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Schirmherr Michael Müller begrüßt Kampagne gegen Fake News zur 20. Langen Nacht der Wissenschaften

Der Regierende Bürgermeister und Senator für Wissenschaft und Forschung gibt heute den Startschuss für die Kampagne gegen Fake News zur 20. Langen Nacht der Wissenschaften, die am 6. Juni 2020 stattfindet. Er unterstreicht die wichtige Rolle der Wissenschaften im Kampf gegen Falschnachrichten und begrüßt das Engagement der Berliner Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.

Im Jubiläumsjahr 2020 übernimmt Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller die Schirmherrschaft der Langen Nacht der Wissenschaften (LNDW) Berlin Potsdam. Michael Müller, der zugleich Wissenschaftssenator ist, begrüßt die Kampagne „Wissenschaft als Antwort auf Fake News“, die im Jubiläumsjahr als Leitidee das Programm der LNDW begleitet.

„Ich freue mich, dass sich die Organisatoren und Mitgliedsinstitutionen der Langen Nacht der Wissenschaften Berlin Potsdam ganz bewusst für eine Kampagne gegen Fake News entschieden haben und damit in ihrem 20. Jubiläumsjahr ein deutliches Zeichen setzen wollen“, erklärt Michael Müller. „Wir erleben in unserem Alltag, dass bewusste Falschmeldungen und das Leugnen von Tatsachen zunehmen. Diese Entwicklung ist eine ernsthafte Gefahr, der man am besten mit Bildung, Wissenschaft und Forschung begegnet. Das wirksamste Mittel gegen Fake News ist ein Urteilsvermögen, das sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse stützt, sowie die Fähigkeit zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den drängenden Fragen unserer Gesellschaft.  Unsere offenen Hochschulen und Forschungsinstitutionen sind dafür wichtige Partnerinnen und die Lange Nacht der Wissenschaften bietet uns jedes Jahr eine fabelhafte Gelegenheit, den eigenen Horizont zu erweitern.“

Die Lange Nacht der Wissenschaften findet am 6. Juni 2020 zum 20. Mal statt und lädt zwischen 17 und 24 Uhr Besucher*innen zu mehr als 2.000 Events, Lesungen, Vorträgen und Performances ein. Insgesamt beteiligen sich über 60 wissenschaftliche und wissenschaftsnahe Einrichtungen in Berlin und Potsdam.