… von Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft und Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie von Prof. Dr. Jan-Hendrick Olbertz, Vorsitzender des Lange Nacht der Wissenschaften e. V. (LNDW e. V.) und Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin

Cornelia Yzer (li), Sandra Scheeres (re)

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Sehr geehrte Damen und Herren,

zum 13. Mal ist die Lange Nacht der Wissenschaften ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Hauptstadtregion. Auch in diesem Jahr präsentieren Forscherinnen und Forscher die Höhepunkte ihrer Arbeit in zahlreichen Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen.

Dabei hat der Forschergeist in Berlin hat eine lange Tradition und steht auch heute in herausragender Weise für die Zukunftsfähigkeit unserer Region. Junge Menschen aus der ganzen Welt kommen zu Studium und Lehre nach Berlin. Viele Entdeckungen werden hier bei uns gemacht. Aus Entdeckern werden Weltmarktführer, aus Forschern Gründer und Start-Up-Unternehmer.

Das große Publikumsinteresse an der Langen Nacht der Wissenschaften zeigt: Die Neugier an den Leistungen von Wissenschaftlern und Forschern ist ungebrochen. Eine Nacht lang zeigen sie auf spannende und verständliche Art und Weise ihre Forschungen, Experimente und Produkte, an denen sie arbeiten.

Für Jede und Jeden ist etwas dabei: von Naturwissenschaften, Astronomie, über Wachstum von Megastädten, Klimawandel, Gesundheit und Krankheit, Medizin, Roboter in Aktion, Licht, Wind, Wasser, Pädagogik, bis hin zu Wirtschaftswissenschaften.

Bei der Langen Nacht der Wissenschaften wird anschaulich: Berlin hat eine einmalige Wissenschafts- und Forschungslandschaft. Und diese hat eine enorme Bedeutung für die Stadt. Sei es für die Wirtschaft und für Arbeitsplätze oder auch hinsichtlich der Strahlkraft unserer Stadt. Viele Ergebnisse der Forschung und der wissenschaftlichen Leistungen kommen den Menschen auch direkt zugute. Zum Beispiel in der Medizin. Mit dem neuen Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIG) werden wir diesen Aspekt noch stärken.

Seien Sie neugierig und lassen Sie sich begeistern von einer spannenden und unterhaltsamen Nacht der Wissenschaften. Lassen Sie sich faszinieren von unseren herausragenden Forscherinnen und Forschern!

Es grüßen herzlich
Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft
Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung

 
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Wissen macht Spaß!

Jan-Hendrik Olbertz
(Foto: Heyde)

Diese fundamentale Erkenntnis möchten wir in der „Klügsten Nacht des Jahres“ mit Ihnen teilen und laden Sie herzlich zu einer Entdeckungstour in unsere Denkstuben, Labore und Hörsäle ein. Insgesamt 75 Wissenschaftseinrichtungen aus Berlin und vom Potsdamer Telegrafenberg öffnen in der dreizehnten Wissenschaftsnacht ihre Türen.

Erfahren Sie selbst, was in unserer lebendigen Wissenschaftsregion alles geforscht wird und welche Beiträge die Wissenschaft zur Gestaltung unserer Zukunft leistet. Dabei gilt: Fragen ist erwünscht, Mitmachen wird groß geschrieben. Das vielfältige Programm der Wissenschaftsnacht bietet – unter anderem mit Mitmachexperimenten und Workshops – zahlreiche Möglichkeiten, die Freude an der Wissenschaft selbst zu entdecken. Legen Sie selbst Hand an, lassen Sie sich von spannenden Diskursen inspirieren und nutzen Sie die Gelegenheit, mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern persönlich ins Gespräch zu kommen und Ihre Fragen zu stellen.

Besonders herzlich möchten wir Kinder und Jugendliche dazu einladen, sich in der Langen Nacht der Wissenschaften von ihrer Neugier leiten zu lassen und erste Forschungserfahrungen zu sammeln. Etliche Angebote der „Langen Nacht“ richten sich speziell an Kinder. Für Schülerinnen und Schüler bieten wir wieder das vergünstigte Schülergruppenticket an, das bis zum 4. Juni über die Homepage bestellt werden kann.

Allen Besuchern wünsche ich vergnügliche Stunden und spannende Erkenntnisse in der „Klügsten Nacht des Jahres“,

Ihr Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz
Vorsitzender des Lange Nacht der Wissenschaften e. V. (LNDW e. V.)