Medizin und Gesundheit

Ektopische Expression des Pax3-Gens in der Extremitätenknospe der Maus Werden Gene an physiologisch falschen Orten aktiv, kann dies Störungen der normalen Entwicklung nach sich ziehen, hier zum Beispiel eine Verkürzung der Fingerknochen bei© © K. Kraft / MPI für molekulare Genetik
Wie entstehen angeborene Fehlbildungen? Von Mensch zu Maus und wieder zurück
Beginn: 17.45 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 19:15); Demonstration | Experiment

Oft ist unklar, warum einige Mutationen Krankheiten verursachen und andere nicht. Wir zeigen, wie wir mit Hilfe der CRISPR/Cas9-Technologie Mäuse züchten, die die gleichen Skelettfehlbildungen aufweisen wie menschliche Patient*innen, und erklären, wie solche Modelltiere dabei helfen, die Ursachen angeborener Krankheiten besser zu verstehen.

Hinweis: Die Teilnehmerzahl für die Laborführungen und Mitmach-Experimente ist begrenzt, die Anmeldung bzw. Vergabe der Plätze erfolgt am zentralen Infostand.


Untersuchen Sie bei unserem Mitmachversuch verschiedene Lebensmittel auf ihren Zuckergehalt.© HTW Berlin / Alexander Rentsch
Zucker – das neue Nikotin!
von: 17.00 bis 23.00 Uhr alle 60 min, Dauer: 30 min; Mitmachexperiment

Zucker ist eine Droge. Und wir sind süchtig danach. Ein*e Durchschnittsdeutsche*r vertilgt jährlich 34 Kilogramm Zucker (Quelle: Statista 2018). Mit fatalen Folgen. Karies ist dabei noch vergleichsweise harmlos, aber Übergewicht und Diabetes schränken die Lebensqualität ein und verursachen hohe Gesundheitskosten. Doch wo stecken die 34 kg Zucker in unserer Nahrung? Beim Mitmachversuch für die Lange Nacht untersuchen Sie mit Spektrometer und Polarimeter verschiedene Lebensmittel auf ihren Zuckergehalt. Sie werden überrascht sein!

Hinweis: Max. 10 Personen pro Durchgang. Ab 10 Jahren

21 | Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
Wilhelminenhofstraße 75A
12459 Berlin
Raum: Gebäude C, Raum 046

Entwicklung des Nervensystems© Anyess von Bock
Entwicklung des Nervensystems
Beginn: 19.00 Uhr, Dauer: 60 min (Wdh.: 20:30); Führung

Die grundlegenden Mechanismen der Embryonalentwicklung sind bei allen Säugetieren gleich. Wir zeigen, wie das Nervensystem der Maus aus Vorläuferzellen entsteht, welche Faktoren diesen Prozess steuern, und was wir daraus für den Menschen lernen können.

Hinweis: Die Personenzahl ist begrenzt, Anmeldung erforderlich.

07 | Max Delbrück Communications Center / MDC.C | Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
Gebäude C83, Robert-Rössle-Straße 10
13125 Berlin
Raum: Treffpunkt: Infopunkt im Foyer des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C, C83)