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6 Einträge gefunden

    • Zentrum
      Mitte, Wedding, Moabit, Kreuzberg

    • Anreise: U6, TramM5, TramM8, TramM10, Tram12
      Haltestelle: U Naturkundemuseum
      • ab 17.00 Uhr Spiel | Infostand

        Ob mit Russisch, Türkisch, Vietnamesisch, Arabisch oder anderen Sprachen – fast jedes zweite Kind in Berlin wächst mehrsprachig auf. Der Berliner Interdisziplinäre Verbund für Mehrsprachigkeit (BIVEM) gibt Einblick in wissenschaftliche Studien und informiert mit seiner Flyerreihe in mehreren Sprachen über aktuelle Themen der Mehrsprachigkeit, Sprachentwicklung und -förderung. Am Infostand können Kinder interaktive FREPY-Sprachförderspiele ausprobieren und Eltern sich beraten lassen.

        Dr. Nathalie Topaj

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Wird man kreativer, wenn man sich bewegt? Testen Sie es aus! Die neueste Forschung zeigt, dass leichte Aktivitäten wie Spazierengehen die sprachliche Kreativität fördern. Aber nicht jede Person reagiert gleich – finden Sie heraus, wie verschiedene Bewegungen auf Sie wirken.

        Can physical activity make you more creative? Come find out! Recent studies show that everyday activities like walking can boost linguistic creativity. But not everyone reacts the same way – see how different movements affect you.

        Heather Weston, Dr. Susanne Fuchs

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
      • ab 17.00 Uhr Mitmachexperiment

        Die Stimme und der Körper sind Werkzeuge, die wir für die Kommunikation benutzen. Nicht nur das, was wir sagen, sondern auch, wie wir etwas sagen, beeinflusst die Botschaft. In einem unserer Mitmachexperimente möchten wir untersuchen, ob das wirklich stimmt. Wie der Körper beim Lernen von Vokabeln helfen kann, können Sie ebenfalls ausprobieren. 

        Dr. Susanne Fuchs, Dr. Cornelia Ebert, Aleksandra Ćwiek

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Atrium
      • Beginn: 17.15 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, inwiefern sich normale von geflüsterter Sprache unterscheidet? Flüstern ist nicht einfach nur „leise sprechen“ – auch unsere Artikulationsorgane und unsere Mimik verändern sich, wenn wir die Stimme senken. Dies spiegelt sich auch in der Akustik von geflüsterter Sprache wider. Doch warum und in welchen Situationen flüstern wir eigentlich? Und weshalb ist die Erforschung von geflüsterter Sprache wichtig für unsere Gesellschaft? Dr. Marzena Żygis vom Leibniz-ZAS kennt die Antworten auf diese und alle weiteren Fragen rund um das Thema Flüstern.

        Dr. Marzena Żygis

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum 3 (Wolfenbüttel)
      • Beginn: 20.15 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Bereits seit Jahrhunderten treten Kulturen, Sprachen und deren Sprecher miteinander in Kontakt und beeinflussen sich gegenseitig auf diversen Ebenen. Wie genau aber äußern sich diese Einflüsse und welche Veränderungen treten innerhalb der Sprachen auf? Wann kommt es zu Sprachmischungen und Interferenzen? Prof. Dr. Dr. Alexiadou thematisiert in ihrem Vortrag diese und viele weitere Fragen und erklärt außerdem, wie neue Sprachvarianten entstehen und welchen Einfluss mündliche Kommunikation und Kommunikation per SMS auf unsere Sprache haben.

        Prof. Dr. Dr. H.c. Artemis Alexiadou

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum 3 (Wolfenbüttel)
      • Beginn: 21.00 Uhr, Dauer: 45 min; Vortrag

        Die Sprachen des Amazonastiefland sind reich an multimodalen Elementen, die in europäischen Sprachen eher eine untergeordnete Rolle spielen. Eines dieser Elemente sind sogenannte Ideophone, prosodisch markierte und meist von Gesten begleitete Wörter. Diese fügen dem dargestellten Sachverhalt auf ikonische Weise Informationen hinzu. Ideophone können Hinweise auf Sprachkontakte und Weiterentwicklungen geben und erlauben sogar Rückschlüsse auf die menschliche Sprachfähigkeit im Allgemeinen. Erfahren Sie von Dr. Sabine Reiter mehr darüber, wie man in amazonischen Sprachen mit Worten "malt".

        Dr. Sabine Reiter

        Haus der Leibniz-Gemeinschaft | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
        Chausseestraße 111
        10115 Berlin
        Raum: Raum 1 (Berlin)