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Foto: © A.Savin/commons.wikimedia.org

Diskussion, Vortrag

Großwohnsiedlungen: Soziale Mischung in Gefahr? Fach- und Publikumsdiskussion

In vielen Großwohnsiedlungen kommt es aktuell zu einer Ballung einkommensschwacher Haushalte, darunter viele Geflüchtete. Expert*innen warnen vor einer „Entmischung“, vor „Ghettos“ oder sogar vor „Parallelgesellschaften“. Was ist dran an dieser Entwicklung? Welche Probleme sind zu erkennen und was kann getan werden? Am Beispiel von Berlin-Marzahn, Halle-Neustadt und Schwerin-Großer Dreesch nimmt Matthias Bernt aktuelle Entwicklungen unter die Lupe und diskutiert, was das Konzept der „sozialen Mischung“ zu einem Verständnis der tatsächlichen Probleme von Großwohnsiedlungen beitragen kann.

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Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS)

Das IRS analysiert, wie Menschen kollektives Handeln initiieren, um Dörfer, Städte und Regionen gemeinsam zu entwickeln. Damit trägt das IRS zum Verständnis aktueller Problemlagen, ihrer sozialen und ökonomischen Triebkräfte einschließlich ihrer historischen Wurzeln sowie entsprechender Lösungsstrategien bei.

Veranstaltungsort

Haus der Leibniz-Gemeinschaft
Chausseestraße 111
10115 Berlin
Raum Berlin
  • Barrierefreier Rollstuhlzugang
  • Geeignet für Kinder
  • EN Veranstaltung auf Englisch
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