Psychologische Hochschule Berlin gGmbH

©Psychologische Hochschule Berlin
Veranstaltungsort während der Langen Nacht:
Haus der Psychologie (Psychologische Hochschule) | Psychologische Hochschule Berlin gGmbH
Am Köllnischen Park 2, 10179

Anfahrt:
U8, Bus165, Bus265
Haltestellen:
U Heinrich-Heine-Straße
Bei uns wird aus der Langen Nacht der Wissenschaften die Lange Nacht der Psychologie. Nehmen Sie mit Ihren Kindern an einem familienpsychologischen Forschungsexperiment teil! Erfahren Sie, warum die neuen Disney-Prinzessinnen viel cooler sind und bessere Vorbilder als früher. Überlegen Sie sich Fragen zur Psychoanalyse, die Sie schon immer mal beantwortet haben wollten. Lernen Sie, wie Stress Ihr Freund werden kann und warum manche Menschen von traumatischen Erlebnissen profitieren. Blicken Sie hinter die Kulissen der Psychotherapie und den Möglichkeiten der Psychologie, auf den einzelnen Menschen und die ganze Welt einzuwirken.
Es werden 9 Veranstaltungen angeboten
    • Anreise: U8, Bus165, Bus265
      Haltestelle: U Heinrich-Heine-Straße.
      • ab 17.00 Uhr Führung | Infostand

        Wie wird man Psycholog*in? Kann man auch ohne NC Psychologie studieren? Psychologiestudium und dann - welche Berufsmöglichkeiten und Spezialisierungen gibt es? Wie wird man Psychotherapeut*in? All diese Fragen beantwortet Ihnen unsere Studienberaterin Anna Maria de Veer. Außerdem können Sie andere Studierende kennenlernen und so einen realistischen Einblick in Studium und Ausbildung an der Psychologischen Hochschule Berlin erhalten.

        Hinweis: Bitte melden Sie sich für einen Beratungstermin an. Wir werden einen Zeitplan erstellen und Termine vergeben. Anmeldung an service@psychologische-hochschule.de

        Führung, Infostand

        30 | Haus der Psychologie (Psychologische Hochschule) | Psychologische Hochschule Berlin gGmbH
        Am Köllnischen Park 2
        10179 Berlin

      • von 18.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment | Spiel

        Jeder hat sicher schon einmal einen Fragebogen ausgefüllt - egal wie wissenschaftlich anspruchsvoll. Manchmal ist weniger gut zu durchschauen, wie diese funktionieren oder welche Fragen damit beantwortet werden sollen. Bei uns haben Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Möglichkeit, selbst einmal an einem Experiment teilzunehmen. Dabei geht es um Fantasien und menschliches Verhalten. So bekommen die Teilnehmenden tiefere Einblicke in die Abläufe und Hintergründe der psychologischen Forschung. Und dem einen oder der anderen winkt eine kleine Überraschung.

        Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Familienpsychologie

        Mitmachexperiment, Spiel, Mensch und Gesellschaft, Kommunikationswissenschaften, Kulturwissenschaften, Pädagogik, Psychologie

        30 | Haus der Psychologie (Psychologische Hochschule) | Psychologische Hochschule Berlin gGmbH
        Am Köllnischen Park 2
        10179 Berlin

      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Diskussion

        Die klassischen Zeichentrick- bzw. Animationsfilme gelten nicht gerade als Vorreiter für fortschrittliche Frauenrollen. Gewählt werden darf zwischen gut und böse - im Mittelpunkt steht aber die Heirat mit dem Prinzen. Neuere Filme entwerfen allerdings so etwas wie „Prinzessin, Version 2.0“: Es treten realistische Entwicklungsaufgaben und Entwicklungsziele ins Zentrum. Unerhörterweise heiraten weder Elsa aus Frozen noch die gleichnamige Titelheldin in Vaiana am Ende – sondern sie ringen mit inneren wie äußeren Konflikten, aus denen sie mit gereifter (weiblicher) Identität heraus gelangen.

        Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie (Schwerpunkt Tiefenpsychologie)

        Prof. Dr. Timo Storck

        Hinweis: Für Jugendliche und Erwachsene geeignet

        Vortrag, Diskussion, Kunst und Kultur, Mensch und Gesellschaft, Kulturwissenschaften, Medienwissenschaften, Psychoanalyse, Psychologie

        30 | Haus der Psychologie (Psychologische Hochschule) | Psychologische Hochschule Berlin gGmbH
        Am Köllnischen Park 2
        10179 Berlin
        Raum: Hörsaal

      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Diskussion

        Traumatische Lebensereignisse sowie schwierige finanzielle oder soziale Umstände im Leben (Armut, Vernachlässigung, Misshandlungen usw.) können Auslöser für psychische Störungen sein. Jedoch gibt es auch zahlreiche Menschen, die trotz widrigster Bedingungen keine psychische Störung entwickeln. Im Gegenteil sind sie in der Lage, den Umgang mit den Schwierigkeiten sogar als persönliches Wachstum („Posttraumatic Growth“) zu erleben. Diese Eigenschaft wird in der Psychologie als „Resilienz“ bezeichnet. Wodurch zeichnet sich eine resiliente Person aus? Kann man Resilienz fördern?

        Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie - Schwerpunkt Verhaltenstherapie

        Mag. rer. nat. Nazli Ahu Amanet

        Vortrag, Diskussion, Mensch und Gesellschaft, Psychologie, Psychotherapieforschung

        30 | Haus der Psychologie (Psychologische Hochschule) | Psychologische Hochschule Berlin gGmbH
        Am Köllnischen Park 2
        10179 Berlin

      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Diskussion

        Den Persönlichkeiten von Politikerinnen und Politikern wird gesellschaftlich ein entscheidender Einfluss bei der Wahlentscheidung zugesprochen. Doch welche Merkmale hängen mit wahrgenommener Führungskompetenz zusammen? Sei es die schillernde Persönlichkeit eines Emmanuel Macron, die abwartende Angela Merkel als Evergreen deutscher Politik oder das Enfant Terrible Donald Trump - die psychologische Forschung kann uns Einblicke in faszinierende Persönlichkeiten und gänzlich unerwartete Wahlergebnisse geben.

        Lehrstuhl für Methodenlehre und Psychologische Diagnostik

        M. Sc. Leon Wendt

        Vortrag, Diskussion, Mensch und Gesellschaft, Politikwissenschaft, Psychologie

        30 | Haus der Psychologie (Psychologische Hochschule) | Psychologische Hochschule Berlin gGmbH
        Am Köllnischen Park 2
        10179 Berlin

      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 60 min; Sciencetainment | Diskussion

        Prof. Dr. Timo Storck - Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie sowie psychoanalytischer Psychotherapeut - steht Rede und Antwort. In einem kurzen Vortrag werden die Grundzüge des psychoanalytischen Denkens nach Freud erklärt, dann darf gefragt werden. Dabei ist keine Frage zu leicht oder zu schwer. Prof. Storck klärt auf über Klischees, Vorurteile, Fakten und Fiktion in Sachen Freud und Psychoanalyse.

        Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie (Schwerpunkt Tiefenpsychologie)

        Prof. Dr. Timo Storck

        Sciencetainment, Diskussion, Mensch und Gesellschaft, Psychoanalyse, Psychologie, Psychotherapieforschung, Sozialwissenschaft

        30 | Haus der Psychologie (Psychologische Hochschule) | Psychologische Hochschule Berlin gGmbH
        Am Köllnischen Park 2
        10179 Berlin

      • Beginn: 20.30 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Diskussion

        Kann die Suche nach Erinnerungen zu bildhaften Vorstellungen führen, die sich wie tatsächliche Erinnerungen „anfühlen“? Gibt es therapeutische Techniken, die die Ausbildung von bildhaften Vorstellungen fördern? Prof. Dr. Volbert befasst sich mit den Möglichkeiten von falschen Erinnerungen und wie diese entstehen bzw. welche Möglichkeiten es gibt, falsche Erinnerungen bei anderen herbeizuführen. Ein wichtiges Feld in der Psychotherapie bei der Frage, ob psychopathologische Symptome Ausdruck von traumatisierenden Erfahrungen sein können, an die man sich nicht mehr erinnern kann.

        Lehrstuhl für Rechtspsychologie

        Prof. Dr. Renate Volbert

        Vortrag, Diskussion, Mensch und Gesellschaft, Kriminaltechnik, Psychologie, Psychotherapieforschung, Rechtswissenschaft

        30 | Haus der Psychologie (Psychologische Hochschule) | Psychologische Hochschule Berlin gGmbH
        Am Köllnischen Park 2
        10179 Berlin

      • Beginn: 21.30 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Diskussion

        Kann man an der Gesellschaft erkranken? Leben wir in einem Zeitalter der Depression? Zu diesen Fragen existieren widersprüchliche Theorien, die aus ganz unterschiedlichen Disziplinen mit je eigenen Forschungstraditionen, Begrifflichkeiten und Methoden stammen. Wir wollen unterscheiden zwischen der Depression als klinischem Störungsbild, als Kultur- und Zeitkrankheit und als Diskursphänomen. Dabei wird der Versuch unternommen, aus der Gesamtschau unterschiedlicher Verständnisse „der Depression“ philosophische, versorgungspolitische und gesellschaftspolitische Schlussfolgerungen abzuleiten.

        Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie - Schwerpunkt Verhaltenstherapie

        Frank Jacobi, Josua Handerer, Julia Thom

        Vortrag, Diskussion, Mensch und Gesellschaft, Kulturwissenschaften, Philosophie, Psychologie, Sozialwissenschaft

        30 | Haus der Psychologie (Psychologische Hochschule) | Psychologische Hochschule Berlin gGmbH
        Am Köllnischen Park 2
        10179 Berlin
        Raum: Psychologische Hochschule Berlin

      • Beginn: 22.30 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag

        Stress – wer kennt ihn nicht?! Zeitweise wird in den Medien schon von einer Stress-Epidemie gesprochen, die weite Teile der Bevölkerung betrifft und krank macht. Aber ist Stress wirklich so schlimm? Sollten wir wirklich so wenig wie möglich gestresst sein? Oder ist Stress per se gar nicht „schlecht“? Anhand aktueller Ergebnisse der Stressforschung zeigt der Vortrag, wie unsere persönliche Einstellung zu Stress beeinflusst, ob wir mehr oder weniger leistungsfähig sind, vermehrt an körperlichen Beschwerden leiden oder möglicherweise sogar früher sterben.

        Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie - Schwerpunkt Verhaltenstherapie

        Dr. Johannes Laferton ist Psychologischer Psychotherapeut (VT) und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Psychologischen Hochschule Berlin und der Fridrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

        Vortrag, Mensch und Gesellschaft, Psychologie, Psychotherapieforschung, Sozialwissenschaft

        30 | Haus der Psychologie (Psychologische Hochschule) | Psychologische Hochschule Berlin gGmbH
        Am Köllnischen Park 2
        10179 Berlin