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628 Einträge gefunden

    • Zentrum
      Mitte, Wedding, Moabit, Kreuzberg

    • Anreise: U9, Bus142, Bus221
      Haltestelle: U Amrumer Str.
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 18:00;19:00;20:00;21:00;22:00); Führung

        Wir geben Ihnen Einblicke, wie intensivpflichtige Kinder von der vierten Lebenswoche bis zum 18. Lebensjahr gepflegt werden.

        Hinweis: Geeignet ab 16 Jahren. Bei Führungen und Workshops ist die Anzahl der Teilnehmer*innen begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Teilnehmerlisten ein.

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Campus Virchow-Klinikum, Eingang Augustenburger Platz 1, (auf dem Campus: Mittelallee 10)
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: zentraler Informationsstand
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 20:00;22:00); Führung

        Blut, Gewebe, DNA – Biobanken sammeln, verarbeiten und lagern verschiedenste Körpermaterialien, die Forscher*innen dann analysieren. Erfahren Sie mehr darüber bei einer Führung zum kältesten Ort der Charité. Machen Sie mit beim Biobanken-Triathlon und lagern Sie Proben selbst ein!

        Hinweis: Bei Führungen und Workshops ist die Anzahl der Teilnehmer*innen begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Teilnehmerlisten ein.

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Campus Virchow-Klinikum, Eingang Augustenburger Platz 1, (auf dem Campus: Mittelallee 10)
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: zentraler Informationsstand
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 20:00); Führung

        Moderne Technik kann die Funktion des Herzens teils oder ganz unterstützen. Wir zeigen Ihnen, wie künstliche Pumpen Leben retten können.

        Hinweis: Bei Führungen und Workshops ist die Anzahl der Teilnehmer*innen begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Teilnehmerlisten ein.

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Campus Virchow-Klinikum, Eingang Augustenburger Platz 1, (auf dem Campus: Mittelallee 10)
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: zentraler Informationsstand
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 20:00); Führung

        Wenn das eigene Herz stolpert oder unregelmäßig schlägt, kann das beängstigend sein. Wir erläutern Ihnen, wann Herzrhythmusstörungen gefährlich sind.

        Hinweis: Bei Führungen und Workshops ist die Anzahl der Teilnehmer*innen begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Teilnehmerlisten ein.

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Campus Virchow-Klinikum, Eingang Augustenburger Platz 1, (auf dem Campus: Mittelallee 10)
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: zentraler Informationsstand
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 19:00;21:00); Führung

        Machen Sie sich ein Bild von Ihrem Herzen - mit dem 3D-Herz-Ultraschall. Er ermöglicht einen virtuellen Blick ins Herz und erkennt (fast) alle Auffälligkeiten.

        Hinweis: Bei Führungen und Workshops ist die Anzahl der Teilnehmer*innen begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Teilnehmerlisten ein.

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        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: zentraler Informationsstand
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 19:00;21:00); Führung

        Mit Minisonden direkt in die Körpermitte: Bei einer Führung durch unsere Herzkatheter-Labore zeigen wir Ihnen anschaulich, wie das Herz mit dieser speziellen Technik untersucht wird.

        Hinweis: Bei Führungen und Workshops ist die Anzahl der Teilnehmer*innen begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Teilnehmerlisten ein.

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        Campus Virchow-Klinikum, Eingang Augustenburger Platz 1, (auf dem Campus: Mittelallee 10)
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: zentraler Informationsstand
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 19:00); Führung

        Organoide sind Organ-Modelle, mit denen komplexe menschliche Gewebe wie Lunge oder Bauchspeicheldrüse untersucht werden können. Wir blicken mit Ihnen durch die verschiedenen Mikroskop-Systeme, die dabei eingesetzt werden und demonstrieren Ihnen die Algorithmen, mit denen die Auswertung erfolgt und die auf künstlicher Intelligenz beruhen.

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        Raum: Treffpunkt: zentraler Informationsstand
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 20:00); Führung

        We will present our work with organoids – organ models used to study complex human tissues such as lung and pancreas. Afterwards, visitors will get a chance to look through the microscopy systems used for this research, followed by a demonstration of the artificial-intelligence-based algorithms used for the analysis of the generated images.

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        Raum: Meeting point: information desk
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 19:00;20:30;22:00); Führung

        Bei einer Führung durch unseren modernen Hybrid-OP-Saal geben wir Ihnen einen Einblick in dessen Arbeit: Welche Eingriffe werden hier minimal-invasiv durchgeführt? Wie funktioniert ein Herzklappenersatz per Katheter?

        Hinweis: Bei Führungen und Workshops ist die Anzahl der Teilnehmer*innen begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Teilnehmerlisten ein.

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        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: zentraler Informationsstand
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 25 min (Wdh.: 17:30;18:00;18:30); Führung

        Bei uns stehen Familienorientierung und Ganzheitlichkeit im Vordergrund. Bei einer Führung über unsere Station erfahren Sie, wie die Förderung der Mutter-Kind-Familienbindung nach aktuellen Standards umgesetzt wird.

        Hinweis: Bei Führungen und Workshops ist die Anzahl der Teilnehmer*innen begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Teilnehmerlisten ein.

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Campus Virchow-Klinikum, Eingang Augustenburger Platz 1, (auf dem Campus: Mittelallee 10)
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: zentraler Informationsstand
      • von: 17.00 bis 23.30 Uhr alle 30 min, Dauer: 15 min; Führung

        Erleben Sie das Hightech-Fahrgefühl und machen Sie eine Tour über den Campus - mit den elektrisch angetriebenen und fahrerlosen Kleinbussen des Projekts „Stimulate“.

        Prof. Karl Sperling

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        13353 Berlin
        Raum: Zustieg an allen Haltestellen
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 20:00;22:00); Führung

        Wir zeigen Ihnen am Beispiel von Kalziumkanälen in Hornhautzellen deren Funktionen im Auge. Dazu nutzen wir in unserem Zellkulturlabor fluoreszenz-optische Messungen, mit denen wir den Kalziumfluss durch Zellmembranen sichtbar machen. Das Verhalten von Zellen kann so studiert und Medikamente können entwickelt werden.

        Hinweis: Bei Führungen und Workshops ist die Anzahl der Teilnehmer*innen begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Teilnehmerlisten ein.

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        Raum: Treffpunkt: zentraler Informationsstand
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Ein Schütteltrauma ist eine der schwersten Formen von körperlicher Kindesmisshandlung. Wir demonstrieren anhand einer Puppe, welche gravierenden Folgen das Schütteln von Babys hat. Das Forschungsprojekt Kids2Health untersucht, inwieweit die Folgen von Kindesmisshandlung durch frühzeitige Intervention verhindert werden können.

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        Raum: Glashalle
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Kommt mit eurem Kuscheltier in unsere Teddy-Sprechstunde! Hier könnt Ihr alles ausprobieren, was Ärzt*innen so machen: Abhorchen, röntgen und vielleicht sogar gipsen – wir sind auf alles vorbereitet! Und wer es genau wissen will, dem zeigt unser Riesenteddy Oskar sein Innerstes. Lasst Euch überraschen!

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        Raum: Glashalle
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Wir geben Ihnen Einblicke in unsere Arbeit auf der Kinderintensivstation 25i und informieren Sie über die Versorgung und Betreuung schwerstkranker Kinder.

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        Raum: Glashalle
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        An unserem Stand mit Brustmodellen erfahren Sie, wie die Krebsvorsorge durch eine Selbstuntersuchung der Brust funktioniert. Außerdem gibt es einen Stand, an dem Sie Ihre Handkraft messen lassen sowie Ihre Mobilität und das individuelle Sturzrisiko beurteilen lassen können.

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        Raum: Glashalle
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Am Beispiel der computergestützten Diagnose und Behandlung von Herzerkrankungen sowie der Entwicklung von Herz-Unterstützungssystemen zeigen wir Ihnen im Labor für Biofluidmechanik, wie ingenieurwissenschaftliche Methoden auf Probleme der Medizin anwendbar sind. Schwerpunkt ist dabei die Strömungsmechanik.

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        Raum: Glashalle
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 60 min; Infostand

        Wie funktioniert unser Immunsystem? Was passiert, wenn es sich plötzlich und sehr aggressiv gegen den eigenen Körper richtet? Wir erklären Ihnen die Prinzipien von Autoimmunerkrankungen und anderen Erkrankungen des Immunsystems am Beispiel des seltenen Syndroms Hämophagozytische Lymphohistiozytose.

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        Raum: Glashalle
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Malaria, Dengue, Ebola: Die Tropen bieten besondere Gesundheitsgefahren für die lokale Bevölkerung und Reisende. Wir zeigen Ihnen, wie und was wir in Afrika, Asien und Berlin dagegen tun. Betrachten Sie Parasiten im Mikroskop, ziehen Sie einen Ebola-Schutzanzug an und lernen Sie unsere Projekte kennen.

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        Raum: Glashalle
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Für Senior*innen kann der Alltag beschwerlich sein. Wir demonstrieren Ihnen, wie intelligente und interaktive Technologien sowie Umgebungen der virtuellen Realität das Leben erleichtern können. Informieren Sie sich über die Vielfalt an präventiven, smarten Lösungen in der eigenen Häuslichkeit sowie über die technischen Möglichkeiten im pflegerischen Kontext.

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        Raum: Glashalle
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Blut, Gewebe, DNA – Biobanken sammeln, verarbeiten und lagern verschiedenste Körpermaterialien, die Forscher*innen dann analysieren. Für den medizinischen Fortschritt sind Biobanken deshalb von unschätzbarem Wert. Werden Sie für eine Nacht zum Biobanker und erlernen Sie, wie Biomaterial-Proben erfasst, verarbeitet und tiefgefroren sortiert werden!

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        Raum: Glashalle
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        An unserem Stand erhalten Sie Einblicke in die Herzforschung an der Charité – von der Zelle zur personalisierten Therapie.

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        Raum: Glashalle
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        An unserem Infostand berichten wir Ihnen über bewährte und neue Behandlungsmethoden in der universitären Herzmedizin.

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        Raum: Glashalle
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Wir zeigen Ihnen neue Ansätze in der Kinderkrebsforschung und geben verschiedenen Altersgruppen spielerische Einblicke in unsere Arbeit.

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        Raum: Glashalle
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Was braucht man, um ein Neugeborenes zu pflegen? Wir informieren Sie an unserem Stand über Themen wie Stillen, gesunder Schlaf und den Hörtest.

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        Raum: Glashalle
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Wir zeigen Ihnen, wie kleine Frühgeborene und kranke Reifgeborene versorgt werden: Die einen brauchen Wärme aus dem Inkubator, um weiter zu wachsen. Die anderen benötigen mitunter Kühlung, eine Therapie, die Hirnschäden bei Neugeborenen verhindern kann. Fühlen Sie den Unterschied!

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        Raum: Glashalle
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        The talk will define key types of Open Access and explore its benefits. We will discuss barriers to reading and using scholarly journal articles, as well as the authors’ perspective. How can we make sure that scholarly information is open world-wide for reading, copying and re-use?

        Jenny Delasalle

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
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        Raum: Kursraum 5
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Ist Gebärmutterhalskrebs inzwischen Geschichte geworden? Welche Vorsorgemaßnahmen gibt es derzeit? Hilft eine Impfung wirklich?

        Dr. Robert Armbrust

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
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        Raum: Hörsaal 6
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Frauen, die wegen einer Fehlbildung oder einer Operation keine Gebärmutter (mehr) haben, können sich so den Wunsch nach einem Kind mit einer transplantierten Gebärmutter erfüllen. Wie ist der aktuelle Wissensstand zu diesem Thema?

        Sara Nasser

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        Raum: Hörsaal 6
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Geht es um Eierstockkrebs, gibt es zahlreiche Vorstellungen und auch Vorurteile. Was ist da dran? Und was sagt die aktuelle Wissenschaft zu den Mythen? Welche neuen Therapiemöglichkeiten gibt es?

        Prof. Dr. Jalid Sehouli

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
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        Raum: Hörsaal 6
      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 20 min; Vortrag

        Krankheiten können ihren Ursprung weit vor unserer Geburt haben. Wie negative Umwelteinflüsse im späteren Leben zu Erkrankungen führen können, steht im Zentrum unserer Forschung. Wir laden Sie ein zu einem Einblick in die Welt der sogenannten epigenetischen Prägung.

        Referentin: Dr. Saskia Trump

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Campus Virchow-Klinikum, Eingang Augustenburger Platz 1, (auf dem Campus: Mittelallee 10)
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        Raum: Kursraum 5
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 18:45;19:30); Vortrag

        Die Gen-Karte ist das zentrale Ordnungsprinzip der Genetik und die Basis für die individualisierte Medizin. Wir stellen Ihnen diese vor und erläutern Ihnen die Grundlage molekularer Anatomie und Pathologie sowie den Spiegel des evolutionären Geschehens.

        Prof. Karl Sperling

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Campus Virchow-Klinikum, Eingang Augustenburger Platz 1, (auf dem Campus: Mittelallee 10)
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        Raum: Glashalle
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 19:00;21:00); Vortrag

        Vollständige Gesundheit ist ein Ziel, aber nicht die Normalität, insbesondere Schilddrüsenerkrankungen sind in der Bevölkerung häufig. Doch nicht immer muss deshalb behandelt werden. Wo die Grenzen liegen und wie man sie erkennt, zeigt dieser Vortrag auf.

        Dr. Julian Rogasch

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
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        Raum: Kursraum 5
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 21:00;23:00); Vortrag

        Wir erklären Ihnen, wie hochsensitive Techniken für die Messung von Ionenkanälen helfen, spezielle Medikamente für die Behandlung von Augenerkrankungen, beispielsweise trockenen Augen, zu entwickeln.

        Dr. Stefan Mergler

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
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        Raum: Hörsaal 6
      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 20:30); Vortrag

        Ein Herzschrittmacher wird eingesetzt, um den Herzrhythmus zu überwachen, vor allem bei zu langsamem Herzschlag. Ein Defibrillator wird im Gegensatz dazu implantiert, wenn das Herz zu schwach pumpt oder schwere Herzrhythmusstörungen aufgetreten sind. Wie funktionieren sie genau?

        Dr. Florian Blaschke

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
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        Raum: Hörsaal 6
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 18:00;18:30); Vortrag

        Was ist künstliche Intelligenz und welche Bedeutung hat sie in der bildgebenden Mikroskopie? So wie viele andere visuelle Systeme automatisiert werden, unterstützt auch die Mikroskopie in der Medizin Menschen durch neue Computermodelle. Wir erläutern Ihnen, warum die Bildklassifikation eine Herausforderung in der personalisierten Krebsmedizin ist.

        Dr. Christian Conrad

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
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        Raum: Treffpunkt: zentraler Informationsstand
      • von: 17.00 bis 19.30 Uhr alle 30 min, Dauer: 30 min; Workshop

        Zebrafisch-Eier sind der Kaviar unter den Modelltieren in der Forschung: Sie helfen möglicherweise, die Behandlung von krebskranken Kindern zu verbessern. Wir stellen Ihnen dieses Tier in seiner frühen Entwicklung vor und erklären, wie es vielleicht helfen kann, den medizinischen Behandlungserfolg von krebskranken Kindern individuell vorherzusagen.

        Hinweis: Bei Führungen und Workshops ist die Anzahl der Teilnehmer*innen begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Teilnehmerlisten ein.

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
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        Raum: Glashalle
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Wir geben Ihnen einen Einblick in die vererbbaren Herz(muskel)erkrankungen, werfen gemeinsam einen miskroskopischen Blick ins Herz und zeigen Ihnen Biopsie-Proben.

        Dr. Felicitas Escher

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Campus Virchow-Klinikum, Eingang Augustenburger Platz 1, (auf dem Campus: Mittelallee 10)
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        Raum: Kursraum 5
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 45 min; Workshop

        An der Charité werden herzkranke Menschen auf höchstem Niveau behandelt und gepflegt. Stellen Sie uns Ihre Fragen dazu, welche Möglichkeiten der Therapie es hier gibt.

        Hinweis: Bei Führungen und Workshops ist die Anzahl der Teilnehmer*innen begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Teilnehmerlisten ein.

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Campus Virchow-Klinikum, Eingang Augustenburger Platz 1, (auf dem Campus: Mittelallee 10)
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        Raum: Kursraum 5
      • von 17.00 bis 21.00 Uhr; Workshop

        Sie wollten Ihre Schilddrüse schon immer einmal sehen? Wir machen einen Ultraschall Ihrer Schilddrüse und beantworten Fragen zu den Bildern.

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Campus Virchow-Klinikum, Eingang Augustenburger Platz 1, (auf dem Campus: Mittelallee 10)
        13353 Berlin
        Raum: neben Kursraum 6
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Ein Experte der experimentellen Augenheilkunde erklärt Ihnen, wie sich die Folgen von Augenerkrankungen besser behandeln ließen, wenn wir mehr über das elektrophysiologische Verhalten von Zellen des Auges wüssten.

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Campus Virchow-Klinikum, Eingang Augustenburger Platz 1, (auf dem Campus: Mittelallee 10)
        13353 Berlin
        Raum: Glashalle
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 19:00;21:00;23:00); Führung

        Hier werden Babys empfangen: Besuchen Sie unseren Kreißsaal und lernen Sie die modernen Methoden kennen, die uns helfen, das Ereignis der Geburt so sicher, sanft und schonend wie möglich zu gestalten.

        Hinweis: Bei Führungen und Workshops ist die Anzahl der Teilnehmer*innen begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Teilnehmerlisten ein.

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Campus Virchow-Klinikum, Eingang Augustenburger Platz 1, (auf dem Campus: Mittelallee 10)
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: zentraler Informationsstand
      • von: 17.00 bis 21.00 Uhr alle 60 min, Dauer: 45 min; Führung

        Unsere kleinen Frühgeborenen kommen bis zu 16 Wochen zu früh auf die Welt, aber sie können und sie wollen leben! Seien Sie zu Gast auf unserer neonatologischen Station.

        Hinweis: Bei Führungen und Workshops ist die Anzahl der Teilnehmer*innen begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Teilnehmerlisten ein.

        Glashalle, Campus Virchow-Klinikum | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Campus Virchow-Klinikum, Eingang Augustenburger Platz 1, (auf dem Campus: Mittelallee 10)
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: zentraler Informationsstand
    • Anreise: U9, Bus142, Bus221
      Haltestelle: U Amrumer Str.
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Allgemeine Informationen. Anmeldung und Startpunkt für teilnehmerbegrenzte Veranstaltungen.

        Berlin Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT)
        Augustenburger Platz 1 (Straßeneingang: Föhrer Straße 15, Eingang vom Campus aus: Südstraße 2)
        13353 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Catering

        Hier wird für Ihr leibliches Wohl gesorgt.

        Berlin Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT)
        Augustenburger Platz 1 (Straßeneingang: Föhrer Straße 15, Eingang vom Campus aus: Südstraße 2)
        13353 Berlin
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 19:00;21:00;22:30); Mitmachexperiment

        Mord auf dem Charité Campus Virchow! Schlüpfen Sie in die Rolle der Ermittler*innen und finden Sie den Mörder oder die Mörderin durch die Analyse des genetischen Fingerabdrucks! Lernen Sie etwas über Kriminologie, die DNA und was sie über einen Menschen verrät. Dabei können Sie Ihre eigene DNA isolieren und mit nach Hause nehmen.

        Hinweis: Begrenzte Personenzahl. Anmeldung ab 30 Minuten vorher. Mindestalter 12 Jahre

        Berlin Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT)
        Augustenburger Platz 1 (Straßeneingang: Föhrer Straße 15, Eingang vom Campus aus: Südstraße 2)
        13353 Berlin
        Raum: Sammelpunkt im EG, Anmeldung am zentralen Infostand
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 20:00;22:00); Vortrag | Diskussion

        Heilen anstatt behandeln, so lautet das Ziel und der Anspruch von Neuartigen Therapien. Erfahren Sie, welche modernen Ansätze der Zell- und Gentherapie schon heute ihre Wirkung entfalten, welche Entwicklungen in den nächsten Jahren zu erwarten sind und wie Europa sicherstellen kann, in diesem wichtigen Zukunftsfeld nicht den Anschluss zu verlieren.

        Berlin Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT)
        Augustenburger Platz 1 (Straßeneingang: Föhrer Straße 15, Eingang vom Campus aus: Südstraße 2)
        13353 Berlin
        Raum: Hörsaal, Raum 0.0044/45
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag | Diskussion

        Healing instead of treating - this is the aim and demand of new therapies. Find out more about today's modern approaches in the field of cell and gene therapy, more about the expected development and what Europe can do to ensure keeping up within this important future-oriented field.

        Berlin Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT)
        Augustenburger Platz 1 (Straßeneingang: Föhrer Straße 15, Eingang vom Campus aus: Südstraße 2)
        13353 Berlin
        Raum: Hörsaal, Raum 0.0044/45
      • Beginn: 18.15 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 20:45;22:45); Führung

        Neuartige Therapien umfassen nicht nur revolutionäre Behandlungsmethoden, sondern erfordern eine ganz neue Art der Herstellung – höchst personalisiert, höchst spezialisiert und höchst innovativ. Besuchen Sie im Rahmen einer Führung unsere Reinräume, erfahren Sie, wie wir mit Überdruck, Partikelfiltern und Teamwork höchste Sauberkeit erreichen, und schauen Sie den Profis bei der Herstellung von zukunftsweisenden Medikamenten über die Schulter!

        Berlin Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT)
        Augustenburger Platz 1 (Straßeneingang: Föhrer Straße 15, Eingang vom Campus aus: Südstraße 2)
        13353 Berlin
        Raum: EG, Anmeldung am zentralen Infostand im Foyer, begrenzte Teilnehmerzahl
      • Beginn: 19.45 Uhr, Dauer: 30 min; Führung

        New therapies don't only mean revolutionary methods of treatment, they also are in need of a totally new way of production - highly personalised, highly specialised and highly innovative. Visit our cleanroom lab and experience how we achieve highest cleanliness through overpressure, particulate filters and team work. Watch the experts produce future-orientated drugs.

        Berlin Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT)
        Augustenburger Platz 1 (Straßeneingang: Föhrer Straße 15, Eingang vom Campus aus: Südstraße 2)
        13353 Berlin
        Raum: Ground floor, please register at the Infostand, limited number of participants only
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Tolle Mitmachaktionen rund um das Thema Knochenbau für Groß und Klein: Histologie - Farbenpracht im Mikrokosmos. Die Lehre vom Gewebe: Wie sehen Knochen, Organe und Muskeln unter dem Mikroskop aus? Finden Sie es heraus! Hauchdünne Präparate werden bunt eingefärbt und zwar von Ihnen! Die selbst geschaffenen „Kunstwerke“ dürfen mit nach Hause genommen werden. Es winken tolle Preise.

        Berlin Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT)
        Augustenburger Platz 1 (Straßeneingang: Föhrer Straße 15, Eingang vom Campus aus: Südstraße 2)
        13353 Berlin
        Raum: Foyer
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Die unzähligen Zellen unseres Körpers verrichten hochspezialisiert ihre Arbeit – im wahrsten Sinne bis zu Ihrer Erschöpfung oder bis sie an Ihrer Arbeit gehindert werden. Wäre es nicht die einfachste Lösung sie durch Zellen zu ersetzen die kraftvoll ihre Arbeit übernehmen können, wenn sie nicht mehr die gewohnte Leistung bringen? Oder spezialisierte Zellen wie ein Medikament zu verabreichen, wenn sie an einem Ort im Körper notwendig sind und dort fehlen?

        Hinweis: Wir zeigen, wie der „Fingerabdruck“ einer Stammzelle oder einer Immunzelle erstellt wird, wie wir diesen nutzen um diese Zellen zu finden und sie dann von anderen Zellen zu trennen.

        Berlin Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT)
        Augustenburger Platz 1 (Straßeneingang: Föhrer Straße 15, Eingang vom Campus aus: Südstraße 2)
        13353 Berlin
        Raum: EG, Foyer
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 18:15;19:30;20:45;22:00;23:15); Mitmachexperiment

        Kann man Ultraschall hören? Nein, aber man kann mit ihm die Qualität von Knochen und Gewebe verstehen. Wir schicken Schallwellen durch Gewebe und Knochen und erklären, wie man mit Ultraschall den Körper untersuchen kann.

        Hinweis: Begrenzte Teilnehmerzahl

        Berlin Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT)
        Augustenburger Platz 1 (Straßeneingang: Föhrer Straße 15, Eingang vom Campus aus: Südstraße 2)
        13353 Berlin
        Raum: EG, Raum 0.0060
    • Anreise: U9, Bus142, Bus221
      Haltestelle: U Amrumer Str.
      • von: 17.00 bis 23.00 Uhr alle 30 min, Dauer: 30 min; Führung

        Die Operationssäle im Deutschen Herzzentrum Berlin sind ein Bereich, der für Besucher*innen normalerweise verschlossen bleiben muss. In der Langen Nacht aber öffnen wir die Türen von "Saal 8" − einem hochmodernen sogenannten Hybrid-OP, der zugleich chirurgische wie katheterbasierte Eingriffe am Herzen ermöglicht und mit modernster Röntgen- und Ultraschalltechnik ausgestattet ist. Fachleute stehen bereit, um Ihnen die Faszination moderner Herzmedizin nahezubringen!

        Hinweis: Max. 15 Personen

        Deutsches Herzzentrum Berlin
        Augustenburger Platz 1
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: Vor dem Weißen Saal, 2. OG
      • von: 17.00 bis 23.00 Uhr alle 30 min, Dauer: 30 min; Film

        Setzen Sie die 3D-Brille auf und erleben Sie einen spektakulären Blick ins Innere des menschlichen Herzens: In einem ca. 10-minütigen 3D-Video zeigen und erklären wir Ihnen die minimal-invasive Rekonstruktion einer Herzklappe (Mitralklappe) im "Schlüsselloch-Chirurgie"-Verfahren. Bilder, die sonst nur unsere Herzchirurg*innen zu sehen bekommen!

        Hinweis: Max. 15 Personen. Bitte beachten Sie: Es handelt sich um dreidimensionale Aufnahmen einer realen Herzklappen-Operation. Die Vorführung ist daher für Kinder ungeeignet.

        Deutsches Herzzentrum Berlin
        Augustenburger Platz 1
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: Bibliothek, 2. OG
      • Ausstellungen im Weißen Saal
        Kunstherzsysteme und Herz-Lungen-Maschinen zum Anfassen
        ab 17.00 Uhr Demonstration | Infostand

      • von: 17.00 bis 23.00 Uhr alle 30 min, Dauer: 30 min; Mitmachexperiment

        Für die Reparatur einer erkrankten Herzklappe ist es heute in vielen Fällen nicht mehr nötig, den Brustkorb zu öffnen. Über nur wenige Zentimeter große Schnitte können die Chirurg*innen am DHZB mit Hilfe endoskopischer Instrumente am Herzen operieren. Sie tragen dabei eine 3D-Brille und operieren mit Blick auf einen 3D-Monitor, auf dem das Bild einer endoskopischen Kamera zu sehen ist. Wie das geht, können Sie selbst ausprobieren. Seien Sie "echte" Herzchirurg*innen − ganz ohne Risiko!

        Hinweis: Max. 15 Personen

        Deutsches Herzzentrum Berlin
        Augustenburger Platz 1
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: Im Weißen Saal, 2. OG
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Infostand

        Wenn der Herzmuskel versagt und alle anderen Maßnahmen wirkungslos bleiben, sind sogenannte "mechanische Kreislaufunterstützungssysteme", auch als "Kunstherzen" bezeichnet, in vielen Fällen die letzte Möglichkeit Patient*innen zu retten. Bisher überwiegend zur Überbrückung der Wartezeit auf eine Transplantation vorgesehen, werden Kunstherzen angesichts des Mangels an Spenderorganen zunehmend zu einer langfristigen Alternative. Das DHZB betreibt eines der größten Kunstherz-Programme der Welt. Bei uns können Sie diese Systeme anfassen und sich von Fachleuten erklären lassen.

        Deutsches Herzzentrum Berlin
        Augustenburger Platz 1
        13353 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Das Deutsche Herzzentrum Berlin hält einen offiziellen Rekord der „Guinness World of Records“-Gesellschaft: Nämlich für die "Herz-Lungen-Maschine mit dem weltweit kleinsten Füllvolumen“. Hinter dieser etwas kompliziert klingenden Bestleistung stehen jahrzehntelange Entwicklungsarbeit und die Möglichkeit, komplexe Herzoperationen an Neugeborenen ohne Fremdblut-Konserven durchführen zu können. Was für die Babys erhebliche Vorteile hat! Welche? Das erklären Ihnen unsere Kardiotechnik-Expert*innen.

        Deutsches Herzzentrum Berlin
        Augustenburger Platz 1
        13353 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Infostand

        Unser Hygiene-Team stellt Ihnen nicht nur verschiedene Erreger im Krankenhaus vor, sondern zeigt Ihnen auch, wie man die ungebetenen Gäste durch eine hygienische Händedesinfektion wieder los wird. Und wie geht man richtig mit Handschuhen um? Im Rahmen eines kleinen Quiz können Sie zudem Ihr Wissen testen!

        Deutsches Herzzentrum Berlin
        Augustenburger Platz 1
        13353 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Wer bin ich, und wenn ja, wie viele? Führen Sie einen Persönlichkeitstest durch. Erhalten Sie Einblick in den Arbeitsbereich der Psychosomatik zwischen Psychologie und Medizin und erfahren Sie mehr zum Masterstudiengang Psychologie am Steinbeis-Transfer-Institut Medical Psychology.

        Deutsches Herzzentrum Berlin
        Augustenburger Platz 1
        13353 Berlin
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Infostand

        Die Ausbildung Kardiotechnik richtet sich an Gesundheits- und Krankenpfleger*innen, Operationstechnische Assistent*innen oder Personen in vergleichbaren medizinischen Assistenzberufen, die sich zum Kardiotechniker (m/w/d) qualifizieren möchten. Kardiotechnik ist ein interdisziplinäres Berufsbild in der operativen Versorgung herz- und gefäßchirurgischer Patient*innen. In Kooperation mit der Steinbeis-Hochschule Berlin bieten wir darüber hinaus den Studiengang Cardiovascular Perfusion (Bachelor of Science) an.

        Deutsches Herzzentrum Berlin
        Augustenburger Platz 1
        13353 Berlin
        Raum: Weißer Saal, 2. OG
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Testen Sie Ihr Wissen im Rahmen eines kleinen Herz-Quiz. Mit Hilfe eines elektronischen Stethoskops zeichnen wir Ihre Herztöne auf, die Sie anschließend auf CD mitnehmen können.

        Deutsches Herzzentrum Berlin
        Augustenburger Platz 1
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: Im Weißen Saal, 2. OG
      • von: 17.00 bis 23.00 Uhr alle 30 min, Dauer: 10 min; Führung

        Hinweis: Max. 15 Personen

      • von: 17.00 bis 23.00 Uhr alle 30 min, Dauer: 30 min; Demonstration | Führung

        Viele Patient*innen fühlen sich unwohl, wenn sie in die "Röhre" geschoben werden. Doch die Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglicht den Mediziner*innen "Einblicke" ins Herz, die Röntgen- oder Ultraschalluntersuchungen nicht liefern können. Die MRT-Technologie basiert auf einem extrem starken Magnetfeld − und unsere Fachleute werden Ihnen das ebenso leicht verständlich wie staunenswert nahe bringen! Am DHZB wird die kardiale MRT bereits seit 1996 eingesetzt. Unser Zentrum spielt in der Entwicklung dieser modernen diagnostischen Methode seit langem eine international führende Rolle.

        Hinweis: Max. 15 Personen

        Deutsches Herzzentrum Berlin
        Augustenburger Platz 1
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: Vor dem Weißen Saal, 2. OG
      • von: 17.00 bis 23.00 Uhr alle 30 min, Dauer: 30 min; Demonstration | Führung

        Es war ein spektakulärer Selbstversuch, als sich der Chirurg Werner Forßmann 1929 zum ersten Mal unter Röntgenkontrolle einen Katheter über die Blutgefäße ins Herzen geschoben hat. Heute sind Herzkatheter aus der Kardiologie nicht mehr wegzudenken, sowohl zur Diagnose, aber auch zur Behandlung vieler erworbener oder auch angeborener Herzerkrankungen. In der Langen Nacht öffnen wir die Türen unserer Herzkatheterlabore. Katheter und "Stents" zum Anfassen, Begreifen und Bestaunen − unter kundiger Anleitung unserer Kardiolog*innen!

        Hinweis: Max. 15 Personen

        Deutsches Herzzentrum Berlin
        Augustenburger Platz 1
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: Vor dem Weißen Saal, 2. OG
      • von: 17.00 bis 23.00 Uhr alle 30 min, Dauer: 30 min; Demonstration | Führung

        Viele angeborene Herzfehler können heute mit Herzkathetereingriffen behandelt werden, ohne dass dafür eine offene Herzoperation nötig wird. So können zum Beispiel Löcher der Herzscheidewand mit kleinen Schirmchen, sogenannten „Okkludern“, dauerhaft und schonend verschlossen werden. Seien Sie unser Gast im Kinder-Herzkatheterlabor und lassen sich diese faszinierenden Möglichkeiten zeigen und erklären.

        Hinweis: max. 15 Personen

        Deutsches Herzzentrum Berlin
        Augustenburger Platz 1
        13353 Berlin
      • von: 17.00 bis 23.00 Uhr alle 30 min, Dauer: 30 min; Demonstration | Führung

        Hochspezifische Herzdiagnostik mit 3D/4D-Ultraschall.

        Hinweis: Max. 15 Personen

        Deutsches Herzzentrum Berlin
        Augustenburger Platz 1
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: Vor dem Weißen Saal, 2. OG
    • Anreise: U9, Bus142, Bus221 bis U Amrumer Str.; U6, U9, Bus120, Bus142, Bus221, Bus247, Bus327 bis U Leopoldplatz
      Haltestelle: U Amrumer Str. und U Leopoldplatz
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Infostand

        Wir prüfen Ihre Geschäftsidee, beraten zu Fördermitteln und helfen Ihnen bei der Erstellung eines Businessplans. Lernen Sie unsere Projekte Gründerscout und das Berliner Startup Stipendium sowie das EXIST Gründerprogramm kennen. Unsere Startups präsentieren ihre vielfältigen Produkte und freuen sich über Tester*innen.

      • von: 17.00 bis 22.00 Uhr alle 60 min, Dauer: 40 min; Infostand

        Interessieren Sie sich für Startups, Gründungen und Entrepreneurship? Haben Sie vielleicht sogar schon seit längerer Zeit eine Gründungsidee? Dann erzählen Sie uns davon und lassen Sie sich von Prof. Dr. Bastian Halecker und den Bepreneurs, seinen engagierten Student*innen, ein Feedback zu Ihrer Idee geben. Unser Team steht Ihnen zu jeder vollen Stunde von 17:00 bis 22:00 Uhr zur Verfügung.

        BeuthBOX | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Container auf dem Campus, Luxemburger Str. 10
        13353 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Das Startup Bohnikat macht aus Hülsenfrüchten gesunde Snacks. Heimische Hülsenfrüchte wie Ackerbohnen und Erbsen sind voller hochwertiger Mineralien und Vitamine, pflanzlicher Proteine und Ballaststoffe. Schonend aufbereitet und geröstet, werden sie zu einem knackigen Snack, den Sie gerne probieren können.

        BeuthBOX | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Container auf dem Campus, Luxemburger Str. 10
        13353 Berlin
        Raum: Eingang rechts
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Infostand

        Neuform ist ein Online Manufacturing Startup mit Sitz in Berlin und Shanghai. Ziel des Teams ist es, Unternehmen schneller Zugang zu Prototyping- und Produktionskapazitäten internationaler Fabriken zu geben. Über Konfiguratoren können komplexe Bauteile bequem wie in einem Online-Shop bestellt werden.

        BeuthBOX | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Container auf dem Campus, Luxemburger Str. 10
        13353 Berlin
        Raum: Eingang rechts
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Infostand

        Das Startup meHealthX entwickelt eine patientenzentrierte Plattform, die Menschen Zugang zu ihren Gesundheitsdaten gibt und Interoperabilität im Gesundheitssystem herstellt. Mit Hilfe anonymer Protokolle werden medizinische Geräte und Apps eingebunden. Ein Ziel ist das Ermöglichen von personalisierter Medizin.

        BeuthBOX | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Container auf dem Campus, Luxemburger Str. 10
        13353 Berlin
        Raum: Eingang rechts
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Infostand

        BRIVE senkt Betriebskosten von Paketzustellenden und Fuhrparks, indem es das Fahrverhalten der Mitarbeitenden mittels Sensoren im Smartphone analysiert, bewertet und verbessert. Fahrer*innen erhalten zur Motivation einen Teil der eingesparten Kosten. Damit profitieren sie, die Firma und die Natur gleichermaßen.

        BeuthBOX | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Container auf dem Campus, Luxemburger Str. 10
        13353 Berlin
        Raum: Eingang rechts
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Infostand

        Das Startup Heytax arbeitet daran den Zugang zu Kryptowährungen zu erleichtern, indem Trader und Investor*innen mit dem nötigen Reporting unterstützt werden. Dies beinhaltet insbesondere Reports für die Einkommenssteuererklärung

        BeuthBOX | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Container auf dem Campus, Luxemburger Str. 10
        13353 Berlin
        Raum: Eingang rechts
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Infostand

        Als Hersteller für Additive Fertigungsanlagen vereint das Startup High-Dynamic-Systems innovative Technik und Steuerung im industriellen Rapid-Prototyping-Bereich, um kundenspezifische Konstruktionen in Kleinserie, „On Demand“-Drucke sowie Prototypenherstellung effizient und wirtschaftlich realisieren zu können.

        BeuthBOX | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Container auf dem Campus, Luxemburger Str. 10
        13353 Berlin
        Raum: Eingang rechts
      • ab 17.00 Uhr

        Großvolumige Bauteile im 3D-Druckverfahren herzustellen ist sehr zeitaufwändig. Verbindet man aber die Technik moderner Werkzeugmaschinen mit einer neuen Druckkopftechnologie, dann können so die Druckzeiten drastisch verkürzt werden. Wir geben Ihnen einen Einblick und stellen Druckbeispiele aus.

        BeuthBOX | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Container auf dem Campus, Luxemburger Str. 10
        13353 Berlin
        Raum: Eingang rechts
    • Anreise: U9, Bus142, Bus221 bis U Amrumer Str.; U6, U9, Bus120, Bus142, Bus221, Bus247, Bus327 bis U Leopoldplatz
      Haltestelle: U Amrumer Str. und U Leopoldplatz
      • ab 17.00 Uhr Spiel | Installation

        Entdecken Sie die Geheimnisse der Galaxie! Lassen Sie sich von unseren leuchtenden Planeten auf dem Beuth-Hügel faszinieren und genießen Sie die typische Atmosphäre der Langen Nacht an der Beuth Hochschule.

        Campus | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 9-20
        13353 Berlin
        Raum: Beuth-Hügel
      • ab 17.00 Uhr Infostand | Installation

        Zur Langen Nacht verwandelt sich der Campus-Hügel vor der Beuth Hochschule in einen grünen Kosmos. Begleitend zur Installation der Planeten wird Ihnen unter dem Thema Pflanzenastrologie die Kräuterwelt des Universums vorgestellt. Sie sind herzlich eingeladen zu fühlen, zu entdecken und zu verkosten.

        Campus | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 9-20
        13353 Berlin
        Raum: Beuth-Hügel
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Infostand

        Mehr Grün muss in betongraue Städte - aber wie? Machen Sie mit und lassen Sie sich vom Vertical Gardening inspirieren. Alle verwendeten Pflanzen können kurz vor Ende der Veranstaltung für einen guten Zweck erworben werden. Die grüne Seele der Beuth Hochschule wartet auf Sie.

        Campus | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 9-20
        13353 Berlin
        Raum: Beuth-Hügel
      • ab 17.00 Uhr Installation | Unterhaltung

        Entdecken Sie die „andere Seite des Lichts“ – eine künstlerische Herangehensweise aus dem Studiengang Veranstaltungstechnik. Der Campustower wird in eine interaktive Lichtinszenierung verwandelt. Lassen Sie sich überraschen!

        Campus | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 9-20
        13353 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Installation | Unterhaltung

        Der Beuth-Campus wird farbenprächtig illuminiert und ein Kugel-Leitsystem weist Ihnen den Weg. Mit freundlicher Unterstützung von www.elephant.events, unseren Absolvent*innen der Veranstaltungstechnik.

        Campus | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 9-20
        13353 Berlin
      • Beginn: 22.50 Uhr, Dauer: 10 min; Aufführung | Unterhaltung

        Als krönender Höhepunkt der Langen Nacht steigt auf dem Campus ein Feuerwerk in den Himmel. Bunte Funken verzaubern den Nachthimmel über der Beuth Hochschule und begeistern alle Jahre wieder.

        Campus | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 9-20
        13353 Berlin
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment | Unterhaltung

        Riesige und schillernde Kugeln entstehen vor Ihren Augen und schweben durch die Lüfte. Ein buntes und strahlendes Ereignis und eine fesselnde Darbietung. Seifenblasen vergehen, die Faszination bleibt! Wir laden zum Selbstversuch ein.

        Campus | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 9-20
        13353 Berlin
        Raum: vor Haus Grashof
    • Anreise: U9, Bus142, Bus221 bis U Amrumer Str.; U6, U9, Bus120, Bus142, Bus221, Bus247, Bus327 bis U Leopoldplatz
      Haltestelle: U Amrumer Str. und U Leopoldplatz
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Infostand

        Demonstriert wird die Entwicklung eines sensorgestützten Steuerungssystems für die ressourcenschonende Bewässerung von Feld- und Fruchtgemüse. Infrarotkamerasysteme ermitteln dabei den Wasserversorgungszustand der Pflanzen im Gewächshaus und im Freiland. Eine weitere Messmethode basiert auf Wärmebildanalysen.

        Gewächshaus | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Welche Möglichkeiten gibt es zur Bekämpfung von tierischen und pilzlichen Schaderregern an Gemüsekulturen? Mit Hilfe von Mikroskopen zeigen wir Ihnen an Salat- und Kohlpflanzen Schädlinge und Nützlinge, die jede*r Kleingärtner*in im Garten findet.

        Gewächshaus | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Über die Qualität unserer Lebensmittel wird heftig diskutiert. Die Tomate ist unser liebstes Gemüse. Im Gewächshaus können Sie sich über moderne Anbaumethoden informieren und versuchen, den Unterschied zwischen Tomaten aus biologischem und konventionellem Anbau zu schmecken.

        Gewächshaus | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Experiment | Infostand

        Cyanobakterien, Winzlinge unter den Meeresbewohnern, können doch Großes leisten. Wir kultivieren ein marines Cyanobakterium, zeigen, was es in Zellkultur leisten kann und erläutern photosynthetische Grundlagen. Mit Hilfe zellbiologischer, biochemischer und biophysikalischer Methoden veranschaulichen wir Ihnen biomedizinische Forschung an Acarychloris marina, einem aus dem Great Barrier Reef stammenden Cyanbakterium.

        Gewächshaus | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
    • Anreise: U9, Bus142, Bus221 bis U Amrumer Str.; U6, U9, Bus120, Bus142, Bus221, Bus247, Bus327 bis U Leopoldplatz
      Haltestelle: U Amrumer Str. und U Leopoldplatz
      • Historische und moderne Druckwerkstatt
        Labor für Druck- und Medientechnik
        ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        In der Druckwerkstatt können Sie in die Geschichte der Druck- und Medientechnik eintauchen, historische und moderne Verfahren und Geräte kennenlernen oder sogar in eigenen Projekten selbst bedienen. Dabei sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt – ob Sie eine Tasse bedrucken, einen Stift gravieren oder eine Papiertasche herstellen.

      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Infostand

        Mit Bleilettern und "Klingeltiegel" erproben Sie die Gutenberg'sche Druckkunst. Sie setzen, drucken und veredeln Ihr individuelles Lesezeichen – natürlich zum Mitnehmen. Studierende der Druck- und Medientechnik unterstützen Sie gern.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Flachbau, Raum BL 17
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Am Handsatztisch können Sie mit einem der ältesten Verfahren zur Herstellung von Druckformen individualisierte Papiertragetaschen erstellen und anschließend mit nach Hause nehmen.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: UG, Raum BK 43a
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Mit Hilfe eines digitalen Cutters können Formen und Motive aus unterschiedlichen Materialien schonend heraus getrennt werden. Überzeugen Sie sich von den Möglichkeiten und lassen Sie sich Ihren Namen aus Folie ausschneiden. Ihren Schriftzug können Sie anschließend auf ein Tuch zum Reinigen ihres Smartphones bügeln und mitnehmen.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Flachbau, Raum BL 17
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Moderne Stickmaschinen sehen Nähmaschinen zum Verwechseln ähnlich, nähen aber nicht nur geradeaus. Mit der nötigen Computer-Software lassen sich mit ihnen auch anspruchsvolle Motive auf Textilien sticken. Versehen Sie eine kleine Mappe mit Ihrem Monogramm.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: UG, Raum BK 40
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Prägepressen sind eine einfache Möglichkeit, qualitativ hochwertige Prägungen auf unterschiedliche Medien aufzubringen. Setzen und prägen Sie Ihren „goldenen“ Namen auf ein Notizbuch und heften Sie es anschließend in traditioneller Buchbinder-Manier mit einem Faden zusammen.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: UG, Raum BK 40
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Auch Lasercutter werden in der Druck- und Medientechnik verwendet. Mit ihnen kann man nicht nur filigran schneiden, sondern auch perforieren, nuten und gravieren. Der Lasercutter graviert Ihren persönlichen Bleistift.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: UG, Raum BK 43b
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Beim Thermosublimationsdruck wird eine spezielle Ink-Jet-Farbe auf Spezialpapier gedruckt. Durch Einsatz hoher Hitzeeinwirkung kann die Farbe im Anschluss auf speziell beschichtetes Material „aufgedampft“ werden. Versuchen Sie es selbst und bedrucken Sie Ihre individuelle Tasse.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: UG, Raum B K43b
      • ab 17.00 Uhr Demonstration

        Der Kreativität sind beim 3D-Druck kaum Grenzen gesetzt. Sind die Kabelbinder ausgegangen, fehlt ein passendes Ersatzteil oder ein Staubsaugeraufsatz? Lassen Sie sich von der Funktionsweise der 3D-Drucker überzeugen und nehmen Sie eine frisch gedruckte Webcam-Abdeckung zur Erinnerung mit nach Hause.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: UG, Raum BK 23
      • ab 17.00 Uhr Demonstration

        Demonstriert wird eine Messungs-Web-App. Für eine MultiChannel-Video-Audio-Streaming-App wird überprüft, ob alle Medienobjekte die gleiche Audio-Qualität besitzen, wie z.B. Sprache bei Multilingualität. Wellenform- und Frequenz-Analyse ermitteln die Qualitäten der auszutauschenden Audioobjekte.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Labor für Digitaltechnik, 3. OG, Raum B 341
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 19:00;20:00;21:00); Sciencetainment | Mitmachexperiment

        Der sympathische Maschinenmensch bewegt sich wie ein Roboter, zeigt aber viel Herz, begrüßt die Besucher und steht für ein Foto zur Verfügung. Sie können mit dem Maschinenmenschen interagieren oder einfach nur zuschauen. Es lohnt sich. www.pantomime-popkultur.de

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: vor Haus Gauß
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Spiel

        Anhand der typischen Jahrmarktattraktion des Hau-den-Lukas werden fundamentale Begriffe der Physik und der Technik - wie Kraft, Impuls, Kraftstoß und Stoßzeit - veranschaulicht und spielerisch erklärt.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: vor Haus Gauß
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Infostand

        Jedes Produkt, das konstruiert, gefertigt und montiert wird, weicht in seinen Eigenschaften von den Idealeigenschaften ab. Wir machen den Einfluss dieser Abweichungen und den Einfluss der Bauteil- und Montagetoleranzen auf die Produkteigenschaften sichtbar.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Labor für Werkstofftechnik, EG, Raum B 001
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Sie können ein batteriebetriebenes kleines Temperaturmessgerät mit mechatronischen Komponenten wie einem Elektromotor, einer Platine und mechanischen Teilen selbst montieren und anschließend vermessen. Ist das als Bausatz konzipierte Gerät fertig montiert, zeigt es die Raumtemperatur an. Für die erfolgreiche Montage wartet ein kleines Give-away auf Sie.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Labor für Werkstofftechnik, EG, Raum B 001
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Experiment

        Für jedes montierte Gerät werden Merkmale vermessen und im Laufe der Langen Nacht eine Statistik der Messwerte erstellt. Zur Erläuterung der Bauteil- und Montagetoleranzen werden mit Computerexperimenten die Simulationsmöglichkeiten in der virtuellen Produktentwicklung aufgezeigt. Mit der sogenannten Monte Carlo-Simulation können die Montage und Bauteilabweichungen des Temperaturmessgerätes als virtuelles Computermodell tausendfach variiert und ausgewertet werden. Dies wird in Computeranimationen dargestellt und erläutert.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Labor für Werkstofftechnik, EG, Raum B 001
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Im Labor für Fertigungsverfahren der Mechatronik demonstrieren wir Ihnen die Möglichkeiten der Materialbearbeitung mit einem Laser und informieren Sie über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Kommen Sie vorbei, bei uns können Sie sich z. B. Ihr Handy oder Ihren Schlüsselanhänger mit einem Laser individuell gravieren lassen.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: 3. OG, Raum B 312
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Ausstellung

        Hat eine Seifenblase Regenbogenfarben? Welche Farben kann keine Kamera aufnehmen? Wie kann der Laserstrahl kleinste Wege messen? Diese und viele andere Fragen rund um Farben und Laserstrahlen beantworten wir Ihnen gern im Labor für Gerätetechnik, Optik und Sensorik. Staunen Sie im Optik-Kabinett, in dem Sie selbst Fernrohre, Kaleidoskope, Spektroskope oder Virtual-Reality-Brillen erstellen können.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Labor für Gerätetechnik, Optik und Sensorik, 4. OG, Raum B 403
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Sechsarmroboter sind die größten Robotertypen und Alleskönner. Sie übernehmen viele generelle Aufgaben und werden meist dazu eingesetzt, Drehbewegungen mit Auf-und-Ab-Bewegungen zu kombinieren. Zur Langen Nacht hat unser Roboter die Aufgabe, Sie zu verwöhnen. Der Arm des Sechsachsroboters schenkt Ihnen ein Weizenbier ein oder serviert Ihnen ein Würstchen.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Labor für Automatisierungstechnik, EG, Raum B 51
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Es werden verschiedene Roboter gezeigt, die unterschiedliche Aufgaben lösen: Sie spielen Videospiel, Brettspiele oder imitieren menschliche Bewegungen. Und Sie dürfen mitspielen.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Labor für Automatisierungstechnik, EG, Raum B 51
      • Schwebende Kugeln
        Labor für Automatisierungstechnik
        ab 17.00 Uhr Demonstration

        Sie werden begeistert sein: eine schwebende Kugel im Magnetfeld oder rollend auf einer beweglichen Platte. Wir zeigen und erläutern Ihnen die Regelungstechnik und präsentieren sie Ihnen live in der Anwendung.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Labor für Automatisierungstechnik, EG, Raum B 51
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Elektronik macht Spaß, vor allem wenn man selbst aktiv wird. Im Mitmachlabor können Kinder ab 4 Jahren eine kleine elektronische Schaltung löten. Entstehen wird dabei ein Würfelspiel. Ihnen wird erklärt, wie die Technik funktioniert und sie können das Ergebnis im Anschluss mit nach Hause nehmen.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Schülerinnen- und Schülerlabor, 3. OG, Raum BL 305
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        Im neuen Bachelorstudiengang Elektromobilität werden Kompetenzen ganzheitlich, fachübergreifend und in spannenden praxisnahen Projekten vermittelt. Verknüpft werden die Themen Elektromobilität, Regenerative Energien und IT-Kompetenz. Lassen Sie sich in die E-Mobilität einführen und spannende Konzepte an Elektrolongboards, Elektroscooters, Elektrokarts und E-Bikes zeigen.

      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Demonstration

        Vom Elektrobike und Elektrolongboard über Gravitationsspeicher, Solarladestationen und Vertikalwindrad bis zum Quadrokopter und zum Lidar. Studierende im Studiengang Elektromobilität stellen ihre Projekte vor.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Labor für Elektrische Messtechnik (Elektromobilität), 1. OG, Raum B 154
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Infostand

        Der Charge-Crawler ist ein innovatives Ladekriechtier, mit dem Elektrofahrzeuge vollautomatisch mit Energie betankt werden. Es kriecht selbstständig unter ein Fahrzeug und positioniert dabei die Primärstation der induktiven Ladeeinheit am Fahrzeug. Nach dem Ladevorgang zieht sich der Charge-Crawler wieder in seine Box zum Aufladen zurück.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Labor für Elektrische Messtechnik (Elektromobilität), 1. OG, Raum B 154
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Infostand

        Der Charge-Butler besteht aus einem SCARA-Roboter (Industrieroboter), der in Verbindung mit einem professionellen Bilderkennungssystem ein voll automatisiertes, dreiphasiges, induktives Laden von Elektrofahrzeugen mit Leistungen bis 20 kW ermöglicht. Im Gegensatz zum beweglichen Charge-Crawler ist beim feststehenden Charge-Butler nur der Roboterarm beweglich.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Labor für Elektrische Messtechnik (Elektromobilität), 1. OG, Raum B 154
      • ab 17.00 Uhr Demonstration

        Wir erklären Batteriemanagement und geben Einblicke in aktuelle Forschungsarbeiten. Vorgeführt werden moderne Batterie- und Brennstoffzellensysteme, induktive Ladeeinrichtungen im Leistungsbereich von 100 W bis zu 10kW, selbst gebaute Ladestationen, Vertikalwindräder und Photovoltaikspeicher.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Labor für Elektrische Messtechnik (Elektromobilität), 1. OG, Raum B 154
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Sie möchten gerne mal auf einem E-Bike oder einem elektronischen Longboard fahren? Testen Sie hier die Möglichkeiten der E-Mobilität oder werfen Sie einen Blick ins Innenleben eines Elektrokarts oder Elektrorollers – unsere Expert*innen erklären Ihnen die Technik.

        Hinweis: Zugang nur über Haus Grashof

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Außenbereich, Zugang nur über Haus Grashof
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Lernfähige Roboter werden die Gesellschaft nachhaltig verändern. Studierende des bundesweit einmaligen Bachelorstudiengangs "Humanoide Robotik" stellen ihre autonomen Roboter vor, welche sie bereits im ersten Semester konstruiert, gebaut und getestet haben. Sie dürfen gespannt sein.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum B 139
      • ab 17.00 Uhr Demonstration

        Der humanoide Roboter Myon ist 1,25 Meter groß und wiegt 16 Kilo. Ausgestattet ist er mit zwei Armen, zwei Beinen, Kopf und Torso. Sein Auge ist eine im Kopf eingebaute Kamera, seine Ohren Mikrofone, zum Sprechen dient ihm ein Lautsprecher. Alle Körperteile haben eine eigene Energieversorgung und Rechenleistung. Myon ist so intelligent wie die Programmierenden, die mit ihm arbeiten. Mit dem Studiengang „Humanoide Robotik“ hält die Mensch-Maschine-Interaktion Einzug an der Beuth Hochschule. Myon steht für ein Selfie bereit.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum B 139
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Infostand

        Röntgenstrahlen am Flughafen, Becquerel aus der Umgebung und Materialien des Alltags: Sehen Sie in Ihre Gegenstände hinein. Erfahren Sie, wie viel Strahlung um uns herum ist und wie sie gemessen werden kann.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum B 115
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 18:00;18:30;19:00;20:00;20:30;21:00;22:00); Führung

        Lernen Sie einen medizinischen Röntgenplatz kennen: Wo ist die Röntgenröhre, wo der Detektor für Röntgenbilder? Wie wird die Bildqualität gecheckt, wie die Dosis? Vergleichen Sie das Bild dieser Röntgenanlage mit dem des Gepäckscanners an einer Sicherheitskontrolle von einem Gegenstand ihrer Wahl.

        Hinweis: Pro Führung können max. 10 Personen teilnehmen.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: 1. OG, Raum B 115
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Experiment

        Simuliert wird die Untersuchung im MRT oder CT inklusive realem "Sound". Dazu sehen Sie Schnittbilder von anonymisierten Personen. Eindrucksvoll sind z.B. "Untersuchungen" der Hirnaktivität zur Handbewegung. Ein echtes Mini-Röntgen-CT durchleuchtet kleine Objekte Ihrer Wahl.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum B 115
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        Die Ausstellung dokumentiert die unterschiedlichsten Facetten der griechischen Hauptstadt und macht Lust auf Reisen und Architektur.

        Haus Gauß | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 20a
        13353 Berlin
        Raum: Haus Gauß, 1. OG, links, Raum B 101
    • Anreise: U9, Bus142, Bus221 bis U Amrumer Str.; U6, U9, Bus120, Bus142, Bus221, Bus247, Bus327 bis U Leopoldplatz
      Haltestelle: U Amrumer Str. und U Leopoldplatz
      • ab 17.00 Uhr Wettbewerb | Demonstration

        Ein Modellbrückenbau-Wettbewerb der besonderen Art: Live werden Belastungsprüfungen von Brückenmodellen aus Pappe oder Holz durchgeführt. Die Brücken werden von Studierenden und externen Teilnehmenden konstruiert. Darüber hinaus werden besonders schöne und gelungene Modelle prämiert.

        Hinweis: Teilnahmebedingungen: www.beuth-hochschule.de/1549

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, EG rechts
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Infostand

        Plastik ist ein globales Problem, weil es kaum biologisch abbaubar ist und in Form von Mikroplastik in unser Grundwasser gelangen kann. Wir fragen: Was kommt da eigentlich zuhause aus dem Wasserhahn? Sie können Wasserproben mitbringen, die vor Ort untersucht werden.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG links, Raum C 25
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Wir warnen Sie vor Hindernissen! Aktuelle Erkenntnisse des Maschinellen Sehens und der Mensch-Computer-Interaktion ermöglichen differenzierte Warnhinweise anhand der Umgebungsanalyse. Das schützt besonders Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit in ihrem Alltag. Kommen und testen Sie das System!

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, 1. OG, links
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Infostand

        Limonade und Nährmedien für Mikroorganismen haben eines gemeinsam: Die Limo muss für den Konsumenten lecker sein! Also wird die Rezeptur variiert, bis sie schmeckt. Das geht mit mathematischen Kniffen viel schneller. Helfen Sie beim Probieren der Limo und finden Sie Geschmack an Optimierungsstrategien!

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, Zwischenebene
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Mitmachexperiment

        Chinesische Führungskräfte lernen aus der Geschichte. Wir tun das jetzt auch - in diesem Umfang einmalig an der Beuth! Überzeitlich gültige Taktiken und Strategien werden spielerisch in die Gegenwart einer Führungskraft von heute übertragen. Seien Sie dabei.

        Vortrag Prof. Dr. Justinus Pieper

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG links, Raum C 24
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 60 min; Podiumsdiskussion | Vortrag

        Wie entsteht Geschichte? Was bedingt sie? Welche Funktion unser Bild der Vergangenheit für uns und unsere Zukunft hat, diskutiert Prof. Dr. Justinus Pieper mit ausgewählten Gästen.

        Vortrag Prof. Dr. Justinus Pieper und Gäste

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG links, Raum C 24
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Infostand

        Kalksandstein ist ein Baustoff für nachhaltiges Bauen, doch woraus besteht er? Welche Eigenschaften bringt der Kalksandstein mit und wo wird dieser eingesetzt? Lernen Sie in kleinen Experimenten und Vorführungen mehr über den klassischen Baustoff. Der Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. stellt sich vor.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, Eingangsbereich rechts
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Infostand

        Viele aktuelle Handy- und Tablet-Displays sowie moderne Leuchtmittel wie LEDs strahlen energiereiches Licht ab, das im Verdacht steht die Augen zu schädigen. Auch normale Brillengläser – ohne Tönung – können davor schützen. Sie können bei uns die Schutzwirkung Ihrer eigenen Brille überprüfen lassen: Wie gut schützt sie Ihre Augen vor dieser Strahlung?

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, 1. OG, links
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Dass man seine Augen vor schädlicher UV-Strahlung schützen sollte, ist allgemein bekannt. Aber filtert Ihre eigene Sonnenbrille tatsächlich den gefährlichen Anteil des Lichtspektrums heraus und schützt Ihre Augen? Bringen Sie Ihre Sonnenbrille mit, wir testen sie!

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, 1. OG, links
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Mikroorganismen wie Bakterien werden oft als Problem in Lebensmitteln angesehen. Dabei sind viele Lebensmittel ohne die Mithilfe von Tausenden kleiner Helfer gar nicht denkbar. Einige dieser Helfer werden vorgestellt und können von Ihnen durch Mikroskope aus der Nähe betrachtet werden.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: 1. OG, Mitte
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Testen Sie die Zukunft: Fahren Sie eine Runde mit dem Wasserstoff-Kart und überzeugen Sie sich von den innovativen Technologien.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Außenbereich, Zugang nur über Haus Grashof
      • ab 17.00 Uhr Installation

        Das Social-Scoring-Board ist eine multimediale Installation, welche aus dem Kurs „Lichtgestaltung“ des Studienganges Veranstaltungstechnik und -management hervorgegangen ist. Sie soll den Menschen anschaulich machen, wie sie über ihre Daten in sozialen Medien ausgewertet werden können und welche Folgen das zukünftig für sie haben kann.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, EG links
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 19:30;21:00); Experiment | Führung

        Wie funktioniert eine künstliche Sonne im Labor? Die Führung durch den Sonnensimulator der Beuth Hochschule erläutert anhand eines Vortrags und eines Experiments die Funktionsweise. Eine gehörige Dosis Vitamin D und Sonnenbrillen inklusive!

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt vor dem Labor für konventionelle und erneuerbare Energien, Labortrakt links, Raum CL 14
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag

        Der Euro wurde vor knapp 20 Jahren als gemeinsames Zahlungsmittel der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion eingeführt. Welche Vor- und Nachteile waren mit der Einführung des Euro verbunden? Verdient der Euro zu seinem 20-jährigen Bestehen eine schöne Geburtstagsparty?

        Vortrag Prof. Dr. Brockmann

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG, Raum C 24
      • ab 17.00 Uhr Film

        Studierende präsentieren die besten Kurz- und Abschlussfilme des Studiengangs Screen Based Media. Ob Spiel- oder Dokumentarfilm, ob Thriller oder Komödie, Reisen nach Albanien, Südafrika, Thailand oder Hiddensee – die Bandbreite der Themen und Handschriften ist groß. Auf der Berlinale 2019 wurde der Kurzfilm "Umbra" des Beuth-Absolventen Johannes Krell als bester Kurzfilm ausgezeichnet.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum C 113
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag

        Wir alle kennen die gefälschte Uhr, Handtasche oder auch den sprichwörtlichen falschen Fünfziger. Doch wie sieht es mit anderen Produkten aus? Ein Vortrag über die Gefahren von Fälschungen und wie die Drucktechnik uns hilft, echt von falsch zu unterscheiden.

        Vortrag Mario Gattner, Lehrbeauftragter am Fachbereich VI

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG, Raum C 24
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Einem Computer haben wir beigebracht, Handskizzen besser zu erkennen als der Mensch. Aktuelle Forschungen aus den Bereichen künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen machen das möglich. Zeichnen Sie und fordern Sie den Computer heraus!

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, 1. OG, links
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Sich mit Menschen treffen, die gar nicht anwesend sind, Objekte betrachten, die es gar nicht gibt oder sogar in einer virtuellen Stadt spazieren gehen – dies ist in der virtuellen Realität Dank einer VR-Brille möglich. Probieren Sie es aus!

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, Untergeschoss gegenüber der Cafébar
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Fahrrad, Roller, Auto oder LKW? Kann unser Computer Ihre Zeichnung erkennen? Kann er Ihre Handschrift entziffern? Wir erklären Ihnen, wie bereits sehr einfache Verfahren der künstlichen Intelligenz erstaunlich gut funktionieren. Probieren Sie es selbst aus.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, EG links
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Experiment

        Erleben Sie Elektrizität in verschiedenen Wandlungsformen, in Licht, Wärme und Bewegung. Lernen Sie dabei die unterschiedliche Energienutzung und Wandlung in der Industrie und für Ihr Zuhause kennen.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Labortrakt links, Elektrotechnisches Labor, Raum CL 47
      • von: 17.00 bis 22.00 Uhr alle 60 min, Dauer: 20 min; Demonstration | Führung

        Willkommen in der virtuellen Welt der „Beuth-CAVE“, der Zukunftstechnik in dreidimensionaler Animation. Hier erleben Sie komplexe Strömungssimulationen hautnah, bestaunen das Innere einer Waschmaschine und gewinnen Einblicke in die Funktionsweise einer Verbrennungskraftmaschine durch Virtual Reality.

        Hinweis: Anmeldung und Start am CAVE-Stand

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, EG links
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 18:15;19:00;19:45;20:30;21:15;22:00); Experiment

        Computertomographische Experimente (CT) werden mit extrem hoher Ortsauflösung vorgeführt. Das CT ist in der Lage, Strukturen mikrometergenau dreidimensional sichtbar zu machen und so vielfältige Fragestellungen der Werkstoffforschung, der Biologie und anderer Forschungsrichtungen zu lösen.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt am Stand „Akustische Levitation", 1. OG, links
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 18:30); Führung

        Im Labor werden verschiedene Arzneiformen durch pharmazeutische Verfahrenstechniken hergestellt, um so den physikalisch-chemischen Eigenschaften der Arzneistoffe gerecht zu werden. Durch richtige Kombination kann die gewünschte Arzneimittelwirkung gesteuert werden. Beim Rundgang zeigen wir Ihnen neben den „klassischen“ Darreichungsformen - z. B. Tabletten, Kapseln, Dispersionen, Suppositorien, Dragees usw. - auch moderne Arzneiformen wie Matrix-Tabletten, Lipid-Emulsionen, Nanopartikel sowie Liposomen. Auch werden Ihnen die Aspekte des Qualitätsmanagements erläutert.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt vor dem Stand der Pressestelle, Eingang rechts
      • von: 17.00 bis 23.00 Uhr alle 60 min, Dauer: 60 min; Workshop | Demonstration

        Brückenkurse sollen Studienanfänger*innen den Übergang an die Hochschule erleichtern und bieten eine zielgerichtete Vorbereitung. Machen Sie sich ein Bild von den möglichen Inhalten der Kurse und lassen Sie sich beraten.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: 1. OG, links, Raum C 119
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Experiment

        Schallwellen erzeugen nicht nur Geräusche, sie können auch Objekte zum Schweben bringen. Im Rahmen von Schülerpraktika wurde ein Ultraschall-Levitator gebaut. Die konkave Anordnung der je 36 gegenüberliegenden Ultraschall-Sender sorgt dafür, dass sich die Ultraschallwellen im Zentrum des Levitators konzentrieren und dabei genügend Kraft haben, um kleine Objekte schweben zu lassen.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: 1. OG, links
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Experiment

        Der Physik-Nobelpreis 2018 ging erneut in den Bereich der Laserphysik, diesmal an den Erfinder der optischen Pinzette. Mit der Kraft des Lichts kann das Einfangen von mikroskopisch kleinen Teilchen erklärt werden. Eine Live-Demonstration zeigt, wie einfach es ist, allerkleinste Teilchen zu fangen.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, EG rechts
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Experiment

        Was passiert, wenn medizinische Geräte in Kriegs- oder Krisengebieten ausfallen? Für den Einsatz in mobilen Krankenhäusern der unabhängigen Hilfsorganisation CADUS e.V. wurde ein Monitoring für Vitalparameter entwickelt, das robust und leicht reparierbar ist. Informieren Sie sich oder bauen Sie selbst.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, EG links
      • ab 17.00 Uhr Vortrag

        Der unterirdische Gang von Nerik in der Türkei gehörte einst zu einer großen Tempelanlage. Mit einer Virtual-Reality-Brille ausgerüstet, können Sie den photogrammetrisch bis ins Detail rekonstruierten Gang erforschen. Gehen Sie mit uns auf Forschungsreise in die Archäologie.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, EG links
      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Nerik war eine Kultstadt der Hethiter, die im 2. Jahrtausend vor Christus den ersten großen Staat in Anatolien errichteten. Seit 2006 forschen dort Archäologen der FU Berlin und der Universität Uşak in Zusammenarbeit mit der Beuth Hochschule. Ziel war dabei auch die Suche nach der „Quelle des Wettergottes“.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG, Raum C 20
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Photogrammetrie ist eine innovative Methode zur berührungslosen 3D-Vermessung von Objekten. Am Beispiel eines archäologischen Anwendungsprojekts in Nerik (Türkei) wird gezeigt, wie die Daten erfasst, prozessiert und als virtuelle Realität dargestellt werden.

        Prof. Michael Breuer

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG, Raum C 20
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 90 min (Wdh.: 21:00); Aufführung | Demonstration

        Spannende Versuche klären auf und regen zum kritischen Denken an. Demonstriert wird zauberhafte Wissenschaft, die Wissen schafft! Die Vorführung zeigt auch, wie die Beuth Hochschule mit Wissenschaft den Flughafen BER rettet, damit Tegel schließen und "die Beuth" kommen kann.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: 1. OG, links, Raum C 116
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Sie haben Lust auf ein Studium? Dann kommen Sie zur nächtlichen Studienberatung. Wir beantworten alle Fragen rund ums Studieren, zu Studiengängen, Studienorganisation und Bewerbungsmöglichkeiten an der Beuth Hochschule. Lassen Sie sich inspirieren, vielleicht von unseren neuen Studienangeboten Elektromobilität, Humanoide Robotik, Brandschutz und Sicherheitstechnik, Computational Engineering and Design, Green Engineering – Verfahrenstechnik oder Angewandte Mathematik.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Studieninfoservice, Zwischenebene, Raum C 003
      • von: 17.30 bis 22.30 Uhr alle 30 min, Dauer: 15 min; Aufführung | Unterhaltung

        Tauchen Sie ein in eine schwerelose Welt aus purem Laserlicht. Die innovative Lasershow ist ein Schauspiel aus räumlichen Laserstrahlen in 16,7 Millionen Farben, die exakt zur Musik synchronisiert werden. Lassen Sie sich entführen, verzaubern und tanken Sie Energie für die nächsten Impressionen der Langen Nacht.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer rechts, Ingeborg-Meising-Saal
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 15 min (Wdh.: 18:00;19:00;20:00;21:00;22:00;23:10); Vortrag | Infostand

        Sie fragen, wir antworten! Zu jeder vollen Stunde sitzt ein Mitglied des Gender- und Technik-Zentrums oder eine Frauenbeauftragte für 15 Minuten auf einem Stuhl und beantwortet Interessierten alles zum Thema Gender und Diversity an Hochschulen.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, 1. OG, rechts
      • ab 17.00 Uhr Spiel | Wettbewerb

        Was ist der Unterschied zwischen gender und sex? Wie hoch war der Anteil an Studentinnen* im Jahr 1913 an deutschen Hochschulen? Und was bedeutet eigentlich dieses Sternchen? Das Gender- und Technik-Zentrum veranstaltet ein spannendes Quiz zum Thema Gender & Diversity und testet Ihr Wissen. Am Ende der Fragerunde winken Preise.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, 1. OG, rechts
      • Ihre individuelle Route durch die Beuth Hochschule
        Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
        ab 17.00 Uhr Infostand

        Das Team des Referats Öffentlichkeitsarbeit berät Sie gern bei der Gestaltung Ihrer maßgeschneiderten Route durch die Beuth Hochschule. So verpassen Sie kein Highlight in der „Erlebniswelt Campus". Außerdem gibt es dort das Programm der Beuth Hochschule zum Mitnehmen und zahlreiche Merchandising-Artikel.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, Eingangsbereich rechts
      • ab 17.00 Uhr Spiel

        Unternehmen Sie eine Reise in die spannende Welt der Wissenschaft. Am Stand der Pressestelle erhalten Sie einen Wissenschafts-Wanderpass, den Sie an sechs ausgewählten Orten abstempeln lassen können. Für Ihren vollen Wanderpass wartet am Stand der Pressestelle eine kleine Überraschung auf Sie.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Eingangsbereich rechts
      • ab 17.00 Uhr Spiel

        Hol Dir am Stand der Pressestelle eine Technik-Wanderkarte und los geht's. Beim spannenden Rundgang durch die Hochschule bekommst Du bei bestimmten Projekten einen Wanderstempel. Für Deine ausgefüllte Karte gibt es am Stand der Pressestelle eine kleine Überraschung für Dich.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Eingangsbereich rechts
      • Labor für Verfahrenstechnik
        Demonstrationen und Mitmachexperimente rund um thermische und mechanische Verfahrenstechnik
        ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Im Labor für Verfahrenstechnik erwartet Sie ein buntes Programm für die ganze Familie rund um die thermische und mechanische Verfahrenstechnik.

      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Rektifikation ist die Antwort auf zwei Fragen: Wie macht man Schnaps? Und woher kommt das Benzin, mit dem ich fahre? Wir zeigen Ihnen, wie man mit dieser verfahrenstechnischen Methode Rotwein in Wasser und Weinbrand auftrennt. Begleiten Sie unser hochprozentiges Experiment.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG, Labortrakt links, Labor für Verfahrenstechnik, Raum CL 4
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Mit Hilfe der verfahrenstechnischen Theorie der Maßstabsvergrößerung kann man jedes Ei - vom Wachtelei über das Hühnerei und Putenei bis zum Straußenei - je nach Wunsch zur Perfektion kochen. Probieren Sie es aus, verkosten Sie das Ergebnis und nehmen Sie das „Rezept“ mit nach Hause.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG, Labortrakt links, Labor für Verfahrenstechnik, Raum CL 4
      • ab 17.00 Uhr Demonstration

        Die Erzeugung und Verwendung von Druckluft ist einer der größten Energieverschwender in Industrie und Gewerbe. In unserer Versuchsanlage haben wir alles falsch gemacht und zeigen so, wo man sparen kann und welch hohe Kosten schon durch kleine Fehler in der Auslegung mit Leckagen auftreten können!

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG, Labortrakt links, Labor für Verfahrenstechnik, Raum CL 4
      • ab 17.00 Uhr Demonstration

        Neben der Druckluft sind auch Pumpen in der Gebäudetechnik oder in Industrie und Gewerbe ein großer Energieverschwender. Wir machen für Sie alles falsch und zeigen Ihnen, wie Sie es besser machen können!

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG, Labortrakt links, Labor für Verfahrenstechnik, Raum CL 4
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Laufen Sie auf dem Wasser! Die Verfahrenstechnik macht es möglich – probieren Sie es aus. Aber Achtung: Sie können auch untergehen und ob Sie dann wieder aus dem Wasser kommen … Ein Spaß für die ganze Familie.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG, Labortrakt links, Labor für Verfahrenstechnik, Raum CL 4
      • von: 17.00 bis 22.00 Uhr alle 60 min, Dauer: 15 min; Experiment

        Maiskörner tanzen im heißen Luftstrom, fertiges Popcorn fliegt weg und wird in einem Zyklon abgeschieden. Zu jeder vollen Stunde gibt es einen spannenden Mitmachversuch! Natürlich dürfen Sie auch bei der „Entsorgung“ des Popcorns nach Kräften mithelfen.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG, Labortrakt links, Labor für Verfahrenstechnik, Raum CL 4
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 15 min (Wdh.: 21:00); Aufführung | Live-Musik

        Eine Überraschungseinlage des Collegium Musicum. Das Orchester und der Chor der Beuth Hochschule erwartet die Besucher*innen.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG, Foyer
    • Anreise: U9, Bus142, Bus221 bis U Amrumer Str.; U6, U9, Bus120, Bus142, Bus221, Bus247, Bus327 bis U Leopoldplatz
      Haltestelle: U Amrumer Str. und U Leopoldplatz
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Infostand

        Kalksandstein ist der Baustoff für nachhaltiges Bauen, doch woraus besteht er? Welche Eigenschaften bringt der Kalksandstein mit und wo wird dieser eingesetzt? Lernen Sie in kleinen Experimenten und Vorführungen mehr über den Baustoff und stellen Sie Ihren eigenen Kalksandstein her.

        Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.

        Haus Grashof | Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.
        Luxemburger Straße 9
        13353 Berlin
        Raum: Haus Grashof
    • Anreise: S41, S42, U6, BusM27, Bus120, Bus142, Bus247
      Haltestelle: S+U Wedding
      • ab 17.00 Uhr Spiel | Workshop

        … frei von Schulstress, frei von Ärger mit Freund*innen oder Eltern. Boxen hilft, Stress abzubauen, verbessert die Koordination und Konzentration und schärft die Aufmerksamkeit. Durch Boxen kann man besser denken lernen. Probiere es einfach aus. Sind Deine Eltern oder Freunde auch oft gestresst? Dann nimm sie mit in den "Boxring" – gemeinsam macht das Training noch mehr Spaß!

        IB-Hochschule Berlin | IB-Hochschule
        Gerichtstraße 27
        13347 Berlin
        Raum: 1. OG
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Nehmen Sie Einblick in die virtuelle IB Hochschule und betreten Sie das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb). Was bedeutet die Digitalisierung für die Gesundheitsversorgung konkret? Beispiele aus der Medizin zeigen Nutzungsmöglichkeiten virtueller Realitäten im Studium, aber auch in der beruflichen Praxis, z.B. zum Auffrischen diagnostischer Fähigkeiten mittels Ultraschall (Sonographie). Die IB Hochschule entwickelt virtuelle Anwendungsmöglichkeiten für die Pflege, vom Einsatz der Notfallsanitäter*innen bis hin zu den Therapieberufen Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie.

        IB-Hochschule Berlin | IB-Hochschule
        Gerichtstraße 27
        13347 Berlin
        Raum: Raum: SR2
      • von: 17.00 bis 23.30 Uhr alle 15 min, Dauer: 20 min; Mitmachexperiment | Demonstration

        Interessieren Sie sich für Ihre Stimme? Haben Sie einen stimmintensiven Beruf? Singen Sie gerne? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr eigenes Stimmfeld messen zu lassen und interpretieren für Sie die Ergebnisse. Diese können sehr vielfältig sein: Beispielsweise lässt sich eine strapazierte Stimme erkennen, unabhängig davon, ob Sie sich der Anstrengung bereits bewusst sind. Es lassen sich aber auch ungeahnte Potenziale z. B. für Gesang oder Sprecherqualitäten aufdecken.

        Prof. Dr. phil. Christiane Mantay

        Hinweis: Hinweis: Bitte beachten Sie, dass wegen des hohen Interesses mit Wartezeiten zu rechnen ist. Bitte bringen Sie Geduld mit und tragen sich einzeln in die Liste ein (Aushang am Veranstaltungsort).

        IB-Hochschule Berlin | IB-Hochschule
        Gerichtstraße 27
        13347 Berlin
        Raum: 1. OG
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Viele Jahrzehnte lang fanden die Faszien keine Beachtung. Nun steht das farblose Gewebe, das den gesamten menschlichen Körper umspannt, im Rampenlicht. Wie die aktuelle Forschung zeigt, ist das Faszienkörpernetzwerk insbesondere auch bei chronischen Rückenschmerzen beteiligt. Erfahren Sie auf praktische Weise, was es mit den Rückenleiden auf sich hat, wie man vorbeugen kann und wie Sie am besten mit Beschwerden umgehen. Probieren Sie sich unter fachlicher Anleitung selbst aus!

        Antje Schubert, Prof. Dr. Henryk Lexy

        IB-Hochschule Berlin | IB-Hochschule
        Gerichtstraße 27
        13347 Berlin
        Raum: 1. OG
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Workshop

        Boxen ist eine traditionsreiche Sportart, um Kraft, Ausdauer und Selbstkontrolle zu trainieren. Neben körperlichen Aspekten stehen beim Therapeutischen Boxen vielmehr das Erleben, Wahrnehmen und Verhalten im Vordergrund. Bekannt ist auch, dass Boxen den Stoffwechsel begünstigt und gute physische und psychische therapeutische Effekte hat. Und nicht zu vergessen: Boxen macht Spaß! Bei einer einführenden und dennoch straffen Trainingseinheit unter professioneller Anleitung spannen wir für Sie einen Bogen zwischen Boxen und Wissenschaft und lassen Sie aktiv teilnehmen.

        Gudrun Zimmermann, Daniela Albrecht

        IB-Hochschule Berlin | IB-Hochschule
        Gerichtstraße 27
        13347 Berlin
        Raum: 1. OG
      • von 17.00 bis 19.00 Uhr; Mitmachexperiment | Demonstration

        Tauchen Sie ein in die Welt des Rettungsdienstes und erleben Sie live den Alltag von Notfallsanitäter*innen. Wir laden Sie ein zum Mitmachen und Ausprobieren von Notfallmaßnahmen und Erste-Hilfe-Techniken direkt in einem Rettungswagen. Woran erkennt man z. B. einen Schlaganfall und wie verhalte ich mich? Nützliche Informationen von den ersten Hilfemaßnahmen bis hin zur klinischen Versorgung warten auf Sie.

        Prof. Dr. Jörg Beneker

        IB-Hochschule Berlin | IB-Hochschule
        Gerichtstraße 27
        13347 Berlin
        Raum: draußen vor dem Eingang
      • ab 17.00 Uhr Spiel | Demonstration

        Stellen Sie Ihr psychologisches Wissen bei "Wer wird Psycholog*in?" unter Beweis und lösen Sie die Millionen-Frage. Ihre Chancen im Quiz verbessern Sie durch die Teilnahme an einer psychologischen Entspannung unter professioneller Anleitung. Anhand Ihrer elektrodermalen Aktivität wird dabei Ihr Entspannungszustand vor, während und nach der Entspannung erfasst. Wir zeigen Ihnen auch, wie Entspannung in verschiedenen Lebenslagen helfen kann, wie Sie Ihre Stärken erkennen und im Alltag einsetzen. Ein Entspannungsfilm rundet unser psychologisches Programm ab.

        Prof. Dr. Werner Leitner, Simon Heid

        IB-Hochschule Berlin | IB-Hochschule
        Gerichtstraße 27
        13347 Berlin
        Raum: 1. OG
    • Anreise: S8, S86, S41, S42, TramM2, Bus156
      Haltestelle: S Prenzlauer Allee
    • Anreise: Bus247 bis H Gartenplatz; Alternativen: TramM10 bis H Gedenkstätte Berliner Mauer; S1, S2, S25, S26 bis S Nordbahnhof
      Haltestelle: Gartenplatz
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Demonstration

        In-situ-Mikroskopie erlaubt die Echtzeit-Verfolgung von Hefen in Bioreaktoren. Die Vermehrung der Zellen lässt sich hier genauso beobachten wie die intrazelluläre Produkt-Akkumulation. Bei uns sehen Sie Hefezellen bei der Arbeit, wie es typisch für Fermentationen in der Bierherstellung ist.

        Institut für Biotechnologie

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Haus der Biotechnologie und Verfahrenstechnik der TUB | Technische Universität Berlin
        Ackerstr. 76
        13355 Berlin
        Raum: Hof 3, EG, Raum 49
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Demonstration

        Aus Lebensmittelabfällen und anderen biogenen Reststoffen lassen sich mit Hilfe von Mikroben wieder wertvolle Substanzen als Vorstufen zu Futtermitteln und neuen Nahrungsmitteln herstellen. So können lokale Stoffkreisläufe geschlossen werden. Wir zeigen Beispiele aus der Praxis.

        Institut für Biotechnologie

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Haus der Biotechnologie und Verfahrenstechnik der TUB | Technische Universität Berlin
        Ackerstr. 76
        13355 Berlin
        Raum: Hof 3, EG, Raum 49
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Führung

        Schüttelreaktoren erlauben im Gegensatz zu üblicheren Rührkesselreaktoren eine besonders schonende Kultivierung sämtlicher Zelllinien und Mikroorganismen. Dies kann für Stammzelllinien oder auch für filamentöse Pilze und Algen von Nutzen sein. Dank einer Einwegbauweise eignen sich die Reaktoren besonders für die pharmazeutische Produktion.

        Institut für Biotechnologie

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Haus der Biotechnologie und Verfahrenstechnik der TUB | Technische Universität Berlin
        Ackerstr. 76
        13355 Berlin
        Raum: Hof 3, EG, Raum 49
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment | Demonstration

        Die Raupe und der Schmetterling haben das gleiche Erbgut, ihr Äußeres ist jedoch vollkommen unterschiedlich. Warum ist das so? Die Antwort liegt in den Proteinen: Sie sind die oft unterschätzten aktiven Bausteine des Lebens. Unsere Arbeitsgruppe erforscht mit Hilfe modernster Technik die Struktur von Proteinen und deren Wechselwirkung miteinander. Wir laden Sie ein, die große Vielfalt von Proteinen ausgehend von der limitierten Anzahl 20 einfacher Bausteine - der Aminosäuren - an einem Basteltisch zu erleben. Analytische Methoden zur Identifikation und Quantifizierung von Proteinen mittels Massenspektrometrie werden verständlich dargestellt.

        Institut für Biotechnologie

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Haus der Biotechnologie und Verfahrenstechnik der TUB | Technische Universität Berlin
        Ackerstr. 76
        13355 Berlin
        Raum: Raum Z 26
      • Lab of the Future
        Bioverfahrenstechnik digital
        ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Im “Lab of the Future” stellt sich die TU Berlin den Herausforderungen der Digitalisierung und Automatisierung im Bereich der Bioverfahrenstechnik. Mit Hilfe von automatisierbaren Kultivierungssystemen, Pipettierrobotern sowie neuen Software- und Simulationslösungen werden in unserem Labor biotechnologische Prozesse automatisiert und digitalisiert.

        Institut für Biotechnologie

      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Das Auslegen von Experimenten und Versuchen ist in allen Wissenschaften ein essenzieller Bestandteil der täglichen Arbeit. Wir zeigen an einem plastischen Beispiel, wie Experimente mit wissenschaftlichen Methoden geplant, durchgeführt und ausgewertet werden.

        Haus der Biotechnologie und Verfahrenstechnik der TUB | Technische Universität Berlin
        Ackerstr. 76
        13355 Berlin
        Raum: Raum 52
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Wir zeigen in diesem Projekt, wie im "Lab of the Future" Versuchspläne automatisiert und mit Hilfe von Labor- bzw. Pipettierrobotern ausgeführt werden können. Erstellen Sie bei uns ihr eigenes Experiment in Form eines kleinen Bildes, das automatisch vom Pipettierroboter ausgeführt wird.

        Haus der Biotechnologie und Verfahrenstechnik der TUB | Technische Universität Berlin
        Ackerstr. 76
        13355 Berlin
        Raum: Raum 52
      • ab 17.00 Uhr Aufführung

        Eine große Herausforderung bei der Entwicklung von Bioprozessen sind die enormen Maßstabsunterschiede zwischen den Laborversuchen (10^-6 L) und dem Produktionsmaßstab (10^3 L). Wir zeigen, wie wir dieser Skalierung mit modernen Methoden und Prozessmodellen begegnen und die zugrunde liegenden Phänomene untersuchen.

        Haus der Biotechnologie und Verfahrenstechnik der TUB | Technische Universität Berlin
        Ackerstr. 76
        13355 Berlin
        Raum: Raum 52
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Experiment

        Anhand eines anschaulichen Experiments mit Mikroalgen zeigen wir, wie Zellen nach bestimmten Eigenschaften aufgetrennt werden können. Wir geben Ihnen einen kleinen Einblick in die Welt der Bioelektronik, von der Entstehung einer Mikrofluidikplattform mittels 3D-Druck bis hin zur Anwendung eines elektrischen Feldes für die Manipulation von Zellen.

        Institut für Biotechnologie

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Haus der Biotechnologie und Verfahrenstechnik der TUB | Technische Universität Berlin
        Ackerstr. 76
        13355 Berlin
        Raum: Raum 52
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Jeder kennt Champignon, Schimmel und Co. Aber Pilze können mehr als nur gut schmecken oder das Brot verderben. Schon heute werden sie genutzt, um Waschmittelenzyme und Bioplastik herzustellen. Und wir stehen erst am Anfang, die komplexe Biologie der Pilze zu verstehen. Tauchen Sie ein in die grazile und fragile Welt der Pilzmikrobiologie.

        Institut für Biotechnologie

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Haus der Biotechnologie und Verfahrenstechnik der TUB | Technische Universität Berlin
        Ackerstr. 76
        13355 Berlin
        Raum: Raum 394
      • von: 17.15 bis 23.15 Uhr alle 90 min, Dauer: 15 min; Vortrag | Demonstration

        "Rühren kann jeder – Mischen ist eine Kunst!" Was verbirgt sich hinter dieser Aussage? Was hat die Fluiddynamik mit Ketchup zu tun und wer ist überhaupt diese Viskosität? Wir erklären, warum die Antworten auf diese Fragen uns helfen, unsere CO2-Ziele zu erreichen. Erfahren Sie mehr über die große Bedeutung der Viskosität.

        Institut für Verfahrenstechnik

        Haus der Biotechnologie und Verfahrenstechnik der TUB | Technische Universität Berlin
        Ackerstr. 76
        13355 Berlin
        Raum: Hof 3, Technikum
      • von: 17.30 bis 23.30 Uhr alle 90 min, Dauer: 15 min; Vortrag | Demonstration

        Warum werden Raki und Pastis trüb, wenn man Wasser dazugibt? Mischvorgänge kommen im Alltag ebenso häufig vor wie in technischen Systemen. Nur wer die physikalischen Gesetze dahinter versteht, erhält eine gut gemischte Salatsoße oder Hautcreme, die sich nicht wieder trennt. Wann Öl und Wasser sich mischen lassen, erfahren Sie bei uns.

        Institut für Verfahrenstechnik

        Haus der Biotechnologie und Verfahrenstechnik der TUB | Technische Universität Berlin
        Ackerstr. 76
        13355 Berlin
        Raum: Hof 3, Technikum
      • von: 17.00 bis 23.00 Uhr alle 90 min, Dauer: 15 min; Vortrag | Demonstration

        Warum poppen bestimmte Stoffe bei Hitze auf? Und warum und wie wird die Fähigkeit mancher Stoffe, sich auszudehnen, in unserem Alltag genutzt? Wie kann der Energieeintrag kontrolliert und gemessen werden? Kann das Ergebnis vorausgesagt, also simuliert werden? Funktioniert das Zusammenspiel? Lassen Sie sich überraschen!

        Institut für Verfahrenstechnik

        Haus der Biotechnologie und Verfahrenstechnik der TUB | Technische Universität Berlin
        Ackerstr. 76
        13355 Berlin
        Raum: Hof 3, Technikum
      • von: 18.00 bis 22.30 Uhr alle 90 min, Dauer: 30 min; Führung

        Wie arbeiten Forscher*innen? Wir geben einen Einblick in unsere Versuchs- und Analysemethoden und führen Sie durch das Labor des Fachgebiets Verfahrenstechnik.

        Institut für Verfahrenstechnik

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Haus der Biotechnologie und Verfahrenstechnik der TUB | Technische Universität Berlin
        Ackerstr. 76
        13355 Berlin
        Raum: Aufgang H, 1. OG
      • von 17.00 bis 00.00 Uhr; Infostand | Mitmachexperiment

        Wir demonstrieren, wie Organe im 3D-Drucker entstehen. So können in Zukunft Tierversuche vermieden werden. Wie können Viren genutzt werden, um Tumoren zu zerstören? In unserem Labor können Kinder und Junggebliebene selbst pipettieren, sich mit DNA beschäftigen und mit einem Fluoreszenzmikroskop in menschliche Zellen schauen.

        Institut für Biotechnologie

        Haus der Biotechnologie und Verfahrenstechnik der TUB | Technische Universität Berlin
        Ackerstr. 76
        13355 Berlin
        Raum: Raum 394
      • ab 17.00 Uhr Experiment | Führung

        Bioplastik ist eine Alternative zum herkömmlichen umweltschädlichen Plastik. Wir stellen Polyhydroxyalkanoate (PHA) mit Bakterien aus Abfallfetten in einem Fünf-Liter-Bioreaktor her. PHA haben ähnliche Eigenschaften wie erdölbasiertes Plastik. Diese Biopolymere sind in der Natur vollständig zu CO2 und Wasser abbaubar.

        Institut für Biotechnologie

        Haus der Biotechnologie und Verfahrenstechnik der TUB | Technische Universität Berlin
        Ackerstr. 76
        13355 Berlin
        Raum: Hof 3, EG, Raum 49
    • Anreise: Bus247 bis H Gartenplatz; Alternativen: TramM10 bis H Gedenkstätte Berliner Mauer; S1, S2, S25, S26 bis S Nordbahnhof
      Haltestelle: Gartenplatz
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Diskussion

        Das Team der Studienberatung stellt die Medienhochschule, das Studienangebot und die -bedingungen an der HMKW Berlin in einer etwa einstündigen Präsentation vor. Im Anschluss gibt es in der Fragerunde die Möglichkeit, offen Gebliebenes zu klären.

        Dipl. Betriebswirt (FH) Oliver Dutt, Aus- und Weiterbildungspädagoge (IHK), ist Studienberater am HMKW Standort Berlin.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Diskussion

        Der englische Komiker James Veitch sagte einmal: "Das Internet hat uns Zugang zu allem gegeben, aber auch allem Zugang zu uns." Darum ist es wichtig zu beachten, welche Informationen über uns wir wo preisgeben, welche überhaupt nicht ins Netz gehören und wie man sich schützen kann. Ein Vortrag über den richtigen Umgang mit dubiosen Freundschaftsanfragen und Gewinnspielen in sozialen Netzwerken, seltsamen Mails von vermeintlichen Banken und Prinzen und einer Methode, sichere Passwörter zu erstellen.

        Journalismus und Kommunikation

        Daniel Lehmann hat Journalismus und Unternehmenskommunikation an der HMKW studiert und arbeitet mittlerweile als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Campus Berlin.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Spiel | Wettbewerb

        Die Spieler*innen schlüpfen in die Rolle von Zeitungsredakteur*innen. Sie müssen an verschiedenen Stationen "echte" Nachrichten und Informationen von "Fake News" unterscheiden und damit bestimmen, welche Inhalte veröffentlich werden. Wer richtig liegt, bekommt Punkte und darf sich am Ende "Qualitätsmedium" nennen. Wer zu oft daneben liegt, verliert das Vertrauen der Leserschaft. Einen Sonderpreis gibt es für das Team, das am schnellsten das beste Ergebnis erzielt - getreu dem Online-Motto "Have it first, but first have it right".

        Journalismus und Kommunikation

        Daniel Lehmann hat Journalismus und Unternehmenskommunikation an der HMKW studiert und arbeitet mittlerweile als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Campus Berlin.

        Hinweis: Es kann allein und in Gruppen gespielt werden.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 120 min (Wdh.: 20:00); Sciencetainment | Workshop

        In diesem unterhaltsamen, interaktiven Workshop lernst du ein 3D Spiel zu programmieren. Erstelle Charaktere, nimm Rollen ein und lerne wie Computerspiele funktionieren während du eines spielst! Entwerfe dann deine eigenen Computerfiguren und ihre Welt in 3D und programmiere sie so, dass sie mit unserer faszinierenden visuellen Programmiersprache funktionieren. Keine Erfahrung benötigt! Bring auch deine Freunde mit.

        Psychologie

        Prof. Dr. Carmine Maiello, Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Educational technology, Forschungsmethoden, Allgemeine Psychologie, Sozialpsychologie, Persönlichkeitspsychologie

        Hinweis: Empfohlenes Alter: 7-15 Jahre. Für Forschungszwecke werden Bildschirmaktivität & Audio anonym gespeichert. Diese Aktivität wird von AgentSheets inc. 6560 Gunpark Dr d, Boulder, CO 80301 USA gefördert.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Wir entführen Sie mit VR-Brille in eine "virtuelle Welt", wo Sie eine Mutprobe bestehen. Nichts für schwache Nerven! Hintergrund ist die Anwendung von "virtuellen Realitäten" in der psychologischen und psychotherapeutischen Praxis. Durch unsere "Mutprobe" lernen Sie aus eigener Erfahrung, wie man Alltagsängste spielerisch überwinden kann. Das ist das gleiche Prinzip, mit dem Psychotherapeut*innen z.B. Menschen mit neurotischen Ängsten Stück für Stück an angstauslösende Situationen heranführen. Zugleich betreten wir mit Ihnen wissenschaftliches Neuland. Wir wollen untersuchen, ob sich das Erleben in der "virtuellen Realität" auch dafür eignet, die menschliche Persönlichkeit zu untersuchen.

        Psychologie

        Prof. Dr. Ronald Freytag, Dr. Inga Großmann

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 90 min (Wdh.: 19:30); Vortrag

        Die Nutzung von Online-Banking wird von vielen Menschen immer wieder als gefährlich angesehen. Doch welche Chancen und Risiken birgt Online-Banking tatsächlich? Wie funktioniert Online-Banking und ist Ihr Endgerät genügend abgesichert? In Kooperation mit der Verbraucher Initiative e.V. und der Berliner Sparkasse werden Antworten auf diese und weitere Fragen geliefert. Außerdem möchten wir die Gelegenheit nutzen, aktuelle Forschungsergebnisse zum Themenbereich vorzustellen. Erleben Sie darüber hinaus den humanoiden Roboter Miah Pepper der Sparkasse live vor Ort.

        Wirtschaft

        Andrea Lorisch, Leitung Digital Onboarding Berliner Sparkasse; Guido Steinke, Verbraucheranwalt der Verbraucher Initiative e.V.; Justin Vanessa Reichelt, Wirtschaftspsychologin HMKW

        Hinweis: Spannende Vorträge zu Forschung, Chancen und Risiken rund um das Thema Online-Banking

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Spiel | Unterhaltung

        Im Praxismodul Veranstaltungswirtschaft haben sich Studierende an die Thematik gewagt, Eventmanagementtheorie und inhaltliche Aspekte der Veranstaltungsplanung unterhaltend und erlebnisorientiert in einem Spielformat zu vermitteln. Entstanden sind Spiele-Prototypen wie das Berliner Event Race. Ein Streifzug durch Berliner Konzert- und Club-Locations. Oder Evendectiv, in welchem Kriminalfälle auf Events aufgeklärt werden müssen. Im Spiel Date Night planst Du in Single, Double oder Triple Teams und durchläufst vier Phasen des Eventmanagements, um am Ende ein vollwertiges Event auf die Beine zu stellen.

        Wirtschaft

        Studierende des Studiengangs Medien- und Eventmanagement.

        Hinweis: Alle Spiele können vor Ort ausprobiert und gespielt werden. Gib uns gern Feedback und hilf mit, die Prototypen zu verbessern.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Sciencetainment | Spiel

        Wer neu in ein Unternehmen oder Team kommt, steht vor der Herausforderung, neue Kolleg*innen kennenzulernen und sich in ein soziales System zu integrieren. Dies wird durch sogenannte Onboarding-Events unterstützt. Im Rahmen eines Projektseminars im Studiengang Medien- und Eventmanagement wurde ein neues Format auf Basis des Prinzips von "Exit-Games" entwickelt. Entstanden ist ein "Escape Room", der als innovative Methode die Teilnehmer*innen in die unterhaltsame Welt von Harry Potter entführt. Ziel ist es, ein "Trimagisches Turnier" zu bestehen und dabei die anderen Teammitglieder kennenzulernen. Das Spiel kann vor Ort im eigens gestalteten Escape-Prototypen gespielt werden.

        Wirtschaft

        Studierende des Studiengangs Medien- und Eventmanagement

        Hinweis: Werde mit uns Spieletester*in und Eventexpert*in. Gib uns gern Feedback und hilf mit, den Prototypen zu verbessern.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • von 17.30 bis 20.30 Uhr; Vortrag | Ausstellung

        Bekommen Sie Panik, wenn Sie Ihr Handy vergessen haben? Fühlen Sie sich unruhig, wenn die Internetverbindung fehlt? Innovation ist nicht immer gleich Fortschritt. Mit neuen Technologien übertragen sich Bedürfnisse, Verhaltensweisen und psychische Störungen, die bisher auf die reale Welt begrenzt waren, auch auf die digitale Welt. Studierende der Medien- & Wirtschaftspsychologie haben Methoden entwickelt, mit denen diese bisher nur schwer messbaren Eigenschaften zuverlässig erfasst werden können. Ergreifen Sie die Chance und lassen Sie sich von diesen neuen Messmethoden faszinieren.Insgesamt werden 10 Poster in Einzelvorträgen à 20 min vorgestellt, davon stehen 5 min für Fragen zur Verfügung.

        Psychologie

        Studierende des Fachbereichs Psychologie, betreut von Prof. Dr. Carmine Maiello

        Hinweis: Das detaillierte Programm erhalten Sie vor Ort. Kommen Sie gern jeder Zeit dazu.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • von 18.00 bis 22.00 Uhr; Vortrag | Ausstellung

        Events gelten als einmalige, einzigartige und unwiederholbare Projekte. Die Branche selbst befindet sich im steten Wandel. Das Magazin NEWENT widmet sich aktuellen Themen der Eventbranche und spürt neue Trends im Eventmarkt auf. Seien Sie dabei, wenn die erste Ausgabe NEWENT gelauncht wird. Entstanden ist das Magazin als interdisziplinäres Projekt mit Studierenden im Studiengang Medien- und Eventmanagement sowie Grafikdesign und Visuelle Kommunikation. Um 18:00 Uhr Launch des Magazins, von 19:30-22:00 Uhr Ausstellung „Gestaltung als Prozess“ mit dem Blick hinter die Kulissen der Magazinproduktion.

        Design

        Prof. Dr. Lorenz Pöllmann, Prof. Andine Müller

        Hinweis: Jede*r Besucher*in erhält ein druckfrisches Exemplar zum Mitnehmen.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Diskussion

        Ohne Wahrnehmung kann sich unser Geist nicht entwickeln. Wir hören, sehen, riechen, schmecken und machen uns dadurch ein Bild von der Welt. Diesem Bild vertrauen wir, denn es scheint die Realität zuverlässig zu beschreiben. Leider falsch! Das Weltbild in unserem Kopf wird vielfach manipuliert. Unser Gehirn serviert uns eine Mischung aus Fakten und Fiktion und gaukelt uns vor, dies sei die Realität. Diese Realität wird so geschickt zurecht gebogen, dass eine "gefühlte Wahrheit" entsteht, der wir am Ende mehr glauben als der objektiven Information: mentale Fake News. Lernen Sie, warum die Fake-News-Schleuder in unserem Kopf am Ende evolutionsbiologisch sogar sinnvoll ist.

        Psychologie

        Prof. Dr. Ronald Freytag, Kanzler der HMKW, Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Medien- und Wirtschaftspsychologie

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Diskussion

        Die Begriffe “Fake News”, “Fake Shops” und “Fake E-Mails” tauchen immer wieder auf und sind den meisten Leuten ein Begriff. Doch wie erkennt man diese Fälschungen und Falschmeldungen und was sollte man beim Surfen im Netz beachten? Der Vortragende Daniel Lehmann verortet Fake News zunächst historisch und zeigt dann, wie sie sich von anderen Formen, wie Falschmeldungen oder Satire, unterscheiden lassen. Der Vortrag gibt Tipps und Tricks und zeigt direkt, wie man Social-Media-Meldungen überprüft, die Inhaber von Webseiten recherchiert oder Änderungen an Wikipedia-Artikeln nachvollziehen kann.

        Journalismus und Kommunikation

        Daniel Lehmann hat Journalismus und Unternehmenskommunikation an der HMKW studiert und arbeitet mittlerweile als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Campus Berlin.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Diskussion

        Ein enges transatlantisches Verhältnis war über Jahrzehnte die zentrale Konstante der deutschen Außenpolitik. Mit Donald Trump als US-Präsidenten, der eine “America First”-Politik betreibt, ist diese Überzeugung massiv erschüttert. Eine Antwort auf die Veränderungen hat Berlin bislang nicht gefunden. Warum aber tut sich Deutschland so schwer damit, sich neu zu positionieren? Weil es sich bei Amerika um enttäuschte Liebe handelt? Weil die deutsche Politik mutlos ist? Oder weil es sich unter dem amerikanischen Schutzschirm so ungemein bequem leben ließ? Das alles wollen wir mit Ihnen analysieren - und diskutieren.

        Journalismus und Kommunikation

        Prof. Dr. Markus Ziener, Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Wirtschaftsjournalismus, Digitaler Journalismus, Rezipientenforschung

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 90 min; Mitmachexperiment | Workshop

        Was ist Interkulturalität? Wie gehe ich damit um? Bin ich typisch deutsch? Was heißt das? Wie kann ich mit Fremdem umgehen? Warum entstehen interkulturelle Konflikte bei der Kommunikation? Wie löse ich diese? Der erweiterte, offene Kulturbegriff zeichnet sich dadurch aus, dass wir nicht klar abgegrenzte Ränder einer Kultur haben, sondern vielmehr ein offenes Netzwerk, das sich aus verschiedenen Beziehungen konstituiert. Davon ausgehend, folgt nach einer theoretischen Einführung eine Sequenz von Bewegung und Übungen mit Musik, um Interkulturalität und interkulturelle Kommunikation zu erleben.

        Journalismus und Kommunikation

        Prof. Dr. Evandro Oliveira, Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Kommunikationsmanagement von NGOs, Social Media, Theorien der Politischen Kommunikation, Organisationskommunikation

        Hinweis: Der Workshop wird nach der SRT-IBF Methode vorbereitet und besteht aus 20 min Vortrag, 45 min Tanz und Bewegung, 15 min Pause, 10 min Abschlussrunde.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • Beginn: 22.00 Uhr, Dauer: 90 min; Sciencetainment | Unterhaltung

        Wissenschaft mit Spaßfaktor! Forschung ist keine trockene Sache, sondern kann spannend und unterhaltsam sein. Das beweist ein Highlight der Langen Nacht: der HMKW Science Slam. 10 Minuten lang kämpft jeder Slammer um die Gunst des Publikums und stellt seine Forschungsergebnisse aus den Bereichen Medien, Kommunikation und Wirtschaft vor. Nach einjähriger Pause tritt dieses Jahr auch wieder Prof. Dr. Lorenz Pöllmann an - bisher auf der HMKW Bühne ungeschlagen -, um sich den "Pokal" von unserem Nachwuchswissenschaftler Daniel Lehmann zurückzuholen, der 2018 den Titel holte.

        Wirtschaft

        Live on Stage: Prof. Dr. Ronald Freytag | Prof. Dr. Jan-Henning Raff | Prof. Dr. Lorenz Pöllmann | Wiss. Mit. Daniel Lehmann (M.A.) | und weitere

        Hinweis: Geplant, organisiert und durchgeführt von Studierenden des Studiengangs Medien- und Eventmanagement unter Seminarleitung von Prof. Dr. Lorenz Pöllmann.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Workshop | Demonstration

        Ältere Quellen zur Bildungsgeschichte liegen häufig nur handschriftlich vor. Sie zu transkribieren fällt Ihnen schwer? Bei uns bekommen Sie einen Schnelleinstieg in das Lesen alter deutscher Schreibschriften. Wir vermitteln Ihnen Techniken und geben Tipps zum selbstständigen Lesen. Als Beispiele dienen Materialien aus unseren Archiv- und Bibliotheksbeständen: vom Kinderbuch in Sütterlinschreibschrift bis zu historischen Abituraufsätzen. Für Kinder gibt es Leseübungen in den alten deutschen Druckschriften. Auch eigene Handschriften dürfen Sie gerne für die Leseübung mitbringen!

        BBF | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG, Gang
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Spiel

        Testen Sie Ihre Kenntnisse der alten deutschen Schreibschriften: Aus unseren Archiv- und Bibliotheksbeständen haben wir Auszüge aus Originaldokumenten verschiedener Zeiten für Sie ausgewählt. Die Schriften sind unterschiedlich schwer zu entziffern. Von sauberer und recht leicht lesbarer Sütterlinschrift bis zur typischen Doktorenhandschrift. Wer die Abschlussprüfung besteht, wird belohnt.

        Hinweis: Mit einem besonderen Angebot auch für Kinder.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG, Gang
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Ausstellung

        Aus ein paar einfachen geometrischen Formen wie Rechtecken, Dreiecken oder Rauten werden mit wenigen Handgriffen Bauwerke oder Tiere. Sie können zu schönen Mustern wie Mandalas oder durch geschicktes Kombinieren zu neuen Grundformen zusammengelegt werden. Friedrich Fröbel, der Begründer des Kindergartens, setzte die Formen als Lernspielzeug ein. Sein Ziel war es, Kindern zu ermöglichen, spielerisch selbst die Welt zu entdecken und sich dadurch weiterzuentwickeln. Die neu entstehenden Formen nannte er Lebens-, Schönheits- und Erkenntnisformen. Von kreativ bis knifflig: Wer mag es ausprobieren?

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG, Gang
      • ab 17.00 Uhr Spiel | Infostand

        Wie sahen früher Schul- oder Kinderzimmer aus, wie und was spielten Kinder? Wenn Du alle Puzzleteile richtig zusammengesetzt hast, wirst Du es sehen! Gepuzzelt wird durch rund 500 Jahre deutscher Erziehungs- und Schulgeschichte anhand ausgewählter alter Buchillustrationen aus unserer Bilddatenbank Pictura Paedagogica Online (PPO). PPO ist ein kostenfreies Internetangebot der BBF. Die Datenbank enthält mehr als 70.000 Bilder zur Bildungsgeschichte, von der frühen Neuzeit bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Nach dem Spiel zeigen wir gerne, welche Schätze sich noch darin befinden.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG, Gang
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Erfahren Sie, was Sie in den frei zugänglichen Internetangeboten der BBF mit mehr als einer Million digitalisierten Textseiten und rund 70.000 Bildern finden, wie Sie die Archive nutzen und sich auf der neuen Plattform „Interlinking Pictura“ als Citizen Scientist an der Erschließung von Bildquellen beteiligen können.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG, Gang
      • von 17.00 bis 20.00 Uhr; Demonstration | Infostand

        Als zentraler Wegweiser zum Bildungssystem in Deutschland sowie als Informationsangebot zum Thema Bildung weltweit bietet der Deutsche Bildungsserver allen Interessierten Zugang zu hochwertigen Informationen und Internetquellen – schnell, aktuell, umfassend und kostenfrei. Er verweist dabei primär auf Internet-Ressourcen, die u. a. von Bund und Ländern, der Europäischen Union, von Hochschulen, Schulen, Landesinstituten, Forschungs- und Serviceeinrichtungen und Einrichtungen der Fachinformation bereitgestellt werden. Sie haben eine konkrete Frage? Gerne recherchieren wir mit Ihnen vor Ort!

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG, Gang
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Jeder weiß: Bibliotheken finden es gar nicht gut, wenn Leser*innen in ausgeliehene Bücher schreiben. Warum die Forschung über frühere „Verstöße“ heute oft froh ist, belegt der Zufallsfund der Fehrbelliner Schulbibliothek in der BBF. Die Bände der Bibliothek einer märkischen Schullehrergesellschaft des frühen 19. Jahrhunderts verraten über die handschriftlichen Einträge ihrer Nutzer, wie, wann und welche pädagogischen Neuerscheinungen von Lehrer zu Lehrer dieser Gesellschaft wanderten und wie sich Wissen und preußische Schulreformen so regional verbreiteten. Mehr dazu im Vortrag!

        Dr. Joachim Scholz ist Leiter des Forschungsbereichs der BBF.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum Wolfenbüttel
      • Beginn: 18.45 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Wie verhelfe ich meinem Kind zu einer erfolgreichen Schulkarriere – eine Sorge auch schon im Deutschen Kaiserreich und der Weimarer Republik (1871–1933). In der pädagogischen Ratgeberliteratur jener Zeit finden Eltern (künftiger) Gymnasiast*innen Hilfestellungen und Antworten auf Fragen wie: Ist mein Kind für die höhere Schule ‚tauglich‘? Wie kann das Elternhaus die Schullaufbahn unterstützen? Von welchen schädlichen Einflüssen gilt es die Schüler*innen fernzuhalten? Die Ratschläge geben uns auch Einblicke in das damalige Verhältnis von Familie und Schule.

        Denise Löwe, M.A., ist Doktorandin der BBF und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Leibniz-Wettbewerbs-Projekt „Abiturprüfungspraxis und Abituraufsatz 1882 bis 1972".

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum Wolfenbüttel
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Wer in den 1960er Jahren in West-Berlin die Abiturprüfung absolvierte, gehörte – im Vergleich zu heutigen Abschlussquoten – zu einer kleinen Gruppe von gut zwölf Prozent des entsprechenden Jahrgangs. Eine schriftliche Prüfung im Fach Deutsch, der so genannte ‚deutsche Aufsatz‘, gehörte zum Pflichtprogramm der Prüfung. Welche Aufgaben hatten die Schüler*innen in den 1960er Jahren dabei zu bearbeiten? Wie klingen ihre Aufsätze – und wie wurden sie bewertet?

        Britta Eiben-Zach, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Leibniz-Wettbewerbsprojekt „Abiturprüfungspraxis und Abituraufsatz 1882 bis 1972“ der BBF und Humboldt-Universität zu Berlin.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum Wolfenbüttel
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Infostand

        Das Thema Sicherheit in der Stadt wird für Bewohner*innen und Politik immer wichtiger. Im Rahmen des vom BMBF finanzierten Forschungsprojekts „Stadtsicherheit-3D“ untersucht das IRS deshalb städtische Räume, die als unsicher wahrgenommen werden. Wir zeigen, wie man Sichtbarkeitsanalysen in einem 3D-Stadtmodell darstellen kann. Grundlage dafür sind Fotos sowie Helligkeits-, Lautstärke- und Entfernungsmessungen baulicher Defizite. Dadurch kann man in Zukunft besser erkennen, wie und ob ein zu planender Ort für die Bewohner*innen Unsicherheiten erzeugt.

        Prof. Dr. Gabriela Christmann, Marie Ebert, Juliane König, Dr. Christian Reichel, Dr. Vivien Sommer, Mandy Töppel

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Infostand

        Aus ihren reichhaltigen, viel genutzten Beständen an Architekturzeichnungen, Fotos etc. präsentieren die Wissenschaftlichen Sammlungen des Leibniz-Instituts für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) in dieser Langen Nacht wieder herausragende Stücke zur Baugeschichte Berlins in der DDR-Zeit. Themen sind u. a. die Errichtung der Stalinallee, das moderne Stadtzentrum in Luftbildern und die Planung des Palasts der Republik.

        Dr. Kai Drewes, Alexander Obeth, Anja Pienkny

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
      • Beginn: 17.15 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Mit der starken Fluchtmigration in den Jahren 2015/16 nach Deutschland wurde deutlich, wie unterschiedlich die Städte auf lokaler Ebene mit den komplexen Fragen von Migration und Integration umgehen. Einige Städte erlebten rassistische Ausschreitungen, andere baten darum, dass ihnen mehr Flüchtlinge zugeteilt werden und entwickelten eine Willkommenskultur. Der Vortrag stellt die aktuellen Migrationen in den Kontext zunehmender Mobilitäten und skizziert anhand von internationalen Beispielen, wie Städte migrationsbezogene Vielfalt verarbeiten.

        Prof. Dr. Felicitas Hillmann

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Sei es die Enteignung großer Wohnungsunternehmen, die Novellierung der Grundsteuer oder die Neuentwicklung großer Wohnquartiere: Die gegenwärtige Diskussion um zunehmende Probleme der Berliner Wohnungspolitik stellt die Grundlagen bisheriger wohnungswirtschaftlicher Regulation infrage. Die Expertin Laura Calbet i Elias präsentiert dazu in ihrem Vortrag spannende neue Forschungsergebnisse zu spekulativer Stadtproduktion und zum Thema Finanzialisierung.

        Dr. Laura Calbet

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • Beginn: 18.45 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 22:30); Vortrag

        Von allen mathematischen Anwendungsgebieten scheint die Theorie der Wahrscheinlichkeiten diejenige zu sein, in der der Mensch die schlechteste Intuition hat. Gezeigt werden Beispiele, von denen sich die meisten Leute leicht ins Bockshorn jagen lassen. Darunter sind berühmte Paradoxa, die die Forschung zu ihrer Zeit entscheidend vorangebracht haben.

        Prof. Dr. Wolfgang König

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum Berlin
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        The production of steel for vehicle frames requires a fine-tuned industrial process. Problems arise when trying to control the process due to extreme conditions (more than 1500°C). Nowadays devices cannot track these unusual situations even in a laboratory. Mathematics allow us to see inside the process. We demonstrate how mathematics help to cut steel plates. Furthermore, visitors may execute live simulations of the stirring of liquid steel. These underlying research results from a collaboration between several industrial and scientific partners and is supported by the European Union.

        Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Haben Sie Fragen zu den Vorträgen des DIW Berlin? Möchten Sie sich tiefer mit den Themen, die unsere Wissenschaftler*innen vorgestellt haben, beschäftigen? Am DIW-Infostand beantworten wir Ihre Fragen und halten zahlreiche DIW-Publikationen zur Mitnahme für Sie bereit.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
      • Beginn: 17.15 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Hoher Zuckerkonsum wird mit Übergewicht und Diabetes in Verbindung gebracht. In der öffentlichen Debatte wird daher immer wieder die Forderung nach einer Steuer auf zuckerhaltige Softdrinks laut. Doch hat eine solche Steuer das Potential den Konsum zu reduzieren? Wie reagieren die Produzenten? Was trinken die Leute stattdessen? Und belastet die Steuer insbesondere ärmere Bevölkerungsgruppen? Ein Blick auf die Erfahrungen anderer Länder kann erste Antworten auf diese Fragen geben.

        Renke Schmacker, Doktorand in der Abteilung Staat des DIW Berlin

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum Leipzig
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Wie entwickelt sich die menschliche Arbeit und welchen Herausforderungen müssen wir uns künftig stellen? Welche generellen Trends ergeben sich aus der Erfahrung der Vergangenheit? Wo kann und muss die Politik tätig werden? Müssen wir Angst um unsere Arbeitsplätze haben? Holger Bonin (IZA) und Kai-Uwe Müller (DIW Berlin) diskutieren mit dem Publikum über die Arbeitsorganisation der Zukunft.

        Prof. Dr. Holger Bonin, Forschungsdirektor am IZA; Dr. Kai-Uwe Müller, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Staat am DIW Berlin

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum Leipzig
      • Beginn: 20.15 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist gut, regelmäßig werden neue historische Tiefststände der Arbeitslosigkeit verkündet, viele Haushalte verzeichnen Einkommenszuwächse. Trotz dieser positiven Entwicklung werden in der öffentlichen Debatte die Stimmen lauter, Deutschland sei zunehmend ungerecht. Doch spiegelt dies die Meinung der Bevölkerung wider? Wird Deutschland aus Sicht der Bürger*innen tatsächlich ungerechter und was ist mit Ungerechtigkeit gemeint? Antworten darauf gibt die Umfrage „Leben in Deutschland“, eine der umfassendsten Längsschnittbefragungen weltweit.

        Prof. Dr. Stefan Liebig, Direktor des SOEP und Vorstandsmitglied des DIW Berlin

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum Berlin
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Warum ist Ihr Geld eigentlich noch nicht auf den Britischen Jungferninseln vor dem Fiskus versteckt? Und wie schaffen es Unternehmen trotz Millionengewinnen keine Steuern zu zahlen? Jakob Miethe, Doktorand am DIW Berlin, klärt über übliche Steuertricks auf und macht an anschaulichen Beispielen die Logik der internationalen Steueroptimierung deutlich.

        Jakob Miethe, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Weltwirtschaft des DIW Berlin

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum Leipzig
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Wann brauchen Obstbäume Wasser? Wann sind Früchte erntereif? Was messen Sensoren an Früchten, Blatt oder Stamm? Wie lassen sich die Informationen nutzen, um Wasser zu sparen und Obst bester Qualität zu produzieren? Was macht die Drohne über der Obstplantage? Wir stellen vor, wie sich aus Daten von Überfliegungen digitale 3D-Oberflächenmodelle von Obstbäumen erstellen lassen und erklären, wie dadurch Pflanzenschutzmittel eingespart werden können. Und wir zeigen, wie smarte Technologie Obstbäume ‚zum Sprechen‘ bringen kann.

        Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB)

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Forschungsverbund "Nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung"
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Weizenunverträglichkeiten sind in der öffentlichen Wahrnehmung hochpräsent und eine glutenfreie Ernährung liegt auch ohne klare medizinische Notwendigkeit im Trend. Doch macht Weizen wirklich krank und sind alte Sorten besser als neue? Um diese Fragen zu beantworten, untersucht das Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der TU München zusammen mit vier Kooperationspartnern 60 Weizensorten, die zwischen 1891 und 2010 den Anbau in Deutschland dominierten. Besuchen Sie unseren Infostand, um mehr über die neuesten Forschungsergebnisse zu erfahren.

        Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Forschungsverbund "Nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung"
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Welche Inhaltsstoffe haben die verschiedenen Gemüsesorten? Woher kommen die Farben und Geschmäcker? Und was ist nach dem Kochen – alles weg? Daran und an vielen anderen wichtigen und sehr interessanten Themen forschen die Kolleg*innen des IGZ-Programmbereichs QUALITY „Pflanzenqualität und Ernährungssicherheit“

        Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ)

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Forschungsverbund "Nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung"
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Infostand

        Rund sieben Millionen Deutsche sind an Typ-2-Diabetes erkrankt. Dazu kommen mindestens zwei Millionen Betroffene, die nichts von ihrer Erkrankung wissen. Im 2009 gegründeten Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) untersuchen DIfE-Forschende in Kooperation mit anderen Partnern die Entstehung und Entwicklung des Typ-2-Diabetes, um neue Strategien zur Vorbeugung und Therapie dieser Erkrankung zu entwickeln. Erfahren Sie an unserem Stand, welche Ergebnisse das DIfE bisher erzielen konnte. Testen Sie Ihr Risiko, innerhalb der nächsten fünf Jahre an einem Typ-2-Diabetes zu erkranken.

        Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Forschungsverbund "Nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung"
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Infostand

        Unterstützt von zehntausenden Mückenjäger*innen in ganz Deutschland erforscht das Citizen Science-Projekt Mückenatlas wo und unter welchen Bedingungen Stechmücken leben. Seit 2012 wächst unsere Verbreitungskarte um neue Erkenntnisse zu heimischen, und insbesondere invasiven Mückenarten, wie der Busch- und Tigermücke. An unserem Stand könnt Ihr Euch über die aktuelle Forschung informieren und selbst aktiv werden: Bringt Eure eigenen Mücken zur Bestimmung mit. Einfangen, in Schachtel oder Glas und über Nacht in die Gefriertruhe - dann auf zum Mückenatlas, denn: Jede Mücke zählt!

        Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Forschungsverbund "Nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung"
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
      • Beginn: 20.15 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Die Digitalisierung schreitet rasant voran. Auch in Landwirtschaft und Gartenbau löst eine weiterentwickelte Sensortechnik und Datenverarbeitung den grünen Daumen ab und kann zu mehr Präzision und Ressourcenschonung in der Produktion beitragen. Funkgesteuerte Multicopter fliegen auch unter der Wolkendecke und liefern wertvolle Informationen z. B. für Wildrettung, Boden-, Dünger- und Pflanzenschutz-Monitoring. Auch an automatisierten Lösungen beispielsweise zur Unkrautregulierung wird mit Hochdruck gearbeitet. Der Vortrag stellt Beispiele vor und versucht einen Ausblick.

        Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB)

        Dr. Michael Schirrmann

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Forschungsverbund "Nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung"
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum Leipzig
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Ausstellung

        Wanderfische wie Stör, Lachs und Aal suchen für jeden Abschnitt ihres Lebens die passende Umgebung. Um geeignete Laichplätze oder ausreichend Nahrung zu finden, schwimmen sie zwischen Fluss und Meer. Häufig versperren ihnen jedoch Fischernetze, Verschmutzungen im Wasser oder Dämme den Weg. Erfahre, was wir tun können, damit sich die Tiere wieder wohl in unseren Gewässern fühlen.

        Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) im Forschungsverbund Berlin (FVB) e. V.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Wasser umgibt uns überall. In Gewässern wie Flüssen und Seen sorgen Milliarden von Kleinstlebewesen dafür das Wasser sauber zu halten. Trotzdem ist Wasser vielen Belastungen ausgesetzt, beispielsweise Einträgen aus der Landwirtschaft. Ihr könnt selbst Gewässerproben analysieren und den entsprechenden Gewässern zuordnen.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Erdgeschoss
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • von 17.30 bis 23.00 Uhr; Demonstration | Infostand

        „Klimaneutral leben in Berlin“ – ein Jahr lang haben sich mehr als 100 Berliner Haushalte im PIK-Projekt KliB an einem klimafreundlicheren Alltag versucht, von Familien mit Kindern, Lebenspartnerschaften, Wohngemeinschaften bis hin zu Singles. Die Bilanz des Projekts zeigt, dass in allen Sektoren von Ernährung und Konsum bis zu Strom, Heizung und Mobilität großes Potenzial für den Einzelnen steckt, CO2-Emissionen einzusparen. Gleichzeitig verdeutlicht das Experiment auch, dass politische Rahmenbedingungen gefragt sind, um die Voraussetzungen zu schaffen.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Spiel | Infostand

        Ob mit Russisch, Türkisch, Vietnamesisch, Arabisch oder anderen Sprachen – fast jedes zweite Kind in Berlin wächst mehrsprachig auf. Der Berliner Interdisziplinäre Verbund für Mehrsprachigkeit (BIVEM) gibt Einblick in wissenschaftliche Studien und informiert mit seiner Flyerreihe in mehreren Sprachen über aktuelle Themen der Mehrsprachigkeit, Sprachentwicklung und -förderung. Am Infostand können Kinder interaktive FREPY-Sprachförderspiele ausprobieren und Eltern sich beraten lassen.

        Dr. Nathalie Topaj

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Wird man kreativer, wenn man sich bewegt? Testen Sie es aus! Die neueste Forschung zeigt, dass leichte Aktivitäten wie Spazierengehen die sprachliche Kreativität fördern. Aber nicht jede Person reagiert gleich – finden Sie heraus, wie verschiedene Bewegungen auf Sie wirken.

        Can physical activity make you more creative? Come find out! Recent studies show that everyday activities like walking can boost linguistic creativity. But not everyone reacts the same way – see how different movements affect you.

        Heather Weston, Dr. Susanne Fuchs

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Die Stimme und der Körper sind Werkzeuge, die wir für die Kommunikation benutzen. Nicht nur das, was wir sagen, sondern auch, wie wir etwas sagen, beeinflusst die Botschaft. In einem unserer Mitmachexperimente möchten wir untersuchen, ob das wirklich stimmt. Wie der Körper beim Lernen von Vokabeln helfen kann, können Sie ebenfalls ausprobieren. 

        Dr. Susanne Fuchs, Dr. Cornelia Ebert, Aleksandra Ćwiek

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
      • Beginn: 17.15 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, inwiefern sich normale von geflüsterter Sprache unterscheidet? Flüstern ist nicht einfach nur „leise sprechen“ – auch unsere Artikulationsorgane und unsere Mimik verändern sich, wenn wir die Stimme senken. Dies spiegelt sich auch in der Akustik von geflüsterter Sprache wider. Doch warum und in welchen Situationen flüstern wir eigentlich? Und weshalb ist die Erforschung von geflüsterter Sprache wichtig für unsere Gesellschaft? Dr. Marzena Żygis vom Leibniz-ZAS kennt die Antworten auf diese und alle weiteren Fragen rund um das Thema Flüstern.

        Dr. Marzena Żygis

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum 3 (Wolfenbüttel)
      • Beginn: 20.15 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Bereits seit Jahrhunderten treten Kulturen, Sprachen und deren Sprecher miteinander in Kontakt und beeinflussen sich gegenseitig auf diversen Ebenen. Wie genau aber äußern sich diese Einflüsse und welche Veränderungen treten innerhalb der Sprachen auf? Wann kommt es zu Sprachmischungen und Interferenzen? Prof. Dr. Dr. Alexiadou thematisiert in ihrem Vortrag diese und viele weitere Fragen und erklärt außerdem, wie neue Sprachvarianten entstehen und welchen Einfluss mündliche Kommunikation und Kommunikation per SMS auf unsere Sprache haben.

        Prof. Dr. Dr. H.c. Artemis Alexiadou

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum 3 (Wolfenbüttel)
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Die Sprachen des Amazonastiefland sind reich an multimodalen Elementen, die in europäischen Sprachen eher eine untergeordnete Rolle spielen. Eines dieser Elemente sind sogenannte Ideophone, prosodisch markierte und meist von Gesten begleitete Wörter. Diese fügen dem dargestellten Sachverhalt auf ikonische Weise Informationen hinzu. Ideophone können Hinweise auf Sprachkontakte und Weiterentwicklungen geben und erlauben sogar Rückschlüsse auf die menschliche Sprachfähigkeit im Allgemeinen. Erfahren Sie von Dr. Sabine Reiter mehr darüber, wie man in amazonischen Sprachen mit Worten "malt".

        Dr. Sabine Reiter

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum 1 (Berlin)
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Infostand

        Wann und wie begannen Menschen in der DDR, ein Recht auf Mitgestaltung einzufordern? Wie veränderten sich Eigentums- oder Arbeitsverhältnisse während des Umbruchs? Welchen Einfluss hatte die „Wende“ auf Lebensstandard, Konsumverhalten oder Mediennutzung der Menschen in Ostdeutschland? Erlebte auch der Westen eine Veränderung? In der Langen Nacht bieten wir erste Antworten auf diese Fragen! ZZF-Wissenschaftler*innen, die den gesellschaftlichen Wandel über den Epochenbruch von 1989/1990 hinweg analysieren, stellen mehr als zehn Projekte vor. Testen Sie Ihr Wissen bei unserem Quiz zu Ost-Berlin.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Die DDR war unter den Ostblock-Ländern der größte Programmlieferant für die bundesdeutschen Fernsehanstalten. Produktionen wie „Wolf unter Wölfen“ oder „Ein irrer Duft von frischem Heu“ liefen in der Abendunterhaltung von ARD und ZDF. Doch dass diese Sendungen hohe Einschaltquoten erzielten und ostdeutsche Zuschauer im Westfernsehen „ihre“ DDR-Filme zu sehen bekamen, galt in Zeiten der deutsch-deutschen Systemkonkurrenz als politisch hochproblematisch. Insofern blieb der Einkauf unter den Verantwortlichen umstritten. Was gezeigt und worüber diskutiert wurde, erfahren Sie von Peter Ulrich Weiß.

        Dr. Peter Ulrich Weiß ist Historiker am ZZF Potsdam und forscht zur Transformation von Fernsehen und Lebenswelt in Ostdeutschland.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum Berlin 1.15
      • Beginn: 18.45 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Die DDR hatte eine der höchsten Scheidungsraten weltweit. Die Auflösung der Ehe kostete nicht viel und war mit wenig Hürden verbunden. Das Erfragen privater Details der Ehegeschichte bedeutete aber Eingriffe in die Privatsphäre der Scheidungswilligen. Der Vortrag widmet sich der ostdeutschen Scheidungspraxis in den Jahren vor und nach dem Umbruch von 1989. Welche Erfahrungen machten Jurist*innen und ostdeutsche Bürger*innen, die ihre Ehen beenden wollten? Was wandelte sich bereits in den 1980er-Jahren, was erst ab 1990? Was blieb?

        Dr. Anja Schröter, wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZZF Potsdam im Projekt zur Langen Geschichte der „Wende“, promovierte zum Thema „Rechtskultur in Ostdeutschland und Ehescheidungspraxis".

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum Leipzig 1.04
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Drei Katastrophen markieren die Geschichte der Atomwirtschaft: Three Mile Island (1979), Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011). Während sich nach einer Phase des Innehaltens vielerorts eine Rückkehr zur Atomenergie abzeichnet(e), kam es in Westdeutschland 2002 zum politischen Atomausstieg. Die gesellschaftliche Erfahrung der Katastrophe von Tschernobyl war der Hintergrund der sicherheitspolitischen Debatte im Deutschen Bundestag. Das Wechselspiel von Regierung und Opposition ist auch deshalb spannend und aktuell, weil die Bundesrepublik eine vielfältige Atomindustrielandschaft besitzt.

        Dr. Christoph Becker-Schaum ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZZF Potsdam und arbeitet am Editionsprojekt "Bündnis 90 (1989–1993)".

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum Wolfenbüttel 1.06
      • Beginn: 21.45 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Es gab sie: die sowjetischen Blumenkinder, die Love über Kommunismus stellten, die Haschkiffer und Opiumliebhaber in einem Staat, in dem es offiziell keine Drogen gab. Der Vortrag nimmt Sie mit in die Welt der sowjetischen Hippiebewegung und fragt nach, wie es dazu kam, dass sich Ende der 60er Jahre in fast allen sowjetischen urbanen Zentren Jugendliche zusammenfanden, die die Beatles verehrten, nach Jeans und Rock’n Roll lechzten und anfingen mit Drogen zu experimentieren, die es nicht in Wodkaflaschen zu kaufen gab. Sie nannten sich selbst ‚Hippies’ oder ‚People’.

        Dr. Juliane Fürst ist Abteilungsleiterin am ZZF (Abt. Kommunismus und Gesellschaft). Sie forscht u.a. zur Geschichte der Hippiebewegung in der Sowjetunion seit den späten 1960er-Jahren.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum Berlin 1.15
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Spiel

        Kinder und Junggebliebene raten sich durch die Leibniz-Forschungswelt. Am Leibniz-Stand winkt eine Belohnung.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG, Start und Ziel am Leibniz-Stand
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Spiel | Demonstration

        Der Comic-Zeichner Thomas Schiewer vom "Mosaik" im Gespräch mit den Besucher*innen und bei der Arbeit.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 20:00); Diskussion | Mitmachexperiment

        Ernährung und Gesundheit, Digitalisierung, Spracherwerb, Emotionen – Leibniz-Forschung berührt Themen aus dem alltäglichen Leben. Bei unserem Veranstaltungsformat „Book a Scientist“ suchen Sie sich ein Thema Ihrer Wahl und "buchen" einen Experten oder eine Expertin für ein exklusives Gespräch. Eine Übersicht der Themen finden Sie unter https://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/veranstaltungen/book-a-scientist-2019/. Bereits im Vorfeld können Sie ein Zeitfenster reservieren. Schreiben Sie dazu eine Mail an veranstaltungen(at)leibniz-gemeinschaft.de unter Angabe Ihres Namens, des Themas und des gewünschten Termins. Sie erhalten eine Bestätigungsmail, sofern der Termin noch verfügbar ist.

        Damaris Bartz, Maik Behrens, Kathrin Berdelmann, Pascal Gottmann, Lisette Leliveld, Monika Mattes, Christian Nawroth, Mandy Stadion, Olaf Teschke, Karolin Weitkunat, Doreen Werner, Heather Weston

        Hinweis: Übersicht der Themen unter https://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/veranstaltungen/book-a-scientist-2019/, Reservierung im Vorfeld per Mail unter veranstaltungen(at)leibniz-gemeinschaft.de

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Spiel | Infostand

        Am Stand des IZA erhalten Sie Einblicke in die moderne, praxisorientierte Arbeitsmarktforschung. Wir präsentieren Ihnen unser Online-Kompendium IZA World of Labor und laden Sie ein, Ihr Wirtschaftswissen in einem Quiz zu testen.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 60 min; Podiumsdiskussion | Diskussion

        Wie entwickelt sich die menschliche Arbeit und welchen Herausforderungen müssen wir uns künftig stellen? Welche generellen Trends ergeben sich aus der Erfahrung der Vergangenheit? Wo kann und muss die Politik tätig werden? Müssen wir Angst um unsere Arbeitsplätze haben? Holger Bonin (IZA) und Kai-Uwe Müller (DIW Berlin) diskutieren mit dem Publikum über die Arbeitsorganisation der Zukunft.

        Prof. Dr. Holger Bonin (IZA) und Dr. Kai-Uwe Müller (DIW)

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum Leipzig 1.04
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Experiment

        Ein Handy hat viel mehr Computer-Power als ein Großrechner vor 20 Jahren, weil die elektronischen Bauelemente immer kleiner werden. Wie weit kann das gehen? Wo ist die Grenze? Gibt es Transistoren aus nur wenigen Atomen? Wir zeigen Nanokristalle, die Ergebnisse von den besten Mikroskopen der Welt und erklären, wie an den Computerchips der Zukunft geforscht wird.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik, Leibniz-Institut im Forschungsverbund Berlin e.V. (PDI)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG vorne links
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Infostand

        Your mobile phone has way more computing power than a supercomputer 20 years ago, because of the dramatic miniaturization of electronic devices. How small can they get? Are there transistors built of only a few atoms? We show crystals, images of the best microscopes in the world and the fundamentals of nanotechnology. Let's discuss what future electronics might look like. Where is the limit of miniaturization? How do researchers explore the nanoworld? Come and talk to our scientists and get a feeling of the excitement that drives them.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik, Leibniz-Institut im Forschungsverbund Berlin e.V. (PDI)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • von 17.00 bis 23.30 Uhr; Vortrag | Experiment

        Die Optogenetik bedient sich genetischer Methoden, um licht-aktivierbare Proteine in Wirtssysteme einzubringen und dort mit Licht zelluläre Abläufe zu steuern. Diese sollen neue Informationen über biologische, insbesondere neuronale Prozesse liefern. Besonders Mikroorganismen und Pflanzen nutzen Licht zur Energiegewinnung aber auch als Orientierung oder Signal zur Differenzierung. Können wir von der Natur lernen oder sind chemisch synthetisierte Verbindungen, die wir an biologische Systeme anbringen, besser geeignet als natürlich photoschaltbare Proteine? Das werden Sie bei uns lernen.

        Institut für Biologie/Experimentelle Biophysik

        Institut für Biologie/Biophysik der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 42, Hof, Mittelbau
        10115 Berlin
        Raum: Neubau auf dem Hof, EG und 3. OG
      • von: 17.00 bis 22.00 Uhr alle 60 min, Dauer: 25 min; Vortrag | Experiment

        Zellen sind von einer ca. 0,000004 mm dünnen, stabilen und flexiblen Hülle, der Plasmamembran, umgeben. Viren wie Influenza-, Ebola-, SARS- und HIViren benötigen für eine Infektion ein ‚molekulares Besteck‘, um diese Hülle der Wirtszelle zu überwinden. Wir zeigen, wie dieses Besteck funktioniert und wie es gehemmt werden kann. Das Eindringen eines einzelnen Virus in die Zelle kann mittels Mikroskopie live in einer lebenden Wirtszelle verfolgt werden. Anschauliche Videos beschreiben dieses molekulare ‚Wunder’. Die AG Molekulare Biophysik wird mit einem Vortrag und anschließenden mikroskopischen Experimenten die Thematik vorstellen.

        Molekulare Biophysik/Biologie

        Institut für Biologie/Biophysik der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 42, Hof, Mittelbau
        10115 Berlin
        Raum: Raum 312
      • von 18.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment | Catering

        Wir sind ein Student*innenteam, das am "iGEM"-Wettbewerb für Synthetische Biologie teilnimmt. Wir sagen der Umweltverschmutzung durch PET den Kampf an, indem wir die Süßwasseralge so modifizieren, dass sie den meistverbreiteten Kunststoff PET umweltfreundlich recyclen kann. Bringt Euren Plastikmüll mit und lasst ihn von unseren Algen im selbst gebauten Algenmülleimer zersetzen. Diskutiert mit uns über die Möglichkeiten der Synthetischen Biologie und probiert unsere Algen-Kekse.
        Weitere Programmpunkte:
        - Mikroskopieren von Algen-Biofilmen an Mikroplastik
        - Ausstellung eines Bioreaktors

        Experimentelle Biophysik/Molekulare Genetik

        Institut für Biologie/Biophysik der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 42, Hof, Mittelbau
        10115 Berlin
        Raum: EG rechts
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Sciencetainment | Demonstration

        Wir erschließen und digitalisieren die Sammlung der Wespen, Bienen und Ameisen. Bei diesem Prozess können Sie mit den Forscher*innen ins Gespräch kommen und mehr erfahren über die wissenschaftliche Notwendigkeit der Erschließung.

        Museum für Naturkunde | Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
        Invalidenstraße 43
        10115 Berlin
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Raus aus dem Gebäude und rein in den Hinterhof! Das Citizen Science-Projekt Forschungsfall Nachtigall bringt zusammen mit der Forschungswerkstatt Agrar- und Umweltbildung der HU Berlin die Wissenschaft in die Stadtnatur: Bärentierchen – den unbekannten Superhelden auf der Spur ++ Outdoor-Lernorte für Umwelt und Agrarbildung ++ UniGardening an der Humboldt-Universität ++ Der Forschungsfall Nachtigall - ein Citizen Science-Projekt am MfN Berlin ++ Naturblick – Nutze die Lauterkennung der App Naturblick für Vogelstimmen und entdecke die Artenvielfalt um Dich herum

        Museum für Naturkunde | Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
        Invalidenstraße 43
        10115 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Demonstration

        Unsere Europa- und Weltmeisterschaftspräparatoren geben einen Einblick in die Welt der Taxidermie.

        Museum für Naturkunde | Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
        Invalidenstraße 43
        10115 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Demonstration

        Kinder und Eltern können uns auf eine Reise in das Haus der Götter CHIRIBIQUETE zum Ursprung der Erde und in die Frühgeschichte der Menschheit begleiten. Das UNESCO Weltkulturerbe kennen lernen, faszinierende Tiere und Pflanzen in unserem Wandbild ausmalen und dann bei einem Gewinnspiel eine Wochenend-Familien-Reise gewinnen.

        Families can join us on a journey to the House of the Gods CHIRIBIQUETE to the origin of the earth and to the early history of mankind. Get to know the UNESCO World Heritage Site, paint fascinating animals and plants in our mural and win a weekend family in a competition.

        Museum für Naturkunde | Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
        Invalidenstraße 43
        10115 Berlin
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 19:00;20:00;21:30;22:30); Führung

        Im Rahmen der Führung wird über die wissenschaftliche Bearbeitung der von Alexander von Humboldt gesammelten Mineralien und Gesteine berichtet, einige ausgewählte Stücke werden präsentiert.

        Museum für Naturkunde | Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
        Invalidenstraße 43
        10115 Berlin
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 18:30;19:30;21:00;22:00;23:00); Führung

        Werfen Sie einen Blick in unsere Spinnensammlung. Ein Wissenschaftler und eine Konservatorin berichten Altes und Neues aus dem Reich der Achtbeiner und deren Unterbringung in unserem Forschungsinstitut.

        Museum für Naturkunde | Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
        Invalidenstraße 43
        10115 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Wie orientieren sich Fledermäuse im Dunkeln? Wie und worüber unterhalten sich die fliegenden Säugetiere? Was haben Fledermäuse mit Bananen und Tequila zu tun? Und was ist eigentlich dran, an den Gerüchten über Blutsauger? Legen Sie sich mit uns gemeinsam auf die Lauer und tauchen Sie mit Unterstützung von Ultraschallmikrofonen, Wärmebildkameras und Stirnlampen in die faszinierende Welt der Fledermäuse ein, um diese und noch viele weitere Fragen zu beantworten.

        Museum für Naturkunde | Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
        Invalidenstraße 43
        10115 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Jeder spricht über Citizen Science, aber was ist das eigentlich und wie funktioniert es? Wie stellen Sie sich eine informative Plattform zu Citizen Science vor und was würden Sie dort finden wollen? Alle Ideen, verrückt oder einfach sind bei uns willkommen. People are talking about citizen science - but what exactly does it mean? How does it work? Join us and help the Museum für Naturkunde and its partners create a useful, usable platform for citizen science in Europe – and help people find the answers to these questions!

        Museum für Naturkunde | Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
        Invalidenstraße 43
        10115 Berlin
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment | Experiment

        Zahlreiche Stationen im Mikroskopierzentrum laden dazu ein, die Vielfalt kleiner Lebewesen zu entdecken und in die Welt der Wissenschaft einzutauchen. Auch eigene Fundstücke und Objekte können Sie gerne mitbringen und untersuchen.

        Museum für Naturkunde | Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
        Invalidenstraße 43
        10115 Berlin
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment | Spiel

        Saurierkot, Ammoniten, Mineralien – das sind nur einige Objekte, die Sie an einem Aktionsstand in den Ausstellungen mikroskopieren können. Kinder können zudem am Suchspiel „Schau genau“ oder einem Dinoquiz teilnehmen.

        Museum für Naturkunde | Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
        Invalidenstraße 43
        10115 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Erfahren Sie mehr über die Deutsche Forschungsinitiative: das Plankton des Ozeans und der Klimawandel; wie man vom Meeresboden die Zukunft vorhersehen kann. Learn more about the German Research Initiative: The ocean’s plankton and climate change; how to see the future from the bottom of the ocean.

        Museum für Naturkunde | Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
        Invalidenstraße 43
        10115 Berlin
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Ausstellung | Führung

        Halten Sie Ausschau nach unseren Museumsguides, die in den Ausstellungen Erstaunliches zu unseren Ausstellungsobjekten und zur wissenschaftlichen Forschung am Museum erzählen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Alexander von Humboldt und seiner Beziehung zum Museum für Naturkunde.

        Museum für Naturkunde | Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
        Invalidenstraße 43
        10115 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Bergkristall, Calcit, Dolomit oder Azurit – hier finden Sie Ihr Sammlungsobjekt zum Mitnehmen. Haben Sie einen Stein und würden gerne wissen, um was es sich handelt? Wir helfen gerne bei der Steinbestimmung.

        Museum für Naturkunde | Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
        Invalidenstraße 43
        10115 Berlin
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • von 18.00 bis 21.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Obwohl die kleinen Bärtierchen (Tardigrada) fast überall zu finden sind - in Wäldern, in Gärten, in der Stadt und selbst auf Dächern und Dachrinnen - kennt sie fast keiner. Noch weniger ist bekannt, zu welchen erstaunlichen Lebensleistungen die kleinen Superhelden fähig sind. Bei diesem Mitmachexperiment können Sie die biologischen Besonderheiten der Bärtierchen an lebenden Beispielen unter Stereolupen entdecken. Berufsfachschüler*innen des Bildungsgangs Biologisch-Technische*r Assistent*in am OSZ Werder helfen Ihnen dabei.

        Forschungswerkstatt Agrar- und Umweltbildung in Zusammenarbeit mit dem Oberstufenzentrum (OSZ) Werder

        Auzubildende des Bildungsgangs zur Staatlich geprüften biologisch-technischen Assistentin/zum Staatlich geprüften biologisch-technischen Assistenten (BTA) am Oberstufenzentrum (OSZ) Werder.

        Gewächshaus der HU (Innenhof des Museums für Naturkunde) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 43
        10115 Berlin
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 20 min (Wdh.: 23:00); Film

        Durch die Auseinandersetzung mit den an der HU-Berlin archivierten Nachlässen von Janheinz Jahn (1918-1973) und Erica de Bary (1907-2007) - zwei Übersetzer*innen afrikanischer Literatur ins Deutsche - wird deren persönliche Sichtweise auf afrikanische Literaturen und Kulturen sichtbar. Der Film zeichnet ihre Perspektive anhand von Korrespondenzen mit dem ersten senegalesischen Präsidenten, Léopold Sédar Senghor, (1906-2001) und der Übersetzung seiner Gedichte nach und entwirft dabei ein differenziertes Bild der drei Persönlichkeiten.

        Short film on material from the Janheinz Jahn and Erica de Bary Archives hold at IAAW/HU-Berlin.

        Afrikawissenschaften

        Poliana Baumgarten, Marc Sebastian Eils, Manuela Goschy, Marine Lucina; entstanden im WiSe 2017/2018 im MA-Projektseminar "Arbeiten im Literaturarchiv" von Prof. Susanne Gehrmann.

        Hinweis: Dt./Frz. mit englischen Untertiteln ++ Film in German and French with English subtitles

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum 410
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag | Mitmachexperiment

        Im Vortrag werden die sogenannten "Khoisan"-Sprachen vorgestellt, die in Namibia und Botswana noch von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen gesprochen werden, in Südafrika aber fast ausgestorben sind, obwohl der nationale Leitspruch, !ke e: ?xarra ?ke "Einheit in der Vielfalt", aus einer dieser Sprachen - dem |Xam - stammt. Anschließend wird die bekannteste sprachliche Eigenschaft von Khoisansprachen, nämlich die Verwendung von Schnalzen (clicks) als Konsonanten, erklärt und geübt.

        Afrikawissenschaften

        Dr. Christfried Naumann

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum 410
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 40 min; Mitmachexperiment | Workshop

        Bambara ist als Teil der Manding-Sprachgruppe eine kulturell bedeutende und weit verbreitete Sprache. Bambara wird vor allem im westafrikanischen Mali gesprochen. Gemeinsam mit Dioula und Malinke zählt die Sprache zum Dialektkontinuum der Mande-Sprachen (auch Manding). Etwa 30 Millionen Menschen in zehn Ländern Westafrikas verstehen und sprechen Bambara in unterschiedlichem Maße. In Burkina Faso, in der Elfenbeinküste sowie in Guinea, Senegal und Gambia sprechen große Teile der Bevölkerung Varianten des Manding als Muttersprache bzw. als Verkehrs- und Handelssprache.

        Afrikawissenschaften

        Anke Nehring

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum 410
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 40 min; Mitmachexperiment | Workshop

        Swahili ist die weitest verbreitete Sprache Ostafrikas (Kenia, Tansania, Uganda) und großer Teile Zentralafrikas (Ruanda, Burundi, Kongo) und wird dort als Verkehrssprache genutzt. Sie ist die am meisten gesprochene Bantusprache weltweit und enthält viel auf dem Arabischen beruhendes Vokabular. Von den mehr als 100 Millionen Swahili-Sprecher*innen sind ca. 5–10 Millionen Muttersprachler. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts mit arabischen Buchstaben geschrieben, beruht die Schrift heute auf dem lateinischen Alphabet.

        Afrikawissenschaften

        Dr. Lutz Diegner und Vitale Kazimoto

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum 410
      • Beginn: 22.00 Uhr, Dauer: 60 min; Aufführung | Mitmachexperiment

        In dieser Theaterperformance geht es um die Überwindung von Grenzen - physischer und psychischer Natur -, die Menschen voneinander trennen. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf Migration aus dem Globalen Süden, sondern auch auf der Verantwortung der Menschen im Globalen Norden. Die Zuschauenden sind eingeladen, nach dem 30-minütigen Stück in einen Dialog mit den Mitwirkenden einzutreten.

        Afrikawissenschaften

        Studierende des Projektseminars "Social Theatre for Awareness and Empowerment: Focus on Gender and Migrancy"; Leitung: Dr. Pepetual Mforbe Chiangong

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren Sprachen: Deutsch, Englisch, Swahili, Arabisch

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum 410
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Installation

        Die Studierenden haben sich mit alltäglichen Lebenswelten und sozialen Zusammenhängen in der thailändischen Provinz Buriram beschäftigt. Die Feldforschung fand von Mitte Februar bis Mitte April 2019 statt. Die individuellen Projekte beschäftigen sich mit den Themen Lokale Geschichtsschreibung und -machung, soziale Praktiken der Delinquenz der lokalen Jugend, Gender-Identitäten und queere Communities, affektive Beziehungen zwischen Ausländer*innen und thailändischen Einwohner*innen Burirams, Gaming als Jugendpraxis sowie religiöse Mobilitäten und Transformationen.

        Asienwissenschaften

        Danny Kretschmer, Johannes Plato, Jona Pomerance, Tim Rössig, Jan-Henrik Seifert, Domenic Teipelke (Teilnehmer des Forschungsseminars “Regionalwissenschaftliche Lehrforschung in Thailand”)

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum 117
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Catering

        Kleidung und Essen (solange der Vorrat reicht) aus Zentralasien; Wir schreiben unsere Namen, Grüße und mehr in dekorativen Schriften aus Zentralasien; Leseecke mit aktuellen Buchvorstellungen aus der Zentralasienforschung

        Asienwissenschaften

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 5. OG
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 20 min; Vortrag

        Kyrgyzstans Hauptstadt hat eine lebendige Hip-Hop-Szene mit Aktivitäten von Musik und Spraykunst bis zum postsowjetischen Business in Modelabels.

        Asienwissenschaften

        Florian Coppenrath

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 5. OG, Raum 507
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 20 min; Vortrag

        In islamischen Gesellschaften wird bis heute über den richtigen Umgang mit dem materiellen Element von religiösen Texten diskutiert. In Afghanistan bestattet man beschriebenes Papier würdig, anstatt es zu entsorgen.

        Asienwissenschaften

        Ahmad Azizy

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 5. OG, Raum 507