1   Adlershof

TAKTZEIT: 15 MINUTEN

LNDW-Shuttlebus via S Adlershof

Walther-Nernst-Straße
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Abendkasse am VeranstaltungsortAlfred-Rühl-Haus, Geographisches Institut der HU
Rudower Chaussee 16, 12489 Berlin
Angewandte Geographie
Exkursion in den Mittleren Westen der USA
Eine studentische Forschungsexkursion "Detroit – Chicago". Exkursionen zur Bearbeitung von wissenschaftlichen Fragestellungen sind einerseits ein wesentlicher Bestandteil geographischen Arbeitens und anderseits Highlights eines Geographiestudiums. Das Thema "shrinking cities" mit dem Untersuchungsschwerpunkt Detroit ist gerade im Zusammenhang mit dem Thema Kreativwirtschaft ein spannendes Thema für das Berliner Publikum, da sich dabei Bezüge zu Ihrer Heimatstadt Berlin herstellen lassen.  Film, Ausstellung: EG, Raum 0'101
Bodengeographie
Programm für Kinder
WaldBoden – Be(tr)achtungen
Anschauen, Anfassen und Begreifen – Neues entdecken! Den faszinierenden Lebensraum Boden genauer betrachten und beachten. Die Besucher erfahren Interessantes über den Waldboden und können ihn und seine kleinen Bewohner aus der Nähe betrachten sowie spielerisch Wissen testen und erweitern.  Mitmachexperiment, Ausstellung: Dauer: 15 Min., EG, Raum 0'208
Böden Deutschlands
Eine begehbare Karte zur Bodengüte der Ackerstandorte in Deutschland, die von den BGR-Bodenwissenschaftlern erstellt wurde. Fruchtbare Böden sind die essenzielle Voraussetzung für die Nahrungsmittelversorgung. Sie bilden die Grundlage für über 90 % der weltweit produzierten Nahrung und sind eine in menschlichen Zeiträumen nur bedingt erneuerbare Ressource. Basis für die Karte ist das Bewertungsverfahren "Müncheberger Soil Quality Rating" (SQR).  Mitmachexperiment, Infostand: vor dem Institutsgebäude
Böden als Kunstobjekte – decrustate
In Wüsten und Städten, an Küsten und Bergen finden sich einzigartigen Boden(in)formationen, die klimatisch und physikalisch sowie von Flora und Fauna geprägt sind. Diese fragilen Erdobjekte kommen aus allen Kontinenten in neue Rahmen und Zusammenhänge. Sie bereiten den Boden für eine neue Wahrnehmung.  Demonstration, Installation: Neubau, Foyer
Was ist Boden?
Wir zeigen die Vielschichtigkeit, die Zusammenhänge mit unserem Leben, die Bedeutung im Kreislauf des Lebens und die Bedrohungen für diese elementare Grundlage. Warum ist Kalk so wichtig für uns und den Boden? Wir experimentieren mit Böden und lernen dabei, wie wichtig der Boden in unserem Leben ist.  Experiment: Dauer: 30 Min., EG, Raum 0'228
Geomorphologie, Bodengeographie
Programm für Kinder
Ich erschaffe meine eigene Landschaft
Ein Sandkasten, der beim Schaufeln mitdenkt und den klassischen Kinderspielplatz zum interaktiven Erdkundeunterricht werden lässt. Die Beschaffenheit einer Oberfläche und Formungsprozesse werden hier in leicht verständlicher Art spielerisch in Echtzeit dargestellt. So lassen sich Geländeformen nachbilden und Wasserläufe simulieren. Durch die visuellen Einheiten wird die Aufmerksamkeit und intensive Wahrnehmung gestärkt, wodurch eine höhere Lernmotivation entsteht.  Mitmachexperiment, Demonstration: EG, Foyer
Steine erzählen Geschichten
Wenn die Erde sprechen könnte. So einzigartig wie eine Schneeflocke können Steine sein und Menschen jeglichen Alters begeistern. Innerhalb der geomorphologisch-geologischen Sammlung kann man neben einer kleinen Ausstellung selbst Steine anfassen, erkunden, sie genauer unter dem Mikroskop betrachten und so die ungeahnte Vielfalt der Erde entdecken.  Spiel, Ausstellung: EG, Raum 0'230
Gesteinskunde
Steinbearbeitung
Bearbeitung von glazialem Geschiebe wie Gneis, Sand- und Feuersteine zum Herstellen von Gebrauchsgegenständen, z. B. Kerzenständer, Amulette.  Mitmachexperiment, Demonstration: Altbau, Foyer
Geomatik
Was geht mich die Abholzung des Amazonas an?
In vielen Teilen der Welt, insbesondere in den Tropen, fallen große Flächen der Abholzung zum Opfer. Wie hängen unser tägliches Leben, die Globalisierung und die Abholzung großer Waldflächen in den Tropen zusammen? Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion.  Vortrag: Dauer: 45 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2.108
Biogeographie
Wie viel Abholzung steckt in meinem Essen?
Viele Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, kommen aus fernen Regionen, und sorgen für erhebliche Umweltauswirkungen. In einem für alle Altersgruppen geeigneten Spiel erfahren die Teilnehmer, welche unserer alltäglichen Nahrungsmittel zur Abholzung von Regenwäldern beitragen – und welche nicht. Entdecken Sie mithilfe eines interaktiven Wandspiels sowie mit Karten und Bildern, wie sich unser Konsumverhalten auf die Regenwälder unserer Erde auswirkt!  Spiel, Demonstration: EG, Foyer
Wo die Wilden Tiere wohnen (Where the Wild Things are)
Wissen Sie, wo die wilden Bisons umherstreifen, der Sternmull seine Tunnel baut, der heißeste Ort auf Erden ist oder die seltenste Orchidee Europas blüht? Entdecken Sie all diese geheimen Orte und noch viel mehr mit unserem interaktiven Biogeographie-Spiel. Besuchen Sie uns und lernen Sie an unserer großen Weltkarte, wo in der Welt die unterschiedlichsten Tier- und Pflanzenarten zuhause sind!  Spiel, Ausstellung: EG, Foyer, auch für Kinder
WildCam
Wir geben Ihnen spannende Einblicke in die Tierwelt der Wildnisse der Erde. Mithilfe unauffälliger Wildtier-Kameras können wir Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum filmen: von Schimpansen in Guinea über Bären in den Karpaten bis hin zu Jaguaren im Amazonas. Wir erklären außerdem, wie unsere automatischen Kameras funktionieren, und geben Tipps, wie man mit ihnen die besten Aufnahmen macht. Wer weiß, was man so alles in seinem eigenen Garten finden kann... Vorträge zu Kamerafallen um 18:00, 19:00, 20:00 und 21:00 Uhr.  Vortrag, Demonstration: EG, Foyer
Geschichte der Geographie
"Faule" Völker, "fleißige" Völker im Spiegel der Kulturlandschaft: eine geographiehistorische Skizze
In der Kulturlandschaft sah der klassische Geograph die "Volkskraft" und den Nationalgeist der Völker gespiegelt. Die Völker wurden gedanklich in eine Rangfolge gebracht, die den spezifischen Beitrag des jeweiligen Volkes zum Fortschritt der Menschheit anzeigte. Als "aktive", "fleißige" Völker galten die "Weißen", als "passive", "faule" Völker vor allem die "Naturvölker", die, wenn sie nicht ohnehin dem Untergang geweiht seien, von den Europäern zum Arbeiten erzogen werden müssten, um im Rahmen einer Weltarbeitsteilung die Rohstoffe zu liefern, die von den "aktiven" Völker veredelt würden.  Vortrag: Dauer: 60 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2'108
Deutschland in der politischen Bildung der klassischen deutschen Geographie. Was wollte sie, was sollte sie, woran ist sie gescheitert?
Kern des Denkens der klassischen Geographie war die Annahme, dass die Erdoberfläche in "natürliche Länder" gegliedert sei, die für die Völker als "Gefäße" bereitstünden, um zu einem Staat organisiert zu werden. Deutschland firmierte als schwieriger Sonderfall: Wegen fehlender "natürlicher Grenzen" würden seine Menschen ihre nationale Aufgabe nicht kennen. Wir zeigen, wie das Deutsche Reich dennoch durch allerlei Argumente als geographisch gerechtfertigt präsentiert werden konnte und mit welchen Strategien der Versailler Vertrag bekämpft wurde.  Vortrag: Dauer: 60 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2.108
Reben, Ranken, Riesling - Berliner Weingeschichte
"Der Berlina liebt det Jrüne." Wein ist eine Pflanze mit viel Blattgrün, gleichbedeutend mit Sauerstoffpotenzial. Der Umwelt zuliebe könnte es nicht genug Wein in Berlin geben. Die Ausstellung bietet einen Querschnitt dieser Geschichtsarbeit. Wer und was prägte den Berliner Weinbau, wo waren die potentiellen Standorte, welche Trinkgewohnheiten gab es? Alte Karten und Stiche sind interessante Details dieser Exposition.  Ausstellung: Galerie Neubau
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU
Rudower Chaussee 18, 12489 Berlin
Institut für Psychologie, Sozialpsychologie
Wie situationsspezifisch ist unsere Wahrnehmung?
Augenblicklich generieren wir Annahmen über Fremde, auch wenn wir nichts über unser Gegenüber wissen. Meist urteilen wir anhand von äußeren Merkmalen, die auf Gruppenzugehörigkeiten hinweisen und dazugehörige Schemata aktivieren. Interessierte Teilnehmer können gern vorab an der folgenden Umfrage teilnehmen, deren Ergebnisse im Rahmen der LNDW vor Ort präsentiert werden: http://www.unipark.de/uc/LNdW2016_emotionaleLebensereignisse/  Vortrag, Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1.214, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Ort erforderlich
Kognitive Psychologie, Institut für Psychologie
Berlin wird sauber – Untersuchungen der Berliner Stadtreinigung und der Humboldt-Universität zu Sauberkeit und Litteringverhalten
Welche Merkmale von Straßen und öffentlichen Plätzen führen dazu, dass diese als verschmutzt wahrgenommen werden? Warum werfen Menschen Abfall auf die Straße? Was kann man dagegen tun? Diese Fragen werden in einem kurzen Vortrag thematisiert. Anschließend können Sie sich an einem kurzen Mitmachexperiment zu den oben genannten Fragestellungen beteiligen.  Vortrag, Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., Neubau, 1. OG, Raum 1.101
Aus den Augen, aus den Sinn?
Blickbewegungen und Pupillengröße geben Einblicke in unsere geistigen und emotionalen Prozesse. Wir führen Sie in die Sprache der Augen ein und Sie können sehen, was uns Ihre Blicke verraten.  Vortrag, Demonstration: Dauer: 30 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2.206
Kriminalprognose
Kann man Kriminalität vorhersagen? Woher wissen wir, ob ein Mensch gefährlich ist? Ihre Meinung ist gefragt – machen Sie mit bei einer Umfrage! Hören Sie in einem kurzen Vortrag, welche Methoden Psychologen bei der Kriminalprognose einsetzen und wie sie funktionieren.  Vortrag: Dauer: 30 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3.208
Institut für Psychologie, Sozialpsychologie
Wie fühlt sich Ihr Gegenüber? Gefühlserkennung als interpersonale Basiskompetenz
Die Teilnehmenden sehen Videosequenzen und können ihre Fähigkeit ausprobieren, die Gefühle einer anderen Person zu identifizieren, die ihr Gegenüber sein könnte. Zuhilfe kommt ihnen dabei ein neues Tabletsystem, auf dem sie die beobachteten Gefühle einfach antippen können. Die automatische Auswertung zeigt ihnen danach, wie gut sie dabei waren. Ein zentraler Aspekt sozialer Kompetenz ist die Fähigkeit, die Gefühle eines Gegenübers zu erkennen, um adäquat reagieren zu können. Diese Fähigkeit wird in immer mehr Berufen für die Zusammenarbeit benötigt.  Mitmachexperiment: Dauer: 45 Min., Altbau, 1. OG, Raum (N.N.)
Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie
Couch Potato oder Sportskanone? Testen Sie Ihre Fitness und Ihr Wissen über körperliche Aktivität!
Wie gut können Sie Ihre körperliche Fitness und Geschicklichkeit einschätzen? Und wie gut wissen Sie darüber Bescheid, wie viel und welche Art von Bewegung zur Gesundheitsförderung empfohlen werden? Testen Sie sich in unserem Quiz und Mitmach-Experiment und tragen Sie zur Forschung bei! Selbstverständlich bekommen Sie Feedback! Das Quiz und das Mitmach-Experiment sind für alle Altersgruppen geeignet. Unter allen richtigen Antworten verlosen wir Preise, die wir um 18:30 Uhr, 20:00 Uhr und 21:45 Uhr verteilen.  Mitmachexperiment: Dauer: 10 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3.201
Allgemeine Psychologie
Wie fit ist Ihr Gehirn?
Testen und trainieren Sie in einer Reihe von Experimenten Ihre Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen des menschlichen Verhaltens: Aufmerksamkeit, Lernen und Gedächtnis, Multitasking. Das Gehirn ist zu erstaunlichen Leistungen fähig... es kennt aber auch Leistungsgrenzen! Mit Ihrer Hilfe testen wir diese Grenzen. Außerdem lernen Sie, was unsere neueste Forschung in der Allgemeinen Psychologie dazu sagt.  Mitmachexperiment: Neubau, 2. OG, Raum 2.234
Erwin Schrödinger-Zentrum
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtBundesamt für Strahlenschutz
Forum Adlershof, Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin
Messstation für Umweltradioaktivität
Mit einer ODL-Sonde (odlinfo.bfs.de) und einem Messfahrzeug messen wir Umweltradioaktivität vor Ort. Lassen Sie auch Ihre Haushaltgegenstände prüfen, wie z. B. Leuchtziffern von Uhren oder auch Fliesen. Der Schutz der Bevölkerung vor radioaktiver Strahlung ist ein wichtiger Bestandteil des staatlichen Vorsorge- und Schutzsystems. Hierfür betreibt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) das umfassende Mess- und Informationssystem zur Überwachung der Umweltradioaktivität (IMIS). Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.bfs.de/de/ion/imis/imis_uebersicht.html.  Mitmachexperiment, Infostand
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtForum Adlershof
Rudower Chaussee 24, 12489 Berlin
Wissenschaftslichtkunst
Verschlungen tanzende Molekülketten, spektakuläre Kristallbilder, leuchtende Zahlenspiele – am Forum Adlershof zeigt sich mit Beginn der Dunkelheit ein überraschender Blick auf die Wissenschaft. Es geht um lichtkünstlerisch visualisierte Wissenschaft. Lassen Sie sich verzaubern, wenn sich an den Glasflächen der Forumsgebäude Muster spiegeln, die physikalische Strukturen im Bereich von Nanometern (millionstel Millimeter), chemische Formeln, komplexe mathematische Gleichungen oder etwa IT-Codes künstlerisch interpretieren. Es sind nicht einfach nur schöne Muster. Impulsgeber für die Lichtinstallationen sind die naturwissenschaftlichen Institute der Humboldt-Universität zu Berlin und die außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Adlershof. Solche Bilder lassen Raum für Spekulationen. Mathematik, Physik, Chemie & Co erscheinen so in einem ganz anderen Licht.  Demonstration, Experiment: auf dem Forum
Einweihung Lichtbrücke
Seien Sie dabei, wenn das beliebte und weithin sichtbare Wahrzeichen Adlershofs, der grüne Laserstrahl, über der Rudower Chaussee wieder in Betrieb geht. Vom First des Innovations- und Gründerzentrums bis zu einem Hausdach in der Dörpfeldstraße wird der 800 Meter lange Strahl leuchten. Er verbindet die Wissenschaftsstadt Adlershof und den Adlershofer Ortskern. So wie er das ein Jahrzehnt lang getan hatte, bis die Installation im November 2015 aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden musste. Ein neues Bauvorhaben, das Medienfenster an der Rudower Chaussee, war in den Strahlengang gewachsen. Jetzt hat der Lichtkünstler Nils R. Schulze, der das Kunstprojekt entworfen hat, den Laserstrahl neu justiert. Zukünftig schickt die WISTA-MANAGEMENT GMBH sogar einen drei Kilometer langen Laserstrahl auf die Reise: vom Technologiepark Adlershof bis zur Bahnhof-/Ecke Lindenstraße in Köpenick.  Demonstration, Experiment: Dauer: 15 Min., auf dem Forum
1-2-3 FEUERWERK
Feuerwerk selbst gemacht
Wir informieren über die Chemie der Pyrotechnik und die Risiken des Umgangs mit Sprengstoffen. Der Messestand wird mit Dummys und anderen Ausstellungsstücken anschaulich ausgestattet sein.  Demonstration, Experiment: bis 20:00 Uhr (Infostand: bis 23:00 Uhr), auf dem Forum
Heinrich-Hertz-Gymnasium
Programm für Kinder
Wissenschaftliche Experimente
Das Heinrich-Hertz-Gymnasium lädt ein zum Mitmachen und Staunen: mathematische Knobeleien, naturwissenschaftliche Experimente und viele mehr. Er verbindet viele Komponenten wie zum Beispiel Technik moderner Hybridautos aber auch aus der Formel 1.  Mitmachexperiment, Experiment: Hans-Grade-Saal
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortErwin-Schrödinger-Zentrum
Rudower Chaussee 26, 12489 Berlin
WISTA-MANAGEMENT GMBH
Wissenswertes zur Langen Nacht
Kommen und schauen Sie, was Adlershof in der klügsten Nacht zu bieten hat. Wir informieren Sie über alle wichtigen Programmpunkte.  Infostand: EG, Foyer. Mehr Infos unter: http://www.lndw.adlershof.de
Kita Am Studio
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Kinderbetreuung mit Experimenten
Beim Basteln, Schminken, Spielen und Experimentieren fühlen sich Ihre Kinder bei uns garantiert gut aufgehoben. Die kleinen Gäste werden durch liebevolle und fachkundige Erzieher betreut.  Spiel: bis 22:00 Uhr, 1. OG, Raum 1.308. Mehr Infos unter: http://www.lndw.adlershof.de
WISTA-MANAGEMENT GMBH
Ortsgeschichte Adlershof
Am Infostand beantworten Experten alle Ihre Fragen zur Ortsgeschichte Adlershofs, aber auch besonders schwerpunktmäßig zur Geschichte des Flugplatzes Adlershof-Johannisthal einschließlich aller Flugzeugbaubetriebe sowie der HFTS und der DVL von der Gründung bis heute.  Infostand
Institut für Informatik, Datenbanken und Informationssysteme
Daten-Striptease
Das Institut für Informatik zeigt Ihnen, wie Ihre Daten im Internet (z. B. in sozialen Netzwerken) aufgespürt und zu Informationen kombiniert werden, die Ihnen beruflich, sozial oder finanziell schaden können. Gesetze wie das Datenschutzgesetz schützen Bürger gegen den Missbrauch personenbezogener Daten durch Unternehmen. Wie sieht es aber mit Daten aus, welche bewusst und freiwillig von Nutzern im Internet veröffentlicht werden? Oftmals sind hinterlassene Daten nur scheinbar harmlos. Wie viel Verantwortung muss ein Bürger selbst übernehmen, damit er nicht gläsern wird?  Vortrag, Mitmachexperiment: Dauer: 60 Min., EG, Hörsaal 0'110, Kleiner Hörsaal
Fachschaftsinitiative Informatik
Studiere Informatik an der HU!
Informatik studieren? Was macht man da eigentlich genau? Die Fachschaft Informatik und FiNCA (Frauen in den Naturwissenschaften am Campus Adlershof)/Ideen-Werkstatt informieren und laden zum Knobeln und Roboterprogrammieren ein.  Mitmachexperiment, Infostand: Dauer: 10 Min., EG, vor den Hörsälen 0'110 und 0'115
Adaptive Systeme
Roboter in Aktion
Unser Roboter-Fußball-Weltmeisterteam präsentiert Nao, den humanoiden Roboter: Erleben Sie, wie sich Roboter am Menschen orientieren, um stetig besser zu werden. Fußball spielen oder Interaktion mit Menschen, in beiden Bereichen übertreffen Lebewesen noch immer Computer – doch diese lernen dazu.  Vortrag, Demonstration: Dauer: 45 Min., EG, Raum 0'115
ZE Universitätsbibliothek der HU, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Kennen Sie Hase und Igel? Führungen durch die Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Früher wurden Motoren in diesen Hallen geprüft, heute wachsen hier Ideen. Entdecken Sie im Rahmen unserer Führungen alte Bücher und elektronische Zeitschriften, Multimedia-PCs und konzentrierte Stille. Dazwischen Hase und Igel, die Roboter mit den Namen aus Grimms Fabel. Neben den Führungen gibt es auch die Möglichkeit, sich im Vorraum der Bibliothek über die Angebote der Zweigbibliothek Naturwissenschaften zu informieren. Während der Führungen können Ihre Kinder im Vorraum der Bibliothek basteln oder an einem der Kinderangebote teilnehmen.  Führung: Dauer: 30 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Verlagert, verschollen...aber nicht vergessen – die Auslagerung von Bibliotheksbeständen im Zweiten Weltkrieg
In Zusammenhang mit der Dokumentation der historischen Bibliotheksbestände werden derzeit an der Universitätsbibliothek Recherchen durchgeführt, um die Geschehnisse und Folgen der Auslagerung ihrer Buchbestände während des Zweiten Weltkriegs nachzuzeichnen. Wie in vielen deutschen Bibliotheken wurden ab dem Frühjahr 1943 mit zunehmender Konsequenz auch in der UB zehntausende Bücher in Kisten verpackt, um sie dann in alle Teile des Landes zu verfrachten. In diesem Vortrag erfahren Sie mehr über Gründe, Folgen und Spuren sowohl im Archiv als auch im Bibliotheksbestand der Humboldt-Universität.  Vortrag: Dauer: 45 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Programm für Kinder
Papierfliegerwettbewerb
Welcher Papierflieger fliegt am weitesten? Kommt in die Bibliothek und probiert es aus! Faltet euren Favoriten an unserem Basteltisch – die drei, deren Modelle am weitesten fliegen, können sich über einen kleinen Preis freuen.  Wettbewerb: Dauer: 15 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Programm für Kinder unter 10 Jahren
(Vor-)Lesungen: Bilderbuchkino
Lesen in der Bibliothek? Na klar! Aber vorlesen? Einmal im Jahr: gerne! Im Bilderbuchkino könnt ihr die Geschichte von Hase und Igel und vieles mehr hören und sehen. Und wer mag, besucht Hase und Igel danach noch persönlich.  Lesung: Dauer: 30 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Programm für Kinder
Juniorführung
Was machen die Roboter in der Bibliothek und warum heißen sie "Hase und Igel"? Warum sind die Bücher bunt beklebt und wie klein ist das kleinste Buch der Bibliothek? Erkundet die Zweigbibliothek Naturwissenschaften und löst kleine Quizaufgaben!  Wettbewerb, Führung: Dauer: 45 Min., EG, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Institut für Mathematik
Mathematische Munter-Macher: merkwürdige Zahlenfolgen, Rechentricks, geometrische Überraschungen und mathematische Kuriositäten
Es gibt eine Reihe interessanter Eigenschaften spezieller Zahlen, einige davon sind sehr unterhaltsam. Es gibt auch eine böse Zahl! Ebenso gibt es eine Reihe erstaunlicher und ungewöhnlicher Sachverhalte in der Geometrie. In jedem Fall erleben Sie hier die wahre Schönheit der Mathematik – sowohl visuell als auch intellektuell!  Vortrag: Dauer: 30 Min., EG
Wie Mathematiker packen
Probleme über die optimale Verpackung von Kugeln, Tetraedern oder anderen konvexen Körper sind extrem einfach zu erklären; jedoch können ihre Lösungen extrem schwierig sein. In diesem Vortrag werden wir diskutieren: Warum haben Mathematiker 387 Jahre gebraucht, um die Kepler-Vermutung zu lösen? Warum ist das Hypersphären-Packungsproblem in den Dimensionen 8 und 24 viel leichter als das Kugel-Packungsproblem in der Dimension 3? Und warum überhaupt interessieren wir uns für Kugelpackungen?  Vortrag: Dauer: 30 Min., EG, Hörsaal 0‘311
Programm für Kinder
Spaß und Spiel mit Mathematik – Mathe mit dem Känguru!
Am Stand des Känguru-Wettbewerbs gibt es verzwickte Logik-Spiele, spannende Strategiespiele, geometrische Knobeleien und natürlich die kniffligen, kleinen Mathe-Aufgaben. Für Jung und Alt, für zwischendurch oder zum Verweilen.  Spiel, Infostand: EG, Foyer
ZE Universitätsbibliothek der HU, Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Führung durch die Zweigbibliothek Naturwissenschaften mit Gebärdensprachdolmetschern
Wir freuen uns, in diesem Jahr eine gedolmetschte Bibliotheksführung für Gehörlose anbieten zu können. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt, weshalb wir um Anmeldungen unter nawi.pr@ub.hu-berlin.de bitten.  Führung: Dauer: 45 Min., Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Schnitzeljagd durch die Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Geht in kleinen Gruppen auf Entdeckungsreise durch die Bibliothek: Warum sind die Bücher bunt? Wer ist der Schlangenfresser? Löst Rätsel und arbeitet euch so von Station zu Station durch die Bibliothek.  Spiel: Dauer: 30 Min., Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Forschungsverbund Berlin e.V. (FVB)
Acht Leibniz-Institute unter einem Dach
Wir geben Ihnen einen Überblick über die acht Leibniz-Institute des Forschungsverbundes Berlin e. V. (FVB) sowie über die Leibniz-Gemeinschaft. Testen Sie Ihr Wissen über Laser in einem Quiz!  Spiel, Infostand: EG, Foyer
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtLeibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
Erwin Schrödinger-Zentrum, Rudower Chaussee 26, 12489 Berlin
Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
Vorträge zur Zoo- und Wildtierforschung
Vorträge: Dauer: 30 Min., 1. OG links, Raum 1'307
Von der Savanne bis zur Molekulargenetik: Wildtierforschung am IZW Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) ist eine international renommierte Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft. Mit den Forschungszielen "Anpassungsfähigkeit verstehen und verbessern" untersucht es die evolutionären Anpassungen von Wildtieren und ihre Belastungen durch den globalen Wandel und entwickelt neue Konzepte und Maßnahmen für den Artenschutz. Dafür setzt es seine breite interdisziplinäre Kompetenz in Evolutionsökologie und -genetik, Wildtierkrankheiten, Reproduktionsbiologie und -management im engen Dialog mit Interessensgruppen und der Öffentlichkeit ein. Prof. Dr. Heribert Hofer DPhil, Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)  18:00 Uhr
Die verborgenen Säugetiere der Regenwälder Südostasiens Dr. Andreas Wilting 
Bildgebende Verfahren in der Wildtierforschung: Computertomographische Einblicke in Wildtiere Guido Fritsch, Radiologe  20:00 Uhr
Die Rückkehr der Wölfe & Wolf-Totfundmonitoring - 21.00 Uhr Sven Kühlmann 
Programm für Kinder
Spiele und Aktionen für Kinder
Mitmachexperimente, Spiele: bis 23:00 Uhr, 1. OG links, Foyer vor Raum 1'306
Wie funktioniert eine Kamerafalle? Aufbau, Test und Einsatzbereich von Kamerafallen in der Wildtierforschung. 
Rate mal! Welcher Schädel stammt von welchem Tier? 
Wer ruft denn da? Erkennst du die Tierstimmen? 
Mach mit beim Blasrohrschießen für die Wissenschaft! 
Wildtierquiz 
Kinder-Malwettbewerb 
Infostände zur Zoo- und Wildtierforschung
1 Die Rückkehr der Wölfe & Wolf-Totfundmonitoring 2 Bürgerwissenschaften: Projekte Füchse in der Stadt (in Kooperation mit dem RBB), Wildschwein & Igel/Portal Beee 3 Das gläserne Wildtier: Computertomographie im Einsatz der Wissenschaft 4 Nachhaltiger Umgang mit natürlichen Ressourcen: Das Sumatra-Nashorn (bis 20:00 Uhr)  Ausstellung: bis 23:00 Uhr, 1. OG links, Foyer vor Raum 1'306
Newtonstraße/Am Großen Windkanal
Humboldt-Universität zu Berlin
Großer Windkanal der HU, Brook-Taylor-Straße 2, 12489 Berlin
WISTA Management GmbH
Führungen durch den Großen Windkanal
Sachzeugen der Luftfahrtgeschichte: Im Auftrag der WISTA führen wir Sie durch den "Großen Windkanal", ein herausragendes Technisches Denkmal der Luftfahrtforschung im Aerodynamischen Park auf dem Campus der Humboldt-Universität in Adlershof. Lassen Sie sich von der Einzigartigkeit dieser Architektur beeindrucken und blicken Sie mit uns zurück auf die Forschungsergebnisse früherer Zeiten, die die Luftfahrt weltweit nachhaltig geprägt haben. Sie erfahren von ausgewiesenen Luftfahrthistorikern, wie ein Windkanal funktioniert und warum diese Messungen notwendig waren und heute noch sind. Gesellschaft zur Bewahrung von Stätten deutscher Luftfahrtgeschichte e. V.  Führung: Dauer: 30 Min., max. 50 Personen
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Lise-Meitner-Haus, Institut für Physik der HU
Newtonstraße 15, 12489 Berlin
Institut für Physik, Sonderforschungsbereich 951
Programm für Kinder
Organische und anorganische Halbleiter: Eine perfekte Kombi für Solarzellen und Laser beim SFB 951
Wir zeigen euch, welches Potenzial in Molekülen und Halbleitern steckt und wie die Kombination aus beidem effizientere LEDs und Solarzellen möglich machen. Bei uns könnt ihr Moleküle zum Leuchten bringen oder selber welche nachbauen. Wir zeigen euch Elektronenmikroskope, mit denen wir Atome sehen können, und simulieren gemeinsam am Touchscreen Elektronenbewegungen.  Experiment, Führung: EG, Labore 0'503 (TEM) und 0'519 (SEM + cryo-TEM)
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Solarzellen aus Früchtetee zum Selberbauen
Ein Farbstoff, der das Sonnenlicht absorbiert, Titanoxid aus Zahnpasta oder Sonnencreme sowie eine Kochsalzlösung: Unter Anleitung könnt ihr hier organisch/anorganische Solarzellen selbst bauen und austesten.1  Mitmachexperiment, Workshop: Dauer: 60 Min., 3. OG, Raum 3‘101, max. 20 Personen
Institut für Physik, Makromoleküle
Einzelne Moleküle sehen mit Rasterkraftmikroskopie und Kraftspektroskopie
Die AG Physik von Makromolekülen macht mit feinster Technik einzelne Moleküle wie z. B. DNS sichtbar. Dazu verwenden wir die Rasterkraftmikroskopie, die Kräfte zwischen einzelnen Atomen und Molekülen zur Abbildung nutzt. Mit dieser Technik lassen sich auch einzelne DNS-Stränge verschieben, dehnen, schneiden und sogar zerreißen. Die Kraftspektroskopie ermöglicht es, die bei derartigen Manipulationen auftretenden Kräfte zu messen.  Ausstellung, Experiment: 1. OG, Raum 1'503
Institut für Physik
CERN – vom Higgs-Boson, von Antimaterie und dem Kosmos
In der Umgebung von Genf liegt das größte Hochenergiephysiklabor der Welt. Am CERN werden die grundlegenden Mechanismen der Natur mithilfe von Teilchenbeschleunigern untersucht. Unter Aufwendung gewaltiger Energien kollidieren dort Protonen nahezu mit Lichtgeschwindigkeit. Die Produkte dieser Kollisionen werden an mehreren Stellen mit Detektoren aufgezeichnet. So können Wissenschaftler Phänomene wie Antimaterie, Dunkle Materie und sogar den Urknall erforschen. Nach einem kurzen geschichtlichen Abriss klären wir die Prinzipien der Forschung am CERN. Danach wenden wir uns den Experimenten zu. Hannes Vogel  Vortrag: Dauer: 60 Min., 1. OG, Christian-Gerthsen-Hörsaal
Physik-Parcours
Ein Parcours mit Experimenten und Plakaten zum Thema "Die Physik der Photographie" und einem kleinen Fragebogen für Kinder und Erwachsene. Clara Wassner, Philipp Portee, Sofie Martins  Ausstellung, Experiment: 1. OG, Raum 101, auch für Kinder
Institut für Physik, AG Optische Metrologie
Programm für Kinder
Warum die Katze den Spiegel erfand
Hast du dich schon einmal gefragt, wie dein Auge funktioniert? Oder ob die Fische das gleiche sehen wie du? Wir werden eine kleine Reise zu den ersten größeren Lebewesen im Wasser machen. Wir schauen, wie das Auge nach und nach entstanden ist. Wir werden lernen, dass die Tiere immer kompliziertere Dinge entwickelt haben, um noch besser sehen zu können. Dabei haben die Tiere schon viele Erfindungen gemacht, auf die eigentlich die Menschen stolz sind, weil sie glauben, sie hätten sie entdeckt. Aber Irrtum! Lochkamera, Linse, Spiegel und optische Fasern wurden von der Natur erfunden.  Aufführung, Vortrag: Dauer: 60 Min., 1. OG, Christian-Gerthsen-Hörsaal
Institut für Physik, AG Nanooptik
Quantensprünge – von den Grundlagen der Quantenphysik bis zur Atomuhr
Was sind Quantensprünge? Wo treten sie auf? Welche Anwendungen gibt es? Wir beantworten diese Fragen. Im Labor demonstrieren wir eine Paul-Falle, in der einzelne Quantenobjekte untersucht werden können.  Vortrag, Demonstration: Dauer: 30 Min., 2. OG, Gang
Quanten-Jazz mit echten Quantenzufallszahlen
Zufallszahlen spielen in unserem Alltag eine wichtige Rolle, z. B. bei der verschlüsselten Kommunikation über das Internet. Wir klären, warum der Zufall so wichtig ist und wie man mithilfe von Licht-Quanten echte Quanten-Zufallszahlen erzeugen kann. Wir machen den Zufall auch zu einem Genuss für die Ohren – mit dem endlosen Quanten-Jazz!  Vortrag, Demonstration: Dauer: 30 Min., 2. OG, Gang
Programm für Kinder
Lasertelefon
Mit einem Laser lassen sich Signale über weite Strecken übertragen. In diesem Mitmachexperiment senden wir Töne quer durch den Raum und nutzen die besonderen Eigenschaften des Laserlichts, um den Klang zu verändern.  Mitmachexperiment: 2. OG, Gang
Der Würfel der Physik
Wir erläutern das Theoriengefüge der modernen theoretischen Physik. Wie passen Newton, Maxwell, Einstein, Heisenberg und Feynman zusammen? Und was haben Fallobst, Satellitenbahnen, Katzenfelle, zuckende Froschschenkel, Magnetkompasse, Lichtstrahlen, Radioaktivität, der Big Bang, Schwarze Löcher, geisterhafte Neutrinos, Gravitationswellen, GPS und gigantische Teilchenbeschleuniger miteinander zu tun? Sie ahnen es, es geht um die "Theorie von Allem"!  Vortrag: Dauer: 45 Min., 1. OG, Christian-Gerthsen-Hörsaal
DESY; Institut für Physik
Programm für Kinder
DESY-Schülerlabor physik.begreifen
Was passiert eigentlich, wenn das, was uns immer und überall umgibt, fehlt – die Luft? Beantwortet diese Frage selbst – mit unseren Experimenten zu den Themen Luftdruck und Vakuum. Das Schülerlabor physik.begreifen von DESY macht den Besuchern den Umgang mit naturwissenschaftlichen Phänomenen und Fragestellungen erlebbar. Neugier und Interesse für die faszinierende Welt der Physik werden geweckt. Beim eigenständigen Experimentieren entwickeln Kinder und Jugendliche den Ehrgeiz, physikalischen Gesetzmäßigkeiten auf den Grund zu gehen. Gleichzeitig erleben sie spannende Forschung.  Mitmachexperiment, Spiel: EG, Foyer
Institut für Physik, Elementarteilchenphysik; DESY
Das Higgs-Teilchen und weitere Höhepunkte von der Weltmaschine LHC
In Gesprächen mit Wissenschaftlern in der Ausstellung können Sie mehr über das größte Experiment der Menschheit erfahren und darüber, wie es nach der Entdeckung des Higgs-Teilchens weitergeht. Der Large Hadron Collider LHC gibt den Wissenschaftlern die Möglichkeit, grundlegende Fragestellungen von Masse, Kräften und Materie zu erforschen und nach neuen Teilchen zu suchen, die vielleicht sogar dunkle Materie erklären können.  Ausstellung, Experiment: EG, Foyer
Institut für Physik, Elementarteilchenphysik
Die Teilchenphysik nach der Entdeckung des Higgsbosons
Letzes Jahr startete der LHC nach 1,5-jährigem Umbau mit vorher noch nie erreichter Kollisionsenergie und gibt den Forschern die Möglichkeit grundlegende Fragestellungen von Masse, Kräften und Materie zu erforschen und nach neuen Teilchen zu suchen, die vielleicht sogar dunkle Materie erklären können  Vortrag: Dauer: 45 Min., Christian-Gerthsen-Hörsaal
Der Physiknobelpreis 2015 – Neutrino-Oszilliationen
Dass Neutrinos eine Masse haben, weiß man durch die Beobachtung der sogenannten Neutrino-Oszillationen, für deren Entdeckung der Nobelpreis des Jahres 2015 vergeben wurde. Ihre fast verschwindende Masse gibt Rätsel auf, liefert aber möglicherweise auch die Lösung vieler offener Fragen der Elementarteilchenphysik. Prof. Dr. H. Lacker  Vortrag: Dauer: 45 Min., 1. OG, Christian-Gerthsen-Hörsaal
Institut für Physik, Astroteilchenphysik; DESY
Boten aus dem All
Die Erde ist einem Dauerregen von energiereichen Teilchen und Licht aus dem Weltall ausgesetzt, die Auskunft über die fundamentalen Prozesse in den fernen Weiten des Kosmos geben. Wir stellen internationale Forschungsprojekte zum Nachweis hochenergetischer Neutrinos und Gammastrahlung aus kosmischen Quellen vor und erklären, wie Licht von Supernovas zeigt, dass eine unbekannte sogenannte Dunkle Energie die Expansion des Universums beschleunigt. Wissenschaftler führen durch die Ausstellung und beantworten gern Ihre Fragen.  Ausstellung, Führung: EG, Foyer
Dunkle Energie und die beschleunigte Expansion des Universums
Die Expansion des Universums kann mithilfe von Supernova vom Typ Ia vermessen werden. Diese Messungen haben gezeigt, dass eine bis dahin unbekannte Dunkle Energie die Expansion des Universums beschleunigt. Mit neusten Beobachtungen mit dem Hubble Space Teleskop und anderen Observatorien versuchen wir nun das Phänomen der Dunklen Energie aufzuklären. Prof. Dr. M. Kowalski  Vortrag: Dauer: 45 Min., 1. OG, Christian-Gerthsen-Hörsaal
Institut für Physik, Astroteilchenphysik; AIP
Explodierende Sterne, Schwarze Löcher und Gravitationswellen
Sobald ein massereicher Stern seinen Treibstoff verbraucht hat, kollabiert er in einer spektakulären Explosion, die noch über kosmische Entfernungen beobachtet werden kann. Der Kern des Sterns kann weiter zu einem Schwarzen Loch kollabieren, welches nur noch über seine gravitative Wirkung beobachtet werden kann. Kürzlich wurde erstmal das Signal der Verschmelzung zweier solcher um einander kreisenden Schwarzen Löcher nachgewiesen. Die Entdeckung wurde durch eine neue Generation an Gravitationswellen-Detektoren möglich. Dr. V. Raymond  Vortrag: Dauer: 45 Min., 1. OG, Christian-Gerthsen-Hörsaal
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Walther-Nernst-Haus, Lehrraumgebäude der HU
Newtonstraße 14, 12489 Berlin
Institut für Chemie
Experimentalvorlesung "Experiment trifft Geist: Was Experimente zu sagen haben"
Vortrag, Experiment: Dauer: 30 Min., EG, Hörsaal 0'07
Experimentalvorlesung: Chemie im Alltag
Vortrag, Experiment: Dauer: 60 Min., EG, Hörsaal 0'06
Experimentalvorlesung: Ein Ausflug in die Geschichte der Chemie
Vortrag, Experiment: Dauer: 60 Min., EG, Hörsaal 0'05
Fachdidaktik und Lehr-/Lernforschung Chemie an der Humboldt-Universität zu Berlin
Ausstellung, Demonstration: EG, Foyer
UniLab der HU
Brook-Taylor-Straße 1, 12489 Berlin
UniLab Adlershof, Didaktik der Physik, Club Lise, Humboldt-ProMINT-Kolleg
Programm für Kinder
Bunte Naturwissenschaften
Spannende naturwissenschaftliche Phänomene aus dem Alltag – als Mitmachexperimente oder zum Selberbauen und mit nach Hause nehmen. Hier kann man sehen, woraus Licht besteht, in Spiegelwelten eintauchen und vieles mehr.  Mitmachexperiment, Experiment: Schülerlabor
Physik-Didaktik und Biologie-Didaktik
Programm für Kinder
Dem Täter auf der Spur im Humboldt Bayer Mobil
Wem gehört dieser Fingerabdruck? Und was verrät eine Blutspur am Tatort? Im rollenden Schülerlabor werden an diesem Abend die Spuren untersucht, die ein Dieb hinterlässt.  Mitmachexperiment: vor dem Gebäude
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtEmil-Fischer-Haus, Institut für Chemie der HU
Brook-Taylor-Straße 2, 12489 Berlin
Institut für Chemie
Infostand
Infostand: EG, Foyer Kamm A
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Chemie zum Anfassen und Staunen
In einfachen Experimenten können große und kleine Besucher das Spiel der Elemente beobachten und mehr über die chemischen Hintergründe erfahren.  Mitmachexperiment: 1. OG, Kamm B, Praktikumssaal 1'134 (Klaproth-Saal)
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Chemie ist Kochen – Kochen ist Chemie!
Welche Substanzen befinden sich in unserem Essen und was kann man mit ihnen so alles anstellen? Hier wird mithilfe erfahrener Chemiker/innen an den Zutaten eines süß-sauren "Gerichts" mit frischem DNA Dressing geforscht – inklusive Abwasch. Bunte Mitmachexperimente für Groß und Klein.  Mitmachexperiment: Dauer: 60 Min., 1. OG, Kamm A, Raum 1'137 (Lohmann-Saal)
Programm für Kinder
Hüpfburg, Heliumballons und Grill
Die Fachschaft Chemie lädt ein: Informationen und Gedankenaustausch beim Grillen, die Kleinsten können sich auf einer Hüpfburg austoben und sich an Helium-Ballons erfreuen.  Spiel, Infostand: vor dem Institutsgebäude
Die Glasbläserei öffnet ihre Türen
Demonstration, Experiment: EG, Raum 0'132
Der Tunneleffekt: mit dem Quant durch die Wand
An illustrativen Modellen werden die Eigenschaften von Quantenteilchen sowie der Tunneleffekt und seine Bedeutung in der Chemie erklärt.  Vortrag, Demonstration: Dauer: 30 Min., EG, Raum 0'233
Zerstören um zu entdecken – Analytiker ermitteln
Demonstration, Experiment: EG, Kamm B
KNAUER
Chromatografie für Einsteiger und Profis: Wann brauche ich eine HPLC?
Wie analysieren Lebensmitteltechniker, ob Bestandteile aus Verpackungen in Lebensmittel wandern? Wie wird der Vitamin E-Gehalt in Speiseöl bestimmt? "High Performance Liquid Chromatgraphy" (HPLC) wird weltweit in Laboren eingesetzt, um definierte Inhaltsstoffe genau und reproduzierbar zu analysieren. Am Stand von KNAUER erfahren Sie, was Chromatografie ist und welche technischen Lösungen aktuelle Anforderungen erfüllen. Kinder ab 10 Jahren können das Prinzip der Chromatographie bei einem einfachen Experiment selbst sehen.  Mitmachexperiment, Infostand: EG, Foyer Kamm B, auch für Kinder ab 10 Jahren
Wie werden Proteine aufgereinigt, ohne ihre Struktur und Funktionalität zu zerstören?
Ob Forschung oder Industrie, das Arbeiten mit Proteinen ist für viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sehr wichtig. Um Proteine in hoher Konzentration und ohne Verunreinigung zu erhalten, werden sehr oft chromatografische Trennmethoden eingesetzt. Proteine müssen anders aufgereinigt werden als kleine Moleküle in der klassischen Analytik. Die aktuellen Trends in der Proteinforschung verlangen nach neuen Trenntechniken. Wieso gibt es jetzt FPLC? Was ist der Unterschied zwischen HPLC und FPLC?  Infostand: EG, Foyer Kamm B
HPLC-Steuerung – eine Frage der Software?!
Wie kann eine Software mir helfen, alle Geräte einer "High Performance Liquid Chromatgraphy" (HPLC) zu steuern und die Ergebnisse zu sehen? Erleben Sie am Stand von KNAUER ein HPLC-System zum Anfassen. Eine einfache Steuersoftware können Sie am Stand ausprobieren. Warum wird so viel Software benötigt: Firmware, Steuersoftware, Auswertesoftware, User Interface… geht es nicht einfacher?  Infostand: EG, Foyer Kamm B
Johann-Hittorf-Straße/Max-Born-Straße
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtWISTA in der Ludwig-Boltzmann-Straße 3
Ludwig-Boltzmann-Straße 3, 12489 Berlin
GBSL e. V.
Luftfahrtgeschichte des Standortes Johannisthal/Adlershof
IIm Hangar erwartet Sie eine Ausstellung mit Literaturangebot zu Deutschlands erstem Motorflugplatz in Johannisthal/Adlershof 1909, über Melli Beese, die erste deutsche Fliegerin, über Hans Grade, dem ersten deutschen Motorflieger, zu den Brüdern Wright, die in Reinickendorf und Adlershof 60 von insgesamt 80 ihrer berühmten Flyer bauten. Dort können Sie einen originalgetreuen Nachbau des Wright-Flyer Typ A im Maßstab 1:1 bewundern.  Ausstellung, Infostand
AIR LIQUIDE
Die faszinierende Welt der Gase
AIR LIQUIDE, der Weltmarktführer bei Gasen, Technologien und Serviceleistungen für Industrie und Gesundheit stellt sich vor. Einführung in die faszinierende Welt der Gase. Demonstration von grundlegenden Eigenschaften von Gasen mittels kleiner und gefahrloser Experimente.  Demonstration, Experiment
Essen und Trinken vor OrtWISTA in der Carl-Scheele-Straße 12
Carl-Scheele-Straße 12, 12489 Berlin
Pfeiffer Vacuum GmbH
Programm für Kinder
Haben Sie sich schon mal gefragt, wieviel Luft wiegt?
Haben Sie sich schon mal gefragt, wie viel Luft wiegt? Warum der Chef Sie im Weltall nicht anschreien kann? Oder was in aller Welt Marshmallows mit Vakuum zu tun haben? In unseren Experimenten für Groß und Klein rund um das Thema Vakuum verraten wir Ihnen all dies und einiges mehr. Und obwohl Vakuum ja eigentlich Nichts ist, werden wir Sie überraschen: Wir alle sind tagtäglich vom Vakuum umgeben.  Demonstration: Dauer: 10-30 Min., je nach Interesse
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Carl-Scheele-Straße 6, 12489 Berlin
Programm für Kinder
Licht und Laser – ultrakurz und ultrastark
Was ist eigentlich Licht? Was erzählen uns Wasserwellen über Licht? Wie frieren Lichtblitze schnelle Bewegungen ein? Was ist ein Interferometer? Wie erzeugt man ultrakurze Lichtpulse? Wie funktioniert ein CD-Player? Wie wird rotes Licht blau?  Ausstellung, Demonstration: Max-Born-Saal
Femtosekunden-Röntgenbeugung: Wir schauen den Atomen beim Arbeiten zu
Wir zeigen die Beugung von Wasserwellen, die Eigenschaften von Röntgenstrahlen und das Grundprinzip eines Anregungs-Abtast-Experimentes.  Demonstration, Führung: ab 10 Jahren
Scheibenlaser – Wie lassen sich besonders große Leistungen erzeugen?
Gezeigt wird ein Laser, dessen Laserkristall die Form einer Scheibe hat. Diese hat eine hochreflektierende Beschichtung, wodurch der Laser besonders gut gekühlt werden kann. Mit diesem Laserverstärker lassen sich Leistungen bis in den Kilowatt-Bereich erzeugen.  Demonstration
Programm für Kinder
Welche Farbe hat das Licht?
Groß und Klein können Handspektroskope basteln, mit denen Licht in seine spektralen Komponenten zerlegt werden kann.  Mitmachexperiment
Wie lang ist ein kurzer Laserpuls? Messen Sie selbst!
Experiment im Kurzpulslaserlabor.  Mitmachexperiment, Führung: alle 30 Min., Dauer: 30 Min., ab 10 Jahren, max. 5 Teilnehmer
Woran dreht ein Laserphysiker?
Versuchen Sie selbst, in einem einfachen Experiment einen Laserstrahl zu justieren! Moderne Hochleistungslaser in der Forschung bestehen aus Hunderten von optischen Elementen, die man kaum alle passgenau in den Laserstrahl rücken kann. Deshalb fädelt man den Strahl durch sie hindurch. Anwendung findet diese Grundtechnik auch im 100-Terawatt-Laser des MBI, über dessen Verwendung Sie Näheres in einer Laborführung erfahren können.  Mitmachexperiment: ab 10 Jahren
Programm für Kinder
Licht-Spiele
Einfache Experimente zu optischen Phänomenen und Laserschach am Spieletisch.  Mitmachexperiment, Spiel
Laserlaborführungen
Führung: ab 17:00 Uhr, alle 30 Min., letztmals 23:30 Uhr, Dauer: 30 Min., Treffpunkt: Max-Born-Saal
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtLeibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ)
Max-Born-Str. 2, 12489 Berlin
Wissenswertes rund um Kristalle und Kristallzüchtung
Wir zeigen die Entwicklung, Charakterisierung und Bearbeitung von Kristallen und kristallinen Schichten sowie die entsprechenden Herstellungstechnologien – vom Rohstoff bis zur Anwendung.  Ausstellung
Führung durch die Züchtungshallen
Führung: Dauer: 30 Min., Treffpunkt: Infostand, Voranmeldung möglich unter (030) 6392 3001
Kristalle – und dann?
Für alle, die wissen wollen, wo und wie wir täglich Kristalle und ihre Eigenschaften nutzen.  Vortrag: Dauer: 20 Min., Treffpunkt: Infostand
Kristalle in Wissenschaft und Technik   Vortrag: Dauer: 30 Min., Treffpunkt: Infostand
Wunderwelt der Kristalle   Vortrag: Dauer: 30 Min., Treffpunkt: Infostand
Silizium – Energie aus Sand und Sonne   Dauer: 30 Min., Treffpunkt: Infostand
Ein Einblick in den Nanometerbereich
Die Eigenschaften von Kristallen werden von der dreidimensioanlen Anordnung ihrer elementaren Bestandteile, der Atome, bestimmt. Moderne Mikroskope mit verbesserten Optiken erlauben es heute, die Struktur kristalliner Materialien mit atomarer Auflösung abzubilden und die Atome praktisch zu "sehen". Wir zeigen am Transmissionselektronenmikroskop die Struktur einer lichtemittieren Diode (LED), deren aktive Struktur aus einer komplexen Abfolge von Schichten besteht.  Demonstration, Führung: Dauer: 45 Min., Treffpunkt: Infostand
Programm für Kinder
Schatzsuche im Buddelkasten
Wer findet die Trommelsteine?  Spiel
Programm für Kinder
Kristalle züchten
Wir zeigen, wie man aus Lösungen Kristalle züchten kann. Anleitungen erhältlich.  Demonstration
Was passiert mit den Kristallen nach der Züchtung?
Wir zeigen Ihnen das Schneiden von Kristallen, die Bearbeitung und Untersuchung der Wafer-Oberflächen und Siliziumwafer in verschiedenen Bearbeitungsstadien.  Ausstellung
Programm für Kinder
Ein Blick durch das Stereomikroskop
Wir untersuchen Kristalle, Bauelemente oder mitgebrachte Exponate.  Mitmachexperiment
Kristalle ziehen aus der Schmelze
Jan Czochralski entdeckte 1916 das Verfahren zur Kristallzüchtung, als er seine Schreibfeder versehentlich in flüssigen Zinn tauchte. Versuchen Sie es auch und besuchen Sie die Züchtungshalle!  Mitmachexperiment: Dauer: 10 Min., auch für Kinder ab 6 Jahren
Der Blick ins Innere
Wie kann man kleine Strukturen, wie den Aufbau von Kristallen untersuchen? Wie erkennt man, wie gut ein Kristall ist? Lernen Sie verschiedene Methoden kennen. Dreidimensionale Innenansichten von Kristallen.  Demonstration
Gesteinsbestimmung
Die Mineralien- und Fossilienfreunde Berlin führen eine kostenlose Bestimmung Ihrer mitgebrachten Fundstücke durch! Eine Auswahl von Kristallen für Groß und Klein gibt es natürlich auch an unserem Stand.  Ausstellung, Infostand
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.BLOCK Materialprüfungsgesellschaft mbH
Zentrum für Photovoltaik und erneuerbare Energien, Johann-Hittorf-Straße 8, 12489 Berlin
Blick in Verborgenes
Januar 1943: im Hafen von Portland, Oregon ist gegen 11 Uhr nachts das ohrenbetäubende Bersten von Metall zu hören. Keine Explosion ist vorausgegangen und dennoch: Ein neuer Tanker der Liberty-Serie liegt in zwei Teile gebrochen im kalten Wasser. Die Ursache war kein Sabotageakt oder ähnliches – das Material hatte versagt. Wie konnte es dazu kommen? Wir zeigen Ihnen die Temperaturabhängigkeit verschiedener Stähle mittels Kerbschlagbiegeversuch, lassen Sie verborgene Fehler im Material mit Ultraschall aufspüren und blicken in das Rasterelektronenmikroskop. Werkstoffprüfung kann spannend sein! Norbert Block, Dr.-Ing. Elisabeth Mensch-Kleemann, Dipl.-Ing. Irina Priebe-Pausewein, Patrick Schüle  Demonstration
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Max-Born-Saal, Carl-Scheele-Straße 6, 12489 Berlin
Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften (ISAS)
Präsentationen des Leibniz-Instituts für Analytische Wissenschaften (ISAS)
Demonstrationen, Mitmachexperimente
Polarisation von Licht – wie funktionieren 3D-Brillen aus dem Kino? Wir zeigen, wie man polarisiertes Licht erzeugt und beschreibt und wie man dieses Licht nutzen kann, um Materialoberflächen präzise zu untersuchen. Ein Experiment veranschaulicht, wie 3D-Brillen aus dem Kino funktionieren. 
Spektroskopie – Optische Fingerabdrücke Mit einem Prisma oder einem Beugungsgitter können wir weißes Licht in seine einzelnen Farben zerlegen. Wir demonstrieren ein kleines Hightech-Spektrometer, das in der Forschung benutzt wird. Wer will, kann außerdem sein Smartphone verwenden, um ein Spektrum aufzuzeichnen und in einer wissenschaftlichen Grafik darzustellen. 
Programm für Kinder
Wärme sichtbar machen – mit der Infrarot-Kamera
Warme Gegenstände senden Infrarot-Licht aus – und zwar je nach Temperatur in unterschiedlichen Spektralbereichen. Mit einer Infrarot-Kamera fotografieren wir Dich und Deine Freunde und zeigen Euch, wie warm Ihr seid.  Demonstration, Mitmachexperiment
James-Franck-Straße
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAudi Zentrum Berlin Adlershof
Rudower Chaussee 47, 12489 Berlin
Audi Berlin GmbH, Standort Adlershof
Die große Show der Physikanten
Erleben Sie in drei atemberaubenden Shows Physik einmal anders. Ab 18:00 Uhr sind die Imbiss-Profis von Curry36 da und sorgen für das leibliche Wohl aller Gäste.  Aufführung, Sciencetainment: 20:00, 21:00, 22:00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG
Rudower Chaussee/Wegedornstraße
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtDeutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Berlin-Adlershof
Rutherfordstraße 2, 12489 Berlin
Vortragsprogramm
Erfahren Sie mehr zu Weltraummissionen oder Fernerkundung: Wissenschaftler präsentieren u.a. die Missionen Dawn und Rosetta.  Vortrag: Dauer: 30 Min., Vortragsraum
Qualität im Verkehr: Wie gut ist gut genug? Dr. Thorsten Neumann  Vortrag: Dauer: 30 Min., Vortragsraum
Instrumente für planetare Erkundungsmissionen Dr. Harald Michaelis  Vortrag: Dauer: 30 Min., Vortragsraum
Rosetta – Reise zum Kometen Dr. David Kappel  Vortrag: Dauer: 30 Min., Vortragsraum
Dawn – Mission zu Vesta und Ceres Prof. Ralf Jaumann  Vortrag: Dauer: 30 Min., Vortragsraum
Die Beobachtung der Erde aus dem All: Wie funktioniert Fernerkundung? Harald Krawczyk  Vortrag: Dauer: 30 Min., Vortragsraum
3D-Flug über den Roten Planeten Entdecken Sie den Mars in der dritten Dimension! Dank einer DLR-Spezial-Kamera konnten Bilder der ESA-Mission Mars Express zu einem dreidimensionalen Film zusammengefügt werden. Setzen Sie die Brille auf, ziehen Sie sich festes Schuhwerk an und wandern Sie mit uns über den Mars!  Film, Vortrag: ab 17:30 Uhr alle 60 Min., letztmals 23:30 Uhr, Dauer: 30 Min., Seminarraum, ab 10 Jahren, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Ort
Programm für Kinder
Planetenentwicklung und Leben: Junge Wissenschaft stellt sich vor
Ausstellungs- und Diskussionsraum zu Projekten und Vorhaben des Institutes für Planetenforschung unter dem Fokus "Planetenentwicklung und Leben". In kurzweiligen Experimenten und interessanten Kurzvorträgen junger Nachwuchswissenschaftler können Kinder und Erwachsene mehr über Fluiddynamik, Kraterzählen und Impakte erfahren und mit den jungen Forschern angeregt diskutieren.  Mitmachexperiment, Demonstration: Zelt vor dem Gebäude
Space Missions – Vorträge und Movies
Wissenschaftler präsentieren Ergebnisse von Planetenmissionen und anderen Erkundungen: Mars Express, Cassini, Antarktis-Expedition.  Film, Vortrag: Dauer: 45 Min., Gebäude 103, Raum 330
Programm für Kinder
Planetare Bildbibliothek – die etwas andere Bibliothek
Hier stehen nicht nur Bücher, sondern auch Bilder und Videos von anderen Planeten – lassen Sie sich von den Planeten und Monden unseres Sonnensystems faszinieren.  Vortrag, Demonstration: Gebäude 103, Raum 331
Laborpräsentation zur Infrarot-Spektroskopie
Hier erfahren Sie, wie IR-Spektrometer vor ihrer Anwendung bei Raumfahrtmissionen getestet werden.  Demonstration, Führung: ab 18:00 Uhr stündlich, letztmals 23:00 Uhr, Dauer: 30 Min., Labor, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Ort
Programm für Kinder
Stickstoff-Speiseeis
Lassen Sie sich von Wissenschaftlern die Bedeutung von Stickstoff und seine Anwendungen im Sonnensystem erklären – und probieren Sie ein leckeres Stickstoff-Speiseeis.  Sciencetainment, Demonstration: Gebäude 103, Raum 327
Institut für Verkehrsforschung
Interaktive Mobilität
Welche Wege legen Sie am Tag mit welchem Verkehrsmittel in der Großstadt zurück? Stellen Sie Ihre Wege auf einer Berlin-Karte dar.  Mitmachexperiment, Demonstration: Zelt vor dem Gebäude
Intermodaler Routenplaner
Ob mit dem Auto, Fahrrad, S-Bahn, U-Bahn oder Bus – wir legen täglich viele Wege in Berlin zurück, um schnellstmöglich unser Ziel zu erreichen. DLR-Verkehrsforscher haben genau dafür eine App entwickelt. Probieren Sie sie selbst!  Mitmachexperiment, Demonstration: Zelt vor dem Gebäude
Logistik-Quiz
Machen Sie mit bei unserem interaktiven Quiz zur Entwicklung des Kurier-, Express- und Paketdienst-Marktes und des damit verbundenen Verkehrsaufkommens!  Mitmachexperiment, Spiel: Zelt vor dem Gebäude
Institut für Methodik der Fernerkundung
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Farbspalterei – Was kann ein Spektrometer?
Was ist ein Spektrometer und wozu braucht man es im DLR? Einfache Experimente demonstrieren Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten.  Mitmachexperiment, Demonstration: Zelt vor dem Gebäude
Institut für Optische Sensorsysteme
Helgoland in 3D
Automatisierte Gebäuderekonstruktion aus hochauflösenden Luftbildern. Das DLR entwickelt mit der MACS-Familie (Modular Aerial Camera System) hochauflösende kompakte Luftbildkameras für die Fernerkundung. Eine dieser Kameras, die bereits Gebiete im Himalaya kartographiert hat, wurde im Jahr 2014 für eine Befliegung von Helgoland eingesetzt. Aus den aufgenommenen Daten entstand dabei mithilfe eines Hochleistungsrechners ein einzigartiges detailliertes Punktwolkenmodell der Inseloberfläche. Wir zeigen 3D-Modelle. Besucher können interaktiv durch die 3D-Welt "fliegen".  Film, Demonstration: Zelt vor dem Gebäude
SOFIA – das fliegende Infrarot-Observatorium
Das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie ist ein gemeinsames deutsch-amerikanisches Vorhaben (DLR, NASA) zur Erforschung des Weltalls. Mit dem in eine modifizierte Boeing 747SP integrierten 2,7 Meter-Teleskop werden astronomische Beobachtungen im Infrarot- und Submillimeter-Wellenlängenbereich weitgehend oberhalb der störenden irdischen Lufthülle durchgeführt. SOFIA bietet Astronomen ein einzigartiges Beobachtungsfenster ins Weltall. So ist es beispielsweise möglich, die Entstehung von Sternen tief im Innern dichter Staubwolken zu beobachten.  Ausstellung, Demonstration: Zelt vor dem Gebäude
Programm für Kinder
CHEOPS – auf der Suche nach Exoplaneten
CHEOPS ist eine ESA-Mission zur Bestimmung der Eigenschaften von Exoplaneten, also von Planeten außerhalb unseres Sonnensystems. CHEOPS besitzt eine spezielle Kamera, die über einen langen Zeitraum auf einen Stern schaut. Dabei sucht sie nach Auffälligkeiten, die darauf schließen lassen, dass ein Planet diesen Stern umkreist und welche Eigenschaften er aufweist. Bastelt bei uns Euren eigenen CHEOPS-Satelliten!  Mitmachexperiment, Demonstration: Zelt vor dem Gebäude
IPS-Sensorkopf
Ein integriertes Positionierungssystem (IPS) ist ein System zur Positions- und Lagemessung in unbekannter Umgebung. Es basiert auf einem Multisensoransatz, der es gestattet, die sechs Freiheitsgrade der Eigenbewegung eines Objektes robust und zuverlässig zu erfassen und bereitzustellen. Wissenschaftler erklären die Technik und zeigen, wie das System funktioniert.  Demonstration, Experiment: Zelt vor dem Gebäude
Was steckt alles in einer Ampel drin?
Ein Ampel-Exponat gibt einen Einblick in die Technik der Lichtsignalanlagen, ihre Funktion und zukünftige Möglichkeiten für Verkehrsteilnehmer.  Ausstellung, Demonstration: Hinterhof
Institut für Verkehrssystemtechnik
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Wie kann man eine Ampel steuern?
Steuern Sie an einer Computersimulation eine Ampel und erfahren Sie dabei, wie komplex diese Aufgabe sein kann.  Mitmachexperiment, Demonstration: Hinterhof
Wie sicher kommen Sie durch den Verkehr?
Lenken Sie ein ferngesteuertes Auto auf einer 4 x 4 Meter großen Modellplatte sicher durch den Verkehr! Per Videoaufzeichnung werten wir Ihr Fahrverhalten aus.  Mitmachexperiment, Demonstration: Hinterhof
Institut für Fahrzeugkonzepte
Next Generation Train (NGT)
Wie schnell, sicher, komfortabel und umweltverträglich werden die Hochgeschwindigkeits-Züge der nächsten Generation aussehen? Wir zeigen u. a. einen Beleuchtungsdemonstrator. Er stellt einen Ausschnitt des NGT-HST-Fahrgastraums dar (untere Wagenebene). Gezeigt wird eine innovative Beleuchtung für Personenzüge der Zukunft auf Basis neuartiger Leuchtmittel (organische Leuchtdioden – OLEDs) und die energiesparende automatische Ansteuerung der Fahrgastraumbeleuchtung.  Ausstellung, Demonstration: vor dem Seminarraum
Institut für Optische Sensorsysteme
3D-Sensortechniken: menschliche Wahrnehmung und deren Übertragung auf Sensoren
Wir zeigen Ihnen 3D-Sensortechniken. Scannen Sie Ihre Umgebung oder ein Objekt ihrer Wahl in 3D. Es wird demonstriert, wie menschliche 3D-Wahrnehmung und die Übertragung der Prinzipien auf technische Sensoren funktioniert.  Ausstellung, Demonstration: Zelt vor dem Gebäude
Kurzzeitig schwerelos: das Fallturm-Experiment
Um Experimente in Schwerelosigkeit durchzuführen, kommt ein speziell entwickelter Fallturm zum Einsatz: Er besitzt eine Auslöse- und Auffangvorrichtung, eine variabel mit Experimenten bestückbare Fallkapsel inklusive einer Kamera und Sensoren sowie eine Steuereinheit aus Soft- und Hardware.  Mitmachexperiment, Demonstration: Flur, auch für Kinder ab 10 Jahren
Programm für Kinder ab 10 Jahren
DLR_School_Lab: Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit
Untersuche Meteoriten unter dem Mikroskop! Wir führen Roboterarme vor und lassen euch bei gutem Wetter einen Quadrocopter fliegen. Die Robotik AG der Käthe-Kollwitz-Oberschule stellt sich erstmals vor.  Mitmachexperiment, Demonstration: School_Lab
Programm für Kinder
orbitall zu Gast im DLR
Bestimme die Position des Großen Wagens und kontrolliere die Wetterbedingungen für einen Flug ins All! Um den Astronautentest zu bestehen, sind Wissen und Geschicklichkeit gefragt!  Mitmachexperiment, Demonstration: School_Lab
Programm für Kinder ab 10 Jahren
spaceclub_berlin zu Gast im DLR
Welche Farben hat das Licht? Wie baut man Raketen mit Luftantrieb?  Mitmachexperiment, Demonstration: School_Lab
Sternenfreunde im FEZ zu Gast im DLR
Welche Planeten lassen sich am Himmel beobachten? Entdecken Sie unser Sonnensystem durch einen Blick durchs Teleskop! Die Sternenfreunde beantworten Ihre Fragen rund um die Astronomie.  Demonstration: ab 17:30 Uhr alle 60 Min., letztmals 23.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Dachterrasse, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Ort
Magnusstraße/Albert-Einstein-Straße
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtFerdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH)
Gustav-Kirchhoff-Str. 4, 12489 Berlin
Reinraum- und Laborführungen
Wir öffnen unsere Labore im Ferdinand-Braun-Institut und zeigen Ihnen die Welt der reiskorngroßen Diodenlaser und Mikrowellenbauelemente. Führungen in der Regel nur nach Anmeldung im Foyer, max. 4-10 Teilnehmer.  Vorträge, Führungen
Wo hauchdünne Schichten wachsen – Reinraumführungen für die ganze Familie Sie erfahren, weshalb wir im Ferdinand-Braun-Institut im Reinraum arbeiten und wie er funktioniert. Nach einer kurzen Einführung zeigen wir Ihnen eines der Speziallabore (Epitaxie) und die Maschinen, mit denen wir hauchdünne Halbleiterschichten auf Kristallscheiben (Wafer) aufbringen – die Basis für unsere Hochleistungsbauelemente. Fotos gibt es später zum Download. Max. 10 Teilnehmer, Anmeldung und Start im Foyer, ab 6 Jahren.  17:00, 18:00, 19:00, 20:00, 21:00 Uhr, Dauer: 60 Min.
"Fensterführung" rund um den Reinraum Wir zeigen Ihnen verschiedene (staubfreie) Reinraumlabore im Ferdinand-Braun-Institut, in denen durch viele Arbeitsschritte winzige Halbleiterstrukturen entstehen – bis hin zum fertigen Diodenlaser oder Transistor. Max. 10 Teilnehmer, keine Anmeldung erforderlich, eventuell Wartezeiten, ab 12 Jahren.  alle 30 Min., Dauer: 30 Min.
Klein & kraftvoll: Diodenlaser für Lasersysteme zur Materialbearbeitung Laserlicht ist ein ideales Werkzeug zum Schweißen, Bohren und Trennen vieler Materialien und findet Anwendung vom Autobau bis zur Zahnbehandlung. Entscheidend dabei ist die effiziente Umwandlung von Elektroenergie in möglichst viel Laserlicht durch Diodenlaser. Wir zeigen im Ferdinand-Braun-Institut deren Aufbau und Wirkung sowie unsere Messplätze. Max. 8 Teilnehmer, Anmeldung und Start im Foyer.  ab 17:00 Uhr stündlich, letztmals 23:00 Uhr., Dauer: 45 Min.
Scharfe Bilder: Diodenlaser für Display und Unterhaltung Für brillanteste Bilder und beeindruckende Lichtshows werden in Projektoren Laser eingesetzt. Sie strahlen im roten, grünen und blauen Spektralbereich mit gut fokussierbarem Licht. Diodenlaser sind die Basis dieser kompakten und energieeffizienten Strahlquellen. Sie erhalten im Ferdinand-Braun-Institut einen Einblick in die Montage- und Messtechnik solcher Lasermodule sowie eine kurze Demonstration ihrer Eigenschaften wie sie im 3D-Kino und in der Holografie verwendet werden. Max. 8 Teilnehmer, Anmeldung und Start im Foyer.  ab 17:30 Uhr stündlich, letztmals 22:30 Uhr., Dauer: 45 Min.
Einstein überprüfen: Diodenlaser zur Bestimmung von Naturkonstanten Die Frequenz des Lichts entspricht einer Zahl mit 14 Stellen vor dem Komma. Mit hochpräzisen Lasersystemen sind Messungen möglich, bei denen diese Frequenz auf einige Nachkommastellen genau bestimmt wird. Die Experimente nutzen die Wechselwirkung von genau kontrolliertem Licht mit ultrakalten Atomen in einem Gas. So werden Naturkonstanten überprüft und Grundlagen für ein noch präziseres GPS geschaffen. Max. 6 Teilnehmer, Anmeldung und Start im Foyer im Ferdinand-Braun-Institut.  ab 17:30 Uhr stündlich, letztmals 22:30 Uhr, Dauer: 45 Min.
UV-Leuchtdioden & Kleines ganz groß Sie erfahren, was ultraviolettes Licht ist und warum man damit z. B. Wasser desinfizieren kann. Wir erklären auch, weshalb sich Leuchtdioden (LEDs) dafür besonders eignen. Wie sie aufgebaut sind, wie wir sie herstellen und vermessen, zeigen wir im Labor. Im Rasterelektronenmikroskop sehen Sie, wie fertig prozessierte LEDs aussehen, und aus welchen Materialien sie bestehen. Hier können Strukturen bis in den Nanometerbereich hinein sichtbar gemacht werden. Max. 6 Teilnehmer, Anmeldung und Start im Foyer im Ferdinand-Braun-Institut, ab 8 Jahren.  ab 17:45 Uhr stündlich, letztmals 22:45 Uhr, Dauer: 45 Min.
On-Wafer-Messtechnik: winzige Elektronik-Bauelemente mit Riesenleistung Transistoren in Mobilfunk-Basisstationen müssen hohe Leistungen liefern und energieeffizient arbeiten. Daher entwickeln und testen wir neue digitale Verstärkerkonzepte für die Mobilfunk-Standards der nächsten Generation. Max. 4 Teilnehmer, Anmeldung und Start im Foyer Ferdinand-Braun-Institut, ab 12 Jahren.  ab 17:15 Uhr alle 30 Min., letztmals 23:15 Uhr, Dauer: 30 Min.
Feiner als ein Haar: Strukturen aus der Mikrotechnologie
Im Ferdinand-Braun-Institut lüften wir die Geheimnisse von winzigen Leistungstransistoren und integrierten Schaltkreisen. Mit Mikroskop und Computeranimation machen wir Details sichtbar.  Demonstration, Experiment: Foyer, ab 10 Jahren
Helfen Sie uns, gepanschten Alkohol zu identifizieren!
Anhand von Raman-Messungen können Sie Proben unterscheiden und den genießbaren Alkohol ausfindig machen. Außerdem zeigen wir Ihnen im Ferdinand-Braun-Institut, wie Diodenlaser kompakte Sensorsysteme für die störungsfreie Vor-Ort-Analytik ermöglichen. Die Methode wird z. B. zur Atemgasanalyse und zur Kontrolle von Gasen in der Industrie genutzt.  Demonstration, Experiment: Foyer
Elektrosmog? Wir prüfen Ihr Handy
Wie viel Leistung strahlt Ihr Handy ab? Unsere Ingenieure im Ferdinand-Braun-Institut messen, ob die Werte Ihres Handys im Grenzbereich liegen.  Demonstration, Experiment: Foyer
Programm für Kinder
Mikrotechnologie ausprobieren: Experimente für Klein und Groß!
Hier im Ferdinand-Braun-Institut können Sie selbst experimentieren, Ihr Wissen bei einem Quiz testen und den Ausbildungsberuf Mikrotechnolog/in kennenlernen.  Mitmachexperimente, Infostände: UG, Seminarraum, ab 8 Jahren
Wie ein Laser funktioniert Dies erklären die Schüler unserer Partnerschule AvH in der Langen Nacht im Ferdinand-Braun-Institut. Beim Laserlabyrinth lenken Gäste einen Laserstrahl durch einen Parcours aus beweglichen Spiegeln und Linsen ins Ziel. 
Wir machen Sie zur Funktion – Abstandsmessung einmal anders Im Ferdinand-Braun-Institut folgen Sie der Linie eines Diagramms am Monitor, ein Laser bestimmt Ihre Position und zeigt ob Sie auf Kurs sind. 
"Winzige Teile – große Wirkung!" Ausbildung in der Mikrotechnologie Unsere Azubis im Ferdinand-Braun-Institut zeigen an vielen praktischen Beispielen, woran sie täglich arbeiten, und informieren zum Beruf. 
Saxophon-Duo Edith Steyer, Andreas Kaufmann
Verblüffend arrangierte und leidenschaftlich gespielte Tangos, Bossa Novas und Evergreens aus Rock, Jazz und Blues - alles im Ferdinand-Braun-Institut. Kostproben: www.labohama.de  Live-Musik: 18:30, 20:30, 22:30 Uhr, Dauer: 45 Min., vor dem Institut
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortHelmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)/BESSY II
Albert-Einstein-Straße/Magnusstraße, 12489 Berlin
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH
Long Night of Science 2016 at HZB
What happens when you accelerate electrons to light speed in a circle? They produce intense light that researchers from around the world can use to investigate materials and their properties. The BESSY II accelerator also helps our researchers to develop new materials for eco-friendly energy storage and conversion. Come and visit the accelerator, laboratories and experimental stations of our cooperation partners. There’s a kids’ programme, school lab, and food and drink. +++ Chocolate marshmallows in a vacuum; Experiment BESSY II +++ How much DNA does a tomato have? Experiment BESSY II +++ Building solar cells/tour of the scanning electron microscope, Kekuléstr.  Vortrag, Experiment: BESSY II and Kekuléstraße
Rundgang durch den Elektronenspeicherring BESSY II
Was passiert, wenn man Elektronen im Kreis auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt? Es entsteht ein intensives Licht, das Forscher aus der ganzen Welt nutzen, um Materialien und ihre Eigenschaften zu untersuchen. Unseren Forschern hilft das Licht von BESSY II dabei, neue Materialien für die umweltfreundliche Energiespeicherung und -umwandlung zu entwickeln. Besichtigen Sie den Beschleuniger, die Experimentierplätze unserer Forscher und unsere Mitmach-Stände. Wie das genau funktioniert und was man mit diesem Licht erforschen kann, wird im Rundgang erklärt.  Demonstrationen, Experimente: auch für Kinder, Dauer eines Rundgangs: ca. 45 Minuten
Elektronen geben Gas und senden Licht Immer im Kreis herum geht es für die Elektronen im BESSY II – und das bei nahezu Lichtgeschwindigkeit. Damit das begehrte Licht entsteht, braucht man viele Komponenten: eine Elektronenkanone, Hochfrequenz-Kavitäten, ein ausgeklügeltes System von Magneten, aber auch eine optimale Leittechnik, Stromversorgung und Prozesskühlung. An verschiedenen Stationen erklären wir, wie viel High-Tech in BESSY II steckt und was alles nötig ist, um das brillante Licht für die Forschung zu erzeugen. Ein ausgeklügeltes System unterschiedlicher Magnete, das die Elektronen auf der Bahn hält, eine Leittechnik, eine Elektronenkanone, wo die Elektronen erzeugt werden, eine Prozesskühlung u.v.m. 
Mit der Infrarotkamera auf Fehlersuche Mithilfe der Infrarotkamera werden bei BESSY II Wartungsarbeiten durchgeführt und Fehler gesucht. Schlechte Kontakte, überhitzte Bauelemente oder zu enge Kabelführungen kann man damit meist auf den ersten Blick erkennen. 
Was verrät das Licht über unsere Stoffe? Verschiedene Atome senden Licht unterschiedlicher Farbe (Wellenlänge) aus. Aufgrund ihres charakteristischen Spektrums können wir die in einer Probe vorhandenen Atomsorten und ihre chemische Beschaffenheit bestimmen. 
Farbfächer Für die Experimente an BESSY II ist es wichtig, Licht in einer bestimmten Farbe (Wellenlänge) zu haben. Aus dem breiten Spektrum filtert ein Monochromator das Licht in der benötigten Farbe heraus. 
Frostige Wissenschaft – Cool Corner Wir zeigen, wie man tiefste Temperaturen erzeugen kann, und stellen spektakuläre Experimente zur Supraleitung und zum Magnetismus vor. Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht. 
Wie viel DNA steckt in einer Tomate? Am Stand können Sie die Erbinformation aus einer Tomate extrahieren. Nehmen Sie anschließend das Reagenzglas mit nach Hause und untersuchen Sie mithilfe unserer Anleitung selbst Gemüse.  stündlich
Wie kristallisiert man ein Protein? In einem anschaulichen Versuch wird das Protein Lysozym kristallisiert. Verfolgen Sie, wie aus einer durchsichtigen Lösung faszinierende dreidimensionale Proteinkristalle wachsen. Außerdem werden wir Marshmallows und Gummibären in flüssigem Stickstoff einfrieren – ein süßes Highlight nicht nur für die jüngsten Besucher.  stündlich
Was hat Alufolie mit Vakuum zu tun? Auf den ersten Blick: nichts. Dennoch bewirkt die Alufolie, die überall im Speicherring zu sehen ist, kleine Wunder. Wir verraten, welchen Zweck sie erfüllt. Sie werden sehen: Alufolie, die jeder im Küchenschrank hat und die auch überall im Speicherring zu sehen ist, bewirkt kleine Wunder. 
Was passiert mit Schokoküssen im Vakuum? Wir garantieren Ihnen: Die Antwort auf diese Frage werden Sie nach diesem Experiment so schnell nicht vergessen. Obendrein können Sie sich die Leckerei schmecken lassen und einiges über das Nichts lernen. 
Materialen mit Röntgenlicht untersuchen Wir zeigen Ihnen, was man mit Röntgenstrahlung alles über Alte Meister, kleine Insekten und Kristalle erfahren kann. 
Geheimnisse aus Kunst und Geschichte Wo kommt die Himmelsscheibe von Nebra her? Aus welchen Pigmenten besteht eine Farbe? Das Synchrotronlicht dient Forschern als Sonde, mit der sich diese Fragen klären lassen. Station des Rundgangs durch den Elektronenspeicherring BESSY II 
Die Kunst des Messens Präzisionsmessungen für Forschung und Industrie: Nanostrukturen, dünne Schichten und Sonnenteleskope werden mit Synchrotronstrahlung absolut kalibriert. Station des Rundgangs durch den Elektronenspeicherring BESSY II 
Neue Beschleunigertechnologien am HZB Wir bauen derzeit den Beschleuniger-Prototyp "bERLinPro" auf, mit dem wir die Möglichkeiten und Grenzen von Linearbeschleunigern mit Energierückgewinnung ausloten wollen. An BESSY II entsteht ein weltweit einzigartiges Röntgenlabor mit dem Namen EMIL, damit Forscher das Wechselspiel von Licht und Materie auf atomarer Skala noch besser verstehen lernen. 
Von BESSY II zu BESSY VSR Wir wollen BESSY II zu einem Variablen Speicherring (BESSY-VSR) weiterentwickeln. Forscher können dann zwischen langen und kurzen Lichtpulsen (bis 1 Pikosekunde) wählen. Das gibt es an keinem anderen Speicherring auf der Welt. Wir zeigen Ihnen, welche Tricks wir dabei nutzen. Mit verschiedenen Modellen und je einer Animation stellen wir beide Projekte und deren technologische Herausforderungen vor. 
Programm für Kinder
Schülerlabor – Alles rund um unsere Energie
Für viele Dinge im Alltag brauchen wir Strom, Benzin, Wärme oder Energie in anderen Formen. Wir sind gewohnt, diese Energie immer zur Verfügung zu haben. Damit das auch in Zukunft so bleibt, arbeiten viele unserer Forscher an diesem Thema. Was aber steckt dahinter, wenn von Energieverbrauch oder Energieerzeugung die Rede ist? Mit vielen Experimenten zum Anschauen und Mitmachen wollen wir diese Fragen beantworten. Wir erklären in Symmetrieexperimenten grundlegende Muster in Kristallen und zeigen, wie Kristalle wissenschaftlich untersucht und technisch genutzt werden.  Mitmachexperiment, Demonstration
Programm für Kinder
Kinderspaß
Basteln, Malen und Spielen mit den Eltern.  Spiel: bis 22.00 Uhr, 1. OG
Programm für Kinder
Schnipseljagd im Ring
Sucht die versteckten Hinweisschilder beim Rundgang im Speicherring. Wer die Fragen richtig beantwortet, gewinnt mit etwas Glück einen Preis.  Spiel: Mitmachbögen und Startpunkt am Infostand
Bewirtung und Musik
Stärken Sie sich mit Getränken und leckerem Essen. Für gute Stimmung sorgt unser DJ.  Unterhaltung: vor dem BESSY-Gebäude
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) – Institut für Silizium-Photovoltaik
Magnusstraße/Albert-Einstein-Straße, 12489 Berlin
Infozelt
Hier bekommen Sie Informationen zum Programm, Eintrittskarten für unsere Laborführungen und Veranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl. Außerdem informieren wir Sie über unsere Forschung am Institut.  Infostand: vor dem Gebäude
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Solarzellen aus Himbeeren und Nanoteilchen basteln
Aus Himbeeren oder Früchtetee und Titanoxid-Nanoteilchen aus der Zahnpasta bauen wir mit euch Solarzellen. Schafft ihr es, damit einen Taschenrechner zu betreiben? Tickets am Infozelt.  Mitmachexperiment, Demonstration: ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., vor dem Gebäude, max. 8 Teilnehmer, Karten im Infozelt. Mehr Infos unter: http://Max., http://8, http://Teilnehmer
Energiefahrrad
Wie viel Energie benötigt man, um eine Glühbirne zum Leuchten zu bringen oder einen Fernseher zu betreiben? Treten Sie selbst in die Pedale und erstrampeln Sie Strom!  Mitmachexperiment, Demonstration: vor dem Gebäude
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Siliziumstraße – vom Sand zur Solarzelle
In Reinraumkleidung darf sich jeder wie ein Siliziumforscher fühlen. Lasst euch überraschen!  Mitmachexperiment, Demonstration: vor dem Gebäude, ab 6 Jahren
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Frostiger Spaß mit Stickstoff
Wir experimentieren mit flüssigem Stickstoff und sorgen mit Blumen, Obst und anderen Gegenständen für Staunen bei Groß und Klein.  Experiment: vor dem Gebäude, ab 6 Jahren
Was macht eine gute Solarzelle aus?
Die Effizienz von Solarzellen hängt von vielen Faktoren ab, unter anderem von der Temperatur, der Farbe des einfallenden Lichts und der Qualität der Materialien. Mit einfachen Experimenten zum Mitmachen wollen wir vermitteln, wie Solarzellen funktionieren.  Mitmachexperiment, Infostand: vor dem Gebäude
Photovoltaik: Marktentwicklung und Förderung
Wir erläutern die deutsche und internationale Entwicklung des Photovoltaik-Marktes. Zudem stellen wir Fördermöglichkeiten für die Installation von Photovoltaiksystemen in Deutschland vor.  Vortrag: 19.15, 21.45 Uhr, Dauer: 20 Min., bei gutem Wetter im Vortragszelt (sonst Vortragssaal)
Dünnschichtsolarzellen: Weniger ist mehr!
Über 90 % der Solarmodule bestehen aus Siliziumwafern. Warum sind Dünnschichttechnologien trotzdem interessant?  Vortrag: 21.15, 22.15 Uhr, Dauer: 20 Min., bei gutem Wetter im Vortragszelt (sonst Vortragssaal)
Programm für Kinder
Kindervorlesung: Physik im Kinderzimmer
Spannende Experimente mit Alltagsgegenständen zum Zuschauen und Mitmachen.  Vortrag, Mitmachexperiment: 17.45, 18.45, 19.45, 20.45 Uhr, Dauer: 20 Min., Vortragssaal
Forschung und Industrie unter einem Dach
Das Kompetenzzentrum Dünnschicht- und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin (PVcomB) bildet eine Brücke zwischen der Grundlagenforschung und der wirtschaftlichen Anwendung von aktuellen und zukünftigen Solarzellentechnologien. In gemeinsamen Forschungsprojekten mit der Industrie entwickeln wir industriell einsetzbare Photovoltaiktechnologien und -produkte. In gemeinsamen Forschungsprojekten mit der Industrie werden industriell einsetzbare Photovoltaiktechnologien und -produkte entwickelt.  Infostand: vor dem Gebäude
Rasterelektronenmikroskopie: den dünnen Schichten auf der Spur
Wir vergleichen unter dem Mikroskop superdünne Silizium-Schichten mit einem Fliegenbein.  Demonstration, Führung: ab 17.00 Uhr, alle 30 Min., Dauer: 20 Min., Startpunkt und Tickets für Führungen im Infozelt. Die Veranstaltungen sind leider nicht barrierefrei. Max. 10 Teilnehmer.
Perowskit: ein neues Material für Solarzellen
Solarzellen aus Perowskiten könnten eine preiswerte Alternative zu Solarzellen aus Silizium werden. Wir erläutern, wie wir diese Solarzellen herstellen.  Führung: ab 17.00 Uhr, alle 40 Min., Dauer: 20 Min., Startpunkt und Tickets für Führungen im Infozelt. Die Veranstaltungen sind leider nicht barrierefrei. Max. 6 Teilnehmer.
Elektronenspinresonanz: den Elektronenspin als Materialsonde nutzen
Mit Mikrowellen und starken Magnetfeldern untersuchen wir Quanteneffekte in Materialien.  Führung: ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 20 Min., Startpunkt und Tickets für Führungen im Infozelt. Die Veranstaltungen sind leider nicht barrierefrei. Max. 10 Teilnehmer.
Albert-Einstein-Straße
Essen und Trinken vor OrtBTB Blockheizkraftwerks- Träger- und Betreibergesellschaft mbH Berlin/Heizkraftwerk Adlershof
Albert-Einstein-Straße 22, 12489 Berlin
Führungen durch das Heizkraftwerk in Adlershof
Wir zeigen Ihnen, wie Strom, Wärme und Kälte in modernen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen erzeugt und wie Wärmespeicher intelligent eingesetzt werden können.  Führung, Infostand: ab 17:00 Uhr stündlich, letztmals 23:00 Uhr
Richard-Willstätter-Straße
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Richard-Willstätter-Straße 11, Haus 8.05, 12489 Berlin
Expedition Analytik: Kommen Sie mit uns auf Entdeckungstour!
Wie werden Stoffe in Lebensmitteln, Alltagsgegenständen und Materialien untersucht? Wir zeigen Ihnen an praktischen Beispielen, wie unsere Wissenschaftler die Sicherheit in Technik und Chemie gewährleisten. Kommen Sie mit auf Expedition durch die Analytik in der BAM! Kommen Sie mit auf Expedition durch die Analytik in der BAM!  Mitmachexperimente, Demonstrationen
Analyse von Schwermetallen im Berliner Trinkwasser mittels ICP-MS Wir führen Multielelementanalysen für die Elemente Cu, Zn, As, Cd, Hg und Pb in Trinkwasserproben aus Berlin Adlershof durch, stellen die benötigten Geräte vor und zeigen die Laborräume.  Dauer: 45 Min., Achtung: Führung wird außerhalb der Reinräume stattfinden.
Mikroplastik in der Umwelt Wir informieren über den Eintrag von Mikroplastik in die Umwelt, über Abbau und Zerkleinerung, Transport und Einlagerung in Sediment und Biota, über Methodenentwicklung und Validierung zur qualitativen und quantitativen Bestimmung von Mikroplastik in Umweltkompartimenten sowie über die Entwicklung entsprechender Referenzmaterialien  Dauer: 45 Min.
Mühle statt Bunsenbrenner – mit Mechanochemie zu neuen Verbindungen Zwei Pulver in den Mörser, kurz miteinander vermahlen, fertig ist eine neue Substanz. So einfach kann eine chemische Synthese sein. Auf Glasgefäße und lange Kochzeiten kann man bei diesen Reaktionen verzichten, man arbeitet außerdem sehr umweltfreundlich. Versuchen Sie sich selbst in der Synthese. Wir zeigen Ihnen, wie man den Feststoffen beim Reagieren "zusehen kann". Auf Glasgefäße und lange Kochzeiten wird bei diesen Reaktionen verzichtet und man arbeitet sehr umweltfreundlich.  Dauer: 45 Min.
Das "Urmeter" der Erdgase Wie genau kann man Gaszusammensetzungen heute messen? Wie schafft man es, dass alle dasselbe messen? Welche Techniken kommen dabei zum Einsatz?  Dauer: 45 Min.
Unser täglich Brot im Fokus der Lebensmittelanalytik Was haben Kaffee, Toast und Schokolade mit dem Schadstoff Acrylamid zu tun? Und wie kann eine mehr alte 100 Jahre alte Methode – die Chromatographie – zur heutigen Hightech-Spurenanalytik solcher und anderer Schadstoffe beitragen? Diese Fragen werden bei uns geklärt. Ein kleines Experiment veranschaulicht das Prinzip der Chromatographie. Wer angebrannten Toast isst, geht damit ein Gesundheitsrisiko ein. Das dabei gebildete Acrylamid, aber auch andere enthaltene Schadstoffe wie Schimmelpilzgifte und Pestizide wirken bereits in kleinsten Mengen gesundheitsschädlich. Die Lebensmittelanalytik ist daher mit ihren modernen chromatographischen Analysenverfahren wichtiger Bestandteil der Lebensmittelsicherheit.  Dauer: 45 Min.
Bestimmung von Atemalkohol – ist wirklich alles messbar? Wir demonstrieren das Verfahren und messen auch Ihren Atemalkohol – vor und nach dem Genuss von Pralinen. Die Atemalkoholkontrolle hat sich als Alternative zur Blutprobe in der Praxis bewährt. Die BAM ist Hersteller für Ethanol-Referenzmaterialien zur Kalibrierung von Atemalkoholmessgeräten der Polizei. Die Atemalkoholkontrolle hat sich als Alternative zur Blutprobe in der Praxis bewährt. Die BAM ist Hersteller für Ethanol-Referenzmaterialien zur Kalibrierung von Atemalkoholmessgeräten der Polizei. 
Wunderbare Bioanalytik: Hier wird Geheimes sichtbar gemacht. Für den Nachweis von Schadstoffen in der Umwelt benutzen wir auch antikörperbasierte Schnelltests. Sie sind so empfindlich, dass man damit im Allgemeinen versteckte Dinge sichtbar machen kann. Bei uns können Sie zusehen, wie wir auf Ihren Geldscheinen Kokain nachweisen. Außerdem: das beliebte biochemische "Schiffe versenken" auf dem 8 x 12 Felder großen Schlachtfeld "Mikrotiterplatte". Versuchen Sie ruhig, unsere Mitarbeiter zu schlagen!  Dauer: 45 Min.
Wieviel Schmutz ist rein? Das Arbeiten im Reinraum Um verlässliche Methoden für die medizinische Diagnostik und Umweltanalytik zu entwickeln sowie Zellen zu kultivieren, ist staub- bzw. keimfreies Arbeiten in einem Reinraum erforderlich. Aber was ist ein Reinraum? Viele stellen sich hier sterile Räume, keine Fenster und Personen in weißen Anzügen und Schutzmaske vor. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und erfahren Sie, was die Eigenschaften und Bedingungen eines Reinraumes sind und welche Anforderungen an die dort Beschäftigten gestellt werden.  Dauer: 30 Min.
Aerosolemissionen aus MPD-3D-Druckern Additive Manufacturing (AM) erfreut sich auch im Privatbereich und Bildungssektor zunehmender Beliebtheit, wenig beachtet bzw. bekannt ist bisher die damit verbundene Emissionsproblematik. Live-Demonstration der Partikelemissionen im Betrieb eines Low-Cost-Molten-Polymer-Deposition-3D-Druckers  Dauer: 45 Min.
Führung Technikum Wir stellen Ihnen das Technikum für thermochemische Experimente vor und demonstrieren u. a. einen kleintechnischen Lichtbogenofen. Mit Postern und Exponaten werden verschiedene Forschungsthemen vorgestellt. 
Wasserstoffbarrieren aus Glas Die speziellen Möglichkeiten der Formgebung, wie z. B. Sintern von Pulvern oder das Ziehen hauchdünner Kapillaren, sowie seine nahezu unbegrenzt variable Zusammensetzung machen Glas zu einem hoch interessanten Dichtungsmaterial, das u. a. zum Speichern von Wasserstoff, als Dichtung in SOFC oder als Passivierungsglas in Mikrosystemen verwendet wird. Die BAM sucht nach den Gläsern mit der höchsten Sperrwirkung und entwickelt Messverfahren zum Nachweis geringster H2-Permeabilitäten.  Dauer: 45 Min.
Volmerstraße/Rudower Chaussee
Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof (IGAFA e. V.)
Rudower Chaussee 19, 12489 Berlin
Mitgemacht! Feuermachen auf steinzeitliche und antike Art
M. A. Kirsten Hansen  Mitmachexperiment: vor dem Gebäude, auch für Kinder
Vorgestellt: die außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Adlershof
Die Plakatausstellung bietet Ihnen einen Überblick über die außeruniversitären Forschungseinrichtungen.  Ausstellung: im ganzen Gebäude
Wissenschaftskarriere: Tipps für Schülerinnen und Studentinnen
"Wie Frauen die MINT-Fächer meistern": Beratung mit einer Adlershofer Naturwissenschaftlerin in Kooperation mit dem Ladies Network Adlershof.  Dauer: 30 Min., Turm, Rudower Chaussee 19, max. 15 Teilnehmer
Entwicklung einer Spezies: Talk im Turm
"Beschleunigte Evolution – der Mensch als Terminator": Prof. Dr. Detlev Möller, Leiter der AG Luftchemie, BTU Cottbus gibt erhellende Einblicke in die Entwicklung des Menschen.  Vortrag: Dauer: 60 Min., Turm, Rudower Chaussee 19, max. 15 Teilnehmer
Aussichtsreich: Wein im Turm
Legen Sie eine Pause ein, und genießen Sie bei einem Glas Wein den Ausblick auf Deutschlands modernsten Wissenschafts- und Technologiepark und das spätabendliche Feuerwerk!  Turm, Rudower Chaussee 19
Informativ: Rundfahrten durch den Technologiepark Adlershof
Einsteigen und in 50 Minuten bequem Informationen über Deutschlands größten Wissenschafts- und Technologiepark erhalten. Für diese Tour ist eine Anmeldung bis zum 10. Juni, 12:00 Uhr, erforderlich – per Mail an igafa@igafa.de oder telefonisch unter 030/63 92 35 83, Restplätze werden vor Ort vergeben. All aboard! If required, the tour at 20:00 o'clock through Germany's biggest technology park could be realised in English. For this a pre-registration is absolutely necessary till 10th of June, noon, via mail to igafa@igafa.de  Führung: Dauer: 45 Min., Treffpunkt vor dem Gebäude Rudower Chaussee 19
Adlershof kennenlernen: Führungen
Wissenswertes erfahren oder geheime Orten kennenlernen – begeben Sie sich auf eine Tour durch den Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof. Die Führungen werden in Kooperation mit der WISTA-MANAGEMENT GmbH und Adlershof con.vent. veranstaltet. Bitte beachten Sie, dass für die Führungen eine Anmeldung erforderlich ist – per Mail bis zum 10. Juni, 12:00 Uhr, sofern nicht anders angegeben an igafa@igafa.de; Restplätze werden vor Ort vergeben. Bitte beachten Sie die Startzeiten der einzelnen Führungen!  Führung: Treffpunkt vor dem Gebäude Rudower Chaussee 19
Geheime Orte entdecken Erleben Sie die wechselvolle Geschichte Adlershof – dort, wo früher Flugzeuge abhoben, wird nun getüftelt und geforscht. Lassen Sie sich führen und erfahren Sie mehr.  Führung: Dauer: 90 Min., Anmeldung erforderlich per Mail bis zum 10. Juni, 12:00 Uhr an igafa@igafa.de; Restplätze werden vor Ort vergeben.Treffpunkt vor dem Gebäude, Rudower Chaussee 19
Wissenswertes in 10 Minuten Mit der Einführung in die Posterausstellung verschaffen Sie sich einen Überblick über den Wissenschafts- und Technologiestandort Adlershof.  Führung: Dauer: 10 Min., Treffpunkt vor dem Gebäude Rudower Chaussee 19
Faszination Chemie – von den Anfängen der Menschheit bis ins 21. Jahrhundert Chemie begeistert Sie? Dann ist diese Tour genau richtig! Begeben Sie sich mit Frau Dr. Westphal, IGAFA e.V., auf die Geländeführung und erleben Sie Experimente.  Führung: Dauer: 60 Min., Anmeldung erforderlich per Mail bis zum 10. Juni, 12:00 Uhr an igafa@igafa.de; Restplätze werden vor Ort vergeben.Treffpunkt vor dem Gebäude, Rudower Chaussee 19
Highlights aus Wissenschaft & Forschung Wissenschaft und Forschung sind facettenreich. Lassen Sie sich durch die Science City Adlershof führen und erfahren Sie woran und wonach an diesem Standort geforscht wird.  Führung: Dauer: 60 Min., Anmeldung erforderlich per Mail bis zum 10. Juni, 12:00 Uhr an igafa@igafa.de; Restplätze werden vor Ort vergeben.Treffpunkt vor dem Gebäude, Rudower Chaussee 19
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortWISTA-MANAGEMENT GMBH
Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin
Programm für Kinder
Mitmachen bei Jugend forscht? So geht's!
Der bekannteste naturwissenschaftliche Nachwuchswettbewerb ist mit dem Regionalwettbewerb Berlin Süd im Technologiepark Adlershof zu Hause. Ihr habt Freude am Forschen und Experimentieren? Dann lasst euch von erfolgreichen Jungforscherinnen und Jungforschern, der Wettbewerbsleiterin und der Patenfirma, WISTA-MANAGEMENT GMBH, erklären, wie man bei Jugend forscht mitmachen kann. Wir sagen euch, wie man seine Idee findet, wer helfen kann und wie man schließlich sein Projekt erfolgreich bearbeitet. Wir sagen Euch, wie man seine Idee findet, wer helfen kann und wie man schließlich das Projekt erfolgreich bearbeitet.  Experiment, Infostand: Einstein-Newton-Kabinett
Science Slam
Was wäre die Klügste Nacht in Adlershof ohne den inzwischen schon traditionell stattfindenden Science Slam? Lachmuskeltraining ist garantiert, wenn Wissenschaftler in nur zehn Minuten ihre Forschungsthemen auf spannende und verständliche Weise auf den Punkt bringen. Das Publikum entscheidet, wer den Slam gewinnt. Um sich bei den Zuhörern beleibt zu machen, bringen die Redetalente vor allem aber auch eines mit: Entertainerqualitäten. Ob mit vollem Köpereinsatz, Sprechgesang oder witzigem Outfit – so witzig wurde Ihnen Wissenschaft selten erklärt. Wer präsentiert Forschung am unterhaltsamsten? Wer hält den spannendsten Vortrag? Für alle, die nicht rechtzeitig einen Platz im Bunsen Saal ergattern können, gibt es eine Live-Übertragung des Science Slam in einem Hörsaal vom Erwin Schrödinger-Zentrum.  Aufführung, Sciencetainment: 23:00 Uhr, Dauer: 60 Min., Bunsen-Saal
GFaI Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V.
3D-Laser-Scanner
Die GFaI zeigt das ConMon-System zur automatischen Kartierung von Gebäuden und Erstellung hochpräziser 3D-Modelle. ConMon ist ein autonom navigierender 3D-Laser-Scanner, der zur Qualitätssicherung und Dokumentation Innenräume von Gebäuden explorieren, kartieren und vermessen kann. Das Ergebnis ist ein aus mehreren Einzel-Scans zusammengesetztes 3D-Modell. Durch den Vergleich der 3D-Messdaten mit den CAD-Modellen des Planungs- und Dokumentationssystems können Fehler bei der Umsetzung einzelner Bauschritte frühestmöglich erkannt werden.  Demonstration, Infostand: Einstein-Newton-Kabinett
Anna-Seghers-Oberschule
Wie kam der Döner ins Klo? … und andere Fragen an Adlershof. Dokumentation einer künstlerischen Stadtforschung
m Rahmen des Projekts "Vermessung der Stadt" haben Schülerinnen und Schüler der Anna-Seghers-Schule im letzten Halbjahr ihren Schulstandort Adlershof erforscht und untersucht. Die Erfahrungen und Ergebnisse dieser künstlerischen Forschung werden in einer multimedialen Ausstellung präsentiert. www.stadtvermessung.urbandialogues.de.  Ausstellung, Demonstration: Einstein-Newton-Kabinett
Der Teltow-Kanal, ein Meisterwerk der Technik
Ausstellung und Infostand zum 110. Jahrestag der Einweihung des Teltow-Kanals, der 1906 eine technische Meisterleistung war und große Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung Adlershofs hatte, d. h. den Weg von einer dörflichen Randgemeinde zu einem bedeutenden Industrie- und Wissenschaftsstandort beförderte. Ortschronist Rudi Hinte wird mit seiner Crew historische Fotos präsentieren und für Gespräche zur Verfügung stehen.  Infostand: Pasteurkabinett
Programm für Kinder
Kräuterhexen und Zauberlehrlinge
An drei Stationen könnt ihr euch in der Hexenküche ausprobieren und mitmachen. Dabei lernt ihr unsere einheimischen Kräuter kennen und was wir aus ihnen alles zaubern können. Mit dabei echte Tiere: die Zaubergehilfen Arthur & Eddie (zwei Landschildkröten) Schneckenshow: "Eile mit Weile". 1. Station: Zahnputzpulver selbst hergestellt aus Kräutern und weißem Pulver, jedes Kind erhält ein Döschen zum Mitnehmen. 2. Station: Zauberseife, aus Seifenglyzerin, Kräutern und Duftstoffen stellt ihr eure eigene Seife her, mit der garantiert das Händewaschen wie von selbst geht. Jedes Kind erhält eine Seife zum Mitnehmen. 3. Station: Beim Kräutermemory gehören immer zwei Düfte zusammen. Wer es errät, hat alle Prüfungen des Kurses bestanden. Zum Schluss gibt´s eine leckere Zauberbrause!!!  Mitmachexperiment, Spiel: Einstein-Newton-Kabinett
Programm für Kinder
Bunte Experimente
An diesem Experimentierstand geht es um die Wahrnehmung von Farben mit zum Teil verblüffenden Effekten. Es können allerlei Mischexperimente mit bunten Farblösungen, Licht, Folien und Kreiseln durchgeführt werden und ein eigener Farbmischkreisel gebastelt werden, der vielleicht genau die persönliche Lieblingsfarbe anzeigt. Ergänzend dazu geht es um das Erforschen des absoluten Gegenteils des Mischens: Nämlich um die Frage, ob man einmal zusammengemischte Farben auch wieder trennen kann. Das funktioniert tatsächlich und zaubert ganz nebenher noch kleine kreative Kunstwerke.  Mitmachexperiment: Einstein-Newton-Kabinett
Archenhold-Gymnasium
Rettungsroboter unterwegs
Beim Einsatz in Gebieten, die für Menschen unzugänglich sind, müssen Roboter autonom agieren. Wir zeigen, wie es geht. Die Schüler des Archenhold-Gymnasiums nehmen seit fünf Jahren erfolgreich am RoboCup Rescue teil. Hierfür bauen und programmieren sie Roboter, die den Weg zum "Opfer" selbständig finden und diese bergen können. In diesem Jahr wurde ein Team Deutscher Meister und hat sich zur Teilnahme an der WM Ende Juni in Leipzig qualifiziert.  Demonstration: Einstein-Newton-Kabinett
Walther-Nernst-Straße
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Abendkasse am VeranstaltungsortAlfred-Rühl-Haus, Geographisches Institut der HU
Rudower Chaussee 16, 12489 Berlin
Angewandte Geographie
Exkursion in den Mittleren Westen der USA
Eine studentische Forschungsexkursion "Detroit – Chicago". Exkursionen zur Bearbeitung von wissenschaftlichen Fragestellungen sind einerseits ein wesentlicher Bestandteil geographischen Arbeitens und anderseits Highlights eines Geographiestudiums. Das Thema "shrinking cities" mit dem Untersuchungsschwerpunkt Detroit ist gerade im Zusammenhang mit dem Thema Kreativwirtschaft ein spannendes Thema für das Berliner Publikum, da sich dabei Bezüge zu Ihrer Heimatstadt Berlin herstellen lassen.  Film, Ausstellung: EG, Raum 0'101
Bodengeographie
Programm für Kinder
WaldBoden – Be(tr)achtungen
Anschauen, Anfassen und Begreifen – Neues entdecken! Den faszinierenden Lebensraum Boden genauer betrachten und beachten. Die Besucher erfahren Interessantes über den Waldboden und können ihn und seine kleinen Bewohner aus der Nähe betrachten sowie spielerisch Wissen testen und erweitern.  Mitmachexperiment, Ausstellung: Dauer: 15 Min., EG, Raum 0'208
Böden Deutschlands
Eine begehbare Karte zur Bodengüte der Ackerstandorte in Deutschland, die von den BGR-Bodenwissenschaftlern erstellt wurde. Fruchtbare Böden sind die essenzielle Voraussetzung für die Nahrungsmittelversorgung. Sie bilden die Grundlage für über 90 % der weltweit produzierten Nahrung und sind eine in menschlichen Zeiträumen nur bedingt erneuerbare Ressource. Basis für die Karte ist das Bewertungsverfahren "Müncheberger Soil Quality Rating" (SQR).  Mitmachexperiment, Infostand: vor dem Institutsgebäude
Böden als Kunstobjekte – decrustate
In Wüsten und Städten, an Küsten und Bergen finden sich einzigartigen Boden(in)formationen, die klimatisch und physikalisch sowie von Flora und Fauna geprägt sind. Diese fragilen Erdobjekte kommen aus allen Kontinenten in neue Rahmen und Zusammenhänge. Sie bereiten den Boden für eine neue Wahrnehmung.  Demonstration, Installation: Neubau, Foyer
Was ist Boden?
Wir zeigen die Vielschichtigkeit, die Zusammenhänge mit unserem Leben, die Bedeutung im Kreislauf des Lebens und die Bedrohungen für diese elementare Grundlage. Warum ist Kalk so wichtig für uns und den Boden? Wir experimentieren mit Böden und lernen dabei, wie wichtig der Boden in unserem Leben ist.  Experiment: Dauer: 30 Min., EG, Raum 0'228
Geomorphologie, Bodengeographie
Programm für Kinder
Ich erschaffe meine eigene Landschaft
Ein Sandkasten, der beim Schaufeln mitdenkt und den klassischen Kinderspielplatz zum interaktiven Erdkundeunterricht werden lässt. Die Beschaffenheit einer Oberfläche und Formungsprozesse werden hier in leicht verständlicher Art spielerisch in Echtzeit dargestellt. So lassen sich Geländeformen nachbilden und Wasserläufe simulieren. Durch die visuellen Einheiten wird die Aufmerksamkeit und intensive Wahrnehmung gestärkt, wodurch eine höhere Lernmotivation entsteht.  Mitmachexperiment, Demonstration: EG, Foyer
Steine erzählen Geschichten
Wenn die Erde sprechen könnte. So einzigartig wie eine Schneeflocke können Steine sein und Menschen jeglichen Alters begeistern. Innerhalb der geomorphologisch-geologischen Sammlung kann man neben einer kleinen Ausstellung selbst Steine anfassen, erkunden, sie genauer unter dem Mikroskop betrachten und so die ungeahnte Vielfalt der Erde entdecken.  Spiel, Ausstellung: EG, Raum 0'230
Gesteinskunde
Steinbearbeitung
Bearbeitung von glazialem Geschiebe wie Gneis, Sand- und Feuersteine zum Herstellen von Gebrauchsgegenständen, z. B. Kerzenständer, Amulette.  Mitmachexperiment, Demonstration: Altbau, Foyer
Geomatik
Was geht mich die Abholzung des Amazonas an?
In vielen Teilen der Welt, insbesondere in den Tropen, fallen große Flächen der Abholzung zum Opfer. Wie hängen unser tägliches Leben, die Globalisierung und die Abholzung großer Waldflächen in den Tropen zusammen? Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion.  Vortrag: Dauer: 45 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2.108
Biogeographie
Wie viel Abholzung steckt in meinem Essen?
Viele Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, kommen aus fernen Regionen, und sorgen für erhebliche Umweltauswirkungen. In einem für alle Altersgruppen geeigneten Spiel erfahren die Teilnehmer, welche unserer alltäglichen Nahrungsmittel zur Abholzung von Regenwäldern beitragen – und welche nicht. Entdecken Sie mithilfe eines interaktiven Wandspiels sowie mit Karten und Bildern, wie sich unser Konsumverhalten auf die Regenwälder unserer Erde auswirkt!  Spiel, Demonstration: EG, Foyer
Wo die Wilden Tiere wohnen (Where the Wild Things are)
Wissen Sie, wo die wilden Bisons umherstreifen, der Sternmull seine Tunnel baut, der heißeste Ort auf Erden ist oder die seltenste Orchidee Europas blüht? Entdecken Sie all diese geheimen Orte und noch viel mehr mit unserem interaktiven Biogeographie-Spiel. Besuchen Sie uns und lernen Sie an unserer großen Weltkarte, wo in der Welt die unterschiedlichsten Tier- und Pflanzenarten zuhause sind!  Spiel, Ausstellung: EG, Foyer, auch für Kinder
WildCam
Wir geben Ihnen spannende Einblicke in die Tierwelt der Wildnisse der Erde. Mithilfe unauffälliger Wildtier-Kameras können wir Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum filmen: von Schimpansen in Guinea über Bären in den Karpaten bis hin zu Jaguaren im Amazonas. Wir erklären außerdem, wie unsere automatischen Kameras funktionieren, und geben Tipps, wie man mit ihnen die besten Aufnahmen macht. Wer weiß, was man so alles in seinem eigenen Garten finden kann... Vorträge zu Kamerafallen um 18:00, 19:00, 20:00 und 21:00 Uhr.  Vortrag, Demonstration: EG, Foyer
Geschichte der Geographie
"Faule" Völker, "fleißige" Völker im Spiegel der Kulturlandschaft: eine geographiehistorische Skizze
In der Kulturlandschaft sah der klassische Geograph die "Volkskraft" und den Nationalgeist der Völker gespiegelt. Die Völker wurden gedanklich in eine Rangfolge gebracht, die den spezifischen Beitrag des jeweiligen Volkes zum Fortschritt der Menschheit anzeigte. Als "aktive", "fleißige" Völker galten die "Weißen", als "passive", "faule" Völker vor allem die "Naturvölker", die, wenn sie nicht ohnehin dem Untergang geweiht seien, von den Europäern zum Arbeiten erzogen werden müssten, um im Rahmen einer Weltarbeitsteilung die Rohstoffe zu liefern, die von den "aktiven" Völker veredelt würden.  Vortrag: Dauer: 60 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2'108
Deutschland in der politischen Bildung der klassischen deutschen Geographie. Was wollte sie, was sollte sie, woran ist sie gescheitert?
Kern des Denkens der klassischen Geographie war die Annahme, dass die Erdoberfläche in "natürliche Länder" gegliedert sei, die für die Völker als "Gefäße" bereitstünden, um zu einem Staat organisiert zu werden. Deutschland firmierte als schwieriger Sonderfall: Wegen fehlender "natürlicher Grenzen" würden seine Menschen ihre nationale Aufgabe nicht kennen. Wir zeigen, wie das Deutsche Reich dennoch durch allerlei Argumente als geographisch gerechtfertigt präsentiert werden konnte und mit welchen Strategien der Versailler Vertrag bekämpft wurde.  Vortrag: Dauer: 60 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2.108
Reben, Ranken, Riesling - Berliner Weingeschichte
"Der Berlina liebt det Jrüne." Wein ist eine Pflanze mit viel Blattgrün, gleichbedeutend mit Sauerstoffpotenzial. Der Umwelt zuliebe könnte es nicht genug Wein in Berlin geben. Die Ausstellung bietet einen Querschnitt dieser Geschichtsarbeit. Wer und was prägte den Berliner Weinbau, wo waren die potentiellen Standorte, welche Trinkgewohnheiten gab es? Alte Karten und Stiche sind interessante Details dieser Exposition.  Ausstellung: Galerie Neubau
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU
Rudower Chaussee 18, 12489 Berlin
Institut für Psychologie, Sozialpsychologie
Wie situationsspezifisch ist unsere Wahrnehmung?
Augenblicklich generieren wir Annahmen über Fremde, auch wenn wir nichts über unser Gegenüber wissen. Meist urteilen wir anhand von äußeren Merkmalen, die auf Gruppenzugehörigkeiten hinweisen und dazugehörige Schemata aktivieren. Interessierte Teilnehmer können gern vorab an der folgenden Umfrage teilnehmen, deren Ergebnisse im Rahmen der LNDW vor Ort präsentiert werden: http://www.unipark.de/uc/LNdW2016_emotionaleLebensereignisse/  Vortrag, Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1.214, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Ort erforderlich
Kognitive Psychologie, Institut für Psychologie
Berlin wird sauber – Untersuchungen der Berliner Stadtreinigung und der Humboldt-Universität zu Sauberkeit und Litteringverhalten
Welche Merkmale von Straßen und öffentlichen Plätzen führen dazu, dass diese als verschmutzt wahrgenommen werden? Warum werfen Menschen Abfall auf die Straße? Was kann man dagegen tun? Diese Fragen werden in einem kurzen Vortrag thematisiert. Anschließend können Sie sich an einem kurzen Mitmachexperiment zu den oben genannten Fragestellungen beteiligen.  Vortrag, Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., Neubau, 1. OG, Raum 1.101
Aus den Augen, aus den Sinn?
Blickbewegungen und Pupillengröße geben Einblicke in unsere geistigen und emotionalen Prozesse. Wir führen Sie in die Sprache der Augen ein und Sie können sehen, was uns Ihre Blicke verraten.  Vortrag, Demonstration: Dauer: 30 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2.206
Kriminalprognose
Kann man Kriminalität vorhersagen? Woher wissen wir, ob ein Mensch gefährlich ist? Ihre Meinung ist gefragt – machen Sie mit bei einer Umfrage! Hören Sie in einem kurzen Vortrag, welche Methoden Psychologen bei der Kriminalprognose einsetzen und wie sie funktionieren.  Vortrag: Dauer: 30 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3.208
Institut für Psychologie, Sozialpsychologie
Wie fühlt sich Ihr Gegenüber? Gefühlserkennung als interpersonale Basiskompetenz
Die Teilnehmenden sehen Videosequenzen und können ihre Fähigkeit ausprobieren, die Gefühle einer anderen Person zu identifizieren, die ihr Gegenüber sein könnte. Zuhilfe kommt ihnen dabei ein neues Tabletsystem, auf dem sie die beobachteten Gefühle einfach antippen können. Die automatische Auswertung zeigt ihnen danach, wie gut sie dabei waren. Ein zentraler Aspekt sozialer Kompetenz ist die Fähigkeit, die Gefühle eines Gegenübers zu erkennen, um adäquat reagieren zu können. Diese Fähigkeit wird in immer mehr Berufen für die Zusammenarbeit benötigt.  Mitmachexperiment: Dauer: 45 Min., Altbau, 1. OG, Raum (N.N.)
Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie
Couch Potato oder Sportskanone? Testen Sie Ihre Fitness und Ihr Wissen über körperliche Aktivität!
Wie gut können Sie Ihre körperliche Fitness und Geschicklichkeit einschätzen? Und wie gut wissen Sie darüber Bescheid, wie viel und welche Art von Bewegung zur Gesundheitsförderung empfohlen werden? Testen Sie sich in unserem Quiz und Mitmach-Experiment und tragen Sie zur Forschung bei! Selbstverständlich bekommen Sie Feedback! Das Quiz und das Mitmach-Experiment sind für alle Altersgruppen geeignet. Unter allen richtigen Antworten verlosen wir Preise, die wir um 18:30 Uhr, 20:00 Uhr und 21:45 Uhr verteilen.  Mitmachexperiment: Dauer: 10 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3.201
Allgemeine Psychologie
Wie fit ist Ihr Gehirn?
Testen und trainieren Sie in einer Reihe von Experimenten Ihre Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen des menschlichen Verhaltens: Aufmerksamkeit, Lernen und Gedächtnis, Multitasking. Das Gehirn ist zu erstaunlichen Leistungen fähig... es kennt aber auch Leistungsgrenzen! Mit Ihrer Hilfe testen wir diese Grenzen. Außerdem lernen Sie, was unsere neueste Forschung in der Allgemeinen Psychologie dazu sagt.  Mitmachexperiment: Neubau, 2. OG, Raum 2.234

2   Hochschule für Technik und Wirtschaft

TAKTZEIT: 20 MINUTEN

LNDW-Shuttlebus via S Schöneweide

Erwin-Schrödinger-Zentrum
Übergang zur Route 1 (Adlershof)
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtBundesamt für Strahlenschutz
Forum Adlershof, Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin
Messstation für Umweltradioaktivität
Mit einer ODL-Sonde (odlinfo.bfs.de) und einem Messfahrzeug messen wir Umweltradioaktivität vor Ort. Lassen Sie auch Ihre Haushaltgegenstände prüfen, wie z. B. Leuchtziffern von Uhren oder auch Fliesen. Der Schutz der Bevölkerung vor radioaktiver Strahlung ist ein wichtiger Bestandteil des staatlichen Vorsorge- und Schutzsystems. Hierfür betreibt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) das umfassende Mess- und Informationssystem zur Überwachung der Umweltradioaktivität (IMIS). Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.bfs.de/de/ion/imis/imis_uebersicht.html.  Mitmachexperiment, Infostand
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtForum Adlershof
Rudower Chaussee 24, 12489 Berlin
Wissenschaftslichtkunst
Verschlungen tanzende Molekülketten, spektakuläre Kristallbilder, leuchtende Zahlenspiele – am Forum Adlershof zeigt sich mit Beginn der Dunkelheit ein überraschender Blick auf die Wissenschaft. Es geht um lichtkünstlerisch visualisierte Wissenschaft. Lassen Sie sich verzaubern, wenn sich an den Glasflächen der Forumsgebäude Muster spiegeln, die physikalische Strukturen im Bereich von Nanometern (millionstel Millimeter), chemische Formeln, komplexe mathematische Gleichungen oder etwa IT-Codes künstlerisch interpretieren. Es sind nicht einfach nur schöne Muster. Impulsgeber für die Lichtinstallationen sind die naturwissenschaftlichen Institute der Humboldt-Universität zu Berlin und die außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Adlershof. Solche Bilder lassen Raum für Spekulationen. Mathematik, Physik, Chemie & Co erscheinen so in einem ganz anderen Licht.  Demonstration, Experiment: auf dem Forum
Einweihung Lichtbrücke
Seien Sie dabei, wenn das beliebte und weithin sichtbare Wahrzeichen Adlershofs, der grüne Laserstrahl, über der Rudower Chaussee wieder in Betrieb geht. Vom First des Innovations- und Gründerzentrums bis zu einem Hausdach in der Dörpfeldstraße wird der 800 Meter lange Strahl leuchten. Er verbindet die Wissenschaftsstadt Adlershof und den Adlershofer Ortskern. So wie er das ein Jahrzehnt lang getan hatte, bis die Installation im November 2015 aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden musste. Ein neues Bauvorhaben, das Medienfenster an der Rudower Chaussee, war in den Strahlengang gewachsen. Jetzt hat der Lichtkünstler Nils R. Schulze, der das Kunstprojekt entworfen hat, den Laserstrahl neu justiert. Zukünftig schickt die WISTA-MANAGEMENT GMBH sogar einen drei Kilometer langen Laserstrahl auf die Reise: vom Technologiepark Adlershof bis zur Bahnhof-/Ecke Lindenstraße in Köpenick.  Demonstration, Experiment: Dauer: 15 Min., auf dem Forum
1-2-3 FEUERWERK
Feuerwerk selbst gemacht
Wir informieren über die Chemie der Pyrotechnik und die Risiken des Umgangs mit Sprengstoffen. Der Messestand wird mit Dummys und anderen Ausstellungsstücken anschaulich ausgestattet sein.  Demonstration, Experiment: bis 20:00 Uhr (Infostand: bis 23:00 Uhr), auf dem Forum
Heinrich-Hertz-Gymnasium
Programm für Kinder
Wissenschaftliche Experimente
Das Heinrich-Hertz-Gymnasium lädt ein zum Mitmachen und Staunen: mathematische Knobeleien, naturwissenschaftliche Experimente und viele mehr. Er verbindet viele Komponenten wie zum Beispiel Technik moderner Hybridautos aber auch aus der Formel 1.  Mitmachexperiment, Experiment: Hans-Grade-Saal
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortErwin-Schrödinger-Zentrum
Rudower Chaussee 26, 12489 Berlin
WISTA-MANAGEMENT GMBH
Wissenswertes zur Langen Nacht
Kommen und schauen Sie, was Adlershof in der klügsten Nacht zu bieten hat. Wir informieren Sie über alle wichtigen Programmpunkte.  Infostand: EG, Foyer. Mehr Infos unter: http://www.lndw.adlershof.de
Kita Am Studio
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Kinderbetreuung mit Experimenten
Beim Basteln, Schminken, Spielen und Experimentieren fühlen sich Ihre Kinder bei uns garantiert gut aufgehoben. Die kleinen Gäste werden durch liebevolle und fachkundige Erzieher betreut.  Spiel: bis 22:00 Uhr, 1. OG, Raum 1.308. Mehr Infos unter: http://www.lndw.adlershof.de
WISTA-MANAGEMENT GMBH
Ortsgeschichte Adlershof
Am Infostand beantworten Experten alle Ihre Fragen zur Ortsgeschichte Adlershofs, aber auch besonders schwerpunktmäßig zur Geschichte des Flugplatzes Adlershof-Johannisthal einschließlich aller Flugzeugbaubetriebe sowie der HFTS und der DVL von der Gründung bis heute.  Infostand
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtLeibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
Erwin Schrödinger-Zentrum, Rudower Chaussee 26, 12489 Berlin
Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
Vorträge zur Zoo- und Wildtierforschung
Vorträge: Dauer: 30 Min., 1. OG links, Raum 1'307
Von der Savanne bis zur Molekulargenetik: Wildtierforschung am IZW Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) ist eine international renommierte Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft. Mit den Forschungszielen "Anpassungsfähigkeit verstehen und verbessern" untersucht es die evolutionären Anpassungen von Wildtieren und ihre Belastungen durch den globalen Wandel und entwickelt neue Konzepte und Maßnahmen für den Artenschutz. Dafür setzt es seine breite interdisziplinäre Kompetenz in Evolutionsökologie und -genetik, Wildtierkrankheiten, Reproduktionsbiologie und -management im engen Dialog mit Interessensgruppen und der Öffentlichkeit ein. Prof. Dr. Heribert Hofer DPhil, Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)  18:00 Uhr
Die verborgenen Säugetiere der Regenwälder Südostasiens Dr. Andreas Wilting 
Bildgebende Verfahren in der Wildtierforschung: Computertomographische Einblicke in Wildtiere Guido Fritsch, Radiologe  20:00 Uhr
Die Rückkehr der Wölfe & Wolf-Totfundmonitoring - 21.00 Uhr Sven Kühlmann 
Programm für Kinder
Spiele und Aktionen für Kinder
Mitmachexperimente, Spiele: bis 23:00 Uhr, 1. OG links, Foyer vor Raum 1'306
Wie funktioniert eine Kamerafalle? Aufbau, Test und Einsatzbereich von Kamerafallen in der Wildtierforschung. 
Rate mal! Welcher Schädel stammt von welchem Tier? 
Wer ruft denn da? Erkennst du die Tierstimmen? 
Mach mit beim Blasrohrschießen für die Wissenschaft! 
Wildtierquiz 
Kinder-Malwettbewerb 
Infostände zur Zoo- und Wildtierforschung
1 Die Rückkehr der Wölfe & Wolf-Totfundmonitoring 2 Bürgerwissenschaften: Projekte Füchse in der Stadt (in Kooperation mit dem RBB), Wildschwein & Igel/Portal Beee 3 Das gläserne Wildtier: Computertomographie im Einsatz der Wissenschaft 4 Nachhaltiger Umgang mit natürlichen Ressourcen: Das Sumatra-Nashorn (bis 20:00 Uhr)  Ausstellung: bis 23:00 Uhr, 1. OG links, Foyer vor Raum 1'306
Rathenaustraße/HTW
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortHochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
Wilhelminenhofstraße 75A, 12459 Berlin
Erst AEG, dann KWO, jetzt HTW Berlin: Führungen über den Campus Wilhelminenhof
Auf dem Wilhelminenhof wurde schon Geschichte geschrieben, als es die HTW Berlin noch gar nicht gab. Michael Voigtländer vom Büro für Industriekultur führt Sie als orts- und geschichtskundiger Experte über den Campus. Er erzählt Ihnen von den traditionsreichen Unternehmen, die hier ansässig waren, von der Sanierung der denkmalgeschützen Gebäude. Als kleine Erinnerung dürfen Sie einen Architekturführer mitnehmen. Michael Voigtländer vom Büro für Industriekultur führt Sie als orts- und geschichtskundiger Experte über den Campus. Er erzählt Ihnen von den traditionsreichen Unternehmen, die hier ansässig waren und von der Sanierung der denkmalgeschützen Gebäude. Dipl.-Ing. Michael Voigtländer, Büro für Industriekultur Berlin  Führung: 17:15, 19:15, 21:15 Uhr, Dauer: 60 Min., Treffpunkt: Haupteingang Campus, max. 20 Teilnehmer
Informatik, Kommunikation und Wirtschaft/Wirtschaftsinformatik
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Meine Daten sind Dein Geschäftsmodell: Tracking von Onlineaktivitäten im Internet
Wer im Internet unterwegs ist, hinterlässt Spuren, ob er will oder nicht. Häufig interagieren Nutzer unbemerkt nicht nur mit den bewusst aufgesuchten Webseiten, sondern zusätzlich mit einer Vielzahl weiterer. Diese so genannten Drittanbieter sammeln unbemerkt Daten über die Aktivitäten der Internetnutzer und werten sie zu kommerziellen Zwecken aus. Besucher können für kurze Zeit im Internet surfen und sich anschließend in einer persönlichen Auswertung ansehen, mit welchen Webseiten sie bewusst – aber auch unbemerkt – Kontakt hatten. Prof. Dr. Katharina Simbeck, Prof. Dr. Birte Malzahn, HTW Berlin  Demonstration, Infostand: Pagode 10
Informatik, Kommunikation und Wirtschaft/Angewandte Informatik
SharkNet statt Facebook
Facebook ist beliebt, aber die Daten der Nutzer sind dort nicht sicher. Wir arbeiten an einem dezentralen Social Network für Berliner Schulen. Im "SharkNet" sind die Daten garantiert sicher. Denn im Gegensatz zu Facebook und Co. hat das System keinen Server. Datenanalyse wird praktisch unmöglich. Da wir nicht immer das Internet nutzen, entstehen auch deutlich weniger Datenspuren. Wir sind sicherer als Threema und dezentraler als Diaspora. Probieren Sie es aus!  Demonstration, Infostand: Pagode 9
Ingenieurwissenschaften/Ingenieurinformatik
Hilfe! Wo sind meine Dateien geblieben?
In jüngster Zeit gehen Cyberkriminelle mit einer neuen Masche auf Beutezug: Sie schleusen Viren in Computer ein, die Dokumente, Fotos und andere private Daten auf der Festplatte verschlüsseln. Gegen ein Lösegeld in Höhe von meistens ca. 500 Euro bekommt man die Dateien dann wieder zurück – oder auch nicht. Wir zeigen die Technik, die hinter diesen Viren steckt, und vor allem, wie wir uns gegen solche "Ransomware" schützen können. Prof. Dr. Nils Siebel  Demonstration, Infostand: Pagode 9
Ingenieurwissenschaften/Regenerative Energien
Energiewende zum Anfassen: Laborführung und Versuche zu Regenerativen Energien
Wenn wir das Klima retten wollen, muss unsere Energieversorgung schon in 30 Jahren vollständig auf erneuerbaren Energien basieren. Der Studiengang Regenerative Energien stellt seine Labore vor und lädt Gäste ein, selbst Biodiesel herzustellen.Laborführung 18:00, 20:00, 22:00 Uhr; Biodiesel selbst herstellen: 19:00 und 21:00 Uhr. Prof. Dr. Volker Quaschning und Team  Mitmachexperiment, Führung: Dauer: 60 Min., Treffpunkt: Foyer des Gebäudes G, max. 20 Teilnehmer, ab 10 Jahren.
Energiewende selbst gemacht!
Um das Klima wirksam zu schützen, müssen wir uns in spätestens 30 Jahren vollständig mit erneuerbaren Energien versorgen. Besichtigen Sie dazu das Solarhaus der HTW Berlin. Erfahren Sie dort, wie wir uns mit Solarstrom und Speichern selbst versorgen können und beweisen Sie, wie viel Klimapower in Ihnen steckt. Prof. Dr. Volker Quaschning und Team, HTW Berlin  Demonstration, Führung: Dauer: 30 Min., Treffpunkt am Plusenergie-Solarhaus der HTW Berlin. Wegbeschreibung am Einlass. Ab 10 Jahren.
Solar-Sprechstunde
Sie haben ein eigenes Dach bzw. planen vielleicht einen Hausbau und denken über eine Photovoltaikanlage oder einen Solarstromspeicher nach? Dann lassen Sie sich doch einfach von unseren Solarexperten beraten. Bringen Sie dazu am besten Informationen zu Ihrem Jahresstromverbrauch mit. Erfahren Sie mehr darüber im Plusenergiesolarhaus der HTW Berlin. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Technik mit eigenen Händen zu begreifen. Prof. Dr. Volker Quaschning und Team  Demonstration, Infostand: ab 17:00 Uhr stündlich, letztmals 23:00 Uhr, PlusenergieSolarhaus, Wegbeschreibung am Einlass erhältlich
Gestaltung und Kultur/Bekleidungstechnik & Konfektion
Textilien – fühlbar gut
Die Bandbreite an textilen Materialien ist hoch – lassen Sie sich darauf ein. Tauchen Sie ein in die textile Vielfalt. Wie fühlen sich unterschiedliche textile Materialien an? Erspüren Sie Textilien aus Naturfasern oder Funktionsmaterialien. Wir präsentieren Ihnen Textilien für Bekleidung und technische Anwendungen mit unterschiedlichen Funktionen. Die Textilpagode besteht aus verschiedenen textilen Materialien, durch die Sie gehen können, die Sie betrachten und greifen können. Der Studiengang Bekleidungstechnik/Konfektion hat eine Textilpagode aufgebaut, durch die Sie gehen, die Sie betrachten und greifen können.  Mitmachexperiment, Infostand: Pagode 2 und 3
Eine Frage der Pflege: Wollpullis, Outdoor-Kleidung und Co. unter dem Mikroskop
Welche Funktionalitäten, z. B. in der Sportbekleidung, können Textilien für den Nutzer erfüllen? Betrachten Sie textile Materialien, deren Zusammensetzung und Aufbau aus der Nähe. Unter hochauflösenden Mikroskopen erkennen Sie unterschiedliche textile Flächenkonstruktionen. Welche Anforderungen stellen die unterschiedlichen Textilien an die Wäschepflege? Wie können wir zukünftig besser, nachhaltiger und funktionserhaltender waschen? Unsere Experten informieren Sie gerne.  Mitmachexperiment, Infostand: Pagode 2 und 3
Gestaltung und Kultur/Konservierung und Restaurierung/Grabungstechnik
Fragiler Prunk – die Restaurierung mittelalterlicher Gläser
Wir zeigen Ihnen Glasfunde, die aus den mittelalterlichen Zentren Nordwestdeutschlands stammen und in ihrer Farb- und Formenvielfalt die hohe Kunstfertigkeit der historischen Glashandwerker wiederspiegeln. Die Spuren an den Funden deuten auf einen langen Gebrauch sowie vielfältigen Einsatz hin und dokumentieren somit die hohe Wertschätzung, die der damals als luxuriös geltende Werkstoff Glas erfahren hat. Die Gläser stellen eine wichtige Quelle für Archäologen und Historiker dar. Um diese Informationen zu sichern, werden die Funde untersucht und restauriert. Gerne können Sie ein für Sie wichtiges kleines Metall- oder Glasobjekt mitbringen. Prof. Dr. phil. Alexandra Jeberien und Team, HTW Berlin  Ausstellung, Demonstration: Gebäude A, Raum 003 und Pagode 4 vor Gebäude A
Gestaltung und Kultur: Konservierung und Restaurierung/Grabungstechnik
Verlorener Glanz – Erforschung des Glasmacherhandwerks im Weserbergland
Die Produktion von Glas ist im Weserbergland durch außergewöhnliche Funde belegt. Gut erschließbare Rohstoffquellen und optimale Handelswege begünstigten das florierende Glasmacherhandwerk seit dem frühen Mittelalter. Der damals als luxuriös geltende Werkstoff ist heute u. a. in Smartphone-Displays allgegenwärtig und zu einem Gebrauchsgegenstand geworden. Doch woher stammt das Wissen, wie Glas entsteht und verarbeitet wird? An der HTW werden die Herstellung und Zusammensetzung historischer Gläser erforscht und Maßnahmen für den Erhalt dieser bedeutsamen Informationsquellen entwickelt. Prof. Dr. phil. Alexandra Jeberien und Team, HTW Berlin  Ausstellung, Demonstration: Gebäude A, Raum 003 und Pagode 4 vor Gebäude A
Gestaltung und Kultur/Konservierung und Restaurierung/Moderne Medien
So sah das also früher aus – die nahe Vergangenheit in Bildern und Tönen
Schallplatten, Fotos von den (Ur-)Großeltern, Kassetten mit der Lieblingsmusik der 80er-Jahre: In Kellern und auf Dachböden findet sich so manches Objekt aus dem Familienbesitz von persönlichem oder historischem Wert. Bringen Sie eines mit oder betrachten Sie unsere Mustersammlungen – seien es Jahrzehnte alte Fotos oder Negative oder Amateurfilme aus der Zeit vor Video und Internet. Wir erforschen Fotoalben und Heimkinofilme in nun vergessenen Formaten. Die Studierenden des audiovisuellen und fotografischen Kulturgutes zeigen Ihnen, wie alte Foto- und Filmaufnahmen wiederhergestellt werden. Prof. Dr. Ulrich Rüdel und Team, HTW Berlin  Ausstellung, Demonstration: Gebäude A, Raum 024
Gestaltung und Kultur/Museumskunde
Wiedersehen mit Moppi, "Multiboy" und Co.
Die DDR ist Vergangenheit, doch Gegenstände "made in GDR" finden sich noch in vielen Berliner Haushalten. Bringen Sie Ihr Lieblingsstück aus der DDR mit! Das Radio, die Lampe, Fotos: Zeigen Sie uns etwas, über das Sie mehr wissen wollen. Herkunft und Funktionsweise alter Geräte stehen im Mittelpunkt. Wir untersuchen Ihre Objekte, erzählen, soweit möglich, eine Geschichte dazu und geben Tipps für die Wiederinbetriebnahme. Die Geschichten hinter den Objekten zu recherchieren, ist die Aufgabe der Museumsleute. Sie erfahren, wie wir vorgehen, damit sie alte "Schätze" bestimmen können. Prof. Dr. Susanne Kähler (HTW Berlin) und Sören Marotz (DDR Museum)  Demonstration, Infostand: bis 18:00 Uhr, Gebäude A, Foyer
Gestaltung und Kultur/Konservierung und Restaurierung/Grabungstechnik
Das Steinzeit-Baby aus der Uckermark
Die HTW Berlin beherbergt derzeit eine echte archäologische Sensation: die sterblichen Überreste eines 6 Monate alten Kindes, das vor etwa 8.400 Jahren in der Uckermark zur Welt kam. Studierende des Studienschwerpunktes Grabungstechnik bargen den aussergewöhnlichen Fund im Block, legten die Knochen im Labor frei und erstellten mit modernster Messtechnik ein hochgenaues 3D-Modell. In der Langen Nacht erläutern sie, was uns das Grab und die Knochen über unsere Vorfahren, die Ureinwohner Mitteleuropas, verraten. Prof. Dr. Schenk, Dr. Bettina Jungklaus und Team, HTW Berlin  Ausstellung, Demonstration: Gebäude A, Raum 034
Gestaltung und Kultur/Modedesign
Wie entsteht Berliner Mode?
Berlin ist eine Modestadt, die Trends setzt – ob auf der Fashion Week oder auf dem Flohmarkt. Mode ist ein Gefühl und eine Symbiose aus Zeitgeist, Wissen und Persönlichkeit. Modedesigner_innen wollen andere nicht nur anziehen, sie wollen Figur und Wesen des Trägers bzw. der Trägerin mit Stoffen, Farben und Schnitten bestmöglich zum Ausdruck bringen. Modedesign ist eine Kunst, die man lernen kann. Wir zeigen live, wie – mit Zeichenkursen zum Mitmachen, an Modellen, in Filmen. Und natürlich präsentieren wir unsere eigenen Kollektionen. Sie mögen Mode? Das beste Besucher-Outfit wird prämiert. Mit der Kollektion ernteten die Modedesignerinnen und Modedesigner der HTW Berlin bei der letzten Mercedes-Benz Fashion Week viel Lob bei der Fachwelt.  Mitmachexperiment, Demonstration: Gebäude B, Halle B1
Gestaltung und Kultur/Kommunikationsdesign
Typisch Typo – Wie eine neue Schrift entsteht
Schrift ist überall: auf Geldscheinen, Plakaten, Kleidung und in Büchern. Doch warum gibt es so viele verschiedene Schriftarten? Und wie entsteht eigentlich eine neue Schrift? Der Schriftdesigner Prof. Jürgen Huber entwickelt Schriften. Von ihm stammt etwa die Hausschrift der Bundesregierung. Sein jüngstes Projekt: die exklusive Hausschrift der HTW Berlin. Bei der Langen Nacht erläutert er, wie aus der Idee ein unverwechselbarer Schriftsatz wurde. Wer mag, kann sich eine Tragetasche mit seinem Wunschtext in der neuen Schrifttype bedrucken lassen.  Vortrag, Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., Gebäude B, Halle B2, ab 10 Jahren
Gestaltung und Kultur/Industrial Design
Industrial Design – intelligente Lösungen und Produkte für die Zukunft
Ob Besteck, Smartphone, Straßenbahnen oder ganze Häuser. Alles, was Menschen industriell fertigen, hat seine ganz spezifische Form. Und die ist nicht zufällig. Industrial Designer sorgen dafür, dass sich die Funktion(en) eines Produktes in bestmöglicher Form zeigen können. Gezeigt werden Entwurfsarbeiten und Projekte aus verschiedenen Studienphasen sowie Abschlussarbeiten. Und noch etwas: Haben Sie schon einmal Schach im Dunkeln gespielt? Prof. Jan Vietze, Prof. Sebastian Feucht und Team HTW Berlin  Ausstellung: Gebäude B, Halle B2
Gestaltung und Kultur/Konservierung und Restaurierung/Grabungstechnik
Faszination technische Kulturgüter
Früher sah alles anders aus: Autos wie der Lloyd LP 300 von 1950 oder Haustechnik wie die Heizungsanlage des Weißen Saals des ehemaligen Berliner Schlosses. Form und Oberflächen historischer Objekte bestimmen deren Aussehen und entfalten bei genauer Beobachtung große Faszination. Wie gut können Sie beobachten und beschreiben, was Sie sehen? Die besten drei Beschreibungen werden ausgezeichnet. Zusatzlich führen wir Sie durch unsere Halle mit historischen Technikobjekten. Angehende Restauratorinnen und Restauratoren zeigen, wie Teile der Anlage dokumentiert und konserviert werden. Prof. Ruth Keller und Team  Ausstellung, Führung: Dauer: 30 Min., Gebäude B, Halle B 3
Computermuseum der HTW Berlin
Als die Bildschirme noch grün waren – gehen Sie auf Technikreise!
Wie rechnet man mit Pfennigen auf der Linie oder mit dem Rechenschieber, was konnte ein Bürocomputer von robotron oder ein C64? An der HTW Berlin gibt es ein kleines Museum zur PC-Computertechnik, die auch ausprobiert werden kann. Wir unterstützen Sie dabei mit einer Einführung und einer vorbereiteten Übung. Und dann gilt: Viel Spaß im Reich der Computergeschichte und der PC-Technologie! Wie rechnet man mit Pfennigen auf der Linie oder mit dem Rechenschieber, was konnte ein Bürocomputer von robotron oder ein C64? Prof. Dr. O. Rump, Prof. Dr. R. Osswald, Dr. J. Feige und Team, HTW Berlin  Mitmachexperiment, Ausstellung: ab 17:00 Uhr stündlich, letztmals 23:00 Uhr, Dauer: 60 Min., Treffpunkt: Gebäude C, Foyer, max. 12 Teilnehmer, ab 10 Jahren
Informatik, Kommunikation und Wirtschaft/Angewandte Informatik
Willkommen auf dem Holodeck!
Nicht nur Star Trek-Freunde sehnen den Tag herbei, an dem sie sich in einer programmierbaren Wunschwelt bewegen können, ohne dabei das Haus verlassen zu müssen. Die Vorstufe dazu existiert schon: Die CAVE (Cave Automatic Virtual Environment) ist ein Raum, an dessen Wände und auf dessen Boden dreidimensionale virtuelle Bilderwelten projiziert werden. Forscher nutzen ihn, um beispielsweise Bauwerke oder medizinische Geräte virtuell zu konstruieren. Und natürlich eignet sich die CAVE auch, um Entwicklungen der Unterhaltungsindustrie auszuprobieren. CAVE steht für Cave Automatic Virtual Environment. CAVE`s werden beispielsweise zur medizinischen Forschung genutzt. Prof. Dr. Thomas Jung und Team, HTW Berlin  Demonstration, Führung: ab 17:00 Uhr stündlich, letztmals 23:00 Uhr, Dauer: 30 Min., Treffpunkt: Gebäude C, Foyer, max. 20 Teilnehmer
Ingenieurwissenschaften/Fahrzeugtechnik
Schnell, schneller, auf Kollisionskurs
In Wohngebieten, vor Schulen und Kindergärten sind häufig Tempo-30-Zonen eingerichtet. Doch nicht selten missachten Autofahrer das Gebot – mit zum Teil verheerenden Folgen für einen angefahrenen Fußgänger. In einem Live-Experiment stellen wir nach, was bei einem Auffahrunfall geschieht. Mit einem Versuchsfahrzeug und einem Fußgängerdummy wird eine Kollision mit 30 und mit 50 km/h vorgeführt. Die vermeintlich geringe Geschwindigkeitsdifferenz bedingt eine erheblich höhere Aufprallenergie – und damit schwerere Verletzungen. Prof. Dr.-Ing. Werner Stedtnitz, Prof. Hanns-Lüdecke Rodewald, HTW Berlin  Demonstration: Dauer: 45 Min., Fahrdemonstration auf der Straße zwischen Gebäude A und Gebäude D; anschließende Auswertung: Gebäude D, Halle 5, Raum 007
Porsche, BMW, Opel und Co.
Autofans aufgepasst: Die Fahrzeugtechniker zeigen einige ihrer interessantesten Fahrzeuge – verschiedene Oldtimer und aber auch Luxusautos wie den Porsche Panamera (reinsetzen erlaubt!). Studierende und Lehrende informieren über Restaurierungsprojekte (z. B. BMW Isetta) und stellen aktuelle Projekte rund um Fahrzeugsicherheit vor. Exklusiv in der Langen Nacht werden u. a. ein BMW i3 und ein Audi A3 etron zu sehen sein. Prof. Dr.-Ing. Werner Stedtnitz, Prof. Hanns-Lüdecke Rodewald und Team, HTW Berlin  Ausstellung, Demonstration: Gebäude D, Halle 5
Hybridantriebe – Leistung im Doppelpack
Wie können Elektromotoren Kraftstoff sparen? Was heißt überhaupt Hybridantrieb? Wo findet man diese Technologie im alltäglichen Straßenverkehr? Diese und andere Fragen beantworten Ihnen Professoren und Studierende der Fahrzeugtechnik. Erforschen Sie Hybridfahrzeugmodelle, fahren Sie ein Hybridfahrrad und bauen Sie den einfachsten Elektromotor der Welt selbst. Prof. Dr.-Ing. Michael Lindemann und Team, HTW Berlin  Mitmachexperiment, Demonstration: Gebäude D, Halle 5
HTW Motorsport
Messtechnik im Rennsport
Das Team HTW Berlin Motorsport präsentiert seine Rennwagen, mit denen sie beim Hochschulrennsportwettbewerb Formula Student antreten. Lassen Sie sich von den Studierenden zeigen, wie die Messtechnik in den Boliden funktioniert. Es werden drei Boliden zu sehen sein, darunter der neue Bolide für diese Saison, der BRC 16. Ausgestellt werden zudem interessante Bauteile, die sonst so kaum zu sehen sind. Und natürlich stehen Mitglieder bereit, um alle Fragen rund um die Formula Student und das Motorsport-Team zu beantworten. Lassen Sie sich von den Studierenden zeigen, wie die Messtechnik in dem Boliden funktioniert, und werfen Sie einen Blick in die Werkstatt, in der auf Hochtouren gearbeitet wird!  Ausstellung, Infostand: Gebäude H, Raum H 001
Ingenieurwissenschaften/Life Science Engineering
Ein Roboter findet Anti-Aging-Wirkstoffe
Alt wie ein Baum...kann man das wirklich werden? Alterungsprozesse lassen sich zwar verzögern, aber nicht endlos aufhalten. Altern hat seinen Sinn. HTW-Wissenschaftler(innen) zeigen und erklären im Labor, wie sie mithilfe eines Pipettierroboters sogenannte Anti-Aging-Wirkstoffe oder Medikamente finden. Dabei kommt als "Versuchstier" die Bäckerhefe zum Einsatz, die uns in vielen Dingen ähnlicher ist als man denkt. Prof. Dr. Jacqueline Franke und Team, HTW Berlin  Mitmachexperiment: 18:00, 20:00, 22:00 Uhr, Dauer: 30 Min., Gebäude C, Eingang C6, max. 10 Teilnehmer
Mischen (Im)possible
Viele Produkte des täglichen Bedarfs enthalten Wasser und Öl. Aber jeder weiß, dass diese sichb z. B. bei einer Salatsoße schnell wieder voneinander trennen. Wie kommen und bleiben Wasser und Öl also zusammen? Das und mehr zeigen wir Ihnen im Labor für Bioverfahrenstechnik, wo Sie Ihre eigene Hautcreme herstellen können. Auch für Kinder geeignet. Prof. Dr.-Ing. Anja Drews und Team  Mitmachexperiment, Demonstration: Dauer: 45 Min., Gebäude C, Eingang C6, Raum 046, auch für Kinder ab 11 Jahren
Ingenieurwissenschaften/Bauingenieurwesen
Erst messen, dann bauen: Warum Häuser nicht schief stehen
Der schiefe Turm von Pisa ist ein echter Hingucker. Aber wohnen möchte wohl niemand darin. Damit Gebäude gerade stehen, wird jede Baustelle und ihre Umgebung ordentlich vermessen. Auf der Grundlage dieser Maße entwerfen Architekten dann Häuser, Brücken und Einkaufszentren, die Bauingenieure planen und realisieren. Wohl jeder hat die Ingenieure in ihren grellbunten Arbeitswesten schon mal an ihren dreibeinigen Messgeräten arbeiten sehen. Was sie tun, können Sie bei uns in kleinen Baustellen-Workshops lernen. Nach einer kurzen Theorieeinweisung im Labor geht es raus an die Geräte. Prof. Dr. Britta Kruse und Team, HTW Berlin  Dauer: 30 Min., Gebäude E, Raum 110, ab 10 Jahren
Ingenieurwissenschaften/Informations- und Kommunikationstechnik
Rundum gesund? Blick ins Innere des Körpers
Bei jedem Arztbesuch sind wir von technischen und insbesondere von elektronischen Geräten umgeben, z. B. Ultraschallgeräten oder Videoendoskope. Sie sind unentbehrlich, um Krankheiten zu erkennen (Diagnose) und zu behandeln (Therapie). Die HTW Berlin wird zum Wintersemester 2016/17 den neuen Studiengang Gesundheitselektronik anbieten. Wir stellen Inhalte und praktische Beispiele sowie Methoden und Geräte vor. Prof. Dr.-Ing. Heiko Hübert und Team, HTW Berlin  Mitmachexperiment, Infostand: Gebäude G, Raum G 007
Ingenieurwissenschaften/Gebäudeenergie- und -informationstechnik
Warum Häuser immer schlauer werden und wie gute Luft riecht
Morgens gehen Licht und Heizung von allein an – und beim Verlassen des Hauses wieder aus. In modernen Häusern stecken jede Menge Technik und IT, die unser Leben komfortabler und sicherer machen. Wir zeigen, was das "Smart Home" alles kann, und lassen Sie an die Fernbedienung für Alarmanlage und Co. Riechen Sie das? In einem speziellen Luftqualitätslabor zeigen wir, wie die Intensität der Wie viel Luft jemand bewegt, der sich gar nicht stark bewegt, lässt sich mit heliumgefüllten Bläschen sichtbar machen.. Prof. Dr.-Ing. Wulfdieter Bauerfeld, Prof. Dr.-Ing. Hossein Sagheby und Team, HTW Berlin  Mitmachexperiment, Führung: Dauer: 45 Min., Treffpunkt für Laborführung: Gebäude G, Foyer; Infostand: Gebäude G, Raum G 008
Ingenieurwissenschaften/Gebäudetechnik
Hui … Menschen als Windmacher
Wir alle produzieren ohne es zu merken Luftbewegungen, die sogenannten Aufwinde. Sie entstehen, wenn unsere Hautoberfläche wärmer ist als die uns umgebene Luft. Wie viel Luft jemand bewegt, der sich gar nicht groß bewegt - oder ein Gegenstand - lässt sich mit heliumgefüllten Bläschen sichtbar machen. (Gebäude-)Techniker nutzen dieses Wissen, wenn sie Heizkörper konstruieren. Wie gut sich Wärme in Räumen verteilen kann, hängt nämlich auch davon ab, wie Heizungen geformt sind und wo im Raum sie platziert werden.  Mitmachexperiment, Demonstration: Gebäude G, Raum G008, auch für Kinder ab 11 Jahren
Trekkie-Quiz
Was ist ein Formwandler? Wie funktioniert ein Replikator? Echte Trekkies wissen einfach alles über die verschiedenen intergalaktischen Lebensformen, sowie die Crewmitglieder an Bord der Raumschiffe im Star Trek-Universum. Sind Sie ein echter Trekkie? Testen Sie Ihr Wissen!  Sciencetainment: Gebäude G, Foyer, auch für Kinder ab 11 Jahren
TJP e. V./METEUM
Programm für Kinder
METEUM – Nachwuchs-Forscherlabor für Familien
Neugierige NachwuchsforscherInnen aufgepasst! In der Mensa, wo sonst Spaghetti und Schnitzel verspeist werden, hat das METEUM, die technische Kinder- und Jugendakademie des TJP e. V., ein riesiges Nachwuchs-Forscherlabor für Familien eingerichtet. An verschiedenen Forscherinseln könnt ihr euch ausprobieren und experimentieren. Von und mit der Natur lernen – wir zeigen euch, dass Naturwissenschaften auch unterhaltsam sein können und Wissenschaft Spaß macht. Das METEUM lädt Kinder und Eltern ein, an verschiedenen Forscherinseln zu experimentieren.  Sciencetainment, Mitmachexperiment: Gebäude G, Mensa
Programm für Kinder
Kinderuni
Heute gehört der größte Hörsaal auf dem Campus den Kindern! Bei den Kinderuni-Vorlesungen erfahren Neugierige u. a. woher unsere Kleidung kommt und warum Kinderzimmer immer so schön bunt sind. Wir erklären, warum der Postbote manchmal zweimal klingeln muss und was es mit dem Klimawandel auf sich hat. In der Mensa direkt nebenan lädt das METEUM junge Forscher zu spannenden Experimenten ein.  Sciencetainment, Vortrag: Dauer: 30 Min., Gebäude G, Raum G 001
"Alles so schön bunt – welche Farbe hat die Welt?" Über die Bedeutung von Farben in verschiedenen Ländern Mädchen mögen oft rosafarbene Sachen, Jungs lieber blaue. Warum ist das so? Rot ist die Liebe, grün ist die Hoffnung, weiß die Farbe der Unschuld, haben wir gelernt. Dieses Wissen spielt eine Rolle, wenn wir Kleidung, Blumen oder Wandfarbe kaufen. Denn Farben haben eine Bedeutung und sind wichtig für unsere Stimmung. In anderen Ländern gelten andere Farben als fröhlich oder traurig als bei uns. Wer verreist, wird das merken. Prof. Dr. Katrin Hinz, HTW Berlin  Sciencetainment, Vortrag: Dauer: 30 Min., Gebäude G, Raum G 001
Woher kommt eigentlich unsere Kleidung? Der lange Weg von Jeans und T-Shirts Unsere Kleidung kommt meistens von H&M, Primark, Karstadt oder aus anderen Läden. In dieser Vorlesung wird der spannende und sehr, sehr lange Weg von Jeans und T-Shirts zurückverfolgt: Welches Material wurde in welchem Land dafür ausgewählt? Wer hat die einzelnen Modelle hergestellt? Wie viele Fabrikarbeiter_innen hatten sie in der Hand? Und wie ist das Kleidungsstück dann hier in den Laden gekommen, in dem wir es gekauft haben? Prof. Dr. Monika Fuchs, HTW Berlin  Sciencetainment, Vortrag: Dauer: 30 Min., Gebäude G, Raum G 001
"Pakete kommen immer dann, wenn ich nicht Zuhause bin!" Es ist ein bekanntes Phänomen: Der Lieferdienst nennt ein Zeitfenster für die Zustellung, der Kunde stellt sich darauf ein...und dann verpasst man sich doch. Warum das so ist – und wie es in Zukunft vielleicht besser gehen könnte, vermittelt der Vortrag zu den praktischen Herausforderungen der Logistik in Zeiten von Amazon, Ebay und Co. Prof. Dr. Stephan Seeck, HTW Berlin  Sciencetainment, Vortrag: Dauer: 30 Min., Gebäude G, Raum G 001
Können wir das Klima retten? Wie die Energieversorgung der Zukunft aussehen könnte Kühlschrank, Handy, CD-Spieler: Für unser Leben brauchen wir viel Strom. Noch wird der Strom vor allem aus Kohle und Atomkraft gewonnen. Aber wie lange noch? Wie könnten wir in Zukunft umweltverträglich für Strom und Wärme sorgen? In dieser Vorlesung geht es um das Spannungsfeld zwischen unserem immensen Energiebedarf, den Ressourcen der Erde und Umweltschutz. Prof. Dr. Volker Quaschning, HTW Berlin  Sciencetainment, Vortrag: Dauer: 30 Min., Gebäude G, Raum G 001
Ingenieurwissenschaften/Computer Engineering
Autonome Modell-Rennwagen, virtuelle Radtouren und mehr
Studierende des Studienganges Computer Engineering präsentieren aktuelle Projekte. Selbstentwickelte Hard- und Softwarelösungen stehen dieses Mal im Mittelpunkt der praktischen Vorführungen. Ausprobieren erwünscht! Das Spektrum reicht vom autonomen Modell-Rennwagen über virtuelle Radtouren bis zum programmierbaren Plotter. Lassen Sie sich überraschen! Prof. Dr. Frank Bauernöppel und Team, HTW Berlin  Mitmachexperiment, Demonstration: Gebäude G, Raum G 007
Das Oloid – ein wundersamer Körper lernt fliegen
Das Oloid ist ein ganz besonderer geometrischer Körper, der zwei ineinander verschränkten Miesmuscheln ähnelt. Erfunden wurde er vom Maschinenbauer und Bildhauer Paul Schatz. Eingesetzt wird das Oloid etwa zum Umwälzen und Belüften von Wasser, z. B. in der Abwasserreinigung und Gewässersanierung. Lehrende und Studierende der Studiengänge Mikrosystemtechnik und Industrial Design stellen den ersten fliegenden Oloiden vor und erklären, was damit so alles denkbar wird. Prof. Dr. Kai Schauer und Prof. Birgit Weller, HTW Berlin (gemeinsam mit der Paul Schatz Stiftung)  Demonstration, Infostand: Gebäude G, Raum G 008
Ingenieurwissenschaften/Elektrotechnik
Wir regeln das – am liebsten kybernetisch
Das Faszinierende der Kybernetik als Regelungstechnik sind ihre vielfältigen Anwendungen in fast allen Bereichen unseres Alltags. Überall, wo physikalische Größen wie Temperatur, Drehzahl, Kraft usw. geregelt werden müssen, kommen teils hochkomplexe mathematische Algorithmen und ausgeklügelte Methoden zum Einsatz. Aktuelle Projekte zur Regelung von Windenergieanlagen und elektrischen Netzen geben einen Einblick in die Forschungstätigkeit des Fachgebietes. Von Kybernetik als Regelungstechnik hat wohl schon jeder gehört, doch welche Wissenschaft verbirgt sich dahinter? Prof. Dr.-Ing. Horst Schulte und Team, HTW Berlin  Mitmachexperiment, Demonstration: Gebäude G, Raume G 008
Informatik, Kommunikation und Wirtschaft/Internationale Medieninformatik
Creative Media: Interaktion und Spiel
Die Forschungsgruppe Creative Media bewegt sich mit ihren Tätigkeiten in dem breiten Spannungsfeld zwischen interaktiven Medien, Lernkulturen und innovativen Technologien. In der Langen Nacht zeigt sie aktuelle Projekte und lädt zum Mitmachen und vor allem Mitspielen ein: Tactile VR-Objects: Immersion in virtuellen Räumen; Interaktiver MultiTouch-Tisch mit integrierter Objekterkennung; Smart Lift: Infotainment-Apps im öffentlichen Raum; Spheros: Anwendungsszenarien für rollende Roboter; Makey Makey: physikalisch-digitale andersartige Eingabegeräte. Prof. Dr.-Ing. Carsten Busch und Team, HTW Berlin  Mitmachexperiment, Installation: Gebäude H, Raum H 101/112, ab 10 Jahren
Informatik, Kommunikation und Wirtschaft/Wirtschaftskommunikation
Cohesion Machine – Wir produzieren Zusammenhalt!
Das Forschungsprojekt C.CAT verbindet moderne Kulturtheorie mit innovativer Informatik: Unsere Cohesion Machine stiftet unter Unbekannten in Windeseile Zusammenhalt. Trauen Sie sich und finden Sie an unserem interaktiven Medientisch heraus, was Sie mit anderen gemeinsam haben, ohne es zu wissen. Jeweils 5-6 Gäste können die Applikation in kleinen Mini-Workshops am Medientisch ausprobieren. Prof. Dr. Stefanie Rathje und Team  Mitmachexperiment, Workshop: Gebäude H, Raum H 001, max. 5 Personen, ab 10 Jahren
Gestaltung und Kultur/Game Design
Virtual Reality & Games – spielend die Welt verändern
Informieren, Explorieren und vor allem … Spielen. Während der Langen Nacht heißt das Forschungsinstitut GAME CHANGER interessierte Gäste willkommen. Reisen in die Vergangenheit, Katastrophenschutz im Krankenhaus oder Spielen gegen Demenz - erleben Sie neue Techniken wie Virtual Reality und Augmented Reality anhand von Forschungsprojekten. Prof. Susanne Brandhorst und Team, HTW Berlin  Spiel, Ausstellung: Gebäude H, Raum 006 (bitte beachten Sie mögliche Änderungen vor Ort), ab 10 Jahren
Wirtschafts- und Rechtswissenschaften/Nonprofit Management und Public Governance
Sehen, was andere nicht sehen: mit der Künstlerbrille durch die Lange Nacht
Kreativität ist die Schlüsselressource der Zukunft. Unternehmen wie Google entwickeln innovative Strukturen und Ideen, indem sie Künstler nachahmen oder mit ihnen zusammenarbeiten. Denn Künstler sind Meister im Querdenken. Wir zeigen Ihnen an drei berühmten Künstlern aus Malerei, Tanz und Musik, was und wie Manager von Künstlern lernen können. Im Anschluss können Sie in drei Mini-Workshops und bei einem Rundgang die "Künstlerbrille" aufsetzen und so die Welt mit anderen Augen sehen. Prof. Dr. Berit Sandberg und Team, HTW Berlin  Mitmachexperiment, Workshop: Dauer: 90 Min., Gebäude A, Raum 001. Vortrag: max. 30 Personen, Workshop: max. 10 Personen
Wissenschaft trifft Wirklichkeit
Was kann ich tun, wenn Cyberkriminelle meinen Rechner kapern? Warum bringt der Lieferdienst meine Pakete immer dann, wenn ich gerade nicht zu Hause bin? Werden wir in Zukunft alle nur noch von zuhause oder unterwegs aus arbeiten? Wie entwickeln Typographen eine neue Schrift? Und: Was kann die Politik und was kann jeder von uns zum Klimaschutz beitragen? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der HTW Berlin leben nicht im Elfenbeinturm. Sie arbeiten zu ganz konkreten Fragen und Phänomenen unserer Zeit. Einige davon stellen sie in 30-minütigen Vorträgen vor und laden zum Austausch ein.  Vorträge: Dauer: 30 Min., Gebäude G, Räume G 001 und G 002
Hilfe! Wo sind meine Dateien geblieben? In jüngster Zeit gehen Cyberkriminelle mit einer neuen Masche auf Beutezug: Sie schleusen Viren in Computer ein, die Dokumente, Fotos und andere private Daten auf der Festplatte verschlüsseln. Gegen ein Lösegeld in Höhe von meistens ca. 500 Euro bekommt man die Dateien dann wieder zurück – oder auch nicht. In diesem Vortrag besprechen wir die Technik, die hinter diesen Viren steckt, und erklären, wie wir uns gegen solche "Ransomware" schützen können. Ein Mehrfamilienhaus wird von der HTW Berlin und dem Wohnungsunternehmen degewo energetisch vorbildhaft saniert. Prof. Dr. Nils Siebel, HTW Berlin  17:30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Typisch Typo - wie eine Schrift entsteht Schrift ist überall: auf Geldscheinen, Plakaten, Schildern, Kleidung, Fahrscheinen, in Büchern und Briefen. Doch warum gibt es so viele verschiedene Schriftarten? Und wie entsteht eigentlich eine neue Schrift? Der Schriftdesigner Jürgen Huber entwickelt Schriften. Von ihm stammt etwa die Hausschrift der Bundesregierung. Sein jüngstes Projekt: die exklusive Hausschrift der HTW Berlin. In seinem Vortrag erläutert er, wie aus einer Idee ein unverwechselbarer Schriftsatz wird. Die HTW Berlin und die Berliner pixolution GmbH entwickelten gemeinsam ein innovatives Bildsuchsystem. Prof. Jürgen Huber, HTW Berlin  18:00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Pakete kommen immer dann, wenn ich nicht zuhause bin Es ist ein bekanntes Phänomen: Der Lieferdienst nennt ein Zeitfenster für die Zustellung, der Kunde stellt sich darauf ein...und dann verpasst man sich doch. Warum das so ist – und wie es in Zukunft vielleicht besser gehen könnte, vermittelt der Vortrag zu den praktischen Herausforderungen der Logistik in Zeiten von Amazon, Ebay und Co. Technologien und Methoden aus dem Bereich der Computerspiele haben in anderen Wirtschaftszweigen Einzug gehalten. Prof. Dr. Stephan Seek, HTW Berlin  18:30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Schöne neue mobile Arbeitswelt? Ob Kostenkalkulation am Laptop während der Zugfahrt oder Telearbeit am Heim-PC dank Cloud Computing: Gearbeitet werden kann heutzutage fast an jedem Ort und zu jeder Zeit. Welche Vor- und Nachteile mit einer solchen Arbeitsweise verbunden sind, das untersucht die Studie "Mobiles Arbeiten – Kompetenzen und Arbeitssysteme entwickeln", an der Wirtschafts- und Organisationspsychologen der HTW Berlin beteiligt sind. Simulationen helfen dabei, dass Hausgeräte immer höhere Anforderungen an sparsamen Energieverbrauch und geringe Geräuschemissionen erfüllen können. Prof. Dr. Jochen Prümper HTW Berlin  19:00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Mobile Anwendungen für Bürger im Katastrophenschutz Hochwasser, Erdbeben, Unwetter: Die Natur nimmt keine Rücksicht auf den Menschen. Aber dank global vernetzter Kommunikationstechnologien sind Informationen über drohende Gefahren per Smartphone für jeden schnell verfügbar. Wir stellen die kostenlosen Apps vor, die im Katastrophenfall helfen. Mit ihnen können sich Bürger selbst am Katastrophenschutz beteiligen und die Einsatzkräfte unterstützen. Eine eigene Photovoltaikanlage kann in Kombination mit einem Batteriespeicher helfen, die eigene Stromversorgung unabhängig von Energiekonzernen zu gestalten. Prof. Dr.-Ing. Frank Fuchs-Kittowski, HTW Berlin  20:00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Wie können Flüchtlinge in die Stadtplanung miteinbezogen werden? Berlin wächst. Wie können Flüchtlinge daran teilhaben, Berlin als "Stadt der Zukunft" weiterzuentwickeln? An der HTW Berlin haben sich Studierende gemeinsam mit Flüchtlingen und Mitarbeiter_innen eines Containerdorfes in Treptow-Köpenick die Aufgabe gestellt, Antworten auf diese Frage zu finden. Es geht darum innovative und nachhaltige Ideen sowohl für Wohncontainer als auch für ein Informationsportal für Flüchtlinge in Berlin von und mit den Bewohner_innen der temporären Unterkunft zu entwickeln. "Design Thinking" heißt die Methode, die dabei hilft. Wir stellen sie vor. Dipl. theol. Heike Ernst  Dauer: 30 Min.
Geboren vor 8.400 Jahren – das Steinzeit-Baby aus der Uckermark Die HTW Berlin beherbergt derzeit eine echte archäologische Sensation: die sterblichen Überreste eines 6 Monate alten Kindes, das vor etwa 8.400 Jahren in der Uckermark zur Welt kam. Studierende des Studienschwerpunktes Grabungstechnik bargen den außergewöhnlichen Fund im Block, legten die Knochen im Labor frei und erstellten mit modernster Messtechnik ein hochgenaues 3D-Modell. Das Grab und die Knochen verraten uns viel über unsere Vorfahren, die Ureinwohner Mitteleuropas. Wer ambulant gepflegt wird, bekommt nicht immer das, was er/sie benötigt: Ergebnisse eines Forschungsprojekts. Prof. Dr. Thomas Terberger, Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Dr. Bettina Jungklaus , HTW Berlin  20:30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Berlin im Licht – damals und heute Die Geschichte der Berliner Industriekultur ist auch eine Geschichte der Elektrifizierung der Stadt. Elektrischer Strom hat Berlin erhellt und damit Arbeit und Fortschritt unabhängig vom natürlichen Tageslicht möglich gemacht. Auch heute geht ohne Licht gar nichts in der Büros und an den Veranstaltungsorten der Hauptstadt. Dem Licht in all seinen Farben und Formen widmen sich sogar eigene Events, wie z. B. das jährliche Festival of Lights. Antworten auf die Frage, warum die Terrororganisation Islamischer Staat antike Stätten und Skulpturen zerstört. Prof. Dr. Dorothee Haffner, HTW Berlin  21:00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Nach dem Klimagipfel von Paris: Was wir nun zur Rettung des Klimas unternehmen müssen Strom fast nur noch aus Solarenergie und Windkraft. Auf den Straßen Elektroautos statt Diesel-Motoren. Geht das denn? Moderne Technologien, die das flächendeckend möglich machen könnten, werden gerade entwickelt. Ob sie sich durchsetzen, ist aber auch eine Frage des politischen Willens. Manche Online-Kurse werden von mehr als 100.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus aller Welt besucht. Wie funktioniert das? Prof. Dr. Volker Quaschning, HTW Berlin  21:30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Speichertechnologien von den Ursprüngen bis heute Floppy-Disk, CD-ROM und USB-Stick – diese Speichermedien kennt (fast) jeder. Aber wie haben die Menschen in der Zeit vor dem Hochleistungs-PC wichtige Informationen "festgehalten"? Ein Streifzug vom Kerbholz über Lochstreifen und Disketten bis zum Speicherchip – unterstützt durch diverses Anschauungsmaterial aus dem Computermuseum der HTW Berlin. Ein computergestütztes Stoffstrommanagement hilft bei der Ressourceneffizienzsteigerung: ein Kooperationsprojekt der HTW Berlin und der Volkswagen AG. Prof. Dr. Rüger Osswald, HTW Berlin  22:00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Das Beste zum Schluss: Die Star Trek-Doppelvorlesung, Teil 1 "Künstliche Intelligenz: Lassen wir bald denken?" Wir beamen Sie ins 24. Jahrhundert und konfrontieren Sie mit Technologien und Ideen, die "....nie ein Mensch zuvor gesehen hat". Zum 50-jährigen Jubiläum der Fernsehserie Star Trek widmet sich der erste Teil der Star Trek Vorlesung dem Thema Künstliche Intelligenz. Heute wagen wir die ersten Schritte von Künstlicher Intelligenz in Smart Homes, Schach- und GO-Computern, Big Data oder komplexen Video-Games und wissen nicht, wohin die KI uns führt. Ohne die KI im Bordcomputer der Enterprise, das MHN der Voyager oder Commander Data wären wir um viele interessante Zukunftsvisionen ärmer. Die HTW Berlin arbeitet in Kooperation mit Unternehmen an der Entwicklung von Spezialwerkzeugen aus hochfesten Titanlegierungen. Prof. Dr.-Ing. Stephan Wilksch und Sebastian Blasek, HTW Berlin  22:30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Das Beste zum Schluss: Die Star Trek-Doppelvorlesung, Teil 2: "Beam me up Scotty! Wenn der Weg nicht mehr das Ziel ist. Ist Teleportation machbar?" Wir beamen Sie ins 24. Jahrhundert und konfrontieren Sie mit Technologien und Ideen, die "....nie ein Mensch zuvor gesehen hat". Zum 50-jährigen Jubiläum der Fernsehserie Star Trek widmet sich die Star Trek Vorlesung der HTW Berlin dem weltberühmten "Beamen". Jeder von uns ist schon einmal in brenzligen Situationen oder langweiligen Sitzungen gewesen und hat sich gewünscht: "Beam me up, Scotty!" Was aber wären die Voraussetzungen und Möglichkeiten von Teleportation? Wir entführen Sie in die Welt der Musterpuffer und Heisenberg-Kompensatoren und erläutern die berühmte Kreuzschaltung. Lassen Sie sich in das 24. Jahrhundert entführen, wo das Reisen schneller ist als Licht und ein Universal-Translater verfügbar ist. Prof. Dr.-Ing. Stephan Wilksch, HTW Berlin, Sebastian Blasek  23:00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Studienberatung
Studieren – kann ich das? Na, klar!
Was studieren? Wo studieren? Und wie komme ich dorthin? Keine leichten Fragen, wenn man wissen möchte, wie es nach dem Abitur weiter gehen soll. Studierende der HTW Berlin – die so genannten HTW-TIENS – bieten Schülerinnen und Schülern Einblick in den Studienalltag, zum Beispiel bei Führungen über den Campus. Während der Langen Nacht informieren die TIENS über alle Schnupperangebote, mit deren Hilfe sich junge Leute ein Bild vom Studienalltag an der HTW Berlin machen können.  Infostand: Pagode 8
Musik und Unterhaltung an der HTW Berlin
Nicht nur wissenschaftlich, auch musikalisch wird es vielfältig: Mit dem "Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe" sorgt eine international preisgekrönte junge Jazz Big Band aus Berlin für Schwung auf dem Campus. Das Gesangs- und Gitarrenduo "Friedrich & Wiesenhütter" besingt mit "Schöneweide" nicht nur seinen Heimatkiez, sondern im Laufe des Abends viele der schönen, komischen und ernsten Facetten des Lebens. Für weiteren Groove sorgt die Soul-Band "Not my tempo", die dreisprachig singt. Und nicht zuletzt bezaubert Marko Süß mit seiner Violine die Besucher_innen.  Aufführung, Live-Musik: Campus
Walther-Nernst-Straße
Übergang zur Route 1 (Adlershof)
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Abendkasse am VeranstaltungsortAlfred-Rühl-Haus, Geographisches Institut der HU
Rudower Chaussee 16, 12489 Berlin
Angewandte Geographie
Exkursion in den Mittleren Westen der USA
Eine studentische Forschungsexkursion "Detroit – Chicago". Exkursionen zur Bearbeitung von wissenschaftlichen Fragestellungen sind einerseits ein wesentlicher Bestandteil geographischen Arbeitens und anderseits Highlights eines Geographiestudiums. Das Thema "shrinking cities" mit dem Untersuchungsschwerpunkt Detroit ist gerade im Zusammenhang mit dem Thema Kreativwirtschaft ein spannendes Thema für das Berliner Publikum, da sich dabei Bezüge zu Ihrer Heimatstadt Berlin herstellen lassen.  Film, Ausstellung: EG, Raum 0'101
Bodengeographie
Programm für Kinder
WaldBoden – Be(tr)achtungen
Anschauen, Anfassen und Begreifen – Neues entdecken! Den faszinierenden Lebensraum Boden genauer betrachten und beachten. Die Besucher erfahren Interessantes über den Waldboden und können ihn und seine kleinen Bewohner aus der Nähe betrachten sowie spielerisch Wissen testen und erweitern.  Mitmachexperiment, Ausstellung: Dauer: 15 Min., EG, Raum 0'208
Böden Deutschlands
Eine begehbare Karte zur Bodengüte der Ackerstandorte in Deutschland, die von den BGR-Bodenwissenschaftlern erstellt wurde. Fruchtbare Böden sind die essenzielle Voraussetzung für die Nahrungsmittelversorgung. Sie bilden die Grundlage für über 90 % der weltweit produzierten Nahrung und sind eine in menschlichen Zeiträumen nur bedingt erneuerbare Ressource. Basis für die Karte ist das Bewertungsverfahren "Müncheberger Soil Quality Rating" (SQR).  Mitmachexperiment, Infostand: vor dem Institutsgebäude
Böden als Kunstobjekte – decrustate
In Wüsten und Städten, an Küsten und Bergen finden sich einzigartigen Boden(in)formationen, die klimatisch und physikalisch sowie von Flora und Fauna geprägt sind. Diese fragilen Erdobjekte kommen aus allen Kontinenten in neue Rahmen und Zusammenhänge. Sie bereiten den Boden für eine neue Wahrnehmung.  Demonstration, Installation: Neubau, Foyer
Was ist Boden?
Wir zeigen die Vielschichtigkeit, die Zusammenhänge mit unserem Leben, die Bedeutung im Kreislauf des Lebens und die Bedrohungen für diese elementare Grundlage. Warum ist Kalk so wichtig für uns und den Boden? Wir experimentieren mit Böden und lernen dabei, wie wichtig der Boden in unserem Leben ist.  Experiment: Dauer: 30 Min., EG, Raum 0'228
Geomorphologie, Bodengeographie
Programm für Kinder
Ich erschaffe meine eigene Landschaft
Ein Sandkasten, der beim Schaufeln mitdenkt und den klassischen Kinderspielplatz zum interaktiven Erdkundeunterricht werden lässt. Die Beschaffenheit einer Oberfläche und Formungsprozesse werden hier in leicht verständlicher Art spielerisch in Echtzeit dargestellt. So lassen sich Geländeformen nachbilden und Wasserläufe simulieren. Durch die visuellen Einheiten wird die Aufmerksamkeit und intensive Wahrnehmung gestärkt, wodurch eine höhere Lernmotivation entsteht.  Mitmachexperiment, Demonstration: EG, Foyer
Steine erzählen Geschichten
Wenn die Erde sprechen könnte. So einzigartig wie eine Schneeflocke können Steine sein und Menschen jeglichen Alters begeistern. Innerhalb der geomorphologisch-geologischen Sammlung kann man neben einer kleinen Ausstellung selbst Steine anfassen, erkunden, sie genauer unter dem Mikroskop betrachten und so die ungeahnte Vielfalt der Erde entdecken.  Spiel, Ausstellung: EG, Raum 0'230
Gesteinskunde
Steinbearbeitung
Bearbeitung von glazialem Geschiebe wie Gneis, Sand- und Feuersteine zum Herstellen von Gebrauchsgegenständen, z. B. Kerzenständer, Amulette.  Mitmachexperiment, Demonstration: Altbau, Foyer
Geomatik
Was geht mich die Abholzung des Amazonas an?
In vielen Teilen der Welt, insbesondere in den Tropen, fallen große Flächen der Abholzung zum Opfer. Wie hängen unser tägliches Leben, die Globalisierung und die Abholzung großer Waldflächen in den Tropen zusammen? Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion.  Vortrag: Dauer: 45 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2.108
Biogeographie
Wie viel Abholzung steckt in meinem Essen?
Viele Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, kommen aus fernen Regionen, und sorgen für erhebliche Umweltauswirkungen. In einem für alle Altersgruppen geeigneten Spiel erfahren die Teilnehmer, welche unserer alltäglichen Nahrungsmittel zur Abholzung von Regenwäldern beitragen – und welche nicht. Entdecken Sie mithilfe eines interaktiven Wandspiels sowie mit Karten und Bildern, wie sich unser Konsumverhalten auf die Regenwälder unserer Erde auswirkt!  Spiel, Demonstration: EG, Foyer
Wo die Wilden Tiere wohnen (Where the Wild Things are)
Wissen Sie, wo die wilden Bisons umherstreifen, der Sternmull seine Tunnel baut, der heißeste Ort auf Erden ist oder die seltenste Orchidee Europas blüht? Entdecken Sie all diese geheimen Orte und noch viel mehr mit unserem interaktiven Biogeographie-Spiel. Besuchen Sie uns und lernen Sie an unserer großen Weltkarte, wo in der Welt die unterschiedlichsten Tier- und Pflanzenarten zuhause sind!  Spiel, Ausstellung: EG, Foyer, auch für Kinder
WildCam
Wir geben Ihnen spannende Einblicke in die Tierwelt der Wildnisse der Erde. Mithilfe unauffälliger Wildtier-Kameras können wir Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum filmen: von Schimpansen in Guinea über Bären in den Karpaten bis hin zu Jaguaren im Amazonas. Wir erklären außerdem, wie unsere automatischen Kameras funktionieren, und geben Tipps, wie man mit ihnen die besten Aufnahmen macht. Wer weiß, was man so alles in seinem eigenen Garten finden kann... Vorträge zu Kamerafallen um 18:00, 19:00, 20:00 und 21:00 Uhr.  Vortrag, Demonstration: EG, Foyer
Geschichte der Geographie
"Faule" Völker, "fleißige" Völker im Spiegel der Kulturlandschaft: eine geographiehistorische Skizze
In der Kulturlandschaft sah der klassische Geograph die "Volkskraft" und den Nationalgeist der Völker gespiegelt. Die Völker wurden gedanklich in eine Rangfolge gebracht, die den spezifischen Beitrag des jeweiligen Volkes zum Fortschritt der Menschheit anzeigte. Als "aktive", "fleißige" Völker galten die "Weißen", als "passive", "faule" Völker vor allem die "Naturvölker", die, wenn sie nicht ohnehin dem Untergang geweiht seien, von den Europäern zum Arbeiten erzogen werden müssten, um im Rahmen einer Weltarbeitsteilung die Rohstoffe zu liefern, die von den "aktiven" Völker veredelt würden.  Vortrag: Dauer: 60 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2'108
Deutschland in der politischen Bildung der klassischen deutschen Geographie. Was wollte sie, was sollte sie, woran ist sie gescheitert?
Kern des Denkens der klassischen Geographie war die Annahme, dass die Erdoberfläche in "natürliche Länder" gegliedert sei, die für die Völker als "Gefäße" bereitstünden, um zu einem Staat organisiert zu werden. Deutschland firmierte als schwieriger Sonderfall: Wegen fehlender "natürlicher Grenzen" würden seine Menschen ihre nationale Aufgabe nicht kennen. Wir zeigen, wie das Deutsche Reich dennoch durch allerlei Argumente als geographisch gerechtfertigt präsentiert werden konnte und mit welchen Strategien der Versailler Vertrag bekämpft wurde.  Vortrag: Dauer: 60 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2.108
Reben, Ranken, Riesling - Berliner Weingeschichte
"Der Berlina liebt det Jrüne." Wein ist eine Pflanze mit viel Blattgrün, gleichbedeutend mit Sauerstoffpotenzial. Der Umwelt zuliebe könnte es nicht genug Wein in Berlin geben. Die Ausstellung bietet einen Querschnitt dieser Geschichtsarbeit. Wer und was prägte den Berliner Weinbau, wo waren die potentiellen Standorte, welche Trinkgewohnheiten gab es? Alte Karten und Stiche sind interessante Details dieser Exposition.  Ausstellung: Galerie Neubau
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU
Rudower Chaussee 18, 12489 Berlin
Institut für Psychologie, Sozialpsychologie
Wie situationsspezifisch ist unsere Wahrnehmung?
Augenblicklich generieren wir Annahmen über Fremde, auch wenn wir nichts über unser Gegenüber wissen. Meist urteilen wir anhand von äußeren Merkmalen, die auf Gruppenzugehörigkeiten hinweisen und dazugehörige Schemata aktivieren. Interessierte Teilnehmer können gern vorab an der folgenden Umfrage teilnehmen, deren Ergebnisse im Rahmen der LNDW vor Ort präsentiert werden: http://www.unipark.de/uc/LNdW2016_emotionaleLebensereignisse/  Vortrag, Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., Altbau, 1. OG, Raum 1.214, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Ort erforderlich
Kognitive Psychologie, Institut für Psychologie
Berlin wird sauber – Untersuchungen der Berliner Stadtreinigung und der Humboldt-Universität zu Sauberkeit und Litteringverhalten
Welche Merkmale von Straßen und öffentlichen Plätzen führen dazu, dass diese als verschmutzt wahrgenommen werden? Warum werfen Menschen Abfall auf die Straße? Was kann man dagegen tun? Diese Fragen werden in einem kurzen Vortrag thematisiert. Anschließend können Sie sich an einem kurzen Mitmachexperiment zu den oben genannten Fragestellungen beteiligen.  Vortrag, Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., Neubau, 1. OG, Raum 1.101
Aus den Augen, aus den Sinn?
Blickbewegungen und Pupillengröße geben Einblicke in unsere geistigen und emotionalen Prozesse. Wir führen Sie in die Sprache der Augen ein und Sie können sehen, was uns Ihre Blicke verraten.  Vortrag, Demonstration: Dauer: 30 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2.206
Kriminalprognose
Kann man Kriminalität vorhersagen? Woher wissen wir, ob ein Mensch gefährlich ist? Ihre Meinung ist gefragt – machen Sie mit bei einer Umfrage! Hören Sie in einem kurzen Vortrag, welche Methoden Psychologen bei der Kriminalprognose einsetzen und wie sie funktionieren.  Vortrag: Dauer: 30 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3.208
Institut für Psychologie, Sozialpsychologie
Wie fühlt sich Ihr Gegenüber? Gefühlserkennung als interpersonale Basiskompetenz
Die Teilnehmenden sehen Videosequenzen und können ihre Fähigkeit ausprobieren, die Gefühle einer anderen Person zu identifizieren, die ihr Gegenüber sein könnte. Zuhilfe kommt ihnen dabei ein neues Tabletsystem, auf dem sie die beobachteten Gefühle einfach antippen können. Die automatische Auswertung zeigt ihnen danach, wie gut sie dabei waren. Ein zentraler Aspekt sozialer Kompetenz ist die Fähigkeit, die Gefühle eines Gegenübers zu erkennen, um adäquat reagieren zu können. Diese Fähigkeit wird in immer mehr Berufen für die Zusammenarbeit benötigt.  Mitmachexperiment: Dauer: 45 Min., Altbau, 1. OG, Raum (N.N.)
Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie
Couch Potato oder Sportskanone? Testen Sie Ihre Fitness und Ihr Wissen über körperliche Aktivität!
Wie gut können Sie Ihre körperliche Fitness und Geschicklichkeit einschätzen? Und wie gut wissen Sie darüber Bescheid, wie viel und welche Art von Bewegung zur Gesundheitsförderung empfohlen werden? Testen Sie sich in unserem Quiz und Mitmach-Experiment und tragen Sie zur Forschung bei! Selbstverständlich bekommen Sie Feedback! Das Quiz und das Mitmach-Experiment sind für alle Altersgruppen geeignet. Unter allen richtigen Antworten verlosen wir Preise, die wir um 18:30 Uhr, 20:00 Uhr und 21:45 Uhr verteilen.  Mitmachexperiment: Dauer: 10 Min., Altbau, 3. OG, Raum 3.201
Allgemeine Psychologie
Wie fit ist Ihr Gehirn?
Testen und trainieren Sie in einer Reihe von Experimenten Ihre Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen des menschlichen Verhaltens: Aufmerksamkeit, Lernen und Gedächtnis, Multitasking. Das Gehirn ist zu erstaunlichen Leistungen fähig... es kennt aber auch Leistungsgrenzen! Mit Ihrer Hilfe testen wir diese Grenzen. Außerdem lernen Sie, was unsere neueste Forschung in der Allgemeinen Psychologie dazu sagt.  Mitmachexperiment: Neubau, 2. OG, Raum 2.234
Erwin-Schrödinger-Zentrum
Übergang zur Route 1 (Adlershof)
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtBundesamt für Strahlenschutz
Forum Adlershof, Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin
Messstation für Umweltradioaktivität
Mit einer ODL-Sonde (odlinfo.bfs.de) und einem Messfahrzeug messen wir Umweltradioaktivität vor Ort. Lassen Sie auch Ihre Haushaltgegenstände prüfen, wie z. B. Leuchtziffern von Uhren oder auch Fliesen. Der Schutz der Bevölkerung vor radioaktiver Strahlung ist ein wichtiger Bestandteil des staatlichen Vorsorge- und Schutzsystems. Hierfür betreibt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) das umfassende Mess- und Informationssystem zur Überwachung der Umweltradioaktivität (IMIS). Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.bfs.de/de/ion/imis/imis_uebersicht.html.  Mitmachexperiment, Infostand
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtForum Adlershof
Rudower Chaussee 24, 12489 Berlin
Wissenschaftslichtkunst
Verschlungen tanzende Molekülketten, spektakuläre Kristallbilder, leuchtende Zahlenspiele – am Forum Adlershof zeigt sich mit Beginn der Dunkelheit ein überraschender Blick auf die Wissenschaft. Es geht um lichtkünstlerisch visualisierte Wissenschaft. Lassen Sie sich verzaubern, wenn sich an den Glasflächen der Forumsgebäude Muster spiegeln, die physikalische Strukturen im Bereich von Nanometern (millionstel Millimeter), chemische Formeln, komplexe mathematische Gleichungen oder etwa IT-Codes künstlerisch interpretieren. Es sind nicht einfach nur schöne Muster. Impulsgeber für die Lichtinstallationen sind die naturwissenschaftlichen Institute der Humboldt-Universität zu Berlin und die außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Adlershof. Solche Bilder lassen Raum für Spekulationen. Mathematik, Physik, Chemie & Co erscheinen so in einem ganz anderen Licht.  Demonstration, Experiment: auf dem Forum
Einweihung Lichtbrücke
Seien Sie dabei, wenn das beliebte und weithin sichtbare Wahrzeichen Adlershofs, der grüne Laserstrahl, über der Rudower Chaussee wieder in Betrieb geht. Vom First des Innovations- und Gründerzentrums bis zu einem Hausdach in der Dörpfeldstraße wird der 800 Meter lange Strahl leuchten. Er verbindet die Wissenschaftsstadt Adlershof und den Adlershofer Ortskern. So wie er das ein Jahrzehnt lang getan hatte, bis die Installation im November 2015 aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden musste. Ein neues Bauvorhaben, das Medienfenster an der Rudower Chaussee, war in den Strahlengang gewachsen. Jetzt hat der Lichtkünstler Nils R. Schulze, der das Kunstprojekt entworfen hat, den Laserstrahl neu justiert. Zukünftig schickt die WISTA-MANAGEMENT GMBH sogar einen drei Kilometer langen Laserstrahl auf die Reise: vom Technologiepark Adlershof bis zur Bahnhof-/Ecke Lindenstraße in Köpenick.  Demonstration, Experiment: Dauer: 15 Min., auf dem Forum
1-2-3 FEUERWERK
Feuerwerk selbst gemacht
Wir informieren über die Chemie der Pyrotechnik und die Risiken des Umgangs mit Sprengstoffen. Der Messestand wird mit Dummys und anderen Ausstellungsstücken anschaulich ausgestattet sein.  Demonstration, Experiment: bis 20:00 Uhr (Infostand: bis 23:00 Uhr), auf dem Forum
Heinrich-Hertz-Gymnasium
Programm für Kinder
Wissenschaftliche Experimente
Das Heinrich-Hertz-Gymnasium lädt ein zum Mitmachen und Staunen: mathematische Knobeleien, naturwissenschaftliche Experimente und viele mehr. Er verbindet viele Komponenten wie zum Beispiel Technik moderner Hybridautos aber auch aus der Formel 1.  Mitmachexperiment, Experiment: Hans-Grade-Saal
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortErwin-Schrödinger-Zentrum
Rudower Chaussee 26, 12489 Berlin
WISTA-MANAGEMENT GMBH
Wissenswertes zur Langen Nacht
Kommen und schauen Sie, was Adlershof in der klügsten Nacht zu bieten hat. Wir informieren Sie über alle wichtigen Programmpunkte.  Infostand: EG, Foyer. Mehr Infos unter: http://www.lndw.adlershof.de
Kita Am Studio
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Kinderbetreuung mit Experimenten
Beim Basteln, Schminken, Spielen und Experimentieren fühlen sich Ihre Kinder bei uns garantiert gut aufgehoben. Die kleinen Gäste werden durch liebevolle und fachkundige Erzieher betreut.  Spiel: bis 22:00 Uhr, 1. OG, Raum 1.308. Mehr Infos unter: http://www.lndw.adlershof.de
WISTA-MANAGEMENT GMBH
Ortsgeschichte Adlershof
Am Infostand beantworten Experten alle Ihre Fragen zur Ortsgeschichte Adlershofs, aber auch besonders schwerpunktmäßig zur Geschichte des Flugplatzes Adlershof-Johannisthal einschließlich aller Flugzeugbaubetriebe sowie der HFTS und der DVL von der Gründung bis heute.  Infostand
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtLeibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
Erwin Schrödinger-Zentrum, Rudower Chaussee 26, 12489 Berlin
Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
Vorträge zur Zoo- und Wildtierforschung
Vorträge: Dauer: 30 Min., 1. OG links, Raum 1'307
Von der Savanne bis zur Molekulargenetik: Wildtierforschung am IZW Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) ist eine international renommierte Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft. Mit den Forschungszielen "Anpassungsfähigkeit verstehen und verbessern" untersucht es die evolutionären Anpassungen von Wildtieren und ihre Belastungen durch den globalen Wandel und entwickelt neue Konzepte und Maßnahmen für den Artenschutz. Dafür setzt es seine breite interdisziplinäre Kompetenz in Evolutionsökologie und -genetik, Wildtierkrankheiten, Reproduktionsbiologie und -management im engen Dialog mit Interessensgruppen und der Öffentlichkeit ein. Prof. Dr. Heribert Hofer DPhil, Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)  18:00 Uhr
Die verborgenen Säugetiere der Regenwälder Südostasiens Dr. Andreas Wilting 
Bildgebende Verfahren in der Wildtierforschung: Computertomographische Einblicke in Wildtiere Guido Fritsch, Radiologe  20:00 Uhr
Die Rückkehr der Wölfe & Wolf-Totfundmonitoring - 21.00 Uhr Sven Kühlmann 
Programm für Kinder
Spiele und Aktionen für Kinder
Mitmachexperimente, Spiele: bis 23:00 Uhr, 1. OG links, Foyer vor Raum 1'306
Wie funktioniert eine Kamerafalle? Aufbau, Test und Einsatzbereich von Kamerafallen in der Wildtierforschung. 
Rate mal! Welcher Schädel stammt von welchem Tier? 
Wer ruft denn da? Erkennst du die Tierstimmen? 
Mach mit beim Blasrohrschießen für die Wissenschaft! 
Wildtierquiz 
Kinder-Malwettbewerb 
Infostände zur Zoo- und Wildtierforschung
1 Die Rückkehr der Wölfe & Wolf-Totfundmonitoring 2 Bürgerwissenschaften: Projekte Füchse in der Stadt (in Kooperation mit dem RBB), Wildschwein & Igel/Portal Beee 3 Das gläserne Wildtier: Computertomographie im Einsatz der Wissenschaft 4 Nachhaltiger Umgang mit natürlichen Ressourcen: Das Sumatra-Nashorn (bis 20:00 Uhr)  Ausstellung: bis 23:00 Uhr, 1. OG links, Foyer vor Raum 1'306

3   Späth-Arboretum der HU - ÖPNV

ÖPNV via Linienbus 170 & 265 bis Baumschulenstraße/Königsheideweg

Baumschulenstraße/Königsheideweg
Bus 170, Bus 265
Abendkasse am VeranstaltungsortSpäth-Arboretum der HU
Späthstraße 80/81, 12437 Berlin
Institut für Biologie, AG Botanik & Arboretum
Pflanzen mit Migrationshintergrund – die Geschichte der Park- und Straßenbäume Berlins
Berlin ist eine der grünsten Städte der Welt. Doch was sind das für Bäume, die Berliner Alleen säumen und die vielen Stadtparks verschönern? Wo kommen sie her, seit wann sind sie hier und wer hat sie hergebracht? Dipl. -Biol. Anika Dreilich  Vortrag: Dauer: 30 Min., EG, Bibliothek
Harlekins – Pflanzen mit zwei Gesichtern
Die Brombeere, hierzulande bekannt als harmlose Leckerei, bedrängt auf Hawaii die heimische Pflanzenwelt. So zeigen vielen Pflanzen ihr zweites Gesicht erst in einem anderen Ökosystem. Dipl. -Biol. Martin Rümmler  Vortrag: Dauer: 30 Min., EG, Bibliothek
Programm für Kinder
Verrückte Samen aus aller Welt
Hier wird eine kunterbunte Sammlung verschiedenster Pflanzensamen präsentiert. Manche so klein, dass sie nur unter dem Mikroskop zu erkennen sind, andere so groß wie ein Fußball und wieder ander versehen mit Flügeln oder klettenden Haken.  Mitmachexperiment, Ausstellung: EG, Klimaraum
Programm für Kinder
Baumquiz
Blätter, Früchte, Blüten, Borke ... erkennst du unsere heimischen Bäume?  Spiel, Ausstellung: 1. OG
Nachtexkursion in die Späth'sche Gehölzsammlung
Hören und Sehen bei Nacht – lassen Sie sich zwischen beeindruckenden Baumsilhouetten und nachtblühenden Kräutern entführen in eine Welt der Sinne, bei der es vielfach nur um eines geht. Dipl. -Biol. Marcus Jahn & Dipl.-Ing. Heidrun Kostial  Führung: Dauer: 45 Min., Ausgang zum Garten
Garten = Theater: Pflanzen in Shakespeares Welt
Anlässlich des 400. Todestages Shakespeares steht die Woche der Botanischen Gärten unter diesem dichterischen Motto. Besuchen sie die neue Poster-Ausstellung des Arboretums und staunen sie über die poetische Inszenierung verschiedener Pflanzen.  Ausstellung: EG

4   Archenhold-Sternwarte

TAKTZEIT: 30 MINUTEN

LNDW-Shuttlebus via S Treptower Park

Alt-Treptow
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortArchenhold-Sternwarte
Alt-Treptow 1, 12435 Berlin
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Bau und Start von Wasserraketen
Aus einer leeren Pfandflasche entsteht unter Anleitung eine Wasserrakete, die anschließend gestartet wird.  Mitmachexperiment, Demonstration: Wiese vor der Sternwarte
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Als der Mond zum Schneider kam
Viel Ärger hatte der Schneider, als eines Tages der Mond zu ihm kam, um sich eine Jacke zu bestellen. Denn obwohl Meister Fingerhut genau gemessen und gut genäht hatte, passte die Jacke bei der Anprobe nicht. Warum der Mond bald schlank, dann wieder dick aussieht, manchmal am Himmel zu sehen ist und manchmal nicht, das erfahren Kinder in unserer unterhaltsamen Mondkunde.  Aufführung, Unterhaltung: Dauer: 30 Min., Zeiss-Kleinplanetarium
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Krümel und Professor. Die Rettung der Aliens
Krümel ist 8 Jahre alt. Er findet das Weltall cool und bastelt gerne verrückte Sachen. Doch das hätte er nicht gedacht, dass er schon bald mit seinen Basteleien zwei Aliens zum Weiterflug durch das All verhelfen kann: In einer wunderschönen Sternennacht macht nämlich holterdipolter das Raumschiff "Gnotor X" eine Notlandung im Garten! Als Dankeschön für seine Hilfe dürfen Krümel, seine Freundin Yasemin und sein großer Freund Professor eine Rundreise zum Mond machen.  Aufführung, Unterhaltung: Dauer: 30 Min., Zeiss-Kleinplanetarium
Sterne über Berlin
Projektion des aktuellen Sternhimmels im Zeiss-Kleinplanetarium der Sternwarte mit Erläuterungen.  Aufführung, Demonstration: Dauer: 30 Min., Zeiss-Kleinplanetarium
Beobachtung der Sonne
Bei gutem Wetter Beobachtung der Sonne im Sonnenphysikalischen Kabinett, mit dem 500-mm-Spiegelteleskop und Amateurinstrumenten.  Demonstration: Sonnenphysikalisches Kabinett, bis Sonnenuntergang
Beobachtung von Jupiter, Mond und stellaren Objekten
Himmelsbeobachtung mit dem 500-mm-Spiegelteleskop, dem Coudé-Refraktor und Instrumenten der Amateurastronomen. Mitglieder der Astronomischen Arbeitsgemeinschaften.  Demonstration: Freigelände
Nichtoptische Astronomie
Im Experimentallabor der Ausstellung werden Versuchsaufbauten wie Zählteleskop, Funkenkammer und Magnetometer demonstriert, die dem Nachweis kosmischer Strahlen und relativistischer Effekte dienen. Dr. Jürgen Rose  Vortrag, Demonstration: Experimentallabor
Programm für Kinder
Was macht die Sonne auf dem Fernsehturm?
Unfassbar groß ist das Weltall. Die Abstände zwischen Planeten und Sternen können wir uns eigentlich nur vorstellen, wenn wir unser Sonnensystem einmal kräftig schrumpfen lassen – sodass es auf die Stadtfläche von Berlin passt. Wir merken dann, wie leer das Weltall eigentlich ist – und wie riesig die Entfernungen sind. Dr. Felix Lühning, Leiter der Archenhold-Sternwarte  Vortrag: Dauer: 30 Min., 1. OG, Kleiner Hörsaal
Die vielfältigen Planeten- und Mondoberflächen und ihre Ursachen
Jeder planetare Körper ist eine eigene, faszinierende Welt mit einer komplexen und individuellen Entwicklung seiner Oberfläche. Auf jedem Planet und Mond finden sich einzigartige, atemberaubende Formationen. Wir nehmen Sie mit auf eine geologische Reise durch unser Planetensystem und zeigen die Ursachen der grundverschiedenen Entwicklungen und Zusammensetzungen der Planeten und ihrer Monde auf. Dipl.-Mineraloge Christian Leu  Vortrag: Dauer: 30 Min., 1. OG, Kleiner Hörsaal
Neue Entdeckungen zur babylonischen Astronomie
Der babylonische Sternenkult gilt seit langem als Keimzelle der heutigen astronomischen Wissenschaft. Das Wissen der amtierenden Priesterastronomen war dank beharrlich gesammelten Datenmaterials sehr groß und befähigte sie, auch zukünftige Konstellationen und Himmelsereignisse zu berechnen. Dass sie hierbei auch schon geometrische Methoden zu ihren Berechnungen heranzogen, ist eine neue, erstaunliche Erkenntnis, die der Referent erbracht hat und über die er in seinem Vortrag berichten wird. Prof. Dr. Matthieu Ossendrijver, Humboldt-Universität zu Berlin  Vortrag: Dauer: 60 Min., EG, Einstein-Saal
Interplanetarer Science-Slam
Erst die Raumsondenmissionen im Sonnensystem brachten uns genaue Erkenntnisse über die Verhältnisse auf den Oberflächen der Planeten: So war z. B. Pluto bis zum Juli 2015 noch ein unbeschriebenes Blatt. Längst sind Planeten nicht mehr das Forschungsfeld von Astronomen, sondern von Geologen. Was sie erforschen und wie sie das tun, verraten uns die Kandidaten des interplanetaren Science-Slam! Auftakt durch Herrn Prof. Dr. Tilman Spohn, DLR, Direktor des Institutes für Planetenforschung. Moderiert von Simon Hauser.  Sciencetainment: Dauer: 60 Min., EG, Einstein-Saal

5   Lise-Meitner-Schule

TAKTZEIT: 20 MINUTEN

LNDW-Shuttlebus via U Johannisthaler Chaussee

Lipschitzallee/Rudower Straße
Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortLise-Meitner-Schule (Oberstufenzentrum Chemie, Physik und Biologie)
Rudower Straße 184, 12351 Berlin
Ausbildungsberatung
Individuelle Schullaufbahnberatung und Informationen über die Bildungsgänge der Lise-Meitner-Schule.  Infostand: EG
Kristallzuchtergebnisse und Duftstoffe in selbst hergestellten Cremes
Präsentation von Kristallzuchtergebnissen und Duftstoffen in selbst hergestellten Cremes der Grünaber Gemeinschaftsschule.  Ausstellung: EG
Sport
Videoanalyse im Tennis
Analyse von Bewegungen mittels einer computergestützten Videoanalyse.  Spiel, Demonstration: 18:00 Uhr, Sporthalle
Pharmazeutische Technologien
Pharmazeutische Technologie: Salben, Kapseln, Zäpfchen
Hier kann man beim Befüllen von Kapseln und Herstellen von Salben und Zäpfchen zuschauen. Das Ergebnis kann man auch probieren. Außerdem: Informationen zur dualen Ausbildung zum Pharmakanten.  Demonstration, Infostand: EG, auch für Kinder ab 10 Jahren
Biologie / Biologietechnik
Elektronenmikroskopie
Bakterien und Viren werden sichtbar gemacht. Erfahren Sie mehr über die Probenvorbereitung und die Funktionsweise der Geräte.  Mitmachexperiment, Demonstration: Raum 1.1.20
Haben Sie Ihre Zellen schon einmal gesehen?
Mikroskopieren Sie Ihre eigenen Mundschleimhautzellen und sehen Sie sich histologische Präparate verschiedener Organe an.  Mitmachexperiment, Experiment: Raum 3.1.24
Programm für Kinder ab 10 Jahren
CSI Berlin
In unserem Labor nehmt ihr die Spurensuche wie bei CSI auf. Werdet ihr den Täter entlarven?  Mitmachexperiment, Experiment: 17:00, 17:45, 18:30, 20:00, 20:45 Uhr, Raum 3.1.17, Anmeldung am Infostand im EG
Programm für Kinder
Tetrahymena raucht (Nawi für Einsteiger Biologie)
Was passiert, wenn Wimpertierchen rauchen? Was lernen wir für uns selbst daraus?  Mitmachexperiment, Demonstration: 17:00, 19:00 Uhr, Raum 3.1.14
Programm für Kinder
Neurolab: Reine Nervensache!
Wir lassen Muskeln zucken, Herzen höher schlagen, Bälle daneben fliegen. Versuche zum Mitmachen und Anschauen.  Mitmachexperiment, Workshop: Raum 3.1.13
Fischstäbchen mal anders
Präparieren Sie eigenhändig einen Fisch unter Anleitung. Nehmen Sie die Schwimmblase als Andenken mit.  Mitmachexperiment, Experiment: Raum 3.1.12
DNA-Angeln
Sie können Ihre eigene DNA aus Mundschleimhautzellen gewinnen und mit nach Hause nehmen.  Mitmachexperiment: Raum 3.1.17
Süße Bienen auf den Dächern
Waben entdeckeln, Honig schleudern, Honig schlecken.  Mitmachexperiment, Demonstration: Raum 3.1.20
Programm für Kinder
Glibbern bis der Arzt kommt (Nawi für Einsteiger Chemie)
Kleine und große Besucher können selbst farbigen Glibber herstellen und mit nach Hause nehmen.  Mitmachexperiment, Spiel: Raum 3.1.25
Und welche Blutgruppe haben Sie?
Betreut durch unsere Auszubildenden können Sie Ihre eigene Blutgruppe bestimmen.  Mitmachexperiment: 17:30-21:00 Uhr, Raum 3.1.26
Informatik / Informationstechnik
Speicher- und verbindungsprogrammierte Steuerungen
Einfache Grundschaltungen mit Digitalbausteinen, SPS-Ansteuerung eines chemischen Reaktormodells, eines Modells zum Fräsen von geprüften Werkstücken sowie Ansteuerung eines Transferbandes.  Demonstration: Raum 3.1.32
Grafikprogrammierung
Schülerinnen und Schüler stellen eine einfache 3D-Programmierung vor, in der sämtliche Algorithmen und Datenstrukturen selbst geplant und programmiert wurden.  Raum 3.1.34
Web-Sokoban – ein von SuS programmiertes Onlinespiel
Mitmachexperiment, Demonstration: Raum 3.1.33
Inventor
Ausstellung, Experiment: Raum 3.1.35
Testen Sie Ihre Kenntnisse in Microsoft Office
Mitmachexperiment: Raum 3.1.35
Mathematik / Techn. Mathematik / Mikrosystemtechnik
Programm für Kinder
Mitmachexperimente für unsere kleinen Besucher
Mathematische Knobeleien, interessante Legespiele, verflixte Drehkörper, mathematische Wissenstests.  Mitmachexperiment: Raum 3.1.36
Wie können wir uns Rechenarbeit mit CAS-Systemen erleichtern?
Mitmachexperiment, Demonstration: Raum 3.1.36
Kurzfilme zur Mathematik und Informatik
Film: Raum 3.1.36
Physik / Physiktechnik
Das Ende der Ritterburgen – das Trebuchet.
Wir erklären Funktionsweise und Physik einer Wurfmaschine am originalgetreuen Modell. Bekommen Sie ein Gefühl dafür, was mittelalterliche Physik anrichten konnte.  Demonstration: 3. OG
Beeindruckende physikalische Experimente – Sonne, Wind, Wasser, Gas
Gammaspektroskopie an Tee, der kurz nach der Katastrophe in Tschernobyl geerntet wurde. Werkstoffprüfung von Metalloberflächen mit einem Mikroskop. Lissajous-Figuren.  Experiment: 3. OG, auch für Kinder
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Von Spektren und Farben
Wie groß ist ein Regenbogen, wo fängt er an, wo hört er auf? Wie entsteht ein Spektrum? Welche Farben ergeben Weiß?  Demonstration, Experiment: Raum 4.1.05
Sonne, Wind, Wasser, Gas – Schule für den Klimaschutz
Ausstellung, Demonstration: Raum 4.1.10
Physik zum Staunen
Vortrag, Experiment: 19:00, 21:00 Uhr, Raum 4.1.17
MicroLAB: Milli – Mikro – Nano oder: Wie entstehen kleine Strukturen?
Ein Einblick in die Arbeitsmethoden der Mikrotechnologie.  Demonstration, Experiment: Raum 4.1.22
Experimente mit elektromagnetischen Wellen
Mitmachexperiment: Raum 4.1.09
Löten für Anfänger
Mitmachexperiment: Raum 4.1.20
Jugend forscht!
Präsentation der Jugend forscht!-Arbeiten von Schülerinnen und Schülern.  Demonstration, Infostand: Raum 4.1.20
Chemie / Chemietechnik
Viel Spaß mit Glas
Auf diesem Basar findet jeder etwas. Vom praktischen Dreihals-Kolben als Muttertagsgeschenk bis zur Petrischale als Blumenuntersetzer für Vaters Primel.  Ausstellung: 4. OG
Experimente mit Knall
Schüler und Schülerinnen präsentieren sehenswerte Experimente.  Mitmachexperiment: Raum 5.1.01
Wie man Stoffe schafft – Präparative Chemie
Experiment: Raum 5.1.05
Chemie-Forschungsprojekte des SFZ externer Schülerinnen und Schüler
Ausstellung: Raum 5.1.06
Chemie in Lebensmitteln – Forschungsprojekte unserer Schülerinnen und Schüler
Forschungsprojekte unserer Schülerinnen und Schüler  Mitmachexperiment, Ausstellung: Raum 5.1.12
Programm für Kinder
Chemie be-greifen
Experimente zum Selbermachen rund um die Themen "Farbenspiele", "Kleine Teilchen ganz groß" und "Sauer ist lustig". Kinder-Chemielabor mit Gasen, Farben und Blasen.  Mitmachexperiment: 18:00-21:00 Uhr, Raum 5.1.22
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Chemie zum Mitmachen – angeleitetes Experimentieren für Kinder
Mitmachexperiment: Raum 5.1.24
Programm für Kinder
Magische Chemie
Vorführung spannender chemischer Experimente.  Aufführung, Experiment: 19:00 Uhr, Raum 5.1.16
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Kunterbunte Seifenblasen
Chemische Experimente für Kinder.  Mitmachexperiment: bis 22:00 Uhr, Raum 5.1.35
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Wir machen blau – mit Chemie Bilder malen
Mitmachexperiment: Raum 5.1.32

6   Buch

TAKTZEIT: 15 MINUTEN

LNDW-Shuttlebus via S Berlin-Buch

Campus Berlin-Buch
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtBBB Management GmbH Campus Berlin-Buch
Freigelände auf dem Campus Berlin-Buch, Zentrale Festwiese, Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin
Programm für Kinder
Mitmachangebote zur Gesundheit für Groß und Klein
Sportlich aktiv! Wii-Fit mit sportlichen Aktivitäten zur Koordination, Barfußpfad, Buttonmaschine und Reaktionsgeschwindigkeitstest. In Zusammenarbeit mit der BKK VBU und der Techniker Krankenkasse.  Mitmachexperiment, Infostand: 16:00-22:00 Uhr
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
Café Scientifique
Man nehme Themen aus der Wissenschaft, die diskutiert werden wollen, wie z. B. Stammzellen oder Gentechnik. Man schaffe eine französische Bistro-Atmosphäre und versüße das Ganze mit etwas Kaffee und Keksen. Man nehme Platz und lasse sich alles von engagierten MDC-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern servieren. Et voilà – so simpel wie genial ist das Rezept für Café Scientifique. Lassen Sie es sich schmecken! Dr. Daniel Besser, Dr. Luiza Bengtsson, Dr. Emanuel Wyler, Katja Herzog, Kommunikation  Sciencetainment, Vortrag
Die dunkle und die helle Seite der Stammzelltherapien Andrina Braband  Sciencetainment, Vortrag Dauer: 60 Min.
Ein Wurm – des Genetikers bester Freund Andreas Ofenbauer  Sciencetainment, Vortrag Dauer: 60 Min.
Stammzellen – die Alleskönner Daniel Besser  Sciencetainment, Vortrag Dauer: 60 Min.
Tier und Pflanze, Frau und Mann – klare Unterschiede oder 50 shades of grey? Emanuel Wyler  Sciencetainment, Vortrag Dauer: 60 Min.
Programm für Kinder
… und zwischendurch:
Süßes und Herzhaftes, Food Trucks, Kuchen und Eis, Hüpfburg, Kinderschminken. Live-Musik mit der Band Semolina. Semolina ist eine vierköpfige sympathische Swingband aus Berlin und präsentiert Musik von den 1920er-Jahren bis zur Gegenwart.  Live-Musik, Unterhaltung: 16:00-23:00 Uhr
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Abendkasse am VeranstaltungsortMax Delbrück Communications Center/MDC.C
Gebäude C83, Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin
Zentraler Infopunkt
Hier erhalten Sie aktuelle Informationen über das Programm des Campus Berlin-Buch und Eintrittskarten für die Veranstaltung an der Abendkasse. Für Veranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl findet die Anmeldung hier statt. Führungen mit begrenzter Teilnehmerzahl starten am Infopunkt.  Infostand: Foyer
Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP)
Führungen durch Forschungslabore im Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP)
Wissenschaftler stellen aktuelle Entwicklungen der Grundlagenforschung im Bereich der Neurowissenschaften und Strukturbiologie vor. Weitere Themen sind die moderne Wirkstoffforschung mit Robotern und eine neue Diagnosemethode mit Xenon. Alle Führung werden auch in englischer Sprache angeboten.  Führung: Empfohlen ab 12 Jahren. Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Das etwas andere Kino: Live-Versuche mit modernsten Lichtmikroskopen Wir möchten Sie mitnehmen in das bunte Universum der Zellen. Ausgehend von einem Krankheitsbild führen wir Sie kurz und verständlich in die Methode der Mikroskopie (speziell die Fluoreszenzmikroskopie) ein und zeigen Ihnen Experimente an lebenden Zellen. Ein Beamer projiziert unsere Live-Versuche für Sie an die Laborwand und Sie können jeden Schritt direkt mitverfolgen. Im Anschluss nehmen Sie unsere alltägliche Perspektive als Wissenschaftler ein und schauen sich Zellen direkt unter dem Mikroskop an – aber auch Gegenstände des alltäglichen Lebens werden Sie zum Staunen bringen. Dr. Burkhard Wiesner, AG Zelluläre Bildgebung  Führung: Dauer: 45 Min., Empfohlen ab 12 Jahren. Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Macht Stress alt? Was wir von Fadenwürmern übers Altern lernen können. Was passiert wenn wir altern? Warum sind besonders ältere Menschen von Demenz und neurodegenerativen Krankheiten betroffen? Wie manifestieren sich neurologische Krankheiten und wie kann man den Krankheitsprozess aufhalten? Wir versuchen die molekularen Grundlagen des Alterungsprozesses und der Krankheitsentstehung zu verstehen, indem wir die Alzheimer Krankheit, Huntington Erkrankung und Parkinson im Fadenwurm-Modell simulieren. Dr. Janine Kirstein, AG  Führung: Dauer: 45 Min., Empfohlen ab 12 Jahren. Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Reine Nervensache: Warum kleine Bläschen eine große Rolle spielen Mithilfe von Botenstoffen erleben wir die Umwelt: Kommunikation im Gehirn wird durch die Ausschüttung von Botenstoffen aus winzigen Bläschen, den synaptischen Vesikeln ermöglicht. Fehlfunktionen dieses Prozesses führen u. a. zu Erkrankungen wie Autismus, Alzheimer und Epilepsie. Kommen Sie ins Zellkulturlabor! Prof. Dr. Volker Haucke, Abt. Molekulare Pharmakologie und Zellbiologie, Dr. Tanja Maritzen, AG Membrantransport und Zellbeweglichkeit  Führung: Dauer: 45 Min., Empfohlen ab 12 Jahren. Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Proteine atomgenau: superstarke Magneten und NMR Spektroskopie NMR-Spektroskopie liefert Informationen über Moleküle mit atomarer Auflösung. In der Führung werden zum einen die für die Methode notwendigen technischen Voraussetzungen – insbesondere die sehr starken Magnete – vorgestellt, zum anderen die am FMP angewendeten Techniken demonstriert sowie deren Bedeutung für die Wissenschaft erklärt. Achtung: Besucher mit Herzschrittmachern dürfen leider nicht teilnehmen. AG Lösungs-NMR, FMP, Dr. Peter Schmieder  Führung: Dauer: 45 Min., Empfohlen ab 12 Jahren. Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Therapien der Zukunft: Präzisionsmedizin mit modernen Diagnosemethoden Das Edelgas Xenon leuchtet nicht nur in Autoscheinwerfern, sondern lässt zukünftig auch bei der Diagnose krankhaftes Gewebe in der MR-Tomographie "aufleuchten". In diesem Projekt werden neuartige Kontrastmittel entwickelt, bei denen das Edelgas so stark magnetisiert wird, wie es sonst nur auf einem Neutronenstern möglich wäre. Achtung: Besucher mit Herzschrittmachern dürfen leider nicht teilnehmen. Dr. Leif Schröder, AG Molekulare Bildgebung  Führung: Dauer: 45 Min., Empfohlen ab 12 Jahren. Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Warum gehen Biochemiker fischen und was fangen sie dabei? Wenn Biochemiker im Trüben fischen und nicht wissen, was ihr Protein macht oder mit wem es etwas macht, benutzten sie spezielle Angeln und haben besondere Köder, um Licht ins Dunkel zu bringen. In einem kurzen Vortrag erhalten Sie einen Einblick in eine der wichtigsten Methoden im biochemischen Labor und erfahren, auf welche Weise man herausfindet, wie Zellen miteinander und mit der Umwelt kommunizieren. Anschließend wird in einer kurzen Führung durch die Labore der Arbeitsgruppe gezeigt, wie man mit modernsten Methoden seinen Fang identifizieren kann. Prof. Dr. Dorothea Fiedler, AG Chemische Biologie I  Führung: Dauer: 45 Min., Empfohlen ab 12 Jahren. Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Mit Robotern auf der Suche nach neuen Medikamenten: Woher kommen neue Wirkstoffe und wie findet man sie? Groß und Klein kommen bei unserer Führung auf ihre Kosten: Besuchen Sie die Screening Unit und erfahren Sie nicht nur, was ein Compound Manager ist, sondern auch, wie tausende Substanzen an einem Tag getestet werden. Dr. Jens Peter von Kries, AG Screening Unit  Führung: Dauer: 45 Min., Foyer
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
Führungen durch Forschungslabore im Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
Wissenschaftler stellen aktuelle Entwicklungen der Forschung in den Bereichen Herz-Kreislauf, Krebs und Neurowissenschaften vor. Alle Führung werden auch in englischer Sprache angeboten.  Führung: Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Zeig mir, wie du atmest, und ich sage dir, wie viel Fett du verbrennst! (Kombi-Tour) In einer Respirationskammer kann man aus der Messung von Sauerstoffverbrauch und Kohlendioxidproduktion den Energieverbrauch sowie den Kohlenhydrat- und Fettumsatz bestimmen. Die Werte unterscheiden sich individuell sowie bei gesunden und kranken Menschen. Dr. Michael Boschmann, Dr. Anja Mähler, Lars Krug, AG Luft  Führung: Dauer: 60 Min., Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Workout in großen Höhen – wiederbelebter Ansatz im Kampf gegen Übergewicht und Diabetes. (Kombi-Tour) In der DDR investierte man in ein Training auf großen Höhen. Dieser Ansatz wird jetzt wiederbelebt, da es inzwischen neue, sichere Methoden zur Simulation der großen Höhen im Labor gibt. Bei uns können Sie diese Methoden ausprobieren, begleitet von einem Professor als "personal trainer". Dr. Michael Boschmann, Dr. Anja Mähler, Lars Krug, AG Luft  Führung: Dauer: 60 Min., Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Faszinierend hoch aufgelöste Bilder aus dem Körperinneren – Super-Magneten machen es möglich Moderne Ultrahochfeld-Magnetresonanz-Bildgebung bietet neue Einblicke in den Körper des Menschen. Führung durch das Forschungsgebäude mit einigen der stärksten Kernspintomographen weltweit. Achtung: Besucher mit Herzschrittmachern oder Implantaten können NICHT an der Führung teilnehmen! Laura Böhmert,Till Hülnhagen, Celal Özerdem, Eva Oberacker, Yvonne Balke, Michael Rohloff, Beate Endemann, Andrea Hasselbach; AG Niendorf MRT (Berlin Ultrahigh Field Facility)  Führung: Dauer: 60 Min., Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Genetische Ursachen der Alzheimer Erkrankung Was sind die Ursachen der Alzheimer Krankheit? Wie versucht die Wissenschaft, neue Risikofaktoren für Demenz aufzuklären? Wissenschaftlicher Vortrag und Mikroskopieren von Gewebepräparaten des erkrankten Gehirns. Annabel Christ, Ina-Maria Rudolph, Julia Klippert, Prof. Thomas Willnow, AG Willnow  Führung: Dauer: 45 Min., Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Wie kann Forschung Krebstherapien verbessern? Das Eiweiß NF-kB reguliert zahlreiche wichtige Prozesse im menschlichen Organismus. Gerät es außer Kontrolle, kann es zur Entstehung von Krebs beitragen und die erfolgreiche Behandlung mit Strahlen- und Chemotherapie verhindern. Die Arbeitsgruppe von Prof. Scheidereit beschäftigt sich mit der Regulation von NF-kB und versucht Wege zu finden, wie man Krebstherapien verbessern kann. Dr. Michael Hinz, Inbal Ipenberg, AG Scheidereit  Führung: Dauer: 45 Min., Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Glia – der Kitt denkt mit Von wegen "Klebstoff"! Gliazellen halten nicht nur das Gehirn zusammen, sondern haben noch viele andere Aufgaben: Energietransport, Müllabfuhr, Polizei. Wir zeigen Ihnen, was Gliazellen alles können. Laura Korvers, AG Kettenmann  Führung: Dauer: 90 Min., Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Big Data in der Biologie: Wie uns Systembiologie hilft, die Rätsel der Gene zu entschlüsseln Erleben Sie die erstaunliche Fähigkeit des unsterblichen Plattwurms Schmidtea mediterranea zur Selbstheilung und erfahren Sie, wie wir den Fadenwurm C.elegans nutzen, um den Code der Genregulierung zu entschlüsseln. Mit modernsten Technologien, wie RNA Sequenzierung in einzelnen Zellen, Editieren des Erbmaterials und Bioinformatik, werden den Modellorganismen ihre molekularen Geheimnisse entlockt, die uns Entscheidendes über uns Menschen lehren. Jonathan Fröhlich, Sebastian Memczak, Christin Stottmeister, Vera Zywitza, Marcel Schilling, Dr. Jordi Solana Garcia, Panagiotis Papavasileiou, Asija Diag, Jonathan Alles, Dr. Mireya Plass Pórtulas, Dr. Samantha Praktiknjo, Marta Orejuela-Rodriguez, Marco Uhrig, AG N. Rajewsky  Führung: Dauer: 60 Min., Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Berührung und Schmerz Die Moleküle, die wir untersuchen, spielen eine wichtige Rolle beim Berührungs- und Schmerzempfinden. Die Besucher können im Eigenexperiment erforschen, wie empfindlich sie auf Berührungen, Wärme- oder Kältereize reagieren. Des Weiteren können die Besucher die Aktivitäten von wichtigen Schmerzmolekülen live verfolgen. Dazu werden Neuronen in Zellkultur mit der aktiven Substanz der Chilischote (Capsaicin) stimuliert. Gary Lewin, Valerie Begay-Müller, Johannes Kühnemund, Jan Walcher, Christine Wetzel, Carina Fürst, Martha Servin Vences, AG Lewin  Führung: Dauer: 60 Min., Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Das Handwerkszeug der Lebenswissenschaften – von der DNA zum Protein Jedes Lebewesen wird maßgeblich durch die Informationen, die in seinen Genen gespeichert sind, bestimmt. Zellen übersetzen den genetischen Code in Eiweißmoleküle, die wiederum die verschiedensten Aufgaben erledigen. Wir zeigen anhand einfacher Labortechniken die einzelnen Schritte dieses Vorgangs und erklären, wie wir sie für unsere Forschung nutzen können. Sara Knape, Mandy Mustroph, Christian Lips, Lukas Pluska, AG Sommer  Führung: Dauer: 45 Min., Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Entwicklung des Nervensystems Die grundlegenden Mechanismen der Embryonalentwicklung sind bei allen Säugetieren gleich. Wir zeigen, wie das Nervensystem der Maus aus Vorläuferzellen entsteht, welche Faktoren diesen Prozess steuern und was wir daraus für den Menschen lernen können. Dr. Michael Strehle, Dr. Thomas Müller, Dr. Ines Lahmann, Dr. Joscha Griger, AG Birchmeier-Kohler  Führung: Dauer: 60 Min., Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
New Players in the Genome The "central dogma" of molecular biology states that "DNA makes RNA makes protein." This basic principle has long been updated: over 90% of our DNA is transcribed into RNA that doesn't end up as a protein but has functions we have only begun to understand. These new types of RNAs have a major influence on the fates of cells. Here we'll show you how their functions are discovered. Dr. Marina Chekulaeva, AG Chekulaeva, MDC  Führung: Dauer: 60 Min., Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Moderne Vampir Analyse – "you give blood we give you peaks" Vom Blut zur Diagnose – tauchen Sie ein in die Welt der kleinsten Moleküle unseres Körpers. Mit modernster Technik der Massenspektrometrie erforschen wir das humane Metabolom. Wir messen die Moleküle, die der Körper aus unserer Nahrung herstellt und wie er sie verwertet. Christin Zasada, Fardad Ramezani, Henning Langer, Raphaela Fritsche, Amit Kumar, Nadine Royla, AG Kempa  Führung: Dauer: 45 Min., Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Tumorstammzellen in soliden Tumoren Tumore bestehen aus einer Vielzahl unterschiedlicher Zellen. Man geht davon aus, dass diese durch eine Tumorstammzelle erhalten und erneuert werden. Wir möchten Ihnen einen Einblick geben, welche Rolle Tumorstammzellen bei der Entwicklung neuer Krebstherapien spielen und welche Methoden wir in unserem Labor anwenden, um diese Zellen zu analysieren. Prof. Dr. Walter Birchmeier, Dr. Annika Fendler, AG Birchmeier  Führung: Dauer: 45 Min., Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Zebrafisch – ein Modell für die Herz-Kreislauf-Forschung Wir stellen Ihnen ein für die Herz-Kreislauf-Forschung wichtiges Tiermodell – den Zebrafisch – vor. Durch gezieltes Aus- und Anschalten der Gene des Zebrafisches, haben wir schon einiges über den menschlichen Herz-Kreislauf erfahren, z. B. über die Organogenese oder die Funktion einzelner Proteine des Herzens. In dieser Führung lernen Sie, wie das Stilllegen der Gene funktioniert und was wir daraus gelernt haben und noch dazu lernen müssen, um die Funktion unseres Herzens im Detail zu verstehen. Dr. Daniela Panakova, Alexander Meyer, Anne Margarete Merks, AG Panakova  Führung: Dauer: 45 Min., Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Das begehbare Herzmodell
Spazieren Sie durch eins der faszinierendsten Organe des menschlichen Körpers und erfahren Sie mehr über Funktionsweise und Erkrankungen des Herzens. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Herz- Kreislauf-Forschung (DZHK) e. V.  Ausstellung, Installation: Foyer
Science Slam Campus Buch: Wissenschaft auf der Bühne
Junge Wissenschaftler stellen in 10 Minuten ihre Arbeit vor. Wer erklärt am spannendsten? Kein Fachchinesisch, nur die Faszination zählt. Den Gewinner wählen Sie! Bier und Erfrischungen erhältlich. Bier und Erfrischungen erhältlich. Andreas Ofenbauer, Niklas Meyer, u. a., Moderator: Dr. André Lampe.  Vortrag, Wettbewerb: 21:30 Uhr, Dauer: 60 Min., Foyer
Best Scientific Images Contest: Ästhetik der Forschung
Wissenschaftler des Campus Berlin-Buch präsentieren ihre besten wissenschaftlichen Bilder. Bestimmen Sie das Siegerbild! Organisator: AG Kettenmann, MDC  Wettbewerb, Ausstellung: 16:00-23:00 Uhr, Foyer
Wissenschaft des Bierbrauens
Hast du jemals darüber nachgedacht wie viel Wissenschaft in deinem Bier steckt? Bierlieb, ein Craft Beer Laden geführt von einer ex-MDC-Wissenschaftlerin, kommt nach Buch, um live auf der Bühne Bier zu brauen und den komplexen enzymatischen Prozess dahinter zu erklären. Cristal Peck, Richie Hodges, Bierlieb  Aufführung, Demonstration: Foyer
MDC-Labor-Selfie-Station
Hier haben Sie die Möglichkeit, ein Erinnerungsfoto von Ihrem Besuch am MDC zu machen. Wir stellen Forscher-Utensilien bereit, Sie machen ein Selfie. Fertig. Dr. Timkehet Teffera, Michaela Langer, Lien-Georgina Dettmann, Martin Ballaschk, Martin Teubner, Vera Glaßer, Abteilung Kommunikation, MDC  Infostand: Foyer
Meine DNA
Isolieren Sie Ihre eigene DNA aus der Mundschleimhaut. Laborkurs mit den Biolaboranten-Auszubildenden des MDC. Laborkurs mit den Biolaboranten-Auszubildenden des MDC. Dr. Maren Wellner, MDC  Mitmachexperiment: 16:00-22:00 Uhr, Dauer: 60 Min., 3. OG, Lehrlingslabor, ab 14 Jahren, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Ort
Gläsernes Labor
Gläsernes Labor – Chemie des Essens
Was geht ab, beim Kochen? Welche chemischen Vorgänge sind für die leckeren Düfte aus der Küche verantwortlich? Probieren Sie es selber aus. Wie hilft die "Chemie" beim Kochen und Backen?  Mitmachexperiment, Demonstration: Dauer: 45 Min., Ab 12 Jahren. Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung und Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Herz ist Trumpf
Unser Herz ist ein Hohlmuskel, welcher niemals Muskelkater bekommt und im Schnitt 100.000 Mal pro Tag schlägt. Von einem jungen Medizinstudenten können Sie noch mehr zum Herzen erfahren, Ihren Blutdruck messen, das eigene EKG aufzeichnen und Ihre Herztöne mit der Phonografie sichtbar machen. Unter dem Mikroskop können Sie die Unterschiede der Venen und Arterien sehen und erfahren, warum diese so wichtig sind. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) e. V.  Mitmachexperiment, Demonstration: Dauer: 60 Min., Begrenzte Teilnehmerzahl. Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Gläsernes Labor – DNA-Detektive: Finden Sie den Täter
In einem Versuch klären die Besucher mittels DNA-Analyse ein fiktives Verbrechen auf. Dauer: circa 75 Minuten  Mitmachexperiment: Dauer: 90 Min., Ab 14 Jahren. Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung und Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Gläsernes Labor – Energiewende: Berlin, eine klimaneutrale Stadt bis 2050
Erleben Sie die Technik, die die Energiewende vorantreibt! Bauen Sie eine Biobrennstoffzelle auf, experimentieren Sie mit Wasserstoff und treten Sie in die Pedale, um Bremsenergie überraschend zu nutzen.  Mitmachexperiment: Dauer: 60 Min., Ab 14 Jahren. Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung und Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Diagnostik-Scout: Laborwerte selber erstellen und interpretieren
Bei uns lernen Sie Methoden und Untersuchungen auf den Gebieten Hämatologie, Klinische Chemie, Mikrobiologie und Histologie kennen. Akademie der Gesundheit Berlin/Brandenburg e. V.  Führung: Dauer: 45 Min., Anmeldung und Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
Die Welt ist zuckerkrank
Laut World Health Organisationen waren 2014 circa 422 Millionen Menschen zuckerkrank und die Tendenz ist steigend. Vorbeugen lässt sich bislang dem weit verbreiteten Diabetes mellitus Typ 2 durch regelmäßige körperliche Bewegung und ausgewogene Ernährung. Unser Noventalis-Institut bietet als adjuvante präventive Behandlungsmethode die individuelle systemische Biokorrektur an. ICP HealthCare GmbH  Führung: Dauer: 45 Min., Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung und Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
CampusVital
Sport und Spaß passen nicht zusammen – großer Irrtum!
Teste deine Fitness in unserem Outdoor-Parcours aus Kleingeräten wie Battle Rope, Koordinationsleiter, Slingtrainer und Togu-Jumper. Im Innenbereich stehen weitere interessante Trainingsgeräte zum Ausprobieren bereit. Oder du kannst eine umfangreiche Körperanalyse mittels Tanita-Waage durchführen lassen.  Führung: Erwin-Negelein-Haus (D79), EG
Sport und Spaß passen nicht zusammen – großer Irrtum!   Führung: Dauer: 30 Min., Anmeldung und Start am zentralen Informationsstand, max. 8 Personen, Mindestalter: 16 Jahre
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
Der Campus wächst
Die Baukräne drehen sich! Lernen Sie auf einem Rundgang die Pläne für den weiteren Ausbau des Campus Berlin-Buch kennen. Ralf Streckwall, Achim Meier, MDC, TFM Errichten  Führung: Dauer: 60 Min., Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch
Der Campus heute: Forschung – Kliniken – Unternehmen
Rundgang mit Dr. Ulrich Scheller, Geschäftsführer der BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch, der Campusbetreibergesellschaft.  Führung: Dauer: 60 Min., Treffpunkt Führung: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C) (C83)
NaWi School Naturwissenschaftliche Bildung e.V.
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Experimente zur Physik: Unter Wasser
Wir tauchen zum tiefsten Punkt der Meere. Piccard und seine "Trieste". Experimente mit Mini-U-Booten. NaWi School Naturwissenschaftliche Bildung e.V.  Mitmachexperiment, Demonstration: 16:00-21:00 Uhr, Axon 2, ab 12 Jahren
Gläsernes Labor und Robert-Havemann-Gymnasium
Programm für Kinder
Wieso – weshalb – warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm!
Wie arbeiten Naturwissenschaftler? Grundschüler führen unter Anleitung naturwissenschaftliche Experimente zu Biologie, Physik und Chemie durch. Mit Lehrern und Schülern des Robert-Havemann-Gymnasiums.  Mitmachexperimente, Demonstrationen: 16:00-21:00 Uhr, Axon 2 und Foyer, für Grundschüler und deren Eltern, Station des Forscherdiploms
Biologie mit Herz Operiert selbst – der Blick ins Geflügelherz. Biologie-Quiz. 
Zauberei oder Physik? Warum fällt nichts nach oben? Warum gewinnt der Schwerere? Erzeuge Strom mit Muskelkraft. 
Chemische Experimente mit Haushaltschemikalien Backpulver – nicht nur zum Backen! Kleine chemische Experimente mit Backpulver. Lehrer und Schüler des Robert-Havemann-Gymnasiums 
Gläsernes Labor
Methan, Propan, Formaldehyd: Moleküle selber basteln
Wasserstoff-, Kohlenstoff- und Sauerstoff-Atome: Je nach Kombination und Bindung ergeben sich ganz unterschiedliche Stoffe. Die Vielfalt der Moleküle und ihre Strukturen verstehen.  Sciencetainment: Axon 2
Käthe-Kollwitz-Gymnasium
Programm für Kinder
Die Welt ist bunt ...
Bei uns könnt ihr euch auf ein buntes Programm freuen. Beim "Kampf der Farbstoffe" könnt ihr ausprobieren, welche Farbstoffe sich in Wasser besser verteilen und sie gegeneinander antreten lassen. Bei den "Bildern, die sich selber malen" könnt ihr entdecken, dass viele Farben im Grunde Mischungen aus verschiedenen Farbstoffen sind. Das könnt ihr bei uns mit wasserlöslichen Filzstiften ausprobieren. Aber auch schon weit vor unserer Zeitrechnung wurde gemalt. Früher nutzten die Menschen Farbstoffe aus der Natur. Lernt dabei Herrn Runge kennen und erfahrt einiges über Chromatografie. Die Bilder könnt Ihr selbstverständlich mitnehmen. Lehrer und Schüler des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums  Mitmachexperiment: 16:00-21:00 Uhr, Axon 2, für Grundschüler und deren Eltern
Schule 1
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Hat Schokolade ein Verfallsdatum?
Kann Schokolade schlecht werden? Das Jugend forscht-Projekt von 2016 gibt aufschlussreiche und süße Einblicke. Ökologische Gewässeruntersuchung: Schülerinnen und Schüler stellen Wasseruntersuchungsverfahren am Beispiel der Panke vor. Lehrer und Schüler der Klassen 6 bis 8 der Schule 1, Pankower Früchtchen gGmbH  Mitmachexperiment, Experiment: 16:00-21:00 Uhr, Axon 2, für Grundschüler und deren Eltern
Essen und Trinken vor OrtTorhaus (Campus Berlin-Buch)
Gebäude A8, Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
Rundgang zur Geschichte des Campus Berlin-Buch
Lernen Sie mit Prof. Helmut Kettenmann die Geschichte des Wissenschaftsstandorts kennen. Prof. Helmut Kettenmann, MDC.  Führung: 19:00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Gläsernes Labor (Campus Berlin-Buch)
Gebäude A13, Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
Programm für Kinder
Unsichtbar – sichtbar – durchschaut
Die Besucher sind eingeladen, Schnittpräparate von Organen unter dem Mikroskop zu betrachten. Mitgebrachte Objekte wie Blütenblätter, Insekten oder Haare können ebenfalls mikroskopiert werden. Praktisches Arbeiten am Mikroskop. Für die ganze Familie. AG Kettenmann, MDC  Mitmachexperiment, Workshop: 16:00-22:00 Uhr, Dachgeschoss, Station des Forscherdiploms
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) im Forschungsverbund Berlin e. V.
Gebäude C81, Marthe-Vogt-Haus, Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin
Programm für Kinder
WissenSchafftSpaß – CheMagie: coole Experimente und heiße Zauberei
Zauberkünstler und Biochemiker Oliver Grammel entführt Sie in die zauberhafte Welt der Chemie. Der WissenschaftsSpaß für die ganze Familie. Der Wissenschafts-Spaß für die ganze Familie.  Aufführung, Experiment: 16:00, 17:30, 19:30, 21:00 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, großer Seminarraum
Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP)
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Zauberhafte Chemie
Wussten Sie schon, dass es eine chemische Uhr gibt, oder dass eine chemische Reaktion kaltes Licht erzeugen kann? In unterschiedlichen Schauversuchen zeigen FMP-Wissenschaftler, wie man mit Chemie "zaubern" kann. Sie ist bunt, leuchtet im Dunklen und macht vor allem Spaß! Für Schüler und neugierige Erwachsene. Dr. Marc Nazaré, AG Medizinische Chemie, FMP  Mitmachexperiment, Demonstration: 16:00-21:00 Uhr, EG, ab 12 Jahren, Station des Forscherdiploms
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Spaß mit Brabax: Dufte!
Mitmachexperiment: Kräutergarten und 1. OG, Seminarraum
Gesund und lecker! Stelle dein eigenes Kräutersalz her!   Mitmachexperiment: 16:00-21:00 Uhr, Kräutergarten vor dem Institut
Mische deinen eigenen Lippenbalsam mit leckeren Geschmacksnoten!   Mitmachexperiment: 16:00-21:00 Uhr, 1. OG, Seminarraum, Station des Forscherdiploms
Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) und Gäste
Programm für Kinder
Der AHA-Effekt
Comics zeichnen mit einem Grafiker von den Abrafaxen zum Thema Aha-Effekt. Mosaik Verlag, Die Abrafaxe  Workshop: 17:00, 18:30 Uhr, EG, Caféteria,
Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP)
Vorträge aus dem Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP)
Panorama-Talk: Vorträge im Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie. Dazu bieten wir Ihnen selbstgebackene Waffeln an.  Vorträge: 2. OG, Seminarraum
Multiresistente Keime: Brauchen wir immer mehr Wirkstoffe? Der medizinisch begründete Einsatz von Antibiotika hat über Jahrzehnte hinweg zu einer Selektion von Bakterienstämmen geführt, die gegen eine zunehmend größere Zahl von Wirkstoffen resistent sind und die empfindlicheren Bakterienstämme allmählich verdrängen. Multiresistente Erreger kommen in Krankenhäusern und in der Massentierhaltung vor und stellen Mediziner und Wissenschaftler vor große Herausforderungen. Woher kommen neue Wirkstoffe und wie findet man sie? Mit Automaten können mehr als 35.000 Substanzen pro Tag auf ihre Wirkung geprüft werden. Automatisierten Mikroskopen helfen bei der Identifikation von Wirkstoffen. Dennoch: Bis zum fertigen Arzneimittel vergehen mehr als 10 Jahre. Dr. Jens von Kries, FMP  17:45 Uhr
Fragen an die Natur – Biomimicry und Innovationsdesign Was können wir von der Natur lernen, um relevante Probleme der Gegenwart zu lösen? Welche Strategien haben biologische Systeme entwickelt, um Energie zu gewinnen, Wasser zu reinigen, Gebäude zu bauen oder Temperaturen zu regulieren? Biomimicry ist eine kreative Problemlösungs-Strategie, welche die Prinzipien der Natur analysiert und abstrahiert und auf alle Bereiche menschlichen Lebens überträgt. Die Biomimicry-Methode verdichtet Jahrtausende an Evolution in einem kreativen Innovationsprozess und katalysiert einen Paradigmen-Wechsel im Bereich der nachhaltigen Innovation. Schwerpunkte sind auch Erkrankungen wie Autismus, Alzheimer und Epilepsie. In einem facettenreichen Impuls erfahren Sie Neues über intelligente Strategien aus der Natur und lernen, wie der Biomimicry-Ansatz kreative Lösungen und innovative, elegante Ideen ermöglicht. Dr. Arndt Pechstein, Dozent und Berater  18:30 Uhr
Präzisionsmedizin: Wozu man Physiker beim Aufspüren von Krebs braucht Vor über 170 Jahren entdeckte Michael Faraday den Zusammenhang von Licht und Magnetismus und 1902 fand Pieter Zeeman, dass man sogar die Wellenlänge, also die Farbe des Lichts, mit einem Magneten beeinflussen konnte. Die sich gerade entwickelnde Quantenphysik der 1920er-Jahre scheiterte zunächst an einem umfassenden Verständnis dieser Effekte. Heute sind sie aber in der modernen medizinischen Diagnostik unentbehrlich. Physiker arbeiten weiter daran, neue Diagnoseverfahren zu entwickeln, die auf dem Zusammenhang zwischen Licht und Magnetismus beruhen. Ein historischer Rückblick zeigt die unverzichtbare Rolle der Grundlagenforschung bei modernen technologischen Anwendungen in der medizinischen Diagnostik. Dr. Leif Schröder; FMP  19:15 Uhr
Aha-Effekt und Kreativität Zack! Und plötzlich war die Idee da. – Wir alle kennen Geschichten von Geistesblitzen, und bestimmt hatten Sie selbst schon mal unvermittelt einen Gedanken, der Sie begeistert hat. Für Louis Pasteur, denm Begründer der modernen Impfung, kommen solch’ überraschende Einsichten allerdings nur zu denjenigen, deren Geist dafür schon vorbereitet ist. Adib Fricke, Künstler 
Arzneimittel, Drogen, Gifte, Homöopathie – was Sie darüber wissen sollten Wie greifen wirksame Substanzen in die Körperabläufe ein und warum haben sie auch Nebenwirkungen? Arzneimittel spielen in unserem Leben zur Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit eine große Rolle. Drogen und Gifte stellen jedoch eine Gefahr für den Körper dar. Wie wirken sie auf den Organismus? Prof. Dr. Ralf Schülein, FMP  17:00 Uhr
Das begehbare Gehirnmodell
Das begehbare Gehirnmodell visualisiert das Zusammenspiel von Nervenzellen über ein eingelassenes Bedienpult: Dabei werden die Areale für Sensibilität, Bewegung, Sehen, Sprachproduktion und -verständnis sichtbar gemacht. Aber auch verschiedene Krankheitsbilder des hochkomplexen Organs werden gezeigt. Dr. Tatiana Korotkova und Dr. Alexey Ponomarenko, AG Verhaltensneurodynamik, FMP  Ausstellung, Installation: Foyer
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Hermann-von-Helmholtz-Haus (Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin)
Gebäude C84, Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
White Tub – Schwimmlabyrinth
Ob Raum, Käfige, Körper oder die Zellen der Versuchstiere: Im sterilen Gen-Labor wird alles streng kontrolliert. Der Künstler Boris Hars-Tschachotin vollzieht ein echtes Verhaltensexperiment an Mäusen nach, mit dem die Alzheimersche Krankheit erforscht wird. Eine Ausstellung über die Verwendung von Tieren in der Forschung begleitet die Installation. Eine Ausstellung über die Verwendung von Tieren in der Forschung begleitet die Installation  Film, Installation: 16:00-23:00 Uhr, Foyer
Wie ist die Maus zu Haus?
Tierversuche sind ein Bestandteil der Forschung am MDC. Ohne sie wären viele der wichtigen Erkenntnisse der wissenschaftlichen Arbeit des Instituts nicht möglich. Wir zeigen, mit welcher Sorgfalt und mit welchem technischen Aufwand Mäuse bei uns gehalten werden. Besucherinnen und Besucher können sich selbst als Tierpfleger/in versuchen und wir stehen für Gespräche zur Verfügung. Natürlich arbeitet unsere Präsentation nicht mit echten Tieren. Besucherinnen und Besucher können sich selbst als Tierpfleger/in versuchen und wir stehen für Gesprächen zur Verfügung. Natürlich arbeitet unsere Präsentation nicht mit echten Tieren. Nadja Daberkow-Nitsche, Dr. Karin Jacobi, Dr. Claudia Gösele, Anne Zintzsch, Jannis Walter, Jessica Feldmann und weitere. (Tierhaltung)  Demonstration: 16:00-21:00 Uhr, Foyer, ab 10 Jahren
Programm für Kinder
Kunst trifft Wissenschaft
Kommen Sie zum Stand mit den Wissenschaftscomics und versuchen Sie sich im Zeichnen von Zellen, Molekülen und den anderen fremden Wesen, die die mikroskopische Welt bevölkern. Für Kinder und Erwachsene. Material wird gestellt. Russ Hodge, Dr. Ekaterina Perets, Abteilung Kommunikation, MDC  Sciencetainment, Workshop: Foyer
Wissenschaft des Sauerteigs
In den letzten Jahren ist unser Wissen um das menschliche Mikrobiom – die mikroskopischen Freunde und Helfer in und auf unserem Körper – förmlich explodiert. Wir wissen inzwischen, dass wir, um gesund zu sein, vor allem unser Mikrobiom gesund ernähren müssen. Maria Lucrezia von Pastamadre erklärt spielerisch die Wissenschaft, die im Sauerteig steckt, und warum gerade die fermentierten Lebensmittel so gut für uns sind. Praktische Anleitung und Sauerteigkultur zum Mitnehmen inklusive. Maria Lucrezia Schiavarelli, Manuela Prandini, Pastamadre  Workshop, Demonstration: Foyer
Wissenschaft ohne Grenzen
"Naturwissenschaftler" ist ein Beruf ohne Grenzen, denn er kann überall auf der Welt ausgeübt werden. Viele Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler sind berufliche Nomaden, sie verbringen große Teile ihres Berufslebens im Ausland. Zu diesen zählt auch ein Drittel des wissenschaftlichen Personals am MDC. Kommen Sie ins Gespräch mit ihnen. Sie erzählen, warum sie in Deutschland forschen, und geben Einblicke in ihren Forscher-Alltag. Gerne auch in ihrer Muttersprache – zum Beispiel Arabisch, Russisch, Chinesisch, Polnisch und viele mehr. Abteilung Internationales MDC  Infostand: Foyer
Programm für Kinder
Holt euch das Forscherdiplom!
Eifrige kleine Forscher können an acht Stationen experimentieren und dafür Stempel sammeln. Am Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers und im Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) erhält jeder kleine Forscher, der fünf oder mehr Stempel hat, sein persönliches Forscherdiplom.  Mitmachexperiment: Orte: Gläsernes Labor (A13), Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (C81), Max Delbrück Communications Center (C83), Hermann-von-Helmholtz-Haus (C84)
Gläsernes Labor
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Experimentieren mit dem Forschergarten
Naturwissenschaftliche Experimente für Kinder. Organisatoren: Gläsernes Labor und Eckert & Ziegler AG.  Mitmachexperimente: 16:00-21:00 Uhr, Foyer, für Vor- und Grundschulkinder und deren Eltern. Mehr Infos unter: http://www.forschergarten.de
Kochen mit Stickstoff oder das 15. Element Entdecke die molekulare Küche und verkoste ein Nitrobaiser. 
Wie viel Zucker ist wirklich im Getränk? Ist Apfelsaft wirklich so gesund? Miss mit einem Refraktometer den Zuckergehalt verschiedener Getränke und lass dich überraschen. 
Klebende Steine Erforsche die unsichtbare Kraft: Wie kann eine Nadel fliegen? Geht Magnetismus auch durch Dinge durch und wie funktioniert ein Kompass? 
Ständig unter Strom Was ist das eigentlich, Strom? Wie bringt man eine Lampe zum Leuchten und wie funktioniert ein Elektromagnet? 
Programm für Kinder
Roboter Herr Tie und seine Experimente: Warum hat ein Gehirn Falten?
Werdet zu Hirnforschern und erforscht das Gehirn! Kopfmodelle: Warum hat ein Gehirn Falten? Kartenspiel: Wie verarbeitet ein Gehirn Informationen? Stroop-Effekt: Wie schnell verarbeitet ein Gehirn Informationen? Herr Tie und seine Sinne: Welche Gehirnbereiche machen was? Der Roboter Herr Tie tritt um 16:30, 17:30, 18:30, 19:30, 20:30, 21:30 Uhr auf. Herr Tie und weitere Materialien werden zur Verfügung gestellt vom Projekt "Wir sind Hirnforscher!" der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung (www.ghst.de/herr-tie).  Mitmachexperiment, Demonstration: Foyer, Stempelstation des Forscherdiploms.
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
Maßgeschneiderte Immunantwort gegen Krebs
Krebs ist eine Krankheit, die auf genetischen Unfällen in unseren Zellen beruht. Unser Immunsystem hat sich vor allem entwickelt, um gegen äußere Schädlinge zu kämpfen. Neuere Erkenntnisse zeigen allerdings, dass die Kraft des Immunsystems, äußere Schädlinge zu erkennen und zu bekämpfen, wenn intelligent umgelenkt, helfen kann, den inneren Killer Krebs zu attackieren. Wie Wissenschaftler und Ärzte dies gemeinsam bewerkstelligen wollen, hören Sie in diesem Vortrag. Wie Wissenschaftler und Ärzte diese Erkenntnis einsetzen wollen, erfahren Sie in diesem Vortrag. Thomas Kammertöns, AG Blankenstein, MDC  Vortrag: 17:00, 18:00, 19:00, 20:00, 21:00 Uhr, Dauer: 30 Min., Hermann-von-Helmholtz-Haus (C84), EG, Raum 1007
Hochleistungsrechnen in den Lebenswissenschaften
Ohne IT kann die moderne Biologie nicht funktionieren. Inzwischen generieren MDC-Forschende Daten, die Speicherkapazitäten im Petabyte-Bereich erfordern. Mit einer Ausstellung und dazugehörigem Vortrag zeigen wir Ihnen, wie wir, die MDC-IT Abteilung, diese Herausforderung technisch und logistisch meistern. Dr. Alf Wachsmann, MDC IT Abteilung  Vortrag, Ausstellung: Dauer: 30 Min., EG, Raum 1007
Wie viel Vergesslichkeit ist noch gesund?
Wer hat noch nie einen Termin vergessen oder nach seinen Schlüsseln gesucht? Solche und ähnliche Gedächtnisschwierigkeiten treten häufig auf und sind meist normal. Die Frage ist, ab wann diese auch erste Anzeichen einer demenziellen Erkrankung sein können. An unserem Stand können Sie Ihr Gedächtnis von Fachleuten überprüfen und sich individuell beraten lassen. Dr. rer. nat. Brigitte Haas, Cand. Psych. Dietmar Hauser, Katja Lindner, Katja Stille, Alena Grüssing, Anke Strauss, Dipl.-Psych. Felix Menne, AG Peters Gedächtnissprechstunde, MDC  Mitmachexperiment, Infostand: Foyer
Wissenschaft auf Rädern
Steigen Sie in eine Rikscha und lassen Sie sich von Campus-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern den Campus zeigen. Sie können Fragen zur Wissenschaft oder zur Geschichte des Campus stellen oder einfach still die Fahrt genießen. Völlig kostenlos und mit Sportsfreunden aus den Campuseinrichtungen als Chauffeuren. Dana Lafuente, MDC  Führung: Start: vor dem Hermann-von-Helmholtz-Haus (C84)
Klinikum Buch
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortHELIOS Klinikum Berlin-Buch
Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50, 13125 Berlin
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Am Infotisch erhalten Sie ab 15:00 Uhr Einlasskarten für die Veranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl. Treffpunkt für Führungen ist jeweils 5 Minuten vor Beginn am angegebenen Ort. 
Expertenvorträge
In Expertenvorträgen präsentieren wir neueste Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten.  Vorträge: Dauer: 30 Min., Gartengeschoss, Konferenzraum
Lebensqualität & Aktivität – Erwartungen an Hüft- und Knieendoprothesen (Geriatrie und Physikalische Medizin) Prof. Dr. med. Daniel Kendoff, Chefarzt  17:00 Uhr, Gartengeschoss, Konferenzraum
Dem Schmerz auf der Spur (Intensivtherapie) Dr. med. Kortina Lück, Leitende Oberärztin  18:00 Uhr, Gartengeschoss, Konferenzraum
Wir geben dem Alter eine Chance! (Angiologie) Dr. med. Rüdiger Schildai, Leitender Oberarzt  19:00 Uhr, Gartengeschoss, Konferenzraum
Was tun, wenn (m)ein Baby schreit? (Strahlentherapie) Dr. med. Beate Bartels, Fachärztin für Anästhesiologie, AG Kinderschutz  20:00 Uhr, Gartengeschoss, Konferenzraum
Prävention und Behandlung der Mukositis unter Strahlen- und/oder Chemotherapie Anne-Katrin Müller, Fachkrankenschwester für Onkologie  Gartengeschoss, Konferenzraum
Pflege interdisziplinär
Pflege im Fokus
PfiFf – Pflege in Familie fördern, Aus-, Weiter- und Fortbildung, Moderne Heil- und Hilfsmittel, Verbandstechniken, Wundpflege, Aromatherapie, Kinästhetik. "Wie tickt mein Herz?" mit Vitalmessung (Blutdruck, Puls, EKG) und Schnupperkursen Kardio-Sport und Zumba. Sozialberatung, Sturzprävention. V.I.S.I.T.E. Ambulantes Hospiz & Palliativberatung.  Mitmachexperiment, Infostand: Foyer/Shopmeile
Zentral-OP mit Anästhesie, perioperativer Medizin und Schmerztherapie sowie operativen Fachbereichen
Operationssäle – Mittelpunkt unseres Klinikums
Narkosearbeitsplatz/Anästhesieverfahren; Reanimation; OP-Equipment zum Anfassen; Blutdruckmessung; Hightech-OP-Tisch "Magnus"; "Knopflochchirurgie" MIC zum Anfassen: Schneiden, Nähen, Instrumente bedienen; SCS=Epidurale Stimulation (alternative Schmerzbehandlung bei chronischen Rücken- und Beinschmerzen/Neurochirurgie); Hautnah: das operative Spektrum der Dermatologie – Basaliome, Melanome, Hautkrebsbehandlung und moderne Therapieansätze; Einblick in die »Knochenwerkstatt« mit navigierter Knieendoprothetik und Hüftgelenkoperationen am Modell; Informationen rund um das Berufsbild des OTA. Mit navigierter Knieendoprothetik und Hüftgelenkoperationen am Modell; Informationen rund um das Berufsbild des Operationstechnischen Assistenten (OTA).  Mitmachexperiment, Demonstration: ab 16:00 Uhr stündlich, letztmals 22:00 Uhr, Dauer: 60 Min., begrenzte Teilnehmerzahl, Einlasskarten und Start am Infotisch
Angiologie, Diabetologie, Endokrinologie, Gefäßchirurgie
Freie Adern – gesund leben
Arterien, Venen und Lymphgefäße: Wie können Gefäßerkrankungen und deren Auswirkungen auf lebenswichtige Organe wie Herz, Gehirn und Nieren verhindert sowie Risiken erkannt werden? Das interdisziplinäre Gefäßzentrum Berlin-Nord stellt sich vor. Mit Ernährungs-Quiz, Informationen zum Diabetes, Beratungsgesprächen und Spielen. Über sechs Meter Länge werden hier Arteriosklerose, Gefäßverschluss, Thromben, Blutplättchen, die Anlage eines Bypasses zur Blutumleitung sowie moderne Behandlungsmethoden dargestellt. Mit Ernährungs-Quiz, Kurzvorträgen, Beratungsgesprächen und Spielen.  Mitmachexperiment, Demonstration: auch für Kinder
Programm für Kinder
KinderUni
Das Einschreiben zur KinderUni erfolgt am Infotisch. Dort erhalten Sie auch das Verzeichnis für Vorlesungen, Seminare und Praktika sowie nach erfolgreichem Abschluss die Urkunden.  Vorträge, Mitmachexperimente: begrenzte Teilnehmerzahl, Einlasskarten am Infotisch
Optische Täuschungen Dr. med. Helge Breuß (Oberarzt Augenheilkunde)  17:00 Uhr
Oh weh, mein Bauch tut weh. Dr. med. Lena Belting (Ärztin Allgemeinchirurgie)  18:00 Uhr
Süß und gefährlich – die Zuckerkrankheit Prof. Dr. med. Michael Ritter (Leiter Diabetologie) 
Wie funktioniert der Blutkreislauf und wozu brauchen wir den "Fluss" in uns? Dr. med. Klein-Weigel (Chefarzt Angiologie) 
Blauer Traum – nichts gemerkt Dr. med. Alexander Tipp (Facharzt Anästhesie)  17:00 Uhr
Wie kommt ein Kind zur Welt? Leitender Hebamme Yvonne Schildai (Geburtshilfe)  18:00 Uhr
Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie
Magen- und Darmspiegelung, Kapselendoskopie
Endoskopieren am Dummy. Demonstration der Videokapselendoskopie des Dünndarmes.  Mitmachexperiment, Demonstration: 17:00, 18:00, 19:00, 20:00, 21:00, 22:00 Uhr, Dauer: 45 Min., begrenzte Teilnehmerzahl, Einlasskarten am Infotisch, auch für Kinder
Allgemein-, Viszeral- und Onkologische Chirurgie/Darmzentrum
Minimalinvasive Chirurgie
Demonstration der Methoden mit "Gummibärchenfischen" für Groß und Klein. Mit OP-Instrumenten am MIC-Turm.  Mitmachexperiment, Demonstration: auch für Kinder
Geburtshilfe und Fachbereich Neonatologie, Familienprojekt HELIOS Elternschule „Haus Kugelrund“
Rund um die Geburt
Mit virtueller Kreißsaalführung. Akupunktur und Homöotherapie. Infolounge: Stillen und Bonding. Familienprojekt HELIOS Elternschule "Haus Kugelrund". Babybauch Gipsabdruck und -bemalung. Aktion "In Buch geboren?": Für nach dem 1.11.1942 in Berlin-Buch Geborene stellen wir bei Vorlage des Peronalausweises einen Babypass entsprechend der Angaben aus den Geburtenbüchern aus. Was ist ein Perinatalzentrum Level 1? Wärmebett/Phototherapie. Geschwisterkurs: Wickelkurs, Kinderwagenführerschein. Für nach dem 1.11.1942 in Berlin-Buch Geborene stellen wir bei Vorlage des Personalausweises einen Babypass entsprechend der Angaben aus den Geburtenbüchern aus.  Mitmachexperiment, Infostand: auch für Kinder
Gynäkologie und zertifiziertes Brustzentrum
Brustkrebs? Leben!
Moderne, zielgerichtete Diagnostik und Therapie von Brusterkrankungen. Informationen zum Projekt EVA: Frauen gemeinsam für das Leben.  Infostand
Selbstuntersuchung der Brust – aber wie?   Workshop: 17:00, 20:00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie
Was ist eine Stammzelltransplantation?
Was ist der Unterschied zwischen allogener und autologer Stammzellentransplantation? Übertragen werden in jedem Fall sogenannte blutbildende Stammzellen. Wie findet man einen passenden Spender?Blutzellen unter dem Mikroskop. Kapillare Blutbilder und Blutzellen im Mikroskop.  Mitmachexperiment, Demonstration: 16:00-20:00 Uhr
Kardiologie und Nephrologie
Herzinfarktrisiko?
Infos zur Diagnose und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen: mit Echokardiographie, EKG, Herzkatheterlabor, Elektrophysiologie, Herzultraschall.  Demonstration, Infostand
Was ist eine Blutwäsche?
Vorstellen der Dialysearten Hämodialyse und Peritonealdialyse. Demonstration von Punktionsmaterial/Katheter. Nierenultraschall. Lehrfilme.  Demonstration, Infostand: Führungen: ab 17:00 Uhr stündlich, letztmals 22:00 Uhr, auch für Kinder
Dialyse
Führung: Dauer: 45 Min., begrenzte Teilnehmerzahl, Einlasskarten am Infotisch
Der Blick ins Herz – sanft und sicher
Das Kardio-MRT-Team demonstriert modernste Medizintechnik.  Demonstration, Führung: 17:00, 18:30, 20:00, 21:30 Uhr, Dauer: 45 Min., begrenzte Teilnehmerzahl, Einlasskarten am Infotisch
Krankenhaushygiene
Keine Chance den Krankenhausinfektionen
Nachweis einer optimalen Händedesinfektion mit UV-Lampe, Wax-Cloning Event. .  Mitmachexperiment, Demonstration: auch für Kinder
Labormedizin
Was macht ein Krankenhauslabor?
Blutbild durch das Mikroskop, Analytik, Blutgruppenbestimmung, Blutkonservenbereitstellung.  Demonstration, Führung: 17:00, 18:00, 19:00, 20:00 Uhr, Dauer: 45 Min., begrenzte Teilnehmerzahl, Einlasskarten am Infotisch, auch für Kinder
Notfallzentrum mit Rettungsstelle
Prüfen, Rufen, Drücken
Übungen zur Ersten Hilfe und Reanimation, Selbst-Check von Kreislauf und Atmung.  Mitmachexperiment, Demonstration: Führungen: 16:30, 18:30, 20:30 Uhr
Nuklearmedizin
Kleines Organ – große Aufgabe: Haben Sie schon mal an Ihre Schilddrüse gedacht?
Ultraschall der Schilddrüse.  Mitmachexperiment, Demonstration
Orthopädie
Ein neues Leben(sgefühl) durch künstliche Gelenke
Chancen und Risiken der Endoprothetik.  Demonstration, Infostand
Unfallchirurgie
Bohren, Messen, Schrauben
Methoden zur Knochenstabilisierung und Demonstration moderner Implantate.  Mitmachexperiment, Infostand: auch für Kinder
Schön gesund
Möglichkeiten der Ästhetischen und Rekonstruktiven Chirurgie, der Verbrennungs- und Handchirurgie.  Mitmachexperiment, Demonstration
Kinderorthopädie/-neuroorthopädie
Programm für Kinder
Gipskurs: Hände
Abdrücke selbst gestalten.  Mitmachexperiment: bis 20:00 Uhr, Dauer: 30 Min., begrenzte Teilnehmerzahl, Einlasskarten am Infotisch
Strahlentherapie
Strahlen helfen heilen
Tomotherapie, Brachytherapie, Hyperthermie und Röntgentiefentherapie – Hilfe bei gut- und bösartigen Tumoren durch strahlentherapeutische Behandlung: Wie funktioniert das?  Demonstration, Führung: 18:00, 19:00, 21:00, 22:00 Uhr, Dauer: 45 Min., begrenzte Teilnehmerzahl, Einlasskarten am Infotisch
Krankenhausapotheke
Was macht die Apotheke im Krankenhaus?
Ein Blick hinter die Kulissen.  Demonstration, Führung: 17:00, 19:00, 21:00 Uhr, Dauer: 45 Min., begrenzte Teilnehmerzahl, Einlasskarten am Infotisch
Röntgendiagnostik
Vom Röntgen bis zum MRT
Was bietet die moderne Radiologie? .  Mitmachexperiment, Führung: 17:00, 19:00, 21:00 Uhr, Dauer: 45 Min., begrenzte Teilnehmerzahl, Einlasskarten am Infotisch
Programm für Kinder
Kuscheltierröntgen
Kinder erfahren, was man beim Durchleuchten im Inneren sieht. Kuscheltier bitte mitbringen!  Mitmachexperiment, Demonstration: bis 20:00 Uhr
Therapieabteilung mit Ergotherapie
Handwerk mal ganz anders
Hämmern, Weben, Lederarbeiten: Einsatz handwerklicher und kreativer Techniken in der Therapie. Sie steigern die Kreativität und fördern Bewegungserfahrung.  Mitmachexperiment, Spiel: auch für Kinder
Zu Gast: Rettungshundestaffel Barnim
Personen suchen und finden – Leben retten
Vier- und Zweibeiner der Rettungshundestaffel Barnim demonstrieren die Suche nach vermissten Menschen sowie Übungen zur Ausbildung und Arbeit mit Rettungshunden.  Demonstration: Wiese
Programm für Kinder
SportSpielSpaß für die ganze Familie
Torwandschießen mit Gewinnspiel, Slalom-Parcours, Fußball-Hüpfburg, Gipskurs, Elektrorollstuhlparcours, Kinderschminken, Malen, Basteln. Mit dem FSV Berolina Stralau 1901 e. V. und unter Anleitung der Pflegefachkräfte, Lehrerinnen, Erzieherinnen und Auszubildenden: Kinder- und Jugendmedizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Notfallzentrum/Rettungsstelle und Marianne-Buggenhagen-Körperbehinderten-Schule Berlin-Buch.  Mitmachexperiment, Spiel: bis 20:00 Uhr, auf der Wiese
Programm für Kinder
Hits für Kids
Mit Hans & Gina, Radio Teddy sowie kleinen Gästen aus der Region. Moderation: Gina Kahl-Reißner  Aufführung, Live-Musik: 16:00 Uhr, Bühne
Matthias Hessel Ragtime Band
Arnold Hänsch Jazz Band. Partyphone-DJ-Entertainment.  Live-Musik: 18:00-22:00 Uhr, Bühne
Von Grill und Blech, aus Topf, Pfanne und Fass
Cafeteria, Terrasse, Wiese

7   Wedding/Mitte-Nord

TAKTZEIT: 15 MINUTEN

LNDW-Shuttlebus via U Amrumer Straße, S+U Wedding, U Naturkundemuseum und Berlin Hauptbahnhof

U Amrumer Straße
U9
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtAbendkasse am VeranstaltungsortGlashalle (Campus Virchow-Klinkum)
Campus Virchow-Klinikum, Eingang Augustenburger Platz 1, (auf dem Campus: Mittelallee 10), 13353 Berlin
Wichtige Informationen
Treffpunkt für alle Programmpunkte ist der zentrale Informationsstand. Bei Führungen und Workshops ist die Anzahl der Teilnehmer begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Listen ein. Bitte beachten Sie für alle Vorträge und Führungen auch die Informationstafeln vor Ort. 
Anästhesiologie
Narkosetiefe: Ergebnisse aus der klinischen Forschung
Erfahren Sie, wie die Tiefe der Narkose gemessen wird und welche Formen der Visualisierung es möglich machen, die richtige Narkosetiefe für den Patienten individuell festzulegen. Fatima Yürek und Dr. Kwaku Ofosu  Vortrag: Dauer: 40 Min., UG, Kursraum 6
Verwirrtheitszustände und Vergesslichkeit nach der Operation
Eine Operation, die mit einer Narkose und einer Krankenhausbehandlung verbunden ist, kann der Auftakt für akute und auch längerfristige kognitive Schäden sein. Wir berichten von unserer Suche nach den Ursachen und informieren über Behandlungsmöglichkeiten. Dr. Anika Müller und Dr. Friedrich Borchert  Vortrag: Dauer: 30 Min., UG, Kursraum 6
Delir und postoperatives kognitives Defizit
Hier erfahren Sie, wie wir den Ursachen für Verwirrtheitszustände und Vergesslichkeit nach Operationen in klinischen Studien auf den Grund gehen. Wir erklären, welche Möglichkeiten zur Prävention und Behandlung es gibt und wie auch Sie einen wichtigen Beitrag zu unserer Forschung leisten können.  Infostand: Foyer
Augenheilkunde
Ionenkanäle beim "Trockenen Auge": Therapeutische Relevanz?
Wir erklären Ihnen, wie besondere Techniken für die Messung von Ionenkanälen helfen, spezielle Medikamente für die Nachbehandlung von Augenerkrankungen zu entwickeln. PD Dr. Stefan Mergler  Vortrag: Dauer: 30 Min., Hörsaal 6
Wo die blauen Blitze heilen: Protonentherapie von Augentumoren
Seit 1998 behandelt die Charité Augentumore am Protonenbeschleuniger des Helmholtz-Zentrums Berlin-Wannsee. Wir stellen Ihnen dieses deutschlandweit einzigartige Therapieverfahren vor. Dr. Jens Heufelder  Vortrag: Dauer: 45 Min., Hörsaal 6
Chancen der Ionenkanalforschung in der Augenheilkunde
Im Zellkulturlabor der Augenklinik wird der Ionenfluss durch Zellmembranen sichtbar gemacht, um das Verhalten von Zellen zu studieren und Medikamente entwickeln zu können. Wir verdeutlichen Ihnen, am Beispiel von Ionenkanälen in Zellen der Horn- und Bindehaut, deren Funktionen im Auge.  Demonstration, Führung: Dauer: 30 Min., Foyer, bitte 10 Minuten vor Beginn am zentralen Informationsstand melden.
Ionenkanäle an der Augenoberfläche
Wir erklären Ihnen das elektrophysiologische Verhalten der Zellen im Auge und informieren Sie über bessere Behandlungsmethoden der Folgen von Augenerkrankungen.  Infostand: Foyer
Chirurgie
Blinddarmentzündung: Auf in den OP?
Was genau ist eine Blinddarmentzündung? Gibt es unterschiedliche Formen der Entzündung? Wir zeigen Ihnen, mit welchen Techniken heute operiert wird und geben Ihnen die Möglichkeit, sich selbst an einem Modell zu versuchen.  Mitmachexperiment, Infostand: Foyer, bitte 10 Minuten vor Beginn am zentralen Informationsstand melden.
Geburtsmedizin
Hier werden Babies empfangen!
Besuchen Sie unsere Geburtsräume und lernen Sie die modernen Methoden kennen, die uns helfen, das Erlebnis Geburt so sicher, sanft und schonend wie möglich zu gestalten.  Führung: Dauer: 30 Min., Anmeldung und Start am zentralen Informationsstand.
Programm für Kinder
Mach dein Geschwisterdiplom!
Spielerisch erfährt Ihr Kind, was das Baby in Mamas Bauch macht und was es alles braucht, wenn es geboren ist. Wir versuchen, so Ihrem Kind die Verunsicherungen und die Ängste, die durch ein neues Geschwisterkind entstehen können, zu nehmen.  Workshop: Dauer: 60 Min., Foyer, bitte 10 Minuten vor Beginn am zentralen Informationsstand melden.
Willkommen im Leben!
Wir beantworten Ihre Fragen rund um das Thema Geburt.  Infostand: Foyer
Gynäkologie
Krebs bei Frauen – Mythen und Fakten
Geht es um Brust-, Eierstock- und Gebärmutterhalskrebs, existieren in der Gesellschaft zahlreiche Vorstellungen und Vorurteile. Was aber ist dran? Und was sagt die aktuelle Wissenschaft zu den Mythen? Prof. Dr. Jalid Sehouli  Vortrag: Dauer: 30 Min., UG, Kursraum 6
Myome – Wissenswertes über die gutartigen Tumore
Diese gutartigen Veränderungen der Gebärmuttermuskulatur gelten als eine der häufigsten Diagnosen bei der Frau. Ein Vortrag über Symptome, Möglichkeiten der Diagnostik und unterschiedliche Therapiestrategien. Robert Krätschell  Vortrag: Dauer: 30 Min., UG, Kursraum 6
Institut für Medizinische Genetik und Humangenetik
Der Griff nach den Genen
Das menschliche Erbgut ist entziffert. Die Kosten für die Analyse sind innerhalb von 15 Jahren um annähernd das Millionenfache gesunken. Nahezu jeden Tag wird eine Erbkrankheit molekular aufgeklärt. Welche Konsequenzen hat das für die Medizin, die Diagnostik und für jeden Einzelnen? Prof. Dr. Karl Sperling  Vortrag: Dauer: 30 Min., Hörsaal 6 (20:10 Uhr: UG, Kursraum 6!)
Institut für Hygiene und Umweltmedizin
Keine Chance den Krankenhausinfektionen
Hygiene im Klinikalltag ist eine tägliche Aufgabe, die alle Stationen und Funktionsbereiche betrifft. Wir informieren Sie über die Krankenhaushygiene und geben Ihnen einen Einblick in die Forschungsaufgaben des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, die Durchführung einer korrekten Händedesinfektion mittels einer UV-Lampe zu testen.  Mitmachexperiment, Infostand: Foyer
Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft
Gesundheit und Innovation
Das Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft stellt aktuelle Forschungsprojekte vor.  Infostand: Foyer
Kinderklinik
Führung durch die Kinderintensivstation
Wir stellen Ihnen unsere Arbeit vor und zeigen Räume und Technik der Kinderintensivstation.  Führung: Dauer: 45 Min., Foyer, bitte 10 Minuten vor Beginn am zentralen Informationsstand melden, ab 16 Jahren
Einblicke in die Kinderintensivmedizin
Kinder brauchen, auch in Notfällen, eine andere medizinische Versorgung als Erwachsene: Wir zeigen Ihnen unsere Ausstattung und informieren Sie über aktuelle Notfall-Leitlinien.  Infostand: Foyer
Koordinierungszentrum für klinische Studien
Was lässt Ihr Herz höher schlagen – Schokolade oder Fruchtgummi?
Nehmen Sie an einer fiktiven klinischen Studie teil und lernen Sie daran wichtige Elemente von der Aufklärung bis hin zur Auswertung kennen.  Mitmachexperiment, Infostand: Foyer
Kinderschutzambulanz
Die Kinderschutzgruppe und ihre Projekte
Wir stellen Ihnen die Kinderschutzambulanz vor und informieren Sie über Schütteltrauma- und Unfallprävention.  Infostand: Foyer
Geburtsmedizin
Im Inkubator ins Leben starten
Unsere kleinen Frühgeborenen kommen bis zu 16 Wochen zu früh auf die Welt, aber sie können leben und sie wollen leben. Seien Sie zu Gast auf unserer neonatologischen Station.  Führung: Dauer: 45 Min., Foyer, bitte 10 Minuten vor Beginn am zentralen Informationsstand melden, ab 14 Jahren.
Frühgeborene und coole Babys
Wir zeigen Ihnen, wie kleine Frühgeborene und kranke Reifgeborene versorgt werden. Die einen brauchen Wärme aus dem Inkubator, um weiter zu wachsen, die anderen benötigen mitunter Kühlung, eine Therapie, die Hirnschäden bei Neugeborenen verhindern kann. Fühlen Sie den Unterschied.  Demonstration, Infostand: Foyer
Nuklearmedizin
Molekulare Bildgebung: Grundlagen und Möglichkeiten
Wir stellen Ihnen die Molekulare Bildgebung am PET/CT vor und zeigen Ihnen, wie man Tumorzellen und Entzündungen mit Glucose auf die Spur kommt. Stephan Lücke  Vortrag: Dauer: 60 Min., : Findet im Rahmen der Führung "PET/CT — Nuklearmedizin und Radiologie in einem" statt!
Wissenswertes zur Schilddrüsendiagnostik
Wir informieren Sie über die Schilddrüse und ihre Aufgabe sowie die Folgen, wenn im Schilddrüsenregelkreislauf etwas nicht rund läuft. Dr. Florian Wedel  Vortrag: Dauer: 30 Min., Findet im Rahmen der Führung "PET/CT — Nuklearmedizin und Radiologie in einem" statt!
PET/CT – Nuklearmedizin und Radiologie in einem
Wir geben Ihnen einen Einblick in die Möglichkeiten, die uns die Hybridbildgebung am PET/CT bietet und stellen Ihnen unser modernes PET/CT-System vor.  Demonstration, Führung: Dauer: 90 Min., Foyer, bitte 10 Minuten vor Beginn am zentralen Informationsstand melden, die Führung schließt die Vorträge "Molekulare Bildgebung: Grundlagen und Möglichkeiten" und "Wissenswertes zur Schilddrüsendiagnostik" mit ein!
Live-Ultraschall an der Schilddrüse
Nutzen Sie die Möglichkeit: Wir schallen Ihre Schilddrüse.  Mitmachexperiment, Infostand: Foyer
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Charité - Universitätsmedizin Berlin
Forum 3 (Campus Virchow-Klinkum), Campus Virchow-Klinikum, Zugang über Seestr. 10 (auf dem Campus: Weststr. 3), 13353 Berlin
Programm für Kinder unter 10 Jahren
Sprechstunde im Teddybärenkrankenhaus
Kommt mit eurem Kuscheltier in unsere Teddy-Sprechstunde! Hier könnt ihr alles ausprobieren, was ein Arzt so macht: abhorchen, röntgen und vielleicht sogar operieren. Wir sind auf alles vorbereitet. Und wer es genau wissen will, dem zeigt unser Riesenteddy Oskar sein Innerstes. Lasst euch überraschen – wir freuen uns auf euch!  Mitmachexperiment, Workshop: Foyer
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Essen und Trinken vor OrtBerlin-Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT)
Berlin-Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien, Augustenburger Platz 1 (Eingang: Föhrer Straße 15; von Campus-Seite aus: Südstraße 2), 13353 Berlin
Zentraler Infostand
Allgemeine Informationen. Anmeldung und Startpunkt für teilnehmerbegrenzte Veranstaltungen.  Infostand
RegenerierBAR
Hier wird für Ihr leibliches Wohl gesorgt.  Unterhaltung
CSI Wedding: Tatort BCRT
Mord auf dem Charité Campus Virchow! Schlüpfen Sie in die Rolle des Ermittlers: Finden Sie den Mörder durch die Analyse des genetischen Fingerabdrucks! Lernen Sie etwas über Kriminologie, die DNA und darüber, was sie über einen Menschen verrät. Dabei können Sie Ihre eigene DNA isolieren und mit nach Hause nehmen.  Mitmachexperiment: Dauer: 60 Min., EG, Raum 0.0043, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung ab 30 Min. vor dem jeweiligen Durchgang am zentralen Infostand, Mindestalter: 12 Jahre
Blutjung geblieben? Ihre Blutzellen verraten Ihr wahres Alter – und noch viel mehr
Wir untersuchen Ihre Blutzellen direkt vor Ort und Sie können Ihr Ergebnis sogar mit nach Hause nehmen! Was geschieht mit unserem Immunsystem, wenn wir altern? Im Verlaufe der natürlichen Alterung des Organismus ändert sich vieles in unserem Körper: Das Herz-Kreislaufsystem, die Muskeln und Haut sowie unsere kognitiven Fähigkeiten sind betroffen. Ändert sich also auch unser Immunsystem? Verlieren wir nach und nach unser immunologisches Gedächtnis? Und bleiben wir trotz der Veränderungen auch im höheren Alter in der Lage, uns gegen neue Krankheitserreger zu schützen? Diese und viele andere brennende Fragen werden in einer anschaulichen Präsentation zusammen mit Ihren Ergebnissen diskutiert.  Vortrag, Mitmachexperiment: Dauer: 90 Min., EG, Hörsaal, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung ab 30 Min. vor dem jeweiligen Durchgang am zentralen Infostand, Mindestalter: 18 Jahre
Programm für Kinder
Der Knochen – ein lebendes Organ
Tolle Mitmachaktionen rund um das Thema Knochenbau für Groß und Klein. Helft uns verschiedene Knochenbrüche zu fixieren. Färbt Gewebeschnitte ein und betrachtet sie unter dem Mikroskop. Lernt spielend, wie der Knochen heilt und wie wir ihn unterstützen können. Es winken tolle Preise.  Mitmachexperiment: Foyer
Programm für Kinder
Zellsortierung für kleine Wissenschaftler
Wie lassen sich verschiedene Zelltypen voneinander trennen? Und wer von euch ist die schnellste Zellsortiermaschine? Schlüpfe selbst in die Rolle eines Wissenschaftlers und isoliere eigenständig verschiedene Zellen.  Mitmachexperiment, Spiel: EG, Raum 0.0028
Programm für Kinder ab 10 Jahren
Leben aus Stammzellen
Wie bilden sich aus kleinen Organen große Organe und ganze Körper? Womit fängt das an? Wo sind Stammzellen zu finden? Mache mit und finde es spielerisch heraus! Poster und Spiele für Kinder, Erwachsene und Lehrer.  Mitmachexperiment, Spiel: EG, Raum 0.0031 (Cafeteria)
Charité - Universitätsmedizin Berlin - Julius Wolff Institut
Charité/JWI: Das Biomechaniklabor – wie Ingenieure die klinische Forschung unterstützen
Die Führung soll Ihnen einen praxisbezogenen Einblick bieten, wie mechanische Testungen einen Beitrag zur Entwicklung neuer Behandlungsansätze liefern.  Demonstration, Führung: Dauer: 30 Min., Anmeldung ab 30 Min. vor dem jeweiligen Durchgang am zentralen Informationsstand
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer zugänglich, Einschränkungen für einzelne Veranstaltungen sind möglich.Deutsches Herzzentrum Berlin (DHZB)
Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin
Öffnung des OP-Trakts für Besucher
Führung: Dauer: 30 Min., Treffpunkt: Eingangshalle, max. 15 Teilnehmer
Hybrid-OP Besuchen Sie Berlins modernsten Hybrid-Operationssaal, der für innovative Herzoperationen und katheterinterventionelle Eingriffe mit einer Angiographie- und HD-Video-Anlage ausgerüstet ist.  Führung: alle 30 Min., Dauer: 30 Min., Treffpunkt: Eingangshalle, max. 15 Teilnehmer