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321 Einträge gefunden

    • Südosten
      Adlershof, Schöneweide, Treptow, Neukölln

    • Anreise: Tram61, Tram63, Bus162, Bus164
      Haltestelle: Walther-Nernst-Str.
      Über: S Adlershof (S8, S9, S45, S46, S85); U Rudow (U7)
      • Beginn: 20.30 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Weinstein, Picasso, Michael Jackson - sie alle sind mit kontroversen Schlagzeilen verbunden. Wie wirkt sich dies auf die Wahrnehmung ihrer Werke aus? Ist es sinnvoll und überhaupt möglich, die Kunst von den Künstler*innen getrennt zu betrachten? In unserem Vortrag beschäftigen wir uns mit diesen Fragestellungen und damit, wie man sie mit neurokognitiven Methoden untersuchen kann.

        Institut für Psychologie

        Hannah Kaube

        Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Rudower Chaussee 18
        12489 Berlin
    • Anreise: Tram61, Tram63, Bus162, Bus164
      Haltestelle: Walther-Nernst-Str.
      Über: S Adlershof (S8, S9, S45, S46, S85); U Rudow (U7)
      • Beginn: 23.00 Uhr, Dauer: 60 min; Aufführung | Sciencetainment

        Was wäre die klügste Nacht in Adlershof ohne den inzwischen schon traditionell stattfindenden Science Slam? Lachmuskeltraining ist garantiert, wenn unsere mutigen Forschenden in nur zehn Minuten ihre Forschungsthemen auf spannende und verständliche Weise auf den Punkt bringen. Das Publikum entscheidet, wer den Slam gewinnt. Um sich bei Ihnen beliebt zu machen, bringen die Redetalente vor allem aber eines mit: Entertainerqualitäten. Ob mit vollem Körpereinsatz, Sprechgesang oder witzigem Outfit – so wurde Ihnen Wissenschaft selten erklärt.

        Hinweis: Max. 400 Personen.

        WISTA Management GmbH
        Rudower Chaussee 17
        12489 Berlin
        Raum: Bunsen-Saal
    • Anreise: Tram61, Tram63, Bus162, Bus164
      Haltestelle: Walther-Nernst-Str.
      Über: S Adlershof (S8, S9, S45, S46, S85); U Rudow (U7)
      • von: 17.00 bis 23.00 Uhr alle 60 min, Dauer: 40 min; Mitmachexperiment | Demonstration

        Wissen Sie, was eine Beamline ist? Und was man mit Röntgenstrahlung alles analysieren kann? Besuchen Sie unsere kleine Version des Elektronenspeicherrings Bessy II und probieren Sie, einen Röntgenstrahl auf eine Probe exakt auszurichten. Wir untersuchen damit z. B. die Wechselwirkung von Baustoffen und Umwelteinflüssen, um Baustoffe widerstandsfähiger und länger haltbar zu machen.

        Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)
        Richard-Willstätter-Straße 11
        12489 Berlin
    • Anreise: Tram27, Tram60, Tram61, Tram67
      Haltestelle: Rathenaustraße/HTW
      Über: S Schöneweide (RB24, S8, S9, S45, S46, S47, S85, Bus165, Bus166, Bus265, BusX11)
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 20:00); Lesung | Sciencetainment

        Wie kann Mathematik dabei helfen, andere Leute in den Wahnsinn zu treiben, immer eine Hose anzuhaben und jede Menge Wetten zu gewinnen? Ist es wahr, dass Fliegen eigentlich nur ganz hohes Hüpfen ist? Der aus vielen Sendungen bekannte TV-Moderator und Autor Ralph Caspers gibt in der Langen Nacht an der HTW Berlin Antworten auf diese und weitere spannende Fragen! „Wenn Glühwürmchen morsen“ lautet sein erster Beitrag um 18 Uhr für Kinder bis 8 Jahre. Um 20 Uhr präsentiert er die Show „1+1=10 und andere Rechenkünste“ als Familienprogramm für Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene.

        Ralph Caspers

        Hinweis: Der Hörsaal G 001 bietet bis zu 200 Personen Platz. Live-Übertragung in den gegenüberliegenden Hörsaal G 002.

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude G, Raum G 001
      • Beginn: 17.45 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 19:15;21:15); Vortrag | Workshop

        Was ist das Geheimnis erfolgreicher Künstlerpaare wie John Lennon und Paul McCartney oder Elmgreen und Dragset? Wie findet eine Jazz Band den Groove? Wie gelingt den Berliner Philharmonikern der Einklang? Die Professorin Berit Sandberg und der Komponist Mark Scheibe zeigen in einer kleinen Veranstaltungsserie, was wir von Künstler*innen über gute Zusammenarbeit lernen können. Nach einem kurzen Vortragsausflug in die Kunst darf nach Herzenslust gespielt, gezeichnet, gebaut und komponiert werden. Das kann jede*r – versprochen! Jede „Show“ ist anders und am Ende erklingt ein Song!

        Wirtschafts- und Rechtswissenschaften/Public und Nonprofit-Management

        Prof. Dr. Berit Sandberg und Mark Scheibe

        Hinweis: Es können etwa 40 Personen pro Termin teilnehmen. Die Veranstaltung um 21.15 Uhr dauert etwa 60 Minuten.

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude H, Raum 001
      • Beginn: 17.15 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 19:00;20:45); Sciencetainment | Spiel

        In diesem Escape Game geht es nicht darum, versteckte Gegenstände zu suchen oder verschlossene Behälter zu öffnen. Stattdessen müssen Sie zwei Plagegeister vertreiben, die uns beim wissenschaftlichen Schreiben das Leben schwermachen. Kein Fachwissen nötig! Das beliebte Format des Escape Games trifft hier auf Pädagogik.

        Juliane Homann

        Hinweis: Pro Durchgang können maximal 6 Personen teilnehmen.

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Treffpunkt Gebäude C, Foyer
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Wie entstehen neue Produkte? Wie werden diese in der ersten Ideen- und Entwicklungsphase entworfen und umgesetzt? Welche Fertigungsmöglichkeiten gibt es, damit Designer*innen aus ihren Entwürfen fertige Produkte herstellen können? Wir zeigen Einblicke in die Anwendung neuer Technologien im Bereich Prototyping, Designmodellbau und Kleinserienfertigung. Nebenbei erklären wir den Prozess, wie neue Entwürfe entstehen, und zeigen Projektbeispiele aus dem Industrial-Design-Studium an der HTW Berlin.

        Gestaltung und Kultur/Industrial Design

        Prof. Jan Vietze, Prof. Birgit Weller und Team

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude B, Kopfbau, Raum 110
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Infostand

        Beim Modedesign-Studium an der HTW Berlin setzen sich die Studierenden mit allen Facetten und Disziplinen der Bekleidungsbranche auseinander: vom Entwurfskonzept über die Material- und Produktionsrecherche bis hin zur Umsetzung der Kollektion. Darüber hinaus entwickeln sie Marketing- und Kommunikationskonzepte. Branchenerfahrene Lehrende fördern die Studierenden individuell. Hochqualifizierte Werkstattleiter*innen vermitteln in modern ausgestatteten Studios und Laboren die Grundlagen. Unser Bachelor- und Master-Studiengang Modedesign ist in seiner großen Bandbreite einzigartig in Berlin.

        Gestaltung und Kultur/Modedesign

        Prof. Dr. Andrea Bookhagen, Prof. Johanna Michel, Prof. Anke Schlöder und Team

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude B, Halle B1
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Die Stadt Seleukeia Sidera in der Türkei wurde im 3. Jahrhundert v. Chr. gegründet und gedieh vor allem in römisch-byzantinischer Zeit. Sie wurde bereits 1874 entdeckt, doch blieben archäologische Forschungen bislang eher begrenzt. Welche Ausdehnung die Stadt hatte, wie sie organisiert war und welches ihre ökonomischen Grundlagen waren, blieb verborgen. Seit 2016 erforscht die HTW Berlin gemeinsam mit der Süleyman Demirel Universität diese Fundstelle. Moderne Ortungsmethoden lassen Stück für Stück den antiken Stadtgrundriss mit Straßen, Häusern und Kirchen am Computer wiedererstehen.

        Gestaltung und Kultur/Konservierung und Restaurierung/Grabungstechnik

        Prof. Dr. Thomas Schenk und Team

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude A, Raum 034
      • ab 17.00 Uhr Vortrag | Demonstration

        Das Forschungsprojekt "InnoPiangua" will im Rahmen des Friedensprozesses in Kolumbien zur Entwicklung ländlicher Regionen beitragen. Gemeinsam mit der Universidad de los Andes in Bogotá, Kolumbien, führen die Forschenden eine Pilotuntersuchung am Beispiel der Fischerei von Herzmuscheln in der Nariñoregion durch. Das Projekt soll nautische Elektromobilität als eine vorteilhafte Alternative zum konventionellen nautischen Transport in Kolumbien testen, eine Wissensbasis für eine nachhaltige Fischerei etablieren und Vorschläge für geeignete Governance-Maßnahmen zu deren Umsetzung entwickeln.

        Wirtschafts- und Rechtswissenschaften/Projekt InnoPiangua

        Prof. Dr. Barbara Praetorius, Stefan Sorge und Team

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude G, Raum 008
      • ab 17.00 Uhr Vortrag | Demonstration

        The research project "InnoPiangua" aims to contribute to the development of rural regions within the framework of the peace process in Colombia. The researchers are conducting a pilot study using the example of shell fishery with the focus on women in the Nariño region together with the Universidad de los Andes in Bogotá, Colombia. The project will test nautical electric mobility as an advantageous alternative to conventional nautical transport in Colombia, establish a knowledge base for sustainable fisheries and develop proposals for appropriate governance measures to implement it.

        Wirtschafts- und Rechtswissenschaften/Projekt InnoPiangua

        Prof. Dr. Barbara Praetorius, Stefan Sorge und Team

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Vortrag | Demonstration

        Von den unmenschlichen, quälenden Bedingungen der Zwangsarbeit und den Versuchen, sich auch unter solchen Umständen die Identität zu erhalten, erzählen uns Artefakte und die Inhalte von Dokumenten aus dem ehemaligen Frauenkonzentrationslager Ravensbrück und aus der Gedenkstätte Sachsenhausen. Rettende „Orte des Selbst" wurden geschaffen, Beziehungen zu Mitgefangenen aufgebaut und das Unsägliche der Lager für die Nachwelt dokumentiert. Wir zeigen Stücke und diskutieren darüber.

        Gestaltung und Kultur/Konservierung und Restaurierung/Grabungstechnik

        Prof. Ruth Keller, Maja Ossig und Team, Dr. Sabine Arend Das dreijährige Forschungsprojekt der Gedenkstätten in Kooperation mit der HTW Berlin wird von der VW-Stiftung gefördert.

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude B, Halle B3, Innenraum
      • von 18.00 bis 23.00 Uhr; Vortrag | Workshop

        Dinge und ihre Beschaffenheit sind ein Teil von uns. Wir dehnen unsere Identität auf sie aus. Gehörten Gegenständen unseren Großeltern, können wir etwas von deren Identität in diesen finden. Auch kollektive Geschichte ist mit materiellen Dingen verbunden. In kleinen Gruppen von Erwachsenen und Kindern begeben wir uns auf Spurensuche und versuchen Materialität zu begreifen, indem wir das historische Kraftfahrzeug Lloyd und weitere Gegenständen untersuchen.

        Gestaltung und Kultur/Konservierung und Restaurierung/Grabungstechnik

        Prof. Ruth Keller, M.A. Caroline Petrahn und Team.

        Hinweis: Je Gruppe können 12 Personen teilnehmen.

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude B, Halle B3
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 21:00;23:00); Film

        Drei voneinander getrennte, quadratische Filme, die zeitgleich ablaufen: CINEMIRACLE 2020 ist ein neues Filmformat und eine neue Form des filmischen Erzählens. Sie bricht mit der Konvention einer zeitbasierten Montage mit einem einzelnen bewegten Bild. Das quadratische Format zitiert dabei das Bildformat von Instagram, die Dreiteiligkeit ein Triptychon aus der Kunst und die Zeitgleichkeit die Methode des Split-Screens. Erleben Sie Filme verschiedener Genres, produziert von Kommunikationsdesign-Studierenden der HTW Berlin, in drei Vorführungen!

        Gestaltung und Kultur/Kommunikationsdesign

        Prof. Andreas Ingerl und Team

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude B, Halle B2
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 21:30); Demonstration

        In the first half of the 20th century, virtually all motion picture films were printed on the highly unstable, flammable, indeed explosive, and gorgeously beautiful "nitrate" (nitrocellulose) film stock. In this demonstration, you can witness the flammability of the material. We will also show the ravaging effect of its decomposition, and allow you to experience its materiality and beauty by showcasing examples of its gorgeous artificial colors applied onto the black and white film stock on the inspection bench.

        Gestaltung und Kultur/Konservierung und Restaurierung/moderne Medien

        Prof. Dr. Ulrich Rüdel, Dana Kazda und Team

        Hinweis: Suitable for children over the age of 10

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude A, Raum 024
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 90 min (Wdh.: 19:45;21:30); Workshop

        While most analog photographic methods are based on the chemistry of silver in a gelatin layer, so called “alternate,” often historic processes are based on different chemistries, offering a rather specific look. The cyanotype process is particularly easy and safe to implement. It offers its own aesthetics, as well as fun and intriguing darkroom chemistry! Historically, it was used, for instance, for photographic documentation of botanical samples. Join us in the audiovisual restoration classes’ darkroom for a practical demonstration and produce your own cyanotype to take home!

        Gestaltung und Kultur/Konservierung und Restaurierung/moderne Medien

        Caroline Figueroa Fuentes, Prof. Dr. Ulrich Rüdel und Team

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude A, Räume 09/10
      • ab 17.00 Uhr Workshop | Infostand

        Sie wollen kreativ werden? Dann schauen Sie bei insBesondere vorbei. Mit etwas Glück haben Sie die Gelegenheit, ein besonderes Produkt zu fertigen. Das dürfen Sie mit nach Hause nehmen als Erinnerung an eine besondere Nacht. Für das Berliner Label insBesondere arbeiten besondere Menschen. Besonders kreativ, besonders engagiert, mit besonders viel Herz. Das Design und die Ideen stammen von Design-Studierenden und Absolvent*innen der HTW Berlin. Menschen mit körperlicher oder psychischer Behinderung in den Stephanus Werkstätten Berlin gGmbH fertigen anschließend kleine Stückzahlen.

        Stephanus Werkstätten Berlin gGmbH und HTW Berlin

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Pagode 7 (bei Gebäude C)
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Setzen Sie sich im Konzerthaus Berlin doch einmal mitten ins Orchester, lauschen Sie einem Streichquartett, das sich aus Spielkarten erhebt oder erfahren Sie anhand eines Zauberwürfels mehr zur Geschichte und Architektur eines der berühmtesten Bauwerke der Stadt! Virtual und Augmented Reality machen Kunst und Kultur neu erfahrbar. Die Forschungsgruppe INKA hält Beispiele parat, erklärt die Funktionsweise dieser Technologien und lädt ein zum Tag der Offenen Tür der AURORA School for ARtists, die Berliner Kreative in Augmented Reality schult und bei der Umsetzung eigener Konzepte unterstützt.

        Informatik, Kommunikation und Wirtschaft/Angewandte Informatik

        Prof. Dr. Jürgen Sieck, Julien Letellier, Maja Stark und Team

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude H, Raum 107 (1. Etage)
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment | Demonstration

        Wir folgen Influencer*innen auf Instagram oder lesen News auf Facebook. In den digitalen Medien nehmen wir Informationen heute anders wahr als früher in Zeitungen oder im Fernsehen. Es wird immer schwieriger zu unterscheiden, welche Informationen auf Fakten beruhen und welche auf Fiktionen. Wie kommt es, dass wir oft mit Empfehlungen für scheinbar interessante Produkte oder Nachrichten versorgt werden? Studierende der Wirtschaftskommunikation erklären, worauf die oft faszinierenden Beiträge in den digitalen Medien abzielen und wie man Werbung von redaktionellen Inhalten unterscheiden kann.

        Wirtschaftskommunikation

        Prof. Dr. Sonja Kastner und Team

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude G, Raum 008
    • Buch

    • Anreise: LNDW-Sonderbus vom/zum S Berlin-Buch und HELIOS Klinikum (alle 15 min)
      Haltestelle: Campus Berlin-Buch
      Über: S Berlin-Buch (S2, Bus150, Bus353, Bus893)
      • Beginn: 16.30 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 19:30); Führung

        Prof. Dr. Helmut Kettenmann, MDC

        Torhaus (Campus Berlin-Buch) | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Gebäude A8, Robert-Roessle-Strasse 10
        13125 Berlin
        Raum: Treffpunkt: vor dem Gebäude
    • Anreise: LNDW-Sonderbus vom/zum S Berlin-Buch und HELIOS Klinikum (alle 15 min)
      Haltestelle: Campus Berlin-Buch
      Über: S Berlin-Buch (S2, Bus150, Bus353, Bus893)
      • von 16.00 bis 23.00 Uhr; Live-Musik | Unterhaltung

        Süßes und Herzhaftes, Food Trucks, Kuchen und Eis bei Live-Musik. Kinderschminken.

        Festwiese am Blauen Bären
        Robert-Rössle-Straße 10
        13125 Berlin
    • Anreise: LNDW-Sonderbus vom/zum S Berlin-Buch und HELIOS Klinikum (alle 15 min)
      Haltestelle: Campus Berlin-Buch
      Über: S Berlin-Buch (S2, Bus150, Bus353, Bus893)
      • von 16.00 bis 20.00 Uhr; Sciencetainment | Installation

        Hier haben Sie die Möglichkeit, ein Erinnerungsfoto von Ihrem Besuch am MDC zu machen. Wir stellen Forschungs-Utensilien bereit, Sie machen ein Selfie. Fertig.

        Jana Schlüter, Vera Glaßer, Timkehet Teffera, Micela Jonske, Matthias Runow, Jana Schlüter, Kommunikation, MDC & FMP

        Max Delbrück Communications Center / MDC.C | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Gebäude C83, Robert-Rössle-Straße 10
        13125 Berlin
        Raum: Foyer
      • von 16.00 bis 20.00 Uhr; Sciencetainment | Installation

        Here you have the possibility to take a memorable photo of your visit to the MDC. We provide the scientific gear and you take a selfie. Done!

        Jana Schlüter, Vera Glaßer, Timkehet Teffera, Micela Jonske, Matthias Runow, Jana Schlüter, Kommunikation, MDC & FMP

        Max Delbrück Communications Center / MDC.C | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Gebäude C83, Robert-Rössle-Straße 10
        13125 Berlin
        Raum: Foyer
      • von 16.00 bis 21.30 Uhr; Wettbewerb | Ausstellung

        Wissenschaftler*innen des Campus Berlin-Buch präsentieren ihre besten wissenschaftlichen Bilder. Bestimmen Sie das Siegerbild!

        Meino Gibson, AG Kettenmann, MDC

        Max Delbrück Communications Center / MDC.C | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Gebäude C83, Robert-Rössle-Straße 10
        13125 Berlin
        Raum: Foyer
      • von 16.00 bis 21.30 Uhr; Wettbewerb | Ausstellung

        Scientists from Campus Berlin-Buch present their best scientific images and you vote.

        Meino Gibson, AG Kettenmann, MDC

        Max Delbrück Communications Center / MDC.C | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Gebäude C83, Robert-Rössle-Straße 10
        13125 Berlin
        Raum: Lobby
    • Anreise: LNDW-Sonderbus vom/zum S Berlin-Buch und HELIOS Klinikum (alle 15 min)
      Haltestelle: Campus Berlin-Buch
      Über: S Berlin-Buch (S2, Bus150, Bus353, Bus893)
      • von 16.00 bis 23.00 Uhr; Film | Installation

        Ob Raum, Käfige, Körper oder die Zellen der Versuchstiere: Im sterilen Labor wird alles streng kontrolliert. Der Künstler Boris Hars-Tschachotin hat ein echtes Verhaltensexperiment an Mäusen begleitet, mit dem die Alzheimersche Krankheit erforscht wird.

        Hermann-von-Helmholtz-Haus | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Gebäude C84, Robert-Roessle-Strasse 10
        13125 Berlin
        Raum: Foyer
      • von 16.00 bis 21.00 Uhr; Sciencetainment | Demonstration

        In diesem Jahr werden Kunstwerke von Forschenden und Mitarbeitenden präsentiert. Wir zeigen, dass Menschen, die in der Wissenschaft tätig sind, manchmal eine sehr kreative Einstellung zu ihrer Arbeit haben - und auch breitere Interessen und Talente, die sie bereichern. Auf einem großen Touchscreen können Besucher*innen das menschliche Genom erkunden - drücken Sie auf ein Chromosom und erfahren Sie Wissenswertes über einige seiner Gene. Und verpassen Sie nicht die "Crazy Cell"-Animationen! Dort können Sie sehen, was passiert, wenn Dinge in unseren Zellen urkomisch und katastrophal schief gehen.

        Russ Hodge, MDC

        Hinweis: Empfohlen ab 12 Jahren

        Hermann-von-Helmholtz-Haus | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Gebäude C84, Robert-Roessle-Strasse 10
        13125 Berlin
        Raum: Foyer
      • von 16.00 bis 23.00 Uhr; Führung

        Steigen Sie in eine Rikscha und lassen Sie sich von Campus-Mitarbeiter*innen den Campus zeigen. Sie können Fragen zur Wissenschaft oder zur Geschichte stellen oder einfach still die Fahrt genießen. Völlig kostenlos und mit Sportsfreunden aus den Campuseinrichtungen als Chauffeur*innen.

        Dana Lafuente, Marco Schulze, Julia Wittmann, Mikhail Lebedin, Rainer Leben, Markus Petermann, Michael Lafuente, Uwe Lohmeier, Gesundheitsbotschafter des Campus Berlin-Buch

        Hermann-von-Helmholtz-Haus | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Gebäude C84, Robert-Roessle-Strasse 10
        13125 Berlin
        Raum: Start vor dem Hermann-von-Helmholtz-Haus (C84)
      • von 16.00 bis 23.00 Uhr; Führung

        Come onboard of one of our Rikshas and take a tour around the campus. Our sporty scientists are more than happy to tell you anything you would like to know about the campus and the science.

        Health Ambassabors of the Berlin-Buch campus and others

        Hermann-von-Helmholtz-Haus | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Gebäude C84, Robert-Roessle-Strasse 10
        13125 Berlin
        Raum: In front of the Hermann-von-Helmholtz-Building (C84)
      • von 16.00 bis 22.00 Uhr; Workshop | Demonstration

        Tragen Sie zum größten Wissensbestand der Welt bei, indem Sie unterrepräsentierte Wissenschaftler*inen zu Wikipedia hinzufügen! Wir zeigen Ihnen, wie Sie Forschende identifizieren können, über die Sie schreiben können. Lernen Sie bei uns, wie Sie mehr über diese Forschenden online erfahren und eine eigene Wikipedia-Seite erstellen, bearbeiten und veröffentlichen können.

        Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte

        Stephanie Hood, Micheal Strehle, Anita Waltho, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte

        Hermann-von-Helmholtz-Haus | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Gebäude C84, Robert-Roessle-Strasse 10
        13125 Berlin
        Raum: Raum 1007 , Hermann-von-Helmholtz-Haus (C84)
      • von 16.00 bis 22.00 Uhr; Workshop | Demonstration

        Contribute to the biggest body of knowledge in the world by adding an underrepresented scientist to Wikipedia! We’ll teach you how identify a scientist to write about, find out more about them online, and create, edit, and publish their very own Wikipedia page.

        Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte

        Stephanie Hood, Michael Strehle, Anita Waltho, Max Planck Institute for the History of Science

        Hermann-von-Helmholtz-Haus | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Gebäude C84, Robert-Roessle-Strasse 10
        13125 Berlin
        Raum: Room 1007 , Hermann-von-Helmholtz-Haus (C84)
    • Anreise: LNDW-Sonderbus vom/zum S Berlin-Buch und HELIOS Klinikum (alle 15 min)
      Haltestelle: Campus Berlin-Buch
      Über: S Berlin-Buch (S2, Bus150, Bus353, Bus893)
      • von 16.00 bis 23.00 Uhr; Führung

        Steigen Sie in eine Rikscha und lassen Sie sich von Campus-Mitarbeiter*innen den Campus zeigen. Sie können Fragen zur Wissenschaft oder zur Geschichte stellen oder einfach still die Fahrt genießen. Völlig kostenlos und mit Sportsfreund*innen aus den Campuseinrichtungen als Chauffeure.

        Gesundheitsbotschafter des Campus Berlin-Buch & andere

        Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Gebäude C84, Robert-Rössle-Straße 10
        13125 Berlin
        Raum: Start vor dem Hermann-von-Helmholtz-Haus (C84)
      • von 16.00 bis 23.00 Uhr; Führung

        Come onboard of one of our Rikshas and take a tour around the campus. Our sporty scientists are more than happy to tell you anything you would like to know about the campus and the science.

        Health Ambassabors of the Berlin-Buch campus & others

        Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Gebäude C84, Robert-Rössle-Straße 10
        13125 Berlin
        Raum: In front of the Hermann-von-Helmholtz-Building (C84)
      • von 16.00 bis 22.00 Uhr; Workshop | Demonstration

        Tragen Sie zum größten Wissensbestand der Welt bei, indem Sie unterrepräsentierte Wissenschaftler*innen zu Wikipedia hinzufügen! Wir zeigen Ihnen, wie Sie Forschende identifizieren können, über die Sie schreiben können. Sie lernen, wie Sie mehr über sie online erfahren und eine eigene Wikipedia-Seite erstellen, bearbeiten und veröffentlichen können.

        Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte

        Stephanie Hood, MPIGW

        Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Gebäude C84, Robert-Rössle-Straße 10
        13125 Berlin
        Raum: Raum 1007 , Hermann-von-Helmholtz-Haus (C84)
      • von 16.00 bis 22.00 Uhr; Demonstration

        Contribute to the biggest body of knowledge in the world by adding an underrepresented scientist to Wikipedia! We’ll teach you how identify a scientist to write about, find out more about them online, and create, edit, and publish their very own Wikipedia page.

        Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte

        Stephanie Hood, MPIGW

        Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Gebäude C84, Robert-Rössle-Straße 10
        13125 Berlin
        Raum: Room 1007 , Hermann-von-Helmholtz-Haus (C84)
    • Anreise: LNDW-Sonderbus vom/zum S Berlin-Buch und Campus Berlin Buch (alle 15 min)
      Haltestelle: Klinikum Berlin-Buch
      Über: S Berlin-Buch (S2, Bus150, Bus353, Bus893)
      • von 16.00 bis 19.30 Uhr; Aufführung | Live-Musik

        Mit Radio TEDDY und Ulf der Spielmann, Hans & Gina, Glücksrad-Aktionen, kleinen Gästen aus der Region: „Passion of Dance“ der SG Einheit Zepernick mit POD Interstellas und POD Sisters.

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
        Raum: Bühne
      • von 19.00 bis 22.00 Uhr; Live-Musik

        Hits mit Partyphone-DJ-Entertainment.

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
        Raum: Bühne
      • von 16.00 bis 23.00 Uhr;

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
        Raum: Cafeteria, Terrasse, Wiese
    • Zentrum
      Mitte, Wedding, Moabit, Kreuzberg

    • Anreise: U9, Bus142, Bus221 bis U Amrumer Str.; U6, U9, Bus120, Bus142, Bus221, Bus247, Bus327 bis U Leopoldplatz
      Haltestelle: U Amrumer Str. und U Leopoldplatz
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Infostand

        Wir prüfen Ihre Geschäftsidee, beraten zu Fördermitteln und helfen Ihnen bei der Erstellung eines Businessplans. Lernen Sie unsere Projekte Gründerscout und das Berliner Startup Stipendium sowie das EXIST Gründerprogramm kennen. Unsere Startups präsentieren ihre vielfältigen Produkte und freuen sich über Tester*innen.

      • von: 17.00 bis 22.00 Uhr alle 60 min, Dauer: 40 min; Infostand

        Interessieren Sie sich für Startups, Gründungen und Entrepreneurship? Haben Sie vielleicht sogar schon seit längerer Zeit eine Gründungsidee? Dann erzählen Sie uns davon und lassen Sie sich von Prof. Dr. Bastian Halecker und den Bepreneurs, seinen engagierten Student*innen, ein Feedback zu Ihrer Idee geben. Unser Team steht Ihnen zu jeder vollen Stunde von 17:00 bis 22:00 Uhr zur Verfügung.

        BeuthBOX | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Container auf dem Campus, Luxemburger Str. 10
        13353 Berlin
    • Anreise: U9, Bus142, Bus221 bis U Amrumer Str.; U6, U9, Bus120, Bus142, Bus221, Bus247, Bus327 bis U Leopoldplatz
      Haltestelle: U Amrumer Str. und U Leopoldplatz
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Infostand

        Mit Bleilettern und "Klingeltiegel" erproben Sie die Gutenberg'sche Druckkunst. Sie setzen, drucken und veredeln Ihr individuelles Lesezeichen – natürlich zum Mitnehmen. Studierende der Druck- und Medientechnik unterstützen Sie gern.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Flachbau, Raum BL 17
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 19:00;20:00;21:00); Sciencetainment | Mitmachexperiment

        Der sympathische Maschinenmensch bewegt sich wie ein Roboter, zeigt aber viel Herz, begrüßt die Besucher und steht für ein Foto zur Verfügung. Sie können mit dem Maschinenmenschen interagieren oder einfach nur zuschauen. Es lohnt sich. www.pantomime-popkultur.de

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: vor Haus Gauß
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        Die Ausstellung dokumentiert die unterschiedlichsten Facetten der griechischen Hauptstadt und macht Lust auf Reisen und Architektur.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Haus Gauß, 1. OG, links, Raum B 101
    • Anreise: U9, Bus142, Bus221 bis U Amrumer Str.; U6, U9, Bus120, Bus142, Bus221, Bus247, Bus327 bis U Leopoldplatz
      Haltestelle: U Amrumer Str. und U Leopoldplatz
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 60 min; Podiumsdiskussion | Vortrag

        Wie entsteht Geschichte? Was bedingt sie? Welche Funktion unser Bild der Vergangenheit für uns und unsere Zukunft hat, diskutiert Prof. Dr. Justinus Pieper mit ausgewählten Gästen.

        Vortrag Prof. Dr. Justinus Pieper und Gäste

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG links, Raum C 24
      • ab 17.00 Uhr Film

        Studierende präsentieren die besten Kurz- und Abschlussfilme des Studiengangs Screen Based Media. Ob Spiel- oder Dokumentarfilm, ob Thriller oder Komödie, Reisen nach Albanien, Südafrika, Thailand oder Hiddensee – die Bandbreite der Themen und Handschriften ist groß. Auf der Berlinale 2019 wurde der Kurzfilm "Umbra" des Beuth-Absolventen Johannes Krell als bester Kurzfilm ausgezeichnet.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum C 113
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 15 min (Wdh.: 21:00); Aufführung | Live-Musik

        Eine Überraschungseinlage des Collegium Musicum. Das Orchester und der Chor der Beuth Hochschule erwartet die Besucher*innen.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG, Foyer
    • Anreise: Bus247 bis H Gartenplatz; Alternativen: TramM10 bis H Gedenkstätte Berliner Mauer; S1, S2, S25, S26 bis S Nordbahnhof
      Haltestelle: Gartenplatz
      • von 18.00 bis 22.00 Uhr; Vortrag | Ausstellung

        Events gelten als einmalige, einzigartige und unwiederholbare Projekte. Die Branche selbst befindet sich im steten Wandel. Das Magazin NEWENT widmet sich aktuellen Themen der Eventbranche und spürt neue Trends im Eventmarkt auf. Seien Sie dabei, wenn die erste Ausgabe NEWENT gelauncht wird. Entstanden ist das Magazin als interdisziplinäres Projekt mit Studierenden im Studiengang Medien- und Eventmanagement sowie Grafikdesign und Visuelle Kommunikation. Um 18:00 Uhr Launch des Magazins, von 19:30-22:00 Uhr Ausstellung „Gestaltung als Prozess“ mit dem Blick hinter die Kulissen der Magazinproduktion.

        Design

        Prof. Dr. Lorenz Pöllmann, Prof. Andine Müller

        Hinweis: Jede*r Besucher*in erhält ein druckfrisches Exemplar zum Mitnehmen.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Workshop | Demonstration

        Ältere Quellen zur Bildungsgeschichte liegen häufig nur handschriftlich vor. Sie zu transkribieren fällt Ihnen schwer? Bei uns bekommen Sie einen Schnelleinstieg in das Lesen alter deutscher Schreibschriften. Wir vermitteln Ihnen Techniken und geben Tipps zum selbstständigen Lesen. Als Beispiele dienen Materialien aus unseren Archiv- und Bibliotheksbeständen: vom Kinderbuch in Sütterlinschreibschrift bis zu historischen Abituraufsätzen. Für Kinder gibt es Leseübungen in den alten deutschen Druckschriften. Auch eigene Handschriften dürfen Sie gerne für die Leseübung mitbringen!

        BBF | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG, Gang
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Spiel

        Testen Sie Ihre Kenntnisse der alten deutschen Schreibschriften: Aus unseren Archiv- und Bibliotheksbeständen haben wir Auszüge aus Originaldokumenten verschiedener Zeiten für Sie ausgewählt. Die Schriften sind unterschiedlich schwer zu entziffern. Von sauberer und recht leicht lesbarer Sütterlinschrift bis zur typischen Doktorenhandschrift. Wer die Abschlussprüfung besteht, wird belohnt.

        Hinweis: Mit einem besonderen Angebot auch für Kinder.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG, Gang
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Ausstellung

        Aus ein paar einfachen geometrischen Formen wie Rechtecken, Dreiecken oder Rauten werden mit wenigen Handgriffen Bauwerke oder Tiere. Sie können zu schönen Mustern wie Mandalas oder durch geschicktes Kombinieren zu neuen Grundformen zusammengelegt werden. Friedrich Fröbel, der Begründer des Kindergartens, setzte die Formen als Lernspielzeug ein. Sein Ziel war es, Kindern zu ermöglichen, spielerisch selbst die Welt zu entdecken und sich dadurch weiterzuentwickeln. Die neu entstehenden Formen nannte er Lebens-, Schönheits- und Erkenntnisformen. Von kreativ bis knifflig: Wer mag es ausprobieren?

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG, Gang
      • ab 17.00 Uhr Spiel | Infostand

        Wie sahen früher Schul- oder Kinderzimmer aus, wie und was spielten Kinder? Wenn Du alle Puzzleteile richtig zusammengesetzt hast, wirst Du es sehen! Gepuzzelt wird durch rund 500 Jahre deutscher Erziehungs- und Schulgeschichte anhand ausgewählter alter Buchillustrationen aus unserer Bilddatenbank Pictura Paedagogica Online (PPO). PPO ist ein kostenfreies Internetangebot der BBF. Die Datenbank enthält mehr als 70.000 Bilder zur Bildungsgeschichte, von der frühen Neuzeit bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Nach dem Spiel zeigen wir gerne, welche Schätze sich noch darin befinden.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG, Gang
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Erfahren Sie, was Sie in den frei zugänglichen Internetangeboten der BBF mit mehr als einer Million digitalisierten Textseiten und rund 70.000 Bildern finden, wie Sie die Archive nutzen und sich auf der neuen Plattform „Interlinking Pictura“ als Citizen Scientist an der Erschließung von Bildquellen beteiligen können.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG, Gang
      • von 17.00 bis 20.00 Uhr; Demonstration | Infostand

        Als zentraler Wegweiser zum Bildungssystem in Deutschland sowie als Informationsangebot zum Thema Bildung weltweit bietet der Deutsche Bildungsserver allen Interessierten Zugang zu hochwertigen Informationen und Internetquellen – schnell, aktuell, umfassend und kostenfrei. Er verweist dabei primär auf Internet-Ressourcen, die u. a. von Bund und Ländern, der Europäischen Union, von Hochschulen, Schulen, Landesinstituten, Forschungs- und Serviceeinrichtungen und Einrichtungen der Fachinformation bereitgestellt werden. Sie haben eine konkrete Frage? Gerne recherchieren wir mit Ihnen vor Ort!

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG, Gang
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Jeder weiß: Bibliotheken finden es gar nicht gut, wenn Leser*innen in ausgeliehene Bücher schreiben. Warum die Forschung über frühere „Verstöße“ heute oft froh ist, belegt der Zufallsfund der Fehrbelliner Schulbibliothek in der BBF. Die Bände der Bibliothek einer märkischen Schullehrergesellschaft des frühen 19. Jahrhunderts verraten über die handschriftlichen Einträge ihrer Nutzer, wie, wann und welche pädagogischen Neuerscheinungen von Lehrer zu Lehrer dieser Gesellschaft wanderten und wie sich Wissen und preußische Schulreformen so regional verbreiteten. Mehr dazu im Vortrag!

        Dr. Joachim Scholz ist Leiter des Forschungsbereichs der BBF.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum Wolfenbüttel
      • Beginn: 18.45 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Wie verhelfe ich meinem Kind zu einer erfolgreichen Schulkarriere – eine Sorge auch schon im Deutschen Kaiserreich und der Weimarer Republik (1871–1933). In der pädagogischen Ratgeberliteratur jener Zeit finden Eltern (künftiger) Gymnasiast*innen Hilfestellungen und Antworten auf Fragen wie: Ist mein Kind für die höhere Schule ‚tauglich‘? Wie kann das Elternhaus die Schullaufbahn unterstützen? Von welchen schädlichen Einflüssen gilt es die Schüler*innen fernzuhalten? Die Ratschläge geben uns auch Einblicke in das damalige Verhältnis von Familie und Schule.

        Denise Löwe, M.A., ist Doktorandin der BBF und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Leibniz-Wettbewerbs-Projekt „Abiturprüfungspraxis und Abituraufsatz 1882 bis 1972".

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum Wolfenbüttel
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Wer in den 1960er Jahren in West-Berlin die Abiturprüfung absolvierte, gehörte – im Vergleich zu heutigen Abschlussquoten – zu einer kleinen Gruppe von gut zwölf Prozent des entsprechenden Jahrgangs. Eine schriftliche Prüfung im Fach Deutsch, der so genannte ‚deutsche Aufsatz‘, gehörte zum Pflichtprogramm der Prüfung. Welche Aufgaben hatten die Schüler*innen in den 1960er Jahren dabei zu bearbeiten? Wie klingen ihre Aufsätze – und wie wurden sie bewertet?

        Britta Eiben-Zach, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Leibniz-Wettbewerbsprojekt „Abiturprüfungspraxis und Abituraufsatz 1882 bis 1972“ der BBF und Humboldt-Universität zu Berlin.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum Wolfenbüttel
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Spiel | Demonstration

        Der Comic-Zeichner Thomas Schiewer vom "Mosaik" im Gespräch mit den Besucher*innen und bei der Arbeit.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 20 min (Wdh.: 23:00); Film

        Durch die Auseinandersetzung mit den an der HU-Berlin archivierten Nachlässen von Janheinz Jahn (1918-1973) und Erica de Bary (1907-2007) - zwei Übersetzer*innen afrikanischer Literatur ins Deutsche - wird deren persönliche Sichtweise auf afrikanische Literaturen und Kulturen sichtbar. Der Film zeichnet ihre Perspektive anhand von Korrespondenzen mit dem ersten senegalesischen Präsidenten, Léopold Sédar Senghor, (1906-2001) und der Übersetzung seiner Gedichte nach und entwirft dabei ein differenziertes Bild der drei Persönlichkeiten.

        Short film on material from the Janheinz Jahn and Erica de Bary Archives hold at IAAW/HU-Berlin.

        Afrikawissenschaften

        Poliana Baumgarten, Marc Sebastian Eils, Manuela Goschy, Marine Lucina; entstanden im WiSe 2017/2018 im MA-Projektseminar "Arbeiten im Literaturarchiv" von Prof. Susanne Gehrmann.

        Hinweis: Dt./Frz. mit englischen Untertiteln ++ Film in German and French with English subtitles

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum 410
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag | Mitmachexperiment

        Im Vortrag werden die sogenannten "Khoisan"-Sprachen vorgestellt, die in Namibia und Botswana noch von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen gesprochen werden, in Südafrika aber fast ausgestorben sind, obwohl der nationale Leitspruch, !ke e: ?xarra ?ke "Einheit in der Vielfalt", aus einer dieser Sprachen - dem |Xam - stammt. Anschließend wird die bekannteste sprachliche Eigenschaft von Khoisansprachen, nämlich die Verwendung von Schnalzen (clicks) als Konsonanten, erklärt und geübt.

        Afrikawissenschaften

        Dr. Christfried Naumann

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum 410
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 40 min; Mitmachexperiment | Workshop

        Bambara ist als Teil der Manding-Sprachgruppe eine kulturell bedeutende und weit verbreitete Sprache. Bambara wird vor allem im westafrikanischen Mali gesprochen. Gemeinsam mit Dioula und Malinke zählt die Sprache zum Dialektkontinuum der Mande-Sprachen (auch Manding). Etwa 30 Millionen Menschen in zehn Ländern Westafrikas verstehen und sprechen Bambara in unterschiedlichem Maße. In Burkina Faso, in der Elfenbeinküste sowie in Guinea, Senegal und Gambia sprechen große Teile der Bevölkerung Varianten des Manding als Muttersprache bzw. als Verkehrs- und Handelssprache.

        Afrikawissenschaften

        Anke Nehring

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum 410
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 40 min; Mitmachexperiment | Workshop

        Swahili ist die weitest verbreitete Sprache Ostafrikas (Kenia, Tansania, Uganda) und großer Teile Zentralafrikas (Ruanda, Burundi, Kongo) und wird dort als Verkehrssprache genutzt. Sie ist die am meisten gesprochene Bantusprache weltweit und enthält viel auf dem Arabischen beruhendes Vokabular. Von den mehr als 100 Millionen Swahili-Sprecher*innen sind ca. 5–10 Millionen Muttersprachler. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts mit arabischen Buchstaben geschrieben, beruht die Schrift heute auf dem lateinischen Alphabet.

        Afrikawissenschaften

        Dr. Lutz Diegner und Vitale Kazimoto

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum 410
      • Beginn: 22.00 Uhr, Dauer: 60 min; Aufführung | Mitmachexperiment

        In dieser Theaterperformance geht es um die Überwindung von Grenzen - physischer und psychischer Natur -, die Menschen voneinander trennen. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf Migration aus dem Globalen Süden, sondern auch auf der Verantwortung der Menschen im Globalen Norden. Die Zuschauenden sind eingeladen, nach dem 30-minütigen Stück in einen Dialog mit den Mitwirkenden einzutreten.

        Afrikawissenschaften

        Studierende des Projektseminars "Social Theatre for Awareness and Empowerment: Focus on Gender and Migrancy"; Leitung: Dr. Pepetual Mforbe Chiangong

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren Sprachen: Deutsch, Englisch, Swahili, Arabisch

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum 410
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Installation

        Die Studierenden haben sich mit alltäglichen Lebenswelten und sozialen Zusammenhängen in der thailändischen Provinz Buriram beschäftigt. Die Feldforschung fand von Mitte Februar bis Mitte April 2019 statt. Die individuellen Projekte beschäftigen sich mit den Themen Lokale Geschichtsschreibung und -machung, soziale Praktiken der Delinquenz der lokalen Jugend, Gender-Identitäten und queere Communities, affektive Beziehungen zwischen Ausländer*innen und thailändischen Einwohner*innen Burirams, Gaming als Jugendpraxis sowie religiöse Mobilitäten und Transformationen.

        Asienwissenschaften

        Danny Kretschmer, Johannes Plato, Jona Pomerance, Tim Rössig, Jan-Henrik Seifert, Domenic Teipelke (Teilnehmer des Forschungsseminars “Regionalwissenschaftliche Lehrforschung in Thailand”)

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum 117
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Catering

        Kleidung und Essen (solange der Vorrat reicht) aus Zentralasien; Wir schreiben unsere Namen, Grüße und mehr in dekorativen Schriften aus Zentralasien; Leseecke mit aktuellen Buchvorstellungen aus der Zentralasienforschung

        Asienwissenschaften

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 5. OG
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 20 min; Vortrag

        Kyrgyzstans Hauptstadt hat eine lebendige Hip-Hop-Szene mit Aktivitäten von Musik und Spraykunst bis zum postsowjetischen Business in Modelabels.

        Asienwissenschaften

        Florian Coppenrath

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 5. OG, Raum 507
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 20 min; Vortrag

        In islamischen Gesellschaften wird bis heute über den richtigen Umgang mit dem materiellen Element von religiösen Texten diskutiert. In Afghanistan bestattet man beschriebenes Papier würdig, anstatt es zu entsorgen.

        Asienwissenschaften

        Ahmad Azizy

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 5. OG, Raum 507
      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 20 min; Vortrag

        Ihre Herrschaft durch noble Abstammung zu legitimieren, war das wichtigste Anliegen der großen Herrscher der Seidenstraßen. Vaterschaft spielte dabei nur eine, nicht aber die einzige Rolle.

        Asienwissenschaften

        Ingeborg Baldauf

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 5. OG, Raum 507
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 120 min; Film | Diskussion

        Massoud Hosseinipour portraitiert die Stadt Buchara in Usbekistan von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang und begegnet dabei vielen Personen, die in den gängigen Filmen über die Stadt nur selten auftauchen. Nach der Filmvorführung Gespräch mit dem Regisseur.

        Asienwissenschaften

        Massoud Hosseinipour, Dr. Thomas Loy

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 2. OG, Raum 217
      • Beginn: 18.45 Uhr, Dauer: 40 min; Mitmachexperiment | Workshop

        Usbekisch ist die am weitesten verbreitete Turksprache Zentralasiens. Weltweit gibt es ca. 27 Millionen Sprecher*innen, davon lebt der Großteil in Usbekistan, wo Usbekisch Amtssprache ist. Verbreitet ist die Sprache außerdem in Tadschikistan, Kirgisistan, Kasachstan, Turkmenistan sowie in Teilen des chinesischen Xingjiang und Afghanistans.

        Asienwissenschaften

        Ayfer Durdu

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 3. OG, Raum 315
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 20 min; Vortrag

        Industrialisierung und Urbanisierung der Mongolei holten von den 1960er bis zu den 1980er Jahren viele ehemals nomadisierende Viehzüchter in die neu gebauten Städte. Haben sich mongolische Identitäten dadurch für immer verändert?

        Asienwissenschaften

        Ganchimeg Altangerel

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 5. OG, Raum 507
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 20 min; Film

        Asienwissenschaften

        Florian Coppenrath, Kyara Klausmann

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 5. OG, Raum 507
      • Beginn: 20.30 Uhr, Dauer: 20 min; Vortrag

        Wie beleben Designer*innen in Usbekistan „traditionelle" Textilien und schaffen damit eine neue textile Landschaft?

        Asienwissenschaften

        Tobias Stefan

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 5. OG, Raum 507
      • Beginn: 20.15 Uhr, Dauer: 40 min; Mitmachexperiment | Workshop

        Das moderne Standard-Thai ist Amts- und Verkehrssprache des Königreichs Thailand. Thai, früher Siamesisch, gehört wie das Laotische und die Shan-Sprache zur Familie der Kam-Tai-Sprachen. Thai hat viele Wörter aus dem Sanskrit, Mon, Khmer, Chinesischen und in neuerer Zeit auch aus dem Englischen übernommen und dem eigenen phonetischen Inventar angepasst.

        Asienwissenschaften

        Dr. Martin Schalbruch

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 3. OG, Raum 315
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 40 min; Mitmachexperiment | Workshop

        Hindi gehört zu den (neu)indoarischen Sprachen der indoeuropäischen Sprachfamilie und hat über 600 Millionen Sprecher*innen. Das Hindi wird in einer modifizierten Form der Devanagari-Schrift geschrieben. Dieses Alphabet, das von links nach rechts läuft und nicht nach Groß- und Kleinbuchstaben unterscheidet, verwenden auch andere südasiatische Sprachen wie Sanskrit, Marathi oder Nepali. Die Verfassung der Indischen Union legt Hindi (neben Englisch) als Amtssprache der indischen Zentralregierung fest.

        Asienwissenschaften

        Dr. Monika Freier

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 3. OG, Raum 315
      • Beginn: 22.00 Uhr, Dauer: 60 min; Live-Musik | Unterhaltung

        Asienwissenschaften

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 5. OG, Raum 507
      • Beginn: 21.45 Uhr, Dauer: 40 min; Mitmachexperiment | Workshop

        Modernes Chinesisch wird heute von ca. 1,3 Milliarden Menschen gesprochen – vor allem in der Volksrepublik China und in Taiwan. Weltweit gibt es Chinesisch sprechende Minderheiten, besonders in Südostasien. Die chinesische Sprache mit der größten Anzahl an Sprecher*innen ist das Hochchinesische, das auch als "Mandarin" oder einfach als "Chinesisch" bezeichnet wird. Mandarin ist heute mit 885.000.000 Muttersprachler*innen die am meisten gesprochene Sprache der Welt. Die chinesischen oder sinitischen Sprachen bilden einen der beiden Primärzweige der sino-tibetischen Sprachfamilie.

        Asienwissenschaften

        Dr. Lin Chin-hui

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 3. OG, Raum 315
    • Anreise: BusTXL, Bus147
      Haltestelle: Charité - Campus Mitte
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        Erfahren Sie auf besondere Weise Aspekte der Geschichte der Charité während der NS-Zeit: Laden Sie sich die REMEMBER-App herunter oder leihen Sie sich ein Tablet im Berliner Medizinhistorischen Museum aus. Die interaktive Reise führt Sie zu sechs Gedenkskulpturen und eröffnet künstlerische Perspektiven auf die Historie.

        Berliner Medizinhistorisches Museum, Campus Charité Mitte | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Campus Mitte, Eingang Schumannstraße 20/21, (auf dem Campus: Virchowweg 17)
        10117 Berlin
    • Anreise: BusTXL, Bus147
      Haltestelle: Schumannstr. und Charité - Campus Mitte
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 18:30;20:00); Führung

        Linda Baum ist eine dänische Künstlerin und leidet seit November 2017 an Multipler Sklerose (MS). Den Schock der Diagnose hat sie als Inspiration für ihre Kunst genutzt. Die Führung entlang der zwölf Kunstwerke gibt einen Einblick in die ambivalente Gefühlswelt der Künstlerin. Bei einem Sekt im Anschluss an die Führung haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

        Hinweis: Bei Führungen und Workshops ist die Anzahl der Teilnehmer*innen begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Teilnehmerlisten ein.

        CharitéCrossOver-Gebäude, Campus Charité Mitte | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Eingang Schumannstraße 20/21, (auf dem Campus: Virchowweg 6)
        10117 Berlin
        Raum: Treffpunkt: zentraler Informationsstand
    • Anreise: BusTXL, Bus147 bis H Charité - Campus Mitte; U6, TramM1, TramM5, Tram12 bis U Oranienburger Tor
      Haltestelle: Charité - Campus Mitte und U Oranienburger Tor
      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Das nach den Brüdern Alexander und Wilhelm von Humboldt benannte Humboldt Forum im Berliner Schloss ist weit mehr als ein konventionelles Museum. Es ist ein Ort des Diskurses und der Begegnung, des Experiments und des Lernens, des Rückblickens und der Vorausschau. Der Vortrag stellt Bezüge her zwischen dem Humboldt Forum und dem Humboldt’schen Kosmos der Interdisziplinarität und Weltoffenheit. Er zeigt das Forum als Ort der Wissenschaft, Kunst und Kultur, an dem globale Fragen thematisiert werden und die Bereitschaft besteht, mit weltoffenem Blick neue Wege zu beschreiten.

        Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss

        Lavinia Frey, Geschäftsführerin Programme und Projekte des Humboldt Forums im Berliner Schloss

        Tieranatomisches Theater | Humboldt-Universität zu Berlin
        Philippstraße 13
        10115 Berlin
        Raum: Hörsaal
      • Beginn: 20.15 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Diskussion

        Zwar kann man das Wechselspiel zwischen Humboldt und Goethe als Geschichte der gegenseitigen Bereicherung und Bewunderung erzählen, aber im Lichte damals vertraulicher Humboldtbriefe an Dritte stellt sich die Sache in fatalem Licht dar: Nach Goethes Tod äußerte sich Humboldt überaus negativ über Goethes Lieblingsprojekt (die Farbenlehre von 1810) und behauptete, seit jeher gegenüber Goethe keinen Hehl aus seiner Kritik gemacht zu haben. Davon hat Goethe nichts bemerkt, und Humboldts frühere Briefe in dieser Sache waren alles andere als negativ. Wann und warum hat er gelogen? Für alle, die sich auch für die dunklen Seiten der beiden Genies interessieren.

        Philosophie

        Prof. Dr. Olaf Müller

        Tieranatomisches Theater | Humboldt-Universität zu Berlin
        Philippstraße 13
        10115 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Führung

        Lange bevor PowerPoint Einzug in die Vorlesungen hielt, demonstrierten aufwändig illustrierte Wandtafeln die äußere Gestalt und Anatomie der Tierwelt. Bärtierchen, Kopffüßer & Co. wurden künstlerisch und wissenschaftlich präzise, mal in sanftem Pastell, mal in kontrastreichen Farben in Szene gesetzt.

        Long before PowerPoint became ubiquitous in lectures, large illustrated plates demonstrated the morphology and anatomy of the animal world. Tardigrades, cephalopods and the like were staged with artistic and scientific precision, sometimes in soft pastels, sometimes in contrasting colours.

        Institut für Biologie

        Kurator Felix Sattler und TA T Team

        Hinweis: Führungen auf Deutsch (19:30 und 21:30 Uhr), Dauer ca. 30 Min. Guided tours in English (08:30/10:30 p.m.), duration 30 min. Geeignet für Kinder ab 10 Jahren Suitable for children from the age of 10

        Tieranatomisches Theater | Humboldt-Universität zu Berlin
        Philippstraße 13
        10115 Berlin
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 20 min (Wdh.: 21:00); Vortrag

        Auch wenn man bei den Gebrüdern Humboldt nicht automatisch Asien vor Augen hat, lag bei beiden ein starkes Interesse gerade auch an Japan vor. Wilhelm von Humboldt hatte sich im Zuge seiner sprachwissenschaftlichen Recherchen mit der japanischen Sprache befasst, während Alexander sich die „Verbindung mit fremden Erdtheilen“ zur Lebensaufgabe erkoren hatte. Für AvH war Japan stets im Fokus seines Interesses. Die Einbeziehung von Ph.F. von Siebold und Wilhelm Heine in sein wissenschaftliches Netzwerk erlaubte es ihm, Japan in den narrativen Rahmen seines Kosmos einzubeziehen.

        Asien- und Afrikawissenschaften

        Beate Wonde

        Tieranatomisches Theater | Humboldt-Universität zu Berlin
        Philippstraße 13
        10115 Berlin
      • von 17.00 bis 21.00 Uhr; Demonstration | Infostand

        Jederzeit, von jedem Ort frei zugänglich – durch neueste Technik können Sie weltweit die Exponate im Humboldt Forum erforschen und so selbst zum gemeinsamen Wissen beitragen. Erste Highlights wurden bereits digital aufbereitet und in 3D gescannt. Diese Daten sind die Basis für digitale Tools, die Orientierung im Humboldt Forum geben sowie Teilhabe ermöglichen. Präsentiert werden u.a. der Kosmograf, eine 25 Meter hohe mediale Skulptur, sowie im Rahmen des Verbundprojekts museums4punkt0 entstehende Forschungsprojekte wie die digitale Plattform kosmosdigital oder das Game „Mein Objekt“.

        Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss

        Tieranatomisches Theater | Humboldt-Universität zu Berlin
        Philippstraße 13
        10115 Berlin
    • Anreise: U6, TramM1, TramM5, Tram12
      Haltestelle: U Oranienburger Tor
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 45 min; Führung

        Die finnische Künstlerin und Designerin Emilia Tikka wird ein Kunstwerk mit dem Titel ÆON präsentieren. In diesem poetischen Werk entwirft sie ein spekulatives Szenario, wie die Welt in naher Zukunft aussehen könnte, wenn das Altern durch eine Veränderung des Genom rückgängig gemacht werden kann. ÆON basiert auf der Zeit, die Emilia Tikka als "Artist in Residence" in den Laboren des MDC verbracht und sich die Grundlagen der Genomeditierung angeeignet hat. Die Besucher*innen haben die Möglichkeit, die Künstlerin zu treffen und mit ihr - in Englisch - über diese Themen zu diskutieren.

        Emilia Tikka

        Hinweis: Anmeldung erforderlich

        Berliner Institut für Medizinische Systembiologie, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin / BIMSB | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Hannoversche Straße 28
        10115 Berlin
        Raum: Treffpunkt Treppe EG
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 20:30); Führung

        Das MDC hat einen zweiten Standort im Herzen Berlins - und nicht nur die Wissenschaft, die hier eingezogen ist, ist ungewöhnlich. Auch die Architektur, entworfen von Staab Architekten, trägt der Arbeitsweise der Systembiologen Rechnung. Das Gebäude ermöglicht Begegnungen zwischen den Disziplinen.

        Ralf Streckwall

        Berliner Institut für Medizinische Systembiologie, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin / BIMSB | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Hannoversche Straße 28
        10115 Berlin
        Raum: Treffpunkt Treppe EG
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 30 min; Sciencetainment | Vortrag

        Are technology and science a threat to humanity? Are people doomed to destroy themselves? Is killing permissible if it ensures human survival as a species? Science fiction and ethics have one key aspect in common: they both ask questions about the consequences of decisions we make both as individuals and as society. This lecture outlines and examines the way science fiction stories raise moral and ethical questions about technology and society.

        Emma Harris

        Hinweis: This event is part of Café Scientifique

        Berliner Institut für Medizinische Systembiologie, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin / BIMSB | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Hannoversche Straße 28
        10115 Berlin
        Raum: Ground floor seminar room
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        Treffen Sie Wissenschaftler*innen sowie die Künstlerin hinter dem Werk "ÆON - Trajectories of Longevity and CRISPR".

        Emilia Tikka, Uwe Ohler, Dubravka Vucicevic

        Berliner Institut für Medizinische Systembiologie, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin / BIMSB | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Hannoversche Straße 28
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Führung

        Im 3. Obergeschoss präsentieren wir die fotografische Ausstellung "Raum der Architektur - Ort der Wissenschaft". Es werden die Raumwelten des BIMSB-Forschungsgebäudes in mehreren Bildgruppen systematisch dargestellt. Darüber bildet eine über 16 Meter lange Bildstrecke in großformatigen Einzelbildern den Weg vom Eingangsbereich über die Wendeltreppe bis zu den Laborarbeitsplätzen ab.

        Fotografie und Kuration der Ausstellung: Horst Krüger

        Berliner Institut für Medizinische Systembiologie, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin / BIMSB | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Hannoversche Straße 28
        10115 Berlin
        Raum: 3. OG
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        Meet the scientists and artist behind the artwork ÆON- Trajectories of Longetivity and CRISPR.

        Emilia Tikka, Uwe Ohler, Dubravka Vucicevic

        Berliner Institut für Medizinische Systembiologie, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin / BIMSB | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Hannoversche Straße 28
        10115 Berlin
        Raum: 1st floor
    • Anreise: BusTXL bis Marschallbrücke; RE1, RE2, RE7, RB14, S1, S2, S3, S5, S7, S9, S25, S27, U6, TramM1, TramM12, Bus147 bis S+U Friedrichstr.
      Haltestelle: Marschallbrücke und S+U Friedrichstr.
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 90 min; Vortrag | Diskussion

        Seit vor mehr als drei Jahrzehnten Tadao Ando mit seinem legendären Sichtbeton die internationale Fachwelt in seinen Bann zog, hält die Faszination für Japans zeitgenössische Architektur bei uns im Westen ungebrochen an. Nirgendwo sonst werden innovative Lösungen ähnlich radikal umgesetzt, Grundrisse auf engerem Raum verwirklicht, nirgendwo sonst wird unbefangener experimentiert oder Konstruktionen gleichermaßen auf das absolut Notwendige reduziert.

        IAAW/Mori-Ogai-Gedenkstätte

        Christian Schittich, Architekt und Publizist, u.a. langjähriger Chefredakteur der Zeitschrift "Detail", München. Zahlreiche Veröffentlichungen zur modernen Architektur Ostasiens.

        Hinweis: Der Vortrag stellt die facettenreiche Architektur des Landes anhand einiger der führenden Architektenpersönlichkeiten vor.

        Mori-Ogai-Gedenkstätte | Humboldt-Universität zu Berlin
        Luisenstraße 39
        10117 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        Die Dauerausstellung stellt Leben und Wirken des japanischen Literaten und Mediziners Mori Ōgai vor, der als Symbol der deutsch-japanischen Kulturbeziehungen gilt. Ein besonderer Fokus liegt auf seiner Rezeption des Humboldtschen Bildungsideals und seiner Erfahrung der wissenschaftlichen Atmosphäre im zeitgenössischen Berlin. Die Ausstellung gibt auch Einblicke in die große Bedeutung der “Berliner Universität” für die Modernisierung Japans an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Mitarbeiter*innen der Gedenkstätte beantworten Fragen.

        IAAW/Mori-Ogai-Gedenkstätte

        Hinweis: Über 25 Jahre hat Peter Brune in Schwarz-Weiss-Fotografien sein Japan festgehalten. Ein Japan fern aller Klischees.

        Mori-Ogai-Gedenkstätte | Humboldt-Universität zu Berlin
        Luisenstraße 39
        10117 Berlin
    • Anreise: U9, BusTXL, BusM27, Bus101, Bus123, Bus187, Bus245
      Haltestelle: U Turmstr.
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Aktuell-kulturelle Einsätze eines klassisch psychoanalytischen Begriffs. Psychoanalytische Konzepte sind in Alltag und Medien präsent. Dies gilt auch für den Begriff des „Über-Ich“. Folgt man Freud, so vermag die so bezeichnete Instanz nicht nur Aggressionsneigungen kulturell zu entschärfen. Vielmehr kann sie durch unerreichbare Ideale oder Schuldgefühle auch zum „Unbehagen in der Kultur“ beitragen. Insofern mit dem Über-Ich offenbar selbst ein Unbehagen verbunden ist, gibt es derweil Versuche, andere kulturelle Organisationsformen denkbar zu machen.

        Prof. Dr. Insa Härtel

        International Psychoanalytic University (IPU) | International Psychoanalytic University Berlin
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-01a
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag | Diskussion

        Über eine Theaterinszenierung von „Don Juan“, das Versprechen der Postmoderne und die Antwort der Psychoanalyse.

        Prof. Dr. Christa Rohde-Dachser

        International Psychoanalytic University (IPU) | International Psychoanalytic University Berlin
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-04
    • Anreise: U9, BusTXL, BusM27, Bus101, Bus123, Bus187, Bus245
      Haltestelle: U Turmstr.
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Dem von Freud formulierten Ödipuskomplex räumten im Laufe der Geschichte der Psychoanalyse (fast) alle Theorieströmungen einen zentralen Platz ein. Aber ist dieses Konzept heute noch aktuell? Seit den 1970er Jahren machte der Begriff der Triangulierung, in dem der Ödipus gleichsam aufgegangen ist, eine rasante Karriere, nicht nur in der psychoanalytischen Theorie und Praxis, sondern auch in den Nachbarwissenschaften. Was können wir mit diesem Konzept anfangen?

        Institut für Psychoanalyse, Psychotherapie und Psychosomatik Berlin e.V. (IPB)

        Dipl.-Psych. Cornelia von Essen

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-02, 1. OG, Freuds Bar
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 50 min; Film | Vortrag

        Aufgrund seiner Kriegserfahrungen entwickelte der britische Psychoanalytiker Wilfred Bion (1897-1979) Modelle, die für Einzel- und Gruppentherapien relevant sind und in gesellschaftlichen und künstlerischen Zusammenhängen an Bedeutung gewinnen. Bion sieht Therapie als Container für unerträgliche oder unerwünschte Gefühle. Die Containerfunktion ist auch bei Filmen zu erkennen, was am Beispiel „Die Mörder sind unter uns“ von 1946 illustriert wird.

        Alfred Adler Gesellschaft für Individualpsychologie Berlin (AAI)

        Dr. phil. Doreen Röseler, Dr. phil. Ales Vápenka

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-01b, 1. OG, Film und Kultur
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Seit dem Tod ihrer Schwester befindet sich die Protagonistin Annie Landsberg aus der Netflix-Serie "Maniac" in einem chronisch depressiven Zustand. An ihrem Beispiel wird gezeigt, aus welchen unbewussten Gründen ein Trauerprozess scheitern und der Verlust nicht überwunden werden kann. Kenntnis der Serie ist nicht erforderlich.

        Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse e.V. (BIPP)

        Dr. Thomas Huckert

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-01b, 1. OG, Film und Kultur
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Die Wandlungsgeschichte einer Chor-Gruppe im Film „Wie im Himmel“ (2004) kann Vorstellungen zu Entwicklungs- und Wirkungsmöglichkeiten gruppenanalytischer Gruppen greifbar machen. Im Prozess findet jedes Mitglied einen Ort für sich, seine eigene Stimme; der Chor erweitert und vertieft seinen Sound. Verschiedene Szenen werden nachgezeichnet, mit Erfahrungen aus Therapiegruppen zusammen gedacht. Die Zuhörer*innen können Fragen und Einfälle einbringen.

        Berliner Institut für Gruppenanalyse Berlin (BIG)

        Dr.med. Mathias van Voorthuizen

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-01b, 1. OG, Film und Kultur
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Wie erleben wir Lyrik? Was passiert in uns, wenn wir Gedichte lesen bzw. hören? Wovon fühlen wir uns dabei angezogen, was irritiert uns oder stößt uns ab? Wie können psychoanalytische Konzepte uns helfen, damit wir anfangen können, solche Prozesse besser zu verstehen? Vor dem Hintergrund unserer eigenen Beschäftigung mit Lyrik setzen wir uns mit diesen Fragen auseinander und möchten darüber mit dem Publikum ins Gespräch kommen.

        Berliner Psychoanalytisches Institut, Karl-Abraham-Institut. e. V. (BPI)

        Eva Reichelt (BPI), Theresa Wiesweg (16 Jahre, Schülerin am Sophie-Charlotte-Gymnasium)

        Hinweis: Zielgruppe: Menschen ab 14 Jahre

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-01b, 1. OG, Film und Kultur
      • Beginn: 22.00 Uhr, Dauer: 90 min; Lesung | Vortrag

        Noch deutet er keine Träume, das Unbewusste kennt er nur unbewusst und Literaturpreisträger ist er auch noch nicht (Goethe-Preis der Stadt Frankfurt). Er ist Student in Wien und Paris. Seine Verlobte lebt in Hamburg. Er schreibt ihr Briefe, die wie später seine Fallberichte von poetischen Fähigkeiten zeugen und auf die grundlegenden Fragestellungen seiner späteren wissenschaftlichen und therapeutischen Tätigkeit hinweisen.

        Berliner Psychoanalytisches Institut, Karl-Abraham-Institut. e. V. (BPI)

        Dr. phil. Irmgard Dettbarn, Lulu Bail und Konstantinos Gerakis

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-01b, 1. OG, Film und Kultur
    • Anreise: RE1, RE2, RE7, RB14, S1, S2, S3, S5, S7, S9, S25, S27, U6, TramM1, TramM12, Bus147
      Haltestelle: S+U Friedrichstr.
      • ab 17.00 Uhr Lesung | Ausstellung

        Wussten Sie, dass Christa Wolfs Lieblingsdrink eine Margarita war? Und dass ihre Privatbibliothek, bisher in Teilen, in der Humboldt-Universität steht? Unter dem Motto „Auf einen Drink mit Christa Wolf“ laden wir Sie ein, mit einer frisch gemixten Margarita durch die Privatbibliothek zu flanieren, in den originalen Büchern der Autorin zu blättern, mit uns ins Gespräch zu kommen und beim Gang durch die Ausstellung „neu Christa Wolf lesen“ ihre Texte für sich zu entdecken. Es folgt die szenische Lesung den Gedanken Christa Wolfs, die in ihrer Vielfalt und Tiefe bis heute relevant sind.

        Institut für deutsche Literatur

        Szenische Lesung: Marina Brafa, Katharina Hackl, Daria Kolesova, Emma Charlott Ulrich

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: Haus 3, 5. OG, Raum 509
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: DOR 24, vor 1.101
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 90 min (Wdh.: 18:30); Lesung

        Im 12. Jahrhundert wird die Liebe entdeckt – oder zumindest die höfische Liebe, die unsere Vorstellungen von Romantik, Erotik und Paarbeziehungen bis heute prägt. In unserer Lesung wollen wir Sie mitnehmen auf eine Reise durch die Frühzeit der europäischen Literaturen. Beim Hören von lateinischen, altfranzösischen, mittelenglischen und mittelhochdeutschen Texten und ihren Übersetzungen können Sie erfahren, wie bunt, sinnlich, liebevoll und erotisch das Mittelalter war, und wie mittelalterlich Ihre eigenen Vorstellungen von Liebe eigentlich sind.

        Institut für deutsche Literatur

        Dr. Lea Braun, Prof. Dr. habil. Marie-Sophie Winter Prof. Dr. Barbara Ventarola, Stefan Bethke, Norah Bröcker, Sarah Lehner, Antonia Murath, M.A., Rosa Li Puk und Maren Wachowski

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 3.246
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Spiel

        Stellen Sie sich vor, Sie sind Schulsenator*in und können 100 zusätzliche Fremdsprachenlehrer*innen einstellen – für Türkisch oder für Französisch. Frankreich ist unser Nachbarland und starker Partner in der EU. Französich wird nach Englisch am häufigsten unterrichtet, allerdings im Abitur auch am häufigsten abgewählt. Viele Jugendliche, die in Deutschland aufwachsen, sprechen neben dem Deutschen auch Türkisch in der Familie. Das ist eine gute Grundlage für den Unterricht in der Schule. Für den Erwerb der formellen und standardsprachlichen Register ist Unterricht wichtig. Doch wird eine hohe Kompetenz in Türkisch in der Gesellschaft überhaupt anerkannt? Wie würden Sie entscheiden?

        Institut für deutsche Sprache und Linguistik, Forschungsgruppe RUEG

        Hinweis: Diskussionsspiel um 19 Uhr, Dauer ca. 1 h

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: Foyer vor 1.101
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 21:00); Vortrag

        Nordeuropa-Institut

        Prof. Ralph Tuchtenhagen

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.501
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 25 min; Aufführung | Podiumsdiskussion

        Was wäre wenn ... wir die anderen Stimmen im antiken Gespräch über religiöse Weltanschauung und damit verbundenem Zugehörigkeitsgefühl zu jüdischer Tradition vernehmen könnten, die in den überlieferten Texten zumeist übertönt oder mit Ablehnung und Polemik überzogen werden? In einer Versuchsanordnung werden wir sie ins Gespräch zurückbringen und für sich selbst sprechen lassen.

        Institut Kirche und Judentum

        Dr. Nicole Hartmann und Kolleg*innen

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.404
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Lesung | Ausstellung

        „Und der Haifisch, der hat Zähne ...“ – kann man die Brecht’sche Moritat ohne ihre bekannte Melodie denken? In seinen Werken hat Brecht Text und Musik häufig zusammengedacht. Er arbeitete eng mit Komponisten wie Kurt Weill, Hanns Eisler oder Paul Dessau zusammen, mitunter Freunden und Weggefährten. Im brecht/lab stellen Studierende in einem akustisch-visuellen Sample von Text-Hörstationen Brecht und seine musikalischen Kollaborateure als Teil eines intermedialen Netzwerks vor.

        Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät/Institut für deutsche Literatur

        Leitung des brecht/lab: Dr. Constanze Baum und Gabriele Groll und BA-Studierende

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.201
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 22:00); Vortrag

        Nordeuropa-Institut

        Dörte Linke, M.A.

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.501
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Nordeuropa-Institut

        Prof. Marie-Theres Federhofer

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.501
      • von: 17.30 bis 23.30 Uhr alle 60 min, Dauer: 15 min; Workshop

        Nordeuropa-Institut

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.501
      • von: 17.45 bis 23.45 Uhr alle 60 min, Dauer: 10 min; Spiel | Unterhaltung

        Nordeuropa-Institut

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.501
      • ab 17.00 Uhr Workshop

        Nordeuropa-Institut

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.501
      • von 17.30 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment | Infostand

        Unbekannte Nachbarn: Polnisch und Russisch gehören zu den häufigsten Herkunftssprachen in Berlin. Berliner Orte und Gewässer tragen slawische Namen. Dennoch wissen wir über die slawischen Sprachen zumeist viel weniger als über die westeuropäischen. Lernen Sie die slawischen Sprachen in Berlin an unserem Infostand kennen! Wo, wie und von wem wird in Berlin slawisch gesprochen? Was sind Besonderheiten der slawischen Sprachen, wie werden sie erforscht? Welche deutschen Wörter wurden in die Slawia entlehnt, welche slawischen Wörter ins Deutsche? Testen Sie Ihr Wissen bei unserem Computer-Quiz!

        Slawische Sprachwissenschaften / Institut für Slawistik und Hungarologie

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: Foyer vor 1.101
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag | Demonstration

        Die slawischen Sprachen sind eng miteinander verwandt und haben einen großen Teil des Wortschatzes gemeinsam. Dennoch klingen sie völlig unterschiedlich – manchmal reich an Vokalen, manchmal voller Zungenbrecher wie "Vlk brkl, mrkl, zmlkl". Die Interkomprehension verspricht Methoden, um von einer (slawischen) Sprache ausgehend alle anderen zu verstehen. Wie kann das funktionieren? Welche Zusammenhänge gelten zwischen den Slawinen, worin unterscheiden sie sich voneinander?

        Slawische Sprachwissenschaften / Institut für Slawistik und Hungarologie

        Prof. Dr. Roland Meyer

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.102
      • Beginn: 20.30 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Wie kommt es, dass einige slawische Sprachen kyrillisch geschrieben werden und einige lateinisch? Wie sind die unterschiedlichen Buchstaben mit den seltsamen Zusätzen auszusprechen? Welche Schriften gab es in der Geschichte slawischer Sprachen noch?

        Slawische Sprachwissenschaften / Institut für Slawistik und Hungarologie

        Prof. Dr. Luka Szucsich

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.102
      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 30 min; Workshop

        Spaß-Sprachkurse zum Polnischen, Slowakischen und Tschechischen für Jugendliche und Erwachsene! Wir geben einen kurzen Einblick in die Eigenheiten der einzelnen Sprachen und Kulturen und bringen Ihnen wichtige Worte, Sätze und Lieder bei. Wer an allen drei Sprachkursen teilnimmt und jeweils einen kleinen Test mitmacht, bekommt das "Westslawistik-Minidiplom". Mit Merkblättern zum Mitnehmen. Mehr zu den einzelnen Spaß-Sprachkursen finden Sie im Online-Programm sowie in Auslagen vor Ort.

        Slawische Sprachwissenschaften / Institut für Slawistik und Hungarologie

        Jan Conrad, M.A. und Dr. Hanna Burkhardt

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.102
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 30 min; Workshop

        Spaß-Sprachkurse zum Polnischen, Slowakischen und Tschechischen für Jugendliche und Erwachsene! Wir geben einen kurzen Einblick in die Eigenheiten der einzelnen Sprachen und Kulturen und bringen Ihnen wichtige Worte, Sätze und Lieder bei. Wer an allen drei Sprachkursen teilnimmt und jeweils einen kleinen Test mitmacht, bekommt das "Westslawistik-Minidiplom". Mit Merkblättern zum Mitnehmen. Mehr zu den einzelnen Spaß-Sprachkursen finden Sie im Online-Programm sowie in Auslagen vor Ort.

        Slawische Sprachwissenschaften / Institut für Slawistik und Hungarologie

        PaeDr. Jana Oriešiková

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.102
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 30 min; Workshop

        Spaß-Sprachkurse zum Polnischen, Slowakischen und Tschechischen für Jugendliche und Erwachsene! Wir geben einen kurzen Einblick in die Eigenheiten der einzelnen Sprachen und Kulturen und bringen Ihnen wichtige Worte, Sätze und Lieder bei. Wer an allen drei Sprachkursen teilnimmt und jeweils einen kleinen Test mitmacht, bekommt das "Westslawistik-Minidiplom". Mit Merkblättern zum Mitnehmen. Mehr zu den einzelnen Spaß-Sprachkursen finden Sie im Online-Programm sowie in Auslagen vor Ort.

        Slawische Sprachwissenschaften / Institut für Slawistik und Hungarologie

        Denisa Lenertová, M.A.

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.102
    • Anreise: RE1, RE2, RE7, RB14, S1, S2, S3, S5, S7, S9, S25, S27, U6, TramM1, TramM12, Bus147
      Haltestelle: S+U Friedrichstr.
      • ab 17.00 Uhr Sciencetainment | Mitmachexperiment

        Seit einigen Jahren erforschen die "Game Studies" Computerspiele unter interdisziplinärem Fokus. An unserem Institut entsteht nun der Versuch Computerspiele unter medientechnischen Fragestellungen zu untersuchen. Dazu werden vor allem Methoden der MINT-Fächer importiert, um den Gegenstand unter elektronischen, informatischen, mathematischen, logischen und anderen Perspektiven zu fassen. In unserem "Signallabor" stellen wir unterschiedliche, vor allem historische, Computerspiele vor und kennzeichnen an diesen unsere Vorgehensweise. Die Besucher*innen sind eingeladen, diese spielend zu erforschen.

        Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft

        Dr. Stefan Höltgen

        Hinweis: Keine Altersbeschränkung

        Pergamon Palais | Humboldt-Universität zu Berlin
        Georgenstraße 47
        10117 Berlin
        Raum: 2. OG, Raum 2.26
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Ausstellung

        Das Frauenbild als Vorstellung, die durch vielerlei Faktoren geprägt wird, unterlag stets einem historischen Wandel. Bereits in der Antike flossen diese Vorstellungen in unterschiedliche Mythen ein, darunter auch in die Geschichte der Medusa. Diese verfolgt uns von der Antike bis in die heutige Popkultur: Wir finden sie auf Covers von Metallbands, als Emblem der Luxusmarke Versace und in verschiedenen Filmen. Doch wer war sie eigentlich und warum bleibt die schlangenhaarige Frau mit dem petrifizierenden Blick bis heute aktuell? Wir wollen durch eine multimediale und interaktive Präsentation zu einer ungewöhnlichen Auseinandersetzung mit der Medusa und diversen Frauenbildern anregen.

        Kunst- und Bildgeschichte

        Interdisziplinär arbeitende Studierendengruppe im Rahmen des Q-Tutoriums (bologna.lab)

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Pergamon Palais | Humboldt-Universität zu Berlin
        Georgenstraße 47
        10117 Berlin
        Raum: Atrium
      • ab 17.00 Uhr Spiel | Ausstellung

        Ein ausbelichtetes Foto ist kein Glasdia ist kein Kleinbilddia ist kein 360°-Foto. Auch wenn diese fotografischen Bildmedien den gleichen Gegenstand zeigen, bilden sie jeweils eigene, historisch spezifische Produktions- und Rezeptionsanordnungen, die unterschiedliche Nutzungen erlauben. Die Mitarbeiter*innen der Mediathek des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte und verbundener Projekte stellen anhand von Exponaten einzelne dieser Bildmedien und mögliche Handhabungen vor.

        Kunst- und Bildgeschichte

        Pergamon Palais | Humboldt-Universität zu Berlin
        Georgenstraße 47
        10117 Berlin
        Raum: Atrium
    • Anreise: TramM1, Tram12
      Haltestelle: Georgenstr./Am Kupfergraben (Berlin)
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Experiment

        Wie nehmen wir Musik wahr? Welche psychologischen und (neuro-)physiologischen Prozesse laufen beim Musikhören ab? Wie und wo hören wir den Beat – und wie genau können wir den eigentlich hören? Antworten auf diese und ähnliche Fragen liefert die Musikpsychologie. Wir laden Sie herzlich ein, an einem unserer musikpsychologischen Experimente teilzunehmen, und freuen uns auf neugierige Versuchsteilnehmer*innen.

        Musikwissenschaft

        Dr. Mats Küssner und Christian Schaper (M.A.) sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft der HU Berlin

        Institut für Musik- und Medienwissenschaft der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Am Kupfergraben 5
        10117 Berlin
        Raum: Raum 113/114 (Erich von Hornbostel Audio Emergence Lab)
    • Anreise: Bus100, Bus200, BusTXL bis H Staatsoper; RE1, RE2, RE7, RB14, S1, S2, S3, S5, S7, S9, S25, S27, U6, TramM1, TramM12, Bus147 bis S+U Friedrichstr.
      Haltestelle: Staatsoper und S+U Friedrichstr.
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Infostand

        Institut für Geschichtswissenschaften

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Foyer
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment | Spiel

        Indogermanisten erforschen die Geschichte der indogermanischen Sprachen wie Deutsch, Latein, Griechisch und Sanskrit. Teste in einem Quiz, ob auch Du das Zeug zur Sprachforscherin hast: Erfahre, wie Wörter sich wandeln und was Namen über ihre Träger verraten. Lausche den Klängen der indogermanischen Sprachen. Lüfte das Geheimnis der irischen Ogamschrift und verewige Deinen Namen in Devanagari, luwischen Hieroglyphen oder persischer Keilschrift. Entziffere, was auf einer gallischen Bleitafel aus dem ersten Jahrhundert nach Christus geschrieben stand, und werde Träger*in des Asterisk! Als Preise winken der kleine bzw. große Asterisk und ein Poster vom Stammbaum der indogermanischen Sprachen.

        Professur für historisch-vergleichende Sprachwissenschaft

        Mitarbeiter und Studierende der historisch-vergleichenden Sprachwissenschaft

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Raum 3071
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment | Spiel

        An unserem Puzzlestand haben kleine und große Besucher*innen die Möglichkeit, verschiedene archäologische und ikonographische Abbildungen aus der christlichen Antike zu einem mehr oder weniger vollständigen Ganzen zusammenzufügen. Dabei geben die Betreuer*innen des Standes Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Puzzle-Bildern.

        Antikes Christentum

        Jacquline Wormstädt

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Offener Bereich im Westflügel
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Was macht die Humboldt-Universität zu Berlin im Humboldt Forum? Ein HUB der Wissenschaft. Wie das geht? In der Langen Nacht gibt es eine Sneak Preview in die Eröffnungsausstellung. Mit ihr beginnt die dauerhafte Präsenz von universitärer Forschung und Lehre im größten und umstrittensten Kulturprojekt Deutschlands.

        Humboldt Labor / HUB

        Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Teams der Auftaktausstellung

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Foyer
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Experiment

        Was hat die Klassische Archäologie mit Alexander von Humboldt zu tun? Sehr viel! Zwar reiste der Universalgelehrte vor allem nach Südamerika und beobachtete die Natur, aber er nutzte Arbeitsweisen, die in der Archäologie aktueller sind als je zuvor. Er sah die Natur und den Menschen als Verbund und beobachtete und vermaß dabei alles ganz genau. Und eben dies macht auch die Archäologie: Sie rekonstruiert vergangene Lebenswelten und zeigt, wie die Menschen im Naturraum Häuser, Städte und Bildwerke erschufen. Wir laden Sie ein, im Humboldtschen Sinne neue Welten der Antike zu entdecken!

        Archäologie, Winckelmann-Institut

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: 2. OG, Westflügel, Winckelmann-Institut, Sammlung
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Experiment

        Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine Zeitmaschine zu steigen und in die Vergangenheit zu reisen? Bei uns wird dieser Traum Realität – eine virtuelle Realität. Wir laden Sie ein, mit uns ganz neue Eindrücke der Antike zu sammeln, über Plätze zu flanieren und Gebäude zu bestaunen. Der Einsatz von modernen digitalen Techniken ist ein wichtiges Werkzeug in der Archäologie geworden, um zu erproben, wie beispielsweise Städte auf ihre Bewohner*innen und Besucher*innen gewirkt haben oder wie man sich über Plätze und durch Straßen bewegen konnte. Kommen Sie mit, die Zeitmaschine wartet auf Sie!

        Archäologie, Winckelmann-Institut

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: 2. OG Westflügel, Winckelmann-Institut, Sammlung
      • von 17.00 bis 20.00 Uhr; Workshop | Unterhaltung

        Die Archäologie und Kulturgeschichte Nordostafrikas stellt sich vor. Ist die Rede von Ausgrabungen in Ägypten, von Mumien und Pharaonen, wird dies oft mit geheimem Wissen und rätselhaften Ritualen in Verbindung gebracht. Wir zeigen, wie unsere wissenschaftliche Arbeit tatsächlich aussieht, klären über geheimes Wissen und rätselhafte Rituale auf und erläutern, welche Fragen auch heute noch unbeantwortet bleiben müssen. Mitmach-Labor: Geheimes Wissen? Kinder experimentieren, fragen und diskutieren zum Thema „Ägyptische Mumien"

        Archäologie und Kulturgeschichte Nordostafrikas

        Prof. Dr. Alexandra Verbovsek, Dina Serova

        Hinweis: Es bedarf keiner Anmeldung. Die Veranstaltung richtet sich an Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Westflügel, 2095A und 2095B
      • von: 20.00 bis 23.00 Uhr alle 60 min, Dauer: 45 min; Film | Vortrag

        Dort, wo sich heute nur grüne Felder und Dörfer erstrecken, befand sich vor 3.200 Jahren Pi-Ramesse, Hauptstadt des ägyptischen Reiches. Seit fast 40 Jahren graben Archäolog*innen an diesem Ort und gelangen mit modernen technischen Methoden zu einem völlig neuen Bild der antiken Metropole. Hören Sie von den neuesten Forschungsergebnissen, sehen Sie eine 3D-Rekonstruktion der Stadt und sprechen Sie persönlich mit einem Archäologen, der vor Ort arbeitet.

        Archäologie und Kulturgeschichte Nordostafrikas

        Dr. Henning Franzmeier

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Westflügel, 2091/92
      • von: 17.00 bis 21.30 Uhr alle 30 min, Dauer: 15 min; Vortrag | Ausstellung

        Der Bamberger Anonymus, ein geheimnisvoller Autor des frühen 13. Jahrhunderts, präsentiert den Satan als dreifachen Antreiber der Geschichte, die er mit einer speziellen Buchstabenmystik deutet und erstmals in Jahrhunderte unterteilt. Seine Ideen wurden in ganz Europa diskutiert und faszinieren bis heute.

        The Bamberg Anonymous, a mysterious author from the early 13th century, presents Satan as a threefold driving force of history, which he construes with the help of a special letter mysticism and first divides into centuries. His still fascinating ideas were discussed all over Europe.

        Institut für Geschichtswissenschaften

        Dr. Matthias Kaup arbeitet in einem Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft über den Bamberger Anonymus.

        Hinweis: Zur vollen Stunde auf Deutsch, zur halben auf Englisch At the full hour in German, at the half hour in English

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Hörsaal 1072
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag | Diskussion

        Kann man archäologische Stätten im Zeitalter des Massentourismus erhalten? Das Ostia-Forumprojekt (OFP) betreibt seit 10 Jahren eine "Oberflächennotaufnahme" von Roms erster Kolonie, der Hafenstadt Ostia Antika. Durch 3-D-Technologie können die undokumentierten Altgrabungen auch noch nach 100 Jahren ausgewertet werden -mit zum Teil überraschenden Einblicken in die Geschichte des Untergangs einer antiken Stadt durch eine bislang völlig unbekannte Erdbeben- und Flutkatastrophe. Erfahren Sie mehr zu unseren aktuellen Entdeckungen!

        Winckelmann-Institut

        Prof. Dr. Axel Gering

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: 2093
      • von 18.00 bis 22.00 Uhr; Catering | Unterhaltung

        Genießen Sie eine gute Tasse Kaffee oder Tee im Universitätscafé c.t.. Die Universitätsbibliothek stellt einen Büchertisch bereit, Sie haben anschließend sogar die Möglichkeit, die Bücher mitzunehmen. Außerdem können Sie sich hier in die Welt von Alexander von Humboldt und Aimé Bonpland zurück versetzen lassen, wenn Sie den Dialogen der beiden in einer Hörspielserie der Deutschen Welle lauschen. Möglicherweise treffen Sie sogar Alexander höchstselbst, lesend?

        Abteilung VIII mit Unterstützung der UB

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Café c.t., Raum 1085, Zugang über den Hof des Hauptgebäudes oder von der Universitätsstraße aus
      • ab 17.00 Uhr Unterhaltung

        Zur Langen Nacht gibt es im HumboldtStore den Humboldtianer-Rabatt von 20% für alle! Zudem werden in einer Startup Corner ausgewählte Produkte von Startups der Humboldt-Universität zu Berlin präsentiert und angeboten. Vorbeikommen lohnt sich!

        HumboldtStore

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Foyer
      • ab 17.00 Uhr Aufführung | Mitmachexperiment

        Auf dem Ehrenhof vor dem Hauptgebäude der HU präsentiert die Humboldt-Innovation GmbH die Startups der Universität. Die Teams Edda und INNER ELMT bieten Food-Verkostungen an, sPeranto performen eine Tanzshow, Solaga stellen ihr luftreinigendes Algenbild vor, Karo Labs laden zu virtuellen Rundgängen ein und betterbackpacking nehmen die Besucher mit auf abenteuerliche Reisen.

        Humboldt-Innovation GmbH

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Ehrenhof
      • ab 17.00 Uhr Experiment | Catering

        Zur modernen archäologischen Arbeitsweise gehört die experimentelle Archäologie. Bei uns können Sie einen der aufregendsten Lebensbereiche der antiken Welt ganz konkret austesten: das Gastmahl. Hüllen Sie sich in ein römisches Gewand, nehmen Sie auf einem unserer Speisebetten Platz und lassen Sie sich mit antiken Speisen und Getränken in die Atmosphäre eines solchen Events entführen! Wie lässt es sich im Liegen essen und was hatte die antike Küche zu bieten? Sie werden auf den Geschmack kommen!

        Archäologie, Winckelmann-Institut

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: 2. OG Westflügel, Winckelmann-Institut, Sammlung
      • ab 17.00 Uhr Experiment

        In der Archäologie sind verschiedene Fähigkeiten gefragt. Ein gutes Auge und etwas detektivisches Gespür gehören auf jeden Fall dazu. Hast Du beides? Dann kannst Du bei uns ausprobieren, wie man mit antiken Gegenständen arbeitet. Klein (und Groß) sind eingeladen, sich als Archäolog*innen zu versuchen!

        Archäologie, Winckelmann-Institut

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Westflügel, 2. OG, Winckelmann-Institut, Sammlung
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Experiment

        Die Archäologie spürt nicht nur Befunde und Objekte der antiken Welt auf, sondern beschäftigt sich auch mit gesellschaftlichen Fragen. Das, was wir heute als „öffentlichen Raum“ oder „privaten Rückzug“ wahrnehmen, kann in der Antike ganz anders gewesen sein. Und lässt sich beides wirklich immer klar voneinander trennen? War ein Speiseraum in einem Privathaus nicht auch irgendwie öffentlich? Diesen Fragen stellt sich ein Ausstellungsprojekt, das im Rahmen eines internationalen Studierendenprojekts mit der Sapienza-Universität Rom entstanden ist. Kommen Sie vorbei und entscheiden Sie selbst!

        Archäologie, Winckelmann-Institut

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Westflügel, 2. OG, Winckelmann-Institut, Sammlung
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Experiment

        Caius Iulius Caesar, der erste römische Kaiser, war ein regelrechter Star seiner Zeit. Ihm jubelten die Massen zu. Aber wie war das eigentlich, wenn Caesar auf dem Forum Romanum eine Rede hielt? Wo stand er, wie sah das Forum damals aus, und was hat man von dem berühmten Feldherrn und Politiker überhaupt gesehen und gehört? Ein aktuelles Forschungsprojekt rekonstruiert diese einzigartigen Situationen mit Hilfe modernster Computertechnik. Seien Sie dabei, denn wer kann schon von sich behaupten, Caesar live erlebt zu haben?

        Archäologie, Winckelmann-Institut

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Westflügel, 2. OG, Winckelmann-Institut, Sammlung
      • ab 17.00 Uhr Workshop | Ausstellung

        In the very heart of the university everyone is welcome to embark on a journey through the world of literature. Become a flâneur and gain a new perspective on London, New York or Madrid through unexpected texts and artworks. Have a look at maps with a twist, and engage in creative writing sessions to find out how ideas of movement influence your personal life story. Roam a cabinet of curiosities and join the guessing game about the nature of its objects. Investigate statelessness and cosmopolitanism by travelling back in time with us to a vibrant Berlin of 1919. Dance swing! Cross borders!

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        ALL THE WORLD’S A PAGE is a collaborative project by a new generation of literary scholars from Humboldt-Universität zu Berlin, Freie Universität Berlin and University of Oxford.

      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        Let us transport you to a seventeenth-century castle. Inside, there is a large doorway. Come closer: see the carving of the wood, the golden knobs, the tall, imposing frame. Open the doors and step inside. What will you find?
        In this interactive activity, we invite participants to guess the nature and provenance of the weird and wonderful objects displayed in the cabinet, by submitting their answers to the "Guessing Box". The answers will be revealed during a series of lectures, in which the curious objects will be connected to wider questions to do with curiosity in the early modern world.

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        ALL THE WORLD’S A PAGE is a collaborative project by a new generation of literary scholars from Humboldt-Universität zu Berlin, Freie Universität Berlin and University of Oxford.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Senatssaal
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        Reading can be a time machine: Travel with us 100 years back in time, from 2019 to 1919. We will visit a period in which the question of cosmopolitanism was defining a
        generation and its literature. You can explore the issue of statelessness and
        migration. Play our quiz game and find out for yourself how topics like migration and
        the nation state, feminism and nature were being debated in 1919. Learn how travellers from all over the world were guests in cosmopolitan Berlin and how they described their experiences in journals, novels and essays.

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        ALL THE WORLD’S A PAGE is a collaborative project by a new generation of literary scholars from Humboldt-Universität zu Berlin, Freie Universität Berlin and University of Oxford.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Senatssaal
      • ab 17.00 Uhr Workshop | Ausstellung

        How does imagination shape our world and our identities? Explore different ways of plotting a life in unusual maps! There will be "strange" worlds to interact with and on-demand literary analysis of your own story. Have a look at our mapamundi experiment and put your mark on the world(s) on display! Experience history through the life-writing of authors and engage in our creative writing sessions. Ask yourself what role migration plays for your family history and what border crossing and travelling mean to you today. Let us think together about how your biography is shaped by movement!

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        ALL THE WORLD’S A PAGE is a collaborative project by a new generation of literary scholars from Humboldt-Universität zu Berlin, Freie Universität Berlin and University of Oxford.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Senatssaal
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        Have you ever wondered why so many stories are set in famous cities, or why so many writers are fascinated by them – James Joyce and Dublin, Virginia Woolf and London, Alfred Döblin and Berlin, Robert Musil and Vienna, Mikhail Bulgakov and Moscow? How and why are artists both drawn to and critical of urban spaces in their works? Our exhibition will introduce you to iconic literary cities through the lens of unexpected texts and images. Test your knowledge of these cities in the interactive puzzle and collect a stamp in order to continue your journey through the world of literature!

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        ALL THE WORLD’S A PAGE is a collaborative project by a new generation of literary scholars from Humboldt-Universität zu Berlin, Freie Universität Berlin and University of Oxford.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Senatssaal
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 15 min; Vortrag

        Tom McLean will discuss the long history of New Zealand writers living in Berlin, arguing that transnational experiences there meant confronting their imaginings of both Europe and their home country. The conflict between imagination and lived reality is made especially clear by the contrast between Vergangenheitsbewältigung and New Zealand’s historical amnesia. Residence in Berlin will then be compared with the exoticising and highly commercialised brief encounters of more than eighty New Zealand writers with the German public at the 2012 Frankfurt Book Fair.

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        Tom McLean is a D.Phil candidate at Merton College, Oxford University. His thesis examines settler literature in Australia, Canada and New Zealand together with its metropolitan reception.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Senatssaal
      • Beginn: 17.45 Uhr, Dauer: 15 min; Vortrag

        How does book production contribute to transnational structures of power? This talk broaches that question through the publishing history of the Nobel laureate J.M. Coetzee. South African by birth, Coetzee’s first novels were published by a small, politically dissident press under apartheid. Soon renowned publishing houses in Great Britain and the US took an interest in his work, but Coetzee remained attentive to the cultural politics of book production. Indeed, he has recently thrown his literary fame into projects beyond the realm of Anglo-centric publishing in especially intriguing ways.

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        Alicia Broggi earned her doctorate in English literature from the University of Oxford in 2018 and now teaches at the Freie Universität in Berlin.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Senatssaal
      • Beginn: 18.40 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 21:15); Workshop | Demonstration

        Join us for a workshop on book-binding, where you’ll learn the basics of bookmaking. Design your own cover and make by hand your own book to take home! This workshop will be organised by Shoshana Kessler, the founder of Hurst Street Press (Oxford), an independent printing press and publishing house devoted to publishing under-represented voices using traditional techniques of production, such as letterpress printing and hand-stitching.

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        ALL THE WORLD’S A PAGE is a collaborative project by a new generation of literary scholars from Humboldt-Universität zu Berlin, Freie Universität Berlin and University of Oxford.

        Hinweis: The workshop will take place twice during the evening, but spaces will be limited – so remember to show up a little in advance if you want to take part!

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Senatssaal
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        How did early modern writers like Michel de Montaigne and Thomas Coryate respond to and engage with the idea of curiosity? How did texts like the Conférences of Théophraste Renaudot replicate the aims of the Wunderkammer? What are the modern-day legacies of the cabinet of curiosities as they manifest in museums, art galleries and other spaces? It’s time to get curious about curiosity.

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        Isabelle Fellner researches Théophraste Renaudot’s Conférences at FU Berlin. Natalya Din-Kariuki researches travel writing at Oxford. Vittoria Fallanca researches Michel de Montaigne at Oxford.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Senatssaal
      • Beginn: 20.05 Uhr, Dauer: 25 min; Workshop

        Berlin in the 1920s was a metropolis of a pulsating nightlife and experimental dance. Dance styles such as Charleston, Lindy Hop or Balboa were symbols of the anything-goes attitude and decadence of the Weimar Republic. Let yourself be transported to the Berlin of the early twentieth century! Learn how to dance the night away to some original jazzy tunes. Join our taster dance class to learn some basic steps and get a feel of what is what like to dance in Berlin back then – you might be able to use these skills in one of Berlin’s clubs today where the swing dance scene is very much alive!

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        The workshop will be taught by the dancers from Swing Patrol Berlin – a Berlin branch of a worldwide community of swing dancers. To find out more, please go to www.swingpatrolberlin.com

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Senatssaal
      • Beginn: 20.45 Uhr, Dauer: 25 min; Lesung | Vortrag

        A network of young researchers from Berlin and Oxford came together for the first time in the autumn of 2018. Both Berlin and Oxford have a long history of intellectualism and a strong academic tradition, and today they are more open than ever, bringing together scholars from around the world in search for innovation. But how does literature reflect upon these cities? Join us for a public reading organized in collaboration with the Masters students from the Centre for British Studies and find out more about literary flânerie through Berlin and Oxford!

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        ALL THE WORLD’S A PAGE is a collaborative project by a new generation of literary scholars from Humboldt-Universität zu Berlin, Freie Universität Berlin and University of Oxford.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Senatssaal
      • von 17.00 bis 20.00 Uhr;

        Dress up as Alice in Wonderland or Emil and the Detectives, chart your personal journey through Berlin on a map, paint a desert island, make your own Cheshire Cat, White Rabbit and Pony Hütchen, look at Alice in Wonderland and Robinson Crusoe books in many different languages, write your own version of these stories – there are many exciting things for younger and older children to do! From 5 to 8 pm: making, dressing up, painting, reading and writing will keep you occupied.

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        Hinweis: The kids’ programme will be available in English and German.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Senatssaal
      • von: 18.00 bis 22.00 Uhr alle 60 min, Dauer: 30 min; Führung

        Das Hauptgebäude der Humboldt-Universität hat eine interessante und wechselvolle Geschichte. Erleben Sie bei einer Führung durch das Haus einen Einblick in die Historie und entdecken Sie das Haus.

        Humboldt-Innovation

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Foyer
      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 25 min (Wdh.: 20:30;22:30); Aufführung | Lesung

        Das Interdikt - das Verbot von Gottesdiensten und Sakramentspendungen - gehörte fest zum Erfahrungshorizont des mittelalterlichen Menschen. Seine bedrohlichen Folgen (verschlossene Kirchen, stumme Glocken, unbeerdigte Tote) waren ein schauriges Szenario. Die Ausnahmesituation des Seelsorgeboykotts stellte die fragile Konsensgemeinschaft zwischen Klerus und Laien grundsätzlich in Frage. Mehr als jede andere Strafsanktion forderte das Interdikt den Zorn der hart getroffenen, aber naturgemäß unschuldigen Laien heraus. Szenische Lesung aus Originalquellen des Mittelalters und der Literatur.

        Institut für Geschichtswissenschaften

        Prof. Dr. Johannes Helmrath, Dr. Christian Jaser, Dr. Thomas Woelki, Henrike Liv Vallentin, Bianca Henze, Alexander Thier, Carolin Haas

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum 2014A
    • Anreise: U6, Bus 147
      Haltestelle: Französische Straße
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Installation

        Steigen Sie in das Orakel und lernen Sie Ihre Zukunft kennen: Anhand von Ihren persönlichen Daten wird das Orakel voraussagen, welchen Job Sie in Zukunft machen werden. So setzt sich die Ausstellung mit ethischen Fragen zu künstlicher Intelligenz (KI) im Kontext der zukünftigen Arbeitswelt auseinander. Das KI-Orakel ist eine interaktive Kunstinstallation, die vor Kurzem beim Hochschulwettbewerb des Wissenschaftsjahrs 2019 ausgezeichnet wurde.

        Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft
        Französische Straße 9
        10117 Berlin
        Raum: Bar
      • von 17.00 bis 21.00 Uhr; Mitmachexperiment | Spiel

        Asterix und Obelix sind schon ziemlich gut rum gekommen: Sie waren bei den Briten, bei Kleopatra und sogar bei den Olympischen Spielen. Welche geheimen Verbindungen können wir zwischen den einzelnen Geschichten finden, wenn wir die Wege der schlauen Gallier nachverfolgen? Gemeinsam erschaffen wir auf „Pelagios“ – unserem Portal zum Lüften von Kartengeheimnissen – eine digitale Karte der Welt von Asterix!

        Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft
        Französische Straße 9
        10117 Berlin
        Raum: Cumaná
    • Anreise: U2
      Haltestelle: U Hausvogteiplatz
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 23:00); Vortrag

        Mythische Weltdeutungen sind unvereinbar mit dem wissenschaftlichen Weltbild. Woraus beziehen sie dennoch ihre bis heute lebendige Kraft? Die Spurensuche entlang Norbert Bischofs "Kraftfeld der Mythen" führt zum Urkonflikt von Emanzipation und Nostalgie und ermöglicht ein tieferes Verständnis linker und rechter Ideologien.

        Fachbereich Wirtschaft und Medien

        Prof. Dr. Dipl.-Psych. Ulrich Steingen

        Hochschule Fresenius · Standort Berlin
        Jägerstraße 32
        10117 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum B1/B4
    • Anreise: U2, U6, BusM48, Bus265
      Haltestelle: U Stadtmitte
      • ab 17.00 Uhr Film | Ausstellung

        Städte sind Bühnen der Macht und gleichzeitig Labore des sozialen Wandels. Den ganze Abend sind Beispiele für urbanen Aktivismus in russischen Städten in einem Video-Loop zu sehen. Wem gehört die Stadt? Welche Taktiken und Strategien verfolgen die Aktivist*innen und mit welchen Ergebnissen?

        Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH
        Mohrenstr. 60
        10117 Berlin
        Raum: 2. OG
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Städte sind Bühnen der Macht und gleichzeitig Labore des sozialen Wandels. Wir schauen ostwärts, in verschiedene Städte in Russland und im Süd-Kaukasus und zeigen, wie urbaner Aktivismus mit kreativen Aktionen für einen Wandel von unten eintritt. Wem gehört die Stadt? Welche Taktiken und Strategien verfolgen die Aktivist*innen und mit welchen Ergebnissen?

        Alexander Formozov (Dekabristen e.V.), Tsypylma Darieva (ZOiS), Nadja Douglas (ZOiS)

        Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH
        Mohrenstr. 60
        10117 Berlin
        Raum: Bibliothek, 2. OG
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 90 min; Lesung | Podiumsdiskussion

        Der ukrainische Schriftsteller Andrej Kurkow liest aus seinem aktuellen Roman "Kartografie der Freiheit" und spricht mit den ZOiS-Wissenschaftler*innen über die Bedeutung neuer und alter Grenzen und die sich wandelnde Rolle Europas.

        Andrej Kurkow, Nina Frieß, Félix Krawatzek, Sabine von Löwis

        Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH
        Mohrenstr. 60
        10117 Berlin
        Raum: Bibliothek, 2. OG
    • Anreise: U8, Bus165, Bus265
      Haltestelle: U Heinrich-Heine-Straße
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Demonstration

        In der psychotherapeutischen Arbeit geht es häufig darum, wie Gefühle körperlich erfahrbar sind oder erfahrbar werden können. Die SHITSHOW ist eine Ausstellung, die an dieser Stelle ansetzt, indem sie Symptome von Depressionen und Angststörungen mittels sogenannter MOODSUITS® nachspürbar macht. Ziel ist, psychische Krankheiten für Betroffene, Angehörige oder Interessierte verstehbarer zu machen. Neben dem zentralen Element des körperlichen Erlebens werden themenbezogene Informationen vermittelt.

        THE SHITSHOW

        Haus der Psychologie (Psychologische Hochschule Berlin) | Psychologische Hochschule Berlin gGmbH
        Am Köllnischen Park 2
        10179 Berlin
        Raum: Foyer im Erdgeschoss
    • City West
      Charlottenburg, Schöneberg

    • Anreise: U2, BusM45, BusX9, Bus245
      Haltestelle: U Ernst-Reuter-Platz
      • ab 23.00 Uhr Wettbewerb

        Auf dem Campus Charlottenburg kommen während der Langen Nacht Slammerinnen und Slammer groß heraus. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler treten in den Wettstreit. Sie haben zehn Minuten, um Sie zu begeistern. Über den schönsten und mitreißendsten Auftritt entscheiden am Ende Sie, das Publikum! Auch mit Late-Night-Ticket.

        Stabsstelle Kommunikation, Events und Alumni

        Haus der Ideen/Hauptgebäude der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
        Raum: Audimax
      • Rendezvous mit der Zukunft II
        Vorträge zur künstlichen Intelligenz
        von 19.00 bis 21.30 Uhr; Vortrag

        Künstliche Intelligenz (KI) erobert langsam unseren Alltag. Exemplarisch für die vielfältige KI-Forschung an der TU Berlin stellen Ihnen drei Wissenschaftler*innen und eine Gründer*in vor, welche neuen Entwicklungen die Zukunft bringt, wie eine Gesellschaft darauf reagieren kann und welche Chancen sich für Unternehmer*innen daraus ergeben.

        Stabsstelle Kommunikation, Events und Alumni

      • 1. Nachhaltigkeitsmarkt - Campus in Transition
        Markt zum Thema Nachhaltigkeit
        von 15.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment | Installation

        Die Klimakrise braucht eine neue gesellschaftliche Gegenreaktion. Das Transition Netzwerk der TU Berlin nutzt und verändert die Campuskultur mit einem Markt, der die Möglichkeiten zeigt: Solarenergie für Smartphones, Früchte, Fische und Gemüse – nachhaltig, urban und klimasensibel. Pflanzen, ernten und tauschen Sie! Nutzen Sie Skillsharing und produzieren oder reparieren Sie!

        Stabsstelle Kommunikation, Events und Alumni und Campus in Transition

      • von 15.00 bis 22.00 Uhr; Infostand

        Die Projektwerkstatt „Bench_Mark“ beschäftigt sich mit neuen Aufenthaltsorten auf dem TU-Campus und hat unter diesen Gesichtspunkten ein Sitzmobiliar entwickelt. Von der Planung bis zur baulichen Umsetzung organisierten und übernahmen die Studierenden alle notwendigen Arbeitsschritte.

        Haus der Ideen/Hauptgebäude der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
        Raum: Verlängerte Hertzallee/Ecke Fasanenstraße
      • Avocado, Litschi, Zitrone – gemeinsam mehr als Sprachen lernen
        Die Sprach- und Kulturbörse stellt sich vor.
        von 17.00 bis 23.00 Uhr; Workshop | Catering

        Die Sprach- und Kulturbörse (SKB) ist ein Projekt von Studierenden für Studierende. Seit fast 30 Jahren vermitteln wir Kultur und lehren Sprachen. Wir fördern Freundschaft und gestalten Räume für den gemeinsamen Austausch. Bei uns können Sie nicht nur Sprachen lernen, sondern auch neue Städte entdecken, Filmabende oder Konzerte besuchen.

        Sprach- und Kulturbörse

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Ausstellung

        Lernen Sie die Sprach- und Kulturbörse, ihre Mitglieder und deren Kulturen kennen.

        Haus der Ideen/Hauptgebäude der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
      • von 17.30 bis 18.00 Uhr; Workshop

        Bekommen Sie einen Einblick in die persische Sprache und lernen Sie einige Alltagsausdrücke.

        Haus der Ideen/Hauptgebäude der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
      • von 18.15 bis 18.45 Uhr; Workshop

        Bekommen Sie einen Einblick in die arabische Sprache und ihre verschiedenen Dialekte und lernen Sie ein paar Alltagsausdrücke.

        Haus der Ideen/Hauptgebäude der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
      • von 19.00 bis 19.30 Uhr; Workshop

        Bekommen Sie einen Einblick in die türkische Sprache und lernen Sie ein paar Alltagsausdrücke.

        Haus der Ideen/Hauptgebäude der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
      • von 20.00 bis 20.30 Uhr; Workshop

        Lernen Sie den indischen Tanz Bharatanatyam und ein paar Wörter auf Hindi.

        Haus der Ideen/Hauptgebäude der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
      • von 21.00 bis 21.30 Uhr; Vortrag

        Bekommen Sie eine Einführung in die japanische Kultur mit einer ästhetischen Reise nach Japan mit Ichiro Murata.

        Haus der Ideen/Hauptgebäude der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
      • von 21.00 bis 21.30 Uhr; Workshop

        Amüsieren Sie sich mit brasilianischer Musik und lernen die ersten Schritte zum brasilianischen Tanz.

        Haus der Ideen/Hauptgebäude der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
      • Fremde Sprachen sprechen
        Testen Sie ihr Sprachwissen.
        von 17.00 bis 23.00 Uhr; Vortrag | Spiel

        In der Zentraleinrichtung Moderne Sprachen (ZEMS) werden acht Fremdsprachen für das Studium, den Auslandsaufenthalt oder auch den akademischen Austausch gelehrt. Wir zeigen, wie man Sprachen schnell und mit Freude lernen kann.

        ZE Moderne Sprachen (ZEMS)

      • von 19.00 bis 19.45 Uhr; Workshop

        Der Unterschied zwischen Hochchinesisch und Deutsch: Was kann man am ersten Tag im Chinesischunterricht noch lernen außer "ni hao"? Eine Einführung in aktuelle Perspektiven der Chinesischdidaktik sowie ein ganz kurzer Chinesischkurs für Einsteiger*innen

        Haus der Ideen/Hauptgebäude der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
        Raum: 2. OG, Raum H 2037 und H 2038
      • Abenteuer Sprachenlernen
        Alles rund um das Sprachenlernen
        ab 17.00 Uhr Vortrag | Workshop

        Wir liefern Tricks und Tipps zum Vokabellernen, erklären, was Witze witzig macht, präsentieren eine großartige Fotoausstellung und ein Gewinnspiel mit tollen Preisen. Kinder nehmen ihre Stimme auf und die Älteren erproben asiatische Kalligrafie. Das Fachgebiet Deutsch als Fremd- und Fachsprache zeigt, wie spannend Fremdsprachendidaktik sein kann!

        Institut für Sprache und Kommunikation

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        Sind wir als Menschen glücklich, wenn die Arbeit in der näheren Zukunft ausstirbt? Um das herauszufinden, haben Studierende der TU Berlin und der Universität Novi Sad Menschen mit gleichen Berufen interviewt und nach der Bedeutung von Arbeit in ihrem Leben gefragt. Im Rahmen dieses interkulturellen Projektes sind ausdrucksstarke Fotos entstanden.

        Haus der Ideen/Hauptgebäude der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
        Raum: 2. OG, Raum H 2035
      • ab 17.00 Uhr Spiel

        Ein Ei gleicht dem anderen ... oder doch nicht? Unser Quiz bringt es ans Licht: Wie lauten Redewendungen in anderen Sprachen? Es gibt für Groß und Klein attraktive Preise zu gewinnen!

        Haus der Ideen/Hauptgebäude der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
        Raum: 2. OG, Raum H 2035
      • von 17.00 bis 18.00 Uhr; Workshop | Demonstration

        Machen Sie sich vertraut mit der faszinierenden Kunst der ostasiatischen Kalligrafie. Während die Kalligrafie in Europa heute keine bedeutende Rolle mehr spielt, genießt die Kunst des Schreibens in einigen asiatischen Ländern noch hohes Ansehen. Probieren Sie es einfach mal mit unserer Hilfe!

        Haus der Ideen/Hauptgebäude der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
        Raum: 2. OG, Raum H 2035
      • von 18.30 bis 19.15 Uhr; Vortrag

        Und warum lachen wir überhaupt? Anhand von zahlreichen Beispielen unternehmen wir einen Streifzug durch die Welt der Witze und des Lachens. Außerdem erzählen wir den "besten Witz der Welt": viel Spaß!

        Haus der Ideen/Hauptgebäude der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
        Raum: 2. OG, Raum H 2035
      • von 20.15 bis 21.15 Uhr; Mitmachexperiment | Spiel

        Das TU-Projekt „Gesellschaft ohne Grenzen. Interkulturelle Öffnung in Beruf und Alltag gestalten“ lädt alle dazu ein, gemeinsam gesellschaftstheoretische und -kritische Konzepte kennenzulernen. In einem interaktiven Spiel setzen wir uns kreativ und kritisch mit der Gesellschaft, in der wir leben, auseinander.

        Haus der Ideen/Hauptgebäude der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
        Raum: 2. OG, Raum H 2035
      • Beginn: 21.15 Uhr, Dauer: 10 min (Wdh.: 23:00); Vortrag | Workshop

        Sprachenlernen macht Spaß, wenn da nur nicht das leidige Vokabellernen wäre. Aber es gibt Alternativen, die die Freude nicht verderben. Überzeugen Sie sich durch Beispiele aus dem Deutschen, Englischen und Französischen.

        Haus der Ideen/Hauptgebäude der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
        Raum: 2. OG, Raum H 2035
      • Beginn: 17.45 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 18:30;19:15;20:00;20:45;21:30); Mitmachexperiment

        Schreiben wie Deine Urgroßeltern, mit Tinte und Stahlfeder: "Auf, ab, auf - und ein Pünktchen drauf!" Lerne die alte deutsche Schreibschrift, indem Du Dir ein Türschild mit einem witzigen Text erstellst. Übe die ungewohnten Buchstaben zuvor erst einmal an einfachen Wörtern. Kannst Du auch vorlesen, was Du da geschrieben hast?

        Universitätsarchiv

        Hinweis: Max. 12 personen. Eintragen in Listen am Treffpunkt im Eingangsfoyer.

        Haus der Ideen/Hauptgebäude der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
        Raum: 4. OG, Universitätsarchiv, Raum H 4029, Treffpunkt im Foyer
    • Anreise: U2, BusM45, BusX9, Bus245
      Haltestelle: U Ernst-Reuter-Platz
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Installation

        Berlin ist mit seinen Museen eines der kulturellen Zentren Deutschlands. Auch vor diesen macht die Digitalisierung keinen Halt. So sind die Museen bereits seit Jahren dabei, ihre Sammlungen und Archive für die Nachwelt zu digitalisieren. Ein wahrer Datenschatz, der Einblicke in die sonst verborgenen Welten der gesammelten Kulturgüter gibt. Ein Teil der Daten werden im europaweiten Projekt Europeana den Bürger*innen frei zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz haben wir daraus über 300.000 Bilder analysiert und bieten die einzigartige Möglichkeit, diesen Schatz zu durchstöbern.

        Haus der Ideen/Hauptgebäude der TUB | Technologiestiftung Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
    • Anreise: U2, BusM45, BusX9, Bus245
      Haltestelle: U Ernst-Reuter-Platz
      • Die fantastische Kindershow
        Mitmachexperimente für schlaue Kids
        von 17.00 bis 23.00 Uhr; Aufführung | Mitmachexperiment

        Wir laden Euch wieder zur großen Bühnenshow für Klein (und Groß). Clownin Frieda Frenz zaubert, was das Zeug hält. Kommt zur Show der LAVAMOVER Contemporary Dance Company. Schaumvulkane, schwebende Tischtennisbälle und Marionetten-Roboter - faszinierende Tricks und Zaubereien zum Mitmachen warten auf Euch. Und am Ende habt Ihr Euch den „Mini-Master“ verdient.

        Stabsstelle Kommunikation, Events und Alumni

      • Beginn: 18.15 Uhr, Dauer: 10 min (Wdh.: 19:15); Aufführung | Spiel

        Frieda Frenz zaubert, was das Zeug hält. Doch leider kommt nicht immer das dabei heraus, was sie eigentlich wollte. Diesmal führt sie chemische Experimente durch. Was passiert, wenn Wasser durch eine Zeitung gefiltert wird? Oder Trockensahne erhitzt wird? Zum Mitzaubern für kleine (und große) Leute – und auf jeden Fall gut für die Lachmuskeln.

        Kindercampus der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
        Raum: Foyer rechts
      • Beginn: 17.45 Uhr, Dauer: 10 min (Wdh.: 18:45); Unterhaltung

        Choreographie: Anne Gieseke, Tänzer*innen: Marlene Karl, Sevgim Canay Dörtyol, Clara-Lisette Kesselmann, Calvin Bernauer.

        Kindercampus der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
        Raum: Foyer rechts
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 10 min (Wdh.: 21:00;22:00); Spiel

        Kindercampus der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
        Raum: Foyer rechts
      • Südsee-Tour
        Stationen auf dem Weg zum "Mini-Master"
        von 17.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Lerne im Haus der Ideen die alte deutsche Schreibschrift mit Tinte und Stahlfeder schreiben. Löse knifflige Rätsel aus der theoretischen Informatik. Lass einen ICE fahren! Finde heraus, ob man auf dem Wasser gehen kann und baue einen Filter, der Wasser wieder sauber macht. Mutige Kinder erkunden die dunklen Kellergänge der Universitätsbibliothek.

        Stabsstelle Kommunikation, Events und Alumni

      • von 17.00 bis 21.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Für mutige Entdecker*innen: Bist Du bereit, die dunklen Kellergänge der Bibliothek zu erkunden? Auf Dich warten finstere Gestalten. Kannst Du ihre Rätsel lösen um zu entkommen? Für Kinder von 8 bis 13 Jahre.

        Kindercampus der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Welche Deiner kostbarsten Geheimnisse soll niemand entdecken? Baue dafür ein Schatzkästchen mit Geheimfach.

        Museum für Kommunikation Berlin

        Kindercampus der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
        Raum: Foyer rechts
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Sie hüpfen und fliegen und tanzen! Sie sind groß und klein, kräftig und hauchdünn, bunt und wild: Baut unterschiedliche Modelle aus kreativen Materialien.

        Museum für Kommunikation Berlin

        Kindercampus der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
        Raum: Foyer rechts
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Viele berühmte Werke wurden mit Federkiel und Tinte geschrieben. Selbst Harry Potter benutzt große Federn. Schreibe oder male an Papa, Oma, Freunde und alle Menschen, die Du magst!

        Museum für Kommunikation Berlin

        Kindercampus der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
        Raum: Foyer rechts
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment | Spiel

        Unter dem grün-weißen Dach des Schulportals sehen die Kinder aber komisch aus. Zahnräder um die Augen oder Raketen auf den Wangen? An der TU Berlin schminken wir eben keine Schmetterlinge, sondern Maschinenbau, Verkehrswesen und Architektur! Hier können die Kleinsten zum ersten Mal in einen Studiengang hineinschlüpfen.

        TU-Schulbüro/Allgemeine Studienberatung

        Kindercampus der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 135
        10623 Berlin
        Raum: Foyer rechts
    • Anreise: RB14, S3, S5, S7, S9, U2, U9, BusM45, BusM46, BusM49, Bus100, Bus109, Bus110, Bus200, Bus245, BusX9, Bus X10, BusX34
      Haltestelle: S+U Zoologischer Garten
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        "Form follows function": Die Theorie von Louis Sullivan ist das Konzept des funktionalen Raumes und findet in der Dreidimensionalität der Architektur ihre Entsprechung - von Gropius bis Scharoun und bis heute. Mit Fotografie kann man Bauten immer neu betrachten und eröffnet so eine individuelle, eine veränderte Sicht und Wahrnehmung.

        Universitätsbibliothek

        Universitätsbibliothek der TUB im VOLKSWAGEN-Haus | Technische Universität Berlin
        Fasanenstraße 88
        10587 Berlin
        Raum: EG, hinterer Lichthof
      • von 18.00 bis 19.00 Uhr; Live-Musik

        Bei der Universität der Künste Berlin liegt im Jahr des Saxofons 2019 die Schirmherrschaft. Am Jazz-Institut Berlin (JIB), aber auch in der Orchesterausbildung, werden talentierte Saxofonisten ausgebildet. Beispielsweise Sebastian Lange, der mit seinem Instrument neue Räume und neue Klangwelten erobert.

        Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin

        Universitätsbibliothek der TUB im VOLKSWAGEN-Haus | Technische Universität Berlin
        Fasanenstraße 88
        10587 Berlin
        Raum: Foyer
      • ab 22.00 Uhr Live-Musik

        Johannes Schauer (Kontrabass) und Johann Gottschling (Schlagzeug) studieren am Jazz-Institut Berlin (JIB). Zusammen mit Jacob Müller (Gitarre) bilden sie die Band „Krähe mobil“. Der Sound des Trios ist vom Jazz beeinflusst, integriert jedoch spielend Fusion-Elemente, konzeptuelle Ansätze und drahtige Grooves.

        Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin

        Universitätsbibliothek der TUB im VOLKSWAGEN-Haus | Technische Universität Berlin
        Fasanenstraße 88
        10587 Berlin
        Raum: Foyer
      • ab 17.00 Uhr Film

        Im Online-Portal der UdK-Bibliothek findet sich der Schlüssel zu einem großartigen Archiv: zur Datenbank der Berliner Philharmoniker. Über 1500 Aufzeichnungen sind in der "Digital Concert Hall" abrufbar. Ausgewählte Filme machen Appetit auf mehr.

        Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin

        Universitätsbibliothek der TUB im VOLKSWAGEN-Haus | Technische Universität Berlin
        Fasanenstraße 88
        10587 Berlin
        Raum: EG, hinterer Lichthof
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 60 min; Lesung

        Das Buch „Künstler! Kreativität zwischen Mythos, Habitus und Profession“ erforscht die strukturellen Kontexte und exemplarisch Karrieren wie die von Beuys, Schlingensief oder Pina Bausch. Die Lektüre hilft auch, zeitgenössische Selbststilisierungen zu entschlüsseln und einzuordnen.

        Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin

        Prof. Dr. Wolfgang Ruppert, Universität der Künste Berlin

        Universitätsbibliothek der TUB im VOLKSWAGEN-Haus | Technische Universität Berlin
        Fasanenstraße 88
        10587 Berlin
        Raum: Foyer
      • von 17.00 bis 21.00 Uhr; Mitmachexperiment | Spiel

        Für mutige Entdecker*innen: Bist Du bereit, die dunklen Kellergänge der Bibliothek zu erkunden? Auf Dich warten finstere Gestalten. Kannst du ihre Rätsel lösen um zu entkommen?

        Universitätsbibliothek

        Hinweis: Teilnehmende Kinder sollten lesen können! Für Kinder bis 13 Jahre, Begleitperson für Jüngere empfohlen.

        Universitätsbibliothek der TUB im VOLKSWAGEN-Haus | Technische Universität Berlin
        Fasanenstraße 88
        10587 Berlin
        Raum: Zeitschriftenfreihandmagazin im UG
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        Über 100 Jahre alt sind die berühmten, liebevoll gezeichneten „Tierbilderbücher“ des Malers Konrad von Freyhold (1878-1944). Diese wertvollen Blätter können nur in einer Vitrine gezeigt werden, aber in der Sammlung der UdK-Bibliothek gibt es viele weitere wunderschöne, künstlerisch gestaltete Bilderbücher – auch zum Thema Tiere - zu entdecken.

        Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin

        Universitätsbibliothek der TUB im VOLKSWAGEN-Haus | Technische Universität Berlin
        Fasanenstraße 88
        10587 Berlin
        Raum: EG und 4. OG
      • ab 17.00 Uhr Experiment | Installation

        Wikimedia Deutschland setzt sich dafür ein, dass öffentliche Daten als Gemeingut allen Menschen frei zur Verfügung stehen. Um den Zugang zu freiem Wissen erlebbar zu machen, hat der Verein eine Datenpumpe entwickelt. Mit jedem Pumpstoß füllt sich das digitale Becken und auf dem Monitor erscheinen Daten aus der freien Datenbank Wikidata.

        Universitätsbibliothek

        Universitätsbibliothek der TUB im VOLKSWAGEN-Haus | Technische Universität Berlin
        Fasanenstraße 88
        10587 Berlin
        Raum: Foyer
      • Tag des freien Wissens
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Spiel | Führung

        Gehen Sie auf Entdeckungstour. Lernen Sie die wichtigsten Orte und Services der Universitätsbibliothek kennen und lösen Sie kleine Rätsel. Alles, was Sie brauchen, sind Ihr Handy und 30 Minuten Zeit. Bitte installieren Sie vor Ihrem Besuch die kostenlose App „Actionbound“ auf Ihrem Smartphone.

        Universitätsbibliothek

        Universitätsbibliothek der TUB im VOLKSWAGEN-Haus | Technische Universität Berlin
        Fasanenstraße 88
        10587 Berlin
        Raum: EG und 1. OG
      • von: 17.00 bis 18.30 Uhr alle 30 min, Dauer: 30 min; Mitmachexperiment | Spiel

        Lesehunde unterstützen dabei, die Lesefähigkeit zu verbessern und Selbstbewusstsein aufzubauen. Sie hören unkritisch zu und bewerten nicht. Teilnehmer*innen können unserem vierbeinigen Gast eine Geschichte aus unserem Tierbuch-Fundus vorlesen.

        Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin

        Hinweis: Eine Anmeldung mit Altersangabe bis zum 31.05. ist erforderlich: event@ub.tu-berlin.de

        Universitätsbibliothek der TUB im VOLKSWAGEN-Haus | Technische Universität Berlin
        Fasanenstraße 88
        10587 Berlin
        Raum: 4. OG
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 18:30); Führung

        Bei dieser außergewöhnlichen Tour entführen wir Sie an die Orte, die Ihnen sonst verschlossen bleiben. Schauen Sie hinter die Kulissen einer großen Universitätsbibliothek und lassen Sie sich überraschen!

        Universitätsbibliothek

        Universitätsbibliothek der TUB im VOLKSWAGEN-Haus | Technische Universität Berlin
        Fasanenstraße 88
        10587 Berlin
        Raum: Treffpunkt Foyer
      • von 16.00 bis 18.00 Uhr; Sciencetainment | Führung

        Der zweistündige Fotospaziergang lädt Sie ein, die eindrucksvolle Architektur der beiden Bibliotheken kennenzulernen und bei Instagram mit der Welt zu teilen. Weitere Informationen zum Ablauf, zur Route und zu den Hashtags erhalten Sie nach Anmeldung.

        Universitätsbibliothek

        Hinweis: Anmeldung unter socialmedia@ub.tu-berlin.de

        Universitätsbibliothek der TUB im VOLKSWAGEN-Haus | Technische Universität Berlin
        Fasanenstraße 88
        10587 Berlin
        Raum: Treffpunkt Foyer
    • Anreise: U2, BusM45, BusX9, Bus245
      Haltestelle: U Ernst-Reuter-Platz
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Die Zeichnung, ein potentiell kreativer Akt, begegnet der Psychoanalyse. Eine etwas andere Möglichkeit, über etwas zu sprechen, das drückt, sich ausdrücken will. Alles zeichnen, was einfällt, anblickt, sich aufdrängt. Psychoanalytisch wird das Sprechen, das von der Zeichnung ausgeht, wenn es wie die Schilderung eines Traumes gehört wird. Wer zeichnet, probiert zugleich auch das Deuten. Die Zeichnung wird zur Ur-Sache des Sprechens erhoben – und vielleicht auch das nicht Gesprochene zur Ur-Sache der Zeichnung.

        Hinweis: Es besteht die Möglichkeit, sich ab 17 Uhr einzutragen.

        Psychoanalytische Bibliothek Berlin - Ort für Forschung und Praxis nach Freud und Lacan e.V.
        Hardenbergstraße 9
        10623 Berlin
    • Anreise: U2, BusM45, BusX9, Bus245
      Haltestelle: U Ernst-Reuter-Platz
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Demonstration

        Sie haben einen Edelstein geerbt und wollten schon immer wissen, worum es sich dabei handelt. Wir prüfen Ihren Stein zerstörungsfrei mit Hilfe kristalloptischer Methoden wie Refraktometer, Polariskop und Edelsteinmikroskop. In der Mineralogischen Schausammlung erhalten Sie fachliche Informationen.

        Institut für Angewandte Geowissenschaften

        Haus der Kristalle der TUB | Technische Universität Berlin
        Ernst-Reuter-Platz 1
        10587 Berlin
        Raum: Raum BH 609
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Infostand

        Wir zeigen die klassische Technik des Schmiedens. Außerdem erfahren Sie bei uns, wie sich durch die lokale Weiterverarbeitung von Schrott der CO2-Haushalt reduzieren lässt. Studierende präsentieren die Ergebnisse des Projekts "Nachhaltige Schmiede", in dem unter anderem Damaststahl hergestellt wurde.

        Institut für Werkstoffwissenschaften und -technologien

        Haus der Kristalle der TUB | Technische Universität Berlin
        Ernst-Reuter-Platz 1
        10587 Berlin
        Raum: Raum BH 048
    • Anreise: U2, BusM45, BusX9, Bus245
      Haltestelle: U Ernst-Reuter-Platz
      • von 18.00 bis 21.30 Uhr; Mitmachexperiment | Ausstellung

        Why do we need to design holistic systems in order to understand global problems? How do we engage the widest possible audience in envisioning the future of humanity? On display are spherical models by architecture students exploring the flow of global resources.

        Institut für Architektur

        Haus der Architektur der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 152
        10623 Berlin
        Raum: Foyer
      • von 19.00 bis 21.00 Uhr; Diskussion

        In a series of presentations, students will discuss the results of a workshop that critically addresses current challenges in which temporary interventions arise within Berlin’s urban space. The workshop examines the possibility of such actions and their relevance to planning and architecture.

        Institut für Architektur

        Haus der Architektur der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 152
        10623 Berlin
        Raum: Foyer
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        The exhibition addresses an overpowering Israeli reality by investigating ways in which "paper architecture" can introduce future images that undermine and restructure those trends. The exhibition includes twelve architectural thesis projects that were developed at the Technion I.I.T. in Haifa between 2014 and 2018.

        Institut für Architektur

        Haus der Architektur der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 152
        10623 Berlin
        Raum: Forum
      • ab 17.00 Uhr Film | Ausstellung

        Die Ausstellung widmet sich den humanistischen Grundlagen der modernen Architektur am Beispiel von Karl Friedrich Schinkel, Robert Koldewey und Hans Poelzig. Diese drei Architekten setzten auf der Grundlage ihrer umfassenden klassischen Bildung neue Standards in der klassischen und modernen Architektur.

        Fakultät VI - Planen Bauen Umwelt

      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 45 min; Ausstellung

        Haus der Architektur der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 152
        10623 Berlin
        Raum: Galerie im Foyer 1. OG
    • Anreise: U2, BusM45, BusX9, Bus245
      Haltestelle: U Ernst-Reuter-Platz
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 21:45); Film

        Fast jeder glaubt, Kunst zu verstehen. Kaum jemand glaubt, dass er theoretische Physik und moderne Mathematik versteht. Beide Welten prallen aufeinander und beeinflussen sich während des Kunstwettbewerbs "Math Creations". Moderne Mathematikvorlesungen, interpretiert von modernen Künstlern.

        Institut für Mathematik

        Haus der Mathematik der TUB | Technische Universität Berlin
        Straße des 17. Juni 136
        10623 Berlin
        Raum: Raum MA 005
    • Anreise: U2, BusM45, BusX9, Bus245 bis U Ernst-Reuter-Platz; Bus245 bis Marchbrücke
      Haltestelle: U Ernst-Reuter-Platz und Marchbrücke
      • ab 17.00 Uhr Installation

        Diese Kunst-Installation bedient sich floraler und technischer Elemente. Ein blühender Garten wird durch farbiges Laserlicht durchschnitten. Eine naheliegende Interpretationsmöglichkeit wäre zum Beispiel: Die blühenden Pflanzen verkörpern die betroffenen Personen, die durch das leuchtende Laserlicht bedrängt werden.

        Nebenberufliche Frauenbeauftragte der Zentralen Universitätsverwaltung

        Haus der Oberflächen der TUB | Technische Universität Berlin
        Einsteinufer 25
        10587 Berlin
        Raum: Foyer
    • Südwesten
      Dahlem, Steglitz

    • Anreise: LNDW-Sonderbus Route Grün (Start/Ziel Habelschwerdter Allee 45 mit Anschluss U Freie Universität-Thielplatz alle 8-10 Minuten)
      Haltestelle: Ihnestraße
      Über: U Freie Universität-Thielplatz (U3)
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 60 min; Live-Musik

        Besucher*innen haben die Möglichkeit, das Ende der Sinfonieorchester-Probe im Audimax des Henry-Ford-Baus mitzuerleben.

        Collegium Musicum

        Henry-Ford-Bau der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Garystraße 35-37
        14195 Berlin
        Raum: Audimax
    • Anreise: LNDW-Sonderbus Route Grün (Start/Ziel Habelschwerdter Allee 45 mit Anschluss U Freie Universität-Thielplatz alle 8-10 Minuten)
      Haltestelle: Thielallee 63-67
      Über: U Freie Universität-Thielplatz (U3)
      • von 19.00 bis 21.00 Uhr; Ausstellung | Führung

        Einblick in die 70-jährige FU-Geschichte durch Präsentation von ausgewählten Dokumenten rund um das Studieren an der Freien Universität. Mit folgenden thematischen Schwerpunkten: Studienbedingungen, Orte des Lernens, Kultur und Alltag, Lehre, Etappen im Studium, Studentenbewegung und weiteres hochschulpolitisches Engagement.

        Universitätsarchiv

        Präsidialamt der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Kaiserswerther Straße 16-18
        14195 Berlin
        Raum: 1. OG, Flur
    • Anreise: LNDW-Sonderbusse: Route Orange (Start/Ziel Habelschwerdter Allee 45 mit Anbindung Charité-Campus Benjamin Franklin alle 10-15 Minuten)
      Haltestelle: Konfuzius-Institut
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        John Rabe (1882-1950) setzte sich während der japanischen Besetzung Nankings maßgeblich für die Einrichtung einer Sicherheitszone ein, in der die Bevölkerung Schutz finden konnte. Rabes Engagement rettete mehr als 200.000 chinesischen Zivilisten das Leben. Seine Tagebücher sind bis heute ausschlaggebende Quelle für die historische Aufarbeitung.

        Hinweis: Mit Führung von 18:00-18:30 Uhr

        Konfuzius-Institut an der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Goßlerstraße 2-4
        14195 Berlin
        Raum: 105
      • von: 17.30 bis 19.30 Uhr alle 60 min, Dauer: 30 min; Mitmachexperiment

        Einführung in die chinesische Sprache und Schrift. Einübung kurzer chinesischer Sätze und Dialoge.

        Konfuzius-Institut an der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Goßlerstraße 2-4
        14195 Berlin
        Raum: 115/116
      • Beginn: 21.30 Uhr, Dauer: 30 min; Mitmachexperiment

        Einführung in die chinesische Sprache und Schrift. Einübung kurzer chinesischer Sätze und Dialoge.

        Konfuzius-Institut an der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Goßlerstraße 2-4
        14195 Berlin
        Raum: 115/116
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        Hu Shi war Philosoph, Philologe und Publizist und gilt durch seinen Einsatz für die Erneuerung der chinesischen Kultur im 20. Jahrhundert als einer der bedeutendsten Intellektuellen Chinas. Als Rektor und Professor der Peking-Universität war er ein einflussreicher Pionier des modernen Universitätswesens in China.

        Konfuzius-Institut an der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Goßlerstraße 2-4
        14195 Berlin
        Raum: 117/118
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 21:00); Demonstration

        Die Übertragung des eigenen Namens ins Chinesische will wohl überlegt sein. Sie kann nach lautmalerischen Aspekten erfolgen, man kann den Namen aber auch frei aussuchen. Der Nachname steht im Chinesischen an erster Stelle, gefolgt vom Vornamen. Wir helfen Ihnen bei der Übertragung und fertigen Ihnen eine Kalligraphie Ihres Namens an.

        Konfuzius-Institut an der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Goßlerstraße 2-4
        14195 Berlin
        Raum: 117/118
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 30 min; Aufführung | Live-Musik

        Darbietung traditioneller chinesischer Musik auf klassischen Instrumenten, wie z.B. der chinesischen Griffbrettzither (Guqin) und der chinesischen Bambusflöte (Dizi). Mit kurzen Erläuterungen zu den Instrumenten.

        Konfuzius-Institut an der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Goßlerstraße 2-4
        14195 Berlin
        Raum: 203
      • ab 22.00 Uhr Film

        Auswahl chinesischer Kurzfilme, die sich auf vielerlei Weisen mit Facetten der chinesischen Gesellschaft und Kultur auseinandersetzen - mit jeweils kurzen Einführungen.

        Konfuzius-Institut an der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Goßlerstraße 2-4
        14195 Berlin
        Raum: 203
      • ab 17.00 Uhr Demonstration

        Die Erlöse kommen dem Förderkreis Sinologie an der Freien Universität Berlin zugute.

        Konfuzius-Institut an der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Goßlerstraße 2-4
        14195 Berlin
        Raum: Flur/Hochparterre
      • ab 17.00 Uhr Demonstration

        Chinabezogene Neuerscheinungen und modernes Antiquariat - der Chinaladen (Infos: www.dnc-online.de).

        Konfuzius-Institut an der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Goßlerstraße 2-4
        14195 Berlin
        Raum: Flur/Hochparterre
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 30 min; Aufführung

        Darbietungen von Shaolin-Kungfu und Taiji vom Show-Team des Shaolin Tempels Deutschland. Nur die besten Schüler werden in die Show-Teams des Tempels aufgenommen.

        Konfuzius-Institut an der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Goßlerstraße 2-4
        14195 Berlin
        Raum: Garten (bei Regen Raum 203)
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 30 min; Mitmachexperiment

        Darbietung von ausgewählten Qigong-Übungen mit der Möglichkeit zum Mitmachen und Hinweisen zum Weiterpraktizieren.

        Konfuzius-Institut an der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Goßlerstraße 2-4
        14195 Berlin
        Raum: Garten (bei Regen Raum 203)
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 30 min; Mitmachexperiment

        Darbietung eines Sets von Taiji-Übungen mit der Möglichkeit zum Mitmachen und Tipps zum Weitermachen.

        Konfuzius-Institut an der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Goßlerstraße 2-4
        14195 Berlin
        Raum: Garten (bei Regen Raum 203)
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Catering

        Stärken Sie sich mit asiatischen Köstlichkeiten zum kleinen Preis.

        Konfuzius-Institut an der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Goßlerstraße 2-4
        14195 Berlin
        Raum: Hof
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 30 min; Mitmachexperiment | Demonstration

        Präsentation und Einführung in unterschiedliche Schreibstile und den Wandel chinesischer Schriftzeichen. Sie lernen, einige Zeichen selbst zu schreiben.

        Konfuzius-Institut an der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Goßlerstraße 2-4
        14195 Berlin
        Raum: K011
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 30 min; Mitmachexperiment

        Chinesische Manhua sind überall - in Büchern, Serien oder online kann man die chinesische Comic-Kunst mittlerweile finden. Bekommt bei Präsentation und eigener Gestaltung einen Eindruck der Figurendarstellung und zeichnet selbst Euer erstes Manhua.

        Konfuzius-Institut an der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Goßlerstraße 2-4
        14195 Berlin
        Raum: K011
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 30 min; Mitmachexperiment

        Präsentation und Gelegenheit, selbst zu malen. Die chinesische Tuschmalerei ist eine der ältesten Kunstformen der Welt. Sehen Sie, wie Motive (z.B. Blüten und Fische) mit wenigen Pinselstrichen auf Reispapier gezaubert werden.

        Konfuzius-Institut an der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Goßlerstraße 2-4
        14195 Berlin
        Raum: K011
    • Anreise: LNDW-Sonderbus: Route Grün (Start/Ziel Habelschwerdter Allee 45 mit Anschluss U Freie Universität-Thielplatz alle 8-10 Minuten);
      Haltestelle: Landoltweg
      Über: U Freie Universität-Thielplatz (U3)
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Experiment

        Mit diesen dekadenten Zutaten der antiken römischen Küche werden wir Sie nicht verwöhnen können. Wir laden Sie aber herzlich ein, alltäglichere Geschmacksnuancen auf einer kulinarischen Reise in das Alte Rom mit unseren, nach antiken Rezepten zubereiteten Speisen kennenzulernen.

        Klassische Archäologie

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Kunstvolle Darstellungen auf Vasen und Reliefs sowie Statuen vermitteln ein lebendiges Bild antiker Bekleidungsgewohnheiten. Doch wie wurden die langen Stoffbahnen zusammengehalten und gewickelt, um die uns bekannte Vielfalt an antiken Gewändern zu erreichen? Erfahren Sie mehr zu antiker Kleidung und lernen Sie verschiedene Wickeltechniken kennen!

        Klassische Archäologie

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment

        2.000 Jahre altes Grab in Dahlem entdeckt! Welchen Status hatte der Bestattete? Lassen sich Hinweise auf Ritualhandlungen aus dem Befund ableiten? Diesen und anderen grundlegenden Fragen soll mit tatkräftiger Unterstützung junger Archäolog*nnen nachgegangen werden, die den Befund an diesem Abend sorgfältig freilegen und dokumentieren werden.

        Klassische Archäologie

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Demonstration

        Römische Kaiser transportierten mittels ihrer Porträts politische Ansichten und Ideologien von idealisierter Überhöhung bis zu militärischer Tatkraft, gleichzeitig unterlagen ihre Bildnisse aber auch zeitgenössischen Moden. Diesem Wechselspiel von politischer Aussage und Zeitgesicht gehen wir anhand von Abgüssen aus unserer Sammlung nach.

        Klassische Archäologie

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
      • Beginn: 21.30 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Ur- und Frühgeschichte

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 20:30); Live-Musik

        Ausstellungsführung und Live-Performance

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
      • von 17.00 bis 21.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Das Zauberrad war ein antikes Spielzeug, mit dem sich Töne erzeugen lassen, die Dir die Zukunft voraussagen sollen. Bastele an unserem Stand Dein eigenes Keramik-Zauberrad und finde heraus, welche Töne es hervorbringt!

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Garten
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Wissensschnitzeljagd durch die Stationen. Arbeite Dich durch die verschiedenen Stationen, sammle Stempel fürs Mitmachen und beantworte die Fragen auf Deinem Forscherpass. Die Lange-Nacht-Forscher-Urkunde winkt!

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Garten
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Die Jagd war ein wichtiger Teil des Alltags. Wie man mit Pfeil und Bogen schießt, lernst Du bei uns.

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Garten
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Aus Bruchstücken ein Gesamtbild erstellen: ein wichtiger Teil archäologischen Arbeitens. Probiere Dein Glück an unserer Puzzle-Wand!

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Garten
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Demonstration

        Die Arbeit des ehrenamtlichen Vereins für Unterwasserarchäologie Berlin-Brandenburg e.V. wird vorgestellt. Wie unterscheidet sich die Unterwasserarchäologie von klassischen Grabungen an Land? Welche Befundgattungen gibt es? Und warum findet man in Brandenburg mehr davon als man denkt? Finden Sie bei uns Antworten auf diese Fragen.

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Garten
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Zahllose Keramikobjekte wurden erdacht und sind als archäologische Funde auf fast jedem Acker zu entdecken. Dies sind vor allem Gefäße, wie sie jeder zu Hause hat, ob als Teller, Schalen, Tassen oder Töpfe. Es finden sich aber auch Spielzeuge, Kerzenständer, Öllampen und vieles mehr. Unter Anleitung werden hier archäologische Objekte nachgeformt.

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Garten
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Experiment

        Vor mehr als 10.000 Jahren haben die Leute im Fruchtbaren Halbmond (heutige Türkei) angefangen, Getreide anzubauen. Außer den Pflanzenresten finden Archäolog*innen auch große Reibsteine aus Basalt. Wir zeigen Ihnen, wie solche Steingeräte hergestellt werden, und Sie können gerne selbst reiben und das Mehl mitnehmen.

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Garten
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Garten
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Experiment

        Stein statt Stahl - steinzeitliche Werkzeugherstellung. Bevor Menschen die Werkzeuge des täglichen Gebrauchs aus Metallen herstellen konnten, waren mit scharfen Bruchkanten zerlegbare Gesteine ein wichtiger Rohstoff für deren Erzeugung. Die Aktivität demonstriert die Herstellung von Werkzeugen und ihren Rohstücken aus Feuerstein.

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Garten
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Infostand

        Moldawien - Ausgraben in einem Land, das kaum jemand kennt. Seit mehreren Jahren arbeiten Mitarbeitende des Instituts für Prähistorische Archäologie in Moldawien bzw. der Republik Moldau. Wir laden Sie ein, an unserem Infostand unsere Ausgrabungen, Land und Leute sowie den moldawischen Wein kennenzulernen.

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Garten
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Wir basteln antiken Schmuck mit Muschel-, Holz- und Glasperlen nach.

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Garten
      • von 17.00 bis 21.00 Uhr; Demonstration | Experiment

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Garten
      • von: 17.30 bis 22.30 Uhr alle 60 min, Dauer: 20 min; Live-Musik

        Es werden Nachbauten archäologischer Musikinstrumente präsentiert, die zuvor in der erfolgreichen Wanderausstellung "ARCHAEOMUSICA - 40.000 Jahre Musik" zu sehen waren. Dazu zählen die ältesten Klanggeräte der Menschheit aus Steinzeit, Bronzezeit und der Antike.

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        In Kooperation mit dem Deutschen Archäologischen Institut.

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Garten
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Knochenarbeit. Viele Tierknochen werden oft in archäologischen Ausgrabungen gefunden. Es sind die Reste von den Mahlzeiten der Menschen, doch Knochen dienten auch als Rohstoffe für Geräte. Begleiten Sie die Archäozoologin in ihr Labor und lernen Sie die Vielfalt der Knochenarbeit kennen.

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Haus
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Film | Demonstration

        Wie wird das Thema Archäologie medial aufbereitet und wie werden alte Kulturen, aktuelle archäologische Arbeiten und Forscherpersönlichkeiten dargestellt? Schauen Sie sich mit uns kurze Dokumentarfilme zu aktuellen archäologischen Themen und Projekten an! Im Anschluss bitten wir Sie um Ihre Eindrücke in Interviews und im Gespräch.

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Haus
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Hörsaal
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 20:30); Live-Musik

        Ausstellungsführung und Live-Performance

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Hörsaal
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Hörsaal
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Exzellenz-Cluster TOPOI

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
        Raum: Hörsaal
      • von 17.00 bis 21.00 Uhr; Demonstration | Experiment

        Die Magie der Monster im Alten Orient soll Ihnen auf anschauliche Weise demonstrieren, wie sich damals die Menschen durch Beschwörung übernatürlicher Wesen Schutz und Beistand versprachen. Lassen Sie sich in die Geheimnisse der altorientalischen Magie einweihen und probieren Sie es anhand von Modellen mesopotamischer Monsterfiguren selbst aus.

        Vorderasiatische Archäologie

        TOPOI-Haus der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Hittorfstraße 18
        14195 Berlin
    • Anreise: BusM11 (Hittorfstr.); LNDW-Sonderbusse: Route BLAU, GELB, GRÜN und ORANGE jeweils bis Habelschwerdter Allee (Start/Ziel Habelschwerdter Allee 45)
      Haltestelle: H Hittorfstr. und Habelschwerdter Allee
      Über: U Dahlem-Dorf (U3), U Freie Universität-Thielplatz (U3), S+U Rathaus Steglitz (S1, U9)
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 40 min (Wdh.: 20:30); Führung

        Führungen zu den architektonischen Highlights der Freien Universität: Rostlaube, Philologische Bibliothek.

        Architekturgeschichte

        C. Freigang

        Rostlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Habelschwerdter Allee 45
        14195 Berlin
        Raum: Treffpunkt K31 (Flur vor PhilBib)
      • von 21.45 bis 22.00 Uhr; Sciencetainment

        Wenzel Mehnert (Universität der Künste Berlin)

        Erziehungswiss. Zukunftsforschung

        Rostlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Habelschwerdter Allee 45
        14195 Berlin
        Raum: KL29 Hörsaal 1a
    • Anreise: LNDW-Sonderbusse: Route Blau bis Fabeckstraße 34-36 (Start/Ziel Habelschwerdter Allee 45 alle 8-10 Minuten); Route GELB, GRÜN und ORANGE jeweils bis Habelschwerdter Allee (Start/Ziel Habelschwerdter Allee 45)
      Haltestelle: Fabeckstraße 34-36 und Habelschwerdter Allee
      • von 17.00 bis 21.30 Uhr; Workshop

        Forschen, bauen, Roboter programmieren, Stoffe färben - ein buntes Programm für Kinder

        Sachunterricht

        Silberlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Fabeckstraße 25
        14195 Berlin
        Raum: KL23/123
      • von 17.00 bis 19.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Spiele verbinden - auch Gegner. Byzanz und Persien (heute der Iran) haben nach Europa bekannte Spiele vermittelt, die noch heute gespielt werden, so etwa Schach und Backgammon. Diese Spiele wollen wir in ihrer historischen Entwicklung vorstellen - und mit Kindern und solchen, die Kinder geblieben sind, nachspielen.

        Byzantinistik

        Silberlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Fabeckstraße 25
        14195 Berlin
        Raum: K23/11
    • Anreise: LNDW-Sonderbusse: Route Blau bis Fabeckstraße (Start/Ziel Habelschwerdter Allee 45 alle 8-10 Minuten); Route GELB, GRÜN und ORANGE jeweils bis Habelschwerdter Allee (Start/Ziel Habelschwerdter Allee 45)
      Haltestelle: Fabeckstraße und Habelschwerdter Allee
      Über: U Freie Universität-Thielplatz (U3)
      • von 17.00 bis 20.00 Uhr; Demonstration | Unterhaltung

        There will be fresh mint tea and biscuits in the hallway. As a special feature we will distribute so-called Hafezas, Persian fortune cookies.

        Erfrischen Sie sich mit Pfefferminztee und schauen Sie mit persischen Glückskeksen in Ihre Zukunft.

        Berlin GS Muslim Cultures and Societies

        Holzlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Fabeckstraße 23/25
        14195 Berlin
        Raum: 1.2050 (Flur)
      • von 17.00 bis 20.00 Uhr; Mitmachexperiment

        There is a craft stand for children where suncatchers will be made.

        Wir basteln mit Ihren Kindern bunte Fensterbilder.

        Berlin GS Muslim Cultures and Societies

        Holzlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Fabeckstraße 23/25
        14195 Berlin
        Raum: 1.2050 (Flur)
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        This photo exhibition offers a diverse insight into the development of aviation in the Near East. The displayed photographs have been compiled from various sources such as newspaper articles, state archives and collections from or about Egypt, Israel, Palestine and Jordan.

        Berlin GS Muslim Cultures and Societies

        Holzlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Fabeckstraße 23/25
        14195 Berlin
        Raum: 1.2052
      • von: 17.00 bis 23.00 Uhr alle 60 min, Dauer: 15 min; Ausstellung

        Since its foundation, Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies has fostered a diverse and international research community working on a wide range of topics and areas related to Muslim societies. Discover the variety of projects, people and areas that our fellows have engaged through an image slide show, project posters and soundbites.

        Berlin GS Muslim Cultures and Societies

        Holzlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Fabeckstraße 23/25
        14195 Berlin
        Raum: 1.2052
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 90 min; Diskussion

        Muslim*innen prägen seit Jahrzehnten das Leben in Berlin. Ihre individuellen Geschichten sind jedoch kaum bekannt. Jenseits hitziger Debatten um Kopftuch, Integration und Sicherheit diskutieren wir mit einem Imam und einem Mitglied des Künstlerkollektivs i,Slam über deren Alltagsgeschichte(n).

        Berlin GS Muslim Cultures and Societies

        Holzlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Fabeckstraße 23/25
        14195 Berlin
        Raum: 1.2058
      • von 20.00 bis 20.30 Uhr; Demonstration

        In the late 20th century Islamic nasyid music started to successfully merge with other music genres in Malaysia and Indonesia. This trend gave rise to various types of Islamic music, from boy bands to hip-hop. After a short presentation about Muslim pop in these countries, there will be an opportunity to listen to and watch several music videos.

        Berlin GS Muslim Cultures and Societies

        Holzlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Fabeckstraße 23/25
        14195 Berlin
        Raum: 1.2058
      • von 20.30 bis 21.30 Uhr; Lesung

        Poetry recitals in Arabic (Ingrid Evans), Indonesian (Silvia Wolf & Wikke Jansen) and Turkish (Hale Sasmaz) with German and English translations

        Berlin GS Muslim Cultures and Societies

        Holzlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Fabeckstraße 23/25
        14195 Berlin
        Raum: 1.2058
      • ab 18.00 Uhr Diskussion | Demonstration

        Mehr als 170 Millionen Inder*innen identifizieren sich als Muslime. Jeder zehnte Muslim weltweit ist Inder*in. Aber gleichzeitig machen Muslime nicht einmal 15% der indischen Bevölkerung aus. Diesem Paradox nähern sich unsere Studierenden durch Diskussionen, Filme und Ausstellungen.

        Islamwissenschaft

        Holzlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Fabeckstraße 23/25
        14195 Berlin
        Raum: 1.2052
      • ab 18.00 Uhr Diskussion | Demonstration

        Gehört der Islam zu Deutschland? Seit wann wird diese Frage von wem gestellt und warum? Was wird dabei erinnert oder vergessen? Diesen Fragen sind Studierende nachgegangen. Die Spannungen zwischen Polemik und Wohlwollen, zwischen Erinnern und Vergessen präsentieren sie nun in einem Film, einer Ausstellung und in interaktiven Diskussionsforen.

        Islamwissenschaft

        Holzlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Fabeckstraße 23/25
        14195 Berlin
        Raum: 1.2052
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Das Konfuzius-Institut an der Freien Universität stellt sich vor. Lernen Sie unser Institut und unser Programm kennen. Wir freuen uns auf Sie.

        Konfuzius-Institut

        Holzlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Fabeckstraße 23/25
        14195 Berlin
        Raum: 0.2050 (Flur)
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 19:30); Demonstration

        Die Übertragung des eigenen Namens ins Chinesische will wohl überlegt sein. Sie kann nach lautmalerischen Aspekten erfolgen, man kann den Namen aber auch frei aussuchen. Der Nachname steht im Chinesischen an erster Stelle, gefolgt vom Vornamen. Wir helfen Ihnen bei der Übertragung und fertigen Ihnen eine Kalligraphie Ihres Namens an.

        Konfuzius-Institut

        Holzlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Fabeckstraße 23/25
        14195 Berlin
        Raum: 0.2050 (Flur)
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 30 min; Aufführung

        Darbietungen von Shaolin-Kungfu und Taiji vom Show-Team des Shaolin Tempels Deutschland. Nur die besten Schüler werden in die Show-Teams des Tempels aufgenommen.

        Konfuzius-Institut

        Holzlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Fabeckstraße 23/25
        14195 Berlin
        Raum: Vorplatz (Grünfläche), bei Regen im Foyer der Mensa II
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 30 min; Lesung

        Lesung auf Italienisch und Deutsch von Auszügen aus der "Göttlichen Komödie" von Dante (1265-1325) und aus "Franziskus: Gesang eines Geschöpfs" der Dichterin Alda Merini (1931-2009). Im Anschluss an die von Musik begleitete Lesung findet eine Diskussion über die Rolle des Franziskus von Assisi und die Bedeutung der Askese in beiden Dichtungen statt.

        Religionswissenschaft

        Holzlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Fabeckstraße 23/25
        14195 Berlin
        Raum: 2.2059
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 30 min; Demonstration

        In Indien bezeichnet der Begriff Yoga zunächst jede Form von religiöser Askese und Meditation. Anhand eines Textbeispiels aus dem zentralen Lehrbuch des Patanjali (4. Jh. n. Chr.) werden grundlegende Aspekte der traditionellen Yoga-Technik veranschaulicht und zur modernen westlichen Yoga-Kultur in Beziehung gesetzt.

        Religionswissenschaft

        Holzlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Fabeckstraße 23/25
        14195 Berlin
        Raum: 2.2059
      • von 19.45 bis 20.30 Uhr; Ausstellung | Demonstration

        Wissenschaftliche Poster rund um das Thema der Askese veranschaulichen und erklären Hintergründe.

        Religionswissenschaft

        Holzlaube der FU-Berlin | Freie Universität Berlin
        Fabeckstraße 23/25
        14195 Berlin
        Raum: 2.2059