Programmtipps

A
B
C
D
F
H
I
J
K
L
M
P
R
S
T
W
Z
A
B
C
D
E
F
G
H
I
K
L
M
N
O
P
R
S
T
U
V
W

9 Einträge gefunden

    • Buch

    • Anreise: LNDW-Sonderbus vom/zum S Berlin-Buch und HELIOS Klinikum (alle 15 min)
      Haltestelle: Campus Berlin-Buch
      Über: S Berlin-Buch (S2, Bus150, Bus353, Bus893)
      • Beginn: 16.00 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 17:00;18:00;19:00;20:00); Führung

        Herzdiagnostik muss nicht immer invasiv sein. Bei uns erhalten Sie einen Eindruck von modernen Methoden. Wie sieht Ihr Herz im ECHO und im MRT aus? Was ist mit anderen Werkzeugen für die Diagnostik?

        Experimental and Clinical Research Center/Hochschulambulanzen der Charité

        Edyta Blaszczyk, Jeanette Schulz-Menger, AG Prof. Schulz-Menger, HSA für Kardiologie

        Hinweis: Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung am Infopunkt erforderlich.

        Max Delbrück Communications Center / MDC.C | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
        Gebäude C83, Robert-Rössle-Straße 10
        13125 Berlin
        Raum: Start: Infopunkt im Foyer, Max Delbrück Communications Center (MDC.C) (C83)
    • Zentrum
      Mitte, Wedding, Moabit, Kreuzberg

    • Anreise: U9, Bus142, Bus221
      Haltestelle: U Amrumer Str.
      • von: 17.00 bis 23.00 Uhr alle 30 min, Dauer: 30 min; Führung

        Die Operationssäle im Deutschen Herzzentrum Berlin sind ein Bereich, der für Besucher*innen normalerweise verschlossen bleiben muss. In der Langen Nacht aber öffnen wir die Türen von "Saal 8" − einem hochmodernen sogenannten Hybrid-OP, der zugleich chirurgische wie katheterbasierte Eingriffe am Herzen ermöglicht und mit modernster Röntgen- und Ultraschalltechnik ausgestattet ist. Fachleute stehen bereit, um Ihnen die Faszination moderner Herzmedizin nahezubringen!

        Hinweis: Max. 15 Personen

        Deutsches Herzzentrum Berlin
        Augustenburger Platz 1
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: Vor dem Weißen Saal, 2. OG
      • von: 17.00 bis 23.00 Uhr alle 30 min, Dauer: 30 min; Mitmachexperiment

        Für die Reparatur einer erkrankten Herzklappe ist es heute in vielen Fällen nicht mehr nötig, den Brustkorb zu öffnen. Über nur wenige Zentimeter große Schnitte können die Chirurg*innen am DHZB mit Hilfe endoskopischer Instrumente am Herzen operieren. Sie tragen dabei eine 3D-Brille und operieren mit Blick auf einen 3D-Monitor, auf dem das Bild einer endoskopischen Kamera zu sehen ist. Wie das geht, können Sie selbst ausprobieren. Seien Sie "echte" Herzchirurg*innen − ganz ohne Risiko!

        Hinweis: Max. 15 Personen

        Deutsches Herzzentrum Berlin
        Augustenburger Platz 1
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: Im Weißen Saal, 2. OG
      • von: 17.00 bis 23.00 Uhr alle 30 min, Dauer: 30 min; Demonstration | Führung

        Es war ein spektakulärer Selbstversuch, als sich der Chirurg Werner Forßmann 1929 zum ersten Mal unter Röntgenkontrolle einen Katheter über die Blutgefäße ins Herzen geschoben hat. Heute sind Herzkatheter aus der Kardiologie nicht mehr wegzudenken, sowohl zur Diagnose, aber auch zur Behandlung vieler erworbener oder auch angeborener Herzerkrankungen. In der Langen Nacht öffnen wir die Türen unserer Herzkatheterlabore. Katheter und "Stents" zum Anfassen, Begreifen und Bestaunen − unter kundiger Anleitung unserer Kardiolog*innen!

        Hinweis: Max. 15 Personen

        Deutsches Herzzentrum Berlin
        Augustenburger Platz 1
        13353 Berlin
        Raum: Treffpunkt: Vor dem Weißen Saal, 2. OG
    • Anreise: Bus247 bis H Gartenplatz; Alternativen: TramM10 bis H Gedenkstätte Berliner Mauer; S1, S2, S25, S26 bis S Nordbahnhof
      Haltestelle: Gartenplatz
      • Beginn: 20.00 Uhr, Dauer: 60 min; Vortrag | Diskussion

        Ein enges transatlantisches Verhältnis war über Jahrzehnte die zentrale Konstante der deutschen Außenpolitik. Mit Donald Trump als US-Präsidenten, der eine “America First”-Politik betreibt, ist diese Überzeugung massiv erschüttert. Eine Antwort auf die Veränderungen hat Berlin bislang nicht gefunden. Warum aber tut sich Deutschland so schwer damit, sich neu zu positionieren? Weil es sich bei Amerika um enttäuschte Liebe handelt? Weil die deutsche Politik mutlos ist? Oder weil es sich unter dem amerikanischen Schutzschirm so ungemein bequem leben ließ? Das alles wollen wir mit Ihnen analysieren - und diskutieren.

        Journalismus und Kommunikation

        Prof. Dr. Markus Ziener, Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Wirtschaftsjournalismus, Digitaler Journalismus, Rezipientenforschung

        HMKW | HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
        Ackerstraße 76 [Aufgang A | 2. und 3. Etage]
        13355 Berlin
    • Anreise: RE1, RE2, RE7, RB14, S1, S2, S3, S5, S7, S9, S25, S27, U6, TramM1, TramM12, Bus147
      Haltestelle: S+U Friedrichstr.
      • Beginn: 17.00 Uhr, Dauer: 90 min (Wdh.: 18:30); Lesung

        Im 12. Jahrhundert wird die Liebe entdeckt – oder zumindest die höfische Liebe, die unsere Vorstellungen von Romantik, Erotik und Paarbeziehungen bis heute prägt. In unserer Lesung wollen wir Sie mitnehmen auf eine Reise durch die Frühzeit der europäischen Literaturen. Beim Hören von lateinischen, altfranzösischen, mittelenglischen und mittelhochdeutschen Texten und ihren Übersetzungen können Sie erfahren, wie bunt, sinnlich, liebevoll und erotisch das Mittelalter war, und wie mittelalterlich Ihre eigenen Vorstellungen von Liebe eigentlich sind.

        Institut für deutsche Literatur

        Dr. Lea Braun, Prof. Dr. habil. Marie-Sophie Winter Prof. Dr. Barbara Ventarola, Stefan Bethke, Norah Bröcker, Sarah Lehner, Antonia Murath, M.A., Rosa Li Puk und Maren Wachowski

        Universitätsgebäude am Hegelplatz der HU | Humboldt-Universität zu Berlin
        Dorotheenstraße 24
        10117 Berlin
        Raum: 3.246
    • Anreise: U2
      Haltestelle: U Hausvogteiplatz
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 45 min (Wdh.: 23:00); Vortrag

        Mythische Weltdeutungen sind unvereinbar mit dem wissenschaftlichen Weltbild. Woraus beziehen sie dennoch ihre bis heute lebendige Kraft? Die Spurensuche entlang Norbert Bischofs "Kraftfeld der Mythen" führt zum Urkonflikt von Emanzipation und Nostalgie und ermöglicht ein tieferes Verständnis linker und rechter Ideologien.

        Fachbereich Wirtschaft und Medien

        Prof. Dr. Dipl.-Psych. Ulrich Steingen

        Hochschule Fresenius · Standort Berlin
        Jägerstraße 32
        10117 Berlin
        Raum: 4. OG, Raum B1/B4
    • Anreise: U8, Bus165, Bus265
      Haltestelle: U Heinrich-Heine-Straße
      • ab 17.00 Uhr Ausstellung | Demonstration

        In der psychotherapeutischen Arbeit geht es häufig darum, wie Gefühle körperlich erfahrbar sind oder erfahrbar werden können. Die SHITSHOW ist eine Ausstellung, die an dieser Stelle ansetzt, indem sie Symptome von Depressionen und Angststörungen mittels sogenannter MOODSUITS® nachspürbar macht. Ziel ist, psychische Krankheiten für Betroffene, Angehörige oder Interessierte verstehbarer zu machen. Neben dem zentralen Element des körperlichen Erlebens werden themenbezogene Informationen vermittelt.

        THE SHITSHOW

        Haus der Psychologie (Psychologische Hochschule Berlin) | Psychologische Hochschule Berlin gGmbH
        Am Köllnischen Park 2
        10179 Berlin
        Raum: Foyer im Erdgeschoss
    • Südwesten
      Dahlem, Steglitz

    • Anreise: U3, Bus101, Bus248, Bus282
      Haltestelle: U Breitenbachplatz
      • Beginn: 18.30 Uhr, Dauer: 30 min; Vortrag

        Angst, Hoffnung, Liebe, Wut – Gefühle haben in den vergangenen 100 Jahren die Geschichte Deutschlands geprägt. Lassen Sie sich von den Macherinnen der Ausstellung, den Historikerinnen Ute und Bettina Frevert, führen und erfahren Sie, warum sich insbesondere Gefühle eignen, um einen Zugang zu abstrakten Begriffen der Geschichte zu vermitteln.

        Forschungsbereich „Geschichte der Gefühle“

        Ute Frevert, Direktorin des Forschungsbereichs „Geschichte der Gefühle“ und Bettina Frevert, historische Bildnerin

        Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
        Lentzeallee 94
        14195 Berlin
        Raum: 1. OG, Foyer