Kugel steuern! Diese wird auf einem Bildschirm angezeigt. Die Spieler tragen Stirnbänder mit Sensoren, die die Gehirnaktivitäten registrieren und auf einem Bildschirm anzeigen.

Demonstration, Mitmachexperiment:
bis 23.00 Uhr, EG, Foyer
Wer wird Neurowissenschaftler?
Beantworten Sie fünf Fragen zu "Wissenschaft und Forschung – gerne mithilfe Ihres Telefonjokers, des Publikums oder eines der anwesenden Wissenschaftler.

Spiel, Wettbewerb:
18.00, 20.30, 22.00 Uhr, EG, Foyer
Wo ist Walter?
Beim Eye-Tracking-Mitmachexperiment sehen Sie, wie wichtig die unbeachteten Informationen am Rande unseres Blickfeldes sind.

Mitmachexperiment:
ab 16.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., EG, Raum 122
Die Berlin School of Mind and Brain
und ihr internationales Master- und Doktorandenprogramm.

Infostand:
bis 23.00 Uhr, EG, Foyer
Berlin Graduate School of Social Sciences
Vergleichende Integrations- und Demokratieforschung
Wir forschen zur Fähigkeit moderner Gesellschaften im Umgang mit Problemen wie Inklusion und Exklusion, Diskriminierung und Vielfalt oder auch Heterogenität und Individualisierung. Schauen Sie jungen Wissenschaftlern der Berlin Graduate School of Social Sciences dabei über die Schulter und erfahren Sie mehr in einem Workshop.

Infostand: EG, Foyer
Tieranatomisches Theater der HUPhilippstraße 13 (Zugang über Campus), 10115 Berlin
Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik
Das Tieranatomische Theater von Carl Gotthard Langhans
Die ehemalige Königliche Tierarzneischule mit Anatomischem Theater wurde 1789/90 gebaut und ist nach der Sanierung nun wieder zugänglich. Eine Ausstellung und Führungen geben Einblicke in die facettenreiche Architektur- und Nutzungsgeschichte.

Ausstellung, Führung:
Führungen: 19.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 20 Min.
Bernstein-Zentrum für Computational Neuroscience
Phillipstraße 13, Haus 6 (Zugang über Campus), 10115 Berlin
Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin
Neuronales Feuern als Sprache des Nervensystems
Sinnesempfindungen werden im Nervensystem in elektrische Pulse umgewandelt, die enthaltenen Informationen verarbeitet. Mathematische Modellierung hilft beim Verständnis dieser Vorgänge. Die AG Theorie komplexer Systeme und Neurophysik stellt Teilbereiche Ihrer Forschung vor.

Demonstration:
17.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 20 Min., EG, Raum 114
Das Sehen in Bewegung
Wir erforschen aktives Sehen mit hochauflösenden Messungen von Augen- und Körperbewegungen während einfacher Wahrnehmungsaufgaben. Lernen und experimentieren Sie, lassen Sie sich von erstaunlichen Illusionen faszinieren. Wie verändern die Bewegungen unseres Körpers unser visuelles Erleben und unsere Fähigkeit, die Welt durch das Sehen zu erfassen?

Mitmachexperiment:
17.30-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., 1. OG
Der Rhythmus des Leben – wie unsere innere Uhr unseren Tag bestimmt
Was bestimmt unseren individuellen "Chronotyp"? Was steuert unser Schlaf- und Wachverhalten? Was passiert, wenn dieses aus dem Gleichgewicht gerät? Beim Menschen und allen Säugetieren sitzt die zentrale innere Uhr im Gehirn, und zwar direkt über der Kreuzung der Sehnerven. Etwa 50.000 Nervenzellen sind dort rhythmisch im 24-Stunden Takt aktiv und senden ihre Zeitsignale durch den Körper. Licht stellt diese Uhr und synchronisiert sie mit der Umwelt. Doch wie werden die 24-Stunden Rhythmen in den Nervenzellen der inneren Uhr erzeugt?

Vortrag:
19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., EG
Das Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin
und sein internationales Master und PhD Programm.

Infostand:
bis 23.00 Uhr, EG
Institut für Sportwissenschaft der HUPhilippstraße 13, Haus 11 (Zugang über Campus), 10115 Berlin
Abteilung Trainings- und Bewegungswissenschaften/Institut für Sportwissenschaft
Biomechanische Analysen menschlicher Bewegungen
Mittels dreidimensionalem Motion-Capturing und Bodenreaktionskraftmessungen untersuchen wir menschliche Bewegungen. Testen Sie ihre Sprung- und Stabilitätsfähigkeit!

Demonstrationen, Mitmachexperimente: Dauer: 30 Min., Laborbereich, EG, Raum 0.25
Ganganalysen 
ab 16.00 Uhr stündlich
Sturz-Simulationen 
ab 17.00 Uhr stündlich
Diagnostik von Muskelkraft, Muskelmorphologie und Sehneneigenschaften
Testen Sie die Kraft ihrer Oberschenkelmuskeln und werfen Sie einen Blick in Ihre Muskulatur. Mittels Ultraschall können Sie am eigenen Körper das Zusammenspiel von Muskel und Sehne erleben und etwas über seine Bedeutung für sportliche Leistung und Verletzungsprophylaxe erfahren.

Mitmachexperiment: Laborbereich, EG, Raum 0.30
Sportdidaktik & Unterrichtsforschung
Auf Rollen und Rädern durch die Nacht
Wir erschließen das sportpädagogische Bewegungs- und Erfahrungsfeld "Fahren, Gleiten, Rollen" spielerisch und diskutieren die sich daraus ergebenden Bildungs- und Erziehungsmöglichkeiten.

Mitmachexperiment, Workshop:
ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., Sportforschungshalle, auch für Kinder

S+U Friedrichstraße
diverse S-Bahn-Linien, Regionalbahn und U6
Übergang zur Route 9 (Mitte)

Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der HUGeschwister-Scholl-Straße 1-3, 10117 Berlin
Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin
Das Grimm-Zentrum: vor und hinter den Kulissen – Bibliothek einmal anders
Erleben Sie Bereiche der Bibliothek, die Sie als ‚normaler‘ Nutzer sonst nicht zu sehen bekommen. Werfen Sie einen Blick in ein Kompaktmagazin, lassen Sie sich die im Einsatz befindliche Technik demonstrieren (Buchsortierung, Buchtransport, Bereitstellungsautomaten etc.) und lernen Sie in einer speziellen Führung "Wie das Buch ins Regal kommt".

Demonstrationen, Führungen:
ab 16.00 Uhr stündlich, Dauer: 60 Min., Treffpunkt: EG, Foyer
Wie kommt das Buch ins Regal?
17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Ticket B - Stadtführungen von Architekten
Architektur-Highlights: Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
Architekten stellen das Planungskonzept der größten Freihand-Bibliothek in Deutschland vor und zeigen die diversen Arbeitsbereiche des neungeschossigen, mehrfach ausgezeichneten Gebäudes. Der Bau des Schweizer Rationalisten Max Dudler ist das Ergebnis eines Wettbewerbs mit 277 Teilnehmern. Der minimalistische Entwurf besticht vom klugen Städtebau bis ins sorgfältige Detail. Herzstück ist der zentrale Lesesaal mit seinen von den hängenden Gärten von Semiramis inspirierten Terrassen, die mit 252 Arbeitsplätzen das "Lesen unter freiem Himmel" simulieren.

Führung:
18.30, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Treffpunkt: EG, Foyer
Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft
Wissen, wie man sucht
Wir zeigen Ihnen Tricks und Probleme bei der Online-Recherche. "Moment, ich google das mal eben." Aber ist das immer so einfach?

Workshop:
18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Foyer
Bibliotheks- und Informationswissenschaft studieren? Warum? Darum!
Studierende berichten über Inhalte, Studienalltag und Berufsmöglichkeiten.

Ausstellung, Infostand: EG, Foyer
Informationsträger im Wandel der Zeit
Was haben Papyrus und USB-Sticks gemeinsam? Unsere kleine interaktive Ausstellung verrät es! Beantwortet die Fragen im Quiz und gewinnt einen tollen Preis!

Ausstellung, Spiel: EG, Foyer
Lesen in der Zukunft – Malwettbewerb
Nimm an unserem Malwettbewerb teil und zeige uns, wie Du Dir das Lesen in der Zukunft vorstellst! Wie wird man in der Zukunft lesen? Gibt es noch Bücher? Können Tiere lesen?

Wettbewerb: EG, Foyer
Institut für Rehabilitationswissenschaften
Entwicklung für alle – gemeindenahe Rehabilitation (CBR) als Strategie der Armutsbekämpfung
Welche Rolle spielen Menschenrechte und Inklusion in der Entwicklungszusammenarbeit? Gibt es Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit Behinderung? Studierende haben eine Ausstellung erarbeitet, die die Strategie der gemeindebasierten Rehabilitation vorstellt und einen Einblick in die Entwicklungszusammenarbeit mit Menschen mit Behinderung gibt.

Ausstellung:
19.00-23.00 Uhr, EG, Foyer
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Prof. Stehle
Finanzielle Altersvorsorge
Vorträge: Dauer: 60 Min., EG, Auditorium
19.00 Uhr: Finanzielle Altersvorsorge: Einführung
20.00 Uhr: Finanzielle Altersvorsorge: Vertiefung
Institut Kirche und Judentum - Zentrum für Christlich-Jüdische Studien an der Humboldt-Universität
Die Beziehung zwischen Christentum und Judentum in Geschichte und Gegenwart
Das Zentrum für Christlich-Jüdische Studien stellt sich vor und präsentiert eine Faksimile-Ausgabe der Pessach-Haggada.

Ausstellung, Infostand: EG, Foyer
Volkswirtschaftslehre - Empirische Arbeitsmarktökonomik
Ich bin ein Kontrafaktum!
Lösen Sie Aufgaben als Teil einer Teilnahme- oder einer Placebogruppe und Sie erleben unmittelbar, wie in den Sozialwissenschaften kausale Zusammenhänge analysiert werden.

Mitmachexperiment:
17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Foyer
Institut für Romanistik
Katalanisch, eine Sprache in Europa
Auditorium
Katalanisch, eine Sprache mit Geschichte 
Vortrag:
18.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Katalanisch, eine einfach zu lernende Sprache 
Workshop:
19.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Katalanisch hat‘s nicht leicht 
Ausstellung
Katalanisch in Berlin 
Infostand:
18.30-21.00 Uhr
Katalanisch, eine Sprache will Zukunft 
Film:
21.30 Uhr
Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Ein Bild ist ein Bild ist ein Bild?
Fotografien und Digitalbilder sind für kunsthistorische Forschung ein grundlegendes Arbeitsmaterial. Wir zeigen Datenbanken und Online-Spiele rund ums Bild.

Infostand: EG, Foyer
Einführung in eine Bilddatenbank 
Demonstration:
ab 16.15 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min.
Führung in die Mediathek 
Führung:
18.30, 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min.

Am Kupfergraben
Übergang zur Route 9 (Mitte)
Jazz, Blues, Funk und Soul im Hauptgebäude der HU
Chris' Hotspot Band bietet ein musikalisches Konglomerat aus Swing, Blues, Soulfunk, Jazz und Latin. Kinder sind herzlich eingeladen, in der Pause Instrumente auszuprobieren oder selbst ihr Können zu präsentieren. In der Band spielen neben Alumni der Hochschule für Musik Hanns Eisler auch Wissenschaftler der Humboldt-Universität selbst.

Live-Musik, Spiel:
16.00, 18.00, 20.00, 22.00 Uhr; in den Pausen: Kinderprogramm, Dauer: 60 Min., EG, Foyer
Humboldt-Innovation
Auf den Spuren von Wilhelm & Alexander von Humboldt
Testet Euer Wissen über die Namenspatrone der Humboldt-Universität zu Berlin und gewinnt! Der HumboldtStore ist der offizielle Shop der Humboldt-Universität. Im Foyer des Hauptgebäudes und unter www.humboldtstore.de bieten wir mit über 500 Produkten das bislang umfassendste Angebot an Universitäts-Merchandising in Deutschland an.

Spiel:
bis 20.00 Uhr, EG, Foyer
Shorinjikempo
Shorinjikempo Kampfkunst-Vorführung
Ziele dieser modernen japanischen Selbstverteidigungskunst sind die Verbreitung buddhistischer Moralphilosophie sowie die körperliche und geistige Ertüchtigung. Man lernt und wächst gemeinsam, um aktiv zur Entwicklung der Gesellschaft beitragen zu können. Das Motto von Shorinjikempo lautet: "Zur Häfte dem eigenen Glück, zur Hälfte dem Glück der Anderen." Die Gruppe vom Shorinjikempo bietet auch Schultermassagen gegen Spenden für einen wohltätigen Zweck an.

Aufführung, Infostand: Dauer: 30 Min., EG, Foyer
ZE Hochschulsport
Bin ich in Balance?
Das Team des Hochschulsports testet Ihre Hauptmuskelgruppen per isometrischer Kraftdiagnostik, wertet die Messergebnisse aus und macht so muskuläre Dysbalancen sichtbar. Desweiteren wird bei einer Körperzusammensetzungsmessung die spannende Frage geklärt: "Aus wieviel Fett und Muskeln besteht mein Körper?"

Infostand, Mitmachexperiment: EG, Foyer Ostflügel
Sonderforschungsbereich 644 "Transformationen der Antike"
Antike für alle!
Die Antike scheint allgegenwärtig und ist für alle zugänglich, ob im Film, im Museum oder auf dem Jakobsweg. Der Sonderforschungsbereich "Transformationen der Antike" stellt einige der Themen vor, die er in den Jahren 2013-2016 erforschen wird.

EG, Lichthof Ost
Neues aus dem Altertum – überraschende Transformationen von Antike am Jakobsweg Entlang der Pilgerstraße nach Santiago de Compostela finden sich zahlreiche anstößige Antiken. Wir zeigen, warum das Klischee "braver" christlicher Kunst abgelegt werden sollte. Provozierend nackte antike Heroen bleiben auch innerhalb von Kirchen nackt; in oft verstörender Freiheit wurden dionysische Tänze und Ausschweifungen in Stein gemeißelt.

Installation
Heilen im Schlaf Menschen in Antike und Spätantike hofften, durch Träume gesund zu werden. Lauschen Sie bei uns auf Heilschlaf-Matten spätantiken Berichten über Wunderheilungen, Askese und Dämonen! Auf diese Weise erhalten Sie einen Eindruck von der Arbeit des SFB-Projekts "Dämonen und Heil", das derzeit das Heils- und Dämonenverständnis im frühen Christentum erforscht.

Lesung:
18.00, 20.45, 23.30 Uhr, Dauer: 20 Min.
Am Anfang war Babylon Woher unsere Wissenschaft, unsere philosophischen und religiösen Überzeugungen stammen, ist eine häufig gestellte Frage, die unterschiedliche Antworten zulässt. Eine von ihnen gab Anfang des 20. Jahrhunderts der "Panbabylonismus". An Hand von archäologischen Funden und ihren Interpretationen wird gezeigt, was damals an Babylon so faszinierte.

Vortrag:
18.30, 21.30 Uhr, Dauer: 20 Min.
Wie die Deutschen zu Germanen wurden. Deutsche Humanisten auf der Suche nach der eigenen Antike Wie kam es eigentlich zu der heute fast selbstverständlichen Gleichsetzung von 'deutsch' und 'germanisch'? Im Fokus des Vortrags stehen vor allem deutsche Renaissance-Humanisten, denen im Rahmen der Ausbildung eines nationalen Identitätsbewusstseins eine ganz entscheidende Bedeutung zukam.

Vortrag:
19.00, 22.00 Uhr, Dauer: 20 Min.
Antike(n) in Berlin. Zur Inszenierung archäologischen Wissens im 19. Jahrhundert Von Beginn an waren das heutige Alte und Neue Museum als Forschungsstätten gedacht, in denen aktuelle archäologische Erkenntnisse präsentiert und neues Wissen generiert wurde. Dies zeigen wir anhand des Vergleichs der entgegensetzten Ausstellungskonzeptionen von Original und Abguss antiker Skulptur.

Vortrag:
19.30, 22.30 Uhr, Dauer: 15 Min.
Kino der Attraktionen: alles Wissenswerte über die Antike in 4 x 2 Minuten Georges Méliès’ famose Kurzfilme führen zurück in die Antike dieses "Kinos der Attraktionen" um 1900. Ob altägyptische Totenerweckung, homerische Helden oder Einsiedler der christlichen Spätantike – das Altertum eroberte sich das Medium des Films, kaum dass dieser vor einem staunenden Publikum zum ersten Mal auf einer Projektionsleinwand erschien.

Film:
20.00, 23.00 Uhr, Dauer: 20 Min.
Wissenskonzepte im Museum Schriftliche und bildliche Zeugnisse geben Aufschluss über die Entwicklung der Präsentation antiker Kunst in den Berliner Museen des 19. Jahrhunderts. Ihre zugrundeliegende Konzeption zeugt dabei von einem besonderen Wechselspiel zwischen Forschung, Bildung und ästhetischem Anspruch, der durch die Ausstellung neu erfahrbar gemacht werden soll.

Ausstellung
Wir basteln ein Museum
Was gehört eigentlich in ein Antike-Museum? Stellt Eure eigene Ausstellung zusammen! Bastelmaterial und eine große Auswahl an Ausstellungsstücken stellen wir Euch zur Verfügung. Vorbilder gibt es in Berlin ja genug - oder Ihr lasst Eurer Phantasie freien Lauf.

Spiel: EG, Lichthof Ost
Allgemeine Studienberatung und -information
Studium 2013 an der Humboldt-Universität
Was kann ich an der HU studieren? Wie bewerbe ich mich? Was ist ein NC? Diese und viele andere Fragen beantwortet das Team der Allgemeinen Studienberatung und -information im neuen Studierenden-Service-Center.

Infostand: EG, Lichthof West, Studierenden-Service-Center
Studieren an der HU Wir informieren Sie über Studienangebot und Bewerbungsverfahren und beantworten anschließend Ihre Fragen. Studieninteressierte und Eltern sind herzlich willkommen.

Vortrag:
18.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum 1055
Auf den Spuren von Bismarck, Einstein & Co. Wandeln Sie bei einer Führung auf den Spuren von über 200 Jahren Universitätsgeschichte bis in die Moderne. Besuchen Sie die Humboldt-Universität zur Dämmerung und bei Nacht und suchen Sie mit uns nach den Spuren ihrer prominenten Ehemaligen.

Führung:
17.30-23.30 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., Treffpunkt: EG, Foyer
Selbsterkundung: das Studierenden-Service-Center bei Nacht 
Demonstration:
17.30-22.30 Uhr
Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Pars pro toto – das Menzel-Dach
Einblicke in die künstlerischen Werkstätten des Seminars für Künstlerisch-Ästhetische Praxis und die damit verbundenen Arbeitsformen. Führung durch die Räume unter dem Dach der Universität und Präsentation von kunstpraktischen Ergebnissen.

Führung:
18.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Ostflügel, 2. OG, Menzel-Dach
Institut für Kulturwissenschaft
"Zerstörte Vielfalt" Themenjahr 2013
Studentische Filmrecherchen verbinden die Befragungen von Zeitzeugen zu ihren Erinnerungen an das Berlin der 1930er-Jahre mit filmischem Originalmaterial. Erkennbar werden die erlebten Veränderungen im Alltag und die Zerstörung von vielfältigen Lebensweisen. Die Filme entstanden in einem Videoseminar unter Leitung der Kulturwissenschaftlerin und Filmmacherin Christina von Braun.

Filme:
ab 18.00 Uhr, Ostflügel, EG, Kinosaal
Von Berlin ins Leben Zwei Leben – mit erzwungenen Gemeinsamkeiten: Helga Simon und Fred Zacouto, beide in Berlin geboren, wurde von den Nationalsozialisten der Schulbesuch verboten, sie wurden als jüdisch ausgegrenzt und verfolgt. Im Mai 1939 emigrierte Fred Zacouto mit seinen Eltern nach Paris, wo er bis heute lebt. Helga Simon flüchtete nach Ostpreußen und kehrte nach Kriegsende nach Berlin zurück. Beide erzählen von Vergangenheit und Zukunftsplänen. Martina Berner (in Zusammenarbeit mit Sonja Knüppel, Dennis Osmanovic, Stefan Baldauf)
18.00 Uhr (DER PROGRAMMPUNKT WURDE ERGÄNZT!), Dauer: 30 Min.
Von Kartoffelkellern und Madenhappern – Alltagsbilder vor dem Krieg Der Kurzfilm thematisiert das Berliner Alltagsleben der 30er-Jahre. Fünf Zeitzeugen erzählen aus ihrer Kindheit, erinnern sich an das Gewöhnliche am Leben in dieser Zeit. In einer Collage von Erinnerungsbruchstücken entsteht eine Vorstellung von den Bedingungen und Umständen dieser Jahre. Camilla Elle, Lukas Ebensperger
18.45 Uhr (DER PROGRAMMPUNKT WURDE ERGÄNZT!), Dauer: 29 Min.
Das Trautonium Mit dem Trautonium wurde in den 30er-Jahren in Berlin ein Grundstein für die spätere Entwicklung der elektronischen Klangerzeugung gelegt. Der Film zeigt auf, wer die Entwickler waren, wie es um die musikpolitische Situation während des Dritten Reichs stand und worauf die damals neuartige Tonerzeugung basiert. Außerdem stellt der Film vor, welche Bedeutung das Trautonium in den kommenden Jahren haben sollte und heute, beinahe 100 Jahre elektronischer Musikentwicklung später, noch hat. Lena Haberberger, Sophia Neubert, Viola Simon, Thomas Haffke, Sibylle Rose, Sarkis Abramov
19.30 Uhr (DER PROGRAMMPUNKT WURDE ERGÄNZT!), Dauer: 30 Min.
Frauenbildung in Berlin 1930-1940 Stellvertretend für ihre Generation erzählt Frau Waltraud Petzel aus ihrer Schulzeit im Berlin der 30er-Jahre – eine Schulzeit, auf die politische Unruhen und der Beginn des Zweiten Weltkrieges ihre Schatten werfen. Lea Drasdo, Antje Schulz, Lisa Herrnhold, Anne Luttkus
20.30 Uhr (DER PROGRAMMPUNKT WURDE ERGÄNZT!), Dauer: 16 Min.
IN FULL SWING – Swing in Berlin – damals und heute Swing strahlt Lebensfreude aus. Dies gilt heute wie damals. Durch Gespräche mit Zeitzeugen, die trotz Auflagen des Naziregimes dieser undeutschen Musik treu blieben, und über Interviews mit Akteuren der gegenwärtigen Swing-Szene in Berlin, zeigt dieser Film in Wort und Bild, dass Swing mehr als einfach nur eine Musikrichtung oder ein Tanzstil ist. Katherina Lörsch, Birte Hoffmann, Marie Kindling, Nina Rudolph, Swantje Bahnsen, Aleksandra Peeva, Laura Martin
21.00 Uhr (DER PROGRAMMPUNKT WURDE ERGÄNZT!), Dauer: 28 Min.
Großbritannien-Zentrum der HU
Missing You Already
Was wäre die Welt ohne Großbritannien? Was würden Sie vermissen? Das Großbritannien-Zentrum lädt Sie auf eine Reise ins Vereinigte Königreich ein: Erleben Sie interaktive Ausstellungen, ein spannendes Kinderprogramm, Live-Aufführungen und einen gemütlichen britischen Pub im Herzen von Berlin.

Aufführung, Ausstellung: 1. OG, Senatssaal, auch für Kinder
Institut für Asien- und Afrikawissenschaften
Von Timbuktu nach Wassoulou: Blicke auf Mali
Poster-Ausstellung mit Informationen zum Land, seiner Geschichte und Kultur sowie zur aktuellen Situation. Mali wurde in jüngster Zeit nahezu ausschliesslich als Problemstaat wahrgenommen. Diesem sehr verengten Blick auf Mali setzen wir eine weitere Sicht auf und in das Land entgegen, die insbesondere Einblicke in Kultur und Geschichte bietet, ohne die aktuelle Situation und ihre Hintergründe zu ignorieren.

Ausstellung, Infostand: 1. OG, Foyer des Senatssaals
Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte an der HU
Innovative alkoholfreie Erfrischungsgetränke auf der Basis fermentierter Fruchtsäfte
Unter Einsatz heimischer und regionaler Obstsorten wurde ein innovatives, laktofermentiertes Getränk auf Fruchtsaftbasis entwickelt, das durch Bildung von bioaktiven Substanzen ernährungsphysiologisch und sensorisch aufgewertet wurde. Milchsäure erzeugende Fermentationen sind seit langem bekannt und werden traditionell zur Konservierung von Lebensmitteln (z. B. Sauerkraut, saure Gurken, Joghurt, Käse) genutzt. Milchsäure wirkt unter anderem antimikrobiell, antikanzerogen sowie Cholesterinspiegel senkend. Auf dieser Basis beruht das Verfahren zur Lactofermentation von Fruchtsäften verschiedener Obstsorten oder deren Mischung.

Demonstration: Ostflügel, 1. OG, Foyer
Flower Power im Straßenbahngleis: das Grüngleisnetzwerk sagt, wie's geht!
Warum begrünt die BVG ihre Straßenbahngleise? Wie kommen die Pflanzen ins Gleis? Was sind Wärmeinseleffekt, Oberbau und Trockenstress? Und wer mäht eigentlich den Rasen? Das Grüngleisnetzwerk vereint Pflanze und Technik und klärt Sie auf!

Ausstellung: Ostflügel, 1. OG, Foyer
Journal 360°
Das studentische Journal 360° stellt sich vor!
360° ist ein Wissenschaftsjournal von Studierenden in ganz Deutschland, das seit sieben Jahren auf völlig ehrenamtlicher Basis erarbeitet wird und höchste Ansprüche erfüllt. 360° erscheint halbjährlich zum Beginn eines jeden Semesters. Studierende aller Fachrichtungen erhalten die Möglichkeit, schon während ihres Studiums journalistisch aufbereitete und zitationsfähige wissenschaftliche Artikel zu Themen aus Politik, Gesellschaft und Zeitgeschehen zu veröffentlichen und Strömungen zu thematisieren, die noch nicht im Mainstream angekommen sind.

Ausstellung: Ostflügel, 1. OG, Foyer
Humboldt-Innovation/Forschungsabteilung-Gründerberatung
Dein Startup mit der Humboldt-Universität
Startups der HU Berlin stellen zukunftsweisende und innovative Produkte und Dienstleistungen vor, wie z. B. Luudoo.de, das personalisierte Gesellschaftsspiele entwickelt. Simulieren Sie aus hochgeladenen Fotos naturgetreue 3-D-Spielfiguren! Das Humboldt-Innovation Spin-Off Management ist Ansprechpartner für Unternehmensgründungen, Auftragsforschung, wissenschaftliche Dienstleistungen sowie Wissenschaftsmarketing und Merchandising sowie für Förderprogramme, Finanzierung von Start-ups und Gründerräume in Berlin.

Infostand, Mitmachexperiment: Ostflügel, 1. OG, Foyer
Philosophische Fakultät III
"Workin' Nine to Five"? Arbeit & Lebenslauf global
Arbeit gehört zu unserem Leben. Aber was wissen wir wirklich darüber? Ist Lohnarbeit weltweit ein Standard? Wie ändert sich Arbeit mit dem Alter und von Generation zu Generation? Wie arbeiteten die Menschen hier, in Asien, Afrika und den Amerikas vor 200 oder 100 Jahren?

Ausstellung, Film: 1. OG, Raum 2103, ab 10 Jahren
Juristische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
Vom Seminarraum in die Welt der Praxis: die Humboldt Law Clinic stellt sich vor
Studierende bearbeiten in Zusammenarbeit mit NGOs, Kanzleien und staatlichen Stellen "echte" Fälle. Die Ergebnisse kommen betroffenen, ratsuchenden Personen oder Organisationen zugute. Die Humboldt Law Clinic bietet Studierenden ein innovatives Lehrkonzept, das Wissenschaft und Praxis miteinander verbindet. Die Juristische Fakultät der HU hat 2010 eine der ersten Law Clinics in Deutschland aufgebaut. Inzwischen umfasst das Programm neben der Law Clinic Grund- und Menschenrechte auch die mit Verbraucherrecht befasste Consumer Law Clinic sowie die Law Clinic Internetrecht.

Vortrag:
18.00, 20.45 Uhr, Dauer: 90 Min., 1. OG, Hörsaal 2014 a
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Besser spenden – wie und an wen?
Spenden können dazu beitragen, gesellschaftliche Veränderungen zu beeinflussen. Aber wie entscheide ich, wohin ich spenden möchte? Wir bearbeiten diese Frage im universitären Kontext und bieten für alle Interessierten praktische Unterstützung, eine eigene Antwort zu finden. Kommen Sie zum Diskutieren und Ausprobieren vorbei!

Vortrag, Workshop:
19.45, 22.30 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Hörsaal 2014 a
August-Boeckh-Antikezentrum
Die Antike im Film
Die Mitglieder der Schülergesellschaft für Altertumswissenschaften der HU Berlin stellen die Ergebnisse ihrer Beschäftigung mit der Rezeption der Antike im Film vor. In Kurzvorträgen, die auch Filmausschnitte beinhalten, erklären die Schüler Art und Hintergrund der Verarbeitung der antiken Vorlagen.

Film, Vortrag: 1. OG, Hörsaal 2014 b
Klassische Philologie
Flieg nicht so hoch, Ikarus! Die Verwandlungsgeschichten des römischen Dichters Ovid
Lernt zwei spannende Geschichten kennen, in denen Götter und Menschen ganz unglaubliche Dinge erleben ... Der römische Dichter Ovid hat in seinem Gedicht Metamorphosen viele Verwandlungsgeschichten erzählt, die auch heute noch bekannt sind.

Vortrag:
18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Hörsaal 2002
15 Minuten Antike – unsere Lieblingstexte!
In Lesungen von jeweils 15 Minuten stellen die Mitglieder des Instituts für Klassische Philologe ihre Lieblingstexte aus der antiken Literatur (in Übersetzungen) vor: von Homer bis Platon, von Cicero bis Tacitus und noch darüber hinaus.

Lesung:
ab 19.00 Uhr, 1. OG, Hörsaal 2002
Präsidialbereich in Kooperation mit dem Deutschen Theater
"Kosmos – der Vorlesungen zweiter Theil"
Alexander von Humboldt hat seine "Vorträge über Weltbeschreibung" vom Staub der Geschichte befreit und trägt Schlüsselthemen daraus neu vor – mit Brimborium. Helmut Mooshammer vom Deutschen Theater trägt in zeitgenössischer Kleidung die Original-Vorlesungstexte von Alexander von Humboldt vor – Roger Willemsen kommentiert. Für Alexander von Humboldt sollten die "Vorträge über Weltbeschreibung", die als Kosmos-Vorlesungen Wissenschaftsgeschichte schrieben, "ein Bild der Natur selbst" entwerfen.

Aufführung, Lesung:
19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Ostflügel, 1. OG, Auditorium maximum
Institut für Kulturwissenschaft der HUSophienstraße 22 a, 10178 Berlin
Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor
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Achtung: Dieser Veranstaltungsort ist nicht an die Shuttlebusroute Mitte angebunden. Sie erreichen ihn entweder fußläufig vom Hauptgebäude der Humboldt-Universität aus (ca. 15 Min.) oder ab S Hackescher Markt (ca. 5 Min.).
Forschen, Entdecken und Gestalten: die Modellwerkstatt des interdisziplinären Labors
Mit 3-D-Drucker, Lasercutter, CNC-Fräse und Styrocutter können Erkenntnis- und Entwurfsprozesse nachvollzogen und Modelle gebaut werden. Werken Sie zusammen mit Geistes-, Natur- und Technikwissenschaftlern, Designern und Architekten!

Demonstration, Mitmachexperiment:
ab 18.00 Uhr, 2. Hof, 2. OG
Die Basisprojekte des Interdisziplinären Labors stellen sich vor
Wir suchen Lösungen für Probleme und Fragestellungen, die eine Wissenschaftsdisziplin allein nicht lösen kann. Die Basisprojekte stellen sich in Workshops und Mitmach-Experimenten vor. Wie werden Labore gestaltet? Wozu lesen Materialforscher alte Expeditionsbücher? Wie werden neue Piktogramme entwickelt? Was unterscheidet einen Krebs von einer Krabbe?

Demonstration, Mitmachexperiment:
ab 18.00 Uhr, 2. Hof, 2. OG
»Labor des Labors«: Reale und virtuelle Forschungsarchitektur entdecken
Die gemeinsame Forschung unterschiedlicher Wissenschafler wird im »Labor des Labors« beobachtet. Navigieren Sie real und virtuell durch das interdisziplinäre Labor! Erproben Sie empirische Methoden der Psychologie, Soziologie und Ethnologie und die Nutzeranalyse der Interaktionsdesigner.

Demonstration, Vortrag:
ab 18.00 Uhr, 2. Hof, 2. OG
Kulturwissenschaft
Das Foucaultsche Pendel
Léon Foucaults berühmter Versuch von 1851 zeigte erstmals die Erddrehung mit einem Pendel. Wir bauen sein Pendel nach und erklären, wie es funktioniert.

Experiment: EG, Foyer
Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg
Durch die Nacht mit ...
... den Nachwuchswissenschaftlern des Zentrums Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Wir geben Einblick in aktuelle Forschungen und stellen uns Ihren Fragen. Das interdisziplinäre Zentrum ist in gemeinsamer Trägerschaft der drei Berliner Universitäten, der Universität Potsdam sowie des Abraham Geiger Kollegs und des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien. Kern des Forschungsverbundes ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie die stärkere Vernetzung Jüdischer Studien in der Region Berlin/Brandenburg.

Führung:
16.00, 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Start- und Endpunkt: 2. Hof, 1. OG, Raum 1.01
Kulturwissenschaft und »Vielfalt der Wissensformen«
Radioempfänger: vom Rauschen zum Ton
Was hörten die Pioniere der drahtlosen Telegraphie? Welche Beharrlichkeit die Erfindung des Radios ihnen abverlangte, erklären wir anhand selbstgebauter Empfänger. Die Entdeckungsreise in die Wissen(schaft)sgeschichte wird abgerundet durch hörbare Radiofeature von Studierenden.

Demonstration: 2. Hof, EG

Seminargebäude am Hegelplatz der HUHaus 1, Dorotheenstraße 24, 10117 Berlin
Anglistik/Amerikanistik
The Woman in White
The theater group of the Department of English and American Studies invites you to the stage adaption of Wilkie Collins’ classic novel. An exciting, funny mystery thriller with unexpected revelations. Featuring: Romy Schreiber, Linda Bunkus, Ramtin Moshtaghi, Marc Backhaus, Andrew Johnson, Bianka Kretschmer, Katrin Frisch, Sophie Arts, Mareike Augustin, Dorothea Sawon, and Eva Boesenberg. Director Dr. Stefana Ehlert.

Aufführung:
18.00 Uhr, Dauer: 150 Min., Haus 2, 2. OG, Fritz-Reuter-Saal
Institut für deutsche Literatur/Fachdidaktik Deutsch
Deutschdidaktik nachgefragt
Sie überlegen, Deutschlehrer/in zu werden, oder wollten schon immer einmal wissen, wie das eigentlich geht? An unserem Infostand erfahren Sie, was sich hinter der Bezeichnung ‚Fachdidaktik Deutsch‘ verbirgt, was dieser Bereich mit dem Schulfach "Deutsch", aber auch mit fachdidaktischer Forschung zu tun hat.

Infostand: EG, Foyer
Was ist ein Text?
In unserem Experiment ist Freude am Spiel mit Wörtern gefragt: Aus einem zufällig entstehenden "Wortsalat" formen wir einen sinnvollen Text. Die Frage, was einen Text zum Text macht, die man im Alltag wohl eher selten stellt, bietet vielfältige Anlässe zur Reflexion über Sprache.

Experiment: EG, Foyer
Literarische Paarungen
Was haben ein Pudel und ein Schmuckkästchen oder eine Hupe und 140 Mark gemeinsam? Findet es heraus in unserem Memory!

Spiel: EG, Foyer
Lyrik-Audio-Guide
Genießen Sie Verse von Goethe, Eichendorff, Heine und anderen großen Dichtern mal auf andere Weise in unserer Lyrik-Lounge! Inspiriert durch Audioführungen, wie sie in Museen angeboten werden, haben Studierende der Fachdidaktik Deutsch Audio Guides zu Gedichten erstellt und so verschiedene Lernbereiche des Deutschunterrichts miteinander verbunden!

EG, Foyer
Institut für deutsche Literatur/Fachdidaktik Deutsch/Deutsch als Zweitsprache (DaZ)
Das Magische Dreieck: Kontakterscheinungen im Deutschen, Russischen und Türkischen
Die deutsche Schule ist von einer mehrsprachigen Schülerschaft geprägt. Lassen Sie sich überraschen, wo sich die deutsche Sprache mit der russischen oder türkischen Sprache trifft!

Spiel: Dauer: 20 Min., EG, Foyer
Fachunterricht und Deutsch als Zweitsprache
Wie kann Sprache im Fachunterricht gefördert werden? Welches Sprachwissen benötigen Lehrkräfte, wenn sie mehrsprachige Schüler unterrichten? Sie sind herzlich eingeladen, sich über Ziele, Inhalte, Kooperationen und Projekte des Deutsch-als-Zweitsprache-Moduls der HU zu informieren!

Infostand: EG, Foyer
Spiele zur Sprache
Spiele: EG, Foyer
Teste Deine Sprachkompetenz! Wie sicher bist Du in der deutschen Sprache unterwegs? Der C-Test wird als Mittel zur Sprachstandsdiagnose eingesetzt. Fehlende Silben, Endungen oder Wortteile laden zum Erproben unterschiedlicher Lösungsmöglichkeiten ein.

Dauer: 20 Min., EG, Foyer
Schreiben in Arabisch, Russisch oder Türkisch! Schreibe einen Gruß und Deinen Namen und lerne Besonderheiten des arabischen, russischen und türkischen Alphabets kennen!

EG, Foyer
Wortspielereien Die Bildung langer Wörter ist manchmal gar nicht so einfach. Probiere es selbst! Wörter sind ganz eigenartige Gebilde. Sie bestehen aus verschiedenen Teilen und können in den unterschiedlichsten Kombinationen auftauchen.

EG, Foyer
Institut für Sozialwissenschaften
Neue deutsche Narrative – gehört der Islam zu Deutschland?
Welche Bilder herrschen über "den" Islam und "die" Muslime in Deutschland? Wer oder was ist für Sie typisch "deutsch"? Brauchen wir eine neue Erzählung vom Einwanderungsland Deutschland, die der Vielfalt unserer Gesellschaft gerecht wird? Fragen, denen die Forschungsgruppe JUNITED unter der Leitung von Frau Dr. Foroutan derzeit nachgeht.

Infostand, Mitmachexperiment: EG, Foyer
Institut für Slawistik/Fachgebiet Ungarische Literatur und Kultur
Literarisches Café
In unserem Budapester Café können Sie in stimmungsvollem Ambiente à la carte Gedichte ungarischer Lyriker auswählen und von der "Bedienung" ungarisch und deutsch vortragen lassen. Budapest ist unter anderem berühmt für seine Traditionskaffeehäuser und sein reges literarisches Leben.

Lesung:
ab 19.00 Uhr, Haus 3, EG, Raum 3.005
Spielerisch Ungarisch verstehen
Puzzeln, rätseln, knobeln, sprechen: Bei uns lernen Sie einigen Merkmale der ungarischen Sprache kennen. Ganz nebenbei lernen Sie auch einige nützliche Ausdrücke für Ihren nächsten Ungarn-Urlaub.

Spiel, Workshop:
ab 19.00 Uhr, Haus 3, EG, Foyer
Es war einmal
Wir entführen Sie und Ihre Kinder in die Welt der ungarischen Märchenhelden. Diese haben als Mundvorrat immer in Asche gebackene Pogatschen dabei – probieren Sie selbst! Reisen wir in der Zeit zurück und besuchen per Diafilm ungarische Märchenhelden.

Aufführung:
bis 19.00 Uhr, Haus 3, EG, Raum 3.021
Kaffeehausgespräche
Vorträge: Dauer: 30 Min., Haus 3, EG, Raum 3.005
Einander (miss)verstehen Was sollte man bei einem Ungarn- bzw. Deutschlandbesuch beachten? Vergleichende Kulturkunde in Beispielen. Der Doppelvortrag deckt heimtückische Kleinigkeiten auf beiden Seiten auf, die sich einem (fast) nie erschließen.
19.30 Uhr
Lieben, loben, schimpfen Wie unterschiedlich wird auf Ungarisch und Deutsch geschimpft und gelobt? Dieser Frage gehen ein deutscher und ein ungarischer Experte im Doppelvortrag nach.
20.30 Uhr
Kutsche trifft Nudel Das lange Miteinander der Deutschen und der Ungarn hat sprachliche Spuren hinterlassen. Neben einzelnen Wörtern zeugen Sprüche und Redensarten von der Ähnlichkeit der Gedanken. Ein Doppelvortrag.
21.30 Uhr
Wurzel der ungarischen Seele Jede Sprache spiegelt die Denkweise ihrer Sprecher wider – über die Logik der ungarischen Sprache. Der komplizierten grammatikalischen Struktur des Ungarischen steht das logische, transparente System der Ableitung ungarischer Verben und Nomina gegenüber.
22.30 Uhr
Ungarisch denken – Ungarisch reden: ein Crash-Kurs in der Sprache der Magyaren
Wollten Sie schon immer wissen, wie "Egészségedre” richtig ausgesprochen wird? Interessieren Sie die Besonderheiten des Ungarischen? Wir laden Sie zu einer Kostprobe ein!

Workshop:
19.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Haus 3, EG, Raum 3.021
Ungarische Impressionen
Fotografische Eindrücke aus dem ungarischen Alltagsleben.

Ausstellung: Haus 3, EG, Foyer
Institut für Romanistik/Italienisch
"Nox italica" – Italien, wo wir nicht damit rechnen
Folgen Sie uns an Plätze Berlins, die uns italienische Kultur und Geschichte erzählen und entdecken Sie Italien, wo Sie es nie erwartet hätten. L’Italia, dove meno te l’aspetti: Begegnen Sie mit uns einem Italien abseits von "Pizza, Pasta, Mandolino".

Film, Vortrag:
20.00 Uhr, Dauer: 120 Min., Haus 1, 1. OG, Raum 1.101
Institut für Romanistik/Rumänisch
Rumänisch: "Die schöne Unbekannte", Teil IV
Immer mehr Deutsche finden Rumänien und seine Sprache schön, interessant, exotisch und warmherzig. Diesen Zauber möchten wir Ihnen vermitteln. Rumänien – ein Land mit Kultur, Stil und einer wunderbaren Sprache!

Workshop:
19.00-22.00 Uhr, Haus 1, 1. OG, Raum 1.102
Erwachsenenbildung/Weiterbildung/Erziehungswissenschaften
Mythen zum Lernen Erwachsener auf wissenschaftlichem Prüfstand
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr: Erwachsenenpädagogische Forschung prüft die Standfestigkeit solcher Vorurteile. Wir stellen unsere Befunde anschaulich vor. Präsentiert werden wissenschaftliche Erkenntnisse zur Lernfähigkeit, zu Erfahrungen, Deutungen, Emotionen, Interesse und Zeit. Vertiefend wird die Verbindung von beruflicher und allgemeiner Weiterbildung (kultureller Bildung, Gesundheitsbildung) in ihrer Bedeutung u. a. für internationales Arbeitshandeln vorgestellt.

Demonstration:
17.00-21.00 Uhr, Haus 1, 1. OG, Raum 1.103
Berliner Interdisziplinärer Verbund für Mehrsprachigkeit (BIVEM) / Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft
Mutter Russisch, Vater Arabisch, Hausaufgaben auf Deutsch
Fast jedes zweite Kind in Berlin wächst mehrsprachig auf. Der Berliner Interdisziplinäre Verbund für Mehrsprachigkeit stellt seine Tätigkeiten vor: von Studien, Sprachförderung und Fortbildungen bis zur Elternberatung.

Infostand:
bis 22.00 Uhr, EG, Foyer
Sprachen spielerisch fördern
Erfahren Sie bei uns, wie Sie Ihre Kinder mit lustigen Sprachspielen unterstützen können und nehmen Sie viele Tipps für zuhause, Kita oder Schule zum Thema Mehrsprachigkeit und Sprachförderung mit.

Spiel:
bis 22.00 Uhr, EG, Foyer
Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft
Hallo, Selam, привет: mehrsprachige Kinder in Berlin
Lernen Sie zehn Sätze Türkisch oder Russisch in zehn Minuten und erfahren Sie mehr über diese Sprachen! Bei uns gibt es spannende Informationen für Groß und Klein zum Thema Mehrsprachigkeit.

Mitmachexperiment:
17.30, 18.00, 19.30, 20.00, 20.30 Uhr, Dauer: 10 Min., Haus 3, EG, Raum 3.018
Berliner Interdisziplinärer Verbund für Mehrsprachigkeit (BIVEM) / Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft
Sprachquiz: Wer sagt denn da 'Schinecke', 'otel' und 'Challo'?
Können Sie zwischen verschiedenen Fremdsprachen und Akzenten im Deutschen unterscheiden? Lernen Sie selbst Deutsch als Fremdsprache? Testen Sie Ihre Sprachkompetenz bei unserem Sprachquiz!

Mitmachexperiment, Spiel:
17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Haus 3, EG, Raum 3.018
FREPY Fördermaterialien: Sprache, Spaß und Spiele
Die Bewohner des FREPY-Planeten nehmen Kinder auf eine lustige interaktive Sprachreise mit. Die Computerspiele sind zum Einsatz zuhause, in der Kita oder in der Schule bereit.

Spiel:
bis 22.00 Uhr, EG, Foyer
Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft
Sprachforscher unterwegs: Dokumentation bedrohter Sprachen
Vorträge: Dauer: 30 Min., Haus 3, EG, Raum 3.019
Die bedrohten Sprachen der Südseeinsel Ambrym 
17.00 Uhr
Die Südseesprache Bislama für Anfänger 
18.00 Uhr
Die Macht der Sprache – Verwünschungen in der Amazonassprache Secoya 
19.00 Uhr
Institut für Musik- und Medienwissenschaft der HU
Am Kupfergraben 5, 10117 Berlin
Rundgang durch den medienarchäologischen Fundus
Der Fundus versammelt medienwissenschaftlich relevante Artefakte aus verschiedenen Generationen elektrotechnischer und mechanischer Entwicklungen. Seine besteht darin, das Wissen um Technologie und Medium über eine reine Technikgeschichte hinaus zu erzählen.

Ausstellung: Souterrain (Eingang rechts vom Haupteingang)
Pergamon-Palais der HUGeorgenstraße 47, 10117 Berlin
Fachgebiet Medienwissenschaft
GAME CIRCUITS Part 8: BASIC-Kurzspiele
"Game Circuits" ist ein zweimonatlicher, offener Arbeitskreis zur Archäologie des Computerspiels. Heute geht es um Kurzspiele in der Programmiersprache BASIC für Computerplattformen der 1970er- und 1980er-Jahre. Die Spiele werden gemeinsam auf den Originalgeräten eingegeben und gespielt. Die Besonderheiten der BASIC-Dialekte sowie der multimedialen Fähigkeiten der unterschiedlichen Rechner treten dabei besonders deutlich zutage.

Mitmachexperiment, Spiel: 2. OG, Raum 2.26 (Signallabor), ab 10 Jahren
Institut für Kulturwissenschaft
Was macht Kulturwissenschaft? Studierende stellen Projektarbeiten vor
Wir lesen nicht nur Texte und schreiben eigene, wir drehen auch Videos, erstellen Podcasts und gestalten Radiomagazine. Sehen Sie selbst! Neugierige können Ergebnisse dieser Arbeit sehen und hören und mit den Studierenden ins Gespräch kommen, um neue Einblicke in das Tun der Kulturwissenschaft zu gewinnen.

Ausstellung, Film: EG, Raum 007

U Naturkundemuseum
U6

Hauptgebäude der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der HUInvalidenstraße 42, 10115 Berlin
Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät
Perspektiven einer nachhaltigen Lebensmittelversorgung
Eine vordringliche Aufgabe der Weltgemeinschaft ist die Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung mit hochwertigen Nahrungsmitteln trotz wachsender Weltbevölkerung, Klimawandel, Übernutzung der Böden, Ressourcenverbrauch und Verstädterung. Fachgebiete verschiedener Fakultäten der Humboldt-Universität – hier Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät und Geographisches Institut - arbeiten in vielen Einzel- und Verbundprojekten mit Partnereinrichtungen aus dem Berliner Umland in vielen nationalen und internationalen Forschungskooperationen zusammen. Diese Projekte werden in der Langen Nacht der Wissenschaften vorgestellt. http://www.agrar.hu-berlin.de/lndw

Infostand, Mitmachexperiment: EG, Thaersaal, auch für Kinder
Mittelbau Biophysik der HU
Invalidenstraße 42, Hof, 10115 Berlin
Molekulare Biophysik/Institut für Biologie
Viren bei der Arbeit – Liveschaltung in die Zelle
Viren benötigen ein ‚molekulares Besteck‘, um die Zellmembran zu durchdringen und die Zelle zu infizieren. Wir zeigen, wie dieses funktioniert und gehemmt werden kann und verfolgen ein einzelnes Virus mittels Fluoreszenzmikroskopie 'live' in einer lebenden Wirtszelle. Zellen sind von einer ca. 0.000004 mm dünnen, stabilen, flexiblen und selektiv durchlässigen Hülle, der Plasmamembran, umgeben. Anschauliche Videos und Experimente beschreiben dieses molekulare ‚Wunder’ beispielhaft anhand von beeindruckender Formveränderungen roter Blutzellen und dem Durchtritt von Viren durch die Membran bei der Infektion einer Wirtszelle.

Demonstration, Vortrag:
18.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., 3. OG, Seminarraum
Experimentelle Biophysik/Institut für Biologie
Optogenetik ... von der einzelligen Alge zur lichtgesteuerten Maus
Die Optogenetik bedient sich genetischer Methoden, um lichtaktivierbare Proteine in Wirtssysteme einzubringen und dort mit Licht zelluläre Abläufe zu steuern. Können wir von der Natur lernen oder sind künstliche Verbindungen, die wir an biologische Systeme anbringen, besser geeignet als natürlich Proteine? Das werden Sie bei uns erfahren.

Experiment, Film: Dauer: 60 Min., EG, Raum 13/14
Biophysikalische Chemie/Institut für Biologie
Photorezeptoren – durch Licht schaltbare Proteine
Licht nehmen diverse Organismen mittels sogenannter Photorezeptoren wahr, welche durch Licht in ihrer Aktivität schaltbare Proteine sind. Wir demonstrieren Eigenschaften, Methoden und Anwendungen. Wir werden grundlegende Eigenschaften von Photorezeptoren, einige Methoden, die zu ihrem Studium eingesetzt werden sowie biotechnologische Anwendungen von Photorezeptoren demonstrieren.

Demonstration, Experiment: Dauer: 30 Min., EG, Raum 001
Theoretische Biophysik/Institut für Biologie
Interaktion Zelle-Umwelt – wie helfen mathematische Modelle beim Verständnis biologischer Daten
Krankheitserreger haben Mechanismen, um ihren Wirt wahrzunehmen, ihn zu manipulieren oder Abwehrmechanismen zu umgehen. Wir untersuchen solche Prozesse mit mathematischen Modellen. Mathematische Modelle wie Differentialgleichungssysteme, agentenbasierte Modelle oder die Spieltheorie helfen dabei, biologische Prozesse zu verstehen und die Ergebnisse unterschiedlicher Messungen und Experimente zusammen zu führen. Solche Modelle können auch Vorhersagen für neue Experimente machen und helfen, Experimente zu optimieren.

Infostand, Vortrag:
ab 16.30 Uhr alle 30 Min, Dauer: 20 Min., 3. OG, Seminarraum 312

S+U Friedrichstraße
diverse S-Bahn-Linien, Regionalbahn und U6

Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der HUGeschwister-Scholl-Straße 1-3, 10117 Berlin
Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin
Das Grimm-Zentrum: vor und hinter den Kulissen – Bibliothek einmal anders
Erleben Sie Bereiche der Bibliothek, die Sie als ‚normaler‘ Nutzer sonst nicht zu sehen bekommen. Werfen Sie einen Blick in ein Kompaktmagazin, lassen Sie sich die im Einsatz befindliche Technik demonstrieren (Buchsortierung, Buchtransport, Bereitstellungsautomaten etc.) und lernen Sie in einer speziellen Führung "Wie das Buch ins Regal kommt".

Demonstrationen, Führungen:
ab 16.00 Uhr stündlich, Dauer: 60 Min., Treffpunkt: EG, Foyer
Wie kommt das Buch ins Regal?
17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Ticket B - Stadtführungen von Architekten
Architektur-Highlights: Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
Architekten stellen das Planungskonzept der größten Freihand-Bibliothek in Deutschland vor und zeigen die diversen Arbeitsbereiche des neungeschossigen, mehrfach ausgezeichneten Gebäudes. Der Bau des Schweizer Rationalisten Max Dudler ist das Ergebnis eines Wettbewerbs mit 277 Teilnehmern. Der minimalistische Entwurf besticht vom klugen Städtebau bis ins sorgfältige Detail. Herzstück ist der zentrale Lesesaal mit seinen von den hängenden Gärten von Semiramis inspirierten Terrassen, die mit 252 Arbeitsplätzen das "Lesen unter freiem Himmel" simulieren.

Führung:
18.30, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Treffpunkt: EG, Foyer
Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft
Wissen, wie man sucht
Wir zeigen Ihnen Tricks und Probleme bei der Online-Recherche. "Moment, ich google das mal eben." Aber ist das immer so einfach?

Workshop:
18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Foyer
Bibliotheks- und Informationswissenschaft studieren? Warum? Darum!
Studierende berichten über Inhalte, Studienalltag und Berufsmöglichkeiten.

Ausstellung, Infostand: EG, Foyer
Informationsträger im Wandel der Zeit
Was haben Papyrus und USB-Sticks gemeinsam? Unsere kleine interaktive Ausstellung verrät es! Beantwortet die Fragen im Quiz und gewinnt einen tollen Preis!

Ausstellung, Spiel: EG, Foyer
Lesen in der Zukunft – Malwettbewerb
Nimm an unserem Malwettbewerb teil und zeige uns, wie Du Dir das Lesen in der Zukunft vorstellst! Wie wird man in der Zukunft lesen? Gibt es noch Bücher? Können Tiere lesen?

Wettbewerb: EG, Foyer
Institut für Rehabilitationswissenschaften
Entwicklung für alle – gemeindenahe Rehabilitation (CBR) als Strategie der Armutsbekämpfung
Welche Rolle spielen Menschenrechte und Inklusion in der Entwicklungszusammenarbeit? Gibt es Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit Behinderung? Studierende haben eine Ausstellung erarbeitet, die die Strategie der gemeindebasierten Rehabilitation vorstellt und einen Einblick in die Entwicklungszusammenarbeit mit Menschen mit Behinderung gibt.

Ausstellung:
19.00-23.00 Uhr, EG, Foyer
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Prof. Stehle
Finanzielle Altersvorsorge
Vorträge: Dauer: 60 Min., EG, Auditorium
19.00 Uhr: Finanzielle Altersvorsorge: Einführung
20.00 Uhr: Finanzielle Altersvorsorge: Vertiefung
Institut Kirche und Judentum - Zentrum für Christlich-Jüdische Studien an der Humboldt-Universität
Die Beziehung zwischen Christentum und Judentum in Geschichte und Gegenwart
Das Zentrum für Christlich-Jüdische Studien stellt sich vor und präsentiert eine Faksimile-Ausgabe der Pessach-Haggada.

Ausstellung, Infostand: EG, Foyer
Volkswirtschaftslehre - Empirische Arbeitsmarktökonomik
Ich bin ein Kontrafaktum!
Lösen Sie Aufgaben als Teil einer Teilnahme- oder einer Placebogruppe und Sie erleben unmittelbar, wie in den Sozialwissenschaften kausale Zusammenhänge analysiert werden.

Mitmachexperiment:
17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Foyer
Institut für Romanistik
Katalanisch, eine Sprache in Europa
Auditorium
Katalanisch, eine Sprache mit Geschichte 
Vortrag:
18.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Katalanisch, eine einfach zu lernende Sprache 
Workshop:
19.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Katalanisch hat‘s nicht leicht 
Ausstellung
Katalanisch in Berlin 
Infostand:
18.30-21.00 Uhr
Katalanisch, eine Sprache will Zukunft 
Film:
21.30 Uhr
Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Ein Bild ist ein Bild ist ein Bild?
Fotografien und Digitalbilder sind für kunsthistorische Forschung ein grundlegendes Arbeitsmaterial. Wir zeigen Datenbanken und Online-Spiele rund ums Bild.

Infostand: EG, Foyer
Einführung in eine Bilddatenbank 
Demonstration:
ab 16.15 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min.
Führung in die Mediathek 
Führung:
18.30, 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min.

Am Kupfergraben
Jazz, Blues, Funk und Soul im Hauptgebäude der HU
Chris' Hotspot Band bietet ein musikalisches Konglomerat aus Swing, Blues, Soulfunk, Jazz und Latin. Kinder sind herzlich eingeladen, in der Pause Instrumente auszuprobieren oder selbst ihr Können zu präsentieren. In der Band spielen neben Alumni der Hochschule für Musik Hanns Eisler auch Wissenschaftler der Humboldt-Universität selbst.

Live-Musik, Spiel:
16.00, 18.00, 20.00, 22.00 Uhr; in den Pausen: Kinderprogramm, Dauer: 60 Min., EG, Foyer
Humboldt-Innovation
Auf den Spuren von Wilhelm & Alexander von Humboldt
Testet Euer Wissen über die Namenspatrone der Humboldt-Universität zu Berlin und gewinnt! Der HumboldtStore ist der offizielle Shop der Humboldt-Universität. Im Foyer des Hauptgebäudes und unter www.humboldtstore.de bieten wir mit über 500 Produkten das bislang umfassendste Angebot an Universitäts-Merchandising in Deutschland an.

Spiel:
bis 20.00 Uhr, EG, Foyer
Shorinjikempo
Shorinjikempo Kampfkunst-Vorführung
Ziele dieser modernen japanischen Selbstverteidigungskunst sind die Verbreitung buddhistischer Moralphilosophie sowie die körperliche und geistige Ertüchtigung. Man lernt und wächst gemeinsam, um aktiv zur Entwicklung der Gesellschaft beitragen zu können. Das Motto von Shorinjikempo lautet: "Zur Häfte dem eigenen Glück, zur Hälfte dem Glück der Anderen." Die Gruppe vom Shorinjikempo bietet auch Schultermassagen gegen Spenden für einen wohltätigen Zweck an.

Aufführung, Infostand: Dauer: 30 Min., EG, Foyer
ZE Hochschulsport
Bin ich in Balance?
Das Team des Hochschulsports testet Ihre Hauptmuskelgruppen per isometrischer Kraftdiagnostik, wertet die Messergebnisse aus und macht so muskuläre Dysbalancen sichtbar. Desweiteren wird bei einer Körperzusammensetzungsmessung die spannende Frage geklärt: "Aus wieviel Fett und Muskeln besteht mein Körper?"

Infostand, Mitmachexperiment: EG, Foyer Ostflügel
Sonderforschungsbereich 644 "Transformationen der Antike"
Antike für alle!
Die Antike scheint allgegenwärtig und ist für alle zugänglich, ob im Film, im Museum oder auf dem Jakobsweg. Der Sonderforschungsbereich "Transformationen der Antike" stellt einige der Themen vor, die er in den Jahren 2013-2016 erforschen wird.

EG, Lichthof Ost
Neues aus dem Altertum – überraschende Transformationen von Antike am Jakobsweg Entlang der Pilgerstraße nach Santiago de Compostela finden sich zahlreiche anstößige Antiken. Wir zeigen, warum das Klischee "braver" christlicher Kunst abgelegt werden sollte. Provozierend nackte antike Heroen bleiben auch innerhalb von Kirchen nackt; in oft verstörender Freiheit wurden dionysische Tänze und Ausschweifungen in Stein gemeißelt.

Installation
Heilen im Schlaf Menschen in Antike und Spätantike hofften, durch Träume gesund zu werden. Lauschen Sie bei uns auf Heilschlaf-Matten spätantiken Berichten über Wunderheilungen, Askese und Dämonen! Auf diese Weise erhalten Sie einen Eindruck von der Arbeit des SFB-Projekts "Dämonen und Heil", das derzeit das Heils- und Dämonenverständnis im frühen Christentum erforscht.

Lesung:
18.00, 20.45, 23.30 Uhr, Dauer: 20 Min.
Am Anfang war Babylon Woher unsere Wissenschaft, unsere philosophischen und religiösen Überzeugungen stammen, ist eine häufig gestellte Frage, die unterschiedliche Antworten zulässt. Eine von ihnen gab Anfang des 20. Jahrhunderts der "Panbabylonismus". An Hand von archäologischen Funden und ihren Interpretationen wird gezeigt, was damals an Babylon so faszinierte.

Vortrag:
18.30, 21.30 Uhr, Dauer: 20 Min.
Wie die Deutschen zu Germanen wurden. Deutsche Humanisten auf der Suche nach der eigenen Antike Wie kam es eigentlich zu der heute fast selbstverständlichen Gleichsetzung von 'deutsch' und 'germanisch'? Im Fokus des Vortrags stehen vor allem deutsche Renaissance-Humanisten, denen im Rahmen der Ausbildung eines nationalen Identitätsbewusstseins eine ganz entscheidende Bedeutung zukam.

Vortrag:
19.00, 22.00 Uhr, Dauer: 20 Min.
Antike(n) in Berlin. Zur Inszenierung archäologischen Wissens im 19. Jahrhundert Von Beginn an waren das heutige Alte und Neue Museum als Forschungsstätten gedacht, in denen aktuelle archäologische Erkenntnisse präsentiert und neues Wissen generiert wurde. Dies zeigen wir anhand des Vergleichs der entgegensetzten Ausstellungskonzeptionen von Original und Abguss antiker Skulptur.

Vortrag:
19.30, 22.30 Uhr, Dauer: 15 Min.
Kino der Attraktionen: alles Wissenswerte über die Antike in 4 x 2 Minuten Georges Méliès’ famose Kurzfilme führen zurück in die Antike dieses "Kinos der Attraktionen" um 1900. Ob altägyptische Totenerweckung, homerische Helden oder Einsiedler der christlichen Spätantike – das Altertum eroberte sich das Medium des Films, kaum dass dieser vor einem staunenden Publikum zum ersten Mal auf einer Projektionsleinwand erschien.

Film:
20.00, 23.00 Uhr, Dauer: 20 Min.
Wissenskonzepte im Museum Schriftliche und bildliche Zeugnisse geben Aufschluss über die Entwicklung der Präsentation antiker Kunst in den Berliner Museen des 19. Jahrhunderts. Ihre zugrundeliegende Konzeption zeugt dabei von einem besonderen Wechselspiel zwischen Forschung, Bildung und ästhetischem Anspruch, der durch die Ausstellung neu erfahrbar gemacht werden soll.

Ausstellung
Wir basteln ein Museum
Was gehört eigentlich in ein Antike-Museum? Stellt Eure eigene Ausstellung zusammen! Bastelmaterial und eine große Auswahl an Ausstellungsstücken stellen wir Euch zur Verfügung. Vorbilder gibt es in Berlin ja genug - oder Ihr lasst Eurer Phantasie freien Lauf.

Spiel: EG, Lichthof Ost
Allgemeine Studienberatung und -information
Studium 2013 an der Humboldt-Universität
Was kann ich an der HU studieren? Wie bewerbe ich mich? Was ist ein NC? Diese und viele andere Fragen beantwortet das Team der Allgemeinen Studienberatung und -information im neuen Studierenden-Service-Center.

Infostand: EG, Lichthof West, Studierenden-Service-Center
Studieren an der HU Wir informieren Sie über Studienangebot und Bewerbungsverfahren und beantworten anschließend Ihre Fragen. Studieninteressierte und Eltern sind herzlich willkommen.

Vortrag:
18.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum 1055
Auf den Spuren von Bismarck, Einstein & Co. Wandeln Sie bei einer Führung auf den Spuren von über 200 Jahren Universitätsgeschichte bis in die Moderne. Besuchen Sie die Humboldt-Universität zur Dämmerung und bei Nacht und suchen Sie mit uns nach den Spuren ihrer prominenten Ehemaligen.

Führung:
17.30-23.30 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min., Treffpunkt: EG, Foyer
Selbsterkundung: das Studierenden-Service-Center bei Nacht 
Demonstration:
17.30-22.30 Uhr
Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Pars pro toto – das Menzel-Dach
Einblicke in die künstlerischen Werkstätten des Seminars für Künstlerisch-Ästhetische Praxis und die damit verbundenen Arbeitsformen. Führung durch die Räume unter dem Dach der Universität und Präsentation von kunstpraktischen Ergebnissen.

Führung:
18.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Ostflügel, 2. OG, Menzel-Dach
Institut für Kulturwissenschaft
"Zerstörte Vielfalt" Themenjahr 2013
Studentische Filmrecherchen verbinden die Befragungen von Zeitzeugen zu ihren Erinnerungen an das Berlin der 1930er-Jahre mit filmischem Originalmaterial. Erkennbar werden die erlebten Veränderungen im Alltag und die Zerstörung von vielfältigen Lebensweisen. Die Filme entstanden in einem Videoseminar unter Leitung der Kulturwissenschaftlerin und Filmmacherin Christina von Braun.

Filme:
ab 18.00 Uhr, Ostflügel, EG, Kinosaal
Von Berlin ins Leben Zwei Leben – mit erzwungenen Gemeinsamkeiten: Helga Simon und Fred Zacouto, beide in Berlin geboren, wurde von den Nationalsozialisten der Schulbesuch verboten, sie wurden als jüdisch ausgegrenzt und verfolgt. Im Mai 1939 emigrierte Fred Zacouto mit seinen Eltern nach Paris, wo er bis heute lebt. Helga Simon flüchtete nach Ostpreußen und kehrte nach Kriegsende nach Berlin zurück. Beide erzählen von Vergangenheit und Zukunftsplänen. Martina Berner (in Zusammenarbeit mit Sonja Knüppel, Dennis Osmanovic, Stefan Baldauf)
18.00 Uhr (DER PROGRAMMPUNKT WURDE ERGÄNZT!), Dauer: 30 Min.
Von Kartoffelkellern und Madenhappern – Alltagsbilder vor dem Krieg Der Kurzfilm thematisiert das Berliner Alltagsleben der 30er-Jahre. Fünf Zeitzeugen erzählen aus ihrer Kindheit, erinnern sich an das Gewöhnliche am Leben in dieser Zeit. In einer Collage von Erinnerungsbruchstücken entsteht eine Vorstellung von den Bedingungen und Umständen dieser Jahre. Camilla Elle, Lukas Ebensperger
18.45 Uhr (DER PROGRAMMPUNKT WURDE ERGÄNZT!), Dauer: 29 Min.
Das Trautonium Mit dem Trautonium wurde in den 30er-Jahren in Berlin ein Grundstein für die spätere Entwicklung der elektronischen Klangerzeugung gelegt. Der Film zeigt auf, wer die Entwickler waren, wie es um die musikpolitische Situation während des Dritten Reichs stand und worauf die damals neuartige Tonerzeugung basiert. Außerdem stellt der Film vor, welche Bedeutung das Trautonium in den kommenden Jahren haben sollte und heute, beinahe 100 Jahre elektronischer Musikentwicklung später, noch hat. Lena Haberberger, Sophia Neubert, Viola Simon, Thomas Haffke, Sibylle Rose, Sarkis Abramov
19.30 Uhr (DER PROGRAMMPUNKT WURDE ERGÄNZT!), Dauer: 30 Min.
Frauenbildung in Berlin 1930-1940 Stellvertretend für ihre Generation erzählt Frau Waltraud Petzel aus ihrer Schulzeit im Berlin der 30er-Jahre – eine Schulzeit, auf die politische Unruhen und der Beginn des Zweiten Weltkrieges ihre Schatten werfen. Lea Drasdo, Antje Schulz, Lisa Herrnhold, Anne Luttkus
20.30 Uhr (DER PROGRAMMPUNKT WURDE ERGÄNZT!), Dauer: 16 Min.
IN FULL SWING – Swing in Berlin – damals und heute Swing strahlt Lebensfreude aus. Dies gilt heute wie damals. Durch Gespräche mit Zeitzeugen, die trotz Auflagen des Naziregimes dieser undeutschen Musik treu blieben, und über Interviews mit Akteuren der gegenwärtigen Swing-Szene in Berlin, zeigt dieser Film in Wort und Bild, dass Swing mehr als einfach nur eine Musikrichtung oder ein Tanzstil ist. Katherina Lörsch, Birte Hoffmann, Marie Kindling, Nina Rudolph, Swantje Bahnsen, Aleksandra Peeva, Laura Martin
21.00 Uhr (DER PROGRAMMPUNKT WURDE ERGÄNZT!), Dauer: 28 Min.
Großbritannien-Zentrum der HU
Missing You Already
Was wäre die Welt ohne Großbritannien? Was würden Sie vermissen? Das Großbritannien-Zentrum lädt Sie auf eine Reise ins Vereinigte Königreich ein: Erleben Sie interaktive Ausstellungen, ein spannendes Kinderprogramm, Live-Aufführungen und einen gemütlichen britischen Pub im Herzen von Berlin.

Aufführung, Ausstellung: 1. OG, Senatssaal, auch für Kinder
Institut für Asien- und Afrikawissenschaften
Von Timbuktu nach Wassoulou: Blicke auf Mali
Poster-Ausstellung mit Informationen zum Land, seiner Geschichte und Kultur sowie zur aktuellen Situation. Mali wurde in jüngster Zeit nahezu ausschliesslich als Problemstaat wahrgenommen. Diesem sehr verengten Blick auf Mali setzen wir eine weitere Sicht auf und in das Land entgegen, die insbesondere Einblicke in Kultur und Geschichte bietet, ohne die aktuelle Situation und ihre Hintergründe zu ignorieren.

Ausstellung, Infostand: 1. OG, Foyer des Senatssaals
Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte an der HU
Innovative alkoholfreie Erfrischungsgetränke auf der Basis fermentierter Fruchtsäfte
Unter Einsatz heimischer und regionaler Obstsorten wurde ein innovatives, laktofermentiertes Getränk auf Fruchtsaftbasis entwickelt, das durch Bildung von bioaktiven Substanzen ernährungsphysiologisch und sensorisch aufgewertet wurde. Milchsäure erzeugende Fermentationen sind seit langem bekannt und werden traditionell zur Konservierung von Lebensmitteln (z. B. Sauerkraut, saure Gurken, Joghurt, Käse) genutzt. Milchsäure wirkt unter anderem antimikrobiell, antikanzerogen sowie Cholesterinspiegel senkend. Auf dieser Basis beruht das Verfahren zur Lactofermentation von Fruchtsäften verschiedener Obstsorten oder deren Mischung.

Demonstration: Ostflügel, 1. OG, Foyer
Flower Power im Straßenbahngleis: das Grüngleisnetzwerk sagt, wie's geht!
Warum begrünt die BVG ihre Straßenbahngleise? Wie kommen die Pflanzen ins Gleis? Was sind Wärmeinseleffekt, Oberbau und Trockenstress? Und wer mäht eigentlich den Rasen? Das Grüngleisnetzwerk vereint Pflanze und Technik und klärt Sie auf!

Ausstellung: Ostflügel, 1. OG, Foyer
Journal 360°
Das studentische Journal 360° stellt sich vor!
360° ist ein Wissenschaftsjournal von Studierenden in ganz Deutschland, das seit sieben Jahren auf völlig ehrenamtlicher Basis erarbeitet wird und höchste Ansprüche erfüllt. 360° erscheint halbjährlich zum Beginn eines jeden Semesters. Studierende aller Fachrichtungen erhalten die Möglichkeit, schon während ihres Studiums journalistisch aufbereitete und zitationsfähige wissenschaftliche Artikel zu Themen aus Politik, Gesellschaft und Zeitgeschehen zu veröffentlichen und Strömungen zu thematisieren, die noch nicht im Mainstream angekommen sind.

Ausstellung: Ostflügel, 1. OG, Foyer
Humboldt-Innovation/Forschungsabteilung-Gründerberatung
Dein Startup mit der Humboldt-Universität
Startups der HU Berlin stellen zukunftsweisende und innovative Produkte und Dienstleistungen vor, wie z. B. Luudoo.de, das personalisierte Gesellschaftsspiele entwickelt. Simulieren Sie aus hochgeladenen Fotos naturgetreue 3-D-Spielfiguren! Das Humboldt-Innovation Spin-Off Management ist Ansprechpartner für Unternehmensgründungen, Auftragsforschung, wissenschaftliche Dienstleistungen sowie Wissenschaftsmarketing und Merchandising sowie für Förderprogramme, Finanzierung von Start-ups und Gründerräume in Berlin.

Infostand, Mitmachexperiment: Ostflügel, 1. OG, Foyer
Philosophische Fakultät III
"Workin' Nine to Five"? Arbeit & Lebenslauf global
Arbeit gehört zu unserem Leben. Aber was wissen wir wirklich darüber? Ist Lohnarbeit weltweit ein Standard? Wie ändert sich Arbeit mit dem Alter und von Generation zu Generation? Wie arbeiteten die Menschen hier, in Asien, Afrika und den Amerikas vor 200 oder 100 Jahren?

Ausstellung, Film: 1. OG, Raum 2103, ab 10 Jahren
Juristische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
Vom Seminarraum in die Welt der Praxis: die Humboldt Law Clinic stellt sich vor
Studierende bearbeiten in Zusammenarbeit mit NGOs, Kanzleien und staatlichen Stellen "echte" Fälle. Die Ergebnisse kommen betroffenen, ratsuchenden Personen oder Organisationen zugute. Die Humboldt Law Clinic bietet Studierenden ein innovatives Lehrkonzept, das Wissenschaft und Praxis miteinander verbindet. Die Juristische Fakultät der HU hat 2010 eine der ersten Law Clinics in Deutschland aufgebaut. Inzwischen umfasst das Programm neben der Law Clinic Grund- und Menschenrechte auch die mit Verbraucherrecht befasste Consumer Law Clinic sowie die Law Clinic Internetrecht.

Vortrag:
18.00, 20.45 Uhr, Dauer: 90 Min., 1. OG, Hörsaal 2014 a
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Besser spenden – wie und an wen?
Spenden können dazu beitragen, gesellschaftliche Veränderungen zu beeinflussen. Aber wie entscheide ich, wohin ich spenden möchte? Wir bearbeiten diese Frage im universitären Kontext und bieten für alle Interessierten praktische Unterstützung, eine eigene Antwort zu finden. Kommen Sie zum Diskutieren und Ausprobieren vorbei!

Vortrag, Workshop:
19.45, 22.30 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Hörsaal 2014 a
August-Boeckh-Antikezentrum
Die Antike im Film
Die Mitglieder der Schülergesellschaft für Altertumswissenschaften der HU Berlin stellen die Ergebnisse ihrer Beschäftigung mit der Rezeption der Antike im Film vor. In Kurzvorträgen, die auch Filmausschnitte beinhalten, erklären die Schüler Art und Hintergrund der Verarbeitung der antiken Vorlagen.

Film, Vortrag: 1. OG, Hörsaal 2014 b
Klassische Philologie
Flieg nicht so hoch, Ikarus! Die Verwandlungsgeschichten des römischen Dichters Ovid
Lernt zwei spannende Geschichten kennen, in denen Götter und Menschen ganz unglaubliche Dinge erleben ... Der römische Dichter Ovid hat in seinem Gedicht Metamorphosen viele Verwandlungsgeschichten erzählt, die auch heute noch bekannt sind.

Vortrag:
18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 1. OG, Hörsaal 2002
15 Minuten Antike – unsere Lieblingstexte!
In Lesungen von jeweils 15 Minuten stellen die Mitglieder des Instituts für Klassische Philologe ihre Lieblingstexte aus der antiken Literatur (in Übersetzungen) vor: von Homer bis Platon, von Cicero bis Tacitus und noch darüber hinaus.

Lesung:
ab 19.00 Uhr, 1. OG, Hörsaal 2002
Präsidialbereich in Kooperation mit dem Deutschen Theater
"Kosmos – der Vorlesungen zweiter Theil"
Alexander von Humboldt hat seine "Vorträge über Weltbeschreibung" vom Staub der Geschichte befreit und trägt Schlüsselthemen daraus neu vor – mit Brimborium. Helmut Mooshammer vom Deutschen Theater trägt in zeitgenössischer Kleidung die Original-Vorlesungstexte von Alexander von Humboldt vor – Roger Willemsen kommentiert. Für Alexander von Humboldt sollten die "Vorträge über Weltbeschreibung", die als Kosmos-Vorlesungen Wissenschaftsgeschichte schrieben, "ein Bild der Natur selbst" entwerfen.

Aufführung, Lesung:
19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Ostflügel, 1. OG, Auditorium maximum
Institut für Kulturwissenschaft der HUSophienstraße 22 a, 10178 Berlin
Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor
►►►
Achtung: Dieser Veranstaltungsort ist nicht an die Shuttlebusroute Mitte angebunden. Sie erreichen ihn entweder fußläufig vom Hauptgebäude der Humboldt-Universität aus (ca. 15 Min.) oder ab S Hackescher Markt (ca. 5 Min.).
Forschen, Entdecken und Gestalten: die Modellwerkstatt des interdisziplinären Labors
Mit 3-D-Drucker, Lasercutter, CNC-Fräse und Styrocutter können Erkenntnis- und Entwurfsprozesse nachvollzogen und Modelle gebaut werden. Werken Sie zusammen mit Geistes-, Natur- und Technikwissenschaftlern, Designern und Architekten!

Demonstration, Mitmachexperiment:
ab 18.00 Uhr, 2. Hof, 2. OG
Die Basisprojekte des Interdisziplinären Labors stellen sich vor
Wir suchen Lösungen für Probleme und Fragestellungen, die eine Wissenschaftsdisziplin allein nicht lösen kann. Die Basisprojekte stellen sich in Workshops und Mitmach-Experimenten vor. Wie werden Labore gestaltet? Wozu lesen Materialforscher alte Expeditionsbücher? Wie werden neue Piktogramme entwickelt? Was unterscheidet einen Krebs von einer Krabbe?

Demonstration, Mitmachexperiment:
ab 18.00 Uhr, 2. Hof, 2. OG
»Labor des Labors«: Reale und virtuelle Forschungsarchitektur entdecken
Die gemeinsame Forschung unterschiedlicher Wissenschafler wird im »Labor des Labors« beobachtet. Navigieren Sie real und virtuell durch das interdisziplinäre Labor! Erproben Sie empirische Methoden der Psychologie, Soziologie und Ethnologie und die Nutzeranalyse der Interaktionsdesigner.

Demonstration, Vortrag:
ab 18.00 Uhr, 2. Hof, 2. OG
Kulturwissenschaft
Das Foucaultsche Pendel
Léon Foucaults berühmter Versuch von 1851 zeigte erstmals die Erddrehung mit einem Pendel. Wir bauen sein Pendel nach und erklären, wie es funktioniert.

Experiment: EG, Foyer
Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg
Durch die Nacht mit ...
... den Nachwuchswissenschaftlern des Zentrums Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Wir geben Einblick in aktuelle Forschungen und stellen uns Ihren Fragen. Das interdisziplinäre Zentrum ist in gemeinsamer Trägerschaft der drei Berliner Universitäten, der Universität Potsdam sowie des Abraham Geiger Kollegs und des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien. Kern des Forschungsverbundes ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie die stärkere Vernetzung Jüdischer Studien in der Region Berlin/Brandenburg.

Führung:
16.00, 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Start- und Endpunkt: 2. Hof, 1. OG, Raum 1.01
Kulturwissenschaft und »Vielfalt der Wissensformen«
Radioempfänger: vom Rauschen zum Ton
Was hörten die Pioniere der drahtlosen Telegraphie? Welche Beharrlichkeit die Erfindung des Radios ihnen abverlangte, erklären wir anhand selbstgebauter Empfänger. Die Entdeckungsreise in die Wissen(schaft)sgeschichte wird abgerundet durch hörbare Radiofeature von Studierenden.

Demonstration: 2. Hof, EG

Seminargebäude am Hegelplatz der HUHaus 1, Dorotheenstraße 24, 10117 Berlin
Anglistik/Amerikanistik
The Woman in White
The theater group of the Department of English and American Studies invites you to the stage adaption of Wilkie Collins’ classic novel. An exciting, funny mystery thriller with unexpected revelations. Featuring: Romy Schreiber, Linda Bunkus, Ramtin Moshtaghi, Marc Backhaus, Andrew Johnson, Bianka Kretschmer, Katrin Frisch, Sophie Arts, Mareike Augustin, Dorothea Sawon, and Eva Boesenberg. Director Dr. Stefana Ehlert.

Aufführung:
18.00 Uhr, Dauer: 150 Min., Haus 2, 2. OG, Fritz-Reuter-Saal
Institut für deutsche Literatur/Fachdidaktik Deutsch
Deutschdidaktik nachgefragt
Sie überlegen, Deutschlehrer/in zu werden, oder wollten schon immer einmal wissen, wie das eigentlich geht? An unserem Infostand erfahren Sie, was sich hinter der Bezeichnung ‚Fachdidaktik Deutsch‘ verbirgt, was dieser Bereich mit dem Schulfach "Deutsch", aber auch mit fachdidaktischer Forschung zu tun hat.

Infostand: EG, Foyer
Was ist ein Text?
In unserem Experiment ist Freude am Spiel mit Wörtern gefragt: Aus einem zufällig entstehenden "Wortsalat" formen wir einen sinnvollen Text. Die Frage, was einen Text zum Text macht, die man im Alltag wohl eher selten stellt, bietet vielfältige Anlässe zur Reflexion über Sprache.

Experiment: EG, Foyer
Literarische Paarungen
Was haben ein Pudel und ein Schmuckkästchen oder eine Hupe und 140 Mark gemeinsam? Findet es heraus in unserem Memory!

Spiel: EG, Foyer
Lyrik-Audio-Guide
Genießen Sie Verse von Goethe, Eichendorff, Heine und anderen großen Dichtern mal auf andere Weise in unserer Lyrik-Lounge! Inspiriert durch Audioführungen, wie sie in Museen angeboten werden, haben Studierende der Fachdidaktik Deutsch Audio Guides zu Gedichten erstellt und so verschiedene Lernbereiche des Deutschunterrichts miteinander verbunden!

EG, Foyer
Institut für deutsche Literatur/Fachdidaktik Deutsch/Deutsch als Zweitsprache (DaZ)
Das Magische Dreieck: Kontakterscheinungen im Deutschen, Russischen und Türkischen
Die deutsche Schule ist von einer mehrsprachigen Schülerschaft geprägt. Lassen Sie sich überraschen, wo sich die deutsche Sprache mit der russischen oder türkischen Sprache trifft!

Spiel: Dauer: 20 Min., EG, Foyer
Fachunterricht und Deutsch als Zweitsprache
Wie kann Sprache im Fachunterricht gefördert werden? Welches Sprachwissen benötigen Lehrkräfte, wenn sie mehrsprachige Schüler unterrichten? Sie sind herzlich eingeladen, sich über Ziele, Inhalte, Kooperationen und Projekte des Deutsch-als-Zweitsprache-Moduls der HU zu informieren!

Infostand: EG, Foyer
Spiele zur Sprache
Spiele: EG, Foyer
Teste Deine Sprachkompetenz! Wie sicher bist Du in der deutschen Sprache unterwegs? Der C-Test wird als Mittel zur Sprachstandsdiagnose eingesetzt. Fehlende Silben, Endungen oder Wortteile laden zum Erproben unterschiedlicher Lösungsmöglichkeiten ein.

Dauer: 20 Min., EG, Foyer
Schreiben in Arabisch, Russisch oder Türkisch! Schreibe einen Gruß und Deinen Namen und lerne Besonderheiten des arabischen, russischen und türkischen Alphabets kennen!

EG, Foyer
Wortspielereien Die Bildung langer Wörter ist manchmal gar nicht so einfach. Probiere es selbst! Wörter sind ganz eigenartige Gebilde. Sie bestehen aus verschiedenen Teilen und können in den unterschiedlichsten Kombinationen auftauchen.

EG, Foyer
Institut für Sozialwissenschaften
Neue deutsche Narrative – gehört der Islam zu Deutschland?
Welche Bilder herrschen über "den" Islam und "die" Muslime in Deutschland? Wer oder was ist für Sie typisch "deutsch"? Brauchen wir eine neue Erzählung vom Einwanderungsland Deutschland, die der Vielfalt unserer Gesellschaft gerecht wird? Fragen, denen die Forschungsgruppe JUNITED unter der Leitung von Frau Dr. Foroutan derzeit nachgeht.

Infostand, Mitmachexperiment: EG, Foyer
Institut für Slawistik/Fachgebiet Ungarische Literatur und Kultur
Literarisches Café
In unserem Budapester Café können Sie in stimmungsvollem Ambiente à la carte Gedichte ungarischer Lyriker auswählen und von der "Bedienung" ungarisch und deutsch vortragen lassen. Budapest ist unter anderem berühmt für seine Traditionskaffeehäuser und sein reges literarisches Leben.

Lesung:
ab 19.00 Uhr, Haus 3, EG, Raum 3.005
Spielerisch Ungarisch verstehen
Puzzeln, rätseln, knobeln, sprechen: Bei uns lernen Sie einigen Merkmale der ungarischen Sprache kennen. Ganz nebenbei lernen Sie auch einige nützliche Ausdrücke für Ihren nächsten Ungarn-Urlaub.

Spiel, Workshop:
ab 19.00 Uhr, Haus 3, EG, Foyer
Es war einmal
Wir entführen Sie und Ihre Kinder in die Welt der ungarischen Märchenhelden. Diese haben als Mundvorrat immer in Asche gebackene Pogatschen dabei – probieren Sie selbst! Reisen wir in der Zeit zurück und besuchen per Diafilm ungarische Märchenhelden.

Aufführung:
bis 19.00 Uhr, Haus 3, EG, Raum 3.021
Kaffeehausgespräche
Vorträge: Dauer: 30 Min., Haus 3, EG, Raum 3.005
Einander (miss)verstehen Was sollte man bei einem Ungarn- bzw. Deutschlandbesuch beachten? Vergleichende Kulturkunde in Beispielen. Der Doppelvortrag deckt heimtückische Kleinigkeiten auf beiden Seiten auf, die sich einem (fast) nie erschließen.
19.30 Uhr
Lieben, loben, schimpfen Wie unterschiedlich wird auf Ungarisch und Deutsch geschimpft und gelobt? Dieser Frage gehen ein deutscher und ein ungarischer Experte im Doppelvortrag nach.
20.30 Uhr
Kutsche trifft Nudel Das lange Miteinander der Deutschen und der Ungarn hat sprachliche Spuren hinterlassen. Neben einzelnen Wörtern zeugen Sprüche und Redensarten von der Ähnlichkeit der Gedanken. Ein Doppelvortrag.
21.30 Uhr
Wurzel der ungarischen Seele Jede Sprache spiegelt die Denkweise ihrer Sprecher wider – über die Logik der ungarischen Sprache. Der komplizierten grammatikalischen Struktur des Ungarischen steht das logische, transparente System der Ableitung ungarischer Verben und Nomina gegenüber.
22.30 Uhr
Ungarisch denken – Ungarisch reden: ein Crash-Kurs in der Sprache der Magyaren
Wollten Sie schon immer wissen, wie "Egészségedre” richtig ausgesprochen wird? Interessieren Sie die Besonderheiten des Ungarischen? Wir laden Sie zu einer Kostprobe ein!

Workshop:
19.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Haus 3, EG, Raum 3.021
Ungarische Impressionen
Fotografische Eindrücke aus dem ungarischen Alltagsleben.

Ausstellung: Haus 3, EG, Foyer
Institut für Romanistik/Italienisch
"Nox italica" – Italien, wo wir nicht damit rechnen
Folgen Sie uns an Plätze Berlins, die uns italienische Kultur und Geschichte erzählen und entdecken Sie Italien, wo Sie es nie erwartet hätten. L’Italia, dove meno te l’aspetti: Begegnen Sie mit uns einem Italien abseits von "Pizza, Pasta, Mandolino".

Film, Vortrag:
20.00 Uhr, Dauer: 120 Min., Haus 1, 1. OG, Raum 1.101
Institut für Romanistik/Rumänisch
Rumänisch: "Die schöne Unbekannte", Teil IV
Immer mehr Deutsche finden Rumänien und seine Sprache schön, interessant, exotisch und warmherzig. Diesen Zauber möchten wir Ihnen vermitteln. Rumänien – ein Land mit Kultur, Stil und einer wunderbaren Sprache!

Workshop:
19.00-22.00 Uhr, Haus 1, 1. OG, Raum 1.102
Erwachsenenbildung/Weiterbildung/Erziehungswissenschaften
Mythen zum Lernen Erwachsener auf wissenschaftlichem Prüfstand
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr: Erwachsenenpädagogische Forschung prüft die Standfestigkeit solcher Vorurteile. Wir stellen unsere Befunde anschaulich vor. Präsentiert werden wissenschaftliche Erkenntnisse zur Lernfähigkeit, zu Erfahrungen, Deutungen, Emotionen, Interesse und Zeit. Vertiefend wird die Verbindung von beruflicher und allgemeiner Weiterbildung (kultureller Bildung, Gesundheitsbildung) in ihrer Bedeutung u. a. für internationales Arbeitshandeln vorgestellt.

Demonstration:
17.00-21.00 Uhr, Haus 1, 1. OG, Raum 1.103
Berliner Interdisziplinärer Verbund für Mehrsprachigkeit (BIVEM) / Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft
Mutter Russisch, Vater Arabisch, Hausaufgaben auf Deutsch
Fast jedes zweite Kind in Berlin wächst mehrsprachig auf. Der Berliner Interdisziplinäre Verbund für Mehrsprachigkeit stellt seine Tätigkeiten vor: von Studien, Sprachförderung und Fortbildungen bis zur Elternberatung.

Infostand:
bis 22.00 Uhr, EG, Foyer
Sprachen spielerisch fördern
Erfahren Sie bei uns, wie Sie Ihre Kinder mit lustigen Sprachspielen unterstützen können und nehmen Sie viele Tipps für zuhause, Kita oder Schule zum Thema Mehrsprachigkeit und Sprachförderung mit.

Spiel:
bis 22.00 Uhr, EG, Foyer
Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft
Hallo, Selam, привет: mehrsprachige Kinder in Berlin
Lernen Sie zehn Sätze Türkisch oder Russisch in zehn Minuten und erfahren Sie mehr über diese Sprachen! Bei uns gibt es spannende Informationen für Groß und Klein zum Thema Mehrsprachigkeit.

Mitmachexperiment:
17.30, 18.00, 19.30, 20.00, 20.30 Uhr, Dauer: 10 Min., Haus 3, EG, Raum 3.018
Berliner Interdisziplinärer Verbund für Mehrsprachigkeit (BIVEM) / Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft
Sprachquiz: Wer sagt denn da 'Schinecke', 'otel' und 'Challo'?
Können Sie zwischen verschiedenen Fremdsprachen und Akzenten im Deutschen unterscheiden? Lernen Sie selbst Deutsch als Fremdsprache? Testen Sie Ihre Sprachkompetenz bei unserem Sprachquiz!

Mitmachexperiment, Spiel:
17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Haus 3, EG, Raum 3.018
FREPY Fördermaterialien: Sprache, Spaß und Spiele
Die Bewohner des FREPY-Planeten nehmen Kinder auf eine lustige interaktive Sprachreise mit. Die Computerspiele sind zum Einsatz zuhause, in der Kita oder in der Schule bereit.

Spiel:
bis 22.00 Uhr, EG, Foyer
Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft
Sprachforscher unterwegs: Dokumentation bedrohter Sprachen
Vorträge: Dauer: 30 Min., Haus 3, EG, Raum 3.019
Die bedrohten Sprachen der Südseeinsel Ambrym 
17.00 Uhr
Die Südseesprache Bislama für Anfänger 
18.00 Uhr
Die Macht der Sprache – Verwünschungen in der Amazonassprache Secoya 
19.00 Uhr
Institut für Musik- und Medienwissenschaft der HU
Am Kupfergraben 5, 10117 Berlin
Rundgang durch den medienarchäologischen Fundus
Der Fundus versammelt medienwissenschaftlich relevante Artefakte aus verschiedenen Generationen elektrotechnischer und mechanischer Entwicklungen. Seine besteht darin, das Wissen um Technologie und Medium über eine reine Technikgeschichte hinaus zu erzählen.

Ausstellung: Souterrain (Eingang rechts vom Haupteingang)
Pergamon-Palais der HUGeorgenstraße 47, 10117 Berlin
Fachgebiet Medienwissenschaft
GAME CIRCUITS Part 8: BASIC-Kurzspiele
"Game Circuits" ist ein zweimonatlicher, offener Arbeitskreis zur Archäologie des Computerspiels. Heute geht es um Kurzspiele in der Programmiersprache BASIC für Computerplattformen der 1970er- und 1980er-Jahre. Die Spiele werden gemeinsam auf den Originalgeräten eingegeben und gespielt. Die Besonderheiten der BASIC-Dialekte sowie der multimedialen Fähigkeiten der unterschiedlichen Rechner treten dabei besonders deutlich zutage.

Mitmachexperiment, Spiel: 2. OG, Raum 2.26 (Signallabor), ab 10 Jahren
Institut für Kulturwissenschaft
Was macht Kulturwissenschaft? Studierende stellen Projektarbeiten vor
Wir lesen nicht nur Texte und schreiben eigene, wir drehen auch Videos, erstellen Podcasts und gestalten Radiomagazine. Sehen Sie selbst! Neugierige können Ergebnisse dieser Arbeit sehen und hören und mit den Studierenden ins Gespräch kommen, um neue Einblicke in das Tun der Kulturwissenschaft zu gewinnen.

Ausstellung, Film: EG, Raum 007

S+U Friedrichstraße
diverse S-Bahn-Linien, Regionalbahn und U6

Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der HUGeschwister-Scholl-Straße 1-3, 10117 Berlin
Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin
Das Grimm-Zentrum: vor und hinter den Kulissen – Bibliothek einmal anders
Erleben Sie Bereiche der Bibliothek, die Sie als ‚normaler‘ Nutzer sonst nicht zu sehen bekommen. Werfen Sie einen Blick in ein Kompaktmagazin, lassen Sie sich die im Einsatz befindliche Technik demonstrieren (Buchsortierung, Buchtransport, Bereitstellungsautomaten etc.) und lernen Sie in einer speziellen Führung "Wie das Buch ins Regal kommt".

Demonstrationen, Führungen:
ab 16.00 Uhr stündlich, Dauer: 60 Min., Treffpunkt: EG, Foyer
Wie kommt das Buch ins Regal?
17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Ticket B - Stadtführungen von Architekten
Architektur-Highlights: Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
Architekten stellen das Planungskonzept der größten Freihand-Bibliothek in Deutschland vor und zeigen die diversen Arbeitsbereiche des neungeschossigen, mehrfach ausgezeichneten Gebäudes. Der Bau des Schweizer Rationalisten Max Dudler ist das Ergebnis eines Wettbewerbs mit 277 Teilnehmern. Der minimalistische Entwurf besticht vom klugen Städtebau bis ins sorgfältige Detail. Herzstück ist der zentrale Lesesaal mit seinen von den hängenden Gärten von Semiramis inspirierten Terrassen, die mit 252 Arbeitsplätzen das "Lesen unter freiem Himmel" simulieren.

Führung:
18.30, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Treffpunkt: EG, Foyer
Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft
Wissen, wie man sucht
Wir zeigen Ihnen Tricks und Probleme bei der Online-Recherche. "Moment, ich google das mal eben." Aber ist das immer so einfach?

Workshop:
18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Foyer
Bibliotheks- und Informationswissenschaft studieren? Warum? Darum!
Studierende berichten über Inhalte, Studienalltag und Berufsmöglichkeiten.

Ausstellung, Infostand: EG, Foyer
Informationsträger im Wandel der Zeit
Was haben Papyrus und USB-Sticks gemeinsam? Unsere kleine interaktive Ausstellung verrät es! Beantwortet die Fragen im Quiz und gewinnt einen tollen Preis!

Ausstellung, Spiel: EG, Foyer
Lesen in der Zukunft – Malwettbewerb
Nimm an unserem Malwettbewerb teil und zeige uns, wie Du Dir das Lesen in der Zukunft vorstellst! Wie wird man in der Zukunft lesen? Gibt es noch Bücher? Können Tiere lesen?

Wettbewerb: EG, Foyer
Institut für Rehabilitationswissenschaften
Entwicklung für alle – gemeindenahe Rehabilitation (CBR) als Strategie der Armutsbekämpfung
Welche Rolle spielen Menschenrechte und Inklusion in der Entwicklungszusammenarbeit? Gibt es Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit Behinderung? Studierende haben eine Ausstellung erarbeitet, die die Strategie der gemeindebasierten Rehabilitation vorstellt und einen Einblick in die Entwicklungszusammenarbeit mit Menschen mit Behinderung gibt.

Ausstellung:
19.00-23.00 Uhr, EG, Foyer
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Prof. Stehle
Finanzielle Altersvorsorge
Vorträge: Dauer: 60 Min., EG, Auditorium
19.00 Uhr: Finanzielle Altersvorsorge: Einführung
20.00 Uhr: Finanzielle Altersvorsorge: Vertiefung
Institut Kirche und Judentum - Zentrum für Christlich-Jüdische Studien an der Humboldt-Universität
Die Beziehung zwischen Christentum und Judentum in Geschichte und Gegenwart
Das Zentrum für Christlich-Jüdische Studien stellt sich vor und präsentiert eine Faksimile-Ausgabe der Pessach-Haggada.

Ausstellung, Infostand: EG, Foyer
Volkswirtschaftslehre - Empirische Arbeitsmarktökonomik
Ich bin ein Kontrafaktum!
Lösen Sie Aufgaben als Teil einer Teilnahme- oder einer Placebogruppe und Sie erleben unmittelbar, wie in den Sozialwissenschaften kausale Zusammenhänge analysiert werden.

Mitmachexperiment:
17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Foyer
Institut für Romanistik
Katalanisch, eine Sprache in Europa
Auditorium
Katalanisch, eine Sprache mit Geschichte 
Vortrag:
18.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Katalanisch, eine einfach zu lernende Sprache 
Workshop:
19.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Katalanisch hat‘s nicht leicht 
Ausstellung
Katalanisch in Berlin 
Infostand:
18.30-21.00 Uhr
Katalanisch, eine Sprache will Zukunft 
Film:
21.30 Uhr
Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Ein Bild ist ein Bild ist ein Bild?
Fotografien und Digitalbilder sind für kunsthistorische Forschung ein grundlegendes Arbeitsmaterial. Wir zeigen Datenbanken und Online-Spiele rund ums Bild.

Infostand: EG, Foyer
Einführung in eine Bilddatenbank 
Demonstration:
ab 16.15 Uhr alle 30 Min., Dauer: 30 Min.
Führung in die Mediathek 
Führung:
18.30, 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min.