Daten rein, Wissenschaft raus. Elektronische Rechner sind aus dem Wissenschaftsbetrieb nicht mehr wegzudenken. Wir erfahren mehr über die Datenverarbeitung anhand von „historischen“ Exponaten aus der Computerhistorischen Sammlung des Zuse-Instituts. Wie unterscheiden sich Großrechner von Mini- oder Mikrocomputern? Was sind die Herausforderungen mit dem Umgang von Daten in den 60er Jahren bis heute? Und welche Anforderungen stellen Methoden der „Künstlichen Intelligenz“ an die Rechentechnik von damals und heute?
Vortrag mit anschließender Führung und Anekdoten zu unserem „Altmetall".
Das Zuse-Institut Berlin ist ein interdisziplinäres Forschungsinstitut für angewandte Mathematik und datenintensives Hochleistungsrechnen. Seine Forschung konzentriert sich neben Künstlicher Intelligenz auf die Modellierung, Simulation und Optimierung in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aus Wissenschaft und Wirtschaft.