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573 Einträge gefunden

    • Südosten
      Adlershof, Schöneweide, Treptow, Neukölln

    • Anreise: Tram61, Tram63, Bus162, Bus164
      Haltestelle: Walther-Nernst-Str.
      Über: S Adlershof (S8, S9, S45, S46, S85); U Rudow (U7)
    • Anreise: Tram61, Tram63, Bus162, Bus164
      Haltestelle: Walther-Nernst-Str.
      Über: S Adlershof (S8, S9, S45, S46, S85); U Rudow (U7)
      • von: 17.30 bis 22.30 Uhr alle 60 min, Dauer: 30 min; Vortrag | Mitmachexperiment

        Welche Merkmale von Straßen und öffentlichen Plätzen führen dazu, dass diese als verschmutzt wahrgenommen werden? Warum werfen Menschen Abfall auf die Straße? Was kann man dagegen tun? Diese Fragen werden in einem kurzen Vortrag thematisiert. Anschließend können Sie sich an einem kurzen Mitmachexperiment zu den oben genannten Fragestellungen beteiligen.

        Institut für Psychologie

        Prof. Dr. Reinhard Beyer, Dr. Rebekka Gerlach

        Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Rudower Chaussee 18
        12489 Berlin
        Raum: Glasanbau, 1. OG, Raum 1´101
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 21:00); Vortrag | Diskussion

        In Zeiten einer sich stetig verändernden Arbeitswelt benötigen Organisationen Mitarbeiter*innen, die sich den Veränderungen anpassen. Dabei reichen Impulse des Managements nicht mehr aus, sondern Mitarbeiter*innen müssen selbst proaktiv werden. Job Crafting beschreibt den Prozess, seinen Job aus eigenem Antrieb so zu verändern, dass er besser zu den eigenen Kompetenzen, Wünschen und Bedürfnissen passt. Doch wie kann man seinen Job selbst formen? Lernen Sie in der Veranstaltung Techniken kennen, bei der Arbeit proaktiv zu werden und diskutieren Sie mit uns Chancen und Risiken.

        Institut für Psychologie/ Occupational Health Psychology

        Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Rudower Chaussee 18
        12489 Berlin
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Spiel | Demonstration

        Jeder Mensch ist anders. Wie kann man diese Unterschiede beschreiben und erforschen? Finden Sie es heraus! Testen Sie Ihre eigene Menschenkenntnis und erhalten Einblick in Ihr individuelles Persönlichkeitsprofil! Bringen Sie Freunde und Familie mit und erfahren spielerisch mehr darüber, wie Sie sich selbst wahrnehmen und wie andere Sie sehen!

        Persönlichkeitspsychologie

        Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Rudower Chaussee 18
        12489 Berlin
        Raum: EG, 0´234
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 15 min (Wdh.: 19:00); Vortrag

        What is the connection between the body and the mind? How can we use this knowledge to increase happiness in aging? These are some of the questions that the researchers from the Developmental Psychology department are trying to answer. In this talk, we will explore the body-mind connection, and how we can harness this knowledge to make older adults’ happier.

        Institut für Psychologie, Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie

        Dr. Konstantinos Mantantzis

        Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Rudower Chaussee 18
        12489 Berlin
        Raum: 3201
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 15 min (Wdh.: 19:00;20:30;22:00;23:30); Demonstration

        Many scientists study things they can directly observe. Psychologists, however, face a difficult challenge when trying to study things like intelligence or memory: they cant observe the human mind directly. Psychologists can only investigate how our mind affects our behavior. For example, we dont see our memory ability, but we can study it by asking people to remember and recall things - i.e. "Do you remember the 23 soccer players who won the 2014 World Cup?". In this demonstration we will explore how psychologists have been trying to study the invisible mind using the visible behavior.

        Psychologie

        Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Rudower Chaussee 18
        12489 Berlin
        Raum: 3106
      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 90 min; Vortrag | Mitmachexperiment

        Nicht alle Reize, die unser Gehirn verarbeitet, sind der bewussten Wahrnehmung zugänglich. In einem Mitmachexperiment mit neurokognitiven Methoden gehen wir der Frage nach, welchen Einfluss das Wissen über Personen auf unsere bewusste und unbewusste Wahrnehmung haben kann.

        Institut für Psychologie

        Anna Eiserbeck, Alexander Enge

        Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Rudower Chaussee 18
        12489 Berlin
        Raum: 1238
      • Beginn: 20.30 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Weinstein, Picasso, Michael Jackson - sie alle sind mit kontroversen Schlagzeilen verbunden. Wie wirkt sich dies auf die Wahrnehmung ihrer Werke aus? Ist es sinnvoll und überhaupt möglich, die Kunst von den Künstler*innen getrennt zu betrachten? In unserem Vortrag beschäftigen wir uns mit diesen Fragestellungen und damit, wie man sie mit neurokognitiven Methoden untersuchen kann.

        Institut für Psychologie

        Hannah Kaube

        Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Rudower Chaussee 18
        12489 Berlin
    • Anreise: Tram61, Tram63, Bus162, Bus164
      Haltestelle: Walther-Nernst-Str.
      Über: S Adlershof (S8, S9, S45, S46, S85); U Rudow (U7)
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 15 min; Vortrag

        Die Badewasserqualität von Flüssen kann stark schwanken. Ein großer Einflussfaktor ist das Wetter. Besonders nach starken Regenfällen können Krankheitserreger in die Flüsse gelangen. Die Folgen sind eine Gefährdung der Badenden oder pauschale Badeverbote. Die tatsächliche hygienische Gewässerqualität vor Ort an Badestellen ist aber das Resultat verschiedener Faktoren. Wir möchten Ihnen erläutern, welche hier eine Schlüsselrolle spielen, wie sie zusammenwirken und wie man mit statistischen Modellen ein Echtzeit-Informationssystem zu regionalen Vorhersagen der Badewasserqualität aufbauen kann.

        Forum Adlershof | Kompetenzzentrum Wasser Berlin gGmbH (KWB)
        Rudower Chaussee 24
        12489 Berlin
    • Anreise: Tram61, Tram63, Bus162, Bus164
      Haltestelle: Magnusstr.
      Über: S Adlershof (S8, S9, S45, S46, S85); U Rudow (U7)
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Vortrag | Mitmachexperiment

        Sie sorgen dafür, dass wir manche Dinge spannend finden, bestimmte Aktivitäten gerne machen und uns dabei gut fühlen: die eigenen Interessen. Einerseits sind Interessen stabil, andererseits können sie sich in unterschiedlichen Situationen auch verändern. Zum Beispiel interessieren Sie sich während der Langen Nacht vielleicht plötzlich für chemische Experimente – sonst möglicherweise weniger. In unserem Vortrag geben wir Einblicke in die Interessensforschung. In der Mitmachstudie können Sie Ihren eigenen Interessen auf den Grund gehen.

        Institut für Psychologie

        Erwin-Schrödinger-Zentrum | Humboldt-Universität zu Berlin
        Rudower Chaussee 26
        12489 Berlin
        Raum: Raum 1308
    • Anreise: Tram61, Tram63, Bus162, Bus164
      Haltestelle: Magnusstr.
      Über: S Adlershof (S8, S9, S45, S46, S85); U Rudow (U7)
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Am Infostand beantworten Expert*innen vom Freundeskreis für Heimatgeschichte Treptow alle Ihre Fragen zur Ortsgeschichte Adlershofs. Ein besonderer Schwerpunkt liegt aber auf der Geschichte des Flugplatzes Adlershof-Johannisthal, einschließlich aller Flugzeugbaubetriebe sowie der HFTS und der DVL von der Gründung bis heute.

        Erwin-Schrödinger-Zentrum | WISTA Management GmbH
        Rudower Chaussee 26
        12489 Berlin
    • Anreise: Tram61, Tram63, Bus162, Bus164
      Haltestelle: Walther-Nernst-Str.
      Über: S Adlershof (S8, S9, S45, S46, S85); U Rudow (U7)
      • ab 17.00 Uhr Diskussion | Infostand

        Auch in der Food-Branche macht die Digitalisierung nicht halt. Wir zeigen Euch, worüber gerade gesprochen wird: Die globale Markthalle – ferne Fiktion oder bald Wirklichkeit? + Wie entsteht ein digitaler Supermarkt? + Marketing meets Technology. Unser Ziel ist dabei Transparenz, Nachhaltigkeit, Verlässlichkeit und Convenience. Ob uns das gelingt? Schaut einfach bei uns vorbei. Wir freuen uns auf anregende Gespräche mit Euch.

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        WISTA Management GmbH
        Rudower Chaussee 17
        12489 Berlin
        Raum: Souterrain
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Infostand

        Finde es heraus. Der optinoo-Algorithmus ermittelt anhand mehrdimensionaler Fragen zu Deinen Wertevorstellungen und persönlichen Präferenzen die passenden Arbeitgeber im Life Science Bereich. Das ist berufliche Orientierung und Bewertung neu gedacht. Frustrierende Jobsuche war gestern - wir initiieren wertvolle Arbeitsbeziehungen. Ganz einfach. Schau vorbei und probier's aus.

        optinoo

        WISTA Management GmbH
        Rudower Chaussee 17
        12489 Berlin
        Raum: Souterrain
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 21:00); Vortrag | Mitmachexperiment

        Die meisten Menschen produzieren scheinbar problemlos tausende Wörter jeden Tag. Doch was passiert eigentlich in unserem Kopf, wenn wir sprechen? Wie sind Wörter in unserem Kopf abgespeichert? Und wie schaffen wir es, das richtige Wort abzurufen, wenn wir es brauchen? Mit unserem kurzen Vortrag wollen wir Sie in die Welt des Sprechens einführen und Ihnen erklären, welche komplexen Prozesse in Ihrem Kopf ablaufen, noch bevor Sie ein einziges Wort produziert haben. Mithilfe eines Mitmachexperiments zeigen wir Ihnen zudem, dass die Wörter in unserem Kopf einen ständigen Konkurrenzkampf austragen.

        Institut für Psychologie der Humboldt-Universität

        WISTA Management GmbH
        Rudower Chaussee 17
        12489 Berlin
        Raum: Haus 6, Pasteur-Kabinett
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 60 min; Podiumsdiskussion | Vortrag

        Wer keine Fehler macht arbeitet nicht. Aber dürfen wir einfach so bei Aufgaben versagen und es dann weitererzählen? Kehren wir Fehler nicht besser unter den Teppich? Unsere Gäste sind Experten im Scheitern. Schauen wir gemeinsam unter den Teppich und sprechen darüber, woran sie gescheitert sind und warum das so wichtig war. Wer bisher keine Fehler machte, darf den ersten machen und wegbleiben. #fuckupnightberlin #fehlerkultur #winorlearn #newwork

        Hinweis: Max. 400 Teilnehmer

        WISTA Management GmbH
        Rudower Chaussee 17
        12489 Berlin
        Raum: Bunsen-Saal
    • Anreise: Tram61, Tram63, Bus162, Bus164
      Haltestelle: Magnusstr.
      Über: S Adlershof (S8, S9, S45, S46, S85); U Rudow (U7)
      • ab 17.00 Uhr Spiel | Infostand

        Der DLR Projektträger trägt dazu bei, dass neue Ideen entstehen und öffentliche Fördermittel wirkungsvoll eingesetzt werden. Tauchen Sie ein in die spannende Welt rund um das Management von Forschung, Innovation und Bildung.

        DLR Projektträger

        Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Berlin-Adlershof
        Rutherfordstraße 2
        12489 Berlin
        Raum: Vorplatz
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Erfahren Sie, wie mit Modellen Einflüsse verschiedener Maßnahmen auf das Verkehrsverhalten abgebildet werden und diskutieren Sie mit den Fachleuten über die neuen Trends im Verkehrsbereich.

        Institut für Verkehrsforschung

        Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Berlin-Adlershof
        Rutherfordstraße 2
        12489 Berlin
        Raum: Innenhof
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Infostand

        Das erforschen die Wissenschaftler*innen des Instituts für Verkehrsforschung. Hier stellen Sie Ihnen vor, wie sich die Verkehrsleistung und die CO2-Emissionen entwickeln werden. Sie können die potenziellen Auswirkungen für Berlin im Jahr 2030 selbst erkunden.

        Institut für Verkehrsforschung

        Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Berlin-Adlershof
        Rutherfordstraße 2
        12489 Berlin
        Raum: Innenhof
    • Anreise: Tram27, Tram60, Tram61, Tram67
      Haltestelle: Rathenaustraße/HTW
      Über: S Schöneweide (RB24, S8, S9, S45, S46, S47, S85, Bus165, Bus166, Bus265, BusX11)
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 21:30); Workshop

        Bei unserem Workshop weihen wir Sie in einer kleinen Einführung in Geschichte und Grundlagen der Blockchain-Technologie ein. Danach können Sie die Funktionsweise einer Blockchain an einem PC selbst ausprobieren. Der Workshop richtet sich an Einsteiger*innen in das Thema "Blockchain", Vorwissen ist nicht nötig.

        Wirtschafts- und Rechtswissenschaften/Betriebswirtschaftslehre

        Prof. Dr. Stefan Wittenberg, Prof. Dr. Julia Schwarzkopf, Prof. Dr. Katarina Adam und Artur Philipp

        Hinweis: Rechtzeitiges Erscheinen wichtig; Teilnehmer*innenzahl pro Veranstaltung auf max. 30 Personen beschränkt.

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude C, Foyer
      • Beginn: 17.15 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 19:00;20:45); Sciencetainment | Spiel

        In diesem Escape Game geht es nicht darum, versteckte Gegenstände zu suchen oder verschlossene Behälter zu öffnen. Stattdessen müssen Sie zwei Plagegeister vertreiben, die uns beim wissenschaftlichen Schreiben das Leben schwermachen. Kein Fachwissen nötig! Das beliebte Format des Escape Games trifft hier auf Pädagogik.

        Juliane Homann

        Hinweis: Pro Durchgang können maximal 6 Personen teilnehmen.

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Treffpunkt Gebäude C, Foyer
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Die Stadt Seleukeia Sidera in der Türkei wurde im 3. Jahrhundert v. Chr. gegründet und gedieh vor allem in römisch-byzantinischer Zeit. Sie wurde bereits 1874 entdeckt, doch blieben archäologische Forschungen bislang eher begrenzt. Welche Ausdehnung die Stadt hatte, wie sie organisiert war und welches ihre ökonomischen Grundlagen waren, blieb verborgen. Seit 2016 erforscht die HTW Berlin gemeinsam mit der Süleyman Demirel Universität diese Fundstelle. Moderne Ortungsmethoden lassen Stück für Stück den antiken Stadtgrundriss mit Straßen, Häusern und Kirchen am Computer wiedererstehen.

        Gestaltung und Kultur/Konservierung und Restaurierung/Grabungstechnik

        Prof. Dr. Thomas Schenk und Team

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude A, Raum 034
      • ab 17.00 Uhr Vortrag | Demonstration

        Das Forschungsprojekt "InnoPiangua" will im Rahmen des Friedensprozesses in Kolumbien zur Entwicklung ländlicher Regionen beitragen. Gemeinsam mit der Universidad de los Andes in Bogotá, Kolumbien, führen die Forschenden eine Pilotuntersuchung am Beispiel der Fischerei von Herzmuscheln in der Nariñoregion durch. Das Projekt soll nautische Elektromobilität als eine vorteilhafte Alternative zum konventionellen nautischen Transport in Kolumbien testen, eine Wissensbasis für eine nachhaltige Fischerei etablieren und Vorschläge für geeignete Governance-Maßnahmen zu deren Umsetzung entwickeln.

        Wirtschafts- und Rechtswissenschaften/Projekt InnoPiangua

        Prof. Dr. Barbara Praetorius, Stefan Sorge und Team

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude G, Raum 008
      • ab 17.00 Uhr Vortrag | Demonstration

        The research project "InnoPiangua" aims to contribute to the development of rural regions within the framework of the peace process in Colombia. The researchers are conducting a pilot study using the example of shell fishery with the focus on women in the Nariño region together with the Universidad de los Andes in Bogotá, Colombia. The project will test nautical electric mobility as an advantageous alternative to conventional nautical transport in Colombia, establish a knowledge base for sustainable fisheries and develop proposals for appropriate governance measures to implement it.

        Wirtschafts- und Rechtswissenschaften/Projekt InnoPiangua

        Prof. Dr. Barbara Praetorius, Stefan Sorge und Team

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Vortrag | Demonstration

        Von den unmenschlichen, quälenden Bedingungen der Zwangsarbeit und den Versuchen, sich auch unter solchen Umständen die Identität zu erhalten, erzählen uns Artefakte und die Inhalte von Dokumenten aus dem ehemaligen Frauenkonzentrationslager Ravensbrück und aus der Gedenkstätte Sachsenhausen. Rettende „Orte des Selbst" wurden geschaffen, Beziehungen zu Mitgefangenen aufgebaut und das Unsägliche der Lager für die Nachwelt dokumentiert. Wir zeigen Stücke und diskutieren darüber.

        Gestaltung und Kultur/Konservierung und Restaurierung/Grabungstechnik

        Prof. Ruth Keller, Maja Ossig und Team, Dr. Sabine Arend Das dreijährige Forschungsprojekt der Gedenkstätten in Kooperation mit der HTW Berlin wird von der VW-Stiftung gefördert.

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude B, Halle B3, Innenraum
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 21:30); Demonstration

        In the first half of the 20th century, virtually all motion picture films were printed on the highly unstable, flammable, indeed explosive, and gorgeously beautiful "nitrate" (nitrocellulose) film stock. In this demonstration, you can witness the flammability of the material. We will also show the ravaging effect of its decomposition, and allow you to experience its materiality and beauty by showcasing examples of its gorgeous artificial colors applied onto the black and white film stock on the inspection bench.

        Gestaltung und Kultur/Konservierung und Restaurierung/moderne Medien

        Prof. Dr. Ulrich Rüdel, Dana Kazda und Team

        Hinweis: Suitable for children over the age of 10

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude A, Raum 024
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 90 min (Wdh.: 19:45;21:30); Workshop

        While most analog photographic methods are based on the chemistry of silver in a gelatin layer, so called “alternate,” often historic processes are based on different chemistries, offering a rather specific look. The cyanotype process is particularly easy and safe to implement. It offers its own aesthetics, as well as fun and intriguing darkroom chemistry! Historically, it was used, for instance, for photographic documentation of botanical samples. Join us in the audiovisual restoration classes’ darkroom for a practical demonstration and produce your own cyanotype to take home!

        Gestaltung und Kultur/Konservierung und Restaurierung/moderne Medien

        Caroline Figueroa Fuentes, Prof. Dr. Ulrich Rüdel und Team

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude A, Räume 09/10
      • ab 17.00 Uhr Workshop | Infostand

        Sie wollen kreativ werden? Dann schauen Sie bei insBesondere vorbei. Mit etwas Glück haben Sie die Gelegenheit, ein besonderes Produkt zu fertigen. Das dürfen Sie mit nach Hause nehmen als Erinnerung an eine besondere Nacht. Für das Berliner Label insBesondere arbeiten besondere Menschen. Besonders kreativ, besonders engagiert, mit besonders viel Herz. Das Design und die Ideen stammen von Design-Studierenden und Absolvent*innen der HTW Berlin. Menschen mit körperlicher oder psychischer Behinderung in den Stephanus Werkstätten Berlin gGmbH fertigen anschließend kleine Stückzahlen.

        Stephanus Werkstätten Berlin gGmbH und HTW Berlin

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Pagode 7 (bei Gebäude C)
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Das Forschungsprojekt C.CAT verbindet moderne Kulturtheorie mit innovativer Informatik: Unsere Cohesion Machine stiftet unter Unbekannten in Windeseile Zusammenhalt. Trauen Sie sich und finden Sie an unserem interaktiven Medientisch heraus, was Sie mit anderen gemeinsam haben, ohne es zu wissen.

        Informatik, Kommunikation und Wirtschaft/Wirtschaftskommunikation

        Prof. Dr. Stefanie Rathje und Team. Das Projekt C.CAT wird vom Institut für angewandte Forschung gefördert.

        Hinweis: Kurze Experimente mit max. 6 Teilnehmer*innen werden mehrmals pro Stunden fortlaufend angeboten. Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude H, Raum 001
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment | Demonstration

        Wir folgen Influencer*innen auf Instagram oder lesen News auf Facebook. In den digitalen Medien nehmen wir Informationen heute anders wahr als früher in Zeitungen oder im Fernsehen. Es wird immer schwieriger zu unterscheiden, welche Informationen auf Fakten beruhen und welche auf Fiktionen. Wie kommt es, dass wir oft mit Empfehlungen für scheinbar interessante Produkte oder Nachrichten versorgt werden? Studierende der Wirtschaftskommunikation erklären, worauf die oft faszinierenden Beiträge in den digitalen Medien abzielen und wie man Werbung von redaktionellen Inhalten unterscheiden kann.

        Wirtschaftskommunikation

        Prof. Dr. Sonja Kastner und Team

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
        Wilhelminenhofstraße 75A
        12459 Berlin
        Raum: Gebäude G, Raum 008
    • Anreise: Bus170, Bus265
      Haltestelle: Baumschulenstr./Königsheideweg
      Über: S Baumschulenweg (S8, S9, S45, S46, S47, S85); U Blaschkoallee (U7); S Schöneweide (RB24, S8, S9, S45, S46, S47, S85)
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 18:30;20:00;21:30); Führung

        Entdecken Sie unsere Gehölzsammlung und lauschen Sie vielen interessanten Fakten und Anekdoten zu den Pflanzen und der wechselhaften Geschichte des Späth-Arboretums. Dabei erkunden wir auch die Ausstellung "Forscher, Sammler, Pflanzenjäger - unterwegs mit Humboldt & Co.".

        Institut für Biologie

        Heidrun Kostial, Dr. Thomas Janßen

        Späth-Arboretum der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Späthstraße 80/81
        12437 Berlin
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Berlin ist eine der grünsten Hauptstädte Europas. Dabei bietet sie nicht nur Lebensraum für Pflanzen durch die bekannten Wälder und Parks. Auf Schritt und Tritt begegnet einem wortwörtlich so manches interessante Kraut.

        Institut für Biologie

        Martin Rümmler

        Späth-Arboretum der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Späthstraße 80/81
        12437 Berlin
      • Beginn: 22.00 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Wälder in Deutschland sind oft mehr als nur Lebensraum für Wildpflanzen und Tiere. Als sogenannte Forste unterliegen sie meist einer wirtschaftlichen Nutzung. Dabei wird häufig durch Züchtung verbessertes Pflanzgut angebaut, welches den Holzertrag steigern soll. Neue biotechnologische Verfahren können die klassischen Methoden unterstützen.

        Institut für Biologie

        Madlen Walther

        Späth-Arboretum der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Späthstraße 80/81
        12437 Berlin
        Raum: Bibliothek im EG
    • Buch

    • Anreise: LNDW-Sonderbus vom/zum S Berlin-Buch und Campus Berlin Buch (alle 15 min)
      Haltestelle: Klinikum Berlin-Buch
      Über: S Berlin-Buch (S2, Bus150, Bus353, Bus893)
      • Beginn: 16.00 Uhr, Dauer: 40 min (Wdh.: 17:00;19:00;20:00); Mitmachexperiment

        Warum tut es nicht weh, wenn ich operiert werde? Kinder erfahren, wie eine Narkose funktioniert und Schlafluft dabei hilft.

        Kinderanästhesie/Zentral-OP

        Hinweis: Begrenzte Personenzahl, Einlasskarten am Infotisch

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
      • KinderUni
        Experimente und Spiele rund um Medizin und Gesundheit
        von 16.00 bis 20.00 Uhr; Mitmachexperiment | Spiel

        Hinweis: Begrenzte Personenzahl, Einlasskarten am Infotisch

      • von 16.00 bis 20.00 Uhr; Mitmachexperiment | Demonstration

        Hinweis: Begrenzte Personenzahl, Einlasskarten am Infotisch

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
      • von 16.00 bis 20.00 Uhr; Mitmachexperiment | Demonstration

        Hinweis: Begrenzte Personenzahl, Einlasskarten am Infotisch

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
      • von 16.00 bis 20.00 Uhr; Demonstration | Infostand

        Hinweis: Begrenzte Personenzahl, Einlasskarten am Infotisch

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
      • von 16.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment | Demonstration

        Entdecken Sie, welche Dosis pro Tag bei Zucker und Salz gesund ist.Mit Zuckerwürfelspiel, Ernährungspyramide und Verkostung. Ermitteln Sie Ihr persönliches Diabetes-Risiko: Was zeigt eine Blutzuckermessung (bis 22.30 Uhr)?

        Diabetologie, Endokrinologie

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
        Raum: Foyer
      • Rund um die Geburt
        Informationen und Mitmachaktionen für werdende Eltern und Geschwister
        von 16.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment | Infostand

        Was ist ein Perinatalzentrum Level 1? Was ein Wärmebett und warum gibt es die Phototherapie? Mit virtueller Kreißsaalführung.

        Geburtshilfe und Neonatologie

        Hinweis: Auch für Kinder

      • von 16.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment | Spiel

        Nicht nur für kleine „große“ Geschwister, sondern auch für zukünftige Eltern: Wir zeigen, wie es richtig geht. Mit Geschwisterdiplom.

        Geburtshilfe

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
      • von 16.00 bis 23.00 Uhr; Infostand

        Wir informieren zum Modellprojekt des „Nationalen Zentrum Frühe Hilfen“ vom Bundesfamilienministerium (BMFSFJ): Wie kann Eltern-Kind-Bindung gefördert werden?

        Geburtshilfe/Babylotsin

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
      • von 16.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment | Infostand

        Was ist eine Studie? Wie funktioniert Früherkennung, z.B. mittels Stanzbiopsie zur feingeweblichen Untersuchung? Wir stellen das Projekt EVA vor: Frauen gemeinsam für das Leben (Selbsthilfegruppe).

        Gynäkologie und zertifiziertes Brustzentrum

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
        Raum: Foyer/Shopmeile
      • von 16.00 bis 20.00 Uhr; Mitmachexperiment | Demonstration

        Kinder können ihre Lieblinge untersuchen lassen. Sie bekommen spielerisch einen Einblick und Vertrauen in die Welt der Medizin. Die Kinder begleiten als „Eltern“ ihre Teddys/Puppen durch die gesamte Untersuchung und Behandlung.

        Kinderchirurgie

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
      • von 16.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment | Demonstration

        Keine Angst vor Erster Hilfe und Reanimation! Wir zeigen Ihnen, wie Sie im Ernstfall richtig reagieren. Unser Motto „Prüfen, rufen, drücken“. Wann haben Sie Ihren Kreislauf und Ihre Atmung das letzte Mal selbst gecheckt? Hier ist dazu Gelegenheit.

        Notfallzentrum mit Rettungsstelle

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
        Raum: Foyer/Shopmeile
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 18:00); Demonstration | Führung

        Grün, gelb, rot: MTS live vor Ort. Mit Wartezeitenmonitor.

        Notfallzentrum mit Rettungsstelle

        Hinweis: Führungskarten am Infotisch

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
      • von 16.00 bis 20.00 Uhr; Mitmachexperiment | Demonstration

        Kindern wird auf spielerische Weise vermittelt, wie man einen Gips richtig anlegt.

        Notfallzentrum mit Rettungsstelle

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
      • von 16.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment | Demonstration

        Chemotherapie, Antibiotikagabe oder parenterale Ernährung erfordern oft längerfristige intravenöse, intraarterielle, peridurale/intrathekale oder intraperitoneale Zugänge: Die Entwicklung des Portkathetersystems (Port) ermöglicht stationäre und ambulante Langzeittherapien und bietet zahlreiche Vorteile für Patient*innen, Pflegepersonal und Ärzt*innen. Mit praktischen Übungen.

        Pflege

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
      • von 16.00 bis 23.00 Uhr; Demonstration | Infostand

        Gut zu wissen: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Schwerbehindertenrecht, Reha, Hilfsmittel, Leistungen nach dem neuen Pflegestärkungsgesetz. Das Pfiff-Team informiert über „Pflege in Familie fördern“. Mit Wissensquiz und Glücksrad.

        Sozialberatung

        Hinweis: Auch für Kinder

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
        Raum: Foyer/Shopmeile
      • von 16.00 bis 23.00 Uhr;

        Informationen über das Berufsbild der Operationstechnischen Assistenz (OTA). Sie ist an den Prozessen der operativen Eingriffe beteiligt, unterstützt die Ärzt*innen während der Operation durch eine qualifizierte Instrumentation, bereitet die Geräte für die Eingriffe vor und betreut die Patient*innen vor, während und nach der Operation.

        Ausbildung/Pflege

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
        Raum: Infostand im ZOP
      • von 16.00 bis 20.00 Uhr; Mitmachexperiment | Demonstration

        Wer hat die beste Nase? Vier- und Zweibeiner der Rettungshundestaffel Barnim demonstrieren die Suche nach vermissten Menschen. Übungen zur Ausbildung und Arbeit mit Rettungshunden samt Einsatzausrüstung. Hunde-Streicheleinheiten sind erlaubt.

        Zu Gast: BRH Rettungshundestaffel Barnim e.V.

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
        Raum: Wiese
      • von 16.00 bis 20.00 Uhr; Mitmachexperiment | Spiel

        Slalom-Parcours, Hüpfburg, Kinderschminken, Tattoos, Malen, Basteln mit dem SV Blau Gelb Berlin Hockey e.V. und unter Anleitung der Pflegefachkräfte, Lehrer*innen, Erzieher*innen, Auszubildenden.

        Helios Klinikum Berlin-Buch
        Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50
        13125 Berlin
        Raum: Wiese
    • Zentrum
      Mitte, Wedding, Moabit, Kreuzberg

    • Anreise: U9, Bus142, Bus221 bis U Amrumer Str.; U6, U9, Bus120, Bus142, Bus221, Bus247, Bus327 bis U Leopoldplatz
      Haltestelle: U Amrumer Str. und U Leopoldplatz
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Infostand

        Das Startup Heytax arbeitet daran den Zugang zu Kryptowährungen zu erleichtern, indem Trader und Investor*innen mit dem nötigen Reporting unterstützt werden. Dies beinhaltet insbesondere Reports für die Einkommenssteuererklärung

        BeuthBOX | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Container auf dem Campus, Luxemburger Str. 10
        13353 Berlin
        Raum: Eingang rechts
    • Anreise: U9, Bus142, Bus221 bis U Amrumer Str.; U6, U9, Bus120, Bus142, Bus221, Bus247, Bus327 bis U Leopoldplatz
      Haltestelle: U Amrumer Str. und U Leopoldplatz
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Mitmachexperiment

        Chinesische Führungskräfte lernen aus der Geschichte. Wir tun das jetzt auch - in diesem Umfang einmalig an der Beuth! Überzeitlich gültige Taktiken und Strategien werden spielerisch in die Gegenwart einer Führungskraft von heute übertragen. Seien Sie dabei.

        Vortrag Prof. Dr. Justinus Pieper

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG links, Raum C 24
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 60 min; Podiumsdiskussion | Vortrag

        Wie entsteht Geschichte? Was bedingt sie? Welche Funktion unser Bild der Vergangenheit für uns und unsere Zukunft hat, diskutiert Prof. Dr. Justinus Pieper mit ausgewählten Gästen.

        Vortrag Prof. Dr. Justinus Pieper und Gäste

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG links, Raum C 24
      • ab 17.00 Uhr Installation

        Das Social-Scoring-Board ist eine multimediale Installation, welche aus dem Kurs „Lichtgestaltung“ des Studienganges Veranstaltungstechnik und -management hervorgegangen ist. Sie soll den Menschen anschaulich machen, wie sie über ihre Daten in sozialen Medien ausgewertet werden können und welche Folgen das zukünftig für sie haben kann.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, EG links
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag

        Der Euro wurde vor knapp 20 Jahren als gemeinsames Zahlungsmittel der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion eingeführt. Welche Vor- und Nachteile waren mit der Einführung des Euro verbunden? Verdient der Euro zu seinem 20-jährigen Bestehen eine schöne Geburtstagsparty?

        Vortrag Prof. Dr. Brockmann

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: EG, Raum C 24
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 15 min (Wdh.: 18:00;19:00;20:00;21:00;22:00;23:10); Vortrag | Infostand

        Sie fragen, wir antworten! Zu jeder vollen Stunde sitzt ein Mitglied des Gender- und Technik-Zentrums oder eine Frauenbeauftragte für 15 Minuten auf einem Stuhl und beantwortet Interessierten alles zum Thema Gender und Diversity an Hochschulen.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, 1. OG, rechts
      • ab 17.00 Uhr Spiel | Wettbewerb

        Was ist der Unterschied zwischen gender und sex? Wie hoch war der Anteil an Studentinnen* im Jahr 1913 an deutschen Hochschulen? Und was bedeutet eigentlich dieses Sternchen? Das Gender- und Technik-Zentrum veranstaltet ein spannendes Quiz zum Thema Gender & Diversity und testet Ihr Wissen. Am Ende der Fragerunde winken Preise.

        Haus Grashof | Beuth Hochschule für Technik Berlin
        Luxemburger Straße 10
        13353 Berlin
        Raum: Foyer, 1. OG, rechts
    • Anreise: S41, S42, U6, BusM27, Bus120, Bus142, Bus247
      Haltestelle: S+U Wedding
      • ab 17.00 Uhr Spiel | Workshop

        … frei von Schulstress, frei von Ärger mit Freund*innen oder Eltern. Boxen hilft, Stress abzubauen, verbessert die Koordination und Konzentration und schärft die Aufmerksamkeit. Durch Boxen kann man besser denken lernen. Probiere es einfach aus. Sind Deine Eltern oder Freunde auch oft gestresst? Dann nimm sie mit in den "Boxring" – gemeinsam macht das Training noch mehr Spaß!

        IB-Hochschule Berlin | IB-Hochschule
        Gerichtstraße 27
        13347 Berlin
        Raum: 1. OG
      • von: 17.00 bis 23.30 Uhr alle 15 min, Dauer: 20 min; Mitmachexperiment | Demonstration

        Interessieren Sie sich für Ihre Stimme? Haben Sie einen stimmintensiven Beruf? Singen Sie gerne? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr eigenes Stimmfeld messen zu lassen und interpretieren für Sie die Ergebnisse. Diese können sehr vielfältig sein: Beispielsweise lässt sich eine strapazierte Stimme erkennen, unabhängig davon, ob Sie sich der Anstrengung bereits bewusst sind. Es lassen sich aber auch ungeahnte Potenziale z. B. für Gesang oder Sprecherqualitäten aufdecken.

        Prof. Dr. phil. Christiane Mantay

        Hinweis: Hinweis: Bitte beachten Sie, dass wegen des hohen Interesses mit Wartezeiten zu rechnen ist. Bitte bringen Sie Geduld mit und tragen sich einzeln in die Liste ein (Aushang am Veranstaltungsort).

        IB-Hochschule Berlin | IB-Hochschule
        Gerichtstraße 27
        13347 Berlin
        Raum: 1. OG
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Demonstration

        Viele Jahrzehnte lang fanden die Faszien keine Beachtung. Nun steht das farblose Gewebe, das den gesamten menschlichen Körper umspannt, im Rampenlicht. Wie die aktuelle Forschung zeigt, ist das Faszienkörpernetzwerk insbesondere auch bei chronischen Rückenschmerzen beteiligt. Erfahren Sie auf praktische Weise, was es mit den Rückenleiden auf sich hat, wie man vorbeugen kann und wie Sie am besten mit Beschwerden umgehen. Probieren Sie sich unter fachlicher Anleitung selbst aus!

        Antje Schubert, Prof. Dr. Henryk Lexy

        IB-Hochschule Berlin | IB-Hochschule
        Gerichtstraße 27
        13347 Berlin
        Raum: 1. OG
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Workshop

        Boxen ist eine traditionsreiche Sportart, um Kraft, Ausdauer und Selbstkontrolle zu trainieren. Neben körperlichen Aspekten stehen beim Therapeutischen Boxen vielmehr das Erleben, Wahrnehmen und Verhalten im Vordergrund. Bekannt ist auch, dass Boxen den Stoffwechsel begünstigt und gute physische und psychische therapeutische Effekte hat. Und nicht zu vergessen: Boxen macht Spaß! Bei einer einführenden und dennoch straffen Trainingseinheit unter professioneller Anleitung spannen wir für Sie einen Bogen zwischen Boxen und Wissenschaft und lassen Sie aktiv teilnehmen.

        Gudrun Zimmermann, Daniela Albrecht

        IB-Hochschule Berlin | IB-Hochschule
        Gerichtstraße 27
        13347 Berlin
        Raum: 1. OG
      • von 17.00 bis 19.00 Uhr; Mitmachexperiment | Demonstration

        Tauchen Sie ein in die Welt des Rettungsdienstes und erleben Sie live den Alltag von Notfallsanitäter*innen. Wir laden Sie ein zum Mitmachen und Ausprobieren von Notfallmaßnahmen und Erste-Hilfe-Techniken direkt in einem Rettungswagen. Woran erkennt man z. B. einen Schlaganfall und wie verhalte ich mich? Nützliche Informationen von den ersten Hilfemaßnahmen bis hin zur klinischen Versorgung warten auf Sie.

        Prof. Dr. Jörg Beneker

        IB-Hochschule Berlin | IB-Hochschule
        Gerichtstraße 27
        13347 Berlin
        Raum: draußen vor dem Eingang
      • ab 17.00 Uhr Spiel | Demonstration

        Stellen Sie Ihr psychologisches Wissen bei "Wer wird Psycholog*in?" unter Beweis und lösen Sie die Millionen-Frage. Ihre Chancen im Quiz verbessern Sie durch die Teilnahme an einer psychologischen Entspannung unter professioneller Anleitung. Anhand Ihrer elektrodermalen Aktivität wird dabei Ihr Entspannungszustand vor, während und nach der Entspannung erfasst. Wir zeigen Ihnen auch, wie Entspannung in verschiedenen Lebenslagen helfen kann, wie Sie Ihre Stärken erkennen und im Alltag einsetzen. Ein Entspannungsfilm rundet unser psychologisches Programm ab.

        Prof. Dr. Werner Leitner, Simon Heid

        IB-Hochschule Berlin | IB-Hochschule
        Gerichtstraße 27
        13347 Berlin
        Raum: 1. OG
    • Anreise: Bus247 bis H Gartenplatz; Alternativen: TramM10 bis H Gedenkstätte Berliner Mauer; S1, S2, S25, S26 bis S Nordbahnhof
      Haltestelle: Gartenplatz
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Demonstration

        Aus Lebensmittelabfällen und anderen biogenen Reststoffen lassen sich mit Hilfe von Mikroben wieder wertvolle Substanzen als Vorstufen zu Futtermitteln und neuen Nahrungsmitteln herstellen. So können lokale Stoffkreisläufe geschlossen werden. Wir zeigen Beispiele aus der Praxis.

        Institut für Biotechnologie

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Haus der Biotechnologie und Verfahrenstechnik der TUB | Technische Universität Berlin
        Ackerstr. 76
        13355 Berlin
        Raum: Hof 3, EG, Raum 49
      • ab 17.00 Uhr Experiment | Führung

        Bioplastik ist eine Alternative zum herkömmlichen umweltschädlichen Plastik. Wir stellen Polyhydroxyalkanoate (PHA) mit Bakterien aus Abfallfetten in einem Fünf-Liter-Bioreaktor her. PHA haben ähnliche Eigenschaften wie erdölbasiertes Plastik. Diese Biopolymere sind in der Natur vollständig zu CO2 und Wasser abbaubar.

        Institut für Biotechnologie

        Haus der Biotechnologie und Verfahrenstechnik der TUB | Technische Universität Berlin
        Ackerstr. 76
        13355 Berlin
        Raum: Hof 3, EG, Raum 49
    • Anreise: Bus247 bis H Gartenplatz; Alternativen: TramM10 bis H Gedenkstätte Berliner Mauer; S1, S2, S25, S26 bis S Nordbahnhof
      Haltestelle: Gartenplatz
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Diskussion

        Das Team der Studienberatung stellt die Medienhochschule, das Studienangebot und die -bedingungen an der HMKW Berlin in einer etwa einstündigen Präsentation vor. Im Anschluss gibt es in der Fragerunde die Möglichkeit, offen Gebliebenes zu klären.

        Dipl. Betriebswirt (FH) Oliver Dutt, Aus- und Weiterbildungspädagoge (IHK), ist Studienberater am HMKW Standort Berlin.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Diskussion

        Der englische Komiker James Veitch sagte einmal: "Das Internet hat uns Zugang zu allem gegeben, aber auch allem Zugang zu uns." Darum ist es wichtig zu beachten, welche Informationen über uns wir wo preisgeben, welche überhaupt nicht ins Netz gehören und wie man sich schützen kann. Ein Vortrag über den richtigen Umgang mit dubiosen Freundschaftsanfragen und Gewinnspielen in sozialen Netzwerken, seltsamen Mails von vermeintlichen Banken und Prinzen und einer Methode, sichere Passwörter zu erstellen.

        Journalismus und Kommunikation

        Daniel Lehmann hat Journalismus und Unternehmenskommunikation an der HMKW studiert und arbeitet mittlerweile als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Campus Berlin.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Spiel | Wettbewerb

        Die Spieler*innen schlüpfen in die Rolle von Zeitungsredakteur*innen. Sie müssen an verschiedenen Stationen "echte" Nachrichten und Informationen von "Fake News" unterscheiden und damit bestimmen, welche Inhalte veröffentlich werden. Wer richtig liegt, bekommt Punkte und darf sich am Ende "Qualitätsmedium" nennen. Wer zu oft daneben liegt, verliert das Vertrauen der Leserschaft. Einen Sonderpreis gibt es für das Team, das am schnellsten das beste Ergebnis erzielt - getreu dem Online-Motto "Have it first, but first have it right".

        Journalismus und Kommunikation

        Daniel Lehmann hat Journalismus und Unternehmenskommunikation an der HMKW studiert und arbeitet mittlerweile als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Campus Berlin.

        Hinweis: Es kann allein und in Gruppen gespielt werden.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 120 min (Wdh.: 20:00); Sciencetainment | Workshop

        In diesem unterhaltsamen, interaktiven Workshop lernst du ein 3D Spiel zu programmieren. Erstelle Charaktere, nimm Rollen ein und lerne wie Computerspiele funktionieren während du eines spielst! Entwerfe dann deine eigenen Computerfiguren und ihre Welt in 3D und programmiere sie so, dass sie mit unserer faszinierenden visuellen Programmiersprache funktionieren. Keine Erfahrung benötigt! Bring auch deine Freunde mit.

        Psychologie

        Prof. Dr. Carmine Maiello, Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Educational technology, Forschungsmethoden, Allgemeine Psychologie, Sozialpsychologie, Persönlichkeitspsychologie

        Hinweis: Empfohlenes Alter: 7-15 Jahre. Für Forschungszwecke werden Bildschirmaktivität & Audio anonym gespeichert. Diese Aktivität wird von AgentSheets inc. 6560 Gunpark Dr d, Boulder, CO 80301 USA gefördert.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Wir entführen Sie mit VR-Brille in eine "virtuelle Welt", wo Sie eine Mutprobe bestehen. Nichts für schwache Nerven! Hintergrund ist die Anwendung von "virtuellen Realitäten" in der psychologischen und psychotherapeutischen Praxis. Durch unsere "Mutprobe" lernen Sie aus eigener Erfahrung, wie man Alltagsängste spielerisch überwinden kann. Das ist das gleiche Prinzip, mit dem Psychotherapeut*innen z.B. Menschen mit neurotischen Ängsten Stück für Stück an angstauslösende Situationen heranführen. Zugleich betreten wir mit Ihnen wissenschaftliches Neuland. Wir wollen untersuchen, ob sich das Erleben in der "virtuellen Realität" auch dafür eignet, die menschliche Persönlichkeit zu untersuchen.

        Psychologie

        Prof. Dr. Ronald Freytag, Dr. Inga Großmann

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 90 min (Wdh.: 19:30); Vortrag

        Die Nutzung von Online-Banking wird von vielen Menschen immer wieder als gefährlich angesehen. Doch welche Chancen und Risiken birgt Online-Banking tatsächlich? Wie funktioniert Online-Banking und ist Ihr Endgerät genügend abgesichert? In Kooperation mit der Verbraucher Initiative e.V. und der Berliner Sparkasse werden Antworten auf diese und weitere Fragen geliefert. Außerdem möchten wir die Gelegenheit nutzen, aktuelle Forschungsergebnisse zum Themenbereich vorzustellen. Erleben Sie darüber hinaus den humanoiden Roboter Miah Pepper der Sparkasse live vor Ort.

        Wirtschaft

        Andrea Lorisch, Leitung Digital Onboarding Berliner Sparkasse; Guido Steinke, Verbraucheranwalt der Verbraucher Initiative e.V.; Justin Vanessa Reichelt, Wirtschaftspsychologin HMKW

        Hinweis: Spannende Vorträge zu Forschung, Chancen und Risiken rund um das Thema Online-Banking

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Spiel | Unterhaltung

        Im Praxismodul Veranstaltungswirtschaft haben sich Studierende an die Thematik gewagt, Eventmanagementtheorie und inhaltliche Aspekte der Veranstaltungsplanung unterhaltend und erlebnisorientiert in einem Spielformat zu vermitteln. Entstanden sind Spiele-Prototypen wie das Berliner Event Race. Ein Streifzug durch Berliner Konzert- und Club-Locations. Oder Evendectiv, in welchem Kriminalfälle auf Events aufgeklärt werden müssen. Im Spiel Date Night planst Du in Single, Double oder Triple Teams und durchläufst vier Phasen des Eventmanagements, um am Ende ein vollwertiges Event auf die Beine zu stellen.

        Wirtschaft

        Studierende des Studiengangs Medien- und Eventmanagement.

        Hinweis: Alle Spiele können vor Ort ausprobiert und gespielt werden. Gib uns gern Feedback und hilf mit, die Prototypen zu verbessern.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Sciencetainment | Spiel

        Wer neu in ein Unternehmen oder Team kommt, steht vor der Herausforderung, neue Kolleg*innen kennenzulernen und sich in ein soziales System zu integrieren. Dies wird durch sogenannte Onboarding-Events unterstützt. Im Rahmen eines Projektseminars im Studiengang Medien- und Eventmanagement wurde ein neues Format auf Basis des Prinzips von "Exit-Games" entwickelt. Entstanden ist ein "Escape Room", der als innovative Methode die Teilnehmer*innen in die unterhaltsame Welt von Harry Potter entführt. Ziel ist es, ein "Trimagisches Turnier" zu bestehen und dabei die anderen Teammitglieder kennenzulernen. Das Spiel kann vor Ort im eigens gestalteten Escape-Prototypen gespielt werden.

        Wirtschaft

        Studierende des Studiengangs Medien- und Eventmanagement

        Hinweis: Werde mit uns Spieletester*in und Eventexpert*in. Gib uns gern Feedback und hilf mit, den Prototypen zu verbessern.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • von 17.30 bis 20.30 Uhr; Vortrag | Ausstellung

        Bekommen Sie Panik, wenn Sie Ihr Handy vergessen haben? Fühlen Sie sich unruhig, wenn die Internetverbindung fehlt? Innovation ist nicht immer gleich Fortschritt. Mit neuen Technologien übertragen sich Bedürfnisse, Verhaltensweisen und psychische Störungen, die bisher auf die reale Welt begrenzt waren, auch auf die digitale Welt. Studierende der Medien- & Wirtschaftspsychologie haben Methoden entwickelt, mit denen diese bisher nur schwer messbaren Eigenschaften zuverlässig erfasst werden können. Ergreifen Sie die Chance und lassen Sie sich von diesen neuen Messmethoden faszinieren.Insgesamt werden 10 Poster in Einzelvorträgen à 20 min vorgestellt, davon stehen 5 min für Fragen zur Verfügung.

        Psychologie

        Studierende des Fachbereichs Psychologie, betreut von Prof. Dr. Carmine Maiello

        Hinweis: Das detaillierte Programm erhalten Sie vor Ort. Kommen Sie gern jeder Zeit dazu.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • von 18.00 bis 22.00 Uhr; Vortrag | Ausstellung

        Events gelten als einmalige, einzigartige und unwiederholbare Projekte. Die Branche selbst befindet sich im steten Wandel. Das Magazin NEWENT widmet sich aktuellen Themen der Eventbranche und spürt neue Trends im Eventmarkt auf. Seien Sie dabei, wenn die erste Ausgabe NEWENT gelauncht wird. Entstanden ist das Magazin als interdisziplinäres Projekt mit Studierenden im Studiengang Medien- und Eventmanagement sowie Grafikdesign und Visuelle Kommunikation. Um 18:00 Uhr Launch des Magazins, von 19:30-22:00 Uhr Ausstellung „Gestaltung als Prozess“ mit dem Blick hinter die Kulissen der Magazinproduktion.

        Design

        Prof. Dr. Lorenz Pöllmann, Prof. Andine Müller

        Hinweis: Jede*r Besucher*in erhält ein druckfrisches Exemplar zum Mitnehmen.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Diskussion

        Ohne Wahrnehmung kann sich unser Geist nicht entwickeln. Wir hören, sehen, riechen, schmecken und machen uns dadurch ein Bild von der Welt. Diesem Bild vertrauen wir, denn es scheint die Realität zuverlässig zu beschreiben. Leider falsch! Das Weltbild in unserem Kopf wird vielfach manipuliert. Unser Gehirn serviert uns eine Mischung aus Fakten und Fiktion und gaukelt uns vor, dies sei die Realität. Diese Realität wird so geschickt zurecht gebogen, dass eine "gefühlte Wahrheit" entsteht, der wir am Ende mehr glauben als der objektiven Information: mentale Fake News. Lernen Sie, warum die Fake-News-Schleuder in unserem Kopf am Ende evolutionsbiologisch sogar sinnvoll ist.

        Psychologie

        Prof. Dr. Ronald Freytag, Kanzler der HMKW, Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Medien- und Wirtschaftspsychologie

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Diskussion

        Die Begriffe “Fake News”, “Fake Shops” und “Fake E-Mails” tauchen immer wieder auf und sind den meisten Leuten ein Begriff. Doch wie erkennt man diese Fälschungen und Falschmeldungen und was sollte man beim Surfen im Netz beachten? Der Vortragende Daniel Lehmann verortet Fake News zunächst historisch und zeigt dann, wie sie sich von anderen Formen, wie Falschmeldungen oder Satire, unterscheiden lassen. Der Vortrag gibt Tipps und Tricks und zeigt direkt, wie man Social-Media-Meldungen überprüft, die Inhaber von Webseiten recherchiert oder Änderungen an Wikipedia-Artikeln nachvollziehen kann.

        Journalismus und Kommunikation

        Daniel Lehmann hat Journalismus und Unternehmenskommunikation an der HMKW studiert und arbeitet mittlerweile als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Campus Berlin.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Diskussion

        Ein enges transatlantisches Verhältnis war über Jahrzehnte die zentrale Konstante der deutschen Außenpolitik. Mit Donald Trump als US-Präsidenten, der eine “America First”-Politik betreibt, ist diese Überzeugung massiv erschüttert. Eine Antwort auf die Veränderungen hat Berlin bislang nicht gefunden. Warum aber tut sich Deutschland so schwer damit, sich neu zu positionieren? Weil es sich bei Amerika um enttäuschte Liebe handelt? Weil die deutsche Politik mutlos ist? Oder weil es sich unter dem amerikanischen Schutzschirm so ungemein bequem leben ließ? Das alles wollen wir mit Ihnen analysieren - und diskutieren.

        Journalismus und Kommunikation

        Prof. Dr. Markus Ziener, Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Wirtschaftsjournalismus, Digitaler Journalismus, Rezipientenforschung

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 90 min; Mitmachexperiment | Workshop

        Was ist Interkulturalität? Wie gehe ich damit um? Bin ich typisch deutsch? Was heißt das? Wie kann ich mit Fremdem umgehen? Warum entstehen interkulturelle Konflikte bei der Kommunikation? Wie löse ich diese? Der erweiterte, offene Kulturbegriff zeichnet sich dadurch aus, dass wir nicht klar abgegrenzte Ränder einer Kultur haben, sondern vielmehr ein offenes Netzwerk, das sich aus verschiedenen Beziehungen konstituiert. Davon ausgehend, folgt nach einer theoretischen Einführung eine Sequenz von Bewegung und Übungen mit Musik, um Interkulturalität und interkulturelle Kommunikation zu erleben.

        Journalismus und Kommunikation

        Prof. Dr. Evandro Oliveira, Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Kommunikationsmanagement von NGOs, Social Media, Theorien der Politischen Kommunikation, Organisationskommunikation

        Hinweis: Der Workshop wird nach der SRT-IBF Methode vorbereitet und besteht aus 20 min Vortrag, 45 min Tanz und Bewegung, 15 min Pause, 10 min Abschlussrunde.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
      • Beginn: 22.00 Uhr, Dauer: 90 min; Sciencetainment | Unterhaltung

        Wissenschaft mit Spaßfaktor! Forschung ist keine trockene Sache, sondern kann spannend und unterhaltsam sein. Das beweist ein Highlight der Langen Nacht: der HMKW Science Slam. 10 Minuten lang kämpft jeder Slammer um die Gunst des Publikums und stellt seine Forschungsergebnisse aus den Bereichen Medien, Kommunikation und Wirtschaft vor. Nach einjähriger Pause tritt dieses Jahr auch wieder Prof. Dr. Lorenz Pöllmann an - bisher auf der HMKW Bühne ungeschlagen -, um sich den "Pokal" von unserem Nachwuchswissenschaftler Daniel Lehmann zurückzuholen, der 2018 den Titel holte.

        Wirtschaft

        Live on Stage: Prof. Dr. Ronald Freytag | Prof. Dr. Jan-Henning Raff | Prof. Dr. Lorenz Pöllmann | Wiss. Mit. Daniel Lehmann (M.A.) | und weitere

        Hinweis: Geplant, organisiert und durchgeführt von Studierenden des Studiengangs Medien- und Eventmanagement unter Seminarleitung von Prof. Dr. Lorenz Pöllmann.

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Spiel

        Testen Sie Ihre Kenntnisse der alten deutschen Schreibschriften: Aus unseren Archiv- und Bibliotheksbeständen haben wir Auszüge aus Originaldokumenten verschiedener Zeiten für Sie ausgewählt. Die Schriften sind unterschiedlich schwer zu entziffern. Von sauberer und recht leicht lesbarer Sütterlinschrift bis zur typischen Doktorenhandschrift. Wer die Abschlussprüfung besteht, wird belohnt.

        Hinweis: Mit einem besonderen Angebot auch für Kinder.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG, Gang
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Ausstellung

        Aus ein paar einfachen geometrischen Formen wie Rechtecken, Dreiecken oder Rauten werden mit wenigen Handgriffen Bauwerke oder Tiere. Sie können zu schönen Mustern wie Mandalas oder durch geschicktes Kombinieren zu neuen Grundformen zusammengelegt werden. Friedrich Fröbel, der Begründer des Kindergartens, setzte die Formen als Lernspielzeug ein. Sein Ziel war es, Kindern zu ermöglichen, spielerisch selbst die Welt zu entdecken und sich dadurch weiterzuentwickeln. Die neu entstehenden Formen nannte er Lebens-, Schönheits- und Erkenntnisformen. Von kreativ bis knifflig: Wer mag es ausprobieren?

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG, Gang
      • ab 17.00 Uhr Spiel | Infostand

        Wie sahen früher Schul- oder Kinderzimmer aus, wie und was spielten Kinder? Wenn Du alle Puzzleteile richtig zusammengesetzt hast, wirst Du es sehen! Gepuzzelt wird durch rund 500 Jahre deutscher Erziehungs- und Schulgeschichte anhand ausgewählter alter Buchillustrationen aus unserer Bilddatenbank Pictura Paedagogica Online (PPO). PPO ist ein kostenfreies Internetangebot der BBF. Die Datenbank enthält mehr als 70.000 Bilder zur Bildungsgeschichte, von der frühen Neuzeit bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Nach dem Spiel zeigen wir gerne, welche Schätze sich noch darin befinden.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG, Gang
      • von 17.00 bis 20.00 Uhr; Demonstration | Infostand

        Als zentraler Wegweiser zum Bildungssystem in Deutschland sowie als Informationsangebot zum Thema Bildung weltweit bietet der Deutsche Bildungsserver allen Interessierten Zugang zu hochwertigen Informationen und Internetquellen – schnell, aktuell, umfassend und kostenfrei. Er verweist dabei primär auf Internet-Ressourcen, die u. a. von Bund und Ländern, der Europäischen Union, von Hochschulen, Schulen, Landesinstituten, Forschungs- und Serviceeinrichtungen und Einrichtungen der Fachinformation bereitgestellt werden. Sie haben eine konkrete Frage? Gerne recherchieren wir mit Ihnen vor Ort!

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG, Gang
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Jeder weiß: Bibliotheken finden es gar nicht gut, wenn Leser*innen in ausgeliehene Bücher schreiben. Warum die Forschung über frühere „Verstöße“ heute oft froh ist, belegt der Zufallsfund der Fehrbelliner Schulbibliothek in der BBF. Die Bände der Bibliothek einer märkischen Schullehrergesellschaft des frühen 19. Jahrhunderts verraten über die handschriftlichen Einträge ihrer Nutzer, wie, wann und welche pädagogischen Neuerscheinungen von Lehrer zu Lehrer dieser Gesellschaft wanderten und wie sich Wissen und preußische Schulreformen so regional verbreiteten. Mehr dazu im Vortrag!

        Dr. Joachim Scholz ist Leiter des Forschungsbereichs der BBF.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum Wolfenbüttel
      • Beginn: 18.45 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Wie verhelfe ich meinem Kind zu einer erfolgreichen Schulkarriere – eine Sorge auch schon im Deutschen Kaiserreich und der Weimarer Republik (1871–1933). In der pädagogischen Ratgeberliteratur jener Zeit finden Eltern (künftiger) Gymnasiast*innen Hilfestellungen und Antworten auf Fragen wie: Ist mein Kind für die höhere Schule ‚tauglich‘? Wie kann das Elternhaus die Schullaufbahn unterstützen? Von welchen schädlichen Einflüssen gilt es die Schüler*innen fernzuhalten? Die Ratschläge geben uns auch Einblicke in das damalige Verhältnis von Familie und Schule.

        Denise Löwe, M.A., ist Doktorandin der BBF und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Leibniz-Wettbewerbs-Projekt „Abiturprüfungspraxis und Abituraufsatz 1882 bis 1972".

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum Wolfenbüttel
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Wer in den 1960er Jahren in West-Berlin die Abiturprüfung absolvierte, gehörte – im Vergleich zu heutigen Abschlussquoten – zu einer kleinen Gruppe von gut zwölf Prozent des entsprechenden Jahrgangs. Eine schriftliche Prüfung im Fach Deutsch, der so genannte ‚deutsche Aufsatz‘, gehörte zum Pflichtprogramm der Prüfung. Welche Aufgaben hatten die Schüler*innen in den 1960er Jahren dabei zu bearbeiten? Wie klingen ihre Aufsätze – und wie wurden sie bewertet?

        Britta Eiben-Zach, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Leibniz-Wettbewerbsprojekt „Abiturprüfungspraxis und Abituraufsatz 1882 bis 1972“ der BBF und Humboldt-Universität zu Berlin.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum Wolfenbüttel
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Infostand

        Das Thema Sicherheit in der Stadt wird für Bewohner*innen und Politik immer wichtiger. Im Rahmen des vom BMBF finanzierten Forschungsprojekts „Stadtsicherheit-3D“ untersucht das IRS deshalb städtische Räume, die als unsicher wahrgenommen werden. Wir zeigen, wie man Sichtbarkeitsanalysen in einem 3D-Stadtmodell darstellen kann. Grundlage dafür sind Fotos sowie Helligkeits-, Lautstärke- und Entfernungsmessungen baulicher Defizite. Dadurch kann man in Zukunft besser erkennen, wie und ob ein zu planender Ort für die Bewohner*innen Unsicherheiten erzeugt.

        Prof. Dr. Gabriela Christmann, Marie Ebert, Juliane König, Dr. Christian Reichel, Dr. Vivien Sommer, Mandy Töppel

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Infostand

        Aus ihren reichhaltigen, viel genutzten Beständen an Architekturzeichnungen, Fotos etc. präsentieren die Wissenschaftlichen Sammlungen des Leibniz-Instituts für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) in dieser Langen Nacht wieder herausragende Stücke zur Baugeschichte Berlins in der DDR-Zeit. Themen sind u. a. die Errichtung der Stalinallee, das moderne Stadtzentrum in Luftbildern und die Planung des Palasts der Republik.

        Dr. Kai Drewes, Alexander Obeth, Anja Pienkny

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
      • Beginn: 17.15 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Mit der starken Fluchtmigration in den Jahren 2015/16 nach Deutschland wurde deutlich, wie unterschiedlich die Städte auf lokaler Ebene mit den komplexen Fragen von Migration und Integration umgehen. Einige Städte erlebten rassistische Ausschreitungen, andere baten darum, dass ihnen mehr Flüchtlinge zugeteilt werden und entwickelten eine Willkommenskultur. Der Vortrag stellt die aktuellen Migrationen in den Kontext zunehmender Mobilitäten und skizziert anhand von internationalen Beispielen, wie Städte migrationsbezogene Vielfalt verarbeiten.

        Prof. Dr. Felicitas Hillmann

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Sei es die Enteignung großer Wohnungsunternehmen, die Novellierung der Grundsteuer oder die Neuentwicklung großer Wohnquartiere: Die gegenwärtige Diskussion um zunehmende Probleme der Berliner Wohnungspolitik stellt die Grundlagen bisheriger wohnungswirtschaftlicher Regulation infrage. Die Expertin Laura Calbet i Elias präsentiert dazu in ihrem Vortrag spannende neue Forschungsergebnisse zu spekulativer Stadtproduktion und zum Thema Finanzialisierung.

        Dr. Laura Calbet

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Haben Sie Fragen zu den Vorträgen des DIW Berlin? Möchten Sie sich tiefer mit den Themen, die unsere Wissenschaftler*innen vorgestellt haben, beschäftigen? Am DIW-Infostand beantworten wir Ihre Fragen und halten zahlreiche DIW-Publikationen zur Mitnahme für Sie bereit.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
      • Beginn: 17.15 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Hoher Zuckerkonsum wird mit Übergewicht und Diabetes in Verbindung gebracht. In der öffentlichen Debatte wird daher immer wieder die Forderung nach einer Steuer auf zuckerhaltige Softdrinks laut. Doch hat eine solche Steuer das Potential den Konsum zu reduzieren? Wie reagieren die Produzenten? Was trinken die Leute stattdessen? Und belastet die Steuer insbesondere ärmere Bevölkerungsgruppen? Ein Blick auf die Erfahrungen anderer Länder kann erste Antworten auf diese Fragen geben.

        Renke Schmacker, Doktorand in der Abteilung Staat des DIW Berlin

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum Leipzig
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Wie entwickelt sich die menschliche Arbeit und welchen Herausforderungen müssen wir uns künftig stellen? Welche generellen Trends ergeben sich aus der Erfahrung der Vergangenheit? Wo kann und muss die Politik tätig werden? Müssen wir Angst um unsere Arbeitsplätze haben? Holger Bonin (IZA) und Kai-Uwe Müller (DIW Berlin) diskutieren mit dem Publikum über die Arbeitsorganisation der Zukunft.

        Prof. Dr. Holger Bonin, Forschungsdirektor am IZA; Dr. Kai-Uwe Müller, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Staat am DIW Berlin

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum Leipzig
      • Beginn: 20.15 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist gut, regelmäßig werden neue historische Tiefststände der Arbeitslosigkeit verkündet, viele Haushalte verzeichnen Einkommenszuwächse. Trotz dieser positiven Entwicklung werden in der öffentlichen Debatte die Stimmen lauter, Deutschland sei zunehmend ungerecht. Doch spiegelt dies die Meinung der Bevölkerung wider? Wird Deutschland aus Sicht der Bürger*innen tatsächlich ungerechter und was ist mit Ungerechtigkeit gemeint? Antworten darauf gibt die Umfrage „Leben in Deutschland“, eine der umfassendsten Längsschnittbefragungen weltweit.

        Prof. Dr. Stefan Liebig, Direktor des SOEP und Vorstandsmitglied des DIW Berlin

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum Berlin
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Warum ist Ihr Geld eigentlich noch nicht auf den Britischen Jungferninseln vor dem Fiskus versteckt? Und wie schaffen es Unternehmen trotz Millionengewinnen keine Steuern zu zahlen? Jakob Miethe, Doktorand am DIW Berlin, klärt über übliche Steuertricks auf und macht an anschaulichen Beispielen die Logik der internationalen Steueroptimierung deutlich.

        Jakob Miethe, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Weltwirtschaft des DIW Berlin

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum Leipzig
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Spiel | Infostand

        Ob mit Russisch, Türkisch, Vietnamesisch, Arabisch oder anderen Sprachen – fast jedes zweite Kind in Berlin wächst mehrsprachig auf. Der Berliner Interdisziplinäre Verbund für Mehrsprachigkeit (BIVEM) gibt Einblick in wissenschaftliche Studien und informiert mit seiner Flyerreihe in mehreren Sprachen über aktuelle Themen der Mehrsprachigkeit, Sprachentwicklung und -förderung. Am Infostand können Kinder interaktive FREPY-Sprachförderspiele ausprobieren und Eltern sich beraten lassen.

        Dr. Nathalie Topaj

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Wird man kreativer, wenn man sich bewegt? Testen Sie es aus! Die neueste Forschung zeigt, dass leichte Aktivitäten wie Spazierengehen die sprachliche Kreativität fördern. Aber nicht jede Person reagiert gleich – finden Sie heraus, wie verschiedene Bewegungen auf Sie wirken.

        Can physical activity make you more creative? Come find out! Recent studies show that everyday activities like walking can boost linguistic creativity. But not everyone reacts the same way – see how different movements affect you.

        Heather Weston, Dr. Susanne Fuchs

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Die Stimme und der Körper sind Werkzeuge, die wir für die Kommunikation benutzen. Nicht nur das, was wir sagen, sondern auch, wie wir etwas sagen, beeinflusst die Botschaft. In einem unserer Mitmachexperimente möchten wir untersuchen, ob das wirklich stimmt. Wie der Körper beim Lernen von Vokabeln helfen kann, können Sie ebenfalls ausprobieren. 

        Dr. Susanne Fuchs, Dr. Cornelia Ebert, Aleksandra Ćwiek

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
      • Beginn: 17.15 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, inwiefern sich normale von geflüsterter Sprache unterscheidet? Flüstern ist nicht einfach nur „leise sprechen“ – auch unsere Artikulationsorgane und unsere Mimik verändern sich, wenn wir die Stimme senken. Dies spiegelt sich auch in der Akustik von geflüsterter Sprache wider. Doch warum und in welchen Situationen flüstern wir eigentlich? Und weshalb ist die Erforschung von geflüsterter Sprache wichtig für unsere Gesellschaft? Dr. Marzena Żygis vom Leibniz-ZAS kennt die Antworten auf diese und alle weiteren Fragen rund um das Thema Flüstern.

        Dr. Marzena Żygis

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum 3 (Wolfenbüttel)
      • Beginn: 20.15 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Bereits seit Jahrhunderten treten Kulturen, Sprachen und deren Sprecher miteinander in Kontakt und beeinflussen sich gegenseitig auf diversen Ebenen. Wie genau aber äußern sich diese Einflüsse und welche Veränderungen treten innerhalb der Sprachen auf? Wann kommt es zu Sprachmischungen und Interferenzen? Prof. Dr. Dr. Alexiadou thematisiert in ihrem Vortrag diese und viele weitere Fragen und erklärt außerdem, wie neue Sprachvarianten entstehen und welchen Einfluss mündliche Kommunikation und Kommunikation per SMS auf unsere Sprache haben.

        Prof. Dr. Dr. H.c. Artemis Alexiadou

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum 3 (Wolfenbüttel)
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Die Sprachen des Amazonastiefland sind reich an multimodalen Elementen, die in europäischen Sprachen eher eine untergeordnete Rolle spielen. Eines dieser Elemente sind sogenannte Ideophone, prosodisch markierte und meist von Gesten begleitete Wörter. Diese fügen dem dargestellten Sachverhalt auf ikonische Weise Informationen hinzu. Ideophone können Hinweise auf Sprachkontakte und Weiterentwicklungen geben und erlauben sogar Rückschlüsse auf die menschliche Sprachfähigkeit im Allgemeinen. Erfahren Sie von Dr. Sabine Reiter mehr darüber, wie man in amazonischen Sprachen mit Worten "malt".

        Dr. Sabine Reiter

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum 1 (Berlin)
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Infostand

        Wann und wie begannen Menschen in der DDR, ein Recht auf Mitgestaltung einzufordern? Wie veränderten sich Eigentums- oder Arbeitsverhältnisse während des Umbruchs? Welchen Einfluss hatte die „Wende“ auf Lebensstandard, Konsumverhalten oder Mediennutzung der Menschen in Ostdeutschland? Erlebte auch der Westen eine Veränderung? In der Langen Nacht bieten wir erste Antworten auf diese Fragen! ZZF-Wissenschaftler*innen, die den gesellschaftlichen Wandel über den Epochenbruch von 1989/1990 hinweg analysieren, stellen mehr als zehn Projekte vor. Testen Sie Ihr Wissen bei unserem Quiz zu Ost-Berlin.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Die DDR war unter den Ostblock-Ländern der größte Programmlieferant für die bundesdeutschen Fernsehanstalten. Produktionen wie „Wolf unter Wölfen“ oder „Ein irrer Duft von frischem Heu“ liefen in der Abendunterhaltung von ARD und ZDF. Doch dass diese Sendungen hohe Einschaltquoten erzielten und ostdeutsche Zuschauer im Westfernsehen „ihre“ DDR-Filme zu sehen bekamen, galt in Zeiten der deutsch-deutschen Systemkonkurrenz als politisch hochproblematisch. Insofern blieb der Einkauf unter den Verantwortlichen umstritten. Was gezeigt und worüber diskutiert wurde, erfahren Sie von Peter Ulrich Weiß.

        Dr. Peter Ulrich Weiß ist Historiker am ZZF Potsdam und forscht zur Transformation von Fernsehen und Lebenswelt in Ostdeutschland.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum Berlin 1.15
      • Beginn: 18.45 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Die DDR hatte eine der höchsten Scheidungsraten weltweit. Die Auflösung der Ehe kostete nicht viel und war mit wenig Hürden verbunden. Das Erfragen privater Details der Ehegeschichte bedeutete aber Eingriffe in die Privatsphäre der Scheidungswilligen. Der Vortrag widmet sich der ostdeutschen Scheidungspraxis in den Jahren vor und nach dem Umbruch von 1989. Welche Erfahrungen machten Jurist*innen und ostdeutsche Bürger*innen, die ihre Ehen beenden wollten? Was wandelte sich bereits in den 1980er-Jahren, was erst ab 1990? Was blieb?

        Dr. Anja Schröter, wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZZF Potsdam im Projekt zur Langen Geschichte der „Wende“, promovierte zum Thema „Rechtskultur in Ostdeutschland und Ehescheidungspraxis".

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum Leipzig 1.04
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Drei Katastrophen markieren die Geschichte der Atomwirtschaft: Three Mile Island (1979), Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011). Während sich nach einer Phase des Innehaltens vielerorts eine Rückkehr zur Atomenergie abzeichnet(e), kam es in Westdeutschland 2002 zum politischen Atomausstieg. Die gesellschaftliche Erfahrung der Katastrophe von Tschernobyl war der Hintergrund der sicherheitspolitischen Debatte im Deutschen Bundestag. Das Wechselspiel von Regierung und Opposition ist auch deshalb spannend und aktuell, weil die Bundesrepublik eine vielfältige Atomindustrielandschaft besitzt.

        Dr. Christoph Becker-Schaum ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZZF Potsdam und arbeitet am Editionsprojekt "Bündnis 90 (1989–1993)".

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum Wolfenbüttel 1.06
      • Beginn: 21.45 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Es gab sie: die sowjetischen Blumenkinder, die Love über Kommunismus stellten, die Haschkiffer und Opiumliebhaber in einem Staat, in dem es offiziell keine Drogen gab. Der Vortrag nimmt Sie mit in die Welt der sowjetischen Hippiebewegung und fragt nach, wie es dazu kam, dass sich Ende der 60er Jahre in fast allen sowjetischen urbanen Zentren Jugendliche zusammenfanden, die die Beatles verehrten, nach Jeans und Rock’n Roll lechzten und anfingen mit Drogen zu experimentieren, die es nicht in Wodkaflaschen zu kaufen gab. Sie nannten sich selbst ‚Hippies’ oder ‚People’.

        Dr. Juliane Fürst ist Abteilungsleiterin am ZZF (Abt. Kommunismus und Gesellschaft). Sie forscht u.a. zur Geschichte der Hippiebewegung in der Sowjetunion seit den späten 1960er-Jahren.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum Berlin 1.15
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Spiel

        Kinder und Junggebliebene raten sich durch die Leibniz-Forschungswelt. Am Leibniz-Stand winkt eine Belohnung.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG, Start und Ziel am Leibniz-Stand
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Spiel | Demonstration

        Der Comic-Zeichner Thomas Schiewer vom "Mosaik" im Gespräch mit den Besucher*innen und bei der Arbeit.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: EG
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 20:00); Diskussion | Mitmachexperiment

        Ernährung und Gesundheit, Digitalisierung, Spracherwerb, Emotionen – Leibniz-Forschung berührt Themen aus dem alltäglichen Leben. Bei unserem Veranstaltungsformat „Book a Scientist“ suchen Sie sich ein Thema Ihrer Wahl und "buchen" einen Experten oder eine Expertin für ein exklusives Gespräch. Eine Übersicht der Themen finden Sie unter https://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/veranstaltungen/book-a-scientist-2019/. Bereits im Vorfeld können Sie ein Zeitfenster reservieren. Schreiben Sie dazu eine Mail an veranstaltungen(at)leibniz-gemeinschaft.de unter Angabe Ihres Namens, des Themas und des gewünschten Termins. Sie erhalten eine Bestätigungsmail, sofern der Termin noch verfügbar ist.

        Damaris Bartz, Maik Behrens, Kathrin Berdelmann, Pascal Gottmann, Lisette Leliveld, Monika Mattes, Christian Nawroth, Mandy Stadion, Olaf Teschke, Karolin Weitkunat, Doreen Werner, Heather Weston

        Hinweis: Übersicht der Themen unter https://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/veranstaltungen/book-a-scientist-2019/, Reservierung im Vorfeld per Mail unter veranstaltungen(at)leibniz-gemeinschaft.de

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Spiel | Infostand

        Am Stand des IZA erhalten Sie Einblicke in die moderne, praxisorientierte Arbeitsmarktforschung. Wir präsentieren Ihnen unser Online-Kompendium IZA World of Labor und laden Sie ein, Ihr Wirtschaftswissen in einem Quiz zu testen.

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 60 min; Podiumsdiskussion | Diskussion

        Wie entwickelt sich die menschliche Arbeit und welchen Herausforderungen müssen wir uns künftig stellen? Welche generellen Trends ergeben sich aus der Erfahrung der Vergangenheit? Wo kann und muss die Politik tätig werden? Müssen wir Angst um unsere Arbeitsplätze haben? Holger Bonin (IZA) und Kai-Uwe Müller (DIW Berlin) diskutieren mit dem Publikum über die Arbeitsorganisation der Zukunft.

        Prof. Dr. Holger Bonin (IZA) und Dr. Kai-Uwe Müller (DIW)

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA)
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum Leipzig 1.04
    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 20 min; Vortrag

        Im postsowjetischen Samarkand entscheiden große Hochzeiten über das soziale Kapital einer Familie und bieten Schneidern bzw. Künstlern eine sichere Existenz.

        Asienwissenschaften

        Thanh-Hue Huynh

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 5. OG, Raum 507
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 20 min; Vortrag

        Wann und warum entstehen bei hochmotivierten neu angekommenen afghanischen Frauen im Arbeitsleben Stress, Angst, Frustration und das Gefühl, abgelehnt zu werden?

        Asienwissenschaften

        Mitra Bücke-Jahromi

        Institut für Asien- und Afrikawissenschaften | Humboldt-Universität zu Berlin
        Invalidenstraße 118, Zugang über Schlegelstraße 26 und Invalidenstraße 118 (EDISON-HÖFE)
        10115 Berlin
        Raum: 5. OG, Raum 507
    • Anreise: BusTXL, Bus147
      Haltestelle: Charité - Campus Mitte
      • von: 17.00 bis 20.00 Uhr alle 60 min, Dauer: 30 min; Führung

        Wie kein zweiter Arzt gilt Ferdinand Sauerbruch (1875-1951) als Inbegriff eines Chirurgen. Gleichzeitig scheiden sich an ihm die Geister. Die Ausstellung zielt auf ‚den ganzen Sauerbruch‘. Sie folgt seinem beruflichen Werdegang aus kleinbürgerlichen Verhältnissen, begleitet seine Auftritte im Nationalsozialismus und zeigt ihn als politischen Akteur.

        Hinweis: Bei Führungen und Workshops ist die Anzahl der Teilnehmer*innen begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Teilnehmerlisten ein.

        Berliner Medizinhistorisches Museum, Campus Charité Mitte | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Campus Mitte, Eingang Schumannstraße 20/21, (auf dem Campus: Virchowweg 17)
        10117 Berlin
        Raum: Treffpunkt: zentraler Informationsstand
    • Anreise: BusTXL, Bus147
      Haltestelle: Schumannstr. und Charité - Campus Mitte
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        Mit der Ausstellung „Charité im Nationalsozialismus und die Gefährdungen der modernen Medizin“ als einem "GeDenkOrt.Charité" in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie wollen wir ein Zeichen setzen für eine Wissenschaft vom Menschen in Verantwortung. Erfahren Sie hier, wie sich auch Charité-Angehörige für die Ziele des NS-Regimes in Anspruch nehmen ließen.

        CharitéCrossOver-Gebäude, Campus Charité Mitte | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Eingang Schumannstraße 20/21, (auf dem Campus: Virchowweg 6)
        10117 Berlin
        Raum: Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - Bonhoefferweg 3
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Was bedeutet es, trotz Schulbildung nicht gut lesen und schreiben zu können? Was ist funktionaler Analphabetismus? Wie können wir Betroffene beim Lernprozess und am Arbeitsplatz unterstützen? Darüber informieren die Mentor*innen für Grundbildung und Alphabetisierung und die Gesamtschwerbehindertenvertretung.

        CharitéCrossOver-Gebäude, Campus Charité Mitte | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Eingang Schumannstraße 20/21, (auf dem Campus: Virchowweg 6)
        10117 Berlin
        Raum: Lichthof
    • Anreise: BusTXL, Bus147 bis H Charité - Campus Mitte; U6, TramM1, TramM5, Tram12 bis U Oranienburger Tor (900m)
      Haltestelle: Charité - Campus Mitte und U Oranienburger Tor
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Das medizinische Wissen des 21. Jahrhunderts gründet sich in erheblichem Umfang auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die im Laufe der Jahrhunderte im Fachgebiet Anatomie erarbeitet wurden. Nach wie vor ist die anatomische Lehre am menschlichen Körper von grundlegender Bedeutung für die ärztliche Aus-, Fort-, und Weiterbildung.

        Wilhelm Waldeyer Haus, Campus Charité Mitte | Charité - Universitätsmedizin Berlin
        Zugang über: Luisenstr. 56 / 57
        10115 Berlin
    • Anreise: U6, TramM1, TramM5, Tram12
      Haltestelle: U Oranienburger Tor
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 30 min; Sciencetainment | Vortrag

        Are technology and science a threat to humanity? Are people doomed to destroy themselves? Is killing permissible if it ensures human survival as a species? Science fiction and ethics have one key aspect in common: they both ask questions about the consequences of decisions we make both as individuals and as society. This lecture outlines and examines the way science fiction stories raise moral and ethical questions about technology and society.

        Emma Harris

        Hinweis: This event is part of Café Scientifique

        Berliner Institut für Medizinische Systembiologie, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin / BIMSB | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Hannoversche Straße 28
        10115 Berlin
        Raum: Ground floor seminar room
    • Anreise: BusTXL bis Marschallbrücke; RE1, RE2, RE7, RB14, S1, S2, S3, S5, S7, S9, S25, S27, U6, TramM1, TramM12, Bus147 bis S+U Friedrichstr.
      Haltestelle: Marschallbrücke und S+U Friedrichstr.
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 90 min; Vortrag | Diskussion

        Seit vor mehr als drei Jahrzehnten Tadao Ando mit seinem legendären Sichtbeton die internationale Fachwelt in seinen Bann zog, hält die Faszination für Japans zeitgenössische Architektur bei uns im Westen ungebrochen an. Nirgendwo sonst werden innovative Lösungen ähnlich radikal umgesetzt, Grundrisse auf engerem Raum verwirklicht, nirgendwo sonst wird unbefangener experimentiert oder Konstruktionen gleichermaßen auf das absolut Notwendige reduziert.

        IAAW/Mori-Ogai-Gedenkstätte

        Christian Schittich, Architekt und Publizist, u.a. langjähriger Chefredakteur der Zeitschrift "Detail", München. Zahlreiche Veröffentlichungen zur modernen Architektur Ostasiens.

        Hinweis: Der Vortrag stellt die facettenreiche Architektur des Landes anhand einiger der führenden Architektenpersönlichkeiten vor.

        Mori-Ogai-Gedenkstätte | Humboldt-Universität zu Berlin
        Luisenstraße 39
        10117 Berlin
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        Die Dauerausstellung stellt Leben und Wirken des japanischen Literaten und Mediziners Mori Ōgai vor, der als Symbol der deutsch-japanischen Kulturbeziehungen gilt. Ein besonderer Fokus liegt auf seiner Rezeption des Humboldtschen Bildungsideals und seiner Erfahrung der wissenschaftlichen Atmosphäre im zeitgenössischen Berlin. Die Ausstellung gibt auch Einblicke in die große Bedeutung der “Berliner Universität” für die Modernisierung Japans an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Mitarbeiter*innen der Gedenkstätte beantworten Fragen.

        IAAW/Mori-Ogai-Gedenkstätte

        Hinweis: Über 25 Jahre hat Peter Brune in Schwarz-Weiss-Fotografien sein Japan festgehalten. Ein Japan fern aller Klischees.

        Mori-Ogai-Gedenkstätte | Humboldt-Universität zu Berlin
        Luisenstraße 39
        10117 Berlin
    • Anreise: U9, BusTXL, BusM27, Bus101, Bus123, Bus187, Bus245
      Haltestelle: U Turmstr.
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Infostand

        Hier erhalten Sie Informationen rund um das Studium an der IPU Berlin. Auch unser International Office wird vor Ort sein. Freuen Sie sich auf interessante Einblicke!

        International Psychoanalytic University (IPU) | International Psychoanalytic University Berlin
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Cafeteria Haus 2 (EG)
      • von 18.00 bis 22.00 Uhr; Demonstration | Infostand

        ESKP-Weiterbildung + KIPU: Therapeutisch pädagogische Arbeit im Kitaalltag + Patenschaftsprojekt MUKI: Evaluation der Eltern-Säugling-Kleinkind-Psychotherapie in gemeinsamen Wohnformen §19 SGBVII + Watch Wait and Wonder: eine niedrigschwellige Intervention in der ESKP + SKKIPPI: Evaluation der Säugling-Kleinkind-Psychotherapie durch Prävalenz- und Interventionsstudien + und vieles mehr, lassen Sie sich überraschen ...

        Prof. Dr. Christiane Ludwig-Körner, Prof. Dr. Lars Kuchinke, Melanie Eckert und das SKKIPPI-Team

        International Psychoanalytic University (IPU) | International Psychoanalytic University Berlin
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Innenhof
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Grundlagenforschung an der IPU: Multitasking - testen Sie sich selbst!

        Prof. Dr. Christine Stelzel, Dr. Hannah Bohle

        International Psychoanalytic University (IPU) | International Psychoanalytic University Berlin
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Flur Haus 2 (EG)
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Aktuell-kulturelle Einsätze eines klassisch psychoanalytischen Begriffs. Psychoanalytische Konzepte sind in Alltag und Medien präsent. Dies gilt auch für den Begriff des „Über-Ich“. Folgt man Freud, so vermag die so bezeichnete Instanz nicht nur Aggressionsneigungen kulturell zu entschärfen. Vielmehr kann sie durch unerreichbare Ideale oder Schuldgefühle auch zum „Unbehagen in der Kultur“ beitragen. Insofern mit dem Über-Ich offenbar selbst ein Unbehagen verbunden ist, gibt es derweil Versuche, andere kulturelle Organisationsformen denkbar zu machen.

        Prof. Dr. Insa Härtel

        International Psychoanalytic University (IPU) | International Psychoanalytic University Berlin
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-01a
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Viele kennen es: Die Fenster sind geputzt, Facebook durchgelesen, die Arbeit ist noch ungetan. Im Vortrag wird das Phänomen Prokrastination vorgestellt und erläutert, wie aus einem Alltagsphänomen ein Problem und eine Diagnose wurde. Anschließend werden Überlegungen zu Psychodynamik und gesellschaftlicher Bedeutung der Prokrastination vorgestellt.

        Prof. Dr. Christine Kirchhoff

        International Psychoanalytic University (IPU) | International Psychoanalytic University Berlin
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-01a
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 45 min; Installation

        Wie nehmen Jugendliche in Afghanistan ihre gegenwärtige Situation wahr? Wie stellen sie sich ihre Zukunft her? Und welchen Beitrag glaube sie, zu einem gesellschaftlichen Wandel im Land beitragen zu können? Eine digitale Ausstellung, die im Rahmen des Afghan Youth Project erarbeitet wurde, ermöglicht multisensorische Einblicke in die Gedankenwelt dieser Jugendlichen und eine eigenständige Auseinandersetzung mit dem empirischen Material des Forschungsprojektes.

        Prof. Dr. Phil C. Langer, Aisha-Nusrat Ahmad, Ulrike Auge, Khesraw Majidi

        International Psychoanalytic University (IPU) | International Psychoanalytic University Berlin
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-01a
      • Beginn: 22.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag | Diskussion

        Tragen Sie eine Pulsuhr, einen Tracker oder eine Smartwatch? Zählen Sie z. B. Schritte, Schlaf, Kalorien, Blutdruck oder verfolgen Sie Aktienkurse, Luftdruck oder Temperatur mit der Hilfe von digitalen Messinstrumenten oder Apps? Sie gehören damit zu einer größer werdenden Gruppe von Menschen, die Self-Tracking ganz selbstverständlich betreiben. Soziale Medien, Digitalisierung von Daten, aber auch Formen des Messens, Zählens und Vergleichens spielen heutzutage im Alltag von Menschen eine große Rolle. Zahlreiche Apps ermöglichen es, jedes Detail des Alltags zu verfolgen.

        Prof. Dr. Benigna Gerisch, Stella Voigt

        International Psychoanalytic University (IPU) | International Psychoanalytic University Berlin
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-01a
      • Beginn: 23.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag | Diskussion

        Am Beispiel der Astrologie wird der ungebrochen irrationale Charakter der gegenwärtigen Gesellschaft beleuchtet. Adornos Studie "Stars Down to Earth" wird dabei mithilfe eines aktuellen Horoskops aufbereitet.

        Studierende der IPU: Edwin Wald, Aaron Lahl

        International Psychoanalytic University (IPU) | International Psychoanalytic University Berlin
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-01a
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag | Diskussion

        Ob mit Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen oder Gruppen, ob in der eigenen Praxis oder in verschiedenen Anwendungsfeldern (Klinik, Jugendhilfe, Forensik, Studierenden- oder Organisationsberatung), ob therapeutisch, beratend, forschend, lehrend in der Ausbildung oder an der Universität - Psychoanalytiker*innen diskutieren mit dem Publikum die Herausforderungen ihres „unmöglichen Berufs“ (Freud).

        Prof. Dr. Ilka Quindeau, Antje Mudersbach

        International Psychoanalytic University (IPU) | International Psychoanalytic University Berlin
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-04
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag | Diskussion

        Obwohl psychodynamische Psychotherapien bei Patient*innen mit schizophrenen Psychosen seit vielen Jahren erfolgreich angewendet werden, liegen bisher keine systematischen Untersuchungen zu ihrer Wirksamkeit vor. Die 2015 an der IPU in Kooperation mit der Charité gestartete MPP-S-Studie soll dies ändern. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Geschichte der psychodynamischen Psychosentherapie, über zugrundeliegende Theorien sowie Einblick in die Arbeit der Psychotherapeut*innen, den Umgang mit den Betroffenen und das Studiendesign.

        Prof. Dr. Dorothea von Haebler, Samuel Bayer

        International Psychoanalytic University (IPU) | International Psychoanalytic University Berlin
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-05a/b
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Interne Signale der Handlungsüberwachung sind bei Patienten mit Angst- oder Zwangsstörgungen sowie Depressionen erhöht. Auch nach deutlicher Symptomreduktion im Therapieverlauf bleibt dieser Befund bestehen. In der flexiblen Ausrichtung von Aufmerksamkeit auf Signale aus der Außenwelt unterscheiden sich diese Patientengruppen allerdings. Angstpatienten verarbeiten zu Therapiebeginn externe Informationen bezogen auf die eignen Handlungen deutlich stärker im Vergleich zu Kontrollprobanden, diese Verarbeitung normalisiert sich aber im Therapieverlauf. Erfahren Sie Näheres.

        Prof. Dr. Birgit Stürmer, Dr. Christian Valt

        International Psychoanalytic University (IPU) | International Psychoanalytic University Berlin
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-05a/b
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag | Diskussion

        Über eine Theaterinszenierung von „Don Juan“, das Versprechen der Postmoderne und die Antwort der Psychoanalyse.

        Prof. Dr. Christa Rohde-Dachser

        International Psychoanalytic University (IPU) | International Psychoanalytic University Berlin
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-04
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag | Diskussion

        Der Vortrag möchte Einblicke liefern in die aktuelle neurokognitive Grundlagenforschung zu Emotionen und emotionalen Reaktionen. Dabei soll ein besonderer Fokus darauf verwendet werden, wie wir im Labor solche emotionalen Reaktionen erfassen und interpretieren können, welche beim Lesen von geschriebener Sprache oder beim Betrachten von emotionalen Bildern und Gesichtsausdrücken hervorgerufen werden.

        Prof. Dr. Lars Kuchinke

        International Psychoanalytic University (IPU) | International Psychoanalytic University Berlin
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-04
    • Anreise: U9, BusTXL, BusM27, Bus101, Bus123, Bus187, Bus245
      Haltestelle: U Turmstr.
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Dem von Freud formulierten Ödipuskomplex räumten im Laufe der Geschichte der Psychoanalyse (fast) alle Theorieströmungen einen zentralen Platz ein. Aber ist dieses Konzept heute noch aktuell? Seit den 1970er Jahren machte der Begriff der Triangulierung, in dem der Ödipus gleichsam aufgegangen ist, eine rasante Karriere, nicht nur in der psychoanalytischen Theorie und Praxis, sondern auch in den Nachbarwissenschaften. Was können wir mit diesem Konzept anfangen?

        Institut für Psychoanalyse, Psychotherapie und Psychosomatik Berlin e.V. (IPB)

        Dipl.-Psych. Cornelia von Essen

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-02, 1. OG, Freuds Bar
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Im Mittelpunkt stehen zwei Fragen: Wie machen sich unbewusst weitergegebene Phantasien und unverarbeitetes seelisches Erleben in Zusammenhang mit vorangegangenen Generationen in der psychoanalytischen Therapie bemerkbar und wie lassen sie sich schrittweise verstehen und verarbeiten?

        Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie Berlin e. V. (APB)

        Dr. phil. Ruth Becker

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-02, 1. OG, Freuds Bar
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 50 min; Diskussion | Mitmachexperiment

        Mit Hilfe einer kurzen Assoziationsübung, zu der die Teilnehmer*innen der Langen Nacht eingeladen werden, sollen grundlegende Begriffe der psychoanalytischen Therapie wie freie Assoziation, Abwehr und Widerstand veranschaulicht und diskutiert werden. Dieses Mal wird ein besonderer Akzent auf die Übertragung gesetzt.

        Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse e.V. (BIPP)

        Dipl.-Psych. Heinrich Wiesweg

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-02, 1. OG, Freuds Bar
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        An konkreten Beispielen möchte ich zunächst mit Ihnen gemeinsam Vorstellungen darüber entwickeln, was Träume und Tagträume sind und wie sie entstehen. Anschließend werde ich in Form einer interaktiven Vorlesung psychoanalytische Erklärungsansätze zur Funktion von Träumen und Fantasien vermitteln.

        Berliner Psychoanalytisches Institut, Karl-Abraham-Institut. e. V. (BPI)

        Dr. phil. Angelika Ebrecht-Laermann

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-02, 1. OG, Freuds Bar
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Warum sind seine Grundannahmen 100 Jahre später immer noch gültig und bahnbrechend? 1911 formulierte er Prinzipien psychischen Geschehens, die wir auf ihre heutige Bedeutung hin überprüfen wollen.

        Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse e.V. (BIPP)

        Dr. med. Kristina Brenner, Dipl.-Psych. Claudia Scheelhaase

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-02, 1. OG, Freuds Bar
      • Beginn: 22.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Ausgehend von der Lebensstil-Analyse von Alfred Adler wird der Umgang mit Träumen in der modernen Individualpsychologie vorgestellt. Spiegelt der Traum nur den vorangegangenen Tag? Oder kann ein Traum auch etwas über die Persönlichkeit des Träumenden aussagen?

        Alfred Adler Gesellschaft für Individualpsychologie Berlin (AAI)

        Dr. med. Regine Kroschel

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-02, 1. OG, Freuds Bar
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Seit geraumer Zeit erstarken weltweit rechtspopulistische Strömungen und bewirken eine grundlegende Neuaufstellung der politischen Landschaften. Die Veranstaltung möchte einige Möglichkeiten der Psychoanalyse aufzeigen, die Entstehung und Wirkung rechtspopulistischer Phänomene verstehbar zu machen und damit einen Beitrag zur Erfassung ihrer Veränderbarkeit liefern.

        Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse e.V. (BIPP)

        Dr. Gerald Abl

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-03, 3. OG, Psychoanalyse und Gesellschaft
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Sind sie gefährlicher als andere? Ausgehend von unserer langjährigen Projektarbeit möchten wir mit den Besucher*innen ins Gespräch darüber kommen, ob psychoanalytische Denk- und Behandlungsansätze hilfreich sein können, um in extremistische Denkweisen und soziale Kontexte involvierten Menschen zu helfen.

        Berliner Psychoanalytisches Institut, Karl-Abraham-Institut. e. V. (BPI)

        Christoph Bialluch, Angelika Ebrecht-Laermann, Claudia Lozano, Kerstin Sischka

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-03, 3. OG, Psychoanalyse und Gesellschaft
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        In den letzten Jahren ist immer wieder die Frage diskutiert worden, ob der islamistische Antizionismus und die grassierende Israel-Feindschaft neue Formen des Antisemitismus darstellen, die mit älteren Formen des Judenhasses nichts mehr zu tun haben. Diese Hypothese soll kritisch hinterfragt, die Verbindungen zum nationalsozialistischen Antisemitismus hergestellt und auch der Ansicht widersprochen werden, dass der Islam an sich antisemitisch sei.

        Psychoanalytisches Institut Berlin (PaIB im IfP)

        PD Dr. Wolfgang Hegener

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-03, 3. OG, Psychoanalyse und Gesellschaft
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Am Beispiel von Träumen nach dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt werden die Ideen der Methode des Social Dreaming dargelegt und gemeinsam diskutiert. Dabei wird die Konzeption erläutert, dass im Social Dreaming der Traum nicht als aus der Person kommend verstanden wird, sondern als Ausdruck von etwas, das im „Sozialen Unbewussten“ vorgeht. Sich dem sozialen Unbewussten zu nähern, ist dabei auch das Ziel des Social Dreaming.

        Berliner Institut für Gruppenanalyse Berlin (BIG)

        Dipl.-Psych. Markus Schirpke

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-03, 3. OG, Psychoanalyse und Gesellschaft
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Der Beitrag beleuchtet die Matrix - das Geflecht der Beziehungen, aus dem wir kommen und in dem wir leben - aus psycho-historischem Blickwinkel.

        Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie Berlin e. V. (APB)

        Priv.-Doz. Dr. sc. Med. Christoph Seidler

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-03, 3. OG, Psychoanalyse und Gesellschaft
      • Beginn: 22.00 Uhr, Dauer: 50 min; Diskussion | Mitmachexperiment

        In dieser Veranstaltung können Sie das Verfahren des Social Dreaming durch Mitmachen kennenlernen. In der Gruppe werden Träume erzählt, die als Ausdruck des sozialen Unbewussten und nicht des persönlichen Unbewussten verstanden werden. Dazu wird durch andere Träume oder Assoziationen aus der Literatur, Musik, Kunst usw. assoziiert. In einem Dream Reflection-Dialog wird anschließend darüber nachgedacht, wie die Verbindungen zu unserer Umwelt sind.

        Berliner Institut für Gruppenanalyse Berlin (BIG)

        Dipl.-Psych. Markus Schirpke, Dr. Robert Ohlrich und Dipl.-Psych. Anne Mauritz

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-03, 3. OG, Psychoanalyse und Gesellschaft
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Wie lässt sich verstehen, dass in aufgeklärten westlichen Demokratien populistische Anführer*innen gewählt werden, die in Wahlkämpfen ihre nationalistischen, fremdenfeindlichen und hasserfüllten Ansichten ganz unverhohlen äußern? Das Phänomen des Populismus wird aus psychoanalytischer Sicht mit S. Freud, M. Klein, H. Rosenfeld und W. Bion erhellt am Beispiel von Donald Trumps Wahlkampf – illustriert mit kurzen filmischen Szenen seiner Auftritte.

        Psychoanalytisches Institut Berlin (PaIB)

        Dr. Karin Johanna Zienert-Eilts

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-01b, 1. OG, Film und Kultur
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 50 min; Film | Vortrag

        Aufgrund seiner Kriegserfahrungen entwickelte der britische Psychoanalytiker Wilfred Bion (1897-1979) Modelle, die für Einzel- und Gruppentherapien relevant sind und in gesellschaftlichen und künstlerischen Zusammenhängen an Bedeutung gewinnen. Bion sieht Therapie als Container für unerträgliche oder unerwünschte Gefühle. Die Containerfunktion ist auch bei Filmen zu erkennen, was am Beispiel „Die Mörder sind unter uns“ von 1946 illustriert wird.

        Alfred Adler Gesellschaft für Individualpsychologie Berlin (AAI)

        Dr. phil. Doreen Röseler, Dr. phil. Ales Vápenka

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-01b, 1. OG, Film und Kultur
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Seit dem Tod ihrer Schwester befindet sich die Protagonistin Annie Landsberg aus der Netflix-Serie "Maniac" in einem chronisch depressiven Zustand. An ihrem Beispiel wird gezeigt, aus welchen unbewussten Gründen ein Trauerprozess scheitern und der Verlust nicht überwunden werden kann. Kenntnis der Serie ist nicht erforderlich.

        Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse e.V. (BIPP)

        Dr. Thomas Huckert

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-01b, 1. OG, Film und Kultur
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Die Wandlungsgeschichte einer Chor-Gruppe im Film „Wie im Himmel“ (2004) kann Vorstellungen zu Entwicklungs- und Wirkungsmöglichkeiten gruppenanalytischer Gruppen greifbar machen. Im Prozess findet jedes Mitglied einen Ort für sich, seine eigene Stimme; der Chor erweitert und vertieft seinen Sound. Verschiedene Szenen werden nachgezeichnet, mit Erfahrungen aus Therapiegruppen zusammen gedacht. Die Zuhörer*innen können Fragen und Einfälle einbringen.

        Berliner Institut für Gruppenanalyse Berlin (BIG)

        Dr.med. Mathias van Voorthuizen

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-01b, 1. OG, Film und Kultur
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Wie erleben wir Lyrik? Was passiert in uns, wenn wir Gedichte lesen bzw. hören? Wovon fühlen wir uns dabei angezogen, was irritiert uns oder stößt uns ab? Wie können psychoanalytische Konzepte uns helfen, damit wir anfangen können, solche Prozesse besser zu verstehen? Vor dem Hintergrund unserer eigenen Beschäftigung mit Lyrik setzen wir uns mit diesen Fragen auseinander und möchten darüber mit dem Publikum ins Gespräch kommen.

        Berliner Psychoanalytisches Institut, Karl-Abraham-Institut. e. V. (BPI)

        Eva Reichelt (BPI), Theresa Wiesweg (16 Jahre, Schülerin am Sophie-Charlotte-Gymnasium)

        Hinweis: Zielgruppe: Menschen ab 14 Jahre

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-01b, 1. OG, Film und Kultur
      • Beginn: 22.00 Uhr, Dauer: 90 min; Lesung | Vortrag

        Noch deutet er keine Träume, das Unbewusste kennt er nur unbewusst und Literaturpreisträger ist er auch noch nicht (Goethe-Preis der Stadt Frankfurt). Er ist Student in Wien und Paris. Seine Verlobte lebt in Hamburg. Er schreibt ihr Briefe, die wie später seine Fallberichte von poetischen Fähigkeiten zeugen und auf die grundlegenden Fragestellungen seiner späteren wissenschaftlichen und therapeutischen Tätigkeit hinweisen.

        Berliner Psychoanalytisches Institut, Karl-Abraham-Institut. e. V. (BPI)

        Dr. phil. Irmgard Dettbarn, Lulu Bail und Konstantinos Gerakis

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-01b, 1. OG, Film und Kultur
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Vielfältige Phantasien ranken sich um die psychoanalytische Ausbildung. Geht es in ihr um eine grundlegende Umstrukturierung der Persönlichkeit, soll gar ein neuer Mensch modelliert werden? Oder ist es doch nur mehr oder weniger eine spezielle Berufsausbildung? Die Vielfalt psychoanalytischer „Schulen“ und Lehrmeinungen trägt zu dieser Verwirrung noch bei. Der Vortrag versucht eine rationale Klärung in diesem Feld.

        Berliner Psychoanalytische Institut, Karl-Abraham-Institut. e. V. (BPI)

        Dr. med. Eike Hinze

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-04, 3. OG Psychoanalytische Ausbildung und Identität
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        “Sieben Jahre psychoanalytische Ausbildung? Du meine Güte, das ist `ne halbe Ewigkeit!” In Zeiten, in denen alles immer schneller wird, scheint es ungewöhnlich, eine Ausbildung dieser Dauer zu beginnen. Gemeinsam wollen wir uns möglichen Hintergründen nähern und konzeptionelle Einblicke in das Sich-Einlassen und die damit einhergehenden Transformationsprozesse geben. Vielleicht ist es genau das Zeiterleben, das sich durch die Ausbildung verändert?

        Psychoanalytisches Institut Berlin (PaIB)

        M.Sc. Psych., M.A. Sportpsych. Carina Immig, M.Sc. Psych. Tabea Tillinger

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-04, 3. OG Psychoanalytische Ausbildung und Identität
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Unsere Fragerunde richtet sich an alle Interessenten, Schüler*innen, Studierende, Psycholog*innen und andere Berufsgruppen. Wir, Kandidat*innen verschiedener Berliner Ausbildungsinstitute, wollen so gut es geht all Eure Fragen beantworten. Dabei soll es weniger um Ausbildungsinhalte oder Rahmenbedingungen gehen, vielmehr darum, was diese Ausbildung mit uns persönlich macht. Wo sie uns fordert, uns nicht nur Geld, sondern auch Nerven kostet, und wo sie uns bereichert - fachlich, emotional und in Bezug auf unsere persönliche Entwicklung.

        Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse e.V. (BIPP), Psychoanalytisches Institut Berlin e.V. (PaIB), Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie e.V. (APB)

        Christina Kinder (BIPP), Dina Dolgin (BIPP), Øyvind R. Haugen (APB), Carina Immig (PaIB)

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-04, 3. OG, Psychoanalytische Ausbildung und Identität
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 60 min; Podiumsdiskussion | Diskussion

        Ob mit Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen oder mit Gruppen, ob in der eigenen Praxis oder in verschiedenen Anwendungsfeldern (Klinik, Jugendhilfe, Forensik, Studierenden- und Organisationsberatung etc.), ob therapeutisch, beratend, forschend, lehrend in der Ausbildung oder an der Universität - Psychoanalytiker*innen diskutieren mit dem Publikum die Herausforderungen ihres „unmöglichen Berufs“ (Freud).

        Psychoanalytisches Institut Berlin (PaIB), International Psychoanalytic University (IPU)

        Dipl.-Psych. A. Mudersbach & Prof. Dr. I. Quindeau (Moderation) Podium: Dipl.-Psych. K. Albert; Dipl.-Soz.-Päd. P. Herrmann; B. Jänchen (Oberärztin); Dr. med. J. Preil, Dipl.-Psych. J. Lindmeyer

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 2
        10555 Berlin
        Raum: Haus 2-04, 3. OG, Psychoanalytische Ausbildung und Identität
    • Anreise: U9, BusTXL, BusM27, Bus101, Bus123, Bus187, Bus245
      Haltestelle: U Turmstr.
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Anhand mehrerer Fallbeispiele werden die psychoanalytische Arbeit, die Psychodynamik und Verarbeitungsmöglichkeiten in DDR-Biographien nachgezeichnet.

        Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie Berlin e. V. (APB)

        Dr. med. Karl-Heinz Bomberg

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 3b
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-01, EG, Individuelle und gesellschaftliche Weitergabe
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Während der Herrschaft des Ba’th Regimes unter Saddam Hussein erlebten - neben anderen Minderheiten - die Kurden im Norden des Iraks systematische Verfolgung und einen Genozid. Der Vortrag stellt Ergebnisse einer explorativen Untersuchung zur Situation der heranwachsenden 2. Generation vor. Einblicke in die Familien von Überlebenden von Folter und dem Giftgasanschlag auf Halabscha können helfen zu verstehen, wie sich Traumatisierungen der 1. Generation auf die 2. Generation auswirken.

        Berliner Psychoanalytisches Institut, Karl-Abraham-Institut. e. V. (BPI)

        Dipl.-Psych. Korinna Fritzemeyer

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 3b
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-01, EG, Individuelle und gesellschaftliche Weitergabe
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Erzählt wird über die verschiedenen Möglichkeiten mit Patient*innengeschichten umzugehen: Von Freuds spektakulärer Entdeckung der Verknüpfung von Kranken- und Lebensgeschichte und dem unzensierten Erzählen über die identitätsbildende und Lösungen findende Funktion des autobiographischen Erzählens bei Boothe und Habermas bis hin zu Ferros direkter Interpretation des Erzählten als Kommentar zum Hier und Jetzt der Behandlung.

        Psychoanalytisches Institut Berlin (PaIB)

        Dipl.-Psych. Carolin Keller

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 3b
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-01, EG, Individuelle und gesellschaftliche Weitergabe
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        „Die Väter haben saure Trauben gegessen und den Kindern werden davon die Zähne stumpf“ (Jer. 31:29) Ich möchte mich im Vortrag damit auseinandersetzen, wie Traumata, Verluste, Schmerz - erlebter, vorsprachlich gespeicherter, verleugneter Schmerz - der Elterngeneration in die Kinder gelangt. Können traumatische Erfahrungen nicht in der Beziehung zu anderen Menschen verarbeitet werden, werden diese oft unverarbeitet an Söhne und Töchter weitergegeben.

        Institut für Psychoanalyse, Psychotherapie und Psychosomatik e.V. (IPB)

        Dr. Bettina Ganse

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 3b
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-01, EG, Individuelle und gesellschaftliche Weitergabe
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Im April 2019 fand die dritte Trialog-Konferenz in Potsdam statt. Wir möchten im dialogischen Gespräch diese gesellschaftspolitsch relevante Konferenz mit ihrem speziellen Setting vorstellen: In Kleingruppen und Großgruppen begegnen sich ukrainische, russische und deutsche Bürger*innen. So werden Reflektionen ermöglicht vor dem Hintergrund der aktuellen Auseinandersetzungen, der historisch gesellschaftlichen Entwicklungen, den Öffnungs- und Abgrenzungsbewegungen der Gegenwart.

        Berliner Institut für Gruppenanalyse e.V. (BIG)

        Dipl.-Psych. Hanna Reinhardt-Bork., Dipl.-Psych. Katrin Stumptner

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 3b
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-01, EG, Individuelle und gesellschaftliche Weitergabe
      • Beginn: 22.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Anhand des Briefwechsels gehe ich der Frage nach, aus welchen inhaltlichen und persönlichen Gründen es zum Bruch zwischen Freud und Jung kam. 

        C.G. JUNG - Institut Berlin e.V. (JIB)

        Dr. Michael Lindner

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 3b
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-01, EG, Individuelle und gesellschaftliche Weitergabe
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Reflexionsfähigkeit entsteht, indem der Säugling innerhalb früher Beziehungen lernt, dass seine inneren Zustände nicht dem Zustand der Welt entsprechen. Es wird ein Zusammenhang hergestellt zwischen Interviewauszügen mit einem jungen Gewalttäter, dem die Reflexionsfähigkeit schwerfällt, und Sequenzen aus einer Säuglingsbehandlung, die zeigen, wie das frühe Beziehungserleben die Ausbildung eines inneren Phantasieraums ermöglichen kann.

        Esther- Bick-Institut

        Dr. phil. Grit Jokschies

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 3b
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-02, EG, Kinder und Jugendliche
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Szenisches Verstehen: Anhand einer Kennenlern-Stunde der Familie und der Kindertherapeut*in wollen wir gemeinsam mit dem Publikum darüber nachdenken, was sich unter der Oberfläche der gezeigten Szene abspielt und einige Hypothesen über das unbewusste Geschehen bilden. Ein spielerischer Zugang zur Psychodynamik.

        IAKJP – Esther Bick

        Ursula Rauch, Rita Stockmann

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 3b
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-02, EG, Kinder und Jugendliche
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Armutsphänomene der Kinder sind gekennzeichnet durch ihre Unsichtbarkeit. Der stille Rückzug, der von Gefühlen der Scham, Hilflosigkeit und Einsamkeit begleitet ist, belastet die Kinder und ihre Entwicklung. Der Vortrag beschäftigt sich hierbei mit den Schwierigkeiten therapeutischen Arbeitens, besonders der Übertragungs- und Gegenübertragungsgefühle. 

        Edith Jacobson Institut (EJI)

        Dr. Cordula Jaletzke

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 3b
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-02, EG, Kinder und Jugendliche
      • Beginn: 22.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Das frei erfundene Spiel ist nach Zullinger die "eigentliche Sprache des Kindes". Das Spiel ist also die zentrale Tätigkeitsform des kindlichen Lebens. Wie durch das Spiel Heilung geschehen kann, das soll anhand von Theorie - Bedeutung des Spiels, psychodynamisches Verstehen und Interventionsmöglichkeiten - aufgezeigt werden.

        Alfred Adler Gesellschaft für Individualpsychologie Berlin (AAI)

        Dipl.-Päd. Reiner Mahr, Marga Zitzmann

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 3b
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-02, EG, Kinder und Jugendliche
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Das Pendeln zwischen den unterschiedlichen Sprachwelten und verschiedenen Therapiesprachen schafft eine besondere transkulturelle Situation. Anhand langjähriger Erfahrungen aus der psychoanalytischen Praxis werden Merkmale dieser besonderen therapeutischen Beziehung vertieft.

        Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie Berlin e.V. (APB)

        Dipl.-Psych. Robin Verner

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 3b
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-03, EG, Behandlungszimmer
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Eine psychoanalytische Behandlung wird mit unterschiedlichen wöchentlichen Stundenfrequenzen durchgeführt. In meinem Vortrag möchte ich mit Ihnen der Frage nachgehen, warum es sinnvoll sein kann, in einer dichten Abfolge von mehreren Sitzungen pro Woche zu arbeiten und anhand von Beispielen erläutern, welche spezifischen Wirkkräfte dann mobilisiert werden.

        Berliner Psychoanalytisches Institut, Karl-Abraham-Institut. e. V. (BPI)

        Dipl.-Psych. Anke Fischbach

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 3b
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-03, EG, Behandlungszimmer
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Wir werden anhand der anregenden Graphic Novel "Couch Fiction" von P. Perry miteinander darüber diskutieren, wie aus unserer Sicht psychodynamische Therapie funktioniert.

        C.G. Jung-Institut Berlin e.V. (JIB )

        Dipl.-Psych. Angela Büchler, Dipl.-Psych. Jacqueline Moreau

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 3b
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-03, EG, Behandlungszimmer
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Im Rahmen der während einer Psychotherapie zu erwartenden Prozesse kommt es zur Entwicklung diverser, teilweise heftiger Gefühle, die sich u. a. auch in Form einer Verliebtheit des*der Patient*in in den*die Psychotherapeut*in äußern können. Diese sogenannte „Übertragungsliebe“ erfordert therapeutischerseits einen professionellen Umgang, um die dahinter liegende eigentliche unbewusste Konfliktdynamik verstehen, bearbeiten und auflösen zu können.

        Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse e.V. (BIPP)

        Dipl.-Psych. Joseph Parverdian

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 3b
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-03, EG, Behandlungszimmer
      • Beginn: 22.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Im Blick liegt ein Spannungsverhältnis, ein Spiel von Nähe und Distanz, von Annäherung und Entfernung. Das Blicken bedarf zwischen Therapeut*innen und Patient*innen besonderer Aufmerksamkeit. Das Auge ist ein Organ, das aufnimmt und sendet. Es ist auch ein sinnliches Organ. Im Zwischenraum zwischen Subjekt- und Objektaugen entsteht etwas Drittes, Neues. Was passiert im Kreuzpunkt der Blicke?

        Institut für Psychoanalyse, Psychotherapie und Psychosomatik e.V. (IPB)

        Dr. Bettina Ganse

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 3b
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-03, EG, Behandlungszimmer
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Neidgefühle sind uns nicht sympathisch. Sie entstehen aus einem Gefälle bezüglich begehrter Dinge wie Macht, Einfluss, Besitz, Attraktivität, Intelligenz und Eloquenz. Neid kann Gemeinschaften verstören oder auch Motor von Entwicklung sein. Das Modell der Erfolgreichen motiviert zum Streben nach Verbesserung oder entmutigt uns. Was braucht es in Gemeinschaften, um das Gute im Schlechten siegen zu lassen?

        Berliner Institut für Gruppenanalyse e.V. (BIG)

        Dipl.-Psych. Hanna Reinhardt-Bork

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 3b
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-04, EG, Vortragsraum
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Derzeit werden zwischen 30 und 50% aller Ehen geschieden. 10% der Scheidungen sind hoch konflikthaft; vor allem diese nehmen Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung der betroffenen Kinder. Anhand der Ergebnisse der Wallerstein-Studie (1989, 2002) soll untersucht werden, welche psychodynamischen Auswirkungen verschiedene Familienkonstellationen auf die kindliche Persönlichkeitsentwicklung während und nach der Trennung der Eltern haben.

        Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse e.V. (BIPP)

        Dr. med. Renate Sannwald

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 3b
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-04, EG, Vortragsraum
      • Beginn: 22.00 Uhr, Dauer: 50 min; Vortrag | Diskussion

        Der gastrosexuelle Mann denkt immer nur an das eine: die ästhetische Speisenzubereitung. Er zelebriert die Produktauswahl, leistet sich kostspielige Küchenutensilien und kocht privat auf Gastroniveau. Während die Frau die Alltagsküche besetzt, greift der gastrosexuelle Mann anders in diese Domäne ein. Wie kann die männliche Lust an dieser speziellen "Freude der Tafel" psychoanalytisch verstanden werden?

        Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse e.V. (BIPP)

        Dr. Bernd Heimerl

        International Psychoanalytic University (IPU) | Berliner Psychoanalytische Institute
        Stromstraße 3b
        10555 Berlin
        Raum: Haus 3b-04, EG, Vortragsraum
    • Anreise: S1, S2, S25, S26, BusTXL, Bus100
      Haltestelle: Brandenburger Tor
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Ausstellung

        Elektronische Textilien, smarte Stadtentwicklung, Sicherheit im Radverkehr und intelligente Steuerung von Wassernetzwerken: Professor*innen des Einstein Center for Digital Future (ECDF) präsentieren ihre Projekte aus der Digitalisierungsforschung. Im Future Security Lab erfahren Sie alles über aktuelle Projekte der Sicherheitsforschung. Das ECDF ist das Zentrum für Digitalisierungsforschung in Berlin. In dem interdisziplinären Projekt forschen Wissenschaftler*innen der vier Berliner Universitäten, der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie zweier Hochschulen.

        Einstein Center Digital Future (ECDF)

        Haus der Digitalisierung der TUB | Technische Universität Berlin
        Wilhelmstr. 67
        10117 Berlin
        Raum: Foyer
    • Anreise: RE1, RE2, RE7, RB14, S1, S2, S3, S5, S7, S9, S25, S27, U6, TramM1, TramM12, Bus147
      Haltestelle: S+U Friedrichstr.
      • von 17.00 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment | Ausstellung

        Wie stellen sich Grundschulkinder zeitgeschichtliche Ereignisse vor? Was wissen sie etwa bereits über den Nationalsozialismus oder die deutsche Teilung? Welche Naturphänomene spielen in der Lebenswelt von Kindern eine Rolle? Kann der Sachunterricht bereits Zugänge zur Informatik ermöglichen? Welche mentalen Karten haben Kinder von ihrer Lebenswelt? Wir stellen die Sachunterrichtsdidaktik vor und laden zum Mitmachen ein: u.a. mit wissenschaftlicher Auswertung selbst erstellter Karten sowie zahlreichen kleinen Experimenten mit digitalen und nicht-digitalen Materialien.

        Institut für Erziehungswissenschaften | Lehrstuhl Didaktik des Sachunterrichts

        Detlef Pech, Julia Schwanewedel, Jurik Stiller

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.406
      • Raus mit der Sprache, Berlin! Sprachaufnahmen
        Zur Sprachenvielfalt Berlins
        ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Die UNESCO hat das Jahr 2019 zum internationalen Jahr der indigenen Sprachen ausgerufen. Gibt es in Berlin indigene Sprachen? Sprechen Sie eine indigene Sprache? Was ist überhaupt eine indigene Sprache? An unserem Stand sammeln wir Sprachen: Sie können Ihre Sprache zu unserer Sammlung hinzufügen und sich beim Blick auf unsere interaktive Weltkarte von der Sprachenvielfalt Berlins beeindrucken lassen! Darüber hinaus zeigen wir Ihnen Unsagbares und Unaussprechliches aus den Sprachen der Welt – von denen einige sehr weit weg, andere um die Ecke gesprochen werden.

        Institut für deutsche Sprache und Linguistik

      • von 17.00 bis 21.00 Uhr; Ausstellung | Infostand

        Viele Berliner Volkshochschulen blicken aktuell auf ihre 100-jährige Geschichte zurück. Ihre Programme geben Einblicke, wie eng die Bildungsarbeit in den Volkshochschulen mit gesellschaftspolitischen Entwicklungen verknüpft ist. Neben Ergebnissen aus studentischen Forschungsprojekten, die in Kooperation mit der Volkshochschule Spandau entstanden sind, wird das Weiterbildungsprogrammarchiv Berlin/Brandenburg vorgestellt. Hier werden Programme von über 1.000 Trägern und Einrichtungen der Erwachsenen- und Weiterbildung systematisch gesammelt und für Forschungszwecke zur Verfügung gestellt.

        Institut für Erziehungswissenschaften | Abteilung Erwachsenenbildung/Weiterbildung

        Studierende des Masterstudiengangs Erwachsenenbildung/Lebenslanges Lernen sowie Mitarbeitende der Abteilung Erwachsenenbildung/Weiterbildung

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.405
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Wie wählt Google eigentlich aus, welche Webseite ganz oben bei den Ergebnissen steht, wenn ich etwas suche? Wir zeigen Euch, wie Google Webseiten durchsucht und festlegt, welche wichtiger sind als andere. Macht mit bei unserem interaktiven PageRank-Spiel und findet heraus, welche Webseite das Rennen macht.

        Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.308
      • ab 17.00 Uhr Sciencetainment | Spiel

        Bei Vossianischen Antonomasien werden Personen und Orte eingesetzt, um andere Personen und Orte genauer zu beschreiben. Journalisten benutzen dieses Stilmittel gern, um Orte und Personen in ein Verhältnis zu setzen. Wir haben die besten Beispiele aus 16 Jahren "Zeit"-Journalismus herausgepickt und möchten nun von Ihnen wissen: Finden Sie in unserem Memory den Henry Ford des Computerzeitalters?

        Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.307
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Wettbewerb

        Wie unterscheidet man Wahrheit von Fake? Testen Sie Ihr Bauchgefühl in unserem Fake News-Quiz und lernen Sie, wie Sie Fake News erkennen und vermeiden können.

        Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.401
      • von 17.00 bis 21.00 Uhr; Mitmachexperiment | Demonstration

        Die teuersten Produkte stehen im Laden immer ganz unten? Die wichtigsten Informationen sind auf Websites immer gut versteckt? Wie kann man testen, wohin Nutzer*innen auf einer Website schauen? Wir stellen Ihnen die Forschungsmethode Eyetracking vor und zeigen Ihnen, was wir von ihr über das Verhalten von Nutzer*innen im Internet lernen können, und wie diese innovative Technik zukünftig unser Leben verändern kann.

        Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.402
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Spiel

        Stellen Sie sich vor, Sie sind Schulsenator*in und können 100 zusätzliche Fremdsprachenlehrer*innen einstellen – für Türkisch oder für Französisch. Frankreich ist unser Nachbarland und starker Partner in der EU. Französich wird nach Englisch am häufigsten unterrichtet, allerdings im Abitur auch am häufigsten abgewählt. Viele Jugendliche, die in Deutschland aufwachsen, sprechen neben dem Deutschen auch Türkisch in der Familie. Das ist eine gute Grundlage für den Unterricht in der Schule. Für den Erwerb der formellen und standardsprachlichen Register ist Unterricht wichtig. Doch wird eine hohe Kompetenz in Türkisch in der Gesellschaft überhaupt anerkannt? Wie würden Sie entscheiden?

        Institut für deutsche Sprache und Linguistik, Forschungsgruppe RUEG

        Hinweis: Diskussionsspiel um 19 Uhr, Dauer ca. 1 h

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: Foyer vor 1.101
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 21:00); Vortrag

        Nordeuropa-Institut

        Prof. Ralph Tuchtenhagen

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.501
      • ab 17.00 Uhr Spiel | Wettbewerb

        Keep Cool mobil ist das erste Multiplayer-Spiel zur internationalen Klimapolitik. Es kann auf Smartphones, Tablets, Laptops und Desktoprechnern gespielt werden, auch gleichzeitig an verschiedenen Orten. Jede*r Spieler*in übernimmt die Leitung einer Metropole und muss, um das Spiel zu gewinnen, einen Mittelweg zwischen wirtschaftlichem Erfolg und C02-Reduktion finden.

        Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: Foyer
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 23:00); Vortrag

        Nordeuropa-Institut

        Paul Greiner, M.A.

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.501
      • von: 17.45 bis 23.45 Uhr alle 60 min, Dauer: 10 min; Spiel | Unterhaltung

        Nordeuropa-Institut

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.501
      • von 17.30 bis 23.00 Uhr; Mitmachexperiment | Infostand

        Unbekannte Nachbarn: Polnisch und Russisch gehören zu den häufigsten Herkunftssprachen in Berlin. Berliner Orte und Gewässer tragen slawische Namen. Dennoch wissen wir über die slawischen Sprachen zumeist viel weniger als über die westeuropäischen. Lernen Sie die slawischen Sprachen in Berlin an unserem Infostand kennen! Wo, wie und von wem wird in Berlin slawisch gesprochen? Was sind Besonderheiten der slawischen Sprachen, wie werden sie erforscht? Welche deutschen Wörter wurden in die Slawia entlehnt, welche slawischen Wörter ins Deutsche? Testen Sie Ihr Wissen bei unserem Computer-Quiz!

        Slawische Sprachwissenschaften / Institut für Slawistik und Hungarologie

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: Foyer vor 1.101
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag | Demonstration

        Die slawischen Sprachen sind eng miteinander verwandt und haben einen großen Teil des Wortschatzes gemeinsam. Dennoch klingen sie völlig unterschiedlich – manchmal reich an Vokalen, manchmal voller Zungenbrecher wie "Vlk brkl, mrkl, zmlkl". Die Interkomprehension verspricht Methoden, um von einer (slawischen) Sprache ausgehend alle anderen zu verstehen. Wie kann das funktionieren? Welche Zusammenhänge gelten zwischen den Slawinen, worin unterscheiden sie sich voneinander?

        Slawische Sprachwissenschaften / Institut für Slawistik und Hungarologie

        Prof. Dr. Roland Meyer

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.102
      • Beginn: 20.30 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Wie kommt es, dass einige slawische Sprachen kyrillisch geschrieben werden und einige lateinisch? Wie sind die unterschiedlichen Buchstaben mit den seltsamen Zusätzen auszusprechen? Welche Schriften gab es in der Geschichte slawischer Sprachen noch?

        Slawische Sprachwissenschaften / Institut für Slawistik und Hungarologie

        Prof. Dr. Luka Szucsich

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.102
      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 30 min; Workshop

        Spaß-Sprachkurse zum Polnischen, Slowakischen und Tschechischen für Jugendliche und Erwachsene! Wir geben einen kurzen Einblick in die Eigenheiten der einzelnen Sprachen und Kulturen und bringen Ihnen wichtige Worte, Sätze und Lieder bei. Wer an allen drei Sprachkursen teilnimmt und jeweils einen kleinen Test mitmacht, bekommt das "Westslawistik-Minidiplom". Mit Merkblättern zum Mitnehmen. Mehr zu den einzelnen Spaß-Sprachkursen finden Sie im Online-Programm sowie in Auslagen vor Ort.

        Slawische Sprachwissenschaften / Institut für Slawistik und Hungarologie

        Jan Conrad, M.A. und Dr. Hanna Burkhardt

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.102
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 30 min; Workshop

        Spaß-Sprachkurse zum Polnischen, Slowakischen und Tschechischen für Jugendliche und Erwachsene! Wir geben einen kurzen Einblick in die Eigenheiten der einzelnen Sprachen und Kulturen und bringen Ihnen wichtige Worte, Sätze und Lieder bei. Wer an allen drei Sprachkursen teilnimmt und jeweils einen kleinen Test mitmacht, bekommt das "Westslawistik-Minidiplom". Mit Merkblättern zum Mitnehmen. Mehr zu den einzelnen Spaß-Sprachkursen finden Sie im Online-Programm sowie in Auslagen vor Ort.

        Slawische Sprachwissenschaften / Institut für Slawistik und Hungarologie

        PaeDr. Jana Oriešiková

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.102
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 30 min; Workshop

        Spaß-Sprachkurse zum Polnischen, Slowakischen und Tschechischen für Jugendliche und Erwachsene! Wir geben einen kurzen Einblick in die Eigenheiten der einzelnen Sprachen und Kulturen und bringen Ihnen wichtige Worte, Sätze und Lieder bei. Wer an allen drei Sprachkursen teilnimmt und jeweils einen kleinen Test mitmacht, bekommt das "Westslawistik-Minidiplom". Mit Merkblättern zum Mitnehmen. Mehr zu den einzelnen Spaß-Sprachkursen finden Sie im Online-Programm sowie in Auslagen vor Ort.

        Slawische Sprachwissenschaften / Institut für Slawistik und Hungarologie

        Denisa Lenertová, M.A.

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 1.102
    • Anreise: TramM1, Tram12
      Haltestelle: Georgenstr./Am Kupfergraben (Berlin)
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Experiment

        Wie nehmen wir Musik wahr? Welche psychologischen und (neuro-)physiologischen Prozesse laufen beim Musikhören ab? Wie und wo hören wir den Beat – und wie genau können wir den eigentlich hören? Antworten auf diese und ähnliche Fragen liefert die Musikpsychologie. Wir laden Sie herzlich ein, an einem unserer musikpsychologischen Experimente teilzunehmen, und freuen uns auf neugierige Versuchsteilnehmer*innen.

        Musikwissenschaft

        Dr. Mats Küssner und Christian Schaper (M.A.) sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft der HU Berlin

        Institut für Musik- und Medienwissenschaft der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Am Kupfergraben 5
        10117 Berlin
        Raum: Raum 113/114 (Erich von Hornbostel Audio Emergence Lab)
    • Anreise: S3, S5, S7, S9, TramM1, TramM5, TramM6
      Haltestelle: S Hackescher Markt
      • ab 17.00 Uhr Workshop | Demonstration

        Entdecken Sie die Gesetze der Physik, Biologie und Mathematik mit dem Wissenschaftsbus, einem mobilen Laboratorium, das aus 10 bis 13 Versuchsstationen besteht. Treffen Sie zwei humanoide Roboter mit außergewöhnlichen und einzigartigen Merkmalen: SANBOT und PEPPER, wahre Meister in der Kommunikation mit Menschen. Verkosten Sie schmackhafte Speisen bei unserer molekularen Kochshow und lernen Sie eine Zubereitung kennen, die den natürlichen Geschmack der Speisen durch nichts "übertönen" will.

        Polnisches Institut Berlin

        Polnisches Institut Berlin
        Burgstraße 27
        10178 Berlin
    • Anreise: Bus100, Bus200, BusTXL bis H Staatsoper; RE1, RE2, RE7, RB14, S1, S2, S3, S5, S7, S9, S25, S27, U6, TramM1, TramM12, Bus147 bis S+U Friedrichstr.
      Haltestelle: Staatsoper und S+U Friedrichstr.
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Spiel

        Sprache - seien es Worte, Zeichen, Bilder, Symbole, Gebärden oder Zahlen - ist eigen, dass sie Informationen übermittelt, uns hilft, uns selbst zum Ausdruck zu bringen oder mit anderen in Austausch zu kommen. Nicht zuletzt bilden sie das Fundament, um Wissen aufzubauen und zu vermitteln. Somit ist Sprache weder aus dem alltäglichen Leben noch der Schule, den Medien oder der Wissenschaft wegzudenken. Umso wichtiger ist es, sich damit im Kontext Lernen auseinanderzusetzen. Dieser Aufgabe widmet sich die Sprachbildung, die sich hier vorstellt. Sie erwartet ein bunter Mix aus Aufgaben und Spielen, in denen Sie Ihr eigenes Sprachwissen testen oder in fremde Sprachen reinschnuppern können.

        Sprachbildung, Professional School of Education

        Prof. Dr. Beate Lütke, Dr. Monika Budde, Alexander Lohse, Clara Thöne, Saskia Braun, Mustafa Demirbuga, Feyza Aydin, Kerolos Gabra, Dr. Maria Große,

        Hinweis: Geeignet für Kinder ab 10 Jahren

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Westflügel, 1. OG, Löwenlounge
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment | Spiel

        Indogermanisten erforschen die Geschichte der indogermanischen Sprachen wie Deutsch, Latein, Griechisch und Sanskrit. Teste in einem Quiz, ob auch Du das Zeug zur Sprachforscherin hast: Erfahre, wie Wörter sich wandeln und was Namen über ihre Träger verraten. Lausche den Klängen der indogermanischen Sprachen. Lüfte das Geheimnis der irischen Ogamschrift und verewige Deinen Namen in Devanagari, luwischen Hieroglyphen oder persischer Keilschrift. Entziffere, was auf einer gallischen Bleitafel aus dem ersten Jahrhundert nach Christus geschrieben stand, und werde Träger*in des Asterisk! Als Preise winken der kleine bzw. große Asterisk und ein Poster vom Stammbaum der indogermanischen Sprachen.

        Professur für historisch-vergleichende Sprachwissenschaft

        Mitarbeiter und Studierende der historisch-vergleichenden Sprachwissenschaft

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Raum 3071
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment | Spiel

        An unserem Puzzlestand haben kleine und große Besucher*innen die Möglichkeit, verschiedene archäologische und ikonographische Abbildungen aus der christlichen Antike zu einem mehr oder weniger vollständigen Ganzen zusammenzufügen. Dabei geben die Betreuer*innen des Standes Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Puzzle-Bildern.

        Antikes Christentum

        Jacquline Wormstädt

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Offener Bereich im Westflügel
      • ab 17.00 Uhr Infostand

        Was macht die Humboldt-Universität zu Berlin im Humboldt Forum? Ein HUB der Wissenschaft. Wie das geht? In der Langen Nacht gibt es eine Sneak Preview in die Eröffnungsausstellung. Mit ihr beginnt die dauerhafte Präsenz von universitärer Forschung und Lehre im größten und umstrittensten Kulturprojekt Deutschlands.

        Humboldt Labor / HUB

        Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Teams der Auftaktausstellung

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Foyer
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Installation

        Im Zentrum der Ausstellung stehen acht Fluchtgeschichten von Menschen, deren Wege meist von Syrien nach Deutschland führten. Die Ausstellung erzählt nicht nur Fluchtgeschichten nach, sondern problematisiert auch, wie schwer verständlich diese für Westeuropäer*innen sind und wie leicht sie für politische Zwecke instrumentalisiert werden. Die Ausstellung macht durch Texte, Filme, einen Hörparcours, ein Comic und einen Erfahrungsraum wissenschaftliche, künstlerische und persönliche Zugänge zum Thema erfahrbar.

        Theologische Fakultät, Professur für Ethik und Hermeneutik

        Acht Studierende der HU haben das Kuratieren der Ausstellung übernommen und in Zusammenarbeit mit Studierenden aus dem Fachbereich Kommunikationsdesign der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin erarbeitet.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: 2070A
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment | Installation

        Since a few years, the neighborhoods of Aksaray in Istanbul and Neukölln in Berlin have become the site of small business activities by Syrian migrants. The results of a joint workshop on this between students of Humboldt-Universität and Yildiz Technical University (YTU) will be displayed through an interactive map and a video.

        Seit einigen Jahren sind in den beiden Stadtviertel Neukölln und Aksaray syrische Migrant*innen als Kleinunternehmer*innen tätig. Als Resultat eines gemeinsamen Workshops hierzu zwischen Studierenden der HU und der YTU zeigen wir eine interaktive Karte und ein Video.

        Institut für Sozialwissenschaften

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Raum 2249a und Vorraum
      • von 17.00 bis 22.30 Uhr; Workshop | Infostand

        Ganz im Sinne Alexander von Humboldts möchten wir gemeinsam mit Ihnen über das Thema Zucker in der Schule nachdenken. Die Schüler*innen-Gesellschaft für Bildung und Wissenschaft wird einiges dazu vorbereiten und freut sich mit Schüler*innen und Begleitung in den Austausch über Schule, Schulessen und ihre sonstige ganzjährige Veranstaltungsreihe zu kommen. Die Schüler*innen-Gesellschaft für Bildung und Wissenschaft ist ein strukturiertes Vorbereitungsprogramm für Schüler*innen ab der 09. Klassenstufe, die am Lehramt(sstudium) interessiert sind: www.schuelergesellschaften.de

        Schüler*innen-Gesellschaft für Bildung und Wissenschaft

        Folkert Grünefeld, u.a.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Hörsaal 1070
      • ab 17.00 Uhr Demonstration | Experiment

        Was hat die Klassische Archäologie mit Alexander von Humboldt zu tun? Sehr viel! Zwar reiste der Universalgelehrte vor allem nach Südamerika und beobachtete die Natur, aber er nutzte Arbeitsweisen, die in der Archäologie aktueller sind als je zuvor. Er sah die Natur und den Menschen als Verbund und beobachtete und vermaß dabei alles ganz genau. Und eben dies macht auch die Archäologie: Sie rekonstruiert vergangene Lebenswelten und zeigt, wie die Menschen im Naturraum Häuser, Städte und Bildwerke erschufen. Wir laden Sie ein, im Humboldtschen Sinne neue Welten der Antike zu entdecken!

        Archäologie, Winckelmann-Institut

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: 2. OG, Westflügel, Winckelmann-Institut, Sammlung
      • von 17.00 bis 20.00 Uhr; Workshop | Unterhaltung

        Die Archäologie und Kulturgeschichte Nordostafrikas stellt sich vor. Ist die Rede von Ausgrabungen in Ägypten, von Mumien und Pharaonen, wird dies oft mit geheimem Wissen und rätselhaften Ritualen in Verbindung gebracht. Wir zeigen, wie unsere wissenschaftliche Arbeit tatsächlich aussieht, klären über geheimes Wissen und rätselhafte Rituale auf und erläutern, welche Fragen auch heute noch unbeantwortet bleiben müssen. Mitmach-Labor: Geheimes Wissen? Kinder experimentieren, fragen und diskutieren zum Thema „Ägyptische Mumien"

        Archäologie und Kulturgeschichte Nordostafrikas

        Prof. Dr. Alexandra Verbovsek, Dina Serova

        Hinweis: Es bedarf keiner Anmeldung. Die Veranstaltung richtet sich an Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Westflügel, 2095A und 2095B
      • von: 20.00 bis 23.00 Uhr alle 60 min, Dauer: 45 min; Film | Vortrag

        Dort, wo sich heute nur grüne Felder und Dörfer erstrecken, befand sich vor 3.200 Jahren Pi-Ramesse, Hauptstadt des ägyptischen Reiches. Seit fast 40 Jahren graben Archäolog*innen an diesem Ort und gelangen mit modernen technischen Methoden zu einem völlig neuen Bild der antiken Metropole. Hören Sie von den neuesten Forschungsergebnissen, sehen Sie eine 3D-Rekonstruktion der Stadt und sprechen Sie persönlich mit einem Archäologen, der vor Ort arbeitet.

        Archäologie und Kulturgeschichte Nordostafrikas

        Dr. Henning Franzmeier

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Westflügel, 2091/92
      • von: 17.00 bis 21.30 Uhr alle 30 min, Dauer: 15 min; Vortrag | Ausstellung

        Der Bamberger Anonymus, ein geheimnisvoller Autor des frühen 13. Jahrhunderts, präsentiert den Satan als dreifachen Antreiber der Geschichte, die er mit einer speziellen Buchstabenmystik deutet und erstmals in Jahrhunderte unterteilt. Seine Ideen wurden in ganz Europa diskutiert und faszinieren bis heute.

        The Bamberg Anonymous, a mysterious author from the early 13th century, presents Satan as a threefold driving force of history, which he construes with the help of a special letter mysticism and first divides into centuries. His still fascinating ideas were discussed all over Europe.

        Institut für Geschichtswissenschaften

        Dr. Matthias Kaup arbeitet in einem Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft über den Bamberger Anonymus.

        Hinweis: Zur vollen Stunde auf Deutsch, zur halben auf Englisch At the full hour in German, at the half hour in English

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Hörsaal 1072
      • von 17.00 bis 18.30 Uhr; Film | Installation

        Kaba Kopya, meaning ‘rough copies’, takes its title from a description made by a Turkish politician of these academics who had signed the 2016 peace petition. This installation portrays their response to being expelled from their jobs and facing ongoing trials. Kaba Kopya project documents the work of dismissed and/or indicted academics from Turkey.

        Kaba Kopya bedeutet "Rohentwürfe", entnommen der Beschreibung eines türkischen Politikers, welcher die Akademiker*innen, die 2016 eine Friedens-Petition unterschrieben hatten, als solche bezeichnete. Das Projekt Kaba Kopya dokumentiert die Arbeit

        Institut für Sozialwissenschaften

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: 2249a
      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 90 min; Podiumsdiskussion

        In recent years, right-wing populism has found increasing support in countries around the globe. Among other, populists have attacked universities and academics. In this panel, the speakers will discuss the nature of this attack, its different reasons and forms, as well as possible ways of resistance by academics against such attacks. The discussion is part of an ongoing cooperative project between Humboldt and Princeton University, in which academics from both institutions jointly examine different dimensions of current threats to liberal constitutionalism and possible counter-strategies.

        Institut für Sozialwissenschaften

        Kim L. Scheppele, Princeton University Jan-Werner Müller, Princeton University Keith Whittington, Princeton University Wolfgang Merkel, HU/ WZB Silvia v. Steinsdorff, HU

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: 2249
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Infostand

        In der Startup and Innovation Alley präsentiert die Humboldt-Innovation GmbH Lösungen von universitären Startups und angewandten Forschungsprojekten für die breite Öffentlichkeit. An der Alley beteiligen sich: InnoSphere, die eine einzigartige Behandlungsform von ADHS entwickelt haben; Spreadgood, die die erste Spendenplattform für Direktspenden ins Leben gerufen haben; Inuru, die simple Displays auf Papier drucken und es damit zum Leben erwecken; SCANECA, die eine 3D-Körperanalyse zu Fitnesszwecken entwickelt haben; SWIM360, die die Zukunft des Schwimmen Lernens für Erwachsene gestalten und I

        Humboldt-Innovation / Servicezentrum Forschung

        N.N.

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        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Foyer
      • ab 17.00 Uhr Unterhaltung

        Zur Langen Nacht gibt es im HumboldtStore den Humboldtianer-Rabatt von 20% für alle! Zudem werden in einer Startup Corner ausgewählte Produkte von Startups der Humboldt-Universität zu Berlin präsentiert und angeboten. Vorbeikommen lohnt sich!

        HumboldtStore

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Foyer
      • ab 17.00 Uhr Aufführung | Mitmachexperiment

        Auf dem Ehrenhof vor dem Hauptgebäude der HU präsentiert die Humboldt-Innovation GmbH die Startups der Universität. Die Teams Edda und INNER ELMT bieten Food-Verkostungen an, sPeranto performen eine Tanzshow, Solaga stellen ihr luftreinigendes Algenbild vor, Karo Labs laden zu virtuellen Rundgängen ein und betterbackpacking nehmen die Besucher mit auf abenteuerliche Reisen.

        Humboldt-Innovation GmbH

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Ehrenhof
      • Beginn: 21.30 Uhr, Dauer: 120 min; Film | Diskussion

        Kurdish cinema is categorised as such since the 2000s and it’s produced from various locations including Turkey, Iraqi Kurdistan, and Europe. Now that Kurdish people don’t have a recognized state, their cinema embodies transnationalism, and their diasporic filmmaking mostly originates in Europe. Due to the limited Kurdish history writing filmmakers use cameras like a pen to write, and question their memories and histories. In this film night we will screen Ayse Polat's documentary The Others(2016) and L.Rezan Yesilbas's short Silent(2012). Afterwards there will be a Q&A with the directors.

        Institut für Sozialwissenschaften

        Ayse Polat is a director/writer born in 1970. Her films were awarded at various film festivals. L.Rezan Yesilbas, born in 1977 won the Palme d'Or for Short Films at Cannes with his film Silence(20

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: 2249
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 30 min; Demonstration

        Die Videos sollen für die sonderpädagogische Forschung sowie zur Verbesserung der Lehre am Institut für Rehabilitationswissenschaften eingesetzt werden. Um die Nutzung durch die Mitarbeiter*innen des Instituts möglich zu machen, soll ein Manual erstellt werden. Zur Erstellung des Manuals wurden Videografierungen an Berliner Schulen durchgeführt und ein schlankes technisches Verfahren entwickelt, das es ermöglicht, qualitativ hochwertige Videos zu produzieren. Dieses Verfahren soll in dieser Veranstaltung präsentiert werden.

        Rehabilitationswissenschaften

        Josef Hofman, Marie Hirte, Prof. David Zimmermann

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: 2014b
      • ab 17.00 Uhr Workshop | Ausstellung

        In the very heart of the university everyone is welcome to embark on a journey through the world of literature. Become a flâneur and gain a new perspective on London, New York or Madrid through unexpected texts and artworks. Have a look at maps with a twist, and engage in creative writing sessions to find out how ideas of movement influence your personal life story. Roam a cabinet of curiosities and join the guessing game about the nature of its objects. Investigate statelessness and cosmopolitanism by travelling back in time with us to a vibrant Berlin of 1919. Dance swing! Cross borders!

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        ALL THE WORLD’S A PAGE is a collaborative project by a new generation of literary scholars from Humboldt-Universität zu Berlin, Freie Universität Berlin and University of Oxford.

      • ab 17.00 Uhr Ausstellung

        Reading can be a time machine: Travel with us 100 years back in time, from 2019 to 1919. We will visit a period in which the question of cosmopolitanism was defining a
        generation and its literature. You can explore the issue of statelessness and
        migration. Play our quiz game and find out for yourself how topics like migration and
        the nation state, feminism and nature were being debated in 1919. Learn how travellers from all over the world were guests in cosmopolitan Berlin and how they described their experiences in journals, novels and essays.

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        ALL THE WORLD’S A PAGE is a collaborative project by a new generation of literary scholars from Humboldt-Universität zu Berlin, Freie Universität Berlin and University of Oxford.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Senatssaal
      • ab 17.00 Uhr Workshop | Ausstellung

        How does imagination shape our world and our identities? Explore different ways of plotting a life in unusual maps! There will be "strange" worlds to interact with and on-demand literary analysis of your own story. Have a look at our mapamundi experiment and put your mark on the world(s) on display! Experience history through the life-writing of authors and engage in our creative writing sessions. Ask yourself what role migration plays for your family history and what border crossing and travelling mean to you today. Let us think together about how your biography is shaped by movement!

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        ALL THE WORLD’S A PAGE is a collaborative project by a new generation of literary scholars from Humboldt-Universität zu Berlin, Freie Universität Berlin and University of Oxford.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Senatssaal
      • Beginn: 17.45 Uhr, Dauer: 15 min; Vortrag

        How does book production contribute to transnational structures of power? This talk broaches that question through the publishing history of the Nobel laureate J.M. Coetzee. South African by birth, Coetzee’s first novels were published by a small, politically dissident press under apartheid. Soon renowned publishing houses in Great Britain and the US took an interest in his work, but Coetzee remained attentive to the cultural politics of book production. Indeed, he has recently thrown his literary fame into projects beyond the realm of Anglo-centric publishing in especially intriguing ways.

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        Alicia Broggi earned her doctorate in English literature from the University of Oxford in 2018 and now teaches at the Freie Universität in Berlin.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Senatssaal
      • Beginn: 18.05 Uhr, Dauer: 25 min; Lesung

        Nach dem Ersten Weltkrieg herrschen an den Grenzen Europas andere Verhältnisse als zuvor. Aus Reisepässen, Urkunden, Visa und anderen Dokumenten ist eine „Welt aus Papier“ entstanden, wie Joseph Roth 1919 schreibt. Der Vortrag wirft Schlaglichter auf die Abgründe der neuen Grenzregime und auf ihre Reflexion und Problematisierung im Spiegel der zeitgenössischen Literatur.

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        Till Breyer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ruhr-Universität Bochum. 2019 erschien sein Buch Chiffren des Sozialen. Politische Ökonomie und die Literatur des Realismus.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Senatssaal
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        How did early modern writers like Michel de Montaigne and Thomas Coryate respond to and engage with the idea of curiosity? How did texts like the Conférences of Théophraste Renaudot replicate the aims of the Wunderkammer? What are the modern-day legacies of the cabinet of curiosities as they manifest in museums, art galleries and other spaces? It’s time to get curious about curiosity.

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        Isabelle Fellner researches Théophraste Renaudot’s Conférences at FU Berlin. Natalya Din-Kariuki researches travel writing at Oxford. Vittoria Fallanca researches Michel de Montaigne at Oxford.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Senatssaal
      • Beginn: 20.45 Uhr, Dauer: 25 min; Lesung | Vortrag

        A network of young researchers from Berlin and Oxford came together for the first time in the autumn of 2018. Both Berlin and Oxford have a long history of intellectualism and a strong academic tradition, and today they are more open than ever, bringing together scholars from around the world in search for innovation. But how does literature reflect upon these cities? Join us for a public reading organized in collaboration with the Masters students from the Centre for British Studies and find out more about literary flânerie through Berlin and Oxford!

        Großbritannien-Zentrum (HU) in Zusammenarbeit mit TORCH (University of Oxford)

        ALL THE WORLD’S A PAGE is a collaborative project by a new generation of literary scholars from Humboldt-Universität zu Berlin, Freie Universität Berlin and University of Oxford.

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: Senatssaal
      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 25 min (Wdh.: 20:30;22:30); Aufführung | Lesung

        Das Interdikt - das Verbot von Gottesdiensten und Sakramentspendungen - gehörte fest zum Erfahrungshorizont des mittelalterlichen Menschen. Seine bedrohlichen Folgen (verschlossene Kirchen, stumme Glocken, unbeerdigte Tote) waren ein schauriges Szenario. Die Ausnahmesituation des Seelsorgeboykotts stellte die fragile Konsensgemeinschaft zwischen Klerus und Laien grundsätzlich in Frage. Mehr als jede andere Strafsanktion forderte das Interdikt den Zorn der hart getroffenen, aber naturgemäß unschuldigen Laien heraus. Szenische Lesung aus Originalquellen des Mittelalters und der Literatur.

        Institut für Geschichtswissenschaften

        Prof. Dr. Johannes Helmrath, Dr. Christian Jaser, Dr. Thomas Woelki, Henrike Liv Vallentin, Bianca Henze, Alexander Thier, Carolin Haas

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: 1. OG, Raum 2014A
      • von: 17.30 bis 21.30 Uhr alle 60 min, Dauer: 30 min; Film | Mitmachexperiment

        Das Smartphone ist zu unserem stetigen Begleiter geworden. Es gehört zu uns, wie unsere Kleidung. Aber haben Sie Ihr Handy schon einmal an einem Besenstiel befestigt? Es an Ihrem Fahrrad installiert? Aus der Perspektive Ihres Schuhs die Umgebung gefilmt? In der Religionspädagogik können wir die Möglichkeit agiler Filmaufnahmen mit dem Smartphone nutzen, um eine Brücke zwischen Individuum und Bibel zu bauen. Auf diese Weise entstehen Kurzfilme, die durch ungewöhnliche Perspektiven auf unsere Lebenswelt persönliche Interpretationen von biblischen Geschichten und Themen zeigen. Vorher und nachher

        Seminar für Praktische Theologie/Religionspädagogik

        Sarah Christina John und Studierende der Theologischen Fakultät der HU Berlin

        Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) | Humboldt-Universität zu Berlin
        Unter den Linden 6 (Zugang auch über Dorotheenstraße)
        10117 Berlin
        Raum: 2094
    • Anreise: U6, Bus 147
      Haltestelle: Französische Straße
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 40 min (Wdh.: 19:45;20:30;21:15); Mitmachexperiment | Spiel

        Wie ist das Wetter heute? Warte, ich google kurz! Treten Sie gegeneinander an und finden Sie heraus, wer erfolgreicher ist: Gehirn oder Google? Digitale Helfer haben unseren Alltag längst durchdrungen. Doch nicht immer führen sie schneller zu einem genauen Ergebnis. In unserem Hub Quiz treten drei Teams gegeneinander an, um herauszufinden, wer Besserquizzer*in ist. Googlen ist erlaubt, doch ist es auch immer sinnvoll?

        Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft
        Französische Straße 9
        10117 Berlin
        Raum: Bibliothek
      • von 18.00 bis 21.00 Uhr; Mitmachexperiment | Installation

        Wie sieht das Jahr 2040 aus? Lassen Sie Ihre Zukunftsvisionen live illustrieren! – Künstliche Intelligenz, Virtual Reality und die Nutzung von unseren persönlichen Daten ist allgegenwärtig. Doch die größten Herausforderungen kommen erst noch auf uns zu. Wie lernen, lieben, leben, arbeiten und entscheiden wir zukünftig? Teilen Sie Ihre Vision und wir zeichnen diese für Sie. Gemeinsam wollen wir ein Mosaik der Welt im Jahr 2040 erstellen.

        Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft
        Französische Straße 9
        10117 Berlin
        Raum: Berliner Zimmer
      • von 17.00 bis 21.00 Uhr; Mitmachexperiment | Spiel

        Asterix und Obelix sind schon ziemlich gut rum gekommen: Sie waren bei den Briten, bei Kleopatra und sogar bei den Olympischen Spielen. Welche geheimen Verbindungen können wir zwischen den einzelnen Geschichten finden, wenn wir die Wege der schlauen Gallier nachverfolgen? Gemeinsam erschaffen wir auf „Pelagios“ – unserem Portal zum Lüften von Kartengeheimnissen – eine digitale Karte der Welt von Asterix!

        Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft
        Französische Straße 9
        10117 Berlin
        Raum: Cumaná
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment | Spiel

        Wissen ist frei. Oder zumindest sollte es so sein, meinen viele Forschende. Die Wissenschaft ist aber auch für viele ein Business, in dem ordentlich Geld verdient werden kann. Die Wissenschaftsverlage haben das früh erkannt. Ihre Geschäftsmodelle bauen auf exklusivem Zugang zu Wissen auf. Am HIIG gibt es seit sechs Jahren eine wissenschaftliche Zeitschrift, die exakt das Gegenteil tut und für freien Zugang zu Wissen kämpft. Mit einem Schlag können Sie das scheinbar komplexe Thema Open Access spielerisch verstehen.

        Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft
        Französische Straße 9
        10117 Berlin
        Raum: Kosmos
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Installation

        Humanoide Roboter haben uns Menschen zum Vorbild. Sie kommunizieren auf ‚natürliche‘ Weise mit uns, treten uns als vermeintlich soziale Wesen gegenüber. Diese Ähnlichkeit macht sie aber auch zu einer sehr umstrittenen Technologie. Die Studierenden des Seminars „Humanoide Roboter. Die Simulation des Sozialen” von Thomas C. Bächle stellen ihre Forschungsarbeiten aus diesem Semester vor und beleuchten Anwendungsfelder, Chancen und Risiken unserer möglichen Zukunft mit humanoiden Robotern kritisch.

        Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft
        Französische Straße 9
        10117 Berlin
      • Internetforschung im Kurzformat
        Zehn Minuten Forschungspräsentationen mit anschließender Fragerunde
        von 17.00 bis 23.00 Uhr; Sciencetainment | Vortrag

        In jeweils zehn Minuten werden unser Wissenschaftler*innen ihre Forschung präsentieren und sich anschließend den Fragen des Publikums stellen. Aha-Effekte nicht ausgeschlossen.

      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 20 min; Sciencetainment | Vortrag

        Wie können wir sicherstellen, dass unsere digitalen Daten geschützt sind, im Netz und anderswo? Was bedeutet überhaupt "geschützt"? Darüber sind sich Jurist*innen und Informatiker*innen nicht immer ganz einig. Wolfgang Schulz und Björn Scheuermann eröffnen die Vortragsreihe der LNDW am HIIG und führen in das komplexe Spannungsfeld von Recht und Technik beim Privatheitsschutz ein.

        Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft
        Französische Straße 9
        10117 Berlin
        Raum: Casino
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 20 min; Sciencetainment | Vortrag

        Freude, Furcht, Zorn oder Traurigkeit? Immer mehr technische Anwendungen versprechen, unsere Emotionen auf einfache Weise entschlüsseln zu können – manchmal gar besser als wir selbst. Sie erlauben Einblicke in unsere Persönlichkeit, die wir für uns nutzen können. Konsument*innen oder Arbeitnehmer*innen können so jedoch auch vermeintlich von anderen besser analysiert werden. Thomas Christian Bächle wirft kritische Fragen auf: Auf welchen Grundannahmen basiert „Emotion Analytics“? Und welche möglichen Konsequenzen hat der Einsatz dieser Techniken?

        Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft
        Französische Straße 9
        10117 Berlin
        Raum: Casino
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 20 min; Sciencetainment | Vortrag

        From greek sophists to mass media manipulation, speech distortion has long been a natural contingency of freedom of expression. However, with fake news dissemination campaigns (like Brexit and the American and Brazilian presidential elections), public debate has shifted to the harms of information manipulation as never before. But what exactly has changed? Clara Iglesias Keller will tackle the spread of disinformation online through a historical approach, aiming at an understanding of what exactly about it is new, how it affects us and why we should care.

        Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft
        Französische Straße 9
        10117 Berlin
        Raum: Casino
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 20 min; Sciencetainment | Vortrag

        Oft wird behauptet, künstliche Intelligenz (KI) führe zum Verlust von Arbeitsplätzen und ganze Branchen würden sogar verschwinden. Doch dort, wo Transformation sich leise einschleicht statt laut einzuschlagen, bleibt der große Knall aus. Denn schon heute arbeiten Mensch und KI immer enger zusammen. Hendrik Send eröffnet eine alternative Sicht auf diese neue Art zu arbeiten: Mensch und Maschine nicht als Wettbewerber, sondern vielmehr als kooperierende Kolleg*innen.

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        10117 Berlin
        Raum: Casino
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 20 min;

        Wissenschaftliche Ethik, Zitierkartelle, globale Zusammenarbeit, gesellschaftliche Relevanz – Was sind die Probleme in der Wissenschaft, die alle sehen, aber über die niemand spricht? In unserem Blog Journal "Elephant in the Lab" entlarven wir diese sprichwörtlichen Elefanten, die im Raum stehen, und diskutieren darüber. Im Vortrag von Teresa Völker erfahren Sie mehr über kritische Perspektiven, fragwürdige Entwicklungen und neue Impulse in der Wissenschaft.

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        Raum: Casino
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 20 min; Sciencetainment | Vortrag

        Können Zufallswahlen gerecht sein? Und können digitale Technologien die Demokratie stärken? Das interdisziplinäre Projekt "DECiDe - Digital Identity, European Citizenship and the Future of Democracy" konzipiert und entwickelt einen technischen Prototyp, der mit Hilfe von elektronischer Identifizierung Partizipationsprozesse und demokratische Teilhabe erleichtern soll. Kai Gärtner entwirft eine Zukunft, in der eindeutige und sichere digitale Identitäten für alle Bürger*innen zur Normalität geworden sind.

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      • Beginn: 20.30 Uhr, Dauer: 20 min; Sciencetainment | Vortrag

        Gerne wird behauptet, je digitaler der Markt ist, desto besser sind die Chancen für wirtschaftliche Außenseiter. Doch ein Blick in unser Smartphone beweist das genaue Gegenteil: Facebook, Paypal, Uber – die meistgenutzte Software kommt von den großen Unternehmen des Silicon Valleys. Der Standortfaktor scheint nach wie vor eine große Rolle zu spielen. Nicolas Friederici geht der Frage nach, warum sich Chancen für Außenseiter verringern, je digitaler der Produktmarkt ist.

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        Raum: Casino
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 20 min; Sciencetainment | Vortrag

        Künstliche Intelligenz (KI) ist derzeit in aller Munde. Unternehmen und Politik, Start-up-Gründer*innen und Expert*innen erklären, dass KI fundamental verändern wird, wie wir morgen leben, kommunizieren, arbeiten und reisen. Christian Katzenbach zeigt, dass die weitere Entwicklung nicht nur von technischen Neuerungen abhängt. Wir konstruieren bereits heute Probleme, für die wir morgen Lösungen brauchen. Sind wir bereit, unsere Städte zu verändern, um autonome Fahrzeuge zu ermöglichen? Soll Hate Speech auf Plattformen automatisch herausgefiltert werden, so wie Spam in E-Mails?

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        Raum: Casino
      • Beginn: 21.30 Uhr, Dauer: 20 min; Sciencetainment | Vortrag

        Schon mal eine Online-Petition unterschrieben oder bei einer Hashtag-Debatte mitgemacht? Längst beschränkt sich unser Verständnis von Engagement nicht mehr nur auf das Amt als Schriftführer*in im Heimatverein. Durch das Internet und die sozialen Medien hat sich das Spektrum des Engagements um neue, vielfältige Formen erweitert. Claudia Haas beleuchtet in ihrem Vortrag die neuen Formen des Engagements und stellt heraus, was sich trotz all der Entwicklungen nicht verändert hat: das gute Gefühl, etwas Sinnvolles für die Gesellschaft zu tun und Spaß dabei zu haben.

        Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft
        Französische Straße 9
        10117 Berlin
        Raum: Casino
      • Beginn: 22.00 Uhr, Dauer: 20 min; Sciencetainment | Vortrag

        One of the promises of telemedicine is to bridge boundaries between a physician and the patient, and enabling access to healthcare for example in rural areas after natural disasters. However, many jurisdictions prohibit or limit the provision of long-distance treatment, including the practice of telemedicine. What is the origin and rationale of this prohibition? How can we revise it to accommodate the benefits of telemedicine, while ensuring the best possible care for patients?

        Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft
        Französische Straße 9
        10117 Berlin
        Raum: Casino
      • Beginn: 22.30 Uhr, Dauer: 20 min; Sciencetainment | Vortrag

        Social Bots liken, sharen, informieren, meckern und manchmal verbreiten sie auch Fake News – genau wie Menschen auch. Und doch kann man einen Social Bot bei Verstößen gegen das Recht nicht auf die Anklagebank setzen. Höchste Zeit zu klären, welche rechtlichen Grundlagen zur Regulierung von Social Bots bestehen. Franziska Oehmer gibt einen Einblick in die Debatte aus verfassungsrechtlicher Perspektive.

        Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft
        Französische Straße 9
        10117 Berlin
        Raum: Casino
    • Anreise: U2
      Haltestelle: U Hausvogteiplatz
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 22:30); Sciencetainment | Vortrag

        Couch, Halbbrille und Tweedjacket? Klischees über Psychologen sind beliebt und verbreitet. Aber was ist eigentlich ein Klischee, und wozu ist es gut? Wie finden Psycholog*innen die Antwort auf die Frage, ob jemand psychisch gesund oder beeinträchtigt ist, oder welcher Kandidat im Bewerbungsgespräch der passendste für die ausgeschriebene Stelle wäre? In einem kurzweiligen Parforceritt durch die Anwendungsfelder der Psychologie erfahren Sie, wie Psycholog*innen Unbewusstes bewusst und Unsichtbares sichtbar machen.

        Fachbereich Wirtschaft und Medien

        Dipl.-Psych. Marcus Bergs

        Hochschule Fresenius · Standort Berlin
        Jägerstraße 32
        10117 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum B1/B3
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 20:00); Vortrag

        Parasomnien sind vergleichsweise unbekannte, aber gar nicht so seltene Formen von Schlafstörungen: Alpträume, Reden im Schlaf aber auch Störungen, bei denen im Schlaf gezappelt, umhergewandert oder gegessen wird (und manchmal sogar ungehörige Sachen gemacht werden…), fallen darunter. Der Vortrag gibt u.a. anhand von Fallbeispielen einen kleinen Einblick in die verschiedenen „para-normalen“ nächtlichen Phänomene, deren Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.

        Fachbereich Wirtschaft und Medien

        Dipl.-Psych. Beate Klofat, Psychologische Psychotherapeutin

        Hinweis: Wer möchte, kann als als „Selbsttest“ einen psychologischen Fragebogen zum Thema Schlafsymptome & Träumen ausprobieren.

        Hochschule Fresenius · Standort Berlin
        Jägerstraße 32
        10117 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum B1
      • von 17.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment | Demonstration

        Manche berichten:"Ich hab das Gefühl zu schwimmen". Andere sagen, es sei, als wäre man nicht im eigenen Körper– im wahrsten Sinne also aus der Haut gefahren...Einige finden es gruselig und andere faszinierden...In unserem Live-Wahrnehmungsexperiment können Sie diese Erfahrung nebenwirkungsfrei erleben und erfahren, was dies mit positiven Nachbildern zu tun hat.

        Fachbereich Wirtschaft und Medien

        Studierende der Hochschule Fresenius und Prof. Dr. Dipl.-Psych. Ingo Zobel

        Hinweis: Mitzubringen sind: Keine Angst in dunklen Räumen - auch nicht, wenn’s da mal blitzen sollte.

        Hochschule Fresenius · Standort Berlin
        Jägerstraße 32
        10117 Berlin
        Raum: 4. OG, Übungsraum 3
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag | Mitmachexperiment

        Wir werden versuchen, diese Frage mit Hilfe eines kleinen Live-Experimentes zu beantworten. Im Anschluss schauen wir uns die Grundlage dieses Experimentes an und Bedingungen, in welchen die Methodik funktioniert.

        Fachbereich Wirtschaft und Medien

        Prof. Dr. Ingo Zobel

        Hochschule Fresenius · Standort Berlin
        Jägerstraße 32
        10117 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum B3
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 30 min; Mitmachexperiment | Experiment

        Sie werden erstaunt sein! Dazu müssen Sie an einem nebenwirkungsfreien kleinen Wahrnehmungs-Experiment teilnehmen. Alles, was Sie dazu mitbringen müssen, sind Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift. Außerdem sollten Sie das Kinderlied "Alle meine Entchen" kennen, sonst funktioniert das Experiment nicht.

        Fachbereich Wirtschaft und Medien

        Dipl.-Psych. Michael Knoche

        Hochschule Fresenius · Standort Berlin
        Jägerstraße 32
        10117 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum B1
      • Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 21:30); Vortrag | Workshop

        Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, sich selbstständig zu machen? Worauf warten Sie noch? Auf das nötige Kapital? Die fehlende Portion Entschlossenheit? Oder auf die passende Idee? Lassen Sie uns das mal herausfinden und schauen, was da so schlummert. Gemeinsam werden Ihre Kreativität stimulieren und neue Geschäftsideen entwicklen. Lassen Sie sich überraschen von Ansätzen aus dem Creative Thinking Pool und tauchen Sie ein das “Thinking out of the Box”.

        Fachbereich Wirtschaft und Medien

        Prof. Dr. Christian Lengfeld

        Hinweis: Neben dem gemeinsamen Kreativ-Workshop erhalten Sie spannende Infos zu Gründungen, Born Globals und was morgen schon alles passieren könnte.

        Hochschule Fresenius · Standort Berlin
        Jägerstraße 32
        10117 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum B4/B3
      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 21:00); Vortrag

        Nur gesunde Mitarbeiter fühlen sich im Arbeitsprozess ausreichend leistungsfähig und motiviert, um den täglichen Aufgaben gerecht zu werden. Gehören Sie zu diesen? Oder setzen Sie sich eher schonend oder gar gesundheitskritisch im Sinne eines Workaholics oder Burnoutkandidaten mit ihrer Arbeit auseinander? Ein diagnostischer Ansatz sowie Befunde zur Wirkung des individuellen Arbeitsmusters werden referiert.

        Fachbereich Wirtschaft und Medien

        Dr. Bianca Ksienzyk-Kreuziger

        Hochschule Fresenius · Standort Berlin
        Jägerstraße 32
        10117 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum B3/B4
      • Beginn: 19.30 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 22:00); Vortrag

        Eine Voraussetzung zur Teilnahme am Straßenverkehr ist eine unbeeinträchtigte Aufmerksamkeit. Da die Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) mit Beeinträchtigung der Aufmerksamkeitsleistung einhergeht, stellt sich die Frage, inwieweit ADHS die Leistung im Straßenverkehr beeinträchtigt. Im Vortrag wird 1. eine thematische Gegenstandsbestimmung vorgenommen, 2. von konkrete Risikofaktoren berichtet, die in zwei Studien mit deliktauffälligen Kraftfahrern ermittelt wurden und 3. über mögliche Implikationen diskutiert.

        Fachbereich Wirtschaft und Medien

        Hinweis: Prof. Dr. Sören Schmidt vom Hamburger Standort der HSF

        Hochschule Fresenius · Standort Berlin
        Jägerstraße 32
        10117 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum B3/B1
      • Beginn: 20.30 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 23:00); Vortrag

        Früher war die Welt – vermeintlich - noch in Ordnung: wichtig war, was beispielsweise DER SPIEGEL schrieb, die Tagesschau sendete und der Bundespräsident sagte. Heute gibt es diese Ordnung nicht mehr. Klassische Wissensinstanzen sind vielfach unter Druck geraten und Informationsquellen digitaler Art spielen nun eine gewaltige, teilweise sehr verwirrende Rolle im Informationsgefüge. Was ist dann heute Allgemeinwissen?

        Fachbereich Wirtschaft und Medien

        Prof. Dr. Stephan G. Humer, Leiter Forschungs- und Arbeitsbereich Internetsoziologie

        Hinweis: Der Vortrag stellt einige Lösungsansätze für das digitale Zeitalter vor und will auch versuchen, eine zeitgemäße und zugleich brauchbare Grenze zwischen besonderem und allgemeinem Wissen zu ziehen.

        Hochschule Fresenius · Standort Berlin
        Jägerstraße 32
        10117 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum B3/B1
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 23:00); Vortrag

        Mythische Weltdeutungen sind unvereinbar mit dem wissenschaftlichen Weltbild. Woraus beziehen sie dennoch ihre bis heute lebendige Kraft? Die Spurensuche entlang Norbert Bischofs "Kraftfeld der Mythen" führt zum Urkonflikt von Emanzipation und Nostalgie und ermöglicht ein tieferes Verständnis linker und rechter Ideologien.

        Fachbereich Wirtschaft und Medien

        Prof. Dr. Dipl.-Psych. Ulrich Steingen

        Hochschule Fresenius · Standort Berlin
        Jägerstraße 32
        10117 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum B1/B4
    • Anreise: U2, U6, BusM48, Bus265
      Haltestelle: U Stadtmitte
      • von 17.00 bis 20.00 Uhr; Lesung | Spiel

        Wo liegt eigentlich Samarkand? Die Länder Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan haben für viele einen geheimnisvollen Klang. Bei unserer Rätselstrecke könnt Ihr spielerisch eine Region entdecken, über die die meisten wenig wissen. Außerdem werden zentralasiatische Märchen vorgelesen.

        Beate Eschment, Nina Frieß

        Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH
        Mohrenstr. 60
        10117 Berlin
        Raum: 2. OG
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 18:00;22:00;23:00); Infostand

        Ein starker Tee weckt die Lebensgeister, während unsere Wissenschaftler*innen Rede und Antwort zu ihren Forschungsprojekten stehen.

        Tsypylma Darieva, Nadja Douglas, Regina Elsner, Beate Eschment, Nina Frieß, Félix Krawatzek, Sabine von Löwis, Gwendolyn Sasse (alle vom ZOiS)

        Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH
        Mohrenstr. 60
        10117 Berlin
        Raum: 2. OG, Foyer
      • ab 17.00 Uhr Film | Ausstellung

        Städte sind Bühnen der Macht und gleichzeitig Labore des sozialen Wandels. Den ganze Abend sind Beispiele für urbanen Aktivismus in russischen Städten in einem Video-Loop zu sehen. Wem gehört die Stadt? Welche Taktiken und Strategien verfolgen die Aktivist*innen und mit welchen Ergebnissen?

        Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH
        Mohrenstr. 60
        10117 Berlin
        Raum: 2. OG
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Städte sind Bühnen der Macht und gleichzeitig Labore des sozialen Wandels. Wir schauen ostwärts, in verschiedene Städte in Russland und im Süd-Kaukasus und zeigen, wie urbaner Aktivismus mit kreativen Aktionen für einen Wandel von unten eintritt. Wem gehört die Stadt? Welche Taktiken und Strategien verfolgen die Aktivist*innen und mit welchen Ergebnissen?

        Alexander Formozov (Dekabristen e.V.), Tsypylma Darieva (ZOiS), Nadja Douglas (ZOiS)

        Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH
        Mohrenstr. 60
        10117 Berlin
        Raum: Bibliothek, 2. OG
      • Beginn: 19.15 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Das Thema einer von Moskau unabhängigen, "nationalen" orthodoxen Kirche hat eine wichtige Rolle im ukrainischen Wahlkampf gespielt. Warum sind Politik und Kirche in der Ukraine so eng verknüpft? Nutzt Moskau "seine" Kirche tatsächlich als Einfallstor pro-russischer Propaganda? Und hat das ganze Thema für die Menschen in ihrem Alltag wirklich Relevanz? Die Theologin Dr. Regina Elsner erklärt, wie es um Kirche und Politik in der Ukraine steht.

        Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH
        Mohrenstr. 60
        10117 Berlin
        Raum: Bibliothek, 2. OG
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 90 min; Lesung | Podiumsdiskussion

        Der ukrainische Schriftsteller Andrej Kurkow liest aus seinem aktuellen Roman "Kartografie der Freiheit" und spricht mit den ZOiS-Wissenschaftler*innen über die Bedeutung neuer und alter Grenzen und die sich wandelnde Rolle Europas.

        Andrej Kurkow, Nina Frieß, Félix Krawatzek, Sabine von Löwis

        Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH
        Mohrenstr. 60
        10117 Berlin
        Raum: Bibliothek, 2. OG
      • Beginn: 21.45 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Mitmachexperiment

        Einerseits sind junge Menschen bei den Protesten der letzten Monate medial sehr präsent gewesen, andererseits gilt die russische Jugend als politisch desinteressiert, konservativ oder als treue Anhängerschaft Putins. Eine ZOiS-Umfrage hat diese scheinbar widersprüchlichen Trends unter die Lupe genommen. Das Publikum kann mit dem Smartphone ausgewählte Fragen aus der Umfrage selbst beantworten. Die Ergebnisse werden live ausgewertet und denen der Studie gegenübergestellt.

        Félix Krawatzek

        Hinweis: Zur Teilnahme an der Live-Umfrage ist ein Smartphone nötig.

        Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH
        Mohrenstr. 60
        10117 Berlin
        Raum: Bibliothek, 2. OG
    • Anreise: U2, U6, BusM48, Bus265
      Haltestelle: U Stadtmitte
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 19:00;20:30); Sciencetainment | Workshop

        Für einen Abend in die Rolle unserer Forscher*innen schlüpfen und die eigene Infografik erstellen. Wer kam 2015, davor und danach neu nach Deutschland? Wo wohnen sie jetzt? Was wissen wir über ihre Lebensverhältnisse? Interagieren Sie mit den wichtigsten Datensätzen der Integrations- und Migrationsforschung in Deutschland und stellen Sie die Antworten auf Ihre Fragen grafisch dar.

        Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung | Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) e.V.
        Mauerstraße 76
        10117 Berlin
        Raum: 3. OG, Raum 6
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 60 min; Spiel

        In unserer Quizshow könnt Ihr euer Wissen in drei Teams testen. Unsere Moderator*innen geben pro Frage drei mögliche Antworten vor. Für die Lösung müsst Ihr auf das richtige Antwortfeld springen. Um den Mitspieler*innen dadurch aber nicht die Antwort zu verraten, wechseln alle anderen so lange zwischen den Feldern hin und her, bis es heißt: „1, 2 oder 3, letzte Chance… vorbei!“. Am Ende gehen alle mit einem Preis nach Hause!

        Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung | Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) e.V.
        Mauerstraße 76
        10117 Berlin
        Raum: 3. OG, Foyer
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 19:30); Sciencetainment | Mitmachexperiment

        Welche Mythen spuken in der Migrationsdebatte? Was ist Fakt und was Fiktion? Migration und Integration sind Themen, bei denen selbst erfahrene Politikveteranen leicht den Überblick verlieren können. Passiert das auch Ihnen? In unserer Echtzeit-Abstimmung fragen wir Sie nach Ihrer Meinung. Raten Sie mit und erfahren dabei, ob Sie den Binsenweisheiten und Migrationsmythen auch auf den Leim gegangen sind.

        Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung | Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) e.V.
        Mauerstraße 76
        10117 Berlin
        Raum: 3. OG, Raum 09
      • Beginn: 18.00 Uhr, Dauer: 30 min (Wdh.: 19:00;20:00); Vortrag | Spiel

        Wir fragen uns gemeinsam, wer heute alles zu den Eliten in Deutschland gehört und woran sich das eigentlich festmachen lässt. Gehört die Bundeskanzlerin Angela Merkel genauso zur Elite wie der Fußballspieler Toni Kroos oder der Vorstandsvorsitzende eines DAX-Unternehmens? Sind alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen in den bundesdeutschen Eliten vertreten? Im interaktiven Vortrag bekommen Sie einen Einblick in Fragestellungen und Methoden aktueller Elitenforschung und werden eingeladen, Ihre eigenen Ideen und Fragen einzubringen.

        Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung | Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) e.V.
        Mauerstraße 76
        10117 Berlin
        Raum: 3. OG, Raum 7
      • von 19.00 bis 21.00 Uhr; Diskussion | Catering

        Im Science Café wird nicht nur Kaffee getrunken, sondern vor allem diskutiert. Tauschen Sie sich in angenehmer Atmosphäre mit den Forscher*innen des DeZIMs über aktuelle Forschung aus und erfahren Sie mehr über ihren Alltag. Kritische Fragen sind dabei ausdrücklich erlaubt.

        Not only coffee will be served at our science café. There will be discussions, too! Exchange views with our scientists on current research topics and find out more about their work. Critical questions are expressly permitted.

        Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung | Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) e.V.
        Mauerstraße 76
        10117 Berlin
        Raum: 3. OG, Foyer
      • Beginn: 21.30 Uhr, Dauer: 60 min; Sciencetainment | Wettbewerb

        Our young researchers prepared some nice slides for you. Brave participants from the audience (you) will be asked to try their luck on stage. An independent and incorruptible jury ensures that presentations don't get too dull and call the winner in the end.

        Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung | Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) e.V.
        Mauerstraße 76
        10117 Berlin
        Raum: 3. OG, Foyer
    • Anreise: U8, Bus165, Bus265
      Haltestelle: U Heinrich-Heine-Straße
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag | Diskussion

        Die Bedeutung psychischer Störungen hat in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen: Immer mehr Krankheitstage und Berentungen entfallen auf Diagnosen wie Depression oder Angststörung, und das Thema „Psychische Gesundheit“ ist auch medial sehr präsent. Warum sind psychische Störungen gesellschaftlich so wichtig geworden? Und wie ist in diesem Bereich die Versorgungssituation zu bewerten? Frank Jacobi präsentiert die wichtigsten Fakten und steht für Fragen und Diskussion zur Verfügung.

        Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie - Schwerpunkt Verhaltenstherapie

        Prof. Frank Jacobi ist Leiter des Fachbereichs Klinische Psychologie und Psychotherapie mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie an der PHB und forscht unter anderem zur Verbreitung psychischer Störungen.

        Haus der Psychologie (Psychologische Hochschule Berlin) | Psychologische Hochschule Berlin gGmbH
        Am Köllnischen Park 2
        10179 Berlin
        Raum: Raum 3/4 im 4. OG
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 45 min;

        Studien zufolge hängt die Entstehung fremdenfeindlicher Einstellungen und Vorurteile auch mit der Fähigkeit zusammen, negative Gefühle zu regulieren. Wenn Menschen das Gefühl haben, einer kollektiven Bedrohung ausgesetzt zu sein, kann dies ihre Fähigkeiten einschränken, sich empathisch in andere Perspektiven hineinzuversetzen oder Angstgefühle zu kontrollieren. Dies kann zur Entstehung von Vorurteilen führen. Aus psychodynamischer Sicht diskutiert Felix Brauner, inwiefern dies auch auf aktuelle rechtspopulistische Bewegungen zutrifft und welche Rolle biographische Erfahrungen dabei spielen.

        Fachbereich für Klinische Psychologie und Psychotherapie - Schwerpunkt Tiefenpsychologie

        M.Sc. Felix Brauner

        Haus der Psychologie (Psychologische Hochschule Berlin) | Psychologische Hochschule Berlin gGmbH
        Am Köllnischen Park 2
        10179 Berlin
        Raum: Hörsaal im Erdgeschoss
      • von 18.00 bis 22.00 Uhr; Mitmachexperiment

        Jeder hat sicher schon einmal einen Fragebogen ausgefüllt - egal wie wissenschaftlich anspruchsvoll. Manchmal ist weniger gut zu durchschauen, wie diese funktionieren oder welche Fragen damit beantwortet werden sollen. Bei uns haben Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Möglichkeit, selbst einmal an einem Experiment teilzunehmen. Dabei geht es um Fantasien und menschliches Verhalten. So bekommen die Teilnehmenden tiefere Einblicke in die Abläufe und Hintergründe der psychologischen Forschung. Und dem einen oder der anderen winkt eine kleine Überraschung.

        Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Familienpsychologie

        Prof. Rebecca Bondü und Studierende des M.Sc. Familienpsychologie

        Haus der Psychologie (Psychologische Hochschule Berlin) | Psychologische Hochschule Berlin gGmbH
        Am Köllnischen Park 2
        10179 Berlin
        Raum: Raum 5 und 8 im 4. OG
      • Beginn: 17.30 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Medien- Internet- und Computerspielsucht sind praktisch die einzigen Schlagworte, wenn es um die psychischen Folgen der Digitalisierung geht. Aus psychoanalytischer Perspektive sind aber insbesondere auch Auswirkungen auf das Unbewusste und die Eltern-Kind-Beziehungen einzubeziehen. Digitale Medien (z. B. Video- und Computerspiele, Soziale Netzwerke, Online-Pornografie) sind auch dann in komplexer Weise therapierelevant, wenn (noch) keine "Sucht" diagnostizierbar ist.

        Dr. Jan van Loh, Autor des Buches „Digitale Störungen bei Kindern und Jugendlichen“

        Haus der Psychologie (Psychologische Hochschule Berlin) | Psychologische Hochschule Berlin gGmbH
        Am Köllnischen Park 2
        10179 Berlin
        Raum: Hörsaal im Erdgeschoss
      • Die heimlichen Verführer - Wie beeinflussen uns unbewusste Reize?
        Untersuchungen zur "unbewussten Wahrnehmung"
        Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag | Diskussion

        Von den Reizen, die ständig auf uns einströmen, erreicht nur ein Bruchteil unser Bewusstsein. Unser Gehirn verarbeitet also weitaus mehr Reize als diejenigen, die uns bewusst werden. Können aber solche unbewussten Reize unser Verhalten beeinflussen? Wie wird in der psychologischen und neurowissenschaftlichen Forschung „unbewusste Wahrnehmung“ untersucht und welche Ergebnisse haben sich gezeigt?

        Fachbereich Allgemeine und Biologische Psychologie

        Prof. Guido Hesselmann hat an der PHB die Professur für Allgemeine und Biologische Psychologie inne.